Von einer repressiven zurück zu einer repräsentativen Demokratie!

Freie Medien und die AfD

Von SELBERDENKER | Seine Begrüßungsrede zur 1. Konferenz der Freien Medien leitete Martin E. Renner mit einem Schlüsselthema der Gegenwart ein. Renner verwies auf die in einer Demokratie essenzielle Notwendigkeit einer unabhängigen Presse. Hier liegt in Deutschland einiges im Argen. Das gilt eben nicht nur für Merkels bestens bezahlte Hofberichterstatter, sondern eben auch für die meist von reinem Idealismus getriebenen Autoren, die sich im Rahmen der „freien Medien“ äußern und engagieren.

Renner: „Vertreter freier Medien versammeln sich hier zu ihrer ersten Konferenz und lassen gleich dazu von einer politischen Partei einladen? Liegt darin nicht schon ein Widerspruch in sich?“

In dieser Frage schwingt die Fähigkeit zur Selbstkritik mit, eine Eigenschaft, die man in diesem Zusammenhang bei den Altparteien derzeit eher vergeblich sucht.

Der kleine Unterschied

Es gibt einen Unterschied zwischen dem Mainstream und den freien Medien: Die freien Medien sind frei. Die Autoren sind noch eher nur ihrem Gewissen verpflichtet, als die Mitglieder der Parlamente. Auch müssen sie nicht den Vorgaben ihrer Chefs folgen, falls es die überhaupt gibt. Wirklich freie Autoren müssen nicht schreiben, was ihnen Lob und Preise verspricht, wie Herr Relotius es beim SPIEGEL tat, weil sie wissen, dass sie eh nie einen Cent oder einen Preis erhalten werden. Wer als Lohnschreiber etwas verkaufen will, muss liefern, was auch gekauft wird. Gekauft wird, was verbreitet werden darf. Die Gesetze des Marktes. Was verbreitet werden darf, das wird zunehmend eingeschränkt. Ein wirklich freier Autor oder Kommentator will keinem Mächtigen gefallen und muss es auch nicht. Deshalb ist die Gefahr, dass freie Medien die Klappe halten, wenn die AfD Bockmist baut, geringer, als dass der Mainstream die Klappe hält, wenn Merkels Riege Bockmist baust. Wir haben Letzteres ja sehr eindrucksvoll erlebt.

Gegen den satten Filz der angeblich besseren Menschen

Die AfD ist die parteipolitische Manifestation dessen, was lange vor der Gründung dieser Partei auf der Straße lag, von freien Medien wie PI-NEWS aufgegriffen und erstmals in Worte gefasst wurde. Auch der Erfolg und die Entwicklung der AfD sind eng mit den freien Medien und Bürgerbewegungen wie PEGIDA verbunden. Weder die freien Medien, noch die Bürgerbewegungen, noch die AfD sind künstliche Elitenprojekte. Sie brauchen auch keine Führer, sie brauchen überzeugende Protagonisten, deren Standpunkte man vertritt – oder eben nicht. Wer sich in der AfD bislang zum Führer aufspielen wollte, ist gescheitert, während die politische Bewegung weiter lebte und weiter wuchs. Es geht nicht um Personen. Die AfD ist aus der Notwendigkeit heraus geboren und entwickelt sich entsprechend.

Die freien Medien, die Bürgerbewegungen und die AfD besitzen, ganz im Gegensatz zu ihren vielen Gegnern, weder viel Geld, noch viel Macht. Die Gegner der AfD verfügen zudem über einen jahrzehntealten Filz, der alle gesellschaftlichen Bereiche durchzieht – und sie nutzen diesen Filz auch eifrig. Gut bezahlte Medienchefs und Journalisten, gut bezahlte Kirchenchefs, gut bezahlte Superstars, gut bezahlte Schauspieler, Kritiker, „Experten“, Wissenschaftler, Fußballer, Manager – alle satt und brav auf Linie. Der Filz ist so dick, dass niemand mehr an Widerstand glaubte. Das einzige Kapital des Widerstandes ist der ganze ablaufende destruktive Irrsinn, der letztlich auf Kosten der einfachen Leute und der Zukunft unseres Landes geht – eben nicht auf Kosten der Damen und Herren im „Filz der besseren Menschen“. Weder die freien Medien, noch die alternative Partei wären so erfolgreich, wenn es keinen gesellschaftlichen Bedarf für sie gäbe.

Produkte und Lebenszeichen einer noch vitalen, freiheitlichen Demokratie!

Es wird die Staatsmedien und die Altparteien auf die Palme bringen aber: Freie Medien, widerständische Bürgerbewegungen und die AfD sind Produkte und Lebenszeichen einer vitalen, freiheitlichen Demokratie! Es ist nun unsere Aufgabe, eben diese vitale, freiheitliche Demokratie, die uns hervorbrachte, zu erhalten!

Politisch nicht korrekte Themen sind häufig Themen, die den Herrschenden ihre Herrschaft erschweren. Auch wenn diese Themen legitim und für unsere Zukunft entscheidend sind, neigen die derzeit Herrschenden dazu, sie zu tabuisieren und Tabubruch mit Repressalien zu bestrafen. Das führte dazu, dass nur erwählte Meinungen überhaupt parteipolitisch repräsentiert waren. Durch die AfD ist dieses Land erst wieder zu einer repräsentativen Demokratie geworden. Das ist ein Anfang! Was wir brauchen, ist direkte Demokratie nach dem Vorbild der Schweiz.




Frankreichs Journalisten mucken auf

Von CHEVROLET | Deutschland, deine Journalisten! Ein Berufsstand, der in den vergangenen Jahren seine Glaubwürdigkeit verspielt hat und sie Tag für Tag weiter verspielt. Nicht zu Unrecht wird von Lügen- und Lückenpresse und Presstituierten gesprochen, fast immer ist der Journalismus auf den Hund gekommen. Und dann noch Revolverblätter wie die BILD, die zuerst mit dem Toten sprachen, kurzum die Reputation des Journalistenberufs ist im tiefsten Keller.

Lernten Journalisten vor gut 20 Jahren noch von der strikten Trennung von Nachricht und Meinung (für die gab es den Kommentar!), ist das heute schon anders. Schon bald kamen Universitätsabsolventen in die Redaktionen um Journalist zu werden, getrieben von einem missionarischen Sendungsbewusstsein, die Welt zu verändern und den Lesern die Welt so nahezubringen wie es ihnen, durch ihre Alt-68-er-Lehrer- und Professoren-Vorbilder eingetrichtert wurde. Der Autor dieses Artikels kann das aus eigener Erfahrung als Redaktionsleiter einer Regionalzeitung so berichten.

Herausgekommen sind Gesinnungsjournalisten vom Schlage einer Dunja Hayali, Claus Kleber, Marietta Slomka, Anja Reschke und viele mehr, die besonders gerne beim staatlichen Medienbetrieb, der sich „öffentlich-rechtlich“ nennt, finanziert durch die GEZ-Zwangsgebühr, anheuerten und bis heute ihr höchstbezahltes Unwesen treiben.

Korruption zu unterstellen wäre wohl meist falsch, die heutigen Journalisten handeln aus Überzeugung. Seit alles Linke gut ist, alles Bunte und Grüne, was die eigene Meinung dieser Journalisten ist, wird herausgehauen. Alles andere, Patriotisches, Nachdenkliches, Konservatives ist böse, weil es ihrer politischen Meinung widerspricht. Da werden die SED-Nachfolger der Linkspartei hofiert, als die alleinige Opposition dargestellt, währen die wahre Opposition im Land, nämlich die AfD, bekämpft wird.

Nicht so viel anders ist, nein, war es in Frankreich. Dort tut sich nämlich jetzt endlich etwas bei den Journalisten. Mehr als 300 Journalisten, Fotografen, Medienorganisationen und andere stehen jetzt auf – gegen die Regierung und deren Umgang der Polizei mit den Teilnehmern an den Demonstranten der Gelbwesten (Gilets Jaunes), die seit vorigem November gegen die Politik von Merkel-Liebling Macron kämpfen., berichtet „Franceinfo“.

Die rund 300 Journalisten schrieben n einem Brief an die Regierung: „Alle Formen der Polizeigewalt haben erhebliche Folgen für die Betroffenen: physische durch Verletzungen, psychische durch Traumatisierung und finanzielle durch Beschädigung, Zerstörung oder Beschlagnahmung von Ausrüstung bei Reportern. Der Journalist David Dufresne hat 698 Übergriffe auf Demonstranten durch die Polizei gezählt, darunter waren 85 Journalisten. Kritisiert wird in dem Schreiben auch, dass die Polizei immer verlange, dass Journalisten ihre Ausweise vorzeigten. „Da der Journalismus in Frankreich (Anm. d. Red.: wie in Deutschland) kein regulierter Beruf ist, bedeute das für unabhängige Journalisten oftmals ein Problem. Der Presseausweis dürfe nicht das Kriterium für die Frage sein, ob man Journalist ist oder nicht.

Die polizeilichen Gewaltorgien gegen die protestierenden Gelbwesten hat unterdessen auch Besorgnis bei Medizinern und Rettungsdiensten ausgelöst. Immerhin sind bis Januar 1800 Demonstranten, aber auch 1000 Polizisten verletzt worden. „L’Express“ berichtet, dass die Opfer oft sehr schwer verletzt sein, vor allem durch die Verwendung von Gummigeschossen gegen die weitgehendst friedlichen Demonstranten. Abgetrennte Hände oder zerstörte Augen seien bereits vorgekommen. Auch zum Beispiel in Marseille. Ein Opfer, eine 19-Jährige, wurde im Dezember so schwer verletzt, dass sie jetzt Anzeige wegen versuchten Mordes an ihr erstattet hat, berichtete kürzlich „L’Obs“. Sie war von einem Gummigeschoss getroffen und schwer verletzt worden, um danach noch von Polizisten in Zivilkleidung fast totgeschlagen zu werden.




Nur noch positiv über Migranten sprechen!

