Rein gar nichts wird dem Zufall überlassen!

Buchtipp: Wie eine globale Elite Europas Bevölkerung austauscht

Von TORSTEN GROß | Wie Hermann H. Mitterer, Offizier des Österreichischen Bundesheeres, in seinem Buch »Bevölkerungsaustausch in Europa« zeigt, ist die Flüchtlingsflut nichts, was unerwartet über uns »hereingebrochen« wäre. Vielmehr wurde die Masseneinwanderung von langer Hand geplant; sie wird gelenkt und mit enormem Aufwand unterstützt. Das eigentlich Schockierende: Die millionenfache Einwanderung wurde initiiert, um die ethnische und kulturelle Zusammensetzung der Bevölkerung in Europa zu verändern. Die bisher hier Lebenden sollen mit Migranten vermischt und von ihnen verdrängt werden. Mitterer belegt dies, indem er die Pläne des Bevölkerungsaustauschs mit den aktuell zu beobachtenden Entwicklungen vergleicht und mit Zahlen konkretisiert.

Hermann H. Mitterer macht in diesem Buch zunächst klar: Die Steuerung von Flüchtlingsströmen und der Einsatz der Massenmigration als »Waffe« sind kein neuartiges Phänomen. Diese Mittel werden seit jeher eingesetzt, um Staaten zu erpressen oder Gesellschaften zu destabilisieren und zu schwächen. Eine ganze Reihe von Beispielen und Zahlen belegen dies.

Die Vordenker des Bevölkerungsaustauschs

Die Pläne und konkreten Maßnahmen zum Austausch der Bevölkerung in Europa und insbesondere in Deutschland wurden schon vor Jahrzehnten entwickelt. Mitterer zeigt schonungslos auf, wie radikal diese Pläne und wer ihre geistigen Väter sind. Exemplarisch soll in diesem Artikel nur der amerikanische Militärstratege Thomas P. M. Barnett genannt werden. Als Vordenker der »Großen Einen Welt« sieht er die Vereinigten Staaten als »von der Geschichte ermächtigt«, die Globalisierung durchzusetzen.

Da sich Europa diesem Ziel nach Einschätzung von Barnett nicht fügt, warnte er:

»Europa muss sich über die ‚Gastarbeiter’ hinaus entwickeln und den US-Weg der Ermunterung zur signifikanten Einwanderung beschreiten. Rechtsgerichtete und einwanderungsfeindliche Politiker müssen zum Schweigen gebracht werden und haben von der Bühne zu verschwinden«.

Wie Hermann Mitterer verdeutlicht, werden die Ideen und Pläne von Barnett und anderer Vordenker längst umgesetzt. Durch gelenkte Zuwanderung verändert sich die Zusammensetzung der Bevölkerung Europas kontinuierlich. Wer sich dem entgegenstellt, wird mit aller Macht diffamiert und bekämpft.

Die Umvolkung – ja, sie findet statt!

Der Autor demonstriert anhand verstörender Beispiele, wie der Austausch der Bevölkerung in Europa abläuft. Weitgehend verborgen von der Öffentlichkeit strömen Hunderttausende Ausländer zu uns. Und dies nicht erst seit der vermeintlichen Grenzöffnung im September 2015. Beispiel: 1990 waren in Deutschland 5,6 Millionen Ausländer verzeichnet. Allein zwischen 2011 und 2014 sind weitere 1,5 Millionen eingewandert. Auch die Zunahme der Muslime in Europa illustriert das enorme Tempo der Verschiebung: Mitte 2010 lebten hier bei uns in Europa 19,5 Millionen Menschen aus islamischen Ländern. Mitte 2016 waren es bereits 25,8 Millionen.

Wer trägt die Verantwortung

Es ist eine kleine Elite aus Politik, Wirtschaft und Medien, die die Umvolkung in Europa vorantreibt. Über Regierungen, einflussreiche Organisationen, Netzwerke und andere Vereinigungen steuert sie den Bevölkerungsaustausch.

Das Beängstigende: Mögen die Motive dieser Kräfte auch unterschiedlich sein, sie alle ziehen an einem Strang: ihr Ziel ist es, die alteingesessene weiße Bevölkerung zugunsten von Menschen aus Nahost und Afrika zurückzudrängen.

So arbeitet die Elite über die UNO an der »Ersatzmigration der einheimischen Bevölkerung«. Unter anderem wurden in dem Dokument »Replacement Migration« aus dem Jahr 2001 konkrete Schritte dazu beschrieben. Um angesichts der Überalterung und des Geburtenrückgangs die Bevölkerungszahl konstant zu halten, will die UNO bis 2050 rund 17 Millionen Migranten nach Europa holen. Aus ihrem »Resettlement-Programm« wird deutlich, dass es nicht darum geht, Flüchtlingen vorübergehend Asyl in Europa zu gewähren. Vielmehr sollen Millionen Ausländer dauerhaft angesiedelt werden.

Hermann H. Mitterer beschreibt, mit welchen Maßnahmen die UNO ihr Ziel verfolgt. Beispielsweise transportiert sie Migranten über das Mittelmeer nach Europa … unterstützt hier ansässige Einwanderer mit Steuergeldern … oder fördert den Familiennachzug.

Der geopolitische Aspekt

Ganz nach den Grundsätzen des US-Sicherheitsberaters und Geostrategen Zbigniew Brzezinski gilt es, potenzielle Konkurrenten kleinzuhalten. Die Massenmigration ist das perfekte Instrument dafür: sie belastet Europa schwer und setzt seine Leistungsfähigkeit herunter. Durch das Einebnen von Unterschieden und Grenzen reiht sich Deutschland zudem nach und nach in die »Große Eine Welt« ein: in eine gleichgeschaltete Mischgesellschaft, die letztendlich ein einheitlicher, leicht manipulierbarer Markt ist, der Amerikas Konzernen maximalen Profit garantiert. Amazon, Google, Facebook, Tesla & Co. lassen grüßen …

Warum gibt es so wenig Widerstand?

Es ist offensichtlich, dass der Bevölkerungsaustausch katastrophale Folgen haben wird. Daher wäre zu erwarten, dass sich die Mächtigen in Europa gegen die bedenkliche Entwicklung stellen. Doch das ist nicht der Fall. Und es gibt einen Grund dafür: Europas Elite gehört zum System! Die führenden Köpfe in der Mitte Europas sehen sich als Teil einer globalen Herrscher-Elite: sie sind von der »Weltverbrüderung« überzeugt. Und Sie betrachten sich als Auserwählte, deren Mission es ist, einen »neuen Menschen« zu schaffen. Angela Merkel etwa spricht immer wieder von der »historischen Aufgabe« der Migration. Und von einer »neuen globalen Ordnung«.

Was wir tun können

Auch wenn der Bevölkerungsaustausch rasend schnell vonstatten geht: Es gibt durchaus etwas Hoffnung auf ein Aufbegehren gegen die Masseneinwanderung. Der Autor verweist unter anderem auf die neue Regierung in Italien, auf die Erfolge der AfD und auf den Widerstand der Visegrad-Staaten. Nicht zuletzt Ungarn zeigt, dass wir den Bevölkerungsaustausch nicht einfach hinnehmen müssen. Budapest liefert auch ein Beispiel dafür, dass Grenzsicherung möglich ist, wenn ein Volk dies will. Der Autor erläutert vor diesem Hintergrund, was die Gesellschaft und was jeder einzelne tun kann, um den Bevölkerungsaustausch zu stoppen.

Für dieses Buch eine Leseempfehlung auszusprechen wäre zu wenig. Hier besteht Kaufpflicht!

Bestellinformationen zum Buchtipp:

» Mitterer – „Bevölkerungsaustausch in Europa“, 205 Seiten, 16,99 Euro – hier bestellen!


Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen.




»Alles außer Mord und Totschlag wird quasi nicht mehr verfolgt«

Von STEFAN SCHUBERT | Nicht nur die Berliner Justiz kapituliert vor der Kriminalität – und vernachlässigt damit den Schutz der Bevölkerung. In der Bundeshauptstadt ist diese Kapitulation nun offiziell. Dies verkündete Ralph Knispel, Vorsitzender der Vereinigung der Berliner Staatsanwälte.

»Der Rechtsstaat funktioniert nicht mehr.« »Dass mutmaßliche Totschläger frei herumlaufen können, ist auch ein Symptom der Überlastung der Justiz.« Beide Aussagen von Ralph Knispel bergen das Potenzial, um als Titel auf einem Buchcover zu prangen.

Überraschenderweise fielen diese Äußerungen in einem Gespräch mit dem ZDF-Mann fürs Schönreden, Markus Lanz. In diesem Fall stand dies dem Erkenntnisgewinn jedoch nicht im Wege – sofern dem Autor dieses Beitrags ein Schuss Sarkasmus gestattet ist.

Dass der Oberstaatsanwalt Ralph Knispel so offen über den Zusammenbruch der Berliner Justiz berichtete, liegt daran, dass er als Vorsitzender der Vereinigung der Staatsanwälte sprach, während ihm als Oberstaatsanwalt wegen behördlicher Maulkörbe ansonsten solche öffentlichen Aussagen verboten sind.

Über die Behauptung, die Bundeshauptstadt sei eine attraktive Metropole für Arbeitnehmer Vorschau (öffnet in neuem Tab)aus dem Justizsektor, hat der leitende Jurist nur ein zynisches Grinsen übrig. In Berlin verdienen die Juristen am wenigsten bundesweit, für die gleiche Arbeit erhalten sie in Bayern 5000 Euro netto jährlich mehr. Das Schildern der täglichen Arbeit des Oberstaatsanwalts mutet denn auch eher an Arbeitsplatzbeschreibungen in Dritte-Welt-Ländern an; doch es handelt sich um eine Realität in der von SPD-Grünen-Linke verwalteten Hauptstadt. Der Begriff »regieren« verbietet sich hier schlicht.

Der Oberstaatsanwalt schildert, wie er jeden Tag neue Aktenberge von Kapitalverbrechen auf seinen Schreibtisch bekommt, die nicht einmal von einem Innendienst oder einer Poststelle geliefert werden. Er muss die Akten selbst abholen. Auch gebe es keine Schreibkräfte, die Berliner Staatsanwälte tippten selbst, genauso wie sie auch Arbeitszeit investierten, um benötigte Kopien anzufertigen, und hierfür den Kopierraum aufsuchen müssten. Um wie viel effektiver eine Justiz arbeitete, wenn ihr diese Hilfsarbeiten abgenommen würden, müsste jedem klar sein. Jeden zweiten Mittwoch im Monat ist um 17 Uhr gezwungenermaßen Dienstschluss, da wegen Wartungsarbeiten sämtliche Computer im Amt heruntergefahren werden.

Doch es geht noch schlimmer: Im Kriminalgericht Moabit verfügen die 43 Staatsanwälte nicht mal über ein eigenes Büro. Die Zimmer sind dort mehrfach belegt. Die Staatsanwälte können dort weder in ihre Diktiergeräte sprechen, die ohnehin über schlecht funktionierende Sprachprogramme verfügen, die sich auf einem ähnlichen Niveau wie die WhatsApp-Funktion befinden und mit den hauptsächlich arabischen Namen überfordert sind, noch können sie konzentriert telefonieren oder gar Zeugen und Tatverdächtige in ihrem Büro verhören. Ebenfalls verhindert die Überbelegung, dass Referendare gewissenhaft ausgebildet und dass mit Polizisten ungestört Fallakten erörtert werden.

Die Berliner Politik hat dem überlasteten Justizapparat für das Jahr 2026 die Einführung einer elektronischen Akte versprochen. Nach den Erfahrungen mit dem Berliner Flughafen wird dieser »digitale Fortschritt« wohl erst um 2038 zur Verfügung stehen, wenn viele der heutigen Staatsanwälte schon im Ruhestand sind. Oberstaatsanwalt Ralph Knispel fasst die Zustände folgendermaßen zusammen: »Die Bedingungen, unter denen wir arbeiten, sind teilweise unzumutbar.«

56 Prozent der bearbeiteten Straftaten bleiben unaufgeklärt

Bei dieser politischen »Führung« ist es wenig verwunderlich, dass die Aufklärungsquote – sofern man angesichts der Zahlen überhaupt von Aufklärung sprechen kann – in Berlin bei gerade einmal 44 Prozent liegt. Berlin hält auch in dieser Statistik die rote Laterne. Markus Lanz berichtet in diesem Gespräch von einem anderem Studiogast, dem Vorsitzenden des deutschen Richterbundes, Jens Gnisa. Dieser schilderte Lanz, dass zuerst Mord und Totschlag von der Justiz verfolgt würden, wenn teilweise auch mit großer Verzögerung. Alle darunter befindlichen Delikte würden jedoch zu 90 Prozent nicht weiterverfolgt oder im Sande verlaufen wegen des drastischen Personalmissstandes in der Justiz. Das Buch von Gnisa, Das Ende der Gerechtigkeit, bezeugt ebenso den drastischen Verfall des deutschen Justizsystems wie auch der Spiegel-Bestseller des Autors dieses Beitrags, Die Destabilisierung Deutschlands: Der Verlust der inneren und äußeren Sicherheit.

Zur Einschätzung der Berliner Verhältnisse sagte Knispel: »Die Berliner Justiz ist den aktuellen Anforderungen nicht gewachsen.« Weiterhin führte der Oberstaatsanwalt aus: »Das Thema nicht vollstreckter Haftbefehle spielt bundesweit eine Rolle, insbesondere in Berlin, und wird auch teilweise von der Senatsverwaltung für Justiz offensichtlich unzureichend aufgearbeitet. In Berlin hatten wir im letzten Jahr, Stichtag war März 2018, mehr als 8500 nicht vollstreckte Haftbefehle. (…) Auch wenn wir zurückdenken an den Prozess in Freiburg, wo elf Flüchtlinge angeklagt waren wegen Vergewaltigung – der Hauptangeklagte, auch gegen den lag ein Haftbefehl vor, und auch der ist noch nicht vollstreckt worden.«

»Straftäter lachen uns aus«

Diese Zustände sind nicht auf Berlin beschränkt, sondern auch in anderen Bundesländern anzutreffen. Der Justiz-Insider spricht aber von einem deutlichen Nord-Süd-Gefälle. Ebenso berichtet der Oberstaatsanwalt von überfüllten Gefängnissen (hier sei erläutert, dass nicht etwa wegen hoher Haftstrafen die Haftanstalten förmlich »aus allen Nähten platzen«, sondern wegen des Abbaus von Haftplätzen in der Vergangenheit). Deshalb müssten Straftäter ihre rechtskräftig verhängten Strafen gar nicht mehr absitzen. Vor diesem Hintergrund würden sogar Täter aus der Organisierten Kriminalität sehr schnell in den offenen Vollzug überführt. Auf die Frage von Lanz: »Nehmen die Leute, die diese Straftaten begehen, den Rechtsstaat überhaupt noch ernst?«, antwortete der Berliner Oberstaatsanwalt: »Nein. Die lachen uns aus!«

Aufgrund dieser unglaublichen Personalmisere häufen sich sogar Fälle, in denen dringend tatverdächtige Gewalttäter und mutmaßliche Foltermörder aus der Untersuchungshaft entlassen werden müssen, da es die Justiz nicht schafft, die vorgeschriebenen Fristen einzuhalten. Welche Taten sich hinter diesem Justizskandal verbergen, wurde Anfang Juli in Cottbus öffentlich. Seit Anfang 2017 befindet sich ein (angeblich) 17-jähriger syrischer »Flüchtling« in Untersuchungshaft. Dieser ist dringend tatverdächtig, die 82-jährige Gerda K. bestialisch ermordet zu haben.

Milde für syrischen Raubmörder

Er wird beschuldigt, die Seniorin gefesselt und mit einer Tüte über den Kopf liegen gelassen zu haben, um dann alle Schubläden und Schränke zu durchwühlen. Gerda K. erstickte qualvoll. Der Syrer hat demnach einen besonders brutalen Raubmord begangen. Nach dem Jugendstrafrecht drohen dem Einwanderer ohnehin nur 10 Jahre Haft. Doch nun hat das Oberlandesgericht das Staatsversagen komplettiert. Der Syrer sei umgehend aus der U-Haft zu entlassen, da diese »unverhältnismäßig lange« andauere. »Im Namen des Volkes« ist dieser skandalöse Vorgang sicherlich nicht.


Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Exklusiv (Ausgabe 29/19) sowie bei KOPP Report erschienen.




München: Afghanischer Asylant versucht auf Passanten einzustechen

München: Ein 18-jähriger Asylbewerber hat mehrfach versucht, auf einen Passanten einzustechen. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, konnte der 39-Jährige den Attacken ausweichen und sich unverletzt in Sicherheit bringen. Warum der Mann am Montag angegriffen wurde, war zunächst unklar. Nach Angaben der Beamten hatte der Passant den jungen Mann mit einem langen Messer in der Hand auf einer Straße beobachtet und angesprochen. Daraufhin versuchte dieser demnach, ihm in die Brust zu stechen. Der 39-Jährige konnte ausweichen und suchte zunächst in einem Supermarkt Schutz, wohin der Angreifer ihm folgte und ein zweites Mal anzugreifen versuchte. Das Opfer flüchtete sich schließlich in einen Linienbus und schüttelte seinen Verfolger so ab. Streifenpolizisten nahmen den 18-jährigen Tatverdächtigen aus Afghanistan nach einer Großfahndung fest. Gegen ihn wird wegen versuchter Tötung ermittelt. (Artikel übernommen von BILD-ONLINE). In der entsprechenden Polizeimeldung wird übrigens der „Fachkraft“- sowie Migrationshintergrund des 18-Jährigen verschwiegen.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes Deutschen gegenüber bevorzugt.

Bremen: Ein unbekannter Mann stach in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag vor einer Gaststätte in Walle auf einen 23-Jährigen ein. Der Angreifer flüchtete, der 23 Jahre alte Bremer wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand hielt sich der 23-Jährige zusammen mit seinem gleichaltrigen Bekannten vor einer Kneipe in der Elisabethstraße auf. Der spätere mutmaßliche Angreifer und sein Begleiter kamen hinzu und unterhielten sich mit den beiden. Aus bisher ungeklärten Gründen entwickelte sich eine Schlägerei, bei der der Angreifer ein Messer einsetzte und auf den Bremer einstach. Das Duo flüchtete, der 23 Jahre alte Mann wurde umgehend in die Notaufnahme gebracht. Sein Bekannter erlitt bei der Auseinandersetzung leichte Verletzungen und konnte nach ambulanter Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen. Die Täter wurden als etwa 35 Jahre alt und 175 Zentimeter groß beschrieben. Sie hatten einen dunklen Teint und trugen bei der Tatausführung schwarze Jacken.

Esslingen: Zu einer körperlichen Auseinandersetzung ist es am Samstagabend um 23.05 Uhr an der Bahnhofsunterführung am Hinterausgang gekommen. Zwei 18-Jährige wollten die Unterführung passieren, wurden jedoch durch eine etwa sechsköpfige, sitzende Personengruppe daran gehindert. Als die beiden 18-Jährigen dennoch hindurchlaufen wollten, wurden sie zunächst von zwei Personen bespuckt, bevor sie von einer weiteren Person mit einer Wodkaflasche angegriffen wurden. Danach eskalierte die Situation als weitere Personen hinzukamen und die beiden 18-Jährigen mit Fäusten und Fußtritten attackierten und anschließend zu Fuß in Richtung Mettingen flüchteten. Trotz sofort eingeleiteter Fahndung mit mehreren Streifenbesatzungen konnten die Täter nicht mehr angetroffen werden. Zur Behandlung ihrer Verletzungen mussten die beiden Geschädigten durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden. Die 6-7 Aggressoren waren alle männlich, vermutlich arabischer Herkunft mit dunklem Teint, circa 20-30 Jahre alt, waren von schlanker Statur und sprachen gebrochen deutsch.

Krefeld: Am Samstag Abend (13. Juli) haben etwa zehn Angreifer einen jungen Mann auf dem Ostwall / Hansastraße verletzt. Als der junge Mann gegen 23 Uhr an der Gruppe vorbeilief, sprach einer der Männer ihn auf Arabisch an. Noch bevor der 24-Jährige antworten konnte, schlug ihm ein anderer Mann unvermittelt ins Gesicht. Kurz darauf schlugen auch andere aus der Gruppe auf ihn ein. Sie entfernten sich wenig später zu Fuß in unterschiedliche Richtungen. Bei dem Angriff erlitt das Opfer Schnittverletzungen im Gesicht, sodass er ins Krankenhaus gebracht werden musste. Noch gibt es keine Hinweise zum Motiv. Die Polizei sucht Zeugen. Einer der Angreifer war schlank und hatte kurze dunkle Haare. Ein anderer Täter war von kräftiger Statur, hatte eine Glatze sowie einen Bart und trug ein sportliches Oberteil.

Stuttgart: Zwei bislang unbekannte Männer haben in den frühen Sonntagmorgenstunden (14.07.2019) einen 32 Jahre alten Mann offensichtlich geschlagen und dabei schwer verletzt. Aus bislang nicht abschließend geklärten Gründen geriet der 32-Jährige mit den beiden Unbekannten an der Brückenstraße gegen 06.20 Uhr in Streit. Im weiteren Verlauf sollen die beiden Männer den Geschädigten gemeinsam zu Boden geschlagen haben. Einer der Männer soll dabei mit einem mobilen Verkehrszeichen auf den 32-Jährigen eingeschlagen haben. Als Zeugen dem Mann zur Hilfe eilten, flüchteten die Täter zu Fuß in Richtung Pragstraße. Die Täter sollen zwischen 20 und 30 Jahren gewesen sein, beide trugen einen Vollbart, sprachen gebrochen Deutsch und waren von dünner Statur.

