Eilmeldung: „Südländer“ tritt U-Bahn-Gast halbtot

Ubahn-BerlinEin 44-jähriger U-Bahn-Fahrgast musste in Berlin seine Zivilcourage teuer bezahlen. Nachdem er mehrere junge Frauen vor Zudringlichkeiten eines 20-jährigen „Südländers“ (laut Polizeibericht) schützen wollte, wurde er von dem Angreifer mit voller Wucht gegen den Kopf getreten. Er musste wiederbelebt werden und ist derzeit nicht vernehmungsfähig. Zweck dienliche Hinweise zur Ergreifung des Täters nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.




Streitgespräch zwischen Giordano und Schäuble

Giordano SchäubleIn der morgigen FAZ-Printausgabe wird ein Streitgespräch zwischen dem Publizisten Ralph Giordano (l.) und Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (r.) zu lesen sein. Einige online abrufbare Auszüge zeigen einen klugen Mann mit glasklarem Verstand und einen Innenminister, von dem man sich wünscht, er hätte eine andere Berufung für sich gewählt, als die Zukunft unseres Landes gestalten zu wollen.

Der verzweifelte Wunsch nach einem gezähmten, demokratischen Islam wird von Schäuble inzwischen als existierende Realität wahrgenommen. Seine Äußerungen sind so verschroben, dass man sich fremdschämen möchte, zum Beispiel diese:

Man müsse klar unterscheiden zwischen den Integrationsproblemen und den Bedrohungen durch den islamistischen Terrorismus.

Erstens ist der hausgemachte Terrorismus die direkte Folge von Integrationsproblmen. Zweitens sind es vor allem die Integrationsprobleme, unter denen der dem „normale“ Bürger leiden muss und drittens entstehen diese Integrationsprobleme aus der grundsätzlichen Unvereinbarkeit von Islam und Moderne. All das begreift Schäuble nicht, freut sich stattdessen über seine DiaLÜG-Konferenzen.

Ralph Giordano warf dem Minister vor, durch die Konferenz „üble Vertreter des politischen Islams“ zu hofieren. Das gelte für die islamistische Organisation Milli Görüs.

Schäuble hofiert nicht nur den politischen Islam. Er führt seine Gespräche mit den Integrationsverweigern.

Die Deutsche Islamkonferenz habe dazu geführt, die Vielfalt islamischen Lebens in Deutschland zu sehen – „da habe ich selbst viel dazugelernt“, sagte Schäuble.

Vielleicht am Ende zu viel, so dass sogar Erdogan hofiert und als leuchtendes Beispiel für die Demokratiefähigkeit des Islam hingestellt wird?

Zugleich nahm er den türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan gegen harsche Kritik des Publizisten Giordano in Schutz. Erdogan halte sich „in der Türkei an den Grundsatz von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, anders als manche befürchtet haben

Gut zu wissen. Die Kurden, Aleviten und Christen in der Türkei könnten hierzu allerdings eine gänzlich andere Meinung haben.

Giordano sagte hingegen: „Erdogan ist ein Wolf im Schafspelz.“ Die Botschaft des „entlarvenden Auftritts“ Erdogans in Köln sei: „Lernt Deutsch, aber bleibt Türken! Und: Bildet einen Staat im Staate, aber nennt es nicht so!“, sagte Giordano. Die Rede Erdogans sei „eine Kriegserklärung an unsere Gesellschaft“,

Schade, dass Leute mit Verstand wie Giordano in der Politik kaum zu finden sind, bzw. dass sie vorhandenen mit der Macht sofort verlieren.

(Spürnasen: MozartKugel, Humphrey, Italienischer Beobachter, Dominik L.)




„Unbedingt abstimmen!“

Die Bürgerinitiative „Bürger für München„, die sich unter anderem gegen den von Bürgermeister Ude propagierten Bau der Großmoschee in München-Sendling ausspricht, erhielt heute folgende Email von einem Özkan H.: „UNBEDINGT abstimmen und weiterleiten! Es geht um eine Umfrage ob Muslime in Deutschland das Recht haben sollten, Moscheen bauen zu dürfen. Momentan sind 73% für NEIN!!!! also raus mit der Mail an alle die Ihr kennt!!!“ Dem kommen wir gerne nach!

Und für unsere türkischsprachigen Leser gibt’s im Sinne der interkulturellen Verständigung auch irgendwas in der Landessprache:

Cok acil oylamaya katilin
BU anketi herkese gönderin ve ja olarak isaretleyin.

Die Umfrage hat sich inzwischen gedreht: 61% dafür, 39% dagegen.




9-jähriger wegen Verstoß gegen Koran bestraft

seelze.jpgNicht im Iran sondern in Deutschland: Ein 9-jähriger deutscher Schüler wird von der Schuldirektorin gedemütigt und muss eine Stunde Müll sammeln. Sein Vergehen: Er hat gegen das islamische Schweinefleischverbot verstoßen, indem er muslimischen Mitschülern seine Cocktailwürstchen anbot.

Erwachsene zahlen muslimischen Immigranten den Lebensunterhalt mit ihren Steuern, ältere Schüler teilen Markenklamotten, Taschengeld und Handys mit Kulturbereicherern. Dass es gut ist, mit den Fremden zu teilen, lernt man schon früh. Ein 9-jähriger Schüler der Regenbogenschule im niedersächsichen Seelze meinte es zu gut, und teilte ganz vorbildlich seine Cocktailwürstchen mit Mitschülern. Weil denen aber der Koran den Genuss von Schweinefleisch verbietet, was ein guter Dhimmi auch schon mit 9 Jahren zu wissen hat, bestrafte Schulleiterin Marita Hilgerloh das Kind zu einer demütigenden Strafarbeit: Eine Stunde Müll sammeln auf dem Pausenhof.

BILD berichtet:

Muss ein Neunjähriger wissen, dass Muslime kein Schweinefleisch essen?

Drittklässler Philipp aus Seelze (Niedersachsen) wusste es nicht. Deshalb gab er zwei muslimischen Klassenkameraden jeweils ein Cocktailwürstchen ab. Als die Jungen ihn fragten „Ist da Schweinefleisch drin?“, antwortete Philipp: „Ihr werdet daran schon nicht sterben …“

Später erfuhren die muslimischen Kinder, das eben doch Schwein in den Würstchen war. Sofort versuchten sie, zu erbrechen – erfolglos. Der Vorfall landete bei der Grundschuldirektorin. Sie verdonnerte Phillip dazu, vor Schulbeginn den Pausenhof sauber zu machen.

