GEZ-Hexe Reschke geifert gegen Meuthen

Vor kurzem kritisierte der Bundessprecher der AfD, Jörg Meuthen, die Tatsache, dass seit Anfang 2017 zu den öffentlich-rechtlichen Talkshows von “Anne Will”, “Hart aber fair”, “Maischberger” und “Maybrit Illner” insgesamt 77 Vertreter der Altparteien, aber keiner der AfD eingeladen wurde. Das nimmt jetzt die sich im Auftrag der Staatssender echauffierende Teleprompter-Ableserin Anja Reschke zum Anlass, gegen die AfD zu geifern. Diese hätte es doch nicht nötig in den Mainstreammedien aufzutreten, zumal sie die GEZ ja auch abschaffen will, wie durch einen Einspieler veranschaulicht wird. Ihre totale Argumentlosigkeit für das Fehlen der AfD wird nur noch durch ihren verbiesterten Gesichtsausdruck getoppt.

Auch der angesprochene Jörg Meuthen äußerte sich auf seiner Facebook-Seite zum Statement von Reschke:

Vor kurzem hatte ich in meiner morgendlichen Kolumne den offensichtlichen Talkshow-Bann des Staatsfernsehens gegen unsere Bürgerpartei thematisiert. Dies hat gewisse Wellen geschlagen – was man zum Beispiel an einem vor Zynismus und Selbstgerechtigkeit geradezu triefenden Kommentar der sogenannten „Moderatorin“ Anja Reschke im Magazin „ZAPP“ erkennen kann. Moderat war da gar nichts mehr – was auch nicht verwundert: Diese Frau bringt genau die richtigen Qualifikationen mit, welche man als Leiterin der Abteilung Innenpolitik beim Norddeutschen Rot-Funk benötigt.

Aber dieser Kommentar ließ tief ins Selbstverständnis des zwangsfinanzierten Staatsfernsehens blicken – wenn Sie starke Nerven haben, klicken Sie hier.

Ebenfalls tief blicken ließen auch die Reaktionen der Sender auf Zuschaueranfragen, warum kaum noch AfD-Politiker eingeladen werden. Einige Zuschauer haben mir diese Reaktionen zugeschickt, und ich darf Ihnen nun die wahrhaft besten Begründungen der Sender für den gegen uns verhängten Bann präsentieren.

Los geht’s mit der Zuschauerredaktion von „Anne Will“. Auf die Frage, weshalb wir nach dem erfolgreichen Einzug in den Landtag des Saarlandes nicht zur entsprechenden Sendung eingeladen wurden, hieß es:

„Der Fokus unserer Sendung lag auf den bundespolitischen Auswirkungen der Wahl im Saarland sowie auf möglichen Regierungskoalitionen im Bund. Da die AfD im Bundestag noch nicht vertreten ist und derzeit alle anderen Parteien eine Koalition mit ihr ausschließen, haben wir diesmal darauf verzichtet, einen AfD-Vertreter einzuladen.“

Offensichtlich hätte ein Einzug der AfD in den Bundestag keine Auswirkung auf mögliche Regierungskoalitionen! Schön auch, dass man sagt, „diesmal“ sei kein AfD-Vertreter eingeladen worden. Diesmal nicht, aber sonst regelmäßig? Der letzte AfD-Politiker bei Frau Will war vor fast zehn Monaten (!) zu Gast, nämlich am 5. Juni des vergangenen Jahres – DAS ist die Realität!

Bleiben wir noch bei der ARD. Die Programmdirektion antwortet einem Zuschauer wie folgt:

„Bei der AfD handelt es sich derzeit noch um eine Randpartei […] Grundsätzlich tragen die im Bundestag vertretenen Parteien die Verantwortung für die politischen Rahmenbedingungen in Deutschland. Aus diesem Grund werden sie vorrangig befragt. Die Zusammensetzung der Gästerunden in den Talkshows des Ersten […] stellt keine Ausgrenzung der AfD-Positionen dar, sondern bildet die – momentane – gesellschaftliche Realität in Deutschland ab.“

Falls es bei der ARD noch niemand gemerkt hat: Unsere „Randpartei“ hat elf Landtage am Stück erobert, mehrmals sogar als zweitstärkste Kraft, und ist seit Monaten bundesweit drittstärkste Kraft bei ernstzunehmenden Umfrageinstituten, die nicht bekanntermaßen CDU- oder SPD-nah sind. Und da sollen wir nicht wesentliches Element der „gesellschaftlichen Realität in Deutschland“ sein?

Bliebe noch der letzte argumentative Haltegriff: „Aber die AfD ist ja nicht im Bundestag“. Stimmt – genau wie die FDP. Die Anzahl der eingeladenen FDP-Teilnehmer in ARD-Talkshows des ersten Quartals beträgt allerdings nicht null, sondern sieben! Irgendwas scheinen wir verpasst zu haben in Sachen „FDP im Bundestag“.

Aber es kommt noch besser. Die Programmdirektion schreibt weiter:

„Allerdings werden die Redaktionen nicht jede gezielte Provokation ihrer Vertreterinnen und Vertreter zum Anlass nehmen, diese zu thematisieren.“

Was ist denn eine gezielte Provokation, und was ist keine? Den Finger in die Merkel-Groko-Wunde legen – ist das Provokation? So ähnlich wie früher Majestäts-Beleidigung?

Oder versteht sich die ARD mittlerweile als Schutzpatron von Merkel & Schulz? Das wäre ein jämmerliches journalistisches Selbstverständnis. Früher dienten die Medien als Schutz der Bürger vor den Mächtigen – heute verstehen sich manche Medienschaffende wohl eher als Schutz der Mächtigen vor den Bürgern.

Soweit zur ARD. Sie, liebe Leser, können sich Ihren Teil zu den tatsächlichen Beweggründen der gut abgeschotteten und völlig intransparent agierenden Redaktionsstuben sicherlich selbst denken.

Aber glauben Sie bitte nicht, dass es beim ZDF wesentlich besser wäre. Dort schreibt die ZDF-Zuschauerredaktion:

„Wir suchen die Gäste für unsere politische Talksendung „maybrit illner“ sorgfältig aus. Idealerweise vertreten die verschiedenen Gesprächspartner fundiert das aktuelle Thema und unterschiedliche Standpunkte. Es ist allerdings unmöglich, immer alle gesellschaftlichen Gruppen oder politischen Schattierungen in einer solchen Runde abzubilden.“

Man fragt sich: Hat unsere politische „Schattierung“ den Verantwortlichen schon den klaren Blick auf die Verhältnisse getrübt? Offenbar ja, denn die ausgewogene Mischung bei Frau Illner seit Jahresbeginn sieht wie folgt aus: 10x Union, 7x SPD, 5x Grüne, 2x FDP, 1x Linke – und im letzten Türkei-Dauertalk-Monat noch diverse Erdogan-Anhänger.

AfD-Vertreter: Exakt null.

Man könnte auch sagen: Erdogans AKP findet statt in deutschen Wohnzimmern, unsere Bürgerpartei aber nicht. Ein Medien-Skandal erster Güte, zwangsfinanziert per „Demokratie-Abgabe“.

Diesen Skandal werden wir in Kürze mit einem offenen Brief an die Verantwortlichen der Sender thematisieren. Sie, liebe Leser, werden die ersten sein, die ihn zu Gesicht bekommen werden.

Zeit für ausgewogene Diskussionen im Staatsfernsehen – und damit eben auch Zeit für die #AfD.

Der amerikanische Buchautor Tuvia Tenenbom hatte kürzlich noch gemahnt, die Aufgabe der Journalisten sei es zu berichten, nicht zu predigen. Allerdings, Anja Reschke mag viel sein, eine Journalistin, die diese Bezeichnung verdient, ist sie nicht. (lsg)

» Metropolico: »Soso, Anja Reschke, so läuft das also bei Euch!«




Akif Pirinçci: Volkes Fricke

Die Kolumnisten bei SPIEGEL-Online bewirtschaften jeder für sich einen eigenen Hof, dessen Erträge jährlich in einer feierlichen Zeremonie am Königshofe abgeliefert werden, auf daß die Königin der Idioten jedem von ihnen den begehrten „Speichelleck-Orden am grün-links versifften Bande“ verleiht. Jan Fleischhauer mimt den ironischen Alibi-Konservativen. Mit einem Glas Champagner in der einen Hand und dem Kaviar-Löffelchen in der anderen liest uns Jakob Augstein abwechselnd aus dem „Kapital“ und den „Protokollen der Weisen von Zion“ vor. Sibylle Berg verständigt sich aus ihrer Gummizelle per Klopfzeichen mit den anderen Insassen in der Anstalt. Georg Diez erklärt uns die große Welt der Moral durch die beschlagenen Gläser einer Nerd-Brille. Sascha Lobo besitzt einen Internetanschluß und … ja. Margarete Stokowski behauptet, daß die Muschi einer Frau 100-Kilo-Hanteln stemmen und dabei Mathematikaufgaben lösen könne. Und so weiter und so fort.

Und dann gibt es da noch the one and only Thomas Fricke. Es ist schwer zu beschreiben, für was Fricke zuständig ist. Vereinfacht gesagt für „Die Kirche im Dorf lassen“. Er ist der Mann, der stets belehrend und korrigierend eingreift, wenn einem das Gefühl überkommt, daß einige Entwicklungen im Lande schieflaufen oder außer Kontrolle geraten. Da greift er ein, der Frick!

Neulich machte er uns darauf aufmerksam, daß die Null-Zins-Politik der EU ja gar nicht so schlimm sei – im Gegenteil. Zwar würden wir für unser Erspartes auf der Bank keine Zinsen mehr bekommen, aber dafür könnten wir uns ja jetzt zum Billigkredit ein Haus kaufen. Darauf wären die Deutschen mit dem am wenigsten Grundbesitz in Europa, wenn nicht sogar auf der ganzen Welt, nie gekommen. Früher sah man sich seinen Kontoauszug an und war deprimiert darüber, daß die paar Kröten innerhalb von drei Monaten nur 13,11 Euro an Zinsen abgeworfen hatten. Heute jubiliert man in Anbetracht der Null und kauft sich gleich ein Haus.

