TV-Tipp: Phoenix-Runde zur Integrations-Studie

Phoenix RundeIn der Berliner Phoenix-Runde wird heute Abend (22.15 – 23 Uhr) über die Integrationsstudie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung diskutiert, wonach türkische Migranten die mit Abstand am schlechtesten integrierte Einwanderergruppe in Deutschland ist (PI berichtete).

Gäste der Sendung sind v.l.n.r.: Maria Böhmer (CDU, Integrationsbeauftragte der Bundesregierung), Kenan Kolat (Türkische Gemeinde in Deutschland) Reiner Klingholz (Berlin-Institut) und Seyran Ates (Rechtsanwältin). Für die Phoenix-Redaktion steht schon vorab fest, wer die Hauptschuld an der Misere trägt: „Werden die Türken mit ihren Problemen in Deutschland alleine gelassen?“, heißt es in der Beschreibung zur Sendung. Mag ja alles sein, aber irgendwie will uns dabei nicht einleuchten, warum es mit den spanischen, italienischen und polnischen Einwanderern keinerlei Integrationsprobleme gibt…

» info@phoenix.de
» post@seyranates.de
» kenan.kolat@tgd.de
» maria.boehmer@bundestag.de
» klingholz@berlin-institut.org

» BILD: Nichts Neues im Theater Integrationspolitik

(Spürnase: Marcus)




Türkischer Hakenkreuz-Sender kommt nach Köln

Hakenkreuz-Sender Show TVDa wird sich Fritz Schramma aber mächtig für ins Zeug gelegt haben: Gleich zwei türkische Fernsehsender, ShowTV und ATV, wollen demnächst eine Niederlassung in Köln eröffnen, um, wie es heißt, „die gegenseitige Information über Politik, Gesellschaft und Kultur zu verbessern“.

Zumindest ShowTV passt sehr gut ins Konzept von Schrammas Kampf gegen Rechts™: Wenn es politisch angebracht erscheint, werden Deutsche in dem Sender – wie im Februar bei der Berichterstattung über die Brandkatastrophe von Ludwigshafen, als die deutsche Fahne salopp mit einem Hakenkreuz versehen wurde – gerne mal unter Nazi-Generalverdacht gestellt.

Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet:

Gleich zwei türkische Fernsehsender wollen eine Niederlassung in Köln eröffnen. Das ergaben Gespräche der Stadt Köln mit Vertretern der Medienbranche in Istanbul. So zieht es zum einen den Sender „ShowTV“ mit einer Dependance an den Rhein und zum anderen den zur Zeitungsgruppe Sabah gehörenden Sender ATV. Die türkischen Medienvertreter zeigten großes Interesse an Köln – wegen des großen Anteils türkischer Mitbürger in der Region, aber auch mit dem Ziel, die gegenseitige Information über Politik, Gesellschaft und Kultur zu verbessern. Zwar sei im Bereich der Printmedien vor Jahren groß in Frankfurt / Main investiert worden, bei der Standortsuche für TV-Sender in Europa aber stehe Köln hoch im Kurs, teilte Kölns Wirtschaftsdezernent Norbert Walter-Borjans mit. Der Dialog zwischen Kölner und türkischen Medienunternehmen soll weiter ausgebaut werden. Ziel sei es, Köln noch vor Frankfurt als Standort für türkische Medienunternehmen in Deutschland zu etablieren. Die Reise in die Kölner Partnerstadt war moderiert und organisiert worden von der Türkisch-Deutschen Industrie- und Handelskammer (TD-IHK) und dem TDU NRW (Türkisch-Deutscher Unternehmerverein).

Hier noch einmal der ShowTV-Ausschnitt vom Februar 2008 (Lauftext beachten):

Kontakt:

Kölns Wirtschaftsdezernent
Norbert Walter-Borjans (SPD)
Tel.: 0221 / 221-25270
Fax: 0221 / 221-25275
wirtschaftsdezernat@stadt-koeln.de




Islamische Pfadfinder für Toleranz in der Schweiz

Im schweizerischen Neuchâtel (Neuenburg) wurde vornehmlich von tunesischen Einwanderern eine muslimische Pfadfindergruppe (Foto: Leiterteam) mit offizieller islamischer Trägerschaft gegründet, die in diesem Jahr offiziell von den kantonalen Pfadfindern anerkannt wurde.

Die islamische „Pfadi“ mit dem Namen „El Fejr“ ist speziell auf arabisch-muslimische Kinder ausgerichtet. Das zeigt sich auch daran, dass bei den Treffen französisch und arabisch gesprochen und offen der Islam vermittelt wird. Aus missionarischem Interesse, dürfen allerdings auch christliche Kinder bei- und übertreten.

Die kantonale Pfadfinderorganisation sieht die Gruppe nicht im Widerspruch zu ihren Grund-Ideen, denn auch die islamischen Scouts haben sich den auf Baden-Powell zurückgehenden Regeln verpflichtet. Bereits haben zwei El Fejr-Mitglieder einen Preis für Integration gewonnen.

» Kontakt zu den islamischen Pfadfindern: scoutneuch@yahoo.fr

(Spürnase: Anne)




Islam: Das dunkle Imperium schlägt zurück

Avi LipkinDer israelische Publizist und jüdische Theologe Avi Lipkin (alias Victor Mordecai) ist momentan auf Vortragstournee in der Schweiz, um die Eidgenossen vor der Gefahr der Islamisierung zu warnen und an ihren gesunden Menschenverstand zu appellieren, damit sie sich im November gegen den Bau von Minaretten entscheiden. Nicht die Muslime sind das Problem. Sie wurden wie Juden und Christen nach dem Bild Gottes geschaffen. Allah ist das Problem, denn Allah ist nicht Gott, sondern das Gegenteil.

Minarette sind keine Kirchtürme, sie sind „Sargnägel im Sarg des Westens“. Überall wo sie errichtet werden, pflanzt das islamische Imperium seine Pflöcke ein. Die Lautsprecher der Moscheen werden immer in Richtung der „Ungläubigen“ aufgestellt und sind dermaßen laut, dass die Nicht-Muslime aus den Gegenden wegziehen (erste Vorstöße zum Lärm-Dschihad wurden in der Schweiz bereits unternommen). Die Muslime haben das Geld, die leer stehenden Häuser zu kaufen und schon hat sich der Islam weiter ausgebreitet. „Allahu akbar“ bedeutet nicht „Gott ist groß“, wie es politisch-korrekt übersetzt wird, sondern „Allah ist größer“. Gemeint ist: Allah ist größer als der Gott der Juden und Christen, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, der Gott der Liebe und des Friedens. Allah hingegen ist ein Mondgott, ein Kriegsgott und Schwertgott, der größer als Frieden und Liebe sein soll. Wer hat behauptet größer zu sein als Gott? Satan. Wer sagt „Allahu akbar“ betet zu ihm.

