Und weitere gewalttätige „Bereicherungen“ der letzten Zeit...

Innsbruck: „Südländer“ tritt achtjähriges Mädchen in den Bauch

Ein achtjähriges Mädchen wurde am Freitag auf seinem Schulweg in Innsbruck von einem unbekannten Mann brutal attackiert. Das Mädchen war gerade in der Speckbacherstraße auf dem Weg nach Hause, als ihr der Mann plötzlich mit dem Fuß in den Bauch trat. Der Täter flüchtete anschließend in südliche Richtung und bog bei der Kreuzung Speckbacherstraße/Franz-Fischer-Straße in Richtung Osten ab. Das Mädchen setzte seinen Weg nach Hause fort, dort musste es aufgrund starker Schmerzen im Bauch mit der Rettung in die Klinik gebracht werden. Die Polizei bittet um zweckdienliche Hinweise an das Kriminalreferat des Stadtpolizeikommandos Innsbruck (059133 / 75-3101).

Täterbeschreibung: Der Unbekannte wird als Mann zwischen 35 und 40 Jahren beschrieben. Er soll etwa 184 bis 190 cm groß sein, von südländischem Typ und dicker Statur. Er trägt lockiges bzw. krauses, schwarzes Haar, einen schwarzen Vollbart bzw. Dreitagebart und hat braune Augen. Bei der Tat war er mit einer schwarzen Lederjacke, blauen Jeans, einem dunkelroten Shirt, einer schwarzen Wollmütze und Turnschuhen bekleidet. Auffällig ist seine rechte Gesichtshälfte: Neben dem Mund hat er eine zwei bis vier Zentimeter lange Narbe. Beim Vorfall hatte er eine Zigarette sowie eine Flasche Bier in der Hand.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Köln: Offenbar ohne jeden Grund hat ein Unbekannter am gestrigen Nachmittag (11. November) in Köln-Mülheim mit einem Messer auf einen Mann (28) eingestochen und ihn schwer verletzt. Der Täter flüchtete vom Tatort. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Nachdem sie ihre Fahrzeuge auf einem Parkplatz am Stadtpark Höhe Danzierstraße abgestellt hatten, war der 28-Jährige gegen 15.40 Uhr in Begleitung seiner beiden Brüder (31, 32) sowie vier weiteren Bekannten (34, 35, 39, 44) zu Fuß auf dem Weg in Richtung Wiener Platz. Kurz hinter dem rückseitigen Treppenaufgang des Bürgerhauses lief eine den Männern unbekannte Person von hinten kommend auf den 28-Jährigen zu. Unvermittelt rammte der Täter seinem Opfer ein Messer heftig in den Oberschenkel. Seine Brüder versuchten, den Mann festzuhalten. Unter Vorhalt des Tatwerkzeugs bedrohte er jedoch die beiden und hielt sie von sich fern. Anschließend flüchtete der Messerstecher in Richtung Stadtgarten. Der Geschädigte verlor aufgrund des hohen Blutverlustes immer wieder das Bewusstsein. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde er schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert, Lebensgefahr besteht inzwischen nicht mehr. Der etwa 30 Jahre alte Flüchtige hat ein arabisches Aussehen. Er ist etwa 1,80 Meter groß und hat schwarze Haare.

Saarbrücken: Nach einem Streit hat eine Gruppe junger Männer am frühen Sonntagmorgen einen 23-Jährigen vor einer Diskothek in der Saarbrücker Futterstraße bewusstlos geschlagen und schwerverletzt zurückgelassen. Wie die Polizei am Abend mitteilte, wurde der Mann aus Kleinblittersdorf mit schweren Gesichtsverletzungen ins Krankenhaus eingewiesen. Die Polizei nahm kurz darauf zwei tatverdächtige Männer aus Syrien, 19 und 20 Jahre alt, in der Nähe der Diskothek vorläufig fest. Die Angreifer sollen auch Reizgas eingesetzt haben. Laut Polizei waren noch weitere Männer „aus dem arabischen Kulturkreis“ an dem Übergriff beteiligt. Den Tatverdächtigen droht ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung.

Karlsruhe: Zwei Brüder im Alter von 28 und 38 Jahren sind am Mittwoch um 23.10 Uhr Opfer eines Überfalls geworden. Die alkoholisierten Männer hielten sich im Haltestellenbereich am Europaplatz auf, als sie von einer fünf bis sechsköpfigen arabisch aussehenden Personengruppe angegangen wurden. Die Männer traktierten den 38-Jährigen mit Fäusten und rissen ihm eine Kette vom Hals, seinem 28-jährigen Bruder sprühten sie Pfefferspray ins Gesicht, bevor sich die Angreifer davon machten. Beide Opfer trugen leichte Verletzungen davon. Zeugenhinweise werden an den Kriminaldauerdienst, Telefon 0721 939-5555, erbeten.

Meerane: Am Sonntag gegen 01:30 Uhr wurden zwei Frauen auf der Straße Achterbahn durch einen unbekannten Ausländer beleidigt und geschlagen. Die 33-Jährige erlitt eine Platzwunde am Mund. Der Unbekannte trat der zweiten Geschädigten (29) in den Bauch. Im Anschluss flüchtete er mit zwei weiteren männlichen Personen in unbekannte Richtung. Hinweise zum Tatverdächtigen bitte an das Polizeirevier Glauchau unter Telefon: 03763/640.

Stuttgart: Aus bislang unbekannten Gründen ist es Sonntagnacht (12.11.2017) am Mittelausgang des Stuttgarter Hauptbahnhofs zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einer bislang unbekannten Gruppe, bestehend aus mindestens vier Männern und zwei Frauen, sowie einem 19-Jährigen und dessen Begleiterin gekommen. Ersten Erkenntnissen zufolge soll der 19-Jährige gegen 02:45 Uhr aus der Gruppe heraus mit einem Faustschlag ins Gesicht geschlagen und in den Rücken getreten worden sein. Seine 17-jährige Begleiterin wurde offenbar von einer weiblichen Person an den Haaren gezogen. Noch vor Eintreffen der alarmierten Streifen der Bundespolizei flüchteten die Unbekannten in Richtung Arnulf-Klett-Passage. Bei ihnen soll es sich um etwa 17 bis 22 Jahre alte Männer südländischen Phänotyps gehandelt haben. Die beiden unbekannten Frauen hatten blondes bzw. dunkles Haar. Durch den Vorfall erlitt der 19-Jährige eine leicht gerötete Schwellung an der Wange.

Friedrichshafen: Von fünf unbekannten jungen Männern wurde nach seinen Schilderungen am Donnerstagabend, gegen 20.00 Uhr, ein 17-Jähriger in der Neulandstraße ohne ersichtlichen Grund umringt. Ein etwa 17 bis 20-Jähriger aus dieser Gruppe schlug dem 17-Jährigen schließlich mit der Faust ins Gesicht und streckte ihn dabei zu Boden. Anschließend flüchtete die Personengruppe in östliche Richtung. Der 17-Jährige musste mit einer Platzwunde in einem Krankenhaus ärztlich versorgt werden. Der Schläger war mit einer Camouflage-Jogginghose und einer dunklen Jacke bekleidet und hat kurze, dunkelbraune, gelockte Haare und wird mit „südländischem Aussehen“ beschrieben. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, oder Hinweise auf die Personengruppe geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Friedrichshafen, Tel. 07541/701-0, zu melden.

„SONSTIGES“ AUS DEM EHEMALIGEN DEUTSCHLAND

Türkische Drogendealer schlagen 12-Jährigen

Essen-Rüttenscheid: Ein 12- Jähriger beobachtete gestern (13. November) gegen 07:30 Uhr auf dem Weg zur Schule, am Spielplatz der Rosastraße, zwei Männer vermutlich bei einem Drogendeal. Als die Unbekannten den Schüler bemerkten, schlug ihm einer der Männer zweimal mit der Faust vor die Stirn und auf den Hinterkopf. Der andere drückte dem 12- jährigen Essener ein Tuch auf das Gesicht, wodurch er kurze Zeit das Bewusstsein verlor. Ein Zeuge fand den Jungen leicht verletzt auf dem Boden liegend und informierte die Polizei. Der erste Unbekannte wird beschrieben als 180 cm groß, mit einer kräftigen Statur, „Deutsch- Türke“, zwischen 18 und 20 Jahre alt und trägt einen kurzen Bart. Auffällig ist nach Aussage des Schülers ein „pickeliges Gesicht“. Zur Tatzeit trug er eine dunkle Hose und einen schwarzen Kapuzenpullover. Der zweite Mann ist zirka 175 groß, vermutlich ebenfalls „Deutsch-Türke“, 18-20 Jahre alt mit kurzen dunklen Haaren.

Türkinnen brechen Mutter die Hand

Augsburg: Am vergangenen Samstag (18.11.2017) gegen 20.00 Uhr war eine 30-Jährige zusammen mit ihrer Familie in einem Asia-Restaurant in der Hofrat-Röhrer-Straße beim Essen. In der Spielecke des Lokals kam es dann zu einer Meinungsverschiedenheit zwischen der 30-Jährigen und einer anderen Mutter. Diese Streitigkeit eskalierte dann plötzlich und gipfelte darin, dass die 30-Jährige von insgesamt drei Frauen körperlich attackiert wurde. Hierbei zog sie sich neben einigen Kratzwunden auch eine gebrochene Hand zu. Die Frauen, die offenbar nicht zur Stammkundschaft zählen, wurden wie folgt von der Geschädigten beschrieben:

1. Frau
Zwischen 30 und 38 Jahre alt, ca. 160 cm groß, sehr schlank, sonnengebräunt, die schwarzen Haare gingen bis zur Hüfte, sprach nur türkisch, sie trug ein schwarzes Oberteil und eine schwarze Hose mit mehreren Blumen an der Seite.
2. Frau
Zwischen 30 und 40 Jahre alt, ca. 165 cm groß, sonnengebräunt, schulterlange braune Haare mit Strähnen und zu einem Zopf zusammengebunden, sprach deutsch und türkisch, sie trug eine blaue Jeanshose und ein helles Oberteil.
3. Frau:
Ca. 40 Jahre alt, ca. 165 – 170 cm groß, mollig, sonnengebräunt, bis zum Nacken reichende braune Haare zu einem Zopf zusammengebunden, sie trug ein schwarzes Oberteil und eine blaue Jeanshose.

Iraker möchte flirten

Hannover: Am Samstag, den 11. November 2017 ist es in Hildesheim zu einer Körperverletzung zum Nachteil zweier Mädchen und einer jungen Frau gekommen. Am Hauptbahnhof Hildesheim flirtete am Samstag ein 17-jähriger Iraker in den frühen Morgenstunden zunächst hartnäckig mit einer 13-jährigen Serbin und einer 14-jährigen Deutschen. Als die beiden Mädchen abwehrend reagierten, kam es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung. Im weiteren Verlauf wurde der 13-jährigen mit einer halbvollen PET-Flasche mehrmals und der 14-jährigen mit der flachen Hand in das Gesicht geschlagen. Die 22-jährige Schwester der jüngeren wurde telefonisch informiert. Als diese eintraf um zu helfen, schlug der junge Mann dieser mit der Faust in das Gesicht. Anschließend verfolgte er die flüchtenden Mädchen und bedrängte sie weiterhin. Im weiteren Verlauf zog die 13-jährige ein Besteckmesser aus der Tasche, welches ihr durch den jungen Mann aus der Hand geschlagen wurde. Er nahm es auf und deutete mehrmals Stichbewegungen in Richtung des Mädchens an. Die hinzukommende Bundespolizei nahm den alkoholisierten 17-jährigen fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde dieser später nach Rücksprache mit seinem Betreuer wieder entlassen.

Algerier sticht Helfer mit Messer

Hamburg: Auf dem Weg nach Hause wird ein Pärchen von einem Mann angesprochen. Zuerst will er eine Zigarette, dann öffnet er seinen Hosenschlitz, berührt er die Frau. Als ihr Freund sich wehrt, sticht der Mann zu. … Auf dem Nachhauseweg war er am frühen Mittwochmorgen an der Hamburger Kunsthalle niedergestochen worden, nachdem seine Freundin von einem Mann berührt worden war und er sich dagegen wehrte. Seine Courage wurde bitter belohnt. Den Täter konnte die Polizei noch in der Nähe festnehmen: Zugestochen hatte ein 27-Jähriger aus Algerien, der bereits wegen Drogendelikten einschlägig polizeibekannt ist. Die Ermittler nehmen an, dass er zur Tatzeit betrunken war und zugleich andere Drogen genommen hatte. Wie Polizeisprecher Rene Schönhardt auf Nachfrage erklärt, kommt es zu einem „Gerangel“ zwischen dem Freund der Frau und dem aufdringlichen 27-Jährigen. Was genau passiert, ist unklar. Doch während der Auseinandersetzung muss der Täter auch ein Messer gezückt und vier Mal auf den Freund eingestochen haben. (Über die „Bereicherung“ durch den Algerier berichtet weltonline.)




Düsseldorf: Araber-Gang attackiert Passanten mit Messerstichen

In Düsseldorf haben in der Nacht von Freitag auf Samstag etwa 15 Männer eine achtköpfige Gruppe attackiert und mit einem Messer und einem Elektroschocker verletzt. Die Gruppe aus vier Frauen und vier Männern war gegen 0.30 Uhr im Hofgarten unterwegs, als sie auf die mutmaßlichen Täter traf. Dort beschimpften die Männer sie zunächst, insbesondere die Frauen. Als ihre Begleiter sich deshalb schützend vor sie stellten, wurden sie von der Gruppe angegriffen. Ein 17-Jähriger erlitt dabei einen Messerstich. Ein weiterer Jugendlicher (17) wurde mit einem Elektroschocker angegriffen und auf dem Boden liegend gegen den Kopf getreten. Die Fahndung nach den flüchtigen Tatverdächtigen verlief bislang ohne Erfolg. Die Opfer konnten die Angreifer folgendermaßen beschreiben: 18-20 Jahre alt, arabisches/südländisches Aussehen. Die Verletzung durch den Messerstich konnte ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei bittet mögliche Zeugen unter der Nummer 0211/8700 um Hinweise.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Frankfurt: Am frühen Sonntagmorgen wurde ein 22-Jähriger nach einer Auseinandersetzung in der Elisabethenstraße schwer verletzt. Die Tatverdächtigen sind flüchtig. Der 22-Jährige war mit seinen Bekannten im Vergnügungsviertel „Alt-Sachsenhausen“ unterwegs. Gegen 03.20 Uhr wurde die Gruppe um den 22-Jährigen von einer achtköpfigen Personengruppe, aus bislang unbekannten Gründen, verbal angegangen. Aus diesen Streitigkeiten entwickelten sich Handgreiflichkeiten. Einer der Männer schlug dem 22-Jährigen so ins Gesicht, dass dieser sehr schwere Kopfverletzungen erlitt. Er wurde sofort in ein Krankenhaus eingeliefert, sein Zustand ist allerdings kritisch. Die Personengruppe, rund um den Schläger, flüchtete anschließend in verschiedene Richtungen. Die acht Männer können folgendermaßen beschrieben werden: 16 bis 20 Jahre alt, nordafrikanisches Erscheinungsbild, alle dunkel bekleidet. Der mutmaßliche Schläger kann folgendermaßen beschrieben werden: männlich, 180 cm bis 185 cm groß, 16 bis 20 Jahre alt, kurze, schwarze Haare (nicht gelockt), schmale Statur, schmales Gesicht, trug eine schwarze Jacke und eine dunkle Hose. Ein weiterer Mann aus der Gruppe kann folgendermaßen beschrieben werden: 180 bis 190 cm groß, kräftige Statur (100 bis 120 kg schwer), kurze, schwarze Haare (nicht gelockt), weiches Gesicht (sogenanntes „Babyface“), trug dunkle Oberbekleidung. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall und den Tätern machen können, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 069/755-53111 entgegen.

Nidda (Hessen): In der Schillerstraße in Nidda ging am Donnerstagabend eine Gruppe von vier Männern auf einen Jugendlichen los und schlug ihn zusammen. Die Polizei in Nidda, Tel. 06043-984-707, sucht Zeugen der Tat. In der Passage neben einem Sportgeschäft in der Schillerstraße überraschte eine Gruppe von vier Männern einen 16-jährigen Jugendlichen am Donnerstagabend, gegen 20.45 Uhr. Der Jugendliche lief die Schillerstraße entlang, als aus der Passage plötzlich die vier Männer auf ihn zukamen. Einer von ihnen schrie ihn in einer nicht verständlichen Sprache an und schlug sofort auf ihn ein, zwei weitere beteiligten sich. Der vierte Mann filmte die Tat mit einem Handy. Die Gruppe unterhielt sich dabei in einer unbekannten Sprache. Als die Täter kurz von dem 16-Jährigen abließen konnte er wegrennen und brachte einen vorbeifahrenden Autofahrer zum Anhalten. Dieser nahm ihn ein Stück mit und ließ den Jugendlichen schließlich im Bereich der Sparkasse aussteigen, von wo aus der Rettungsdienst verständigt wurde. Der Jugendliche wurde aufgrund von Prellungen mit einem Krankenwagen zur weiteren Untersuchung in Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und bittet um Hinweise auf die vier Männer. Sie sollen zwischen 16 und 18 Jahren alt und südländischer Herkunft gewesen sein, ihre Hautfarbe wird mit „leicht dunkel“ beschrieben.

