Wer ist hier „geistiger Brandstifter“?

report_freySehr geehrte Damen und Herren des zwangsfinanzierten Staatsfernsehens, sehr geehrter Herr Pistorius, es ist ein bedeutender Unterschied, ob Medien sich über freiwillig geschaltete Anzeigen mit ehrlicher Arbeit finanzieren oder komfortabel über Zwangszahlungen finanziert werden. Ausgerechnet im zwangsfinanzierten Staatsfernsehen (SWR-Magazin „Report Mainz“) wurde wieder einmal versucht, mit üblen Diffamierungen („geistige Brandstifter“, „gehetzt“, „rassistische Parolen“, „fremdenfeindliche und rassistische Theorien“, „Haß auf andere“) einen Anzeigenboykott gegen oppositionelle Medien („Junge Freiheit“, „PI-News“ etc.) zu initiieren. Wer ist hier „geistiger Brandstifter“?

(Von P.R.)

Als Mitglied einer einst ehrwürdigen Partei, werter Herr Pistorius, deren Existenz einst durch den Widerstand gegen Diffamierungen, Boykotthetze und Boykott sowie Unterdrückung und Verfolgung geprägt war, sollten Sie ein Mindestmaß an politischem Augenmaß und Anstand gerade in der Auseinandersetzung mit Andersdenkenden wahren und mäßigend auf Fernsehjournalisten einwirken, die lediglich „mit den Wölfen heulen“ – statt sie in ihrem Eifer auch noch zu befeuern.

Unliebsame (Neusprech: „umstrittene“) Publikationen mangels politischer Argumente durch wirtschaftliche Schädigung mundtot zu machen, wird aber glücklicherweise Ihnen allen nicht gelingen. Denken Sie an den vollkommen mißratenen Versuch, die AfD durch eine Änderung des Parteienfinanzierungsgesetzes wirtschaftlich zu zerstören. Diese blamable Aktion dürfte der AfD zu Recht zahlreiche neue Unterstützer und Mitglieder beschert haben. Ihre Aktion wird Ähnliches bewirken. Den Bedrängten wird geholfen. Das ist erfreulich!

Ärgerlich aber ist, dass der zwangsfinanzierte SWR oppositionelle Medien „mehrere Wochen lang beobachtet“ und – vermutlich hinter ihrem Rücken – Werbekunden anschreibt und zum Werbeboykott aufstachelt. Solch Tun gehört wahrlich nicht zu den Aufgaben zwangsfinanzierter Fernsehsender, sondern unterminiert die Pressefreiheit – unser Recht, uns vielseitig aus verschiedensten und gerade auch unabhängigen (!!) Medien zu informieren.

Offenkundig haben Sie alle erhebliche Probleme mit der Idee der Pressefreiheit. Namentlich die unabhängige Wochenzeitung „Junge Freiheit“ und die Redaktion das Internetportals „PI-News“ haben sich in dem links bis linksextrem dominierten Diskurs mit offener und vertuschungsfreier Berichterstattung große Verdienste erworben. Die „Junge Freiheit“, die sich durch eigene ehrliche (!) Arbeit finanziert, erfreut sich zudem einer stetig steigenden Auflage, und das bei einem hohen Abonnenten-Anteil! Die meisten Blätter der „Lügenpresse“ können davon nur träumen – kein Wunder nach all den Vertuschungen und Verdrehungen. Beispiel: Sie sagen auch in der beanstandeten Fernsehsendung „umstritten“ und meinen „mißliebig“, mithin „zu unterdrücken“…

Hoffentlich finden Sie alle baldmöglichst aus den Niederungen diffamierender Boykottaufrufe zu demokratischen Formen politischer Auseinandersetzung zurück. Streiten Sie sich gern, beispielsweise mit Herrn Stein, dem Herausgeber der „Jungen Freiheit“ – aber offen, öffentlich, ehrlich und mit fundierten Argumenten. Das wäre gelebte Demokratie.

Oder haben Sie den Wettstreit mit Argumenten längst verlorengegeben?

Kontakt:

» fritz.frey@swr.de
» claudia.butter@swr.de
» Boris Pistorius: poststelle@mi.niedersachsen.de


Hier noch einmal der schäbige Bericht von Report Mainz (SWR):




SZ beklagt Wiedererrichtung eines Gipfelkreuzes

gipfelkreuzEin Unbekannter beschädigt ein Gipfelkreuz so stark, dass es umgelegt werden muss. Eine Gruppe junger Leute besteigt den Berg mit einem Ersatzkreuz und stellt es auf. Wer ist der Böse? Gemäß der SZ ganz eindeutig die jungen Leute. Denn: Zuerst einmal haben Gipfelkreuze nichts auf Gipfeln zu suchen. Für diese grundsätzliche Einstimmung ihrer Leser führt die SZ den linksgrünen Moralexperten Reinhold Messner an, so als könnte er das mit Bezug auf seine früheren bergsteigerischen Leistungen beurteilen. Gipfelkreuze „sollten nicht mit einer bestimmten Weltanschauung verknüpft oder besetzt werden“, meint der ehemalige Bergsteiger.

Viele Menschen waren und sind da immer noch anderer Meinung, doch die kommen nicht zu Wort, denn das wäre für die SZ die falsche Meinung als Intro für das Nachfolgende. Dort wird im Tone moralischer Entrüstung ein No-go nach dem anderen benannt, dass junge Leute ein Holzkreuz nach oben schleppten, auch noch aus dem falschen Holz, dass niemand von der Aktion wusste, und „damit nicht genug“, dass die jungen Leute zur Identitären Bewegung gehörten und also rechtsextrem sind. Damit war das Maß voll. Wie die SZ berichtete

ist an diesem Sonntag eine Gruppe junger Männer mit einem Ersatzkreuz auf den 2102 Meter hohen Berg gestiegen und hat es dort oben aufgerichtet. Offenkundig wusste niemand von der Aktion. Damit aber nicht genug: Bei den Burschen soll es sich angeblich um Mitglieder oder Anhänger der Identitären Bewegung gehandelt haben, die der rechtsextremen Szene zugeordnet und vom Verfassungsschutz beobachtet wird.

Ein Zeuge, der seinen Namen aus Furcht vor der rechten Szene nicht in der Zeitung lesen will, hat mit einem Freund die Aktion auf dem Schafreuter-Gipfel beobachtet. „Schon beim Aufstieg sind uns die Burschen aufgefallen, wie sie das Kreuz nach oben geschleppt haben“, sagt der 47-jährige Franke, der über das Wochenende im Karwendel war. […]

Oben auf dem Gipfel machten er und sein Freund Brotzeit. Da hätten sich die zehn bis 15 Burschen auf einmal zur Identitären Bewegung bekannt, außerdem hätten sie T-Shirts mit dem Zeichen der Bewegung getragen.