So ist Fricke nunmal, wo andere ob der Mißstände schreien und wüten, sieht er noch im größten Scheißhaufen faszinierende biologische Vorgänge. Und wo andere vor Zorn weinen, grinst er buddhagleich in sich hinein. Aber der Frick ist auch ein Meisterpsychologe und der bedeutendste Erklärbär unserer Abgründe. Am 11. Mai fragt er auf SPIEGEL-Online „Woher kommt des Volkes Wut?“:

Da heißt es seit Monaten, ach Jahren, wie unsicher es in Deutschland geworden ist (…) Und jeder Zwischenfall wird zum Beleg, dass man im Grunde nicht mehr auf die Straße kann.

Okay, auch einem Fricke unterläuft mal ein Fauxpas, denn es heißt „seit Monaten, ach Jahren“ nicht Zwischenfall, sondern Einzelfall. Bis auf dieses unschöne Detail greift jedoch sodann die Entwarnung ein, die der Volksmund auch „den Fricke machen“ nennt:

Und jetzt? Verkündet diese Woche der frische Aufräum- und Heimatminister Horst Seehofer, dass die Kriminalität gar nicht steigt, sondern fällt (…) So wenig Straftaten wie 2017 seien seit 1992 nicht mehr begangen worden, so Seehofer. Trotz Flüchtlingskrise und überhaupt (…) Es gibt nicht viele Länder, in denen es noch unwahrscheinlicher ist, Opfer von Kriminalität zu werden, als in Deutschland.

Sehen Sie, was ich meine, wie dieser Mann die Luft aus dem bis zum Platzen angeschwollenen Ballon mit einer einfachen Statistik vom Seeteufel rausläßt! Vermutlich ist diese Statistik sogar gefakt, und es gibt in Wahrheit so wenig Straftaten wie seit der Schlacht im Teutoburger Wald nicht mehr. Die sogenannte Flüchtlingskrise hat das Land sogar noch sicherer und friedlicher gemacht, so daß von der Politik angedacht ist, aus Afghanistan, Syrien und Ghana nochmal 10 Millionen Friedensbotschafter ins Land zu holen, damit die Arbeit der Polizei vollends entbehrlich ist und die Polizisten zu Masseuren von Flüchtlingen umgeschult werden können.

So beweis- und statistiksicher eingestiegen, möchte Fricke auf etwas viel Bedeutenderes hinaus, nämlich auf die Frage, weshalb kein geringer Teil der Deutschen völlig bekloppt geworden ist:

Woher kommt die Angst? Ist es nur ein mediales Hochschaukeln? Ein der AfD nacheilender Pseudo-Volksversteherdrang, von nun an möglichst ausführlich über alles Kriminelle zu berichten, vor allem, wenn es irgendwie mit Flüchtlingen zu tun hat?

Ähm, ja, nach den Regeln des Drittstaatenabkommens und der Genfer Flüchtlingskonvention sind es allesamt Kriminelle, die hierhin gekommen sind, um Kohle, Rundumversorgung bis zum Lebensende und mit ein bißchen Glück eine Doppelhaushälfte abzugreifen. Daß einige von ihnen Messer- und Axtartisten, bremslose LKW-Fahrer und Frauen-nicht-Versteher sind, kommt sozusagen als Bonus dazu.

Doch mit solch platten Antworten läßt sich ein Frick nicht abspeisen. Einmal in seinem Element als Universalgenie, gräbt er freudianisch tiefer:

Es gibt immer mehr solide Studien, die zu erklären versuchen, was jene Menschen gemeinsam haben, die wütend sind, auf alles Fremde schimpfen und überdurchschnittlich häufig jene stramm-rechten Parteien wählen, die sich als Retter gegen Überfremdung und Unsicherheit geben. Diesen zufolge geht Wut über Ausländer auffällig oft mit dem Frust über das eigene Leben einher.

Volltreffer! Ich z. B. bin so ein Versager. Seitdem ich keine 21-jährige Studentinnen zu ficken bekomme, könnte ich beim Anblick dieser inflationären Kopftuch-Tanten in Serie kotzen. Früher, als ich mir noch regelmäßige Puffbesuche im Uni-Klo leisten konnte, war das noch mein Schönheitsideal. Und seitdem ich aus vorstellbaren Gründen meinen Buttler James entlassen und erst mühselig lernen mußte, wie man Ei kocht, mag ich von den irre intelligenten Gesichtern der noch inflationäreren Flucht-Männer nicht ablesen wollen, daß denen alsbald der Durchbruch in der kalten Fusion gelingt. Früher, ja, früher glaubte ich in Übereinstimmung mit dem Vorstandsvorsitzenden der Daimler AG Dieter Zetsche noch, daß diese analphabetischen Genies hierzulande das Wirtschaftswunder II vollbringen würden. Ich bin voller Haß und leide unter furchtbaren Blähungen seitdem ich abgestiegen bin. Das bestätigt auch Fricke:

Nach den Auswertungen von Poutvaara und Steinhardt nimmt der kollektive Hang zur Sorge vor Einwanderung immer dann zu, wenn die Verbitterung im Land zunimmt. Und laut anderen Studien gibt es gerade in Regionen, in denen die Globalisierung zu besonders heftigen Umbrüchen geführt hat, besonders viele Rechtswähler.

Dann macht sich Fricke die Mühe aufzuzählen, was diese armen zu Rechtswählern Gewordenen derart hat verbittern lassen: „via chinesischer Billigkonkurrenz ganze Industrien weggefegt / 40 Prozent der Bevölkerung in den vergangenen Jahren kaum oder keine Einkommenszuwächse / plötzlich Geld für die Rettung von Großbanken da (ist), nachdem den Leuten über Jahre gesagt wurde, dass für Renten, Schulen und Medikamente leider nichts mehr übrig ist / selbst Menschen nach einem Jahr ohne neuen Job der Absturz auf Hartz IV droht, die über viele Jahre brav geackert haben …“

Mit einem Wort der Unmut über faule, kulturlose, gewalttätige, unzivilisierte, dreiste, geldgeile, laute, dumme, religionsirre, wie vor 1000 Jahren gekleidete, deutschhassende, eroberungsgierige, betrügerische, letztendlich assimilationsunwillige Ausländer hat mit eben diesen nix zu tun. Man hat den Leuten nur das Gehalt nicht erhöht, ihr Geld den Banken verschenkt, ihre Medikamente nicht voll bezahlt, sie zum Hartz-IV-Clown gemacht, und die Chinesen haben billige Flachbildschirme fabriziert. Und all die lieben Flüchtilanten in millionenfacher Ausfertigung haben dabei am Straßenrand gestanden und über das Leid der verbitterten Deutschen ganze Eimer vollgeweint. Vielleicht sind sie sogar extra deswegen hier hergeeilt.

Fricke sieht das natürlich etwas anders, denn war er am Anfang noch Dr. Freud, wird er am Schluß zum Professor Marx.

Wir brauchen eine ganz andere Aufregung. Wir müssen dafür sorgen, dass die Zahl derer im Land schrumpft, die das Gefühl haben, nicht das zu bekommen, was sie verdienen. Und sie davor zu schützen, dass sie sich für globalisierungsbedingte oder politisch einkalkulierte Schicksalsschläge selbst verantworten müssen, über die sie gar keine Kontrolle haben.

Natürlich ist Fricke allwissend, und keine Lebensform auf dem Planeten kann ihm wirtschaftsphilosophisch und frisurtechnisch das Wasser reichen. Doch hätte ich in aller Bescheidenheit trotzdem einen anderen Vorschlag. Wie wär`s, wenn wir sämtliche unproduktiven und islamartigen Fremden, die eher die Quadratur des Kreises vollbringen als uns jemals nützlich sein werden, ganz schnell nach Hause schicken und die eingesparten 50 Milliarden Steuergelder im Jahr (mit den „hier schon länger lebenden“ arbeitslosen Ausländern so um die 250) unter den verbitterten Deutschen umverteilen? Damit hätten wir zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Erstens gäbe es dann keine Rechtswähler mehr und zweitens kein Flüchtilanten-Haß. Ich meine, ist ja unsere Kohle und unser Land, nicht wahr?

Denk mal darüber nach, Fricke.


(Im Original erschienen bei der-kleine-akif.de)




Festerling: Informationsfreiheit ade!

Erst die Aktion #KeinGeldFuerRechts, mit welcher Alternativen Medien die Werbekunden entzogen werden sollen. Und nun wird von den Politikern die Sau der angeblichen #FakeNews durchs Dorf getrieben. Das Ziel dieser Aktionen ist es, die durch das Internet entstandene Freiheit der Information wieder plattzumachen. Man möchte eben wieder zurück in die Vergangenheit, wo es entweder eine von den Merkel-Freundinnen Friede Springer und Liz Bertelsmann kontrollierte „Lügenpresse“ (inklusive Trash-TV) gibt oder die von den Blockparteien kontrollierten GEZ-Sender. So könnte man die Abschaffung der Nationalstaaten und den Bevölkerungsaustausch ohne kritische Beobachtung frei denkender Bürger und Organisation im Verborgenen weiterführen. Vordergründig geht es hier um russische Hacker und damit Putin, der angeblich den deutschen Staat zersetzen will. Das ist aber alles nur Bullshit… (Fortsetzung bei Tatjana Festerling, 13.12.16!)




