Die größte Koalition, die es jemals im linken München gab, macht gegen BAGIDA mobil

München steht auf-2Seit Tagen sind die Münchner Zeitungen voll mit Artikeln über die erste offizielle PEGIDA-Veranstaltung von „Bayern gegen die Islamisierung des Abendlandes (BAGIDA) am kommenden Montag. Im Radio kommmen fast stündlich Meldungen. Das größte Bündnis, das es in der bayerischen Landeshauptstadt jemals gegeben hat, will in einer großen Gegendemonstration gegen BAGIDA auf die Straße gehen. Nun, damit ist diese Allianz der Ahnungslosen gleichzeitig für die Islamisierung Europas, für die ungebremste Asylantenflutung Deutschlands und für die ungesteuerte Zuwanderung.

(Von Michael Stürzenberger)

Oberbürgermeister Reiter ruft rechtswidrig hierzu auf, die Parteien SPD, CSU, GRÜNE, Rosa Liste, FDP, LINKE, Piraten und der Ausländerbeirat mischen mit. Dazu die Gewerkschaften DGB und verdi, der Kreisjugendring, die Volkshochschule, Wohlfahrtsverbände, beide Universitäten, Lesben und Schwulenverbände, beide Kirchen und auch Charlotte Knobloch von der Israelitischen Kultusgemeinde. Keiner will schließlich außen vor sein, wenn die „Guten“ demonstrieren.

Die Titelseite der Abendzeitung war am Freitag gespickt mit dem who is who der lokalen Polit-„Prominenz“. Bezeichnend, dass direkt darunter die Meldung des nächsten islamischen Massenmords der Boko Haram in Nigeris mit 2000 Toten zu sehen war. Es ist eine Posse aus dem Irrenhaus Deutschland, dass die gleichgeschaltete Mainstream-Gesellschaft gegen die Warner vor einer existentiellen Gefahr demonstriert. Der Gruppendruck einer blökenden Schafherde, die noch nicht begriffen hat, mit was sie es zu tun hat. Es war schon oft in der Geschichte der Fall, dass der Überbringer der schlechten Botschaft hingerichtet wurde.

Auf der Seite 2 gab es ein ganzseitiges Interview mit dem linksverdrehten Karikaturisten Dieter Hanitzsch, der vom „Religionsmissbrauch“ des islamischen Staates faselte. Die Seiten 3 und 4 zeigten „die größte Koalition der Stadt“, die es jemals gegeben hat. Gegen BAGIDA. Imam Idriz haben die Heuchler mit ihrem verlogenen Motto „Hetze und Ausgrenzung haben bei uns keinen Platz“ natürlich auch dabei:

Größte Koalition

Es wird aufgerufen, mit Instrumenten, Töpfen, Hupen und allem, was Krach macht, die Kundgebung von BAGIDA zu stören. Beim DGB-Haus können morgen ab 14 Uhr Trillerpfeifen abgeholt werden. Damit wollen die verwirrten Gewerkschaftler „den ausländerfeindlichen Hetzern der PEGIDA lautstark signalisieren, dass sie unerwünscht sind“. Ex-OB Ude halluziniert, dass „die Anführer von PEGIDA Rechtsextreme sind“. CSU-Chef Schmid behauptet, dass es „keine Islamisierung gibt“ und PEGIDA „ausländerfeindliche Ressentiments schürt“. Auf den darauffolgenden Seiten wird ausführlich über den Islam-Terror in Frankreich und die weltweite Christenverfolgung in islamischen Ländern berichtet. Aber das hat natürlich alles nichts mit dem Islam zu tun. Der Irrsinn galoppiert und wird sich wohl auch nicht durch beginnenden islamischen Terror in der Landeshauptstadt stoppen lassen.

In der BILD wird ein „heißer Montag“ angekündigt, bei dem mindestens 500 Polizeibeamte im Einsatz sein werden:

Heißer Montag

Die tz ruft ihre Leser sogar auf, als wenn es eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe wäre, im gutmenschlich vertrottelten Troß mitzudackeln: „Wir sehen uns am Sendlinger Tor“

Wir sehen uns am Sendlinger Tor

Der grüne Jung-Stadtrat Dominik Krause faselt, dass BAGIDA „das Attentat von Paris intrumentalisiert, um Stimmung gegen alle Muslime in Deutschland zu machen“. Die versammelten Lemminge halten ihre „München ist bunt“-Schildchen in die Fotokamera der politkorrekten Islamverharmloser:

bunt

Imam Idriz darf wie üblich daherflunkern, dass „Terror die schwerste Form der Gotteslästerung“ sei. In jeder anderen Religion, im Islam aber definitiv nicht. OB Reiter meint in seinem Demo-Aufruf, in München gebe es „keinen Platz für Hetze, Hass und Ausgrenzung“. Dann soll er doch mal in den über 40 Moscheen seiner Stadt genauer nachsehen, bei BAGIDA gibt es derartiges nicht. Matthias Weinzierl vom Flüchtlingsrat fordert auf, Krachmacher mitzubringen, damit die PEGIDA-Anhänger „übertönt und ins Abseits gestellt werden“. Wer keine Argumente hat, lärmt. Auf der nächsten Seite berichtet die tz, dass 57% der Bundesbürger den Islam als eine Bedrohung empfinden, Tendenz steigend. Offensichtlich muss die Pro-Islam-Propaganda noch einen Zahn zulegen.

Die Süddeutsche Zeitung schreibt angesichts des gesammelten Schwachsinns von AZ zund tz schon fast sachlich:

sz-2

Hier die online-Fassung des Artikels. BAGIDA-Veranstaltungsleiterin Birgit W. kommt ausgiebig zu Wort:

Sie sagt: „Mut tut gut.“ Sie sagt, dass viele Menschen sich nicht trauten, auf die Straße zu gehen gegen „die Islamisierung“, weil sie Angst hätten, ihren Job zu verlieren. Sie aber habe Mut, und nun wolle sie sich das Recht auf freie Meinungsäußerung zurückholen. Ihren Nachnamen wolle sie nur abgekürzt in der Zeitung lesen. Angst vor Farbbeutelanschlägen? Nein, nein, sagt sie, aber davor, dass ihr Unwahres in den Mund gelegt werde, das wolle sie nicht mit ihrem ganzen Namen verbunden wissen.