Die Schweiz steht vor der Entscheidung, ob sie ein christliches Land bleiben oder ein islamischer Staat werden will. Der Islam hat ein auf lange Sicht angelegtes Endziel, die gesamte Welt zu besiegen – er will alle Menschen vernichten und am Ende sich selbst. Für die Moslems besteht der Unterschied zwischen Juden und Christen im Wesentlichen nur darin, dass die Juden den Sabbat am Samstag halten und die Christen am Sonntag. Auch Atheisten, Agnostiker und Freidenker gehören in den Augen der „Rechtgläubigen“ mit zu den „Affen und Schweinen“. Jesus hingegen ist nach islamischer Auffassung ein Moslem, der am jüngsten Tag die Christen richten und die Kreuze zerstören wird. Nur wenn Juden und Christen zusammenhalten, können sie die gemeinsame Bedrohung Islam bezwingen.

Der Rede, die Avi Lipkin am Dienstag, 13. Oktober, in Zofingen gehalten hat, sehen Sie hier im Video mit deutscher Übersetzung (die Aufnahme ist etwas leise, Lautsprecher auf Maximum stellen):

Weitere Vorträge von Avi Lipkin in der Schweiz, Beginn jeweils 20 Uhr:

Donnerstag, 15. Oktober 09, Kreuzlingen, Zentrum zum Bären
Samstag, 17. Oktober 09, Interlaken, Hotel Artos
Sonntag, 18. Oktober 09, Chur, Hotel Drei Könige
Montag, 19. Oktober 09, Buchs, bzb Weiterbildung
Dienstag, 20. Oktober 09, Uster, Stadthofsaal
Mittwoch, 21. Oktober 09, Fribourg, Au Parc Hôtel
Donnerstag, 22. Oktober 09, Wettingen, Saalbau Tägerhard
Samstag, 24. Oktober 09, Winterthur, Zentrum Arche
Sonntag, 25. Oktober 09, Luzern, Hotel Radisson Blu

» „Die Ablehnung der Minarettinitiative wäre ein Sieg Allahs.“
» Die Vortragsreihe hat die Moslems in der Schweiz bereits jetzt dermaßen erregt, dass Die „Berner Gemeinschaft der Muslime“ gegen Lipkin Anzeige wegen Verstoßes gegen die Schweizer Rassismusstrafnorm erstattet hat.
» Der UNO-Menschenrechtsrat rügt die Schweiz wegen Anti-Minarett-Plakaten.




Wieder islamischer Frauenmord in NRW

turkpaarEine junge Frau, die gestern in der Nähe von Herne im Ruhrgebiet tot aufgefunden wurde, ist nach bisherigem Ermittlungsstand Opfer eines islamischen Frauenmordes geworden. Leugner der Moslemproblematik verharmlosen diese Art von Verbrechen gerne auch als „Ehrenmord“.

Aus dem Bericht der Polizeipresse Bochum:

Die junge Frau, die am 10.06.2009 auf dem Leinpfad des Rhein-Herne-Kanals von einem Spaziergänger tot aufgefunden wurde, konnte durch die Polizei identifiziert werden. Es handelt sich um eine 22 jährige Deutsche, türkischer Herkunft, die in Recklinghausen wohnhaft war. Der Leichnam wies massive Stich- und Schnittverletzungen auf. Die durch die Verletzungen entstandenen starken Blutungen waren laut Angaben der Rechtsmediziner todesursächlich. In den frühen Morgenstunden des 11.06.2009 konnte der aus Recklinghausen stammende 33 jährige Ex-Freund der Getöteten, Serif Ö., festgenommen werden. Nach Zeugenaussagen hatte es in der Vergangenheit zwischen Täter und Opfer oftmals Streit gegeben, nachdem sie ihm erklärt hatte, einen neuen Freund zu haben. Eine Entscheidung, ob die Staatsanwaltschaft Bochum gegen den Tatverdächtigen einen Haftbefehl erlassen wird, ergeht am kommenden Freitag. Die Ermittlungen der eingesetzten Mordkommission I, unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Jürgen Falk, dauern an.

Die ersten Opfer des Islam sind die Moslems. Das Selbstbestimmungsrecht der Frau in der zivilisierten Gesellschaft verletzt nicht die Ehre eines Mannes, sondern das im Koran festgelegte Anrecht muslimischer Männer auf die ständige sexuelle Verfügbarkeit der von ihnen besessenen Frauen:

Eure Weiber sind euch ein Acker. Gehet zu eurem Acker, von wannen ihr wollt. (Koran, Sure 2. 223)

(Spürnase: Schweinebacke)




Enkheim: Baugenehmigung erteilt

Unter Vermeidung öffentlicher Aufmerksamkeit und gegen den Willen betroffener Bürger wurde im Frankfurter Stadtteil Bergen-Enkheim jetzt die Baugenehmigung für eine Moschee für afghanische Immigranten erteilt (PI berichtete hier und hier). Protest kommt von den im Römer vertretenen Freien Wählern.

Presseerklärung der Freien Wähler Frankfurt:

Am 5. August 2010 hat die Bauaufsicht den Antrag des Afghanischen Gemeindezentrums genehmigt, in der Edisonstraße in Bergen-Enkheim ein dort befindliches ehemaliges Gewerbegebäude in ein Gemeindezentrum samt Moschee umzubauen. Öffentlich wurde das nun allerdings erst einen Tag nach der Sitzung des Ortsbeirats 16 für Bergen-Enkheim. Einmal mehr wurden damit nicht nur die Mitglieder des Ortsbeirats, sondern auch die unmittelbar betroffenen Anwohner von der renommierten privaten Frankfurter Musikwerkstatt sowie die Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils an der Nase herumgeführt.

Das Vorgehen des Magistrats steht in schreiendem Widerspruch zu allen Versprechungen städtischer Politiker und Behörden, bei Moscheeangelegenheiten sensibel und transparent vorzugehen. Was sich schon bislang um dieses Projekt an Vertuschungen, Widers-prüchen und fadenscheinigen Begründungen abgespielt hat, ist schlimm, aber nun – kaum zu glauben – noch einmal negativ übertroffen worden.

