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Diversität - Politically Incorrect
News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

imageEs mag zunächst nur wie eine völlig irrelevante Randmeldung erscheinen, denn wer kennt schon das vom AStA der Universität Osnabrück alljährlich veranstaltete Fairytale-Musik-Festival? Und wer kennt die komödiantische Mittelalter-Folk-Band „Feuerschwanz“? Nun hat aber der geplante Auftritt dieser Band bei eben diesem Festival und ihre Ausladung für einen Eklat im AStA und einen Shitstorm in sozialen Medien gesorgt, über den „Wikipedia“ nur kurz anmerkt, die Band sei ausgeladen worden, „da Studentinnen der Band frauenfeindliche Texte vorwarfen und einen Kompromiss ablehnten“. Dabei handelt es sich jedoch nicht einmal um die halbe Wahrheit. Read more


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Es gibt den Tag des Radios, den Weltzugvogeltag, den Tag der Witwen und einen für die Seefahrer. Am 20. Oktober ist der Weltstatistiktag, am 19. November Welttoilettentag und heute ist der Tag der kulturellen Vielfalt. Dieser soll „das öffentliche Bewusstsein für kulturelle Vielfalt stärken und die Werte kultureller Vielfalt besser verständlich machen“, erklärt die UNESCO und bekräftigt, „dass Respekt vor der Vielfalt der Kulturen, Toleranz, Dialog und Zusammenarbeit zu den Garanten für internationalen Frieden und Sicherheit“ gehören und ihre Verbreitung für die Freiheit des Menschen unerlässlich ist. Nein! „Toleranz“ kann nie das Ziel sein, denn wer etwas im entsprechend wörtlichen Sinn dieses Wortes „auszuhalten“, zu „erdulden“ hat, ist unterdrückt und somit nicht frei. Das Video oben ist nicht mehr ganz neu, aber passend und aktuell wie nie und stellt die Frage: Warum „brauchen“ nur weiße Menschen weltweit mehr Vielfalt? (lsg)


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Oh, wenn Vielfalt doch Vielfalt wäre, wie schön wäre das denn! Aber bitte, Sie wissen doch. Der Kampfbegriff der politischen Korrektheit, also mit anderen Worten die Kampfparole der herrschenden Eliten, besser der sogenannten herrschenden Eliten, lautet bekanntlich “Vielfalt statt Einfalt”. So dröhnt es dem Bundesbürger aus dem Fernsehen, dem Radio und dem Internet entgegen. Und aus den auf Papier gepressten Medien. Man merkt sehr schnell, Propagandasprüche taugen nichts. Sie sind im Gegenteil nur zu einem dienlich, nämlich zur Stiftung von Verwirrung und zur Manipulation der Realität. Alles ist, wie oft im Leben, Definitionssache. Bevor Vertreter der Bundesregierung, der Spitzen der Gewerkschaften, der der Kirchen und aller relevanten Vereinigungen mit dem Begriff “Vielfalt” auf die Jagd nach Claqueuren gehen, ist es geboten, den Begriff der Vielfalt zu durchforsten und erkennbar und nachvollziehbar für den eigenen Gebrauch zu definieren. Was ist denn nun Vielfalt, vielfältig, Vielfältigkeit, Diversität? … (Fortsetzung auf Roland Tichys Blog!)


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In Berlin fand die Polizei in der Nacht zu Freitag einen völlig verdreckten VW-Golf, voll mit Garderobe, Taschen – und drei Kleinkindern samt Mutter. Der Vater war zunächst nicht anwesend, doch bei seinem Eintreffen stellte sich heraus, dass er per Haftbefehl gesucht wurde. Alle fünf Ausländer nutzten ganz offensichtlich den Kleinwagen seit einiger Zeit als Wohnung, eine Meldeanschrift haben sie nicht. Read more


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Fabian MolinaAm 1. August feiert die Schweiz ihren Bundesfeiertag, und dies bereits seit 1891 mit allem, was zu einem großen nationalen Fest dazugehört: Paraden, Festreden, Feuerwerk, Musik und natürlich auch Schweizer Fahnen. Aus Angst vor Nationalismus ruft nun der Zürcher Juso-Chef Fabian Molina (Foto) dazu auf, die Schweizerkreuz-Flagge am 1. August im Schrank zu lassen: «Wer feiern will, kann das tun. Aber zum Feuerwerk gehört eine Pace-Fahne.» Read more


