Muslime in Deutschland - unterwandern statt integrieren

Maximale Integrationsresistenz

Von EUGEN PRINZ | Seien wir mal ehrlich: Die einzige Form der Integration, die wirklich funktioniert, ist die Assimilation. Die zugewanderten Fremden vermischen sich solange mit der autochthonen Bevölkerung, bis sie als Bestandteil derselben angesehen werden können.

Ein gutes Beispiel dafür sind jene polnischen „Gastarbeiter“, die Ende des 19. Jahrhunderts mit ihren Familien ins Ruhrgebiet eingewandert sind, um dort im Kohlebergbau ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Heute erinnern nur noch Familiennamen mit der Endung „-ki“ (z. B. Dombrowski, Schimanski) an deren Abstammung. Und vielleicht noch der liberale Umgang mit Genitiv, Akkusativ und Dativ.

Das, was in Deutschland als gelungene Integration von muslimischen Zuwanderern  bezeichnet wird, ist in den meisten Fällen nichts anderes als ein Nebeneinander. Kommunikation und persönliche Kontakte sind auf Handel  und Arbeitsplatz beschränkt. Im privaten Bereich ist meist Fehlanzeige. Wenn ein Muslim arbeitet, seine Steuern zahlt und niemandem an die Gurgel geht, gilt er bereits als hervorragend integriert.

Aber bohren wir doch einmal ein bisschen tiefer: Wie viele Muslime engagieren sich bei der Freiwilligen Feuerwehr? Oder bei der Essensausgabe an den Tafeln? Beim Technischen Hilfswerk?

Dieses Defizit haben vor zwei Jahren auch der Präsident des technischen Hilfswerk Albrecht Broemme und dessen Chefin des Leitungsstabs, Katrin Klüber, erkannt. Um Abhilfe zu schaffen, trafen sie in der Hauptgeschäftsstelle des Zentralrates der Muslime in Deutschland (ZMD) e.V. in Köln den Zentralratsvorsitzender Aiman Mazyek, um Menschen mit Migrationshintergrund für ein ehrenamtliches Engagement beim THW zu erreichen. Eine Internetrecherche ergab keinerlei Hinweise darauf, dass diese Bemühungen von Erfolg gekrönt worden wären.

Fazit: Muslime und ehrenamtliche Tätigkeit, da sieht es mager aus, es sei denn es betrifft ihre eigene Community.

Oder wie viele in Deutschland lebende Muslime geben ihren Kindern einen deutschen Vornamen? So gut wie keine. Genauso wenig wie die Muslime in den USA, in Kanada oder in Großbritannien ihren Kindern englische Vornamen geben und in Frankreich französische und so weiter…

Verwandtenehen kontra Assimilation

Fakt ist, die Muslime bleiben unter sich. Im Falle einer Heirat kommen in der Regel nur ein Vertreter desselben Volkes und derselben Glaubensrichtung infrage. Am allerbesten aus der Verwandtschaft. Im Idealfall die Base oder der Vetter, um diese schönen alten deutschen Bezeichnungen wieder einmal zu verwenden. In islamischen Ländern wird mehr als die Hälfte der Ehen innerhalb der Verwandtschaft geschlossen. In den türkischen und arabischen Communities in Berlin ist es nicht anders.

Über die gesundheitlichen Folgen dieser Verwandtenehen und ihre Auswirkung auf die Intelligenz der Abkömmlinge könnte man einen ganzen Artikel schreiben und der wäre nicht kurz. Angesichts dessen, und das sei noch erwähnt, bevor wir wieder zum eigentlichen Thema zurückkehren, ist die Bemerkung von Wolfgang Schäuble („Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe. Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt„) eine bodenlose Frechheit, die Ihresgleichen sucht und an Dummheit nicht zu überbieten ist.

Egal in welches Einwanderungsland man schaut, eines ist allen  gemein: Die Muslime können nicht assimiliert werden. Nirgendwo. Allenfalls kommt ein fragiles Nebeneinander zustande, das nur solange stabil ist, solange die kritische Masse der dort lebenden Muslime nicht erreicht wird.

In den Großstädten Deutschlands und einiger europäischer Nachbarländer gibt es Viertel, wo diese kritische Masse bereits überschritten wurde. No-go-areas nennt man das dann, weil dort der Staat sein Gewaltmonopol verloren hat, da Klanfürsten die tribalistischen Strukturen ihrer Heimatländer etablieren konnten. Der Familiennachzug, von Gutmenschen mit linksgrün versifften, in realitätsfernen Modi arbeitenden Gehirnen als  integrationsfördernd gepriesen, wird das Problem noch verschärfen.

In vielen Diskussionen zu diesem Thema wird die These vertreten, dass gelungene Integration, also Assimilation, vor allem eine Frage der Verteilung sei. Integration könne nur gelingen, wenn man beispielsweise eine einzelne muslimische Flüchtlingsfamilie in einem Weiler mit 100 braven Deutschen bäuerlicher Herkunft ansiedelt und so den Migranten die Möglichkeit verwehrt ist, intensiven Kontakt zu Ihresgleichen zu pflegen. So lautet die Theorie.

In der Praxis klappt aber nicht einmal das, wie das Beispiel einer syrischen Flüchtlingsfamilie in einem kleinen Dorf in Niederbayern zeigt. Diese musste für die Dauer des Bauernmarktes zu ihren Verwandten in die Kreisstadt gebracht werden, weil man Eigentumsdelikte der Kinder befürchtete (PI-NEWS berichtete).

Kürzlich wurden dort auch noch fünf Autos zerkratzt, Gesamtschaden 8000 Euro. Manche Dorfbewohner haben die syrischen Flüchtlingskinder im Verdacht, weil diese schon dabei erwischt wurden, sich in unversperrte Fahrzeuge zu setzen. Die Eltern schauen diesem Treiben ungerührt zu und unternehmen nichts. Und obwohl die syrische Familie schon seit 2015 in dem Dörfchen wohnt, spricht die Mutter immer noch kein Wort Deutsch.

Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass die Integrationsresistenz der Muslime stark genug ist, sogar optimalen Bedingungen für die Eingliederung in unsere Gesellschaft zu trotzen.

Natürlich gibt es auch rühmliche Ausnahmen. Da ist einmal Maryam S., deren Eltern mit ihr nach der Machtübernehme von Ayatollah Khomeini aus Persien nach Deutschland geflohen sind und hier Asyl bekommen haben. Maryam hat einen Deutschen geheiratet und geht, obwohl sie Muslima ist, zum Beten in die Kirche, weil sie mit den Leuten in der Moschee nichts zu tun haben will. Ich kann auch in der Kirche zu Allah beten, es ist ohnehin derselbe Gott, sagt sie. Maryams Töchter sind getauft und haben deutsche Vornamen.

Und da ist noch Yilmaz A., der sich selbst bei den Leuten als „Max“ vorstellt, AfD–Wähler ist und 1999 einen Brief an den damaligen bayerischen Ministerpräsidenten geschrieben hat, in dem er dringend vor der doppelten Staatsbürgerschaft warnte.

Wären alle so, gäbe es keine Probleme. Hier haben wir es jedoch mit rühmlichen Ausnahmen zu tun, mit den Stecknadeln im Heuhaufen. Es ist zu erwarten, dass muslimische Migranten vom Schlage der Scharia Polizei zunehmend dafür sorgen werden, dass solchen Ausnahmen das Leben zur Hölle gemacht wird.

Wenn Integration nicht gelingt, und das wird sie nicht, wie die zunehmende Kopftuchdichte und Erdogan–Hörigkeit eines großen Teils der hier lebenden Türken beweist, dann gibt es nur eine Lösung: Der Desintegration muss mit Remigration begegnet werden. Diese Leute müssen wieder dorthin zurück, wo sie hergekommen sind. Doch das geschieht nicht. Stattdessen werden sie gezielt bei der Polizei und der Bundeswehr eingestellt, hetzen dort gegen Juden und Schwule, erhalten ungeachtet ihrer Gesinnung eine Waffe und der Staat lässt es auf sich zukommen, ob die Loyalität dieser Polizisten und Soldaten muslimischen Glaubens dem Grundgesetz oder dem Koran, bzw. der Scharia und Ihresgleichen gilt. Die jüngsten Vorgänge in Berlin lassen hier Übles erahnen. Für dieses Bundesland, in dem man bald der Polizei nicht mehr trauen kann, müsste man eigentlich eine Reisewarnung ausgeben.




Essen: Sechs Terror-Syrer bei Razzia verhaftet

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am frühen Dienstag Morgen wurden bei einer Razzia in vier Bundesländern, an der 500 Polizeibeamte teilnahmen, sechs Terror-Syrer festgenommen. Sie planten offensichtlich einen Anschlag mit Waffen und Sprengstoff auf den Weihnachtsmarkt in Essen. Das „freut“ mich ganz besonders, da dies die Heimatstadt meiner Mutter ist. Die Korangläubigen hatten wohl die über zwei Dutzend Killerbefehle ihres „Heiligen“ Buches tief verinnerlicht und wollten soviel „Ungläubige“ wie möglich töten. Die BILD meldet:

Sie werden verdächtigt, „einen Anschlag mit Waffen oder Sprengstoff auf ein öffentliches Ziel in Deutschland vorbereitet zu haben“, teilte die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main mit. Die Anschlagsplanung soll aber noch nicht abgeschlossen gewesen sein. Knapp 500 Polizisten waren bei der Razzia im Einsatz.

Laut BILD-Informationen soll das potentielle Ziel der Weihnachtsmarkt in Essen gewesen sein. Er beginnt nächste Woche.

Die WAZ berichtet, dass die sechs Syrer allesamt als sogenannte „Flüchtlinge“ in unser Land eingedrungen sind. Vier im Dezember 2014, die beiden anderen im August und September 2015. Die Razzia fand in Privatwohnungen in folgenden Städten statt:

Die Razzia steht im Zusammenhang mit einer koordinierten Aktion in mehreren Städten – neben Essen gab es Durchsuchungen in Hannover, Kassel und Leipzig in ingesamt acht Wohnungen. Insgesamt waren 500 Polizisten im Einsatz. Sechs Männer zwischen 20 und 28 Jahren wurden demnach vorläufig festgenommen, wie die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt mitteilte. Zuvor hatte die Zeitung „Die Welt“ darüber berichtet.

Ob auch Moscheen involviert waren, ist bisher nicht zu erfahren. Die spannende Frage wird sein, ob es den Sicherheitsbehörden in den nächsten Wochen gelingt, alle Anschlagspläne der tiefgläubigen und gewaltbereiten bei uns weilenden Mohammedaner auf christliche Symbolplätze zu verhindern, oder ob es irgendwo demnächst gewaltig krachen wird. Da helfen dann auch keine Betonsperren rings um die Märkte mehr, wenn die Rechtgläubigen mit Kalaschnikows zwischendurchlaufen und unter Allahu Akbar ihr „gott“-gefälliges Morden beginnen. Fröhliche Weihnachten mit Merkels Gästen!


