Maßnahmen gegen Islamisierung sind möglich

Österreich: Kopftuchverbot für Mädchen an Grundschulen

Die österreichische Regierung hat ein Gesetz verabschiedet, das es untersagt, dass Mädchen in der Grundschule ein Kopftuch tragen. Die Maßnahme gegen die Unterdrückung von Mädchen führte sofort bei denen zu Aufregung, die sich sonst mit schriller moralischer Überheblichkeit für Frauenrechte einsetzen. Wenn andere das machen, sogar noch gegen den sakrosankten Islam, dann ist das allerdings nicht erwünscht. Die FAZ schreibt:

Das österreichische Parlament hat ein Kopftuchverbot für Grundschulkinder beschlossen. Mit dem neuen Gesetz, für das am Mittwochabend die Abgeordneten der Regierungskoalition aus der konservativen ÖVP und der rechtspopulistischen FPÖ stimmten, wird „das Tragen weltanschaulich oder religiös geprägter Bekleidung, mit der eine Verhüllung des Hauptes verbunden ist“, künftig untersagt.

Die Regierung hat aber klargestellt, dass sich das Gesetz nur gegen das islamische Kopftuch richtet – und nicht gegen die jüdische Kippa und die Patka der Sikhs.

Der bildungspolitische Sprecher der FPÖ, Wendelin Mölzer, sagte, mit dem Kopftuchverbot solle ein Signal gegen den politischen Islam gesetzt werden. Der ÖVP-Abgeordnete Rudolf Taschner sagte, es gehe darum, muslimische Mädchen von einer „Unterwerfung“ zu befreien. Die Opposition stimmte fast geschlossen gegen das Kopftuchverbot und warf der Regierung vor, es gehe ihr nur um Schlagzeilen und nicht um das Kindeswohl.

Und worum geht es der österreichischen Opposition? Wenn Moslems ihre kleinen Töchter zwingen, ein Kopftuch zu tragen, dann sollte sie sich klar werden, dass dahinter in erster Linie zwei Absichten stecken:

  1. Dem Mädchen soll bewusst gemacht werden, dass es im Gegensatz zum Jungen restriktiver behandelt wird, dass ihm engere Grenzen gesetzt werden, symbolisch bereits mit der Kleidung. Der Junge muss auch bei schönem Haupthaar kein Kopftuch aufsetzen, muss keine Kleidung tragen, die über die Knöchel reicht, er hat im Sommer die Möglichkeit, sich locker anzuziehen. Das Mädchen muss verhüllende Kleidung tragen, der Junge bleibt frei. Das Mädchen darf weniger, der Junge mehr, das Mädchen ist weniger wert. Das lernen sie beide schon von früh auf. Wie sehr die Ungleichheit der Geschlechter im Bewusstsein von Moslems verbreitet ist und auch gelehrt wird, zeigen heimlich aufgenommene Predigten (2010?) in der Green Lane Moschee in Birmingham, siehe im Video ab Minute 10:30.
  2. Das Kopftuch soll die Reize des Mädchens (sic) verbergen. Wenn also Eltern ihren kleinen Mädchen ein Kopftuch aufzwingen, gehen sie in dem Moment davon aus, dass das Mädchen geschlechtsreif ist, es hat zu dem Zeitpunkt Reize, eben das Haupthaar, das Männer anziehen könnte, so die Überlegung dahinter.

In der gerade genannten Green Lane Moschee in Birmingham wurde das so gepredigt (11:17):

Scheich Al Jibali sagt, der Hijab muss den jungen Mädchen aufgezwungen werden, wenn nötig, mit Gewalt. „Im Alter von zehn wird es für uns zur Pflicht, sie zu zwingen, einen Hijab zu tragen. Und wenn sie keinen Hijab trägt, dann schlagen wir sie.“

Unser Reporter filmte heimlich diesen Prediger, Dr. Bilal Philips, wie er religiöse Unterweisungen an Green Lane gab. In seiner Rede in der Moschee, die auch im Internet Chatroom übertragen wurde, behauptet er, dass es erlaubt ist, ein Mädchen vor der Pubertät zu heiraten. Er behauptet, der Prophet Mohammed habe ein neunjähriges Mädchen geheiratet, weswegen es auch heute erlaubt sei.

„Der Prohet Mohammed hat praktisch die Regeln zur Hochzeit vor der Pubertät unterbreitet. Mit seiner Praxis hat er klargestellt, was erlaubt ist. Und deshalb sollten wir daraus keinen Streitpunkt machen, wenn ein älterer Mann eine jüngere Frau heiratet, was heutzutage von der Gesellschaft mit Argwohn betrachtet wird.

Aber wir wissen, dass der Prophet es so praktiziert hat. Es war kein Missbrauch oder Ausbeutung, es war Ehe.

Die hier geäußerten Ansichten sind für eine freie westliche Gesellschaft inakzeptabel. Zum „politischen Islam“ werden sie aber dann, wenn die Öffentlichkeit sich an solche perversen Ausdrucksformen von Frauen- und Kinderverachtung gewöhnen soll, indem sie forciert vorgelebt werden, wenn die eigenen Töchter mit diesen Symbolen der Unterdrückung ins öffentliche Leben, in die Grundschule, geschickt werden.

Dadurch versucht man langfristig eine Gesetzgebung vorzubereiten, die der islamischen  Scharia nahe kommt. Die Scharia bzw. die hinter ihr stehende Religion ist momentan die einzige auf der Welt, die ganz offiziell den Anspruch vertritt, weltliche Macht und weltliche Gesetzgebung zu gestalten, für alle Staatsbürger im jeweiligen Land.

Die österreichische Regierung hat dies richtig erkannt und die richtigen gesetzgeberischen Konsequenzen gezogen. Es ist den Moslems unbenommen, ihre Kopftücher zu Hause weiterhin stundenlang auf- und abzusetzen, soviel sie immer wollen. In einer zivilisierten Gesellschaft eines freien Landes hat das aber bei Kindern rein gar nichts zu suchen!




Die Schweiz macht’s vor: Hassprediger rausgeschafft

Von CHEVROLET | Islamische Hassprediger? In Deutschland werden sie bekanntermaßen herzlich willkommen ihr Unwesen zu treiben. Aber die kleine Schweiz zeigt endlich Härte gegen diese Feinde der europäischen Gesellschaften. Der Imam der An’Nur Moschee in Winterthur im Kanton Zürich wurde jetzt (endlich) ausgeschafft, wie es sich in der Schweiz nennt, wenn jemand abgeschoben wird.

Statt im Land der Berge, Fränkli und Schoki, darf er sich jetzt im dafür viel sonnigeren Somalia aufhalten, seitdem Somalia ihn als Bürger des Landes akzeptiert hat. Da der Mann (natürlich) nicht über gültige Reisedokumente verfügte, musste das Staatssekretariat für Migration (SEM) umfangreiche Ermittlungen zu seiner Herkunft durchführen. Zuerst ging man davon aus, dass der hinlänglich bekannte Hassprediger Äthiopier sei, doch letztlich stellte sich heraus, dass er Somalier ist.

Im November 2017 wurde der inzwischen 25-Jährige zu 18 Monaten Haft wegen Aufrufes zu Gewalt und Straftaten verurteilt, und zu einem Aufenthaltsverbot für die Schweiz für zehn Jahre. Ein Jahr später wurde das Urteil durch das Kantonsgericht in Zürich bestätigt. Der Extremist jedoch war schon Ende Februar 2018 wieder in Freiheit, weil seine Haft zur Bewährung ausgesetzt war. Er ergriff daraufhin die Flucht, setzte sich – oh Wunder! – nach Deutschland ab, wurde jedoch aufgegriffen und in die Schweiz zurückgebracht.

Inzwischen ist die Extremisten-Moschee geschlossen worden. Sie geriet immer wieder im Zusammenhang mit Personen, die zur Terrorgruppe IS gingen, in den Fokus von Behörden und Öffentlichkeit.




Erstlingswerk der „Links-Staat“-Autoren jetzt auf YouTube

Im Sommer 2015 hat Europa den bis dahin größten Zustrom von Armutsmigration über das Mittelmeer erlebt. Zu diesem Zeitpunkt wurde die Grenzschutzagentur FRONTEX auf Geheiß der selbsternannten politischen EU-Eliten – allen voran der Flüchtlingskanzlerin Angela Merkel (CDU) – in atemberaubender Geschwindigkeit zu einer „Schlepperhilfsorganisation“ umfunktioniert.

In den allermeisten europäischen Medien, ganz besonders von den deutschen GEZ-Fernsehsendern, wurden den Bürgern mitleiderweckende Bilder von Kriegsflüchtlingen mit ihren kleinen Kindern (Kulleraugen) präsentiert, die unter Einsatz ihres Lebens über das Mittelmeer vor Krieg, Vertreibung und Verfolgung aus den Krisen- und Kriegsgebieten der Region geflüchtet waren.

Als in den sozialen Medien erste Bilder und Zweifel an diesen Darstellungen auftauchten, hatten sich die „Links-Staat“-Erfolgsautoren Christian Jung und Torsten Groß bereits mit ihren Kameras auf den Weg nach Südeuropa gemacht.

Wie von ihnen gewohnt haben Jung und Groß mit einzigartigen Bildern – wie einer Smartphone-Ausgabe an junge Schwarzafrikaner auf einem norwegischen FRONTEX-Schiff – mit den Lügen der Mainstream-Medien gnadenlos abgerechnet.

Den beiden Dokumentarfilmern ist es auf der süditalienischen Insel Sizilien gelungen, gleich zwei Anlandungen von FRONTEX-Schiffen an nur einem Tag zu filmen. Rund Eintausend aus vermeintlicher „Seenot gerettete“ Afrikaner gingen an diesem Tag von Bord. Bürgerkriegsflüchtlinge, Frauen und Kinder waren bestenfalls im Promillebereich anzutreffen!

