Video von Al-Hayat-TV

Barino Barsoum über die Strategie zur Islamisierung des Westens

Die Präsenz von Muslimen im Westen soll zwei Ziele haben: 1. Unterwandern der starken nichtislamischen Gesellschaften, um Macht zu erlangen, die man in den eigenen abgehängten Ländern im Konkurrenzkampf mit dem Westen nicht erreichen würde.

2. Die islamische Missionsarbeit im Westen ermöglichen und ausbauen. Der von der al-Azhar promovierte Ägypter Yusuf al-Qaradawi sieht wohl keine realistische Chance, dass die islamischen Länder den Vorsprung des Westens aufholen können, daher stellt er die Ausbreitung der islamischen Präsenz im Westen als alternativlos dar.

Daher sei es nicht erlaubt, dass die Muslime zulassen, dass dieser starke und einflussreiche Westen nur von den Juden unterwandert und für ihre Interessen instrumentalisiert werde, und die Muslime ihnen das Feld überlassen.


(Ein Video von Al Hayat TV, Sprecher: Barino Barsoum. Weitere Videos zur Islamaufklärung auf islam-analyse.com)




Nicht der Islam ist unser Problem, sondern der Islam bei uns!

Von WOLFGANG HÜBNER | Ein so streitbarer Kopf wie der PI-NEWS-Autor Kewil braucht nicht meine Unterstützung, das kann ich hier nur wiederholen. Aber einigen PI-NEWS-Lesern, die zum Teil wütend, ja voller Hass und mit wirklich üblen Verdächtigungen auf die beiden letzten Texte von Kewil im Kommentarbereich reagiert haben, möchte ich, mit Kewil weder persönlich bekannt noch immer seiner Meinung, zurufen: Mäßigt euch! Und führt diese wuchtige Diskussion gefälligst mit Argumenten statt mit haltlosen Unterstellungen und kopflosen Vernichtungsphantasien gegen den Islam.

Ja, der Islam ist als Religion und Kultur gesellschaftlich und politisch ein großes Problem. Das größte Problem ist er jedoch in den Staaten und Völkern, in denen er dominiert. Dieses Problem kann aber nur dort gelöst werden. Militärische Interventionen oder Demokratieexportversuche von außen werden nichts Gutes ausrichten. Und am allerwenigsten werden Möchtegernkreuzritter auf bequemen deutschen Sofas etwas verändern. Eine Religion und Kultur, die einer so großen Masse von Menschen in der Welt Orientierung gibt, ist nicht mit Raketen oder Drohnen auszulöschen.

Für uns in Deutschland und im gesamten christlich geprägten Westen ist das wahre Problem der massenhaft importierte Islam und seine Unverträglichkeit mit unserer Kultur und Lebensweise. Dieses Problem ist immer noch lösbar, nämlich durch eine völlig andere Politik und Vorgehensweise gegen den importierten Islam. Bislang scheitert das an dem Unwillen der Mehrheiten in Deutschland und im Westen, eine entsprechende Politik und Vorgehensweise politisch zu unterstützen. Mit anderen Worten: Es scheitert an uns selbst! Das zu ändern, ist notwendig und sollte Sofa-Kreuzrittern jeden Tag Ansporn sein.

Ich will es noch einmal wiederholen: Eine militärische Intervention gegen den Iran, gleich mit welcher Begründung, ist und kann nicht im deutschen Interesse, im Interesse des deutschen Volkes sein. Wer das anders sieht, muss das mit sehr guten Argumenten begründen. Wo aber sind sie?


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Die Fröbelschule Aschaffenburg integriert sich in den Islam

Von EUGEN PRINZ | Seit einigen Tagen kursiert in den sozialen Medien das Foto eines Elternbriefs der Fröbelschule Aschaffenburg. Bei dieser Einrichtung handelt es sich um ein Förderzentrum mit Förderschwerpunkt Lernen. In der Kindheit des Autors wurden solche Einrichtungen „Hilfsschule“ genannt. Grausam wie Kinder sind, benutzten wir damals den Ausdruck „Depperlgymnasium“. Dass die heutigen Gymnasien außerhalb Bayerns auf dem besten Weg sind, sich ebenfalls dieses Prädikat zu verdienen, indem sie die schulischen Anforderungen immer weiter senken, um auch dem letzten geistigen Tiefflieger das Abitur zu ermöglichen, konnte damals noch niemand ahnen. So wird dann bei der Abiturprüfung eine Mathe-Aufgabe, die 1974 ein begabter Realschüler am Ende der 10. Klasse gelöst hätte, zum unüberwindlichen Hindernis.

Doch zurück zum Thema. In dem Informationsblatt teilt die Schulleitung den Erziehungsberechtigten mit, dass „bei der Festlegung des Termins für das Schulfest leider übersehen wurde, dass der Termin für die muslimisch Gläubigen mitten in der Fastenzeit ist.“ Wie aus dem Elternbrief weiter hervorgeht, wird das Fest nun in das neue Schuljahr verlegt, damit auch die Moslems mitfeiern können.

Tatsache oder „Fake-News“?

Nachdem das Pamphlet in den sozialen Medien die Runde machte, stellten sich viele die Frage: Ist es echt oder wurde wieder einmal Photoshop bemüht, um „Fake-News“ zu produzieren? Derartige Beispiele gibt es ja zur Genüge. Der Autor ist der Sache  nachgegangen und hat für PI-NEWS einen Fragenkatalog an die Fröbelschule geschickt, den die Schulleitung dann auch relativ zeitnah beantwortet hat.

FR: Ist das Informationsblatt authentisch?
AW: Ja.
FR: Wie viele Schüler besuchen Ihre Einrichtung?
AW: 160 Schülerinnen und Schüler
FR: Wie viele davon sind moslemischen Glaubens?
AW: 53 Schülerinnen und Schüler
FR: Von wem ging die Initiative zur Terminverschiebung nach dem Fastenmonat aus? War es eine Art von „vorauseilenden Gehorsam“ der Schulleitung oder gab es Beschwerden moslemischer Eltern oder Schüler?
AW: Von der Schulgemeinschaft, weil einige Eltern muslimischen Glaubens bedauert haben, nicht teilnehmen zu können, weil sie fasten. Das Fest hatte das Motto „vielfältige kulinarische Genüsse in der Gemeinschaft genießen“.
FR: Sind Sie der Meinung, dass eine Anpassung an die kulturelle und religiöse Gebräuche der Zuwanderer integrationsfördernd ist?
AW: Wir planten nur ein gemeinsames Essen für alle Nationalitäten, das Essen sollte von den Eltern mitgebracht/vorbereitet werden, was hat dies mit Anpassung zu tun?
FR: Gibt es Beschwerden von autochthonen Eltern über die Terminverschiebung?
AW: Nein!
FR: Wird der Fastenmonat in Zukunft grundsätzlich bei solchen Planungen berücksichtigt?
AW: Bei üblichen Schulfesten nicht, bei Festen, in denen Essen im Vordergrund steht, ja.

Ein Anhänger des generischen Maskulinums ist der Schulleiter nicht, wie die „Schülerinnen und Schüler“ beweisen. In einer Zeit, in der man noch nicht mit der Abrissbirne an die deutsche Sprache ging, waren halt alle noch „Schüler“. „Die Berühmtheit“ kann ja auch ein Mann sein, oder? Womit wir beim generischen Femininum wären, der zweiten Säule der gesunden, unverfälschten deutschen Sprache, die jetzt von Ideologen zu Tode gefoltert wird.

Sie merken, es gibt einiges, dass dem  Autor auf den Nägeln brennt. Also ein zweites Mal: Zurück zum Thema!

Zunächst einmal ist bemerkenswert, dass 33,13 Prozent der Förderschüler Moslems sind. Diese Zahl liegt weit über ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung und lässt Rückschlüsse darauf zu, welche Auswirkungen die weiter steigende Zahl von Menschen aus diesem Kulturkreis für unser Land haben wird.

Absage wegen einiger weniger

Wie der Antwort der Schulleitung zu entnehmen ist, waren es nur „einige“ Moslems, die sich wegen des Fastenmonats nicht in der Lage sahen, an der Veranstaltung teilzunehmen. Da stellt sich schon die Frage, ob es opportun ist, wegen ein paar Strenggläubiger, die einer Religion und einer Kultur anhängen, die in unserem Land fremd ist, die Veranstaltung zu kippen. Was soll damit signalisiert werden? Dass wir uns als Mehrheitsgesellschaft an fremde Sitten, Gebräuche und religiöse Rituale anpassen? Es wären doch sicherlich noch genügend nicht-fastende Moslems mit kulinarischen Delikatessen zum Schulfest gekommen, um die Veranstaltung trotzdem zu einem Erfolg werden zu lassen. Es spricht nicht für Toleranz, sondern für das inzwischen flächendeckend verbreitete Duckmäusertum, dass sich aus autochthonen Elternkreisen keiner über die Entscheidung, die sicherlich nicht überall auf Zustimmung stieß, beschwert hat.

Man muss kein Prophet sein um vorauszusagen, dass sich auch und vor allem im Schulbereich die Anpassungstendenzen an den Islam immer weiter vertiefen und verfestigen werden. Turnunterricht, Schwimmunterricht und Sexualkunde für moslemische Mädchen, Prüfungen während des Fastenmonats – alle diese Bastionen werden noch fallen. Deutschland macht eine Rückwärtsentwicklung durch, an deren Ende wirtschaftliche Not, Spaltung nach Ethnien und der völlige Verfall der inneren Sicherheit stehen wird.