Birgit W., in den Sechzigern, Rentnerin, sagt Sätze wie diese: „Wir sind das demokratische Volk. Die Politiker sind unsere Angestellten. Das Volk ist der Boss.“ Und: „Eigentlich ist das Volk im Stich gelassen worden“ – von seinen Angestellten. (..)

Am Schluss berichtet Frau W. von deutschen Freunden, die ausgewandert seien. „Bitte bleibt hier!“, habe sie ihnen gesagt, vergeblich. Sie mache es traurig, wenn fähige Laute das Land verlassen. „Unsere Bodenschätze sind das, was wir hier drin haben“, sagt sie und fasst sich dabei an den Kopf.

Auch der Münchner Merkur berichtet verhältnismäßig objektiv:

Für 18.30 Uhr hat die „Bagida“ ihre Demo an der Trambahn-Station Sendlinger Tor angekündigt – auf dem Platz, auf dem vor wenigen Wochen die Flüchtlinge in den Hungerstreik getreten waren. Dort soll es eine Auftakt-Kundgebung bis 19 Uhr geben, anschließend will die „Bagida“ die Sonnenstraße entlang bis zum Stachus ziehen. Dort ist von 19.45 Uhr bis 21 Uhr eine Abschlusskundgebung geplant. Auf Facebook haben bereits mehr als 800 Menschen zugesagt. (..)

Die „Bagida“-Demo hat Birgit W. angemeldet. „Wir wollen die Politiker wachrütteln“, so begründet sie ihr Engagement. W. hat für Montag, 19. Januar, bereits einen weiteren Protestzug geplant. „Ich rechne damit, dass die Teilnehmerzahlen von Demo zu Demo ansteigen“, sagt sie.

W. ist zwar kein Mitglied der rechtspopulistischen Kleinstpartei „Die Freiheit“, hat deren Landeschef Michael Stürzenberger aber bei seinem Bürgerbegehren gegen ein Islamzentrum in München regelmäßig unterstützt. In den Reihen der Islamgegner ist deshalb intern von der „Stürzenberger-Demo“ die Rede. Den bekanntesten Münchner Rechtspopulisten lehnen auch in der Szene aber viele ab – aus persönlichen oder strategischen Gründen.

Auf der Demo soll der rhetorisch starke Stürzenberger deshalb nicht sprechen. Stattdessen verweisen die Organisatoren stolz darauf, man lasse vor allem einfache Bürger ohne Parteizugehörigkeit sprechen, darunter auch einige Migranten. Sogar ein SPD-Mitglied sei dabei.

Beim BR darf eine evangelische Kirchenvertreterin Stuss absondern:

Zum Konflikt um „Pegida“ nahm inzwischen auch die Erlanger evangelische Theologin und Professorin Johanna Haberer Stellung. Sie kritisierte aufs Schärfste, dass christliche Symbole wie das Kreuz missbraucht würden, um fremdenfeindliche Parolen zu befördern.

In der WELT verzapfen die PEGIDA-Gegner den üblichen formatierten Käse:

Pegida-Gegner in München wollen am kommenden Montag gegen die Anti-Islam-Bewegung demonstrieren. Los geht’s um 17.30 Uhr am Sendlinger-Tor-Platz. Gerade nach dem blutigen Anschlag auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ in Paris sei der Protest wichtig. „Wir dürfen nicht zulassen, dass Rassisten und Ausländerfeinde eine solche Tat dazu missbrauchen, Stimmung gegen friedliche Bürgerinnen und Bürger islamischen Glaubens zu machen“, schreiben die Initiatoren vom „Münchner Bündnis für Toleranz, Demokratie und Rechtsstaat“ am Donnerstag in ihrem Aufruf. Die Unterscheidung zwischen islamistischen Terrorgruppen und dem Islam sei jetzt entscheidender denn je.

Auf dem offiziellen Internetportal der Stadt München wird mit völligen Verdrehungen der Tatsachen zur Gegendemo aufgerufen:

Wir wollen diesem hasserfüllten und rassistischen Treiben nicht tatenlos zusehen. Wir wissen: Hass gegen Flüchtlinge, pauschale Vorurteile und anti-muslimische oder antisemitische Parolen sind gefährlich und ihre ungehemmte Äußerung findet früher oder später immer menschenverachtende und gewalttätige Ausdrucksformen!“

Unter der Rubrik „Rathaus-Stadtpolitik“ findet sich auch noch die Pressemitteilung des „Bündnisses für Toleranz“ zur Gegendemo:

Im Hinblick auf den grauenhaften Anschlag in Paris am 7. Januar fügen wir an: Nicht minder stehen wir ein gegen jede Form von islamistischer Gewalt. Doch besonders jetzt ist die Unterscheidung zwischen islamistischen Terrorgruppen und dem Islam wichtiger denn je. Wir dürfen nicht zulassen, dass Rassisten und Ausländerfeinde eine solche Tat dazu missbrauchen, Stimmung gegen friedliche Bürgerinnen und Bürger islamischen Glaubens zu machen.“

Die in Wirklichkeit gar nicht existierende Trennung zwischen „Islam“ und „Islamismus“ ist der letzte Notnagel ihrer völlig haltlosen Argumentation. Die Preußische Allgemeine kommentiert zu dem ganzen Zirkus der Anti-Pedida-Hysterie: Die Maske rutscht:

Nun ja, lesen Sie mal das hier: „Ich kann den demokratischen Protest gegen den Aufzug von Pegida gut verstehen. Hetze gegen Flüchtlinge und Muslime ist Hetze gegen Humanität und alle gläubigen Menschen.“ Woher wir das haben? Aus einer Erklärung der Linkspartei? Der Antifa? Nein, das ist ein wörtliches Zitat des Kölner Polizeipräsidenten Wolfgang Albers, veröffentlicht in einer Pressemitteilung der Kölner Polizei. Über die Aktion von Erzbischof Woelki und Domprobst Feldhoff, die Beleuchtung des Doms als Protest gegen Pegida auszuschalten, schwärmt Albers im gestanzten Ton von Antifa-Pamphleten: „Licht aus für Rassisten ist eine kreative, gewaltfreie Aktion, um sich klar gegen Fremdenfeindlichkeit zu positionieren!“ Darüber „freue“ er sich „sehr“.

