Manipulation und zweierlei Maß

Zwei tote Kinder, aber Lückenjournaille nur an einem interessiert

Von KEWIL | Das Bild links kennt jeder. Es ist ein angeblich ertrunkenes Flüchtlingskind. Dieses Foto wurde medial und politisch ausgeschlachtet bis zum Gehtnichtmehr. Tage darauf konnte man Syrien endlich bombardieren. Und es wurden weitere Zehntausende von „Flüchtlingen“ hierher gelotst.

Das Bild rechts ist vom islamischen Terror in Barcelona! Keine einzige Zeitung hat es veröffentlicht. Auch keine Opfer-Bilder von London, Manchester, Berlin, Nizza, Paris, Brüssel und so weiter wurden uns in den Massenmedien jemals gezeigt.

Man merke: die einen Bilder werden gebraucht, um euch zu manipulieren, um die Grenzen zu öffnen, um auf die Tränendrüse zu drücken, wenn es um die falschen Flüchtlinge und die damit verbundene politische Agenda der Völkerdurchmischung zu Ungunsten der weißen Rasse geht. Andere Bilder werden extra weggelassen, damit ihr das Leid nicht seht, welches die Manipulation und das Ausnützen eurer Dummheit anrichtet. (Leicht verändert zitiert nach Tatjana Festerling vom 19.8.17, abgelegt unter Lügenpresse, Islam, Terror)




Lügenpresse – Die Sammlung

Die Presse lügt, und sie tut es schamlos. Immer mehr Deutsche realisieren das, wie Umfragen auch zeigen. Im Gespräch mit Freunden und Verwandten kann es trotzdem schnell passieren, dass das politisch korrekte Gegenüber glaubt, „Lügenpresse“ sei ein überzogener Vorwurf. Man hat dann oft zu wenig konkrete Beispiele parat. Oder man erinnert sich nicht an die Quelle, weil man es nur einmal mitbekommen und wenig später vergessen hat.

Das COMPACT-Magazin schafft nun Abhilfe. In der Edition erschien jetzt das „Schwarzbuch Lügenpresse. Wie uns Medien und Politiker für dumm verkaufen“ Sie alle tauchen auf: Die GEZ-Medien und linke Journalisten, Parteien und Gewerkschaften, Blogger und „Forscher“.

Beispiele gefällig?

Die widerliche Bildmanipulation beim im Mittelmeer ertrunkenen Kleinkind Aylan oder die versammelte Politikergilde beim Fake-Marsch in Paris nach den islamischen Attentaten auf „Charlie Hebdo“. Oder Claudia Roths Geschichtsbild, geäußert im Bayerischen Rundfunk: „Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg aufgebaut.“ Erschreckend auch Gaucks Fehltritt in der Weihnachtsansprache 2014, die dokumentierte Deutschenfeindlichkeit der Grünen oder die unzähligen nachgewiesenen Hass- und Lügen-Attacken gegen Pegida und AfD.

Hervorzuheben ist der Aufbau des Büchleins: Die über 120 Seiten sind klar nach Themenbereichen sortiert, sodass der schnelle Griff zum passenden Thema ermöglicht ist. Egal ob „Multi-Kulti-Märchen“, „Der Euro-Schwindel“ oder das Gender-Mainstreaming-Kapitel: Man hat zu jedem Aspekt immer die richtigen Belege. Am Ende ist klar: Die Lügenpresse ist entlarvt!

Bestellinformationen:

» COMPACT Edition: „Schwarzbuch Lügenpresse. Wie uns Medien und Politiker für dumm verkaufen“, 122 S., 8,80 Euro.




Mazyek: Moslems haben Angst in der U-Bahn

aiman mazyekIn Deutschland erleben wir derzeit eine rasant voranschreitende Islamisierung. Nicht nur, dass immer mehr islamischer Unkult, wie Kopftuch, Niqab, Männer in Nachthemden auf der Straße, pietätlose Beerdigungsrituale oder Muezzingeplärr in unseren Alltag einbricht, bereichert auch der brutale islamische Hass auf alles Unislamische in Form von Terror ganz Europa, nicht zu vergessen die schon fast alltäglichen Kopftreterrituale gegen „Ungläubige“. In dieser Situation ist es dem deutschen Obermoslem Aiman Mazyek (Foto), vom „Zentralrat der Muslime in Deutschland“ nicht zu dumm eine angebliche Bedrohungslage der Rechtgläubigen im Land und der damit einhergehenden Angst vor uns, den „Kuffar“ zu bejammern und mehr „Disziplin“ der Medien (also noch mehr Verlogenheit) zu fordern.

(Von L.S.Gabriel)

Aiman Mazyek ortet eine „wachsende islamfeindliche Stimmung“ in Deutschland. „Übergriffe und Handgreiflichkeiten“ gegenüber Moslems hätten zugenommen. „Neunzig Prozent der Muslime fahren, wenn sie sich entscheiden müssen, mit dem Auto und nicht mit der U-Bahn. Man hat Angst vor unangenehmen Begegnungen in der Öffentlichkeit.“, so Mazyek.

Auch, dass wir es überhaupt wagen den moslemischen Terror anzuprangern passt ihm nicht: „Es ist üblich geworden so zu tun, als gäbe es nur ein Motiv für Terror, nämlich den Islam“, erklärt er. Und dann macht er sich vollkommen lächerlich. Er unterstellt der Lügenpresse, die ohnehin nur das berichtet was sich nicht vermeiden lässt, als Ursache für die angebliche Bedrohungslage der Moslems in Deutschland, „gefährliche Unbekümmertheit beim Transport von Klischees und Verdächtigungen“.

Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten berichten:

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, sieht eine gefährliche Tendenz in Deutschland: Durch den ständig hergestellten Zusammenhang von Terrorismus und Muslimen befinden sich die Muslime in Deutschland unter einem Generalverdacht, der sich immer stärker auf das Leben der Muslime auswirke. [..]

Mazyek fordert höchste Disziplin im Detail: „Wir haben uns angewöhnt, vom Islamischen Staat zu sprechen. Man müsste das mindestens unter Anführungszeichen setzen, oder vom ,sogenannten Islamischen Staat‘ berichten. Sonst verfestigt sich in den Köpfen die Gleichsetzung von Islam und Terror.“

Diese Gleichsetzung bekommen die Muslime in Deutschland mittlerweile ganz klar zu spüren.

Mazyek: „Neunzig Prozent der Muslime fahren, wenn sie sich entscheiden müssen, mit dem Auto und nicht mit der U-Bahn. Man hat Angst vor unangenehmen Begegnungen in der Öffentlichkeit. Zum einen ist man selber empfindlicher geworden. Man sieht einen Blick heute als feindselig an, bei dem man früher gedacht hat: Der andere hat eben schlechte Laune. Die allgemeine Stimmung beeinflusst das Denken des einzelnen. Aber wir erleben heute ganz deutlich eine Zunahme an Feindseligkeiten und Bedrohungen. Es ist heute für eine junge Frau ein Problem, sich einfach mit Kopftuch auf der Straße zu zeigen. Sie muss damit rechnen, angepöbelt zu werden. Ich habe das selbst auch schon mehrfach erlebt. Neulich wurde ich nach einem Fernsehauftritt auf der Straße von einem Mann angesprochen. Er sagte: ,Endlich habe ich dich einmal von mir!‘ Wir Muslime haben gelernt, sehr vorsichtig zu sein und leben in einem Zustand großer Besorgnis. Es gibt Übergriffe, Anfeindungen und Boshaftigkeit. Auch die Zahl der Handgreiflichkeiten nimmt zu.“

Zunächst einmal ist ein institutioneller Zuruf an die (vermeintlich) freie Presse, wie sie was zu schreiben hat eine unglaubliche Dreistigkeit und zeigt das unverfälschte Herrenmenschengehabe des Islamisierungsbeauftragten Aiman Mazyek. Und wenn das kulturfremde Kopftuch bei uns mit nicht gerade freundlichen Blicken bedacht wird, so ist das eine Reaktion auf die damit offen zur Schau getragene Abgrenzung von unserer westlichen freien Lebensweise und die Befürwortung einer faschistischen Gewaltideologie.

