Polizei und Presse messen bei Herkunftsbezeichnung mit zweierlei Maß

Harsum: Syrischer Held stoppt senegalesischen Messerstecher

Von N.L. | Den (Gut)Menschen vom Harsumer Präventionsrat im Landkreis Hildesheim mangelte es aktuell an deutschen Menschen mit Zivilcourage, denen sie einen Preis verleihen konnten. Da kam ihnen der 34jährige Hadi Esmaeel aus der Gemeinde wie gerufen: Syrer, bescheiden, integrationswillig, todesmutig. Ein Flüchtling wie aus dem Bilderbuch.

Hadi hatte im November 2017 in Hildesheim einen „Mann“ daran gehindert, eine „Frau“ mit einem Messer zu töten. Deshalb bekam er jetzt eine Urkunde und 500 Euro Preisgeld und das volle Presseprogramm, wie es sonst nur Ehrenbürgern und Helden vorbehalten ist: Vor- und Nachnamensnennung, Alters- und Familienangaben, Fluchtgeschichte, Schnappschuss mit stolzen Honoratioren. Auch der Spruch, der die Bescheidenheit des edlen Neubürgers zum Ausdruck bringen sollte, fehlte nicht: „Ich kann nicht einfach stehen bleiben, wenn jemand Hilfe braucht“, diktierte Hadi dem Lokalredakteur prägnant in den Block, obwohl er nach zwei Jahren Deutschland nur ein wenig gebrochen Deutsch spricht.

Es gab da zwar noch einen (deutschen?) Menschen, der als Preisträger vielleicht auch in Frage gekommen wäre, aber dieser hatte „nur“ die Polizei per Handy alarmiert und den Täter angeschrien, während Hadi den Messerstecher spontan mit Tritten vertrieb, wie man es in Syrien offenbar so kennt. „Das ist spitze“, meinte die Polizei.

Soweit so gut. Den geneigten Leser hätte nun aber auch noch brennend interessiert, was es mit dem Messerstecher und seinem Opfer auf sich hatte. Hat der Täter Migrationshintergrund, ist er Moslem, wer ist die Frau, die er offenbar umbringen wollte? Darüber schwiegen Polizei und Presse penetrant.

Aus gutem Grund, wie sich nun ein paar Tage später beim Prozess-Beginn gegen den „Mann“ mit dem Küchenmesser herausstellte. Er steht wegen versuchten Mordes vor Gericht. Der geneigte Leser ahnt es schon, und richtig: es ist ebenfalls ein Zuwanderer wie Hadi, jedoch von der eher unedlen Sorte, und damit hätten sich Polizei und Lokalpresse glatt die Story verdorben. „Syrer stoppt messerstechenden Senegalesen“ – eine solche Schlagzeile geht gar nicht und wäre außerdem „voll Nazi“! So hieß es politisch korrekt „Hadi Esmaeel stoppte den Messerstecher“.

Beim Täter handelt es sich um den 35-jährigen moslemischen Senegalesen Cheikh Ibra D. aus Dakar, fünf Grundschuljahre, angelernter Schweißer. Das lebensgefährlich verletzte Opfer ist eine mit ihm verheiratete 25-jährige Cousine. Die beiden haben zwei Kinder, leben in Scheidung wegen ständigem Streit ums Geld. Der Schwarzafrikaner lebt seit 2009 als Wirtschaftsmigrant in Deutschland, sein aufenthaltsrechtlicher Status ist unklar, er ist spielsüchtig und auch sonst kein Kind von Traurigkeit. Bei seiner 7000 Euro teuren „Flucht“ aus dem langweiligen Dakar schwängerte er in Italien eine deutsche ADAC-Angestellte und zog ihr dann nach Berlin nach. Bei einem zwischenzeitlichen Erholungs-Urlaub im Senegal nahm er sich eine Cousine zur Frau und wandelte damit schon ganz auf väterlichem Pfad. Sein Papa zeugte nämlich insgesamt 38 Kinder mit vier Frauen, ehe er 78-jährig das Zeitliche segnete.

Am Tattag traf Cheikh unterwegs seine Frau, von der er getrennt lebte. Es kam zum Streit und angeblich zu Beleidigungen. An die Tat selbst will sich der glatzköpfige schlanke Senegalese partout nicht erinnern können. Der totale Blackout. Die Tatwaffe, das 20 cm lange Küchenmesser mit 10-cm-Klinge habe am Tattag „zufällig“ sein 4jähriger Sohn auf dem Weg zum Kindergarten eingesteckt. Das hatte Cheikh erst im Treppenhaus entdeckt und abgenommen, aber er war in Eile, sagt er. Auch beim couragierten Syrer Hadi leidet Cheikh an zeitweiser Amnesie, er kann sich an dessen Tritte nicht erinnern. Wenn man es genau nimmt, bringt er damit sogar Hadis Zivilcourage etwas ins Wanken, was aber nichts heißt. Der stets geldklamme Cheikh sprang nach den lebensgefährlichen Stichen in Hals, Gesicht, Rücken ins eigene Auto (daran kann er sich wieder erinnern), warf unterwegs das Messer weg und stellte sich der Polizei. Nun lässt er sich von zwei Anwälten vertreten.

Die Richter müssen nun während der restlichen Verhandlungstage weiteres Licht ins Dunkel bringen. Wir aber gönnen schon mal dem beherzten Retter Hadi für den selbstlosen Einsatz seine Auszeichnung. „Weiter so“, wünschte der Harsumer Präventionsrat seinem Preisträger anlässlich der Ehrung und meinte natürlich ausschließlich dessen Einstellung.




Asylanten-Anstieg aus Ukraine – und Afrika

flüchtlingsstromDie EU hat ein goldenes Händchen, überall Konflikte zu stiften, Händel anzuheizen und Kriege zu unterstützen. Man muß wirklich auf den Gedanken kommen, diese undemokratische Bande macht das mit Absicht, um Europa mit Flüchtlingen zu fluten und jede Nation auszulöschen. Wie von uns vorausgesagt, ist jetzt ein starker Anstieg ukrainischer Flüchtlinge zu verzeichnen.

Die Zahl der Ukrainer, die Asyl in den EU-Ländern sowie in Norwegen und der Schweiz beantragt haben, ist im Zeitraum von März bis Mai dieses Jahres beträchtlich gewachsen. Laut einer Pressemitteilung von European Asylum Support Office (EASO) waren es insgesamt mehr als 2000. „Lag die Zahl der Antragsteller in den letzten 20 Jahren im Durchschnitt bei 100 im Monat, so wurden im Zeitraum zwischen März und Mai mehr als 2000 Anträge gestellt“, hieß es.

Dies berichtet RIA Novosti! Gleichzeitig lesen wir, daß die EUdSSR-Bonzokratin Malmström (kleines Foto) von den Mitgliedsstaaten der EU verlangt, weitere Flüchtlinge in ihre Länder zu lassen – und zwar nicht nur aus Syrien:

Unmittelbar vor dem Treffen der EU-Innenminister am Dienstag in Mailand sagte Malmström der „Welt“: „Es ist dringend erforderlich, dass sich die EU-Mitgliedsstaaten stärker bei der Umsiedlung von Flüchtlingen aus den Flüchtlingscamps nach Europa engagieren. Wir sollten die Zahl der Umsiedlungen in jedem Jahr erhöhen.

Erhöhen! Sie haben richtig gelesen! Jeder denkende Mensch weiß, daß sich die Flüchtlingslager umso schneller wieder füllen, je williger sie geleert werden. Will diese blöde EU-Kuh eine Milliarde Afrikaner aufnehmen? Je eher die EUdSSR zusammenbricht, umso besser für jeden!




Akif Pirinçci: Professor Seltsam

Von AKIF PIRINCCI | Philipp Ther hat sein ganzes Leben den Geschwätzwissenschaften gewidmet, wobei Steuergelder und irgendwelche Stipendien ihm drei Mahlzeiten am Tag ermöglichten und ganz viele Preise bescherten.

Der Mann ist also furchtbar schlau. 2017 publizierte er das epochale Buch “Die Außenseiter: Flucht, Flüchtlinge und Integration im modernen Europa”, das gegenwärtig beim Amazon-Rang knapp vor Platz 1, also auf 190.391 steht. Diesen sensationellen Erfolg nahm ZEIT-Online zum Anlaß, am 8. Juni 2018 ein zweiseitiges Interview mit ihm unter dem Titel “Investitionen in Flüchtlinge haben sich immer gelohnt” zu veröffentlichen, das seltsamerweise nun wieder neu erscheint oder seitdem auf der Seite stehengelassen wurde. Der Grund hierfür mag wohl der zur Zeit jeden deutschen Siedlungsgebiet-Bewohner elektrisierende Globale Migrationspakt der UNO sein, und da kommt es gelegen, daß ein Historiker, der sich mit der Materie intensivst auseinandergesetzt hat, uns seine wissenschaftlich fundierte Meinung geigt.

Die Antworten des Professors für angewandte Umvolkung wirken so aufregend und überraschend wie wenn man seine Füße in eine Schüssel warmes Wasser eintaucht und ein paar Stunden abwartet, bis das Wasser kalt geworden ist, und dann ob des physikalischen Effekts ausruft “Wahnsinn!”. In Wahrheit aber sind sie nichts anderes als intelligent sein sollende Reklame für die aktuelle Vorgehensweise der außer Rand und Band geratenen Regierung, soviel Moslems und Afros wie möglich ins Land zu holen, damit wir schon morgen gratis zu unseren Ursprüngen zurückreisen können, also in die Steinzeit oder vielleicht noch weiter davor. Das Übliche.

