Organisierte Kriminalität in der deutschen Hauptstadt

LKA Berlin: Jedes fünfte Verfahren betrifft arabische Clans

Von MANFRED W. BLACK | Drogenhandel, Steuerhinterziehung, Schwarzarbeit, illegaler Zigarettenhandel sowie Raub- und Diebstahl sind nach offiziellen Angaben des LKA die „Haupteinnahmequellen“ der Organisierten Kriminalität (OK) in Berlin. Bei rund 20 Prozent aller in der Hauptstadt geführten Verfahren im Bereich der OK stehen Angehörige arabischer Clans im Zentrum der Ermittlungen. Das besagt die Jahresbilanz 2019 zur Bekämpfung der Clan-Kriminalität, über die rbb24 zunächst exklusiv berichtet hat.

Die arabischstämmigen Großfamilien kommen offenbar hauptsächlich durch Drogenverkauf an Geld. Aber „auch der Handel mit unversteuertem Shisha-Tabak, Diebstähle und illegales Glücksspiel gehören zum Geschäftsmodell der Clans“ (Junge Freiheit).

Während des vergangenen Jahres wurden bei Einsätzen der Polizei und der gemeinsamen „Ermittlungsgruppe Zigaretten (GR Zig)“ rund „1,6 Tonnen Wasserpfeifentabak beschlagnahmt“. Das LKA erklärte, die Gewinnmargen pro Kilo Wasserpfeifentabak – das in der Regel für drei bis fünf Euro hergestellt wird – liege bei mehr als 50 Euro.

Insgesamt 382 Einsätze gegen Clan-Kriminalität

Der LKA-Statistik zufolge kontrollierte die Landespolizei im vergangenen Jahr insgesamt 702 Shisha-Bars, Wettbüros, Spätsupermärkte, Juweliere, Bordelle, Friseur-Läden und andere Einrichtungen. Von diesen „Geschäften“ mussten auf behördliche Anweisung 86 daraufhin schließen. Allein 35.000 Euro beschlagnahmte die Polizei, die offensichtlich aus dem Rauschgifthandel stammten. Außerdem stellten die Behörden mehr als 550 Kilogramm Wasserpfeifentabak, über 100 Autos und noch einmal so viele Waffen verschiedenen Kalibers sicher.

Im Jahr 2019 hat die Berliner Polizei nach offiziellen Angaben insgesamt 382 Einsätze zur Bekämpfung der Clankriminalität durchgeführt. 104 davon erfolgten in Kooperation mit anderen Behörden, vor allem mit dem Zoll, mit Ordnungsämtern und Ämtern für Arbeits- und Gesundheitsschutz.

Schönfärberisch heißt es im LKA-Bericht zu den behördlichen Aktionen: „Es ist eine Verunsicherung der kriminellen Szene feststellbar.“ Jetzt gehe es darum, „den hohen Kontrolldruck aufrecht zu erhalten und auf alle Berliner Bezirke auszuweiten“.

Viele Clan-Mitglieder gelten offiziell als „Deutsche“ – sie gehören ethnisch jedoch zu geschlossenen Migranten-Banden

Was die Behörden in Bund und Ländern zumeist gern verschweigen: Die Dunkelziffer ist sehr hoch. Manche Beobachter sind der Ansicht, dass hier nur die Spitze des Eisberges sichtbar werde. Beliebt ist es auch, in den Statistik-Veröffentlichungen des LKA und des BKA (Bundeskriminalamt) davon zu sprechen, dass sehr viele Clan-Mitglieder „Deutsche“ seien.

Was nur die halbe Wahrheit ist. Alle Experten wissen, dass diese „deutschen Staatsbürger“ in aller Regel mehrere Staatsbürgerschaften haben. Praktisch alle diese „Deutschen“ gehören ethnisch zu ausländischen Einwanderern, die orientalische Herkunft dominiert dabei.

5000 Verstöße allein gegen die Verkehrsordnung

Clan-Mitglieder fielen freilich auch mit vielen Verbrechen und Vergehen auf, die nicht als OK definiert werden. So schrieb die Polizei 2019 – außerhalb von typischer Clan-Schwerkriminalität – insgesamt 972 Strafanzeigen gegen Personen, die aus auffällig gewordenen Großfamilien kommen. Dieser Personenkreis war verantwortlich zum Beispiel für mehr als 5000 Verstöße gegen das Verkehrsrecht.

Im Verlauf des Jahres verhaftete nur der Staatsschutz – diese Abteilung im LKA ist vornehmlich zuständig für politisch motivierte Straftaten und Sprengstoffdelikte – 60 Personen aus Clan-Kreisen. Wie lange die Verhafteten im Schnitt festgesetzt waren, wird allerdings verschwiegen. Bekannt wurde ebenfalls nicht, wie viele der Festgenommenen später tatsächlich zu gerichtlichen Haftstrafen – ob mit oder ohne Bewährung – verurteilt wurden.




Sparkassenverband als williger Helfer der Kieler Landesregierung

Von SARAH GOLDMANN | Wenn ein Unrechts-Staat mit Medien und Wirtschaft ein immer stärker verwobenes Konglomerat bildet, dann ist er von innen her kaum noch angreifbar. Im NS-Regime war es der Hugenberg-Konzern, der mit seinen Medien willfährig die Propaganda der NS-Regierung unterstützte und später zum Teil direkt in der NSDAP aufging. Und auch wenn die Bedeutung der Schwerindustrie für den Nationalsozialismus in der Wissenschaft weiterhin kontrovers diskutiert wird, so gilt doch: Jeder, der ihnen aus der Wirtschaft irgendwie in die Hände spielte, half ihnen und schadete ihnen nicht.

Damals galt das für die Sparkassen, die jüdische Konten plünderten. Sie taten es in der Überzeugung, etwas Gutes zu tun gegen die „Bösen“, Gesetz hin, Moral her.

Projekt „Schleswig-Holsteinischer Bürger- und Demokratiepreis“

Heute sitzen die Sparkassen wieder in einem Boot mit der Regierung und ihren Medien: es geht um ein gemeinsames Projekt in Schleswig-Holstein – den „Bürger- und Demokratiepreis“. Je ein Vertreter der Landesregierung und der Sparkasse übernehmen die Schirmherrschaft. Mit an Bord sitzt außerdem der staatliche Norddeutsche Rundfunk, der NDR.

Das gemeinsame Projekt wird vom Sparkassenverband so vorgestellt (Formatierungsfehler im Original):

Menschen, die Grenzen überwinden – seien es soziale, kulturelle, geografische, politische oder auch per-sönliche – und einander die Hände reichen, stärken die Gemeinschaft, sorgen für ein friedliches wie bun-tes Miteinander und fördern die Demokratie. An andere zu denken und füreinander einzustehen, dafür stehen viele Menschen in Schleswig-Holstein jeden Tag bereit und engagieren sich ehrenamtlich in den unterschiedlichsten Vereinen, Verbänden und Initiativen.

„Grenzen überwinden – Hände reichen“ ist das Motto des Schleswig-Holsteinischen Bürger- und Demo-kratiepreises 2020 […]. „Wir möchten Initiativen und Projekte vorstellen und ehren, die Menschen über Grenzen hinweg zusammenbringen, die Brücken bauen zwischen Kulturen, Generationen, Lebenswelten und Re-gionen und so die Hände reichen, um Vorurteilen den Wind aus den Segeln zu nehmen, neue Perspekti-ven aufzutun und Gemeinsames zu schaffen“, so Klaus Schlie zum Motto.

[…]  Wieder mit an Bord ist der NDR mit der NDR1 Welle Nord und dem Schleswig-Holstein Magazin als ver-lässlicher und engagierter Medienpartner.

Die Zielgruppe des Bürgerpreises

Beim Lesen dieser Zeilen gerät man in Versuchung, anzunehmen, dass hier – einmal mehr – die Merkelsche Flüchtlingspolitik zelebriert werden soll, die das Profilierungsthema bei allen Politikern ist, die etwas in ihrer Karriere erreichen wollen und das stets ein edles Selbstwertgefühl erzeugt, ohne dabei (bezogen auf die eigene Brieftasche) allzu viel zu kosten. Wir fragten deshalb am 4. Mai per E-Mail bei der Pressestelle des Sparkassenverbandes an:

Wir vermuten, dass hier ehrenamtliche Helfer der bundesdeutschen Flüchtlingspolitik angesprochen und ausgezeichnet werden sollen (einzelne Betreuer von Asylanten, NGOs, ev. Kirche mit eigenem Flüchtlingsschiff etc.). […]

1. Sind Personen oder Organisationen, wie wir sie oben skizziert haben, Ihrer Meinung nach denkbare und mögliche Kandidaten für den Bürgerpreis?

Auf diese Anfrage erhielten wir bis jetzt keine Antwort von der Pressestelle der Sparkasse. Wir dürften also richtig liegen.

Die rechtliche Einordnung der Merkelschen Flüchtlingspolitik durch die Sparkasse

Wir wandten uns außerdem mit der Bitte an den Sparkassenverband, die von uns gegebene rechtliche Einordnung zu kommentieren und die Position der Sparkasse darzulegen. Für eine Organisation, die sich sicher ist, rechtlich korrekt zu handeln, sollte das kein Problem darstellen. Unsere These und die Fragen an die Sparkasse lauteten:

Der Grundgesetz-Artikel 16a, Absatz 2, lässt kein politisches Asyl für Menschen zu, die über EU-Staaten oder rechtlich vergleichbare Länder (Schweiz) in unser Land gelangen. Die Verfassungsrechtler Papier und di Fabio haben das in jeweils eigenen Stellungnahmen dargelegt, Horst Seehofer sprach mit Bezug auf das Gutachten von di Fabio 2016 von einer „Herrschaft des Unrechts“:

[…]  3.  Gibt es in Ihrer Organisation eine eigene Meinungsbildung zu der genannten Problematik des GG 16a, 2? Wie ist dann Ihre Einschätzung zur Rechtslage (das zitierte GG ist unmittelbar geltendes Recht)?

4. Falls Sie Frage 3 nicht beantworten mögen: Verlassen Sie sich als Dachverband der Sparkassen in Schleswig-Holstein darauf, dass die (Landes-) Regierung ihre Politik schon richtig, insbesondere gesetzestreu, machen wird?

