Ströbele für islamischen Feiertag

Hans-Christian StröbeleDer Wechsel von einer totalitären Ideologie zur nächsten fällt nicht schwer, sind sie doch alle artverwandt. Poseners Ex-Kumpel Horst Mahler wurde vom Links- zum Rechtsextremisten, Posener selbst vom Bewunderer des kommunistischen zu einem des islamischen Faschismus. Die gleiche „Wandlung“ macht auch Hans-Christian Ströbele (Foto) durch, der die Forderung Kenan Kolats nach einem islamischen Feiertag sofort wiederbelebt, weil wir damit ein „gutes Zeichen“ setzten, dass „wir den Islam als Weltreligion ernst“ nähmen.

Die WELT schreibt:

An einem arbeitsfreien Tag könnten Muslime ihre Nachbarn zum gemeinsamen Feiern einladen. Ströbele griff damit einen Vorschlag neu auf, mit dem er bereits 2004 auf breiten Widerspruch gestoßen war.

Hintergrund war diesmal der Vorschlag des Vorsitzenden der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, allen Kindern beispielsweise an einem hohen muslimischen Festtag schulfrei zu geben. Ablehnend äußerte sich dagegen der CSU-Politiker Hartmut Koschyk. „Schulfrei an muslimischen Feiertagen steht für uns überhaupt nicht zur Diskussion. Zur besseren Integration leistet dies jedenfalls keinen Beitrag“, wurde er von dem Blatt zitiert.

Sicher, christliche Feiertage abschaffen (s. Buß- und Bettag) und dafür islamische einführen. Denken Sie dran, Herr Ströbele, dass noch genug Arbeitstage übrig bleiben, an denen die Ungläubigen Ihr Gehalt und die sozialen Leistungen Ihrer Klientel erwirtschaften können!

(Spürnasen: Salazar, Change09 und Ben K.)




20-Cent-Mörder: Beispiel eines Justiz-Versagens

Berhan IDer erst 16-jährige Moslem Berhan I. (Foto), der zusammen mit seinem Kumpel Onur K. einen 44-jährigen Hamburger Dachdecker wegen 20 Cent totgetreten hat, hätte zur Tatzeit längst im Gefängnis sitzen müssen. Sein Vorstrafenregister ist vermutlich länger als jeder Aufsatz, den er in der Schule je geschrieben hat. Warum hat die Justiz dermaßen versagt?

Die Fakten: Gegen den Deutsch-Türken Berhan wurde bereits im März Anklage erhoben. Die Staatsanwaltschaft warf ihm „gefährliche Körperverletzung mittels eines gefährlichen Werkszeugs“ vor, wie eine Anfrage des SPD-Innenexperten Andreas Dressel ergab.

Nach BILD-Informationen soll der Wilhelmsburger am 10. Januar dieses Jahres eine Glasflasche auf dem Kopf eines weiteren Opfers zertrümmert haben. Darauf stehen laut Strafgesetzbuch (§ 224) zwischen 6 Monaten und 10 Jahren Haft.

Doch Berhan musste nicht in den Knast. Das Verfahren wurde nach einem Täter-Opfer-Ausgleich eingestellt, wie das Amtsgericht in Harburg gestern bestätigte.

Die Antwort können wir uns in etwa denken: Wie konnte die Hamburger Justiz auch ahnen, dass ein frommer Junge, wie Berhan I., der regelmäßig in die Moschee geht und dessen erfolgreiche „Integration“ nur noch eine weitere Chance braucht, gleich jemanden wegen 20 Cent umbringen würde. Vermutlich sollten wir dafür auch noch irgend eine Form von Verständnis aufbringen…

Wie viele weitere potentielle 20-Cent-Killer tummeln sich mit der 89., 99. oder 100. Chance unentdeckt auf unseren Straßen als tickende Zeitbomben für künftige Opfer?




