Die Geduld der Deutschen scheint unerschöpflich

Akif Pirinçci: Das Meckern der Lämmer

Von AKIF PIRINCCI | Neulich hat Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), von dem man nicht so genau weiß, für welche Nation er eigentlich seinen Dienst tut, angesichts steigender Migrantenzahlen auf den griechischen Inseln vor einer größeren Fluchtbewegung als im Jahr 2015 gewarnt.

Daraufhin erhob sich eine Echauffierungswelle im Netz – keineswegs in den Leitmedien -, die mit Schaum vorm Mund zum Ausdruck brachte, daß bei einer Wiederholung von 2015 das Ende der Fahnenstange in Sachen Geduld der Deutschen erreicht sein würde. Ein Bürgerkrieg bräche dann aus, so das Gebrüll in den konservativ bis rechten bis ultrarechten Echokammern der sozialen Medien, die AfD würde die absolute Mehrheit bei den nächsten Wahlen erreichen und überhaupt stünde das bis dahin duldsame Volk endlich wie ein Mann gegen “die da oben” auf.

Lustig war das Geschrei dieser Tastatur-Krieger schon, zumal Meinungsumfragen ein paar Tage später belegten, daß 85 Prozent der potentiellen Wähler weiterhin für die invasionsfreundlichen Blockparteien stimmen würden, also exakt wie 2017 bei der Bundestagswahl nach der ersten Invasion, wenn auch mit Wählerverschiebungen untereinander. Doch was würde wirklich passieren, wenn bald wieder 2 Millionen vornehmlich analphabetische Männer ins Land marschierten?

Noch mehr Fragen:

Es hat nicht einmal ein Jahr gedauert, bis sich wegen der frei erfundenen Klima-Scheiße die ersten Ausläufer der Deindustrialisierung des Landes bemerkbar machten und nun neue “CO2-Bepreisung”-Gesetze erlassen werden sollen, die man je nach Rechenart und zwischen 50 bis 100 Milliarden mehr für den Energie- und Kraftstoff-Konsumenten im Jahr taxiert. Was aber egal ist, da dieser Aufschlag eh prozentual progressiv an den Nettopreis des Energieträgers gekoppelt ist und künftig nur eine Richtung kennen wird, nämlich immer nach oben.

Nicht einmal der Umstand, daß die “menschlichen Gesichter” dieser sich als Öko-Bewegung getarnten Mega-Abzocke aus Geisteskranken, ungewaschen wirkenden, potthäßlichen Frauen, der Rechtschreibung unkundigen Schülern, Langzeit-Student-artigen Freaks und offensichtlichen Irren bestehen, hat die Mehrheit der Deutschen davor abgeschreckt, milde lächelnd wie eine Hindu-Kuh ihrer eigenen Ausplünderung das Okay zu geben.

Nicht einmal der besonders traurige und von jedem kaum mehr ignorierbare Umstand, daß ihre wunderschönen Landschaften und Wälder inzwischen von riesigen Windrädern und Solarpanels zugeschissenen Industrieparks gleichen und künftig sogar jedes Dorf und jede Kleinstadt bis zu tausend Metern Abstand von diesem menschen- und tierverachtenden Schrott umzingelt werden darf, hat die Deutschen, selbst die, die es unmittelbar betrifft, dazu bewogen, ihre Treue zu dem Dreck im Reichstag zu kündigen. Siehe die Umfrageergebnisse. Was wird passieren, wenn diejenigen, die diese kolossale Steuerlast bis jetzt getragen haben und in Zukunft mit noch mehr Abgaben- und Steuer-Mühlsteinen beladen sein werden, nach und nach in den Hades der Arbeitslosigkeit absteigen?

Nicht einmal die groteske Ankündigung, daß man ihnen schon in ein paar Jahren ihre Mobilität, sprich ihre Autos wegnehmen und nur noch mit diesen batteriebetriebenen und sauteuren Schwachsinnsvehikel wie ferngesteuerte Spielzeuge höchstens 30 Kilometer weit fahren lassen wird, konnte sie davon abbringen, mit einer überwältigen Mehrheit ihrer Verarmer in jeglicher Hinsicht zu huldigen. Was wird geschehen, wenn ihr Leben künftig nur noch aus einer einzigen Logistik-Planerei besteht?

Nicht einmal der Verlust ihres Heimatgefühls, der Verlust der urmenschlichen Empfindung irgendwo an einem Punkt dieses Planeten mit den Seinigen verwurzelt zu sein, wenn überall Fremde mit ihren fremden Sprachen und ihrem fremden Gebaren auf Schritt und Tritt um einen herum sind, stört die Deutschen auch nur ein bißchen und läßt sie sonder Zahl voll der Glückseligkeit zu ihren Schicksalsbestimmern aufschauen. Was wird geschehen, wenn sie selbst nur noch Fremde und Nomaden in ihrem eigenen Land geworden sind?

Nicht einmal die Aussicht darauf, daß ihre das ganze Arbeitsleben lang eingezahlten Rentenbeitrage längst futsch sind und sich die Altersarmut ausbreitet wie eine Flut ändert an ihrer suizidalen Einstellung, eine zitternde Schizo-Alte mit Rauten-Tick wie eine Gottheit zu verehren. Was wird passieren, wenn die Baby-Boomer-Generation in ein paar Jahren in Rente geht und jeder Dritte, den man auf der Straße sieht, eine jämmerliche Greisengestalt auf der Suche nach etwas Eß- und Verwertbaren sein wird?

Nun, das waren jetzt viele Fragen. Auf die es allerdings nur eine einzige Antwort gibt: Die Deutschen werden weiterhin zu 85, meinetwegen zu 80 Prozent, jedenfalls mit großer Mehrheit ihren über sie grölenden Abschaffer die Stange halten!

Womit wir wieder bei Seehofer und seiner Warnung wären, daß 2015 sich wiederholen könnte. Und dann? Was würde dann passieren?

(Weiterlesen bei der-kleine-akif.de)




Schüsse und aufgeschnittene Gurgel – blutige Kirmes in Marburg

Von EUGEN PRINZ | „Auf der Kirmes in der Innenstadt von Marburg an der Lahn ist am Freitagabend ein Streit zwischen zwei Gruppen eskaliert. Dabei wurde ein Mann schwer am Hals verletzt. Die Polizei hat drei Männer festgenommen.“

So steht es zu lesen in der FRANKFURTER NEUE PRESSE und anderen Nachrichtenportalen, die über den Vorfall berichten. Kein Wort jedoch über den ethnischen Hintergrund der Beteiligten.

Panik unter den Volksfestbesuchern

Derzeit findet in Marburg die Innenstadtkirmes statt. Am Freitag Abend kam es dort zu einer Auseinandersetzung zwischen einer größeren Anzahl von Personen, in deren Verlauf Schüsse fielen und ein Jugendlicher durch einen Schnitt in den Hals schwer verletzt wurde.

Unter den zahlreichen Besuchern des Festes brach in der Folge eine Panik aus. Die Menschen liefen aufgeschreckt durcheinander, Kinder weinten. Die alarmierten Polizeikräfte nahmen im weiteren Verlauf drei männliche Personen im Alter von 16, 21 und 29 Jahren fest. Diese wurden am Samstag dem Haftrichter vorgeführt. Weiteres ist noch nicht bekannt, da inzwischen die Staatsanwaltschaft die Zuständigkeit für Presseauskünfte zu dem Fall an sich gezogen hat. Sie wird sich erst heute im Laufe des Tages dazu äußern.

Der Schwerverletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht. Es besteht inzwischen keine Lebensgefahr mehr. Diesen Umstand hat er hauptsächlich dem entschlossenen Eingreifen einer kompetenten Ersthelferin zu verdanken. Mehr dazu gleich.

Ein Zeuge konnte beobachten, wie einer der Tatverdächtigen eine Waffe in der Lahn „entsorgte“. Die Polizei konnte nach diesem Hinweis eine Gaspistole ohne Magazin aus dem Fluss bergen.

Wieder einmal Merkels Gäste?

Und wieder einmal stellt sich die Frage nach dem ethnischen Hintergrund jener, die durch eine gewalttätige Auseinandersetzung arglose Kirmesbesucher, darunter auch Kinder, in Angst und Schrecken versetzt haben.

Die Antwort darauf liefert uns Frau Sophia Budde aus Gießen. Sie arbeitet als Aushilfe im Imbisswagen von Festwirt Adi Ahlendorf, der etwa 100 Meter vom Geschehen entfernt seinen Standplatz hat. Nachdem eine Gruppe von Menschen schreiend an ihrem Imbisswagen vorbei gelaufen war, wurde sie von einem Freund ihres Sohnes darüber informiert,  dass „da hinten einer liegt und nur am bluten ist“.

Sophia Budde, eine hauptberufliche Pflegerin, die regelmäßig in Kursen ihre Kenntnisse in erster Hilfe auffrischt, begibt sich sofort zu dem Verletzten. Etwa 15 Personen sind bei ihm. Sie versuchen, mit einer unsterilen Mülltüte eine massive Blutung am Hals des am Boden liegenden Opfers zu stillen. Sophia Budde übernimmt die Ersthilfe und drückt Kompressen aus einem Verbandskasten, den eine andere Zeugin besorgt hat, auf die Halswunde.

Die Nothelferin berichtet, dass es sich bei dem Schwerverletzten um einen etwa 16-jährigen Flüchtling gehandelt hat. Dieser war durch den starken Blutverlust schon blau im Gesicht, aber noch bei Bewusstsein. Am Hals hatte er eine klaffende, etwa 8 cm lange Schnittwunde, die so tief war, dass die Halsschlagader frei lag.

Trotz des schlechten Zustandes schwor das alkoholisierte Opfer dem Täter noch Rache. Er habe ein Mädchen angebaggert, das dem anderen gehört, verriet der 16-Jährige. Sophia Budde vermutet, dass der Kontrahent dem Verletzten mit einem Cuttermesser den Hals aufgeschlitzt hat.

Inzwischen berichtet die BILD, dass es sich bei den Festgenommenen um drei Pakistani handeln soll. 

Kommentar:

Zunächst ein Lob an die BILD, die in letzter Zeit offenbar dazu übergegangen ist, den ethnischen Hintergrund von Tatverdächtigen zu recherchieren und grundsätzlich zu veröffentlichen. Sowohl bei Deutschen, als auch bei Zuwandern. Gut so!

Nach dem Terroranschlag in Halle ist der tägliche Wahnsinn auf Deutschlands Straßen und  Plätzen vorübergehend wieder in den Hintergrund getreten. Haben Sie, lieber Leser, eigentlich schon einmal darüber nachgedacht, dass es für ein Tatopfer keinerlei Unterschied macht, ob es durch einen Terroranschlag schwer verletzt oder getötet wird, oder durch die Hand eines „einfachen Kriminellen“?

Daher hat die Regierung Merkel unter dem Beifall aller anderen Parteien, mit Ausnahme der AfD, tausendfaches Leid über die deutsche Bevölkerung gebracht, wie das BKA-Lagebild „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ eindrucksvoll beweist. Mit jedem der in dieser Statistik erfassten Opfer haben die etablierten Politiker Schuld auf sich geladen. Politische Schuld in einer Dimension, wie es sie bisher in der Bundesrepublik noch nicht gegeben hat. 

Und dann erdreisten sich diese Leute auch noch, der AfD die Rolle des politischen Buhmanns zuzuschieben. Die Etablierten sollen erst einmal vor ihrer eigenen Türe kehren, bevor sie der AfD Vorwürfe machen. Denn statt der Zuwanderung Einhalt zu gebieten, werden immer noch mehr Messermänner ins Land gelassen, während man auf der Alternative für Deutschland wahlkampfwirksam herumhackt. Thüringen lässt grüssen.

