Flucht aus Syrien ins deutsche Pflegeheim für geistig Behinderte

Der 1,1 Millionen Euro teure Flüchtling

Von EUGEN PRINZ | Ein 36-jähriger Bürgerkriegsflüchtling aus Syrien wird die deutsche Solidargemeinschaft aller Voraussicht nach etwa 1,1 Millionen Euro kosten.

Der von den lokalen Medien als Adil A. bezeichnete 36-jährige syrische Asylbewerber war der Alptraum seiner Mitbewohner in der Landshuter Flüchtlingsunterkunft. Am vergangenen Montag befasste sich das Landgericht der niederbayerischen Bezirkshauptstadt im Rahmen eines Sicherungsverfahrens mit ihm.

Geistig behinderter Asylant tyrannisiert Mitbewohner

Zwischen Mai 2018 und Februar 2019 hatten die Asylbewerber in der Flüchtlingsunterkunft am Kaserneneck unter dem aggressiven, geistig behinderten Mann, dem der psychiatrische Gerichtsgutachter den geistigen Entwicklungsstand eines sechs- bis neunjährigen Kindes bescheinigte, zu leiden.

Schreien, schlagen, spucken und mit Tellern werfen – so drückt Adil A. seinen Unmut aus, wenn etwas nicht nach seinen Wünschen geht. Aufgrund seiner Intelligenzminderung weiß er sich in Konfliktsituationen nicht anders zu verhalten, er muss ausflippen.

Das tat Adil A. auch ausgiebig:

  • Einem Zehnjährigen verpasste er eine Ohrfeige, da ihn dieser und die anderen Kinder nicht beim Fußball mitspielen ließen.
  • Seine Mitbewohner und deren kleine Kinder bedrohte er damit, ihnen die Kehlen durchzuschneiden.
  • Im Juni 2018 schlug Adil A. einem Mitbewohner drei Mal mit der Faust ins Gesicht.
  • Im Juli 2018 geriet er mit einem Ehepaar in Streit. Einen Asylbewerber, der schlichten wollte, würgte er für etwa 20 Sekunden, einem weiteren Mitbewohner fügte er Kratzwunden zu.
  • Im Anschluss daran begab er sich in den Hof der Unterkunft und schlug sich mit einem Pflasterstein gegen den Mund und auf das Schlüsselbein. Gegenüber der Polizei behauptete er, Mitbewohner hätten ihn verletzt.
  • Im Januar 2019 schlug Adil A. einen anderen Flüchtling mit einem Besenstiel.
  • Vor einer Asylantin ließ er die Hose herunter und beschimpfte sie als Schlampe.
  • Ende Februar 2019 näherte er sich trotz eines Verbotes nach dem Gewaltschutzgesetz einem Jungen aus der Unterkunft. Als Adil A. deswegen von der Polizei festgenommen wurde, beschimpfte er die Beamten und spuckte sie an.

Landgericht entscheidet zwangsweise Unterbringung

Damit war das Maß voll. Im März dieses Jahres setzten die Behörden dem Treiben ein Ende und brachten Adil A. zwangsweise im Bezirkskrankenhaus Straubing unter.

Der psychiatrische Sachverständige Dr. Hans Simmerl bestätigte bei der Verhandlung vor dem Landgericht Landshut, dass der Angeklagte im Zustand der Schuldunfähigkeit gehandelt hat. Adil A. sei eine Gefahr für die Allgemeinheit, weshalb die Voraussetzung für eine zwangsweise Unterbringung vorliegen würde, so der Gutachter. Dem folgte auch das Gericht und ordnete die Unterbringung in einer psychiatrischen Einrichtung an.

Für die Zukunft ist geplant, den Syrer in einem Pflegeheim oder einem Heim
für geistig Behinderte unterzubringen. Sein Verteidiger, Rechtsanwalt Schladt, teilte dem Gericht mit, dass er schon entsprechende Einrichtungen kontaktiert habe, leider bisher ohne Erfolg.

Ein Blick auf die Kosten 

Zunächst einmal muss man wissen, dass die monatlichen Kosten für eine Unterbringung in einer psychiatrischen Einrichtung knapp 10.000 Euro betragen. Es sind also bisher für den geistig behinderten Syrer schon über 70.000 Euro Unterbringungskosten angefallen. Und für jeden weiteren Monat, den Adil A. im Bezirkskrankenhaus verbringt, kommen erneut knapp 10.000 Euro hinzu.

Natürlich kann er nicht ewig dort untergebracht werden, jedenfalls nicht mehr seit dem Fall Gustl Mollath. Deshalb wird man über kurz oder lang einen Platz in einem Pflegeheim oder einem Heim für geistig Behinderte für ihn finden, wo er dann voraussichtlich den Rest seines Lebens verbringt.

Millionenbetrag zu Lasten der Solidargemeinschaft

Legt man hierfür die durchschnittliche Lebenserwartung von Männern zugrunde, die bei 78 Jahren liegt, dann sind wir bei einem Zeitraum von 42 Jahren, das sind etwas mehr als 500 Monate.

Als nächstes wollen wir mal einen Blick auf diese Grafik werfen, die uns über die Pflegekosten in so einem Heim informiert:

Tabelle: Eigenanteil der monatlichen Pflegekosten bei verhaltensauffällig demenzkranken Menschen.

Ein verhaltensauffällig demenzkranker Mensch ist zwar nur bedingt mit einem geistig Behinderten vergleichbar, aber beim monatlichen Eigenanteil an den Pflegekosten dürfte es keinen großen Unterschied geben. Legen wir einen niedrig angesetzten Betrag in Höhe von 2.200 Euro monatlichem Eigenanteil zugrunde, dann ergibt das bei 500 Monaten insgesamt 1.100.000 Euro (in Worten: Eine Million, einhunderttausend).

Da nicht zu erwarten ist, dass dieser Betrag von dem geistig behinderten Syrer Adil A. aufgebracht werden kann, muss die Solidargemeinschaft bluten.

Angesichts der Tatsache, dass die Angehörigen eines deutschen Pflegebedürftigen in vergleichbaren Fällen aufgrund des Eigenanteils an den Pflegekosten um Haus und Hof kommen, hat sich die Flucht nach Deutschland für Adil A. wirklich gelohnt. Wie mögen sich Pleite gegangene deutsche Pflegekostenopfer wohl fühlen, wenn sie diesen Artikel lesen?

Und sollten Sie sich jetzt fragen, wie es ein geistig Behinderter, der laut Gutachter auf dem Entwicklungsstand eines sechs- bis neunjährigen Kindes ist, von Syrien nach Deutschland schafft, dann sind wir schon zu zweit.

Eine weitere Frage, die offen bleibt, ist: Gibt es noch mehr von diesen kostspieligen Fällen?


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Köln: Putzen für Asylbewerber unzumutbar?

Von MARKUS WIENER | Die letzte Sitzung des Finanzausschusses der Stadt Köln am Montag brachte Erstaunliches zu Tage. Unter dem nichtssagenden Titel „Überplanmäßige Aufwendungen im Teilplan 0106 – Zentrale Dienstleistungen“ schmuggelte die Verwaltung von Oberbürgermeisterin Henriette Reker eine Vorlage in das Gremium, die es in sich hat. Demnach wurde im Jahr 2018 nur für das Putzen von Asylbewerberheimen über eine Million Euro mehr ausgegeben als ursprünglich veranschlagt war. Mit satten 2.140.000 Euro statt der vorgesehenen 900.000 Euro schlug die Reinigung der städtischen Unterkünfte durch Fachkräfte zu Buche.

Bekanntlich erachtet es die Stadt Köln für Asylbewerber und Flüchtlinge als “unzumutbar”, dass sie in ihrer umfangreichen Tagesfreizeit die Unterkünfte in gänze selbst sauber halten. Was für Generationen deutscher Wehrpflichtiger selbstverständlich war – die Reinigung der eigenen Stuben und aller Gemeinschaftsräume inklusive Toiletten und Duschen – scheint aus Sicht der Stadt Köln für diesen Personenkreis nicht infrage zu kommen.

