Amnesty International und Tagesschau:

„2000 unbegleitete Minderjährige grausam in den USA eingesperrt“

Illegal in die USA eingereiste Ankerkinder, vermutlich losgeschickt von den eigenen Eltern – was macht eine Regierung mit solchen minderjährigen Gesetzesbrechern, die sich nicht an die Einreise- und Aufenthaltsgesetze der USA halten, welche für die meisten Länder ein Visum vorsehen und außerdem die Begleitung von Erwachsenen? Erst recht, wenn ein dauerhafter Aufenthalt angestrebt wird? Man steckt sie in ein Auffanglager und versorgt sie mit dem Notwendigsten.

Nach ca. 8 Wochen werden sie dann in eine bessere Unterkunft überstellt, wo für die Kinder dann ein „Asylverfahren“ (für 13-Jährige!!) durchgeführt wird.

Etwas daran auszusetzen?

Natürlich, denn es geht gegen das Amerika des Donald Trump und deshalb wird dort genauestens auf die Behandlung von Kindern geschaut (nicht etwa in Somalia, zum Beispiel). Amnesty International legt vor:

2000 unbegleitete Minderjährige würden grausam eingesperrt“, so der Titel eines Amnesty-Berichts.

Und die Tagesschau vom 18.07. legt nach, das heißt, berichtet die Meldung wie vorgegeben, kaut sie wieder wie eine Kuh im Merkel-Deutschland des Jahres 2019.

Das sind die Vorwürfe (zitiert aus Video und Text):

– die Jugendlichen würden unter katastrophalen Bedingungen inhaftiert,

– die Notaufnahmeeinrichtung sei völlig überfüllt,

– die Kinder hätten Namensschilder mit Strichcodes, die überall gescannt würden,

– „es war schockierend zu sehen, wie streng sie Kinder behandeln“—,

– Dinge des täglichen Bedarfs müssen über ein Formular beantragt werden,

– die Kinder seien dort „verängstigt und ohne ihre Familien“

– bei Fehlverhalten der Kinder soll Ihnen mit negativen Folgen (für das Asylverfahren) gedroht worden sein,

– Im Übrigen sei es nicht illegal, Asyl zu beantragen [hatte niemand behauptet, wird aber so dargestellt, als ob: von Tagesschau und ai; Anm. PI]

– und die Einrichtung sei „privat“ und „profitorientiert“.

Schlimm, sehr schlimm das alles. Wollen wir mal hoffen, dass die kleinen Mädchen, die (zum Beispiel) in Somalia mit Beschneidung gefoltert werden und islamisch korrekt so ihr körperliches Wohlbefinden für immer verlieren, nicht mit Strichcodes in die Hütten der Barbaren geschleppt werden, die dann dort unter Umständen auch noch gescannt werden.

Und – hoffentlich – sind es keine „privaten“, gar „profitorientierten“ Folterer, die die wehrlosen Mädchen dort sadistisch ohne jede Hemmung quälen. Gott bewahre, möge Amnesty International ein Auge darauf haben!




Hockenheims OB von Dunkelhäutigem schwer verletzt

Von JOHANNES DANIELS | „Wieder eine schwere Attacke auf einen Lokalpolitiker: Ein Unbekannter hat den Oberbürgermeister von Hockenheim vor dessen Wohnungstür abgefangen. Der 67-Jährige liegt im Krankenhaus“, berichtet t-online euphemistisch über weitere lokale „Verwerfungen“, welche die Mainstream-Medien am liebsten ganz unter den Tisch kehren würden.

Hockenheims Oberbürgermeister Dieter Gummer, SPD, liegt nach dem Angriff eines „Mannes“ vom Montagabend derzeit schwer verletzt auf der Intensivstation. Dieter Gummer war gegen 20.30 Uhr vor seinem Privathaus im rheinland-pfälzischen Böhl-Iggelheim (Rhein-Pfalz-Kreis) von einem unbekannten Täter brutal niedergeschlagen und schwer verletzt worden – er erlitt „unter anderem einen Kieferbruch“, wie zumindest BILD „regional“ vermeldet.

Der etwa 40 Jahre alte Täter ist dann zu Fuß entkommen, so die Polizei. Die Fahndung blieb bislang erfolglos. Der Mann soll nach Polizeiangaben 1,65 Meter klein sein, dunkelhäutig und schlank. „Er spreche mit Akzent“ und war mit schwarzer Hose und roter Jacke bekleidet. Die Polizei hat auch einen Fahndungsaufruf auf Twitter veröffentlicht und bittet um Hinweise an die Polizei Ludwigshafen unter 0621 963 2773.

Die Polizei fahndet jetzt nach eigenen Angaben „mit Hochdruck“ nach dem Täter. Ermittelt werde „in alle Richtungen“, sagte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Rheinpfalz in Ludwigshafen am Mittwoch. „Wir können keinen Sachverhalt ausschließen.“ Ziel sei es, „schnell konkrete Ergebnisse zu erzielen“. Das ist löblich.

Über die dunklen Motive des dunklen Täters gibt es bislang keine Informationen. Nach Angaben einer Polizeisprecherin habe Gummer selbst den Sachverhalt trotz schwerer Kieferfraktur geschildert. Hinweise auf den Täter habe er aber nicht geben können, da er ihn nicht kenne. Konkrete Spuren gebe es bislang nicht. Nach Angaben einer Polizeisprecherin gibt es noch eine weitere Zeugin, die derzeit befragt werde.

Stadtverwaltung reagiert entsetzt

Gummer ist seit 15 Jahren Oberbürgermeister in der Motorsport-Stadt Hockenheim und seit 51 Jahren im Öffentlichen Dienst. Am kommenden Sonntag wird sein Nachfolger gewählt. Die Hockenheimer Stadtverwaltung reagierte erschüttert. Bürgermeister Thomas Jakob-Lichtenberg: „Mit Schock und Entsetzen haben wir vom Angriff auf Oberbürgermeister Dieter Gummer erfahren. Wir wünschen ihm für die Genesung alles Gute und hoffen, dass es ihm gesundheitlich bald besser geht.“ Den feigen Angriff auf Dieter Gummer verurteile man auf das Schärfste.

In einer Diskussion mit „Aktiven im Asylnetzwerk Hockenheim“ und vielen besorgten Einwohnerinnen der Stadt betonte Oberbürgermeister Dieter Gummer 2016 sachlich: „Es ist ein emotional besetztes Thema, aber ich glaube, wir alle können verschiedene Bilder und Blickwinkel ertragen“.

Das notorische Lügenmagazin „Der Spiegel“ ergänzt verharmlosend:

„Das Motiv ist noch unklar, der Täter flüchtig […]  Gummer stürzte durch den Schlag und schlug mit dem Kopf auf dem Boden auf. Er wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Tatverdächtige verließ nach der Attacke zu Fuß den Tatort. Die eingeleitete Fahndung der Polizei blieb zunächst erfolglos. Die Motivlage sei unklar, sagte ein Sprecher der Polizei. ‚Wir ermitteln in alle Richtungen‘.“

Hintergründe der Tat sowie die Schwere der Verletzungen des Opfers werden den wenigen noch verbliebenen „Lügel-Lesern“ allerdings politisch korrekt erspart.

Auch das linkspopulistische „InFranken“ schwurbelt wie fast alle Mainstream-Medien politisch korrekt, ohne jedwede Hinweise auf die laufende Fahndung nach dem dunkelhäutigen Täter:

„Gummer könne sich zwar an den Angriff erinnern. Den Täter habe er aber nicht gekannt, auch habe er in einem ersten Gespräch über die Attacke keine Hinweise auf ein Motiv geben können.

Der SPD-Politiker war am Montagabend von dem unbekannten Mann im Hof seines Hauses in Böhl-Iggelheim (Rheinland-Pfalz) angegriffen und geschlagen worden. Gummer erlitt einen Kieferbruch, er liegt nach wie vor auf der Intensivstation. Die Stadt Hockenheim will sich im Lauf des Donnerstags zu seinem Gesundheitszustand äußern.

Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) verurteilte den Angriff: ‚Gewalt ist immer und in jedem Fall absolut verabscheuungswürdig‘, sagte er. Strobl warnte auch vor einer Verrohung der Sprache: ‚Aus Worten werden Taten. Deshalb gilt auch hier: Wehret den Anfängen‘. Der baden-württembergische SPD-Chef Andreas Stoch forderte dazu auf, eine ‚Verrohung dessen, was unsere Gesellschaft im Kern auszeichnet‘, nicht zuzulassen“ (!!).

 Und schließt nach einigen gezielten Ausführungen zum Mordfall Walter Lübcke:

 „Der Generalbundesanwalt geht von einem rechtsextremen Hintergrund aus“.

Das Bundeskriminalamt hat im vergangenen Jahr weniger politisch motivierte Straftaten gegen Amts- und Mandatsträger als noch in den Vorjahren registriert. Insgesamt wurden 1.256 Delikte erfasst, davon 43 Gewalttaten, wie die Behörde bereits Mitte Mai mitgeteilt hat. Im Vergleich zu 2017 sank die Zahl der Straftaten um fast 18 Prozent, verglichen mit 2016 um 30 Prozent. Politiker sind laut Innenministerium mehrheitlich Beleidigungen ausgesetzt, gefolgt von Volksverhetzung, Propagandadelikten und Sachbeschädigung. Bei den Gewalttaten gehe es meist um Körperverletzung und Erpressung.

Kommunalpolitiker berichten in letzter Zeit von einer „zunehmenden Verrohung im Umgang“. Vergangene Woche hatte Altkommunist und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Kommunalpolitker eingeladen, um sich über die „Bedrohungslage in deren Gemeinden“ zu informieren. Der Präsident des baden-württembergischen Gemeindetags, Roger Kehle, sieht eine besorgniserregende Entwicklung: Es seien nicht mehr nur Entscheidungs- und Mandatsträger betroffen, sondern auch Mitarbeiter in den Rathäusern mehr und mehr gefährdet (PI-NEWS berichtete vielfach). Auf Landesebene habe Baden-Württembergs Justizminister Guido Wolf, CDU, dem Gemeindetag Unterstützung zugesagt, auch durch ein ähnliches Modell wie der „Telefon-Hotline für Lokalpolitiker“ in Rheinland-Pfalz. Die hatte der dortige Innenminister Roger Lewentz, SPD, einrichten lassen.

Deutschland 2019: Die Ursache klagt über die Wirkung.




Die FAZ und die politische Gewalt

Von PETER M. MESSER | Kann es für einen PI-NEWS-Autor etwas Schöneres geben, als seine Auffassung zu den Gewaltfantasien des Establishments durch die erhabene FAZ bestätigt zu finden?

Vor kurzem schrieb ich hier, dass die Versuche, der AfD die Verursachung oder die Billigung des Mordes an Walter Lübcke unterzuschieben, eigentlich Projektionen des eigenen Verhältnisses von Mainstreammedien und Establishment zur politischen Gewalt seien. Das hat ein Kommentar des FAZ-Journalisten Reinhard Müller vom 11. Juli zum anstehenden Ausschluss Thilo Sarrazins aus der SPD nun bestätigt. Müller schreibt unter anderem:

Die Folge eines Parteiausschlusses dürfte noch ein Popularitätsschub für Sarrazin sein und weitere Nahrung für die zweifelhafte These, man dürfe in Deutschland nicht alles sagen.

Gerade Sarrazin zeigt doch aber: Man darf. Er kann sogar davon leben. Dass er bedroht wird, ist skandalös. Aber dass heftige Attacken nicht ohne Echo bleiben, kann kaum überraschen.