Von CHEVROLET | In Merkels unseligem UN-Migrationspakt stand es schon: Über Migration, also der Wanderungswelle von Versorgungssuchenden nach Europa und insbesondere Deutschland, darf nur noch positiv gesprochen werden. Die Wirklichkeit wird durch Unterdrückung kritischer Stimmen geschönt und zurechtgebogen. Das zeigt schon Folgen.

Jetzt reiht sich der Direktor der Internationalen Organisation für Migration (IOM), Antonio Vitorino, in den Chor der Migrationsbejubler und Europa-Vernichter ein. Bei einer Konferenz in Dubai erklärte, dass „negative Erzählungen“ über die Massenmigration einer „besseren Welt“ im Wege stünden, berichtet die Zeitung „The National“ aus den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Vitorino erklärte, dass der Aufstieg des Populismus es sehr schwer mache, eine offene und ehrliche Debatte über Migration zu führen, die für ihn nur positiv sein kann. „Wenn wir eine humanere und bessere Welt wollen, müssen wir den negativen Erzählungen widerstehen, die manche Kräfte verbreiten wollen“, so der IOM-Chef.

Der von vielen Seiten behauptete Klimawandel und das mangelnde Gleichgewicht in den Lebensverhältnissen weltweit werde dazu führen, dass mehr Menschen ihre angestammten Lebensregionen verließen. Populismus sei das Gift für die erforderliche öffentliche Unterstützung von Migranten und Flüchtlingen, äußere auch IOM-Sprecher Leonard Doyle. Das unberechtigt negative Bild von Migranten und Flüchtlingen erkläre sich dadurch, dass sich Migranten in den städtischen Zentren treffen und daher verstärkt sichtbar seien. Das sei aber auch erklärlich, denn es liege in der Natur der Migration, dass Migranten sich an zentralen Orten träfen. Deswegen sei es notwendig, diese Leute in die Gesellschaften zu integrieren. Mehr Integration sei auch der beste Schutz vor Terrorismus, so die Logik bei der IOM.




Guy Verhofstadt: Internetkontrolle auf „europäische Art“ organisieren

Von CHEVROLET | In Deutschland ist es ja ganz einfach: Für alles ist die AfD verantwortlich, quasi der Standard-Sündenbock, wie die Politiker des linken Lagers zwischen CDU und Linkspartei nicht müde werden zu sagen. Die AfD hat dafür gesorgt, dass der Bundestag kein Schlafsaal für Senioren und all jene ist, die es im Leben zu nichts gebracht haben, weil sie nie einen Beruf erlernten, oder stromlinienförmige Nachwuchspolitiker die sich nach oben schleimen wollen. Ja, und wenn der Sommer lang und heiß ist oder wenn im Winter mal Schnee fällt, dann liegt die Schuld sicher auch bei der AfD.

Als deutscher Patriot ist man das gewöhnt. Aber wie sieht das in unserer geliebten EU aus? Ist da auch die AfD der Sündenbock? Auf diese Idee ist man noch nicht gekommen, dafür ist Deutschland zu klein und die AfD zu unbedeutend. Aber, erste Ansätze gibt es, wie Guy Verhofstadt zeigt. Verhofstadt ist ein politisch links zu verortender belgischer Europapolitiker und Chefunterhändler des Europäischen Parlaments für die Brexit-Verhandlungen mit Großbritannien. Für die Stärkung der patriotischen Kräfte in den meisten EU-Ländern, die natürlich als Rechtspopulisten verunglimpft werden, macht Verhofstadt das Internet verantwortlich: „Der Hauptgrund sind die sozialen Medien, die politisch benutzt und für die Manipulationen für Wahlen genutzt werden. Das erfolgt durch Lügen, Hassrede und anderen Manipulation, wogegen zum Beispiel Facebook sehr wenig getan hat“, so der Belgier.

Dass das mit der Realität wenig zu tun hat, weiß jeder Facebook-Nutzer, denn dort werden ständig nicht konforme, also patriotische Beiträge und Kommentare gesperrt und das deutsche Grundgesetz mit dem Artikel 5 der Meinungsfreiheit und dem Verbot von Zensur mit Füßen getreten. Für seinen Kampf gegen Rechts fordert Verhofstadt, das Netz auf „europäische Art“ zu organisieren, was wohl bedeuten soll, dass unbequeme Meinungen unterdrückt werden, ganz so wie beim von Angela Merkel so geliebten UN-Migrationspakt.

Als zweiten Grund für die endlich fällige Rückbesinnung auf nationale Identitäten sieht er „mangelnden Mut“ bei der EU-Kommission, Sanktionen und Strafen gegen konservative Regierungen wie in Ungarn zu verhängen und den Regierungen ein Ende zu setzen. Deswegen seien die Europawahlen im Mai die „letzte Chance“, Populismus in Europa zu beseitigen. Verhofstadt fordert eine EU-Reform, die die Souveränität der Mitgliedsstaaten aufhebt und alle Macht an die nicht von den Bürgern legitimierte Brüsseler Kommission überträgt. Europa brauche eine „zentralistische, pro-europäische politische Kraft“, die sich an den Forderungen von Frankreichs Präsident Macron orientieren müsse. Das umfasst nach Verhofstadts Auffassung eine EU-Armee, die Kontrolle über die nationalen Grenzen, Migration und Energie-Politik habe, und eben die Internet-Kontrolle. Damit, so wünscht sich der Begier, würde „der Alptraum der Populisten“ Wirklichkeit. Jegliche Souveränität der Mitgliedsstaaten sei ein Rückschritt, faselte Verhofstadt vor sich hin.




Die Wahrheit über den Brexit

Von PETER BARTELS | Der Tag der Tage ist da. Für England. Für EU-ropa. Und damit auch für Deutschland: Brexit, wie die meisten Briten wollen, oder Duckxit: Submission, Unterwerfung. Arabiens grüne Fahne statt Unionjack über Buckingham Palace. Heute entscheidet das Parlament …

  • „Rule, Britannia! Britannia rule the waves;
    Britons never will be slaves …
  • Herrsche, Britannia! Britannia beherrsche die Wellen;
    Briten werden niemals Sklaven sein.“

So singen die Briten bei jeder Gelegenheit mit feuchten Augen – Fußball, Cricket, Night of the Proms. Nicht „God save the Queen“, „Rule Britannia“ ist ihre eigentliche Hymne. Jeder Germane, der in der Royal Albert Hall die deutsche Fahne schwenkt, weiß das, grölt trotzdem monarchisch mit. Wie die Briten. Auch wenn die nicht mehr wissen, was sie da eigentlich singen.

Denn in Wahrheit ist England längst ein moslemisch regiertes Land. Nein, es täuscht nicht, was wir seit Tagen auf Merkels halbamtlichen Staatssender PHOENIX bei den Debatten im Unterhaus sehen. Immer wenn der alte Sozi-Sack, Labour-Chef Jeremy Corbyn (70), vor dem Mikro aufsteht, gähnen links hinter ihm auf der grünen Lederbank eine dicke, schwarze Mummy, rechts ein Multikulti. Britanniens moslemische Sklaverei hat längst begonnen. Roll over, Britannia …

Neun Bürgermeister der größten Städte Englands sind Moslems, sogar der Innenminister Great Britains: Sajid Javid (49), getarnt als einer der Tories von Theresa Mays angeblich konservativer Partei. Vorher war Sajid Javid übrigens Manager der Deutschen Bank (sic).

Seit April 2018 ist er der erste „Asiate mit muslimischem Hintergrund“ in einem der vier führenden Ämter Großbritanniens (‚Great Offices of State‘). So traut sich Google jedenfalls noch(!) zu schreiben. Der Marsch der Moslems durch die britischen Instanzen ähnelt dem Marsch der GRÜNEN durch Deutschlands Legislative, Judikative, die Gesellschaft schlechthin:

  • Bürgermeister von London:         Moslem
  • Bürgermeister von Birmingham:  Moslem
  • Bürgermeister von Leeds:            Moslem
  • Bürgermeister von Blackburn:      Moslem
  • Bürgermeister von Sheffield:        Moslem
  • Bürgermeister von Oxford:           Moslem
  • Bürgermeister von Luton:             Moslem
  • Bürgermeister von Oldham:          Moslem
  • Bürgermeister von Rochdale:        Moslem

„Darüber hinaus hat der Islam die Mehrheitsgesellschaft in Großbritannien bereits erfolgreich durchsetzt und indoktriniert“, notierte schon im Sommer letzten Jahres Georg Martin auf CONSERVO – wie PI-NEWS, TICHYS und ACHGUT, einer der letzten Herolde der Freiheit in Wort und Schrift. Und er schrieb:

  • über 3.000 Moscheen
  • über 130 Scharia-Gerichte
  • über 50 Scharia-Räte
  • überall Moslem-only- und No-Go-Bezirke

Und … 78 % der muslimischen Frauen arbeiten nicht, beziehen Sozialleistungen … 63 % der muslimischen Männer arbeiten nicht, beziehen Sozialleistungen … Die meisten muslimischen Familien mit 6-8 Kindern beziehen Sozialleistungen … In britischen Schulen wird nur noch Halal-Fleisch serviert.

Und … In Großbritannien leben 4 Millionen Muslime und 66 Millionen Briten. Eine kleine islamische Minderheit von 6 Prozent hat also schon gereicht, die britische Gesellschaft zu ihren Gunsten umzuformen, grundlegend zu verändern.

Und … Deutschland?

Anteil der muslimischen Minderheit 5 Millionen, rund 6 % von rund 82 Millionen Einwohnern. Germany goes Britain!!  „Es ist nur eine Frage kurzer Zeit, bis auch wir so desaströse Verhältnisse wie in Großbritannien haben werden“, orakelte CONSERVO im schönen, dank Diesel heissen Sommer. Jetzt haben wir dank Diesel einen schönen, kalten Winter. Und die Blutspur der „Einzelfälle“ ist inzwischen so brutal wie breit. Egal, wie die Statistiker lügeln, die Auftraggeber, die politischen „Eliten“ reden uns die Welt weiter grün. Nach Diesel ist als nächstes das Fleisch dran, wegen der CO2-Furze! Erstmal.Und die längst verbrauchten Altparteien werden nicht mal mehr rot  beim Lügen. Ein flüchtiger Phoenix-Blick in die Reichstags-Runde beweist, wie weit der Bundestag schon islamisch infiltriert ist. Selbst der letzte Michel erkennt die Trojaner an Teint und Timbre. Islamisierung Deutschlands, Europas immer schneller, immer greller.

