News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

herman_fluechtWer in diesen Tagen den immer stärker werdenden Flüchtlingszustrom nach Deutschland, nach ganz Europa, mit wachsender Sorge betrachtet, der wird gewiss viele Fragen haben. Doch er wird nur wenige schlüssige Antworten von den offiziellen Meinungsmachern erhalten. Lediglich einer geringen Anzahl von Menschen dürfte dabei klar sein, dass sie inzwischen selbst als Betroffene in einem zum Kriegsgebiet erklärten Land leben, welches nun von unzähligen Asylsuchenden, Stück für Stück, eingenommen wird. Eine subversive, perfide Kriegsstrategie, die auch schon das alte Rom einst vernichtete. Auch damals sah die Bevölkerung ihrem Untergang gleichermaßen tatenlos zu. Unsere herkömmlichen Lebensstrukturen werden jetzt vernichtet, die alte Ordnung bricht auseinander… (Fortsetzung bei COMPACT!)


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imageSelten hat sich die absolute Blödsinnigkeit und Ignoranz unserer obersten Politiker und die Rasanz der Smartphones besser gezeigt als gestern. Eine Bilder-Geschichte: Read more


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kulturverlustAm Dienstag bei Herrn Lanz ein Germanistikstudent, der syrische Flüchtlingslager besucht hatte. Er selbst stellte sich vor als Angehöriger der „Generation Komasaufen, die endlich aufwachen müsse“. Dem Eindruck nach ein freundlicher junger Mann, wenngleich man ihm die Erschütterung über das Erlebte nicht völlig abnahm; dafür wirkte seine Empörung irgendwie zu glatt, seine Eloquenz zu selbstverständlich. Doch mag ich mich irren. Inhaltlich allerdings kam von ihm wenig, sieht man von den üblichen Gemeinplätzen ab: Dass die EU mehr tun müsse, dass die Ausgaben für das EU-Treffen in Elmau in keinem Verhältnis zur Flüchtlingshilfe stünden, dass schon die Kategorisierung als ‚Flüchtling’ oder ‚Asylant’ ein Affront sei. Vielmehr müsse man jeden Menschen als Einzelschicksal begreifen, also: Die syrische Lehrerfamilie, der syrische Arzt, etc. Read more


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imageEs sind seltsame Zeiten, in denen wir leben. Der Widerstand gegen die Ansiedelung von „Flüchtlingen“ in Heidenau hat vor allem eines gezeigt: dass die Maulwerker in Politik und Medien kein Stück weit die Stimmung im Volk repräsentieren. Es war klar, dass die so Entblößten lauthals aufschreien würden. Read more


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Anne Will Stolze 800.000 Asylsuchende werden bis Ende des Jahres in Deutschland ihren Antrag gestellt haben; so geschätzt von den zuständigen Verwaltungsbehörden, die unter der Last des Massenansturms knarren und knarzen wie ein Stapel morscher Bretter, der langsam aber sicher zu bersten beginnt. Denn selbst die leisesten und ergrautesten Spatzen pfeifen es mittlerweile tagtäglich von den Dächern: Der Anteil der Wirtschaftsflüchtlinge, die ausschließlich zur sozialschädlichen Räuberei nach Westeuropa strömen, hat den verschwindend geringen Teil jener, die wirklich unsere Hilfe bräuchten, längst in blindem Wahn der Selbstbereicherung übermannt.

(Von Stresemann) Read more


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Gestern erlaubte die FAZ meines Wissens zum ersten Mal, beschränkt auf drei Stunden, Leserkommentare zu einem Asyl-Artikel. Bisher war diese Funktion wie bei Ukraine-Artikeln für Asyl gesperrt. Und siehe da: innerhalb kürzester Zeit meldeten sich 280 Leser, die übergroße Mehrheit natürlich gegen unsere heruntergekommene Asylpraxis, nur wenige dafür. Und die Leser, die sich gegen unser beschissenes System aussprachen, kriegten hunderte von Empfehlungen anderer Leser, während die Befürworter manchmal gerade mühsam auf 10 oder 20 Empfehlungen kamen. Das sagt doch alles. Natürlich sind unsere Politiker undemokratische Volksverräter, und Blätter, die das nicht klar ansprechen, zählen für mich zur Lügenpresse.  Die Mehrheit der Deutschen will diese Asylpraxis nicht. Das steht fest. Alles andere ist eine Lüge!


