Kein Dolmetscher für Berlins Neujahrsbaby

Punkt 0.01 Uhr, als es im Himmel über Berlin heftig blitzte und krachte, wurde Yosife K. [Foto] im Schöneberger Auguste-Viktoria-Krankenhaus des Klinik Konzerns Vivantes geboren, 4090 Gramm schwer, 54 Zentimeter lang. […] Yosifes Mutter Shewit und sein Vater sind vor Kriegswirren und Hunger aus Eritrea geflüchtet. Sie leben zur Zeit in einem Flüchtlingsheim am Hohenzollerndamm in Lichterfelde-Ost. Seine Eltern sprechen bislang nur ihre Landessprache, beide wollten am 1. Januar gerne mit der Presse reden, aber es fand sich kein Dolmetscher.

Die Lügenjournaille vom Tagesspiegel dichtet Eritrea einen Krieg und eine Hungersnot an! Eritreas Problem besteht darin, dass die Frauen so gut ernährt und lebenslustig sind, dass sie im Schnitt 4,7 Kinder in die Welt setzen. Daraus macht der Staat eine Einnahmequelle, indem er die Bevölkerung durch einen ausgedehnten Militärdienst zum Auswandern ermuntert und dann von jedem 2 Prozent seiner Bruttoeinnahmen abkassiert. Das ist der größte Posten im Staatshaushalt, der vermutlich zu 99 Prozent von deutscher Sozialhilfe finanziert wird!

Von Berlin hätte man übrigens erwartet, dass rund um die Uhr 50 Dolmetscher aus dem afro-arabisch-afghanischen Sprachraum für die Entbindungsstationen bereitgehalten werden. Da Rot-Rot-Grün erst am Anfang steht, kommt das sicher noch.

(Abgelegt unter Afrika, Lügenpresse und Kolonisation Deutschlands)


Weitere Neujahrsbabies: Selbst wenn sie ausnahmsweise deutsche Eltern haben, bekommen sie ausländische Namen!

Duisburg: Sercan und Tugba Tobrakdöken freuen sich über ihren Sohn Mirra Berat.

Dortmund: Alessio-Jerome Hein hat es eilig gehabt. Der Sohn von Manuela Hein und Heiko Hülsmann ist zu früh geboren worden. Er wollte eines der ersten Neujahrsbabys der Stadt sein. Im Knappschaftskrankenhaus Brackel kam um 10.34 Uhr der Sohn von Fatma Polat zur Welt. Es soll aller Voraussicht Ömer heißen, doch ganz sicher seien sich die Eltern noch nicht.

Bochum: Die Nummer 1 ist ebenso rosig wie drollig und heißt Retag, was soviel bedeutet wie großes Tor. Souzan Alkassab (28) brachte ihren kleinen Sonnenschein nachts um 3.21 Uhr zur Welt. 2530 Gramm Körpergewicht und 48 Zentimeter groß: Bochums Neujahrsbaby ist propper. kerngesund – und vielleicht ja ein Zeichen der Hoffnung. Denn seine Eltern sind Flüchtlinge.

Gelsenkirchen: Said, 3100 Gramm schwer und 50 Zentimeter lang, ist das dritte Kind von Necla Yildiz – und das flotteste Baby 2017 in Gelsenkirchen.

Essen: Das erste Neujahrsbaby in Essen ist die kleine Aliyah, die im Elisabeth-Krankenhaus um 1.35 Uhr zur Welt kam und die nun im Arm ihrer Mutter Reenu Arora, die dieses Silvester nie vergessen wird.

Gladbeck: Eigentlich sollte Bela Luis ja erst heute auf die Welt kommen. 3570 Gramm schwer und 51 Zentimeter groß ist der Kleine. Mama Dr. Katja Lindemann und Papa Bernd hatten am Samstag noch ganz gemütlich Silvester gefeiert.

Wolfsburg: Das erste Baby im neuen Jahr in Wolfsburg heißt Saja El Gharbi. Um 1.33 Uhr erblickte das vierte Kind von Mutter Imen (28) im Wolfsburger Klinikum das Licht der Welt. „All unsere Kinder sind Wunschkinder. Wir freuen uns über den Familienzuwachs“, sagte Vater Ali (36).

Bielefeld: Das Bielefelder Neujahrsbaby heißt Eyup Ensar. Mama Betül Gök, Papa Ugur Gök.

Heilbronn: Esila heißt das kleine Mädchen, 2830 Gramm schwer und 46 Zentimeter groß. Knapp zwei Wochen früher als geplant bringt Arzu Silahsör (44) ihre Tochter zu Welt und freut sich sehr über den besonderen Termin. „Ihre Geburt ist ein großes Wunder für uns“, sagt Vater Murat Silahsör (43) aus Lauffen und strahlt.

Quakenbrück: Sophia Natalja ist nicht nur das erste Kind, das im neuen Jahr im Ankumer Krankenhaus geboren wurde, sondern auch das erste Kind von Mutter Silvia Diana und Vater Ionut Daniel Grigore, rumänische Staatsbürger mit Wohnsitz in Quakenbrück.




20min.ch macht aus türkischem Mehrfachkiller Semun A. den Schweizer „Simon B.“

simon_bVor zwei Tagen fand im Schweizer Kanton Aargau eine Bluttat mit fünf Opfern statt. Der Täter wurde von den Medien, inklusive Schweizer Staatsmedium SRG, konsequent als Schweizer aus dem Kanton Schwyz bezeichnet, so als ob er von den Gründervätern persönlich abstammen würde. Die Gratiszeitung 20min nannte ihn in einer Überschrift eines Artikels sogar Simon B. mit dem Hinweis *Name der Redaktion bekannt. Update: Stellungnahme der 20 min-Redaktion

Erst heute war im Boulevardblatt ‚Blick‘ zum ersten Mal vom türkischstämmigen Schweizer Semun A. die Rede. Die Kommentarfunktionen, in denen man sich gestern noch über die ‚Rassisten‘ aufregte, die einen Migrationshintergrund vermuteten, sind fast alle deaktiviert worden.

PI meint: Das hat nichts mehr mit seriösem Journalismus zu tun!

» Kontakt: feedback@20minuten.ch

(Spürnase: Markus S.)


Heute erreichte PI folgende Stellungnahme der 20 min-Redaktion:

Sehr geehrte Redaktion

Mit diesem Artikel /2015/05/20min-ch-macht-aus-tuerkischem-mehrfachkiller-semun-a-den-schweizer-simon-b/ unterstellen Sie uns, wir würden die Leser falsch informieren. Fakt ist, dass die Behörden in der Schweiz (im Kanton Schwyz) uns offiziell bestätigt haben, dass der Mann Simon B. heisst. So lautet sein letzter offizieller, in seinen Dokumenten verzeichneter Name.

Offenbar hiess er früher tatsächlich Semun, dies ist aber schon Jahre her. Semun ist ein aramäisch-christlicher Name, der eigentlich Simon bedeutet. Der Mann hat offenbar türkisch-aramäische Wurzeln. Sobald wir dies mit Sicherheit wussten – die Polizei gab nur bekannt, dass es sich beim Täter um einen Schweizer handelt – schrieben wir dies auch in unserer Berichterstattung. Die Kommentarfunktion geben wir übrigens nie frei bei Tötungsdelikten. Dies aus Respekt den Angehörigen der Opfer gegenüber.

Wir erwarten, dass Sie Ihre Berichterstattung korrigieren.

Freundliche Grüsse
20 Minuten AG

Wir halten fest: PI hat alles beschrieben, wie es sich zum Zeitpunkt der Veröffentlichung darstellte. Die Richtigstellung auf 20 min erfolgte erst danach.




Bad Godesberg: Niklas P. kein Einzelfall

Nach dem rassistischen Mord am Schüler Niklas P. durch marokkanisch-stämmigen Walid S. (Foto) melden sich nun auch andere betroffene deutsche Jugendliche zu Wort. Was wir schon lange wissen, kommt jetzt endlich ans Licht der Öffentlichkeit: Jugendliche und Erwachsene fürchten sich in den Abendstunden, denn in Bad Godesberg gibt es mehrere No-Go-Areas: Rheinallee/Von-Groote-Platz (Rondell und Basteipark inklusive), Kurpark und Friedrich-Ebert-Straße.