Viele ahnungslose Dänen durch mediale Desinformationen

Von ALSTER | Wenn wir an unsere dänischen Nachbarn im Norden denken, dann erinnern wir uns nicht nur an die fröhlichen „We are red, we are white, we are danish dynamite“ EM-Sieger 1992, sondern an ein kritik- und diskussionsfreudiges Dänemark, das sich wiederholt der EU-Diktatur mit erreichten Sonderregelungen widersetzte, oder durch Volksabstimmung seine Währung behalten konnte. Kurzzeitig schien auch die Presse ihrem Auftrag freier als bei uns nachzugehen – etwa anlässlich der „Mohammed-Karikatur-Krise“. Zuletzt blickten wir neidisch auf eine bürgerliche Regierung, die mit der Unterstützung der Dänischen Volkspartei (DF) mit einigen Gesetzen wie dem Burka-Verbot und Grenzkontrollen versuchte, die einströmende vorwiegend islamische Migration und ihre Folgen in den Griff zu bekommen. Das führte sogar dazu, dass Dänemark medial als migrantenfeindliches und unmenschliches Land dargestellt wurde.

Linke Medien desinformieren das dänische Volk

Diese mediale Darstellung ist leider irreführend, wenn nicht sogar völlig falsch, meint Ole Hasselbalch, Professor für Rechtswissenschaften an der Universität Aarhus, Dänemark. Dieses Bild würde von der politischen Voreingenommenheit der Journalisten gemalt. Linke Medien würden nicht darüber berichten, dass das Land vom Zustrom kulturfremder Nichtwestler, deren Kinder und Enkelkinder in beunruhigender Zahl nicht die dänische Kultur und Werte übernehmen, außerordentlich bedroht ist – er sieht Dänemark in einem Zustand kurz vor dem Zusammenbruch, den die Medien verschweigen oder sogar falsch darstellen. Ole Hasselbalch zeigt auf, dass fast alle Zahlen über Bevölkerungsprognosen, Beschäftigung und Sozialfürsorge, Bildung, Wirtschaft und  Kriminalitätsraten geschönt sind. Die offizielle Bevölkerungsstatistik für Dänemark (knapp sechs Millionen Einwohner) sagt, dass ethnische Dänen irgendwann um das Jahr 2065 zur Minderheit werden. Die Statistik umfasst aber nur die erste Generation, die nach Dänemark migriert ist. Die offiziellen Zahlen zeigen also nicht das tatsächliche Bild. Hasselbalch zeichnet eine düstere Zukunft von Dänemark:

„Denmark in a State of Unreported Collapse“

Vor allem aufgrund der linken Medien verstehen die meisten Dänen nicht, wie ernst das Problem ist. Darum sei es höchst unwahrscheinlich, dass eine politische Partei, die sich der Einwanderung widersetzt, bei den Wählern Unterstützung findet, um die Gesetzgebung so zu beeinflussen, dass sie den dringenden Bedürfnissen des Landes gerecht wird.

Öffentliche islamische Landnahme durch Hizb ut-Tahrir

Neben der schleichenden Islamisierung tummeln sich etliche Dschihadisten im kleinen Dänemark. Das ganz offene Ziel der Organisation „Hizb ut-Tahrir“ ist es, die Demokratie abzuschaffen und stattdessen eine von der islamischen Scharia kontrollierte Gesellschaft einzuführen. Anders als in Dänemark ist Hizb ut-Tahrir in etlichen Ländern verboten – sogar in Deutschland.

Am letzten Freitag demonstrierten auf dem Schlossplatz von Christiansborg, dem Parlamentsgebäude (auch Borgen genannt), im Herzen von Kopenhagen, 200 bis 300 Hizb ut-Tahrir-Anhänger mit schwarzen und weißen Fahnen, beschriftet mit dem islamischen Glaubensbekenntnis (Shahada). Die weiße Flagge mit schwarzer Schrift ist das Banner, das von den Mudschaheddin während ihrer militärischen Operationen getragen wird, während die zweite (kalma, schwarz auf weiß) von einem Verwaltungsstaat unter der Führung der Scharia verwendet wird. Mit anderen Worten, Hizb ut-Tahrir erklärt, dass das Gebiet, das sie in Kopenhagen bewohnen, für die Ummah beansprucht wird und islamischem Recht unterliegt.

Sie wollten ihr Freitags-Hass-Gebet vor Christiansborg abhalten, weil die Politiker eine gemeinsame Verantwortung für den Terroranschlag in Neuseeland tragen würden. Omaar Saad  jammert: „Hier in Dänemark sind Muslime täglich Hass und Hetze ausgesetzt … und Gesetzen, die darauf abzielen, die Muslime zu treffen, fließen aus diesem Gebäude.“ Die Rede ist vom „Kuffar“ (ein „Kuffar“ kann bei Dschihadisten umgebracht, gehasst, bestraft, vergewaltigt, verspottet, versklavt, enthauptet, gefoltert, beleidigt, verdammt, getäuscht, bestohlen, entführt und erniedrigt werden) Gates of Vienna hat die Rede übersetzt.

Im Video sieht man am Rande ein kleines Häuflein Dänen, die versuchen, die Hassrede zu übertönen. (Live Ticker von „Berlingste Tidende“ (runterscrollen). Fasst die Veranstaltungen gut zusammen:

Gegendemonstration grillt „Bacon á la Koran“ und ein Zwischenfall

Die verbotene radikale islamische Organisation Hizb ut-Tahrir vs. Koranverbrennung.

100 Meter weiter, getrennt durch einen Kanal  und von der Polizei abgesichert, veranstaltete die islamkritische Partei „Stram Kurs“ eine Gegendemonstration, die die Zubereitung von „Bacon á la Koran“ angekündigt hatte. Rasmus Paludan ist der Vorsitzende dieser Partei, die sich strikt gegen die Einwanderung aus dem Nahen Osten wendet. Paludan und seine Mitstreiter warfen zunächst einen Koran zwischen sich hin und her.

Da sprang ein Korangläubiger in den Kanal, schwamm auf die „Paludan-Seite“ und forderte, dass die Kopenhagener Polizei dem Parteichef Rasmus Paludan den Koran abnehmen sollte: „Wallah, ihr sollt den Koran wegnehmen!“ Die Polizei hat das nicht getan. Als der Mohammedaner zunächst nicht herauskommen wollte, hat sie den Rettungsdienst und Taucher angefordert. Schließlich wurde es dem Dschihadisten zu kalt, und er ließ sich abführen.

Eindrucksvolles Video:

Kurzes Video zur Zubereitung von „Bacon á laKoran“:

Linke EU-Mainstream-Presse Extrabladet (mit Bild vergleichbar) dazu:

„Freitagsgebet trifft auf Provokation“ und: „Die Demonstration der islamischen Partei Hizb ut-Tahrir verlief ruhig, Auch wenn es nach der Provokation von Rasmus Paludan zu Aufständen kam.“




Video: Wie das ZDF bei Anti-Putin-Doku trickste

Am 15. Dezember zeigte das ZDF eine 44-minütige Dokumentation mit dem Titel „Machtmensch Putin“ (Video hier abrufbar) über die Rolle des russischen Präsidenten im Syrien-Krieg. Jetzt fand das russische Fernsehen heraus, dass das ZDF-Team – wie der Clip oben mit deutscher Untertitelung zeigt – bei seinen Aufnahmen zu üblen Tricks griff, um die „richtigen Bilder“ zu erhalten.

RT Deutsch berichtet:

Offenbar machte sich das ZDF-Team nicht selbst die Mühe in den Donbass zu fahren, sondern entschied sich bei derart unbedeutenden Randfragen für Outsourcing und beauftragte den russischsprachigen Filmemacher Waleri Bobkow. Dieser wollte wohl einfach schnell liefern und bezahlte einen gewissen Juri, dafür, im Film einen russischen Armeeangehörigen namens Igor im Donbass zu spielen.

Juri präsentiert nun Originalaufnahmen, auf denen klar Regieanweisungen zu hören sind. Die gestellten Szenen tauchen dann auch genau so im ZDF-Film auf, doch statt der Regieanweisungen nun ein Klangteppich aus dramatischer Musik.

Abgelegt unter „Lügenpresse“…

» Siehe auch MMnews: ZDF-Doku „Machtmensch Putin“ – ein öffentlich-rechtliches Schmierenstück
» Kontakt: zuschauerservice@zdf.de




Hamburger Morgenpost verfälscht Lübcke-Zitat

Zum Vergrößern aufs Bild klicken.Die Hamburger Morgenpost, die gestern bereits auf ihrer Titelseite den türkisch-stämmigen Schriftsteller Akif Pirincci mit Hitlerbärtchen diffamiert hat, berichtet hetzt und lügt heute noch einmal in großer Aufmachung zum Thema. Dabei unterschlägt die Autorin des Artikels, Marion Steeger, wohl wissentlich, dass in der besagten Veranstaltung im hessischen Lohfelden Kritiker der Asylpolitik vom Regierungspräsidenten Walter Lübcke aufgefordert wurden, in ein anderes Land zu gehen. In dem Artikel wird das so hingestellt, als „könne man gehen“ (siehe rote Markierung). Wohin, Frau Steeger? Nach draußen? Abgelegt unter Lügenpresse!

» Kontakt: leserbriefe@mopo.de




ZDF-Propaganda – dieses Mal gegen Polen

slomkaWer von eigenem Versagen ablenken will, braucht einen Sündenbock. Das ist sehr bequem, denn es reicht, den Sündenbock im schlechten Licht darzustellen, um dann selbst – im Gegensatz dazu – im Glanz von Wahrheit und Menschlichkeit zu erscheinen. Nur darf der Sündenbock nicht zu stark sein. Er sollte sich nicht wehren können, und wenn, dann sollte man ihn einschüchtern können. Deutsche Innenpolitik konzentriert sich deshalb auf Pegida und Afd, deutsche Außenpolitik auf Länder, die man glaubt von oben herab bevormunden zu können. Das sind Ungarn oder Polen.

