Manipulation bei der Übersetzung

ZDF unterstellt polnischen Nationalisten Mordkampagne

Es ist kaum möglich, die vielen Manipulationen aufzuzeigen, die ZDF und ARD gerade jetzt im Vorfeld der Europawahl produzieren. Ein kleines Propagandastückchen soll deshalb hier stellvertretend kurz betrachtet werden. Die 43-minütige ZDF-Propagandasendung „ZDFzeit: Laut, forsch, national“ richtete sich am Dienstagabend gegen Europas „Rechtspopulisten“ aus Italien, Ungarn, Österreich und Polen, die immer wieder (01:16 min.) mit bösen Gesichtsausdrücken eingeblendet wurden.

Dabei ließ man durch eine kleine unscheinbare Unterlassung bei einer Übersetzung aus dem Polnischen den Eindruck entstehen, nationale Kräfte hätten den Tod des Danziger Bürgermeisters dieses Jahr befeuert und herbeigeführt. Der Ablauf der Propaganda-Regie des ZDF sah dabei folgendermaßen aus:

  1. Teil: Der Vorsitzende der Allpolnischen Jugend, Mateusz Marzoch, kommt ab Minute 23:19 zu Wort und freut sich über einen regen Zulauf der polnischen Jugend zu Demonstrationen anlässlich des polnischen Unabhängigkeitstages in Warschau. Aufschrift auf seinem T-Shirt: „Wir haben die Freiheit erkämpft und geben sie nicht mehr her!“ Die ZDF-Kommentatorin wundert sich über die Wahrnehmung des Demonstrationsrechtes und kommentiert pikiert: „Ausgerechnet in Polen, dem einstigen Musterland der EU-Osterweiterung.“
  2. Teil: Archetypisches linkes Erklärungsmodell: National denkt nur, wer wirtschaftliche Probleme hat (23:50): „Der Widerstand gegen liberale prowestliche Politik wächst.“
  3. Mateusz Marzoch beklagt, dass Polen schon zu viel Souveränität abgegeben hat und will nicht mehr davon abgeben. Dafür trete seine Bewegung ein, dafür demonstriere sie auch heute noch am Unabhängigkeitstag.
  4. 24:30: Gezeigt wird das Attentat auf den Danziger Bürgermeister am 13. Januar 2019. Sprecherin: “Der Täter litt an psychischen Problemen, doch Adamowicz sah sich zuvor Anfeindungen von Rechtsradikalen ausgesetzt. Im Internet hatten die Stimmung gemacht, mit symbolischen Sterbeurkunden gegen liberale Politiker, darunter eine für Pawel Adamowicz.“

Hiermit wird also die Verantwortung für das Attentat jetzt den Rechten der Allpolnischen Jugend in die Schuhe geschoben.

  1. Verschwiegen wird der Umstand, dass es sich hier deutlich sichtbar, fett gedruckt, um einen „Akt zgonu politycznego“ (25:01) handelte, um eine „politische“ Sterbeurkunde, was eine völlig andere Bedeutung hat als eine persönliche. Dies verschweigt das ZDF, um mit der angeblichen (persönlichen) Sterbeurkunde ein Aufhetzen zum Töten von Adamowicz zu unterstellen.
  2. Der Vorsitzende der „Allpolnischen Jugend“ erklärt, dass er die PR-Aktion nicht bedauert. Beim verringerten Kenntnisstand der ZDF-Zuschauer muss dies hier wie eine Zustimmung zum Attentat, als Vollziehung der vorangekündigten Sterbeurkunde, erscheinen. Das ZDF, das die richtige Übersetzung kennt, gibt sie unvollständig wieder, um „den Rechten“ einen Aufruf zum Mord anzuhängen. Dies bestätigt auch die nächste Einspielung:
  3. „Auch der Bürgermeister von Posen, Jacek Jaskowiak, erhält Drohungen von rechtsaußen.“ „Auch“ der Bürgermeister von Posen, will sagen, so also wie gerade der von Danzig gezeigte. Das Stadtoberhaupt von Posen führt aber als Beispiele für die „Hasssprache“ nicht die Sterbeurkunden an, sondern dass er als „Verräter“ bezeichnet wurde. der nicht patriotisch sei.
  4. Minute 25:55: Die Sprecherin beschließt das Propagandastückchen mit den Worten: „Der politische Kurs der PiS spaltet die Gesellschaft.“ Dazu wird gezeigt, wie ein Sarg davongetragen wird.

Plötzlich wird also nicht mehr die gerade kritisierte Jugendbewegung, sondern die Regierungspartei PiS, zu der die „Allpolnische Jugend“ überhaupt keinen organisatorische Bezug hat, für das bisher Gezeigte verantwortlich gemacht. Wichtig ist dem ZDF deutlich die Übertragung, die Assoziierung der vorher konstruierten Mordkampagne auf die polnische Regierungspartei PiS, die ja das eigentliche Ziel dieser Propagandasendung ist.

Aufruf und Teilnahme an einer Demonstration für die nationale Unabhängigkeit und Freiheit Polens werden so vom ZDF umgedeutet in eine Hetzkampagne einer rechten Regierungspartei zur Ermordung von Politikern des Landes. Wer hetzt hier wirklich?




Blut-Samstag in Nürnberg: Geplantes Messerverbot tut bitter Not

Von EUGEN PRINZ | Nicht nur gefühlt ist seit einigen Jahren die Zahl der Messerattacken bei körperlichen Auseinandersetzungen oder grundlosen Angriffen auf unbeteiligte Bürger dramatisch angestiegen. Nun kommen die etablierte Politiker nicht mehr umhin, sich diesem ungeliebten Thema zu widmen. Ungeliebt deshalb, da hier die fatalen Auswirkung ihrer fundamentalen Fehlentscheidungen offen zutage treten. Die Leidtragenden sind die Bürger, für die „innere Sicherheit“ zum Fremdwort wird.

„Messerstecher-Statistik“ erst in einigen Jahren

Gegenwärtig arbeiten Experten an einer bundesweiten Erfassung von Messerangriffen. Dummerweise dauert laut Bundeskriminalamt die Umsetzung jedoch noch mehrere Jahre. Bis dahin kann man sich also bequem dahinter verstecken, dass es keine belastbaren Zahlen gibt. Lediglich Niedersachsen registriert bereits seit zwei Jahren Straftaten, bei denen Stichwaffen eingesetzt werden. Dort gab es im vergangenen Jahr 3.754 entsprechende Taten.

Geplante Änderung des Waffengesetzes: Messer sollen verschwinden

So ist es auch nicht verwunderlich, dass Niedersachsen zusammen mit Bremen einen Änderungsvorschlag zum Waffengesetz in den Bundesrat eingebracht hat, der am kommenden Freitag beraten wird. Geplant sind „Messer-Verbotszonen“ wie zum Beispiel  Einkaufszentren, öffentliche Verkehrsmittel, Kindergärten, Schulen und natürlich auch Fußgängerzonen. Ausgewiesen werden diese Bereiche dann von den örtlichen Behörden. Springmesser und feststehende Messer mit einer Klingenlänge von über sechs Zentimetern sollen künftig gar nicht mehr in der Öffentlichkeit mitgeführt werden dürfen. Im Falle von Zuwiderhandlungen sieht der Änderungsvorschlag die Beschlagnahme der Messer sowie Bußgelder vor, bei Springmessern sogar eine Freiheitsstrafe. Der Antrag Niedersachsens und Bremens hat gute Aussichten, angenommen zu werden.

Kunststück der Mainstream-Medien

Die Mainstream Medien, allen voran die deutsche Presseagentur (dpa), haben das Kunststück fertig gebracht, über dieses brisante Thema zu berichten, ohne auch nur einmal das Wort „Flüchtlinge“ zu erwähnen. Auf der Zunge zergehen muss man sich die Formulierung der dpa:

„Die Forderung nach einem weitreichenden Messerverbot wurde zuletzt immer wieder erhoben – besonders nach aufsehenerregenden Gewalttaten. So hatte die CDU-Fraktion im sächsischen Landtag im September ein solches Verbot für die deutschen Innenstädte ins Spiel gebracht. Zuvor hatte es in Chemnitz einen tödlichen Angriff gegeben. Für die Tat steht seit März ein Syrer wegen Totschlags vor Gericht. Das Verbrechen löste in Chemnitz damals ausländerfeindliche Attacken aus.“

Da kann man nur sagen: Die Mainstream-Medien haben nichts, aber wirklich gar nichts dazu gelernt. Sie machen ohne Rücksicht auf Verluste mit dieser Art der Berichterstattung weiter, bis niemand mehr sie liest. Auch das ZDF hat diese Formulierung übernommen. In den meisten anderen Medien wird nicht mal der Syrer erwähnt, sondern der Eindruck erweckt, das Problem läge in einer zunehmenden Verrohung der Deutschen. Glücklicherweise gibt es in den Lokalredaktionen noch Journalisten, die Ross und Reiter nennen. Dazu gehört Marcus Sauer von der Politikredaktion des Straubinger Tagblatts. Er schreibt:

„Möglichst imposante und martialische Stichwaffen, etwa mit scharfer Klinge und Wellenschliff, der besonders hässliche Wunden hervorruft, gelten unter jungen Männern gerade aus dem arabischen Raum als Symbol für Macht und Männlichkeit. Und wer sich unter Druck gesetzt fühlt, diese Männlichkeit stets durch Imponiergehabe zu beweisen, zu der auch Gewalt gehört, bei dem sitzt das Messer mitunter locker.“

So wird ein Schuh draus! Deshalb sollte man darüber nachdenken, zusammen mit den Messern auch gleich deren Besitzer zu entfernen. Und zwar nicht nur aus der Fußgängerzone, sondern gleich aus Deutschland. Aber bis das kommt, wird noch viel unschuldiges Blut zur Stärkung der arabischen Männlichkeit in deutsche Rinnsteine fließen.

Und weil es noch zum Thema passt:

Nürnberger Messerattackenserie am Samstag: PI-NEWS fragt nach

Wie übel die Situation in Deutschland inzwischen geworden ist, zeigt die Messerattackenserie vom vergangenen Samstag in Nürnberg, wo es an einem Tag unabhängig von einander zu drei Stechereien mit lebensgefährlich Verletzten kam. Da nur im dritten Fall, einem Streit in einem Asylbewerberheim, die Herkunft des Tatverdächtigen klar ist, hat PI-NEWS bei der Pressestelle des Polizeipräsidiums Nürnberg nachgefragt.

Der erste Fall spielte sich in der Fenitzerstraße im Nürnberger Osten ab. Tatverdächtig ist ein 20-Jähriger, der laut Auskunft der Pressestelle die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Daraufhin entspann sich folgener Dialog zwischen dem Autor und dem Pressesprecher:

PI-NEWS: Hat der tatverdächtige Deutsche einen Migrationshintergrund?

Pressesprecher: Ich sehe hier nur, dass er Deutscher ist und das andere spielt für uns  keine Rolle.

PI-NEWS: Kann man aus dem Namen des Tatverdächtigen den Schluss ziehen, dass er einen Migrationshintergrund hat?

Pressesprecher: Dazu äußere ich mich nicht.

(Aha…)

PI-NEWS: Und der dritte Fall in der Südstadt?

Pressesprecher: Der hat sich in der Allersberger Straße zugetragen. Hier ist das Opfer ein Italiener und der Täter besitzt die türkische Staatsangehörigkeit.

Es haben also mindestens zwei, wenn nicht alle drei Tatverdächtigen einen Migrationshintergrund aus dem relevanten Zuwanderungsgebiet. Sie sehen, liebe Leser, es lohnt sich nachzufragen. Aber das machen eben nur die Freien Medien und genau deshalb sind sie so wichtig!

Der erste Kongress der Freien Medien am Wochenende hat uns gestärkt und beginnt jetzt schon, Synergieeffekte freisetzen. Die etablierte Medienlandschaft wird sich warm anziehen müssen. Wir holen auf. Immer weiter.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.
Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Relotius reloaded in München: Jüdisches AfD-Mitglied wird medial diffamiert

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Beim Politischen Frühschoppen der Jungen Alternative in München am 5. Mai kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem bärtigen Migranten, der wohl Jugendtrainer beim TSV Feldmoching ist, und einem jüdischen AfD-Mitglied. Laut Aussage des mir als sehr sympathisch bekannten Parteimitglieds sei der Migrant in erregtem Zustand auf ihn zugekommen und habe empört geäußert, dass die AfD hier auf dem Sportgelände „nichts zu suchen“ hätte, da hier ausländische Kinder seien. Daraufhin habe der Jude gemeint, dass die AfD doch auch ein Recht hätte, hier zu sein.