Im laufenden Jahr wird übrigens mit noch höheren Kosten gerechnet: Laut Verwaltung soll der eingestellte Betrag für 2019 deshalb um 1.450.000 Euro auf dann 2.350.000 Euro erhöht werden. Eine Entwicklung, die sogar beim FDP-Ratsmitglied Ulrich Breite zu einer kurzfristigen Aufwallung von Zivilcourage führte. Der offenbar über “Insiderwissen” verfügende FDP-Fraktionsgeschäftsführer monierte insbesondere, dass sogar leerstehende Unterkünfte im Vierteljahresrythmus gereinigt würden. Zumindest diese Abstände könnte man doch verlängern – gerade wenn man an den desolaten Sauberkeitszustand in vielen Kölner Schulen oder öffentlichen Gebäuden denke.

Der Fünfsekunden-Rechtspopulist Breite fand aber schnell wieder den Weg zurück in den warmen Schoß der Kölner Gutmenschen-Schickeria. Selbstverständlich stimmte auch er wie die übrigen Ausschussmitglieder der Kartellparteien für diese unverantwortliche Verschleuderung von Steuergeld. Die Verwaltungsvorlage fand also wie erwartet eine überwältigende Mehrheit und junge Männer aus Ländern der dritten Welt dürfen sich auch weiterhin über eine Rundumversorgung inklusive deutscher Putzfrauen und -männer freuen. Die linksgrüne Welt ist in Köln halt noch in Ordnung.


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Rassenunruhen in München und niemand berichtet darüber?

Von EUGEN PRINZ | „Gestern Abend in München…. Mama Merkels Kinder beim Stadtrundgang„, so lautet der Begleittext zu einem Videoclip, das gerade auf WhatsApp viral geht. Dazu noch einige „Daumen hoch“ und das „zornige Gesicht“ – Emoij.

Die Aufnahmen suggerieren, dass in der bayerischen Landeshauptstadt ganz schön was los war: Eine Horde Migranten mit schwarzer Hautfarbe läuft durch die Fußgängerzone und zerlegt alles, was ihr in den Weg kommt. Und es sind nicht einmal wenige, die sich an den Ausschreitungen beteiligen. Und die Mainstream-Medien? Sie berichten… nichts.

Der Autor dieses Beitrags ist berufsbedingt bereits mit einer großen Portion Misstrauen gegenüber den Begleittexten solcher Aufnahmen ausgestattet. Dieses Misstrauen wurde durch die zahlreichen Fehlinformationen, die über soziale Netzwerke verbreitet werden, nicht geringer.

PI-NEWS lebt von seiner Glaubwürdigkeit. Wir berichten das, was die etablierten Politiker, die Behörden und die Mainstream Medien unisono gerne unter den Teppich kehren würden. Manche Dinge sind so unglaublich, dass Leser den Wahrheitsgehalt einzelner Artikel trotz minutiöser Quellenangaben anzweifeln. So geschehen erst gestern bei dem Artikel über „Original Play„.

Zur Glaubwürdigkeit dieser Plattform gehört es auch, dass wir bei Bedarf im Einzelfall den Wahrheitsgehalt von in sozialen Netzwerken viral gehenden Informationen überprüfen und das Ergebnis an unsere Leser weitergeben. Zuletzt war das bei dem Artikel „Flüchtlingslager Vucjak: Die tickende Zeitbombe vor den Toren der EU“ der Fall.

Münchner Medien-Expertin prüft Video 

Was hat es nun mit dem Video von den angeblichen Ausschreitungen in München auf sich? PI-NEWS hat eine in München lebende Medien-Expertin – keine selbsternannte, sondern eine mit Master-Abschluss – um entsprechende Recherchen gebeten. Das Ergebnis:

  1. Die Randalieren schreien auf Italienisch: „Basta Rassisti“ (sinngemäß: Genug, ihr Rassisten!“). Ein Hinweis darauf, dass das Video in Italien gedreht wurde
  2. Der Straßenzug ist nicht in München, sondern in Florenz. Genauer gesagt handelt es sich um die Via del Calzeiouli:

    Via Del Calzeiouli, Florenz
  3. Das Video entstand bei den Ausschreitungen von schwarzafrikanischen Migranten  in Florenz Anfang März 2018, anlässlich der Ermordung eines afrikanischen Händlers. Hier die Bilder noch etwas ausführlicher von RT:

Cui bono (Wem nützt es)?

Abschließend stellt sich nun die Frage: Wer setzt „Fake-News“ dieser Art in die Welt und warum? Hier kann man nur spekulieren. Infrage kommen irgendwelche Trolle, die rein „aus Gaudi“ Falschinformationen verbreiten.

Aber auch ein politischer Hintergrund ist nicht unwahrscheinlich: Da wären zum einen Linke, die ihre politischen Gegner zuerst mit solchen Szenen „anspitzen“ und zu empörten Kommentaren verleiten, um sie dann anschließend als naive Dumpfbacken bloßstellen zu können.

Ebenso sind Aufwiegler aus dem anderen Lager denkbar. Egal was deren Motive sind, sie schaden damit der Sache und bringen uns alle in Misskredit, das sollte ihnen klar sein. Deshalb ist so etwas auf das Schärfste zu verurteilen.

Auch das ist ein Grund, warum PI-NEWS seit neuestem der linksgrünen Plattform „correctiv.org“ Konkurrenz macht, um Fake-News und ihren Produzenten das Wasser abzugraben.

Unser Rat: Immer eine gesunde Portion Misstrauen bewahren. Vertrauen Sie nicht den sozialen Medien, sondern den Freien Medien, zum Beispiel PI-NEWS. Denn wir veröffentlichen nichts, was wir nicht vorher genauestens überprüft haben.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
» Twitter Account des Autors.




Merkel und Pistorius auf milliardenschwerer Einkaufstour

Von LUPO | Wenn es in Deutschland ungemütlich wird (wg. Wetter und Politik), zieht es clevere Politiker in wärmere Gefilde. Merkel (CDU) flog nach Indien, Pistorius (SPD) nicht ganz so weit, nur auf die griechische Insel Lesbos. Beide waren auf Einkaufstour, haben Milliarden ausgegeben oder zumindest schon mal vor Ort versprochen und sind reich beladen mit Flüchtlingen und Fachkräften im prall gefüllten Vereinbarungs- und Verheißungs-Gepäck ins Land der fleißigen Flaschensammler heimgekehrt.

Die Kanzlerin fühlte sich seit Tagen wie eine Maharani. Die indischen Gastgeber eskortierten sie sogar mit klimafreundlichen Reitern. Das kommt in den totalversmogten Metropolen des Subkontinents besser als Rikschas mit Zweitaktmotoren. Den Trabbi-Geruch kennt unsere First Lady ja noch hinreichend aus ihrer Jugendzeit bei der FDJ und lässt sich für die königliche Behandlung nicht lumpen: sie gibt Indien eine Milliarde Euro für grüne Verkehrsmittel.

Dafür werden z.B. im Bundesstaat Tamil Nadu 500 neue Elektrobusse Dieselfahrzeuge ablösen. Außerdem versucht Indien, die Schadstoffbelastung mit bisher 1,5 Millionen E-Rikschas zu verringern.

Macht nichts, wenn im heimischen Deutschland derweil Innenstädte verkehrstechnisch lahmgelegt und Dieselfahrer schikaniert und enteignet werden. It’s the german Haltung, stupid! Auf das umweltfreundliche Vorbild kommt es an! Am deutschen Klima-Wesen soll schließlich die Welt genesen.

Ach ja: Merkels wichtigste Botschaft für Indien war laut Spiegel auf dieser Reise, dass die Visaanträge für Fachkräfte beschleunigt werden sollen. Dafür wird in Brandenburg an der Havel ein Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten mit vielen neuen Stellen eingerichtet. Eigentlich erstaunlich, weil ja bereits im Herbst 2015 Fachkräfte millionenfach auf Merkels Einladung in Deutschland die Renten retteten und die hiesige Bevölkerung laut Wolfgang Schäuble vor Inzest bewahrten.

Pistorius auf Lesbos

Pistorius will in Griechenland erreichen, dass noch vor dem Winter ein Teil der Mufls die Insel Lesbos verlassen – am liebsten natürlich nach Germoney.

