Meldungen aus der Bunten Republik

Massenschlägerei in Zwickau: Syrer greifen Deutsche an

„Meine Mitarbeiter waren verstört angesichts der gewaltigen Brutalität“, sagte Restaurantbetreiber Marcus Klink (39) zu BILD. Sonntagmorgen gegen 2.50 Uhr eskalierte ein Streit zwischen Ausländern und Deutschen. „Es gab zunächst eine verbale Auseinandersetzung, woraufhin die Ausländer, überwiegend Syrer, die Deutschen attackierten“, erklärte ein Polizeisprecher.

Marcus Klink, der in der Region fünf McDonalds-Restaurants betreibt: „Meine Mitarbeiter sahen, wie sich ein Deutscher und ein Ausländer zunächst im Restaurant gestritten haben.“ Dann sei es plötzlich zu Handgreiflichkeiten zwischen beiden gekommen.

Die Schlägerei verlagerte sich nach Zeugenberichten nach draußen. Dabei ging noch die Scheibe der Eingangstür zu Bruch. Insgesamt sollen bis zu 20 Personen an der Schlägerei beteiligt gewesen sein, einige von ihnen seien noch vor Eintreffen der Polizei getürmt.

Laut Polizei habe es „nur“ elf Beteiligte gegeben, vier Syrer seien vorläufig festgenommen worden, würden derzeit noch verhört. Waffen kamen ersten Informationen zufolge nicht zum Einsatz. Bei den Schwerverletzten handelt es sich um einen deutschen und einen syrischen Mann. (Artikel übernommen von BILD-ONLINE).

Essen – Erftstadt: Zwei betrunkene Männer forderten gestern (12. Juni) einen 17-Jährigen zum Kampf auf. Weil dieser sich weigerte, sollen die Männer zwei Flaschen nach dem Jugendlichen geworfen und auf ihn eingeschlagen haben. Bundespolizisten konnten die Tatverdächtigen festnehmen. Gegen 01:30 Uhr (12. Juni) bekam die Bundespolizei Kenntnis über eine Körperverletzung im Bereich der Busbahnsteige am Essener Hauptbahnhof. Vor Ort informierten Zeugen die Einsatzkräfte über zwei Männer, die mit einem 17-jährigen Essener in Streit geraten waren. Weil dieser sich nicht auf die Provokationen und der Aufforderung zum Kampf einließ, sollen sie erst ihre Bierflaschen nach ihm geworfen und anschließend gemeinschaftlich auf ihn eingeschlagen haben. Durch den Angriff erlitt der Essener Verletzungen im Gesicht und eine Schwellung an der Hand. Die beiden Tatverdächtigen, zwei 21- und 24-jährige afghanische Staatsangehörige aus Essen und Erftstadt, konnten noch im Bahnhofsbereich vorläufig festgenommen werden. Ein Atemalkoholtest ergab, dass beide Männer mit 1,4 Promille nicht unerheblich alkoholisiert waren. Gegen die beide Tatverdächtige wurde ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Der Vater des 17-jährigen Opfers holte seinen Sohn von der Bundespolizeiwache ab, um mit ihn in eine Klinik zu fahren.

Hamburg: Die Polizei fahndet nach einem bislang unbekannten Mann, der im Verdacht steht, am frühen Pfingstmontag gemeinsam mit zwei weiteren Männern (22/25) zwei Personen mit Flaschen verletzt zu haben. Das für die Region Mitte I zuständige Landeskriminalamt (LKA 114) hat die Ermittlungen übernommen.Nach bisherigem Stand der Ermittlungen saßen zwei Männer (23 / 25) und zwei Frauen (18 / 19) auf der Bordsteinkante in der Nähe ihres Pkw. Aus Richtung Hauptbahnhof kamen währenddessen drei Männer (22/ 25)/ unbekannt) auf die Personengruppe zu und begannen sogleich, diese zu beleidigen. Als der 23-Jährige aus der Gruppe versuchte, die drei Männer zu beruhigen, wurde er sofort vom 25-jährigen Marokkaner mit einer mitgebrachten Flasche auf den Kopf geschlagen. Als der 23-Jährige auf Grund des Schlages fiel, traten alle drei Männer auf den am Boden liegenden Mann ein. Durch Hilferufe wurden zwei weitere Männer (beide 28) auf die Situation aufmerksam und eilten dem 23-Jährigen zu Hilfe. Einer der 28-Jährigen versuchte einen Elektroschocker gegen die Angreifer einzusetzen. Der 22-jährige Angreifer, ein Algerier, nahm daraufhin eine Flasche, zerschlug sie auf dem Boden und verletzte den 28-Jährigen an der Hand. Weiterhin gab es ein Gerangel, bei dem der 25-jährige Marokkaner zu Boden ging, beim Sturz gegen einen Poller stieß und bewusstlos liegen blieb. Er zog sich beim Sturz eine Kopfplatzwunde zu. Die alarmierten Polizeikräfte konnten den 22- und den 25 Jährigen vorläufig festnehmen. Beide wurden später der Untersuchungshaftanstalt Hamburg zugeführt. Der dritte Angreifer konnte unerkannt flüchten. Der Mann kann wie folgt beschrieben werden: – 170 – 175 cm groß – „nordafrikanische Erscheinung“ – kräftige Figur – dunkle, zurückgegelte Haare.

Stuttgart: Ein Unbekannter hat am Sonntagmorgen (09.06.2019) gegen 05:55 Uhr eine vierköpfige Personengruppe am Stuttgarter Hauptbahnhof mit Pfefferspray angegriffen und zudem einen 18-jährigen Mann verletzt. Ersten Erkenntnissen zufolge befanden sich die Reisenden im Alter von 18 bis 22 Jahren im S-Bahnbereich des Hauptbahnhofs, als sie ein unbekannter Mann offenbar unvermittelt mit Pfefferspray besprühte. Im weiteren Verlauf soll der mutmaßliche Täter noch einen 18-Jährigen aus der Gruppe mit dem Ellenbogen ins Gesicht geschlagen haben. Die Personen erlitten durch den Vorfall leichte Reizungen der Augen, welche durch alarmierte Rettungskräfte vor Ort behandelt wurden. Der 18-jährige Mann trug durch den Schlag eine blutende Lippe sowie ein Hämatom an der Nase davon und wurde vorsorglich in ein Krankenhaus verbracht. Nach Zeugenangaben flüchtete der Unbekannte nach der Tat mit einer eingefahrenen S-Bahn der Linie S1 in Richtung Stuttgart-Bad Cannstatt. Er wird als 20-26 Jahre alt, etwa 180cm groß, mit kurz rasierten Haaren und afroamerikanischen Phänotyp beschrieben. Der Mann soll zudem zwei auffällige Narben an der Stirn und im Bereich des Kiefers haben. Er trug zum Tatzeitpunkt eine Jogginghose mit Baseball-Logo, ein rotes Oberteil sowie eine schwarze Bauchtasche. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen.

Karlsruhe: Nach den bisherigen Erkenntnissen befanden sich kurz vor 02:00 Uhr alle Beteiligten innerhalb des in der Blumenstraße gelegenen Nachtclubs. Offenbar aus nichtigem Grund griff plötzlich einer der siebenköpfigen Gruppe den Geschädigten an und versetzte ihm einen Schlag und einen Tritt. Im weiteren Verlauf verlagerte sich der Kampf dann auf die Straße, wo mutmaßlich alle sieben Personen den 19-Jährigen mit Schlägen und Tritten traktierten. Kurz vor dem Eintreffen der alarmierten Polizei flüchtete die Personengruppe in Richtung Europaplatz. Anhand der bisherigen Angaben waren die Täter zwischen 17 und 19 Jahren alt und hatten ein südländisches Erscheinungsbild. Zudem waren sie überwiegend schwarz gekleidet. Der Haupttäter wird als 175 – 180 cm groß, mit dunklen Haaren und einer Zahnspange beschreiben. Er war komplett schwarz gekleidet.

Hamburg: Am 11. Juni 2019 gegen 08:30 Uhr randalierte ein 19-jähriger Somalier in der S-Bahn der Linie S21 (Bergedorf – Hauptbahnhof). Als ihn ein Reisender daraufhin ansprach, griff er diesen mit einer Flasche an. Bundespolizisten konnten den Mann am S-Bahnhof Tiefstack festnehmen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen bestieg der Tatverdächtige die S-Bahn im S-Bahnhaltepunkt Allermöhe. Er setzte sich zu dem 25-jährigen Geschädigten und trank dabei Bier. Kurz darauf schüttelte er die Flasche und spritzte mit dem Bier herum. Hierbei traf er auch den Geschädigten. Als dieser ihn zur Rede stellen wollte, nahm der Tatverdächtige die Glasflasche und wollte damit auf den 25-Jährigen einschlagen. Mitreisende verhinderten dies, indem sie den Mann festhielten. Anschließend informierten sie über den Notruf den Triebfahrzeugführer. Dieser hielt die Bahn im Bahnhof Tiefstack an. Bundespolizisten konnten alle Beteiligten am S-Bahnhof Tiefstack feststellen. Da sich der Tatverdächtige weiterhin aggressiv verhielt, musste er gefesselt werden. Der alkoholisierte Mann (Atemalkohol 2,17 Promille) wurde in Gewahrsam genommen und dem Bundespolizeirevier Hamburg Hbf zugeführt.

Weitere Meldungen aus der Bunten Republik:

Libanese tötet 37-Jährige

Hamburg: Das Problem für die Beamten: Die Personen, die bei der aus dem Ruder gelaufenen Feier anwesend waren, zeigten sich extrem unkooperativ oder wussten nicht, was geschehen war. Im Verlauf des Mittwochs stellte sich jedoch heraus, dass in der Kneipe jemand getötet wurde. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen befand sich der aus dem Libanon stammende Tatverdächtige mit dem späteren Opfer alleine in einer Gaststätte. Nach einem Streit kam es einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen beiden, in deren Verlauf die 36-Jährige durch Gewalteinwirkung verstarb. Aus Angst vor Entdeckung soll der Mann den Leichnam vom Tatort weggeschafft haben (Auszug aus einem Artikel von Bild-online).

Türke kassiert in Österreich Sozialhilfe, obwohl er in der Türkei lebt

Der fremdenpolizeilichen Erhebungs- und Einsatzgruppe ist es gelungen, einen Fall von Sozialleistungsbetrug aufzudecken. Es handelt sich um die unrechtmäßige Beziehung von monetären Sozialleistungen durch einen türkischen Staatsbürger, der Schaden beträgt ca. 17.000 Euro. Die Ermittlungen zu diesem Fall begannen aufgrund einer Überprüfung wegen des Verdachtes einer Scheinmeldung durch den Erhebungsdienst des AMS. Im Zuge der Erhebungen konnte der Reisepass des türkischen Notstandshilfebeziehers in Augenschein genommen werden. Hier stellten die Beamten fest, dass sich der Betroffene nachweislich 12 Monate in den überprüften 15 Monaten in der Türkei aufgehalten hat. Er kam nachweislich lediglich für Behördenwege sowie für die Verlängerungsanträgen auf Notstandshilfe nach Wien. Nach Vorlage der Beweise zeigte sich der Beschuldigte bei der Vernehmung geständig und gab an, dass er seinen eigenen Lebensunterhalt und den seiner Familie in der Türkei über die österreichischen Sozialgelder finanziert. Weder er noch seine Familie würden einer Arbeit nachgehen. Er habe die Auslandsaufenthalte nicht dem AMS gemeldet, da es sonst zu einer Einstellung der Leistungen gekommen wäre. Durch ihn wurden gesamt 17.000 Euro zu Unrecht bezogen. Mittlerweile hat er einen Pensionsantrag in Österreich gestellt. Die Anzeige erfolgte auf freiem Fuße. Nach der Gründung des Projektes „Task Force Sozialleistungsbetrug“ (TF SOLBE), angesiedelt im BMI, wurde die Fremdenpolizeiliche Erhebungs- und Einsatzgruppe mit der Bearbeitung von Sozialleistungsbetrugsfällen im fremdenpolizeilichen Bereich beauftragt.

