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Wer einen anderen nicht zu Wort kommen lassen, sich mit seinen Argumenten nicht auseinandersetzen und sich nicht fragen will, ob dieser Andersdenkende womöglich legitime Interessen vertritt, hat in einer Gesellschaft, die sonst so stolz auf ihren (möglichst herrschaftsfreien) Diskurs und ihre »Toleranz« ist, ein Legitimationsproblem: Er muß irgendeinen rhetorischen oder ideologischen Dreh finden, sich von seinen Toleranzpflichten freizuzeichnen, und typischerweise geschieht dies dadurch, daß man dem Andersdenkenden intellektuelle oder moralische Defizite unterstellt. Read more


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Die Geburtenraten der Völker Europas liegen seit langem unter dem zur Bestandserhaltung nötigen Wert, und da die Politik die keineswegs alternativlose Entscheidung getroffen hat, diese Tendenz nicht durch geeignete familien- oder sozialpolitische Maßnahmen umzukehren, sondern sie als Passepartout-Argument für eine Politik der offenen Grenzen zu benutzen, werden sie auch die Kontrolle über ihre eigenen Länder verlieren. Sie werden, sofern nicht doch noch eine Umkehr stattfindet, zahlenmäßig weiterhin abnehmen, in den eigenen Ländern in die Minderheit gedrängt werden und schließlich verschwinden. Read more


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Dem Wortsinne nach ist eine Bevölkerung keine Personengesamtheit, sondern ein Vorgang, nämlich der des Bevölkerns, und es liegt eine gewisse subtile Logik darin, daß der altehrwürdige Begriff »Volk« gerade in dem Moment aus der politischen Sprache der BRD verschwindet, in dem Deutschland, wie alle anderen Länder des Westens, von Menschen bevölkert wird, die bzw. deren Vorfahren aus ganz anderen Weltgegenden stammen. Read more


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buchcoverPI bringt fast täglich „Flüchtlings“-Meldungen. Meistens geht es aber um Wirtschaftsflüchtlinge. Aus Albanien reisen sie derzeit sogar mit dem Flugzeug ein! Die Mehrzahl kommt mit dem Schiff oder auf Booten übers Mittelmeer. Europas Länder verkünden täglich neue Horrorzahlen. Eben im Radio: „Die Bundesregierung rechnet in diesem Jahr mit 450 000 Asylsuchenden“. Das alles war absehbar, vorhersehbar, jedenfalls für den prophetischen Schriftsteller Jean Raspail, der DEN Klassiker der Überfremdungskritik schrieb: „Das Heerlager der Heiligen“, in dem von Indien aus eine Flotte rostiger Schiffe mit 800 000 Leuten an Bord aufbricht, um das Paradies Europa zu erreichen. Read more


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imageKinder sollen in Schulen frühsexualisiert werden, „Conchita Wurst“ wird als Toleranz-Fanal gefeiert, Unis müssen im Gender-Wahn für zehntausende Euro aus „Studentenwerken“ „Studierendenwerke“ machen, Professoren lassen sich mit „Profx“ anreden, Geschlecht wird pauschal als Konstrukt abgelehnt, Pädophilie wird verharmlost und demnächst kommt man sicher noch auf die Idee, dass Sex mit Tieren etwas vollkommen Normales sei. Das Verrückte: Die große Mehrheit der Menschen findet das eigentlich völlig dämlich. Aber noch verrückter: Sie bekommen das gar nicht mit oder nehmen es nicht ernst genug. Und so kann eine kleine Minderheit ungestört ihre extremistische Agenda durchsetzen! Read more


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vernunft_logik_islamDer Autor Norbert Lachner hat auf 500 Seiten seines Buches „Vernunft, Logik und Wissenschaftlichkeit im Islam“ nicht nur eine 1400 Jahre alte Auseinandersetzung mit der Theologie und Geschichte des Islams zusammengetragen und kritisch kommentiert. Vielmehr spürt man, dass er den Leser an seiner jahrelangen geistigen Auseinandersetzung mit dieser „Religion“ teilnehmen lassen möchte. Die fast 100 Kapitel untersuchen nahezu alle Aspekte, die heute zum Verständnis des Islams nötig sind und deren Kenntnis die Vorbedingung für einen intellektuell redlichen Dialog sind.

