Gegen das grüne Gedöns

Freispruch für CO2

Als das ZDF am 30.10.2017 „alarmierende“ CO2-Werte meldete, war es nur noch eine Woche bis zum Weltklimagipfel COP23 in Bonn. Da kann es nicht schaden, die öffentliche Stimmung schon mal kräftig in Richtung Panik zu drücken. Denn der Feind, den es beim Klimawandel zu bekämpfen gälte, sei CO2. Immer wieder hört man dies in Talkrunden und Nachrichten.

Den Menschen wird seit Jahren durch apokalyptische Bilder von Wirbelstürmen und Überschwemmungen suggeriert: das hat CO2 gemacht! CO2 erwärmt das Klima! CO2 ist unser Problem! Eine ganze Industrie baut mittlerweile auf dieser Behauptung auf.

Da wäre es doch toll, wenn sie auch zutreffen würde – schließlich liegt jede Menge Geld auf dem Tisch und besonders Deutschland möchte am liebsten alles auf eine Karte setzen und besser heute als morgen aus der fossilen Energie raus, während Länder wie China und Indien dies nicht vorhaben. Das deutsche Weltenretter-Gen hält uns derzeit trotz steigender Energiekosten noch bei der Stange und damit wir die Assoziation CO2 = Klimawandel auch weiterhin im Kopf behalten, tagen Jahr für Jahr Zehntausende Aktivisten des Klimaschutzes, die alle nur unser Bestes wollen – unser Geld.

Doch was, wenn wir am Ende der großen Transformation entgegen aller Beteuerungen der Politik, die sich dies wiederum von der Öko-Lobby fest in die Hand versprechen lässt, mit einem dysfunktionalen, subventionsabhängigen Energiesystem und einer deindustrialisierten Wirtschaft dastehen, deren Wertschöpfung nach Indien, China oder sonstwohin abgewandert ist? (Fortsetzung und Antwort beim Blogger Roger Letsch hier!)




Screenshot der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY ungelöst". Wer findet Marokkaner?

„XY ungelöst“ zeigt deutsche Messerstecher & Bahnhofsschläger

Jedes Jahr wird der sogenannte „XY-Preis“ an couragierte Bürgerinnen und Bürger vergeben, die durch ihren mutigen Einsatz Verbrechen oder schlimme Folgen davon verhindern konnten. Eine der Geehrten war gestern Saskia Jürgens; der Fall wird von XY so geschildert:

Zehn Jugendliche gingen am Mengender Bahnhof mit Messern und Golfschlägern auf zwei Gleichaltrige los. Mehrere Erwachsene schauten tatenlos zu. Nur die 17-jährige Saskia Jürgens griff beherzt ein und verhinderte Schlimmeres.

Saskia Jürgens hat den Preis zweifelsohne verdient, ihr gebührt Respekt für ihr mutiges Eingreifen, mit dem sie sich selbst in Gefahr brachte und wahrscheinlich Leben rettete.

Lügenpresse bei der Arbeit

Keinen Respekt verdient das ZDF bzw. die Redaktion von „XY ungelöst“. Sie haben sich bei Neppern, Schleppern und Bauernfängern abgeguckt, wie man Ahnungslose möglichst effektiv hinters Licht führen und die Wirklichkeit ideologisch korrekt manipulieren kann. Der filmische Beitrag dieses Falles ist ein gutes Beispiel dafür, er wird ab Minute 57:56 gezeigt.

Zu sehen sind zwei junge Deutsche, die zwei andere Jugendliche anpöbeln und niederschlagen und nach der Rangelei in die Bahn steigen. Sie telefonieren von dort Verstärkung herbei, steigen wenig später aus und kehren mit einer großen Gruppe zum ersten Bahnhof zurück. Dort fallen sie über die zwei Jugendlichen her, verprügeln sie und stechen auch mit einem Messer zu. So weit der Film.

Tatsächlich ist der Haupttäter ein 17-jähriger Marokkaner, wie aus den „Ruhrnachrichten“ zu ersehen ist:

Nach bisherigen Ermittlungen und der insoweit geständigen Einlassung ist davon auszugehen, dass der 17-Jährige aus Castrop-Rauxel den 17-jährigen Dortmunder und seinen 18 Jahre alten Begleiter mit einem Messer, das sichergestellt werden konnte, verletzt hat. […]

Die Ermittlungen und zahlreichen Vernehmungen hätten ergeben, dass auf der Seite des 17-Jährigen aus Castrop-Rauxel zumindest noch dessen 19-jähriger Bruder und ein 16-jähriger Freund aus Dortmund an der Tat beteiligt waren. Beide Mittäter hätten auf die Geschädigten eingeschlagen, der 16-Jährige auch mindestens einmal mit einem Golfschläger. […]

Nach ersten Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft gab es zunächst Streit zwischen einem jungen Marokkaner und zwei Deutsch-Russen. Anschließend sei der junge Mann mit mindestens zehn Unterstützern zum Bahnhof zurückgekehrt. […]

Der junge Marokkaner habe den Messer-Angriff bereits zugegeben, sagte Kruse. Die genauen Hintergründe sind bislang unklar, eine Mordkommission ermittelt.

Mindestens zwei Marokkaner müssten also auftauchen, der Messerstecher selbst und sein älterer Bruder. Beim Rest darf vermutet werden, dass sich weitere Landsleute unter ihnen befinden.

Zuschauermanipulation soll offensichtlich „rechten“ Angreifer imaginieren

Zu sehen sind allerdings nur Deutsche, bestenfalls einer hat einen südländisch angehauchten Touch. Dafür gibt es einen Skinhead dabei, der, klischeemäßig mit Baseballschläger bewaffnet, die Assoziation eines „rechten Angriffs“ erzeugen soll. Die Gruppe der Angreifer ist bei Minute 1:01:29  und 1:01:58  gut zu sehen, von Marokkanern keine Spur. Lediglich die Russlanddeutschen sind am gerollten r an einer Stelle  (1.00.02) als solche erkennbar.

Man wird hier kaum an Zufall glauben können, dass sich gerade nicht genug „südländische“ oder Nafri-Statisten finden ließen, die hier in die Rolle ihrer Landsleute schlüpfen könnten. Da derzeit keine Großproduktionen wie „Silvester in Köln“ gedreht werden, sollte an verfügbaren Darstellern kein Mangel herrschen.

Es ist wieder einmal die „geschönte“ Wirklichkeit, die hier dargestellt wurde, so wie Merkel und ihre Blockflöten sie sich wünschen und wie sie von den Lakaien des (Zweiten) Deutschen Fernsehens nur zu bereitwillig produziert wird.

Das ZDF bzw. „Aktenzeichen XY… ungelöst“, hat damit schon Erfahrung, es ist nicht das erste Mal, dass sie die Kinder der Kanzlerin in Watte und Persilscheine packen.

– Im August 2017 wurde ein in der Polizeimeldung genanntes Tätermerkmal, „südländisches Erscheinen“, nicht genannt, obwohl es im Polizeibericht stand, auch noch nach der Sendung. Erst später passte sich die Polizei dem ZDF an und nahm das Merkmal aus der Fahndung. PI berichtete hier.

– Dunkelhäutige, die nach der Rasselehre des ZDF keine Gewalttaten begehen oder nur sehr selten oder gar nicht, dürfen deswegen nicht in den Fällen erscheinen, sondern nur Weiße aus dem Sonnenstudio. Ein „gebräuntes Gesicht“ heißt die benutzte Sprachregelung.

– Sollte doch einmal ein zu schwarz geratener Neger eine Frau vergewaltigen, nur als Beispiel, dann sollte der Fall nach Ansicht des ZDF am besten gar nicht erscheinen. „Aktenzeichen XY“-Chefredakteurin Ina-Maria Reize-Wildemann versuchte 2015 eine entsprechende Ausstrahlung zu verhindern, weil durch den schwarzen Vergewaltiger der Eindruck entstehen konnte, dass ein Schwarzer eine Frau vergewaltigt hatte. Sie befürchtete „Stimmungsmache gegen Flüchtlinge“ in Deutschland. Nach heftigen Protesten musste sie die Entscheidung zurückziehen.

Im gegenwärtigen Fall kann man beim ZDF nachfragen, ob und wie viele Angreifer in besagtem Falle Deutsche und wie viele Marokkaner waren und warum man nicht wenigstens einen oder zwei Quoten-Afrikaner eingebaut hat, was ja dem Sachverhalt entsprechen würde. Wir würden uns freuen, wenn uns unsere Leser über die Ausreden des ZDF oder die offizielle Sprachregelung in Kenntnis setzen würden.

Kontakt:

» E-Mail: zuschauerservice@zdf.de




Screenshot der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY ungelöst".

Wie das ZDF Fake-News über Deutsche rechtfertigt

Am Schluss unseres letzten Beitrages über „Aktenzechen XY … ungelöst“ baten wir unsere Leser, uns doch Erklärungen des ZDF zu ihrem gefälschten Fernsehbeitrag zukommen zu lassen, in dem eine Gruppe Deutscher an Stelle von Marokkanern mit Messern und Golfschlägern auf zwei wehrlose Jugendliche losging.

Die Antwort liegt bereits vor, denn bereits nach der Septemberausgabe, in der der Fall auch gezeigt wurde, fragte einer unserer Leser beim ZDF nach, ob das wirklich Deutsche seien, die dort in Überzahl zwei Wehrlose fast umbrachten:

„In der Sendung hatten Sie nichts zu den Tätern gesagt. Teilen Sie mir bitte zu meiner Beruhigung mit, dass die Messerstecher Deutsche (ohne irgendwelchen Hintergrund) waren. Nicht, dass ich noch auf falsche Gedanken komme“,

lautete seine Anfrage an das ZDF. Das ZDF machte sich einen kleinen Spaß daraus und behauptete in seiner Antwort dreist, dass es gar keine Angaben zu den Tätern gemacht habe, als es die Gruppe der Deutschen gezeigt habe.

Die Logik der Fake-Medien

Die Deutschen wären also solange keine Deutschen, solange sie nicht durch ein Pappschild um den Hals, Untertitel oder einen Kommentator als solche kenntlich gemacht würden. Nach der Logik des ZDF hätte man in der deutschen Gruppe also durchaus auch Nigerianer, Japaner, Polen, Peruaner, Zigeuner Roma oder auch Bewohner aus Papua-Neuguinea oder Zimbabwe erkennen können. Alles Menschen, denen man hierzulande gerne die Eigenart von Völkern zugesteht, mit eigenen Sitten, eigener Sprache und auch eigenem Aussehen. Bei Deutschen wird das verneint, obwohl es natürlich doch existiert.

Außerdem, so die Begründung für die deutschen Schläger, wollte man nicht von der Verleihung des Preises ablenken, der im Gegensatz zur Nationalität im Vordergrund stehen sollte, so das ZDF. Hier die komplette Antwort:

Sehr geehrt*  [..],

vielen Dank für Ihre Mail und Ihr Interesse an unserer Sendung. Wir finden die Leistung der jungen Frau auch sehr bewundernswert. Es ist richtig, dass wir nichts über die Identität der Täter preisgegeben haben – übrigens auch nichts über die der Opfer.

Für uns und für viele Zuschauer hat die Auszeichnung mit dem XY-Preis eine besondere Bedeutung. Diese ist rein auf das Handeln der Menschen fokussiert, die andere vor einem Verbrechen bewahrt oder währenddessen eingegriffen haben. Diesen Menschen gilt unsere ganze Aufmerksamkeit. Fragen zu Zeit, Ort, Identität der Opfer und Täter sind hierbei weitgehend irrelevant.

Nein, sind sie nicht. Es geht darum, ob falsche Aussagen über die Volksgruppe der Deutschen vorgenommen werden oder nicht, egal, ob sie geschrieben, gesungen oder im Film dargeboten werden.

Nur Deutsche dürfen/sollten in schlechtem Licht erscheinen

Sobald andere Volksgruppen betroffen sind, ist es plötzlich möglich, zwischen deutsch und nichtdeutsch zu unterscheiden. Ein Video der Berliner Polizei, in dem tatsächliche Taschendiebe gefilmt worden waren, wurde von Linken und Grünen kritisiert, weil erkennbar nichtdeutsche Klauer bei ihren Taten gefilmt worden waren. Sprich: Man kann sehr wohl sehen, ob jemand deutsch ist oder nicht:

Das Video war auf heftige Kritik gestoßen. Hakan Tas, innenpolitischer Sprecher der Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, sagte der taz: „Das Video erweckt den Eindruck, dass die Berliner Polizei Menschen, die nicht-deutscher Herkunft sind, als Täter vorführen will und stellt diese Personengruppe damit unter Generalverdacht.“

So wie beim ZDF, bei XY, mussten Deutsche in einem neuen Dreh in die Rolle der Bösewichter schlüpfen um der Wunschvorstellung der links-grünen Politiker Genüge zu tun.

Einmal abgesehen davon, dass das dargestellte primitive und feige Verhalten der angeblichen Deutschen eine große Beleidigung unserer Kultur darstellt, ist es auch eine Verdrehung der Tatsachen. Es waren ja Marokkaner, zumindest die Haupttäter. Sollten es Deutsche sein, die sich besonders als Vergewaltiger, Kopftreter und Messerstecher hervortun, so müsste das natürlich benannt werden, um über die Ursachen und deren Bekämpfung nachdenken zu können. Genauso allerdings auch bei anderen Nationalitäten, Berufsgruppen oder sozialen Schichten, die auffällig werden bei Straftaten.

Die einseitigen wahrheitswidrigen Fake-News des ZDF in der Aktenzeichen XY ungelöst Sendung bestätigen deren Hofberichterstattung und sprechen einem angeblichen Bemühen um vorurteilsfreie Berichterstattung vollkommen Hohn.