Alles fing im Herbst 2015 mit Merkel an. Jedenfalls richtig: Macht hoch die Tür, die Kassen auf, die Beine breit … Erst als die Engländer die Völkerwanderung in Deutschland sahen, merkten sie, was die Labour-Laffen ihnen seit zehn Jahren längst lautlos ins Land gelogen haben. Und dann merkten es auch Polen, Tschechen, Österreicher, Italiener, Sachsen. Und fingen an zu Maulen: Abendland, kein Morgenland! Kotelett, keinen Koran!! Null Toleranz der islamischen Intoleranz! Adam und Eva, keine Gender-Gemengelage nach Gusto. Hier AfD, da FPÖ, dort Lega. Millionen kamen an der Wahlurne in Bewerbung …

Heute? Immer noch Regenbogenbrille und PHOENIX-Realität: Aussenminister Maas-Männlein von der verzwergten SPD (15%) wackelt ob des heute endgültig drohenden Brexits immer noch das Köpfchen in willfährige Kameras: „Wäre schlimm für EU-ropa!“ … Jean Asselborn, linkster „Außenminister“ vom Zwergstaat Luxemburg (590.667 Einwohner): „Die Lastwagen aus England in die EU würden kontrolliert werden.“ (Wie früher auch, Herr Genosse!) … Und Timo Soini, Finnlands molliger Außenmister, droht: „Keine Bereitschaft, die Büchse der Pandora noch mal aufzumachen. Wir müssen den Fakten ins Auge sehen.“

Ja, ja, die Scheiß Fakten: Durchschnittsvermögen Luxemburg pro Kopf 313.687 (Weltrangliste Platz 6). Deutschland: 203.946 Euro (Platz 20!!). Sogar England (Platz 10) hat (noch) mehr: 278,038 Euro. PLATZ 1? Island!! 587.649 Euro. OHNE EU!! Ein Traum …

Rule Britannia, Britannia rules the Waves. Britons never will be slaves!! Nicht von der EU, nicht von den Moslems. Deutschland?? Die Sachsen jedenfalls auch nicht …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




ZDF: Rosa Luxemburg wurde im Landwehrkanal „entsorgt“

Quod licet Iovi, non licet bovi („Was dem Jupiter erlaubt ist, ist dem Ochsen nicht erlaubt“) ist ein lateinischer Spruch ungeklärter Herkunft. Er besagt, dass die Höherstehenden sich manches erlauben dürfen, was die Niedrigeren sich nicht erlauben dürfen.

Dass eine Regierung oder ein Teil derselben „entsorgt“ werden soll, also auf den Müllhaufen gehört, das darf die AfD nicht sagen, dann ist es nämlich „Hetze“. Die SPD darf es aber sagen, dann ist es keine Hetze. Und ein Johannes Kahrs (SPD) ging in seiner Heuchelei so weit, dass er mit Getöse der AfD diese Formulierung vorwarf, die er 4 Jahre vorher höchstselbst genauso benutzt hatte.

Es kommt eben nicht auf den Inhalt an, sondern darauf, wer sich die Macht anmaßen kann, etwas zu sagen oder nicht. Das Zweite Deutsche Fernsehen hat jüngst ja schon deutlich gemacht, dass es bekennende Faschisten und Straßenschläger als wohl gelittene Kameraleute in ihren Reihen gut aufgehoben sieht. Die dürfen sich gerne zu Gewalt gegen Polizisten bekennen und unseren Staat verachten, macht nichts.

In diese Kategorie „Wir zeigen euch jetzt mal, dass wir das dürfen, was ihr eben nicht dürft“ gehört dann sicher auch, dass das ZDF sagen darf, dass Rosa Luxemburg im Landwehrkanal entsorgt wurde.

Jeder andere, der das sagen würde und von der AfD wäre, müsste unter Umständen mit einer Anzeige oder mit einer Medienkampagne rechnen, die in der Folge dann zu Mordanschlägen oder „nur“ zerstörten Autos führen würde oder zur Verwüstung des eigenen Heimes. Das ZDF aber darf es und zeigt, dass es das darf.

Die inkriminierte Formulierung wurde ganz unbefangen in Aspekte am 18.01. (Minute 8:50) benutzt: „Am 15. Januar 1919 wird die Mitbegründerin der KPD erschossen und in den Berliner Landwehrkanal entsorgt.“

Nicht „geworfen“ oder „geschmissen“, sondern entsorgt. Das ZDF stört sich nicht an solchen Formulierungen, jedenfalls dann nicht, wenn sie von dem Sender selbst kommen. Wie gesagt:  „Quod licet Iovi, non licet bovi“. Das ZDF als medialer Vertreter der vermeintlich Höhergestellten darf da eben etwas mehr als der Pöbel, auf den man sonst so verächtlich herabblickt. Und dessen Gebühren man natürlich doch gerne (und gegebenenfalls unter Zwang und Drohungen) abpresst und sich in die eigenen Taschen stopft. Die MSM wollten uns mal wieder zeigen, wer das Sagen hat.




Niedersachsen: AWO wirft Suchtberater raus

Immer mehr Menschen sagen offen, was in Deutschland falsch läuft. Auch wenn sie geschnitten und rausgeworfen werden. So wie Heinrich Gerber, stellvertretender Ortsbürgermeister in Heisede, einem niedersächsischen Dorf zwischen Hildesheim und Hannover.

Die Debatte um die Meinungsfreiheit in Deutschland war erst jüngst entfacht, als Ex-Handball-Profi Stefan Kretzschmar Klartext redete, was denen passiert, die sich aus der Deckung des Mainstreams wagen: „Für jeden Kommentar bekommst du eins auf die Fresse.“

Das passierte auch Heinrich Gerber aus dem Ortsteil Heisede-Sarstedt in der flachen agrargeprägten Hildesheimer Börde, wo die Zuckerrübe mit zu den höchsten Erhebungen gehört. Der 69-Jährige hatte nach der „Herz-statt-Hetze“-Demonstration im September 2018 in Hildesheim, bei der die örtlichen Gutmenschen gegen „Rechts“ zu Felde zogen, bei Facebook von einer „tollen Demo für Messerstecher, Totschläger und Vergewaltiger“ gesprochen und kritisiert, dass sich die AWO (Arbeiterwohlfahrt) ohne Absprache einspannen ließ.

Zuviel für den Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt. Sie entließ Gerber als langjährigen ehrenamtlichen Leiter der Suchtberatungsstelle. Ehrenamtliche Hilfe durch „Rechte“ für gesundheitlich gefährdete Menschen – das geht gar nicht bei der AWO im Landkreis Hildesheim. Dann lieber auf Menschlichkeit in der bewährten Form verzichten und nach zehn erfolgreichen Jahren zu organisatorischen Notbehelfen greifen.

Auch sein Sarstedter SPD-Vorstand nahm SPD-Mitglied Gerber ins Visier und überlegte, ob dieser noch stellvertretender Ortsbürgermeister von Heisede bleiben könnte, nachdem er von der grundgesetzlichen Meinungsfreiheit Gebrauch gemacht hatte. Die Sarstedter Genossen kniffen aber vorsichtshalber, wohl weil sie spürten, dass Gerber vor Ort Rückendeckung bekam und überließen dem Ortsrat die Entscheidung. Einem Parteiausschluss war Gerber durch Austritt zuvorgekommen.

In Heisede gehen die Uhren anders. SPD-Mitglieder im Ortsrat halten sich freundlich-bedeckt, die CDU sieht keinen Handlungsbedarf, Gerber aus dem Amt abzuwählen.

Heinrich Gerber selbst lässt sich nicht unterkriegen und will auf jeden Fall als Parteiloser weitermachen. Ein Rücktritt kommt für ihn nicht in Frage. Er bekommt Unterstützung: „Endlich spricht mal jemand aus, was viele denken“, so die einhellige Meinung.

Zu den Befürwortern Gerbers gehört auch Ortsheimatpflegerin Rosemarie Kreth: „Er hat gesagt, was sowieso alle denken.“

Seine Äußerung zurücknehmen will der standhafte Ortspolitiker nicht: „Dazu stehe ich, ohne Wenn und Aber. Wenn man die Wahrheit nicht mehr sagen kann in Deutschland, dann tut es mir leid. Das hat nichts mehr mit Demokratie zu tun.“ (H.G.)




