AfD-Stimmen sorgen für Totalkonfusion des Parteienkartells

Fast sechs Millionen deutsche Helden

Von WOLFGANG HÜBNER | Nur Optimisten haben mit dem Ausmaß des Wahlerfolgs der AfD am 24. September 2017 gerechnet. Aber selbst die größten Optimisten hatten sich nicht vorstellen können, welche Wirkungen das in dem maroden politischen System des Parteienkartells auslösen würde. 5.878.115 Stimmen von Deutschen, die auch solche bleiben wollen, in einem Staat mit über 80 Millionen Bewohnern, haben die bislang so erstarrt wirkenden Verhältnisse nicht nur ins Beben, sondern in akute Einsturzsturzgefahr gebracht.

Die Unionsführer Merkel und Seehofer sind schwer angeschlagen; das von den linksgrünen Medien schon heftig gefeierte „Jamaika“-Projekt ist an dem trotzigen Überlebenswillen der AfD für Feige und Zögernde, also der FDP, gescheitert; Hundertprozent Schulz befindet sich auf direktem Wege zum Nullprozent Schulz; seine SPD hat nur noch die Wahl zwischen Pest und Cholera; die grünen Volksverächter sehen ihre Ministerfelle davonschwimmen; im Deutschen Bundestag werden wieder begeisternde Reden gehalten und sind ganz andere Töne zu hören, wenngleich ausschließlich von der neuen Fraktion darin.

Glaubt jemand im Ernst, all das gäbe es ohne den Erfolg der AfD, der dem Mut und der Überzeugung von 5.878.115 Deutschen zu verdanken ist, dieser Partei ihre Zweitstimme zu geben? Gewiss, der Aufstand in Deutschland hat nicht allerorten auf den Straßen stattgefunden, hat sich nicht allerorten auf den Plätzen der Städte manifestiert und war deshalb sehr unspektakulär. Umso spektakulärer aber sind die Folgen der ersten großen Rebellion gegen die angebliche „Alternativlosigkeit“ des Merkel-Systems. Diese Rebellion in den Stimmkabinen hat Deutschland von einer multimedial geförderten Lähmung befreit, die Bestand und Zukunft der Nation gefährdet haben.
Selbstverständlich besteht diese Gefahr auch weiterhin, entschieden ist noch nichts. Aber wer sich die erste Rede von Alice Weidel angeschaut und angehört hat, wer auch die weiteren AfD-Reden im Bundestag verfolgen konnte, wer vor einigen Tagen in der FAZ die brillante Abrechnung des linken Intellektuellen Wolfgang Streeck mit dem Merkel-System und am Mittwoch in der gleichen FAZ von dem renommierten Rechtswissenschaftler Reinhard Merkel die furiose Anklageschrift gegen den „Flüchtlings“-Wahnsinn und seine Kosten gelesen hat, der weiß, dass sich eine politische und geistige Zeitenwende ankündigt.

Zwar werden sich die verbrauchten und korrupten Kräfte des blamierten, auf einmal so hässlich nackt wirkenden Machtkartells noch einmal mit Ach und Krach zu einer Regierung zusammenfinden. Und die Profiteure des Kartells werden ihre Pfründe mit Zähnen und Klauen verteidigen, was auch sonst. Doch sie wissen genau: Eine große Erschütterung, ob nun von außen geschehen oder aus dem inneren der Republik kommend, kann ihre bereits angeknackste Dominanz im Nu vollständig brechen.

5.878.115 Deutsche erleben gerade, welche Wirkung eine demokratische Wahlentscheidung haben kann. Wenn nur die Hälfte davon, oder viel besser noch die zweifache oder dreifache Zahl, den Mut fasst, die eigenen Lebensinteressen vor die Interessen einer ideologisch verirrten Minderheit oder die der selbstsüchtigen Globalisierungsgewinner zu stellen, dann wird das marode System zur Selbstabschaffung von Nation, Kultur und Tradition schon das Grundgesetz abschaffen müssen, um weiter herrschen zu können.

Es bedarf weder des „Rechtspopulismus“, was auch immer das sein mag, noch gar einer „Revolution“, um die so unbedingt notwendige Wende in Deutschland zu bewirken. Es bedarf dazu nur einer Partei, die die Verhältnisse und Probleme beim Namen nennt, und es bedarf einer wachsenden, aktiven außerparlamentarischen Opposition, die sich immer angstfreier in den öffentlichen Räumen manifestiert. Beides, mal gemeinsam, mal getrennt, wird eine Kraft entfalten, der das System der Lüge spätestens dann nicht mehr gewachsen sein wird, wenn die jetzt noch vollen Kassen geplündert und leer sind.

5.878.115 deutsche Frauen und Männer haben das Signal für den Erhalt der Nation gegeben. Sie haben sich von der Hetze und Manipulation der Massenmedien abgewendet, sie haben sich auch nicht mehr von der andauernden, gezielt eingesetzten Instrumentalisierung der Nazi-Vergangenheit einschüchtern lassen. Jeder einzelne dieser fast sechs Millionen Menschen hat sich entschieden: Es ist genug! Wie richtig diese Entscheidung war, wieviel sie bewirkt hat und wieviel sie noch bewirken wird – das ist nun das tägliche Erfolgserlebnis von 5.878.115 Deutschen. Und das macht Hoffnung!


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Nadja Ramadan mit einem ihrer Kinder.

Merkel soll helfen: IS-Braut will zurück nach Deutschland

Von L.S.GABRIEL | Im IS-Kalifat habe sie die „glücklichste Zeit ihres Lebens“ verbracht, erzählte die in Deutschland geborene 31-jährige Nadja Ramadan einem Spiegel-Reporter. Nun aber ist die syrische Stadt Rakka, Hochburg und inoffizielle Hauptstadt des IS, nicht mehr im festen Griff der islamischen Schlächter, das Kalifat im Auflösungsprozess. Die Terrorbraut wurde gefangengenommen und sitzt mit zwei Kindern in einem syrischen Internierungslager fest. Das ist „unerträglich“, jammert sie und will zurück nach Deutschland.

Die deutsch-libanesische Terroristenanhängerin wurde im bayrischen Landshut als Tochter eines Libanesen geboren. Mit sieben Jahren verschleppte der Vater, ein verurteilter Drogendealer, sie während eines Hafturlaubes in den Libanon. Als 14-Jährige wurde sie mit einem Cousin zwangsverheiratet, kam zurück nach Deutschland und erfüllte mit drei Kindern den Auftrag zum Geburtendschihad. 2014 verließ sie ihren Eigentümer und ihre drei Nachwuchsdschihadisten für Cem Kula, einen IS-Terroristen, den sie im Internet kennengelernt hatte. Offenbar reichte ihr der Geburtendschihad in Deutschland nicht und sie reiste nach Rakka in Syrien, wo sie Cem, ihren „deutsch-türkischen“ IS-Schlächter heiratete und mit ihm, während der „glücklichsten Zeit ihres Lebens“ als vollverschleierte Schariabraut weitere drei Kinder bekam, eines davon starb.

Unruhe im Schariaparadies 

Dann aber lief es für den IS in Rakka nicht mehr so gut, das ungestörte Gemetzel hatte ein Ende. Nadja floh aus der Stadt, noch bevor Anfang September das Militärbündnis „Demokratische Kräfte Syriens“ mit Hilfe der USA die Altstadt von Rakka zurückeroberte. Brett H. McGurk, der US-Sonderbeauftragte für die Internationale Allianz gegen den IS twitterte in die Welt:

Ein weiterer Meilenstein: Die Demokratischen Kräfte Syriens haben in den letzten 48 Stunden die Befreiung der Altstadt von Rakka (eine langjährige IS-Hochburg) beendet und Tausende Zivilisten evakuiert.

Es war vorbei mit der Glückseligkeit in Nadjas Schariaparadies, wo ihr im Traum der Psychopath Mohamed persönlich begegnet sein soll, wie sie sagte. Ihr Mann, der ursprünglich auch aus Deutschland, wo er den Salafisten in Hamburg angehörte, nach Syrien in den Dschihad gereist war, hatte bei einem Bombenangriff ein Bein verloren und versteckte sich nun, feige wie alle IS-Mörder.

IS-Braut versichert mit Terror nichts zu tun zu haben 

In dieser Situation fällt der Terroraffinen, die unsere freie Gesellschaft zutiefst ablehnt ein, dass sie ja immer noch Deutsche ist und will mit ihren Kindern, die jetzt schon psychologisch auffällig und auch körperlich krank sind, zurück ins soziale Netz von Germoney. In einer Videobotschaft bettelt sie die Mutter aller einreisewilligen Islammörder persönlich an, ihr doch zu helfen. Sie will alle Vorteile Deutschlands nutzen, besonders medizinische Betreuung und Therapie für sich und die Kinder. Sie sei keine Terroristin beteuert die auf Taqiyya Eingeschworene.

Sicher doch, Islam ist ja Frieden und der IS nur ein Survival-Camp.

Aber sie muss auch die deutschen Behörden überzeugen, die hier nun in der Pflicht sind und deren Versagen in der Vergangenheit schon zu viele Tote bei uns gefordert hat. Jemand, der beim IS nach eigenen Aussagen seine glücklichste Zeit verbracht hat ist wohl als Sicherheitsrisiko für Deutschland einzuschätzen. Da die Allah-Dienerin aber deutsche Staatsbürgerin ist, wird sie vermutlich schon bald schwarzverhüllt durch deutsche Straße huschen und vielleicht schon bei einem der nicht mehr so fernen Weihnachtsmärkte zeigen, was sie in den drei Jahren vom IS gelernt hat.




Greta-Kritik wird von der Staatsanwaltschaft rigoros verfolgt

Von CHEVROLET | Darf man in Deutschland im Jahr 2019 eigentlich noch frei seine Meinung sagen? Die meisten würden wohl sagen „nicht wirklich“ und Facebook-Nutzer würden noch lauthalser sagen: Überhaupt nicht, denn dort wird ja zensiert als gäbe es kein Morgen mehr.

Aber man kann ja auch Hilfskonstruktionen verwenden, um unliebsame Meinungen und Einschätzungen, so witzig sie auch gemeint sind, möglichst zu unterdrücken.

Schauen wir mal ins schöne Vogtland. Dort wie überall im Lande sind die Autofahrer stinksauer auf die „Klimagöttin“ Grätchen Thunfisch, Greta Thunberg. Ein behindertes Kind meint die Welt belehren zu können und alle tanzen nach ihrer Flöte bzw. der ihrer Hintermänner. Während links-grün-schwarz jubiliert, dass die „Aktivistin“ von eigenen Gnaden die Welt so umbaut, wie man es in den kühnsten naiven Träumen immer schon wollte, bringen die Gegner der schwedischen Ökofaschistin ihren Ärger anders zum Ausdruck. Eine Facebook-Gruppe zog eine halbe Million Anhänger an, und im Vogtland tauchten an mehreren Autos Greta-kritische Aufkleber auf.

Blasphemie pur. Im Islam wäre die Folge ein Todesurteil, aber hier schlägt dafür die Staatsanwaltschaft zu. Mindestens drei Autos mit Anti-Thunfisch-Parolen will die Redaktion der „Freien Presse“ im Vogtland gesichtet haben. Verblödete Gutmenschen störte dies, und sie kamen jammernd zur Redaktion.

Eine dieser Heckklappen-Dekorationen sieht so aus: Aus dem Kofferraum hängen zwei lange und hübsch gemachte Greta-Zöpfe. Darüber steht „Problem gelöst“, und noch ein bisschen weiter oben „Fuck you Greta“. Gegen einen Mann aus Plauen, der sein Auto mit den Zöpfen beklebt hat, hat die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. „Der Vorwurf, der zu prüfen ist, lautet öffentliche Aufforderung zu Straftaten“, sagt Ines Leonhardt, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Zwickau. Man könne in dieser Art Heckklappen-Deko Gewaltverherrlichung gegen Kinder sehen und die Aufforderung, einer bestimmten Person etwas anzutun. Das Strafgesetzbuch sieht dafür bis zu drei Jahre Freiheitsstrafe vor.