Auch hierauf gab es keine Antwort.

Landesregierung dominiert die Jury

Die Jury bilden neben einem Vertreter des Sparkassenverbandes und des NDR der Landtagspräsident und seine drei Stellvertreter:

  • Klaus Schlie [CDU], Präsident des Schleswig-Holsteinischen Landtages
  • Reinhard Boll, Präsident des Sparkassen- und Giroverbandes für Schleswig-Holstein
  • Volker Thormählen, NDR Landesfunkhausdirektor
  • Kirsten Eickhoff-Weber [SPD], Vizepräsidentin des Schleswig-Holsteinischen Landtages
  • Aminata Touré [B90, die Grünen], Vizepräsident des Schleswig-Holsteinischen Landtages
  • Annabell Krämer [FDP], Vizepräsidentin des Schleswig-Holsteinischen Landtages

Damit sind alle Regierungsfraktionen der Kieler Landesregierung (Grüne, CDU und FDP) vertreten sowie auch die SPD, die nicht gerade als Opposition in der Flüchtlingsfrage angesehen werden darf. Alle genannten Parteien stehen ausdrücklich vereint gegen die einzige Opposition im Kieler Landtag (FB-Eintrag vom 9. Mai).

Dass vom NDR keine kritische Berichterstattung zu dem Thema zu erwarten ist, sieht man nicht erst daran, dass er hier ebenfalls in der Jury vertreten ist. Es liegt auch daran, dass er als „Rotfunk“ noch nie ein kritisches Wort über die genannte Thematik verloren hat, da seine Gremien eben von den politisch führenden Parteien beherrscht werden.

Doch zurück zu den Sparkassen, den willigen Mitläufern und Steigbügelhaltern der Kieler Einheitsparteien. Man könnte einwenden, dass es so schlimm doch nicht ist, dass sie sich an einer mutmaßlichen Propagandashow für die Flüchtlingspolitik beteiligen. Es kostet ja bestenfalls indirekt das Geld ihrer Kunden, direkt nur insofern, als natürlich das ganze Theater bezahlt werden muss, bevor es als Werbungskosten von der Steuer abgesetzt wird. Also war der anfangs gestellte Vergleich mit der Beteiligung im Nationalsozialismus übertrieben?

Mitnichten. Heute plündern sie zwar keine Konten von jüdischen Mitbürgern mehr, so wie damals, sie erlauben sie erst gar nicht. Sie verweigern denen ein Konto, die es heute wagen, an der linken Politik der Einheits-Parteien deutlich Kritik zu üben.

Zusammen mit anderen Geldinstituten versuchte 2013 die Sparkasse München, den PI-NEWS-Autor und Islamkritiker Michael Stürzenberger vom wirtschaftlichen Leben insofern auszuschließen, als sie ihm keine Kontoverbindung erlauben wollten. Selbstverständlich gaben sie keine Gründe für ihre Weigerung an, denn die Darlegung der wahren und allen bekannten Motivation wäre justiziabel gewesen. Sie können also auch anders. Ob Kontoplünderung, Kontoverweigerung oder aktive Beteiligung an der Regierungspropaganda in Schleswig-Holstein: Die Sparkassen betreiben auch heute wieder das Geschäft der Herrschenden. Denn Geschäft ist bekanntlich Geschäft!




BPE-Aktion zum Verbot des Muezzinrufs

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Im Zuge der Versammlungsverbote wegen der Corona-Krise wurde in vielen Städten Deutschlands der Muezzinruf gestattet, um einen Ersatz für die ausfallenden Allah-Dienste in Moscheen zu bieten. In München beispielsweise ertönt er täglich um 19 Uhr von vier Moscheen. Da dessen Text aber den alleinigen Anspruch auf die „wahre“ Religion beinhaltet, damit alle anderen Religionen ablehnt und auch noch Atheisten in ihrem Recht auf negative Religionsfreiheit beschneidet, die sich ebenfalls nicht das Bezeugen auf Allah und seinen Propheten anhören wollen, ist die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) aktiv geworden.

In einem Schreiben werden Bürgermeister und Stadträte über die Bedeutung des Muezzinrufes aufgeklärt und aufgefordert, diesen umgehend zu unterbinden. Da in Nordrhein-Westfalen am 13. September Kommunalwahlen stattfinden, wurde bei der ersten Versendung das Hauptaugenmerk auf die Mandatsträger dieses Bundeslandes gelegt.

So befragt die BPE beispielsweise Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker, ob sie Grundkenntnisse über das Wesen und die Ziele des Politischen Islams besitzt, der in den Moscheen, aus denen der Muezzinruf erschallt, Lehre und Verbreitung findet.

Ob sie sich als politisch Verantwortliche mit dem Betreiber der Moschee vor dem Hintergrund dessen Verhältnis zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung und zu den universellen Menschenrechten kritisch auseinandergesetzt hat.

Ob ihr bewusst ist, dass eine politisch agierende islamische Organisation, die die islamischen Schriften als unumstößliche göttliche Gesetzgebung betrachtet und die Durchsetzung der Scharia in Deutschland anstrebt, den Muezzinruf erschallen lässt, mit dem der Überlegenheits- und Herrschaftsanspruch des Politischen Islams gegenüber allen nichtislamischen Religionen und Kulturen proklamiert wird.

Ob ihr klar ist, dass sie als politische Entscheidungsträgerin mit ihrer Zustimmung zum Muezzinruf unter Missbrauch der Religionsfreiheit einem religiös begründeten Totalitarismus den Weg ebnet, der zunehmend zu einer existenziellen Bedrohung für das freiheitliche demokratische Gemeinwesen in Deutschland und für die freiheitliche Lebensweise seiner Bürger heranwächst.

Mit ihrem Schreiben appelliert die Bürgerbewegung Pax Europa an Henriette Reker und alle anderen Bürgermeister sowie Stadträte, dem Politischen Islam eine klare Absage zu erteilen und den Muezzinruf, von dem eine gefährliche politische Botschaft ausgeht, in ihrer Stadt sofort zu verbieten.

Niemand der politisch Verantwortlichen, die heute unter dem fälschlichen Verweis auf eine vermeintlich grenzenlose Religionsfreiheit den grundgesetzwidrigen und verfassungsfeindlichen Islamisierungsprozessen den Weg ebnen, soll sich später einmal herausreden können, er habe von den vom politischen Machtanspruch des Islams ausgehenden Menschenrechtsverletzungen und demokratiefeindlichen Bestrebungen nichts gewusst.

Dem Politischen Islam entschieden zu begegnen ist praktizierter Verfassungsschutz und sittlich gebotene Pflicht eines jeden Demokraten und Menschenrechtlers. Hier der Originaltext des BPE-Schreibens, dem auch noch Informationsflyer beiliegen. Journalistenwatch berichtet ebenfalls.

Darüber hinaus kann jeder Anwohner, der sich durch den Muezzinruf belästigt fühlt, auch selber mit einer Klage aktiv werden. Ein Ehepaar aus Oer-Erkenschwick bekam hierbei im Februar 2018 vom Verwaltungsgericht Gelsenkirchen Recht. So werde mit dem Ruf die „negative Religionsfreiheit“ verletzt. Niemandem dürfe ein bestimmter Glauben aufgezwungen werden, was beim Muezzin-Ruf, der inhaltlich einen islamischen Alleinvertretungsanspruch zulasten anderer Religionen geltend mache, aber der Fall sei. Dieses Urteil kann beispielgebend für alle Städte und Gemeinden in Deutschland sein, in denen sich Bürger durch den Muezzinruf belästigt fühlen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




München: Kriminalpolizei ermittelt wegen „Islamfeindlichkeit“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Journalist und Schriftsteller Michael Klonovsky hat die befremdlichen Vorgänge im Zuge des Polizeieinsatzes nach der Moslem-Attacke am vergangenen Sonntag in München auf seiner „Acta diurna“ in einem Satz treffend auf den Punkt gebracht: „Wenn dieser Vorfall sich tatsächlich so zugetragen hat – und es besteht wenig Anlass, daran zu zweifeln – dann wächst dem Begriff ‚Scharia-Polizei‘ in München eine völlig neue Bedeutung zu.“ In einem Land, in dem die Hofierung der Islamgläubigen geradezu zur Staatsräson erklärt wurde und in einer Stadt, die sich diesem Treiben seit 36 Jahren SPD-Regentschaft geradezu verschrieben hat, braucht man sich über die Geschehnisse nach dem Eintreffen der Polizei am Tatort nicht mehr allzusehr zu wundern.

Wenn man als Einheimischer auf einer Parkbank sitzt und an nichts Böses denkt, die Sonne genießt und eine Frage höflich beantwortet, anschließend völlig unvermittelt der islamische Jähzorn über einen hereinbricht, mit Schlägen, Spucken und wüsten Beleidigungen, danach die Polizei einen anherrscht, ruppig in Handschellen legt, von oben bis unten abtastet, die Taschen durchwühlt, einen Alkoholtest abnimmt und wie einen Verbrecher behandelt, dann kann man sich geistig bereits in einem islamischen Scharia-Staat wähnen, in dem Moslems die Herrenmenschen und „Ungläubige“ die minderwertigen Unterworfenen sind, die die Ausführung der „göttlichen“ Rechtsordnung durch die Polizei erdulden müssen.

Der Pressebericht des Polizeipräsidiums München meldete drei Tage nach der Tat eines mutmaßlich türkischstämmigen Moslems, dass nun die Staatsschutzabteilung des Kriminalfachdezernates 4 die „weiteren kriminalpolizeilichen Ermittlungen“ aufgenommen habe. Denn „bei einem der Beteiligten“ lägen „Erkenntnisse bzgl. einer staatsschutzrelevanten Islamfeindlichkeit“ vor. Dies sei auch „Gegenstand der Ermittlungen“. Es geht also augenscheinlich nicht um die Motivlage des Täters, sondern um die beruflichen Tätigkeiten des Opfers. War es etwa selber schuld daran, dass der wütende Moslem zuschlug, spuckte und beleidigte?

Es wird gerade nicht darauf verwiesen, dass „einer der Beteiligten“ ein Moslem ist und seine religiösen Überzeugungen wohl ausschlaggebend für seine plötzliche und unprovozierte Attacke auf einen Islamkritiker sind.