(Von Verena B., Bonn)

Der General-Anzeiger vom 21. Mai 2016 berichtet (eine Zusammenfassung):

Bad Godesberg 2015:

5.918 Straftaten, 237 Fälle von Gewaltkriminalität (Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Raub, gefährliche und schwere Körperverletzung). Straßenkriminalität: 1.776 Fälle. Einzeln erfasst werden u.a. Raubdelikte (86). Sehr häufig werden Vorfälle aber auch gar nicht gemeldet, beziehungsweise nicht von der Polizei aufgenommen, sodass die reellen Zahlen wesentlich höher sein dürften.

Nach Angaben des Polizeisprechers gibt es in Bad Godesberg ein halbes Dutzend Intensivtäter. Diese seien teilweise mit anderen Jugendlichen unterwegs, fielen auf, seien mitunter laut und hielten sich an unterschiedlichen Plätzen auf. „Wir haben sie im Blick, sie werden regelmäßig angesprochen.“

Niklas P. wurde mit allen Ehren auf dem Burgfriedhof beerdigt. Jetzt sprechen andere deutsche Opfer: Der Fall Tim P. war am Abend des 15. April in der Rheinaue. Was dort passierte, weiß er nur aus den Erzählungen seiner Freunde, nämlich dass er brutal zusammengeschlagen wurde, erst mit Ohrfeigen. Dann holten die kultursensiblen Schläger wie üblich per Handy ihre „Brüder“ und es gab massive Schläge und Tritte auf den Kopf – mit schwerwiegenden Folgen: 24 Stunden hat der 18-Jährige Tim auf der Intensivstation verbracht – mit einem Schädel-Hirntrauma und einer Blutung im Gehirn. Klassenkameraden riefen vorher die Polizei. Die Beamten ließen die Jugendlichen zunächst allein, um die Täter zu suchen. Dann kam ein zweiter Streifenwagen, die Beamten nahmen die Personalien auf und setzten Tim samt den beiden Freundinnen in die U-Bahn Bahn. Begründung: Damit er nicht noch einmal angegriffen werde. Am Hauptbahnhof brach Tim zusammen und wurde von der Mutter einer Freundin ins Krankenhaus gebracht, wo das Schädel-Hirn-Trauma festgestellt wurde.

Obwohl der Polizei geschildert wurde, was passiert sei, habe diese keinen Rettungswagen gerufen, kritisierten die Eltern. Generell habe man das Gefühl, dass die Polizei die Situation falsch eingeschätzt habe. Die Polizei sieht das anders: Tim habe gesagt, dass er selber einen Arzt anrufen werde. Deshalb habe man keinen Rettungswagen informiert.

Tim geht abends nicht mehr aus: „Was mir passiert ist, passiert auch anderen. Das habe ich gehört.“ Alle, die dabei gewesen sind, seien komplett fertig. „Ich denke immer darüber nach, habe Flashbacks.“ „Gewalttätige Auseinandersetzungen gab es immer, und es wird sie immer geben“, sagt Tims Vater. Doch die Bereitschaft, jemanden zu vernichten, ihm aus Frust massive Gewalt anzutun, sei neu.

Junger US-Amerikaner zeigt klare Kante

Man kann natürlich auch wie im Fall des 16-Jährigen US-Amerikaners Brennan Adams vorgehen. Der wurde im April auf dem Weg nach Hause von zwei „Männern“ verfolgt. Als sich diese auf zwei Meter genähert hatten, zog Brennan sein Taschenmesser aus der Hose, klappte es auf, hielt es in die Richtung der beiden Männer und rannte dann weg. Zuhause rief Brennans Mutter bei der Polizei an. „Sie sagen mir nur, mein Sohn solle das nächste Mal die Polizei anrufen.“ Kurz nach dem Fall von Niklas P. habe sie erneut bei der Polizei angerufen, um ihnen den Fall zu schildern. Erneut habe man sie abgewürgt, ihren Namen habe der Polizist nicht entgegengenommen, obwohl sie versucht habe, die Situation auf Deutsch zu erklären. Die Polizei sagte am 20. Mai, dass keine Anzeige der Familie vorliege.

General-Anzeiger gibt gute Ratschläge

Andreas Baumann betreibt in seinem Kommentar wie üblich linke Stimmungsmache: Der Mord an Niklas schüre Ängste, es könne keine Rede von No-Go-Areas sein, obwohl es u.a. auch binnen eines Jahres zweimal zu Pistolenschüssen rivalisierender Gangs auf den Straßen kam. „In Frankfurt, Köln oder Berlin ist es viel schlimmer.“ Das ist sehr beruhigend.

Ob ein Täter ausländische Wurzeln oder einen langen deutschen Stammbaum hat, spiele keine Rolle. Die Frage nach den Wurzeln könne aber für den Präventionsgedanken wichtig sein, wenn Menschen aus Zuwandererfamilien gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil überproportional häufig schwere Straftaten begehen – das müsse Konsequenzen in der Polizeiarbeit und der Integrationspolitik nach sich ziehen. Das Ganze müsse dann aber auch transparent gemacht werden, denn ohne diese Transparenz würden Vorurteile geschürt werden.

Guter Ratschlag auch für Frauen

Auf einer Veranstaltung zum Thema Umgestaltung des Theaterplatzes wurde von aufgebrachten Bürgern bemängelt, dass Bad Godesberg bei Außenstehenden eine schlechte Reputation habe. Die Stadt gelte als unsicher. Die Bezirksbürgermeisterin und Islamisierungsbeauftragte Simone Stein-Lücke (CDU) widersprach dieser Behauptung und gab die passende islamische Empfehlung: „Frauen sollten ohnehin nicht nach Einbruch der Dunkelheit in Parks unterwegs sein.“ (Dann gibt es auch keine Taharrush- Massenvergewaltigungen wie in Köln und vielen anderen deutschen und europäischen Städten.)

Am 6. Juni findet übrigens im Rathaus ein Erziehungsgespräch mit Stein-Lücke statt. Thema: „Toleranter Umgang mit (arabischen darf man nicht sagen) Medizintouristen“.

Pfarrer geben auch gute Ratschläge

Pfarrer Picken ist unsanft aus dem Schlaf der Gerechten erwacht und resümiert tiefsinnig: „Jetzt muss etwas passieren, sonst wird es zu erheblichen Protesten und möglicherweise auch zu einer Radikalisierung in Bad Godesberg kommen.“ OB Sridharan von der CDU sagt: „Ziel ist es, die jungen Menschen füreinander zu sensibilisieren und in Zukunft gewaltsame Angriffe möglichst zu vermeiden.“ Ein gemeinsamer Tisch soll helfen, die Kopftreter zu sensibilisieren. Wenn das nicht gelingt, müssen eben die deutschen Jugendlichen dahingehend sensibilisiert werden, dass sie Gewalt von fremden Kulturen aushalten. Merkel: „Migrantengewalt müssen wir akzeptieren.“ Wir schaffen das!

Fazit

Wer sich in Bad Godesberg als Fremder in der eigenen Stadt fühlt, der nichts mehr zu sagen hat, der kann ja wegziehen. Fragt sich nur wohin, denn es herrscht in allen Städten dasselbe beziehungsweise noch größeres Elend als im sterbenden Bonn/Bad Godesberg. Ob das alles nach den nächsten Wahlen immer noch alternativlos ist, wird sich zeigen.