Anlass zur Besorgnis wäre viel mehr, dass Frauen und Mädchen in Sommerkleidung von moslemischen Männern als Freiwild angesehen werden, dessen sie sich bemächtigen können. Und ja, es gibt „Übergriffe, Anfeindungen und Boshaftigkeit“, vor allem von Moslems gegen die „Ungläubigen“. Wohingegen man die moslemische Kopftretermanier nicht als „Handgreiflichkeit“ abtun kann, dabei handelt es sich vielmehr, um den Wunsch zu töten, wie es das allzeit gültige Blutbuch, der Koran vorschreibt.

Mazyek sieht ein besonderes Problem beim „nicht aufgeklärten Publikum“. Die aktuelle Diskussion über die möglichen „Schläfer“ hat diese Tendenz verschärft. Wenn die Berichterstattung über die Schläfer nicht sehr präzise erfolgt, „kann im Grunde jeder Muslim und jede Muslima verdächtigt werden“.

Mazyek: „Viele Leute können nicht differenzieren. Sie glauben die einfachen Klischees, die in den geliefert werden. Die Medien haben hier eine riesengroße Verantwortung.

Da hat er nun ein Problem, denn genau das ist das Wesen eines Schläfers, er verschwindet in der Menge bis zum Tag seiner Aktivierung und genau deshalb können wir nicht nur, sondern müssen sogar, um unserer eigenen Sicherheit Willen erst einmal davon ausgehen, dass jeder Moslem ein Attentäter sein könnte.

In einem Punkt hat Mazyek aber recht, die Medien haben eine große Verantwortung, nämlich die der schonungslosen Aufklärung und der wahrhaftigen Berichterstattung. Leider nehmen sie die nicht wahr. Stattdessen werden solche Aussagen eines Taqiyya-Meisters nicht nur seitens des Berichtversagers unwidersprochen hingenommen, sondern der Leserschaft auch noch absolut unreflektiert und kommentarlos, scheinbar in völliger Übereinstimmung dargeboten.




Ein Bild und seine Inszenierung

propaganda_schieneDer mediale Propagandaapparat läuft dieser Tage auf Hochtouren. Die Lügen werden täglich dreister, die Diffamierungen derer, die die Lügen durchschauen, aggressiver und Moral und Anstand sind längst kein Maßstab mehr. Der tragische Tod eines dreijährigen Jungen wird ohne jede Skrupel für politische Stimmungsmache mißbraucht, die wahre Geschichte dahinter tunlichst verschwiegen.

(Von Buntlandinsasse)

Aber noch ein zweites Bild (Foto oben) ging in den letzten Tagen um die Welt. Eine syrische Mutter liegt, mit ihrem Baby auf dem Arm, in einem Gleisbett im ungarischen Bicske. Not und Leid sind ihr ins Gesicht geschrieben. Die Botschaft, die damit verkündet werden soll, ist klar: Lieber gehen die Menschen in den Tod, als im unmenschlichen Ungarn zu bleiben. Wer gegen die Aufnahme von Millionen Menschen aus aller Welt ist, hat kein Herz und ist ein Nazi!

Auch ein Video der Szene schaffte es in nahezu alle großen Medien. Wie aber ein jetzt veröffentlichtes Video zeigt, wurden die relevanten Stellen den Zuschauern vorenthalten. Die Frau sitzt auf dem Bahnsteig und diskutiert mit ungarischen Polizisten, ihr Mann sitzt stumm daneben. Journalisten kreisen wie Geier um die Szenerie. Plötzlich, wie auf Knopfdruck (oder auf Aufforderung eines Kameramannes?), greift der Mann seine Frau, wirft sie samt Baby auf die Gleise, legt sich daneben und fordert wild gestikulierend die Journalisten auf, den Auslöser zu drücken. Polizisten ziehen den – nun in typisch muslimische Hysterie verfallenen – Mann von der sichtlich geschockten Frau und führen ihn ab. Die Frau liegt weinend auf den Gleisen und drückt ihr Kind an sich. In diesem Moment entsteht das Foto.

Anstatt nun der offenbar völlig irre Mann kritisiert wird, verschweigt die Lügenpresse von den USA bis England, von Norwegen bis Deutschland (wie hier zum Beispiel die Frankfurter Rundschau), die wahre Geschichte hinter diesem Bild und setzt es stattdessen als politisches Druckmittel ein. Selbst nachdem das komplette Video begann, im Internet zu kursieren, erfolgte keinerlei Richtigstellung (Ausnahme: „Kleine Zeitung“ aus Österreich).

Dieser Vorfall, der alles andere als ein Einzelfall™ ist, offenbart zwei Eigenschaften, die offensichtlich mittlerweile zur beruflichen Voraussetzung eines Journalisten gehören: Dummheit und totale moralische Verkommenheit. Erstere, weil man offenbar immer noch nicht begriffen hat, dass derartige Manipulationen im Zeitalter des Internets nicht mehr lange unentdeckt bleiben und zweitere, weil es offenbar keinerlei ethische Grenzen mehr gibt, die diese Berufslügner nicht überschreiten würden, um ihren politischen Auftrag zu erfüllen. Oder um es in den Worten von John Swinton (ehemaliger Redaktionschef der New York Times) zu sagen:

„Die Aufgabe der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, gerade heraus zu lügen, zu verdrehen, zu verunglimpfen, vor den Füßen des Mammons zu kuschen und sein Land und seine Rasse um sein tägliches Brot zu verkaufen. Sie wissen es und ich weiß es.“

Dem ist nichts hinzuzufügen.




Akif Pirincci: Knick in der Optik

Von AKIF PIRINCCI | Es gibt Menschen, die naturblöd sind. Denen kann man erzählen, was man will, ihr beschränkter geistiger Horizont läßt es einfach nicht zu, eine Folgerichtigkeit, eine Kausalkette, einen Ursache-und-Wirkung-Prozeß zu kapieren. Dann gibt es Menschen, die aus taktischen Gründen eine völlig logische Sache nicht kapieren wollen. Zumeist erhoffen sie sich dadurch einen (finanziellen) Vorteil, sei es, weil der Zeitgeist gerade anders weht und es opportun erscheint, wider besseres Wissen Schwarz für Weiß zu deklarieren oder umgekehrt, sei es, weil sie geborene Rechthaber sind und sich ihre Lebenslügen nicht eingestehen wollen. Es gibt auch Menschen, die ideologisch derart verbohrt sind, daß an ihnen Wahrheit und Realität abprallen wie Bälle an einer Betonwand. Man sollte sie in ihrem geistigen Käfig einfach verrotten lassen.

Ja, dann gibt es wiederum die SPIEGEL-Online-Kolumnistin Margarete Stokowski, die sehr, sehr “alte weiße Männer” als scharfzüngig oder, Donnerlüttchen!, frech und frivol bezeichnen würden und die alle oben angeführten Eigenschaften in sich vereint. Am 11. 6. schreibt sie in dem Artikel “Das Bedürfnis, nicht angegafft zu werden”:

Wenn das Wetter so ist, dass man gern möglichst wenig anziehen würde, muss man als Frau einen Kompromiss finden zwischen dem Bedürfnis, sich nicht nasszuschwitzen und dem Bedürfnis, nicht von Creeps auf der Straße angegafft und angequatscht zu werden.

An der Aussage stimmt einiges nicht, insbesondere der Realitätsbezug. Aber das Traurigste daran ist ihre himmelschreiende Phantasielosigkeit und Abgedroschenheit. Sie hört sich so an, als würde sich eine zerzauste Emanzen-Oma vor einem Asi-Büdchen mit einer Dose Bier in der knochigen Hand lümmeln und aus einem BRIGITTE-Heft von 1971 rezitieren. Ich bin jetzt 60 Jahre alt und kann mich daran erinnern, daß dieser Satz im gleichen Wortlaut und mit der gleichen Kommasetzung seitdem jedes Jahr sommers mindestens 8168-mal in einschlägigen Gazetten zu finden war.