(Von Sarah Goldmann)

Die Fernsehbeamten von DDR 2 haben das gestern pflichtschuldigst umgesetzt und ihre Hetze diesmal gegen die ungehorsamen Polen gefahren. Das heute-Journal vom 24.11. berichtet (ab 19:53):

In der ganzen Problematik setzt Deutschland ja auf europäische Kontingente, nur müssen die anderen Europäer da auch mitmachen. Polen gehört zu den Ländern, die sich von Anfang an sperrten, sich zuletzt nur zögerlich auf ein kleines Kontingent von 7.000 Flüchtlingen einließen. Selbst das wird von der neuen Regierung in Warschau jetzt aber wieder in Frage gestellt, an die Abmachungen der Vorgängerregierungen fühlt man sich offenbar nicht mehr gebunden.

Soweit geht das Intro noch in Ordnung; ähnlich würde man auch Sonderwünsche der Briten kommentieren. Im Folgenden setzt das ZDF dann allerdings ein sorgfältig aufbereitetes und subtiles Propagandaprodukt in Szene, bei der jede Kleinigkeit ihren Sinn hat, nichts ist zufällig.

Inhaltlich wird die polnische Weigerung, Flüchtlinge aufzunehmen, verbunden (und gleichgesetzt!) mit einer Abkehr von bürgerlichen Freiheiten und einer Rückkehr zum Sozialismus, zu längst „vergangen geglaubten Zeiten“ (Minute 20:19):

Die neue konservative Regierung verfolgt aber noch in anderer Hinsicht einen Politikwechsel, und das betrifft auch die gesellschaftlichen Freiheiten, für die einst so viele Polen zu Zeiten der Ostblockdiktatur kämpften. Und die in Westeuropa gegenüber dem Islamismus hochgehalten werden. Aus Warschau Armin Köpper:

[…] Und so vollzieht die neue Regierung in der Flüchtlingsfrage eine Kehrtwende von vielen. Beata Szydlo und ihre Minister wenden den Blick zu Ungarn und den anderen Flüchtlingsverweigerern. Die Antwort auf Berliner Solidaritätsbitten klingt nach vergangen geglaubten Zeiten.

In diesem Moment ist der Zuschauer vorbereitet, „gebrieft“, um die nachfolgende an sich völlig klare Einschätzung eines Ministers zur Flüchtlingsfrage in Deutschland in diesem Kontext zu sehen. Die Aussage zu Flüchtlingen soll damit verknüpft werden, dass die Polen also ihre erkämpfte Freiheit aufgeben.

Dabei macht sich das ZDF deutsche Sympathien zum Freiheitskampf der Polen aus Zeiten von Solidarnosc zunutze. Die Polen werden im Grunde als Verräter an den eigenen Idealen dargestellt. Die Aussage des polnischen Innenministers Blaszczak ist nunmehr in diesen Zusammenhang „eingebunden“, obwohl sie damit rein gar nichts zu tun hat (Minute 21:27):

‚Kanzlerin Merkel hat muslimische Einwanderer nach Deutschland eingeladen und jetzt, wo man in München nicht mehr weiter weiß, sollen andere für ihre falschen Entscheidungen geradestehen.’

Seit 9 Tagen ist diese Regierung im Amt und schafft gemeinsam mit ihrem Präsident Duda, der aus ihren Reihen stammt, Fakten […]

Der Gedankenstrang der Rückkehr zum Sozialismus wird anschließend sofort wieder aufgegriffen, diesmal mit bildgestalterischen Mitteln. Die Darstellung der neuen polnischen Regierung wird in Schwarz-Weiß-Bildern vorgenommen, um auch äußerlich eine Assoziation mit früheren sozialistischen Regierungen herzustellen.

Das Bild wirkt statisch, starr und soll den Eindruck von Unbeweglichkeit erzeugen. Auch in der nächsten Schwarz-Weiß-Sequenz ab 22.10 min wird dieser Eindruck gewünscht, deshalb lässt man das Geschehen in Zeitlupe ablaufen.

In der Folge werden dann einige problematische Punkte angerissen, die die Freiheitsfeindlichkeit der neuen polnischen Regierung belegen sollten, die Begnadigung eines verurteilten Geheimdienstkoordinators, die Proteste der Regierung gegen eine Theater-Aufführung in Wroclaw (Breslau) und das Streitgespräch mit einer Redakteurin des staatlichen Fernsehens.

Diese Punkte werden so angeschnitten, dass sie die neue Regierung möglichst schlecht aussehen lassen, sie werden nicht von zwei Seiten beleuchtet, wie es gewissenhafter Journalismus leisten müsste. Die Vielzahl der Hetzpunkte des Beitrages würde das in wenigen Minuten auch gar nicht zulassen, aber das war ja auch gar nicht beabsichtigt. Intention des ZDF ist hier Desinformation und Lächerlichmachen einer Regierung, die sich den Vorstellungen der GröKaz verweigert und auf Souveränität pocht.

Zum Beispiel wird über das kritisierte Theaterstück (zur Erinnerung: Wir sind immer noch in einem ZDF-Beitrag über Flüchtlinge) berichtet, dass die polnische Regierung es für pornografisch hält. Zu diesen Aussagen werden dann (ab 22.29 min) albern zappelnde Schauspieler gezeigt, so als ob das die kritisierte Stelle wäre und die Regierung hoffnungslos blöd und verklemmt wäre. Dass in dem staatlich bezahlten Stück auf offener Bühne ein Geschlechtsakt angekündigt war, unterschlägt das ZDF.

Die neue polnische Regierung ist konservativ, vielleicht sogar reaktionär. Sie wäre nicht gewählt worden, wenn die alte nicht Konzessionen an Merkels Flüchtlingspolitik gemacht hätte. Es gibt Punkte, die man zu Recht kritisieren kann und muss. Die angedrohte Entlassung einer Fernsehjournalistin gehört dazu. Unterschlagen wird aber auch hier vom ZDF dreierlei:

1. Bei dem von der Journalistin angeschlagenen selbstbewussten bis frechen und respektlosen Ton würden sich ihre deutschen Kolleginnen und Kollegen einnässen, wagen würden sie ihn nie. Unsere deutschen Kriecher sollten also darüber kein Urteil fällen, ob dort Grundsätze des polnischen Fernsehens verletzt wurden und ob eine Suspendierung ihrer Meinung nach richtig ist oder nicht.

2. Karolina Lewickas Suspendierung ist nicht so eindeutig, wie das ZDF behauptet, sie tat danach noch weiter ihren Dienst, wenngleich nicht in der besagten Sendung.

3. Die Redaktion des Fernsehsenders hat der Regierung einen geharnischten Brief geschrieben, sich solidarisch mit der Kollegin gezeigt und die Unabhängigkeit der Presse verteidigt. Solch eindeutige Geschlossenheit und Solidarität, für solche Ziele, ist genau das Gegenteil von dem, was Mitarbeiter von ARD und ZDF sich trauen oder auch nur wünschen.

Deutsche Fernsehbeamte mit ihrer Kriechmentalität, mit ihrer Liebe zur Regierung und zum Job und zum Geld, sie können ihren polnischen Kollegen nicht im Traume das Wasser reichen und sollten wieder in den weichen dunklen Kanälen verschwinden, aus denen sie zuweilen einen Blick in die Welt wagen. Dort sind sie gut aufgehoben.




Der postfaktische linke SPIEGEL wird 70

Der SPIEGEL, das postfaktische Leitmedium der Linken, wird 70 und beweihräuchert sich vorsichtshalber selber, denn zu loben gibt es kaum was. Wie die einseitige Fake-News-Journaille manipuliert, schreibt trefflich SPIEGEL-Kennerin Gabi Korn in einem Kommentar heute um 10:27 Uhr. Aus einer neutralen, sachlichen Meldung wie „Verkehrsunfall auf der Bahnhofstraße. Beim Rechtsabbiegen hat ein PKW-Fahrer einen Fußgänger auf einem Zebrastreifen überfahren“ fabriziert der SPIEGEL dann so ein Konstrukt für seine einfältigen Leser:

Der Fahrer eines großen SUV tötete beim Rechtsabbiegen einen armen, kleinen, unschuldigen syrischen Flüchtling, der gerade auf dem Weg zu einem Deutschkurs war. Dort hatte er schon große Fortschritte gemacht und freute sich auf ein friedliches Leben in Deutschland. Doch die aggressive Fahrweise des in der High Society bekannten SUV-Fahrers bereitete den Träumen des kleinen Jungen und seiner Familie ein schreckliches Ende.

Super durchgeblickt! Genau dies ist die billige SPIEGEL-Methode, die Leser einseitig zu manipulieren. Und genau aus diesem Grund wird der SPIEGEL irgendwann in den nächsten zehn oder zwanzig Jahren das Zeitliche segnen. Dieses volkspädagogische Einerlei kaufen immer weniger. Das „Sturmgeschütz der Demokratie“ ist nur noch ein weithin unbeachteter Knallfrosch.




Die Spur des Anti-AfD-Videos führt zu ARD und ZDF

Von JUPITER | Aufmerksame Passanten beobachteten kürzlich in Berlin einen Kameradreh, der eine Hetzjagd auf einen Schwarzen durch Skinheads nachstellte (PI-NEWS berichtete). Die Fake-Szene war ausweislich des benutzten Parteienlogos eindeutig auf einen AfD-Infostand gemünzt, der dort gewöhnlich stattfindet. Kein Fake ist allerdings, dass die Spur der gestellten Aufnahmen zu ARD und ZDF führt. Und der Skandal von Berlin-Lichtenberg ist nur die Spitze des Eisberges an desinformativer Propaganda der Öffentlich-Rechtlichen gegen die Alternativen.

