Britische Moschee von Briten beschmiert

Britain for the BritishEin schlimmes „rassistisch motiviertes Hassverbrechen“ ereignete sich gestern in der englischen Hafenstadt Birkenhead. „Islamophobiker“ haben es gewagt, den Satz „Britannien für die Briten“ (Foto) und „Islam = Mord“ an die Moscheemauern zu malen. Die Empörung seitens der örtlichen Muslime und gutmenschlichen Anwohner ist sehr groß. Zwei 17 und 20 Jahre alte Männer wurden als Tatverdächtige festgenommen. Der zuständigen Merseyside-Polizei ist es wichtig zu betonen, dass sie kein rassistisches Verhalten toleriert (außer natürlich es geht vom Islam aus) und bittet die Bürger um ihre Mithilfe bei der Suche nach Beweisen.




Integrationsforscher: Es gibt keine Misere

Der Spiegel veröffentlicht heute in seiner Online-Ausgabe ein Interview mit dem Migrationsforscher Klaus J. Bade (Foto). Wer dieses liest, wird feststellen, dass die Integrationsdebatte wieder in alte Fahrwasser zurückzukehren droht, nachdem es erste zaghafte und sehr vereinzelte Versuche gab, sich der Probleme wirklich anzunehmen. Mit Bade zeigt uns der Spiegel auf, dass es „keine Integrationsmisere in Deutschland“ gibt. Die Frage ist nur, ob der Migrationsforscher das Interesse unserer Gesellschaft oder eventuell eine andere Agenda im Blick hat.

Zunächst stellt der Spiegel den Hohepriester der Integrationsindustrie so vor:

Klaus J. Bade ist Vorsitzender des Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration. Der Historiker und Migrationsforscher lehrte bis 2007 an der Universität Osnabrück, wo er das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) begründete und lebt heute in Berlin.

Diesem Hinweis sollte man unbedingt nachgehen. Die Kernbotschaften des Jahresberichtes des Sachverständigenrates lesen sich wie ein Wahlprogramm von B 90/Die Grünen. So ist dort von doppelter Staatsangehörigkeit, dem Wahlrecht für Ausländer und vielem mehr, was auf der Wunschliste der Integrationsindustrie steht, die Rede. Und natürlich soll die Zuwanderungspolitk auf die europäische Ebene gehoben werden. Europa als Traum aller antidemokratischen Menschheitsbeglücker, könnte dann noch mehr als jetzt schon über unsere Zuwanderung bestimmen.

Und während Bade in seinem Interview zu verstehen gibt, dass Sarrazin nichts von Integration verstehe und somit besser seine Klappe halte, warnt der Sachverständigenrat in seinen Kernbotschaften vor Elitendiskursen. Aber er warnt selbstverständlich nur vor ganz bösen Diskursteilnehmern, nämlich solchen, die nicht zum selben Ergebnis wie das Migrationsinstitut selbst kommen.

Und so stellt denn auch der Sachverständigenrat völlig ohne jedes elitäre Denken unter Punkt 4 fest (Hervorhebung durch PI):

Im internationalen Vergleich ist ‚die Integration‘ in Deutschland keineswegs ‚gescheitert‘. Sie ist vielmehr in vielen empirisch fassbaren Bereichen durchaus zufriedenstellend oder sogar gut gelungen. Zudem stehen beide Seiten der Einwanderungsgesellschaft den Anforderungen von Zuwanderung und Integration pragmatisch und zuversichtlich gegenüber.

Aha, jetzt wissen wir also, wie sehr wir uns doch freuen. Und wer anders denkt, betreibt natürlich ein gefährliches Spiel:

Elitendiskurse: In der konkreten Alltagswirklichkeit der Einwanderungsgesellschaft wirken publizistische Elitendiskurse über Krise und Scheitern von Integration einerseits, Marginalisierung und Exklusion der Zuwandererbevölkerung andererseits wie fernes Wetterleuchten am Horizont.

Der Sachverständigenrat geht bei der Analyse der Situation möglicherweise auch nicht vollkommen wertfrei an die Beschreibung des Miteinanders heran. So könnte man an einer humanistischen und alle achtenden Geisteshaltung des Sachverständigenrates zweifeln, wenn er postuliert (Hervorhebung durch PI):

Die eingewanderten Ausländer für die deutsche Staatsangehörigkeit zu gewinnen, muss im lange griesgrämigen Einwanderungsland wider Willen heute als ein vorwiegend deutsches Interesse verstanden werden.

Wissen wir doch spätestens seit Zeit-Feuilletons Jens Jessen, dass der deutsche Spießer durch die voller Lebensfreude agierenden Zuwanderer von seiner immerwährenden und unausrottbaren Griesgrämigkeit und der sich dahinter verbergenden Geisteshaltung (man kennt ihn ja) befreit werden muss. Das liegt nur in unserem wohlverstandenen eigenen Interesse.

Wer dabei mitsprechen darf, ist auch klar. Der Migrations-Professor und seinesgleichen, die Gott sei Dank so gar keinen Elitedialog führen:

Sarrazin versteht von Integration ungefähr so viel wie ich von seiner Domäne, der Finanzpolitik: nämlich nur das, was man sich als Laie so anliest. Der Laie aber strebt oft nach möglichst überschaubaren Erklärungsmustern, weil ihm die Komplexität der Probleme unzugänglich bleibt.

Wenn Bade sich ein schimmeliges Brot kauft, wird er sich bestimmt mit der Erklärung des Bäckers zufrieden geben, von den komplexen Backvorgängen nichts zu verstehen. Und so wird er es wohl als ungehörige Einmischung durch die Jugendrichterin Kerstin Heisig empfinden, dass diese kein Buch über rein juristische Probleme geschrieben hat. Aber das hing wohl einfach daran, dass sie am Ende ihrer Geduld war. Sowohl was die Zuwanderung selbst betrifft, als wohl auch über die Verlogenheit der Debatte.

Die ein oder andere Aussage des Interviews lässt sich auch nicht so ohne weiteres mit dem des Sachverständigenberichts in Einklang bringen. Bade:

„Sarrazin entgeht, dass Deutschland schon lange kein Einwanderungsland im statischen Sinne mehr ist, sondern relativ ausgeglichene Wanderungsbilanzen, neuerdings sogar deutliche Wanderungsverluste hat.“

Im Migrationsbericht für das Jahr 2010 liest sich das hingegen noch so:

Bei tendenziell ausgeglichenen Wanderungsbilanzen halten sich Zu- und Abwanderung annähernd die Waage. Deshalb ist Deutschland heute weder Ein- noch Auswanderungsland, sondern ein Migrationsland in der statistischen Mitte zwischen Ein- und Auswanderungsland.