Michael Stürzenberger.
Michael Stürzenberger.
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist seit 35 Jahren selbstständiger Journalist, u.a. für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern. 2003/2004 arbeitete er als Pressesprecher der CSU-München mit der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier zusammen. Von 2014 bis 2016 war er Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 19 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.




Syrischer „Flüchtling“ fordert sein Auto: „Frau Merkel bezahlen…“

Von EUGEN PRINZ | Als am Donnerstag gegen 17 Uhr ein arabisch aussehender Mann, gekleidet in Voll-Camouflage, die Ausstellungsräume des Audi-Zentrums Landshut betrat, da schwante dem Personal wohl schon, dass es nun kompliziert werden würde.

Bei dem Besucher handelte es sich, wie sich später herausstellte, um einen syrischen „Flüchtling“ aus der Gemeinschaftsunterkunft am Kaserneneck in Landshut. Er bediente sich zunächst ausgiebig am Kaffeeautomaten und fragte das Personal nach Geld und Zigaretten.

Als man ihm diesbezüglich nicht weiterhelfen wollte und ihm nahelegte, die Geschäftsräume zu verlassen, setzte er sich in ein Ausstellungsfahrzeug und beglückte von dort aus die Anwesenden mit lautstarker arabischer Musik aus seinem Handy. Der Aufforderung, das Fahrzeug zu verlassen, kam er nicht nach und verlangte vielmehr mit den Worten „Gebt mir Schlüssel, … gebt mir Schlüssel….“ die Herausgabe der Autoschlüssel. Ein Verkäufer entgegnete, er müsse bezahlen, dann bekomme er das Auto. Und nun kommt der Klassiker: Die Antwort darauf war „…Frau Merkel bezahlen….Frau Merkel bezahlen….gebt mir Auto….gebt mir Auto….“.

Dank behutsamer „Deeskalationsmaßnahmen“ wurden nur Autos gesteinigt

Die Geschäftsleitung hatte inzwischen die Polizei verständigt und die Anweisung herausgegeben, den Eindringling vollkommen in Ruhe zu lassen, um zu deeskalieren. Offenbar wurde dem Syrer dann die Warterei zu dumm, denn er stieg aus dem Fahrzeug und verließ die Geschäftsräume.

Sein nächstes Ziel war ein Etablissement in der Nähe, wo Damen des horizontalen Gewerbes arbeiten. Dort warf er einige Mülltonnen um und kehrte anschließend wieder zum Audi–Zentrum zurück, weil er offenbar das Gefühl hatte, dort noch nicht fertig zu sein. Er begann, Steine auf die im Freien geparkten Fahrzeuge zu werfen und sie mit Fußtritten zu malträtieren. Bei einem Vorführwagen Audi Q2 ging die Heckscheibe zu Bruch.

Der „Kranke“ an der Tanke

Die Polizei war noch immer nicht vor Ort. Das nächste Ziel des Goldstückes war eine etwa 500 Meter entfernte OMV-Tankstelle, wo er sich selbst bediente, ohne zu zahlen. Auch dort verständigte man sofort die Polizei und nachdem diese schon fast vor Ort war, konnte der syrische Flüchtling in der OMV-Tankstelle festgenommen werden.

Dem Vernehmen nach wurde er wegen psychischer Auffälligkeiten in das Bezirkskrankenhaus Landshut eingeliefert. Allerdings waren die Auffälligkeiten nach Einschätzung der Fachleute wohl nicht allzu gravierend, da er bereits einen Tag später wieder frei herumlief und natürlich erneut einen Polizeieinsatz provozierte.

Es bleibt abzuwarten, ob er dieses Mal in Gewahrsam bleibt oder man ihn erneut gleich wieder auf die Bevölkerung loslässt. Vielleicht kommt er ja als nächstes auf die Idee, mit einem Auto in eine Personengruppe zu fahren, wer weiß…


Update: Das „Landshuter Wochenblatt“ hat die exklusiven Infos von PI-NEWS inzwischen aufgenommen und bestätigt.




Eggenfelden – eine Stadt sucht einen Penis

Von MAX THOMA | Jagdszenen in Niederbayern – nach dem blutigen Gemetzel in der Rottaler Asylunterkunft werden die Auswirkungen auf die ehemals beschauliche bayerische Kleinstadt zunehmend bizarrer: Nach einer mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung von Kulturbereicherern an einem 47-jährigen Kasachen machte dieser kurzen Prozess mit einem seiner Peiniger und kastrierte diesen nach kasachischer Sitte. Nachdem er ihn im Handumdrehen von seiner „zwangsdeterminierten Heteronormativität“ mittels Schlachtermesser befreite, verscharrte er sogleich die abgetrennten Kronjuwelen in der näheren Umgebung der Unterkunft.

Jetzt geht’s um die Wurst – Polizei sucht Pullermann mit Spürhunden

Es spielten sich schier unglaubliche Szenen im Zeichen der Merkel-Ansiedlung neuer Ficki-Fachkräfte ab – nicht einmal 500 m entfernt vom Wochenendhaus des Autors dieses Artikels: Polizeieinsatztrupps suchten intensiv mit Spürhunden, sogenannten Man-Trailern, nach dem verloren gegangenen Jungfrauenschreck des getöteten Ukrainers, 28, der nun für eine ganzheitliche pietätvolle Beisetzung von Vorteil würde.

Denn der Täter will einfach nicht verraten, wo er das Alimentenkabel des Opfers versteckt hat. Die zuständige Staatsanwaltschaft Landshut äußerte sich nur knapp – Sprecher Steinkraus-Koch betonte, dass die Behörde auch wegen der laufenden Ermittlungen zum Kerngeschehen der Tat keine Erklärungen abgebe, um nicht durch „Presseveröffentlichungen Zeugenaussagen zu beeinflussen“. Aus ermittlungstaktischen Gründen könne über den Tatablauf und weitere Hintergründe keine Angaben gemacht werden. Der 47-jährige Kastrations-Kasache wurde laut eigenen Angaben zunächst von mehreren Tschetschenen in der Unterkunft festgehalten und von seinem ukrainischen Zimmernachbarn brutal vergewaltigt. Und auch die von der Polizei als „Streiterei mit Todesfolge“ geschilderte Tat scheint eine brutale Hinrichtung gewesen zu sein: Der 47-jährige Mann rächte sich an seinem mutmaßlichen Vergewaltiger mit unfassbarer Brutalität. Er schlug seinen mutmaßlich penetranten Penetrierer nieder, fesselte ihn und subtrahierte fachmännisch dessen Befruchtungsmuskel. Der 28-Jährige verblutete noch im Asylbewerberheim an der Taufkirchner Straße in Eggenfelden, der weißblauen Perle des Rottals.

Kasache bricht eine Lanze für die Mannesehre – Polizeieinsatz mit Penis-Fixierung

Die Polizei-Suchhunde, die feinste Gerüche eines Menschen zu wittern vermögen, blieben jedoch auf der Suche nach dem ukrainischen Paarungsstengel erfolglos – noch kein Zipfel-Zamperl fand bislang das „Zumpferl“ des Merkelgastes. Ob die Staatsanwaltschaft wegen Beteiligung an einer Gruppenvergewaltigung weitere Ermittlungen eingeleitet hat, ist noch unklar. Die Suche nach dem verlorenen Schatz des Schutzsuchenden geht auf alle Phälle weiter. Auch die Bewohner der Stadt sind bei der bizarren „Schnitzel-Jagd“ angehalten, achtsam zu bleiben und Gebüsche und Erdanhäufungen nach dem ukrainischen Sado-Schwengel zu observieren.

„Psychische Auffälligkeiten“: Kasacki-Kasache wahrscheinlich „schuldunfähig“

„Nun sind sie halt da“, so die Kanzlerin der Herzen. Aber sie haben halt auch ihre – von der bayerischen Bewölkung oftmals nicht nachvollziehbare – Folklore und eigentümlichen Sitten und Gebräuche zu uns gebracht. Die zuständigen Behörden verfügten nun, die Unterbringung des Mannes in eine psychiatrische Klinik zu beantragen. Daraufhin wandelte ein Ermittlungsrichter den Haftbefehl untertänigst in einen Unterbringungsbescheid um: Der Dödelentmannungs-Kasache wurde inzwischen aus der JVA in ein Bezirkskrankenhaus überstellt, bestätigte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Er gilt damit als psychisch krank und zunächst„schuldunfähig“. Klar.

IM Joachim Herrmann, CSU: „Sicherheit durch Stärke!“

Das Verhalten der Justiz-Behörden in dem Fall erinnert an ein Ereignis aus Regensburg im März: Ein damals 23-jähriger Syrer hatte einen ihm völlig unbekannten Mann von hinten auf offener Straße mitten am Tag angegriffen und ihm ein Messer in den Rücken gerammt. Die Messerfachkraft war zuvor in einer dezentralen Unterkunft untergebracht, keiner will dort bemerkt haben, dass er „psychisch krank“ war. Die submissive Staatsanwaltschaft sprach bereits am Folgetag von einer psychischen Erkrankung.

Immer wieder erschüttern schwere Straftaten in Asylbewerberunterkünften ganz Bayern. Kürzlich wurde in Regensburg eine Prostituierte von einem „abgelehnten“ Asylbewerber aus Mali ermordet. Im Juni tötete ein 41-jähriger „geduldeter“ Afghane in Arnschwang im Landkreis Cham einen achtjährigen russischen Jungen, weil der angeblich zu laut spielte. Innenminister und Wahlverlierer Joachim Herrmann machte im September deutlich, dass der Anteil an Ausländern gerade an schweren Verbrechen wie Mord und Totschlag so hoch wie nie zuvor ist. So sei die Zahl an Straftaten gegen das Leben wie Mord und Totschlag von 511 im Jahr 2015 auf 587 Fälle gestiegen.

„Großer Bahnhof für die Geflüchteten“ – Eggenfelden investiert in seine Zukunft

Eigens für die Schatz- und Schutzsuchenden wurde auch der Eggenfeldener denkmalgeschützte Bahnhof kostenintensiv saniert: In diesen kehre nach Auskunft der Stadt „nach Jahrzehnten nun wieder Leben ein“. Die größten Arbeiten an der Unterkunft waren das neue Dach und der Innenausbau. Vor allem wegen des verschärften Brandschutzes sind die Kosten von ursprünglich 450.000 Euro etwas gestiegen. Ab Oktober betreibt die Regierung von Niederbayern das Heim – ein Integrationsmodell, das sich bereits „in der Unterkunft in der Taufkirchener Straße bewährt hat“.

Eggenfelden 2017: Bereits drei Morde durch „Psychisch Auffällige“

2017 erschüttern nun bereits drei Morde das friedliche Kleinstadt-Idyll in Niederbayern mit 10.000 Einwohnern: Nach der tödlichen Messerattacke auf die Leiterin eines Pflegeheims im Oktober mitten in Eggenfelden ist der Tatverdächtige in eine Psychiatrie verbracht worden. Es gebe „Zweifel an der Schuldfähigkeit“ des 51-Jährigen, teilte die Polizei am Montag mit. Der Attacke vorausgegangen war ein Gespräch zwischen dem Tatverdächtigen und der Heimleiterin. Dabei sei es um die Ordnung im Zimmer des Mannes gegangen. Kurz nach dem Gespräch hatte er die Frau von hinten mit einem Küchenmesser getötet.