Michael Mannheimer sieht die Linke im Endkampf:

Mittels einer einzigartigen Medienkampagne, im Verbund mit zahlreichen linken und gutmenschlichen Politikern, haben es die Linken geschafft, heute eine Großdemonstration gegen Pegida auf die Beine zu stellen. Doch ist diese Demonstration nicht der Ausdruck des Willens der Mehrzahl der Deutschen, sondern nur jener Deutschen, die sich in den letzten Jahrzehnten bestens in linken und islamischen Netzwerken vernetzt haben.

Morgen zählt es nicht nur in München. Möglichst frühzeitig kommen und nicht die Taschenlampe oder den Smartphone-Strahler für die Licht-Aktion vergessen. Damit den sich im geistigen Dämmerschlaf befindenden Politikern vielleicht auch irgendwann ein Lichtlein aufgeht.




Die Angst der ZEIT vor einer kleinen Zeichnung

pedrog„Wer schickt Bodentruppen? Es muss möglich gemacht werden, die vielen jungen Syrer für den Kampf in ihrer Heimat einzusetzen“, schrieb ein Kommentator am Sonntag in der ZEIT (Nr. 67, Pedro G.). Nicht besonders intellektuell, aber sicher auch nicht rassistisch, fremdenfeindlich oder etwas in der Art. Wenn man den Nick von „Pedro“ anklickte, zeigte es sich, dass er gesperrt war. Unsere Vermutung über den Grund veranlasste uns, einen Screenshot (s.u.) zu machen. Und siehe da: wenig später zeigte sich der wahre Grund der Sperrung des Users.

Während der Wortbeitrag weiterhin komplett vorhanden ist, fehlte nun plötzlich der so genannte Avatar des Nutzers. „Pedro“ hatte nämlich die Westergaard-Karikatur dort eingestellt, Mohammed mit dem Bomben-Turban. Es ist die Kritik am Morden im Namen des Islam, wie sie auch am 13.11. in Paris wieder für viele unschuldige Todesopfer sorgte, die Westergaard damit ausdrücken wollte.

pedroScreenshot von ZEIT-User Pedro G.

Doch diese Kritik am extremistischen Islam ist in der ZEIT nicht erwünscht. Besonders nicht in der Form einer Karikatur von Mohammed. Denn in dieser Form beleidigt Kritik die Moslems und empört sie bis aufs Blut, wie man aus der Vergangenheit weiß. Und da man Moslems nicht beleidigen will, werden Kritiker am Islam gesperrt, und eben nicht der Grund der Kritik.




BILD: Trump-Interview mit PI statt mit ARD

BILD: Trump-Interview mit PI statt mit ARDDie deutschen Leidmedien überschlagen sich beim letzten Obama-Besuch in Berlin geradezu mit Lobeshymnen auf den scheidenden US-Präsidenten. Oder wie es MMnews ausdrückt: Staatshörige Regierungspropaganda vom Feinsten. SPIEGEL-Online zum Beispiel phantasiert über Obama und Merkel als letzte „Verteidiger der freien Welt“. Bei soviel ungewollter Realsatire will die BILD natürlich nicht hinten anstehen und präsentiert seinen Lesern im Artikel „14 Dinge, die bei einem Trump-Besuch anders wären“ unter anderem Punkt 6.: Interviews gibt es nicht mehr mit der ARD, sondern nur mit der stramm rechten Website „Politically Incorrect“. Und damit dürfte die BILD ausnahmsweise mal nicht so falsch liegen…!




„Boomtown“ Norderstedt: Mangel an Ärzten oder Kinderüberschuss?

Ein katastrophaler Mangel an Kinderärzten herrscht im Nordosten von Hamburg in der Region um Norderstedt und Ahrensburg. Der NDR beschreibt die Situation am 16.07. drastisch:

Am frühen Nachmittag in einer Gemeinschaftspraxis in Norderstedt-Mitte: Ein paar Eltern warten mit ihren Kinder an der Hand oder auf dem Arm im Flur vor dem weiß-grünen Empfangstresen. Die Telefone klingeln kontinuierlich. Vier bis fünf Praxismitarbeiterinnen sitzen mit Headsets vor Computern, füllen gelbe Untersuchungshefte aus und führen Kinder und Jugendliche aus den bunten Wartezimmern hinein in die Behandlungsräume. Eine Mutter, die ihren Namen nicht nennen möchte, fragt nach einem Termin: „Wir sind gerade erst vor ein paar Wochen nach Norderstedt gezogen und müssten zu Vorsorgeuntersuchung.“ Die Mitarbeiterin am Empfang schüttelt den Kopf: „Es tut uns leid. Aber wir nehmen zurzeit keinen neuen Patienten auf. Vielleicht versuchen Sie es noch einmal im Herbst?“

Die Engpässe, so der Bericht weiter, sind der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) bekannt. Ein Sprecher sagt, dass Handlungsmöglichkeiten unter anderem aufgrund bundesgesetzlicher Vorgaben begrenzt seien.

Außerdem kosten zusätzliche Ärzte die Kassen Geld. Da werde genau hingeschaut.

Fakt ist: Die KV hat den gesetzlichen Auftrag, die ambulante ärztliche Versorgung sicherzustellen. Und: Für die Bedarfsplanung ist vereinfacht gesagt der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen verantwortlich.

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte spricht von einem „Schwarzer-Peter-Spiel“ und sagt, dass es noch nie eine flächendeckende Versorgung durch Kinder- und Jugendärzte gegeben habe.

Doch wieso spitzt sich die Lage dann gerade jetzt so zu? Ein paar spärliche Erklärungen werden vom NDR nur angedeutet:

• Ärzte gehen in den Ruhestand, wird Mutter Bente Matzen zitiert. Aber das war schon immer so. Werden keine neuen ausgebildet?
• Der Speckgürtel nordöstlich von Hamburg sei eine „Boomregion“, sagt Arzt Dr. Christian Breuer. Bis zu 200 Patienten kämen täglich in die Praxis.

Frage: Welche Industrie boomt denn da so sehr, dass Eltern mit ihren Kindern dorthin ziehen? Das sagt der Arzt nicht und der NDR fragt ihn auch nicht und stellt selbst keine Überlegungen an.

• Ein dritter Grund: Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung GKV erklärt die Engpässe mit einer „Vollkasko-Mentalität der Eltern“, die „wegen kleinster Wehwehchen zum Arzt gehen“.

Also eine gleiche Anzahl Eltern geht jetzt häufiger zum Arzt als früher. Kann es auch sein, dass eine größere Anzahl Eltern gleich viel zum Arzt geht, und dass der „Boom“, von dem der Arzt spricht, ein „Baby-Boom“ ist, den wir (besonders) seit 2015 erleben?