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imageTagtäglich strömen tausende vermeintliche „Flüchtlinge“ nach Europa. Die Zielländer sind in erster Linie England, Frankreich, Schweden, Norwegen, Holland – und vor allem Deutschland. Die Gründe sind bekannt. Während sich die Herkunftsländer in einem völlig desolaten Zustand befinden, weil die Bevölkerung einen durchschnittlichen IQ von 70 hat und Arbeit, wie wir Europäer sie kennen, für sie faktisch ein Fremdwort ist, „flüchten“ diese „edlen Wilden“ in unsere Sozialsysteme – mit kräftiger Unterstützung von Politik und Medien.

(Von AlphaCentauri) Read more


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asylJPGUm es gleich vorweg zu sagen: Es gibt kein Verfassungsgebot zur Aufnahme von Wirtschaftszuwanderern. Und das wissen die vielen Scharfmacher von oben auch ganz genau, weshalb sie über diesen Punkt mit riesigen „Gedankengebäuden“ hinwegreden. Read more


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britain firstEuropa erlebt eine noch nie dagewesene nichteuropäische Invasion, die mit einem unglaublichen Masochismus seitens der Europäer gepaart ist. Tag für Tag werden uns durch die Medien erschreckende Bilder und Zahlen vorgeführt, die aber nicht als aufweckende Gefahr sondern mit einer systematischen Bevorzugung des Fremden und somit Schwächung unserer Abwehrkräfte einhergeht.

(Von Alster) Read more


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zigeunerinnenMittlerweile bezieht jeder vierte Bulgare in Deutschland Hartz IV. Insgesamt alimentieren wir 54.269 bulgarische Einwanderer, von denen die Bundesanstalt für Arbeit annimmt, dass sie uns dauerhaft auf der Tasche liegen werden. Dazu kommen noch 44.383 Hartz-IV-Rumänen. Macht zusammen fast 100.000 Harzer – vermutlich aus dem Zigeuner-Milieu. Read more


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[…] Wie es wohl nächstes Jahr weitergeht, wenn sich die Zahl noch einmal vervierfacht? Es stehen ja noch die zahlreichen Familienzusammenführungen aus, die sich der Anerkennung als Asylant anschließen. Dabei geht den Ländern und Kommunen bereits heute die Puste aus. Derzeit fällt eine Hürde nach der anderen. Vor Kurzem noch wurde ein Kämmerer rundgemacht, weil er die Erhöhung der Grundsteuer mit den Kosten für Asylbewerber begründet hat, wir berichteten darüber. Diesen Zusammenhang herzustellen, wecke „Emotionen“, weil die Deutschen den „falschen Eindruck“ davontragen könnten, ihnen würde zugunsten der Zuwanderer etwas weggenommen.
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imageVon 1977 bis 1995 ist Jacques Chirac Bürgermeister von Paris und regiert dann bis 2007 Frankreich. Schon im Juni 1991 beklagt er das Schicksal seiner Nation, die – wie Nicolas Sarkozy 2007 ergänzt – die Immigration wie eine Invasion „erleide“ und deshalb auf eine „selektive Einwanderung“ (immigration choisie) umschalten müsse: „Nicht Ausländer sind unser Problem, sondern ihre Überdosierung. […] Es macht einfach weniger Probleme, Arbeiter aus Spanien, Polen und Portugal bei uns zu haben, als Muslime und Schwarze. […] Ein französischer Arbeiter mit seiner erwerbstätigen Frau hat 15.000 Franc […] und sieht im Treppenhaus […] eine Familie mit Vater, drei bis vier Frauen und zwanzig Sprösslingen, die zusammen 50.000 Francs als Sozialhilfe beziehen. Wenn man dann noch den Lärm und den Geruch hinzunimmt, muss der französische Arbeiter einfach ausrasten. […] Es ist keineswegs Rassismus, das anzusprechen. Wir haben einfach nicht mehr die Mittel, um die Familienzusammenführungen zu bezahlen“. (Auszug aus einem Artikel von Professor Gunnar Heinsohn auf der Achse des Guten)


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