„Das war richtig gruselig“, sagte der Zeuge, „das geht doch nicht, dass Rechte ein Kreuz auf einem Gipfel aufrichten und es dann dort steht“.

Zeugen, die sich in einem Horrorfilm wähnen („gruselig“) und Angst „vor der rechten Szene haben“, und wohl froh sind, gerade noch einmal mit dem Leben davon gekommen zu sein. So die journalistische Aufarbeitung einer Aktion, mit der die „mutmaßlichen Identitären“ „provoziert“ hätten. Eine Gruppe junger Leute stellt ein abgeschlagenes Gipfelkreuz wieder auf. Wer sind die Bösen?


In diesem knapp vier Minuten langen Video stellt sich die neue Regionalgruppe Bayern der Identitären Bewegung Deutschland vor und fordert, stellvertretend für uns alle, ihr Recht auf Heimat, Freiheit und Tradition ein:

» Identitäre Bewegung Deutschland auf Facebook
» Identitäre Bewegung Österreich auf Facebook




Spiegel-Chef: Unser Titel war nicht populistisch!

brinkbaeumerEine merkwürdige Auffassung von Journalismus zeigt Spiegel-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer (Foto). Er verteidigt das Trump-Weltuntergangs-Cover und findet es richtig, dass Medien eine Wahlempfehlung für Clinton abgaben. Pech nur, dass die Propaganda erfolglos war.

Die Abgehobenheit und Weltferne der Medien dokumentiert Spiegel-Chefredakteur Brinkbäumer im Interview mit dem NDR. Mit einseitiger Propaganda hat der Mann offenbar keine Probleme. Und „Populismus“ – das betreiben nur die anderen.

Auf die Frage des NDR-Reporters, ob man angesichts des aktuellen Spiegel-Covers nun Populismus mit Populismus bekämpfe, sagt Brinkbäumer: „Der Titel beschreibt das, was passiert ist. Er beschreibt auch den Schock, den es ausgelöst hat. Wir versuchen in vielen, vielen Texten zu analysieren, was dort geschehen ist. Es ist ein Themenheft Trump. Das Titelbild drückt natürlich diesen Einschlag aus, der durch diese Wahl ja tatsächlich entstanden ist. Es war ja ein Schock für die Welt. Fragen Sie in Berlin herum. Die deutsche Gesellschaft, der politische Kreis in Berlin. Niemand hat das kommen sehen.“

Stellt sich lediglich die Frage, ob die Welt über die US-Wahl schockiert war oder die Redaktion des SPIEGEL und anderer Medien.

» Kontakt: spiegel@spiegel.de


(Quelle: MMnews)




WamS kriminalisiert AfD

Von BEOBACHTER | Die Welt am Sonntag (WamS) versucht in der Ausgabe vom 6. Mai ihren Lesern weiszumachen, dass es sich bei den Bundestags- und Landtagsabgeordneten der AfD um einen ziemlich kriminellen Haufen handelt. Sogar die Ex-Vorsitzende Frauke Petry muss zum mittelbaren Beweis herhalten. Was die WamS unerwähnt lässt: Pädophile, Steinewerfer, Drogen- und Sexsüchtige und Spitzenpolitiker, die in Spendenaffären verstrickt waren, wie es sie in anderen Parteien mutmaßlich und tatsächlich gegeben hat, konnten bei den Alternativen nicht ausgemacht werden.

Die WamS schießt gleich zu Beginn ein schönes Eigentor, wenn sie mit Zahlen operiert, die ihre These von einer Partei mit überproportional kriminellen Elementen unter den gewählten Volksvertretern untermauern sollen. „Fast jeder 10. Abgeordnete der AfD hat Ärger mit dem Gesetz“, lautet die Schlagzeile. Von insgesamt 252 Abgeordneten in Bundestag und Landtagen seien derzeit gegen 22 Abgeordnete 24 Verfahren bei Gerichten, Staatsanwaltschaften und staatlichen Dienstherrn anhängig, heißt es. Daraus errechne sich eine Quote von knapp zehn Prozent. Andere Parteien, so die WamS, kämen nicht mal auf die Hälfte.

Na so was, sagt sich der rechenbegabte Leser, und wieviel machen diese fünf Prozent der anderen Parteien in absoluten Zahlen aus? Allein bei 615 Abgeordneten im Bundestag (abzüglich der 94 AfD-Abgeordneten) errechnen sich demnach bereits rund 30 Abgeordnete der Altparteien, die in irgendeiner Weise mit dem Gesetz in Konflikt stehen. Und das sind – nur auf den Bundestag berechnet – zahlenmäßig mehr Abgeordnete als bei allen AfD-Abgeordneten in Bund und Land. Sind die Altparteien deshalb weniger „kriminell“ als die AfD, obwohl sie zusammen insgesamt weitaus mehr Abgeordnete als die AfD in ihren Reihen haben, die von staatlichen Instanzen verfolgt werden?

Ein weiterer Schwachpunkt der WamS-Recherche betrifft die Art und Schwere der angeblichen oder tatsächlichen „Delikte“, die die Zeitung bei den AfD-Abgeordneten ausgemacht haben will, sowie deren Verfahrens- und Verurteilungsstand. Schließlich wird mancher belangt, und am Ende ist nichts dran. Die WamS muss einräumen: Es geht um „Volksverhetzung und Beleidigung, um Betrug, Untreue und Körperverletzung“. Zudem werden gegen frühere Staatsbedienstete der AfD, etwa Richter, Staatsanwälte oder Hochschullehrer, Vorwürfe wie Verletzung der Pflicht zur Verfassungstreue oder Verstoß gegen das Mäßigungsgebot erhoben.

Keines der Verfahren ist rechtskräftig abgeschlossen. Sieben Abgeordnete sind zwar inzwischen von unteren Instanzen der Gerichte verurteilt worden. Sie haben aber Berufung eingelegt oder Revision beantragt. Wie heißt es immer so schön: In dubio pro reo – im Zweifel für den Angeklagten. Eine Anklage ist noch keine Verurteilung, und dennoch stellt die WamS AfD-Abgeordnete an den öffentlichen Pranger. Von „mutmaßlich“, „könnte“, „sollte“ und den anderen Begriffe aus der politisch korrekten Konjunktiv-Schublade, die sonst selbst bei eindeutigen Morden und klarer Täterschaft bemüht werden, ist bei den vergleichsweise harmlosen und dazu noch unbewiesenen Vorwürfen gegen AfD-Abgeordnete kein Platz.

Da flickt die Welt dem AfD-und Fraktions-Vorsitzenden Alexander Gauland am Zeug, der gegen die Ex-Integrationsbeauftragte Özoguz (SPD) gewettert hatte, man werde sie „in Anatolien entsorgen können“. Geprüft wird noch, ob ein förmliches Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung eingeleitet wird.