Berlin: Mit der Veröffentlichung von Bildern sucht die Polizei Berlin nach drei Männern, die in Verdacht stehen, im Oktober letzten Jahres zwei Menschen in Neukölln verletzt zu haben. Einer der Abgebildeten soll am 29.10.2016 gegen 22.25 Uhr in einem U-Bahn-Waggon der Linie U8 in Höhe des Bahnhofs Hermannplatz ohne ersichtlichen Grund einem bislang unbekannten Opfer Reizgas ins Gesicht gesprüht haben. Anschließend habe er dem Mann gegen den Kopf getreten. Eine 33-jährige Zeugin, die sich ebenfalls in dem Waggon befand, sei auf das Geschehen aufmerksam geworden und habe angekündigt, die Polizei zu rufen. Auch ihr sprühte einer der Gesuchten Reizgas ins Gesicht, was zu leichten Verletzungen führte. Die Tatverdächtigen stiegen am U-Bahnhof Leinestraße aus und flüchteten. Das unbekannte Opfer blieb in dem Waggon sitzen. Kommentar PI-NEWS: Glückwunsch an die Berliner Polizei, die sich dann doch nach über einem Jahr mit Fahndungsfotos der „Fachkräfte“ an die Öffentlichkeit wagt:

Mannheim: Am Montagvormittag wurde ein junger Mann am Willy-Brandt-Platz von drei bislang unbekannten Tätern grundlos zusammengeschlagen. Der 18-Jährige verließ gegen 7 Uhr gemeinsam mit den Unbekannten die Straßenbahn der Linie 4, als diese plötzlich grundlos auf ihn einschlugen. Erst als sich ein nicht bekannter Zeuge in das Geschehen einschaltete ließen die Schläger von ihrem Opfer ab und verschwanden. Der 18-Jährige erlitt Presslungen, die ärztlich behandelt wurden. Die männlichen Täter beschrieb er wie folgt: Ca. 20 Jahre alt, ca. 180 cm groß, orientalisches Aussehen, normale Statur. Sie sprachen gebrochen deutsch.

Hannover: Heute Nachmittag (13.11.2017), gegen 14:00 Uhr, hat ein bislang unbekannter Mann am Steigerwaldweg (Sahlkamp) mehrere Schüsse auf zwei 24 und 27 Jahre alte Männer abgegeben und den älteren der beiden dadurch schwer verletzt. Der Täter ist anschließend geflüchtet. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Bisherigen Ermittlungen zufolge waren die beiden Männer auf einem Fußweg unterwegs gewesen, als der Unbekannte aus einem gegenüberliegenden Park kam und unvermittelt mit einer Pistole mehrere Schüsse auf das Duo abgab. Der 27-Jährige wurde von zwei Geschossen getroffen und erlitt schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen. Er wird derzeit in einem Krankenhaus behandelt. Der Tatverdächtige flüchtete anschließend zu Fuß in unbekannte Richtung. Im Zuge der ersten Ermittlungen fanden die Beamten in unmittelbarer Nähe des Tatortes eine scharfe Pistole und stellten sie sicher. Die Kriminalpolizei geht aktuell davon aus, dass es sich dabei um die Tatwaffe handelt. Die Hintergründe der Tat sind momentan noch nicht geklärt, hierzu dauern die Ermittlungen an. Gegen den unbekannten, flüchtigen Verdächtigen wurde ein Verfahren wegen eines versuchten Tötungsdeliktes eingeleitet. Der Mann hat einen dunklen Teint, ist 23 bis 30 Jahre alt, zirka 1,75 Meter groß und schlank. Er war mit einer dunklen Kapuzenjacke mit aufgesetzter Kapuze bekleidet.

Heinsberg-Oberbruch: Am Samstag, 4. November, wurde ein 20-jähriger Mann aus Heinsberg von vier unbekannten Männern geschlagen und verletzt. Der Heinsberger war gegen 6 Uhr zu Fuß auf der Straße Alte Schmiede unterwegs. An der Kreuzung Alte Schmiede/Deichstraße kamen ihm vier dunkelhaarige, vollbärtige Männer entgegen. Einer der Männer sprach ihn in einer unbekannten Sprache an. Dann schlug einer den 20-Jährigen und die anderen schubsten ihn, bis er auf dem Boden lag. Anschließend traten und schlugen sie auf ihn ein. Der Heinsberger konnte sich befreien und einige Meter flüchten, bevor er wieder eingeholt und erneut geschubst wurde. Kurz darauf gelang ihm zu Fuß die Flucht in Richtung Oberbruch. Aufgrund seiner Verletzungen musste sich der Heinsberger ambulant im Krankenhaus behandeln lassen. Drei der Täter waren etwa 20 Jahre alt, einer zirka 40 Jahre. Alle waren etwa 178 Zentimeter groß, hatten eine schlanke Statur und trugen Jeans. Einer der jüngeren Männer trug einen roten Pullover. Der Ältere war mit einer beigen Sweatshirt Jacke bekleidet. Zur Klärung der Tat sucht die Polizei die Täter sowie Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat der Polizei in Geilenkirchen entgegen, Telefon 02452 920 0. Kommentar PI-NEWS: Warum verschweigt die Polizei trotz einer ansonsten detaillierten Personenbeschreibung die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit der Täter?

Berlin: Mit der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera bittet die Polizei Berlin um Mithilfe bei der Suche nach fünf Tatverdächtigen, die in den frühen Morgenstunden des 30. April dieses Jahres zwei Männer in Mitte verletzt haben sollen. Gegen 4.20 Uhr sollen die Abgebildeten (siehe unten) ein bislang unbekanntes Opfer bereits auf dem Boden liegend unter anderem ins Gesicht geschlagen und getreten haben. Anschließend soll sich der Angegriffene mit der U-Bahn vom Tatort entfernt haben. Zeugen berichteten von einer vorangegangenen verbalen Auseinandersetzung auf dem U-Bahnhof Alexanderplatz zwischen den Abgebildeten und einer weiteren Gruppe, die dann in einer Schlägerei mündete. In deren Verlauf sollen sich zunächst das Opfer und einer der Tatverdächtigen einen Schlagabtausch geliefert haben. Einem zu Hilfe eilenden 26 Jahre alten Mann wurde ebenfalls ins Gesicht geschlagen, er erlitt leichte Verletzungen.

Paderborn: Bereits gegen 04.15 Uhr war es im Schlosspark am Bürgerhaus zu Tätlichkeiten gekommen. Auf der Tribüne waren laut Zeugenangaben plötzlich zwei junge Südländer, 15 bis 20 Jahre alt, mit dunklen Jacken, davon einer mit Kappe, aufgetaucht. Sie hatten auf einen 20-Jährigen eingeschlagen und waren anschließend in Richtung Sennelager geflüchtet. Das Opfer hatte leichte Verletzungen erlitten und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden.

Nordenham: Am Samstag, 04.11.2017, gegen 23:00 Uhr, kam es in Höhe des Kreisverkehr des E-Center in der Atenser Allee, Nordenham, zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei männlichen Personen. Bei dieser Auseinandersetzung hatte eine männliche südländische Person in Begleitung einer weiteren männlichen Person einem 36-jährigen männlichen Opfer mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Das Opfer mußte ärztlich versorgt werden und der unbekannte Täter flüchtete vom Tatort.

Ludwigsburg: Montagmorgen zwischen 06:55 Uhr und 07:05 Uhr attackierten zwei Jugendliche einen 18-Jährigen im Parkhaus am Bahnhof in Bondorf. Das Opfer saß auf der Treppe in der dritten Parkebene und wartete auf seinen Zug, als ihm unvermittelt von den beiden Angreifern in den Rücken getreten wurde. Im darauffolgenden Streitgespräch kam es zu einem Schlagabtausch zwischen dem Größeren der beiden Angreifer und dem Opfer. Der zweite Streitsüchtige trat dem Opfer währenddessen gegen sein Bein, flüchtete jedoch danach vorerst. Dem Angegriffenen gelang es daraufhin in den einfahrenden Zug zu flüchten. Bei der Zugabfahrt sah er noch, dass der kleinere der beiden Angreifer offensichtlich Verstärkung geholt hatte. Außer den zwei Schlägern standen nun noch vier bis fünf weitere Personen bei den Beiden. Bei dem größeren Täter handelte es sich um einen etwa 1,85 m großen, schlanken Jungen mit kurzen, schwarzen Haaren und dunklem Teint. Er war zwischen 16 und 19 Jahre alt und trug einen Vollbartansatz ohne Oberlippenbart. Bekleidet war er mit einer schwarzen, langen Pelzjacke sowie einer dunkelblauen Hose und sandfarbenen Winterstiefeln. Außerdem hatte er sich bei der Schlägerei eine blutige Nase zugezogen. Der kleinere Täter war etwa 1,75m groß, ungefähr 14 bis 16 Jahre alt. Er trug eine Wollmütze sowie einen Adidas-Sportanzug.

Frankfurt am Main: Im Frankfurter Hauptbahnhof haben Beamte der Bundespolizei am Sonntagmorgen, gegen 1 Uhr, einen 28-jährigen wohnsitzlosen stark alkoholisierten algerischen Staatsangehörigen festgenommen, der zwei Reisende bespuckt und mit einer Bierflasche angegriffen hatte. Nachdem der 28-Jährige zuerst eine Gruppe von Frauen beleidigt hatte, und im Anschluss auch die Reisenden bespuckte und versuchte mit einer Bierflasche nach ihnen zu schlagen, wurde er von einer Streife festgenommen und zur Wache gebracht. Dort wurde bei ihm eine Atemalkoholkonzentration von 1,9 Promille festgestellt. Da er keine Ausweispapiere vorweisen konnte und feststand, dass er sich unerlaubt im Bundesgebiet aufhält, wurde er nach Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen versuchter gefährlichen Körperverletzung, Beleidigung und dem unerlaubten Aufenthalt in die Haftzellen eingeliefert.

„SONSTIGES“ AUS DEM EHEMALIGEN DEUTSCHLAND

Schüsse aus türkischer Hochzeitsgesellschaft

Hameln: Eine Hochzeitsgesellschaft sorgte am Sonntag, 05.11.2017, im Hamelner Stadtgebiet für einen Polizeieinsatz. Zunächst meldeten gegen 12.30 Uhr Anwohner aus dem Hastenbecker Weg, dass auf der Straße Schüsse gefallen sind. Die Schüsse sollen aus einem bestimmten Fahrzeug heraus abgegeben worden sein. Aufgrund dieses Hinweises wurde mehrere Fahrzeuge, die sich als Konvoi durch Hameln bewegten und zu einer türkischen Hochzeitsgesellschaft gehörten, angehalten und kontrolliert. Das betroffene Fahrzeug, ein Mercedes-Benz eines 27-jährigen Mannes aus Salzgitter, wurde durchsucht. Es konnten keine Schusswaffen aufgefunden werden. Gegen 13.00 Uhr kam es durch Angehörige dieser Hochzeitsgesellschaft zu einem weiteren Vorfall. Ein 20-jähriger Fahrer eines BMW aus Salzgitter ließ auf der Süntelstraße an seinem Fahrzeug wiederholt die Reifen durchdrehen, so dass durch die Hitzeentwicklung der Asphalt schmolz und an mehreren Stellen die Fahrbahnoberfläche abgetragen wurde. Durch dieses gedankenlose Verhalten wurde nicht nur die Fahrbahn beschädigt (eine Schadensmitteilung ist an die Stadt Hameln ergangen); auch die Reifen haben deutlich an Profiltiefe verloren und der geschmolzene Teer lagerte sich in den Radkästen ab, so dass der 50-jährige Fahrzeughalter (vermutlich der Vater des Fahrers) nicht erfreut über diese Aktion sein dürfte. Gegen den jungen Fahrer wurde ein Strafverfahren wegen eines Sachbeschädigungsdelikts eingeleitet. Die Schadenshöhe lässt sich derzeit nicht beziffern. Nachdem die Braut aus Hameln abgeholt wurde, bewegte sich der Konvoi in Richtung Salzgitter.

Afghanische Randalierer verletzten Polizeibeamten schwer

Paderborn: Am frühen Montagmorgen haben sich zwei Randalierer Polizeibeamten gegenüber höchst aggressiv verhalten. Ein Beamter wurde dabei so schwer an der Hand verletzt, dass er in den nächsten Wochen dienstunfähig sein wird. Ein Zeuge hatte gegen 02.50 Uhr die Polizeileitstelle über zwei junge Männer informiert, die auf der Straße Grüner Weg Mülltonnen auf die Straße warfen. Als sich eine Streifenwagenbesatzung kurze Zeit später dem Einsatzort näherte, konnte sie mehrere auf der Straße liegende Biotonnen feststellen, deren Inhalt sich zum Teil auf der Fahrbahn verteilt hatte. Als die Polizisten die beiden Verdächtigen sahen, sollten diese kontrolliert und deren Identität festgestellt werden. Die beiden 26 und 18 Jahre alten Männer verhielten sich sofort verbal aggressiv. Der Aufforderung die Mülltonnen wieder von der Fahrbahn zu entfernen, kamen sie nur widerwillig nach. Als sie dabei waren die erste Mülltonne wieder aufzustellen, begannen einer der Beiden die Beamten massiv zu beleidigen. Auch als ein zweiter hinzugezogener Streifenwagen am Einsatzort eintraf, führte dies nicht zur Beruhigung. Nun wurden beide Männer den Beamten gegenüber beleidigend. Plötzlich ging der ältere der beiden Randalierer mit erhobenen Arm auf einen Beamten los, so dass dieser von den Beamten zu Boden gebracht und gefesselt werden sollte. Dabei schlug und trat der 26-Jährige, der der Polizei bereits bekannt war, nach den Ordnungshütern, denen es nur mühsam gelang den Afghanen am Boden liegend zu fixieren. Einer der eingesetzten Beamten (38) erlitt hierbei eine Fraktur an der rechten Hand, die, wie sich später im Krankenhaus herausstellte, operiert werden muss. Auch der zweite Verdächtige, der versuchte seinen Begleiter bei den Widerstandshandlungen zu unterstützen, wurde gefesselt. Beide wurden zur Wache an die Riemekestraße gebracht, wo ihnen Blutproben entnommen wurden. Anschließend wurden die beiden Männer ins Gewahrsam eingeliefert. Hier war es jetzt der 18-Jährige, der sich massiv gegen die Maßnahmen der Polizisten wehrte und nur unter erheblichem Krafteinsatz der Beamten in seine Zelle gebracht werden konnte. Gegen beide Beschuldigte wurden Verfahren wegen des Verdachts des Widerstandes gegen Polizeivollzugsbeamte eingeleitet. Sie wurden am Montagmorgen aus dem Gewahrsam der Polizei wieder entlassen.

Afghanen und Armenier mit Kanthölzer unterwegs

Sondershausen: Mehrere Personen, bewaffnet mit Kanthölzern, wurden der Polizei am 11.11.2017 gegen 19:45 Uhr im Bereich Wippertor gemeldet. Vor Ort wurde eine Auseinandersetzung zwischen armenischen und afghanischen Personen festgestellt. Eine Person musste im Krankenhaus behandelt werden, da durch jemanden aus der Gruppe Pfefferspray eingesetzt wurde.

„Südländer“ bereichern sich gegenseitig

Wilhelmshaven: Am Samstagmorgen, gegen 03.30 Uhr, wurde der Polizei mitgeteilt, dass es in der Grenzstraße zu Streitigkeiten mit Körperverletzungen zwischen mehreren Südländern gekommen sei. Mindestens eine 23-jährige männliche Person sei dabei, möglicherweise mit einem Messer, leicht verletzt worden. Ein genauerer Geschehensablauf konnte bislang noch nicht ermittelt werden, da die beteiligten Personen der deutschen Sprache kaum mächtig bzw. beim Erscheinen der Polizei auch nicht mehr vor Ort waren. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei unter der Rufnummer 04421/942-0 in Verbindung zu setzen.