Seine Mutter beschwerte sich. Die Rechtfertigung der Landesschulbehörde: „Die Strafe sollte zum Nachdenken anleiten. Für Muslime ist das mit dem Schweinefleisch schlimm.“

Falls Sie das Bedürfnis haben, Frau Hilgerloh zum Nachdenken anzuleiten: PI-Leser Sagax fand die Schuladresse heraus:

UPDATE: Nach unbestätigten Leserzuschriften, soll die Bildzeitung mittlerweile eine andere Schule als Ort des Geschehens genannt haben, und zwar nicht die Regenbogenschule in Seelze, die noch am 1.3. morgens genannt wurde, sondern die Gebrüder Grimm Schule in Letter (Ortsteil von Seelze). Welche Angabe nun zutreffend ist, ist z. Zt. nicht bekannt.

(Spürnasen: Stalker, Sagax, Bernd)




Unverschämte Forderungen

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Im Aufstellen frecher Forderungen sind die Muslimorganisationen (Foto: Funktionäre demonstrieren in Köln) nicht zu schlagen. Aus einem Zustand permanenten Beleidigtsein heraus lässt sich’s im Land der Selbsthasser hervorragend agieren. Kaum jemand nimmt Anstoß, höchstens „Rassisten“. Im Gegenteil, man bekommt massig Unterstützung, und die Forderungen werden daher immer unverschämter und aggressiver. Kenan Kolat, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland verlangt eine „Neuausrichtung der Integrationspolitik„, während er gleichzeitig das Wort „Integration“ aus seinem Wortschatz streichen will.

Die Türkische Gemeinde in Deutschland hat am Freitag ihren Ton gegenüber der Bundespolitik verschärft. In einem Fünf-Punkte-Katalog forderte Gemeindevorsitzender Kenan Kolat eine „Neuausrichtung der Integrationspolitik.“ Zu den Forderungen gehört unter anderem, die türkische Sprache an Schulen zu lehren und Türkisch als zweite Fremdsprache bis zum Abitur an Gymnasien anzubieten. (…) Kolat verlangte außerdem, dass auf jegliches Sprachverbot an Schulen zu verzichten.

Das ist eine Anspielung auf die freiwillige Übereinkunft von Schülern, Lehrern und Eltern an der Hoover-Schule in Berlin-Wedding nur auf deutsch zu kommunizieren. Schon der Türkische Bund hatte sich darüber aufgeregt, von den üblichen nützlichen Idioten aus der politischen Landschaft ganz zu schweigen.

Islam-Unterricht an Schulen sei als Teil der kulturellen Vielfalt und Gleichberechtigung einzuführen ebenso wie ein Pflichtfach „Interkulturelles Leben“. Deutliche Kritik übte der Gemeindepräsident an der gesamten Bildungspolitik. Diese verhindere in seiner heutigen Form den Erfolg von Kindern mit Migrationshintergrund. (…) Die Türkische Gemeinde forderte eine Zehn-Prozent-Quote bei Ausbildungsplätzen und Arbeitsverhältnissen. Eine solche Quote müsste ebenfalls bei Einstellungen von Sicherheitskräften und in der Polizei berücksichtigt werden.

Fremdenfeindliche Hintergründe in allem, was geschieht, suggerieren diese Worte:

Besorgt zeigte sich Kolat über die sich aus seiner Sicht häufenden Haus- und Wohnungsbrände unter türkischstämmigen Bewohnern. In den vergangenen vier Wochen hätte es bundesweit 17 Brände in von Türken bewohnten Häusern gegeben, der letzte vor fünf Tagen in Herne. In der Öffentlichkeit nehme davon keiner Notiz. Die Gemeinde aber erhalte täglich hunderte Mails, in denen Türken Sorgen über mögliche Anschläge äußern. Zugleich räumte der Gemeindepräsident ein, dass es sich nur bei einem Brand – in Marburg – um einen fremdenfeindlichen Angriff handele.

Als letztes kommt dann noch die Forderung nach wirksamer Gedankenpolizei durch das An-den-Pranger-Stellen von denen, die sich nicht an den den Muslimorganisationen vorgegebenen „Ehrenkodex“ halten.

Zum Fünf-Punkte-Katalog gehört weiter ein „politischer Ehrenkodex“, der sich an den Prinzipien des Presserates anlehnt. Demnach müssten sich Parteien und Organisationen auf einen solchen Kodex verständigen. Verstöße müssten öffentlich gemacht werden.

Mal sehen, wann er verlangt, die Hexenverbrennung, heute Steinigung, wieder einzuführen.

(Spürnasen: Ansgar, Jo, Unperson, Daniel O., Klandestina, Weswald, almighurt, Carl A. und Skeptiker)




Hilfslehrer Bushido und der 11. September

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Die Kapitulation vor der muslimischen Unterschicht hat viele Gesichter. Zum Beispiel, wenn deutsche Pädagogen nach dem eigenen Scheitern ihren Erziehungsauftrag an Verbrecher delegieren. Nach dem Rütliskandal luden Berliner Schulen den Volksverhetzer Bushido zu pädagogisch wertvollen Gastspielen ein. Eine gerührte Lehrerin: „Ihm glauben die Kinder“. Und genau das ist das Problem.

Denn Bushido säät Hass gegen die Gesellschaft, an die Lehrer ihre Schüler heranführen sollten. Zum Massenmord des 11. September 2001 reimt der Kriminelle:

Der 11. September, der Tag der Entscheidung,
ich bin dieser Junge über den man laß in der Zeitung,
wenn ich will seid ihr alle tot,
ich bin ein Taliban,
ihr Mißgeburten habt nur Kugeln aus Marzipan.
Der 11. 9., der Tag der Verdammnis,
du kannst dich überzeugen falls du ein Mann bist,
ich lass dich bluten wie die Typen aus den Twin Towers,
meine Freunde tragen Lederjacken und sind stinksauer.