Gut lachen hat allerdings der islamistische Kulturverein. Er hat sich angeblich vor einiger Zeit von dem als „Hassprediger“ eingestuften Imam, dessen Tätigkeit und Wirkung diese Gemeinde ja überhaupt erst ins Leben gerufen hat, „getrennt“, um von der Stadt die Genehmigung zu erhalten. Doch alles spricht dafür, dass diese „Trennung“ nicht aus Überzeugung geschah. Aber die Gemeinde hat bereits eine wichtige Frankfurter Lektion sehr erfolgreich begriffen: Wenn die „Vielfalt“-Freunde im Magistrat unbedingt auf Augenwischerei bestehen, dann sollte man ihnen den Gefallen auch tun. Frankfurt und Bergen-Enkheim, daran gibt es keinen Zweifel, werden kulturell und religiös bald sehr „bereichert“ werden.

(Spürnase: Hausener Bub)




Südtiroler Antidiskriminierungstelle „besorgt“

Und wieder melden sich die nützlichen Idioten zu Wort und machen sich zu Helfershelfern der Islamisierung Europas. Eine Südtiroler Antidiskriminierungsstelle beklagt bitter die „Angstmacherei“ und „Verallgemeinerung“, mit der „gegen den Islam und die Muslime“ gehetzt werde, womit Islamgegnern einmal mehr in unverschämter Weise unterstellt wird, sie würden gegen Muslime hetzen. Aber schließlich lassen sich nur auf diese Art die gewünschten Rassisten konstruieren.

Man sei vielfach im Dialog (um dann irgendwann wieder erstaunt zu erwachen).

Dabei werde der gesamte Islam in einen Topf geworfen und als rückschrittlich abgestempelt.

Der Islam ist rückschrittlich, oder existiert – vielleicht in einem Paralelluniversum – ein fortschrittlicher?

“Die Gefahr beim Zusammenleben unterschiedlicher Religionen bildet keineswegs nur der Islam, sondern viel eher die Unkenntnis, das Misstrauen und der Verdacht der Bevölkerung gegenüber anderen Religionen.

Ach so. Nicht der Islam ist das Problem, sondern unsere Angst vor ihm. Dabei brauchen wir doch gar keine Angst zu haben. Denn wo Islam herrscht, ist bekanntlich überall eitel Sonnenschein.




„No go Areas“ in NRW

Ingo Wolf ruft VerstärkungBevor sich jetzt einer fragt, wo es in Nordrhein-Westfalen denn die laut Ex-Regierungssprecher Uwe-Karsten Heye potenziellen Gefahrenzonen für dunkelhäutige Menschen gibt: Nein, die sind diesmal nicht gemeint. Die Rede ist von kulturbereicherten Stadtvierteln im Ruhrgebiet, in die sich autochthone Deutsche und selbst Polizisten nicht mehr hinein wagen, weil sie Gefahr laufen, von muslimischen Banden verprügelt zu werden.

(Foto: NRW-Innenminister Ingo Wolf)

Ein erschütternder Bericht von Welt-Reporter Kristian Frigelj:

Unter Feinden

In manche deutsche Stadtviertel wagen sich Polizisten kaum noch hinein, weil sie sofort attackiert werden. Ein Besuch an „gefährlichen Orten“ des Ruhrgebiets

Noch einen Schritt weiter über die Viehofer Straße, und eine Grenze ist überschritten. Sie ist unsichtbar, es gibt keinen Warnhinweis auf herkömmlichen Straßenkarten der Stadt Essen. Dabei gelten hinter der Linie andere Gesetze. An der Viehofer Straße beginnt der „gefährliche Ort“. So nennt die hiesige Polizei den nördlichen Teil der Essener Innenstadt.

Alle zwei Wochen machen sich etwa ein Dutzend Polizeibeamte in olivgrünen Einsatzoveralls auf den Weg, begleitet von Mitarbeitern des städtischen Ordnungsdienstes. Die genaue Personenzahl soll nicht verraten werden, „damit sich die Gegenseite nicht darauf einstellen kann“, betont die Polizei.

Der „gefährliche Ort“ umfasst drei Dutzend Straßen. Die Beamten betreten schummrige Teestuben und orientalische Cafés, die sich gern als „Kulturvereine“ bezeichnen, Imbissbuden, Telefonshops, Interneträume. Es ist eine in Teilen zwielichtige Infrastruktur der libanesischen „Gemeinde“, zu der in Essen rund 5000 Menschen gezählt werden. Die Ordnungshüter verlangen bei Bedarf Personalausweise, Konzessionsbelege. Sie werden oft mit widerwilliger Höflichkeit und abschätzigen Blicken bedacht, als beträten sie fremdes Hoheitsgebiet. In Essen wird ein Phänomen bekämpft, das auch in anderen deutschen Städten zu beobachten ist. Polizisten sprechen von „Parallelwelten“ und „Angsträumen“. Migrationspolitikern stockt der Atem angesichts solcher Ausdrücke. Doch die Beamten finden für ihre Erfahrungen keine anderen Worte mehr. Sie wagen sich nur mit Verstärkung in solche Gegenden, weil sie bei ihren Kontrollen Pöbeleien und körperliche Angriffe riskieren.

In Essens nördlicher Innenstadt sind Vergehen und Verbrechen seit Längerem an der Tagesordnung, Parkverstöße, Drogenverkäufe, Hehlerei, Schlägereien, Schwarzarbeit. „Es kann nicht sein, dass dort ein rechtsfreier Raum entsteht“, sagte der Leiter der Essener Hauptwache, der Erste Polizeihauptkommissar Dietmar Jensen, im April 2007. Deshalb wurde das Gebiet nach den Vorgaben des nordrhein-westfälischen Polizeigesetzes zum „gefährlichen Ort“ erklärt. Seitdem sind schärfere Kontrollen erlaubt.