Eritreer ist „multiple Persönlichkeit“

Rostock Seehafen: Gestern Abend den 11.11.2017 gegen 19:00 Uhr konnten die Beamten der Bundespolizei einen 28-jährigem eritreischen Mann im Seehafen Ristock, der kurz zuvor mit einer Fähre aus Dänemark eingereist war, ermitteln. Bei der Kontrolle legte er den Beamten lediglich einen deutschen Aufenthaltstitel vor. Auf Nachfrage gab er an, über keine weiteren Dokumente zu verfügen. Zur Identitäts- und Aufenthaltsstatusprüfung wurde der Mann mit zur Dienstelle genommen. Hier konnten die Bundespolizisten bei der Durchsuchung der mitgeführten Sachen mehrer Identitätspapiere verschiedener europäischer Staaten auffinden. Diese Papiere wiesen lediglich geringfügige Abweichungen bei den Personalien auf. Es ist davon auszugehen, dass der Mann diese Dokumente genutzt hat, um damit quer durch Europa zu reisen. Um einen weiteren Missbrauch zu unterbinden wurden die Dokumente sichergestellt und den zuständigen Behörden zur Prüfung übersandt. Gegen den Mann wurde eine Ermittlungsverfahren nach dem Aufenthaltsgesetz wegen des Verdachts zur Erlangung eines Aufenthaltstitels falsche Angaben gemacht zu haben.

„Schutzsuchende“ suchen „Schutz“ in Deutschland und Italien

Pfronten: Am 11.11.2017 kontrollierten Beamte der Schleierfahndung Pfronten die Insassen eines Reisebusses, der von Stuttgart nach Rom unterwegs war. Bei einem 26-jährigen Afrikaner stellte sich heraus, dass er unter verschiedenen Identitäten sowohl in Italien als auch in Deutschland Antrag auf Asyl gestellt hatte. Nachdem er erklärte, auf das Asyl in Deutschland zur verzichten, stellten ihm die Beamten eine Ausreiseaufforderung aus; außerdem ermitteln sie wegen Verdacht des Soziallleistungsbetrugs.

Memmingen: Wegen Verdachts des Sozialleistungsbetrugs ermitteln die Beamten gegen einen 23-jährigen Afghanen und einen 57-jährigen Somali. Bei den in Italien wohnenden Männern stellte sich heraus, dass sie unter anderen Personalien in Deutschland Asyl beantragt hatten. Die italienischen Ausweispapiere des Somalis waren zudem nicht mehr gültig. (PIF Lindau, PStF Pfronten)




Martin Sellners Antwort auf die „Typisch Deutsch?“-Kampagne

Das Video von Martin Sellner zur gegen die indigenen Völker Europas gerichteten rassistischen Multi-Kulti-Propaganda „Typisch Deutsch“ kann auf seiner Facebook-Seite geteilt werden. Sein aktuelles Buch „Identitär – Geschichte eines Aufbruchs“ ist im Antaios-Verlag erschienen und kann auch dort bestellt werden. Kommentar PI-NEWS: Würden sich weiße US-Bürger als „Typisch Indianisch“ bezeichnen, würde dies von den gleichen Multi-Kulti-Propagandisten wie den Machern der „Typisch Deutsch“-Kampagne als „rassistisch“ bezeichnet werden.




Martin Sellner: Es gibt eine Deutsche Kultur!

Integrationsministerin Aydan Özoguz (SPD) hat dem Volk, in dessen Jahrtausend alter Heimat sich ihre Eltern unaufgefordert selbst eingeladen haben, erklärt, dass das deutsche Volk keine gemeinsame Kultur besitzt. Martin Sellner von der Identitären Bewegung Österreichs gibt auf die anti-weißen rassistischen Thesen der Türkin Özuguz eine sachliche Antwort.




Hamburg: 23-Jähriger wegen Blickkontakts mit Messer angestochen

Tatzeit: 14.10.2017, 00:50 Uhr Tatort: Hamburg-Ottensen, Scheel-Plessen-Straße. Die Polizei Hamburg fahndet nach einem bislang unbekannten Mann, der am frühen Samstagmorgen einen 23-Jährigen im Verlauf eines Streits mit einem Messer verletzt haben soll. Die weiteren Ermittlungen führt das zuständige Landeskriminalamt 123. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hielt sich der spätere Geschädigte mit einem Freund vor einem Schnellrestaurant auf, als es wegen eines zufälligen Augenkontakts zu einem verbalen Streit mit dem späteren Täter kam. Auch der Täter befand sich in Begleitung eines Bekannten. Der 23-Jährige und der spätere Täter begaben sich in Richtung der Scheel-Plessen-Straße, während die beiden Begleiter ihnen in einigem Abstand folgten und nicht in den Streit eingriffen.

In der Scheel-Plessen-Straße soll der Täter den Geschädigten mit einem Messer angegriffen und am Kopf sowie im Bauchbereich verletzt haben. Der Täter und dessen Begleiter flüchteten. Der Geschädigte und sein Begleiter begaben sich zurück zum Schnellrestaurant und informierten Polizei und Rettungskräfte. Der Geschädigte wurde in ein Krankenhaus transportiert und dort operiert. Er erlitt nach jetzigem Kenntnisstand eine Schnittverletzung im Gesicht und eine Stichverletzung im Bauchbereich. Lebensgefahr bestand zu keinem Zeitpunkt. In Tatortnähe konnte die mutmaßliche Tatwaffe, ein Messer mit Blutanhaftungen, aufgefunden und sichergestellt werden. Im Rahmen der eingeleiteten Sofortfahndung mit zehn Funkstreifenwagen konnte der Täter nicht mehr angetroffen werden. Er wird wie folgt beschrieben: arabisches Erscheinungsbild, 20-25 Jahre alt, 170-175 cm groß, normale Figur, kurze schwarze Haare, sprach fließend deutsch, weiße Trainingsjacke, dunkle Hose.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Stade: Am frühen Sonntagmorgen kam es gegen 06:30 h in der Stader Innenstadt am Pferdemarkt zu einer Messerstecherei, bei der ein 38-jähriger Mann aus Hamburg schwer verletzt wurde. Nach Zeugenangaben hatte ein bisher unbekannter Mann unvermittelt im Vorbeigehen einmal mit einem Messer auf das Opfer eingestochen und diesen dabei im Bauchraum getroffen. Passanten und die sofort eingesetzten Beamten leisteten Erste Hilfe und der Hamburger konnte anschließen nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst ins Stader Elbeklinikum eingeliefert werden. Der Täter, der sich nach der Tat in Richtung Steile Straße entfernte, wurde als klein und schmächtig mit schwarzem vollen Haar und südländischem Aussehen beschrieben. Er trug zur Tatzeit einen dunkelblauen Anorak und einen grauen Kapuzenpullover darunter.

Düsseldorf: Noch unklar sind die Hintergründe zu zwei Körperverletzungsdelikten gestern in Eller, bei denen drei Männer zum Teil schwer verletzt wurden. Die Opfer waren kurz vor Mittnacht jeweils von einer Personengruppe an zwei unterschiedlichen Örtlichkeiten, im Abstand von etwa einer viertel Stunde unvermittelt angegriffen worden. Zwei der Geschädigten befinden sich in stationärer Behandlung, wobei einer der Männer lebensbedrohliche Verletzungen aufweist. Die Spezialisten des Kriminalkommissariats 11 haben eine Mordkommission eingerichtet und prüfen die möglichen Zusammenhänge der Taten. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise

2. Oktober, 23.35 Uhr, Bahnhof Eller-Süd

Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei Düsseldorf gingen zwei Männer (26 und 36 Jahre alt) und eine 31-Jährige gegen 23.35 Uhr entlang der Unterführung des Bahnhof Eller-Süd in Richtung Haigerweg. Zu diesem Zeitpunkt hielt sich dort eine Gruppe von fünf bis sechs Personen auf, die unvermittelt auf die beiden Männer losging und sie mit Schlägen attackierte. Als der 36-Jährige am Boden lag, trat einer der Täter gegen den Kopf des Opfers. Im Anschluss flüchtete die Gruppe in Richtung Bahnhof Eller-Mitte. Die beiden Opfer mussten mit Rettungswagen in eine Klinik gebracht werden. Der 36-Jährige befindet sich noch in stationärer Behandlung.

Personenbeschreibung: männlich, etwa 18 bis 20 Jahre alt, schlanke, sportliche Staturen, kurze dunkle Haare, südländisches Erscheinungsbild, bekleidet mit Pullovern, einer mit hellgrauer Kapuze

2. Oktober, 23.45 Uhr, Bahnhof Eller-Mitte

Ein Zeuge beobachtete, wie gegen 23.45 Uhr ein Mann von einer Gruppe (acht bis zehn Männer, etwa 20 Jahre alt, überwiegend südländisches Aussehen) auf dem Bahnsteig der S-Bahn Haltestelle „Eller-Mitte“ mit Faustschlägen attackiert wurde. Als das Opfer zu Boden stürzte, trat einer der unbekannten Täter gegen den Kopf des Mannes. Ein weiterer aus der Gruppe schlug nach Angaben des Zeugen mit einem Schlagstock auf den Hinterkopf des Opfers. Im Anschluss trennte sich die Gruppe, wobei ein Teil in Richtung Festenbergstraße und der andere Teil in Richtung Gumbertstraße flüchtete. Der 31-jährige Geschädigte wurde in ein Krankenhaus gebracht. Er weist schwere Verletzungen auf. Lebensgefahr besteht nicht. Die Staatsanwaltschaft und die Polizei werten die Tat als versuchtes Tötungsdelikt. Ob die beiden Sachverhalte in Verbindung stehen, ist Bestandteil der Ermittlungen der „MK Gumbert“.

Celle: Am frühen Mittwochmorgen, gegen 03:30 Uhr, meldete sich ein Anwohner eines Hochhauses in der Dörnbergstraße bei der Polizei und gab den Hinweis auf einen Mann, der offenbar verletzt vor seiner Wohnungstür liegen würde. Der verletzte 60-Jährige gab an, Zeitungen ausgetragen zu haben. Auf dem Rückweg zu seiner Wohnung in dem Hochhaus, bemerkte er eine Personengruppe hinter sich. Im Eingangsbereich des Hauses begannen dann zwei Männer aus dieser Gruppe auf den Mann einzutreten. Die Tritte trafen den 60-Jährigen am Oberkörper und Kopf. Anschließend flüchteten die Schläger in Richtung Wittinger Straße. Weggenommen wurde dem Mann nichts. Er schleppte sich zu einer Wohnung im Erdgeschoss und bat dort um Hilfe. Von den Tätern fehlt bislang jede Spur. Es konnte lediglich gesagt werden, dass die Gruppe aus fünf augenscheinlich ausländisch aussehenden Personen bestand.

Rostock: Am Freitagnachmittag gab es kurz vor 16:00 Uhr im Bereich des KTC eine Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen. Laut Zeugen kam es zwischen einer dreiköpfigen Personengruppe und einer Gruppe von ca. acht Personen zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung. Aus dieser heraus griff die Gruppe das Trio dann mit Schlägen und Tritten sowie mit Reizgas an. Die drei Geschädigten aus Rostock und Bützow im Alter von 31 bis 47 Jahren trugen dabei leichte Verletzungen davon, die ambulant behandelt werden mussten. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen wurden zwei syrische Tatverdächtige durch die Einsatzkräfte der Polizei gestellt. Der 16- und 18-Jährige stehen im dringenden Verdacht, an dieser gefährlichen Körperverletzung beteiligt gewesen zu sein. Alle Beteiligten wurden nach Abschluss der ersten Ermittlungen in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Rostock wieder entlassen.

Konstanz: Von einer aus sechs bis sieben Personen bestehenden Gruppe ist am Dienstag, gegen 05.00 Uhr, ein 27-jähriger, aus Richtung Elberfeldbrücke kommender Radfahrer vor einer Gaststätte in der Oberlohnstraße nach seinen Schilderungen unvermittelt angegriffen worden. Dabei wurde der Mann vom Fahrrad getreten und anschließend auf dem Boden liegend mit Schlägen und Tritten traktiert. Nachdem zeugen auf den Vorfall aufmerksam wurden, flüchteten die Unbekannten in Richtung Cherisy-Areal. Die als „südländisch aussehend“ beschriebenen Täter konnten bei einer sofort eingeleiteten Fahndung nicht mehr angetroffen werden. Der 27-Jährige musste mit Verletzungen im Gesicht und am Ohr in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Mönchengladbach, Düsseldorf: Ein Algerier (18) hielt einem Deutschen (65) im Rollstuhl am Freitagabend (14. Oktober) um 23.55 Uhr ein Messer an den Hals. Bundespolizisten fahndeten nach dem Mann und konnten ihn festnehmen. Auf dem Bundespolizeirevier in Mönchengladbach am Hauptbahnhof meldete ein Rollstuhlfahrer, dass er wortlos und unvermittelt von einem jungen Mann mit einem Tafelmesser bedroht wurde. Die Beamten fahndeten mit der angegebenen Personenbeschreibung nach dem Algerier, trafen ihn im Hauptbahnhof an und nahmen ihn vorläufig fest. Das mitgeführte Messer wurde sofort sichergestellt. Zu der Tat wollte er sich nicht äußern. Der Rollstuhlfahrer wurde nicht verletzt. Bei weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass der junge Mann keinen Aufenthaltstitel für das Bundesgebiet hatte und sich unerlaubt in Deutschland aufhielt. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen der Bedrohung und des unerlaubten Aufenthaltes eingeleitet.

Lüneburg: Gefährliche Körperverletzung Samstag, 07.10.2017, 00:52 Uhr Ort: 21335 Lüneburg, Am Stintmarkt Kurzsachverhalt: Zwei Lüneburger (49 und 35 Jahre) wurden von einer Gruppe südländisch aussehender Männer angegriffen. Dem 35-jährigen Opfer wurde eine Flasche auf den Hinterkopf geschlagen, so dass es bewusstlos zu Boden fiel. Im Anschluss wurde die Person mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Die Täter flüchteten unerkannt.

Singen: Wegen Bedrohung und Körperverletzung sucht die Polizei zwei etwa 14-Jährige, die am Montagnachmittag, gegen 17.15 Uhr, in der Steißlinger Straße, beim ESV-Sportplatz auf eine Gruppe von vier Kindern trafen. Nach deren Schilderungen wurden sie von den Unbekannten zunächst nach Geld gefragt. Nachdem ihnen signalisiert wurde, dass kein Geld mitgeführt werde, machte sich einer der beiden Jugendlichen an einem Fahrrad der Kinder zu schaffen. Das Kind, dem das Fahrrad gehörte, verbat sich dies, worauf nach den Schilderungen der Kinder einer der beiden Jugendlichen ein Springmesser geöffnet und damit gedroht habe. Ein Kind wurde vom zweiten Jugendlichen ebenfalls mit einem Messer bedroht und mehrfach in das Gesicht geschlagen. Nachdem ein Zeuge auf den Sachverhalt aufmerksam wurde, flüchteten die beiden Jugendlichen in Richtung Freiburger Straße. Einer der beiden Jugendlichen ist etwa 155 cm groß, schlank, hat kurze, schwarze Haare und soll türkisch gesprochen haben. Er trug ein schwarzes Basecap, eine schwarze Adidas-Jogginghose und eine schwarze Bomberjacke. Sein Begleiter ist 155 bis 160 cm groß, kräftig, hat schwarzes, krauses Haar, sprach ebenfalls türkisch und war mit einem roten Pulli und einer blauen, glänzenden Bomberjacke und schwarzen Jeans bekleidet.

Pforzheim: Ein Pärchen im Alter von 30 und 38 Jahren ist am Samstagnachmittag in der Pforzheimer Innenstadt vor einem Cafe´ der Westliche Karl-Friedrich-Straße von einer Gruppe Jugendlicher mittels Knallerbsen belästigt worden. Bei der folgenden Auseinandersetzung wurden der 30 Jahre alte Mann und ein 14-Jähriger leicht verletzt. Zunächst war beim Polizeirevier Pforzheim-Nord kurz nach 16.35 Uhr eine Meldung eingegangen, wonach von einem Mann ein Kind oder ein Jugendlicher geschlagen werde. Bereits auf der beschleunigten Anfahrt konnte eine Streife zwei flüchtende Jugendliche sichten, die sich auf einer öffentlichen Toilette an der Bushaltestelle der Schlössle-Galerie verstecken wollten. Beide wurden vorläufig festgenommen. Einer der beiden 14-Jährigen hatte im Bereich der Augenbraue eine größere Platzwunde.