Jetzt hat der KOPP Verlag diese einzigartigen Bilder einer (nicht ganz) unkontrollierten Zuwanderung kostenlos auf seinem YouTube-Kanal veröffentlicht.

Viel Spaß bei der Lektüre…

Weitere Publikationen der Autoren Christian Jung und Torsten Groß:

Link zum Buch „Der Links-Staat“
Link zu Teil 1 „Der Links-Staat: Die kommunalen Netzwerke“
Link zu Teil 2 „Der Links-Staat: Antifa und Staatspropaganda“




Amtsgericht München geht überaus schonend mit beleidigendem Moslem um

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am 22. September des vergangenen Jahres hielt die AfD am Münchner Stachus eine Kundgebung zur bevorstehenden Landtagswahl ab. Ich war als Journalist vor Ort und filmte gerade die Rede des Bundestagsabgeordneten Wolfgang Wiehle, als ich bemerkte, dass der AfD-Kreisvorsitzende München-Ost Wilfried Biedermann Flyer am Absperrgitter verteilte. Ich ging mit der Kamera hinzu und bekam vor meine Linse, dass ein linker Gegendemonstrant den Flyer zerreissen wollte. Der neben ihm stehende Moslem streckte ebenfalls den Arm aus, um an die Flyer zu kommen.

Wilfried Biedermann fragte die beiden, was sie für eine Kinderstube hatten. Ich fügte hinzu, dass wir uns in einem zivilisierten Land befinden. Daraufhin rastete der Moslem aus und begann eine Beschimpfungstirade, wie ich sie in dieser komprimierten Form noch nie erlebt habe (siehe Video oben). Das bedeutet viel, denn ich habe seit neun Jahren bei bisher knapp 350 Kundgebungen mit einer Menge äußerst „lebhafter“ Gegendemonstranten zu tun. In dem Video verpixelte ich die Gesichter der beiden Akteure, obwohl ich es eigentlich nicht müsste. Aber es kam jetzt zu dem Gerichtsverfahren, in dessen Zuge persönliche Einzelheiten über diese Person bekannt wurden.

Wie in dem Video zu sehen und zu hören ist, beleidigte der Afghane den AfD-Kreisvorsitzenden und mich mit dem Absprechen des Menschseins („Ihr seid doch keine Menschen“, „Ihr seid verfluchte Menschen“). Dazu kamen Beleidigungen („Wichser“, „Verpisst Euch“, „Halts Maul“). Zusätzlich spuckte er drei Mal in Richtung meines Unterkörpers.

Am Donnerstag Nachmittag kam es dann zur Verhandlung vor dem Amtsgericht. Der Afghane hatte einen Dolmetscher dabei, obwohl er sich im vergangenen September mit Beleidigungen in der deutschen Sprache schon bestens ausgekannt hatte. Außerdem war ein Vertreter der Jugendgerichtshilfe anwesend. Er berichtete, wie schwer es der junge „Schiite“ bisher gehabt habe. So sei er ein Jahr alt gewesen, als die Familie nach Kabul gezogen sei. Dort habe er die Schule bis zur 5. Klasse besucht. Eine Weiterführung der schulischen Ausbildung habe der „Onkel“, aus welchen Gründen auch immer, untersagt. So habe Mustafa B. seine Freizeit „im Haus“ verbringen müssen.

Schließlich habe seine Mutter für ihn die Fluchtentscheidung getroffen. Er sei drei Monate von Afghanistan über Pakistan, Griechenland, die Balkanroute und Österreich nach Deutschland unterwegs gewesen, wo er im August 2015 angekommen sei. Dort habe er in der Bayernkaserne und in einer Jugendhilfeeinrichtung gelebt. In der Zeit habe der Heranwachsende – er sei zu dem Zeitpunkt 17 Jahre alt gewesen – fünf Monate lang Deutschkurse besucht und den Mittelschulabschluss gemacht. Bis Juli 2018 habe er eine Ausbildung als Koch versucht, bevor er im August 2018 ins Hotelfach gewechselt sein. Gleichzeitig sei er in einer psychologischen und psychiatrischen Betreuung, u.a. wegen „posttraumatischen Belastungsstörungen“.

Obwohl der Afghane zum Zeitpunkt der Beleidigungen 20 Jahre gewesen sein soll, plädierte der Herr von der Jugendgerichtshilfe auf eine Beurteilung nach dem Jugendstrafrecht, da durch die Flucht eine „Verzögerung der Reife“ nicht auszuschließen sei. 2016 habe Mustafa zwar schon einmal wegen Körperverletzung vor Gericht gestanden, aber das sei jetzt immerhin drei Jahre her und es habe seitdem keine Straftaten mehr gegeben.

Der Schiite gab zu seiner „Verteidigung“ an, dass er zuvor von einer an der AfD-Kundgebung teilnehmenden Frau angeblich „provoziert“ worden sei, was aber weder Herr Biedermann noch ich mitbekommen haben. Dazu forderte er mich auch noch auf, das Video zu löschen. Diesbezüglich hatte er laut Aussage des Staatsanwaltes sogar eine Anzeige wegen vermeintlichen Verstoßes gegen das „Kunsturheberrecht“ gegen mich gestellt, die aber eingestellt wurde. Er entschuldigte sich bei mir auch mit keinem Wort für die am Stachus geradezu maschinengewehrhaft gegen uns vorgetragenen Beleidigungssalven.

Der Staatsanwalt folgte dem Antrag auf Beurteilung nach dem Jugendstrafrecht. Für das Anspucken als „tätliche Beleidigung“ forderte er einen Freizeitarrest und die Teilnahme an dem „Leseprojekt Kontext 2“, das von der Hochschule München durchgeführt wird. Die anderen massiven Beleidigungen erwähnte er nicht. Von einer Kostenauferlegung wolle er aufgrund der prekären finanziellen Situation des Afghanen absehen.

Die Richterin folgte dem bis auf das verhängen eines Freizeitarrestes und legte dem Afghanen im Sinne von erzieherischen Gesichtspunkten dieses Leseprojekt auf. Falls er dem nicht nachkäme, könne ein Strafarrest von bis zu vier Wochen verhängt werden.

Nach der Verhandlung habe ich auf Facebook einen Live-Kommentar zu dem Vorgang abgegeben. Man würde sich so eine verständnisvolle, zuvorkommende und wohlwollende Behandlung bei manchen Biodeutschen wünschen, die wegen weitaus geringerer Vergehen viel strenger bestraft werden.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Kommt Schwarzafrika, kommt der Eiserne Vorhang!

Von DR. VIKTOR HEESE | Im Extremfall werden die Osteuropäer mit dem Bau eines Eisernen Vorhanges gegen eine Multi-Kulti-Bedrohung reagieren. Die Bedrohung kommt aus Schwarzafrika und ist schon heute real. Seit Jahrzehnten bleibt dort die Wirtschaftsentwicklung hinter der Bevölkerungsexplosion zurück. Als Problemlösung fällt den Leuten nur ein, Bevölkerungsüberschüsse nach Europa zu exportieren. Nach jüngster Umfrage sind heute 40 Prozent ausreisewillig.

Es fällt auf, dass die falschspielenden westlichen Geldgeber und Politiker selbst die letzte wirksame Waffe, eine rigorose Geburtenkontrolle einzufordern, nicht nutzen.

Schritt 1: Schwarzafrika schafft es nicht aus der Armutsspirale herauszukommen

Schwarzafrika ist Weltmeister im Kinderkriegen und gleichzeitig das Armenhaus der Welt. Eine Milliarde Einwohner lebt hier von drei bis vier US-Dollar täglich, zum Teil von westlichen Almosen.

Das liegt an der offensichtlichen Leistungsunfähigkeit oder -unwilligkeit. Schon simple Weltbank-Statistiken zeigen, dass in Ostasien oder in Lateinamerika – beides Regionen, die ebenfalls die postkoloniale Vergangenheit abschütteln mussten – hohes Bevölkerungswachstum mit einer auskömmlichen Wirtschaft vereinbar sind. In Schwarzafrika nicht. Hält der Negativtrend an, werden die Entwicklungshilfen genau so wenig helfen wie die Phrasen hiesiger Gutmenschen von Klimakatastrophen, Diktaturen, Kolonialismus, Sklaverei, Epidemien, Ausbeutung und anderen externe Plagen als Unglücksursachen.

Da an ein Wirtschaftswunder niemand glaubt, bleiben als Ausweg nur die illegale Emigration nach Europa oder eine rigorose Geburtenkontrolle. Das erste steht auf der Agenda der Einheimischen, das zweite nicht.

Schritt 2: Migrationspakt statt „Festung Europa“ ein fatales Signal

Der fehlende Wille, die Grenzen Europas zu verteidigen und das Multi-Kulti-Spiel weiter zu betreiben sind jedem bekannt. Europäer haben somit keine Erfahrung, wie rigorose Grenzsicherung wirken würde, weil sie es nicht versucht haben. Auch wenn „Festungen und Mauern“ auf Dauer letztendlich nicht hielten, so halfen sie doch periodisch, bis andere Lösungen gefunden wurden. Ein solches Sofortprogramm wurde sträflich unterlassen.

Statt Grenzsicherung einen Migrationspakt zu verabschieden war völlig kontraproduktiv. Ganz fatal in diesem Kontext erscheint die voraussichtliche Lasten-Konzentration auf wenige (noch!) starke Leistungsländer. Zwei Dutzend „Nein“-Sager vereinigen über 50 Prozent des weltweiten BIP und 60 Prozent des globalen Vermögens auf sich und sind wirtschaftlich potenter sind als die restlichen 160 „Ja“-Sager. Von den G20-Ländern bleiben de facto einmal wieder Deutschland, Frankreich und Großbritannien als Zahlmeister übrig.

