FIFA erlaubt Kopftücher – Frankreich nicht

Am Donnerstag hat die FIFA das Tragen von Kopftüchern bei Fußballspielen endgültig erlaubt. In Zukunft geht es nur noch um das Design und die Farbe. Moslem-Kickerinnen in Frankreich ist aber das Tragen von Kopftüchern weiter untersagt. Damit setzt sich der französische Fußball-Verband FFF über die Regelung der FIFA hinweg. Wie wir die Moschee kennen, wird sie nun Frauenfußball in der Burka als Menschenrecht einklagen. Allerdings werden diese über ihren Sack stolpernden Mannschaften über die saudische C-Klasse nicht hinauskommen, selbst wenn sie Männer reinstecken.




London: Bürgermeister hisst Palästinenser-Flagge

gaza-flag-tower-hamlets-london-4Lutfur Rahman, der Bürgermeister des Londoner Innenstadtbezirks Tower Hamlets, den PI neulich schon vorgestellt hat, hat an seinem Amtssitz die britische Fahne abnehmen lassen und stattdessen die Palästinenser-Flagge gehisst. Offenbar steht zumindest dieser Teil Londons hinter der Hamas.

Der Bengalese Rahman präsentierte im Internet ein Foto des ehemals britischen Rathauses. Er begründet seine Maßnahme mit „Solidarität mit Gaza“ und „Unterstützung eines Waffenstillstands und Frieden“:

gaza-flag-tower-hamlets-london-2Das ehemalige Mitglied der Labour Party (Rauswurf wegen islamistischer Umtriebe) sieht sich derzeit Vorwürfen des Wahlbetrugs ausgesetzt. Davon möchte er offensichtlich durch einen neuen Skandal ablenken. Die jüdische Gemeinde reagierte entsetzt über die Terror-Beflaggung des Bezirks:

Jonathan Arkush, vice president of the Board of Deputies of British Jews, said: „Mayor Rahman should remember that he is flying a flag from a British town hall in support of an organisation that is regarded across Europe and the world as terrorist. „It is totally inappropriate. It is also destructive of relations between the communities that make up our capital city.“

Alles weitere über Little Gaza in London in der Britischen Presse:

» The Telegraph
» Daily Express
» Inquisitr




Seit 0.00 Uhr rund 190.000 Moslems EU-Bürger

mayotteMayotte ist eine Inselgruppe zwischen Afrika und Madagaskar und hat rund 200.000 Einwohner, von denen 95-97% sunnitische Moslems sind. Mayotte gehört seit 1841 zu Frankreich. 1974 stimmten die Mahoren, wie die Bewohner sich nennen, gegen die Unabhängigkeit und dafür bei Frankreich zu verbleiben. In einem Referendum 2009 wurde das Eiland als Überseegebiet in den französischen Staat integriert und wird nun, ab 1.1.2014, in einem weiteren Schritt in die EU eingegliedert. Bis dahin konnten die Bewohner zwischen französischem und islamischem Recht, sprich Scharia, wählen. Wozu die 97% Moslems tendierten, ist wohl unschwer zu erraten.

(Von L.S.Gabriel)

Die Wirtschaftsleistung der nur 374 Quadratkilometer großen Vulkaninsel liegt nur bei einem Fünftel des EU-Durchschnitts, die Insel ist damit zum Großteil finanziell von Frankreich abhängig. Durch den Status der Inselgruppe, als 101. Departement Frankreichs, muss die französische Regierung den Bewohnern auch Sozialleistungen, wie zum Beispiel Wohngeld, zukommen lassen. Auch und nicht zuletzt, um einer überbordenden Einwanderung nach Frankreich entgegenzuwirken.

Nun, da die Mahoren EU-Bürger sind, können sie sich aber auf ganz Europa verteilen und so auch von den Sozialleistungen anderer EU-Länder profitieren. Und es fließen jetzt auch noch EU-Gelder, weil die Inseln als „förderungswürdiges Randgebiet“ gelten.

Geographisch gehört Mayotte zu den Komoren, weshalb die komorische Regierung, die von der afrikanischen Union (AU) unterstützt wird, den Herrschaftsanspruch über Mayotte stellte.

Aufgrund seiner Zugehörigkeit zu Frankreich war die Insel auch bisher schon ein Magnet für afrikanische Flüchtlinge. Illegale Einwanderung gehört zum Alltag. Viele schwangere Frauen versuchen auf die Insel zu kommen, um dort ihre Kinder zu gebären, da jedes auf Mayotte geborene Kind automatisch französischer Staatsbürger ist.

War es bisher schon ein großes Problem französisches Recht auf der Insel durchzusetzen, so wird sich durch das nun noch hinzukommende EU-Recht die Lage kaum verbessern. Denn wirkliche Sympathien für ihr „Mutterland“ Frankreich hegen die Mahoren nur, wenn es um ihren durch das europäische Land verbesserten Lebensstandard geht. Eine Identifikation mit der EU und europäischen Werten wird es nicht geben, und dass die rund 97% Sunniten das Scharia-Recht freiwillig zugunsten von EU-Recht aufgeben werden, ist auch nicht zu erwarten. Nur etwa die Hälfte der Bevölkerung beherrscht die französische Sprache.