Oder wegen Verdachts der Beleidigung gegen den Bundestagsabgeordneten Jens Meier, auf dessen Account der Sohn des Ex-Tennisstars Boris Becker als „kleiner Halbneger“ tituliert wurde. Meier bestreitet, Verfasser des Eintrags zu sein.

Den abgewählten niedersächsischen Landesvorsitzenden Armin Paul Hampel haben die WamS-Rechercheure am Wickel, weil der Geld veruntreut haben soll. Eigene „Parteifreunde“ haben bei der Presse durchgesteckt und ihn letztlich zu Fall gebracht. Hampel bestreitet die Vorwürfe vehement und „bei seiner Ehre“.

Und so geht es weiter mit den mutmaßlichen Verfehlungen von AfD-Abgeordneten, die sich zum großen Teil als weitgehend „heiße Luft“ herausstellen. Da werden schon mal vormalige Staatsdiener wegen Verstosses gegen das „Mäßigungsgebot“ in die Zange genommen, da soll gegen das Versammlungsgesetz verstoßen worden sein, Volksverhetzung und Verleumdung sind beliebte Waffen gegen AfDler, aber auch Verkehrsdelikte, Betrugsvorwürfe, Steuerhinterziehung und ein Sexualdelikt werden genannt. Selbst die Ex-Vorsitzende Petry, gegen die wegen Meineids ermittelt wird, wird noch zum Beweis herangezerrt, dass es der „Saubermann-Partei“ AfD angeblich nach wie vor an Selbstreinigungskraft fehlt.

Pädophile, Steinewerfer, Drogen- und Sexsüchtige konnten die WamS-Rechercheure jedenfalls nicht ausmachen. Und so finden frühere Parteigrößen der Alt-Parteien wie der Fast-schon-Justizminister Sebastian Edathy (SPD), der Ex-Außenminister Joschka Fischer (Grüne), der frühere Abgeordnete Volker Beck (Grüne) und viele, viele andere selbstverständlich keinerlei Erwähnung.

Immerhin hält die WamS der AfD zugute, dass es sich um eine junge Partei handelt, die kürzlich ihren fünften Geburtstag feierte. AfD-Chef Gauland hat ja selbst seine Partei einen „gärigen Haufen“ genannt. Die WamS gesteht nur am Rande zu, dass auch Parlamentarier etablierter Parteien im Focus von Richtern und Staatsanwälten stehen. Sie „vergisst“ aber Fälle wie Helmut Kohl, Wolfgang Schäuble und andere, die unrühmliche Geschichte geschrieben haben. Unerwähnt bleibt auch die Rolle zum Beispiel der Grünen in ihren Anfangszeiten. Oder die Frage, wieviel Nazis sich nach dem Krieg in den Reihen der Parteien getummelt haben. Zum Beispiel Hans Globke, den Mitverfasser der Nürnberger Rassegesetze und rechten Hand von Konrad Adenauer.

Die Welt, die meint, zum großen Schlag gegen die AfD ausholen zu müssen, sollte beherzigen: Wenn jemand mit dem Finger auf andere zeigt, zeigen drei auf ihn zurück.

» Kontakt: leserbriefe@wams.de




Heute-Show macht Linke zur Rechtsextremistin

schiewerTunnelblick und Beißreflex sind linken Journalisten bereits dermaßen in Fleisch und Blut übergegangen, dass ihr Eifer auch mal die Falschen trifft. So geschehen in der letzten „Heute-Show“ vom 6. Februar 2015. Da hatten sie gerade DAS Nazi-Zitat überhaupt gefunden und formschön so zurechtgeschnitten, dass es supi ins kleine linke Weltbildchen passt.

„Yahoo“ berichtet:

Die „heute-show“ hatte einen Interviewausschnitt mit einer jungen Frau aus Sachsen gezeigt, die sagte: „Ich möchte nicht mehr die NPD wählen, weil die mir zu rechtsextrem ist und deswegen wähle ich jetzt die AfD. Ich sage immer, dass ist die NPD in freundlich.“

So weit nichts Neues von dieser Seite. Wäre da nicht ein kleiner Schönheitsfehler. Die Frau, die Oliver Welkes „Heute-Show“ sinnentstellend zitiert hatte, war eine Linke, also eine aus den eigenen Reihen:

Dumm nur für Oliver Welke und Co., dass das Zitat vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen worden war und die junge Dame weder mit der einen noch mit der anderen genannten Partei etwas zu tun hat. Stattdessen ist Marlena Schiewer Mitglied der Linken und als solches im Kreisverband Görlitz aktiv, wie die „Süddeutsche“ berichtet. Plötzlich als quasi rechtsextrem dargestellt zu werden, erfreute die Nachwuchspolitikerin dementsprechend wenig.

Schiewer reagierte entsetzt, zumal sie pflichtgetreu „gegen Rassismus“ und „für Flüchtlinge“ sei:

In einem Facebook-Eintrag wehrte sich Marlena Schiewer gegen die Berichterstattung in der „heute-show“, bezeichnete sie als Frechheit – gerade hinsichtlich ihres Engagements für Flüchtlinge und gegen Rassismus. Im ARD-Interview im Rahmen der Landtagswahl in Sachsen im vergangenen September hatte sie zudem gesagt: „Hier auf dem Dorf gibt es ziemlich viele Leute, die rechter Meinung sind und sagen, ich möchte nicht mehr die NPD wählen, weil die mir zu rechtsextrem ist und deswegen wähle ich jetzt die AfD. Ich sage immer, das ist die NPD in freundlich.“

Das ZDF erklärte dazu, es handele sich um einen „Recherchefehler“. Eine Information sei „verloren gegangen“, „in der Kommunikation“. Der Spiegel schreibt zur Entschuldigung des niedergeschlagenen Welke:

Das ZDF bat nach Bekanntwerden des Fehlers am Samstag um Entschuldigung: Der Redaktion sei ein Recherchefehler unterlaufen. „In der Kommunikation zwischen Mitarbeitern der Sendung, die zahlreiche TV-Ausschnitte sichten, und den Autoren der Sendung ist für einen Filmbeitrag die entscheidende Information verloren gegangen.“ Man werde das in der kommenden Ausgabe am 13. Februar richtigstellen. Moderator Oliver Welke entschuldigte sich mittlerweile bei Schiewer persönlich.