Nein, die AfD sei „eine Nazi-Partei“ und dies sei eine „scheiß Nazi-Veranstaltung“, soll der Migrant daraufhin geantwortet haben. Als er dann auch noch die Kippa bei dem AfD-Mitglied erkannt habe, soll er gerufen haben „jetzt sind die auch noch da“ und direkt zu dem Juden „mit Hass bebender Stimme“ noch hinzugefügt „ich schlag dich drecks Jude raus“.

Daraufhin habe der sich bedroht und beleidigt fühlende Jude dem Migranten gesagt „wenn Ihnen hier was nicht passt, dann gehen sie doch nach Afrika“. Daraufhin soll jener seine Tasche auf den Boden geworfen und etwas nicht richtig Verständliches geschrieen haben, worauf der Jude meinte, dass er „ja super integriert“ sei, worauf der Migrant gesagt habe, er sei „hier geboren“. Der Jude habe geantwortet, „ich auch, aber ich beleidige niemanden“.

In diesem Moment habe der Migrant seine Ärmel hochgekrempelt und versucht, das Terrassengeländer zu stürmen, um den Juden offensichtlich zu verprügeln. Zwei Reporter des linken Spektrums hätten sich ihm aber in den Weg gestellt, da „Migrant schlägt jüdisches AfD-Mitglied“ vermutlich nicht die Schlagzeile war, die sich gewünscht haben. Sekunden später sollen vier Polizeibeamte zur Stelle gewesen sein und den schreienden sowie Flüche und Drohungen ausstoßenden Mann weggeschoben haben.

Das jüdische AfD-Mitglied teilte mir mit, dass er als Jude schon manche Anfeindung erfahren habe, aber einen so „abscheulichen, krankhaft tiefen Judenhass“ mit der „Bereitschaft, jemanden zu verletzen, nur weil er Jude ist“, habe ihn „sehr entsetzt“. Dass dieser Mann auch noch Fußballtrainer für Kinder sei, würde ihm „zu denken geben“.

Unterdessen wurde ich in der Gaststätte darüber informiert, dass es auf der Terrasse eine Auseinandersetzung gebe. Ich ging sofort raus und begann zu filmen (siehe Video oben). Der Migrant war immer noch sichtlich erregt, beleidigte den italienischen Gastwirt als „Tier“ und kündigte an, dass sie ihn jetzt boykottieren würden, womit er vermutlich seine Jugendmannschaft plus Eltern und weiteren Anhang meinte. Er war auch von einem halben Dutzend umstehenden Polizisten kaum zu beruhigen.

Und jetzt sehen wir uns einmal an, was die Münchner Relotius-Presse daraus machte, beispielsweise die Abendzeitung, die in der Titelzeile behauptet, „Kinder“ seien „rassistisch beschimpft“ worden, was nach meiner umfangreichen Recherche niemand auf Terrasse mitbekommen hat und vermutlich der blühenden Phantasie des wütenden Migranten entsprungen ist:

Und tatsächlich waren die Kinder, die am Sonntag einfach nur kicken wollten, nicht nur mit viel Polizei und dem Protest von bis zu 100 Münchnern konfrontiert – sondern wurden auch von Besuchern der AfD-Veranstaltung rassistisch beschimpft. „Das geht gar nicht“, sagte „München ist bunt“-Chefin Micky Wenngatz der AZ. „Das macht mich sehr wütend.“

Diese „bunte“ Micky Wenngatz, die gegenüber der linken Mainstreampresse so vollmundig die Backen aufbläst, war im Interview mit Freien Medien (siehe Video oben) stumm wie ein Fisch. Genauso Miriam Heigl, die Leiterin der Fachstelle „für Demokratie“ und „gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit“, die in dem folgenden Video zeigt, was sie von den Freien Medien wie beispielsweise Metropolico hält: Diese Blogs würden „hetzen“, „Stimmungen anheizen“ und „Dinge verzerrt in die Öffentlichkeit tragen“, was dann „zu Hass und Gewalt aufstacheln“ würde. Diese Blogs sollten unter dem Stichwort „Hass im Netz“ unter Beobachtung genommen werden. Das weckt unangenehme Erinnerungen an Stasi-Zustände. Im Video „Der Links-Staat Teil III“ des Journalisten Christian Jung wird diese „kommunal bezahlte Linksextremistin“ von Minute 55:20 bis 56:45 dargestellt:

Weiter mit der Relotius-Presse in München, die die Falschmeldungen über vermeintlich „rassistische Beleidigungen gegen Kinder“ begierig aufgriff, da sie doch wie bei den Märchen vom SPIEGEL-Schmierfink Claas Relotious wunderbar in die eigene ideologische Wunsch-Vorstellungswelt passen. Neben dem FOCUS, der die AZ-Schmonzette ungeprüft übernahm, ist auch die Süddeutsche Zeitung zur Stelle:

Irgendwann konnten die 50 Polizeibeamten nicht mehr verhindern, dass zusammenkam, was nicht hätte zusammenkommen sollen: Da gerieten ein AfD-Anhänger und der Vater eines Fußball spielenden Buben aneinander, und Vertreter der Stadt mussten dazwischen gehen. Der Mann soll das dunkelhäutige Kind rassistisch beleidigt haben. Auch der Trainer einer Jugendmannschaft empörte sich über die aus seiner Sicht ungebetenen Gäste. Außerdem nahm die Polizei eine Anzeige wegen Volksverhetzung auf. Es waren solche Szenen, die Oberbürgermeister Dieter Reiter und Bildungs- und Sportreferentin Beatrix Zurek befürchtet hatten.

Es gehört zur elementaren journalistischen Sorgfaltspflicht, bei der beteiligten anderen Partei um eine Stellungnahme nachzufragen, damit man sich ein umfassendes Bild der Geschehnisse machen kann. Dieses Prinzip gilt aber in Bezug auf vermeintliche „Rechtspopulisten“ wie die AfD ganz offensichtlich nicht, denn sonst wäre ja auch die Beleidigung eines jüdischen Parteimitglieds durch einen vermutlich moslemischen Migranten öffentlich geworden. So etwas hält man aber lieber unter Verschluss. Viel lieber drückt die SZ auf die gutmenschliche Tränendrüse, was die armen ausländischen Kinderlein vermeintlich erlitten haben sollen:

Gerade Sportanlagen stünden für „die Vielfalt unserer Stadtgesellschaft sowie für die Werte der Toleranz und des Fairplay“. Wie sehr sie das tun, sollte sich am Sonntag zeigen. Kleine Nachwuchskicker unterschiedlichster Herkunft, zum Teil allein, zum Teil in Begleitung ihrer Eltern, kamen zum Fußballspielen – und mussten auf ihrem Weg vorbei an Polizeiabsperrungen, AfD-Ordnern und am islamfeindlichen Aktivisten Michael Stürzenberger, der mit einem Kameramann über das Gelände zog. Auf der anderen Straßenseite standen etwa 100 Demonstranten des Bündnisses „München ist bunt“, die gegen die Veranstaltung protestierten. In einem Raum der Sportgaststätte war bereits eingedeckt für eine Kommunionfeier.

Sogar an mir bösem „Islamfeind“ hätten sie „auf ihrem Weg vorbei“ gemusst, was ich als Beteiligter dementieren kann. In unserem Video ist auch zu hören, wie der Migrant behauptet, er sei von dem Juden als „Scheiß Ausländer“ diffamiert worden, was jener sogleich empört zurückwies.

In der Abendzeitung erfahren wir dann auch noch, dass der dunkelrote SPD-Oberbürgermeister Dieter Reiter plant, künftig Veranstaltungen, die „Rassismus und Antisemitismus“ schüren, die „Grundwerte unserer Verfassung angreifen“ oder den „Nationalsozialismus relativieren“ wollen, in städtischen Räumen verboten werden sollen, indem man „die Regeln so überarbeiten“ wolle, dass auf städtischen Sportanlagen „solche Veranstaltungen nicht mehr zugelassen“ sind.

Es ist eine bodenlose Unverschämtheit, der AfD all diese Dinge zu unterstellen, was nur einem komplett linksverdrehten Hirn entspringen kann. Wir sind mit Volldampf auf dem Weg in eine DDR 2.0, wenn sich diesen antidemokratischen und verlogenen linken Methoden nicht bald ein kräftiger rechtskonservativer und rechtsstaatlich orientierter Widerstand entgegenstellt.

Kein Vertreter von Medien, jüdischen Organisationen und Freunden Israels soll behaupten dürfen, er habe von nichts gewusst. Daher habe ich soeben diese email an die betreffenden Personen verschickt:

Sehr geehrte Pressevertreter, Funktionäre jüdischer Organisationen und Freunde Israels,

es wird Sie vermutlich nicht interessieren, dass ein Jude von einem Migranten in München heftig beleidigt wurde – weil es ganz offensichtlich der „falsche“ Jude ist, denn er ist AfD-Mitglied. Und er war Gast der AfD-Veranstaltung am vergangenen Sonntag in München, die von der SPD-Stadtschulrätin Zurek vermutlich ganz im Sinne des SPD-Bürgermeisters Reiter verboten werden sollte.

Vielmehr wird diesem Juden von der Abendzeitung und der Süddeutschen Zeitung gerüchtemäßig unterstellt, er habe „Kinder rassistisch beleidigt“, was höchstwahrscheinlich der Phantasie des wohl moslemischen Migranten entsprungen ist, der seinerseits den Juden massiv beleidigte.

Zudem diffamierte jener auch noch den italienischen Wirt der Gaststätte, in der die demokratische Partei AfD eine Versammlung abhielt, als „Tier“. Er kündigte auch an, dass „sie“ diese Gaststätte jetzt „boykottieren“ werden. Damit meinte er wohl seine Fußballmannschaft mitsamt Eltern und Anhängern, denn er soll Jugendtrainer sein. Dies klingt verdächtig wie die „Boykott Israel“-Forderungen, die Moslems und Linke ja auch immer gerne stellen.

Alles ist auf Video festgehalten, aber darüber erfährt man in den Münchner Medien nichts, da es ganz offensichtlich nicht ins gewünschte „Relotius“-Schema passt.

Der im Politischen Islam fest angelegte tiefe Hass auf Juden wird ebenso kollektiv von Mainstream-Medien, Altparteien und Funktionären jüdischer Organisationen verschwiegen. Aber auf die einzige Partei in Deutschland einzudreschen, die genau dies anspricht, sich schützend vor die Juden in Deutschland und Europa stellt sowie sich solidarisch zum demokratischen Staat Israel bekennt, fällt hingegen all jenen sehr leicht.

Die Verlogenheit und Heuchelei im linksgrünen Mainstream-Spektrum kennt keine Grenzen mehr. Es ist nur noch zum Fremdschämen.

Mit besorgten Grüßen,

Michael Stürzenberger
Journalist
Wiedergründungsmitglied der weißen Rose von 2012


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Es schneit im Mai und Konstanz ruft „Klimanotstand“ aus

Von KEWIL | Am Samstag, also Anfang Mai 2019, kam es in weiten Teilen Deutschlands zu einem kalten Wintereinbruch. Es schneite in Thüringen, der Eifel und im Sauerland, auf Bergen, in Tälern und auf Autobahnen, im Schwarzwald und auf der Schwäbischen Alb bis zu zehn Zentimeter hoch und auf 600 Meter herunter. In den bayerischen Alpen schneit es heute noch, und in der Schweiz wurde in St. Gallen und Bern im Mai noch nie soviel Neuschnee gemessen!

Einen Zentimeter neben der Schweiz aber liegt die deutsche Universitätsstadt Konstanz. Und dort war es letzte Woche anscheinend tropisch heiß, so abartig heiß, dass der Gemeinderat einstimmig mit allen Parteien den Klimanotstand ausrufen musste – sehr zum Wohlgefallen der gepamperten „Freitags-Kids for Future“. Die Heilige Greta hat ja gewollt, dass wir erwachsenen Trottel endlich in Panik verfallen sollen. Und in Konstanz schwitzten sie angeblich so sehr, dass der Bodensee einen Millimeter anzusteigen drohte.

Tja, liebe Leser, wir würden uns gerne vor Lachen über die dummen Halbdackel in Konstanz die Bäuche halten, aber leider sind die nicht allein. Der geballte grüne Schwachsinn hat das ganze hirnverbrannte Deutschland erfasst und droht uns mit nutzlosen, aber brandgefährlichen Gesetzen und CO2-Steuern rundum zu knechten und finanziell zu ruinieren.