Berlin: Angriff auf Polizeiwache

Berlin: Angriff auf Polizeiwache
Terroristische Angriffe auf Polizeiwachen kannte man bisher hauptsächlich aus dem Irak. Jetzt entdecken auch Linkskriminelle in Deutschland, im sicheren Gefühl des Schutzes durch ihre Gesinnungsgenossen in Politik und Richterroben, diese Möglichkeiten. In Berlin gab es die erste Bürgerkriegsübung der Verbrecher: Angriff auf eine Polizeiwache – noch mit Rauchbomben – und Flucht mit Krähenfüßen.

Der Tagesspiegel berichtet:

Unbekannte Linksextremisten haben in der Nacht zu Mittwoch einen Lichtenberger Polizeiabschnitt angegriffen. Zunächst warfen sie Pflastersteine durch die Scheiben des Altbaus an der Rathausstraße, dann zündeten sie Rauchbomben vor der Fassade. Der Qualm drang durch die zerstörten Scheiben in das Gebäude. Ihre Flucht sicherten die Autonomen ab, indem sie so genannte Krähenfüße auf der Rathausstraße streuten. An einer dieser Metalldorne fuhr sich dann auch eine Zivilstreife der Polizei, die als erstes den Tatort erreichte, einen Reifen platt.

Festgenommen wurde niemand. Drei Personen, die am nahe gelegenen Ring-Center überprüft wurden, konnte aber eine Beteiligung nicht nachgewiesen werden. In der Nähe des Tatorts wurde ein Rucksack mit Flugblättern gefunden. Auf diesen wird zu Solidarität mit den inhaftierten Linken Alexandra R. und Christoph T. aufgerufen wird.

Bei den Inhaftierten handelt es sich um Brandstifter, die Fahrzeuge arbeitender Menschen in Brand gesteckt haben.

(Spürnasen: Skeptiker, Pittiplatsch)




Entmachtung Sarrazins heftig kritisiert

Der Entzug von Kompetenzen für Vorstandsmitglied Sarrazin durch den Bundesbankchef Axel Weber könnte ein Schuss nach hinten werden. Politiker aus SPD und CDU kritisierten den Beschluss, darunter der finanzpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Otto Bernhardt (Foto) und – man höre und staune – NRW-Minister Armin Laschet, der Sarrazin plötzlich bescheinigt, „in der Sache“ recht zu haben.

Ob die Diskussion mit Henryk Broder diesen Sinneswandel ausgelöst hat, wissen wir nicht. Auf jeden Fall hat Herr Sarrazin diesem Land einen Dienst erwiesen, der gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Der STERN schreibt:

Politiker von CDU und SPD haben die Entmachtung von Thilo Sarrazin in der Bundesbank wegen seiner Äußerungen zur Integration von Ausländern als nicht nachvollziehbar kritisiert. Der nordrhein-westfälische Integrationsminister Armin Laschet bescheinigte Sarrazin zwar eine schlechte Wortwahl, aber er habe Recht in der Sache.

Die teilweise Entmachtung von Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin als Konsequenz aus seinen umstrittenen Äußerungen zur Integration von Ausländern ist auf Kritik in CDU und SPD gestoßen. In einer für die Bundesbank einmaligen Aktion hatte der Vorstand dem 64-Jährigen am Dienstag eines von drei Ressorts entzogen. Dies sei „nicht transparent und nicht nachvollziehbar“, kritisierte der finanzpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Otto Bernhardt, in der „Bild“-Zeitung. Schlechte Wortwahl, dafür aber Recht in der Sache bescheinigte Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Armin Laschet dem früheren Berliner Finanzsenator.

