Tatort in München-Harlaching (Fotocollage PI).

Bereicherungskriminalität - Lynchen von München

Harlaching: Frau auf offener Straße erstochen

Von MAX THOMA | Lynchen in München – am frühen Freitagmorgen beobachteten Zeugen, wie ein Mann auf der Münchener Naupliastraße eine Frau mit einem Messer attackiert hatte. Die alarmierten Beamten entdeckten eine auf dem Gehweg liegende schwer verletzte Frau. Die 43-jährige Kroatin blutete aus mehreren Stichwunden. Daneben sei ihr Ehemann gestanden, der der Malträtierten beim Verbluten zusah und als dringend tatverdächtig gilt. Der Münchener Messermigrant hat aber bislang noch nicht „gestanden“.

Die lebensbedrohlich Verletzte wurde schnellstmöglich in ein Krankenhaus gebracht. Schon während des Transports versuchten die Ärzte sie zu reanimieren. In der Klinik verlor die in München wohnende Frau jedoch den Kampf um ihr Leben, ihre Verletzungen waren zu schwerwiegend.
Die Polizei nahm ihren Ehemann fest. Auch das mutmaßliche Tatmesser konnte sichergestellt werden. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen und befragt Zeugen. Zum Tathergang und dem „Motiv“ sind bislang noch keine Hintergründe bekannt.

Die Frau hatte zwei erwachsene Söhne, offenbar die gemeinsamen Kinder des Ehepaares.

Zeugen sollen sich beim Kommissariat 11 unter der Telefonnummer 089/29100 melden.

Im Zuge der unkontrollierten Zuwanderung in die deutschen Sozialsysteme bleiben auch die traditionellen Münchner Villen- und Nobelvororte wie Harlaching nicht von Zuwanderer-Kriminalität verschont, sei es durch unaufgeklärte Einbrüche, Körperverletzungen oder Vergewaltigungen. Immer mehr Münchnerinnenvon 16 bis 90 Jahren – werden zu Erlebenden des Großen Austausches des Merkelsystems. Egal ob Bogenhausen, Neuhausen oder Nymphenburg – alle schon länger in München Lebenden sind in letzter Zeit vermehrt zum Blutzoll aufgerufen.




Gutmenschen im Asylrausch (Symbolbild).

Bahnhofsklatscher schockiert: Sie sollen für ihre Schützlinge zahlen

Seit Beginn der inszenierten sogenannten „Flüchtlingskrise“ überschlugen sich die Gut- und Bessermenschen, um es der Invasion so einfach und bequem wie möglich zu machen sich in Germoney festzusetzen. Viele übernahmen in ihrem Eifer, Deutschland mit dem Elend der Welt zu fluten sogar die Verpflichtung die Kosten des Lebensunterhalts der Versorgungssuchenden zu übernehmen, da das Aufenthaltsgesetz gemäß § 68 dann die Einreise von Ausländern ermöglicht.

Jenen, die so eine Bürgschaft unterschrieben haben flattern nun Kostenbescheide der Arbeitsagenturen ins Haus. Allein in Wolfsburg betrifft das zurzeit rund 100 „Flüchtlingspaten“.

Der NDR berichtet zum Beispiel über die Lukasgemeinde der Stadt. Dort wurde für eine ganze Familie gebürgt.

Die Kirchenvertreter waren davon ausgegangen, nicht mehr zahlen zu müssen, sobald die Syrer das Bleiberecht erlangen. So hatten es das Ausländeramt und auch die rot-grüne Landesregierung in einem Erlass im Dezember 2014 bestätigt. Doch nun hat die Gemeinde vom Jobcenter einen Kostenbescheid in Höhe von 100.000 Euro zugeschickt bekommen. Auch bei Privatpersonen lagen solche Bescheide im Briefkasten.

So geht es aber nicht nur Kirchengemeinden, sondern auch von Privatpersonen werden nun die Sozialleistungen zurückgefordert, schließlich haben sie sich ja bereit erklärt, für ihre Schützlinge alles zu bezahlen. In einem Fall soll sich die Forderung auf 700.000 Euro belaufen. Die Leistungserbringer stützen ihre Forderungen auf ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG 1 C 10.16) vom 26.1.2017, worin gemäß einer Entscheidung des 1. Berufungssenats in Leipzig festgehalten wird:

Wird eine solche Verpflichtungserklärung zur Ermöglichung der Einreise syrischer Bürgerkriegsflüchtlinge im Rahmen einer Landesaufnahmeanordnung und damit zu einem humanitären Schutzzweck abgegeben, führt die Anerkennung als Flüchtling unter Erteilung einer entsprechenden Aufenthaltserlaubnis nicht zu einem anderen Aufenthaltszweck und verpflichtet weiterhin zur Erstattung von Sozialleistungen, die Begünstigte in der Folgezeit bezogen haben.

Bis zu fünf Jahre soll die Verpflichtungserklärung Gültigkeit haben. Für diesen Zeitraum haften die Invasionsförderer für die erbrachten Sozialleistungen.

Refugees welcome – die Kosten sollen andere tragen

Natürlich wollte die Teddybärenfraktion nur, dass die uns „geschenkten Menschen“ möglichst rasch und problemlos nach Deutschland kommen können. Dass sie wirklich dafür bezahlen sollen, damit haben sie nicht gerechnet. Pastor Johannes Thormeier von der Lukasgemeinde sieht sich als Opfer, schließlich hätte der Staat gewollt, dass man sich kümmere, erklärt er. Und so sollen nun auch alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, dass die Zeche der Steuerzahler übernimmt.

Der Flüchtlingsrat Niedersachsen rät, die Bescheide anzufechten oder notfalls zu klagen. Man sei mit der neuen rot-schwarzen Landesregierung in Gesprächen und optimistisch, dass das Problem gelöst werde, sagte Geschäftsführer Kai Weber gegenüber NDR 1 Niedersachsen. Es solle ein Fonds eingerichtet werden, so wie etwa in Nordrhein-Westfalen und Hessen, um die Flüchtlingshelfer finanziell zu unterstützen.

Das niedersächsische Innenministerium, das nach eigenen Angaben die Bürgen auf das Risiko hingewiesen habe sieht den Bund in der Pflicht den finanziell überforderten Gutmenschen unter die Arme zu greifen.

So oder so, am Ende wird’s darauf hinauslaufen, dass über die Steuerlast wir alle die „Großzügigkeit“ der Bahnhofsklatscher bezahlen und diese sich in weiteren „guten Taten“ ergehen können, deren Folgen einige Deutsche schon mit dem Leben bezahlt haben und die wohl noch mehr Menschen nicht nur finanziell gesehen bluten lassen werden. (lsg)




Sprachlernklasse am Osnabrücker Ratsgymnasium (Screenshot des NDR-Beitrages).

Osnabrück: Flüchtlingstalenten wird Sprachförderung gestrichen

Niedersachsen hat an seinen Schulen so genannte „Sprachlernklassen“. In denen sollen so genannte „Flüchtlingskinder“ darauf vorbereitet werden, dass sie – möglichst nach einem Jahr – sprachlich den Anschluss an Gleichaltrige schaffen. In der Zeit, in der sie die deutsche Sprache lernen, sind sie schon teilweise (z.B. in Sport) in den Regelklassen untergebracht. Einen großen Teil verbringen sie aber parallel zum Unterricht mit dem Erwerb der deutschen Sprache.

Da bekannt ist, dass die Einwanderer besonders (und nicht weniger als ihre deutschen Altersgenossen) intelligent sind, hat man sie auf alle Schulformen verteilt: Die Analphabeten auf die Hauptschulen, die Besseren auf Realschulen und die Top-Talente auf Gymnasien. Wie man an der Nasenspitze oder am Kopftuch erkennen kann, wer von ihnen ein potenzieller Bauhelfer oder eher ein Arzt oder Ingenieur ist, bleibt dabei Geheimnis der Entscheidungsträger.

Ein Teil der importierten geistigen Elite auf 2 Osnabrücker Gymnasien soll nun allerdings seine Lehrerin für Deutsch verlieren, die den Anschluss ans gymnasiale Niveau sicherstellen sollte. In 6 Tagen läuft der Vertrag von Bianca Mischnick aus, „Verlängerung ausgeschlossen“.

1800 Unterschriften für Sprachlehrer der „dringend benötigten Talente“

Alle sind traurig, besonders die Schüler, die ja bald den Bildungsweg zum Abitur einschlagen wollten, nun aber neben ungewissen Nachteilsausgleichen auch noch einen für „Deutsch als Muttersprache“ bräuchten, um ihre Fähigkeiten ungehindert und angemessen entfalten zu können. Ein Mädchen und ein Junge (Flüchtlinge)  beklagen das:

Das Mädchen:

„Die Stunde mit Frau Mischnick ist ganz schön. Und wenn wir haben ein Unterricht, ich verstehe mit sie von erstes Mal. Ja, und, wir machen Spaß und so.“

Der Junge:

„Also, hab ich gelernt Schreiben und hab ich viele Deutsch gelernt. Ja, das ist Spaß. Wenn sie geht, das ist schade. Kann ich nicht mehr zu schreiben lernen.“

1800 Unterschriften sammelten die Mitschüler/innen der beiden Gymnasien, für eine Weiterbeschäftigung der Sprachlehrerin Bianca Mischnick, die „ja nur arbeiten möchte“, und für ihre Kollegin vom Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium in Osnabrück, die ähnlich talentierte Schülerinnen und Schüler betreut wie sie und ihren Job verlieren soll.