Diese für Deutschland ungewöhnliche Strategie ist insofern ein Tabubruch, als durch sie offen zutage tritt, mit welchen Widerständen die fast 270 000 Einsatzbeamten von Bundes-, Landespolizei und Bundeskriminalamt in vielen Regionen konfrontiert sind. „Das Problem der Gewalt gegen Polizeibeamte hat sich in den vergangenen Jahren verschärft. Die Polizei muss sich immer stärker bei Einsätzen auf die Eigensicherung konzentrieren“, sagt der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg, der WELT. „Wenn die Kollegen einen Einsatz fahren, wissen sie nicht mehr, was auf sie zukommt.“

Die Zahl der Widerstandshandlungen liegt gegenwärtig nach Angaben der GdP im Jahresdurchschnitt bei 26 000 und bedeutet eine Steigerung von 60 Prozent im Vergleich zu den Achtzigerjahren. „Früher haben die Leute gedacht, dass das, was die Polizei macht, richtig ist. Heute wird unterstellt, dass die Polizei etwas falsch macht“, sagt Polizeihauptkommissar Stefan Kirchner, Dienstgruppenleiter in der Polizeiinspektion Köln-Mitte. Kirchner erzählt, dass sich unbeteiligte Passanten bei Personenkontrollen oder Verhaftungen einmischen und sich Streithähne immer wieder gegen die schlichtende Polizei verbünden. Längst wird in Einsatztrainings stärker das Verhalten in der Menschenmenge geübt. Wenn Polizisten etwa in eine Kneipe einrücken, um einen Störer zu verhaften, folgt ihnen eine mindestens ebenso große Gruppe von Kollegen, die die Umstehenden in Schach halten sollen. Die GdP beklagt, dass viele Menschen ein anderes Rechtsempfinden entwickelt hätten; zunehmende Aggressivität gegenüber der Polizei sei quer durch alle Alters- und Bevölkerungsschichten zu beobachten. „Das ist kein Problem, das sich auf Ballungsräume wie Berlin oder das Ruhrgebiet beschränkt, dort ist es nur am sichtbarsten“, sagt GdP-Sprecher Rüdiger Holecek.

Obwohl in der Statistik deutsche Übeltäter deutlich überwiegen, klagt die Polizei immer wieder über auffällige Ausländer. „Es gibt bei Mitbürgern, besonders bei jungen Menschen ausländischer Herkunft, keinen Respekt mehr vor der Staatsgewalt“, sagt Freiberg. Die Polizei sieht sich bei allen Integrationserfolgen gezwungen, deutlicher als bisher jene Probleme zu benennen, die aus Furcht vor ausländerfeindlichen Ressentiments wenig diskutiert werden.

Doch bei der Berliner Polizei ist noch die traditionelle, abwiegelnde Sprache zu hören. Da will die Pressestelle auf Anfrage gar nicht erst besondere Problembezirke für die Polizei benennen. Das könne man „so pauschal nicht sagen“, heißt es. Hingegen betont GdP-Sprecher Holecek: „In Berlin herrscht im Grunde genommen schon Alarmstufe Rot.“ Man kann aber auch nach Duisburg sehen, in den Stadtteil Marxloh. „Wenn ein Schutzschild zur Zielscheibe wird“, ist ein Beitrag überschrieben, der in der Mai-Ausgabe des GdP-Magazins „Deutsche Polizei“ erschienen ist. Holecek beschreibt darin die für Polizisten brenzlige Situation in Marxloh. „Man muss dieses Thema ansprechen, auch wenn es nicht der Political Correctness entspricht“, sagt Holecek.

Zwei Duisburger Beamte schilderten ihm, dass sie einen Streit zwischen Türken und Libanesen an einer Marxloher Straßenkreuzung befrieden wollten. Plötzlich wurden sie umzingelt und kamen nicht mehr zum Dienstwagen. Fahrgäste in einer ebenfalls blockierten Straßenbahn mussten erst per Handy Beamte zu Hilfe rufen.

Marxloh gilt offiziell als „Stadtteil mit besonderem Erneuerungsbedarf“, andere sagen, es sei ein „sozialer Brennpunkt“. Von den rund 18 000 Einwohnern ist ein Drittel ausländischer Herkunft, die meisten sind Türken, die Arbeitslosigkeit ist hoch. Mit einem engagierten Stadtteilbüro und Bürgerinitiativen wird seit Jahren Enormes für die Verständigung geleistet, ohne Konflikte wird eine der größten Moscheen Deutschlands gebaut. Zugleich aber offenbaren sich eklatante Unterschiede zum Rechtsverständnis Deutschlands. Holecek zitiert einen Duisburger Beamten mit den Worten: „Was sich seit drei, vier Jahren hier entwickelt, ist eine Zeitbombe.“

Kriminaloberkommissar Andreas de Fries kennt diese böse Vorahnung, die ihm plötzlich in den Nacken kriecht, wenn er die Personalien eines Verdächtigen kontrolliert und sich wie aus dem Nichts zwei Dutzend Personen um ihn drängeln und wild durcheinander reden. „Die Stimmen kommen von allen Seiten, und plötzlich kriegen Sie einen Stoß in den Rücken. So schnell können Sie gar nicht gucken“, sagt de Fries.

Der 45-jährige Polizeioberkommissar ist ein kräftiger Kerl mit selbstbewusstem Auftreten. Doch in Duisburg-Marxloh zählt eine Polizeiuniform nicht mehr viel. „Das war eine schleichende Entwicklung“, erzählt Polizeihauptkommissar Hans Schwerdtfeger, der seit nunmehr elf Jahren in der Fußstreifenwache am August-Bebel-Platz arbeitet. Kollege de Fries ist fünf Jahre länger hier.

Die beiden haben die Kurden-Konflikte in den Neunzigerjahren erlebt. Sie kennen viele der türkischen Geschäftsleute, kaufen bei ihnen Lebensmittel. Sie schwärmen von den Brautkleidern, die eine exotische Hochzeitsmoden-Meile auf der Weseler Straße bietet, und mit einigen Bewohnern haben sie privat Freundschaft geschlossen. Im Großen und Ganzen loben Schwerdtfeger und de Fries die türkischstämmigen Marxloher.