Den ganzen Text kann man hier nachlesen, einschließlich der Kommentare begeisterter „Kinder“, die ihm tatsächlich glauben:

cursedealer am 15.10.2006 um 12:05dürfte alle amerika liebhaber nachdenklich machen… weiter so bushido king!

playamaus1 am 15.10.2006 um 14:55 ich find den song so geil das ist der hammmmmmaaaaaaaaaaaaaaa bushidoooooo 4-evaaaaaaaaaaaaa

Jasmin14 am 18.10.2006 um 13:50Bushido, du legst die karten auf den tisch…… Ich sag nur eins: NO FRIEND OF BUSH

simlus am 26.10.2006 um 02:20 Hey leutzz, Also ich finde den text den er singt sehr gefühl voll aus dem grunde weil er nun mal recht,es ist wahr!

muratb7 am 28.10.2006 um 20:14SCHEISS AUF DIE AMIS…. !!!!TALIBAN!!!!

azad_2ran am 10.01.2007 um 12:41hammer lied man kei ahnig hend ihr brutal geil isch das lied man ich chans uswänig

Ismet90 am 05.02.2007 um 15:50naja bushido weiß halt vieles über amerika… ich auch bushido! wir wissen beide dass amerika selba alles geplant hat mit flugzeugen und so… sie wussten schon eine woche früher dass flugzeuge abstürzen werden… du hast das geil gemacht bushido, du bist einfach der king of rap man

Die pädagogischen Erfolge sind nicht zu übersehen und dürften den Neid manches rotgrünen Volksverdummers im Schuldienst erwecken. Die Pro 7-Sendung Taff brachte seinerzeit einen distanzlos beschönigenden Bericht zur neuen Pädagogik für Unbelehrbare:

(Spürnase: Philip)




GfbV entfernt Taliban aus Liste bedrohter Völker

Taliban-ScreenshotAuf den PI-Beitrag „Bedrohtes Volk: Taliban“ und die Proteste unserer Leser hat die GfbV schnell reagiert: die Taliban wurden aus der Liste der bedrohten Völker entfernt. Die Seite, auf die der Link führte, befindet sich allerdings immer noch auf der Homepage der „Gesellschaft für bedrohte Völker“…

13 Uhr-Screenshot der GfbV-Homepage

UPDATE: Tilman Zülch, der Generalsekretär der Gesellschaft für bedrohte Völker, übermittelte uns die folgende Stellungnahme:

Kommentar der Gesellschaft für bedrohte Völker zu Ihrem Beitrag “Bedrohtes Volk – Taliban”

Sie haben auf unserer Homepage eine Liste entdeckt, die mir unbekannt war und unter hunderten von dort als “bedrohte Völker” eingetragenen Eigennamen, den der Taliban, entdeckt. Die Taliban sind eine terroristische, islamistische Organisation, die für unzählige Kriegsverbrechen verantwortlich ist und mit der Al-Quida verbündet, offensichtlich für viele Terrorakte, auch außerhalb Afghanistans, verantwortlich ist.

Die Gesellschaft für bedrohte Völker hat niemals die Taliban unterstützt, ihre Untaten relativiert, tabuisiert oder verschwiegen. Die genannte Liste ist mitnichten eine Zusammenstellung bedrohter, religiöser oder ethnischer Minderheiten, sondern ein Schlagwortverzeichnis von irgendwelchen Termini, die in unseren Publikationen vorkommen. Wenn Sie nämlich auf das Wort Taliban klicken, dann stoßen Sie zu entsprechenden Publikationen. Diese Art von Verlinkung ist fehlerhaft und darf so nicht sein. Seit der Umgestaltung unserer Homepage im vergangen Jahr sind technische Fehler immer wieder aufgetreten.

Die zuständige Firma für die technische Umsetzung wird umgehend informiert, mit der Bitte die Verlinkung der Schlagwörter nicht über den Button „bedrohte Völker“ zu setzen.

Da die Arbeit der Gesellschaft für bedrohte Völker weithin bekannt ist und der Kommentator sich nicht einmal die Mühe gemacht hat, mit dem „Schlagwort“ Taliban die entsprechenden Afghanistan-Beiträge und Publikationen einzusehen, gibt das auch Auskunft über die Qualität eben jenes Kommentators. Um GfbV-Position zu Afghanistan ganz kurz zu skizzieren, sei hier angedeutet, dass wir während der sowjetischen Aggression mit den liberaleren Teilen des Widerstandes zusammengearbeitet und diese unterstützt haben. Besonders eng war die Zusammenarbeit mit der Hamburger Organisation „KUPFA“ (nennt sich heute „KUFA“). Wir haben uns dann eindeutig gegen die Taliban gewandt und unterstützen inzwischen die moderneren Bewegungen in Afghanistan und unterstützen die „KUFA“ in Hamburg weiter.

Die Gesellschaft für bedrohte Völker ist niemals durch strammen anti-israelische Stellungnahmen aufgetreten. Vielmehr ist ihr immer wieder vorgeworfen worden, dass sie sich nicht genügend für die Palästinenser eingesetzt hat. Die GfbV hat vielmehr auch arabischen Bewegungen vorgeworfen, dass größere Teile von ihnen den Völkermord Saddam Husseins an den Kurden unterstützt oder dazu geschwiegen haben. Sie war eine der ganz wenigen Organisationen, die 40 Jahre lang für den Kampf der kurdischen demokratischen Partei im Irak und den Widerstand der Südsudanesen, der Nuba und heute der Darfuris eingetreten ist und unzählige Initiativen, Kampagnen und humanitären Aktionen für diese realisiert hat. Während des ersten Golfkrieges, als Israel mit Scut-Raketen angegriffen worden ist, war die GfbV vor Ort in Jerusalem und hat eine internationale Pressekonferenz organisiert, einmal mehr auf die Beteiligung deutscher Firmen am Bau der irakischen Scut-Raketen und der irakischen Giftgas-Industrie hingewiesen und die Verbrechen an Kurden und assyrischen Christen dort dokumentiert.

Im Übrigen, tritt die Gesellschaft für bedrohte Völker dafür ein, die USA und Israel ebenso da zu kritisieren, wo diese Kritik berechtigt ist und ihre Politik da zu unterstützen, wo sie sich an Menschen- oder Minderheitenrechten orientieren. Anti-Islamische kollektive Agitation lehnen wir ab und erinnern daran, dass der erste Genozid seit den 50-er Jahren in Europa an den bosnischen Muslimen verübt wurde. Diesem Völkermord haben große Mehrheiten der Europäischen Linken, der Parteien und Regierungen zugesehen. Nie Wieder Völkermord, nie wieder Kriegsverbrechen, nie wieder Massenvertreibung, nie wieder Vergewaltigungs- und Konzentrationslager sind die ganz realen Forderungen unserer Menschenrechtsorganisation.

Tilman Zülch
Generalsekretär der Gesellschaft für bedrohte Völker




Ohweh! Türken beleidigt!

tuerken-beleidigt_200.jpgAuch das noch! In Remscheid (NRW) sind die Türken beleidigt. Schuld ist ein widerborstiger Schuldezernent, der auch muslimischen Mädchen das Schwimmen beibringen will und sich dabei auf von Menschen gemachte Gesetze beruft. Außerdem warnt er vor einer schleichenden Islamisierung. Besser haben es da die Cousins und Cousinen im benachbarten Solingen. Dort machen sie direkt eine eigene Schule auf. Und mit der neuen Moschee geht es auch voran.