Im Grunde ist es ja auch absurd: „Wir können auf kein Talent verzichten“, hatte ihnen doch die große geliebte Mutter, Kanzlerin Merkel eingetrichtert. Wie kann es da möglich sein, dass eine CDU-SPD-Regierung diese Erkenntnis so schändlich ignorieren kann? Lothar Wehleit, Head-Hunter und Schulleiter des Ratsgymnasiums Osnabrück richtet seine Hoffnungen und einen Appell an seine Führung: „Ich wünsche mir im Grunde genommen jetzt ein Signal. Es wird eine Lösung geben!“

Wir schaffen das, Lothar!




Symbolbild.

„Öffentlicher Nah-Verkehr“ falsch verstanden

Von JOHANNES DANIELS | „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!“ Obwohl die Wiesn bereits ihre (Hosen-) Türen seit Wochen geschlossen hat, scheinen die Münchener „Verkehrs-Betriebe“ vermehrt ein magischer Anziehungspunkt für Ausziehwillige zu werden: Für viele Fachkräfte der Autoerotik, angewandten Kurbeltechnik und Ejakulierungswissenschaften aus aller Welt wird der Münchener Nah-Verkehr so zum Eja-Kulminationspunkt ihrer bereichernden Würg-die-Gürk-Kultur.

Aus Polizeiberichten und der Münchner Presse der vergangenen Tage zum Thema „Unterleibsorientierte Öffentlichkeits-Arbeit“:

1. „Exhibitionistische Handlung“Schwabing – Scheidplatz wörtlich genommen

Diesen Mittwoch gegen 22.15 Uhr verließ eine 23-jährige Münchnerin den U-Bahnhof Scheidplatz. Sie bemerkte, dass ihr ein unbekannter Mann auf dem Gehweg der Belgradstraße folgte. An einem nahen Mehrfamilienhaus öffnete sie die Eingangstür und ging in das Haus und zum dortigen Aufzug. Der unbekannte Mann folgte ihr. Er stellte sich dort auf einen Treppenabsatz und manipulierte deutlich sichtbar an seinem Geschlechtsteil. Die 23-Jährige schrie ihn an und forderte ihn auf, das Haus zu verlassen. Der unbekannte Täter verließ das Haus und die Münchnerin alarmierte sofort den Polizeinotruf 110. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief erfolglos.

Täterbeschreibung: „Männlich“, 25 Jahre alt; er trug eine dunkle Lederjacke, einen schwarzen Kapuzenpullover und ein helles T-Shirt. Aufgrund sprachlicher Missverständnisse hatte er die Bezeichnung „Scheidplatz“ falsch interpretiert.

2. „Exhibitionistische Handlung“Obergiesing – „Schwarzfahrer“ manipuliert

Diesen Donnerstag befand sich eine 63-Jährige aus dem Landkreis München am U-Bahnhof Giesing. Dort wurde sie von einem wohl „schutzbedürftigen“ 23-Jährigen aus Eritrea angesprochen, der dabei sein Geschlechtsteil entblößte und daran vor ihr „manipulierte“. Der 23-Jährige konnte von Beamten der Polizeiinspektion 23 noch vor Ort festgenommen werden. Er wurde wegen einer exhibitionistischen Handlung angezeigt. Der Eritreer genießt das Leben in seiner neuen Heimat gerne und „in vollen Zügen“.

3. „Exhibitionistische Handlung“Nymphenburg-Neuhausen – vor Mutter und Kind

Letzten Freitag fuhr eine 13-jährige Schülerin mit ihrer Mutter in der U1 vom Rotkreuzplatz kommend in Richtung Mangfallplatz. Während der Fahrt setzte sich ein Mann auf den Sitzplatz schräg gegenüber und entblößte für das 13-jährige Kind sichtbar seinen erigierten Penis und „manipulierte“ seinen Pullermann. Am Sendlinger Tor stieg der Unbekannte mit den „wulstigen Lippen“ zusammen mit der Schülerin und ihrer Mutter aus. Noch während das Mädchen ihrer Mutter den Vorfall schilderte, floh der Mann mit der fliehenden Stirn.

Täterbeschreibung: „Männlich“, 23 Jahre alt, 162 cm klein, 70 kg schwer, südländischer Typ, dunkelhäutig, schwarze glatte kurze Haare, „niedrige Stirn“, breiter Mund, wulstige Lippen, Drei-Tage-Bart, schlank; Kleidung: „used Look“

Hinweis: Es könnte sich der Täterbeschreibung nach sogar um den lange gesuchten „Missing Link“, den sagenumwobenen „Australopithecus“ aus dem Südland handeln.

4. „Exhibitionistische Handlung“Nymphenburg-Neuhausen – Fahndung erfolglos

Diesen Montag gegen 22:15 Uhr fuhr eine 26-jährige Münchnerin vom Sendlinger Tor kommend in der U1 Richtung Olympiaeinkaufszentrum. Schräg gegenüber saß bereits der spätere Täter. Die 26-Jährige bemerkte, dass der Mann mit seiner linken Hand in der Hosentasche „auffällige Bewegungen“ machte, das sogenannte Hosen-Billard. Anschließend zog er seine Hose herunter und zeigte seinen erigierten Stengel. Er fing an, die 26-Jährige anzustarren und „manipulierte“ dabei widerwärtig den Bommelmax – eine sofortige Fahndung am Rotkreuzplatz in Nymphenburg-Neuhausen nach dem „Mann“ blieb bislang erfolglos.

5. „Exhibitionistische Handlung“Untermenzing – Minderjährige

In Untermenzing ermittelt die Polizei gegen einen Exhibitionisten. Dabei kam es am Donnerstag vor zwei Wochen im Nordwesten Münchens zu exhibitionistischen Handlungen vor Minderjährigen. Als vier Teenager in Richtung Von-Kahr-Straße gingen, trat unvermittelt ein nackter Mann hinter einer Hecke hervor und onanierte. Dabei sah er die Mädchen an. Die Teenager riefen die Polizei, was den „Gliedmanipulierer“ aber nicht schreckte. Er entfernte sich wenig später in unbekannte Richtung. Täterbeschreibung: „Männlich“, 35 Jahre alt, 180 cm groß, schlank, braune kurze Haare, unrasiert (Drei-Tage-Bart); er war nackt; trug schwarze Schuhe und hatte eine runde Tätowierung auf der rechten Brust.

Die Ein-Glied-erungsversuche der Menschen, die noch nicht so lange bei uns wohnen, funktionieren zumindest in München mit „Hochdruck“ – viele weiter unappetitliche Presseberichte der Münchner Boulevardpresse zeugen von der vielfachen Schikane der hübschen MünchnerInnen jeden Alters durch das Merkelregime. Diese Einzelfälle sind allerdings nur „regional“ relevant.

Es geht auch anders: Ex-Exhibitionist – Tote Hose auf Aschaffenburger Friedhof!

Der Schuss ging für einen Grabschändungs-Gliedvorzeiger in Aschaffenburg allerdings „nach hinten“ los: Ein ahnungsloser – nun – Ex-Exhibitionist hat sich ausgerechnet vor einer Polizistin entblößt, was diese zum Anlass nahm, ihn „dingfest“ zu machen. Die 29-Jährige war gerade mit Grabarbeiten beschäftigt, als ihr der Mann mit heruntergelassener Hose und entblößtem Geschlechtsteil gegenübertrat. Sein Flötensolo zum Totensonntag ging mächtig in die Hose.

Eigenartigerweise verharren all die #Aufschrei- und #Metoo-Aktivistinnen sofort in politisch-korrekter Duldungsstarre, wenn ein kulturbereichernder Kurbelkurt die Bevölkerung und insbesondere Kinder oder unschuldige Shetland-Ponys sexuell belästigt. Warum wohl?




Spielplatz am Büdnerring (kleines Foto: Festnahme des Tatverdächtigen).

Sandkasten-Stecher (14) verletzt Mann lebensgefährlich – schuldunfähig?

Von JOHANNES DANIELS | „Ist ist mir doch egal, hat er verdient, außerdem bin ich erst 14!“ – mehr oder weniger stichhaltige Argumente für den kommenden Familiennachzug unverbrauchter Killerbabies liefert gerade ein Berliner „Teenager“ aus der krankhaften Angela-Mehrkill-„Talentschmiede“.

Am Rande eines Sandkastens stach der („mut-maßliche“) Täter mehrmals auf einen 22-jährigen Mann ein. Mit lebensgefährlichen Verletzungen kam das Opfer des „Intensiv-Täters“ auf die „Intensiv-Station“ eines Berliner Krankenhauses.

