Aggressive Drogendealer – machtlose Polizei

dealerOb in Frankfurt, Berlin, Leipzig oder Hamburg, in vielen deutschen Städten sind Drogendealer ein nicht mehr zu übersehendes Problem. Bei Bahnhöfen, U-Bahnstationen, in Parks aber auch vor Schulen bieten meist afrikanische Männer Drogen jeder Art an. Von Cannabis über Ecstasy, Kokain bis Crystal Meth und Heroin reicht die Palette. Früher war der Handel ein Geschäft möglichst im Verborgenen, man scheute die Öffentlichkeit und die Polizei. Nun scheinen aber alle Schranken gefallen. Den Dealern ist es nicht nur egal, bei ihrem illegalen Handel gesehen zu werden, im Gegenteil – sie scheinen die Konfrontation geradezu zu suchen.

(Von L.S.Gabriel)

Geschäfts- und Lokalinhabern, die sich durch die Kriminellen belästigt fühlen, werden von diesen nahe gelegt, doch umzuziehen. „Lass uns hier arbeiten und wenn es dir nicht passt, dann zieh doch mit deinem Laden um“, heißt es dann, wie Oskar Mahler, Präsident des Gewerbeverbandes berichtet. Passanten werden offen am helllichten Tag auf der Straße angesprochen und wenn sie höflich ablehnen, sehen sie sich wüsten Pöbeleien ausgesetzt und müssen froh sein, nicht auch noch körperlich attackiert zu werden.

Die landesweit monetär und personell ausgehungerte Polizei ist machtlos. Im Berliner Görlitzer Park verbucht es die Exekutive als Erfolg, dass sie die Suchtgifthändler des Platzes verwiesen und durch stete Anwesenheit vertrieben habe. Steve Feldmann, Vorstandsmitglied der Gewerkschaft der Polizei Berlin, sagt, dass das „Vertreiben“ der Dealer das Problem eben nur verlagere. „Die verschwinden ja nicht einfach im Nirvana, sondern die gehen natürlich an andere Orte, wo mit Drogen gedealt wird“, so Feldmann.

Nach mehr Geld oder Personal für die Polizei sieht es nicht aus, dafür aber nach noch mehr Kriminalität und in manchen Städten absolut gesetzlosen Zonen, wo die Bürger bald die Wahl haben werden, zwischen sich selbst zu schützen oder eben wegzuziehen.




Deutschland-Tief „Angela“ verhindert Karneval

mottowagen1Offiziell hieß das so „schreckliche Sturmtief“ ja Ruzica. Da aber vermutlich die Angst vor der in Deutschland neuen Ficki-Ficki-, Gewalt- und Terror-Kultur der Gäste Angela Merkels, die all das zu verantworten hat, die wahre Ursache für diese Farce war, haben wir es umbenannt. Die Absage diverser Rosenmontagsumzüge im Rheinland haben viele Menschen verärgert, zumal man ihnen nicht nur den Spaß genommen, sondern sie auch noch für dumm verkauft hat. PI erreichten einige „unabhängige“ Wetterberichte von Menschen, die ganz einfach vor die Tür gingen oder aus dem Fenster schauten, da hieß es u.a.: Auf der Fahrt durch das Emsland auf der A31 gab es, wie üblich böigen Seitenwind. Die Landschaft ist hier völlig flach, mit wenig Baumbestand. Ab dem Ruhrgebiet ließ der Wind merklich nach. Östlich von Düsseldorf war es so ruhig, das sich die Baumkronen kaum bewegten.

(Von L.S.Gabriel)

Ein anderer Leser teilte knapp mit:

Koblenz/Neuwied 12.23 Uhr: regnerisch, leichtes Lüftchen

Einer unserer treuen Unterstützer schrieb uns:

In Mainz war das Wetter den ganzen Tag gut. Ab 15 Uhr Sonnenschein und sehr wenig Wind.

Sebastian Nobile, der nahe Düsseldorf wohnt, schrieb auf Facebook:

Ich würde euch ja gerne ein Foto von dem unfassbaren Sturm machen, der gerade draußen wütet und weswegen diverse Rosenmontagszüge abgesagt wurden, unter anderem in Düsseldorf. Aber da ist keiner. Blauer Himmel. Sonne. Warm.

Eine weitere Bürgermeldung lautete:

wetter.com App meldet: Mainz: 11.00 – 17.00 Uhr Windgeschwindigkeit von 28 km/h, Köln: 11.00 – 17.00 Uhr Windgeschwindigkeit von 29 km/h, Düsseldorf: 11.00 – 17.00 Uhr Windgeschwindigkeit von 35 km/h Als Sturm werden Winde mit Geschwindigkeiten von mindestens 74,9 km/h bezeichnet.

So und so ähnlich wird vielfach berichtet. Sogar ein Meteorologe des Staatsfunks war am Montagmorgen offenbar seiner wissenschaftlichen Ausbildung näher als seinem Dienst am Regime, Karsten Schwanke twitterte:

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Ein Rätsel? Nicht wirklich. Mainz, sagte den Rosenmontagszug ebenso ab wie Düsseldorf und einige andere Städte. Nun war das Wetter stellenweise in der Tat nicht das beste, aber auch dort wo es Böen und Regen gab war eine Absage mit der Begründung „Sturmtief“ auf keinen Fall gerechtfertigt. Viel mehr drängt sich der Verdacht auf, man wollte auf Nummer sicher gehen. Mit Absagen der sicherheitstechnisch gesehen unübersichtlichen Situationen bei Karnevalsumzügen konnte man einerseits großteils weiteren Rapefugee-Berichten entgehen. Und man konnte auch gleichzeitig linksgewünscht kultursensibel vermeiden, dass die „Schutzsuchenden“ zu sehr mit unseren Traditionen belästigt werden.

Köln durfte feiern. Ein Leser schreibt uns seine Sicht der Dinge, der wir beipflichten:

Nach meiner Einschätzung musste in Köln, nach dem Fiasko in der Silvesternacht das Stück „wehrhafter Staat“ in jedem Fall gespielt werden. Um nicht erneut einen totalen Kontrollverlust zu riskieren, wurden vermutlich Polizeikräfte aus Düsseldorf abgezogen. Ohne Polizeisicherung musste dann der Düsseldorfer Umzug wegen „Orkan“ abgesagt werden. In Mainz ging man, mit der Absage des Karnevals Umzuges ganz sicher. Denn rund 4 Wochen vor den Landtagswahlen kann man keinen islamischen Terroranschlag gebrauchen. Um es kurz zu machen: die politischen Hosen waren gestrichen voll!

Für die Willkommendiktatur ungünstigen Mottowagen musste man so auch keine große Bühne bieten, ohne sich Zensur vorwerfen lassen zu müssen.