Wie die weiteren Ermittlungen der Beamten ergeben haben, hatten die Festgenommenen in Begleitung von drei noch zu ermittelnden Tatgenossen zuvor Knallerbsen in Richtung der Füße der 38-jährigen Frau geworfen. Die Aufforderung seitens des 30-Jährigen, dies zu unterlassen, ignorierte einer der 14-Jährigen offenbar. Daraufhin habe ihn der Mann festgehalten, um ihn zur Rede zu stellen. In der Folge habe eine Personengruppe von geschätzten elf arabisch aussehenden Jugendlichen den 30-Jährigen umringt und auf ihn eingeschlagen. Als dieser sich zur Wehr gesetzt habe, kam es zur Verletzung des 14-Jährigen an der Augenbraue, während der Erwachsene eine Lippenschwellung davongetragen hat. Die beiden Jugendlichen wurden im Anschluss in die Obhut ihrer Eltern übergeben. Weitere Ermittlungen des Polizeireviers Pforzheim-Nord dauern noch an.




Symboldbild.

Umma in Unna: 50 Männer kämpfen mit „Messern und Stöcken“

Von JOHANNES DANIELS | Das Resultat, wenn 50 Anhänger der Religion des Friedens die Katharinenkirmes in Unna – Nordrhein-Westfalen – besuchen, gestaltete sich wie folgt: Nach Zeugenaussagen fingen bis zu 50 Menschen am Samstagabend eine „Schlägerei“ mit Messern und Stöcken an. Die Aggressionen waren von einer größeren Gruppe Asylbewerber ausgegangen, Zeugen sprachen von Personen arabischen beziehungsweise südländischen Aussehens. Ein Großaufgebot der Polizei, 16 Streifenwagen aus dem ganzen Kreisgebiet, Dortmund, Soest und Hamm, „beruhigte“ dann die Situation auf der fröhlichen Katharinenkirmes.

Laut Polizei waren teilweise dieselben Personen beteiligt, wie bereits bei einer „Schlägerei“ am Freitagabend am Hauptbahnhof in Unna. Bei dieser Auseinandersetzung sollen Gäste einer Schankwirtschaft durch Personen aus einer größeren Gruppe von Asylbewerbern unterschiedlicher Nationalitäten angegriffen worden sein – wobei laut Polizeibericht ebenfalls Stöcke und Messer „im Spiel“ gewesen waren.

Jedes Mal waren „Bönener“ beteiligt  

Am Freitagabend ging in Unna zunächst der Notruf ein, dass eine männliche Person ein Mädchen verprügele. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein 16-jähriger „Bewohner einer Jugendhilfeeinrichtung aus Bönen“ (im Klartext: MUFL) ein 17-jähriges Mädchen angegriffen hatte, das darauf ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Der stark alkoholisierte „Junge“ wurde mit zur Wache genommen, um ihn von dort in die Obhut eines „Sorgeberechtigten“ – im wahrsten Sinne des Wortes – zu entlassen. Laut Polizeiangaben verhielt sich der „Bönener“ allerdings sehr aggressiv, pöbelte herum und trat so gegen das Mobiliar, dass dies nicht zu verantworten war. Bis zu seiner Ausnüchterung bekam er „Kost und Logis“ in einer Gewahrsamszelle der Polizei.

Danach sollen Kneipen-Gäste von Mitgliedern einer größeren Gruppe von „Bönenern“ unterschiedlicher Nationalität angegriffen worden sein. Ein 47-Jähriger aus Unna wurde schwer und ein 25-jähriger Unnaer ebenfalls verletzt ins Krankenhaus Unna eingeliefert.

Zwei 18- und 19-jährige tatverdächtige Syrer aus Bönen und Unna-Massen wurden im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen „vorläufig“ festgenommen. Die Ursache der „Auseinandersetzungen“ könne in einem mehrere Wochen zurückliegenden „Konflikt“ zwischen Asylbewerbern und Deutschen liegen. Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurden die syrischen Schutzbedürftigen zwischenzeitlich wieder entlassen.

Unna – Unna-türliche Häufung von Vorfällen 

Die Polizei spricht bei den Unnaer „Kirmes-Vorfällen“ von einer „ungewöhnlichen Häufung“ EINSCHLÄGIGER Auseinandersetzungen: Der Personenkreis bestand aus bunt gemischten Nationalitäten – sowohl Deutsche als auch Serben, Libanesen, Syrern und Personen ararbisch-südländischen Aussehens waren mit von der Kirmes-Partie. Am Freitag- und Samstagabend waren Asylbewerber unterschiedlicher Nationalitäten, hauptsächlich syrischer, aber auch afrikanischer Herkunft, mit Deutschen „aneinandergeraten“. Zeugen sagten aus, dass in beiden Fällen zuerst die Deutschen angegriffen worden seien.

Polizei „Bunt gemischte Nationalitäten“ – Massen kamen nach Massen

Dabei hat begann die Belegung der Erstaufnahmeunterkünfte in „Massen“ und „Bönen“ zunächst sehr ambitioniert: In Unna-Massen entstand sogar eine EAE (Erstaufnahmeeinrichtung) des „modernsten Typs“ (!). Die Kosten dafür trug das Land Nordrhein-Westfalen, also der dort ansässige Steuersklave. Angesichts leerer Haushaltskassen war allerdings bald „Schicht im Schacht“ für die Kostenträger. Doris Kuhnt, Mitarbeiterin der Asylstelle Unna-Bönen führt exemplarisch „Krankenkosten“ an, welche die Gemeinde übernehme: „Allein für eine schwer kranke Frau aus dem Irak liefen innerhalb von zwei Jahren Behandlungskosten in Höhe von rund 120.000 Euro auf“.

Für 2014 gab es eine Prognose, dass 230.000 Flüchtlinge nach NRW kommen würden, diese Prognose wurde dann auf 450.000 Personen korrigiert. Im Juni des Jahres 2015 wurden die zahlenmäßigen Erwartungen an die vollumsorgten „Relocation-Suchenden“ jedoch bereits deutlich übertroffen.

One-Stop-Shop-Asylaufnahmeeinrichtung wie „Bürgeramt konzipiert“

Landrat Michael Makiolla betonte zur Eröffnung der EAE, dass die Übernahme der Kosten für die Her(r)ichtung und Einrichtung der Räumlichkeiten sowie die Finanzierung der Betriebs-, Sach- und Personalkosten komplett vom Land NRW übernommen werden: Die Erstaufnahmeeinrichtung sei wie ein „Bürgeramt konzipiert“ und unterstreiche die von Landrat Michael Makiolla betonte Willkommenskultur. Im „Welcome-One-Stop-Shop“ übernimmt die Kreisverwaltung die ausländerrechtliche Registrierung, die Organisation von medizinischen und radiologischen Untersuchungen und den weiteren Transfer der Asylbewerber in andere Kommunen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) entscheidet sogar vor Ort in Massen über die gestellten Asylgesuche der neuen Willkommens-Bürger. Michael Makiolla, SPD, ist seit 2004 Landrat in Unna und engagierte sich früher in der so genannten „Friedensbewegung“. „Hier in Unna sind wir jetzt durch die Einrichtung einer Erstaufnahmeeinrichtung in der Lage, Asylverfahren innerhalb von 14 Tagen abzuwickeln … Dabei dauerten die Asylverfahren aufgrund des viel zu knappen Personals und der fehlenden Örtlichkeiten bislang oft Wochen, manchmal sogar Jahre und Jahrzehnte“, ergänzte Landrat Makiolla: Ein dann noch abgelehntes Asylverfahren sei für die Betroffenen „eine absolute Katastrophe“.

Unna vs. Umma – „Kirmes wird noch lange in Erinnerung bleiben“ – für umme..!

Als absolute Katastrophe für die „Länger hier Lebenden“ gestaltete sich aber auch die Massen-Einwanderung nach Massen und Bönen und die Teilhabe an den öffentlichen Lustbarkeiten: Die Katharinenkirmes (Kirmes kommt von Kirch-Messe …)  wurde früher zu Ehren der Heiligen Katharina abgehalten. Sankt Katharina sollte zunächst von den Nicht-so-Christlichen mittels Nägeln „gerädert“ werden, man entscheid sich dann nach vielen untauglichen Versuchen aber doch für eine „Casual Enthauptung“.

Der Begriff „Umma“ steht für eine Gemeinschaft, die über den Rahmen eines „Stammes oder Clans hinausreicht“ und wird allgemein für die religiös fundierte Gemeinschaft der Muslime verwendet.

Aus der Werbung: „Die Katharinenkirmes in Unna ist ein „erlebnisreiches Fest für die ganze Familie und wird bei vielen Besuchern noch lange in Erinnerung bleiben“.

Würde ein Mob Deutscher mit Messern und Stöcken auf Ich-reise-um-die-halbe-Welt-durch-zig-sichere-Länder-gezielt-in-das-Land-mit-hohen-Sozialleistungen-„Schutzsuchende“ oder Migranten losprügeln, käme dies 24-Stunden lang eine Woche in den Medien und Frau Merkel würde mit betretener Miene den Tatort besuchen und zum „Kampf gegen Rechts“ aufrufen. In diesem Fall berichtet als einziges überregionales MS-Medium der „Focus“ unter „Regionales“, von einer „ Schlägerei mit vielen Beteiligten„.

Auch Übergriffe auf Kinder finden kein größeres Echo in den „Qualitäts“-Medien:

Altenkirchen (ots) – Ein Vater aus der VG Altenkirchen erscheint am Freitag, 20.10.2017, 17:40 Uhr, mit seiner 11-jährigen Tochter auf der Polizei Altenkirchen. Er gibt an, dass seine Tochter auf dem Weg von der Karlstraße in Richtung Wiedstraße war, als sie an der Ausfahrt des REWE Marktes von 5 dunkelhäutigen, jungen Männern im Alter von ca. 20 Jahren angesprochen wurde. Im weiteren Verlauf habe man angefangen, die Tochter herumzuschubsen und an den Oberarmen festzuhalten. Die Tochter habe versucht, sich loszureißen um wegzulaufen. Dabei habe sie geschrien und um Hilfe gerufen. Erst als ein ca. 50 jähriger Mann von kräftiger Statur und grauem Oberlippenbart hinzugekommen ist, konnte sie weglaufen. Wer kann Hinweise zu dem Vorfall geben? Hinweise bitte an die Polizei Altenkirchen unter 02681/9460 oder per Mail pialtenkirchen@polizei.rlp.de

Bild-online berichtet über „junge Männer“, die den Botanischen Garten in München in eine „Angstzone“ verwandelt haben:

„NEIN“, sagen beide sofort. „Es ist unangenehm, so angestarrt zu werden“. Sie deuten auf die jungen Männer. „Wir wollten eigentlich ins Café, haben aber keinen Platz bekommen. Früher war es hier total schön, aber jetzt ist es eine Katastrophe.“ Eine Bedienung vom Café zu BILD: „Früher joggten viele Frauen durch den Botanischen Garten. Jetzt machen sie einen großen Bogen um den Park oder drehen sofort um, wenn sie sehen, was sich hier abspielt.“ Erst Ende August hat ein 18-jähriger Afghane versucht, eine junge Frau (17) zu vergewaltigen. Nur der Warnschuss eines Polizisten konnte ihn stoppen. Nicht mal vor dem Kinderspielplatz haben die Männer Respekt – obwohl sie das Gelände eigentlich nicht betreten dürfen. Ado aus Bosnien spielt mit seiner kleinen Tochter im Sandkasten. Der Familienvater zu BILD: „Es ist schlimm geworden in den letzten drei Jahren.“

Auch aus dem österreichischen Linz wird berichtet, dass der dortige Hessenplatz wegen „junger Männer“ von der angestammten Bevölkerung nicht mehr gerne betreten würde. „Selbst die Obdachlosen-Szene, die es hier traditionell früher gab, ist bereits aus dem Park verschwunden. Ihnen sei die Szene zu hart geworden“, berichtet Wochenblick.at.




Magdeburg: Araber-Mob überfällt und verprügelt grundlos Partygäste

Am Freitagabend gegen 22:30 Uhr ist in Magdeburg im Bereich der Grünanlage des Klosters „Unserer lieben Frauen“, eine Gruppe von feiernden Personen unvermittelt von 20 bis 25 Personen angegriffen worden. Wie die Polizei mitteilte, soll ein Täter versucht haben, die Partygäste mit einem Messer zu verletzten. Was jedoch misslang. Die anderen Angreifer schlugen und traten auf die Opfer ein. Nach Aussagen der Geschädigten, soll es sich bei den Angreifern um „arabische Personen gehandelt haben. Die Suche der Polizei verlief bislang ergebnislos. Zur Tatmotivation oder den Hintergründen der Auseinandersetzung ist derzeit nichts bekannt. Zwei Opfer mussten vor Ort ambulant behandelt werden, sie trugen Prellungen und Hämatome davon.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Lünen: Blind vor Gewaltlust auf ein schon am Boden liegendes Opfer eintreten. Trotz der Rohheit dieses Überfalls sind die drei mutmaßlichen Täter bereits wieder auf freiem Fuß. Wie wir am Sonntag berichteten, wurde am Samstag (9. 9.) kurz vor Mitternacht in Lünen-Brambauer ein 54jähriger Mann ohne Vorwarnung von drei jungen Männern angegriffen. Das Trio schlug und trat brutal auf den Castrop-Rauxeler ein, raubte ihm danach die Geldbörse.
Dank hervorragender Zeugenhinweise konnte die Dortmunder Polizei die mutmaßlichen Täter kurz danach ergreifen. In der Pressemitteilung vom Sonntag schrieb Polizeisprecher Sven Schönberg, dass die drei – 17, 18 und 19 Jahre alt – vorläufig festgenommen wurden. Auf unsere Anfrage vom heutigen Montag teilte uns Polizeisprecher Gunnar Wortmann ergänzend mit, dass alle drei Männer die „ türkische Staatsangehörigkeit haben und nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen werden mussten. Es bestanden keine Haftgründe.

Gütersloh: Für eine Schlägerei mitten auf dem Gelände des zentralen Busbahnhofs (ZOB) in Gütersloh werden Zeugen gesucht. Am Sonntagnachmittag, 3. September, gegen 17.50 Uhr fuhr dort ein Fahrradfahrer gemeinsam mit seinen zwei Kindern entlang. Als sie sich mittig auf dem Gelände befanden, geriet eines der Kinder ins Straucheln, als zwei Fußgänger den Platz überquerten wollten und dabei laut Polizeiangaben keine Rücksicht auf den jungen Radfahrer nahmen. Daraus entwickelte sich ein Streit zwischen dem Vater und den Fußgängern – erst noch verbal, doch dann wurde die Ausseinandersetzung handgreiflich. Die beiden Männer sollen laut Polizeiangaben den Fahrradfahrer zu Boden gestoßen und geschlagen haben. Die Kleidung des Mannes wurde dabei zerrissen. Nachdem mehrere Passanten einschritten, rannten die beiden Männer davon. Beide konnten wie folgt beschrieben werden: Circa 20 Jahre alt, Drei-Tage-Bart, „ südländische Erscheinung, schwarze Jacke und blaue Jeans. Sie sprachen deutsch.

Kirchheim/Teck: Unklar ist das Motiv für einen tätlichen Angriff auf eine 18-jährige Passantin, die am späten Mittwochabend in der Notzinger Straße von einem unbekannten Mann angegangen wurde. Als die junge Frau gegen 23.30 Uhr den Gehweg in Richtung Alleenring entlang ging, hörte sie Schritte, die sich ihr von hinten näherten. Der Mann, der sie kurz darauf erreichte, sprach sie an und fragte nach ihrer Telefonnummer, welche die 18-Jährige jedoch nicht preisgab. Nachdem der Unbekannte einige Schritte weitergegangen war, stoppte er, drehte sich um und schlug der Passantin unvermittelt mit der Faust ins Gesicht, um anschließend schnellen Schrittes in Richtung Alleenring davon zu laufen. Durch den Fausthieb zog sich die Frau leichte Verletzungen zu, die später in einem Krankenhaus behandelt werden mussten. Bei dem Täter handelt es sich um einen schlanken, etwa 170 Zentimeter großen Mann mit dunklen, kurzen Haare. Er sprach nur „ gebrochen deutsch.

Bitterfeld: Nach einer Schlägerei vor einer Bitterfelder Sekundarschule hat die Polizei Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Wie auf MZ-Nachfrage bestätigt wurde, hat es vor der Helene-Lange-Schule am Mittwoch gegen 13 Uhr eine tätliche Auseinandersetzung zwischen mehreren „ deutschen und syrischen Jugendlichen gegeben. Als die herbeigerufene Polizei mit mehreren Einsatzkräften vor Ort eintraf, war die Schlägerei bereits beendet. „Bei der Auseinandersetzung sind nach unseren Erkenntnissen vier Personen verletzt worden. Drei von ihnen mussten ambulant versorgt werden“, teilte ein Sprecher mit. Bei den Verletzten soll es sich um deutsche Jugendliche handeln. Derzeit versuche man herauszufinden, was das Motiv für die Schlägerei war und wie viele Personen sich genau an ihr beteiligten. Nach MZ-Informationen ist es bereits am Mittwochvormittag auf dem Schulgelände zu einer Auseinandersetzung zwischen Schülern gekommen. Ob die anschließende Schlägerei vor dem Gebäude damit im Zusammenhang steht, ist der Polizei derzeit nicht bekannt.