Eine verhängnisvolle „Sandkasten-Bekanntschaft“!

Während „schon länger hier Spielende“ sich mit ihren bunten Transformers, Lego-Technic-Bausätzen, infantilen Zahnspangenträgerinnen oder Star-Wars-Sammelfiguren abmühen müssen, beschäftigen sich die „heranwachsenden“ Mehmet-The-Rippers im Bunt-Bezirk Reinickendorf vorzüglich mit hartem Stahl. Aus Solingen.

Am Mittwoch saß ein 22-Jähriger auf einer Bank am Spielplatz am Büdnerring. Plötzlich taucht eine Gruppe Jugendlicher auf, es kommt – wie so oft in diesen Schichten – zum „Streit“. Dabei zückt der orientalische Milchbubi ein Schlachtermesser und sticht dem 22-Jährigen zweimal in den Oberkörper. Professionell trifft er die Lunge und rammt ihm punktgenau die Waffe in den Beckenbereich und in den Oberschenkel. Dabei verfehlt er nur knapp eine Arterie (beim nächsten Mal dann…).

Lungenkollaps nach exaktem Tötungs-Stich

Die Gruppe der „Nachwuchs-Gangster“ flüchtete. Zeugen haben inzwischen die Polizei alarmiert. Durch die Täterbeschreibung der Zeugen konnten Zivilbeamte den 14-Jährigen an einem Bahnhof festnehmen, noch bevor er mit der U-Bahn weiter flüchten konnte. Auch ein Mittäter wurde zunächst gefasst. Die Ermittler kehrten mit den beiden Verdächtigen zum Tatort zurück, wo sie die blutverschmierte Tatwaffe sicherstellten. Während der Vernehmung des migrantischen Mini-Mörders kollabierte im Krankenhaus die Lunge des Opfers.

Nach der Festnahme ermahnt ein Polizist den Berliner „Bub“: „Du hast gerade fast jemanden umgebracht!“, woraufhin dieser DEN episch-ikonischen Satz des Merkelsommers 2017 wie „aus der Pistole geschossen“ formuliert: „Ist ist mir doch egal, hat er verdient, außerdem bin ich erst 14!“.

Dem Vernehmen nach hat das ambitionierte „Zentrum für Politische Schönheit“ den schutzbedürftigen Sandkasten-Stecher dafür bereits für das integrationsbereichernde „Jugendwording des Jahres“ nominiert – Kategorie Stand-Up-Poetry-Slam mit MiHiGru.

Deutschland in Zeiten der „Einheiz-Parteien-Umvolkung“, die vor keiner Schule, keinem Spielplatz und bald keiner KITA mehr Halt machten wird: Kürzlich rammte ebenfalls ein „Junge“ (15) seinem Mitschüler (14) ein Messer in den Bauch, die Pausenhof-Tat eines 12-jährigen Messerkünstlers aus Leipzig ist ebenfalls schon Legende.

Berliner Zeitung: Messer sind „Standardausrüstung in Problemkiezen

Ebenfalls Pulitzerpreis-verdächtig (Kategorie „Relocation-Poetry“) ist die Sachbeschreibung der „Berliner Zeitung“ zum Tathergang – aber absolut politisch korrekt im Zuge des nächsten „Großen Experiments“ an der leidgeprüften Deutschen Bevölkerung – nach 49, 68 und 84 Jahren.

In Berlin kommt es immer wieder zu Angriffen und Auseinandersetzungen, bei denen Täter zum Messer greifen. Manchmal enden solche Streitereien ohne große Verletzungen, oft fließt aber Blut und Verletzte müssen ins Krankenhaus. Fast immer sind die Messerstecher Männer, häufig auch junge Männer und in manchen Fällen Jugendliche unter 18 Jahren. In bestimmten Kreisen vor allem in sogenannten Problemkiezen gehören Messer fast zur Standardausrüstung bei jungen Männern.

Juristische Auflösung: Ist der Spielplatz-Ripper eigentlich strafmündig nach deutschem Recht?

Sie werden es bereits geahnt haben. Jugendliche – also Personen von 14 bis 17 Jahren – sind zwar nach § 19 StGB grundsätzlich strafmündig. ABER: gemäß § 3 JGG nur individuell strafrechtlich verantwortlich, wenn sie zur Zeit der Tat nach ihrer sittlichen und geistigen Entwicklung reif genug sind, das Unrecht der Tat einzusehen und nach dieser Einsicht zu handeln.

Nochmal Glück gehabt, Messer-Monster.

Update: Laut „BILD“ soll der Messerstecher aus Reinickendorf „Patrick“ heißen.




München-Hbf: „Personengruppe“ verletzt S-Bahn-Passagier schwer

Von MAX THOMA | „Auf geht’s beim Schichtl“ – Neues aus der Münchner Geisterbahn: Immer mehr „sozial auffällige“ Personengruppen sorgen dafür, dass eine S-Bahn-Fahrt in Deutschlands bislang sicherster Großstadt zu einem ambivalenten „Erlebnis“ für die schon länger hier lebenden Menschen werden kann.

Auf der S-Bahn-Stammstrecke kam es in den letzten Wochen aus diesem Grund nun fast täglich zu erheblichen Verspätungen, Totalsperrungen und „Teilausfällen“. Schlecht für alle Münchner, die auf eine funktionierende S-Bahn angewiesen sind. „Es kommt zu Verspätungen, da sich derzeit Personengruppen im Gleis befinden“, ist dabei derzeit der meist abgenudelte Jingle der Münchener Verkehrsbetriebe und in den Verkehrsdurchsagen – die Münchner haben sich aber fast schon daran gewöhnt.

Am Dienstagabend wurde am Hauptbahnhof ein 63-jähriger Mann von „Jugendlichen“ brutal geprügelt. Kurz nach 20 Uhr stiegen am Münchner Hauptbahnhof mehrere Personen in die S3 ein, wobei es „offenbar zu einem Streit“ zwischen dem S-Bahn-Fahrgast und mehreren Jugendlichen kam, der – wie üblich – „eskalierte“: Zwei Männer aus der Gruppe schlugen auf den Olchinger Fahrgast ein und warfen ihn durch die geöffneten Türen aus der S-Bahn. Der 63-Jährige stürzte auf den Bahnsteig und erlitt schwere Kopfverletzungen, teilte die Bundespolizei mit.

Bei der Auswertung der Videoaufzeichnungen aus der S-Bahn konnten die Ermittler der Bundespolizei eine Frau erkennen, die couragiert mit ihrem Handy Fotos von den Angreifern machte. Sie war nach der Abfahrt aufgestanden, drängte sich zur Gruppe und machte mehrere Fotos von den Tätern. Dabei kam es zu einem Wortgefecht mit ihr, kurz nachdem sich die Unbekannte wieder hingesetzt hatte. Die mutige Münchnerin war mit einer auffälligen knallgrünen Jacke sowie einer schwarzen Mütze bekleidet, trug einen roten Rucksack und hatte außerdem einen Gehstock (!). Über Aussehen und Kleidung der jugendlichen Intensivtäter machte die Polizei bislang keine Angaben. Auch im Internet findet man bislang keine Täterbeschreibungen oder Videoaufzeichnungen der Attacke.

Mutige Münchnerin mit Gehstock ging dazwischen und fotografierte die Täter

„Diese Frau ist derzeit die wichtigste Zeugin. Wir bitten sie deshalb, sich bei uns zu melden“. Die Reaktionen der Reisenden auf den Videoaufnahmen im Hauptbahnhof zeigen, dass mehrere Reisende die Attacke bemerkt hatten. Ein weiterer couragierter Fahrgast sprach nach der Tat sogar intensiv auf einige der „Heranwachsenden“ ein. Ob’s hilft? Die Zeugin könnte mit ihren ungefragten Handyfotos allerdings auch die Persönlichkeitsrechte der schutzbedürftigen „Jugendlichen“ erheblich verletzt und sich somit strafbar gemacht haben.

Während die Personengruppe die S3 wenig später am Hirschgarten in „Neu-Nymphenburg“ verließ, kümmerten sich am Bahnsteig mehrere Personen um den Verletzten. Der 63-Jährige kam mit schweren Kopfverletzungen in eine Münchner Klinik. Sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall oder der Personengruppe erbittet die Bundespolizei unter der Rufnummer 089/515550-111.

Bereits am Mittwochvormittag werteten Bundespolizisten die Videoaufzeichnungen aus der S-Bahn aus. „Die Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn klappt sehr gut“, betonte Bundespolizeisprecher Wolfgang Hauner. Eine Zunahme von Gewaltdelikten in der Münchner S-Bahn verneinte Bundespolizeisprecher Hauner hingegen entschieden. Was steigen würde, sei lediglich die Wahrnehmung derartiger Fälle. „Wegen oftmals guter Bilder aus Überwachungskameras können wir gezielter nach Tätern fahnden. Das wird in der Bevölkerung registriert.“ Doch die Art der Übergriffe werde brutaler. „Respekt und Anstand findet man in der Gesellschaft immer seltener“, stellt Hauner dazu fest.