Derweil hat sich Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) samt Delegation nach Lesbos aufgemacht. Doris Köpf, geschiedene Schröder und liierte Pistorius, die Migrationsbeauftragte des Landes, hat ihrem Minister sicher alles Erforderliche mit auf die Insel gegeben, die trotz des großartigen Deals zwischen Merkel und Erdogan von „Flüchtlingen“ überquillt. Außerdem dürfte Pistorius vor Ehrgeiz platzen, nachdem er kürzlich als SPD-Kanzlerkandidat „unter ferner liefen“ abgemeiert wurde.

Da war es klar, dass er nicht mit leeren Händen zurückkehren konnte, sondern „Herz“ zeigen musste. Er will erreichen, dass noch vor dem Winter zumindest ein Teil der unbegleiteten Flüchtlingskinder die Insel Lesbos verlassen können, berichtet BILD. Die minderjährigen „Flüchtlinge“ sollen schneller als bisher von den griechischen Inseln in andere europäische Länder gebracht werden, fordert Pistorius. Von 1000 Minderjährigen auf Lesbos ist derzeit die Rede.

Was das in der Praxis heißen dürfte, sieht man am Beispiel „Seenotrettung“: die meisten „Flüchtlinge“ kommen nach Deutschland.
In Deutschland kostet die Betreuung jedes Mufls (Minderjähriger, unbegleiteter Flüchtling) rund 5000 Euro im Monat. Die derzeit 35.000 Minderjährigen in Deutschland kosten demnach 2,1 Milliarden pro Jahr. Vermutlich jeder Zweite täuscht bei den Altersangaben, haben Untersuchungen ergeben, um als „Anker-Kinder“ viele Vorteile zu erschleichen und Verwandte nachholen zu können. Medizinisch relevante Verfahren zur Altersbestimmung sind verpönt.




„Geld für nix“ ist das zentrale Problem

Khalil ist einer der wenigen Aussteiger, die es geschafft haben, dem Milieu der Clankriminalität in Deutschland den Rücken zu kehren. Einem Journalisten der „Welt“ hat der Türke Anfang Januar seine Geschichte erzählt. Auch, wie alles anfing.

Da war ein Telefonanruf seines Onkels aus Deutschland. Der hatte gute Neuigkeiten und lobte die Verhältnisse in seiner neuen Heimat: „Kommt her, hier gibt’s Geld für nix!“

Das ließ sich die Großfamilie nicht zweimal sagen. Insgesamt mehr als ein Dutzend Verwandte folgten der Einladung, teilzuhaben an den Errungenschaften des deutschen Sozialsystems.

Der ganze Rest der Geschichte ist eigentlich egal. „Geld für nix“ ist unser Problem. Hätten wir im deutschen Politikbetrieb eine Mehrheit gegen „Geld für nix“, auszuzahlen in Germanistan an Jedermann aus der ganzen Welt, dann gäbe es auch keine Zuwandererghettos in den deutschen Großstätten. Die Polizei hätte eine realistische Chance, den Kampf gegen die türkisch-arabische Clankriminalität zu gewinnen. Und es wäre mehr Geld für sinnvolle Aufgaben in der Staatskasse.

Wann, endlich, findet sich in Deutschland eine Mehrheit gegen „Geld für nix“? (mr)




Tunesischer Axt-Mörder von Limburg – die Kausalität von Gewalt und Islam

Von STEFAN SCHUBERT | Die öffentliche Hinrichtung einer Frau durch ihren tunesischen Ehemann mit einer Axt hat Deutschland einmal mehr geschockt. Während die Bevölkerung hin und her gerissen ist zwischen Anteilnahme, Bestürzung und Wut über die Zustände in der Republik, schüchtern Politik, Behörden und Medien den Souverän des Landes ein.

So soll verhindert werden, dass das brutale Tatvideo breiten Teilen der Bevölkerung bekannt wird. Die Zensur und die Einschüchterung durch den Staat erfolgt hierbei aus keinerlei Pietätsgründen, sondern dient allein der Abwürgung jeglicher Debatte über eine unkontrollierte und kulturfremde Einwanderung sowie der islamischen Sozialisation des Täters als Hauptmotiv dieser barbarischen Tat.

Der Islam ist im 11,5 Millionen Einwohner zählenden Tunesien Staatsreligion. 98 Prozent der Bevölkerung bekennen sich zum Islam. Der Terror im Namen Allahs hat in den vergangenen Jahren auch in Westeuropa gewütet. Doch bei dieser Anschlagswelle handelt es sich nur um den sichtbaren Teil des Konflikts. Nicht minder bedrohlich und tief greifend werden die westlichen Gesellschaften von der zunehmenden Islamisierung angegriffen. Doch statt diesen bedrohlichen Entwicklungen entschieden entgegenzutreten, unterwerfen sich die Protagonisten von Politik und Medien mit ihrer Appeasement-Politik dem Islam geradezu. Im Namen der Political Correctness werden Grundrechte der westlichen Gesellschaft wie Menschenrechte, Meinungsfreiheit, die Rechte der Frauen und die Rechte religiöser und sexueller Minderheiten auf dem Altar des Multikulturalismus geopfert.

Wie weit diese Dynamik inzwischen fortgeschritten ist, und wie gefährlich sie sich auf die Innere Sicherheit und den gesellschaftlichen Frieden auswirkt, ist auch in Limburg in seiner ganzen Brutalität offen zu Tage getreten. Für viele Muslime bedeutet der Islam eine Gesellschaftsordnung, in der die Scharia über dem deutschen Grundgesetz und Strafgesetzbuch thront. Eine derart brutale Tatausführung wie in Limburg wäre ohne die gewaltaffine islamische Sozialisation des tunesischen Täters kaum denkbar. Im aktuellen Buch des Autors Sicherheitsrisiko Islam – Kriminalität, Gewalt und Terror: Wie der Islam unser Land bedroht wird die Kausalität von Gewalt und Kriminalität und dem Islam ausführlich analysiert, belegt und dokumentiert.

Arabische Medien berichten ohne ideologische Scheuklappen

Der deutsch-libanesische Regisseur und Fernsehjournalist Imad Karim hat auf seiner Facebook-Seite die Erkenntnisse arabisch-sprachiger Medien veröffentlicht. Während die Mainstream-Medien noch die Meldungen über einen angeblich rein deutschen Täter verbreiten, berichteten sämtliche arabische Medien ausführlich und wahrheitsgetreu über die Tat. Laut der Übersetzung vom Imad Karim hat das tunesische Außenministerium den Täter offiziell als den 34-jährigen Tunesier Imad Amdouni bestätigt. Der Sohn einer tunesischen Gastarbeiterfamilie ist in Deutschland geboren und hier zur Schule gegangen. Er besitzt von Geburt an die deutsche Staatsangehörigkeit. Nur angekommen in Deutschland ist weder der Mörder noch seine Familie, da helfen auch keine inflationär verteilten deutschen Pässe.

Seine Familie stammt aus der kleinen tunesischen Stadt Bou Salem (21.638 Einwohner) im Gouvernement Jendouba. Er ist drogenabhängig, gewalttätig und des Öfteren wegen schwerer Körperverletzung, nicht nur gegen seine Frau, sondern auch gegen seine eigene Mutter, aufgefallen. Der mutmaßliche Täter soll kurz nach der Heirat angefangen haben, seine Ehefrau zu misshandeln, zu schlagen und mit dem Tod zu bedrohen. Das 31-jährige Opfer, seine Ehefrau und die Mutter der beiden gemeinsamen Kinder, war eine Tunesierin, die vor sechs Jahren mit einem Studium-Visum nach Deutschland kam. Sie hieß Muri. Die beiden müssen kurz nach ihrer Ankunft geheiratet haben. Irgendwann konnte die junge Mutter die Misshandlungen ihres aggressiven Ehemanns nicht mehr ertragen, trennte sich von ihm, ließ sich scheiden und bekam das alleinige Sorgerecht für die beiden Kinder.

Für das Posten der Übersetzungen aus arabischen Zeitungen wurde Imad Karim mittlerweile für 30 Tage von Facebook gesperrt. Dies belegt einmal mehr, wie sehr sich der politische Mainstream von der Bevölkerung entfernt hat. Anstatt über die Tat rein faktenbasiert zu berichten, wird die Verbreitung der Wahrheit zensiert und bestraft. Willkommen im Deutschland des Jahres 2019!

