Merkels Beliebtheit sinkt dramatisch

Merkels „Beliebtheit“ sinkt dramatisch. Gleichzeitig sinkt auch ihr Ansehen. In der CDU gärt es, und Abgeordnete haben schon jetzt Angst um ihre Wiederwahl. Die Kritik an Politik und Führungsstil der Kanzlerin ist nicht mehr zu überhören. Insbesondere nach ihrem mißglückten Auftritt vor der Bundespressekonferenz verbreiten sich Frust ebenso wie Häme. (Fortsetzung bei Conservo)




TV-Tipp: Maischberger über Dunkeldeutschland

jesuispack_piNachdem SPD-Chef Sigmar Gabriel die Bürger dieses Landes, die nicht der systemforcierten Meinung folgen, als Pack bezeichnet hat, will Sandra Maischberger heute Abend um 23 Uhr in der ARD offenbar durch die Auswahl ihrer Gäste Systemtreue zeigen und mit der Mehrzahl der Talker für den Vizekanzler den Beweis führen, dass er recht hat und Deutschlands noch selbstständig denkende Bürger, die die Sorge um ihre Heimat und die Zukunft ihrer Kinder auf die Straße treibt, ein rechtsradikales Pack sind. Einen anderen Schluss lässt die Gästeliste nicht zu. Alexander Gauland (AfD) dürfte der einzige der Runde sein, auf den das deutsche „Pack“ in dieser Sendung hoffen kann. JETZT mit Video der Sendung!

(Von L.S.Gabriel)

Schon die Ankündigung zum Talk ist tendenziös.

„Mir ist das egal, wenn sie mich Nazi nennen, aber ich will keine Ausländer hier“ oder „Politiker sind Volksverräter“: Die Stimmung in der Flüchtlingsdebatte ist längst eskaliert, Krawalle vor Flüchtlingsunterkünften sind inzwischen Alltag.

Ist der rechte Mob nur eine lautstarke, aber kleine Minderheit? Oder vergiftet der Fremdenhass unser ganzes Land? Und muss sich jeder, der vor den Problemen eines wachsenden Flüchtlingsstroms warnt, dem Vorwurf aussetzen, ein Rechtsradikaler zu sein?

Die Gäste sind:

Margot Käßmann, evangelisch-lutherische Theologin und Pfarrerin, ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland mit Hang zum Alkohol, viel Verständnis für den Islam und Multikulifan. Sie ist der Meinung, man könne sowieso nicht verhindern, dass alle Arbeitslosen und Schutzlosen aus Afrika nach Europa kämen und auch, dass man das nicht beschränken solle.

Julia Klöckner, Stellvertretende Parteivorsitzende der CDU, möchte Standards für Asyl-Unterkünfte absenken, um die Illegalen schneller in Wohnungen unterbringen und Zeltstädte auflösen zu können, hat aber gleichzeitig Probleme mit Demonstrationen gegen Unterkünfte jeder Art.

Volker Beck, B’90/Grünen, möchte die Meinungsfreiheit der Bürger am liebsten ganz abschaffen, es sei denn, es handelt sich um die Meinung seiner Partei.

Detlef D! Soost, Tänzer und Choreograph aus der ehemaligen „DDR“, hat seine Wurzeln in Ghana und erfüllt das Bild des Vorzeigemigrationskindes, das heute auf Toleranz pochen darf.

Olaf Sundermeyer, linksverwirrter „Rechtsextremismus-Experte“; für ihn sind PEGIDA-Demonstrationen „platte, harte Fremdenfeindlichkeit“. Er setzt die AfD und PEGIDA gleich mit der NPD.

Alexander Gauland, Stellvertretender Vorstandssprecher der AfD und vermutlich mit seiner Meinung pro Bürger und für die Freiheit, nicht mit dem System zu gehen, heute Abend allein auf weiter Flur.

Besonders auf ihn sind wir gespannt, ob und wie er der geballten Ladung linker Gesinnung und Bürgerfeindlichkeit Paroli bieten wird.

Hier das Video der Sendung:


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SPD trieft vor gespielter Selbstkritik

Von BEOBACHTER | Die Selbstkritik in der SPD nimmt kurz nach Aufstellen ihrer Ministerriege poststalinistisches Ausmaß an, so heftig bezichtigt man sich des Versagens in Sachen Integration. Haben die Genossen etwa dazugelernt? Die Beteuerungen sind hohl und haben mehrere Webfehler.

SPD-Politiker schlagen sich derzeit auf die Brust und bekennen, keine ehrliche schonungslose Debatte über die Versäumnisse in der Integration von Flüchtlingen geführt zu haben. Für die Erneuerung der SPD sei es aber „elementar, die Themen und Sorgen, die die Menschen täglich bewegen und persönlich betreffen, klar, verständlich und offen zu benennen“, sagte ausgerechnet der niedersächsische Problembeschwichtiger und Innenminister Boris Pistorius zur „Welt am Sonntag“.

Nun gehört Selbstkritik zur sozialdemokratischen Sozialisation wie die Kniebeuge zur Kirche. Beides ist ohne große Substanz, weil eingeübter Standard. Schönredner Pistorius war es denn auch, der am 19.12.2016 öffentlich vollmundig zur Sicherheitslage tönte, dass „Flüchtlinge keine Bedrohung“ darstellten. Befürchtungen, mehr Flüchtlinge bedeuteten mehr Kriminalität, wies er zurück. Es gebe keinen signifikanten Anstieg von Straftaten, mit Ausnahmen bei Ladendiebstahl und Schwarzfahrten. Ungefähr gegen Ende seiner Veranstaltung raste in Berlin ein Lkw in einen Weihnachtsmarkt, berichtete die HAZ. Am Steuer Anis Amri, der Flüchtling mit unauffälliger Sozialprognose. 12 Tote, 56 Verletzte.

Neuerdings also ist „Erneuerung“ angesagt, und SPD-Politiker „warnen“ plötzlich vor Tabus bei der Integration von Flüchtlingen, wo sie gestern noch Tabus aufgestellt haben. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig kritisiert sogar den Umgang mit der Essener Tafel. Sie war offenbar die Einzige in ihrer Partei, die den ehrenamtlichen Helfern um den Tafel-Chef Jörg Sartor nicht verlogen in den Rücken fiel. Sartor hatte daraufhin mit „seiner“ SPD gebrochen.