Schüsse aus türkischem Hochzeitskorso

Crailsheim/München: Aus einem türkischen Hochzeitskorso heraus wurden am Samstagnachmittag gegen 15.10 Uhr mehrere Schüsse abgefeuert. Die Hochzeitsgesellschaft war mit mehreren Fahrzeugen in der Schönebürgstraße unterwegs. Eine Polizeistreife konnte noch einen Teil des Korsos antreffen, mehrere Fahrzeuge anhalten und kontrollieren. Hierbei konnten in einem Fahrzeug eine Schreckschußwaffe, zwei abgefeuerte Platzpatronenhülsen und mehrere Platzpatronen aufgefunden und sichergestellt werden. Geschossen haben wollte von den Insassen dann doch niemand. Die Polizei in Crailsheim, Tel. 07951/ 4800, sucht nun Zeugen, die Angaben dazu machen können, aus welchem Fahrzeug heraus geschossen wurde. Verletzt wurde niemand. Zu größeren Verkehrsbehinderungen kam es im Zusammenhang mit dem Korso ebenfalls nicht. In München legte vergangenes Wochenende ein mit Türkei-Fahnen beflaggter Hochzeitskorso Teile der Innenstadt lahm, berichtet mehr Infos bei Bild.de

Fachkräfte schlagen Polizisten

Neumünster: Heute Morgen gegen 00.45 Uhr wurden Bundespolizisten von zwei Bahnmitarbeitern auf drei Männer aufmerksam gemacht, die eine Person mit einem Messer attackieren sollen. Die Beamten konnten auch drei Männer feststellen, die aber sofort flüchteten. Sie konnten gestellt werden und fingen sofort an, die Bundespolizisten ins Gesicht zu treten und zu schlagen. Sie leisteten Widerstand und beleidigten die Beamten, sodass Pfefferspray eingesetzt und eine Person gefesselt wurde. Ein Messer wurde nicht gefunden. Nach Anzeigenaufnahme wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Körperverletzung wurden die beiden Eritreer und ein Dominikaner vom Bahnhof verwiesen. Kurze Zeit später bemerkten Zeugen, dass sich drei Männer an einem Dienstfahrzeug der Bundespolizei zu schaffen machten. Die eingesetzten Beamten konnten die gleichen Männer feststellen, und wieder kam es zu Angriffen und Beleidigungen gegen die Bundespolizisten. Drei Streifen des 1. Polizeireviers unterstützten die polizeilichen Maßnahmen. Der 18-jährige Dominikaner wurde ins Polizeigewahrsam verbracht. Ein Bundespolizist wurde leicht verletzt, blieb aber dienstfähig. Durch die Beschädigung am Einsatzfahrzeug (Delle) steht nun eine weitere Strafanzeige wegen Sachbeschädigung im Raum.

Afghane macht Feuerchen im Asylantenheim

Ellwangen: Das Feuer war am Samstag, 8. Juni, früh morgens in einem Gebäude in der Aalener Straße ausgebrochen, in dem Asylbewerber und Wohnsitzlose untergebracht waren. Die Kriminalpolizei hatte Spuren gesichert und ermittelt. Staatsanwaltschaft und Polizei gehen nunmehr davon aus, dass das Feuer vorsätzlich gelegt wurde. In dringendem Tatverdacht steht ein 21 Jahre alter Afghane, der das Fe uer in seinem Zimmer gelegt haben soll. Der Asylbewerber, der sich bei Eintreffen der Rettungskräfte nicht mehr vor Ort befand und zunächst unbekannten Aufenthalts war, wurde schließlich am Mittwoch in Ellwangen festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde er am Donnerstagvormittag dem Haftrichter vorgeführt und in Untersuchungshaft gebracht.




Wien: Türke tötet Rentner mit „Jackie-Chan“-Tritt – 8 Jahre Haft

Wien: Ein unglaublicher Gewaltexzess wegen einer Lappalie kostete einem Wiener das Leben: Pensionist Nikolaus D. (67) spazierte im November 2018 mit seiner Frau gerade zum Evangelischen Friedhof in Favoriten, als auf Höhe Sonnleithnerstraße eine türkische Familie beim Warten aufs Taxi den Gehsteig blockierte. Nikolaus D. streifte beim Vorbeigehen unabsichtlich den Mantel einer Frau, die sich umdrehte und zu schreien begann. Das Ehepaar stieg auf die Beleidigungen nicht ein und ging vorerst weiter. Doch dann verfolgten zwei junge Männer – Ömer P. und Mehmet P. – das Paar, bedrängten und beschimpften es. Nikolaus D. wollte ausweichen – doch auch das passive Verhalten half ihm letztlich nicht. Während einer der Provokateure, Mehmet P., von einer Frau zurückgehalten wurde, nahm sein Freund Ömer P. Anlauf und versetzte dem Wiener im Sprung einen wuchtigen Tritt in den Bauch. Nikolaus D. stürzte so unglücklich mit dem Hinterkopf auf den Gehsteig, dass er sich einen Schädelbasisbruch zuzog. Trotz sofortiger Notoperation im Krankenhaus erwachte er nie wieder aus dem Koma und starb nach 26 Tage dauerndem Todeskampf (Artikel übernommen von heute.at)

Die beiden Türken wurden letzte Woche in einem bisher nicht rechtskräftigen Urteil zu acht Jahren Haft wegen absichtlich schwerer Körperverletzung beziehungsweise fünf Monaten bedingt wegen Raufhandels verurteilt. Ömer P. zu seiner Motivation für die Tat: „Ich wollte das eigentlich ja gar nicht – aber meine Tante war dabei, da musste ich den starken Mann geben. Es tut mir leid“, jammerte er. Wo er den letztlich tödlichen Tritt denn erlernt habe? „In einem Jackie-Chan-Film.“

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Mühlacker: Ein Jugendlicher im geschätzten Alter von 14 oder 15 Jahren hat nach bisherigen Ermittlungen des Polizeireviers Mühlackers am Dienstag zwischen 07.15 Uhr und 07.25 Uhr in der Hindenburgstraße/Einmündung Bergstraße einer 10-Jährigen unvermittelt einen Fausthieb ins Gesicht versetzt. In der Folge entfernte sich der Angreifer in Richtung des Bahnhofes. Das Kind trug eine Rötung und Schwellung der linken Wange davon. Der Junge ist etwa 150 cm groß, trägt dunkelbraunes, kurzes Haar und hat auffallende Pickel im Gesicht. Zu einer schwarzen Baseballmütze trug er eine schwarze Jacke mit schwarzer Hose und gleichfalls schwarzen Sneakers. Darüber hinaus trug er eine Sonnenbrille und sprach mit ausländischem Akzent.

Düren: Am Dienstagmittag wurde ein Jugendlicher von zwei bislang unbekannten Tätern angegriffen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise. Ein 16 Jahre alter Schüler aus Langerwehe war gegen 14:00 Uhr auf dem Weg zur Bushaltestelle am Stadtcenter. Er überquerte die Schenkelstraße und begab sich über den Wilhelm-Wester-Weg zunächst in Richtung der Rückseite des Stadtcenters. Dort wurde er von zwei ihm unbekannten jungen Männern angesprochen und aufgefordert, den beiden zu folgen. Da sich der 16-Jährige weigerte, drohte ihm einer der Unbekannten Schläge an. Man begab sich dann in die Gasse entlang des Stadtcenters, wo der Geschädigte erneut mit Schlägen bedroht wurde. Als Passanten vorbeikamen, bat der Schüler diese darum, die Polizei zu verständigen. Während eine Frau auf diese Bitte nicht reagierte und ihren Weg ohne zu helfen fortsetzte, griff ein Junge zum Handy und wählte den Notruf. Das Opfer wurde währenddessen von den beiden Angreifern geschlagen und getreten, dann entfernten sich die Täter durch die Gasse in Richtung Max-Oppenheim-Platz. Eine Fahndung nach den beiden verlief negativ. Beide Täter waren geschätzt zwischen 17 und 19 Jahre alt, 1,90 bis 1,95 m groß und trugen Drei-Tage-Bärte. Einer der beiden war von kräftiger Statur, hatte kurze dunkle Haare und wies insgesamt ein südländisches Erscheinungsbild auf. Sein dunkelhäutiger Mittäter hatte kurzes schwarzes Haar und trug dunkle Kleidung.

Mannheim: Gestern Nachmittag wurden Beamte der Bundespolizei am Mannheimer Hauptbahnhof darüber informiert, dass eine junge männliche Person in der Bahnhofsunterführung mehrere Reisende belästige. Als sich die Bundespolizisten auf die Suche nach dem beschriebenen Mann machten, bemerkten Sie im Untergeschoss des Bahnhofsgebäudes ein lautstarkes Streitgespräch zwischen mehreren Personen. Einer der Querulanten passte auf die Personenbeschreibung. Als die Beamten versuchten den aus Somalia stammenden 26-jährigen Streithahn von der Gruppe zu trennen, schrie dieser und weigerte sich den Weisungen der Beamten Folge zu leisten. Die Streife versuchte ihn darauf am Arm wegzuführen, wogegen dieser sich körperlich wehrte. Anschließend packte der junge Mann einen der Beamten an der Schulter und ließ sich mit ihm zu Boden fallen. Ein Polizist wurde hierdurch an der Schulter verletzt und musste anschließend den Dienst abbrechen. Auf diese Situation wurde ein bis dahin unbeteiligter 65-jähriger Reisender aufmerksam. Dieser schrie die Streife an, dass die Beamten die Person loslassen sollen bzw. nicht mitnehmen dürften. Danach ging der 65-Jährige auf die Streife los und versuchte die Beamten von dem jungen Mann wegzustoßen. Beide Männer wurden infolge dessen festgenommen und auf die Wache verbracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnten diese ihren Weg wieder fortsetzten. Den 26-Jährigen erwartet nun eine Anzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, seinen 65-jährigen Unterstützer eine Anzeige wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte.

Berlin: Dienstagnachmittag griffen am S-Bahnhof Lichtenberg unbekannte Jugendliche einen Reisenden an. Die Bundespolizei sucht nun nach Zeugen. Gegen 14:45 Uhr schlugen und traten sechs jugendliche Täter aus bisher noch unbekannter Ursache einen 51-Jährigen. Als der Mann dadurch auf den S-Bahnsteig fiel, schlug einer der Tatverdächtigen mit einem Ledergürtel auf ihn ein. Nachdem ein aufmerksamer 26-Jähriger Zeuge dazwischen ging, flüchteten die Jugendlichen mit einer S-Bahn in Richtung Ostkreuz. Die alarmierten Bundespolizisten leiteten umgehend Fahndungsmaßnahmen nach den Tätern ein. Diese blieben jedoch erfolglos. Der 51-jährige deutsche Staatsangehörige erlitt Hautabschürfungen im Hals- und Ohrbereich und lehnte eine ärztliche Versorgung vor Ort ab. Laut Zeugenaussagen sollen die Jugendlichen ca. 16 Jahre sowie männlich gewesen sein und ein südländisches Erscheinungsbild gehabt haben. Die Bundespolizisten leiteten Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung gegen die unbekannten Tatverdächtigen ein. Zeugen, die sachdienliche Angaben zur Tat oder der Identität der Angreifer machen können, werden gebeten, sich bei der Bundespolizei zu melden.

Halle (Saale): Nach gleich einer ganzen Reihe von Straftaten am Dienstag und Mittwoch hat die Polizei in Halle Ermittlungen gegen einen 49-jährigen Mann mit Migrationshintergrund eingeleitet. Demnach versuchte er gegen 9.30 Uhr an einem Kiosk in der Köthener Straße mehrere Gläser Marmelade zu stehlen, was die Verkäuferin allerdings verhindern konnte. Wenig später attackierte der Tatverdächtige in einer Straßenbahn eine 71-jährige Frau mit Schlägen und verletzte sie. Ein 27-jähriger Mann, der der Rentnerin zu Hilfe kam, wurde ebenfalls attackiert. Seine Sonnenbrille wurde beschädigt und gestohlen. Gegen 12.10 Uhr ging der Tatverdächtige in der Saturnstraße auf eine 18-jährige junge Frau zu und fasste sie unsittlich an. Die Frau rief um Hilfe, was eine andere Frau wahrnahm und hinzueilte. Nunmehr stahl der Mann dieser 47-Jährigen das Handy, als die Frau die Polizei anrufen wollte, und flüchtete damit. Aufgrund der Hinweis, konnte die Polizei den Mann namentlich ermitteln. Als er gegen 17 Uhr in einem Einkaufsmarkt in Trotha Lebensmittel stehlen wollte, wurde er ertappt. Er flüchtete zunächst, konnte jedoch wenig später von der Polizei vorläufig festgenommen werden. Nachdem er polizeilich erfasst wurde, wurde er am Mittwochmorgen früh entlassen. Aber nur wenige Stunden später versuchte der Mann in einem Elektronik-Fachmarkt in der Innenstadt erneut zu stehlen – und wurde erwischt. Mitarbeiter des Marktes hielten den Mann fest und übergaben ihn der eintreffenden Polizei. Die Staatsanwaltschaft Halle prüft derzeit die Stellung eines Haftantrages.

Gummersbach: Am Busbahnhof in Gummersbach ist am Montag (3. Juni) ein 36-Jähriger von drei unbekannten Tätern zusammengeschlagen worden. Der Geschädigte war gegen 14.35 Uhr vom Bahnhof aus in Richtung des Busbahnhofs gegangen und schob dabei sein Fahrrad. Plötzlich näherten sich von hinten drei unbekannte Männer und schlugen ohne erkennbaren Grund auf den 36-Jährigen ein. Erst durch das beherzte Eingreifen zweier Zeugen ließen die Täter von ihrem Opfer ab und flüchteten in Richtung Andienungsstraße. Bei den Angreifern soll es sich um drei etwa 30 – 35 Jahre alte Männer von vermutlich arabischer Abstammung handeln. Einer war bekleidet mit einer blauen Jeans und einer blauen Oberbekleidung, der andere mit einer blauen Jeans und einem weißen T-Shirt. Hinweise zu den Tätern nimmt das Kriminalkommissariat Gummersbach unter der Rufnummer 02261 81990 entgegen.

