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aiman_mazyekAm 27. Mai organisierte das Bonner Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) im Bonner Post Tower einen Talk mit dem muslimischen Taqiyya-Papst und Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek (Foto). Thema dieser Diskussionsveranstaltung war: „Wie Deutschlands Gesellschaft von Zuwanderung profitiert“. Fazit: Die potenziellen muslimischen „Leistungsträger“ sind für die doofen Deutschen eine „ökonomische Chance“ und somit unverzichtbar für das wirtschaftliche und gesellschaftliche Überleben Deutschlands im zukünftigen Kalifat.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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osnabrueckWie man “Flüchtlinge” integrieren soll, ist eine Frage, die schon lange und häufig gestellt wird, egal, ob sie anerkannt sind oder nicht. Schließlich will man sie ja hier behalten, koste es was es wolle, und da braucht es gute Gründe.

(Von rotgold) Read more


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imageZunächst zu den Fakten: Eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung stellt heraus, daß Deutschland europaweit Asylanträge am langsamsten bearbeitet. Durchschnittlich dauerte die Bearbeitung im Jahr 2014 7,1 Monate. Afghanen mußten allerdings sogar im Schnitt 16,5 Monate auf eine Entscheidung warten und Pakistani 17,6 Monate. Read more


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Militäreinsätze gegen Schlepperbanden, bei denen Schleuserboote zwar zerstört, aber der Weitertransport der illegalen Einwanderer ans Ziel von europäischen Marineeinheiten übernommen wird? Sodann statt sofortiger Rückführung eine Verteilung der Immigranten auf einzelne EU-Staaten nach Quoten? Was derzeit auf europäischer Ebene an Maßnahmen gegen den außer Kontrolle geratenen Asylansturm auf die löchrigen EU-Außengrenzen diskutiert wird, ist nichts Halbes und nichts Ganzes. Keine dieser Strategien wird funktionieren, weil im Zweifel die Nationalstaaten – Deutschland vielleicht ausgenommen – ihre vitalen Eigeninteressen an erste Stelle setzen. Rafft Europa sich nicht auf, endlich doch noch zur „Festung“ zu werden und die EU-Außengrenzen gemeinsam wirkungsvoll abzuschotten, müssen die einzelnen Staaten diese Aufgabe für sich selbst übernehmen, auch Deutschland. (Weiter in der Jungen Freiheit)


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viktor_orbanVermutlich angesichts der immer erfolgreicher werdenden konservativ-patriotischen Jobbik-Partei möchte der ungarische Ministerpräsident Victor Orban (Foto) beweisen, dass er und seine Regierungspartei Fidesz deren Themen auch nur zu gut bedienen können. Erst kürzlich nannte er die von der EU vorgeschlagene Quotenregelung für illegale Eindringlinge schlicht Wahnsinn und er beharrt weiter darauf, dass auch die Todesstrafe diskutiert werden dürfe. Nun brachte er auch die UNO einmal mehr gegen sich auf, denn er versandte acht Millionen Fragebögen an die ungarischen Wahlberechtigten zum Thema Einwanderung. Eine der Fragen lautete, ob „das Missmanagement der Einwanderungsfrage durch die EU etwas mit der Zunahme von Terrorismus zu tun hat“. Darüber ereiferte sich die für Menschenrechte zuständige UN-Sprecherin Cecile Pouilly besonders.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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buchcoverEs ist ein wesentliches Kennzeichen der Antiutopie, dass sie negative Tendenzen der Gegenwart oder jüngsten Vergangenheit in die Zukunft projiziert. So will sie den Leser zum Nachdenken über seine eigene Zeit anregen und mögliche Veränderungen befördern. Damit die Anspielungen nicht zu undurchsichtig werden, wird die Zukünftigkeit des Beschriebenen insbesondere über Äußerlichkeiten und eine neue Sprache ausgedrückt. Sowohl „1984“ als auch „Uhrwerk Orange“ stellen exemplarische Beispiele für dieses Muster dar. Read more