Essen: 40 Beteiligte haben sich am Samstagabend eine Schlägerei am Hauptbahnhof geliefert. Als die Polizei eintraf, waren die Männer verschwunden. Die Bundespolizei ermittelt nach einer rätselhaften Massenschlägerei mit etwa 40 Beteiligten am Essener Hauptbahnhof: „ Zwei Gruppen von Schwarzafrikanern, so berichteten Zeugen, seien am Samstagabend gegen 21.15 Uhr aufeinander losgegangen. Als alarmierte Polizisten eintrafen, waren die Männer verschwunden, sagte Bundespolizeisprecher Volker Stall. Kurze Zeit später soll es zu Auseinandersetzungen im RE1 Richtung Duisburg gekommen sein. In Mülheim türmten die Unbekannten aus dem Zug. Es gab keine Verletzten und keine Festnahmen. Im Zug nach Mühlheim ging es dann fleissig weiter, so dass der Zugführer nicht mehr weiterfahren wollte ( „ hier mit Video).

Berlin: Im Bereich des Alexanderplatzes kommt es immer wieder zu Schlägereien. Nach Angaben von Beamten aus der örtlichen Polizeidirektion hat sich der „Alex“ als zentraler Punkt in der Stadt in den vergangenen Sommermonaten zu einem beliebten Aufenthaltsort von Einwanderern und Flüchtlingen entwickelt. Immer wieder geraten hier Gruppen aus unterschiedlichen Ländern aneinander. In der Nacht zum Sonnabend gab es eine Schlägerei, an der rund 30 Personen beteiligt waren. Eine Gruppe Afghanen war mit einer Gruppe Syrer und Libyer aneinander geraten. Mehrere Afghanen erlitten Stichverletzungen. Die Polizei nahm vier Syrer fest. Gegen einen von ihnen wurde inzwischen Haftbefehl erlassen. Am Sonntag dann das „Rückspiel“: Dieses Mal rächten sich die Afghanen für die erlittene Niederlage am Vortag. Wieder gerieten etwa 30 Personen aneinander. Die Polizei nahm acht Tatverdächtige im Alter zwischen 15 und 25 Jahren fest. Sie kamen nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung wieder auf freien Fuß. „Bei Schlägereien dieser Art spielen Alkohol und „Langeweile oft eine Rolle, es geht meistens um Frauen oder um verletzte Ehre“, sagt ein Ermittler. Der Alexanderplatz sei inzwischen ein fester Bezugspunkt für Einwanderer aus arabischen und nordafrikanischen Ländern sowie Afghanistan geworden. Dass sich die Situation im Herbst und im Winter bessern wird, glauben die Polizisten nicht.

Eningen/Achalm: Zu einer Schlägerei, bei der insgesamt vier Beteiligte verletzt wurden, ist es am Dienstagabend in Eningen gekommen. Seinen Ursprung fand die Auseinandersetzung gegen 19.25 Uhr in einem Linienbus. Wegen einer Nichtigkeit gerieten zunächst zwei 22- und 20-jährige Männer in Streit. Die Versuche zweier Begleiter der Protagonisten, den Disput zu schlichten, blieben ohne Erfolg. Was mit Wortgefechten und gegenseitigen Pöbeleien begann, schaukelte sich an der nächsten Bushaltestelle in der Reutlinger Straße weiter hoch. Es kam auf offener Straße zu Handgreiflichkeiten zwischen beiden Lagern, die sogar dafür sorgten, dass der Straßenverkehr anhalten musste. Schlussendlich ergriffen der 20-Jährige und dessen 26 Jahre alter Begleiter, beide irakische Staatsbürger, die Flucht und liefen zur Asylunterkunft im Mühleweg. Da sie von ihren aus Afghanistan stammenden Kontrahenten verfolgt wurden, sprachen die beiden Männer den dortigen Sicherheitsdienst an und baten um Verständigung der Polizei. Dennoch kam es zu weiteren Körperverletzungen, die teils unter Verwendung von Holzlatten und mit geworfenen Steinen ausgetragen wurden. Erst nach einiger Zeit gelang es dem Sicherheitsdienst sowie weiteren Personen der „ Asylunterkunft, die beiden Lager zu trennen.

Gießen: Schlägerei unter Bewohnern der „ Erstaufnahmeeinrichtung – Sehr undurchsichtig gestalten sich die Ermittlungen nach einer handfesten Auseinandersetzung am Samstag, gegen 03.00 Uhr, zwischen mehreren Personen, darunter ein 18 Jähriger aus Eritrea und ein 20 – Jähriger aus Algerien, am „Elefantenklo“. Zum einen waren Beteiligte offenbar stark angerunken, zum anderen bestanden erhebliche Verständigungsprobleme zwischen den Beteiligten und der Polizei. Offenbar wurde der Algerier mit Schlägen traktiert. Möglicherweise ging es bei dem Streit um ein Handy.

Freiburg: In der Nacht auf heute, 13.09.2017, ereignete sich folgender räuberischer Diebstahl, der der Polizei angezeigt wurde: Der 29jährige Wohnsitzlose habe auf einer Bank auf dem Stühlinger Kirchplatz geschlafen, als bemerkte wie sich vier Männer mit seinem Rucksack entfernten. Als er die Tatverdächtigen aufforderte ihm diesen wieder auszuhändigen schlugen sie unvermittelt auf ihn ein, wodurch er eine Gehirnerschütterng erlitt. Die Täter flüchtetdn daraufhin samt seinem Rucksack und einem darin befindlichen Bargeldbetrag im niederen zweistelligen Bereich. Sie konnten folgendermaßen beschrieben werden: Vier männliche „ dunkelhäutige Täter, alle unter 30 Jahre alt, dunkel gekleidet. Ein Täter trug kurze Rastalocken.




Zum Gedenken an Maria Eschelmüller

Die Identitäre Bewegung Österreich erinnert mit einem Video an Maria Eschelmüller und verbindet damit eine Botschaft: Vor genau einem Jahr, am 4. Mai 2016, wurde Maria Eschelmüller Opfer eines grausamen Mordes. Von einem illegalen Afrikaner wurde sie am am Brunnenmarkt brutal mit einer Eisenstange tot geschlagen. Sie reiht sich damit in die lange Liste jener Österreicher und Europäer ein, die in den letzten Jahren Opfer von Multikulti geworden sind.

Wir haben mit dem Witwer der ermordeten Maria gesprochen, der sich sowohl von der Politik als auch den Medien alleine gelassen fühlt. Nehmt euch 5 Minuten Zeit, um euch das Video in aller Ruhe anzusehen und verbreitet den Beitrag. Kein Opfer darf vergessen werden!

Wir geben hiermit auch ein Versprechen ab: Wir vergessen nicht. Wir werden Maria Eschelmüller und damit auch alle anderen Opfer von Multikulti im Gedächtnis behalten.




Wurzen: „Schutzsuchende“ verprügeln Anwohner mit Stühlen

Wurzen: Montagnacht beschallte eine Gruppe junger Leute ausländischer Abstammung mit einer Musikbox die Wenceslaigasse in Wurzen. Die Anwohner fühlten sich in ihrer Nachtruhe gestört und forderten die Verursacher kurz nach Mitternacht auf, die Musik leiser beziehungsweise ganz abzustellen. Das Quintett ignorierte die Aufforderungen. Zudem äußerten die Afrikaner, es wäre ihre Straße und sie könnten tun und lassen, was sie wollten, teilte die Polizeidirektion Leipzig mit. Zwei Anwohner (33 und 35 Jahre) baten sachlich um Ruhe und Ordnung. Die Ruhestörer reagierten aggressiv und griffen die beiden Männer mit Holzklappstühlen an, schlugen und traten die Anwohner. Dabei wurden die beiden Männer an Kopf, Oberkörper und Beinen verletzt und mussten ärztlich versorgt werden. Polizeibeamte nahmen die Fünf „(18, 18, 22, 27 – aus Eritrea) und einen 21-jährigen Mosambikaner vorläufig fest. Sie haben sich strafrechtlich zu verantworten.

Während über diesen unglaublichen Vorgang vom Pfingstmontag lediglich in den lokalen Medien berichtet wurde, wird jetzt aufgrund einer Gegendemo und eines angeblichen Stürmungsversuches der Kolonistenwohnungen am Freitag vom „MDR“ ausführlich berichtet, und die Frage gestellt, wie „ausländerfeindlich Wurzen ist.“

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von weiteren grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Leipzig: Ohne Grund gingen sie zu viert gegen einen! Mittwochmittag schlugen vier Kinder bzw. Jugendliche im Alter von 13 bis 16 Jahren auf einen 13-jährigen Schüler ein. Der verletzte Schüler musste blutend ins Krankenhaus gebracht werden. In der Nähe der 94. Oberschule in Grünau rasteten sie aus: Gegen 12:45 Uhr liefen vier Kinder aus Syrien, Irak und Palästina auf den 13-Jährigen zu. Ohne Vorwarnung und Grund ging die Brutalo-Gruppe auf den Jungen los. Sie boxten ihn in den Unterleib, schlugen mit Fäusten ins Gesicht, traten gegen seinen Kopf. Mit einem abgebrochenen Flaschenhals schnitten sie dem 13-Jährigen in den Unterschenkel. Wie die Polizei berichtet, konnte der verletzte Schüler nach dem rohen Gewaltangriff zu einem Lehrer in die Sporthalle flüchten. Dort rief er seinen Vater an, der sofort die Polizei verständigte. Da der Schüler seine Peiniger genau beschreiben konnte, wurden die vier noch in der Nähe der Schule gestellt. Zusätzlich hatten zwei Zeugen (m.: 13, 14) die Brutalo-Attacke beobachtet, gaben der Polizei Auskunft. Die Schlägertruppe stritt zunächst alles ab, behauptete, nichts gemacht zu haben. Wenig später knickten sie dann doch ein.

St. Pölten: Am Freitag war Anna K. mit Freunden an der Traisen baden, ging kurz ins Gebüsch auf die kleine Seite, musste dabei an mehreren Männern vorbei und wurde attackiert: „Sie wollten mir den Mund zuhalten. Aber ich konnte laut schreien, da hat mir einer den Arm gebrochen und mich in die Traisen geschmissen. Ich bin ziemlich sicher, es waren sieben“, so Anna K. Als ein Bekannter (ein Türsteher) zu Hilfe eilen wollte, waren die Schläger schon weg. Im Spital dann die üble Diagnose: komplizierter Bruch der Speiche, fünf Wochen Gips. „Ich habe im Schock gar nix gesagt, wollte auch aus Angst erst gar keine Anzeige erstatten“, meint die zierliche Frau. Aber: „Die Täter sprachen nur abgehackt Deutsch, einige würde ich vielleicht sogar wiederkennen“, sagt die St. Pöltnerin und wird doch noch zur Polizei gehen.

Innsbruck: Bereits am Sonntag, den 28. Mai ist es im Innsbrucker Rapoldipark zu einem gewalttätigen Überfall auf einen 19-jährigen Tiroler gekommen. Laut Polizeiangaben wurde dem jungen Mann von einem Nordafrikaner sein Kreuzanhänger vom Hals gerissen. Zuvor soll der Nafri seinem Opfer ein Schlag in die Magengegend verpasst haben. Der Vorfall soll sich am Sonntag, den 28. Mai 2017 gegen 18.15 Uhr zugetragen haben. Das Tatmotiv des Nordafrikaners ist im Moment noch unklar. Die Polizei hat nun ein Bild des Tatverdächtigen veröffentlicht. Damit hofft sie, den mutmaßlichen Übeltäter zu finden. Zum Tatzeitpunkt soll er mit einer schwarzen Bomberjacke mit der Aufschrift „Alpha“ und einer schwarzen Hose bekleidet gewesen sein. Der Gesuchte ist etwa 175 cm groß. Hinweise über die Identität und den aktuellen Aufenthaltsort des Mannes können an jeder Polizeidienststelle in Österreich abgegeben werden.

Berlin: Traumatische Fahrt in der S9: Zwischen zwei Haltestellen in Treptow wurde einem 24-Jährigen Bier übergeschüttet und die Flasche über den Kopf gezogen. Ein unbekannt gebliebener, als südländisch beschriebener, Mann hatte einem in der S9 sitzenden 24-jährigen Berliner die Bierflasche aus der Hand gerissen, über dessen Kopf ausgekippt und den Mann beschimpft. Anschließend schlug er ihm die Glasflasche auf den Kopf und verletzte das Opfer. Beim Halt im S-Bahnhof Plänterwald flüchtete der Täter. Zu der Auseinandersetzung kam es am Sonnabend gegen 13 Uhr zwischen den Haltestellen Treptower Park und Plänterwald, teilte die Polizei am Montag mit. Das 24-Jährige Opfer musste mit einer stark blutenden Kopfverletzung im Krankenhaus behandelt werden. Alarmierte Bundespolizisten fahndeten erfolglos im Nahbereich nach dem Mann und leiteten ein Strafverfahren ein. Der Täter entkam unerkannt. Die Gründe für die Attacke waren zunächst unklar.

Brünen: Es ist eine neue Dimension von Gewalt für ein Dorf wie Brünen: Mehrere junge Männer haben dort beim Schützenfest auf ein am Boden liegendes Opfer eingetreten, ihn dabei nach Schilderung der Mutter mehrfach im Gesicht getroffen. Zeugen hätten ihr geschildert, dass diese Tat unvermittelt geschehen sei, dass ihr Sohn sich vorher nicht aggressiv gezeigt habe. Der 16-jährige Enrico Keusgen aus Dinslaken liegt jetzt im Krankenhaus, die linke Gesichtshälfte geschwollen, den Mund kann er nur schwerlich bewegen. Seine Mutter Anggie sagt: „Wie können Menschen so etwas tun? Diese Gewalt ist unglaublich. Ich hatte solche Angst um mein Kind.“ … Die Polizei beschreibt die Täter folgendermaßen: Erster mutmaßlicher Täter: Vorname vermutlich Rafael/Raphael, ca. 18 Jahre alt, schlanke Figur, dunkler Teint, ca. 1, 70 Meter groß, trug auffällige, lockige Haare, eine Brille, ein weißes T- Shirt und ein schwarzes Baseballcape. Zweiter mutmaßlicher Täter: Ca. 1,70 – 180 Meter groß, dünne Figur, trug eine Brille sowie eine schwarze Kappe.

Traunstein: Am späten Freitagabend, 02.06.17, kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Asylbewerbern am Bahnhof in Traunreut. Mehrere Polizeistreifen waren im Einsatz, um die Lage zu beruhigen. Gegen die Tatbeteiligten wird wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Mehrere Mitteilungen waren am Freitagabend, gegen 22.50 Uhr, bei der Polizei eingegangen. Laut Zeugenaussagen soll eine Gruppe von Asylbewerbern zunächst mehrere unbeteiligte Personen im Bahnhofsbereich angepöbelt haben. Anschließend kam es zu einer handfesten Schlägerei zwischen zwei Asylbewerbern innerhalb der Gruppe. Ein 31-Jähriger schlug mehrfach mit der Faust in das Gesicht eines 27-Jährigen. Mehrere Polizeistreifen waren im Einsatz, um die Lage zu beruhigen. Bei der vorläufigen Festnahme der beiden Kontrahenten leisteten diese körperlichen Widerstand und versuchten immer noch aufeinander los zu gehen. Der 31-jährige Hauptaggressor gab einem der Beamten einen Kopfstoß um die Festnahme zu verhindern. Der Beamte der Polizeiinspektion Trostberg erlitt hierdurch glücklicherweise nur leichte Verletzungen und konnte seinen Dienst weiter verrichten. Die zwei Asylbewerber verletzten sich bei der Schlägerei leicht, mussten allerdings nicht ärztlich behandelt werden. Nachdem sich die Lage beruhigt hatte und die beiden Tatbeteiligten zur weiteren Abklärung abtransportiert wurden, heizte ein 17-jähriger Asylbewerber die Situation am Bahnhof erneut an. Es wurde daraufhin zunächst ein Platzverweis für den Bahnhofsbereich ausgesprochen und die Personen aufgefordert, das Areal zu verlassen. Der 17-Jährige kehrte allerdings mehrfach zum Bahnhof zurück und versuchte hierbei immer wieder die Stimmung anzustacheln. Schließlich musste er in Polizeigewahrsam genommen werden.