Die Presse schrieb zum Anlass des Referendums:

Vor allem aber müssen die lokalen Bräuche mit dem Recht Frankreichs in Einklang gebracht werden. Das wird ein Kulturschock..(..). Unvereinbar mit der Republik sind auch legale Praktiken wie Polygamie und Verstoßung. Bei einem „Ja“ soll Mayotte 2012 als 101. Departement und damit wie ein Teil des Festlandes gelten die juristisch-psychologische Übergangszeit in diesem afrikanischen Außenposten wird viel, viel länger dauern.

Der Präsident der Komoren, Ahmed Sambi, erachtet die Mahorer als Abtrünnige, die er durch eine Invasion, aber nicht mit Soldaten, sondern mit Flüchtlingen „strafen“ will. Er weiß, dass der Flüchtlingsstrom nach Mayotte auch ein Problem für Frankreich und die EU ist.

Nun haben etwa 190.000 Schariaanhänger EU-Bürger- und –Niederlassungsrechte. Und es werden künftig wohl noch mehr Flüchtlinge versuchen, auf die Insel zu gelangen. Zustände wie auf Lampedusa werden nicht lange auf sich warten lasssen.

Mayotte – noch ein trojanisches Pferd, dem die EU sehenden Auges die Tore öffnet.




Parteiaustritt wegen Förderung der Islamisierung

Austritt aus der CSUGalt die CSU zu Zeiten eines Edmund Stoiber noch als jene Partei, die zumindest punktuell die Probleme angesprochen hat, die sich aus der Massenzuwanderung von Muslimen nach Deutschland ergeben, so ist die „Christlich“ Soziale Union unter ihrem neuen Vorsitzenden Horst Seehofer – trotz ihres heutigen (unglaubwürdigen) Dementis – auf einem anderen, islamfreundlichen Kurs. Grund für Stefan U., Betreiber der Webseite Deus Vult Caritatem, seiner Partei, der er jahrelang angehörte, den Rücken zu kehren.

Er schrieb an die CSU-Landesleitung:

CSU-Landesleitung
Nymphenburger Str. 64
80335 München

Parteiaustritt wg. Förderung der Islamisierung

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund Ihrer für mich (und viele andere Basismitglieder) nicht mehr länger hinnehmbaren Islam-Anbiederungspolitik (Förderung von Moscheebau und islamischem Religionsunterricht an öffentlichen Schulen, Zusammenarbeit mit radikalmohammedanischen Verbänden wie z.B. der DITIB-Vereinigung, zwiegesichtige Türkei-Politik etc. etc.) trete ich hiermit aus der CSU aus.

Ich kann und will mich nicht länger am systematischen Verrat des “C’s“ im Parteinamen sowie unserer staats- und verfassungsrechtlichen Prinzipien beteiligen. Diese Partei hat den Kampf um die Kulturhoheit der christlich-abendländischen sowie demokratisch-freiheitlich-rechtsstaatlichen Werte in Bayern de facto aufgegeben, auch wenn sie sich vordergründig und verbal immer noch als edler Retter derselben aufspielt und damit das (Wahl-)Volk kollektiv täuscht, welches von den WIRKLICHEN, partei-internen Abläufen und tatsächlichen Haltungen/Zielen maßgeblicher Führungskräfte der CSU keine Kenntnis hat.

Diese Doppelzüngigkeit ist auf Dauer weder ertragbar noch zukunftsfähig – nicht für die Partei und nicht für die Menschen im Lande.

Unbeschadet dessen möchte ich mich für die gute Zusammenarbeit mit all jenen Kräften in der Partei, die (noch) nicht so sind und Rückgrat gezeigt haben, herzlich bedanken. Alle anderen können jetzt aufatmen, daß es einen Islam-Querschießer weniger gibt in ihren Reihen, der sie in ihrer Feigheit, Bequemlichkeit, Borniertheit, Blindheit, Verlogenheit und/oder Karriere-Geilheit stören kann. Wie es aber dem Unkraut am Ende ergeht, sollte dabei gerade bibelfesten Christen einigermaßen bekannt sein.

Ich jedenfalls möchte mir im Alter nicht den gleichen Vorwurf anhören müssen, den sich unsere Großeltern lange anhören lassen mussten wie etwa: „Ihr habt doch mitgekriegt, was passiert! Warum habt Ihr zugeschaut?“ Deshalb habe ich beschlossen, die schleichende Islamisierung unseres schönen Bayernlandes nicht mehr weiter mit meinen Beitragszahlungen an die CSU zu unterstützen. Und mit meiner Stimme auch nicht.