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is_europaIS-Kämpfer werden auf „Flüchtlingsbooten“ nach Europa eingeschleust. Das berichtet der Berater der libyschen Regierung, Abdul Basit Haroun, in einem Interview mit BBC Radio 5 und bestätigt damit einen lang gehegten Verdacht. Read more


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image[…] Warum aber war im Gegensatz zum heutigen Europa in Amerika – und ähnlich in Australien und Kanada – die Zuwanderung von ebenfalls vielen Millionen Menschen jahrhundertelang eine große Erfolgsgeschichte? Die Erklärung in einem Satz: Die Amerikaner haben von der ersten Sekunde an jeden Zuwanderer gezwungen, sich sprachlich und kulturell total zu assimilieren. Es gab gar keinen anderen Weg, im Land bleiben zu können. Read more


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asyl2Bei tatsächlicher Umsetzung der EUdSSR-Quotenregelung zur dauerhaften Umsiedelung von Menschen nach Europa wäre Deutschland, nach den angestrebten Kriterien für den Umrechnungsschlüssel (Bevölkerungszahlen, Bruttoinlandsprodukt, Arbeitslosenrate, durchschnittlichen Zahl der Asylanträge und freiwillig aufgenommene Flüchtlinge), mit mehr als 18 Prozent wieder einmal unangefochtener Depp Spitzenreiter im Ranking um den größtmöglichen Zuschlag. Nun scheint aber das ganze Vorhaben allmählich doch auf der Kippe zu stehen. Ungarn, Tschechien und die Slowakei lehnten sofort nach Bekanntwerden der Pläne eine Teilnahme ab. Dänemark, Polen und zuletzt auch die britische Innenministerin Theresa May sprachen sich dezidiert dagegen aus. Nun zieht auch Frankreich nach.

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einwandererIn der täglichen Berichterstattung vieler Medien wird systematisch die Aussage verstärkt, es handle sich beim Zustrom von Menschen aus Afrika und dem Nahen Osten nach Europa heute um verzweifelte Menschen, die vor Krieg, politischer Verfolgung und vor dem Hungertod flüchteten. Ja, die gibt es zweifelsohne immer. In krassem Kontrast dazu stehen die sichtbaren Eindrücke – die eigenen und die vermittelten.

(Von Georg Dekas) Read more


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imageIm Focus steht heute, daß für jeden Asylbewerber, der in einem Wohncontainer untergebracht wird, erst einmal Kosten von 20.000 Euro entstehen. Das ist noch wenig: Der sächsische AfD-Landtagsabgeordnete Sebastian Wippel hat vor gut zwei Wochen vorgerechnet, daß jeder neue Heimplatz in Sachsen 51.000 Euro pro Asylbewerber kostet. Read more


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bonn_rathausNach dem Umzug der Regierung nach Berlin schien die Bundesstadt Bonn mit Telekom und Post DHL auf einem guten Weg, die entstandene Lücke zu schließen, vor allem durch die Umwandlung der früheren Staatsmonopolisten Deutsche Telekom und Deutsche Post sowie den Zuzug zahlreicher Bundesbehörden. Doch in letzter Zeit häufen sich die Rückschläge, insbesondere durch den Wegzug des Traditionsunternehmens Haribo und der Zürich Versicherung. Detecon, die Consultingfirma der Deutsche Telekom, war bereits 2012 mit 600 Mitarbeitern nach Köln gezogen, IVG und Solarworld, einst sehr erfolgreich an der Börse, sind den Bach runtergegangen, und große Konzerne wie VIAG und VAW Vereinigte Aluminium Werke haben Bonn schon früher verlassen. Hinzu kommt das peinliche Image Bonns als Hauptstadt der Einbrecher mit vielen No-Go-Areas und als Hochburg muslimischer Terroristen.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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