BRD 2019: Wenn aus Ziegenhirten kleine Kalifen werden

Von CANTALOOP | Nicht erst seit dem großzügigem Einblick in das wahrlich exaltierte Leben des syrischen „Prinzipals“ Abboud Sweid nebst seinen drei Kopftuch-Gemahlinnen und stetig anwachsender Kinderschar wissen wir, dass es in der Tat erfolgreichere Geschäftsmodelle zu geben scheint, als morgens aufzustehen, um anschließend einer mühseligen Arbeit nachzugehen.

Allah hat Abboud, einem guten Moslem, also den Weg nach Deutschland gewiesen. Und hier kann dieser, obgleich er über nicht viel mehr an Bildung verfügt als ein Ziegenhirt, ein exklusives Leben in Luxus und Wohlstand führen. Fast wie ein kleiner Sultan. Und die teutonischen Kuffar haben gefälligst alles zu bezahlen, weil sie ja so reich sind. Falls noch nicht geschehen, wird die Abboud´sche Flüchtlings-Sippe schon sehr bald in ein eigenes, den familiären Verhältnissen angepasstes Refugium nicht unter 200 qm umziehen – und keinesfalls zurück nach Syrien gehen. Man muss sich also innerhalb des Sweid- Clans fortan nie wieder Sorgen um profane Alltagsobliegenheiten machen. Alles wird gut!

Jeder bekommt das, was er verdient

Das „Amt“ wird künftig all diese lästigen Verpflichtungen für Abboud, seine jungen, hippen Hidjab-Ladys und die bislang 13 Kinder erledigen. Sollte je eine Glühbirne oder gar die Waschmaschine defekt sein, werden sie einfach einen Elektriker anrufen und die Rechnung entsprechend weiterleiten. Und wenn der Sachbearbeiter in der Behörde nicht gleich spurt, dann wird man als Familienoberhaupt eben auch mal ein bißchen lauter. Oder man spricht einfach das böse Wort „Nazi“ aus.

So klappte es bislang immer. Dann steht am Monatsende ein ähnlicher Saldo auf Abbouds Kontoauszug, wie ihn auch ein ein deutscher Maschinenbau-Ingenieur, Facharzt oder Philophie-Professor nach harter und verantwortungsvoller Arbeit generiert. Ein Leben wie in 1001 Nacht eben. Allah sei gepriesen.

Alle sind gleich. Manche sind gleicher

Während Oma Inge und Opa Rudolf auf dem Ku´Damm die Mülltonnen nach Verwertbarem durchsuchen, parken Mohammed, Ibrahim und Abbas, der erlesene Nachwuchs der angesehensten arabischen Familien in Berlin, völlig unbehelligt von umher eilenden Politessen, ihre aufpolierten Mercedes AMG C 63 in zweiter Reihe vor der Shisha -Bar, um morgens so gegen 11 Uhr, den weiteren Tagesablauf bei Apfeltee, süßem Rauch und orientalischem Gebäck zu besprechen.

Sie sind schließlich “Intensivtäter“ – und genießen somit den allerhöchsten Respekt in ihrer Community. Anschließend geht es zum Halal-Barbier, um auch Vollbart und den „undercut“- Haarschnitt, an dem sie sich und ihresgleichen sofort erkennen können, angemessen pflegen zu lassen. Jedes Härchen muss genau sitzen. Gleichwohl zeigt man so den deutschen Kartoffeln deutlich, wer hier der „Babo“, der Chef, ist.

Der linke und klassenkämpferisch orientierte Malte-Thorben jedoch, der wie auch seine Mitgenossin Lea-Sophie von der Antifa-Gruppe Süd so gerne hätte, dass doch endlich alle Menschen gleich sind, den Kommunismus gut finden und die Umwelt schonen, achtet beim Vorbeilaufen an der Shisha-Lounge „Arslan“ besonders genau auf seine Schritte, um nicht etwa versehentlich am Edel- Mercedes von Mohammed hängenzubleiben.

Zu gut weiß er, was dann mit ihm geschehen würde. So reißt er im Gehen lieber ein AfD – Wahlplakat ab und wirft es auf den gerade so abbezahlten VW Passat Kombi von Familie Müller-Lüdenscheidt. Diese spießigen Kleinbürger sollen sich gefälligst nicht so anstellen, mit ihrem stinkendem Kapitalismussymbol. Und so fühlt auch er sich dann gleich ein wenig besser.

Bald ist der Arbeitstag geschafft

Während es für den arbeitenden deutschen Steuermichl nun an der Zeit ist, nochmals in die Hände zu spucken, um auch den Rest des Arbeitstages wie gewohnt professionell zu Ende zu bringen, planen Abboud, Mohammed und wie sie alle heißen mögen, auch ihren weiteren Tagesverlauf. Wohlgemerkt nachdem sie von ihrer Damenschar entsprechend beglückt worden sind. Ob sie nun gleich zum Backgammon ins Café Bagdad gehen, oder vielleicht doch vorher noch eine Runde ins Fitnessstudio? Ah – hier kommt noch ein „Memorandum“ für die geschäftstüchtigen Herren via Smartphone; Ali aus der Tuning-Werkstatt „flying-carpets“ meldet, dass die bestellten Breitreifen für den AMG nun endlich eingetroffen sind.

Bevor dann abends in der Moschee der von der DITIB bestellte Imam alle ehrbaren Geschäftsleute aus Orient, Afrika und Türkei wieder vereint, um ihnen zu berichten, wie rassistisch und ausgrenzend diese ungläubigen Deutschen doch allsamt wären. Da sie auch in der 3. Generation alle noch nicht so richtig gut deutsch können, wird ausschließlich Arabisch, Türkisch oder Farsi geredet. Die Sprache der Ungläubigen ist ohnehin haram. Anschließend erscheinen noch Aleeke und Abdullahi aus Somalia auf der claninternen Bildfläche, um, wie gewohnt, den Tagesgewinn vom Görlitzer Park, abzuliefern. Und gleichwohl, um die „neue Ware“ für den nächsten „Geschäftstag“ zu disponieren. Business as Usual eben.

Als Allegorie: ein Sozialhilfeempfänger, flach an Bildung, jung an Jahren, strotzend vor Kraft, – und morgenländischer Provenienz entstammend, flaniert stolz und selbstbewusst in einem Luxusautomobil deutscher Provenienz durch die City. Ein ganz normaler Vorgang zwischenzeitlich in Berlin und auch anderswo, im besten Deutschland, das es je gab.

Ursächlich: linke Identitätspolitik

Das ist im Moment die Symbolik, welche so typisch für den Niedergang unseres Land erscheint – und einen Sog sondergleichen in die gesamte armuts- und sorgenbeladene islamische Welt entfacht. Nicht weil sie klug, gerissen oder besonders raffiniert sind, führen unsere Neubürger so ein gutes Leben. Sondern nur, weil linke und grüne Identitätspolitik sie so stark, selbstbewusst und unangreifbar gemacht hat!

Linke Identitätspolitik bedeutet vereinfacht dargestellt folgendes; die Partikularinteressen von aggressiven gesellschaftlichen Minderheiten sollen qua „positiver Diskriminierung“ peu a peu in allgemeingültige Standards für die Mehrheitsbevölkerung umgewandelt – und am Besten auch gesetzlich verankert werden. Somit wird das demokratische Prinzip ad absurdum geführt. Laute Randgruppen erhalten über diese Klientelpolitik der Linksparteien die Möglichkeit, eine bevölkerungstechnische Mehrheit zu dominieren. In Berlin funktioniert dies bereits bestens.

Solch ein Gebaren konterkariert natürlich jeden Versuch, eine gesellschaftliche Parität herzustellen. Oder zumindest eine Normalität.

Und im Umkehrschluss – es macht aus Ziegenhirten kleine Kalifen.




Landshut: Nigerianer prügelt auf Zugbegleiter und Polizisten ein

Von MAX THOMA | Wer eine Zugreise tut, der kann was erzählen. Das war zu Zeiten Ludwig Thomas („Erster Klasse“, „Die Lokalbahn“) vor einem Jahrhundert so und gilt heute in besonderem Maße: Es vergeht kaum ein Tag, wo im öffentlichen Nahverkehr keine Vorfälle mehr stattfinden, welche noch vor Jahren undenkbar gewesen wären. Man gebe nur „Nigerianer“ und „Zugbegleiter“ bei google ein (31.000 Treffer in 0,27 Sekunden). „Zug um Zug“ sozusagen schreitet die unkontrollierte Neuansiedlung archaischer Kulturen im ehemals sicheren Deutschland voran. 80 Prozent der Zugbegleiter haben mittlerweile „Angst, wenn sie ihren Job auf einer Schicht alleine ausüben müssen“. Nicht ganz grundlos:

Am Montag wurden gegen 18.50 Uhr Beamte der Polizeiinspektion zur Unterstützung der Bundespolizei zum Landshuter Bahnhof (Niederbayern) gerufen. Ein 27-jähriger Nigerianer hatte einem Zugbegleiter lediglich „sein Bayernticket“ ausgehändigt, der Aufforderung, „sich auszuweisen“ wollte er aber nicht nachkommen. Das Bayernticket ist strikt namensgebunden, da gerade mit diesen Tickets oft „Schindluder“ auf den „Schwarzmärkten“ an Bahnhöfen getrieben wird. Vielleicht hat der noch nicht so sprachgewandte Ehrengast von Systemparteien und Steuerzahlern auch die Aufforderung „sich auszuweisen“ in den falschen Hals bekommen.