Aus Angst vor seiner Rache des Ex-Mannes lebte Muri in einem Frauenhaus in Limburg, ca. 70 km vom ehemaligen gemeinsamen Wohnort entfernt. Auf einem gemeinsamen Foto trägt sie einen Hidjab, das islamische Kopftuch, welches Haare, Ohren und den Hals bedecken. Ansonsten ist sie modisch, westlich gekleidet.

Trotz dem Umzug in eine andere Stadt hören die Nachstellungen des Tunesiers nicht auf. Besonders perfide agiert hierbei die Familie des Täters. Immer wieder erscheinen Angehörige des Tunesiers bei Bekannten der geflüchteten Frau und im Umfeld des Frauenhauses, sie wollen die neue Adresse der Ex-Frau herausfinden. Diese Hintergründe belegen zweierlei, anstatt mäßigend auf den verlassenden Ehemann einzuwirken, scheint seine Familie Druck auf ihn ausgeübt zu haben, den »Geschichtsverlust« der islamischen Familie wiederherzustellen – durch einen »Ehrenmord«?

Somit stellt sich bei den beteiligten Familienangehörigen die Frage einer Mittäterschaft bei dem Mord. Doch bei dem skandalösen Zustand der deutschen Justiz und deren regelmäßigen Kulturrabatt für muslimische Straftäter dürfte weder die islamische Sozialisation des Tunesiers, noch seine Familienangehörigen auf der Anklagebank wiederfinden. Die geheim gehaltene Adresse der Frau soll der Tunesier von einem Bekannten beim Einwohnermeldeamt erhalten haben. Bei einer funktionierenden Justiz und einem wehrhaften Staat, der dieser ja immer wieder öffentlich vorgibt zu sein, würde sich auch dieser Bekannte vom Einwohnermeldeamt vor Gericht wegen Mittäterschaft verantworten müssen. Doch im buntesten Deutschland aller Zeiten ist zu befürchten, dass weder Familienangehörige, noch der Einwohnermeldeamt-Komplize, noch die islamische Sozialisation des Tunesiers zur Rechenschaft gezogen werden.

Der 34-jährige Tunesier lauerte seiner Ehefrau auf und überfährt diese dann mit seinem Auto. Während diese schwer verletzt auf der Straße liegend um ihr Leben kämpft, öffnet der Tunesier in aller Seelenruhe seinen Kofferraum, holt eine Axt heraus, stellt sich breitbeinig über den Kopf und visiert den Hals der wehrlosen Frau an. Beidhändig – mit voller Wucht – schlägt er zu. Einmal. Zweimal. Dreimal. Viermal. Fünfmal. Die Axtschläge des Tunesiers krachen wie ein Fallbeil herab und führen beinahe zu einer vollständigen Enthauptung der Frau. Das 18-sekündige Handyvideo eines Zeugen verbreitete sich rasch in den sozialen Netzwerken. Beim Anschauen der Gewalttat fallen nicht nur die Brutalität und Verrohung des Täters auf, sondern auch seine Ruhe bei dem Mord selbst: Keine Raserei, keine panischen Blicke, ob Zeugen oder Polizei in der Nähe seine Tat beobachten, keine Angst vor einer Entdeckung.

Dieses abnorme Verhalten ist auch nach dem öffentlichen Mord zu beobachten. Der Tunesier wirkt ruhig, geradezu zufrieden, so wie ein Bauarbeiter wirkt, wenn er ein Baugerüst abgebaut und der wohlverdiente Feierabend auf ihn wartet. Reue? Schamgefühl? Nein, dies ist bei dem Tunesier nicht auszumachen. Der reinste Vernichtungswillen, der bei diesem öffentlichen Mord zum Vorschein kommt, macht einfach nur fassungslos.

Die Frage des Überlebens unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung und unserer westlich-liberalen Gesellschaft ist eng mit dem Islam verknüpft. Denn dient die religiöse Legimitation des Islam zur Begehung von terroristischen Anschlägen nicht zugleich auch der alltäglichen Gewaltanwendung?

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Dieser Beitrag ist zuerst auf KOPP Report erschienen.




So narrt der Miri-Clan den Staat

Im Sommer 2019 feierten Polizei, Politik und Massenmedien einen vermeintlich „großen Schlag“ gegen die organisierte Kriminalität in Deutschland.

Ibrahim Miri, 46, war mit lautem medialem Theaterdonner aus Deutschland abgeschoben worden. Er gilt als Chef des rund 3000 in Deutschland lebende Kriminelle umfassenden Araber-Clans der Miri.

Die Freude währte nur 111 Tage – dann war Ibrahim Miri wieder da.

Er reiste heimlich erneut nach Deutschland ein – und stellte dreist in Bremen einen Asylantrag. Sein Rechtsanwalt macht geltend, seinem Mandanten drohe im Libanon die Todesstrafe.

Dass er europaweit zur Fahndung ausgeschrieben war, störte ihn nicht. Denn wer auf dem Landweg nach Deutschland einreist, muss nirgendwo seine Papiere vorzeigen.

Unsere Bewertung: Ein Land ohne sichere Grenzen kann nicht funktionieren. (mr)

Passend zur Thematik (Video):

So denkt Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) in Wirklichkeit über Abschiebungen




Freiflug ins Paradies

Von CHEVROLET | Bahnhofsklatscher, Bärchenwerfer, Refugees welcome-Kreischer und alle Gutmenschen sollten sich die Monatsmitte November freihalten, denn ihr Einsatz ist wieder gefordert.

Ihr Einsatz ist wieder gefragt, weil die Bundesregierung Mitte November wieder einmal 220 weitere „Flüchtlinge“ aus Afrika mit einem Charterflug nach Deutschland holen will. Schon Mitte Oktober brachte ein Charterflug aus dem äthiopischen Addis Abeba 154 Somalier nach Kassel-Calden, den kleinen Regionalflugplatz, wo sonst wenig fliegt und eine Landung nicht besonders auffällt.

Die Lieferungen von Goldstücken auf dem Luftweg sind Teil des Resettlement-Programms (Wiederansiedlungsprogramms) der EU. 37.520 Personen sollten binnen zwei Jahren nach Europa geholt werden, davon hatte Merkel den Deutschen glücklich 10.200 Flüchtlinge versprochen. Die Lieferung verzögerte sich jedoch wegen der komplizierten Regierungsbildung nach der Bundestagswahl.

Deshalb wächst der Druck unter anderem seitens der Flüchtlingsagentur der Vereinten Nationen UNHCR auf die EU und speziell auf Deutschland, die „Evakuierung von Menschen, die in Zeiten der Gesetzlosigkeit und des Bürgerkriegs Gewalt ausgesetzt” seien, voranzutreiben. Damit könnte auch die Hektik zu erklären sein, mit der aktuell die Charterflüge in die Wege geleitet wurden.

Ob damit die geplanten Zahlen noch erreicht werden können? Der scheidende EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos gibt sich „hoffnungsvoll”, dass die verbleibenden Zusagen bis Ende des Jahres erfüllt werden könnten. Und weiter: „Ich empfehle und fordere die Mitgliedstaaten weiterhin auf, ihre Bemühungen zu verstärken und sicherzustellen, dass sie ihre Zusagen so schnell wie möglich einhalten”, sagte Avramopoulos gegenüber dem deutschen staatlichen Propagandasender Deutsche Welle.

Andere Länder, wie Schweden mit 8750 Eindringlingen und England mit 7800 haben ihr Soll erfüllt. Andere dagegen, wie das steinreiche Luxemburg, nehmen gleich gar keinen auf.

Organisiert wird das Projekt durch die Internationale Organisation für Migration (IOM). Diese Organisation kooperiert – wer hätte es gedacht – mit der Stiftung des höchst umstrittenen US-Milliardärs George Soros, der sich die Islamisierung Europas zum Ziel gesetzt hat. Entsprechend unkritisch beurteilt die IOM auch die Migration insgesamt.

Jedenfalls, schon bald wird man sich in Deutschland über 220 weitere Afrikaner – vermutlich wieder Somalier – freuen können, die natürlich zu den anderen Horden von Arabern und Afrikanern kommen, die jeden Tag ins gelobte Land einreisen.