Die SPD frisst zur Zeit massenhaft Kreide als Kraftnahrung für ihre Erneuerungs-Show. Man muss aber schon genau lesen und hören, was die SPD damit meint. Es geht nicht etwa um die Ursachenbeseitigung der Politikverdrossenheit, namentlich der Schließung offener Grenzen, nicht um radikale Reduzierung der Flut von Wirtschaftsasylanten, nicht um namhafte Abschiebezahlen in die Heimatländer – nein, es geht der SPD ausschließlich um die Integration von Migranten. Es soll demnach alles beim Alten bleiben, nur die Stellschrauben werden medienwirksam etwas in Richtung „Wir haben verstanden“ gedreht. O-Ton Franziska Giffey, designierte Bundesfamilienministerin in der ARD: „Es geht darum, dass wir fördern durch Bildung, durch Integration, durch Dialog. Das heißt, wir müssen die Hand ausstrecken.“ Die Hand müsse aber auch Stoppsignalwirkung haben, wo Menschen sich nicht an Regeln hielten. Dies gelte etwa bei Zwangsheirat. Ach, Franziska, möchte man entgegnen, das hören die Bürger in Deutschland doch schon seit Herbst 2015 und nichts Entscheidendes hat sich bis heute geändert. Die SPD kuriert weiter die Symptome, anstatt die Ursachen zu beheben.

Zur Erneuerung gehört offensichtlich auch eine Neubetrachtung der AfD. Schließlich hat man bei der Bundestagswahl rund eine halbe Million Wähler an die Alternativen verloren, die will man nicht so einfach vor den Kopf stoßen wie bisher. Von „Pack“ und „Nazis“ (Ex-Außenminister Gabriel, Parteivize Ralf Stegner, beide SPD) ist aktuell nicht mehr die Rede. Man spricht neuerdings differenzierter und pirscht sich suce piano an die verlorenen Wähler heran. Man dürfe AfD-Wähler weder abqualifizieren noch sie nicht ernst nehmen, heißt es jetzt vorsichtig. Und Frau Schwesig sucht eigenen Worten zufolge den Kontakt zur AfD in Bürgerforen, gemeinsamen Diskussionen und Gespräche vor Ort. Leider ist nicht bekannt, wie die angesprochenen AfDler darauf reagiert haben.

Im Bundestag hatte die SPD bereits mehrfach Gelegenheit, die Sorgen der Bürger ernst zu nehmen. Die AfD hatte Gesetzesvorlagen und Anträge für bessere Integration und mehr Sicherheit eingebracht. Seitens der erneuerungswütigen Sozialdemokraten kamen aber nur Häme und Spott. Es bleibt dabei: statt Erneuerung nichts als hohle Sprüche.




Der „Merkel-Plan“ – Flüchtlingsabkommen

Von EUGEN PRINZ | Die Beziehungen zwischen der Türkei und den EU–Mitgliedsstaaten Deutschland und Griechenland sind seit längerem auf einem Tiefpunkt. Obwohl Erdogan insbesondere Griechenland empfindlich treffen könnte, wenn er das mit der EU abgeschlossene Flüchtlingsabkommen aufkündigt, hat er das entgegen seiner Drohungen bisher nicht getan. Leider, möchte man sagen, denn insbesondere wir Deutschen sollten ein Interesse daran haben, dass das Abkommen platzt. Je eher desto besser.

Warum das so ist? Erstens einmal, weil es von Merkel initiiert wurde und das bedeutet per Naturgesetz nichts Gutes für Deutschland. Somit bräuchte ich eigentlich jetzt nicht mehr weiterzuschreiben. Ich will jedoch jene Leser, die an Details interessiert sind, nicht enttäuschen.

Um der Frage nachzugehen, warum das Flüchtlingsabkommen mit der Türkei nachteilig für Deutschland ist, muss man es sich genauer ansehen.

Was wird offiziell verbreitet?

Die Türkei verhindert, dass „Flüchtlinge“ mithilfe von Schleppern auf die griechischen Inseln gelangen, verstärkt also ihren Grenzschutz. Dafür erhält sie von der EU bis 2018 sechs Milliarden Euro, die den Menschen in den Flüchtlingslagern der Türkei zugute kommen sollen. Außerdem sollen Flüchtlinge, die keinen Anspruch auf Asyl haben, von den griechischen Inseln zurück in die Türkei gebracht werden: Für jede dieser in die Türkei abgeschobenen Personen verpflichten sich die EU-Länder, im Gegenzug einen syrischen Flüchtling aus der Türkei direkt aufzunehmen. Das nennt sich 1:1 Verfahren.

Krüppel und Dumme werden weitergeschickt

Bisher haben die Türken diesen Austausch hauptsächlich dazu genutzt, „Härtefälle“ aus ihren Flüchtlingslagern loszuwerden. Die Türkei lässt nämlich syrische Akademiker trotz Visum nicht ausreisen, sondern schickt stattdessen schwere medizinische Fälle und Flüchtlinge mit sehr niedriger Bildung. Möglich wurde dieser Vorgehensweise, weil sich die EU bei den Verhandlungen von den Türken über den Tisch ziehen ließ. Normalerweise entscheidet nämlich das UN-Flüchtlingshilfswerk, welcher Flüchtling für eine Einreise infrage kommt. Entgegen dieser Gepflogenheit hat sich die türkische Regierung jedoch zusichern lassen, dass ihr Innenministerium die Auswahl trifft. Das tut es nun auch. In der Folge kommen überproportional viele Krüppel und Dumme. Die erstgenannten konnte der Verfasser bereits mehrfach im öffentlichen Raum seiner Heimatstadt feststellen. Die zweitgenannten erkennt man nicht immer auf den ersten Blick.