Und nicht nur das: Es ist leider nicht mehr übertrieben, wenn wir vor grünen Ökonazis, Klimafaschismus und einer Ökodiktatur warnen!




Framing: Haarsträubende Logik für die Medienkonsumenten

Von EUGEN PRINZ | Seit 2006 bescheinigt eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung mit schöner Regelmäßigkeit den Deutschen alle zwei Jahre zunehmenden Rechtsextremismus und wachsende Ressentiments gegen Asylbewerber.

„Die Zahl der neu angekommenen Asylbewerber ist zuletzt gesunken, dennoch wachsen bei den Deutschen die Vorbehalte gegen Asylsuchende“ – leitet die dpa ihre diesbezügliche Berichterstattung ein.

Wer es nicht weiß: „dpa“ ist die Abkürzung für „Deutsche Propaganda Agentur“. Jedenfalls müsste sie so lauten, wenn es nach der Wahrheit ginge. Unglücklicherweise bezieht die hiesige Medienlandschaft auch noch einen bedeutenden Teil ihrer Artikel von diesem Gehirnwäschebetrieb in Diensten linksgrüner Destruktionsideologie.

Das permanente Verbreiten von Regierungspropaganda ist ein Standbein der deutschen Propaganda Agentur, das andere ist die tägliche Beleidigung der Intelligenz ihrer Leser. Der vorher zitierte Satz ist ein aktuelles Beispiel dafür, deshalb sollten wir ihn uns jetzt nochmal auf der Zunge zergehen lassen:

„Die Zahl der neu angekommenen Asylbewerber ist zuletzt gesunken, dennoch wachsen bei den Deutschen die Vorbehalte gegen Asylsuchende“

Was bezweckt die dpa mit dieser Formulierung, die in dieser Form nicht zum ersten, sondern bereits zum x-ten Mal von der vereinten Systemjournaille kolportiert wird?

Die nicht mehr existenten zwei Millionen

Ganz einfach: Dem Medienkonsumenten soll eingeredet werden, dass sich sämtliche Flüchtlinge, die in den Chaosjahren 2015 und 2016 zu uns gekommen sind, über Nacht in Luft aufgelöst haben und dass deshalb jene (mindestens) 200.000 Zuwanderer, die inzwischen Jahr für Jahr bei uns Einlass finden, auf eine durch und durch indigene Bevölkerung treffen, die eigentlich nach Fremden lechzen müsste.

Und deshalb ist es auch eine Fatamorgana der Einheimischen, dass ein Teil der nicht mehr existenten Zuwanderer ohne Grund Leute mit dem Messer absticht, Bürger durch die Straßen prügelt und Frauen Sachen in die Körperöffnungen steckt, die diese dort nicht haben wollen.

Und da sich dieses Millionenheer von Zuwanderern ja in Luft aufgelöst hat, gehört über die Hälfte der Deutschen zum Psychiater, weil sie angesichts der Zustände im öffentlichen Raum glaubt, sich im Orient zu befinden.

Und Flüchtlinge, die zu Schall und Rauch geworden sind, sorgen natürlich auch nicht für die zunehmende Überlastung unserer Sozialsysteme, die die Bürger mit immer mehr Besorgnis zur Kenntnis nehmen müssen.

Ach ihr Deutschen, was seid ihr doch für Deppen! Die Zahl der neu angekommenen Asylbewerber ist zuletzt gesunken und dennoch wachsen bei euch die Vorbehalte gegen Asylsuchende!




Focus: Propaganda des Islamischen Staates mit Islam nicht vereinbar

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Mittwoch veröffentlichte der FOCUS einen skandalös islamverharmlosenden Bericht über einen jungen Moslem aus Hessen, der sich von Salafisten radikalisieren ließ und zum militärischen Einsatz in den Islamischen Staat nach Syrien abrückte. Dieser Fundamental-Moslem „Mehmet“, so wie er genannt wird, sei nach seiner Rückkehr nach Deutschland völlig resozialisiert, so dass von ihm keine Gefahr mehr ausgehe. Mit dieser äußerst fragwürdigen Darstellung einer scheinbar gelungenen Re-Integration hat sich der Journalist Wolfgang Eggert mit seinem Artikel „Der Coca Cola-Dschihadist“ bereits kritisch bei PI-NEWS beschäftigt.

Die im Zuge dieses Märchens aus 1001er Nacht vorgenommene völlig verantwortungslose Islam-Beschönigung über einen gewissen Thomas Mücke von der Beratungstelle „Violence Prevention Networks“ (Netzwerke zur Prävention von Gewalt) im Duett mit dem Berliner FOCUS-Online-Korrespondenten Christoph Pagel muss aber noch extra unter die Lupe genommen werden.

Allen Ernstes glaubt Mücke, dessen Organisation seit 2015 insgesamt 36 IS-Rückkehrer betreut, dass „eine intensive, reflektierte Auseinandersetzung mit der Religion“ Menschen wie Mehmet vor der Radikalisierung hätte „schützen“ können. Da er „keine religiöse Vorbildung“ hatte, habe er die „extremistischen Aussagen“ der Salafisten nicht hinterfragen und die Ideologie des IS nicht durchschauen können. „Islamisten“ würden den Islam „wie einen Steinbruch“ für ihre Ideologie benutzen. Ihre Strategie sei perfide, indem sie „scheinbar mit den Worten des Propheten“ argumentierten, doch in Wahrheit seien die Passagen „aus dem Zusammenhang gerissen“ und würden „als Propaganda missbraucht“.

Hier werden die üblichen Nebelkerzen geworfen, mit denen die knallharte Realität des Islams vertuscht werden soll. Hinter dem brutalen Alltag des Islamischen Staates steckt nun einmal der Koran mit seinen unmissverständlichen Befehlen. Aber diesem „Mehmet“ sei es dort zuviel mit der Gewalt und dem Töten geworden. Es habe ihn geschockt, dass Verrätern die Köpfe abgehackt, auf die Brust gelegt und sie so auf einer Trage durch das Lager gezogen wurden. Als ihn ein IS-Anhänger bittet, seinem Vater den Kopf abzuschneiden, da jener nicht fünfmal am Tag bete, sei „Mehmet“ verschwunden. Er habe erkannt, dass er, von Salafisten angestachelt, einer „fremden Ideologie“ gefolgt sei. Im FOCUS ist zu lesen:

Hier in Syrien, im Kriegsgebiet des sogenannten Islamischen Staates (IS), wo die Radikalen den Feind, der brutal geköpft werden muss, selbst in der Familie suchen. Nur noch die Ideologie zählt, nur noch das extremistische Gedankengut bleibt übrig in den Ausbildungslagern der Terrormiliz.

„Fremde Ideologie“, „Radikale“, „extremistisches Gedankengut“? Ein Blick in den Koran genügt, um die brutalen Handlungen der frommen Moslems vom IS aus islamischer Sicht vollauf zu bestätigen:

„Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.“ (Sure 47, Vers 4)

Oder auch:

„Als Dein Herr den Engeln offenbarte: „Ich bin mit euch, festigt drum die Gläubigen. Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“ (Sure 8, Vers 12)

Dann wird im FOCUS-Beitrag auch noch die dreiste Lüge aufgetischt, dass im Islam das Töten „verboten“ sei:

Mücke und seine Mitarbeiter hingegen versuchen gemeinsam mit Mehmet die Frage zu beantworten, die den Rückkehrer am meisten bewegt: „Ist der islamische Staat überhaupt islamisch?“

Die Sozialarbeiter, teils studierte Islamwissenschaftler, konfrontieren Mehmet mit Sätzen aus dem Koran, die die Salafisten ihm verschwiegen hatten. Dort steht zum Beispiel: „Wenn jemand einen Menschen tötet, so ist es, als hätte er die ganze Menschheit getötet.“ Sie machen ihm klar: Die Propaganda der Terrormiliz ist mit dem Islam nicht vereinbar.

Eine dreiste Lüge. Der ominöse Vers 32 aus Sure 5 wird von moslemischen Täuschern und hiesigen Islam-Kollaborateuren immer falsch und unvollständig vorgebracht. Dieser Vers zeigt in seiner kompletten Länge, dass er keinesfalls ein generelles Tötungsverbot darstellt und schon gar nicht an die Adresse von Moslems gerichtet ist:

„Deshalb haben Wir den Kindern Israels verordnet, daß, wenn jemand einen Menschen tötet, ohne daß dieser einen Mord begangen oder ohne daß er Unheil gestiftet hat, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einem Menschen das Leben erhält, es so sein soll, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten. Und Unsere Gesandten kamen mit deutlichen Zeichen zu ihnen; dennoch, selbst danach begingen viele von ihnen Ausschreitungen im Land.“

Mohammed zitiert hier aus einer alten Anweisung an die Juden, die aus dem Talmud stammt. Da er bekanntlich weder lesen noch schreiben konnte, wurde sie ihm vorgelesen. Sie lautet dort im Original:

„Denn jeder, der eine Seele Israels tötet, der gelte nach der Schrift wie einer, der eine ganze Welt getötet hat. Und jeder, der das Leben einer Seele Israels rettet, der gelte nach der Schrift wie einer, der eine ganze Welt gerettet hat.“

Mohammed veränderte also diesen Vers, der eigentlich nur für das Zusammenleben von Juden untereinander gedacht war, entscheidend: Aus seiner Sicht ist ein Mord nur dann zu verurteilen, wenn er ohne Grund erfolgt. Aber wenn jemand ein „Unheil“ verursacht, darf er getötet werden. Ein Ungläubiger fällt unter diese Begründung, wenn er sich dem Islam widersetzt. So ist das Töten mit dem Motiv der „Religionsverteidigung“ im Islam absolut gerechtfertigt. Und wird auch schließlich an dutzenden Stellen im Koran wörtlich gefordert, sogar auch im gleich folgenden Vers:

„Der Lohn derer, die Allah und Seinen Gesandten befehden und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.“ (Sure 5, Vers 33)

Niemals darf man es den Beschönigern, Vertuschern und Lügnern durchgehen lassen, wenn sie behaupten, es gebe ein „Tötungsverbot“ im Islam. Dies ist grundfalsch und angesichts der 27 direkten Tötungsbefehle sowie unzähliger Aufrufe zum kompromisslosen Kampf und brutalen Dschihad geradezu absurd. Weiter im streng islamischen Leben von „Mehmet“ laut FOCUS:

Mehmet war ein IS-Anhänger der sogenannten ersten Generation. Ein Mitläufer, 17 Jahre alt, als er abdriftete. Beeinflusst von Freunden glaubte er, dass man als Muslim nicht in Deutschland leben dürfe, in einem Land voller Kuffar, Ungläubiger. Muslime müssten in einem Gottesstaat leben. Mehmet, ein Jugendlicher auf der Suche nach einer eigenen Identität, geriet in die Fänge der Salafisten.

Auch das ist völlig korankonform, denn Moslems sollen keine Juden und Christen zu Beschützern nehmen:

„O ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht die Juden und die Christen zu Beschützern. Sie sind einander Beschützer. Und wer sie von euch zu Beschützern nimmt, der gehört wahrlich zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.“ (Sure 5, Vers 51)

Mit diesen „ungerechten“ Juden und Christen sollen Moslems keine Freundschaft schließen, sondern nur untereinander:

Nur die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen sind untereinander Freunde, sie gebieten nur, was recht, und verbieten, was unrecht ist, und sie verrichten das Gebet und geben Almosen und gehorchen Allah und seinem Gesandten. Ihnen ist Allah barmherzig; denn Allah ist allmächtig und weise.“ (Sure 9, Vers 71)

Juden und Christen sollen konsequent bekämpft werden, bis sie sich dem Islam unterwerfen und die Strafsteuer entrichten:

Bekämpft diejenigen der Schriftbesitzer, welche nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und die das nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und sich nicht zur wahren Religion bekennen, so lange, bis sie ihren Tribut in Demut entrichten und sich unterwerfen.“ (Sure 9, Vers 29)

Schließlich werden Juden und Christen im Koran als minderwertige Wesen diffamiert:

„Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift: sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“ (Sure 98, Vers 6)

Alles, was die Salafisten diesem „Mehmet“ sagten, entspricht zu 100% der islamischen Lehre. Der FOCUS und Thomas Mücke betreiben in diesem Artikel eine faktenwidrige und völlig verantwortungslose Islamverharmlosung. So stellen sie ebenfalls in Frage, dass sich Islam und Demokratie gegenseitig ausschließen:

Mehmet wollte ein guter Muslim sein. Seine Freunde, die teils tief in der salafistischen Szene verwurzelt waren, sagten ihm, dass sich Islam und Demokratie widersprechen würden. Argumente liefern salafistische Blogs. Dort steht zum Beispiel: „So wie der Islam sagt, dass der Bürger nicht das Recht hat, Alkohol zu trinken, würde die Demokratie aufgrund der Ideologie dem Bürger das Recht zusprechen, Alkohol zu trinken. Somit erklärt die Demokratie das für erlaubt, was Allah für verboten erklärt.“

Der Koran erklärt eindeutig, dass Moslems die Gesetze Allahs bestimmen. Daher gelten auch die von Menschen gemachten Gesetze nicht, schon gar nicht die von den „Ungläubigen“:

„Ihr seid die beste Gemeinschaft, die für die Menschen hervorgebracht worden ist. Ihr gebietet das Rechte und verbietet das Verwerfliche und glaubt an Allah. Und wenn die Leute der Schrift glauben würden, wäre es wahrlich besser für sie. Unter ihnen gibt es Gläubige, aber die meisten von ihnen sind Frevler.“ (Sure 3, Vers 110)

Aber Mücke behauptet, dass Salafisten eine „ultrakonservative“ Auslegung des Korans vornehmen und den Islam „für ihre Ideologie benutzen“ würden:

Deren charismatische Anführer wie Pierre Vogel oder Sven Lau bieten den Jugendlichen Orientierung und durch die Gebete eine klare Alltagsstruktur. Sie liefern durch die ultrakonservative Auslegung des Islam einfache Antworten. „Die Islamisten benutzen den Islam wie einen Steinbruch für ihre Ideologie“, sagt Mücke.