Aber jene, die als „Staatenlose“ aus dem Libanon, dem Irak oder kurdischen Gebieten in der Türkei stammen, bereiten ihnen Sorgen. „Bei den Türken und Albanern funktioniert es immer über die Eltern“, erzählt Schwerdtfeger; wird ein Sprössling auffällig, hilft meist ein Gespräch mit den Eltern. Doch die Jugendlichen, die sich selbst „Araber“ nennen, würden keine Grenzen und keinen Respekt mehr kennen. Es mögen wohl einige Hundert in Marxloh sein, und ihr Verhalten ist dazu angetan, pauschale Angst vor Ausländern zu erzeugen. Achtjährige treten alte Damen, fordern Frauen zum Geschlechtsverkehr auf, schmeißen mit Wasser gefüllte Luftballons gegen Geschäftsscheiben oder gehen absichtlich bei Rot über die Straßenkreuzung und erzeugen Staus. „Ständig werden kleinere Verstöße provoziert, auch wenn ein Streifenwagen in Sichtweite steht“, sagt de Fries. Sobald man die Kleineren zur Räson bringen will, tauchen die aggressiveren Geschwister auf. „Das ist unsere Straße“, rufen sie. Dann wird es gefährlich. Der Duisburger Polizeipräsident Rolf Cebin nennt das Problem gegenüber der WELT beim Namen. „Die Zusammenrottung von Bevölkerungsteilen bei polizeilichen Anlässen ist ein zunehmendes Problem. Es kommt immer wieder vor, dass eine polizeifeindliche Stimmung entsteht.“

Die GdP lobt Cebin für den Mut, dies auszusprechen, und betont, dass sich bei etlichen Kollegen Wut und Enttäuschung angestaut hätten. Sie sehen die Politik in der Pflicht, ihre Sozial- und Migrationspolitik zu verändern.

In der Nachbarstadt Essen bleibt derweil die nördliche Innenstadt weiterhin ein „gefährlicher Ort“. Allein in den ersten vier Monaten seit Ausrufung der besonderen Lage wurden 1000 Personen kontrolliert und dabei rund 200 Straftaten aufgedeckt. Seit einem halben Jahr ist es dort zu keinen größeren Vorfällen mehr gekommen. Polizeisprecher Ulrich Faßbender ist stolz auf den Erfolg, doch er bewertet ihn auch ganz nüchtern: „Wenn wir als Polizei weniger präsent wären, würde es sofort wieder losgehen.“

(Allen Spürnasen herzlichen Dank)

» Email an das NRW-Innenministerium: poststelle@im.nrw.de




Halal, damit der Franken rollt

Halal-SchafeDer Schweizer Tourismus und die Wirtschaft leiden unter dem starken Franken. Findige Hoteliers konzentrieren sich darum in freiwilligem vorauseilendem Gehorsam auf reiche islamische Kundschaft. Bereits werden trotz Schächtverbot in der Schweiz von islamischer Seite Halal-Weiterbildungen an Hotel-Fachschulen gefordert. Schicke in Richtung Mekka ausgelegte Gebetsteppiche als Grundausstattung in Zimmern für die Gäste sollen bald keine Seltenheit mehr sein.

Die Berner Zeitung berichtet:

Was mit dem importierten Halal-Fleisch in der Schweiz passiert, regelt die Schlachtviehverordnung detailliert, wie Niklaus Neuenschwander, Leiter des Fachbereichs Tierische Produkte und Tierzucht im Bundesamt für Landwirtschaft, erklärt. …

So bestünde für die Kunden jedes Kebabstands eigentlich Klarheit, ob sie im Dürüm Fleisch geschächteter Tiere vorfinden. In der Praxis ist die Transparenz nicht hundertprozentig garantiert, weil die Kontrollintensität der Lebensmittelinspektorate von Kanton zu Kanton variiert. Und weil den Fleischimporteuren andere Wege offenstehen, zu Halal-Fleisch zu kommen. …

Halal gehe viel weiter – Halal bedeute die Anforderung, dass alle Lebensmittel frei sein müssten von jeglichen, auch ethischen, Verunreinigungen, frei von gefährlichen und giftigen Stoffen. …

Mit anderen Worten: Die Halal-Frage stellt sich auch bei Gummibärchen oder Pizzateig. …

Farhan Tufail (CEO der Halal Certification Services in Rheinfelden) hält es für wirtschaftlich interessant, wenn sich auch der Tourismus der Halal-Philosophie weiter öffnen würde – beispielsweise indem an Hotelfachschulen Halal-Weiterbildungsmodule angeboten würden. Damit Hoteliers etwa muslimischen Gästen automatisch Gebetsteppiche ins Zimmer legten und sie über die korrekte Position Richtung Mekka orientierten.

Bei Interlaken Tourismus stösst dieser Ansatz auf offene Ohren. Weil der Ramadan auch in den nächsten Jahren auf die Sommersaison falle, seien solche Innovationen wichtig, damit man bei muslimischen Gästen attraktiv bleibe, sagt Patrizia Pulfer. Ganz abgesehen davon, dass arabische Gäste und Konsumenten auf den starken Franken weniger empfindlich reagieren.

Was zeigt: Wenn wirtschaftliche Überlegungen im Spiel sind, geht die Anpassung an islamische Vorgaben plötzlich schnell.

Das Volk kann wollen was es will. Die Hoteliers interessiert offenbar nur, dass der Franken rollt.




JF über Brüsseler Islamkritiker-Konferenz

Die JUNGE FREIHEIT hat in ihrer aktuellen Ausgabe einen ausführlichen Artikel (Teil 1 & Teil 2) über die Islamkritiker-Konferenz der ICLA veröffentlicht. Autor Hinrich Rohbohm war hierzu eigens nach Brüssel gereist, saß in der Konferenz neben mir, erwies sich in unseren Gesprächen als hervorragend informiert und verwendete auch eines meiner Fotos für seinen Artikel, in dem er die wesentlichen Punkte klar aufzeigt: Die Bedrohung der Meinungsfreiheit durch die Organisation für islamische Zusammenarbeit (OIC), die sogar vom UN-Menschenrechtsrat in der berüchtigten Resolution 16/18 anerkannt wurde, und die wichtige Forderung der ICLA-Konferenz an die politischen Führer aller Nationen, sich von Unterstützern der Kairoer Erklärung für Menschenrechte zu distanzieren, die bekanntlich unter Scharia-Vorbehalt steht.

(Von Michael Stürzenberger)

Zur Resolution 16/18 schreibt Rohbohm:

Wird Kritik am Islam schon bald EU-weit strafbar sein? Das zumindest befürchtet die International Civil Liberties Alliance (ICLA): Sie verweist auf die von der Organisation für islamische Zusammenarbeit (OIC) initiierte und im März 2007 vom UN-Menschenrechtsrat angenommene Resolution 16/18, die dazu auffordert, Intoleranz und Stigmatisierung von Religionen zu bekämpfen.