Nein, es ist ganz offensichtlich die Arbeit eines Journalisten, der seit zehn Jahren faktengestützt über den Politischen Islam aufklärt, was vom Bayerischen Verfassungsschutz als „verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“ uminterpretiert wird, das wohl in der Betrachtungsweise der Ermittlungsbehörden diese Straftat einer Körperverletzung und Beleidigung provoziert habe. Gilt etwa meine bloße Anwesenheit schon als Rechtfertigung dafür, dass sich ein moslemischer Herrenmensch in „seinem“ Viertel herausgefordert sieht und die Scharia in die Tat umsetzt?

In dem Bericht der „Hüter des Gesetzes“ über einen „Polizeieinsatz nach Streit“ wird auch noch eine angebliche „lautstarke verbale Auseinandersetzung“ dargestellt, in deren „Verlauf“ es zu den Beleidigungen und der Körperverletzung gekommen sei. Diese „verbale Auseinandersetzung“ und diesen „Streit“ gab es aber nicht. Vielmehr meinerseits nur ein „Ja“ auf die Frage zu meiner Person und ein „Ist das Ihr Ernst?“ als Reaktion auf die wüsten Beschimpfungen, die rein aus dem Nichts auf mich einprasselten. Diese Tatsache habe ich auch per Twitter zu Protokoll gegeben:

Als Begründung für das Anlegen der Handschellen gibt das Polizeipräsidium München an, dass ich mich „bei der Anzeigenaufnahme hoch emotional und augenscheinlich aggressiv präsentiert“ hätte. „Aggressiv“? Ich bin lediglich auf die Beamten zugegangen und habe ihnen aus etwa zehn Metern Entfernung zugerufen, dass ich Strafantrag wegen Körperverletzung und Beleidigung stelle. Dabei zeigte ich auf den bärtigen Moslem.

Ich wollte, dass die Bürger auf dem Platz die Anzeigenaufnahme mitbekommen, damit sich dann auch noch weitere Zeugen melden, die den Vorfall beobachtet haben und ihre Aussage zu Protokoll geben. Denn ich bin zu dem Zeitpunkt davon ausgegangen, dass es noch mindestens einen weiteren mir bis dato noch unbekannten Augenzeugen geben muss, denn vor mir hatte sich bereits jemand anders über die Notrufnummer bei der Polizei gemeldet.

Mir wurde schon einmal von einem türkischen Moslem ins Gesicht geschlagen. Am 23.10.2013 bei einer Kundgebung auf dem Rotkreuzplatz in München. Anschließend bildeten sich in einer Trotzreaktion Schlangen vor unserem Unterschriftenstand gegen den Bau eines Europäischen Islamzentrums. Auf eine ähnliche Reaktion der Bürger hatte ich auch am vergangenen Sonntag gehofft.

Das war alles. Wenn das schon ausreicht, um als Verbrecher behandelt zu werden, kann man eigentlich nur von einer voreingenommenen Haltung der beiden handelnden Polizeibeamten ausgehen, in der der „böse Rechte“ der aggressive Täter und der „nette Moslem“ das bedauernswerte Opfer sein muss. Angesichts der medialen Volkserziehung, die gegen vermeintlich „Rechte“ und für die Willkommenskultur gegenüber Moslems geradezu in 24-Stunden-Dauerschleife gesendet und gedruckt wird, sind die Auswirkungen in der Realität dann erwartbar.

Es ist auch bezeichnend, dass dieser Vorfall zunächst gar nicht im Polizeibericht über die Straftaten dieses Tages in München erwähnt wurde. Stattdessen beschrieb man lieber die „rassistische Beleidigung“ einer Türkin durch eine Deutsche. Dass ein mutmaßlich Türkischstämmiger einen Deutschen schlug, anspuckte und massiv beleidigte, fiel demgegenüber zunächst unter den Tisch. Erst nach Veröffentlichung des PI-NEWS-Artikels, in dem ich diese seltsame Vertuschung thematisierte, bemühte sich die Pressestelle des Polizeipräsidiums München, diese im Vergleich viel bedeutendere Straftat dann doch aufzunehmen. Aber natürlich in einer politisch korrekt passenden Formulierung, für die man dann noch zwei weitere Tage benötigte.

In diesem Videokommentar, den ich am Freitag live sendete, bin ich auf die unfassbaren Vorgänge eingegangen, mit denen ich während und nach der Moslem-Attacke konfrontiert wurde:

https://www.youtube.com/watch?v=QwKE_cLKpBw

Oliver Flesch hat in seinen Bericht über das ebenfalls mehr als seltsame Verhalten der Berliner Polizei, die sich „bei allen Teilnehmern“ der linken Massendemo per Twitter absurderweise auch noch für deren gar nicht stattgefundene „Einhaltung der #Covid19 Regelungen“ bedankte, den Münchner Vorfall eingebaut:

Stürzenberger – Vom Opfer zum Täter gemacht

Und noch etwas aus der beliebten Serie „Kannste dir nicht ausdenken“: Mein Freund, der Islamkritiker Michael Stürzenberger, wurde vor ein Paar Tagen in München von einem vollbärtigen Moslem beschimpft, angespuckt und geschlagen. Grundlos. Die Polizei kam schnell. Und was tat sie? Legte Stürzi Handschellen an! Dem Opfer also.

Ich schäme mich. Ich schäme mich so sehr, für die deutsche Polizei, Ihr macht Euch keinen Begriff, Freunde.

Ich habe unterdessen in einem Schreiben an die Polizei-Inspektion 21, die meinen Strafantrag aufgenommen hat, die unverzügliche Vornahme eines Covid-19-Tests bei dem Moslem gefordert. Schließlich wurde ich durch sein Anspucken einem enormen gesundheitlichen Risiko ausgesetzt. Diese Straftat ist angesichts eines hochansteckenden Virus in der jetzigen Pandemie-Zeit als eine gefährliche Körperverletzung mit möglicher Todesfolge zu werten. Dass der Täter von der Polizei aber nicht zu diesem Zwecke mitgenommen wurde, sondern weiter auf dem Platz bleiben durfte, passt ins Gesamtbild des polizeilichen Verhaltens an diesem Tage. So konnte der Moslem weiter in meine Richtung spucken und mich mit Gesten provozieren.

Zu dem Ablauf dieses abartigen Überfalls gibt es bisher zwei Zeugen. Dann gibt es noch eine ältere Dame, die das Geschehen von der Parkbank gegenüber ebenfalls genau mitverfolgte und meiner Freundin bei der Suche nach meiner heruntergeschlagenen Brille half. Sie meinte ängstlich, dass sie lieber nicht aussagen möchte. Sie sagte wörtlich:

„Sonst schlägt der mich auch noch.“

In dem Verhalten des hochaggressiven bärtigen Moslems zeigt sich die ganze Wut des Politischen Islams, die sich seit 1400 Jahren in vielen „Rechtgläubigen“ angesammelt hat. Seit der Prophet Mohammed mit seinem Versuch gescheitert ist, den Mekkanern seine neue Religion aufzuzwingen, was ihn enorm zornig machte. So verschaffte er sich Macht durch das Aufstellen von Kriegsheeren und führte über 70 Schlachten, um das Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens militärisch zu erobern. Mit Raubzügen machte er ordentlich Kasse. Seine Gegner und Kritiker, selbst wenn es nur alte Spottdichter waren, ließ er töten. Die Verachtung und der Hass auf die Andersgläubigen, die sich nicht dem Islam unterwerfen wollen, floss in den Koran in Form von „göttlichen“ Befehlen ein.

Das prägt seit 1400 Jahren das Verhalten vieler Moslems. Sie standen mit „Allahu Akbar“-Rufen vor Wien, eroberten brutal Spanien und 55 andere Länder, rasten mit Flugzeugen in die World Trade-Türme, töteten mit Sprengstoffgürteln massenhaft in Kirchen auf Sri Lanka, in Bussen in London, in Zügen in Madrid, in Cafes in Tel Aviv, auf Plätzen in Kabul, Bagdad und dutzenden anderen Städten, liefen mit Maschinengewehren mordend durch Paris, Brüssel und Mumbai, erschossen die Redakteure von Charlie Hebdo, stachen den Filmemacher Theo van Gogh ab, veranstalten auf den Straßen Messer-Dschihad und planen permanent Terroranschläge. Das Morden wird niemals aufhören, wenn dem ideologischen Grund dafür nicht endgültig der Boden entzogen wird.

Daran arbeiten viele Aufklärer weltweit. Auch ich. Faktengestützt. Sachlich. Dabei immer auf Menschen zugehend, auch auf Moslems. An ihren gesunden Menschenverstand und das Humanitäre in ihnen appellierend. Das Bewusstsein wecken, dass es sich hier um die wichtigste Aufgabe des 21. Jahrhunderts handelt. Wenn der Politische Islam mit all seinen Konsequenzen nicht verboten wird, kommt es zu gewaltigen Zerwürfnissen in Europa. Die 270 Millionen Toten, die diese Ideologie in den 1400 Jahren ihrer Geschichte bisher forderte, werden bei Weitem nicht das Ende sein.

In dem Interview, das ich „Kunis Plauderecke“ aus Österreich am vergangenen Dienstag gab, bin ich auch auf den ideologischen Hintergrund der Attacke auf mich eingegangen:

Wenn ein mutmaßlich türkischstämmiger Moslem ein Viertel einer deutschen Stadt für sich und seine Glaubensbrüder reklamiert, es als legitim ansieht, einen seit über 30 Jahre dort lebenden Einheimischen zu vertreiben, ihn zu schlagen, anzuspucken und zu beleidigen, dann wird man sich bewusst, wie viel Menschenverachtung diese Ideologie in einem Gehirn auslösen kann.

Der Politische Islam ist hochdosiertes Gift, das sich gegen das friedliche Zusammenleben, die Integration und die Vermischung richtet. Wer das nicht verstehen will und dann auch noch gegen diejenigen vorgeht, die darüber aufklären, handelt völlig verantwortungslos, ist letztlich ein Kollaborateur einer faschistischen Ideologie und ein Totengräber der eigenen existenziellen Lebensgrundlagen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Widerstand2020 für Patrioten keine Alternative zur Alternative

Von EUGEN PRINZ | Die Corona-Pandemie hat in Deutschland zwei Leuchttürme des wissenschaftlichen Widerstandes gegen die katastrophale Krisenpolitik der Bundes- und der Landesregierungen hervorgebracht.