Klonovskys Tagtraum von Terror und Presse

klonovsky[..] Nachdem ich die Nachrichten aus Nizza gelesen hatte, fiel ich in einen tranceartigen Minutenschlaf, in welchem mir mit seltsamer Klarheit deutsche Reaktionen auf das Lkw-Unglück träumten. Wohl wissend, dass auch Tagträume Schäume sind, veröffentliche ich sie an dieser Stelle aus selbsterzieherischen Gründen. „Wieder hat ein Mann anderen Menschen großes Leid zugefügt. Wieder sind Frauen Opfer von Männergewalt geworden. Terror strahlt vom Mann aus, Terror ist seine authentischste Daseinsform.“ Margarete Stokowski, Spiegel online „Alle demokratischen Parteien müssen jetzt zusammenstehen. Man darf der AfD nach solchen Vorfällen nicht das Feld überlassen.“ Heiko Maas nach dem Verlassen der Wilmersdorfer Moschee [..] „Das Auto ist die Schusswaffe der Europäer. Deutschland braucht einen Diskurs über Automobilmissbrauch.“ Georg Diez, Spiegel online (Den ganzen Albtraum gibts in Michael Klonovskys Acta diurna)




Frankfurter Rundschau hetzt gegen Demo für Alle und verherrlicht Frühsexualisierung

demo_fuer_alleIm September veröffentlichte die Frankfurter Rundschau einen Artikel mit dem Titel „Sexualerziehung in Hessen – Die Rechten blasen zum Gegenangriff“, in dem die Frühsexualisierung der Kinder nicht nur wie die Erlösung der Gesellschaft vor der Knechtschaft von Moral, Anstand und vor allem Kinderschutz gefeiert wurde, sondern auch in gleichem Maße alle, die ihre Kinder für diesen perversen staatlichen Übergriffen in unseren Schulen schützen wollen angegriffen wurden. Allen voran natürlich Organisatoren der „Demo für alle“, wie Hedwig von Beverfoerde und bekannte Mitwirkende, wie Birgit Kelle und Beatrix von Storch.

ktUnter den von der FR-Redakteurin Katja Thorwarth (Foto, li.) attackierten Teilnehmern ist auch die Frankfurterin Heidi Mund, PI-Lesern als „die mutige Deutsche“ bekannt, die sich 2011 allein den Salafisten in Frankfurt am Main entgegenstellte und 2013 die Entweihung der Gedächtniskirche von Speyer durch den islamischen Kampfruf Allahu Akbar eines Imams unterbrach.

Heidi Mund wehrt sich auch diesmal und schrieb einen Brief an Katja Thorwarth, den PI hier wiedergibt:

Guten Tag, Frau Thorwarth,

dass Sie zu den Presse-Schmierfinken der Frankfurter Rundschau gehören, wissen die wertkonservativen Leser Ihrer Zeitung bereits, sofern noch vorhanden.

In Ihrem o.a. Artikel vom 24. September 2016 greifen Sie wieder einmal eine ehrbare Bürgerin, Frau Brunhilde Rusch, an, nur aus dem Grunde, weil sie die Wahrheit über „Die Verschweinung der Gesellschaft“ durch die 68er Rebellen offen anspricht, die ihren Gipfel in der Pervertierung
unserer Kinder findet.

Dass Sie es sich nicht nehmen ließen, bei dieser Gelegenheit Ihren Müllkübel auch wieder über meine Person auszuschütten, könnte ich fast schon als Auszeichnung betrachten.

Zu Ihrer Information möchte ich Ihnen an dieser Stelle mitteilen, dass ich weder in die Organisation noch in die Durchführung der „Demo für ALLE“ am 30. Oktober in Wiesbaden involviert bin.

Wenn Sie meinen Aufruf zur Teilnahme an selbiger bereits als „Unterstützung“ bewerten, so geht das in Ordnung. Denn ALLE Eltern und Lehrer in Hessen sollten sich gegen den Genderwahn und die damit verbundene Indoktrinierung unserer Kinder an staatlichen Bildungseinrichtungen wehren und am 30. Oktober 2016 um 14:00, auf dem Luisenplatz am Kultusministerium in Wiesbaden, auf der „Demo für ALLE“ dagegen Flagge zeigen. Denn das, was uns als – man glaubt es kaum – fächerübergreifender (!) „Bildungsplan“ verkauft wird, erfordert den Widerstand aller normal denkenden Menschen.

Da ich viele Jahre als Dozentin und Lehrerin tätig war und von Herzen Pädagogin – oder wie meine Lehrerkollegen es ausgedrückt haben, eine „Lehrerpersönlichkeit“ bin – wird mir bei dem perversen Anliegen der Politiker im Kultusministerium nicht nur als Pädagogin, sondern auch als Mutter und Großmutter einfach nur übel. Das könnte man auch noch krasser formulieren, aber das erspare ich uns allen an dieser Stelle, um dem Anstand gerecht zu werden, den wir früher – als es in unserem Lande noch um Werte ging – hochhielten.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich Sie auf den – Ihnen sicherlich bekannten und am selben Tage erschienenen – Artikel in der FAZ hinweisen, in dem die Pädagogin Frau Professorin Karla Etschenberg eindringlich vor der Indoktrinierung von Schülern im Sinne „sexueller Vielfalt“ warnt:

Neuer Lehrplan für Hessen „Das wäre ein Beitrag zur Sexualisierung von Kindern“ Gegen das Votum des Elternbeirats ist in Hessen ein neuer Lehrplan zur Sexualerziehung in Kraft getreten.

Im Übrigen, wenn Sie von der Mobilmachung der „rechten Szene“ gegen den so genannten „Bildungsplan“ schreiben, stellt sich dem geneigten Leser doch unwillkürlich die Frage, wo Sie den Landeselternbeirat, die Katholische Kirche und die zahlreichen CDU-Mitglieder und -wähler in dieser „Szene“ verorten; lehnen diese doch auch eindeutig die neuen „Lehrpläne“ zur Sexualisierung unserer Kinder ab. Darüber gibt Ihr Artikel leider keine Auskunft.

Frau Thorwarth, Sie sollten sich ein Beispiel an Ihrem Journalistenkollegen, Herrn Hanning Voigts nehmen, der es verstanden hat, dass guter Journalismus ganz offensichtlich etwas mit objektiver Berichterstattung zu tun hat. Gott sei Dank, gibt es unter den Journalisten immer noch einzelne, denen man ihre Berufsehre zugute halten darf. Manch einer lernte auch dazu. Leider sind das immer nur noch zu wenige.

Darüber hinaus empfehle ich Ihnen dringend, sich ein neues Foto auf der FR-Homepage zuzulegen. Denn das jetzige zeigt sehr deutlich, was Sie von Ihren Lesern halten. Und wenn Sie sich dann noch objektiver und ehrlicher Berichterstattung befleißigen, kann das der Reputation der Frankfurter Rundschau nur zuträglich sein.

Mit freundlichen Grüßen
Heidi Mund
Frankfurt am Main

Kontakt:

Frankfurter Rundschau GmbH
Frankenallee 71-81, 60327 Frankfurt am Main
E-Mail: online@fr-online.de




NDR-Lückenberichterstattung: Täter-Identitäten

Der NDR hat am Freitag in seiner Sendung „NDR Aktuell“ (21.45 Uhr) über drei Mörder berichtet, in einem Fall über einen potenziellen. Die Informationen über die Identitäten der Täter fallen dabei sehr unterschiedlich aus, aber jedes Mal politisch korrekt, also so, wie es die Journalisten-Büttel, hier Ellen Frauenknecht, als richtige und deshalb parteiische Berichterstattung gelernt und internalisiert haben:

1. Fall: Eine 27-jährige Frau wird in Hannovers Südstadt erstochen, drei Tage später ein 23-Jähriger im Osten der Stadt.

Beschreibung des Täters im Bericht:
– ein und derselbe Täter
– der Täter (Passantin)
– eine Person / diese Person (3x)
– der Tatverdächtige bezüglich des Verbrechens vom Dienstag
– der 25-Jährige (3x)
– der richtige Mann

2. Fall: Anschlag auf den Bus des BVB (Borussia Dortmund).

Beschreibung des Täters im Bericht:
– ein Deutsch-Russe
– Sergej W. (2x)
– der 28-Jährige
– der Beschuldigte (Bundesstaatsanwaltschaft)
– jemand

3. Fall: Mord an einem französischen Polizisten am 20.04.2017

Beschreibung des Täters im Bericht:
– ein 39-jähriger Franzose

Fall 1: Der Täter stammt aus Syrien, seine Nationalität und sein Name werden verschwiegen.

Fall 2:  Der Täter wird namentlich genannt (Vorname und Initiale des Nachnamens) und als Deutsch-Russe beschrieben. Die deutsche Staats- und/oder Volkszugehörigkeit wird nicht verschwiegen, sondern herausgestellt.

Fall 3: Der Täter wird als Franzose vorgestellt. Sein richtiger Name wird aber verschwiegen, er lautet Karim Cheurfi. Das  ist eher kein französischer Name. Der mit langem Vorstrafenregister bekannte „Franzose“ ist vermutlich keiner oder nur Besitzer der französischen Staatsbürgerschaft. Annehmen darf man einen (islamischen) Staatsbürger, der aus einem Maghreb-Staat eingewandert ist.

Insgesamt und zusammenfassend scheint dem NDR daran zu liegen, deutsche und/oder russische Verbrecher als solche kenntlich zu machen und besonders herauszustellen.