Bevor ich auf den ganzen Artikel zu sprechen komme, hier fünf deiner fundamentalen Denkfehler, Margarete:

1. Männer gaffen nicht per se leichtbekleidete Frauen an, sie tun es nur bei jungen und geil aussehenden. Für die alten haben sie nur Mitleid übrig. Das nennt man aber nicht gaffen, sondern traurig gucken.

2. Junge Frauen kleiden sich im Sommer nicht deshalb luftig an und zeigen viel Haut, um sich nicht “naßzuschwitzen”, sondern um ihren (sexuellen) Marktwert auszuloten. Allerdings wollen sie in der Tat nicht von “Creeps” angestarrt werden. Nein, “Mr. Right” soll es tun. Bei den Beta-Männchen heißt es dagegen “Igitt!”

3. Das Gleiche gilt fürs “Anquatschen”. Selbstverständlich wollen junge Frauen angequatscht werden, und wie, nachdem sie sich so viel Mühe mit ihrem aufreizenden Look gemacht haben. Bloß soll es so ein Chris-Hemsworth-Artiger tun und kein Halbaffe.

4. Das alles gilt nicht für “Neueuropäer”. Die Fotzemeter-Nadel von denen schlägt bei fast allen Frauen bis zum Anschlag aus.

5. Es ist ein Vorurteil, daß die Mehrheit der Frauen es im Sommer frisch und offen haben wollen. Wenn man sich so die Horden von Haute-Couture-Fans muselmanischer Façon auf unseren Straßen anschaut, erkennt man ganz eindeutig den weiblichen Mobil-Sauna-Trend, was gleichzeitig auch das böse Vitamin D und das heimliche Sammeln von Wichsmaterial von Männern bannt.

Um krampfhaft irgendeinen Aufhänger für ihr abgestandenes Altweiber-Thema “Männer-gucken-Frauen-auf-den-Arsch-wie-schrecklich!” oder in der lesbischen Variante “Die-jungen-Dinger-sollen-lieber-uns-lecken-als-Schwänze” zu präsentieren, faselt Margarete von etwas, wovon sie Null Ahnung besitzt, nämlich von der Fußball-WM der Frauen. Sie prangert an, daß die Presse bei den Kickerinnen stets sexistisch vorginge:

Deutschland hat gegen China gewonnen, das Tor zum 1:0 schoss Giulia Gwinn. Die Freude darüber brachte man bei der Münchener „tz“ zum Ausdruck, indem man auf Gwinns Instagram-Account flott ein paar Bikini- und Dekolleté-Bilder zusammensuchte: „So sexy zeigt sich Siegtorschützin auf Instagram“.

Du darfst aber nicht vergessen, Margarete, daß, als das Tor gegen China fiel, in China auch ein Sack Reis umgefallen ist. Denn für Frauenfußball interessiert sich kein Schwanz, nicht einmal Frauen juckt es dabei. Das ist so wie wenn man 12-jährigen Jungen beim Kicken in Zeitlupe zuschaut – irre aufregend. Weil jedoch unsere Lügenpresse angehalten ist, feminin korrekt auch diesen vernachlässigbaren Sport zum ungeheuren Event der Gleichberechtigung aufzublasen, weiß sie sich mangels Interessenten an der Sache und wegen des Verkaufsdrucks nicht anders zu behelfen, als zähneknirschend die Geile-Sau-Masche durchzuziehen.

So viel zu deinem antiquierten Bild von “Sex sells” von irgendwelchen komplett durchschnittlich aussehenden Fußball-Weibern, deren Hobby vermittels des grün-links versifften Zeitgeistes ums Verrecken zur sportlichen Höchstleistung umgelogen werden soll. Was das angeht, geht mir beim Schlammcatchen ehrlichgesagt mehr ab.

Aber in Wahrheit geht es Margarete auch gar nicht um Sport. Vermutlich ist sie selbst so sportlich wie ein Skelett in einem Mediziner-Hörsaal. Denn ist einmal diese Fußball-Einlassung abgefrühstückt, kommt sie sofort zu ihrem Lieblingsthema. Männer betrachteten nämlich Frauen nicht als Menschen, sondern als Fick-Apparate. Womit sie gar nicht mal Unrecht hat – jedenfalls bis zum 14. Fick. Nach der Scheidung, auch ein bißchen davor, wenn Mann einen Brief vom Anwalt der “Gegenseite” bekommt, betrachten sie sie sogar als Unmenschen:

Traditionell bedeckt man dabei nun mal bestimmte Körperteile. Das stimmt. Allerdings gilt das für Frauen und Männer gleichermaßen, während für Frauen dazukommt, dass kurze Hosen, Röcke oder Ärmel oft von fremden (oder auch nicht fremden) Männern direkt als Angebot verstanden werden, durch Starren, Zungenschnalzen, Pfeifen oder Labern kommentiert zu werden.

Okay, ich wußte bisher nicht, daß Margarete Stokowski in einem Asylantenheim wohnt. Aber Spaß beiseite. Sagt sie tatsächlich die Wahrheit und in ihrem Bionade- und Hipster-Habitat in Berlin, wo sie lebt und wo durch das grassierende Verschwulungsvirus Männern schon mit 15 die Eier abfallen, wird gestarrt, zungengeschnalzt, gepfiffen und angelabert, wenn sie in kurzen Hosen oder Röcken zum nächsten Bioladen spaziert oder zu ihrem feministischen Stuhlkreis? Besonders finde ich die Vorstellung zum Brüllen komisch, daß in der SPIEGEL-Redaktion, wo alle männlichen Journalisten sich bestimmt große Mühe geben, den Eindruck zu vermitteln, daß sie sich bei ihrer jährlichen Routineuntersuchung beim Gynäkologen in einem Abwasch auch chemisch kastrieren haben lassen, beim Anblick der You-Porn-Ikone Stokowski trotzdem wie bekloppt mit der Zunge geschnalzt wird.

Da sie in dem Artikel sehr viel von “privaten Studien” spricht, möchte auch ich hiermit meine eigenen offenbaren. Ich als passionierter Voyeur von allem, was jung ist und eine Gebärmutter sein Eigen nennt, platziere mich jeden Tag um die Mittagszeit im Außenteil eines Cafés vor der Uni, um mich am Anblick der vorbeiflanierenden Studentinnen zu ergötzen. Starren tue ich sowieso wie ein Geisteskranker. Gerne würde ich einigen dieser Geschosse auch hinterherpfeifen oder alternativ mit der Zunge schnalzen. Warum? Weil ich halt ein schmutziger alter Mann bin und die Sache mir Freude bereitet. Keine Sorge, Margarete, bei dir würde ich es nicht tun, du bist mir zu alt.

Das Problem ist nur Folgendes: Ich habe die Befürchtung, daß wenn ich diese Anzüglichkeiten tatsächlich zum Besten gebe, meine Tischnachbarn sich auf mich stürzen, mich mit einem Seil um den Hals durch ganz Bonn schleifen und dann vierteilen würden. Ich meine, wem will Stokowski einreden, daß heutzutage zu einem Neutrum-Dasein abgerichtete deutsche Männer, die sich eher öffentlich pfählen lassen würden als in den Sexismus-Verdacht zu geraten, wie in Kairos Straßen Frauen hinterherfrotzeln und hinterhergrapschen? Es mag ja sein, daß da und dort ein hackedichter deutscher Asi mit vollgeschissener Hose sich von solcherlei surrealen Annährungsversuchen etwas erhofft, aber das ist eher selten der Fall und ist nur auf bestimmte Stadtteile beschränkt.

Wieso nennt sie nicht jene Gruppe von Männern beim Namen, die sich in Anbetracht von unbedeckter Frauenhaut so gebärden, weil sie einen Scheiß drauf geben, was eine wie die Erstausgabe der Emma papageiende Feministen-Tante vor sich hindeliriert, und weil sie es von zu Hause und von ihrer Unkultur her genauso beigebracht bekommen haben? Warum sagt sie nicht klipp und klar, es sind in der Regel Moslems und Schwarze, eben Männer aus Primitivistan, die das Balzverhalten von Urmenschen an den Tag legen? Weil dann der Sexismus-Vorwurf sich mit der Vielfalt-Ideologie beißt? Gewöhn dich daran, Margarete, schon in ein paar Jahren wird sich ganz Deutschland in ein einziges Kairo für Frauen verwandeln, und da wirst noch froh sein, wenn man dir nur hinterherpfeift. Guck mal gelegentlich in die Zeitung, wer da heute schon fleißig und im Stundentakt vergewaltigt, sogar Kinder und Omas.