Bleibt zu ergänzen, dass Welke und das ZDF sich bei der AfD nicht entschuldigten und dass das ZDF den Beitrag mittlerweile fein säuberlich aus der „Heute-Show“ herausgeschnitten hat. Hier kann man ihn noch sehen:

» Kontakt: zuschauerredaktion@zdf.de




Neun Minuten Panama-Briefkasten-GEZ

fonsecaDie staatliche Lügenglotze wird immer dreister! Neun Minuten der heutigen Tageschau waren den selbst fabrizierten „Panama Papers“ gewidmet. Erstens der Rücktritt eines isländischen Politikers. Wen interessiert  das denn hier? Keinen Schwanz! Und so ging es weiter! Es ist offensichtlich, dass die GEZ-Lügenglotze Themen setzen will, anstatt zu berichten, was  uns hier angeht. Im Prinzip schwingt sich die linksversiffte Journaille jetzt zu Steuerfahndern, Staatsanwälten und Richtern in einem auf, und Unsympathen wie Heiko Maas, deren Rechtsempfinden als Minister auch zu NS-Zeiten gepasst hätte, flöten mit. Lassen wir andere sprechen:

Und damit sind wir bei den Panama Papers, jener unüberschaubaren Datenmenge von mehren Trillionen Bytes, von denen niemand weiß, welchen Stellenwert sie nun haben, ob überhaupt etwas darin enthalten ist, das strafrechtlich verwertbar ist, denn noch sind Journalisten keine Staatsanwälte – noch. Alles, was man von den Panama Papers weiß, ist das, was die Journalisten der Alpen Prawda in München belieben, mit ihren öffentlich-rechtlichen Kollegen, mit denen sie nach eigenen Angaben seit vielen Monaten vor den Trillionen Bytes sitzen, zu teilen und der Öffentlichkeit passgenau an einem Sonntagabend mitzuteilen.

Früher gab es einen Grundsatz: Jedermann ist unschuldig, bis seine Schuld erwiesen ist. Schuld wurde von einem unabhängigen Richter festgestellt oder zumindest von einem Richter, von dem die Folklore angenommen hat, dass er unabhängig sei. Heute ist das anders. Heute genügen mehrere Trillionen Daten, die angeblich die Namen von berühmten Persönlichkeiten und vielen Banken enthalten, die wiederum Geld über sieben Ecken und verschlungene Wege auf Konten überwiesen haben (das ist im Übrigen der Sinn von Konten, dass man dort Geld hin- oder von dort Geld wegüberweisen kann, so wie es der Sinn des internationalen Zahlungsverkehrs ist, dass man Geld von Land A nach Land B überweisen kann), um einen beispiellosen Sturm der Entrüstung unter den Gutmenschen auszulösen, deren liebste Rolle darin besteht, sich bei ihrem Staat anzubiedern und gegen andere Bürger Stellung zu beziehen.

(Auszug aus einem Artikel der sehr guten Science Files!)




So verdrehen Medien eine AfD-Rede

Groß war die Aufregung, heftig die Empörung. Schon wieder hatte die AfD für einen Skandal gesorgt – angeblich. Tatort diesmal: der Landtag von Baden-Württemberg. Von einer „Grenzüberschreitung“ sprach die CDU. „Unglaublich“, echauffierten sich die Grünen.

Was war geschehen? Der AfD-Abgeordnete Rainer Podeswa hatte in einer Rede die Klimapolitik der Grünen attackiert und der Partei vorgeworfen, sich in der Frage des Klimawandels ideologisch verrannt zu haben. Dann zog Podeswa einen Vergleich: Im 15. Jahrhundert hatte es durch mehrere Hagelunwetter, Nässe und Kälte zahlreiche Mißernten gegeben. Verantwortlich gemacht wurden dafür unter anderem Frauen, die man für Hexen hielt. 1486 erschien der sogenannte „Hexenhammer“, eine Art Anleitung zur Enttarnung und Verfolgung von Hexen.

Wörtlich sagte Podeswa: „Die haben damals Hunderte von Frauen verbrannt und damit das Klima gerettet. Das sind die Ergebnisse einer öko-stalinistischen, schon wahnhaften Mission, die Sie in diesem Thema verfolgen. Wir von der AfD stehen für eine Klima-, für eine Wirtschafts- und eine Gesellschaftspolitik der Vernunft.“

So weit, so unaufregend. Nun hätten die Grünen den Vergleich als unpassend zurückweisen können und alle wären zur Tagesordnung übergangen, wenn da nicht einige Medien, allen voran die Nachrichtenagentur dpa, fröhlich Tatsachenverdrehung betrieben hätten.

Um 12.49 Uhr meldete dpa: „AfD-Mann empfiehlt ‘Hexenhammer’ als Ratgeber gegen Klimawandel“. Im baden-württembergischen Landtag habe die Empfehlung des AfD-Abgeordneten Rainer Podeswa für Empörung gesorgt, sich im Kampf gegen den Klimawandel am „Hexenhammer“ zu orientieren. „‘Damals wurden Hunderte Frauen verbrannt und damit das Klima gerettet.’ Seine Fraktion applaudierte ihm.“

(Auszug aus einem Artikel von Felix Krautkrämer, der komplett bei der JUNGEN FREIHEIT nachgelesen werden kann)


Hier das Video der Rede:

Und die „Richtigstellung“:




Desinformation bei Flüchtlingszahlen?

fluechtlingsstroemeNach einem aktuellen „Bericht der WeLT“, fußend auf einem Bericht der DPA, habe die Zahl „neu registrierter Asylbewerber in diesem Jahr inzwischen die Marke von 200.000“ überschritten. Diese Meldung wurde heute von PI aufgegriffen und als eine Art kleiner Durchbrechung einer Informationssperre gewertet. Das bedarf einer näheren Betrachtung.

(Von Michael Bakunin)

Von einer „Informationssperre“, zumindest in dem Sinne, daß überhaupt keine aktuellen Zahlen zu Flüchtlingen vorliegen, kann indes nicht die Rede sein. Auf der Internetseite des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) finden sich – für jedermann frei zugänglich – Monat für Monat die aktuellen Zahlen zum Thema Asyl, umfassend aufgeschlüsselt nach den wichtigsten Herkunftsländern.

Sieht man sich diese Zahlen an, wird sogleich einsichtig, weshalb die Systempresse völlig zu Recht als Lügenpresse gescholten wird. Seit Wochen wird nämlich dort freudig berichtet, daß die Zahl neuer Flüchtlinge „stark abgenommen“ habe. Die Erstaufnahmeeinrichtungen seien leer, die hehren Flüchtlingshelfer stünden schon vor dem Verlust ihres Lebenssinnes, weil ihre Liebsten ausblieben. Verglichen mit den Zeiten, in denen 10.000 männlicher Migranten am Tag die Grenze überschritten, ist eine Reduktion auf durchschnittlich 1.500 bis 2.000 pro Tage sicherlich extrem (immerhin ungefähr minus 85 bis 80 Prozent).