Unterdessen hat Rumänien, nicht eben ein wirklich reiches EU-Land, eine Sonder-Ladung syrischer „Flüchtlinge“ aufgenommen, die in Lagern in Amman waren. Wie lange die allerdings in Rumänien bleiben, wird man noch sehen, denn das Flüchtlingsleben in Rumänien ist bekanntlich bei weitem nicht so dick gepolstert wie in Deutschland…




Falscher Syrer: Verfahren gegen Franco A. verläuft im Sande

Das Verfahren gegen den 2017 zeitweise inhaftierten Bundeswehrleutnant Franco A. verläuft offenbar im Sande, nachdem der Bundesgerichtshof (BGH) die Terror-Anklage des Generalbundesanwalts nicht zur Hauptverhandlung zugelassen hat. Neue Verdachtsmomente liegen offenbar nicht vor.

Das berichtet die „Welt“. Franco A. war bereits im November 2017 auf freien Fuß gesetzt worden, weil sich der Tatverdacht, er habe terroristische Anschläge vorbereitet, nicht erhärten ließ.

Der Deutsche Franco A. war als syrischer Asylbewerber anerkannt worden. Es sei seinem Mandanten darum gegangen, das deutsche Asylsystem zu entlarven, machte sein Rechtsanwalt geltend.

Das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND), das viele deutsche Massenmedien mit Inhalten versorgt, hatte noch vor wenigen Wochen berichtet, dem Bundeskriminalamt lägen persönliche Aufzeichnungen des 28-Jährigen vor, aus denen sich detaillierte Anschlagspläne ergäben. Seine Absicht sei es demnach gewesen, die Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung, Anetta Kahane, zu ermorden. (mr)




Die Wahrheit über das Schock-Video

Von EUGEN PRINZ | Netzkommentar: „Schau dir das an …das Video ist von gestern sämtliche Schleusen aus dem Osten sind offen. Migranten Strömen alle Richtung Deutschland ( nur Männer ) und in Slowenien bekleidet die Polizei sämtliche Migranten durch das Land durch, zur nächsten Grenze. Das ist eine Katastrophe nichts gegen 2015 ! Wenn wir das nicht stoppen ist unser Land in den nächsten Wochen verloren (sic).“

Legende und Wahrheit

Seit einigen Tagen sorgt im Netz ein Video für Aufregung, das eine schier endlos erscheinende Kolonne von männlichen Flüchtlingen zeigt, die unter Polizeibegleitung auf einer Landstraße unterwegs sind. Die Aufnahmen, die gerade auf Facebook und YouTube viral gehen, sollen in der Gegend der nord-bosnischen Stadt Bihac aufgenommen worden sein. Sie suggerieren Zustände wie bei der Flüchtlingskrise in 2015.

Grund genug für PI-NEWS, der Sache auf den Grund zu gehen und den sich rasch ausbreitenden Fehlinformationen und Spekulationen ein Ende zu bereiten.

Um das Ergebnis der Recherche gleich vorweg zu nehmen: Bei der Kolonne handelte es sich um einen Tross illegaler Zuwanderer, die vom Innenministerium des Kantons Una Sana/Bosnien-Herzegowina von der 60.000-Einwohner Stadt Bihac in das nahe gelegene, „umstrittene“ Flüchtlingslager Vucjak gebracht wurden. Bosnischen Medien zufolge waren es etwa 1000 Männer, tatsächlich dürfte der Flüchtlings-Tross jedoch deutlich größer gewesen sein. Im Lager Vucjak sind ausschließlich Männer untergebracht.

Maßnahme als Teil der Wiederherstellung von Recht und Ordnung

In Bihac herrschen durch die illegalen Migranten unhaltbare Zustände. Die Zuwanderer  hausen in Parks und verlassenen Gebäuden. Der Stadt fehlen die finanziellen Mittel zur  Versorgung der Flüchtlinge. Den von der Regierung in Sarajewo für diesen Zweck  vorgesehenen Betrag in Höhe von vier Millionen Konvertible Mark (ein EURO = 1,95583 KM), der an den Kanton Una Sana überwiesen wurde, hat dieser selbst eingesackt, statt das Geld an die zuständigen Behörden in Bihac weiterzuleiten.

Deshalb wusste sich die Stadt nicht anders zu helfen, als alle illegalen Migranten, denen man habhaft werden konnte, ins Flüchtlingslager Vucjak zu schicken.

Der Nachrichtensender N1 mit Studios in Belgrad, Sarajewo und Zagreb schreibt dazu:

„Nachdem Bulgarien und Ungarn strenge Grenzkontrollen durchführten und Migranten daran hinderten, in ihr Land einzureisen, strömten die Migranten nach Bosnien. Letztes Jahr sind 25.000 in das Land eingereist. die zuständigen Behörden schätzen, dass derzeit etwa 9.000 davon noch im Land leben. Sie wollen jedoch nicht in Bosnien oder den östlichen EU-Mitgliedstaaten bleiben, sondern ihren Weg in westliche EU-Staaten wie Deutschland, Frankreich und Österreich fortsetzen, um ein besseres Leben zu finden. Von den 9.000 im Land lebenden Migranten sind nach Angaben der Behörden nur etwa 8 Prozent Flüchtlinge, der Rest sind Wirtschaftsmigranten.“

Sie sehen, liebe Leser, man muss ausländische Medien in Anspruch nehmen, um korrekt und umfassend informiert zu werden. Was für ein Armutszeugnis für die „Vierte Gewalt“ in unserem Land, die nur das veröffentlicht, was wir wissen dürfen und was den Absichten der Regierung nicht zuwider läuft.

Sickern Flüchtlinge aus Bosnien illegal in die EU ein?

Angesichts der von N1 veröffentlichten Zahlen stellen sich zwei Fragen: Wenn letztes Jahr 25.000 Zuwanderer nach Bosnien eingereist sind und sich dort nur noch etwa 9000 davon aufhalten, wo sind die restlichen 16.000 abgeblieben? Und wie geht es mit den noch verbliebenen 9000 weiter? Die Antworten auf diese Fragen werden wir bald – zum Teil wohl jetzt schon – in unserem Land finden.

Das sind also die wahren Hintergründe des „Schock-Videos“. Es darf allerdings bezweifelt werden, dass sich die Wahrheit ebenso viral verbreiten wird, wie die Fehlinformation.

Vorankündigung

Über die „Besonderheiten“ des Flüchtlingslagers Vucjak und den kroatischen Grenzschutz, an dem die so genannte „Push-Back“ – Methode zur Anwendung kommt, wird PI-NEWS  zeitnah berichten. Sie dürfen sich auf einen hochinteressanten Artikel freuen, der die Frage aufwirft, mit welchem Recht sich eigentlich „unsere“ Flüchtlinge über die deutsche Polizei und die Unterbringung in den Ankerzentren beschweren.

Vucjak und „Push-Backs“ an der Grenze zu Kroatien – wenn unsere Mainstream-Medien diese Themen in größerem Umfang aufgreifen sollten, ist es nicht ausgeschlossen, dass die Bundesregierung im Rahmen einer „humanitären Geste“ zumindest einen Teil der Bewohner des Flüchtlingslagers Vucjak – wie bereits ausgeführt, ausschließlich Männer – übernimmt. Falls nicht, ist ebenfalls zu erwarten, dass die meisten davon in Deutschland landen, da sie trotz der Wachsamkeit der kroatischen Grenzschützer im Laufe der Zeit bei uns „einsickern“ werden, wie vermutlich ein guter Teil ihrer etwa 16.000 Vorgänger.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Türkische Invasion Syriens verwandelt Deutschland in ein Pulverfass

Von STEFAN SCHUBERT | Millionen Menschen in Deutschland befinden sich im Krieg – gegeneinander. Derzeit sollen rund 1,2 Millionen Kurden in Deutschland leben. Dazu kommen seit der unkontrollierten Masseneinwanderung rund 770 000 Syrer. Ethnische »Säuberungen« in Nord-Syrien, die von Erdogans radikal-islamistischen Milizen ausgeführt werden, kommen hier noch hinzu.

Die Leidtragenden sind neben Kurden und Jesiden auch christliche Aramäer. Behörden erwarten zudem militante Aktionen vonseiten der linksextremen Antifa zur Unterstützung der Kurden. Deutschlands Sicherheitslage gleicht angesichts dieser Zustände einem Pulverfass.