Im Januar hatte ein als „psychisch krank“ bekannter Täter ebenfalls die Angestellte eines Pflegeheims in Eggenfelden-Hebertsfelden ermordet. „Letztes Jahr hat der Täter der Frau gedroht. Daraufhin ist sie zur Polizei gegangen und hat ihn angezeigt. Aber niemand hätte gedacht, dass er seine Drohung auch wahr macht“, so der betroffene Bürgermeister von Hebertsfelden. Der Nachbar sei auffallend gewaltbereit gewesen und habe vor Jahren bereits auf einen anderen Nachbarn eingeschlagen. „Er hat immer wieder tote Katzen an sein Garagentor genagelt – es ist schlimm, dass man so jemanden nicht wegsperren kann, bevor etwas passiert.“

Die letzte große Bluttat im bayrisch-gemütlichen Eggenfelden ereignete sich übrigens während der Schwedeninvasion 1618-1648. Nur einmal überschattete seitdem Angst und Schrecken die Kleinstadt, als ein wildgewordener Bulle „Zuflucht“ in einem Supermarkt suchte. Heute treiben hier Rindviecher und Killermaschinen ganz anderer Art ihr Unwesen. Jagdszenen in Niederbayern!

Ein totes Rind wurde am 4. April 2016 vor einem Supermarkt in Eggenfelden mit einem Kran auf einen Lastwagen gehoben. Der wild gewordene Bulle war von einem Viehtransporter in den Supermarkt geflüchtet und dort erschossen worden.


PI-Autor Max Thoma ist „ausgewiesener“ Eggenfelden-Experte. Er wuchs im wunderschönen Rottal auf und verbringt im niederbayerischen Bäderdreieck und größten deutschen Golf-Eldorado seine entspannten Wochenenden, weit weg vom Moloch München. Unser Video-Tipp: Der integrationspreisverdächtige „Refugees-Welcome-Film“ der Stadt Eggenfelden, vom PI-Autor unfreiwillig mitfinanziert.




Elmshorn wirbt mit Negerchristkind für das "Lichterfest".

Lichtermärkte, schwarzes Christkind, Beduinenzelte, LKW-Poller…

Schon seit einigen Jahren wird die schöne alte Tradition der Weihnachtsmärkte kultursensibel an die neuen (islamischen) Herren im Land angepasst. Aus Weihnachts- und Christkindlmärkten werden Lichter- und Schneemärkte oder gar ein Winterbasar. Auch in Elmshorn, einer rund 49.000 Einwohner zählende Stadt in Schleswig-Holstein, gibt es schon seit Jahren einen „Lichtermarkt“.

Doch die Stadt, die sich offenbar nicht nur christlicher Traditionen, sondern auch ihrer schon länger hier lebenden Einwohner schämt, setzt noch einen drauf. Selbst das einstmals traditionell goldblond gelockte Christkind wurde durch einen kleinen Neger mit braunen Kulleraugen und schwarzem Kraushaar ersetzt.

Sicher, es gibt auch in Afrika viele Christen, nur ist Elsmhorn keine Stadt im Buschland, sondern mitten in Europa. Augenscheinlich halten die Stadtveranwortlichen es für einen Makel in Deutschland mit Bildnissen, die der angestammten Bevölkerung ähnlich sind für alte Traditionen zu werben. So soll wohl nach und nach endlich dem lang gehegten Wunsch der grün-bunten linken Phalanx in Deutschland entsprochen und alles Deutsche, Christliche ausradiert werden. Als würde es nicht schon reichen, dass die Vorweihnachtszeit und die mit ihr verbundenen uns lieb gewordenen Veranstaltungen mit Betonsperren gesichert und von bewaffneten Polizeieinheiten geschützt werden müssen.

Nicht nur in Deutschland macht sich immer mehr bemerkbar, dass die autochthone Bevölkerung an den Rand der alltäglichen Wahrnehmung gerückt werden soll.

Beduinen-Basar statt Weihnachtszauber

Im 10. Wiener Gemeindebezirk Favoriten, der seit langem von der roten Stadtregierung bis unters letzte Dach mit Türken und Tschetschenen besetzt wird, weicht der Weihnachtsmarkt heuer einem Beduinenbasar.

Alteingesessene Favoritner staunen dieser Tage nicht schlecht. Statt des gewohnten Anblicks weihnachtlicher Holzhütten, Punsch- und Maroniständen in der Fußgängerzone, dem Einkaufsviertel des Bezirks sieht es aus wie vor den Stadttoren Wiens zu Zeiten der Türkenbelagerung. Beduinenzeltartige Gebilde stehen da, anstatt der traditionellen Stände.

 

Kein Wunder, ist ja nicht nur fast der ganze Bezirk fest in moslemischer Hand, sondern gerade und besonders auch der Favoritner „Winterbasar“, der vom  „Verein zur Förderung des Marktgewerbes“ betreut wird. Dessen Obmann ist der Türle Akan Keskin, ein moslemischer SPÖ-Kammerfunktionär.

Im moslemisch besetzen Wien ist es also gar nicht mehr vorauseilender Gehorsam und vorsorgliche Unterwerfung, dort regiert zumindest in Teilen schon der Islam.

Nach und nach werden auf diese Weise in Deutschland und ganz Europa alte Traditionen islamischen oder auch afrikanischen weichen. Es scheint im Augenblick nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis es statt Eierpunsch, Glühwein und Bratwurst auf den dann all(ah)überall entstehenden Winterbasaren nur noch Shisha, Schwarztee, Lammeintopf und sonstigen Halalfraß geben wird.

Und Elmshorn? Wie wird das sich im nächsten Jahr noch steigern? Vielleicht ja mit einer schwarzen Dragqueen als Christkind, damit nur ja keine Minderheit vergessen wird und nicht der Verdacht aufkommt, dass wir noch in einer deutschen, traditions- und wertereichen Gesellschaft leben könnten. (lsg)

Kontakt:

Volker Hatje.

Stadt Elmshorn
Bürgermeister Volker Hatje
Liethmoor 60
25336 Elmshorn
Tel: 04121/93285
E-Mail: info@volker-hatje.de


Gibt es auch in Ihrer Nähe auffällige Veränderungen der vorweihnachtlichen Traditionen, wie etwa die Verbannung von Krippen und Kreuzen, kreative namentliche Umschreibungen für den Weihnachtsmarkt, LKW-Sperren oder Tierquäler-Food (Halal)? Dann berichten Sie uns doch bitte darüber. Schreiben Sie an info@pi-news.net, wenn möglich mit einem Foto der Kultursensibilität auf dem jeweiligen Markt.




Mann onaniert vor Frauen & Kindern in öffentlichen Verkehrs-Mitteln

Von JOHANNES DANIELS | Arzt: „Sie müssen mit dem Onanieren aufhören“. Merkelgast: „Warum?“ Arzt: „Damit ich Sie untersuchen kann“. Ein friedensbringender Gewohnheitstäter hat sich in Dresden mehrfach in der Öffentlichkeit vor Frauen und Kindern entblößt und selbst befriedigt, jetzt sucht die Polizei mit neuen Fahndungsfotos nach dem „Mann“. Die Fahndung verlief bislang unbefriedigend.

„Autoerotik“ in der Straßenbahn – Tatort Blasewitz

Der Unbekannte hatte Anfang April vor zwei Kindern (12, 13) sexuelle Handlungen an sich vorgenommen. „Die Ermittlungen ergaben, dass es seit September vergangenen Jahres sechs weitere gleich gelagerte Handlungen gab“, sagte ein Polizeisprecher. „Dabei hatte sich der Mann in Straßenbahnen neben jungen Frauen selbst befriedigt.“ Nun jagt die Polizei die Fachkraft für Autoerotik, Kolbentechnik und angewandte Ejakulierungswissenschaften, die Dresden derzeit „auf die Palme“ bringt.

Nach dem Motto „Dresd’n rum – dresd’n rein – alle mal rein-kommen“ lud die Kanzlerin des Humanitäreren Imperativs ambitionierte Genitalartisten aus aller Welt persönlich ein, um – nicht nur – die deutschen Sozialsysteme zu melken. Viele Merkelgäste genießen dabei die für sie kostenlosen Rundfahrten auf ihre Art „in vollen Zügen“.

„Wir können auf kein einziges Talent verzichten!“ betonte Dr. Angela Merkel, selbst ebenfalls ausgewiesene „Raketenphysikerin“, auf dem Symposium „Integration durch Bildung im 21. Jahrhundert“.

Im Zuge der gutmenschlichen Ein-Glied-erungsversuche haben jedoch viele geschenkte Menschen die gut gemeinte aber infantile Aufforderung „… dann muss man eben mal ein paar Liederzettel kopieren und einen, der noch Blockflöte spielen kann mal bitten“, komplett miss-interpretiert. Denn das unterleibsbetonte Flötensolo in einem öffentlichen Verkehrs-Mittel vor Kindern ist ein veritabler Straftatbestand nach § 176 IV StGB und ärgert auch den Papst.

Eigenartigerweise verharren all die #Aufschrei- und #MeToo-Aktivistinnen sofort in politisch-korrekter Duldungsstarre, wenn ein kulturbereichernder Kurbelkurt die Bevölkerung und insbesondere Kinder belästigt. „Es war eines der schönsten und sprachlosesten Erlebnisse, die ich je hatte“, so der jakobinische „Sansculotte“ Daniel (sic!) Cohn-Bendit, Grünen-Vordenker und „Vorreiter“ für „ausschweifende“ sexuelle Handlungen vor Kindern.

„Ich meine das ganz ehrlich. Sonst geht uns ein Stück Heimat verloren“, so Mama Merkel, die Schutzheilige der Sittenstrolche aus dem sagen- und samenumwobenen Südland.

Der Hamster bohnert in der Bimmelbahn

Beim Abgleich der verschiedenen Fahndungsfotos mit den Überwachungsbildern aus der Straßenbahn war schnell klar, dass es sich bei vielen „Vorfällen“ in der Dresdner Bimmel-Bahn um den gleichen Gliedvorzeiger, wie es in juristisch korrektem Amtsdeutsch heißt, handele. Speziell zwischen den Haltestellen „Wilder Mann“ (STR3) und „Blasewitz“ (STR6) kam der eingewanderte Eumelexhibitionist in Wallung, kein Blase-witz!

Die neuartigen Sexualpräferenzen der meist männlichen Neubürger fluten Deutschland – im Zuge der menschlichen Bereicherung aus den Klapsmühlen und Haftanstalten der Dritten Welt wird nunmehr kein Schulkind, keine nächtliche Konzertbesucherin, keine 98-jährige Rentnerin, keine Joggerin und kein schnuckliges Pony von einer integrationssuchenden Eselspeitsche verschont:

„Und ich freu mich drauf“, so Katrin Göring-Eckardts Credo – „… und zwar drastisch!“ Sicherlich verschafft der „Familiennachzug“ von Millionen weiteren Traumatisierter hier Entspannung zur vollen Befriedigung aller Grün*Innen. Ein schaler Vorgeschmack auf die „kommende“ verkommene Germaica-Koalition!