(Weiterlesen bei der-kleine-akif.de)




Ein Krieg der deutschen Medien gegen die eigene Bevölkerung

imageEs gibt eigentlich kaum noch konservative Menschen im Lande, die sich nicht schon über die überwiegend tendenziöse und unausgewogene Berichterstattung unserer deutschen System-Medien geärgert haben. Sehr anschaulich kann man es gerade wieder bei den jüngsten Pegida & Ableger-Aktionen in diversen Großstädten erleben.

(Von cantaloop)

Nahezu kein Artikel in den ausschließlich links angehauchten Medien, der nicht mindestens mehrfach die Schlagwörter „fremdenfeindlich“, „rechtsradikal“, „rechtsextremer Mob“, etc. benutzt. Mit solchen Satzbausteinen und Worthülsen kreiert man eine Art von Suggestiv-Berichterstattung, die sich vornehmlich an die etwas weniger internetaffine Generation 50 Jahre plus X richtet. Speziell diese Menschen sind oftmals noch in der Tradition gefangen, alles zu glauben, was in den vermeintlich „seriösen“ Medien publiziert wird. Das wird schon stimmen, weil „es ja so in der Zeitung steht“ – oder „im Fernsehen kommt“. Selten wird eine „System“-Berichterstattung von der älteren Generation kritisch genug hinterfragt, so dass aktuell leider noch keine Änderung dieses inakzeptablen status quo zu erwarten ist.

Man kann aber getrost davon ausgehen, dass unsere linke Medien-Phalanx, zu der sich auch gerne Politiker sämtlicher Block-Parteien, natürlich die Amtskirchen, die Gewerkschaften – sowie die extrem deutschfeindlichen NGO´s wie beispielsweise Pro Asyl oder Amnesty zählen lassen, explizit nicht Interessen der Mehrheit von indigenen Deutschen vertritt. Diese ticken nämlich im Kern durchaus konservativ.

Nein, es geht vielmehr um Macht – und darum, die sog. Meinungsführerschaft zu bekommen – so wie es der Partei „Die Grünen“ bereits gelungen ist. Die Themensetzung in der deutschen Politik ist mittlerweile grün dominiert – und das nicht etwa, weil alle Politiker grünlinks „gepolt“sind, sondern weil es die Bündnisgrünen vortrefflich verstanden haben, aggressiv die Meinungsführerschaft an sich zu reißen und die übrigen Parteien damit vor sich „herzutreiben“. Und es funktioniert (leider) immer noch prächtig, wie man sieht. Die Publizistin Bettina Röhl hat diesen Sachverhalt vor einiger Zeit in einem hervorragenden Essay herausgearbeitet…..

Somit unterstützt diese linksgrüne „Pressemaschinerie“ ganz offen die islami(sti)sche „Gegen“-Gesellschaft, in dem sie dieser sehr oft nach dem Mund redet – und meistens keinerlei Kritik an derselben gelten lässt, ohne nicht ihre allseits bekannten „N*…*“-Keulen auszupacken. Es ist ihrer Ansicht nach nicht zulässig, Kritik an Flüchtlingen oder gar dem Islam auszusprechen. Mit solch perfiden Mitteln wird Angst geschürt. Angst, sich kritisch zu äußern. Sie fördern somit gezielt die Islamisierung Deutschlands – und im Umkehrschluss natürlich auch das Erstarken der Extremisten an den politischen Rändern. Und sie wissen es genau, denn alles kann man diesen „Qualitäts-Journalisten“ unterstellen, aber keinesfalls, dass sie dumm sind. So spaltet man eine Gesellschaft. Sie glauben jedoch, dass sie moralisch im Recht wären – und infolgedessen schreiben können, was sie für „richtig“ halten. Sie fühlen sich „überlegen“ und legitimiert. Fast schon eine Analogie zu den strenggläubigen Muslimen, denen sie durch ihr Verhalten die Wege ebnen.

Und was ist denn eigentlich mit dem sog. Presse-Kodex, den ja bekanntlich jeder Journalist/Redakteur zu beherzigen hat? Dieser wird mittlerweile nach Belieben verbogen und zurechtgezimmert – mit teils abenteuerlichen Begründungen. Dem geneigten Leser ist sicher noch die furchtbare Geschichte von Daniel S. in Bremen-Kirchweyhe in Erinnerung, der traurige Tiefpunkt einer zutiefst unseriösen Berichterstattung, die die Tatsachen komplett verkehrt hat – und somit eine völlig andere Intention erreichte. Viele Leser glaubten aufgrund dieser Presseberichte tatsächlich, dass Rechtsradikale etwas mit dem furchtbaren Tod von Daniel zu tun gehabt hätten – und nicht etwa die „jugendlichen“ türkischen Mitbürger, die es tatsächlich waren. Hierbei spricht man auch von reziproken Effekten.

Aber, da im Leben bekanntlich nichts so konstant ist, wie die Veränderung – tut sich auch im Medienbereich mittlerweile eine ganze Menge. Nahezu alle etablierten linken Zeitungen im Print-Sektor sind rückläufig. Die Generation „Internet“ informiert sich glücklicherweise ausführlicher und breitgefächerter, daher bleibt zu hoffen, dass sich mittel- bis langfristig auch die Macht der Medien nivelliert und dass wir in naher Zukunft möglicherweise wieder mit einer etwas faireren und ausgewogeneren Berichterstattung rechnen können.

Egal wie man persönlich zu Pegida und deren Intentionen steht – man stelle sich nur einmal vor, sie würden eine faire, gerechte Berichterstattung seitens der Presse und eine manierliche Behandlung bekommen. Das wäre wie ein enormer Rückenwind für die gesamte Bewegung – und dieser kann – und wird die gesamtpolitische Situation im Lande enorm „durcheinanderwirbeln“. Genau davor fürchten sich die „guten“ linken Medienmenschen. Und das zu Recht.




Im Westen nichts Neues – Rote, Grüne und Presse gegen unabhängige Gerichte

wazDem Rechtsstaatsverständnis der drei Staatsgewalten (und einer vierten, der unabhängigen Presse) stellen Rote und Grüne schon lange ihr eigenes Weltbild entgegen. Es besteht aus einer simplen Zweiteilung der Welt in Gute und Böse. Gut sind die Grünen und die Roten, und böse sind die Nazis. Dazwischen gibt es nichts. Wenn man also nicht zu den Grünen gehört, wird man automatisch „Nazi“, und wer nicht Nazi sein will, muss sich zu Roten oder Grünen bekennen oder zu deren Blockparteien. Diese Erwartungshaltung stellen sie auch an Gerichte.

(Von rotgold)

Deutlich wird dies an einem Artikel in der WAZ, Düsseldorfer Gerichtsurteile zu Pegida werden zum Gespött, erschienen am 04.03.2015. Darin werden nicht nur die antidemokratischen Vorstellungen der „Guten“ sichtbar. Er ist auch ein Beispiel dafür, wie eine willfährige Presse sich bei den Mächtigen durch konforme Hetze anzubiedern sucht. Nachfolgend wird der erste Teil des Artikels im fortlaufenden Text zitiert und anschließend kommentiert.

Düsseldorfer Gerichtsurteile zu Pegida werden zum Gespött

Düsseldorf. Die Entscheidungen des Verwaltungsgerichts zugunsten von Pegida und Dügida werden deutschlandweit diskutiert. Und die Behörde erntet dabei viel Spott.

Gleich in Überschrift und Einleitung wird das eigentliche Anliegen des Artikels deutlich. Ziel ist es, Gerichtsurteile zu diskreditieren, die zugunsten von Pegida und Dügida ergangen sind. Ziel der WAZ ist es nicht, sich inhaltlich mit den Gerichtsurteilen auseinanderzusetzen. Dabei würde man ihnen Recht geben müssen, wie die Zeitung weiter unten selbst zugibt:

Nur Wenige marschieren noch mit „Pegida“ und „Dügida“. Trotzdem stören sie das öffentliche Leben gewaltig. Das Recht ist dabei auf ihrer Seite.