Mit freundlichen Grüßen,

Stefan U.
Deus vult Caritatem!

Zur Nachahmung empfohlen…




Muslime in der Sicht von Karl Marx

Die rotlinken Anhänger von Karl Marx und Friedrich Engels setzen sich heute in Europa wie kaum eine andere Bevölkerungsgruppe für die verstärkte islamische Zuwanderung ein. Dabei wird man schwerlich Menschen finden, denen Muslime mehr verhasst waren als Marx und Engels. Lesen Sie, was die Vordenker der Kommunisten über Muslime geschrieben haben bei Udo Ulfkotte mit Links!




USA organisieren französische Umma

US-Botschaft ParisWie neueste Wikileaks-Enthüllungen offenlegen werden die islamischen Gemeinschaften in Frankreich sehr weitreichend durch die amerikanische Botschaft in Paris (Foto) gelenkt. Die Regierung Obama versucht offenbar in Weiterführung früherer Bestrebungen, sich für die islamische Minderheit stark zu machen und sich für mehr „Gleichberechtigung“ der Muslime sowie gegen ihre angebliche Diffamierung durch Islamkritiker einzusetzen.

Das Originaldokument lesen Sie hier:

Pläne Frankreich

Darin heißt es unter anderem, Frankreich habe es nicht geschafft, seine eigenen Gleichheitsideale durchzusetzen und sei nicht flexibel genug, sich der zunehmend „heterodoxen Demographie“ (a.k.a Multikulti) anzupassen. Deswegen ist die US-Regierung überzeugt, den Muslimen zu einer politischen Vertretung verhelfen zu müssen, um ein Auseinanderbrechen der Gesellschaft zu verhindern und Frankreich nicht als Alliierten zu verlieren. Insbesondere sollen „Jugendliche“ gefördert und die moderaten Muslime gestärkt werden.




Kopenhagen: Islamkritischer Dichter angegriffen

Hassan -Yahya Hassan (Foto), geboren im dänischen Aarhus, ist der Sohn palästinensischer Flüchtlinge. Vor einigen Wochen machte er schon Schlagzeilen, als er, nachdem der Sender DR2 seinen Gedichtband vorgestellt hatte, Morddrohungen erhielt. Nun wollte ein aufgebrachter Moslem den Drohungen Taten folgen lassen und griff den jungen Dichter mit dem Ruf: „Stirb Ungläubiger!“, am Hauptbahnhof in Kopenhagen an.

(Von L.S.Gabriel)

Der junge Mann schreibt sich seine Wut auf die Elterngeneration, die dem Steinzeitislam huldigt und dabei ihre Kinder vergisst, von der Seele. Er schreibt über Männer, „die zum Freitagsgebet gehen, aber alle anderen Tage stehlen, hehlen, saufen und huren“. Die Generation seiner Eltern klammere sich an den Koran, verdrischt ihre Kinder, verhindert Integration und ergaunert Sozialhilfe.

„Fünf Kinder aufgereiht und ein Vater mit Schlagstock. Viel Geheul und eine Pfütze Pisse“, so beginnt sein Gedicht „Kindheit“.

Hassan wuchs in einem Problemvorort mit sehr hohem Migrantenanteil auf und kam früh mit dem Gesetz in Konflikt. Er ist beeindruckt von Dostojewski und als er die Aufmerksamkeit eines Lehrers erregt, der seine Sprachkunst fördert, beginnt er zu schreiben.

„Sobald unsere Eltern auf dem Flughafen landeten, gaben sie ihre Rolle als Eltern auf. Dann konnten wir unsere Väter dabei beobachten, wie sie passiv auf der Couch, mit der Fernbedienung in den Händen, verrotteten und von staatlichen Leistungen lebten. Daneben eine desillusionierte Mutter. (..) Diejenigen von uns, die die Schule abbrachen, wurden Verbrecher. Wir wurden nicht vom System enttäuscht, sondern von unseren Eltern. Wir sind die verwaiste Generation.“

Mit dem Verlagsvertrag und seiner Medienpräsenz kommen auch die ersten Morddrohungen. Schon kurz nach dem Interview begann die Moslemhetze via Facebook: „Erschieß Dich, bevor es jemand anders tut“ oder „Geh sterben!“ oder „Ich wünschte ich hätte eine Panzerfaust..!“

Hassan blieb unbeeindruckt, der Verlag schaltete die Polizei ein. Hassan sagt, er brauche weder Allah noch die Polizei. Er gebe nichts auf diese Idioten, und meint damit seine Angreifer.

Einer dieser Idioten aber machte nun ernst und schlug mit der Faust in blinder Wut auf Kopf und Körper des mutigen jungen Mannes ein.