Der Frosch, der im langsam sich erhitzenden Wasser sitzt, lässt sich ohne ein Quaken kochen. Die „WeLT“ formuliert sehr vorsichtig. Im März seien nur noch 20.000 „Flüchtlinge“ angekommen. Zuvor habe die Zahl schon signifikant abgenommen. Dennoch seien es – dieser Widerspruch fällt den braven Redakteuren wohl nicht auf – mittlerweile schon mehr als 200.000. In der Tat ist die „Marke von 200.000 überschritten“, mittlerweile wohl um ca. 100.000. Denn nach den offiziellen Zahlen des BAMF wurden bis Ende April seit Jahresbeginn 240.125 Erstanträge im Asylverfahren gestellt, im Mai dürften damit mindestens 50.000 bis 60.000 hinzugekommen sein.

Im Januar kamen ca. 50.000 „Retter des Abendlandes“. Ende Januar schloss Mazedonien teilweise seine Grenze. Im Februar waren es dann schon 70.000. Anfang März schloss Mazedonien seine Grenze vollständig; Idomeni wurde zum „Symbol“ der herzlosen Festung Europas. Ende März waren dennoch 60.000 (Syrer-Anteil: 29.000) mehr in Deutschland. Und noch einmal kamen im April 60.000, davon 27.000 allein aus Syrien (Gesamtzahl bis Ende April in diesem Jahr: 117.000). Diese Zahlen sind äußerst erstaunlich, wenn man sich die politische Stimmung ansieht, die derzeit eher auf Einschläferung des Volkes aus ist.

Woher kommen diese Massen? Hauptsächlich aus Syrien, dem Irak (36.000) und Afghanistan (30.000). Wie nur gelangen sie ins Land? Weshalb denkt hier nur einer über die Beendigung der ohnehin weitgehend nutzlosen Grenzkontrollen nach? Warum wird Österreich beschimpft? Ist der Brenner bereits Hauptroute geworden? Oder werden diese „Flüchtlinge“ staatlich organisiert ins Land gebracht (was auch die leeren Erstaufnahmeeinrichtungen erklären könnte)? Genau hier, wo diese Fragen bestehen, ist eine Informationssperre vonseiten der deutschen Regierung zu vermuten und das Schweigekartell der Systemmedien hilft – auch mit gezielt gestreuter Desinformation – mit.

Allerdings ergibt sich bei diesen gegenwärtigen Einwanderungszahlen, also bei gleichbleibender politischer Lage: geschlossene Balkanroute, nur wenige Mittelmeer-Kreuzfahrer, keine signifikante Aufnahme von Syrern aus der Türkei, keine Umverteilung aus Italien und Griechenland, daß bis zum Jahresende wiederum circa eine Mio. Neubürger zu den bereits eingedrungenen vor allem muslimischen Divisionen dazu stoßen. Bricht etwa Mazedonien politisch zusammen oder sendet die türkische Diktatur wieder Hunderttausende, könnten am Ende wohl zwei Mio. Einwanderer im Jahr 2016 zusätzlich auf der deutschen Türschwellen stehen.

Die Deutschen sind ein weithin dummes Volk, das wohl nur die Wahrheit erkennen kann, wenn es blutig geschlagen wird – und selbst dann nicht immer. Sobald die selbsternannten Qualitäts-Medien bewusst nicht über Tatsachen berichten, glauben alle, „die Lage entspanne sich“ wirklich. Die Umfragewerte für die große Koalition und insbesondere für Frau Merkel stabilisieren sich, obwohl die 1,1 Mio. vom Vorjahr nicht fort und bereits eine weitere Viertelmillion einmarschiert ist. Köln scheint, zumindest im Inland, völlig vergessen, die warme Jahreszeit noch nicht fortgeschritten genug für körperliche Selbsterfahrung.

Woche um Woche werden die Kosten der „großherzigen“ Politik Merkel größer und ersichtlicher. Die Bundesregierung ist getrieben von ausländischen Machtträgern und von der Angst, im eigenen Land politische Macht und Einfluss zu verlieren. Die Medien sitzen mit ihr im gleichen Boot; nicht jeder Journalist kann zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk und er wird nie sich dort ins gemachte Bett legen können, wenn er die bittere Wahrheit berichtet oder die etablierten Herrschaften kritisch hinterfragt. Nur von unten, von der Straße kann noch Kritik geübt werden. Dazu muss aber der Deutsche sein Herz und seinen Verstand zusammennehmen und genau hinsehen. Zunächst sine ira et studio.




BILD lässt B- und C-Promis gegen AfD hetzen

Einen Tag vor der Landtagswahl in NRW wird die BILD-Zeitung ihrem Ruf als Kampfblatt gegen Rechts mal wieder äußerst gerecht. Unter dem Titel „100 Prominente sagen: Gehen Sie wählen, weil..!“ fordern 100 politkorrekte B- und C-Promis die Wähler in NRW auf, morgen unbedingt zur Wahl zu gehen. Es geht los mit ein paar harmlosen, auf den jeweiligen „Promi“ zugeschnittenen Sprüchen (Astrologin Antonia Langsdorf: „Gehen Sie wählen, weil die Sterne zum Wahltag meinen, diese Wahl hat langfristige Konsequenzen“), bis dann weiter hinten in der Bildergalerie der eigentliche Grund des Wahlaufrufs zum Vorschein kommt: Plumpe Hetze gegen „Rechts“, ergo gegen die böse AfD.

Bei Bild 15 und einem sogenannten „Riechforscher“ geht es los:

Danach kommt ein islamverliebter „deutsch-iranischer“ Rapper zu Wort:

Auf Bild 31 muss ein Ex-Fußball-Schiedsrichter dafür herhalten, vor Le Pen, Wilders und Strache zu warnen:

Auch ein Zweisterne-Koch darf sich als mutiger „Kämpfer gegen Rechts“ gerieren:

Dann wird das erste Mal (von einem eher unbekannten Moderatoren namens Thore Schölermann) explizit vor der AfD gewarnt:

Achtung, jetzt wirds vulgär! Was nicht anders zu erwarten ist von einem Ballermann-Sänger, der sonst Lieder wie „Dicke Titten Kartoffelsalat“ absondert:

Es folgen wieder 43 eher allgemeine Sprüche, die alle unsere „tolle Demokratie“ anpreisen, ehe schlussendlich Peter Neururer seinem Intellekt als Ex-Fußballtrainer freien Lauf geben darf:

Was müssen die sog. „Eliten“ eine Angst vor der AfD haben, dass sie zu so plumpen Propaganda-Mitteln greifen…

» info@bild.de




Gutmenschenpresse – Freisinger Tagblatt

freisinger_tagblattAuf der Facebookseite des Freisinger Tagblattes heißt es zu obigem Bild unter anderem: Wir sind eine objektive Zeitung; doch es erscheint uns wichtig, uns zu einem Thema klar zu positionieren: Asylbewerber. Menschen, die nicht das Glück haben, in Frieden und Wohlstand leben zu können, die vor Krieg und Terror geflohen sind, muss geholfen werden. Wer soll ihnen die Hand reichen, wenn nicht wir? Das Freisinger Tagblatt ist eine Lokalausgabe des Münchner Merkurs mit einer Auflage von rund 12.000 Exemplaren, Tendenz sinkend. Nun sei es jedem selbst überlassen, wie naiv er durch die Welt geht. Wer sich aber „objektive Berichterstattung“ auf die Fahnen schreibt und gleichzeitig per se einen Freifahrtschein für Asylforderer ausstellt, hat es ob seiner Unglaubwürdigkeit nicht anders verdient, als unter nicht abgenommenen Exemplaren seines Machwerks im Mediensumpf unterzugehen.