Die Deutschen bekommen weiterhin wenige Kinder; die von Merkel und der SPD-Hilfstruppe ins Land geschwemmten „Flüchtlinge“ dagegen drei bis vier Mal so viel. Es fällt auf, dass der NDR sich bei der Beschreibung der Ursachen zurückhält. Er lässt Betroffene mit Erklärungen zu Wort kommen, anstatt selbst zu recherchieren, wie hier „Angebot und Nachfrage“ plötzlich so durcheinander geraten sind.

Sollte ein Grund, vielleicht der wesentliche, in der Zunahme ausländischer angeblicher „Flüchtlingskinder“ bestehen, die eine kinderlose psychopathische Matrone unersättlich und fortgesetzt ins Land zu sich nach Hause ruft? Dann darf der Grund natürlich nicht genannt werden, und das würde die Beschränkung des NDR erklären, der Betroffene mit Erklärungsversuchen zu Wort kommen lässt, aber nahe liegende Erklärungen aus ideologischen Rücksichtnahmen beiseite lässt.

Darauf deutet auch ein weiterer unscheinbarer Umstand in dem Bericht hin: Während sonst bei jeder Reportage Wert darauf gelegt wird, dass ein „bunter“ Querschnitt der Bevölkerung zu Worte kommt, also mindestens ein Schwarzer, Türke oder Araber, mit eingeblendetem Namen, geschieht dies hier überhaupt nicht.

Ausschließlich deutsche Eltern und Kinder werden vom Fotografen Robert Tschuschke in der Bilderstrecke in Szene gesetzt:

  • Alexandra Kelting (r) mit ihrem Sohn Mika im Flur eines Krankenhauses.
  • Edina Bartels mit ihrem Sohn Linus in einer Arztpraxis.
  • Marianne (l) und Jacob Steinfeld aus Hamburg im Wartezimmer der Arztpraxis in Ahrensburg.
  • Bente Matzen mit ihren Söhnen Johannes und Christian im Wartezimmer bei Dr. Breuer in Norderstedt.

Kein Ali und kein Mustafa werden genannt und auch keine Fatima oder Zeynab. Soll hier mal wieder ein „falscher Eindruck“ vermieden werden? Aufschluss könnten statistische Ergebnisse liefern, inwiefern sich etwa die Zahl der Kinderpatienten in den Arztpraxen durch die Flüchtlingskrise oder ein anderes Gebärverhalten bei Ausländern erhöht hat. Nur werden solche Zahlen weder veröffentlicht noch überhaupt erhoben.

Vielleicht schildern ja einige unserer Leser im Kommentarbereich ihre Erfahrungen, die sie als Eltern bei Kinderärzten in der betroffenen Region oder auch anderswo gemacht haben und helfen so mit, die Ursachen für die katastrophalen Zustände zu finden und beim Namen zu nennen.




Merkel bei den „vielen Menschen“ in Paris!

paris
„Ich fand es auch sehr wichtig, dass so viele Regierungschefs nach Paris gekommen sind. Es war wunderbar, sich mit den vielen Menschen auf den Straßen und Plätzen einig zu fühlen…“ Bundeskanzlerin Merkel in einem langen FAZ-Interview und als Faktencheck das Gruppenfoto mit Staatsgästen, Sicherheitsleuten und Geheimpolizei! Islamisierung lügt sie in ihrem Bunker natürlich auch weg. Ist ja noch nie U-Bahn gefahren.




Gutmenschenpresse – Freisinger Tagblatt

freisinger_tagblattAuf der Facebookseite des Freisinger Tagblattes heißt es zu obigem Bild unter anderem: Wir sind eine objektive Zeitung; doch es erscheint uns wichtig, uns zu einem Thema klar zu positionieren: Asylbewerber. Menschen, die nicht das Glück haben, in Frieden und Wohlstand leben zu können, die vor Krieg und Terror geflohen sind, muss geholfen werden. Wer soll ihnen die Hand reichen, wenn nicht wir? Das Freisinger Tagblatt ist eine Lokalausgabe des Münchner Merkurs mit einer Auflage von rund 12.000 Exemplaren, Tendenz sinkend. Nun sei es jedem selbst überlassen, wie naiv er durch die Welt geht. Wer sich aber „objektive Berichterstattung“ auf die Fahnen schreibt und gleichzeitig per se einen Freifahrtschein für Asylforderer ausstellt, hat es ob seiner Unglaubwürdigkeit nicht anders verdient, als unter nicht abgenommenen Exemplaren seines Machwerks im Mediensumpf unterzugehen.

» E-Mail: redaktion@freisinger-tagblatt.de




Die Lumpenpresse contra Donald Trump

img_20161021_114139Die deutsche Presse ist keine Lügenpresse mehr, der Ausdruck ist viel zu schwach, nein, es ist eine einseitige, billige und primitive Lumpenpresse. Wer die absolut verlogenen Beiträge der Medien im letzten Jahr gegen Donald Trump anguckt, dem kann es nur noch schlecht werden. Schon die Überschriften reichen. Am Kandidaten ist noch der letzte Hosenknopf ein Übel, während die mit Botox und Tabletten vollgestopfte Hillary am Atomknopf herbeigesehnt wird. Voller krankhaftem Ehrgeiz und Minderwertigkeitskomplexen sind wir mit diesem Weib eher im Dritten Weltkrieg und über dem Jordan, als die Journaille noch Oh schreiben kann.

Nehmen wir mal das dritte Fernsehduell vorgestern, da lesen wir in der deutschen Lumpenpresse:

Trump ist eine Axt an der Demokratie (Tagesspiegel), Trump bricht mit der amerikanischen Demokratie (Tagesspiegel), Trumps schwerer Tabubruch (Süddeutsche), Das finale Versagen eines Rechthabers (Welt), Trump – der Bananenrepublikaner (Tagesschau), Hillary Clinton – Donald Trump: Die Erfolgreiche und das Biest (ZEIT), Amerika reagiert fassunglos (Stern), Warum Trump der unfähigste Kandidat seit 100 Jahren ist (Berliner Morgenpost)!

Und so weiter. Es ging darum, dass Trump irgendeinen Satz gesagt hatte, er wolle erst das Wahlergebnis sehen (‘I’ll wait and see what the results are’). Da schrien sie schon den Untergang der Demokratie herbei Unerhört! Unerhört?