S-Bahn München im Nationalrausch der Willkommenskultur – Gruseleffekte ohne Aufpreis

In der Bevölkerung wird allerdings registriert, dass die Münchner S-Bahn langsam aber un-sicher wie von Geisterhand zu einer Art „Ganzjahres-Wiesn-Geisterbahn“ für die einheimische Bevölkerung mutiert: In dieser sollen die berauschten Fahrgäste mit „mehr oder minder gruseligen, mechanisch betriebenen Effekten durch Mark und Bein erschreckt werden“. In manchen Geisterbahnen ergänzen dunkle und gruselige Personen zusätzlich die Schreckenseffekte, oftmals mittels schockierender Szenarien aus Horrorfilmen. Außerdem verfolgt das Konzept der Geisterbahn das Ziel, durch das plötzliche Erscheinen und Verschwinden der Figuren den Adrenalinspiegel zu erhöhen und „somit ein Thrill-Erlebnis für die Berauschten zu erzeugen“.

Mittlerweile fast Dauerzustand: „Personen im Gleis“ – Teilsperrung der Stammstrecke

Auch diesen Sonntagmorgen sorgte ein Polizeieinsatz auf der S-Bahn-Stammstrecke wieder für enorme Probleme – auch nach dem Einsatz gab es im Gesamtnetz einmal wieder erhebliche Folgeverzögerungen. Nach Angaben der Bundespolizei hat ein Lokführer gegen 9 Uhr „Personen im Gleis“ zwischen Laim und Pasing gemeldet: Einsatzkräfte der Landes- und Bundespolizei griffen anschließend 26 Migranten auf, hinter denen eine „lebensgefährliche Reise“ lag: Auf einem Güterzug waren sie von Italien aus unkontrolliert in die Bundesrepublik eingereist. In Verona sind sie auf den Zug geklettert und über den Brenner in den frühen Morgenstunden nach München gelangt. Mehrere Streifen von Landes- und Bundespolizei suchten rund um den Rangierbahnhof Laim nach den Menschen. An der Aktion war auch wieder traditionell ein Helikopter der Bundespolizei-Fliegerstaffel Oberschleißheim beteiligt (Kosten für den Steuerzahler: 2.000 € / Std.) Bis kurz vor 10 Uhr wurden insgesamt 26 Migranten aufgegriffen. Sie hatten sich im Bereich der Bahnanlagen, des Haltepunktes aber auch in angrenzenden Wohngebieten verteilt. Die Personen, „nach eigenen Auskünften allesamt Afrikaner“, wurden nach ersten Ermittlungen der Münchner Bundespolizei an die Bayerische Landespolizei übergeben. Da keine Papiere vorhanden waren, konnten sie aber auch nicht zurück nach Österreich oder Italien geschickt werden.

München: Afrikanische Zug-Vögel legen kompletten Zugverkehr lahm

Auch in den letzten Wochen kam es durch einsickernde afrikanische Einladungsgäste des CDU-Migrationsmonsters in Berlin zu erheblichen Verspätungen und Zugausfällen.

Der Grund für die sich häufenden Störungen im November war nicht der wöchentliche Münchner „Oberleitungsschaden“ auf der Stammstrecke, sondern ein systemimmanenter „Oberleitungsschaden“ der deutschen Regierung: Denn die Bundespolizei versucht immer wieder, die hunderte bis tausende Sozialsystemsuchenden ausfindig zu machen und sie ihrer gerechten Begrüßung zuzuführen.

So wurde am 5. November zum Beispiel eine Ansammlung „Südländer“ in der Ostbahnhofgegend entdeckt. Darunter befanden sich auch zwei unbegleitete Minderjährige aus Guinea (Kosten 6.200 Euro pro Monat für den Steuerzahler). Fünf weitere flüchtende Nigerianer und zwei Marokkaner wurden später aufgegriffen. Die Suche setzte sich auch im Bereich des Rangierbahnhofs Nord in München-Allach fort. Zum Schutz der Schutzsuchenden wurde der Bahnverkehr in München wieder zeitweise eingestellt. Es kam nach Angaben der Bahn zu erheblichen Verspätungen und Zugausfällen im Regionalverkehr und bei der S-Bahn. Alle „Migranten“ äußerten ein „Schutzersuchen“ und wurden daher der Bayerischen Landespolizei übergeben.

München handelt: Zaun für die Zaungäste der Kanzlerin

Um die Störungen in den Griff zu bekommen, ist nun ein Teil der S-Bahn-Strecke eingezäunt worden. Auf 6,3 Kilometern Länge soll ein hohes Stahlgitter den Gleisbereich zwischen Pasing und Laim bis zur Hackerbrücke vor „Eindringlingen“ schützen. „Der Zaun dient in diesem Fall der Qualitätssicherung, weil die Sperrungen immer große Zeitverzögerung zur Folge haben“, sagt Bahn-Sprecher Michael-Ernst Schmidt. „Wir wollen jetzt aber nicht anfangen, ganze Zugstrecken einzuzäunen.“ Die Bahn sorgte in diesem Fall für 1.850 Meter Zaun, das Gitter für die restliche Strecke mussten die Eigentümer der angrenzenden Grundstücke – wie am Arnulfpark – auf eigene Kosten errichten, eine Vorgabe des Bebauungsplans.

Wie hoch die Kosten für den Zaun sind, will die Bahn nicht veröffentlichen. Ebenso wie die Anzahl der S-Bahn-Störungen aufgrund von „Personengruppen im Gleis“ in diesem Jahr. Im vergangenen Jahr seien es 318 gewesen, in 2015 kam es zu 287 solcher Störungen. Tendenz steigend.

Die rot-grüne Münchner Abendzeitung handelte sofort und angemessen und sperrte obrigkeitshörig die Kommentarfunktion zum Thema: „Aufgrund der Flut an unsachlichen Kommentaren mit teilweise strafrechtlich relevantem Inhalt sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion für diesen Beitrag zu deaktivieren. Wir bedauern, dass eine sachliche Diskussion zu diesem Thema offenbar nicht möglich ist“.

Hereinspaziert in die Geisterbahn des Großen Experiments – Gruseln im Fahrpreis enthalten!




Kottbusser Tor: Eigenartige Selbstschächtung beschäftigt Berliner Polizei

Von DAVID DEIMER | Am Mittwochnachmittag kam es zu einem tödlichen Drama in Berlin-Kreuzberg. In einer Dachgeschosswohnung in der Dresdener Straße nahe dem Kottbusser Tor wurde die Leiche einer Frau (58) mit durchgeschnitten Kehle aufgefunden. Anwohner hatten die Einsatzkräfte zur Wohnung alarmiert – dort fanden sie die Leiche der Bewohnerin.

Die Mordkommission der Berliner Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, zunächst rückte der Lebensgefährte in den Kreis der Tatverdächtigen. Der Lebensgefährte hatte am Nachmittag bei Nachbarn geklingelt und sei völlig aufgelöst gewesen. Er habe angegeben, dass er die Frau so aufgefunden hätte – die Frau sei zudem drogenabhängig gewesen sein.

Nach Bekanntwerden des Obduktionsergebnisses, das nach Ansicht der Berliner Gerichtsmedizin eher auf einen grauenhaften Selbstmord zurück zu führen sei, wurde der zwischenzeitlich festgenommene Mann wieder freigelassen. Dem Vernehmen nach kommt das Wort „Lebensgefährte“ übrigens von „Lebensgefahr“.

Die Gegend um das Kottbusser Tor ist eine hippe Erlebnismeile im sexy Babylon Berlin. Laut „Trip-!-Advisor“ sind besonders die Szenebars „Der Würgeengel“ in der Dresdener Straße und das „Jenseits“ in der Oranienstraße angesagte Treffpunkte der Berliner Party Szene. Trotzdem sollte sich der geneigte Kreuzberger Clubbing-Besucher Tag und Nacht etwas umsehen: die Gegend um das Kottbusser Tor gilt derzeit auch als „gefährlichster Ort Deutschlands“. Warum wohl?




Frankfurter Kneipenviertel.

Lebensgefahr Frankfurt: „Männer“ prügeln Kneipenbesucher ins Koma

Von JOHANNES DANIELS | Die Willkommensgäste und Botschafter der Religion des Friedens haben einmal mehr ihre Dankbarkeit gegenüber dem sie subventionierenden Gastgeberland zum Ausdruck gebracht: Anlässlich einem von tausenden Einzelfällen allein in den letzten Monaten wurde 22-Jähriger in der Elisabethenstraße im ehemaligen Frankfurter „Ausgehviertel“ Alt-Sachsenhausen von einer achtköpfigen „Männergruppe“ brutal zusammengeschlagen. Er musste am Sonntag mit schwersten Kopfverletzungen notoperiert werden und schwebt nach Polizeiangaben immer noch in akuter Lebensgefahr.