Aus Remscheid meldete die Rheinische Post bereits Ende Januar folgenden Skandal (PI berichtete):

Vertreter der (türkischen) Union der Vereine zeigten sich am Wochenende bei einem Treffen mit dem Vorsitzenden des Migrationsausschusses, Luigi Costanzo, empört über die Äußerung des Schuldezernenten, Dr. Christian Henkelmann, wer anatolische Verhältnisse wünscht, solle seine Koffer packen. „Diese Formulierung wurde heftig kritisiert“, berichtete Costanzo. Er hatte die Zusammenkunft vor längerer Zeit anberaumt, um verschiedene Themen anzusprechen. Auslöser des Streits ist ein Antrag von Eltern eines elfjährigen muslimischen Mädchens auf Befreiung vom schulischen Schwimmunterricht – „aus religiösen Gründen“ (BM berichtete).

Für den Vorsitzenden der Union, die rund 60 Prozent der türkischen und türkischstämmigen Bürger vertritt, Nevzat Akbulut, war der Kommentar Henkelmanns der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. „Erst die Forderungen Roland Kochs zum Thema Jugendkriminalität bei Ausländern und jetzt diese Aussagen – das ist zu viel.“ Henkelmanns Satz sei von Menschen aus Anatolien als „Beleidigung“ empfunden worden. Man erwarte eine Entschuldigung.

Henkelmann hatte im Zusammenhang mit vermehrten Anträgen auf Befreiung vom Schwimmen in leichter, aber blickdichter Badekleidung auch vor einer „schleichenden Islamisierung in der Gesellschaft“ gewarnt. Die Entscheidung der Realschule, den Antrag abzulehnen, hatte er mit dem Hinweis auf den schulischen Bildungs- und Erziehungsauftrag klar verteidigt.

Die Vertreter der türkischen Vereine – vom türkischen Kulturverein über die Diyanet-Moschee bis zu Milli Görüs – hätten sich einen inhaltlichen sachlichen Dialog gewünscht statt solcher „diskrimnierender Äußerungen“, gab Akbulut die Stimmung auf der Versammlung wieder. Er wünsche sich dennoch Gespräche, „um einen Kompromiss zu suchen“.

Viel besser haben es die Türken im benachbarten Solingen. Nachdem dort vor 15 Jahren mehrere Mitglieder einer türkischen Familie bei einem Brandanschlag ums Leben kamen, ist mit Widerspruch gegen türkische Wünsche nicht mehr zu rechnen. Ein guter Standort für eine neue, rein türkische Privatschule, von der jetzt ebenfalls die Rheinische Post berichtet:

Von der Finanzierung bis zur Frage, ob auf Deutsch oder Türkisch unterrichtet wird – das Konzept der neuen Privatschule liegt beim Spektrum Bildungs- und Dialogverein mit Sitz an der Goerdelerstraße, bereits fix und fertig auf dem Tisch. „Wenn wir das Gebäude haben, können wir loslegen“, berichtet Vorsitzender Necattin Topel unserer Zeitung. Sogar erste Lehrer sind bereits gefunden. „Aus der Türkei wollen wir aber keine Lehrer holen“, sagt der 38-jährige Merscheider Apotheker.

Nach den Sommerferien sollen die ersten Kinder türkischer Herkunft in dem dann frei werdenden Schulgebäude der Hauptschule Mangenberg unterrichtet werden. „Wir planen ein privates Gymnasium und eine private Realschule.“ Es soll eine jeweils einzügige Ganztagsschule werden.

Vor über einem Jahr ist der Antrag bereits bei der Bezirksregierung gestellt worden. Eigentlich wollte Spektrum schon im vergangenen Sommer mit dem Unterricht beginnen. Wegen des fehlenden Schulgebäudes war das nicht möglich. Jetzt ist das anders. Der Bildungs- und Dialogverein, dessen Vorstand aus sieben türkischstämmigen Männern besteht, will keine weitere Zeit verlieren und forciert den Beginn in Mangenberg, obwohl dort ein Jahr später das Lehrerseminar einzieht. Dann soll die neue Privatschule entweder in dem frei gewordenen Lehrerseminar-Gebäude Nibelungenstraße oder in die Carl-Ruß-Schule, Elsa-Brändström-Straße, umziehen, die ja ebenfalls verlagert werden soll.

„Beide Gebäude wären für uns geeignet. Wir bewerben uns“, sagt Topel. Vermieten muss Solingen dem Verein die Immobilie nicht. „Wir wollen das Gebäude auch kaufen.“ Auf die Frage, woher das Geld komme, sagt der Apotheker: „Wir haben in unserem Verein viele Geschäftsleute, die aus dem Solinger Raum stammen. In dem Projekt steckt unser Herzblut. Bildung ist die Voraussetzung für Integration.“

Allerdings dürfte die Schule ausschließlich mit Kindern türkischer Herkunft starten. Jeweils rund 15 dieser Kinder für den Gymnasial- und den Realschulzweig stehen nach Topels Worten auf der Anmeldeliste. Die Hälfte kommt aus Solingen, andere aus Remscheid, Hilden, Wuppertal, Haan und sogar aus Düsseldorf.

Auch mit der neuen Moschee im Solinger Stadtteil Wald geht es jetzt voran (PI berichtete). Nachdem das eigens zu diesem Zweck erfundene Problem der Parkplätze, zudem noch unter großzügigem Entgegenkommen der Bauherrn, „gelöst“ werden konnte, gibt es keinen vernünftigen Grund mehr, dem Umzug der DITIB-Moschee in ein großes Haus im Zentrum des Ortsteiles zu widersprechen. Zumal die Türken auch auf billige Tricks nicht hereinfallen.

Wie uns Anwohner des betroffenen Stadtteils berichten, ist das Zentrum von Wald schon heute durch reichlich herumhängende Jungtürken kulturell bereichert. Um die ständigen Belästigungen zu mindern, habe die Stadt eigens ein etwas abseits gelegenes Jugendzentrum eingerichtet, mit dem die Pöbler aus dem Zentrum gelockt werden sollten. Bedauerlicherweise haben die Türken die List durchschaut und das Angebot nicht angenommen. Es zieht sie nunmal mehr ins Zentrum. Wo demnächst ihre Moschee steht. Was will man machen. Sonst sind sie am Ende wieder beleidigt.