Das im Spiegel-Interview ins Feld geführte „neuerdings“ geht nicht in die Studie von 2010 ein. Daher könnte sich dieses „neuerdings“ nur auf die letzten Monate beziehen und damit kaum ausreichend sein, um langfristige Entwicklungen zu beurteilen. Auch erspart sich der Professor, dem jeder elitäre Diskurs so vollkommen fremd ist, sich zu fragen, wer da ab- und wer zuwandert. Der Spiegel-Reporter unterlässt ein Nachhaken, um die willkommene Aussage nicht zu gefährden. Und so bleibt es an dem Leser zu vermuten, dass die von Sozialtransfers Abhängigen nicht unbedingt das Gros der Auswanderer ausmachen.

Dieses Interview leidet auch an dem, was sich jetzt in dieser Debatte allgemein wieder breit macht. Es reduziert das Integrationsthema auf Bildung und tut damit so – weil dann vor den wirklichen Schwierigkeiten die Augen verschlossen werden können –, dass die Ablehnung der Aufnahmegesellschaft der wahre Kern des Problems ist. Und so wird von der Kanzlerin abwärts nur über „Bildung, Bildung, Bildung“ gesprochen. Das hat seine Berechtigung, erfasst aber nicht annähernd die Dimension des Problems.

Und so sei hier an den gestrigen Artikel des Spiegel-Autors Matthias Matussek erinnert, indem sich die ganze Crux des Interviews mit dem Migrations-Professor widerspiegelt:

Wegen seiner polemischen Muslim-Schelte steht Thilo Sarrazin am Pranger, aber eines begreifen seine Kritiker offenbar nicht. Der Provokateur verkörpert etwas, das sich nicht ausgrenzen lässt: die Wut von Leuten, die es satt haben, für ihre Integrationsangebote beschimpft zu werden.
[…]
„Du Christ!“ als Schimpfwort auf Schulhöfen

Was all die Ausgrenzungstechniker nicht begreifen, ist, dass sich das, was Sarrazin verkörpert, nicht ausgrenzen lässt. Es ist die Wut von Leuten, die es satt haben, das Mittelalter in ihrer Gesellschaft, die einen langen und mühevollen Prozess der Aufklärung hinter sich hat, zurückkehren zu sehen. Die es satt haben, für ihre Angebote an Eingliederungshilfen beschimpft und ausgelacht zu werden. Die es satt haben, über terrornahe islamistische Vereine zu lesen, über Ehrenmorde, über Morddrohungen gegen Karikaturisten und Filmemacher oder zu hören, dass auf Hauptschulhöfen „du Christ!“ als Schimpfwort benutzt wird. Die wütend zur Kenntnis nehmend lesen, dass sich westliche Staatsmänner für Frauen in einem islamischen Land einsetzen müssen, weil diese dort als Ehebrecherinnen gesteinigt werden sollen.

Merkwürdigerweise aber sind nun zumindest viele der bei uns lebenden türkischen Mitbürger – und in der „SZ“ am Wochenende werden acht junge vorgestellt – nicht darüber empört, sondern über Sarrazins Buch.

Es dürfte das Opfer von Gewalt, die von dem Ausspruch „Schweinefleischfresser“ begleitet wird, erst in zweiter Linie interessieren, ob der Täter über ein Abitur verfügt oder nicht. Dass es in anderen Ländern noch schlechter um die Integration steht, mag für einen Professor der Integrationsindustrie ein Trost sein, für die Aufnahmegesellschaft ist es das nicht. Oder sollten wir uns wirklich damit trösten, dass in Deutschland noch keine Juden aus einer Stadt vertrieben werden wie in Malmö? Dass es in anderen europäischen Ländern noch mehr Viertel gibt, die die Polizei als Angstraum bezeichnet und in die Feuerwehr und Rettungskräfte nur noch unter Polizeischutz fahren? Sollte es uns ein Trost sein, dass es in anderen europäischen Ländern zu noch mehr Gewalt gegenüber Homosexuellen kommt? Ist das die Messlatte einer gelungenen Integration, ein (europäisches) Land zu finden, das im Scheitern schon weiter fortgeschritten ist?

» Kontakt: bade@svr-migration.de




Wie der Staat uns aufeinander hetzt

Mit seiner neuesten Schubladen-Kampagne bewirkt der Staat genau das, was er angeblich zu bekämpfen vorgibt: Er schafft ein Bewusstsein für Schubladendenken. Mit dieser Kampagne werden trennende Mauern zwischen den Menschen erst wirklich hochgezogen, Deutsche und Gastarbeiter nehmen ihre ethnischen Unterschiede bewusster wahr und werden so gegeneinander aufgehetzt. Die Schubladen-Kampagne steht daher in einer jahrzehntelangen Tradition staatlicher Maßnahmen, ethnische Unterschiede zu betonen und insbesondere die nationalen Gegensätze zwischen Deutschen und Türken zu verfestigen.

(Von Martin)

Es ist noch gar nicht lange her, da war das Zusammenleben zwischen Deutschen und türkischen Gastarbeitern ziemlich unbeschwert. Natürlich: Die Türken waren nie beliebt, sie grenzten sich schon immer ab und erwarben sich durch ihre ständigen Forderungen nach Sonderrechten schon früh einen schlechten Ruf. Aber man glaubte den staatlichen Versprechungen, dass sich auch die Türken eines Tages einfügen würden „wie die Polen“ und begegnete ihnen mit freundlicher Lockerheit. Dass der Kenan aus der Nachbarklasse Türke war, war eher ein Nebenthema, wenn er als Kumpel in Ordnung war und man mit ihm gut Billard spielen konnte. Und die Sebnem von der Realschule war vor allem ein hübsches Mädchen. Für die Aufnahme von Kenan und Sebnem in den persönlichen Freundeskreis galten genau die gleichen Kriterien wie für deutsche Freunde: Man mochte sich auf der persönlichen Ebene oder eben nicht.