Wie war das mit „Schaden vom deutschen Volk abwenden“?

Da geht es einem wirklich wie Max Liebermann: Man kann angesichts all dessen gar nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte. 


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Schuld am desolaten Zustand des Rechtsstaats sind Merkel & Co

Von KEWIL | Während linke Hetzer und Hackfressen in CSU und SPD unverschämt die AfD für den irren antisemitischen, islam- und frauenfeindlichen Ego-Shooter von Halle verantwortlich machen möchten, ist es genau umgekehrt. Merkel ist Hauptschuldige am Zusammenbruch des Rechtsstaats. Und natürlich ist auch die jahrelang gegen die Einheimischen, gegen die eigene Bevölkerung gerichtete Politik der immer stärker nach Links driftenden Merkel schuld daran, dass rechtsextreme Spinner zu den Waffen greifen.

Ob man sämtliche Pleitestaaten der EUdSSR mit einer Billion Euro rettet, während daheim die Infrastruktur verfällt, oder ob man gleich die ganze deutsche Staatskasse dem Macron in Paris übergeben will, deutsche Interessen standen und stehen bei Merkel-Regierungen nie im Vordergrund.

Ein immer linksversiffteres Politsystem, das so bis in die achtziger Jahre in Bonn absolut und total undenkbar gewesen wäre, fand schließlich seinen Höhepunkt in Merkels miserablem und feigen Staatsversagen 2015, als die Grenzen illegal aufgegeben und stattdessen die Invasion von zwei Millionen „Flüchtlingen“ ohne Papiere und ohne Kontrolle durchgewunken wurde – in der Mehrzahl übrigens Moslems, also Judenhasser und Israel-Feinde.

Das ist bekanntlich bis zum heutigen Tag nicht anders, wenn wir an das kriminelle linke Schleppersystem im Mittelmeer denken, dem eine unfähige Wetterfahne wie Merkels derzeitiger CSU-Innenminister hilflos gegenüber sitzt, wobei hunderttausende legal gebotene Abschiebungen nicht stattfinden. So hat das System Merkel den Rechtsstaat de facto abgeschafft.

Und ganz aktuell droht der türkische Präsident, uns weitere 3,6 Millionen, vornehmlich mohammedanische Flüchtlinge an, wenn ihm die total kopflose und unfähige Merkel nicht noch einmal sechs Milliarden Euro Schmerzensgeld schickt.

Selber aber sind die Waschlappen in Merkels Kabinett unfähig, etwa Gambia den Entzug von Entwicklungshilfe-Millionen anzudrohen, wenn es seine mit Rauschgift handelnden Asylbetrüger nicht zurücknimmt. Nicht mal so was kriegen diese Versager gebacken.

Stattdessen ließ die Kanzlerin einst mit unverschämter Hybris ihre Untertanen wissen: »Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da.« Und ein noch unverschämterer Regierungspräsident erklärte den Einheimischen, wer keine „Flüchtlinge“ hier wolle, könne „dieses Land jederzeit verlassen“. Dann wurde er ermordet.

Wer anders als Merkel und die herrschende politische Clique sind die Hauptschuldigen am Zusammenbruch des Rechtsstaates, an der moslemischen Masseneinwanderung, der Umvolkung, der kulturellen und politischen Spaltung und Verrohung der Gesellschaft, der Unsicherheit und den vielen Gewalttaten in den letzten Jahren? Hier eine Chronologie der „Einzelfälle“.

Dabei ist es generell für alle Behörden unmöglich, 82 Millionen Einwohner Tag und Nacht zu bewachen, ob vielleicht ein wirrer Internetjunkie irgendwo ein Verbrechen plant. Die meisten Amokläufer der letzten Jahre hier und in USA haben sich nächtelang in ihrem Keller als Ego-Shooter in der Gaming-Szene rumgetrieben, auch der aus Halle. Und sein großes Vorbild, der Moschee-Attentäter aus Christchurch, kam tagelang ausführlich in Wort und Bild in unseren linksversifften Medien von der ARD bis zum Spiegel! Bei euch also hat Stephan Balliet sein Idol gefunden, nicht bei der AfD!

Nein, die herrschende Politmafia und ihre gleichgeschaltete Systempresse wollen jetzt undemokratisch und illegal die einzige echte Oppositionspartei, die AfD, unterdrücken und kaputtmachen. Die AfD soll bloß jedes politkorrekte linke Anschleimen lassen und jegliche Koalition oder Regierungsbeteiligung vergessen.

Das Volk ist übrigens nicht so blöd, wie manche meinen. In der neuesten Sonntagsfrage nach Halle hat die SPD einen Punkt verloren, und die AfD hat sie überholt. Bätschi!




Die Destabilisierung Deutschlands – nun ist sie halt da!

Von STEFAN SCHUBERT | Eine Woche von Gewalt und Terror liegt hinter uns. In Paris ermordet ein islamistischer Terrorist vier Polizisten mit einem großen Küchenmesser. Im hessischen Limburg verübt ein polizeibekannter, abgelehnter syrischer Asylbewerber einen Terroranschlag mit einem geraubten Lkw. In Berlin-Mitte überwindet der Syrer Mohamad M. die Sicherheitsabsperrung einer Synagoge; bewaffnet ist er mit einem Kampfmesser (20-cm-Klinge). Der Syrer ruft bei seinem Angriff »Allahu akbar!« und »Fuck Israel!«. In Halle (Sachsen-Anhalt) greift ein bewaffneter Neonazi erst die dortige Synagoge und dann einen Döner-Imbiss an und tötet zwei Menschen.

Gewalt und Extremismus sind in jeglicher Form abzulehnen. Diesen Taten sind jedoch nicht in einem luftleeren Raum entstanden, sondern sind ein Produkt der gesellschaftlichen Spannungen in Deutschland und Westeuropa. Diese prallen unaufhörlich wie tektonische Platten aufeinander und können sich jederzeit entladen. Statt Erdbeben lösen diese jedoch brutale Gewalttaten und Terror aus. Die Instrumentalisierung der Tat und damit auch der Opfer setzt unmittelbar nach dem Geschehen ein. Rechte hoffen wie in Halle auf einen islamischen Terroristen, Linke auf einen deutschen Nazi. Für ehrliche Trauer und Anteilnahme bleibt keine Zeit mehr. Die Tat gilt es sogleich für das eigene Lager zu instrumentalisieren. Egal welche Taten der jüngsten Vergangenheit man betrachtet, das Aufeinanderprallen der Ideologien folgte jeweils auf dem Fuße.

Bereits frühzeitig haben Sicherheitsexperten vor dieser Verrohung und der daraus resultierenden Gewaltspirale gewarnt. Darunter auch der verstorbene Udo Ulfkotte und der Autor dieser Zeilen in unserem gemeinsamen Spiegel-Bestseller Grenzenlos kriminell aus dem Sommer 2016.

Die Destabilisierung Deutschlands kommt jedoch nicht überraschend, sondern ist eine nahezu unausweichliche Folge des Staatsversagens seit den Grenzöffnungen 2015. Die Gewalt der Extremisten wird auch durch eine Politik genährt, die sich gegen den Mehrheitswillen der Bevölkerung richtet. In einer Civey-Umfrage aus dem Jahr 2018 stimmten knapp drei Viertel der Deutschen der folgenden Aussage zu: »Der Islam gehört nicht zu Deutschland.« Und laut einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage der Bertelsmann-Stiftung vom August 2019 sind knapp 52 % der Meinung, dass es zu viel Einwanderung gibt. Wahlen werden hingegen nicht mehr als wichtiger demokratischer Prozess wahrgenommen, sondern fördern paradoxerweise die bereits stark verbreitete Politikverdrossenheit. Wer CDU/CSU wählt, erhält mittlerweile eine grün-linke Politik, gerade auch in der polarisierenden Migrationsfrage. Und bei der Thüringen-Wahl könnte eine CDU-Stimme sogar dem SED-Erben Die Linke an die Macht verhelfen, wie es unlängst der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck gefordert hat.

Gesellschaftliche Spannungen steigen

Die Warnungen bezüglich zunehmender Spannungen wurden ignoriert, unbequeme Bücher durch Mainstream-Medien totgeschwiegen und vom Buchhandel boykottiert. Der Verlust der Inneren Sicherheit entfaltet sich vor unseren Augen in immer kürzeren Abständen. Die größte Schuld an dieser gesellschaftlichen Verwahrlosung trägt die Bundesregierung mit ihrer Migrationspolitik. Anstatt die Sicherheit an Deutschlands Grenzen und auf den Straßen wiederherzustellen, haben die Verantwortlichen einen Kontrollverlust des Staates von epochalen Dimensionen zugelassen, wie es ihn seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1949 noch nicht zu beklagen gab.

Symptomatisch für das Versagen der Berliner Elite sei an ein Zitat der Bundeskanzlerin erinnert: »Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da.« Mit diesen Worten reagierte Angela Merkel bekanntlich auf innerparteiliche Kritik an ihrer Grenzöffnung und dem ansteigenden Flüchtlingsstrom. Seit 2015 haben Flüchtlinge aus mehrheitlich muslimischen Herkunftsstaaten über eine Million Straftaten in Deutschland verübt. Und der Generalbundesanwalt hat in diesem Zeitraum den neuen Rekordwert von 2467 islamistischen Terrorverfahren bekannt gegeben. Die Zahlen sind unstrittig, da der Autor die Zahlen und Statistiken vom Bundeskriminalamt und dem Generalbundesanwalt erhalten hat. Erstmalig wurden diese alarmierenden Zahlen in meinem aktuellen Buch Sicherheitsrisiko Islam veröffentlicht.

Sie ahnen es, auch dieses Buch wird vom Mainstream totgeschwiegen und vom Buchhandel boykottiert. Anstatt der Bevölkerung Fakten mitzuteilen, wird der Bürger mit einem regierungskonformen Gute-Laune-Journalismus ruhiggestellt. Über die alarmierende wie skandalöse Zahl von über einer Million Straftaten durch Flüchtlinge wurde bisher von keinem großen Medienhaus berichtet. Wenn Medienkritiker sich angesichts dieser Auffassung von Journalismus mittlerweile an sozialistische Diktaturen wie die Sowjetunion und die DDR erinnert fühlen, dann ist dies allein der Arbeitsweise der Mainstream-Medien geschuldet. Damals herrschte Einigkeit darüber, dass es im »fortschrittlichen« Sozialismus keine Kriminalität geben kann/darf.

Schließlich bescherte die sozialistische Ideologie den Bürgern das wahr gewordene Utopia. Im grenzenlosen Deutschland des Jahres 2019 bedienen nun Multi-Kulti-Ideologen die Schalthebel der Meinungsmacht. Auch heute wird immer noch die Mär von einer angeblich zurückgehenden Kriminalität verbreitet. Dazu werden gewalttätige Nebenwirkungen der Islamisierung, wie dieser Tage in Berlin durch den versuchten islamistischen Terroranschlag auf eine Synagoge, kurzerhand zum Hausfriedensbruch umetikettiert, während ein Terroranschlag durch einen syrischen Flüchtling in Limburg von der ARD-Tagesschau allen Ernstes in einen »Lkw-Vorfall« umgetauft wird.

Bundesregierung vertieft die gesellschaftlichen Gräben

Die Anteilnahme der Bundesregierung erfolgt nicht mehr allgemein, sondern hängt offenbar vom »richtigen« Täter ab. Den Opfern und Hinterbliebenen des schwerwiegendsten islamistischen Terroranschlags in Deutschland auf dem Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz verweigerte Angela Merkel ihre persönliche Anteilnahme und erschien auf keiner Mahnwache. Noch am Tattag des rechtsextremistischen Terroranschlages von Halle nahm Merkel hingegen an einer Mahnwache an der neuen Synagoge in Berlin-Mitte teil. Durch dieses Verhalten der Bundeskanzlerin vertieft sich der Graben zwischen Bürgern und der Politik weiter.