Sachsen – die Hitliste der MITAs und NAFRIs

In Sachsen steigt die Zuwandererkriminalität weiterhin unkontrolliert an: Innerhalb eines Jahres hat sich zum Beispiel der Anteil krimineller „Asylbewerber“ aus Libyen beinahe verdreifacht, wie das Sächsische Innenministerium vermeldete. Inhaftiert sind allerdings nur 28 Libyer, die anderen fahren in der Straßenbahn.

Auf der Hitliste der Straftaten von sogenannten MITAs (Mehrfach Intensivtäter Asylbewerber) folgen auf Platz zwei und drei der Nationalitäten mit den meisten Straftaten Tunesien (118) und Marokko (105). Die meisten MITAs sind derzeit in der Landeshauptstadt Dresden untergebracht. Insgesamt leben im Freistaat Sachsen 729 „Mehrfach Intensivtäter Asylbewerber“. Die Anzahl an Abschiebungen und „kontrolliert überwachten“ Ausreisen sank hingegen.

Trotz der erschreckenden Zahlen und Vorkommnisse wählten in Dresden immer noch 77,5% die bunte Einheitsparteien der stetigen Massenmigration.

Doch die DVB – die Dresdner „Verkehrs-Betriebe“ – betreiben nun Abhilfe hinsichtlich der Verständigungsschwierigkeiten zwischen den aufeinanderprallenden Kültüren: Statt dem integrationsinklusiven Slogan „Ausbilden für die Zukunft“ (Foto) soll nun bald in „Einfacher Sprache“ klar und deutlich „Hier nix würg die Gürk“ hoch auf dem gelben Trieb-Wagen stehen – damit des Deutschen nicht mächtige Gemächt-Manipulierer nicht auf die „schiefe Bahn“ geraten.

In einem ersten Modellversuch soll zwischen 21 und 24 Uhr auch eine erste Taharrush-freie Straßenbahn zwischen „Wilder Mann“ und „Blasewitz“ „verkehren“. Wir blieben dran.




EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos plant ein perfides Geschäftsmodell zur Umvolkung Europas.

EU-Plan: Invasion als Geschäftsmodell

Von INXI | Weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit und nur wenige Tage nach der Bundestagswahl, veröffentlicht die EU-Kommission weitere detaillierte Pläne zur Umvolkung Europas. Der EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos (ein Grieche, natürlich!) sagte, die Staaten der EU sollten freiwillig 50.000 weitere Invasoren aufnehmen. Besonders aus der Türkei, dem Nahen Osten und Afrika sollten Flüchtlinge direkt übernommen werden. Dafür stünden 500 Millionen (Steuer)Geld zur Verfügung.

Die Eurokraten möchten also die Invasion Europas endlich legalisieren und „Flüchtlinge“ direkt aus ihrer Heimat nach Europa holen. Als ob diese Pläne nicht schon perfide genug wären, setzt die EU-Kommission noch eins drauf: Es soll ein Pilotprojekt geben, nach dem erprobt wird, ob nicht private Unternehmen die Umsiedlung durchführen könnten. Dieses soll „privaten Gruppen und Organisationen der Zivilgesellschaft erlauben, im Einklang mit nationaler Gesetzgebung Umsiedlungen zu organisieren und zu finanzieren“.

Der migrantisch-industrielle Komplex wird Wirklichkeit

Sollten diese ungeheuerlichen Pläne in die Tat umgesetzt werden, hätten Soros und Konsorten ihre Ziele erreicht. Europa würde mit Millionen Glücksrittern überschwemmt und es ließen sich ganz legal und offiziell traumhafte Renditen erzielen. Auf Kosten der europäischen Steuerzahler, versteht sich. Die Völker Europas werden für ihre eigene Vernichtung auch noch zur Kasse gebeten. Es wird doch niemand glauben, dass es bei den genannten 50.000 Goldstücken bleiben würde, angesichts mehrerer Millionen Wirtschaftsflüchtlingen mit Deutschland als Ziel.
Frappierend und schockierend zugleich ist die unverblümte Offenheit, mit der diese Pläne veröffentlicht werden. Hält die EU also die Zeit endlich für gekommen, alle Masken fallenzulassen und gegen den erklärten Willen der meisten Nationalstaaten die Invasion in großem Stil anrollen zu lassen?

Was weiß Merkel?

Es ist höchst unwahrscheinlich, dass Merkel in Pläne solcher Tragweite nicht zumindest eingeweiht war. Dazu würde auch ihre Lobhudelei für die Pläne Macrons passen. Die Nationalstaaten sollen noch mehr Rechte und Souveränität an Brüssel abgeben. Dies, in Verbindung mit den Invasionsplänen der EU, würde das Ende aller europäischen Werte bedeuten und die Einheimischen endgültig zu Minderheiten in islamischen Mehrheiten machen.

Es ist allerhöchste Zeit für den Untersuchungsausschuss Merkel, damit dieser Frau und dem Kartell das Handwerk gelegt werden kann, bevor die von ihnen angerichteten Schäden wirklich irreparabel werden.

Apropos Flüchtlingskommissar: Davon bräuchten wir auch in Deutschland viele – in jedem Polizeirevier mindestens einen!




Düsseldorf: Araber-Gang attackiert Passanten mit Messerstichen

In Düsseldorf haben in der Nacht von Freitag auf Samstag etwa 15 Männer eine achtköpfige Gruppe attackiert und mit einem Messer und einem Elektroschocker verletzt. Die Gruppe aus vier Frauen und vier Männern war gegen 0.30 Uhr im Hofgarten unterwegs, als sie auf die mutmaßlichen Täter traf. Dort beschimpften die Männer sie zunächst, insbesondere die Frauen. Als ihre Begleiter sich deshalb schützend vor sie stellten, wurden sie von der Gruppe angegriffen. Ein 17-Jähriger erlitt dabei einen Messerstich. Ein weiterer Jugendlicher (17) wurde mit einem Elektroschocker angegriffen und auf dem Boden liegend gegen den Kopf getreten. Die Fahndung nach den flüchtigen Tatverdächtigen verlief bislang ohne Erfolg. Die Opfer konnten die Angreifer folgendermaßen beschreiben: 18-20 Jahre alt, arabisches/südländisches Aussehen. Die Verletzung durch den Messerstich konnte ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei bittet mögliche Zeugen unter der Nummer 0211/8700 um Hinweise.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Frankfurt: Am frühen Sonntagmorgen wurde ein 22-Jähriger nach einer Auseinandersetzung in der Elisabethenstraße schwer verletzt. Die Tatverdächtigen sind flüchtig. Der 22-Jährige war mit seinen Bekannten im Vergnügungsviertel „Alt-Sachsenhausen“ unterwegs. Gegen 03.20 Uhr wurde die Gruppe um den 22-Jährigen von einer achtköpfigen Personengruppe, aus bislang unbekannten Gründen, verbal angegangen. Aus diesen Streitigkeiten entwickelten sich Handgreiflichkeiten. Einer der Männer schlug dem 22-Jährigen so ins Gesicht, dass dieser sehr schwere Kopfverletzungen erlitt. Er wurde sofort in ein Krankenhaus eingeliefert, sein Zustand ist allerdings kritisch. Die Personengruppe, rund um den Schläger, flüchtete anschließend in verschiedene Richtungen. Die acht Männer können folgendermaßen beschrieben werden: 16 bis 20 Jahre alt, nordafrikanisches Erscheinungsbild, alle dunkel bekleidet. Der mutmaßliche Schläger kann folgendermaßen beschrieben werden: männlich, 180 cm bis 185 cm groß, 16 bis 20 Jahre alt, kurze, schwarze Haare (nicht gelockt), schmale Statur, schmales Gesicht, trug eine schwarze Jacke und eine dunkle Hose. Ein weiterer Mann aus der Gruppe kann folgendermaßen beschrieben werden: 180 bis 190 cm groß, kräftige Statur (100 bis 120 kg schwer), kurze, schwarze Haare (nicht gelockt), weiches Gesicht (sogenanntes „Babyface“), trug dunkle Oberbekleidung. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall und den Tätern machen können, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 069/755-53111 entgegen.

Nidda (Hessen): In der Schillerstraße in Nidda ging am Donnerstagabend eine Gruppe von vier Männern auf einen Jugendlichen los und schlug ihn zusammen. Die Polizei in Nidda, Tel. 06043-984-707, sucht Zeugen der Tat. In der Passage neben einem Sportgeschäft in der Schillerstraße überraschte eine Gruppe von vier Männern einen 16-jährigen Jugendlichen am Donnerstagabend, gegen 20.45 Uhr. Der Jugendliche lief die Schillerstraße entlang, als aus der Passage plötzlich die vier Männer auf ihn zukamen. Einer von ihnen schrie ihn in einer nicht verständlichen Sprache an und schlug sofort auf ihn ein, zwei weitere beteiligten sich. Der vierte Mann filmte die Tat mit einem Handy. Die Gruppe unterhielt sich dabei in einer unbekannten Sprache. Als die Täter kurz von dem 16-Jährigen abließen konnte er wegrennen und brachte einen vorbeifahrenden Autofahrer zum Anhalten. Dieser nahm ihn ein Stück mit und ließ den Jugendlichen schließlich im Bereich der Sparkasse aussteigen, von wo aus der Rettungsdienst verständigt wurde. Der Jugendliche wurde aufgrund von Prellungen mit einem Krankenwagen zur weiteren Untersuchung in Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und bittet um Hinweise auf die vier Männer. Sie sollen zwischen 16 und 18 Jahren alt und südländischer Herkunft gewesen sein, ihre Hautfarbe wird mit „leicht dunkel“ beschrieben.

Berlin: Mit der Veröffentlichung von Bildern sucht die Polizei Berlin nach drei Männern, die in Verdacht stehen, im Oktober letzten Jahres zwei Menschen in Neukölln verletzt zu haben. Einer der Abgebildeten soll am 29.10.2016 gegen 22.25 Uhr in einem U-Bahn-Waggon der Linie U8 in Höhe des Bahnhofs Hermannplatz ohne ersichtlichen Grund einem bislang unbekannten Opfer Reizgas ins Gesicht gesprüht haben. Anschließend habe er dem Mann gegen den Kopf getreten. Eine 33-jährige Zeugin, die sich ebenfalls in dem Waggon befand, sei auf das Geschehen aufmerksam geworden und habe angekündigt, die Polizei zu rufen. Auch ihr sprühte einer der Gesuchten Reizgas ins Gesicht, was zu leichten Verletzungen führte. Die Tatverdächtigen stiegen am U-Bahnhof Leinestraße aus und flüchteten. Das unbekannte Opfer blieb in dem Waggon sitzen. Kommentar PI-NEWS: Glückwunsch an die Berliner Polizei, die sich dann doch nach über einem Jahr mit Fahndungsfotos der „Fachkräfte“ an die Öffentlichkeit wagt:

Mannheim: Am Montagvormittag wurde ein junger Mann am Willy-Brandt-Platz von drei bislang unbekannten Tätern grundlos zusammengeschlagen. Der 18-Jährige verließ gegen 7 Uhr gemeinsam mit den Unbekannten die Straßenbahn der Linie 4, als diese plötzlich grundlos auf ihn einschlugen. Erst als sich ein nicht bekannter Zeuge in das Geschehen einschaltete ließen die Schläger von ihrem Opfer ab und verschwanden. Der 18-Jährige erlitt Presslungen, die ärztlich behandelt wurden. Die männlichen Täter beschrieb er wie folgt: Ca. 20 Jahre alt, ca. 180 cm groß, orientalisches Aussehen, normale Statur. Sie sprachen gebrochen deutsch.