Schritt 3: „Eiserner Vorhang“ so gut wie sicher, wenn Schwarzafrika kommt

Gehen die Auswanderungswünsche allein von Schwarzafrikanern in Erfüllung, werden mittelfristig bis 100 Millionen Westeuropa „kampflos“ fluten, wenn die Populisten verlieren. Weil die Osteuropäer nicht mitmachen werden, bekäme der Westen eine Bereicherung in der Größenordnung von 25 Prozent.
Aber auch ein Bruchteil der leistungsfernen Ankömmlinge würde die Sozialsysteme der Willkommensländer – geschweige erst deren Sicherheit – aus den Ufern heben. Genug, um bei einem Worst Case Millionen westeuropäischer Armutsflüchtlinge in den rettenden Osten zu treiben. Eine neue Völkerwanderung wäre vorprogrammiert.

Unter den Westflüchtigen befänden sich nicht wenige, die Widerstand gegen ihre Heimatländer organisieren möchten. Die Spannungen, der drohende Asyltourismus und der Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung würde die Ostländer zum Bau eines physischen „Eisernen Vorhanges“, wie zu Zeiten des Ersten Kalten Krieges 1945-1990, zwingen. Dieses Mal mit einem anderen Hintergrund.

Merkels Nachfolger hätten, wie einst das DDR-Regime, nichts gegen eine solche Mauer. Berlin könnte somit seine Leistungsträger aufhalten, Kapitalkontrollen einführen oder Überweisungen von Renten an Ausgewanderte stoppen. Jeder Staat wehrt sich vehement, wenn ihm die Leistungsträger weglaufen und die Ressourcen wegschwimmen.

Generell müsste die Wirtschaft unter dem Eisernen Vorhang nicht leiden. So war es in Zeiten des Ersten Kalten Krieges (1945 – 1990), als der Osthandel blühte. Nur für den Otto-Normal-Leistungsträger wäre es Schluss mit der Freizügigkeit. Der soll ja arbeiten um den Multi-Kulti-Staat zu unterhalten. Deutsche und die neuen Multi-Kulti-Eliten würden sich irgendwie arrangieren um den sozialen Frieden und ihre Herrschaft zu sichern. Wird der fleißige deutsche Michel rebellieren?

Exkurs: Heute kann sich niemand ein Militärbündnis Osteuropas mit Russland vorstellen. Wenn sich die USA aus Europa zurückziehen, die NATO zerbricht und Deutschland, Frankreich und Großbritannien islamisch kontrollierte Regierungen bekämen, wäre dieses aber bitter notwendig. Selbst die Polen wissen, dass ihre „Feindschaft“ gegenüber Russland nur ein künstliches Gehabe, die islamische und die Multi-Kulti-Bedrohung dagegen reell sind. Früher wollte die Sowjetunion mit Gewalt die „Weltrevolution“ exportieren, die Populisten-Bezwinger würden das gleiche mit der „Wiederherstellung der Demokratie“ tun wollen.

Schritt 4: Schwarzafrika nicht kooperativ – keine Geburtenkontrolle, sondern Migration!

Schwarzafrika denkt nicht daran, eine erfolgreiche Geburtenkontrolle nach chinesischem Muster zu betreiben. Davon dürfen sich Skeptiker bei einem Studium der Google-Überschriften ruhig überzeugen.

Auch internationale Geldgeber, die UNO, westliche Regierungen, Kirchen und Medien fordern diesen allein vernünftigen Rettungsansatz nicht ein. Die Bill Gates-Stiftung bringt das Problem auf den Punkt: „Mehr Menschen, mehr Armut“. Unversucht blieben auch Konzepte Wirtschaftshilfe an Geburtenkontrolle zu koppeln, notfalls mit direkter Auszahlung an korrupte Regierungen der besseren Wirkung wegen. So werden aber Kondome verteilt und gehofft, dass diese auch genutzt werden.

Fazit:

Statt zu handeln, staunen die Betroffenen von Morgen wie schnell Schwarzafrika wächst und attackieren Trumps Mauer-Pläne. 2050 soll Nigeria mit 400 Millionen die USA überholen und ganz Schwarzafrika vier Mal mehr Einwohner als Westeuropa haben. Da kann sich in Zukunft die italienische Marine noch so anstrengen – zu viele werden durchkommen. Oder glaubt noch jemand an das rettende schwarzafrikanische Wirtschaftswunder?


Dr. Viktor Heese.
Dr. Viktor Heese ist Dozent und Fachbuchautor. Spezialisiert hat er sich auf dem Gebiet der Börsen und Banken. Für Börsenanfänger hat er das Buch „Fundamental- versus Charttheorie. Methoden der Aktienbewertung im Vergleich“ (Springer 2015) verfasst. Er betreibt die Blogs prawda24.com und finanzer.eu und gibt den Börsenbrief „Der Zinsdetektiv“ heraus. Heese kommt aus Masuren und lebt seit über 40 Jahren in Köln.




Turin: Marokkaner tötet Italiener, „weil er glücklich aussah“

Von SÜDTIROL NEWS | Fünf Wochen nach der Tat konnte der Mord an Stefano Leo aufgeklärt werden. Der 33-jährige Verkäufer war am 23. Februar auf dem Weg zur Arbeit in Turin auf der Uferpromenade des Po von Said Mechaout, einem 27-jährigen Marokkaner, mit einem Messerstich getötet worden. Said Mechaout, der das Opfer nicht kannte, stellte sich am Sonntag der Polizei. Sein angebliches Motiv – „Ich habe ihn ausgesucht, weil er glücklich ausgesehen hat“ – machte die anwesenden Polizeibeamten sprachlos.

„Ich bin der Mörder von Stefano Leo. Ich bin hierhergekommen, um mich zu stellen. Ich fühlte mich von den Carabinieri verfolgt. Ich wollte nicht weiteres Unheil anstellen. Zwischen allen Passanten, die vorbeigingen, habe ich diesen jungen Mann ausgewählt, weil er mir glücklich erschien. Und ich habe entschieden, sein Glücklichsein umzubringen“, so Said Mechaout am Sonntag kurz nach 15.00 Uhr zum diensthabenden Polizeibeamten am Eingang der Quästur von Turin. Die Polizisten, die ihren Ohren kaum trauten, glaubten zuerst, dass es sich bei dem 27-jährigen Marokkaner um einen Mythomanen handelt. Aber das änderte sich schnell.

Im Verhör, das im Beisein der verständigten Carabinieri, die die Ermittlungen im Mordfall Stefano Leo innehaben, bis in die Abendstunden dauerte, kamen aber immer mehr Details zum Vorschein, die nur der Mörder des 33-jährigen, ursprünglich aus Biella stammenden Verkäufers kennen konnte. Später führte der geständige Mörder die Carabinieri zu jener Stelle, wo er die Tatwaffe – ein langes Messer – versteckt hatte.

Vor etwa fünf Wochen – am Samstag, den 23. Februar gegen 11.00 Uhr – hatte der 27-jährige Marokkaner Stefano Leo, der auf dem Weg zu seinem Arbeitsplatz gewesen war, mit einem einzigen, aber tödlichen Stich in den Hals ermordet. „Ich habe ihn gesehen, er hat mich angesehen und ich habe gedacht, dass er so leiden soll, wie ich gerade leide“, so Said Mechaout zu den ungläubigen und sprachlosen Ermittlern.

Sowohl Stefano Leo, der mehrere Jahre in Australien bei einer Hare Krishna-Gemeinde verbracht hatte, als auch der in Marokko geborene Said Mechaout befanden sich erst seit wenigen Monaten in Turin. Said Mechaout, der einige kleinere Vorstrafen aufweist, war nach dem Ende seiner Ehe auf die schiefe Bahn geraten. „Mein Leben ist schlecht. Ich kannte Stefano nicht“, so der 27-Jährige zu den Carabinieri, die sich in ihrem Anfangsverdacht bestätigt sahen. Nach dem Mord kamen die Ermittler aufgrund einiger Zeugenaussagen, die einen sich aggressiv verhaltenden, flüchtenden Mann gesehen hatten, bald zur Erkenntnis, dass der 33-Jährige Opfer eines Zufallsmords geworden war. Am Sonntagabend wurde Said Mechaout festgenommen und in eine Haftanstalt überstellt.

Selbst hartgesottene und altgediente Ermittler ließ der Mord an den allseits beliebten 33-Jährigen sprachlos zurück. Nachdem die Angehörigen vom Geständnis und der Festnahme erfahren hatten, mischte sich bei ihnen unter die Trauer bitterer Zorn.

„Wenn er es ist, so will ich jetzt wissen, warum er es getan hat. Nicht zu verstehen, bringt mich um. Das, was mich aufreibt, ist, über Stefano keine klaren Antworten zu haben“, so der Vater von Stefano, Maurizio Leo.


(Artikel übernommen von Südtirol-News, wo es weitere Fotos und Videos gibt / Spürnase: Rodolfo P.)




Viele ahnungslose Dänen durch mediale Desinformationen

Von ALSTER | Wenn wir an unsere dänischen Nachbarn im Norden denken, dann erinnern wir uns nicht nur an die fröhlichen „We are red, we are white, we are danish dynamite“ EM-Sieger 1992, sondern an ein kritik- und diskussionsfreudiges Dänemark, das sich wiederholt der EU-Diktatur mit erreichten Sonderregelungen widersetzte, oder durch Volksabstimmung seine Währung behalten konnte. Kurzzeitig schien auch die Presse ihrem Auftrag freier als bei uns nachzugehen – etwa anlässlich der „Mohammed-Karikatur-Krise“. Zuletzt blickten wir neidisch auf eine bürgerliche Regierung, die mit der Unterstützung der Dänischen Volkspartei (DF) mit einigen Gesetzen wie dem Burka-Verbot und Grenzkontrollen versuchte, die einströmende vorwiegend islamische Migration und ihre Folgen in den Griff zu bekommen. Das führte sogar dazu, dass Dänemark medial als migrantenfeindliches und unmenschliches Land dargestellt wurde.