Erdogans Träume von einer osmanischen Großmacht haben nicht nur zu einem neuerlichen Krieg im Nahen Osten geführt, sondern gleichzeitig die Sicherheitslage in Deutschland eskalieren lassen. Für zahlreiche Experten ist der Waffengang gegen die kurdische Bevölkerung in Syrien hingegen nur vorgeschoben.

Längst werden im Internet, in AKP-Foren und selbst im türkischen Staatsfernsehen, Türkeikarten mit Grenzen von 1918 gezeigt.

»Es geht ihm nicht um einen kleinen Sicherheitskorridor in Nordsyrien, er sieht die historische Gelegenheit, die Grenzen der Türkei in großem Stil zu verschieben«, wird dieser Tage ein hochrangiger Diplomat in Brüssel zitiert. Die gesamte Sicherheitsarchitektur des Nahen Ostens scheint wieder einmal außer Kontrolle zu geraten.

Zudem droht der Despot vom Bosporus unverhohlen mit etwas, wovon der Mainstream gar nichts wissen will – nämlich mit dem Einsatz der »Migrationswaffe«. Die US-Politikwissenschaftlerin der Tufts University in Boston, Kelly M. Greenhill, schreibt dazu in ihrem lesenswerten Buch Massenmigration als Waffe: Vertreibung, Erpressung, Außenpolitik:

»Die Urheber dieser Nötigungspolitik verfolgen das Ziel, das Verhalten der Zielstaaten zu beeinflussen, indem sie vorhandene und miteinander konkurrierende politische Interessen und Gruppen ausnutzen und indem sie die Kosten oder Risiken beeinflussen, die den Bevölkerungen der Zielstaaten auferlegt werden.«

Wie unverhohlen Erdogan Deutschland und die EU mit der Migrationswaffe zu erpressen gedenkt, verbreitete die Nachrichtenagentur AFP:

»Hey EU, wach auf! Ich sage erneut: Wenn ihr unsere Operation als Invasion darzustellen versucht, ist unsere Aufgabe einfach: Wir werden die Türen öffnen und 3,6 Millionen Menschen werden zu euch kommen«, so der türkische Despot. Erdogan wird zudem eine ideologische Nähe zur radikal-islamistischen Muslimbruderschaft vorgeworfen. Dieses bestens vernetzte Netzwerk arbeitet bekanntlich an der islamischen Weltherrschaft, dem Kalifat.

Die Muslimbrüder betreiben ebenfalls eine gezielte Islamisierung Deutschlands, mit dem Endziel, einen islamistischen Gottesstaat in Deutschland zu errichten. Leider handelt es sich dabei nicht um eine Verschwörungstheorie aus dem Netz, sondern um schriftlich festgelegte Erkenntnisse des Verfassungsschutzes, die in den Versfassungsschutzberichten nachzulesen sind. Auch im aktuellen Buch des Autors, Sicherheitsrisiko Islam, werden die alarmierenden Aktivitäten von Erdogan und den Muslimbrüdern enthüllt und analysiert.

»Türkei bombardiert gezielt IS-Gefängnisse«

Es mehren sich nicht nur Berichte von Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen, ja die mit der Türkei verbündeten Dschihadistenmilizen brüsten sich sogar damit. Auch ist zu beobachten, dass das türkische Militär gezielt IS-Gefängnisse, wie beispielsweise das IS-Camp Ain Issa, bombardiert und so bereits Tausenden IS-Kämpfern die Flucht ermöglichte. Der Einmarsch der Türken trägt somit direkt zu einem Erstarken der Terrormiliz Islamischer Staat bei, die ja anfangs durch die Türkei massiv aufgerüstet wurde und enorme logistische Unterstützung erhielt.

Beobachter gehen von bis 100 000 inhaftierten IS-Anhängern allein in Nord-Syrien aus. Darunter befinden sich an die 11 000 IS-Terroristen, 9000 Syrer und Iraker, sowie bis zu 2000 ausländische IS-Kämpfer. Die kurdischen Streitkräfte haben bereits mehrfach um Hilfe gerufen und angekündigt, Wachpersonal zur Unterstützung an der Front abziehen zu müssen. Es ist zu befürchten, dass die Türkei-Invasion zu einer immensen Fluchtwelle von IS-Anhängern und IS-Terroristen führt. Obwohl die Hintergründe allen Sicherheitsbehörden und der Bundesregierung bekannt sind, bleiben Deutschlands Grenzen offen und unkontrolliert.

Pulverfass Deutschland

Auch auf Deutschlands Straßen kam es aufgrund dieser hochexplosiven Gesamtlage bereits zu ersten Auseinandersetzungen zwischen türkischen Nationalisten und PKK-nahen Kurden. Diese Gewalttätigkeiten drohen nun weiter zu eskalieren. Beim letzten Türkei-Einmarsch in Syrien, im Januar 2018, verschärfte sich die Situation dadurch, dass sich die (deutsche) linksextreme Szene an militanten Attacken durch kurdische Nationalisten und Extremisten beteiligte. So bekannte sich die Antifa unter anderem zu einem Brandanschlag auf eine türkische Moschee in Kassel. In Ulm wurden vier syrische Flüchtlinge verhaftet, denen die Staatsanwaltschaft Stuttgart vorwirft, Molotowcocktails auf ein türkisches Gemüsegeschäft und einen Moscheeverein geschleudert zu haben.

Wieder einmal wird deutlich, dass die unkontrollierte Masseneinwanderung aus Kriegsgebieten zu einer Destabilisierung der Sicherheitslage in Deutschland geführt hat. Die Behörden registrierten im Jahr 2018 innerhalb kürzester Zeit über 3 Dutzend Brandanschläge und Attacken auf türkische Moscheen und Einrichtungen.

Die PKK-Jugend rief zu dieser Zeit sogar dazu auf, »den Krieg nach Europa zu tragen«.

Türkische Nationalisten, kurdische Extremisten, linksextreme Antifa-Anhänger, Dschihadisten-Milizen und IS-Terroristen, die nach wie vor massenweise nach Westeuropa flüchten, wirken sich massiv auf unsere Sicherheitslage aus. Nach der Welle von Terroranschlägen der vergangenen Tage und Wochen, scheint sich die Destabilisierung Deutschlands zu einem bedrohlichen Dauerzustand zu entwickeln.

» Kelly M. Greenhill: Massenmigration als Waffe, 432 Seiten, 9,99 Euro – hier bestellen!

» Stefan Schubert: Die Destabilisierung Deutschlands, 336 Seiten, 22,99 Euro – hier bestellen!


Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen.




Die nächsten Landnehmer sind im Anmarsch

Von CHEVROLET | Noch ist es eine Drohung, aber sie könnte bald Wirklichkeit werden. Türken-Despot Erdogan hat der EU gedroht, mehr als drei Millionen „Flüchtlinge“ aus Syrien loszulassen, die sich auf den Weg nach Europa machen würden, falls man ihm bei seiner Militäroperation in Nordsyrien nicht freie Hand ließe.

Einen vergleichsweise noch harmlosen Vorgeschmack auf das, was da kommen könnte, kann man jetzt im Grenzgebiet zwischen Kroatien und Bosnien-Herzegowina erleben, wie die kroatische Zeitung „vecerni.hr“ berichtet. Einer der Hotspots der Landnehmer ist die Stadt Bihac im Nordwesten Bosniens. Doch die örtlichen Behörden wollen das nicht länger hinnehmen und haben deswegen angeordnet, die arabischen jungen Herren zu entfernen.

Alle „Flüchtlinge“, die in verlassenen oder nicht registrierten Unterkünften leben, werden weggeschafft nach Vucjak, einer Ortslage tief in den Wäldern ganz dicht an der kroatischen Grenze. Dort stünden Unterkünfte für etwa 2000 Menschen zur Verfügung. Diese Ortslage ist zwar sehr dicht an der kroatischen Grenze, aber extrem abgelegen.

Kroatien hat seine Grenzpolizei in Alarmbereitschaft versetzt und auch Armee-Einheiten stehen bereit, dort einzugreifen, sagte Kroatiens Innenminister Davor Bozinovic. In diesem Jahr hatte Kroatien bereits 11.000 Migranten aufgegriffen und nach Bosnien zurückgeschickt.