Berlin: Linksextremisten attackieren Bus mit Krebspatienten

Vermummte Linksradikale haben in Berlin einen Bus mit Krebspatienten angegriffen. Der Angriff im Stadtteil Kreuzberg am Donnerstag sollte eigentlich Teilnehmern eines Immobilien-Kongresses gelten, berichtete die Berliner Morgenpost. Die völlig unbeteiligten krebskranken Berliner waren auf der Fahrt zu einer Veranstaltung im Stadtteil Oberschöneweide. Laut Polizei wurde der Bus aus einer Gruppe von rund 50 Personen mit Eiern, Tomaten und Farbbechern beworfen. Auch gegen die Teilnehmer des Immobilienkongresses kam es zu gewalttätigen Aktionen. Einem Gast schlugen die Linksextremisten das Handy aus der Hand. Weitere Teilnehmer der Veranstaltung mußten sich vor dem gewalttätigen Mob in das Tagungsgebäude flüchten und sich dort einschließen. Mehrfach traten die Randalierer gegen die Eingangstür. Ihnen gelang noch vor dem Eintreffen der Polizei die Flucht (Artikel übernommen von der JUNGEN FREIHEIT).

Kommentar PI-NEWS: Ein nur annähernd ähnliches Verhalten von patriotischer Seite würde es als Sondermeldung in die Tagesschau schaffen.

Deggendorf: Eritreer sticht mit abgebrochener Flasche auf Wachmann ein

Am Montagabend (03.06.2019), verletzte ein 20-jähriger Eritreer, Bewohner des Ankerzentrums, einen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes mit einer abgebrochenen Flasche. Das Opfer erlitt leichte Verletzungen, gegen den Tatverdächtigen wurde Haftbefehl erlassen. Am Montag, 03.06.2019, kurz nach 21.00 Uhr wollte ein Bewohner des Ankerzentrums dieses mit einer Schnapsflasche betreten. Als er von einem Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes darauf hingewiesen wurde, dass dies nicht erlaubt sei, entwickelte sich ein Streitgespräch. Im weiteren Verlauf zerschlug der erheblich alkoholisierte 20-Jährige Eritreer seine mitgeführte Schnapsflasche und stach mit dem abgebrochenen Flaschenhals auf den Security-Mitarbeiter ein. Dieser konnte den Angriff abwehren, zog sich dabei aber eine kleine Schnittwunde am Arm zu. Der 20-Jährige konnte mit Hilfe eines weiteren Sicherheitsdienstmitarbeiters festgehalten werden. Daraufhin solidarisierten sich fünf weitere Bewohner im Alter zwischen 20 und 31 Jahren und bewaffneten sich mit faustgroßen Steinen. Nach dem Eintreffen mehrerer Streifenbesatzungen konnte die Lage beruhigt werden, zu Steinwürfen kam es nicht. Der Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes wurde zur ambulanten Behandlung in eine Klinik eingeliefert. Die Polizeiinspektion Deggendorf hat zusammen mit der Staatsanwaltschaft Deggendorf die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung übernommen. Der von der Staatsanwaltschaft Deggendorf beantragte Haftbefehl gegen den 20-jäjhrigen Eritreer wurde durch den zuständigen Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Deggendorf bestätigt. Der Tatverdächtige wurde daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Gegen die fünf weiteren Bewohner wird wegen des Verdachts der versuchten Nötigung und der Bedrohung ermittelt.

Österreich: Zusätzliche freie Tage für islamische Schüler

Das Ministerium empfiehlt in einem neuen Erlass an alle österreichischen Bildungsdirektionen, „die Erlaubnis zum Fernbleiben vom Unterricht zu erteilen“. Das Ramadanfest (heuer vom 4. bis 6. Juni). Nach einem Tag Schule beginnt dann Pfingsten. Das Opferfest, das zwischen 11. und 14. August stattfindet und damit wenig Rolle spielt, weil es in die Sommerferien fällt. Den Aschura-Tag am 9. September. In Ostösterreich ist da bereits seit einer Woche Schule, im Westen aber ist es der erste Schultag. Muslimische Schüler können also einen Tag später kommen. Eine Ministeriumssprecherin betont, dass man lediglich das Islamgesetz 2015 vollziehe: „Wir sehen aber, dass die Festtage heuer im Juni (nach dem Mondkalender, Anm.) ungünstig fallen und Schüler lange vom Unterricht abwesend sind, die diesen vielleicht brauchen würden.“ (Artikel übernommen von heute.at)

Kommentar PI-NEWS: Eine Islamisierung findet nicht statt.




Zugbegleiter angegriffen, bespuckt und als „Nazischwein“ beschimpft

Halle/Salle: Am 1. Juni 2019, gegen 5:45 Uhr beleidigten, bespuckten und bedrängten drei Jugendliche aus Eritrea einen Zugbegleiter am Hauptbahnhof Halle. Die Jugendlichen wollten eine S-Bahn in Richtung Leipzig nehmen. Das verweigerte ihnen der Zugbegleiter jedoch, da sie mit brennenden Zigaretten in den Zug einsteigen wollten, sich sehr laut und ungebührlich verhielten. Zusätzlich hatten sie kurz zuvor auf dem Aufgang zum Bahnsteig mehrere Bierflaschen zerbrochen. Am Zug entstand nun eine Diskussion zwischen dem Zugbegleiter und den drei Männern im Alter von 20, 22 und 23 Jahren. Hierbei wurde der 33-jährige Zugbegleiter bedrängt. Die Männer umringten ihn, schubsten, bespuckten und beleidigten ihn lautstark mit „Nazischwein“ und Fäkalausdrücken. Der Speichel traf ihn im Gesicht. Glücklicherweise blieb der Zugbegleiter unverletzt. Bei Eintreffen der Bundespolizisten verhielten die Täter sich weiter aggressiv, so dass die Beamten körperlich in Form von Drücken und Festhalten gegen die Täter vorgehen mussten. Wegen bedrohlichen Gebarens, musste ein 20-Jähriger kurzzeitig auf den Boden gebracht und gefesselt werden. Die Täter, die sich in einer größeren Gruppe gleicher Staatsangehöriger befanden, erhalten nun Strafanzeigen wegen Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Hausfriedenbruchs, Nötigung und Beleidigung.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Krefeld: Gegen 22.30 saß die 50-jährige Frau mit ihren drei Freunden (21, 43 und 61 Jahre) vor einem Lokal, als sie von zwei Männern beleidigt wurde. Das teilt die Polizei mit. Aus den verbalen Streitigkeiten entwickelte sich dann ein handfester Streit, der mit dem Tritt gegen den Kopf der Frau endete. Anschließend flüchteten die Männer. Die Angreifer werden wie folgt beschrieben: Sie sind ca. 1,65 und 1,85 Meter groß, tragen kurze schwarze Haare und haben nach Zeugenaussagen einen „dunklen Teint“. Die Polizei Krefeld bittet um Hinweise unter der Rufnummer 02151 6340 oder per E-Mail an hinweise.krefeld@polizei.nrw.de.

Luckenwalde: Durch Messerstiche ist am frühen Sonntagmorgen ein Mann in der Salzufler Allee in Luckenwalde verletzt worden. Der 31-Jährige war gegen 4.15?Uhr mit anderen unterwegs gewesen, als die Gruppe nach einem Besuch des Turmfestes in Luckenwalde auf eine andere Gruppe stieß und von dieser laut Polizei attackiert wurde. Es kam zum Streit zwischen den Gruppen und ein oder zwei unbekannte Täter aus einer der Gruppen verletzten den 31-Jährigen Deutschen mit einem Messer. Er erlitt Schnittverletzungen im Gesicht und am Körper. Einer seiner Begleiter, ein 29-Jähriger Deutscher, wollte den Streit schlichten, und erhielt daraufhin einen Schlag. Er fiel zu Boden und zog sich eine Kopfverletzung zu. Bei der angreifenden Gruppe soll es sich laut Polizei um vier junge Männer, alle im Alter um die 20 Jahre und südländischen Typs, und einer jüngeren deutschen Jugendlichen gehandelt haben. Die beiden verletzten Männer mussten in ein Krankenhaus gebracht und dort behandelt werden. Die Polizei sicherte am Tatort Spuren, befragten Zeugen und leiteten danach ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt ein.

Mettmann: In der Nacht zu Sonntag, 2. Juni 2019, hat ein bislang noch unbekannter Täter auf der Tribüne des Jahnstadions einen 27-jährigen Langenfelder mit einem Messer bedroht und leicht verletzt. Vorausgegangen war ein Streit mit mehreren Beteiligten.
Gegen 2:30 Uhr meldeten sich Zeugen bei der Polizei und berichteten von einer Gruppe „Randalierer“, welche auf der Tribüne des Jahnstadions in Langenfeld mit Flaschen um sich werfen würde. Wenig später trafen die Beamten vor Ort auf zwei Personengruppen, welche offenbar kurz zuvor in einen Streit geraten waren. Dabei soll ein Mann einen 27-jährigen Langenfelder mit einem Messer bedroht und leicht am Hals verletzt haben. Der Geschädigte wurde vor Ort in einem Rettungswagen behandelt, musste aber nicht mit ins Krankenhaus.
Zu dem Angreifer liegt die folgende Personenbeschreibung vor: etwa 1,85 bis 1,90 Meter groß, oberkörperfrei, mehrere Tattoos an Brust und Armen, etwa 28 bis 32 Jahre alt, „dicke“ Statur, Bart, hatte laut Zeugen ein südländisches Aussehen.

München: Am Sonntag, 02.06.2019, gegen 14:00 Uhr, begab sich ein 43-jähriger Münchner zu Fuß in eine Tankstelle in der Chiemgaustraße, wo er sich Bier kaufte. Dieses konsumierte er im Anschluss in der Parkanlage zwischen der Frauenchiemseestraße und der Chiemgaustraße. Während der 43-Jährige auf einer Parkbank saß, sprachen ihn nach seinen Angaben vier unbekannte Männer an und fragten ihn nach Zigaretten. Der 43-Jährige wurde unvermittelt körperlich angegriffen, zu Boden gebracht, geschlagen und getreten. In der Folge wurde der 43-Jährige Stunden später von Passanten verletzt in der Nähe der Parkbank am Boden liegend aufgefunden. Er wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus zur stationären Behandlung gebracht. Dem 43-Jährigen wurde das Bargeld gestohlen. Eine unmittelbar eingeleitete Fahndung nach den vier Tatverdächtigen verlief erfolglos. Das Kommissariat 21 (Raubdelikte) hat die Ermittlungen übernommen. Die Täter werden wie folgt beschrieben: Vier dunkelhäutige Personen, ca. 25 Jahre alt (nähere Beschreibung nicht vorhanden)

Leipzig: Bei einer Messerattacke an der zentralen Straßenbahnhaltestelle vor dem Leipziger Hauptbahnhof ist am Freitagnachmittag ein 29-Jähriger schwer verletzt worden. Der Mann sei gegen 14.20 Uhr am Gleis 3 von einem Unbekannten attackiert worden, wie die Polizei am Freitagabend auf Nachfrage von LVZ.de bestätigte. Er musste in einer Klinik notoperiert werden. Zuvor kam es zu einem Streit auf dem Bahnsteig. Der 29-Jährige habe Zeugenaussagen zufolge zunächst einen Pfandsammler beleidigt, berichtete Polizeisprecherin Katharina Geyer. Danach sei er selbst zum Opfer geworden: Ein Mann, der aus einer Straßenbahn stieg, stach mit einem Messer auf ihn ein und flüchtete anschließend. Der 29-Jährige suchte Hilfe bei der Bundespolizei im Hauptbahnhof. „Er benötigte sofortige medizinische Hilfe“, berichtete Polizeisprecherin Katharina Geyer. Über den Angreifer ist bislang nur bekannt, dass er arabischen Typs gewesen sein soll und mit T-Shirt und Jeans bekleidet war.

Orienbaum-Wörlitz: Im Ortsteil Vockerode wurde am Männertag im Bereich des Forsthauses „Leiner Berg“ auf einer Festwiese der Feiertag begossen. Gegen 17 Uhr gerieten dort mehrere Personen in Streit. „Nach dem bisherigen Stand der polizeilichen Ermittlungen soll ein 17-jähriger Beschuldigter syrischer Herkunft einen ebenfalls 17-jährigen Geschädigten aus Coswig mit einem Gegenstand verletzt haben. Der Geschädigte musste in ein Krankenhaus verbracht und stationär aufgenommen werden“, berichten Staatsanwaltschaft und Polizeiinspektion Dessau-Roßlau in einer gemeinsamen Mitteilung. Der Syrer soll zudem einem weiteren Mann, der den Streit wohl schlichten wollte, Verletzungen am Arm zugefügt haben. Der mutmaßliche Täter wurde vorläufig festgenommen und am heutigen Freitag in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Ilsede: Am Donnerstagabend, in der Zeit zwischen 22:30 Uhr und 23:00 Uhr, kam es in Ilsede in der Eichstraße, in Höhe des dortigen Rathauses, zu einem Raubüberfall. Drei männliche, bislang unbekannte Täter, schlugen auf einen 19- jährigen Ilseder ein, welcher bewusstlos zusammensackte. Am frühen Freitagmorgen machte der schwer verletzte Ilseder in einer nahegelegenen Tankstelle auf sich aufmerksam, sodass Rettungskräfte und Polizei alarmiert wurden. Durch die Täter wurden die Geldbörse und das Handy des Ilseders entwendet. Bei den Tätern soll es sich um drei männliche, südländisch aussehende Personen gehandelt haben.

