Erst nach Leserprotest Text gesäubert

Linke ZEIT schiebt kurdische Moscheeanschläge Rechten in die Schuhe

Von KEWIL | In den letzten Tagen kam es von Stuttgart bis Berlin zu fünf Anschlägen auf türkische Moscheen, einen Kulturverein und einen Gemüsehändler. Sofort tippte jeder mit gesundem Menschenverstand auf die PKK oder andere Kurden, die gleichzeitig auch landesweit mehrere gewalttätige Zusammenstöße mit Türken hatten. Immerhin greift Sultan Erdogan ja seit Wochen völkerrechtswidrig das kurdische Afrin in Nordsyrien an, was unsere Politik und Presse aber nicht die Bohne interessiert. So schob die linksversiffte ZEIT die Moscheeanschläge am 11. März blitzschnell den „Rechten“ in die Schuhe:

Rechte Gewalt: Anschlagserie auf Moscheen
Drei Moscheen, ein türkischer Kulturverein, ein Gemüseladen:
Eine Reihe offenbar rechter Anschläge traf seit Freitag mehrere Orte. Verletzt wurde niemand. In Deutschland hat es am Wochenende eine Reihe…

Dann kamen hunderte Leserkommentare, die Hälfte durchschaute den Schwindel, die linksversiffte Hamburger Postille musste zurückrudern und korrigierte, aber auch der gesäuberte Text hat noch den verräterischen Link http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-03/rechte-gewalt-brandanschlaege-berlin-moschee-gemueseladen!

Einerseits erfreulich, die aufgeflogene Panne der ZEIT, andererseits glauben immer noch zu viele an diese hirnlose Journaille, die uns täglich erziehen will. Und in den linksfrisierten Statistiken der Länder und bei Destatis wird der Terror der Kurden unter Rechts eingetragen und bleibt dort bis ans Ende aller Tage. Erst vor wenigen Tagen erklärte das CDU-Innenministerium in Stuttgart:

Eine erste Bilanz hat dagegen das Innenministerium in Baden-Württemberg bereits gezogen. Demnach wurden im Land im vergangene Jahr insgesamt 100 islamfeindliche Straftaten erfasst. 97 Taten werden dabei dem politisch rechten Spektrum zugeordnet, drei gelten als politisch motivierte Kriminalität aus religiöser Ideologie.

Dabei stehen die Kurden mehrheitlich politisch links. So werden die, die schon länger hier sind, seit Jahren von Politik und Presse verar…t!

» leserbriefe@zeit.de




Bonn: Antifa SA attackiert HoGeSa Patrioten

bonnIm Anschluss an die friedliche und fröhliche HoGeSa Kundgebung am 25. Oktober in Köln-Deutz kam es auf der Heimreise der Patrioten am Bonner Hauptbahnhof zu einer brutalen Attacke der staatlich sanktionierten und finanzierten Neo-Nazi-Sturmtruppe „Antifa“. Beim Zwischenstopp stürzten sich 30 Verbrecher der Antifa (Kampfruf: „Wir sind friedlich, was seid ihr?“) mit Latten und Knüppeln auf die 13 Heimfahrer, darunter vier Frauen, die sich in einer Pommesbude gegenüber dem Bahnhof aufhielten. Die Angegriffenen verbarrikadierten sich im Laden, während die Verbrecher in Verdi-Jacken von außen versuchten, die Scheiben einzuschlagen und die Tür aufzutreten.

(Von Verena B., Bonn)

Die Polizei kam und konnte zwanzig der Kriminellen in der Innenstadt festnehmen. Später nahmen die Angegriffenen selbst noch zwei Zecken fest. Identifiziert werden konnte die Bonner Linksjugend linkssolid und Die Linke. Als Person konnte Marc Ehrenholz aus Dernau im Ahrtal identifiziert werden. Die Festgesetzten wurden ordnungsgemäß der Polizei übergeben und es wurde Anzeige erstattet. Keiner der Aktivisten wurde verletzt.

Das linke Propagandablatt „General-Anzeiger“ nutzte natürlich sofort die Gelegenheit zur Gehirnwäsche der Leser und berichtet:

Zusammenstöße zwischen Rechten und Linken

Infolge der Hogesa-Demonstration in Köln ist es am Sonntagabend auch in Bonn zu Auseinandersetzungen zwischen beiden Lagern gekommen.

Wie die Leitstelle der Polizei am späten Sonntagabend mitteilte, gingen rechte Demonstranten und Mitglieder der linken Szene in der Bonner Innenstadt aufeinander los. Die Polizei berichtete von einer Reihe von Notrufen, daraufhin rückten zahlreiche Einsatzfahrzeuge in die Fußgängerzone aus. Der Schwerpunkt des Einsatzes lag in den Straßen rund um den Münsterplatz.

Die Beamten trennten beide Lager und nahmen zahlreiche Personalien auf. Wie ein Polizeibeamter dem GA auf Anfrage mitteilte, waren Teilnehmer der Hooligan-Demo am Bonner Hauptbahnhof ausgestiegen, wo sie von Gegendemonstranten attackiert wurden.

Laut Polizei wurde bei den Handgreiflichkeiten mindestens eine Person verletzt. Gegen 22 Uhr hatte sich die Lage in der Innenstadt beruhigt.

Die Aktivisten beruhigen sich nicht und werden vom Bonner Schmierenblatt eine Gegendarstellung verlangen (die natürlich wie immer nie gebracht werden wird). Die Patrioten wurden überfallen, und getrennt wurden die Gruppen nicht. Als die Polizei kam, waren die Angreifer nämlich schon weggerannt und wurden kurze Zeit später am Münsterplatz von der Polizei gestellt.

Aber unverfroren lügen und hetzen die System-Schreiberlinge Petra Albers und Kathy Stolzenbach im linken Propagandablatt weiter in ihrem Bericht „Bunte Funken gegen braune Halunken“, wobei sie sich der dpa-Berichterstattung bedienen, was ihnen das Selberdenken und lästige Recherche erspart. So leicht verdienen die „Journalisten“ der Lügenpresse ihr Geld!

Und wieder einmal mehr sagen wir höflich: „Lügenpresse, nein danke“, oder, wie es gelegentlich auch volkstümlicher formuliert wird: „Lügenpresse, halt die Fresse!“ Im Polizeibericht wurde diese Attacke übrigens nicht erwähnt (kein öffentliches Interesse).

Und zum Schluss noch etwas:

Im General-Anzeiger vom 24. Oktober (Seite 22, Rheinland) forderten die Bonner Bundestagsabgeordneten Katja Dörner (Grüne), Ulrich Kelber (SPD) und Claudia Lücking-Michel (CDU), die Bürger volksverhetzend und rassistisch dazu auf, „sich an den friedlichen Protesten ‚Köln kuscht nicht vor Nazis!‘ – zu beteiligen …“. Und da stellt sich doch wieder mal die Frage: „Wer sind hier eigentlich die ‚Nazis‘?“

In diesen Zusammenhang passt übrigens auch wieder der Brandanschlag auf den PKW der AfD-Politikerin und Abgeordneten des EU-Parlaments, Beatrix von Storch.

Deutschland brennt vor links-kommunistischem Hass und Gewalt gegen das eigene Volk. Wie setzen wir dem endlich ein Ende?

Video von den polizeilichen Aufräumarbeiten in der Bonner Innenstadt:




Die SPIEGEL-Klima-Lügen im Wandel der Zeit

Kaum haben wir einen Sommer, der den Namen verdient, ruft der politisch-mediale Komplex den Alarmzustand aus. Allen voran der SPIEGEL. Titel: „Sommer, der nie endet.“ In den Siebzigern warnte das Blatt noch vor einer Eiszeit.

Wir schreiben das Jahr 1970. Aus irgendeinem Grund warnten „Wissenschaftler“ plötzlich vor einer Abkühlung des Planeten. Das war damals angeblich genau so wissenschaftlich erwiesen wie heute die angebliche Erderwärmung.

