Prof. Münkler: Türkei erpresst EU

Der renommierte deutsche Politikwissenschaftler Professor Herfried Münkler hat dem Schweizer Tagesanzeiger ein interessantes Interview gegeben, in dem er unter anderem darlegt, dass die Türkei absichtlich „Flüchtlinge“ nach Europa schickt, um von der EU Geld und politische Zugeständnisse erpressen zu können.

Was passiert, wenn die Türkei nicht mithilft, dass weniger ­Flüchtlinge nach Westeuropa kommen?

Dann wird Deutschland die Grenzen schliessen. Ich sage das nicht, weil ich das will, sondern weil ich glaube, dass die Lage sonst politisch nicht mehr ­beherrschbar sein wird.

Und dann?

Dann muss als Nächstes Österreich die Grenzen schliessen, weil sich die Flüchtlinge sonst dort stauen. Es wird eine Art Verteidigungslinie Ungarn-Kroatien ­entstehen. Sie entspricht interessanterweise praktisch der alten österreichischen Militärgrenze, die während dreier Jahrhunderte westliche Christenheit und osmanischen Islam trennte. An dieser neuen Grenze wird es sehr unschöne ­Bilder geben, weil die flüchtenden Menschen nur mittels Stacheldraht und Wasserwerfern an der Weiterreise gehindert werden können. Das Grenzregime wird etwa so aussehen wie jenes, das Europa im Kalten Krieg gehabt hat, mit dem Unterschied, dass die Grenze damals dazu diente, Menschen nicht herauszulassen, statt sie nicht hereinzulassen. Ich glaube, wie ich eingangs sagte, nicht, dass es so weit kommt. Die Türkei ist sehr wohl ­fähig, wahrscheinlich gegen entsprechende Geldüberweisungen auch willig, den Zustrom einzuschränken. Man sieht das in diesen Wochen ja bereits. So wie sie fähig war, zuvor den Hahn aufzu­drehen und die Balkanroute zu öffnen.

Steckte darin ein Kalkül?

Davon würde ich ausgehen. Die türkische Politik wusste genau, dass sie mit diesem Hebel Europa in grosse und grösste Schwingungen versetzen kann. Schwingungen, von denen sie dann politisch und finanziell profitieren würde.

Zu einer ähnlichen Analyse kam Ende Oktober auch die CSU-Parteizeitung „Bayernkurier“, die schrieb, dass Erdogan die Flüchtlingsströme aus Syrien selber mit verursacht hat (PI berichtete hier). Die FAZ analysierte bereits zu Jahresanfang, dass der türkische Geheimdienst die Schlepperbanden mit Lockangeboten für den Transport in die EU gezielt gewähren lasse und ermutige.

Erdogan spricht seit Jahren ganz offen davon, „den Islam siegreich in den Westen zu führen.“ Die Türkei unter Erdogan ist in keinster Weise ein Bündnispartner, sondern als Feindstaat einzustufen.




Studie: Nur 14 Prozent der Afrikaner fliehen vor Krieg oder politischer Verfolgung

Anders als die auf dem schwarzen Kontinent verbleibenden häufig ärmeren Migranten kommen die Auswanderer aus Afrika meist aus wirtschaftlich bessergestellten Ländern mit einem vergleichsweise hohen Niveau von Urbanisierung und Mobilität. Der Anteil afrikanischer Auswanderer, die auf der Flucht vor politischer Verfolgung oder gewalttätigen Konflikten seien, beträgt nach der Studie nur etwa vierzehn Prozent. (Schreibt die FAZ. Alleine am Samstag wurden 3400 sog. „Flüchtlinge“ von Schiffen der italienischen und französischen Marine vor der Küste Lybiens „gerettet“. Bis 2050 wollen sich gemäß Umfragen alleine 800 Millionen Schwarzafrikaner in Europa ansiedeln)