Völlig falsch. Im Islam gilt der Koran als das direkte Wort Allahs, das konsequent zu befolgen ist. Daher sind die Salafisten vorbildliche fromme Moslems, die sich exakt an die Vorschriften ihrer „Religion“ halten. Die Mohammedaner vom Islamischen Staat kopieren den ersten Islamischen Staat des „Propheten“ auf dem Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens zu 100 Prozent.

Aber das darf nach Meinung der Altpolitiker und Mainstream-Journalisten nicht öffentlich ausgesprochen werden. Man befürchtet, dass sich durch diese Erkenntnis Millionen Moslems radikalisieren und zehntausende Schläfer erwachen könnten. So soll auf Teufel komm raus beschönigt, verharmlost, vertuscht und gelogen werden. Aber das wird nichts nützen, denn wenn sich Moslems mit dem Koran und den Hadithen beschäftigen, erkennen sie die Wahrheit.

Die Lösung des gewaltigen Problems kann nur das Verbot des Politischen Islams sein. Damit werden die Scharia und mit ihr alle islamischen Gesetze außer Kraft gesetzt. Zudem sind alle verfassungsfeindlichen Bestimmungen zu Gewalt, Kampf, Krieg und Töten ungültig.

Dieser FOCUS-Artikel liefert aber am Ende immerhin noch einen interessanten Aspekt, indem er die enge Verbindung der Türkei zum Islamischen Staat beschreibt: So sei man dort sehr „offen“ für die Ausreise der IS-Kämpfer gewesen und die türkischen Grenzsoldaten hätten nur zum Schein in die Luft geschossen. Die Rückkehr nach Deutschland würden die türkischen Behörden erschweren, vermutlich, weil die Türkei nicht wolle, dass man über die Verstrickung ihres Landes erzähle und dass der IS auf indirekte Art unterstützt worden sei, wie Thomas Mücke vermutet.

Es gibt nur einen Islam, wie es auch der türkische Präsident Erdogan bestätigt, und moslemische Sunniten halten in der Umma länderübergreifend zusammen, wenn es gegen die „Ungläubigen“ geht.

Interessierte Leser können sich per email an den FOCUS wenden:

» redaktion@focus.de

Bitte wie immer in höflichem Ton und faktenbezogen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Wie Agitprop funktioniert

Von BABIECA | Das Siegerbild des „World Press Photo Award 2019“ ist ein Foto von John Moore – er arbeitet für die Agentur Getty -, das ein heulendes Kleinkind namens Yanela, 2, aus Honduras zeigt, das neben seiner Mutter Sandra Sanchez steht. Die wird gerade von amerikanischen Grenzern abgetastet, nachdem sie in Texas illegal in einer Gruppe über den Rio Grande eingedrungen ist. Die Grenzer haben die Gruppe geschnappt.

So weit, so normal. Nicht normal ist die durchsichtige Instrumentalisierung dieses Bilds, die zeigt, wie weltweite Propaganda funktioniert. Der Getty-Fotograf John Moore hat in der ersten Junihälfte 2018 eine texanische Granzpatrouille entlang des Rio Grandes begleitet. Sie griff eine Gruppe aus Südamerika auf. Wie üblich, wurden die Leute festgenommen, kurz durchsucht, ihnen Gürtel und Schnürsenkel abgenommen (Selbstmordgefahr), und sie dann in ein Erstaufnahmezentrum gebracht. Das in Amerika übrigens „Detention Center“ heißt, ein Name, der in Deutschland bei all denen Zuckungen auslöst, die kein Englisch können.

Das Kind war auf dem Arm; es sollte nur kurz runter, um die Mutter zu durchsuchen. Darauf heulte es los. Als die Durchsuchung vorbei war, durfte das Kind wieder auf den Arm. Alles gut. Gemeinsam kamen Mutter und Kind dann per Van in die Erstaufnahme. Das zeigt auch die endlose Fotoserie von John Moore – mitnichten ein „Schnappschuss“, sondern Dauerfeuer, bis die Speicherkarte voll ist – die die beiden bis zum Einsteigen in den Transporter zeigt. Die Fotoserien sind hier und hier.

Moore selbst, der pro bedingungslose Einwanderung von jedem, der rein will, ist, hat das auf Instagram und im Esquire beschrieben.

Auch, wie er kurz mit der Frau gesprochen hat, ehe sie und ihre Tochter in Gewahrsam genommen wurden. Sofort nutzte das Time-Magazin das Bild in einer Fotomontage zur gnadenlosen Agitprop gegen Trump.

Und dann kam, als Krönung der Manipulation, jetzt die Belohnung als „Foto des Jahres“. Exemplarisch langt der Spiegel in die Tasten und bietet Rührkitsch auf Fünf-Sterne-Niveau:

Eine herzzerreißende Szene, die stellvertretend für Trumps unbarmherzigen Umgang mit asylsuchenden Familien steht: US-Fotograf John Moore wurde für seine Aufnahme „Crying Girl on the Border“ ausgezeichnet. (…)
Nicht nur die politische Relevanz, auch einzelne Details im Bild hätten die Jury überzeugt, erklärte Whitney Johnson, Vizepräsidentin des Wettbewerbs: „Von den Handschuhen, die der Grenzbeamte trägt, bis hin zu dem Umstand, dass die Schnürsenkel aus den Schuhen entfernt wurden.“ Ein anderes Jurymitglied erklärte: „Das Bild sagt sofort so viel über die Geschichte dahinter. Gleichzeitig fühlt man sich der Situation verbunden. Das Foto zeigt eine Form von psychologischer Gewalt.“

Eine Form von psychologischer Gewalt ist auch die Jury des World Press Fotos 2019, hier mit Namen und Funktion aufgeführt und ihre Äußerungen:

„Einer der entscheidenden Juroren des Preises ist der beim Times Magazine für Fotos zuständige Redakteur: Paul Moakley (deputy director of Photography and Visual Enterprise at Time Magazine).“

Anders ausgedrückt: Die Manipulateure verleihen sich selbst einen Preis fürs Manipulieren.




NDR-Propaganda gegen die AfD in Mecklenburg-Vorpommern

Von SARAH GOLDMANN | Man hat den Eindruck, der NDR arbeitet ein gewisses Plansoll ab, bei dem möglichst regelmäßig (vor Wahlen verstärkt) gegen die AfD gehetzt werden soll. Dazu wird jedes Blatt umgedreht und daraufhin überprüft, ob sich etwas Anzügliches finden lässt.

Für solch anspruchsvolle und zeitraubende Tätigkeit hat sich der Sender zu einem Rechercheverbund mit WDR und SZ zusammengetan, der vermutlich auch im folgenden Fall aktiv wurde; der NDR spricht da nur von „einem Rechercheportal“.

Gefunden hat das „Rechercheportal“ einen Kontoauszug von Daniel Fiß von den Identitären in Rostock. Darauf ist eine Überweisung vom AfD-Co-Landesvorsitzenden von Mecklenburg-Vorpommern, Dennis Augustin, zu sehen. Dass ein privater Kontoauszug in die Hände von Journalisten gelangt, wäre eigentlich schon als Skandal bemerkenswert, zeigt er doch entweder ein Datenloch in der Bank oder eines im persönlichen Umfeld von Daniel Fiß.

Und – es scheint Usus zu werden, dass die Linkspresse über die Geldgeschäfte unliebsamer Personen bestens informiert ist, Datenschutz hin oder her. Eine 30 Euro-Spende des „skandalösen“ Staatsanwalts von Gera an die AfD konnte ein anderes Schnüffel-Portal, die ZEIT, auftreiben, wie die im  PI-NEWS-Artikel zitierte FAZ vermeldet. Das Ausmaß der immer großflächiger werdenden Schnüffelei erinnert fatal an die Stasi in der DDR.

Hier das Ergebnis des Schnüffel-Portals vom NDR zum AfD-Politiker Dennis Augustin:

Der Co-Landesvorsitzende der AfD, Dennis Augustin, sucht offenbar die Nähe zur Identitären Bewegung. Augustin hat einen der führenden Köpfe der Gruppe, den Rostocker Daniel Fiß, auch finanziell unterstützt. Ein Recherche-Portal hat jetzt einen Kontoauszug von Fiß veröffentlicht. Aus dem Papier geht hervor, dass Augustin ihm im vergangenen September rund 1.200 Euro überwiesen hat.

Das also ist der Aufhänger, mit dem man Augustin kriegen will. Wie das genau geschieht, soll im folgenden untersucht werden, es ist das Thema dieses Artikels.

Über den größten Teil des NDR-Artikels hinweg geht es darum, ob und für welchen Zweck Augustin Geld an Fiß bezahlt hat und ob damit eine Zusammenarbeit AfD/IB gegeben sei, für die es ja einen Unvereinbarkeitsbeschluss gebe. Augustin sagt, die Zahlung sei für die Hilfe bei einem Auftritt in den sozialen Medien erfolgt. „Soziale Medien“. Hier hat der NDR sein Stichwort, um mit Schmutz gegen Augustin zu werfen. Das ursprüngliche Thema wird verlassen und eine Assoziationskette zum eigentlichen Vorwurf hin aufgebaut:

  • Geld für soziale Medien,
  • in sozialen Medien hat er sich radikal geäußert,
  • deswegen wurde er im Prüfbericht des Verfassungsschutzes genannt,
  • der bei ihm „rechtsextreme und menschenverachtende Haltungen“ festgestellt habe.

Auf diese „menschenverachtenden Haltungen“ verlinkt der NDR-Artikel, wir kommen gleich darauf zu sprechen. Hier erst einmal die genannte Gedankenführung wörtlich im NDR-Artikel:

Augustin sagte NDR 1 Radio MV, er habe das Geld gezahlt, weil Fiß ihm beim Auftritt in sozialen Medien geholfen habe. Dort äußert sich Augustin oft radikal zu politischen Themen. Der Verfassungsschutz sieht bei dem AfD-Politiker eine Nähe zu rechtsextremen und menschenverachtenden Haltungen – er taucht in dem Prüfbericht zur AfD an mehreren Stellen auf.

Der Anfangspunkt für die Vorwürfe, der Kontoauszug, tritt thematisch in den Hintergrund, an seine Stelle tritt der eigentliche Zweck des Artikels, Augustin zu diskreditieren:

1. Der genannte „Prüffall“ des Verfassungsschutzes, auf den der NDR sich hier bezieht, dürfte laut Gerichtsurteil als solcher gar nicht in der Öffentlichkeit erscheinen, weil dadurch eine Stigmatisierung erfolgt. Dass der NDR das Urteil ignoriert und den (etwas umbenannten) „Prüfbericht“ trotzdem weiter verwendet, ist an sich schon eine Missachtung der Rechtsprechung.