Thilo Sarrazin hat sich nach Reinhard Müller seine Bedrohung also selbst zuzuschreiben, und etwas, mit dem man wegen seines eigenen Verhaltens rechnen muss, kann man eigentlich nicht mehr als skandalös bezeichnen. Ob Müller seinen letzten Satz auch auf Walter Lübcke angewendet wissen möchte?

Man muss sich hier verdeutlichen, dass Müller bei der FAZ für die Themen „Staat und Recht“ zuständig ist und dabei gerne als Minnesänger des bürgerlichen Rechtsempfindens auftritt. Es wäre ihm problemlos möglich gewesen, zu schreiben, dass Sarrazin mit heftigen Gegenäußerungen habe rechnen müssen, Bedrohungen aber skandalös seien. Aber das entspräche eben nicht dem Verhältnis zur politischen Gewalt, das er und seine Redaktion tatsächlich haben und das Gewalt gegen den politischen Gegner für nachvollziehbar, wohl auch irgendwie für nützlich hält und jedenfalls eine eindeutige Distanzierung davon nicht mehr fertigbringt.

Müllers Kommentar ist ein Beispiel dafür, dass die Hoffnung völlig illusorisch ist, mit Vertretern der Presse, auch der bürgerlichen „Qualitätspresse“, zu einem gemeinsamen Verständnis für einen gewaltfreien Meinungskampf zu kommen oder ein Mindestmaß an Fairness im Tausch gegen verbale Abrüstung zu erhalten.

Gerade die FAZ zeigt mit ihrem aktuellen regierungskonformen Kampagnenjournalismus pro von der Leyen und gegen die AfD, dass der Ausdruck „Systempresse“ kein Schimpfwort, sondern eine nüchterne Tatsachenbeschreibung ist. Man spare sich aber den Shitstorm gegen Müller. Er ist nicht wichtig, und auch die FAZ ist eigentlich nicht wichtig. Das wirkliche Problem sind der Respekt, das Vertrauen und die Autorität, die der FAZ und den übrigen Teilen der bürgerlichen Lügenpresse noch immer zugesprochen werden. Besonders sichtbar wird das, wenn minimale Abweichungen in einzelnen Texten einzelner Journalisten als Beweis für die „eigentlich konservative“ Substanz solcher Regierungsorgane hochgejubelt werden. Das Problem liegt in den Köpfen der Menschen. Dort allerdings muss es bekämpft und restlos beseitigt werden.




Meinungsfreiheit, „Westfernsehen“ und die Islamisierung Deutschlands

Von MANFRED ROUHS | Hans-Georg Maaßen, der frühere Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, hat sich wieder einmal Ärger eingehandelt. Für ihn sei die „Neue Züricher Zeitung“ (NZZ) „so etwas wie ,Westfernsehen‘“, äußerte der 56-Jährige und zitierte einen Bericht dieser renommierten Schweizer Tageszeitung zur multi-kulturellen Entwicklung in Deutschland.

Deutsche in der Minderheit

„In deutschen Städten sieht die Mehrheitsgesellschaft ihrem Ende entgegen. (…) Frankfurt am Main, Offenbach, Heilbronn, Sindelfingen – in diesen und anderen Städten sind Deutsche ohne Migrationshintergrund nur noch die größte Gruppe, stellen aber keine absolute Mehrheit mehr dar.“

Wenn die NZZ „Westfernsehen“ ist, dann ist die „Tagesschau“ die „Aktuelle Kamera“ und die „Süddeutsche Zeitung“ das „Neue Deutschland“. Das hört man nicht gern im etablierten Politik- und Medienbetrieb. Da reagiert man verschnupft. Der grüne Drogenexperte Volker Beck fragt besorgt:

„Wir haben also nach Ihrer Ansicht, geschätzter Herr Maaßen, in Deutschland Zensur & staatlich gelenkte Medien wie in der DDR? Habe ich Sie richtig verstanden, dass damit die FDGO (Anm.: freiheitliche demokratische Grundordnung), die Sie als Verfassungsschutzpräsident schützen sollten, Ihrer Meinung bereits außer Kraft ist?“

Herr Beck, kurze Antwort: Genau so sieht’s aus, wenn man Deutschland im Jahre 2019 betrachtet, ohne vorher sein Urteilsvermögen durch die Einnahme ungesunder Substanzen eingetrübt zu haben.

Blick ins „Westfernsehen“

Riskieren wir doch mal einen Blick ins „Westfernsehen“. Was schreibt die NZZ zur Islamisierung Deutschlands?

Sie gibt dem unverbesserlichen Träumer Bassam Tibi (Erfinder des „Euro-Islam“) das Wort. Der zitiert den amerikanischen Islam-Forscher John Kelsay, der bereits im Jahr 1993 die Existenz von „Enklaven, die in Europa existieren“ thematisierte, von denen er blumig feststellte, dass sie „nicht aus Europa“ stammen würden. Das ist so schwammig formuliert, dass es sogar in die „Süddeutsche“ passen würde. In normalem Deutsch nennt man das, was Kelsay und Tibi da politisch korrekt zu umschreiben versuchen: Islamische Zuwandererghettos. Darunter kann sich jeder etwas vorstellen. Duisburg-Marxloh lässt grüßen.

Die offene Erwähnung islamischer Zuwandererghettos passt nicht ins Programm der bundesdeutschen Massenmedien. Sie gilt als „ausländerfeindlich“, und wer zuckt nicht zusammen vor der Befürchtung, derart gebrandmarkt zu werden? Dazu schreibt Tibi:

Feigheit und Selbstzensur

„In unserer Durcheinanderwelt betritt man ein vermintes Gelände, wenn man über die Lage der Muslime in Europa schreibt. Der Zeitgeist wird beherrscht durch eine Kombination aus irrationalem, postfaktischem Denken und der Ächtung ‚unbequemer Gedanken‘ (Adorno). Auf mein Thema übertragen: Aufklärerische Religionskritik wird reflexartig als Islamophobie abgetan und Unvoreingenommenheit als Ideologie gebrandmarkt.

So rückt an die Stelle offener Diskussionen eine Kultur der Selbstzensur. Sie ist in Europa – und insbesondere in den deutschsprachigen Ländern – weit fortgeschritten. Doch so kommen wir nicht weiter. Die intellektuelle Feigheit nimmt ebenso zu wie die Parallelgesellschaften.“

Damit wären wir wieder bei der rhetorischen Frage von Volker Beck: Wo ist der Unterschied zwischen der Meinungsfreiheit der DDR-Medien und derjenigen der bundesrepublikanischen Massenmedien?

Wir leben nicht in einer Blockparteien-Diktatur. Wir können als Privatpersonen und in Nischen-Medien unsere Meinung sagen, schön und gut. Aber Meinungsfreiheit im massenmedialen Medienbetrieb? Tut mir leid, Herr Beck, und allen Ernstes: die haben wir nicht!

 




Sea Watch-Berichterstattung: NDR antwortet auf PI-NEWS-Fragen

Der NDR ist es nicht gewohnt, seine Propaganda hinterfragt zu sehen und muss sich das jetzt doch gefallen lassen. Wir berichteten am 30. Juni über den Aufenthalt von zwei NDR-Reportern auf der Sea Watch 3, die das illegale Eindringen des Schiffes in italienische Hoheitsgewässer begleiteten.

Insbesondere lieferten sie Bilder der „Flüchtlinge“ an Bord und hielten medienwirksam die Entschlossenheit von Rackete fest (0:21 min), nun illegal in den Hafen von Lampedusa einzufahren:

“I will proceed into the port. Be informed! I will proceed into the port. Over.“ („Ich werde in den Hafen hineinfahren. Damit ihr’s wisst! Ich werde in den Hafen einfahren. Ende.“)

Das Ganze wirkte so, als werde der NDR mit eingespannt, um hier der Agenda der deutschen Poltik zu dienen, derzufolge es keine Einschränkung des Schlepperwesens geben dürfe und Italien gefälligst nach Merkels Pfeife zu tanzen habe.

Der Beifall von Maas bis hin zu Steinmeier für die Schlepperin bestätigte das anschließend eindrucksvoll. PI-NEWS wollte Genaueres wissen und stellte die unten aufgeführten Fragen, auf die PI-NEWS erwartungsgemäß selbst keine Antwort erhielt.

Allerdings unterstützten PI-NEWS mehrere Leser im Bemühen um Transparenz beim NDR, unter ihnen auch AfD-Politiker wie Petr Bystron, der auf seiner Seite twitterte:  

Manche Leser schrieben den NDR auch an und legten dem ARD-Sender die PI-NEWS-Fragen vor. Eine Leserin leitete die Antwort an uns weiter, die sie von prominenter Stelle erhalten hatte: Sven Lohmann, Redaktionsleiter von Panorama 3, antwortete „gerne“ „im Auftrag von Intendant Lutz Marmor“ an unsere Leserin. Zuerst die Fragen von PI-NEWS:

  1. Seit wann sind die Journalisten des NDR auf der Sea-Watch? Für wie lange wurde der Aufenthalt ins Auge gefasst, wie lange war er tatsächlich?
  2. Sind / waren sie nur zu zweit dort oder mit weiteren Mitarbeitern (Kamera, Ton) an Bord? Wie viele insgesamt?
  3. Was war der Anlass für die NDR-Mitarbeiter, an Bord zu gehen?
  4. Wurden die näheren Umstände der „Rettung“ hinterfragt (Position des havarierten Bootes, warum es seeuntüchtig wurde, Zusammenarbeit der Sea-Watch mit der Schlepper-Mafia)? Wenn ja: Wann wird darüber berichtet?
  5. Ist /war dem NDR bekannt, dass Innenminister Salvini die Flüchtlinge vermutlich sofort an Land gelassen hätte, wenn andere europäische Länder sich zur Aufnahme bereit erklärt hätten?
  6. Wie sind die NDR-Journalisten an Bord gekommen (Hubschrauber, Schiff)?
  7. Was hat der Transfer des NDR-Teams nach Italien und von dort aufs Schiff wie auch der gesamte Aufenthalt gekostet (ungefähre Angabe)?

 

Hier die Antworten des NDR:

Sehr geehrte Frau *****,

vielen Dank für Ihre E-Mail vom 01.07.2019 an den Intendanten des Norddeutschen Rundfunks, Lutz Marmor. Ich antworte in seinem Auftrag. Gerne schildere ich Ihnen die Hintergründe zur Berichterstattung von der „Sea Watch 3“.


Eine Reporterin und ein Reporter des NDR gingen am 09.06.2019 in einem Hafen auf Sizilien an Bord der „Sea Watch 3“. Das Ziel war eine aktuelle Berichterstattung über die Aktivitäten der Organisation „Sea Watch“ vor dem Hintergrund der geltenden behördlichen Vorgaben in der EU. Angesichts der Diskussion um die zivile Seenotrettung im Mittelmeer und die Aufnahme von Flüchtlingen ist diese Fragestellung nach redaktioneller Einschätzung von hohem öffentlichen Interesse.

Geplant war der Aufenthalt während einer kompletten Fahrt der „Sea Watch 3“. Dafür wurden ursprünglich ca. drei Wochen veranschlagt, am Ende waren es 20 Tage.

Die beiden Reporter*innen haben in dieser Zeit aufmerksam das Geschehen beobachtet und Fragen zu den Hintergründen gestellt. Darüber haben sie in den letzten Tagen in verschiedenen Sendungen berichtet. Die Recherchen sind damit aber noch nicht abgeschlossen.