Dann tauchten die politischen Funktionäre auf. In der türkischen Szene begann die Phase der nationalen Verbandsgründungen. In den Teestuben übernahmen ultrarechte Hardliner das Ruder und fingen an, gegen Deutsche zu hetzen. Kenan ging zwar weiter mit uns Billard spielen und Sebnem war immer noch hübsch, aber deren türkische Freunde waren bereits im „deutsch-türkischen Freundschaftsverein“, der ohne deutsche Freunde auskam, weil man Türkisch zur Vereinssprache erklärte. Irgendwann hatten Kenan und Sebnem von ihren Freunden im Freundschaftsverein gelernt, dass man auch in Deutschland die Pflicht habe, der Türkei zu dienen und die nationale Sache des Türkentums voranzubringen. Und eines Tages ging Kenan nur noch in der türkischen Kneipe Billard spielen, wo das Foto von den siegreichen Soldaten aus der Schlacht von Gallipolli an der Wand hing, und die hübsche Sebnem machte Schluss mit ihrem Thorsten und lief nur noch mit Kopftuch durch die Stadt.

Das war etwa die Zeit, als die Lehrer in der Schule immer öfter mit uns über „Toleranz“ und „Islam“ diskutierten und über „Ethnizität“: was also den Kenan und die Sebnem erst zu richtigen Türken machte, welche Unterschiede es zwischen uns gab, wieso wir anders waren, welche Gegensätze zwischen uns bestanden und welche „Kulturen“ uns trennten – all das lernten wir in Deutsch, Geschichte, Religion, Geographie und Sozialkunde, jeden Tag aufs neue. Wir schrieben lange Aufsätze darüber, warum wir es tolerieren müssten, dass Kenan mit uns kein Bier mehr trank und Sebnem keinen deutschen Freund haben durfte. Wir schrieben aber keine Aufsätze darüber, warum die Funktionäre aus dem Freundschaftsverein tolerieren müssten, dass Kenan mit uns Bier trank und Sebnem mit Thorsten ins Kino ging.

Später dann, als die türkische Regierung ihre erste Moschee in unserer Stadt errichtete, rief uns der Bürgermeister mittels Postwurfsendung zur Demonstration gegen „Rassismus“ auf. Ich lernte, dass ich ein „Rassist“ war, wenn ich mich darüber ärgerte, dass Kenan nicht mehr mit uns Billard spielte und Sebnem sich nicht mehr mit unserer Clique traf. Ich lernte auch, dass es mich mit dem Gesetz in Konflikt bringen konnte, wenn ich mich überhaupt über Kenan und Sebnem ärgerte. Und ich lernte, dass ich Konflikten mit dem Gesetz am besten dadurch aus dem Weg ging, indem ich Kenan und Sebnem aus dem Weg ging.

Heute lerne ich, dass Kenan und Sebnem in die Schublade „Türken“ und „Muslime“ gehören, dass man überhaupt in Schubladen denken kann, dass ich selbst in die Schubladen „Christen“ und „Deutsche“ einzuordnen bin, denn auf all diese Ideen bringen mich erst die Plakate der Antidiskriminierungsstelle. Und Kenan lernt, dass er die Regale im Supermarkt nicht deshalb auffüllt, weil er aus reiner Faulheit trotz halbwegs guter Noten die Schule geschmissen hat, sondern weil er „diskriminiert“ wird, denn genau das ist die Botschaft der Plakate an Kenan. Kenan hat auch gelernt, dass er nur die Telefonnummer auf den Plakaten zu wählen braucht, falls er mir mit einem einzigen Telefonat die Karriere zerstören möchte. Und ich weiß, dass Kenan das tatsächlich tun kann und achte deshalb auf meinen Sicherheitsabstand. Wenn ich Kenan heute sehe, denke ich: Aha, da ist der „Türke“, der „Muslim“, der kann mich fertigmachen. Und wenn Kenan mich heute sieht, denkt er: Aha, da ist der „Deutsche“, der „Christ“, der „diskriminiert“ mich. Wir nicken uns im Vorübergehen zwar manchmal zu, aber wir haben uns nichts mehr zu sagen.

Sebnem sehe ich auch noch in der Stadt. Sie ist nicht mehr hübsch und trägt jetzt außer dem Kopftuch einen langen Mantel, sogar im Hochsommer. Fünf Meter vor ihr geht ihr Mann, ein stadtbekannter arbeitsloser Nichtsnutz, der vor fünf Jahren aus Mittelanatolien zugeheiratet wurde, kein Wort Deutsch spricht und immer wieder in der Spielothek randaliert. Thorsten wohnt ebenfalls noch in der Stadt, manchmal begegnet er Sebnem. Aber sie nicken sich nicht einmal mehr zu. Jeder von uns hat seine Lektion gelernt.

Die Lehrer von der Schule damals sind längst pensioniert, es geht ihnen gut, wie man so hört. Und die Funktionäre aus dem Freundschaftsverein arbeiten heute im Rathaus, in der Antidiskriminierungsstelle, gleich neben dem Büro des Bürgermeisters. Dort verdienen sie ungefähr doppelt so viel wie Kenan und etwas mehr als ich. Wie schön für sie. Denn eins ist klar: Wenn Kenan immer noch mit uns Billard spielen würde und Sebnem den Thorsten geheiratet hätte, dann wäre das Zusammenleben zwischen uns immer noch so unbeschwert wie früher. Aber dann hätten die Funktionäre aus dem Freundschaftsverein keine Stelle, denn dann bräuchte kein Mensch im Land eine Antidiskriminierungsstelle.




Neue Morddrohungen gegen Geert Wilders

Sharia4HollandDie Gruppe „Sharia4Holland“ hat anlässlich der Ankündigung von Fitna 2 neue und sehr ernstzunehmende Drohungen gegen Geert Wilders geäußert, wie die niederländische POW! berichtet. In Fitna 2 soll das Leben und der Geisteszustand des islamischen Propheten erhellt und damit die Muslime zur Vernunft und zur Befreiung gebracht werden (PI berichtete). „Sharia4Holland“ mahnt Wilders, er werde dasselbe Schicksal erleiden wie Theo van Gogh.

Der Anführer der Gruppe, Abu Imran, nannte Wilders einen „verfluchten, ungläubigen Hund, der vernichtet werden muss“. In einer langen Internet-Ansprache, bat er Allah, alle Tiere der Erde sollten über den Politiker herfallen. Allah möge „seine Gesundheit in Krankheit und seinen Reichtum in Armut wenden“. Alle Probleme und Katastrophen, die einen Menschen im Leben treffen können, sollen über Wilders hereinbrechen. Wilders reagierte schockiert auf die Drohvideos. Er bezeichnete sie als widerlich und als klare Anstiftung zur Gewalt gegen seine Person.