Nach der Entscheidung des Vorstands der Notenbank verantwortet Sarrazin ab sofort nicht mehr den zentralen Bereich Bargeld. „Die Entmachtung ist nicht transparent und nicht nachvollziehbar, weil man ihm Bereiche weggenommen hat, die nichts mit seinen Aussagen zu tun haben“, sagte Bernhardt. Auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Peter Danckert kritisierte die Entscheidung der Bundesbank. Über Sarrazins Äußerungen lasse sich „sicherlich diskutieren“, sagte Danckert der „Bild“. „Aber eine Entmachtung, wie sie jetzt die Bundesbank vorgenommen hat, ist nicht die richtige Sanktion.“
(….)
Doch die Debatte um Sarrazin habe gezeigt, dass die Öffentlichkeit großes Interesse an diesem Thema nehme. „Man darf Defizite benennen, man muss sie benennen um sie bekämpfen zu können und der Kritikpunkt gilt wohl eher der Tonlage und dem beleidigenden Unterton, den er gegenüber Menschen hier angewendet hat“, sagte Laschet. „Aber in der Sache gibt es Defizite und die muss man bekämpfen.“ In der Sache richtig, aber im Ton vergriffen – nahm der jüdische Schriftsteller Ralph Giordano Sarrazin in Schutz. „Sarrazin beschreibt die Wirklichkeit darin so, wie sie ist, und nicht wie seit vielen Jahren von der politischen Korrektheit dargestellt“, sagte der Publizist dem Sender „MDR Info“.

(Spürnase: Max)




TV-Tipp: „Sarrazins Wahrheiten“, HR 21.45 Uhr

Nach „Hart aber Fair“ und „Unter den Linden“ befasst sich heute Abend mit dem „Stadtgespräch“ eine weitere TV-Diskussionssendung mit dem Fall Sarrazin (jetzt mit Video).

Peter FirnerUPDATE: Für den als Diskussionsteilnehmer vorangekündigten Prof. Arnulf Baring nimmt nun Sarrazin-Kritiker Peter Firner (Foto l.), ein Box-Trainer aus Offenbach, am „Stadtgespräch“ teil.

Gäste sind (Foto oben v.l.n.r.): Prof. Arnulf Baring, der schon 2006 in der BILD Multikulti für gescheitert betrachtete, Ezhar Cezairli, als Vertreterin der säkularen Muslime Mitglied der Deutschen Islamkonferenz, FAZ-Politikchef Volker Zastrow, einer der wenigen nicht gleichgeschalteten deutschen Journalisten, und Frankfurts grüne Stadträtin für Integration, Nargess Eskandari-Grünberg, die vor zwei Jahren durch ihre deutschenfeindliche Äußerung “Wenns Ihnen nicht passt (mit dem nächsten Moscheebau), dann ziehen Sie doch weg!!!” von sich reden machte.

Video-Aufzeichnung der Sendung:

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Köln: 29-jährige Moslemin brutal niedergestochen

Köln: 29-jährige Moslemin brutal niedergestochenEin aussergewöhnlich brutaler Einzelfall™ ereignete sich heute im überwiegend von Ausländern bewohnten Kölner Stadtviertel Bilderstöckchen. Im Innenhof einer Wohnsiedlung (Foto) wurde eine 29-jährige Moslemin vermutlich von ihrem getrennt lebenden Ehemann mit einem Messer regelrecht abgeschlachtet.

Die Mutter mehrerer Kinder musste am Boden liegend unzählige Messerstiche im Bereich des Oberkörpers sowie des Kopfes über sich ergehen lassen. Sie erlag kurz darauf ihren schweren Verletzungen. Die Tat soll sich vor mehreren Zeugen ereignet haben und sogar mit einem Handy videografiert worden sein.

Der Kölner Stadt Anzeiger berichtet:

Vor den Augen zahlreicher Zeugen ist am Dienstagmittag in Bilderstöckchen eine Frau (29) getötet worden. Im Innenhof einer Wohnsiedlung an der Alzeyer Straße hatte der Täter die Mutter mehrerer Kinder angegriffen, angeschrien und dann wie von Sinnen mit einem Messer auf sie eingestochen. Dutzende Anwohner hatten den Streit von den Fenstern und Balkonen ihrer Wohnungen verfolgt. „Ihr ganzes Gesicht war zerstochen. Auch am Oberkörper hat sie geblutet“, berichtet eine Nachbarin. Dennoch gelang dem Täter die Flucht.