 




Bedrohtes Volk: Taliban

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Die Gesellschaft für bedrohte Völker fiel schon in der Vergangenheit des öfteren durch stramm antiisraelische Stellungnahmen auf. Unter der großen Überschrift „Für Menschenrechte. Weltweit.“ findet sich auf der Homepage der Gesellschaft eine Liste der nach ihrer Meinung bedrohten Völker. Unter Buchstaben „T“ jetzt auch: Taliban.

Die Taliban, Schüler radikal-islamischer Terrorschulen in Pakistan, hatten in Afghanistan den schlimmsten Steinigerstaat des 20. Jahrhunderts errichtet. Hinrichtungen in Sportstadien, Steinigung und Entrechtung von Frauen, Schulverbot für Mädchen, Bartpflicht für Männer, striktes Musikverbot und Misshandlung der Bevölkerung auf offener Straße scheinen den Menschenrechtsaktivisten der GfbV so wichtige Kulturgüter zu sein, dass sie die Terrororganisation, die mit blutigen Anschlägen um die Wiedererlangung der Macht kämpft, jetzt sogar zum „bedrohten Volk“ erklären. Fragen dazu?

» Email an die GfbV

(Spürnase: Wolf)




Der Frau steht es nicht zu, Lust zu empfinden

In dem Buch „Das schwache Geschlecht – die türkischen Männer. Zwangsheirat, häusliche Gewalt, Doppelmoral der Ehre“ befasst sich Autor Ahmet Toprak mit der Rolle der Frau, wie sie von islamisch geprägten türkischen Männern gesehen wird. Er befragte für seine Arbeit 15 türkische Männer, die in Deutschland geboren und/oder aufgewachsen sind, sich für die Ehe aber eine Importbraut durch die Eltern auswählen ließen. Das Ergebnis ist grauenvoll.

Die Männer und ihre Familie leben völlig in den traditionellen Strukturen, nehmen sich alle patriarchalischen Freiheiten, gehen verantwortungslos mit der westlichen Freiheit um und unterdrücken, misshandeln und vergewaltigen ihre Frauen – mit dem Gefühl, hier völlig im Recht zu sein. Bleibt die Frage: Was sollen alle Integrationsbemühungen – wenn die Menschen sich jedem Integrationsversuch massiv widersetzen?

Der Literaturkritiker Rolf Löchel schreibt:

hat er fünfzehn in Deutschland lebende junge türkischstämmige Männer „aus bildungsfernen Familien, die aus dem ländlich geprägten Teil der Türkei eingewandert waren“ und durch ein „Arrangement der Eltern“ verheiratet wurden, interviewt. Von den Familien, genauer gesagt den Vätern, waren stets Frauen aus den Heimatdörfern der Eltern oder deren „nähere[r] Umgebung“ ausgesucht worden. Ein weiteres Auswahlkriterium für die Aufnahme der Probanden bestand darin, dass diese ihre Frauen vor der Ehe noch nicht gekannt hatten.
(…)
Da die jungen Frauen, aber auch die zu verehelichenden Männer öfter nicht miteinander verheiratet werden wollen, ist die Anwesenheit der Eheleute bei der Hochzeit in den ländlichen Gebieten, aus denen die Interviewten stammen, gar nicht erst notwendig. Es genügt, dass jemand dem Imam, der die Ehe schließt, bezeugt, die beiden wollten heiraten. Als angeblicher Grund für die Abwesenheit der Braut wird meist eine Erkrankung vorgeschoben, da andernfalls deutlich würde, dass sie die Ehe verweigern möchte und ihren Eltern nicht gehorcht, was als Schande gelten würde. Zwar wissen alle Betroffenen um den wahren Grund ihrer Abwesenheit, doch da er nicht offen ausgesprochen wird, bleibt die Familien’ehre‘ unberührt. (…)
So kulminiert das Gewaltverhältnis zwischen den Ehegatten denn auch in sexueller Gewalt und in Vergewaltigung. Zwar nennen die Interviewten zahlreiche Situationen, in denen sie ihre Frauen schlagen wie etwa, dass sie ihnen oder ihrem Vater widersprechen, im Grunde müssen die Frauen immer damit rechnen verprügelt zu werden, wenn sie sich den Männern gegenüber nicht so verhalten wie es von ihnen erwartet wird, nämlich „schamhaft, loyal und gehorsam“. Am häufigsten und am übelsten ist jedoch die Gewalt, die den Frauen von den Männern im Ehebett angetan wird.

Dass fängt auch schon mal am Tag der Hochzeit an. So berichtet einer der Männer: „Dann war in der Nacht Hochzeitsnacht. Dann bin ich in Zimmer rein. Meine Frau war schon im Zimmer […] Ja, das ist so. Die Frau geht zuerst ins Zimmer und wartet, bis der Mann kommt. Das ist immer so. Die Frau geht zuerst, dann kommt der Mann. Ja, sie saß halt auf dem Bett. Ich bin rein, dann ist sie aufgestanden […] Ja, sie stand da, sie hat halt den Kopf nach unten gesenkt. Dann habe ich ihren Kopf aufgemacht. Sie dachte, ich werde ihr ein Geschenk machen. Dann habe ich ihr halt zwei Watschen gegeben. […] Ja sie stürzte auf das Bett. Dann habe ich ihr gesagt ,orospu, wenn du meine Ehre in Deutschland beschmutzt bekommst du noch mehr Schläge!‘ Ja, dann habe ich sie ich [sic!] auf das Bett geschmissen, ihr Kleid kaputt gemacht und sie gefickt.“ Wie Toprak anmerkt, „demonstriert“ der Befragte „seiner Frau“ mit den Schlägen und der Vergewaltigung „eindrucksvoll, dass er ab sofort über sie bestimmt, das Sagen hat und dass sie ab diesem Zeitpunkt sein Eigentum ist“.

Deutlich wird in den Interviews zudem immer wieder, dass den Frauen von ihren Männern keine eigene Sexualität zugestanden wird. Vielmehr werden sie von diesem und den anderen Befragten als Objekte wahrgenommen, an und in denen sie sich befriedigen, wie gleich mehrere von ihnen, wenn auch wenig eloquent, so doch zweifelsfrei erklären. „Ja, ich meine, was hat die Frau damit zu tun. Es geht doch um den Mann, ne. Die Frau muss doch da sein, wenn der Mann etwas will“, erklärt einer von ihnen und fährt fort: „Einmal hat sie gesagt, das will sie nicht, ne, das tut weh, ich soll sie doch streicheln. Soll sie auch noch Lust haben, oder so. Warum soll ich sie streicheln, ich bin doch keine Schwuchtel […] Ja, dann habe ich weiter gemacht […] Ja, wie? Das was ein Mann machen muss.“ Ein anderer geht – nun in den Worten Topraks – „sogar so weit zu behaupten, dass es der Frau nicht zustehe, dabei Lust zu empfinden. Die Aufgabe der Partnerin bestehe lediglich darin, dafür zu sorgen, dass der Mann zum Samenerguss kommt“.

