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demoNun unterstützt auch CDU-Chefin Merkel ein Gesetz zur Einwanderung. Was damit bezweckt wird, führt geradewegs ins Chaos. Erst aus der Deckung kommen, wenn keine Gefahr mehr droht – dies ist die überaus erfolgreiche Taktik von CDU-Chefin Angela Merkel, die sie auch beim Thema Einwanderungsgesetz angewendet hat. Im Januar ließ sie ihren Generalsekretär, scheinbar als Alleingänger, ein solches Gesetz fordern. Der (vormals starke) Widerstand in den eigenen Reihen blieb diesmal verhältnismäßig lau. Also traut sich nach Monaten des Abwartens nun auch die Parteivorsitzende ans Tageslicht und unterstützt neuerdings das Vorhaben. Read more


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mosechee_hhBekanntermaßen leidet die Hansestadt Hamburg wie alle anderen deutschen Städte und Gemeinden unter dem nicht mehr zu bewältigenden Andrang von illegalen Zuwanderern. Jeden Tag fallen nach offiziellen Angaben ca. 300 angebliche „Flüchtlinge“ in die Metropole ein. Da ist es mehr als verständlich, dass es bei der Unterbringung zu Engpässen kommt. Read more


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angela-merkel-streichelt-fluechtlingskind-reemDie Tränlein flossen, die Kanzlerin streichelte, die Story war perfekt: Reem, die 14-jährige gelähmte Palästinenserin (Foto) heulte sich durch nahezu alle Medien, mehrfach und in Schleife. Ein Flüchtlingsschicksal, dramatisch und so gut passend in die Zeit, in der in wachsendem Maß Kritik an der irrsinnigen Masseneinwanderung nach Europa und besonders Deutschland geübt wird.  Dumm nur, dass das Mädchen gar nicht abgeschoben werden sollte, wie der gekürzte Ausschnitt suggerierte, sondern tatsächlich eine vorl. Aufenthaltsgenehmigung hat. Read more


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Dem Osten Deutschlands wird alles Mögliche vorgehalten: Rückständigkeit, Islamophobie und Rassismus. Die Vorbehalte gegen Ausländer stünden in keinem Zusammenhang mit der Zahl der Zugereisten, so beispielsweise die Argumentation der Kritiker von PEGIDA. Diese Betrachtungsweise ist natürlich national zu begrenzt, um wirklich analytisch zu sein. Auch alle Antworten auf diese Vorwürfe, die nur die Neuen Länder betreffen, greifen zu kurz. Read more


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orbanViktor Orbán (Foto) spricht die Wahrheit schonungslos aus. Und verteidigt sein Land gegen die einfallenden Invasoren. So hat der ungarische Ministerpräsident heute in einer Rede die illegale Einwanderung als Gefahr für Europa bezeichnet und der EU vorgeworfen, zu wenig dagegen zu tun. Er warnt vor “Massen illegaler Einwanderer”, die Europas Kultur bedrohen. Der konservative Politiker sprach am Samstag von “Hunderten Millionen Menschen im afrikanischen Hinterland, die der Armut entfliehen” wollten. Die Ungarn hätten jedenfalls entschieden, dass sie keine gesetzlosen Einwanderer wollten und nicht an dem “geistigen Amoklauf” der europäischen Linken teilnehmen würden. Read more


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Der Appell der Identitären zum Großen Austausch hat mal wieder einen besonderen Streitpunkt unter allen politisch Inkorrekten vorgeführt: die Feindbestimmung. Hier stehen sich Vertreter der nahen und der fernen Feindbestimmung gegenüber. Für die nahe Feindbestimmung sind die Invasoren vor Ort und an den Grenzen der Feind, den es abzuwehren gilt. Für die fernen Feindbestimmer, zu denen auch die Verfasser des identitären Textes gehören, sind diese nahen Feinde nur Symptome oder gar Opfer des eigentlichen, fernen Feindes. Das können die USA, internationale Netzwerke, Großunternehmen oder gleich der Liberalismus sein. Vertreter der nahen Feindbestimmung sind für sie oberflächlich oder gar unmoralisch. Spielen wir darum die ferne Feindbestimmung nach ihren eigenen Regeln durch, um die Berechtigung dieser Kritik zu prüfen.

(Von Peter M. Messer) Read more


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asylantenBeide Forderungen sind legitim: die Zahl derer, die bei uns leben wollen, nach geltendem Recht zu begrenzen, oder mehr oder weniger alle willkommen zu heißen, die ihre Zukunft bei uns sehen. Aber wir sollten wissen, worüber wir reden und streiten: über Asylbewerber, Schutzsuchende nach der Genfer Konvention, Kriegsflüchtlinge, Wirtschaftsflüchtlinge oder Zuwanderer bzw. Migranten. Read more


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gesundheitsamtWährend die Politik nicht müde wird, die Freizügigkeit innerhalb der EU zu loben und zu preisen, spielen sich in den Slums von Marxloh Szenen ab, die genau das Gegenteil beweisen. In dem Duisburger Stadtteil hausen offenbar  Tausende Rumänen und Bulgaren, die nicht ordentlich krankenversichert sind. Bedeutet im Klartext: sie benutzen die Freizügigkeit als Scheinselbstständige, zum Schwarzarbeiten, zum Betteln oder halten sich mit Kriminalität über Wasser. Read more


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asylbewerber-umverteilung-in-den-ostenEs war nur eine Frage der Zeit bis die besten aller Gutmenschen ihrer heiß und innig geliebten „Flüchtlinge“ und „Flüchtlingskinder“ überdrüssig würden. Zunächst werden die besonders kostspieligen MUFL „gerecht“ verteilt. Jetzt, wo die Metropolen aus allen Nähten platzen, rufen Politiker nach einer planmäßigen Umleitung der Völkerwanderungen in Deutschlands Osten. Read more


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dk_dchihadistEin Bild sagt mehr als tausend Worte. Dieser berittene „Osama bin Laden“ wurde in Aarhus, der zweitgrößten Stadt Dänemarks, photographiert. Genau gesagt, am Dalgårdsvej (Schild) etwa 100 Meter entfernt von der Grimhøjmoschee im Stadtteil Gellerup. Am Edwin Rahrsvej (vej = Straße), etwa 300 bis 400 Meter entfernt von der Moschee, die sich öffentlich zur Unterstützung des IS bekannt hat, soll nun ein Veteranenheim für Ex-Soldaten entstehen, die zumeist aus Afghanistan oder dem Irak zurückgekehrt sind. Es ist also nicht ausgeschlossen, dass IS-Anhänger auf Soldaten treffen, die ihre IS-Kameraden ausgeschaltet oder es zu mindestens versucht haben.

(Von Alster) Read more


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fingerabdruck-illegale-einwanderer Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) schlägt Alarm. 45.000 illegal nach Bayern eingereiste Personen sollen nicht registriert worden sein. Zudem soll es eine interne Dienstanweisung geben, die das Speichern der eingescannten Fingerabdrücke untersagt. Read more


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el zein_clanIn NRW sind landesweit fast 20 Prozent der Tatverdächtigen im Bereich des Drogenhandels Libanesen. An der Gesamtbevölkerung stellen sie unter 0,1 Prozent. Und unter den Nationalitäten, die hierzulande die organisierte Kriminalität prägen, landen Libanesen bei den Pro-Kopf-Straftaten auf Platz zwei laut dem LKA-Lagebild für 2013. Aber weder Polizei, noch Justiz, noch die SPD-beherrschte Politik in NRW interessieren sich stark dafür. (Ein längerer Bericht der WELT dazu hier!)


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