Die AfD Berlin hat mittlerweile die Verantwortlichen der Aufnahmen entlarvt. Es handelt sich AfD-Angaben zufolge um eine Firma namens Steinberger Silberstein GmbH in der Schenkendorfstraße in Berlin. Eine Nachfrage vor Ort sei ergebnislos geblieben, teilt die AfD mit (siehe Video oben). Eine Netzrecherche ergibt, dass die Steigenberger Silberstein GmbH Betreiberin und Produzentin eines Internetformates in Kooperation mit ARD und ZDF ist. Dieses heißt „Bohemian Browser Ballett“ und ist seit Juni 2016 für die ARD/ZDF aktiv. Die Betreiber nennen sich Satireformat und liefern nach eigenen Angaben „beste Unterhaltung für Eliten“.

„Bohemian Browser Ballett“ wäre nur eines von zigtausend ähnlichen Schmuddelformaten, die im Netz herumgeistern und nicht weiter erwähnenswert, wenn es nicht einem starken Medienverbund angehörte, dazu noch einem öffentlich-rechtlichen, der von Zwangsgebühren der Fernsehzuschauer lebt. Bohemian ist Teil eines ARD/ZDF-Internetablegers namens „Funk“. Es handelt sich um ein sogenanntes Medienangebot für die Zielgruppe der 14 bis 29-Jährigen und ging im März 2016 online. Es ist nicht über das Fernsehen, sondern nur über Netzportale wie Youtube, Facebook, Twitter etc. erreichbar. Federführend für „Funk“ ist der SWR.

ARD und ZDF speisen jährlich 45 Mio Euro in „Funk“ ein. Davon profitieren inzwischen über 70 Formate (Stand Juni 2017), die sich mit Clips und allerhand Geschmacklosigkeiten Gedanken über Gott und die Welt machen. Natürlich gerne im Geiste ihrer Geldgeber. Es gibt genug Geld, um davon leben zu können, sagt der Blogger Moritz Neumeier.

Tatsächlich müssen ARD und ZDF satte Tantiemen an ihre Funk-Produzenten zahlen, legt man deren Jubeltöne zugrunde. „Jetzt GEZ-Kohle abgreifen“, heißt es da in einer Suchanzeige für weitere Autoren. Für diesen Job eignen sich laut „Bohemian“ „Verwaltungswirte, Busfahrer oder auch Hartzer“. Offensichtlich ist der subventionierte Job für ARD/ZDF auf Kosten der GEZ-Gebührenzahler noch unbegrenzt ausbaufähig.

Interessant wird es, wenn man sich das Funk-Angebot näher betrachtet. Unter der Rubrik „Politik und Meinung“ darf ein sog. Polit-Blogger Rayk Anders mit Genehmigung der Öffentlich-Rechtlichen vom Leder ziehen. Er greift sich eben mal (angebliche) Facebook-Kommentare von (angeblichen) AfD-Anhängern und ledert demnach los: „Flüchtlinge sollen erschossen, vergast und sonst was werden“. Funk honoriert solch unseriöses Entertainment mit dem Prädikat „sachlich und unterhaltsam – mit Fakten ohne Hetze“.

Und so geht es in der politischen Playlist von Funk weiter. Chemnitz und Rechtsradikale, Polizei, Hambacher Forst – um nur aktuelle Themen zu nennen – jedes Thema wird kommentiert, natürlich durch die rot-grün-getönte Brille. Wie es scheint, haben die ARD/ZDF-Gewaltigen mit Zustimmung der herrschenden Politik ein geeignetes mediales System installiert, mit dem sie die attraktive Zielgruppe der 14 bis 29-Jährigen omnipräsent beeinflussen können. Legal, weil öffentlich zugänglich, aber dennoch subversiv, weil es kaum ein Erwachsener frequentiert und damit aus dem öffentlichen Focus weitestgehend verschwunden bleibt. Dennoch effektiv, weil es auf Dauer die Meinung einer heranwachsenden Generation infiltrieren kann. Hervorragend geeignet, en passant politische Gegner wie die AfD zu verleumden. Das „Beste“ daran: der deutsche Michel zahlt für seine eigene Verdummung und merkt es nicht mal. Irgendwie kommt einem dieses System altbekannt vor.




Boykott des Buchhändler-Kartells entfaltet Wirkung

Erst vor wenigen Tagen hat PI-NEWS enthüllt, dass ein äußerst breit angelegtes Kartell aus linksideologischen Buchhändlern den neuen Spiegel-Bestseller aus dem Rottenburger KOPP Verlag beim Filialverkauf boykottiert. Jetzt ist amtlich, dass der zutiefst undemokratische Boykott seine Wirkung nicht verfehlt.

Das neue Enthüllungsbuch „Die Destabilisierung Deutschlands“ von Stefan Schubert birgt nicht nur für diverse Minister des Kabinetts der linksgrünen CDU-Bundeskanzlerin Angela Merkel puren Sprengstoff. Wie PI-NEWS ausführlich berichtete, erscheinen die brisanten Informationen aus hochrangigen Ermittlerkreisen über den bislang folgenschwersten islamischen Terroranschlag auf deutschem Boden für einen veritablen Polit- und Geheimdienstskandal bestens geeignet. Grund genug für die regierungstreue Mainstream-Presse das unliebsame Buch in Gänze zu ignorieren.

Trotz des Schweigekartells der bundesdeutschen Presselandschaft – oder gerade deswegen – ist das Amri-Enthüllungswerk aus dem Rottenburger KOPP Verlag schon in der zweiten Woche nach seinem Erscheinungsdatum auf Platz 20 (Ausgabe 33 / 2018) in die Spiegel-Bestsellerliste eingestiegen.

Ein bemerkenswerter Erfolg!

Nur kurze Zeit später haben findige PI-NEWS-LESER einen weiteren Skandal um das Buch aufgedeckt, welcher sich unmittelbar auch auf die Ermittlung der Rangfolge der einstmals renommierten Spiegel-Bestellerliste auswirkt:

Ein breit angelegtes Kartell aus linksideologischen Buchhändlern boykottiert den Spiegel-Bestseller beim Filialverkauf – es wird schlicht nicht ausgestellt und ist auch in den Filialen nicht vorrätig. In mehreren Hundert Buchhandelsfilialen im gesamten Bundesgebiet haben interessierte Buchkäufer entsprechend nicht die Möglichkeit, durch einen versierten Blick in das Buch eine positive Kaufentscheidung zu fällen.

Das wiederum hat zur Folge, dass die vom Marktforschungsdienstleister media control zur Ermittlung der Rangfolge der Spiegel-Bestsellerliste herangezogenen Abverkaufszahlen von mehr als 4200 buchhändlerischen Verkaufsstellen in nicht unerheblicher Anzahl manipuliert sind.

Und schon in der aktuell laufenden Spiegel-Bestsellerwoche (Ausgabe 34 / 2018) entfaltet dieser breit angelegte Boykott seine undemokratische Wirkung: Das regierungskritische Enthüllungswerk aus dem Rottenburger KOPP Verlag hat acht Plätze eingebüßt und ist jetzt auf Rang 28 eingestuft.

Unser Enthüllungsbericht über diesen Umstand hat hohe Wellen geschlagen!
Mehr in Kürze hier auf PI-NEWS…

Bestellinformation:

» Stefan Schubert: Die Destabilisierung Deutschlands, 22,99 €, hier bestellen!

ERNEUTE BITTE der PI-NEWS-REDAKTION an die Leser:
Wir werden an dem undemokratischen Boykott dranbleiben und bitten unsere Leser daher weiterhin darum, der PI-NEWS-REDAKTION ungewöhnliche Feststellungen in Bezug auf das neue Enthüllungsbuch im Netz und/oder in der Buchhandlung vor Ort mit Screenshot oder brauchbarem Lichtbild per Email zur Kenntnis zu reichen.




Säuberungen werden eingeläutet: Das Böse ist mitten unter euch!

Nichts Genaues weiß man nicht, aber man sollte wachsam sein. Verschwörungstheoretiker von links und ganz links kaprizierten sich gestern in der 20 Uhr Tagesschau, dass es einen rechten Gruppenchat gegeben habe, an dem Bundeswehrangehörige teilgenommen hätten. Das war – nach dem Thema „Enteignungen“ – die zweite Hauptmeldung (im Video ab Minute 2:23):

Innenpolitiker und Experten zeigen sich besorgt über eine zunehmende Vernetzung von Rechtsextremisten in verschlüsselten Chat-Gruppen. Auch Bundeswehrreservisten und Soldaten sollen Teil eines Gruppenchats gewesen sein. Ermittler hatten zuletzt mehrere dieser Netzwerke aufgedeckt. Der CDU-Innenexperte Schuster forderte in der ARD-Sendung „Bericht aus Berlin“ ein entschlosseneres Vorgehen der Behörden und mehr Überwachungsbefugnisse.

[Begleittext zu den Bildern einer Hausdurchsuchung]  August 2017. Polizeibeamte durchsuchen Wohnungen in Mecklenburg-Vorpommern. Der Vorwurf der Bundesanwaltschaft: Die Beschuldigten wollten Vertreter des linken Spektrums töten. Nicht sofort, sondern in einem Krisenfall. Wie ernsthaft die Planungen waren – unklar. Die Ermittlungen laufen bis heute [also bereits 1 Jahr und 8 Monate, Anmerkung PI-NEWS].

Im Fokus der Ermittlungen auch vier Reservisten aus Mecklenburg-Vorpommern. Sie sollen Teil eines Gruppenchats gewesen sein. Auch von bizarren Schießübungen ist die Rede. Bislang sei zu wenig aufgeklärt worden, so der Ex-Reservist und SPD-Politiker Friedriszik:

[Friedriszik] Es soll Übungen gegeben haben, wo auch Mitglieder des Reservistenverbandes dran teilgenommen haben, die in Polen abgehalten worden sind. Wo man also in Fallschirmen hängend geschossen hat.