Und dann – und jetzt kommen wir zum entscheidenden Punkt – gibt es noch einen Passus in diesem Abkommen, der für die Türkei von großem Vorteil ist, der aber der breiten Öffentlichkeit hierzulande verschwiegen wurde. Der Verfasser konnte bei politischen Veranstaltungen mit anschließender Diskussion feststellen, dass selbst höherrangige Politiker aus einer der Regierungsparteien keine Ahnung vom „Kleingedruckten“ im Flüchtlingsdeal mit der Türkei haben.

Die Rede ist vom Punkt 4 des Abkommens. Dort heißt es:

„Once irregular crossings between Turkey and the EU are ending or have been substantially reduced, a Voluntary Humanitarian Admission Scheme will be activated“

[„Wenn die irregulären Überfahrten von der Türkei gestoppt oder zumindest substanziell und nachhaltig reduziert wurden, wird ein ›Freiwilliges Humanitäres Aufnahmesystem‹ aktiviert.“]

Das bedeutet, dass sich die EU verpflichtet hat, über den 1:1 Austausch hinaus von der Türkei Flüchtlinge im Rahmen eines humanitären Programms aufzunehmen. Jetzt stellt sich die Frage, über welche Zahlen wir hier reden. Diese Frage hat Viktor Orbán im Dezember 2015 bei einem Treffen mit Führungskräften seines Landes in Budapest beantwortet. Er berichtete,  dass mehrere EU-Staaten bei einem Gipfeltreffen mit der türkischen Regierung eine „geheime Hintergrundabsprache“ unter der Regie Deutschlands getroffen haben. Dabei sei vereinbart worden, dass die EU über das 1:1 Verfahren hinaus 400.000 – 500.000 syrische Flüchtlinge von der Türkei übernimmt.

Der „Merkel-Plan“ by George Soros

Dass das „freiwillige humanitäre Aufnahmesystem“ schon aktiviert wurde, ergibt sich aus einem Zeitungsbericht: „Europa nimmt fünfmal mehr Flüchtlinge aus der Türkei auf als abgemacht“, titelte die WeLT am 27.06.17 offenbar in Unkenntnis der Ziffer 4 des Flüchtlingsdeals. Zudem ist mit „Europa“ wohl Deutschland gemeint, denn die anderen EU-Länder weigern sich inzwischen, noch Flüchtlinge in nennenswerter Anzahl aufzunehmen. Man braucht also kein Pessimist zu sein, um zu ahnen, dass die 400.000 – 500.000 Flüchtlinge, die von den Türken im Rahmen der Ziffer 4 des Flüchtlingsabkommens übernommen werden sollen, hauptsächlich in Deutschland landen werden.

Nachdem man vermutlich die „Ziffer 4 – Flüchtlinge“ in ganz normale Linien- und Ferienflieger setzt und sie in einem stetigen Strom mit Visum einreisen lässt, fällt das der breiten Öffentlichkeit wohl auch nicht auf.

Abschließend stellt sich noch die interessante Frage, wer dieses Flüchtlingsabkommen überhaupt ausgebrütet hat. Und mit der Antwort auf diese Frage schließt sich der Kreis und man weiß, was Sache ist. Dahinter steckte nämlich die Denkfabrik „Europäische Stabilitätsinitiative e. V. (ESI)“. Und diese wird unter anderem finanziert (Sie ahnen es schon) von George Soros. ESI stellte das Machwerk im Oktober 2015 unter dem Namen „The Merkel Plan“ vor. Sie sehen also, ich hätte wirklich nach der Erwähnung von Merkel nicht weiterzuschreiben brauchen. Wenn deren Name auf einem Plan steht, ist der Maximalschaden für Deutschland Naturgesetz.




Illegale Einwanderung erhöht Terrorgefahr

Der usbekische Terrorist Rohkmat A. (39) ist offenbar in der Zeit vor dem LKW-Anschlag in Stockholm untergetaucht. Er hatte sich für Behördenpost eine Scheinadresse zugelegt, an der er nicht wohnte. An Geld kam er durch Schwarzarbeit beim Gebäudeabbruch, wo er gut bezahlte Asbest-Entsorgungsjobs annahm. Er bewarb sich mit dem Hinweis, über Erfahrungen mit Sprengstoff zu verfügen. Sein 2014 gestellter Antrag auf Arbeitserlaubnis bzw. Bleiberecht oder gar schwedische Staatsbürgerschaft wurde im Juni 2016 abgelehnt. Er wurde polizeilich gesucht zwecks Abschiebung. Die schwedische Polizei geht von mindestens 3000 weiteren abgetauchten Illegalen alleine in Stockholm aus. Offensichtlich ist den europäischen Gutmenschenregierungen nicht bewußt, welche Risiken sie mit illegaler Einwanderung produzieren.

Ein illegaler Einwanderer, der in Schweden nichts verloren und nichts mehr zu verlieren hat, kann innerhalb kurzer Zeit zur tickenden Zeitbombe werden. Dies trifft insbesondere auf islamische Asylsucher zu, die mit dem IS sympathisieren. Auch dieser Risikofaktor lag bei Rohkmat A. vor, wobei er es verstand, seine extremistischen Ansichten durch einen westlichen Lebensstil sogar vor Landsleuten zu verbergen.

Nicht nur Schweden, auch Deutschland ist randvoll mit illegalen Ausländern, die ratzfatz zu Gefährdern werden können. In einem Europa ohne Grenzen ist der Terror hausgemacht.

Die Todesopfer vom 2. April 2017 sind ein schwedisches Mädchen (11), das auf dem Schulweg war, ein weiterer schwedischer Staatsbürger, eine belgische Touristin (31) und ein  Brite. Von den 15 Verletzten befinden sich zehn noch im Krankenhaus. Darunter eine 83-jährige aus der rumänischen Bettelmafia.