Kretzsche: Deutschland, wie es lacht und leimt

Von PETER BARTELS | Ehe der Hahn kräht, werden sie die Wahrheit dreimal verleugnet haben … Jesus möge verzeihen, wenn wir ihn wieder mal beklauen: „Darf man nicht mehr sagen, was man denkt?“ Die Frage von BILD war blanker Hohn. Die Antworten sind reine Heuchelei. Fast alle…

„Handball-Legende Stefan Kretzschmar (45) kritisierte im t-online-Interview: „Wir haben keine Meinungsfreiheit im eigentlichen Sinne!“ (PI-NEWS berichtete hier und hier). Nur noch „Mainstream-politische Meinung“ („Wir sind bunt“, „Refugees welcome“) sei gefragt. Doch wer sich „gesellschaftskritisch oder regierungskritisch“ äußere, der bekomme „sofort jedes Wort vorgeworfen“. Müsse „um seinen Arbeitsplatz, seinen Ruf (und seine Werbeverträge) bangen“, zitierte BILD und fragte sogleich „Promis, Bürger und Experten“. „Wahrheits-Experte“ Franz Josef Wagner (76) durfte Deutschland als Erster zum Lachen bringen, als er leimte:

„Lieber Stefan Kretzschmar,

natürlich kann man in Deutschland alles sagen, schreiben … Es gibt keine Zensur in Deutschland … Wenn Ihre Behauptung wahr wäre, dann müsste ich jeden Brief „Post von Wagner“ einer Behörde zugeschickt haben, für die Erlaubnis der Veröffentlichung. … Ich schreibe über Merkel, Nahles, die GroKo … Es gibt keine Zensur… Ich lebe in einem freien Land… Herzlichst …“

Den ältesten Postboten Deutschlands auf seinem Grappa-Globus zu wecken, ist so eine Sache, wenn er gerade am „guten ersten Satz“ eines neuen Liebesbriefes an seine Angela knabbert. Schließlich muss er ja immer noch trotz Goldener Feder und Silberner Schere im Kopf seine karge Journalisten-Rente aufbessern. Immerhin läppert es sich bei seinen Lügeleien im Mainstream-Bermudadreick dann doch zusammen…

TIL SCHWEIGER (55) haute dem Postboten aber sofort auf’s Maul, wattiert, natürlich: „Stefan hat total recht. Wenn man populäre Meinungen vertritt, dann kriegt man sofort die Populisten-Keule. Wenn man einen Aufruf für eine Familie von einem gefallenen Soldaten postet und Geld sammelt, dann kriegt man Stress von der Linken. Und, wenn du sagst, du musst Flüchtlingen helfen, kriegst du Stress von der Rechten.“

DÜZEN TEKKAL, 40, Politologin schlug ohne Wattebäuschchen zu: „Kretzschmar hat recht … Wenn ich Fehlentwicklungen bei einem islamistischen Religionsverständnis benenne, die zu Terror führen, bin ich für manche sofort Islamfeindin. Die Denunzierung Andersdenkender beginnt mit dem Totschlag-Begriff Nazi.“ …

STEFAN EFFENBERG, 50, einst ewiger Fußballrüpel und Lautlaberer, dagegen eiert, wie‘s der Mainstream mag: „Ich sehe das nicht so krass wie Kretzsche. Natürlich kann jeder seine Meinung sagen. Allerdings sind viele vorsichtiger geworden …“

MARIO BASLER, 50, Effes Zoff-Zwilling, säuselt die Watte mit etwas mehr Wucht: „Kretzsche hat prinzipiell recht. Man hat schon den Eindruck, dass viele diplomatisch und vorsichtig antworten, weil es sonst Stress geben könnte …“

HEINER BRAND, 66, einst Handball-Weltmeister, heuchelt schöner: „Ich habe kein Problem, meine Meinung zu sagen. Natürlich wäge ich meine Worte ab“ …

ANNA LOOS, 48, die ein Jahr vor der Wende die Biege aus der DDR machte, hat danach offenbar in Merkels BRD gelernt: „Man muss schon ein bisschen nachdenken, also den Kopf auch gerne mal einschalten und nicht nur den Bauch sprechen lassen“…

Im Gegensatz zu den Promis geben die Deutschen Kretzschmar überwiegend Recht (STERN-Abstimmung vom 15.1., Stand: 14 Uhr).

Der Mainstream, wie er lügt und leimt

MICHAEL STICH, 50: „Jeder hat das Recht, seine Meinung zu äußern … Er muss sich nur bewusst sein, welche Konsequenzen dies haben kann …“

BORWIN BANDELOW, 67, „Angstforscher“, toppt ihn mit einem Arschkriecher-As: „Wenn Herr Kretzschmar Werbeverträge abschließt, dann steht da natürlich drin, wozu er sich wie äußern darf – oder nicht. Das ist sein Problem, der Normalbürger hat das Problem nicht …“

HEINO, 80, hat schon immer gewußt, wann er seine Meinung sagen durfte: „Wenn ich gefragt wurde“ …

WOLFGANG „Trigema“ GRUPP, 76, der seine „Meinung“ meistens von einem Werbe-Affen formulieren lässt: „In Deutschland kann jeder seine Meinung äußern. Das werde ich auch weiterhin tun.“ Hör also zu, Cheetah …

WOLF BIERMANN, 82, den die DDR-Lügen-Genossen zu den BRD-Lügenbaronen jagten, beweist: Gelernt ist gelernt! Er macht auf Poet: „Die Lüge dieses genialen Handballers ist ein Eigentor.“ …

FABIAN HAMBÜCHEN, 31, Gold-Turner beweist, wie perfekte Gehirnwäsche, Anpassung und Dialektik geht: „Ich habe immer genau das gesagt, was ich dachte … Es war letztlich die einzige Chance, meine Träume zu erfüllen. Das zeigt, dass man in diesem Land selbstverständlich seine Meinung sagen darf.“

Selbst in Mainstream-Deutschland …

… darf dann doch noch ein bisschen Wahrheit kommen.

SILKE FINKEN, 51, kaufm. Angestellte, Bergheim: „Ja, es kann schaden, wenn man seine Meinung sagt … Ich habe das selber schon mal erlebt. Ein Vorgesetzter wies mich nach einer Kritik im Internet dezent zurecht.”…

Ein 20-jähriger Installateur aus Hamburg ist immerhin noch SO FREI, dass BILD sich traut, seinen Namen abgekürzt zu bringen.

TOM A. wettert: „Die eigene Meinung kann einem in Deutschland ganz schnell negativ ausgelegt werden. Bist du unter Freunden, sind sich alle einig. Da kannst du auch mal deine ehrliche Meinung zum Beispiel beim Thema Ausländer und Kriminalität sagen. Sagst du das laut bei der Arbeit oder zu Menschen, die du nicht gut kennst, bist du sofort der Rassist und kommst aus der Schublade nicht mehr raus.“

TOBEY WILSON, 42, blendend aussehender Tenor: „Kritisiert man Missstände, wird man schnell zwangsverortet und verliert bei uns in der eher linken Kunstszene auch Jobs. Ich habe das selbst erleben müssen. Debatten gibt es leider kaum mehr, nur noch Gut und Böse – wobei jeder ‚böse‘ ist, der unliebsame Wahrheiten ausspricht. Dennoch sage ich weiterhin, was ich denke.“

Blanker Hohn hin, reine Heuchelei her: BILD hat die letzten drei Stimmen immerhin gebracht. Postbote Wagner leider auch …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Anja Reschke will Fernsehzuschauer zu mündigen Bürgern erziehen

Von BEOBACHTER | Panorama-Moderatorin Anja Reschke vom zwangsgebührenfinanzierten Rundfunk in Deutschland redete sich Ende Dezember im Schweizer Fernsehen um Kopf und Kragen. Öffentlich-Rechtliche Journalisten hätten einen erzieherischen Auftrag, sagte sie im Interview des Auslandsmagazins #SRFglobal (Video oben). Aufklären, informieren reicht ihr nicht.

Reporter Florian Inhauser hat Reschke bereits am 27. Dezember 2018 in einer Hamburger Buchhandlung interviewt. Er zitiert  den Schweizer Verfassungsauftrag, wonach Radio und Fernsehen Ereignisse sachgerecht darstellen und die Vielfalt der Ansichten angemessen zum Ausdruck bringen. Worin unterscheidet sich nun die Schweizer Verfassung zum deutschen Grundgesetz?

Reschke, die hochgelobte Preisträgerin des Hans-Joachim-Friedrich-Preises, kommt ins Stottern: „Die Medienlandschaft ist dafür da, die Bürger zu einem mündigen Demokratie wählenden Bürger zu erziehen oder in die Lage zu versetzen, an Wahlen teilzunehmen. Das ist der Job.“

Der konsternierte Reporter fühlt sich an britische Umerziehungsmaßnahmen in der Nachkriegszeit erinnert. Da legt Reschke im wirren Stil nach (O-Ton): „Natürlich ist es nicht unsere Aufgabe, in eine Richtung zu erziehen, Du musst jetzt denken, Trump ist doof und Flüchtlinge alle toll. Nein, aber aufklären, dass man ein Bürger ist, der sich Gedanken macht, der mündig entscheidet und zwar mündig auf einer Basis…da bin ich wieder beim  Grundgesetz“. Damit es auch jeder versteht, weshalb Reschke naziphob ist: „Ich möchte nicht, dass ich Bürger dazu erziehe durch meine Berichterstattung, dass sie nachher den Staat stürzen. Das wäre nicht im Sinne des Erfinders.“

Soweit man die kruden Gedankensprünge und -gänge der ARD-Power-Frau noch nachvollziehen kann, begründet sie den erzieherischen Auftrag aus der Presse-Lizenzvergabe durch die Besatzungsmächte. Soll laut Reschke heißen:  Die Menschen aus einem Obrigkeits- und Propagandasystem dahin zu bringen, sie zu einem mündigen Bürger zu erziehen.

Allerdings sind inzwischen über 70 Jahre vergangen und die Deutschen in West und Ost haben längst zur Genüge Freiheitsdrang und Demokratiefähigkeit unter Beweis gestellt. Wozu und mit welchem Mandat will Reschke dann contra legem erziehen? Im Grundgesetz findet sich von „Erziehung“ expressis verbis kein Wort wieder. Auch in der Aufgabe und Funktion des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks heißt es lediglich: „Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat den verfassungsrechtlich vorgegebenen Auftrag, einen Beitrag zur individuellen und öffentlichen Meinungsbildung zu leisten und so zu einem funktionierenden demokratischen Gemeinwesen beizutragen.“ Erzieherischer Auftrag ist auch Fehlanzeige im deutschen Pressekodex.

Als großes Erziehungsprojekt mit moralischen Wertvorstellungen, politischen Überzeugungen und Indoktrination empfand sich nach dem Krieg nur das DDR-Fernsehen, um sozialistische Ideen massenhaft zu verbreiten. Vorher die Diktatur der Nationalsozialisten. Dieses Propaganda-Schema  macht sich Anja Reschke zu eigen. Hier das gesamte Interview.