Hannover: Heute Nachmittag (13.11.2017), gegen 14:00 Uhr, hat ein bislang unbekannter Mann am Steigerwaldweg (Sahlkamp) mehrere Schüsse auf zwei 24 und 27 Jahre alte Männer abgegeben und den älteren der beiden dadurch schwer verletzt. Der Täter ist anschließend geflüchtet. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Bisherigen Ermittlungen zufolge waren die beiden Männer auf einem Fußweg unterwegs gewesen, als der Unbekannte aus einem gegenüberliegenden Park kam und unvermittelt mit einer Pistole mehrere Schüsse auf das Duo abgab. Der 27-Jährige wurde von zwei Geschossen getroffen und erlitt schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen. Er wird derzeit in einem Krankenhaus behandelt. Der Tatverdächtige flüchtete anschließend zu Fuß in unbekannte Richtung. Im Zuge der ersten Ermittlungen fanden die Beamten in unmittelbarer Nähe des Tatortes eine scharfe Pistole und stellten sie sicher. Die Kriminalpolizei geht aktuell davon aus, dass es sich dabei um die Tatwaffe handelt. Die Hintergründe der Tat sind momentan noch nicht geklärt, hierzu dauern die Ermittlungen an. Gegen den unbekannten, flüchtigen Verdächtigen wurde ein Verfahren wegen eines versuchten Tötungsdeliktes eingeleitet. Der Mann hat einen dunklen Teint, ist 23 bis 30 Jahre alt, zirka 1,75 Meter groß und schlank. Er war mit einer dunklen Kapuzenjacke mit aufgesetzter Kapuze bekleidet.

Heinsberg-Oberbruch: Am Samstag, 4. November, wurde ein 20-jähriger Mann aus Heinsberg von vier unbekannten Männern geschlagen und verletzt. Der Heinsberger war gegen 6 Uhr zu Fuß auf der Straße Alte Schmiede unterwegs. An der Kreuzung Alte Schmiede/Deichstraße kamen ihm vier dunkelhaarige, vollbärtige Männer entgegen. Einer der Männer sprach ihn in einer unbekannten Sprache an. Dann schlug einer den 20-Jährigen und die anderen schubsten ihn, bis er auf dem Boden lag. Anschließend traten und schlugen sie auf ihn ein. Der Heinsberger konnte sich befreien und einige Meter flüchten, bevor er wieder eingeholt und erneut geschubst wurde. Kurz darauf gelang ihm zu Fuß die Flucht in Richtung Oberbruch. Aufgrund seiner Verletzungen musste sich der Heinsberger ambulant im Krankenhaus behandeln lassen. Drei der Täter waren etwa 20 Jahre alt, einer zirka 40 Jahre. Alle waren etwa 178 Zentimeter groß, hatten eine schlanke Statur und trugen Jeans. Einer der jüngeren Männer trug einen roten Pullover. Der Ältere war mit einer beigen Sweatshirt Jacke bekleidet. Zur Klärung der Tat sucht die Polizei die Täter sowie Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat der Polizei in Geilenkirchen entgegen, Telefon 02452 920 0. Kommentar PI-NEWS: Warum verschweigt die Polizei trotz einer ansonsten detaillierten Personenbeschreibung die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit der Täter?

Berlin: Mit der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera bittet die Polizei Berlin um Mithilfe bei der Suche nach fünf Tatverdächtigen, die in den frühen Morgenstunden des 30. April dieses Jahres zwei Männer in Mitte verletzt haben sollen. Gegen 4.20 Uhr sollen die Abgebildeten (siehe unten) ein bislang unbekanntes Opfer bereits auf dem Boden liegend unter anderem ins Gesicht geschlagen und getreten haben. Anschließend soll sich der Angegriffene mit der U-Bahn vom Tatort entfernt haben. Zeugen berichteten von einer vorangegangenen verbalen Auseinandersetzung auf dem U-Bahnhof Alexanderplatz zwischen den Abgebildeten und einer weiteren Gruppe, die dann in einer Schlägerei mündete. In deren Verlauf sollen sich zunächst das Opfer und einer der Tatverdächtigen einen Schlagabtausch geliefert haben. Einem zu Hilfe eilenden 26 Jahre alten Mann wurde ebenfalls ins Gesicht geschlagen, er erlitt leichte Verletzungen.

Paderborn: Bereits gegen 04.15 Uhr war es im Schlosspark am Bürgerhaus zu Tätlichkeiten gekommen. Auf der Tribüne waren laut Zeugenangaben plötzlich zwei junge Südländer, 15 bis 20 Jahre alt, mit dunklen Jacken, davon einer mit Kappe, aufgetaucht. Sie hatten auf einen 20-Jährigen eingeschlagen und waren anschließend in Richtung Sennelager geflüchtet. Das Opfer hatte leichte Verletzungen erlitten und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden.

Nordenham: Am Samstag, 04.11.2017, gegen 23:00 Uhr, kam es in Höhe des Kreisverkehr des E-Center in der Atenser Allee, Nordenham, zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei männlichen Personen. Bei dieser Auseinandersetzung hatte eine männliche südländische Person in Begleitung einer weiteren männlichen Person einem 36-jährigen männlichen Opfer mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Das Opfer mußte ärztlich versorgt werden und der unbekannte Täter flüchtete vom Tatort.

Ludwigsburg: Montagmorgen zwischen 06:55 Uhr und 07:05 Uhr attackierten zwei Jugendliche einen 18-Jährigen im Parkhaus am Bahnhof in Bondorf. Das Opfer saß auf der Treppe in der dritten Parkebene und wartete auf seinen Zug, als ihm unvermittelt von den beiden Angreifern in den Rücken getreten wurde. Im darauffolgenden Streitgespräch kam es zu einem Schlagabtausch zwischen dem Größeren der beiden Angreifer und dem Opfer. Der zweite Streitsüchtige trat dem Opfer währenddessen gegen sein Bein, flüchtete jedoch danach vorerst. Dem Angegriffenen gelang es daraufhin in den einfahrenden Zug zu flüchten. Bei der Zugabfahrt sah er noch, dass der kleinere der beiden Angreifer offensichtlich Verstärkung geholt hatte. Außer den zwei Schlägern standen nun noch vier bis fünf weitere Personen bei den Beiden. Bei dem größeren Täter handelte es sich um einen etwa 1,85 m großen, schlanken Jungen mit kurzen, schwarzen Haaren und dunklem Teint. Er war zwischen 16 und 19 Jahre alt und trug einen Vollbartansatz ohne Oberlippenbart. Bekleidet war er mit einer schwarzen, langen Pelzjacke sowie einer dunkelblauen Hose und sandfarbenen Winterstiefeln. Außerdem hatte er sich bei der Schlägerei eine blutige Nase zugezogen. Der kleinere Täter war etwa 1,75m groß, ungefähr 14 bis 16 Jahre alt. Er trug eine Wollmütze sowie einen Adidas-Sportanzug.

Frankfurt am Main: Im Frankfurter Hauptbahnhof haben Beamte der Bundespolizei am Sonntagmorgen, gegen 1 Uhr, einen 28-jährigen wohnsitzlosen stark alkoholisierten algerischen Staatsangehörigen festgenommen, der zwei Reisende bespuckt und mit einer Bierflasche angegriffen hatte. Nachdem der 28-Jährige zuerst eine Gruppe von Frauen beleidigt hatte, und im Anschluss auch die Reisenden bespuckte und versuchte mit einer Bierflasche nach ihnen zu schlagen, wurde er von einer Streife festgenommen und zur Wache gebracht. Dort wurde bei ihm eine Atemalkoholkonzentration von 1,9 Promille festgestellt. Da er keine Ausweispapiere vorweisen konnte und feststand, dass er sich unerlaubt im Bundesgebiet aufhält, wurde er nach Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen versuchter gefährlichen Körperverletzung, Beleidigung und dem unerlaubten Aufenthalt in die Haftzellen eingeliefert.

„SONSTIGES“ AUS DEM EHEMALIGEN DEUTSCHLAND

Schüsse aus türkischer Hochzeitsgesellschaft

Hameln: Eine Hochzeitsgesellschaft sorgte am Sonntag, 05.11.2017, im Hamelner Stadtgebiet für einen Polizeieinsatz. Zunächst meldeten gegen 12.30 Uhr Anwohner aus dem Hastenbecker Weg, dass auf der Straße Schüsse gefallen sind. Die Schüsse sollen aus einem bestimmten Fahrzeug heraus abgegeben worden sein. Aufgrund dieses Hinweises wurde mehrere Fahrzeuge, die sich als Konvoi durch Hameln bewegten und zu einer türkischen Hochzeitsgesellschaft gehörten, angehalten und kontrolliert. Das betroffene Fahrzeug, ein Mercedes-Benz eines 27-jährigen Mannes aus Salzgitter, wurde durchsucht. Es konnten keine Schusswaffen aufgefunden werden. Gegen 13.00 Uhr kam es durch Angehörige dieser Hochzeitsgesellschaft zu einem weiteren Vorfall. Ein 20-jähriger Fahrer eines BMW aus Salzgitter ließ auf der Süntelstraße an seinem Fahrzeug wiederholt die Reifen durchdrehen, so dass durch die Hitzeentwicklung der Asphalt schmolz und an mehreren Stellen die Fahrbahnoberfläche abgetragen wurde. Durch dieses gedankenlose Verhalten wurde nicht nur die Fahrbahn beschädigt (eine Schadensmitteilung ist an die Stadt Hameln ergangen); auch die Reifen haben deutlich an Profiltiefe verloren und der geschmolzene Teer lagerte sich in den Radkästen ab, so dass der 50-jährige Fahrzeughalter (vermutlich der Vater des Fahrers) nicht erfreut über diese Aktion sein dürfte. Gegen den jungen Fahrer wurde ein Strafverfahren wegen eines Sachbeschädigungsdelikts eingeleitet. Die Schadenshöhe lässt sich derzeit nicht beziffern. Nachdem die Braut aus Hameln abgeholt wurde, bewegte sich der Konvoi in Richtung Salzgitter.