Metzgerei ohne Schwein

Nachdem im letzten Jahr bereits ein Metzger im Ravensburger Wochenblatt für „Schlachtung Halal“ geworben hat (PI berichtete), kommt jetzt die Steigerung: Im Konkurrenzblatt INFO des Schwäbischen Verlags (Auflage: 500.000) brüstet sich jetzt ein Metzger („Siva, ehemals Metzgerei Volkwein“) mit seinem schweinefleischfreien Betrieb. Noch sind es alltäglich kleine Schritte, die unser Land in Richtung Umma führen, doch wehe uns, wenn die Demographie in gar nicht allzu ferner Zukunft vielerorts kippt. Dann ist es wohl aus mit schwäbischen Spezialitäten wie dem berühmten „Leberkäswecken“…

(Spürnase: Thorsten M.)




Erste internationale Orientmesse in Lyon

Plakat Orientmesse Lyon erwartet vom 25.-27. September 20.000 Gäste zur ersten Orientmesse in Frankreich überhaupt, die sich voll und ganz auf die „Bereicherung“ aus der Arabischen Welt und speziell auf Nordafrika konzentriert. Die arabische Kultur soll dabei glanzvoll im verklärten Zauber aus 1001 Nacht präsentiert werden. Geladene Ehrengäste sind Algerien, Marokko, Tunesien und die Türkei.

» Weitere Infos unter: foireorientaledelyon.com

(Spürnase: Myriam)




Spiegel-TV: Scharia in Deutschland

In der gestrigen Spiegel TV-Reportage „Allahs Gebote und das Grundgesetz – Scharia in Deutschland“ (siehe Video am Ende dieses Beitrags) wurde gezeigt, wie stark das islamische Rechtssystem hierzulande bereits Einzug gehalten hat und weiter hält. Gleichzeitig wird verdeutlicht, wie unwahr die Behauptung der Bundeskanzlerin ist, in Deutschland gelte das Grundgesetz und nicht die Scharia.

Dies trifft auf mehreren Ebenen des Alltages und der Justiz nicht zu. Zum einen sind es Muslime selbst, die dem schariatischen Rechtssystem den Vorzug geben. Die befragten muslimischen jungen Männer beschreiben gemäß der faktischen Anwendung der Scharia, wie sie Frauen betrachten. Frauen, die mitten unter uns und doch im Mittelalter leben. Bis auf Alice Schwarzer von einer deutschen Frauenbewegung im Stich gelassen, die das Binnen-I als ihr eigentliches Schlachtfeld betrachtet. Aber nicht nur weil es den muslimischen Paschas einen höheren Wert zumisst, fühlen sich die interviewten Muslime der Scharia mehr verpflichtet, sondern auch, weil sie es als Verrat empfänden, sich wegen einer Auseinandersetzung an die deutsche Justiz zu wenden.
Der PI-Lesern schon bekannte Vorschlag des Wanderpredigers der Religion des Friedens™, Pierre Vogel, doch einfach für die muslimischen Jugendlichen in Neukölln die Scharia einzuführen, wird auch noch einmal dokumentiert.

Wo die Anwendung der Scharia schon Alltag ist, zeigt die Reportage auch: Im Privat- und hier vor allem im Familienrecht, bei dem dann auch Frauen einmal ihre Sichtweise darstellen dürfen. Im Scheidungsrecht kommt es zu völlig abstrusen Urteilen. Einmal hält man sich an das schariatische Recht, als es im Zuge der Scheidung um die Rückzahlung der Morgengabe des Ehemannes an seine Frau geht, die sich auf ca. 60 bis 70.000 Euro beläuft. Das andere Mal jedoch nicht, als es darum geht, eine erfolgte Leistung des Mannes als schon geleistete Zahlung anzusehen. So ergibt sich ein unkalkulierbares Geflecht von Rechtssystemen, das vollkommene Willkür zum Ergebnis hat.