Die entstandene Wut und das explosive Potenzial im Land haben besorgniserregende Dimensionen angenommen. Die Frage ist nicht, ob, sondern wann sich diese aufgestauten Spannungen entladen werden. Die Destabilisierung Deutschlands – nun ist sie halt da, und der Bürger befindet sich mittendrin.

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Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen.




Erdogan droht EU mit 3,6 Millionen Flüchtlingen

Von EUGEN PRINZ | Die Feindschaft zwischen den Türken und der als Terrororganisation verbotenen kurdischen Arbeiterpartei (PKK) hat eine lange Tradition. Die PKK ist eine sozialistisch ausgerichtete, militante Untergrundorganisation mit Ursprung in den kurdischen Siedlungsgebieten innerhalb der Türkei. Die PKK kämpft für die politische Autonomie kurdisch besiedelter Gebiete, was sie automatisch zum Todfeind des autokratisch regierenden türkischen Staatspräsidenten Erdogan macht.

Dieser betrachtet die im syrischen Grenzgebiet zur Türkei operierende Kurdenmiliz YPG als militärischen Arm der kurdischen Arbeiterpartei. Bisher konnte er nicht gegen die YPG vorgehen, da die Kurdenmiliz Seite an Seite mit den Amerikanern in Syrien den Islamischen Staat bekämpfte und somit als Verbündete von Uncle Sam unter dessen Schutz stand. Jetzt wurden die U.S. Truppen auf Anweisung des Präsidenten abgezogen und Erdogan sah seine Stunde gekommen.

Ungeliebte syrische Flüchtlinge sollen raus aus Türkei

Sein Ziel ist es, in der Region zwischen dem Euphrat im Westen und der irakischen Grenze auf syrischem Gebiet eine etwa 400 Kilometer lange und 30 bis 40 Kilometer tiefe so genannte „Sicherheitszone“ schaffen. In dieser sollen dann bis zu zwei Millionen syrische Flüchtlinge angesiedelt werden, die inzwischen in der Türkei für immer größere soziale Spannungen sorgen. Im Grunde geht es hier um nichts anderes, als um eine türkische Besatzungszone auf dem Staatsgebiet Syriens und um einen Bevölkerungsaustausch Kurden gegen Syrer.

Bisher bestanden die Gefechte hauptsächlich aus Luftangriffen und Artilleriebeschuss. Informationen der FREIEN WELT zufolge, wurden dabei auch gezielt christliche Kirchen und Wohngebiete im syrischen Operationsgebiet angegriffen.

Die EU will auf diplomatischem Weg die Militäroperation stoppen und hat diese als „Invasion“ bezeichnet. Deutschland verurteile die türkische Offensive „auf schärfstmögliche Weise“, so der stellvertretende deutsche UN-Botschafter Jürgen Schulz am Donnerstag vor einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats in New York.

Erdogan droht der EU

Wer den türkischen Staatspräsidenten kennt weiß, dass dieser leicht reizbar ist, sich nicht drohen lässt und sich auch nicht scheut, gegen Verbündete harte Maßnahmen zu ergreifen. Als Beispiel sei hier genannt, dass er trotz des heftigen Widerstands der Amerikaner das russische Luftabwehrsystems S-400 gekauft hat, als ihm die amerikanischen Patriot-Raketen verweigert wurden.

Deshalb ist auch die Drohung ernst zu nehmen, die er am Donnerstag in Ankara vor Abgeordneten seiner AKP an die Europäische Union richtete:

„Hey EU, wach auf! Ich sage erneut: Wenn ihr unsere Operation als Invasion darzustellen versucht, ist unsere Aufgabe einfach: Wir werden die Türen öffnen, und 3,6 Millionen Menschen werden zu euch kommen“

Seine Aussage bezieht sich auf den Flüchtlingsdeal, der von der EU auf Betreiben Merkels im Frühjahr 2016 mit der Türkei ausgehandelt wurde. Der wesentliche Kern des Abkommens besagt, dass die Türkei ihren Grenzschutz verstärkt und dadurch verhindert, dass „Flüchtlinge“ aus den dortigen Lagern auf die griechischen Inseln gelangen. Für diese Dienstleistung wurden den Türken von 2016 bis 2018 insgesamt sechs Milliarden Euro in den Rachen geworfen.

Offenbar ist das Geld inzwischen aufgebraucht. Nachdem sich Erdogan nun die kostspielige Militäraktion in Syrien leistet, braucht er monetären Nachschub. Die Türkei ist mit einer Inflationsrate von derzeit 15% wirtschaftlich in keiner guten Verfassung, deshalb liegt es nahe, sich die Syrienoperation wenigstens teilweise von der EU bezahlen zu lassen. Und da kommt der Flüchtlingsdeal sehr gelegen.

Bereits im Juli 2019 gab es aus der Türkei Signale, dass man das Abkommen unter anderen deshalb kündigen will, weil der Geldfluss nicht zufriedenstellend ist. Um die EU unter Druck zu setzen, wurden die Schleusen geöffnet. Nicht ganz, aber ein schönes Stück weit. Innerhalb von 24 Stunden landeten 650 Syrer und Afghanen von der Türkei kommend in Schlauchbooten auf der griechischen Insel Lesbos.

Daraufhin ging, man möge dem Autor die Ausdrucksweise verzeihen, den EU-Granden der Hintern auf Grundeis, denn die Griechen waren mit der Situation vollkommen überfordert. Allerdings ist es auch nicht sehr schwierig, die Griechen zu überfordern. Die bringen es nicht einmal fertig, Büros und Computer zu stellen, wenn ihnen die EU Personal zur Bewältigung der Flüchtlingskrise schickt.

Nach dem „Warnschuss“ der Türken schlüpfte der deutsche Innenminister Horst Drehhofer in die Rolle des Krisendiplomaten. Das Ergebnis zitiert die Tagesschau wie folgt:

Der türkische Außenminister lobt die Gespräche und hofft auf mehr Geld.

 

Die EU hat sich erpressbar gemacht

Das werden die Türken wohl auch bekommen. Die herrschende Elite in den EU Staaten weiß genau, dass sie einen zweiten Flüchtlings-Tsunami wie 2015/2016 politisch nicht überleben würde. Deshalb werden nun weitere Milliarden nach Ankara fließen und die EU wird sich mit ihrer Kritik an der Militäroperation in Syrien zurückhalten. Falls nicht, könnte Erdogan genüsslich einige größere Flüchtlingswellen auf Griechenland loslassen und lächelnd dabei zusehen, wie die Staatslenker in der EU zu schwitzen anfangen.

Es ist ein erbärmliches Bild, das die Staats- und Regierungsschefs der Europäischen Union hier abgeben. Der türkische Präsident wäre dumm, wenn er mit diesem Haufen nicht so umspringen würde.

Die EU hat sich durch das Flüchtlingsabkommen mit der Türkei  erpressbar gemacht. Wären die sechs Milliarden Euro für Ankara statt dessen in  Grenzschutzmaßnahmen auf den griechischen Inseln investiert worden, müsste die EU jetzt nicht über jedes Stöckchen springen, das ihr Erdogan hin hält.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Massen von „Flüchtlingen“ stehen bereit

Von CHEVROLET | Österreichs ehemaliger und wohl auch künftiger Bundeskanzler Sebastian Kurz hat es schon am 26. September ohne Umschweife ausgesprochen: Mit Blick auf Griechenland und die Türkei und die „Flüchtlinge“, die über die Balkanroute nach Mitteleuropa vordringen, sagte er: „Dort braut sich was zusammen“. Was Kurz meinte, sind die Flüchtlingsmassen, die sich zunehmend über die Ägais und Griechenland auf den Weg ins gelobte Land machen, um Vollversorgung zu erhalten.

Zusammen braut sich auch anderswo etwas, wie Kurz in dem Interview mit der Bild-Zeitung kritisierte: „Wenn ich mir anschaue, wie sich die Politik in Spanien in den letzten Jahren geändert hat, in Richtung wieder mehr offene Grenzen, wenn ich mir anschaue, was jetzt in Italien die neue Linie ist, dass sie dort wieder mehr offene Häfen anvisieren, dann ist das eine Umkehr in der Migrationspolitik“, so Kurz.

Dies seien „keine sehr richtigen Signale, die aus Europa in Richtung Afrika, in Richtung der Schlepper gesendet werden.“

Doch für die deutschen Politiker war das nur Wahlkampfgetöse des Österreichers. Es sollte dann doch noch ein paar Tage dauern, bis der deutsche Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), wegen seiner Wetterwendigkeit auch Drehhofer genannt, das Gleiche bemerkte wie Kurz im September. In einem Interview mit der „Bild am Sonntag“ erklärte Seehofer: „Wir müssen unseren europäischen Partner bei den Kontrollen an den EU-Außengrenzen mehr helfen. Wir haben sie zu lange alleine gelassen. Wenn wir das nicht machen, werden wir eine Flüchtlingswelle wie 2015 erleben – vielleicht sogar noch eine größere als vor vier Jahren.“

Zusammen mit der neuen EU-Kommissionspräsidentin von Merkels Gnade, Ursula von der Leyen, werde er alles tun, „dass sich das nicht wiederholt“.

Sein erster Schritt dazu ist lauthals zu verkünden, dass Deutschland jeweils ein Viertel der über Libyen und Italien kommenden „Flüchtlinge“ aus Afrika aufnimmt. Die werden ja bekanntlich von den Gutmenschen-„Rettern“ direkt bei den Schleusern abgeholt und nach Europa gebracht.

So sind es außerordentlich gute Nachrichten für die angehenden „Flüchtlinge“, die in Libyen schon Boot bei Fuß stehen, aber auch für die Schlepper, denen in die Hände gespielt wird, wenn sie in ihrer Werbung die mindestens 25-prozentige Chance der direkten Weiterreise nach Deutschland anbieten können. Carola Rackete und ihre Spießgesellen werden den Rest erledigen.

Doch was hilft es, sich nur um die zentrale Mittelmeer-Route zu sorgen, über die nur ein Teil der Versorgungssuchenden dieser Welt noch Deutschland und Europa kommt?

Im Westen, in Spanien, sind die Grenzen sperrangelweit offen, und der Weg übers Mittelmeer ist kurz und vergleichsweise ungefährlich. Oder die jungen Herren klettern mal schnell über die Zäune in Spanisch-Marokko in Ceuta und Melilla.

Und dann ist da natürlich noch die berühmte Balkan-Route, auf der die neuen Herren in deutlich größerer zahl wieder nach Mitteleuropa gelangen. Auch wenn immer wieder behauptet wurde, dass dieser Weg geschlossen sei, war die Balkan-Route nie zu, und jetzt ist sie längst wieder erste Wahl bei denen geworden, die sich ein süßes Leben vom fremdem Geld erhoffen.

Das ist auch dem türkischen Präsidenten Erdogan zu verdanken, der zunehmend mehr Flüchtlinge gen Westen los lässt. Einmal will er seine Glaubensbrüder aus Nahost sowieso loswerden, weil sie in der türkischen Bevölkerung immer unbeliebter werden, und zum  anderen will er mehr Geld dafür, dass er die Arbeit der EU-Staaten übernimmt, die Grenze zu sichern, sozusagen die Türkei den Türsteher der EU macht.