Einmal ist hier der emeritierte Professor für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sucharit Bhakdi, der von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene war, zu nennen.

Nicht minder verdienstvoll ist Dr. Bodo Schiffmann, Facharzt für Schwindelanfälle und Leiter der Schwindelambulanz Sinsheim. Erstmals hat PI-NEWS in diesem Artikel über ihn berichtet.

Widerstand mündet in Parteigründung

Sein Widerstand gegen die „Corona-Politik“ ist sogar noch weitergehend und mündete kürzlich in die Gründung der Partei „Widerstand2020“ (PI-NEWS berichtete hier und hier). Schiffmann füllte damit ein politisches Vakuum, das die AfD ursprünglich nicht bereit war, zu besetzen.

Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags gibt die Partei Widerstand2020 auf ihrer Internetseite eine Mitgliederzahl von 76.031 an. Das Beitrittsverfahren kann innerhalb weniger Minuten online abgewickelt werden, eine beitragsfreie Mitgliedschaft wird ebenfalls angeboten. Insofern erinnert das Beitrittsverfahren eher an eine Online-Petition als an eine förmliche Mitgliedschaft in einer demokratischen Partei mit allen sich daraus ergebenden Rechten und Pflichten. Diese Problematik soll jedoch hier nicht vertieft werden.

Von Anhängern der neuen Partei wird verbreitet, dass der „Widerstand2020“ inzwischen mehr Mitglieder habe, als die AfD und als eine Alternative zur Alternative für Deutschland zu sehen sei. Auch über eine Kooperation mit der neuen Bewegung wurde von einem AfD Bundestagsabgeordneten bereits nachgedacht. MdB Hansjörg Müller äußerte sich in einem Interview mit PI-NEWS dazu wie folgt:

„Perspektivisch sehe ich die neue Bürgerbewegung als einen möglichen außerparlamentarischen Verbündeten der AfD, der wiederum uns braucht, weil Widerstand2020 in der nächsten Zeit nicht die hohen Hürden überspringen kann, um in die Parlamente einziehen zu können.

(…) Aufgrund ihrer unterschiedlichen Konzeptionen, die sich gut ergänzen, sehe ich die parlamentarische Partei AfD und die außerparlamentarische Bürgerbewegung Widerstand2020 eher als Verbündete denn als Konkurrenten!“

Demgegenüber gibt es auch skeptische Stimmen, wie die der bayerischen AfD Landesvorsitzenden Corinna Miazga, die in einem informellen Gespräch mit dem Autor darauf hinwies, dass der Widerstand2020 eine „Ein-Themen-Partei“ sei, für die sie keine große Zukunft sehen würde.

Was eine Zusammenarbeit betrifft, stellen sich hier zwei Fragen:

  1. Gibt es außer der „Corona-Politik“ weitere Schnittmengen mit der AfD, oder bestehen in wichtigen Grundsatzfragen so gravierende Unterschiede, dass an eine Zusammenarbeit gar nicht zu denken ist?
  2. Würde der „Widerstand2020“ überhaupt das Risiko eingehen, mit der AfD zu kooperieren und sich damit zur Zielscheibe des in Deutschland herrschenden polit-medialen Systems zu machen?

Zumindest die erste Frage dürfte Dr. Bodo Schiffmann am 30. April auf YouTube in einem „Interview durch die Community“ (siehe Beitragsvideo) beantwortet haben.

Ab Minute 36:05 äußert er sich auf eine Zuschauerfrage hin zur Migrationsproblematik. Schiffmann, bekennender Christ, spricht von „Menschen, die hilfesuchend nach Europa kommen und bittet die Zuschauer, sich vorzustellen, Jesus Christus wäre zu uns geflohen und hätte einen Asylantrag gestellt, weil ihn die Römer verfolgt haben. Er malt das Bild von Jesus und seinen Jüngern in einem Flüchtlingslager auf Lesbos und stellt die rhetorische Frage, was die Zuschauer mit Jesus gemacht hätten: „Ertrinken lassen, auf einer „Pappschale“?

Seine Ausführungen gipfeln schließlich in den Statement:

„Wenn wir alle Einwohner von Afrika in ein Bundesland von uns setzen würden, hätten wir anschließend noch Platz.“

Diese Worte sind nicht nur bedenklich, sondern verstörend. Nicht zu kritisieren ist jedoch seine anschließend noch getroffene Aussage, dass man Geld, „das Bill Gates zu Unrecht in irgendwelche Sachen steckt, ihm nehmen könnte, um damit in Afrika etwas aufzubauen.“

Nicht ganz bibelfest

Der starke Glaube und seine christliche Nächstenliebe ehren Dr. Bodo Schiffmann. Aus patriotischer Sicht wäre es jedoch unverantwortlich, ihm ein politisches Amt, das außerhalb des Gesundheitsbereiches liegt, zu übertragen.

Zudem sollte sich Schiffmann noch ein wenig mehr mit der Heiligen Schrift auseinandersetzen. Die Kreuzigung Jesu war ein Wunsch seines eigenen Volkes, nicht der Römer. Pontius Pilatus, Statthalter des römischen Kaisers Tiberius in der Provinz Judäa, bot dem Volk an, Barabbas anstelle Jesu zu kreuzigen, was dieses ablehnte. Nebenbei sei noch erwähnt, dass von den Jüngern des HERRN auch keiner mit einem LKW in eine Menschenmenge gefahren ist, wie das der „Schutzsuchende“ Anis Amri getan hat. Von anderen Missetaten, die auf das Konto von Flüchtlingen gehen, ganz zu schweigen.

Interview mit Sellner geplant

Als Erster hat sich Martin Sellner in einem Video mit den Aussagen von Dr. Bodo Schiffmann zur Migrationsfrage kritisch auseinandergesetzt. Es erschien dem Autor jedoch angemessen, das Original-Video von Dr. Schiffmann einzubetten, um sich nicht dem Vorwurf auszusetzen, die Äußerungen des Facharztes wären aus dem Zusammenhang gerissen worden. Anhand des Originalvideos kann sich jeder selbst ein Bild machen.

Inzwischen hat Dr. Schiffmann dem Sprecher der Identitären Bewegung Österreichs ein Interview angeboten:

Hut ab vor dem Mediziner, hier sehen wir einen Demokraten, der diese Bezeichnung auch wirklich verdient und der keine Berührungsängste hat. Auf dieses Interview darf man sehr gespannt sein!

Selbstverständlich würde auch PI-NEWS als reichweitenstärkster patriotischer Blog Deutschlands Herrn Dr. Schiffmann die Gelegenheit geben, sich in Form eines schriftlichen Interviews zu der Thematik zu äußern. Eine Email an info@pi-news.net genügt.


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Hidaya-T-Shirt – jetzt spricht die Mainzer Grundschulleiterin!

Am Mittwoch berichtete PI-NEWS über den Auftritt der Leiterin der Mainzer Leibniz-Grundschule, Annette Jutzi, die im Morgenmagazin der ARD über den bevorstehenden Schulstart Auskunft gab. Sie hatte ein T-Shirt mit der Aufschrift „Hidaya“ getragen, ein islamisches Prinzip, das so viel wie „Rechtleitung durch Allah“ bedeutet.

Aus einer Mail, die wir als authentisch einstufen, erhielten wir nun indirekt eine Stellungnahme der Grundschullehrerin. Sie bezeichnet darin das T-Shirt als Geschenk, das sie rein zufällig getragen habe. Und sie teilt eine zweite Bedeutung von „Hidaya“ mit. Hier die ungekürzte Mail:

„Guten Tag,

vielen Dank Ihre Vorwarnung. Es erreichen uns hier schon entsprechende Nachrichten.

Für Sie gerne zur Eklärung:

HIDAYA ist ein Mädchenname mit der Bedeutung das Geschenk, die Ersehnte, die Schöne.

Unter diesem Aspekt war das T-Shirt ein Geschenk und ich habe es rein zufällig getragen, es stand keinerlei Absicht dahinter und ich kannte die andere Bedeutung dummerweise nicht. Ganz sicher werde ich das Shirt jetzt nicht mehr tragen.

Mit freundlichen Grüßen“

Nun stellen wir uns einmal vor:

  1. Eine Schulleiterin erhält ein T-Shirt mit einem aufgedruckten Begriff, den sie nicht kennt, den sie nicht versteht. Das Fernsehen kündigt sich an. Von einer Lehrerin sollte man erwarten, dass sie den Begriff kurz googelt, bevor sie das ihr unbekannte Wort vor einem Millionenpublikum zur Schau trägt. Sie hätte die Treffer aus dem PI-NEWS-Artikel erhalten. Hätte, denn sie suchte offensichtlich nicht.
  2. Sie erhielt das T-Shirt als Geschenk, schreibt sie, und mit dem Geschenk wohl auch eine Erklärung zur Bedeutung. Dann sollte sie als Lehrerin „quellenkritisch“ sein, bevor sie so etwas anzieht, das Ganze also überprüfen (s.o.). Das tat sie nicht, sondern vertraute gutgläubig auf die Erklärung, die man ihr gab. „Man“, das dürften muslimische Eltern oder wohl eher organisierte Moslems gewesen sein. Und die wussten, was „Hidaya“ (auch) bedeutet.
  3. Als Schulleiterin, die mutmaßlich auch mit Kindern aus dem islamischen Kulturkreis zu tun hat, sollte ihr bekannt sein (Stichwort „interkulturelle Kompetenz“), dass Vornamen unter Moslems fast ausschließlich einen religiösen Bezug haben. Nicht zufällig gehört „Mohammed“ zu den am liebsten vergebenen und am weitesten verbreiteten Namen bei Moslems. Auch religiöse Begriffe oder Prinzipien werden als Vornamen vergeben: So hat zum Beispiel der weibliche Vorname „Ayat“ die Bedeutungen „Vers einer Koransure“ oder „Zeichen“ und „Wunder“. Genauso verhält es sich mit „Hidaya“ als „Rechtleitung zu Allah“, dies als kleine Nachhilfe für die Frau Grundschullehrerin. Vermutlich wäre Jutzi vorsichtiger gewesen, wenn sie ohne böse Absicht ein Fußballtrikot mit der Nummer 18 erhalten hätte.
  4. Auch das scheint möglich, wenn man die Mail liest: Vielleicht ließ sich Jutzi ja blenden. „Geschenk“, Ersehnte“, „Schöne“ sind ja nun zu verlockende Bezeichnungen für eine Dame im fortgeschrittenen Alter. Das wäre dann einfach dumm gelaufen.