Hier sagte der einstige Vize Al Gore anno 2000 dasselbe! Und hier sagte Al Gore vor einer Woche noch, dass er 2000 gewonnen habe, und Hillary nickt dazu! Hier sagte Hillary anno 2000, Präsident Bush sei nicht gewählt worden! 2015 sagte Kerry, Bush habe 2004 die Wahl manipuliert! Und so weiter! Hat das irgendeinen dieser Lügenjournalisten aufgeregt. 70 Prozent der Amerikaner fürchten, dass die Wahl manipuliert werden könnte.

Warum hämmert die bekloppte Jounaille nur immer auf Trump ein? Kein Mensch in Amerika liest den Spiegel oder die FAZ. Ihre mit Schaum vor dem Mund geschriebenen Lügenartikel sind rundherum sinnlos. Oder meinen sie mit Trump Le Pen, die FPÖ oder die AfD und Dunkeldeutschland? Sollen die jeden Tag verprügelt werden?

Ist in den USA (hoffentlich Trump) gewählt, dann kommt zum Beispiel wieder der „Kriegsverbrecher“ Putin dran, der die islamische Mörderbande in Aleppo bombardiert. Gleichzeitig schießt der oberste Kriegsverbrecher-Schreier Hollande militärisch in Libyen herum, Aber das ist wohl segensreiche Entwicklungshilfe?

Wenn man sich dieses deutsche Presse-Debakel während der US-Wahlen anguckt, dann wird einem Angst und Bange, wenn man an die Bundestagswahl im nächsten Jahr denkt. Da wird die Journaille dann engdgültig wahnsinnig. Der einzige Trost sind die verläßlich sinkenden Auflagen der Lumpenjournaille in jedem Quartal!  Siehe unten!


P.S.: Der Focus veröffentlicht zumindest einen etwas ausgewogeneren Gastbeitrag zu Trump, verwechselt allerdings peinlicherweise im Artikellink Weltwoche-Chef Roger Köppel mit RTL-Moderator Peter Kloeppel: http://www.focus.de/politik/experten/gastbeitrag-von-peter-kloeppel-warum-trumps-wahl-das-geringere-uebel-sein-koennte_id_6059556.html




Postfaktische WELT lügt über Strafe für Zigeunerin

Ein ganz kleiner, aber typischer, tausendfacher Vorfall. Bei Gütersloh wurde eine postfaktische „Rumänin“, also faktische Zigeunerin, in der Bahn ohne Fahrschein erwischt. Sie machte Radau, und die Polizei musste kommen. Das Artikelchen in der WELT schließt: „Für den Zwischenfall muss sie mit entsprechenden Strafmaßnahmen rechnen.“ Dieser Satz ist eine ärgerliche postfaktische Lüge. Sämtliche gleich lautenden Presseartikel – und es sind inzwischen Abertausende – stimmen nicht! Wir Trottel sollen glauben, dass ausländische Bettler, Taschendiebe, Einbrecher und Strauchdiebe irgendetwas von der deutschen Justiz zu befürchten hätten. Was denn bitteschön?

Zigeuner und andere kriminelle Ausländer kriegen wegen sowas keinerlei Strafen. Sollten sie aber doch aus Versehen in einer Polizeistation landen, werden sie nach fünf Minuten laufen gelassen und gehen zehn Minuten später gleich wieder zum Klauen. Sollte aus Versehen eine Geldstrafe verhängt werden, haben sie nichts in der Tasche, die angegebene Adresse stimmt nicht oder liegt im Stadtpark auf der Wiese, und sie sind eh längst verduftet, bis irgendein Briefchen der Justiz sie erreicht. Sollte je ein Delinquent tatsächlich mal vor ein Gericht müssen, taucht er vorher unter und ist verschwunden. Die Jahreseinnahmen der ganzen Bundesrepublik aus Strafen gegen Zigeuner dürften 99 Euro kaum überschreiten.

Diese „Rumänin“ muss also keinesfalls mit „entsprechenden Strafmaßnahmen rechnen“, ihr Lügenmedien. Streicht mal diesen x-mal repetierten Textbaustein aus euren postfaktischen Märchen und schämt euch!




Mehr Betreuer für Flüchtlinge

janaDie ehrenamtliche Helferin Jana (Foto) erklärt in der Erstaufnahmeeinrichtung in Limburg an der Lahn (Hessen) Flüchtlingen die deutsche Sprache. Die Union will Bundesfreiwilligendienst um 2000 Stellen aufstocken. Die Kosten von 8,6 Millionen Euro soll der Bund tragen. So wird der Kreis der Migrations-Unterstützer einmal mehr erweitert. Inzwischen müssen wir die Frage stellen, ob hier die Unterstützung der Schleuser betrieben wird. Und die gutwilligen Helfer werden ausgenutzt.

(Von Alster)

Was sagt uns dieses Photo, das so in der Print-Ausgabe des Hamburger Abendblattes unter der Überschrift „Mehr Betreuer für Flüchtlinge“ erschien? Ganz sicher ist es offenherzig. Wenn man nur aufs Gesicht schaut, lächelt ein von jungen Männern umringtes europäisches junges Mädchen vermeintlich hilfsbedürftigen Asylbewerbern zu. Es sieht nicht so aus, als ob sie von den vielen Übergriffen auf Frauen von mehrheitlich muslimischen Männern unter den Asylbewerbern gehört oder gelesen hätte.

Jana weiß bestimmt auch nicht, dass Vergewaltigungen durch Asylforderer gern verschwiegen werden bei uns. Ganz zu schweigen von der Vergewaltigungs-Metropole Schweden (PI berichtete), wo sich junge blonde Frauen inzwischen aus Sicherheitsgründen die Haare schwarz färben.

Der Chef des Zentralrats der Muslime, der Moslem Aiman Mazyek, hat gerade bestätigt, dass 80% der 800.000 angekündigten „Flüchtlinge“ Muslime sind. Das Frauenbild im Islam ist Jana aber wahrscheinlich auch nicht bekannt.

Auch die Leser des linken Migrantenblattes, Hamburger Abendblatt, haben sich angesichts der „Offenherzigkeit“ der ehrenamtlichen Helferin mehr Sorgen um die jungen Männer als um Jana gemacht, jedenfalls die, die am folgenden Tag abgedruckt wurden.