Das obige Video von USKinfo.ba zeigt einen endlosen Treck von ausschließlich jungen Männern, kräftig und bärtig, die durch die bosnische Landschaft nach Vucjak laufen und sichtlich guter Dinge sind.




Akif Pirinçci: Das Meckern der Lämmer

Von AKIF PIRINCCI | Neulich hat Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), von dem man nicht so genau weiß, für welche Nation er eigentlich seinen Dienst tut, angesichts steigender Migrantenzahlen auf den griechischen Inseln vor einer größeren Fluchtbewegung als im Jahr 2015 gewarnt.

Daraufhin erhob sich eine Echauffierungswelle im Netz – keineswegs in den Leitmedien -, die mit Schaum vorm Mund zum Ausdruck brachte, daß bei einer Wiederholung von 2015 das Ende der Fahnenstange in Sachen Geduld der Deutschen erreicht sein würde. Ein Bürgerkrieg bräche dann aus, so das Gebrüll in den konservativ bis rechten bis ultrarechten Echokammern der sozialen Medien, die AfD würde die absolute Mehrheit bei den nächsten Wahlen erreichen und überhaupt stünde das bis dahin duldsame Volk endlich wie ein Mann gegen “die da oben” auf.

Lustig war das Geschrei dieser Tastatur-Krieger schon, zumal Meinungsumfragen ein paar Tage später belegten, daß 85 Prozent der potentiellen Wähler weiterhin für die invasionsfreundlichen Blockparteien stimmen würden, also exakt wie 2017 bei der Bundestagswahl nach der ersten Invasion, wenn auch mit Wählerverschiebungen untereinander. Doch was würde wirklich passieren, wenn bald wieder 2 Millionen vornehmlich analphabetische Männer ins Land marschierten?

Noch mehr Fragen:

Es hat nicht einmal ein Jahr gedauert, bis sich wegen der frei erfundenen Klima-Scheiße die ersten Ausläufer der Deindustrialisierung des Landes bemerkbar machten und nun neue “CO2-Bepreisung”-Gesetze erlassen werden sollen, die man je nach Rechenart und zwischen 50 bis 100 Milliarden mehr für den Energie- und Kraftstoff-Konsumenten im Jahr taxiert. Was aber egal ist, da dieser Aufschlag eh prozentual progressiv an den Nettopreis des Energieträgers gekoppelt ist und künftig nur eine Richtung kennen wird, nämlich immer nach oben.

Nicht einmal der Umstand, daß die “menschlichen Gesichter” dieser sich als Öko-Bewegung getarnten Mega-Abzocke aus Geisteskranken, ungewaschen wirkenden, potthäßlichen Frauen, der Rechtschreibung unkundigen Schülern, Langzeit-Student-artigen Freaks und offensichtlichen Irren bestehen, hat die Mehrheit der Deutschen davor abgeschreckt, milde lächelnd wie eine Hindu-Kuh ihrer eigenen Ausplünderung das Okay zu geben.

Nicht einmal der besonders traurige und von jedem kaum mehr ignorierbare Umstand, daß ihre wunderschönen Landschaften und Wälder inzwischen von riesigen Windrädern und Solarpanels zugeschissenen Industrieparks gleichen und künftig sogar jedes Dorf und jede Kleinstadt bis zu tausend Metern Abstand von diesem menschen- und tierverachtenden Schrott umzingelt werden darf, hat die Deutschen, selbst die, die es unmittelbar betrifft, dazu bewogen, ihre Treue zu dem Dreck im Reichstag zu kündigen. Siehe die Umfrageergebnisse. Was wird passieren, wenn diejenigen, die diese kolossale Steuerlast bis jetzt getragen haben und in Zukunft mit noch mehr Abgaben- und Steuer-Mühlsteinen beladen sein werden, nach und nach in den Hades der Arbeitslosigkeit absteigen?

Nicht einmal die groteske Ankündigung, daß man ihnen schon in ein paar Jahren ihre Mobilität, sprich ihre Autos wegnehmen und nur noch mit diesen batteriebetriebenen und sauteuren Schwachsinnsvehikel wie ferngesteuerte Spielzeuge höchstens 30 Kilometer weit fahren lassen wird, konnte sie davon abbringen, mit einer überwältigen Mehrheit ihrer Verarmer in jeglicher Hinsicht zu huldigen. Was wird geschehen, wenn ihr Leben künftig nur noch aus einer einzigen Logistik-Planerei besteht?

Nicht einmal der Verlust ihres Heimatgefühls, der Verlust der urmenschlichen Empfindung irgendwo an einem Punkt dieses Planeten mit den Seinigen verwurzelt zu sein, wenn überall Fremde mit ihren fremden Sprachen und ihrem fremden Gebaren auf Schritt und Tritt um einen herum sind, stört die Deutschen auch nur ein bißchen und läßt sie sonder Zahl voll der Glückseligkeit zu ihren Schicksalsbestimmern aufschauen. Was wird geschehen, wenn sie selbst nur noch Fremde und Nomaden in ihrem eigenen Land geworden sind?

Nicht einmal die Aussicht darauf, daß ihre das ganze Arbeitsleben lang eingezahlten Rentenbeitrage längst futsch sind und sich die Altersarmut ausbreitet wie eine Flut ändert an ihrer suizidalen Einstellung, eine zitternde Schizo-Alte mit Rauten-Tick wie eine Gottheit zu verehren. Was wird passieren, wenn die Baby-Boomer-Generation in ein paar Jahren in Rente geht und jeder Dritte, den man auf der Straße sieht, eine jämmerliche Greisengestalt auf der Suche nach etwas Eß- und Verwertbaren sein wird?

Nun, das waren jetzt viele Fragen. Auf die es allerdings nur eine einzige Antwort gibt: Die Deutschen werden weiterhin zu 85, meinetwegen zu 80 Prozent, jedenfalls mit großer Mehrheit ihren über sie grölenden Abschaffer die Stange halten!

Womit wir wieder bei Seehofer und seiner Warnung wären, daß 2015 sich wiederholen könnte. Und dann? Was würde dann passieren?

(Weiterlesen bei der-kleine-akif.de)




Schüsse und aufgeschnittene Gurgel – blutige Kirmes in Marburg

Von EUGEN PRINZ | „Auf der Kirmes in der Innenstadt von Marburg an der Lahn ist am Freitagabend ein Streit zwischen zwei Gruppen eskaliert. Dabei wurde ein Mann schwer am Hals verletzt. Die Polizei hat drei Männer festgenommen.“

So steht es zu lesen in der FRANKFURTER NEUE PRESSE und anderen Nachrichtenportalen, die über den Vorfall berichten. Kein Wort jedoch über den ethnischen Hintergrund der Beteiligten.

Panik unter den Volksfestbesuchern

Derzeit findet in Marburg die Innenstadtkirmes statt. Am Freitag Abend kam es dort zu einer Auseinandersetzung zwischen einer größeren Anzahl von Personen, in deren Verlauf Schüsse fielen und ein Jugendlicher durch einen Schnitt in den Hals schwer verletzt wurde.

Unter den zahlreichen Besuchern des Festes brach in der Folge eine Panik aus. Die Menschen liefen aufgeschreckt durcheinander, Kinder weinten. Die alarmierten Polizeikräfte nahmen im weiteren Verlauf drei männliche Personen im Alter von 16, 21 und 29 Jahren fest. Diese wurden am Samstag dem Haftrichter vorgeführt. Weiteres ist noch nicht bekannt, da inzwischen die Staatsanwaltschaft die Zuständigkeit für Presseauskünfte zu dem Fall an sich gezogen hat. Sie wird sich erst heute im Laufe des Tages dazu äußern.

Der Schwerverletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht. Es besteht inzwischen keine Lebensgefahr mehr. Diesen Umstand hat er hauptsächlich dem entschlossenen Eingreifen einer kompetenten Ersthelferin zu verdanken. Mehr dazu gleich.

Ein Zeuge konnte beobachten, wie einer der Tatverdächtigen eine Waffe in der Lahn „entsorgte“. Die Polizei konnte nach diesem Hinweis eine Gaspistole ohne Magazin aus dem Fluss bergen.

Wieder einmal Merkels Gäste?

Und wieder einmal stellt sich die Frage nach dem ethnischen Hintergrund jener, die durch eine gewalttätige Auseinandersetzung arglose Kirmesbesucher, darunter auch Kinder, in Angst und Schrecken versetzt haben.