Wie Löchel erstaunt anmerkt, redet der tükische Autor dennoch von Parnerschaften in der Ehe und auch davon, dass die Frauen eine Vergewaligung oft nicht als solche empfinden, sondern als Selbstverständlichkeit des Mannes gegenüber der Ehefrau hinnehmen. Und natürlich beeilt sich Toprak zu versichern, dass derartige Scheußlichkeiten nichts mit dem Islam oder auch nur der türkischen Kultur zu tun hätten. Natürlich nicht. Wer käme denn auf solche Ideen?

Aber ob Islam oder nicht, typisch türkisch oder nicht: Wo eigentlich bleibt der Protest der ehemaligen Latzhosenträger, die einst strickend im Hauswirtschaftskurs saßen und sich nach dem Motto „Runter mit dem Männlichkeitswahn“ mit einer an Lächerlichkeit grenzenden Verzweiflung um Gleichberechtigung der Geschlechter bemühten? Wo sind die Stimmen der grünen Emanzen, die sich für sexuelle Freiheit und Selbstbestimmungsrecht einsetzten und auch im liebenswürdigsten Mann einen potentiellen Vergewaltiger sahen, angesichts der tatsächlichen Vergewaltiger und der abgrundtiefen Frauenverachtung in der islamischen bzw. türkischen Community? Bewundern (und beneiden?) etwa beide alternativ geprägten Geschlechter diese „echten“ Männer am Ende sogar?




Raddatz: Aus Dialog ist Kultur-Kolchose geworden

Hans-Peter RaddatzGestern fand in Berlin die vom Bundesinnenministerium und der Herbert-Quandt-Stiftung veranstaltete „Fachkonferenz“ zum Thema „Das Islambild in Deutschland: Alte Stereotype, neue Feindbilder?“ statt (PI berichtete). Wir haben uns mit dem Orientalisten Hans-Peter Raddatz über Sinn und Unsinn einer solchen Konferenz unterhalten.

PI: Herr Raddatz, wie beurteilen Sie die von Innenminister Schäuble initiierte Konferenz, die gestern in Berlin über die Bühne ging?

Raddatz: Ihre Frage lässt sich nicht mit einer Antwort erledigen, wenngleich Sie mit dem Ausdruck „Bühne“ bereits einen wesentlichen Aspekt des sogenannten „Dialogs“ erfassen. Es sind Inszenierungen, die dem Publikum die Illusion einer aufgeklärten und aufklärenden Diskussion vermitteln sollen. Wie vieles andere in unserer Mediengesellschaft ist der Islamdialog in besonderem Maße auf Darsteller angewiesen, die dem angestrebten Effekt der Islamisierung dienen. Dazu war die von Ihnen angesprochene Aufführung aus Sicht der Veranstalter besonders geeignet.

PI: Für Sie scheint hier schon einiges festzustehen. Können Sie das etwas näher erläutern?

Raddatz: Unabhängig davon, dass das Fernsehen die Übertragung abgesetzt hat, bildet die gestrige Vorstellung den Prototyp für die mediale Kulturpräsentation, die sich zu einer Art entspannter Polit-Dressur entwickelt hat. Was die Akteure „Dialog“ nennen, stellt sich eher als Monolog dar, dessen Klischees nicht ohne Wirkung auf das öffentliche Bewusstsein geblieben sind. Schon das Motto „Islambild in Deutschland – alte Stereotype, neue Feindbilder“ bildet für sich bereits eines der Super-Klischees, die sich in allerlei Varianten, aber deckungsgleich durch die letzten vier Jahrzehnte ziehen.

Wir haben es mit einem selbstverstärkenden Meinungsdiktat zu tun, das durchaus auch das Potential für die Anbahnung radikalerer Tendenzen enthält. Da die Quandt-Stiftung von Hause aus ergebnisorientiert denkt, hat sie eine Auswahl sorgfältig dressierter Akteure zusammengestellt, um ihre Investition abzusichern und keine Überraschungen zu erleben.

PI: Klingt diese Einschätzung nicht überspitzt? Es hat sich doch sicher auch einiges geändert, und ebenso sicher lassen sich nicht alle Teilnehmer über einen Kamm scheren.

Raddatz: Das ist nur bedingt richtig. Gerade weil der „Dialog“ mit mehrdeutigen Stereotypen wie „Frieden“, „Toleranz“, „Respekt“ etc. arbeitet und die Noch-Mehrheitsgesellschaft vor „Generalverdacht“ gegenüber dem Islam warnt, ist die Zahl der Moscheen in Europa in den letzten 35 Jahren um 1000 Prozent gestiegen. Trotz – oder vielleicht auch wegen – des wachsenden Respekts nahm dabei das Konfliktpotential zu, wie die Entwicklungen z.B. in Frankreich, England und nun auch – seit die Medien darüber berichten – in Deutschland zeigen.

Als überspitzt könnte meine Aussage gelten, wenn sich in diesem Verlauf nicht auch immer deutlicher eine ganz bestimmte Praxis abgezeichnet hätte. Mit dem Wort vom „Feindbild“ wird suggeriert, die Gesellschaft richte sich feindlich gegen den Islam. Tatsächlich geht es hier um ein bewährtes Verhalten der Eliten, die ihr eigenes Feindbild auf den „Stammtisch“ der Gesellschaft projizieren. Aus ihrer Sicht scheint ein Weltbild vermittelt werden zu müssen, das sich primär nach islamischen Interessen richtet. Zweifel daran räumt die Konformität der proislamischen Propaganda in Politik, Wirtschaft, Justiz, Kirchen, Medien etc. selbst aus.

Während der Islamisierungsprozess dabei von trendbildenden Stereotypen lebt, ist das Feindbild selbst klar definiert. Wenn diejenigen, die einfach mehr Information und damit mehr Demokratie im Diskurs verlangen, zu „Rechtsradikalen“ und „Volksverhetzern“, zumindest einem „Sicherheitsrisiko“ werden, dessen etwaige Beseitigung durch gefühlsverletzte Muslime „verständlich“ sein soll, dann könnten in der Tat radikalere Zeiten auf den „Stammtisch“ zukommen. Eine Bedingung scheint erfüllt: Aus der Chimäre eines vielfältigen, „interkulturellen Dialogs“ hat sich die Öde eines intellektuellen Kahlschlags, eine Art Kultur-Kolchose gebildet, auf der wenig mehr als Islam und Buddhismus angebaut wird.