Ich finde es rühmlich, dass Jana in der Erstaufnahmeeinrichtung ehrenamtliche Hilfe leistet. Besser fände ich jedoch, wenn sie sich nicht so freizügig zu diesem Anlass kleiden würde. Man sollte Rücksicht auf die Menschen nehmen, welche diesen Kleidungsstil bestimmt nicht gewöhnt sind. Dass das Abendblatt dieses auch noch so großformatig darstellt, finde ich ebenfalls befremdlich. Ich bin bestimmt nicht prüde, aber man sollte sich doch den Anlässen anpassen.

Und:

Ich freue mich über Menschen wie Jana, die auf Seite vier mit Bild abgedruckt ist. Sie ist jung, vermutlich couragiert, auf jeden Fall aber engagiert und strahlt Idealismus aus. Bei allem Idealismus gehört es meiner Meinung nach beim Helfen aber auch dazu, die kulturellen Besonderheiten der Hilfebedürftigen zu berücksichtigen und zu respektieren. Die Flüchtlinge kommen teilweise aus Regionen, in denen der Islam als Glaube vorherrscht. Dieser bringt es mit sich, dass Frauen evtl. eine andere gesellschaftliche Stellung haben als Männer und wirkt sich mitunter auch auf die „Kleiderordnung“ aus, die in der Regel deutlich weniger freizügig ausfällt als auf dem Foto.

Die Presse hat ganze Arbeit geleistet. Statt eine notwendige Diskussion darüber zuzulassen, wer überhaupt mit dieser noch nie dagewesenen Asylbewerber-Flut zu uns kommt, führt sie einen vorsätzlichen schändlichen Krieg gegen die Mehrheitsbevölkerung und vor allen Dingen gegen die Demonstranten und Aufklärer über die Ursachen der Krise.

Der Spiegel hat ein „Manifest“ gebastelt, das bildlich das Gauck`sche „helle“ und das „Dunkeldeutschland“ darstellen soll. Das eine Bild zeigt lauter naive Janas mit bunten Luftballons, also den multikulturellen Wahnsinn. Das andere Bild zeigt ein brennendes Haus (was ist damit wohl gemeint?). Man könnte auch die „BiedermännerInnen und die Brandstifter“ erkennen.

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Karikatur: Götz Wiedenroth.

Nicht „Islamisten“, nicht „Dschihadisten“ – Islamfaschisten!

Von C. JAHN | Das islamische Mörderpack, das sich in unseren Städten austobt, hat keinen Hauch Respekt, nicht die geringste Andeutung von Verständnis für ihr Barbarentum verdient. Der Islam ist eine faschistoide Ideologie, deshalb sind auch die Mörder im Namen dieser Ideologie Faschisten. Wir sollten uns die Gewohnheit zulegen, diese einfache Wahrheit bei jeder Gelegenheit konsequent auszusprechen.

Die Propagandapresse nutzt derzeit verschiedene sprachliche Tricks, um den Islam als ideellen Hintergrund der Terrorangriffe in Westeuropa möglichst auszublenden. Zum einen wird der Terror anonymisiert: Man liest dann in der Presse von einem abstrakten, nicht näher bezeichneten „Terror“, der „in die Stadt kommt“, als handele es sich um eine Art eingeschleppte Krankheit, gegen die man nicht viel ausrichten kann. Dass Menschen einer ganz bestimmten Ideologie für diesen „Terror“ verantwortlich sind, dass diese Menschen mit ihrer Gewalt ganz bestimmte politische Zielsetzungen verbinden – dem eigenen Sympathisantenkreis Macht- und Erfolgserlebnisse zu verschaffen, um für den Bürgerkrieg zu werben – wird hinter diesem anonymisierten Terrorbegriff sprachlich versteckt. In der offiziellen Propaganda gilt ja weiterhin die Fake News-Parole: Islam heißt Frieden.

Neben einer solchen Anonymisierung des Terrors nutzt die Propagandasprache auch den seltsamen Kunstbegriff des „islamistischen“ Terrors. Diese eigens für den Islam erfundene sprachliche Konstruktion, einerseits zwischen der Religion selbst („Islam“) und ihrer politischen Auslegung („Islamismus“) zu unterscheiden, soll beim Leser, ebenfalls bewusst irreführend, den falschen Eindruck erwecken, die Religion des Islam habe mit dem Terror nichts zu tun, sie werde nur missbraucht. Bei allen anderen Religionen wird eine solche sprachkünstliche Unterscheidung natürlich nicht gemacht: Es gibt weder „Christianismus“ noch „Buddhihismus“. Auch der seinerzeit im Namen des Christentums gerechtfertigte Krieg der Spanier gegen die Azteken wird in der Propaganda selbstverständlich völlig undifferenziert dem „Christentum“ zugeschrieben, nicht irgendeiner sektenhaft-extremistischen Variante. Kein Journalist käme jemals auf die Idee, Pizarros Inka-Kriege als „Missbrauch der christlichen Religion“ zu bezeichnen oder sie einem ominösen „Christianismus“ in die Schuhe zu schieben, um ja nicht das Christentum zu beleidigen.

Kunstgriff „Dschihadismus“

Der dritte Ansatz, den die Lügenpresse wählt, um den Islam aus dem ganzen Thema möglichst herauszuhalten, besteht darin, den islamischen Terror mit einem Begriff zu bezeichnen, der zwar dem Islam entnommen ist, aber ganz anders klingt, so dass der Leser keinen direkten Zusammenhang herstellt. Dieser Kunstgriff gelingt ihr mit dem Wort „Dschihadismus“, als habe der von Mohammed propagierte Heilige Krieg ebenfalls nichts mit dem Islam zu tun. Gleichzeitig übernimmt die Propagandapresse durch diesen Ansatz die Selbstbezeichnung der Mörder, die sich ja ausdrücklich auf den „Dschihad“ als Rechtfertigung berufen – ein geschickter journalistischer Schachzug, für das Projekt „Dschihad“ sogar noch indirekt zu werben. Denn die Übernahme der Eigenbezeichnung des Mörderpacks ist nicht nur ein Kotau vor der Ekelsprache der Täter. In dieser Übernahme klingt zugleich ein Hauch Verständnis an: ein Verweis auf das hinter den Taten stehende besondere geistige Gedankengebäude, das sich natürlich wie jedes Gedankengebäude unterschiedlich interpretieren lässt. Das ist in etwa so, als würde man Hitlers Mörder der Juden während des Zweiten Weltkriegs aus intellektueller Rücksicht auf die dahinterstehende Rassenlehre freundlicherweise als „Endlöser“ bezeichnen, statt als das, was sie wirklich waren: menschenverachtende, primitive Barbaren, für deren steinzeitliches Gedankengut es nicht die geringste geistige Rechtfertigung in der modernen Welt gibt – und damit auch keine Debatte mit ihnen.