» E-Mail: redaktion@freisinger-tagblatt.de




Islam-Terroristen morden 17 Touristen in Tunis

imageBei einem islamischen Terror-Überfall auf das Nationalmuseum in Tunis sind nach Angaben der Regierung 19 Menschen getötet worden. Darunter seien 17 ausländische Touristen, erklärte der Regierungschef am Mittwoch. Unter den Toten sollen auch ein Deutscher und ein Italiener sein. (Das Wort Islam kommt der FAZ nicht über die Lippen! Waren es Südsee-Insulaner oder Eskimos?)




Neues KOPP-Buch erobert die Spiegel-Bestsellerliste

Die Leser haben entschieden und damit das Schweigekartell der Mainstream-Medien endgültig in die Bedeutungslosigkeit verbannt: Schon in der zweiten Woche nach Verkaufsstart des brisanten Enthüllungsbuches aus dem Rottenburger KOPP Verlag schafft es das regierungskritische Werk in die Spiegel-Bestsellerliste.

Das letzte Kapitel des neuen Buches „Die Destabilisierung Deutschlands“ von Ex-Polizist und Bestsellerautor Stefan Schubert ist für einen Polit- und Geheimdienstskandal bestens geeignet (PI-NEWS berichtete). Auch in den Deutschen Bundestag haben es Schuberts Enthüllungen um den Moslem-Terroristen Anis Amri bereits geschafft.

Grund genug für die regierungstreue Medienlandschaft in Deutschland, das für das Merkelregime hochbrisante Buch in Gänze zu ignorieren.

Doch auch dieses Mal haben die Leser dem breit angelegten Schweigekartell der Mainstream-Medien einen gehörigen Strich durch die Rechnung gezogen. Das bei Altparteienpolitikern und linksgrünen Pressevertretern unliebsame Buch steigt schon in der zweiten Woche nach Erscheinungsdatum auf Platz 20 in die Spiegel-Bestsellerliste ein.

Dieser Erfolg dürfte dem Enthüllungsbuch des Sommers weiteren Auftrieb verleihen und der wissenswerte Inhalt so einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich werden. Der Druck auf die für diesen Skandal verantwortlichen Politiker unter der Führung von CDU-Bundeskanzlerin Angela Merkel steigt.

Das Blog Philosophia Perennis hat kürzlich weitere pikante Details aus dem Buch preisgegeben.

Bestellinformation:

» Stefan Schubert: Die Destabilisierung Deutschlands, 22,99 €, hier bestellen!


BITTE der PI-NEWS-REDAKTION an die Leser: Hochbrisante Enthüllungsbücher aus dem Rottenburger KOPP Verlag haben es auf dem „freien“ Buchmarkt mitunter etwas schwerer (PI-NEWS berichtete hier, hier oder hier). Wir bitten unsere Leser daher vorsorglich darum, der PI-NEWS-Redaktion ungewöhnliche Feststellungen in Bezug auf das neue Enthüllungsbuch im Netz und/oder in der Buchhandlung vor Ort mit Screenshot oder brauchbarem Lichtbild per Email zur Kenntnis zu reichen.




Akif Pirincci: Lachen ist gesund

ilka_sobottkeNoch im Tran und verkatert bis in die Zehenspitzen höre ich vormittags gern Radio, während mein Betriebssystem quälend langsam hochgefahren wird. Aus alter Tradition und im Laufe der letzten Jahre immer mehr aus Gier nach Erheiterung schalte ich dabei stets SWR3 ein. Der öffentlich rechtliche Sender mit der größten Reichweite im Lande ist nämlich ein Quell unfreiwilliger Komik, wenn es darum geht, seine Hörer mit grün-links versiffter Scheiße auf die feine Tour zu manipulieren.

Ich gehe davon aus, daß der durchschnittliche SWR3-Hörer ein ziemlich medienunkundiger und apolitischer Mensch ist, der sich über Gott und die Welt ausschließlich aus Mainstream-Medien und der Tagesschau informiert, so daß man beim Sender glaubt, ihn problemlos an Leine der regierungstreuen und willkommenskulturellen Meinung führen zu können. Kurzum, wollte man den SWR3-Hörer 1:1 mit dem Gesendeten gleichsetzen, so ist er wohl jener naive Typus, der auch bei den anstehenden Wahlen mehrheitlich und weiterhin die untereinander austauschbaren Systemparteien wählen wird, im Glauben daran, daß alles, was ins Hirn geschissene, drogensüchtige, studiumabgebrochene, einst Massenmörder wie Mao und Pol Pot anbetende, pädophile, um ihre sexuelle Orientierung ein Geschiß machende, lebensuntüchtige, zumeist kinder- und familienlose und zutiefst opportunistische Volksparasiten beschließen, seine Richtigkeit habe, denn sonst säßen sie ja nicht im Bundestag und in den Landesparlamenten.

Die absoluten Schenkelklopfer bei SWR3 sind immer wieder die „Worte“ und „Gedanken“, mundgerecht fabrizierte kurze Statements von etwa 5 oder 8 Minuten Länge der katholischen und evangelischen Kirche, die „im christlichen Sinne zum Nachdenken anregen, informieren, trösten und ermutigen“ sollen. Die jeweils von einem Kirchenmann oder –frau im Nachdenklichkeit fakenden Ton vorgetragenen Botschaften haben selbstverständlich weder mit Christentum noch mit irgendeiner Art von Spiritualität etwas gemein. Vielmehr bilden sie haargenau das als gefühlige Anekdötchen, pseudolustige Erlebnisse und als Klein-Doofi-Philosophien verpackte Parteiprogramm der GRÜNEN ab, im besten Falle eine allgemeinen Sozialstaatsdenke, nach der man Nahrung gratis bei der „Tafel“ erhält und der Wohlstand aus der Steckdose kommt. Zudem wirken die „Worte“ und „Gedanken“ bei einem Dudelsender wie dem SWR3 ziemlich deplaciert und ärgerlich, da der Hörer von so einem gutmenschlichen Laberheini jäh in seinem Hit-Konsum unterbrochen wird. Doch Propaganda muß sein.