Anschließend warnt die Bundestagsabgeordente der Linkspartei, Martina Renner, vor Soldaten, Reservisten, Polizeiangehörigen, Rechtsanwälten, Kommunalpolitikern, kurzum vor „Männern aus der bürgerlichen Mitte“.

CDU-Innenexperte Schuster forderte anschließend von Behörden schnelle Entlassungen, wenn sie einen Beamten „erwischt haben“.

Und den Schlusspunkt setzt einer, Matthias Quent, dessen ganzer Broterwerb nur aus Nazi besteht,  vom „Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft“, das ein direkter Ableger der Amadeu-Antonio-Stiftung ist. Diese hält bekanntermaßen mit ihrer Ex-Stasi-IM Anetta Kahane schon in Kindergärten nach kleinen, blonden, Zöpfe tragenden Mädchen Ausschau, die des Nazi verdächtigt werden.

Matthias Quent, der Nachwuchs-Kahane in der Tagesschau, mahnt in den deutschen Behörden, wörtlich, eine „Fehlerkultur“ an, ein „Eingeständnis des Problems mit dem Rechtsradikalismus in den eigenen Reihen.“ Man soll also in den Behörden zugeben, dass man schuldig ist, dass Schuldige auch in den eigenen Reihen zu finden sind und diese dann ja wohl konsequenterweise vorführen oder entlassen.

Man fühlt sich an sozialistische Säuberungswellen oder die mittelalterliche Inquisition erinnert, wenn man sieht, wie sie nach Schuldigen lechzen und nach solchen, die am besten vor laufender Kamera weinend ihre Schuld eingestehen und bekennen, dass sie dem Bösen anhingen.

» Kontakt: k.gniffke@tagesschau.de




Schwäbisch Gmünd: „Flüchtlinge“ als Hochwasser-Helden – Empörung bei Bürgern

inszenierungSo sollte es wohl aussehen, was ein offenbar profilierungssüchtiger Oberbürgermeister nebst seinen Mitarbeitern aus der Stadtverwaltung zusammen mit einem Fernsehteam aus Österreich inszenieren wollte. Nur der massiven Intervention von betroffenen hochwassergeschädigten Bürgern und deren wirklichen Helfern ist es zu verdanken, dass diese unerhörte Posse auch als solche entlarvt wurde. Es stellt die Glaubwürdigkeit einer gesamten „Branche“ (wieder einmal) schwer in Frage.

(Von cantaloop)

Die Rems-Zeitung schreibt:

Helle Empörung hat bei vielen Bürgern und Hochwasserhelfern in der immer noch von der Flut gezeichneten Weststadt eine von der Stadtverwaltung auf Bitten eines ausländischen Kamerateams inszenierte „Hilfsaktion“ von Flüchtlingen ausgelöst (…)

Man habe versucht, den Männern ganz schnell noch Arbeitshandschuhe zu beschaffen. Die hätten augenscheinlich gar nicht gewusst, um was es überhaupt gehe. Sie seien — nur mit leichter Freizeitkleidung und blitzsauberen Sportschuhen und flotter Musik aus Smartphones ausgerüstet — im Geleit von Mitarbeitern der Stadtverwaltung (O-Ton: „Krawattenträger“) in der Eutighofer Straße in den Hochwassereinsatz geschickt worden, wo deren Hilfe im Prinzip gar nicht mehr nötig gewesen sei.

Geradezu symptomatisch für unsere Zeit und für einige „Wichtigtuer“ auf Kommunalebene, die sich angesichts des größten gesellschaftlichen Umbruches in Deutschland durch massivste Besiedlung mit mehrheitlich jungen Muslimen ein wenig in den Vordergrund rücken – und ein positiv konnotiertes Bild vom „guten“ Einwanderer zurechtzimmern wollen. Weil dies eben meist förderlich für die eigene „Karriere“ ist. Wenn die Realität nicht so „gut“ ist, wie wir es gerne hätten – dann korrigieren wir das eben „ein wenig“, scheint die Maxime der für diesen Affront Verantwortlichen aus dem Schwäbisch Gmünder Rathaus zu sein.

Die Folgen durch ein solch verantwortungsloses Handeln werden nicht bedacht. Die Seriosität und Glaubwürdigkeit der als „Lügenpresse“ ohnehin schon angeschlagenen Medien und die Reputation der politischen Verwaltung werden dadurch noch weiter beschädigt, als sie es ohnehin schon sind. Glücklicherweise gibt es immer mehr Menschen im Lande, die dies durchschauen – und sich zur Wehr setzen.

Flüchtlinge besser darzustellen, als sie in Realität sind, scheint mittlerweile auch Programm auf Bundesebene geworden zu sein. Um jeden Preis soll dem Bürger die zwangsweise Besiedlung seines Landes durch kulturfremde, nicht selten hochproblematische und mehrheitlich aus „Einfach“-Verhältnissen stammenden jungen Muslime aus Orient und Afrika, von denen die meisten keinesfalls als Verfolgte im Sinne des Asylgesetzes, sondern bestenfalls als Hasardeure bezeichnet werden können, schmackhaft gemacht werden.

Und dazu scheint mittlerweile jedes Mittel recht zu sein.


(Hinweis an unsere Leser: Es sollen Handyvideos von der Inszenierung gemacht worden sein – wer eins davon auf einem Videoportal oder bei Facebook findet, bitte Link in den Kommentarbereich posten)




Die Doktrin liegt im Vokabular

Anne Will Stolze 800.000 Asylsuchende werden bis Ende des Jahres in Deutschland ihren Antrag gestellt haben; so geschätzt von den zuständigen Verwaltungsbehörden, die unter der Last des Massenansturms knarren und knarzen wie ein Stapel morscher Bretter, der langsam aber sicher zu bersten beginnt. Denn selbst die leisesten und ergrautesten Spatzen pfeifen es mittlerweile tagtäglich von den Dächern: Der Anteil der Wirtschaftsflüchtlinge, die ausschließlich zur sozialschädlichen Räuberei nach Westeuropa strömen, hat den verschwindend geringen Teil jener, die wirklich unsere Hilfe bräuchten, längst in blindem Wahn der Selbstbereicherung übermannt.

(Von Stresemann)

800.000 – eine unvorstellbare Zahl, deren Wirkung sich auf den medial völlig überdosierten Bürger noch einmal um ein Vielfaches verstärkt, wenn er sich vergegenwärtigt, dass für die nächsten Jahre vergleichbare Prognosen als verlässliches statistisches Material gehandelt werden. Mehrere Millionen sogenannte „Flüchtlinge“ dürften bis 2020 ihre Reise in die Bundesrepublik Deutschland aufnehmen, um ein Stück des gelobten Landes, in dem Milch und Honig fließen, für sich beanspruchen zu können, ob sie zu seiner Schöpfung beitrugen oder nicht.

Dass Experten anhand der sogenannten Dunkelziffer von noch größeren Dimensionen sprechen dürften, sollte jedem klar werden, der sich nicht uneingeschränkt von der staatlichen DDR/GEZ-Propaganda das ohnehin völlig überreizte Oberstübchen durchspülen lässt. Statistiken sind Mittel staubtrockener und aalglatter Debatten-Kriegsführung.

Zahlen und Erhebungen sind schnell verdauliche und zugleich so nichtssagende Häppchen der täglichen Nachrichtenszenerie, sodass die Ohren des ermüdeten Zuhörers bei der immergleichen Tretmühle längst ertaubt sind. Doch so gesättigt man auch sein mag; die Geschichte lehrt: Steter Tropfen höhlt den Stein. Dieses schlichte Sprichwort ist die unverzichtbare Grundzutat für die effektivste Waffe der eigenen Machterhaltung und Interessenvertretung – der Wechselwirkung aus Doktrin und der Propaganda.

Von Konsumspirale über Geschichtsrevisionismus bis zur gesellschaftlichen Gleichschaltung ist der gekonnte Umgang mit gezielten Bildern und Worten das unkaputtbare Mittel, sich die beeinflussbare Masse aus Medienkonsumenten und gefrusteten Mitläufern hörig zu machen.

So haben Gutmenschen, Politiker-Seilschaften und Einwanderungslobby ihre Begriffe und Formulierungen zur Moralisierung und Vereinfachung der Sozialdebatte gefunden, um jedweder Kritik an der Führung derselben im Voraus mit einer weinerlichen Propaganda-Schablone zu begegnen. Schlussendlich betrachtet, liegt die Manipulation im Vokabular, das in den Medien als schleichendes Werkzeug der Indoktrination verwendet wird.

Mittlerweile ist der Begriff „Asylant“ beinahe vollständig aus dem deutschen Diskurs verbannt worden, denn er impliziert beim Hörer ein Bild des Erhaltens von sozialen Leistungen. So erweckt schon diese Bezeichnung die Assoziation mit jemandem, der vom Goldtopf der Öffentlichen Hand Hilfe auf Kosten des Steuerzahlers erhält und wird von den Moralisten und Vertretern genannter Gruppierungen mit gebührendem Sicherheitsabstand gemieden, könne doch beim Betroffenen der wahrheitsgemäße Eindruck entstehen, es verursache einen finanziellen Schaden, den er mitzuschultern habe.

So ersetzt man den Begriff „Asylant“ einfach schrittweise durch den des „Flüchtlings“, um wiederum zu implizieren, es handle sich ausnahmslos um Menschen von Bedürftigkeit, deren Gesuch unter keinen Umständen in Frage zu stellen sei.