Das wird auch am Beispiel einer Frau deutlich, die sich nach islamischen Recht nicht scheiden lassen kann, aber nach deutschem Recht geschieden wurde. Warum, so fragt man sich als Zuschauer, kam hier das schariatische Recht nicht zur Anwendung (was der Frau zu gönnen ist und generell so sein sollte)? Eine derartige Willkür ist nur möglich, wenn man das eigene Recht, welches über Jahrhunderte eine Entwicklung genommen hat, mit einem Rechtssystem vermischt, das unabänderlich im 7. Jahrhundert und damit aufklärungsresistent in der Inhumanität verharrt.

Warum das so ist, erklärt Professor Rohe, der darlegt, der Gesetzgeber habe dies so gewollt, da das „ausländische“ Recht näher am Sachverhalt sei. Das Strafrecht sei davon aber nicht betroffen. Dies sei ganz klar. An dieser Stelle sei darauf verwiesen, dass der frühere Verfassungsrichter Hassemer schon dazu aufgerufen hat, bei Ehrenmorden einen „Verbotsirrtum“ zu prüfen bzw. den kulturellen Hintergrund zu beachten. Sollen wir wirklich glauben, diese „kultursensible“ Sicht auf deutsches Recht sei strafrechtlich nur von Hassemer gesehen worden und alle anderen (Straf)Richter Deutschlands hätten „kulturelle Hintergründe“ nie berücksichtigt? Sollten wir uns also den „Migrantenbonus“ vor deutschen Gerichten nur eingebildet haben? So wie noch vor kurzem die veröffentliche Meinung der Auffassung war, die Islamisierung in Form des Einzugs des schariatischen Rechts sei eine Art Wahnvorstellung?

Der Islamwissenschaftler Ralph Ghadban weist von Spiegel-TV befragt darauf hin, dass nach islamischen Recht Frauen unter bestimmten Umständen geschlagen werden dürfen (was er nicht sagt: wenn der Mann ihre Widerspenstigkeit fürchtet!, Sure 4, Vers 34). Doch mittlerweile suchen die geschlagenen Frauen nach Darstellung Ghadbans keinen Schutz mehr in deutschen Beratungsstellen, wo die Schläge als Straftat betrachtet werden, sondern bei einem Imam in der örtlichen Moschee, der die Schläge – folgerichtig – als rechtmäßig betrachtet.

Daran lässt sich schon ablesen, welch wunderbar integrierenden Faktor der Bau von Moscheen hat, an deren Anblick wir uns nach dem Erlass der Bundeskanzlerin in stärkerem Maße zu gewöhnen haben. Dort wird dann nach dem Recht Arabiens des 7. Jahrhunderts Gericht gehalten.

Nun, wer die Deutschen sind, die solche Frauen im Stich lassen, konnte man zum Beispiel bei der Stadtversammlung der Münchner Grünen im April diesen Jahres erfahren. Weil niemand mit der Nadel der Realität die Traumblase von Multikulti zum Bersten bringen darf, wurde trotz Widerspruchs aus dem Saal Imam Idriz geglaubt, der die Grünen mit der Standardlüge beruhigte: Die Stelle, die das Schlagen von Frauen erlaube (bei genauer Lektüre sogar gebietet, da die Stelle wie so vieles im Koran im Imperativ formuliert ist), sei falsch übersetzt. Die angebliche Menschenrechtspartei ist einfach nur solange eine solche, wie sie damit Forderungen gegenüber der bürgerlichen Gesellschaft geltend machen und die Träger dieser Gesellschaft ins Stadium des schlechten Gewissens versetzen kann. Anders ausgedrückt: Das Menschenrechtsargument, das ernst zu nehmen ist, wird von den Grünen manipulativ, da selektiv eingesetzt.

Denn von dem sonst so eifrig proklamierten Menschenrechten ist nach Grüner Vorstellung nicht erfasst, wenn man tatenlos dem Einzug des Mittelalters in das Europa des 21. Jahrhunderts zusieht. Daher ist dem Text der Spiegel TV-Anmoderation zuzustimmen, laut dem noch selten eine Diskussion wie aktuell über den Islam so viele Worte und so wenig Taten hervorgebracht hat. Wäre es da nicht ein Anfang, die Scharia IN GÄNZE in Deutschland für nicht anwendbar zu erklären?