Das Relocation-Bauchgefühl: Mit voller Wucht in den Bauch

Es entwickelte sich eine zunächst „verbale Auseinandersetzung“. Im weiteren Verlauf ging der 27-jährige Schwarzafrikaner – und – fahrer unvermittelt auf den Zugbegleiter los und schlug auf diesen ein. Beim Eintreffen des Zuges am Hauptbahnhof Landshut führten Beamte der Bundespolizei bei dem renitenten Merkelgast eine Identitätsfeststellung durch. Dabei ging der aggressive 27-Jährige auf die Beamten los und wollte auch diese schlagen. Im „Integrationskurs“ wurde es versäumt, darauf hinzuweisen, dass sich dies im Schlaf-Affen-Land nicht geziemt. Bei der Schlägerei wurde ein Beamter der Bundespolizei verletzt. Die hinzu gerufenen Kräfte der Polizeiinspektion Landshut unterstützen die Kollegen der Bundespolizei bei der diffizilen Festnahme des 27-Jährigen. Dabei trat der Nigerianer einem der Polizisten mit voller Wucht in den Bauch.

Schließlich gelang es den Polizisten, den Zug-Zombie in Gewahrsam zu nehmen und zum Dienstgebäude in die Neustadt zu bringen. Bei diesem Einsatz wurde ein weiterer Beamter der Polizeiinspektion Landshut leicht verletzt, ein Beamter der Bundespolizei war nach dem Vorfall nicht mehr einsatzfähig. Die Polizei hat gegen den „polizeibekannten und bereits einschlägig in Erscheinung“ Tretenden (im wahrsten Sinne des Wortes) nun ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung eingeleitet. Seine Personalien wurden festgestellt.

Die linksgrüne Landshuter Zeitung titelt völlig missverständlich – wohl mit gezielter Framing-Absicht: „Schläge und Tritte – Zugfahrer greift Polizisten an“.

Immer diese „Zugfahrer“: Die Lokführer-Gewerkschaft GDL hat sogar eine eigene Umfrage zur „Verrohung“ gestartet. Ergebnis: 63 Prozent ihrer Kollegen sind schon körperlich angegriffen worden. 93 Prozent müssen sich täglich Beschimpfungen gefallen lassen. 78 Prozent der befragten Zugbegleiter haben Angst, wenn sie ihren Job auf einer Schicht alleine ausüben müssen. 80 Prozent sind beim Nachtdienst ängstlich. Jeder fünfte hat direkt Furcht vor Gewalt – oder vor Mobbing im Internet, etwa durch Veröffentlichung von Fotos samt Klarnamen.„Dieser Stress macht unsere Kollegen auf Dauer krank“.

Fatale Facetten der illegalen Migration

„Samstags, Sonntags und Feiertags in den frühen Morgenstunden zwischen drei und acht Uhr ist es selbst mit zwei Kollegen gefährlich“, hat ein Zugbegleiter auf den Fragebogen geschrieben. „Die Hemmschwelle zur Gewalt sinkt rapide“, erklärt der Bezirksvorsitzende der GDL, Sven Schmitte. „Unsere Kollegen werden geschlagen, mit Messern und sogar Schusswaffen bedroht“. Eine Ursache laut der Gewerkschaft: Meist kommt es bei der Ticket-Kontrolle zum Krach. „Unser Tarifsystem hier ist zu kompliziert“, erklärte Gewerkschaftsfunktionär Schmitte die Ursachen der zehntausendfachen Gewaltdelikte gegenüber dem Bahnpersonal.

Kleine tägliche Facetten der täglich expandierenden Umvolkungs-Politik, aber zusammengesetzt ergeben sie ein fatales Puzzle des Grauens und der neuen Gewalteskalationen im öffentlichen Raum.

Manfred Weber, EVP-EU-Spitzenkandidat und Massen-Relocation-Spezialist, wurde übrigens am 14. Juli 1972 im pittoresk-mittelalterichen Landshut im vormals schönen Niederbayern geboren. Mit „Free Interrail“ wollte er ein EU-Mobilitätsprogramm einführen, das den EU-Bewohnern die kostenlose Nutzung eines Interrailtickets auf Steuerzahlerkosten ermöglichen soll, auch um gleichzeitig wirksam „gegen anti-europäischen Populismus vorgehen zu können“. Höchste Eisenbahn – hoffentlich ist der Zug nicht schon abgefahren, Manfred. Aber man muss ja nicht immer schwarz sehen.




Heidelberg: 14-jährige „Jugendliche“ überfallen 12-Jährige

Von MAX THOMA | Erst am Dienstag berichtete PI-NEWS über den brutalen Messer-Mordversuch eines „14-Jährigen“ (Süddeutsche Zeitung) in Regensburg – das Leben des 15-jährigen Opfers hing nach Auskunft der Ärzte lange Zeit „an einem silbernen Faden“.

In ebenfalls idyllischen Heidelberg wurden am späten Samstagnachmittag zwei Kinder von präpotent-dreisten Nachwuchs-Krimigranten mit einem Messer überfallen und zur Herausgabe ihrer Habseligkeiten gezwungen. Früh übt sich, was ein brontal-krassssser Gangsta sein will.

Das Messer gehört zur Mittelschule

Deutschlands zukünftige Rentenzahler mit „dunkel-südländischem Teint“ passten laut Polizeibericht um 18.35 Uhr zwei 12-Jährige am Neckarufer in Höhe Iqbal-Ufer ab, als die „Später-Geschädigten“ gerade auf dem Heimweg waren. Die possierlichen Mini-Kulturbereicherer verlangten zuerst das Handy des einen 12-Jährigen. Als das Telefon nicht sofort heraus gegeben wurde, zückten beide Täter ein Taschenmesser und verlangten nun „Bargeld“. Die schockierten Kinder übergaben zwangsweise ihre gemeinsamen 12 Euro wöchentliches Taschengeld – womit die Täter in Richtung eines Hotels flüchteten.

Wohl um sich dort einen angenehmen Abend zu machen – zusammen mit den großzügigen Zuwendungen des Steuerzahlers dürfte es für ein kulinarisch anspruchsvolles 5-Sterne-Menü mit einigen Flaschen Chablis Vieilles Vignes „La Paulière“ (Jahrgang 1997) gerade reichen. Im März kündigte Arbeitsminister Hubertus Heil an, dass Asylbewerber und deren Angehörige nun noch mehr „Taschengeld“ bekommen müssen, ganz ohne lästigen Messereinsatz. Jugendliche sollen nun 79 Euro erhalten, Kinder ab sechs Jahren 97 Euro nach der Novelle des Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG). Dies soll Asylbewerbern und deren mannigfaltigen Nachwuchs ermöglichen, „zwischenmenschliche Beziehungen zu pflegen und zu einem Mindestmaß am gesellschaftlichen Leben – etwa durch den Besuch einer Gaststätte – teilzunehmen“.

Am nächsten Tag erstatteten die rassistischen Eltern sogar Strafanzeige. Die Kriminalpolizei Heidelberg sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen. Beide Täter können wie folgt beschrieben werden:

Täter 1: ca. 14 Jahre alt, etwa 1,65 m groß, braune glatte Haare, orangefarbener Kapuzenpullover, dunkelblaue Jacke mit weißen Streifen und grauem Futter in der Kapuze, schwarze Jogginghose, blau-weiße Schuhe, dunkler südländischer Teint.

Täter 2: ca. 14 Jahre alt, etwa 1,70 m groß, schwarze glatte Haare, schwarze Jacke mit orangefarbenem Futter, schwarzer Kapuzenpullover von Snipes, schwarze Jogginghose, schwarz-graue Nike Schuhe, „asiatisches Erscheinungsbild“.

Es ist nach Ermittlungsstand nicht davon auszugehen, dass es sich bei dem Nachwuchskriminellen mit „asiatischem Erscheinungsbild“ um einen minderjährigen Japaner (die gerne nach Heidelberg reisen und dort ordentlich Devisen hinterlassen), Südkoreaner, Thailänder, Chinesen oder Singapureaner handelt.

Hinweisgeber, werden gebeten, sich unter 0621 174-4444 an die Ermittler der Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Mannheim zu wenden. Von den gesuchten Messer-Früchtchen fehlt bislang noch jede Spur.

Einen DNA-Ermittlungserfolg konnte die Polizei jedoch unlängst erzielen: Zwei Jahre nach einem Überfall auf ein 13-jähriges Mädchen in Heidelberg in ihrer Wohnung im Emmertsgrund wurde nun ein „Mann“ verhaftet. Der Maskierte hatte das Mädchen in ihrer Wohnung überfallen, gefesselt und völlig schockiert zurückgelassen. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Heidelberg und der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg zu den Hintergründen sowie zum Motiv des „russischsprechenden“ Heidelberger Neubürgers dauern derzeit noch an.