Wie steht es denn nun eigentlich um den Wahrheitsanspruch, den die Nutzer dieses weichgespülteren Begriffes hochnäsig zu erheben versuchen? Der Anteil der positiv beschiedenen Asylanträge ist nach wie vor lachhaft gering, besonders aus dem Balkan Stammende bringen Aussichten auf Hilfe mit, deren Chance in etwa gegen Null tendieren. Wo kein Krieg, da keine Verfolgung. Dennoch finden die Steigbügelhalter der fremden Invasion ihre Mittel und Wege, Mitleid beim Otto Normalverbraucher zu erzeugen.

Wenn schon das Asylgesuch an Frechheit und Naivität nicht zu überbieten ist, versucht man ersatzweise, die Reise aus der Heimat Richtung Bundesrepublik als Tränendrüse zu missbrauchen. Freilich wird genanntes Vorhaben mit allerlei schweren Begriffen wie „Strapazen“ oder „Entbehrungen“ untermauert.

Die Lasten, die die sogenannten Flüchtlinge auf ihren Wegen zu tragen hätten, werden in den Fokus der Moralisierungstaktik gerückt. Monatelange Reisen durch fremde Länder, kaum genug Brot und Wasser zum Leben, tagelange Lebensgefahr beim Überqueren des Mittelmeers per Schlauchboot oder Nussschale.

Im bitteren Kontrast dazu stehen dann die desaströsen Schlagzeilen, für die die Neuankömmlinge dann rund um die Uhr sorgen. Morde, Messerstechereien, endlose Forderungen nach fremden Geldern, Sachbeschädigungen und vieles mehr. Schon die Frage, woher die angeblichen Armen ihre Gelder für die Schleuser in so kurzer Zeit nehmen konnten und wieso sie trotz der Strapazen den halben Kontinent bis nach Deutschland durchqueren, obwohl sie bereits in Serbien keine Verfolgung durch den IS zu fürchten hätten, stimmt nachdenklich und dürfte auch in den vermeintlichen intellektuell fruchtbaren Denkfabriken grüner Sozialingenieure unbeantwortet bleiben.

Aus der einstigen „Leitkultur“ wird heute die sogenannte „Willkommenskultur“. Erstere gilt als nationalistisch und dementsprechend auch als kriminell. Zweitere gilt als fortschrittlich und entsprechend der ständigen Doktrin als unerlässlich. Bei jeder erdenklichen Talkshow wird der Versuch unternommen, dem Michel einzutrichtern, diejenigen, die verängstigt auf dem Mittelmeer treiben oder in Sammelunterkünften hausen, seien von der deutschen Gesellschaft permanent gepiesackt und isoliert worden. Sie könnten gar nicht anders, als sich Luft zu verschaffen. Dumm nur, dass sich solche Fälle teilweise vor laufender Kamera oder den Augen zahlreicher Zeugen als hochkriminelle Aktivitäten entpuppen, bei denen man sich wegen Platzstreitigkeiten (Gerhart-Hauptmann-Schule, Berlin-Kreuzberg) gegenseitig absticht oder Menschen wegen ihres christlichen Glaubens brutal über Bord wirft (Mittelmeer). Aus diesem „Fall“ wird dann der „Einzelfall“.

So sehr sich die Meldungen auch in Qualität und Quantität überschlagen und überbieten, aus einer knallharten Zensur wird selbsterklärend schnell eine vermeintliche nötige „Moderation“.

Boulevard-Käseblätter wie SPIEGEL oder WELT sperren in ihren Online-Ausgaben regelmäßig die Kommentarspalten, wenn ihnen die allgemeine Meinungstendenz unter den Kommentatoren als nicht vereinbar mit der Zwangsumarmung ausländischer Eindringlinge ohne Asylanspruch erscheint. Sind Doktrin und Feedback aus der Leserschaft beziehungsweise dem Volk nicht deckungsgleich, wird der Stecker kurzerhand gezogen und ausgewählte Passagen, die sich durch einen unverhältnismäßig scharfen Ton auszeichnen, werden herausgefiltert und in den typischen Manipulationssendungen wie dem unsäglich weinerlichen ZDF-Morgenmagazin („moma“) als Querschnitt der abweichenden Meinungen verkauft, der als absolut stellvertretend zu verstehen sei.

Jeder Klecks brauner Hetze sei nur einer von vielen Steinen einer Mauer des Hasses, mit dem sich das Volk „abzuschotten“ versuche.

So schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe. Aus knallhart artikulierter Opposition wird „braune Hetze“, die in Deutschland gesellschaftlich selbstverständlich zur öffentlichen Ächtung freigegeben ist. Die Assoziation zu NS-Deutschland gibt es selbstverständlich gratis dazu, damit Anlass zur Scham bis in alle Ewigkeit, auch für die jüngsten Generationen, stabil gegeben ist.

Aus dem Wunsch nach geschützten Grenzen wird schnell eine „Abschottung“. Dieser Begriff soll einen negativen Kontext aufspannen, in dem sich eine Gruppierung der Hilfe anderer Menschen gegenüber aus Selbstinteresse verweigert. „Abschottung“ klingt im menschlich-charakterlichen Kontext stumpf und verbohrt und eignet sich damit bestens für die verlogene und unterschwellige Kriminalisierung der alternativen Meinung im Volke, die nicht mit der verheerend wirkenden Zersetzung von Staat und Bevölkerung einverstanden ist. Egal ob Demographen und Volkswirte warnen, so „europafeindlich“ die Kritik an der maroden Währung Euro, so „rassistisch“ die Unzufriedenheit mit der Durchsetzung von fremden Menschen, die zum vernichtend großen Teil gar keine Ansprüche auf Hilfen vom deutschen besitzen.

Man habe nach den sonderbar realitätsfernen Maßstäben deutscher Moral- und Diskussionskultur rassistische Hetze betrieben, wenn man im Internet offizielle Behördenberichte zu den verschwindend geringen Anerkennungsquoten unter Asylforderern für die Mitlesenden verlinkt. Aus Informationsverbreitung und (vorbehaltlich tatsachengerechter) Aufklärungsarbeit wird kurzerhand eine Hasstirade. Widerspruch zu Regierungslügen aus den Mündern zweifelnder Bürger, die frei nach Selbstbeweihräucherer Til Schweiger „zum Kotzen“ seien und sich „verpissen“ sollen, werden schlicht am nächsten Tag weiter gebetsmühlenartig weiter bis zur Unkenntlichkeit gedroschen. Jeder Ausländer sei bedürftig, jeder Zweifler nicht gesellschaftstauglich.

Als Asylberechtigte werden die wenigsten anerkannt. Dennoch sprudelt die Kriminalität unter den Forderern, von den angeblichen Fachkräften und Akademikern beherrscht nahezu niemand auch nur ein brauchbares Quäntchen Deutsch, man bedient sich an Sozialstrukturen, an deren Aufbau man mit keinem einzigen Handschlag beteiligt war, fordert die Entfernung nationaler Glaubensobjekte und Symbole, vernichtet seine Papiere, um der berechtigten Verfolgung durch die zuständigen Behörden zu entgehen und genießt als Kirsche auf der Sahnespitze auch noch die Unterstützung eines verlogenen Regierungs- und Medienapparats, der jede Kritik, auch angesichts der desaströsen Bilanzen des Umvolkungsprojektes, mit der moralisch-weinerlichen Propaganda-Maschinerie öffentlichkeitswirksam ohrfeigt. Man sieht also, schon eine simple Formulierung kann ganz andere Folgewirkungen verursachen, eine Manipulation durch gezielten Einsatz von Sprache ist Teil des moralisch-lobbyistischen Prinzips der Invasionsklientel. Der Ton macht die Musik.

So wird das Volk, das die finanzielle Grundlage für eine luxuriöse Einrichtung wie Asyl, die in vielen Ländern der Erde überhaupt nicht existiert, ganz schnell zum „Pack“ (Siegmar Gabriel) erklärt beziehungsweise degradiert.

Dass diejenigen, die unschuldig in das Leiden nach dem Zweiten Weltkrieg hineingeboren wurden, 1945 die Trümmer aus den Straßen der Republik geräumt haben und heute in der Mülltonne wühlen, während fremde Menschen ohne Ansprüche saftige Willkommensgelder erhalten, wird irgendwann aus Frust auf Profiteure und Regierung zu einem bitteren Blutbad führen, von dem unsere geflohenen Nachkommen im Geschichtsbuch lesen werden. Bis dahin war das „Pack“ noch gut genug.




"ZDF heute" verbreitet bunte Staatsdoktrin

Wie alle totalitären Staaten versucht auch die jetzige Bundesrepublik Deutschland jedes Großereignis mitzunehmen im Kampf für die eigenen Ziele, die vornehmlich im „Kampf gegen Rechts“ und einer „Willkommenskultur für Flüchtlinge“ bestehen. Anweisungen muss man dafür schon niemandem mehr geben, jeder weiß, was er zu denken und zu tun hat. Dass die Kirchen da ihren Beitrag wie unter Hitler und (zum Teil) unter Honecker leisten, versteht sich da fast von selbst.

Unkritisch wie immer stellte das ZDF am Samstag in seiner heute-Sendung die „Weltausstellung Reformation“ in Wittenberg als „Aufbruchsignal für Kirche und Gesellschaft“ vor. Zwei hervorragende Beiträge für die bunte Staatsdoktrin fanden den Weg in die Nachrichten (ab Minute 14:18).

1. Beitrag: Losung „500 Jahre Reformation, 500 Jahre Rassismus“

Eine inhaltliche Verbindung gibt es hier erst gar nicht, es sei denn, man hätte in den Akten gefunden, dass nicht nur Nonnen unter Katarina von Bora zu Luther geflüchtet wären, sondern auch Neger von thüringischen Baumwollplantagen. Das wären dann aber 500 Jahre Befreiung und Emanzipation. Oder meint man die „Rassen“ der Juden, der Muslime oder der Bauern, gegen die Luther gewettert hat?