Ziel ist an dieser Stelle, zu Beginn, vielmehr die Diffamierung/Beschimpfung der Urteile und der Richter. Gleich zweimal wird hervorgehoben, dass die Entscheidungen Anlass zu „Spott“ oder „Gespött“ gewesen wären, was impliziert, dass sie lächerlich sind. Ein eigenes Urteil kann sich der Leser darüber nicht bilden, weil der Inhalt der Urteile verschwiegen wird.

Das zweite Mittel neben der direkten Diskreditierung ist die Verstärkung durch das „Mengenargument“. Nicht nur vor Ort fände man die Urteile lächerlich, sondern „deutschlandweit“, eine Behauptung, die sich in ihrer Pauschalität nicht nachprüfen oder widerlegen lässt, gleichwohl aber wirkt

Die für normale, demokratisch veranlagte Düsseldorfer nicht mehr nachvollziehbaren Urteile des Düsseldorfer Verwaltungsgerichtes sorgen inzwischen bundesweit für Aufsehen.

Aufgreifen des „Mengenarguments („bundesweit“) und ein Griff in die Vererbungslehre, die bei Sarrazin noch heftig kritisiert wurde.

Es gibt, so wird behauptet, „normal veranlagte“ Düsseldorfer und „demokratisch veranlagte“. Für diese Exemplare einer guten Spezies sind die Urteile „nicht nachvollziehbar“. Das heißt im Umkehrschluss, wer die – offensichtlich rechtlich einwandfreien – Urteile akzeptiert, ist undemokratisch und nicht normal. Ein indirekter Vorwurf, der sich an Bürger und Richter gleichermaßen wendet. Zweites Mittel hier also: Doppelte Diffamierung von Menschen als unnormal und undemokratisch, damit staatsfeindlich. Menschen als krank zu erklären, war ein probates Mittel in der SU, um Andersdenkende ruhig zu stellen, Staats- oder Volksfeind war in der Nazizeit üblicher.

Das Gericht, das in vielen Fällen immer wieder den rechten Wirrköpfen von Dügida und Pegida Recht gegeben, Anordnungen der Polizei aufgehoben und sogar OB Geisel unlängst verboten hatte, anlässlich einer Dügida-Demo im Rathaus das Licht auszuschalten, macht sich inzwischen zum Gespött bei vielen Düsseldorfern, in Internet-Foren – und bei aufrechten Demokraten.

Hier tauchen zum einzigen Male inhaltliche Bezüge zu den Urteilen auf, dass nämlich:

Anordnungen der Polizei aufgehoben und sogar OB Geisel unlängst verboten hatte, anlässlich einer Dügida-Demo im Rathaus das Licht auszuschalten.

Der erste „inhaltliche Bezug“ ist dabei im Grunde keiner, denn die Anordnungen werden nicht genannt. Lediglich das Verbot für den SPD-Bürgermeister, den Dügida –Demonstranten demonstrativ das Licht auszuschalten, wird hier mit Unwillen zur Kenntnis gebracht. „Sogar“ dem OB Geisel (SPD) wurde etwas verboten, sogar ihm. Offensichtlich sieht die WAZ hier ihren Führer im Geiste verunglimpft und reagiert gekränkt.

Näher wird selbstverständlich nicht auf dieses Urteil eingegangen, denn dann müsste die rechtlich vorgeschriebene Neutralität eines Bürgermeisters erwähnt werden. Vielmehr werden erneut Hetze und Häme ausgebreitet, die Demonstranten als „Wirrköpfe“ und Demokratiefeinde verunglimpft.

Für die Düsseldorferin Mona Neubaur, nordrhein-westfälische Landesvorsitzende der Grünen, sind die Entscheidungen des Verwaltungsgerichtes Düsseldorf „nicht mehr nachvollziehbar und lassen mich irritiert zurück“. Gerichte in anderen Städten kämen in vergleichbaren Situationen zu gänzlich anderen Entscheidungen, „es handelt sich offensichtlich um ein Düsseldorfer Problem“, sagte Neubaur in einem Interview. Sie fordert die verantwortlichen Düsseldorfer Richter auf: „Geben Sie Ihre Schreibtischperspektive auf und machen Sie sich selbst einen Eindruck von der Situation während einer Demo! Gerne begleite ich Sie dabei, melden Sie sich einfach bei mir, wenn Sie dafür bereit sind.“

Dass für eine Grüne eine nach Recht und Gesetz erfolgte Entscheidung nicht nachvollziehbar ist, ist nichts Neues. Sie steht damit in der Linie ihrer Partei und in einer unseligen deutschen Tradition.

Bemerkenswert ist hier vielmehr, dass auf sehr subtile Weise die Richter zu Nazis gestempelt werden. Es gibt ein Wort, das beinahe ausschließlich und zuerst verbunden wird mit der Nazi-Zeit, wenn man es nennt, und das ist der „Schreibtischtäter“. Wenn also jemand einem deutschen Richter heute eine „Schreibtischperspektive“ vorwirft, so bleibt die Assoziation daran nicht aus.

Vielleicht ist Frau Neubaur aber einfach nur zu dumm und hat in der Schule nicht aufgepasst und deshalb daran nicht gedacht, kann passieren. Sie wollte dem Richter vielleicht nur klarmachen, dass er die guten „Antifaschisten“ nicht richtig versteht und deshalb vom Schreibtisch mal mit auf die Straße soll. Deshalb ihre Einladung an ihn. Danach, so die Hoffnung der Dame, würde er dann wohl „richtigere“ Urteile fällen. Eine innovative Form der „Rechtsfindung“. Da hätte dann vielleicht auch Gurlitt dem Richter seine Bilder zeigen können oder Edathy hätte sich mit ihm die Pornobilder angesehen. Für mehr Verständnis. War es so gemeint?

Denn dann müssten die Roten und Grünen auch nicht eine weitere Verleumdung hervorholen, die der Rechtsbeugung, die im folgenden Zitat angedeutet wird. Auch in diesem Falle wird das, was gemeint ist, nicht direkt ausgesprochen, wieder ist es nur eine Anspielung, die aber im Leser die Assoziation der „Rechtsbeugung“ hervorrufen soll:

„Man kann bisweilen den Eindruck bekommen, dass das Verwaltungsgericht den Rechten das Versammlungsrecht auf dem Servierteller zurechtbiegt“, sagt Volker Neupert vom bürgerlichen Bündnis „Düsseldorfer Appell“. Er hatte bereits in der vergangenen Woche massiv das Verwaltungsgericht in einem offenen Brief kritisiert.

Fazit:

Der Artikel vereint verschiedene Mittel der Diffamierung, der Stimmungsmache und der antidemokratischen deutschen Tradition. Bericht und Kommentar (den gibt es auf der Seite tatsächlich auch noch) sind nicht mehr zu trennen, was bei der offensichtlichen „parteilichen“ Berichterstattung auch nicht mehr angestrebt wird.

Parteilinie und Berichterstattung bilden bereits eine Symbiose. Alles, was an Hetze geschrieben wird, spiegelt auch das Politikverständnis der neuen antidemokratischen Kaste wieder.