Der schwedische Ministerpräsident Stefan Lofven (Sozialdemokratische Arbeiterpartei) taucht mit roten Rosen und Bodyguards am Tatort auf:

Update: Laut FAZ soll Lofven „frustriert“ sein, weil es mit der Abschiebung des Usbeken nicht geklappt hat:

„Das frustriert mich“, sagte der Sozialdemokrat Löfven am Sonntag bei einem Kongress seiner Partei in Göteborg. Ein Nein müsse eine Abschiebung zur Folge haben. „Wir müssen die Möglichkeiten verbessern, das durchzusetzen.“




Bayern, wozu noch Dirndl und Lederhosen?

imageIn zwei Wochen ist Oktoberfest. Wer dann mit dem Zug nach München kommt, wird feststellen, dass der Hauptbahnhof jetzt zu Dunkeldeutschland gehört. Schwarze in allen Ecken. Und in einer Ecke sitzen die Asyltanten. Sie haben ein Plakat aufgestellt, wo zu lesen ist, dass zur Zeit etwa 250 Asylanten pro Tag eintrudeln. Die Zahl erscheint mir zu niedrig. Nachdem ich gestern im Vorbeigehen immer wieder kleinere Grüppchen von 20 bis 30 Asylanten sah, die von Polizei und DB-Security jeweils am Bahnsteig abgeholt wurden, stand ich abends nach 22 Uhr ein bißchen länger dort. Erst kam ein Zug aus Salzburg mit geschätzt 20 Flüchtlingen, dann…

… der nächste aus Budapest vom inzwischen in ganz Europa bekannten Keleti-Bahnhof, der laut unserer Presse doch total unmenschlich abgesperrt sein soll. Aus diesem Zug fischte die Polizei so um die 100 Asylanten, wobei ihr manche durch die Lappen gingen, denn alles geht „entspannt“ zu und wird immer wieder vom zusehenden Bahnhofspublikum gestört, befragt, gefilmt und fotografiert. Einer der freischaffenden Pressegeier filmte den ganzen Tag offenbar.

Ach ja, und dann kam noch ein Zug aus Verona, wo man auch 20 Hereinspazierer zum ganzen Pulk dazutat. Dann marschierten alle in die hintere Ecke, wo sie vielleicht registriert wurden, die wenigen Frauen fast alle mit Kopftuch. Also zusammen so um die 140 Leute innerhalb einer Stunde.

Soweit so gut, besonders ärgerlich ist aber, wenn man sieht, dass schon in 40 Meter Entfernung Schwärme der vorgestrigen oder fünf Tage alten Asylanten ihre Bierflaschen und Dosen leeren, schwatzen und lachen und die Eingänge belagern. Die Bahnhofsläden müssen ihre Ware bewachen, und gefühlt 95 Prozent des Publikums im Bahnhofsviertel sind sowieso Ausländer aller Art, einen deutschen Laut hört man dort nicht.

Warum registrieren wir noch? Griechen, Ungarn, Österreicher und Italiener lassen sowieso alle zu Mutti durch. Warum sich noch anstrengen? Die Völkerwanderung und Umvolkung ist beschlossen! Wozu brauchen Bayern noch Lederhosen und Dirndl? Verschleiert euch lieber.




Alice Schwarzer: Neue Erkenntnisse zur Kölner Silvesternacht – Totales Polizeiversagen

Auch die Kölner Polizei hat die sexuelle Gewalt nicht ernst genommen. Das belegt jetzt ein alarmierendes rechtspsychologisches Gutachten. Die Frauen hatten Todesängste – aber wurden von der Polizei wieder weggeschickt. Die Gewalt ist eskaliert, weil sie nicht am Anfang gestoppt wurde… (Weiter bei EMMA!)

» Siehe auch MM-News: So vertuschte die Polizei die Übergriffe




Katrin freut sich über die vielen Menschen

katrin_goering_eckardtKatrin Göring-Eckardt (Foto), Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, ist ein Paradebeispiel für die vielfältige Einfalt grünbunter Politclowns. Sie denkt bekanntlich, die Dresdner Frauenkirche wurde von den Nazis zerstört, vergleicht die deutsche Wiedervereinigung mit der derzeitigen Invasion und findet, wir „brauchen Migranten, die sich in unseren Sozialsystemen zu Hause fühlen“. Bei einer Rede zum EKD-Ratsbericht vor der Synode in Bremen am 8. November schlug die sprechende Dauerdenkpause erneut zu und führte aus, wie wir doch alle und im Besonderen die „Rechten“ von der Flut kultur- und wertefremder Horden profitieren würden. Es gäbe keinen Grund, Angst zu haben, denn die „Flüchtlinge“ würden künftig unsere Renten bezahlen, „ironischerweise auch jene der AfD-Wähler“, erklärte sie höhnisch.

Zwar räumte sie ein, es könne zu Wohnraumknappheit und einigen Problemen kommen, aber die seien überwindbar. Sie freute sich darüber, wie die Invasoren Schulen, Unternehmen und Straßenbild verändern würden. „Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt“, rief sie verzückt aus. Wir bekommen gar nichts „geschenkt“. Man zwingt uns etwas auf, das wir nicht bestellt haben und das uns Geld, Lebensqualität, unsere Identität und die Zukunft kosten wird.

Katrin Göring-Eckardt eilt derzeit von Interview zu Interview, um mit Duldermine von den vielen bösen Nachrichten zu berichten, die erboste Menschen ihr zukommen lassen und fordert Zensur in sozialen Netzwerken.

Frau Göring-Eckardt, es gibt eine ganz einfache Methode, wie Sie – ohne eine Diktatur zu installieren – wieder in Ruhe und ohne böse Kommentare Ihr Leben in einer bunten Seifenblase verbringen können: Halten Sie einfach Ihren Schnabel und treten Sie zurück! Das hilft Ihnen und uns. (lsg)

» katrin.goering-eckardt@bundestag.de
» erfurt@goering-eckardt.de




Halle: Maritim-Hotel wird Luxusunterkunft für „Flüchtlinge“ – 80 Mitarbeiter betroffen

imageAb 1. Oktober 2015 wird das Land Sachsen-Anhalt das Maritim Hotel Halle als Interimsunterkunft für Flüchtlinge betreiben. Der Mietvertrag zwischen Landesregierung und der Maritim Hotelgesellschaft mbH läuft zunächst für drei Jahre und beinhaltet eine Verlängerungsoption. Damit gibt die Maritim Hotelgesellschaft den Hotelbetrieb des Hauses in Halle zum 30. September 2015 auf.