Das Einzigartige an diesem Interview ist jedoch, daß es sämtliche Lügen über das Migrations-Dingens knapp und knackig wie in einem Kompendium zusammenfaßt und lückenlos das grün-links verrsiffte Märchen-Alphabet der Willkommensirren buchstabiert, auf daß selbst der verbal ungeschickteste Vielfalts-Depp auf kritische Fragen zum Thema fix eine der Verarsche-Antworten von Philipp aus der bunten Textbaustein-Kiste kramen kann.

Allerdings läuft es am Anfang noch nicht so ganz rund mit der Lügerei, als man die Koryphäe der Heute-hier-morgen-da-Lehre nach seinen eigenen Vorfahren fragt und er für diese lediglich einen Migrationsumkreis von zirka 700 Kilometern innerhalb des deutschsprachigen Raumes vorweisen kann, ohne zu verraten, in welchem Zeitraum dort innerdeutsch migriert wurde. Dennoch triumphiert er am Schluß mit der kostbaren Sentenz “Menschen sind immer unterwegs”.

Das ist gar nicht mal geschwindelt, denn auch wenn wir sonntags Brötchen holen gehen oder auf Malle aus dem Sangria-Eimer saufen, sind wir da nicht auch immerzu unterwegs? Ist praktisch das Gleiche wie bei den Syrerartigen, bloß mit dem vernachlässigbaren Unterschied, daß sie ihre Brötchen und Sangria nicht mehr selbst löhnen müssen, wenn sie einmal im Keine-Arbeit-trotzdem-Geld-Paradies angekommen sind. Dennoch meint Philipp:

Mauern zu errichten, ist sinnlos und teuer, siehe die Geschichte des Kalten Krieges. Es bedeutet also letztlich nur, dass die Flucht verteuert wird.

Echt, Mauern sind im Vergleich zu den inzwischen 50 Milliarden Euro, die der Bund jährlich für die Flüchtilanten ausgibt, und zirka 35 Milliarden, die die Kommunen zuzüglich dafür kotzen müssen, und weiß der Teufel wieviel an Kollateralschäden dabei entstehen und in den kommenden Jahren bereits das ganze Staatsbudget verschlingen werden, im Vergleich zu alldem sind Mauern immer noch zu teuer? Mag sein, aber nur wenn diese Mauern aus Massivgold bestehen und mit Diamanten und Edelsteinen besetzt sind. Und was den Kalten Krieg anbelangt, Professorchen, da geh mal besser nochmal studieren. Diese Rübermacher aus kommunistischen Staaten sind damals tatsächlich vor einem grausamen System in den Nachbarstaat geflohen, und auch nicht über Tausende von Kilometern und zig Länder hinweg, um hier eine Sofortrente plus einen Neubau zu kassieren.

Aufnahmegesellschaften haben fast immer von der Ankunft von Flüchtlingen profitiert, das zeigt der historische Längsschnitt.

Wo soll das gewesen sein? Als die Türken Kleinasien und den Balkan eroberten, bei den nordamerikanischen Indianern als die “Mayflower” vor ihren Gestaden anlegte, bei den Aborigines in Australien? Oder meintest du die europäischen Auswanderer, die Nordamerika besiedelten? Das waren aber keine Deluxe-Flüchtlinge mit zugesteckter Bankkarte für den Geldautomaten und geilem Smartphone, sondern Leute, die nach dem Ausstieg vom Schiff sich bis zu ihrem letzten Atemzug zu Tode schuften mußten. Vom heutigen deutschen Schlaraffenland für Wanderlustige mit eigenem Taxi-Dienst zum Arzt haben sie nicht einmal zu träumen gewagt. Für einen, der angibt, die Oberahnung vom Thema zu haben, bringst du aber ganz schön viel durcheinander, Freund. So wie auch hier:

In den Aufnahmeländern kann ein wirtschaftlicher Aufschwung die Aufnahme begünstigen. Siehe die Nachkriegszeit in Deutschland. 1945 und in den folgenden Jahren waren die Umstände schlecht, dennoch schritt die Integration dann in den Fünfzigerjahren rasch voran. Man sollte das aber ex post nicht idealisieren, denn das besetzte Deutschland hatte keine Wahl, die Alliierten ordneten die Aufnahme der Flüchtlinge an. Der lange wirtschaftliche Aufschwung hat die Integration dann begünstigt. Nach nur zehn Jahren war die Angst vor einer Destabilisierung durch die Vertriebenen einem weitreichenden Optimismus gewichen und es wurde betont, wie viel sie zum Aufschwung beigetragen hatten.

1. Der wirtschaftlicher Aufschwung nach dem Krieg entstand nicht trotz der Vertriebenen, sondern mit ihnen. Ohne sie wäre die Erholung sogar viel langsamer vor sich gegangen.

2. Die Vertrieben waren keine Flüchtlinge, sondern zwangsweise Vertriebene mit dem gleichen Durchschnitts-IQ, dem gleichen Bildungsgrad, der gleichen Sprache, den gleichen Traditionen und Bräuchen, der gleichen Religion, dem gleichen Lebensmodell und dem gleichen deutschen So-Sein wie die sie aufnehmende Gesellschaft. Der einzige Unterschied bestand in ihrem Dialekt, aber das war zwischen Rheinland und Norddeutschland nicht anders, und in ein paar folkloristisch gearteten Elementen.

3. “Der lange wirtschaftliche Aufschwung hat die Integration” der Vertriebenen in keiner Weise begünstigt, weil es bei den Vertriebenen nix zu integrieren gab, genauso wenig wie bei den ehemaligen DDR-Deutschen als die Mauer fiel. Die Konflikte entzündeten sich an rein materiellen und organisatorischen Problemen, mehr jedoch an der Wohnungsnot. Doch haben die Ankommenden nicht sofort massenhaft Frauen der Aufnahmegesellschaft vergewaltigt und begrapscht, deren Leute auf offener Straße bedroht und abgeschlachtet, waren in keiner Weise krimineller als die Mehrheitsbevölkerung und haben keineswegs mit Unterstützung einer gigantischen Betreuungsindustrie auf ihr Anderssein bestanden und dies über Gerichte und mehrere Instanzen hinweg auch durchgesetzt. Im Gegensatz zu der jetzigen hereinströmenden Klientel in nicht minder Zahl. Die Geschichte mit den Vertrieben war nicht deswegen innerhalb von zehn Jahre gegessen, weil das damalige befreite Deutschland sich seiner Vorurteile gegenüber “Fremden” revidiert hatte, sondern weil es gar keine nennenswerten Vorurteile gab. Klar kann man einen Apfelarsch mit einem Apfel vergleichen. Aber das bedeutet nicht, daß ein Apfel einen Arsch hat und ein Apfelarsch aus einem Apfel besteht.

Dann dreht unser Philipp endgültig durch:

Ich bin sicher, dass die gute wirtschaftliche Lage bei der Entscheidung der Bundesregierung, die Grenzen im Sommer und Herbst 2015 nicht zu schließen, eine Rolle gespielt hat. Die Wirtschaft rief ja nach Arbeitskräften und vor allem nach Fachkräften (…) Für niedrig Qualifizierte – also auch für viele frühere Migranten und Nachfahren von Migranten – bedeutet eine massive Fluchtbewegung potentiell Konkurrenz am Arbeitsmarkt. Es gibt einen Teil der Gesellschaft, der mit Misstrauen auf diese Konkurrenten blickt und fürchtet, dass der Sozialstaat durch sie zusätzlich belastet wird.

Verstehe ich das richtig: Weil die Wirtschaft “nach Arbeitskräften und vor allem nach Fachkräften” rief, hat man 2015 die Grenzen geöffnet? Wie hat man sich das explizit vorzustellen? Da strömten also hordenweise meist Analphabeten, insbesondere jedoch junge Männer mit sehr harten Gesichtszügen – man hat die Fernsehbilder noch im Kopf -, die nicht gerade so aussehen als wären sie Hochschulprofessoren für Mikrobiologie und Elektronik-Designer in der Autoindustrie, täglich zehntausendfach unkontrolliert ins Land, und Wirtschaft und Regierung glaubten, diese wären die lang erwarteten Fachkräfte? Sonst geht’s dir aber gut, ja, Philipp?

Ach übrigens für die “niedrig Qualifizierten” bedeuten die sogenannten Flüchtlinge keineswegs Konkurrenz, weil die Mehrheit der Letzteren ans Arbeiten gar nicht erst denkt. Von zirka 2 Millionen sogenannter Flüchtlinge und Asylbetrüger, die seit 2015 ins Land kamen, sind nach Angaben der Regierung rund 200.000 sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Darin enthalten sind allerdings auch Ausbildungen und bezahlte Praktika, eine beliebte Methode, um an einen sicheren Aufenthaltsstatus zu gelangen. Hinzu kommt, daß jene Firmen, die diese Leute beschäftigen oder so tun, vom Staat auf die eine oder andere Weise eine nicht knapp bemessene Subvention erhalten. Es gibt keinen “Teil der Gesellschaft, der mit Mißtrauen auf diese Konkurrenten blickt”.

Wahr ist jedoch, daß gerade Geringverdiener, bei denen der erarbeitete Lohn sich von staatlichen Transferleistungen nur minimal unterscheidet, üble Gefühle gegenüber den gestern aus dem Bus Gestiegenen ob deren Bevorzugung entwickeln. Daß das Sozialsystem dadurch nicht nur arg belastet, sondern bald auseinanderfliegen wird, dazu braucht man kein geringverdienender Prophet zu sein.

Dazu kommt das Problem, die Zugezogenen mit Wohnraum zu versorgen. Aufgrund ihres geringen Einkommens ist es für Flüchtlinge kaum möglich, auf dem freien Wohnungsmarkt in den Großstädten Wohnungen zu finden (…) Es bräuchte also spezielle Förderprogramme.

Was für “geringes Einkommen”? Die haben überhaupt kein Einkommen. Es ist auch kein Einkommen, das sie vom deutschen Steuerzahler erhalten, sondern geschenktes Geld fürs Nix-Tun und so Allah will Kinder-Produzieren. Doch im Gegensatz zu jenen, die tatsächlich ein geringes Einkommen haben, stehen die Chancen für “Zugezogene” (ein wirklich amüsantes Vokabular pflegt der Mann), an eine passable Wohnung ranzukommen, viel besser, weil sie die bevorzugte Klientel dieses bekloppt gewordenen Staates sind und ihre Mietzahlung, in vielen Fällen weit über den gewöhnlichen Marktpreis hinaus, vom Amt garantiert bekommen. Das reicht aber nicht, es braucht “spezielle Förderprogramme”. Was das alles kostet – darüber reden wir bei der nächsten Steuererhöhung:

Stichwort sozialer Wohnungsbau: Der wurde seit der deutschen Einheit sträflich vernachlässigt. Jetzt erkennt man, dass dies ein Fehler war – weil viele mittellose Menschen gar nicht anders untergebracht werden können als über den sozialen Wohnungsbau. Ihre Ankunft (der Flüchtilanten / A.P.) bringt also politisch etwas in Bewegung, sie kann alte Verkrustungen aufbrechen.

Supergeil! Erst durch die Herniederkunft des arabisch-afrikanischen Heilands werden wir unserer früheren schrecklichen Fehler gewahr. Wir müssen Häuser und Wohnungen für Ali und Ogundu bauen, für biodeutsche Penner natürlich auch, also etwas später, also wenn was übrigbleibt, und dann wird alles gut. Es gibt wohl kaum einen Geschwätz-Heini in diesem Land, der das Wort “Verkrustung” dermaßen radikal in sein Gegenteil verkehrt hat. Denn der alte soziale Wohnungsbau wurde deshalb zurückgefahren, weil es zu Fehlbelegungen führte, das heißt vornehmlich Cleverle anlockte, die es finanziell gar nicht nötig hatten, in staatlich subventionierten Wohnungen oder Häusern zu wohnen, mit einem Wort, weil das ganze alte System “verkrustet” war. Daß aber nun die Errichtung ganzer Städte für die neuen Gäste das Problem lösen soll, führt den Begriff sozialer Wohnungsbau völlig ad absurdum. Während sich selbst Mittelschichtsfamilien keine preiswerte Bleibe mehr leisten können, vom Kauf ganz zu schweigen, sollen exotische Handaufhalter in schicke Neubauten einziehen. Was auch momentan geschieht. Eine traurige Komödie.

Derzeit ist die Debatte um Flüchtlinge sehr stark von Ängsten geprägt. Die will ich gar nicht kleinreden, aber es hat zur Folge, dass es schwierig ist, mit rationalen Argumenten etwas zu erreichen. Mögliche Vorteile der Zuwanderung werden heute kaum noch thematisiert. Die Politik nimmt diese Stimmungen auf. In vielen westlichen Ländern lässt sich beobachten, dass sich eine demoskopische Demokratie entwickelt, dass Regierungen immer mehr Umfragen in Auftrag geben und dann ihr Handeln nach diesen Meinungsbildern ausrichten. Es ist jedoch zu bedenken, dass eine gezielte Integrationspolitik zunächst Kosten verursacht und kaum in ein, zwei Wahlperioden zu erreichen ist.

Hä, die Politik nimmt vermittels Umfragen die Stimmung der Bevölkerung auf und richtet “dann ihr Handeln nach diesen Meinungsbildern” aus?! Welche Politik denn, die der Eskimos oder was? Und weil sie so scharf auf des Volkes Meinung ist, unterschreibt die Regierung in ein paar Tagen den Globalen Migrationspakt, damit noch mehr “zuziehen” und noch mehr Wohnungen und Häuser für die wertvollsten Geschöpfe des Universums gebaut werden können. Jaja, Integrationspolitik verursacht zunächst Kosten, aber spätestens in 50 Jahren werden uns diese 30 Millionen Könige aus dem Morgenland mit Gold, Weihrauch und Myrrhe beschenken.

Selbstverständlich ist das Gegenteil der Fall. Durch die zig Milliarden schwere Integrationspolitik wird gar nix integriert und schon gar nix gewonnen. Das sieht man sehr schön an der Mehrheit der seit drei oder vier Generationen hier lebenden und geborenen Moslems. Sie sind sogar muslimisch verbohrter als die Eltern und Großeltern. Die Letzteren haben übrigens aus Angst, sonst wieder aus Deutschland rauszufliegen, damals fast alle hart gearbeitet und ihren Lebensunterhalt selber verdient. Heute wird mehr als die Hälfte des Sozialbudgets für Ausländer ausgeben. Mit steigender Tendenz.

Naja, ab und zu erzählt der Philipp auch was total Witziges und vergleicht das Zusammenwachsen von Deutschen und Islamartigen – bei dem ganzen Vielfaltshokuspokus geht’s in Wahrheit nur um die – mit irgendwelchen seit Jahrhunderten toten Hugenotten und Preußen. Und daß Katholische auch irgendwann Evangelische geheiratet hätten und umgekehrt. Die Religion könne auch eine “Brücke” sein, meint er. Allerdings erwähnt er nur so ganz nebenbei, daß diese unterschiedlich Religiösen damals allesamt einen Herrn namens Jesus angebetet haben und Europäer waren:

Es lässt sich feststellen, dass auch in der Bundesrepublik die Zahl der Ehen über religiöse Grenzen hinweg zunimmt, wenngleich von einem niedrigen Ausgangsniveau aus und ungleich verteilt. Türkische Männer beispielsweise heiraten öfter Frauen ohne Migrationshintergrund. Bei türkischen Frauen dagegen ist es nach wie vor selten, dass sie sich einen ‘deutsch-deutschen’ Ehepartner suchen, wenngleich dies ebenfalls zugenommen hat. Ich nehme an, dass jene Menschen, die sich einen Partner mit einem anderen kulturellen Hintergrund suchen, dem Ideal der selbstbestimmten Liebe anhängen und in dieser Hinsicht in unserer Gesellschaft angekommen sind.

Ja, nimm das mal an, Philipp – obwohl du es in Wahrheit besser weißt. Nämlich daß Moslem-Männer sich Frauen jeder Religion nehmen können und dürfen, weil diese in der Regel dann automatisch eine islamische Lebensweise an den Tag legen müssen und die Kinder auch islamisch erzogen werden. Das war schon bei den alten Osmanen und Arabern so, als sie sich die Frauen der Ungläubigen als Sex-Sklavinnen unter den Nagel rissen. Umgekehrt läuft es natürlich nicht. Deshalb sagst du auch, daß Türkinnen “selten” einen “deutsch-deutschen Ehepartner” heiraten würden. So kann man es auch ausdrücken, doch wäre es nicht richtiger, wenn man “fast nie” sagte? Von orientalischen, afghanischen oder pakistanischen Frauen wollen wir erst gar nicht reden.

Fest steht, je länger und kostspieliger dieses Integrations-Ding läuft, desto schneller und verhärteter separieren sich die Moslems von den Einheimischen und machen ihr eigenes Ding. Deshalb heißt Integration hierzulande mehr Moscheen bauen, islamische Riten auch in Kindergärten, Schulen und Universitäten tragen, Kopftuch und Schleier “vervielfältigen”, lachhaftes Macho- und Ehre-Gehabe, Messerartistik und Sonntagsreden von Politikern, daß in einer fernen, sehr fernen Zukunft alles wieder gut sein wird. Zu den Schwarzen fällt mir gerade nix ein. Doch beobachte ich, daß wenn ein paar von ihnen ihren Afro-Style hier so richtig ausleben, sie gleich in die Psychiatrie verfrachtet werden.

Gravierender ist vielleicht aber noch, dass Fluchtmigranten im Gegensatz zu Arbeitsmigranten mit nichts ankommen. Das erschwert es, ein neues Leben zu beginnen.

Korrekt. Ich erinnere mich noch, wie meine Eltern, die lupenreine Arbeitsmigranten waren, zu jener Zeit in ihrem Rolls-Royce nach Deutschland fuhren. Ihr Gesinde kam dann mit dem Daimler nach. Um “ein neues Leben zu beginnen” mußten sie aber vorher noch im Hotel Adlon einchecken. Von was spricht der Mann eigentlich? Wieso sollen es Arbeitsmigranten damals besser gehabt haben als die Schein-Flüchtlinge und Schein-Asylanten von heute? Es war und ist genau umgekehrt! Woher will er denn wissen, was diese in Wahrheit besitzen? War er beim syrischen Katasteramt und hat überprüft, daß ihre Namen nicht mit irgendwelchem Grundbesitz im Zusammenhang stehen? Ach so, Namen und Identität sind ja so eine Sache bei denen. Aber was soll der Philipp auch sonst anderes antworten, wenn selbst der ZEIT-Interviewer in sein Taschentuch schluchzt:

Deutschland ist ein Einwanderungsland und hat immer davon profitiert, dass Menschen aus anderen Kulturen herkamen. Trotzdem wünschen sich viele Menschen, dass die Migranten wieder gehen. Warum, das passt doch nicht zusammen?

Doch, daß paßt sehr gut zusammen, weil ja Deutschland nie ein Einwanderungsland war und von dem Einwanderungsgedöns überhaupt nicht profitiert hat. Von Anfang an lief alles auf ein Minus-Geschäft hinaus. Das bezeugen sogar die spärlichen von der Regierung in Auftrag gegebene und frisierte Untersuchungen und Statistiken. Und allzubald wird von einem Geschäft überhaupt keine Rede mehr sein, sondern von einer Insolvenz höllischen Ausmaßes. Doch die Gläubiger dieser Insolvenz werden keine Deutschen sein und  ihren Tribut auf eine sehr brachiale Weise einfordern.

Bereits bei den Debatten um die Gastarbeiter seit den Siebzigerjahren lässt sich die Tendenz beobachten, dass man über die Migranten sprach, anstatt mit ihnen. Das ist leider bis heute der Fall (…) Warum also nicht jetzt Flüchtlingsbeiräte einrichten? (…) Das würde die Flüchtlinge auch zwingen, sich miteinander zu befassen, und könnte ihnen dabei helfen, die Frage zu klären, welche Ziele sie in Deutschland haben.

Tja, welche Ziele könnten die “Flüchtlinge” in Deutschland haben? Da fällt mir jetzt so ad hock auch keine clevere Antwort ein. Oder vielleicht doch: Es sich auf Kosten des deutschen Steuerzahlers gut gehenlassen? Ach nee, das widerspricht ja Philipps Theorie, daß ohne die permanente Völkerwanderei wir schon längst im Arsch wären. Allerdings verstehe ich seine Einlassung, daß man nicht über, sondern mit Migranten sprechen sollte, nicht so ganz. Ich finde, das kommt noch. Bereits heute sind ja mehr als die Hälfte der Neugeborenen migrantisch, in ein paar Jahren werden es schon 80 Prozent sein. Bei diesen Generationen hat sich das Sprechen über oder mit Migranten eh erledigt, weil dann alle arabisch oder türkisch sprechen müssen. Oder sagen wir mal islamisch.

Wie kommt dieser Mann dazu, ein Bild aus den 60ern zu halluzinieren, in dem der griechische oder italienische Gastarbeiter noch 12 Stunden am Tag Steine kloppte, doch ansonsten nix zu vermelden hatte? Lebt er in einer Höhle und weiß nicht, daß bereits heute insbesondere Moslems in alle relevanten Schlüsselpositionen des Staates eingedrungen sind und kräftig dabei sind, für sich Sonderrechte und Vergünstigungen einzufordern und das deutsche Element darin auszumerzen? Dennoch fragt der ZEIT-Heini am Schluß, wie lange so eine Integration im Durchschnitt dauern würde. Und der Meister antwortet:

Manchmal ist Integration also sehr rasch möglich. Aber normalerweise erfolgt sie eher im Wechsel von Generationen. Es dauert, und man muss geduldig sein.

Dauert halt seine Zeit, bis wir in einer muslimisch-afrikanischen Bevölkerung aufgegangen sind und uns darin voll integriert haben. Wir müssen nur geduldig sein. Ach das hast du aber wirklich sehr schlau ausgedrückt, Philipp!


(Dieser Beitrag ist im Original auf der-kleine-akif.de erschienen)




Bonn: Bäcker öffnet die Türen für Asylbetrüger

Das hätten sich die abgelehnten, also „geduldeten“ „Flüchtlinge“ Ridoy Hossain aus Bangladesch (90 Prozent Koranhörige) und Marko aus Serbien (die Muslime des Landes stellen zwar nur drei Prozent der Gesamtbevölkerung, bilden aber in mehreren Gemeinden Südserbiens die Mehrheit) nie träumen lassen, nämlich, dass sie in Bad Godesberg-Friesdorf einen guten Menschen, nämlich Michael Markmann, Juniorchef der Bäckerei Markmann, finden würden, der sie zu Bäckern ausbildet. Da dem Wunsch der abgelehnten „Flüchtlinge“ („Wir sind gekommen, um zu bleiben) in der Regel gerne entsprochen wird, damit es keinen Ärger gibt, können sie sich die beiden Schatzsuchenden jetzt auf ein schönes Leben unter vielen Brüdern in AllahbadGodesberg freuen, berichtet der General-Anzeiger.

(Von Verena B., Bonn)

Vorbildlich engagiert sich diesbezüglich die „Flüchtlingshilfe Friesdorf“, die sehr darum bemüht ist, illegale Eindringlinge zu fördern. Hierzu bietet sie Unternehmen und Organisationen „Expertentipps“, so zum Beispiel auf einem Infoabend am 4. April im Gustav-Stresemann-Institut. Die Vorsitzende Karin Schüler sagte, dass der Weg in die Berufstätigkeit die größte Herausforderung sei. Seit zwei Jahren koordiniert sie die Flüchtlingsarbeit, zusammen mit den Ehrenamtlichen, die sich um 250 Kinder und Erwachsene kümmern. So werden zum Beispiel Jugendliche mit Migrationshintergrund über die duale Ausbildung informiert und Unternehmen beraten, die von Migranten geleitet werden. „Wenn wir die Kenntnisse und Fähigkeiten der Flüchtlinge in den Fokus nehmen, können davon auch Mittelstand und Handwerk profitieren“ sagt Alexandra Leiphold von der Kausa Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg in Trägerschaft der Otto Benecke Stiftung. Die an der Werbeveranstaltung für Asylbetrüger teilnehmenden Schüler und ihre Mitstreiter sehen sich als „Türöffner“.

Martin Andrés vom Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeitslose und des Jobcenters freut sich, dass sich die Bedingungen für die Beschäftigung von abgelehnten Asylbetrügern erheblich vereinfacht haben: “Drei Fünftel aller Geflüchteten sind jünger als 35 Jahre. Die sogenannte Vorrangprüfung ist weggefallen, jetzt muss nur eine Erlaubnis der Ausländerbehörde und die Zustimmung der Agentur für Arbeit eingeholt werden.“ Was seine Behörde angehe, sei das innerhalb von 48 Stunden möglich; geprüft werde vor allem, ob ein ortsüblicher Lohn und ein Vertrag vorliegen. Eine Hospitation ohne aktive Mitarbeit sei ohne Kenntnis der Behörden möglich, ein Praktikum hingegen nicht.

Weiter berichtet der General-Anzeiger:

Der Teamleiter der Arbeitsagentur in Bonn ermunterte potenzielle Arbeitgeber auch, Förderprogramme in Anspruch zu nehmen. Bei einer berufsvorbereitenden Maßnahme, der Eignungsqualifizierung, gebe es zum Beispiel 231 Euro plus 117 Euro zur Sozialversicherung dazu. Dass Unternehmer nicht alleine gelassen werden, machte auch Sara Ben Mansour vom Godesberger Verein „Ausbildung statt Abschiebung (AsA) deutlich. „Wir betreuen während einer Ausbildung weiter, bieten unter anderem Nachhilfe an“, so Ben Mansour. Derzeit betreut der Verein mit 70 ehrenamtlichen Mitarbeitern 200 Jugendliche mit unsicherer Bleibeperspektive. 40 davon seien in Ausbildung. „Wir vermitteln die Sprache sowie eine Berufsorientierung und leisten Hilfe zur Selbsthilfe“, sagte Ben Mansour.

Bäcker Markmann ist voll des Lobes für seine motivierten Schützlinge und „würde es immer wieder tun“. Er will nicht nur beide in sein 90-köpfiges Team übernehmen, sondern Ostern einem 40-jährigen Syrer ein Praktikum ermöglichen. Darüber freuen sich auch die Deutsche Post, die Hilfsorganisation Care, die Freiwillige Feuerwehr, ein Umzugsunternehmer und andere.

Dank des Arbeitsplatzes sind die beiden illegalen „Flüchtlinge“ nun „integriert“, und darüber freuen wir uns selbstverständlich auch, denn sie werden unser Land zum Positiven verändern und ein zweites Wirtschaftswunder schaffen.




NRW-Innenminister Jäger (SPD) schafft weitere 6.000 Aufnahmeplätze für Asylforderer

asylHeute findet im Innenausschuss des Düsseldorfer Landtags eine Sondersitzung statt, die nur einem Thema gewidmet ist: „Aktuelle Notsituation der Flüchtlingsaufnahme in Nordrhein-Westfalen“. Die CDU beantragte diese Sondersitzung, nachdem die Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge in Dortmund vorübergehend einen Aufnahmestopp verhängt hatte. Die Oppositionspartei wirft der rot-grünen Landesregierung Tatenlosigkeit vor. Währenddessen würden Flüchtlingen, die vor Krieg und Terror geflohen seien, unhaltbare Zustände zugemutet. Am Donnerstag war zur großen Überraschung bekannt geworden, dass im Bochumer Stadtteil Weitmar ein Containerdorf mit 22 Einheiten auf einer Friedhofserweiterungsfläche eingerichtet werden soll. In Witten sollen Flüchtlinge vorübergehend in leerstehenden Ladenlokalen untergebracht werden.

(Von Verena B., Bonn)

Der erwartete Anstieg auf mehr als 100.000 „Flüchtlinge“ 2015 zwingt NRW zum drastischen Ausbau der Aufnahmeeinrichtungen des Landes. Wie Innenminister Ralf Jäger (Foto, SPD) verlauten ließ, stockt das Land die Kapazitäten von 12.000 Plätzen in zentralen Unterbringungseinrichtungen auf. Ende 2015 startet in Essen eine neue Erstaufnahme-Einrichtung mit 800 Plätzen. CDU-Innenexperte Andre Kuper schätzt die aktuelle Lücke auf 7.000 Plätze. Jäger muss jetzt zur Notlage in den Flüchtlingsheimen Stellung nehmen und bringt selbstverständlich ein fertiges Konzept mit.

Laut Auskunft des Bonner General-Anzeigers können sich folgende Städte durch Erhöhung der Plätze für Neubürger auf verstärkte Bereicherungen durch dankbare potenzielle Fachkräfte freuen:

• Bielefeld: 200 auf 450 Plätze
• Bad Berleburg: 140 auf 500 Plätze
• Burbach: 70 auf 500 Plätze

Zentrale Unterbringungseinrichtungen sind geplant in:

• Bad Salzuflen: 350 ab September 2015 bis März 2016
• Bielefeld: 500 Plätze
• Euskirchen: 320 Plätze (Teilinbetriebnahme Oktober 2015)
• Hamm: 500 Plätze (Teilinbetriebnahme: August 2015)
• Mönchengladbach: 800 Plätze (Teilinbetriebnahme Juli 2015)
• Olpe: 40 Plätze auf 400 Plätze
• Neuss: 800 Plätze (Teilinbetriebnahme Januar 2017)
• Wegberg: 500 Plätze
• Düsseldorf: muss noch konkretisiert werden.

Jäger will darüber hinaus „alle notwendigen Maßnahmen ergreifen“, um die Verweildauer der Flüchtlinge in den Landeseinrichtungen auf vier Wochen zu begrenzen. Diesem Versprechen vertrauen alle Bürger, die noch an den Weihnachtsmann glauben. Offenbar hat Herr Jäger keine Ahnung von den real existierenden Zuständen, wonach die Bearbeitung des Asylantrags von wenigen Wochen bis zu mehreren Monaten oder Jahren dauern kann. Letzteres ist als realistisch anzusehen, da die mit der Antragsbearbeitung beauftragten Stellen hoffnungslos überlastet sind.

Neuen Platz in den Übergangsheimen schaffen kann die Asylindustrie allerdings, wenn sie fordernden Großfamilien oder Einzelflüchtlingen eine so genannte „Aufenthaltsgestattung“ erteilt. Dann haben diese das Recht auf eine vom Steuerzahler finanzierte eigene Wohnung (sofern sie dem Flüchtling zustehenden Standard entspricht) und können das Übergangsheim triumphierend verlassen.

Die CDU nannte den zuständigen Innenminister Ralf Jäger (SPD) überfordert. Außerdem warf sie der Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) vor, sie schweige zu der Tatsache, dass derzeit mehr als 3.000 der 14.000 Plätze in den Unterkünften wegen grassierender Magen-Darm-Erkrankungen oder Windpocken unter Quarantäne stehen.

Es gibt überall noch so viele Aufnahmekapazitäten für „Flüchtlinge“. In Bonn böte sich der Marktplatz vor dem Rathaus an. Noch optimaler wäre der schöne Freizeitpark in der Rheinaue. Dann müssten allerdings die zahlreichen muslimischen Großfamilien weichen, die dort halal grillen. Da eine Vertreibung der Plus-Deutschen aber unzumutbar ist, wird man dort wohl kein Containerdorf für Besatzer einrichten.




„Flüchtlinge“ als politische Waffe

massenmigrationDie Masseninvasion in Europa war vorhersehbar. Sie ist eng verknüpft mit weltweiten politischen Vorgängen und muss daher in größerem Kontext gesehen werden. Dabei kamen die Massen der so genannten „Refugees“ beileibe nicht aus dem sprichwörtlichen „Nichts“. Man rief sie, sie kamen. Ausgerechnet der libysche Diktator Muammar al-Gaddafi Hinweis warnte den Westen seinerzeit: „Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden, die von Libyen aus nach Europa überschwappt. Es wird niemand mehr da sein, um sie aufzuhalten.“

Als er das sagte, hatte er seinen eigenen Machterhalt im Blick. Er wollte gebraucht werden als Flüchtlingsstopper. Er stand aber in anderer Hinsicht im Wege und wurde weggebombt. Nun strömen „Flüchtlinge“ aus ganz Afrika in das von ISIS bedrohte Libyen und warten auf die Weiterreise nach Europa, nach Deutschland. Wie prophezeit. Wieso wird nichts dagegen getan? Weil genau das vielleicht gewünscht wird!

Jedenfalls kommt die amerikanische Wissenschaftlerin Kelly Greenhill in ihrer brisanten Studie „Massenmigration als Waffe“ zu dem Ergebnis, dass solcherlei Massenmigrationen beliebtes wie gefährliches Instrument der politischen Einflussnahme sind! Anhand von Fallstudien aus Europa, Ostasien und Nordamerika belegt sie Schritt für Schritt, welche Folgen Massenwanderungen haben und wer sie gezielt (!) in Gang setzt. Greenhill klärt auch die Fragen, wer dieses menschenverachtende politische Werkzeug benutzt, zu welchem Zweck, und wie und warum es so hervorragend funktioniert.

Es ist eine schockierende Darstellung, es ist aber – gerade weil sie so schockierend ist – eine unverzichtbare Darstellung. Denn wenn Massenzuwanderungen von Personenkreisen gesteuert und bewusst herbeigeführt wurden, können sie auch von anderen Personenkreisen wieder gestoppt werden! Das ist eine der zahlreichen Erkenntnisse, die Greenhill ihren Lesern auf den Weg gibt.

Man muss daher unbedingt einer Besprechung des Buches zustimmen, die es einfach auf den Punkt bringt:

Greenhills neuestes Buch Migrationswaffen ist eine innovative und schön geschriebene Untersuchung darüber, wie und zu welchem Grade Flüchtlingsströme von Staaten ausgenutzt werden, um politische Handlungsmöglichkeiten und Entscheidungen ihrer Gegenspieler zu beeinflussen. [..] Das Buch erforscht wie und unter welchen Umständen die zwangsgesteuerte Migration sich als wirksam erweist, wobei sie drei sich überschneidende Fragen anspricht: Zunächst, wie oft es vorkommt; zweitens, wie oft es funktioniert; und drittens wie und warum es überhaupt funktioniert.

Ergänzend sei gesagt: Greenhill analysiert dies nicht nur alles, sie gibt auch praktikable politische Empfehlungen!

Bestellinformationen:

» Kelly M. Greenhill: „Massenmigration als Waffe. Vertreibung, Erpressung und Außenpolitik“ (22,95 €) kann beim Verlag Antaios bestellt werden.




Heinsohn: Denk ich an Afrika in der Nacht…

afrikamerkelDrei Tage reist Bundeskanzlerin Angela Merkel im Oktober 2016 durch Afrika. Sie wirbt für Kooperation zur Vermeidung von Migration und verspricht Unterstützung bei deren Ursachenbekämpfung. „Das Wohl Afrikas liegt im deutschen Interesse“, erklärt die Kanzlerin. Sie weiß, dass nur bei mehr Stabilität, Ernährungssicherheit, Bildung und Verteilungsgerechtigkeit weniger Afrikaner ihr Heil in Europa suchen. Aktuell träumen davon 400 Millionen. Doch wie weit reicht Berlins Einfluss? Schließlich haben 1,1 Billionen Dollar (in heutiger Kaufkraft) Entwicklungshilfe seit den 1960er-Jahren wenig bewirkt. Korrupte Eliten werden reicher, aber vieles verpufft an der Bevölkerungsexplosion. Als in den 1950er-Jahren die antikolonialen Kriege Schwarzafrikas beginnen, gibt es dort 250 Millionen Menschen. Heute sind es eine Milliarde Afrikaner. Wie können 80 Millionen Deutsche dort plötzlich einen „Zukunftskontinent“ (Merkel) schaffen? (Fortsetzung bei Gunnar Heinsohn im Hauptstadtbrief!)




Obdachlose sind Asylbewerbern nicht zumutbar

obdachloseDie Gegenwart von Obdachlosen kann man Asylbewerbern nicht zumuten. Das geht aus einer Stellungnahme des multikulturellen Beirats der Stadt Bad Säckingen hervor. Dort wird gerade überlegt, wo man Asylbewerber unterbringen soll.

Die Badische Zeitung berichtet:

Weil das neue Flüchtlingsaufnahmegesetz vorschreibt, dass ab 2016 für jeden Flüchtling sieben Quadratmeter Wohnraum zur Verfügung stehen müssen, kommen die bislang für die Unterbringung genutzten Räume in der Nähe des Bahnhofes an der Bergseestraße ohne Umbauten nicht mehr in Frage. Zudem seien sie schon jetzt fast voll, sagt Bad Säckingens Rechts- und Ordnungsamtsleiterin Muriel Schwerdtner. […]

Kritik kommt derweil vom multikulturellen Beirat. „Die Verwaltung muss rechtzeitig an die Öffentlichkeit. Auch Kirchen und Vereine müssen involviert werden“, warnt der Vorsitzende Hans-Peter Karrer. „Wenn wir uns nicht rechtzeitig damit anfreunden, dass bald eine große Zahl Asylbewerber kommt, dann wird es eventuell zu Protesten und offenem Fremdenhass kommen“, fürchtet Karrer. Von der derzeitigen Unterkunft hält er nicht viel: „Das alte Gebäude am Bahnübergang ist desolat, dort wohnen auch noch Obdachlose, das ist kein Zustand für Hilfesuchende, wenn sie in ein fremdes Land kommen.“ Der Stadt wirft Karrer indes vor, viel zu spät zu reagieren. „Es wird wieder solange gewartet, bis es nicht mehr geht“, sagt er und hofft nun darauf, dass sich kirchliche Organisationen der Sache annehmen.

Es gibt solche und solche Obdachlose! Offenbar werden die ausländischen Obdachlosen in Deutschland bevorzugt. Vermutlich gibt es keine Bemutterungs-Armada, die deutschen Obdachlosen beisteht, diese Ungleichbehandlung verfassungsrechtlich zu klären.

In Augsburg fordern Rote und Grüne für die noch zu erwartenden 2000 Asylbewerber den Bau neuer Sozialwohnungen. Die Augsburger Zeitung berichtet:

Die beiden Fraktionen sehen die Stadt Augsburg aufgrund stetig steigender Flüchtlingszahlen in der Pflicht, selbst menschenwürdigen Wohnraum für Flüchtlinge zu schaffen. Deshalb haben die SPD-Fraktion und die Grüne Fraktion im Augsburger Rathaus beantragt, dass die städtische Wohnungsbaugesellschaft Konzepte zur menschenwürdigen und dezentralen Unterbringung von Flücht­lingen in kleinen Einheiten erarbeiten und umsetzen soll. „Die WBG hat seit 1927 den Auftrag, „den minderbemit­telten Augsburger Bürgerinnen und Bürgern entsprechende Wohnungen preiswert zu verschaffen“. Diese Pflicht müssen wir als Stadt auch Flücht­lingen gegenüber erfüllen, da sie ebenfalls Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt sind“, so Cemal Bozoglu, migrationspolitischer Sprecher der Grünen.

Der Koalitionsvertrag von CDU, SPD und Grünen sieht eine jährliche Bestandserhöhung um 100 Wohneinheiten vor.




Unicef-Studie: Flüchtlingskinder in Deutschland massiv benachteiligt und diskriminiert

Der Tagesspiegel berichtet aktuell: Eine neue Studie des UN-Kinderhilfswerks Unicef kritisiert den deutschen Umgang mit Flüchtlingskindern scharf. Sie müssten monatelang auf Kita- und Schulplätze warten und lebten unter schlechten Bedingungen. Deutsche Behörden verstießen damit gegen die UN-Kinderrechtskonvention.

(Von cantaloop)

Wer diesen Artikel komplett liest, dem kommen sicherlich sogleich die Tränen – ob der schlimmen Zustände, unter denen diese armen Flüchtlingskinder in furchtbaren Deutschland zu leiden haben.

Selbst zu Statements wie diesem:

In den Flüchtlingscamps sind die Standards für Kinder und ihre Familien oft wesentlich höher als hier.

ist man sich beim Tagesspiegel und auch in vielen anderen Presseorganen nicht zu schade.

Deutschland-Bashing vom Feinsten – wieder einmal. Wie furchtbar müssen diese Menschen doch in unserem grausamen Deutschland leiden. Was für eine Farce. Es gibt wohl kaum ein anderes Land in der Welt, das so viel für Flüchtlinge und deren Kinder tut, als die „Bunte Republik“ Deutschland. Selbst ehemalige 4-Sterne Hotels werden zwischenzeitlich als Unterkünfte für Asyl-Familien genutzt.

Und dennoch – den ganzen Profiteuren der Migrations- und Flüchtlings-„Industrie“ ist das alles noch nicht genug. Wie viele Menschen soll das Land noch aufnehmen, ihr lieben Guten? Vielleicht noch eine Million oder besser gleich 5 Millionen? Wann ist die sog. „kritische Masse“ erreicht? Wann wird sich die angestammte Bevölkerung wehren, sich ein organisierter Widerstand bilden? Nach eurer Ansicht am besten gar nicht; die indigenen Deutschen sollen gefälligst die Klappe halten – und alle ankommenden Asylanten dauerhaft aufnehmen, bis zum absoluten Exitus. Bis zum Zusammenbruch aller sozialen Systeme und bürgerkriegsähnlichen Zuständen auf den Straßen der Großstädte, so wie sie zum Teil schon vorhanden sind.

Das könnte euch so passen!

Auch deutsche Familien und deren Nachwuchs werden nicht immer fair und gerecht behandelt – man muss sich bemühen, hart arbeiten und eine profunde Ausbildung haben, um Wohlstand und Privilegien zu erlangen. Man sieht vielerorts Asylbewerber mit neuesten Smartphones und schicken Klamotten – sie wohnen umsonst, bekommen Heizung, Strom, Verpflegung, Taschengeld, Dolmetscher und medizinische Versorgung – plus dutzende von Betreuern und Unterstützern. Umsonst. Was kann man noch mehr tun? Vielleicht noch den Vorschlag des CDU-lers Patzelt aufgreifen – und die Flüchtlinge mit ihren armen, diskriminierten Kindern privat aufnehmen und versorgen?

Nein – so langsam reicht es mit den andauernden Vorwürfen und Unterstellungen dieser „Organisationen“, die der schon bis fast an die Schmerzgrenze belasteten autochthonen Bevölkerung permanent ein schlechtes Gewissen einreden will. Ihr seid durchschaut, ihr „Guten“ – denn verringert sich der Flüchlingsansturm, so werden auch eure „Futtertröge“ nicht mehr so gut gefüllt, wie jetzt…




Krefeld: 84-Jährige stirbt nach Südländerattacke

In einer gemeinsamen Erklärung der Staatsanwaltschaft und der Polizei Krefeld wurde nun bekanntgegeben, dass eine 84-jährige Krefelderin nach einem brutalen Raubüberfall durch zwei „Südländer“ am vergangenen Mittwoch ihren schweren Verletzungen erlegen ist. Die Täter sollen die alte Dame, die gestützt auf einen Rollator unterwegs war, bereits am 4. Oktober auf dem Hanninxweg in Krefeld überfallen haben.

Die stark Gehbehinderte habe gegen 17.30 Uhr in der Sparkasse an der Kölner Straße 600 Euro abgehoben und danach im benachbarten Supermarkt eingekauft. Auf ihrem Heimweg traf die Seniorin dann auf die Täter.

Die beiden sollen auf Fahrrädern mehrfach in ihr vorbeigefahren sein und sie beobachtet haben. Ein erster Versuch ihr die Handtasche vom Rollator zu reißen misslang zwar aber die gebrechliche Frau stürzte und verlor das Bewusstsein. Nun konnten die Täter in Ruhe die am Rollator festgebundene Handtasche rauben und flüchten. Ihr Opfer ließen sie einfach liegen.

Ein Zeuge alarmierte den Rettungsdienst, die 84-Jährige kam ins Krankenhaus, wo sie erst fünf Tage später von der Polizei vernommen werden konnte.

Am vergangenen Mittwoch aber erlag die Seniorin ihren schweren Verletzungen. Eine Obduktion am Freitag habe bestätigt, dass die Verletzungen aus der Tat todesursächlich gewesen seien. So funktioniert die Umvolkung noch schneller: Zwei Südländer eingeschleppt – eine Deutsche tot!

Die Angreifer wurden wie folgt beschrieben:

Ein Mann ist etwa 26 bis 30 Jahre alt, circa 1,65 bis 1,70 Meter groß und von stämmiger Statur. Er hat einen dunklen Teint, mittellange, dunkle Haare und unreine sowie stark vernarbte Haut (wie von Akne). Der Mann trug eine dunkle Strickjacke, eine verwaschene Jeanshose, und Sportschuhe, die wie Hallenschuhe aussahen. Er war mit einem älteren, froschgrünen Damenfahrrad unterwegs.

Der zweite Täter ist etwa 20 bis 27 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß und von schlanker Statur. Er hat einen dunklen Teint, ein schmales Gesicht, einen Dreitagebart sowie dunkle Haare, die zu einem Sidecut geschnitten sind. Sein Erscheinungsbild wird als ungepflegt geschrieben. Der Mann trug ein weißes Langarmshirt, darüber eine schwarze Sweatjacke mit Kordeln, eine dunkelblaue Jeans, die am Fußsaum auffällig abgetreten war. Zudem trug er Sportschuhe, die Sportschuhen der Marke „Nike Free“ ähnlich waren. Er war mit einem älteren, silbernen Fahrrad mit Korb auf dem Gepäckträger unterwegs.

Die Zeuginnen beschreiben das Aussehen der beiden Täter als „südländisch“.

Die Polizei veröffentlichte zwei Phantombilder. Hinweise werden erbeten an die Polizei Krefeld unter der Telefonnummer 02151 6340 oder per E-Mail an hinweise.krefeld@polizei.nrw.

Wieder musste ein Mensch sterben, weil wir offenbar auf keinen ausländischen Gewalttäter verzichten können. Wir werden sie auch nicht wieder los – laut Kanzlerin, sind sie nun halt da. Die alte Dame hatte sicher nur einfach Pech, Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) erklärte uns ja erst kürzlich wieder, Deutschland sei eines der sichersten Länder der Welt und  außerdem, „wegen einer Straftat bricht die Gesellschaft nicht zusammen“.




Schaf aus Berliner Zoo geschächtet – Das Schweigen der Lämmer!

Von JOHANNES DANIELS | Es war einmal ein Land, in dem Schafe gut und gerne lebten… Aus einem Tiergehege in Berlin-Neukölln haben Unbekannte zwei Schafe gestohlen – eines davon töteten sie. Mitarbeiter des Streichelzoos fanden nur noch die ausgeweideten Überreste. Die Polizei ermittelt. Ein weiterer brutaler „Härtefall“ aus einem Streichelzoo im Babylon Berlin.

Unbekannte Täter kletterten in der Nacht zum Freitag über den Zaun des idyllischen Tierparks Neukölln, der vor allem für die Großstadtkinder eine Heile-Welt-Oase inmitten Berlins war. Sie fingen ein zweijähriges Jungtier und ein trächtiges Mutterschaf ein, warfen beide Tiere über die Einzäunung und schächteten das erwachsene Schaf in einem angrenzenden Gebüsch an der Rixdorfer Höhe. Am Jungtier vergriffen sie sich physisch nicht ersichtlich, es erlitt aber beim Wurf über den über zwei Meter hohen Zaun größere Verletzungen und ist seit dem Einzelfall „apathisch“.

„Wölfe im Schafspelz“

Die Tierpfleger des kleinen, von einer gemeinnützigen GmbH im Auftrag des Bezirks Neukölln betriebenen Streichelzoos sind noch immer fassungslos. „Wir trauern um Rosé, auf deren Lamm wir uns schon gefreut hatten“, sagt Gruppenleiter Gerrit Harre. Das trächtige Tier gehörte zur kleinen Herde der ostfriesischen Milchschafe. Rosé sei nach der Schächtung gehäutet worden – der Kopf wurde halal abgetrennt. Alles was an dem Schaf verwertet werden konnte, hätten die Täter herausgetrennt. Nun überlegt das Team des Tierparks, wie die Gehege in der Nähe des Haupteingangs der Hasenheide am Hermannplatz eventuell noch besser gesichert werden könnten. Der Hermannplatz liegt an der Sonnenallee, der berüchtigten Berliner Scharia-Al-Arab – der Straße der Araber – in der sich selbst lange hier lebende türkische Mitbürger nicht mehr sehr wohl fühlen.

Schutzzaun mit Metallstacheln versehen – Fachkundige Schnitte

Nach ersten Ermittlungen der Polizei überwanden die Täter den 2,40 Meter hohen Zaun, obwohl dieser am oberen Rand mit Metallstacheln versehen ist. Nachdem sie das Mutterschaf ausgeweidet hatten, ließen sie nur dessen Klauen, den Kopf, das Fell und die Organe zurück. Es seien saubere, kundige Schnitte gesetzt worden, erläuterte Polizeisprecher Petersen. Alles deutete auf eine professionelle Schlachtung hin. Weshalb die Täter das Jungtier Emma verschonten, ist noch unklar.

Polizei und Tierpark bitten nun mögliche Zeugen des Geschehens, sich zu melden. Die Polizei ermittelt wegen Diebstahls und Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. “Einen ähnlichen Vorfall hat es nach meinem Wissen in der jüngsten Vergangenheit nicht gegeben“, sagte Petersen. Von den Tätern fehlt nach wie vor jede Spur – es ist aber anzunehmen, dass es sich um grau importierte „Wölfe im Schafspelz“ handelt.

Der Tierpark Neukölln gehört seit etwa sechs Jahren zur gemeinnützigen „USE gGmbH“. Das soziale Unternehmen beschäftigt rund 30 Menschen im Streichelzoo, die vom Arbeitsamt aus verschiedenen Gründen besonders gefördert werden. Hinter den Zäunen gibt es Damwild, Weißstörche, Geflügelrassen, Ponys (!!) und neben den ostfriesischen Schafen schottische Soayschafe. „Unser Schwerpunkt“, sagt Tierpfleger Gerrit Harre, „liegt auf alten, bedrohten Haustierrassen.“ Dazu gehört im Zuge der Umvolkung nun auch das Berliner Hausschaf.

Der Tierpark Hasenheide im gleichnamigen Volkspark in Neukölln züchtet vom Aussterben bedrohte Haustierrassen und versucht mit dem Kleintiergehege, auch Stadtkindern die Tierwelt näher zu bringen. „Gerade das macht die Sache mit den Schafen nochmal schlimmer“, sagt der Tierpfleger. Zum Teil hätten die Kinder und die Mitarbeiter zu den Tieren eine enge Beziehung. Die Tat würde sie besonders hart treffen – ein „Härtefall“.

Schänder-Studies: Auch Ponys werden zu Opfern des angewandten Merkelismus

Es ist bereits der zweite bekannt gewordene „Härtefall“ in einem Berliner Streichelzoo in den letzten Wochen. Ein zoophiler Syrer, 23, bereicherte ein Pony des „Kinderbauernhofs im Görlitzer Park“ sexuell, da gerade kein anderes deutsches Vergewaltigungsopfer von 8 bis 88 am helllichten Tag greifbar war. Der Merkelgast soll zudem „psychisch verwirrt“ gewesen sein und eine „Meise unterm Pony“ haben, daher befindet er sich auch schon wieder auf freiem Fuß. Aber ganz Berlin ist bekanntlich ein bunter Ponyhof.

Als Passanten die syrische „Bereitungs-Fachkraft“ bei seiner durchaus interkulturellen Besamungsarbeit störten, flüchtete der Geflüchtete sozusagen „volles Rohr“ in den Görlitzer Park. Doch noch vor der verplanten Berliner Polizei konnten Parkbesucher den sattelfesten Trieb-Täter-Gast der Kanzlerin dingfest machen.

Im Gegensatz zu Milchschaf Rosé hatte das Pony Glück im Unglück: Einer Fatwa des iranischen Ayatholla Khomeini zufolge hätte das nun „harame“ Reitgerät nach dem Geschlechtsakt fachmännisch geschlachtet werden müssen – so wie im aktuellsten Streichelzoo-Fall geschehen.

„Ein Mann kann Sex mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen und so weiter haben. Er soll jedoch nach dem Orgasmus das Tier töten. Er soll das Fleisch nicht an die Menschen in seinem eigenen Dorf verkaufen, soweit er dies jedoch im Nachbardorf verkauft, ist nichts dagegen zu sagen.“ (Zitate aus den “Tahrirolvasyleh”).

Charles Darwin war übrigens hinsichtlich der „Natur der menschlichen Seele“ der festen Ansicht, dass letztendlich das „Moralische Gefühl“ den Unterschied zwischen dem Mensch und den niederen Tieren ausmache.




Der 19. Dezember 2016 markiert Merkels Ende

berlinmerkelterrorWenn es also kein „Unfall“, „Amoklauf“ oder nur ein weiterer „bedauerlicher Einzelfall“ war – woraufhin inzwischen alles deutet –, dann hat die politische Verantwortung für den Massenmord auf dem Berliner Weihnachtsmarkt niemand anderes als Bundeskanzlerin Angela Merkel. Es spielt dabei überhaupt keine Rolle, wer auf unterer Ebene versagt haben mag bei der Einreise des Attentäters nach Deutschland. Es war Merkel, die den Mördern von Freiburg und Berlin die Türen unseres Landes weit geöffnet hat. Diese Entscheidung war nie alternativlos, aber immer eidbrüchig und hochgefährlich.

(Von Wolfgang Hübner)

Konnte man bei überaus (illusionärem) guten Willen bei anderen Untaten der politisch gewollten Invasoren aus dem islamischen Lebenskreis noch von Merkels zumindest moralischer Mitschuld reden, so ist das nach dem Berliner Massaker und seinen nun nicht mehr zu leugnenden Umständen eine politische Hauptschuld, die härteste Konsequenzen erfordert. Merkel mag darauf vertrauen, dass zu viele in der Politik, den Medien, der Wirtschaft und der deutschen „Zivilgesellschaft“ mitschuldig geworden sind, um diese Konsequenzen herauszögern oder gar verweigern zu wollen.

Doch von nun an, seit der Mordfahrt durch den Weihnachtsmarkt, ist das Blut der Toten und Verletzten an Merkels Händen und Hosenanzügen. Von nun an wird sie verfolgt vom Leid und dem Fluch der Angehörigen. Merkel hat kürzlich kundgetan, wie sehr sie das Elend von Aleppo auch ganz persönlich belaste. Man kann die Wahrhaftigkeit dieser Aussage mit guten Gründen bezweifeln. Doch angenommen, dem wäre tatsächlich so: Wie will Merkel im Bewusstsein ihres Anteils an dem Grenzübertritt der Täter von Freiburg und Berlin noch eine Minute ohne schwerste politische Gewissensbisse im Bundeskanzleramt sitzen? Wie kann sie im Wissen um ihre moralische Verantwortung künftig noch Schlaf finden?