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Doofen-Journaille: Trump ist ein Verräter

Von KEWIL | Von der FAZ über Handelsblatt und Welt bis zu Spiegel und Zeit – bei der linksversifften Journaillle wird US-Präsident Donald Trump in braver Nachbeterei durchgeknallter Ami-Medien inzwischen als ‚Verräter‘ (Stichwort ‚treason‘) beschrieben. Unsere Medien sind nicht nur linksversifft gleichgeschaltet, sondern gleichgeschaltet strohdumm und behämmert. Was ist passiert?

Während des Wahlkampfs wurde Trumps ältester Sohn, der zu seines Vaters Team gehörte, auf Umwegen von einer Russin kontaktiert, die ihm Material anbot, das Hillary Clinton in ein schlechtes Licht rücken würde. Erfreut sagte er einem Treffen zu und nahm Trumps Schwiegersohn Jared Kushner mit. Die Russin hatte aber nichts Stichhaltiges, das Treffen ging schnell vorbei, und das war’s!

Die hasserfüllten Schreier in den Anti-Trump US-Medien (CNN, New York Times etc.) und Politiker der Demokraten hantieren aber jetzt boshaft mit dem Begriff Verrat oder Landesverrat herum, und die hiesigen Vollpfosten in den Lügenmedien beten alles brav nach, ohne auch nur ein Gramm eigenes Hirnschmalz zu verwenden.

Wenn mein Vater Präsident werden will und jemand bietet mir Material gegen seine Konkurrenten an, dann schnappe ich doch sofort zu und nehme, was ich kriegen kann, und es ist mir völlig egal, von wem es stammt, ob von einem Knastbruder oder von Putin. Hauptsache, es ist was Verwertbares dabei, was meinem Vater hilft. Was soll daran ‚Verrat‘ sein? Habt ihr sie nicht mehr alle, ihr Schmierer vor dem Herrn?

Seit wann darf eigentlich ein freier US-Bürger nicht mehr mit einem Russen sprechen? Ist jeder Kontakt mit Russen neuerdings verboten und ein ‚Verrat‘? Es gab einmal Zeiten, da waren wir froh, wenn der US-Präsident mit dem sowjetischen oder russischen Staatschef zusammentraf. Wir fanden es auch gut, als US-Präsident Nixon den großen Vorsitzenden und kommunistischen Massenmörder Mao in Peking besuchte. Wir fanden das besser als Atomraketen über unseren Köpfen.

In der Tat hat man den Eindruck, dass in den USA der militärisch-industrielle Komplex alles, aber auch alles, dafür tut, um Trumps Kontakte mit Russland schlechtzureden, zu sabotieren und möglichst zu verunmöglichen. Auch die NATO mit besonderer Unterstützung der Balten, Polen und Skandinavier verteufelt Putin bei jeder Gelegenheit. Sie nähren die absurde Idee, Russland wolle sie annektieren wie die Krim. Lächerlich.

Müssen wir da mitmachen? Sollen wir mit dem Unruhestifter Soros, der Atlantikbrücke und anderen Kalten Kriegern Russland den demokratischen „Frühling“ bringen, also den Zusammenbruch des Systems mit Chaos, einem ‚failed state‘, Tausenden von Toten und Hunderttausenden von Flüchtlingen? Was nützt uns das, ihr hirnlosen Schmieranten in den Lügenmedien?

Man wünscht sich jemand wie Schröder als Kanzler, der nicht jede mörderische Tollerei der Amis (Irak, Afghanistan) mitmacht, der unsere schädliche wirtschaftliche Blockade mit Russland beendet und wieder freundschaftliche Beziehungen aufbaut. Meinetwegen könnten der deutsche und amerikanische Regierungschef alle vier Wochen nach Moskau und mit Putin in die Sauna, mich würde nichts beunruhigen – im Gegensatz zur momentanen Hetze!




Akif Pirinçci: Der diskrete Charme der Frauenverachtung

Man stelle sich vor, ich scannte aus Frauenmagazinen Fotos von geilen Mädels, schwärzte ihre Gesichter, poste sie hier und betitelte das Ganze mit „Diese Fotos zeigen, wie schön und einzigartig Frauen mit geschwärzten Gesichtern sind“. Zurecht würde der Blogbesucher sich fragen, was das soll und ob ich noch alle Tassen im Schrank habe. Mag sein, daß die abgebildeten Frauen hübsch und sexy sind, würde er denken, doch ohne ihre geschwärzten Gesichter wäre ihr Anblick genauso hübsch und sexy, wenn nicht sogar noch mehr. Logisch, oder?

Solche Logik ist von Moslem-Weibern, die irgendwas mit Medien machen wollen, bevor sie zum Fick- und Gebärdient bei ihrem Gebieter antreten, nicht zu erwarten. Sie zäumen das Pferd von hinten auf. Will sagen da sie wissen, daß ihr Gewalt-und-Mösen-Kult namens Islam in unsere zivilisierte Welt so harmonisch hineinpaßt wie eine Kugel in den Kopf, entern sie geschickt freiheitliche Ideale wie z. B. den Feminismus, cremen sie bis zur Unkenntlichkeit mit ihrer rückständigen Scheiße ein und präsentieren das Ergebnis als weibliche Selbstbestimmung und Modevielfalt.

Solch ein Fan der Frauenerniedrigung und der Nonstop-Sexualisierung der Frau aus der Sicht eines Barbarenkultes ist eine Namenlose mit dem Namen Meltem Yurt. Klar, wenn Meltem Artikel bei der klammen Hufftingtonpost schreiben und ihr einziges selbstredend geflopptes Buch bei „CreateSpace Independent Publishing“ von Amazon selber veröffentlichen muß, weil kein Verlag es drucken wollte, kann es sich bei ihr nicht gerade um die hellste Kerze auf der Kulturbetrieb-Torte handeln.

Dennoch ist es faszinierend, zu beobachten, daß selbst solche Medieneleven wie sie, die es unbedingt schaffen wollen, zu keiner anderen kreativen Idee fähig sind, als den journalistischen Berufstrotteln in gesettelter Positionen ihren Mist dummdreist nachzublöken.

Am 8. 11. schreibt Meltem über ein Wahnsinnsprojekt, das unsere falsche Sicht auf die Kopftuchmädchen zum Einsturz bringt:

„Diese Fotos zeigen, wie schön und einzigartig Frauen mit Kopftuch sind“

Man könnte ja jetzt einwenden, daß der erste Logikfehler von Meltem darin besteht, daß sie diesen Frauen erst durch ein Attribut, nämlich Kopftuch, eine Schönheit und Einzigartigkeit zugesteht, was eigentlich eine deftige Beleidigung ist. Sind sie nicht mehr einzigartig und schön, wenn sie ihre Haare offen zeigen? Verwandeln sie sich in Allewelts-Frauen bar einer Individualität und Ästhetik? Aber gut, ich erwähnte oben schon, daß Meltem und Logik in diesem Leben keine Freunde mehr werden. Weit schlimmer ist allerdings, daß sie im Folgenden fernab jeglicher Logik dreist zu lügen beginnt bzw. sich die Lügen irgendwelcher Möchtegern-Künstlerinnen mit Migrationsvordergrund zu eigen macht, die durch derartige Späße verstärkt auf die Kohle der deutschen Islamisierungsindustrie schielen.

„Das Kopftuch. In vielen Köpfen ein Symbol für die Unterdrückung der muslimischen Frau im Islam, für unfreiwillige Entscheidungen und erst recht kein Zeichen für Feminismus … Das ist jedenfalls das Bild, das meistens in den Medien gezeigt wird … Um das zu ändern, haben sich die Fotografin Ilayda Kaplan und die Filmemacherin Nilgün Akinci zusammengesetzt und ein Projekt ins Leben gerufen: `Shades of Persistence´ – eine Fotoreihe mit 14 verhüllten Frauen, die sich mit ihren Kopftüchern mutig vor die Kamera stellten. Die Portraits zeigen bewusst: Die Frauen könnten unterschiedlicher nicht sein. Sie sind unterschiedlich alt, haben eine andere Hautfarbe oder einen anderen Kleidungsstil.“

Lüge numero uno: Die Frauen sind nicht unterschiedlich alt! Es sind fast durchweg ausgesucht junge Frauen zwischen (geschätzt) Zwanzig und Dreißig, die nach überdurchschnittlicher Attraktivität und Exotik-Touch à la „Tausendundeine Nacht“ vorselektiert worden sind. Weder befindet sich unter ihnen das schon im Grundschulalter bekopftuchte arme Ding noch die knitterige verschleierte Oma noch die fette Türken-Mama. Zum Vergleich, so sieht es auf Deutschlands Straßen in Sachen Verhüllung tatsächlich aus:

Lüge zwei: Was die Frauen auf den Bildern am Leibe tragen, hat mit der Alltagsverschleierung und -bekopftuchung hierzulande so viel gemein wie die Galauniform eines Offiziers mit seiner Kampfmontur. Sie sind zu diesem Zwecke entworfene oder zusammengestellte Kostüme wie aus einem romantischen Hollywood-Adventure-Movie. Oder was hat dieses Arrangement mit der aktuellen Kopftuch-Debatte zu tun?

Lüge zum Dritten: Angeblich sollen sich diese Frauen „als Feministinnen, als Hijabi“ bezeichnen, die zu ihrer Religion stünden. Das ist ein Mißbrauch und die Umkehrung des Begriffs Feminismus in genau entgegengesetzte Richtung. Feminismus meint die Loslösung und Befreiung von männlichen Herrschaftsstrukturen, welche speziell auf diesen Fall bezogen der Frau im buchstäblichen Sinne übergestülpt werden. Es bedeutet jedoch nie und nimmer wegen der Sexpsychose von affenartigen Männern, die beim Anblick einer unverhüllten Frau auf der Stelle auf Vergewaltigungsmodus schalten, sein Äußeres auf eine Verpackung zu reduzieren. Feminismus bedeutet auch nicht, „unverhüllten“ Geschlechtsgenossinnen mittels dieser durch und durch sexualisierten Maskerade zu signalisieren, daß sie eigentlich Schlampen und Nutten wären, wogegen man selbst „unter der Haube“ als ehrbar, rein, ja, als etwas Besseres zu gelten hat.

Und wenn man sich in diesem Zusammenhang auf die Religion bezieht, ist der feministische Ofen ganz aus. Fast alle Religionen betrachten die Frau als ein minderwertiges Wesen, vor allen jedoch der Islam. Ihre Sexualität gilt es durch die männliche Hand zu kontrollieren und sie als Person in den Besitz des Mannes zu verwandeln, was bei Moslems auch fabelhaft gelingt. Alles, was Religionen in dieser Angelegenheit zu sagen haben, ist in Wahrheit diesseitiger, von kaputten Männern ersonnener Fickificki-Bullshit und des spirituellen Gedankens völlig abhold.

„Warum sie (Kaplan, eine der Photographinnen/A.P.) trotzdem das Bedürfnis verspürt, jene Stereotypen zu ändern, berichtet sie der HuffPost: `Ich bin eine Person mit – ich sage es ganz schroff – mehr gesellschaftlichen Privilegien als Frauen, die sich verhüllen. Deswegen will ich genau solchen Minderheiten eine Plattform bieten, sich zu zeigen, sich mitzuteilen.´“

Was teilen diese verhüllten Püppchen uns mit, Schätzchen? Daß sie, unterstützt von Visagisten und Profi-Scheinwerfern, ihren weiblichen Exhibitionismus ausleben dürfen, ohne das von Männern aufgezwungene Korsett zu sprengen? Brav! Sagst du sogar selber:

„Was sich jedoch durch alle Portraits zieht, ist eine gewisse Bescheidenheit. Keiner der Frauen zeigt sich lasziv oder obszön. Für Kaplan und Akinci steht im Vordergrund, dass das Projekt ernst genommen wird.“

Aha, frau wird also nur ernst genommen, wenn sie sich nicht lasziv oder obszön zeigt. Wieso eigentlich? Und stimmt das überhaupt? Frauen unter der Burka zeigen sich nicht im mindesten lasziv oder obszön, und trotzdem werden sie in diesen islamischen Höllengesellschaften so ernst genommen wie der Dreck unter den Schuhen von Männern.

„Im Koran steht: Verhülle deine Reize. Wie Frauen das für sich deuten, läge ganz bei ihnen. Kaplan selbst kennt keine Frau mit Kopftuch in ihrem Umfeld, die sich aus Zwang verhüllen muss.“

Das ist so eine widerliche Lüge, daß ich Galle kotzen könnte! Abgesehen davon, daß es scheißegal ist, was in einem von einem Massenmörder, Judenhasser und Kinderficker diktierten Buch, das diese Frauen eh nicht gelesen haben, drin steht, gibt es hierbei gar nix zu „deuten“. Oder glaubst du im Ernst, all die auf unseren Straßen immer mehr werdenden Kopftuchmädchen sind solche gefestigten Charaktere, daß sie sich nach hundertmaligen Deutens und Interpretierens dieses ekelhafte Symbol der gefangenen Frau einverleiben?

Was dich angeht, Meltem, schäm dich! Auf deiner Facebook-Seite gerierst du dich wie die herkömmliche narzißtische „Bitch“, die im Minirock rumdackelt und jede Menge Selfies vom clownesk geschminkten Gesicht macht. Nicht schlimm, die jugendlichen Hormone lassen dich solcherweise agieren. Unverzeihlich ist es jedoch, daß du dich durch derartige Artikel zur Fürsprecherin von geistes- und sexkranken Männern mit dem IQ eines Backsteins und einer zutiefst frauenverachtenden, die Primitivität des Menschen feiernden und im wahrsten Sinne des Wortes mörderischen Sekte machst, nur weil du auf der gutmenschlichen Multikulti-Welle mitreiten möchtest. Wird dir allerdings nix nützen. Mit dieser Anpassungsakrobatik darfst du vielleicht für lau ein Artikelchen für die HuffPost kritzeln, doch da du die Inflation des Tiefgeistigen in Person bist, wird es auch dabei bleiben.

(Im Original erschienen auf der-kleine-akif.de)




Auf der Suche nach einem Strohmann!?

Wo ist eigentlich Franco A.? Bei der Ulla im Keller?