„Schießereien“ in Hessen: High Noon in Wetzlar und Rüsselsheim

Von JOHANNES DANIELS | Katrin Göring-Eckardt brachte es 2017 auf den Punkt: „Es wäre sehr langweilig, wenn wir nur mit uns zu tun hätten.“ Durch die Millionen Menschengeschenke werde Deutschland „religiöser, bunter, vielfältiger und jünger“.

High Noon in Wetzlar

Im Bereich der Neustadt im hessischen Wetzlar meldeten Zeugen am Montag am helllichten Tag um 17.45 Uhr mehrere Schüsse. Nach Angaben der Polizei geriet eine „Gruppe von vier Personen“ in einen Streit, der eskalierte. Einer der voll integrierten Turbo-Mercedes-Fahrer gab mehr oder weniger gezielte Schüsse aus einer Handfeuerwaffe nach dem Besuch eines dortigen „Wettbüros“ an der Seibertstraße  / Ecke Neustadt ab, wohl nach einem anstrengenden Arbeitstag.

Der 39-jährige „mutmaßliche Täter mit Wohnsitz in Wetzlar“ stellte sich im Beisein eines steuerfinanzierten Rechtsanwalts der Polizei. Seine Personalien wurden aufgenommen. Die Polizei riegelte den Tatort in der Einfahrt einer Tiefgarage weiträumig ab und stellte Projektile und zwei Fahrzeuge mit dem deutschen Stern vorübergehend sicher. Der genaue Tathergang und das Motiv des „Schützen“ (sein Sternzeichen steht fest, über die Nationalität herrscht Stillschweigen) sind „noch nicht bekannt und Gegenstand weiterer Ermittlungen“, wie der Bertelsmann-Relocation-Sender n-tv mitteilte.

Morgen(-Land)-Überraschung in Oberursel

Ebenfalls am Montag wurde im hessischen Oberursel um 3.52 Uhr morgens ein weiteres Wettbüro – das „internationale Europa-Café“ – von fünf Maskierten unter dem Einsatz automatischer Schnellfeuerwaffen und Reizgas gestürmt. Es handelte sich dabei allerdings nicht um ein Sondereinsatzkommando der hessischen Polizei, sondern um Merkels und Kühnerts neue Fachingenieure für unbürokratische Enteignungsmaßnahmen. Sie fuhren ebenfalls ein Fluchtfahrzeug mit dem Stern. Bei der Verfolgung des Raubkommandos mittels Polizeihelikopter und vieler Einsatzkräfte blieb die hessische Polizei auch diesmal wieder nur „zweiter Sieger“ – PI-NEWS berichtete en detail. Wenige Mainstream-Medien schrieben über den spektakulären Raubüberfall mit einer wieder einmal neuen Dimension der bewaffneten Gewalt im idyllischen Taunus-Städtchen.

Samstagmorgen in Rüsselsheim – kurdische Folklore

Nach einer „Schießerei“ am frühen Samstagmorgen des 27. April mitten in der Rüsselsheimer Innenstadt ist gegen einen 28 Jahre alten Mann Haftbefehl wegen versuchter Tötung erlassen worden. Der Tatort in der Innenstadt wurde daraufhin weiträumig abgesperrt. Den ganzen Samstag hindurch suchten Ermittler in dem Gebiet nach Spuren und durchkämmten dabei sowohl die Bahnhofstraße als auch die Waldstraße. Während der Ermittlungen seien mehrere Patronenhülsen gesichert worden, hieß es in einer Pressemitteilung der Polizei.

Bei dem „mutmaßlichen Schützen“ handelt es sich nach Angaben der Polizei um einen Mann mit deutschem Pass. Er gehört zu einer kurdischen Großfamilie, die sich laut Polizei wegen „allgemeiner Streitigkeiten“ zunächst an der Bahnhofsstraße eine heftige Auseinandersetzung mit einer „türkischstämmigen“ Großfamilie lieferte. In deren Verlauf fielen dann auch mehrere gezielte Schüsse auf Personen. Ein Mann sei durch einen Streifschuss leicht verletzt worden, hieß es weiter. Die Polizei berichtet von zwei beschädigten Autos in der Nähe des Bahnhofs und ein zerstörtes Fenster in einem Wohnhaus (!) an der Waldstraße. Die deutschen Anwohner zumindest gerieten laut Augenzeugenberichten sichtlich in Panik.

An dem Streit sollen nach Zeugenaussagen bis zu 30 Personen(!) beteiligt gewesen sein. 14 von ihnen im Alter zwischen 13 und 53 Jahren wurden nach Polizeiangaben vorläufig festgenommen – ihre Personalien wurden sogar festgestellt. Sie sind mittlerweile wieder kultursensibel freigelassen worden, weil es wie immer „keinen ausreichenden Tatverdacht“ gibt, wie Staatsanwaltschaft und Polizei im bunten Hessen übereinstimmend mitteilten.

„Schießereien“ gehören zum hessischen Rüsselsheim und gründen auf eine lange Tradition. Im August 2008 starben in der Innenstadt drei Menschen bei einer Schießerei vor dem Eiscafé „De Rocco“. Bei vielen Rüsselsheimern ist die brutale Bluttat nach wie vor präsent: das hessische Besiedlungsgebiet war damals im „Ausnahmezustand“ – ein veritabler Vorgeschmack auf heutige Zustände. Zwei verfeindete Gruppen trafen sich zur „Aussprache“ in dem Café, alle sechs beteiligten Männer brachten Schuss- und Stichwaffen als Argumentationshilfe mit. Es ging um Wettschulden. Der interkulturelle Dialog eskalierte, letztlich starben zwei Männer und eine Café-Besucherin, die von einer verirrten Kugel getroffen wird. Es gab zahlreiche Schwerverletzte.

Täter waren …Deutsche

Der damals 29 Jahre alte Taylan K. wurde wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt, die mitangeklagten Brüder Serdal E. (damals 24) und Erdal E. (damals 33) erhielten jeweils eine zehnjährige Haftstrafe wegen versuchten Mordes, inklusive Traumatherapie.

Nach den Schüssen in Rüsselsheim Ende April hat die Polizei ihre Kontrollen in der Stadt nun verschärft. Mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei, Spezialkräften und mit der Stadtpolizei plant die Polizei Rüsselsheim, „die bereits bestehenden Sicherheitsmaßnahmen zu intensivieren“. Die Suche nach der Tatwaffe blieb bislang ohne Erfolg. „Wir haben noch keine gefunden“, erklärte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in Darmstadt. Rüsselsheims Oberbürgermeister Udo Bausch hatte mit großer Betroffenheit und Bestürzung die Nachricht von der Schießerei aufgenommen.

Das dystopische grün-schwarze Bundesland Hessen entwickelt sich zunehmend zum feuchten Traum der Relocation-Grünin Katrin Göring-Eckardt: “Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“

Wie die „Hessenschau“ am Dienstag im beliebten „Morgenticker“ vermeldet, geht jedoch akute Gefahr von einer weiteren Großfamilie aus:

„8.30 Uhr: Eben noch gezeigt, jetzt auf der Fahrbahn. Vorsicht, Autofahrer: Auf der A7 in der Zufahrt Kassel-Ost kommt Ihnen eine Gänsefamilie entgegen“.




Neue Idee der Merkel-Regierung: Miete zahlen für „Flüchtlinge“

Von CHEVROLET | Möchten Sie endlich zum Gutmenschen werden? Stolz darauf, an der Übergabe des Landes an den Islam tatkräftig mitgewirkt zu haben? Dann hat die Bundesregierung eine großartige Idee für Sie, liebe Leser. Allerdings ein Bündel Geld und viel Zeit für die Jungs aus irgendeinem Shithole des Planeten sollten Sie schon mitbringen.

Die Bundesregierung will interessierte Bürger enger in die Integration neu ankommender „Flüchtlinge“ einbinden. Freiwillige Mentoren sollen in diesem Jahr bis zu 500 „Flüchtlingen“ im Rahmen des neuen Pilotprojekts „Neustart im Team“ (NesT) beim Einleben in Deutschland helfen – bei Behördengängen, der Suche nach Wohnungen, Arbeitsplätzen und Schulen und bei Begegnungen etwa in Sportvereinen und bei Festen, wie das Bundesinnenministerium bekannt gab.

Ziel sei es, mit der Einbindung interessierter Bürger als Mentoren die „erfolgreiche gesellschaftliche Integration“ zu erleichtern, erklärte die CDU-Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Annette Widmann-Mauz. „Das nutzt den Schutzbedürftigen, aber auch der ganzen Gesellschaft.“ Der parlamentarische Staatssekretär der CSU im Bundesinnenministerium, Stephan Mayer, sprach jubelnd von einem „echten Gemeinschaftswerk von Staat und Zivilgesellschaft“.

Mentoren sollen Neuankömmlinge ideell und finanziell unterstützen

Jeweils fünf Mentoren müssen sich verpflichten, für einen oder mehrere „Flüchtlinge“ eine geeignete Wohnung zu finden und zwei Jahre lang die Kaltmiete zu finanzieren. Zudem sollen sie die „Flüchtlinge“ ein Jahr lang in Alltagssituationen auf dem Weg zur gesellschaftlichen Teilhabe unterstützen. Anders als bei den sogenannten Flüchtlingsbürgschaften weiß jeder Mentor von Anfang an, wie viel er finanziell beitragen muss.

