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Fabriona-BennoIn der vergangen Woche übernahm die aramäische Christin Fabriona Benno (Foto) das Amt der Bürgermeisterin von Mardin, einer türkischen Stadt mit 82.000 Einwohnern nahe der syrischen Grenze und uralten mesopotamischen Wurzeln. Somit bildet Benno eine gleichberechtigte Allianz mit einem kurdischen Stammesfürsten. Read more


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Wie in dem Video dargestellt, hört das Morden an Christen in der Türkei nicht auf. Einer der grausamsten Foltermorde dort, dem neben zwei türkischen Christen auch der Deutsche Tilman Geske zum Opfer fiel, ist selbst nach sieben Jahren noch nicht geahndet. Nicht nur das: Die fünf ultrabrutalen Killer wurden im März sogar freigelassen!

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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nürnberger volksfestNürnberg feiert zweimal im Jahr ein Volksfest, das „Nürnberger Frühlingsfest“ und das „Nürnberger Herbstfest. Volksfeste gibt es in der Stadt seit 1826 und sind auch für die Wirtschaft kein unerheblicher Faktor. Beim diesjährigen Frühlingsfest vom 19. April bis 11. Mai gibt es einen Nostalgiepark, einen Volksmusikumzug, ein Riesenrad, Feuerwerk und viele kleinere und größere Attraktionen. Außerdem wird es am 24. April einen „Türkischen Themenabend“ unter dem Motto „Franken trifft Antalya“ geben. Das heißt, am Gedenktag zum Völkermord an den Armeniern durch die Osmanen werden die Türken in Nürnberg fröhlich singen und tanzen, dazu wird Türkischer Mokka gereicht.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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Demonstration gegen die türkisch-unterstützten Angriffe auf Kassab vom 31.3. in ParisSchon seit einiger Zeit steht die Türkei in der Kritik, islamistische Kräfte aus Europa und Nordafrika bei der Einreise nach Syrien zu unterstützen beziehungsweise zu dulden. Auch das türkische Militär agiert immer wieder mit Provokationen gegen das Nachbarland Syrien. Nun schlägt das Nationale Armenische Komitee in den USA Alarm. Read more


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Wegen der Uraufführung der Bühnenfassung von Edgar Hilsenraths Armenien-Roman „Das Märchen vom letzten Gedanken“ im Konstanzer Stadttheater hatte es im Vorfeld massive türkische Proteste gegeben, die den Intendanten veranlassen sollten, das Bühnenstück entweder ganz abzusetzen oder eine türkisch-politkorrekte aber historisch falsche Erläuterung zu verlesen. (PI berichtete). Bekanntlich leugnen die Türken den Genozid an den Armeniern. Am Tag der Uraufführung fand dann vor dem Theater eine Demonstration von 150 Türken statt (Foto), die die Armenische Gemeinde Baden-Württemberg und die Arbeitsgruppe Anerkennung (AGA) Gegen Genozid, für Völkerverständigung e.V. zu einer gemeinsamen Presseerklärung veranlasste, die im Folgenden wiedergegeben wird. Read more


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Istanbul – Anfang November, hielt die Hrant Dink Stiftung eine Konferenz zum Thema “islamisierte Armenier” an der Bosporus-Universität in Istanbul ab und brach damit ein Tabu mehr in der Türkei. Islamisierte Armenier waren bisher eine verborgene Wirklichkeit, ein Geheimnis das vielen bekannt ist, aber nicht jedem offenbart werden konnte, hinter verschlossenen Türen geflüstert wurde, in Geheimdienstkreisen gehandelt und schließlich frei in der Öffentlichkeit bekannt wurde. (Weiter bei Parse & Parse)


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Dass die Türkei beharrlich den Völkermord an den Armeniern leugnet, ist kein Geheimnis. Nun gerät die neue Staatsministerin Aydan Özoguz unter Druck, denn der Zentralrat der Armenier in Deutschland bittet sie dafür Sorge zu tragen, dass das Schweigen über den Genozid gebrochen wird. Bis zum 100. Jahrestag des Genozids in 2015 soll nach Wunsch des Zentralrats ein Prozess der Versöhnung zwischen Armeniern und Türken eingeleitet werden. Deutschland kann sich ob seiner eigenen Vergangenheit ein Schweigen zu diesem Thema nicht leisten, und nun wird sich bald herausstellen, ob Özoguz tatsächlich für die Interessen aller Ausländer einsteht oder nur für die muslimischen.


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Die schweizerische Stadt Genf möchte mit einem Mahnmal des Völkermords an den christlichen Armenieren im osmanischen Reich gedenken. Für die türkische Botschaft ist das geplante Denkmal ein „Ausdruck von Hass“. Sie protestiert ebenso wie türkische Vereine in der Schweiz. Read more


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SDIM0039Am 24. April 1915 begannen die Vertreibungen und Tötungen der Christen in der Türkei. Diesem systematischen Genozid fielen bei Massakern und Todesmärschen, die im Wesentlichen in den Jahren 1915 und 1916 stattfanden, etwa 1,5 Millionen Menschen zum Opfer. Die Türkei leugnet bis heute, dass es sich um einen Völkermord handelt und verharmlost die Vorfälle als “kriegsbedingte Sicherheitsmaßnahmen”, die Todesfälle werden mit “ungünstigen Umständen” und “vereinzelten Übergriffen” erklärt. In Frankfurt und München finden am morgigen Mittwoch große Veranstaltungen im Gedenken an diese fürchterlichen Geschehnisse statt. Und was macht die Katholische Kirche? Nichts – außer sich von der Münchner FREIHEIT-Veranstaltung zu distanzieren.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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Wurde Opfer türkischer Gewalt: Die 88-jährige Armenierin Turfanda Asik.Die New York Times berichtete am 3. April über die in den letzten Monaten zunehmende Gewalt gegen ältere Armenierinnen in Samatya, Istanbuls historischen armenischen Bezirk. Eines der Opfer starb an ihren Verletzungen. Die Armenier werden von den Türken als Menschen zweiter Klasse, wie Fremde behandelt. Im Januar dieses Jahres haben ein paar Hundert Armenier gegen ihre Diskriminierung demonstriert. Einer ihrer Slogans war: „Schulter an Schulter gegen Faschismus“. Deutsche Medien verschweigen diese Ereignisse bislang komplett, stattdessen haben sie in freiwilliger Gleichschaltung lieber eine Kampagne gegen ein unabhängiges deutsches Gericht vom Zaun gebrochen, um die Forderungen aus der Türkei in Sachen NSU-Prozess noch zu verstärken. (Foto: Die 88-jährige Armenierin Turfanda Asik wurde Opfer türkischer Gewalt)


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Heute kommt der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan zu einem Staatsbesuch nach Berlin. Der Zentralrat der Armenier in Deutschland (ZAD) ruft gemeinsam mit anderen Migrantenorganisationen zu einer machtvollen Demonstration auf: “Wir werden am Brandenburger Tor unsere Stimmen gegen Erdogan erheben und eine neue Politik gegenüber den religiösen und/oder ethnischen Minderheiten in der Türkei einfordern.” Read more


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Der heutige 24. April bildet den größten Trauertag im armenischen Jahr und einen offiziellen Feiertag in Armenien. An diesem Tag erlaubt die Armenisch-Apostolische Kirche keine Taufen und Eheschließungen. Weltweit halten armenische Gemeinden Totenmessen und Gedenkveranstaltungen ab. Read more


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Islamophob - aber sexy!
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