Von KEWIL | Wo ist eigentlich Franco A.? Vor acht Wochen wurde uns von ganz oben mitgeteilt, dass der Merkelsche Rechtsstaat gerade noch 5 vor 12 einen rechtsradikalen Staatsstreich der Bundeswehr vereiteln konnte. Nur die entschlossene  chemische Reinigung sämtlicher Kasernen von Nazimaterial durch unsere schmissig-blonde Armeechefin Ursula habe den Coup des Franco A. und seiner vermutlich hunderttausend Mitverschwörer verhindert. Vor allem die Abhängung eines Fotos des Nazi-Oberleutnants Schmidt soll Oberleutnant Francos Pläne durchkreuzt haben. Aber wo ist er eigentlich?

Man sieht nichts, man hört nichts, man weiß nichts? Wo hat ihn die zackige Ursula versteckt? In welch‘ finsterem Verlies hält sie ihn in Ketten? Es gibt nur zwei verpixelte Porträtfotos, obwohl der brandgefährliche Franco laufend in einem Pissoir des Flughafens Wien Waffen, Munition und Sprengstoff versteckte und dort vom MAD und Verfassungsschutz dauernd geknipst wurde. Auch die Klofrau aus dem Kosovo ist ihm mehrmals begegnet. Wo ist er denn? Klonovsky schreibt:

Vor acht Wochen wurde Franco A. verhaftet, ein übler Terrorist oder zumindest Terrorverdächtiger, der das Land erschauern ließ, weil er, eventuell, Anschläge gegen führende Vertreter der BRD plante und, womöglich, mit – mutmaßlichen – Komplizen Todeslisten zusammengestellt hatte. Seitdem hören wir zu dieser Sache nichts mehr: keine staatsanwaltliche Aussage, keine Stellungnahme des Innenministers, von einer Anklage zu schweigen. Nichts. Als wäre nie etwas gewesen…

Da wir dank Justizminister Maas einen reibungslos funktionierenden Rechtsstaat haben, müssen wir nach wie vor davon ausgehen, dass es Franco A. und seine gigantische Terrorzelle tatsächlich gibt, womöglich mit Waffendepots in den Klos sämtlicher Flughäfen weltweit.

Um böswilligen Spekulationen der rechten Fake-Medien entgegenzutreten, sollte Ursel von der Leyen dem Volk die Bestie mal zeigen – vielleicht in einer Talkshow am Sonntagabend nach dem Tatort?




ARD-Tatort verbreitet absurde linke Verschwörungstheorie

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Sonntag abend wurde im Tatort unter der Regie des Alt-Linken Dominik Graf (Foto links unten) allen Ernstes die idiotische linke Verschwörungstheorie gesendet, dass die RAF-Terroristen, die durch die Schleyer- und Landshut-Entführung freigepresst werden sollten, im Oktober 1977 im Gefängnis Stammheim von staatlichen Geheimdienstlern umgebracht worden seien.

Aus der dunkelroten Brille der Tatort-Macher hätten sich die linksextremen Mörder also nicht, wie es historischer Fakt ist, aus Konsequenz der erfolgreichen Landshut-Stürmung selber getötet. In dramatischen Bildern wurde gezeigt, wie die sozusagen als „arme linke Befreiungskämpfer“ verklärten kommunistischen Killer von dunklen Maskenmännern brutal erschossen und aufgehängt worden seien.

So ein Schwachsinn kann nur einem linkverdrehten Hirn entspringen. Ausgerechnet in der Nacht der gelungenen Geiselbefreiung in Magadischu sollen Staatsbedienstete die RAF-Terroristen umbringen? Wo doch gerade der Erpressungsversuch vereitelt wurde? Und wer hätte den Blödsinn anordnen sollen? So eine Ungeheuerlichkeit hätte ohne die Zustimmung von Bundeskanzler Schmidt niemals stattfinden können. Völlig ausgeschlossen, dass er so einen Staats-Terrorismus abgenickt hätte.

Das Schlimme an diesen linksverdrehten realitätsfernen Phantasien ist, dass sie als dokumentarischer Fakt in einem Krimi unters knapp acht Millionen zählende Zuschauervolk gestrahlt werden und damit eine längst für tot geglaubte Verschwörungstheorie neu genährt wird. Unter dem Deckmantel einer Unterhaltungssendung verbreiten die GEZ-Funker ihre linksgrüne Volkserziehung und Polit-Propaganda.

Zudem ist es brandgefährlich, diese kommunistische Mörderbande auch nur im Ansatz positiv darzustellen. In Zeiten einer immer brutaler werdenden Hatz gegen Rechts werden damit linksextreme „Aktivisten“ indirekt ermuntert, ihr übles Treiben für eine vermeintlich „gute Sache“ zu intensivieren.

Der Tatort-Kommissar ist folgerichtig auch noch ein Spät-68er, der früher mit RAF-Sympathisanten in einer Wohngemeinschaft zusammenlebte und sogar einen RAF-Terroristen traf. Zitat: „Wir wollten halt was verändern“. Die lange Nase des Darstellers Richy Müller passt hervorragend zu der hanebüchenen Pinocchio-Story. Im Interview mit dem Hamburger Abendblatt wird deutlich, dass der Regisseur Dominik Graf eine durchaus verständnisvolle Sicht auf die Motive der Roten Armee Fraktion hat, auch wenn er Gewalt ablehnt. Für diesen linksgestörten Propagandamist zahlen wir über unsere Zwangsabgaben auch noch pro Folge 1,3 Millionen Euro.

Normalerweise schaue ich mir diesen GEZ-Müll nicht an. Aber nachdem die Bild in ihrer Samstags-Ausgabe darauf hinwies, dass der RAF-Tatort brandgefährlich sein wird, überzeugte ich mich selber davon. Die Bild liefert heute auch in ihrer gedruckten Ausgabe den Skandal als Titelstory:

RAF-Experte Stefan Aust bezeichnet den Tatort-Schrott als „gefährlichen Unsinn“:

„Das ist RAF-Propaganda. Ich kann nicht verstehen, dass zur Hauptsendezeit im öffentlich-rechtlichen Fernsehen so ein gefährlicher Unsinn verbreitet werden kann“, sagte der 71-Jährige dem Blatt. Laut Aust gibt es „keinen ernstzunehmenden Zweifel daran“, dass sich Baader, Raspe und Ensslin selbst das Leben genommen haben. Selbst führende RAF-Mitglieder hätten das unmittelbar nach den Taten anerkannt.

Wie völlig absurd diese Mord-Verschwörungstheorie ist, hat der Politikwissenschaftler und RAF-Experte Wolfgang Kraushaar im Interview mit der FAZ klargestellt:

Gegen die Annahme einer von staatlichen Kommandos verübten Mordaktion sprechen eine ganze Reihe von Indizien. In meinen Augen hat es schon damals keinen Sinn gemacht anzunehmen, dass die RAF-Spitze nach der Befreiung der Geiseln von Mogadischu – gerade im Moment ihrer größten Niederlage, in dem sie sich kaum des Eindrucks hat erwehren können, dass sie nun für immer und ewig eingesperrt bleiben würde – von staatlicher Seite ermordet werden sollte.

Hinzu kommt, dass mit Irmgard Möller eine der Stammheimer RAF-Gefangenen ja durch selbst ausgeführte Stiche mit einem Messer in ihre Brust nur geringfügig verletzt überlebt hat. Es erscheint geradezu undenkbar, dass ein Killerkommando eine Zeugin dieser angeblich verübten Mordaktion am Leben gelassen hätte.

Außerdem hat sich herausgestellt, dass keine Geringere als die noch von Baader und Ensslin für den Fall ihres Todes als nachfolgende Anführerin bestimmte Brigitte Mohnhaupt eine Reihe von RAF-Angehörigen davon zu überzeugen versucht hat, dass es sich um eine – so wörtlich – “suicide action” gehandelt habe.

Von den vielen weiteren Indizien, die gegen die Mordthese sprechen, stechen insbesondere die Aussagen des RAF-Mitglieds Volker Speitel hervor, der genau beschrieben hat, wie es gelingen konnte, nicht nur Rundfunkempfänger in die Zellen des 7. Stammheimer Stockwerks zu schmuggeln, sondern vor allem auch die in Einzelteile zerlegten beiden Schusswaffen, mit denen sich Baader und Raspe, nachdem sie die Meldung von der Mogadischu-Befreiung im Deutschlandfunk gehört hatten, erschossen. Weil Ensslin über keine Schusswaffe verfügte, hat sie sich das Leben genommen, indem sie sich an ihrem Zellenfenster aufhängte.

Die linke Unterwanderung unserer Gesellschaft wurde durch diese skandalöse Tatort-Folge gestern wieder einmal auf besonders drastische Weise sichtbar. Wer sich selbst davon ein Bild machen möchte:

https://www.youtube.com/watch?v=Xthdr5K1ixw

Wie wir alle wissen, haben sich die Alt-68er und ihre an linksverseuchten Universitäten herangezüchtete Brut überall festgesetzt: Medien, Parteien, Kirchen, Gewerkschaften und „Kultur“-Betrieb. Es wird eine Lebensaufgabe für uns rechtskonservative Patrioten sein, unser Land nach und nach von diesen zersetzenden Kräften zu befreien und durch Bürger mit gesundem Menschenverstand zu ersetzen.


Michael Stürzenberger.
Michael Stürzenberger.
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitet seit 35 Jahren als selbstständiger Journalist, u.a. für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU-München unter der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 19 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.




Steinhöfel: Maas’ Zensurgesetz soll morgen klammheimlich durchgepeitscht werden

Das bei Medien, Verbänden und in der Öffentlichkeit auf breite Kritik gestoßene „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ von Justizminister Maas, das ja bereits einstimmig durch das Kabinett gegangen ist, stellt einen beispiellosen Anschlag auf die Meinungsfreiheit und einen Generalangriff auf die Gewaltenteilung dar. Das Gesetz soll nun offenbar morgen, am Dienstag, 16.05.2017, in den Fraktionssitzungen „durchgewunken“ und in dieser Woche still und heimlich in 1. Lesung am Freitag, 19.5.2017 (siehe die Tagesordnung des Bundestages, dort Punkt 38), eingebracht werden. Während das politische Deutschland durch das Beben der NRW-Wahl abgelenkt ist.

Wie die Homepage des Bundestages mit der Tagesordnung zeigt, fehlt interessanter- und überraschenderweise dort noch die Drucksache, um den Gesetzentwurf wenigstens in letzter Fassung noch einmal öffentlich nachlesen zu können. Zufall? Absicht? Oder wird auf den allerletzten Drücker daran noch gearbeitet, weil doch ein paar Grundrechte betroffen sind? Dass den Abgeordneten so die Möglichkeit genommen wird, sich hinreichend lange vor der Abstimmung mit dem zur Abstimmung stehenden Entwurf auseinander zu setzen, liegt auf der Hand. (Weiterlesen bei steinhoefel.com)




ARD diffamiert und gefährdet Islamkritiker

Der Kampf gegen die Meinungsfreiheit, gegen Rechts und gegen jeden, der populär genug ist, der Lügenpresse gefährlich zu werden nimmt immer absurdere Ausmaße an. Aktuell wird der in Beirut geborene Journalist und Autor Imad Karim von der ARD durch den Kakao gezogen und seine persönliche Sicherheit durch das Vorgehen des Senders gefährdet. „Vielleicht wird das mein letztes Video sein!!!!!“, schreibt Karim dazu auf seiner Facebookseite.

Der Islamkritiker kam 1977 nach Deutschland, das er mit all seinen Werten und Traditionen als Heimat betrachtet. Seit mehr als 30 Jahren arbeitet der Exmoslem als Autor, Regisseur und Produzent. Und er wird nicht müde über den Islam aufzuklären und vor einer Islamisierung Deutschlands zu warnen. Das hat ihn offenbar ins Fadenkreuz der ARD gebracht, deren Redakteur Claus Hanischdörfer eine Reportage drehte,  in der er Imad Karim nicht nur diffamierte und selber Fake-News verbreitete, sondern den Islamaufklärer damit auch massiv gefährdete. Imad Karim wehrt sich nun in einem Videostatement und klärt auf, wie alles kam.

Auf Facebook schreibt er zum Video:

Vielleicht wird das mein letztes Video sein!!!!! Meine Antwort auf die ARD-Diffamierung meiner Person durch Claus Hanischdörfer unter der Leitung von Thomas Reutter. Herr Hanischdörfer hatte in seiner ARD-Reportage „Im Netz der Lügen – Der Kampf gegen Fake News“, gesendet vom SWR, versucht, mich als Verbreiter von Fake news und Hater darzustellen.

Ich bin der Ansicht, dass er selbt in Bezug auf meine Person Fake News verbreitete. Ich überlasse Ihnen, selbst zu entscheiden, wer Fake News verbreitete, ich oder der Kollege Claus Hansichdörfer selbst.

Schauen Sie sich bitte das Video an und teilen Sie es, sofern Sie der Überzeugung sind, dass das Video teilenswert ist. Ich werde diffamiert, weil ich der Gesinnungsethik von Claus HanischdörferThomas Reutter eine Absage erteilt habe.

BITTE AUF ARD-UND ZDF-SEITEN SOWIE BEI ALLEN POLITIKERN UND PARTEIEN DAS VIDEO ALS KOMMENTAR PUBLIZIEREN!

Meine persönliche Sicherheit ist seit dem Ausstrahlen der Reportage massiv gefährdet. Das sollte jeder wissen. Die ARD strahlte die Sendung trotz meiner schriftlichen Aufforderung, diese aus sicherheitsrelevanten Gründen nicht zu tun. Ich würde die ARD verklagen, wenn ich die finanziellen Mitteln hätte und vielleicht mache ich das auch.

Deutschland, Heimat meiner Werte, ich bin nur dir und dem deutschen Grundgesetz gegenüber verpflichtet und nicht irgendwelchen Politikern, die kommen und gehen.