Wiener Pfarrer und Imam tauschen Kanzel

In der Erzdiözese Wien gibt es einen „Predigttausch“ zwischen einem katholischen Pfarrer und einem Imam wie die „kathpress“ berichtet. Dieses nicht unumstrittene Vorhaben haben der Wiener Pfarrer Martin Rupprecht (Foto l.) und der muslimische Imam Hizir Uzuner (r.) durchgeführt. Rupprecht, der auch Islambeauftragter von Kardinal Christoph Schönborn ist, hat bereits vergangenen Sonntag den islamischen Geistlichen der Moschee von Bad Vöslau eingeladen, in seiner Pfarre im Gottesdienst die „Predigt“ zu halten.

An diesem Freitag wird Rupprecht um 12.30 Uhr beim Freitagsgebet in der Moschee von Bad Vöslau predigen. Diese Initiative sei damit eine „Umsetzung der gegenseitigen Wertschätzung und Verständigung“, so Rupprecht gegenüber der „kathpress“. Bereits letztes Jahr gab es einen ‚Kanzeltausch‘. (Echt süper! Die Wiener Zeitung weiß noch mehr!)

» Ansprachen von Pfarrer Martin Rupprecht und Imam Hizir Uzuner




Österreich: Achtjährige Türken ritzen Mitschüler Kreuz in Rücken

Die unfassbaren Szenen sollen sich bereits vergangene Woche in der Volksschule 1 in Jenbach abgespielt haben. Wie die „Krone“ erfuhr, wurde ein Kind von zwei Mitschülern mit türkischen Wurzeln in der Garderobe brutal verprügelt. Tags darauf soll der Streit dann aber erst richtig eskaliert sein. Die jungen Raufbolde zerrten ihr Opfer in die Toilette und misshandelten es dort regelrecht. Nachdem die beiden Achtjährigen dem Buben sein T-Shirt über den Kopf gezogen hatten, sollen sie ein Messer oder einen anderen spitzen Gegenstand gezückt und ihm damit am Rücken ein Kreuz in die Haut geritzt haben… (Fortsetzung in der österreichischen KRONE! Wie die Türkenbuben wohl auf diese Idee gekommen sind?)




CDU feiert 50 Jahre gelebtes Multikulti

Die erste Feier für 50 Jahre türkische Gastarbeiter hat gerade in Niedersachsen stattgefunden. Ministerpräsident David McAllister und seine türkischstämmige „Vorzeigeministerin Aygül Özkan“, die FDP und der türkische Botschafter haben bereits gefeiert, wie die WELT berichtet. Dies wird nicht die letzte Türken-Huldigung in diesem Jahr bleiben. Wann war eigentlich die Feier für 50 Jahre italienische oder portugiesische Gastarbeiter? Hmmh? Weitere Links:

» SPD empfiehlt Moslems Boykott der Islam-Konferenz!
» Türkei wirft Deutschland Rassismus gegen Türken vor!!
» „Unmut“ über Friedrich (CDU)! Schavan (CDU) steht genervt auf!
» Goethe hätte sich auch Orient in Deutschland gewünscht!
» Irak: Religion des Friedens massakriert mal wieder halbes Hundert!
» Böse Rechte machen Stimmung gegen Lampedusa!
» H. Abdel-Samad: Religionen grundsätzlich nicht demokratiefähig!
» Wolfgang Sofsky: Auch der Islam foltert auffallend gern!
» Linksradikale schicken Patrone an Innenminister!
» Künast besucht Ziegen statt AKW!
» André Lichtschlag über die verlotterte FDP!
» Slowenien mit kommunistischer Zwei-Euro-Münze!

Bitte gerne weitere Links posten! Danke!