Die Mittagsruhe in der Siedlung wurde gegen 13.25 Uhr durch heftige Schreie der Frau unterbrochen. „Es gab ein Gerangel. Ich dachte erst, das ist Spaß“, sagt eine Schülerin. Auf einer kleinen Wiese packte der etwa 30 bis 40 Jahre alte Täter dann die Frau und stach mit einem Messer auf sie ein. Die Hintergründe der Tat sind nach Polizeiangaben unklar. Am Nachmittag begannen Ermittler der Mordkommission „Alz“ mit Zeugenbefragungen.

Die Frau wohnte seit mehreren Jahren mit ihrer Familie in der Siedlung. „Sie war gläubige Muslima, trug Kopftuch und war sehr unauffällig“, erzählt ein Nachbar. Niemand kann sich erklären, warum der Täter ihr mit solch enormer Brutalität das Gesicht zerstochen hat. Das Kopftuch soll er ihr während der heftigen Auseinandersetzung vom Kopf gezogen und auf den Rasen geworfen haben.




Schongau: Mann fast blind geschlagen – Täter frei

Das Frauentor an der Schongauer Stadtmauer - der Tatort des VerbrechensFünf Jugendliche ausländischer Herkunft haben im idyllischen Schongau (Bayern) einen 54-jährigen Spaziergänger brutal überfallen. Dabei schlugen sie ihm mit einem abgebrochenen Besenstiel derart auf den Kopf, dass dem Mann droht, sein Augenlicht zu verlieren. Die Staatsanwaltschaft ließ alle Täter wieder laufen – es bestünde keine Wiederholungsgefahr!

Der Münchner Merkur schreibt:

Eine grausame Tat erschüttert Schongau: Mit einem abgebrochenen Besenstiel haben fünf Jugendliche brutal auf einen 54-jährigen Spaziergänger eingedroschen.

Es ist eine Tat, die an brutale Übergriffe Jugendlicher erinnert, die sich in jüngster Zeit gehäuft haben. Eine Tat, die man mit einer großen Stadt verbindet, nicht jedoch mit dem 12 000 Einwohner-Idyll Schongau – bis jetzt. Am Sonntagabend geht der 54-Jährige an der historischen Stadtmauer spazieren. Am Frauentor, dem Eingang zur Schongauer Altstadt, lauern die fünf Schongauer ausländischer Herkunft gegen 20 Uhr dem Mann auf. Sie wollen ihn ausrauben, wollen sein Geld. Der 15-Jährige wartet mit seinem Holzstock, die anderen vier im Alter von 15 bis 17 Jahren verstecken sich hinter einem Gebüsch – sie wollen dem Überfall zusehen und notfalls ihrem Spezl zu Hilfe kommen, falls er mit seinem Opfer nicht fertig wird. (…) Zurück bleibt das Opfer – ein Mann, der einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort war. Für ihn verändert sich auf einen Schlag das ganze Leben. Er kann noch selbst die Polizei alarmieren, muss dann aber in die Augsburger Klinik gebracht werden, wo er um sein Augenlicht kämpft.

Obwohl gegen die fünf Täter wegen versuchten schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung ermittelt wird, beantragte die Staatsanwaltschaft keinen Haftbefehl.

Erschütternd an dieser Tat, mit der das Thema Gewalt eine neue Dimension erreicht, ist vieles. Das Alter der Täter – sie sind alle noch keine 18 Jahre alt. Die Willkür. Der Tatort in der ländlichen Idylle. Und die Tatsache, dass sich das gefährliche Schläger-Quintett weiter auf freiem Fuß befindet. Eine Tatsache, die Angst macht in der kleinen Stadt Schongau. „Man traut sich schon nicht mehr raus“, meint eine verängstigte Seniorin am Tatort.