Schauen Sie sich bitte das Video an und fragen Sie Ihr Gewissen, ob es richtig ist, einen Demokraten wie mich öffentlich zu diffamieren.

Und unbedingt teilen, damit viele Menschen wissen, was und wie mit politischen Gegnern umgegangen wird.

Ich persönlich, bin durch verschiedene Anzeigen und Klagen durch Anwaltskosten ziemlich am Ende. Die ständigen Unterlassungserklärungen, Drohungen und Diffamierungen rauben mir jegliche Kraft aus, vor allem die Kraft, um mich um meine Familie und meine Arbeit zu kümmern. Vielleicht ist dieses großartige Land nicht mehr zu retten. Ich für mich weiß, wen ich am 24.09.2017 wählen werde. Aber ob das noch was ändern kann, weiß ich nicht mehr und bald will ich nicht mehr wissen. Meine Gegner sind viele weil sie alle noch bis gestern meine Freunde waren!

Dieses Land verliert jeden Tag…….die Freiheit und wer bin ich, um daran etwas ändern zu können. Ich bin als Exilant gekommen und werde als Exilant gehen.

Der Multikuluralismus ist zu einer neuen Religion geworden und ich habe immer alle Religionen verachtet.

Verzeih mir Deutschland, ich wollte mich als „Ausländer“ nicht einmischen und dennoch habe ich mich eingemischt, aus Liebe zu dir, Du großes, liebenswürdiges Land!




Das im Internet kursierende SED-Plakat zum elften Parteitag der DDR-Staatspartei hat sich als Fake herausgestellt.

Wie ein Fake-Foto gegen die AfD instrumentalisiert wird

Der Blog „Politik und Zeitgeschehen“ hat einen Köder ausgelegt und viele, auch die AfD, sind darauf reingefallen und haben ihn geschluckt. Es handelt sich um ein Plakat der SED, auf dem ein Spruch zu lesen ist, der dem Merkelslogan „Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“ sehr ähnlich ist: „Für ein Land, in dem wir gut und gerne leben“.

Das Ganze hat sich nun aber als Fake herausgestellt, wie der SPIEGEL genüsslich berichtet:

Wer das Bild zuallererst in Umlauf gebracht hat, ist schwer festzustellen. Klar ist, dass es unter anderem auf der Facebook-Seite „Politik und Zeitgeschehen“ auftauchte, wo es viele Likes erhielt und weiterverbreitet wurde.

Auch der AfD-Bezirksverband Hamburg Nord verbreitete das angebliche Beweisbild der CDU-SED-Analogie über seinen Twitter-Account.

Das Bild ist eine Fälschung. Das Foto des SED-Plakats wurde von Unbekannten digital bearbeitet. Auf dem Original – einem Farbbild – ist auf dem SED-Plakat nämlich ein ganz anderer Wahlspruch zu lesen. Dort steht: „Alle Kraft zur Stärkung unseres sozialistischen Vaterlandes der Deutschen Demokratischen Republik“. Es wird auch nicht auf einen SED-Parteitag verwiesen.

Der erwähnte Blog, der einer bislang als seriös geltenden Zeitschrift sehr ähnlich klingt („Aus Politik und Zeitgeschichte“), hat seinen Fehler eingeräumt. Allerdings wird diese vermutlich ursprüngliche Quelle des Fake-Plakates bei der einsetzenden Hetze gegen die AfD zum Beispiel bei Yahoo gar nicht mehr genannt, und auch nicht, dass die AfD den Fehler eingeräumt hat.

Beim zitierten SPIEGEL verweist man zwar auf den mutmaßlichen ersten Verbreiter, rückt aber die AfD, die den Fehler zugegeben hat, geschickt in einen Kontext, der den Fehler verteidigt oder herabspielt, siehe hier (Hervorhebungen durch PI):

Mittlerweile haben die Verbreiter der Bildmontage teilweise reagiert. Die Seite „Politik und Zeitgeschehen“ löschte nach eigenen Angaben den vielfach geteilten Beitrag und postete eine Richtigstellung.

Die hat gleichwohl bisher nicht so viel Aufmerksamkeit bei den Nutzern erzielt wie der Ursprungs-Post.

„Politik und Zeitgeschehen steht zu seinem Fehler“, heißt es in einem Kommentar unter dem Post von den Verantwortlichen der Seite. Viele andere hätten ihren Fehler aber nicht korrigiert, steht dort weiter.

Dass die Bildmontage jeder faktischen Grundlage entbehrt, stört viele Nutzer aber offenbar nicht. „In diesem Fall wäre es eine gute Versinnbildlichung der eigentlichen Geisteshaltung von Frau Merkel mit Hilfe zweier Wahl-Plakate. Für mich völlig legitim„, schreibt ein Facebook-Nutzer unter der Berichtigung der Seite.

Auch die AfD Hamburg-Nord schrieb auf Twitter, man sei „wohl einem Fake aufgesessen“. Im gleichen Tweet heißt es aber auch wenig schuldbewusst, die CDU-Plakate klängen nun mal wie SED-Sprech.

Und so ist es tatsächlich, wie jeder bestätigen kann, der die DDR miterlebt hat. Dafür muss sich niemand einer Schuld bewusst sein. Wenn die Merkel klingt wie der alte verstaubte DDR-Staatsapparat, dann ist das kein Zufall, sondern folgt einer inneren systemimmanenten Logik!

Der CDU-Wahlwerbeslogan klingt wie der alte verstaubte DDR-Staatsapparat.
Der CDU-Wahlwerbeslogan klingt wie der alte verstaubte DDR-Staatsapparat.




„Zum Islam konvertiert, weil das Christentum keinen Sinn ergibt“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Mit der Veröffentlichung dieser absurden Konversions-Geschichte hat die Huffington Post am 1. August ihre schon seit längerem betriebene Islam-Kollaboration auf einen weiteren Höhepunkt getrieben: Eine in Miami lebende Frau mit irisch-katholischem Hintergrund beschreibt, wie sie aus dem christlichen Glauben ausstieg und dann allen Ernstes ausgerechnet im Islam landete. Es ist schon schlimm genug, wenn Frauen aus Liebe zu einem moslemischen Mann in diese frauenfeindliche, gewaltfordernde und machthungrige Ideologie hineingeraten – aber diesen sogenannten Unterleibskonvertitinnen bleibt schließlich keine andere Wahl, wenn sie ihren Mann nicht verlieren wollen. Anders hingegen der Fall von Catherine Houlihan.

Wenn eine Frau, die in einer demokratischen Gesellschaft mit all ihren Freiheiten aufgewachsen ist und dann offensichtlich freiwillig in diese Steinzeit-Ideologie wechselt, sendet dies das verheerende Signal, dass der Islam eine scheinbar für Frauen „erfüllende“ und „moderne“ Religion sein könne. Was für eine unverantwortliche Werbung für all jene nicht zu eigenständigem kritischen Denken fähigen und hoch beeinflussbaren Frauen, die es dieser ganz offenbar geistig völlig vernebelten Amerikanerin nachahmen wollen. Denn erstmal drin im Islam, gibt es kein Zurück mehr – auf Ausstieg steht die Todesstrafe.

Irrationale und verhängnisvolle Konversion zum Islam

Houlihan bezeichnet sich selbst als „freie Schriftstellerin“ und „fundraising professional“, also eine Art „Profi für Mittelbeschaffung“, was auch immer sie für wen anschafft. Sehen wir uns einmal, was sie an Gründen angibt, warum sie diesen für eine Frau völlig irrationalen und verhängnisvollen Schritt gegangen ist:

In ihren Augen gebe es nur einen Gott, und ein Mensch könne niemals Gott sein. Also scheide Jesus als Teil des dreifaltigen christlichen Gottes für sie aus. Das Prinzip der Erbsünde könne sie auch niemals akzeptieren, bei der den Neugeborenen nur mithilfe der Taufe vergeben werden könne. Diesen Akt sieht sie als „eher politisch als spirituell“ an. Aber wie kann sie dann in den Islam wechseln, der hochpolitisch ist, die Erringung der weltlichen Staatsmacht verlangt und den Menschen ein eigenes barbarisches Gesetzessystem vorschreibt?

Der fanatische Moslem-Extremist „Malcom X“ als „Inspiration“

Ausgerechnet der Dieb, Einbrecher und langjährige Knastbruder „Malcolm X“ habe auf sie „inspirierend“ gewirkt. Dieser Fanatiker konvertierte während seiner sechsjährigen Haftstrafe zum Islam, da er diese Ideologie in seinem hasserfüllten Kampf gegen die weiße Rasse und den US-Staat als nützlich ansah. Als nationaler Sprecher der „Nation of Islam“ hetzte er gegen die Weißen und diffamierte sie als „Teufel“. Die Ermordung Kennedys rechtfertigte er damit, dass dessen eigene Fehler nun auf ihn zurückgefallen seien.

So wurde er in den USA nicht zu Unrecht als gewalttätiger „Hass-Prediger“ und „schwarzes Monster“ angesehen. „Malcom X“ sah sich auch als Gegenspieler von Martin Luther King, der bekanntlich gewaltlos für die Rechte der Schwarzen eintrat, er hingegen den bewaffneten Kampf befürwortete. Nach seiner Pilgerreise nach Mekka im Jahr 1964 nannte sich Malcom X fortan „El Hajj Malik el-Shabazz“. Nur ein Jahr später wurde ihm aber seine neue „Religion“ selber zum Verhängnis: Als er Kritik an Elijah Muhammad übte, dem Führer der „Nation of Islam“, wurde er von drei empörten Moslems mit 21 Schüssen ermordet. Nun, wenn man sich in eine tötungsfordernde Ideologie begibt, muss man eben auch damit rechnen, von den eigenen Glaubensgenossen umgebracht zu werden, wenn man zweifelt oder kritisiert.

Hunger nach „Wahrheit“ gestillt

Dieser Catherine Houlihan muss ein seltsames Märchen über „Malcom X“ erzählt worden sein, dass sie folgenden Unsinn über diesen brandgefährlichen Islamkrieger von sich gibt:

Als ich in meinem ersten Studienjahr seine Autobiografie las, kam ich zum ersten Mal mit dem Konzept des Islam in Berührung. Es war nicht die Religion, die meine Aufmerksamkeit erregte. Es war die Art und Weise, wie Malcolm X den Islam nutzte, um seinen Hunger nach Wahrheit zu stillen.

Während mich Thomas Morus‘ hartnäckige Loyalität im Jugendalter begeisterte, war es Malcolm X’s beständige Suche nach der Wahrheit, die mich im Studium inspirierte. Langsam wurde mir bewusst, dass ich meine Suche fortführen sollte.

Die Dame scheint wirklich grenzenlos naiv zu sein. So erklärt sich auch die nächste idiotische Geschichte, wodurch sie sich in Afrika vom Islam angezogen fühlte:

Eines Nachmittags saß ich gemeinsam mit einem ghanaischen Helfer draußen in der sengenden Hitze. Um keinen Sonnenstich zu kriegen, wickelte ich meinen orangenen Lieblings-Pashmina um meinen Kopf.

Da sagte mein Freund plötzlich: „Du siehst wunderschön aus mit einem Hijab.“

Mit Jesus als „Prophet des Islams“ geködert

So leicht kann man diese Frau mit einem hirnrissigen Kompliment einwickeln. Aber nicht nur damit:

„Bist du muslimisch?“, fragte ich ihn. Er nickte. Nach einigen Fragen meinerseits eröffnete er mir, dass Muslime Jesus als Propheten sowohl anerkennen als auch ehren.

Dieses Detail erregte meine Aufmerksamkeit, ich dachte: Könnte der Islam die Klarheit beinhalten, die ich suchte? Ich war mir nicht sicher und ich war noch nicht bereit dazu, diese Möglichkeit zu erforschen.

Dass Mohammed Jesus mit eiskalter Berechnung in den Islam einbaute, um die Christen in Mekka von seinem neuen Glauben zu überzeugen, ist ihr offensichtlich noch nicht klargeworden. Mohammed kaperte Geschichten aus dem Alten und Neuen Testament, um damit seine Behauptung zu unterfüttern, er sei das Siegel der Propheten und die letzte Anweisung des Gottes, den auch Christen und Juden verehren. Ein ganz billiger Taschenspielertrick. Catherine Houlihan scheint völlig unfähig sein, das ihr Eingehämmerte kritisch zu hinterfragen:

Wenn ich allein war, nutze ich die Zeit, um Bücher zu Philosophie, Psychologie, Poesie und Religion zu lesen. Nach und nach las ich immer mehr Bücher über den Islam. Je mehr ich über den Islam las, umso mehr realisierte ich, dass er mehr als nur ein wunderschönes Konzept war. Er ist eine Lebensphilosophie.

Frauenfeindliche Ideologie als „wunderschönes Konzept“

Da fragt man sich natürlich, welch wahrheitsleugnende Islam-Propaganda ihr da vorgesetzt wurde, dass sie diese Killer-Ideologie als „wunderschönes Konzept“ ansah. Aber es kommt noch besser:

Ich machte mich auf die Suche nach einem Mentor, der mir zeigen könnte, wie das damit verbundene Leben aussehen würde, und schließlich fand ich einen.

Sie war eine etablierte Karrierefrau, mit einem Mann, der sie liebte und unterstützte und zwei unglaublichen Kindern, und, das war das wichtigste: Sie hegte eine innige Liebe für den Islam. Sie war die Art von Frau, die ich auch werden wollte.

Wie beknackt muss eine Frau sein, die eine „Religion“ liebt, die ihr Schlagen schon bei befürchteter Widerspenstigkeit fordert, ihre jederzeitige sexuelle Bereitschaft in der Ehe befiehlt, sie nur als halbwertig einstuft und im Fall von ehelicher Untreue ihren Tod bestimmt? Weiter mit der unfassbaren Gehirnwäsche:

Wir trafen uns wöchentlich. Sie erzählte mir Geschichten über den Propheten Mohammed und seine engsten Verbündeten. Sie wiederholte mehrfach den Glauben des Islam an Jesus als Propheten und die Ablehnung der Erbsünde. Sie zeigte mir, wie man betet und gab mir meine bis heute liebste Ausgabe des Koran.