Das Verhalten der Türkei in Sachen Flüchtlingen kritisierte Kurz und droht dem türkischen Premierminister Recep Tayyip Erdogan: „Es gibt einen Deal mit der Türkei, der hat uns als Europäische Union teures Geld gekostet. Insofern wäre es am besten, wenn wir geschlossen dem Präsidenten Erdogan vermitteln, dass, wenn er sich nicht an diesen Deal hält, dass das Konsequenzen hat.“

Kurz schloss auch einen Abbruch der Beitrittsverhandlungen nicht aus und drohte mit weiteren wirtschaftlichen Konsequenzen und einer klaren Linie. „Wenn wir uns auf Erdogans Spielfeld begeben und wieder mit ihm verhandeln, dann werden wir immer mehr an ihn bezahlen und er wird immer mehr den Eindruck haben, dass er uns in der Hand hat“, so Kurz.

Österreich zeigte Seehofer unterdessen die kalte Schulter, was die Aufnahme weiterer Flüchtlinge anbetrifft. Und das geht schon bei denen, die auf der zentralen Mittelmeerroute kommen, los. Davon werden außer Deutschland, Frankreich, Malta und Italien nur Kroatien, Finnland, Irland, Litauen, Luxemburg und Portugal Personen aufnehmen. Angesichts der Größe der Länder werden es nur wenige sein. Und ein „Flüchtling“, der ins schöne Litauen kommt, wird sicher nicht lange dort bleiben, denn die Weiterreise ins wahre Zielland Deutschland kostet per Fernbus gerade mal 30 bis 40 Euro.

 




Limburg an der Lahn: Islamischer Terroranschlag mit geraubtem Sattelzug

Von EUGEN PRINZ | UPDATES AM ENDE DES BEITRAGS NACH DEM KOMMENTAR | Limburg an der Lahn in Hessen, gestern gegen 17.20 Uhr: Ein weißer Schwerlastwagen eines Logistik-Dienstleisters bei Mannheim wurde in der Nähe des Landgerichts dem Fahrer geraubt und kurze Zeit später von dem Gewalttäter vermutlich vorsätzlich in eine Kolonne wartender Fahrzeuge gelenkt.

Zuerst einen Sattelzug geraubt

Der LKW-Fahrer hatte mit seinem Sattelzug in der Diezer Straße etwa 200 Meter vor der roten Ampel gewartet, um nach links abzubiegen und in Richtung Autobahn zu fahren, als ein Unbekannter plötzlich die Fahrertür aufriss und ihn mit weit geöffneten Augen anstarrte. „Was willst Du von mir?“, fragte er den Mann zweimal. „Aber er hat kein Wort geredet. Ich habe ihn noch mal gefragt. Dann hat er mich aus dem Lkw gezerrt“, berichtet der LKW-Fahrer. Der Täter bestieg dann selbst das Fahrzeug und fuhr damit in Richtung Bahnhof. Der ehemalige Besitzer konnte nur noch hilflos hinterher rennen.

An dieser Stelle sei noch darauf hingewiesen, dass es sich bei der Kaperung des Fahrzeugs strafrechtlich um einen Raub handelt, nicht wie von manchen Medien fälschlich berichtet, um einen Diebstahl.

Sattelzug wurde in wartende Kolonne gelenkt

Nur wenige hundert Meter weiter, an einer Ampel der Hauptverkehrsstraße „Schiede“, die gerade „Rot“ zeigte, hatte sich sich eine Kolonne wartender Fahrzeuge gebildet. Auf diese steuerte der Räuber den gekaperten Sattelzug zu und rammte mit voller Wucht insgesamt sieben PKWs.

Durch den Aufprall wurden nach bisherigen Erkenntnissen 17 Menschen verletzt, eine davon schwer. Sie ist in einem kritischen Zustand.

Täter wird als Araber beschrieben

Luftaufnahme des Tatortes. Links oben auf dem Bild das Landgericht, senkrecht verlaufend die Hauptstraße „Schiede“.

Laut Augenzeugenberichten sei der Täter benommen aus dem LKW gestiegen und habe sich unter eine wenige Meter entfernten Platane gesetzt. Bettina Y. aus Limburg, die ihren Arbeitsplatz in einem Büro direkt an der Unfallstelle hat, lief nach der Massenkarambolage mit einem Kollegen sofort auf die Straße und entdeckte den Mann, ohne zu wissen, dass er den Lkw gefahren hatte. „Er blutete aus der Nase, seine Hände waren blutig, die Hose zerrissen. Er hat gesagt: Mir tut alles weh. Ich habe gefragt, wie er heißt. Er sagte mir, er heiße Mohammed“, gab Bettina Y. gegenüber der Frankfurter Neuen Presse an.

Inzwischen kam auch eine Gruppe von Joggern, darunter eine Frau, als Ersthelfer dazu. Als sie versuchte, dem verletzten „Unfallverursacher“ zu helfen, sagte er etwas auf Arabisch und versuchte, sie anzugreifen. Dabei fiel auch das Wort „Allah“. Die Begleiter der Frau hielten den mutmaßlichen Täter bis zum Eintreffen der Polizei fest.

Laut Personenbeschreibung soll er circa 30 Jahre alt sein, kurze dunklen Haare haben und einen Vollbart tragen. Unter Bewachung durch zwei Polizeibeamte wurde er etwa 90 Minuten in einem Rettungswagen behandelt. Dabei war er mit Handschellen an der Liege angekettet. Danach fuhr der Sanka unter Begleitung eines Streifenwagens zum Limburger Polizeirevier.

Polizei wiegelt ab

Die Kunde, dass es sich bei dem „Unfallverursacher“ wahrscheinlich um einem Moslem gehandelt hat, verbreitete sich auch in den sozialen Netzwerken. Die Polizei war darüber nicht sehr glücklich. Ein Sprecher des Polizeipräsidiums Westhessen erklärte auf Nachfrage:

„Wir geben heraus, was gesichert ist und nicht, was jemand gehört haben will.“

Zusätzlich folgte noch ein schöner Tweet:

Das Landeskriminalamt Hessen gab sich moderater. Auf die Frage von Medienvertretern, ob es sich um einen terroristischen Anschlag handeln könnte, sagte ein LKA-Sprecher:

„Wenn solche Ereignisse passieren, dann ist es Aufgabe der Polizei, natürlich in sämtliche Richtungen alle Möglichkeiten im Blick zu haben. Genau das machen wir. Und wir schließen momentan überhaupt nichts aus.“

Der Täter befindet sich gegenwärtig in Polizeigewahrsam. Es ist damit zu rechnen, dass heute im Laufe des Tages weitere Informationen zum Tatmotiv des mutmaßlichen Arabers bekannt gegeben werden.

PI-NEWS wird Sie mit Updates auf dem Laufenden halten.

Kommentar:

Abschließend wollen wir resümieren, was wir da haben: Einen geraubten Sattelschlepper, eine „mutmaßlich“ vorsätzlich herbeigeführte Massenkarambolage mit 17 Verletzten, einen vollbärtigen (was sonst?) „mutmaßlichen“ Araber, der Mohammed heißt und zu guter Letzt noch Allah. Und da wundert sich die Polizei über Spekulationen? Selbst wenn es kein Terroranschlag war, sondern nur ein zugedröhnter Moslem auf einem Drogentrip, genügt das, was vorgefallen ist, dennoch vollauf. „Mutmaßlich“ einer von Merkels Gästen, der „mutmaßlich“ nach Recht und Gesetz gar nicht in Deutschland sein dürfte, raubt „mutmaßlich“ einen LKW und schickt damit 17 unschuldige Menschen ins Krankenhaus oder zum Arzt. Gäbe es diese Merkel-Regierung nicht, dann wäre das „mutmaßlich“ alles nicht passiert.

Aber was solls, reden wir lieber über die Klimakatastrophe… 

UPDATE 12.05 Uhr: Die Behörden haben den Vorfall als Terroranschlag eingestuft. Bei den Täter handelt es sich um einen 32-jährigen Syrer, der 2015 nach Deutschland gekommen ist und hier subsidiären Schutz genießt. Einer von Merkels höchstpersönlichen Gästen also. Wie die BILD erfahren hat, war das nicht sein erster Versuch, einen LKW zu kapern. Seine Wohnung wurde um 01.00 Uhr von einem Sondereinsatzkommando der Polizei gestürmt und durchsucht. Er ist bereits wegen eines Sexualdelikts an einem 16-jährigen Mädchen kriminalpolizeilich in Erscheinung getreten. Die Polizei hat die Zahl der Verletzten nach unten korrigiert: Sieben Tatopfer liegen in Krankenhäusern, bei einem weiteren genügte eine ambulante Versorgung. Zudem ist auch der Täter verletzt worden. Eine stationäre Behandlung war bei ihm nicht notwendig. 

UPDATE 19.00 Uhr: Nach Informationen der BILD ist der Aufenthaltstitel des Syrers am 1. Oktober abgelaufen. Da jedoch nach Syrien nicht abgeschoben wird, kann er bleiben. Nach Informationen der dpa wurde nicht nur die Wohnung des Täters in Langen durchsucht, sondern auch die eines Familienangehörigen im Kreis Limburg-Weilburg. USB-Sticks und Handys sind sichergestellt worden.

Wie die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt mitteilt, wird nach der LKW-Attacke in Limburg derzeit in alle Richtungen ermittelt. Zum Tatmotiv könnten demnach noch keine Angaben gemacht werden. Es bestehe der Verdacht eines versuchten Tötungsdelikts, schwerer Körperverletzung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Noch am Dienstag solle der verdächtige Syrer einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.

Es entsteht der Eindruck, dass die Ermittlungsbehörden ähnlich wie in Frankreich bemüht sind, von einem Terroranschlag „weg zu kommen“.

Top-Themen der HEUTE Nachrichten: Seehofer wirbt für Seenotrettungspläne; Trumps Syrien-Entscheidung erntet Kritik; Hofmann als IG Metall-Chef wiedergewählt… 

 


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Der Schlepperin Rackete ist Deutschland „zu voll“

Die unfassbare Aussage ist zwar eigentlich schon bald zwei Wochen alt, doch erst jetzt ging sie im Internet viral: Ex-„Sea-Watch“-Kapitänin Carola Rackete bekundete im „Spiegel“ ihre Absicht, “auf lange Sicht“ Deutschland zu verlassen – denn hier würden ihr „zu viele Menschen auf zu engem Raum“ leben.

Die zur linksgrünen Volksikone aufgestiegene Schlepperhelferin meinte diese Bemerkung keineswegs etwa ironisch – und die sich in ihr offenbarende totale Schizophrenie fiel auch dem „Spiegel“ bzw. dem zuständigen Redakteur Steffen Lüdke offenbar nicht weiter auf:

Eine deutsche Bürgertochter spielt sich zuerst aus selbstangemaßtem, eigenen Recht als „Aktivistin“ auf und schippert illegal Menschen übers Meer aus einem Kontinent, dessen Bevölkerung am Ende jeder einzelnen Woche um knapp eine Million Menschen anwächst (netto, also bereits nach Abzug der Sterbequote); dann lädt sie eine aus absichtlich herbeigeführter „Seenot“ gerettete darwinistische Zufallsauswahl junger Schwarzafrikaner in Italien ab, die eigentlich kein anderes Ziel als Deutschland kennen; und dann will sie selbst in Deutschland nicht mehr leben, weil es ihr hier zu overcrowded ist.

Das ist wahrlich linkes Luxus-Labordenken at its finest, nach dem Motto „Nach mir die Sintflut“… (Fortsetzung Schlepperin Rackete hier bei Jouwatch!)




Dacia – das verschleierte Fahrvergnügen

Von ACHILL PATRAS | Dacia ist zur neuen Massenmarke auf dem deutschen Automarkt geworden. Modelle sind bereits unter 10.000 Euro zu haben. Duster, Sandero, Dokker und Lodgy´s sind mittlerweile fester Bestandteil des Straßenbildes in Deutschland. Was die wenigsten Käufer wissen: Die meisten Modelle werden nicht mehr beim Markensitz von Dacia in Rumänien produziert, sondern im islamischen Königreich Marokko. Der Renault-Konzern hat so durch die Hintertür den deutschen Automarkt mit billigen Halal-Autos überschwemmt.

Autokonzerne sind nicht erst seit gestern einem enormen Kostendruck ausgesetzt. Starteten ursprünglich nur japanische und koreanische Autobauer zu einer beeindruckenden Aufholjagd, sind heute die chinesischen Autobauer am Zuge. Die deutsche Autoindustrie hat hier – ironisch gesagt – ganze Arbeit geleistet, denn die deutsche Autoproduktion im Reich der Mitte findet ausschließlich in Partnerschaft mit chinesischen Unternehmen (Joint venture) statt. Dies ermöglicht den Chinesen, die deutsche Technik abzukupfern und jetzt als deren Konkurrenten aufzutreten.

Um diesem Kostendruck entgegenzutreten haben viele Autobauer in Schwellenländern eigene Produktionsstätten aufgebaut. So werden Autos für Südamerika – wie von VW – meist gleich auch dort produziert. Der japanische Toyota-Konzern produziert in Indonesien seinen Familien-Van Avanza. Der koreanische Autobauer Hyundai den Creta in Indien. Sie kennen die Modelle Creta oder Avanza nicht? Dies hat einen Grund, denn diese wie andere Billigmodelle werden ausschließlich für Entwicklungsländer produziert und nicht nach Europa oder die USA exportiert.

Renault bricht ein ungeschriebenes Gesetz

Dieses ungeschriebene Gesetz hat der Renault/Nissan-Konzern gebrochen. Der Konzern schraubt nicht nur in Entwicklungsländern europäische Autoteile für den lokalen Markt zusammen, sondern er hat den Spieß umgedreht. Nun wird in Marokko für den Europäischen Markt produziert. Über eine Milliarde Euro wurden in Tangier und Casablanca in neue Fabriken investiert. Gewaltige Wertschöpfungsketten wurden so ins islamische Ausland transferiert und entsprechende Arbeitsplätze in Europa abgebaut.

Dabei war die Dacia-Übernahme 1999 durch den Renault/Nissan-Konzern eigentlich eine europäische Erfolgsgeschichte. Renault hatte das Image der rumänischen Marke mit frischem Design aufpeppt und Chassis und Motoren auf französisches Niveau gebracht. Die Motorproduktion und Fertigungslinien im rumänischen Mioveni produzierten kostengünstig den Dacia Logan und später den Mini-SUV Duster. Arbeitsplätze blieben so zumindest in der EU und wanderten nicht außerhalb des Kontinents.

Aber bereits ab 2005 wandelte sich die Strategie des Renault-Konzerns. Mit dem Kauf des marokkanischen Autobauers Somaca wurden schrittweise immer größere Investitionen in dem nordafrikanischen Land getätigt und Autos unter der rumänischen Marke Dacia nach Europa exportiert. Es folgte der Bau einer neuen Fabrik in Tangier. Mittlerweile stammen die in Deutschland verkauften Modelle des Sandero, des Lodgy and der Kleintransporter Dokker ausschließlich aus dem islamischen Königreich. Auch ein Großteil des Logan wird mittlerweile in Marokko gefertigt.

Marokko – Hauptakteur der Islamisierung Afrikas

Dass der Renault-Konzern ausgerechnet Marokko zum Autoexporteur aufsteigen lässt, ist mehr als fragwürdig. In dem Land riskieren nicht nur skandinavische Touristen Kopf und Kragen – König Mohammad der Sechste erpresst Spanien und die EU auch regelmäßig mit der Flüchtlingskarte. Ähnlich wie Erdogan, dem Despoten am Bosporus, öffnet Mohammad der Sechste die Flüchtlingsschleusen und lässt Schlepper an seinen Küsten frei agieren. Erst Geheimabkommen mit Spanien und Zahlungen der EU konnten den König dazu bewegen, seine Grenzen in Richtung Europa zu kontrollieren und illegale Einwanderung von seinem Staatsgebiet zu verhindern. Neben dieser Erpressung ist das Königreich einer der wichtigsten Akteure in der Islamisierung Schwarzafrikas. Über eine Million Koranausgaben werden jedes Jahr in Afrika kostenlos verteilt. Zudem werden muslimische Missionare aus Schwarzafrika auf Staatskosten in Marokko ausgebildet. Daciakäufer unterstützen dieses Treiben zumindest indirekt durch ihren Autokauf.

Verantwortungsbewussten Autofahrern bleibt daher nur übrig, über die wahre Herkunft der Dacia auf deutschen Straßen aufzuklären. Sie kennen sicherlich Dacia-Fahrer oder Personen, die vielleicht in den nächsten Jahren ein Auto kaufen werden? Vielleicht lässt sich die eine oder andere Kaufentscheidung noch beeinflussen? Idealerweise kauft man natürlich Autos aus Deutschland. Aber auch hier ist Vorsicht geboten. Der VW-Konzern gehört zu 15 Prozent dem Radikalen-Islamunterstützer Katar. Opel und Ford aus deutscher Produktion sind daher im unteren Preissegment zu bevorzugen. Ansonsten natürlich andere europäische Marken wie Fiat, deren Autos neben Italien auch in Polen produziert werden.

Eine preiswerte Alternative zum Dacia Duster stellt der Kia Sportage da. Denn der koreanische Autobauer zeigt, dass es auch anders geht. Kia hat seit 2004 seine Produktion für den europäischen Markt nach Europa verlegt und nach eigenen Angaben inklusive Zulieferer 150.000 Arbeitsplätze geschaffen. Der Fabrikstandort liegt im Visegrad-Staat Slowakei, der sich gemeinsam mit Ungarn vehement gegen illegale Einwanderung ausspricht. Dort wird neben dem Sportage auch der Kia XCeed produziert. Das Modell lässt definitiv jeden Fahrer eines marokkanischen Sandero alt aussehen.




Islam-Hintergrund des Pariser Terroranschlags sollte vertuscht werden

Von EUGEN PRINZ | PI-NEWS berichtete ausführlich über die vier Messermorde in der Pariser Polizeipräfektur. Vom französischen Innenministerium wurde zunächst der Eindruck verbreitet, es habe sich dabei um eine Art Amoklauf eines Mitarbeiters gehandelt, der Schwierigkeiten am Arbeitsplatz hatte. Zunächst blieb die für Terrorermittlungen zuständige Staatsanwaltschaft außen vor und der Fall wurde als „normales Tötungsdelikt“ behandelt.

Doch schon nach kurzer Zeit sickerte durch, dass der Täter, der 45-jährige Mickaël Harpon aus Gonesse, einer Ortschaft nördlich von Paris, geboren auf der Karibikinsel Martinique, zum Islam konvertiert war. Zudem erhielt PI-NEWS aus einer französischen Quelle den Hinweis, dass der hörbehinderte Informatiker, der in der nachrichtendienstlichen Abteilung des Polizeipräsidiums beschäftigt war, in Kürze seiner Chefin Rede und Antwort stehen sollte, weshalb er Frauen den Handschlag verweigere.

Blamage für das französische Innenministerium 

Das französische Innenministerium steht nun als völlig inkompetent da, nachdem sich durch den Anschlag heraustellte, dass es sich bei Mickaël Harpon um einen Islamisten gehandelt hat, dem man grob fahrlässig den Zugang zu streng geheimen Daten ermöglichte. Dazu gehören die als besonders sensibel eingestuften Informationen über Gefährder, die Datei über die Syrien-Rückkehrer und ihre Familien, sowie die Privatanschriften der Mitarbeiter der Geheimdiensteinheit.

Was noch dazu kommt: An diesem Montag findet in der französischen Nationalversammlung eine Debatte über Einwanderung statt. Daher könnte das Timing der Morde für die Regierung nicht unangenehmer sein. Eine Menge Gründe für den französischen Innenminister Castaner, den Terrorverdacht so lange wie möglich zu verschweigen, was er auch tat. Er weigerte sich in seiner Pressekonferenz nach der Messerattacke sogar, von einem Anschlag zu sprechen und nannte die Messerattacke beschwichtigend einen „mörderischen Parcours“.

„Der Mann hat niemals Verhaltensauffälligkeiten gezeigt“

(Innenminister Castaner über den Täter)

Die Vorgaben des Innenministers wurden auch umgesetzt: Die Zeitung „Le Parisien“ berichtet, dass Kollegen des Täters vor ihrer Zeugenaussage von ihren Vorgesetzten dazu gedrängt wurden, die „islamistischen Verdachtsmomente“ zu verschweigen.

In der Wolle gefärbter Islamist

Und davon gab es jede Menge: Bereits im Januar 2015 kommentierte Mickaël Harpon den Terroranschlag auf die Redaktion von „Charlie Hebdo“ mit den Worten: „Ist recht geschehen!“. Kollegen des Messermörders berichteten einem Vorgesetzten von dieser Aussage. Außer der Fertigung eines Aktenvermerks wurde jedoch nichts unternommen. Ferner war zum Zeitpunkt des Anschlags bereits bekannt, dass sich der Informatiker weigerte, Kolleginnen die Hand zu reichen oder – wie in Frankreich üblich – mit Wangenküsschen zu begrüßen. An dieser Stelle nochmal das Zitat des französischen Innenministers:

„Der Mann hat niemals Verhaltensauffälligkeiten gezeigt“

Bereits zum Zeitpunkt des Anschlags lagen also genügend Gründe vor, Harpon von diesem sensiblen Arbeitsplatz zu entfernen und ein Auge auf ihn zu haben. Was allerdings die ersten Ermittlungen nach dem Terroranschlag – denn nichts anderes hat in der Pariser Polizeipräfektur stattgefunden – zutage förderten, wirft ein noch viel schlechteres Licht auf die Sicherheitsarchitektur der Behörde.

Der 45-Jährige war nicht wie ursprünglich verbreitet, vor 18 Monaten zum Islam konvertiert, sondern bereits vor etwa 10 Jahren. Er hatte Kontakt zu Salafisten und gehörte einer besonders radikalen Strömung des Islam an, teilte Chefermittler Jean-François Ricard am Samstag bei einer Pressekonferenz in Paris mit.

Mit seiner Ehefrau tauschte Mickaël Harpon per Mobiltelefon ausschließlich religiöse Nachrichten aus. Insgesamt 33 solcher Textbotschaften fanden sich auf seinem Handy. Ein Nachbar berichtet, dass er in der Nacht vor der Tat durch einen zweimaligen „Allahu Akbar Schrei“ aus dem Schlaf gerissen wurde.

Unmittelbar vor der Tat hatte Harpon zwei Messer gekauft, eines aus Metall und eines aus Keramik. Bei seinem blutigen Terrorfeldzug, der nur wenigen Minuten dauerte, ging er mit extremer Brutalität vor, wie das Obduktionsergebnis der Opfer zeigt.

Seiner aus Marokko stammenden Frau hatte Harpon den Kauf per SMS mitgeteilt. Die Frau, die nur verhüllt die Straße geht, antwortete: „Allein Gott wird über Dich urteilen“. Sie ist weiterhin in Polizeigewahrsam, und das ist gut so. Auf der Facebook-Seite des Terroristen findet sich das  Video eines Imams, der sagt: „Was zählt, ist für den Islam zu sterben.“

„Es gibt keine Hinweise auf eine Radikalisierung des Angreifers. Nur weil Sie ein Muslim sind, bedeutet das nicht, dass Sie ein Terrorist sind“

(Sibeth Ndiaye, französischen Regierungssprecherin am Freitagmorgen) 

Die französische Regierungssprecherin Sibeth Ndiaye.