Linke Medien desinformieren das dänische Volk

Diese mediale Darstellung ist leider irreführend, wenn nicht sogar völlig falsch, meint Ole Hasselbalch, Professor für Rechtswissenschaften an der Universität Aarhus, Dänemark. Dieses Bild würde von der politischen Voreingenommenheit der Journalisten gemalt. Linke Medien würden nicht darüber berichten, dass das Land vom Zustrom kulturfremder Nichtwestler, deren Kinder und Enkelkinder in beunruhigender Zahl nicht die dänische Kultur und Werte übernehmen, außerordentlich bedroht ist – er sieht Dänemark in einem Zustand kurz vor dem Zusammenbruch, den die Medien verschweigen oder sogar falsch darstellen. Ole Hasselbalch zeigt auf, dass fast alle Zahlen über Bevölkerungsprognosen, Beschäftigung und Sozialfürsorge, Bildung, Wirtschaft und  Kriminalitätsraten geschönt sind. Die offizielle Bevölkerungsstatistik für Dänemark (knapp sechs Millionen Einwohner) sagt, dass ethnische Dänen irgendwann um das Jahr 2065 zur Minderheit werden. Die Statistik umfasst aber nur die erste Generation, die nach Dänemark migriert ist. Die offiziellen Zahlen zeigen also nicht das tatsächliche Bild. Hasselbalch zeichnet eine düstere Zukunft von Dänemark:

„Denmark in a State of Unreported Collapse“

Vor allem aufgrund der linken Medien verstehen die meisten Dänen nicht, wie ernst das Problem ist. Darum sei es höchst unwahrscheinlich, dass eine politische Partei, die sich der Einwanderung widersetzt, bei den Wählern Unterstützung findet, um die Gesetzgebung so zu beeinflussen, dass sie den dringenden Bedürfnissen des Landes gerecht wird.

Öffentliche islamische Landnahme durch Hizb ut-Tahrir

Neben der schleichenden Islamisierung tummeln sich etliche Dschihadisten im kleinen Dänemark. Das ganz offene Ziel der Organisation „Hizb ut-Tahrir“ ist es, die Demokratie abzuschaffen und stattdessen eine von der islamischen Scharia kontrollierte Gesellschaft einzuführen. Anders als in Dänemark ist Hizb ut-Tahrir in etlichen Ländern verboten – sogar in Deutschland.

Am letzten Freitag demonstrierten auf dem Schlossplatz von Christiansborg, dem Parlamentsgebäude (auch Borgen genannt), im Herzen von Kopenhagen, 200 bis 300 Hizb ut-Tahrir-Anhänger mit schwarzen und weißen Fahnen, beschriftet mit dem islamischen Glaubensbekenntnis (Shahada). Die weiße Flagge mit schwarzer Schrift ist das Banner, das von den Mudschaheddin während ihrer militärischen Operationen getragen wird, während die zweite (kalma, schwarz auf weiß) von einem Verwaltungsstaat unter der Führung der Scharia verwendet wird. Mit anderen Worten, Hizb ut-Tahrir erklärt, dass das Gebiet, das sie in Kopenhagen bewohnen, für die Ummah beansprucht wird und islamischem Recht unterliegt.

Sie wollten ihr Freitags-Hass-Gebet vor Christiansborg abhalten, weil die Politiker eine gemeinsame Verantwortung für den Terroranschlag in Neuseeland tragen würden. Omaar Saad  jammert: „Hier in Dänemark sind Muslime täglich Hass und Hetze ausgesetzt … und Gesetzen, die darauf abzielen, die Muslime zu treffen, fließen aus diesem Gebäude.“ Die Rede ist vom „Kuffar“ (ein „Kuffar“ kann bei Dschihadisten umgebracht, gehasst, bestraft, vergewaltigt, verspottet, versklavt, enthauptet, gefoltert, beleidigt, verdammt, getäuscht, bestohlen, entführt und erniedrigt werden) Gates of Vienna hat die Rede übersetzt.

Im Video sieht man am Rande ein kleines Häuflein Dänen, die versuchen, die Hassrede zu übertönen. (Live Ticker von „Berlingste Tidende“ (runterscrollen). Fasst die Veranstaltungen gut zusammen:

Gegendemonstration grillt „Bacon á la Koran“ und ein Zwischenfall

Die verbotene radikale islamische Organisation Hizb ut-Tahrir vs. Koranverbrennung.

100 Meter weiter, getrennt durch einen Kanal  und von der Polizei abgesichert, veranstaltete die islamkritische Partei „Stram Kurs“ eine Gegendemonstration, die die Zubereitung von „Bacon á la Koran“ angekündigt hatte. Rasmus Paludan ist der Vorsitzende dieser Partei, die sich strikt gegen die Einwanderung aus dem Nahen Osten wendet. Paludan und seine Mitstreiter warfen zunächst einen Koran zwischen sich hin und her.

Da sprang ein Korangläubiger in den Kanal, schwamm auf die „Paludan-Seite“ und forderte, dass die Kopenhagener Polizei dem Parteichef Rasmus Paludan den Koran abnehmen sollte: „Wallah, ihr sollt den Koran wegnehmen!“ Die Polizei hat das nicht getan. Als der Mohammedaner zunächst nicht herauskommen wollte, hat sie den Rettungsdienst und Taucher angefordert. Schließlich wurde es dem Dschihadisten zu kalt, und er ließ sich abführen.

Eindrucksvolles Video:

Kurzes Video zur Zubereitung von „Bacon á laKoran“:

Linke EU-Mainstream-Presse Extrabladet (mit Bild vergleichbar) dazu:

„Freitagsgebet trifft auf Provokation“ und: „Die Demonstration der islamischen Partei Hizb ut-Tahrir verlief ruhig, Auch wenn es nach der Provokation von Rasmus Paludan zu Aufständen kam.“




Vom Bollwerk gegen den Islam zum 68er-Öko-Erweckungskult

Von AKTIVER PATRIOT | Das Christentum war 1400 Jahre das Bollwerk gegen die Islamisierung der Welt. Das Bild, dass die Kirche heute abgibt, erinnert hieran in keiner Weise mehr. Die katholische Kirche hat de facto die Mission unter Muslimen aufgegeben und fördert aktiv die Besiedlung Europas mit muslimischen Migranten. In den evangelischen Landeskirchen stehen Gender und Klima-Fasten auf dem Programm. Aber ist das Christentum tot oder nur die deutschen Amtskirchen?

Häufig heißt es, die am schnellsten wachsende Religion in Europa ist der Islam. In Bezug auf Geburten und Einwanderung stimmt dies absolut. In Bezug auf Religionswechsel nicht. Denn die Ökoreligion der 68er-Erweckungskirche zieht die Sinnsuchenden magisch an. Große Teile der evangelischen Landeskirchen sind im Verborgenden zu diesem neuen Kult konvertiert. Klima-Zertifikate ersetzen die Hostie. Die Erbsünde, die durch den Sündenfall von Adam und Eva in die Welt kam, ist vergessen. Die neue Erbsünde ist die Co2 getriebene Industrialisierung, die in Europa ihren Anfang nahm. Wer von euch ohne CO2-Fußabdruck ist, der werfe den ersten Stein, könnte es heute heißen.

Kirche jetzt ohne Gott?

Es macht mittlerweile den Eindruck, dass viele Würdenträger in den deutschen Amtskirchen selber nicht mehr an Gott glauben. Aber nur, wer an das heilige Evangelium glaubt, kann auch noch andere damit inspirieren. Konsequenterweise haben die evangelischen Landeskirchen offiziell die Mission unter Muslimen abgeschworen.

Die Katholische Kirche befindet sich ebenfalls in der theologischen Defensive. Seit Jahrzehnten werden die „Gemeinsamkeiten mit dem Islam“ betont und versucht, religiöse Konflikte zu entschärfen. Islamische Würdenträger danken dies der katholischen Kirche mit aggressiver Missionierung im Westen und Afrika sowie mit massenhaften Konversionen von katholischen Frauen in interreligiösen Ehen, insbesondere in Afrika. Diese Appeasement-Politik konnte weder Boko Haram noch den Islamischen Staat oder die Eroberung der mehrheitlich christlichen zentralafrikanischen Republik durch muslimische Milizen verhindern. Der Nahe Osten, Wirkstätte von Jesus und den Aposteln, erlebt einen schleichenden Völkermord an seiner 2000-jährigen christlichen Gemeinde. Die letzte christliche Präsenz in Kleinasien wurde bereits vor ca. 100 Jahren ausgelöscht und Kleinasien ist aktuell ausschließlich türkisch-islamisch kontrolliert.

Der letzte Lichtblick in der katholischen Kirche war Papst Benedikt XVI. Dieser taufte am 23. März 2008 Magdi Cristiano Allam, einen italienischen Journalisten, der als Muslim in Kairo geboren war. Später verließ Allam die katholische Kirche, da er ihre Anbiederung an den Islam nicht mit seinem Gewissen vereinbaren konnte.

Die Situation hat sich unter Papst Franziskus dramatisch verschlechtert. KardinaL Marx schämt sich nicht nur für sein Kreuz in Jerusalem, der heiligsten Stadt der Christenheit, sondern finanziert auch die gefährlichen Wassertaxis im Mittelmeer, durch die tausende Menschen qualvoll ertrinken. Marx und seine Anhänger, die kirchengebundenen Marxisten, tragen für diese Toten eine Mitverantwortung und nennen dies auch noch praktizierte Nächstenliebe.