2. Der NDR unterstellt dem AfD-Politiker (auf dem Umweg über den Verfassungsschutz) „menschenverachtende Haltungen“ und verlinkt dazu auf einen weiteren eigenen Artikel. Dort werden die unterstellten menschenverachtenden Haltungen, wieder mit Bezug auf den Verfassungsschutz, so beschrieben:

2.1.  Er vertrete „islamfeindliche Äußerungen“. Welche islamfeindlichen Äußerungen das sind, sagt der NDR nicht.

2.2.  Bei einer Wahlkampfveranstaltung habe der AfD-Landeschef Muslime mit „Halbaffen“ verglichen, die über Frauen herfallen würden. Welche Veranstaltung das war, sagt der NDR nicht, die konkreten Aussagen von Augustin nennt er nicht, den Kontext auch nicht.

Dass Augustins Aussagen sich wahrscheinlich auf die Halbaffen der Silvesternacht von Köln beziehen, die wie Tiere über Frauen herfielen, verschweigt der NDR. Könnte ja sein, dass da noch welche zustimmen, wenn sie den Kontext erfahren. So bleibt es wohlfeile Hetze.

2.3.  Augustin verwende Begriffe von Rechtsextremisten, so der nächste Vorwurf:

Augustin steht in den Augen der Behörde für AfD-Funktionäre, die bei ihren fremdenfeindlichen Positionen auf Begriffe von Rechtsextremisten zugreifen. Der AfD-Funktionär, der sich 2017 um ein Bundestagsmandat bewarb, spricht von „Umvolkung“ oder „Bevölkerungsaustausch“.

Also, Augustin „spricht von“ Umvolkung oder Bevölkerungsaustausch. Er könnte auch dazu trommeln oder tanzen oder seine Ansichten mit Morsetönen verbreiten. Dass jemand über ein Thema „spricht“, sollte in einer Demokratie selbstverständlich sein, das Herzstück der Demokratie, das Parlament, hat seinen Namen daher. Wo also liegt das Problem?

Soll er nicht über Umvolkung oder Bevölkerungsaustausch sprechen, weil sie nicht wahr sind? Wenn eine Gruppe einer Gesellschaft eine Fertilitätsrate von ca. 1,5 hat und eine andere zugewanderte und in sich geschlossene Gruppe (Islam) eine Rate von drei oder mehr aufweist, um nur die Größenordnungen zu nennen, dann ist ein Wechsel oder Austausch der Bevölkerung an fünf Fingern abzählbar. Schon jetzt gibt es in Großstädten Schulklassen, in denen überwiegend Ausländerkinder, zumeist islamische Ausländerkinder, sind.

Wird also das Ansprechen des Problems kritisiert oder nur die Wortwahl? Wie hätte er es nach Meinung des NDR denn ausdrücken sollen?

  1. Die Verbindung zu Daniel Fiß ist der nächste Angriffspunkt des NDR, mit dem indirekt auch Augustin getroffen werden soll, der ja eine Zahlung an Fiß geleistet hatte:

Fiß und seine Bewegung sind offen ausländerfeindlich und haben auch in Mecklenburg-Vorpommern mehrere Aktionen gegen die Aufnahme von Flüchtlingen und Asylbewerbern gestartet. Fiß spricht dagegen von „Heimatliebe“, er sieht sich als Opfer staatlicher und medialer Repression.

Hier wäre erstens zu fragen, wo und wann die Identitäre Bewegung „offen ausländerfeindlich“ ist. Der NDR belässt es bei der ehrverletzenden Unterstellung, keine Begründung. Ebenso wird nicht gesagt, welche Aktionen „gegen die Aufnahme von Flüchtlingen und Asylbewerbern gestartet“ wurden. Wo? Wann? Und wenn Fiß von Heimatliebe „spricht“, wüsste der geneigte Leser gerne, was Fiß da genau gesagt hat und warum das schlimm ist.

Der NDR belässt es bei seiner Aktion gegen Augustin bei Andeutungen, bei unbegründeten Unterstellungen und Halbwahrheiten. Uns von PI-NEWS wird der NDR natürlich keine Nachfrage beantworten. Sollte aber der eine oder andere PI-NEWS-Leser einmal nachhaken, wären wir neugierig, wie der NDR sich da inhaltlich herausredet und werden das gerne veröffentlichen.

Kontakt:

NDR-Landesfunkhaus Mecklenburg-Vorpommern
Schloßgartenallee 61
19061 Schwerin
Tel. 00 49 (0385) 5959 – 0
Fax 00 49 (0385) 5959 – 514
E-Mail: studio.schwerin@ndr.de




Säuberungen werden eingeläutet: Das Böse ist mitten unter euch!

Nichts Genaues weiß man nicht, aber man sollte wachsam sein. Verschwörungstheoretiker von links und ganz links kaprizierten sich gestern in der 20 Uhr Tagesschau, dass es einen rechten Gruppenchat gegeben habe, an dem Bundeswehrangehörige teilgenommen hätten. Das war – nach dem Thema „Enteignungen“ – die zweite Hauptmeldung (im Video ab Minute 2:23):

Innenpolitiker und Experten zeigen sich besorgt über eine zunehmende Vernetzung von Rechtsextremisten in verschlüsselten Chat-Gruppen. Auch Bundeswehrreservisten und Soldaten sollen Teil eines Gruppenchats gewesen sein. Ermittler hatten zuletzt mehrere dieser Netzwerke aufgedeckt. Der CDU-Innenexperte Schuster forderte in der ARD-Sendung „Bericht aus Berlin“ ein entschlosseneres Vorgehen der Behörden und mehr Überwachungsbefugnisse.

[Begleittext zu den Bildern einer Hausdurchsuchung]  August 2017. Polizeibeamte durchsuchen Wohnungen in Mecklenburg-Vorpommern. Der Vorwurf der Bundesanwaltschaft: Die Beschuldigten wollten Vertreter des linken Spektrums töten. Nicht sofort, sondern in einem Krisenfall. Wie ernsthaft die Planungen waren – unklar. Die Ermittlungen laufen bis heute [also bereits 1 Jahr und 8 Monate, Anmerkung PI-NEWS].

Im Fokus der Ermittlungen auch vier Reservisten aus Mecklenburg-Vorpommern. Sie sollen Teil eines Gruppenchats gewesen sein. Auch von bizarren Schießübungen ist die Rede. Bislang sei zu wenig aufgeklärt worden, so der Ex-Reservist und SPD-Politiker Friedriszik:

[Friedriszik] Es soll Übungen gegeben haben, wo auch Mitglieder des Reservistenverbandes dran teilgenommen haben, die in Polen abgehalten worden sind. Wo man also in Fallschirmen hängend geschossen hat.

Anschließend warnt die Bundestagsabgeordente der Linkspartei, Martina Renner, vor Soldaten, Reservisten, Polizeiangehörigen, Rechtsanwälten, Kommunalpolitikern, kurzum vor „Männern aus der bürgerlichen Mitte“.

CDU-Innenexperte Schuster forderte anschließend von Behörden schnelle Entlassungen, wenn sie einen Beamten „erwischt haben“.

Und den Schlusspunkt setzt einer, Matthias Quent, dessen ganzer Broterwerb nur aus Nazi besteht,  vom „Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft“, das ein direkter Ableger der Amadeu-Antonio-Stiftung ist. Diese hält bekanntermaßen mit ihrer Ex-Stasi-IM Anetta Kahane schon in Kindergärten nach kleinen, blonden, Zöpfe tragenden Mädchen Ausschau, die des Nazi verdächtigt werden.

Matthias Quent, der Nachwuchs-Kahane in der Tagesschau, mahnt in den deutschen Behörden, wörtlich, eine „Fehlerkultur“ an, ein „Eingeständnis des Problems mit dem Rechtsradikalismus in den eigenen Reihen.“ Man soll also in den Behörden zugeben, dass man schuldig ist, dass Schuldige auch in den eigenen Reihen zu finden sind und diese dann ja wohl konsequenterweise vorführen oder entlassen.

Man fühlt sich an sozialistische Säuberungswellen oder die mittelalterliche Inquisition erinnert, wenn man sieht, wie sie nach Schuldigen lechzen und nach solchen, die am besten vor laufender Kamera weinend ihre Schuld eingestehen und bekennen, dass sie dem Bösen anhingen.

» Kontakt: k.gniffke@tagesschau.de




Peter Boehringer: „SPIEGEL, Sturmgeschütz der Propaganda“

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Peter Boehringer spricht in seinem Wochenrückblick „Klartext“. Die Themen im Einzelnen:

  • Finanzministerium missachtet Haushaltsausschuss und AfD bei Information über den Haushalt
  • Phantasiepresse statt Lügenpresse: Faktenfreier Angriff aus der medialen Schein- und Lügenwelt
  • Das Semiotik-Modell der Kommunikation auf die SPIEGEL-Fechtereien angewendet
  • Der neue Relotius phantasiert und kann nicht logisch-semantisch denken
  • Gegenüberstellung, Realität vs. SPIEGEL



Viele ahnungslose Dänen durch mediale Desinformationen

Von ALSTER | Wenn wir an unsere dänischen Nachbarn im Norden denken, dann erinnern wir uns nicht nur an die fröhlichen „We are red, we are white, we are danish dynamite“ EM-Sieger 1992, sondern an ein kritik- und diskussionsfreudiges Dänemark, das sich wiederholt der EU-Diktatur mit erreichten Sonderregelungen widersetzte, oder durch Volksabstimmung seine Währung behalten konnte. Kurzzeitig schien auch die Presse ihrem Auftrag freier als bei uns nachzugehen – etwa anlässlich der „Mohammed-Karikatur-Krise“. Zuletzt blickten wir neidisch auf eine bürgerliche Regierung, die mit der Unterstützung der Dänischen Volkspartei (DF) mit einigen Gesetzen wie dem Burka-Verbot und Grenzkontrollen versuchte, die einströmende vorwiegend islamische Migration und ihre Folgen in den Griff zu bekommen. Das führte sogar dazu, dass Dänemark medial als migrantenfeindliches und unmenschliches Land dargestellt wurde.

Linke Medien desinformieren das dänische Volk

Diese mediale Darstellung ist leider irreführend, wenn nicht sogar völlig falsch, meint Ole Hasselbalch, Professor für Rechtswissenschaften an der Universität Aarhus, Dänemark. Dieses Bild würde von der politischen Voreingenommenheit der Journalisten gemalt. Linke Medien würden nicht darüber berichten, dass das Land vom Zustrom kulturfremder Nichtwestler, deren Kinder und Enkelkinder in beunruhigender Zahl nicht die dänische Kultur und Werte übernehmen, außerordentlich bedroht ist – er sieht Dänemark in einem Zustand kurz vor dem Zusammenbruch, den die Medien verschweigen oder sogar falsch darstellen. Ole Hasselbalch zeigt auf, dass fast alle Zahlen über Bevölkerungsprognosen, Beschäftigung und Sozialfürsorge, Bildung, Wirtschaft und  Kriminalitätsraten geschönt sind. Die offizielle Bevölkerungsstatistik für Dänemark (knapp sechs Millionen Einwohner) sagt, dass ethnische Dänen irgendwann um das Jahr 2065 zur Minderheit werden. Die Statistik umfasst aber nur die erste Generation, die nach Dänemark migriert ist. Die offiziellen Zahlen zeigen also nicht das tatsächliche Bild. Hasselbalch zeichnet eine düstere Zukunft von Dänemark:

„Denmark in a State of Unreported Collapse“

Vor allem aufgrund der linken Medien verstehen die meisten Dänen nicht, wie ernst das Problem ist. Darum sei es höchst unwahrscheinlich, dass eine politische Partei, die sich der Einwanderung widersetzt, bei den Wählern Unterstützung findet, um die Gesetzgebung so zu beeinflussen, dass sie den dringenden Bedürfnissen des Landes gerecht wird.

Öffentliche islamische Landnahme durch Hizb ut-Tahrir

Neben der schleichenden Islamisierung tummeln sich etliche Dschihadisten im kleinen Dänemark. Das ganz offene Ziel der Organisation „Hizb ut-Tahrir“ ist es, die Demokratie abzuschaffen und stattdessen eine von der islamischen Scharia kontrollierte Gesellschaft einzuführen. Anders als in Dänemark ist Hizb ut-Tahrir in etlichen Ländern verboten – sogar in Deutschland.

Am letzten Freitag demonstrierten auf dem Schlossplatz von Christiansborg, dem Parlamentsgebäude (auch Borgen genannt), im Herzen von Kopenhagen, 200 bis 300 Hizb ut-Tahrir-Anhänger mit schwarzen und weißen Fahnen, beschriftet mit dem islamischen Glaubensbekenntnis (Shahada). Die weiße Flagge mit schwarzer Schrift ist das Banner, das von den Mudschaheddin während ihrer militärischen Operationen getragen wird, während die zweite (kalma, schwarz auf weiß) von einem Verwaltungsstaat unter der Führung der Scharia verwendet wird. Mit anderen Worten, Hizb ut-Tahrir erklärt, dass das Gebiet, das sie in Kopenhagen bewohnen, für die Ummah beansprucht wird und islamischem Recht unterliegt.