Was die beschimpften Richter angeht, so zeigt die Hetze Wirkung. Deutlich sind Einschüchterung und Übernahme des vorgegebenen Sprachduktus (Demo von Rechten = Provokation) in folgender Stellungnahme zu spüren:

Das Verwaltungsgericht Düsseldorf verteidigt seinen Kurs, immer wieder die Rechte der rechtsextremen Dügida-Demonstranten zu stärken. Die deutsche Rechtsordnung gewähre selbst „Feinden der Freiheit“ das Recht auf Freie Meinungsäußerung, sagte Gerichtssprecher Gerd Ulrich Kapteina der „Westdeutschen Zeitung“. Er betonte: „Das Versammlungsrecht umfasst auch das Recht auf Provokation, weil diese ein typisches Mittel ist, um auf den eigenen Standpunkt aufmerksam zu machen.“

Man könne natürlich fragen: „Muss das alles sein?“, gab Kapteina zu. „Aber dies wird uns von der Demokratie zugemutet.“ Der Schutz von Minderheiten sei in Deutschland besonders wichtig. Das gelte auch für Dügida. „Es dürfte schwierig sein, einer Gruppierung vorzuwerfen, dass sie eine Minderheit ist.“Allerdings bedeute das nicht, dass das Gericht auch in Zukunft immer wieder zugunsten der Dügida-Demonstranten entscheiden werde. „Klar ist aber, dass das, was bisher entschieden wurde, keine Jahreskarte für alle zukünftigen Aufmärsche bedeutet.“

(Spürnase: toll_toller_tolerant)




Video: Tommy Robinson reisst BBC die Maske vom Gesicht

Vor einer Woche zeigte Tommy Robinson seine Dokumentation „Panodrama“ vor tausenden Anhängern in Manchester. In ihr riss er der allseits geachteten BBC die Maske vom Gesicht und zeigte, welcher Methoden sich dieser Sender bedient, um Menschen mit anderen Meinungen zu vernichten. Die Strafe folgte auf dem Fuß – seine Verbannung aus allen sozialen Netzwerken. In den britischen und auch deutschen Mainstreammedien wird diese Enthüllung keines Wortes gewürdigt – es herrscht eisernes Schweigen. (Die komplette Videozusammenfassung kann hier nachgelesen werden, das Video ist bisher nur in englischer Sprache verfügbar und hat bereits 1,3 Millionen Aufrufe generiert)




Dresdner Polizei hat sofort Khaled-Obduktion angeordnet – Linkes Pack lügt wie immer

imageEntgegen der Lügen des schmierigen Grünen Volker Beck und des linken Antifa-Packs und der roten SA, die den totgeschlagenen Asylanten instrumentalisieren und nur Randale suchen, hat die Dresdner Polizei sofort eine Obduktion des toten Khaled angeordnet. Sie hat zwar nicht gleich die Messerstiche am blutverschmierten Eritreer gesehen, der gerufene Notarzt aber übrigens auch nicht. Wenn einer mit blutverschmiertem Hals am Boden liegt, kann er auch gestürzt sein oder sonstwas. Der Beweis aber, dass die Dresdner Polizei völlig normal, schnell und richtig gehandelt hat, steht im Ortsblatt Mopo 24:

Dresden – Anwohner machten heute Morgen in der Johannes-Paul-Thilman-Straße (Leubnitz-Neuostra) eine grausame Entdeckung. Im Hof eines Hauses fanden sie die Leiche eines 20-jährigen Asylbewerbers. Kurz darauf war die Polizei vor Ort.

Bei dem Toten handelt es sich um einen Mann aus Eritrea (Afrika), der in Dresden dezentral untergebracht war, also nicht in einem Asylheim wohnte. „Die Ermittlungen ergaben bislang keine Anhaltspunkte auf eine Fremdeinwirkung. Die genaue Todesursache soll jedoch im Rahmen einer Sektion geklärt werden“, sagt Polizeisprecher Thomas Geithner. „Die Dresdner Kriminalpolizei hat Ermittlungen aufgenommen.“

Dieser Artikel steht im örtlichen Anzeigenblatt am Tag des Auffindens der Leiche, am 13.01.2015, um 15:27 Uhr! Damit ist eigentlich alles gesagt: Es wurde gleich am ersten Tag eine Obduktion angeordnet und ermittelt. Was hätte die Polizei anders machen sollen. Wo gab es eine Verzögerung? Wo wurde hier geschlampt? Wo ist da „Rassismus“ und „Ausländerfeindlichkeit“? Alles bloß eine Erfindung linker Mistkäfer!

Merke: Grüne, Linke, Rote SA, Antifanten, Kommunisten lügen immer. Linke können nicht anders als lügen – tagein, tagaus, das ganze Jahr. Es ist nicht einmal ihre zweite Natur, sondern ihre erste! Und die überregionale Lügenpresse hat in diesem Fall auch absichtlich einen falschen Verdacht auf die Polizei gelenkt. Lügenpresse, das Wort des Jahres 2014, passt auch für 2015!




Spiegel-Chef: Unser Titel war nicht populistisch!

brinkbaeumerEine merkwürdige Auffassung von Journalismus zeigt Spiegel-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer (Foto). Er verteidigt das Trump-Weltuntergangs-Cover und findet es richtig, dass Medien eine Wahlempfehlung für Clinton abgaben. Pech nur, dass die Propaganda erfolglos war.

Die Abgehobenheit und Weltferne der Medien dokumentiert Spiegel-Chefredakteur Brinkbäumer im Interview mit dem NDR. Mit einseitiger Propaganda hat der Mann offenbar keine Probleme. Und „Populismus“ – das betreiben nur die anderen.

Auf die Frage des NDR-Reporters, ob man angesichts des aktuellen Spiegel-Covers nun Populismus mit Populismus bekämpfe, sagt Brinkbäumer: „Der Titel beschreibt das, was passiert ist. Er beschreibt auch den Schock, den es ausgelöst hat. Wir versuchen in vielen, vielen Texten zu analysieren, was dort geschehen ist. Es ist ein Themenheft Trump. Das Titelbild drückt natürlich diesen Einschlag aus, der durch diese Wahl ja tatsächlich entstanden ist. Es war ja ein Schock für die Welt. Fragen Sie in Berlin herum. Die deutsche Gesellschaft, der politische Kreis in Berlin. Niemand hat das kommen sehen.“

Stellt sich lediglich die Frage, ob die Welt über die US-Wahl schockiert war oder die Redaktion des SPIEGEL und anderer Medien.

» Kontakt: spiegel@spiegel.de


(Quelle: MMnews)




N. Fest zur hochgejazzten Frauen-Fußball-WM

image[Am Montag] mal ins Spiel der deutschen Frauennationalmannschaft gegen Thailand hineingeschaut. Selbst auf die Gefahr hin, hiermit eine Anzeige der Berliner Anwältin Sissy Kraus wegen Volksverhetzung (causa Kramp-Karrenbauer) zu provozieren: Schwache Technik, falsche Raumaufteilung, Pässe ins Nirgendwo. Was man sieht, ist bestenfalls 2. Liga, Abstiegsplätze – nur dass dort die Mannschaften für derartige Leistungen ausgepfiffen würden. Trotzdem tut der Kommentator, als würde man ein gutes Spiel erleben. Lachhaft. Während das öffentlich-rechtliche Fernsehen Spitzensport wie das Hockey-Turnier der Männer in Argentinien oder den jüngsten Sieg Bernhard Langers nicht zeigt, wird aus frauenpolitischen Gründen drittklassiges Gekicke hochgejubelt.

Hierzu eine Anekdote: Während der letzten Frauenfußball-WM in Deutschland leitete ich für einige Wochen aushilfsweise das Frankfurter Büro von BILD. Einige Tage vor dem dortigen Finale, die deutsche Mannschaft war bereits ausgeschieden, rief jemand vom Ticketvermarkter an: Ob wir uns vorstellen könnten, Karten für das Endspiel Japan – USA zu verlosen. Sicherlich, antwortete ich, aber es müssten schon 100 oder 200 Tickets sein, sonst seien die Gewinnchancen zu gering, die Sache für die Leser nicht attraktiv. Antwort: „Sie können auch 20.000 Karten oder mehr haben, wir haben noch genug.“ Schon ein begeisternder Sport.

(Gefunden auf nicolaus-fest.de)




AfD-Wähler als abgehalfterter Plattenbaubewohner - FAZ-Karikatur vom 4.9.2019 auf S. 4.

FAZ-Karikatur: Menschen- und demokratieverachtend

Von WOLFGANG HÜBNER | Die Wahlergebnisse in Sachsen und Brandenburg mit den großen Erfolgen der neuen bürgerlichen Partei sind offenbar völlig unverträglich für jene, die Bürgerlichkeit trotz aller längst erwiesenen eigenen Unbürgerlichkeit allein beanspruchen. Das beweist auf kaum zu übertreffend widerliche Weise eine Karikatur vom 4. September 2019 auf Seite 4 der FAZ.