Vechta: Im Rahmen der Tanzveranstaltung Tante Mia Tanzt kam es am 30. Mai 2019 auf dem Festgelände, Stoppelmarkt, zu einer Körperverletzung. Ein bislang unbekannter Täter schlug einen 18-Jährigen Visbeker mit der Faust ins Gesicht. Dabei verlor der 18-Jährige einen Zahn. Der Unbekannte soll südländischer Herkunft und etwa 20 Jahre alt sein. Er soll eine Brille und 3-Tage-Bart getragen haben. Bekleidet soll er mit einem weißen T-Shirt und einer schwarzen Hose gewesen sein. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Vechta (Tel. 04441/9430) entgegen.

Trier: Am 28.05.2019, gg. 07.45 Uhr stand ein Firmenfahrzeug einer Konzer Firma verkehrsbedingt im Bereich des Konzer Bahnhofs. Laut Angaben der beiden Fahrzeuginsassen sei plötzlich sei ein jüngeres Mädchen an der Beifahrerseite erschienen und habe durch das offen stehende Beifahrerfenster ins Fahrzeuginnere gespuckt wobei die Fahrzeugnutzer u.a. im Gesicht getroffen wurden. Desweitern kam es zum Nachteil der beiden Geschädigten zu Beleidigungen. Nach dem Vorfall sei das Mädchen mit einem Zug Richtung Trier gefahren. Beschreibung des Mädchens: ca. 17 Jahre alt, ca. 170 cm groß, normale Statur, dunkele schulterlange Haare, dunkler Gesichtsteint, sprach gebrochenes Deutsch, trug Kopfhörer, Bekleidung; dunkler Rock, dunkelblaue Jacke. Sachdienliche Hinweise werden an die Polizei Konz unter der Telefonnummer 06501/92680 erbeten.

Fulda: Bei zwei Schlägereien, die sich am Montagabend (27.5.) zwischen 21.30 Uhr und 21.45 Uhr zugetragen haben, wurden ein 22-Jähriger und ein 23-Jähriger aus Fulda verletzt. Die Täter entkamen unerkannt. Nach den bisherigen Ermittlungen war es zunächst zwischen dem 23-Jährigen und seinen Kontrahenten am Pavillon im Schlosspark gekommen. Dieser mündete schließlich zu einer tätlichen Auseinandersetzung in Bahnhofsnähe. Dabei wurde der 23-Jährige mehrfach gegen den Oberkörper und Kopf getreten und geschlagen. Sein Mobiltelefon, das er dabei verlor, blieb verschwunden. Wenige Minuten später geriet ein 22-Jähriger mit vermutlich den gleichen Schlägern aneinander. Die Ursache der Auseinandersetzung ist noch nicht bekannt. Ebenfalls im Bereich des Bahnhofsvorplatzes schlugen und traten sie auf den Geschädigten ein, bis dieser bewusstlos am Boden liegen blieb und Zeugen den Rettungsdienst verständigten. Der Verletzte wurde nach seiner Versorgung vor Ort ins Krankenhaus gebracht. Ob die beiden Täter etwas gestohlen haben ist noch nicht bekannt. Es liegt folgende Personenbeschreibung vor: Alter etwa 19-22 Jahre, etwa 185 Zentimeter groß und schlank. Beide waren dunkelhäutig und hatten lockige schwarze Haare, einer hatte eine Afro-Frisur. Sie führten einen grauen Rucksack mit sich.

Vaihingen an der Enz: Körperverletzung nach Weindorf-Besuch Ein unglückliches Ende gab es am Sonntagabend gegen 19:30 Uhr für einen 18-jährigen Weindorfbesucher in Vaihingen an der Enz. Der 18-Jährige befand sich im Bereich der Kirche auf dem Heimweg, als er von drei bislang unbekannten Personen abgepasst wurde. Einer der Drei schlug dem jungen Mann mehrmals mit der flachen Hand ins Gesicht. Hierbei erlitt der 18-Jährige Verletzungen im Gesicht und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Die drei unbekannten Personen wurden als 18 bis 20 Jahre alt mit südländischem Erscheinungsbild beschrieben. Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Vaihingen an der Enz, Tel. 07042 941-0 in Verbindung zu setzten.

Freiburg: Bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag, den 25.05.2019, wurde die Polizei gegen 05:30 Uhr zu einem Vorfall nach Beendigung des Schlossgrabenhocks in Kirchhofen gerufen. Nach den bisherigen Ermittlungen wurde ein 36jähriger Mann in einem der Zelte nach einer verbalen Auseinandersetzung und einem leichten Gerangel von den dortigen Mitarbeitern abgewiesen. Kurz darauf erschien er erneut mit einem Küchenmesser und begann das Zelt zu zerschneiden. Als der 31jährige Geschädigte das Zelt kurz darauf verließ, begegnete ihm der Angetrunkene und stach ihm in den Bauch. Nach einem weiteren Stich in die Schulter flüchtete der Mann. Ein weiterer Mitarbeiter suchte daraufhin den Tatverdächtigen, woraufhin auch dieser von ihm angegriffen und in den Rücken und Schulter gestochen wurde. Der 58-Jährige musste ärztlich versorgt werden. Die alarmierten Beamten des Polizeireviers Freiburg-Süd konnten den Tatverdächtigen in der Folge im Nahbereich des Schlossgrabenhocks festnehmen. Der 31jährige lebensgefährlich Verletzte musste notoperiert werden und befindet sich weiterhin im Krankenhaus. Der 36jährige Mann somalischer Staatsangehörigkeit wurde noch am Samstag dem Haftrichter vorgeführt, welcher auf Antrag der Staatsanwaltschaft Freiburg die Untersuchungshaft anordnete. Der Mann war polizeilich bereits mit Körperverletzungsdelikten in Erscheinung getreten.

Speyer: Eine 28-Jährige traf am späten Samstagabend in der Bechergasse auf drei männliche, ihr nicht bekannte Personen. Von einer der Personen wurde sie dann absichtlich angerempelt. Als sie diesem sagte, dass er aufpassen solle, habe sie unvermittelt einen Schlag ins Gesicht bekommen und stürzte zu Boden. Am Boden liegend wurde sie dann mehrfach getreten. Ob auch die Begleiter des „Schlägers“ an den Tritten beteiligt waren, konnte das Opfer nicht sagen. Nachdem sich der/die Täter entfernten, verzichtete die Geschädigte zunächst auf eine Verständigung der Polizei. Hierzu entschied sie sich erst, nachdem sie am Folgetag aufgrund von Schmerzen und Übelkeit in einem örtlichen Krankenhaus vorstellig wurde. Die Täter werden auf ca. 25 bis 30 Jahre geschätzt und sollen einen ausländischen Akzent gehabt haben.

Berlin: Senat verspricht Krankenkasse für Illegale

Bei Lebensgefahr muss natürlich jedem geholfen werden. Aber man kann doch jemandem nicht alle ärztlichen Leistungen zukommen lassen, der sich hier eigentlich gar nicht aufhalten darf. Wer soll das auf Dauer bezahlen, fragt Gunnar Schupelius. In Berlin leben Menschen, die anonym bleiben wollen und sich deshalb nicht bei den Behörden melden. Sie halten sich „aus aufenthaltsrechtlicher Sicht illegal“ in der Stadt auf, wie der Senat bekannt gibt. Die Zahl der Menschen ohne Aufenthaltsstatus wird von der Gesundheitsverwaltung auf etwa 50.000 geschätzt. Man geht davon aus, dass die meisten von ihnen keine Krankenversicherung haben. Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) will Abhilfe schaffen und den „anonymen Krankenschein“ austeilen. Dieser Krankenschein wird ausgehändigt, ohne dass der Empfänger seine Identität preisgeben muss. Krankenhäuser und niedergelassene Ärzte werden verpflichtet, diesen Krankenschein zu akzeptieren. Die Rechnungen werden vom Senat beglichen. Senatorin Kalayci hat dafür zunächst 1,5 Millionen Euro pro Jahr bereit gestellt. (Auszug aus einem Artikel der Berliner Zeitung).

Syrer raucht im Zug und greift Polizisten an

Brandenburg-Havelland (ots) – Ein Mann, der am Montagnachmittag in einem Regionalzug von der Weiterfahrt ausgeschlossen wurde, griff einen Berliner Polizisten an und verletzte diesen leicht. Gegen 16:40 Uhr löste ein rauchender Mann in der Zugtoilette des RE 2 auf der Fahrt von Berlin nach Wittenberge einen akustischen Alarm aus. Die Zugbegleiterin schloss den 20-jährigen syrischen Staatsangehörigen daraufhin, im Rahmen ihres Hausrechtes, von der Weiterfahrt ab dem Bahnhof Nauen aus. Ein Polizeibeamter des Landes Berlin, der sich in Uniform auf dem Heimweg befand, unterstützte die Zugbegleiterin, woraufhin der Mann mehrfach auf ihn einschlug. Der 43-jährige Beamte wehrte die Schläge mittels Pfefferspray ab und überwältigte den Angreifer. Rettungskräfte versorgten die Augenreizungen des Angreifers vor Ort. Der Polizist erlitt eine Prellung am Kopf, die ebenfalls ärztlich versorgt wurde. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen setzten sie den in Brandenburg wohnhaften Angreifer wieder auf freien Fuß.

Bremer Polizei vergisst ein kleines Detail bei Fahndungsaufruf

Am späten Freitagabend griff ein bisher unbekannter Mann einen 16-Jährigen in der Straßenbahn im Stadtteil Vahr mit einem Messer an. Der Jugendliche wurde dabei verletzt und musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Gegen 23:45 Uhr fuhr der 16-Jährige mit einem 17 Jahre alten Freund mit der Straßenbahnlinie 1 in Richtung Mahndorf. Während der Fahrt wurden beide von einem Fahrgast angesprochen und beleidigt. Als sich das Duo daraufhin umsetzen wollte, stach der Unbekannte dem 16 Jahre alten Bremer unvermittelt von hinten mit einem Messer in den Hals. Der Angreifer verließ die Straßenbahn kurze Zeit später an der Haltestelle Berliner Freiheit und flüchtete in unbekannte Richtung. Der junge Mann wurde durch den Angriff verletzt und musste zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Lebensgefahr besteht nicht. Der Täter wird als schlank beschrieben und soll etwa 175 groß gewesen sein. Zur Tatzeit trug er eine dunkle Jacke, eine blaue Jeanshose sowie weiße Turnschuhe. Die Polizei fragt: Wem ist der Täter aufgefallen, wer kann Hinweise zu ihm geben? Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0421 362-3888 zu melden. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

Syrer „bereichern“ sich gegenseitig

Rendsburg. Zahlreiche Einsatzwagen der Polizei wurden Montag (27.05.19, 17.30 Uhr) in die Professor-Koopmann-Straße entsandt, da es dort auf offener Straße zu einer Auseinandersetzung unter syrischen Familien gekommen war. Eintreffende Polizeibeamte fanden insgesamt vier verletzte Männer im Alter von 18 bis 22 Jahren vor. Drei von ihnen hatten schwere Verletzungen erlitten und mussten mit Rettungswagen in Kliniken nach Rendsburg und Kiel gebracht werden. Ein 18-jähriger leicht verletzter Tatverdächtiger konnte vor Ort festgenommen werden. Die Kriminalpolizei nahm sofort die Ermittlungen auf. Die Angaben der Beteiligten sind widersprüchlich. Der Hintergrund der Auseinandersetzung ist noch nicht klar. Die Ermittlungen dauern an

„Schutzsuchende“ greifen Wachmann an

Ein Wachmann an einer Asylbewerberunterkunft in Schleiz (Saale-Orla-Kreis in Thüringen) ist an zwei Abenden in Folge verprügelt worden.
Der 46-Jährige erlitt bei dem zweiten Angriff am Montagabend Gesichtsverletzungen und kam in ein Krankenhaus, teilte die Polizei mit.
Warum die beiden Tatverdächtigen (21 und 23) ihn traten und schlugen, war zunächst unklar. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung gegen die Angreifer. Die Männer waren nach dem ersten Angriff am Sonntag festgenommen und am Montag wieder entlassen worden. (dpa)




Deutschland 2019: Wehe Du bist zur falschen Zeit am falschen Ort

Von EUGEN PRINZ | Schon seit vielen Jahren, aber insbesondere seit 2015, zeigt sich Deutschland mitfühlend. Etwa zwei Millionen Flüchtlingen, die ihrer Heimat und ihres Ausweises verlustig gingen und nur mit dem, was sie am Leib hatten (Hemd, Hose und iPhone) Bombenhagel, Granatsplitter und Folter entkommen sind, hat Deutschland einen sicheren Zufluchtsort geboten. Man möchte annehmen, dass dem Gastland und seinen Bewohnern für diese Rettung in letzter Sekunde vor Verfolgung, Terror und Tod ein wenig Dankbarkeit entgegengebracht werden würde. Man möchte annehmen, dass die in letzter Sekunde Geretteten wenigstens die Regeln des Gastlandes beachten und auch ein wenig Frustration und Langeweile aushalten, ohne diese an der indigenen Bevölkerung abzureagieren. Bei den meisten, die Rettung erfahren haben, trifft dies auch zu. Aber bei vielen – viel zu vielen! – leider nicht.