Die „Flüchtlingsbürgen“ bürgten vor einigen Jahren für „Flüchtlinge“ und gingen davon aus, dass die Eindringlinge später von der Gesellschaft alimentiert würden und sie dann nicht mehr zahlen müssten. Doch es sollte anders kommen: die gutmenschlich-naiven Bürgen wurden zu teils erheblichen Zahlungen aufgefordert. Das sofort einsetzende Lamento dieser Leute führte dann schnell dazu, dass die Gutmenschen nicht zahlen mussten, sondern die Kosten mal wieder am Steuerzahler hängen blieben.

Die „Flüchtlinge“ müssen in Deutschland keinen Asylantrag stellen, sondern werden im Rahmen des sogenannten „Resettlements“ aufgenommen. Deutschland hat der EU-Kommission für die Jahre 2018 und 2019 die Aufnahme von insgesamt 10.200 Menschen zugesagt. Die Teilnahme am „Neustart“-Programm ist für die „Flüchtlinge“ natürlich freiwillig. Wenn sie sich aber darauf einlassen, sind sie erst einmal verpflichtet, in der Wohnung zu leben, die ihnen die Mentoren ausgesucht haben. Ausgewählt werden die Schutzbedürftigen, die für das „Resettlement“ infrage kommen, vom UN-Flüchtlingshilfswerk.

Für die Beratung und Schulung interessierter Helfer wurde eine Zivilgesellschaftliche Kontaktstelle (ZKS) neu eingerichtet. Sie besteht in der Pilotphase aus Vertretern der Deutschen Caritas, des Deutschen Roten Kreuzes und der Evangelischen Kirche von Westfalen. Finanziert wird sie unter anderem von der Bertelsmann-Stiftung und der Stiftung Mercator. Verantwortet wird das Pilotprogramm vom Bundesinnenministerium, dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) und der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung.




Mordversuch in Regensburg: 14-jähriger Syrer sticht auf Landsmann ein

Von MAX THOMA | Refugees Welcome im „bunten Regensburg“: Wenige Wochen, nachdem ein marodierender „Asylbewerber-Mob“ im oberpfälzischen Amberg 21 deutsche Passanten teils schwer verletzt hat, ist ein 15-jähriger Syrer am Montagabend in der Regensburger Maxstraße mit einem Messer schwer verletzt worden. Die Polizei hat den Tatverdächtigen, ebenfalls ein jugendlicher 14-jähriger (!) Syrer, verhaftet.

Gegen 21.30 Uhr wurde der 15-Jährige in der Maximilianstraße vor einem „amerikanischen Schnellrestaurant“ von seinem gewalterfüllten fluchtsuchenden Landsmann niedergestochen – es hätte aber auch einen Hier-länger-Lebenden treffen können. Im Universitätsklinikum wurde er auf Kosten des Steuerzahlers unverzüglich notoperiert und „sein Betreuer“ verständigt. Die etwa eine Stunde nach der Tat alarmierte Polizei hat die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts aufgenommen.

Das Motiv, der genaue Tatablauf, die Person des Täters, das Tatwerkzeug und der momentane Zustand des Verletzten sind derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Der Attackierte soll außer Lebensgefahr sein. Nach Angaben von Dietmar Winterberg, Sprecher des Polizeipräsidiums Oberpfalz, sind beide Tatbeteiligte syrische „Asylbewerber“. Bislang besteht allerdings nur ein Tatverdacht gegen den „jungen Mann, der in Haft ist“.

Wie Winterberg schildert, ist die Polizei eine Stunde nach der Tat informiert worden: „Die Verletzungen sind erheblich“, so der Sprecher. Derzeit laufen Ermittlungen nach möglichen Zeugen der Tat. „Als die Polizei eingetroffen ist, war natürlich niemand mehr da“, so Winterberg. Davon auszugehen ist, dass die Polizei auch Mitarbeiter des Fastfood-Restaurants befragt, in dessen unmittelbarer Nähe die Bluttat geschah. Für Winterberg ist die Tat indes tatsächlich außergewöhnlich: „Wegen des Alters von Opfer und Täter“, betonte Winterberg.

Bei dem Opfer handelt es sich nach Angaben der Regierung der Oberpfalz um einen unbegleiteten minderjährigen Jugendlichen, der von der Stadt Regensburg und dem Jugendamt betreut wird. Auch die polizeibekannten abschiebepflichtigen Amberger Intensivtäter (drei Afghanen, ein Iraner) waren MUFL. Der Iraner Amin A. (18) hatte zuvor bereits massive Straftaten in Regensburg begangen. Aus einem vorläufigen Arrest hatte man den Schutzsuchenden dann wieder kultursensibel entlassen. PI-NEWS berichtete eingehend über die „Hetzjagden“ der Menschengeschenke im Dezember: „Bürger flüchten vor Flüchtenden“.

Im Februar diesen Jahres kam es zu einer erneuten Gewaltorgie durch abgelehnte Asyl-Afghanen in der vormals malerischen Donauperle und Studentenstadt Regensburg, PI-NEWS berichtete vor Ort. Ein 75-jähriger Passant musste ebenfalls mit schwersten Verletzungen auf die Intensivstation der Klinik Regensburg eingeliefert werden – PI-NEWS-Autor MAX THOMA war zufällig vor Ort.

BILD berichtet kulturneutral und politisch korrekt:

„Regensburg – Ein 14-Jähriger ist am späten Montagabend in der Regensburger Innenstadt vermutlich mit einem Messer verletzt worden. Laut Polizei konnte ein Tatverdächtiger am frühen Dienstag festgenommen werden. Der 14-Jährige wurde nach bisherigen Erkenntnissen von Freunden in ein Krankenhaus gebracht. Dort wurde er notoperiert. Die Polizei ermittelt wegen versuchter Tötung. Weitere Details zu Motiv, Tatablauf, Täter, Tatwerkzeug und zum Zustand des Verletzten waren zunächst nicht bekannt.“

„Multikulturelle Stadtgesellschaft“

Vor gut zwei Wochen demonstrierten der „Regensburger Integrationsbeirat und zahlreiche Partner“ vehement für eine „multikulturelle Stadtgesellschaft“. Unter dem Motto „Regensburg is(s)t und bleibt bunt“ fand eine bemerkenswerte Kundgebung statt, bei der für ein „friedliches, vielfältiges und gleichberechtigtes Miteinander“ geworben wurde. Auf dem Programm standen Redebeiträge und die Fotoaktion „Gesicht zeigen gegen Rassismus“. Für Unterhaltung sorgten unter anderem der Campus-Asyl-Chor.

Passend zum Motto wurden Zuschauern internationale Snacks angeboten, der Verein „CampusAsyl“ verteilte Gebäck aus der Aktion „Kekse backen gegen Rassismus“ …




Marx und Bedford-Strohm geben „Segenswünsche“ zum Ramadan

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Sonntag begann für Moslems der Ramadan. Einen Monat lang, bis zum 4. Juni, dürfen sie jetzt in völlig ungesunder Weise tagsüber weder trinken noch essen, um sich dann nach Sonnenuntergang die Bäuche vollzustopfen. In der islamischen Welt fürchten Christen und andere „minderwertige Ungläubige“ diese Zeit besonders, denn darin werden sehr viele Gewalttaten verübt, was auch historische Gründe hat: So ist der Ramadan seit den Anfängen des Islams auch ein Monat des Kampfes. Der moslemischen Überlieferung zufolge besiegte der Prophet Mohammed mit seinen Anhängern im Jahr 624 in der Schlacht von Badr während des Fastenmonats die Kuraisch, den mächtigsten Stamm seiner Heimatstadt Mekka.

Gerne ziehen moslemische Führer bis in die heutige Zeit während Ramadan in den Krieg: So nannte etwa der ägyptische Präsident Anwar as-Sadat 1973 seinen Überraschungsangriff auf Israel im Jom-Kippur-Krieg – der auch als Ramadan-Krieg bekannt ist – „Operation Badr“.

Daher haben Terror-Anschläge für Moslems im Ramadan auch mehr Wert, wie vergangenes Jahr Indonesiens Polizeichef Tito Karnavian bestätigte, so dass die Polizei in dieser Zeit besonders aufmerksam sein muss. Dazu kommt, dass die Aggressivität von Moslems durch die Dehydrierung und den Hungertrieb verstärkt ist.

Moslems begehen diesen Ramadan, um die Herabsendung ihres Korans zu feiern. Jenes Buch, in dem Christen und andere Nicht-Moslems als verachtenswerte Ungläubige diffamiert werden, die bekämpft, unterworfen und bei Gegenwehr getötet werden sollen. Dass Kirchenfunktionäre dazu auch noch „herzliche Segenswünschen“ aussprechen, ist geradezu debil-suizidär.

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, formuliert in seinem Anbiederungsschreiben, dass „Gott, der Schöpfer und Erhalter dieser Welt“ die Korangläubigen „durch die Fastenzeit begleiten und Ihre Gebete erhören“ möge. Das Fasten sei genau so auch in der Tradition des Christentums und könne helfen, „Wesentliches von Unwesentlichem zu unterscheiden“ und „neuen Freiraum für die Begegnung mit Gott zu gewinnen“. Die Öffnung des Gläubigen für Gott erneuere auch „den Blick auf seine Schöpfung“.