In der Politik müssen die Dinge beim Namen genannt werden, es gibt keine falsche Rücksichtnahme. Der Islam ist faschistoides Gedankengut in reinster Form: die ekelhafte Einteilung der Menschen in solche, die an einen „Allah“ glauben und solche, die das nicht tun, und die mit dieser Einteilung einhergehende Rechtfertigung einer rassistischen, menschenverachtenden Zweiklassenlehre: Lebenswerte Allah-Glauber als Obermenschen gegenüber nicht so lebenswerten Nicht-an-Allah-Glaubern als Untermenschen, die man im Zweifelsfalle töten darf. Das ist lebendiger, zutiefst verachtenswerter Faschismus!

Es sind keine namenlosen „Terroristen“. Es sind keine „Islamisten“, es sind keine „Dschihadisten“ – es sind widerwärtige Islamfaschisten!




Bettina Röhl: Die Antira (Die Antirassisten)

freistaatDie herrschende Meinung der deutschen politischen Klasse ist inzwischen eindeutig: Deutschland gibt’s eigentlich gar nicht. Nur „die Sachsen“, die gibt es und die sind böse. Die Bundesrepublik steht Kopf. Von der dicksten Bockwurst bis runter zum kleinsten Würstchen, alles schreit: Nieder mit den Sachsen! [..] Alles plärrt, nieder mit den Sachsen und niemand scheint zu merken, dass sich bereits ganz unverhohlen ein Rassismus von ganz Oben gegen „die Sachsen“ etabliert hat. Ganz Sachsen wird im Prinzip seit einem Jahr unter Generalverdacht gestellt. Das moderne Schwert der regierungsamtlichen und medialen Vollstrecker heißt Rassismus. Aber das heißt konkret, dass im Prinzip jeder Sachse, jeder Mensch, der in Sachsen lebt, unter diesen Generalverdacht gestellt wird. (Den ganzen Text von Bettina Röhl auf rolandtichy.de)




ARD zementiert die Existenzberechtigung von PI-NEWS

Von EUGEN PRINZ | Teils mit Hilfe von Flammenwerfern der Marke „Eigenbau“ sind am Donnerstag mehr als 600 Migranten ohne Papiere gewaltsam in die spanische Nordafrika-Enklave Ceuta gestürmt. Nach Polizeiangaben waren die Migranten, mehrheitlich junge Männer aus westafrikanischen Ländern „so brutal wie noch nie zuvor vorgegangen“, so ein Polizeisprecher. Die „Flüchtlinge“ griffen die Beamten mit Stöcken, Blechscheren, selbstgebauten Flammenwerfern und Branntkalk an, der schwere Verätzungen hervorruft. Es gab Dutzende Verletzte auf beiden Seiten. PI-NEWS berichtete ausführlich über den Vorfall.

Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob das Bild der Neubürger, von denen viele über kurz oder lang in Deutschland landen werden, in ihm Vertrauen in die Zukunft weckt. Wie wir gelesen haben, handelt es sich um überwiegend äußerst gewalttätige junge Männer. Es stellt sich die Frage, ob wir auf diesem Bild auch einen oder mehrere künftige Mörder, Vergewaltiger oder Messerstecher sehen, oder nur lauter Fachkräfte, die unser Rentensystem stützen und unsere Alten pflegen.

Und was berichtete die Tagesschau an diesem Tag, am 26. Juli 2018?

Das hier:

  • Handelsstreit zwischen EU und USA: Gespräche über Abschaffung von Zöllen auf Industriegüter vereinbart, Reaktionen auf die Einigung überwiegend positiv
  • Verpackungsabfall: Deutschland weit über dem EU-Durchschnitt
  • BGH bestätigt: Keine Haftung bei offenen WLAN-Hotspots
  • Präsident des BVG Voßkuhle kritisiert Tonfall der CSU in der Flüchtlingspolitik
  • Özil-Debatte: Grindel weist Rassismus-Vorwürfe zurück
  • Hitzewelle in Deutschland
  • Tour de France
  • Das Wetter

Dazu erfahren wir noch, dass DFB Präsident Grindel Fehler eingesteht (eine lebenswichtige Information).

Kein Sterbenswörtchen über Ceuta in der Tagesschau

Über Ceuta kein Sterbenswörtchen. Flammenwerferüberfall mit vielen Verletzten sind ja auch kein Thema …

Wenigstens beantwortet das die Frage, welches das größte Lückenmedium ist: Die dpa (Deutsche Presseagentur) oder die ARD: And the winner is: ARD

Die dpa hatte ausführlich über die Fälle in Ceuta Bericht erstattet, wie man den Tageszeitungen tags darauf entnehmen konnte.

Alternative Medien im Deutschland des Jahres 2018 unverzichtbar

Falls irgendwer noch Zweifel daran gehabt hat, dass alternative Medien wie PI-NEWS in der heutigen Zeit ein unverzichtbarer Bestandteil der Demokratie und der Meinungsfreiheit geworden sind, dann müsste er spätestens jetzt überzeugt sein. Denn Demokratie und Meinungsfreiheit beruhen beide auf umfassender Information der Bürger.

Im Gegensatz zu früher: Gehirnwäsche und betreutes Denken nun kostenpflichtig

Zum Thema GEZ-Zwangsgebühren sei gesagt: Für solche Lückenmedien auch noch bezahlen zu MÜSSEN, ist nichts anderes als staatliches Raubrittertum. Gehirnwäsche und betreutes Denken sollten wenigstens kostenlos sein.

Wenn Sie sich erkundigen möchten, warum der ARD die Vorfälle in Ceute keine Meldung wert waren, können Sie das hier tun:

Kontakt:

» E-Mail: info@DasErste.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse trotz aller Kontroversen in der Sache um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise)




Wie die Tagesschau Nachrichten manipuliert

al_aqusaHäufig wird in der israelischen Öffentlichkeit der Vorwurf laut, dass die internationalen Medien einseitig Partei für die Palästinenser ergreifen würden. Ein krasses Beispiel, wie Nachrichten durch das Weglassen wichtiger Fakten tatsächlich manipuliert werden, lieferte am Montag mittag tagesschau.de, der Online-Auftritt der wichtigsten deutschen Fernsehnachrichten-Sendung. Sie befasste sich mit den Unruhen auf dem Jerusalemer Tempelberg.