Anzeige erstattete ein Bürger, der aufmerksam war. Allein der Aufkleber „Fuck you Greta“, den sich zum Beispiel ein Vogtländer auf seinen alten Citroen geklebt hat, zählt als Beleidigung, so die Staatsanwältin. Strafrechtlich relevant sei er nicht.

Wer so draußen herumfährt, steht zu seiner Meinung und spricht darüber, verteidigt sie, beantwortet die Gretchenfrage, wenn er sie gestellt bekommt. Könnte man denken. Die „Freie Presse“ hat versucht, mit einem Vogtländer aus der Anti-Greta-Ecke zu sprechen. Immerhin steht seine Firmenwerbung auf einem Fahrzeug mit Greta-Hassbotschaft. Klebt sie noch? „Vielleicht.“ Warum? „Geht niemanden etwas an.“ Die von der Zeitung schon gar nicht. Man kennt sich. Aus dem Gerichtssaal. Damals ging es nicht um Angst vor Klima-Kindern, sondern im weitesten Sinne um Angst erwachsener Männer vor Ausländern.

Amazon hat die Anti-Greta-Sticker aus dem Sortiment genommen. Noch im Sommer konnte man sich in dem Internet-Kaufhaus mit den Sprüchen genauso eindecken wie mit Büchern über den Sinn des Lebens. Das Geschäft ging über Drittanbieter, die Amazon als Plattform nutzen. Amazon hat eingegriffen, weil man sich mit Produkten, die Hass und Gewalt fördern, nicht in Verbindung bringen lassen will. Nun hängt das Geschäft zum Beispiel beim „Ostfront-Versand“ aus Thüringen. „Fuck you Greta“ gibt es dort wahlweise in schwarz oder weiß für 4,95 Eur0. Schlagstöcke, Elektroschocker und Poster von der Wehrmacht kann man gleich mitbestellen.

Durch die sozialen Medien, durch Facebook und Twitter, geistern seit Wochen Bilder von Anti-Greta-Autos. Auch aus dem Vogtland. Sie polarisieren. Bei vielen Kommentatoren scheinen sie Fremdschäm-Gefühle auszulösen. „Ich könnte kotzen, wenn scheinbar Erwachsene so aggressiv gegen eine 16-Jährige hetzen“, heißt es in einem Kommentar bei Facebook. Der Nächste schreibt: „Ich denke, hier zucken die autoritären Möchtegern-Patriarchen wie wild um sich. Nichts ist ihnen verhasster als eine internationale, antirassistische, weiblich dominierte junge Bewegung.“ Eine Magdeburgerin kommentiert ein Auto mit PL-Nummer: „Plauen im Voigtland… nu ja.“ Das Vogtland muss wieder herhalten, auch bundesweit. Ein Auto mit V-Kennzeichen und Greta-Zöpfen hat es bis ins Fernsehen geschafft, und deren Kerngeschäft ist Satire.

Da kann man nur „hoffen“, dass diese Autofahrer die ganze Härte des Gesetzes zu spüren bekommen und erst einmal ins Gefängnis kommen. Schließlich ist eine solche Blasphemie weitaus schlimmer als eine Vergewaltigung, eine Messerstecherei oder andere „Einzelfälle“ der neuen bunten Volkskultur in Deutschland.




Wie man die GEZ am besten ärgert

Von EUGEN PRINZ | Ob Flüchtlings-, Migrations- oder Klimapolitik, die Krim, Putin, Brexit, EU, Trump, CO2, der schädliche Diesel oder die noch schädlichere AfD – das Erziehungsfernsehen bombardiert uns in ihren Nachrichten, Journalen und Talkshows schamlos mit linksgrüner Propaganda.

Es wäre schön gewesen, wenn sich die Indoktrination der Zuschauer auf die vorgenannten Sendungen beschränken würden. Dann könnte sich der Zwangsgebührenzahler damit abfinden und sie von seinem Fernsehkonsum streichen. Aber so schlau sind die Programmdirektoren auch. Deshalb sind die Volkserzieher dazu übergegangen, auch in den Unterhaltungssendungen die gewünschten politischen Botschaften perfide unterzubringen. Ob Samstagabendshow, der Tatort oder ein Fernsehspiel, Comedy oder „Daily-Soaps“ – egal. In jeder Sendung wird man – quasi über Bande – politisch erzogen.

Mit Indoktrination hat das nichts mehr zu tun, das ist Gehirnwäsche. Und im Gegensatz zu früheren Epochen der deutschen Geschichte, wo diese wenigstens noch kostenlos war, müssen wir heutzutage auch noch dafür bezahlen. Kein Wunder, dass sich immer mehr Zwangsgebührenzahler mit Händen und Füßen gegen den Beitrag wehren. Dem Geschäftsbericht 2017 des Beitragsservice ist folgendes zu entnehmen:

„Insgesamt wurden 2017 rund 21,2 Mio. Maßnahmen im Forderungsmanagement eingeleitet. Rund 1,32 Mio. davon waren Vollstreckungsersuchen.“

Es ist nicht jedermanns Sache, im Kampf gegen den „Beitragsservice“, wie die GEZ jetzt schönfärberisch heißt, Zwangsvollstreckungsmaßnahmen und Gerichtsverhandlungen über sich ergehen zu lassen. Bisher hat sich auch jeder vor Gericht eine blutige Nase geholt, mit Ausnahme von Norbert Häring vom Handelsblatt. Da aber auch in dieser Angelegenheit noch eine letztinstanzliche Entscheidung aussteht, wollen wir das mal außen vor lassen.

Es gibt jedoch neben der juristischen Schiene auch noch einen zweiten Weg, den man gehen kann, um sich gegen die Zwangsgebühr zu wehren. Und dieser ist gegenwärtig deutlich effektiver als auf dem Rechtsweg gutes Geld dem schlechten hinterher zu werfen.

Gebrauchsanweisung: Wie man für die GEZ zum Verlustgeschäft wird

Mit ein bisschen Aufwand kann man für die Zwangsgebührensender zum Verlustgeschäft werden, ohne ein großes finanzielles Risiko einzugehen. Und das wollen wir uns jetzt einmal ansehen:

Zunächst ist es wichtig zu wissen, dass der Zwangsbeitrag monatlich 17,50 Euro beträgt. Das sogenannte „Beitragskonto“, mit dem jeder von uns Melkeseln beim Beitragsservice erfasst ist, hat folgenden Zahlungsrhythmus:

15.02. für die Monate Januar – März
15.05. für die Monate April – Juni
15.08. für die Monate Juli – September
15.11. für die Monate Oktober – Dezember

Abgebucht wird jeweils der Beitrag für drei Monate, also 52,50 Euro. Schön bequem, per Lastschrift.

1. Erste und wichtigste Maßnahme: Lastschrifteinzug widerrufen

Und das ist gleich der erste Zahn, den wir dem Beitragsservice ziehen. Schluss mit der bequemen Geldbeschaffung: Der Lastschrifteinzug wird widerrufen!

Hier die Adresse:

ARD ZDF Deutschlandradio
Beitragsservice
Freimersdorfer Weg 6
50829 Köln
Telefon: 0221 5061-0 (Zentrale)
Fax: 01806 999 555 01
E-Mail: impressum@rundfunkbeitrag.de

Und damit fangen wir schon an, dem Beitragsservice Arbeit zu machen. Denn als nächstes kommt ein Schreiben mit einem Zahlungsformular, mit dem der Melkesel aufgefordert wird, seinen Rundfunkbeitrag zu bezahlen und am besten gleich wieder einen Lastschrifteinzug zu ermöglichen.

2. Füße stillhalten

Was machen wir? Gar nichts. Denn am Anfang ist der Beitragsservice gnädig. Er schickt uns eine Zahlungserinnerung, die noch keine Mahngebühr beeinhaltet und bettelt erneut um ein Lastschriftverfahren. Sie sehen, jetzt fangen wir schon an, den Gebühreneintreiber für sein Geld (das er immer noch nicht hat) arbeiten zu lassen.

Und wie verfahren wir mit dieser Zahlungserinnerung? Wir machen zwei Löcher rein, heften sie ab und tun ansonsten gar nichts.

3. Festsetzungsbescheid

Nun ist beim Beitragsservice der Spaß vorbei. Als nächstes kommt ein Festsetzungsbescheid, der acht Euro Säumniszuschlag enthält (das sollte der Spaß wert sein). In ihm steht, wie viel wir den Gehirnwäschern angeblich schulden. Der Bescheid enthält auch eine Rechtsbehelfsbelehrung, in der wir darüber aufgeklärt werden, dass wir innerhalb eines Monats Widerspruch gegen den Bescheid erheben können. Und genau das machen wir auch. Unsere Freunde von der Partei Die Linke haben sich da eine schöne Begründung ausgedacht, die dem Beitragsservice in der Ablehnung des Widerspruchs viel Arbeit macht.

4. Bettelbrief, dass man den Widerspruch zurücknimmt

Deshalb schickt uns der Beitragsservice als nächstes ein Schreiben, in dem mitgeteilt wird, dass der Beitrag rechtmäßig erhoben wird und wir doch bitte den Widerspruch zurücknehmen und bezahlen sollen. Damit wollen sich die Kameraden die Arbeit sparen, einen rechtsmittelfähigen Widerspruchsbescheid formulieren zu müssen. An dieser Stelle erfolgt schon der Hinweis, dass den Beitragsservice „sehr viele Anfragen erreichen“ und es deshalb längere Zeit dauern kann. Anders formuliert: „Wir ersaufen in Arbeit weil es so viele Deppen wie Dich gibt, die uns auf Trab halten“. Eine Runde Mitleid…

Und was machen wir? Gar nichts. Wir warten auf den Widerspruchsbescheid. Mit dem Widerspruchsbescheid fällt auch erstmals ein Säumniszuschlag an. Dieser bewegt sich allerdings im Bereich von etwa acht Euro und ist somit den Spaß wert.

5. Am Scheideweg

Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo wir entweder bezahlen oder vor Gericht gehen. Der Autor empfiehlt, ersteres zu tun und im Gegenzug die zahlreichen Möglichkeiten zu nutzen, den Beitragsservice weiter zu quälen.

6. Ratenzahlung

Es gilt nun, den fälligen Betrag auf mehrere Überweisungen aufzuteilen. Als Faustregel gilt: Je mehr Überweisungen, umso höher der Aufwand beim Beitragsservice. Wer ein Sadist mit Durchhaltevermögen ist, kann jeden Tag einen Euro (oder so) an die Gehirnwäscher überweisen. Mehr bräuchte es gar nicht, zum Verlust-Gebührenzahler zu werden. Bauen Sie einfach die tägliche Überweisung in Ihren 24-Stunden-Rhythmus ein wie das Zähneputzen. Wichtig: Sie brauchen natürlich ein Bankkonto, das gebührenfrei ist. Ohne dass der Autor daraus einen finanziellen oder sonstigen Nutzen zieht, sei die Sparda Bank empfohlen.

7. Zahlung unter Vorbehalt der Rückforderung

Bei sämtlichen Zahlungen, die Sie leisten, vermerken Sie im Verwendungszweck, dass diese unter dem Vorbehalt der Rückforderung erfolgen. Es könnte ja sein, dass irgendwann ein Gericht die Zwangsgebühr für rechtswidrig erklärt. Um zu vermeiden, dass die Verjährungsfrist solche Ansprüche nach Ablauf von drei Jahren zunichte macht, fordern Sie jeweils vor Ablauf der Frist die gezahlten Beträge zurück. Das stellt die Uhr wieder auf Null.

8. Kostenlose Selbstauskunft anfordern

Der Beitragsservice ist verpflichtet, einmal im Jahr auf Anfrage schriftlich mitzuteilen, welche Daten er von Ihnen gespeichert hat. Also: Jedes Jahr die entsprechende Auskunft anfordern!