In den Märchengeschichten über Mohammed war wohl das Köpfen von 800 Juden in Medina, das Töten seiner Kritiker sowie seine endlosen Raub- und Kriegszüge nicht enthalten. Die „liebste“ Ausgabe des Koran würde ich gerne einmal sehen, ob das so eine Art Kinder-Koran wie der von Lamya Kaddor ist, der umfassend entschärft wurde, damit die Kids keinen Schock bekommen.

Arabischer Singsang vernebelt den gesunden Menschenverstand

Dann lieh mir meine Mentorin eine CD-Reihe: „Reinigung des Herzens“ von Shaykh Hamza Yusuf. Ich hörte mir täglich diese CDs an, spürte eine tiefe Verbundenheit mit den Botschaften und fühlte den unglaublichen Widerhall in meinem Herzen, wenn der Shaykh Passagen des Koran auf Arabisch rezitierte.

Ich fühlte sogar denselben Widerhall, als ich das erste Kapitel des Koran selbst laut vorlas, Silbe für Silbe. Während ich zuhörte und Arabisch übte, fühlte ich mich, als würde ich meine Kommunikation mit Gott stärken.

In arabischen Singsang hören sich möglicherweise koranische Brutalverse wie „Tötet die Ungläubigen“ und „schlagt ihnen Hände und Füße wechselseitig ab“ ganz nett an. Während der völlig ungesunden Dauer-Nahrungsverweigerung im Ramadan scheint bei ihr die körperliche Schwäche zu einer totalen Blutleere im Kopf geführt zu haben:

Als ich während meines ersten Ramadan betete und fastete, fühlte ich diese Nähe so stark wie niemals zuvor. Während ich diese Regung konstant nährte, erfüllte mich eine immense Glückseligkeit.

In solchen Momenten fühlte ich mich mir selbst am nächsten. Es waren die Momente, in denen ich mich Gott am nächsten fühlte. Ich war nun bereit, den Islam als meine Glaubensrichtung anzuerkennen.

Jesus und Maria in Konversionstext hineingemogelt

Dann der Höhepunkt der Gehirnwäsche: Das Sprechen des islamischen Glaubensbekenntnisses, das für die hochgradig naive Ex-Christin auch noch auf Jesus und Maria umfrisiert wurde:

Durch Gottes unerschöpfliche Gnade und den Einsatz meiner Mentorin fand ich mich am 27sten Tag des Ramadan im Jahr 2016 neben einem Gelehrten wieder, dessen englische und arabische Worte mein Herz zum Islam bekehrten: Shaykh Hamza Yusuf. Er nahm mir das Glaubensbekenntnis ab. Es waren die aufrichtigsten Worte, die ich jemals gesprochen habe.

Nervös stammelte ich die Worte vor mir her. Dann fragte er mich, ob ich christlich erzogen worden sei. Das bejahte ich. Er bat mich, diese Worte zu nachzusprechen: „Wa Ash’hadu Ana Issa Rasulullah Wa Kaleematahu. Wa Mariem Sadiqqah (Ich bezeuge, dass Jesus ein Bote Gottes und dessen Wortes und dass Maria seine rechtmäßige Dienerin ist).“

Mein Herz glühte in diesen Momenten. Solange ich denken konnte, habe ich nach einem Ort gesucht, der sich wie ein Zuhause anfühlen würde, und nun saß ich neben Shaykh Hamza Yusuf und realisierte, dass ich dieses Zuhause endlich im Islam gefunden hatte.

Islamischen Terror mit Islam bekämpfen

Die für diese Frau verhängnisvolle Prozedur der Konversion ist in dem üblen Artikel der Huffington Post auch auf Video dokumentiert. Als ob dieser ohne jegliche kritischen Anmerkungen versehene Beitrag noch nicht genug Islamwerbung ist, hat die Redaktion auch noch den völlig irren Artikel „Der Islam ist unser stärkster Verbündeter im Kampf gegen die Mörder“ verlinkt, der ausgerechnet von einem ganz offensichtlich völlig islam-unkundigen Redakteur verfasst wurde, der auch noch den Nachnamen „Christ“ hat. Achtung, festhalten:

Eine Ideologie ist ein in sich geschlossenes Weltbild. Es erklärt sich selbst und trägt dazu bei, Menschen von gemeinsamen gesellschaftlichen Zielen zu entfremden. Es ist kein religiöses, sondern ein politisches Konzept. Selbst wenn einer Ideologie scheinbar religiöse Erklärungsmuster dazu dienen, Menschen zu radikalisieren. Religion ist die wichtigste Waffe im Kampf gegen Islamismus.

Wir müssen verstehen lernen, wer für solche alternativen Realitäten anfällig ist. Die wichtigste Waffe im Kampf gegen islamistische Extremisten ist die Religion selbst. Der Islam ist nicht unser Feind, sondern unser wichtigster Verbündeter im Kampf gegen die Mörder. (..)

Dazu gehört auch, den verlogenen Umgang des IS mit der Religion offenzulegen. Und was machen Millionen von Deutschen? Sie spielen das Spiel der Islamisten mit, indem sie die Lügen der Terroristen ernst nehmen und den Islam als Religion in Pauschalhaftung nehmen.

Lügen der Terroristen? Sie zitieren wortgetreu das Befehlsbuch Koran und nahmen exakt das Vorleben ihres „Propheten“ Mohammed nach. Der Islam ist ein politisches totalitäres Konzept, das sich zur Tarnung ein religiöses Mäntelchen umgehängt hat. All das verschweigen oder ignorieren die Fake News-Experten der Huffington Post und empfehlen allen Ernstes, islamischen Fundamentalismus mit Islam zu bekämpfen. Das ist genau so idiotisch wie der Versuch, Alkoholismus mit Alkohol bekämpfen zu wollen.

Umfrage der Bertelsmann-Stiftung zur moslemischen „Flüchtlingshilfe“

Damit aber nicht genug: So haben sie in die Islampropaganda auch noch eine Umfrage der Bertelsmann-Stiftung (!) mit der Überschrift „Fast jeder zweite Muslim in Deutschland hat sich 2016 für Flüchtlinge engagiert“ verlinkt. Dies soll nun wohl vollends dazu beitragen, dass die gutgläubigen Leser grenzdebile Islamfans werden. Dass dieses Engagement ganz klar ihren Glaubensbrüdern zugute kommt und damit die Stärkung der islamischen Kampfgemeinschaft Umma dient, kapiert Naivling Sebastian Christ offensichtlich nicht:

So haben besonders viele der ehrenamtlichen muslimischen Flüchtlingshelfer Wurzeln in den Herkunftsregionen der Geflüchteten, etwa in Ländern wie Afghanistan, Pakistan oder Bangladesh. Viele stammen auch aus dem Nahen Osten.

Sie brächten sprachliche, seelsorgerische wie kulturelle Kompetenzen mit, die in der Arbeit mit Flüchtlingen besonders erwünscht und nun häufig erstmals wertgeschätzt würden, so die Studienautoren.

Muslimische Ehrenamtliche seien dadurch „wichtige Brückenbauer in unser Gesellschaft“.

Allerhöchstens Brückenbauer in die islamische Gegengesellschaft. Die Befragten hätten natürlich auch angegeben, dass sie nicht missionarisch unterwegs seien, obwohl das eine Pflicht im Islam ist. Taqiyya at its best:

Die Sorge, Muslime oder Christen in der Flüchtlingshilfe könnten ihren Einsatz für religiöse Einflussnahme missbrauchen, bestätige sich für die Studien-Autoren dagegen nicht: Allenfalls bei einem Bruchteil (1 bis 2 Prozent) der Engagierten zeige sich ein ausgeprägtes Sendungsbewusstsein. Die überwiegende Mehrheit sei offen für andere Religionen.

Offen, um sie zu unterwerfen oder zur Konversion zu bringen. Der Islam muss korangemäß über alle anderen Religionen siegen, wobei die Ungläubigen ihren Status als Minderwertige zu akzeptieren und eine Zusatzsteuer zu zahlen haben. Islam bedeutet Unterwerfung und keinesfalls Frieden, Herr Christ.

Islam-Propaganda wie im III. Reich

Dieser Dreifachhammer zur Islamwerbung ist ein journalistischer Offenbarungseid und völlig verantwortungslos gegenüber der nicht-moslemischen Mehrheitsgesellschaft, deren Kritikbewusstsein mit diesen realitätsfernen Märchen vernebelt und so wehrlos gegenüber dieser Machtmaschinerie wird. Übelste Propaganda wie im III. Reich, das damals bekanntlich auch mit dem Islam paktierte.

Um den Christen noch einen weiteren Tiefschlag zu versetzen, hat die Huffington Post gleich zu Beginn des Konversions-Artikels ein Video mit der zugegebenermaßen sehr humorvollen und geistreichen Ansprache des Pädagogen und Religionskritikers Philipp Möller eingebettet. Darin referiert er darüber, dass Demokratie, Menschenrechte, Meinungs- und Pressefreiheit sowie die Gleichberechtigung von Mann und Frau gegen Religionen erkämpft worden sei, wobei es in erster Linie um die christliche Lehre ging. Der Islam kommt nur ein einziges Mal vor, als Möller sich darüber beklagt, dass die „nötige Kritik am Islam“ als „islamophob“ oder gar „rassistisch“ abgetan werde.

Kommentarbereich entlarvt Propaganda

Das einzige Gegengewicht liefert der Kommentarbereich zum Konversions-Artikel, der fast durchgehend empört auf diese Propaganda reagiert. Auszüge:

„Eine Religion, die zu Gewalt aufruft, kann keinen seelischen Frieden bringen. Lies einfach weiter und finde eine andere Religion, gibt ja genug. Oder leb einfach ohne, das geht !!!“

„Sie würde aber wohl kaum den Islam in einem islamischen Land leben wollen.“

„Wenn sich ein frei geborener Mensch für eine Religion entscheidet die Gewalt und Terror gegen Andersgläubige verherrlicht, dann ist dieser Person nicht mehr zu helfen. Dann hat diese Person aber auch nichts mehr mit uns Westlern gemeinsam sondern sollte zu ihren Brüdern und Schwestern in den vorderen Orient auswandern.“

„Mir kommen bei der Geschichte gleich die Tränen! Der Islam ist ja so gut und man sieht in einem Hijab so wunderschön aus!? Was sieht denn da wunderschön aus? Die Frau ist doch gar nicht zu sehen? Jeder der zum Islam konvertiert wird früher oder später radikalisiert. Wer zum Islam übertreten möchte, der kann das doch tun, wer hindert denjenigen daran? Wen interessiert so eine Geschichte? Sollen wir nun alle zum Islam konvertieren weil das Christentum keinen Sinn ergibt? Bestimmt nicht!“

„Vor allem kann sie nie wieder zurück, denn laut Scharia steht die Todesstrafe auf die Abkehr vom Islam.“

„Inwiefern macht es Sinn, dass Gott einen Propheten entsenden sollte, der blutrünstig und pädophil ist?“

„Alle friedlichen Religionen machen Sinn. Der Islam gehört nicht dazu !“

„Wobei der Islam eher keine Religion, sondern eine Weltanschauung mit Alleinvertretungsanspruch ist. Zu dieser „Religion“ konvertieren geht,zurück geht nicht weil mit Tod bestraft. Die Scharia,also das islamische Gesetz steht angeblich über allen anderen Gesetzen. Das glauben und lehren die wirklich. Kein Wunder, dass hier in unserer europäischen Gesellschaft kaum oder gar keine Integration gelingt. So etwas hier auch noch schön zu schreiben…nein danke.“

„Es ist nicht auszuhalten! Fängt schon langsam an, die Relativierung. Noch 20 Jahre und wir haben 30% Konvertiten, weil das Bildungsniveau immer weiter abnimmt?“

„Warum gehen Frauen zum Islam über, einer Religion, die all das ablehnt, was die Frauenemanzipation in hundert Jahren erkämpfte? Einfache Antwort: weil eine Wachstumsgruppe besseren Schutz gewährt als eine schrumpfende Gruppe. Da sind Mechanismen am Werke, die schon in der Steinzeit so und nicht anders funktionierten. Eine wachsende Horde bot den Mitgliedern mehr Schutz als eine abnehmende. Dass Frauen auf Vermehrungs-Archetypen stärker abfahren als Männer, liegt auf der Hand, weil sie ihre Brutinstinkte ansprechen und Sicherheit bieten. Gerade unsere „gebildeten“ Frauen sind potentielle Überläufer, weil sie die befreite Frau zusehends als eine mehr oder weniger allein-gelassene Frau erleben.“

„Man kann einem gebürtigen Moslem keinen Vorwurf machen, dass er Anhänger einer Religion ist, die Gewalt und Terror verherrlicht. Wenn aber jemand die bewusste Entscheidung für die Konvertierung zum Islam trifft, stellt diese Person sich ganz eindeutig gegen unser (westliches) pluralistisches, freiheitliches Weltbild.“

„Wer den Koran gelesen hat weiß, dass er vollkommener Schwachsinn ist. Im Gegensatz zum Neuen Testament gibt es sehr viele Regeln und Strafen. Außerdem wird dort klar erklärt, wie die Welt aussieht: und diese wiedersprechen klar den Naturgesetzen unserer modernen Wissenschaft.“

„Der Islam ist halt einfach. Selbst denken muss man nicht, das tun andere. Wer gern gehorsam ist und gern im 2. Glied hinter dem Mann steht kann da ja zufrieden sein. Vielleicht ist es auch ein tolles Ziel eine von den 70 Jungfrauen zu werden, die einem Mörder zur verfügung stehen sollen. Tolle Aussichten!“

„Islam, Islam Islam – als ob es keine wichtigeren Dinge gäbe, als Religionen, die ohnehin nur dazu dienen, die Gehirne zu vernebeln. Für mich ist der Artikel reine Islam-Propaganda.“

„Das Christentum ergibt weit aus mehr Sinn als eine menschenverachtende und totalitäre Ideologie, die sich rein durch Angst und Barbarei über Jahrhunderte gehalten hat. Den Koran hat sie mit Sicherheit kein einziges Mal gelesen und man kann der Dame nur einen längeren Aufenthalt in einem islamisch regierten Land empfehlen. Was soll diese pro-Islam Propaganda eigentlich?“

„Mag für diese Dame der Islam, das Allheilmittel sein… aber solche Propagandaberichte finde ich total daneben. Sollte in öffentlichen Schulen jemals meinen Kindern oder Enkeln dieses Märchen aufgetischt werden, würde ich die Schulleitung verklagen. Da wir Meinungsfreiheit haben, steht natürlich HuffPost frei solche Verneblungsberichte zu veröffentlichen.“

„Was für ein Propagandablog“

„Ich habe mich gleich gefragt ob mit diesem Artikel die hiesige Bevölkerung nun auch schon langsam für den Islam gewonnen werden soll. Zum Glück haben fast alle Beiträge hier zu recht gekonnt gekontert. Also liebe Redaktion, warum genau habt Ihr den Artikel veröffentlicht ??“

Beschwerden an die Redaktion

Diese berechtigte Frage kann man der Huffington Post durchaus stellen. Dass Focus Online mit dieser islamverharmlosenden Redaktion auch noch in Kooperation steht, ist schwer nachvollziehbar. Kontakt:

» redaktion@huffingtonpost.de




SAT.1-Komplott gegen AfD! Bystron „verschoben“

Von JOHANNES DANIELS | Haben sie es wirklich so bitter nötig? Getürkte Wahlumfragen, „verschobene“ Bystron-Sendung, linke U-Boote in wichtigster TV-Debatte zur Wahl. UPDATE: Jetzt mit dem Youtube-Video zur Sendung. Bei 11:50 min. erwähnt Bystron neben anderen auch PI-NEWS.