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(Wagen aus Mainz und Düsseldorf)

Richtig herangetraut an die brisanten Themen hat sich aber ohnehin wirklich kaum jemand. Einige wenige, die sich doch härter an der Wahrheit dessen was viele denken orientierten, müssen aber schon mit entsprechender Reaktion des Regimes rechnen. Gegen die Betreiber des „Asylabwehrpanzers“ beim Faschingsumzug im bayerischen Reichertshausen im Landkreis Pfaffenhofen wird nun wegen Volksverhetzung ermittelt:

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Auch in Österreich ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Volksverhetzung und der Verfassungsschutz wegen der Verwendung „verbotener Zeichen“ im Sinne des Wiederbetätigungsgesetzes. Bei einem Umzug im niederösterreichischen Maissau kam ein Wagen als „Schariapolizei“ daher und zeigte Bilder vom Islam gehängter Menschen. Darunter stand „Islam verleiht Flügel“. Die Wagenbauer hätten eine „Religion“ beleidigt, heißt es nun. Die Aufregung ist derart groß, dass jeder weitere Faschingsumzug im Ort für dieses Jahr abgesagt wurde.

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Wären Moslems in Uniformen einer Schariapolizei aufgetreten, wäre das aber wohl kein Fall für die Behörden geworden. Wir erinnern an den Fall in Wuppertal, als Sven Lau und seine islamischen Brüder im Ungeist als Schariapolizisten die Bürger drangsalierten. Die Gruppe hatte sich nicht nur uniformiert, sondern auch mit Verbotshinweisen eine „Shariah Controlled Zone“ markiert. Das Gericht lehnte die Eröffnung eines Strafprozesses ab. Das war bitterer Ernst der Koranhörigen, der aber seitens der Behörden nicht so eng gesehen wird.

Hingegen worüber wir uns lustig machen dürfen ist wieder streng reglementiert. Die staatlich organisierten Meinungsdiktatoren lassen keine Zweifel aufkommen, dass es die Meinungsfreiheit nur noch auf dem Papier und wenn nur noch für bestimmte Gruppen gibt. Wir haben einfach nichts mehr zu lachen zu haben. Zu viel Spaß stört ja obendrein auch die Produktivität und das ist das einzige woran die Dressurelite, wenn es um die Bürger geht, noch Interesse hat. Schließlich sind wir dafür zuständig die Invasion zu finanzieren. Ihre Auswirkungen, wie Raub, Vergewaltigung, Prügelattacken und Mord, haben wir zu ertragen. Wer nicht spurt, der soll mit allen dem Staat zu Verfügung stehenden Mitteln zur Räson gebracht werden. Meinungsfreiheit wird sogar als Satire und im Karneval nicht mehr geduldet. Jeder Hofnarr im Mittelalter hatte mehr Rechte in dieser Beziehung, als man sie derzeit den Bürgern Deutschlands und Europas zugestehen will.

Zum Karneval in Köln teilt die Polizei mit:

Mit konsequentem Einschreiten und zahlreichen Einsatzkräften im gesamten Stadtgebiet sorgte die Polizei für Sicherheit. [..]

Seit Weiberfastnacht hat die Polizei im Kölner und Leverkusener Stadtgebiet insgesamt (Stand Rosenmontag 6 Uhr) 352 Personen (davon 13 in Leverkusen) in Gewahrsam genommen. 62 Täter (davon 5 in Leverkusen) wurden festgenommen. Weiterhin erhielten 1079 Unruhstifter (davon 64 in Leverkusen) Platzverweise. Bislang fertigten die eingesetzten Beamten 542 Strafanzeigen (davon 53 in Leverkusen). Darüber hinaus kam es bislang zu 45 angezeigten Sexualdelikten (Leverkusen 3). Diese Delikte beinhalten den Straftatbestand von der sexuellen Beleidigung bis hin zur Vergewaltigung. Die Polizei Köln weist daraufhin, dass die Statistik nur die Zahl der erstatteten Strafanzeigen mit Karnevalsbezug enthält. Diese kann sich durch nachträgliche Anzeigenerstattungen immer wieder verändern.

Vor allem auch weil der ganze Rosenmontag darin noch nicht enthalten ist. Die Satireseite Der Postillon schreibt dazu:

Für mehr Sicherheit: Köln verteilt zum Rosenmontag 10.000 Polizisten-Kostüme [..], um die Polizeipräsenz über die tollen Tage massiv zu erhöhen und den Bürgern ein Gefühl von Sicherheit zu geben.In den Bürgerämtern liegen bereits seit Samstag Kostüme vom Typ „Streife“, „Polizeipräsident“ und „SEK“ für Männer und Frauen kostenlos zur Abholung bereit.

Es ist immer noch Fasching und auch wenn es mittlerweile Galgenhumor ist, bei uns dürfen noch Witze gemacht werden.




Erste Tat der Mauermörder-Partei Thüringen: Abschiebestopp für Asylbetrüger

imageFrüher ließ die kommunistische Mauermörder-Partei SED jeden an der DDR-Grenze erschießen, der abhauen wollte, heute erläßt die aus der SED geborene Linkspartei mit dem ehemaligen Gewerkschaftsbonzen Ramelow zusammen mit den anderen grünroten Spitzbuben als erste Regierungstat nach der Wahl einen Abschiebestopp für abgewiesene Asylbewerber, respektive Asylbetrüger. In Serbien, Afghanistan und im Irak sei es gerade zu kalt. Bis Ende März dürfen alle im warmen Thüringen bleiben, und bis dahin ist es dann im Irak und Afghanistan zu heiß, dann dürfen die Asylanten im kühlen Thüringer Sozialamt pausieren. Kurzum, das linke Lumpenpack bricht die Gesetze nach Belieben weiter, so wie es die gesetzlosen Bolschewisten schon immer gemacht haben! Und man muß ja auch die Rote SA mit Nachwuchs auffüllen!




Bautzen: Illegale greifen Einheimische an

bautzenBereits seit einigen Wochen ist die Situation in der vom Merkelschen Invasionsdiktat geplagten Gemeinde Bautzen in Sachsen explosiv. Immer wieder musste die Polizei wegen aggressiver Illegaler, die den Bautzener Kornmarkt als Treffpunkt nutzen, einschreiten. In der Nacht auf Donnerstag eskalierte die Lage darin, dass etwa 20 Asylbetrüger eine Gruppe Bautzener mit Flaschen, Steinen und Holzlatten attackierten und infolge auch Polizisten angriffen, die sich mit Schlagstöcken und Pfefferspray gegen den Invasorenmob zur Wehr setzen mussten.

(Von L.S.Gabriel)

Begonnen hatte alles schon am vergangenen Freitagabend, als auf dem Kornmarkt eine Kundgebung gegen den Asylirrsinn (Wochenkurier: „rechtsmotivierte Versammlung“) auf eine gewalttätige linke Gegendemonstration (Wochenkurier: Bürgerlich-Linksalternative) vom Bündnis  „Bautzen bleibt bunt“ traf. Schon da agitierten die gewaltorientierten Fachkräfte aufseiten der Linken mit.