Auch der Sendetermin für die geplante Reportage steht noch nicht fest. Der NDR wird darüber so bald wie möglich informieren.

Der NDR Rundfunkrat überwacht die Einhaltung der stasatsvertraglich festgelegten Programmanforderungen. Dies umfasst die Berichterstattung des NDR im Fernsehen, im Hörfunk und online. Nähere Informationen zur Arbeit des NDR Rundfunkrats finden Sie im Internet unter folgendem Link: https://www.ndr.de/der_ndr/ihr-ndr/rundfunkrat/index.html

Ich hoffe, Ihnen damit einen besseren Einblick in unsere Arbeit gegeben zu haben.

Mit freundlichen Grüßen,
Sven Lohmann
Redakteur NDR Fernsehen

Wie man sieht, wurden einige Fragen genau beantwortet, einige ausweichend und manche gar nicht:

Frage 1: Genaue Antwort, allerdings eine Diskrepanz zur Reporterin Nadia Kailouli, die (am 19. Juni) auf Facebook schrieb, dass sie zu dem Zeitpunkt bereits zwei Wochen auf der Sea Watch sei, das wäre ab dem 5. Juni gewesen, nicht ab dem 09.06. Vielleicht eine Ungenauigkeit.

Frage 2: Ausweichend. Dass eine Reporterin und ein Reporter des NDR […] am 09.06.2019 in einem Hafen auf Sizilien an Bord der „Sea Watch 3“ […] gingen“ sagt noch nichts darüber aus, ob sie nicht von weiteren NDR-Mitarbeitern (Kamera, Ton) begleitet wurden oder nicht.

Frage 3:  Genaue Antwort. Allerdings fehlt die selbstkritische Reflexion, ob nicht durch die Anwesenheit des NDR die Kapitänin überhaupt erst ermuntert wurde, ihr Ziel zu verfolgen, nämlich eine erneute dauerhafte Öffnung italienischer Häfen zu erzwingen.

Frage 4:  Genaue Antwort.

Frage 5:  Keine Antwort.

Frage 6:  Genaue Antwort.

Frage 7:  Keine Antwort.

PI-NEWS wird die Thematik weiter verfolgen, kritisch und wie immer unbequem für die Staatssender. Insbesondere werden wir die vom NDR angekündigte Reportage hier kritisch begleiten. Wir danken allen Lesern, die uns in dieser Angelegenheit unterstützt haben.




Sogar „Volkssturm“ Michel Friedman muss wieder ran …

Von PETER BARTELS | Die allerletzten BILD-Leser laufen zu PI-NEWS, die letzten CDU/SPD-Wähler zur AfD … Goebbels und Karl-Eduard von Schnitzler dröhnen in der Hölle vor Lachen bei Weihwasser mit Schnee: Michel Friedman, der alternde Hetzer der verlogenen Moral, wurde wieder ausgegraben. Rette sich wer kann, der Volkssturm muss wieder ran…

Der verschlagenste Pharisäer seit Kaiphas hatte für BILD (sic) einen „Kommentar zum Mord an Walter Lübcke“ geklotzt. Es muss selbst den BILD-Linken zu viel Nazi-Richter Roland Freisler gewesen sein – sie versenkten den Demagogen Friedmann auf ONLINE ganz schnell. In BILD-Papier druckten sie ihn gar nicht erst…

“Wie viel Brandstiftung und Gewalt wollen wir noch hinnehmen? Wie oft wollen wir den Satz „Wehret den Anfängen“ noch verwenden? Ist der Mord an Walter Lübcke denn noch ein Anfang? … Fast 200 Menschen wurden von Rechtsextremisten in den letzten Jahrzehnten ermordet … Wir sind mittendrin.“

Man sieht die wässrigen Schwimmaugen vor sich, wie sie sich jahrelang bei seinen eitlen Rache-Rasereien „Vorsicht! Friedmann“ vom Hessischen Rundfunk zu Schlitzen verengten, was selbst Freisler im Jenseits vor Neid erblassen ließ, wenn er heute kreischt: „Mit dem Einzug der AfD in den Bundestag fand ein Endpunkt der politischen Kultur statt. Die größte Oppositionspartei im deutschen Bundestag steht für geistige Brandstiftung, Hetze und Hass.“

Der Führer zittert von Freude

Und dann legt der ehemalige Puffgänger mit der weißen Nase los, dass wahrscheinlich Hitler in der Hölle einen neuen Zitteranfall bescheren wird. Vor Freude:

Wenn Bürger und Bürgerinnen eingeschüchtert, beleidigt und bedroht werden, weil sie sich für eine offene Gesellschaft engagieren.

Wenn Berufspolitiker eingeschüchtert, beleidigt und bedroht werden, wenn Journalisten eingeschüchtert und beleidigt und bedroht werden.

Wenn Begriffe wie „Lügenpresse und Systempartei und Gutmenschen“ von AfD-Spitzenfunktionäre als Verleumdungssprache täglich in die Öffentlichkeit gerufen werden, dann ist dies ein Angriff auf die Freiheit, die Würde des Menschen und der Demokratie.

Karl-Eduard von Schnitzler wird Goebbels zuzwinkern, schnalzen: So, lieber Genosse Joseph, geht Dialektik, genau so geht Rabulistik, so souffliert man einer Medien-Meute von Slomka bis Kleber und Gniffke…

SOOO linkt man ein ganzes Volk…

• Schwarzer Block, Antifa, Hausbesetzer werden zu Bürgern … Millionen Migranten, die den Staat kahl kassieren, bis die Rentner Flaschen fürs tägliche Brot sammeln oder an der Hungertafel betten müssen.

• Berufslose Partei-Pomeranzen werden zu „Berufspolitikern“ geadelt … Journalisten, die ihre Zeitung so lange zum Kampfblatt der Desinformation umschreiben, bis auch der letzte Leser das Weite gesucht hat…

• Schon der AfD-Hinweis auf „Lügenpresse“, „Systempartei“ und „Gutmenschen“ ist Verleumdung, „Angriff“ auf „Freiheit“, „Würde“ und „Demokratie“ …

Und dann macht der Herr des Haaröls, was er den angeblichen „Wölfen im Schafspelz“ vorkeift: Er zieht seinen eigenen Goebbels-Schafspelz aus:

Ihre Kernaussage ist: Hass auf Menschen, Verachtung der Demokratie. Wer nicht denkt und sagt, was die AFD denkt und sagt, wird bedroht und beschimpft. Wer die AfD heute noch unterstützt und wählt, kann sich nicht hinter der Behauptung „Ich bin ein Protestwähler“ verstecken, oder die Hände in Unschuld waschen.

Wehe, wer AfD wählt …

Und dann verlangt er genau das, womit die Nazis sich die „Ermächtigung“ zum Völkermord an 20 Millionen Soldaten und sechs Millionen Juden geben ließen. Der Advocatus Diaboli „plädiert“ ungeniert: „Der mündige Bürger – auch der, der diese Partei wählt – weiß was er tut. Er ist verantwortlich für seine Entscheidung und muss endlich zur Verantwortung gezogen werden. Diese Menschen multiplizieren den Hass. Es sind Sympathisanten der geistigen Brandstiftung.“

Hohes Gericht, habe wir uns wirklich nicht verhört? Jeder mündige Bürger, der nicht die „Berufspolitiker“ von CDU, CSU, SPD, FDP, GRÜNEN und LINKEN wählt, wird „endlich zur Verantwortung gezogen“?

Weil sie „Sympathisanten“ der AfD sind? Weil sie Deutsche in Deutschland bleiben wollen? Wie die Polen in Polen, die Ungarn in Ungarn, die Italiener in Italien, die Engländer in England, die Australier in Australien, die Amis in Amerika? Weil sie sich nicht der Scharia unterwerfen wollen? Weil ihre Töchter auch künftig in die Disco wollen, ohne von acht „Männern“ vergewaltigt werden zu wollen? Weil ihre Frauen weiter im Park joggen wollen, ohne sich vor einem schwarzen Zieten aus dem Busch fürchten zu müssen? Weil 99,5 Prozent der Deutschen Mann+Frau+Kind = Familie bleiben wollen? Weil Männer partout kein Gender-Röckchen tragen, im Stehen pinkeln wollen??

Die AfD ist zwar demokratisch gewählt …

Michel Friedmann rast weiter wie einst Joseph Goebbels im „Sportpalast“:

Den Gegnern der Demokratie muss deutlich gemacht werden: „Es ist Schluss mit Grenzverschiebungen.“ Der politische Streit mit den Gegnern der Demokratie ist unvermeidbar und unverzichtbar. Und ja, auch die Abgrenzung von Wählern und Wählerinnen, die diesen Gedanken unterstützen, ebenfalls.

Um dann seine Dialektik auf die Spitze zu säuseln, wie kein Ulbricht, Mielke, Honecker es je verlogener gekonnt hätten:

Sie (die AfD) behaupten das Volk zu vertreten. Richtig ist: die AfD ist demokratisch gewählt worden. Aber deswegen ist sie noch lange keine demokratische Partei … Am wichtigsten ist, dass wir uns wieder darüber bewusst werden, wie großartig Demokratie ist: Kooperation statt Konfrontation … Kompromiss statt Konfession … Dialog statt Monolog … Streitkultur statt Androhung von Gewalt … Vielfalt statt Einfalt …Neugierde und Zweifel statt Gewissheit …

Dialog … Streitkultur … Kompromiss … Androhung von Gewalt … Wir wissen natürlich nicht, was Michel Friedman „genommen“ oder getrunken hat, als er seinen Goebbels-Aufsatz in Sütterlin schrieb. Er hätte ihn wenigstens noch mal lesen sollen, bevor er ihn an BILD mailte: ALLES, was er heuchelnd mit klappernden Augendeckeln über wässrigen Äugis fordert, will er der AfD und Millionen ehemaligen CDU- und SPD-Wählern VERBIETEN. Jedenfalls bis sie wieder „richtig“ wählen. Schließlich haut der Friedman-Michel die finale Nazi-Kesselpauke mit Fanfare:

„Was soll eigentlich noch geschehen? … Wir sind mittendrin … Sage keiner, er habe es nicht gewusst … Es ist allerhöchste Zeit, Gesicht zu zeigen …

Jawoll, mein Führer. Die Sachsen, Thüringer und Brandenburger werden „Gesicht“ zeigen. „Fratzen“ wie Deine haben sie 40 Jahre gehabt …

Kleines Kolleg: Journalismus heute

Wie Merkel ihre Presse-Meute inzwischen auf Vordermann gebracht hat, entlarvt dieser BILD-Anhang:

Michel Friedman (63) ist Moderator, Publizist, Jurist und Politiker. Von 1994 bis 1996 war er im CDU-Bundesvorstand, von 1998 bis 2003 moderierte er im Hessischen Rundfunk die Talksendung „Vorsicht! Friedman“. Er war stellvertretender Vorsitzender des Zentralrats der Juden (2000 bis 2003) und Herausgeber der Wochenzeitung „Jüdische Allgemeine“ von 2001 bis 2003. Im Zuge der sogenannten Friedman-Affäre trat er von allen Ämtern zurück. Seit 2016 ist er Honorarprofessor für Immobilien- und Medienrecht an der Frankfurt University of Applied Sciences.

Die zur „sogenannten“ runter geschwurbelte „Friedman-Affäre“ war ein wochenlanger Skandal, der alle Zeitungen in Atem hielt (auch BILD). Es ging um Drogen und Huren. Sogar seine blonde Lebensabschnittsgefährtin lief davon. Friedman fing sie mit der Heirat wieder ein… BILD hat zum Friedman-Pamphlet kein einziges Foto vom sonst so eitlen Friedman gebracht, nur den ermordeten Walter Lübcke…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.