Weimar: Auseinandersetzung auf dem Marktplatz In der Nacht zum Sonntag gegen 02:00 Uhr soll es auf dem Marktplatz in Weimar zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen sein. Die 22- und 26jährigen Geschädigten konnten vor Ort noch angetroffen werden. Ihren Aussagen zu Folge kam es zwischen ihnen und einer Gruppierung von acht Männern, südländischem Typus, bereits im C-Keller zu einer verbalen Auseinandersetzung. Als die Geschädigten dann das Lokal verließen, bemerkten sie, wie sie von der Gruppierung verfolgt und eingeholt wurden. In der Folge wurden die Geschädigten durch die unbekannten Täter mit Bierflaschen geschlagen und erlitten dadurch leichte Verletzungen im Bereich des Oberkörpers und eine Beule am Kopf. Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung nach den Tätern blieb erfolglos.

Magdeburg: Am 14.07.2019, 01:35 Uhr lief eine unbekannte männliche Person mit südländischem Phänotypus lautstark pöbelnd den Breiten Weg in Magdeburg entlang. Durch einen 35-jährigen Magdeburger wurde diese Person angesprochen, um ihn zu beruhigen. Daraufhin sprühte die unbekannte Person unvermittelt aus kürzester Distanz Pfefferspray dem Magdeburger in Gesicht und entfernte sich in unbekannte Richtung. Der Geschädigte wurde ambulant vor Ort behandelt, Fahndungsmaßnahmen verliefen negativ.

Salzburg: Am Morgen des 14. Juli 2019 wurde der Polizei eine Körperverletzung im Bereich eines Lokals in der Salzburger Innenstadt gemeldet. Bei Eintreffen der Polizeistreife flüchteten die zwei Täter in Richtung Salzachufer. Mithilfe zweier Securitymitarbeiter, ein 26-jähriger Deutsche und ein 31-jähriger Serbe, konnten beide Männer nach kurzer Zeit angehalten werden. Zuvor haben die beiden 19-jährigen Somalier mit mehreren Bierflaschen in Richtung des Eingangsbereiches des Lokals geworfen. Dabei wurde der 26-jährige Deutsche getroffen und verletzt. Bei einem Somalier konnte in weiterer Folge eine geringe Menge Cannabiskraut aufgefunden und sichergestellt werden. Ein durchgeführter Alkomattest ergab beiden Somalier rund ein Promille.

Hagen: Am 10.02.2019, 04:05 Uhr, kam es in Hagen auf dem Gelände der Elbershallen zu einer Körperverletzung an der Garderobe einer Diskothek. Nach einer verbalen Auseinandersetzung versetzte ein unbekannter Tatverdächtiger einem 23-jährigen Mann einen kräftigen Kopfstoß. Das Opfer trug eine Nasenfraktur und eine Gehirnerschütterung davon. Der Geschädigte beschrieb den Täter als schlank, 185 cm groß, 20.25 Jahre alt, schwarze, kurze Haare. Er trug einen Oberlippenbart und hatte einen ausländischen Akzent. Ein Richter entschied, dass das vorhandene Lichtbild des Täters veröffentlicht werden kann. Die Polizei fragt: Wer kennt den abgebildeten Mann? Hinweise nimmt die Polizei unter 02331 986 2066 entgegen.

Rastatt: Nach einer Feier am Montagabend bei einer Hütte im Rheinauer Ring ermitteln nun die Beamten des Polizeireviers Rastatt. Laut Angaben eines 18-Jährigen und mehrerer Zeugen soll gegen 21.30 Uhr ein noch unbekannter junger Mann aufgetaucht sein und mit einer Pistole hantiert haben. Im Zuge dessen soll der 18-Jährige konkret bedroht worden sein. Des Weiteren soll der Unbekannte versucht haben, mehrere Anwesende mit einem herumliegenden Ast zu verletzen. Die Hintergründe des Disputs sind derzeit noch unklar. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Der etwa 16 bis 18 Jahre alte Unbekannte wird als schlank und braunhaarig beschrieben. Er war von südländischer Erscheinung und sprach deutsch.

Wissen: In der Nacht von Samstag 14.07.19 auf 15.07.2019 gegen 01:50 Uhr wurden zwei junge Erwachsene auf der Straße „Felsenweg, Höhe Hausnummer 11“ in Wissen von zwei Männern körperlich angegriffen. Demnach befanden sich die beiden Schützenfestbesucher auf dem Weg zur Westerwaldbank in der Rathausstraße, als sie plötzlich unvermittelt von den beiden Tätern angegriffen wurden. Hierbei wurde ein Opfer so schwer verletzt, dass er mit dem RTW in das Krankenhaus nach Altenkirchen eingeliefert werden musste. Die Geldbörse eines der Geschädigten konnte auch trotz späterer Nachsuche nicht mehr aufgefunden werden. Ersten Ermittlungen zufolge provozierten die beiden Männer schon auf dem Festplatz die späteren Geschädigten und verfolgen diese möglicherweise beim Verlassen des Festplatzes. Die Täter werden von den Opfern wie folgt beschrieben: „…ca. 17-21 Jahre alt, schlank, dunkler Teint, vermutlich arabischer Abstammung…“

Fiecht (Tirol): Am 14. Juli 2019 kurz vor 05.00 Uhr wurde ein 34-jähriger Österreicher aus dem Bezirk Schwaz beim Kreisverkehr östlich der Gutmann-Eni Tankstelle auf dem dortigen Fußgängerübergang in Fiecht von zwei unbekannten Männern attackiert und zusammengeschlagen. Der 34-Jährige erlitt dabei schwere Verletzungen und wurde mit der Rettung ins Krankenhaus Schwaz eingeliefert. Der Attacke ging eine verbale Auseinandersetzung auf dem Parkplatz eines in der Nähe befindlichen Lokals voraus. Die beiden Männer waren mit einem grünen oder blauen BMW, älteren Baujahres mit Kufsteiner Kennzeichen unterwegs. Beim Beifahrer und gleichzeitig Haupttäter handelt es sich laut Aussagen des 34-Jährigen um einen südländischen Typ, ca. 25 Jahre alt, Bartträger mit eher kleinerer Statur (maximal 170 cm), jedoch stämmig und sportlich. Zum zweiten Täter liegt derzeit keine Beschreibung vor.

Rudolstadt: In der Nacht des 14.07.2019, gegen 01:14 Uhr, kam es im Eingangsbereich von Burger King zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren jungen, teils alkoholisierten, Männern. Durch die Handgreiflichkeiten wurden drei Personen deutscher Herkunft leicht verletzt und zur ambulanten Behandlung in das Krankenhaus gebracht. Von zwei weiteren Geschädigten wurde unter Anderem die Bekleidung zerrissen. Die bislang unbekannten Beschuldigten, vermutlich südländischer Herkunft, hatten sich vor dem polizeilichen Eintreffen bereits vom Tatort entfernt. Während der Auseinandersetzung wurden auch Einrichtungsgegenstände der Fast-Food-Kette durch den Verkaufsraum geworfen, ob dadurch Schaden entstanden ist, kann derzeit nicht mitgeteilt werden.

Konstanz: Wegen Körperverletzung ermittelt die Polizei gegen mehrere Jugendliche, die in der Nacht von Freitag auf Samstag gegen 01.30 Uhr einen 18-Jährigen drangsaliert haben sollen. Nachdem dieser die Jugendlichen mehrfach aufgefordert haben soll, dies zu unterlassen, wurde ihm nach seinen Angaben von einem Jugendlichen aus der Gruppe unvermittelt ins Gesicht geschlagen. Als er sich daraufhin wehren wollte, schlugen die anderen Jugendlichen auf ihn ein. Als mehrere Passanten die Streitigkeit schlichten wollten, stieg die Gruppe in den heranfahrenden Bus ein. Von dem Haupttäter liegt folgende Beschreibung vor: 15-16 Jahre alt, ca. 170 cm groß, südländisches Aussehen, trug einen schwarzen Nike Windbreaker.

Neuendorf: In der Käthe-Kollwitz-Straße kam es gestern gegen 16.20 Uhr zu einer Auseinandersetzung unter mehreren Jugendlichen und jungen Männern, die sich wenig später in einem Park fortsetzten. Die Jugendlichen hatten sich offenbar untereinander zunächst verbal provoziert. Im Park war es dann zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen, bei der drei Oberhaveler im Alter von 17, 19 und 27 Jahren von einem 14-jährigen Iraner und einem gleichalten Oberhaveler verletzt wurden. Zeugen konnten die Lage beruhigen und die Kontrahenten gingen auseinander. Dennoch trafen sie noch einmal in der Käthe-Kollwitz-Straße aufeinander, wobei der 17-Jährige erneut verletzt wurde und in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Der 14-jährige Iraner wurde von Polizeibeamten an seine Mutter übergeben. Auf dem Transport dorthin versuchte der Jugendliche einen Beamten mit einem Kopfstoß zu verletzen. Mehrere Strafanzeigen wurden aufgenommen. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Schwimmbadrandale: Täter meist junge Männer mit Migrationshintergrund

Dass das kein reines Großstadt-Problem ist, bestätigt Schwimmmeister Kay Thimet, der Bäder in Bad Hersfeld, Philippsthal, Schenklengsfeld, Kirchheim und Nentershausen betreibt, zumindest für die Kreisstadt. „Es ist schlimm geworden. Es nervt und man verliert die Lust am Job“, sagt Thimet mit Blick auf Badegäste, die sich nicht an die Regeln halten und aggressiv reagieren, wenn sie darauf hingewiesen werden. Das habe sich in den vergangenen Jahren extrem verändert. Erst kürzlich sei die Polizei ins Geistalbad gerufen worden, nachdem vier Jugendliche sehr aggressiv reagiert hätten, die zuvor zu laut getobt hätten. Nicht immer, aber meist handele es sich um junge Männer mit Migrationshintergrund und ohne Angst vor Konsequenzen, erzählt Kay Thimet, ohne alle über einen Kamm scheren und Hersfeld mit sozialen Brennpunkten vergleichen zu wollen. Wesentlich weniger Vorfälle gebe es indes in den dörflicheren Bädern im Landkreis, wo es nicht so anonym zugehe (Auszug aus einem Artikel von hna.de).

Chestenberg (Schweiz): 14-Jähriger syrischer Schüler bricht Lehrerin den Kiefer

Der Fall hat schockiert: Letzte Woche machte die Aargauer Zeitung publik, dass in Möriken-Wildegg ein Schüler der Schule Chestenberg seiner Lehrerin mit einem Faustschlag den Kiefer gebrochen hatte. Dies, als sie kontrollieren wollte, ob der syrische Realschüler ein Messer dabei habe – wie er es schon in der Vergangenheit getan hatte. … Er stamme aus einer kinderreichen syrischen Familie, die vor rund fünf Jahren in die Schweiz gekommen sei und die von Sozialhilfe lebe. Er spreche gut Deutsch und werde als „durchaus intelligent, selbstbewusst und schlagfertig“ beschrieben. Doch „M.“ spreche seit geraumer Zeit oft vom Koran. Auch soll er Mädchen aus dem Schul-Umfeld „im Namen Allahs“ aufgefordert haben, sich züchtiger zu kleiden und zu verhalten. In diesem Zusammenhang soll er auf dem Pausenplatz des Schulhauses Hellmatt mit einem Dolch herumgefuchtelt haben. Dies hat laut „Weltwoche“ dazu geführt, dass er jedes Mal seine Taschen leeren musste, bevor er das Schulzimmer betreten durfte (Auszug aus einem Artikel der Aargauer Zeitung).

Detlef L. (54), Vater von fünf Kindern musste sterben, weil die Justiz seinen Mörder laufen ließ

Denn eigentlich hätte Täter Omar A. K. (43) am 27. September 2018 im Knast sitzen müssen. Der Libanese war siebzehnfach wegen Raubes, Diebstahls, Drogendelikten, vor allem aber wegen Wohnungseinbrüchen vorbestraft. Doch weil er eine Drogentherapie machen wollte, wurden 530 Tage seiner Strafe zurückgestellt. Anstatt sein Versprechen einzulösen, ging er wieder auf Einbruchstour. Die Staatsanwältin sagte am Donnerstag in ihrem Plädoyer vor dem Landgericht: „Er machte wieder das, was er immer machte, wenn er in Freiheit war. Er brach in Wohnungen ein. Mit Schraubendreher, Messer oder anderem bewaffnet.“ (Auszug aus einem Artikel von Bild-online).

Mitbürger möchten in die Disco

Zwickau: In der Nacht zum Sonntag versuchte eine Gruppe von 14 Personen in eine Diskothek in der Talstraße zu gelangen. Vom Sicherheitsdienst wurden sie abgewiesen und sie machten zunächst lautstark darauf aufmerksam, dass sie damit nicht einverstanden waren. Kurze Zeit später wurde der Sicherheitsdienst aus der Gruppe heraus mit einer Glasflasche angegriffen und auf den Kopf geschlagen. Der 37-Jährige erlitt dadurch mehrere Verletzungen. Ein 21-jähriger Besucher wurde mit einer Holzlatte auf den Kopf geschlagen. Auch er erlitt mehrere Verletzungen. Beide Personen mussten ambulant behandelt werden. Als Tatverdächtige konnten drei Personen festgestellt werden. Die aus Guinea und Somalia stammenden Männer sind 18 und 19 Jahre alt. Bei der Durchsuchung wurden bei einem der Tatverdächtigen illegale Betäubungsmittel festgestellt. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruch und wegen illegalem Drogenbesitz.

Magdeburg: Eritreer schlägt Frau weil diese Alkohol ablehnt

Am Mittwochmorgen, gegen 02:40 Uhr, kam es in der Halberstädter Straße zu einem Körperverletzungsdelikt.
Die 21-jährige Magdeburgerin befand sich auf der Halberstädter Straße, auf Höhe Eiskellerplatz, als sich ihr ein 32-jähriger Eritreer auf einem Fahrrad näherte. Der Mann bot der Magdeburgerin Alkohol an. Als die junge Frau das Angebot ablehnte, schlug der Mann ihr unvermittelt mit der Faust in das Gesicht und gegen den Brustkorb. Gleich nach Bekanntwerden der Tat begaben sich Polizeibeamte vor Ort und konnten den Täter im Nahbereich in einer Bar feststellen. Ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung wurde eingeleitet. Die 21-jährige Frau wurde zur Untersuchung in ein Krankenhaus verbracht.

Migranten „bereichern“ Volksfest

Saalfeld: Zu einer Schlägerei zwischen jungen Männern auf dem Saalfelder Volksfest wurde die Polizei am Sonntagabend gerufen. Erste Zeugen schilderten, dass es gegen 21.45 Uhr auf dem Festplatz Am Weidig offenbar zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen rund 15 jungen Männern mit Migrationshintergrund kam. Bei Eintreffen der Polizei waren die beteiligten Personen scheinbar bereits zu Fuß geflüchtet. Im Rahmen einer Nahbereichsfahndung konnten die Beamten im Umfeld die Personalien von mehreren, möglicherweise beteiligten Männern im Alter zwischen 16 und 25 Jahren erheben. Bei dem Handgemenge soll einem 20-jährigen Afghanen ins Gesicht geschlagen und Bargeld sowie ein Handy gestohlen worden sein.




Pech für Antifa-Tortenwerfer: Justiz langt kräftig hin

Von EUGEN PRINZ | Am 19. September 2017 fand in der Landshuter Gaststätte „Drei Ritter“ ein politischer Frühschoppen für Deutsche aus Russland statt, zu dem der AfD Kreisverband Landshut eingeladen hatte. Unter den Referenten war auch der jetzige Vorsitzende dieses Kreisverbandes, Günter Straßberger, damals Bundestagskandidat der AfD. Er wurde kurz vor Beginn der Veranstaltung Opfer einer Attacke der Antifa.

Straßberger hatte sich kurz vor Beginn der Veranstaltung zusammen mit vier anderen AfD-Mitgliedern vor dem Eingang zur Gaststätte aufgehalten. Die Gruppe wollte sich eben ins Lokal begeben, als ein schlanker, ca. 180 cm großer Mann, Mitte dreißig, bekleidet mit einer Kapuzenjacke, die das Antifa-Emblem zeigte, auf sie zusteuerte und wortlos eine Torte in Richtung des Gesichts von Straßberger schleuderte. Der Angreifer hatte sich vorher der Gruppe unbemerkt genähert. Der AfD Politiker hob abwehrend die rechte Hand und konnte verhindern, dass ihn die Torte im Gesicht traf. Stattdessen verteilte sie sich dann auf seinem Oberkörper und beschmutzte seine Kleidung.

„Antifa-Held“: feige, schwächlich und wehleidig

Nach der Attacke rannte der Täter sofort weg, Straßberger hinterher. Trotz eines Altersunterschieds von fast 20 Jahren und seines deutlich höheren Gewichts, gelang es ihm,  den Angreifer nach etwa 50 Metern einzuholen. Der Bundestagskandidat bekam den linken Aggressor an der Schulter zu fassen, worauf dieser das Gleichgewicht verlor und zu Boden stürzte. Auch Straßberger kam dadurch ins Stolpern und stürzte ebenfalls. Der konditionsschwache Kämpfer der roten SA hatte zu diesem Zeitpunkt bereits eine Dose mit Reizgas in der Hand und sprühte dem Bundestagskandidaten damit ins Gesicht. Dieser wich zurück. Inzwischen waren jedoch auch die anderen AfD–Mitglieder zur Stelle. Sie hielten den Angreifer bis zum Eintreffen der inzwischen verständigten Polizei fest.

Zusammen mit der Polizei traf auch ein Rettungswagen ein. Da der Tortenwerfer, der 35-jährige David H., Schulterbeschwerden geltend machte, brachte ihn der Sanka ins Klinikum Landshut.

Ein ansehnliches Aufgebot von Einsatzkräften war schnell vor Ort

 

Juristische Aufarbeitung des Vorfalls

Letzten Donnerstag fand dann vor dem Amtsgericht Landshut die juristische Aufarbeitung des Vorfalls statt. Die Anklage lautete auf Körperverletzung, gefährliche Körperverletzung, Beleidigung und Sachbeschädigung.
Der Angeklagte war nicht wieder zu erkennen. Er erschien vor Gericht nicht im Antifa-Kapuzenpullover, sondern gekämmt, geschnäuzt, mit Anzug, Krawatte und Kippa. Über die Gründe, warum er glaubte, sich vor Gericht als Mitbürger jüdischen Glaubens erkennen geben zu müssen, darf spekuliert werden. Es ist nämlich nicht überliefert, dass er sonst üblicherweise eine Kippa trägt.
Im voll besetzten Gerichtssaal waren vier Justizwachtmeister anwesend, um im Bedarfsfall für Ruhe und Ordnung zu sorgen, da man mit der Klientel, die hier im Zuhörerbereich saß, erst vor kurzem bei einer ähnlich gelagerten Verhandlung schlechte Erfahrungen gemacht hatte. Gemeint ist hier – wohlgemerkt – nicht die Zuhörerschaft aus dem Umfeld der AfD.

Teilgeständnis des Angeklagten

Der Angeklagte räumte vor Gericht den Sachverhalt im großen und ganzen ein:

„Ja, ich habe diese Torte geworfen. Ich wollte die Menschen aufmerksam machen auf die Personen, die sich bei dieser AfD-Versammlung getroffen haben“

Durch die Tortenattacke wurde die Kleidung Straßbergers verschmutzt.

Unterschiedliche Versionen des Geschehens gab es bezüglich des Angriffes mit dem Pfefferspray. David H. behauptete, er würde körperliche Gewalt ablehnen, ebenso Gewalt in politischen Diskussionen. Daher habe er das Pfefferspray beim anschließenden Gerangel mit Strassberger nur benutzt, weil er fürchtete, verprügelt zu werden, während er auf den Boden gedrückt wurde.
Da die Zeugen der Darstellung des 37-jährigen, er wäre auf den Boden gedrückt worden und hätte sich somit in einer Notlage befunden, unisono widersprachen, war auch dieser Punkt der Anklage zum Nachteil von David H. geklärt.

Der Staatsanwalt ließ sich nicht lumpen und forderte wegen der Beleidigung eine Geldstrafe und wegen der gefährlichen Körperverletzung eine Freiheitsstrafe von 8 Monaten, die wegen des bisher unbescholtenen Lebenswandels des Angeklagten zur Bewährung ausgesetzt werden könne. Der Verteidiger des Angeklagten war angesichts des Motivs des Angeklagten der Meinung, eine Geldstrafe wäre genug.

Die Richterin machte sich jedoch eher die Meinung des Staatsanwaltes zu eigen. Sie blieb nur geringfügig unter dessen Antrag und verhängte für die Beleidigung eine Geldstrafe und für die Reizsprühattacke eine Freiheitsstrafe von 7 Monaten und 14 Tagen, die auf zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt wurde. Ein mildes Urteil sieht anders aus. Ein weiteres Mal ist nun die  Landshuter Justiz positiv damit aufgefallen, ohne ideologische Brille Recht zu sprechen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Polizei Essen: Fotofahndung

Ein 20-Jähriger ist nach einem unvermittelten Angriff von „Jugendlichen“ (Foto) in der Ruhrgebietsmetropole Essen nur knapp mit dem Leben davongekommen. Die Polizei bittet um Hinweise.

Am 22. Juni (Samstag) gegen 16:45 Uhr hat eine Gruppe Jugendlicher und Heranwachsender einen 20-Jährigen in der U-Bahnhaltestelle Berliner Platz angegriffen. Nun sucht die Polizei mit Bildern einer Überwachungskamera nach den Tatverdächtigen. Unvermittelt soll die Gruppe den 20-Jährigen attackiert haben.

Sie schlugen und traten den Mann wechselseitig. Der 20-Jährige wurde schließlich auf die Gleise geschubst. Diese konnte er glücklicherweise vor Einfahrt der nächsten Bahn eigenständig und nur mit leichten Verletzungen verlassen.

Offenbar wurde die Tat aus der Gruppe heraus gefilmt. Jedoch zeichnete auch eine Überwachungskamera die Szene auf. Nun sucht das Kriminalkommissariat 31 die videografierten Personen.

Gegen sie wird wegen schwerer Körperverletzung ermittelt. Wer kennt die Jugendlichen? Hinweise zu ihrer Identität nimmt die Polizei unter 0201/829-0 entgegen.

Rückfragen bitte an:
Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Pressestelle
Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)
Fax: 0201-829 1069
E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de




Schwarze Kreuze erschüttern Worms

Aufregung bei linken Edelmenschen in Worms: Unbekannte haben in der Nacht zum Sonntag 16 schlichte, schwarze Holzkreuze im Stadtgebiet aufgestellt. Die Kreuze trugen keine Beschriftung, keine Flugblätter oder Bekennerschreiben wurden in der Nähe gefunden. Aber, so die Vermutung der Polizei: Dies sei eine „Tat aus der rechten Szene“. Die Wormser Zeitung erklärt:

Die Polizei geht von einer Tat aus der rechten Szene aus: Denn die Kreuze sollen offenbar an deutsche Todesopfer ausländischer Krimineller erinnern. Bislang waren solche Kreuze vor allem in östlichen Bundesländern aufgetaucht stets um den 13. Juli herum. Die rechte Szene inszeniert diesen Tag seit 2014 jedes Jahr als „Trauertag“.

Trauer um Todesopfer ausländischer Krimineller ist in linken Kreisen ein Tabubruch und  deshalb verboten. Entsprechend empört reagierte das „gute Worms“ bzw. diejenigen, die sich dafür halten:

Für Pfarrer Fritz Kelp ist das Gedenken an die Toten ein „Verrat an den Opfern“. Mit dem „Runden Tisch“ seiner Luthergemeinde will er „Menschen zeigen, was die rechte Szene alles tut.“

Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek (CDU) vertritt zu den Holzkreuzen die Meinung, dass „menschenverachtende Hetzparolen oder Symbole keinen Platz haben“ in Worms.

Und Heiner Boegler vom „Bündnis gegen Naziaufmärsche“ meint angesichts der Kreuze: „Die haben heute keine Hemmungen mehr!“

Boegler arbeitet laut Wormser Zeitung „eng“ mit dem OB der Stadt zusammen. Der heißt Adolf Kessel und sieht seine Aufgabe darin, die Bürger „zu führen“, hin zum Guten und weg vom Bösen, also „weg von dem politisch rechten Spektrum“.

Am unaufgeregtesten reagierte noch die Polizei, die feststellte, dass das Aufstellen unbeschrifteter schwarzer Kreuze keine Straftat darstellt. Dessen ungeachtet bittet sie Denunzianten, sich bei ihr zu melden, wenn sie jemanden beim Tragen oder Abstellen der Kreuze beobachten. Angeblich soll einer sogar in der Kirche des linken Pfarrers gesichtet worden sein.




Ashausen: 1000 Schwarzafrikaner strömen aus einem Zug

https://vimeo.com/347917239

Von EUGEN PRINZ | Ashausen ist ein Ortsteil mit 3800 Einwohnern in der Einheitsgemeinde Stelle im Landkreis Harburg, Niedersachsen. Der Ort ist durch einen Bahnhof an die Zugstrecke Hannover–Hamburg angeschlossen.

Ein seit gestern im Netz viral gehendes YouTube Video zeigt einen Strom von etwa 1000 Schwarzafrikanern, der sich aus einem haltenden Zug in den Bahnhof ergießt.

Die endlose Menschenkolonne machte sich zu Fuß auf den Weg in Richtung eines zunächst unbekannten Ziels. Die Szene gleicht exakt den schockierenden Bildern, die wir anläßlich des staatlichen Kontrollverlustes im Zuge der Masseneinwanderung im Herbst 2015 gesehen haben. Die Mainstream Medien berichten kein Sterbenswörtchen über den Vorgang.

„Lösch das, lösch das!“

Eine Frau dokumentiert mit ihrem Mobiltelefon die Kolonne und wird prompt von einem der Migranten bedrängt:

„Lösch das, lösch das!“

Die Frau macht mit lauter Stimme auf ihre Notlage aufmerksam schreit:

„Was willst Du von mir? Ich möchte wissen, was Du von mir willst! Geh bloß zu!“

Durch die resolute verbale Gegenwehr eingeschüchtert, lässt der Schwarzafrikaner von ihr ab und die mutige Frau dokumentiert weiter den nicht enden wollenden Migrantenstrom. Ihre Kommentare aus dem Off zeigen deutlich, wie erschüttert Sie von dem ist, was sich da vor ihren Augen abspielt.

PI-NEWS schafft Klarheit

Da diese Bilder, die sich mittlerweile viral im Netz verbreiten, inzwischen in der Bevölkerung große Unruhe auslösen, ist eine Klärung des Sachverhalts dringend erforderlich. Handelt es sich bei den Schwarzafrikanern um Flüchtlinge, wie inzwischen mehrere Blogs berichten? Oder gibt es einen anderen Grund?

PI-NEWS wollte es genau wissen und fragte bei der örtlich zuständigen Polizei nach. Die Erklärung: Bei den Schwarzafrikanern handelt es sich um Mitarbeiter von Amazon, die regelmäßig am Bahnhof Ashausen eintreffen und anschließend mit einem Shuttlebus zu ihrem Arbeitsplatz gefahren werden.

Diese Bilder und die geschockte Reaktion der Passantin, die sie auf Video festgehalten hat, zeigen deutlich, dass sich Deutschland inzwischen bis zur Unkenntlichkeit verändert hat. Ob dies dem Mehrheitswillen der Bevölkerung entspricht, darf bezweifelt werden. Das Bild des öffentlichen Raums ist Bestandteil des Heimatgefühls der Menschen. Verändert sich dieser bis zur Unkenntlichkeit, dann fühlen sich die alteingesessenen Bürger dieses Landes entwurzelt und fremd im eigenen Land. „Ich verstehe das alles nicht mehr“, bekannte kürzlich resigniert eine Altenpflegerin im Ruhestand gegenüber dem Autor. Der Wille jener, die schon länger hier leben, spielt in diesem Land längst keine Rolle mehr. Wie ein Hohn klingt da der Amtseid, den die Bundeskanzlerin und die Bundesminister schwören:

Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Leipzig: Südländer würgt Baby in der Straßenbahn

Leipzig: Eine 29-jährige Frau (blonde, zum Zopf gebundene Haare und weißes Oberteil) stieg gegen 19:40 Uhr oder einen Takt später (19:50 Uhr)  mit ihrem Kind (6 Monate; w), im Kinderwagen liegend, in eine neue Niederflurbahn der Linie 4,  Richtung Stötteritz, am Hauptbahnhof  ein. An der Haltestelle Stötteritzer Straße/Riebeckstraße stieg gegen 19:53 Uhr oder einen Takt später, gegen 20:03 Uhr, ein unbekannter Mann mit folgender Beschreibung ein: – südländischer Typ – Alter zwischen 40 und 50 Jahre – schwarzer Vollbart, schwarzes Oberteil – ungepflegtes Äußeres. Die 29-Jährige selbst befand sich zu dem Zeitpunkt im hinteren Bereich (Kinderwagenbereich), stehend vor dem Kinderwagen. Der Unbekannte schaute die 29-Jährige kurz an und ging unvermittelt zum Kinderwagen. Im weiteren Verlauf griff der unbekannte Tatverdächtige mit seiner linken Hand in den Kinderwagen, an den Hals des Babys und würgte es. Instinktiv versuchte die Mutter, die Hand wegzuschlagen, was jedoch nicht auf Anhieb gelang. Daraufhin zog sie ein Tierabwehrspray aus der Tasche und sprühte dies dem Unbekannten ins Gesicht. Dieser taumelte daraufhin zurück und fiel hin. Die Straßenbahn hielt in diesem Moment an der Haltestelle Stötteritzer Bahnhof, wo die Mutter mit dem Kinderwagen ausstieg und nach Hause lief. Anschließend informierte sie die Polizei. Ein herbeigerufener Notarzt untersuchte das Baby, das keinerlei Verletzungen davontrug und gesundheitlich stabil war. Die danach erfolgten Sofortmaßnahmen der Polizei führten jedoch auf Grund der späten Informationen zu keinem positiven Ergebnis. Die Kriminalpolizei sucht Fahrgäste/Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt geben können. Diese werden gebeten, sich bei dem Polizeirevier Leipzig-Zentrum, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966-34224 oder (0341)  966-34100 zu melden.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt.

Gera: Am Montag (01.07.2019) hat die Geraer Polizei die Ermittlungen zu einem körperlichen Angriff zum Nachteil eines 30-Jährigen aufgenommen. Dieser wurde gegen 21:00 Uhr in der Carl-Zeiss-Straße von bislang unbekannten Personen massiv körperlich angegriffen und schwer verletzt. Nach derzeitigen Erkenntnissen soll es sich bei den Angreifern um eine Gruppe von 5-10 Jugendlichen ausländischer Herkunft gehandelt haben, welche sich nach dem Angriff in unbekannte Richtung entfernten. Der schwer verletzte 30-Jährige wurde schließlich mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Kriminalpolizei sucht nunmehr Zeugen, welche Hinweise zu der Tätergruppe bzw. zum Gesamtvorfall geben können. Diese werden gebeten, sich unter der Tel. 0365 / 8234-1465, zu melden.

Bremen: Der 29-Jährige rief den Notruf der Polizei und teilte mit, dass er in der Landskronastraße von drei Männern zusammengeschlagen wurde. Als die Einsatzkräfte am Tatort eintrafen, fanden sie den Anrufer zunächst bewusstlos am Straßenrand vor. Rettungssanitäter versorgten den Verletzten und brachten ihn in ein Krankenhaus, wo er mit schweren Verletzungen stationär aufgenommen wurde. Bei den Angreifern soll es sich um drei junge Männer mit dunklem Teint gehandelt haben. Ein Mann trug eine weiße Hose, seine beiden Komplizen Jeans. Zudem hatte ein Angreifer ein Nike-T-Shirt an. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ.

Lüneburg: Einen Kieferbruch erlitt ein 18-Jähriger aus dem Landkreis Lüneburg bei einer Auseinandersetzung von vier südländischen Personen in den frühen Morgenstunden des 30.06.19 Auf der Hude. Vier südländisch aussehende junge Männer hatten den 18-Jährigen gegen 04:00 Uhr außerhalb der Discothek geschlagen. Darüber hinaus griffen die Männer auch die Schwester des 18-Jährigen sowie einen 18-jährigen Begleiter an. Parallel sucht die Polizei auch mögliche Zeugen für einen möglichen Streit zuvor innerhalb der Discothek. Nach dem Angriff flüchten die Täter, wobei einer der Männer einen Vollbart hatte und ein Basecap trug. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel. 04131-8306-2215, bzw. -8306-2386, entgegen.

Rathenow: In der vergangenen Nacht wurde die Polizei im Havelland über einen körperlichen Angriff auf einen 17-Jährigen und dessen 22-jährigen Begleiter informiert. Nach derzeitigen Erkenntnissen befanden sich die späteren deutschen Geschädigten, der 22- und der 17-Jährige, auf dem Gehweg in der Jahnstraße in Rathenow aus Richtung Lutherplatz kommend in Richtung Friedrich- Ebert- Ring. Auf Höhe der Schule kam ihnen eine männliche Person entgegen, die den 17-Jährigen unvermittelt und ohne erkennbaren Hintergrund angriff. Der Tatverdächtige versuchte zunächst nach dem Jugendlichen zu treten, der dem Angriff jedoch ausweichen konnte. Im Anschluss wandte sich der Mann dem 22-Jährigen zu und schlug diesem mit einem Gegenstand mehrmals auf den Kopf. Zwischen dem Tatverdächtigen und dem 22-Jährigen kam es daraufhin zu einer Rangelei, infolgedessen der Tatverdächtige den Geschädigten durch einen Biss verletzte. Der Unbekannte ergriff danach die Flucht, wurde jedoch von dem geschädigten 22-Jährigen verfolgt, sodass die Polizei den Tatverdächtigen kurz darauf in der Puschkinstraße feststellen und fixieren konnte. Der 21-jährige Tatverdächtige aus Syrien machte einen psychisch auffälligen Eindruck, sodass die Polizeibeamten einen Notarzt hinzuzogen, der eine Zwangseinweisung in eine psychiatrische Fachklinik veranlasste. Der 22-Jährige wurde schwer verletzt in eine Klinik gebracht, wo er medizinisch betreut wird. Die Polizei ermittelt nun wegen des Vorwurfs der gefährlichen Körperverletzung und der versuchten Körperverletzung.

Rheda-Wiedenbrück: Zu zwei ungewöhnlichen Sachverhalten ist es in den vergangenen Tagen im Ortsteil Wiedenbrück gekommen. Am Freitag (28.06., 09.30 Uhr) befuhr ein 49-jähriger Mann mit seinem Fahrrad die Straße Aegidienwall in Höhe der Stadtbibliothek. Kurz vor der Einmündung zur Straße Himmelreich, kam dem Fahrradfahrer ein bislang unbekannter Fußgänger mit einem kleinen Hund an der Leine entgegen. Als der Radfahrer an dem Mann vorbei fuhr, schlug der Unbekannte unvermittelt und wortlos den Fahrradfahrer. Am Dienstagmorgen (02.07., 11.30 Uhr) ging ein 61-jähriger Mann an der Straße Himmelreich in Höhe der Straße Kirchplatz entlang, als er ebenfalls vollkommen unvermittelt von einem ihm entgegenkommenden Fußgänger einen Schlag in das Gesicht bekommen hat. Anschließend trat der Unbekannte auf die am Boden liegende Brille des Mannes. Der Täter ist in Richtung Lange Straße davon gegangen. Aufgrund der Begehungsweise und der nähe Tatorte zueinander ist nach derzeitigem Erkenntnisstand nicht auszuschließen, dass in beiden Vorfällen um den selben Täter handelte. Die Geschädigten beschrieben den Täter jeweils wie folgt: Ca. 30 bis 35 Jahre alt, 165 bis 175 cm groß, dunkelhaarig und südländisches Erscheinungsbild.

Kassel: In den frühen Morgenstunden am 27. Juni stach ein bislang unbekannter Mann einen 25-Jährigen vor einer Diskothek in der Werner-Hilpert-Straße nieder und verletzte ihn dabei schwer. Anschließend flüchtete der Täter über die Schombergstraße in Richtung Innenstadt. Nun fahnden die mit den Ermittlungen betrauten Kripobeamten des für Kapitaldelikte zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kripo mit einem Foto aus einer Überwachungskamera nach dem darauf abgebildeten Tatverdächtigen. Bei der Zeugensuche legen die Ermittler besonderen Wert auf drei junge Gäste, einem Mietwagenfahrer und einem anderen am Tatort haltenden Autofahrer. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ereignete sich die Tat gegen 3:15 Uhr. Zu dieser Zeit stand das Opfer, ein 25-Jähriger aus Vellmar, in einer Gruppe auf dem Gehweg vor einer Diskothek gegenüber der Schombergstraße. Der bislang unbekannte Mann näherte sich aus Richtung des Hauptbahnhofs, geriet mit dem 25-Jährigen aus Vellmar in einen kurzen verbalen Streit und stach unvermittelt auf ihn ein. Der Täter flüchtete anschließend zu Fuß über die Schombergstraße in die Rudolph-Schwander-Straße. Dort verloren ihn nacheilende Zeugen aus den Augen, als der Flüchtende in die Spohrstraße einbog. Das Opfer war sofort in ein Kasseler Krankenhaus gebracht und dort operiert worden. Bei den anschließenden intensiven Ermittlungen konnte ein Foto vom Tatverdächtigen erlangt werden, das eine Überwachungskamera aufzeichnete. Darauf ist ein 25 bis 30 Jahre alter Mann mit dunklen Haaren abgebildet, der ein hellblaues Polo-Shirt und eine beige, kurze Hose trägt. Zudem hat er eine dunkle Tasche über die Schulter gehängt. Wie Zeugen vom Tatort berichteten, hatte er ausländisch gesprochen. Die Sprache konnte nicht identifiziert werden.

Heide: Bereits am 23. Mai 2019, gegen 11.40 Uhr, kam es zu einem außergewöhnlichen Zwischenfall zwischen einem Auto und einem Radfahrer. Ein Rentnerehepaar wollte mit seinem Mercedes in Heide von der Bahnhofstraße in die Brahmsstraße abbiegen. Der ältere Herr wartete noch zwei Fußgänger ab, als ein Fahrradfahrer angerast kam und sein Kennzeichen touchierte. Der Radfahrer legte sein Fahrrad auf der Straße ab und schlug und trat auf den Wagen ein. Er schleuderte auch einen Stein auf das Auto und beschimpfte wie von Sinnen die Insassen, die sich nicht aus dem Auto trauten. Es entstand ein Sachschaden von mindestens 1000 Euro. Die älteren Herrschaften waren durch das Geschehen deutlich geschockt. Einige Zeugen beobachteten den Vorfall und meldeten sich bei der Polizei. Der etwa 20-jährige junge Mann hatte ein weißes Mountain Bike bei sich. Er war mit Pulli, Hose und Turnschuhen ebenfalls weiß bekleidet und hatte schwarze hochgegelte Haare. Er wird optisch dem arabischen Raum mit einem leichten asiatischen Touch zugeordnet – so eine Zeugin. Die Zeugin hatte ein junges Paar beobachtet, dass an dem Fußgängerüberweg stand und die Tat mit dem Smartphone gefilmt hat.

Rheine: Die Polizei hat einen 27-jährigen Mann aus dem Sudan, der derzeit ohne festen Wohnsitz ist, festgenommen. Hintergrund ist eine gefährliche Körperverletzung vom Sonntag (30.06.2019) an der Kolpingstraße. Dort war es gegen 04.25 Uhr zu einem verbalen Streit zwischen zwei Männern gekommen. Dabei wurde ein 26-jähriger Mann schwer verletzt. Der 26-Jährige hatte insgesamt vier Stichverletzungen erlitten, die ihm offenbar durch ein Messer beigebracht worden waren. Ein Rettungswagen brachte ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der 27-jährige Beschuldigte hat sich am Donnerstag mit einer Anwältin selbst bei der Polizei in Rheine gestellt. Zum Sachverhalt macht er keinerlei Angaben. Der Mann wurde am Freitag (04.07.2019) auf Antrag der Staatsanwaltschaft Münster wegen des dringenden Tatverdachts der gefährlichen Körperverletzung einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Untersuchungshaftbefehl gegen den 27-Jährigen. Angaben zum Tatmotiv können derzeit nicht gemacht werden.

Offenburg: Nach einem Messerangriff am Dienstagabend vor den Toren der Asylunterkunft „Am Sägeteich“ wurde ein 29 Jahre alter Mann noch gestern Abend vorläufig festgenommen. Der aus Westafrika stammende Verdächtige soll kurz vor 22 Uhr einen 40-Jährigen mit einem sehr großen Messer attackiert haben. Der Angegriffene konnte die Offensive mit seinem Fahrrad erfolgreich abwehren und blieb unverletzt. Einem Begleiter des 40-Jährigen gelang es nach bisherigen Erkenntnissen den Mann abzulenken. So konnte sich der 40-Jährige entfernen und in Sicherheit bringen. Mitarbeiter des vor Ort eingesetzten Sicherheitsdienstes konnten den 29-Jährigen schließlich entwaffnen und alarmierten die Polizei. Die Ermittlungen zu den Hintergründen des Vorfalls dauern an. Der Verdächtige wurde am Mittwochnachmittag der zuständigen Richterin vorgeführt. Es besteht der dringende Verdacht, dass der Verdächtige aufgrund einer psychischen Erkrankung bei der Tat zumindest vermindert schuldfähig war. Daher ordnete die Richterin auf Antrag der Staatsanwaltschaft wegen versuchten Totschlags die vorläufige Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an.

Wer seine Grenzen nicht schützt, muss seine Freibäder schützen

In NRW setzen viele Freibäder mittlerweile Sicherheitsdienste ein. Das hat eine landesweite Umfrage durch den WDR ergeben. Geantwortet haben 216 Bäder. Mehr als ein Drittel von ihnen gab an, Sicherheitskräfte zu beschäftigen. Anlass für die landesweite Recherche war die zweifache Räumung des Düsseldorfer Rheinbads am vergangenen Wochenende (29./30.06.2019), nachdem dort Hunderte Jugendliche aggressiv aufgetreten waren. Auf die Frage nach kritischen Zwischenfällen nannten manche Bäder Handgreiflichkeiten und aggressive Stimmung, andere beklagten Vandalismus oder Diebstähle. Der schwerwiegendste Fall kam aus Gelsenkirchen. In einem dortigen Freibad hatte ein junger Mann kürzlich einen Kontrahenten mit einem Messer verletzt (Streit zwischen türkischen Familien). Da es zum Vergleich keine Umfrage aus früheren Jahren gibt, kann man nicht sagen, wie stark die Anzahl der Bäder mit Sicherheitsdiensten gestiegen ist. Allerdings haben einige der Befragten angegeben, dass sie die Sicherheitsdienste erst seit diesem Jahr einsetzen. Zum Beispiel Freibäder in Ahlen, Neuss und Bottrop. Wenn rund ein Drittel der Freibäder Sicherheitsdienste einsetzen, heißt das auch: Etwa zwei Drittel der befragten Anlagen tun das nicht. Aus der WDR-Umfrage geht hervor, dass es vor allem in vielen ländlichen Gebieten offenbar weniger Probleme gibt. In Südwestfalen und im Münsterland zum Beispiel kommen viele Freibäder ohne Sicherheitsdienste aus (Artikel übernommen von 1.wdr.de).

Polizei muss sich mit gezogener Dienstwaffe vor Araber-Mob schützen

Wien: Beamte wurden in eine Parkanlage gerufen, weil dort angeblich Suchtgift konsumiert wurde. Aus diesem Grund führten die Polizisten eine Bestreifung des Parks durch, um sich selbst ein Lagebild zu verschaffen. Bei einem dort befindlichen Fußballkäfig hielten sich etwa 30 Personen auf. Als die Beamten in den Bereich des Käfigs kamen, stellte sich ihnen ein junger Mann in den Weg, der sich – offenbar auch ermutigt durch die anderen Anwesenden – sehr „offensiv“ verhielt und die Polizisten fragte, was sie hier zu tun hätten. Auch teilte er mit, dass er selbst schon oft Probleme mit der Polizei gehabt hätte. Aufgrund seines außergewöhnlichen Verhaltens wurde der Mann kontrolliert. Beim Datenabgleich stellte sich heraus, dass der 21-jährige syrische Staatsbürger unbezahlte Strafakte offen hatte. Damit konfrontiert gab der Mann an, die Strafen nicht zu zahlen, weshalb ihm zur Vorführung zum Strafantritt (Ersatzfreiheitsstrafe) die Festnahme ausgesprochen wurde. Ab diesem Zeitpunkt wurden die Tonart und das Verhalten des Tatverdächtigen zunehmend aggressiver. Auch versuchte der 21-Jährige laufend, die anderen Anwesenden dazu zu bewegen, sich gegen das polizeiliche Einschreiten aufzulehnen und die rechtmäßige Amtshandlung zu stören. Weil dies in offenbar arabischer Sprache geschah, war es den Beamten nicht möglich, den genauen Inhalt der Kommunikation der Anwesenden zu verstehen. Weil die Stimmung zu kippen drohte, bereits Zusammenrottungen stattfanden und mehrere Personen den Polizisten immer wieder aufdringlich nahe kamen, wurde Verstärkung angefordert. Der Tatverdächtige riss sich den Gürtel vom Körper und warf diesen weg. Dabei fiel aus der Schnalle ein in den Gürtel integriertes Messer zu Boden, das von einem der Anwesenden in eine Ecke getreten wurde, offenbar um es verschwinden zu lassen. Zu diesem Zeitpunkt waren die Polizisten bereits vollständig umzingelt und konnten die aggressive Gruppe nur durch das Ziehen der Dienstwaffen und die Androhung eines Waffengebrauchs auf Distanz halten. Als Verstärkung eintraf, flüchteten zahlreiche Anwesende. Der 21-Jährige verhielt sich weiterhin hochgradig aggressiv, beschimpfte die Beamten mit derben Ausdrücken und sagte schließlich zu einem Polizisten, dass er ihn finde, zu ihm nach Hause kommen und ihn abstechen werde. Auch widersetzte er sich sämtlichen Anweisungen und wurde schließlich auch wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt festgenommen. Die verbotene Waffe (getarntes Messer im Gürtel) wurde sichergestellt und ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Nach seiner Festnahme verhielt sich der Tatverdächtige weiterhin äußert aggressiv, schrie herum, beschimpfte anwesende Beamte und schlug mehrmals mit seinem Kopf gegen die Innenwand des Arrestantenwagens sowie später gegen die Zellenwand im Arrestbereich. Bezüglich der Strafrechtsdelikte verfügte die Staatsanwaltschaft die Anzeige auf freiem Fuß, wobei der 21-Jährige aufgrund der offenen Verwaltungsstrafen vorerst in Haft verbleibt.

Türkischer Schwangeren-Verbrenner möchte in Deutschland bleiben

Berlin: Ein türkischer Staatsangehöriger, der im Januar 2015 seine schwangere Ex-Freundin bei lebendigem Leib verbrannte, soll ausgewiesen werden. Das Berliner Verwaltungsgericht bestätigte einen entsprechenden Bescheid der Berliner Ausländerbehörde, wie das Gericht am Donnerstag mitteilte. Weil der Täter auch zukünftig die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährde, sei die Ausweisung korrekt. Der Mann wurde den Angaben des Gerichts zufolge 1995 in Berlin geboren und wuchs in Deutschland auf. Er besitzt jedoch keine deutsche Staatsbürgerschaft. Seine Ex-Freundin war im achten Monat schwanger, als er und ein Mittäter sie töteten. Nach der Tat wurde er wegen Mordes zu 14 Jahren Jugendstrafe verurteilt und sollte mit Bescheid vom 8. Juni 2018 in die Türkei abgeschoben werden, wie es hieß. Der Straftäter klagte dagegen. Zur Begründung führte er an, er habe ein besonders schwerwiegendes Bleibeinteresse, da er in die deutschen Lebensverhältnisse integriert sei. Es gebe weder eine Wiederholungsgefahr noch eine „besondere Gefährlichkeit“ (weiter bei Welt-online).

Islamkritiker grundlos von Tschetschenen verprügelt

Linz: Der oberösterreichische Islamkritiker und Nationalratsabgeordnete Efgani Dönmez wurde am Sonntagabend auf der Linzer Landstraße von einem Tschetschenen verprügelt und mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der grauenvolle Vorfall soll sich vor den Augen von Dönmez‘ elfjähriger Tochter ereignet haben. Der 23-jährige Angreifer hatte sich zuvor hinter einem Auto versteckt, als er den ehemaligen ÖVP-Politiker sowie seine Tochter auf der Fußgängerzone überraschend attackierte. Dönmez und seine Tochter wurden von dem Tschetschenen zuerst verbal wüst beschimpft. Später schnappte sich der Mann einen Regenschirm, der vor einem Wettbüro abgelegt worden war und ging auf Dönmez und das Mädchen los. Der Nationalratsabgeordnete konnte sich schützend vor seine hilflose Tochter stellen und bekam so sämtliche Schläge des brutalen Tschetschenen ab (weiter bei wochenblick.at).

„Flüchtlinge“ prügeln 25-Jährigen ins Krankenhaus

Schwanenstadt: Am 30. Juni 2019 gegen 3 Uhr verständigte das Rote Kreuz die PI Schwanenstadt über eine Schlägerei mit mehreren Beteiligten in der Nähe der Postfiliale in Schwanenstadt. Bei Eintreffen der Polizei waren drei Verdächtige bereits zu Fuß geflüchtet. Nach kurzer Fahndung konnten die drei Beschuldigten, ein 22-jähriger syrischer Asylwerber, ein 19 jähriger syrischer Asylwerber und ein 17-jähriger kosovarischer Staatsangehöriger, angehalten und festgenommen werden. Sofort im Anschluss durchgeführte Vernehmungen bzw. Befragungen ergaben den Verdacht, dass der 22-Jährige einen 25-Jährigen absichtlich schwer verletzte. Nachdem eine 19-Jährige bemerkt hatte, dass eine Gruppe junger Männer Verkehrsschilder auf die Straße warf, forderte sie diese auf sofort damit aufzuhören. Diese Situation dürfte der Auslöser für einen Raufhandel zwischen den beiden Gruppierungen – nach bisherigem Ermittlungsstand insgesamt 14 Personen – gewesen sein, wobei der 22-Jährige laut Zeugenaussagen seinen Gürtel bzw. dessen Gürtelschnalle dem 25-Jährigen völlig unvermittelt und gezielt mit voller Wucht ins Gesicht geschleudert und ihn damit schwer verletzt hatte. Der 25-Jährige wurde in das Salzkammergutklinikum Vöcklabruck gebracht. Die weiteren Beteiligten kamen mit leichten Verletzungen davon. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wels wurde der 22-jährige einschlägig Vorbestrafte in die Justizanstalt Wels eingeliefert. Die restlichen Beteiligten wurden wegen Körperverletzung sowie Raufhandel auf freiem Fuß angezeigt.

„Friedensrichter“ anstatt deutscher Gesetze

Essen: Etwa 30 Mitglieder einer libanesisch-stämmigen Großfamilie wollten sich am Donnerstag in einer Essener Shisha-Bar treffen. Ein Großteil von ihnen kam aus der Hauptstadt. Nach BILD-Informationen war auch ein sogenannter „Friedensrichter“ dabei.Hintergrund des Treffens soll der Fall um eine unerwünschte Beziehung sein. Ein 18-Jähriger hatte Kontakt zu einer Frau aus einer verfeindeten Großfamilie und wurde nach ersten Erkenntnissen deshalb von jungen Männern aus dieser Familie mit https://www.waz.de/staedte/essen/zeugen-junge-frau-soll-gewaltexzess-in-essen-gefilmt-haben-id226374501.html Fausthieben und Tritten schwer verletzt. Womöglich sollte es nun ein Clan-Urteil geben. Die Polizei bekam aber Wind, kontrollierte mehrere Autos. Dabei wurden u.a. Baseballschläger und ein Messer sichergestellt.

Syrer „bereichern“ sich gegenseitig

Hagen: Am Mittwochabend gegen 21 Uhr ereignete sich vor dem Sparkassen-Karree eine körperliche Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe junger Erwachsener mit überwiegend syrischem Migrationshintergrund. Zwei Personen waren fußläufig unterwegs, als ein silberfarbener VW und ein blauer BMW neben ihnen anhielten. Eine Gruppe von acht bis zehn jungen Männern stieg aus den Fahrzeugen aus und es kam zu verbalen sowie handgreiflichen Streitigkeiten. Die Männer schlugen mit Fäusten aufeinander ein, zudem nutzten sie im Handgemenge weitere Gegenstände wie eine Metallstange und Holzstöcke. Ein leicht verletzter 21-Jähriger musste per Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei hat am Tatort neben ihm drei weitere Männer im Alter von 22 bis 26 Jahren angetroffen und ermittelt nun, in welcher Weise sie in das Geschehen involviert waren. Zeugen werden gebeten sich unter 02331 – 986-2066 zu melden.

Randale im Asyslantenheim

Nordhausen: Mehrere minderjährige Flüchtlinge randalierten am Mittwochnachmittag, gegen 14.30 Uhr, im Aufenthaltsraum ihrer Unterkunft am Taschenberg. Die sechs Jugendlichen somalischer und afghanischer Herkunft beschädigten die Einrichtung und hinterließen einen Sachschaden von ca. 3000 Euro. Noch vor Eintreffen der Polizei, die mit mehreren Streifenwagen im Einsatz war, flüchteten die Jugendlichen, konnten jedoch durch die Beamten im Stadtgebiet wieder aufgegriffen werden. Die Polizisten erstatteten Anzeige. Noch am Abend erfolgte in Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen im Landratsamt eine Verlegung der Rädelsführer in andere Einrichtungen in Thüringen.

Afghane schlägt 72-Jährigen

Rathenow: Die Polizei im Havelland wurde gestern am frühen Abend über eine körperliche Auseinandersetzung in Rathenow in der Fontanestraße informiert. Bei der Anfahrt zum Tatort konnte der Tatverdächtige bereits in der Tschaikowskistraße festgestellt und von den ebenfalls hinzueilenden Zeugen identifiziert werden. Nach Befragung der Beteiligten vor Ort konnte eruiert werden, dass sich ein 17-Jähriger aus Afghanistan auf dem Grundstück eines 72-Jährigen aufhielt. Als der Besitzer des Grundstücks dies bemerkte und den jungen Mann aufforderte das Grundstück unverzüglich zu verlassen, trat und schlug dieser auf den Mann ein. Der 72-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Ein 31-jähriger Nachbar, der das Geschehen beobachten konnte, eilte zur Hilfe und wurde ebenfalls von dem 17-Jährigen angegriffen. Der Tatverdächtige schlug nach dem 31-Jährigen, der ebenfalls leicht verletzt wurde. Im Anschluss floh der Täter, konnte aber von Zeugen verfolgt und kurz darauf im Beisein der Polizisten als Angreifer identifiziert werden. Beim Verlassen des Grundstücks beschädigte der junge Mann außerdem mutwillig einen abgestellten Pkw. Während der Anzeigenaufnahme stellte sich heraus, dass der 17-Jährige stark alkoholisiert war. Eine medizinische Betreuung vor Ort lehnten die Geschädigten ab und begeben sich selbstständig zu einem Arzt

„Flüchting“ ist erfolgreicher Drogenunternehmer

Braunau: Suchtgiftermittler der Kriminaldienstgruppe der PI Braunau/I konnten einen 19-jährigen iranischen Asylwerber ausforschen, welcher in den vergangenen sechs Monaten einen Großteil der Abnehmer im Stadtgebiet Braunau im Straßenhandel mit insgesamt 1,3 Kilogramm Cannabis versorgte. Bereits im Juni ergaben sich Hinweise auf den 19-Jährigen, welcher insbesondere jüngere Abnehmer mit Marihuana versorgt haben soll. Im Rahmen der Ermittlungen konnte die Identität des Dealers festgestellt und dessen Verkaufsstruktur aufgedeckt werden. Der Beschuldigte bezog das Suchtgift von Hintermännern im Bereich des Salzburger Bahnhofes und brachte es nach Braunau/I. Im Stadtgebiet wurde dieses hauptsächlich im Umfeld von Nachtlokalen, von Schulen sowie in der Innenstadt gewinnbringend verkauft. Zumindest 17 Personen wurden als Abnehmer festgestellt. Der 19-Jährige wird der Staatsanwaltschaft Ried/I zur Anzeige gebracht. Er zeigte sich umfassend geständig und gab als Motiv Geldprobleme an.

„Flüchtling“ greift Sozialarbeiter an

Nufringen: Zu einer tätlichen Auseinandersetzung kam es am Donnerstag gegen 10:30 Uhr in der Rohrauer Straße in Nufringen. Ein aus Eritrea stammender 26 Jahre alter Asylbewerber stürmte aus nichtigem Anlass das Betreuer-Büro in einer Asylunterkunft. Dort befanden sich drei Sozialarbeiter, denen er sich gegenüber verbal sehr aggressiv verhalten hatte. Im weiteren Verlauf soll er einen Sozialarbeiter tätlich angegriffen haben. Der 19 Jahre alter Mitarbeiter setzte sich mit einem Pfefferspray zur Wehr. Er verfehlte jedoch den Angreifer, woraufhin es dem 26-Jährigen möglich war den jungen Mann mehrfach ins Gesicht zu schlagen. Aufgrund der anhaltenden Aggressivität des Unruhestifters flüchteten die drei Sozialarbeiter in das nahegelegene Rathaus. Auch hier wurden sie noch von dem Angreifer verfolgt. Kurze Zeit später trafen alarmierte Polizeibeamte den 19-Jährigen in der Asylunterkunft an. Seine Personendaten wurden erhoben und ihm für das Rathaus ein Hausverbot erteilt. Darüber hinaus muss er mit einer Anzeige wegen Körperverletzung rechnen. Ein hinzugezogener Rettungsdienst kümmerte sich vor Ort um den leichtverletzten 19-Jährigen.

„Flüchtling“ wird nicht schnell genug bedient

Neu-Ulm: Bei einem Besuch des Landratsamt Neu-Ulm am gestrigen Dienstag erhielt ein 18-jähriger die Auskunft, dass sein Anliegen nicht sofort bearbeitet werden kann und er diesbezüglich am kommenden Donnerstag nochmals vorstellig werden soll. Der junge Asylbewerber aus Gambia geriet derart in Rage, dass er auf dem Vorplatz des Landratsamt mehrere Getränkekisten umherwarf. Da derzeit noch unklar ist, ob ein Schaden entstanden ist, wird momentan nur wegen einer Ordnungswidrigkeit ermittelt, sollte ein Schaden entstanden sein, wird ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet.




Glasflasche auf Kopf geschlagen: Polizei München sucht diese Männer

München: Am Sonntag, 03.02.2019, gegen 03:30 Uhr, kam es in einem Club in der Münchner Innenstadt zu einem Streit zwischen mehreren unbekannten Männern und einem 26-jährigen Münchner. Der Streit konnte durch die Türsteher des Clubs zunächst beendet werden. Als der 26-Jährige mit seinen Begleitern nach Hause gehen wollte, traf er im Bereich des Karlstors erneut auf die unbekannten Männer. Sie griffen ihn erneut an, dabei wurde ihm eine Glasflasche gegen den Kopf geworfen. Der 26-Jährige ging zu Boden und wurde von mehreren Personen massiv geschlagen und getreten. Hierbei wurde er am Kopf verletzt. Als einer der Begleiter des 26-Jährigen, ein 25-jähriger Münchner, dazwischen ging, wurde diesem ebenfalls eine Glasflasche auf den Kopf geschlagen. Auch der 25-Jährige ging zu Boden und wurde ebenfalls mehrmals gegen den Kopf getreten. Er erlitt hierbei eine stark blutende Platzwunde und wurde kurzzeitig bewusstlos. Daraufhin wollten zwei unbeteiligte Passantinnen schlichtend eingreifen. Eine 20-Jährige aus Baden-Württemberg wurde zu Boden gestoßen und ebenfalls gegen den Kopf getreten. Dabei wurde sie leicht verletzt. Einer 28-jährigen Münchnerin wurde auf den Fuß getreten, wodurch sie eine Prellung erlitt. Die Täter flüchteten anschließend. Das Kommissariat 24 übernahm die Ermittlungen wegen einer gefährlichen Körperverletzung. Trotz zahlreicher Vernehmungen und einer aufwendigen Rekonstruktion des Tathergangs, konnten die unbekannten Täter bislang nicht identifiziert werden. Aufgrund dessen wurde bei der Staatsanwaltschaft München I ein Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung beantragt, welcher nun durch das Amtsgericht München erlassen wurde. Zeugenaufruf:
Zeugen, die zu den beiden Personen auf den Lichtbildern sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird.

Schwerin: Eine 55-jährige Zeitungszustellerin wurde Mittwoch Morgen gegen 04.40 Uhr an der Straba-Haltestelle »Keplerstraße« durch drei betrunkene Zuwanderer (20 u.19J.) angepöbelt und bedrängt. Diesen Vorfall bemerkten mehrere Passanten, die zu der Zeit an der Haltestelle standen und auf die Straßenbahn warteten. Ein 30-jähriger Schweriner stellte einen der Angreifer zur Rede. Der Mann griff den Schweriner sofort mit Fäusten an, ein zweiter Tatverdächtiger brachte ihn schließlich zu Fall. Der 30-Jährige wehrte sich, weitere Passanten kamen zur Hilfe, so dass die Angreifer von ihm abließen. In der Zwischenzeit fuhr die Straßenbahn in die Haltestelle ein. Die dreiköpfige Tätergruppe entnahmen plötzlich aus dem Gleisbett faustgroße Steine und schmissen diese in Richtung der Geschädigten und weiteren anwesenden Personen, getroffen wurde glücklicherweise niemand. Die Straßenbahn wurde durch einen Steinwurf leicht beschädigt. Anschließend flüchteten die Angreifer in Richtung Keplerstraße. Polizeibeamte stellten kurze Zeit später zwei Tatverdächtige, die dritte Person ist namentlich bekannt, derzeit aber flüchtig. Der 30-jährige Schweriner wurde durch den tätlichen Angriff leicht verletzt, er musste zur Behandlung ins Klinikum, hat dieses aber zwischenzeitlich wieder verlassen können. Gegen die Tatverdächtigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Köperverletzung und Sachbeschädigung eingeleitet.

Westhofen: Am Sonntag, 23.06.2019, wurde eine 5-köpfige Personengruppe aus Westhofen von 6-7 unbekannten Männern vor der Verbandsgemeindeverwaltung in der Wormser Straße umzingelt und mit einer Weinflasche geschlagen und getreten. Hierbei erlitt ein 32-jähriger Westhofener einen mehrfachen Jochbeinbruch und eine 32-jährige Westhofenerin eine schwere Gehirnerschütterung. Beide mussten im Krankenhaus stationär aufgenommen werden. Dem Angriff soll eine Schubserei im Bereich An dem Seebach vorausgegangen sein. Die bei der Schubserei beteiligten jungen Männer sollen telefonisch Verstärkung angefordert haben. Bei den Angreifern soll es sich um „Ausländer“ im Alter von 25-30 Jahren gehandelt haben. Die Polizei Alzey bittet um Zeugenhinweise unter 06731/9110.

Essen: Etwa acht junge Männer haben zwei Bademeister im Essener Schwimmzentrum Oststadt attackiert. Bei ihrer Flucht verletzten sie noch ein Mädchen. Bei einer Prügelei im Schwimmzentrum Oststadt sind am Montagabend zwei Bademeister und ein Mädchen (12) verletzt worden. Nach Angaben einer Polizeisprecherin provozierte eine Gruppe südländisch aussehender Jugendlicher die Bademeister, indem sie Wasser auf die Aufseher spritzten. Als einer der Bademeister die Jugendlichen aufforderte aufzuhören, seien die Männer aus dem Becken gestiegen; einer habe dem Bademeister aufs Ohr geschlagen. Ein zweite Bademeister wurde ebenfalls körperlich angegangen. Die Gruppe flüchtete aus dem Bad. Bei der Flucht soll einer der Männer ein unbeteiligtes Mädchen (12) in den Bauch geboxt haben. Die Polizei ermittelt.

Saarlouis: Ein 22-Jähriger und sein Begleiter melden der Polizei in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, gegen 0.50 Uhr, dass etwa zehn Jugendliche arabischer Herkunft auf dem Großen Markt in Saarlouis Passanten anpöbeln. Einer dieser Jugendlichen hält ein Springmesser in der Hand und ruft „Ich stech noch jemanden ab!“ Den 22-Jährigen fragt die Gruppe, wo man Gras kaufen kann. Kurze Zeit später fällt die Personengruppe wieder auf. Die jungen Männer lauern einer anderen Personengruppe auf dem Großen Markt auf und greifen diese tätlich an. Der Täter mit dem Springmesser greift eins seiner Opfer am Arm, die anderen Täter bauen sich bedrohlich vor den Opfern auf. Wieder wird gefragt, ob die Opfer Gras dabei haben. Nachdem sie verneinen, werden sie gezwungen, ihre mitgeführten Sachen vorzuzeigen. Einem der Opfer nimmt die Gruppe 140 Euro aus dem Geldbeutel, dann flüchten die Täter. Bei umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen werden acht Personen der Gruppe durch Kräfte der Polizeiinspektion Saarlouis in der Innenstadt angetroffen und vorläufig festgenommen. Gegen einen der beiden hat die Kripo bereits Haft wegen zehn ähnlichen Fällen angeregt. Der Haftbefehl wurde heute vom Amtsgericht Saarbrücken verkündet, der 16-Jährige sitzt nun in der JVA in Ottweiler. (Artikel übernommen von Breaking-news-Saarland.de)

Hofheim: In der Nacht zum Dienstag ereignete sich eine heftige Auseinandersetzung in der Hofheimer Innenstadt, bei der mehrere Personen teils schwer verletzt wurden. Die Kriminalpolizei hatte in der Folge zunächst wegen eines versuchten Tötungsdeliktes und gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Auf Grundlage der umfangreichen Ermittlungen und Vernehmungen, die im Verlauf des gestrigen Dienstages sowie den heutigen Morgenstunden durchgeführt wurden, konnte der Sachverhalt weiter aufgeklärt werden. Derzeit gehen die Ermittler davon aus, dass ein 42-jähriger Mitarbeiter eines Hofheimer Restaurants nach einer vorangegangenen Auseinandersetzung am Montagabend von zwei 23 und 39 Jahre alten Männern im Nachgang abgepasst wurde. Diese hatten sich zwischenzeitlich mit Schlagwerkzeugen und einem Messer bewaffnet, zwei weitere 21 und 19 Jahre alte Bekannte hinzugezogen und dann gemeinsam auf das Erscheinen des 42-jährigen Kontrahenten gewartet. Als dieser dann im Beisein eines 24-jährigen Mannes gegen 00:15 Uhr im Bereich der Zeilsheimer Straße erschien, suchte das Quartett erneut die Konfrontation. Gemeinsam griffen sie den unbewaffneten 42-Jährigen an, der sich gegen die Angreifer zur Wehr setzte, einen entwaffnete und mit dem nun erlangten Messer zur Gegenwehr ansetzte. Hierbei verletzte er die zwei 23 und 39 Jahre alten Angreifer lebensgefährlich – beide mussten stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Zudem wurden sowohl der 42-Jährige als auch sein Begleiter verletzt und anschließend in einem Krankenhaus behandelt. Mittlerweile wurde der 42-Jährige nach Rücksprache mit der Frankfurter Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt. Das aus drei afghanischen und einem georgischen Staatsangehörigen bestehende Quartett soll auf Antrag der Staatsanwaltschaft wegen des dringenden Tatverdachtes eines gemeinschaftliche begangenen versuchten Tötungsdeliktes im Lauf des Mittwochnachmittages einem Haftrichter vorgeführt werden.

Düsseldorf: Am Vormittag des 23. Juni um 09.40 Uhr kam es in einem Schnell-Restaurant im Düsseldorfer Hauptbahnhof zu Streitigkeiten, im Zuge derer ein 24-jähriger Marokkaner einem 28-jährigen Deutschen mit seinem Gipsarm einen Nasenbruch zufügte. Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung seitens der Bundespolizei aufgenommen. Der Geschädigte wurde mit einem Rettungswagen in eine örtliche Klinik gebracht und dort behandelt. Die Streitigkeiten wurden zunächst verbal ausgefochten, steigerten sich jedoch so sehr, dass der 24-Jährige zuschlug und sein Gegenüber derart verletzte. Der Tatverdächtige konnte nach den polizeilichen Maßnahmen die Wache wieder verlassen.

Wiesbaden: Am frühen Samstagmorgen kam es im Bereich Warmer Damm, an der dortigen Teichanlage, zu einer Auseinandersetzung zwischen mehrere Personen, bei der nach bisherigem Erkenntnisstand zwei Beteiligte durch Tritte und Schläge leicht verletzt wurden. Den ersten Ermittlungen zufolge gerieten zwei Personengruppen aufgrund des mitgeführten Alkohols aneinander. Als dieser Streit gegen 04:00 Uhr eskalierte, kam es seitens der Angreifer zu Schlägen und Tritten gegen zwei 37- und 46-jährige Wiesbadener. Ein Täter sei circa 20 Jahre alt, habe eine rote Oberbekleidung sowie gelockte Haare getragen. Ein zweiter Angreifer soll einen Zopf, bzw. insgesamt längere Haare getragen haben. Die Geschädigten beschreiben die Täter als arabisch aussehend. Das Wiesbadener Haus des Jugendrechts hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

Lindlar: Im Zentrum von Lindlar ist am frühen Sonntagmorgen (23. Juni) ein 30-Jähriger aus Lindlar von mehreren Männern angegriffen und niedergeschlagen worden – Zeugen werden gebeten sich mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen. Der Geschädigte gab an, dass er gegen 03.15 Uhr auf der Pollerhofstraße von einer Gruppe von Männern angegriffen worden sei. Auslöser dürfte vermutlich ein Streit gewesen sein, in den er im Laufe des Abends in einer Gaststätte verwickelt war. Die Angreifer sollen etwa zwischen 18 und 25 Jahre alt und vermutlich arabischer oder afrikanischer Abstammung sein.

Bad Sobernheim: In der Nacht zum Samstag wurde gegen 02:15 Uhr vor einer Gaststätte in der Bahnhofstraße ein 38-jähriger Mann von 4 jungen Männern südländischer Erscheinung attackiert. Hierbei stürzte der 38-Jährige zu Boden und zog sich erhebliche Verletzungen zu, so dass er in ein Krankenhaus verbracht werden musste. Die Angreifer flüchteten fußläufig in Richtung Bahnhof. Zeugen des Geschehens mögen sich bitte mit der Polizeiinspektion Kirn in Verbindung setzen.

Magdeburg: Am 22.06.2019 gegen 00:00 Uhr bewarfen zwei 19 jährige Syrer eine 5 köpfige Personengruppe mit zwei Flaschen. Durch die umherfliegenden Glassplitter verletzten sich zwei 24 jährige Deutsche leicht an den Beinen. Eine medizinische Versorgung vor Ort wurde abgelehnt. Hintergrund der gefährlichen Körperverletzung waren vorherige verbale Streitigkeiten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Beschuldigten vor Ort entlassen. Sie erhielten außerdem einen Platzverweis für den Tatortnahbereich ausgesprochen.

Steinfurt: Auf der Anton-Führer-Straße haben in der Nacht zum Freitag (21.06.2019), gegen 00.25 Uhr, drei unbekannte Personen einen 47-Jährigen angesprochen. Das Trio bat den Rheinenser zunächst um eine Zigarette. Nachdem dieser das verneint hatte, wurde er von den drei Männern geschlagen und getreten. Der Geschädigte erlitt schwere Verletzungen. Die drei Unbekannten flüchteten anschließend. Sie könnten nach Angaben des Geschädigten einen dunklen Teint gehabt haben.

Potsdam: In der vergangenen Nacht kam es im Bereich der Karl-Foerster-Straße zu einer gefährlichen Körperverletzung. Zwei bislang Unbekannte griffen aus ungeklärter Ursache einen 55-Jährigen an und traten auf ihn ein, nachdem sie ihn zu Boden geschubst hatten. Als das Opfer schrie und eine Zeugin darauf aufmerksam wurde, flüchteten die beiden Täter unerkannt. Der Mann erlitt mehrere Verletzungen, wollte jedoch selbstständig einen Arzt aufsuchen. Die Täter wurden beschrieben als etwa 20-24 Jahre alt mit kurzen, dunklen Haaren. Einer der Beiden trug ein weißes T-Shirt und eine kurze Hose und hatte eine kräftige Statur. Der Zweite war mit einem langen, schwarzen Pullover bekleidet. Beide hätten kein Deutsch gesprochen und könnten laut dem Geschädigten arabischer oder türkischer Herkunft sein.

Hochzeitkorsos bereichern Nordrhein-Westfalen

Die Polizei ist in Nordrhein-Westfalen in der vergangenen Woche 40 Mal wegen ausufernder Hochzeitsfeiern eingeschritten. Damit sei die bislang höchste Einsatzzahl erneut erreicht worden, sagte eine Sprecherin des NRW-Innenministeriums am Dienstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. In der Vorwoche waren 38 Vorfälle bekannt geworden. Sieben Mal rückte die Polizei zu Einsätzen auf Autobahnen an. Ebenfalls sieben Mal wurden Schüsse gemeldet, was sich fünf Mal bestätigt habe. Fünf Mal sei Pyrotechnik abgebrannt worden. 21 Autokorsos wurden gezählt. Die Polizei habe sieben Führerscheine sichergestellt und 16 Strafanzeigen geschrieben. Viel Mal wurde das Straßenverkehrsamt den Angaben zufolge gebeten zu prüfen, ob die Betroffenen etwa aufgrund ihrer Aggressivität überhaupt charakterlich geeignet sind, ein Auto zu fahren. In Lüdenscheid berichteten Zeugen der Polizei, dass aus einer Autokolonne eines Hochzeitskorsos heraus Schüsse gefallen seien. Im Wagen eines 25-jährigen Esseners fanden die Beamten daraufhin eine Schreckschusswaffe samt Munition. (weiter bei Ksta.de).

Nachfolgend Bilder aus Herne:

Klimaaktivist*innen fahren Autokorso gegen rechts!

Auch in Herne demonstrieren Aktivist*innen gegen den Klimawandel – eine Hochzeitsgesellschaft fährt spontan einen Autokorso gegen rechts! Stark: Immer mehr Kunstschaffende mit Migrationshintergrund wollen die Bevölkerung aufrütteln, indem sie mit ihrer Automobil-Aktionskunst auf Missstände aufmerksam machen. Die Botschaft ist klar: Der Verkehr ist nicht wichtiger als unser Klima!Die rote Flagge mit dem Halbmond und dem Stern symbolisiert den klaren Himmel, den man durch den von u. a. der AfD verursachten Klimawandel kaum noch erkennen kann.#BurnoutsForFutureQuelle: Twitter (@ExGruene)

Posted by ZGI – Zusammen gegen Intoleranz on Friday, June 28, 2019

Granatwerfer und AK47 beim „Paten von Magdeburg“ gefunden

Insgesamt waren an dem Einsatz am Freitagabend 60 Beamte in Einsatz. Neben einem vollautomatischen Sturmgewehr AK??47 mit einem vollen Magazin, schussbereiten Pistolen, einem Granatwerfer, zwei Macheten und zahlreichen Messern stellten die Beamten auch Drogen von Crystal bis Kokain mit einem Marktwert von rund 150.000 Euro sicher. Auch zehn Funktelefone und 50.000 Euro Bargeld fielen den Ermittlern in die Hände. Abd M. ist den Kriminalisten bereits seit August 2015 als führendes Mitglied der rockerähnlichen Gruppierung „AKC“ bekannt. Sie bestand nahezu ausschließlich aus syrischen, libanesischen und kurdischen Migranten (weiter bei Volksstimme.de).

Bewährungsstrafe für Polizistenverprügler

Selten wurde ein Staatsanwalt deutlicher: „Wenn Sie meinen, Sie werden in Deutschland nicht respektvoll behandelt, dann gehen Sie halt zurück nach Syrien“, sagte Marcel Soldan gestern in seinem Plädoyer vor dem Jugendschöffengericht des Amtsgerichts Regensburg. Dort musste sich der 19-jährige Syrer Aedl K. verantworten. Er hatte im Oktober vergangenen Jahres in den Räumen der Polizeiinspektion Neutraubling zwei Polizisten verprügelt. Drei Beamte waren nötig, um den Mann zu bändigen. Der Grund: Er fühlte sich von den Ordnungshütern nicht respektvoll behandelt. Er wurde zu einer Jugendstrafe von acht Monaten mit Bewährung sowie einem einwöchigen Dauerarrest verurteilt.

„Bunte“ und „weltoffene“ Massenschlägereien

Ellwangen: Die Polizei wurde am frühen Freitagmorgen gegen 3 Uhr zu einer Auseinandersetzung in die Landeserstaufnahmeeinrichtung gerufen. Dort hatte sich wohl eine massive körperliche Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe Nordafrikanern sowie einer Gruppe von Schwarzafrikanern zugetragen, die bei Eintreffen der starken Polizeikräfte bereits wieder beendet war. Es waren etwa 20 Personen beteiligt, die bei der Auseinandersetzung teils auch Latten, Pflastersteine und Feuerlöscher einsetzten. Dabei gingen auch Türen und Scheiben zu Bruch. Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes gingen dazwischen, wobei einer eine Platzwunde davontrug und im Krankenhaus behandelt werden musste. Bislang sind von den Beteiligten lediglich zwei verletzte Algerier bekannt, von denen einer ebenfalls im Krankenhaus behandelt wurde. Die Polizei hat die Ermittlungen zu dem Vorfall aufgenommen.

Burg: Gestern Abend wurde der Polizei eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen am Kreisverkehr in der August-Bebel-Straße mitgeteilt, dabei soll man mit Messern und Schlagstöcken aufeinander losgegangen sein. Polizeikräfte trafen auf eine Personengruppe und konnte die sich Streitenden trennen. Im Zuge dieser Auseinandersetzung wurden zwei Personen, vermutlich durch Messerstiche, schwer verletzt und in Krankenhäuser eingeliefert. Beide Männer sind außer Lebensgefahr. Vermutlich war die körperliche Auseinandersetzung der Höhepunkt einer am Nachmittag vorausgegangenen Auseinandersetzung zwischen unterschiedlichen Personengruppen.
Die Polizei sicherte Spuren und vernahm Zeugen sowie beteiligte Personen.Warum es am Dienstagabend zu der Auseinandersetzung gekommen war ist bislang noch unklar. Die Ermittlungen werden fortgeführt und umfassen auch die jeweilige Motivlage. Bereits am späten Nachmittag seien sich drei Personen in der Stadt begegnet. Zunächst hätte man sich bei der Begegnung angerempelt, was das Gegenüber scheinbar als Anlass sah, eine verbale Auseinandersetzung zu initiieren. Es kam zu gegenseitigen Bedrohungen. Wenig später erschienen sechs Personen an der Wohnanschrift einer der zuvor beteiligten Personen. Mit Gegenständen „bewaffnet“ sollte das Gegenüber eingeschüchtert werden. Hier kam die Polizei zum Einsatz und nahm eine Anzeige auf. Schließlich kam es dann am Dienstagabend zu der Auseinandersetzung, bei der zwei Personen mit einem Messer verletzt wurden. Nach ersten Erkenntnissen standen sich dabei insgesamt 11 Personen gegenüber. Bei den beteiligten Personen handelte es sich um Personen mit Migrationshintergrund im Alter von 18 bis 50 Jahren. Die schwer verletzten 24-Jährigen und ein 50-Jährigen Männer sind nach sofortiger ärztlicher Behandlung außer Lebensgefahr.

Recklinghausen: An einem Pommes-Stand im Freibad an der Hullerner Straße kam es am Dienstag gegen 18.00 h zu einem Polizeieinsatz, weil mehrere Gäste aufeinander eingeschlagen haben. Der Polizei wurde eine Schlägerei zwischen 10 bis 20 Personen gemeldet. Als die Beamten eintrafen, hatten sich die Kontrahenten bereits wieder getrennt. Drei Beteiligte (ein 15-jähriger aus Recklinghausen, ein 16-Jähriger aus Recklinghausen und ein 27-Jähriger aus Haltern am See) hatten leichte Blessuren, mussten aber nicht ins Krankenhaus. Der 15- und der 16-Jährige waren mit dem 27-Jährigen am Kiosk in Streit geraten. Daraus hat sich eine Schlägerei entwickelt, an der sich weitere Bekannte des 27-Jährigen beteiligten. Sie beschuldigten sich gegenseitig, mit einer abgebrochenen Flasche gedroht zu haben. Offenbar wurden auch Stühle und ein Mülleimer als Schlagwerkzeug eingesetzt. Eine umfassende Befragung aller Beteiligten konnte vor Ort ohne Dolmetscher nicht erfolgen. Die Polizei nahm die Personalien von zwölf Männern im Alter zwischen 15 und 27 Jahren auf. Die Beteiligten wohnen alle in Recklinghausen oder Haltern am See. Sie erhielten Platzverweise und bekommen eine Anzeige.

Rathenow: Aus bislang ungeklärter Ursache kam es in der vergangenen Nacht im Bereich des Märkischen Platzes zu einer körperlichen Auseinandersetzung mehrerer Personen. Bei dieser Auseinandersetzung wurden ein 21-jähriger Syrer, ein 20-jähriger Sudanese und ein 15-jähriger Afghane verletzt. Die beiden 20 und 21-Jährigen wurden zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei führte vor Ort eine Spurensicherung durch und nahm mehrere Anzeigen wegen Körperverletzung auf. Zu den genauen Abläufen liegen derzeit  unterschiedliche Angaben vor. Die weiteren Ermittlungen hat nun die Kriminalpolizei übernommen.

Offenburg: Ein Großaufgebot an Polizeikräften der Polizeireviere Offenburg und Lahr, der Diensthundeführerstaffel sowie der Bundespolizei hatte am Samstagabend nach einer körperlichen Auseinandersetzung im Bereich des Zentralen Omnibusbahnhofs alle Hände voll zu tun. Die Polizisten trafen nach ihrer Alarmierung kurz vor 20 Uhr auf rund 50 aufgebrachte Personen. Nach bisherigem Kenntnisstand sollen allerdings nur etwa zehn davon aktiv an der Streiterei beteiligt gewesen sein. Gegen sechs Männer unterschiedlicher Nationalitäten und im Alter von 17 bis 43 Jahren werden nun Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung geführt. Die Hintergründe des Konflikts sind indes noch unklar. Fest steht, dass zur Austragung der Auseinandersetzung auch Messer und Flaschen eingesetzt worden sein sollen. Bislang sind der Polizei vier Verletzte bekannt. Ein 28-Jähriger trug unter anderem eine Stichverletzung im Gesäßbereich davon, ein Jugendlicher hatte eine Verletzung am Hinterkopf, die möglicherweise von einer zerbrochenen Flasche herrühren könnte. Zwei weitere Beteiligte, eine 44 Jahre alte Frau und 19 Jahre alter Mann, erlitten Prellungen und Platzwunden. Etwa zwei Stunden später sollen im gleichen Bereich erneut Streitigkeiten unter mehreren Personen aufgekeimt sein. Strafbare Handlungen konnten dieses Mal von den anrückenden Gesetzeshüter jedoch nicht registriert werden. Gegen zwei Männer und eine Frau wurde ein Platzverweis ausgesprochen. Die von Beamten des Polizeireviers Offenburg geführten Ermittlungen dauern an.




ZDF-Moderatorin Dunja Hayali hat „keinen Bock mehr“

Eine Portion Mitleid, bitte, Dunja Hayali geht es nicht gut. Verdient sie zu wenig Geld? Nein, sie arbeitet beim ZDF. Sie verdient also nicht zu wenig. Hat sie zu wenig Ahnung vom Sport, moderiert sie das Aktuelle Sportstudio zu schlecht? Manche meinen das so, andere nicht, das Geld kommt aber trotzdem, gutes Geld vom ZDF. Daran liegt es nicht. Was ist es dann?

Dunja Hayali fühlt sich nicht gut, weil es „Rechte“ gibt in Deutschland, im doppelten Sinne des Wortes. Politisch rechts denkende Menschen und Rechte als Gesetze. Beide sollten abgeschafft werden, meint die Gutbezahlte, die einen und die anderen, denn sie gehen ihr auf die Nerven. Sie hat „keinen Bock mehr“ auf sie. Hört sich etwas verwirrend an, deshalb mal langsam. Dunja hat uns da eine Liste ihres Unwohlseins zukommen lassen, die teleschau.de zitiert. Fangen wir also damit an:

„Ich habe keinen Bock mehr“, ließ die 45-Jährige auf ihrer Facebook-Seite wissen.  […]

„Keinen Bock mehr auf Rechtsradikale, die meinen, man könnte mörderische Gewalttaten damit relativeren, dass es auch Linksradikale gibt“, beginnt die listenförmige Aufzählung der Talkshow- und „aktuelles sportstudio“-Moderatorin.

Keinen Bock mehr habe sie zudem unter anderem „auf brechreizerregenden Jubel ‚im sozialen Netz‘, wenn ein Mensch ermordet wurde“, „auf Extremisten, Terroristen, Radikale, Lügner und Populisten, die uns spalten wollen und uns gegeneinander ausspielen“ und „auf die, die schweigen, wenn es im Sinne unserer Gemeinsamkeit laut werden muss!“

Und sie hat auch gleich eine Lösung des Problems parat:

„Keinen Finger breit denen, die uns und unsere demokratische Gesellschaft angreifen wollen.“

„Extremisten, Terroristen, Radikale, Lügner und Populisten.“ Wer genau das ist, der „unsere“, gemeint ist „ihre“, demokratische Gesellschaft angreifen will, sagt sie nicht. Das ist sehr praktisch. Indem sie es nicht dezidiert sagt, lässt sie allen Lesern einen Freiraum oder einen Platzhalter für ihre Phantasie, in dem sie dann ihre „Angreifer der demokratischen Gesellschaft“ einsetzen können. Früher wären das bevorzugt die Juden, heute setzt man als Sündenböcke die AfD, Pegida oder die Identitäre Bewegung ein. Jeder weiß, wer gemeint ist, Dunja auch. Nur wird sie es nie aussprechen und zugeben, um es später ganz einfach abstreiten zu können, sollte ihre Hetze zu praktischen Hetzjagden, zu demolierten Autos, zu beschmierten Häuserfassaden, zu Verletzten oder zu Toten führen.

Das alles geht zwar gegen geltende Gesetze, geschieht aber im Sinne der guten bunten Sache. Dunja wird dann sagen, sie habe das nicht so gemeint, diese Aussage mit „keinen Finger breit denen“. So wie ein bekannter Links-Faschist aus der SPD den „Angriff auf das Personal der Rechtspopulisten“ auch nicht so gemeint haben wird, wenn die Angriffe „erfolgreich“ sein werden, also mit Toten enden.

Sollten wir das jetzt aber doch ganz falsch verstanden haben, darf Dunja das selbstverständlich bei uns richtig stellen und ihre Vorwürfe präzisieren, unzensiert, ungekürzt, in zwei von ihr gestalteten Beiträgen. Wir haben das der Dunja Hayali schon früher und öfters angeboten, aber Dunja ist darauf bislang nicht eingegangen. Bislang.

Wir verstehen das und haben da einen prominenten Tipp parat für diejenigen, die die Grundrechte Andersdenkender ebenso verachten wie sie: „Wem das nicht passt, hat das Recht und die Möglichkeit, das Land zu verlassen.“

Das gilt vollumfänglich auch für Dunja Hayali. Im Irak werden gute Ärzte oder ihre Kinder als Sportjournalisten dringend gesucht. Rechte gibt es da auch nicht wie in Deutschland. Keinen Bock auf unser Deutschland und seine verbrieften Freiheiten? Dann: Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen. Tschüss. Auf Nimmerwiedersehen!




Massenschlägerei in Zwickau: Syrer greifen Deutsche an

„Meine Mitarbeiter waren verstört angesichts der gewaltigen Brutalität“, sagte Restaurantbetreiber Marcus Klink (39) zu BILD. Sonntagmorgen gegen 2.50 Uhr eskalierte ein Streit zwischen Ausländern und Deutschen. „Es gab zunächst eine verbale Auseinandersetzung, woraufhin die Ausländer, überwiegend Syrer, die Deutschen attackierten“, erklärte ein Polizeisprecher.

Marcus Klink, der in der Region fünf McDonalds-Restaurants betreibt: „Meine Mitarbeiter sahen, wie sich ein Deutscher und ein Ausländer zunächst im Restaurant gestritten haben.“ Dann sei es plötzlich zu Handgreiflichkeiten zwischen beiden gekommen.

Die Schlägerei verlagerte sich nach Zeugenberichten nach draußen. Dabei ging noch die Scheibe der Eingangstür zu Bruch. Insgesamt sollen bis zu 20 Personen an der Schlägerei beteiligt gewesen sein, einige von ihnen seien noch vor Eintreffen der Polizei getürmt.

Laut Polizei habe es „nur“ elf Beteiligte gegeben, vier Syrer seien vorläufig festgenommen worden, würden derzeit noch verhört. Waffen kamen ersten Informationen zufolge nicht zum Einsatz. Bei den Schwerverletzten handelt es sich um einen deutschen und einen syrischen Mann. (Artikel übernommen von BILD-ONLINE).

Essen – Erftstadt: Zwei betrunkene Männer forderten gestern (12. Juni) einen 17-Jährigen zum Kampf auf. Weil dieser sich weigerte, sollen die Männer zwei Flaschen nach dem Jugendlichen geworfen und auf ihn eingeschlagen haben. Bundespolizisten konnten die Tatverdächtigen festnehmen. Gegen 01:30 Uhr (12. Juni) bekam die Bundespolizei Kenntnis über eine Körperverletzung im Bereich der Busbahnsteige am Essener Hauptbahnhof. Vor Ort informierten Zeugen die Einsatzkräfte über zwei Männer, die mit einem 17-jährigen Essener in Streit geraten waren. Weil dieser sich nicht auf die Provokationen und der Aufforderung zum Kampf einließ, sollen sie erst ihre Bierflaschen nach ihm geworfen und anschließend gemeinschaftlich auf ihn eingeschlagen haben. Durch den Angriff erlitt der Essener Verletzungen im Gesicht und eine Schwellung an der Hand. Die beiden Tatverdächtigen, zwei 21- und 24-jährige afghanische Staatsangehörige aus Essen und Erftstadt, konnten noch im Bahnhofsbereich vorläufig festgenommen werden. Ein Atemalkoholtest ergab, dass beide Männer mit 1,4 Promille nicht unerheblich alkoholisiert waren. Gegen die beide Tatverdächtige wurde ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Der Vater des 17-jährigen Opfers holte seinen Sohn von der Bundespolizeiwache ab, um mit ihn in eine Klinik zu fahren.

Hamburg: Die Polizei fahndet nach einem bislang unbekannten Mann, der im Verdacht steht, am frühen Pfingstmontag gemeinsam mit zwei weiteren Männern (22/25) zwei Personen mit Flaschen verletzt zu haben. Das für die Region Mitte I zuständige Landeskriminalamt (LKA 114) hat die Ermittlungen übernommen.Nach bisherigem Stand der Ermittlungen saßen zwei Männer (23 / 25) und zwei Frauen (18 / 19) auf der Bordsteinkante in der Nähe ihres Pkw. Aus Richtung Hauptbahnhof kamen währenddessen drei Männer (22/ 25)/ unbekannt) auf die Personengruppe zu und begannen sogleich, diese zu beleidigen. Als der 23-Jährige aus der Gruppe versuchte, die drei Männer zu beruhigen, wurde er sofort vom 25-jährigen Marokkaner mit einer mitgebrachten Flasche auf den Kopf geschlagen. Als der 23-Jährige auf Grund des Schlages fiel, traten alle drei Männer auf den am Boden liegenden Mann ein. Durch Hilferufe wurden zwei weitere Männer (beide 28) auf die Situation aufmerksam und eilten dem 23-Jährigen zu Hilfe. Einer der 28-Jährigen versuchte einen Elektroschocker gegen die Angreifer einzusetzen. Der 22-jährige Angreifer, ein Algerier, nahm daraufhin eine Flasche, zerschlug sie auf dem Boden und verletzte den 28-Jährigen an der Hand. Weiterhin gab es ein Gerangel, bei dem der 25-jährige Marokkaner zu Boden ging, beim Sturz gegen einen Poller stieß und bewusstlos liegen blieb. Er zog sich beim Sturz eine Kopfplatzwunde zu. Die alarmierten Polizeikräfte konnten den 22- und den 25 Jährigen vorläufig festnehmen. Beide wurden später der Untersuchungshaftanstalt Hamburg zugeführt. Der dritte Angreifer konnte unerkannt flüchten. Der Mann kann wie folgt beschrieben werden: – 170 – 175 cm groß – „nordafrikanische Erscheinung“ – kräftige Figur – dunkle, zurückgegelte Haare.

Stuttgart: Ein Unbekannter hat am Sonntagmorgen (09.06.2019) gegen 05:55 Uhr eine vierköpfige Personengruppe am Stuttgarter Hauptbahnhof mit Pfefferspray angegriffen und zudem einen 18-jährigen Mann verletzt. Ersten Erkenntnissen zufolge befanden sich die Reisenden im Alter von 18 bis 22 Jahren im S-Bahnbereich des Hauptbahnhofs, als sie ein unbekannter Mann offenbar unvermittelt mit Pfefferspray besprühte. Im weiteren Verlauf soll der mutmaßliche Täter noch einen 18-Jährigen aus der Gruppe mit dem Ellenbogen ins Gesicht geschlagen haben. Die Personen erlitten durch den Vorfall leichte Reizungen der Augen, welche durch alarmierte Rettungskräfte vor Ort behandelt wurden. Der 18-jährige Mann trug durch den Schlag eine blutende Lippe sowie ein Hämatom an der Nase davon und wurde vorsorglich in ein Krankenhaus verbracht. Nach Zeugenangaben flüchtete der Unbekannte nach der Tat mit einer eingefahrenen S-Bahn der Linie S1 in Richtung Stuttgart-Bad Cannstatt. Er wird als 20-26 Jahre alt, etwa 180cm groß, mit kurz rasierten Haaren und afroamerikanischen Phänotyp beschrieben. Der Mann soll zudem zwei auffällige Narben an der Stirn und im Bereich des Kiefers haben. Er trug zum Tatzeitpunkt eine Jogginghose mit Baseball-Logo, ein rotes Oberteil sowie eine schwarze Bauchtasche. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen.

Karlsruhe: Nach den bisherigen Erkenntnissen befanden sich kurz vor 02:00 Uhr alle Beteiligten innerhalb des in der Blumenstraße gelegenen Nachtclubs. Offenbar aus nichtigem Grund griff plötzlich einer der siebenköpfigen Gruppe den Geschädigten an und versetzte ihm einen Schlag und einen Tritt. Im weiteren Verlauf verlagerte sich der Kampf dann auf die Straße, wo mutmaßlich alle sieben Personen den 19-Jährigen mit Schlägen und Tritten traktierten. Kurz vor dem Eintreffen der alarmierten Polizei flüchtete die Personengruppe in Richtung Europaplatz. Anhand der bisherigen Angaben waren die Täter zwischen 17 und 19 Jahren alt und hatten ein südländisches Erscheinungsbild. Zudem waren sie überwiegend schwarz gekleidet. Der Haupttäter wird als 175 – 180 cm groß, mit dunklen Haaren und einer Zahnspange beschreiben. Er war komplett schwarz gekleidet.

Hamburg: Am 11. Juni 2019 gegen 08:30 Uhr randalierte ein 19-jähriger Somalier in der S-Bahn der Linie S21 (Bergedorf – Hauptbahnhof). Als ihn ein Reisender daraufhin ansprach, griff er diesen mit einer Flasche an. Bundespolizisten konnten den Mann am S-Bahnhof Tiefstack festnehmen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen bestieg der Tatverdächtige die S-Bahn im S-Bahnhaltepunkt Allermöhe. Er setzte sich zu dem 25-jährigen Geschädigten und trank dabei Bier. Kurz darauf schüttelte er die Flasche und spritzte mit dem Bier herum. Hierbei traf er auch den Geschädigten. Als dieser ihn zur Rede stellen wollte, nahm der Tatverdächtige die Glasflasche und wollte damit auf den 25-Jährigen einschlagen. Mitreisende verhinderten dies, indem sie den Mann festhielten. Anschließend informierten sie über den Notruf den Triebfahrzeugführer. Dieser hielt die Bahn im Bahnhof Tiefstack an. Bundespolizisten konnten alle Beteiligten am S-Bahnhof Tiefstack feststellen. Da sich der Tatverdächtige weiterhin aggressiv verhielt, musste er gefesselt werden. Der alkoholisierte Mann (Atemalkohol 2,17 Promille) wurde in Gewahrsam genommen und dem Bundespolizeirevier Hamburg Hbf zugeführt.

Weitere Meldungen aus der Bunten Republik:

Libanese tötet 37-Jährige

Hamburg: Das Problem für die Beamten: Die Personen, die bei der aus dem Ruder gelaufenen Feier anwesend waren, zeigten sich extrem unkooperativ oder wussten nicht, was geschehen war. Im Verlauf des Mittwochs stellte sich jedoch heraus, dass in der Kneipe jemand getötet wurde. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen befand sich der aus dem Libanon stammende Tatverdächtige mit dem späteren Opfer alleine in einer Gaststätte. Nach einem Streit kam es einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen beiden, in deren Verlauf die 36-Jährige durch Gewalteinwirkung verstarb. Aus Angst vor Entdeckung soll der Mann den Leichnam vom Tatort weggeschafft haben (Auszug aus einem Artikel von Bild-online).

Türke kassiert in Österreich Sozialhilfe, obwohl er in der Türkei lebt

Der fremdenpolizeilichen Erhebungs- und Einsatzgruppe ist es gelungen, einen Fall von Sozialleistungsbetrug aufzudecken. Es handelt sich um die unrechtmäßige Beziehung von monetären Sozialleistungen durch einen türkischen Staatsbürger, der Schaden beträgt ca. 17.000 Euro. Die Ermittlungen zu diesem Fall begannen aufgrund einer Überprüfung wegen des Verdachtes einer Scheinmeldung durch den Erhebungsdienst des AMS. Im Zuge der Erhebungen konnte der Reisepass des türkischen Notstandshilfebeziehers in Augenschein genommen werden. Hier stellten die Beamten fest, dass sich der Betroffene nachweislich 12 Monate in den überprüften 15 Monaten in der Türkei aufgehalten hat. Er kam nachweislich lediglich für Behördenwege sowie für die Verlängerungsanträgen auf Notstandshilfe nach Wien. Nach Vorlage der Beweise zeigte sich der Beschuldigte bei der Vernehmung geständig und gab an, dass er seinen eigenen Lebensunterhalt und den seiner Familie in der Türkei über die österreichischen Sozialgelder finanziert. Weder er noch seine Familie würden einer Arbeit nachgehen. Er habe die Auslandsaufenthalte nicht dem AMS gemeldet, da es sonst zu einer Einstellung der Leistungen gekommen wäre. Durch ihn wurden gesamt 17.000 Euro zu Unrecht bezogen. Mittlerweile hat er einen Pensionsantrag in Österreich gestellt. Die Anzeige erfolgte auf freiem Fuße. Nach der Gründung des Projektes „Task Force Sozialleistungsbetrug“ (TF SOLBE), angesiedelt im BMI, wurde die Fremdenpolizeiliche Erhebungs- und Einsatzgruppe mit der Bearbeitung von Sozialleistungsbetrugsfällen im fremdenpolizeilichen Bereich beauftragt.

Schüsse aus türkischem Hochzeitskorso

Crailsheim/München: Aus einem türkischen Hochzeitskorso heraus wurden am Samstagnachmittag gegen 15.10 Uhr mehrere Schüsse abgefeuert. Die Hochzeitsgesellschaft war mit mehreren Fahrzeugen in der Schönebürgstraße unterwegs. Eine Polizeistreife konnte noch einen Teil des Korsos antreffen, mehrere Fahrzeuge anhalten und kontrollieren. Hierbei konnten in einem Fahrzeug eine Schreckschußwaffe, zwei abgefeuerte Platzpatronenhülsen und mehrere Platzpatronen aufgefunden und sichergestellt werden. Geschossen haben wollte von den Insassen dann doch niemand. Die Polizei in Crailsheim, Tel. 07951/ 4800, sucht nun Zeugen, die Angaben dazu machen können, aus welchem Fahrzeug heraus geschossen wurde. Verletzt wurde niemand. Zu größeren Verkehrsbehinderungen kam es im Zusammenhang mit dem Korso ebenfalls nicht. In München legte vergangenes Wochenende ein mit Türkei-Fahnen beflaggter Hochzeitskorso Teile der Innenstadt lahm, berichtet mehr Infos bei Bild.de

Fachkräfte schlagen Polizisten

Neumünster: Heute Morgen gegen 00.45 Uhr wurden Bundespolizisten von zwei Bahnmitarbeitern auf drei Männer aufmerksam gemacht, die eine Person mit einem Messer attackieren sollen. Die Beamten konnten auch drei Männer feststellen, die aber sofort flüchteten. Sie konnten gestellt werden und fingen sofort an, die Bundespolizisten ins Gesicht zu treten und zu schlagen. Sie leisteten Widerstand und beleidigten die Beamten, sodass Pfefferspray eingesetzt und eine Person gefesselt wurde. Ein Messer wurde nicht gefunden. Nach Anzeigenaufnahme wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Körperverletzung wurden die beiden Eritreer und ein Dominikaner vom Bahnhof verwiesen. Kurze Zeit später bemerkten Zeugen, dass sich drei Männer an einem Dienstfahrzeug der Bundespolizei zu schaffen machten. Die eingesetzten Beamten konnten die gleichen Männer feststellen, und wieder kam es zu Angriffen und Beleidigungen gegen die Bundespolizisten. Drei Streifen des 1. Polizeireviers unterstützten die polizeilichen Maßnahmen. Der 18-jährige Dominikaner wurde ins Polizeigewahrsam verbracht. Ein Bundespolizist wurde leicht verletzt, blieb aber dienstfähig. Durch die Beschädigung am Einsatzfahrzeug (Delle) steht nun eine weitere Strafanzeige wegen Sachbeschädigung im Raum.

Afghane macht Feuerchen im Asylantenheim

Ellwangen: Das Feuer war am Samstag, 8. Juni, früh morgens in einem Gebäude in der Aalener Straße ausgebrochen, in dem Asylbewerber und Wohnsitzlose untergebracht waren. Die Kriminalpolizei hatte Spuren gesichert und ermittelt. Staatsanwaltschaft und Polizei gehen nunmehr davon aus, dass das Feuer vorsätzlich gelegt wurde. In dringendem Tatverdacht steht ein 21 Jahre alter Afghane, der das Fe uer in seinem Zimmer gelegt haben soll. Der Asylbewerber, der sich bei Eintreffen der Rettungskräfte nicht mehr vor Ort befand und zunächst unbekannten Aufenthalts war, wurde schließlich am Mittwoch in Ellwangen festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde er am Donnerstagvormittag dem Haftrichter vorgeführt und in Untersuchungshaft gebracht.




Wien: Türke tötet Rentner mit „Jackie-Chan“-Tritt – 8 Jahre Haft

Wien: Ein unglaublicher Gewaltexzess wegen einer Lappalie kostete einem Wiener das Leben: Pensionist Nikolaus D. (67) spazierte im November 2018 mit seiner Frau gerade zum Evangelischen Friedhof in Favoriten, als auf Höhe Sonnleithnerstraße eine türkische Familie beim Warten aufs Taxi den Gehsteig blockierte. Nikolaus D. streifte beim Vorbeigehen unabsichtlich den Mantel einer Frau, die sich umdrehte und zu schreien begann. Das Ehepaar stieg auf die Beleidigungen nicht ein und ging vorerst weiter. Doch dann verfolgten zwei junge Männer – Ömer P. und Mehmet P. – das Paar, bedrängten und beschimpften es. Nikolaus D. wollte ausweichen – doch auch das passive Verhalten half ihm letztlich nicht. Während einer der Provokateure, Mehmet P., von einer Frau zurückgehalten wurde, nahm sein Freund Ömer P. Anlauf und versetzte dem Wiener im Sprung einen wuchtigen Tritt in den Bauch. Nikolaus D. stürzte so unglücklich mit dem Hinterkopf auf den Gehsteig, dass er sich einen Schädelbasisbruch zuzog. Trotz sofortiger Notoperation im Krankenhaus erwachte er nie wieder aus dem Koma und starb nach 26 Tage dauerndem Todeskampf (Artikel übernommen von heute.at)

Die beiden Türken wurden letzte Woche in einem bisher nicht rechtskräftigen Urteil zu acht Jahren Haft wegen absichtlich schwerer Körperverletzung beziehungsweise fünf Monaten bedingt wegen Raufhandels verurteilt. Ömer P. zu seiner Motivation für die Tat: „Ich wollte das eigentlich ja gar nicht – aber meine Tante war dabei, da musste ich den starken Mann geben. Es tut mir leid“, jammerte er. Wo er den letztlich tödlichen Tritt denn erlernt habe? „In einem Jackie-Chan-Film.“

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Mühlacker: Ein Jugendlicher im geschätzten Alter von 14 oder 15 Jahren hat nach bisherigen Ermittlungen des Polizeireviers Mühlackers am Dienstag zwischen 07.15 Uhr und 07.25 Uhr in der Hindenburgstraße/Einmündung Bergstraße einer 10-Jährigen unvermittelt einen Fausthieb ins Gesicht versetzt. In der Folge entfernte sich der Angreifer in Richtung des Bahnhofes. Das Kind trug eine Rötung und Schwellung der linken Wange davon. Der Junge ist etwa 150 cm groß, trägt dunkelbraunes, kurzes Haar und hat auffallende Pickel im Gesicht. Zu einer schwarzen Baseballmütze trug er eine schwarze Jacke mit schwarzer Hose und gleichfalls schwarzen Sneakers. Darüber hinaus trug er eine Sonnenbrille und sprach mit ausländischem Akzent.

Düren: Am Dienstagmittag wurde ein Jugendlicher von zwei bislang unbekannten Tätern angegriffen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise. Ein 16 Jahre alter Schüler aus Langerwehe war gegen 14:00 Uhr auf dem Weg zur Bushaltestelle am Stadtcenter. Er überquerte die Schenkelstraße und begab sich über den Wilhelm-Wester-Weg zunächst in Richtung der Rückseite des Stadtcenters. Dort wurde er von zwei ihm unbekannten jungen Männern angesprochen und aufgefordert, den beiden zu folgen. Da sich der 16-Jährige weigerte, drohte ihm einer der Unbekannten Schläge an. Man begab sich dann in die Gasse entlang des Stadtcenters, wo der Geschädigte erneut mit Schlägen bedroht wurde. Als Passanten vorbeikamen, bat der Schüler diese darum, die Polizei zu verständigen. Während eine Frau auf diese Bitte nicht reagierte und ihren Weg ohne zu helfen fortsetzte, griff ein Junge zum Handy und wählte den Notruf. Das Opfer wurde währenddessen von den beiden Angreifern geschlagen und getreten, dann entfernten sich die Täter durch die Gasse in Richtung Max-Oppenheim-Platz. Eine Fahndung nach den beiden verlief negativ. Beide Täter waren geschätzt zwischen 17 und 19 Jahre alt, 1,90 bis 1,95 m groß und trugen Drei-Tage-Bärte. Einer der beiden war von kräftiger Statur, hatte kurze dunkle Haare und wies insgesamt ein südländisches Erscheinungsbild auf. Sein dunkelhäutiger Mittäter hatte kurzes schwarzes Haar und trug dunkle Kleidung.

Mannheim: Gestern Nachmittag wurden Beamte der Bundespolizei am Mannheimer Hauptbahnhof darüber informiert, dass eine junge männliche Person in der Bahnhofsunterführung mehrere Reisende belästige. Als sich die Bundespolizisten auf die Suche nach dem beschriebenen Mann machten, bemerkten Sie im Untergeschoss des Bahnhofsgebäudes ein lautstarkes Streitgespräch zwischen mehreren Personen. Einer der Querulanten passte auf die Personenbeschreibung. Als die Beamten versuchten den aus Somalia stammenden 26-jährigen Streithahn von der Gruppe zu trennen, schrie dieser und weigerte sich den Weisungen der Beamten Folge zu leisten. Die Streife versuchte ihn darauf am Arm wegzuführen, wogegen dieser sich körperlich wehrte. Anschließend packte der junge Mann einen der Beamten an der Schulter und ließ sich mit ihm zu Boden fallen. Ein Polizist wurde hierdurch an der Schulter verletzt und musste anschließend den Dienst abbrechen. Auf diese Situation wurde ein bis dahin unbeteiligter 65-jähriger Reisender aufmerksam. Dieser schrie die Streife an, dass die Beamten die Person loslassen sollen bzw. nicht mitnehmen dürften. Danach ging der 65-Jährige auf die Streife los und versuchte die Beamten von dem jungen Mann wegzustoßen. Beide Männer wurden infolge dessen festgenommen und auf die Wache verbracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnten diese ihren Weg wieder fortsetzten. Den 26-Jährigen erwartet nun eine Anzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, seinen 65-jährigen Unterstützer eine Anzeige wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte.

Berlin: Dienstagnachmittag griffen am S-Bahnhof Lichtenberg unbekannte Jugendliche einen Reisenden an. Die Bundespolizei sucht nun nach Zeugen. Gegen 14:45 Uhr schlugen und traten sechs jugendliche Täter aus bisher noch unbekannter Ursache einen 51-Jährigen. Als der Mann dadurch auf den S-Bahnsteig fiel, schlug einer der Tatverdächtigen mit einem Ledergürtel auf ihn ein. Nachdem ein aufmerksamer 26-Jähriger Zeuge dazwischen ging, flüchteten die Jugendlichen mit einer S-Bahn in Richtung Ostkreuz. Die alarmierten Bundespolizisten leiteten umgehend Fahndungsmaßnahmen nach den Tätern ein. Diese blieben jedoch erfolglos. Der 51-jährige deutsche Staatsangehörige erlitt Hautabschürfungen im Hals- und Ohrbereich und lehnte eine ärztliche Versorgung vor Ort ab. Laut Zeugenaussagen sollen die Jugendlichen ca. 16 Jahre sowie männlich gewesen sein und ein südländisches Erscheinungsbild gehabt haben. Die Bundespolizisten leiteten Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung gegen die unbekannten Tatverdächtigen ein. Zeugen, die sachdienliche Angaben zur Tat oder der Identität der Angreifer machen können, werden gebeten, sich bei der Bundespolizei zu melden.

Halle (Saale): Nach gleich einer ganzen Reihe von Straftaten am Dienstag und Mittwoch hat die Polizei in Halle Ermittlungen gegen einen 49-jährigen Mann mit Migrationshintergrund eingeleitet. Demnach versuchte er gegen 9.30 Uhr an einem Kiosk in der Köthener Straße mehrere Gläser Marmelade zu stehlen, was die Verkäuferin allerdings verhindern konnte. Wenig später attackierte der Tatverdächtige in einer Straßenbahn eine 71-jährige Frau mit Schlägen und verletzte sie. Ein 27-jähriger Mann, der der Rentnerin zu Hilfe kam, wurde ebenfalls attackiert. Seine Sonnenbrille wurde beschädigt und gestohlen. Gegen 12.10 Uhr ging der Tatverdächtige in der Saturnstraße auf eine 18-jährige junge Frau zu und fasste sie unsittlich an. Die Frau rief um Hilfe, was eine andere Frau wahrnahm und hinzueilte. Nunmehr stahl der Mann dieser 47-Jährigen das Handy, als die Frau die Polizei anrufen wollte, und flüchtete damit. Aufgrund der Hinweis, konnte die Polizei den Mann namentlich ermitteln. Als er gegen 17 Uhr in einem Einkaufsmarkt in Trotha Lebensmittel stehlen wollte, wurde er ertappt. Er flüchtete zunächst, konnte jedoch wenig später von der Polizei vorläufig festgenommen werden. Nachdem er polizeilich erfasst wurde, wurde er am Mittwochmorgen früh entlassen. Aber nur wenige Stunden später versuchte der Mann in einem Elektronik-Fachmarkt in der Innenstadt erneut zu stehlen – und wurde erwischt. Mitarbeiter des Marktes hielten den Mann fest und übergaben ihn der eintreffenden Polizei. Die Staatsanwaltschaft Halle prüft derzeit die Stellung eines Haftantrages.

Gummersbach: Am Busbahnhof in Gummersbach ist am Montag (3. Juni) ein 36-Jähriger von drei unbekannten Tätern zusammengeschlagen worden. Der Geschädigte war gegen 14.35 Uhr vom Bahnhof aus in Richtung des Busbahnhofs gegangen und schob dabei sein Fahrrad. Plötzlich näherten sich von hinten drei unbekannte Männer und schlugen ohne erkennbaren Grund auf den 36-Jährigen ein. Erst durch das beherzte Eingreifen zweier Zeugen ließen die Täter von ihrem Opfer ab und flüchteten in Richtung Andienungsstraße. Bei den Angreifern soll es sich um drei etwa 30 – 35 Jahre alte Männer von vermutlich arabischer Abstammung handeln. Einer war bekleidet mit einer blauen Jeans und einer blauen Oberbekleidung, der andere mit einer blauen Jeans und einem weißen T-Shirt. Hinweise zu den Tätern nimmt das Kriminalkommissariat Gummersbach unter der Rufnummer 02261 81990 entgegen.

Berlin: Linksextremisten attackieren Bus mit Krebspatienten

Vermummte Linksradikale haben in Berlin einen Bus mit Krebspatienten angegriffen. Der Angriff im Stadtteil Kreuzberg am Donnerstag sollte eigentlich Teilnehmern eines Immobilien-Kongresses gelten, berichtete die Berliner Morgenpost. Die völlig unbeteiligten krebskranken Berliner waren auf der Fahrt zu einer Veranstaltung im Stadtteil Oberschöneweide. Laut Polizei wurde der Bus aus einer Gruppe von rund 50 Personen mit Eiern, Tomaten und Farbbechern beworfen. Auch gegen die Teilnehmer des Immobilienkongresses kam es zu gewalttätigen Aktionen. Einem Gast schlugen die Linksextremisten das Handy aus der Hand. Weitere Teilnehmer der Veranstaltung mußten sich vor dem gewalttätigen Mob in das Tagungsgebäude flüchten und sich dort einschließen. Mehrfach traten die Randalierer gegen die Eingangstür. Ihnen gelang noch vor dem Eintreffen der Polizei die Flucht (Artikel übernommen von der JUNGEN FREIHEIT).

Kommentar PI-NEWS: Ein nur annähernd ähnliches Verhalten von patriotischer Seite würde es als Sondermeldung in die Tagesschau schaffen.

Deggendorf: Eritreer sticht mit abgebrochener Flasche auf Wachmann ein

Am Montagabend (03.06.2019), verletzte ein 20-jähriger Eritreer, Bewohner des Ankerzentrums, einen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes mit einer abgebrochenen Flasche. Das Opfer erlitt leichte Verletzungen, gegen den Tatverdächtigen wurde Haftbefehl erlassen. Am Montag, 03.06.2019, kurz nach 21.00 Uhr wollte ein Bewohner des Ankerzentrums dieses mit einer Schnapsflasche betreten. Als er von einem Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes darauf hingewiesen wurde, dass dies nicht erlaubt sei, entwickelte sich ein Streitgespräch. Im weiteren Verlauf zerschlug der erheblich alkoholisierte 20-Jährige Eritreer seine mitgeführte Schnapsflasche und stach mit dem abgebrochenen Flaschenhals auf den Security-Mitarbeiter ein. Dieser konnte den Angriff abwehren, zog sich dabei aber eine kleine Schnittwunde am Arm zu. Der 20-Jährige konnte mit Hilfe eines weiteren Sicherheitsdienstmitarbeiters festgehalten werden. Daraufhin solidarisierten sich fünf weitere Bewohner im Alter zwischen 20 und 31 Jahren und bewaffneten sich mit faustgroßen Steinen. Nach dem Eintreffen mehrerer Streifenbesatzungen konnte die Lage beruhigt werden, zu Steinwürfen kam es nicht. Der Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes wurde zur ambulanten Behandlung in eine Klinik eingeliefert. Die Polizeiinspektion Deggendorf hat zusammen mit der Staatsanwaltschaft Deggendorf die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung übernommen. Der von der Staatsanwaltschaft Deggendorf beantragte Haftbefehl gegen den 20-jäjhrigen Eritreer wurde durch den zuständigen Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Deggendorf bestätigt. Der Tatverdächtige wurde daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Gegen die fünf weiteren Bewohner wird wegen des Verdachts der versuchten Nötigung und der Bedrohung ermittelt.

Österreich: Zusätzliche freie Tage für islamische Schüler

Das Ministerium empfiehlt in einem neuen Erlass an alle österreichischen Bildungsdirektionen, „die Erlaubnis zum Fernbleiben vom Unterricht zu erteilen“. Das Ramadanfest (heuer vom 4. bis 6. Juni). Nach einem Tag Schule beginnt dann Pfingsten. Das Opferfest, das zwischen 11. und 14. August stattfindet und damit wenig Rolle spielt, weil es in die Sommerferien fällt. Den Aschura-Tag am 9. September. In Ostösterreich ist da bereits seit einer Woche Schule, im Westen aber ist es der erste Schultag. Muslimische Schüler können also einen Tag später kommen. Eine Ministeriumssprecherin betont, dass man lediglich das Islamgesetz 2015 vollziehe: „Wir sehen aber, dass die Festtage heuer im Juni (nach dem Mondkalender, Anm.) ungünstig fallen und Schüler lange vom Unterricht abwesend sind, die diesen vielleicht brauchen würden.“ (Artikel übernommen von heute.at)

Kommentar PI-NEWS: Eine Islamisierung findet nicht statt.




Zugbegleiter angegriffen, bespuckt und als „Nazischwein“ beschimpft

Halle/Salle: Am 1. Juni 2019, gegen 5:45 Uhr beleidigten, bespuckten und bedrängten drei Jugendliche aus Eritrea einen Zugbegleiter am Hauptbahnhof Halle. Die Jugendlichen wollten eine S-Bahn in Richtung Leipzig nehmen. Das verweigerte ihnen der Zugbegleiter jedoch, da sie mit brennenden Zigaretten in den Zug einsteigen wollten, sich sehr laut und ungebührlich verhielten. Zusätzlich hatten sie kurz zuvor auf dem Aufgang zum Bahnsteig mehrere Bierflaschen zerbrochen. Am Zug entstand nun eine Diskussion zwischen dem Zugbegleiter und den drei Männern im Alter von 20, 22 und 23 Jahren. Hierbei wurde der 33-jährige Zugbegleiter bedrängt. Die Männer umringten ihn, schubsten, bespuckten und beleidigten ihn lautstark mit „Nazischwein“ und Fäkalausdrücken. Der Speichel traf ihn im Gesicht. Glücklicherweise blieb der Zugbegleiter unverletzt. Bei Eintreffen der Bundespolizisten verhielten die Täter sich weiter aggressiv, so dass die Beamten körperlich in Form von Drücken und Festhalten gegen die Täter vorgehen mussten. Wegen bedrohlichen Gebarens, musste ein 20-Jähriger kurzzeitig auf den Boden gebracht und gefesselt werden. Die Täter, die sich in einer größeren Gruppe gleicher Staatsangehöriger befanden, erhalten nun Strafanzeigen wegen Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Hausfriedenbruchs, Nötigung und Beleidigung.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Krefeld: Gegen 22.30 saß die 50-jährige Frau mit ihren drei Freunden (21, 43 und 61 Jahre) vor einem Lokal, als sie von zwei Männern beleidigt wurde. Das teilt die Polizei mit. Aus den verbalen Streitigkeiten entwickelte sich dann ein handfester Streit, der mit dem Tritt gegen den Kopf der Frau endete. Anschließend flüchteten die Männer. Die Angreifer werden wie folgt beschrieben: Sie sind ca. 1,65 und 1,85 Meter groß, tragen kurze schwarze Haare und haben nach Zeugenaussagen einen „dunklen Teint“. Die Polizei Krefeld bittet um Hinweise unter der Rufnummer 02151 6340 oder per E-Mail an hinweise.krefeld@polizei.nrw.de.

Luckenwalde: Durch Messerstiche ist am frühen Sonntagmorgen ein Mann in der Salzufler Allee in Luckenwalde verletzt worden. Der 31-Jährige war gegen 4.15?Uhr mit anderen unterwegs gewesen, als die Gruppe nach einem Besuch des Turmfestes in Luckenwalde auf eine andere Gruppe stieß und von dieser laut Polizei attackiert wurde. Es kam zum Streit zwischen den Gruppen und ein oder zwei unbekannte Täter aus einer der Gruppen verletzten den 31-Jährigen Deutschen mit einem Messer. Er erlitt Schnittverletzungen im Gesicht und am Körper. Einer seiner Begleiter, ein 29-Jähriger Deutscher, wollte den Streit schlichten, und erhielt daraufhin einen Schlag. Er fiel zu Boden und zog sich eine Kopfverletzung zu. Bei der angreifenden Gruppe soll es sich laut Polizei um vier junge Männer, alle im Alter um die 20 Jahre und südländischen Typs, und einer jüngeren deutschen Jugendlichen gehandelt haben. Die beiden verletzten Männer mussten in ein Krankenhaus gebracht und dort behandelt werden. Die Polizei sicherte am Tatort Spuren, befragten Zeugen und leiteten danach ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt ein.

Mettmann: In der Nacht zu Sonntag, 2. Juni 2019, hat ein bislang noch unbekannter Täter auf der Tribüne des Jahnstadions einen 27-jährigen Langenfelder mit einem Messer bedroht und leicht verletzt. Vorausgegangen war ein Streit mit mehreren Beteiligten.
Gegen 2:30 Uhr meldeten sich Zeugen bei der Polizei und berichteten von einer Gruppe „Randalierer“, welche auf der Tribüne des Jahnstadions in Langenfeld mit Flaschen um sich werfen würde. Wenig später trafen die Beamten vor Ort auf zwei Personengruppen, welche offenbar kurz zuvor in einen Streit geraten waren. Dabei soll ein Mann einen 27-jährigen Langenfelder mit einem Messer bedroht und leicht am Hals verletzt haben. Der Geschädigte wurde vor Ort in einem Rettungswagen behandelt, musste aber nicht mit ins Krankenhaus.
Zu dem Angreifer liegt die folgende Personenbeschreibung vor: etwa 1,85 bis 1,90 Meter groß, oberkörperfrei, mehrere Tattoos an Brust und Armen, etwa 28 bis 32 Jahre alt, „dicke“ Statur, Bart, hatte laut Zeugen ein südländisches Aussehen.

München: Am Sonntag, 02.06.2019, gegen 14:00 Uhr, begab sich ein 43-jähriger Münchner zu Fuß in eine Tankstelle in der Chiemgaustraße, wo er sich Bier kaufte. Dieses konsumierte er im Anschluss in der Parkanlage zwischen der Frauenchiemseestraße und der Chiemgaustraße. Während der 43-Jährige auf einer Parkbank saß, sprachen ihn nach seinen Angaben vier unbekannte Männer an und fragten ihn nach Zigaretten. Der 43-Jährige wurde unvermittelt körperlich angegriffen, zu Boden gebracht, geschlagen und getreten. In der Folge wurde der 43-Jährige Stunden später von Passanten verletzt in der Nähe der Parkbank am Boden liegend aufgefunden. Er wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus zur stationären Behandlung gebracht. Dem 43-Jährigen wurde das Bargeld gestohlen. Eine unmittelbar eingeleitete Fahndung nach den vier Tatverdächtigen verlief erfolglos. Das Kommissariat 21 (Raubdelikte) hat die Ermittlungen übernommen. Die Täter werden wie folgt beschrieben: Vier dunkelhäutige Personen, ca. 25 Jahre alt (nähere Beschreibung nicht vorhanden)

Leipzig: Bei einer Messerattacke an der zentralen Straßenbahnhaltestelle vor dem Leipziger Hauptbahnhof ist am Freitagnachmittag ein 29-Jähriger schwer verletzt worden. Der Mann sei gegen 14.20 Uhr am Gleis 3 von einem Unbekannten attackiert worden, wie die Polizei am Freitagabend auf Nachfrage von LVZ.de bestätigte. Er musste in einer Klinik notoperiert werden. Zuvor kam es zu einem Streit auf dem Bahnsteig. Der 29-Jährige habe Zeugenaussagen zufolge zunächst einen Pfandsammler beleidigt, berichtete Polizeisprecherin Katharina Geyer. Danach sei er selbst zum Opfer geworden: Ein Mann, der aus einer Straßenbahn stieg, stach mit einem Messer auf ihn ein und flüchtete anschließend. Der 29-Jährige suchte Hilfe bei der Bundespolizei im Hauptbahnhof. „Er benötigte sofortige medizinische Hilfe“, berichtete Polizeisprecherin Katharina Geyer. Über den Angreifer ist bislang nur bekannt, dass er arabischen Typs gewesen sein soll und mit T-Shirt und Jeans bekleidet war.

Orienbaum-Wörlitz: Im Ortsteil Vockerode wurde am Männertag im Bereich des Forsthauses „Leiner Berg“ auf einer Festwiese der Feiertag begossen. Gegen 17 Uhr gerieten dort mehrere Personen in Streit. „Nach dem bisherigen Stand der polizeilichen Ermittlungen soll ein 17-jähriger Beschuldigter syrischer Herkunft einen ebenfalls 17-jährigen Geschädigten aus Coswig mit einem Gegenstand verletzt haben. Der Geschädigte musste in ein Krankenhaus verbracht und stationär aufgenommen werden“, berichten Staatsanwaltschaft und Polizeiinspektion Dessau-Roßlau in einer gemeinsamen Mitteilung. Der Syrer soll zudem einem weiteren Mann, der den Streit wohl schlichten wollte, Verletzungen am Arm zugefügt haben. Der mutmaßliche Täter wurde vorläufig festgenommen und am heutigen Freitag in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Ilsede: Am Donnerstagabend, in der Zeit zwischen 22:30 Uhr und 23:00 Uhr, kam es in Ilsede in der Eichstraße, in Höhe des dortigen Rathauses, zu einem Raubüberfall. Drei männliche, bislang unbekannte Täter, schlugen auf einen 19- jährigen Ilseder ein, welcher bewusstlos zusammensackte. Am frühen Freitagmorgen machte der schwer verletzte Ilseder in einer nahegelegenen Tankstelle auf sich aufmerksam, sodass Rettungskräfte und Polizei alarmiert wurden. Durch die Täter wurden die Geldbörse und das Handy des Ilseders entwendet. Bei den Tätern soll es sich um drei männliche, südländisch aussehende Personen gehandelt haben.

Vechta: Im Rahmen der Tanzveranstaltung Tante Mia Tanzt kam es am 30. Mai 2019 auf dem Festgelände, Stoppelmarkt, zu einer Körperverletzung. Ein bislang unbekannter Täter schlug einen 18-Jährigen Visbeker mit der Faust ins Gesicht. Dabei verlor der 18-Jährige einen Zahn. Der Unbekannte soll südländischer Herkunft und etwa 20 Jahre alt sein. Er soll eine Brille und 3-Tage-Bart getragen haben. Bekleidet soll er mit einem weißen T-Shirt und einer schwarzen Hose gewesen sein. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Vechta (Tel. 04441/9430) entgegen.

Trier: Am 28.05.2019, gg. 07.45 Uhr stand ein Firmenfahrzeug einer Konzer Firma verkehrsbedingt im Bereich des Konzer Bahnhofs. Laut Angaben der beiden Fahrzeuginsassen sei plötzlich sei ein jüngeres Mädchen an der Beifahrerseite erschienen und habe durch das offen stehende Beifahrerfenster ins Fahrzeuginnere gespuckt wobei die Fahrzeugnutzer u.a. im Gesicht getroffen wurden. Desweitern kam es zum Nachteil der beiden Geschädigten zu Beleidigungen. Nach dem Vorfall sei das Mädchen mit einem Zug Richtung Trier gefahren. Beschreibung des Mädchens: ca. 17 Jahre alt, ca. 170 cm groß, normale Statur, dunkele schulterlange Haare, dunkler Gesichtsteint, sprach gebrochenes Deutsch, trug Kopfhörer, Bekleidung; dunkler Rock, dunkelblaue Jacke. Sachdienliche Hinweise werden an die Polizei Konz unter der Telefonnummer 06501/92680 erbeten.

Fulda: Bei zwei Schlägereien, die sich am Montagabend (27.5.) zwischen 21.30 Uhr und 21.45 Uhr zugetragen haben, wurden ein 22-Jähriger und ein 23-Jähriger aus Fulda verletzt. Die Täter entkamen unerkannt. Nach den bisherigen Ermittlungen war es zunächst zwischen dem 23-Jährigen und seinen Kontrahenten am Pavillon im Schlosspark gekommen. Dieser mündete schließlich zu einer tätlichen Auseinandersetzung in Bahnhofsnähe. Dabei wurde der 23-Jährige mehrfach gegen den Oberkörper und Kopf getreten und geschlagen. Sein Mobiltelefon, das er dabei verlor, blieb verschwunden. Wenige Minuten später geriet ein 22-Jähriger mit vermutlich den gleichen Schlägern aneinander. Die Ursache der Auseinandersetzung ist noch nicht bekannt. Ebenfalls im Bereich des Bahnhofsvorplatzes schlugen und traten sie auf den Geschädigten ein, bis dieser bewusstlos am Boden liegen blieb und Zeugen den Rettungsdienst verständigten. Der Verletzte wurde nach seiner Versorgung vor Ort ins Krankenhaus gebracht. Ob die beiden Täter etwas gestohlen haben ist noch nicht bekannt. Es liegt folgende Personenbeschreibung vor: Alter etwa 19-22 Jahre, etwa 185 Zentimeter groß und schlank. Beide waren dunkelhäutig und hatten lockige schwarze Haare, einer hatte eine Afro-Frisur. Sie führten einen grauen Rucksack mit sich.

Vaihingen an der Enz: Körperverletzung nach Weindorf-Besuch Ein unglückliches Ende gab es am Sonntagabend gegen 19:30 Uhr für einen 18-jährigen Weindorfbesucher in Vaihingen an der Enz. Der 18-Jährige befand sich im Bereich der Kirche auf dem Heimweg, als er von drei bislang unbekannten Personen abgepasst wurde. Einer der Drei schlug dem jungen Mann mehrmals mit der flachen Hand ins Gesicht. Hierbei erlitt der 18-Jährige Verletzungen im Gesicht und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Die drei unbekannten Personen wurden als 18 bis 20 Jahre alt mit südländischem Erscheinungsbild beschrieben. Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Vaihingen an der Enz, Tel. 07042 941-0 in Verbindung zu setzten.

Freiburg: Bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag, den 25.05.2019, wurde die Polizei gegen 05:30 Uhr zu einem Vorfall nach Beendigung des Schlossgrabenhocks in Kirchhofen gerufen. Nach den bisherigen Ermittlungen wurde ein 36jähriger Mann in einem der Zelte nach einer verbalen Auseinandersetzung und einem leichten Gerangel von den dortigen Mitarbeitern abgewiesen. Kurz darauf erschien er erneut mit einem Küchenmesser und begann das Zelt zu zerschneiden. Als der 31jährige Geschädigte das Zelt kurz darauf verließ, begegnete ihm der Angetrunkene und stach ihm in den Bauch. Nach einem weiteren Stich in die Schulter flüchtete der Mann. Ein weiterer Mitarbeiter suchte daraufhin den Tatverdächtigen, woraufhin auch dieser von ihm angegriffen und in den Rücken und Schulter gestochen wurde. Der 58-Jährige musste ärztlich versorgt werden. Die alarmierten Beamten des Polizeireviers Freiburg-Süd konnten den Tatverdächtigen in der Folge im Nahbereich des Schlossgrabenhocks festnehmen. Der 31jährige lebensgefährlich Verletzte musste notoperiert werden und befindet sich weiterhin im Krankenhaus. Der 36jährige Mann somalischer Staatsangehörigkeit wurde noch am Samstag dem Haftrichter vorgeführt, welcher auf Antrag der Staatsanwaltschaft Freiburg die Untersuchungshaft anordnete. Der Mann war polizeilich bereits mit Körperverletzungsdelikten in Erscheinung getreten.

Speyer: Eine 28-Jährige traf am späten Samstagabend in der Bechergasse auf drei männliche, ihr nicht bekannte Personen. Von einer der Personen wurde sie dann absichtlich angerempelt. Als sie diesem sagte, dass er aufpassen solle, habe sie unvermittelt einen Schlag ins Gesicht bekommen und stürzte zu Boden. Am Boden liegend wurde sie dann mehrfach getreten. Ob auch die Begleiter des „Schlägers“ an den Tritten beteiligt waren, konnte das Opfer nicht sagen. Nachdem sich der/die Täter entfernten, verzichtete die Geschädigte zunächst auf eine Verständigung der Polizei. Hierzu entschied sie sich erst, nachdem sie am Folgetag aufgrund von Schmerzen und Übelkeit in einem örtlichen Krankenhaus vorstellig wurde. Die Täter werden auf ca. 25 bis 30 Jahre geschätzt und sollen einen ausländischen Akzent gehabt haben.

Berlin: Senat verspricht Krankenkasse für Illegale

Bei Lebensgefahr muss natürlich jedem geholfen werden. Aber man kann doch jemandem nicht alle ärztlichen Leistungen zukommen lassen, der sich hier eigentlich gar nicht aufhalten darf. Wer soll das auf Dauer bezahlen, fragt Gunnar Schupelius. In Berlin leben Menschen, die anonym bleiben wollen und sich deshalb nicht bei den Behörden melden. Sie halten sich „aus aufenthaltsrechtlicher Sicht illegal“ in der Stadt auf, wie der Senat bekannt gibt. Die Zahl der Menschen ohne Aufenthaltsstatus wird von der Gesundheitsverwaltung auf etwa 50.000 geschätzt. Man geht davon aus, dass die meisten von ihnen keine Krankenversicherung haben. Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) will Abhilfe schaffen und den „anonymen Krankenschein“ austeilen. Dieser Krankenschein wird ausgehändigt, ohne dass der Empfänger seine Identität preisgeben muss. Krankenhäuser und niedergelassene Ärzte werden verpflichtet, diesen Krankenschein zu akzeptieren. Die Rechnungen werden vom Senat beglichen. Senatorin Kalayci hat dafür zunächst 1,5 Millionen Euro pro Jahr bereit gestellt. (Auszug aus einem Artikel der Berliner Zeitung).

Syrer raucht im Zug und greift Polizisten an

Brandenburg-Havelland (ots) – Ein Mann, der am Montagnachmittag in einem Regionalzug von der Weiterfahrt ausgeschlossen wurde, griff einen Berliner Polizisten an und verletzte diesen leicht. Gegen 16:40 Uhr löste ein rauchender Mann in der Zugtoilette des RE 2 auf der Fahrt von Berlin nach Wittenberge einen akustischen Alarm aus. Die Zugbegleiterin schloss den 20-jährigen syrischen Staatsangehörigen daraufhin, im Rahmen ihres Hausrechtes, von der Weiterfahrt ab dem Bahnhof Nauen aus. Ein Polizeibeamter des Landes Berlin, der sich in Uniform auf dem Heimweg befand, unterstützte die Zugbegleiterin, woraufhin der Mann mehrfach auf ihn einschlug. Der 43-jährige Beamte wehrte die Schläge mittels Pfefferspray ab und überwältigte den Angreifer. Rettungskräfte versorgten die Augenreizungen des Angreifers vor Ort. Der Polizist erlitt eine Prellung am Kopf, die ebenfalls ärztlich versorgt wurde. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen setzten sie den in Brandenburg wohnhaften Angreifer wieder auf freien Fuß.

Bremer Polizei vergisst ein kleines Detail bei Fahndungsaufruf

Am späten Freitagabend griff ein bisher unbekannter Mann einen 16-Jährigen in der Straßenbahn im Stadtteil Vahr mit einem Messer an. Der Jugendliche wurde dabei verletzt und musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Gegen 23:45 Uhr fuhr der 16-Jährige mit einem 17 Jahre alten Freund mit der Straßenbahnlinie 1 in Richtung Mahndorf. Während der Fahrt wurden beide von einem Fahrgast angesprochen und beleidigt. Als sich das Duo daraufhin umsetzen wollte, stach der Unbekannte dem 16 Jahre alten Bremer unvermittelt von hinten mit einem Messer in den Hals. Der Angreifer verließ die Straßenbahn kurze Zeit später an der Haltestelle Berliner Freiheit und flüchtete in unbekannte Richtung. Der junge Mann wurde durch den Angriff verletzt und musste zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Lebensgefahr besteht nicht. Der Täter wird als schlank beschrieben und soll etwa 175 groß gewesen sein. Zur Tatzeit trug er eine dunkle Jacke, eine blaue Jeanshose sowie weiße Turnschuhe. Die Polizei fragt: Wem ist der Täter aufgefallen, wer kann Hinweise zu ihm geben? Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0421 362-3888 zu melden. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

Syrer „bereichern“ sich gegenseitig

Rendsburg. Zahlreiche Einsatzwagen der Polizei wurden Montag (27.05.19, 17.30 Uhr) in die Professor-Koopmann-Straße entsandt, da es dort auf offener Straße zu einer Auseinandersetzung unter syrischen Familien gekommen war. Eintreffende Polizeibeamte fanden insgesamt vier verletzte Männer im Alter von 18 bis 22 Jahren vor. Drei von ihnen hatten schwere Verletzungen erlitten und mussten mit Rettungswagen in Kliniken nach Rendsburg und Kiel gebracht werden. Ein 18-jähriger leicht verletzter Tatverdächtiger konnte vor Ort festgenommen werden. Die Kriminalpolizei nahm sofort die Ermittlungen auf. Die Angaben der Beteiligten sind widersprüchlich. Der Hintergrund der Auseinandersetzung ist noch nicht klar. Die Ermittlungen dauern an

„Schutzsuchende“ greifen Wachmann an

Ein Wachmann an einer Asylbewerberunterkunft in Schleiz (Saale-Orla-Kreis in Thüringen) ist an zwei Abenden in Folge verprügelt worden.
Der 46-Jährige erlitt bei dem zweiten Angriff am Montagabend Gesichtsverletzungen und kam in ein Krankenhaus, teilte die Polizei mit.
Warum die beiden Tatverdächtigen (21 und 23) ihn traten und schlugen, war zunächst unklar. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung gegen die Angreifer. Die Männer waren nach dem ersten Angriff am Sonntag festgenommen und am Montag wieder entlassen worden. (dpa)




Deutschland 2019: Wehe Du bist zur falschen Zeit am falschen Ort

Von EUGEN PRINZ | Schon seit vielen Jahren, aber insbesondere seit 2015, zeigt sich Deutschland mitfühlend. Etwa zwei Millionen Flüchtlingen, die ihrer Heimat und ihres Ausweises verlustig gingen und nur mit dem, was sie am Leib hatten (Hemd, Hose und iPhone) Bombenhagel, Granatsplitter und Folter entkommen sind, hat Deutschland einen sicheren Zufluchtsort geboten. Man möchte annehmen, dass dem Gastland und seinen Bewohnern für diese Rettung in letzter Sekunde vor Verfolgung, Terror und Tod ein wenig Dankbarkeit entgegengebracht werden würde. Man möchte annehmen, dass die in letzter Sekunde Geretteten wenigstens die Regeln des Gastlandes beachten und auch ein wenig Frustration und Langeweile aushalten, ohne diese an der indigenen Bevölkerung abzureagieren. Bei den meisten, die Rettung erfahren haben, trifft dies auch zu. Aber bei vielen – viel zu vielen! – leider nicht.

Und diese haben es geschafft, dass man mittlerweile in Deutschland – in der eigenen Heimat – jeden Tag hoffen muss, sich nicht zur falschen Zeit am falschen Ort aufzuhalten. PI NEWS muss leider häufig über Einheimische berichten, welche die Regel „wechsle lieber die Straßenseite“ oder „bleib lieber zuhause“ nicht beachtet haben. Heute fasst der Autor ein paar aktuelle Beispiele zusammen:

Tritte für ein Pärchen

München – Am Montag, dem 27.05.2019, gegen 18.10 Uhr war eine 18-jährige Münchnerin mit ihrem 27-jährigen Bekannten in der Schwanthalerstraße unterwegs. Als sie an einer Gruppe junger Männer, bestehend aus einem 19-jährigen Iraner und zwei 17-jährigen Afghanen vorbeigingen, beleidigten diese grundlos den 27-Jährigen. Dieser stellte die Gruppe  zur Rede, worauf ihn die drei ohne weitere Vorwarnung mit Faustschlägen und Tritten traktierten und gegen den Kopf traten. Auch die 18-Jährige bekam ihr Fett ab. Die Opfer verständigten nach der Attacke über Notruf die Polizei und die Angreifer konnten festgenommen werden. Diese leisteten heftigen Widerstand, griffen die Einsatzkräfte tätlich an, spuckten einem Beamten ins Gesicht und drohten damit, die Polizisten abzustechen. Der Ermittlungsrichter erließ gegen den 19-Jährigen Haftbefehl. Die beiden Jugendlichen ließ er laufen. Gegen die drei Tatverdächtigen wird unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, Beleidigung und Bedrohung ermittelt. Die Angst vor den Folgen ihres Tuns steht ihnen jetzt sicherlich ins Gesicht geschrieben…

Tritte für eine junge Frau

Speyer – Eine 28-Jährige war am Samstagabend, dem 25.05.2019 gegen 22 Uhr in der Bechergasse unterwegs, als sie auf drei männliche, ihr nicht bekannte Personen traf. Von einer der Personen wurde sie dann absichtlich angerempelt.

Die empfehlenswerte Reaktion darauf ist, den Blick zu senken, sich höflich für den Rempler zu bedanken und in gebückter Haltung sofort die Straßenseite zu wechseln.

Die junge Frau tat dies jedoch nicht, sondern empfahl dem Mann, künftig besser aufzupassen. Dieser bedankte sich für den guten Rat mit einem Faustschlag ins Gesicht der Dame. Als die 28-Jährige dann zu Boden ging, wurde sie mehrfach getreten. Die Täter werden auf ca. 25 bis 30 Jahre geschätzt und sollen – oh Wunder! – einen ausländischen Akzent gehabt haben.

Gürtel- und Stockschläge für zwei Deutsche

Chemnitz – Wie wir gerade gelesen haben, steht bei Angriffen von Migranten auf unschuldige Opfer immer das Gebot der Fairness im Vordergrund. Ganz selten, dass diese Klientel aus der Position einer zahlenmäßigen Übermacht oder großer körperlicher Überlegenheit handelt. Grundsätzlich wird auch auf Waffengleichheit geachtet. Alles andere wäre ja ein Ausdruck von erbärmlicher Feigheit:

Mit Gürteln und Stöcken bewaffnet haben in der Chemnitzer Innenstadt am Donnerstag gegen 17.15 Uhr vier Syrer im Alter von 15, 17 und 27 einen 21- und einen 22-jährigen Deutschen angegriffen und beide verletzt. Eines der Opfer erlitt eine Schnittwunde, die ambulant behandelt werden musste. Die vier Verdächtigen wurden gestellt, aber zunächst nicht in Gewahrsam genommen. Sie erwartet jetzt eine Anzeige wegen schwerer Körperverletzung. Auch sie zittern schon vor Angst.

Kabelbinder und scharfer Splitt für die Schafe

Berlin-Buckow – Doch nicht nur die deutschen Menschen haben die A-Karte gezogen, wenn sie den falschen Migranten über den Weg laufen. Dasselbe gilt auch für deutsche Schafe.

Nach einem Hinweis aus der Bevölkerung befreiten Berliner Polizisten vier deutsche Schafe mit Migrationshintergrund aus Kamerun (also Kamerunschafe), die mit Kabelbindern an Vorder- und Hinterläufen gefesselt ohne Futter auf Splitt stehend auf dem Gelände eines Autohandels in Berlin-Buckow gehalten wurden. Zeugen hatten beobachtet, wie die Schafe aus dem Kofferraum eines Autos auf das Gelände geworfen wurden. Sie sollen einer arabischen Großfamilie gehört haben.

Inzwischen sind sie artgerecht untergebracht. Die Polizei ermittelt gegen „Unbekannt“ wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Auch die erwähnte Großfamilie zittert schon aus Angst vor der Anzeige.

Und wenn Sie jetzt fragen, was soll man den sonst tun? Dann lautet die Antwort: RAUS MIT DENEN, aus Deutschland! Das gilt für alle aufgezählten Fälle.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Wegen schlechter Noten: Migrant plante Hammermord an Lehrer

Von EUGEN PRINZ | Erhebungen aus dem Jahr 2017 zufolge hat jeder dritte der türkischstämmigen Bevölkerung in Deutschland keinen Schulabschluss. Das bedeutet, dass die Betreffenden weder ordentlich schreiben, noch lesen, noch rechnen können. Auch sonst liegen türkischstämmige Migranten, was die Bildung angeht, deutlich unter dem Durchschnitt der indigenen Bevölkerung. Ähnliches gilt auch für Moslems im Allgemeinen. Über die Gründe hierfür könnte man einen eigenen Artikel schreiben, doch das bleibt einem anderen Tag vorbehalten.

Schulversagen: Schuld ist immer die Lehrkraft

Ihr Ehrbegriff und der damit verbundene Männlichkeitswahn machen es moslemischen Jungen schwer, im Falle eines Schulversagens die Schuld bei sich selbst zu suchen. In solchen Fällen wird lieber die Lehrkraft verantwortlich gemacht, manchmal mit allen Konsequenzen. Diese Erfahrung musste jetzt ein Lehrer an der Martin-Luther-King-Gesamtschule im Dortmunder Stadtteil Dorstfeld machen, die laut Eigenwerbung für „Vielfalt, Toleranz und Demokratie“ steht. Die ersten beiden Attribute finden häufig beschönigend bei Einrichtung mit einem hohen Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund Verwendung.

Mordkomplott wegen schlechter Noten

Wegen schlechter Noten war die Versetzung eines 16-jährigen Schülers gefährdet. Dieser fühlte sich von dem zuständigen Lehrer (Deutsch und Chemie) ungerecht behandelt und plante deshalb, ihn zu töten. Hier stellt sich schon zum ersten Mal die Frage, in welchem Kulturkreis so eine Denke gedeiht.

Zusammen mit einem 17-jährigen Mitschüler und einem 18-jährigen Bekannten schmiedete er einen perfiden Plan. Der 16-jährige Rädelsführer und sein 18-jähriger Bekannter lockten den Lehrer unter dem Vorwand, dass dort ein Mitschüler kollabiert sei (diese Rolle übernahm der 17-Jährige), in einen in Schulnähe gelegenen Garagenhof. In dieser schwer einsehbaren Örtlichkeit wollten der 16-jährige Haupttäter und sein 18-jähriger Erfüllungsgehilfe dem Lehrer den Schädel einschlagen. Zur Ausführung der Tat hatte jeder der beiden einen Hammer dabei. Glücklicherweise hatte der Deutschlehrer „ein komisches Gefühl bei der Sache“. Er wunderte sich, dass der 16-Jährige ausgerechnet ihn um Hilfe bat, obwohl sie bereits mehrfach wegen schulischer Belange in Streit geraten waren. Mißtraurisch geworden, vermied der Lehrer, den beiden den Rücken zuzudrehen und kehrte nach Verständigung des Rettungsdienstes sofort wieder auf die Hauptstraße zurück, um auf das Eintreffen des Sankas zu warten. Daher scheiterte das Mordkomplott. Der 17-jährige Simulant ließ sich tatsächlich ins Krankenhaus einliefern, wurde aber kurz darauf bei bester Gesundheit wieder entlassen.

Das Komplott flog auf, als der 18-Jährige versuchte, sich bei einem Mitschüler ein Alibi zu verschaffen. Dieser erzählte seiner Mutter von dem Mordplan, die wiederum die Schule informierte. Die sofort eingeschaltete Polizei nahm am vergangenen Montag die Tatverdächtigen fest und durchsuchte ihre Wohnungen. Inzwischen ermittelt die Mordkommission, dem Vernehmen nach legten der 17-Jährige und der 18-Jährige ein Geständnis ab, der 16-jährige Haupttäter schweigt bisher.

Und wie immer die Frage: Handelt es sich um Migranten?

Während ja angeblich bei solchen Taten für die Berichterstattung die Ethnie der Tatverdächtigen keine Rolle spielt (Ziffer 12.1 Pressekodex), interessieren sich dennoch die meisten Bürger für dieses Detail, insbesondere die Leser von PI NEWS und natürlich auch der Autor dieses Artikels. Von allen „Qualitätsmedien“ bietet nur die BILD einen entsprechenden Anhaltspunkt: Der Vorname des Haupttäters sei „Serkan“. Jetzt stellt sich die Frage, ob der Träger dieses Namens seine Wurzeln im niederbayerischen Rottal oder eher in Anatolien hat. Wikipedia suggeriert letzteres. Da sich gleich und gleich gerne gesellt, liegt die Vermutung nahe, dass auch die beiden Mittäter türkischer Provenienz sind, denn Serkan wird sich sicher lieber mit Murat und Tahir verbünden statt mit Klaus und Peter.

Es ist höchste Zeit, gegenzusteuern!

Der Autor hat den Eindruck, dass Flüchtlinge und Migranten, insbesondere aus dem islamischen Kulturkreis, überproportional häufig im Zusammenhang mit Aufsehen erregenden Straftaten in Erscheinung treten. Der Pressekodex, statistische Spielereien und Ausreden aus dem Bereich des „Opferschutzes“ verhindern wirksam, dass das wahre Ausmaß des Problems der Bevölkerung zur Kenntnis gelangt.

Deshalb muss zunächst einmal die Ziffer 12.1 des Pressekodex ersatzlos gestrichen und die  Polizei verpflichtet werden, in den Pressemitteilungen den ethnischen Hintergrund der Tatverdächtigen ohne Ausnahme zu nennen, auch bei Kindern und Jugendlichen.

Nur wenn sich die Bevölkerung der tatsächlichen Tragweite des Problems bewusst wird, entsteht bei der Politik der erforderliche Handlungsdruck. Es ist an der Zeit, jede, aber auch wirklich jede Aufenthaltsgenehmigung auf den Prüfstand zu stellen, auch die unbefristeten. Wenn jemand als Ausländer für dieses Land und seine Bewohner eine Gefahr darstellt, dann muss er gehen. Auch wenn er hier geboren ist und schon lange in Deutschland lebt.

Die Vergabe der deutschen Staatsangehörigkeit und die bereits vollzogenen Einbürgerungen müssen ebenfalls auf den Prüfstand gestellt werden. Nur so können wir verhindern, dass in Deutschland Verhältnisse einkehren, wie sie in den Ländern herrschen, die die Moslems verlassen haben, weil es dort für sie nicht lebenswert ist.

Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass das Trio wieder auf freiem Fuß ist, da keine Haftgründe vorliegen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.