Eine Resolution, die sich zunächst gut anhört. Doch hinter dem Schleier der wohlwollend klingenden Worthülsen könnte sich vor allem eine Absicht verbergen: die Unterbindung jeglicher Islamkritik unter Androhung strafrechtlicher Konsequenzen. Mit anderen Worten: eine Regelung, die der eines Scharia-Staats äußerst nahekäme.

Die OIC will ganz offensichtlich über die Hintertür jegliche kritische Betrachtung des Islams unter Strafe stellen. Mit der Kairoer Erklärung der Menschenrechte hat die islamische Welt auch deutlich gemacht, dass die Scharia über der UN-Menschenrechtserklärung von 1948 steht, wie auch in der JUNGEN FREIHEIT dargestellt:

Schon 1990 hatte die OIC auf ihrer 19. Außenministerkonferenz die sogenannte Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam beschlossen. Und darin ausdrücklich betont, daß nur die Scharia als Grundlage für Interpretationen der Erklärung festzulegen ist. Die Kairoer Erklärung gilt für die 57 OIC-Mitgliedsstaaten als Leitlinie auf dem Gebiet der Menschenrechte. Fragt sich nur, wie ernst die OlC-Mitgliedsstaaten dann noch die UN-Menschenrechtserklärung von 1948 nehmen?

Weil UN-Resolutionen für Staaten jedoch kaum mehr als einen Appellcharakterhaben, will die OIC nun offenbar
nachlegen. Ihr Ziel: eine EU-weite Gesetzgebung, durch die unter anderem antiislamische Medienberichterstattungen sowie islamkritische Studien strafrechtlich verfolgt werden könnten.

Angeblich soll die EU der OIC angeboten haben, in diesem Sommer als Gastgeber für den sogenannten Istanbul-
Prozeß zu fungieren, der diese Bestrebungen voranbringen soll. Bereits im Dezember vorigen Jahres hatte die US-Regierung unter Barack Obama zugestimmt, als Ausrichter für eine OIC-Konferenz zu fungieren. Wodurch die Organisation bezüglich der politischen Legitimität ihres Ansinnens eine deutliche Aufwertung erhalten hatte.

Diese dritte Station des dreisten „Istanbul-Prozesses“ war wohl in Brüssel geplant, fand aber bisher noch nicht statt. Ob sie abgesagt oder nur verschoben wurde, ist momentan noch unklar. Die weiteren Entwicklungen um diesen impertinenten Versuch der Einschränkung der Meinungsfreiheit gilt es genau im Auge zu behalten. Die JUNGE FREIHEIT weiter:

Das von Seiten der OIC ähnliches auch in Europa erwartet wird, läßt ein Bericht der Internationalen islamischen Nachrichtenagentur (IINA) vermuten, nach dem Verantwortliche in der Abteilung fur kulturelle Angelegenheiten der OIC die Ansicht vertreten, daß das Ausrichterangebot der EU als „vielversprechende Möglichkeit zur Lösung des Problems“ angesehen werde.

Islamkritiker sind alarmiert, befürchten, daß eine OIC-Konferenz in Brüssel den Einstieg in eine neue europaweite Gesetzgebung nach sich zieht und Kritiker kriminalisiert werden. In der vergangenen Woche hat sich daher nun der Widerstand gegen die OIC-Bestrebungen formiert. Im Rahmen einer von der ICLA ausgerichteten internationalen Konferenz für Redefreiheit und Menschenrechte im Brüsseler Europaparlament wurde als Gegenpol zum Istanbul-Prozeß eine Brüsseler Erklärung verabschiedet.

Die acht Forderungen der Brüsseler Erklärung sind in diesem PI-Artikel vom 12. Juli nachzulesen. Hinrich Rohbohm beschreibt nun die wichtigsten Protagonisten der ICLA-Konferenz:

Zu den Initiatoren zählen bekannte Islamkritiker wie etwa der belgische Europaabgeordnete Philip Claeys, die zum Christentum konvertierte Buchautorin Sabatina James, die französische Buchautorin Nidra Poller, der kanadische Journalist Mark Sreyn sowie Bischof Pere Samuel von der syrisch-orthodoxen Kirche. Letzterer warnte vor der „Intoleranz des Islam“. Und davor, daß Moslems durch die „Taqiyya“ notfalls gestattet sei, ihren Glauben zu verheimlichen.

Nidra Poller betonte, daß sich etwa in Frankreich schon jezt die Vorboten eines Krieges abzeichneten. „Es ist ein Krieg, der nicht wie ein Krieg aussieht und deshalb von der Masse nicht als Krieg wahrgenommen wird, sagte sie auf dem Kongreß. Experten seien sich der Enrwicklung zwar bewußt. In Gesprächen mit Nachbarn und Freunden stelle sie jedoch große Unwissenheit darüber fest.

Der Westen sei „ziemlich dumm“ angesichts der OIC-pläne, meint der französische Politikwissenschaftler Alexandre del Valle, der davon sprach, daß der Islam in Europa den Faschismus-Vorwurf als „mächtiges Werkzeug“ benutze, um den Westen zu vernichten. Europas Linke würden über den arabischen Frühling jubeln. „Dabei bringt der ihnen die Scharia zurück.“

In ihrer Brüsseler Erklärung fordern die Islamkririker die politische Führer aller Nationen dazu auf, sich von Einladungen und Veranstaltungen von Unterstützern der Kairoer Erklärung deutlich zu distanzieren.

Die JUNGE FREIHEIT trägt mit diesem hervorragenden Artikel dazu bei, die Medienblockade gegenüber der islamkritischen Szene aufzubrechen. Alle Journalisten müssten eigentlich bei diesem dreisten Versuch der OIC, die freie Rede einzuschränken, unmittelbar reagieren. Das umfassende Schweigen zeigt hingegen, wie feige die Mainstream-Medien bei dem heißen Eisen Islam sind. Man stelle sich nur mal vor, wie groß der mediale Aufschrei gewesen wäre, hätte die katholische Kirche etwas Ähnliches versucht: Wochenlang wären die Zeitungen voll gewesen und eine Fernsehtalkshow nach der anderen hätte sich empört damit beschäftigt.

Beim Islam werden aber ganz offensichtlich andere Standards angelegt. Die JUNGE FREIHEIT ist für ihren Vorstoß als einzige Ausnahme in diesem kollektiven medialen Versagen hervorzuheben.