Vielleicht versucht sie es ja das nächste Mal mit ihrem eigenen Vornamen und erscheint mit dem Aufdruck „Annette“ auf dem T-Shirt vor der Kamera. Für diejenigen, die die Bedeutung nicht kennen, kann sie die ja dazuschreiben. „Annette“ bedeutet „Anmut“ oder „Liebreiz“.




Massive Kapitalabflüsse aus Schwellenländern erhöhen Migrationsdruck

Von TORSTEN GROß | Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie treffen nicht nur die reichen Industrienationen, sondern in noch stärkerem Maße die Entwicklungs- und Schwellenländer. In den letzten Monaten haben sowohl institutionelle Anleger als auch vermögende Privatinvestoren massiv Kapital aus solchen Staaten abgezogen, um ihr Geld in Erwartung einer globalen Rezession in als sicher geltende Assetklassen umzuschichten. Davon konnten neben dem »Krisenmetall« Gold vor allem Währungen wie der US-Dollar, der Schweizer Franken und der japanische Yen sowie deutsche und amerikanische Staatsanleihen profitieren. In den vom Kapitalabfluss betroffenen Länder macht sich derweil die Angst vor Finanz- und Währungskrisen breit, die auch die Volkswirtschaften dieser Staaten in den Abgrund reißen könnten.

Wie dramatisch diese medial bislang nur wenig beachtete Entwicklung ist, zeigen die Daten des Institute of International Finance (IFF), der führenden Vereinigung von Finanzinstituten. Danach sind seit dem 21. Januar 2020 – wenige Wochen nach Bekanntwerden der ersten Coronavirus-Erkrankung im chinesischen Wuhan – knapp 95 Milliarden US-Dollar aus den Aktien- und Anleihenmärkten der 21 großen Schwellenländer abgezogen worden.

Das ist viermal mehr als im Vergleichszeitraum nach dem Beginn der Weltfinanzkrise 2008. Hintergrund ist die gestiegene Risikoaversion der Investoren, die in der aktuellen Situation vor allem auf Sicherheit und weniger auf Rendite setzen. Hinzu kommt, dass heute anders vor zehn Jahren alle Industriestaaten von der Krise und ihren Folgen betroffen sind. Die vorhandenen Mittel werden deshalb im eigenen Land benötigt, weshalb auch den Staaten kaum Geld zur Verfügung steht, um ärmere Länder zu unterstützen. Der Internationale Währungsfonds (IWF) prognostiziert, dass der Konjunkturabschwung in Lateinamerika, der Karibik und den schwächeren Volkswirtschaften Europas mit etwa fünf Prozent sehr viel stärker ausfallen wird als in anderen Regionen der Welt. Nur in den aufstrebenden Staaten Südostasiens sieht die Lage besser aus, vor allem wegen China und Indien, für die Experten trotz der Flaute ein moderates Wachstum von immerhin einem Prozent für 2020 voraussagen. Insgesamt wird die Corona-Krise die Volkswirtschaften in den Entwicklungs- und Schwellenländern deutlich härter treffen als die Finanzkrise von 2008. Das zeichnet sich schon jetzt ab.

Beispiel Türkei. Hier spitzt sich die Lage immer mehr zu. Bereits seit Mitte Januar schwächelt die türkische Lira, die gegenüber dem US-Dollar massiv an Wert verliert. Musste man vor drei Monaten noch 5,80 Lira für einen Dollar bezahlen, sind es jetzt knapp 7 Lira, ein Wertverlust von fast 21 Prozent in nur drei Monaten.
Die Folge: Der Import von Waren und Dienstleistungen wird ständig teurer, was die Preise in der Türkei nach oben treibt und die Konsumenten belastet. Die Inflationsrate ist auf 12 Prozent geklettert, ein Wert, der dreimal so hoch ist wie der Durchschnitt der Entwicklungsländer. Das Haushaltsdefizit gemessen an der Wirtschaftsleistung beträgt satte vier Prozent.

Der strukturell bedingte Niedergang der türkischen Volkswirtschaft und des Finanzsystems begann schon vor einigen Jahren, hat sich aber in der Corona-Krise deutlich beschleunigt. Das setzt die seit 2001 regierende AKP von Staatspräsident Recep T. Erdogan politisch enorm unter Druck. Die Opposition befindet sich im Aufwind, wie zuletzt die Kommunalwahlen im März 2019 gezeigt haben. Hilfe kann Ankara weder vom IWF erwarten, mit dem sich Erdogan überworfen hat, noch von den USA. Deshalb verlangt man mehr finanzielle Unterstützung von der Europäischen Union, offiziell für die Versorgung der knapp zwei Millionen syrischen Flüchtlinge, die sich im Land befinden.

Tatsächlich soll das Geld aus Europa helfen, die Wirtschaftskrise in den Griff zu bekommen. Um Brüssel unter Druck zu setzen, hat die türkische Regierung schon vor dem Ausbruch der Corona-Seuche die Grenze nach Griechenland für Tausende von Migranten geöffnet, von denen einige bis heute im Grenzgebiet festsitzen. Sollte sich die wirtschaftliche Lage im Land weiter verschlechtern bzw. die Epidemie außer Kontrolle geraten – in der Rangliste der am Stärksten von Corona betroffenen Staaten ist die Türkei mittlerweile auf Platz 7 vorgerückt –, könnte Erdogan alles daran setzen, die bis zu fünf Millionen Flüchtlinge (neben Syrern auch Afghanen, Pakistaner und Afrikaner) in Richtung Griechenland und Bulgarien loszuwerden, um seine angeschlagene Machtposition zu stabilisieren. Europa würde sich dann mit einem neuen Flüchtlingsansturm gigantischen Ausmaßes konfrontiert sehen.

Bedrohlich ist die Situation auch im Libanon, der ebenfalls stark vom Kapital- und Warenimport aus dem Ausland abhängig ist. Das Land wird bereits seit Monaten von einer massiven Banken- und Währungskrise heimgesucht. Der Außenwert des libanesischen Pfundes ist dramatisch gefallen und hat gerade erst einen neuen Tiefstand markiert. Am 7. März 2020 gab Ministerpräsident Hassan Diab in einer Fernsehansprache bekannt, dass der Libanon erstmals in seiner Geschichte nicht in der Lage sei, aufgenommene Kredite termingerecht zurückzuzahlen. Das bedeutet faktisch den Staatsbankrott. Betroffen sind Eurobonds im Wert von 1,2 Milliarden US-Dollar, die mehr als ein Viertel der im Jahr 2020 fälligen Darlehen ausmachen. Die Staatsverschuldung des Landes ist auf aktuell 90 Milliarden Dollar angeschwollen, was 170 Prozent des Bruttoinlandsproduktes entspricht. Die Wirtschaft befindet sich in einer Rezession, die durch die Ausgangsbeschränkungen wegen der Corona-Epidemie noch verschärft wird. Viele Libanesen stehen vor dem Nichts. Wegen der dramatischen Situation im Land kommt es bereits seit Monaten zu Protesten gegen die Regierung, die jetzt in gewalttätige Unruhen umschlagen.

Der ebenso wie die Türkei an Syrien grenzende Libanon hat schätzungsweise eine Million Flüchtlinge aus dem Bürgerkriegsland aufgenommen. Sollte die Lage im Libanon weiter eskalieren, könnten auch diese Menschen versuchen, nach Europa zu gelangen, was den Migrationsdruck auf unseren Kontinent und vor allem auf Deutschland weiter erhöhen würde.

Die Türkei und der Libanon sind keine Einzelfälle. Auch zahlreiche andere Entwicklungs- und Schwellenländer haben massive Kapitalabflüsse zu verzeichnen, die Währungsturbulenzen auslösen und in der Folge zu Finanz- und Wirtschaftskrisen führen können. Betroffen sind neben Südafrika, Brasilien und Indonesien auch Ägypten, die Ukraine und Pakistan.

Sollte sich diese Entwicklung fortsetzen, was insbesondere dann der Fall wäre, wenn es der Weltgemeinschaft nicht gelingen sollte, die Corona-Pandemie in den Griff zu bekommen, werden viele weitere Staaten vor allem in Afrika und dem Mittleren Osten massive Probleme bekommen. Das aber könnte noch sehr viel mehr Menschen veranlassen, ihr Heil in den sicheren europäischen Sozialstaaten zu suchen.

Würde das Virus tatsächlich neue große Migrationswellen in Richtung Europa auslösen, dürften deren Auswirkungen vor allem für Deutschland auf längere Sicht gravierender sein, als die Pandemie selbst.

Bestellinformationen:
» Greenhill: Massenmigration als Waffe, 432 S., 22,95 Euro 9,99 Euro – hier bestellen!
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(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).




Motto einer Mainzer Grundschule ist „Rechtleitung durch Allah“

Als Annette Jutzi, Leiterin der Leibniz-Grundschule in Mainz, von ihren Vorbereitungen für den bevorstehenden Schulstart erzählte, hatte sie sich hübsch herausgeputzt. Schließlich hatte sich das Erste mit dem Morgenmagazin (Video hier) angekündigt, um sie bei ihren Vorbereitungen zu filmen. Zu solchen Anlässen überlegt man genau, was man anzieht, da bleibt nichts dem Zufall überlassen. Jutzis Wahl fiel auf ein weißes Shirt mit einer arabischen Aufschrift.

Für diejenigen, die des Arabischen (noch) nicht kundig sind, erklärt eine zusätzliche fette Umschrift in lateinischen Buchstaben, was dort auf Arabisch zu lesen steht: Hidaya.

Sucht man nach der Bedeutung dieses arabischen Begriffes, so wird man schnell fündig:

Englisches wikipedia (Übersetzung PI-NEWS):

Hidaya ist ein arabisches Wort, das “Führung” bedeutet. Gemäß dem islamischen Glauben wurde den Menschen die Führung zuallererst in Form des Korans übergeben. Hidaya oder Führung wurde den Menschen allerdings nicht nur durch den Koran zuteil, sondern auch durch Mohammed und wie er sein Leben führte.