Solche mit islamischen und/oder außereuropäischem islamischen Hintergrund sollen aber anonym behandelt werden, Einzelheiten wie Herkunft oder Name werden hier ganz im Gegensatz zu dem Deutsch-Russen bewusst verschwiegen oder verfremdet („Franzose“).

Wir haben nichts anderes erwartet. Aber man kann es nicht oft genug aufzeigen.




„Flüchtlings“-Jubelgeschichten in den Medien

Von CHEVROLET | Noch gerade zwei Monate sind es, bis die Bundestagswahl auf dem Kalender steht. Um der Staatsratsvorsitzenden Bundeskanzlerin ein möglichst makelloses Ergebnis zu bescheren, laufen sich die Jubelperser in den deutschen Medien langsam warm. Ideal dafür geeignet ist wohl das Thema „Flüchtlinge“. Da muss dem dummen deutschen Stimmvieh, auch bekannt als „Pack“, gezeigt werden, welch großartige Menschen die größte Kanzlerin aller Zeiten (GröKaZ) seit 2015 ins Land gelockt hat.

Asylpropaganda

Geradezu romantische Geschichten, bis zu herzzerreißenden Stories, werden dem Publikum serviert. Zwei Beispiele:

FOCUS online servierte den Lesern am Freitag die Geschichte von der großartigen Integration eines bienenfleißigen Syrers.

Husein Sharif floh gemeinsam mit seiner Frau vor dem Bürgerkrieg in Syrien. Vor knapp zwei Jahren kam er nach Deutschland – und verstand kein Wort Deutsch. Jetzt hat er nach nur 16 Monaten einen Job – und wird bald eine Ausbildung beginnen.

Seine Chefin, eine Christine Beck-Meidt von Beck Elektrotechnik in Würzburg, lobt dann auch brav das Goldstück aus dem Morgenland. Welch ein Gewinn Husein ist, lesen wir auch. Dabei bringt er sogar einige Vorkenntnisse mit. Er hat eine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik absolviert. „Drei Jahre war ich auf einer Berufsschule, danach habe ich zwei Jahre als Spezialist gearbeitet“, erklärt er politisch korrekt.

Dass er mit 31 Jahren noch nicht einmal in der Lage ist, am Unterricht einer Berufsschule teilzunehmen, ist da nur ein kleines unbedeutendes Detail. Aber das braucht er wohl auch nicht, als Fachkraft aus Syrien.

Mit seiner Frau hat er aber auch noch Pläne: Offenbar sollen es fünf Kinder werden. Klar, bringt ja auch jede Menge Hilfsgelder, die dann das bescheidene Einkommen, das er jemals erzielen wird, aufstocken können.

Medizinisches Versorgungs-Asyl

Geradezu menschlich anrührend ist die Geschichte, die die Düsseldorfer „Rheinische Post“ verbreitet.

Der arme Basel Houshan aus Syrien ist an Nierenversagen erkrankt. Dreimal die Woche muss er an die Dialysemaschine, die sein Blut reinigt. Eigentlich wäre es der RP wohl keine Meldung wert, wenn es Bio-Deutsche betrifft. Für die ist es nämlich genauso schlimm.

Doch eine Story wird dadurch gestrickt, dass der 22-jährige keine Nierentransplantation bekommen kann, ob wohl einer seiner Brüder ihm eine Niere spenden würde. Ursache seien die gesetzliche Vorgabe im Transplantationsgesetz, und ein Beschluss der Bundesärztekammer, dass Transplantationspatienten erst auf eine Transplantationsliste müssten. Darauf kommt nur wer die nötigen Voraussetzungen erfüllt, dass eine Transplantation Aussicht auf Erfolg hat. Zudem, so heißt es bei der RP, hätten Asylbewerber und Flüchtlinge keinen Anspruch darauf auf die Transplantations-Warteliste gesetzt zu werden.

Und so muss der ach so arme „Flüchtling“ warten und dreimal die Woche zur Dialyse. Eigentlich wäre das auch keine Nachricht, denn um die 80.000 der schon länger hier Lebenden müssen das auch, und beklagen die zumeist unterirdische Lebensqualität durch die sehr belastende Blutwäsche. Aber für die Goldstücke der Kanzlerin gelten offenbar andere Maßstäbe.

Nicht hinterfragt wird in der RP vorzugsweise auch, wie denn dem werten Herr „Flüchtling“ überhaupt die „Flucht“, die ja so beschwerlich sein soll, gelang. Denn Dialysepatienten müssen ihre Reisen aufwendig planen und organisieren. Ob das wohl unterwegs so einfach ging?

Zudem, was war mit Basel Houshan vorher? Brauchte er in Syrien auch Dialyse? Hätte er sich in Damaskus transplantieren lassen können, oder „flüchtete“ er womöglich um billiger und schneller zur Transplantation zu kommen? Denn in Deutschland muss er ja keinen Cent dafür zu bezahlen. Die Deutschen zahlen’s ja!

Aber um diese Fragen macht sich die Lückenpresse natürlich keine Gedanken.




BILD eiert, TV meiert: Die Nackten und die Toten …

VON PETER BARTELS | Die Chemnitz-Lüge und die Schamlosigkeit … Alles ist bewiesen: Der Kanzler-Sprecher hat gelogen … Die Kanzlerin hat gelogen … SPD, GRÜNE, LINKE, alle haben gelogen. Und BILD hat – vorneweg – mitgelogen. Wie SPIEGEL, SZ, ZEIT, FAZ, ARD, ZDF, Doof-TV … einfach alle!!

„Hass in Chemnitz“ …
„Zusammenrottungen“…
„Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens“…

Es war alles gelogen! Und jetzt? Wieder Schlagzeilen?

„Chemnitz, BILD entschuldigt sich!“??
SPIEGEL-Titel: Sorry, Chemnitz! ??
ARD-TAGESSCHAU: „Keine Hetzjagden in Chemnitz! ??
ZDF-heute/journal: Kanzlerin fiel auf Fake-Video rein. Wir leider auch! ??

NICHTS. Und die Kanzlerin, die Mutter der Lüge? Ihr Sprecher, die Tröte der Verlogenheit? Sozis, Grüne, SED-LINKE? Nichts und wieder Nichts. Im Gegenteil: Die bis auf die Knochen Blamierten stehen nackt im Regen der Wahrheit. Sie sind politisch tot und werden nicht mal rot vor Scham.

BILD eiert wie der Brummkreisel aus Bayern in seinen schlimmsten Zeiten:

„Jetzt müssen alle Erkenntnisse auf den Tisch“. Das schreibt allen Ernstes „Chefredakteur“ Julian Reichelt, Syriens verlogenster „Giftgas-Bomber“. Und eiert rum:

„Merkels Sprecher hat von Hetzjagden in den Straßen gesprochen“ …

„Angela Merkels Sprecher möchte das Wort auch nicht mehr in den Mund nehmen“ …

„Die Kanzlerin und ihr Sprecher haben mit nicht abgesicherten Erkenntnissen und leichtsinnigen Formulierungen Zweifel an den Geschehnissen von Chemnitz gesät“ …

„Alle Beteiligten müssen jetzt ihre Erkenntnisse teilen und belastbar sagen, was in Chemnitz vorgefallen ist, ob … Hetzjagd zu halten ist oder nicht.“

  • Der Merkel-Flüsterer Seibert möchte das „Wort“ nicht mehr in den „Mund“ nehmen?
  • Die Kanzlerin ist „leichtsinnig“ mit Chemnitz umgegangen?
  • „Alle müssen jetzt „belastbar“ sagen ob „Hetzjagd zu halten“ ist?

Es geht diesem irren Fanatiker also gar nicht um die WAHRHEIT. Es geht ihm nur darum, dass sich BILD – nach den elenden Wallraff-Wirren vor „148 Jahren“ …, nach den alle Journalisten stigmatisierenden „Hitlertagebüchern“ des STERN – und Friede Springers Kanzlerin aus dem „Watergate“ herauslügen kann wie nicht mal Nixon. Nur darum sollen Merkel und Seibert endlich die Video-Beweise liefern. Sie sollen sich gefälligst was einfallen lassen. Schließlich war Merkel mal bei der Propaganda der SED-Junggenossen. Die kann das doch! Fotos schnippeln, Videos faken. Und „Beobachter“ von „bedrohten“, „gehetzten“ Gästen/Moslems bringen. Also auf schlicht Luther-Deutsch: Merkel und Seibert sollen die „Wahrheit“ herbeilügen!! Dann klappts auch wieder mit den „Nachbarn“ der Medien-Mafia!!