Die Stimmung heizte sich auf, die Polizei setzte Diensthunde ein. Das linke, zum Teil vermummte lichtscheue Gesindel warf Steine und Feuerwerkskörper nach den Beamten. Ein libyscher zivilisationsdistanzierter Offensivgast der Kanzlerin  musste fixiert werden. Seine Mitaggressoren provozierten weiter.

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Ein 47-jähriger Deutscher wehrte sich gegen die Attacken eines 14-jährigen MUFLs (Minderjähriger unbegleiteter Flüchtling) mit einem Messer, die Polizei ging dazwischen. Der Aufzug war vor Mitternacht, zumindest vorerst beendet.

Die Woche darauf setzte sich das Bautzener Schaustück für die verheerende Situation in Deutschland aber fort. Am Dienstagabend wurde ein 32-Jähriger Mann von einem Asylforderer mit einem abgebrochenen Flaschenhals am Rücken und am Hals schwer verletzt. Er musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Für Holger Thieme, Chef des Hotels Best Western ist die Situation auf dem Bautzener Kornmarkt mittlerweile unerträglich und geschäftsschädigend. Seine Gäste beschweren sich, er muss Umsatzeinbußen hinnehmen, weil sogar Stammgäste auf andere Hotels ausweichen. Thieme fordert von der Stadt:

„Bitte agieren Sie und reagieren Sie nicht nur, um diese aktuell sehr geschäftsschädigende Situation zu bereinigen.“ Konkret geht es ihm dabei um drei Dinge: „Sprechen Sie Alkoholverbote und Platzverweise aus, um dem Einhalt zu gewähren. Und am besten schalten Sie öffentliche W-Lan Spots wieder ab, so schön und zukunftsorientiert dies auch sein mag.“

ahrensDie Illegalen sammeln sich am Kornmarkt wohl auch wegen des WLAN-Zugangs der Stadt. Bautzens Oberbürgermeister Alexander Ahrens (parteilos, Foto li.), ist „entsetzt und sehr besorgt“, und will auf dem Kornmarkt Streetworker einsetzen. Die sollen den Gewalthorden wohl schonend beibringen, dass man bei uns Menschen nicht mit Scherben den Hals aufschneidet. Von konsequentem Durchgreifen oder davon die kriminellen Asylforderer abzuschieben, hat er nichts gesagt.

In der Nacht auf Donnerstag eskalierte die Lage. Kurz vor 22 Uhr am Mittwochabend verständigten gleich mehrere Bürger die Polizei über eine gewalttätige Auseinandersetzung zwischen Bautzener Bürgern, laut Systempresse waren es alles: „Neonazis“ (BILD), „Rechtsextreme“ (FOCUS), alkoholisierte Männer und Frauen (Tagesspiegel), usw. und „Flüchtlingen“.

Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an und wurde sofort vom Asylmob mit Flaschen und Holzlatten attackiert. Ein Platzverweis wurde mit weiterer Gewalt beantwortet. Wieder mussten Schlagstöcke und Pfefferspray eingesetzt werden, um die Invasorenmeute unter Kontrolle zu bekommen. Nachdem die importierten Potentiale wieder in ihren Unterkünften waren, stellte die Polizei davor einige Beamte zur Bewachung der offenbar gefährdeten Aggressoren ab.

Erst in den frühen Morgenstunden war die Polizeiaktion beendet. Es wird wegen des Verdachts auf Landfriedensbruch und gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Der Bautzener Polizeichef Uwe Kilz bestätigt, die gewalttätigen Ausschreitungen zwischen „Flüchtlingen“ und Einheimischen gingen von den etwa 20 Illegalen aus, die Steine auf die Bautzener geworfen hätten. Auch am Freitag davor sei die Gewalt von den „Flüchtlingen“ ausgegangen, erklärt Kilz.  Und dennoch, als lebte er in einem anderen Universum, sagt BM Alexander Ahrens: „Es kann nicht sein, dass Bautzen zum Spielplatz von gewaltbereiten Rechten wird.“

Einige Bautzener haben offenbar genug von Toleranzzwang und Willkommensdiktatur. Aber ehe sich daran etwas ändert, werden wohl auch Hoteliers wie Holger Thieme künftig mit der Markierung „Nazi“ leben müssen.

Nun soll ein Alkoholverbot und eine Ausgangssperre ab 19 Uhr über die MUFL verhängt werden. Dann wird der Krieg der „Schutzsuchenden“ gegen die Einheimischen eben vor 19 Uhr ausgetragen werden. Einziger Unterschied: die Gutmenschen in Bautzen werden da nicht um ihre Nachtruhe gebracht und können so tags darauf frisch und gut ausgeschlafen Seite an Seite mit den linken Krawalljunkies und den politischen Verrätern, unterstützt durch gewalttätige Einwandererhorden ihren wackeren Kampf gegen Rechts fortsetzen.

Hier Videos der Szenerie:




Buchtipp: „Sicherheitsrisiko Islam“ – die Lektüre für den Sommer

Der Ex-Polizeibeamte und mehrfache Spiegel-Bestsellerautor Stefan Schubert hat pünktlich zum Start in die Ferien erneut ein hochbrisantes Enthüllungswerk herausgebracht. Schon der Titel „Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht“ lässt vermuten, dass sein Buch auch diesel Mal für ordentlich Wirbel sorgen dürfte.

Sein vor rund einem Jahr vorgelegtes Enthüllungsbuch »Die Destabilisierung Deutschlands« sorgte kurz nach Veröffentlichung wegen des hochbrisanten Inhalts für großes Interesse bei den Lesern und landete bereits eine Woche nach Veröffentlichung – trotz des extrem breit angelegten Medien- und Buchhandelsboykotts – in der Spiegel-Bestsellerliste.

Sein daraufhin veröffentlichtes Enthüllungswerk »Anis Amri und die Bundesregierung: Was Insider über den Terroranschlag vom Breitscheidplatz wissen« war ebenso brisant und zu dieser Thematik laufen noch immer Parlamentarische Untersuchungsausschüsse.

PI-NEWS wurde der Inhalt des neuen Buches bereits vor Drucklegung zur Verfügung gestellt. Überzeugt von dem neuen Ansatz der Islamkritik und der wiederum investigativen Leistung des Autoren hat die Readktion beschlossen, auch dieses Buch mit Hilfe einer breiten Kampagne zu unterstützen.

Die hohe Aktualität ist ein weiteres, starkes Plus des Werkes, wie etwa bei dem Komplex der Gewaltexzesse durch Migrantenbanden in deutschen Freibädern und auf Stadtfesten. So belegt Schubert klar die Kausalität der islamischen Sozialisation der Täter und zeichnet das Bild eines „molekularen Bürgerkrieges“ durch muslimische Einwanderer gegen Einheimische, der in immer kürzeren Abständen offen ausbricht.

