News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

mohammedWenn wir die „Mohammed-Krise“ thematisieren, denken wir an die Karikatur des dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard von Mohammed mit der Bombe im Turban und an die dänische Zeitung Jylland-Posten. Weitestgehend bekannt ist auch die Reise der dänischen Imame in islamisch dominierte Länder, die mit eigens angefertigten Mohammedkarikaturen die dortigen Muslime zu Mord und Totschlag, Botschaftsstürmungen und Flaggenverbrennungen nach den Freitagsgebeten aufhetzten. Dazu wurde zum Boykott dänischer Waren aufgerufen. Die Folgen, inklusive der Einschränkung der Meinungsfreiheit in der westlichen Welt kennen wir zur Genüge. Die Dänen erlebten später die Rarität, dass ein damals entscheidender, aktiv mitplanender und „reisender Imam“, Ahmed Akkari, erleuchtet wurde und sich nicht nur vom Islam ab, sondern auch dagegen wandte, indem er die Dänen öffentlich um Verzeihung bat und in Sachen Islam als Aufklärer unterwegs ist.

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daenisches_nationalgerichtImmer wieder provozieren diese Dänen. Ob mit Mohammed-Karikaturen, mit versuchter Schengenüberwindung oder nun mit dem offiziell zum Nationalgericht auserkorenen „Flæskesteg med Persillesovs“, Schweinebraten in Scheiben mit Petersiliensoße. Dieses immer wieder als glücklichstes Volk gekürte kleine Land mit tausendjähriger Geschichte liebt seine Traditionen und Lebensweise und schämt sich mehrheitlich dessen immer noch nicht.

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dänemark_islamEs war einmal in Kokkedal, das 2012 über die Grenzen Dänemarks hinaus bekannt wurde, da hier ein anschauliches Lehrstück der Islamisierung Europas geschrieben wurde. Damals ging es um den traditionellen Weihnachtsbaum für den Gemeinschaftsplatz in Egedalsvænge von Kokkedal, den eine muslimische Mehrheit im Vorstand des Wohngebietes (beboerbestyrelse) abgelehnt hatte (PI berichtete). Nach großem Bohei kam der Baum doch noch, aber die nun gar nicht mehr schleichende Islamisierung setzte sich in der Kommune nördlich von Kopenhagen fort. Es stellte sich heraus, dass die bei uns verbotene islam(istische) Terrororganisation Hizb ut-Tahrir, deren ganz islamgemäß vorrangiges Ziel die Vereinigung der Ummah hin zu einem weltweiten Kalifat und die Einführung der Scharia ist, Verbindung zum Vorstand in Kokkedal hat, und dieser mindestens von ihr beraten wurde.

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danmarks-röst„Danmarks Röst“ (Dänemarks Stimme) ist ein Radioprogramm, das den Schweden eine Möglichkeit geben soll, sagen zu können, was sie wirklich denken. In Schweden ist die Situation in den Medien extrem. Alternative Stimmen existieren nicht, weil Schweden vom einstigen sozialen Vorbild – „Modell Schweden“ – zum perfekten EU-Land mutiert ist, weshalb wir dort auch genau hinsehen sollten, denn sie geben die EU-Richtung vor. Der dänische Radiosender „Radio24syv“ richtet also nun für die meinungsunterdrückten Schweden extra einen Kanal ein, der vom dänischen Historiker und Moderator Mikael Jalving moderiert werden wird. Jalving betreibt einen festen Blog in der Zeitung „Jyllands-Posten“ und hat ein Buch über seinen skandinavischen (ehemals?) “großen Bruder” geschrieben: „Absolut Sverige-en rejse i tavshedens rige“ (Absolut Schweden – eine Reise ins Reich der Stille).

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Die schlechte Nachricht zuerst: Es hat wieder eine Beton-Islam-Landnahme im einstmals jüdisch/christlichen Abendland stattgefunden. In diesem Fall wird die erste Großmoschee in Dänemark eingeweiht. Die Koran-Kaserne mit Minarett und Kuppel wurde im bereicherten Stadtteil Nørrebro von Kopenhagen gebaut. Während aber bei uns größtmögliche Prominenz zu Unterwerfungs-Partys bei Moscheeeröffnungen eintrifft, kommt nun die gute Nachricht, auf die man in Europa aufbauen sollte, bis dahin, dass man nicht nur keine Genehmigungen zum Moscheebau mehr erteilt, sondern die vorhandenen Brutstätten der Gewalt-Korangläubigen sukzessive abbaut (man darf ja mal träumen!).