9. Eine besonders perfide Methode

Der Paragraph 25 des Verwaltungsverfahrensgesetzes (VwVfG) bietet eine besonders perfide Methode, die Rundfunkanstalten zu quälen. Diese Bestimmung besagt, dass die Verwaltungsmitarbeiter der Rundfunkanstalten gegenüber den Gebührenzahlern eine Beratungspflicht haben. Eine Spielwiese für solche Beratungen bietet der Rundfunkstaatsvertrag vom 15. Dezember 2010. Da finden sich in beinahe jedem Paragraphen Ansätze, dumme Fragen zu stellen. Zwei Beispiele:

„Gemäß § 2, Absatz II, Satz 1 Rundfunkstaatsvertrag ist der im Mietvertrag genannte Mieter einer Wohnung Beitragsschuldner und hat den Rundfunkbeitrag zu entrichten. Hiermit beantrage ich gemäß § 25 Verwaltungsverfahrensgesetz Auskunft, wie die Bestimmung ausgelegt werden muss, wenn kein schriftlicher Mietvertrag existiert.“

Ein weiteres Beispiel:

„Gemäß § 3 Abs. 1 Rundfunkbeitragsstaatsvertrag ist eine Wohnung eine baulich abgeschlossene Raumeinheit. Hiermit beantrage ich gemäß § 25 Verwaltungsverfahrensgesetz Auskunft über die Mindestgröße der Raumeinheit.“

Hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt und die Frage kann gar nicht dumm genug sein, als dass sie nicht beantwortet werden muss.

Framing Manual: So geht die ARD mit den Zwangsgebühren um

Bekanntlich hat die ARD von einer Linguistin ein sogenanntes „Framing Manual“ erstellen lassen (PI-NEWS berichtete), damit die Zuschauer noch besser sprachlich manipuliert werden können. Bezahlt hat das Manual natürlich auch der Melkesel. Noch ein Grund mehr, den Gehirnwäschern das Leben möglichst schwer zu machen.

Teilen Sie diese Gebrauchsanweisung!

Sich juristisch gegen die Zwangsgebühr zu wehren, ist ein Weg, den der Autor zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht empfiehlt. Sobald jedoch einer der zahlreichen Kläger mit seinen noch zahlreicheren Ansätzen einen Erfolg vermelden kann, werden wir wieder berichten. Insbesondere der „Barzahlungsansatz“ von Norbert Häring ist vielversprechend.

Aber noch ist es der bessere Weg, durch die vorher beschriebenen Maßnahmen als Beitragspflichtiger zu einem dicken Verlustgeschäft für die Zwangsgebührensender zu werden. Wenn auf diese Weise die Milch der Melkesel sauer wird, sind die Volkserzieher in einer prekären Lage.

Sie haben es nun in der Hand: Sie können diese Gebrauchsanweisung auf Facebook teilen und so dafür sorgen, dass möglichst viele Beitragszahler die Tipps lesen und danach handeln. Oder Sie tun es nicht – dann ist Ihnen der Dank der Zwangsgebührensender gewiss.




Jana Esken übt sich in Komplimenten an ostdeutschen Männern

Jana Esken ist die Tochter von Saskia Esken. Wer es immer noch nicht weiß, das ist die stark schwäbelnde Frau vom ansonsten farblosen neuen SPD-Führungsduo.

Jana macht was mit Journalistik und so, und da hat sie in ihrer jugendlichen Kreativität ’ne ganz tolle Idee gehabt. Für die Pforzheimer Zeitung unternahm Jana die Aktion „Schenke ein Kompliment“. Sie machte Menschen auf der Straße Komplimente für ein schönes Lächeln und dafür, dass sie freundlicherweise ein Stück Torte mit ihr aßen, Schokoladentorte, wie die Komplimentierten verlangten.

Wir geben das Kompliment an Jana zurück, an ihr Lächeln, an ihren überzeugenden Appetit auf Schokoladentorte und an ihre schönen Zähne, die ihr das reizende Lächeln ins Gesicht zaubern. Very charming.

2017, als sie so lächelnd so schöne Fotos von sich machte und für Komplimente warb und für so ganz viel Mitmenschlichkeit und so, da war die Jana aber auch mal etwas traurig geworden und konnte plötzlich gar keine Komplimente mehr machen. Jedenfalls manchen Männern nicht mehr, mochten sie auch noch so schön lächeln. Warum nicht? Pssst:

Sie hatten AfD gewählt. Und da war Schluss mit lustig. Als links sozialisierte Nachwuchs-Journalistin wusste die Jana gleich einen Tag nach der Bundestagswahl, wie man mit solchen Männern, die die AfD gewählt haben, insbesondere im Osten umgeht.

„Ostdeutsche Männer raus aus Deutschland“, empfahl die Tochter der jetzigen SPD-Vorsitzenden ihren Followern am 25. September 2017 auf Twitter (inzwischen gelöscht):

Wohin man sie abschieben soll, verriet uns Jana leider bei der Gelegenheit noch nicht oder welche Lösung sie sich genauer für sie vorstellt. Vielleicht sagt uns das ja ihre Mutter demnächst, zusammen mit dem Zensurminister der Partei oder dem SPD-Beauftragten für Bekämpfung des gegnerischen Personals. Denen kann Jana dann anschließend Komplimente für ihre menschliche Größe machen oder dass sie so schöne Gesichter gegen rechts mit lächelnden, weißen Zähnen zeigen.

Die Mutter der zauberhaften Jana, die jetzige SPD-Vorsitzende Saskia Esken, hat übrigens schon im Januar 2018 auf ihrer Facebookseite unter Beweis gestellt, dass der Stamm nicht allzu weit vom weißbackigen Fallobst fällt:

Man darf gespannt sein, welche Früchte ihre Arbeit für die SPD tragen wird, für Deutschland sicher keine guten…




Grünen-Chef Habeck will Kinder aus Flüchtlingslagern Griechenlands holen

Von EUGEN PRINZ | In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung („FAS“), fordert Grünen-Chef Robert Habeck, dass Deutschland eine unbegrenzte Anzahl von Flüchtlingen aus den überfüllten Lagern der griechischen Inseln im Osten der Ägäis aufnehmen soll.

Seitdem Erdogan die Schleusen geöffnet hat (PI-NEWS berichtete hier und hier), um die EU unter Druck zu setzen, reißt der Flüchtlingszustrom aus der Türkei nach Griechenland nicht mehr ab. Zurzeit leben in und um die Camps auf den Inseln Lesbos, Chios, Samos, Leros und Kos mehr als 41.000 Migranten, im April waren es nur 14.000. Das Lager Vathy auf der Insel Samos, das für 648 Personen ausgelegt ist, wird derzeit von etwa 7500 Flüchtlingen bevölkert. Die Zahl steigt weiter, kein Wunder, dass es immer öfter zu gewalttätigen Protesten kommt.

Kinder ohne die Eltern? Wer es glaubt!

Habeck hat vor allem die Kinder im Blick. Nach seinen Worten gibt es in den Lagern etwa 4000 Kinder, „viele zerbrechliche kleine Menschen“. Da sei schnelle Hilfe ein „Gebot der Humanität“.

Berlin und Thüringen hätten schon ihre Aufnahmebereitschaft erklärt, ebenso die Grünen in Baden-Württemberg und der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius von der SPD, so Habeck.

Dann beschwert sich der Grünen-Chef darüber, dass Deutschland bei den Aufnahmezahlen hinterherhinkt:

„2016 hat Deutschland im Europäischen Rat zugesagt, mehr als 27.000 Menschen aus den Lagern in Griechenland und Italien aufzunehmen. Diese Zusagen sind nach meinem Kenntnisstand nicht erfüllt. Bis Mitte 2018 waren es gerade mal 10.000.“

Und wenn die anderen EU-Staaten nicht mitmachen? Das ist Habeck egal, dann müsse Deutschland eben alleine handeln.

„Es ziehen sowieso nie alle mit. (…) Wir haben Möglichkeiten.“

Einige Gedanken dazu

Hier zeigt sich wieder einmal in aller Deutlichkeit, was für ein Rohrkrepierer der von Merkel einfädelte Flüchtlingsdeal mit der Türkei ist. Aber wen wundert es? Was von Merkel kommt, bedeutet nichts Gutes für Deutschland, das ist ein Naturgesetz. Und das alles, was von den Grünen kommt, dem in nichts nachsteht, wissen wir mittlerweile auch.

Natürlich ist es auf den ersten Blick ein Gebot der Humanität, den unschuldigen Kindern in den überfüllten Lagern zu helfen. Aber da stellt sich zunächst einmal die Frage, warum es erforderlich ist, das in Deutschland zu tun. Es spricht überhaupt nichts dagegen, Geld in die Hand zu nehmen und vor Ort die Bedingungen zu verbessern.

Aber halt, es spricht doch etwas dagegen: Da dort naturgemäß die Kapazitäten begrenzt sind, müsste man selbstverständlich an der Grenze dafür sorgen, dass der Zustrom aus der Türkei aufhört. Das bedeutet – Sie müssen jetzt stark sein, denn es kommt ein hässliches Wort – Grenzschutz! Und zwar an der EU-Außengrenze, wie im Schengen-Abkommen festgelegt. Aber heutzutage hat selbst der Gedanke an den Schutz der Außengrenze schon etwas Obszönes.

Der nächste Punkt ist, dass wohl keiner ernsthaft daran denkt, die Kinder ohne die Eltern nach Deutschland zu holen. Und dann den Rest der Familie über den gleichnamigen Nachzug.

Erdogan wird derweil für Nachschub sorgen, so dass der neu eingerichtete Zufluss, ähnlich wie die Golfstrom-Pumpe, nicht abreißt.

Der starke Mann vom Bosporus schlägt damit mehrere Fliegen mit einer Klappe: Er setzt die EU, insbesondere Deutschland, weiter unter Druck und sorgt für eine zunehmende Islamisierung Kontinentaleuropas.

Die Melkkuh gibt bald keine Milch mehr

Wie sich in den kommenden Jahren mit zunehmender Deutlichkeit zeigen wird, hat sich Deutschland bereits überhoben, was die Aufnahme von Flüchtlingen betrifft. Einen humanitären Akt, wie ihn Habeck vorschlägt und der bedeuten würde, einen guten Teil dieser Menschen über mehrere Generationen hinweg zu alimentieren, können wir uns gar nicht mehr leisten. Denn die Melkkuh Deutschland wird gerade zum Schlachthaus geführt, wo ihr die Energiewende, die Klimapolitik und die Zerschlagung der Automobilindustrie den Garaus machen und dafür sorgen, dass sie nie wieder Milch geben wird.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Whistleblower lädt dramatisches Polizei-Video auf YouTube hoch

Von EUGEN PRINZ | Es ist eine Ironie des Schicksals, dass beinahe zeitgleich zu der von Bundesinnenminister Seehofer öffentlichkeitswirksam angekündigten Intensivierung des Kampfes gegen den Rechtsextremismus auf YouTube ein Video hochgeladen wurde, das schonungslos offenlegt, dass wir in Deutschland vor allem ein Problem mit dem Linksextremismus haben. Eine Republik jedoch, deren politische Führung quer durch alle Parteien – einschließlich der ehemals konservativen CSU – immer weiter nach links abdriftet, erblindet natürlich auch zunehmend auf diesem Auge.

Linke Bilanz: 69 verletzte Beamte, 50 beschädigte Dienstfahrzeuge 

Das gilt jedoch nicht für diejenigen, die im Rahmen ihres Dienstes jeden Tag die Realität auf den Straßen Deutschlands hautnah zu spüren bekommen, wie zum Beispiel die Polizei, die Feuerwehr oder der Rettungsdienst.

Das ebenso spannende wie erschreckende Video, das Gegenstand dieser Berichterstattung ist, dürfte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von Einsatzkräften der Polizei anlässlich einer Kundgebung der Partei „Die Rechte“ am 12.12.2015 in Leipzig aufgenommen worden sein.

Die Beamten hatten damals den Auftrag, den ordnungsgemäßen Ablauf der Kundgebung zu gewährleisten, da Linksautonome eine Gegendemonstration veranstalteten. Kurz nach 13 Uhr kam es dann im Bereich Karl-Liebknecht-Straße/Kurt-Eisner-Straße zu massiven Angriffen der Autonomen gegen die Polizei. Die Bilanz: 69 verletzte Beamte, 50 beschädigte Dienstfahrzeuge.