Für jeden, der den Koran und die darin enthaltenen Tötungsbefehle des islamischen Gottes Allah kennt, gefriert beim nächsten Satz von Marx das Blut in den Adern: „Den Willen Gottes zu befolgen bedeutet auch, dieser Verantwortung gerecht zu werden“. Nun, der Wille Allahs umfasst eben auch den kompromisslosen Kampf gegen die „Ungläubigen“ zu ihrer Unterwerfung bis hin zum Töten. Hochinteressant, dass Marx damit auch dieses Befolgen befürwortet. Zusätzlich wünscht er, dass „der barmherzige Gott“ (welchen meint er?) die Moslems, ihre Familien und Gemeinden sowie auch Ihre Gäste in dieser Fastenzeit „behüten“ möge.

Den islamischen Terror wie jüngst in Sri Lanka bezeichnet er allgemein als „Verbrechen“, die „schändlich“ seien und „in keiner Weise verharmlost werden“ dürften. „Hass und Hetze“, damit meint Marx offensichtlich das klare Benennen der Ursache all des Terrors, das er selber feige verschweigt, sollte „von der Gesellschaft zurückgewiesen“ werden, um sich „für ein friedliches und vertrauensvolles Miteinander einzusetzen“. Dies gelte besonders für die Vertreter der Religionen, denn ohne Frieden zwischen den Religionen und Kulturen gebe es keinen Frieden in unserer Gesellschaft. Außer sinnlosen allgemeinen Appellen steckt hinter diesem bedeutungslosen Geschwafel rein gar nichts, was die weltweite Verfolgung von Christen beenden könnte.

Für den Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, stellen seine Grüße einen „Ausdruck des Respektes und der Wertschätzung“ dar. Dieses „religiöse Ritual“ gebe „Halt und Orientierung“ und komme vor allem in dieser Zeit der „Herausforderungen und Verunsicherungen“ dem Bedürfnis nach „Zugehörigkeit und Zusammenhalt“ nach.

Der entweder hochgradig naive, völlig unwissende oder eiskalt taktierende Oberhirte der Evangolen wünscht es den Angehörigen dieser absolut feindlich eingestellten „Religion“ auch noch, dass sich die Umma noch stärker zusammenschweiße. Korankonform bedeutet das „wie in eine Schlachtordnung gereiht“. Bedford-Strohm faselt in seiner Toleranzbesoffenheit von „interreligiösem Dialog“ und „Verständigungsbereitschaft über religiöse Grenzen hinweg“. Das „Bekenntnis zum einen Gott“ verbinde das Christentum mit dem Judentum und sei „auch für den Islam grundlegend“.

Dass es keinen „einen Gott“ gibt, sondern sich der Gott des Christentums diametral vom Gott des Islams unterscheidet, wagt dieser sich feige wegduckende Kirchenvertreter nicht auszusprechen. Auch nicht, dass Christen zu hunderttausenden in islamischen Ländern diskriminiert, verfolgt, unterdrückt und vielfach auch getötet werden – wegen ihres anderen Glaubens. Dann lügt er auch noch dreist, indem er das Folgende auch auf den Islam bezieht:

Fanatismus und Extremismus, mutwillige Zerstörungen und Verletzungen der Menschenrechte, ob in religiösem oder säkularem Gewand, widersprechen dem Bekenntnis zum einen Gott, weil hier der Unterschied zwischen Mensch und Gott nicht respektiert wird und Menschen sich aufschwingen, selbst Gott sein zu wollen.

Dass Marx und Bedford-Strohm auf dem Tempelberg vor Moslem-Funktionären ihr Kreuz ablegten und damit das Christentum verrieten, passt nahtlos zu diesem Islam-Appeasement. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron besuchte am 30. April den Vatikan und erhielt dort auf seine drängenden Fragen zur weltweiten Christenverfolgung nur wachsweiche ausweichende Antworten, beispielsweise dass man doch „Toleranz“ walten lassen solle. Seine Gesprächspartner hätten sich auf die „Nächstenliebe“ herausgeredet und dass man „auf dem Boden des Evangeliums“ stünde, sich nicht mehr im Mittelalter befände, in dem man das Christentum verteidigt hätte.

Auf den Vorwurf, dass die Kirche in Deutschland die AfD ablehne, sei ihm vorgeschlagen worden, seine Partei solle dies doch hierzulande mit den kirchlichen Vertretern „im Dialog“ klären. Bystron habe entgegnet, dass er sich von der Kirche genau die Toleranz und das Verständnis wünsche, das sie im Umgang mit dem Islam zeige. Hierzu führten wir bei der Kundgebung der AfD am 1. Mai vor der Paulskirche in München anlässlich des Islam-Anschlags auf den dortigen kroatischen Gottesdienst ein Interview mit ihm:

Nicht nur die beiden Amtskirchen, sondern auch die Medien vollziehen geradezu einen Kniefall vor dem Islam zum Ramadan. So hat die Tagesschau einen Erklärspot zur besten Sendezeit kurz vor 20 Uhr ausgestrahlt. Dazu hat die Bürgerrechtlerin Heidi Mund ein Protestschreiben an die ARD geschickt:

Anlass: Werbung der ARD für den Ramadan als islamischen Fastenmonat des politischen Islam zur besten Sendezeit

Sehr geehrte Frau Generalsekretärin Frau Dr. Susanne Pfab,
Sehr geehrter Herr Intendant und Vorsitzender Herr Ulrich Wilhelm,

Sie haben veranlasst, dass Sonntagabend zur besten und teuersten Sendezeit der ARD, zur Tagesschau, eine Werbung zum heute beginnenden Ramadan gesendet wurde.

Dazu habe ich als Bürgerin und GEZ-ZWANGSzahler Deutschlands berechtigte Fragen:

1. Was hat diese Werbung gekostet?

2. Warum wird sie durch die ARD als Anstalt des Öffentlichen Rechts gesendet?

3. Wer von der ARD hat diese Schaltung in Auftrag gegeben, die eine Werbung des politischen Islam in Deutschland bedeutet?

4. Wer steht finanziell hinter der Schaltung, d.h. durch wen wird sie finanziert?

Wir als Bürger Deutschlands haben ein Recht darauf zu erfahren, für wen und warum Sie Werbung für eine politische Ideologie schalten.

Ich bedanke mich für Ihre Antwort!
Heidi Mund

Auch das ZDF hat einen Erklärspot zum Ramadan gesendet, der auf Twitter zu sehen ist. Die mediale Verherrlichung geht aber noch weiter: Beim Deutschlandfunk darf der Journalist Eren Güvercin behaupten, dass der Ramadan „ein alter deutscher Brauch“ wäre. Er begründet es damit, dass vereinzelte Moslems schon vor zweihundert Jahren in Deutschland lebten:

Ja, Sie haben richtig gelesen: Der Ramadan ist alter deutscher Brauch, der hier schon länger verbreitet ist als das Oktoberfest. Ja, da dürften jetzt einige Zeitgenossen in Bayern die Stirn runzeln. Der Ramadan ist deutscher und mehr beheimatet in diesem unserem Land als vieles, was inzwischen als deutsche Kultur durchgeht, da kann man schon fast nur noch mit dem Kopf schütteln: Halloween zum Beispiel oder Junggesellenabschiede. Was wohl Goethe, Schiller und Rilke dazu sagen würden? (..)

Heimat ist ein zu wichtiger Begriff, um es zu politisieren und als Kampfbegriff zu verwenden. Heimat bedeutet für mich persönlich zum Beispiel, dass deutsch und muslimisch kein Widerspruch ist, sondern etwas völlig Selbstverständliches. Heimat ist etwas, was verbinden sollte, und nicht spalten.

Ramadan ist eine deutsche Realität

In diesem Sinne ist das Fasten im Monat Ramadan auch längst ein Bestandteil der deutschen Glaubenslandschaft. Es ist eine deutsche Realität. Zum Fastenbrechen am Abend finden sich in ganz Deutschland zahlreiche Menschen zusammen, um gemeinsam zu essen und einander zu begegnen. Muslime wie Nichtmuslime. In meiner Stammmoschee kommen im Monat Ramadan jeden Tag rund 1000 Menschen zum Fastenbrechen zusammen: Flüchtlinge, Bedürftige, Reisende und Menschen aus der Nachbarschaft.

Der Ramadan mit seiner Spiritualität und Konzentration auf das Wesentliche ist ein wichtiger Teil Deutschlands, auch wenn es vielen nicht bewusst sein mag. Es ist für uns als Deutsche wichtig, über solche Glaubenswelten zu reflektieren, uns damit näher zu beschäftigen, darin einzutauchen. Denn dann würden wir sehr schnell erkennen, dass politisierte und hysterische Debatten über Fragen wie, ob nun der Islam oder die Muslime ein Teil Deutschlands sind, absurd und realitätsfremd sind.