„Meine Vorgesetzten zwingen mich, das Parlament zu belügen“

Von STEFAN SCHUBERT | In Berlin und Düsseldorf setzte die Politik zwei parlamentarische Untersuchungsausschüsse ein, um die Hintergründe und „Sicherheits-Pannen“ zum Amri-Komplex zu ermitteln – so lautet jedenfalls die offizielle Version für die Bevölkerung.

Dementsprechend wurden in den vergangenen Wochen und Monaten mehrere Terrorermittler vor die Untersuchungsausschüsse des Düsseldorfer Landtages und des Deutschen Bundestages geladen, um dort durch Abgeordnete befragt zu werden. Tatsächlich, so bezeugten involvierte Terrorermittler gegenüber dem Autor im gerade erschienenen Enthüllungsbuch „Anis Amri und die Bundesregierung: Was Insider über den Terroranschlag vom Breitscheidplatz wissen“ seien diese Ausschüsse nur ein „vorgeschobenes Kasperletheater“, denn in Wahrheit hätten die Behördenleitungen sie angewiesen zu lügen.

In der Öffentlichkeit treten die eigentlichen Verantwortlichen für die 12 Toten und 70 Verletzten vom Breitscheidplatz als große Aufklärer auf – vorneweg die Regierungschefin Angela Merkel (CDU), und das, obwohl in ihrem Kanzleramt, angeführt vom damaligen Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU), alle Fäden des Amri-CIA-Skandals zusammenlaufen. Denn in den Abteilungen 1 – Innen- und Rechtspolitik – und 6 – Bundesnachrichtendienst, Koordinierung der Nachrichtendienste des Bundes – laufen alle Sicherheitsstränge dieses Landes zusammen, werden von hier aus kontrolliert und nach politischen Vorgaben umgesetzt.

Das Kanzleramt selbst verfügt über 600 Bedienstete und einem Haushaltsvolumen von knapp 3 Milliarden Euro, denn Angela Merkel hat ihren Etat um 500 Millionen Euro aufstocken lassen, 2016 betrug dieser noch 2,41 Milliarden Euro.

Die bisherigen Behauptungen der Bundesregierung, dass der BND und das BfV im Amri-Komplex keine eigene operative Rolle gespielt hätten, werden in diesem Buch mehrfach als Lüge entlarvt. Einer offiziellen Stellungnahme zu dieser aufgeflogenen Geheimdienst-Lüge, geschweige denn einem Eingeständnis, hat sich die Merkel-Administration jedoch bis heute verweigert. Und auch bei den Hauptstadtjournalisten ist wenig Engagement zu erkennen, diese Lügen und ihre Motive dahinter aufzuklären und die Bürger des Landes über die wahren Hintergründe im Fall Amri zu informieren.

Durch die Recherchen zu diesem Buch sowie Gesprächen mit beteiligten Terrorermittlern wird immer deutlicher, dass bei der CIA-Geheimoperation zur Abschöpfung von Anis Amris IS-Hintermännern und IS-Netzwerken von Anfang an auch der BND sowie das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) beteiligt waren, und deutsche Geheimdienste zeitgleich auch entsprechende eigene Maßnahmen durchführten. Wie wir wissen, verfügte Amri in der Berliner Dienststelle des deutschen Inlandsgeheimdienstes BfV sogar über eine eigene Sachbearbeiterin, Agentin F., die in der Anti-Terrorabteilung des Geheimdienstes saß (siehe Kapitel 4, S. 87), und der BfV-Chef Hans-Georg Maaßen wurde überführt, ein im Januar 2016 erstelltes „Behördenzeugnis“ über Anis Amri persönlich unterzeichnet zu haben. Doch diesen öffentlich gewordenen Erkenntnissen zum Trotz bleibt die Bundesregierung dabei, dass deutsche Geheimdienste keine eigenen operativen Aktionen gegen den IS-„Lockvogel“ Anis Amri durchgeführt hätten.

Wegen der laufenden Abschöpfungsaktion wurde Anis Amri weder wegen seiner zahlreichen Straftaten (Drogenhandel, 14-facher Asylbetrug, Körperverletzung), noch wegen seiner konkreten Terrorvorbereitungen oder seiner IS-Mitgliedschaft angeklagt, festgenommen oder abgeschoben, sondern vorsätzlich durch die Politik auf freiem Fuß belassen.

Die deutsche Medienlandschaft stellt jedoch auch in dieser skandalösen Angelegenheit wieder einmal ihre große Regierungskonformität unter Beweis. Denn anstatt flächendeckend über die Lügen zu berichten, derer, wie die Faktenauswertung des Autors zeigt, die Bundesregierung im Amri-Komplex mehrfach überführt worden ist, verbreitete sie millionenhaft Textbausteine aus dem Kanzleramtsstatement nach dem Terroranschlag, fast jede Zeitung des Landes druckte sie ab. In diesem „Pressestatement von Bundeskanzlerin Merkel zum ‚mutmaßlichen‘ Anschlag am Breitscheidplatz“ heißt es:

Noch wissen wir vieles über diese Tat nicht mit der nötigen Gewissheit. Aber wir müssen nach jetzigem Stand von einem terroristischen Anschlag ausgehen. Ich weiß, dass es für uns alle besonders schwer zu ertragen wäre, wenn sich bestätigen würde, dass ein Mensch diese Tat begangen hat, der in Deutschland um Schutz und Asyl gebeten hat. Dies wäre besonders widerwärtig gegenüber den vielen, vielen Deutschen, die tagtäglich in der Flüchtlingshilfe engagiert sind, und gegenüber den vielen Menschen, die unseren Schutz tatsächlich brauchen und die sich um Integration in unser Land bemühen.

Während auf den Intensivstationen Berlins Anschlagsopfer um ihr Leben kämpfen, notoperiert und von Maschinen am Leben gehalten werden, und Angehörige den gewaltsamen Tod von 12 Menschen betrauern, hat die Bundeskanzlerin keine anderen Sorgen, als starrsinnig ihre Flüchtlingspolitik der offenen Grenzen zu verteidigen. Auch das Wort „islamistisch“ fällt in Bezug auf die Anschlagmotive in diesem Regierungsstatement nirgendwo. Und das Versprechen, welches sie den Angehörigen der Opfer und der geschockten Nation gibt, lässt einen angesichts der inzwischen bekannt gewordenen Hintergründe und der direkten Verstrickungen des Kanzleramtes nichts anderes als fassungslos zurück. Merkel verspricht den 82 Millionen Bürgern dieses Landes: „… diese unselige Tat aufzuklären. Sie wird aufgeklärt werden – in jedem Detail.“

„Der Druck ist noch größer als unter den Roten“

Diese Hintergründe sind mittlerweile auch den beteiligten Terrorermittlern bekannt, und in vielen Dienststellen brodelt es. Polizisten sind entsetzt darüber, wie ihre Arbeit auf Anordnung führender Politiker von vorgesetzten Dienststellen sabotiert wurde und sie überdies auch noch öffentlich als inkompetent und überfordert dargestellt wurden. Doch jetzt geraten die verantwortlichen Politiker unter Zugzwang, denn genau diese Terrorermittler werden nun der Reihe nach vor die Untersuchungsausschüsse geladen, und ihr Wissen birgt die Gefahr, den größten politischen Skandal der vergangenen 70 Jahre zu enthüllen. Und genau das müsste auch passieren, wenn Deutschland eine funktionierende Demokratie wäre und nicht durch Altparteien wie CDU/CSU und SPD in allen Bereichen geknebelt würde.

Enthüllungsuch mit Sprengkraft aus dem Rottenburger KOPP Verlag.

Anfangs hofften die Terrorermittler in NRW, dass mit der Abwahl von Rot-Grün im Jahre 2017 endlich „die ganzen Schweinereien von Jäger ans Tageslicht kämen“, wie ein hochrangiger Polizist erzählte, denn, wie im Buch beschrieben ist der ehemalige NRW-Innenminister Ralf Jäger von der SPD tief in den Amri-Skandal verstrickt. Selbst wenn vor der Amtsübergabe kartonweise Akten geschreddert wurden, wovon die Ermittler ausgehen, wussten und wissen eine Vielzahl von Beamten beim LKA Düsseldorf und dem dortigen Innenministerium über die Verstrickungen der CIA mit den deutschen Geheimdiensten im Amri-Komplex Bescheid. In den beteiligten Dienststellen hoffte man darauf, dass aufgrund der „politischen Konkurrenz“ zwischen CDU und SPD die Machenschaften des SPD-Mannes Jäger nun von der Laschet-Regierung nicht weiter gedeckt werden würden. Doch da hatten sich die Terrorermittler getäuscht, wie sie dem Autor bei einem der zahlreichen Recherchegespräche zum Buch „Anis Amri und die Bundesregierung“ verbittert mitteilten: „Jetzt ist der Druck noch größer als unter den Roten.“

Denn obwohl sich CDU und SPD in NRW einen erbitterten Wahlkampf geliefert haben, sind CDU- wie SPD-Minister in Berlin gemeinsam für die Causa Amri verantwortlich. Und im Zentrum dieser Verantwortlichkeit stehen Kanzleramtsminister Peter Altmaier und Angela Merkel. Wie rigoros der politische Apparat agiert, wenn es darum geht, seine Kanzlerin, Minister und Behördenleiter zu schützen, sollten die Ermittler am eigenen Leib erfahren; die Briefe mit der sogenannten „Aussagegenehmigung“ wurden ihnen vom Innenministerium NRW, nun von der CDU geführt, über die zuständigen Polizeipräsidien zugestellt.