Das zweiteilige Drohvideo sehen Sie hier:




Ex-GB-Erzbischof für Migrationsstopp

vspace=Lord Carey of Clifton (Foto), der frühere Erzbischof von Canterbury und damit ehemals oberster Geistlicher der Kirche von England, ist mit dem jetzigen Amtsinhaber Rowan Williams, der am liebsten die Scharia in Großbritannien einführen möchte, in vielem uneins. So befürwortet der Ex-Erzbischof den von britischen Parlamentariern geforderten Zuwanderungsstopp (PI berichtete). Die Forderung sei „nicht rassistisch“.

Lord Carey betont, dass die Zuwanderung in Großbritannien in den letzten zehn Jahren um das Dreifache gestiegen ist. Hochrechnungen belegen, dass in den kommenden 25 Jahren sieben Millionen zusätzliche Einwanderer auf der britischen Insel zu erwarten sind.

Bereits seit Jahren kann man diese Fakten kaum zur Diskussion stellen, ohne als „Rassist“ abgestempelt zu werden, kritisiert der frühere Erzbischof. Die ganze Respektsdiskussion hat jeden vernünftigen, problembezogenen Diskurs über Extremismus unmöglich gemacht. Viele Briten haben dabei das Gefühl, ihre Belange kämen ob der ganzen Toleranz zu kurz.

Die Briten seien aber keine Rassisten, bestätigt der Lord. Sie lehnen das Fremde nicht ab. Sie haben lediglich Angst, in der sich wandelnden und zunehmend überfremdenden Gesellschaft selbst unterzugehen.

Trevor Phillips, der frühere Leiter der Kommission für Rassengleichheit, sprach mutig davon, dass die britische Gesellschaft je länger desto mehr in „die Segregation schlafwandelt“ und dass so etwas wie ein „Kalter Krieg in einigen Gegenden herrscht“, was eine Diskussion in Gang brachte.

Bei den politischen Bemühungen um Zuwanderungsbeschränkung geht es weder darum, die Migranten aus dem Land zu werfen, noch sind die Vorschläge „fremdenfeindlich“. England muss irgendwie mit der geänderten Situation umgehen. Es geht darum, vernünftige Lösungen zu finden, ohne die Probleme wegdiskutieren zu wollen.

„Nichts weniger schulden wir den Kindern und Enkeln aller Briten, egal wann sie in dieses Land eingewandert sind.“

(Spürnase: Michael K.)




Liebe Polen, bitte einmarschieren!

imageLiebe Polen, wir bewundern hier von Deutschland aus sehr, wie ihr euch dagegen wehrt, dass man euch genauso Millionen von Moslems aufzwingen will wie uns. Aber seid gewiss: Allein durch die Straßen marschieren und Flaggen schwingen wird nicht reichen. Die deutsche Regierung holt Millionen und Abermillionen von Moslems nach Europa. Sie wird niemals damit aufhören, weil sie die Deutschen hasst. Ihr könnt euch mit dem Taschenrechner ausrechnen, wann die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland moslemisch, afrikanisch, türkisch und arabisch sein wird: in einer einzigen Generation. Dann werdet ihr an eurer Westflanke einen islamischen Staat haben. Dieser Staat wird nicht euer Freund sein, liebe katholische Polen, sondern euer erbitterter Feind, darauf könnt ihr wetten. Wenn ihr diese Gefahr für eure Kinder verhindern wollt, dann müsst ihr handeln – und zwar jetzt!

(Von Marcus)

Liebe Polen, ihr wisst genau, was in Deutschland los ist. Bei uns ist eine verbrecherische Regierung an der Macht, die sich einen Dreck um das Gesetz schert und um Recht und Ordnung sowieso. Diese Regierung hat nur ein Ziel: Die verhassten Deutschen endlich zur Minderheit im eigenen Land zu machen, den Deutschen ihr Land und jede Macht über ihr eigenes Schicksal wegzunehmen. Genau deshalb holt sie Millionen von Ausländern ohne jede Kontrolle und ohne jede Rechtsgrundlage ins Land, weil es ihr völlig egal ist, wer da alles kommt. Hauptsache, es kommen Massen. Die Massen kommen, weil unsere verbrecherische Regierung genau das so will.

Ihr könnt jetzt gern sagen: Das geschieht den Deutschen recht, arrogante Leute, die uns damals angegriffen haben. Sollen die Deutschen doch kaputt gehen. Sollen sie verschwinden. Wir machen die Grenze irgendwann sowieso wieder dicht. Also, was geht uns das an, was da gerade in Deutschland passiert?

So einfach ist das aber nicht. Denn Deutschland wird nicht einfach von ausländischen Massen kolonisiert, sondern speziell von moslemischen Massen. Wenn der Zustrom so weitergeht wie im Moment – und das wird er, darauf könnt ihr Gift nehmen – werden allein 2016 über 5 Millionen Ausländer, fast alles Moslems, unter der irreführenden Bezeichnung „Flüchtlinge“ von unserer Regierung ins Land geholt. Bereits 2020 werden 20 Millionen Moslems in Deutschland leben. Bis 2030 wird sich diese Zahl noch einmal auf 40 Millionen verdoppeln. Das ist übrigens das Minimum, bei dem wir annehmen, dass die jetzige Massenbewegung irgendwie gestoppt wird und die Einwanderung der Moslems nur noch genauso schnell verläuft wie in allen Jahrzehnten vor 2015: mit 7% Zuwachs im Jahr. Spätestens 2040, wahrscheinlich aber deutlich früher, wird in Deutschland eine stabile islamische Mehrheit leben. Hunderttausende dieser Moslems werden bis dahin auch nach Polen eingesickert sein.

Natürlich: Ihr könnt euch abschotten, ihr könnt die Grenze wieder dicht machen. Aber das wird nichts daran ändern, dass im Westen eures Landes unaufhaltsam ein Staat entsteht, in dem in wenigen Jahren eine Bevölkerung leben wird, die für Europa nichts übrig hat und in Christen ein klares Feindbild sieht. Und ihr glaubt doch nicht im Ernst, dass ihr mit einem solchen Staat auf Dauer in friedlicher Koexistenz leben werdet?

Ihr solltet euch deshalb eins sehr genau überlegen: Jetzt könntet ihr diesem ganzen Spuk ein für allemal ein Ende bereiten. Es sind nur 60 Kilometer nach Berlin. Kein einziger deutscher Soldat wird es jemals wieder wagen, auf einen polnischen Soldaten zu schießen. Ihr könntet komplett bis zum Kanzleramt durchmarschieren und dort die ganze Verbrecherbande in Haft nehmen, niemand wird Gegenwehr leisten. Euer Risiko wäre null, der politische Gewinn, die Rettung Europas, unendlich hoch – für alle Zeit. Die Deutschen werden euch vielleicht nicht um den Hals fallen, aber sie werden euch im tiefsten Herzen sehr dankbar sein. Vielleicht bekommt ihr ein paar EU-Sanktionen, aber das kann euch egal sein, weil eine EU ohne deutsche Regierung sowieso nichts mehr zu sagen hätte.