Angeblich stand damals eine neue Eiszeit bevor. Die Klima-Apokalypse wurde medial breit orchestriert. DER SPIEGEL stand ganz vorne an der Klimafront und rief (wie heute) den Alarmzustand aus. Es werde gräßlich, der Planet kühlt ab, eine neue Eiszeit kommt, Hungersnöte drohen. Der Untergang der Menschheit steht bevor.

Die Eiszeit-Hysterie damals war grenzenlos. Wie die drohende Klima-Apokalypse medial um den Planeten getrieben wurde, zeigt diese Übersicht: Climate Change In The Media: From Ice Age To Global Warming in 30 years (Klimawechsel in den Medien: Von Eiszeit zur glabalen Erwärmung in 30 Jahren).

DER SPIEGEL 1974: „Katastrophe auf Raten“

Kommt eine neue Eiszeit? Nicht gleich, aber der verregnete Sommer in Nordeuropa, so befürchten die Klimaforscher, war nur ein Teil eines weltweiten Wetterumschwungs — ein Vorgeschmack auf kühlere und nassere Zeiten.

Spätestens seit 1960 wächst bei den Meteorologen und Klimaforschern die Überzeugung, daß etwas faul ist im umfassenden System des Weltwetters: Das irdische Klima, glauben sie, sei im Begriff umzuschlagen — Symptome dafür entdeckten die Experten nicht nur in Europa, sondern inzwischen in fast allen Weltregionen.

Am Anfang standen Meßdaten über eine fortschreitende Abkühlung des Nordatlantiks. Dort sank während der letzten 20 Jahre die Meerestemperatur von zwölf Grad Celsius im Jahresdurchschnitt auf 11,5 Grad. Seither wanderten die Eisberge weiter südwärts und wurden, etwa im Winter 1972/73, schon auf der Höhe von Lissabon gesichtet, mehr als 400 Kilometer weiter südlich als in den Wintern zuvor.

Zugleich wuchs auf der nördlichen Halbkugel die mit Gletschern und Packeis bedeckte Fläche um rund zwölf Prozent, am Polarkreis wurden die kältesten Wintertemperaturen seit 200 Jahren gemessen. In Großbritannien und Island wurden die Folgen des Kälte-Trends bereits spürbar. Auf Island ging die Heuernte um 25 Prozent zurück, auf der Britischen Insel schrumpfte die jährliche Wachstumsperiode der Pflanzen um etwa zwei Wochen.

DER SPIEGEL 1977: „Wärmeperiode geht zu Ende“

Klima-Forscher haben die Hauptursache der Eiszeiten erkannt: Unregelmäßigkeiten im Lauf der Erde um die Sonne. Die gegenwärtige Wärmeperiode, sagen sie vorher, geht zu Ende.

Auch zu einer ersten Klima-Voraussage haben sich Hays, Imbrie und Shackleton mit Hilfe des Milankovich-Modells bereits verstanden: „Der Trend über die nächsten 20 000 Jahre läuft auf eine weiträumige Vergletscherung der nördlichen Hemisphäre und kälteres Klima hinaus.“

Die Erdbahn beginnt nämlich. nachdem sie extrem elliptisch war, sich wieder der Kreisform anzunähern, für die Eiszeiten charakteristisch sind.

Das hat zwar gute Weile. Doch lange bevor ein neues Kälte-Tief erreicht wäre, würde globale Abkühlung drastische Folgen haben.

Seit Mitte der vierziger Jahre zum Beispiel ist die mittlere Jahrestemperatur um 0,3 Grad Celsius gesunken: und doch haben sich die Schnee- und Eisflächen in dieser Zeit schon um mehr als ein Zehntel ausgedehnt. Auch die Dürre in der afrikanischen Sahel-Zone und vergangenen Sommer in Europa wird dem minimal anmutenden Wärmeverlust zugeschrieben.

Daß im irdischen Klima relativ kleine Veränderungen große Wirkung haben, zeigt auch der Vergleich von Gegenwart und letzter Eiszeit. Vor 18.000 Jahren waren die Ozeane nur um 2,3 Grad, die Kontinente um rund fünf Grad kühler (am Rande der Gletscher allerdings um 15 Grad).

Amerikas Geheimdienst jedenfalls faßte Climap-Befunde bereits zu einer Warnung an die US-Regierung zusammen. Die CIA prophezeite, das Klima werde sich bald wieder dem von 1600 bis 1850, der sogenannten kleinen Eiszeit, angleichen — „einer Ära der Trockenheit, des Hungers und der politischen Unruhe“.

Auch andere Medien beschworen die kommende Eiszeit:

Wirtschaftswoche, 28.4.1974: „Planet geht neuer Eiszeit entgegen“

Es gibt keinen Zweifel mehr: Das Wetter spielt verrückt. In der bisher umfassendsten meteorologischen Operation der Geschichte versuchen Forscher von 70 Nationen derzeit zu ergründen, ob der Wahnsinn auch Methode hat: Das Global Atmospheric Research Program (GARP) soll feststellen, ob sich der Planet einer neuen Eiszeit entgegendreht.

Eines steht schon fest: Es wird seit 30 Jahren kälter. Seit 1940 ist die globale Durchschnittstemperatur um 1,5 Grad gesunken. Weite Gebiete Kanadas, die eins im Sommer stets eisfrei waren, sind heute das ganze Jahr hindurch kristallbedeckt. Was den Temperatur-Rückgang ausgelöst hat (der seinerseits verantwortlich ist für die meisten anderen Klima-Veränderungen), darüber sind sich die GARP-Wissenschafler noch nicht einig. Die Theorien reichen vom Einfluss der Sonnenflecken bis zur Aussperrung von Sonnen-Energie durch eine umweltverschmutzte Atmosphäre.

Hamburger Abendblatt, 21.3.1970: „Punkt ohne Umkehr“

Der Klimatologe Prof. R.A. Bryson von der Wisconsin-Universität sagte voraus, dass sich durch den zivilen Überschall-Luftverkehr ein breiter Streifen zwischen Europa und Amerika mit einer Cirrus-Wolkenschicht bedecken wird. Nur fünf Prozent zusätzliche Wolken durch Luftverschmutzung würden die mittlere Temperatur um vier Grad herabsetzen. Damit käme die nächste Eiszeit bestimmt. Sie könnte ein unerwünschtes Beiprodukt der Zivilisation sein, sozusagen ein „Industrie-Erzeugnis“.

Seit zehn Jahren sinken die Temperaturen. Dennoch befürchten viele Meteorologen, dass es einen „Punkt ohne Umkehr“ geben mag, von dem aus die verschmutzte Luft zwangsläufig und unaufhaltsam das Klima beeinflusst. Der Winter 1968/69 brachte für den Nordatlantik eine Eisbedeckung, wie es sie schon seit fast sechzig Jahren nicht mehr gab. Viel Eis reflektiert viel Sonnenstrahlung wieder in den Weltraum hinaus und verbraucht viel Wärme zum Schmelzen.“

DER SPIEGEL, Aktuelle Ausgabe 4.8.2018: „Der Sommer, der nie endet – Wie der Klimawandel unser Leben verändet“

Wahr ist:

DER SPIEGEL im Jahr 2000: „Nie wieder Schnee“

In Deutschland gehören klirrend kalte Winter der Vergangenheit an: „Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben“, sagt der Wissenschaftler Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie.