Es ist geradezu überlebenswichtig, darauf zu bestehen, dass der Islam NICHT zu Deutschland gehört. Solange der Politische Islam nicht verboten ist, darf sich hieran auch nichts ändern.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Professor verteidigt eskalierende türkische Hochzeitskorsos

Von LUPO | Na also, es war nur eine Frage der Zeit, bis die WELT einen „Türkei-Experten“ gefunden hat, der den Erklärbär für die menschengefährdenden türkischen Hochzeitskorsos auf deutschen Autobahnen macht. Allein im Kalifat Nordrhein-Westfalen rückte die Polizei in den vergangenen vier Wochen zu 100 Vorfällen aus. Integrationsforscher Haci-Halil Uslucan spricht im Interview mit der WELT „vom Rausch, bei dem der Regelbruch in Kauf genommen wird“. Von härteren Strafen wie Fahrverboten und Auto-Beschlagnahme hält er wenig. Das grenze an „politischen Aktionismus“.

Das Interview ist mit einer Bezahlschranke versehen. PI-NEWS gibt hier die „Highlights“ des 54-jährigen Professors wider. Er ist Psychologe, Migrationsforscher und Inhaber der Professur „Moderne Türkeistudien“ an der Universität Duisburg-Essen sowie Leiter der Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung.

Nicht „durch und durch asozial“

Sind die Autokorsos Machtdemonstration, Provokation, gar „asoziales Verhalten“, wie es die Integrationsstaatssekretärin in NRW, Serap Güler (CDU) formuliert hat, will die WELT wissen.

Iwo, relativiert der Wissenschaftler. Provokation sei der falsche Begriff. Diejenigen, die dort ihrer Freude Luft verschaffen, dächten nicht daran, dass sie damit sich und andere gefährdeten. Es sei „eine Art rauschhaftes Erleben der Situation. Nicht anders als bei den Fußballfans, die bei der Weltmeisterschaft den Ku’damm in Berlin blockierten“.

Die Beteiligten seien auch nicht „durch und durch asozial“. Das Hochzeitsfest habe nur so eine große Bedeutung, dass alle anderen Kriterien nachrangig würden. Das gelte auch für Menschen, die sich bis zum Exzess betrinken würden. „Im nüchternen Zustand würden sie sagen: Natürlich sei das nicht gut. Aber im Akt des Handelns denken sie nicht daran.“

Den Vorwurf der „Machtdemonstration“ bezeichnet der deutsche Psychologe mit Migrationshintergrund als „eine völlig abwegige Deutung“. Luxuswagen, die Autobahnen blockieren, Reifen qualmen lassen, Schüsse, bengalisches Feuer – all das sei Präsentation der Stärke, der Macht und der Netzwerke der eigenen Familie innerhalb der ethnischen Community. Aber so etwas gebe es doch nicht gegenüber der deutschen Mehrheitsgesellschaft, um zu zeigen: Schaut mal, wir sind ganz mächtig, wenn wir eure Straße blockieren, ist sich der Experte sicher.

Hilft ein Stuhlkreis weiter?

Ist den Hochzeitsgästen klar, dass sie Verkehrsregeln brechen?

Haci-Halil Uslucan: „Wenn man sie fragt, würden sie wahrscheinlich sagen: Ja, eigentlich darf man das nicht. Aber die Hochzeit ist eine Ausnahmesituation. Man nimmt den Regelbruch ohne explizite Absicht in Kauf.“

Der Türkei-Experte hält nichts von drakonischen Strafen wie bei den abschreckenden Urteilen gegen Totraser. Er wolle die Hochzeitskorsos „nicht allzu sehr verteidigen“, aber dies sei nicht vergleichbar, nicht angemessen und „keine rechtmäßige Reaktion“.  Vielmehr sollten Medien, Konsulate, Migrantenvereine erklären, dass es nicht sein kann, dass man bei der eigenen Feier anderen unbeteiligten Menschen schadet, und darauf plädieren, in geschlossenen Räumen zu feiern.

PI-NEWS-Fazit: Es wird so kommen, wie Ex-Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (SPD) so konsequent eingefordert hat. Die Einheimischen müssen das Zusammenleben mit Migranten „täglich neu aushandeln“ – eben auch auf der Autobahn!




Erstlingswerk der „Links-Staat“-Autoren jetzt auf YouTube

Im Sommer 2015 hat Europa den bis dahin größten Zustrom von Armutsmigration über das Mittelmeer erlebt. Zu diesem Zeitpunkt wurde die Grenzschutzagentur FRONTEX auf Geheiß der selbsternannten politischen EU-Eliten – allen voran der Flüchtlingskanzlerin Angela Merkel (CDU) – in atemberaubender Geschwindigkeit zu einer „Schlepperhilfsorganisation“ umfunktioniert.

In den allermeisten europäischen Medien, ganz besonders von den deutschen GEZ-Fernsehsendern, wurden den Bürgern mitleiderweckende Bilder von Kriegsflüchtlingen mit ihren kleinen Kindern (Kulleraugen) präsentiert, die unter Einsatz ihres Lebens über das Mittelmeer vor Krieg, Vertreibung und Verfolgung aus den Krisen- und Kriegsgebieten der Region geflüchtet waren.

Als in den sozialen Medien erste Bilder und Zweifel an diesen Darstellungen auftauchten, hatten sich die „Links-Staat“-Erfolgsautoren Christian Jung und Torsten Groß bereits mit ihren Kameras auf den Weg nach Südeuropa gemacht.

Wie von ihnen gewohnt haben Jung und Groß mit einzigartigen Bildern – wie einer Smartphone-Ausgabe an junge Schwarzafrikaner auf einem norwegischen FRONTEX-Schiff – mit den Lügen der Mainstream-Medien gnadenlos abgerechnet.

Den beiden Dokumentarfilmern ist es auf der süditalienischen Insel Sizilien gelungen, gleich zwei Anlandungen von FRONTEX-Schiffen an nur einem Tag zu filmen. Rund Eintausend aus vermeintlicher „Seenot gerettete“ Afrikaner gingen an diesem Tag von Bord. Bürgerkriegsflüchtlinge, Frauen und Kinder waren bestenfalls im Promillebereich anzutreffen!

Jetzt hat der KOPP Verlag diese einzigartigen Bilder einer (nicht ganz) unkontrollierten Zuwanderung kostenlos auf seinem YouTube-Kanal veröffentlicht.

Viel Spaß bei der Lektüre…

Weitere Publikationen der Autoren Christian Jung und Torsten Groß:

Link zum Buch „Der Links-Staat“
Link zu Teil 1 „Der Links-Staat: Die kommunalen Netzwerke“
Link zu Teil 2 „Der Links-Staat: Antifa und Staatspropaganda“




Wie Sawsan „Mohammed“ Chebli die Twitter-Gemeinde täuschte

Der Prophet wäre gewiss stolz auf sie. Sawsan Chebli, das islamische It-Girl der SPD im Range einer Staatssekretärin beim rot-rot-grünen Berliner Senat, hat wieder mal die gesamte Twitter-Gemeinde vollgeflunkert, was ja gemäß einem moslemischen Lieblingsgebot, der Taqiyya, voll im Koran-Trend liegt. Doch jetzt hat sie sich selbst entlarvt.

Der Reihe nach: Am 1. März schrieb Chebli noch Folgendes in den sozialen Netzwerken, um den ihrer Meinung nach real existierenden Rassismus anzuprangern:

Doch am 4. Mai twitterte Chebli geradezu das Gegenteil von dem, was sie noch zwei Monate zuvor zum Besten gegeben hatte. Inzwischen war nämlich bekannt geworden, dass der Name Mohammed (mit Varianten) in Berlin zum „beliebtesten“ Erstnamen bei den männlichen Neugeborenen in 2018 avanciert war (PI-NEWS berichtete). Die AfD hatte die Trendmeldung daraufhin persifliert und mit einem bärtigen Jung-Mohammed à la „minderjähriger unbegleiteter Flüchtling“ bebildert.

Das erregte den Zorn der Chebli. Nun droht die Staatssekretärin plötzlich:

Wir wollen hier nicht näher auf Cheblis Tweet eingehen. Interessant ist jedenfalls, dass sie den Beinamen „Mohammed“ trägt, aber niemanden kennt, der diesen Namen vergibt. Und: Obwohl sie Mohammed heißt, hat sie einen Spitzenjob und eine schicke Wohnung.

Zu allem Unglück wurde jetzt auch noch der Twitter-Account der Chebli zeitweise wegen Regelverstoßes gesperrt. Shocking für Cheblis Fans, die aber nicht ihre Täuschung (siehe oben) thematisieren, sondern die angeblich „ungerechte“ Sperrung. Zu denen, die der Mohammed Chebli beispringen, gehören die üblichen Verdächtigen: Außenminister Heiko Maas und Fernsehmoderatorin Dunja Hayali. Eigentlich fehlen nur noch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Ralf Stegner und Martin Schulz. (RB)




Die verschwiegenen Wähler der Grünen

Von W. SCHMITT | Ihren aktuellen Höhenflug verdanken die Grünen nicht nur deutschen Ökofuzzis. Eine immer wichtigere Wählergruppe der Grünen sind eingebürgerte Araber und Türken, die die Grünen nur als Treiber der Islamisierung und Türkisierung wählen, die sonstigen Ziele der Grünen aber distanziert oder gar feindselig betrachten.