So eine Chance habt ihr nie wieder. Die deutsche Bundeswehr wird von Jahr zu Jahr moslemischer. Schon in fünf Jahren gibt es vielleicht keine deutsche Mehrheit mehr unter den Soldaten. Schon in fünf Jahren hätten diese nichtdeutschen arabischen, afrikanischen und türkischen Soldaten überhaupt keine Skrupel, euch mit der Waffe entgegenzutreten. Denn dann geht es um deren eigene Macht der Zukunft, und ihr steht ihnen im Weg. In fünf Jahren wird es schon zu spät sein.

Überlegt euch das also ganz genau, ob ihr weiter tatenlos zuschauen möchtet, was diese verbrecherische Regierung gerade in Deutschland mit den Deutschen macht. Die Gelegenheit ist einzigartig: Jetzt oder Nie! Das Jetzt wird euch geschenkt, das Nie werdet ihr euch später nie verzeihen.

All dies gilt übrigens auch für euch, liebe Tschechen. Warum sich nicht zusammentun?

Ach, was wäre die Welt ohne Satire!




Niederlande: Marokkaner stören Beerdigungen

Wer sich noch wundert, warum Geert Wilders in den Niederlanden so großen Zuspruch erfährt, sollte sich einmal das Video am Ende dieses Beitrags zu Gemüte führen. Der Bericht aus dem niederländischen Fernsehen schildert am Beispiel eines Vorfalls aus Amersfoort, dass es immer häufiger bei der Bestattung Einheimischer zu Störungen der Trauerzüge durch junge Marokkaner kommt.

Dabei fangen diese z.B. in Gegenwart der Hinterbliebenen an zu jubeln, strecken den Trauergästen den Mittelfinger entgegen und äußern sich lautstark mit beleidigenden Bemerkungen.

Beim Beispiel Amersfoort soll es sich bei den Störenfrieden um Schüler einer islamischen Schule gehandelt haben. Man möchte sich nicht ausmalen, was diesen Kindern auf dieser Schule beigebracht wird.

Wie die Bestattungsunternehmerin Gre te Braak in dem Bericht mitteilte, sei dies kein Einzelfall™. Ihr sei sogar schon passiert, dass sie gefragt wurde, ob sie im Leichenwagen einen Muslim transportiere. Als sie es verneinte, meinten die Jugendlichen gegen das Auto schlagend nur, dass es damit „wieder ein Hund weniger“ gäbe.

Nur ein Narr würde von Rassismus sprechen, wenn die Niederländer in Anbetracht solcher Zustände eine einwanderungskritischere Politik wünschen.



(Hier das Video auf Youtube)




Altenheime sollen sich Muslimen anpassen

Alte MusliminDie Altenpflege sei in Deutschland nur auf die „herkömmlichen“ Bedürfnisse von Senioren beschränkt, beklagen sich die Muslime. Man müsste verstärkt auf die „Besonderheiten bei muslimischen Senioren“ eingehen, darum gehörten Türkirschkenntnisse zu den Grundvoraussetzungen für Pflegeberufe.

„Für die alten Menschen, aber auch für die Einrichtungen ist es sehr hilfreich, wenn es Pflegekräfte gibt, die ihre Muttersprache sprechen, ihre Sitten kennen und ihre Gewohnheiten verstehen“. Junge Männer mit Migrationshintergrund sollen den „Missständen“ in der Altenpflege Abhilfe schaffen.

Die Deutsch-Türkischen Nachrichten berichten:

In Hessen könne man … eine einjährige Ausbildung zum Altenpflegehelfer machen, für die man mit einem Hauptschulabschluss zugelassen wird.

Diese Ausbildung biete AjuMA an. Wer das Jahr erfolgreich besteht, erwirbt damit die Zugangsberechtigung für die dreijährige Altenpflegeausbildung. Auch kultursensible Besonderheiten werden dabei vermittelt.

Schwieriger verhält es sich bei Muslimen mit einer Demenzerkrankung. Silke Dinius: „Im Verlauf der Demenz vergessen viele Einwanderer die deutsche Sprache und können sich nur noch in ihrer Muttersprache verständigen. Auf solchen Wohngruppen wird außerdem sehr stark biographisch gearbeitet und an Sitten und Bräuche der Kindheit angeknüpft, um das vorhandene Wissen und die Erinnerungen immer wieder neu zu stärken und zu aktivieren, und so den Krankheitsverlauf zu bremsen. Das können eigentlich nur Pflegekräfte leisten, die aus der gleichen Gegend wie die Senioren kommen, denn häufig kann man die Betroffenen selber nicht mehr danach befragen. Ein allgemeiner muslimischer Hintergrund reicht dann nicht aus, er muss sich auch auf das jeweilige Heimatland beziehen.“

Es versteht sich von selbst, dass niemand von uns, der in ein fernes Land auswandert, erwarten kann, dass die dortigen Pflegekräfte unsere „Sitten und Bräuche“ übernehmen und unsere Sprache sprechen. Umgekehrt wird dies erwartet und nennt sich dann „Toleranz“. Integration würde dann wiederum heißen, wir integrieren die speziellen Anforderungsprofile zur Betreuung von Senioren mit Migrationshintergrund in unser System: Personen mit Hauptschulabschluss, die weder deutsch können, noch sich unseren Sitten und Bräuchen anpassen, sind demnach die „idealen“ Pfleger von morgen – nur werden sie vermutlich dann auch uns eines Tages betreuen.




Köln spendiert 1,1 Millionen für Moschee-Zufahrt

Köln spendiert 1,1 Millionen für Moschee-Zufahrt

Im November ist Grundsteinlegung für die umstrittene Großmoschee der türkischen Religionsbehörde DITIB in Köln-Ehrenfeld. Schließlich haben die Türken schon zwei der benötigten 25 Millionen Euro gespendet (PI berichtete). Der Prunkbau wird an der Venloer Straße errichtet, wo schon jetzt der alltägliche Verkehr stündlich wegen Überlastung zusammenbricht. Wegen der Vervielfachung der Verkehrsbelastung infolge der Großmoschee werden auch Straßenbaumaßnahmen notwendig. Zunächst spendiert die Stadt Köln 1,1 Millionen Euro. Für den Anfang.