So meiert SPIEGEL-ONLINE noch heute die SAchsen ab: „Die Mutter aller Probleme: Demokratiedefizit“ … Oder: „Was treibt Maaßen an?“ … Und auf dem immer schneller vergilbenden Papier-SPIEGEL (früher 1 Mio, heute 530.657) darf ein Herr Knobbe anderthalb Seiten lang knabbern, ob es auch ohne „Pogrom“ … „Videos“ … „Zeugen“ trotzdem „Gründe gibt, das …aufgeladene Wort Hetzjagd (nicht also doch) zu verwenden“ … Was der SPIEGEL in der vorigen Ausgabe ja auch „bewußt“ nicht getan hat. Schließlich dreht und wendet sich der Herr Knobbe: „Es läßt sich lange darüber streiten, ob es sich um eine „Hetzjagd“, um „Ausschreitungen“, um einen „Protest“ gehandelt hat. Aaaaber: „Worüber sich nicht streiten lässt: Solche Szenen dürfen in Deutschland nicht passieren.“ Jawoll, Genosse Dialektus!! Im Zweifel IMMER für den Angeklagten …

„Urteil 2. Klasse“, nannte der SPIEGEL so eine „Urteilsbegründung“ früher. Als das sterbende Blatt noch der SPIEGEL war…

Und so meiert die „Süddeutsche Zeitung“ (liebevoller: „Alpenpravda“) die Chemnitzer ab. Das Blatt hatte tagelang die politmoralische Peitsche geschwungen, doch inzwischen scheint ihr stets über jeden Zweifel erhabener Polit-Papst Prantl geheime Zweifel zu haben. So hat er die Chemnitz-Lüge gaaanz weit nach hinten verfrachtet – Murmel-Murmel. Da darf dann aber immer noch ein Janis Brühl zum entlarvenden „Chemnitz-Video“ fabulieren: „Maaßens zweifelhafter Zweifel“…

Im Ernst, das steht da immer noch so!! Den „Rest“ hat der gottgleiche Prantl wohl in die Schublade legen lassen. Sicher ist sicher. Er war ja mal Staatsanwalt … Ganz vorn, aktuell, befasst sich die Alpenpravda mit „Hans-Maaßen“ so: „Auf einer Linie mit der CSU“ … “Der Präsident des Verfassungsschutzes … ist schon öfter angeeckt.“

Kapiert? Wie bei BILD, SPIEGEL auch bei der SZ: Es geht um Linientreue, nicht um Wahrheit …

Und Merkels Soldatensender Buntland? Merkels ZK-Kanäle von ARD und ZDF? Schwurbel & Schwafel! Der doppelte Konjunktiv schlägt giftige Purzelbäume. Es KANN nicht sein, was nicht sein DARF – dass Chemnitz, Sachsen, Deutschland, diese verdammte AfD recht haben … Dass kein Deutscher über sein „Vaterland Deutschland“ jemals verhandeln will und wird. Weder mit Merkel, Macron, noch mit Erdowahn. Weder mit den schwarzen oder roten Schwulen, noch mit GRÜNEN oder kirchlichen Kinderfreunden. Da  kann einer wie „Giftgasbomber“ Julian Reichelt noch so von Merkels Watergate, Waterloo oder einfach nur Wasserklo ablenken, wie heute mit der Blendgranate  „Neue GROKO-KRISE nach dem EXPLOSIVSTEN ZITAT des Jahres“ …

Es geht nicht um den Verfassungsschutzpräsidenten, den Überbringer der „schlechten Nachricht“ – egal wie „unheimlich“ BILD ihn auf dem Wanted-Steckbrief zeigt. Es geht um eine Kanzlerin, die das Volk  belogen hat. Wiedermal. Zum letzten Mal!! Und es geht um BILD, SPIEGEL, Alpenpravda, Radio und Fernsehen. Sie alle haben mitgelogen.

Darum verhüllt Deutschland sein Haupt. Nur darum …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Relotius reloaded in München: Jüdisches AfD-Mitglied wird medial diffamiert

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Beim Politischen Frühschoppen der Jungen Alternative in München am 5. Mai kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem bärtigen Migranten, der wohl Jugendtrainer beim TSV Feldmoching ist, und einem jüdischen AfD-Mitglied. Laut Aussage des mir als sehr sympathisch bekannten Parteimitglieds sei der Migrant in erregtem Zustand auf ihn zugekommen und habe empört geäußert, dass die AfD hier auf dem Sportgelände „nichts zu suchen“ hätte, da hier ausländische Kinder seien. Daraufhin habe der Jude gemeint, dass die AfD doch auch ein Recht hätte, hier zu sein.

Nein, die AfD sei „eine Nazi-Partei“ und dies sei eine „scheiß Nazi-Veranstaltung“, soll der Migrant daraufhin geantwortet haben. Als er dann auch noch die Kippa bei dem AfD-Mitglied erkannt habe, soll er gerufen haben „jetzt sind die auch noch da“ und direkt zu dem Juden „mit Hass bebender Stimme“ noch hinzugefügt „ich schlag dich drecks Jude raus“.

Daraufhin habe der sich bedroht und beleidigt fühlende Jude dem Migranten gesagt „wenn Ihnen hier was nicht passt, dann gehen sie doch nach Afrika“. Daraufhin soll jener seine Tasche auf den Boden geworfen und etwas nicht richtig Verständliches geschrieen haben, worauf der Jude meinte, dass er „ja super integriert“ sei, worauf der Migrant gesagt habe, er sei „hier geboren“. Der Jude habe geantwortet, „ich auch, aber ich beleidige niemanden“.

In diesem Moment habe der Migrant seine Ärmel hochgekrempelt und versucht, das Terrassengeländer zu stürmen, um den Juden offensichtlich zu verprügeln. Zwei Reporter des linken Spektrums hätten sich ihm aber in den Weg gestellt, da „Migrant schlägt jüdisches AfD-Mitglied“ vermutlich nicht die Schlagzeile war, die sich gewünscht haben. Sekunden später sollen vier Polizeibeamte zur Stelle gewesen sein und den schreienden sowie Flüche und Drohungen ausstoßenden Mann weggeschoben haben.

Das jüdische AfD-Mitglied teilte mir mit, dass er als Jude schon manche Anfeindung erfahren habe, aber einen so „abscheulichen, krankhaft tiefen Judenhass“ mit der „Bereitschaft, jemanden zu verletzen, nur weil er Jude ist“, habe ihn „sehr entsetzt“. Dass dieser Mann auch noch Fußballtrainer für Kinder sei, würde ihm „zu denken geben“.

Unterdessen wurde ich in der Gaststätte darüber informiert, dass es auf der Terrasse eine Auseinandersetzung gebe. Ich ging sofort raus und begann zu filmen (siehe Video oben). Der Migrant war immer noch sichtlich erregt, beleidigte den italienischen Gastwirt als „Tier“ und kündigte an, dass sie ihn jetzt boykottieren würden, womit er vermutlich seine Jugendmannschaft plus Eltern und weiteren Anhang meinte. Er war auch von einem halben Dutzend umstehenden Polizisten kaum zu beruhigen.

Und jetzt sehen wir uns einmal an, was die Münchner Relotius-Presse daraus machte, beispielsweise die Abendzeitung, die in der Titelzeile behauptet, „Kinder“ seien „rassistisch beschimpft“ worden, was nach meiner umfangreichen Recherche niemand auf Terrasse mitbekommen hat und vermutlich der blühenden Phantasie des wütenden Migranten entsprungen ist:

Und tatsächlich waren die Kinder, die am Sonntag einfach nur kicken wollten, nicht nur mit viel Polizei und dem Protest von bis zu 100 Münchnern konfrontiert – sondern wurden auch von Besuchern der AfD-Veranstaltung rassistisch beschimpft. „Das geht gar nicht“, sagte „München ist bunt“-Chefin Micky Wenngatz der AZ. „Das macht mich sehr wütend.“

Diese „bunte“ Micky Wenngatz, die gegenüber der linken Mainstreampresse so vollmundig die Backen aufbläst, war im Interview mit Freien Medien (siehe Video oben) stumm wie ein Fisch. Genauso Miriam Heigl, die Leiterin der Fachstelle „für Demokratie“ und „gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit“, die in dem folgenden Video zeigt, was sie von den Freien Medien wie beispielsweise Metropolico hält: Diese Blogs würden „hetzen“, „Stimmungen anheizen“ und „Dinge verzerrt in die Öffentlichkeit tragen“, was dann „zu Hass und Gewalt aufstacheln“ würde. Diese Blogs sollten unter dem Stichwort „Hass im Netz“ unter Beobachtung genommen werden. Das weckt unangenehme Erinnerungen an Stasi-Zustände. Im Video „Der Links-Staat Teil III“ des Journalisten Christian Jung wird diese „kommunal bezahlte Linksextremistin“ von Minute 55:20 bis 56:45 dargestellt:

Weiter mit der Relotius-Presse in München, die die Falschmeldungen über vermeintlich „rassistische Beleidigungen gegen Kinder“ begierig aufgriff, da sie doch wie bei den Märchen vom SPIEGEL-Schmierfink Claas Relotious wunderbar in die eigene ideologische Wunsch-Vorstellungswelt passen. Neben dem FOCUS, der die AZ-Schmonzette ungeprüft übernahm, ist auch die Süddeutsche Zeitung zur Stelle:

Irgendwann konnten die 50 Polizeibeamten nicht mehr verhindern, dass zusammenkam, was nicht hätte zusammenkommen sollen: Da gerieten ein AfD-Anhänger und der Vater eines Fußball spielenden Buben aneinander, und Vertreter der Stadt mussten dazwischen gehen. Der Mann soll das dunkelhäutige Kind rassistisch beleidigt haben. Auch der Trainer einer Jugendmannschaft empörte sich über die aus seiner Sicht ungebetenen Gäste. Außerdem nahm die Polizei eine Anzeige wegen Volksverhetzung auf. Es waren solche Szenen, die Oberbürgermeister Dieter Reiter und Bildungs- und Sportreferentin Beatrix Zurek befürchtet hatten.

Es gehört zur elementaren journalistischen Sorgfaltspflicht, bei der beteiligten anderen Partei um eine Stellungnahme nachzufragen, damit man sich ein umfassendes Bild der Geschehnisse machen kann. Dieses Prinzip gilt aber in Bezug auf vermeintliche „Rechtspopulisten“ wie die AfD ganz offensichtlich nicht, denn sonst wäre ja auch die Beleidigung eines jüdischen Parteimitglieds durch einen vermutlich moslemischen Migranten öffentlich geworden. So etwas hält man aber lieber unter Verschluss. Viel lieber drückt die SZ auf die gutmenschliche Tränendrüse, was die armen ausländischen Kinderlein vermeintlich erlitten haben sollen:

Gerade Sportanlagen stünden für „die Vielfalt unserer Stadtgesellschaft sowie für die Werte der Toleranz und des Fairplay“. Wie sehr sie das tun, sollte sich am Sonntag zeigen. Kleine Nachwuchskicker unterschiedlichster Herkunft, zum Teil allein, zum Teil in Begleitung ihrer Eltern, kamen zum Fußballspielen – und mussten auf ihrem Weg vorbei an Polizeiabsperrungen, AfD-Ordnern und am islamfeindlichen Aktivisten Michael Stürzenberger, der mit einem Kameramann über das Gelände zog. Auf der anderen Straßenseite standen etwa 100 Demonstranten des Bündnisses „München ist bunt“, die gegen die Veranstaltung protestierten. In einem Raum der Sportgaststätte war bereits eingedeckt für eine Kommunionfeier.

Sogar an mir bösem „Islamfeind“ hätten sie „auf ihrem Weg vorbei“ gemusst, was ich als Beteiligter dementieren kann. In unserem Video ist auch zu hören, wie der Migrant behauptet, er sei von dem Juden als „Scheiß Ausländer“ diffamiert worden, was jener sogleich empört zurückwies.

In der Abendzeitung erfahren wir dann auch noch, dass der dunkelrote SPD-Oberbürgermeister Dieter Reiter plant, künftig Veranstaltungen, die „Rassismus und Antisemitismus“ schüren, die „Grundwerte unserer Verfassung angreifen“ oder den „Nationalsozialismus relativieren“ wollen, in städtischen Räumen verboten werden sollen, indem man „die Regeln so überarbeiten“ wolle, dass auf städtischen Sportanlagen „solche Veranstaltungen nicht mehr zugelassen“ sind.

Es ist eine bodenlose Unverschämtheit, der AfD all diese Dinge zu unterstellen, was nur einem komplett linksverdrehten Hirn entspringen kann. Wir sind mit Volldampf auf dem Weg in eine DDR 2.0, wenn sich diesen antidemokratischen und verlogenen linken Methoden nicht bald ein kräftiger rechtskonservativer und rechtsstaatlich orientierter Widerstand entgegenstellt.

Kein Vertreter von Medien, jüdischen Organisationen und Freunden Israels soll behaupten dürfen, er habe von nichts gewusst. Daher habe ich soeben diese email an die betreffenden Personen verschickt:

Sehr geehrte Pressevertreter, Funktionäre jüdischer Organisationen und Freunde Israels,

es wird Sie vermutlich nicht interessieren, dass ein Jude von einem Migranten in München heftig beleidigt wurde – weil es ganz offensichtlich der „falsche“ Jude ist, denn er ist AfD-Mitglied. Und er war Gast der AfD-Veranstaltung am vergangenen Sonntag in München, die von der SPD-Stadtschulrätin Zurek vermutlich ganz im Sinne des SPD-Bürgermeisters Reiter verboten werden sollte.

Vielmehr wird diesem Juden von der Abendzeitung und der Süddeutschen Zeitung gerüchtemäßig unterstellt, er habe „Kinder rassistisch beleidigt“, was höchstwahrscheinlich der Phantasie des wohl moslemischen Migranten entsprungen ist, der seinerseits den Juden massiv beleidigte.

Zudem diffamierte jener auch noch den italienischen Wirt der Gaststätte, in der die demokratische Partei AfD eine Versammlung abhielt, als „Tier“. Er kündigte auch an, dass „sie“ diese Gaststätte jetzt „boykottieren“ werden. Damit meinte er wohl seine Fußballmannschaft mitsamt Eltern und Anhängern, denn er soll Jugendtrainer sein. Dies klingt verdächtig wie die „Boykott Israel“-Forderungen, die Moslems und Linke ja auch immer gerne stellen.

Alles ist auf Video festgehalten, aber darüber erfährt man in den Münchner Medien nichts, da es ganz offensichtlich nicht ins gewünschte „Relotius“-Schema passt.

Der im Politischen Islam fest angelegte tiefe Hass auf Juden wird ebenso kollektiv von Mainstream-Medien, Altparteien und Funktionären jüdischer Organisationen verschwiegen. Aber auf die einzige Partei in Deutschland einzudreschen, die genau dies anspricht, sich schützend vor die Juden in Deutschland und Europa stellt sowie sich solidarisch zum demokratischen Staat Israel bekennt, fällt hingegen all jenen sehr leicht.

Die Verlogenheit und Heuchelei im linksgrünen Mainstream-Spektrum kennt keine Grenzen mehr. Es ist nur noch zum Fremdschämen.

Mit besorgten Grüßen,

Michael Stürzenberger
Journalist
Wiedergründungsmitglied der weißen Rose von 2012


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Meuthen kritisiert Fehlen der AfD bei Talkshows

Eine weitere Woche der deutschen Talkshow-Kultur ging mit der gestrigen Sendung von [Anne Will] zu Ende. Und wie könnte es anders sein: Selbstverständlich wieder ohne einen Vertreter unserer Partei. Dabei hätten wir zu allen Themen, die das Land bewegen, viel zu sagen – Dinge, die den etablierten Parteien, allen voran der schwächlichen und planlosen Kanzlerdarstellerin, aber selbstverständlich auch den scheinheiligen Unsozialdemokraten gar nicht gut gefallen dürften. Um derlei Dinge vorzutragen, muss eine Partei aber überhaupt erstmal eingeladen werden in die Talkshow-Tempel des deutschen Staatsfernsehens, die da heißen: „Anne Will“, „Hart aber fair“, „Maischberger“ und „Maybrit Illner“.

(Von Prof. Jörg Meuthen, im Original auf seiner FB-Seite)

Allein: Unsere Bürgerpartei findet in diesen Sendungen seit geraumer Zeit schlicht nicht mehr statt – man redet zwar oft über uns, aber nie mit uns. Der Eindruck, den viele Leser diesbezüglich in letzter Zeit öfters an mich herangetragen haben, trügt nicht, was sich anhand der Anzahl der eingeladenen Parteivertreter eindeutig belegen lässt.

So wurden in die genannten vier Talkshows seit Beginn des Jahres insgesamt 28 Vertreter von CDU/CSU eingeladen, 23 von der SPD, elf von den Grünen, acht von der FDP und sieben von der mehrfach umbenannten SED-Nachfolgeorganisation „Die Linke“.

Dagegen beträgt die Anzahl der AfD-Politiker bei Will, Maischberger und Illner seit Jahresanfang exakt null. Kein einziger Vertreter unserer Bürgerpartei in diesen drei Sendungen! Lediglich bei „Hart aber fair“ konnte meine Kollegin Frauke Petry ein einziges Mal unsere Positionen darlegen.

Alle Insider des politisch-medialen Komplexes wissen sehr genau, dass sich der Diskurs in diesem Lande deutlich verlagert hat, ein Stück weg von den Parlamenten und hinein in die großen politischen Talk-Runden.

Wie also soll sich der „normale“ Bürger in unserer Mediendemokratie ein nachhaltiges Bild von unserer Partei machen können, wenn wir in diese Medien nicht eingeladen werden? Wollte man uns nicht „entzaubern“, „entlarven“ und uns „die Maske vom Gesicht reißen“?

Warum also verweigern uns die selbsternannten Entzauberer und Entlarver die Teilhabe am öffentlich-rechtlichen, per sogenannter „Demokratieabgabe“ auch noch zwangsfinanzierten Diskurs?

Sind zehn am Stück eroberte Landesparlamente mit mittlerweile 142 Abgeordneten einfach noch zu wenig, um gehört zu werden? Ist die seit Monaten in den Umfragen stabile Position als drittstärkste Kraft in Deutschland zu unbedeutend?

In Anbetracht der Tatsache, dass reichlich Vertreter der in den Umfragen hinter uns befindlichen kleinen Parteien Grüne, Linke und FDP zu allen möglichen Themen munter drauflostalken dürfen, kann das ja nicht die Ursache sein.

Eine andere Erklärung erscheint hier stichhaltiger: Wir sind keineswegs zu unbedeutend, mitnichten – vielmehr sind wir mittlerweile zu stark und damit zu bedrohlich für die ängstlich um ihre Pfründe bangenden Kartellparteien und die von ihnen kontrollierten Staatsmedien ARD & ZDF.

Genau so hatte das der Oberdemokrat Volker Kauder, Merkels Mann fürs Grobe, schon im Jahr 2014 empfohlen: Man solle die AfD einfach totschweigen.

Allein: Es wird Euch nichts nützen, Ihr vereinigten Totschweiger in Politik und Medien. Die Probleme, die Ihr verursacht habt, sind zu groß, als dass die Wähler auf uns verzichten wollen. Wir sind deshalb gekommen, um im Sinne der Bürger zu bleiben.

Zeit für einen fairen, offenen Diskurs zum Wohle des Landes. Zeit für die AfD.


(Auch bei Hart aber Fair am 27.3. zum Thema „Europa im Bürgercheck“ – also einem Kernthema der AfD – fehlt ein Vertreter der Alternative. Dafür ist Bernd Lucke eingeladen, der seit seinem Abgang von der Partei plötzlich wieder gern gesehener Gast im deutschen Fernsehen ist)




Wenn sich Obamas Speichellecker in Frankfurt versammeln

Einst war die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) eine respektable Angelegenheit. Jetzt ist die Veranstaltung nur noch ein Hort von Obama-Apologeten, Kriegstreibern à la McCain, Verschwörungstheoretikern und anderen Irren. Ein Gastbeitrag… (Wir haben uns erlaubt, eine Originalschlagzeile samt Einleitung der durchgeknallten FAZ leicht abzuändern. Abgelegt unter Lügenpresse!)




Schützt die WAZ vorsätzlich ausländische Kriminelle vor Strafverfolgung?

imageIn der Nacht zum Samstag überfiel ein „junger Mann™“ in der Duisburger Innenstadt vier Frauen und verletzte eine davon schwer. Der Täter, der mit einem weiteren Mann unterwegs war, sprach die Frauen an, wurde von ihnen aber abgewiesen. Darauf trat er unvermittelt auf die Frauen ein, bis zwei von ihnen zu Boden gingen. Im Anschluß trat er einer der am bodenliegenden Frauen ins Gesicht, woraufhin diese schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden mußte. Erst als ein Zeuge einschreiten wollte, floh der Täter. So berichtet die WAZ. Am Ende des Artikels veröffentlicht die WAZ noch die recht präzise Täterbeschreibung der Polizei:

(Von Buntlandinsasse)

Der Täter ist laut Polizei etwa 175 bis 180 Zentimeter groß, 20 bis 25 Jahre alt, trägt einen Drei-Tage-Bart. Zum Tatzeitpunkt war er mit einer hellen Jeans und einer dunklen Jacke bekleidet. Eventuell hat er Kratzspuren im Gesicht. Zeugenhinweise bitte an die Polizei Duisburg, Telefon: 0203-2800.

Wer nun der Meinung ist, daß in der Täterbeschreibung ein kleines, aber nicht unwichtiges Detail fehlen könnte, der hat Recht. Der Pressemitteilung der Polizei entnehmen wir nämlich folgende Täterbeschreibung (Hervorhebungen durch den Autor):

Der Täter wird derzeit wie folgt beschrieben: Ca. 175-180 cm groß, 20-25 Jahre alt, 3-Tage-Bart, helle Jeans, dunkle Jacke, südländisches Aussehen, eventuell Kratzspuren im Gesicht. Zeugenhinweise bitte an die Polizei Duisburg, Tel. DU 2800.

Jetzt gibt es sicherlich keinen Menschen, der noch alle seine Sinne beisammen hat, der nicht auch ohne diese Erwähnung Bescheid weiß, daß es sich hier um die Tat einer Fachkraft für Sexualpädagogik handelt. Schaut man sich allerdings die Wahlergebnisse in diesem Land an, muß man leider konstatieren, daß der Großteil der Bevölkerung seine Sinne offensichtlich nicht beisammen hat und demnach durch solche Auslassungen bewusst in die Irre geführt wird. Wir wissen, daß die Ziffer 12.1 des deutschen Pressekodex Journalisten dazu anhält, die Nationalität, Ethnie oder Religionszugehörigkeit von Straftätern zu verschweigen, damit die Bevölkerung nicht die Wahrheit erfährt keine Vorurteile geschürt werden. Hier geht es aber nicht um Vorurteile, hier geht es um die Aufklärung einer feigen, abartigen Straftat! Die Polizei gibt diese Meldungen an die Medien raus, um möglichst viele Menschen zu erreichen, die evtl. bei der Aufklärung der Straftat helfen können. Weil aber diese Realität offenbar nicht in das ideologische Weltbild eines opportunistischen Schreibtischtäters der WAZ passt, läßt dieser einfach mal den prägnantesten Teil der Täterbeschreibung weg und verhindert so, möglicherweise, die Aufklärung. Eine Person, die nicht direkt Zeuge der Tat wurde, aber den Täter möglicherweise zu einem späteren Zeitpunkt in Tatortnähe gesehen hat, kann sich wohl eher an ein „südländisches Aussehen“ als an eine ungefähre Körpergröße erinnern.

Der Begriff „Lügenpresse“ ist schon lange nicht mehr ausreichend für diese Clique. Es sind Mittäter, Mittäter die sich schuldig machen an etlichen Verbrechen gegen die deutsche Bevölkerung durch verschweigen und vertuschen. Ich bin dankbar für jeden „Journalisten“, der aufgrund sinkender Auflagenzahlen seinen Job verliert und auf der Straße landet, weil die Menschen keine Lust mehr haben, sich die täglichen Lügen dieser Tastaturterroristen anzutun.

p.s.: Ich bitte Leser, die ein juristisches Hintergrundwissen haben, zu prüfen, ob der Schreiberling sich nicht sogar der Strafvereitelung nach §258 Abs.1 StGB schuldig gemacht hat, der da lautet: „Wer absichtlich oder wissentlich ganz oder zum Teil vereitelt, daß ein anderer dem Strafgesetz gemäß wegen einer rechtswidrigen Tat bestraft oder einer Maßnahme unterworfen wird, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“

In meinen Augen ist dieser Straftatbestand eindeutig erfüllt. Wer näheres dazu beitragen kann, bitte in den Kommentaren posten. Danke.