Die Dynamik des Christentums ist weltweit ungebrochen

Von solchen Amtskirchen kann man bis auf weiteres keinen geistigen oder politischen Widerstand gegen die Islamisierung erwarten. Aber heißt dies auch, dass das Christentum tot ist und sich dem Islam ergeben hat? Nein, keineswegs. Der Funke des Überlebenswillens des Christentums ist in zahlreichen Kirchen außerhalb Europas erhalten geblieben.

Der freikirchliche Protestantismus ist die dynamische religiöse Bewegung der Gegenwart und wächst durch Übertritte weit schneller als der Islam. Er ist heute längst nicht mehr nur auf die USA mit ihrem Bible Belt beschränkt. Freikirchliche Gemeinden wachsen in Südamerika, Afrika und Asien. Sie entsenden ständig neue Missionare und sind auch aktiv in der Arbeit mit Muslimen. Seriöse Schätzungen gehen davon aus, dass in den letzten zwei Jahrzehnten mindestens zwei Millionen Muslime zum Christentum konvertiert sind. Wer weiß, wie anti-christlich der Koran und der islamische Glaube sind und dass auf Abfall vom Islam die Todesstrafe steht, versteht, dass dies eine gigantische Zahl ist, die in Zukunft weiterwachsen wird.

Regelmäßige linke Polemik gegen Freikirchen

Linke Journalisten und andere Anhänger des 68er-Ökoerweckungskults setzen dabei evangelikale Christen gerne mit radikalen Moslems gleich. Nach dem Motto, das eine sind die Extremisten des Islam, das andere die Extremisten des Christentums. Wo die Parallele zwischen brutalen urmuslimischen Bewegungen wie Boko Haram auf der einen Seite und dem Betreiben eines christlichen Radiosenders in Nord-Nigeria ist, bleibt dabei das Geheimnis dieser Weltanschauung.

Die tiefe Abneigung der linken Faktenerfinder gegen Freikirchen hat aber auch ganz pragmatische Gründe. Ohne die Unterstützung durch evangelikale Wähler wäre Trump heute nicht Präsident der USA. Noch entscheidender war diese Unterstützung bei der politischen Wende in Brasilien. Der rechte Hoffnungsträger Jair Bolsonaro hätte die Macht der Sozialisten an der Wahlurne nicht ohne die Unterstützung der brasilianischen Freikirchen brechen können. Heute unterstützt Brasilien Israel mit der Anerkennung von Jerusalem als offizieller Hauptstadt des Landes. Ein Alptraum für den als pro-palästinensische Israelkritik getarnten linken Antisemitismus.

Das Verhältnis von deutschen Patrioten zu den deutschen Amtskirchen wird spannungsgeladen bleiben. Die wenigsten patriotischen Christen werden es mit ihrem Gewissen vereinbaren können, die Gehälter von den Kreuzversteckern Kardinal Marx und Landesbischof Bedford-Strohm über ihre Kirchensteuer zu bezahlen. Viele treten deshalb aus der Kirchensteuergemeinschaft aus, aber verstehen sich weiterhin als Bestandteil der katholischen bzw. evangelischen Kirche. Andere entscheiden sich bewusst für ein Überdauern in den verknöcherten Kirchenstrukturen und hoffen auf eine geistig-moralische Wende in der Kirchenführung. Als drittes bleibt die Möglichkeit, sich freikirchlichen Gemeinden anzuschließen. Hier wird ein Christentum gelebt, das sich theologisch nicht dem Islam unterwirft. Spenden und Kirchensteuern werden hier auf jeden Fall nicht für unchristliche Zwecke eingesetzt.




Henryk M. Broder: „Deutschland ist ein Irrenhaus!“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Henryk M. Broder lieferte bei der Podiumsdiskussion „Islamischer Antisemitismus“ am 13. Februar 2019 in Wien viele auf den Punkt gebrachte Aussagen, die von den 700 Zuschauern im randvoll gefüllten Kursalon mit großem Applaus bedacht wurden. Er ließ sich auch durch die teils provozierenden, teils vor naiver Unwissenheit über den Islam nur so strotzenden Fragen des Moderators Rainer Nowak nicht aus der Ruhe bringen. Der Chefredakteur und Herausgeber der österreichischen Zeitung „Die Presse“ disqualifizierte sich bereits mit seiner ersten Frageformulierung zu Broders Umarmung durch die AfD-Fraktionssprecherin Alice Weidel (Video oben).

Die oft heftiges Kopfschütteln auslösende Diskussionsmoderation Nowaks führte wieder einmal deutlich vor Augen, wie weit die politkorrekte linksliberale Medienlandschaft von den Fakten zum Islam entfernt ist und wie immer wieder geradezu krampfhaft versucht wird, diese in weiten Teilen totalitäre Ideologie in Schutz zu nehmen.

Broder stellte klar, dass es das Problem der Islamisierung gebe, auch wenn die Zahl der Moslems an den Gesellschaften Österreichs und Deutschlands noch nicht die zehn Prozent überschritten hat. Denn der Islam würde trotzdem die gesellschaftliche Diskussion beherrschen, beispielsweise durch die Existenz einer Islamkonferenz, die in Deutschland vom Innenministerium geleitet wird. Dies würde bereits kennzeichnen, wie groß die Probleme seien.

So komme auch der Motor des heutigen Antisemitismus von moslemischen Arabern und höre auf den Namen Islam. Broder nahm sich Kulturrelativierer wie den Kardinal Reinhard Marx vor die Brust, der die Bezeichnung „christliches Abendland“ ablehnt, da es andere ausgrenze. Dies entsetze sogar ihn als säkularen Juden, denn damit würde ein wesentlicher Bestandteil der europäischen Identität aufgegeben. Zudem werde der Minimalkonsens dessen, was gemacht werden dürfe und was nicht, in Mitteleuropa verschwinden. Es finde eine Entgrenzung auf allen Gebieten statt. Die Aufhebung geographischer Grenzen habe auch zu einer Aufhebung mentaler Grenzen geführt. Deutschland sei ein Irrenhaus, und wenn man es überdachen könnte, wäre es eine geschlossene Anstalt.

Ein Land, das nicht in der Lage sei, einen Flughafen zu bauen, werde auch nicht in der Lage sein, die Migration vorauszuberechnen. Damit sei man völlig überfordert, und so komme jetzt der Anfang einer Lawine, die noch das Schlimmste für uns verspreche.

Auf Toleranz gegenüber dem Islam angesprochen meinte Broder, dass er intolerant sei, da es keine Toleranz gegenüber Intoleranz geben könne. Er stellte in dem Zusammenhang auch die Frage, wie die islamische Welt mit ihren Dissidenten umgehe, beispielsweise mit Salman Rushdie, Ayaan Hirsi Ali und seinem Freund Hamed Abdel-Samad. Habe es irgendwo eine Massendemo gegen die Todesfatwa zu Rushdie gegeben, ein Asylangebot einer moslemischen Gemeinde für die ebenfalls mit dem Tod bedrohte Ali oder eine massive Distanzierung von der Ermordung Theo van Goghs? Nein, aber er habe es selber erlebt, dass moslemische Zirkel die Ermordung von Goghs gut fanden.

Es gebe im Islam keine Tradition des Widerwortes und des Widerstandes, dafür aber eine Kultur der Gewalt. Der Islam sei nicht die Religion, die den runden Tisch und den Dialog auf Augenhöhe erfunden habe. Es gebe zwar aufgeklärte Moslems, die gute Kritik an islamischen Sitten und Gebräuchen übten, aber sie riskierten dabei ihr Leben.

Damit ist viel über das Wesen des Islams gesagt. Leider ist Henryk M. Broder einer der ganz wenigen, die in der entweder hochgradig feigen oder völlig unwissenden Mainstream-Medienszene die Tatsachen aussprechen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Ley: „Islamismus“ ist Erfindung europäischer Gutmenschen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Politikwissenschaftler, Soziologe und Buchautor Michael Ley („Selbstmord des Abendlandes“) warnt seit Jahren eindringlich vor den Gefahren des Islams. Durch die Regierungsbeteiligung der FPÖ mit dem Vizekanzler Heinz-Christian Strache, der auch an der starken Podiumsdiskussion anlässlich der Veröffentlichung von Leys neuen Buches über den Islamischen Antisemitismus vor 700 Bürgern in Wien teilnahm, fließen seine faktisch richtigen Standpunkte jetzt auch immer mehr in die aktuelle österreichische Politik ein.

Im Interview mit PI-NEWS macht Ley unmissverständlich klar, wie groß die Bedrohung durch den Islam ist. Auch wenn die sogenannten „Gutmenschen“ in Politik und Medien dies nicht wahrhaben wollten, müssten Islamkritiker beharrlich die Tatsachen darstellen, bis die Erkenntnis durchdringe, dass wir es mit einem Totalitarismus im Gewand einer Religion zu tun haben.

Ley glaubt, dass dieser blinde Akzeptanzwille des linksliberalen Spektrums für das „Fremde“ viel mit dem Gespenst des National-Sozialismus zu tun habe. Dadurch seien diese Kreise nicht mehr in der Lage, Religionskritik zu üben. Die meisten Linken würden zudem verkennen, dass radikale Moslems wie auch die Muslimbrüder schon damals mit den National-Sozialisten einen Pakt geschmiedet hätten, was ihrer geistigen Ähnlichkeit in Bezug auf Totalitarismus und Hass auf Juden entsprochen habe.