Afghanische Randalierer verletzten Polizeibeamten schwer

Paderborn: Am frühen Montagmorgen haben sich zwei Randalierer Polizeibeamten gegenüber höchst aggressiv verhalten. Ein Beamter wurde dabei so schwer an der Hand verletzt, dass er in den nächsten Wochen dienstunfähig sein wird. Ein Zeuge hatte gegen 02.50 Uhr die Polizeileitstelle über zwei junge Männer informiert, die auf der Straße Grüner Weg Mülltonnen auf die Straße warfen. Als sich eine Streifenwagenbesatzung kurze Zeit später dem Einsatzort näherte, konnte sie mehrere auf der Straße liegende Biotonnen feststellen, deren Inhalt sich zum Teil auf der Fahrbahn verteilt hatte. Als die Polizisten die beiden Verdächtigen sahen, sollten diese kontrolliert und deren Identität festgestellt werden. Die beiden 26 und 18 Jahre alten Männer verhielten sich sofort verbal aggressiv. Der Aufforderung die Mülltonnen wieder von der Fahrbahn zu entfernen, kamen sie nur widerwillig nach. Als sie dabei waren die erste Mülltonne wieder aufzustellen, begannen einer der Beiden die Beamten massiv zu beleidigen. Auch als ein zweiter hinzugezogener Streifenwagen am Einsatzort eintraf, führte dies nicht zur Beruhigung. Nun wurden beide Männer den Beamten gegenüber beleidigend. Plötzlich ging der ältere der beiden Randalierer mit erhobenen Arm auf einen Beamten los, so dass dieser von den Beamten zu Boden gebracht und gefesselt werden sollte. Dabei schlug und trat der 26-Jährige, der der Polizei bereits bekannt war, nach den Ordnungshütern, denen es nur mühsam gelang den Afghanen am Boden liegend zu fixieren. Einer der eingesetzten Beamten (38) erlitt hierbei eine Fraktur an der rechten Hand, die, wie sich später im Krankenhaus herausstellte, operiert werden muss. Auch der zweite Verdächtige, der versuchte seinen Begleiter bei den Widerstandshandlungen zu unterstützen, wurde gefesselt. Beide wurden zur Wache an die Riemekestraße gebracht, wo ihnen Blutproben entnommen wurden. Anschließend wurden die beiden Männer ins Gewahrsam eingeliefert. Hier war es jetzt der 18-Jährige, der sich massiv gegen die Maßnahmen der Polizisten wehrte und nur unter erheblichem Krafteinsatz der Beamten in seine Zelle gebracht werden konnte. Gegen beide Beschuldigte wurden Verfahren wegen des Verdachts des Widerstandes gegen Polizeivollzugsbeamte eingeleitet. Sie wurden am Montagmorgen aus dem Gewahrsam der Polizei wieder entlassen.

Afghanen und Armenier mit Kanthölzer unterwegs

Sondershausen: Mehrere Personen, bewaffnet mit Kanthölzern, wurden der Polizei am 11.11.2017 gegen 19:45 Uhr im Bereich Wippertor gemeldet. Vor Ort wurde eine Auseinandersetzung zwischen armenischen und afghanischen Personen festgestellt. Eine Person musste im Krankenhaus behandelt werden, da durch jemanden aus der Gruppe Pfefferspray eingesetzt wurde.

„Südländer“ bereichern sich gegenseitig

Wilhelmshaven: Am Samstagmorgen, gegen 03.30 Uhr, wurde der Polizei mitgeteilt, dass es in der Grenzstraße zu Streitigkeiten mit Körperverletzungen zwischen mehreren Südländern gekommen sei. Mindestens eine 23-jährige männliche Person sei dabei, möglicherweise mit einem Messer, leicht verletzt worden. Ein genauerer Geschehensablauf konnte bislang noch nicht ermittelt werden, da die beteiligten Personen der deutschen Sprache kaum mächtig bzw. beim Erscheinen der Polizei auch nicht mehr vor Ort waren. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei unter der Rufnummer 04421/942-0 in Verbindung zu setzen.

Eritreer ist „multiple Persönlichkeit“

Rostock Seehafen: Gestern Abend den 11.11.2017 gegen 19:00 Uhr konnten die Beamten der Bundespolizei einen 28-jährigem eritreischen Mann im Seehafen Ristock, der kurz zuvor mit einer Fähre aus Dänemark eingereist war, ermitteln. Bei der Kontrolle legte er den Beamten lediglich einen deutschen Aufenthaltstitel vor. Auf Nachfrage gab er an, über keine weiteren Dokumente zu verfügen. Zur Identitäts- und Aufenthaltsstatusprüfung wurde der Mann mit zur Dienstelle genommen. Hier konnten die Bundespolizisten bei der Durchsuchung der mitgeführten Sachen mehrer Identitätspapiere verschiedener europäischer Staaten auffinden. Diese Papiere wiesen lediglich geringfügige Abweichungen bei den Personalien auf. Es ist davon auszugehen, dass der Mann diese Dokumente genutzt hat, um damit quer durch Europa zu reisen. Um einen weiteren Missbrauch zu unterbinden wurden die Dokumente sichergestellt und den zuständigen Behörden zur Prüfung übersandt. Gegen den Mann wurde eine Ermittlungsverfahren nach dem Aufenthaltsgesetz wegen des Verdachts zur Erlangung eines Aufenthaltstitels falsche Angaben gemacht zu haben.

„Schutzsuchende“ suchen „Schutz“ in Deutschland und Italien

Pfronten: Am 11.11.2017 kontrollierten Beamte der Schleierfahndung Pfronten die Insassen eines Reisebusses, der von Stuttgart nach Rom unterwegs war. Bei einem 26-jährigen Afrikaner stellte sich heraus, dass er unter verschiedenen Identitäten sowohl in Italien als auch in Deutschland Antrag auf Asyl gestellt hatte. Nachdem er erklärte, auf das Asyl in Deutschland zur verzichten, stellten ihm die Beamten eine Ausreiseaufforderung aus; außerdem ermitteln sie wegen Verdacht des Soziallleistungsbetrugs.

Memmingen: Wegen Verdachts des Sozialleistungsbetrugs ermitteln die Beamten gegen einen 23-jährigen Afghanen und einen 57-jährigen Somali. Bei den in Italien wohnenden Männern stellte sich heraus, dass sie unter anderen Personalien in Deutschland Asyl beantragt hatten. Die italienischen Ausweispapiere des Somalis waren zudem nicht mehr gültig. (PIF Lindau, PStF Pfronten)




Quelle: Internet / nicht autorisiert.

Görlitzer Kinderpark – Syrer macht den Araber-Hengst!

Von JOHANNES DANIELS | „Ich glaub, mich tritt ein Pferd“, dachte sich eine Berliner Babysitterin am Freitag, sowie: „Ich glaub, mein (syrischer) Goldhamster bohnert“, als sie geistesgegenwärtig die widerwärtigen Begattungsversuche eines „jungen Mannes“ an einem Pony im „Görli“ fotografierte und damit für seine Festnahme sorgte.

Der junge Mann soll sich sexuell an einem Pony des „Kinderbauernhofs“ im Görlitzer Park bereichert haben, das bestätigte auch eine Mitarbeiterin der Einrichtung gegenüber der Berliner Morgenpost. Der zureitende Zuwanderer soll zudem eine „Meise unterm Pony“ haben!

„Meine Babysitterin war mit unserem Sohn im Görlitzer Park unterwegs, sie mussten mit ansehen, wie sich der Mann sexuell an dem Pony verging“, erklärte eine besorgte Mutter, die sich bislang noch nicht mit der „Ehe für Alle“ im bunten Babylon Berlin anfreunden konnte. Die Schändungs-Szene sei für Kind und das Au Pair mehr als traumatisierend gewesen – tja, das Leben ist kein Ponyhof im bunten Berlin.

Als verständigte Mitarbeiter des Kinderparks dem Pony zu Hilfe eilen wollten, unterbrach der „junge Mann“ seinen zoologischen Geschlechtsakt. Der „Geflüchtete“ habe zunächst „volles Rohr“ die Flucht ergriffen, doch noch bevor die so genannte ‚Berliner Polizei‘ eingetroffen sei, hätten die im Görlitzer Park eingesetzten Parkläufer den tierischen Trieb-Täter jedoch mithilfe des Fotos dingfest gemacht. Er erhielt daraufhin Hausverbot im Kinderbauernhof und eine Anzeige.

Von der Polizei seien seine Personalien festgestellt worden, bevor er auf freien Pferde-Fuß gesetzt wurde. Die Berliner Polizei bestätigte auch eine Anzeige wegen „Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz“ und wegen „Erregung öffentlichen Ärgernisses“ gegen den erregten 23-jährigen Syrer.

My Little Pony – Eine eindeutige „Straftat“ –  der Babysitterin!

Wie pervers ist das denn? Laut deutschem Gesetz liegt eine verabscheuungswürdige Straftat vor – und zwar seitens der Babysitterin. Durch die bloße WEITERGABE der zoophilen Handyfotos des Schändungs-Syrers während seines amourösen „Beiwohnens“ des „Equiden“ an die Helfer hat sich die Babysitterin nach § 184a StGB – Verbreitung tierpornographischer Bilder – strafbar gemacht, denn Vorzeigen, Weitergabe und „in Verkehr bringen“ solcher Fotos ist ein Offizialdelikt, das grundsätzlich mit bis zu drei Jahren Haft bestraft wird. Außerdem wurde der multikulturelle „Vorreiter“ durch das ungefragte Fotografieren bei intimen Vorgängen erheblich in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt.

Hinsichtlich der tierpornographischen Haupthandlung des Syrers hingegen liegt KEINE Straftat nach StGB vor, denn „Sodomie“ oder “Zoophilie“, das sexuelle Vergehen an Tieren, ist rechtlich kein Straftatbestand in Deutschland, sondern NUR eine „Ordnungswidrigkeit“ nach §1 Tierschutzgesetz. 1969 wurde der Sodomie-Paragraph „Hand in Hand“ zusammen mit dem „Schwulen-Paragraphen 175 StGB“ im Zuge der damaligen großen Strafrechtsreform aufgehoben. Artwidriger sexueller Missbrauch an Tieren wurde seither nur dann strafrechtlich verfolgt, wenn ein Tier dabei „zu erheblichen Schmerzen“ kam.

„Ein Königreich für ein Pferd“: Wie Du mir – Sodomie – Pony-Selfie sogar mit Kanzlerin straffrei!

Dem robusten „Shetty“ müssten durch die Syrer-Schändung hierzu anhaltende ERHEBLICHE Vulva-, Cervix- oder Analverletzungen durch einen Berliner Amtsveterinär nachgewiesen werden. Angesichts syrischer Schniedelwutze ( … es war kein Afrikaner …) dürfte dieses Testat strafrechtlich eher nicht zum Tragen kommen. Rein rechtstheoretisch wäre sogar ein „Selfie“ des kopulierenden Syrischen „Hengstes“ mit dem Pony – egal ob mit oder ohne Kanzlerin – straffrei, solange das Foto im persönlichen Besitz bliebe – und nicht weitergegeben wird, wie es die nun straffällige Babysitterin zur Ergreifung des levantinischen „Deckungsbesorgers“ dummerweise veranlasste.