Heinz Fromm: „Der Islam wird missbraucht“

HasspredigerGestern berichtete Report Mainz über islamische Hassprediger in Deutschland (Foto), die in Seminaren junge Muslime radikalisieren und für terroristische Aktionen rekrutieren. Während Barino in dem 6:51 min-Beitrag klare und deutliche Worte findet („Sie werden darauf getrimmt, nichts anderes an sich heran zu lassen, als die islamischen Glaubensquellen. Das führt zwangsläufig zu einer Radikalisierung und zu einer Legitimation von Gewalt“), beschwichtigt der oberste Verfassungsschützer Heinz Fromm: „Es ist der Missbrauch dieser Religion für politische Zwecke.“

Dazu PI-Leser Maethor in unserem TV-Tipp:

Irrtum, Herr Fromm. “Islamisten” missbrauchen den Islam nicht – sie gebrauchen ihn. Der gewöhnliche “Islamist” (also ein besonders orthodoxer Muslim) legt den Koran nicht etwa aus, was ja erst die Möglichkeit des Missbrauchs und Irrtums zulassen würde, sondern er befolgt die Anweisungen des Koran buchstabengetreu. Genau daraus folgt nämlich beispielsweise das im Film erwähnte Freundschaftsverbot mit Nichtmuslimen, was in letzter Konsequenz nichts anderes ist als die Aufforderung an alle Muslime, den “Unglauben” zu überwinden.

1. Du sollst keinen, der nicht dein Bruder im Islam ist, zum Freund nehmen. Dieses Verbot ergibt sich u.a. aus Vers 28 der 3. Sura, der lautet: “Die Gläubigen sollen die Ungläubigen nicht statt der Gläubigen zu Beschützern nehmen; und wer solches tut, der findet von Allah in nichts Hilfe.”

Es gilt ferner Sura 9, Vers 71: “Und die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen sind einer des anderen Beschützer: Sie gebieten das Gute und verbieten das Böse und verrichten das Gebet und entrichten die Zakah [zakat] und gehorchen Allah und Seinem Gesandten. Sie sind es, derer Allah Sich erbarmen wird. Wahrlich, Allah ist Erhaben, Allweise,”

Sura 4, Vers 93: “Und wer einen Gläubigen vorsätzlich tötet, dessen Lohn ist Gahannam, worin er auf ewig bleibt. Allah wird ihm zürnen und ihn von Sich weisen und ihm eine schwere Strafe bereiten.”

Und das geht uns alle an: Wenn man im Islam von Brüderlichkeit spricht, meint man damit die Brüderlichkeit unter allen Individuen der islamischen Gemeinschaft, unter Männern, Frauen und Kindern.

Wenn der Heilige Qur’an in Sura 48, Vers 29 sagt: „Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig zueinander. Du siehst sie sich (im Gebet) beugen, niederwerfen (und) Allahs Huld und Wohlgefallen erstreben…“, so spricht der Qur’an die Gesamtheit der Muslime an, ohne Unterscheidung des Geschlechts, des Alters und der Rasse.

Alle Zitate nach M. Rassoul, renommierter Koranübersetzer, aus seiner programmatischen Schrift “Die Brüderlichkeit im Islam”

(Hervorhebungen von mir): “Der Islam ist das Problem.” (Ralph Giordano)

Wer die Sendung verpasst hat:

» bfvinfo@verfassungsschutz.de
» Schroeters Weblog: Schäuble und Fromm zur Gewalt im Islam




Politiker begrüßen dritte Hausener Moschee

hausen-bauplatz

Hessische Politiker und Kirchenvertreter haben anlässlich der Grundsteinlegung für die dritte Moschee im Frankfurter Stadtteil Hausen ihre Freude über die fortschreitende Islamisierung Deutschlands ausgedrückt.

Die Frankfurter Rundschau berichtet:

Der hessische Integrationsminister Jörg-Uwe Hahn (FDP) sagte in einem Grußwort laut Manuskript, Integration sei das Zukunftsthema in der Mitte der Gesellschaft. Sie sei keine Randgruppen-Angelegenheit.
Jeder achte Mensch in Hessen habe keinen deutschen Pass, jeder vierte einen Migrationshintergrund, was in Frankfurt für zwei von drei Neugeborenen gelte.

Die größte Gruppe der Zugewanderten seien die Moslems. „Gleichwohl ist diese Religionsgemeinschaft ethnisch heterogen und religiös vielfältig.“ Hahn versicherte den rund 400 Gästen der Grundsteinlegung, die freie Ausübung der Religion sei ein wichtiger Baustein der Integration. Hahn: „Als Verfassungsminister darf ich Ihnen versichern, dass die Religionsfreiheit nicht zur Disposition steht.“

Ehrlicherweise muss man zugestehen, dass der Minister auch ein paar mahnende Worte fand, die die Rundschau ihren Lesern vorenthält. Die Frankfurter Allgemeine berichtet ausführlicher:

An der Feier nahmen gestern auch mehrere Repräsentanten aus der Politik, des Islam und der Kirchen teil. Für die Landesregierung sagte der stellvertretende Ministerpräsident und Integrationsminister Jörg-Uwe Hahn (FDP), er wünsche der Moschee „eine gesegnete Zukunft“. Deutschland sei ein Einwanderungsland, aber auch ein Land mit einem zu respektierenden Wertesystem, zu dem Religionsfreiheit, Gleichberechtigung von Mann und Frau und die Freiheit des Einzelnen gehörten. Der Bau sei der „Ernstfall“ für die Religionsfreiheit, sagte der katholische Stadtdekan Raban Tilmann.

Die Frankfurter Integrationsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg (Die Grünen) sagte, Moscheen gehörten zu Frankfurt, weil Muslime zu dieser Stadt gehörten. Es müsse eine Offenheit für Moscheen geben, aber auch eine Offenheit in Moscheen. Beim Bau weiterer Moscheen in der Stadt sei ein „strukturiertes Vorgehen“ nötig. Dabei müssten die Sorgen von Nachbarn sehr ernst genommen werden. Zu Kontroversen wie der um die Hausener Moschee komme es, weil Religion „keine harmlose Angelegenheit“ sei, sagte die evangelische Pröpstin Gabriele Scherle.

Athenagoras Ziliaskopoulos, griechisch-orthodoxer Pfarrer und Vorsitzender des Rates der Religionen in Frankfurt, sagte, die neue Moschee und die gegenüberliegende russisch-orthodoxe Kirche seien wie ein „Tor zur Stadt“. Dieses Bild wollte sich Georg Poloczek vom Gemeinderat der russisch-orthodoxen Gemeinde auf Anfrage nicht spontan zu eigen machen.