Der Kölner Stadtanzeiger freut sich, dass schon 2010 die Minarette stehen und rechnet:

Der Rohbau kostet nach Angaben der Ditib neun Millionen Euro. Insgesamt ist von Kosten in Höhe von rund 20 Millionen Euro für das neue Gebäude die Rede. Ein bislang noch kleiner Teil wird durch Spenden aufgebracht. Zurzeit stünden 2,5 Millionen Euro an Spenden zur Verfügung, so die Ditib. Man setze darauf, dass der Betrag weiter ansteigen wird. Außerdem werde das Bauprojekt durch Rücklagen und einen normalen Bankkredit finanziert. Die Ditib muss sich auch an den Baumaßnahmen zur Verbesserung des Verkehrsflusses beteiligen. An der Kreuzung Venloer Straße/Fuchsstraße wird eine Ampelanlage installiert. Die Venloer Straße wird vor der Kreuzung deutlich verbreitert. Die Kosten für diese Maßnahmen in Höhe von geschätzt 500.000 Euro wird die Ditib übernehmen, während die Stadt für einen ersten Bauabschnitt zwischen Gürtel und Fuchsstraße rund 1,1 Millionen Euro ausgibt. Stadt und Ditib haben vereinbart, dass die Moschee erst nach Abschluss der Maßnahmen eröffnet werden kann.

Man sieht, die Kommunalwahlen sind vorbei, und nun kann auch der Stadtanzeiger wieder gelegentlich die Wahrheit schreiben – auch wenn es verblüfft, dass die Gesamtkosten der Moschee in der Berichterstattung der Qualitätszeitung innerhalb einer Woche um 20% von 25 auf 20 Millionen gesunken sind. Die Stadtherren von Köln geben sich großzügig – fast als wären sie es, und nicht die gern beschimpften Düsseldorfer, die ihre Stadt in den letzten Jahren schuldenfrei gewirtschaftet hätten.

» JU-Ehrenfeld: Großmoschee: Das große Rätselraten




DFB wirbt mit „Integrationsspot“ für Multikulti

Multikulti DFBEs scheint fast so, als hätten die Multikulti-Ideologen den Deutschen Fußball Bund inzwischen vollkommen vereinnahmt. So engagiert sich der DFB nicht nur politisch korrekt beim imaginären Kampf gegen Rechts™ und gegen Rassismus, sondern wirbt seit gestern auch mit einem eigenen „Integrationsspot“ für mehr Multikulti in Deutschland (Foto: Eingangssequenz des DFB-Integrationsspots).

Auf der DFB-Homepage heißt es dazu:

Lukas Podolski, Miroslav Klose oder Oliver Neuville sorgen derzeit gemeinsam mit Bastian Schweinsteiger, Michael Ballack und Jens Lehmann für eine riesige Fußball-Begeisterung in Deutschland. Bei der EURO 2008 gehören insgesamt sieben Spieler mit Migrationshintergrund dem Aufgebot der deutschen Fußball-Nationalmannschaft an. Und wenn “Poldi” im EM-Gruppenspiel gegen Polen zwei Tore erzielt oder Klose einen Treffer im Viertelfinale gegen Portugal beisteuert, dann jubelt ihnen ganz Deutschland zu. Sie sind wichtige Stützen der Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw und indirekt die Hauptdarsteller im neuen Integrationsspot des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).

In dem neuen Spot, der vom Regisseur des “Sommermärchens” Sönke Wortmann produziert wurde, spielen die Eltern von Nationalspielerinnen und Nationalspielern die Hauptrollen. Abgedreht wurden zwei Versionen – ein Spot mit den Nationalspielern und ein Beitrag mit den Nationalspielerinnen. Unter anderem wirkten bei den Dreharbeiten Stefan und Bärbel Mertesacker, Maria-Theresia Metzelder, Beatrice Kemper-Asamoah (Ghana), Oskar und Olga Lingor (Russland), Marie-Françoise (Frankreich) und Elias Mbabi (Kamerun), Ganyemete und Ismet Bajramaj (Albanien) sowie Kibar und Sinasi Özbek (Türkei) mit.

“Integration ist ein wichtiges gesellschaftspolitisches Thema. Deswegen sehe ich es als Pflicht für den DFB an, in dieser Sache einen Beitrag zu leisten. Ich bin überzeugt, dass der Fußball – und im Besonderen die Nationalmannschaft – dafür eine gute Plattform bietet”, sagt DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger.

Nationalmannschafts-Manager Oliver Bierhoff ergänzte: „Wir sind uns der Verantwortung als Nationalmannschaft und Nationalspieler bewusst. Die Nationalmannschaft steht für Toleranz und Respekt, das haben die Spieler in den letzten Monaten oft genug bewiesen“.

Im Spot wird geschickt muslimische Familienidylle suggeriert unter dem Deckmantel, man wolle die interkulturelle Verständigung unter den internationalen Spielereltern zeigen. Von den sieben in der deutschen Nationalmannschaft spielenden „Fußballern mit Migrationshintergrund“ sind wie viele Muslime? Und jetzt beachte man einmal, wie viel Aufmerksamkeit die Dame mit dem Kopftuch in dem Clip erhält:

Hier noch einmal für die DFB-Verantwortlichen: Wir haben hier in Deutschland kein Problem mit zugewanderten Polen, Spaniern, Italienern etc. Hauptsächlich verantwortlich für Gewaltdelikte, mangelnde Bereitschaft zur Integration und offensiv zur Schau gestellte Deutschenfeindlichkeit sind muslimische Migranten. Es wäre zu wünschen, wenn sich der DFB als größter Sportverband der Welt einmal gegen islamisch motivierte Ehrenmord-Delikte, Zwangsverheiratung etc. positioniert – statt in aufwändig produzierten „Integrationsspots“ für die Unterdrückung der muslimischen Frau in Gestalt des Kopftuchs zu werben.

Kontakt:

Deutscher Fußball-Bund e.V. (DFB)
Hermann-Neuberger-Haus
Otto-Fleck-Schneise 6
60528 Frankfurt/Main
Telefax:069-67 88 266
Telefon:069-67 88 0
info@dfb.de




Trotz Protesten: Grundsteinlegung für Moschee in Heinersdorf

grundsteinlegung_heinersdorf.jpgUngeachtet des massiven Widerstandes in der Bevölkerung erfolgte heute die Grundsteinlegung für die Moschee der Ahmadiyya Muslim Gemeinde in Berlin-Heinersdorf. Nachdem ein Bürgerbegehren untersagt und die Baugenehmigung einen Tag vor Heiligabend zugestellt worden war, sicherten 90 Polizisten (!) die reibungslose Grundsteinlegung.