Wahr ist:

Danach folgten schlimme Schneejahre mit flächendeckendem Frost. Es gab regelrechte Schnee-Katastrophen, wie z.B. 2006. Die FAZ titelte damals: „Dieser Schnee kostet Millionen.“

DER SPIEGEL 1981: „Saurer Regen über Deutschland – Der Wald stirbt“

DER SPIEGEL 1984: „Der Schwarzwald stirbt“

Wahr ist:

Der Wald in Deutschland im Allgemeinen und in Baden-Württemberg im Speziellen wird immer vielfältiger. Das hat die bundesweite Waldinventur ergeben, bei der in 2011 und 2012 zum dritten Mal sämtliche Baumbestände in der Bundesrepublik erfasst worden sind. Im Vergleich zu den Zahlen von vor 25 Jahren ist die Waldfläche stabil geblieben. Außerdem sind die Bäume heute im Schnitt älter und dicker als bei der ersten Bestandsaufnahme. (Badische Zeitung)

DER SPIEGEL 1986: „Die Klima-Katastrophe – Ozon-Loch, Pol-Schmelze, Treibhaus-Effekt: Forscher warnen

Wahr ist:

Ozonloch 2017 so klein wie selten zuvor

KINDER SPIEGEL 2017: „Eisbären sterben aus“

Laut offizieller Studien: Nie ging es den Eisbären besser als heute. Die Population wächst teils so stark, dass sie zum Abschuss freigegeben wurde. Siehe auch: SPIEGEL-Fakenews: Die Mär vom sterbenden Eisbär

Auch das norwegische Polarinstitut bestätigt: Die Eisbären sind in guter Kondition. Die Wissenschaftler zählten in ihrer Region 975 Eisbären – das sei ein Anstieg von fast 50% gegenüber der letzten Zählung im Jahr 2004.

Fazit:

Was soll man eigentlich von der Berichterstattung anderer Themen beim SPIEGEL halten?


(Dieser Beitrag ist im Original bei MMnews erschienen)




Akif Pirincci: Lachen ist gesund

ilka_sobottkeNoch im Tran und verkatert bis in die Zehenspitzen höre ich vormittags gern Radio, während mein Betriebssystem quälend langsam hochgefahren wird. Aus alter Tradition und im Laufe der letzten Jahre immer mehr aus Gier nach Erheiterung schalte ich dabei stets SWR3 ein. Der öffentlich rechtliche Sender mit der größten Reichweite im Lande ist nämlich ein Quell unfreiwilliger Komik, wenn es darum geht, seine Hörer mit grün-links versiffter Scheiße auf die feine Tour zu manipulieren.

Ich gehe davon aus, daß der durchschnittliche SWR3-Hörer ein ziemlich medienunkundiger und apolitischer Mensch ist, der sich über Gott und die Welt ausschließlich aus Mainstream-Medien und der Tagesschau informiert, so daß man beim Sender glaubt, ihn problemlos an Leine der regierungstreuen und willkommenskulturellen Meinung führen zu können. Kurzum, wollte man den SWR3-Hörer 1:1 mit dem Gesendeten gleichsetzen, so ist er wohl jener naive Typus, der auch bei den anstehenden Wahlen mehrheitlich und weiterhin die untereinander austauschbaren Systemparteien wählen wird, im Glauben daran, daß alles, was ins Hirn geschissene, drogensüchtige, studiumabgebrochene, einst Massenmörder wie Mao und Pol Pot anbetende, pädophile, um ihre sexuelle Orientierung ein Geschiß machende, lebensuntüchtige, zumeist kinder- und familienlose und zutiefst opportunistische Volksparasiten beschließen, seine Richtigkeit habe, denn sonst säßen sie ja nicht im Bundestag und in den Landesparlamenten.

Die absoluten Schenkelklopfer bei SWR3 sind immer wieder die „Worte“ und „Gedanken“, mundgerecht fabrizierte kurze Statements von etwa 5 oder 8 Minuten Länge der katholischen und evangelischen Kirche, die „im christlichen Sinne zum Nachdenken anregen, informieren, trösten und ermutigen“ sollen. Die jeweils von einem Kirchenmann oder –frau im Nachdenklichkeit fakenden Ton vorgetragenen Botschaften haben selbstverständlich weder mit Christentum noch mit irgendeiner Art von Spiritualität etwas gemein. Vielmehr bilden sie haargenau das als gefühlige Anekdötchen, pseudolustige Erlebnisse und als Klein-Doofi-Philosophien verpackte Parteiprogramm der GRÜNEN ab, im besten Falle eine allgemeinen Sozialstaatsdenke, nach der man Nahrung gratis bei der „Tafel“ erhält und der Wohlstand aus der Steckdose kommt. Zudem wirken die „Worte“ und „Gedanken“ bei einem Dudelsender wie dem SWR3 ziemlich deplaciert und ärgerlich, da der Hörer von so einem gutmenschlichen Laberheini jäh in seinem Hit-Konsum unterbrochen wird. Doch Propaganda muß sein.

Heute Vormittag (4. März 2016) war es wieder so weit. Eine Ilka Sobottke von der Evangelische Kirche Mannheim verkündete ein vorgezogenes Osterwunder:

„So jetzt ist es amtlich: Deutschland verdient an den Flüchtlingen! Das kommt daher, dass aufgrund der gesteigerten Ausgaben der Kommunen für die Flüchtlinge in Deutschland die Konjunktur boomt: Da werden Baumaßnahmen ergriffen und Leute eingestellt: Sozialarbeiter, Verwaltungsleute in den Ämtern, Security, aber auch Leute vom Bau, Ärzte und Lehrerinnen und Lehrer. Und dieser Boom wird auch in 2016 weitergehen!“

Gut, die Ilka ist Pfarrerin und hat mit Logik, gar mit der Funktionsweise von Wertschöpfung nix am Hut. Sie hat sich auf das Metier der wundersamen Brotvermehrung und der Verwandlung von Wasser in Wein mittels einer überirdischen Kraft verlegt. Dennoch muß sie einmal in der Grundschule gewesen sein, und dort lernt man in erste Linie die Folgerichtigkeit von Dingen und Phänomenen, die da heißen „Von nix kommt nix“ und „Umsonst ist nur der Tod“. Da Ilka diese fundamentalen Erkenntnisse offenkundig völlig vergessen hat, unter anderem auch die Tatsache, daß ihr Gehalt nicht vom Gott kommt, sondern – Überraschung! – vom Steuerzahler, will ich ihre Erinnerung bezüglich wirtschaftlicher Stringenz auffrischen.

Ilkalein, du sprichst von „Ausgaben“ der Kommunen, als handelte es sich bei den Letzteren um private Firmen. Solch einer Firma stehen den Ausgaben „Einnahmen“ durch den Verkauf von was weiß ich was entgegen, wodurch entweder ein Gewinn oder in deinen Worten ein „Boom“ entsteht oder ein Verlust, wenn sich das Zeug nicht so gut verkaufen sollte. Eine Kommune ist aber keine Firma, die etwas herstellt, also einen „Wert“ im Sinne von etwas Brauchbarem herstelt. Ihre einzige Einnahme ist das Geld des Steuerzahlers, welches willkürlich und unter Androhung von Gewalt, Gefängnisaufenthalt und Existenzvernichtung eingetrieben wird, oder Schulden in Zwangshaftung des Steuerzahlers. Wenn die Kommunen dieses Geld wegen der Asylbetrüger und Flüchtlingsdarsteller an „Sozialarbeiter, Verwaltungsleute in den Ämtern, Security, aber auch Leute vom Bau, Ärzte und Lehrerinnen und Lehrer“ weiterreichen, dann ist das das Gleiche wie wenn ich in einem Computerspiel als großer Feldherr ein sagenhaftes Land erobere. Dadurch ist kein Cent an Mehrwert entstanden.

Oder noch einfacher ausgedrückt: Angenommen die Kommunen würden den Bürgern einfach so (Steuer-)Geld verschenken. Auch da wäre der konjunkturelle Effekt der gleiche, und es würde zu einem kurzfristigen „Boom“ kommen. Mit einem wirklichen Boom hat das aber nichts zu tun, da dessen Fundament ja nicht ein begehrtes Produkt oder eine geschätzte Dienstleistung ist, um die sich die Konsumenten reißen. Nach deiner Logik aber müßten wir nur das Zwanzigfache der Illegalen einwandern lassen, und schon hätten wir das Zwanzigfache deines „konjunkturellen Booms“ und würden dann in einem Schlaraffenland leben. In Wahrheit aber werden mehr Steuergelder verbrannt als gewöhnlich und sonst gar nichts.