„Über die weitere Nutzung des Hauses entscheiden wir nach Ende der Vertragslaufzeit“, erklärt Gerd Prochaska, Geschäftsführer Maritim Hotelgesellschaft mbH. Im Maritim Hotel Halle sind aktuell 80 Mitarbeiter in Voll- und Teilzeit beschäftigt, davon 17 Auszubildende. Sie haben die Möglichkeit, ihre Ausbildung in einem der deutschlandweit 35 Maritim Häuser fortzusetzen, vorzugsweise im nahe gelegenen Magdeburg oder Dresden.

Ebenso werden den übrigen von der Betriebsschließung betroffenen Beschäftigten offene Stellen innerhalb der Hotelkette angeboten. Sollten betriebsbedingte Kündigungen trotzdem nötig sein, wird mit dem Betriebsrat ein Sozialplan verhandelt. Dazu Gerd Prochaska: „Wir möchten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Halle sehr gern in anderen Maritim Hotels weiter beschäftigen, sofern geeignete Stellen vorhanden sind. Den Azubis haben wir die Weiterbeschäftigung garantiert. Unsere Anstrengungen richten sich nun darauf, für alle Betroffenen eine gute und zukunftsorientierte Lösung zu finden.“

Da der Bedarf an Unterbringungsplätzen auch in Sachsen-Anhalt weiter steigt, hat die Landesregierung kurzfristig und intensiv nach Interimslösungen gesucht und die Maritim Hotelgesellschaft diesbezüglich angesprochen. Die Umnutzung des dann ehemaligen Maritim Hotels Halle ist Teil des Gesamtkonzeptes der Landesregierung zur Unterbringung von Asylbewerbern und Flüchtlingen in Sachsen-Anhalt und soll 740 benötigte Plätze bieten.

(Quelle: tophotel.de / Neben dem Maritim Halle prüft Sachsen-Anhalt auch die Verwendung der Jugendherberge Halle und des Autobahnamts als „Flüchtlings“unterkunft)




Asyl: 60% mehr Anträge – Tendenz steigend

asylDeutschland ist Weltmeister, nicht nur im Fußball. Nein, auch was die Aufnahme und Anerkennung von illegalen ins Land eingedrungenen Menschen betrifft. Laut Angaben des Europäischen Statistikamtes Eurostat haben im gesamten Jahr 2013 rund 435.000 Menschen in einem EU-Land einen Asylantrag gestellt, davon gingen zur Freude aller deutscher Bessermenschen 109.580 Erstanträge und 17.443 Folgeanträge an Deutschland. Allein in den ersten sechs Monaten dieses Jahres stellten 77.100 Personen einen Asylantrag in Deutschland, das sind 60 Prozent mehr als im Jahr davor, wie das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) mitteilt. Damit ist Deutschland „Klassenbester“.

(Von L.S.Gabriel)

Über den zweiten Platz darf sich Frankreich mit 65.000 Anträgen freuen und Schweden erhält mit 54.000 Stück Bronze im Ranking der invasorenfreundlichsten europäischen Länder. Laut UNO-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) stieg allein zwischen 2012 und 2013 die Zahl der Anträge um 70 Prozent.

Aber auch bei der Anerkennungsquote kann sich Deutschland sehen lassen: 2012 erkannte Deutschland 17.140 Eindringlingen den Asylstatus zu. Gefolgt, weit abgeschlagen, von Schweden mit 9.000 und Frankreich mit 8.645 positiven Entscheidungen zugunsten der „Neo-Plus-EU-Bürger“.

Mittlerweile ist das BAMF heillos überfordert und es stauten sich Ende Januar 2014 bereits rund 100.000 unerledigte Verfahren. Nun müssen etwa 300 neue Mitarbeiter eingestellt werden.

bearbeitungsstau

Bald werden nicht nur die diversen verfeindeten Clans ihre Messermediationen bei uns austragen und religionsverblödete glaubensbedingte kriegerische Auseinandersetzungen hier stattfinden, sondern auch, wie in Frankreich, die ersten Territorialkämpfe afrikanischer Stämme Alltag in Deutschland werden. Aber allein wegen der neuen Mitarbeiter für die BAMF werden uns die Asyllobbyisten dann wohl erklären, dass all das durch die schier unglaubliche Umwegrentabilität dieser doch so „dringend benötigten Fachkräfte“ zu vernachlässigen sei.




„Vielfalt“ von Böllerköpfen in Bad Boll

krausJobst Kraus (Foto) aus Bad Boll bei Göppingen sammelte, wenn er eine unbeschwerte Kindheit hatte, vermutlich so wie andere Jungen auch Fußballbilder, mit den Spielern der Nationalmannschaften aus aller Welt. Da gab es manche Exoten, seltsam anzusehen und wertvoll im Tauschhandel mit den anderen Sammlern. Aus dem Alter ist der frühere Studienleiter an der Evangelischen Akademie Bad Boll nun heraus. Er ist jetzt Vorsitzender des „Arbeitskreises Vielfalt“ und da haben es ihm die Gräber im Ort angetan, bei denen es besonders viel Vielfalt gibt. Bis nach Sierra Leone reichen seine Sammlerstücke, wie der Freund der Vielfalt schwärmt.

Damit alle seine Mitbürger, vor allem die neuen, auch immer den Weg zum Friedhof finden können, dereinst dann auch die Sargträger, hat sich Kraus überlegt, die Hinweistafeln dorthin in verschiedenen Sprachen zu beschriften, so dass ihm keine potenzielle Karteileiche verloren geht. Und nicht nur das, das ganze Dorf soll als Zeichen des Willkommens und des lebenslangen Lernens alles in allen Sprachen beschriften, um die Integration von „Flüchtlingen“ zu fördern.

Die Südwestpresse schreibt:

Wenn es so kommt, wird Bad Boll sein Gesicht verändern. An vielen Stellen können Wörter in Deutsch, Englisch, Arabisch, Farsi, Russisch oder auch Schwäbisch angeschrieben sein. Auf einem Briefkasten, einer Sitzbank, am Rathaus, an einem Zebrastreifen, einem Fahrradständer. So schwebt es dem neuen Arbeitskreis Vielfalt in Bad Boll vor. Das Dorf soll für eine Weile beschriftet werden, soll ein „interaktives Wörterbuch“ werden. Mit dieser Idee hat sich der Arbeitskreis und die Gemeinde für das Projekt „Vielfalt gefällt! Orte des Miteinanders“ beworben, und den Zuschlag erhalten. Unter landesweit 20 Bewerbern kamen die Bad Boller unter die ersten fünf.

28.000 Euro bekommen die liebevoll „Böllerköpfe“ genannten Bewohner für ihr Projekt. Der Kraus der Vielfalt hat ein regelrechtes Feuerwerk an Ideen entwickelt, was man mit dem Geld alles machen kann und sieht sich darin in der (Rezeptions-)Tradition von Goethe und Schiller. Die Ideen sprudeln nur so aus ihm heraus:

In Weimar gebe es ganze Sinnsprüche von Schiller und Goethe an Hauswänden. „Und wahrscheinlich woanders genauso“, sagt Kraus. Das fände er in Bad Boll auch gut. Das Innovative ist das Wörterbuch.  Und das will jetzt ausgearbeitet sein. Kraus fragt: Wo gehen Flüchtlinge häufig hin? Zum Einkaufen, zur Bank. Da könnte man doch auf die Metzgerei zugehen, ob sie im Schaufenster ihr Geschäft auf englisch, französisch, arabisch bezeichnet. Und weiter: Vielleicht sei der Metzger offen für internationale Wurstrezepte, würde  eine arabische oder gambianische Wurst anbieten. Die Flüchtlinge im Arbeitskreis könnten das vermitteln.

Vielleicht könnte der Metzger ja – ergänzend zur arabischen Wurst – auch ein Hörbeispiel anbieten für das Schlachten der Tiere. So könnten die Schulklassen erfahren, wie es sich anhört, wenn einem Schaf oder einer Kuh halal bei vollem Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten wird. Die Kinder könnten so den „Klang der Kultur“ kennen lernen, den die neue Vielfalt mit sich bringt.

Zwei der 70 Flüchtlinge am Ort konnte man bereits für das ihnen gewidmete Projekt gewinnen, die anderen 68 zaudern noch. Man sagt, sie suchten immer noch ein Schild mit der Aufschrift „Spaß“, den sie in der Rentnervielfalt von Bad Boll vermissen. Trotzdem werden auch für sie manche Schilder dabei sein, die die Senioren mit viel Enthusiasmus überall aufhängen wollen.

So könnte man außer den Fahrradständern auch die Fahrräder selbst auszeichnen. „Meins“ könnten die schlauen Bollerköpfe auf ihre Fahrräder schreiben, was den Vorteil hätte, dass man die Schilder niemals austauschen muss. „Polizei“ könnte in allen Sprachen des Ortes notiert werden. Das würde die Hinweistafeln etwas länger machen, aber dafür schnelle Hilfe verheißen, wenn man das Wort in seiner Sprache schließlich gefunden hat. Die Entfernung zur Polizei könnte außer in Metern zusätzlich in Geh- oder Autominuten angegeben werden, was den Lebensgewohnheiten vieler Flüchtlinge sehr entgegen käme und für umfassende Information sorgen würde.

Im Supermarkt könnten die Flüchtlinge Verben lernen, auch in der Verneinung: „Bezahlen“ könnte an der Kasse stehen oder vorher „nicht öffnen“ oder „noch nicht essen“ an der Auslage. „Nicht mit dreckigen Händen das Obst abtasten“ wäre was für Fortgeschrittene, Hände nach dem ** „waschen“ auch für manchen Einheimischen eine sinnvolle Erinnerung.

Den Weg zum Schwimmbad fanden und finden Flüchtlinge wie durch Geisterhand gesteuert immer wieder und weiterhin selbst, aber der Vollständigkeit halber sollte ein Hinweis nicht fehlen. Vor den Frauenumkleiden könnte man schreiben: „Nur für Frauen!“, da selbst manche Alphabeten das Piktogramm nicht verstehen. Die an der Aktion teilnehmenden örtlichen Holländer (liebevoll „Bolländer“ genannt) oder Weißrussen kämen so auch auf ihre Kosten, da der Hinweis auf Damenduschen und Damentoiletten bislang in ihrer Sprache fehlte. Auch die „Friends of Ruanda“ des Ortes würden sicher häufiger zum Lernen vorbeischauen.

Nicht vergessen sollte man, dass die Bollerköpfe das ganzheitliche Lernen vor Augen und Ohren hatten, als sie sich ihr Wörterbuch ausdachten. Auch Töne sollen die Menschen lernen. Den Kindern in der Schule sollen Sprach-CDs vorgespielt werden, um ihnen die Vielfalt des Ortes zu erläutern, an der sie sich künftig erfreuen sollen. Jobst Kraus: „Es geht nicht nur um Integration. Es geht um die Vielfalt der Sprachen, der Herkunft, der Kulturen.“

Kraus ist es wichtig, mit der Schule zusammenzuarbeiten. Mit den Tonbeispielen will er „Akzeptanz“ erzeugen, denn er hat festgestellt, dass man beim Abspielen den ‚Klang der Sprache’ hören kann:

Akzeptanz ist ihm wichtig. Man wolle mit aller Sensibilität auf die Bevölkerung zugehen und die Vereine dafür gewinnen. Mit der Schule wünscht er sich Zusammenarbeit. Da gibt es schon eine Idee:  den Schülern fremde Sprachen anhand von Hörbeispielen vorzustellen.  „Da hört man den Klang einer Sprache.“

Manche Ideen sind überzeugender, andere weniger. Die Wegweiser, die sie aufstellen wollen, „zum Beispiel: „Aleppo – Luftlinie 2628 Kilometer, Landweg 3482 Kilometer“ werden niemanden interessieren und auch niemals in Gebrauch kommen, da es den neuen Gästen von Bad Boll dort „zu bunt“ zugeht. Dafür sollten die Böllerköpfe ein anderes wichtiges Schild nicht vergessen, das sie sich an die Stirn kleben könnten. „Brett“ müsste die Aufschrift lauten und zumindest auswärtige Deutsche wüssten dann sofort, woran sie sind in dem Ort.