Die Pariser Polizisten und deren Gewerkschaften sind empört. Empört darüber, dass ein Islamist unbehelligt an dieser Stelle arbeiten konnte und empört über den Umgang des Innenministers mit dem Terroranschlag. Ohnehin arbeiten die Ordnungshüter aufgrund der Gelbwestenbewegung und der Auswüchse der Migration an der Grenze der Belastbarkeit. Die Nerven liegen blank, wie auch die hohe Rate an Selbsttötungen bei französischen Polizisten belegt.

Kommentar:

Wer wissen will, wie es bei uns in einigen Jahren aussehen wird, muss nur dorthin schauen, wo die Entwicklung schon ein Stück weiter fortgeschritten ist. In spätestens 10 Jahren wird es in Deutschland ebenso zugehen, wie in Frankreich. Dann haben wir vielleicht auch eine Regierungssprecherin, die so aussieht wie Sibeth Ndiaye, und damit ist jetzt nicht die Hautfarbe gemeint.

Die Bundesregierung tut alles dafür, dass wir auf diesem Weg bleiben, obwohl offensichtlich ist, wohin er führt. Nicht zu vergessen die Mainstream Medien, die diese unheilvolle Massenzuwanderung ebenfalls nach Kräften unterstützen. Und im Fall des Terroranschlags in der Pariser Polizeipräfektur haben sie nur allzu schnell und willig die Mär vom unzufriedenen Mitarbeiter, der durchgedreht ist, verbreitet. Vermutlich wird als nächstes eine psychische Erkrankung ins Spiel gebracht, um zu retten, was an Ansehen noch zu retten ist. 
Dass es auch anders geht, zeigt die Berichterstattung auf PI-NEWS. Das Ergebnis: Man wird den Mainstream Medien künftig noch weniger vertrauen und bei der Suche nach der Wahrheit noch häufiger die Alternativen Medien bemühen. Und das ist gut so. 


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Krefeld: Mehr als 1400 Euro für einen Asylbewerber – pro Tag!

Von EUGEN PRINZ | In Deutschland haben wir eine geradezu obszöne Steuerlast zu tragen, die zweithöchste weltweit. Nur in Belgien wird den Arbeitnehmern noch mehr vom Brutto abgeknöpft als hierzulande, erfahren wir aus einer im April veröffentlichten Studie der OECD. Nicht nur die Arbeitnehmer, auch die Selbständigen können ein Lied davon singen.

Zweithöchste Steuerlast der Welt – und noch nicht genug

Und weil das immer noch nicht genügt, werden jene Deppen, die morgens aufstehen und zur Arbeit gehen, um die nötigen Euronen für die wachsende Zahl fremder Kostgänger unseres Sozialsystems zu erwirtschaften, in Kürze unter dem Deckmäntelchen des Klimaschutzes auch noch mit einer Luftsteuer – Verzeihung – CO2-Abgabe beglückt, die alles, aber auch wirklich alles, mit dem wir es im täglichen Leben zu tun haben, verteuern wird.

Nun mag sich der naive Bürger damit trösten, dass die Regierung verantwortungsvoll mit den Steuergeldern umgeht und zum Wohle des Staatsvolkes investiert.

Die Flüchtlinge sind uns lieb und teuer

Das mag stimmen, wenn man die Alimentierung eines minderjährigen unbegleiteten Flüchtlings mit durchschnittlich 5000 Euro monatlich als solche nützliche Investition versteht. Tut man das, darf man sich darüber freuen, dass das Land Hessen noch viel großzügiger ist und sich den hoffnungsvollen Nachwuchs aus dem Morgenland, der in Form von „Ankerkindern“ ohne Eltern in unser Land kommt, monatlich sogar 8469 Euro kosten lässt.

Fliegen wie die Kanzlerin

Aber auch bei jenen, die nach langem Hin- und Her unser Land wieder verlassen müssen, lässt sich der Staat nicht lumpen. Schlappe 137.000 Euro kostete kürzlich die Abschiebung von zwei hochkriminellen Kenianern mit einem Privatjet inklusive 14-köpfiger Begleitmannschaft. Damit reisten die beiden Schwarzen auf dem Niveau eines Staatschefs. Mit in der Maschine befanden sich neben der Crew neun Bundespolizisten, ein Arzt und ein Sanitäter sowie ein Beauftragter von Frontex, der als neutraler Beobachter den ordnungsgemäßen Ablauf der Abschiebung dokumentierte. Man gönnt sich, beziehungsweise dem Steuerzahler, ja sonst nichts…

And the winner is… Krefeld

Wer allerdings meint, das wäre nicht mehr zu toppen, der irrt gewaltig. Die Stadt Krefeld gibt für einen Asylbewerber gegenwärtig mehr als 1400 Euro aus.

Pro Tag, nicht pro Monat.

Monatlich belaufen sich die Kosten auf über 42.000 Euro, wie unschwer zu errechnen ist. Bisher hat der brave deutsche Steuer-Michel für die dringend benötigte „Fachkraft zur Auslastung des Justizsystems“ insgesamt 270.000 Euro aufwenden dürfen. Grund genug, sich näher mit dem Fall zu beschäftigen:

Seit März 2019 hat die Stadt Krefeld Probleme mit einem aggressiven Flüchtling, der in der Unterkunft im Ortsteil Fischeln untergebracht ist. Er ist so gefährlich, dass man sich nicht mehr anders zu helfen wusste, als rund um die Uhr zwei Security Mitarbeiter abzustellen, die ihn im Zaum halten sollen. Das kostet 1400 Euro am Tag und erleichtert somit die Stadtkasse  im Monat um 42.000 Euro. Dazu kommen selbstverständlich noch die Kosten für die „normalen“ Leistungen, die ihm als Asylbewerber zustehen.

Jetzt ist der Fall an die Öffentlichkeit gelangt, obwohl die meisten Politiker des Krefelder Stadtrats die Angelegenheit gerne unter den Teppich gekehrt hätten. Schuld daran ist eine Anfrage der parteilosen Stadträtin Ruth Brauers. Sie wollte in der vergangenen Sitzung wissen, warum die Aufsichtskosten für den Asylbewerber nicht niedriger ausfallen können.

„Wir haben hier einen absoluten Ausnahmefall, den die AfD jetzt bestimmt freudig aufnehmen wird.“

… sagt Heidi Matthias, ihres Zeichens Fraktionschefin der Grünen im Krefelder Stadtrat in einem Interview mit der Lokalzeitung zu dem Thema. Da hat Frau Matthias Recht, was das Aufnehmen betrifft. Nicht nur die AfD, auch PI-NEWS nimmt den Fall auf, von Freude darüber kann allerdings keine Rede sein.

Guter Plan?

Nachdem die Öffentlichkeit dummerweise von dem Fall erfahren hat, plant man nun die Kosten zu senken. Das soll geschehen, indem man den guten Mann nur noch zur Schlafenszeit, also von 22 bis 6 Uhr, bewacht. Falls Sie, liebe Leser, die Logik dahinter nicht erkennen können, seien Sie getröstet: Wir auch nicht. Aber vielleicht liegt der tiefere Sinn der Maßnahme darin, dass sich die Kosten dann „nur“ noch auf schlappe 12.000 Euro im Monat belaufen. Ein Schnäppchen also.

Und es kommt noch besser. CDU-Fraktionschef Philibert Reuters erklärt zur rund-um-die-Uhr-Bewachung:

„Das war unumgänglich zum Schutz und der Fürsorge für die Mitarbeiter und selbstverständlich auch für alle Bewohner der Unterkunft. Neben der bekannt aggressiven Person ist es zu anderen gleichartigen Herausforderungen mit weiteren Bewohnern gekommen“.

Wenn es dumm läuft, darf sich also der Krefelder Kämmerer Ulrich Cyprian darauf freuen, künftig auch noch für einige Gleichgesinnte des zu bewachenden Hulks aus dem Morgenland das Portmonnaie zu öffnen. Dann wird halt das Klo in der Hauptschule nicht repariert, die Schlaglöcher in der Badstraße bleiben und die Rentner sammeln auf dem Weg zur Hungertafel weiterhin fleißig Pfandflaschen aus den Abfalleimern. Hilft ja nichts.

Inzwischen fährt Seehofer mit dem Geldtransporter zu Erdogan, damit uns der nicht noch mehr Flüchtlinge aufhalst und weil wir schon dabei sind, werden wir den Griechen in Kürze ein paar zehntausend davon abnehmen. Da werden sicherlich auch einige der „Marke Krefeld“ dabei sein. Gut, dass die CO2-Steuer kommt, sonst könnten wird das alles bald nicht mehr bezahlen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Balkan-Krieg in Abensberg – Ein Toter und ein Schwerverletzter

Von EUGEN PRINZ | Das niederbayerische, etwa 14.000 Einwohner zählende Städtchen Abensberg in der Hallertau war gestern am frühen Abend Schauplatz blutiger Schießereien.

Gegen 18.10 Uhr verständigten aufgeregte Passanten über Notruf die Polizei, dass vor dem Edeka-Laden in der Straubinger Straße in Abensberg Schüsse gefallen sind. Auf dem Parkplatz des Einkaufsmarktes fanden die eintreffenden Beamten einen durch mehrere Schüsse getöteten 37-jährigen Serben auf. Die beiden Tatverdächtigen, wie sich später herausstellte, zwei Kosovo-Albaner im Alter von 30 und 41 Jahren, waren geflüchtet. Es wurde eine sofortige Großfahndung eingeleitet.

Für ihn kam jede Hilfe zu spät: Ein 39-Jähriger wurde mit mehreren Schüssen getötet.

Zweite Schießerei

Etwa eine halbe Stunde später fielen in Abensberg erneut Schüsse. Nach bisherigen Erkenntnissen hielten an der Kreuzung Reben- und Traubenstraße, etwa fünf Autominuten vom ersten Tatort entfernt, zwei Fahrzeuge nebeneinander an. Die Fahrer stritten kurz bei geöffneten Fenster, dann schoss der eine dreimal auf den anderen. Der 46-Jährige – das zweite Opfer des Abends – überlebte schwer verletzt und wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum geflogen. Auch bei ihm handelt es sich um einen Serben.

Die beiden Tatverdächtigen flüchteten zunächst mit einem roten Kastenwagen, konnten aber dann im Rahmen einer Großfahndung, an der auch ein Polizeihubschrauber beteiligt war, festgenommen werden. Dabei leisteten sie keinen Widerstand. Die Tatwaffe wurde sichergestellt.

Ein roten Kastenwagen – das Fahrzeug mit dem die Tatverdächtigen unterwegs waren

Kriminelle Strukturen?

In der Folge wurden noch am Abend von starken Polizeikräften zahlreiche Wohnungen durchsucht. Das und die Bewaffnung der Tatverdächtigen deutet darauf hin, dass hier organisierte kriminelle Strukturen bestimmter ethnischer Gruppen vermutet werden. Die Kriminalpolizeiinspektion Landshut hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Kommentar

In Zeiten des Kalten Krieges war die deutsche Außengrenze, insbesondere die zu den Ostblock-Staaten so gesichert, dass nicht einmal eine Maus durchschlüpfen konnte. Damals glaubten wir, in einer gefährlichen Zeit zu leben. Als dann 1989 der eiserne Vorhang fiel, dachten alle, der Weltfriede würde ausbrechen und alles sei gut. Wie sehr wir uns doch geirrt haben! Angesichts der chaotischen, ja schon fast anarchistischen Zustände, in die unser Land immer mehr abdriftet, wünscht man sich sehnlichst den Eisernen Vorhang – natürlich ohne die innerdeutsche Grenze – wieder zurück. Dann würden die Kosovo-Albaner daheim am Balkan auf die Serben schießen und nicht in der niederbayerischen Hallertau, wo man auf Leute dieses Schlages gerne verzichten kann. 


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Doku: Politischer Islam verfolgt geheime Eroberungsstrategie

Von STEFAN SCHUBERT | Die Islam-NGO »Qatar Charity« verkauft sich öffentlich als Wohltätigkeitorganisation, die mit bis zu 260 Millionen Euro weltweit aktiv ist. Doch nach der investigativen Recherche von französischen arte-Journalisten bleibt von der angeblichen wohltätigen Agenda der Organisation nicht mehr viel übrig. Vielmehr wird Qatar Charity als Spinne im Netz einer strategisch geplanten Islamisierung entlarvt. Ganz besonders im Visier der Eroberungspläne von Steinzeitislamisten befindet sich Westeuropa, insbesondere Italien, England, Spanien, Frankreich und Deutschland. Die sehr informative arte-Doku »Katar: Millionen für Europas Islam« sollte jeder Bürger dieses Landes gesehen haben.

Ein Whistleblower übergab den französischen Reportern einen USB-Stick über interne Unterlagen der Islam-NGO: Überweisungen, E-Mails, Protokolle, Baupläne, Spenderlisten – insgesamt umfassen die Datenmengen mehrere Tausend Dokumente. Diese rücken Qatar Charity deutlich in die islamisch-ideologische Nähe der Muslimbruderschaft.

In den Unterlagen werden 140 Projekte aufgeführt, die mit insgesamt 260 Millionen Euro finanziert werden. Die arte-Journalisten veröffentlichten eine Liste mit Spendern für die strategische Islamisierung Westeuropas, ganz vorne stehen darauf Mitglieder der Herrscherfamilie.

Die geheime Agenda der Kataris wird in einem Dokument deutlich, dort steht über den Sinn der Geldflüsse und ihre Bestrebungen »… den wichtigsten Motor zur Verbreitung der islamischen Kultur im Westen und in der Welt«.

Diese Umschreibung belegt nichts Geringeres als den lang gehegten Plan der islamischen Weltherrschaft, des Kalifats.

Katar als Terrorunterstützer und Operationsbasis von Islamisten

Katar und Qatar Charity arbeiten zu diesem Zweck offensichtlich eng mit der Muslimbruderschaft zusammen. Die radikal-islamistische Muslimbruderschaft kann Katar ganz offen als Hauptoperationsbasis nutzen und von dort aus ungehindert agieren. Dazu muss man wissen, dass es sich bei der palästinensischen Terrororganisation Hamas (arabisch für »Kampfgeist«) um einen Zweig der Muslimbruderschaft handelt.

Eines der Ziele der Hamas besteht darin, den Staat Israel mit militärischen Mitteln zu beseitigen und an seiner Stelle einen islamischen Gottesstaat zu errichten. Um das zu erreichen, verübte der militärische Arm der Hamas unzählige Terroranschläge und Selbstmordattentate gegen israelische Zivilisten und Soldaten. Folglich wird die Hamas von den USA, der EU, Israel und selbst von anderen arabisch-muslimischen Staaten juristisch als terroristische Vereinigung eingestuft. In der Gründungscharta der Hamas steht in Artikel 8: »Allah ist ihr Ziel, der Prophet ihr Vorbild, der Koran ihre Verfassung, der Dschihad ihr Weg und der Tod für Gott ihr hehrster Wunsch.« Und der Vorsitzende des Hamas-Politikbüros, Chalid Maschal, residiert seit 2012 in Katar. In Ausführungen des Bundesamtes für Verfassungsschutz steht über die ideologische Ausrichtung der Muslimbrüder und ihrer weitverzweigten Tarnvereine und Organisatione, dass diese »islamische Rechtsgutachten erlässt, die als Richtlinie für das Leben von Muslimen in Europa gelten soll«.

Also Scharia statt Grundgesetz. Dazu zielt die Ausrichtung der Muslimbrüder darauf ab, »eine ablehnende Haltung gegenüber westlichen Werten zu verstärken und eine Distanz zur Demokratie zu fördern«. Die nächste Einschätzung des Inlandsgeheimdienstes birgt so viel Brisanz, dass es eigentlich ausreichen müsste, jeden »Islam-gehört-zu-Deutschland« Gutmenschen aus der grün-rosafarbenen Seifenblase zu zerren: »Mit ihren Bemühungen zur Schaffung eines gesellschaftlichen und politischen Systems auf Grundlage der Scharia verstößt sie gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung« so der deutsche Inlandsgeheimdienst.

Katar, Muslimbrüder, Bayern München, Siemens und Angela Merkel

Unter den islamischen Wegbereitern der Ölmilliardäre aus Katar befinden sich auch so illustre Institutionen und Personen wie Bayern München, die FIFA, Angela Merkel und ein beträchtlicher Teil der deutschen Wirtschaftselite. So schreckten unter Korruptionsverdacht stehende FIFA-Funktionäre trotz all dieser öffentlich zugänglichen Beschuldigungen nicht davor zurück, Katar zum Austragungsort der Fußballweltmeisterschaft 2022 zu bestimmen. Obendrein setzten die Kataris bei der FIFA sogar durch, die WM erstmalig in die christliche Weihnachtszeit zu verlegen (21. November – 18. Dezember).

Die Komplizenschaft deutscher Eliten und das Ausmaß von Katars geheimen Plänen in Deutschland enthüllt der Autor in dem gerade erschienenen Buch Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht.

Die Ideologie der Muslimbrüder verbreitet Hass und führt zum Terrorismus

Anwar Gargash, Staatsminister der Vereinigten Arabischen Emirate, bezichtigt Katar in der Dokumentation weiterhin, die Muslimbruderschaft (MB) und weitere dschihadistische Gruppen mit immensen Summen zu unterstützen. Und hinter dem gerade auch von westlichen Medien gefeierten Arabischen Frühling steckt an entscheidenden Schalthebeln die Muslimbruderschaft, die die Unzufriedenheit in der arabischen Welt, wie in Ägypten, zur islamistischen Machtergreifung zu nutzen versuchte.

Europaweit werden Moscheen und Islamzentren mit Geldern aus Katar erbaut, deren Betreiber und öffentliche Vertreter entweder direkt der Muslimbruderschaft oder deren Ideologie zugerechnet werden. Ganz offen propagieren Muslimbrüder, wie deren Ideologe Sayyid Qutb, auch den bewaffneten Kampf zur Erringung einer islamischen Diktatur. Seine Schriften gelten zudem als ideologischer Unterbau von Terrorgruppen wie al-Qaida.

Anstatt dass nun deutsche Politiker unser Land, die freiheitlich-demokratische Grundordnung und die Bürger vor diesen Radikalen schützen, überlassen sie ihnen sogar noch knapp gewordene Baugrundstücke, um weitere Moscheen – laut Erdo?an »Islam-Kasernen« – zu errichten. Neben Katar gilt Recep Tayyip Erdo?an als einer der größten Förderer der Muslimbruderschaft.

Die Netzwerke der Muslimbrüder in Westeuropa werden immer durchdringender und ihre Projekte immer zahlreicher. In den geheimen Dokumenten finden sich unzählige aktuelle Projekte, die durch die Millionenbeträge der Kataris parallel vorangetrieben werden: Royal Park London, Swansea, Sheffield, Jersey, Mülhausen, Straßburg, Lille, Berlin, Luxemburg, Lugano, Mailand, Sizilien, Schweiz, Belgien, die bayerische Ortschaft Penzberg und München. In vielen Fällen führen die Recherchen zur Ideologie der Muslimbrüder und den katarischen Millionen.

Die Unterlagen belegen die konzentrierte Islamisierung durch die Kataris und die Muslimbruderschaft sowie durch ihnen nahestehende Islamideologen. Sie gehen dabei strategisch geschickt vor und die in der Doku Interviewten tragen gutsitzende Anzüge, sind rhetorisch geschult und lassen selbst massivste Vorwürfe durch einstudierte Phrasen an sich abperlen. Auf die Frage »Sind Sie ein Muslimbruder?« antworten die Wölfe im Schafspelz unisono: »Alle Muslime sind Brüder…« Es wird zudem deutlich, wie die Muslimbruderschaft mithilfe der katarischen Millionen ganz gezielt die muslimische Masseneinwanderung für ihre Eroberungspläne einsetzt.

»Die nächste Eroberung wird durch Predigt erfolgen«

Erschreckend bei der Doku ist, in welchen Kriegsmetaphern die Islamisten denken und handeln: »Ein Hadith sagt, dass der Islam Rom und somit Italien erobern soll. […] Die Eroberung Roms, die man als Eroberung Europas sehen könnte, ist die Rückkehr des Islam nach Europa. […] Die nächste Eroberung wird durch Predigt erfolgen. Die Muslime müssen sich in Schlachtordnung bringen, um diese Welt zu erobern.« Diese Worte spricht einer der Chefideologen der Muslimbruderschaft, Yusuf al-Qaradawi, ganz offen in die Kamera (Minute 29:00). Er besitzt die katarische Staatsbürgerschaft, und auch der TV-Sender Al Jazeera hat seinen Sitz in Doha. Laut kritischen Beobachtern dient Al Jazeera als Propagandainstrument der MB und damit als entscheidendes Werkzeug zur islamischen Radikalisierung des gesamten arabischen Raumes.

Al-Qaradawi verfügt bei Al Jazeera sogar über eine eigene Fernsehsendung, Die Scharia und das Leben. Seit über 15 Jahren gibt der Hassprediger wöchentlich über 60 Millionen Zuschauern Empfehlungen und erteilt Fatwas. So hat er eine Fatwa erlassen, wonach es muslimischen Selbstmordattentäterinnen gestattet sei, das Kopftuch abzulegen, um sich unentdeckt unter israelische Zivilisten mischen zu können und dort eine Bombe zu zünden. Den Holocaust bezeichnet al-Qaradawi als eine gerechte Strafe der Juden für deren Verderbtheit. Ab Minute 24:00 wird die menschenfeindliche Ideologie der radikal-islamischen Muslimbruderschaft durch Aussagen von al-Qaradawi dokumentiert: Frauen dürfen demnach laut dem Koran geschlagen werden und Homosexuelle sollen von Dächern geworfen oder geopfert werden. Der muslimische Judenhass wird ab Minute 24:55 belegt: »Im Laufe der Geschichte hat Allah die Juden für ihre Korruption bestraft. Die letzte Bestrafung wurde von Hitler ausgeführt.«

Yusuf al-Qaradawi lebt als hochangesehener Mann in der katarischen Hauptstadt Doha und wird von vielen sunnitischen Islam-Organisationen verehrt. Er steht zudem der Herrscherfamilie sehr nahe, den Al Thani, deren Mitglieder sich regelmäßig mit ihm öffentlich zeigen und filmen lassen. Mit diesem Islamisten-Regime in Katar machen Bayern München, die FIFA und deutsche Weltkonzerne wie Siemens Geschäfte, und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel rollt solchen Leuten auch noch den roten Teppich aus.

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Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen.




Akif Pirinçci: Zentrum der Lügen

Von AKIF PIRINCCI | Das “Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM)” zu Berlin ist ein wesentlicher Baustein der Migrationsindustrie, die inzwischen, Transfers und Kollateralschäden miteingerechnet, zirka 30 Prozents des Steueraufkommens verschlingen dürfte. Solche Zentren, Institute, Stiftungen und Verbände gibt es sonder Zahl, und sie vermehren sich heutzutage, da die Invasion aus aller Herren-Shithole-Länder ins deutsche Wohlfahrtsparadies unvermindert weiter anhält und so die Anzahl der zu Bekümmernden wächst, mit der Rasanz von Bakterien in einer Petrischale.

Die Aufgabe dieser Institutionen ist jedoch keineswegs ein realistisches Lagebild der katastrophal verlaufenden Migration oder Lösungsvorschläge zu liefern. Wenn die Regierung an einem realistischen Zustandsbericht in der Sache interessiert wäre, müßte sie nur ein Team von 100 Fachleuten bilden, welche die Zahlen, die in jedem Bundesland, jeder Gemeinde, Kommune und in jeder Stadt bis auf den Komma genau dokumentiert sind, abrufen und dann eins und eins zusammenzählen. Diese einfache Methode funktioniert im Steuerwesen reibungslos, mit der Finanzbeamte sogar der winzigsten Pommesbude zu wenig bezahlte Steuern von 20 Euro nachweisen können.

Nein, derartige Institutionen sollen zweierlei Zwecken dienen. Zuallererst der Verdunklung und Verschleierung der wahren Fakten über die unkontrollierte Migration wie sie deutscher Manier gehandhabt wird. Diese Art der Vernichtung des Volksvermögens in gigantischer Höhe soll mit allerlei Zahlenspielchen, selektierten Teilansichten und der Verschiebung fiktiver Erfolge in die Zukunft im strahlenden Lichte erscheinen. Das Fake-Resultat, nämlich daß sowohl die legale als auch illegale Ausländerisierung der Gesellschaft per se etwas Gutes ist und Wohlstand generiert, steht von Anfang an fest.

Dem “Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung” und seinen zahllosen Geschwistern fallen dabei die Aufgabe zu, dem grün-linken Selbstzerstörungswahn der Umvolkung mittels pseudowissenschaftlicher Daten, faustdicker Lügen und humanistischem Müll den Anstrich eines wirtschaftlichen Gewinns für alle zu verleihen. Es ist undenkbar, daß eine dieser Schönredner-Klitschen etwas Negatives über ihre Materie verlautbaren oder gar die Massenzuwanderung von für eine moderne Industriegesellschaft völlig nutzlosen Menschen ablehnen würden. Denn sonst würden sie gleich morgen ihrer Steuergeld-Pipelines verlustig gehen.

Im Gegenteil, ihr Ziel ist es, das Ganze als so kompliziert wie möglich darzustellen, um einfachen Leuten, welche die Folgen dieses Irrsinns sowohl monetär als auch persönlich und nicht selten auch körperlich auszubaden haben, eine fachliche Beurteilung abzusprechen.

Der zweite Zweck besteht natürlich darin, überflüssigen Geschwätzwissenschaftlern, welche gegenwärtig von den Unis in einem inflationären Ausmaß ausgespuckt werden, fabelhaft alimentierte Posten beim Staat zu verschaffen, mit dem paradoxen Argument, es gäbe zwar kein Problem bei der Massenzuwanderung und alles liefe super, aber um dies zu vermitteln bräuchte es doch “Migrationsforscher”, damit die Kunde über das geglückte Experiment gebührend vermittelt werde. Und wenn wo was hakt, braucht es eben noch mehr Migrationsforscher.

Dabei geht der eigentliche Sinn der Migration natürlich völlig verloren. Migration ist per se etwas Wirtschaftliches. Menschen verlassen ihre Heimat und gehen in ein fremdes Land, um dort bessere Arbeitsbedingungen vorzufinden und so an Wohlstand zu gelangen, den zu erwirtschaften Zuhause nicht möglich ist. Daß sie in der neuen Heimat deren Spielregeln und das dort herrschende allgemeine So-Sein adaptieren, ist ein Nebenprodukt und selbstverständlich.

In Deutschland ist dieses simple Prinzip bis ins Krankhafte pervertiert. Menschen verlassen ihre Heimat und gehen in ein fremdes Land, um den Wohlstand der dortigen Einwohner mittels bekloppter Gesetze, einer künstlichen Büßermoral und mit Hilfe einer speziell für sie abgestellten Parasitenarmee für sich zu reklamieren. Die sogenannte Migrationsforschung soll jedoch diese räuberische Kolonisation dennoch als wirtschaftlich rentabel verkaufen, da die Wahrheit den ausgebeuteten Einheimischen des Wirtslandes anders nicht vermittelbar wäre.

Die Leitmedien nicht zu vergessen! Diese haben sich in den letzten Jahrzehnten zum Verbündeten der Verbreiter der suizidalen Immer-herein-Ideologie gemacht und dienen ihnen als Lautsprecher und aggressive Wachhunde selbst gegen die leiseste Kritik am Volkszerstörungswerk.

Ein hervorragendes Beispiel hierfür ist ein Interview auf der Online-Seite von “brand eins” in der letzten Woche, das ZEIT-Online prominent verlinkt. Es ist jedoch gar kein Interview, sondern das fleißige Abarbeiten von Stichworten des Befragers, das die Interviewte dazu nutzt, eine Art vorbereitete Presseerklärung vorzutragen. An keiner Stelle wird nachgehakt oder dem Stuß, den der Gesprächspartner absondert, mit selbst recherchierten Widersprüchen etwas entgegengesetzt. Propaganda pur – und eigentlich ein Skandal, der den Blick in den Abgrund dieser totgeborenen Migrationsforscherei freigibt.

In dem Artikel “Fremdwahrnehmung” wird eine Sulin Sardoschau vom besagten Zentrum vorgestellt, die dreist und fett lügt, sobald sie den Mund aufmacht. Obwohl diese Frau sich mit beeindruckenden Titeln schmückt (Ökonomin mit dem Fokus auf angewandte Ökonometrie / Studium der Internationale Volkswirtschaftslehre und Orientalistik an der Eberhard Karls Universität Tübingen / Master in Empirischer und Theoretischer Ökonomie an der Paris School of Economics / Tätigkeit an der Universität Harvard und Forschung der internationale Entwicklungskooperation für die Europäische Kommission und die OECD) spuckt Google 659 kümmerliche Ergebnisse unter ihrem Namen aus, wobei einige davon zu Fotos von ihrer Abiturklasse führen. Selbst namenlose Doktores aus der Provinz bringen es locker auf über 20.000 Treffer. Solcheart weltbekannte Koryphäen arbeiten in diesem Superduper-Zentrum.

Wie eingangs erläutert, meint die “Migrationsforscherin”, daß die negative Wahrnehmung des blöden Volkes in der Ausländersache sich kraß von der ökonomischen Wirklichkeit unterscheide. Sinngemäß hätten diese Nazis einfach keine Ahnung von den nackten Zahlen und weigerten sich, die Umvolkung als das anzuerkennen, was sie in der Realität sei, nämlich in allen Punkten eine Erfolgsgeschichte. Als Beweis präsentiert Sulin in der Tat Unglaubliches:

Die einfachste Methode ist, die Steuereinnahmen durch Einwanderer und bezogene Sozialleistungen gegenzurechnen. Eine 2014 veröffentlichte Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung kommt für Deutschland zu einem Saldo von 3300 Euro Gewinn pro Person und Jahr.

Es ist sehr mutig von dem Harvard-und-Paris-School-of-Economics-Genie gerade die Studie “Der Beitrag von Ausländern und künftiger Zuwanderung zum deutschen Staatshaushalt” von der staatshörigen Bertelsmann-Stiftung als Beweis für den ökonomischen Nutzen von Ausländern heranzuziehen. Aber auch sehr clever, weil sich nach all den Jahren eh niemand mehr die Mühe machen wird, zu recherchieren, was es mit ihr damals auf sich hatte.

Sie war nämlich eine einzige von der Regierung in Auftrag gegebene Fälschung und wurde nach Erscheinen innerhalb eines Tages als solche enttarnt. Danach verschwand sie still und leise in der Versenkung. Die Macher gaben sogar zu, daß sie bewußt mit Tricks gearbeitet und die entscheidenden Details sehr kreativ ausgelegt hätten.

(Weiterlesen bei der-kleine-akif.de)




Seehofer: Können nicht verhindern, dass die anderen 75% auch kommen

Von EUGEN PRINZ | Eine sichtlich erschütterte Beatrix von Storch nimmt unmittelbar nach dem Ende der Sitzung des Bundestagsinnenausschusses mit ihrem Handy eine Videobotschaft auf, die sie anschließend über den Kurznachrichtendienst Twitter verbreitet.

Alles auf nach Deutschland!

Empört berichtet die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion über das, was Horst Seehofer in seiner Anhörung bezüglich der Zusage an Italien, künftig 25% aller „Bootsflüchtlinge“ aufzunehmen, gerade von sich gegeben hat:

„Ja, wir können nicht verhindern, dass die anderen 75% auf dem Weg der Binnenmigration auch noch kommen. Wie auch? Wir haben ja keine nationalen Grenzkontrollen.“ 

Was das heißt, ist klar: Alles auf nach Deutschland! Mit dieser Aussage des deutschen Innenministers, die sich auch in Afrika verbreiten wird, wie ein Lauffeuer, ist die nächste Flüchtlingsflut übers Mittelmeer garantiert.

Und diese Aussage kommt ausgerechnet von demjenigen, der einmal in einem lichten Moment von einer „Herrschaft des Unrechts“ gesprochen hat. Und nun ist er plötzlich zu ihrer Speerspitze mutiert. Was hat man in Berlin mit Seehofer gemacht? Der leidgeprüfte Bürger ist ja in dieser Hinsicht einiges vom „Drehhofer“ gewohnt, aber diese Wende schlägt alles, was sich der ehemalige CSU-Vorsitzende bisher auf diesem Gebiet geleistet hat.

Und es kommt noch besser:

Grundlage der Sicherheitsüberprüfung vor Ort sind die Angaben der Bootsflüchtlinge„, erfahren die staunenden Ausschussmitglieder vom Innenminister. „Die haben ja meistens ihre Pässe verloren“, so Seehofer weiter.

„Und dann entscheiden wir, ob sie ein IS-Terrorist sind, oder nicht. Und wenn sie die Frage verneinen, dann kommen sie rein.“

Angesichts dieser Aussagen könnte man zur Überzeugung gelangen, dass es sich die Bundesregierung nun endgültig zum Ziel gesetzt hat, die einheimische Bevölkerung ans Messer zu liefern. Erst kürzlich wurde bekannt, dass unter den Bootsflüchtlingen auch mutmaßliche Mörder, Vergewaltiger und Folterknechte sind. Man mag sich gar nicht ausmalen, wie viele „faule Eier“ wir uns als Folge solcher „Überprüfungen“, die diese Bezeichnung nicht einmal ansatzweise verdienen, sondern sie geradezu verhöhnen, einfangen werden. Den Blutzoll dafür wird wie gewohnt die einheimische Bevölkerung bezahlen.

In Teilen Deutschlands bereits unerträgliche Zustände

Genügen die unerträglichen Zustände, unter denen Teile der Deutschen schon jetzt leben müssen, noch nicht? Die Vorfälle im Düsseldorfer Rheinbad Ende Juni und auch die Verhältnisse in den no-go-areas zeigen, dass Zuwanderer innerhalb kürzester Zeit in der Lage sind, als geschlossene Einheit zu agieren. Was wird erst auf uns zukommen, wenn im Zuge einer Rezession und der damit verbundenen unausweichlichen Leistungskürzungen unter den Zuwanderern Unzufriedenheit und Wut herrschen? Dass angesichts der ungelösten Integrationsproblematik und dem Verhalten vieler „Neubürger“ weiterhin ungebremst überwiegend junge Männer aus gewaltaffinen Kulturkreisen ins Land gelassen werden, grenzt schon an Mittäterschaft bei den Straftaten, die Teile von ihnen später hier begehen werden.

Seehofer teilt sich inzwischen mit Thomas de Maizière den zweifelhaften Ruf des übelsten  Innenministers, den dieses Land je hatte. Mehr noch, solche Innenminister stellen eine Gefahr für das Land dar und verhöhnen das Wort vom „Verfassungsminister“.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.