Dort ist über der Unterschrift „Die AfD mobilisiert die Nichtwähler“ ein extrem hässlicher, verwahrlost wirkender Mann vor dem Hintergrund trostloser Plattenbauten zu sehen, der gerade ein Wahllokal besucht hat. In der Sprechblase des Mannes ist zu lesen: „Das Schönste an der Wahl war für mich, dass ich nach so vielen Jahren endlich mal wieder an der frischen Luft war“.

Die Karikatur stammt von dem Duo Greser & Lenz. Obwohl die beiden in ihrer Branche als Spitzenkräfte gelten, liegt die Verantwortung für die Veröffentlichung einer solch offensichtlich menschen- und demokratieverachtenden Karikatur, von der zum Ausdruck gebrachten vulgär-primitiven AfD-Feindlichkeit mal ganz abgesehen, allein in der Verantwortung der Redaktion der FAZ, genauer gesagt der Leitung der Redaktion.

Sie hat also nichts dagegen, dass Menschen, die zur Wahl gehen, aber die „Falschen“ wählen, als Asoziale diskriminiert werden. Das wird man sich gut merken müssen, wenn tagtäglich über Verletzung der Menschenrechte in Russland, China und sonst wo in dieser Zeitung gejammert wird.

Wir wissen jetzt auch besser als bislang schon, wie viel angenehmer den „Bürgerlichen“ ein dumpf Bier vorm Bildschirm trinkender Ossi oder Wessi in den Kram passt als ein Nichtwähler, der endlich wählen geht, weil es etwas zu wählen gibt. Und wir wissen dazu, wie sich die Redaktionsleitung der FAZ Wähler der AfD vorstellt: Menschen im gesellschaftlichen Abseits.

Greser & Lenz hatten die Karikatur in leicht modifizierter Form schon mal 2016 an den Focus verkauft.

Wenn der vielmissbrauchte Kampfbegriff „Rassismus“ überhaupt sinnvoll anzuwenden ist, dann in diesem Fall eines unverblümten Sozialrassismus. Denn der Mann in der Karikatur stellt selbstverständlich einen Hartz IV-Bezieher dar, also einer ganz fern von Geld- und Politikmacht, ganz fern dem FAZ-Universum.
 
Die Herren Greser und Lenz wollen keinesfalls in solch sozialer Trübnis enden. Deswegen verkaufen sie nicht nur ihr Talent, sondern auch ihren Charakter an jene, die dafür sehr gut bezahlen. Denn was ist schon alles schöngeistige Geschwätz im Leitartikel oder im Feuilleton der FAZ gegen eine Karikatur, die in bemerkenswert konzentrierter Weise alle Verachtung, alle Vorurteile und allen Ekel gegenüber denen zum Ausdruck bringt, die das Volk sind, das die Kreise und Pläne des politisch-medialen Machtkomplexes ungebührlich stört.

Das publizistische Zentralorgan dieses Machtkomplexes lässt schon mal deutlich zeigen, wie man mit dem Volk umzugehen imstande sein wird, wenn es sich immer störrischer zeigen sollte. Es gibt in der jüngeren Geschichte genügend Beispiele von Karikaturen, die ganz reale Menschenverachtung und Menschenvernichtung vorweggenommen oder begleitet haben. Die FAZ und ihr Duo Greser & Lenz sind in der allerschlechtesten Gesellschaft.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Die FAZ und die politische Gewalt

Von PETER M. MESSER | Kann es für einen PI-NEWS-Autor etwas Schöneres geben, als seine Auffassung zu den Gewaltfantasien des Establishments durch die erhabene FAZ bestätigt zu finden?

Vor kurzem schrieb ich hier, dass die Versuche, der AfD die Verursachung oder die Billigung des Mordes an Walter Lübcke unterzuschieben, eigentlich Projektionen des eigenen Verhältnisses von Mainstreammedien und Establishment zur politischen Gewalt seien. Das hat ein Kommentar des FAZ-Journalisten Reinhard Müller vom 11. Juli zum anstehenden Ausschluss Thilo Sarrazins aus der SPD nun bestätigt. Müller schreibt unter anderem:

Die Folge eines Parteiausschlusses dürfte noch ein Popularitätsschub für Sarrazin sein und weitere Nahrung für die zweifelhafte These, man dürfe in Deutschland nicht alles sagen.

Gerade Sarrazin zeigt doch aber: Man darf. Er kann sogar davon leben. Dass er bedroht wird, ist skandalös. Aber dass heftige Attacken nicht ohne Echo bleiben, kann kaum überraschen.

Thilo Sarrazin hat sich nach Reinhard Müller seine Bedrohung also selbst zuzuschreiben, und etwas, mit dem man wegen seines eigenen Verhaltens rechnen muss, kann man eigentlich nicht mehr als skandalös bezeichnen. Ob Müller seinen letzten Satz auch auf Walter Lübcke angewendet wissen möchte?

Man muss sich hier verdeutlichen, dass Müller bei der FAZ für die Themen „Staat und Recht“ zuständig ist und dabei gerne als Minnesänger des bürgerlichen Rechtsempfindens auftritt. Es wäre ihm problemlos möglich gewesen, zu schreiben, dass Sarrazin mit heftigen Gegenäußerungen habe rechnen müssen, Bedrohungen aber skandalös seien. Aber das entspräche eben nicht dem Verhältnis zur politischen Gewalt, das er und seine Redaktion tatsächlich haben und das Gewalt gegen den politischen Gegner für nachvollziehbar, wohl auch irgendwie für nützlich hält und jedenfalls eine eindeutige Distanzierung davon nicht mehr fertigbringt.

Müllers Kommentar ist ein Beispiel dafür, dass die Hoffnung völlig illusorisch ist, mit Vertretern der Presse, auch der bürgerlichen „Qualitätspresse“, zu einem gemeinsamen Verständnis für einen gewaltfreien Meinungskampf zu kommen oder ein Mindestmaß an Fairness im Tausch gegen verbale Abrüstung zu erhalten.

Gerade die FAZ zeigt mit ihrem aktuellen regierungskonformen Kampagnenjournalismus pro von der Leyen und gegen die AfD, dass der Ausdruck „Systempresse“ kein Schimpfwort, sondern eine nüchterne Tatsachenbeschreibung ist. Man spare sich aber den Shitstorm gegen Müller. Er ist nicht wichtig, und auch die FAZ ist eigentlich nicht wichtig. Das wirkliche Problem sind der Respekt, das Vertrauen und die Autorität, die der FAZ und den übrigen Teilen der bürgerlichen Lügenpresse noch immer zugesprochen werden. Besonders sichtbar wird das, wenn minimale Abweichungen in einzelnen Texten einzelner Journalisten als Beweis für die „eigentlich konservative“ Substanz solcher Regierungsorgane hochgejubelt werden. Das Problem liegt in den Köpfen der Menschen. Dort allerdings muss es bekämpft und restlos beseitigt werden.




Hamburg: Wieder Gewalt in Asylunterkünften

Während Politik und Lügenpresse, gemeinschaftlich handelnd mit der gut daran verdienenden „Flüchtlings“-Lobby, immer und immer wieder versuchen, uns gewalttätige, ihre archaische Unkultur auch in unser Land bringende Sozialschmarotzer als angebliche Bereicherung unterzujubeln, sieht die Realität, wie den Pressemitteilungen der Polizei unschwer zu entnehmen ist, diametral anders aus. Dort, wo doch angeblich nur herzallerliebste Flüchtlingsfamilien aus Syrien und anderen Krisengebieten untergebracht werden, häufen sich schwerste Gewalttaten.

Hier nur zwei Einträge vom 4.5.:

Vorläufige Festnahme nach gefährlicher Körperverletzung mit Messer in Hamburg-Bahrenfeld

Tatort: Hamburg-Bahrenfeld, Sibeliusstraße, Asylbewerberunterkunft Tatzeit: 04.05.2015, 17:40 Uhr

In der Asylunterkunft wurde ein 23-jähriger Pole, nach jetzigem Ermittlungstand, durch einen 22-jährigen Afghanen im Rahmen einer Auseinandersetzung mit einem Messer verletzt. Beamte des Polizeikommissariats 25 konnten den Täter ermitteln. Das LKA 113 (Fachdezernat für die Region Altona) übernahm die Ermittlungen.

Ein Zeuge verständigte am Nachmittag die Polizei, da auf dem Gelände der Asylbewerberunterkunft eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen stattfand. Beamte des PK 25 konnten vor Ort zunächst keine Feststellungen machen. Der Zeuge blieb anonym.

Am Abend meldete sich eine Zeugin über den Notruf, die eine verletzte Person in der Asylunterkunft bemerkt hatte. Ein Rettungswagen hat eine leichte, oberflächliche Stichverletzung festgestellt. Der Pole macht bisher keine Angaben vor der Polizei. Ein Rettungswagen fuhr ihn in ein Krankenhaus.

Der 22-jährige Afghane wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung entlassen.

Und:

Polizei verhindert bevorstehende Schlägerei in einer Erstaufnahmeeinrichtung

Zeit: 04.05.2015, 21:49 Uhr Ort: Hamburg-Bahrenfeld, Schnackenburgallee

Streitigkeiten zwischen Bewohnern der Zentralen Erstaufnahme in der Schnackenburgallee führten zu einem Großeinsatz der Polizei.

Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes traf in einem Wohnmodul der Einrichtung auf mehrere sich streitende Bewohner. An diesem Streit waren zunächst drei Kosovaren (16, 32, 37) beteiligt. Auslöser des Streits soll ein alkoholisierter, ruhestörender serbischer Bewohner (38) gewesen sein. Der Sicherheitsdienst versuchte, den Streit zu schlichten. Nachdem jedoch weitere Bewohner der Einrichtung in den Streit hineingerieten, informierte der Sicherheitsdienst die Polizei. Die Lage drohte zu eskalieren, nachdem sich rund 100 serbische und albanische Bewohner in aggressiver Weise gegenüber standen. Starke Polizeikräfte trennten die Gruppen, sodass eine Auseinandersetzung verhindert und die Lage beruhigt werden konnte. Eine 37-jährige Kosovarin erlitt einen Kreislaufzusammenbruch. Sie wurde notärztlich versorgt und in ein Krankenhaus eingeliefert. Der 32-jährige Kosovare sowie der 38-jährige Serbe wurden als mutmaßliche Rädelsführer in Gewahrsam genommen. Um erneute Streitigkeiten zu verhindern, wird der 32-jährige Kosovare in einer anderen Unterkunft untergebracht.

Kurze Zeit später soll ein 34-jähriger Bewohner im Umfeld der Zentralen Erstaufnahme von mehreren Albanern attackiert und leicht verletzt worden sein. Diesbezüglich wird gesondert ermittelt. Der 34-Jährige wurde in einem Krankenhaus ambulant behandelt.

Alles nur Einzelfälle? Jeden Tag wieder nur Einzelfälle, von der Lügenpresse nicht mal erwähnt, totgeschwiegen, damit keine „Vorurteile“ aufkommen? Nein, es ist der Alltag, der Alltag von Menschen, deren Unkultur Gewalt als legitimes Mittel der Konfliktbewältigung betrachtet. Daran werden auch Häkelkurse und gewaltfreies gemeinsames Töpfern nichts ändern. Und Hamburg ist, wenn auch mit sogenannten „Flüchtlingen“ mehr als überlastet, kein Einzelfall. Denn in anderen Großstädten sieht es kein bisschen anders aus.

Es wird Zeit, dass der Wind sich dreht, denn sonst wird der „Einzelfall“ zum Normalfall. Und das können wir alle nicht wollen. Darum – raus auf die Straße. PEGIDA ist überall – Ihr müsst es nur wollen. (hg)




Großes Interview heute auf Seite 4 der "Welt am Sonntag" mit Christian Lindner, dem Ehemann der stellv. WamS-Chefin Dagmar Rosenfeld-Lindner. Ein Schelm wer böses dabei denkt...

Lindner-Blatt: Schamlose Wahlwerbung gegen die AfD

Von PLUTO | Journalistisch schamloser geht`s kaum noch: eine Woche vor der Bundestagswahl gönnt die „Welt am Sonntag“ in der Printausgabe und in WO+ dem FDP-Spitzenkandidaten Christian Lindner nochmals eine satte Wahlwerbung. Stoßrichtung Anti-AfD. Was man wissen muss: Vizechefin des Sonntagsblattes ist die Ehefrau des schönen Dressmans von Seite 1, Dagmar Rosenfeld-Lindner. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…

Zweifellos liegt Frau Rosenfeld-Lindner mit ihrem Göttergatten gern unter einer Decke, wie sie freimütig in der „Zeit“ bekannte. Die Frage ist aber: Wie sehr steckt sie mit Lindner unter einer Decke?

Denn schon am vergangenen Sonntag hatte die WamS mit unfairen Mitteln gegen den politischen Shootingstar AfD geschossen und eine angebliche Email dessen Spitzenfrau Alice Weidel von 2013 zum Skandal aufgebauscht. Heraus kam ein Lacherfolg.

Nun legt die WamS nach. Denn die AfD ist der wirkliche Konkurrent der FDP, kann dieser sogar mächtig in die Suppe spucken und gegebenenfalls von einer Regierungsbeteiligung abhalten, wenn es ihr gelingt, die FDP von Platz 3 fernzuhalten. Auf politischer Premiumseite darf Lindner nun im Wahlkampfendspurt gegen eine „völkisch-autoritäre“ AfD wettern und einen Zweikampf um den drittstärksten Platz im Bundestag zwischen FDP und AfD herbeireden. Die Absicht ist klar: Lindner will verhindern, dass Wähler weiterhin von seiner Partei zur AfD überlaufen. Wenn sein Kalkül aufgeht, empfiehlt er sich gleichzeitig als Königsmacher unter einer Kanzlerin Merkel, Regierungspartner FDP inklusive.

Die Leser der WamS aber durchauen das schäbige Spiel, für das die Welt die willfährige Plattform bietet und sind „not amused“. Sie haben nicht vergessen, dass die FDP vor Jahren als Umfallerpartei abdankte und sich nun geläutert gibt, um “Mutti“ in Schach zu halten. Um es biblisch zu sagen: Eher geht aber ein Kamel durch ein Nadelöhr, als Lindner durch die Raute.

Die Kommentare in WO sind denn auch fast durchweg ablehnend. Eine Auswahl:

Consanesco: Wieviel offensichtliche Wahlwerbung für die FDP will man auf WO eigentlich noch betreiben? Folgt jetzt für die letzte Woche vor der Entscheidung jeden Tag diese Art von Berichterstattung?

Platon Sedlmeier: Es ist schon öfter darauf hingewiesen worden: Dagmar Rosenfeld-Lindner (WElt) und Christian Lindner. Lobhudelnde Artikel in diesem Kontext wären in normalen Unternehmen ein Compliance-Verstoß oder indizieren Schwächen in der Governance.

Leser m.: Da kann man gleich die CDU wählen. Die FDP dient sich als Mehrheitsbeschaffer der CDU an und sie wird niemals in der Lage sein, ihre Politik gegen Merkel und Co. durchzusetzen.

Geronimo: Was masst sich dieser Mann eigentlich an, dass er Wähler einer zugelassenen Partei bevormunden bzw. diese „im Zaum halten“ will?

Friedrich Spee: „Völkisch-autoritäre“ AfD? Ja, klingt für mich auch nur wie einer der bekannten Anbiederungsversuche der FDP als Mehrheitsbeschaffer um an die Fleischtröge der Macht zu kommen.

Momentumviri: Im Endspurt kommen nun die Einlullartikel. Die FdP hatte ihre Chance bei mir. Und ich habe nicht vergessen. Blau ist meine Alternative. Und dabei bleibe ich.

Bernd Z: Wenn die FDP mitregiert gibt es vorher viel heiße Luft und Nachher ein paar Vergünstigungen für ihre Klientel. Unvergessen ist die Einführung eines einfacheren und gerechteren Steuersystems, dass damit endete, dass man jetzt auf eine Hotelübernachtung 7% und aufs Frühstück 19% Mwst. bezahlt.

» Kontakt: leserbriefe@wams.de