Begleitet von Protesten ist der Grundstein für die erste Moschee im Ostteil Berlins gelegt worden. Über den zweigeschossigen Bau mit einem zwölf Meter hohen Minarett wurde seit Monaten gestritten. (…) Die Polizei war mit 90 Mann im Einsatz. Es kam zu einer kleinen Rangelei, als drei Befürworter aus der linken Szene ein Plakat für den Bau des muslimischen Gotteshauses im Stadtteil Heinersdorf hoch hielten.

Die Kritiker des Bauvorhabens hielten Plakate in die Höhe und riefen in Sprechchören «Nein zur Moschee». Sie verweisen darauf, dass die Gemeinde in dem Stadtteil gar keine Mitglieder habe. Die Moschee-Kritiker fanden vor allem bei der CDU Unterstützung.

Die Ahmadiyya-Gemeinde hat in Berlin nach eigenen Angaben rund 200 Mitglieder. Die Moschee solle rund 500 Gläubigen Platz bieten. Insgesamt gibt es in Berlin zwar mindestens 76 Moscheen, sie liegen aber alle im Westteil der Stadt. Im früher kommunistischen Osten, mit seinem nach wir vor geringen Ausländeranteil, gibt es bisher keine Moschee.

An der multikulturellen Bereicherung sollen schließlich auch die Ossis teilhaben, das wünscht sich jedenfalls Bezirksbürgermeister Matthias Köhne von der SPD. Ihm geht es nämlich nicht darum, im Sinne seiner Wähler zu handeln, sondern die seiner Meinung nach ungerechtfertigten Vorurteile gegen den Islam abzubauen (Beim ZDF kann man auch ein Video über die Grundsteinlegung anschauen, damit man sieht, wie schön und friedlich alles ist, bis auf die mit „Vorurteilen“ beladenen Moscheegegner, die die feierliche Stille mit ihrem Protest störten.)

Über die Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger e.V. (iphb), die verzweifelt gegen den Bau der Moschee kämpft, kann man sich hier informieren.

» OutcutDen Islam in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf!

(Spürnase: Kreuzritter)




Kritik am Islam-Schmusekurs innerhalb der CDU

Von Seiten der CDU-Basis werden die Stimmen lauter, die sich nach dem zweitschlechtesten Bundestagswahl-Ergebnis der Union ein stärkeres konservatives Profil ihrer Partei wünschen. Susanne Gruber (Foto) von der CDU Waiblingen, über deren Widerstand am einseitigen Kampf gegen Rechts wir vor drei Wochen berichteten, sieht im Interview mit der Jungen Freiheit vor allem beim Schmusekurs gegenüber dem Islam eine erhebliche Diskrepanz zwischen Medien und Politik einerseits und den Bürgern andererseits.

Frau Gruber, sind wir auf dem linken Auge blind?

Gruber: Mit dieser Frage überschreibt zumindest die Stuttgarter Regionalpresse ihre Berichterstattung über unseren Protest. Der Tonfall der Beiträge ist dann allerdings überhaupt nicht nachdenklich, sondern ernüchternd tendenziös.

Worum geht es Ihnen wirklich?

Wir kritisieren die laufende Jugendkulturwoche „Bunt statt Braun 2009“, weil sich die Veranstaltung – in einem städtischen Kulturhaus – nur gegen Extremismus von rechts, nicht auch gegen den von links wendet.

So etwas stört die CDU in der Regel wenig, warum Sie?

Ich kann nicht für die CDU an sich sprechen, aber ich sehe in unserer Gesellschaft zuwenig Bewußtsein für die Gefahren des Linksextremismus.

Haben Sie denn bei sich im schwäbischen Waiblingen ein linksextremes Problem?

Zweifellos ist der Linksextremismus in Städten wie Hamburg oder Berlin drängender als bei uns. Aber uns geht es nicht nur um Gewalt, sondern auch um die Verbreitung linksextremen Gedankengutes. Und da sehe ich, gerade nach den Erfolgen der Partei Die Linke, eine erhebliche Gefahr.

Inwiefern?

Wir haben uns, auch in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Verfassungsschutz, bereits mit diesem Thema beschäftigt und ich kann Ihnen sagen, daß die Gefahr des Linksextremismus größer ist als gedacht. Sein Ausmaß wird meist völlig unterschätzt.

Konkret?

Das gilt zwar nicht für die Gewaltdelikte, aber zum Beispiel übersteigt die Zahl der Linksextremisten mit 31.200, Tendenz steigend, inzwischen die der Rechtsextremisten mit 30.000, Tendenz fallend, wie der Bundesverfassungsschutzbericht 2008 verrät. Für Baden-Württemberg gelten entsprechende Zahlen. Übrigens, ein bezeichnendes Detail am Rande: 2006 wurde „Bunt statt braun“ auch von der Rosa-Luxemburg-Stiftung unterstützt, also von der Parteistiftung der Linken! Da bekommt die ganze Sache doch gleich ein zusätzliches „Geschmäckle“.

Die Zahlen mögen Ihnen recht geben, aber kommen Sie sich mit Ihrer konsequenten Schlußfolgerung in der CDU nicht inzwischen sehr einsam vor?

In der CDU Waiblingen gibt es keine Kritik an unserem Kurs, im Gegenteil. Mancher sagt, das rege ihn auch schon immer auf, aber man traue sich ja inzwischen nicht mehr, so etwas anzusprechen.
Ich habe außerdem zu 99 Prozent zustimmende E-Mails bekommen,
und bei einer Internet-Umfrage auf der Jugendseite der Waiblinger Kreiszeitung unterstützten unsere Position 80 Prozent der abstimmenden Bürger, nur 14 Prozent waren dagegen.

Sonst hat die CDU nicht den Mut, dem Willen der Bürger zu entsprechen.

Ich finde das eigentlich nicht mutig, sondern normal. Mein Vater saß wegen Widerstands unter den Nazis im Gefängnis, das finde ich mutig! Wenn unser Verhalten schon mutig ist, dann wäre das ein alarmierendes Zeichen.

Fast in jeder Gemeinde finden solche Veranstaltungen statt. Sie dürften einer unter Zigtausenden CDU-Ortsvereinen sein, der das nicht hinnimmt.