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wwmWir fragen uns ja schon seit Jahr und Tag, ob unsere Elite keine Ahnung vom Islam hat, oder ob sie über diese totalitäre Ideologie im Gewand einer Religion Bescheid wissen und uns bewusst ins Verderben führen wollen. Vielleicht bekommen wir eine kleine Antwort aus Dänemark.

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Ein erleichtertes Seufzen ging gestern Abend durch Europa, als klar war, dass Angela Merkel – die wohl langweiligste und unattraktivste Politikerin der Welt – den Kanzlerposten im wichtigsten Land Europas behält: nicht in Frankreich, nicht in Großbritannien, bestimmt nicht in Spanien oder Italien, aber im guten alten Deutschland.

(Von Michael Jalving, Jyllands Posten / Leicht gekürzte Übersetzung von Alster) Read more


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hedegaard.jpg w=510 Lars Hedegaard auf Dispatch International:

“Das PET [Anm. d. R.: Geheim- und Sicherheitsdienst in Dänemark] hat gerade erst eine neue “Anti-Radikalisierungsstrategie” angekündigt, deren Ziel es sei, die Moscheen zu bitten, ihren Einfluss zu nutzen, damit junge Muslime sich von Extremismus und heiligem Krieg abwenden.

Der nächste Schritt wird vermutlich sein, Dracula die Verantwortung für eine Blutbank zu geben.”

Mehr auf EuropeNews


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Ex-ImamAhmed Akkari, ein ehemaliger Imam aus dem Libanon, in Dänemark aufgewachsen (auf dem Bild rechts neben dem dänischen Islam-Aufklärer Lars Hedegaard) berichtet Erschreckendes: “Die Wahrheit ist, dass es nicht eine einzige Moschee oder muslimische Organisation in Dänemark gibt, die nicht von Islamisten betrieben wird. Sobald man das Haus der Gläubigen betritt, trifft man auf den Islamismus, ob man es will oder nicht. Sobald man zum gläubigen Muslim geworden ist, ist man vom Extremismus infiziert worden.” Weiter in einem hochinteressanten Artikel bei europe news. Ganz nebenbei: Glaubt irgendjemand, dass es in Deutschland anders ist?


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Wie PI vor zwei Jahren berichtete, hatte unser nördliches Nachbarland Dänemark vom 15. Juli bis zum 15. November 2011 wieder permanente Zollkontrollen eingeführt. Die einwanderungskritische Dänische Volkspartei (Dansk Folkeparti) hatte damals davon ihre Zustimmung zu einem wirtschaftlichen Stabilitätspakt der liberal-konservativen Minderheitsregierung unter Lars Løkke Rasmussen abhängig gemacht. Insbesondere im Deutschen Blätterwald hatte das für große Entrüstung gesorgt.

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kinderwagen

In Dänemark fanden innerhalb einer Woche zwei Angriffe auf dänische Mütter statt, die nur mit ihren Kleinen spazierengingen. Es scheint, daß moslemische Invasoren diese sehr innovative Strategie, im Rahmen ihres andauernden Bestrebens, „Schrecken in die Herzen der Ungläubigen zu bringen“, für sich entdeckt haben.

(Original auf Vlad Tepes Blog / Übersetzung: Klaus F.) Read more


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Der dänische Islamkritiker Lars Hedegaard ist zum ersten mal nach dem Attentat auf ihn am 5. Februar (PI berichtete) wieder öffentlich aufgetreten. Die Veranstaltung am 21. Februar im Landstingsaal in Christiansborg hatte die Überschrift „Die Meinungsfreiheit nach dem Hedegaard-Attentat“ und wurde von der dänischen Gesellschaft für Pressefreiheit, Trykkefrihesdsselskabet (Free Press Society) arrangiert, dessen Vorsitzender der 70-jährige ehemalige Linkssozialist ist. Die Sicherheitsmaßnahmen waren entsprechend groß und denen bei Wilders-Auftritten nicht unähnlich. Auch Parteien und Medien waren anwesend – das Medieninteresse war außerordentlich.

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