Ramadanbedingte „Bereicherungen“ des ehemaligen Deutschlands

Essen: Ein Mann aus Ghana hat in einem Essener Bus einen anderen tätlich angegriffen. Zeugen berichten, der Angreifer habe einen Nothammer benutzt. Ein 37-jähriger Ghanaer hat am Sonntagabend am Essenener Hauptbahnhof einen Mann tätlich angegriffen, weil dieser ihn angestarrt haben soll. Seinen Ausraster begründete er gegenüber der Bundespolizei damit, dass er auf Grund des Fastenmonats Ramadan, den Muslime einmal im Jahr feiern, lange nichts mehr gegessen hatte. Zudem soll der in Essen lebende Ghanaer mit einem Nothammer zugeschlagen haben, berichten Zeugen. Bei dem Übergriff in einem Bus der Linie 146 wurden beide beteiligten Personen verletzt, auch der 27-jährige Kontrahent des Angreifers hatte zugeschlagen. Sie trugen Platzwunden beziehungsweise eine blutende Nase davon. Der Angreifer selbst bestreitet, einen Nothammer als Waffe benutzt zu haben. Dadurch, dass er seit geraumer Zeit nichts gegessen habe, sei er „psychisch beeinträchtigt“ gewesen und habe die Beherrschung verloren. Wie genau sich die Auseinandersetzung ereignet hat, müssen nun weitere Ermittlungen ergeben. Die Bundespolizei hat eine Sicherung der Videoaufzeichnungen aus dem Bus angeordnet.

Dresden: Am späten Sonntagabend ist es zu heftigen Auseinandersetzungen in einer Dresdner Asylunterkunft gekommen. Als das Sicherheitspersonal die Bewohner auf ein Kochverbot hinwies, drehten sie durch. Zuvor war gegen 21.05 Uhr der Brandmelder im 4. Stock der Gemeinschaftsunterkunft losgegangen. Die Security stellte fest, dass die Bewohner trotz Verbots Kochgeräte in ihrem Zimmer benutzten. Als die Sicherheitsmitarbeiter die Bewohner daraufhin wiesen, wurden sie laut einer Mitteilung der Polizei wegen „Verletzung des Ramadan“ massiv angegriffen und mit Glasbehältern sowie Feuerlöschern beworfen. Die Security des Gebäudes zog sich zunächst zurück und verständigte die Polizei. Die löste Großeinsatz aus und raste mit 14 Streifenwagen und insgesamt 28 Beamten zur Strehlener Straße. Nachdem sich das Sicherheitspersonal zurückgezogen hatte, drehten die Asylbewerber komplett durch, verwüsteten das Zimmer bis zur Unbewohnbarkeit. Sie rissen Fenster samt Rahmen heraus, zerstörten Türen und Steckdosen und warfen Scheiben ein. Der Sachschaden beträgt rund 3000 Euro. Insgesamt waren sieben Marokkaner und zwei Tunesier an der Auseinandersetzung beteiligt, der 43 Jahre alte Haupttäter wurde in Gewahrsam genommen. Die anderen Bewohner wurden auf andere Asylheime in der Stadt aufgeteilt. Sechs Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes wurden leicht verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung und gemeinschädlicher Sachbeschädigung aufgenommen.

Asylant verletzt Polizisten schwer

Schwabach: Der Beamte sollte am Donnerstag einen Asylbewerber aus einer Unterkunft in Schwabach holen, weil dem 25-Jährigen eine Wohnung in Ansbach zugewiesen worden war, berichtete die Polizei. Dabei gab es erst einen Streit zwischen dem Mann, den Polizisten und einer Mitarbeiterin des Sozialamtes. Dann zog der 25-Jährige laut Polizei plötzlich ein Küchenmesser mit einer rund 20 Zentimeter langen Klinge unterm Tisch hervor und warf es in Richtung des Polizisten. Dabei gab es erst einen Streit zwischen dem Mann, den Polizisten und einer Mitarbeiterin des Sozialamtes. Dann zog der 25-Jährige laut Polizei plötzlich ein Küchenmesser mit einer rund 20 Zentimeter langen Klinge unterm Tisch hervor und warf es in Richtung des Polizisten. Das Messer verfehlte sein Ziel, doch der Angreifer zerschlug laut Polizei die Balkontür und versuchte, mit einer Scherbe auf den Beamten einzustechen. Zwar konnte der Angriff abgewehrt werden, doch der Beamte verletzte sich schwer an der Hand. Der Asylbewerber konnte letztlich überwältigt und gefesselt werden, wie die Polizei weiter mitteilte. Der 25-Jährige erlitt – wohl wegen der herumliegenden Glassplitter – leichte Verletzungen. Der Beamte muss operiert werden und wird den Angaben zufolge mehrere Monate dienstunfähig sein. Gegen den Verdächtigen wird nun wegen versuchten Totschlags ermittelt. Er wird dem Haftrichter vorgeführt.




Wolfgang Palm

Skandal-Urteil: Berufsverbot für islamkritischen Polizeibeamten

Mehrfach hatte PI-NEWS in den vergangenen Jahren über den Aachener Polizeihauptkommissar und Ratsherrn Wolfgang Palm berichtet, der ausschließlich aufgrund seiner politisch-oppositionellen Tätigkeit (bis 2015 für Pro NRW, danach parteilos) aus dem Beamtenverhältnis entfernt werden soll.

Noch unter Ägide des unsäglichen SPD-Innenministers Ralph Jäger wurde vom Polizeipräsidium Aachen im Jahr 2012 eine regelrechte Hexenjagd gegen den politisch unbotmäßigen Beamten mit bis dahin tadellosen Dienstzeugnissen gestartet.

Nach öffentlicher Bloßstellung, Strafversetzung und Suspendierung folgte wenige Jahre vor Erreichen der Pensionsgrenze sogar der Antrag auf Entfernung aus dem Staatsdienst. Dieses ausschließlich politisch bedingte Berufsverbot mit einschneidenden Auswirkungen auf Palms Altersversorgung nach Jahrzehnten tadellosen Dienstes an der Allgemeinheit wurde nun tatsächlich vom Oberverwaltungsgericht Münster für rechtens befunden.

Wolfgang Palm äußerte sich am Tag nach dem Skandal-Urteil wie folgt gegenüber PI-NEWS:

„Das OVG Münster hat in meinem Suspendierungsverfahren entschieden, dass ich wegen meiner politischen Aktivitäten bei PRO NRW bis zum Mai 2015 (danach parteilos) aus dem Dienst entlassen werden soll. Das mündlich vorgetragene Urteil war sehr kurz und oberflächlich und fokussierte sich alleine auf meine ehemalige Zugehörigkeit zu einer Partei, die vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich eingestuft und beobachtet wurde. Meine Beweggründe, die bei PRO-NRW zum Austritt geführt haben und öffentlich nachzulesen sind, wurden meines Erachtens nicht hinreichend gewürdigt.

Eine ausführliche Debatte darüber, ob (z.B.) islamkritische Äußerungen im Verständnis der grundgesetzlich garantierten Meinungsfreiheit zu verstehen wären, fand nicht statt. Als einziges Beispiel diente der Klägerseite (Land NRW) in der mündlichen Verhandlung der Vorwurf, dass PRO NRW pauschal islamfeindliche Parolen plakatiert habe: „Freiheit statt Islam“.

Meine Feststellungen hierzu, dass man doch wohl der Meinung sein dürfe, der Islam stehe nicht für Freiheitsrechte – siehe Türkei in der Unterdrückung von Meinungs- und Pressefreiheit… – und der von Millionen Menschen vertretenen Meinung „der Islam gehört nicht zu Deutschland“ wurden ignoriert und blieben unbeantwortet.

Darüber hinaus bin ich auf die schriftliche Urteilsbegründung in einigen Wochen gespannt, zumal das OVG von uns eingebrachte und vorgetragene Verfahrensfehler offensichtlich außer Acht ließ und nicht im Urteil berücksichtigte.

Da gegen dieses „Skandal-Urteil“ auch keine Revision zugelassen wurde, werden wir nach eingehender rechtlicher Prüfung der schriftlichen Urteilsbegründung das Rechtsmittel der „Nichtzulassungs- Beschwerde“  beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig einlegen.

Es kann und darf nicht sein, dass ich mir als untadeliger Beamter und rechtstreuer Bürger im mündlichen Urteil sagen lassen muss, „ich stünde nicht mit beiden Beinen auf dem Boden der Verfassung“.“




Wittenberg: 30-Jähriger nach Prügelei mit Syrer verstorben

Schreckliches Ende einer Prügelei auf offener Straße. Ein 30-jähriger Mann ist nach einer Schlägerei in Wittenberg (Sachsen-Anhalt) an seinen Verletzungen gestorben. Das Opfer war am Freitagnachmittag mit einer Begleiterin (24) auf dem Arsenalplatz in Wittenberg unterwegs, als beide aus einer Gruppe heraus bepöbelt wurden. Dann kam es zu einer Schlägerei zwischen dem 30-Jährigen und einem anderen Mann. Der Mann aus Wittenberg bekam mehrere Schläge ins Gesicht, ging zu Boden und stürzte auf den Hinterkopf. Er erlitt schwerste Kopfverletzungen und starb in der Nacht zum Samstag im Krankenhaus.

Die anderen Männer seien nach der Tat zunächst geflüchtet. „In der Nähe konnte dann ein 17-jähriger syrischer Asylbewerber als Beschuldigter und auch weitere Zeugen namentlich bekannt gemacht werden“, sagte ein Polizeisprecher. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Ablauf des Geschehens und wegen Körperverletzung mit Todesfolge aufgenommen. Das spätere Opfer habe aber als erster körperlich auf den Tatverdächtigen eingewirkt, hieß es.

(Artikel übernommen von BILD-ONLINE)

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Schwerin: In den Morgenstunden des 30.09.2017 gegen 03:00 Uhr kam es vor dem Kino „Capitol“ zu einer Schlägerei. Eine Gruppe von fünf deutschen Männern im Alter von 20-29 Jahren befand sich auf den Nachhauseweg nach einem Clubbesuch. Vier der fünf Männer standen in einem Döner-Imbiss an, als ihr Begleiter davor von drei syrischen Männern im Alter von 19 bis 23 Jahren mit Faustschlägen und Tritten angegriffen wurde. Als die vier Deutschen ihrem Freund zur Hilfe kamen, schlugen und traten die Tatverdächtigen auch auf diese ein, warfen mit einer Sitzbank sowie einem Blumenkübel. Durch tatunbeteiligte Zeugen wird ihr Vorgehen als äußerst aggressiv bezeichnet, was sich auch darin äußerte, dass sie versuchten Verkehrsschilder aus der Verankerung zu reißen. Die bereits sieben Minuten nach Notrufeingang eintreffenden Funkstreifenwagen konnten die Situation beruhigen und die
Tatverdächtigen noch am Tatort feststellen. Insgesamt waren 8 Streifenwagen der Landes- und Bundespolizei im Einsatz. Die auf den Angriff zurückzuführenden Hämatome und Platzwunden der Geschädigten mussten vor Ort medizinisch versorgt werden.

Wismar: Am 29.09.2017 kurz nach 23:00 Uhr kam es in Wismar auf dem Parkplatz am Burgwallcenter in Höhe eines Schnellrestaurants zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Nach zunächst verbaler Auseinandersetzung wurde nach Verlassen des Schnellrestaurants ein 27-jähgriger Wismarer durch eine ca. 15 bis 20 Personen starke Gruppierung mit Migrationshintergrund angegriffen. Dabei setzten die Täter Holzlatten und Schlagketten ein. Der Geschädigte erlitt durch den Angriff leichte Verletzungen. Ein weiterer Gast des Schnellrestaurants wurde durch die Gruppierung ebenfalls bedroht und beleidigt, jedoch nicht tätlich angegriffen. Noch vor dem Eintreffen mehrerer Funkwagen aus Wismar, von der Autobahnpolizei Metelsdorf und dem PR Grevesmühlen entfernte sich die Tätergruppierung vom Ereignisort. Trotz sofortiger Fahndung mit mehreren Funkwagen konnten die Täter nicht mehr festgestellt werden. Die weiteren Ermittlungen übernimmt die Kriminalpolizei Wismar.

Gera: Weil mehrere Männer einer Personengruppe am Montag, 18.09.2017, gegen 17:25 Uhr in der Parkanlage der Talstraße urinierte, mit Flaschen schmissen und mehrfach ihre Geschlechtsteile vor anwesenden Passanten entblößten, wurde die Polizei Gera informiert. Im Rahmen einer eingeleiteten Fahndung konnten zwei Täter ( 20, afghanisch; 30, indisch) festgestellt und in Gewahrsam genommen werden. Diese müssen nun mit der Einleitung eines entsprechenden Ermittlungsverfahrens rechnen.

Essen: Ohne ein erkennbares Motiv schlug gestern Nachmittag (27. Oktober) ein 23-jähriger Mann einer Frau in das Gesicht. Mit Gesichtsverletzungen musste sie in eine Essener Klinik eingeliefert werden. Gegen 17:00 Uhr hielt sich die junge Frau aus Dortmund im Bereich des Busbahnhofs an der Südseite des Essener Hauptbahnhofs auf. Der 23-jährige Mann aus Wülfrath, der zufällig ihren Weg kreuzte, soll ihr ansatzlos die Faust ins Gesicht geschlagen haben. Zeugen des Vorfalls zeigten Zivilcourage und brachten den Mann zur Bundespolizeiwache.
Erste Ermittlungen ergaben, dass der Mann und sein Opfer in keine Beziehung zueinander standen und es sich um eine rein zufällige Begegnung handelte. Zum Motiv seines Gewaltausbruches schwieg der http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/3747226″ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“> ägyptische Staatsangehörige. Auf Grund der erlittenen Gesichtsverletzung musste die 23-Jährige in eine Essener Klinik eingeliefert.Gegen den Ägypter, der bereits wegen zahlreicher Gewalttaten polizeibekannt ist, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Main-Kinzig: Die Kriminalpolizei sucht Zeugen eines Vorfalls, der sich am Mittwochmittag Am Freiheitsplatz in dem Bus der Linie 10 ereignet hat; insbesondere zwei Fahrgäste, einen etwa 35-jährigen Mann und eine Frau. Die Frau saß vorne im Bus. Kurz vor 12 Uhr stand die Linie 10 zum längeren Halt, als zwei etwa 14 Jahre alte, 1,55 Meter große und schlanke Jungs einstiegen. Anschließend fassten die Täter drei jungen Mädchen (14 bis 16 Jahre) unvermittelt an die Brust und in den Schritt. Außerdem spuckte einer von ihnen und schlug einer Jugendlichen die Brille herunter. Die Unbekannten hatten eine dunkle Hautfarbe mit auffälligen Frisuren. Einer hat blond/orangefarbene Strähnchen, der Mittäter ebenfalls gesträhnte Haare.

Konstanz: Angeblich ohne Vorwarnung und vorhergehenden Streit haben zwei unbekannte Männer in der Nacht zum Sonntag, gegen 01.50 Uhr, auf einen 26-jährigen Mann in der Schottenstraße eingeschlagen. Während der Auseinandersetzung kam ein Radfahrer vorbei, der von einem der Streitenden gestreift wurde und deshalb stürzte. Als zwei Zeuginnen des Vorfalls dem Geschädigten zu Hilfe kamen, flüchteten die beiden Männer in Richtung Fahrradbrücke. Nach den Angaben des Angegriffenen soll es sich bei den mutmaßlichen Tätern um zwei Syrer handeln, die beide etwa 25 Jahre alt und ca. 175 cm groß sein sollen.

Leipzig: …So erzählte der 25-Jährige: Ihm sei sein Telefon von zwei Männern gestohlen worden, die anschließend in Richtung Lene-Voigt-Park geflüchtet sind. Er war auf dem Heimweg gewesen, so der 25-Jährige weiter, als ihn plötzlich Ecke Borsdorfer Straße/Stünzer Straße ein Radfahrer anraunzte, was er wolle. Der aggressive Unbekannte warf sein Fahrrad gegen ihn und ein heftiges Wortgefecht entspann sich. Außerdem kamen plötzlich zwei weitere Männer hinzu, die ihn gemeinsam mit dem dritten zusammenschlugen. Dabei versuchten die Männer, ihm das Smartphone zu entwenden, was aber vorerst nicht gelang. Seine Gesäßtaschen wurden ebenfalls abgeklopft, so der 25-Jährige weiter. …Sie rissen ihm das Telefon aus der Hand, schlugen und traten dabei auf ihn ein und fügten ihm an der rechten Hand Schnittverletzungen zu. … Es sollen Männer im Alter zwischen 20 bis 25 Jahren und der äußeren Erscheinung nach nordafrikanischen Typs, mit kurzen dunklen Haaren gewesen sein.