Dass die Jugendlichen nicht festgehalten werden konnten, begründet die Staatsanwaltschaft München II mit der aktuellen Gesetzeslage. Demnach bestehe keine Wiederholungsgefahr, „die Jugendlichen sind bisher so gut wie nie strafrechtlich in Erscheinung getreten“. Weil alle gestanden haben, bestehe auch keine Verdunkelungsgefahr. Ebenso wenig Fluchtgefahr – alle konnten einen gemeldeten Wohnsitz vorweisen. Sieh: „Fluchtgefahr ist als Haftgrund bei Jugendlichen nur unter engen Voraussetzungen gegeben.“

Keine Wiederholungsgefahr? Wie bitte? Offenbar haben die Fünf noch nicht genügend Menschen zusammengeschlagen. Sie verdienen weitere Chancen.

(Spürnasen: Roland R. und Reconquista / Foto oben: Das Frauentor an der Schongauer Stadtmauer – der Tatort des Verbrechens)




Auch im Saarland: Kommunisten drohen mit Mord

oscarWie in Thüringen so hat auch im Saarland nach der Landtagswahl bei Lafontaines Linksextremisten vermehrter Speichelfluss eingesetzt. So nah scheinen 20 Jahre nach dem Ende der Stasidiktatur wieder die Fleischtöpfe der Macht – und doch zunächst unerreichbar. Im Saarland hat die grüne Basis, sehr zum Missfallen ihrer kommunistischen Kader in Berlin, mit großer Mehrheit eine Zusammenarbeit mit der Stasi zurückgewiesen, und verhandelt über eine Jamaikakoalition mit den Bürgerlichen. 

Wie schon zuvor in Thüringen (PI berichtete), versuchen auch im Saarland die Kommunisten ihrem Glück mit Morddrohungen nachzuhelfen. Die Süddeutsche Zeitung berichtet:

Das Telefon bei der Landesgeschäftsstelle steht nach dem Votum der Delegierten nicht mehr still – sogar eine Morddrohung ist eingegangen.

„Es hagelt Beschwerden“, berichtet eine Mitarbeiterin merklich aufgebracht „und viele vergreifen sich komplett im Ton“. Einige würden sich als Mitglieder oder Sympathisanten der Linken zu erkennen geben, andere seien Mitglieder der Grünen.

Sie alle eint der Wunsch nach einer rot-rot-grünen Koalition für das Saarland – und die Wut darüber, dass diese wohl nicht zustande kommen wird. Auch bei der Landtagsfraktion der Grünen gehen deutlich mehr E-Mails ein als üblich, sagt Fraktionsmitarbeiter Torsten Reif. Das Spektrum reiche von großer Begeisterung bis zu totaler Ablehnung.

Da die Grünen im Saarland die Königsmacher sind, stellen sie für die Enttäuschten auch den Sündenbock dar. Die Partei hatte bei der Wahl vor sieben Wochen knapp den Einzug in den Landtag geschafft und kann mit ihren drei Sitzen sowohl einer Koalition mit CDU und FDP als auch einem Linksbündnis mit SPD und Linkspartei zur Macht verhelfen. Am Sonntag stimmten die Delegierten auf dem Grünen-Parteitag mit 117 von 150 Stimmen für eine Koalition mit CDU und FDP.

Dem deutlichen Votum zum Trotz sehen viele Grüne inhaltlich eine eindeutig größere Nähe zu SPD und Linkspartei. Vor allem aber stehen die Befürworter der rot-rot-grünen Option einer Jamaika-Koalition deutlich ablehnender gegenüber, als es die Jamaika-Anhänger gegenüber eines linken Bündnisses sind. „Asymmetrie der Betroffenheit“ nennt das Saarbrückens grüner Bürgermeister Kajo Breuer. „Die Ablehnung der Jamaika-Option ist für moralisch viel stärker aufgeladen, das habe ich während des Wahlkampfes immer wieder erlebt“, sagt der Bürgermeister.

„Ich war nicht in Gorleben und an der Startbahn-West, um mit einer marktliberalen Atomstrom-Partei zu koalieren“, sagte etwa der Kreisvorsitzende von Saarbrücken, Thomas Brück, auf dem Parteitag. Wenn das Jamaika-Bündnis das Land regiert, werde er „eine strikte innerparteiliche Opposition führen“, kündigte er an.