Tauhid.net, eine deutschsprachige Islamseite, hat einen eigenen Artikel zu „Hidaya“:

Um zur richtigen Umsetzung von Koran und Hadith in unserem individuellen Leben zu kommen und die richtigen persönlichen Entscheidungen zu fällen, müssen wir letztlich unserer Inspiration und Intuition vertrauen, der Stimme des Herzens. Diese Leitung des Herzens wollen wir Hidaya nennen. Allah erwähnt im Koran mehrere Bedingungen, damit er uns führen kann.

Bei amazon findet man darüber hinaus sogar noch spannende „schöngeistige Literatur“, zum Thema, zum Beispiel den umwerfenden Titel „Hidaya: Mein Weg zum Islam“.

Soweit also das, was die Schulleiterin da als „Führungs“prinzip ihrer Grundschule auf der Brust und in ihrem Herzen darunter trägt. Wie schon erwähnt: zufällig ist bei solch einem Anlass nichts. Sie wusste, was sie da anzog, und sie tat es bewusst.

Nur warum? Warum trug sie kein Shirt mit der Aufschrift „Der Herr ist mein Hirte“? Was war ihr konkretes Ziel, auf offene Weise vor einem Millionenfernsehpublikum Propaganda für ein islamisches Leitprinzip zu machen?

Anbiederung an die moslemischen Eltern der Grundschulkinder? Anbiederung ans Kultusministerium in Vorbereitung einer über die Grundschule hinausreichenden Karriere? Warnung an die verbliebenen christlichen oder christlicher Tradition entstammenden Eltern, dass sie sich auf mehr „Multikulti“ einstellen müssen, sprich „Monokulti“ à la Islam?

Die konkrete Motivation der Schulleiterin Annette Jutzi kann man so weit nur annähernd vermuten. Man kann sie allerdings auch anschreiben und nachfragen, welches Ziel sie mit ihrem Hidaya verfolgt. Gerne werden wir auf PI-NEWS Antworten der Schulleiterin veröffentlichen und zur Diskussion stellen, sobald sie sich dazu äußert.

Kontakt:

Grundschule Leibnizschule
Schulleiterin Annette Jutzi
Leibnizstraße 13
55118 Mainz
Telefon: 06131/96 16 44
Telefax: 06131/96 16 46
E-Mail: schule.leibniz@stadt.mainz.de
www.leibnizschule-mainz.de




München: Muezzinruf von vier Moscheen täglich um 19 Uhr

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Da derzeit aufgrund des Versammlungsverbotes im Zuge der Corona-Krise auch keine Moscheebesuche gestattet sind, wurden in ganz Deutschland Sondergenehmigungen für den Muezzinruf erlassen, damit Moslems einen Ersatz für das gemeinsame Gebet haben. In München wurde vier Moscheen gestattet, täglich um 19 Uhr für maximal zehn Minuten und höchstens mit 85 dB Lautstärke den Ruf erschallen zu lassen. Ich habe diesen Ruf am vergangenen Samstag an der DITIB-Moschee in München-Sendling gefilmt und das Video mit dem übersetzten Text versehen (Video oben).

Neben der DITIB-Moschee in Sendling ertönt der Muezzinruf auch bei der DITIB in Pasing, der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs in Moosach und dem Deutsch-Islamischen Kulturzentrum in Neuperlach. Die Erlaubnis gilt vorerst bis zum 3. Mai.

Außerhalb Münchens wurden in Bayern auch in Fürstenfeldbruck und in den fränkischen Städten Kulmbach, Karlstadt und Weissenburg solche Genehmigungen erteilt. Journalistenwatch hat in seinem Artikel „Der Muezzinruf beschallt Deutschland“ die mehr als befremdliche Situation vor Ort mit zahlreichen Videos dokumentiert.

In dem PI-NEWS-Video ist auch die Information über eine erfolgreiche Klage gegen den Muezzinruf aus dem Jahr 2018 zu sehen. In Oer-Erkenschwick hatte ein Ehepaar gegen den Ruf geklagt, da er die „negative Religionsfreiheit“ verletze. Danach dürfe niemandem ein bestimmter Glauben aufgezwungen werden, was beim Muezzin-Ruf, der inhaltlich einen islamischen Alleinvertretungsanspruch zulasten anderer Religionen geltend mache, aber der Fall sei. Dieses Urteil des Verwaltungsgerichtes Gelsenkirchen kann beispielgebend für alle Städte und Gemeinden in Deutschland sein, in denen sich Bürger durch den Muezzinruf belästigt fühlen. Es kann durchaus sein, dass viele Moschee-Verbände versuchen werden, diese Beschallung auch nach Beendigung der Corona-Beschränkungen fortzuführen. Dem ist dann entschieden entgegenzutreten.

Die Publizistin Seyran Ates, Gründerin der liberalen Ibn Rushd-Goethe Moschee in Berlin, beschreibt in einem Artikel bei Cicero, dass bei fundamentalen Moslems der erschallende Muezzinruf auch als „Sieg über die Ungläubigen“ gewertet werde. Es zeichne sich ein beginnender Kulturkampf ab:

Die Gebetsrufe kommen als Zeichen der Solidarität daher. Diese Sichtweise wird aber nur von wenigen vertreten. Die Organisatoren sagen zwar auch, dass es sich um ein Zeichen handele, aber die zentrale Frage ist doch, wie eine derartige Aktion bei den Musliminnen oder Muslimen ankommt, die den Ruf hören. Und nicht alle befürworten sie. Denn was wir sehen, sind die Vorboten eines Kulturkampfes entlang religiöser Konfliktlinien.

Der Ruf des Muezzins aus der „Neuköllner Begegnungsstätte (NBS) heraus führte nicht dazu, dass die Menschenmenge vor der Moschee dies als Verbundenheit zwischen Christen und Muslimen in schweren Zeiten auffassten, sondern als Sieg über die Ungläubigen, die Unterdrücker der Muslime. So lauteten jedenfalls viele Kommentare in den sozialen Medien unter den geposteten Videoaufnahmen.

Aus Spanien kamen gar Aufnahmen mit dem Hinweis, dass endlich nach 500 Jahren der Muezzin wieder zu hören und der Sieg der Muslime über den Ungläubigen nicht mehr fern sei. Die Muslime würden sich zurückholen, was ihnen einst genommen wurde.

Bei „Tichys Einblick“ stellt Autor Josef Kraus fest, dass sich der Muezzin-Ruf im Windschatten von „Corona“ ausweite. Damit werde versucht, den Islam in Deutschland weiter zu installieren:

Muezzin-Rufe hin – „Corona“ her: Es geht um mehr. Es geht nicht darum, ob und wann und in welcher Lautstärke mit oder ohne Mikrofon ein „Ausrufer“ fünfmal am Tag zum Gebet in eine Moschee ruft. Sondern es geht wie bei Ceylan und Mazyek darum, die Theorie festzuklopfen, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Corona ist da nur eines von mehreren Trittbrettern. Ceylan und Mazyek mögen sich noch so sehr als Vertreter eines toleranten und modernen Islams gerieren. Aber ein solcher Islam ist ein Mythos.

Während der Augsburger Theologe Johannes Hartl den Muezzinruf als „imperialistische Proklamation“ bewertet, will ihn die Krefelder FDP dauerhaft erlauben. Es besteht noch immens viel Aufklärungsbedarf in Deutschland..


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Dank Ramelow offene Moscheen in Thüringen an Ramadan

Von SARAH GOLDMANN | Bodo Ramelow, der rote Junker, sieht sich als Herrscher in seinem kleinen Fürstentum Thüringen. Das wurde bereits überdeutlich, als er seine demokratische Abwahl dieses Jahr mit aller Gewalt und mit Hilfe der großen CDU-Kanzlerin wieder rückgängig machte. Jetzt herrscht er wieder, absolut.

Das zeigte er letzten Donnerstag. Da erlaubte er den Muslimen in Thüringen ganz gegen den Trend, sich bereits im beginnenden Ramadan in ihren Moscheen zu treffen, selbst wenn es noch die immer beklagten „Hinterhofmoscheen“ sind, abgelegen und vor allem eng. Auch wenn es in Wirklichkeit keine reinen Gotteshäuser sind, sondern daneben auch Geschäfte, Schulen, Hotels. Die Freie Welt berichtet:

Noch zu Ostern durften Christen in Thüringen sich nicht in ihren Kirchen versammeln. Doch nur wenige Tage später erlaubt der Linke Bodo Ramelow […] die Öffnung von Moscheen zu Beginn des Ramadan. Vordergründig beruft er sich dabei auf das Bundesverfassungsgericht. Das hatte einem Kläger in Stuttgart Recht gegeben, der gegen ein Demonstrationsverbot geklagt hatte. Die Thüringer Landesregierung steht mit dieser Entscheidung alleine. Selbst der Berliner Senat lockert die Beschränkungen erst am 2. Mai. Hier darf man also mehr vermuten als einen Zufall.

Natürlich kein Zufall. Einerseits wollte Ramelow dort seine All-Macht als kleiner Landesfürst demonstrieren, der wie in der frühen Neuzeit die Religion seines Territoriums bestimmen darf: Cuius regio, eius religio. Daneben aber tritt noch ein zweiter Aspekt.

Nach vorne hin tritt Ramelow zwar als bekennender Christ auf, hinten herum zeigt er aber durchaus, für wen eigentlich sein Herz schlägt. Wir erinnern uns: Bei der Ankunft von „Flüchtlingen“ in Thüringen 2015 sagte er unter anderem „Dies ist der schönste Tag in meinem Leben“ und „Inschallah, ich freue mich, dass ich euch hier begrüßen darf“.

Was für eine verquere Logik: „Sofern Allah will, freue ich mich jetzt, dass ich euch begrüßen darf.“ Da er sich in dem Moment bereits freute, musste er Allahs Zustimmung dazu gar nicht mehr abwarten. Er wollte aber wohl auch eher ausdrücken, wie gut er Arabisch kann und wem seine Loyalität gilt.