„Sonstiges aus dem „bunten“ und „weltoffenen“ ehemaligen Deutschland:

Somalischer Asylhopper ist flüchtiger Schwerverbrecher

Fahndungserfolg der Exekutive in Wien: Wie die „Krone“ erfuhr, gelang es Cobra-Beamten am Dienstagnachmittag, einen international gesuchten 39 Jahre alten Somalier, der im Vorjahr seine Ehefrau in Schweden mit einer Axt angegriffen hatte – das Opfer überlebte den Mordversuch nur knapp -, im Bezirk Favoriten festzunehmen. Der dringend Tatverdächtige hatte Anfang des Jahres in Österreich seinen positiven Asylbescheid erhalten und lebte seither unbehelligt in Wien. (Der komplette Artikel kann bei Krone.at nachgelesen werden).

Amtsbekannter Türke stört Sanitäter bei Erstversorgung

Bei einem Verkehrsunfall in Hamburg-Neuallermöhe ist gestern Abend eine 18-jährige Fahrradfahrerin schwer verletzt worden. Die weiteren Ermittlungen hat der Verkehrsunfalldienst Süd übernommen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befuhr die 64-jährige Fahrerin mit ihrem Seat Leon den Rahel-Varnhagen-Weg in Richtung Nettelnburger Landweg. In Höhe Edith-Stein-Platz befindet sich eine Fußgängerfurt. Diese überquerte die 18-jährige Fahrradfahrerin zum Unfallzeitpunkt bei für sie anzeigendem Rotlicht. Bei der Kollision schlug die junge Fahrradfahrerin mit dem Kopf auf die Windschutzscheibe des Pkw und verletzte sich dabei schwer.
Nach notärztlicher Erstversorgung am Unfallort wurde die 18-Jährige mit einem Schädel-Hirntrauma und einer Schädelfraktur in ein Krankenhaus eingeliefert und stationär aufgenommen. Lebensgefahr besteht nicht. Die 64-jährige Seat-Fahrerin erlitt einen Schock und wurde vor Ort durch die eingesetzten Rettungssanitäter behandelt. Während der Unfallaufnahme störte eine Gruppe von ca. 10 – 15 Personen die polizeilichen Maßnahmen durch verbal aggressives Verhalten und Bedrängen der Einsatzkräfte. Die Maßnahmen konnten erst durch Unterstützung weiterer Polizeikräfte störungsfrei beendet werden. Aus dem genannten Personenkreis wurde ein 21-jähriger amtsbekannter Türke für die Dauer des Polizeieinsatzes wegen des Störens von Amtshandlungen in Gewahrsam genommen.

„Schutzsuchender“ aus Eritrea fühlt sich durch Arbeit gestört

Wolfschlugen: Ein Bewohner der Asylantenunterkunft in der Straße Winkelwiesen hat am Donnerstagnachmittag einen Mann mit einem Messer bedroht. Nachdem er von starken Polizeikräften festgenommen werden konnte, musste der unter einem psychischen Ausnahmezustand stehende Mann aus Eritrea in einer Fach-Klinik untergebracht werden. Der 20-Jährige fühlte sich kurz nach 16 Uhr von einem 57-Jährigen, der beim benachbarten Wertstoffhof Grünschnitt ablud, gestört. Er drohte dem Älteren zunächst verbal und beleidigte ihn. Als der 57-Jährige zum Bauhof ging, verfolgte ihn der Heranwachsende und bedrohte ihn mit einem Messer. Bis zum Eintreffen der Polizei auf dem Gelände, hatte sich der Eriträer inzwischen in seinen Wohncontainer zurückgezogen und die Tür verschlossen. Der Aufforderung, diese zu öffnen, folgte er nicht. Sie wurde daraufhin von einem Beamten gewaltsam geöffnet und der junge Mann mit Unterstützung eines Polizeihundes festgenommen. Da er sich erheblich wehrte und sich selber verletzen wollte, musste er in die Klinik gebracht werden.

US-Tourist durch Nordafrikaner „bereichert“

Ein 61-jähriger US-Amerikaner ist im Bahnhofsviertel am Samstag bestohlen und von einer Personengruppe zusammengeschlagen worden. Wie die Polizei mitteilt, musste der Mann mit schweren Verletzungen stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Seinen Weiterflug nach China konnte er nicht antreten. Gegen 4:25 Uhr war der Geschädigte auf dem Weg zu seinem Hotel und lief durch die Moselstraße. Dort traf er auf einen unbekannten Täter, der ihm das Portemonnaie aus der Hosentasche zog und damit flüchtete. Der 61-Jährige bemerkte dies und verfolgte den Täter. Als er ihn eingeholt hatte, übergab der ihm sein leeres Portemonnaie, woraufhin es zu einer Auseinandersetzung zwischen den beiden kam. Nun kamen weitere sechs oder sieben Personen hinzu und schlugen und traten auf den Bestohlenen ein. Nachdem sie ihm noch sein iPhone gestohlen hatten, flüchteten sie. In der Geldbörse befanden sich rund 400 Euro und 300 US-Dollar.vDie Täter haben laut Beschreibung schwarze Haare und ein nordafrikanisches Aussehen. Zudem waren sie dunkel gekleidet, teils in Jeans.




Symbolbild.

Nur wer die eigenen Opfer ehrt, ehrt alle Opfer

Von WOLFGANG HÜBNER | Am kommenden Sonntag steht der diesjährige Volkstrauertag auf dem Kalender. In allen deutschen Städten und vielen Gemeinden werden Gedenkfeiern an die Millionen Opfer der Kriege stattfinden. Und wie fast in jedem Jahr werde ich am Sonntag in meiner Stadt Frankfurt am Main in die traditionsreiche Paulskirche gehen, um an der örtlichen Gedenkfeier teilzunehmen. Ich erwarte allerdings, dass ich wie in all den Vorjahren die Paulskirche mit einem Gefühl der Unzufriedenheit verlassen werde. Denn wieder einmal wird das Gedenken an die Kriegstoten des eigenen Volkes geradezu krampfhaft verbunden werden mit einem Gedenken an die Opfer aller Kriege und Bürgerkriege auf der ganzen Welt. Und wieder einmal weiß ich dann: Das überfordert mich, aber bestimmt nicht nur mich.

Eigentlich kann ich an diesem besonderen Tag ganz konkret nur an meinen Onkel Wilhelm denken, obwohl ich diesen nie kennen lernen durfte. Der Stiefbruder meiner Mutter ist nämlich im Alter von 19 Jahren am 31. Dezember 1942 „auf einem Zerstörer im Nordmeer vor dem Feind gefallen“, wie es in dem Wehrpaß handgeschrieben steht, den ich seit vielen Jahren aufbewahre. Am Zeitpunkt des Todes meines Onkels war ich noch nicht geboren. Aber sein Schicksal und seine Briefe an die Eltern, meine Großeltern, haben entscheidend bei mir dazu beigetragen, später den Wehrdienst zu verweigern und den Ersatzdienst im Krankenhaus zu leisten.

Das Schicksal des kurzen Lebens meines Onkels Wilhelm ist tragisch verbunden mit dem Schicksal von Millionen gefallener deutscher Soldaten und den hunderttausenden Opfern des Bombenkriegs und der Vertreibung. Indem ich des toten Onkels gedenke, vermag ich auch all dieser Menschen aus meinem Volk ehrend gedenken. Und es gelingt mir sogar, mich an diesem Tag der deutschen Kriegstoten des Ersten Weltkriegs und des Krieges von 1870/71 zu erinnern, weil ich mich mit diesen Kriegen und ihren Ursachen wie Folgen in den letzten Jahren intensiver beschäftigt habe.

Nicht einmal ein Tag nur für die deutschen Opfer

Was mir allerdings trotz aller Reden und Beschwörungen an jedem Volkstrauertag ehrlich gesagt nicht und immer weniger möglich ist, das ist das Gedenken an alle Opfer aller Kriege und Bürgerkriege dieser Welt in einer Weise zu empfinden, die auch eine echte Emotion in mir auslöst. Denn ich fühle mich von einem so umfassenden Gedenken völlig überfordert. Früher habe ich das noch hingenommen, aber nun will ich das nicht mehr tun. Ich will einfach nicht mehr akzeptieren, dass jedes Volk, das Opfer in den unseligen Kriegen der Vergangenheit zu beklagen hatte, an einem Tag im Jahr seiner Opfer in besonderer Weise gedenkt und sie damit ehrt, jedoch das deutsche Volk, das so große Opfer in drei Kriegen bringen musste, das Gedenken an die eigenen Opfer Jahr um Jahr geradezu verstecken soll, damit nur niemand auf die Idee kommt, damit wäre auch die Rechtfertigung der Hitler-Barbarei verbunden.

Unerträglicher Hochmut

Mein im Nordmeer für immer versunkener Onkel Wilhelm hat sich 1941, im Alter von gerade 18 Jahren, nicht freiwillig zum Kriegsdienst gemeldet, weil er der Hitler-Barbarei, sondern weil er seinem Land dienen wollte. Das mag uns Heutigen schwer verständlich sein. Aber nur unerträglicher Hochmut der glücklichen Nachgeborenen könnte uns ein Verhalten verurteilen lassen, das  mit dem noch so jungen Leben bezahlt werden musste. Dazu mögen andere fähig sein, ich nicht. Wahrscheinlich bin ich auch deshalb nicht fähig, es ohne inneren Widerspruch zu ertragen, Jahr um Jahr in der Paulskirche oder wo auch immer in Deutschland am Volkstrauertag einem so umfassenden Gedenken, Mahnen und Appellieren beizuwohnen, dass meine echten Empfindungen betäubt statt geweckt werden.

Ich bin es nun leid, das noch länger zu verschweigen. Denn ich bin sicher: Nur wer aufrichtig und emotional ergriffen der Kriegsopfer des eigenen Volkes ehrend gedenkt, der kann auch der Kriegsopfer aller anderen Völker gedenken und damit diese ehren. Wir Deutsche haben nicht nur das Recht, sondern auch die patriotische Pflicht, diejenigen nicht zu vergessen, die in den drei Kriegen der Nation ihr Leben verloren. Nur wenn wir das tun, werden wir auch wissen und angemessen respektieren, wie es ist, wenn Franzosen, Engländer. Amerikaner, Russen oder Polen sich ihrer Kriegstoten erinnern.

Der Charakter eines Volkes

Am kommenden Sonntag muss ich wieder gutgemeinte oder penetrant gutmenschliche Reden in der Paulskirche über mich ergehen lassen. Dann werde ich innerlich abschalten und mich an meinen Onkel Wilhelm erinnern sowie an meine an den Volkstrauertagen der fünfziger Jahre bei Radioübertragungen stets weinende Großmutter. Und ich werde an einen Ausspruch von General Charles de Gaulle denken, der sinngemäß gesagt hat, den Charakter eines Volkes könne  man daran ermessen, wie es mit seinen Gefallenen verlorener Kriege umgehe. Wir heutigen Deutschen hätten diesen Charaktertest leider sehr zu fürchten.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buchmesse 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Das Arier-Reservat: ARD hetzt „satirisch“ gegen Weiße

Der GEZ-Kanal SWR hat kürzlich ein vom Gebührenzahler finanziertes „Satire“-Filmchen gedreht. Der Beitrag der Jugendplattform „funk“ widmet sich dem Aussterben der europäischen Weißen. Neben dem Tierschutz wurde offenbar auch der „Menschenschutz“ als gesellschaftlich relevant erkannt. Selbiger wird den aussterbenden Weißen  zuteil, die man wie Tiere in Naturreservaten hegt. Der Film zeigt die „Auswilderung“ eines der letzten „Arier“.

Man stelle sich diesen Film einmal mit vertauschten Rollen vor und was dann los wäre im Land. Wir steuern deshalb zur Veranschaulichung, in Anlehnung und Ergänzung des SWR-Beitrages, einen entsprechenden Text bei – rein satirisch, versteht sich:

Das Neger-Reservat

Der gemeine Neger oder „Schwarzneger“ steht auf der Roten Liste der bedrohten Arten, findet aber kaum Aufmerksamkeit bei den staatlichen GEZ-Sendern. Durch mangelnde Zuwanderung aus dem europäischen und arabisch-islamischen Raum (Inzucht) und Abwanderung aus Afrika droht der schwarzafrikanische Neger auszusterben. Hier, im Robert-Mugabe-Reservat widmen wir uns dem Erhalt und der gezielten Aufzucht dieser bedrohten Rasse.

Heller Menschenschützer*In 2:

Unser Mkake H. hier ist einer der  letzten reinrassigen Schwarz-Neger, aber in ganz NRW findet er keinen geeigneten Paarungspartner. Dabei ist er doch so groß, und so stark.

Nicht so heller Menschenschützer*in 1:

Ja, aber wir sind zuversichtlich, dass er hier im Reservat besseren Anschluss finden wird. Jetzt ist er betäubt und mit diesem GPS-Halsband zeichnen wir seine Bewegungsdaten auf und können ihn auch jederzeit wiederfinden.

[Menschenschützer*In 1 und Menschenschützer*In 2 im Jeep]

Menschenschützer*In 1:

Heute ist Mkake Hs großer Tag. Er wird in Sektor 18-13 ausgewildert und dann beginnt sein neues Leben.

Die Anspannung ist groß. Das Team muss sich nach Wochen der Vorbereitung von seinem jungen Neger trennen.

Tag 1 in Mkake H.s neuem Leben im Robert-Mugabe-Reservat

Die ersten Schritte sind noch unsicher. Aber dann verschwindet er im Dickicht des Waldes. Zurück in der Forschungsstation. Jeder Schritt des Negers wird genau beobachtet.

Menschenschützer*In 1:

Wir haben hier ein kleines Rudel mit zwei Weibchen und unser Mkake befindet sich direkt auf dem Weg dorthin.

Es wird Abend im Robert-Mugabe-Reservat. Irgendwo hier in den Tiefen des Waldes wird sich auch Mkake H. einen Schlafplatz suchen um morgen die beschwerliche Wanderung zu seinem neuen Rudel fortzusetzen.

Am nächsten Morgen erwartet die Menschenschützer eine böse Überraschung. Seit Stunden trafen keine Bewegungsdaten von Mkake H. mehr ein.

Menschenschützer*In 2:

Wir haben das Signal verloren. Das ist völlig unerklärlich.

Es folgt eine intensive Suche, aber keine Spur des Negers. Die Arbeit von Monaten scheint vergebens. Die Suche nach Mkake H. erweist sich als nahezu unmöglich. Die Menschenschützer sind erschöpft und gereizt.

Doch dann geschieht ein Wunder

[Mkake H. kopuliert mit einer Schwarznegerin.] Die Mission ist gerettet. Mkake H. hat das Rudel gefunden und auch ein paarungswilliges Negerweibchen.

[Mkake H. schaut beim Kopulieren lächelnd zu den Menschenschützer*Innen hinüber und reckt die rechte Faust zum internationalsozialistischen Antifa-Gruß].

Menschenschützer*In 2:

Der Schwarz- Neger ist die bedrohteste Rasse Afrikas und Deutschlands. Helfen Sie mit einer Spende oder werden Sie Negerpate! Alle Infos auf  rettet-die-neger.de.

Anmerkung: Was würde es wohl für ein Spektakel geben, würde die AfD oder Pegida einen derart menschenverachtenden Film solchen Inhalts mit Afrikanern veröffentlichen. Das ist nur im Schutze staatlich geförderter Propaganda und nur gegen Weiße möglich. Bunt ist schließlich alles – außer weiß und bezahlt wurde das Machwerk von den weißen Kötern, die derweil noch nicht in Reservaten leben.

Hagen Grell zum SWR-Film:




Stuttgart: „Südländer“-Gruppe verprügelt grundlos 52-Jährigen

Stuttgart-Süd: Ein 52 Jahre alter Fußgänger ist in der Nacht zum Mittwoch (18.10.2017) in der Mittelstraße von vier Unbekannten niedergeschlagen und verletzt worden. Rettungskräfte kümmerten sich um ihn und brachten ihn in ein Krankenhaus. Der 52-Jährige traf gegen 01.30 Uhr auf die Unbekannten, die ihn nach Zigaretten fragten. Nachdem er ihnen seinen Tabak ausgehändigt hatte, schlugen die Männer unvermittelt auf ihn ein. Dem 52-Jährigen gelang die Flucht, die Täter rannten die Heusteigstraße entlang Richtung Wilhelmsplatz. Laut dem Opfer sollen die Unbekannten etwa 18 bis 23 Jahre alt sein und ein südländisches Aussehen haben.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Marburg: Mit starrem Blick fixierte ein bis dato unbekannter Mann in der Nacht auf Samstag, 7. Oktober eine Gruppe von Frauen vor einer Gaststätte im Steinweg. Auf sein Verhalten angesprochen, reagierte der südländisch beschriebene Mann mit dunklem Teint unangemessen rabiat. Er schlug einer 18 Jahre alten Frau ins Gesicht und entfernte sich mit mehreren Personen zu Fuß in Richtung Innenstadt. Der muskulöse, etwa 190 cm große Mann hat kurz geschorene Haare und einen etwa 6 cm langen Vollbart. Er trug eine dunkle „Bomberjacke“, schwarze Schuhe mit „etwas „Leuchtendem“. Auffallend an ihm sind mehrere Goldzähne im Unterkiefer.