Das Bildmaterial ist ebenso eindringlich wie von hervorragender Qualität und zeigt dem Betrachter aus der „first-person-view“ die bürgerkriegsähnliche Situation, in der sich die Einsatzkräfte damals wiederfanden.

Naive Frage an Horst Seehofer

An dieser Stelle jetzt mal die naive Frage an Bundesinnenminister Horst Seehofer: Gab es in der jüngeren Vergangenheit schon einmal ähnliche „Schlachtszenen“ mit ebenso vielen Randalierern aus der „rechten Szene“ und ebenso vielen verletzten Polizeibeamten?

Da Seehofer wohl nicht antworten wird, übernimmt das der Autor für ihn: Die gab es nicht. Sonst wäre am nächsten Tag in Deutschland das Kriegsrecht ausgerufen worden.

An das Chaos und die Gewalt durch Linksautonome beim G20-Gipfel in Hamburg mag man gar nicht denken. Wären Rechtsextremisten die Verursacher gewesen, hätte die Bundesregierung noch am selben Tag den Bündnisfall erklärt und die Nato zu Hilfe gerufen.

Heute kräht kein Hahn mehr danach, dass es damals in Teilen Hamburgs zuging wie auf einem Schlachtfeld. Die Linksautonomen blieben, nachdem sich der Pulverdampf verzogen hatte, weitgehend unbehelligt.

In diesem Problemfeld dürfte die Ursache dafür zu suchen sein, dass dieses Video von einem „Whistleblower“ auf YouTube hochgeladen wurde, obwohl es nur für den dienstlichen Gebrauch bestimmt ist und Beweismittel für Strafverfahren enthält.

Das sagt die Polizei dazu

PI-NEWS hat mit Uwe Voigt, dem Pressesprecher der Polizeidirektion Leipzig gesprochen. Dort ist der Vorgang bereits bekannt und wird gegenwärtig untersucht. Wie Voigt mitteilte, muss zunächst die Authentizität des Filmmaterials geprüft werden. Er betonte, dass derjenige, der das Video durchgestochen hat, nicht unbedingt aus den Reihen der Polizei kommen muss, da auch andere Behörden und Berechtigte Zugang dazu hatten.

Bis auf weiteres will die Polizeidirektion Leipzig nichts gegen die Veröffentlichung unternehmen und hat auch keine Einwände gegen eine Berichterstattung unter Verwendung des Materials.

Der Frust bei der Polizei wächst

Obwohl also nicht unbedingt ein Polizeibeamter für dieses „Leipzig-Leak“ verantwortlich sein muss, liegt der Verdacht doch nahe. Hinter vorgehaltener Hand berichten auch Ordnungshüter in anderen Bundesländern, dass sie sich auf den Straßen immer mehr gefallen lassen müssen. Hier wächst der Frust.

Der Autor hat an anderer Stelle schon einmal ausgeführt, dass in jedem Staat auf dieser Welt die Art des polizeilichen Einschreitens auf die jeweilige Bevölkerung zugeschnitten ist. Der Polizist in den USA langt anders hin als der in Deutschland und das polizeiliche Einschreiten in Saudi-Arabien oder dem Irak wollen wir uns erst gar nicht vorstellen.

In Deutschland haben wir nun das Problem, dass sich die Bevölkerungsstruktur durch die Zuwanderung junger Männer aus gewaltaffinen Krisenregionen deutlich ändert, die Polizei jedoch durch linksgrüne Politik immer zahnloser gemacht wird, obwohl das Gegenteil erforderlich wäre. Überspitzt ausgedrückt werden wir bald eine „Lämmerpolizei“ für Wölfe haben, da auch viele Einheimische als Früchte der antiautoritären Erziehung im Sinne der ’68er immer mehr außer Rand und Band geraten.

Die Polizei ist dieser zunehmenden Knebelung durch linke Politik weitgehend hilflos ausgesetzt. Linksautonome haben Narrenfreiheit und auch bei Menschen mit Migrationshintergrund dürfen die Beamten nicht mehr so genau hinsehen. Stichwort: Racial Profiling. In einem Bereich soll jedoch die „Lämmerpolizei“ zur „Wolfspolizei“ werden: Im K(r)ampf gegen Rechts.

Kommentar:

Natürlich ist der Rechtsradikalismus genauso zu verfolgen wie der Linksradikalismus. Doch angesichts der Tatsache, dass es in ganz Deutschland kaum mehr einen Ort gibt, an dem ein Wirt nicht von von Linksradikalen bedroht und geschädigt wird, wenn er seine Räumlichkeiten der AfD zur Verfügung stellt, liegt für den Verfasser klar auf der Hand, wo das weitaus größere Problem besteht.  


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Neuer EU-Plan: Europa mit Afrikanern fluten und Proteste im Keim ersticken

Von EUGEN PRINZ | Die Tinte der Unterschriften unter dem „Global Compact On Migrationist noch nicht richtig trocken, da werden schon die nächsten Pflöcke für eine massenhafte Besiedelung Europas mit kulturfremden Menschen aus Entwicklungsländern eingeschlagen.

Bereits am 26. März 2019 hat das Europäische Parlament eine „Entschließung zu den Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“ angenommen. Was in diesem Pamphlet steht und was es bedeutet, werden Sie gleich erfahren.

Alles „Gute“ kommt von Brüssel

Eines vorneweg: Wenn Brüssel wieder etwas Neues ausgebrütet hat, bedeutet das für viele Bürger der Mitgliedsstaaten nicht selten einschneidende Veränderungen ihrer  Lebensumstände, die sie nicht wollen. Mit der vorgenannten Entschließung wurde der Grundstein für ein sozialstaatsfinanziertes Multi-Kulti Großexperiment zu Lasten der indigenen Europäer gelegt, für dessen Durchsetzung beinahe jedes Mittel Recht ist.

Der geneigte Leser wird sich nun fragen, warum er in den Mainstream-Medien nichts darüber gehört oder gelesen hat. Ganz einfach: Weil das heimlich, still und leise durchgezogen werden soll. Merkels Hofberichterstatter haben über diesen perfiden Plan ebenso das Mäntelchen des Schweigens gebreitet, wie weiland über den „Global Compact On Migration“ –  bis ihn schließlich die Alternativen Medien ans Licht der Öffentlichkeit zerrten.

Jetzt gilt es erneut, Zeter und Mordio zu schreien, denn was in dieser Entschließung steht, ist ein weiterer Sargnagel für die kulturelle Identität der Völker Europas.

Erster Teil: Selbstvorwürfe 

An dieser Stelle angekommen, werden Sie sich nun fragen, worum es bei der „Entschließung zu den Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“ eigentlich geht.

Zunächst einmal wird in einer 20 Unterpunkte umfassenden Aufzählung festgestellt, dass die Europäer durch Versklavung, Zwangsarbeit, Rassentrennung, Massaker, Völkermorde und Kolonialismus schwere Schuld gegenüber den afrikanischen Völkern auf sich geladen haben und dessen Angehörige in Europa nach wie vor schlecht behandeln. Es wird zum Beispiel festgestellt, dass:

  • „(…) Minderheiten aus afrikanischen Ländern südlich der Sahara in allen Lebensbereichen besonders anfällig für Rassismus und Diskriminierung sind;“
  • “ (…) historische Ungerechtigkeiten gegen Afrikaner und Menschen afrikanischer Abstammung – einschließlich Versklavung, Zwangsarbeit, Rassentrennung, Massaker und Völkermorde im Kontext des europäischen Kolonialismus und des transatlantischen Sklavenhandels – auf institutioneller Ebene in den Mitgliedstaaten größtenteils weiterhin nicht erkannt und nicht berücksichtigt werden;“
  • „(…) durch den Fortbestand diskriminierender Stereotypen in einigen Traditionen in ganz Europa, einschließlich „Blackfacing“ (Gesichtsschwärzung als Unterhaltungsmaskerade), tief verwurzelte Stereotypen über Menschen afrikanischer Abstammung, die die Diskriminierung verschärfen können, aufrechterhalten werden;“
  • „(…) einiges (…) darauf hindeutet, dass Kinder afrikanischer Abstammung in den Mitgliedstaaten schlechtere Schulnoten erhalten als ihre weißen Mitschüler und dass die Schulabbrecherquote bei Kindern afrikanischer Abstammung deutlich höher liegt;“

Anmerkung: Wenn ein „biodeutsches“ Kind in der Schule schlechte Noten hat, ist es entweder dumm, oder faul, oder beides. Bei einem Kind afrikanischer Abstammung sind die schlechten Noten dagegen die unmittelbare Folge von Diskriminierung. Dass sich der durchschnittliche Intelligenzquotient der afrikanischen Völker südlich der Sahara, laut laenderdaten.info, zwischen 60 und 70+ bewegt (der Durchschnitt liegt bei 100), hat damit natürlich überhaupt nichts zu tun.

  • “ (…) Erwachsene und Kinder afrikanischer Abstammung in Polizeigewahrsam zunehmend gefährdet sind, wo es nicht selten zu Gewalttaten und Todesfällen kommt und im Zusammenhang mit dem Missbrauch von Befugnissen in den Bereichen Strafverfolgung, Verbrechensverhütung, Terrorismusbekämpfung und Einwanderungskontrolle routinemäßig Profile auf der Grundlage der Rasse erstellt und diskriminierende Kontrollen und Durchsuchungen sowie Überwachungen durchgeführt werden;“

Anmerkung: Lauter Rassisten, die Polizisten. Sie kontrollieren doch tatsächlich 25-jährige Männer mit schwarzer Hautfarbe deutlich öfter als 70-jährige weiße Rentnerinnen. Das muss ein Ende haben, da Kontrollen der weißen alten Weiber deutlich erfolgversprechender sind.

  • „(…) Menschen afrikanischer Abstammung in Europa auf dem Wohnungsmarkt diskriminiert werden und eine räumliche Absonderung in einkommensschwachen Gebieten mit schlechter Qualität und engen Wohnverhältnissen erfahren;“

Anmerkung: Wie kann man sich nur gegen solche Mieter sträuben, wo es doch in den Asylbewerber Unterkünften immer so ordentlich und gepflegt aussieht? Normalerweise müsste jeder Wohnungseigentümer die Wohnkultur vieler Menschen südlich der Sahara lieben und zu schätzen wissen.

  • „(…) sich afrophobe Angriffe in Europa in jüngster Zeit vermehrt direkt gegen Drittstaatsangehörige, insbesondere Flüchtlinge und Migranten, richten;“
  • „(…)  Menschen afrikanischer Abstammung im Laufe der Geschichte erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen haben (…)

Anmerkung: Das ist korrekt. Wir würden heute noch in Höhlen hausen, wenn nicht Entwicklungshelfer aus Afrika nach Europa gekommen wären und uns unter die Arme gegriffen hätten.

Schand-Liste soll als Tatsache anerkannt werden

Nach dieser Liste der Schandtaten, die in jedem anständigen Europäer Scham und Reue hervorrufen sollte, fordert das EU-Parlament die Mitgliedstaaten und EU-Organe auf:

„… anzuerkennen, dass Menschen afrikanischer Abstammung besonders stark Rassismus, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit ausgesetzt sind und ihre Menschen- und Grundrechte im Allgemeinen nicht im gleichen Maße wahrnehmen können, was strukturellem Rassismus gleichkommt, und dass sie als Einzelpersonen und auch als Gruppe Anspruch auf Schutz vor diesen Ungleichheiten haben, einschließlich positiver Maßnahmen zur Förderung ihrer Rechte sowie zur Gewährleistung der uneingeschränkten und gleichberechtigten Wahrnehmung“

Mit dieser Anerkennung ist es jedoch nicht getan. Gefordert werden weiterhin:

  • „(…) die systematische Bekämpfung der ethnischen Diskriminierung und Hassverbrechen
  • „(…) nationale Strategien zur Bekämpfung von Rassismus zu entwickeln, (…) mit denen die Teilhabe von Menschen afrikanischer Abstammung in Fernsehsendungen und anderen Medien gefördert wird, damit ihrer fehlenden Repräsentanz sowie dem Mangel an Vorbildern für Kinder afrikanischer Abstammung angemessen entgegengewirkt wird;“

Anmerkung: Das ist nichts Neues. Bereits heute ist es üblich, in jeder Fernsehsendung und in jedem veröffentlichten Beispielbild irgendwelcher Zeitschriftenartikel, möglichstt viele und vielfältige Menschen mit optisch erkennbarem Migrationshintergrund zu platzieren. Das soll den Betrachter nach und nach konditionieren, ein entsprechendes Bild des öffentlichen Raums als Normalität zu empfinden. Wer das als hinterfotzige Gehirnwäsche empfindet, hat nur die Fürsorgepflichten Europas gegenüber über einer Milliarde Afrikanern nicht verstanden.