Mit rund 20 Prozent der Wählerstimmen befinden sich die Grünen derzeit im Höhenflug. Glaubt man der deutschen Presse, dann liegt diese hohe Zustimmung vor allem an Umweltthemen, die die Grünen als ihre Kernkompetenz mit Hilfe gezielt geschürter Ängste vor einer Klimaveränderung vermarkten. Tatsächlich aber gehören zu den Wählern der Grünen auch Wählergruppen, deren Ansichten den ökosozialistischen, feministischen und antinationalen Überzeugungen des Parteiprogramms in weiten Teilen komplett entgegenstehen, weil sie ganz im Gegenteil ein konsequent nationalistisches, patriarchalisches und zum Teil echt rassistisches Weltbild vertreten: die stark wachsende, politisch äußerst vielschichtige orientalische Wählerschaft der Grünen.

Während die deutschen Wähler der Grünen diese Partei tatsächlich aufgrund ihres allgemein propagierten Themenspektrums unterstützen – Umweltschutz, Feminismus, Antinationalismus –, können die orientalischen Wähler der Grünen mit diesen deutschtypischen Thematiken eher wenig anfangen. Sie wählen die Grünen vor allem aus einer taktischen Motivation heraus: Da die Grünen unbestritten noch fanatischer als alle anderen Parteien das Projekt einer totalen Bunten Republik vorantreiben, unterstützt man als orientalischer Wähler diese Partei in erster Linie aus nationalistischen oder ethnozentristisch-religiösen Beweggründen, um den Einfluss der eigenen nationalen oder religösen Gruppe zu erweitern: je mehr Grüne, desto mehr Bunte Republik, und je mehr Bunte Republik, desto mehr Türkisierung und Islamisierung. Diese in der Sache völlig zutreffende – wenn auch in der ethnozentristischen Denkweise völlig ungrüne – Schlussfolgerung macht die Grünen daher zu einem politischen Magneten nicht nur für weltfremde deutsche Naivlinge, sondern auch für eiskalt berechnende orientalische Machtspieler, die nur ihre eigenen gruppenspezifischen Interessen im Sinn haben, darunter radikale Moslems, ultrarechte Türkfaschisten und arabische Judenhasser. Böswillige Zungen könnten sagen: Die Grünen sind zwar eindeutig die führende Partei des linken deutschen Träumertums, sie sind aber zugleich auch – nolens, volens – die NPD der rechtsnationalen und religiös-fundamentalistischen orientalischen Wählerschaft in Deutschland.

Da das orientalische Wählersegment die Grünen allerdings nur als Mittel zum Zweck ansieht, als Treiber der Umvolkung und somit dem eigenem nationalen oder religiösen Machtzuwachs, kann sich die Parteiführung der Grünen auf diese Wählergruppe nicht als Fundament langfristig stabiler Macht verlassen. Als rein strategisches Machtvehikel werden die Grünen von einem Großteil ihrer orientalischen Wähler nur solange gewählt werden, bis mit Hilfe der Grünen in Deutschland genug orientalische Wählermasse angesiedelt wurde, um eine eigene islamische Partei über die Fünfprozenthürde zu heben. Genau dann, wenn der eigenen islamischen Partei genug Wählerpotenzial zur Verfügung steht, werden diese arabischen und türkischen Wähler die deutschen Grünen fallen lassen wie eine heiße Kartoffel. Da sich die orientalischen Wähler der Grünen somit nur bedingt der grünen Stammwählerschaft zurechnen lassen, täuscht der in den Umfragen derzeit eindrucksvolle Stimmenanteil über die wahre Substanz dieser Partei hinweg.

Wie hoch der Anteil ultrakonservativer Moslems, nationalistischer Türken und anderer ethnozentralistisch-orientalischer Gruppierungen unter den Grünwählern im einzelnen ist, lässt sich nur näherungsweise schätzen. Etwa 12-15 Prozent der Wähler in Deutschland sind heute eingebürgerte Ausländer, davon sind vermutlich rund 60 Prozent islamisch. Die Stimmen dieser eingebürgerten islamischen Wähler verteilen sich vor allem auf Grüne und SPD, da die SED („Die Linke“) unter den meisten Türken und Arabern weiterhin als ewiggestrige Ostpartei verbucht wird, für die man sich zu fein ist, und die kulturell-religiöse Barriere zur „Christlich-Demokratischen Union“ trotz aller Anbiederungen Angela Merkels an das Milieu der islamischen Landnehmer unverändert hoch ist. Nimmt man ferner an, dass unter diesen eingebürgerten Orientalen etwa ein Viertel, bestenfalls ein Drittel als gesellschaftlich halbwegs liberal anzusehen ist, ergibt sich überschlägig ein Wählerpotenzial von knapp zwei Millionen orientalischen Wählern, die jeweils SPD und Grüne wählen, obwohl ihre eigenen nationalistischen, archaisch-religiösen und oft genug auch antijüdischen Anschauungen in krassem Gegensatz zur propagierten Toleranz, den Buntisierungsfantasien, feministischen Visionen und sonstigen Idealen der typisch deutschen Grünwähler stehen. Im Falle der Grünen wäre dies also etwa jeder sechste Wähler.

Warum sich die Parteiführung der Grünen von diesen zahlenmäßig durchaus signifikanten, aber politisch höchst fragwürdigen Wählerschichten nicht deutlich abgrenzt, warum sogar offenbar alles getan wird, um in der Öffentlichkeit zu verschweigen, welchen Leuten mit welchen Geisteshaltungen man seine aktuelle Beliebtheit genau verdankt, darüber kann man nur Mutmaßungen anstellen. Sehr wahrscheinlich würden aber auch viele deutsche Grünwähler ins Grübeln kommen, wenn sie wüssten, mit wem sie da gemeinsam in einem politischen Boot sitzen. Diese Sorge, dass die eigene deutsche Wählerschaft ins Nachdenken gerät, dürfte wohl auch der Grund sein, weshalb man auf den aktuellen Plakaten der Grünen nur eine flippige, kurzhaarige, indigen-europäische Ska Keller sieht – und nicht deren politische Unterstützer und Helfershelfer, die lieber im Hintergrund bleiben möchten: den jungen Türken-Ali zum Beispiel mit Schmalztolle und Graue-Wölfe-Gruß, der den Holocaust für zionistische Propaganda hält. Oder den paschahaften Islamfaschisten mit Vollbart aus dem Duisburger Hinterhof, der seine drei Ehefrauen, mit Schwarztuch behängt, fünf Meter hinter sich schlurfen lässt. Auch diese Typen wählen Grün.




Wie BILD den Namen „Mohammed“ gesellschaftsfähig macht

Mohammed ist der Name des Propheten im Islam, was wiederum „Unterwerfung“ heißt. BILD berichtet heute auf Seite 1 der Printausgabe, dass in Berlin „Mohammed“ (in verschiedenen Varianten) erstmals beliebtester Erstname bei Jungen ist, die in der Bundeshauptstadt 2018 geboren wurden. In Bremen landete Mohammed auf Platz zwei.

Die Bild-Schlagzeile klingt zunächst zu Recht nach Alarm, denn das Namens-Ranking macht deutlich: die islamische Unterwanderung geht rasend schnell, die Entdeutschung geschieht schneller als viele denken. Im Clan-Kalifat Berlin und im migrationsfreundlichen Bremen (siehe BAMF-Skandal) ist es nicht erst fünf vor zwölf, sondern bereits viertel nach Zwölf.

Auf Seite 2 gibt dann Chefredakteur Julian Reichelt in seinem Kommentar aber schon Entwarnung: es sei alles nicht so dramatisch, kann und soll man wohl seinen Worten entnehmen. Deutschland müsse nur aufpassen, dass seine Werte, Regeln und Gesetze auch wirklich von allen beherzigt würden. Soll heißen: Mann und Frau mit gleichen Rechten und so, möglichst unverschleiert, Moslem-Respekt auch vor Schwulen, Lesben, Christen und Juden zum Beispiel.

Ein frommer Wunsch, Herr Reichelt! Ein Blick in die freien Medien würde Sie täglich eines Besseren belehren, was im sozialen Paradies so abgeht. „Wie jemand heißt, darf in Deutschland keine Rolle spielen“, kommentiert der BILD-Chef jedoch leutselig, als ob er nicht besser wüsste, dass „Mohammed“ für eine religiöse Ideologie steht, die auf Unterwerfung ausgerichtet ist. Wer den Propheten karikiert, spielt mit seinem Leben. „Mohammed“ ist ein Statement für Nicht-Integration. Was würde Reichelt schreiben, wenn „Adolf“ 2018 der beliebteste deutsche Name wäre?

Der Kommentar zeigt: BILD hat nichts dazugelernt. Wenn neuerdings mitunter etwas kritischere Töne zu Merkels Flüchtlingspolitik anklingen, dann ist dies der rapide gesunkenen Auflage geschuldet. Von über fünf Millionen geht es deshalb weiter Richtung einer Million. PI-NEWS-Autor Peter Bartels hat hier vielfach den Niedergang des stolzen und lesernahen Boulevardblattes und die Gründe beschrieben. Dem ist nichts hinzuzufügen.

PS.: Nach Angaben der Gesellschaft für deutsche Sprache e.V. (GfdS) hat es der arabische Name neben Berlin und Bremen auch in Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen und im Saarland unter die Top 10 der Erstnamenliste geschafft, berichtet die Junge Freiheit. (RB)