Angela Merkel ist nach den furchtbaren, aber nicht überraschenden Ereignissen von Berlin politisch und moralisch erledigt, sie ist vollständig gescheitert. Daran ist nichts mehr zu ändern. Jeder Tag und jede Stunde, in der die Konsequenzen daraus verschleppt werden, ist verschwendete und ehrlose Zeit. In wenigen Tagen soll Merkel die Neujahrsansprache halten – gibt es noch jemand, der das ohne Kotzbeutel sehen und hören will?

Die Antwort ist leider ernüchternd: Es gibt immer noch Millionen in Deutschland, die das tun werden. Doch die Zahl derer, die sich das nicht mehr antun wollen und können, wird schnell anwachsen. Was aber noch wichtiger ist: Das ebenso prinzipienlose wie machtgeile „Mädchen“ des großen Kapitals und der Medienkonzerne wird für ihre Gönner und Förderer von nun an mit jedem Tag wertloser und lästiger. Nicht die Bundestagswahlen im Herbst 2017 werden Deutschland von Merkel befreien, sondern die notgedrungene Einsicht der „Elite“, dass diese Kanzlerin mit Blut an den Händen nicht mehr nützlich und nicht mehr präsentabel ist.

Bis sich diese Einsicht durchgesetzt hat, ist es die Pflicht jedes für sein Land und seinen Staat verantwortlich fühlenden Deutschen, sich mit allen vom Grundgesetz ermöglichten Mitteln für die Absetzung und juristische Verfolgung Angela Merkels einzusetzen. Für diese Pflicht gibt es keinen Weihnachtsfrieden!




Aggressive Drogendealer – machtlose Polizei

dealerOb in Frankfurt, Berlin, Leipzig oder Hamburg, in vielen deutschen Städten sind Drogendealer ein nicht mehr zu übersehendes Problem. Bei Bahnhöfen, U-Bahnstationen, in Parks aber auch vor Schulen bieten meist afrikanische Männer Drogen jeder Art an. Von Cannabis über Ecstasy, Kokain bis Crystal Meth und Heroin reicht die Palette. Früher war der Handel ein Geschäft möglichst im Verborgenen, man scheute die Öffentlichkeit und die Polizei. Nun scheinen aber alle Schranken gefallen. Den Dealern ist es nicht nur egal, bei ihrem illegalen Handel gesehen zu werden, im Gegenteil – sie scheinen die Konfrontation geradezu zu suchen.

(Von L.S.Gabriel)

Geschäfts- und Lokalinhabern, die sich durch die Kriminellen belästigt fühlen, werden von diesen nahe gelegt, doch umzuziehen. „Lass uns hier arbeiten und wenn es dir nicht passt, dann zieh doch mit deinem Laden um“, heißt es dann, wie Oskar Mahler, Präsident des Gewerbeverbandes berichtet. Passanten werden offen am helllichten Tag auf der Straße angesprochen und wenn sie höflich ablehnen, sehen sie sich wüsten Pöbeleien ausgesetzt und müssen froh sein, nicht auch noch körperlich attackiert zu werden.

Die landesweit monetär und personell ausgehungerte Polizei ist machtlos. Im Berliner Görlitzer Park verbucht es die Exekutive als Erfolg, dass sie die Suchtgifthändler des Platzes verwiesen und durch stete Anwesenheit vertrieben habe. Steve Feldmann, Vorstandsmitglied der Gewerkschaft der Polizei Berlin, sagt, dass das „Vertreiben“ der Dealer das Problem eben nur verlagere. „Die verschwinden ja nicht einfach im Nirvana, sondern die gehen natürlich an andere Orte, wo mit Drogen gedealt wird“, so Feldmann.

Nach mehr Geld oder Personal für die Polizei sieht es nicht aus, dafür aber nach noch mehr Kriminalität und in manchen Städten absolut gesetzlosen Zonen, wo die Bürger bald die Wahl haben werden, zwischen sich selbst zu schützen oder eben wegzuziehen.




Nicolaus Fest zum Fall Maria L.

Der 16. Oktober, an dem Maria aus Freiburg von einem afghanischen Gast der Kanzlerin brutal vergewaltigt und ermordet wurde war ein dunkler Tag, sagt Nicolaus Fest und er denkt, es werden noch viele solcher dunklen Tage folgen, an denen Frauen von illegalen Migranten, die beharrlich „Flüchtlinge“ genannt werden, begrapscht, vergewaltigt und ermordet werden. Ohne die rechtswidrige Politik Merkels würde Maria noch leben. Zum möglichen Vorwurf er würde nun den Mord an der 19-Jährigen politisch instrumentalisieren, sagt er, dass ein Mord, der durch illegale Politik ermöglicht wurde, eben genau der Anlass wäre diese zur Sprache zu bringen.




CSU-Augenwischerei: „Zurückweisungen bei Wiedereinreisesperre“

Von SELBERDENKER | Es wird viel spekuliert, ob Seehofers Pseudoaufstand einen Politikwechsel bedeuten könnte. Auch wird beklagt, dass Merkels Mittel zum Machterhalt, die CSU, nun das Programm der AfD kopieren würde.

Bei Lichte betrachtet bleibt jedoch davon nicht viel übrig.

Seehofers Getöse und der Medienzirkus darum erwecken gerade einen Schein, der bei der Bayernwahl am 14. Oktober Stimmen für die CSU bringen könnte.

Es ist momentan lediglich eine Scheinrebellion gegen Merkel, die mittelfristig sogar ihrem eigenen Machterhalt dienen könnte, zumindest dem Machterhalt der Union.

Der Mann, der tut, was getan werden muß?

Wäre Seehofers Getöse wenigstens „copy and paste“ aus den Forderungen der AfD, könnte man sagen, dann wäre eben Seehofer jetzt der Mann, der tut, was getan werden muß. So ist es aber nicht. „copy and paste“ aus dem AfD-Wahlprogramm 2017 ist dies:

Die Grenzen müssen umgehend geschlossen werden, um die ungeregelte Massenimmigration in unser Land und seine Sozialsysteme durch überwiegend beruflich unqualifizierte Asylbewerber sofort zu beenden.

Konsequente Umsetzung von Dublin III ist AfD-Forderung! Schlicht: Die Durchsetzung geltenden Rechts gegen Merkels mörderische Eigenmächtigkeit!

Demgegenüber bewirkte das gegenwärtige Seehofer/Merkel-Theater diese wahrhaft orgastische Schlagzeile:

Zurückweisungen bei Wiedereinreisesperre ab sofort angeordnet

Ein Paukenschlag! Wow! „Zurückweisungen bei Wiedereinreisesperre ab sofort angeordnet“ – das ist etwa so bescheuert, wie der alte Witz aus der Bundeswehrdienstvorschrift: „Nach Beginn der Dämmerung ist mit Dunkelheit zu rechnen“. So etwas ist wirklich heute eine Schlagzeile wert! Das hat Merkels bayrische Handpuppe zum Machterhalt „erreicht“!

Was war denn eigentlich vorher „angeordnet“ in Deutschland? Wilkommenskultur bei Wiedereinreisesperre? Wieder Teddybären von deutschen Mädchen und die Mädchen vielleicht gleich dazu? Davon mal abgesehen: Wer garantiert eigentlich, dass „zurückgewiesene wiedereinreisegesperrte“ Kerle nicht am nächsten Baum den U-Turn machen?

Doch auch mit heißer Luft kann man wohl schlichte, unkritische Wählergeister wieder der CSU in den Stall treiben, damit die Macht der gleichen alten Figuren nicht gefährdet wird.

Falsche Signale

Hat Merkels Wauzi irgendwas von konsequenten Massenabschiebungen Abschiebungspflichtiger gesagt oder gar mal etwas dahingehend durchgesetzt? Hat Seehofer das grundsätzliche Problem der Sogwirkung überhaupt auf dem Schirm? Hat er nicht! Wir brauchen groß angelegte Abschiebungen abschiebepflichtiger Illegaler, notfalls mit Nachdruck durch Abschiebehaft – anders geht es nicht mehr! Die richtigen Signale müssen in die Welt, damit die Sogwirkung in Merkels Schlaraffenland endlich aufhört, zumindest abgeschwächt wird!

Das Gegenteil passiert jedoch! Man soll künftig ins deutsche Sozialsystem wandern dürfen, wenn man schon Leute im Land hat. Das bedeutet noch mal einen zusätzlichen Sog, einen zusätzlichen Anreiz, sich auf den Weg zu machen.

Seehofer verhandelt darüber, wie viele tausend Familienmitglieder von Illegalen jeden Monat noch dazu kommen dürfen. Er verhandelt das Ausmaß des fortgeführten Gesetzesbruches statt das Recht wieder herzustellen! Auch das ist Wahnsinn – und ganz bestimmt nicht AfD-Politik.

Natürlich muß die Bevölkerung vor kriminell gewordenen Illegalen geschützt werden – doch selbst die polizeibekannten unter ihnen streifen unter unserem Innenminister weiter unbehelligt durch unser Land!

Seehofer und seine CSU sind nicht die Lösung! Seehofer und seine CSU sind Teil des Problems und als Mitwirkende, Verantwortliche, Profiteure und/oder jahrelang Untätige endlich zur Verantwortung zu ziehen.