Der junge Mann war mit mehreren Bekannten im Kneipenviertel unterwegs. Am frühen Sonntagmorgen wurden sie von einer achtköpfigen Gruppe zunächst beschimpft. Dabei griff einer der „Schutzsuchenden“ den 22-Jährigen an und schlug ihm so hart ins Gesicht, dass er schwerste Kopfverletzungen erlitt. Das Opfer kam mit einem Blutgerinnsel im Kopf ins Krankenhaus. Die Gruppe der „Geflüchteten“ um den Schläger – von Zeugen als nordafrikanische Heranwachsende zwischen 16 und 20 beschrieben – flüchtete laut Polizei zu Fuß, eine Suche der Polizei blieb bislang erfolglos.

Der „mutmaßliche“ Schläger kann folgendermaßen beschrieben werden: männlich, 1,80 bis 1,85 Meter groß, 16 bis 20 Jahre alt, kurze, schwarze Haare, schmale Statur, schmales Gesicht, er trug eine schwarze Jacke und eine dunkle Hose. Ein weiterer Mann aus der Gruppe: 1,80 bis 1,90 Meter groß, kräftige Statur (100 bis 120 kg schwer), kurze, schwarze Haare, weiches Gesicht (sogenanntes „Babyface“), er trug dunkle Oberbekleidung.

Hinweise bitte an: 069/755-53111, die Polizei sucht nach Videomaterial mit Bildern der Angreifergruppe. „Es wird alles versucht, um die Täter zu identifizieren“, sagte eine Polizeisprecherin am Montag.

Noch mehr Hass in Hessen – gegen Deutsche

Auch sonst hat es in Hessen in den vergangenen Tagen Attacken mit deutschen Verletzten gegeben. Der Zustand des Opfers eines Vorfalls im Frankfurter Bahnhofsviertel vom Freitagmorgen ist der Polizei zufolge stabil. Der 18-Jährige hatte im Streit mit „zwei Männern“ Stichverletzungen erlitten. Auch hier flüchteten die Täter.

Wiesbaden – Schutz vor Schutzsuchenden

In Wiesbaden waren in der Nacht zum Sonntag zwei Männer mit Schlägen und Tritten traktiert worden. Hier fahndet die Polizei nach einer fünfköpfigen Angreifergruppe. Ein Opfer suchte nach dem Angriff in der Rheinstraße Schutz in einem nahegelegenen Restaurant, wurde jedoch, nach derzeitigem Stand der Polizei-Ermittlungen, trotzdem erheblich verletzt.

Der 18-Jährige wurde, eigenen Angaben zufolge, um kurz nach 22 Uhr von der Gruppe nach Zigaretten gefragt. Als er dies verneint habe, haben die Unbekannten begonnen, ihn zu schlagen. Bei den Angreifern soll es sich vermutlich um Afghanen gehandelt haben. [..]
Einer der Angreifer soll etwa 1,85 Meter groß und schlaksig gewesen sein und ein Muttermal unter dem rechten Auge gehabt haben. Ein weiterer sei etwa 1,70 Meter groß, habe ein Tattoo am Arm und eine frische Verletzung über dem rechten Auge. Die anderen Täter, von denen einer ein Tuch vor dem Gesicht trug, sollen etwa 16 bis 17 Jahre alt gewesen sein.
Zeugen des Vorfalls und Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Polizei unter 0611-3452140 in Verbindung zu setzen. 

Die Amalgamisierung Deutschlands mit unkontrollierbaren Killermaschinen aus aller Welt schreitet in Riesenschritten voran. 87 Prozent der Deutschen wollten genau das.




Berlin: Rot-Rot-Grün verhindert Asylanten-Abschiebungen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Auf dem Bild ist die rot-rot-grüne Landesregierung Berlins zu sehen, die Erste ihrer Art in Deutschland und hoffentlich auch bald die Letzte.

Sie zeigt, zu was linksgestörte Beton-Ideologen beim Thema Asylmissbrauch fähig sind: Diese „Flüchtlings“-Invasions-Fetischisten gewähren abgelehnten Asylbewerbern auch noch Unterstützung, indem sie ihnen Deutschkurse auf Staatskosten zukommen lassen.

Eigentlich müssten sie einem Illegalen, der nicht ausreist, jegliche Hilfe kürzen und konsequent für seine Abschiebung sorgen. Das geht aber den „Refugees-Welcome“-Fanatikern aus weltanschaulichen Gründen überhaupt nicht.

Gunnar Schupelius hat diesen Skandal in der Berliner Zeitung trefflich kommentiert:

In Berlin springt dann der Senat ein, zuerst mit einem kostenlosen Basis-Sprachkurs, der 400 Unterrichtseinheiten umfasst. Danach „ist der Besuch eines berufsbezogenen Deutschkurses möglich“, wie Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Linke) Anfang Oktober auf eine Anfrage der AfD hin bekannt gab.

Die Kritik der Bundesregierung an diesem Programm stört SPD, Linke und Grüne in Berlin überhaupt nicht. Sie sind Überzeugungstäter. Im Koalitionsvertrag legten sie bereits 2016 fest: Integrationskurse sollen „für alle Geflüchtete“ geöffnet werden, „unabhängig vom Aufenthaltsstatus und der Bleibeperspektive“.

Hineingeschrieben wurde diese absurde Klausel von Linken und Grünen. Sie drückten dort ihre Ideologie durch, nach der es keine Grenzen geben darf. In den Programmen beider Parteien ist davon die Rede, dass es eigentlich allen Menschen dieser Welt erlaubt sein sollte, nach Deutschland zu kommen.

Das Asylchaos, das unser Land derzeit in Verwirrung stürzt, wird von diesen beiden Parteien bewusst verstärkt.

Und die SPD deckt dieses Vorgehen in Berlin ganz bewusst. Kein Wunder, denn der Fraktionsvorsitzende der Berliner SPD ist der bekennende Moslem und Palästinenser Raed Saleh. Früher war er unter anderem „integrationspolitischer“ Sprecher der SPD-Fraktion, wodurch die Islamisierung dieser Stadt mit Sicherheit massiv vorangetrieben wurde. SPD, Linke und Grüne sind angesichts ihrer verheerenden Migrationspolitik und ihrer Islam-Kollaboration der Sargnagel Deutschlands. Diese dunkelrote Berliner Regierung darf meiner Meinung nach durchaus als Versammlung von potentiellen Volksverrätern und latenten Sicherheitsrisiken für unser Vaterland angesehen werden.

Von den zehn Senatoren Berlins, die auf dem Titelbild zu sehen sind, leistete nur die Deutsch-Rumänin Ramona Pop von den Grünen (vordere Reihe 3.v.l.) bei ihrer Vereidigung die Gottesformel „So wahr mir Gott helfe“. Vielleicht hätten einige von ihnen es getan, wenn es möglich gewesen wäre, statt Gott „Allah“ zu sagen. Die in der Türkei geborene Dilek Kolat (vordere Reihe 2.v.l.), Noch-Ehefrau von Kenan Kolat, bis 2011 Geschäftsführer des Türkischen Bundes Berlin, hätte damit vielleicht weniger Probleme gehabt. Die Frauen stellen übrigens mit sechs von zehn die Mehrheit im Senat.

Die Berliner Amok-Politik müssen die wirtschaftlich erfolgreichen Bundesländer auch noch über den Länderfinanzausgleich bezahlen: Im vergangenen Jahr erhielten die linken Berliner Versager mit 3,919 Milliarden Euro erneut den höchsten Betrag aller Bundesländer. 2015 waren es gar 5,8 Milliarden Euro. Trotz dieser gigantischen Zuschüsse häufen die Berliner Politik-Darsteller Jahr für Jahr Milliarden neuer Schulden auf, so dass der Schuldenberg mittlerweile knapp 60 Milliarden Euro beträgt. Klar, das Sozialparadies für Arbeitsverweigerer sowie Unfähige und die Brutstätte der Misswirtschaft, Stichwort Nie-fertig-Flughafen, braucht eine Menge Kohle. Um auch solche bescheuerten Ausstellungen wie die in einem städtischen Museum in Friedrichshain-Kreuzberg zu finanzieren, in der die „tapfere und unerschrockene Arbeit“ von rauschgiftdealenden Schwarzafrikanern gelobt wird und sie gleichzeitig bedauert werden, „rassistischen Anfeindungen“ ausgesetzt zu sein.

Eigentlich müssten die milliardenschweren Zuwendungen des Länderfinanzausgleiches für dieses rot-rot-grüne Drecksloch Geldgrab sofort eingestellt werden, bis es kollabiert. Für die Berliner Bürger muss gelten: Wer rot wählt, soll auch rot im Geldbeutel spüren. Linke sind Weltmeister im Geldverteilen, das sie nicht selber erwirtschaften. Es muss aufhören, dass geistige Idiotie auch noch von Steuergeldern hart arbeitender Menschen gefüttert wird.


Michael Stürzenberger.
Michael Stürzenberger.
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist seit 35 Jahren selbstständiger Journalist, u.a. für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern. 2003/2004 arbeitete er als Pressesprecher der CSU-München mit der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier zusammen. Von 2014 bis 2016 war er Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 19 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.




Österreich – Vorbild für Deutschland

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Senkung der Mindestsicherung für Asylbewerber von 914 auf 520 Euro, mehrheitlich in Sachleistungen ausgezahlt, und Antrag auf Einbürgerung für Asylberechtigte erst nach zehn statt sechs Jahren:

Sebastian Kurz und Heinz-Christian Strache sind auf dem richtigen Weg, um die hemmungslose Invasion von Versorgungssuchenden aus Afrika und Nahost zu stoppen.

Zwei pragmatische Politiker, die die Zeichen der Zeit erkannt haben und jenseits der Geisteskrankheit der Politischen Korrektheit die notwendigen Maßnahmen ergreifen.

Ein Vorbild für Deutschland, das aber noch eine Zeit brauchen wird, um die Alternativlosigkeit einer solchen realitätsbezogenen Politik mehrheitlich zu erkennen.

Die linke taz berichtet erstaunlich sachlich ohne die eigentlich zu erwartende hyperventilierende Schnappatmung:

So kopieren die Verhandlungspartner das Modell aus Oberösterreich, wo eine ÖVP-FPÖ-Koalition schon seit mehr als einem Jahr vormacht, was in Sachen Verschärfung alles geht. Die Mindestsicherung soll demnach für Asylbewerber nicht nur von 914 auf 520 Euro gesenkt, sondern auch großteils in Sachleistungen ausgezahlt werden. Unterbringen will man sie vorrangig in Landesquartieren. Die Mindestsicherung – bisher Landessache – soll bundesweit auf niedrigem Niveau vereinheitlicht werden. Das richtet sich vor allem gegen des rot-grüne Wien, das sich weigert, diese Sozialleistung unter das Existenzniveau zu drücken. Außerdem sollen Asylberechtigte erst nach zehn statt sechs Jahren einen Antrag auf Einbürgerung stellen dürfen.

Verschärfungen soll es auch für die innereuropäische Arbeitsmigration geben. Kurz hatte im Wahlkampf die „Einwanderung ins Sozialsystem“ verteufelt und darüber nachgedacht, wie man Arbeitsmigranten aus Osteuropa Sozialleistungen wie Arbeitslosengeld kürzen könne. Wie das europarechtlich haltbar umgesetzt werden soll, ist noch nicht klar.

Leider haben es erst 12,6% des deutschen Volkes erkannt, dass die verkrusteten Altparteien rund um Merkel & Co ihr Land in den Abgrund führen. Die gescheiterten Jamaika-Verhandlungen müssten es aber jetzt auch wirklich dem Letzten vor Augen geführt haben, dass die Kanzlerin eine prinzipienlose Opportunistin ist, die keinerlei grundlegende politische Leitlinien besitzt. So warf ihr die SPD-Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles Merkel vor, nur zu moderieren und keine Richtung vorzugeben. Ähnlich hatte sich der stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP, Wolfgang Kubicki, ausgedrückt, der die konfusen Verhandlungen ebenfalls mitmachen musste. Es wird immer klarer, dass Merkel nur an einem interessiert ist: Ihrem persönlichen Machterhalt. Krasse politische Kurswechsel hat sie in den 12 Jahren ihrer Kanzlerschaft genügend hingelegt. Sie wäre auch jetzt den Grünen extrem weit entgegengekommen, wenn sie damit eine Regierung unter ihrer Führung hätte zimmern können. Bezeichnend auch, dass Horst Seehofer ebenfalls sehr weit Richtung Grün gerutscht ist, was den verbliebenen Konservativen in der CSU eigentlich Magenkrämpfe verursachen müsste.

Diese Verhandlungen zeigen, dass die Zeit der Noch-Kanzlerin, des bayerischen Noch-Ministerpräsidenten und allen anderen Merkelschen Speichelleckern dem Ende entgegengeht. Vermutlich wird jetzt erneut eine Große Koalition gebildet, da Neuwahlen absolut keinen Sinn machen, schließlich würde sich danach die gleiche Situation wie jetzt auch ergeben. So wird sich die SPD nicht mehr allzulange ihrer Verantwortung verweigern können.

Für die AfD ergibt sich dadurch die Chance, als Oppositionsführer im Bundestag zu brillieren und in der Wählergunst weiter zu wachsen. Diese „Jagd“ wird Merkel in den kommenden vier Jahren schwer zusetzen, so dass sich das Problem der Raute des Grauens spätestens bei der nächsten Bundestagswahl erledigen wird.

Wenn die CDU langfristig keine irreparablen Schäden davontragen möchte, darf sie Merkel keine vier Jahre lang als Kanzlerin mittragen, sondern muss sie spätestens in der Mitte der Legislaturpreriode durch einen strammen Konservativen ablösen. Eine ähnliche Situation bei der CSU: Will sie bei der kommenden bayerischen Landtagswahl kein Desaster erleben, muss sie Seehofer beim Landesparteitag im Dezember durch den konservativen Söder als Kandidaten für den Ministerpräsidenten ablösen.

Langfristig stehen die Zeichen, auch angesichts von zu erwartenden sich rasch verschlimmernden Zuständen auf Deutschlands Straßen durch die Islamisierung und die „Flüchtlings“-Invasion, auf eine rechtskonservative Regierung nach österreichischem Vorbild. Die politische Vorgabe der AfD wird hierbei das Maß der Dinge sein. Die Union und die FDP werden immer mehr Bestandteile dieses Parteiprogramms kopieren, und es wird sich dann zeigen, wie die Wähler dies beurteilen. In jedem Fall wird dann spätestens 2021 eine politisch völlig anders strukturierte Regierungstruppe unser Land zukunftsfähig gestalten.


Michael Stürzenberger.
Michael Stürzenberger.
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist seit 35 Jahren selbstständiger Journalist, u.a. für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern. 2003/2004 arbeitete er als Pressesprecher der CSU-München mit der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier zusammen. Von 2014 bis 2016 war er Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 19 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.




Afrikanische Invasionstruppe nach ihrer Ankunft im Hafen von Motril (Granada, Spanien).

Reisewetter! Afrikanischer Invasions-Ansturm auf Spanien

Seit Ende vergangener Woche nutzen afrikanische Invasoren das gute Wetter für einen weiteren Ansturm auf die spanische Küste. Wie spanische Medien berichten landeten hunderte Illegale in Andalusien, an der Costa Blanca und in der Exklave Ceuta an. In der Region Murcia, im Südosten Spaniens drangen am Wochenende binnen 48 Stunden rund 500 Invasoren in etwa 50 Booten ein, berichtet auch die Nachrichtenagentur „Europa Press„. In Andalusien waren es weitere rund 100.

Vor Ceuta sollen drei Afrikaner ertrunken sein, als eines der Boote kenterte. Gemäß einem Bericht von „Elpais“ sollen sie aber von ihren Schleppern gezwungen worden sein ins Wasser zu springen. Weitere Eindringlinge wurden in Cadiz und den Gewässern vor Granada gemeldet. Zum Großteil handelte es sich, wie gewöhnlich, um junge Männer, nur neun Frauen und sechs angeblich Minderjährige sollen sich unter den Versorgungssuchenden befunden haben.

Francisco Bernabé, Statthalter der Regierung in Murcia spricht von einem „koordinierten Angriff“ und erklärte, man werde die notwendige humanitäre Hilfe leisten. Er sagte aber auch, dass die Illegalen ab Montag vor Gericht abgeurteilt würden und gemäß spanischen und europäischen Gesetzen auch ausgewiesen werden können.

Außerdem sollen 50 Boote, die von der Küste Algeriens gekommen waren, durch Luft- und Seeeinsätze abgefangen und zurückgeschickt worden sein, so Bernabé.

Unverminderter Ansturm

Seit Jahresbeginn sind bereits mehr als 17.600 Flüchtlinge per Boot nach Spanien gekommen. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Zahl damit fast verdreifacht. Nach Schätzungen der Internationalen Organisation für Migration (IOM) kamen seit Januar knapp 160.000 Menschen über das Mittelmeer nach Europa. Dabei kommen über die zentrale Mittelmeerroute immer noch sehr viel mehr Flüchtlinge in Italien als in Spanien an. Laut dem Flüchtlingshilfswerk UNHCR trafen in 2017 bisher rund 110000 Bootsmigranten in Italien ein.  Alle über das Internet und Mobilfunk mittels Smartphones bestens informierten illegalen Migranten aus den vorderasiatischen, arabischen und schwarzafrikanischen islamischen Staaten werden die Bezeichnung „Flüchtling“ oder „Flüchtlingskrise“ für sich selbst als Einladung ansehen, illegal die Grenzen von EU-Ländern zu übertreten.

Unsere geschäftsführende Noch-Kanzlerin sowie die Alt-Parteien werden wohl mitsamt der ihnen ergebenen Medien bis zu etwaigen Neuwahlen oder der Bildung einer Minderheitenregierung von der weiteren Zunahme illegaler Migration ablenken.