Der Görlitzpark – ein Ponyhof für „Schänder-Studies“

Bei der öffentlichen Kinderpark-Besamung käme somit lediglich „Erregung öffentlichen Ärgernisses“ (§183 StGB) im „Görli“ als strafrechtliche Grundlage in Frage, rein fick-tiv und in die „Tüte“ des deutschen Strafrechts gesprochen: Der Görlitzpark ist laut Berliner Behörden fuck-tisch-faktisch seit Jahren eine rechtsfreie „Exklave“ des deutschen Anwendungsrechts (PI-NEWS berichtete).

Außerdem müsse auf den Horizont des kopulations-bereiten Koppel-Bereiters und seiner sozio-kuturellen normativen Prägung abgestellt werden, sowie – mittlerweile an deutschen Gerichten üblich – auf sattelfestes Scharia-Recht. Gemäß dessen hätte er „allahdings“ das danach harame Reitgerät post coitum töten müssen*. Verkehrte Welt – die Scharia ist nun mal kein Kindergeburtstag.

Der steuerfinanzierte Anwalt des Syrers wird die Ficki-Ficki-Fohlen-Fachkraft hierbei mit „Berliner Gewohnheitsrecht“ nach Art. 3 Grundgesetz straffrei exkulpieren, wenn er neben Taxifahren sogar noch 1-2 Semester Jura an der FU Berlin gehört hat.

Sachse bezichtigt „Araber“ der tierischen Unzucht: 6 Monate Haft!

Ein sächsischer Rentner hatte letztes Jahr eine E-Mail an die Stadtverwaltung Crimmitschau geschickt, in der er zur Kenntnis gab: „Für Menschen aus dem arabischen Raum ist es üblich, sexuelle Praktiken mit Tieren auszuüben“. Dieser persönlichen ethnographischen Auffassung fügte er die Frage hinzu, ob die Stadt nun extra Ziegen und Esel für die neuen Mitbürger besorgen würde… Oder gar flauschige „Syrer-Shettys“?

Dazu stellte Richter Jürgen Dietel in der unverzüglich eingeleiteten Strafverhandlung fest:

„Das fällt eindeutig nicht mehr unter das Recht zur freien Meinungsäußerung. Sie haben mit der Verleumdung und Herabwürdigung einer ganzen Völkergruppe eine Straftat begangen, Sie haben die Rechte dieser Menschen verletzt.“

Die Staatsanwaltschaft forderte sechs Monate Haft mit Bewährung und 100 Stunden gemeinnützige Arbeit als Buße. In erster Instanz folgte das Gericht der Staatsanwaltschaft, allerdings OHNE Bewährung für den kulturbeflissenen Rentner. In zweiter Instanz: Immerhin sportliche 120 Tagessätze à 12 Euro für den Rentner. Die ZEIT feiert das Urteil: „Worte legen die Lunte für Gewalt“.

Hossa! Wer die Wahrheit sagt, muss ein verdammt schnelles Polo-Pony haben. (Johannes Daniels, 2017)

*„Ein Mann kann Sex mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen und so weiter haben. Er soll jedoch nach dem Orgasmus das Tier töten. Er soll das Fleisch nicht an die Menschen in seinem eigenen Dorf verkaufen, soweit er dies jedoch im Nachbardorf verkauft, ist nichts dagegen zu sagen.“ (Ayatholla Khomeini zugeschrieben, Zitate aus den “Tahrirolvasyleh” – wie immer ohne Gewähr).




Katrin freut sich über die vielen Menschen

katrin_goering_eckardtKatrin Göring-Eckardt (Foto), Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, ist ein Paradebeispiel für die vielfältige Einfalt grünbunter Politclowns. Sie denkt bekanntlich, die Dresdner Frauenkirche wurde von den Nazis zerstört, vergleicht die deutsche Wiedervereinigung mit der derzeitigen Invasion und findet, wir „brauchen Migranten, die sich in unseren Sozialsystemen zu Hause fühlen“. Bei einer Rede zum EKD-Ratsbericht vor der Synode in Bremen am 8. November schlug die sprechende Dauerdenkpause erneut zu und führte aus, wie wir doch alle und im Besonderen die „Rechten“ von der Flut kultur- und wertefremder Horden profitieren würden. Es gäbe keinen Grund, Angst zu haben, denn die „Flüchtlinge“ würden künftig unsere Renten bezahlen, „ironischerweise auch jene der AfD-Wähler“, erklärte sie höhnisch.

Zwar räumte sie ein, es könne zu Wohnraumknappheit und einigen Problemen kommen, aber die seien überwindbar. Sie freute sich darüber, wie die Invasoren Schulen, Unternehmen und Straßenbild verändern würden. „Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt“, rief sie verzückt aus. Wir bekommen gar nichts „geschenkt“. Man zwingt uns etwas auf, das wir nicht bestellt haben und das uns Geld, Lebensqualität, unsere Identität und die Zukunft kosten wird.

Katrin Göring-Eckardt eilt derzeit von Interview zu Interview, um mit Duldermine von den vielen bösen Nachrichten zu berichten, die erboste Menschen ihr zukommen lassen und fordert Zensur in sozialen Netzwerken.

Frau Göring-Eckardt, es gibt eine ganz einfache Methode, wie Sie – ohne eine Diktatur zu installieren – wieder in Ruhe und ohne böse Kommentare Ihr Leben in einer bunten Seifenblase verbringen können: Halten Sie einfach Ihren Schnabel und treten Sie zurück! Das hilft Ihnen und uns. (lsg)

» katrin.goering-eckardt@bundestag.de
» erfurt@goering-eckardt.de




"ZDF heute" verbreitet bunte Staatsdoktrin

Wie alle totalitären Staaten versucht auch die jetzige Bundesrepublik Deutschland jedes Großereignis mitzunehmen im Kampf für die eigenen Ziele, die vornehmlich im „Kampf gegen Rechts“ und einer „Willkommenskultur für Flüchtlinge“ bestehen. Anweisungen muss man dafür schon niemandem mehr geben, jeder weiß, was er zu denken und zu tun hat. Dass die Kirchen da ihren Beitrag wie unter Hitler und (zum Teil) unter Honecker leisten, versteht sich da fast von selbst.

Unkritisch wie immer stellte das ZDF am Samstag in seiner heute-Sendung die „Weltausstellung Reformation“ in Wittenberg als „Aufbruchsignal für Kirche und Gesellschaft“ vor. Zwei hervorragende Beiträge für die bunte Staatsdoktrin fanden den Weg in die Nachrichten (ab Minute 14:18).

1. Beitrag: Losung „500 Jahre Reformation, 500 Jahre Rassismus“

Eine inhaltliche Verbindung gibt es hier erst gar nicht, es sei denn, man hätte in den Akten gefunden, dass nicht nur Nonnen unter Katarina von Bora zu Luther geflüchtet wären, sondern auch Neger von thüringischen Baumwollplantagen. Das wären dann aber 500 Jahre Befreiung und Emanzipation. Oder meint man die „Rassen“ der Juden, der Muslime oder der Bauern, gegen die Luther gewettert hat?

Der Spruch ist Quatsch, auch die angehängte rhetorische Frage. Er dient lediglich dazu, die eingängige Form der Losung und das Ereignis für eigene Zwecke zu usurpieren.

2. Beitrag: Flüchtlingsboote in Wittenberg

Anschließend eine Installation von untergehenden Holzbooten. Hier wird die Idee des Woelki-Bootes aufgegriffen, das bekanntlich als neues goldenes Kalb den Gläubigen zur Anbetung dienen soll, als Ersatz für Jesus Christus (Proteste von Grünen und Linken muss man nicht befürchten wie beim geplanten Kreuz auf dem Berliner Stadtschloss). Angeblich wurden die Boote von Künstlern „gemeinsam mit Flüchtlingen“ gebaut. Welchen Anteil die genau daran gehabt haben, verschweigt das ZDF wohlweislich. Vermutlich durften die Syrer mal den Hammer halten und waren damit dann offiziell mit im Boot (der Propaganda).

Beides zusammen ergibt einen der zahllosen kleinen Beiträge des ZDF für die deutsche Einheits-Staatspropaganda, systemimmanent, und deshalb unkritisch wie immer.




Joachim Herrmann, CSU: "Sicherheit durch Stärke!" (Fußfessel / Symbolbild).

Syrischer „Gefährder“ mit Fußfessel reist per Billigflug einfach aus

Von L.S.GABRIEL | Was nützt die Beobachtung von islamischen Zeitbomben, sogenannten „Gefährdern“ durch deutsche Behörden? Wie man beim Weihnachtsmarkt-Attentäter Anis Amri sah – nichts! Nun beweist ein weiterer haarsträubender Fall, dass all die angeblichen Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor islamischen Mördern nicht nur sinnlos, sondern der reine Hohn sind.

Am 11. Oktober verloren die Sicherheitsbehörden Hussein Z., einen syrischen Gast der Kanzlerin. Der 35-Jährige war 2015 als „Flüchtling“ nach Deutschland gekommen und lebte ab da in einer Unterkunft in Aschaffenburg. Seit seiner Ankunft sei er durch zahlreiche Straftaten aufgefallen, er habe auch mehrfach Mitbewohner bedroht, heißt es.

Im Juni 2017 fanden Ermittler des LKA Bayern Videos, die einen davor schon ruchbar gewordenen Verdacht, der „Schutzsuchende“ sei Mitglied islamischer Mörderbanden in Syrien gewesen, untermauerte. Daraufhin wurde seitens der Bundesanwaltschaft ein Verfahren wegen des Verdachts auf Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung angestrebt. Doch weil die Behörden offenbar nicht in der Lage waren die Gruppierungen für die Z. tätig war einzuordnen und die Beweislage als zu dünn erachtet wurde, erging letztlich doch kein Haftbefehl.

Im August drohte er dann im Jobcenter Aschaffenburg mit Selbstmord und wurde für zwei Monate mittels Präventivhaft vorläufig aus dem Verkehr gezogen. Diese Anordnung des Amtsgerichts endete am 4. Oktober. Der Moslem bekam eine elektronische Fußfessel.

Der syrische VIP-Gast mit Fußschmuck will reisen – kein Problem, der Gast ist König

Einige Tage später erzählt der „Geflohene“ den Behörden, er wolle nach Hamburg fahren, wo Mutter und Schwester leben. Selbstverständlich wird dem Wunsch des Goldstücks nachgegeben, Merkels Gäste sollen sich doch wohl fühlen im Dhimmiland. Aber um sicher zu gehen, dass die islamische Bedrohung auch brav sein würde, wurde das äußerst effiziente Mittel der „Gefährderansprache“ noch eingesetzt. Einfach lachhaft! Die zuständige Polizei in Unterfranken schloss sich noch mit dem LKA Hamburg kurz und schon war alles geregelt. Der vermutlich Tötungswillige durfte seiner Wege gehen.