Die Antwort darauf liefert uns Frau Sophia Budde aus Gießen. Sie arbeitet als Aushilfe im Imbisswagen von Festwirt Adi Ahlendorf, der etwa 100 Meter vom Geschehen entfernt seinen Standplatz hat. Nachdem eine Gruppe von Menschen schreiend an ihrem Imbisswagen vorbei gelaufen war, wurde sie von einem Freund ihres Sohnes darüber informiert,  dass „da hinten einer liegt und nur am bluten ist“.

Sophia Budde, eine hauptberufliche Pflegerin, die regelmäßig in Kursen ihre Kenntnisse in erster Hilfe auffrischt, begibt sich sofort zu dem Verletzten. Etwa 15 Personen sind bei ihm. Sie versuchen, mit einer unsterilen Mülltüte eine massive Blutung am Hals des am Boden liegenden Opfers zu stillen. Sophia Budde übernimmt die Ersthilfe und drückt Kompressen aus einem Verbandskasten, den eine andere Zeugin besorgt hat, auf die Halswunde.

Die Nothelferin berichtet, dass es sich bei dem Schwerverletzten um einen etwa 16-jährigen Flüchtling gehandelt hat. Dieser war durch den starken Blutverlust schon blau im Gesicht, aber noch bei Bewusstsein. Am Hals hatte er eine klaffende, etwa 8 cm lange Schnittwunde, die so tief war, dass die Halsschlagader frei lag.

Trotz des schlechten Zustandes schwor das alkoholisierte Opfer dem Täter noch Rache. Er habe ein Mädchen angebaggert, das dem anderen gehört, verriet der 16-Jährige. Sophia Budde vermutet, dass der Kontrahent dem Verletzten mit einem Cuttermesser den Hals aufgeschlitzt hat.

Inzwischen berichtet die BILD, dass es sich bei den Festgenommenen um drei Pakistani handeln soll. 

Kommentar:

Zunächst ein Lob an die BILD, die in letzter Zeit offenbar dazu übergegangen ist, den ethnischen Hintergrund von Tatverdächtigen zu recherchieren und grundsätzlich zu veröffentlichen. Sowohl bei Deutschen, als auch bei Zuwandern. Gut so!

Nach dem Terroranschlag in Halle ist der tägliche Wahnsinn auf Deutschlands Straßen und  Plätzen vorübergehend wieder in den Hintergrund getreten. Haben Sie, lieber Leser, eigentlich schon einmal darüber nachgedacht, dass es für ein Tatopfer keinerlei Unterschied macht, ob es durch einen Terroranschlag schwer verletzt oder getötet wird, oder durch die Hand eines „einfachen Kriminellen“?

Daher hat die Regierung Merkel unter dem Beifall aller anderen Parteien, mit Ausnahme der AfD, tausendfaches Leid über die deutsche Bevölkerung gebracht, wie das BKA-Lagebild „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ eindrucksvoll beweist. Mit jedem der in dieser Statistik erfassten Opfer haben die etablierten Politiker Schuld auf sich geladen. Politische Schuld in einer Dimension, wie es sie bisher in der Bundesrepublik noch nicht gegeben hat. 

Und dann erdreisten sich diese Leute auch noch, der AfD die Rolle des politischen Buhmanns zuzuschieben. Die Etablierten sollen erst einmal vor ihrer eigenen Türe kehren, bevor sie der AfD Vorwürfe machen. Denn statt der Zuwanderung Einhalt zu gebieten, werden immer noch mehr Messermänner ins Land gelassen, während man auf der Alternative für Deutschland wahlkampfwirksam herumhackt. Thüringen lässt grüssen.

Wie war das mit „Schaden vom deutschen Volk abwenden“?

Da geht es einem wirklich wie Max Liebermann: Man kann angesichts all dessen gar nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte. 


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Schuld am desolaten Zustand des Rechtsstaats sind Merkel & Co

Von KEWIL | Während linke Hetzer und Hackfressen in CSU und SPD unverschämt die AfD für den irren antisemitischen, islam- und frauenfeindlichen Ego-Shooter von Halle verantwortlich machen möchten, ist es genau umgekehrt. Merkel ist Hauptschuldige am Zusammenbruch des Rechtsstaats. Und natürlich ist auch die jahrelang gegen die Einheimischen, gegen die eigene Bevölkerung gerichtete Politik der immer stärker nach Links driftenden Merkel schuld daran, dass rechtsextreme Spinner zu den Waffen greifen.

Ob man sämtliche Pleitestaaten der EUdSSR mit einer Billion Euro rettet, während daheim die Infrastruktur verfällt, oder ob man gleich die ganze deutsche Staatskasse dem Macron in Paris übergeben will, deutsche Interessen standen und stehen bei Merkel-Regierungen nie im Vordergrund.

Ein immer linksversiffteres Politsystem, das so bis in die achtziger Jahre in Bonn absolut und total undenkbar gewesen wäre, fand schließlich seinen Höhepunkt in Merkels miserablem und feigen Staatsversagen 2015, als die Grenzen illegal aufgegeben und stattdessen die Invasion von zwei Millionen „Flüchtlingen“ ohne Papiere und ohne Kontrolle durchgewunken wurde – in der Mehrzahl übrigens Moslems, also Judenhasser und Israel-Feinde.

Das ist bekanntlich bis zum heutigen Tag nicht anders, wenn wir an das kriminelle linke Schleppersystem im Mittelmeer denken, dem eine unfähige Wetterfahne wie Merkels derzeitiger CSU-Innenminister hilflos gegenüber sitzt, wobei hunderttausende legal gebotene Abschiebungen nicht stattfinden. So hat das System Merkel den Rechtsstaat de facto abgeschafft.

Und ganz aktuell droht der türkische Präsident, uns weitere 3,6 Millionen, vornehmlich mohammedanische Flüchtlinge an, wenn ihm die total kopflose und unfähige Merkel nicht noch einmal sechs Milliarden Euro Schmerzensgeld schickt.

Selber aber sind die Waschlappen in Merkels Kabinett unfähig, etwa Gambia den Entzug von Entwicklungshilfe-Millionen anzudrohen, wenn es seine mit Rauschgift handelnden Asylbetrüger nicht zurücknimmt. Nicht mal so was kriegen diese Versager gebacken.

Stattdessen ließ die Kanzlerin einst mit unverschämter Hybris ihre Untertanen wissen: »Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da.« Und ein noch unverschämterer Regierungspräsident erklärte den Einheimischen, wer keine „Flüchtlinge“ hier wolle, könne „dieses Land jederzeit verlassen“. Dann wurde er ermordet.

Wer anders als Merkel und die herrschende politische Clique sind die Hauptschuldigen am Zusammenbruch des Rechtsstaates, an der moslemischen Masseneinwanderung, der Umvolkung, der kulturellen und politischen Spaltung und Verrohung der Gesellschaft, der Unsicherheit und den vielen Gewalttaten in den letzten Jahren? Hier eine Chronologie der „Einzelfälle“.

Dabei ist es generell für alle Behörden unmöglich, 82 Millionen Einwohner Tag und Nacht zu bewachen, ob vielleicht ein wirrer Internetjunkie irgendwo ein Verbrechen plant. Die meisten Amokläufer der letzten Jahre hier und in USA haben sich nächtelang in ihrem Keller als Ego-Shooter in der Gaming-Szene rumgetrieben, auch der aus Halle. Und sein großes Vorbild, der Moschee-Attentäter aus Christchurch, kam tagelang ausführlich in Wort und Bild in unseren linksversifften Medien von der ARD bis zum Spiegel! Bei euch also hat Stephan Balliet sein Idol gefunden, nicht bei der AfD!

Nein, die herrschende Politmafia und ihre gleichgeschaltete Systempresse wollen jetzt undemokratisch und illegal die einzige echte Oppositionspartei, die AfD, unterdrücken und kaputtmachen. Die AfD soll bloß jedes politkorrekte linke Anschleimen lassen und jegliche Koalition oder Regierungsbeteiligung vergessen.

Das Volk ist übrigens nicht so blöd, wie manche meinen. In der neuesten Sonntagsfrage nach Halle hat die SPD einen Punkt verloren, und die AfD hat sie überholt. Bätschi!