Tussenhausen: In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde ein 26-jähriger Unterallgäuer von drei 18-jährigen Asylbewerbern angegangen, weil dieser sie angeblich gegen ihren Willen gefilmt habe. Im Verlauf des Streitgesprächs schlugen sie dann gemeinsam auf das Opfer ein. Der Mann musste mit leichten Verletzungen in das Krankenhaus verbracht werden. Die Asylbewerber erwartet nun eine Strafanzeige wegen Gefährlicher Körperverletzung.

Bonn: Noch unklar sind die Hintergründe einer Auseinandersetzung von Mittwochnacht in der Maximilianstraße, bei der drei bislang unbekannte Täter einen 41-jährigen Mann verletzt haben sollen. Ein Zeuge bemerkte gegen 01:18 Uhr, wie die Unbekannten auf das am Boden liegende Opfer eintraten. Einer der Männer schlug im weiteren Verlauf mit einer Glasflasche auf den Hilflosen ein. Zwei weitere Zeugen wurden auf das Geschehen aufmerksam und versuchten dem Opfer zu helfen, aber auch sie wurden von den Angreifern mit Faustschlägen bedacht. Als dann auch der erste Zeuge dazu trat, wurde dieser mit einem Messer bedroht. Kurz darauf flüchteten die Männer in Richtung Thomas-Mann-Straße. Der 41-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Feststellung der Täter. Die Täter werden wie folgt beschrieben: Täter 1: 20-25 Jahre alt, ca. 180 cm groß, dunkle Hautfarbe, kurze braune Haare, Täter 2: 20-25 Jahre alt, ca. 170 cm groß, starker Bartwuchs, bekleidet mit weißem Pullover und Jeans, Täter 3: 20-25 Jahre alt, ca. 170 cm groß, bekleidet mit einer Lederjacke. (Kommentar Pi: Warum die Polizei die Ethnie der Mittäter trotz ansonsten detaillierter Täterbeschreibung nicht veröffentlicht, bleibt das Geheimnis der Polizei).

Steinfurt: Auf dem Bahnhofsvorplatz ist am Samstagabend (14.10.), gegen 23.15 Uhr, ein 19-jähriger Rheinenser mit einem Schlagstock geschlagen worden. Nach einem zunächst verbalen Streit schlug der Unbekannte dem 19-Jährigen ins Gesicht. Er wurde leicht verletzt. Der etwa 20 Jahre alte Täter flüchtete über die Bahnhofstraße in Richtung Dutumer Straße. Der Mann war etwa 160 cm groß, hatte einen dunklen Teint und trug ein grünes Kapuzenshirt.

Salem: Ein Unbekannter hielt am Dienstagabend gegen 18:00 Uhr am Bahnhof in Salem eine 14-Jährige am Arm fest und beleidigte die Jugendliche. Erst als zwei Passanten aufmerksam wurden und dem Mädchen zu Hilfe kamen, ließ der Fremde von ihr ab und entfernte sich in Richtung Ortsmitte Salem. Der Mann wird wie folgt beschrieben: 20-25 Jahre alt, zirka 175 cm groß, südländisches Aussehen, einen Dreitagebart und kurze schwarze gegelte Haare. Bekleidet war er mit einem auffälligen roten T-Shirt mit schwarzer Aufschrift.

Bopfingen: Gegen 15.30 Uhr parkte ein 76-Jähriger seinen Pkw am Montagnachmittag rückwärts vor einer Bäckerei in der Hauptstraße ein. Unvermittelt trat eine unbekannte Frau auf das Fahrzeug zu, schlug gegen den Pkw und beleidigte den Autofahrer. Der Mann fühlte sich durch das aggressive Verhalten der Frau dazu genötigt, wegzufahren. Bei der Unbekannten handelt es sich offenbar um eine dunkelhäutige Frau, die zwischen 25 und 40 Jahre alt und ca. 1,65 Meter groß ist. Angaben des 76-Jährigen zufolge hat sie krause Haare und viele Piercings im Gesicht

„SONSTIGES“ AUS DEM EHEMALIGEN DEUTSCHLAND

17-jähriger Türke ersticht 19-jährigen Polen bei einer „Aussprache“

Öhringen: Nach derzeitigem Ermittlungsstand wollten sich die zwei Jugendlichen am Mittwochabend gegen 20 Uhr auf dem früheren Laga-Gelände zu einer Aussprache treffen. Das endete für den Älteren tödlich: Im Verlauf der Auseinandersetzung fügte der 17-Jährige dem 19 Jahre alten Opfer eine Stichverletzung am Bauch zu. Gegen 23 Uhr erlag der 19-Jährige im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilten. Weswegen die beiden Jugendlichen in Streit geraten waren, war am Donnerstag noch Gegenstand der Ermittlungen. Der verstorbene Jugendliche war polnischer Nationalität, der mutmaßliche Täter ist deutsch- türkischer Abstammung. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ließ der mutmaßliche Täter sein Opfer verletzt zurück und flüchtete. Zeugen, die wohl nicht das direkte Tatgeschehen beobachtet, das Opfer aber gefunden hatten, verständigten den Rettungsdienst. Gegen 23 Uhr starb der 19-Jährige in der Klinik an seinen schweren Verletzungen. Der 17-Jährige sei nach einer Fahndung noch am Abend festgenommen worden. Durch das Amtsgericht Heilbronn wurde der Haftbefehl, den die Staatsanwaltschaft Heilbronn wegen Mordes beantragt hatte, am Donnerstag in Vollzug gesetzt.

C-Junioren des BSV Hürtükel attackieren gegnerische Spieler

Am Ende standen rund 15 Polizisten, zwei Mannschaftswagen, ein Notarzt und ein Krankenwagen auf dem Columbiadamm in Neukölln, ein paar Meter vom Sportplatz des BSV Hürtürkel entfernt. Das Aufgebot am Sonntagnachmittag war der Nachklang des Spiels BSV Hürtürkel gegen den FV Wannsee in der 1. C-Junioren der Fußball-Landesliga. Mindestens ein Spieler von Hürtürkel sowie mehrere Anhänger des Vereins hatten Spieler von Wannsee attackiert. Der Torhüter des Klubs erhielt einen Schlag aufs Ohr und in den Nacken und kam sicherheitshalber zur Untersuchung ins Krankenhaus. Christine Lenzen, die Betreuerin von Wannsee, sowie der Vater eines Wannsee-Spielers erklären übereinstimmend, dass die Gewalt von Seiten Hürtürkels ausgegangen sei. Wannsee hatte 2:1 gewonnen, „und danach“, sagt die Betreuerin, „haben mehrere Hürtürkel-Spieler bereits vor unserer Kabine gewartet. Auch vor der Anlage haben welche gewartet.“

Nach Angaben des Vaters habe sich vor dem Stadion eine aggressive Menge versammelt, aus der sich mehrere Personen („der Älteste war vielleicht 20 Jahre alt“) gelöst hätten. Ziel sei ein kleiner Spieler von Wannsee gewesen. „Die wollten den verprügeln.“ Weil der Torhüter der Größte in der Wannsee-Gruppe war und seinen Mitspieler habe beschützen wollen, habe er die Prügel abbekommen, sagt die Betreuerin. Der Vater sagt: „Wenn die zu dem Kleinen durchgekommen wären, hätten die ihn plattgemacht.“ Erwachsene standen daneben, doch das störte die jungen Angreifer offenbar nicht. „Die gingen trotzdem auf die Jungs los. Die hatten da gar keine Hemmungen.“ Der Grund für die Aggression ist nicht ganz klar. „Das Spiel war emotional“, sagt Christine Lenzen, aber nicht ungewöhnlich aggressiv. Zafer Külekci, Jugend- und Fußball-Abteilungsleiter von Hürtürkel, bestätigte dem Tagesspiegel, dass ein Spieler seines Klubs in den Vorfall verwickelt gewesen sei. Ein Freund dieses Spielers, der ebenfalls beteiligt war, sei nicht Mitglied von Hürtürkel. Von anderen Beteiligten auf Hürtürkels Seite sei ihm nichts bekannt. Der betroffene Spieler sei aus dem Verein ausgeschlossen worden. Nach Angaben von Külekci waren Spieler beider Mannschaften an dem Vorfall beteiligt. Er sieht die Alleinschuld nicht bei Hürtürkel. (Auszug aus einem Artikel des Tagesspiegel).

Religiöse Erziehung durch die Türkei in Deutschland

Weltanschauliche Neutralität sieht anders aus: Die Liebe zur Türkei und der Glaube an Allah sind feste Zielvorgaben des türkischen Konsulatsunterrichts. Dies belegt der aktuelle Lehrplan für Berlin, der dem Tagesspiegel vorliegt und nach dem auch in anderen Bundesländern unterrichtet wird. Die Lehrplanvorgaben zielen über weite Passagen auf religiöse Erziehung und den Stolz auf die Nation. Somit hält sich die Türkei nicht an die bilateralen Abmachungen, wonach sich der Unterricht auf Heimatkunde und den Erwerb der Muttersprache beschränken soll.

Der türkische Lehrplan, nach dem in Berlin rund 3.000 und bundesweit geschätzt mehr als 30.000 Kinder unterrichtet werden, steigt gleich damit ein, dass die Bedeutung von „nationalen und religiösen Feiertagen“ hervorgehoben wird. Weiter wird wie selbstverständlich vermittelt, dass Gott alles erschaffen habe. Bekenntinsneutralität sieht anders aus. An anderer Stelle sollen die Schüler einen eigenen Gebetstext erstellen.

Zudem geht es um „moralische Erziehung“, um den Propheten Mohammed, Ramadan und darum, sich mit Suren aus dem Koran zu beschäftigen. Übertitelt ist das mit der Zeile „Ich kenne meine Religion“. Später geht es um „Reinheit im Islam“ und immer wieder um das Beten.

Auszüge aus einem Artikel des Tagesspiegel.

Türkische Folklore in Herford

Herford: Am gestrigen Nachmittag (12.10.) gegen 16:45 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis über eine Schlägerei am Bahnhof Herford zwischen Angehörigen zweier aus der Türkei stammender Familien. Nach ersten Ermittlungen griffen zwei verwandte Männer (44 und 52 Jahre alt) aus Herford einen Taxifahrer, der Mitglied der verfeindeten Familie ist, im Bereich Fürstenaustraße / Am Bahndamm mit einem Hammer an. Hierdurch wurde der 51-jährige Geschädigte leicht verletzt, wobei er sich selbst in ein Krankenhaus zur ambulanten Behandlung begab. Der Mercedes des Taxifahrers wurde an mehreren Scheiben und an der Karosserie beschädigt. Während des Polizeieinsatzes trafen weitere aufgebrachte und sehr aggressiv agierende Angehörige beider Familien am Einsatzort ein. Um eine Eskalation vor Ort zu vermeiden, wurden weitere Polizeieinheiten angefordert. Die zwei Beschuldigten wurden kurzfristig festgenommen und gefesselt. Gegen die circa 20 Anwesenden wurden Platzverweise ausgesprochen, denen letztendlich Folge geleistet wurde. Die beiden Angreifer wurden vor Ort entlassen, müssen sich aber nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und der Sachbeschädigung verantworten.

Türkische Hochzeitgesellschaft „bereichert“ Strassenverkehr

Leipheim: Am späten Nachmittag des vergangenen Samstag kam es im Bereich der Günzburger Straße zu massiven Verkehrsbehinderungen durch mehrere Pkw, die in einer Kolonne unterwegs waren. Die Fahrer blockierten mit ihren Fahrzeugen beide Fahrspuren und ließen die Reifen durchdrehen. Dabei filmten sie sich selber und wiederholten diese illegale Aktion. Teilweise kam es durch Fahrer dieser Kolonne zu gefährlichen Verkehrsmanövern. Ein Unbeteiligter wurde dazu genötigt, sein Fahrzeug bis zum Stillstand abzubremsen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen muss davon ausgegangen werden, dass es sich bei der Fahrzeugkolonne, um einen Autokorso einer türkischen Hochzeitsgesellschaft gehandelt hat. Die Polizei hat unter anderem ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes der Nötigung im Straßenverkehr eingeleitet.

Nach „Allah Allah“ folgte Pfefferspray

St. Johann im Pongau: Am Dienstag, gegen 13 Uhr, kontrollierten Polizeibeamte im Bezirk St. Johann im Pongau einen 25-jährigen Pakistani. Der Mann hielt dabei seine Hände verborgen und weigerte sich, an der Identitätsfeststellung mitzuwirken. Unvermittelt zog der Mann plötzlich seine Hände aus den Jackentaschen und lief mit geballten Fäusten auf die Beamten zu. Da der Mann dabei „Allah, Allah“ rief und der Inhalt seiner Hände nicht ersichtlich war, wurde diesem die Festnahme angedroht. Da dieser den Aufforderungen keine Folge leistete, setzten die Beamten Pfefferspray ein und nahmen ihn fest. Im Verlauf der folgenden Überprüfung wurde bekannt, dass gegen den Mann ein Festnahmeauftrag bestand und dieser erst am Vortag aus der JVA München entlassen worden war. Nach der Versorgung im Krankenhaus Schwarzach wurde der Mann in das Polizeianhaltezentrum nach Salzburg eingeliefert.




Rathaus Rommerskirchen von Merkel-Gästen heimgesucht

In Hermann Gröhes Heimatgemeinde Rommerskirchen drückten am Montag Nachmittag Mitarbeiter des Rathauses panisch ihre Alarmknöpfe, um die Polizei zu rufen. „Flüchtlinge“ randalierten im Bereich des Sozialamtes und gingen bedrohlich auf die Mitarbeiter los. Dabei soll es sich nicht um die berüchtigten alleinreisenden jungen Männer gehandelt haben, sondern um eine Mutter mit ihren zehn Sprößlingen im Alter von 1 bis 17 Jahren.

Die seit über einem Jahr in Rommerskirchen lebende Vandalensippe wurde zunächst ohne Termin im Sozialamt vorstellig, wo sie von Anfang an aggressiv auftrat und sich lauthals über die Flüchtlingssituation im Allgemeinen und die Residenzpflicht im Speziellen beschwerte. Die Mutter riss mit ihren Bälgern Infotafeln von den Wänden, warf mit Gegenständen um sich und ging bedrohlich auf die Mitarbeiter los. Dabei kam auch ein Feuerlöscher zum Einsatz, mit dem auf das Personal gezielt wurde. Einer unserer wertvollen zukünftigen Rentenzahler drohte zudem damit, sich vom Balkon zu werfen.

Fünf Polizeistreifen waren zur Klärung der Lage nötig

Die beiden ältesten Goldstücke (Sohn 16, Tochter 17) wurden zur Verhinderung weiterer Straftaten vorübergehend in Polizeigewahrsam genommen. Die Gemeinde hat Sachbeschädigung, Beleidigung, Bedrohung, versuchte Körperverletzung sowie Hausfriedensbruch zur Anzeige gebracht. Einer randalierenden deutschen Mutter hätte man umgehend die als Waffen eingesetzten Kinder abgenommen. Aber auf die Schnelle waren wohl keine Pflegefamilien in ausreichender Anzahl zur Hand.

Die schrecklich nette Familie stammt eigenen Angaben zufolge aus dem Irak und genießt in Deutschland anerkannten Flüchtlingsstatus. Sie ist „dezentral“ in einem „normalen Wohnumfeld“ untergebracht. Wo wohl die lieben Kinderlein dieser Gefährdersippe zur Schule und zum Kindergarten gehen?

Einzelfall™

Nach Angaben von Gemeindesprecherin Bele Hoppe handelt es sich um einen „Einzelfall“, wobei konkret diese Familie bereits durch verbale Ausfälligkeiten gegenüber Gemeindemitarbeitern aufgefallen sei. Eine sachliche Auseinandersetzung sei nicht möglich gewesen.

Bei den Mitarbeitern ist man froh, dass es im Rathaus ein Alarmsystem gibt. Dies war nach der tödlichen Messerattacke eines Marokkaners auf eine Jobcenter-Mitarbeiterin in Neuss installiert worden. Zukünftig sollen die Verwaltungsmitarbeiter aus Rommerskirchen Selbstverteidigungskurse absolvieren, um sich besser schützen zu können.

Niederrhein nach 12 Jahren unter der Regentschaft von „Mutti Merkel“. Noch leben 90 Prozent der Michel entspannt und gehen erfolgreich für ausländische Sippen arbeiten.