Medien und die fortgeschrittene Kultur der Selbstzensur

Von ALSTER | „Redefreiheit ist für Europas Werte zwar zentral. Aber ihre Aufrechterhaltung hängt vom verantwortlichen Verhalten von Einzelpersonen ab (und zwar im Dialog mit den Muslimen – anlässlich der Mohammed-Karikaturen)…. Weiterhin glauben wir nicht, dass die Medien von außen zensiert werden sollten, sondern vielmehr dass sie Methoden finden, sich selbst zu zensieren.

Da wir nun von Selbstzensur reden, werde ich Sie auch bitten, den Bedarf der Überwachung innerhalb Ihrer eigenen professionellen Reihen zu erwägen.“ Diese Rede mit der Aufforderung zur Selbstzensur explizit zum Islam hielt die damalige EU-Kommissarin für Außenbeziehungen und europäische Nachbarschaftspolitik, Benita Ferrero Waldner, in Wien am 22./23. Mai 2006  auf dem Euromediterranen Symposium vor führenden Journalisten und Chefredakteuren aus den europäischen Mitgliedstaaten und 10 außer Israel islamischen südlichen euromediterranen „Partnerländern“.

„Die Medien sollten eine besonders wichtige Rolle zur Bekämpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit einnehmen, und zwar aufgrund ihrer Macht, die gesellschaftlichen Einstellungen beeinflussen zu können“,  verkündete die Kommissarin. Außerdem gab es in Wien eine Menge Regelungen und Anweisungen darüber, welche positive Meldungen über den Islam die Medien bringen sollten.

Die verinnerlichte Selbstzensur der Leitmedien und die AfD

 Wie wir wissen, hat sich diese von der EU angeordnete Selbstzensur durchgesetzt. Die Leitmedien haben in der Folge bis heute jede Islamkritik unterbunden. Sie haben erreicht, dass nicht islamische Terroranschläge und alltägliche Angriffe auf autochthone Bürger, sondern Islam-Aufklärer und Kritiker an den Pranger gestellt und verurteilt werden. In Form eines medialen Gleichschaltungs- und Verleumdungspopulismus wurde die Islamkritik als umfassendes Feindbild inszeniert. Die AfD hat als einzige Partei die Aufklärung über den Islam ins Parteiprogramm geschrieben und wird auch deshalb von einer Phalanx der Medien, etablierten Politikern, Kirchen, Gewerkschaften, sogenannten Islamwissenschaftlern und „Prominenten“ ausgegrenzt, geächtet und bis aufs Messer bekämpft – immer vorneweg die Medien. Aktuell versucht man im Zusammenhang mit dem Mordfall Lübcke in konzertierter Form der AfD eine Mitschuld und ein Gewaltproblem zu unterstellen, unter der sie selbst durch unzählige Übergriffe etwa durch die Antifa-Faschisten leidet. Auch das wird von den Medien verschwiegen.

Der Euro-Arabische Deal und ECRI als wichtige Meinungsmacher

Die grassierende Islamophilie gründet auf einem Deal mit Arabern, bei dem Europa seine Seele verkauft hat: „Kein Blut für Öl, aber Islamisierung für Öl und geopolitischen Einfluss.“ Im Beitrag „Eurabien“ in der Sezession vom 11. Oktober 2005  beschreibt Wiggo Mann,  wie die Araber im Zuge der Ölkrise 1973 ihre „Ölwaffe“ dahingehend benutzt haben, um ihre Forderungen für

  1. die europäische Unterstützung der arabischen Israelpolitik sowie der Palästinensischen Autonomiebehörde (PLO) als Bedingung für wirtschaftliche Kooperation und Rohstofflieferungen,
  2. die Bereitstellung muslimischer manpower durch forcierte Immigration nach Europa,
  3. die Schaffung eines für Araber günstigen Klimas in der öffentlichen Meinung Europas durch entsprechende medienpolitische Maßnahmen durchzusetzen. Der Bericht fußt auf Bat Ye’ors Buch „Eurabia: The Euro-Arab Axis“ von 200.

Eines der inzwischen weitverzweigten Netzwerke verschiedener Organisationen, die maßgeblich mit der Aufrechterhaltung der muslimischen Massenimmigration nach Europa sowie der mentalen Vorbereitung der einheimischen Europäer auf ein Leben unter den islamischen Landnehmern beschäftigt sind, ist ECRI, „die Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz des Europarates zur Bekämpfung von Rassismus, Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Intoleranz“, die die Gefügigkeit der Europäer überprüft und Länderberichte verfasst. In der Politikempfehlung von ECRI zur Bekämpfung von Intoleranz und Diskriminierung gegen Muslime wird den Regierenden der EU-Mitgliedstaaten unter anderem empfohlen, „eine Auseinandersetzung in den Medien und der Werbebranche anzuregen über das Bild, das sie von den islamischen und moslemischen Gemeinschaften vermitteln und über ihre Verantwortung in diesem Zusammenhang“ – womit wir wieder bei der inzwischen verinnerlichten Selbstzensur und den Sprechverboten angekommen sind.

Wir verstecken unsere Kultur unter der Burka

Das Gatestone Institut hat gerade einen Bericht von Geuilo Meotti veröffentlicht, in dem dieser den längst überfälligen Push-Back gegen die Sprachpolizei zur Wiederherstellung der Meinungsfreiheit vermisst:

„Indem wir uns weigern, die Sprachpolizei zu konfrontieren oder die Meinungsfreiheit für Salman Rushdie, Roger Scruton, Jordan Peterson, Charlie Hebdo und Jyllands-Posten – um nur die Spitze eines riesigen Eisbergs zu nennen – zu unterstützen, haben wir den Weg der Unterwerfung unter das Scharia-Gesetz und die Tyrannei eingeschlagen. Wir alle haben unsere vermeintlich „blasphemische“ Kultur mit Burkas bedeckt, um zu vermeiden, dass Menschen beleidigt werden könnten, die es umgekehrt nicht zu stören scheint, uns zu beleidigen.“

Meotti erinnert auch an Theo van Gogh und beklagt, dass das Establishment im Namen der Bekämpfung der „Islamophobie“ sich schleichend der Scharia unterworfen hat, und die Sprache selbst bereinigt und zensiert. Geulio Meotti zählt etliche Museen und Galerien auf, in denen römische Statuen oder Gemälde abgedeckt wurden, nachdem sich Muslime beschwert hatten, dass sie „blasphemisch“ seien. Viele westliche Verlage würden sich der islamischen Einschüchterung beugen, und selbst Theateraufführungen werden per Selbstzensur gestrichen.

Unsere vielen Kunst verwaltenden und „Kunstschaffenden“, die sich vehement gegen rechts und insbesondere gegen die AfD engagieren, stellen sich gegen die Meinungsfreiheit und die Freiheit der Kunst und haben den Weg der Unterwerfung unter das Scharia-Gesetz und die Tyrannei eingeschlagen.

„Sie haben unsere vermeintlich „blasphemische“ Kultur mit Burkas bedeckt, um zu vermeiden, dass Menschen beleidigt werden könnten, die es umgekehrt nicht zu stören scheint, uns zu beleidigen.“




Antwort des ZDF auf Kritik an Görlitz-Fake-News

Nach dem PI-NEWS-Beitrag über die ZDF-Hetze gegen die AfD in Görlitz („Und was ich halt bei der AfD sehe, das ist überhaupt keine Kommunalpolitik, was momentan hier in Görlitz geworben wird. Zum Beispiel mit dem Grenzzaun, was man zu Polen am liebsten errichten möchte. Was hat das mit Kommunalpolitik zu tun?“) schrieben uns mehrere Leser, die sich an das ZDF gewandt hatten. Sie bekamen – wie üblich bei den Öffentlich-Rechtlichen – eine standardisierte, also gleich lautende Antwort:

[…],

vielen Dank für Ihre E-Mail an das ZDF.

Zur OB-Wahl in Görlitz haben wir in unseren Nachrichten am 16. Juni exemplarisch zwei Wähler zu Wort kommen lassen, die jeweils einen der beiden Kandidaten favorisierten. Einer von beiden, Mario Buggle, hat dabei von den Plänen der AfD gesprochen, einen Grenzzaun zu Polen zu errichten. Das ZDF hat dies im Beitrag nicht bestätigt, sondern als Behauptung so stehen lassen.

 Ihre Kritik werden wir zum Anlass nehmen, das Thema weiter im Blick zu behalten.

Die Frage des Zuschauers wurde allerdings in keinster Weise beantwortet. Er hatte gefragt, ob dem ZDF etwas über Grenzzaunpläne der AfD zu Polen bekannt sei oder von Sebastian Wippel. Und in der Nachfrage: „Und, wenn nicht, warum wird vom ZDF solch ein Unsinn unkommentiert verbreitet?“

Die Frage war vermutlich rhetorisch gemeint. Die wahre Antwort ist: Um Falschmeldungen über die AfD zu verbreiten, um zu hetzen und zu spalten. Der Autor, dessen Name und Mail-Adresse PI-NEWS bekannt ist, wies am Schluss noch darauf hin, dass seine Familie eine gemischte deutsch-polnische sei. Er weist damit indirekt auf den Effekt hin, den solche Meldungen auslösen können, nämlich Zwietracht und Hass zu säen zwischen zwei befreundeten Nachbarvölkern, deren Beziehungen sich in den letzten Jahrzehnten verbessert haben.

Welche Rolle der ominöse Mario Buggle dabei spielt, ist noch eine besondere Frage. Eine Kommentatorin im Strang unseres letzten Beitrages zum Thema wies darauf hin, dass dieser bereits früher bei einer MDR-Produktion mitgewirkt hatte. Die Vermutung liegt nahe, dass Buggle aus einem Pool für Meinungen gezogen wird und bei Gelegenheit dann das sagt, was von ihm erwartet wird (um so erneut ins Fernsehen zu gelangen).

Wir hatten dem ZDF schon öfters angeboten, sich auf PI-NEWS zu äußern, Transparenz zu zeigen, sich zu ihrer Propaganda zu äußern oder die eigenen Fake-News (wie in diesem Falle) zurückzunehmen. Wir tun dies auch diesmal wieder, wissend, dass die Meinungsmacher hier mitlesen und dass sie die inhaltliche Auseinandersetzung meiden wie der Teufel das Weihwasser. Oder ist es diesmal anders, ZDF?




Akif Pirincci: Knick in der Optik

Von AKIF PIRINCCI | Es gibt Menschen, die naturblöd sind. Denen kann man erzählen, was man will, ihr beschränkter geistiger Horizont läßt es einfach nicht zu, eine Folgerichtigkeit, eine Kausalkette, einen Ursache-und-Wirkung-Prozeß zu kapieren. Dann gibt es Menschen, die aus taktischen Gründen eine völlig logische Sache nicht kapieren wollen. Zumeist erhoffen sie sich dadurch einen (finanziellen) Vorteil, sei es, weil der Zeitgeist gerade anders weht und es opportun erscheint, wider besseres Wissen Schwarz für Weiß zu deklarieren oder umgekehrt, sei es, weil sie geborene Rechthaber sind und sich ihre Lebenslügen nicht eingestehen wollen. Es gibt auch Menschen, die ideologisch derart verbohrt sind, daß an ihnen Wahrheit und Realität abprallen wie Bälle an einer Betonwand. Man sollte sie in ihrem geistigen Käfig einfach verrotten lassen.