Isaac Meyer, so der Angreifer ist auch palästinensischer Herkunft. Er wurde bereits einmal zu sieben Jahren Haft für die Planung eines Terroranschlages im Jahr 2007 verurteilt. Das Ziel sollte irgendwo in Europa sein, die Behörden gaben es nie bekannt. Damals hieß er allerdings noch Abdul Basit Abu Lifa. Nun wird er vermutlich für drei weitere Jahre ins Gefängnis gehen.

Und Yahya Hassan muss ab jetzt wohl, so wie viele andere islamkritischen Künstler, jederzeit mit weiteren Angriffen auf sein Leben rechnen. Denn er wird weiter anschreiben gegen die Heuchelei islamtreuer Verbrecher, die eine zornige, wertelose Generation erzeugt haben.

„Wir hatten keinen Plan, denn Allah hatte Pläne für uns“, schrieb er. Nun macht er selber Pläne, ohne Islam und ohne seine Eltern, denn die bigotte Mutter hat ihn verstoßen, weil er vom Glauben abgefallen ist und seinen brutalen Vater ließ er wissen: „Vielleicht hätte ich dich geliebt, wenn ich dein Vater wäre und nicht dein Sohn.“




Mehmed wollte Amok machen

amok

Den Islam verteidigen konnte er schon wie die Großen: Als Youtube-Nutzer sich „negativ über Muslime äußerten, die ihre Schwester umbringen“, mahnte der 14-jährige Mehmed, „keine pauschalen Vorwürfe gegen den Islam im Allgemeinen zu äußern“. Denn Islam ist ja bekanntlich Frieden. Aber zu guter letzt wollte er dann doch Amok machen. Staatsanwalt und Richterin überboten sich gegenseitig in ihrer Strenge: Statt 80 Sozialstunden gabs jetzt zwei Wochenenden Arrest.

Der Express berichtet:

Nach dem Amoklauf von Winnenden stand jetz schon wieder ein Bonner Schüler als Trittbrettfahrer vor Gericht. Der 14-Jährige hat im Internet einen Amoklauf an seiner Hauptschule angekündigt.

Im Internet wurde ein paar Tage nach dem Massaker von Winnenden heiß diskutiert. Auch Mehmet D. (Name geändert) mischte am 13. März ordentlich mit. Im Forum von youtube.de ging es zusätzlich um den Ehrenmord von Hamburg.

Teilnehmer äußerten sich negativ über Muslime, die ihre eigene Schwester umbringen. Mehmet versuchte gegenzusteuern: Bitte keine pauschalen und unberechtigten Vorwürfe gegen den Islam im Allgemeinen.

Dann schrieb er noch: „Am 26. März 2009 wird an meiner Hauptschule ein Amoklauf stattfinden. Kann ich auch sagen.“

Die Hamburger Polizei fand den Eintrag, wies die Bonner Kollegen darauf hin. Schnell hatten die Fahnder Mehmet ermittelt. Der Junge wurde in der Schule einer Bonner Nachbargemeinde verhaftet, zu Hause gab es eine Hausdurchsuchung. Aber: Nichts deutete auf einen bevorstehenden Amoklauf hin.

Mehmet entschuldigte sich in einem offenen Brief bei seinen Lehrern, stand in seiner Klasse Mitschülern Rede und Antwort.

Trotzdem musste der 14-Jährige jetzt auf die Anklagebank des Jugendgerichts. Der Vorwurf: Störung des öffentlichen Friedens. Mehmet: „Es war nur ein Diskussionsbeitrag nach dem Motto »Dann kann ich ja auch pauschal einen Amoklauf ankündigen«. Nicht ernst gemeint.“

Die Amtsrichterin überbot den Antrag der Staatsanwaltschaft (80 Sozialstunden) und schickte Mehmet für zwei Wochenenden in Jugendarrest.

Aber jetzt bitte keine pauschalen und unberechtigten Vorwürfe gegen den Islam im Allgemeinen! Sonst …




Polizei NRW: Ab sofort mit Maschinenpistole

pmpDen politischen Kuschelkurs gegenüber dem radikalen Islam dürfen die Polizeistreifen in Nordrhein-Westfalen ab sofort nur noch mit Maschinenpistole ausbaden. Dumm nur: Die neu geleasten Streifenwagen sind nicht optimal dafür ausgerüstet.

Die Rheinische Post berichtet:

Wegen der andauernden Terrorgefahr hat das NRW-Innenministerium angeordnet, die Polizeistreifen in NRW mit Maschinenpistolen auszurüsten. Das erfuhr unsere Zeitung aus Polizeikreisen. Üblicherweise werden die Waffen vom Typ Heckler & Koch MP 5 in den Waffenkammern der Polizeibehörden gelagert. Die Bundespolizei, die Bahnhöfe und Flughäfen kontrolliert, trägt die Waffen offen, nachdem islamische Terroristen in Videos mit Anschlägen in Deutschland gedroht hatten. Die NRW-Polizei führt die Maschinenpistolen jetzt in den Streifenwagen mit, solange die Terrorwarnung nicht aufgehoben wird.

Die geleasten Streifenwagen der Polizei in NRW der Marke VW Passat piepsen unaufhörlich, wenn sich ein Polizeibeamter nicht angeschnallt hat – auch wenn ein Festgenommener transportiert wird. Dementsprechend „vorausschauend“ haben die Verantwortlichen für die Fahrzeugbeschaffung auch die Vorrichtung für den sicheren Transport sowie den schnellen Zugriff der Maschinenpistole geplant.

Jetzt kommt noch Kommunistenfreund und GdP-Chef Richter zu Wort:

Frank Richter, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei in NRW, sagte, die Maßnahme sei „der Bedrohungslage angemessen“.

Wir erinnern uns: Frank Richter gehört auch zu den Geschwerkschaftsfunktionären der Gewerkschaft der Polizei (GdP), die seinerzeit die Bewerbung des neuen Bestsellers von Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg“ mit der Begründung abgelehnt hatten, die Inhalte des Buches seien nicht gewerkschaftskonform. Wenn Polizisten jetzt Maschinenpistolen mitführen, um den in Ulfkottes Buch beschriebenen Bedrohungsszenarien begegnen zu können, dann ist das offenbar sehr wohl „gewerkschaftskonform“…

(Spürnase Martin R.)




Vier Pfoten für ein Allahu akbar

Schwierige Meldungen, also solche, die einem eh keiner glaubt, kommen meist von einer Insel und haben damit zu tun, dass die gastfreundlichen Inselbewohner es ihren muslimischen Gästen wieder einmal besonders Recht machen wollen. Zum Beispiel diese: In England will man eine Schuhpflicht für Polizeihunde einführen, um die Muslime nicht zu beleidigen.

Die Mitteldeutsche Zeitung berichtet:

Die britische Polizei will ihre Spürhunde für Ermittlungen in den Häusern von Muslimen möglicherweise extra mit Schuhen ausrüsten. Dadurch sollte die Verletzung religiöser Gefühle ausgeschlossen werden, berichtete die Sonntagszeitung «Sunday Times». Hunde gelten in einigen islamischen Ländern als unrein. Mit den kleinen Schuhen an den Pfoten könnten die Tiere bei Durchsuchungen in muslimischen Häusern oder Moscheen problemlos eingesetzt werden. Einer der führenden Imame Großbritanniens, Ibrahim Mogra, sagte allerdings, Schuhe für Hunde seien überflüssig.

Die Polizei arbeite derzeit an neuen Richtlinien, teilte der Berufsverband Acpo mit. Es stehe aber noch nicht fest, welche Maßnahmen genau ergriffen werden. Der Leitfaden für die Polizei in England, Wales und Nordirland soll Ende des Jahres veröffentlicht werden.

(Mit bestem Dank an die zahlreichen Spürnasen)




Video zur Kölner Diskussion mit Ralph Giordano

Podiumsdiskussion KölnMina Ahadi vom Zentralrat der Ex-Muslime schickte uns erste Film-Ausschnitte der Kölner Podiumsdiskussion vom 1. Dezember in der Kölner Universität (wir berichteten). Wie nicht anders zu erwarten, wurde die Veranstaltung von den „etablierten“ Medien so gut wie totgeschwiegen. Umso wichtiger sind solche Filmdokumente, auch wenn sie leider nur einen kleinen Auszug der mehr als zweistündigen Diskussion berücksichtigen.

Und hier noch zwei kurze Ausschnitte der mutigen Deutschtürkin, die den beiden Muslimen im Publikum auf deren Einwand entgegnet, die Diskutanten würden von den Muslimen die Aufgabe ihrer Identität fordern:

» Humanistischer Pressedienst: „Aufklären statt verschleiern!“
» STERN: „Kopftuch ist Kindesmisshandlung“
» Kölnische Rundschau: Kritik an Kopftuch

» Auch der Kölner Stadt-Anzeiger berichtete in seiner Printausgabe vom 3.12.07 unter dem Titel „Fragwürdiger Rekordversuch“ über die Veranstaltung. Auszug des sehr negativen Kommentars von KStA-Redakteurin Ina Henrichs:

Nach wenigen Minuten ist alles gesagt: „Den Islam kann man nicht reformieren“, behauptet Mina Ahadi. Er bleibe eine frauen-und menschenfeindliche Ideologie. Die liberalen Kräfte hätten lange genug Zeit gehabt, das Gegenteil zu beweisen. Der Schriftsteller Günter Wallraff stimmt dem erst einmal zu. Und sein Kollege Ralph Giordano poltert hinterher: „Die Integration ist gescheitert.“ Die Mörder und deren stille Unterstützer unter den Islamisten seien eine Bedrohung, die übrigen „ein soziokulturelles Problem“.

Eine Podiumsdiskussion war am Samstag in der Aula der Kölner Universität angekündigt. Gegeben wird ein fragwürdiger Rekordversuch: Wie schnell redet man sich in eine Sackgasse? Auf jeden Fall schneller als erwartet oder vielleicht befürchtet – und das bei einem Thema, das mehr braucht als eine Provokation und ein dankbares Publikum.

„Aufklären statt verschleiern“ wollte das Treffen, zu dem Ahadi als Vorsitzende des „Zentralrats der Ex-Muslime“ geladen hatte. Nachdem sie – was die Scharia strengstens verbietet – dem Islam abgeschworen hatte, wurde sie nach eigenen Angaben im Iran zum Tode verurteilt. Zeigen will Ahadi, dass der Tabubruch möglich ist. Sie und ihre krawalligen Mitstreiter haben die „Kritische Islamkonferenz“ ins Leben gerufen – und zur Unterstützung den Ex-Katholiken Wallraff und Giordano als säkularen Juden eingeladen. (…)

» Video einer Lesung von Ralph Giordano am 27.11.2007 im Kieler Landtag – von Claus-Christian Plaass




Eine Großmoschee für Helsinki

Von INXI | Schnee in Kuwait? Nein, die Boote im Hafen (Foto: unten rechts) sind keine Daus. Es sind finnische Motorboote, die Stadt auf dem Foto ist Helsinki – die Hauptstadt Finnlands. Das Land der Tausend Seen ist seit 2015 genau so von der Invasion betroffen, wie der Rest Europas – zumindest die Staaten, die dem Merkelschen Wahnsinn verfallen sind. Finnland, ein Land im hohen Norden mit langen und kalten Wintern, wurde Ziel von etwa 65.000 Moslems. Die größte Gruppe stellen Somalier. Das ist ungefähr so, als würde sich ein Tiroler Almwirt die Sahelzone als neuen Lebensmittelpunkt erwählen. Klimatisch und kulturell sowieso.

Manch geplagter Deutscher möchte jetzt denken: Pahh, 65.000 Moslems haben wir ja schon in jeder deutschen Großstadt. Stimmt leider. Nur hat Finnland insgesamt nur 5,5 Millionen Einwohner. Ja, dass sind nur 1,2 Prozent Anteil. An dieser Stelle wird aber das wahre Gesicht des Islam und der Hintergrund der Invasion ersichtlich; es geht schlicht um Islamisierung und Machtergreifung.

Die Islamisierung Europas lassen arabische Staaten sich durchaus etwas kosten

Nur so ist zu erklären, wie eine derartige Minderheit (durch arabische Staaten finanziert) in der Lage ist, ein solches Projekt, wie die geplante Großmoschee in Helsinki zu realisieren. Noch ist dieses Übel mit angeschlossenen „Kulturzentren“ noch in der Planungsphase, was an sich schon schlimm genug ist. Diese Moschee soll Platz für 1.200 Moslems bieten; allein, dass sei nicht ausreichend, befindet der Imam Anas Hajjar. Schließlich kämen zu islamischen Festen 10.000 Rechtgläubige! Also müssen vier oder fünf dieser Monster für Helsinki her und in den Vororten auch jeweils eines. Finanzieren werden soll dieser Wahnsinn vom Königreich Bahrein. Geplante Fertigstellung 2024, Kosten: rund 132 Millionen Euro! Für ihre „geflüchteten“ Glaubensbrüder haben die Steinzeitregime am Golf weder Platz noch Geld übrig aber für die Invasion Europas öffnen sie ihre Schatullen ohne Limit. Diese Diskrepanz nicht wirksam in die Waagschale zu werfen, ist eines der größten Versagen der EU. Oder eben gebilligtes Verhalten und damit gewollt. Beides ist gleichermaßen verwerflich.

Was aber denken die Finnen über die Bereicherung ihrer Kultur?

Das ist recht deutlich: Die Moschee war Thema zur Wahl des Bürgermeisters von Helsinki im April diesen Jahres. Der Kandidat der Nationalen Sammlungspartei, Jan Vapaavuori, sprach sich gegen das unsägliche Projekt in seiner Stadt aus und wurde zum Bürgermeister gewählt. Bleibt zu hoffen, dass der Rat ebenso weise handelt und der Islamisierung Europas einen Stein in den Weg legt.

Übrigens, ein altes finnisches Sprichwort lautet:

Alles Schlechte kommt aus Schweden.




Moscheebau- und Islamkritikerin gründet Verein

WIR HertenDie Ratsfrau der westfälischen Stadt Herten, Jutta Becker (Foto) hat den Verein „WIR in Herten e.V.“ gegründet. Gleichzeitig erfolgte ein Zusammenschluss mit der „Wählerinitiative WIR im Kreis Recklinghausen e.V.“. Aufgrund der Vorfälle in der Vergangenheit, die in einer Hausdurchsuchung im Hause der Ratsfrau gipfelten und der nicht erkannten Gefahr der schleichenden Islamisierung der Stadt und des Landes, sieht Becker keine andere Möglichkeit, offen mit der Problematik umzugehen.

Ebenfalls kritisiert sie die von der Stadt geplante Anmietung eines Ladenlokals, welches im Besitz von DITIB ist, um dort in einem problembelasteten Stadtteil (HSK-Herten South Killers / mehrheitlich Migranten), in unmittelbarer Nähe der örtlichen DITIB-Moschee, einen allgemeinen Jugendtreff einzurichten. Dort sollen Fördergelder (Steuergelder) in Höhe von etwa 213.000 € eingesetzt werden.

Es ist zu erwarten, dass dieser Jugendtreff in kürzester Zeit von männlichen, muslimischen Jugendlichen übernommen wird. Steuergelder einem DITIB-Verein, somit dem türkischen Amt für Religion (Diyanet) in den Rachen zu werfen, kann so nicht hingenommen werden, so die streitbare Ratsfrau aus Herten.

Der neue Verein will sich verstärkt für die allgemeinen Bürgerrechte, wie Bürgerbegehren und Bürgerentscheid, einsetzen und die vorhandenen Rot/Grünen Verkrustungen in Politik und Verwaltung durch Veränderung der Mehrheitsverhältnisse im Rat der Stadt verändern. Deshalb wird „WIR in Herten“ zu den kommenden Kommunalwahlen antreten!

Kontakt:

WIR
WIR in Herten e.V.
Jutta Becker
Vorsitzende
ro-becker@versanet.de




Anstieg antichristlicher Attacken in Frankreich

Wir haben über die „normalen“ 1200 abgefackelten Autos von Silvester in Frankreich berichtet. Es gibt dort aber übers Jahr noch andere Attacken, die nicht so zufällig erscheinen. Der Autor Jacques Charles-Gaffiot hat zum Jahreswechsel im französischen Online-Magazin atlantico.fr antichristliche Angriffe zusammengezählt und dokumentiert. Er kam auf  52 Gewaltakte gegen Kirchen,  21 Zerstörungen von Friedhöfen, sechs Zerstörungen von Kindergärten, dazu Vandalenakte an anderen christlichen Denkmäler, mehrere Störungen von Gottesdiensten in Südfrankreich,  Drohungen gegen Bischöfe und andere Straftaten mit antichsistlichem Hintergrund. 

Wie bei uns ist das für die Presse kaum ein Thema, und wie bei uns wird nicht thematisiert, daß die Täterschaft signifikant in der moslemischen Ecke zu suchen ist, so man sie findet. Siehe auch Kopp-Verlag. Wer nach Begriffen wie „Kirche verwüstet“ gugelt, wird auch bei uns eigentlich wöchentlich fündig!




330 Jahre Sieg über die Türken – nun sind sie zurück

Türken vor WienAm 12. September 1683 besiegten der polnischen König Johann III. Sobieski und Herzog Karl V. von Lothringen in der Schlacht am Kahlenberg die Osmanen. Dank einer roten Stadtregierung seit 1945 stehen die Türken heute nicht mehr vor Wien, sondern sitzen wohl genährt und liebevoll umhätschelt mitten drin. Im Gegensatz zu damals wehren sich aber nur wenige und Hilfe scheint auch nicht in Sicht.

(Von L.S.Gabriel)

Im Juli 1683 standen die türkischen Streitmächte, unter der Führung des Großwesirs Kara Mustafa vor Wien. Wie schon bei der ersten Türkenbelagerung 1529, wurden die Vorstädte abgebrannt und die Bevölkerung flüchtete. Stadtkommandant Graf Ernst Rüdiger von Starhemberg und Bürgermeister Andreas Liebenberg hatten dem wenig entgegenzusetzen.

25.000 Türkenenzelte und eine Besatzungsmacht von 200.000 Osmanen kreisten die Stadt ein. Dem gegenüber stand eine geschwächte Stadt, mit gerade 17.000 Mann auf österreichischer Seite. Es war eine verzweifelte Lage, als Herzog Karl von Lothringen den eher schwachen rechten Flügel der Übermacht zerschlug.

Bereits am 15. August machte sich der Polenklönig Johann Sobieski mit seiner Armee von Krakau aus auf nach Wien, ungewiss ob er noch rechtzeitig ankommen würde. Da Karl von Lothringen zu dieser Zeit schon am Bisamberg Thökölys Truppen und ein türkisches Hilfskorps geschlagen hatte, konnte Sobieski ungehindert die Donau queren. Bei Tulln vereinigte er sich mit den Truppen der Bayern, der Sachsen, den Kaiserlichen, und den fränkisch-schwäbischen Reichstruppen. Am 11. September erreichten die etwa 70.000 Mann den Wienerwald. Am Tag darauf standen sie am Kahlenberg.

Der mit den Polen reitende französische Ingenieur Dupont schrieb in sein Tagebuch:

Großer Gott! Welch ein Schauspiel bot sich unseren Augen vom Scheitel dieses Berges dar!

Sobieski und seine Verbündeten stürmten los und schlugen in einem erbitterten Kampf die türkische Übermacht. Die Besatzer mussten auf ihrer Flucht alles zurücklassen. Die Wiener waren somit nicht nur von den Türken befreit, sondern machten auch noch große Beute.

Was ihnen damals abgenommen worden war, gibt ihnen die rote Stadtregierung nun schon seit Jahrzehnten tausendfach zurück. Wien hat ungefähr 1,7 Millionen Einwohner, davon sind etwas weniger als die Hälfte Migranten. Die Türkischstämmigen rangieren an dritter Stelle, hinter den Deutschen und Serben und machen so etwa 10% der Migranten in Wien aus. Trotzdem sind sie es, die am meisten fordern und sich wohl am dreistesten ausbreiten.

45 Moscheen hat Wien schon und die ATIB-Union, Verein der Türkisch-Islamischen Union für kulturelle und soziale Zusammenarbeit in Österreich, hat immer noch nicht genug. Die ATIB ist direkt der türkischen Religionsbehörde unterstellt und bekommt wohl auch von dort ihre Anweisungen. Das heißt, der türkische Staat nimmt unter dem Vorwand sich um kulturelle und soziale Obliegenheiten türkischstämmiger Migranten zu kümmern, direkt Einfluss auf innere Angelegenheiten Österreichs und sabotiert so wohl auch, wie Erdogan sich das wünscht, jede Form der Integration. Ziel der ATIB ist die Verbreitung des Korans und die Aufrechterhaltung der türkischen Werte. Wie sehr die Türkei bestrebt ist ihren Eroberungsfeldzug voranzutreiben betont Erdogan selbst immer wieder (PI berichtete):

„Wir sind nun die Weltmacht Türkei. Das sollte jeder wissen. Die Türkei ist kein Land mehr, dessen Tagesordnung von außen bestimmt wird, sondern ein Land, das in der Welt die Tagesordnung bestimmt.“

Erdogan will den Islam siegreich nach Westen führen und er nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. Aber die Mehrheit der westlichen Politiker ist nicht gewillt auf diesen offenen Herrschaftsanspruch angemessen zu reagieren und lässt ihm freie Hand bei der Errichtung des „Osmanischen Reiches 2.0„.

Ganz in diesem Sinn soll nun auch im 21. Wiener Gemeindebezirk so eine türkische Landnahmeeinheit Moschee hochgezogen werden. Auf 1800 m² soll ein islamisches Zentrum errichtet werden, inkl. Kindergarten, Koranschule und HalalSupermarkt. Wie schon in anderen Fällen in Wien, oder auch beim Bau des Islam-BunkersZentrums in Bad Vöslau, wird auf die Anwohner keine Rücksicht genommen.

PI-Leser Robert Hubac hat sich nun  in einem offenen Brand-Brief an den roten Bürgermeister Michael Häupl Luft gemacht:

(..) Meine Forderung beruht auf Ausführungen und Erklärungen, die ich durch Fakten belegen kann. Unterstützung betreffend Fachwissen über den Islam erhielt ich von Fachleuten in Österreich, Europa und sogar Übersee. Meine selbständige Tätigkeit in der Immobilienbranche half mir bei der Beurteilung hinsichtlich Immobilienrecht, Standortfrage, etc. sowie die Einflüsse eines derart großen Projekts auf die Umgebung, mit all seinen negativen Auswirkungen. (..) Derartig große Bühnen lassen sich Hassprediger sicher nicht entgehen. Das zeigt ein Blick auf andere sogenannte islamische Kulturzentren in Europa. Es besteht die Befürchtung, dass die durch so viel Toleranz und  Unterstützung seitens der Behörden hier lebenden Moslems zu „mehr“ ermuntert werden, was, wie im englischen Blackpool und schwedischen Malmö zeigt, bis zur Einführung der Scharia für bestimmte Gebiete führen kann. (..) Sollte der Verein in Betrieb gehen, bedeutet das das Akzeptieren von politisch – religiösen Auffassungen und Handlungen,  die mit unserem Weltbild in keiner Weise konform gehen und der Genfer Menschenrechtskonvention oder den guten Sitten widersprechen, wie die definitive Schlechterstellung der Frauen, keine freie Wahl der Religion, Kleidungsvorschriften, Genitalverstümmelungen von Minderjährigen in unsteriler Umgebung, Tierquälerei durch Schächten, usw. (weiter auf terra-austria)

Sollte dem Islamisierungsvorhaben nicht bald ein Riegel vorgeschoben werden, in Österreich ebenso wie in Deutschland und ganz Europa, so spotten wir dem Einsatz Sobieskis, Karl von Lothringens, Prinz Eugens und anderer siegreicher Kämpfer wider dem türkischen und islamischen Weltherrschaftsanspruch. Und nicht zuletzt vergehen wir uns an der Zukunft unserer Kinder und Enkel.