Und diese haben es geschafft, dass man mittlerweile in Deutschland – in der eigenen Heimat – jeden Tag hoffen muss, sich nicht zur falschen Zeit am falschen Ort aufzuhalten. PI NEWS muss leider häufig über Einheimische berichten, welche die Regel „wechsle lieber die Straßenseite“ oder „bleib lieber zuhause“ nicht beachtet haben. Heute fasst der Autor ein paar aktuelle Beispiele zusammen:

Tritte für ein Pärchen

München – Am Montag, dem 27.05.2019, gegen 18.10 Uhr war eine 18-jährige Münchnerin mit ihrem 27-jährigen Bekannten in der Schwanthalerstraße unterwegs. Als sie an einer Gruppe junger Männer, bestehend aus einem 19-jährigen Iraner und zwei 17-jährigen Afghanen vorbeigingen, beleidigten diese grundlos den 27-Jährigen. Dieser stellte die Gruppe  zur Rede, worauf ihn die drei ohne weitere Vorwarnung mit Faustschlägen und Tritten traktierten und gegen den Kopf traten. Auch die 18-Jährige bekam ihr Fett ab. Die Opfer verständigten nach der Attacke über Notruf die Polizei und die Angreifer konnten festgenommen werden. Diese leisteten heftigen Widerstand, griffen die Einsatzkräfte tätlich an, spuckten einem Beamten ins Gesicht und drohten damit, die Polizisten abzustechen. Der Ermittlungsrichter erließ gegen den 19-Jährigen Haftbefehl. Die beiden Jugendlichen ließ er laufen. Gegen die drei Tatverdächtigen wird unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, Beleidigung und Bedrohung ermittelt. Die Angst vor den Folgen ihres Tuns steht ihnen jetzt sicherlich ins Gesicht geschrieben…

Tritte für eine junge Frau

Speyer – Eine 28-Jährige war am Samstagabend, dem 25.05.2019 gegen 22 Uhr in der Bechergasse unterwegs, als sie auf drei männliche, ihr nicht bekannte Personen traf. Von einer der Personen wurde sie dann absichtlich angerempelt.

Die empfehlenswerte Reaktion darauf ist, den Blick zu senken, sich höflich für den Rempler zu bedanken und in gebückter Haltung sofort die Straßenseite zu wechseln.

Die junge Frau tat dies jedoch nicht, sondern empfahl dem Mann, künftig besser aufzupassen. Dieser bedankte sich für den guten Rat mit einem Faustschlag ins Gesicht der Dame. Als die 28-Jährige dann zu Boden ging, wurde sie mehrfach getreten. Die Täter werden auf ca. 25 bis 30 Jahre geschätzt und sollen – oh Wunder! – einen ausländischen Akzent gehabt haben.

Gürtel- und Stockschläge für zwei Deutsche

Chemnitz – Wie wir gerade gelesen haben, steht bei Angriffen von Migranten auf unschuldige Opfer immer das Gebot der Fairness im Vordergrund. Ganz selten, dass diese Klientel aus der Position einer zahlenmäßigen Übermacht oder großer körperlicher Überlegenheit handelt. Grundsätzlich wird auch auf Waffengleichheit geachtet. Alles andere wäre ja ein Ausdruck von erbärmlicher Feigheit:

Mit Gürteln und Stöcken bewaffnet haben in der Chemnitzer Innenstadt am Donnerstag gegen 17.15 Uhr vier Syrer im Alter von 15, 17 und 27 einen 21- und einen 22-jährigen Deutschen angegriffen und beide verletzt. Eines der Opfer erlitt eine Schnittwunde, die ambulant behandelt werden musste. Die vier Verdächtigen wurden gestellt, aber zunächst nicht in Gewahrsam genommen. Sie erwartet jetzt eine Anzeige wegen schwerer Körperverletzung. Auch sie zittern schon vor Angst.

Kabelbinder und scharfer Splitt für die Schafe

Berlin-Buckow – Doch nicht nur die deutschen Menschen haben die A-Karte gezogen, wenn sie den falschen Migranten über den Weg laufen. Dasselbe gilt auch für deutsche Schafe.

Nach einem Hinweis aus der Bevölkerung befreiten Berliner Polizisten vier deutsche Schafe mit Migrationshintergrund aus Kamerun (also Kamerunschafe), die mit Kabelbindern an Vorder- und Hinterläufen gefesselt ohne Futter auf Splitt stehend auf dem Gelände eines Autohandels in Berlin-Buckow gehalten wurden. Zeugen hatten beobachtet, wie die Schafe aus dem Kofferraum eines Autos auf das Gelände geworfen wurden. Sie sollen einer arabischen Großfamilie gehört haben.

Inzwischen sind sie artgerecht untergebracht. Die Polizei ermittelt gegen „Unbekannt“ wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Auch die erwähnte Großfamilie zittert schon aus Angst vor der Anzeige.

Und wenn Sie jetzt fragen, was soll man den sonst tun? Dann lautet die Antwort: RAUS MIT DENEN, aus Deutschland! Das gilt für alle aufgezählten Fälle.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Wegen schlechter Noten: Migrant plante Hammermord an Lehrer

Von EUGEN PRINZ | Erhebungen aus dem Jahr 2017 zufolge hat jeder dritte der türkischstämmigen Bevölkerung in Deutschland keinen Schulabschluss. Das bedeutet, dass die Betreffenden weder ordentlich schreiben, noch lesen, noch rechnen können. Auch sonst liegen türkischstämmige Migranten, was die Bildung angeht, deutlich unter dem Durchschnitt der indigenen Bevölkerung. Ähnliches gilt auch für Moslems im Allgemeinen. Über die Gründe hierfür könnte man einen eigenen Artikel schreiben, doch das bleibt einem anderen Tag vorbehalten.

Schulversagen: Schuld ist immer die Lehrkraft

Ihr Ehrbegriff und der damit verbundene Männlichkeitswahn machen es moslemischen Jungen schwer, im Falle eines Schulversagens die Schuld bei sich selbst zu suchen. In solchen Fällen wird lieber die Lehrkraft verantwortlich gemacht, manchmal mit allen Konsequenzen. Diese Erfahrung musste jetzt ein Lehrer an der Martin-Luther-King-Gesamtschule im Dortmunder Stadtteil Dorstfeld machen, die laut Eigenwerbung für „Vielfalt, Toleranz und Demokratie“ steht. Die ersten beiden Attribute finden häufig beschönigend bei Einrichtung mit einem hohen Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund Verwendung.

Mordkomplott wegen schlechter Noten

Wegen schlechter Noten war die Versetzung eines 16-jährigen Schülers gefährdet. Dieser fühlte sich von dem zuständigen Lehrer (Deutsch und Chemie) ungerecht behandelt und plante deshalb, ihn zu töten. Hier stellt sich schon zum ersten Mal die Frage, in welchem Kulturkreis so eine Denke gedeiht.

Zusammen mit einem 17-jährigen Mitschüler und einem 18-jährigen Bekannten schmiedete er einen perfiden Plan. Der 16-jährige Rädelsführer und sein 18-jähriger Bekannter lockten den Lehrer unter dem Vorwand, dass dort ein Mitschüler kollabiert sei (diese Rolle übernahm der 17-Jährige), in einen in Schulnähe gelegenen Garagenhof. In dieser schwer einsehbaren Örtlichkeit wollten der 16-jährige Haupttäter und sein 18-jähriger Erfüllungsgehilfe dem Lehrer den Schädel einschlagen. Zur Ausführung der Tat hatte jeder der beiden einen Hammer dabei. Glücklicherweise hatte der Deutschlehrer „ein komisches Gefühl bei der Sache“. Er wunderte sich, dass der 16-Jährige ausgerechnet ihn um Hilfe bat, obwohl sie bereits mehrfach wegen schulischer Belange in Streit geraten waren. Mißtraurisch geworden, vermied der Lehrer, den beiden den Rücken zuzudrehen und kehrte nach Verständigung des Rettungsdienstes sofort wieder auf die Hauptstraße zurück, um auf das Eintreffen des Sankas zu warten. Daher scheiterte das Mordkomplott. Der 17-jährige Simulant ließ sich tatsächlich ins Krankenhaus einliefern, wurde aber kurz darauf bei bester Gesundheit wieder entlassen.

Das Komplott flog auf, als der 18-Jährige versuchte, sich bei einem Mitschüler ein Alibi zu verschaffen. Dieser erzählte seiner Mutter von dem Mordplan, die wiederum die Schule informierte. Die sofort eingeschaltete Polizei nahm am vergangenen Montag die Tatverdächtigen fest und durchsuchte ihre Wohnungen. Inzwischen ermittelt die Mordkommission, dem Vernehmen nach legten der 17-Jährige und der 18-Jährige ein Geständnis ab, der 16-jährige Haupttäter schweigt bisher.

Und wie immer die Frage: Handelt es sich um Migranten?

Während ja angeblich bei solchen Taten für die Berichterstattung die Ethnie der Tatverdächtigen keine Rolle spielt (Ziffer 12.1 Pressekodex), interessieren sich dennoch die meisten Bürger für dieses Detail, insbesondere die Leser von PI NEWS und natürlich auch der Autor dieses Artikels. Von allen „Qualitätsmedien“ bietet nur die BILD einen entsprechenden Anhaltspunkt: Der Vorname des Haupttäters sei „Serkan“. Jetzt stellt sich die Frage, ob der Träger dieses Namens seine Wurzeln im niederbayerischen Rottal oder eher in Anatolien hat. Wikipedia suggeriert letzteres. Da sich gleich und gleich gerne gesellt, liegt die Vermutung nahe, dass auch die beiden Mittäter türkischer Provenienz sind, denn Serkan wird sich sicher lieber mit Murat und Tahir verbünden statt mit Klaus und Peter.

Es ist höchste Zeit, gegenzusteuern!

Der Autor hat den Eindruck, dass Flüchtlinge und Migranten, insbesondere aus dem islamischen Kulturkreis, überproportional häufig im Zusammenhang mit Aufsehen erregenden Straftaten in Erscheinung treten. Der Pressekodex, statistische Spielereien und Ausreden aus dem Bereich des „Opferschutzes“ verhindern wirksam, dass das wahre Ausmaß des Problems der Bevölkerung zur Kenntnis gelangt.

Deshalb muss zunächst einmal die Ziffer 12.1 des Pressekodex ersatzlos gestrichen und die  Polizei verpflichtet werden, in den Pressemitteilungen den ethnischen Hintergrund der Tatverdächtigen ohne Ausnahme zu nennen, auch bei Kindern und Jugendlichen.

Nur wenn sich die Bevölkerung der tatsächlichen Tragweite des Problems bewusst wird, entsteht bei der Politik der erforderliche Handlungsdruck. Es ist an der Zeit, jede, aber auch wirklich jede Aufenthaltsgenehmigung auf den Prüfstand zu stellen, auch die unbefristeten. Wenn jemand als Ausländer für dieses Land und seine Bewohner eine Gefahr darstellt, dann muss er gehen. Auch wenn er hier geboren ist und schon lange in Deutschland lebt.

Die Vergabe der deutschen Staatsangehörigkeit und die bereits vollzogenen Einbürgerungen müssen ebenfalls auf den Prüfstand gestellt werden. Nur so können wir verhindern, dass in Deutschland Verhältnisse einkehren, wie sie in den Ländern herrschen, die die Moslems verlassen haben, weil es dort für sie nicht lebenswert ist.

Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass das Trio wieder auf freiem Fuß ist, da keine Haftgründe vorliegen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Prügel-Syrer: Abiturientin auf Intensiv, Nothelfer braucht Titanplatte im Kopf

Von EUGEN PRINZ | Bekanntermaßen sind in einigen Ländern des islamischen Kulturkreises auch heute noch drakonische Strafen wie Amputation von Gliedmaßen, Auspeitschen und sogar die Kreuzigung im Gesetz verankert. Als aufgeklärter Mitteleuropäer ist man von dieser Art des Strafvollzuges abgestoßen. Der Autor muss jedoch einräumen, dass ihm angesichts dessen, was Sie gleich lesen werden, die Frage durch den Kopf gegangen ist, ob solche Strafen möglicherweise die einzige Sprache sind, die Kriminelle aus diesem Kulturkreis verstehen.