Spanien: Richter schmeißt Kopftuchanwältin raus

Gómez BermúdezGómez Bermúdez (Foto) gilt als einer der prominentesten und gefürchtetsten Richter in Spanien. Unter anderem führte er den Prozess gegen die Madrid-Attentäter und erhielt damals für seine Verhandlungsführung sehr viel Lob. Jetzt machte Bermúdez wieder von sich reden: Einer marokkanisch-stämmigen Anwältin, die während der Verhandlung ein Kopftuch tragen wollte, setzte er kurzerhand vor die Tür.

Der Kölner Express berichtet:

Aufruhr in Spanien. Eine Rechtsanwältin ist von einem Prozess ausgeschlossen worden – weil sie ein Kopftuch getragen hat. Richter Javier Gómez Bermúdez warf der Juristin vor, nicht ordnungsgemäß gekleidet gewesen zu sein. Die Anwältin zeigte daraufhin den Richter des Nationalen Gerichtshofs wegen Amtsmissbrauchs an.

Die 39-jährige Spanierin, die in Marokko geboren wurde, wies darauf hin, dass die Statuten den Anwälten das Tragen einer Robe vorschrieben. Von einem Verbot von Kopftüchern sei aber keine Rede. Der Richter habe ihr keine weitere Begründung für den Ausschluss gegeben und auf ihre Einwände hin lediglich gesagt: „In diesem Saal entscheide ich.“

Gómez Bermúdez ist einer der prominentesten Richter in Spanien. Er führte den Prozess gegen die Madrid-Attentäter, die im März 2004 vier Bomben in Pendlerzügen gezündet und 191 Menschen getötet hatten. Seine Verhandlungsführung war damals in der Presse gelobt worden.

Im Oktober sorgte der Richter für Schlagzeilen, als er von einer Zeugin, die eine Burka trug, verlangte, ihr Gesicht zu zeigen. Die Richter und Staatsanwälte müssten während der Aussage die Gesichtszüge der Zeugin sehen können. Die jetzt aus dem Gerichtssaal verwiesene Anwältin trug dagegen keinen Gesichtsschleier, sondern ein Kopftuch, das lediglich das Haar bedeckte.

Bravo, Señor Bermúdez!

(Spürnase: antivirus)




Gauck: Politiker können von Sarrazin lernen

Joachim Gauck lobt Thilo SarrazinDer bei der Wahl um das Amt des Bundespräsidenten gegen Türken-Wulff Christian Wulff unterlegene Joachim Gauck (l.) hat die politische Klasse ermahnt, sich ein Beispiel an Thilo Sarrazin zu nehmen. Der frühere Bundesbank-Vorstand habe durch die Veröffentlichung unangenehmer Wahrheiten in seinem Bestseller „Deutschland schafft sich ab“ großen Mut bewiesen. Die Politiker der etablierten Parteien könnten aus dem Erfolg von Sarrazins Buch lernen, so Gauck.

Der Tagesspiegel berichtet:

„Er hat über ein Problem, das in der Gesellschaft besteht, offener gesprochen als die Politik“, sagte Gauck dem Tagesspiegel. Die politische Klasse könne aus dem Erfolg von Sarrazins Buch lernen, dass „ihre Sprache der politischen Korrektheit bei den Menschen das Gefühl weckt, dass die wirklichen Probleme verschleiert werden sollen“. Zum Parteiausschlussverfahren der SPD gegen Sarrazin sagte Gauck, die SPD habe das Recht zu sagen, dass die Position eines Parteimitgliedes nicht ihrer politischen Auffassung entspricht. „Aber man muss nicht gleich demjenigen Sanktionen androhen, der ein bestehendes Problem offen anspricht.“

Was das angeht, steckt Deutschland eben noch im tiefsten Mittelalter: Der Überbringer der schlechten Botschaft wird bestraft…




Merkel ist die Totengräberin Deutschlands!

imageGestern war unsere Kanzlerin, die gemeingefährliche Niete Angela Merkel, bei der EU und warb für feste Asyl-Quoten. Nachdem sie in einem beispiellosen Akt  totaler Verblödung  par ordre de Mutti (Broder) dieses Jahr 1,5 Millionen Asylanten ins Land lockt, weil sie mit Asylbetrügern weltweit beachtete Selfies machte und sich als verfassungsfeindliche Staatschefin nicht in der Lage sieht,  Deutschlands Grenzen zu schützen, wollte sie ihre „Flüchtlinge“ wieder einmal per vollautomatischer Quote auch anderen EU-Ländern aufhalsen. Die sagten alle nix zu oder gleich Nein. Blieb als Ausweg die Türkei, die jetzt für unser Merkel ihre Grenzen abriegeln soll, aber zu welchem selbstmörderischen Preis?