Welche Brisanz das Buch darüber hinaus birgt, belegt der folgende Verlagstext:

„Dieses Buch stellt die Islamkritik auf ein gänzlich neues Fundament. Dazu hat der Bestsellerautor und Sicherheitsexperte Fakten in einer Fülle zusammengetragen, die Sie so noch nicht gesehen haben. Es ist eine erschreckende Chronologie über die Ausbreitung der Kriminalität, der Gewalt und des Terrors durch den Islam in Europa. Stefan Schubert zeichnet ein detailliertes Bild der aktuellen Sicherheitslage und überzeugt durch seine akribische Recherchearbeit. Diese ist durch rund 600 Quellen, Statistiken und Studien für jedermann selbst nachprüfbar. Ein Teil der Hintergrundinformationen stammt direkt aus dem Bundesinnenministerium und dem Bundeskriminalamt.

Die muslimischen Migranten begehen Straftaten in einem nie da gewesenen Ausmaß. Wer dies anprangert, wird vom linken Mainstream diffamiert, in die rechte Ecke gestellt und oft beruflich ruiniert.

Erstmalig und exklusiv enthüllt Stefan Schubert, dass

  • laut Statistiken des BKA überwiegend muslimische Flüchtlinge eine Verbrechenswelle von über 1 Million Straftaten in nur 4 Jahren allein in Deutschland verübt haben.
  • der Generalbundesanwalt 2013 lediglich 70 Terrorverfahren einleitete, 2018 die Anzahl der Terrorverfahren mit 1300 jedoch einen neuen Rekordwert erreichte.

Wussten Sie zum Beispiel, dass

  • eine alarmierende Vermischung des kriminellen Migrantenmilieus mit islamischen Terroristen stattfindet?
  • der Verfassungsschutz islamistische Organisationen nicht konsequent überwachen kann, weil die Politik einen stärken Fokus auf die AfD fordert?
  • Bundeskanzlerin Angela Merkel die nationalistisch-islamistischen Grauen Wölfe hofiert?
  • die Bundesregierung mit muslimischen Antisemiten kooperiert?
  • Tausende, größtenteils muslimische Kriegsverbrecher in Deutschland als Flüchtlinge eingewandert sind?
  • durch gezielte Desinformationskampagnen von Politik und Medien jegliche Islamdebatte verhindert wird?
  • die kriminellen Araberclans wie eine muslimische Mafia in Deutschland auftreten?
  • sich kriegserfahrene Männer aus Syrien und dem Irak in Deutschland längst zu kriminellen Clans zusammengeschlossen haben und in der Organisierten Kriminalität aktiv sind?
  • eine gezielte Unterwanderung der Sicherheitsbehörden von Islamisten und Araberclans betrieben wird?
  • das Innenministerium in Geheimpapieren vor schweren Unruhen warnt?
  • Beobachter von einem »molekularen Bürgerkrieg« gegen die einheimische Bevölkerung durch muslimische Zuwanderer sprechen?

‚Sicherheitsrisiko Islam‘ ist eine fesselnde Lektüre für all jene, die den Mut haben, quer zum Mainstream zu denken und sich von diesem eine freie und unabhängige Meinungsbildung nicht verbieten zu lassen.“

Lesen Sie dieses Buch und sprechen Sie mit Ihren Freunden, Bekannten und Kollegen über den Inhalt. Nur so können wir das Kartell der Beschwichtiger, Verharmloser und Schönredner sowie die Schweigespirale zu den wahren Zielen des „politischen Islams“ durchbrechen.

Bestellinformationen zum Buchtipp:

» Stefan Schubert – „Sicherheitsrisiko Islam“, 318 Seiten, 22,99 Euro – hier bestellen!

 




Russlands Außenminister Lawrow und Armeechef Gerassimow bei Merkel

Von INXI | Letzten Dienstag fand im Kanzleramt ein hochbrisantes Geheimtreffen statt.

Die Protagonisten:

– Merkel, Noch-Kanzlerin
– Maas, dem Vernehmen nach Außenminister
– der russische Außenminister Sergej Lawrow
– der russische Generalstabschef  Waleri Gerassimow

Allein die Teilnahme von Waleri Gerassimow zeigt die Brisanz dieses Treffens, weil der ranghöchste General Russlands auf der Sanktionsliste der EU steht und somit nicht einreisen dürfte. Durch eine Ausnahmegenehmigung des deutschen Außenamtes wurde seine Einreise dennoch ermöglicht.

Entgegen der üblichen Vorgehensweise wurde dieses ranghohe Treffen durch die Bundesregierung im Vorfeld nicht angekündigt. Auch über den Inhalt der Gespräche schweigen Merkel & Co. MdB Ulrich Oehme von der AfD berichtete als erster über die Hintergründe.

Worum ging es also?

Fernhalten von iranischen Milizen in Syrien und von der israelischen Grenze

Selbstredend ein legitimes Anliegen. Dafür spricht auch, dass Lawrow und Gerassimow direkt aus Israel kommend nach Berlin geflogen sind. Nur, was wollen sie von Deutschland in dieser Frage? Deutschland hat längst keinen so großen außenpolitischen Einfluss mehr, schon gar nicht auf den Iran. Sollen deutsche Truppen in Syrien eingreifen? Eher unwahrscheinlich – die desolate Truppe würde nicht mal die Logistik meistern können, geschweige denn von militärischem Nutzen sein. Zumal Russland das Problem sehr wohl allein lösen kann. Was also dann? Das bringt uns zu Thema Nummer Zwei:

Rückführung von „Flüchtlingen“ über Russland

Die BILD brachte einen spärlichen Artikel zu diesem Geheimtreffen, später kam nichts mehr. Laut den uns vorliegenden Informationen soll Russland ein Abkommen mit Jordanien, dem Irak, dem Iran und Syrien zur Rückführung von „Flüchtlingen“ aus Europa in großem Stil planen. Dafür soll neben der nötigen Logistik auch die entsprechende Infrastruktur geschaffen werden. Das muss man erst mal sacken lassen! Natürlich ein absolut begrüßenswertes Vorhaben, keine Frage. Die Frage ist, wie weit wird die deutsche Totengräberin gehen, um ihre runzlige Haut zu retten? Abkehr von den unsäglichen Russland-Sanktionen und dann Sonderzüge mit „Flüchtlingen“ gen Osten? Eigentlich kaum vorstellbar; alle rot/grün Versifften würden sich auf die Gleise werfen, die ANTIFA liefe Amok.

Was also dann, was braut sich hier zusammen?

Aufklärung der der Bürger durch die Bundesregierung wäre mehr als wünschenswert. Solche Treffen werden nicht über Nacht aus einer Laune heraus geplant, diese Geheimgespräche sind schon länger vorbereitet und wohl nicht zufällig in die Sommerpause terminiert worden.