Max Löffler, Bundesspecher der Grünen, hält den Beschluss im Saarland für „fatal“. Er beziehe sich nicht auf Inhalte, sondern nur auf die Person des einstigen saarländischen Ministerpräsidenten und jetzigen Linke-Chefs Oskar Lafontaine.

Auch die Parteispitze in Berlin beeilte sich zu versichern, dass die Entscheidung kein Signal für die Bundespolitik sei. „Da sehe ich zur Zeit eher etwas anderes. CDU und FDP gehen daran, den Atommüll zu vermehren“, sagte Jürgen Trittin, Grünen-Fraktionschef im Bundestag. Parteichef Cem Özdemir sieht das Saarland ebenfalls als speziellen Fall: „Wenn die Inhalte nicht stimmen, gehen wir in die Opposition. Das haben wir auch schon gezeigt. Da geht uns kein Zacken aus der Krone.“ (…)

Zwischen den vielen Enttäuschten und Frustrierten riefen in der Geschäftsstelle auch fünf Menschen an, die wegen „Jamaika“ den Grünen beitreten möchten. „CDU und FDP sind demokratische Parteien, mit denen muss man doch zusammenarbeiten können“, sagt eine Mitarbeiterin, die noch immer geschockt ist von den Drohungen. Das Landeskriminalamt ermittelt nun in dem Fall.

Nannte sich die Partei nicht einst „Bündnis 90 / Die GRÜNEN“ um auch Bürgerrechtlern im Widerstand gegen das Stasiregime eine politische Heimat zu geben? Wie so oft bei den GRÜNEN zeigt die Basis mehr politischen Verstand als die Berliner Führungsclique. Nur – wer hat die eigentlich gewählt?




Hürriyet nennt Pax Europa „Rechtsextremisten“

„Rechtsextremisten geben keine Ruhe“, unter dieser Schlagzeile berichtet heute die türkische Tageszeitung Hürriyet von den Plakataktionen der Bürgerbewegung Pax Europa in Köln und Bonn. Bekir Alboga, der Sprecher des Koordinationsrates der Muslime, habe sich über Pax Europa beschwert. Pax Europa wolle in Europa keine Muslime und habe keinerlei Bedenken, dies auch zu äußern. Das dürfe nicht erlaubt werden, so Alboga. (Quelle: Migazin)




CDU will Integrationsunwilligen Leistungen kürzen

Die Botschaft hören wir gern, allein uns fehlt der Glaube… Aus der CDU werden Stimmen laut, die für integrationsunwillige Migranten Kürzungen der sozialen Leistungen verlangen. „Wer sich nicht ernsthaft um Arbeit bemühe, „der kann nicht erwarten, dass er hier dauerhaft auf Kosten des Steuerzahlers lebt“, sagte der stellvertr. Unionsfraktionsvorsitzende Wolfgang Bosbach (Foto).

Bosbach führte auch aus, was er darunter versteht:

„Viele, die verpflichtet wurden, an einem Sprachkurs teilzunehmen, damit sich ihre Vermittlungschancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern, kommen einfach nicht. Die können nicht weiter die vollen Sozialleistungen beziehen.“ (…) Nach seinen Angaben liegt der Anteil der Kurs-Verweigerer hier bei rund 40 Prozent.

Irgendein findiger Anwalt wird es schon schaffen, dass ein solches Vorhaben als verfasssungsfeindlich ad acta gelegt werden muss…

(Spürnasen: John A., Cornelia K., Thomas R., Michael T., Hubert W., Columbin, MR-Zelle und Bernd v. S.)




Bundesbank entmachtet Sarrazin

sarrazinBundesbankpräsident Feigling Axel Weber hat es geschafft: Auf der heutigen Sitzung des Vorstandes wurden Thilo Sarrazin als Folge für seine Äußerungen Teile seiner Kompetenzen mit sofortiger Wirkung entzogen. Thilo Sarrazin muss den prestigeträchtigen Bereich „Bargeld“ an seinen Kollegen Fabritius abgeben.