Ja, dann gibt es wiederum die SPIEGEL-Online-Kolumnistin Margarete Stokowski, die sehr, sehr “alte weiße Männer” als scharfzüngig oder, Donnerlüttchen!, frech und frivol bezeichnen würden und die alle oben angeführten Eigenschaften in sich vereint. Am 11. 6. schreibt sie in dem Artikel “Das Bedürfnis, nicht angegafft zu werden”:

Wenn das Wetter so ist, dass man gern möglichst wenig anziehen würde, muss man als Frau einen Kompromiss finden zwischen dem Bedürfnis, sich nicht nasszuschwitzen und dem Bedürfnis, nicht von Creeps auf der Straße angegafft und angequatscht zu werden.

An der Aussage stimmt einiges nicht, insbesondere der Realitätsbezug. Aber das Traurigste daran ist ihre himmelschreiende Phantasielosigkeit und Abgedroschenheit. Sie hört sich so an, als würde sich eine zerzauste Emanzen-Oma vor einem Asi-Büdchen mit einer Dose Bier in der knochigen Hand lümmeln und aus einem BRIGITTE-Heft von 1971 rezitieren. Ich bin jetzt 60 Jahre alt und kann mich daran erinnern, daß dieser Satz im gleichen Wortlaut und mit der gleichen Kommasetzung seitdem jedes Jahr sommers mindestens 8168-mal in einschlägigen Gazetten zu finden war.

Bevor ich auf den ganzen Artikel zu sprechen komme, hier fünf deiner fundamentalen Denkfehler, Margarete:

1. Männer gaffen nicht per se leichtbekleidete Frauen an, sie tun es nur bei jungen und geil aussehenden. Für die alten haben sie nur Mitleid übrig. Das nennt man aber nicht gaffen, sondern traurig gucken.

2. Junge Frauen kleiden sich im Sommer nicht deshalb luftig an und zeigen viel Haut, um sich nicht “naßzuschwitzen”, sondern um ihren (sexuellen) Marktwert auszuloten. Allerdings wollen sie in der Tat nicht von “Creeps” angestarrt werden. Nein, “Mr. Right” soll es tun. Bei den Beta-Männchen heißt es dagegen “Igitt!”

3. Das Gleiche gilt fürs “Anquatschen”. Selbstverständlich wollen junge Frauen angequatscht werden, und wie, nachdem sie sich so viel Mühe mit ihrem aufreizenden Look gemacht haben. Bloß soll es so ein Chris-Hemsworth-Artiger tun und kein Halbaffe.

4. Das alles gilt nicht für “Neueuropäer”. Die Fotzemeter-Nadel von denen schlägt bei fast allen Frauen bis zum Anschlag aus.

5. Es ist ein Vorurteil, daß die Mehrheit der Frauen es im Sommer frisch und offen haben wollen. Wenn man sich so die Horden von Haute-Couture-Fans muselmanischer Façon auf unseren Straßen anschaut, erkennt man ganz eindeutig den weiblichen Mobil-Sauna-Trend, was gleichzeitig auch das böse Vitamin D und das heimliche Sammeln von Wichsmaterial von Männern bannt.

Um krampfhaft irgendeinen Aufhänger für ihr abgestandenes Altweiber-Thema “Männer-gucken-Frauen-auf-den-Arsch-wie-schrecklich!” oder in der lesbischen Variante “Die-jungen-Dinger-sollen-lieber-uns-lecken-als-Schwänze” zu präsentieren, faselt Margarete von etwas, wovon sie Null Ahnung besitzt, nämlich von der Fußball-WM der Frauen. Sie prangert an, daß die Presse bei den Kickerinnen stets sexistisch vorginge:

Deutschland hat gegen China gewonnen, das Tor zum 1:0 schoss Giulia Gwinn. Die Freude darüber brachte man bei der Münchener „tz“ zum Ausdruck, indem man auf Gwinns Instagram-Account flott ein paar Bikini- und Dekolleté-Bilder zusammensuchte: „So sexy zeigt sich Siegtorschützin auf Instagram“.

Du darfst aber nicht vergessen, Margarete, daß, als das Tor gegen China fiel, in China auch ein Sack Reis umgefallen ist. Denn für Frauenfußball interessiert sich kein Schwanz, nicht einmal Frauen juckt es dabei. Das ist so wie wenn man 12-jährigen Jungen beim Kicken in Zeitlupe zuschaut – irre aufregend. Weil jedoch unsere Lügenpresse angehalten ist, feminin korrekt auch diesen vernachlässigbaren Sport zum ungeheuren Event der Gleichberechtigung aufzublasen, weiß sie sich mangels Interessenten an der Sache und wegen des Verkaufsdrucks nicht anders zu behelfen, als zähneknirschend die Geile-Sau-Masche durchzuziehen.

So viel zu deinem antiquierten Bild von “Sex sells” von irgendwelchen komplett durchschnittlich aussehenden Fußball-Weibern, deren Hobby vermittels des grün-links versifften Zeitgeistes ums Verrecken zur sportlichen Höchstleistung umgelogen werden soll. Was das angeht, geht mir beim Schlammcatchen ehrlichgesagt mehr ab.

Aber in Wahrheit geht es Margarete auch gar nicht um Sport. Vermutlich ist sie selbst so sportlich wie ein Skelett in einem Mediziner-Hörsaal. Denn ist einmal diese Fußball-Einlassung abgefrühstückt, kommt sie sofort zu ihrem Lieblingsthema. Männer betrachteten nämlich Frauen nicht als Menschen, sondern als Fick-Apparate. Womit sie gar nicht mal Unrecht hat – jedenfalls bis zum 14. Fick. Nach der Scheidung, auch ein bißchen davor, wenn Mann einen Brief vom Anwalt der “Gegenseite” bekommt, betrachten sie sie sogar als Unmenschen:

Traditionell bedeckt man dabei nun mal bestimmte Körperteile. Das stimmt. Allerdings gilt das für Frauen und Männer gleichermaßen, während für Frauen dazukommt, dass kurze Hosen, Röcke oder Ärmel oft von fremden (oder auch nicht fremden) Männern direkt als Angebot verstanden werden, durch Starren, Zungenschnalzen, Pfeifen oder Labern kommentiert zu werden.

Okay, ich wußte bisher nicht, daß Margarete Stokowski in einem Asylantenheim wohnt. Aber Spaß beiseite. Sagt sie tatsächlich die Wahrheit und in ihrem Bionade- und Hipster-Habitat in Berlin, wo sie lebt und wo durch das grassierende Verschwulungsvirus Männern schon mit 15 die Eier abfallen, wird gestarrt, zungengeschnalzt, gepfiffen und angelabert, wenn sie in kurzen Hosen oder Röcken zum nächsten Bioladen spaziert oder zu ihrem feministischen Stuhlkreis? Besonders finde ich die Vorstellung zum Brüllen komisch, daß in der SPIEGEL-Redaktion, wo alle männlichen Journalisten sich bestimmt große Mühe geben, den Eindruck zu vermitteln, daß sie sich bei ihrer jährlichen Routineuntersuchung beim Gynäkologen in einem Abwasch auch chemisch kastrieren haben lassen, beim Anblick der You-Porn-Ikone Stokowski trotzdem wie bekloppt mit der Zunge geschnalzt wird.

Da sie in dem Artikel sehr viel von “privaten Studien” spricht, möchte auch ich hiermit meine eigenen offenbaren. Ich als passionierter Voyeur von allem, was jung ist und eine Gebärmutter sein Eigen nennt, platziere mich jeden Tag um die Mittagszeit im Außenteil eines Cafés vor der Uni, um mich am Anblick der vorbeiflanierenden Studentinnen zu ergötzen. Starren tue ich sowieso wie ein Geisteskranker. Gerne würde ich einigen dieser Geschosse auch hinterherpfeifen oder alternativ mit der Zunge schnalzen. Warum? Weil ich halt ein schmutziger alter Mann bin und die Sache mir Freude bereitet. Keine Sorge, Margarete, bei dir würde ich es nicht tun, du bist mir zu alt.

Das Problem ist nur Folgendes: Ich habe die Befürchtung, daß wenn ich diese Anzüglichkeiten tatsächlich zum Besten gebe, meine Tischnachbarn sich auf mich stürzen, mich mit einem Seil um den Hals durch ganz Bonn schleifen und dann vierteilen würden. Ich meine, wem will Stokowski einreden, daß heutzutage zu einem Neutrum-Dasein abgerichtete deutsche Männer, die sich eher öffentlich pfählen lassen würden als in den Sexismus-Verdacht zu geraten, wie in Kairos Straßen Frauen hinterherfrotzeln und hinterhergrapschen? Es mag ja sein, daß da und dort ein hackedichter deutscher Asi mit vollgeschissener Hose sich von solcherlei surrealen Annährungsversuchen etwas erhofft, aber das ist eher selten der Fall und ist nur auf bestimmte Stadtteile beschränkt.

Wieso nennt sie nicht jene Gruppe von Männern beim Namen, die sich in Anbetracht von unbedeckter Frauenhaut so gebärden, weil sie einen Scheiß drauf geben, was eine wie die Erstausgabe der Emma papageiende Feministen-Tante vor sich hindeliriert, und weil sie es von zu Hause und von ihrer Unkultur her genauso beigebracht bekommen haben? Warum sagt sie nicht klipp und klar, es sind in der Regel Moslems und Schwarze, eben Männer aus Primitivistan, die das Balzverhalten von Urmenschen an den Tag legen? Weil dann der Sexismus-Vorwurf sich mit der Vielfalt-Ideologie beißt? Gewöhn dich daran, Margarete, schon in ein paar Jahren wird sich ganz Deutschland in ein einziges Kairo für Frauen verwandeln, und da wirst noch froh sein, wenn man dir nur hinterherpfeift. Guck mal gelegentlich in die Zeitung, wer da heute schon fleißig und im Stundentakt vergewaltigt, sogar Kinder und Omas.

(Weiterlesen bei der-kleine-akif.de)




Die BILD-Mär vom sterbenden Eisbären

Von PETER BARTELS | Wie wird aus Lüge Wahrheit? Schweigen, Schwurbeln, Schwätzen: Griechenland, Fukushima, Facharbeiter, Menschengeschenke, Goldstücke, Chemnitz … Und Grönland, das gerade wieder mal Grünland wird. Und das schamloseste Beispiel für Labern und Lügen. Natürlich BILD. Wer sonst…

Da flennt ein Grappa-Greis allen Ernstes: „Ich habe drei Fotos im Archiv meines Herzens“. Und listet auf: Willy Brandt kniet im Ghetto… Osama lenkt die Urlauber-Jets ins World Trade Center… ein zweijähriger Flüchtlingsjunge im roten T-Shirt liegt tot am nassen Strand… Dann wird der Greis plump vertraulich: „Du, Eisbärin, bist das vierte Foto. Du bist so erbarmungswürdig. Du hast überhaupt nichts mehr von einem Eisbären. Du bist ein Wrack. Jeder Dackel würde Dich erschrecken…“

Oder Franz Josef Wagner. Und Nick Seeliger. Also BILD. Natürlich. Das Kerlchen Seeliger ist eigentlich Sportreporter (47). Er segelte mit der Frau, die Grappa-Greis Wagner das vierte große Lügen-Foto ins „Herz-Archiv“ knipste, nach Spitzbergen. Seeliger reiseselig: „Es ist ein Symbol des Kampfes gegen den Klimawandel. Man sieht es auf Protest-Plakaten rund um die Welt, auch bei den ‚Fridays for Future‘-Demos in Berlin: Eine Eisbärin, ausgehungert, abgemagert, schleppt sich über eine schmelzende Scholle in der Arktis.“

Dann die verlogenste aller Fragen: „Was steckt dahinter?“ Die noch verlogenere Antwort: „Kerstin Langenberger (37) ist Fotografin und Tour-Guide (Reiseführerin). Sie zeigt Touristen die zauberhafte Schönheit der Arktis… Sie stammt aus dem Rheinland, hat sich in die Pol-Regionen und deren Tierwelt verliebt: ‚Ich fühle mich schon manchmal wie eine Küstenseeschwalbe‘, sagt sie, während unser Dreimaster ‚Antigua‘ durch die eisigen Gewässer pflügt. ‚Den Sommer verbringe ich in der Arktis, den Winter in antarktischen Zonen.’“ Wo der Rubel sie halt hin rollt …

Chronistin des Klimawandels. Knips! Knips!