Die CDU ist unter Frau Merkel leider spürbar „in die Mitte“ gerückt.
Nach den Gesprächen, die ich mit den Bürgern im Wahlkampf geführt habe, fehlt vielen das konservative Element bzw. Sie können auch sagen, das rechte Element, denn wo es Links gibt, muß es auch Rechts geben.

Warum verhält sich die Kanzlerin so?

Mein Eindruck ist, daß Merkels Kurs vor allem den Medien geschuldet ist. Darüber wächst die Distanz zum Bürger. Vor allem beim Schmusekurs gegenüber dem Islam sehe ich eine erhebliche
Diskrepanz zwischen Medien und Politik einerseits und den Bürgern
andererseits. Wir scheinen ja fast schon vergessen zu haben: Das Bundestagswahlergebnis war das zweitschlechteste in der Geschichte der CDU!

Nun planen Sie eine Gegenveranstaltung.

Wir möchten nicht nur kritisieren, sondern auch zeigen, wie man
ohne Schlagseite aktiv werden kann. Die Veranstaltung soll „Links- und Rechtsextremismus, Gefahren für unsere Demokratie“ heißen. Ich hoffe, damit die Diskussion zu versachlichen. Außerdem wollen wir uns damit auch gegen die Tendenz in den Medien wehren, von
diesen in die „rechte Ecke“ gestellt zu werden, sobald man sich gegen Linksextremismus wendet.

Die Stuttgarter Nachrichten führen grad vor, was der Philosoph Soterdijk unter einem „Käfig voller Feiglinge“ versteht, „die gegen jede Abweichung von den Käfigstandards keifen und hetzen“ würden. In einem langen Artikel wird die JF von einer angeblichen „publizistischen Brücke zwischen demokratischen Konservativen und Rechtsextremen“ zum „Vorzeigeblatt der Rechtsextremen“ und die Partei der Mauermörder, die SED, wird eine demokratische Einrichtung, so wie ja auch Herr Putin ein „lupenreiner Demokrat“ ist.

Und die „Feuer frei“-Parole wird – wohlgemerkt – nur ausgegeben, weil Frau Gruber vor rechtem und linkem Extremismus warnen will.

(Spürnasen: Pepe und kann ich nicht sagen)




Halal: Österreich-Spezial

Neben der Flut an Fotos aus Deutschland, die bislang für die PI-Serie „Halal in Deutschland“ an die PI-Redaktion geschickt worden sind, gingen auch einige Fotos von Lesern aus unserem Nachbarland Österreich ein. Diese möchten wir nun in einem „Halal in Österreich“-Sonderbeitrag präsentieren – denn die Halal-Gefahr macht hinter der deutschen Grenze nicht halt.

Aus Wien erreichte uns ein Foto, das ein Halal-Imbiss zeigt:

In Lochau wurden im „Nah und Frisch“-Markt Halal-Burger der Marke Mekkafood gesichtet:

Im MPreis-Supermarkt in Innsbruck wird Halal-Geflügelbratwurst von Wiesenhof zum Verkauf angeboten:

In Dornbirn, der bevölkerungsreichsten Stadtgemeinde im Bundesland Vorarlberg, wurde ein Halal-Imbiss und der Halal-Supermark Olgun dokumentiert:

Und im Supermarkt Merkur in Stockerau wurden massenhaft Halal-Rinderhackfleisch entdeckt:

Brisant ist auch das aktuelle Flugblatt der Supermarkt-Kette Zielpunkt. In diesem wird eine Halal-Steinofenpizza nicht nur beworben, sondern das Halal-Zeichen noch einmal extra-groß zur Schau gestellt:

Um ein klareres Bild über die Verbreitung des Halal-Handels in Europa zu bekommen, bitten wir nun auch unsere Leser in Österreich, uns Fotos von Unternehmen zu schicken (info@blue-wonder.org), die Halal-Produkte zum Verkauf anbieten. Jede neue Stadt, von der ein Foto mit dem Halal-Siegel eingesendet wird, wird auf der PI-Halal-Österreichkarte eingetragen:




Für Papst letzte Chance zur Umkehr

franz_terrorAlles Anbiedern hat nichts geholfen. Jetzt ist dennoch – auch – in Europa die katholische Kirche direktes Opfer des islamischen Terrors geworden. Durch ähnliche Verbrechen, wie es das grausliche Abschlachten eines alten französischen Pfarrers bei der Messfeier gewesen ist, sind in den letzten Jahren freilich schon viele Tausende Christen zwischen Ägypten und Pakistan umgekommen. Sie alle sind die wahren Helden und Heiligen des modernen Christentums. Sie und nur sie, und nicht die unerträglichen „Integrationsbeauftragten“ und kirchlichen Migrationsbegeisterten. Die große Frage innerhalb der Kirche heißt aber nun: Wird Kardinal Schönborn endlich aus seiner Traumwelt erwachen? Wird der Papst endlich in der Gegenwart ankommen und seiner Verantwortung als Oberhirte für seine Herde gerecht werden… (Andreas Unterberger – eine Stimme aus Österreich!)




Wien: Erdogan Enkel Süleyman des Prächtigen

erdogan_türkenbelagerungErdogan war in Wien. Dort erinnerte er an Süleyman den Prächtigen und die erste türkische Belagerung Wiens 1529: Mit eineinhalbstündiger Verspätung erklimmt der Premier die Bühne. Er dankt Österreich für die Gastfreundschaft. Er verurteilt die „Kampagne“, die es vor seinem Auftritt in Köln gegeben habe. Er mische sich nicht in die deutsche oder österreichische Innenpolitik, sagt er. „Mein einziges Ziel seid ihr!“ Er beschreibt, wie gut die „neue Türkei“ durch die Krise gekommen sei – und er sagt, dass sich niemand vor ihr fürchten müsse. Er erwähnt das Attentat von Sarajevo 1914, aber auch den Namen von Süleyman dem Prächtigen, jenem osmanischen Sultan, der die Türken 1529 erstmals bis Wien führte: „Wir sind alle seine Enkel“, ruft Erdogan, und das Publikum jubelt.

Am Höhepunkt der Rede formuliert er sein altbekanntes Credo: „Assimilation nein, Integration ja!“ Dann ruft er seine Zuhörer dazu auf, im August wählen zu gehen, und schließt mit den Worten: „Wir sind alle Brüder und Schwestern.“ Die Menge schwenkt ein letztes Mal ihre Fahnen, dann verlassen die Menschen die Halle und jubeln der Wagenkolonne hinterher, in der sie Erdogan vermuten… Heute haben wir die dritte und letzte türkische Belagerung Wiens!