Die panische Angst der Kartell-Parteien nimmt immer krankhaftere Züge an. Nicht nur die zwangsfinanzierten Öffentlich-Rechtlichen hetzen gegen die erfolgreichste Partei der deutsche Nachkriegsgeschichte, auch der Privatsender SAT.1 hat sich nun offenbar dem medialen Skandal-Reigen angeschlossen. Die Vorgehensweisen nehmen perfide Züge an.

Auf der SAT.1-Homepage wird am 2. September zur Sonntagsfrage zur Bundestagswahl kolportiert: „FDP stark wie nie (9%), AfD steigt ab (6%)“.

Laut den seriösen Umfrageinstituten liegt die AfD jedoch derzeit bei über 10% und wäre bei der Bundestagswahl drittstärkste Partei!

Die SAT.1-Umfrage wurde vom Hamburger Meinungsforschungsinstitut GMS bei einer Grundgesamtheit von 1.000 Personen durchgeführt, und bezieht sich auf „Bayern“, wie in einer kleinen Fußnote aufgelöst wird. Aber gerade in Bayern findet Bystrons Bürgerliche Mitte immer mehr Zuspruch speziell von enttäuschten ehemaligen CSU-Anhängern.

Die GMS ist ein berüchtigtes CSU-U-Boot. In der Affäre um CSU-orientierte Meinungsumfragen der bayerischen Staatskanzlei, für die der Steuerzahler aufkommt, hat das „Institut“ schon immer eine Schlüsselrolle eingenommen. So erhielt GMS laut Medienberichten bereits 2010 108.000 Euro, um die politischen Gegner klein zu halten.

Regelmäßige CSU-Expertisen – nicht immer „im Auftrag der Wahrheit“

Sowohl die CSU, die parteinahe Hanns-Seidel-Stiftung, als auch die Staatskanzlei haben über viele Jahre hinweg regelmäßig bei der Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung (GMS) Expertisen in Auftrag gegeben. In der Partei gilt die GMS als „Haus- und Hof-Demoskopie-Institut der CSU“. Seit 20 Jahren arbeiten der bayerische Staat und die CSU mit den wahrheitsverbiegenden Hamburger „Meinungsmachern“ zusammen. Auch einige staatsnahe bayerische Unternehmen und Verbände zählen seit langem zu ihren „Klienten“, darunter SAT.1.

GMS-Inhaber Dr. Helmut Jung leitete zwischen 1972 und 1979 die Abteilung Wahlforschung der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung. Danach stieg er zu einem der führenden Meinungsforscher für die Union auf. Das „Institut“ soll neun feste Mitarbeiter haben.

Die gesetzlich vorgeschriebene Trennung hat bereits zu einigen Skandalen und parlamentarischen Anfragen geführt: Mal befragte Jung „die Menschen in Bayern“ im Auftrag der Partei, mal im Auftrag der Stiftung, mal im Auftrag der Staatskanzlei. „Informell sind die Studien schon aufeinander abgestimmt worden“, berichten zwei Funktionäre übereinstimmend über die früher gängige Praxis. Ein erfreulicher, aber oftmals illegitimer Synergie-Effekt für die CSU.

AfD- und FDP-Fernsehduell „verschoben“ – „17.30“ wird um 17.00 Uhr ausgestrahlt

Das für die bayerischen Wähler enorm wichtige „Fersehduell 17.30“ zwischen dem bayerischen AfD-Spitzenkandidaten und Landesvorsitzenden Petr Bystron und dem FDP-Generalsekretär Daniel Föst im SAT.1-Regionalfenster (hier das Video des Talk-Duells) ging erstaunlicherweise bereits um 17.00 Uhr on air. Ab 17.30 Uhr lief nur noch üblicher Schrott auf der SAT.1-Flimmerkiste. AfD und FDP sind gerade hinsichtlich der gefährdeten absoluten CSU-Mehrheit bei der Landtagswahl 2018 in Bayern die „Erz- und Erbfeinde“ der „Christlichen“.

In den Programmhinweisen z.B. auf SAT.1-Facebook findet man heute gar den Ausstrahlungshinweis für „Morgen, 17.30 Uhr“. Dort läuft dann übrigens „Ice Age 4 – Voll verschoben!“  Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Der charismatische Petr Bystron schlug sich dabei hervorragend. Nur für die extra um 17.30 Uhr zugeschalteten potenziellen AfD-Wähler blieb diese Tatsache im Verborgenen.

Kommunisten-U-Boot in SAT.1-Wahlsendung geschleust

Bereits vor zwei Tagen musste sich SAT.1 für die AfD-Hexenjagd öffentlich entschuldigen. In der wichtigsten Wahlsendung Deutschlands hinsichtlich der “Follow-Up“-Parteien um die drittstärkste politische Kraft in Deutschland kam es zum Skandal (PI-NEWS berichtete).  Dabei kam Linken-Kandidatin Katja Kipping durch die Zusprüche einer „Frau aus dem Volk“ am besten weg, die eloquente Dr. Alice Weidel ging leer aus beim „Voting“ der vier „Besorgten Bürger“. „Wie gewährleisten Sie die Finanzierung des Gesundheitswesens?“, fragte Dana Lützkendorf. Ihre Frage war eine der „Zehn wichtigsten Fragen der Deutschen“ auf SAT.1. Die Spitzenkandidaten von FDP, Grüne, Linke und AfD mussten antworten – und Lützkendorf durfte anschließend sagen, wem sie nun ihre Stimme geben wolle. Die Antwort kam wie aus der Pistole geschossen: „Der Linken.“

Sat.1: Fake statt Fakten!

Tatsächlich wurde die Krankenschwester Dana Lützkendorf von den linken Linken angeblich „ungeprüft“ als Fragestellerin bei SAT.1 eingeschleust. Sie trat bereits in vielen TV-Sendungen auf. Sie ist bei den Berliner Linken in Friedrichshain-Kreuzberg aktiv. Lützkendorf ist sogar gewählte Delegierte des Bezirksverbands für den Bundesparteitag der Linken.

Eine recht linke Tour von Faky-News SAT.1!

Kontakt:

ProSiebenSAT.1 Digital GmbH
Medienallee 4, D-85774 Unterföhring
Tel: 0 89 / 95 07 – 10
Email: kontakt@prosiebensat1digital.de 

Verantwortlich für den Inhalt:
Privatfernsehen in Bayern GmbH & Co. KG,
Hollerithstraße 3,  81829 München
Email: info@sat1bayern.de




Petra Vogel (DIE LINKE) in der Sendung Klartext mit Angela Merkel.

Linke Linke linken linke TV-Anstalten!

Von HOLGER JOHANNES TENSCHERT | Auf die linke Tour: Im Bundestagswahlkampf 2017 setzten die angstgetriebenen Systemparteien und die von ihnen abhängigen Medien alle Tricks und Betrügereien der klassischen DDR-Zersetzungslehre gegen Andersdenkende ein. In der „ersten Reihe“ saßen dabei die staatsnahen Öffentlich-Rechtlichen ARD und ZDF, denn mit dem „Zweiten“ hetzt man besser! Ein mediales Novum in der Geschichte des deutschen Fernsehens.

Die Staatspropaganda-Sender: „Voll mutti-viert !“

Lediglich eine Partei, die AfD, setzt sich zugunsten der Bürger für die Abschaffung der Zwangsfinanzierung der Fake-News-schwangeren „Anstalten für betreutes Denken“ ein. Dagegen galt es, mit allen Mitteln der Diffamierung, Fälschung und unterschwelligen Hetze gegen die immer erfolgversprechenderen „populären Populisten“ einzuschreiten. Die “Programmmacher“ und Intendanten sahen dabei zunehmend ihre kuscheligen Staatsversorgungsfelle davon schwimmen:

Verdient doch ein Intendant des tugendhaft-informativen Staatsfernsehens bis zu 450.000 € im Jahr mit dementsprechenden Rentenansprüchen! Von den 9,2 Mrd. € Zwangsabgaben der Bundesbürger an die öffentlich-rechtlichen Propaganda-Instrumente fließt ohnehin nur ein geringer Teil „ins Programm“, der Rest der dubiosen Mittelverwendung bleibt der Eigenverwaltung, den üppigen Spesenausgaben und den Pensionsrückstellungen der umtriebigen Fake-Produzenten vorbehalten.

Der durchsichtigste „Trick 2017 mit Selbstüberlistung“ war das gezielte Casting von Claqueuren und „betroffenen Normalbürgern“ als fadenscheinige Vertreter einer systemaffinen Medien-Öffentlichkeit. In Wahrheit steckten ganz andere “Programm-Verantwortliche“ dahinter – man ahnt es bereits …

1. MDR: Linken-Kandidatin „Anja Riekewald“ verzweifelt am Wohnungsmarkt

Bei der Sendung „Umschau“ des korruptionsverrufenen DDR1-Nachfolgesenders „MDR“ fiel einem Zuschauer auf, dass die vom prekären Leipziger Wohnungsmarkt stark betroffene „Anja Riekewald“ der Linken-Bundestags-Direktkandidatin und -Stadträtin Franziska Riekewald zum Verwechseln ähnlich sieht. Mit ihrer vierköpfigen Familie, so erzählte „Anja Riekewald“, suche sie mittlerweile seit vier Jahren eine größere Wohnung – ihre 90-Quadratmeter-Wohnung sei ihnen „zu klein geworden“. Die Not würde immer größer, je größer die Kinder werden.

Das MDR-Manöver war allerdings schnell aufgedeckt: Die Frau, die im Fernsehen über hohe Mieten klagt, heißt in Wirklichkeit Franziska Riekewald, ist in Leipzig Stadträtin der Partei „Die Linke“ und kandidiert zufällig für den Bundestag. Der Dramatik halber wurden ihr vom MDR die vier parasitär-paritätischen „Armuts-Kinder“ angedichtet. Tatsächlich hat die 36-Jährige zwei Ableger. All das verschwieg der MDR seinen Zuschauern. Wohl-wissentlich?

Die „Umschau“ steht in alter linksverdrehter Zersetzungs- und Lügen-Tradition: Sendestart für das „Wissenschaftsmagazin“ im DDR-Fernsehen DFF war 1961 – zeitgleich zum Mauerbau. Wegen ihrer „investigativen und exklusiven Recherchen“ gehört die MDR-„Umschau“ heute laut Wikipedia zu den Sendungen, „die am häufigsten in Nachrichtenagenturen und Zeitungen zitiert werden“. Eher „gehörte“ – nach den vielen Pannen und Desastern des MDR.

Gehörte? Der ahnungslose Wähler ist der „Gehörnte!“

Der investigative MDR Leipzig und die Linken-Politikerin Franziska Riekewald klärten sofort fast alles auf, nachdem das Linksbetrugs-Manöver durchschaut wurde. Der Mitteldeutsche Schundfunk erklärte, man habe „mittelgut recherchiert“ und den Vornamen falsch eingeblendet. „Fake-Anja“ Riekewald verteidigte sich allerdings, dass die Redaktion von ihrem Amt als Stadträtin und ihrer Bundestagskandidatur im Stimmbezirk Leipzig I definitiv gewusst habe. „Ich habe den Redakteuren alles offengelegt“.

Auf Anfrage bedauerte der MDR die Ausstrahlung mit der linken Kandidatin. Die Ursache sei noch unklar, man arbeite aber an einer „ausführlichen Aufklärung“. Nach der Bundestagswahl selbstverständlich.

2. Linken-Funktionärin „Putzfrau“ Petra Vogel putzt die Kanzlerin!

In der ZDF-Politposse „Klartext“ stellte sich die Bundeskanzlerin zwei Wochen vor der Wahl „besorgten“ Menschen von der Straße. Die ZDF-gecastete Putzfrau Petra Vogel durfte in dem Fake-Format der Kanzlerin vorgefertigte Fragen stellen: „Es hat mir gut getan, der Kanzlerin mal meine Meinung zu sagen und ihr klarzumachen, dass sie sich nicht immer aus allem herauswinden kann.“ Es konnten einem fast die Tränen kommen beim Einspieler, mit dem das ZDF Petra Vogel vorgestellt hat. „Petra Vogel ist Reinigungskraft in einer Klinik – ein Knochenjob.“ Im Alter werde sie trotzdem mit 656 Euro Rente arm sein. Ein „Stück Kabeljau vom Markt“ sei ihr größter Luxus.