Erdogan wollte gleich vorab 3 Milliarden Euro von der EU, die kein eigenes Geld hat, also von uns, wobei er in der Vergangenheit schon viele EU-Milliarden kassiert hat. Natürlich hat man mit Erdogan ein bißchen gefeilscht, man muß es aber gar nicht lesen, bei wieviel sie gestern öffentlich und geheim einig wurden, denn dabei wird es sowieso nicht bleiben.

Wer wird Erdogan daran hindern, in einem halben Jahr die nächste Milliarde zu fordern und so fort. Wenn nicht, schickt er wieder eine halbe oder ganze Million Syrer (Kurden, Iraker, Afghanen, Pakistanis, Nordafrikaner) auf Reise ins Abendland nach Almanya. Das kann er endlos betreiben!

Angeblich hat er im Moment noch zwei Millionen Syrer und andere Flüchtende als Trumpf-Ass in Lagern sitzen. Sollten die ausgehen, kann er weitere Millionen herbeibomben, was er ja an seinen „friedlichen“ Grenzen laufend tut. Außerdem kann er den halben Irak hereinlassen, und Afghanistan und Pakistan sind auch nicht allzu weit. Der Asylant, der gestern abend an der bulgarischen Grenze erschossen wurde, war in einer Gruppe von 50 Afghanen auch über die Türkei gekommen!

Das ist aber längst nicht alles!

Erdogan will die Visums-Freiheit für alle Türken in die EU, also primär nach Almanya, und die kriegt er auch schnell. Damit hat er die Möglichkeit, alle armen und arbeitslosen Türken noch leichter zu uns abzuschieben, was ja schon seit 50 Jahren gut funktioniert. Wir kriegen dann zu Millionen Asylanten auch noch ein Türken-Proletariat in Millionenhöhe in HartzIV, und die längst geplante Islamisierung Deutschlands ist damit angenehm gleich mitgesichert.

Aber das reicht Erdogan nicht. Er will auch, dass jetzt wieder die Gespräche zur Aufname der Türkei in die EU aufgenommen werden. Und auch das wird er noch erreichen und wenn nicht, jeder seiner Nachfolger verfolgt denselben Kurs!

Was für eine gewaltige Katastrophe haben uns diese blöde, gemeingefährliche und staatsfeindliche Merkel und ihre kongeniale Vollpfosten-Regierung nach Billionen teurer Energiewende und Griechenland-Rettung jetzt eingebrockt? Um es klar zu sagen, es ist das Ende, der Untergang Deutschlands! Nicht mehr und nicht weniger! Diese Frau muss weg – noch vor Weihnachten! Aber was und wer kommt dann? Wir sind definitiv erledigt!




Alfred Schier im Dialog mit Henryk M. Broder

Alfred Schier im Dialog mit Henryk M. BroderHeute vormittag um 11.15 Uhr strahlte Phoenix ein interessantes Interview von Alfred Schier (Foto l.) mit Henryk M. Broder. Der Berliner Publizist äußert sich darin zum Minarettverbot und dem Signal, das die Schweizer – mit einem Ausländeranteil von 22 Prozent – aussenden wollten: Es reicht!