Der „Schuldkult“, den diese linken Gutmenschen verinnerlicht hätten, verhindere, aus der Vergangenheit die richtigen Schlüsse zu ziehen. Aus ihrer tief verinnerlichten Ablehnung des National-Sozialismus würden sie nun im Umkehrschluss alles Fremde als phantastisch empfinden und einem neuen Totalitarismus damit unbewusst den Weg ebnen. In dem Glauben, sie seien „tolerant“, würden sie unsere Kultur aktiv zerstören. Angesichts der beobachtbaren Zustände in islamischen Ländern würden sie in einem völlig falsch verstandenen Sinne von „Toleranz“ eine komplette Realitätsverweigerung betreiben.

Die Vorgehensweise der FPÖ, den Politischen Islam verbieten zu wollen, sieht Ley als wichtigen Schritt in der Auseinandersetzung. Obwohl diese Trennung im Islam selber gar nicht vorgenommen werde, würden sich politische Parteien mit dieser Vorgehensweise leichter tun, um der Diskussion um die vermeintliche „Religionsfreiheit“ entgehen zu können. Dies sei der erste richtige Schritt eines Diskussionsprozesses.

Den Verrat vieler kirchlicher Funktionäre am Christentum durch ihre Kollaboration mit dem Islam sieht Ley nicht nur als knallharten Opportunismus gegenüber den derzeitigen politischen Machthabern, sondern auch als das geradezu pathologische Abtragen eines eigenen Schuldbewusstseins. Die sogenannte „Islamophobie“ würden diese Funktionäre fälschlicherweise als vermeintliche Nachfolge des Antisemitismus ansehen und damit erneut das Judentum verraten, indem sie die Islamkritik bekämpfen.

Ley sieht aber deutliche Fortschritte bei der Aufklärungsarbeit, da die realen Entwicklungen bei der Islamisierung immer mehr Menschen als bedrohlich erscheinen. In der Podiumsdiskussion sprach er noch weitere wichtige Aspekte an:

So zitierte er eine aktuelle Studie, nach der 69% aller Moslems in Österreich judenfeindlich eingestellt seien, 79% meinten, dass man Juden nicht trauen könne. Der islamische Antisemitismus werde aber seit Jahren ignoriert, da er extrem der Idee des Multikulturalismus einer offenen toleranten Gesellschaft widerspreche.

Die Grundlage dieses Judenhasses liefere der Koran und andere „heilige“ Schriften des Islams. Juden würden dort als „Affen, Schweine, Lügner, Betrüger“ und vieles andere diffamiert. In der Bibel gebe es zwar auch judenfeindliche Stellen, die aber historisch relativiert werden könnten. Außerdem fänden sich dort im Gegensatz zum Koran keine Aufforderungen, Juden zu töten.

Der Islam behaupte, dass die ganze Welt von Abraham bis Jesus schon immer islamisch gewesen sei und es die Aufgabe wäre, sie wieder islamisch zu machen. Dazu müsse das Judentum vernichtet werden, was eine Voraussetzung für den islamischen Endsieg sei, sozusagen die „Endlösung des Judentums“. So hätten bereits zehntausende Juden Frankreich verlassen, da ihnen bewusst sei, dass der islamische Antijudaismus genozidal sei.

Der Politische Islam sei eine totalitäre Ideologie, die mit dem National-Sozialismus vergleichbar sei: Antidemokratisch, antijüdisch und totalitär. Der Begriff „Islamismus“ sei eine Erfindung der europäischen Gutmenschen. Im arabischen gebe es gar keine Bezeichnung dafür. Man könne nur zwischen gemäßigten und radikalen Moslems unterscheiden. Ley berichtete auch, dass er kürzlich den Islamkritiker Bassam Tibi getroffen habe, der seine Hoffnung auf einen „liberalen europäischen Islam“ aufgegeben habe.

Die Behauptung, dass es in Al-Andalus, der moslemischen Besatzung Spaniens, friedlich zugegangen sei, wäre ein Märchen. So hätte es in Granada im Jahre 1066 das erste Pogrom gegen Juden in Europa gegeben. Juden hätten sich mit einem Zeichen an der Kleidung erkennbar zeigen müssen, was ein Vorläufer des Judenstern der National-Sozialisten gewesen sei.

Ley zitierte den Islamforscher Bill Warner, der festgestellt hatte, dass im Koran mehr antijüdische Stellen enthalten seien als in Hitlers „Mein Kampf“, das ein Bestseller in der arabischen Welt sei. Zudem erwähnte er das kürzlich stattgefundene Treffen bei der DITIB in Köln, bei dem Vertreter der Muslimbrüder anwesend waren, deren Ziel die Vernichtung Israels und des Judentums sei. Auch aus Österreich seien moslemische Funktionäre hierbei zugegen gewesen.

Die Protokolle der Weisen von Zion, die an vielen arabischen Universitäten gelehrt werden würden, seien nachweislich eine Fälschung aus dem 19. Jahrhundert, vermutlich vom damaligen russischen Geheimdienst. Aufgrund dieser Indoktrination sei es kein Wunder, dass eine Untersuchung an der Universität Doha in Katar ergeben habe, dass 85% der palästinensischen Männer davon träumen würden, einen Juden zu töten.

Der Islamische Antisemitismus sei aber nur ein Aspekt des totalitären Denkens im Politischen Islam. Er sei eine totalitäre Ideologie, vergleichbar mit dem National-Sozialismus, und weise einen ähnlichen Antisemitismus auf, der aber bisher viel zu wenig beachtet worden sei. Der Politische Islam sei unvereinbar mit der österreichischen Verfassung. Wenn wir dem gegenüber eine falsche Toleranz aufbringen würden, dann säßen wir bald im nächsten Totalitarismus.

Ley erzählte von dem Sprecher der Liberalen Moslems in Österreich, mit dem er seit vielen Jahren befreundet sei. Er habe ihm erzählt, dass er vergangenes Jahr 15 Morddrohungen erhalten habe. Er habe mittlerweile resigniert und gesagt, dass sich der Islam niemals liberalisieren lasse. Es werde nur liberale Moslems geben wie er einer sei. Sein Lebenswerk, diesen liberalen Islam zu schaffen, habe er jetzt aufgegeben, sich zurückgezogen und sei aus dem Islam ausgestiegen.

Ley warnte, dass der radikale Islam von Jahr zu Jahr zunehme. Die Integration sei mehr oder weniger gescheitert. An den Vororten von Paris und Marseille würde man dieses Scheitern der Integration des Islams sehen. Das ganze Gerede vom „liberalen Islam“ komme ihm so vor, als würde man versuchen, einen Totalitarismus wie den Kommunismus liberalisieren. Ein Totalitarismus sei aber eben nicht liberalisierbar.

An dieser Stelle entgegnete der Moderator der Diskussionsrunde Rainer Nowak, Chefredakteur und Herausgeber von „Die Presse“, dass es die Sowjetunion ja auch nicht mehr gebe und mit Putin sei es dort jetzt demokratisch, daher könne man also auch den Kommunismus verändern.

Dieser Vergleich ist natürlich unzulässig, denn unter Gorbatschow, Jelzin und Putin wurde im Rahmen der Perestroika der Kommunismus allmählich abgeschafft und von einer Demokratie abgelöst. Mit seinem Hinweis wollte Nowak ganz offensichtlich die abstruse Hoffnung nähren, man könne den Islam jemals demokratisieren. Diese hochgradig naive Fehleinschätzung, die vom gesamten politisch-medialen Mainstream geteilt wird, dürfte als einer der gefährlichsten und womöglich folgenreichsten Irrtümer in die europäische Geschichte eingehen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Seenot-Schlepper gehen in Deckung

Von JUPITER | Die deutschen Seenot-Schlepper von der Alan Kurdi (Ex: Professor Penck) und Sea-Watch bekommen in den nächsten Stunden echtes Seenot-Feeling zu spüren. Statt Ententeich-Wetter beschert ihnen ein Sturmtief über dem zentralen Mittelmeer ab Samstagnachmittag aller Voraussicht nach stürmische Winde und hohen Wellengang.

Offenbar wollen die „Seenotretter“ der Alan Kurdi das schlechte Wetter nicht auf hoher See vor der libyschen Küste über sich ergehen lassen, wie es eigentlich ihre selbst ernannte Aufgabe wäre, um „Flüchtlinge“ (im  Sea-Eye-Sprech neuerdings: „Menschen“) aufzunehmen.

In den  vergangenen Tagen waren sie noch bei moderaten Wetterbedingungen in etwa 30-50  Kilometer Entfernung vor der libyschen Küste hin- und hergekurvt. Für jeden Schleuser wie auf dem Präsentierteller gut auf dem Radar zu orten. PI-NEWS hat die Patrouillen-Manöver im Internet per Schiffsverfolgungssoftware analysiert. Ob Personen ins Schiff aufgenommen wurden, ist nicht erkennbar.

Jetzt hat sich die Crew offensichtlich zur eigenen Sicherheit und eigenem Komfort in die Bucht von Gabes (Tunesien) verholt, weit weg von ihrem selbst erkorenen Einsatzgebiet. Am Samstagvormittag befand sich die Alan Kurdi nördlich der Insel Djerba, mit etwa 35 Kilometern Abstand im Windschatten zur etwa 20 Kilometer entfernten Küste: derzeit fünf Windstärken (Beauffort), Nordwest, 14 Grad, Welle ein Meter.

Sea-Watch zunächst kalt gestellt

Die Sea-Watch als zweites deutsches NGO-Schiff durfte am Freitag Nachmittag den Hafen von Catania verlassen, passierte die Meerenge zwischen Sizilien und Stiefelspitze und befindet sich auf dem Weg nach Marseille. Hier soll das Schiff Arbeiten zu seiner Anpassung an internationale Schifffahrtsregelungen gemäß dem Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen (UNCLOS) unterzogen werden, teilte die italienische Küstenwache mit. Offenbar erfüllte das „Rettungs“-Schiff nicht alle Kriterien in Sachen Schiffssicherheit und Umweltschutz.