Ergriffen lauscht der BILD-Mann der cleveren Reiseführerin: „In der Arktis“ sei sie „zu einer Chronistin des Klimawandels“ geworden. Was uns zu ihrem berühmten Foto bringt, das sie im Sommer 2015 aufnahm: „Als wir durch die Ferngläser sahen, wie geschwächt die Bärin war, sind wir direkt abgedreht“, erinnert sich Langenberger. Sie wollte das todkranke Tier nicht aufscheuchen…“ Aber natürlich hat sie auf Teufel komm raus drauflos geknipst – nichts verkauft sich in der GRÜNEN Welt besser als sterbende graue Eisbären. Hach, was für ein Knipser-Glück aber auch… Dass die Eisbärin vielleicht einen Knochensplitter in den Zähnen hatte, nicht mehr kauen, nur noch lutschen konnte, oder vielleicht einfach nur zu alt geworden war … So what!!

Hier schlurfte die clevere Idee zu einer neuen Art von Willys Kniefall, Obamas Touri-Bombern. Natürlich nicht für den toten Jungen am „nassen“ Wagner-Strand. Den zeigt keiner mehr. Weil alle längst wissen, warum er wirklich starb: weil Papa nach der dritten Etappe seiner jahrelangen „Flucht“ von Merkel angelockt ins gelobte Germoney wollte; da gibt’s bis heute viel (!!) mehr Geld für viel wenig (Null) Arbeit… Sogar Kai Diekmann, der größte Totengräber der BILD-Geschichte, schweigt längst verschämt und ungehalten…

„Wir müssen umdenken“. Oder Gott?

Der selige BILD-Sport-Reporter im Angesicht der cleveren Reiseführerin: „Später postete sie das Bild auf Facebook, schrieb dazu einen flammenden Appell: ‚Wir müssen umdenken!’“ … Wir? Oder der liebe Gott?? … Denn: „’Der Klimawandel ist da!’“ Dann wird der Sportreporter zum heuchelnden Semantiker: „Kritiker hielten ihr vor, man wisse gar nicht, woran die magere Bärin wirklich gelitten habe.“ Und schrammt den nächsten Relotius-Preis der Spiegelbarone:

„Denn tatsächlich scheint es auch gesunde Tiere zu geben: Ein paar Monate zuvor kamen zwei Jungbären putzmunter direkt bis ans Schiff, knabberten entspannt am Tauwerk. Die Mutter beobachtete das alles aus sicherer Entfernung.“ Alles also halb so wild? Mitnichten. Immer seltener, sagt die Fotografin, sehe man fitte, wohlgenährte Jungbären.“ … Klar, die zeigt ja keiner, passen nicht in die GRÜNE Apokalypse …

Und dann wird BILD-Sportreporter auf Abenteuerurlaub zum Klimatologen: „Zweiter untrüglicher Beleg für den Klimawandel: das Eis. Besser: das Fehlen des Eises. „Seit 1970 ist die Temperatur in der Arktis im Schnitt um 2,3 Grad Celsius gestiegen“, sagt (die Fotografin!) Langenberger. „Jahr für Jahr schrumpfen die Gletscher. Das Türkis des alten Eises weicht leblosem Stein. Es ist super traurig.“

Fridays on Ice for Fun

Die Wikinger, die Grönland vor 1000 Jahren entdeckten, als es gerade mal wieder Grünland war, dagegen waren glücklich über die süßen, wilden Erdbeeren, die sie mampfen konnten. Der BILD-Klimatologe aus der Sportredaktion schnieft lieber: „Dass ihr Bild der sterbenden Bärin zu einer Ikone geworden ist, berührt die Fotografin. „Es war schon rührend, als ich im Fernsehen sah, wie das Foto bei einer ,Fridays for Future‘-Demo hochgehalten wurde.“

Und dann macht Seeliger auf Sven Hedin: „Wir legen auf Spitzbergen an. Wer bei der Tour keinen lebendigen Eisbären gesehen hat, kann sich hier einen toten kaufen: ein Eisbären-Fell kostet rund 12.265 Euro. Das Jagen der bedrohten Raubtiere ist hier zwar verboten, nicht aber die Einfuhr der Felle aus Kanada.“ Und dann läßt er seine „Expertin“, die Touristen-Knipserin, noch mal die Humboldt*in geben: „Es gibt in etwa so wenige Eisbären wie Nashörner“, schimpft Langenberger. „Dennoch wird über eine Erhöhung der Jagdquote diskutiert. Und das, obwohl Eisbären jetzt schon unter dem Schwund ihres Lebensraumes leiden. Das ist doch ein Unding!“

Glauben was wir sehen, schnief!

Dass die Jagdquote nur deshalb erhöht wurde, weil die Eisbär-Population in der Arktis in den letzten 30 Jahren explodiert ist, sich mehr als verdoppelt hat, passt natürlich nicht in die GRÜNE Apokalypse. Genauso wenig wie die Verdreifachung der Pinguine in der Antarktis. Und so darf der Grappa-Greis weiter mümmeln: „Die Erde erwärmt sich, das Wasser. Die Scholle, auf der der Eisbär steht, wird immer kleiner. Es gibt Fotos, die die Welt verändern. Die Eisbärin, die nur noch Haut und Knochen ist, wird die Welt verändern. Erst, was wir sehen, glauben wir.“

Genau das wussten auch schon Hitlers Goebbels und Honeckers Roter Baron. Wie Franz Josef Wagner, Nick Seeliger natürlich auch. Bilder lügen fast immer. BILD leider auch manchmal. Diesmal …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.




Tagesschau: „AfD im Osten spaltet mit ihrem Wahlergebnis Deutschland“

Was ist, wenn eine Partei gut abschneidet in einem Bundesland oder deutschlandweit, sagen wir, bei der Europawahl? Was sagt die Tagesschau dazu?

Sie kann sagen: „Die Grünen haben besser abgeschnitten, als sie selbst erwarteten.“

Oder: „Die Sozialdemokraten mussten erhebliche Verluste hinnehmen.“

Oder: „Beide großen Volksparteien mussten große Verluste hinnehmen.“

Oder: „Die CDU konnte erstmals im kleinsten Bundesland Bremen die SPD überholen und wurde dort stärkste Partei.“ So wäre das sachlich formuliert.

Und was ist, wenn die AfD plötzlich ein ähnliches Ergebnis aufweist, in Sachsen zum Beispiel? Dann „spaltet“ die böse AfD mit diesem Wählervotum „Deutschland“. So vermeldete es  am 27.5. die 20 Uhr-Tagesschau.

Das war kein Kommentar, eingefügt und kenntlich gemacht zwischen den Nachrichten. Sondern es war Bestandteil der Meldung selbst, dass die AfD in einigen östlichen Bundesländern stärkste Partei geworden ist. So etwas darf schließlich in der „Aktuellen Kamera“ nicht ohne einen (abwertenden) Kommentar stehen bleiben. Deshalb texteten die Macher der Nachrichten wörtlich:

Die Ergebnisse für die AfD bei der Europawahl spalten Deutschland. Die rechtspopulistische Partei konnte vor den Landtagswahlen in drei neuen Bundesländern vor allem in Ostdeutschland deutliche Gewinne verbuchen.

Sie wurde in Sachsen und Brandenburg jeweils stärkste Kraft, im Freistaat mit mehr als 25 Prozent. In Thüringen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern erreichte die AfD den zweiten Platz hinter der CDU.

Sie spalten Deutschland, das klingt groß und böse. Soll es auch. Uneinigkeit sät da die AfD mit ihrem bösen guten Wahlergebnis im Osten, so der Vorwurf. Vielleicht liegt ja ein tieferer Sinn darin. Wenn eine Partei sich im Gegensatz zu den anderen an Recht und Gesetz hält, an die demokratischen Spielregeln, die die anderen je nach Bedarf so auslegen, wie es ihnen gerade passt, um der Opposition maximal zu schaden – dann hebt sich diese Partei natürlich deutlich ab vom verkommenen Rest. Da bleibt denen und ihren Medien dann nichts weiter, als der AfD auch das noch als „Spaltung des Landes“ vorzuwerfen.




ZDF unterstellt polnischen Nationalisten Mordkampagne

Es ist kaum möglich, die vielen Manipulationen aufzuzeigen, die ZDF und ARD gerade jetzt im Vorfeld der Europawahl produzieren. Ein kleines Propagandastückchen soll deshalb hier stellvertretend kurz betrachtet werden. Die 43-minütige ZDF-Propagandasendung „ZDFzeit: Laut, forsch, national“ richtete sich am Dienstagabend gegen Europas „Rechtspopulisten“ aus Italien, Ungarn, Österreich und Polen, die immer wieder (01:16 min.) mit bösen Gesichtsausdrücken eingeblendet wurden.

Dabei ließ man durch eine kleine unscheinbare Unterlassung bei einer Übersetzung aus dem Polnischen den Eindruck entstehen, nationale Kräfte hätten den Tod des Danziger Bürgermeisters dieses Jahr befeuert und herbeigeführt. Der Ablauf der Propaganda-Regie des ZDF sah dabei folgendermaßen aus:

  1. Teil: Der Vorsitzende der Allpolnischen Jugend, Mateusz Marzoch, kommt ab Minute 23:19 zu Wort und freut sich über einen regen Zulauf der polnischen Jugend zu Demonstrationen anlässlich des polnischen Unabhängigkeitstages in Warschau. Aufschrift auf seinem T-Shirt: „Wir haben die Freiheit erkämpft und geben sie nicht mehr her!“ Die ZDF-Kommentatorin wundert sich über die Wahrnehmung des Demonstrationsrechtes und kommentiert pikiert: „Ausgerechnet in Polen, dem einstigen Musterland der EU-Osterweiterung.“
  2. Teil: Archetypisches linkes Erklärungsmodell: National denkt nur, wer wirtschaftliche Probleme hat (23:50): „Der Widerstand gegen liberale prowestliche Politik wächst.“
  3. Mateusz Marzoch beklagt, dass Polen schon zu viel Souveränität abgegeben hat und will nicht mehr davon abgeben. Dafür trete seine Bewegung ein, dafür demonstriere sie auch heute noch am Unabhängigkeitstag.
  4. 24:30: Gezeigt wird das Attentat auf den Danziger Bürgermeister am 13. Januar 2019. Sprecherin: “Der Täter litt an psychischen Problemen, doch Adamowicz sah sich zuvor Anfeindungen von Rechtsradikalen ausgesetzt. Im Internet hatten die Stimmung gemacht, mit symbolischen Sterbeurkunden gegen liberale Politiker, darunter eine für Pawel Adamowicz.“

Hiermit wird also die Verantwortung für das Attentat jetzt den Rechten der Allpolnischen Jugend in die Schuhe geschoben.

  1. Verschwiegen wird der Umstand, dass es sich hier deutlich sichtbar, fett gedruckt, um einen „Akt zgonu politycznego“ (25:01) handelte, um eine „politische“ Sterbeurkunde, was eine völlig andere Bedeutung hat als eine persönliche. Dies verschweigt das ZDF, um mit der angeblichen (persönlichen) Sterbeurkunde ein Aufhetzen zum Töten von Adamowicz zu unterstellen.
  2. Der Vorsitzende der „Allpolnischen Jugend“ erklärt, dass er die PR-Aktion nicht bedauert. Beim verringerten Kenntnisstand der ZDF-Zuschauer muss dies hier wie eine Zustimmung zum Attentat, als Vollziehung der vorangekündigten Sterbeurkunde, erscheinen. Das ZDF, das die richtige Übersetzung kennt, gibt sie unvollständig wieder, um „den Rechten“ einen Aufruf zum Mord anzuhängen. Dies bestätigt auch die nächste Einspielung:
  3. „Auch der Bürgermeister von Posen, Jacek Jaskowiak, erhält Drohungen von rechtsaußen.“ „Auch“ der Bürgermeister von Posen, will sagen, so also wie gerade der von Danzig gezeigte. Das Stadtoberhaupt von Posen führt aber als Beispiele für die „Hasssprache“ nicht die Sterbeurkunden an, sondern dass er als „Verräter“ bezeichnet wurde. der nicht patriotisch sei.
  4. Minute 25:55: Die Sprecherin beschließt das Propagandastückchen mit den Worten: „Der politische Kurs der PiS spaltet die Gesellschaft.“ Dazu wird gezeigt, wie ein Sarg davongetragen wird.

Plötzlich wird also nicht mehr die gerade kritisierte Jugendbewegung, sondern die Regierungspartei PiS, zu der die „Allpolnische Jugend“ überhaupt keinen organisatorische Bezug hat, für das bisher Gezeigte verantwortlich gemacht. Wichtig ist dem ZDF deutlich die Übertragung, die Assoziierung der vorher konstruierten Mordkampagne auf die polnische Regierungspartei PiS, die ja das eigentliche Ziel dieser Propagandasendung ist.

Aufruf und Teilnahme an einer Demonstration für die nationale Unabhängigkeit und Freiheit Polens werden so vom ZDF umgedeutet in eine Hetzkampagne einer rechten Regierungspartei zur Ermordung von Politikern des Landes. Wer hetzt hier wirklich?




Blut-Samstag in Nürnberg: Geplantes Messerverbot tut bitter Not

Von EUGEN PRINZ | Nicht nur gefühlt ist seit einigen Jahren die Zahl der Messerattacken bei körperlichen Auseinandersetzungen oder grundlosen Angriffen auf unbeteiligte Bürger dramatisch angestiegen. Nun kommen die etablierte Politiker nicht mehr umhin, sich diesem ungeliebten Thema zu widmen. Ungeliebt deshalb, da hier die fatalen Auswirkung ihrer fundamentalen Fehlentscheidungen offen zutage treten. Die Leidtragenden sind die Bürger, für die „innere Sicherheit“ zum Fremdwort wird.

„Messerstecher-Statistik“ erst in einigen Jahren

Gegenwärtig arbeiten Experten an einer bundesweiten Erfassung von Messerangriffen. Dummerweise dauert laut Bundeskriminalamt die Umsetzung jedoch noch mehrere Jahre. Bis dahin kann man sich also bequem dahinter verstecken, dass es keine belastbaren Zahlen gibt. Lediglich Niedersachsen registriert bereits seit zwei Jahren Straftaten, bei denen Stichwaffen eingesetzt werden. Dort gab es im vergangenen Jahr 3.754 entsprechende Taten.

Geplante Änderung des Waffengesetzes: Messer sollen verschwinden

So ist es auch nicht verwunderlich, dass Niedersachsen zusammen mit Bremen einen Änderungsvorschlag zum Waffengesetz in den Bundesrat eingebracht hat, der am kommenden Freitag beraten wird. Geplant sind „Messer-Verbotszonen“ wie zum Beispiel  Einkaufszentren, öffentliche Verkehrsmittel, Kindergärten, Schulen und natürlich auch Fußgängerzonen. Ausgewiesen werden diese Bereiche dann von den örtlichen Behörden. Springmesser und feststehende Messer mit einer Klingenlänge von über sechs Zentimetern sollen künftig gar nicht mehr in der Öffentlichkeit mitgeführt werden dürfen. Im Falle von Zuwiderhandlungen sieht der Änderungsvorschlag die Beschlagnahme der Messer sowie Bußgelder vor, bei Springmessern sogar eine Freiheitsstrafe. Der Antrag Niedersachsens und Bremens hat gute Aussichten, angenommen zu werden.

Kunststück der Mainstream-Medien

Die Mainstream Medien, allen voran die deutsche Presseagentur (dpa), haben das Kunststück fertig gebracht, über dieses brisante Thema zu berichten, ohne auch nur einmal das Wort „Flüchtlinge“ zu erwähnen. Auf der Zunge zergehen muss man sich die Formulierung der dpa:

„Die Forderung nach einem weitreichenden Messerverbot wurde zuletzt immer wieder erhoben – besonders nach aufsehenerregenden Gewalttaten. So hatte die CDU-Fraktion im sächsischen Landtag im September ein solches Verbot für die deutschen Innenstädte ins Spiel gebracht. Zuvor hatte es in Chemnitz einen tödlichen Angriff gegeben. Für die Tat steht seit März ein Syrer wegen Totschlags vor Gericht. Das Verbrechen löste in Chemnitz damals ausländerfeindliche Attacken aus.“

Da kann man nur sagen: Die Mainstream-Medien haben nichts, aber wirklich gar nichts dazu gelernt. Sie machen ohne Rücksicht auf Verluste mit dieser Art der Berichterstattung weiter, bis niemand mehr sie liest. Auch das ZDF hat diese Formulierung übernommen. In den meisten anderen Medien wird nicht mal der Syrer erwähnt, sondern der Eindruck erweckt, das Problem läge in einer zunehmenden Verrohung der Deutschen. Glücklicherweise gibt es in den Lokalredaktionen noch Journalisten, die Ross und Reiter nennen. Dazu gehört Marcus Sauer von der Politikredaktion des Straubinger Tagblatts. Er schreibt:

„Möglichst imposante und martialische Stichwaffen, etwa mit scharfer Klinge und Wellenschliff, der besonders hässliche Wunden hervorruft, gelten unter jungen Männern gerade aus dem arabischen Raum als Symbol für Macht und Männlichkeit. Und wer sich unter Druck gesetzt fühlt, diese Männlichkeit stets durch Imponiergehabe zu beweisen, zu der auch Gewalt gehört, bei dem sitzt das Messer mitunter locker.“

So wird ein Schuh draus! Deshalb sollte man darüber nachdenken, zusammen mit den Messern auch gleich deren Besitzer zu entfernen. Und zwar nicht nur aus der Fußgängerzone, sondern gleich aus Deutschland. Aber bis das kommt, wird noch viel unschuldiges Blut zur Stärkung der arabischen Männlichkeit in deutsche Rinnsteine fließen.

Und weil es noch zum Thema passt:

Nürnberger Messerattackenserie am Samstag: PI-NEWS fragt nach

Wie übel die Situation in Deutschland inzwischen geworden ist, zeigt die Messerattackenserie vom vergangenen Samstag in Nürnberg, wo es an einem Tag unabhängig von einander zu drei Stechereien mit lebensgefährlich Verletzten kam. Da nur im dritten Fall, einem Streit in einem Asylbewerberheim, die Herkunft des Tatverdächtigen klar ist, hat PI-NEWS bei der Pressestelle des Polizeipräsidiums Nürnberg nachgefragt.

Der erste Fall spielte sich in der Fenitzerstraße im Nürnberger Osten ab. Tatverdächtig ist ein 20-Jähriger, der laut Auskunft der Pressestelle die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Daraufhin entspann sich folgener Dialog zwischen dem Autor und dem Pressesprecher:

PI-NEWS: Hat der tatverdächtige Deutsche einen Migrationshintergrund?

Pressesprecher: Ich sehe hier nur, dass er Deutscher ist und das andere spielt für uns  keine Rolle.

PI-NEWS: Kann man aus dem Namen des Tatverdächtigen den Schluss ziehen, dass er einen Migrationshintergrund hat?

Pressesprecher: Dazu äußere ich mich nicht.

(Aha…)

PI-NEWS: Und der dritte Fall in der Südstadt?

Pressesprecher: Der hat sich in der Allersberger Straße zugetragen. Hier ist das Opfer ein Italiener und der Täter besitzt die türkische Staatsangehörigkeit.

Es haben also mindestens zwei, wenn nicht alle drei Tatverdächtigen einen Migrationshintergrund aus dem relevanten Zuwanderungsgebiet. Sie sehen, liebe Leser, es lohnt sich nachzufragen. Aber das machen eben nur die Freien Medien und genau deshalb sind sie so wichtig!

Der erste Kongress der Freien Medien am Wochenende hat uns gestärkt und beginnt jetzt schon, Synergieeffekte freisetzen. Die etablierte Medienlandschaft wird sich warm anziehen müssen. Wir holen auf. Immer weiter.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.
Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Relotius reloaded in München: Jüdisches AfD-Mitglied wird medial diffamiert

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Beim Politischen Frühschoppen der Jungen Alternative in München am 5. Mai kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem nach eigenen Angaben hier geborenen Deutschen mit vermutlich türkischem Migrationshintergrund, der wohl Jugendtrainer bei der SpVgg Feldmoching ist, und einem jüdischen AfD-Mitglied. Laut Aussage des mir als sehr sympathisch bekannten Parteimitglieds sei die betreffende Person in erregtem Zustand auf ihn zugekommen und habe empört geäußert, dass die AfD hier auf dem Sportgelände „nichts zu suchen“ hätte, da hier ausländische Kinder seien. Daraufhin habe der Jude gemeint, dass die AfD doch auch ein Recht hätte, hier zu sein.

Nein, die AfD sei „eine Nazi-Partei“ und dies sei eine „scheiß Nazi-Veranstaltung“, soll der hier geborene Deutsche mit wohl türkischem Migrationshintergrund daraufhin geantwortet haben. Als er dann auch noch die Kippa bei dem AfD-Mitglied erkannt habe, soll er gerufen haben „jetzt sind die auch noch da“ und direkt zu dem Juden „mit Hass bebender Stimme“ noch hinzugefügt „ich schlag dich drecks Jude raus“.

Daraufhin habe der sich bedroht und beleidigt fühlende Jude der Person gesagt „wenn Ihnen hier was nicht passt, dann gehen sie doch nach Afrika“. Daraufhin soll jener seine Tasche auf den Boden geworfen und etwas nicht richtig Verständliches geschrieen haben, worauf der Jude meinte, dass er „ja super integriert“ sei, worauf jener gesagt habe, er sei „hier geboren“. Der Jude habe geantwortet, „ich auch, aber ich beleidige niemanden“.

In diesem Moment habe die Person ihre Ärmel hochgekrempelt und versucht, das Terrassengeländer zu stürmen, um den Juden möglicherweise körperlich anzugehen. Zwei Reporter des linken Spektrums hätten sich ihm aber in den Weg gestellt, da „Deutscher mit türkischem Migrationshintergrund schlägt jüdisches AfD-Mitglied“ vermutlich nicht die Schlagzeile war, die sich gewünscht haben. Sekunden später sollen vier Polizeibeamte zur Stelle gewesen sein und den schreienden sowie Flüche und Drohungen ausstoßenden Mann weggeschoben haben.

Das jüdische AfD-Mitglied teilte mir mit, dass er als Jude schon manche Anfeindung erfahren habe, aber einen so „abscheulichen, krankhaft tiefen Judenhass“ mit der „Bereitschaft, jemanden zu verletzen, nur weil er Jude ist“, habe ihn „sehr entsetzt“. Dass dieser Mann auch noch Fußballtrainer für Kinder sei, würde ihm „zu denken geben“.

Unterdessen wurde ich in der Gaststätte darüber informiert, dass es auf der Terrasse eine Auseinandersetzung gebe. Ich ging sofort raus und begann zu filmen (siehe Video oben). Der bärtige Mann war immer noch sichtlich erregt, beleidigte den italienischen Gastwirt als „Tier“ und kündigte an, dass sie ihn jetzt boykottieren würden, womit er vermutlich seine Jugendmannschaft plus Eltern und weiteren Anhang meinte. Er war auch von einem halben Dutzend umstehenden Polizisten kaum zu beruhigen.

Und jetzt sehen wir uns einmal an, was die Münchner Relotius-Presse daraus machte, beispielsweise die Abendzeitung, die in der Titelzeile behauptet, „Kinder“ seien „rassistisch beschimpft“ worden, was nach meiner umfangreichen Recherche niemand auf Terrasse mitbekommen hat und vermutlich der blühenden Phantasie des wütenden Deutschen mit vermutlich türkischem Migrationshintergrund entsprungen ist:

Und tatsächlich waren die Kinder, die am Sonntag einfach nur kicken wollten, nicht nur mit viel Polizei und dem Protest von bis zu 100 Münchnern konfrontiert – sondern wurden auch von Besuchern der AfD-Veranstaltung rassistisch beschimpft. „Das geht gar nicht“, sagte „München ist bunt“-Chefin Micky Wenngatz der AZ. „Das macht mich sehr wütend.“

Diese „bunte“ Micky Wenngatz, die gegenüber der linken Mainstreampresse so vollmundig die Backen aufbläst, war im Interview mit Freien Medien (siehe Video oben) stumm wie ein Fisch. Genauso Miriam Heigl, die Leiterin der Fachstelle „für Demokratie“ und „gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit“, die in dem folgenden Video zeigt, was sie von den Freien Medien wie beispielsweise Metropolico hält: Diese Blogs würden „hetzen“, „Stimmungen anheizen“ und „Dinge verzerrt in die Öffentlichkeit tragen“, was dann „zu Hass und Gewalt aufstacheln“ würde. Daher sollten diese unter dem Stichwort „Hass im Netz“ unter Beobachtung genommen werden. Das weckt unangenehme Erinnerungen an Stasi-Zustände. Im Video „Der Links-Staat Teil III“ des Journalisten Christian Jung wird diese „kommunal bezahlte Linksextremistin“ von Minute 55:20 bis 56:45 dargestellt:

Weiter mit der Relotius-Presse in München, die die Falschmeldungen über vermeintlich „rassistische Beleidigungen gegen Kinder“ begierig aufgriff, da sie doch wie bei den Märchen vom SPIEGEL-Schmierfink Claas Relotious wunderbar in die eigene ideologische Wunsch-Vorstellungswelt passen. Neben dem FOCUS, der die AZ-Schmonzette ungeprüft übernahm, ist auch die Süddeutsche Zeitung zur Stelle:

Irgendwann konnten die 50 Polizeibeamten nicht mehr verhindern, dass zusammenkam, was nicht hätte zusammenkommen sollen: Da gerieten ein AfD-Anhänger und der Vater eines Fußball spielenden Buben aneinander, und Vertreter der Stadt mussten dazwischen gehen. Der Mann soll das dunkelhäutige Kind rassistisch beleidigt haben. Auch der Trainer einer Jugendmannschaft empörte sich über die aus seiner Sicht ungebetenen Gäste. Außerdem nahm die Polizei eine Anzeige wegen Volksverhetzung auf. Es waren solche Szenen, die Oberbürgermeister Dieter Reiter und Bildungs- und Sportreferentin Beatrix Zurek befürchtet hatten.

Es gehört zur elementaren journalistischen Sorgfaltspflicht, bei der beteiligten anderen Partei um eine Stellungnahme nachzufragen, damit man sich ein umfassendes Bild der Geschehnisse machen kann. Dieses Prinzip gilt aber in Bezug auf vermeintliche „Rechtspopulisten“ wie die AfD ganz offensichtlich nicht, denn sonst wäre ja auch die Beleidigung eines jüdischen Parteimitglieds durch einen Deutschen mit vermutlich türkischem Migrationshintergrund öffentlich geworden. So etwas hält man aber lieber unter Verschluss. Viel lieber drückt die SZ auf die gutmenschliche Tränendrüse, was die armen ausländischen Kinderlein vermeintlich erlitten haben sollen:

Gerade Sportanlagen stünden für „die Vielfalt unserer Stadtgesellschaft sowie für die Werte der Toleranz und des Fairplay“. Wie sehr sie das tun, sollte sich am Sonntag zeigen. Kleine Nachwuchskicker unterschiedlichster Herkunft, zum Teil allein, zum Teil in Begleitung ihrer Eltern, kamen zum Fußballspielen – und mussten auf ihrem Weg vorbei an Polizeiabsperrungen, AfD-Ordnern und am islamfeindlichen Aktivisten Michael Stürzenberger, der mit einem Kameramann über das Gelände zog. Auf der anderen Straßenseite standen etwa 100 Demonstranten des Bündnisses „München ist bunt“, die gegen die Veranstaltung protestierten. In einem Raum der Sportgaststätte war bereits eingedeckt für eine Kommunionfeier.

Sogar an mir bösem „Islamfeind“ hätten sie „auf ihrem Weg vorbei“ gemusst, was ich als Beteiligter dementieren kann. In unserem Video ist auch zu hören, wie der Deutsche mit vermutlich türkischem Migrationshintergrund behauptet, er sei von dem Juden als „Scheiß Ausländer“ diffamiert worden, was jener sogleich empört zurückwies.

In der Abendzeitung erfahren wir dann auch noch, dass der dunkelrote SPD-Oberbürgermeister Dieter Reiter plant, künftig Veranstaltungen, die „Rassismus und Antisemitismus“ schüren, die „Grundwerte unserer Verfassung angreifen“ oder den „Nationalsozialismus relativieren“ wollen, in städtischen Räumen verboten werden sollen, indem man „die Regeln so überarbeiten“ wolle, dass auf städtischen Sportanlagen „solche Veranstaltungen nicht mehr zugelassen“ sind.

Es ist eine bodenlose Unverschämtheit, der AfD all diese Dinge zu unterstellen, was nur einem linksdrehenden Hirn entspringen kann. Wir sind mit Volldampf auf dem Weg in eine DDR 2.0, wenn sich diesen antidemokratischen und verlogenen linken Methoden nicht bald ein kräftiger rechtskonservativer und rechtsstaatlich orientierter Widerstand entgegenstellt.

Kein Vertreter von Medien, jüdischen Organisationen und Freunden Israels soll behaupten dürfen, er habe von nichts gewusst. Daher habe ich soeben diese email an die betreffenden Personen verschickt:

Sehr geehrte Pressevertreter, Funktionäre jüdischer Organisationen und Freunde Israels,

es wird Sie vermutlich nicht interessieren, dass ein Jude von einem Migranten in München heftig beleidigt wurde – weil es ganz offensichtlich der „falsche“ Jude ist, denn er ist AfD-Mitglied. Und er war Gast der AfD-Veranstaltung am vergangenen Sonntag in München, die von der SPD-Stadtschulrätin Zurek vermutlich ganz im Sinne des SPD-Bürgermeisters Reiter verboten werden sollte.

Vielmehr wird diesem Juden von der Abendzeitung und der Süddeutschen Zeitung gerüchtemäßig unterstellt, er habe „Kinder rassistisch beleidigt“, was höchstwahrscheinlich der Phantasie des wohl moslemischen Migranten entsprungen ist, der seinerseits den Juden massiv beleidigte.

Zudem diffamierte jener auch noch den italienischen Wirt der Gaststätte, in der die demokratische Partei AfD eine Versammlung abhielt, als „Tier“. Er kündigte auch an, dass „sie“ diese Gaststätte jetzt „boykottieren“ werden. Damit meinte er wohl seine Fußballmannschaft mitsamt Eltern und Anhängern, denn er soll Jugendtrainer sein. Dies klingt verdächtig wie die „Boykott Israel“-Forderungen, die Moslems und Linke ja auch immer gerne stellen.

Alles ist auf Video festgehalten, aber darüber erfährt man in den Münchner Medien nichts, da es ganz offensichtlich nicht ins gewünschte „Relotius“-Schema passt.

Der im Politischen Islam fest angelegte tiefe Hass auf Juden wird ebenso kollektiv von Mainstream-Medien, Altparteien und Funktionären jüdischer Organisationen verschwiegen. Aber auf die einzige Partei in Deutschland einzudreschen, die genau dies anspricht, sich schützend vor die Juden in Deutschland und Europa stellt sowie sich solidarisch zum demokratischen Staat Israel bekennt, fällt hingegen all jenen sehr leicht.

Die Verlogenheit und Heuchelei im linksgrünen Mainstream-Spektrum kennt keine Grenzen mehr. Es ist nur noch zum Fremdschämen.

Mit besorgten Grüßen,

Michael Stürzenberger
Journalist
Wiedergründungsmitglied der weißen Rose von 2012


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Es schneit im Mai und Konstanz ruft „Klimanotstand“ aus

Von KEWIL | Am Samstag, also Anfang Mai 2019, kam es in weiten Teilen Deutschlands zu einem kalten Wintereinbruch. Es schneite in Thüringen, der Eifel und im Sauerland, auf Bergen, in Tälern und auf Autobahnen, im Schwarzwald und auf der Schwäbischen Alb bis zu zehn Zentimeter hoch und auf 600 Meter herunter. In den bayerischen Alpen schneit es heute noch, und in der Schweiz wurde in St. Gallen und Bern im Mai noch nie soviel Neuschnee gemessen!

Einen Zentimeter neben der Schweiz aber liegt die deutsche Universitätsstadt Konstanz. Und dort war es letzte Woche anscheinend tropisch heiß, so abartig heiß, dass der Gemeinderat einstimmig mit allen Parteien den Klimanotstand ausrufen musste – sehr zum Wohlgefallen der gepamperten „Freitags-Kids for Future“. Die Heilige Greta hat ja gewollt, dass wir erwachsenen Trottel endlich in Panik verfallen sollen. Und in Konstanz schwitzten sie angeblich so sehr, dass der Bodensee einen Millimeter anzusteigen drohte.

Tja, liebe Leser, wir würden uns gerne vor Lachen über die dummen Halbdackel in Konstanz die Bäuche halten, aber leider sind die nicht allein. Der geballte grüne Schwachsinn hat das ganze hirnverbrannte Deutschland erfasst und droht uns mit nutzlosen, aber brandgefährlichen Gesetzen und CO2-Steuern rundum zu knechten und finanziell zu ruinieren.

Und nicht nur das: Es ist leider nicht mehr übertrieben, wenn wir vor grünen Ökonazis, Klimafaschismus und einer Ökodiktatur warnen!