Sie wollten ihr Freitags-Hass-Gebet vor Christiansborg abhalten, weil die Politiker eine gemeinsame Verantwortung für den Terroranschlag in Neuseeland tragen würden. Omaar Saad  jammert: „Hier in Dänemark sind Muslime täglich Hass und Hetze ausgesetzt … und Gesetzen, die darauf abzielen, die Muslime zu treffen, fließen aus diesem Gebäude.“ Die Rede ist vom „Kuffar“ (ein „Kuffar“ kann bei Dschihadisten umgebracht, gehasst, bestraft, vergewaltigt, verspottet, versklavt, enthauptet, gefoltert, beleidigt, verdammt, getäuscht, bestohlen, entführt und erniedrigt werden) Gates of Vienna hat die Rede übersetzt.

Im Video sieht man am Rande ein kleines Häuflein Dänen, die versuchen, die Hassrede zu übertönen. (Live Ticker von „Berlingste Tidende“ (runterscrollen). Fasst die Veranstaltungen gut zusammen:

Gegendemonstration grillt „Bacon á la Koran“ und ein Zwischenfall

Die verbotene radikale islamische Organisation Hizb ut-Tahrir vs. Koranverbrennung.

100 Meter weiter, getrennt durch einen Kanal  und von der Polizei abgesichert, veranstaltete die islamkritische Partei „Stram Kurs“ eine Gegendemonstration, die die Zubereitung von „Bacon á la Koran“ angekündigt hatte. Rasmus Paludan ist der Vorsitzende dieser Partei, die sich strikt gegen die Einwanderung aus dem Nahen Osten wendet. Paludan und seine Mitstreiter warfen zunächst einen Koran zwischen sich hin und her.

Da sprang ein Korangläubiger in den Kanal, schwamm auf die „Paludan-Seite“ und forderte, dass die Kopenhagener Polizei dem Parteichef Rasmus Paludan den Koran abnehmen sollte: „Wallah, ihr sollt den Koran wegnehmen!“ Die Polizei hat das nicht getan. Als der Mohammedaner zunächst nicht herauskommen wollte, hat sie den Rettungsdienst und Taucher angefordert. Schließlich wurde es dem Dschihadisten zu kalt, und er ließ sich abführen.

Eindrucksvolles Video:

Kurzes Video zur Zubereitung von „Bacon á laKoran“:

Linke EU-Mainstream-Presse Extrabladet (mit Bild vergleichbar) dazu:

„Freitagsgebet trifft auf Provokation“ und: „Die Demonstration der islamischen Partei Hizb ut-Tahrir verlief ruhig, Auch wenn es nach der Provokation von Rasmus Paludan zu Aufständen kam.“




Lügenpresse schob ICE-Anschläge den „Rechten“ in die Schuhe

Von JOHANNES DANIELS | Während sich in einem Wiener Copyshop realsatirische Szenen des „historisch einzigartigen Experiments“ abspielten, zeichnet sich das Ausmaß der Hetze der gemeingefährlichen deutschen Links-Medien immer drastischer ab.

Am Montag wurde ein islamischer IS-Terrorist in einer steuersubventionierten Gemeindebau-Wohnung am Miltnerweg in Wien-Simmering von einem Polizei-Großaufgebot und österreichischen Cobra-Sondereinheiten verhaftet. Er gestand bereits, in mindestens zwei Fällen einen tausendfachen Massenmord-Anschlag auf deutsche Staatsbürger geplant und ansatzweise ausgeführt zu haben (PI-NEWS berichtete am Mittwoch detailliert). Nur aufgrund von „technischen Versagens“ kam es zu keinem Blutbad in den ICE-Zügen in Bayern und in Berlin.

„Technisches Versagen“ zieht sich wie eine rote Blutlinie durch das Leben des 42-jährigen „Asylbewerbers“ Qaeser A.. Gefasst wurde die importierte Terror-Fachkraft, weil der zerstreute Iraker in einem Wiener Copyshop eine Kopie seines arabischen „Bekennerschreibens“ im Kopierer liegen ließ. Ein umsichtiger Angestellter meldete dies den österreichischen Sicherheitsbehörden.

Herbert Kickls wache Wach-Behörden (FPÖ) entdeckten auf dem Papier den Abdruck eines „linken Daumens“ und landeten in ihrer Datenbank einen Volltreffer: Qaeser A, nicht verwandt oder verschwägert mit dem notorischen AfD-Hasser und Namensvetter „Joe“ Kaeser, Siemens.

Der Zugriff am Montag erfolgte dann, weil Qaeser A. in einem Baumarkt neue Stahlseile kaufte, um weitere – dann Insch’Allah erfolgreichere Massenmorde in den nächsten Wochen in Deutschland zu verüben. Auf eine Zugriffsmöglichkeit „warteten seit Wochen“ nach Medienberichten auch Spezialeinheiten in Deutschland: Sie sollen auf eine neue Einreise von ihm aus Österreich gehofft haben, wollten ihn dabei festnehmen. Man fragt sich nur, anlässlich welcher „Grenzkontrolle“?!

2012 reiste der irakische Terror-Experte nach Österreich ein und stellte dort einen Asylantrag. Seit 2013 lebt Qaeser mit seiner Familie in Wien, er ist zudem Mitarbeiter bei einer „Security-Firma“. Der IS-Fanatiker und Amerika-Hasser war auch militärisch ausgebildet. Er soll 15 Jahre in der Armee seines Heimatlandes Irak gedient haben. Der „vor-der-Gewalt-in-seiner-Heimat-geflohene“ Ex-Militär erklärte sich auf Facebook als glühender Anhänger des hingerichteten Diktators Saddam Hussein, den „Präsidenten der Märtyrer“.

Politisch interessierte er sich laut Facebook vor allem für die SPÖ und auch für die Grünen. Außerdem folgte er dem deutschen Autor Jürgen Todenhöfer, der sich mit dem Islamischen Staat beschäftigt, Integrationsvereinen und Weiterbildungs-Initiativen. Der potentielle Massenmörder ist verheiratet und ist Vater von fünf Geburten-Dschihad-Kindern. Außerdem soll er an der „Technikum Wien Academy“ eingeschrieben sein – sie bietet berufsorientierte Aus- und Weiterbildung im technischen Bereich an, Gottseidank war Qaesar kein sehr guter „Student“. 2018 soll er mehrfach Reisen nach Deutschland gebucht haben – um seine Anschläge gezielt durchzuführen.

Am 7. Oktober war auf der Strecke zwischen Nürnberg und München in Bayern ein dickes Drahtseil mittels eines Spanngurtes und mehreren Metallschnallen auf vier bis fünf Meter Höhe über die Gleise zwischen zwei Strommasten gespannt (PI-NEWS berichtete detailliert). Der ICE auf der Strecke Nürnberg-München wurde beschädigt, tausende Passagiere schwebten in Lebensgefahr. Ein Polizeisprecher: „Die Täter haben die Reisenden in Todesgefahr gebracht“. Ausgerechnet an den Weihnachtsfeiertagen erfolgte dann ein zweiter todesgefährlicher ICE-Anschlag in Berlin, über den in deutschen Medien kaum berichtet wurde.

Die gleichgeschalteten deutschen Mainstream-Medien versuchten dann im Anschluss – direkt vor den Landtagswahlen ein Bayern und Hessen, „rechten Trittbrettfahrern“ in gewohnter Reichstagsbrand-1933-Manier, den versuchten Massenmord in die Schuhe zu schieben.

So kolportierte beispielsweise die linksradikale „Flüchtlings“-Postille „Die ZEIT“:

„Versuchter Stahlseilanschlag auf ICE womöglich rechtsextrem motiviert

Hannover (AFP) Der versuchte Anschlag auf einen ICE mit einem Stahlseil Anfang Oktober in Bayern hatte womöglich einen rechtsextremen Hintergrund. „Wir halten es für möglich, dass es sich um einen radikalisierten Einzeltäter aus dem extrem rechten Milieu handelte, der kurz vor der Landtagswahl in Bayern Stimmung gegen Flüchtlinge provozieren wollte“, sagte ein Ermittler den Zeitungen des Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Über die linksgrüne „dpa“ und das linksextreme „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ frohlockte die gleichgeschaltete deutsche Systempresse erfreut:

„Wende im Fall um Anschlag auf ICE: Darum wird jetzt gegen Rechtsradikale ermittelt

 Allersberg. Diese Wende kommt überraschend: Im Fall des Anschlags auf einen ICE, bei dem ein Stahlseil über die Bahn-Strecke gespannt wurde, ermitteln die zuständigen Behörden nun auch im rechtsradikalen Milieu. Zuvor hatte ein Drohbrief in arabischer Sprache die Ermittlungen in Richtung islamistisch motivierter Täter gelenkt.

„Wir halten es für möglich, dass es sich um einen radikalisierten Einzeltäter aus dem extrem rechten Milieu handelte, der kurz vor der Landtagswahl in Bayern Stimmung gegen Flüchtlinge provozieren wollte“, zitierte das Redaktionsnetzwerk Deutschland einen Ermittler.“

Auch Joachim Herrmanns (CSU) bayerische „Sicherheitsbehörden“ trugen kurz vor den Landtagswahlen in Bayern zu den falschen Unterstellungen gegen (AfD-nahe) „Rechtspopulisten“ erheblich bei, falls sie nicht sogar der Urheber der kriminellen Bezichtigungen waren:

„Das Bundeskriminalamt und die Bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus ermitteln deshalb ebenfalls in dem Fall.Die Ermittler halten aber einen Bezug der Tat zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) für sehr unwahrscheinlich. (dpa/lin)“

In Bayern wurden nahe des Tatorts Schriftstücke in arabischer Sprache sichergestellt – das Bekennerschreiben aus dem Wiener Copyshop! Diese seien „jedoch abstrakt und allgemein gewesen“. Als höchst ungewöhnlich stufte der bayerische Innenminister Joachim Herrmann den Fall damals ein. Insgesamt 50 Beamte ermittelten direkt nach dem versuchten Anschlag in Bayern in der Sonderermittlungsgruppe, der sogenannten Besonderen Aufbauorganisation Trasse (BAO Trasse).

Die „BAO Trasse“ kam zu dem Ergebnis: Fremdenfeindlicher Hintergrund!

Nachdem Unbekannte ein Stahlseil über die ICE-Strecke zwischen Nürnberg und München gespannt haben, gehen Ermittler Hinweisen auf einen möglichen fremdenfeindlichen Hintergrund nach. „Wir halten es für möglich, dass es sich um einen radikalisierten Einzeltäter aus dem extrem rechten Milieu handelte, der kurz vor der Landtagswahl in Bayern Stimmung gegen Flüchtlinge provozieren wollte“, so ein Sprecher der Ermittler.

Ermittler: „Verbindung zur islamistischen Szene vorgaukeln“

Laut der 50-köpfigen bayerischen Ermittler-Gurkentruppe stammten die Texte aus einschlägig bekannten Internetforen, seien aber „frei verfügbar und könnten leicht von jedem anderen verwendet werden. Ein Bezug zur Dschihadistenmiliz Islamischer Staat sei aber „sehr unwahrscheinlich“, hieß es bei den Münchener „Sicherheitsbehörden“ weiter. Möglich sei dagegen, dass diese Schreiben verwendet wurden, um eine Verbindung zur islamistischen Szene vorzugaukeln. Das Drohschreiben wurde inzwischen übersetzt, es sei allgemein gehalten, „ohne auf ein konkretes Ereignis hinzuweisen“, sagte Ludwig Waldinger, Sprecher beim Bayerischen Landeskriminalamt, Orte oder Zeiten würden nicht genannt. „Wir nehmen es trotzdem sehr ernst.“

„So viele Tote wie möglich“ – Bundeskriminalamt wusste von nichts

„Der beschriebene Modus Operandi war dem BKA bisher nicht bekannt“, geht aus internen Unterlagen der Bundespolizei hervor: 50 steuerfinanzierte deutsche Ermittler der „Besonderen Aufbauorganisation Trasse“ sollten dann den Anschlag aufklären. Leider ohne Erfolg in Deutschland, hätten sie einfach PI-NEWS gelesen:

Auf Internetseiten und islamischen Hochglanz-Magazinen wie „Inspire“ fordern radikale Islamisten bereits seit längerem Anschläge auf Züge und geben konkrete Handlungsanweisungen. PI-NEWS berichtete im Oktober 2017 bereits detailliert über die Massenmord-Anstiftungen der Anhänger „Religion des Friedens“ auf Züge in Deutschland und Westeuropa. Nachdem das IS-Magazin detailliert erläuterte, wie man Terroranschläge mit Lastwagen wie am Berliner Breitscheidplatz durchführen kann, ziehen die Kollegen von Al-Kaida jetzt nach und empfehlen ihren islamverseuchten Anhängern im Heft 17 vom Juli 2017, Züge entgleisen zu lassen, um möglichst viele Ungläubige zu töten und verheerende Schäden an der deutschen Bevölkerung anzurichten.