Heute Vormittag (4. März 2016) war es wieder so weit. Eine Ilka Sobottke von der Evangelische Kirche Mannheim verkündete ein vorgezogenes Osterwunder:

„So jetzt ist es amtlich: Deutschland verdient an den Flüchtlingen! Das kommt daher, dass aufgrund der gesteigerten Ausgaben der Kommunen für die Flüchtlinge in Deutschland die Konjunktur boomt: Da werden Baumaßnahmen ergriffen und Leute eingestellt: Sozialarbeiter, Verwaltungsleute in den Ämtern, Security, aber auch Leute vom Bau, Ärzte und Lehrerinnen und Lehrer. Und dieser Boom wird auch in 2016 weitergehen!“

Gut, die Ilka ist Pfarrerin und hat mit Logik, gar mit der Funktionsweise von Wertschöpfung nix am Hut. Sie hat sich auf das Metier der wundersamen Brotvermehrung und der Verwandlung von Wasser in Wein mittels einer überirdischen Kraft verlegt. Dennoch muß sie einmal in der Grundschule gewesen sein, und dort lernt man in erste Linie die Folgerichtigkeit von Dingen und Phänomenen, die da heißen „Von nix kommt nix“ und „Umsonst ist nur der Tod“. Da Ilka diese fundamentalen Erkenntnisse offenkundig völlig vergessen hat, unter anderem auch die Tatsache, daß ihr Gehalt nicht vom Gott kommt, sondern – Überraschung! – vom Steuerzahler, will ich ihre Erinnerung bezüglich wirtschaftlicher Stringenz auffrischen.

Ilkalein, du sprichst von „Ausgaben“ der Kommunen, als handelte es sich bei den Letzteren um private Firmen. Solch einer Firma stehen den Ausgaben „Einnahmen“ durch den Verkauf von was weiß ich was entgegen, wodurch entweder ein Gewinn oder in deinen Worten ein „Boom“ entsteht oder ein Verlust, wenn sich das Zeug nicht so gut verkaufen sollte. Eine Kommune ist aber keine Firma, die etwas herstellt, also einen „Wert“ im Sinne von etwas Brauchbarem herstelt. Ihre einzige Einnahme ist das Geld des Steuerzahlers, welches willkürlich und unter Androhung von Gewalt, Gefängnisaufenthalt und Existenzvernichtung eingetrieben wird, oder Schulden in Zwangshaftung des Steuerzahlers. Wenn die Kommunen dieses Geld wegen der Asylbetrüger und Flüchtlingsdarsteller an „Sozialarbeiter, Verwaltungsleute in den Ämtern, Security, aber auch Leute vom Bau, Ärzte und Lehrerinnen und Lehrer“ weiterreichen, dann ist das das Gleiche wie wenn ich in einem Computerspiel als großer Feldherr ein sagenhaftes Land erobere. Dadurch ist kein Cent an Mehrwert entstanden.

Oder noch einfacher ausgedrückt: Angenommen die Kommunen würden den Bürgern einfach so (Steuer-)Geld verschenken. Auch da wäre der konjunkturelle Effekt der gleiche, und es würde zu einem kurzfristigen „Boom“ kommen. Mit einem wirklichen Boom hat das aber nichts zu tun, da dessen Fundament ja nicht ein begehrtes Produkt oder eine geschätzte Dienstleistung ist, um die sich die Konsumenten reißen. Nach deiner Logik aber müßten wir nur das Zwanzigfache der Illegalen einwandern lassen, und schon hätten wir das Zwanzigfache deines „konjunkturellen Booms“ und würden dann in einem Schlaraffenland leben. In Wahrheit aber werden mehr Steuergelder verbrannt als gewöhnlich und sonst gar nichts.

Als Nächstes möchte ich dir die Natur der Arbeit erklären. Wieder eine Überraschung: Diese „Sozialarbeiter, Verwaltungsleute in den Ämtern, Security, aber auch Leute vom Bau, Ärzte und Lehrerinnen und Lehrer“ arbeiten in Wahrheit gar nicht. Das liegt daran, daß real keine Nachfrage nach ihnen existiert. Ein Beispiel: Ich muß dem Arbeiter eines Umzugsunternehmens Geld dafür zahlen, daß er meine Möbel von einem Haus zum nächsten wuchtet. Komischweise bezahlt mir jedoch niemand Geld dafür, wenn ich in eine Muckibude gehe und dort an den Geräten körperlich die gleiche Leistung erbringe wie der Umzugsmann. Im Gegenteil, ich muß sogar für meine Mitgliedschaft dort zahlen. Woran liegt das? Das liegt daran, daß nach meinem solcherart gestählten Körper keine Nachfrage besteht. Der Umzugsmann und ich haben die gleiche Arbeit verrichtet, vielleicht sogar in der gleichen Zeitdauer, dennoch ist durch die Arbeit des Umzugsmannes ein Plus entstanden und bei meiner Tätigkeit im Sportstudio ein Minus. Wenn also die „Sozialarbeiter, Verwaltungsleute in den Ämtern, Security, aber auch Leute vom Bau, Ärzte und Lehrerinnen und Lehrer“ vom Staat eingestellt werden und ihrer Arbeit nachgehen, so tun sie es nur deshalb, weil wegen der Invasion eine künstliche Nachfrage nach ihnen geschaffen worden ist, was eben nur zum Schein einen „konjunkturellen Boom“ bedeutet, doch in Wahrheit ein volkswirtschaftlicher Schaden in ungeahntem Ausmaß darstellt. Das alles muß vom Steuerzahler alimentiert werden, der dieses Geld jedoch erstmal in der Realwirtschaft erarbeiten muß. Klar soweit?

Ilka, die Gottesfrau, schafft es, im nächsten Satz gleich zwei Denkfehler unterzubringen:

„Es wundert mich zunehmend, dass viele meinen, Flüchtlinge bedrohten ihr persönliches Leben ohne auch nur einen zu kennen.“

Zur Kaschierung des ersten Fehlers bedient sie sich eines beliebten rhetorischen Tricks des asylindustriellen Komplexes, die folgendermaßen funktionieren soll: Niemand kann über den Mond eine Aussage treffen, wenn er nicht leibhaftig darauf gelandet ist und dort eine Weile gelebt hat. Das ist natürlich gequirlte Scheiße. Ich kann ganze Bände über den Mond verfassen, ohne je darauf gewesen zu sein. Wie das? Indem ich mir Informationen darüber beschaffe, eins und eins zusammenzähle, Theorien über ihn ersinne und diese durch Beobachtung und wissenschaftliche Formeln bestätigen lasse. Wäre es anders, hätte kein Astronaut seinen Fuß auf den Mond setzen können, weil diesem Gestirn ja vorher kein Mensch „persönlich“ begegnet war.