Es gelte aufgrund der guten Wetterlage derzeit die höchste Alarmstufe an den Küsten, ein weiterer Ansturm wird erwartet, so die Behörden.

Die „höchste Alarmstufe“ ist mehr als angebracht, denn niemand weiss, ob sich unter den „angeschwemmten Goldstücken“ nicht schon der nächste explosive „Barcelona-Tourist“ befindet. (lsg/JS)

Afrikanermob wütet in den Straßen von Gran Tarajal

Unglaubliche Zustände im Hafen von Gran Tarajal




Köln: Neun Wohnblöcke Multikultihölle

4.000 Menschen aus 60 Nationen – Multikulti in Reinkultur – das ist die Hochhaussiedlung am Kölnberg in Köln Meschenich. Drogen, Gewalt illegale Prostitution und mitten drin eine Polizeistation, eigens für die Wohnsiedlung, untergebracht in einer der Wohnungen. Rund 600 Polizeieinsätze werden hier nur für diese Häuser pro Jahr verzeichnet. Es ist eine der schlimmsten Ecken Deutschlands, ein bunter multikrimineller Slum, wo der Beweis angetreten wird, wie Zuwanderer uns „bereichern“.

Pro7-taff hofft in der obigen Reportage auf steuerzahlerfinanzierte „soziale Projekte“. Es wird niemals genug Geld in diese Menschen gepumpt werden können, um aus ihnen wertvolle Mitglieder der Gesellschaft zu machen, im Gegenteil solche Ghettos werden sich weiterhin ausbreiten, dank der linken Einwanderungslobby und grassierender Gutmenschenhysterie alles und alle zu retten. Geld für Sicherheit und Exekutive wäre notwendiger, um den Rest der Bevölkerung wenigstens vor denen zu schützen, die „gekommen sind um zu bleiben“. (lsg)




Mohamed Youssef T. („King Abode“).

„King Abode“ darf Bautzen wieder bereichern

Mohamed Youssef T. alias „King Abode“, angeblich 21 Jahre, multikriminelles Goldstück der Kanzlerin darf Deutschland weiter auf der Nase herumtanzen. Der Libyer terrorisierte monatelang die Stadt Bautzen. Anfang August erteilte ihm die Stadtverwaltung dann aufgrund anhaltender Bürgerbeschwerden und fortlaufender Tätlichkeiten des „sich nach Frieden Sehnenden“ ein dreimonatiges Aufenthaltsverbot für die Stadt. Er wurde in eine Unterkunft in Radeberg verlegt. Das passte dem „königlichen“ Herrenmenschen aber nicht. Und so kam er zurück in „sein Reich“ Bautzen und inszenierte sich mit einem Messer, stehend auf dem Dach des Asylheimes an der Flinzstraße (PI-NEWS berichtete), als Opfer deutscher Behörden und drohte zu springen. Das SEK musste ihn nach langem Zureden und gutmenschlichen Stuhlkreisinterventionen gewaltsam herunterholen. Danach erholte sich der angeblich Suizidgefährdete in einem Krankenhaus.

Seither soll er Bautzen ferngeblieben sein und laut Polizei soll es auch zu keinen „größeren“ Zwischenfällen mehr gekommen sein. Die Teddybärenfraktion stilisiert ihn zum Opfer böser deutscher „Nazis“, die den armen „Schutzsuchenden“ stets zu seinen Taten provoziert hätten. Nur so sollen also rund zwei Dutzend Anzeigen gegen den Illegalen zustande gekommen sein.

Sein Asylantrag wurde schon lange abgelehnt und eine Klage vor dem Dresdner Verwaltungsgericht dagegen wurde auch abgelehnt. Die 12. Kammer hatte keine „hinreichenden Anhaltspunkte für eine Gefährdung“ des „Flüchtlings“ gesehen.

Trotzdem ist er noch immer da und ab sofort darf auch wieder Bautzen bereichern. Die Unterkunft in Radeberg wird geschlossen, die Bewohner neu verteilt und das dreimonatige Aufenthaltsverbot ist abgelaufen. „Es wird derzeit kein erneutes Aufenthaltsverbot für die betroffene Person für notwendig gehalten“, erklärt Matthias Almert vom Bautzener Rathaus.

Dieser Fall ist exemplarisch dafür, warum diese Klientel keinen Respekt vor unserer Justiz oder unseren Gesetzen hat. Warum auch: Deutschland macht sich lächerlich. (lsg)




Der Tatort - das Perlacher Einkaufszentrum in München.

München: Nigerianer ermordet Krankenpfleger in Shopping Mall

Von MAX THOMA | Diagnose Psychose. „Psychische Probleme“ veranlassten offenbar einen 27-jährigen Asylbewerber im Münchener Einkaufszentrum PEP, einen 67-jährigen Krankenpfleger zu ermorden. Der Mann starb am Montag, sechs Tage nach dem Angriff an seinen schweren Verletzungen.

„Der Angreifer ist wie von Sinnen“ – Nigerianer tötet Deutsch-Nigerianischen Rentner

Das Mordopfer, ebenfalls ein gebürtiger Nigerianer, arbeitete seit 1977 als Altenpfleger in Deutschland. Am Dienstagvormittag benutzte der 67-Jährige im Kaufland ein Rollband, auf dem Kunden mit ihren Einkaufswagen nach oben fahren können. Dabei begegnete er gegen 10.35 Uhr einem Landsmann. „Die beiden Männer sind sich nie zuvor begegnet, haben keinerlei Verbindung“, sagt ein Polizeisprecher – es hätte wohl jeden beliebigen Besucher des PEP treffen können. „Stammesfehden“ etc. scheiden als Mordmotiv aus. Möglicherweise war der Täter aber in irriger Annahme „Rassist“.

Zunächst schrie der 27-jährige Gast des deutschen Steuerzahlers seinen „Landsmann“ unvermittelt an und trat ihn mit dem Fuß gegen die Brust. Ein Mann auf dem Rollband reagierte und konnte ihn im letzten Moment auffangen. Doch der 27-jährige Schläger war „wie von Sinnen“ – immer wieder, so berichten zwei 33 und 36 Jahre alten Zeugen, versucht er, den Rentner anzugreifen: „Der Angreifer versuchte weiterhin, sein Opfer mit Schlägen zu verletzen“.

Selbst als der Verletzte in einen Lagerraum gebracht wird, setzte der Asylbewerber nach. Die Zeugen gingen mehrmals dazwischen und verhinderten, dass der jüngere Nigerianer weiter auf sein Opfer einprügeln konnte. Als der Verletzte nach der Attacke aufstehen wollte, brach er bewusstlos zusammen. Rettungsdienst und Polizei wurden verständigt. Ein Notarzt versorgte den ehemaligen Krankenpfleger der daraufhin in die Intensivchirurgie gebracht wurde. Am Montagnachmittag ist der Mann dann in der Münchner Klinik seinen schweren Verletzungen erlegen.

Der 27-Jährige mutmaßliche Täter hat nun mit einem Verfahren wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu rechnen, falls er „schuldfähig/zurechnungsfähig“ ist und nicht als „haftempfindlich“ durch die Justiz eingestuft wird, wie viele Intensiv-Straftäter, die noch nicht so lange bei uns leben.

Diagnose „Psychose“

Der Täter lebt seit Juli 2015 in München. Er hat Asyl beantragt und wohnt in einer Flüchtlingsunterkunft. Bereits am Montag hatte der Nigerianer in seiner Unterkunft für Ärger gesorgt. Der 27-Jährige geriet mit Bewohnern in Streit woraufhin das Sicherheitspersonal die Polizei verständigte. Zweimal kam eine Streife. Gegen den 27-Jährigen erging bereits zu diesem Zeitpunkt eine Anzeige wegen Körperverletzung, er wurde aber auf freien Fuß gesetzt.

Bei der Vernehmung durch Beamte des K11, Mordkommission, benahm sich der 27-Jährige nun jedoch sehr „auffällig“. „Er hat offenbar psychische Probleme, leidet vermutlich an einer Psychose“, so die erste Diagnose durch die bayerischen Behörden („Sicherheit durch Stärke!“)

„Möglicherweise fühlte er sich irrig von dem 67-Jährigen bedroht. Näheres könnte eine psychiatrische Untersuchung klären“.

Nigeria: Nachhaltige Bekämpfung der „Fluchtursachen“ mit enormen Steuermitteln

Nigeria ist selbstverständlich als „sicheres Herkunftsland“ eingestuft und ist eine der drei boomenden „Afrikanischen Volkswirtschaften im Subsahara-Raum“ neben Südafrika und Ghana – die mittelfristigen Aussichten für das Land sind durchaus positiv. Nigeria gehört zu den wichtigsten Erdölproduzenten weltweit.