Laut Anwalt nichts mit Terrorismus am Hut

Laut seinem Anwalt, dem Wiener Strafverteidiger Wolfgang Blaschitz, hat Qaeser A. zugegeben für die versuchten Anschläge auf die ICE-Züge in Deutschland verantwortlich zu sein. „Aber er beteuert, mit „Terrorismus nichts am Hut“ zu haben. Die Attentate hätten eine politische Message an die deutsche Regierung sein sollen“, sagt Blaschitz. Wie das genau gemeint ist, habe er auf Grund der Sprachprobleme mit seinem Mandanten am Dienstag noch nicht klären können. Eine Auslieferung nach Deutschland will Qaeser A. mit allen Mitteln verhindern.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann lobte die hervorragende Arbeit der Ermittler. „Dank der hervorragenden internationalen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Österreich konnte damit der vermutlich hochgefährliche Täter aus dem Verkehr gezogen werden“, erklärte Herrmann scheinheilig in einer Aussendung. „Die Ermittlungen werden jetzt mit Hochdruck fortgeführt, um die weiteren Hintergründe aufzuklären“, kündigte Herrmann an. Das betreffe insbesondere einen möglichen Bezug der Taten zum „Islamischen Staat“ und die Frage, ob es Hintermänner gegeben haben könnte. Die tatsächlichen Mittäter und Hintermänner sitzen wohl in der bayerischen Staatsregierung und in der GroKo!

Die komplette Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Wien:

Die Staatsanwaltschaft Wien hat am 25. März 2019 die Festnahme eines in Wien wohnhaften 42-jährigen irakischen Staatsangehörigen angeordnet, der im dringenden Verdacht steht, im Oktober und Dezember 2018 in Deutschland terroristische Anschläge auf Bahnstrecken durchgeführt zu haben. Nur aufgrund eines technischen Fehlers kam es nicht zur geplanten Tötung von Menschen. In Tatortnähe aufgefundene Schriftstücke in arabischer Sprache sowie eine Flagge des sogenannten Islamischen Staates begründen einen terroristischen Tatverdacht.

Gemeinsam mit deutschen und europäischen Behörden werden derzeit umfangreiche und intensive Ermittlungen geführt. Dem Beschuldigten liegt das Verbrechen der terroristischen Straftat des versuchten Mordes, der terroristischen Straftat der schweren Sachbeschädigung, der terroristischen Vereinigung und der kriminellen Organisation zur Last. Die Strafdrohung beträgt bis zu lebenslanger Freiheitsstrafe.

Der Beschuldigte zeigt sich tatsachengeständig, bestreitet jedoch einen terroristischen Hintergrund. Die Einlieferung in die Justizanstalt Josefstadt wurde angeordnet.




Eltern der ermordeten Maria Ladenburger erhalten Zeitungspreis

Von JUPITER | Die deutschen Zeitungen vergeben jährlich einen Preis für ein „herausragendes bürgerschaftliches Engagement“. Am Mittwoch geht die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung in Berlin an Clemens und Friedericke Ladenburger. Es sind die Eltern der am 16.10.2016 durch den einen afghanischen“Flüchtling“ Hussein Khavari vergewaltigten und ermordeten 19-jährigen Freiburger Medizinstudentin Maria Ladenburger. Diese üben Kritik an der „Instrumentalisierung“ ihrer Tochter, lassen sich aber offensichtlich selbst instrumentalisieren.

Das erste Interview des Ehepaares in der Hannoverschen Allgemeinen seit Verurteilung des Täters löst Irritationen aus. Und der Zeitungspreis lässt erahnen, wie sehr sich die deutschen Zeitungen inzwischen von ihren Lesern entfernt haben.

Die Ladenburgers arbeiten als Juristen in Brüssel, er als hoher Beamter bei der Europäischen Kommission, sie bei der Kommission der katholischen Bischofskonferenz der EU. Die HAZ gibt den Ton vor: obwohl ihre Tochter in der Oktobernacht in Freiburg von Hussein Khavari, einem kriminell vorbelasteten Schein-Flüchtling mit falscher Altersangabe, brutalstmöglich vergewaltigt und anschließend grausam in der flachen Dreisam ertränkt wurde, stemmten sich die Eltern der anschließenden „Hetze und dem Fremdenhass“ entgegen, schreibt die HAZ. Von der AfD angefeindet, seien sie trotz allem besonnen geblieben. Schmerzlich sei bei den Eltern Ladenburg vor allem haften geblieben, dass das Schicksal ihrer Tochter „instrumentalisiert“ worden sei.

Moralische Übermenschen oder Sektenmitglieder?

Wer das Interview gelesen hat, fragt sich am Ende, ob er es hier mit moralischen Supermenschen oder mit Anhängern einer Sekte zu tun hat. Sind es anbetungswürdige Übereltern oder Scharlatane, die mit ungeheurer Rationalität und Reflektion den grausamen Tod ihrer Tochter abarbeiten. Er fragt sich, ob er zu den vielleicht fünf, maximal zehn Prozent Eltern gehört oder gehören möchte, die wie die Ladenburgers abgeklärt und gottgleich auf Schmerz und Trauer reagieren; oder ob er zum mutmaßlichen Rest von Eltern gehört, denen Wut, Abscheu, Rache und Vergeltung innewohnen würde, wenn sie sich ähnliches Leid an ihren Liebsten vergegenwärtigten. Und die sich fragen, wer im Rechtsstaat hierfür und für die Sicherheit ihrer Kinder Verantwortung trägt.

Solche Empfindungen sind den Eltern Ladenburger anscheinend allzu menschlich und damit vom Teufel.  Hass und Rache sei ihnen fremd, vielleicht sei mal Bitterkeit, Wut, Niedergeschlagenheit aufgekommen, sagen sie.

Sie wollten dem Täter nicht Auge in Auge gegenüberstehen, denn sie sind sich sicher: ihre Tochter  hätte das nicht haben wollen. Deshalb blieben sie dem Prozess fern und ließen sich durch ihren Nebenklagevertreter informieren.

Sie gründeten mit Urteilsspruch (Khavari bekommt lebenslänglich mit Sicherheitsverwahrung) eine Stiftung  und brachten 100.000 Euro privates Vermögen ein. Ziel ist die Vergabe von Stipendien von Studierenden in prekären Situationen. Sie bestimmten, dass Geldmittel „ausdrücklich auch für Geflüchtete“ bereitsteht.

„Gott will das Böse nicht“

Der Glaube als Christen gibt ihnen Halt, sie zweifeln trotz allem nicht an Gott. „Gott wollte das nicht, was Maria angetan wurde. Gott will das Böse nicht“, sagt Clemens Ladenburger. Seine Frau ergänzt: „Und das (Böse) kann er dann auch nicht immer verhindern. Er hat nicht eingegriffen. Warum nicht? Ich weiß das nicht zu sagen.“ Clemens Ladenburger: „Gott kann nicht alles Böse von uns fernhalten. Aber er ist im Leid gegenwärtig, und er teilt unser leid. Das haben wir seit Marias Tod sehr wohl erfahren: Unser Gott steht uns zur Seite. Genau, wie er Maria zur Seite steht.“

Keine Kritik am Rechtsstaat…

Wenn also Gott keine Schuld am grausamen Schicksal ihrer Tochter trägt, gibt es dann wenigstens Zweifel an der Funktionsfähigkeit des Rechtsstaates? Auch hier reagieren die Ladenburgers beherrscht und ausweichend: Der Fall ihrer Tochter habe „eine Reihe von Fragen aufgeworfen, die den politischen und gesellschaftlichen Akteuren zuvor nicht so deutlich waren, die aber offen diskutiert werden müssten“. Dazu gehörten Fragen nach den „Zusammenhängen von Migration und innerer Sicherheit, nach den Kontrollen in Asylverfahren und nach den großen Herausforderungen der Integration“. Dies müsse „sachlich geschehen und mit Respekt vor der Einstellung und der Herkunft des anderen“.

…aber an der „Instrumentalisierung“

Schmerzen empfanden die Ladenburgers eigenen Worten zufolge, als sie miterleben mussten, „wie das Schicksal ihrer Tochter instrumentalisiert, wie mit ihrem Namen Hass geschürt“ worden sei. Gleichwohl hätten sie den Impuls unterdrückt, öffentlich Einspruch zu erheben.  Ihre Antwort sei die Stiftung gewesen. Damit hätten sie ein Zeichen setzen wollen, „dass wir als Gesellschaft Taten des Hasses und kaltblütiger Menschenverachtung nicht mit Hetze und noch mehr Hass beantworten dürfen“.

Die Frage, ob sie nicht selbst ihre Tochter instrumentalisieren und durch den Preis instrumentalisiert werden, stellt sich den selbstgerechten Ladenburgers wahrscheinlich nicht. Sie stehen schließlich auf der Seite des Guten, zeigen Haltung und die richtige zeitgeistige Gesinnung, und man darf annehmen, dass es ihnen ihre gesellschaftliche und berufliche Stellung nicht erlaubt, sich aus dem Zwangskorsett von Sachlichkeit und Gutmenschentum zu befreien.

Chefredakteure an Lesern vorbei

Spekulativ bleibt, was die 254 Chefredakteure der BDZV-Mitgliedsverlage veranlasst hat, die Freiburger Sondereltern als Preisträger zu ehren. Gewürdigt werden sollen „Personen, die auch jenseits ihrer eigentlichen Profession Herausragendes für die Gesellschaft leisten“. Eine Stiftung für Studierende zu gründen, ist sicher großherzig, aber noch nicht besonders bedeutend. Den Zeitungsverlegern geht es offensichtlich auch nicht um eine herausragende persönliche Leistung, sondern um die politische Botschaft.

Sie wollen ein politisches Signal setzen: Für die Akzeptanz der massenhaften Zuwanderung samt  ihren negativen Folgen, für den Erhalt des verursachenden Berliner Machtapparates, gegen Stimmen der Empörung bei Mord und Totschlag, denen „Instrumentalisierung“,  Hetze und Hass  unterstellt wird. Dafür stehen die Ladenburgers symbolhaft. Auch sie werden instrumentalisiert. Mit ihrer Preisvergabe handeln die Zeitungsverleger und Chefredakteure gleichzeitig gegen die Interessen mutmaßlich der meisten Leser. Viele deutsche Zeitungsverlage befinden sich derzeit auflagenmäßig im freien Fall, weil sie ihre Leser ignorieren und dieses mit der Preisvergabe erneut unterstrichen haben.




NDR und Schaumburger Nachrichten zum jüngsten Messermord

Wenn man sich auf die Lücken- und Lügenpresse des NDR verlassen würde, so hätte man heute erneut einen „Mann“, der aus unerfindlichen Gründen seine Frau gemessert hat. Die Meldung beim NDR:

Eine junge Frau ist in Rinteln im Landkreis Schaumburg einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen. Nach Informationen der „Schaumburger Nachrichten“ soll die 24-Jährige erstochen worden sein. Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang den 27 Jahre alten Ehemann des Opfers, sagte Polizeisprecher Axel Bergmann. Wie die Staatsanwaltschaft Bückeburg gegenüber NDR 1 Niedersachsen bestätigte, sei ein Haftbefehl wegen des Verdachts des Totschlags ausgestellt worden. Das Ehepaar soll zwei Kinder im Kleinkindalter haben. Über deren Aufenthaltsort ist momentan nichts bekannt. […] Zu den Umständen machten die Ermittler vorerst keine weiteren Angaben.