  • „(…) in (…) laufenden Finanzierungsprogrammen und in den Programmen für den nächsten Mehrjahreszeitraum den Fokus auch auf Menschen afrikanischer Abstammung zu legen;“

Anmerkung: Wieder einmal werden wir erleben, dass plötzlich eine Menge Geld da ist, das vorher der indigenen Bevölkerung für Investitionen in die Infrastruktur, in Schulen, Kindergärten oder für kulturelle Zwecke, nicht zur Verfügung stand.

  • „(…) eine Arbeitsgruppe einzurichten, die sich insbesondere mit dem Thema Afrophobie befasst;“

Anmerkung: Hier ist jetzt schon abzusehen, dass das Strafgesetzbuch um einige neue Paragraphen erweitert werden wird. Und einiges, das heute noch als freie Meinungsäußerung durchgeht, fällt dann in Zukunft als „afrophobe Hassrede“ der Zensur zum Opfer.

  • „(…) den Rahmenbeschluss des Rates zur strafrechtlichen Bekämpfung bestimmter Formen und Ausdrucksweisen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit umsetzen und ordnungsgemäß durchsetzen, insbesondere die Einbeziehung von Motiven der Voreingenommenheit bei Straftaten aufgrund der Rasse oder der nationalen oder ethnischen Herkunft als erschwerenden Faktor, um sicherzustellen, dass Hassverbrechen gegen Menschen afrikanischer Abstammung erfasst, untersucht, verfolgt und bestraft werden;“

Anmerkung: Erfassen, untersuchen, verfolgen, bestrafen, bestrafen, bestrafen. Man fühlt sich so richtig wohl in der freien und demokratischen EU, die ihre Bürger bei allen politischen Entscheidungen so fürsorglich mitnimmt…

  • „(…) die Erstellung von Profilen auf der Grundlage der Rasse oder der ethnischen Zugehörigkeit in allen Formen der Strafverfolgung, der Terrorismusbekämpfung und der Einwanderungskontrolle zu beenden und die Praktiken der unrechtmäßigen Diskriminierung und Gewalt offiziell anzuerkennen und zu bekämpfen, indem in den Behörden Anti-Rassismus-Schulungen sowie Schulungen zur Beseitigung von Vorurteilen abgehalten werden;“

Anmerkung: Richtig so. Nach diesen Schulungen werden die Gefängnisse endlich voll sein mit weißen, alten, Weibern.

  • „(…) rassistische und afrophobe Traditionen anzuprangern und dagegen vorzugehen;“
  • „(…) gegen die Diskriminierung von Menschen afrikanischer Abstammung auf dem Wohnungsmarkt vorzugehen und die Ungleichheiten beim Zugang zu Wohnraum mit konkreten Maßnahmen anzugehen sowie für angemessene Wohnverhältnisse zu sorgen;“
  • „(…) unter Berücksichtigung der bestehenden Rechtsvorschriften und Verfahren dafür zu sorgen, dass Migranten, Flüchtlinge und Asylbewerber auf sicherem und legalem Wege in die EU einreisen können;“

Anmerkung: Jetzt wird die Katze aus dem Sack gelassen. Immer rein mit der Überbevölkerung Schwarzafrikas! Das Deckmäntelchen des Flüchtlings wird nicht mehr benötigt, da diese Mär inzwischen ohnehin niemand mehr glaubt. In Deutschland warten massenweise leere Wohnungen auf die hochqualifizierten Fachkräfte, die unsere Industrie voranbringen und unseren Alten die Rente zahlen.

Zutage gefördert wurde dieser neueste Anschlag Brüssels, auf die kulturelle Identität der europäischen Völker, von dem freien Journalisten Stefan Magnet. Hier können Sie seinen YouTube – Beitrag dazu ansehen.

Fassen wir zusammen:

Bei Umsetzung dieses Pamphlets würde folgendes passieren: Umsiedlungswilligen Migranten aus Afrika wird die legale Einreise und der dauerhafte Aufenthalt in Europa ermöglicht. Von einer Obergrenze ist in der Entschließung nicht die Rede. Für die Finanzierung der Neuankömmlinge wird ebenso gesorgt, wie für deren Zugang zu Wohnraum. Die Polizei ist angehalten, bei dieser Klientel nicht mehr so genau hinzusehen wie bisher und die Lehrer sind sich im Klaren darüber, dass schlechte Noten für schwarze Kinder leicht als Diskriminierung interpretiert werden können. Im Fernsehen und in der Bildberichterstattung der Medien wird darauf geachtet, dass genügend Schwarze vertreten sind, um die Gehirne der Medienkonsumenten gegenüber dem veränderten Straßenbild zu desensibilisieren. Indigene EU-Bürger, denen das alles nicht passt und die dagegen ihre Stimme erheben, sind „afrophob“ und haben damit zu rechnen, erfasst, untersucht, verfolgt und bestraft zu werden.

Noch Fragen?

CSU-Größen Monika Hohlmeier und Manfred Weber stimmten auch zu

Der Autor hat hier nur einige wenige Punkte des Sammelsuriums aufgezählt. Das komplette Pamphlet können Sie sich hier ansehen.

Die Entschließung wurde vom EU-Parlament mit 535 gegen 80 Stimmen bei 44 Enthaltungen angenommen. Hier das Ergebnis der namentlichen Abstimmung (Punkt 31. B8-0212/2019, S. 68 und 69).

Jenen, die noch daran glauben, dass für Konservative die CSU noch eine wählbare Partei ist, denen sei gesagt, dass der CSU-Europaparlamentarier und „Beinahe-Kommissionspräsident“ Manfred Weber ebenso für die Entschließung gestimmt hat, wie die Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Ihr Vater wird sich im Grab umgedreht haben, als sie ihr Votum abgab.

Wie bindend ist die Entschließung?

Der weitere Weg dieser Entschließung ist vorgezeichnet: Sie wird in einigen EU-Staaten, darunter mit Sicherheit auch in Deutschland, die nationale Politik bestimmen. Als nächstes werden die einzelnen Punkte Rechtsetzung erfahren. Anschließend sorgen die Gerichte für die Afrika-freundliche Auslegung der neu geschaffenen Bestimmungen und die verdutzten Altbürger einiger westeuropäischer Staaten, darunter auch Deutschland, finden sich dann plötzlich in Zweigstellen des schwarzen Kontinents wieder.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Weihnachten mit Onkel Willy

Von L.S.GABRIEL | Unter dem Titel „Keine Weihnachten für Onkel Willy“ gibt die Zeit-Kolumnistin Frida Thurm Tipps, wie man die Familie an Weihnachten von links her spaltet. Onkel Willy steht für den „Nazi“, der seine eigene Meinung zur aktuellen Lage hat und diese auch kundtut. Im linken Weltbild einer Zeitschreiberin darf so etwas nur sein, wenn diese Meinung der grünroten Ideologie entspricht.

Deshalb muss man es den Onkel Willys dieser Welt zeigen!

Onkel Willy wagt es, sich darum zu sorgen, wie lange es, bei fortschreitender Islamisierung, Weihnachten noch geben werde. „Man darf die Onkel Willys, die es in zu vielen Familien gibt, nicht unwidersprochen schwadronieren lassen“, belehrt uns Frau Thurm. Es wird also ein Streit vom Zaun gebrochen, Onkel Willy soll Belege liefern.

Die Aufgabe besteht darin, ihm und allen anderen Familienmitgliedern klar zu machen, dass er ein Rassist und Verschwörungstheoretiker ist. Plötzlich kommen ihr Bedenken:

Es kann allerdings sein, dass der Rest Ihrer Familie nicht begeistert einstimmt, sondern Sie als den Störenfried ansieht und nicht den rassistischen Onkel. Trotzdem muss es sein.

Aber:

Wichtiger als den Familienfrieden zu wahren, ist es, gegen ein menschenverachtendes Klima zu kämpfen. Stoppt ihn niemand, wird Onkel Willy jedes Jahr rassistischere Sprüche machen. [..]

Weihnachten mit Onkel Willy ist kein Schicksal. Es gibt keinen guten Grund, mit Familienmitgliedern zu feiern, die so voller Hass und Unsinn sind. Wenn der Onkel nichts lernt, laden Sie ihn aus.

So das Fazit und die Rechtfertigung für eine Anleitung zur weihnachtlichen linken Hetzjagd am Gabentisch. In nicht wenigen deutschen Familien haben die linken Fridas damit vermutlich sogar Erfolg und schlagen gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Alle nicht linken Familienmitglieder werden künftig gemieden und ein traditionelles Fest wurde zerstört.

Aber so muss es nicht sein. Denn in einigen Familien gibt es neben Onkel Willy, zum Beispiel auch noch Oma Hilde. Die ist über 90 Jahre alt, hat einen Weltkrieg, Hunger und Opa Franz überlebt. Hilde hat immer schon Zigeuner, Zigeuner und Neger, Neger genannt und das tut sie bis heute. Sie weiß nicht wie Tofu schmeckt, will das Zeug aber ganz sicher nicht essen. Klima heißt bei ihr Wetter, wie das ist, sieht man nicht im Fernsehen, sondern wenn man aus dem Fenster schaut und vor die Tür geht. Schwule an sich sind ihr egal, nur wenn Männer in Frauenkleidern rumlaufen greift sie sich an den Kopf und kann nicht umhin, dem seltsam Gewandeten mitten auf der Straße eine Predigt über Anstand, Würde und vernünftige Kleidung zu halten.

Seit Hilde gehört hat, dass die Kirchen Afrikaner nach Deutschland bringen wirft sie auch nach der Ostermesse nichts mehr in den Klingelbeutel. Dass Urenkelin Frida nicht alle Tassen im Schrank hat weiß Oma Hilde schon lange, aber um des lieben Friedens willen, lässt sie sie rumspinnen und lacht über so viel Dummheit. Aber sollte Frida es auch nur ansatzweise wagen am Heiligen Abend den Willy anzukeifen, weil der etwas sagt, das ihr nicht passt, dann wäre Schluss mit Alterssanftmut. In Familien, die eine Oma Hilde haben wäre Frida es, die rausfliegt. Und dann wäre wieder Ruhe unterm Tannenbaum.

In diesem Sinne, lassen wir uns nicht spalten und schon gar nicht den Mund verbieten, von linken Familienmitgliedern.

Wir wünschen Ihnen, liebe Leser, ein harmonisches und vor allem friedliches Weihnachtsfest.

Herzlichst,
Ihr PI-NEWS-Team


Die Weihnachtsgeschichte

In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinus Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazareth in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids.

Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. Als sie dort ankamen, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.

In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat ein Engel des Herrn zu ihnen, und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: „Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteilwerden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt.“

Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: „Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade.“

Als die Engel die Hirten verlassen hatten und in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: „Kommt, wir gehen nach Betlehem, um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr verkünden ließ!“ So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in einer Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten über die Worte der Hirten. Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach. Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für das, was sie gehört und gesehen hatten; denn alles war so gewesen, wie es ihnen gesagt worden war. (Aus dem Evangelium nach Lukas 2,1-20)




BRD 2019: Wenn die Politik zunehmend in den „roten Bereich“ läuft

Von CANTALOOP | Der aufziehende Kommunismus verdunkelt bereits die Sonne über dem angeblich besten Deutschland, das es je gab. Es ist vollkommen salonfähig geworden, erzlinke Parolen über Klassenkampf, die Abschaffung des uns alle ernährenden Kapitalismus und die Verstaatlichung von privaten Unternehmen zu verbreiten. Der oft noch pubertäre Sozialisten-Nachwuchs übt sich derweil fleißig im Farbbeutel werfen, Fensterscheiben einschlagen und Buttersäure verspritzen. Noch! Bis sie von ihren Einpeitschern, auf neudeutsch, ihren „Influencern“ aus Lehrerzimmern, Redaktionsstuben und Linksparteien, zu noch „wirkungsvolleren“ Maßnahmen aufgefordert werden.