Der Express berichtet:

Nach seinen umstrittenen Äußerungen über Migrante muss Bundesbank-Vorstandsmitglied Thilo Sarrazin jetzt die Konsequenzen tragen. Der ehemalige Berliner Finanzsenator verliert seine Zuständigkeit für den Bargeldumlauf. Das teilte die Bundesbank am Dienstag nach einer Vorstandssitzung in Frankfurt mit. Die Änderung trete ab sofort in Kraft, hieß es.

Künftig ist der SPD- Politiker nur noch für Informationstechnologie und Risiko-Controlling verantwortlich.

Sarrazins bisherige Zuständigkeit im Bargeldbereich wird von Vorstandsmitglied Hans Georg Fabritius übernommen, der zudem Controlling und Zahlungsverkehr überwacht. Insbesondere Bundesbank- Präsident Axel Weber habe den Plan zur Entmachtung Sarrazins unterstützt, hieß es aus Kreisen der Notenbank.

Die Degradierung wird als Folge eines Interviews Sarrazins in der Zeitschrift „Lettre International“ gesehen. Darin hatte er Türken und Arabern polemisch vorgeworfen, sich der Integration zu verschließen. Damit hatte der SPD-Politiker einen Sturm der Entrüstung ausgelöst.

Damit hat die deutsche „Führungselite“ der fortschreitenden Islamisierung der Bundesrepublik einen weiteren Bärendienst erwiesen! Kolat und Konsorten kommen heute vermutlich vor Lachen nicht in den Schlaf…

» Welt-Umfrage: Ist die Entmachtung Sarrazins gerecht?
» Bild-Umfrage: Die Bundesbank hat Sarrazin entmachtet. Zu Recht?




Appell einer Afrikanerin

banden

In weiten Teilen Afrikas hat man bereits lange, leidvolle Erfahrungen mit dem, was uns und unseren Kindern in Europa noch bevorsteht: Islamisierung, Zerfall der staatlichen Ordnung und Machtübernahme durch kriminelle Banden und Warlords. Kein Wunder, dass immer mehr Afrikaner, die bei uns leben, die ihnen wohl vertrauten Vorzeichen mit Sorge betrachten.

PI-Leserin Anne Wangui B., die aus Afrika stammt, wendet sich in einem offenen Brief an deutsche Journalisten, endlich ihrer Verantwortung gegenüber den Bürgern nachzukommen, und wahrheitsgemäß über die Hintergründe der wachsenden Gewalt in unseren Städten zu informieren:

Je mehr ich über Menschen lese die angegriffen werden weil sie anderen helfen wollen, desto mehr bekomme ich den Eindruck, daß zur Zeit eine systematishe Einschüchterung stattfindet. Ich komme aus Afrika und ich glaube zu wissen wie solche Dynamik sich wie abgesprochen entwickelt.

Die Menschen sollen so bleiben wie sie jetzt sind – immer brav wegschauen wenn Schwache von dem Rowdy-Establishment verprügelt werden. Die Rowdys sind alarmiert und wollen ihr Revier und das Recht wehrlose Menschen krankenhausreif zu schlagen verteidigen. Sie legen jetzt richtig los und wenn keine etwas tut um den MENSCHEN unter uns weiterhin Mut zu machen – sich einzumischen und Schwächeren zu helfen und sich für die Rechte andere einzusetzen, dann heißen wir die Anarchie willkommen.

Bitte ihr Profi-Journalisten, tut etwas – zeigt einmal echtes Engagement. Es reicht nicht die Menschen für Ihrer Tatenlosigkeit und ‚Feigheit‘ zu kritisieren und dann Schwamm drüber bis der Nächste zu Tode geprügelt wird. Ich glaube nicht, daß die Anhäufung solche Fälle reiner Zufall ist. Jounalismus heißt auch Verantwortung und Aufklärung. Nicht nur Wann,Wo,Warum….

Der Brief sei besonders den zahlreich bei PI mitlesenden Qualitätsjournalisten wärmstens zur Kenntnisnahme empfohlen.