Hier das Interview in drei Teilen:

» Ebenfalls hörenswert: Prof. Norbert Bolz über Thilo Sarrazin und linke Medien

(Spürnasen: Edgar Wolf und Flo)




H. Schröter zum Bau der Hausener Moschee

„Bürgerinitiative rügt Genehmigung von Moschee in Frankfurt“, titelt die FAZ vielversprechend. Leider vergessen die Betajournalisten im Laufe des ganzseitigen Artikels dann aber ihr Thema und berichten nur über die üblichen Weisheiten der Moscheefreunde. Von der Kritik der Gegner bleibt nur ein halber Satz. Zum Glück gibt es aber PI, so dass die Leser von FAZ und Spiegel doch noch erfahren können, was Dr. Hiltrut Schröter im Namen der Hausener Bürger wirklich gesagt hat.

Pressemitteilung der Bürgerinitiative Frankfurt-Hausen:

Demokratie ade!

Die Bürgerinitiative Frankfurt-Hausen sieht in der Bewilligung zum Bau der dritten Moschee in Hausen eine Katastrophe und die Weichenstellung für eine monokulturelle islamische Zukunft des kleinen Stadtteils. Den Bauantrag für die Mega-Moschee stellte die schiitische, türkisch-pakistanische Hazrat-Fatima-Gemeinde, die bereits in Griesheim einen ihrer Größe durchaus angemessenen Versammlungsraum hat. Die Genehmigung zum Bau erteilte heute das Planungsamt der Stadt Frankfurt im Einvernehmen mit der CDU-OB Petra Roth.

Wieder einmal hat eine demokratisch gewählte Stadtregierung mit Führung der CDU durch die Genehmigung des Baus einer Mega-Moschee zur Islamisierung eines Stadtteils und weltweit beigetragen. Der Islam ist keine Religion im Sinne des Grundgesetzes. Er ist eine Politreligion mit totalitärer Ideologie.

Ihr Politsystem ist nicht kompatibel mit der Demokratie und ihre Rechtsordnung, die Scharia, nicht mit unserem Grundgesetz und nicht mit unseren Menschenrechtserklärungen, die auf dem Grundsatz der Gleichheit aller Menschen basieren. Islamisches Recht basiert dagegen auf dem Grundsatz der Verschiedenheit, d.h. für Männer und Frauen und für Muslime und Nicht-Muslime gelten unterschiedliche Rechte und Pflichten.

Mega-Moscheen sind politische Zentren zur Verbreitung dieser Ideologie. Zum Sieg totalitärer Systeme reichen die Blauäugigkeit und das Versagen der Demokraten – wie wir vor 70 bzw. 80 Jahren mit grauenhaften Folgen erfahren haben. Nun droht unseren Enkelkindern das dritte totalitäre System. Demokratie ade! Wenn wir und unsere Politiker so weiter machen.

Frankfurt-Hausen, den 22. Juli 2008

Dr. Hiltrud Schröter
für die BI Hausen

(Spürnase: Hausener Bub)




Aschaffenburg: Moscheedebatte entsetzt Kirche

Die Islamisierung des Landes macht – wie berichtet – vor der Provinz nicht Halt. Und so bekommt demnächst wohl auch die bayrische Kreisstadt Aschaffenburg mit tatkräftiger Unterstützung der katholischen Kirche (Foto: Theologin Ursula Silber) und Teilen aus der CSU eine repräsentative Moschee mit Minaretten. Und wehe, jemand äußert sich kritisch!

Das Main-Netz schreibt:

Mehrere Mitglieder des Kreises äußerten sich entsetzt über den »Wortkrieg« gegen die Muslime in der Debatte. »Ich schäme mich für meine Mitchristen, die es nicht besser wissen«, sagte die katholische Theologin Ursula Silber.

Es sei mal dahingestellt, wessen Nichtwissen größer ist. Ein gut geschulter Rentner rüstet schon mal zum Kampf gegen Rechts™:

»Es ist wichtig, dass wir diese kleine Blume, die aus dem Schnee ragt, pflegen und vor Angriffen schützen.«

Während er also die kleine Blume schützt, fällt ihm ein anderer böser Vorfall ein, eine Schweineblutattacke gegen eine Moschee der rechtsradikalen Verfassungfeinde von Milli Grörüs. Die Polizei macht hier den Spielverderber.