Petra Vogel: Kabeljau vom Kabelfernsehen

Zwar erwähnt der Sender vor 3,8 Millionen Zuschauern, dass Vogel in einem Betriebsrat sei. Dass sie aber schon vor 14 Jahren zur Betriebsratsvorsitzenden gewählt wurde und seitdem vom Putzdienst freigestellt ist, wurde vergessen. Ebenso, dass sie in der Gewerkschaft IG Bau aktiv ist und seit 2004 Mitglied der Linkspartei. Allerdings hat Chefredakteur und Moderator Peter Frey die 150 Bürger, die Merkel löchern sollten, durchaus als „quer durch die politischen Lager“ angekündigt.

Dass sie als vom Putzdienst freigestellte Betriebsratsvorsitzende besser gestellt ist als ihre Kolleginnen, glaubt sie nicht. „Wenn Aufträge reinkommen, ist es nicht so, dass ich an meinem Bürosessel klebe, sondern helfe natürlich mit.“ Die Moderatoren haben allerdings die Gäste aus „peinlichst“ vorbereiteten Profilen und Fernsehformaten gekannt. Dass Vogel Mitglied der Linken ist, sei der Redaktion höchstwahrscheinlich bekannt gewesen. Die Moderatoren hätten laut ZDF auch „eine Orientierung“ gehabt, welche der eingeladenen Gäste zu welchen Themenkomplexen befragt werden können. „Viel sei dann aber auch der Dynamik einer solchen Sendung geschuldet“, so ein Sprecher des ZDF.

Die Kanzlerin dankte danach persönlich dem Linken-TV-Trojaner: „Sie hat mir die Hand gegeben und gesagt, es täte ihr sehr leid, dass ich in so einer Situation bin“, sagt Vogel. „Man könne in der Politik eben nicht alles regeln, aber es würden sicher noch Nachbesserungen kommen.“

Fernseherfahrung hatte die Casting-Politikerin bereits bei Maybrit Illner sammeln können. Beim Thema „Länger schuften, trotzdem arm?“ vergaß aber auch Illner zu erwähnen, dass es sich bei ihrer Gesprächspartnerin um eine eingeschleuste Parteigenossin der Linkspartei handelt.

3. Anis-Amri-Opfer-Sprecherin ausgeladen bei ZDF-„Klartext, Frau Merkel“!

Die Sprecherin der Hinterbliebenen der Terroropfer vom Berliner Breitscheidplatz hätte dafür ursprünglich zu Gast in der ZDF-Sendung „Klartext, Frau Merkel!“ sein sollen. Doch Stunden vor der Live-Show wurde sie wieder ausgeladen. Das berichtet die Berliner Morgenpost.

Telefonisch habe das ZDF Astrid Passin, die ihren Vater beim Amri-Anschlag verloren hatte, mitgeteilt, dass sie nicht mehr in der Sendung sei. „Die Begründung war nicht glaubhaft, ich denke, meine Fragen wären denen zu unbequem gewesen“. Das ZDF hatte zunächst in seiner Einladung an Astrid Passin Kreide gefressen:

“Wenn man in dieser schwierigen Zeit dann auch noch das Gefühl hat, von Politik und Behörden alleingelassen zu werden, wird das Leid wohl noch viel größer. Ihr Auftritt in dem Beitrag von Spiegel TV hat diese Kombination aus Trauer, Enttäuschung und Wut zumindest sehr eindrücklich vermittelt und nachhaltig Eindruck hinterlassen.“

Passin bekam sogar noch einen „ZDF-Mitwirkenden-Vertrag“ zugeschickt.

Die Sprecherin der Hinterbliebenen des islamischen Anschlags wurde im Vorgespräch mit der Sendeanstalt gesinnungsmäßig durchgecheckt, welche Frage sie der Kanzlerin stellen wolle. „Darauf wollte ich mich aber nicht einlassen“ betont sie. „Ich wollte mir das vorbehalten, spontan zu agieren, so ist es ja auch authentischer.“

Das ZDF teilte ihr dann kurz vor der Sendung mit, dass sie zu „ihrem eigenen Schutz“ wieder ausgeladen werde:

“Ich habe erklärt, dass ich es als Sprecherin der Hinterbliebenen gewohnt bin, von Medien bedrängt zu werden und dass ich es sehr schade und traurig finde, Frau Merkel meine Frage nicht stellen zu dürfen“, betonte Passin. „Das hat aber auch nichts genutzt. Es folgten immer wieder die gleichen Erklärungen. Ich habe gespürt, die wollen nicht, dass ich komme.“

Astrid Passin wollte sich bereits nach dem Weihnachtsanschlag, der Deutschland erschütterte, mit der Kanzlerin treffen:

„Wir möchten schon gern wissen, warum sie sich als Bundeskanzlerin noch nicht die Zeit genommen hat, uns kennenzulernen, und warum von ihr nicht wenigstens ein persönliches Kondolenzschreiben kam.“

Die Begründung des Staatssenders wirkte allerdings ziemlich „linkisch“: Es werde „kritisch geprüft, wem der Druck der Live-Situation und die mediale Nachwirkung eines Auftritts vor einem Millionenpublikum zuzumuten ist.“

4. Auch Private werden „undercover“ gelinkt: Alice im Sat.1-Lügenland

Einen weiteren Tiefpunkt der unterwanderten „Meinungsvielfalt“ im TV konnten die über 3 Millionen Zuschauer bei der „SAT1-Wahlarena“ mit Alice Weidel erleben: Ein weiteres trojanisches Pferd der Linken, die ver.di-Funktionärin Dana Lützkendorf (PI-NEWS berichtete), die vielen aufmerksamen Zusehern von öffentlich-rechtlichen „Polit-Formaten“ hinlänglich bekannt war, mimte die betroffene Krankenschwester, bei der am Ende des Geldes immer „zu viel Monat“ übrigblieb.

Ein Herzpunkt für Links – ein Hetzpunkt gegen „Rechts“.

Zum Ende der Sendung durfte sie einen Punkt für das überzeugendste Parteiprogramm verleihen. Wie aus der linken Hüfte geschossen: „Die Linkspartei hat mich überzeugt“.

Auch beim großen „ZDF-Sommerfest der Volksverblödung“, der Sendung „Wie geht’s, Deutschland?“, wurde Alice Weidel wenige Tage nach dem Sat.1-Schmierentheater zur besten Prime-Time von einem hasserfüllten Stuhlkreis an Blockparteien, einem stramm selektierten „Antirechts“-Publikum und der unmoderaten Moderatorin „Marionetta Slomka“ im Chor mit Häme und Fake-News konfrontiert, bis es ihr zu blöd war. Alice has left the Lügengebäude! 

Der schmutzigste deutsche Wahlkampf aller Zeiten hatte einen erklärten gemeinsamen Feind, die erfolgreiche „Alternative für Deutschland“. Neu dabei war, dass die Sendeanstalten von linksgesteuerten Publikums-Duracell-Häschen, gecasteten Claqueuren, Gewerkschafts-U-Booten und „betroffenen“ Parteifunktionären der Linkspartei wissentlich und unwissentlich unterminiert wurden: das Ende der Glaub-Würdigkeit – das Ende der Zwangsgebühren? Noch machen die Anstalten keine Anstalten, sich zu ändern.

Brain-Washing und AfD-Bashing nach kommunistischen Agitations-Regeln auf dem Rücken der Gebührenzahler – aber nicht mehr lange. Die linken und gelinkten Volksverdummungsanstalten werden hoffentlich bald ihr BLAUES WUNDER erleben!

Jetzt ist Wahltag – und Zahltag für das Merkel-Medien-Regime!


PI-Gastautor Holger Johannes Tenschert studierte Rechtswissenschaften, Kommunikationswissenschaften und BWL und ist als internationaler Manager tätig. Er war Betreuungsdozent und Junior-Professor für Public Relations in München. Nebenbei schreibt er für moderne Zeitgeistmagazine.




WELT: Sechs Monate Haft auf Bewährung für „Islamhasser“ noch geringe Strafe

Sven-Felix Kellerhoff (Foto) ist bei der Tageszeitung „Welt“ leitender Redakteur für Zeit- und Kulturgeschichte. In einem am 22.8. dort veröffentlichten Artikel mit der tendenziösen Überschrift „Donald Trump betreibt groteske Geschichtsklitterung“ moderiert er den Kommentarbereich. Als Leser Gerd L. erwähnt, dass deutsche Journalisten Geschichtsklitterung beim Islam betreiben, entwickelt sich eine Diskussion, in der auch mein Schauprozess zur Sprache kommt. Es ist in höchstem Maße entlarvend, wie Mainstream-Redakteur Kellerhoff darauf reagiert.

Gerd L.: Achja das Thema „Geschichtsklitterung“: schön das Ihr dies hier thematisiert, denn zwar will ich dies in bezug auf Trumps aktuelle Aussage nicht anzweifeln und ist für mich nebensächlich.
 
Viel schlimmer aber finde ich die seit Jahren unter deutschen Journalisten stattfindende Geschichtsklitterung zum Islam und wie dessen brutale und mordende Anfangs-geschichte im 7. Jahrhundert immer gern ausgeblendet und nicht thematisiert wird. Welcher deutsche Journalist berichtet denn über die Einnahme Damaskus 635, die Eroberung Jerusalems im Jahre 637, die Belagerung von Alexandria 641, die Eroberung von Karthago 698, usw.
 
Das Thema und die Brutalität mit der, der Islam im 7. Jhd. sich ausbreitet wird doch von den meisten deutschen Medien entweder überhaupt nicht aufgegriffen oder aber es wird beschönigt und die Kreuzzüge sofort mitgenannt, die rund 300 Jahre später stattfanden. Und bei den Kreuzzügen wird dann immer schön vergessen, dass die Levante 300 Jahre zuvor christlich-jüdisch geprägt war und die christlichen Pilger von Konstantinopel aus kommen, nicht mehr die Pilgerwege nach Jerusalem offen hatten, die von den Rum-Seldschuken blockiert wurden.

Anschließend bringt Leser Kevin O. meinen Prozess vor dem Amtsgericht München ins Spiel:

@Gerd: Ein Journalist der es seit Jahren getan hat, wurde gestern in München in einem Schauprozess zu sechs Monaten Haft verurteilt. Wenn eine Richterin „Geschichtsklitterung“ betreibt und damit ein Urteil begründet, kann ich schon verstehen, warum so manches heiße Eisen hier nicht angefasst wird.

Daraufhin schaltet sich Redakteur Sven-Felix Kellerhoff in die Diskussion ein:

@Kevin O.: Welchen „Journalisten“ meinen Sie? Ein „Schauprozess“ kann es kaum gewesen sein, denn wenn wir davon nichts mitbekommen haben, dann war es wohl mit der „Show“ nicht so weit her.
Ihre WELTGeschichte

Hochinteressant, dass ein leitender Redakteur für Zeit- und Kulturgeschichte nichts von dem Prozess mitbekommen haben will. Über meinen Presseverteiler, in dem selbstverständlich auch die Welt-Redaktion und mehrere ihrer Journalisten vertreten sind, habe ich zwei Mal darauf hingewiesen. Auf PI-News erschienen bereits im Vorfeld der Gerichtsverhandlung ein Videokommentar und ein ausführlicher Artikel. Leser Kevin O. klärt ihn auf:

@Herr Kellerhof: Es handelt sich um Michael Stürzenberger, der wegen simpler geschichtlicher Aufklärung vor Gericht landete und verurteilt wurde. Dass Sie davon nichts mitbekommen haben ist traurig, weil es Sie als Historiker/ Autor unmittelbar betrifft. Oder liegt es daran, dass dieses Urteil noch nicht lang genug her ist, um über dessen Rechtmäßigkeit zu sinnieren?
 
Wenn Sie sich über diesen Fall informieren, sehen Sie bitte nicht die Politik dahinter, sondern bewerten Sie bitte die „Tat“ und das Urteil. Mehr Hinweise kann ich Ihnen hierzu nicht geben.
Ihr WELTGeschichte Leser

Dann kommt die Selbstentlarvung des Mainstream-Redakteurs:

Wie selbstgerecht muss dieser sogenannte „Qualitäts“-Redakteur sein, dass er sich anmaßt, einem anderen Medienvertreter den Beruf abzusprechen? Ich bin seit 34 Jahren selbstständiger Journalist, bestreite meinen Lebensunterhalt seit über diesem Dritteljahrhundert davon und besitze in der gesamten Zeit einen gültigen Presseausweis.

Einen davon kündigte mir übrigens die linksverdrehte Gewerkschaft ver.di im Dezember 2012, nachdem ich in einem PI-Artikel darüber berichtet hatte, aus einer verdi-Veranstaltung zum Thema „Rechtspopulismus“ ohne Grund noch vor Beginn des Vortrags durch Herbeirufung von zwei Polizisten und unter Berufung auf das Hausrecht hinausgeworfen worden zu sein.

Dies wurde auch medial bekannt: Die Süddeutsche Zeitung brachte einen Artikel über den Entzug meines Presseausweises. Die Preussische Allgemeine zog eine Woche später nach und bezeichnete den Rauswurf als Anschlag auf die Pressefreiheit. Redakteur Hans Heckel zeigte zudem auf, dass ver.di mit meinem Rauswurf und auch anderen Aktionen gegen die Demokratie agiert, worüber auch PI berichtete.

Über all das sollte ein leitender Redakteur für Zeit- und Kulturgeschichte einer großen deutschen Tageszeitung informiert sein. Auch, dass ich 25 Jahre lang als Redakteur und Moderator bei dem TV-Programm Bayern Journal arbeitete, dessen Chef bei dem Islamterror-Anschlag in Mumbai um 26.11.2008 ums Leben kam, was in den Medien breit dargestellt wurde.