Längst ist klar, dass ein Paradigmenwechsel stattgefunden hat. Die einst außerparlamentarisch angesiedelten 68er-Ausgeburten sind mittlerweile selbst zum Establishment geworden und besetzen gleichsam viele strategisch wichtige Funktionen in Staat, Verwaltung und diversen NGOs. Nicht wenige dieser Menschen votieren offen für einen Neo-Marxismus und haben auch angesichts der linken Blutspur, man vermutet über 100 Millionen Opfer aus dem vorigen Jahrhundert, keinerlei Skrupel, dies öffentlich kundzutun.

Der tiefrote Parteinachwuchs wie beispielsweise Kevin Kühnert und Konsorten gefällt sich zunehmend in der Rolle der „Öko-Revolutionäre“. Mit ihrem radikalen Welpengekläff, bar jeder Erfahrung, Bildung oder Einsicht, versuchen sie sogar, ihre Altvorderen in punkto Effizienz noch zu übertreffen.

Kommunismus durch die Hintertür

Überall sind Bestrebungen im Gange, politisch Unliebsame – sprich AfD/Werteunion/FDP-Politiker – und deren Wählerschaft systematisch auszugrenzen. Die schwammigen Begriffe Humanismus, Feminismus, Ethik und Hilfsbereitschaft dienen als praktische Vehikel zur Umsetzung dessen. Andersdenkende werden einfach als Menschenfeinde deklariert – und ein mit Kommunismus angereicherter Umweltschutz dient als nützliches Werkzeug zur weiteren Anstachelung der ohnehin schon schwelenden Klimahysterie. Der Fetisch, grundsätzlich anders zu denken als das wertschöpfende Bürgertum, wird offen ausgelebt. Hauptsache dagegen. Gleichwohl spielen Inhalte, Fakten und Wahrheiten keine Rolle mehr. Die Empirie weicht den Gefühlen.

Das Böse und Unberechenbare indessen, das jeder aufkeimenden, totalitären Regierungsform innewohnt, erkennen sie nicht, diese roten Ritter der traurigen Gestalt. So wie auch Dummheit die Intelligenz nicht zu erkennen vermag. Dieses Mal gelingt alles besser, wird kolportiert. Einzig unser Modell des demokratischen Sozialismus wird funktionieren. Das von Marx abwertend als „Bourgeoisie“ betitelte Bürgertum, das diesen überbordenden Staat durch Fleiß, Innovation und Anstand stetig am Laufen hält, spielt bei den linken Utopien keine Rolle mehr. Bei der Planung ihrer Zukunft werden die nichtlinken Bewohner des Landes einfach übergangen. Ihnen wird mittels ideologischer Brechstange die Domestikenrolle zugewiesen.

Gerade weil es das grundlegendste Merkmal linker Ideen ist, dass diese meistens nicht funktionieren, konzentrieren sich deren Protagonisten derzeit in Institutionen, wo diese Ideen auch nicht funktionieren müssen, um politisch zu überleben.

Alleine wer dieses in ein autoritäres Gefüge taumelnde Deutschland aus einer übergeordneten Perspektive betrachtet, wird es kaum fassen können. Sämtliche Mühen, den destruktiven Kommunismus in seine Schranken zu weisen, scheinen gescheitert. Deshalb sehnen sich gerade die wohlstandsverwöhnten Milleniumkids nach einer eisernen Knute stalinistischer Prägung.

Die Genossen Klimaforscher lassen bitten

Der „Genosse Klimaforscher“ wird fortan die Standards setzen, nach denen sich die Allgemeinheit zu richten hat. Und alle müssen mitmachen. CO2-Steuer, Fahrverbote, Heizkostenexplosion und Fahrradpflicht. Weil es ja für eine gute Sache ist. Wem es nicht gelingt, diese derzeit grassierenden kommunistischen Codes und Kodizes zu dechiffrieren, bekommt oft gar nicht mit, welche relevanten Veränderungen unsere Gesellschaft gerade erfährt. Bis es eben wieder zu spät ist.

Ein eitler Gockel mit aufgesetzter Visionärsattitüde wie der gesellschaftlich hochverehrte Dutschke-Sympathisant und Kinderbuchautor Robert Habeck lässt die Bürger jetzt schon vor den schieren Dimensionen grüner Verbotskultur strammstehen. Nahezu täglich werden aus den Reihen dieser Partei Maximen ausgegeben, um zu testen, wie weit man mit den Menschen hierzulande noch gehen kann. Die politisch korrekte Schweigespirale gereicht ihnen hierbei zum Vorteil. Kaum jemand wagt zu widersprechen.

Linksbürgerliche Biedermänner im Journalistenrock, als Satiriker etikettierte Sadisten wie Jan Böhmermann und nicht zuletzt sprechsingende Narren im Künstlergewande bringen diese Botschaften dann in homöopathischen Dosen unters bass erstaunte Volk. Und die ehemalige FDJ-Sekretärin an der Spitze des Staates reibt sich zufrieden die Hände. Alles richtig gemacht!




Deutschland macht sich dumm und arm

Von EUGEN PRINZ | Wer die gesellschaftliche und politische Entwicklung in Deutschland aufmerksam und mit wachen Augen verfolgt, hat unwillkürlich das Gefühl, dass sich eine Schlinge um seinen Hals zuzieht. Gegenwärtig wird von einer Regierung, deren Maxime des Handelns nicht die Vernunft, sondern die Ideologie ist, die Energieversorgung des Landes kaputt gemacht, ebenso wie die Industrie und die Ersparnisse der Bürger, ganz zu schweigen von deren Altersvorsorge. Begleitet wird dies von der zunehmenden Einschränkung der Meinungsfreiheit und der ethnischen Umgestaltung des Staatsvolkes.

Insbesondere dieser vorsätzlich herbeigeführte, allumfassende Wandel durch Zuwanderung bedeutet das unumkehrbare Ende von Wohlstand und Sozialstaat.

Statt Fachkräfte kamen Bildungsferne

Während man uns 2015 erzählt hat, dass ein Heer von dringend benötigten Fachkräften ihren Weg aus den Krisenregionen des Erdballs zu uns gefunden hat, leugnen heute nicht einmal mehr die Mainstreammedien, dass es überwiegend Sozialfälle sind, die eine neue und ewige Heimat in Deutschland gefunden haben. Kein Wunder, dass sich die Bundesregierung inzwischen erneut auf die Suche nach Fachkräften machen muss, natürlich wieder im Ausland.

Die Autorin und freie Journalistin Anabel Schunke schreibt auf achgut.com:

 Insgesamt kamen bis heute seit 2015 mehr als 2 Millionen Menschen, vornehmlich aus den afrikanischen und mittelöstlichen Staaten zu uns. Überwiegend sunnitische Muslime. Überwiegend Geringqualifizierte. Zwei Drittel von ihnen sind funktionale Analphabeten. Drei von vier Syrern leben auch noch im Jahr vier nach der Flüchtlingskrise von Hartz4. Insgesamt hat mehr als jeder zweite Hartz-Empfänger einen Migrationshintergrund.

Teufelskreis soziale Herkunft

Die Probleme, denen wir entgegensehen, sind inzwischen schon tief in unserer Gesellschaft verwurzelt. Es ist leider eine unumstößliche Tatsache, dass der Bildungserfolg der Kinder hauptsächlich von der sozialen Herkunft der Eltern und deren Bildungsstand abhängt. Unabhängig von der Ethnie produzieren bildungsferne, sozial schwache Elternhäuser wiederum bildungsferne Kinder. Während, wie bereits ausgeführt, bei diesem Teufelskreis die ethnische Herkunft, beziehungsweise ein Migrationshintergrund keine Rolle spielt, lässt sich das bei der Anzahl der Kinder nicht behaupten.

Einheimische Frauen mit niedriger Qualifikation haben durchschnittlich 1,7 Kinder, während es bei Ausländerinnen 2,4 sind. Im Gegensatz dazu bringen im Ausland geborene Akademikerinnen mit 1,5 Kindern pro Frau fast ebenso wenig Nachwuchs auf die Welt, wie deutsche Frauen mit Hochschulabschluss (1,4).

Aus diesen Zahlen lässt sich ableiten, dass Kinderreichtum auf zwei Faktoren beruht: Niedriger Bildungsstand und Migrationshintergrund. Dazu kommt, dass Frauen mit Migrationshintergrund deutlich früher anfangen, Kinder zu bekommen. Zudem ist jeder fünfte Asylbewerber in Deutschland geboren, da viele Flüchtlingsfrauen bereits schwanger sind, wenn sie nach Deutschland einreisen.

Zu diesem Thema ist in der WELT vor einigen Tagen – leider hinter der Bezahlschranke – ein hervorragender Artikel unter dem Titel „Der Babyboom der bildungsfernen Migrantinnen“ erschienen. Darin heißt es:

„Im Durchschnitt haben die 25- bis 34-jährigen Zuwanderinnen mit geringer Bildung bereits 1,4 Kinder. Und in dieser Altersgruppe werden viele der Frauen auch noch weiteren Nachwuchs bekommen. (…) Die Gruppe der Bildungsfernen wächst entsprechend schneller.“

 

Wie es mit der Bildung dieses Nachwuchses bestellt ist, belegt eine Sondererhebung der OECD zu Schulkindern mit Migrationshintergrund. Diese zeigt, dass 54 Prozent der im Ausland geborenen 15-Jährigen nur schwache Leistungen im Lesen, Rechnen und in den Naturwissenschaften erbringen, also etwa nur auf Grundschulniveau rechnen können. Bei den deutschstämmigen Kindern trifft dies auf 17 % zu.

Besondere Schwierigkeiten ergeben sich nach Aussage von Ingrid König, Leiterin einer Grundschule in Frankfurt am Main, bei Schülern aus moslemischen Elternhäusern:

„Viele Kinder werden von zu Hause weder zum Lernen angehalten noch dazu, den Lehrer zu respektieren, der der Klasse etwas zu erklären versucht.“

Die Schlussfolgerung daraus ist klar: Die Leistungsträger werden immer weniger und die Un- beziehungsweise Geringqualifizierten immer mehr. Was soll ein wie auch immer gearteter Ausbildungsbetrieb mit einem Lehrling anfangen, der kaum lesen, schreiben oder rechnen kann?

Die ersten Folgen machen sich bemerkbar

Inzwischen bekommen wir das auch schon massiv zu spüren, vor allem bei der Wartezeit auf einen Handwerker, falls man überhaupt noch einen findet, der den Auftrag für eine kleinere Reparatur übernimmt. Wer kein geeignetes Personal findet, kann keine Aufträge übernehmen, so einfach ist das.

Deutschland ist ein rohstoffarmes Land. Unser Wohlstand beruht auf Bildung, Innovation und Ingenieurskunst. Diese Attribute haben uns auf Platz drei der führenden Exportnationen gebracht. Es fragt sich nur, wie lange noch? Der rapide Bildungsverfall der Bevölkerung auf der einen Seite und die linksgrüne Industriefeindlichkeit auf der anderen Seite, verbunden mit der Auszehrung unserer Sozialsysteme, werden der Prosperität unseres Landes sehr bald für lange Zeit – wenn nicht für immer – ein Ende bereiten.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Flächendeckender Blackout: Was kann ich tun? – Teil 1

Von EUGEN PRINZ | Wenn Sie sich diese Frage erst stellen, wenn die Lichter ausgehen, dann sind Sie eindeutig zu spät dran. Es ist von entscheidender Bedeutung, sich beizeiten auf einen Blackout vorzubereiten. Wie bereits berichtet hält auch die Bundesregierung die Gefahr eines flächendeckenden, lang dauernden Stromausfalls in Deutschland für real und wird gegenwärtig aktiv. Als heuchlerische Begründung müssen dafür mögliche Cyber-Attacken, Terror-Angriffe und Sabotage herhalten. Dabei weiß jeder Bürger, der sich in diesem Irrenhaus namens Deutschland noch seinen gesunden Menschenverstand bewahren konnte, dass die Energiewende der wahre Grund für den drohenden Blackout – um bei diesem Anglizismus zu bleiben – ist.