Die finanzielle Unterstützung allein durch zinsfreie sogenannte „IWF-Kredite“ (faktisch ohne Rückzahlungsverpflichtung) betrug einige Milliarden Dollar über die letzten Jahre. Selbstverständlich gehört Nigeria auch zu den Kooperationsländern der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, die mit hohen Steuer-„Investitionen“ gefördert werden, um auch die „Fluchtursachen“ zu bekämpfen: Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit mit Nigeria konzentriert sich auf die nachhaltige Wirtschaftsentwicklung – unter anderem unterstützt Deutschland „die Reform des nigerianischen Finanzsektors“ und engagiert sich im Bereich der „erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz“.

Es stellt sich tatsächlich die Frage, warum dann ausgerechnet ein „Nigerianer mit Psychose“ auf die verunsicherte Münchner Bevölkerung losgelassen wird …

Totalversagen des deutschen Staates oder durchaus Absicht?




Maximale Integrationsresistenz

Von EUGEN PRINZ | Seien wir mal ehrlich: Die einzige Form der Integration, die wirklich funktioniert, ist die Assimilation. Die zugewanderten Fremden vermischen sich solange mit der autochthonen Bevölkerung, bis sie als Bestandteil derselben angesehen werden können.

Ein gutes Beispiel dafür sind jene polnischen „Gastarbeiter“, die Ende des 19. Jahrhunderts mit ihren Familien ins Ruhrgebiet eingewandert sind, um dort im Kohlebergbau ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Heute erinnern nur noch Familiennamen mit der Endung „-ki“ (z. B. Dombrowski, Schimanski) an deren Abstammung. Und vielleicht noch der liberale Umgang mit Genitiv, Akkusativ und Dativ.

Das, was in Deutschland als gelungene Integration von muslimischen Zuwanderern  bezeichnet wird, ist in den meisten Fällen nichts anderes als ein Nebeneinander. Kommunikation und persönliche Kontakte sind auf Handel  und Arbeitsplatz beschränkt. Im privaten Bereich ist meist Fehlanzeige. Wenn ein Muslim arbeitet, seine Steuern zahlt und niemandem an die Gurgel geht, gilt er bereits als hervorragend integriert.

Aber bohren wir doch einmal ein bisschen tiefer: Wie viele Muslime engagieren sich bei der Freiwilligen Feuerwehr? Oder bei der Essensausgabe an den Tafeln? Beim Technischen Hilfswerk?

Dieses Defizit haben vor zwei Jahren auch der Präsident des technischen Hilfswerk Albrecht Broemme und dessen Chefin des Leitungsstabs, Katrin Klüber, erkannt. Um Abhilfe zu schaffen, trafen sie in der Hauptgeschäftsstelle des Zentralrates der Muslime in Deutschland (ZMD) e.V. in Köln den Zentralratsvorsitzender Aiman Mazyek, um Menschen mit Migrationshintergrund für ein ehrenamtliches Engagement beim THW zu erreichen. Eine Internetrecherche ergab keinerlei Hinweise darauf, dass diese Bemühungen von Erfolg gekrönt worden wären.

Fazit: Muslime und ehrenamtliche Tätigkeit, da sieht es mager aus, es sei denn es betrifft ihre eigene Community.

Oder wie viele in Deutschland lebende Muslime geben ihren Kindern einen deutschen Vornamen? So gut wie keine. Genauso wenig wie die Muslime in den USA, in Kanada oder in Großbritannien ihren Kindern englische Vornamen geben und in Frankreich französische und so weiter…

Verwandtenehen kontra Assimilation

Fakt ist, die Muslime bleiben unter sich. Im Falle einer Heirat kommen in der Regel nur ein Vertreter desselben Volkes und derselben Glaubensrichtung infrage. Am allerbesten aus der Verwandtschaft. Im Idealfall die Base oder der Vetter, um diese schönen alten deutschen Bezeichnungen wieder einmal zu verwenden. In islamischen Ländern wird mehr als die Hälfte der Ehen innerhalb der Verwandtschaft geschlossen. In den türkischen und arabischen Communities in Berlin ist es nicht anders.

Über die gesundheitlichen Folgen dieser Verwandtenehen und ihre Auswirkung auf die Intelligenz der Abkömmlinge könnte man einen ganzen Artikel schreiben und der wäre nicht kurz. Angesichts dessen, und das sei noch erwähnt, bevor wir wieder zum eigentlichen Thema zurückkehren, ist die Bemerkung von Wolfgang Schäuble („Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe. Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt„) eine bodenlose Frechheit, die Ihresgleichen sucht und an Dummheit nicht zu überbieten ist.

Egal in welches Einwanderungsland man schaut, eines ist allen  gemein: Die Muslime können nicht assimiliert werden. Nirgendwo. Allenfalls kommt ein fragiles Nebeneinander zustande, das nur solange stabil ist, solange die kritische Masse der dort lebenden Muslime nicht erreicht wird.

In den Großstädten Deutschlands und einiger europäischer Nachbarländer gibt es Viertel, wo diese kritische Masse bereits überschritten wurde. No-go-areas nennt man das dann, weil dort der Staat sein Gewaltmonopol verloren hat, da Klanfürsten die tribalistischen Strukturen ihrer Heimatländer etablieren konnten. Der Familiennachzug, von Gutmenschen mit linksgrün versifften, in realitätsfernen Modi arbeitenden Gehirnen als  integrationsfördernd gepriesen, wird das Problem noch verschärfen.

In vielen Diskussionen zu diesem Thema wird die These vertreten, dass gelungene Integration, also Assimilation, vor allem eine Frage der Verteilung sei. Integration könne nur gelingen, wenn man beispielsweise eine einzelne muslimische Flüchtlingsfamilie in einem Weiler mit 100 braven Deutschen bäuerlicher Herkunft ansiedelt und so den Migranten die Möglichkeit verwehrt ist, intensiven Kontakt zu Ihresgleichen zu pflegen. So lautet die Theorie.

In der Praxis klappt aber nicht einmal das, wie das Beispiel einer syrischen Flüchtlingsfamilie in einem kleinen Dorf in Niederbayern zeigt. Diese musste für die Dauer des Bauernmarktes zu ihren Verwandten in die Kreisstadt gebracht werden, weil man Eigentumsdelikte der Kinder befürchtete (PI-NEWS berichtete).

Kürzlich wurden dort auch noch fünf Autos zerkratzt, Gesamtschaden 8000 Euro. Manche Dorfbewohner haben die syrischen Flüchtlingskinder im Verdacht, weil diese schon dabei erwischt wurden, sich in unversperrte Fahrzeuge zu setzen. Die Eltern schauen diesem Treiben ungerührt zu und unternehmen nichts. Und obwohl die syrische Familie schon seit 2015 in dem Dörfchen wohnt, spricht die Mutter immer noch kein Wort Deutsch.

Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass die Integrationsresistenz der Muslime stark genug ist, sogar optimalen Bedingungen für die Eingliederung in unsere Gesellschaft zu trotzen.

Natürlich gibt es auch rühmliche Ausnahmen. Da ist einmal Maryam S., deren Eltern mit ihr nach der Machtübernehme von Ayatollah Khomeini aus Persien nach Deutschland geflohen sind und hier Asyl bekommen haben. Maryam hat einen Deutschen geheiratet und geht, obwohl sie Muslima ist, zum Beten in die Kirche, weil sie mit den Leuten in der Moschee nichts zu tun haben will. Ich kann auch in der Kirche zu Allah beten, es ist ohnehin derselbe Gott, sagt sie. Maryams Töchter sind getauft und haben deutsche Vornamen.

Und da ist noch Yilmaz A., der sich selbst bei den Leuten als „Max“ vorstellt, AfD–Wähler ist und 1999 einen Brief an den damaligen bayerischen Ministerpräsidenten geschrieben hat, in dem er dringend vor der doppelten Staatsbürgerschaft warnte.

Wären alle so, gäbe es keine Probleme. Hier haben wir es jedoch mit rühmlichen Ausnahmen zu tun, mit den Stecknadeln im Heuhaufen. Es ist zu erwarten, dass muslimische Migranten vom Schlage der Scharia Polizei zunehmend dafür sorgen werden, dass solchen Ausnahmen das Leben zur Hölle gemacht wird.

Wenn Integration nicht gelingt, und das wird sie nicht, wie die zunehmende Kopftuchdichte und Erdogan–Hörigkeit eines großen Teils der hier lebenden Türken beweist, dann gibt es nur eine Lösung: Der Desintegration muss mit Remigration begegnet werden. Diese Leute müssen wieder dorthin zurück, wo sie hergekommen sind. Doch das geschieht nicht. Stattdessen werden sie gezielt bei der Polizei und der Bundeswehr eingestellt, hetzen dort gegen Juden und Schwule, erhalten ungeachtet ihrer Gesinnung eine Waffe und der Staat lässt es auf sich zukommen, ob die Loyalität dieser Polizisten und Soldaten muslimischen Glaubens dem Grundgesetz oder dem Koran, bzw. der Scharia und Ihresgleichen gilt. Die jüngsten Vorgänge in Berlin lassen hier Übles erahnen. Für dieses Bundesland, in dem man bald der Polizei nicht mehr trauen kann, müsste man eigentlich eine Reisewarnung ausgeben.

https://youtu.be/LJISvPWE3YE