Deutschland 2019: Wehe Du bist zur falschen Zeit am falschen Ort

Magdeburg: Am Gründonnerstag gegen 13.30 Uhr sitzt die 18-jährige Gymnasiastin Levken in der Staßenbahn, hört mit dem Headset Musik und sieht aus dem Fenster. Aus den Augenwinkeln bemerkt die Schülerin eine Bewegung, dann steht plötzlich ein Mann vor ihr und rammt ihr ohne Vorwarnung und ohne Grund die Faust ins Gesicht. Das Nasenbein und der linke Augenhöhlenring brechen, das Blut spritzt. Das Mädchen taumelt durch den Gang. Obwohl die anderen Fahrgäste geschockt sind, wagt keiner, dem Prügelopfer zu Hilfe zu kommen. Offenbar fürchten sich alle vor dem Gewalttäter, einem „Schutzsuchenden“ aus Syrien.

Bei der nächsten Haltestelle taumelt die Schwerverletzte auf die Straße. Der Angreifer will ihr nach, aber dann schreitet doch noch einer der Fahrgäste, ein 28-jähriger Medizinstudent, ein. „Geht´s noch?“, herrscht er den Syrer an. „Was willst Du?“, antwortet dieser und versetzt dem Nothelfer einen heftigen Schlag ins Gesicht. Die Straßenbahn ist plötzlich fast leer, die anderen Fahrgäste haben sie fluchtartig verlassen. Der Medizinstudent ruft um Hilfe, aber niemand kommt.

Allein mit dem Prügel-Syrer in der versperrten Straßenbahn

Und jetzt beginnt der Horrortrip für den 28-Jährigen. Die Türen der Straßenbahn schließen sich und er ist mit dem Prügel-Syrer alleine. Dieser schlägt minutenlang auf ihn ein. Als der Student am Boden liegt, folgen Tritte gegen den Kopf. Das Opfer versucht seinen Kopf so gut wie möglich zu schützen, doch das gelingt nicht. Die Haut platzt auf und Blut fließt aus drei Kopfwunden. Die Vorderwand der Stirnhöhle bricht.

Erst als an der nächsten Haltestelle ein Polizeibeamter einsteigt, hat die Gewaltorgie ein Ende. Der Beamte ist nicht im Dienst, schreitet aber trotzdem pflichtgemäß ein. Bei der Festnahme leistet der Syrer Widerstand und muss gefesselt werden. Trotz der schweren Verletzungen der Opfer und obwohl der Schläger bereits polizeibekannt ist, kommt er nicht in Untersuchungshaft, sondern wird in die Psychatrie eingeliefert, weil er damit droht „sich und anderen zu schaden“. Und dann passiert das unfassbare: Der Prügel-Syrer entlässt sich am nächsten Tag selbst und spaziert ungehindert in die Freiheit.

Polizei verneint Haftgründe

Die Polizeiinspektion Magdeburg erklärt, dass das Vorliegen von Haftgründen von den Beamten vor Ort verneint worden sei. In der Pressemitteilung war beschwichtigend nur von einem „Armbruch“ die Rede, den es jedoch nie gegeben hatte.

Allerdings hatte die Magdeburger Polizei ihre Rechnung ohne die Familie der Studentin gemacht. Diese setzte alle Hebel in Bewegung, ging an die Öffentlichkeit und hatte schließlich Erfolg. Die Verletzungen der beiden Opfer wurden von Rechtsmedizinern begutachtet und als „potenziell lebensbedrohlich“ eingestuft. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Amtsgericht Magdeburg am 26. April, also acht Tage nach der Prügelattacke, einen Haftbefehl. Der Schläger konnte noch am selben Tag in Magdeburg festgenommen werden und sitzt jetzt in U-Haft.

Wie bekannt wurde, handelt es sich bei dem Täter um einen 34-jährigen Syrer, der bereits in Nordrhein-Westfalen Prügelorgien veranstaltet hat. Zu Einzelheiten wollte sich ein Sprecher der Polizei nicht äußern. Pressemitteilungen dazu gibt es ebenfalls nicht.

Kommentar: Wenn Sie sich, lieber Leser, jetzt fragen, warum dieses Individium noch in Deutschland ist, dann sind Sie wahrscheinlich nicht alleine. Ebenfalls werden Sie in guter Gesellschaft sein, wenn Sie sich fragen, wie lange wir uns das alles eigentlich noch gefallen lassen sollen. Eine Gelegenheit, „denen da oben“ zu zeigen, dass jetzt das Maß voll ist, bietet die Wahl zum Europäischen Parlament.




Linke Journalistin der Funke-Gruppe blamiert sich auf Facebook

Die Mainstream-Journalistin der Funke Mediengruppe, Buchautorin und selbsternannte Feministin, Caroline Rosales, hat sich nicht zum ersten Mal durch ihre Verlautbarungen bis auf die Knochen blamiert und der geneigten Öffentlichkeit bereitwillig dargelegt, wes Geistes Kind die in der Hauptstadt lebende 36-Jährige tatsächlich ist.

Und obwohl die in Bonn geborene Journalistin ein „elitäres Denken“ nur allzu gerne von sich weist, hat sich die alleinerziehende Mutter von zwei Kindern erst vor wenigen Monaten in dem zur Funke Mediengruppe gehörenden Blatt Berliner Morgenpost ganz offen zu ihrem Elfenbeinturm-Lebensstil bekannt.

Die „Single Mom“ gestand ihren Lesern, dass ihr Sohn eine Privatschule besucht. Der Grund dafür, dass sie ihren Nachwuchs auf eine private Bildungseinrichtung im Berliner Stadtteil Pankow schickt, sei auch nicht etwa der hohe Migrantenanteil an den staatlichen Schulen:  „Nein, im Gegenteil, etwas mehr kulturelle und internationale Einflüsse wären ja schön“, teilte die Journalistin ihren Lesern dazu mit.

Wer oder was ist dann also der Grund dafür, dass der Sohn von Caroline Rosales nicht mit Ahmed und Mustafa im Klassenzimmer die deutsche Sprache erlernen und auf dem Schulhof die Pausen verbringen darf?

Schuld seien die, die in den letzten Monaten und Jahren eigentlich an fast allem die Schuld trugen: Die bösen rechten AfD-Wähler.

Sie schrieb seinerzeit weiter: „Die Regelschule kam für mich leider nicht infrage wegen des Klientel.“ Die Journalistin, die wie beschrieben elitäres Denken weit von sich weist, führte ihren Lesern gegenüber dann tatsächlich aus: „Es geht um die AfD-Wähler, die Rechten, die Väter, die aussehen wie Hooligans. Damit komme ich nicht zurecht. Ich will da auch nicht diskutieren müssen.“

Jetzt hat Rosales mit einem deftigen Meinungsbeitrag die Schlagersängerin Helene Fischer scharf attackiert und ihr – obwohl sie sich in ihrer letzten Bühnenshow vor wenigen Wochen noch für mehr Zusammenhalt ausgesprochen und sich selbst mit dem Spruch „Wir sind mehr“ abmoderiert hatte -, vorgeworfen, keine eigene Meinung zu haben und nicht als Idol für unsere Kinder zu taugen. Schon gar nicht für Rosales fünfjährige Tochter, die sich anders als Mutti im gleichen Alter betont weiblich und extrovertiert gibt, und auf dem besten Wege zu sein scheint, „Sängerin, Tänzerin“ oder „Schauspielerin“ zu werden.

Das Ziel dieser journalistischen Entgleisung, die Schlagersängerin, die sich nach dem Geschmack von Rosales und Konsorten zu selten und zaghaft politisch äußert, vor den linksidologischen Karren zu spannen, haben gleichgesinnte Schreiberlinge weiterer Blätter sogleich willfährig aufgegriffen. Und prompt erleben wir in diesen Stunden den Beginn einer abgekarterten Schmutzkampagne von linksideologischen Mainstream-Schreiberlingen gegen Helene Fischer.

Die aufkommende Kampagne gegen die Sängerin hat der langjährige Bremer Landtagsabgeordnete und Spitzenkandidat für die anstehende Europawahl der Wählervereinigung „Bürger in Wut“, Jan Timke (48), wiederum erkannt und auf Facebook zum Anlass genommen, Helene Fischer zu verteidigen und Caroline Rosales ideologisiertes Handeln vorzuwerfen. Timke schreibt:

Für die linksgrüne Journalistin und Feministin Caroline Rosales ist es wohl nur schwer zu ertragen, dass die äußerst beliebte Schlagersängerin Helene Fischer nicht den ganzen Tag #wirsindmehr und #Nazisraus brüllt… Vielleicht einmal darüber nachdenken, weshalb die dreizehn Journalisten der deutschen HuffPost keinen Job mehr haben – die Einschläge rücken näher !
#HeleneFischerinRuhelassen

Es hat nur wenige Minuten gedauert, bis die Berliner Journalistin reagiert hat:

Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken.

Kurz darauf wurde der Politiker von Caroline Rosales auf Facebook blockiert. Wäre ja auch noch schöner, wenn frau am Ende gezwungen wäre, den eigenen Standpunkt kritisch zu reflektieren, weil sie ein „reaktionäres“ Mannsbild dazu nötigt. Dann doch lieber „Haltung“ bewahren und es sich in der selbst geschaffenen Filterblase gemütlich machen.

Doch der im Moment aufkommende Shitstorm, den Rosales mit ihrer bornierten Art losgetreten hat und der sich auf Facebook langsam aber sicher in ihre Richtung bewegt, dürfte ihr ebenso missfallen.


Hinweis: Die bürgerlich-konservative Wählervereinigung BÜRGER IN WUT (BIW) steht vor ihrer erstmaligen Teilnahme an der Wahl zum Europäischen Parlament (26. Mai 2019) und benötigt 4.000 Unterstützungsunterschriften.




Brutaler Mordanschlag auf Bremer AfD-Bundestagsabgeordneten

Der Bundestagsabgeordnete und Landesvorsitzende des Bremer Ablegers der Alternative für Deutschland (AfD), Frank Magnitz (66), wurde am späten Montagnachmittag Ziel eines feigen Mordanschlags mitten im linksgrünbunten Bremen.

Nach einem Besuch beim Neujahrsempfang des Bremer Blattes Weser Kurier in der Kunsthalle befand sich Magnitz auf dem Rückweg, als er in der Nähe des Theaters am Goetheplatz plötzlich von drei Vermummten körperlich angegangen, mit einem Kantholz mehrfach brutal attackiert und schließlich bewusstlos geschlagen wurde.

Und auch als der Bundestagsabgeordnete bereits schwer verletzt, bewusstlos und wehrlos am Boden lag, traten und schlugen die Linksterroristen weiter unvermittelt auf den im Rentenalter befindlichen AfD-Politiker ein.

Wohl nur dem beherzten Eingreifen eines zufällig anwesenden Bauarbeiters ist es zu verdanken, dass Frank Magnitz, der mit schwerwiegenden Verletzungen in ein Bremer Krankenhaus eingeliefert wurde, diesen linkspolitisch motivierten Mordanschlag knapp überlebt hat.

Durch diese feige und widerwärtige Tat wurde eindeutig die nächste Eskalationsstufe der Gewalt gegen unliebsame Oppositionspolitiker in Deutschland im Jahre 2019 eingeläutet.

Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die ersten Toten dieser – von den Altparteien und GEZ- sowie Mainstream-Medien gezielt geführten Hetzjagd – zu beklagen sind!

(Bildmontage: Henryk Stöckl)

Die AfD-Bremen schreibt dazu:

Attentat auf Frank Magnitz, MdB

Unser Landesvorsitzender und Bundestagsabgeordnete Frank Magnitz ist am Montag von drei vermummten Männern angegriffen worden. Sie lauerten ihm vor dem Theater am Goetheplatz auf, als er den Neujahrsempfang des Weser-Kuriers in der Kunsthalle verließ. Mit einem Kantholz schlugen sie ihn bewusstlos und traten weiter gegen seinen Kopf, als er bereits am Boden lag. Dem couragierten Eingriff eines Bauarbeiters ist es zu verdanken, dass die Angreifer ihr Vorhaben nicht vollenden konnten und Frank Magnitz mit dem Leben davongekommen ist. Er liegt nun schwer verletzt im Krankenhaus.

Der polizeiliche Staatsschutz und die Staatsanwaltschaft Bremen ermitteln, da die Tat politisch motiviert gewesen ist. Wir werden in den kommenden Tagen die Reaktionen der Politiker anderer Parteien genau beobachten. Nicht nur die LINKEN, sondern auch SPD und die Grünen unterstützen die Antifa und ihre Angriffe. Ist es das, was die anderen politischen Kräfte wollen? Ist das Ihr Verständnis von Demokratie? Immer wieder steht die AfD im Fokus linker Angriffe, die von den anderen Parteien nicht verurteilt oder gar unterstützt werden.

Heute ist ein schwarzer Tag für die Demokratie in Deutschland.
Die Polizei sucht dringend Zeugen: Wer hat den Vorfall im Bereich des Goetheplatzes beobachtet? Wer kann Hinweise geben? Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0421 362-3888 zu melden.

Besonders das seit mehr als 70 Jahren von der SPD mit wechselnden Koalitionspartnern regierte „Bundesland“ Bremen gilt mittlerweile neben Göttingen, Berlin und Hamburg als eine der gewichtigsten Hochburgen und Brutstätten des Linksradikalismus und dem wieder erstarkenden Kommunismus in der Bundesrepublik.

Enthüllungsbuch „Der Links-Staat“ aus dem KOPP Verlag

Die Mitglieder der aktuellen Regierungskoalition aus SPD und den Grünen (Bremer Senat) werden mehrheitlich jeweils dem extrem linken Spektrum ihrer Parteien zugerechnet.

Als prominente Beispiele seien an dieser Stelle der seit dem 24. Februar 2010 im Amt befindliche Senator für Wirtschaft und Häfen sowie Senator für Justiz und Verfassung, Martin Günthner (42, SPD), ein ganz klassischer „Kommunistenfan ohne Ausbildung“, sowie der seit dem 7. Mai 2008 im Amt befindliche Senator für Inneres, Ulrich Mäurer (67, SPD), genannt.

Erst vor wenigen Monaten wurde dem Altlinken Ulrich Mäurer, der in etwa zeitgleich auch wegen antisemitischer Äußerungen bundesweit in der Kritik stand (PI-NEWS berichtete hier und hier), im Bremer Landtag völlig zurecht vorgeworfen, auf dem linken bis linksextremen Auge seit vielen Jahren blind zu sein (siehe hier und hier).

Aus gegebenem Anlass sowie um erneut zu verdeutlichen, wie und von wem diese stetig wachsende, linksradikale Szene seit vielen Jahren aufgebaut, unterstützt und vor allem geschützt wird – besonders aber um dem Steuermichel erneut vor Augen zu führen, dass er diesen aufkommenden Bürgerkrieg tatkräftig mit seinem hart erarbeitetem Steuergeld finanziert – werden nachfolgend die Dokumentarfilme mit dem Titel „Der Links-Staat“ eingebettet, welche schon jetzt als Dokumente der Zeitgeschichte gelten und zur besten Sendezeit im Abendprogramm gezeigt werden sollten:

Teil 1 („Der Links-Staat: Die kommunalen Netzwerke“):

Teil 2 („Der Links-Staat: Antifa und Staatspropaganda“):

Pressemitteilung der Polizei Bremen, die es offenkundig bisher nicht für nötig hält, eine Ermttlungskommission einzusetzen:

Angriff auf Bundestagsabgeordneten und Landesvorsitzenden der AfD Bremen

Am 07.01.2019, gegen 17:20 Uhr, wurde im Bereich des Theaters am Goetheplatz der Bundestagsabgeordnete und Landesvorsitzende der AfD Bremen von mehreren Personen angegriffen und verletzt. Aufgrund der Funktion des Geschädigten ist von einer politischen Motivation der Tat auszugehen. Der polizeiliche Staatsschutz und die Staatsanwaltschaft Bremen haben die Ermittlungen aufgenommen.

Die Polizei sucht dringend Zeugen: Wer hat den Vorfall im Bereich des Goetheplatzes beobachtet? Wer kann Hinweise geben? Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0421 362-3888 zu melden.

Rückfragen bitte an:
Pressestelle Polizei Bremen
Einsatzdauerdienst/PvD
Telefon: 0421/362-12114/-115
pressestelle@polizei.bremen.de

Abschließend bleibt nur zu konstatieren: Es wurde geliefert wie bestellt!

Aktueller Facebook-Eintrag der SPD Bremen-Stadt (vom 7. Januar 2019):

Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken.

Ob die für den Eintrag verantwortlichen Bremer Sozen zu jenem Zeitpunkt bereits Kenntnis von dem Anschlag auf Magnitz hatten, ist bisher noch unklar.


Programmtipp: Um 12 Uhr debattieren heute auf dem Youtube-Kanal von Oliver Flesch unter anderem PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger, Christian Jung (Autor von „Der Links-Staat“) und Alexander Tassis (AfD Bremen) zum Anschlag auf Frank Mantlitz.




Gleichsetzung von Amberg und Bottrop ist deutschfeindlich

Von WOLFGANG HÜBNER | Bei den Gewalttaten von Amberg und Bottrop sind Menschen verletzt und traumatisiert worden. Das diesen Menschen zugefügte Leid erlaubt keinen Unterschied, ob die Opfer Deutsche oder Nichtdeutsche sind. Wer trotzdem einen Unterschied macht, setzt sich moralisch ins Unrecht, vielleicht sogar rechtlich. Das sollte klar sein. Ebenso klar muss jedoch sein, dass weder die Täter noch die Taten gleichgesetzt werden dürfen. Der Bundesregierung und den meinungsbildenden Massenmedien in Deutschland ist das allerdings überhaupt nicht klar. Im Gegenteil wird zumindest in wichtigen Medien versucht, die Tat von Bottrop stärker zum Thema zu machen als die Tat in Amberg.

Nach allem, was bislang bekannt ist, hat in Bottrop ein psychisch vorbelasteter Deutscher mit selbst zugegebener ausländerfeindlicher Motivation versucht, Menschen migrantischer Herkunft mit seinem Auto zu verletzen oder zu töten. Ungeachtet der noch notwendigen Klärung einiger Ungereimtheiten bei dem Vorfall ist diese Tat zu verurteilen. Es ist aber auch zu untersuchen, ob der Täter wegen seiner psychischen Disposition als schuldfähig im strafrechtlichen Sinne angeklagt werden kann. Je nach Ausgang dieser Untersuchung ist der deutsche Täter zu verurteilen oder in einer geschlossenen Abteilung der Psychiatrie zu verwahren.

In Amberg haben junge Männer ausländischer Nationalität, die als „Flüchtlinge“ angeblich schutzsuchend über die offenen Grenzen nach Deutschland gelangt sind, eine gewalttätige Hetzjagd auf deutsche Bürgerinnen und Bürger veranstaltet, die mit ihrer Arbeit, Steuern und Toleranz den Unterhalt dieser marodierenden „Flüchtlinge“ erst ermöglichen. Damit haben die Täter von Amberg jegliches Gast- und Aufenthaltsrecht in Deutschland verwirkt. Das ist moralisch unbestreitbar und rechtlich nur deshalb umstritten, weil politische und gesellschaftliche Kräfte sich aus ideologischen, aber auch ökonomischen Interessen dagegen wehren, die notwendigen Konsequenzen zu ziehen, also die sofortige Isolierung und Abschiebung der Täter.

Wer als Deutscher Straftaten in Deutschland begeht, ist nach deutschem Recht zu behandeln. Wer als „Flüchtling“ Gewalttaten wie in Amberg gegen gastgebende deutsche Bürger begeht, verwirkt das Recht auf Schutzsuche und ist entsprechend zu behandeln.

Die triviale Tatsache, dass es sich sowohl bei den Tätern von Bottrop und Amberg um Menschen handelt, darf nicht zu dem Schluss führen, dass ihre Taten gleichzusetzen sind oder gar Ausländerfeindlichkeit schwerer wiegt als Deutschfeindlichkeit. Vielmehr ist die Unfähigkeit, besser wohl Unwilligkeit, eine Gleichsetzung der Taten zu vermeiden, bereits Ausdruck einer Deutschfeindlichkeit, die seitens Deutscher nur als Selbsthass gewertet werden kann.

Diejenigen Deutschen, die sich in großer Mehrheit diesem Selbsthass aus guten Gründen verweigern, müssen dem Selbstmordkurs von Teilen ihrer Landsleute, der Bundesregierung und vieler Massenmedien aktiven Widerstand entgegensetzen. Sonst wird es noch viele Ambergs geben, aber nur die Bottrops skandalisiert werden.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Die Kopftreter von Amberg zeigen uns die Zukunft Deutschlands

Von EUGEN PRINZ | Mit der steigenden Anzahl von Flüchtlingen aus den gewaltaffinen Krisenregionen dieser Erde steigt auch die Zahl der Deutschen, die sich bewaffnen. Seit 2014, als dieser bisher ungebrochene Trend begonnen hat, ist eine Zunahme von Anträgen für den Kleinen Waffenschein um 130 Prozent zu verzeichnen. Inzwischen sind bundesweit 599.940 Kleine Waffenscheine registriert. Auch Schützenvereine und Selbstverteidigungskurse haben regen Zulauf.

Jene Stimmen, die dieses Verhalten als Hysterie abgetan haben, sind angesichts der sich mehrenden Gewalttaten durch „Schutzsuchende“ inzwischen verstummt. Der menschliche Instinkt, sich angesichts riesiger Heerscharen von jungen, durchtrainiert und nicht immer vertrauenserweckend aussehenden jungen Männer, die unkontrolliert in unser Land gelassen wurden, bedroht zu fühlen, hat sich einmal mehr als kluge Einrichtung der Natur erwiesen.

„Nun sind sie halt da“, stellte die Hauptverantwortliche trocken fest und dem kann man nur zustimmen. Sie sind da, wir werden sie nicht mehr los und ein Teil von ihnen wird von Tag zu Tag gefährlicher.

Die Ouvertüre für das Ende des heilen Deutschlands war die Silvesternacht 2015 in Köln mit massenhaften sexuellen Übergriffen auf wehrlose Frauen durch so genannte „Schutzsuchende“. Es folgten Messermorde an unschuldigen, jungen Mädchen teils aus Eifersucht, teils aus Mordlust oder verletzter Ehre. Das Messer sitzt auch bei Streitigkeiten oder Raubdelikten locker. Wenn es in der Hosentasche bleibt, dann oft nur deshalb, weil es mehr Spaß macht, zu dritt oder zu viert auf ein am Boden liegendes Opfer einzutreten, auch wenn es sich nicht mehr bewegt.

Ähnlich wie die massenhaften sexuellen Übergriffe der Silvesternacht in Köln ist auch die Gewaltorgie in Amberg ein Fanal, das die künftige Entwicklung in unserem Land aufzeigt. Junge Männer, für die der Steuerzahler teilweise über 5000 Euro monatlich aufwendet, um ihnen in Deutschland ein angenehmes Leben zu bieten, jagen zum Dank nichtsahnende deutsche Bürger mit Schlägen und Tritten durch die Straßen der Innenstadt und befördern sie ins Krankenhaus.

Durch den Amberger Bahnhof haben wir nun eine Doppeldeutigkeit des Wortes „Bahnhofklatscher“. Die damals Beklatschten klatschen nun zurück.

(Fundstück aus dem Internet)

Auf Ursachensuche

Es stellt sich hier natürlich die Frage nach den Gründen für ein solches Verhalten. Zunächst steht fest, dass aus kriminologischer Sicht junge Männer besonders gewaltaffin sind und eine höhere Neigung zu Alkohol und Kriminalität aufweisen, als andere Alterskohorten oder das weibliche Geschlecht. Wenn man sich ansieht, wer als Flüchtling nach Deutschland gekommen ist, dann muss man nüchtern konstatieren, dass wir die gewaltbereiteste Alters- und Geschlechtskohorte ins Land gelassen haben. Was noch erschwerend hinzu kommt ist, dass diese Klientel aus einem gewaltaffinen Kulturkreis kommt, in dem Ehre, Gewalt und Männlichkeit eng miteinander verflochten sind und Schwäche zutiefst verachtet wird.

Über die weiteren Ursachen kann nur spekuliert werden. Vor allem ist Frustration zu vermuten. Nach dem Ende der Eingewöhnungsphase, in der sich die Asylbewerber in einem für sie völlig fremden Land erst einmal zurecht finden müssen, dürfte sich Langeweile und Frustration einstellen. Die hohen Erwartungen, die viele Flüchtlinge an das Zielland hatten, erweisen sich als Fata Morgana. Es gibt kein Haus, kein Auto und die willigen deutschen Frauen stehen auch nicht unbedingt Schlange, um einen Habenichts aus dem Morgenland zu heiraten. Gleichzeitig werden die Flüchtlinge permanent mit kulturellen Gegebenheiten und Verhaltensmustern konfrontiert, die sie zutiefst verachten. Da wäre die Kleidung westlicher Frauen, das zügellose Leben der Aufnahmegesellschaft, deren Ernährungsgewohnheiten und vor allem: die Schwäche der Männer. Es ist wohl für viele Flüchtlinge unbegreiflich, dass eine derartige Gesellschaft einen solchen Wohlstand hervorbringen konnte und sich somit als überlegen präsentiert. Was noch hinzu kommt, sind die unsicheren Blicke, die den Flüchtlingen aufgrund ihrer kulturellen Besonderheiten zugeworfen werden: Die Morgenländer sind häufig in großen Gruppen unterwegs, sie sind meist laut, dominant im Sozialverhalten und strahlen eine gewisse Aggressivität aus.

Jeden Tag müssen die Flüchtlinge aufs neue erkennen, dass sie weniger wissen, weniger haben und weniger gelten als die degenerierten Weichlinge, deren Kostgänger sie sind. Da dort, wo sie herkommen, das Recht des Stärkeren gilt, liegt es auf der Hand, dass manche auf den Gedanken kommen, diese Überlegenheit zu demonstrieren. Sie sind mittlerweile lange genug in Deutschland um zu wissen, dass ihnen von der deutschen Polizei, den hiesigen Gesetzen und der Rechtsprechung wenig Ungemach droht. Eine Freiheitsstrafe auf Bewährung werden sie nur als sanfte Mahnung mit dem erhobenen Zeigefinger empfinden und ein Polizist, der einen nach einer Festnahme mit Widerstand und massiven Beleidigungen nicht halbtot schlägt, ist kein Mann.