Ab Samstagnachmittag droht vor Libyen Sturmgefahr.

Italiens Innenminister Matteo Salvini wird es zufrieden sein, dass die Sea Watch bis auf weiteres aus dem Verkehr gezogen ist. Er hatte vor wenigen Tagen noch einmal seine strikte Haltung gegenüber privater „Seenotrettung“ deutlich gemacht.




PI-NEWS-Interview mit Strache: Politischen Islam verbieten

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Podiumsdiskussion am vergangenen Mittwoch in Wien über den Islamischen Antisemitismus lieferte klare Aussagen über die eminenten Gefahren, die sich durch das Erstarken des Politischen Islams für unsere westlichen Gesellschaften ergeben. Der österreichische Vizekanzler und Bundesminister für den Öffentlichen Dienst und Sport, Heinz-Christian Strache, bekräftigt im PI-NEWS-Interview (oben) seine Forderung zu einem Verbot des Politischen Islams.

Anlass für diese Diskussion war die Veröffentlichung des neuen Buches von Michael Ley „Islamischer Antisemitismus – Tötet sie, wo Ihr sie trefft“. Der Vizekanzler betonte dabei, dass der stetig wachsende Hass auf Juden in erster Linie durch die massive Einwanderung aus islamischen Ländern zurückzuführen sei. Aber auch die wachsenden Probleme mit Gewalt und Terror hätten diese Ursache. Die Feststellung „nicht jeder Moslem ist ein Terrorist, aber beinahe jeder Terrorist ist ein Moslem“, habe sich leider bewahrheitet.

Die rasche demographische Veränderung sei ein massives Problem. In Wien hätten moslemische Kinder in den Grundschulen bei den sechs bis zehnjährigen bereits einen Anteil von 50%. In wenigen Jahrzehnten würden sich daraus Mehrheitsverhältnisse ergeben. Strache sagte unter dem Applaus von rund 700 Zuschauern im Kursalon des Wiener Stadtparks, dass er nicht zu einer Minderheit im eigenen Land werden wolle.

Die sogenannte „Willkommenspolitik“ sei unverantwortlich und die daraus entstandenen Fehlentwicklungen müsse man jetzt stoppen und korrigieren. Dies könne u.a. durch eine gute Familien-und Integrationspolitik geschehen. Die Zuwanderer müssten in unserer Gesellschaft ankommen und sich zu unseren Werten sowie zu ihrer neuen Heimat bekennen. Hierzu müsste aber die aufnehmende Gesellschaft diese Werte klar formulieren. Wer seine Werte jedoch selbst aufgebe, der könne nicht erwarten, dass einen andere respektieren und Ernst nehmen.

Der Islam habe laut Strache die Chance, wie das Christentum eine Aufklärung durchzuführen. Hierzu brauche es Persönlichkeiten, die dies vorantreiben. Es müsse überwunden werden, dass Politik, Kultur, Rechtssystem und Gesellschaft mit der Religion verbunden werden. Gegenüber Extremismus könne es keine Toleranz oder gar Neutralität geben, sondern man müsse klar Position beziehen. Es dürfe nicht sein, dass in islamischen Religionsbüchern an Schulen hierzulande der „Heilige Krieg“ als große Zielvorgabe gelehrt werde. An Kindergärten in Wien sei sogar der Dschihad mit Waffen gespielt worden.

Strache sprach auch die islamische Konferenz in der Kölner DITIB-Zentrale an, bei der 150 Teilnehmer aus 17 Ländern teilnahmen, darunter zentrale Figuren der extremistischen Muslimbrüder quer durch Europa. Der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ), Ümit Vural, sei bei dieser hochbedenklichen Runde ebenso dabei gewesen wie auch der Mufti der IGGÖ, Mustafa Mullaoglu. Vom europäischen Fatwarat, der dort ebenfalls repräsentiert war, würden die Todesstrafe bei Abfall vom Islam, 100 Peitschenhiebe als Strafe gegen Homosexualität und Selbstmordattentate im Dschihad gefordert. All dies dürfe mitten unter uns gelehrt werden, ohne dass eingeschritten werde.

Der Vizekanzler sprach sich am Podium entschieden für ein Verbot des Politischen Islams aus, der sich hinter dem Religionskleid verstecke. Um dieses Ziel zu erreichen, müsse er zuvor erfasst und klar definiert werden. Radikale Vereine und Moscheen seien dann konsequent zu schliessen. Hassprediger, die den Heiligen Krieg predigen und zu Gewalt, Terror und Hass aufrufen, müssten umgehend abgestraft und ausgewiesen werden.

In diesem Video sind die klaren Aussagen von Heinz-Christian Strache zusammengefasst:

In den nächsten Tagen wird PI-NEWS weitere Interviews und Höhepunkte aus der Podiumsdiskussion veröffentlichen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Video: Podiumsdiskussion in Wien über islamischen Antisemitismus

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Nachfrage ist enorm: Mit 700 Zuschauern ist die Veranstaltung im Kursalon des Stadtparks in Wien bereits restlos ausgebucht. Kein Wunder bei dem wichtigen Thema „Islamischer Antisemitismus“ und den hochkarätigen Gästen: Österreichs Vizekanzler Heinz-Christian Strache, der im Mai des vergangenen Jahres angekündigt hatte, den politischen Islam in Österreich verbieten zu wollen; der jüdische Publizist Henryk M. Broder, der dafür bekannt ist, kein Blatt vor den Mund zu nehmen; die Ex-Moslemin Laila Mirzo, die den Islam scharf kritisiert, im Dezember ihr erstes Buch „Nur ein schlechter Muslim ist ein guter Muslim“ veröffentlichte und es im Interview mit der „Achse des Guten“ auf die kurze Formel brachte: „Terror ist die Botschaft“; und schließlich der Soziologe, Politikwissenschaftler und Buchautor Dr. Michael Ley, dessen neues Werk „Tötet sie, wo Ihr sie trefft – Islamischer Antisemitismus“ der Anlass für diese Podiumsdiskussion ist.

Ley hat sich in den vergangenen Jahren als einer der klarsten Kritiker des Islams in Österreich gezeigt. In Talksendungen wie „Hangar 7“ von Servus TV brach er die Regeln der Politischen Korrektheit und benannte die Gefahren, die durch die Ausbreitung des Islams in Europa entstehen. Im Jahr 2015 hatte er dies in seinem Buch „Der Selbstmord des Abendlandes – die Islamisierung Europas“ auch deutlich beschrieben.

In seinem neuen Buch bezeichnet Michael Ley Koran und Sunna als „theologisch-politische Kampfschriften gegen alle anderen Religionen bzw. Nicht-Gläubigen“. Dies sollte auch bei dieser Diskussion in Wien klar herausgestellt werden: Dass der Hass in den islamischen Schriften natürlich nicht nur Juden trifft, sondern auch Christen und alle anderen Nicht-Moslems. Der Begriff „Antisemitismus“ sollte künftig eigentlich nicht mehr verwendet werden, denn schließlich sind auch Araber Semiten. Es wäre zielführend, wenn sich künftig der Begriff „Islamischer Judenhass“ etablieren würde.

Wikipedia nennt Ley „einen bedingungslosen Verfechter der Aufklärung“, für den „der orthodoxe und der radikale Islam eine Geißel der Menschheit“ sei. Wie auch der Historiker Egon Flaig bezeichnet Ley den Scharia-Islam als „die schlimmste Gefahr für Demokratie und Menschenrechte im 21. Jahrhundert“. Nur ein Islam ohne Scharia sei mit den Menschenrechten vereinbar.

Die mit Sicherheit spannende Podiumsdiskussion, zu der ich mich auch als Besucher angemeldet habe, kann im Livestream auf der Facebookseite des österreichischen Bundesministeriums für Öffentlichen Dienst und Sport angesehen werden.


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Italien: Salvini erhält Lob aus Asyl-Industrie

Von CHEVROLET | Heftige Kritik von vielen gutmenschlichen Seiten in Europa musste Italiens Vize-Ministerpräsident und Innenminister Matteo Salvini von den „bösen Populisten“ der Lega Nord über sich ergehen lassen, als er die Häfen des Landes für die angeblichen Seenotretter dichtmachte, die in Zusammenarbeit mit nordafrikanischen Schleppern Massen von illegalen Einwanderern auf Versorgungssuche nach Italien brachten. Die „Flüchtlinge“ reisten dann bekanntermaßen im Eiltempo ins gelobte Buntland (ehemals Deutschland) weiter, wo für sie Milch und Honig fließen.

Unerwartete Unterstützung bekam Salvini, der sich zuletzt auch die Aufnahmezentren und Geldzahlungen an die „Gäste“ vorknöpfte, jetzt aus genau dieser Asyl-Industrie. Francesco Magnano, der Direktor des Aufnahmezentrums für Asylsuchende (CARA) in Mineo – das ist ein Kleinstädtchen gut 45 Kilometer vom sizilianischen Catania im Hinterland gelegen –, wandte sich öffentlich gegen die Politik der offenen Grenzen, die es in Italien von 2014 bis 2017 – bis zur Regierungsübernahme durch Lega Nord und die 5-Sterne-Bewegung – gab.

Magnano erklärte, dass die gutmenschlichen Aktionen der Seenotretter aus den verschiedensten Nichtregierungsorganisationen (NGO’s) erheblich dazu beigetragen hätten, dass geschätzte 15.000 Menschen auf dem Mittelmeer umkamen, die die Wassertaxis der „Retter“ nicht erreicht hätten, so Magnano in der italienischen Zeitung „Il Giornale“.