(Rezension von Wilfried Puhl-Schmidt) Read more


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Rassismus – Bezeichnete ursprünglich die Benachteiligung und Geringschätzung eines Menschen aufgrund seiner Rasse, wird heute aber stillschweigend umgedeutet: Als »Rassismus« gilt heute bereits die Feststellung, daß es überhaupt so etwas wie Rassen gibt. […] Versteht man »Rassismus« im traditionellen Sinne, so dürfte es schwierig sein, ein Volk zu finden, das weniger rassistisch ist als das deutsche.
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Da »rechts« und »links« aufeinander bezogene Komplementärbegriffe sind, ist jeder Standpunkt, der nicht links ist, automatisch entweder rechts oder kein Standpunkt. »Kampf gegen Rechts« heißt im Klartext: Kampf gegen alles, was nicht links ist. Es widerspricht diesem Befund nicht, daß es Menschen gibt, die sich als nicht links verstehen und trotzdem den »Kampf gegen Rechts« unterstützen. Sie betreiben Appeasement im verächtlichen Sinne des Wortes, das heißt: Sie füttern das Krokodil in der Hoffnung, als letzter gefressen zu werden. Read more


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»Toleranz« kommt vom lateinischen »tolerare« und heißt so viel wie »dulden«, »ertragen«. Sobald zur Toleranz aufgerufen wird, wissen wir also, daß das, was da toleriert werden soll, etwas Unangenehmes ist, das man sich nicht selbst ausgesucht hat und auch nicht ausgesucht hätte. Eine Tugend ist Toleranz nur insofern, als in westlichen Gesellschaften Pluralität, etwa im Bereich politischer Meinungen, wissenschaftlicher Hypothesen oder miteinander konkurrierender Unternehmen nicht nur in Kauf genommen wird, sondern ausdrücklich erwünscht ist, weil sie zugleich eine Konkurrenz um Problemlösungsstrategien ist und dazu beiträgt, Entwicklungsdynamiken zu entfesseln. Read more


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Der österreichische Staatskanzler Metternich, der grundsätzlich jede nationale Bewegung bekämpfte, kommentierte einst die entstehende italienische Nationalbewegung mit dem verächtlichen Satz, Italien sei bloß ein geographischer Begriff. Von seinem Standpunkt als Hüter des österreichischen Kaiserthrons war dies konsequent, denn nationale Bewegungen waren zugleich demokratische Bewegungen, die die Nation als politisches Stereotyp konstituieren und den Staat in die Verantwortung gegenüber dem Volk nehmen wollten. Von Metternichs Standpunkt betrachtet gab es im Grunde kein Volk, es gab bloß Untertanen, und die Länder, in denen diese Untertanen zufällig lebten, gehörten nicht ihnen, sondern dem Monarchen und waren aus dessen Sicht folglich rein geographische Begriffe. Read more


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»Gesicht zeigen« ist eine Forderung, die sich selbstverständlich nicht an Burka- oder Niqabträgerinnen richtet (eine solche Forderung wäre in der BRD-Terminologie islamophob), sondern die Aufforderung enthält, sich öffentlich »für ein weltoffenes Deutschland«, »gegen Rechtsextremismus«, »gegen Xenophobie, Rassismus, Antisemitismus« und jede Form »rechter Gewalt« oder auch ganz einfach »gegen Rechts« zu engagieren, also zu dokumentieren, daß man mit den Bekenntnisforderungen praktisch aller gesellschaftlichen Großorganisationen, von Parteien und Regierungen bis hin zu Banken und Sportverbänden, konform geht. Read more


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buchcoverMichael Klonovsky ist beileibe kein Unbekannter. Seit 1992 für den FOCUS als Redakteur tätig, zeichnete er insbesondere von 2010 bis 2012 für das eigens gegründete Debattenressort verantwortlich und machte sich mit scharfzüngigen Kommentaren zum Zeitgeschehen einen Namen. Auch zu politischen Talkrunden insbesondere über Feminismus- und Genderthemen wurde er gelegentlich geladen. Dort hielt er sich aber in der Regel vornehm zurück; seine Position ist eher die des distanzierten Beobachters und Kommentators, als die des marktschreierischen Applausmagneten. Read more


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