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Elisabeth_TuiderDie Talsohle der Dekadenz ist noch nicht erreicht. Nach Vorstellung der Kasseler Soziologin Prof. Elisabeth Tuider (40, Foto) und Kollegen sollen Schüler im Sexualkundeunterricht mit praktischen Übungen über alle möglichen sexuellen Spielereien und genderkonformen Abartigkeiten „aufgeklärt“ werden. Dazu haben sie ein Buch herausgegeben mit dem Titel: „Sexualpädagogik der Vielfalt“. Bei den von den PseudoWissenschaftlern darin vorgeschlagenen praktischen Übungen geht es mitunter zur Sache. Read more


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Im Jahr 2050 wird fast jeder dritte Brite einer ethnischen Minderheit angehören. Das ist Ergebnis einer Studie des konservativen Forschungsinstituts Policy Exchange, die am Dienstag vorgestellt wurde und für heftige Debatten sorgt. Read more


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In der Rangliste der Premium-Modelle unter den Phrasen-Dreschmaschinen steht neben Nachhaltigkeit seit einigen Jahren Diversity ganz oben. Der Begriff ist schon per se eine grobe Mogelpackung, Diversity täuscht Multi-Kulti vor und hat doch nur ein einziges Ziel und einen einzigen Inhalt: die Durchsetzung der Frauenquote. Okay, vielleicht nicht ganz. Die Installierung von Toilettenanlagen für das dritte und vierte Geschlecht erfordert ebenfalls noch volle Aufmerksamkeit und den Einsatz von Experten.

(Von Peter Schmidt, im Original erschienen auf deutscherarbeitgeberverband.de) Read more


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Fast schon täglich wird in den Frankfurter Zeitungen über salafistische Umtriebe und aus der orientalischen Einwanderung stammende Straf- und Gewalttäter, über Ehrenmorde, in den syrischen Bürgerkrieg strömende Jugendliche und Aktivitäten islamistischer Organisationen berichtet. Selbst die Justizbehörden sind nicht mehr sicher vor den Attacken jener „Südländer“, wie die meist jungen Aggressoren gemäß den Geboten der „Politischen Korrektheit“ in den meisten Medien verdruckst bezeichnet werden. Fast täglich also dementiert die gesellschaftliche Realität das propagandistische Geschwafel vom angeblichen Segen der „Vielfalt“ und der Bereicherung Deutschlands durch die Masseneinwanderung Kulturfremder.

(Von Wolfgang Hübner, Frankfurt) Read more


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Was haben diese Vielfalts-Apostel eigentlich für ein Problem? „Diversity“-Ideologen möchten der Gesellschaft Vielfalt verordnen. Dabei ist die Welt doch abwechslungsreich genug und bedarf gar keiner durch sozialstaatlichen Interventionismus geförderten „Verbuntung“.

(Von Marcus) Read more


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„Wenn Sie ein Bild von der Zukunft haben wollen, so stellen Sie sich einen Stiefel vor, der auf ein Gesicht tritt. Unaufhörlich.“ Dieses Zitat von George Orwell passt sehr gut zu folgendem Video, auch wenn es nicht ein Stiefel ist, der in das Gesicht der Gepeinigten tritt, sondern Steine, die auf eine wehrlos am Boden liegende Frau fliegen. Unaufhörlich, bis sie kein Lebenszeichen mehr von sich gibt.

(Von Eternia) Read more


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Von der Business-Seite der sogenannten „Europäischen“ Union liest man täglich in den Zeitungen; weniger Aufmerksamkeit wird dagegen ihrem ideologischen Überbau gewidmet. Der an Orwell geschulte Leser wird aufhorchen, wenn er erfährt, daß es in Paris einen „Rat für Toleranz und Versöhnung“ gibt, der dem EU-Netzwerk angehört, und der genau das ist, wonach er klingt. Dieser „European Council for Tolerance and Reconciliaton“ (ECTR) hat einen Entwurf vorgelegt, dessen Richtlinien „in den europäischen Staaten gesetzlich verankert werden“ sollen. Es handelt sich dabei um ein weiteres „Antidiskriminierungs“-Programm, das „Toleranz“ mit intoleranten Mitteln fördern soll. (Fortsetzung des zweiseitigen Artikels von Martin Lichtmesz auf sezession.de)


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