 Dazu die Schaumburger Nachrichten, auf die sich der NDR bezieht:

Für die Angehörigen war die Sache vom ersten Moment an eindeutig, bestätigt der Bruder der Getöteten gegenüber dieser Zeitung. Er verdächtigt den 27-jährigen Ehemann, dessen Aufenthaltsort derzeit unbekannt ist. Die 22-jährige Frau aus Afghanistan habe sich von ihrem ebenfalls aus Afghanistan stammenden Ehemann scheiden lassen wollen, deswegen habe es regelmäßig Streit gegeben. Auch Anwohner berichten, dass es immer wieder sehr laut geworden sei in der gemeinsamen Wohnung des Ehepaars. Zu all diesen Informationen schweigt sich die Polizei derzeit aus. Pressesprecher Axel Bergmann bestätigt lediglich, dass die Polizei ein Ermittlungsverfahren wegen eines Tötungsdelikts führe.

 Der 27-Jährige und die 22-Jährige hatten nach ersten Informationen zusammen zwei Kinder, beide befinden sich im Kleinkindalter. Um 16 Uhr erwirkte die Staatsanwaltschaft Bückeburg einen Haftbefehl wegen Totschlags gegen den dringend Tatverdächtigen Ehemann der Getöteten.

Ein weiterer Unterschied zwischen Schaumburger Nachrichten und den Berufsverharmlosern vom NDR: Letztere muss man zwangsweise bezahlen und aushalten, obwohl sie grundsätzlich nur bei deutschen Verdächtigen die Nationalität erwähnen und ansonsten treu die Merkelsche Staatsdoktrin vom willkommenen guten und bereichernden Flüchtling propagieren.

„Rinteln isst bunt“ – und BILD hat den „bestechenden Tipp“ dazu!

Denn während des „Historischen Experiments“ darf die Willkommens-Bereicherung auch durch Leib und Magen gehen: Der Kinderschutzbund Rinteln veranstalte „ein afghanisch-deutsches Kochexperiment der besonderen Art“. Die Gerichte waren „eine echte Augenweide und machten dem Motto Rinteln isst bunt! alle Ehre, ergänzt „Rinteln-Aktuell“ zu den Scharia-konformen Gerichten so mancher illegaler Ehrenmord-Fachkräfte Merkels – direkt vom kulinarisch führenden Hindukusch importiert.

„Rinteln-Aktuell“ führt weiter aus:

Da die afghanischen Flüchtlinge bereits recht gut Deutsch sprechen, ergaben sich an den Tischen schnell Gespräche zwischen den Afghanen und den Deutschen über das Essen, über Sitten und Gebräuche in Afghanistan und in Deutschland. Dabei ging es nicht nur ernst zu, sondern es wurde auch viel gelacht.“

„Beim gemeinsamen Kochen sind die Flüchtlinge und Zugewanderten die Experten und zeigen den deutschen Gästen, wie das Essen gerührt, geschnibbelt und gewürzt werden soll. Das gemeinsame Kochen bringt die Menschen in Kontakt und der interkulturelle Austausch beim anschließenden Essen ist natürlich dringend erwünscht“.

Damit das „Schnibbeln“ noch leichter von der Hand geht, hat BILD (regional) auch den richtigen Tipp für ihre geneigten Leser unter den zahlreichen Neu-Bürgern und Messer-Experten. Die Berichterstattung des Boulevard-Blatts ist zwar ebenfalls „lückenhaft“, doch die Werbeanzeige dazu durchaus „bestechend“!

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Akif Pirinçci: In der Journalistenschule

Der Professor betritt den Hörsaal: Guten Tag Studierende, Transen und Freaks! Heute beschäftigen wir uns mit der Zukunft des Journalismus. Wir spekulieren in diesen unseren Zeiten des Zeitungverendens, wie der künftige Journalismus wohl aussehen müßte, um diesen Schwachköpfen an Lesern mit unseren Relotiusiaden und Kollaborationen mit der politischen Macht noch ein paar Euro aus den Rippen zu leiern. Wie Sie wissen befinden sich die Medien gegenwärtig monetär im freien Fall. Das braucht Sie nicht zu jucken, wenn Sie es schaffen, bei den Öffentlich-Rechtlichen unterzukriechen, aber dann sind Sie hier falsch und müßten statt Journalistik Klärwerk-Technik studieren.

Leider sieht die Sache bei uns in den traditionellen Medien etwas anders aus. In der letzten Februarwoche kündigte die DuMont Mediengruppe an, sich von sämtlichen ihrer Zeitungen zu trennen, und auch bei den restlichen großen Medienhäusern ist die finanzielle Lage nicht anders als katastrophal zu bezeichnen. Das Lesevieh konsumiert unsere Wichse einfach nicht mehr – gottverdammtes Internet und die dadurch entstandene Gratis-Mentalität!

Dabei haben wir nix falsch gemacht. Im Gegenteil, zum ersten Mal in der Pressegeschichte erfüllt eine Bürgerlichkeit fakende Regierung all unsere seit Jahrzehnten geforderten Wünsche. Sie gießt sozialistische Totalitarismen in Gesetze, bejaht die auf Schizo-Theorien von Klemmösen, Schwuchteln und Perversen basierende Genital- Phantasmagorien, belohnt mit Abermilliarden die Ad-absurdum-Führung der Naturgesetze und das Hütchenspiel des ökoindustriellen Komplexes und fördert den Rauswurf mit Arschtritt des eigenen Volkes in die Gosse, am besten messerbedingt ins Jenseits zugunsten von Alphabet-Scheuen aus Aladin-und-Sarotti-Mohr-Shitholes.

Wieso diese von uns bis zum Wachkoma ins Hirn Gefickten unsere qualitätsjournalistischen Produkte trotzdem immer weniger und bald überhaupt nicht mehr kaufen, darüber läßt sich streiten. Fest steht, daß wir unsere Beton-Indoktrination zwar auf keinen Fall aufgeben dürfen, denn das ist das Begehr, die Pflicht und der Orgasmus eines jeden deutschen Journ-ass-listen, aber wir müssen die Methode ändern bzw. uns noch weiter radikalisieren, damit diese Zombies wieder unsern Scheiß fressen.

Dazu bedarf es eines einfachen Tricks: Minimalisierung, Simplifizierung, Micky-Mausierung, genauer die BENTO-Werdung von Journalist und Botschaft. Der SPIEGEL-Online-Ableger BENTO für eure Generation, liebe Irgend-was-mit-Medien-Studierende, die ihr an euer Abitur durch ein Rorschach-Test gelangt seid und an einen Studienplatz durch Streichholz-Ziehen, ist die Zukunft unserer Zunft! Schon bald wird im deutschen Medienbetrieb alles BENTO sein, selbst das Knallen von ukrainischen Nutten im Puff nach der Betriebsfeier in der Redaktion, allerdings nachhaltig mit wiederverwertbarem Sperma, und “Leschs Kosmos” im ZDF, in dem Einsteins E=mc² mittels Sackhüpfen zu erklären ist.

Das journalistische Prinzip BENTO ist die einzige Perspektive, wie wir uns aus der Auflagenflaute, in der wir stecken, befreien und selbst für den gestern eingeschneiten Buschneger attraktiv sein können, der zwar eine Buchstaben-Allergie besitzt, aber unsere großflächig aufgemachten Fotos von dumm, aber gut fickenden 14-jährigen Klima-Kämpferinnen mit Youporn verwechseln wird.

Nun ist bekanntlich grau alle Theorie. Deshalb möchte ich beispielhaft an einem BENTO-Artikel aufzeigen, wie wir der an geistiger Atemnot leidenden jungen Generation noch mehr in den Arsch kriechen können, damit sie uns noch mehr klickt und den aufploppenden Werbescheiß auf dem Bildschirm kauft. Ich nenne dies das “Basti-Modell” nach dem weltberühmten BENTO-Journalisten Sebastian Maas, der sich in seiner Selbstauskunft selber so nennt:

“Basti, 1986, tauscht den Schreibtisch gerne gegen Rucksack und Badehose. Hat Politikwissenschaft, Archäologie, Philosophie, Evangelische Theologie, Islamwissenschaften, Spanisch, Japanisch, Staats- und Europarecht studiert und hat in zweien der Fächer auch einen Abschluss gemacht.”

Sie sehen, Studifanten, Basti ist ein endgeiler Typ. Denn welcher Normalsterbliche tauscht so todesmutig den Schreibtisch gerne gegen Rucksack und Badehose? In dem Rucksack könnte ja eine Abrißbirne stecken, und wenn man damit dann in der Badehose in einen See springt, ersäuft man – irre gefährlich und ein Wahnsinnskerl, der Basti! Wichtig ist jedoch, daß Sie wie Basti verwirrend viele Geschwätzwissenschaften studiert haben müssen oder einfachheitshalber nur Islamwissenschaften, die all die andere Scheiße abdeckt, damit Sie auch solche Hammer-Texte wie “Danke, liebe ‘Fridays for Future’-Jugend, dass du unsere Welt rettest!” schreiben können, veröffentlicht am 2. 3. auf BENTO:

“Die Klimastreiks, die unter dem Titel ‘Fridays for Future’ jeden Freitag für leere Klassenräume und volle Innenstädte sorgen, sind ein wichtiges Ventil. Die Jugend ist zurecht sauer: ‘Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut!’, brüllen sie auf den Straßen.

Und das – welch Überraschung – gefällt vor allem vielen älteren Menschen nicht.“

So macht man es richtig, Studentenartige, konstruiert als Allererstes künstlich einen Generationskonflikt, obwohl es “älteren Menschen” am Arsch vorbeigeht, was für einen Mode-Furz irgendwelche Obere-Mittelschicht-Kinder, die von Mama mit dem SUV von der Schule abgeholt werden und noch auf Weibchen mit Zahnspangen wichsen, sich ins Köpfchen gesetzt haben. Denn das sind eure Konsumenten von Morgen, die wie Basti später den Studienfach-Katalog rauf- und runterstudieren werden, um danach doch mit der geerbten Kohle von den Eltern unter einem Wasserfall in Neuseeland sich selbst zu verwirklichen. Überhöht diese pubertierenden Smartphone-Junkies zu anarchistischen Kämpfern für die “Zukunft”, die derweil und in Wahrheit gerade von Mohammed und seiner kleinen, aber feinen Kindermanufaktur im Akkord gestaltet wird. Aber dann sind sie ja, wie gesagt, schon in klimakatastrophalen Neuseeland.

Basti, unser Beklatschter der erstmenstruierenden Retter des Planeten, kann nicht mehr an sich halten und riskiert sowohl beruflich als auch in seiner grün-links versifften Blase der so aufregend wie eine Aldi-Kasse schreibenden Berlin-Journaille Kopf und Kragen, indem er uns mit einer Selbstgeißelungsrede unter Zuhilfenahme eines Schnittmusters von Burda Moden mahnt:

“Aber ist es nicht bedeutend dümmer, fauler und naiver, so weiter zu leben, wie bisher? Mit billigem Fleisch aus Massentierhaltung, subventioniertem Kohlestrom für die Industrie und zwei blinden Augen beim Thema ‘Elektroauto’? Ist es bei der überwältigenden Last der Forschungsergebnisse nicht schon grenzdebil, zu glauben, dass die Probleme durch den Klimawandel von alleine weggehen oder niemals eintreten?”

Ja, Studis, ist es nicht bedeutend dümmer, fauler und naiver, so weiter zu leben wie Basti, der von Energieherstellung und der Technologie eines Elektroautos so viel Ahnung hat wie ein Stück billiges Fleisch aus Massentierhaltung und der wirklich die allerabgedroschensten Schablonensprüche klopft, im Glauben, seinem gerade einen kräftigen Zug aus der Bong nehmenden BENTO-Leser Weltbewegendes mitzuteilen? Ist es bei der überwältigenden Last der Forschungsergebnisse zum Durchschnitts-IQ der deutschen Journalisten-Imitatoren nicht schon grenzdebil, zu glauben, daß der Klimawandel bei ihnen noch weitere Schäden anrichten könnte, wo doch ihre Hirne durch Öko-Lügen zugunsten von Öko-Milliardären und den deutschen Untertanengeist, diesmal grün gewendet, bereits im Kindergarten verglüht sind?

Die Antwort lautet ja, Schwachköpfe und Schwachköpfinnen der Medien studierenden Art! Wir, die Meinungszampanos, müssen diese sozialistische Zurück-ins-Neandertal-Scheiße nur gebetsmühlenartig und bis zum Exzeß oft wiederholen, müssen sie in von Panik und Katastrophen-Szenarien à la Roland-Emmerich-Blockbustern geprägten Textbausteine verpacken und unseren jungen Lesern, die den Informationsanspruch einer 98-jährigen dementen Oma haben, immer wieder eintrichtern. Nur so werden wir wieder zig Millionen Zeitungen verkaufen – für die Verwendung in Katzenklos. (Weiterlesen bei der-kleine-akif.de)