Die hektische Betriebsamkeit der Bundesregierung sollte selbst für den letzten Schlafmichel in Deutschland ein Weckruf sein. Spätestens jetzt gilt es, zu überlegen, wie man sich auf dieses Ereignis am besten vorbereitet, denn es ist nicht mehr die Frage, ob ein Blackout  eintritt, sondern nur wann.

Die Folgen eines flächendeckenden Stromausfalls 

Zunächst einmal ist festzustellen, dass es sich bei einem Blackout um einen flächendeckenden, lang dauernden Stromausfall handelt, der nichts mit herkömmlichen lokalen Ereignissen dieser Art, wie wir sie bisher gekannt haben, zu tun hat. Wir reden hier von einem Ereignis, das lebensbedrohlich ist und mit dem Tod vieler Menschen enden kann.

Das Stromnetz macht mittlerweile nicht mehr an den Landesgrenzen halt, es ist europäisch. Grundsätzlich gilt: Je größer der Ausfallbereich ist, umso schwieriger wird es, das Netz wieder „zum Laufen“ zu bringen, da alles aufeinander abgestimmt werden muss. PI-NEWS hat mit einem Betriebsingenieur für Versorgungssicherheit gesprochen. Er betonte, dass die neue Konfiguration unserer Stromversorgung eine noch nie dagewesene Situation geschaffen hat und die Netzbetreiber vor große Herausforderung stellt. Deshalb ist es völlig unmöglich, vorauszusagen, wie lange so ein flächendeckender Stromausfall dauern könnte. Mit dem Fortschreiten der Energiewende wagen wir uns immer weiter in dieses instabile Neuland vor, das einen Blackout von mehreren Wochen immer wahrscheinlicher macht.

In diesem Artikel wollen wir von diesem Worstcase-Szenario ausgehen. Über dieses Thema kann man ganze Bücher schreiben, deshalb kann der folgende, zweiteilige Artikel, nur einen groben Überblick bieten. Eine kleine Hilfestellung dürfte er jedoch allemal sein.

Stromversorgung

Jetzt ist er also weg, der Strom. Das bedeutet: Kein Licht, kein Radio, kein Fernsehen, kein Internet, keine strombetriebenen Haushaltsgeräte und so weiter. Nichts, was einen Netzstecker oder einen Stromschalter hat, geht mehr. Das sind natürlich nur die Primärfolgen. Zu den noch gravierenderen Sekundärfolgen kommen wir noch. Am schlimmsten ist dabei, dass man nach einem Zeitraum X von allen Informationen abgeschnitten ist. Man sitzt sowohl buchstäblich, als auch im übertragenen Sinn im Dunkeln.

Maßnahmen:

Als erstes sei festgestellt, dass es im Falle eines Blackouts bei den „Vorbereiteten“ eine Zwei-Klassen-Gesellschaft geben wird: Die Hausbesitzer einerseits und auf der anderen Seite die Wohnungsmieter, bzw. die Besitzer einer selbst genutzten Eigentumswohnung. Wer in einem Haus wohnt, hat aufgrund des besseren Platzangebots auch deutlich bessere Möglichkeiten, Vorsorge zu treffen. Eine Solaranlage auf dem Dach mit einem Speicher, der jedoch ziemlich teuer ist, sichert die Stromversorgung oder einen Teil davon.

Sicherungskasten des Hauses nach dem Umbau. Mit einem Drehschalter wird auf Notstrom umgestellt. Unten im Bild: Der Starkstromanschluss für den Generator.

Empfehlenswert ist auch die Anschaffung eines Notstromaggregates, das von einem Elektriker an das Stromnetz des Hauses angeschlossen wird. Zu diesem Zweck muss im Sicherungskasten des Hauses ein entsprechenden Anschluss samt Umschalter von Netzbetrieb auf Notstrom installiert werden. Auf diese Weise kann – je nach Leistungsfähigkeit des Geräts – das Stromnetz im Haus ganz oder teilweise aufrecht erhalten werden. Das gilt natürlich nur, so lange der Sprit für den Generator reicht. Einen Riesenvorteil haben Leute, die einen Diesel-Generator besitzen und im Haus eine der seit Neuestem furchtbar verpönten Ölheizungen haben. Sie können mit einer Schlauchpumpe den Treibstoff für den Generator aus dem Öltank abzapfen. Wenn dieser zum Zeitpunkt des Blackouts einigermaßen gut gefüllt war, ist Spritmangel, was das Notstromaggregat betrifft, kein Thema mehr. Jene, die über einen mit Benzin betriebenen Generator verfügen, sind im Nachteil, da in den meisten Bundesländern nur 20 Liter Benzin in der Garage gelagert werden dürfen.

Generator oder nicht, empfehlenswert ist auch die Anschaffung von Petrolium-, Batterie- oder Kurbel-Dynamo betriebenen Leuchtkörpern, um nicht im Dunkeln zu sitzen. Wie es der Teufel haben will, könnte es ja sein, dass der Generator nicht anspringt. Auch ein batterie-, solar- oder kurbelbetriebenes Radio gehört zur Notfallausrüstung. Solange irgendwie und irgendwo noch gesendet wird, erhalten Sie damit Informationen. Und den folgenden Rat sollten Sie nicht belächeln: Bücher und Brettspiele sind immens wichtig. Der Tag ist lang und ohne Fernsehen, Handy und Internet ist er noch länger.

Trinkwasserversorgung

Wie PI-NEWS in Erfahrung bringen konnte, gibt es bei den lokalen Versorgern einen Notfallplan, der mit Hilfe von Notstromaggregaten die Wasserversorgung bis zu 72 Stunden sichert. Hier näheres in Erfahrung zu bringen, ist nicht möglich, da die internen Notfallpläne der Nahversorger nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Es dürfte jedoch feststehen, dass die Kraftstoffreserven der Stadtwerke begrenzt sind und daher nach etwa drei Tagen die Trinkwasserversorgung zusammenbrechen wird. Das bedeutet: Kein Leitungswasser und keine Toilettenspülung. Die Trinkwasserversorgung durch Tankwagen wird aufgrund von Spritmangel ebenfalls nach einem Zeitraum X zusammenbrechen.

Maßnahmen:

Jetzt sind wir wieder bei der Wohnungsproblematik:

Ein großes Reservoir mit einem Trinkwasserflaschen-Vorrat von vier Wochen, dürfte in einer Wohnung nicht so ohne weiteres zu realisieren sein. Ob Haus oder Wohnung – für alle gilt: Bei den ersten Anzeichen eines Blackouts sofort die Badewanne mit kaltem Wasser randvoll laufen lassen. Damit haben Sie schon mal einen ansehnlichen Wasservorrat. Nach 1 – 2 Tagen empfiehlt es sich, das Wasser vor dem Trinken abzukochen.

Auch eine Campingtoilette gehört zur Notfallausrüstung. Statt den chemischen Zusätzen kann auch Holzkohle gegen die Geruchsbelästigung verwendet werden.

In den Ballungszentren wird es in diesem Zusammenhang zu Zuständen kommen, die jenen im mittelalterlichen Paris ähneln: Es wird bestialisch stinken, wenn die Leute in den Großstädten ihre Exkremente auf der Straße entsorgen. Was die Wasserversorgung betrifft, gehören jene zu den Glücklichen, die eine Grundwasser-Handpumpe im Garten haben – solange der Blackout nicht im Winter stattfindet. Hat man eine Hauswasseranlage, bei der eine elektrische Pumpe das Grundwasser ganzjährig in eine separate Leitung ins Haus befördert, hängt die Eigenversorgung mit Wasser vom Besitz eines Notstromaggregates und dem entsprechenden Spritvorrat ab.

Benzin, Heizöl und Gas

Dass die von einem Blackout betroffenen Bürger zunächst einmal ihre Mobilität verlieren werden, liegt auf der Hand. Die Zapfsäulen brauchen ebenso Strom, wie die Schiebetür am Eingang der Tankstelle und die Kasse. Es geht also gar nichts mehr und ihr PKW verfügt nur noch über das, was im Tank ist und was Sie vielleicht als Reserve in Benzinkanistern gelagert haben. Sie können von Glück reden, wenn Sie im Falle eines Blackouts zuhause sind und nicht irgendwo auf einer längeren Fahrt. Wenn der Tank irgendwann auf der Hälfte der Strecke leer ist, sind Sie gestrandet, denn es fährt auch kein Zug mehr, der Sie nach Hause bringen könnte und ob Sie ein Hotelzimmer bekommen, ist zweifelhaft. Sie sehen, es gehört auch eine Riesenportion Glück dazu, im Falle eines flächendeckenden Stromausfalls nicht zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein. Wenn Sie zuhause sind und einen Stromgenerator ihr Eigen nennen, ist der Sprit dort ohnehin besser aufgehoben, als im Auto. Da wir gerade bei der falschen Zeit sind: Sollte Sie, beziehungsweise uns, der Blackout im tiefsten Winter erwischen, wird es kritisch, denn es funktioniert auch keine Heizung mehr. Egal mit was Sie heizen, jedes moderne System braucht Strom.

Maßnahmen:

Jene, die über eine Ölheizung verfügen und einen Dieselgenerator, mit Hausnetzanschluss haben, können sich – wie bereits ausgeführt – die Hände reiben. Sie werden es im ganzen Haus kuschelig warm haben, sofern der Tank nicht schon fast leer war. Auch hier haben wir wieder die „Blackout Zweiklassen-Gesellschaft“: Hausbesitzer sind besser dran als Mieter, entsprechende Vorsorge vorausgesetzt. Aber auch Mieter und Bewohner von Eigentumswohnungen müssen nicht frieren, ebenso wenig wie Hausbesitzer mit anderen Heizsystemen. Empfohlen wird als Vorsorgemaßnahme die Anschaffung eines Keramik Gasheizofens, wie er im Camping-Bereich verwendet wird. Geräte bis zu 14kw dürfen in Innenräumen ohne Kamin verwendet werden, wenn es die Betriebserlaubnis des Geräts gestattet.

Selbstverständlich muss der Raum regelmäßig gut belüftet werden, was natürlich auch Wärmeverlust bedeutet. Daran führt jedoch kein Weg vorbei, wenn Sie nicht ihr Leben riskieren wollen. Daneben benötigen Sie noch einen Gaskocher, mit dem Sie Lebensmittel, falls vorhanden, wärmen und Wasser abkochen können. Beide Systeme werden mit Gasflaschen aus dem Baumarkt betrieben. Gängige Größen sind 5 Liter und 11 Liter.

Ausblick

Im zweiten Teil des Artikels widmen wir uns weiter den Sekundärfolgen eines Blackouts. Neben dem Zusammenbruch der Versorgung mit Trinkwasser, Treib- und Brennstoff, betrifft das auch noch Lebensmittel und Medikamente. Ein ganz wichtiges Thema sind in diesem Zusammenhang auch die inneren Unruhen, die das Land im Falle eines Blackouts erschüttern werden und das Leben eines jeden Einzelnen bedrohen. Wie man sich hier am besten verhält, welche Überlegungen Sie schon im Vorfeld anstellen sollten und in welche Gewissenskonflikte Sie möglicherweise gestürzt werden, erfahren Sie im zweiten Teil.

Dieser erscheint in den nächsten Tagen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
» Twitter Account des Autors.




K(r)ampf gegen Rechts: Schlapphüte nehmen »Neue Rechte« ins Visier

Von TORSTEN GROß | Vor wenigen Tagen hat Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) im Rahmen einer ausführlichen Pressekonferenz seine Pläne zur Neuorganisation der ihm unterstellten Sicherheitsbehörden vorgestellt. Mit von der Partie: Thomas Haldenwang (CDU), Chef des Bundesverfassungsschutzes sowie der Präsident des Bundeskriminalamtes, Holger Münch, früher Polizeipräsident im SPD-regierten Bremen.