Die Methode des „persönlichen Kennenlernens“ eines zur Untersuchung anstehenden Objekts ist übrigens die fehlerhafteste, weil sie am meisten und leichtesten die Möglichkeit zur Manipulation bietet, meine Liebe. Man messe die Flüchtilanten an ihren Taten. Wobei wir bei Ilkas zweiten Fehler wären. Dieser besteht aus einer glatten Lüge. Selbstverständlich bedrohen die Invasoren unser „persönliches Leben“. Jeden Tag werden einheimische Frauen von ihnen begrapscht, vergewaltigt, drangsaliert, sie erzwingen mit ihren unverschämten Forderungen vom deutschen (!) Staat Wohnungen und Häuser für lau, von denen Einheimische nur träumen können, wogegen der Wert des Grundbesitzes von den Letzteren in Nachbarschaft mit Moslems katastrophal fällt, sie neigen überproportional zur Kriminalität, sie zeigen ganz offen, daß sie nichts von Toleranz halten, indem sie schon nach einer Woche im gelobten Land ihre Mitbewohner mit einer anderen Religion oder Weltanschauung angreifen, was Schlimmes für die Zukunft befürchten läßt, einige von ihnen sind sogar „schlafende“ Terroristen, fast alle sind ungebildet, so daß sie uns ewiglich auf der Tasche liegen werden, durch ihre Überzahl und fleißige Reproduktion werden sie gar nicht einmal schleichend ihre primitive Kultur über die unsere stülpen, und schlußendlich schleppen sie den Islam hier rein, eine gefährliche Geisteskrankheit, die sich ausschließlich mit der Muschi der Frau, Gewalt und allerlei Verboten für ein freiheitliches Sein beschäftigt. Also wenn das nicht die Bedrohung unseres persönliches Lebens ist, Ilka, dann weiß ich es auch nicht.

Da Ilka jedoch zu ahnen scheint, daß ihr Bessermenschen-Gerede nicht so ganz fruchten könnte, schlägt sie langsam einen autoritären Ton an:

„Ich verstehe das sehr gut, wenn jemand wenig Geld hat und nun Angst hat, gar keine Wohnung mehr zu finden, weil wir in der Tat und schon lange einen Wohnungsnotstand haben. Aber wie ist es mit denen, die in großen Einfamilienhäusern leben. Ganz allein, wenn die Kinder ausgezogen sind? Denen würde ich fast wünschen, dass jemand einquartiert würde (Hervorhebung von mir), eine von den Familien, die sich so sehnen nach einem Ort wo sie einfach bleiben dürfen.“

Genau, leben doch diese deutschen Arschlöcher einfach so mir nichts, dir nichts „ganz allein“ in „großen Einfamilienhäusern“, „wenn die Kinder ausgezogen sind“. Okay, es ist zwar ihr Eigentum und viele von ihnen mögen ihre Lebensplanung vielleicht nicht nach den Klischee-Wahnvorstellungen einer weltfremden Pfaffin richten und weinen nicht jeden Tag vor lauter Einsamkeit und Platzreichtum in ihr Kissen, aber darauf geschissen! Die Frage ist auch berechtigt, ob die Besitzer dieser Einfamilienhäuser überhaupt einfach so weiter darin wohnen sollten. Schließlich haben doch erst gestern aus dem Bus gestiegene muslimische „Familien, die sich so sehnen nach einem Ort, wo sie einfach bleiben dürfen“, für diese bereits abbezahlten Spießerhöllen eine bessere Verwendung. Anderseits sollten die ursprünglichen Eigentümer nicht allzu schnell verschwinden, denn es gibt noch einiges zu tun für sie:

„Ich kenne viele, die sich in der Flüchtlingsarbeit engagieren. Manche haben tatsächlich ihr großes Haus geöffnet, damit da jemand mit leben kann. Manche waren schrecklich einsam und leben jetzt zusammen mit jungen Leuten und Kindern und genießen das. Sie können wie so viele ihre Fähigkeiten einsetzen und Deutschunterricht geben oder mit Geflüchteten Theater spielen oder kochen oder zusammen Musik machen oder Kunst oder jemand als Kollegen einarbeiten.“

Das reicht aber nicht. So ein bißchen Theater spielen mit Ali und zusammen Musik machen mit Mahmud wird schnell langweilig. Man könnte mit ihnen auch ficken, zumindest ihnen jeden Morgen einen Blow Job angedeihen lassen. Und wenn die ausgezogenen Kinder wieder mal zu Besuch kommen, kann die Tochter gleich mitblasen, naja, vielleicht auch der Sohn. Ich wette, das macht dem „Schutzbedürftigen“ viel mehr Spaß als sich als ein „Kollege“ einarbeiten zu lassen. Man sollte in Sachen Willkommenskultur und bei fast 80 Prozent junger Männer in dieser Gruppe nie die Bedeutung einer Vagina unterschätzen.

Zum guten Schluß erklärt uns Ilka, wie wahres Glück aussieht:

„Das alles macht glücklicher als jedes Zweitauto. Wer mit Geflüchteten in direktem Kontakt ist, erlebt fast immer: Ich bin nicht bedroht, ich bin beschenkt!“

Was für ein abgedroschener Gutmenschen-Scheiß! Aber Lachen ist ja bekanntlich gesund.

(Im Original erschienen auf der-kleine-akif.de)


» Kontakt: ilka.sobottke@ekma.de




Statement von Tatjana Festerling zur ZDF-Hetze




Donald Trump liest CNN & Co. die Leviten

cnn_trumpTrump teilte gegen die US-Lügenmedienvertreter aus (v.l.): Gayle King (CBS), George Stephanopoulos (ABC News) und Wolf Blitzer (CNN).

Der frisch gewählte US-Präsident Donald Trump hat bei einem Treffen mit führenden Medienvertretern den Mainstream-Journalisten deutlich ihre Verlogenheit vor Augen geführt. Es sei wie ein „Erschießungskommando“ gewesen, zitierte die „New York Post“ einen Teilnehmer. Dabei ging Trump dem Bericht zufolge gleich zu Beginn des Treffens insbesondere auf den linksversifften Nachrichtensender CNN los. Dem anwesenden Senderchef Jeff Zucker soll er dem Teilnehmer zufolge gesagt haben: „Ich hasse Ihren Sender, jeder bei CNN ist ein Lügner, und Sie sollten sich schämen.“ Auch ein anderer Teilnehmer berichtete der „New York Post“ von den Klarstellungen Trumps, an dem mehrere bekannte Fernsehmoderatoren teilnahmen. „Wir sind in einem Raum voller Lügner, der betrügerischen, unehrlichen Medien, die völlig falsch gelegen haben“, soll er demnach mehrfach gesagt haben. Trump hatte bereits während des Wahlkampfs den „korrupten und ekeligen Medien“ deutlich den Kampf angesagt. (GC)