Ups, der Funkkontakt zum Goldstück ist weg

Am 11. Oktober verschwand er dann endgültig vom Radar der „Überwacher“. Die gemeinsame Überwachungsstelle der Länder im hessischen Bad Vilbel bemerkte, dass die Fußfessel über mehrere Stunden keine Signale mehr gesendet habe. Kein Wunder, da saß der vielleicht nächste Attentäter im Flugzeug. Das erste Signal erhielt man in Deutschland wieder vom Flughafen Athen. Was nun? Das Gerät wurde abgestellt – eine Überwachung im Ausland ist nämlich nicht zulässig! Hier endet diese Posse aber noch lange nicht.

Zwei Tage vor seinem Flug nach Athen hatte der Reisefreudige seine Pläne nämlich der Würzburger Polizei sogar mitgeteilt. Er wolle seinen kranken Sohn im türkisch-syrischen Grenzgebiet abholen und nach Deutschland bringen, gab er an. Die Verantwortlichen in Würzburg nahmen das offenbar achselzuckend zur Kenntnis, es hätten laut Auskunft der Polizei „keine Ausreiseverhinderungsgründe“ vorgelegen. Deshalb wurde auch nicht einmal die für die Ausreisekontrolle zuständige Bundespolizei über das Vorhaben des Terrorverdächtigen verständigt.

Im Land der unbegrenzten Idiotien wird an dieser Stelle noch einer drauf gelegt: Am Betreten des Flughafens oder wenigstens am Besteigen des Flugzeuges wurde er nicht gehindert, weil eine Fußfessel kein „gefährlicher Gegenstand“ ist! Ihr Träger schon! Aber was soll’s.

Zwei Tage nach seinem Abflug soll er die Polizei erneut angerufen und mitgeteilt haben, er sei nun in der Türkei. Offenbar macht es ihm Spaß den deutschen Behörden zu zeigen wie machtlos sie sind.

Und jetzt?

Mittlerweile wurde Hussein Z. der Status als „Flüchtling“ aberkannt. Der aktuelle Aufenthaltsort des möglichen nächsten Attentäters ist nicht bekannt, er ist zur Fahndung ausgeschrieben. Beruhigen soll uns wohl, dass ein internationaler behördlicher „Informationsaustausch“ stattfinde. Dabei geht’s aber in der Hauptsache wohl darum, die Fußfessel wiederzubekommen, die er vermutlich schon abmontiert hat. Es ist gut möglich, dass er sogar schon wieder in Deutschland ist, diesmal mit seinem Sohn – die Grenzen sind ja offen. Das hat er ja auch angekündigt und bisher hielt er Wort.

Bei uns ist es üblich, dass Väter mit ihren Kindern in der Vorweihnachtszeit einen Schneemann bauen oder Schlittschuhlaufen gehen. Hussein Z. will sicher auch etwas mit seinem Sohn unternehmen, vielleicht einmal mit einem richtig großen, schweren LKW auf den nächsten Weihnachtsmarkt fahren. Mit ein bisschen Glück sagt er auch das den Behörden vorher und mit noch mehr Glück versuchen die das dann vielleicht sogar zu verhindern – vorausgesetzt natürlich es liegen Gründe vor, wie zum Beispiel ein fehlender Führerschein.




Fotocollage der Ausschreitungen am 15.11.2017 in Brüssel.

Brüssel: Erneut Migrantenkrawalle – Polizeistation angegriffen

Nachdem erst am vergangenen Samstag nach der WM-Qualifikation für Marokko Teile der Brüsseler Innenstadt durch randalierende Marokkaner verwüstet und rund 22 Polizisten verletzt worden waren (PI-NEWS berichtete), tobten am Mittwochnachmittag erneut Hunderte gewalttätige Einwanderer und Linke in den Straßen der Stadt. Rund um den Place de la Monnaie wurden Autos beschädigt, eines komplett entglast, Geschäftssauslagen wurden eingeschlagen und die Läden verwüstet. Das Kulturzentrum Muntpunt, in dem die Bibliothek der Stadt untergebracht ist, wurde beschädigt und eine Polizeistation angegriffen.

Auslöser soll ein Flashmob-Aufruf des Social Media „Stars“ Vargasss92 gewesen sein. Daraufhin zogen mehrere hundert Jugendliche, teils mit Messern und Prügeln bewaffnet, durch die Straßen.

Die Polizei versuchte unmittelbar nachdem der Mob sich unangemeldet versammelt hatte einzugreifen, wurde aber sofort attackiert und musste sich dann erst einmal zurückziehen als die Lage zu eskalieren drohte, weil sich die Beamten mit dem Idol der Gewalttäter unterhalten wollten. Die Polizisten wurden mit Steinen und anderen Gegenständen attackiert. Gleichzeitig wurden schon Geschäftslokale entglast, Läden gestürmt, die Einrichtung teilweise zerstört und Ware geplündert.

Gegen Abend traf Polizeiverstärkung ein und Wasserwerfer wurden aufgefahren, die den Mob auseinandertreiben konnten. Die Brüsseler Verkehrsbetriebe STIB (Société des Transports Intercommunaux de Bruxelles) mussten vorübergehend einige U-Bahn-Stationen im Stadtzentrum sperren. Am Ende wurden 31 Personen festgenommen, auch für Vargasss92, dem Auslöser der Krawalle klickten die Handschellen.

Wie jetzt bekannt wurde, sollen auch die Ausschreitungen am Wochenende durch Aufruf eines Szene-„Stars“, dem Rapper „Benlabel“ ausgelöst worden sein.

Der flämische Kulturminister Sven Gatz kündigte an, Klage gegen Vargasss92 einzureichen. In der realen Welt gebe es Gesetze, so der Minister und der „Star“ hätte nach den Krawallen am vergangenen Samstag wissen müssen, was er auslösen würde. Ihm sei egal, wer die Fenster des Muntpunt zerstört habe, verantwortlich sei Vargasss92 als Organisator.

Der Brüsseler Bürgermeister Philippe Close erklärte, man werde derartige Zusammenrottungen nicht mehr dulden. Wie er gedenkt das zu verhindern, sagte er nicht.

Diese Vorfälle zeigen, dass ein Funke reicht, um die Multikultibombe zu zünden. Wenn man bedenkt, dass Leute wie Vargasss92 oder der Rapper „Benlabel“ oft hunderttausende Fans haben scheint es ein Leichtes zu sein, in kürzester Zeit jede beliebige europäische Stadt in einen Kriegsschauplatz zu verwandeln. Vorbereitet sind die Behörden darauf aber ganz offensichtlich nicht.

Hier Videos der Zerstörungswut:




WDR sendet „Einladung“ an arabische Welt

Wo WDR draufsteht, ist auch WDR drin, das gilt wohl auch für das neue WDR-Flüchtlingsfernsehen, das auf Kosten der deutschen Steuerzahler in den vier Sprachen Deutsch, Englisch, Persisch und Arabisch vom öffentich-rechtlichen Sender angeboten wird.  Die Allgemeinheit zahlt für diese Sprachexkursion des WDR, wobei zu erwähnen ist, dass Asylanten von der GEZ-Gebühr befreit sind.

Flüchtlinge erhalten im WDR nützliche Tipps und Tricks, um die deutsche Gesetzgebung zu umgehen. Am 26. Oktober veröffentlichte der offzielle Flüchtlingssender des WDR auf der eigenen Facebookseite ein Video auf Deutsch und Arabisch, worin erklärt wird, wie man es schafft, auch als Illegaler in Deutschland zu bleiben.

Der Film informiert zweisprachig über ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs EuGH, das besagt: „Wer länger als sechs Monate in einem EU-Land ist, darf nicht mehr in das erste EU-Land zurückgeschickt werden, durch das er gekommen ist.“

Maya und Isabel Schayani geben im öffentlich-rechtlichen Fernsehen den Hinweis, dass jeder Asylant, der es schafft, sechs Monate in Deutschland zu bleiben, auch zukünftig keinen Gedanken mehr daran verschwenden muss, das Land wieder zu verlassen, denn Deutschland dürfe dann nicht mehr abschieben.

Das Video wird momentan in der arabischen Welt geteilt und verbreitet sich rasant, da es sich gezielt an arabisch sprachige Menschen richtet und könnte dort durchaus als weitere „Einladung“ nach Deutschland verstanden werden.

Kontakt:

Westdeutscher Rundfunk Köln?
Appellhofplatz 1
50667 Köln
Tel.: 0221/220 – 0
Fax: 0221/220 – 4800
E-Mail: redaktion@wdr.de

(Artikel übernommen von Journalistenwatch)




Betonbepollerte "Winterwelt" am Potsdamer Platz in Berlin.

Berlin: Erster „Wintermarkt“ 2017 mit „Schutz“ vor Merkelgästen

Von L.S.GABRIEL | Am Freitagnachmittag wurde der erste Weihnachtsmarkt der Saison in Berlin am Potsdamer Platz eröffnet. Aber nicht nur der Nikolaus heißt jetzt vielerorts „Zipfelmann“ und ist eventuell sogar schwul, es wird auch schon seit einigen Jahren das christliche Weihnachten aus den Namen der betreffenden Märkte getilgt. Und so heißt das ehemals westliche Brauchtum auch am Potsdamer Platz kultursensibel „Winterwelt“.

Unabhängig davon wie öffentliche Veranstaltungen, besonders jene, die zumindest aufgrund ihrer Aufmachung noch entfernt an christliche Traditionen erinnern, heißen, sie alle umgibt eine Aura der Angst, seit Anis Amri, einer der Mord- und Totschlagsgäste der Kanzlerin, vergangenes Jahr am Berliner Breitscheidplatz mit einem LKW den Weihnachtsmarkt „besuchte“ und elf Menschen ermordete.

Deshalb werden in diesem Jahr die Jahresendzeit- Winter- Schnee- und auch die Weihnachtsmärkte, die noch so heißen dürfen, mit Betonpollern oder sogenannten Merkelsteinen „gesichert“. Das sieht nicht nur aus wie in einem Krisengebiet, es ist im Grunde auch nichts als Camouflage, die den Bürger glauben machen soll, die Verursacher dieser Gefahr würden etwas unternehmen, um sie zu bannen. Nicht nur, dass weder diese Betongrenze, noch daneben stehende Polizisten und auch nicht ein lächerliches Verbot von Rucksäcken und großen Taschen einen islamischen Tötungswilligen daran hindern können wird eine Bombe in der Menge zu zünden, diese Poller sind auch keine Sicherheit vor einem LKW-Dschihad, wie Tests schon vor einiger Zeit bewiesen haben:

Es gibt keinen Schutz vor jenen, die uns auslöschen wollen, solange sie im Land sind. Nicht umsonst werden diese Betonbarrieren, eigentlich sogar folgerichtig, „optischer Schutz“ genannt – mehr ist es de facto auch nicht.

Eines haben aber diese und alle anderen „Sicherheitsmaßnahmen“ vor den in unser Land Eingedrungenen oder Eingeladenen gemeinsam: sie strafen die gesamte Zerstörerelite Lügen und führen das Geschwafel vom „friedlichen Islam“ und von „schutzsuchenden Traumatisierten“ ad absurdum.

Aber was soll’s das Wichtigste wurde berücksichtigt, keiner der künftigen Mörder fühlt sich bei seiner Tat von der Namensgebung der Veranstaltung zusätzlich auch noch beleidigt.