Pulverfass-Stimmung in griechischen Lagern

piräusUnmittelbar vor Inkrafttreten des Merkelschen faulen Türkendeals ist die Atmosphäre in den Lagern auf den griechischen Inseln explosiv wie nie. Die Illegalen pochen auf ein „Recht“ der Weiterreise, zumeist nach Deutschland. Auf keinen Fall wollen sie zurück in die Türkei gebracht werden. Angeheizt wird die Stimmung noch durch linke Idioten Aktivisten, die in vielen der Einrichtungen das Kommando an sich gerissen haben. Schon seit einigen Tagen kommt es aber auch unter den Invasoren zu heftigen Auseinandersetzungen. Bei Gewaltorgien im Hafencamp von Piräus gingen nach Frieden suchende Afghanen und angebliche Syrer mit Steinen und Messern aufeinander los, einige Personen wurden dabei verletzt, eine Europaflagge wurde auch angezündet – beste Empfehlung also für eine Einwanderung.

(Von L.S.Gabriel)

Derzeit Leben am Hafen von Piräus etwa 6.000 Illegale, bei der Randale ging es um das Übliche – Frauen, Musik oder Ähnliches womit sich Streit anfangen lässt. Es war wie so oft, schlicht ein Krieg der verschiedenen Nationalitäten auf europäischem Boden, der das Hafengelände in ein Schlachtfeld verwandelte.

Diese Horden scheinen sich nur dann einig zu sein, wenn es um die Eroberung Europas geht, da werden gemeinschaftlich Grenzzäune niedergetreten und Flaggen verbrannt.

Aber auch in Idomeni, an der mazedonischen Grenze krachte es wieder, zwischen den „Schutzsuchenden“ und alle zusammen gegen die Polizei. In Athen demonstrierten die Invasoren mit tatkräftiger Unterstützung der linken Europavernichter. Die haben längst die Lager in der Hand, wiegeln die gewaltbereite Meute zusätzlich auf, sich entweder beim illegalen Grenzübertritt in Lebensgefahr zu begeben, oder gegen die Behörden und Helfer aggressiv vorzugehen. Es werden Transparente und Pappschilder zur medienwirksamen Inszenierung gebastelt.

Mittlerweile fordert sogar der griechische Verband der Krankenhausmitarbeiter den vollständigen Rückzug der NGOs aus den Lagern, die sich dort in Diktatorenmanier aufführen und sogar entscheiden, wer die hinein dürfe.

Auch im sogenannten Hotspot in Chios eskalierte die Lage. Die aggressiven Eindringlinge gingen auch da mit Messern aufeinander los, die Polizei setzte Blendgranaten ein, um die Menge zu trennen. Mehrere Menschen wurden auch dort verletzt, drei davon so schwer, dass sie ins Krankenhaus gebracht werden mussten. Außerdem flohen Hunderte aus dem Lager, um der Rückführung in die Türkei zu entgehen. Das bedeutet, dass das Mohammedanerkarussell – also, Ali wird zurück in die Türkei gebracht, um dann vereinbarungsgemäß als syrischer Mohammed vom Untergangsregime in die EU transportiert zu werden – nicht ganz nach Plan laufen wird. Aber egal, in der Türkei warten genug vermeintliche Syrer, die meinen ein Recht zu haben nach Deutschland zu kommen. Wie dreist die Einstellung der Invasoren ist zeigen die Aussagen auf diesem Videobericht von euronews:

Unabhängig davon, dass es mehr als fragwürdig ist, ob die Rückführung derer, die nach dem Stichtag 20. März von der Türkei aus Griechenland erreichten, funktionieren wird, werden schon am Montag die ersten angeblichen Syrer aus der Türkei in die EU ausgeflogen. Dank eines, erst einmal unter den Tisch gekehrten, Zusatzes im Türkendeal werden im Lauf der Zeit so wohl bis zu einer halben Million Neuwähler in die EU „gerettet“ werden. Alle anderen werden dann vermutlich später, ganz legal über die neue Visafreiheit als „Neutürken“ in die EU einreisen.




Islam-Attentäter kommen als „Flüchtlinge“ getarnt nach Westeuropa

flüchtlingeDie BILD-Zeitung hat heute Morgen eine alarmierende Meldung veröffentlicht: US-Geheimdienste hätten den Code der IS-Kommunikationsstränge geknackt und abgehört, dass Terror-Anschläge in Westeuropa geplant seien. Die Attentäter sollen im Strom der hunderttausenden Flüchtlingen aus Syrien in die Türkei einsickern und von dort aus weiter nach Westeuropa reisen. Flugzeuge haben die Anhänger des „Tötet-die-Ungläubigen“-Kultes zu meiden, da dort die Kontrollen zu streng wären. Nachdem sich die Bundeswehr jetzt auch aktiv in die Ausbildung der Kurden-Kämpfer im Nordirak einsetzt, ist zu befürchten, dass Deutschland ein terroristischer Racheakt des Islamischen Staates bevorsteht. Aber das größte Horror-Szenario ist noch gar nicht erwähnt..

(Von Michael Stürzenberger)

BILD berichtet:

Getarnt als Flüchtlinge sollen auch Geheimkommandos, bestehend aus jeweils vier Terroristen, die Grenze überqueren – um unerkannt in die Türkei zu gelangen.

Von dort aus sollen die ISIS-Terroristen mithilfe gefälschter Pässe weiter nach Westeuropa reisen, auch nach Deutschland, um Anschläge zu verüben.

Von dieser Terror-Strategie erfuhren jetzt die US-Geheimdienste. Nach Informationen von BILD am SONNTAG ist es den Amerikanern gelungen, die verschlüsselte Kommunikation der ISIS-Führung zu knacken.

Aus abgehörten Gesprächen erfuhren sie auch, dass die ISIS-Terroristen auf ihrem Weg nach Westeuropa keine Flugzeuge benutzen sollen – wegen der strengeren Kontrollen an den Flughäfen.

Das dürfte künftig eine Bombenstimmung in Deutschland geben. Aber nachdem der Islam ja offiziell zu Deutschland gehört, haben wir das eben auszuhalten. Unser Land wird nicht nur immer „bunter“, sondern bald vor allem blutrot:

Deutschen Behörden ist dieses Szenario grundsätzlich bekannt. Das wurde BILD am SONNTAG aus Regierungskreisen bestätigt.