Und der Inhalt dieser „Aussagegenehmigung“ war unmissverständlich formuliert. Unter anderem stand dort, dass die Terrorermittler „keine Auskünfte über Gefährdereinschätzungen geben dürften.“ Außerdem war es ihnen untersagt, über „polizeiliche Maßnahmen und Vorgehen Auskunft zu erteilen, wodurch Rückschlüsse auf zukünftige polizeiliche Maßnahmen möglich wären.“

Wie die Amri-Ermittler diesen Maulkorb-Erlass empfanden, vertrauten sie dem Autor an:

„Halt die Fresse! Sag gar nichts!“

Tatsächlich schwebt über den Ermittlern wie ein Damoklesschwert der Paragraf 353b des Strafgesetzbuches (StGB): Geheimnisverrat. In dem Paragrafen „Verletzung des Dienstgeheimnisses und einer besonderen Geheimhaltungspflicht“ werden Polizisten mit einer Gefängnisstrafe bedroht, wenn sie die Öffentlichkeit über Skandale und Lügen in ihren Behörden informieren. Die Strafandrohung für eine solch wahrheitsgerechte Aussage von Polizisten liegt bei bis zu fünf Jahren Haft. Wenn ein Terrorermittler dem parlamentarischen Ausschuss über den Fall Amri also die Wahrheit berichtet, führt der erteilte Maulkorb in der „Aussagegenehmigung“ zu einer Strafanzeige und Verurteilung bis hin zur Gefängnisstrafe und gleichzeitig der Eröffnung eines Disziplinarverfahrens – mit dem Ziel der Entlassung und der Aberkennung bisher erworbener Pensionsansprüche.

Dass angesichts solcher Konsequenzen niemand der Betroffenen auszupacken wagt, ist verständlich. Umso mehr möchte ich mich an dieser Stelle für den Mut jener Terrorermittler bedanken, die mir ihr Wissen dennoch mitgeteilt haben, um so zu helfen, dass Lügenkonstrukt der Regierungspolitiker zum Einsturz zu bringen. Jeder von ihnen nimmt ein erhebliches persönliches Risiko in Kauf.

Untersuchungsausschüsse reine Farce

Angesichts dieser Umstände geben sich Terrorermittler keinerlei Illusionen mehr hin. „Die Bestrebungen sind eindeutig, die gesamten Hintergünde sollen vertuscht werden“, so ein Ermittler gegenüber dem Autor. Ein weiterer Terrorermittler bezeichnete die parlamentarischen Untersuchungsausschüsse als „ein vorgeschobenes Kasperletheater“, ein „Ablenkungsmanöver der Regierung“, um die Bevölkerung einzulullen und von den Machenschaften der Politik und ihren Behörden abzulenken. Es sei „offensichtlich, dass der gesamte Bereich niemals aufgeklärt werden soll“. Ihre Wut über dieses unwürdige und skandalöse „Schauspiel für die Öffentlichkeit“ ist einer der Gründe, aus denen die Ermittler dem Autor Informationen über die Hintergründe des Amri-Skandals lieferten.


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Bremen: Timkes Klartext-Kolumne schallende Ohrfeige für Altparteien

Die konservative Wählervereinigung BÜRGER IN WUT (BIW) ist mittlerweile seit elf Jahren politisch im kleinsten Bundesland Bremen aktiv und den PI-NEWS-Lesern bestens geläufig. BIW-Chef Jan Timke, ein ehemaliger Bundespolizist und BKA-Beamter mit mehr als 20 Jahren Diensterfahrung, sitzt seit dem seit 23. September 2008 auf dem Ticket der von ihm mitbegründeten Wählervereinigung als Landtagsabgeordneter in der Bremischen Bürgerschaft. In der laufenden Legislaturperiode verfügt die Wählervereinigung der Wutbürger über drei Mandate im extrem linksgrün-dominierten Bremer Landesparlament.

Durch konsequent unaufgeregte und sachlich fundierte Politik haben es die rund Einhundert Bremer Mitglieder der bundesweiten Wählerinitiative über die Jahre geschafft, den für eine politische Kraft gewöhnungsbedürftig markanten Namen „BÜRGER IN WUT“ zu einem Markennamen zu formen und ihr wertkonservatives Programm einer immer breiter werdenden Öffentlichkeit zugänglich zu machen – sehr zum Missfallen der Protagonisten der Altparteien an den Schalthebeln der Macht.

Besonders deutlich wurde die steigende Angst des linksgrün-dominierten Bremer Establishments vor dem Erstarken der Wutbürger, als Ende August dieses Jahres die Bremerhavener Privaträume des BIW-Abgeordneten Timke von einem Staatsanwalt und sechs Kriminalbeamten wegen eines Facebook-Posts zur Nachtzeit durchsucht wurden (PI-NEWS berichtete hier und hier).

Ein weiterer Grund könnte die seit mehr als einem Jahr von den BIW erscheinende Klartext-Kolumne sein, die jeden zweiten Sonntag über das Bremerhavener Sonntagsjournal und den Bremer Weser Report sämtliche Haushalte im Bundesland Bremen erreicht und die es ein jedes Mal gehörig in sich hat.

So trägt auch die heutige Ausgabe, die sich dem Bremer Vater Tim F. widmet, der wegen der Befindlichkeiten von Anhängerinnen der Religion des Friedens mit seiner kleinen Tochter vom Kinderschwimmen ausgeschlossen wurde (PI-NEWS berichtete), den Namen „Klartext-Kolumne“ mehr als berechtigt – Timke schreibt:

Entsprechend dürften auch am heutigen 4. Advent diverse linksidiologische Bremer Politiker beim Lesen der Sonntagszeitung ihr frisches Müsli mit veganer Milch in dieselbe gespuckt haben…




Petition: Keine öffentliche Finanzierung der Amadeu-Antonio-Stiftung!

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Schnüffel-Fibel für Kitas, wie sie auch die BILD-Zeitung bezeichnete, hat das Fass zum Überlaufen gebracht. Den Stasi-ähnlichen Machenschaften der Amadeu Antonio Stiftung, deren Vorsitz bezeichnenderweise auch die frühere Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane innehat, muss jetzt ein Ende gemacht werden. Kahane war acht Jahre lang als „IM Victoria“ aktiv, traf ihren Führungsoffizier alle vier bis sechs Wochen in Berlin, hat laut Stasi-Akten dutzende Personen aus ihrem Umfeld bespitzelt, darunter Künstler, und äußerte sich „belastend“ sogar über Freunde und Studienkollegen. Manche soll sie auch als „Feinde der DDR“ bezeichnet haben.

Kein Wunder, dass unter der Federführung einer solchen Schnüffelspezialistin jetzt das unerträgliche Machwerk „Ene, mene, muh – und raus bist du!“ entstanden ist, mit dem Kinder in Kitas aufgrund ihres Aussehens (Zöpfe, Kleider) und Verhaltens (Anleitung zu Haus- und Handarbeiten) als Sprößlinge „rechtslastiger Elternhäuser“ gebrandmarkt und die Eltern zu Umerziehungsgesprächen in die Kita vorgeladen werden sollen. DDR reloaded, kann man da nur sagen.

Die rote Familienministerin Franziska Giffey (SPD) finanziert diese Spitzel-Anleitung nicht nur, sondern flankiert sie auch noch mit einem Vorwort. Der Wissenschaftler Prof. Henning Zoz forderte Ende November daraufhin konsequenterweise ein Verbot der Amadeu Antonio Stiftung.

Nicht zu Unrecht, denn dieser linksradikale Bespitzelungsversuch ist bei der Kahane-Truppe beileibe kein Einzelfall, sondern steht in einer konsequenten Entwicklung: Bereits 2011 wurde eine „Handreichung für Kindertagesstätten im Umgang mit Rechtsextremismus“ durch die Amadeu Antonio Stiftung erstellt, in der das soziale Klima durch Stereotypisierung von diversen „Einzelfällen“ geradezu vergiftet wird.

2016 hat die Stiftung das Neue Rechte Wiki ins Leben gerufen, bei dem rechtskonservative Vordenker in die Nähe von antidemokratischem Rechtsextremismus gerückt werden.

Der geradezu fanatische Kampf gegen vermeintlichen „Hate Speech“, der im Zentrum der Tätigkeiten der Stiftung stehen soll, wird über Broschüren verbreitet, die auch dazu benutzt werden sollen, um Bürger für ihre Facebook-Beiträge bei der Polizei anzuzeigen. Es fällt schwer, darin keine Anleitung zur Denunziation zu sehen.

Für die Stiftungs-Broschüre „Hetze gegen Flüchtlinge in sozialen Medien“ aus dem Jahre 2016 ist die linksradikale Aktivistin Julia Schramm mitverantwortlich, die für Aussagen wie „Danke, Bomber Harris“ in Bezug auf die Tötung von zehntausenden Zivilisten in Dresden, „Deutschland darf getötet werden“ oder „Lasst es krachen, lasst es knallen – Deutschland in den Rücken fallen“ bekannt ist.

In den bisher veröffentlichten Jahren 2008-2014 erhielt diese extrem linke Propaganda-Gruppe für ihr unheilvolles Treiben knapp 6.2 Millionen an Zuschüssen, vor allem vom Bundesfamilienministerium. Seit drei Tagen gibt es nun diese neue Petition, die an die Bundesregierung und eben dieses Familienministerium gerichtet ist, um die öffentliche Finanzierung der Amadeu Antonio Stiftung zu stoppen. Auf dieser Seite kann die Petition unterzeichnet werden, bisher sind schon über 7000 Bürger dabei.

Die Freien Medien unterstützen diese Petition von ihrem Verein aus und mit flankierenden Artikeln. Bisher berichten David Berger mit Philosophia Perennis, Peter Helmes mit Conservo, Thomas Böhm mit Journalistenwatch, Ramin Peymani mit seiner „Liberalen Warte“, Michael Klein mit „Science Files“ und Jürgen Fritz. Zu den Erstunterzeichnern gehören auch Vera Lengsfeld, die unter der Stasi leidvolle Erfahrungen machen musste, und Marcus Franz.