Ein Blick in die Zukunft

Und so wird zur Streichelung des eigenen Egos und zum Frustabbau wahllos und grundlos auf jene eingeschlagen, die als Repräsentanten einer verachteten Gesellschaft zufällig zur falschen Zeit am falschen Ort sind. Und mit einer steigenden Zahl von Flüchtlingen und deren zunehmenden Verweildauer werden wir eine Häufung solcher Delikte erleben. Einzelfälle mit massiven Aggressionsausbrüchen sind ohnehin schon an der Tagesordnung.

Man mag gar nicht daran denken, was passiert, wenn der Staat aufgrund einer massiven Rezession nicht mehr in der Lage sein wird, die Rundumalimentierung der Flüchtlinge aufrecht zu erhalten. Wenn jetzt schon Frust herrscht und das Gefühl, ungerecht behandelt zu werden, wie werden viele Flüchtlinge dann erst reagieren?

Fest steht, Deutschlands Straßen werden immer unsicherer und irgendwann in der Zukunft wird das auch für die Wohngebiete zutreffen, wenn es zu Verteilungskämpfen kommt. Mit Mauern und Stacheldraht umgebene Siedlungen der Reichen, geschützt von Security und Überwachungskameras wie in der Republik Südafrika dürften dann auch bei uns zur Normalität werden.

Haben wir bald überall Bürgerwehren?

Sollte sich die Sicherheitslage auf den Straßen, was zu erwarten ist, in den nächsten Jahren immer schlimmer werden, kann es zu einer

Die Vikings Security Germania patroulliert in einigen deutschen Innenstädten. Sie sagen über sich: „Die ‚Vikings Security Germania‘ sind eine Nachbarschaftshilfe, die sich dafür einsetzen, Schutzsuchenden zu helfen und durch Präsenz auf den Straßen, Sicherheit zu vermitteln. Unser Land, unsere Regeln!“ Sie werden vom Verfassungsschutz beobachtet.

weiteren Begleiterscheinung kommen, die der Staat hasst, wie die Pest: Es werden sich wohl Bürgerwehren bilden. Viele Einheimische fühlen sich hilflos, vom Staat nicht ernst genommen und allein gelassen. Da ist der Weg zu solchen Überlegungen nicht weit. Allerdings ist es gegenwärtig auch die schnellste und sicherste Möglichkeit, sich eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz einzuhandeln.  Obwohl es mittlerweile eine gefühlte Ewigkeit dauert, bis in einer Bedrohungslage die Polizei eintrifft, wird die Politik nicht müde zu versichern, dass die Sicherheitsbehörden alles im Griff haben. Auch die Medien bemühen sich, durch ausgewählte Interviewpartner das Bild zu erzeugen, Passanten würden sich durch eine Bürgerwehr eher bedroht als beschützt fühlen. Sollte die Entwicklung aber weiter so fortschreiten, wird die Gründung von Bürgerwehren nicht mehr aufzuhalten sein. Der Autor ist auch kein Freund selbst ernannter Hilfssheriffs, aber es besteht kaum ein Zweifel, dass in so einem Fall die Anwesenheit einer Gruppe martialisch auftretender deutscher junger Männer eher beruhigend wirkt, als zu verängstigen, insbesondere wenn sich eine Horde von aggressiven und angeheiterten jungen Flüchtlingen aus dem Morgenland ebenfalls in der Nähe befindet.

Der Staat ist jetzt dringend gefordert, alles in seiner Macht stehende zu tun, damit sich Gewaltorgien wie die in Amberg nicht wiederholen. Die Täter sind nach Verbüßung einer Freiheitsstrafe allesamt abzuschieben und wenn dies nicht möglich ist, müssen sie eben weiterhin eingesperrt werden, um die Öffentlichkeit vor ihnen zu schützen.

Damit der Staat sein Gewaltmonopol behält, muss er es auch ausreichend ausüben. Und nicht nur gegen die indigenen Deutschen, weil das am bequemsten ist.




Aufwachen, CDU-Wähler! Das Dokument des Verrats

Die Wandlung der CDU von einer ehemals konservativen zu einer deutschfeindlichen Multi-Kulti-Partei kann konkret an einem Strategiepapier aus dem Jahre 2014 festgemacht werden. Ein Dokument, die ethnische Wahl und die CDU (mehr Videos des österreichischen IB-Aktivisten gibt es auf martin-sellner.at. Sein Buch „Identitär – Geschichte eines Aufbruchs“ kann beim Antaios-Verlag bestellt werden).




Hyperion: Ferda Ataman – Antideutsche Rassistin staatlich finanziert

Vor kurzem berichtete PI-NEWS über die skandalöse Finanzierung der selbst ernannten „Neuen deutschen Medienmacher“ (NDM) durch den deutschen Steuerzahler. Das Ziel der NDM ist, auch in den Redaktionsstuben der „Qualitätsmedien“ möglichst viele Journalisten mit Migrationshintergrund zu platzieren, um die Überfremdung Deutschlands in einem möglichst positiven Licht darstellen zu können. In seinem neuen Video beleuchtet der patriotische Youtuber Hyperion, der selber eritreische Wurzeln hat, eine der Strippenzieher dieses Vereins, die Türkin Ferda Ataman.




Die große Heimkehr & die Lüge vom Fachkräftemangel

Was haben japanische Verkaufsautomaten, der Aufbau Syriens und Schäuble miteinander zu tun? Die Antwort darauf in dem neuen Video des österreichischen Identitären Martin Sellner. Mehr Videos von Sellner gibt es auf Martin-Sellner.at. Sein Buch „Identitär – Geschichte eines Aufbruchs“ kann beim Antaios Verlag bestellt werden.




„Feine Sahne“: Der Fisch stinkt vom Kopf her

Von DAISY | Die linksradikalen Hass-Punker von Feine Sahne Fischfilet mit ihren gewaltverherrlichenden und menschenverachtenden Texten erhielten zu Recht Auftrittsverbot im Bauhaus Dessau. Doch jetzt eine irre Rolle rückwärts. Das Anhaltinische Theater in Dessau, als Ersatz-Auftrittsort auserkoren und bislang ebenfalls auf Verbotslinie,  knickt ein, wirft sich in den Staub und leistet Abbitte für seine „Fehlentscheidung“, den Hass-Botschaftern zunächst den Auftritt ebenfalls verwehrt zu haben. Zwei weitere Bauhaus-Stätten in Berlin und Weimar bieten den Punkern zusätzlich Ersatz-Asyl in Berlin und Weimar. Nur noch das Bauhaus Dessau bleibt bei seinem Nein. Allerdings mit der tranigen Begründung, die Rechten machten sonst zu viel Rabatz. Fällt auch noch diese Bastion?

An den gewaltaffinen Texten der mecklenburgischen Band gegen Polizei und Staat besteht nach wie vor kein Zweifel. „Deutschland ist Scheiße, Deutschland ist Dreck, gib mir ein Like gegen Deutschland“, heißt es unter anderem (weitere Textproben hier).

Auch das neue Album lässt im Hass nicht nach. „s ist kalt – in der Stadt/Wir ham Bock auf Stress und ’ne Menge Hass./Wir sind zurück in unserer Stadt/Mit 2 Promille durch die Nachbarschaft./Wir sind zurück in unserer Stadt/und scheißen vor eure Burschenschaft.“

Dennoch sind Deutschlands linke Eliten rein närrisch auf Feine Sahne, eine Auswahl:

  • Das ZDF wollte das neueste Hass-Album in Dessau auf Kosten der Zwangsgebührenzahler promoten.
  • Bundespräsident Steinmeier empfahl auf Facebook ein Sahne-Konzert in Chemnitz und verlieh damit quasi das staatlich legitimierte Siegel, dass linke Hassparolen unter Kunst zu verbuchen sind,  das heißt, erlaubt sind, wenn sie von der richtigen  Seite kommen. Auch mancher Chefredakteur bemüht die Kunstfreiheit zur Beruhigung seines Gewissens.
  • Der Berliner Kultursenator Lederer (PDS), Vorsitzender des Bauhausverbundes,  bietet untertänigstes Asyl an
  • Zu den Fans von Feine Sahne gehört Außenminister Maas (SPD), ebenso wie Kulturstaatsministerin Grütters (CDU)
  • Und die beflissenen Demokratiewächter von der Presse ducken sich: Bedenken wie von der Staatskanzlei Sachsens Anhalts gehen im Getöse unter.

In Zeiten, in denen bereits harmlose Äußerungen auf Facebook oder Twitter zum Sperren des Accounts führen, wenn nicht gar zu polizeilicher und staatsanwaltlicher Verfolgung, wird ganz offensichtlich ein gewaltaffiner Freiraum nach links offeriert. Von oben geduldet und honoriert. Das Geschehen  lässt sich auf einen Punkt bringen: Der Fisch stinkt vom Kopf her.

Beispiele für das zeitweilige mentale Irrsein ganzer Eliten finden sich etliche in der Geschichte. Die Inquisition gehört dazu. Vom Teufel ist  heute dagegen alles, was im Verdacht steht, rechts zu sein. Reflexartig wird dann das (linke) Gute unterstützt, und sei es auch noch so abwegig.

Eine Phase des kollektiven Abdriftens findet sich in den früheren 70ern, als es modern war, „progressiv“ zu sein. Der hannoversche Professor Kentler beispielsweise schickte bewusst obdachlose Jungen zu pädophilen Pflegevätern. Als Kentler-Experiment bekannt, vom Jugendamt genehmigt. Das war progressiv. Wer dem nicht folgte, war reaktionär, ein Spießer. Und wurde für vogelfrei erklärt. Linke Netzwerke unterstützten sich gegenseitig. Akzeptanz der Pädophilie gehörte zeitweise auch zu den Grünen. Die mediale Unterstützung durch „progressive“ Magazine war an der Tagesordnung.

Die Zeiten ändern sich, Themen und Inhalte wechseln, die Muster sind weitgehend die gleichen geblieben. Es genügt heute, „links-progressiv“ zu sein, dann gehört man zu den Guten. Vera Lengsfeld schreibt:

So wird Linksradikalismus hoffähig gemacht. Abzuwarten bleibt, wie die echten Fans der sahnigen Fische es finden, dass ihre Combo staatstragend wird.




#unteilbar – Demo für Rassismus?

Von ARENT | Bei der #unteilbar Demo, die vor kurzem in Berlin stattfand, kommen unschöne Wahrheiten ans Licht. Auf der Demo, die angeblich „gegen“ Rassismus protestieren soll, tummelten sich Antisemiten, Linkextreme, Islamisten, Antideutsche und andere rassistische Gruppierungen.

Mit dabei: Gewaltaufrufe gegen Israel, Solidaritätsbekundungen für die Hamas, Angriffe und Beleidigungen gegenüber Personen, die es wagten, eine Deutschlandfahne zu tragen.

Nicht mit dabei: Kritiker von IS und Hamas, den Anschlägen, Völkermorden, Morden. Demos gegen tatsächliche Vorurteile und wirkliche Gewalt. Der Breitscheitplatz war gleich nebenan, dort hätte man gegen Diskriminierung demonstrieren können.

Ganz besonders witzig dabei ist, dass die Veranstalter – der Anmelder ist ein Anwalt der linksextremen und verfassungsfeindlichen „roten Hilfe“ – ihre Kundgebung offiziell als Demo „gegen“ Rassismus verkaufen wollen. Natürlich nicht gegen den von IS & Hamas, sondern gegen die alten Feindbilder – gegen Amerika, gegen Israel und natürlich gegen Deutschland.

Israelfahnen auf der Demo? Fehlanzeige. Ein paar nette Worte über Amerika? Ganz bestimmt nicht. Eine Deutschlandfahne, weil der gemeinsame Staat doch so toll ist? Von wegen.

Mit „Friedfertigkeit“ und „Toleranz“ ist hier nicht gemeint, tolerant gegenüber guten und anständigen Menschen zu sein. Die Toleranz gilt nicht für die Julis oder für die Deutschlandfahne.

Nein, die Toleranz gilt für BDS, Hamas & Co, islamistische Gruppierungen, Antisemitismus und tatsächlichen Rassismus – solange er sich nur gegen westliche Gesellschaften richtet.

Trotzdem wurde der Unsinn von einigen Medien – ÖR, Spiegel & Co – begeistert weiterverbreitet. Und die müssen sich jetzt mal wieder Fake News Vorwürfe anhören, denn das, was sie da als „anti“-rassistisch beworben haben, war das genaue Gegenteil: Ein Potpourri aus Vorurteilen, Gewaltaufrufen und Intoleranz.

Es wird sie nicht weiter stören. Die Finanzierung der ÖR ist sichergestellt, ganz gleich, was sie senden.