Zur aktuellen Sicherheitslage in Deutschland erklärte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums: „Deutschland steht nach wie vor im Fokus des dschihadistischen Terrorismus. Hieraus resultiert eine abstrakt hohe Gefährdung für die innere Sicherheit, die jederzeit in Form von Anschlägen unterschiedlicher Dimensionen und Intensität real werden kann.“

Der Begründer des Islam hat seinen Dschihadisten bekanntlich das Paradies mit 72 Jungfrauen versprochen, wenn sie im Kampf gegen die „Ungläubigen“ selbst getötet werden. Die willigen Sex-Partner werden im Befehlsbuch Koran als „glutäugig“ und mit „schwellenden Brüsten“ angepriesen. Diese verlockende Gehirnwäsche führt dazu, dass sich zigtausende Moslems bereitwillig in die Luft sprengen, um die Tötungsbefehle ihres Gottes Allah auszuführen und anschließend die ersehnte sinnliche Belohnung zu erhalten. Mittlerweile führen auch deutsche Moslems solche Selbstmordkommandos aus. Bisher kennen wir das aus dem Irak, Syrien, Afghanistan, Pakistan etc. In Westeuropa sind die Sprengstoffkontrollen sehr genau, daher werden sich die Dschihadisten etwas Neues, Perfideres ausdenken. Auch in Sicherheitskreisen wird darüber bereits nachgedacht:

Humanoide Biowaffen

Allah-Krieger könnten sich in Afrika freiwillig mit dem Ebola-Virus infizieren. Da die Schleusen für die Asylantenströme in Deutschland aufgrund gutmenschlich-naiver Politik sperrangelweit geöffnet sind, könnten die tickenden Zeitbomben ungehindert einsickern. Dort werden sie von einem Heer der in der Asylindustrie beschäftigten linksrotgrünen „Deutschland-ist-bunt“-Fanatiker herzlich willkommen geheißen. Die Ebolanten fahren dann in Bussen und U-Bahnen, bewegen sich durch Fußgängerzonen, gehen zu Massenveranstaltungen und pflanzen den tödlichen Virus in die Körper zigtausender deutscher „Ungläubiger“. Nicht auszudenken, was beispielsweise auf dem Münchner Oktoberfest für ein potentieller Massenmord angerichtet werden könnte. In der Logik des islamischen Dschihad ist dies ein absolut naheliegender Plan:

„Werft Schrecken in die Herzen der Ungläubigen“

„Tötet sie, wo immer Ihr auf sie trefft“

Darüber hat die BILD noch nicht berichtet. Vielleicht, um keine Massenpanik auszulösen. Aber die Gefahr schwebt im Raum, und je eher man sich damit intensiv befasst, umso besser für das Leben und die Sicherheit der Menschen in Europa.




Der deutsche Irrsinn auf der „grünen Couch“

Wie kann man all den Irrsinn in der deutschen Politik und Gesellschaft überhaupt ertragen? Patrick Schenk, Fraktionsvorsitzender der parteiunabhängigen Bürger Für Frankfurt (BFF) im Römer, hat ein Rezept: Er setzt sich ab und zu auf die „grüne Couch“ und macht sich auf seine ganz eigene Weise Gedanken zum Zeitgeschehen. Sehen und hören Sie selbst, was bei Schenk in einer neuen Episode der Serie „Die grüne Couch“ dabei herauskommt.




Was sicher gegen die Invasion hülfe!

mazedonien_germany3Der derzeitige, völlig gesetzlose Massenansturm über das Mittelmeer und den Balkan (Foto) hinein nach Mitteleuropa übertrifft alle einstmaligen Vorstellungen. Ganz können die Lügenmedien das Thema nicht mehr als selbstverständliches Ereignis beschweigen. Um eventuelle Bürgerproteste abzuwürgen, behaupten darum Lügenglotze und Lügenpresse einstimmig, wir könnten die Invasion ja doch nicht stoppen, es gebe dagegen kein realistisches Mittel, wir sollten uns lieber in unser Schicksal als künftige Minderheit fügen. Dabei gäbe es ein ganz einfaches und hundertprozentiges Allheilmittel:

Kein Geld, keinen Cent, keinen Pfennig, keinen Dinar, keinen Kredit, kein Willkommensgeld, kein gratis Essen und Wohnen, kein kostenloser Zahnarzt, keine noch so geringe Sozialhilfe und kein geschenktes Hemd – absolut nichts vom Staat für Ausländer, egal mit welchem Vorwand oder unter welchem Programm sie hereindrängen. Jeder Ausländer, der sich dagegen einen Aufenthalt leisten kann, darf unbegrenzt hier wohnen, frei arbeiten oder Urlaub machen, wie es ihm beliebt. Dieses System – natürlich auch konsequent durchgeführt und weltweit bekanntgegeben – brächte den Asylanten- und Flüchtlingsansturm nach Germany innerhalb von Wochen zum Erliegen.

Na, sowas Unrealistisches, höre ich lachen, und unser Image und das Bundesverfassungsgericht mit seinen Mindeststandards (die in Wahrheit Höchststandards sind) und das Grundgesetz, und dafür gibt es keine Mehrheiten und die internationalen Menschenrechte und die UNO und, und, und! Ja, ja, abwarten!

Die Väter des Grundgesetzes dachten 1949 nicht an eine Völkerwanderung nach Deutschland, und die Gerichte werden ihre Meinung irgendwann ändern, wenn es so weitergeht. Gesetze stehen nur auf dem Papier, sie können jederzeit geändert werden. (Niemand hat soviele Verträge und Abmachungen gebrochen wie Merkel und die EUdSSR.) Verfassungsrichter gehen in Rente, neue werden kommen, nichts ist auf Ewigkeit angelegt, schon gar nicht in Deutschland. Und der Gang der Geschichte wird vieles umwerfen, was heute unumstößlich erscheint, und woran manche noch gar nicht zu denken vermögen.

Etwas mehr Phantasie, bitte, meine Herren! So oder so werden Sie Deutschland in zehn Jahren nicht wiedererkennen!