Der Spruch ist Quatsch, auch die angehängte rhetorische Frage. Er dient lediglich dazu, die eingängige Form der Losung und das Ereignis für eigene Zwecke zu usurpieren.

2. Beitrag: Flüchtlingsboote in Wittenberg

Anschließend eine Installation von untergehenden Holzbooten. Hier wird die Idee des Woelki-Bootes aufgegriffen, das bekanntlich als neues goldenes Kalb den Gläubigen zur Anbetung dienen soll, als Ersatz für Jesus Christus (Proteste von Grünen und Linken muss man nicht befürchten wie beim geplanten Kreuz auf dem Berliner Stadtschloss). Angeblich wurden die Boote von Künstlern „gemeinsam mit Flüchtlingen“ gebaut. Welchen Anteil die genau daran gehabt haben, verschweigt das ZDF wohlweislich. Vermutlich durften die Syrer mal den Hammer halten und waren damit dann offiziell mit im Boot (der Propaganda).

Beides zusammen ergibt einen der zahllosen kleinen Beiträge des ZDF für die deutsche Einheits-Staatspropaganda, systemimmanent, und deshalb unkritisch wie immer.




Studie zum Kadavergehorsam der deutschen Medien gegenüber Merkels Flüchtlingspolitik

medien_fluechtlingeWill man sich mit einer Sache auseinandersetzen, wissenschaftlich, so muss man eine Distanz zu ihr aufweisen. Zuweilen hilft eine örtliche Distanz, wie es beim deutschen Soziologen Ralf Dahrendorf der Fall war. Er betonte in der Einleitung zu seinem Buch „Gesellschaft und Demokratie in Deutschland“ den Vorteil, sein Land von außen betrachtend zu beschreiben. Einen weiteren Vorteil nannte er dort für eine distanzierte Wahrnehmung, nämlich dass seine Frau nicht aus Deutschland kam und eine andere Sichtweise mitbrachte.

(Von Sarah Goldmann)

Distanz kann man auch gewinnen aus der geschichtlichen Rückschau, und es gibt die Möglichkeit der geistigen Distanz, die Fähigkeit, das angeblich Selbstverständliche nicht als selbstverständlich zu nehmen und es kritisch zu hinterfragen und zu beurteilen. Intellektuelle nennt man die, die dazu in der Lage sind, Autoren wie Akif Pirincci oder Henryk M. Broder etwa zählen dazu. Deutsche Geisteswissenschaftler von heute sind es eher nicht, wie die folgende Untersuchung zeigt.

Die „Sache“, um die es da geht, ist die Berichterstattung deutscher Medien über die so genannte „Flüchtlingspolitik“ der Kanzlerin. Ein emeritierter Professor der Uni Leipzig, Michael Haller, leitete das Projekt an der Medienhochschule Hamburg (= „Hamburg Media School“). Hallers Verdienst ist es, überhaupt den Gedanken gewagt zu haben, dass man die Berichterstattung über die Politik der Kanzlerin tatsächlich hinterfragen kann. Denn, da beides weitgehend identisch ist, hinterfragt man mit der Berichterstattung auch die Politik der Kanzlerin selbst. Das ist mutig und im wissenschaftlichen (und politischen) Betrieb von heute eher unüblich.

Damit endet aber auch schon das Verdienst von Professor Michael Haller, denn er ist ein Kind seiner Zeit (man könnte auch sagen ein Kind von Mutti Merkel) und davon konnte er sich bei seinen Studien nicht frei machen. Das, was er fragte, und vor allem, was er nicht fragte, legt darüber Zeugnis ab.

Hallers Studie fragte, wie die Medien den von der Politik penetrierten Begriff der „Willkommenskultur“ aufgegriffen hätten. Die Antwort, zusammengefasst in der FAZ:

Von 2009 an hätten Medien das von der Politik eingeführte Narrativ der „Willkommenskultur“ aufgegriffen. Bis Anfang 2015 habe sich in der Berichterstattung – nicht in Kommentaren – der Subtext etabliert, dass Deutschland aus seiner Vergangenheit gelernt habe und […] auf vorbildliche Weise Menschen aufnehme.[…]

Mit dem wachsenden Zustrom von Geflüchteten sei die Berichterstattung, welche die Willkommenskultur thematisierte, regelrecht explodiert: Für das Jahr 2015 zählte Haller 19.000 Beiträge, 4.000 mehr zum Thema als in den sechs vorherigen Jahren zusammen.

Zwischen Juli und September 2015, als die Flüchtlingskrise ihren Höhepunkt erreichte, hätten einzelne Zeitungen im Durchschnitt sieben entsprechende Beiträge pro Tag gebracht.

Insgesamt seien 82 Prozent aller Beiträge zur Flüchtlingsthematik positiv konnotiert gewesen, zwölf Prozent rein berichtend, sechs Prozent hätten die Flüchtlingspolitik problematisiert. Reichweitenstarke Medien hätten sich das Motto der Bundeskanzlerin – „Wir schaffen das“ – zu eigen gemacht. Haller zitiert die „Zeit“, die im August 2015 mit „Willkommen!“ titelte.

Noch einmal in Kürze:

– 82 % der Berichte über Merkels „Flüchtlings“politik waren positiv wertend,
– 12 % waren rein berichtend und
– 6 % problematisierten die Flüchtlingspolitik.

Wobei man hinzufügen kann, dass eine problematisierende Darstellung, die das Problem von mehreren Seiten betrachtet, immer noch zu einem positiven Ergebnis im Sinne Merkels kommen konnte. Problematisieren heißt nicht gleich ablehnen. Ob das bei Haller so differenziert wurde, muss eine Lektüre der Studie zeigen. Es ist auch eher nebensächlich.

Das hat Professor Haller also gefragt, soweit die FAZ berichtet. Und das ist, wie gesagt, auch ein bescheidenes und für die gegenwärtige deutsche Meinungsdikatur nicht unerhebliches Verdienst. Haller wird sich unter Umständen den Vorwurf einfangen, dass er mit seiner Untersuchung „rechten Populisten in die Hände gespielt“ habe, und Dunja Hayali wird beklagen, dass man ihr ZDF schon wieder als Lückenpresse wahrnimmt und sie erneut Leute suchen und vor der Kamera vorführen muss, um das Gegenteil zu beweisen.

Nicht gefragt hat Haller aber, wie viele Medien den offenen Rechtsbruch der Kanzlerin thematisiert haben, den der Verfassungsrechtler Udo di Fabio in seinem Gutachten beschrieben hat.

Die Kanzlerin hat offen gegen die Abkommen von Schengen und Dublin, vor allem aber gegen das Grundgesetz, Art. 16, 2 verstoßen. Sie hat Entscheidungen getroffen, ohne das Parlament zu befragen und sich zu dieser Freiheit im Gegensatz zu einem anderen noch nicht einmal durch das Parlament ermächtigen lassen. Wie kann es sein, dass dieser Rechtsbruch einer deutschen Bundeskanzlerin nicht breit in deutschen Medien thematisiert und verrissen wurde, abgesehen von den deutschsprachigen Non-Mainstream-Blogs? Dieser Kadavergehorsam der deutschen Presse hätte untersucht werden müssen und können. Etwa so:

– „Wie viele Medien thematisierten die (Un)Rechtsproblematik der einsamen Kanzlerentscheidungen?“ „Wie viele wagten es, das als Rechtsbruch zu bezeichnen?“ Keine Antwort, da keine Frage.

– Wie sieht es aus mit einem Vergleich der hysterischen Berichterstattung über die Hogesa-Demo in Köln, bei der ein Polizeibus umgeworfen wurde, mit der Berichterstattung über Mordanschläge von Linksfaschisten in Leipzig?

– Wie ist die Rezeption in den Medien von auf Demos gezeigten Galgen, Guillotinen oder auf Sensenmänner, die den Demonstranten eine Sanduhr hinhalten, um ihnen den baldigen Tod anzudrohen?

– Wie viele Medien verzichteten in ihrer Berichterstattung darauf, die Herkunft von Straftätern zu benennen, vor und nach Köln? Keine Antworten, da keine Fragen.

Es sind viele Fragen, die die (Medien-)Wissenschaft nicht stellt, weil sie eben Teil des herrschenden Systems ist, mental, aber auch ganz praktisch, da nur solche Projekte Geld bekommen, die der Kanzlerdiktatorin und ihrem Schnüffelstaatsgefolge untertänigst den Boden vor den Füßen lecken.

Auch Haller ist nicht frei davon und wertet im Sinne der geliebten Führerin. Die einseitige Berichterstattung der Medien hätte auch „wünschenswerte Effekte“ gehabt, schreibt er, nämlich die Mobilisierung der Massen für Merkels Mantra vom bunten Endsieg:

Jenseits der Frage, ob der Journalismus damit seiner Rolle als kritischer Beobachter gerecht wurde, stellt Haller in Rechnung, dass diese Berichterstattung auch wünschenswerte Effekte gezeitigt haben könnte: Dass in vielen Städten Menschen, Gruppen und Initiativen eine Willkommenskultur lebten, die den Zustrom bewältigen half, stehe möglicherweise auch mit der Tendenz der Berichterstattung in Zusammenhang.

Ja, steht es. Aber das sollte man als Wissenschaftler kritisch hinterfragen und nicht noch loben. Gerade als emeritierter Professor hätte Haller nichts mehr zu befürchten gehabt oder sagen wir, nicht mehr so viel. Da sollte der Mut größer sein, Fragen zu stellen, unbequeme Fragen. Aber vielleicht fehlte es auch nicht an Mut, sondern an der intellektuellen Fähigkeit. Nicht jedem ist es gegeben, in kritische Distanz zu seiner Zeit zu gehen.

» Interview mit Prof. Michael Haller zur Studie auf ndr.de

Kontakt:

Hamburg Media School
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22081 Hamburg
Tel.:+ 49 (0) 40-413 468 – 0
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