Recklinghausen: UBP und AfD kämpfen gegen Muezzinruf

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Im Windschatten der Kirchen, die mit ihrem Glockenläuten ein „Solidaritätsbekunden“ mit den Ausgangsbeschränkungen und Versammlungsverboten während der Corona-Krise ausdrücken, nutzen immer mehr islamische Gemeinden jetzt die Möglichkeit, ihren Kampfruf von den Minaretten herunterdröhnen zu lassen. Das Bekunden „Ich bezeuge, daß es keinen Gott außer Allah gibt. Ich bezeuge, daß Mohammed der Gesandte Allahs ist. Allah ist der Allergrößte“ stellt eine Kriegserklärung an sämtliche Religionen dar, denn andere Götter werden mit diesem Ruf als nicht existent erklärt.

Dieses Video vermittelt eindrucksvoll, mit welch akustischer und inhaltlicher Belästigung Bürger in derzeit 37 deutschen Städten konfrontiert sind. In einer Online-Petition hatten bereits 2014 über 11.000 Personen dies auch für Recklinghausen gefordert. Erfolgreich, denn jetzt ertönt er auch dort. Nun formiert sich aber Widerstand. Ein Bürger sammelte bisher von Haus zu Haus bisher 120 Unterschriften gegen das Gedröhne und möchte sie in Kürze den Verantwortlichen bei der Stadt überreichen.

Die Unabhängige Bürger Partei (UBP) und die AfD gehen ebenfalls gegen den Muezzinruf vor. Die UBP hatte die Moscheevereine aufgefordert, eine neutrale Form für ihr Solidaritätsbekunden zu finden, das die religiösen Gefühle Andersgläubiger nicht berühre. Zudem dürfe die Aufforderung „Eilt zum Gebet“ nicht erschallen, denn in Zeiten der Corona-Krise sollten die Gläubigen eben nicht zum Gebet in die Moschee kommen. Moslems müssten sich an die weltlichen Gesetzte halten, da diese über den religiösen Gesetzen stünden.

Die AfD forderte Bürgermeister Christoph Tesche (CDU) auf, die vorschnell erteilte Genehmigung umgehend zurückzunehmen. Der Bürgermeister solle mit den Moslems nach alternativen Möglichkeiten suchen. Die Reaktionen von Vertretern der Altparteien sind entlarvend. Keiner scheint die Botschaft des Muezzinrufs begriffen zu haben. Oder sie wollen sie nicht begreifen und versuchen sie geradezu zwanghaft zu verharmlosen. Die Recklinghäuser Zeitung dokumentiert:

CDU-Fraktionschefin Marina Hajjar hält die Debatte für überflüssig und nicht mehr zeitgemäß. Alle Recklinghäuser Muslime und Juden hätten mehr als einmal bewiesen, dass sie das Gleiche wollen wie die Christen: Frieden und Zusammenhalt. Da sei der Ausruf des Muezzin kein Widerspruch.

Falsch. Der Muezzinruf lehnt alle anderen Götter und damit Religionen ab. Sobald der Politische Islam an der Macht ist, werden sämtliche nicht-islamischen Religionsgemeinschaften unterdrückt, diffamiert und verfolgt. Anschauungsunterricht liefern alle 57 islamischen Staaten. Es ist hochgradig naiv und gefährlich, wenn man wie die CDU-Fraktionschefin glaubt, die Moslems vor Ort seien „ganz anders“. Denn auch sie sind der Scharia verpflichtet, und sobald der Politische Islam in Machtposition kommt, muss das islamische Gesetz umgesetzt werden. Andernfalls droht die Todesstrafe wegen Abfalls vom Islam.

SPD-Fraktionsvorsitzende Frank Cerny hält die Kritik am Muezzinruf ebenso für unangemessen. Alle drei großen Religionen beriefen sich auf einen Gottvater. Er hat kein Verständnis für die Kritik der Anwohner. Die Gemeinden hätten diese mittels Flugblättern informiert.

Ebenfalls falsch. Alle drei großen Religionen berufen sich auf einen anderen Gott. Und der Gott des Islams ruft auch noch zum Krieg gegen alle anderen Religionen auf. Er verspricht den Moslems sogar das Paradies mit 72 Jungfrauen, wenn sie in diesem Kampf Andersgläubige töten und dabei selbst getötet werden. Allah verflucht alle Andersgläubigen im Koran (Sure 9 Vers 30) und diffamiert sie als „schlechteste Geschöpfe“ (98:6) sowie „schlimmer als das Vieh“ (8:55), die bekämpft und unterworfen (9:29) sowie bei Gegenwehr getötet werden sollen (2:191, 4:91, 5:34, 9:5, 9:111 etc.). Der Kampf soll so lange geführt werden, bis nur noch Allah angebetet wird (8:39). Wer sich von den minderwertigen Kuffar (Ungläubigen) auch noch einsetzt, ist entweder völlig faktenresistent oder hochgradig suizidär veranlagt.

Bürgermeister Christoph Tesche (CDU) hat kein Verständnis für die Kritik. Zumal sich die Erlaubnis für den Ruf auf die Zeit, in der das Versammlungsverbot Gottesdienste und Gebete verbietet, beschränke. Darüber hinaus hält er die Lautstärke für zumutbar. Sie bewege sich „natürlich in den Grenzen der gesetzlichen Vorschriften“. Nach Ansicht des Stadtoberhaupts sei es nötiger denn je, die Kräfte der Stadtgesellschaft zu einen. Die Lage sei zu ernst, „als dass wir deren Spaltung akzeptieren oder kommentarlos hinnehmen könnten“. Ebenso die Pfarrer verteidigen den Muezzinruf.

Appeasement in Vollendung gegenüber einer totalitären Ideologie. Der Wunsch nach „Einigung“ und die Angst vor „Spaltung“ der Gesellschaft führen dazu, die akute Bedrohung zu verharmlosen und zu ignorieren. Solche Politiker und Mandatsträger stellen eine Gefahr für die Bevölkerung dar. Viele Pfarrer marschieren hierbei im Gleichschritt mit. Recklinghausen ist ein stellvertretendes Beispiel für alle Städte und Gemeinden in Deutschland, die den Muezzinruf akzeptieren.

Auch der CDU-Bürgermeister von Bergisch-Gladbach erklärte freudig, dass er dies „selbstverständlich gerne möglich“ mache. PI-NEWS-TV hat die unheimliche Szenerie vor Ort aktuell gefilmt:

Das Erwachen aus dem blauäugigen Multi-Kulti-Traum wird für alle linksgrünrotschwarzen Realitätsverweigerer brutal werden. Die Bürger müssen es dann aber ausbaden. In Recklinghausen können zumindest UBP und AfD sagen, dass sie gewarnt haben und dagegen vorgegangen sind.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Jetzt ertönt der Muezzin-Ruf auch in Bergisch Gladbach (NRW)

Von CARLO CLEMENS* | Heute beginnt Ramadan, der Fastenmonat der Muslime. Erstmals in der Geschichte Bergisch Gladbachs wird hier der Ruf des Muezzins erklingen. Die Yeni-Camii-Moschee am Refrather Weg hat dies mit Bürgermeister Lutz Urbach (CDU) und seinem Stab für außergewöhnliche Ereignisse abgestimmt. So lange die Besuchsbeschränkungen für Gotteshäuser gelten, soll an jedem Freitagmittag der traditionelle Gebetsruf erschallen.

Träger der Yeni Camii-Moschee ist der Bergische Förderverein zur Bildung und Integration e.V., Dachverband ist wiederum der Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. (VIKZ). Der Verband mit Sitz in Köln steht in der Tradition des islamischen Gelehrten Süleyman Hilmi Tunahan und gilt als besonders erzreligiös. In der Vergangenheit ist er durch den Betrieb von Schülerwohnheimen an verschiedenen Orten bekannt geworden. In diesen Wohnheimen findet intensiver Koranunterricht statt.

In Bergisch Gladbach kam es in der Vergangenheit zum Konflikt mit dem Landesjugendamt. Gegenstand war die Genehmigung einer Internatsschule für junge Frauen, die zu Religionslehrerinnen für Mädchen ausgebildet werden sollen. Predigten finden in der Regel in türkischer Sprache statt. Eine deutsche Übersetzung folgt danach.

Religion und Glaube sind Privatsache. Als freiheitlich denkender Mensch liegt es mir fern, dass sich die Politik in diesen Dingen einmischt. Aus verschiedenen Gründen bin ich jedoch grundsätzlich gegen den Muezzin-Ruf:

  • Der lautstarke Gebetsruf hat den Sinn, dass sich Gläubige zum gemeinsamen Gebet versammeln. Gerade beim abendlichen Fastenbrechen im Ramadan kommen normalerweise auch in Bergisch Gladbach hunderte Muslime zusammen. Dies soll in diesem Fall zwar ausdrücklich nicht gewollt sein. Wir kennen jedoch die Bilder aus anderen Städten, etwa Berlin, Leipzig oder Mönchengladbach, in denen trotz Corona-Kontaktverbot hunderte Menschen dem Gebetsruf folgten.
  • Die fremd anmutenden arabischen Lautsprecherdurchsagen führen zu Lärmbelästigung in der Nachbarschaft. Anders als das Glockengeläut der Kirchen entspricht der Muezzin nicht unserer christlich-abendländischen Kulturprägung.
  • Der Wortlaut des Muezzins ist problematisch. Dort heißt es u.a.: „Allah ist groß (…). Ich bezeuge, dass es keine Gottheit gibt außer Allah.“ Der Expansionsanspruch des Islams wird proklamiert, der sich als einzig wahre Religion versteht. Andere Religionen oder gar Ungläubige werden untergeordnet.
  • Ich unterstelle dem einfachen Gläubigen keinen Expansionsanspruch. Allerdings zeigt die Realität in unseren Städten, dass wir bei Migranten aus dem islamischen Kulturkreis besonders Probleme mit Abschottung und Verselbstständigung haben. Parallelstrukturen werden durch eine falsche Masseneinwanderung noch verstärkt. Ein Verband, der sich besonders durch erzreligiöse Schulung junger Menschen hervortut, kann nichts zum allmählichen Zusammenwachsen in eine deutsche Leitkultur beitragen, sondern allerhöchstens zum einvernehmlichen Nebeneinander.
  • Die erfolgreiche Durchsetzung des temporären Muezzins in Bergisch Gladbach wird früher oder später zur Forderung des dauerhaften Muezzins führen. Dadurch, dass der muslimische Bevölkerungsanteil demografisch größer wird, wird auch der politische Druck nach immer mehr Zugeständnissen wachsen. Außer der AfD wird keine Partei Widerspruch leisten.