Nach neuerlichen Unruhen auf dem Tempelberg in Jerusalem hat die israelische Polizei die Al-Aksa-Moschee geschlossen.

Von wem diese Unruhen ausgingen, verschweigt tagesschau.de jedoch. Die Deutsche Presseagentur, die alle wichtigen Medien in Deutschland mit Nachrichten versorgt, meldete dazu:

Mit Steinen, Feuerwerkskörpern und Flaschen haben Dutzende maskierter Jugendlicher auf dem Tempelberg in Jerusalem israelische Polizisten attackiert. Die Beamten begleiteten jüdische Pilger, die das umstrittene Heiligtum zum Auftakt des Laubhüttenfestes besuchten.

Doch randalierende Palästinenser passen offenbar nicht in das Weltbild der Tagesschau-Redakteure, die diese Information einfach unterschlugen.

Damit wolle man Juden, die das Laubhüttenfest begehen wollten, ungehinderten Zugang zum Tempelberg verschaffen, erklärte die Polizei.

Was die Tagesschau verschweigt: Zuvor hatte die Polizei vier Tage lang das gesamte Tempelberg-Areal für alle Juden gesperrt, damit die Muslime ungestört ihr Opferfest feiern konnten. (Weiterlesen bei israel heute)




Genug der Belehrungen durch Navid Kermani!

Ich will von solchen Schwätzern im Dienste des Islam nichts mehr hören und lesen. FAZ-Redaktion, scheren Sie sich zum Teufel mit diesem Verächter der Deutschen und der Kultur der westlichen Welt, mit dem Plagiator des Hellmut Ritter, dem angeblichen Oppositionellen des iranischen Regimes.

Hier ist Navid Kermani [Foto] auf meinem Blog, ab 2011. Leider sind die Kermani-Artikel auf meiner Website nicht mehr aufzurufen. Ich habe aber die Texte hier. Wenn jemand Bedarf hat, melde er sich, dann rekonstruiere ich sie, so gut ich kann.

Ausverkauf der westlichen Werte durch Preisverleihungen an den Staatscharlatan reichen nicht. Nicht die Last der 1400 Jahre Islam-Horrorgeschichte (Kriege, Morde, Vertreibungen Folterungen, Verstümmelungen, Kennzeichnen von Menschen), sondern die in allen öffentlichen Einrichtungen Deutschlands gelehrte Geschichte von 1939 bis 1945 dürfen wir uns von ihm aufbürden lassen: Auschwitz morgen. Zukunft der Erinnerung.

FAZ, mögen Sie bald auf dem Altpapierhaufen der Geschichte landen!

(Übernommen von eussner.blogspot.co.at)




„Finis Germania“ aus rein politischen Gründen „weggesäubert“

Von WOLFGANG HÜBNER | Das selbsternannte „Sturmgeschütz der Demokratie“, also das Hamburger Magazin „Der Spiegel“, hat nun offen eingestanden, das Buch „Finis Germania“ von Rolf Peter Sieferle aus politisch-ideologischen Gründen von der Liste der Sachbuch-Bestseller verbannt  zu haben. Eine Erklärung der stellvertretenden Chefredakteurin Susanne Beyer bei Spiegel-Online macht klar, dass ausschließlich solche Gründe dafür gesorgt haben, dieses aus der Sicht der Chefredaktion als „rechtsradikal, antisemitisch und geschichtsrevisionistisch“ geltende Buch nicht nur von Platz 6, sondern überhaupt von der Liste zu streichen – unabhängig von den Verkaufszahlen für „Finis Germania“.

Frau Beyer schreibt: „Die SPIEGEL-Bestsellerliste stützt sich auf Verkaufszahlen, wird aber vielerorts als Empfehlungsliste verstanden. Eingriffe in die Bestsellerliste sind den Regularien zufolge möglich, allerdings selten.“ Damit sind allen Spekulationen der Boden entzogen, das Verschwinden des Buches könnte technische Gründe, zum Beispiel Lieferschwierigkeiten des Verlages, gehabt haben. Vielmehr ist das Vorgehen der „Spiegel“-Chefredaktion ein beispielloser Akt unverblümter Zensur und ein an Signalwirkung überhaupt nicht zu unterschätzender Schritt in die Gesinnungsdiktatur. Die Botschaft an die Leser und die Nation ist: Was gelesen werden kann und soll, bestimmen diejenigen, die wissen, was dem Volks verträglich ist.

Das wird sich rächen

Den Vertrauens- und Reputationsverlust für den ohnehin unter schwindender Auflage leidenden, stark nach links gerutschten „Spiegel“ nimmt die Chefredaktion in Kauf. Das wird sich noch rächen. Da aber das international immer noch angesehene Magazin für die Medien in Deutschland von besonderer Bedeutung ist, kann die faktische Buchverbrennung von „Finis Germania“ – erst durch diffamierende Falschbehauptungen über den Inhalt, nun durch die Streichung aus der Bestsellerliste – als Beginn eines offenen Kulturkampfes in Deutschland gewertet werden. Diesem Kulturkampf sollten die patriotisch-freiheitlichen Kräfte nicht ausweichen oder sich über ihn beklagen, sondern nun mit Entschlossenheit und den besseren Argumenten führen.

Es ist höchste Zeit, den dunkeldeutschen Kräften der Zensur, des Verschweigens und der Beschönigung gesellschaftlicher Realitäten offensiv entgegen zu treten. Ein erster Schritt: Auch wer schon das Sieferle-Vermächtnis hat, sollte in die örtlichen Buchhandlungen gehen und nach dem Buch fragen bzw. weitere Exemplare für Freunde und Bekannte bestellen. Die berichteten Reaktionen in den namentlich genannten Buchhandlungen können bei PI veröffentlicht werden. Ab jetzt gilt: Kein Schritt mehr zurück in einem Kulturkampf, den die andere Seite willentlich provoziert hat!

» Rolf Peter Sieferles „Finis Germania“ kann man um 8,50 € beim Verlag Antaios bestellen
» Die Spiegel-Stellungnahme