PI: Wie sollte man Ihre Bestandsaufnahme auf die Quandt-Veranstaltung anwenden? Die Wortwahl, die sich auf das „Rechtsradikale“ fixiert, deutet wohl auf eine linke Dominanz hin, während man doch die Unternehmen eher in der rechts-konservativen Ecke vermutet.

Raddatz: Beides schließt sich nicht aus, wenngleich die alten Links-Rechts-Muster verblassen. Links und Rechts lassen sich durchaus „interkulturell“ verbinden. Manche globale Unternehmen sehen sich inzwischen durch die UNO und EU in dem Bestreben unterstützt, im islamischen Interesse Einfluss auf die Institutionen der westlichen Staaten und die Interpretation der Menschenrechte zu nehmen.

Im lokalen Rahmen drückt sich das in der wachsenden Rolle der Unternehmensstiftungen nicht nur in der Politikberatung, sondern auch im Design betroffener Wissenschaften aus. Unlängst bekannte sich zum Beispiel der „Menschenrechtler“ Heiner Bielefeldt wieder einmal zum Recht auf persönlichen Radikalismus: Es mache ihn „rasend“, wenn jemand frage, ob Islam und Demokratie überhaupt kompatibel seien, wohl wissend, das die Muslime weder die Möglichkeit, noch das Interesse haben, sich um demokratische Strukturen zu bemühen. Schon vor Jahren hatte er bestritten, dass die überfüllten Gefängnisse in den islamischen Massenstaaten irgendetwas mit dem Islam zu tun haben, womit er die gleichen Leugnungsmuster nutzt, die Linke auf den GULAG und Rechte auf die KZ anwenden.

PI: Die These einer unausgewogenen Minderheiten-Politik leuchtet ein, aber wie lässt sich das wiederum an dem Quandt-Symposium ablesen?

Raddatz: Zunächst an der Auswahl der Teilnehmer, deren islamische Korrektheit hinreichend gewährleistet ist. Ebenso wenig wie der Regisseur einer Theatervorführung es seinen Schauspielern erlauben kann, irgendwelche beliebigen Texte zu sprechen, kann die Quandt-Stiftung das Risiko laufen, ein Symposium zu finanzieren, dessen Gesamtwirkung dem Unternehmensinteresse zuwiderläuft. Kulturpolitik der Unternehmen ist immer auch Unternehmenspolitik, was sich wiederum auf die Politik selbst auswirkt – inzwischen eine Selbstverständlichkeit für das Lobbytum der modernen Demokratie.

Gemessen an der Abhängigkeit der westlichen Technologie vom nahöstlichen Öl, aber auch dem wachsenden Einfluss islamischer Investoren auf den Wettbewerb der Fonds, Banken und Börsen, ist es eher verwunderlich, dass die Installation des authentischen Islam nicht schon viel weiter gediehen ist. Ich führe das auf die mangelnde Ausbildung und Kreativität der Dialogpersonals zurück, deren Mehrheit offenbar meint, sich auf den Floskeln des Friedens und Respekts ausruhen zu können.

Um hier weiterzukommen, braucht man Wortschöpfer wie den Soziologen Heitmeyer, dessen Rede von der „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ neue Maßstäbe für eine verstärkte Disziplinierung des „Stammtischs“ setzt. In diesem Sinne sind auch die Podienthemen und ihre Schlüsselbegriffe wie „Normalisierung“, „Verantwortung“ und Islam als „selbstverständlicher Bestandteil“ der deutschen Gesellschaft zu verstehen. Um gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit überhaupt ausschließen zu können, muss die Basisgruppe, die sogenannte „deutsche Gesellschaft“, sich selbst ausschließen. Verantwortliche Politik und Normalisierung des gestörten Verhältnisses zum Islam kann also nur gelingen, wenn störendes Wissen von und über den Islam auf ein islamverträgliches Maß reduziert wird. Wie auch der Innenminister folgerichtig betont hat, sollten solche Aussagen grundsätzlich positiv ausfallen.

PI: Kann es sein, dass sich hier etwas Satirisches ankündigt?

Raddatz: Wenn ein solcher Eindruck entstünde, würde ich ihm nicht widersprechen. Ganz im Gegenteil, wie die Geschichte zeigt, setzen Satire und Ironie – solange sie erlaubt bleiben – immer dann ein, wenn Aussichten bestehen, dass sich die „herrschende Klasse“ über die Grenzen ihrer Verantwortung, im vorliegenden Fall ihres Verfassungsauftrags, hinwegsetzen könnte. Bei der konzertierten Energie, mit der alle maßgeblichen Institutionen auf der Schonung des islamischen Weltbilds insistieren, lässt sich keineswegs ausschließen, dass wir Zeugen einer epochalen Umwälzung werden, in der auch die „Verantwortlichen“ nur reagierende Statisten sind. Solange sie jedoch den Anspruch auf demokratische Stellvertretung erheben, sollten sie auch deren Spielregeln auf sich anwenden lassen.

In bezug auf den “Dialog“ geschieht dies insofern nicht, als er sich mehrheitlich aus nicht legitimierten Akteuren zusammensetzt. Umso unbehinderter können sie bestätigen, dass die Scharia „kein Problem“ ist. Ob gewollt oder nicht – es entsteht ein politischer Wille, der sich nicht nur von der Öffentlichkeit abschottet, sondern genau genommen auch rassistisch handelt. Denn solange die Frage der Religionsfreiheit nicht verbindlich und öffentlich nachvollziehbar geklärt ist, sind beide Mehrheiten – die europäische und muslimische – auch schweigende Mehrheiten, weil beiden Seiten die demokratische Mitsprache verwehrt ist.

PI: Vielen Dank für das Gespräch.




„Viele Männer – nicht gut – tot“

„Viele Männer – nicht gut – tot“, lautete eine SMS, die eine deutsche Friseurin (49) ihrer Chefin zeigte. Am nächsten Morgen war sie tot. In der Badewanne erwürgt, von ihrem tunesischen Ehemann (30). Sie musste sterben, weil sie fremden Männern die Haare schnitt. Das verletzte die Ehre des Moslems, der jetzt in Chemnitz vor Gericht steht.

BILD berichtet:

Im Spätsommer 2004 hatte sich das Paar kennengelernt, als die Friseurin mit ihrem damaligen Ehemann nach Tunesien reiste. Birgit S. ließ sich für den Hotel-Animateur sogar scheiden, im Dezember 2006 holte sie ihn nach Deutschland und heiratete ihre Urlaubsliebe vier Tage später. Das Drama begann.