Selbstredend wird die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag am Ball bleiben.  PI-NEWS wird bei neuen Erkenntnissen berichten.




Asylkrise – politische Heimat geht verloren

Die im Bundestag vertretenen Parteien haben sich so weit vom Bürger entfernt, dass sie zumindest in der Flüchtlingsfrage die Mehrheit der Bevölkerung nicht mehr vertreten. Dabei trifft gerade diese Frage einen Nerv unserer Gesellschaft; denn hier geht es nicht nur um Kosten, organisatorischen Aufwand oder irgendwie schon zu verkraftende Unzulänglichkeiten. Es geht um den Kernbereich unseres persönlichen Lebens, der sich nach dem Willen unserer politischen Führer nachhaltig und auch für kommende Generationen grundlegend verändern soll.

Kein Wunder also, wenn das Unwohlsein immer deutlicher wird und bis hin zu immer radikaleren Protesten anschwillt. Denn keineswegs jeder möchte die von unserer Regierung verordnete Veränderung. Man muss weder Nazi oder irgendwie rechts, noch Ausländer- oder Islamfeind sein, um eine grundlegende Änderung der Verhältnisse abzulehnen. Schon wer sich einfach nur ganz wohl fühlt in unserem Land – oder wie Helmut Kohl es gesagt hätte: „diesem unserem Land“ -, so wie es ist, muss sich von der Regierung mit teilweise abenteuerlicher Argumentation erklären lassen, dass es so eben nicht bleiben könne…

(Ein Anonymus schreibt bei Tichy!)




Stuttgart: Nigerianerin wirft zweijährige Tochter auf Straße

Von JOHANNES DANIELS | Eine Tat zum Kopfschütteln: Eine 32-jährige „Mutter“ hat am Freitagabend vor einem Lebensmittelgeschäft in der Unterländer Straße in Stuttgart-Zuffenhausen ihre zwei Jahre alte Tochter in Tötungsabsicht mit dem Kopf voran auf die Straße geworfen. Das Kleinkind erlitt beim Aufprall auf die Fahrbahn schwerste Kopfverletzungen und wurde auf eine Stuttgarter Intensivstation gebracht, wie die Polizei und News711 berichteten: „Mutter schmeißt 2-jähriges Kind auf die Straße“

Eine von der Tat erschütterte Zeugin, die den Vorfall beobachtete: „Ich sah, wie sie das Kleine an den Füßen hielt und dann von hinten über den Kopf auf den Boden schleuderte. Das Kind knallte mit der Stirn auf das Pflaster und blutete stark.“ Geschockte Passanten haben kurz darauf Hilfe gerufen. Nach ersten Informationen liegt der Verdacht auf einen Schädelbasisbruch bei dem Kleinkind nahe. Die Hintergründe der Tat seien nach Mainstream-Medienberichten noch völlig unklar.

Laut neuesten Meldungen von News711 sei die „Mutter“ allerdings „möglicherweise psychisch krank“ – soviel steht zumindest fest. Es gebe Hinweise auf psychische Auffälligkeiten, erklärte ein Polizeisprecher bereits am heutigen Montag tatverharmlosend. Die Frau, die sich laut Polizei im Asylverfahren befindet, sitzt seit Sonntag in vorübergehender Untersuchungshaft. Gegen sie wird wegen Verdachts der versuchten Tötung ermittelt. Die familiären Verhältnisse der Täterin würden noch untersucht. Angaben dazu „könnten noch nicht gemacht werden“.

Zeugin: „Sie knallte das Kind mit der Stirn auf die Steinplatte“

Die Nigerianerin Blessing E. (32), ist eine Asylbewerberin aus Nigeria, die alleinerziehend mit ihren beiden Töchtern in einer Unterkunft in Stuttgart-Stammheim lebte, möglicherweise als „Nebenfrau“ eines bereits in Stuttgart lebenden Nigerianers. Ein Mitbewohner aus dem Flüchtlingsheim: „Kurz vor der Tat hatte sie Streit mit einer Freundin. Da ist sie mit ihren Kindern einfach gegangen, hat nicht einmal die Tür zu ihrem Zimmer verschlossen.“ Danach stand Blessing E. mit ihren Töchtern (zwei und sechs Jahre alt) vor dem U-Bahn-Aufzug in Zuffenhausen und versuchte unvermittelt, ihr jüngeres Kind zu töten.

Passantin überwältigte Rabenmutter

Augenzeugin Sebnem Yalcin (32), kam dem schwer verletzten Kind zu Hilfe – „das Kind knallte mit der Stirn auf das Pflaster und blutete stark.“ Yalcin überwältigte die rabenschwarze Rabenmutter – „dann legte ich das kleine Mädchen in die stabile Seitenlage und rief laut, dass jemand doch schnell Hilfe rufen soll.“ Die couragierte Sebnem Yalcin: „Das Kind war an der Stirn komplett zerstört.“ Das kleine Mädchen wurde in die Intensivstation eingeliefert, ihre sechsjährige Schwester ist jetzt wohl für immer in der Obhut des Jugendamts – und des Steuerzahlers, als „6.000 € – pro Monat-MUFL“.

Die Kriminalpolizei Stuttgart ermittelt und bittet unter 0711-89905778 um Zeugenhinweise.

Eine „Mutter“ – Systemmedien berichten politisch korrekt!

Durchaus interessant ist die Berichterstattung der Lückenmedien im Zuge des „Dritten Historischen Experiments“ (3HE) auf deutschem Boden: In durchwegs allen Systemmedien, die über den bestialischen Einzelfall überhaupt berichten, wird lediglich von einer „Mutter“gesprochen, Ausnahme: BILD. PI-NEWS-Leser können mittlerweile bestens zwischen den Zeilen lesen, aber 87 Prozent der verdummten und permanent getäuschten Deutschen können dies offensichtlich nicht!

Der LOCUS: Fake-Fake-Fake – und immer daran denken, den Leser zu betrügen!

So informiert zum Beispiel das ehemalige „Qualitätsmedium“ LOCUS mehr oder weniger detailliert seine verdummte Leserschar, die von Schwindel-Ausgabe zu Schwindel-Ausgabe schwindet:

Eine „32-Jährige“ hat in Stuttgart ihre zwei Jahre alte Tochter vom Gehweg auf die Straße geworfen und damit schwer verletzt. Das Kleinkind erlitt beim Aufprall schwere Kopfverletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht, wie die Polizei am Samstag mitteilte.

Die Mutter“ hatte demnach das Kind am Freitagabend vor einem Lebensmittelgeschäft in die Höhe gehoben und dann auf die Fahrbahn geworfen. Die Hintergründe der Tat seien bislang völlig unklar. „Die Frau“ wurde festgenommen und sollte am Samstag dem Haftrichter vorgeführt werden. Gegen sie wird wegen versuchter Tötung ermittelt. (Hervorhebungen durch PI-NEWS)

Auch hier bedurfte es in den Mittäter-Redaktionstuben an der Münchner Arabellastraße wieder einiger krimineller Energie, die wahrheitsgemäßen „Fakten-Fakten-Fakten“ (Helmut Markwort frühermals) aus dem exakten Polizeibericht der Kriminalpolizei Stuttgart „ethnisch zu säubern“: Fake-Fake-Fake!

tag24.de gibt sich bei der Fotoauswahl zur Gräueltat politisch korrekt!

Als eines der wenigen Online-Medien, die über den Mordversuch der Schwarzafrikanerin am eigenen Kind berichten, nennt tag24.de zwar mittlerweile die Herkunft der Täterin, schmückt aber die Meldung mit einem niedlichen hellpigmentierten Wonneproppen als Symbolbild!! – Leserverdummung pur in bewährter Taqiyya-Manier: Hoffentlich liest niemand den Fließtext, es könnte Teile der Bevölkerung verunsichern.

Nigerianer und Nigerer – oft kopflos beim Umgang mit Kindern …

Die Hamburgerr Staatsanwaltschaft veranstaltete vor zwei Wochen regelrechte Hetzjagden und Hausdurchsuchungs-Razzien gegen Journalisten und Blogger, welche über die Köpfung eines Säuglings durch seinen nigerischen Vater am Jungfernstieg am helllichten Tag aufklären wollten – PI-NEWS berichtete ebenfalls detailliert. Eine richterliche Genehmigung für die widerrechtlichen Hausdurchsuchungen erging sofort, was im Falle von Razzien gegen Terroristen, Gefährder und Gewaltverbrecher eher nicht der Fall ist – aus Datenschutzgründen oder Behördenversagen oder sonstigen fadenscheinigen Gründen.

Zugleich sind Gräuelbilder toter Kinder sodann durchaus erwünscht, wenn sie „humanitäre Zwecke“ der Massen-Umsiedlung nach Deutschland erfüllen und dazu dienen, den Widerstand gegen die illegale Masseneinwanderung zu brechen. Wie exemplarisch im Falle der fotografisch eindrucksvoll inszenierten Geflüchteten-Saga von Aylan Kurdi, dessen verabscheuenswürdiger Schlepper-Vater sich sein Gebiss in Deutschland oder Kanada „machen lassen wollte“. Der syrische Schein-Asylant wohnte bereits drei Jahre in der Türkei und hatte dort sogar einen festen Job. Aber kein Gebiss.

Im niederösterreichischen Maria-Enzersdorf attackierte vor vier Tagen ein nigerianischer „Schutzsuchender“ mit einem Steinmeißel spielende Kinder auf einem Spielplatz und versuchte, den österreichischen Kindern den Schädel zu zertrümmern. Ermittlungen ergaben, dass der Afrikaner nur Stunden zuvor in seiner Unterkunft einen anderen Asylwerber womöglich mittels dem Steinmeißel erschlagen hatte.

Wann werden endlich auch die Köpfe der Hintergrund-vertuschenden Lückenpresse rollen?




Dessau: Merkelgäste stechen auf Deutsche ein

Am Samstagnachmittag kam es in einem Einkaufszentrum in der Dessauer Innenstadt zu für noch nicht an die tägliche Gewalt in unseren Straßen gewöhnte Bürger erschreckenden Szenen. Zwei syrische VIP-Gäste der Kanzlerin stachen auf zwei Deutsche ein. Die deutschen Opfer waren in Begleitung von zwei Frauen unterwegs gewesen und aus bisher noch nicht geklärten Gründen war es zum Streit mit den Syrern gekommen. Auf VK.com schreibt ein User, die Männer hätten versucht ihre Frauen zu verteidigen. Die Auseinandersetzung eskalierte erst in einer Pfeffersprayattacke gegen die Deutschen. Die ließen sich aber wohl nicht so leicht einschüchtern und so wurden die Messer gezogen. Die Auseinandersetzung setzte sich dann auf der Straße fort und gipfelte darin, dass die Syrer zustachen. Die Polizei konnte die beiden bereits aktenkundigen im Alter von 17 und 23 Jahren festnehmen. Die Opfer mussten im Krankenhaus notärztlich versorgt werden. Einkaufsbummel, Samstagnachmittag in Merkeldeutschland.




Bremer Schulturnhalle wird Asylantenheim

Turnhalle1Die Turnhalle einer leerstehenden Schule in der Bardowickstraße im Bremer Stadtteil In der Vahr wurde zur Umwandlung in Asylantenunterkünfte vorgesehen. Nach offiziellen Angaben sollen in den kommenden Tagen die ersten syrischen Kriegsflüchtlinge aus einer mit 290 Menschen stark überbelegten Unterkunft in Habenhausen dort einquartiert werden.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Die Turnhalle soll mit Leichtbauwänden und einfachem Mobiliar bewohnbar gemacht werden.

Ressortsprecher Bernd Schneider führt aus: „Bis Ende des Jahres werden es vermutlich 1000 sein, 2014 noch einmal 1200.“ Gut zu wissen.
Sozialsenatorin Anja Stahmann (Grüne) informiert weiter: „Sicher keine Ideallösung, aber die Alternative wären Wohnwagen auf Campingplätzen gewesen.“

Dazu hätte ich drei Fragen:

1. Wieso gab es wieder keine Volksabstimmung?
2. Wieso bekommen Asylanten Turnhallen, während deutsche Obdachlose in den Mülltonnen wühlen?
3. Wieso nicht zu den linken Autonomen, die in Wagenburgen hausen und sicher liebend gerne Asylbewerber aufnehmen?

Mobilbauten für bis zu 60 Flüchtlinge sind auf dem Schulhof vorgesehen und gegessen wird in der Aula der Schule.

Noch Fragen?




Illegale – NRW: Sportausfall zu Schulbeginn

sporthalleIn knapp zwei Wochen enden die Schulferien in Nordrhein-Westfalen und es kommt wie es kommen musste, die Versprechungen, die mit Asylforderern besetzten Turnhallen würden bis zum Beginn des neuen Schuljahres wieder geräumt sein, können vielerorts nicht eingehalten werden. In Viersen, Witten, Gladbeck, Dormagen und Dortmund ist man schon sicher, dass man die belegten Sporthallen nicht freigeben wird können. In Köln sind derzeit 500 Illegale in Schulsportstätten untergebracht, 200 weitere kommen nächste Woche dazu. Die Stadt erwägt nun, die Sportstunden in Fitnessstudios oder Tanzschulen abzuhalten, bezahlt wird das dann aus „schulischen Mitteln“ – also mit dem Geld des Steuerzahlers. Dennoch werden auch in Köln Sportunterrichtsstunden ausfallen, wie Josef Ludwig vom Amt für Wohnungswesen zugibt.

(Von L.S.Gabriel)

In Gütersloh ist auch schon die zweite Unterkunft, ebenfalls eine Sporthalle, voll belegt, nachdem am Mittwoch weitere 50 Illegale in Bussen herangekarrt wurden. Nächste Woche sollen noch einmal 150 folgen.

An manchen Schulen sind aber auch schon Klassenräume von Asylforderern „bewohnt“. Hinzu kommt, dass die auch während der Schulzeit fortdauernde Belegung der Hallen in vielen Fällen bedeutet, dass die Schüler de facto Tür an Tür mit gewalttätigen Kriminellen (siehe Dresden gestern Mittag) einkaserniert sein werden. Aufgrund der gesetzlichen Schulpflicht haben Eltern aber nicht einmal das Recht ihre Kinder vor möglichen Gefahren, die von diesen Personen ausgehen zu schützen, indem sie sie nicht zur Schule schicken, bis die Situation sich löst. Was vermutlich aber auch nicht in naher Zukunft passieren dürfte. Denn es kommen derzeit täglich etwa 1000 Illegale dazu in NRW.

Hier die neuangekommenen „Familien“ in Gütersloh, die augenscheinlich ausschließlich aus jungen, kräftigen Männern bestehen. Und allesamt waren offenbar unmittelbar nach ihrer beschwerlichen Reise ausgiebig shoppen, denn sie tragen neue saubere Schuhe, Hemden und Rucksäcke:

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„Flüchtlinge“ aus Afrika halten an französisch-italienischer Grenze Sitzstreik ab

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Rund einhundert Flüchtlinge haben an der französisch-italienischen Grenze einen Sitzstreik abgehalten. Die vorwiegend aus Afrika stammenden Männer, Frauen und Kinder forderten in dem Ort Ventimiglia den Einlass nach Frankreich. Acht französische Gendarmen sperrten die Straße am Grenzübergang ab. Die Flüchtlinge hielten Schilder hoch, auf denen u.a. zu lesen stand: “Wir wollen durch” und “Wir brauchen Freiheit“.

(Über die streikenden Invasoren berichtet euronews.de auch mit einem Video)

Hinsichtlich der Motivation der Flüchtlingsdarsteller ist vor kurzem in der FAZ ein mehrteiliger Artikel erschienen, in dem ein „Flüchtling“ aus Gambia davon ausgeht, dass er z.B. in Deutschland „kostenlos ein Haus erhält„. Für den nachfolgenden Asyl-Kandidaten ist es die Abenteuerlust:

Für viele Afrikaner ist der Weg nach Europa auch einfach ein Erlebnis. „Pour la richesse“ und für das Abenteuer habe er sich aufgemacht, sagt Nouf aus Benin lächelnd. Er steht vor dem halboffenen Tor eines Gettos im Viertel „Misrata“. Nouf ist zwanzig Jahre alt, sein Unterhemd klebt auf dem muskulösen Oberkörper. In Benin hat er als Autolackierer gearbeitet. Er sagt, es sei ihm egal, wohin er nach Europa komme.

Die „Deutsche Welle“ berichtet in dem Artikel „Kein Krieg, kein Hunger im Senegal – dennoch fliehen Tausende“ über die nicht vorhandenen beruflichen Qualifikationen der „Flüchtlinge“:

Der Internationalen Organisation für Migration (IOM) zufolge kamen allein zwischen Januar und März dieses Jahres knapp 1200 Senegalesen an Italiens Küsten an. „Es sind vor allem junge Männer vom Land und aus den Vorstädten, wo es wenig wirtschaftliche Möglichkeiten gibt. Oft haben sie nur eine geringe formale Schulbildung“, erläutert Jo-Lind Roberts-Sene, Leiterin des IOM-Büros im Senegal. „Sie suchen nach wirtschaftlichen Perspektiven, nach Arbeit, sie wollen ihre Familien unterstützen.“

Viele wüssten nicht, was sie in Europa erwarte, so Roberts-Sene. „Sie machen sich nicht klar, was es bedeutet, illegal in Europa zu leben, welche Konsequenzen das hat. Für sie heißt Europa: Ich komme an, finde Arbeit und schicke ganz viel Geld zu meiner Familie zu Hause.“

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Die Identitäre Bewegung Österreich kommentiert dazu treffend:

Diese Entwicklung hat nichts mehr mit „Flüchtlingen“ oder „Asyl“ zu tun, wie es in der Vergangenheit der Fall war. Wir erleben heute eine beispiellose Masseneinwanderung aus Afrika und dem Mittleren und Nahen Osten nach Europa. Eine Entwicklung, die weder den Auswanderungs- noch den Einwanderungsländern hilft und für die europäischen Völker im Rahmen des Großen Austausches existenzbedrohend ist.

Grenzen töten nicht – Festung Europa, jetzt!




Afrikaner stürmen Grenze zu Spanien

melillagrenzeErneut haben hunderte Afrikaner den Grenzzaun zur spanischen Exklave Melilla gestürmt. Rund 60 der zum Teil mit Knüppeln bewaffneten afrikanischen Invasoren gelang es auf europäisches Territorium vorzudringen. Die „Flüchtlinge“ seien äußerst gewaltbereit gewesen und hätten die Grenzpolizisten mit Steinen beworfen und mit Holzprügeln auf sie eingeschlagen, teilte die Präfektur in Melilla mit.

Bei der Gegenwehr der Beamten wurden fünf Afrikaner leicht verletzt. Bereits am 6. Februar waren bei einer ähnlichen Aktion an der Grenze zu Ceuta 14 Afrikaner ertrunken (PI berichtete). Damals hatten sich die Polizisten mit Gummigeschossen zur Wehr gesetzt, worauf einige der Eindringlinge ins Meer flüchteten. Jene, die es nach Spanien geschafft hatten, waren umgehend den marokkanischen Behörden übergeben worden. Die EU spricht von einer Rechtsverletzung, da jeder Migrant, der EU-Territorium erreicht, das Recht hat, einen Asylantrag zu stellen.

Nach diesem Vorfall mit 14 Toten verlangten die Sozialisten den Rücktritt des Polizeichefs. Und die EU forderte energisch eine lückenlose Aufklärung.

Immer wieder kommt es an der Grenze zu Marokko zu derartigen Vorfällen. Dieser Ansturm wird niemals enden und eine Sicherung der Grenzen Europas ist unabdingbar. Ein paar mehr oder weniger hilflose Beamte mit Gummigeschoßen werden wohl künftig nicht mehr reichen. Was gibt es da aufzuklären? Diese Beamten haben im Rahmen ihrer begrenzten Möglichkeiten ihre Pflicht getan und die Grenzen zu Europa gegen Invasoren verteidigt.

Hier Videos der beiden Vorfälle:

Ein Videobericht von Euronews:




Dornbirn: Türke sticht Behördenleiter ab – Asylentscheidung gefiel ihm nicht

Am Mittwochnachmittag wurde einem leitenden Beamten der Bezirkshauptmannschaft Dornbirn im österreichischen Vorarlberg offensichtlich seine Gesetzestreue zum Verhängnis. Alexander Alge, der Leiter des Sozialamtes wurde von einem mit seinen Entscheidungen unzufriedenen 34-jährigen Türken erstochen. Ermittlern zufolge war Sonor O. Anfang des Jahres illegal nach Österreich eingereist, obwohl ein EU-weites Aufenthaltsverbot gegen ihn bestand und hatte einen Asylantrag gestellt. Alexander Alge war es gewesen, der vor rund zehn Jahren für die Ausweisung des in Österreich geborenen multikriminellen türkischen Staatsbürgers und seine unbefristete Verbannung aus dem Schengenraum gesorgt hatte.

Am Mittwochnachmittag sei es dann im Büro des Sozialamtsleiters zunächst zu einem Streit gekommen. Der dreiste Verbrecher hatte Mindestsicherung beantragt und Alge ihn zunächst darauf hingewiesen, er solle sich erst einmal einen Termin besorgen. Daraufhin verließ der Täter das Büro, kehrte aber kurz darauf wieder, diesmal mit einem langen Küchenmesser und stach auf den 49-jährigen zweifachen Familienvater ein. Die Verletzungen u.a. im Halsbereich, wie bei dieser Klientel üblich, waren so schwer, dass Alexander Alge noch am Tatort verstarb.

Das Opfer hatte offenbar gegen die brutale Attacke des kurdischen Kämpfers keine Chance, obwohl er laut „Vorarlberger Nachrichten“ ausgebildeter Polizist war.

Mitarbeiter, die die Schreie ihres Chefs hörten riefen die Polizei. Der Türke hatte sich bei dem Angriff selber an der Hand verletzt und hinterließ bei seiner Flucht eine Blutspur aufgrund  der er  schon bald nach der Tat festgenommen werden konnte. Das Messer hatte er am Tatort zurückgelassen.

Wie Chefinspektor Norbert Schwendinger vom Landeskriminalamt am Donnerstag bei einer Pressekonferenz mitteilte, zeige der Täter keine Reue. Die Ermittler sprechen von „kaltblütigem Mord“.

Eigenen Angaben zufolge sei der Kurde aus der Türkei geflohen, weil ihn dort eine Haftstrafe wegen mehrfachen Mordes an Türken erwarte. In Österreich gingen mehrere Einbrüche, Drogenmissbrauch und Körperverletzung auf sein Konto. Zwischen 1999 und 2008 saß er mehrfach im Gefängnis. Den Ermittlern zufolge war Sonor O. offenbar per Schlepper-LKW Anfang des Jahres eingereist und hatte am 7. Januar in Thalham einen Asylantrag gestellt. Danach reiste er ungehindert durchs Land. Am 18. Januar sei er vom Bund dem Land Vorarlberg zur Übernahme in die Grundversorgung angeboten worden. Das Land Vorarlberg war da schon schlauer. Die Mitarbeiter waren auf die Vorgeschichte des Türken gestoßen, hatten darauf hingewiesen und man lehnte dankend ab. Dennoch hinderte den Illegalen niemand daran in eine Behörde zu spazieren, Geldforderungen zu stellen und nachdem man ihm nicht nachgab wieder zu kommen und einen Beamten, auf den er es wohl sowieso abgesehen hatte, niederzumetzeln.

Nun sind wieder alle bestürzt und natürlich reagiert auch die Türkische Kulturgemeinde in Österreich (TKG) „mit großer Betroffenheit und Trauer“.

Alexander Alge könnte noch leben wäre es nicht auch in Österreich offensichtlich möglich, dass ein aktenkundiger Verbrecher, gegen den ein Aufenthaltsverbot besteht erneut illegal einreisen, einen Asylantrag stellen kann und während des Verfahrens auf freiem Fuß bleibt. Der Zuständige Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) nennt diese Tatsache und ihre Handhabung eine „offene Fragestellung“, die ihn „massiv ärgere“.

Als ob diese Vorgehensweise etwas Neues wäre. Viele Menschen könnten noch leben, würden sich Politiker wie Wallner nicht nur im Nachhinein „ärgern“ oder „betroffen“ sein. (lsg)




Tagesschau-Soap Opera: Ein Syrer „haben Angst“

Hussein Mohammed aus Syrien ist ein guter Vater. Wenn er mit seinen zwei Söhnen zum Tischtennis-Match in den Park geht, dann lobt und ermutigt er sie mit erhobenem Daumen oder zeigt auch schon mal, in welche Richtung der Tischtennisball fliegen soll (min. 0:51 bis 1:19).

Seine Frau schaut der Erziehungsarbeit ihres Mannes dabei ungerührt zu und verfolgt das Geschehen passiv im Sitzen von der Seitenlinie aus.

Sie scheint schwer beeindruckt von den pädagogischen Fähigkeiten ihres Mannes, die sie in den letzten Jahren nicht kannte, weil er nicht da war, als sie allein mit den Jungen in Syrien blieb.

Doch seit wenigen Monaten ist das stille Familienglück durch den Familiennachzug von Mama und Söhnen („nach Deutschland“) möglich geworden, wie uns die 16 Uhr -Tagesschau vom 1.8. verrät:

Ein Tischtennis-Match im Park. Für Hussein Mohammed aus Syrien ist das mit seinen Söhnen erst seit ein paar Monaten wieder möglich. Schon seit 2015 lebt er als Flüchtling mit eingeschränktem Schutzstatus in Deutschland, seine Familie konnte er aber lange nicht nachholen.

 [Hussein Mohammed:]  Sie blieben über drei Jahre alleine in Syrien, ungefähr vier Jahre. Immer haben Angst. Das ist schwer.

Sie immer haben Angst oder ich immer haben Angst? Wahrscheinlich beides. Da fragt man sich allerdings, fragt sich Frau Mohammed und fragen sich wohl auch die Kinder, warum der liebevolle pädagogische Vater sich aus Syrien verdrückt hat ohne seine Familie mitzunehmen, aus dem angeblichen Gefahrengebiet, von wegen „immer haben Angst“.

Wenn es wirklich gefährlich war, dann hätte er seine Familie mitnehmen müssen, mindestens in den Libanon oder in die Türkei oder in einen weniger umkämpften Teil Syriens. Das Geld, das für eine Person „nach Deutschland“ reichte, hätte sicher ausgereicht um die Familie in einem dieser Gebiete in Sicherheit unterzubringen.

Allerdings: Ohne das deutsche All-inclusive-Paket mit Taschengeld auch für Papa und Mama. Und auch ohne von den deutschen  Hauptnachrichten, der Tagesschau, als Familienheld und Pädagogik-Talent gefeiert zu werden. Hierzulande fragt man eben keinen Syrer, warum der seine Familie allein zurückgelassen hat.

Immer haben Angst: Kriegen deutsches Taschengeld oder nicht? War es das?