Als Nächstes möchte ich dir die Natur der Arbeit erklären. Wieder eine Überraschung: Diese „Sozialarbeiter, Verwaltungsleute in den Ämtern, Security, aber auch Leute vom Bau, Ärzte und Lehrerinnen und Lehrer“ arbeiten in Wahrheit gar nicht. Das liegt daran, daß real keine Nachfrage nach ihnen existiert. Ein Beispiel: Ich muß dem Arbeiter eines Umzugsunternehmens Geld dafür zahlen, daß er meine Möbel von einem Haus zum nächsten wuchtet. Komischweise bezahlt mir jedoch niemand Geld dafür, wenn ich in eine Muckibude gehe und dort an den Geräten körperlich die gleiche Leistung erbringe wie der Umzugsmann. Im Gegenteil, ich muß sogar für meine Mitgliedschaft dort zahlen. Woran liegt das? Das liegt daran, daß nach meinem solcherart gestählten Körper keine Nachfrage besteht. Der Umzugsmann und ich haben die gleiche Arbeit verrichtet, vielleicht sogar in der gleichen Zeitdauer, dennoch ist durch die Arbeit des Umzugsmannes ein Plus entstanden und bei meiner Tätigkeit im Sportstudio ein Minus. Wenn also die „Sozialarbeiter, Verwaltungsleute in den Ämtern, Security, aber auch Leute vom Bau, Ärzte und Lehrerinnen und Lehrer“ vom Staat eingestellt werden und ihrer Arbeit nachgehen, so tun sie es nur deshalb, weil wegen der Invasion eine künstliche Nachfrage nach ihnen geschaffen worden ist, was eben nur zum Schein einen „konjunkturellen Boom“ bedeutet, doch in Wahrheit ein volkswirtschaftlicher Schaden in ungeahntem Ausmaß darstellt. Das alles muß vom Steuerzahler alimentiert werden, der dieses Geld jedoch erstmal in der Realwirtschaft erarbeiten muß. Klar soweit?

Ilka, die Gottesfrau, schafft es, im nächsten Satz gleich zwei Denkfehler unterzubringen:

„Es wundert mich zunehmend, dass viele meinen, Flüchtlinge bedrohten ihr persönliches Leben ohne auch nur einen zu kennen.“

Zur Kaschierung des ersten Fehlers bedient sie sich eines beliebten rhetorischen Tricks des asylindustriellen Komplexes, die folgendermaßen funktionieren soll: Niemand kann über den Mond eine Aussage treffen, wenn er nicht leibhaftig darauf gelandet ist und dort eine Weile gelebt hat. Das ist natürlich gequirlte Scheiße. Ich kann ganze Bände über den Mond verfassen, ohne je darauf gewesen zu sein. Wie das? Indem ich mir Informationen darüber beschaffe, eins und eins zusammenzähle, Theorien über ihn ersinne und diese durch Beobachtung und wissenschaftliche Formeln bestätigen lasse. Wäre es anders, hätte kein Astronaut seinen Fuß auf den Mond setzen können, weil diesem Gestirn ja vorher kein Mensch „persönlich“ begegnet war.

Die Methode des „persönlichen Kennenlernens“ eines zur Untersuchung anstehenden Objekts ist übrigens die fehlerhafteste, weil sie am meisten und leichtesten die Möglichkeit zur Manipulation bietet, meine Liebe. Man messe die Flüchtilanten an ihren Taten. Wobei wir bei Ilkas zweiten Fehler wären. Dieser besteht aus einer glatten Lüge. Selbstverständlich bedrohen die Invasoren unser „persönliches Leben“. Jeden Tag werden einheimische Frauen von ihnen begrapscht, vergewaltigt, drangsaliert, sie erzwingen mit ihren unverschämten Forderungen vom deutschen (!) Staat Wohnungen und Häuser für lau, von denen Einheimische nur träumen können, wogegen der Wert des Grundbesitzes von den Letzteren in Nachbarschaft mit Moslems katastrophal fällt, sie neigen überproportional zur Kriminalität, sie zeigen ganz offen, daß sie nichts von Toleranz halten, indem sie schon nach einer Woche im gelobten Land ihre Mitbewohner mit einer anderen Religion oder Weltanschauung angreifen, was Schlimmes für die Zukunft befürchten läßt, einige von ihnen sind sogar „schlafende“ Terroristen, fast alle sind ungebildet, so daß sie uns ewiglich auf der Tasche liegen werden, durch ihre Überzahl und fleißige Reproduktion werden sie gar nicht einmal schleichend ihre primitive Kultur über die unsere stülpen, und schlußendlich schleppen sie den Islam hier rein, eine gefährliche Geisteskrankheit, die sich ausschließlich mit der Muschi der Frau, Gewalt und allerlei Verboten für ein freiheitliches Sein beschäftigt. Also wenn das nicht die Bedrohung unseres persönliches Lebens ist, Ilka, dann weiß ich es auch nicht.

Da Ilka jedoch zu ahnen scheint, daß ihr Bessermenschen-Gerede nicht so ganz fruchten könnte, schlägt sie langsam einen autoritären Ton an:

„Ich verstehe das sehr gut, wenn jemand wenig Geld hat und nun Angst hat, gar keine Wohnung mehr zu finden, weil wir in der Tat und schon lange einen Wohnungsnotstand haben. Aber wie ist es mit denen, die in großen Einfamilienhäusern leben. Ganz allein, wenn die Kinder ausgezogen sind? Denen würde ich fast wünschen, dass jemand einquartiert würde (Hervorhebung von mir), eine von den Familien, die sich so sehnen nach einem Ort wo sie einfach bleiben dürfen.“

Genau, leben doch diese deutschen Arschlöcher einfach so mir nichts, dir nichts „ganz allein“ in „großen Einfamilienhäusern“, „wenn die Kinder ausgezogen sind“. Okay, es ist zwar ihr Eigentum und viele von ihnen mögen ihre Lebensplanung vielleicht nicht nach den Klischee-Wahnvorstellungen einer weltfremden Pfaffin richten und weinen nicht jeden Tag vor lauter Einsamkeit und Platzreichtum in ihr Kissen, aber darauf geschissen! Die Frage ist auch berechtigt, ob die Besitzer dieser Einfamilienhäuser überhaupt einfach so weiter darin wohnen sollten. Schließlich haben doch erst gestern aus dem Bus gestiegene muslimische „Familien, die sich so sehnen nach einem Ort, wo sie einfach bleiben dürfen“, für diese bereits abbezahlten Spießerhöllen eine bessere Verwendung. Anderseits sollten die ursprünglichen Eigentümer nicht allzu schnell verschwinden, denn es gibt noch einiges zu tun für sie:

„Ich kenne viele, die sich in der Flüchtlingsarbeit engagieren. Manche haben tatsächlich ihr großes Haus geöffnet, damit da jemand mit leben kann. Manche waren schrecklich einsam und leben jetzt zusammen mit jungen Leuten und Kindern und genießen das. Sie können wie so viele ihre Fähigkeiten einsetzen und Deutschunterricht geben oder mit Geflüchteten Theater spielen oder kochen oder zusammen Musik machen oder Kunst oder jemand als Kollegen einarbeiten.“

Das reicht aber nicht. So ein bißchen Theater spielen mit Ali und zusammen Musik machen mit Mahmud wird schnell langweilig. Man könnte mit ihnen auch ficken, zumindest ihnen jeden Morgen einen Blow Job angedeihen lassen. Und wenn die ausgezogenen Kinder wieder mal zu Besuch kommen, kann die Tochter gleich mitblasen, naja, vielleicht auch der Sohn. Ich wette, das macht dem „Schutzbedürftigen“ viel mehr Spaß als sich als ein „Kollege“ einarbeiten zu lassen. Man sollte in Sachen Willkommenskultur und bei fast 80 Prozent junger Männer in dieser Gruppe nie die Bedeutung einer Vagina unterschätzen.

Zum guten Schluß erklärt uns Ilka, wie wahres Glück aussieht:

„Das alles macht glücklicher als jedes Zweitauto. Wer mit Geflüchteten in direktem Kontakt ist, erlebt fast immer: Ich bin nicht bedroht, ich bin beschenkt!“

Was für ein abgedroschener Gutmenschen-Scheiß! Aber Lachen ist ja bekanntlich gesund.

(Im Original erschienen auf der-kleine-akif.de)


» Kontakt: ilka.sobottke@ekma.de




Grapschvorwürfe gegen Ex-BILD-Chef Diekmann

Erst vor kurzem wurde bekannt, dass der islamophile Ex-Chefredakteur der BILD, Kai Diekmann, den Springer-Konzern Ende Januar mit nur 52 Jahren verlassen wird. Nun wurde ruchbar, was hinter dem flotten Abgang des machtgeilen BILD-Herausgebers stecken könnte. Die Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung gegen ihn eingeleitet. Eine Mitarbeiterin des Verlages beschuldigt Diekmann, sie im Juli vergangenen Jahres nach einer Klausurtagung der Bild-Gruppe beim gemeinsamen Baden einiger Teilnehmer im Potsdamer See sexuell belästigt zu haben.

Die Mitarbeiterin hatte sich sofort an das Unternehmen gewandt, dessen Rechtsexperten aber „kein strafbares Verhalten“ feststellen wollten konnten. Das Opfer ließ sich jedoch nicht einschüchtern, bleibt bei seinen Vorwürfen und hat Strafanzeige gegen den Diekmann gestellt.

Aus Insiderkreisen wurde PI berichtet, dass Diekmann dafür bekannt war, seinem Macho-Blatt alle Ehre zu machen und er seine Hände, angesichts weiblicher Rundungen, öfter einmal nicht bei sich behalten konnte. Besonders dann, wenn es sich um Mitarbeiterinnen, also um Personen, die in einem gewissen Abhängigkeitsverhältnis zu ihm standen, handelte. Ein Verhalten, das auch die islamische Unkultur prägt.

Diekmann selber bestreitet die Vorwürfe. Dem Verlag dürfte die Sache jedenfalls zu heiß geworden sein, denn die Mitarbeiterin soll eine erhebliche monetäre Entschädigung von ihrem Arbeitgeber fordern. Und auch wenn Springer-Sprecherin Edda Fels, felsenfest behauptet, es gäbe keinen Zusammenhang zwischen der Sex-Affäre und dem Ausscheiden Diekmanns aus dem Unternehmen – ein ‚Gschmäckle bleibt. Verbliebe der Springer-Hengst mit Hang zum Personal nämlich im Betrieb und die Vorwürfe würden sich bestätigen, könnte sich das Unternehmen möglicherweise schnell einer Klageflut gegenüber sehen, da dann wohl auch andere den Mut fassen würden, öffentlich zu machen, was intern schon lange ein offenes Geheimnis war.




Kriminologe: Zensurversuche bei TV-Interviews „Bitte reden Sie nicht über Flüchtlinge“

Fernsehsender haben offenbar Interview-Partnern verboten, im Zusammenhang mit den Kölner Ereignissen über Flüchtlinge zu sprechen, wie der frühere Justizminister von Niedersachsen und Kriminologe Christian Pfeiffer in der „Phoenix-Runde“ zum Thema: „Der Silvesterskandal – wer schützt uns noch?“ freimütig berichtet (ab ca. Minute 25:00). Bemerkenswert ist, dass Pfeiffer nicht von einem Einzelfall spricht, sondern davon, dass dies bei zwei Interviews geschehen sei. Die betroffenen Sender nennt er nicht.

Pfeiffer sagte wörtlich:

„Die ersten beiden Interviews, die ich dem Fernsehen über Köln geben durfte, da fragten mich die Journalisten: ‚Bitte reden Sie nicht über Flüchtlinge.‘ Dann habe ich gesagt, dann brauche ich gar nicht erst anzufangen. Dann ist das das Ende des Interviews. Dann haben sie sich besonnen und das wieder aufgelöst. Wo kommen wir hin, wenn wir die Wahrheit nicht mehr benennen – die, die sich andeutete? Es war noch völlig unsicher, das habe ich auch gesagt, ob es Flüchtlinge sind. Aber es von vornherein auszuschließen, wie es der Kölner Polizeipräsident gemacht hat, das ist unerträglich, wenn die verantwortlichen Behörden die Wahrheit nicht mehr benennen.“

Die FAZ kommentiert den Vorfall:

Dem früheren Justizminister von Niedersachsen wird niemand so schnell unterstellen, er sei ein Rassist oder sympathisiere mit den Pegida-Demonstranten in Dresden. Was dem viel gefragten Pfeiffer widerfuhr, dementiert jedoch so ziemlich alles, was in den vergangenen Tagen zur Rechtfertigung journalistischen Handelns formuliert worden ist. Hier offenbart sich eine Mentalität, die journalistischen Prinzipien widerspricht: Es wird nicht um Sachverhalte gestritten, sondern um politische Deutungshoheit. Auch wenn man dabei zu elementaren Fakten in Widerspruch gerät. Das Denkmuster lautet: ,Flüchtlinge‘ werden nur erwähnt, wenn sie zur idealistischen Figur im Kampf gegen Rechtsextreme taugen. Das aber ist eine politische Perspektive, keine journalistische. Für diese Haltung in Fernsehredaktionen gibt es nun eine kalte Dusche.

(Im Original erschienen auf DWN)




Strache: Merkels Flüchtlingspolitik ist kriminell

strache_merkelHeinz Christian Strache, Chef der Freiheitlichen Partei Österreich (FPÖ, Foto) hielt am Montag, mit Blick auf den österreichischen Nationalfeiertag am 26. Oktober, in Wien eine „Rede zur Lage der Nation aus freiheitlicher Sicht“. Unter dem Motto „Das Recht geht vom Volk aus“ nahm er in seiner rund 90-minütigen Ansprache neben der österreichischen Bundesregierung, den „gekauften Medien“, der Türkei, CETA, TTIP und der EU auch Angela Merkel und ihre sogenannte „Flüchtlingspolitik“ ins Visier. Mit ihrem zähen Festhalten daran, beweise die deutsche Kanzlerin nicht nur, dass sie die mächtigste, sondern leider auch die gefährlichste Frau Europas sei, für die der Grundsatz „Das Recht geht vom Volk aus“ nur eine leere Worthülse sei. Ihre Flüchtlingspolitik sei „unverantwortlich und kriminell“, so Strache.

Merkel habe den „Startschuss zur größten Völkerwanderung seit Jahrhunderten“ gegeben. Das habe fatale Folgen. „Durch den ungebremsten Zustrom von kulturfremden Armutsmigranten, die in unsere Sozialsysteme einsickern, wird unser von Solidarität und Zusammenhalt getragenes gesellschaftliches Gefüge in seinen Grundfesten erschüttert und das macht mittelfristig einen Bürgerkrieg nicht unwahrscheinlich“, sagt der FPÖ-Chef und bezog sich auch auf die durch Eindringlinge verübten Sexualdelikte. Mittlerweile täten sich Abgründe des Bösen, die wir vor einem Jahr noch tausende Kilometer südlich von uns verorteten hatten, auch im Herzen Europas auf, sagt Strache.

Einen EU-Beitritt der Türkei findet er unrealistisch und unzumutbar. Und auch die Lumpenpresse bekam ihr Fett weg. Die Bürger würden durch „gekaufte Medien“ bevormundet, die veröffentlichte und öffentliche Meinung klaffe weit auseinander. Kritik der FPÖ an den Zuständen im Land werde nicht nur ins Lächerliche gezogen, sondern gar kriminalisiert. Selbsternannte Moralrichter übten im Gewand der Political Correctness geistige Zensur aus. Die FPÖ werde sich aber nicht den Mund verbieten lassen, die Sorgen der Bürger ernst nehmen und Missstände weiter unbeirrt beim Namen nennen. Er und seine Partei würden weiter für die Meinungsfreiheit und ihre Überzeugungen kämpfen und sich nicht mundtot machen lassen, versprach er seinem es ihm mit Beifall dankenden Publikum.

Hier ein kurzer Zusammenschnitt der Rede:




Kleine Nachhilfe in Geschichte für Herrn Jörges

joergesWenns um AfD-Bashing geht, braucht mans mit der Wahrheit nicht so ernst zu nehmen. Dachte sich gestern im Morgenmagazin wohl auch der Journalist Hans-Ulrich Jörges vom STERN, als er im Gespräch mit der ZDF-Moderatorin politischen Aktivistin Dunja Hayali wieder einmal über die AfD her zog und sich dabei auf Mannheim bezog, wo viele Arbeiter die AfD gewählt haben. Jörges, dessen Physiognomie sich immer mehr dem Mann annähert, von dem sein Schmierblatt 1983 vorgab, die Tagebücher gefunden zu haben, stichelte dann, dass die AfD auch die Arbeitslosenversicherung verändern wolle, die es laut Jörges „seit Bismarcks Zeiten gibt“ (hier zu sehen bei Minute 03:42). Seit Bismarck, Herr Jörges? Damit haben Sie wieder einmal Ihre absolute Unkenntnis der deutschen Geschichte bewiesen, denn die Arbeitslosenversicherung wurde erst 1927 von der Regierung Müller in der Weimarer Republik geschaffen. Tja, Jörges: Wer einmal lügt, …!




ANNE WILL: Merkels Meute bellt, die Karawane zieht weiter …

Von PETER BARTELS | Amerika bejubelt den alten Trump zum größten Sieg seit der Wahl … Brasilien feiert einen neuen „Trump“ auf dem Weg zur Präsidenten-Wahl. Und in Merkel-Land, früher Deutschland, tobt die Schlacht um ein Wäldchen: Merkels Meute bellt, die Karawane zieht weiter …

Es war wieder „Untersuchungsausschuss“ in Telekratie-Teutonien, diesmal bei ANNE WILL, der Heiligen ARD-Lesbe. Ein CSU-Büttenredner. Ein GRÜNER Zottel. Ein gelber Trottel. Hambacher Forst. Informations-Faktor? Kreisch! Wahrheits-Faktor? Heuchel! Unterhaltungs-Faktor? Null! Mit den Worten von Josef Nyary, dem letzten „besten TV-Kritiker“ der sterbenden BILD: „Zum Abschalten!!“ Immerhin: Der alte weisse Mann hielt durch. Der andere alte, immer noch nicht weisse Mann, auch; schlafen können sie beide ja demnächst eh bis in alle Ewigkeit …

Während die Antifa-Zecken der Welt (d e r WELT auch) von Polen bis Ungarn, England bis Italien kurz und klein gekloppt werden … Während die roten Pippis, grünen Wuschels und rotbraunen SED-Genoss/Innen deshalb endgültig dabei sind, den Weltkrieg der rot-grünen Internationale auszurufen …

• Weil der Troll Trump mit Brett Kavanough (53), Amerikas höchsten Richter, bis ans Ende seiner Tage durch- und eingesetzt hat …
• Weil in Brasilien das blöde Volk mit überwältigender Mehrheit Jair Bolsonaro (63) zum neuen „Trump“ und nächsten Präsidenten machen will und wird …

Währen also die wahre Welt den Atem anhält, retten im Matriarchat-Nimmerland der kinderlosen Moslem-Mutti rot-grüne Berufsjugendliche wieder mal IHRE Wunsch- Welt: Diesmal im Hambacher Forst. „Richter“, auf dem Marsch durch die Instanzen, im fernen Münster endlich „angekommen“, haben, GRÜNEN Göttern gleich, Baumfäller und Bagger gestoppt. Und so heuchelt ANNE WILL: „Wald oder Kohle?“ Und läßt alle schnattern:

Natürlich Wald u n d Kohle!!
CDU-Büttenredner Armin Laschet (57) meint Braunkohle-Energie …

Natürlich „Wald u n d Kohle!!
FDP-Locke Christian Lindner (39) meint das Geld seiner Klientel …

Natürlich „Wald u n d Kohle“!!
„Aktivistin“ Antje Grothus (54) meint den Wert ihres Häusles …

Und natürlich darf endlich auch Antonia, der/die/das krebsrote Wesen mit den schütteren Zotteln und strammen Stampfern in den Schühchen mit bayerischem Zünglein lauern: Die Kohle-Parteien sollten das Urteil akzeptieren, dann klappts auch wieder mit dem Klimaschutz (den nur die GRÜNEN und die roten Toten brauchen). Jedenfalls nennt CDU-Büttenredner Laschet das Antonia danach nur noch mißbilligend „Hofmeister“ statt Hofreiter; seine GRÜNlinge in der rot/grünen NRW-Regierung hatten gerademal vor zwei Jahren entschieden: „Kahlschlag im Hambacher Forst!“ Jetzt twitterte Antonia :“Nazis und Kohle – Braun ist Scheiße“.

Was kümmert der/die/das Antonia das grüne G’schwätz von gestern?! Und was die „Häusle-Aktivistin“ Antje die 4000 Arbeitsplätze der Tagebau-Kumpel, die ja eh „irgendwann in den Ruhestand gehen“ (sie meint Pfandflaschen-Rente!). Und natürlich vergißt sie grünlichst, dass sie selbst auch „irgendwann“ weg ist, vielleicht ins Altersheim entsorgt … Und Josef Nary läßt Anne Will gnädig ein Äuglein zukneifen: „Für die Stromtrassen fallen doch auch unendlich viele Bäume …“ Ach Jupp, doch nur 8oo Kilometer!! Von Schleswig Holstein, Niedersachsen, NRW bis Hessen, Reinland-Pfalz bis ins noch schöne Bayern; Auen, Wiesen, Felder, Jahrhunderte alte Wälder. Naturschutz ist, wenn der GRÜNE Wuschel an die Eiche strullt. Sonst ist die Eiche deutsch, also Nazi …

Und so merkelt sich Anne Will eine Woche vor der Bayern-Wahl wiedermal irgendwie willenlos durch das Kunterbunt-Kaff Deutschland:

• Da darf ein liberales Leberecht Hühnchen namens Lindner, das nie gearbeitet, aber die 10.000 Euro für eine Nackenrolle auf der jungen Platte hat, heucheln: „Für jede Tonne Kohle, die wir in Deutschland einsparen, wird in Polen eine zusätzlich gefördert. Hauptsache, wir sind Moralweltmeister.“

• Da darf ein Laber-Laschet schon mal vor dem 11.11. den nächsten Jecken-Gag aus der Bütt holen: „Russisches Gas und amerikanisches Fracking wollen wir auch nicht“, während SPD-Schröder und Nazi Putin mit Merkel Segen längst Tausende Kilometer Gasrohre verlegen …

• Und eine „SPD-Umweltministerin“ namens Svenja Schulze darf was von „Versöhnen statt spalten“ aus der Rau-Gruft holen; wenigstens das Friseurgeld fürs „Haare schön“ machen hätte sie uns sparen können. Schließlich haben ihre SPD-Genossen Andrea Nahles und Olaf Scholz längst beteuert, dass sie in Hambach Seit an Seit mit der CDU u n d den Bergleuten den Spagat zwischen Himmel und Hölle machen werden.

So labert jedenfalls Laschet. Aber der labert ja viel, wenn seine Wahl weit weg ist. Tätä Tätä Tätä … Bumm. Merkels Meute hat mal wieder gebellt. Die Karawane ist mal wieder längst weitergezogen…

Jaul, Deutschland!!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




SZ-Autorin wittert ‚Rassismus‘ bei Israel-Besuch

profileVor 42 Jahren kam es auf dem israelischen Flughafen Lod zu einem blutrünstigen Attentat. Eine Gruppe pro-palästinensischer japanischer Terroristen der sogenannten Japanischen Roten Armee („Hoch die internationale Solidarität“) ermordete in der Ankunftshalle des Flughafens mit Schnellfeuerwaffen, die sie in Geigenkästen versteckt hielt, eine Gruppe von sechzehn christlichen philippinischen Pilgern und zehn weitere umstehende Menschen.

Daraufhin wurde das Sicherheitskonzept der Israelis für den Luftverkehr so weit verfeinert, dass Terroristen zumindest auf israelischen Flughäfen nicht mehr zuschlagen konnten, fast ein halbes Jahrhundert nicht. Keiner der in der Region agierenden Terrororganisationen, weder der Hamas, noch der Hisbollah, noch den diversen anderen Banden innerhalb oder außerhalb der PLO ist es seitdem gelungen, ihren religiös-atavistischen Mittelalter-Feldzug gegen Israel auf die Flughäfen des Landes auszuweiten. Der Ben Gurion Airport ist mittlerweile einer der sichersten Flughäfen der Welt. Vom Sicherheitskonzept der Israelis (Stichwort „Profiling“) profitieren nicht nur Reisende aus westlichen Ländern, sondern auch zivilisierte Muslime, wenn sie denn aus irgendwelchen Gründen nach Israel reisen wollen.

Wie zum Beispiel die Journalistin Dunja Ramadan, eine ambitionierte Verteidigerin angeblich geschundener Moslemrechte, die in einem Artikel für den Jugendableger der „Süddeutschen Zeitung“ ihre Eindrücke bei der Ankunft in Israel niederschrieb.

Die Ärmste verbrachte nämlich sage und schreibe viereinhalb Stunden ihres Allah gewidmeten Lebens im Sicherheits-Check des israelischen Zentralflughafens und musste – unerhört – vor der Einreise ein paar genauere Fragen über sich ergehen lassen. Kein Wunder, wenn man sich einen ihrer früheren, wenn auch mittlerweile artig bereuten Facebook-Eintrag betrachtet. Sie jedoch glaubt und behauptet, ihr muslimisch klingender Nachname wäre Anlass für die Befragung gewesen.

(Fortsetzung bei taxitojerusalem.wordpress.com)




Hamburger Abendblatt verbreitet Fake News über Stürzenberger

Von ALSTER | Die Demonstrationsfreiheit wird von Art. 5 GG i. V. m. grundrechtlich geschützt und ist Ausprägung der Meinungs-und Versammlungsfreiheit. Wie die sogenannte „überparteiliche“ rot/grüne Presse im Kampf gegen Rechts die Grund- und Freiheitsrechte Andersdenkender unterbinden möchte, zeigt das Hamburger Abendblatt. Dazu scheut es sich nicht, Fake News zu verbreiten.

Unter der Überschrift „Merkel muss weg“ lädt AfD-Politiker und Volksverhetzer ein, schreibt Abendblatt-Redakteur Alexander Josefowicz:

Am 7. November wird nach Informationen des Abendblatts wieder ein Politiker der AfD bei der Kundgebung auftreten: Daniel Freiherr von Lützow ist stellvertretender Vorsitzender der AfD in Brandenburg und gilt auch innerhalb der rechten Partei als Hardliner. Aus seiner Sympathie für das rassistische Bündnis Pegida macht von Lützow keinen Hehl, postet bei Facebook Videos von deren Veranstaltungen und ein Foto von sich selbst „mit Sigi in Warnemünde“. Der „Sigi“, das ist Siegfried Däbritz, der zweite Mann bei Pegida hinter Lutz Bachmann, der ebenfalls im September bei „Merkel muss weg“ auftrat.

Außerdem am Mittwoch auf der Rednerliste: Der zuletzt im Dezember 2017 wegen Volksverhetzung verurteilte Publizist Michael Stürzenberger, der bereits seit fünf Jahren vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtet wird. Stürzenberger ist ein radikaler Islamfeind, der aufgrund seiner Äußerungen immer wieder vor Gericht steht. Er veröffentlicht seine Ansichten überwiegend bei „PI-News“, einem als verfassungsfeindlich eingeschätzten Portal.

Diese geballte Hass-Ladung enthält mindestens zwei rechtswidrige Fake News: Michael Stürzenberger ist noch nie wegen Volksverhetzung rechtskräftig verurteilt worden (hier im Artikel ausführlich dargelegt) und „PI-News“ ist nicht verfassungsfeindlich.

Die inflationär benutzten Begriffe wie rassistisch oder radikale Islamfeinde unterstreichen neben journalistischer Dummheit die Absicht, Regierungskritiker von der „Merkel muss weg“-Demo fernzuhalten und die gefährlichen Hamburger Rotfloristen zur Gegendemo einzuladen.

Der Hamburger Verfassungsschutz ist auch wieder dabei:

Der Hamburger Verfassungsschutz, der bereits mehrfach vor der Veranstaltung warnte, hat seine Einschätzung, dass es sich keinesfalls um bloßen Protest sogenannter besorgter Bürger handele, nicht geändert. „Es stehen weiterhin rechtsextremistische Organisatoren hinter der Veranstaltung“, so Marco Haase, Sprecher des Verfassungsschutzes, zum Abendblatt. „Wer dort mitdemonstriert, weiß, dass er mit Rechtsextremisten gemeinsame Sache macht“, so Haase weiter.

Verbreitet Fake-News: Abendblatt-Schreiberling Alexander Josefowicz.

In der gedruckten Ausgabe des Hamburger Abendblatts lautet die Überschrift: Anti-Merkel-Demo: Linke wollen Bahnhof blockieren“. Auch da steht, dass Michael Stürzenberger wegen Volksverhetzung verurteilt wurde. Verfasserkürzel: (josi)
 
Wer mit dieser Überschrift online sucht, erhält einen gleichen aber verkürzten Bericht von dpa, in dem Stürzenberger nicht enthalten ist.

Kontakt:

» alexander.josefowicz@abendblatt.de




Warum ich nichts für die Lügenpresse zahle!

Liebe WELT-Redaktion, Sie fragen mich beim Anklicken Ihrer Artikel regelmäßig: „Ihnen ist guter Journalismus etwas wert? Sie haben diesen Monat Ihre 20 kostenlosen Artikel gelesen. Testen Sie jetzt kostenlos DIE WELT Digital.“ Ich würde Ihnen darauf gerne einmal antworten und schreibe Ihnen daher.

(Von le Waldsterben)

Ja, guter Journalismus ist mir sogar sehr viel wert.

Deswegen bin ich bei der „Achse des Guten“ Pate – d.h. ich zahle jährlich 59,90 Euro, obwohl ich da auch völlig kostenlos mitlesen könnte! Aber ich zahle gerne, weil mir eine so wichtige Stimme der ehrlichen Berichterstattung etwas wert ist.

Ebenso erhalten Blogs wie PI, die AfD, und – ja sogar Pegida, von mir regelmäßig Spenden.

Auch Akif Pirinccis Buch „Die große Verschwulung“ habe ich zunächst genau nur aus dem Grund der Unterstützung gekauft, war dann aber vom Inhalt mehr als positiv überrascht – ein hoch qualitatives Sachbuch, dass es auf die vordersten Plätze der Bestsellerlisten verdient hätte. (Einfach mal selbst lesen – vielleicht sind auch Sie überrascht!!)

Nur Sie bekommen von mir weder Spenden noch Zahlungen, um Artikel freischalten zu können. Nichts. Gar nichts. Keinen Cent!

Grund? Ganz einfach: Ich zahle doch nicht auch noch dafür, veralbert zu werden!