Jeweils 300 Stellen sollen in beiden Behörden neu entstehen, um die Bekämpfung des Rechtsextremismus nach dem Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke und dem antisemitischen Anschlag von Halle gezielt weiter zu forcieren. Für das BKA waren schon zuvor 500 Extra-Mitarbeiter genehmigt worden, die zum Teil ebenfalls im »Phänomenbereich Rechts« eingesetzt werden.

Aber nicht nur personell, sondern auch qualitativ soll im »Kampf gegen Rechts« eine neue Eskalationsstufe gezündet werden. Das machten vor allem die Äußerungen von Thomas Haldenwang deutlich, seit November 2018 oberster Verfassungsschützer in Deutschland und Amtsnachfolger des geschassten Hans-Georg Maaßen.

Geplant ist nicht nur, den Mitarbeiterbestand aufzustocken und die Behörde breiter aufzustellen, auch die Beobachtung der rechten Szene soll ausgeweitet werden.

In der Vergangenheit hätten sich die Sicherheitsbehörden auf den gewaltorientierten Rechtsextremismus fokussiert, zukünftig will man einen »ganzheitlichen Ansatz« verfolgen, der neben der »Alten Rechten« auch die sogenannte »Neue Rechte« einbezieht, die man »deutlich intensiver in den Blick« nehmen werde.

Denn die »Neue Rechte« sei der »geistige Nährboden für alles, was sich im rechten Bereich abspielt«, referierte Haldenwang. Beispielhaft nannte Deutschlands oberster Verfassungsschützer die von seiner Behörde als rechtsextremistisch eingestufte »Identitäre Bewegung«, aber auch die Verdachtsfälle »Junge Alternative« sowie der »Flügel« der AfD.

Der Begriff »Neue Rechte« wurde bereits in den 1960er-Jahren von jungen NPD-Mitgliedern geprägt, um sich von den Alt-Nazis in der eigenen Partei abzugrenzen. Später ist der Terminus von linken Sozialwissenschaftlern und Politologen übernommen worden, um Neonazis und rechte Intellektuelle in einen Topf werfen zu können, gerne versehen mit dem griffigeren Etikett »Rechtspopulismus«. Wenn Haldenwang nun den schillernden, inhaltlich schwammigen Begriff »Neue Rechte« anführt, dann lässt das befürchten, dass künftig noch ganz andere Vereinigungen, Organisationen und Medien ins Fadenkreuz des staatlichen Sicherheitsapparates geraten könnten, weil ihnen unterstellt wird, sie seien geistige Wegbereiter rechter Extremisten oder gar Terroristen.

Auch sachlich vorgetragene Kritik etwa an der »liberalen« Asyl- und Ausländerpolitik der Bundesregierung drohte so mit behördlichem Segen kriminalisiert zu werden. Denn solche Kritik könnte rechten Gewalttätern ja als Vorwand dienen, ausländerfeindliche Straftaten zu begehen oder Flüchtlingsheime abzufackeln. Dieses in der linken Szene verbreitete Narrativ, das auch von der linksradikalen Antifa gerne gepflegt wird, um ihre Gewalt gegen politisch andersdenkende Demokraten zu rechtfertigen, scheint nun auch Eingang in die Arbeit der Sicherheitsbehörden im viel beschworenen »Kampf gegen Rechts« zu finden.

Dazu passt es, wenn Haldenwang die »Stärkung der wissenschaftlichen Expertise« seiner Behörde ankündigt. Wissenschaftliche Erkenntnisse sollen eng mit operativen Erkenntnissen »verzahnt« werden. Im O-Ton führte der Verfassungsschutzchef dazu weiter wie folgt aus:

»… gerade auch wenn es um die Ideologien geht, wenn es um die Analyse geht, wie wirkt sich dieses Thema Fremdenfeindlichkeit, wie wirkt sich das Thema Antisemitismus auf die Szene aus.«

Übersetzt heißt das: Man will künftig verstärkt auf die Forschungsergebnisse der hierzulande stark linkslastigen Politik- und Sozialwissenschaften zurückgreifen um beurteilen zu können, welchen Einfluss der im rechtsintellektuellen Milieu geführte Diskurs etwa zu Fragen der Ausländerpolitik auf die Gewaltbereitschaft von Neonazis und anderen Rechtsextremisten hat.

Sollte der Verfassungsschutzschutz dieselben »Experten« und ihre Auffassungen zu Rate ziehen, die uns in schöner Regelmäßigkeit von den Mainstream-Medien präsentiert werden, dann kann man sich unschwer vorstellen, welche Ergebnisse dabei herauskommen werden.

Der Kreis der als »ideologische Brandstifter« stigmatisierten und in der Folge auch im Verfassungsschutzbericht erwähnten Organisationen, Presseorgane und Einzelpersonen könnte in Zukunft deutlich größer werden.

Für die Meinungs- und Geistesfreiheit in Deutschland verheißen die jüngsten Ankündigungen von Seehofer und seinen Spitzenbeamten jedenfalls nichts Gutes!

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(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen)




Nachhilfeunterricht in Pietät für Augsburgs OB Kurt Gribl (CSU)

Von EUGEN PRINZ | Wenn jemand beim Baden ertrinkt, ist das ein tragischer Vorfall. Ebenso, wenn ein Reiter vom Pferd stürzt und sich das Genick bricht. Auch bei den Opfern des Vulkanausbruchs in Neuseeland kann man davon sprechen, dass sie bei einem tragischen Vorfall ums Leben gekommen sind.

Wenn jedoch ein Familienvater in den besten Jahren, der als Berufsfeuerwehrmann der Allgemeinheit gedient und für sie sein Leben riskierte hat, von einem testosterongesteuerten Passdeutschen, mit libanesisch-türkischem Migrationshintergrund, der nie wirklich in Deutschland angekommen ist, tot geschlagen wird, dann ist das kein „tragischer Vorfall“. Das, Herr Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl und Herr Gesamtbezirkspersonalrat Thomas Wünsch, ist ein sinnloses Verbrechen, das auch in aller Deutlichkeit so bezeichnet werden muss.

„Verstorben“

Wenn jemand einem Herzinfarkt erliegt, ist er verstorben. Das selbe gilt für den Krebspatienten, der den Kampf gegen das Karzinom verliert, oder auch für den 90-Jährigen, der nach einem erfüllten Leben friedlich einschläft.

Roland S., der zur falschen Zeit am falschen Ort war und es wagte, bei Randalierern, von denen die einen nicht nach Deutschland gehören und die anderen eine Schande für dieses Land sind, mit einer Ermahnung soziale Kontrolle auszuüben, der ist nicht einfach „verstorben“, er wurde getötet.

Bei einem solchen Verbrechen gibt es nicht nur ein Opfer, sondern eine ganze Reihe davon: Die Familie, die Verwandten, Freunde und gute Bekannte, die in Zukunft auf einen lieben Menschen verzichten müssen, weil es dem Täter, pardon, dem Tatverdächtigen, so gefallen hat.

In der Traueranzeige zu schreiben, das Opfer wäre bei einem „tragischen Vorfall verstorben“, ist nicht nur ein Schlag ins Gesicht des Getöteten, sondern auch der Hinterbliebenen.

Eine solche Formulierung hätte der Autor von einem CSU-Oberbürgermeister nicht erwartet und auch der Gesamtpersonalrat sollte sich dafür schämen.

Vielleicht brauchen die beiden Herren Nachhilfeunterricht in Pietät. Hier ist PI-NEWS gerne behilflich:

Das wäre die korrekte Version gewesen. Die andere zeigt, wes Geistes Kind die beiden kondolierenden „Würdenträger“ sind.

Abschließend stellt sich noch die Frage, wie die Traueranzeige ausgesehen hätte, wenn ein paar Neonazis die Täter und ein türkisch-libanesischen Migrant das Opfer gewesen wäre. Die ersten Worte davon lassen sich leicht erraten:

„Durch ein abscheuliches Verbrechen …“


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
» Twitter Account des Autors.




Rolex-Krise: Haben Chebli und die Clans zugeschlagen?

Von REALSATIRE | In München ist kurz vor Heiligabend der Notstand ausgebrochen. Weißwürschtel mit Laugenbrezeln gibt es zwar immer noch reichlich. Aber Rolex-Uhren sind in der bayrischen Landeshauptstadt keine mehr zu bekommen, total ausverkauft. Die Abendzeitung berichtet sogar von der Münchner Rolex-Krise.

Nun fragt sich die Republik, woran das wohl liegt? Hier sind einige Möglichkeiten, aber ohne Gewähr.

Haben Chebli und die Clans zugeschlagen?

Vor einiger Zeit berichtete PI-NEWS unter der Überschrift „Geld spielt keine Rolex“ über die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli (SPD) und ihren Hang zu luxuriösen Preziosen.  Das „palästinastämmige“, islamische und vollintegrierte It-Girl der SPD hatte sich einen 7.300 Euro Edel-Chronometer (Modell: Datejust 36) fürs Handgelenk geleistet. Das Netz reagierte empört bis verständnisvoll. Nachdem der R2G-Senat nun den Mietendeckel eingeführt hat und in Immobilien nichts mehr zu verdienen bzw. zu waschen ist, scheint es naheliegend, dass sich die Reichen und Schönen in Berlin nach neuen Investitionsfeldern umschauen und sich in München eindecken, wo man noch nicht so bekannt ist.  Wozu sich ständig sinkenden Renditen und dem Mieterpack herumärgern, wenn man die Wertsteigerung am dünnen Handgelenk tragen und damit protzen kann? Die Dresdner Kronjuwelen würden sich dafür nicht eignen.

Die Saudis kaufen München leer

Viele superreiche, arabische Scheichs machen Luxusurlaub in München und Umgebung. Zur Stippvisite gehört dazu, auch bei Bucherer, Wempe und Hilscher in der City vorbeizuschauen. Nachdem Greta bei der UN gedroht hat, den Ölhahn zuzudrehen, sind  die Saudis offenbar in Panik geraten und sorgen schon mal für schlechte Zeiten vor. Nach der Klima-Krise nun die Rolex-Krise: vor allem Daytona und GMT-Master II sind vergriffen! Nicht mal mit Bestechungsgeldern rutscht man in der Rolex-Warteliste nach vorne, wird kolportiert. Die ticken nicht richtig, die Scheichs!

Die AWO Frankfurt gönnt sich ja sonst nichts

Die AWO (Arbeiterwohlfahrt) Frankfurt ist dafür bekannt, dass sie Spitzengehälter (z.T. über 300.000 Euro/p.a.) an ihr Führungspersonal und gute Bekannte und Verwandte zahlt, damit sich diese für ihren Knochenjob wenigstens Mittelklassewagen der Marken Jaguar und Audi mit 450 PS leisten können. So können sie auch schneller die Armen der Stadt erreichen. Um auch zeitlich korrekt arbeiten zu können, wurde sicherheitshalber eine Tranche Rolex-Chronometer in München geordert, wird vermutet. Für unsere Ärmsten nur das Beste! Außerdem muss ja nicht jeder Neidhammel wissen, wie man geschickt die Negativzinsen kompensiert.

Wie können PI-NEWS-Leser Betroffenen helfen?

Die „Zeit“ hat einen Vorschlag, wie man notleidenden Rolex-Liebhabern helfen kann. Den Tipp geben wir gerne weiter:

Falls Sie eine Rolex zu Hause haben, die Sie selbst nicht mehr tragen: Hilfsorganisationen raten in diesem Jahr davon ab, nicht mehr geliebte Schätze Geflüchteten oder Obdachlosen zu spenden. Sie empfehlen, stattdessen Bedürftige in München zu bedenken. Sollten Sie nicht mit einer Rolex helfen können, packen Sie ein Care-Paket für Betroffene. Tun Sie eine Magnum-Flasche Dom Pérignon rein und dazu ein erschwingliches Einsteigermodell von Patek Philippe.