(…) der Anschlag habe nicht der Moschee gegolten, sondern sei Auswuchs eines Streits deutscher und türkischer Jugendlicher gewesen.

CSU-Stadtrat Löwer jammert über böse Emails, womit klar sein dürfte, dass die eigentlich Bösen, die das wunderbare Zusammenleben von Moslems und Nichtmoslems stören, die Islamkritiker sind.

Nesat Polat, Religionsbeauftragter der türkischen Ditib-Gemeinde, betonte, »wir werden unseren Teil dazu beitragen, dass die Moschee gebaut wird«. In Richtung aller Bürger sagte er: »Die Moschee gehört allen, uns genauso wie euch. Ich spreche jetzt im Namen der Muslime, da gibt es keinen Unterschied zwischen Marokkanern und Türken.«

Also, ehrlich gesagt, verzichten wir dankend.

Die konstruktive Stimmung kippte, als Gabriele Lautenschläger die Forderung der deutschen Bischöfe weitergab, die Muslime sollten sich für den Schutz der Freiheitsrechte christlicher Minderheiten in islamischen Ländern einsetzen. El Ouaamari nannte dies eine Unterstellung. Auch bei der Ditib regte sich Unmut.

Eine Unterstellung. Soso. Unwahr noch dazu. Aber für Selbstkritik ist in moslemischen Köpfen bekanntlich kein Platz.




Koranspuren nach Ägypten – Reda Seyam: Deutsche infantil mit psychischen Störungen

Erinnern Sie sich an den in Berlin lebenden Deutschägypter Reda Seyam, der 2007 seinen Sohn ‚Dschihad‘ nannte, was einige Aufregung verursachte. Er gilt als radikaler Islamist und verwoben in das Attentat von Bali, aber nachweisen kann man ihm nichts. Nun liest man in der FAZ, daß er zu den Hintermännern der Lies-Koran-Aktion gehört. Entschlossenheit sei gefragt, denn die Deutschen seien häufig infantil und ihre Charakterstruktur weise schwere Defizite auf: Schätzungen zufolge, so Seyam, litten einundvierzig Prozent der Deutschen an psychischen Störungen. Und da könne eine beherzte Missionsaktion also ansetzen.  Wobei er mit dem „infantil“ recht hat.

Es ist in der Tat Zeit, daß man sich statt über die Koran-Verteilaktion mal endlich um die Hintermänner und die Übersetzung kümmert. Die FAZ geht davon aus, daß alle Spuren der Salafisten nach Ägypten führen. Ganz abwegig scheint das auch finanziell nicht. Die kriegen dort ihr Geld aus Saudi-Arabien und leiten es in die Mission nach Europa weiter. Oder sie nehmen gleich die Millionen an EU-Geldern, die wir dem „arabischen Frühling“ gespendet haben und verwenden sie für den mohammedanischen Frühling in der EUdSSR.

Lesen Sie den langen Artikel der FAZ von Joseph Croitoru hier! Er kümmert sich auch um ein paar Feinheiten der verteilten Koran-Übersetzung. Der Gratis-Koran trägt beispielsweise den Titel „Der edle Quran. Die ungefähre Bedeutung in der deutschen Sprache“. Damit sagen die Salafisten glaubenstreu, daß nur die arabische Version gilt, die Mohammed per Erzengel (Abb.) von Allah geflüstert wurde. Überhaupt heißt in der Übersetzung Allah Allah und nicht mehr Gott, damit jeder weiß, daß dies ein anderer Gott ist.

Übrigens, 2007 ist erst fünf Jahre her. Regt sich noch einer über den Vornamen „Dschihad“ auf? Wir politkorrekten Kriecher und Integrierer werden islamisiert mit einer affenartigen  Geschwindigkeit und merken es gar nicht mehr. (Die Illustration aus dem Jahr 1307 mit Mohammed und dem Erzengel Gabriel stammt aus Täbris, Persien. Reda Seyam finden Sie bei uns per Suchfunktion mehrmals.)