Diese Petition stellt einen wichtigen Bestandteil im Kampf gegen Linksextremismus dar, um die geistig-moralische Erneuerung unseres Landes voranzutreiben. Die 50-jährige Unterwanderung unserer Gesellschaft durch die 68-er und ihre Nachkommen muss konsequent zurückgedrängt werden.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Islam-Aufklärung der BPE in Lahr: Facebook löscht Livestream

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Samstag gab es eine weitere denkwürdige Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in Lahr, nördlich von Freiburg, wo zum Ende des Jahres eine DITIB-Moschee mit Minarett eröffnet werden soll. Wir erklärten den Bürgern (siehe Video oben), dass der Name dieser Moschee „Ulu Camii“ für die stolze Erinnerung an die gewonnene Schlacht der Osmanen mit einem anschließenden Massaker an bis zu 3000 Christen im Jahre 1396 in Nikopolis steht, worauf Sultan Bayezid I. als Dank an Allah die Ulu Camii-Moschee in Bursa bauen ließ. In Deutschland sind bisher 19 DITIB-Moscheen diesem Massaker an Christen gewidmet. Gut 50 im Gedenken an den osmanischen Konstantinopel-Eroberer Fatih, was viel über den imperialistischen Charakter dieser „Gebets“-Bunker sagt.

Zudem berichteten wir über kleine Kinder, die in deutschen DITIB-Moscheen als Soldaten marschieren und in die türkische Fahne eingehüllt den Märtyrertod simulieren. Wir klärten über die DITIB-Jugendorganisation auf, die im April zu ihrem „obersten Heerführer“ Erdogan in seinen Palast nach Ankara reiste, der Moscheen als Kasernen und Gläubige als Soldaten bezeichnet und der den türkischen Staat nach dem Vorbild Hitlers und der Nazis in eine Diktatur umwandelt.

Zudem beschrieben wir die brandgefährlichen Befehle im Koran und richteten einen Appell an die anwesenden Moslems, sich an der Entschärfung des Islams und dem damit verbundenen Verbot des Politischen Islams zu beteiligen. Die Reaktionen von Moslems waren wie gewohnt: Leugnung der bedrohlichen Koranverse und massive Drohungen uns gegenüber. So meinte der Vorstand der DITIB-Gemeinde, er werde jetzt „tausend Freunde“ herbeitelefonieren. Auf meine Frage, was dann passiere, meinte er: „Das werden wir dann sehen“, was unzweideutig gemeint war. Sofort bezogen darauf ein Dutzend Einsatzpolizisten Stellung.

Eine Moslemin meinte, ich werde „ausgelöscht“, ein anderer „Du bist beendet“. Obwohl wir immer wieder betonten, dass sich unsere Kritik nicht gegen die Moslems richtet, sondern nur gegen die gefährlichen Bestandteile des Islams, wird uns gebetsmühlenhaft vorgeworfen, wir würden pauschal alle Moslems verurteilen.

Bezeichnend auch die Reaktion von Facebook auf den Livestream: Nach 75 Minuten wurde die Übertragung gestoppt, sämtliche von hunderten Facebook-Nutzern geteilten Videos gelöscht und das bis dahin von über 6500 Personen gesehene Originalvideo mit dem Hinweis auf einen vermeintlichen Verstoß gegen die „Gemeinschaftsstandards“ gesperrt. Man legt dort zwar heuchlerisch auf die „Vielfalt“ der Ausdrucksweisen Wert, sie würden aber entfernt, wenn damit „ein konkreter „Schaden“ verhindert werden könne. Großzügig lasse zwar man manche kritische Inhalte zu, wenn sie „wichtig für die Öffentlichkeit“ seien, aber nur wenn sie keine „Schäden in der realen Welt“ auslösen, was immer man auch damit meint:

Außerdem wurde mir von Facebook erneut das Posten von Beiträgen für 30 Tage untersagt. Wer in den 75 Minuten dieses Videos etwas finden sollte, was nicht faktisch belegt sein sollte und auch nur annähernd mit angeblichem „Hass“ oder „Hetze“ zu tun habe, möge es im Kommentarbereich vermelden.

Islamkritik soll also offensichtlich unter allen Umständen zum Schweigen gebracht werden, da sie wohl „Schaden“ anrichten könne. Appeasement gegenüber einer totalitären Ideologie, wir wissen aus der Geschichte, in welche Abgründe das führt. Das Treffen von Kanzlerin Merkel mit Facebook-Chef Mark Zuckerberg Ende September 2015 in New York, dem eine Besprechung von Justizminister Heiko Maas mit Facebook-Vertretern Mitte September in Berlin vorausging, dürfte hierfür die entscheidenden Weichen gestellt haben.

Da ich auf meiner Facebookseite das Video derzeit noch ansehen kann, filmte ich es mit der Kamera ab und stattete es mit vielen illustrierenden Bildern aus. Dieses Video (oben) dokumentiert auch die typischen Reaktionen vieler Bürger, die geradezu zwanghaft die Probleme mit dem Islam relativieren und beschönigen. Nach dem Motto: Solange es bei uns noch nicht gekracht hat, ist alles in Ordnung. Nicht wenige beleidigten uns, unter anderem auch zwei Stadträte von SPD und Grünen.

Nachdem ich jetzt auch erneut 30 Tage bei Facebook gesperrt wurde, wird nun nichts weiter übrig bleiben, als den juristischen Klageweg gegen diese völlig unberechtigte Zensur zu beschreiten. Dieses Video ist ein Exempel, wie faktisch belegte Islamkritik als vermeintliche „Hetze“ umgedeutet wird. Da wir in dem Video auch explizit vor dem Hass auf Juden warnen, was wir auf vielen Plakaten mit authentischen Koranversen belegen, ist es völlig irre, dass sich ausgerechnet der jüdische Chef von Facebook dafür einsetzt, diese überlebenswichtige Aufklärungsarbeit zu unterbinden.

Aber der politisch „korrekte“ Umgang mit dem Islam hatte noch nie etwas mit gesundem Menschenverstand zu tun, sondern ausschließlich mit linksideologischer Verbohrtheit.

Ein sehr schönes Erlebnis am Vorabend der Kundgebung war eine Bürgerversammlung in Lahr, bei der es mir eine große Freude war, vor gut 50 Patrioten über die Bedrohung durch den Migrationspakt und den Politischen Islam sprechen zu dürfen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Ausschluss konservativer Journalisten wegen Kritik am Islam

Von SARAH GOLDMANN | Beim sonntäglich stattfindenden Presseclub auf Phoenix werden regelmäßig nicht nur linksbewegte Themen diskutiert, es wird auch darauf geachtet, dass sie „richtig“ diskutiert werden, sprich ebenfalls linkslastig. Hier die derzeit (Stand 26.10.) auf der Homepage der Sendung angeführten letzten Themen und Medienvertreter des Presseclubs:

  • Der Fall Maaßen und die Folgen – wie lange hält die Regierung noch durch?  (23.09.) Tagesspiegel, Rheinische Post, Süddeutsche, FAZ
  • Umweltschutz, Verbraucher, Autolobby – wer setzt sich durch im Dieselstreit?   (30.9.18)
    Süddeutsche,  Welt,  taz,  Freie Publizistin (Tagesspiegel; Wirtschaftsmagazin Impulse)
  • Neue Terrorzelle? Wie gefährlich ist die rechte Szene? (7.10.)
    ZEIT, ARD, Süddeutsche, taz
  • Ist Abtreibung Auftragsmord? –  Die katholische Kirche in der Kritik (14.10.18)  Deutschlandfunk, Kölner Stadtanzeiger, ARD, Katholische Nachrichtenagentur

In diesen 4 Sendungen kamen also zu Wort:

Süddeutsche Zeitung (3x), ARD (2x), Tagesspiegel (2x), taz (2x), Deutschlandfunk (1 x), FAZ (1x), Katholische Nachrichtenagentur (1x), Kölner Stadtanzeiger (1x), Rheinische Post (1x), WELT (1x),   ZEIT (1x)

Einer unserer Leser wollte nun von der ARD wissen, nach welchen Kriterien die Journalisten ausgewählt werden und: Warum nie konservative bzw. rechte Vertreter teilnehmen. Er führte beispielhaft die „Junge Freiheit, Compact und PI-NEWS“ an. In der Antwort der Zuschauerredaktion werden alle drei genannten Publikationen abgelehnt und dafür als „ein Beispiel“ PI-NEWS als Begründung vorgeschoben:

Fast immer sind Journalisten der großen deutschen Tages- und Wochenzeitungen zu Gast, die substanziell etwas zur diskutierten Thematik beitragen können, etwa Korrespondenten, oder Kollegen, die zu aktuellen Ereignissen berichtet haben. Oder Experten, die zum relevanten Thema Bücher publiziert haben. […]

Bei den von Ihnen vorgeschlagenen Gesprächspartnern ist dies nicht der Fall. Ein Beispiel: „Die auf PI-News veröffentlichten Beiträge befassen sich überwiegend mit dem Thema einer angeblichen Islamisierung Europas und sind von Islamfeindlichkeit bestimmt“, ist etwa auf den Seiten des Bayerischen Verfassungsschutz zu lesen.

Grundsätzlich bemühen sich die Reporter und Redakteure der ARD immer, möglichst gute journalistische Arbeit zu leisten und alle Aspekte des behandelten Themas angemessen zu beleuchten. Dazu gehört auch, Betroffene beider Seiten ausreichend zu Wort kommen zu lassen.

Bei ihrer Arbeit verfolgen die Journalisten der ARD als oberstes Ziel, gründlich zu recherchieren, Fakten zu erhärten und sie verständlich darzustellen. Bei der Auswahl der Themen orientieren sich die Redaktionen an journalistischen Nachrichtenkriterien.

Keinesfalls ist das Erste Deutsche Fernsehen einer politischen Instanz, Partei oder sonstigen Interessengruppen in besonderer Weise verpflichtet. Das öffentlich-rechtliche ARD-Gemeinschaftsprogramm wird aus Rundfunkbeiträgen finanziert und arbeitet frei von staatlicher Einflussnahme. In den Kontrollgremien der Landesrundfunkanstalten achten Vertreter aller gesellschaftlichen Gruppen darauf, dass journalistische und ethische Standards eingehalten werden.