Chefin Petra R. (48) im Zeugenstand: „Er hat die Frau kontrolliert. Ständig hat er bei uns im Salon angerufen, so dass es mir langsam zu viel wurde. Birgit hatte ja schon vor der Hochzeit Zweifel, weil er misstrauisch war. Aber sie hat ihn geliebt und gehofft, dass er sich in Deutschland anders verhalten würde.“ Sie irrte sich.

Am Tag ihrer Ermordung bat Birgit S., früher gehen zu können, um mit ihrem Mann zu sprechen. Die Salon-Chefin: „Sie hat mir eine SMS von ihm gezeigt, da stand: „Viele Männer – nicht gut – tot!“

Als die Friseurin am nächsten Morgen nicht zur Arbeit kam, alarmierte die Chefin die Polizei. Beamte entdeckten die Frau tot im Bad. Mohamed S. flüchtete nach Sizilien, wo ihn Zivilfahnder drei Monate später fassten.

Kathleen S. (31), die Tochter der Ermordeten, sagte vor Gericht: „Ich hatte meine Mutter gewarnt. Die andere Kultur und das Alter, da war ein zu großer Unterschied.“

Ein weiterer bedauerlicher Einzelfall, der nichts mit der islamischen Sozialisation des Täters zu tun hat?

(Spürnase: Skipper)




„Anschlag“ von Ludwigshafen war Schwelbrand

Die im Erdgeschoss von „Zeugen“ gesichteten Brandstifter waren offenbar nicht die Verursacher des Hausbrandes von Ludwigshafen. Die Hoffnungen der breit gefächerten Antifaschistenfraktion auf einen fremdenfeindlich motivierten Anschlag aus der rechtsextremen Szene erfüllen sich – trotz Vorwegnahme der Ermittlungsergebnisse – somit nicht.

Die Feuerkatastrophe in Ludwigshafen vor dreieinhalb Wochen wurde einem Zeitungsbericht zufolge durch einen Schwelbrand unter der Kellertreppe verursacht. Ein technischer Defekt scheide als Brandursache aus.

Zu diesem Ergebnis seien die Sachverständigen gekommen, berichtete die „Bild“-Zeitung am Donnerstag und berief sich auf Ermittlerkreise. Aus dem Gutachten, das die Experten am Donnerstag vorlegen wollen, gehe hervor, dass der Schwelbrand unter der zweiten und dritten Stufe der Kellertreppe ausgebrochen sei.

So viel zur Glaubwürdigkeit der Kinder, die einen zündelnden Bösewicht im Parterre beobachtet hatten.

Die neuen Erkenntnisse würden auch von den extra aus der Türkei angereisten Experten mitgetragen.

Na Gott sei Dank bekommen die deutschen Ermittler ein türkische Glaubwürdigkeitszertifikat.




Verdacht auf Christenmord erhärtet

georgien.gifLudwigshafen – Der Verdacht auf einen islamischen Hintergrund für das Verschwinden dreier christlich-orthodoxer Autohändler aus Georgien scheint sich zu erhärten. Die BILD, die diesen Verdacht publiziert hatte, berichtet jetzt über neue Entwicklungen. Demnach wurde ein V-Mann des LKA, der aus dem Nahen Osten stammt und der mit den Geschäftsleuten unterwegs war, festgenommen. Seine Aussagen bestätigen laut BILD den vermuteten Tathergang.

Die orthodoxen Christen Giogi Gabroshvili (28), Spartak Arushanov (39) und Pavle Egazde (48) waren aus Georgien nach Deutschland gekommen, um gebrauchte Autos zu kaufen. Der V-Mann des LKA sollte ihnen bei der Auto-Suche helfen. Mit den drei Georgiern fuhr er in Richtung Heppenheim (Hessen). Unterwegs stieg noch ein Autohändler aus Ludwigshafen ein, der Somali Ahmed H. Zu Fünft fuhren die Männer auf ein einsames Gehöft im Odenwald. Dort kam es zur Katastrophe…

Der V-Mann sagte aus, dass es dort zum Streit zwischen den beiden Moslems und den drei Christen aus Georgien gekommen sei. Anlass: die großen Amulett-Kreuze, die sie trugen und der Tschetschenien-Krieg.

Plötzlich tauchten weitere Männer auf dem Hof auf, davon drei vermummt. Es geschieht das Unfassbare: zwei Georgier werden von den Moslems erschossen, den dritten nehmen die Männer mit – um ihn zu schächten (Anm.: Rituelle Schlachtung im Islam, bei der das Opfer ausblutet)!

Den Opfern wurde möglicherweise auch das für den Autokauf geplante Geld geraubt!

Gestern entdeckte die Polizei zwei Leichen im Altrhein bei Mannheim – vermutlich zwei der seit dem 30. Januar vermissten Georgier.

Die Ermittler kamen dem V-Mann auf die Schliche, als sie in seinem weißen Ford Escort Blutspuren entdeckten. Bisher galt der Mann aus dem Nahen Osten als zuverlässiger Informant. Seit 2001 arbeitet der ehemalige Autohändler als V-Mann. Er stammt ursprünglich aus dem Nahen Osten, hat einen deutschen Pass. Jetzt sitzen er und Ahmed H. in U-Haft.

(Spürnase: Jan)




Der Schwätzmarathon: 8000 km in 1:46 Stunden

kellmann.jpgFalls Sie schon immer wissen wollten, was aus den Steuergroschen geworden ist, für die Sie letztes Jahr bis Juli gearbeitet haben: Einen Teil haben wir gefunden. Im Gymnastiksaal der Volkshochschule Schleswig, wo Dr. Klaus Kellmann (Foto) von der Landeszentrale für Politische Bildung Schleswig Holstein vor vier zahlenden Zuhörern (Eintritt: 4 Euro) über Rechtspopulismus in Europa schwadroniert.

Da so ein Experte aber selbst dann nicht von den selbst erwirtschafteten 16 Euro leben kann, wenn er Hemden und Krawatten bei Aldi Nord einkauft, sind Sie so freundlich, ihm den Rest bis zum Lebensende zuzuzahlen. Deshalb haben Sie auch das Recht, Dr. Kellmann auf seiner Reise durch Europa zu begleiten und sich belehren zu lassen, was bis zu 40% der Anderen falsch machen. Nämlich Rechtspopulisten wählen. In Schleswig gibts sowas zum Glück nicht!

Claus-Christian Plaass hielt das Malheur in Wort und Bild fest:

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» klaus.kellmann@lpb.landsh.de