Wer der WAZ für die kultursensible Berichterstattung danken will, kann das hier tun: kontakt@derwesten.de




Lügen-SWR: „Mann sticht auf Ex-Freundin ein und flieht“

Von JOHANNES DANIELS | „Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber“ sagte DDR-Fan Bertolt Brecht, der es aus eigener Erfahrung wissen musste. Die Deutschen finanzieren zumindest – noch – die über 22.000 öffentlich-rechtlichen TV- und Rundfunk-Erben „Sudel-Edes“ vom Schwarzen Lügen-Kanal ARD mit immerhin 6.000.000.000 Euro durch ihre monatlichen Rundfunkgebühren, ohne aufzumucken. Zum Dank dafür werden sie von frühmorgens (MoMa) bis spätabends (tagesthemen-Maischberger) von den verschwenderischen Zwangsgeld-Destinatären angelogen, dass die Balken krachen.

Nur exemplarisch diese kurze Meldung des SWRs über „familiäre häusliche Gewalt“ in Freiburg – finde den Fehler:

Mann sticht auf Ex-Freundin ein. Ein 19-Jähriger hat in Freiburg seine Ex-Freundin mit einem Messer angegriffen und verletzt. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, ist der polizeibekannte Tatverdächtige auf der Flucht. Zeugen hatten die Beamten verständigt, nachdem sie das 23-jährige Opfer mit offensichtlichen Stichverletzungen angetroffen hatten. Die Frau sagte aus, ihr Ex-Freund habe sie im Streit mit einem Messer angegriffen. Sie wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Die politisch inkorrekte, aber wahrheitsgemäße Auflösung hier durch PI-NEWS:

Ein polizeibekannter Afghane hatte am Donnerstagabend in der Klarastraße im erzgrünen Freiburger Migrations-Problembezirk „im Stühlinger“ auf seine 23-jährige Ex-Freundin mit einem Messer brutal eingestochen. Der Afghane hatte ihr mit einem Messer erhebliche Verletzungen im Schulterbereich zugefügt. In der Vergangenheit ist das „Paar“ im Bereich häusliche Gewalt schon mehrfach auffällig geworden, so Polizeisprecherin Laura Riske. Nach der Auseinandersetzung am Donnerstagabend konnte die Frau auf die Straße flüchten und noch vor Ort intensivmedizinisch erstversorgt werden.

Dem „Geflüchteten“ gelang vor Eintreffen der Polizeikräfte die Flucht. Da seine persönlichen Daten samt Anschrift der Polizei jedoch durch Gewaltdelikte aus der Vergangenheit bekannt sind, wurde er nicht zur öffentlichen Fahndung ausgeschrieben. Man rechne nicht damit, dass er sich außer Landes absetze, so Riske. Dann ist ja alles paletti!

In Freiburg erreichten die GRÜNEN bei der Bundestagswahl über 21 Prozent, alle Systemparteien zusammen über 90 Prozent!

Dem SWR standen 2017 Gebühren in Höhe von über 1 Milliarde Euro (!) und sonstige Einnahmen in Höhe von 133 Millionen Euro zur Verfügung. Sein fest angestelltes Lügen-Personal vergütete der SWR mit insgesamt 300 Millionen Euro. Ein ARD-Intendant erhält zwischen 270.000 und 400.000 € „Gehalt“ jährlich. Der „Wahrheits-Gehalt“ dagegen läuft im Jahr 2018 gegen Null. Die Schweiz stimmt am 4. März über die Abschaffung der Zwangsgebühren ab – dies fordert auch die AfD für Deutschland!




In diesem Drogeriemarkt im rheinland-pfälzischen Kandel stach der 15-jährige Afghane das gleichaltrige deutsche Mädchen ab.

Und wieder ein deutsches Kind tot! Afghane schlachtet 15-Jährige ab

Am Mittwochnachmittag, gegen 15.20 Uhr wurde in einem Drogeriemarkt im rheinland-pfälzischen Kandel ein 15-jähriges Mädchen zum aktuellen Opfer ausländischer Gewaltmigration. Dem Polizeibericht zufolge wurde die junge Deutsche von einem gleichaltrigen Afghanen im Streit erstochen. Das Opfer sei noch ins Krankenhaus eingeliefert worden, dort aber seinen schweren Verletzungen erlegen. Passanten konnten den afghanischen Hoffnungsträger im Kampf gegen die inzuchtgefährdete deutsche Gesellschaft  festhalten bis die Polizei eintraf. Nach derzeitigem Erkenntnisstand sollen Täter und Opfer das Geschäft nicht gemeinsam betreten haben, auch der Auslöser des Streits ist noch nicht bekannt. Der Afghane wurde festgenommen und wird voraussichtlich am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt.

Die deutsche „Qualitätspresse“ titelt nun zum Beispiel: „15-Jähriger ersticht Gleichaltrige in Rheinland-Pfalz“. Die Headline des Spiegel lautet: „15-Jähriger ersticht Mädchen in Drogeriemarkt“. Das Blatt nennt den Mörder dann auch noch liebevoll „der Junge“.  Also wieder so ein afghanischer „Bub“, wie Hussein Khavari, der Maria Ladenburger ermordet hat.

Besonders hervorheben möchten wir aber das Regionalblatt „mannheim24„, das überschrieb nicht nur die Bluttat eines Ausländers an einem deutschen Kind mit: „Jugendliche (†15) in Drogeriemarkt erstochen!“, sondern bewies in einem Nachsatz auch noch echte Demut gegenüber der linken Meinungsdiktatur:

Hinweis: Unsere Redaktion verzichtet, unter Berufung auf den Pressekodex (Ziffer 12), auf die Veröffentlichung von Nationalitäten, wenn diese Informationen keinen begründeten Sachbezug zu einer Straftat darstellen.

Der „Pressekodex“ ist ein selbstauferlegter Maulkorb für Journalisten, die dieser Berufsbezeichnung nicht würdig sind, sondern täglich an ihrem Ruf als Lügen- oder Lückenpresse arbeiten. (lsg)




3000 US-Soldaten, 750 US-Panzer, 3 NATO-Manöver vor Russland – FAZke Kohler: toll!

balticsWo leben wir eigentlich? Der präpotente Rotzlöffel Obama, seines Zeichens amerikanischer Präsident, und seine tumbe Kamarilla, Kerry, Hillary & Co, schicken gerade 3000 US-Soldaten, 750 Panzer, Hubschrauber und anderes militärisches Gerät und Munition zu „Manövern“ ins Baltikum an die russische Grenze. Gleichzeitig finden ein NATO-Manöver im Grenzland Nord-Norwegens und ein NATO-Seemanöver im Schwarzen Meer statt! Und der besoffene Juncker fordert unter deutschem Beifall (Leyen, Merkel, Röttgen) eine EU-Armee gegen Russland! Sind im Westen eigentlich nur noch großkotzige und verantwortungslose Verbrechertypen an der Macht? Der FAZ-Herausgeber Berthold Kohler (Foto l.) kann es nicht erwarten, bis es endlich knallt!

FAZke Kohler – man wundert sich, was für Pfeifen so einen Posten haben -, fiel uns erst neulich als Atomkrieger auf! Und zu den aktuellen Manövern hetzt er jetzt weiter gegen Putin und lügt das Blaue vom Himmel herunter, obwohl die eigenen FAZ-Leser gänzlich anderer Ansicht sind.

Ich empfehle allen PI-Freunden noch einmal den Artikel von Eugen Sorg in der Basler Zeitung über Libyen! Die Parallelen zur Ukraine sind überdeutlich, und wenn man Vollidioten wie Obama, die NATO-Bonzen und die Journaillisten der Lügenpresse wie Kohler nicht gebändigt kriegt, werden wir in der Ukraine mindestens dasselbe katastrophale Resultat oder noch Schlimmeres herbeibomben wie vor kurzem in Libyen (und Syrien)!