Wir hoffen, dass wir Ihnen unsere Haltung deutlich machen konnten und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

Man sieht, das Thema „Islam“ strahlt so weit aus, dass bei Kritik auch die Teilnahme an anderen Diskussionsrunden abgelehnt wird, denn gefragt wurde vom Zuschauer nicht nach einer konkreten Diskussion zum Thema „Islam“ (die es ja wegen der „Haltung“ der ARD soundso nicht gibt), sondern allgemein, auf alle Themen bezogen.

Was den Islam selbst angeht, zeigt sich in der offenherzigen Antwort der ARD, dass sie auch gar nicht gewillt sind, „gründlich zu recherchieren, Fakten zu erhärten und sie verständlich darzustellen.“

Eine Diskussion wird grundsätzlich abgelehnt, weil eine Islamisierung als nicht existent („angebliche Islamisierung“) gesetzt ist und somit nicht mehr diskutiert zu werden braucht. Und während Kritik an der katholischen Kirche normal ist (und auch sein soll), wird Kritik am Islam als „Islamfeindlichkeit“ angesehen.

Wie das konkret zu verstehen ist, hat man jetzt am Urteil gegen eine österreichische Religionskritikerin gesehen (PI-NEWS berichtete), die in harmlosen und vorsichtig gewählten Worten thematisiert hatte, dass sich der „Prophet“ des Islam, Mohammed, nach heutigem Verständnis an einem Kind vergangen hatte (Mohammed hat bekanntermaßen mit einer Neunjährigen „geschlafen“). Die Kritik an dem ** (zwei Silben) verletze die Glaubensgemeinschaft des Propheten, urteilte das Gericht. Und so urteilt auch die ARD, wenn sie urteilt und verurteilt und sich die Welt zusammenbastelt, wie sie es auswendig gelernt haben. Mit diesen Prämissen (Islam gut, PI-NEWS böse) lehnen sie auch jede inhaltliche Auseinandersetzung ab, vor der wir uns jedenfalls nicht fürchten:

Gesprächsangebote an das ZDF gelten natürlich ebenso auch für „das Erste“ Doch scheuen sie die bis auf wenige Ausnahmen wie der Teufel das Weihwasser – oder eben wegen dieser Ausnahmen, bei denen man dem Gesprächspartner nicht das Wort abschneiden kann, wie in ihren inquisitorischen „Talkshows“. Wer sich mit uns auf eine Diskussion auf der Grundlage von Fakten einlässt, kommt eben mit billigen Allgemeinplätzen und ideologischer Verbohrtheit nicht mehr weiter. Schönes Weiterleben in eurer Blase, ARD!




Stell Dir vor, Priol macht einen Witz … und keiner lacht!

Von PETER BARTELS | Maische mal wieder. Wieder mal kurz vor Mitternacht, also unter Ausschluß der Öffentlichkeit. Diesmal mit einer Vogelscheuche, die Witze kalauerte. Etwa so: “Stoiber wolle eigentlich ‚Biobauern‘ sagen und hat sich in ‚Biobayern‘ verrannt“ …

Die Vogelscheuche: Urban Priol (57), vormals ZDF-„Anstaltsleiter“ im weissen Kittel. Sieben Jahre mußten die Zuschauer den ZDF-Tiefflieger und seine Flattermänner ertragen, die über das Kuckucksnest Deutschland tölpelten. Dann war endlich Winterschlaf für immer. Aus dem ihn jetzt leider die Dame MAISCHBERGER weckte, die devote Aschenbecher-Halterin von Helmut Schmidt. Thema:“ Bayern wählt, Berlin zittert: Droht ein politisches Beben?“ Zur Einstimmung aus der Archiv-Grabkammer, Franz Josef Strauß, der Ur-Bayer, der heute AfD wählen würde … wie die „wahren Bayern“ von der AfD jedenfalls schlitzohrig auf ihren Plakaten behaupten. Strauß aus der Echokammer der Ewigkeit: „Sie beweisen hier, dass Sie nur einen Kehlkopf haben, aber keinen Kopf!“

Josef Nyary, der letzte BILD-Kritiker mit „Gesundem Menschenverstand“ (Chesterton/„Pater Braun“), notierte die „Höflichkeit der Talkrunde“, die den „flauen Erheiterungsversuch“ von „Struwwelkopf-Troll“ Priol … „mit dem Schweigen der Barmherzigkeit“ überging. Der alte weise Mann Nyary resignierend: „Leider versuchte Kabarettist Priol daraufhin immer wieder, den Strauß-Spruch irgendwie zu toppen, mit kläglichem Resultat: Die Talkmasterin zeigte ab und zu wenigstens ein höfliches Lächeln, der Rest der Runde ist einfach nur genervt.“

Blanke Notwehr, Kollege: Zum Glück gab’s Mittwochabend zwischendurch den Fluchtpoint Kabel 1 … da lief Jack Nicholsen!! Die Leiden des alten Werthers wurden nur partiell unterbrochen: Job ist Job …  man kann den Jupp ja nicht alles allein machen lassen … Also immer wieder zurück zur Selbstkasteiung bei Maische. Da war noch Hans Rudolf Wöhrl (70), Modemacher (40 Modehäuser), Airliner (City Jet), mit Dagmar, einer ehemaligen „Miss Germany“ verheiratet, dann CSU- Staatssekretärin. Bei Maische quälte sich Hobby-Pilot Wöhrl geduldig: „Strauß wäre heute politisch sofort tot. Heute sind Politiker gefragt, die den Medien nach dem Mund reden.“

Ach Gottchen, alter weißhaariger Mann, genau darum wird ja die AfD gewählt … Weil sie da den Medien eben n i c h t nach dem rot-grünen Maul reden … Und genau darum wäre dein Franz Josef heute wohl wirklich bei der AfD. Oder … die CSU hätte Merkel längst in die Datsche in die Uckermark entsorgt. Oder zum Gespenst ihres Ziehvaters Honecker nach Chile gejagt. Und so wäre die AfD höchstwahrscheinlich überhaupt nicht nötig gewesen …

Robin Alexander, der allerletzte WELT-Redakteur mit „Gesundem Menschenverstand“, gab bei Maische wiederholt den Erklärbär: „Die Bayern hatten vorher 8 Millionen Menschen. Und w e i l sie so erfolgreich waren, zogen immer mehr hochausgebildete Fachleute (aus Deutschland und anderswo) nach Bayern. So wurden es bis heute 13 Millionen. Diese 5 Millionen Neu-„Bayern“ sprechen zwar kein Bayerisch, eher meinen (hochdeutschen) Dialekt, aber sie „neigen eben zu anderen Parteien“. Robin Alexander (Bestseller seine Merkel-Hinrichtung: „Die Getriebenen“) nannte das bei Maische sarkastisch „Künstlerpech!“

Hast ja recht, junger Mann … Nur: Für die CSU (33%), SPD (10%), FDP (5,5%), LINKE (4,5%) gildet dein Polit-Dreisatz offenbar nicht. Für die AfD (14%) glei gar net … Aber die 18 Prozent der GRÜNEN? Die kann nur a Saupreiß’ glauben, der sich das Hosentürli mit der Kneifzange zumacht … In Bayern jodeln noch immer die Lederhosen, nicht die Wuschelköpfe. Wetten…?!! Sonntag ist Showdown beim Alpenglühn. Da ziehen die Bajuwaren endgültig ihre Fäuste aus der Krachledernen. Da kann der abgespeckte „Rosenheim Kugel-Cop“ Joseph Hannesschläger (56) noch so die Keule für seine SPD und gegen die AfD schwingen: „Die AfD muß kleingehalten werden!“ Auf welchem Mond der Klops lebt, zeigte seine Forderung: Markus Söder sollte schon mal zurücktreten, wegen der drohenden … erhofften Wahlschlappe! Was wiedermal nur beweist, wie gut es ist, dass Schauspieler immer nur Texte der anderen nachplappern dürfen, hilfsweise Souffleusen oder „Neger“ als „Memotoren“ haben.

Die Schlagersängerin Claudia Jung (54) sendete wieder mal „Stumme Signale“ (1.Hit), als sie seufzte, wie beschissen die 5 Jahre im Landtag waren, weil die CSU ihre ‚Freien Wähler‘ stets höhnisch abschmetterte, um sie ein paar Wochen später zu beklauen. Um schlußendlich zu orakeln „Alles was ich brauche bis Du“ (2.Hit). Quo vadis, Claudias Freie Wähler? Noch liegen sie in den Umfragen bei 11 Prozent … Und diesmal wird die CSU jeden Zähl-August brauchen, Claudia…

Jörg Schönenborn (54), der Ober-Onliner der ARD, winkte dann schon mal ganz „unparteiisch“ mit dem GRÜNEN Zaunpfahl: Bayern grenze an Hessen und an Baden Württemberg, da laufen grün-schwarze Koalitionen doch inzwischen recht störungsfrei … Dann warnt der „neutrale“ Smarty aber sicherheitshalber und abgenudelt: Man dürfe die AfD-Wähler nicht in die rechte Schublade stecken“… Mach Dir keinen Kopf, Jörgli, der Wähler hat sie da längst rausgeholt!!

Der „lahme kabarettistische Krakeeler“ (Priol) bekam noch mal theatralisch einen miserabel gespielten „Humtata-Humor-Hustenanfall“, weil Strauß (wieder aus dem Jenseits) sagte: „Die GRÜNEN sind keine demokratische Parteil!“ Was der Mann von WELT trocken präzisierte: „Die GRÜNEN regieren in Berlin längst mit, sie sind das Stützrad der GroKo … Josef Nyary war in seiner Conclusio noch eine Prise trockener: „Das war ein Talk der Kategorie „Polittherapeutischer Stuhlkreis mit Clown“.

Na, dann, Josef, zu guter letzt, Teppichwitz 1052 für Maische und ihre Kalauer-Vogelscheuche Priol:

„Warum wird für Angela Merkel nicht mehr, wie früher für Helmut Kohl, der rote Teppich ausgerollt? Das ist nicht nötig, weil sie immer ihre grünen Läufer dabei hat!“


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!