Gehört der Islam zu Deutschland? Diese Debatte war stets irreführend. Der Islam hat nichts beigetragen zur gewachsenen kulturellen Prägung Deutschlands und seiner Kultur. Zu Deutschland gehören jedoch durchaus Staatsbürger muslimischen Glaubens, die sich integrieren und anpassen, ihren Beitrag leisten, keine Parallelgesellschaften bilden und irgendwann in unserer Gesellschaft aufgehen.

Die AfD erhebt vielleicht als letzte relevante Partei in Deutschland noch den Anspruch, dass legal Zugewanderte und Einheimische irgendwann zusammenwachsen. Zuwanderung hat es schon immer gegeben. Aber bitte in einem Maß, der die Aufnahmefähigkeit nicht überstrapaziert, jegliche Anpassung unmöglich macht und letztendlich zur demografischen Verschiebung der Mehrheitsverhältnisse führt. Wir waren niemals ein melting pot nach dem Muster klassischer Einwandererstaaten wie die USA oder Australien.

Religion ist Privatsache, ja. Aber der Islam besitzt eben eine politische Komponente – und sein Einfluss wächst und wächst. Aus diesem Grund: NEIN zum Muezzin in Bergisch Gladbach!


*Text gefunden auf der Facebook-Seite von Carlo Clemens




Hannover: „Flüchtlingskind“ mit Islam-Eroberungs-Shirt „Istanbul 1453“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Samstag Mittag kamen am Flughafen Hannover 47 „Flüchtlingskinder“ aus Griechenland an, was die Mainstream-Medien als humanitäre Leistung feierten. Keiner der „Qualitätsjournalisten“ wollte die „1453“-Botschaft auf dem Shirt eines „Kindes“ bemerken, das die islamische Eroberung des christlichen Konstantinopels durch die moslemischen Osmanen beschreibt.

Die Jahreszahl 1453 stellt im kollektiven Gedächtnis der islamischen Umma einen Meilenstein bei der Islamisierung der Welt dar. Nach dem christlichen Byzanz sollte ganz Europa erobert werden, was bekanntlich nur durch einen gemeinsamen Kraftakt von österreichischen, deutschen und polnischen Soldaten 1683 vor Wien verhindert werden konnte. Für türkische Moslems in Deutschland hat die Zahl 1453 eine so große Symbolkraft, dass manche Moscheen sogar auf exakt 1453 Quadratmeter Größe ausgerichtet werden, wie beispielsweise die DITIB-Moschee in Attendorn, die am 8. April 2017 eingeweiht wurde. Von den 50 Moscheen, die in Deutschland nach dem Eroberer Konstantinopels Sultan Mehmed II. „Fatih“ benannt wurden, ganz zu schweigen.

Dieser junge moslemische Mann mit dem 1453-Shirt steht stellvertretend für drei verhängnisvolle Irrtümer der sogenannten „Flüchtlingskinder“-Geschichte: Erstens sind die meisten gar keine „Kinder“ mehr, zweitens sind die allermeisten junge Männer und drittens sind sie fast durchgehend Moslems. Die 47, die in Hannover landeten, stammen aus Afghanistan, Syrien und Eritrea. Wenn sie auch nur annähernd über ihre „Religion“ Bescheid wissen, dann sind sie qua Ideologie des Politischen Islams Feinde der Demokratie und der westlichen Gesellschaft mitsamt ihrer „ungläubigen“ Bevölkerung. Anabel Schunke hat den Skandal mit dem osmanischen Eroberungs-Shirt am Sonntag auf Twitter thematisiert.

Es ist unfassbar, wie die 1400 Jahre alten Fakten über die brandgefährliche Ideologie Politischer Islam heutzutage komplett vergessen, verdrängt, verschwiegen oder beschönigt werden. Der „1453-Flüchtling“ symbolisiert die Eroberung der degenierten, verblödeten, komplett naiven, wohlstandsverseuchten und widerstandslosen westeuropäischen Gesellschaften durch entschlossene Mohammedaner, die es als ihre Pflicht ansehen, diesen Kontinent in die islamische Umma einzuverleiben:

1453 kamen die islamischen Eroberer auf Pferden, um das christliche Europa zu unterwerfen. Heutzutage werden sie von linksgesteuerten westeuropäischen Politikern mit dem Flugzeug hereingeholt. Troja lässt grüßen. Lediglich Osteuropa, das schon in weiten Teilen unter islamischer Herrschaft stand und dies nicht vergessen hat, weigert sich, bei diesem langsamen Suizid mitzumachen.

Aber der stellvertretende BILD-Chefredakteuer Paul Ronzheimer ist ganz „stolz auf Deutschlands Menschlichkeit“. Der Grüne EU-Politiker Erik Marquardt fordert im BILD-Interview noch viel mehr dieser „Kinder“ nach Deutschland zu holen. Diese beiden Vertreter aus Medien und Politik verkörpern sinnbildlich die unvorstellbare Naivität des Mainstreams und die komplette Unkenntnis über den Politischen Islam.

Bereits am Mittwoch wurde Luxemburg mit zwölf „Flüchtlingskindern“ beglückt. Dessen strammlinker Außenminister Jean Asselborn freute sich offensichtlich besonders über ein „Kind“ mit einem „acab“-Shirt („all cops are bastards – alle Polizisten sind Bastarde“), so dass er sich bei zwei Presse-Fotos an verschiedenen Orten direkt neben ihn stellte und sich auf dem Weg vom Flugzeug ganz angeregt mit ihm unterhielt:

Außerdem trug ein „Kind“ in der zwölfköpfigen Truppe in Luxemburg auch noch ein Totenkopf-Shirt, was sinnbildlich das Schicksal verdeutlichen könnte, das Europa bevorsteht, wenn es die Islamisierung nicht umgehend stoppt.

Asselborn verkörpert den typisch linksgrünverseuchten sozialistischen Beton-Ideologen, der auch noch den eigenen Untergang freudig beklatscht:

Unter den 47 „Minderjährigen“ aus Hannover sind übrigens nur vier Mädchen. Selbst der WeLT fiel der krasse Unterschied zwischen Koalitionsbeschluss und Wirklichkeit auf:

Dass unter den 47 Flüchtlingen offenbar nur vier Mädchen sind, überrascht. Denn der Koalitionsausschuss hatte beschlossen: „Kinder, die entweder wegen einer schweren Erkrankung dringend behandlungsbedürftig oder aber unbegleitet und jünger als 14 Jahre alt sind, die meisten davon Mädchen.“

Die Bevölkerung Westeuropas wird mit einer massiven Medienpropaganda gehirngewaschen. Fotografen und Kameraleute des linksgrünen Mainstrams durchforsten die Lager auf den griechischen Inseln Lesbos, Chios und Samos, um Portraitbilder von kleinen Mädchen und Jungs mit Kulleraugen zu liefern. In Deutschland kommen ganz andere an. Propaganda versus Realität:

Auf den drei griechischen Inseln sollen sich unter den etwa 40.000 „Flüchtlingen“ laut UNHCR 36% „Minderjährige“ befinden, also um die 15.000. Da geht doch noch was. Wenn man bedenkt, das die 47 aus Hannover und die 12 aus Luxemburg sorgsam herausgesucht wurden, kann man sich vorstellen, was uns noch erwartet. Und jeder dieser kleinen süßen Racker „minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge“ kostet uns auch noch über 5000 Euro im Monat.

Das Verhängnis wird weiter seinen Lauf nehmen. Bis in deutschen Städten das Ausmaß der islamischen Unterwanderung in seinem vollen Umfang auch für den letzten denkblockierten linksgrünen GutBessermenschen offen sichtbar wird.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Christen in Nahost vom Westen verlassen und verraten

Von KEWIL | Der syrisch-katholische Patriarch Ignatius Joseph III. sagt, die Christen des Nahen Ostens fühlten sich vom Westen verlassen und verraten – und dies obwohl sie eigentlich zu den ältesten Christen der Welt gehören. Dem Westen ist das egal. Er macht lieber Geschäfte mit den islamischen Christenverfolgern in Nahost:

Younan: Die Christen des Nahen Ostens fühlen sich vom Westen verlassen und tief verraten. Obwohl wir das Erbe von jahrtausendealten Kulturen weitertragen und die ersten Missionare dieses Glaubens waren, merken wir daß unser Überleben für den Westen nicht wichtig ist. Viele Christen fragen sich, wieso der Westen so vorsichtig jede Art Minderheit schützt und gleichzeitig die verwundbarste Minderheit des Nahen Ostens, die in kurzer Zeit sogar verschwinden könnte, vergißt. (Fortsetzung JF hier)

Nun, was die Christen in Syrien nicht kennen, ist die seuchenartig verbreitete Dummheit, falsche Toleranz und Verlogenheit bei den Gutmenschen hier, wo sich kaum einer am Islam stört, und die Mehrheit der Trottel in der Politik nichts gegen Moschee und Scharia im Abendland hat.

Folgerichtig werden auch jetzt während der Corona-Krise allüberall die Stimmen wieder lauter, wir dürften die ach so armen Asylantenkinder auf den griechischen Inseln nicht vergessen und sollten sie schnellstens nach Germoney holen.

Der freche Luxemburger Außenminister Asselborn braucht sich dabei nicht mal mehr zu tarnen. Lauthals sagt er uns allen ins Gesicht: „Jedem Jugendlichen folgen später im Zuge des Familiennachzugs vier bis fünf weitere Personen, das ist so, das muss man auch offen sagen.“

Die Presse gibt es weiter, und der deutsche Michel schläft offensichtlich trotzdem gut –  seit Jahren.




Laut Gedacht #168: Scharia-Quarantäne

Ausgelassene Stimmung in Berlin-Neukölln: Mit einer großen Sause begrüßten über 300 Einwohner die ersten warmen Frühlingstage auf den Straßen des Viertels. Anlass für die Corona-Party war aber nicht nur das schöne Wetter, sondern vor Allem der Ruf des Muezzin, der an diesem Tag zum ersten Mal auf der Dar as-Salam-Moschee erschallte. Grund genug für viele Migranten, sich mit triumphierenden Allahu Akbar-Rufen diese Landnahme zu feiern (Mehr in Folge 168 von „Laut Gedacht“).