Magnano kritisierte die NGO’s, denn durch sie sei es in Italien landesweit zu Slums gekommen. „In Italien gibt es 600.000 abgelehnte Asylbewerber. Diese Leute haben damit nicht nur kein Recht mehr auf Aufenthalt in den Aufnahmelagern, sie haben auch ihren Status als Asylsuchende verloren und leben wie Zombies in unserem Land“.




Video: Pegida Fürth-Demo gegen „Welt-Kopftuch-Tag“

https://www.facebook.com/Gernot.H.Tegetmeyer/videos/230786197800124/

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Moslemin Nazma Khan wanderte im Alter von elf Jahren mit ihren Eltern von Bangladesh nach New York aus. Seit 2013 tritt sie als Islam-Aktivistin in Erscheinung, als sie ihre Schnaps-Idee „Welt-Kopftuch-Tag“ am 1. Februar öffentlich zelebrierte. Seitdem findet diese skurrile Veranstaltung jedes Jahr an diesem Tag in 140 Ländern statt.

Frauen aller Religionen und Hintergründe sollen dabei ermutigt werden, den Hijab zu tragen und zu erleben. Auch, dass Frauen mit dieser Kopfbedeckung im Alltag oft „Diskriminierungen“ erfahren würden. Vorrangig gehe es bei dieser Aktion um „Toleranz und Freiheit“, wie Frau Khan meint.

Realsatire pur, denn genau das Gegenteil ist der Fall. Das Kopftuch symbolisiert die Unfreiheit der Frau in der komplett intoleranten Männer-Ideologie Islam. Sie wird dem Willen des Mannes unterworfen und hat sich „züchtig“ zu verhüllen, damit andere Männer sie nicht begehren (Sure 33, Vers 59). Gleichzeitig bekennt sie sich damit auch noch öffentlich zum fundamentalen Islam, in dem sie ihrem Mann jederzeit sexuell zu Willen sein muss (2:223) und ihm nicht widersprechen darf, sonst soll sie von ihm geschlagen werden (4:34). Der Mann hat zudem das Recht, bis zu vier Frauen zu ehelichen (4:3). Eine wahrhaft frauenfreundliche Religion..

Es ist ein interessantes psychologisches Phänomen, dass Nazma Khan diese in der Scharia betonierte Frauenunterdrückung mit ihrer Initiative ins Gegenteil umkehren möchte. Vielleicht will sie sich und anderen Mosleminnen damit etwas einreden, damit sie nicht völlig an der totalen Unterwerfung verzweifeln. Selbst-Hypnose sozusagen, was auch ihr stolz-arroganter Gesichtsausdruck symbolisiert:

Bei linksgestörten Toleranz-Fanatikerinnen und Willkommenskultur-Beseelten rennt diese Aktion natürlich sperrangelweit offene Türen ein, und so wird man am heutigen Tage viele hirnkranke Frauen mit Kopftuch herumrennen sehen, die darauf auch noch ganz besonders stolz sind. In unserer verrückten Zeit gibt es für realitätsblinden Wahnsinn keine Grenzen mehr.

Diese typischen Grün-Wählerinnen verraten all das, wofür sie jahrzehntelang gekämpft haben: Frauenrechte, Friedensliebe und Gewaltverzicht. Gleichzeitig verschließen sie aus linksideologischen Gründen hartnäckig die Augen, wenn Ex-Mosleminnen eindringlich vor dem Kopftuch warnen. Die BILD lässt einige der Gegen-Aktivistinnen zu Wort kommen, beispielsweise Kamelliah, eine junge Frau, die aus Saudi-Arabien ausgewandert ist. Sie twittert:

„Meine Mutter zwang mich, das Kopftuch zu tragen und drohte mir mit dem Höllenfeuer, mein Bruder kündigte an, mich nach Saudi-Arabien zurückzuschicken wenn ich es jemals abnehme. Jetzt bin ich endlich frei.“

Oder Salwa Alzahrani, ebenfalls aus Saudi-Arabien, die nach Kanada geflüchtet ist:

„Ich wurde gezwungen, das Kopftuch in Saudi Arabien zu tragen. Jetzt in Kanada bin ich frei es abzunehmen. Fast alle Frauen werden gezwungen es zu tragen.“

Ensaf Haidar, die Ehefrau des in Saudi-Arabien inhaftierten Bloggers Raif Badawi, dem wegen „Beleidigung“ des Islams als Strafe eintausend Peitschenhiebe und zehn Jahre Haft aufgebrummt wurden, teilt mit:

„Wenn Du unter der Scharia geboren wurdest und gezwungen wurdest, das Kopftuch zu tragen und Dein Menschsein geraubt wurde, weißt Du, warum ich gegen Hijab und Niqab bin!“

Eine Galionsfigur der Kopftuch-Kritikerinnen ist die kanadische Autorin und Feministin Yasmine Mohammed. Sie appelliert:

„Hört nicht auf zu träumen! Kämpft weiter, tapfere Frauen! Wir stehen hinter euch“

Yasmine Mohammed kritisiert auch, dass es vor allem privilegierte westliche Frauen seien, die das Kopftuch mit einem Feiertag verherrlichen. Ihr Vorwurf:

„Sie fallen damit jenen Schwestern in den Rücken, die nicht frei entscheiden können“ und gegen strenge Kleidungsvorschriften in ihren Ländern kämpfen! „KEIN Mensch möchte gegen seinen Willen eingewickelt werden!“

Die amerikanische Autorin und Professorin Asra Nomani richtet sich direkt an die „Westler, die das Kopftuch lieben“ und formuliert:

„Wenn es einer Frau oder einem Mädchen verboten ist, den Wind in ihrem Haar zu spüren, stellen Sie sich vor, welche anderen Rechte ihnen diese Männer-Regeln verwehren!“

Die Achse des Guten kommentiert diesen absurden Kopftuch-Tag trefflich:

Den Zustand des dauerhaft Unfreien jedoch als Freiheit verkaufen zu wollen – wie im Falle der Hijab-Aktion – ist eine absolute Frechheit und zeugt von einer unerträglichen Arroganz dieser „Hobby-Hijab-Trägerinnen“.

Die Frauenrechtsorganisation „Terre des femmes“ unterstützt die Kampagne gegen den „World Hijab Day“ und damit auch alle Mädchen und Frauen, die gegen ihren Willen verschleiert werden:

Mehrheitlich haben mutige Frauen aus Saudi-Arabien und der ganzen Welt den Hashtag übernommen und als Sprachrohr benutzt, über ihren Alltag aufzuklären: Sie tragen den Hijab nicht freiwillig. Sie können nicht selbstbestimmt entscheiden, ob sie ein Kopftuch tragen möchten oder nicht. Im Gegenteil: sie werden gezwungen, geschlagen, erpresst und bedroht, um den Vorstellungen ihrer Familie oder der patriarchalen Gesellschaft zu entsprechen, in die sie hineingeboren wurden.

Sie zitieren eine Moslemin, die eindringlich warnt:

„Die Mehrheit der Frauen hat keine Wahl, sie wird gezwungen. Ich bin eine von ihnen“

Terre des Femmes wendet sich entschieden gegen den Kopftuchzwang und solidarisiert sich mit den iranischen, saudischen & weiteren Frauenrechtsaktivistinnen weltweit, die gegen den #WorldHijabDay den #NoHijabDay ausgerufen haben:

Wir von TERRE DES FEMMES sind zutiefst befremdet von der Idee, einen „World Hijab Day“ zu feiern – während gerade zahlreiche mutige Iranerinnen auf die Straße gehen und gegen die Kopftuchpflicht protestieren, dafür Verfolgung und Gewalt ertragen und ins Gefängnis müssen. In Deutschland gibt es bereits vierjährige Mädchen, die jeden Tag im Kindergarten ein Kopftuch tragen müssen. TERRE DES FEMMES kritisiert den sogenannten „Feminismus“ einiger weniger privilegierter Frauen in den freien Gesellschaften, die das Kopftuch verharmlosen oder gar verherrlichen und damit zur praktizierten Geschlechterapartheid beitragen. Sie ignorieren alle Frauen, die tagtäglich versuchen, sich vom Kopftuch zu befreien und erschweren ihnen den Weg zur gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe. Alles, was unter dem Deckmantel der Religion geduldet und verherrlicht wird, hat Auswirkungen auf die Freiheitskämpfe der Frauen im Iran, Saudi-Arabien und weltweit.

TERRE DES FEMMES unterstützt den Widerstand dieser mutigen Frauen und deren aktuell laufende Gegenkampagne zum „World Hijab Day“, die sie in der Realität ihrer Gesellschaften führen wie auch via Social Media unter den Hashtags #NoHijabDay und #FreeFromHijab veröffentlichen.

Dieses Foto dokumentiert die verhängnisvollen Entwicklungen in einem Land, wenn der fundamentale Islam die Macht übernimmt:

Auf den Twitter-Accounts „FreeFromHijab“ und „NoHijabDay“ sind Videos zu sehen, in denen Frauen ihr Kopftuch abnehmen und sich frei fühlen. Einige verbrennen es sogar. Eine stetig wachsende Revolution gegen frauenfeindliche Bestimmungen einer „Weltreligion“:

Diese geradezu paradoxe Aktion „Frei im Hijab“ hat sich jetzt sehr schnell ins Gegenteil verkehrt. Ab 19 Uhr wird Pegida Fürth klarmachen, dass für moslemische Frauen eine gelungene Integration in unsere freie und demokratische Gesellschaft nur mit dem Abnehmen des Kopftuches gelingen kann. Dem müssen dann allerdings die Verinnerlichung und Auslebung unserer Werte folgen.

Teil 1:
https://www.facebook.com/Enriko.Kowsky/videos/393033688176407/


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.