Beispiel? Aus Platzgründen nur zwei Stück, ganz aktuell:

1. Auf der „Achse des Guten“ schreibt die DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld zu der peinlichen CDU-Schauveranstaltung:

Seit der peinlichen Show in Karlsruhe, Parteitag genannt, ist klar: die Volkspartei CDU gibt es nicht mehr …. Es gibt nur noch eine Partei neuen Typus, wie sie einst von Lenin als Kampfmaschine zur Machtergreifung und Machterhaltung erfunden wurde.

Sie hingegen stimmen in diese widerliche Honeckerei – nicht zum ersten Mal – brav mit ein und attestieren diesem gewissenlosen (oder vollirren – genau werden das erst Historiker ermitteln) Monster sogar ein „Rendezvous mit der Geschichte“.

Gleich darunter lese ich als Schlagzeile:

2. „Union legt auf 39 Prozent zu, AfD stagniert“. Eigentlich ist das zu dämlich, es zu kommentieren. Vielleicht lesen Sie einmal Ihre eigenen Kommentare darunter! Spätestens da erführen Sie: Forsa = Güllner = die SPD himself!

Warum der Konjunktiv? Weil Sie es nicht da erfahren werden – ich bin mir sicher: das wissen Sie schon jetzt ganz genau.

Eben das ist gleichermaßen der Grund einmal für meine ausbleibende Zahlung für Ihren medialen Müll, und andererseits für das „Wort des Jahres 2014“ (original heißt es zwar „Unwort …“, aber das ist sachlich falsch – nie zuvor hat ein Begriff so punktgenau gepasst!)

Beides haben Sie sich redlich verdient. Und dass Sie dafür laufend auf das Grab Ihres aufrechten, patriotischen Gründers spucken müssen …

– was soll’s: Das Merkel-Monster liebt Sie dafür. Herzlichen Glückwunsch!




Wer schlägt, beißt, kratzt und spuckt in unseren Krankenhäusern, ihr Report-Lügner?

Es wird gepöbelt, gespuckt, gebissen und geschlagen. Die Gewalt in deutschen Krankenhäusern nimmt zu. Ärzte und Pfleger sind immer brutaleren Angriffen von Patienten und deren Angehörigen ausgesetzt. Brennpunkte sind nicht nur die Notaufnahmen. Gewaltausbrüche gehören mittlerweile auf jeder Station zum Alltag. Erste Kliniken schlagen Alarm, reagieren mit Plakatkampagnen und Sicherheitstraining für das Personal. In Nürnberg begleiten Wachmänner Ärzte bei der Visite auf der Intensivstation. Dies schreibt Report München selber. Aber wer sind die Täter, ihr Lügenbeutel? Da war Schweigen im Walde! Der Kopp-Verlag korrigiert die Lügenpresse!




Die Reinwaschung eines Terror-Syrers

Die Syrer haben es schon schwer in Deutschland. Zuerst die Fassbomben in der Heimat, deren Splitter bis nach Österreich nachwirken (weswegen man als Flüchtling erst hinter der Grenze, in Deutschland, sicher ist). Dann der Betrug, den man begangen hat, die eigene Tablettensucht, die Spielsucht, die bei den Fassbomben in Syrien zurückgelassene und nicht nach Deutschland reingelassene Ehefrau, und und und. Syrer haben es schwer.

Das hat die ZEIT veranlasst, das Schicksal eines dieser Leidenden, nämlich Mohammad Abo R.,den Mädchenanzünder von Köln (PI-NEWS berichtete) genauer zu betrachten und seine perversen Taten im Lichte seines Leidens zu entschuldigen. Entschuldigung:

Der Angreifer vom Kölner Hauptbahnhof hatte einem Medienbericht zufolge

– schwere psychische Probleme.

Für ein islamistisches Motiv spreche bisher nichts. Nach dem Brandanschlag und der Geiselnahme vor knapp zwei Wochen im Kölner Hauptbahnhof haben die Ermittler einem Medienbericht zufolge bislang keine Hinweise auf einen islamistischen Hintergrund für die Tat gefunden. Es gebe „mehr und mehr Hinweise auf massive psychische Probleme“, berichten WDR, NDR und Süddeutsche Zeitung. Bisher sei etwa die Kommunikation des Mannes ausgewertet worden, auch seien Gegenstände aus seiner Wohnung untersucht worden.

Den Recherchen zufolge

– befand sich der Mann seit 2017 in ambulanter Behandlung,
– nahm Psychopharmaka und Medikamente zur Bekämpfung
– einer Depression.
– Er soll tabletten- und spielsüchtig gewesen sein,
– wollte, dass seine Frau zu ihm nach Deutschland zieht, doch die deutschen Behörden hätten den Visumsantrag abgelehnt.
– Der Mann stand bereits wegen Betrugs vor dem Kölner Amtsgericht – damals ordnete das Gericht ein psychiatrisches Sachverständigengutachten an.

Die Bundesanwaltschaft war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Die Karlsruher Behörde hatte zuletzt ein terroristisches Motiv für die Tat nicht ausgeschlossen. Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen zweifachen Mordversuchs und gefährlicher Körperverletzung gegen den Mann.

Der Syrer hatte am 15. Oktober einen Molotowcocktail in einem Schnellrestaurant gezündet und sich dann in der benachbarten Apotheke mit einer Angestellten als Geisel verschanzt. Bei der Tat wurden eine Jugendliche und zwei Frauen verletzt. Eine Spezialeinheit überwältigte den Mann.

– Dabei wurde er schwer verletzt.

Zeugen zufolge hatte er bei der Tat unter anderem behauptet, er sei Mitglied der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS). In seiner Wohnung waren zwar arabische Schriftzeichen mit religiöser Bedeutung gefunden worden. Doch das Glaubensbekenntnis deutet nicht auf eine Radikalität hin.

Nein, deutet es nicht. Das Bekenntnis zum Islamischen Staat und die arabischen Schriftzeichen an den Wänden deuten vielmehr auf Alkoholismus und Tablettensucht hin, so wie umgekehrt Regale voller Schnapsflaschen und Tabletten auf einen „islamistischen“ Hintergrund hindeuten.

Haben wir das jetzt richtig verstanden, ZEIT?




Lügenpresse zeigt frisch gestärkte Manschetten

gestelltes-bildBILD vergleicht die Flucht der Deutschen aus der 40 Jahre lang abgeriegelten DDR mit der aktuell stattfindenden Völkerwanderung aus dem Balkan, Afrika und Asien Richtung Deutschland. Heidenau soll sich die Bilder aus Ungarn anschauen: „Bilder von Flüchtlingen, von Verzweifelten, von Menschen, die nichts mehr zu verlieren haben. Sie haben nur das Nötigste dabei, sind voller Hoffnung auf ein besseres Leben, bringen ihre Kinder mit.“

Dann schauen wir mal (zum Vergrößern anklicken):

bild-luegenpresse

Wir sehen einen „Vater“, der sich für die „Flucht“ ein weißes Hemd angezogen hat, das immer noch strahlend weiß ist. Als der Bild-Reporter und weitere Reporter zufällig vorbeikamen, war der „Vater“ gerade mit seiner Morgentoilette fertig. Sein Bart ist ordentlich gestutzt und die Haare fachgerecht gestylt. Alles ohne Spiegel, weil man ja auf der Flucht ist.

Dieser „Vater“, der ein – ebenfalls adrett zurecht gemachtes – Mädchen über Nato-Stacheldraht hievt, blickt mit Dackelaugen in die Kamera. Was für ein Schnappschuss!

Zu sehen sind auch die frisch gestärkten und gebügelten Manschetten eines anderen gepflegten „Flüchtlings“, der bemerkt, dass sich die Designer-Decke im Nato-Draht verheddert hat, weil der „Papa“ auf der anderen Seite nicht ganz bei der Sache ist. Auf dem Aufmacher-Bild sieht man unten rechts einen weiteren fleckenlosen, reinweißen Ärmel.

Vielen Dank an die BILD für diesen sensationellen Einblick in die Arbeitsweise der Lügenpresse!