Es spricht von überheblicher Arroganz, mir den Status eines Journalisten abzusprechen. Nun, vielleicht passt es ihm nicht, dass ich mich über den Islam unverblümt kritisch und politisch inkorrekt äußere. Und dann diffamiert er mich auch noch als „Islamhasser“, da er vermutlich keine Ahnung von den Fakten hat, denn sonst würde er mich als Islam-Aufklärer oder zumindest als Islamkritiker bezeichnen.

Als Sahnehäubchen will er mich auch noch mit einem „schweren Schlag nach Rechtsaußen“ verorten, noch dazu „vorsichtig“ gesagt, was ebenfalls eine Unverschämtheit ist. Selbst der Bayerische Verfassungsschutz weiß, dass ich mich außerhalb des Rechtsextremismus bewege und meine „verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“ überhaupt nichts mit „Rechtsaußen“ zu tun hat, zumal ich diese totalitäre Einstellung als Mitglied der Wiedergegründeten Weißen Rose auch oft genug öffentlich kritisiere. Aber möglicherweise ist dieser Herr Kellerhoff ja politisch linksverdreht, und aus dieser Sichtweise ist schließlich alles „rechtsaußen“, was sich kritisch zum Islam und zur Massenflutung durch scheinbare „Flüchtlinge“ wendet.

Am Dienstag Vormittag hatte ich die Medien noch einmal auf das Ergebnis dieses Unrechts-Prozesses gegen einen Journalisten hingewiesen:

Sehr geehrte Medienvertreter,
 
ich hatte Sie vergangene Woche darüber informiert, dass am Freitag, den 18. August vor dem Münchner Amtsgericht ein Schauprozess gegen einen islamkritischen Journalisten zu erwarten ist.
 
Genau das ist eingetreten. Das Urteil ist völlig klar gegen das bestehende Recht gerichtet: Sechs Monate Haft (!) auf Bewährung für die vom Strafgesetzbuch ausdrücklich gestattete Verwendung eines historischen Bildes, das den Nazi-Islam-Pakt veranschaulicht, und die angebliche „Beleidigung“ einer Religionsgemeinschaft durch das Aussprechen der belegbaren Tatsache, dass es sich hier um eine faschistische Ideologie handelt. Was außer mir übrigens unter anderen auch der Buchautor und Politologe Hamed Abdel-Samad, die Vorsitzende des Zentralrates der Ex-Muslime Mina Ahadi und der Zeit-Verleger sowie Träger des Verdienstkreuzes 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland, Josef Joffe, schon genau so feststellten. (..)
 
Bisher hat kein einziges Mainstream-Medium in Deutschland über diesen Justiz-Skandal berichtet, obwohl dies gerade Journalisten interessieren müsste. Von der Presse im Ausland gibt es hingegen bereits empörte Reaktionen, von Österreich, Tschechien, Polen, Frankreich bis Kanada und USA. Alle Infos über diesen skandalösen Rechtsbruch bei PI-News.
 
Mit freundlichen Grüßen,
Michael Stürzenberger
Journalist und Mitglied der Wiedergegründeten Weißen Rose von 2012

Bisher hat sich noch kein einziges Mainstream-Medium dieses Skandals angenommen. Nun, ein objektiver Bericht, der sich auf die geltende Rechtslage beruft, ist von dieser zum Islam quasi gleichgeschalteten Journalistenmasse nicht zu erwarten. Natürlich sitzt auch die Angst um den eigenen Arbeitsplatz im Nacken, wie mir schon von Vertretern der Zunft mitgeteilt wurde. Aber sie schütten auch keinen Kübel der Empörung über einen „Islamhasser“ aus, da sie vermutlich wissen, dass dieses Urteil ein himmelschreiendes Unrecht darstellt, was selbst dem gehirngewaschensten Leser klar wäre. Daher gilt: Verschweigen und unter den Teppich kehren.

Es ist im Übrigen auch höchst aufschlussreich, wie diffamierend sich dieser Sven-Felix Kellerhoff über den Präsidenten der Vereinigten Staaten äußert, beispielsweise im Kommentarbereich seines Artikels „Schweineblut gegen Moslems – Was Trumps Tweet bedeutet“:

Respekt verdient niemand automatisch – den muss man sich schon verdienen. Trump hat überhaupt keinen Respekt verdient, denn er ist eine Gefahr für sein Land, die Welt und den Frieden. (..)
 
Gucken Sie sich einfach mal unter https://twitter.com/realdonaldtrump Trumps Tweets an. Wer dann nicht zum Ergebnis kommt, dass dieser Mann gefährlich nahe am klinischen Wahnsinn treibt (oder vielleicht schon in dessen Strudel), dem können wir auch nicht mehr helfen. (..)
 
Ach, was tut Trump denn? Wir wissen von nichts, was er tut – außer twittern und alle welt verrückt machen. Es hat noch nie seit 1900 einen US-Präsidenten gegeben, der so wenig tut. Nun gut, wenn er etwas täte, wäre es sicher noch schlimmer. (..)
 
Trump stellt natürlich keine „legitime Überlegung“ an. Dies schon deshalb, weil er überhaupt nicht überlegt, sondern einfach irgendwelchen Unsinn in die Welt twittert.

Hier ist ganz offensichtlich ein politischer Überzeugungstäter mit missionarischem Sendungsbewußtsein unterwegs, der auch noch Leser beleidigt, die eine andere Meinung als er vertreten. So verhält sich kein objektiver und sachlicher Journalist. Dass so jemand das Ressort Zeit- und Kulturgeschichte der Welt leitet, wirft ein bezeichnendes Licht auf die deutsche Medienlandschaft des Jahres 2017.

Kontakt:

» redaktion@welt.de

Sven-Felix Kellerhoff ist auch über Facebook erreichbar.

Hinweis: Je sachlicher und emotionsloser die Mitteilungen gehalten sind, desto größer ihre Wirkung. Bitte, trotz verständlicher Empörung, keine Beleidigungen!

PS: Angesichts der langjährigen Hetzjagd von Justiz, Politik und Presse ist die Solidarität und Unterstützung von noch normal denkenden Bürgern mit gesundem Menschenverstand wichtig. Die öffentliche Solidaritätsbekundung vom libanesisch-stämmigen preisgekrönten Filmproduzenten Imad Karim freute mich ganz besonders, zumal auch er vom politisch korrekten Mainstream völlig zu Unrecht attackiert wird.

Spürnase: staunender Blick




PI-NEWS-Kolumnist Oliver "Royal" Flesch.

„Muslime lieben deutsche Land“

Von OLIVER FLESCH  | An die Lügen und Lücken des Mainstreams haben wir uns ja längst gewöhnt. Uns schockt nichts mehr. Oder? Doch! Heute Morgen war’s mal wieder soweit: „BERTELSMANN-STUDIE ZU INTEGRATION – 96 Prozent der Muslime fühlen sich Deutschland verbunden“ titelt BILD.

Offen gesagt: Ich hoffte, wir wären schon einen Schritt weiter. Diese schamlose Lüge erinnert an 2015, an das dunkelste Jahr des Mainstreams in der Geschichte der Bundesrepublik also.

Dabei gibt es doch längst seriöse Zahlen. Bereits im Juni 2016 veröffentlichte „Die Welt“ zum Beispiel eine Studie der Universität Münster über türkische Einwanderer: „Islam-Gebote stehen über dem Gesetz, findet fast die Hälfte“.

Also: 96 Prozent der Muslime fühlen sich Deutschland verbunden? Dass ich nicht kichere!

  1. Jauch in „seiner“ ARD-Talkshow „fürsorglich belagert“

Günther Jauch hat sich bislang nicht als der große Systemkritiker erwiesen. Umso überraschender kam seine späte Kritik an den „Gremien-Gremlins“ (Jauch) der ARD. Über die hatte er sich bereits vor ein paar Jahren aufgeregt, als sie verhindern wollten, dass er Nachfolger von Sabine Christiansen am Sonntagabend wird. Nun sprach er im Interview mit „Hörzu“ Klartext:

„Es haben einfach zu viele bei Themenwahl und personeller Besetzung der Sendung mitreden wollen.“

Weil Jauch durch diese „fürsorgliche Belagerung“ seine journalistische Unabhängigkeit in Gefahr sah, lehnte er die damals angebotene Vertragsverlängerung ab. Damals hatte die Talkshow Spitzenwerte von acht Millionen Zuschauern. Heute, Anne Will? Wenn sie mal fünf Millionen hat, knallen die Korken…

  1. Spanien: Wenn Bürger wütend werden 

Beim Anschlag in Barcelona/Cambrils wurden insgesamt 15 Menschen getötet und mehr als 120 zum Teil schwer verletzt. Nicht weiter verwunderlich also, dass unsere spanischen Freunde die Wut packt. Die halten nämlich im Gegensatz zu vielen Deutschen ungern auch noch die zweite Wange hin.

Der Mainstream dagegen ist wieder einmal erstaunt und kann die Wut auf den Islam aber mal so gar nicht begreifen: „Vier Moscheen angegriffen – Spanien erlebt Welle der Islamfeindlichkeit“, meldete „n-tv“ und schreibt weiter:

Nach dem Terroranschlag von Barcelona greifen Rechtsradikale in Spanien an mehreren Orten Muslime und ihre Gotteshäuser an. Auf der Straße und in den sozialen Netzwerken nehme die Zahl von Attacken und Beleidigungen zu, berichten Aktivisten.

Interessanterweise kann „n-tv“ seine Behauptung, Muslime wären angegriffen worden, nicht belegen. Auch die Angriffe auf „Gotteshäuser“, Moscheen also, lesen sich eher wie Schülerstreiche:

In Sevilla im Süden des Landes malten zum Beispiel Unbekannte auf die Wände der Hauptmoschee, der von der maurischen Herrschaft stark geprägten andalusischen Stadt, Parolen wie Mörder, ihr werdet das bezahlen! und StopIslam!. In Granada attackierten rund ein Dutzend mutmaßliche Mitglieder der kleinen rechtsradikalen Organisation Hogar Social eine Moschee mit Rauchbomben und Leuchtraketen.

Viel Rauch um Nichts also. Aber n-tv tröstet sich mit Adolf Hitler und anderen Nazi-Exklusiv-Reports.

  1. Neues aus Schilda

Um sich nicht noch angreifbarer zu machen, „versteckt“ BILD spannende „Flüchtlings-Storys“ gern in ihren Regionalausgaben. Da kann sie immer behaupten: Wie, verschweigen? Wir h a b e n doch berichtet!

Neuester Fall aus Stuttgart:

Die unglaubliche Geschichte des Gambiers Bokary B. (28). Der sollte sich bereits vor anderthalb Jahren verpissen. Was er – ausnahmsweise Mal – auch tat, aber jetzt kommt’s! BILD:

Nachdem der Asylbewerber nach Italien abgeschoben worden war, stand er in Nürtingen wieder vor der Tür. Unbekannte schwäbische Flüchtlingshelfer waren mit dem Auto nach Meran gefahren, um ihn von dort zurückzuholen.

Bitte, WAS?! Hör mal, BILD, das waren keine netten „Flüchtlingshelfer“, das waren kriminelle Schlepper, die bestraft gehören. So wie unsere „Bums-Oma“ aus der Schweiz (PI-NEWS berichtete).

Wird noch besser, BILD:

Seither wird Bokary B. wieder in einer Flüchtlings-Unterkunft versorgt, bekommt dazu rund 300 Euro Taschengeld. Peter Keck (58), Sprecher des Esslinger Landratsamts: „Wir wissen nicht, was wir mit ihm tun sollen und warten auf eine Weisung des Regierungspräsidiums.“

Die Behörde in Karlsruhe verweist darauf, dass der Gambier zurzeit nicht nach Italien abgeschoben werden könne. Er habe gegen seine erneut angeordnete Ausweisung einstweiligen Rechtsschutz beantragt. Darüber habe das Verwaltungsgericht noch nicht entschieden.

Auch das nächste Weihnachtsfest wird Bakary B. wohl in Nürtingen feiern. Sollte er vor Gericht unterliegen, kann er aufgrund seiner Wieder-Einreise einen neuen Asyl-Antrag stellen.

Um mal den großen deutschen Schnulzen-Poeten Wolfgang Petry zu zitieren: DAS IST WAHNSINN!

  1. München: Mutiger Tramfahrer verprügelt 

„Gruppe hindert Straßenbahn an Weiterfahrt und verprügelt Fahrer“, schwurbelt „Die Welt“ mit fast zehn Tagen Verspätung (die Tat hatte sich bereits am 14. August gegen 4.50 Uhr ereignet).

Tatort München. Bayern also, wo doch angeblich der Schwarze Faschings-Sheriff Herrmann nicht nur den Verfassungsschutz Griff hat (frag nach bei AfD-Chef Petr Bystron!!). Nix is!

Dass die Gruppe nicht aus  Alex, Benni und Clemens bestand, weiß auf PI-NEWS jeder. Es begann harmlos. Die Tram hatte die Türen bereits geschlossen. Ein paar übliche Verdächtige wollten noch rein. Diese Situation kennt jeder, und ja, sie nervt. Während wir Deutschen es aber bei einem „Scheiße!“ belassen, mussten die „Alis im Wunderland“, wie Akif Pirinçci sie nennt, natürlich wieder durchdrehen.

„Die Welt“ schreibt:

Ein Mann aus der Gruppe habe laut geschrien, mit den Fäusten gegen die Straßenbahn getrommelt und die Öffnung der Türen gefordert. Als die Fahrerin daraufhin die Tür öffnete, wurde sie von dem Mann lautstark beschimpft – weshalb ein anderer Tramfahrer ihr zu Hilfe eilte. Doch der Angreifer nahm den Kollegen sofort in den Schwitzkasten und schlug mit einem anderen aus der Gruppe auf den 48-Jährigen ein. Als sich Fahrgäste einmischten, flüchteten die beiden etwa 20 Jahre alten Männer…

Deutschland, in Bayern bis Du ganz allein …