Wenn Bürger, die bedauerlicherweise zum ersten Großdialog nicht zugelassen waren (PI berichtete), noch Fragen haben, werden die Politiker diese im bevorstehenden Bundestagswahlkampf gerne beantworten. Achten Sie auf blau-gelbe Regenschirme der FDP.

» Eussner: Moschee-Areale im Westen, vom Islam erobertes Gebiet

(Spürnasen: Markus, Ben K.)




Weihnachten in Eurabien – von Latma TV

(Gefunden auf Gates of Vienna)




Interview mit den Moscheebesatzern von Poitiers

Am 20. Oktober besetzten ca. 80 jugendliche Aktivisten der „Generation Identitaire“ die Moschee von Poitiers (PI berichtete). In einem Interview mit der Zeitung Nice-Matin äußern sich jetzt erstmals die zwei Chefs der Öffentlichkeitsarbeit der Identitären in Cannes zu der Aktion: Guillaume Delefosse (24, l.) und Romain Brun (20).

Die beiden sind von „Cannes-Identaire“, einer Zweigstelle der politischen Partei „Bloc Identitaire“, die von Fabrice Robert auf der nationalen Ebene geführt wird.

Was wollten Sie uns mit der Besteigung dieser Moschee zeigen?
Romain Brun: Wir waren 79 junge Männer, alle unter 25, davon neun aus Cannes. Für uns ist Poitiers die Stadt, wo die muslimischen Eindringlinge im Jahr 732 aufgehalten wurden. Es ist ein ideales Symbol für die Lancierung der Bewegung „Génération Identitaire“, ein Sammlungspunkt für Identitäre unter 25. Wir wollten darauf aufmerksam machen, dass wir von der Regierung Volksabstimmungen über die Einwanderung und den Bau neuer Moscheen fordern. Die Meinungen der Französen zu diesen Fragen wurde nie eingeholt.
Die Aktion von Poitiers, wo wir unsere Parolen vom Dach verkündet haben, verschaffte uns eine sehr gute Medienpräsenz. Man muss zudem wissen, dass wir die Aktion für 05:30 angesetzt haben, also zu einer Zeit, als niemand vor Ort war. Zudem ist die Justiz gegen keinen Einheimischen von Cannes im Zusammenhang mit dieser Aktion vorgegangen.

Was sind die nächsten Ziele vom „Bloc Identitaire“?
Guillaume Delefosse: Wir organisieren unsere Nationalversammlung am 3. und 4. November in Orange. Dieses Jahr gibt uns die Gelegenheit, 10 Jahre Existenz der identitären Bewegung zu feiern. Diesmal werden alle Nationen Europas auf der Versammlung vertreten sein.

Und auf der lokalen Ebene?
Romain Brun: Wir rufen die Jugend auf, sich in den kommenden Jahren für die Sache einzusetzen, eine Aufgabe, die sich immer schwieriger gestaltet, besonders wenn es ums „Zusammenleben“ geht. Wir denken nicht, dass zwei Völker zusammenleben können. Es gibt immer welche, die die Oberhand für sich gewinnen wollen.
Guillaume Delefosse: Wir verteidigen unsere Identität zu Hause, genauso wie die Identitäten anderer in ihren Ländern. Wir überlegen auch unsere Beteiligung an den Kommunalwahlen, jedenfalls vorläufig nur in Cannes, auch wenn bei uns nichts stillsteht.

(Das Interview wurde geführt von M.L.M. in der Zeitung Nice-Matin via der Facebook-Seite der Cannes-Grasse Identitaire / Übersetzung: Ben)




„Halal in Deutschland“: Zehn neue Städte

Auch während der vergangenen Woche spürten PI-Leser weitere Halal-Unternehmen in der Bundesrepublik auf – diesmal gleich zehn. Damit stieg die Zahl der Halal-Städte, die PI dank der Mithilfe seiner Leser seit Erscheinen der PI-Dokumentation „So halal is(s)t Deutschland“ dokumentiert hat, auf 31 (siehe dazu auch Lesereinsendungen 1 und Lesereinsendungen 2).

Ein PI-Leser schickte Fotos von Halal-Geschlachtetem aus einem Koblenzer Metro-Markt, das von einer Firma namens Heidemark produziert wird:

Bei diesem Koblenzer Metro-Markt wird übrigens bereits auf dem Preisschild darauf hingewiesen, dass das Produkt halal ist:

Auch Lidl ist nun in das Halal-Geschäft eingestiegen – in einer Lidl-Filiale in Gaildorf (Baden-Württemberg) wurde diese Halal-Geflügelsalami entdeckt:

Einem PI-Leser fiel auf der Autobahn der LKW einer Wurstfirma auf, dessen Bedruckung ihn zu einer Internet-Recherche veranlasste. Zu sehen war auf dem LKW eine bergige Landschaft mit einigen Tieren und einem Dorf im Hintergrund, die der PI-Leser zunächst mit einem typischen Panorama in Deutschland assoziierte – allerdings ragte aus dem Dorf kein Kirchturm, sondern zwei Minarette, und außerdem waren keine Schweine abgebildet (PI berichtete). Die Internet-Recherche führte zu einer Firma in Köln, die Halal-Produkte produziert:

Desweiteren ging bei der PI-Redaktion der Hinweis auf eine Halal-Fastfoodkette namens „Mr. Chicken“ ein, die auf ihrer Internetseite Fotos von Filialen in sieben deutschen Städten präsentiert:

Bochum:

Leverkusen:



Oberhausen:

Gelsenkirchen:

Düsseldorf:

Remscheid:

Essen:

Aufhorchen lassen sollte auch der Hinweis eines PI-Lesers auf die Kundenreferenzliste der Prüf- und Zertifizierungsstelle für Halal-Lebensmittel „HALAL CONTROL“, die bekannte Marken wie Nestle, Agrarfrost und Langnese umfasst.

Um ein klareres Bild über die Verbreitung des Halal-Handels in Deutschland zu bekommen, bitten wir unsere Leser weiterhin, uns Fotos von Unternehmen in Deutschland zu schicken (info@blue-wonder.org), die Halal-Produkte zum Verkauf anbieten. Jede neue Stadt, von der ein Foto mit dem Halal-Siegel eingesendet wird, wird auf der PI-Halal-Deutschlandkarte, die sich stetig füllt, eingetragen: