Zivilcourage gegen jugendliche Messer-Fachkräfte

Duisburg: Joggender Polizist stellt Fahrraddiebe und wird schwer verletzt

Von DAVID DEIMER  | Es gibt noch wenige echte und aufrechte Männer mit Zivilcourage in unserem Land – viele davon müssen mittlerweile einen hohen Preis für ihren Mut zahlen: Ein 44-jähriger Polizist aus Duisburg hat sogar in seiner Freizeit zwei jugendliche Fahrraddiebe gestellt, diesen beherzten Einsatz aber teuer bezahlt.

Der Polizist joggte am Dienstag am Üttelsheimer See in Duisburg-Alt-Homberg, als ihm zwei Jugendliche (15, 16) entgegen kamen, die ein grünes Damenrad schoben. Als der 16-Jährige das Fahrrad sofort in das nächste Gebüsch warf, sprach der Beamte die Jungmänner an und forderte sie auf, stehen zu bleiben. Ein Jugendlicher schlug dem Polizisten daraufhin unvermittelt mehrfach ins Gesicht und warf ihn auf den Boden, während sein 15-jähriger Begleiter daneben „Schmiere“ stand.

Während der Haupttäter seinen Begleiter aufforderte, ihm ein Messer zu geben, kam ein Passant vorbeigelaufen, der sofort den Notruf wählte und dem Polizisten damit das Leben rettete.

Flucht-Suchende mit Einhandmesser

Die Gewalttäter „flüchteten“ daraufhin und ließen den Schwerverletzten liegen. Die jugendlichen Täter begegneten auf ihrer Flucht anschließend einem Rheinberger Polizisten, der ebenfalls in seiner Freizeit den Rheindeich im Bereich des Stadions entlang ging.

Weil sich „beide auffällig nervös verhielten“ und den Eindruck erweckten, als „seien sie auf der Flucht“ (Polizeibericht), wählte der 48-Jährige die Notrufnummer 110. Verständigte Streifenwagen nahmen die Gewalttäter kurz darauf in Alt-Homberg fest und brachten sie zur Wache, wo ihre Personalien vorläufig aufgenommen wurden.

In der Umhängetasche des 16-Jährigen fanden die Ordnungshüter unter anderem ein Einhandmesser. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung durften die beiden Täter mit einer Anzeige, unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, zurück in die zweifelhafte „Obhut“ ihrer Eltern. Das gestohlene grüne Fahrrad stellten die Beamten sicher. Über die „Provinienz“ der jugendlichen Intensivtäter, die beinahe einen Polizisten ermordet hätten, wurde im NRW-Polizeibericht politisch-korrekt keine näheren Angaben getätigt.

Der verletzte Polizist ist aufgrund seiner schweren Kopfverletzungen bis auf Weiteres nicht mehr dienstfähig. Duisburg ist seit vielen Jahren eine „verlorene Stadt“ – doch seit drei Jahren wurden die vielfältigen „Verwerfungen“ noch schlimmer. Denn am 19. Juni 2016 ging Macho-Kommissar Horst Schimanski alias Götz George in die ewigen Jagdgründe ein, er machte alle seine Stunts selbst.

Sein selbstloses Eingreifen auch außerhalb des Diensts wurde dem Polizisten fast zum Verhängnis.

Dazu der ehemalige Linksextremist, Polizistenprügler, deutsche Außenminister und heutige „Princeton-Elite-Professor“ sowie „BMW-Berater“ Joschka Fischer:

Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen“.




München: Afghanischer Asylant versucht auf Passanten einzustechen

München: Ein 18-jähriger Asylbewerber hat mehrfach versucht, auf einen Passanten einzustechen. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, konnte der 39-Jährige den Attacken ausweichen und sich unverletzt in Sicherheit bringen. Warum der Mann am Montag angegriffen wurde, war zunächst unklar. Nach Angaben der Beamten hatte der Passant den jungen Mann mit einem langen Messer in der Hand auf einer Straße beobachtet und angesprochen. Daraufhin versuchte dieser demnach, ihm in die Brust zu stechen. Der 39-Jährige konnte ausweichen und suchte zunächst in einem Supermarkt Schutz, wohin der Angreifer ihm folgte und ein zweites Mal anzugreifen versuchte. Das Opfer flüchtete sich schließlich in einen Linienbus und schüttelte seinen Verfolger so ab. Streifenpolizisten nahmen den 18-jährigen Tatverdächtigen aus Afghanistan nach einer Großfahndung fest. Gegen ihn wird wegen versuchter Tötung ermittelt. (Artikel übernommen von BILD-ONLINE). In der entsprechenden Polizeimeldung wird übrigens der „Fachkraft“- sowie Migrationshintergrund des 18-Jährigen verschwiegen.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes Deutschen gegenüber bevorzugt.

Bremen: Ein unbekannter Mann stach in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag vor einer Gaststätte in Walle auf einen 23-Jährigen ein. Der Angreifer flüchtete, der 23 Jahre alte Bremer wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand hielt sich der 23-Jährige zusammen mit seinem gleichaltrigen Bekannten vor einer Kneipe in der Elisabethstraße auf. Der spätere mutmaßliche Angreifer und sein Begleiter kamen hinzu und unterhielten sich mit den beiden. Aus bisher ungeklärten Gründen entwickelte sich eine Schlägerei, bei der der Angreifer ein Messer einsetzte und auf den Bremer einstach. Das Duo flüchtete, der 23 Jahre alte Mann wurde umgehend in die Notaufnahme gebracht. Sein Bekannter erlitt bei der Auseinandersetzung leichte Verletzungen und konnte nach ambulanter Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen. Die Täter wurden als etwa 35 Jahre alt und 175 Zentimeter groß beschrieben. Sie hatten einen dunklen Teint und trugen bei der Tatausführung schwarze Jacken.

Esslingen: Zu einer körperlichen Auseinandersetzung ist es am Samstagabend um 23.05 Uhr an der Bahnhofsunterführung am Hinterausgang gekommen. Zwei 18-Jährige wollten die Unterführung passieren, wurden jedoch durch eine etwa sechsköpfige, sitzende Personengruppe daran gehindert. Als die beiden 18-Jährigen dennoch hindurchlaufen wollten, wurden sie zunächst von zwei Personen bespuckt, bevor sie von einer weiteren Person mit einer Wodkaflasche angegriffen wurden. Danach eskalierte die Situation als weitere Personen hinzukamen und die beiden 18-Jährigen mit Fäusten und Fußtritten attackierten und anschließend zu Fuß in Richtung Mettingen flüchteten. Trotz sofort eingeleiteter Fahndung mit mehreren Streifenbesatzungen konnten die Täter nicht mehr angetroffen werden. Zur Behandlung ihrer Verletzungen mussten die beiden Geschädigten durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden. Die 6-7 Aggressoren waren alle männlich, vermutlich arabischer Herkunft mit dunklem Teint, circa 20-30 Jahre alt, waren von schlanker Statur und sprachen gebrochen deutsch.

Krefeld: Am Samstag Abend (13. Juli) haben etwa zehn Angreifer einen jungen Mann auf dem Ostwall / Hansastraße verletzt. Als der junge Mann gegen 23 Uhr an der Gruppe vorbeilief, sprach einer der Männer ihn auf Arabisch an. Noch bevor der 24-Jährige antworten konnte, schlug ihm ein anderer Mann unvermittelt ins Gesicht. Kurz darauf schlugen auch andere aus der Gruppe auf ihn ein. Sie entfernten sich wenig später zu Fuß in unterschiedliche Richtungen. Bei dem Angriff erlitt das Opfer Schnittverletzungen im Gesicht, sodass er ins Krankenhaus gebracht werden musste. Noch gibt es keine Hinweise zum Motiv. Die Polizei sucht Zeugen. Einer der Angreifer war schlank und hatte kurze dunkle Haare. Ein anderer Täter war von kräftiger Statur, hatte eine Glatze sowie einen Bart und trug ein sportliches Oberteil.

Stuttgart: Zwei bislang unbekannte Männer haben in den frühen Sonntagmorgenstunden (14.07.2019) einen 32 Jahre alten Mann offensichtlich geschlagen und dabei schwer verletzt. Aus bislang nicht abschließend geklärten Gründen geriet der 32-Jährige mit den beiden Unbekannten an der Brückenstraße gegen 06.20 Uhr in Streit. Im weiteren Verlauf sollen die beiden Männer den Geschädigten gemeinsam zu Boden geschlagen haben. Einer der Männer soll dabei mit einem mobilen Verkehrszeichen auf den 32-Jährigen eingeschlagen haben. Als Zeugen dem Mann zur Hilfe eilten, flüchteten die Täter zu Fuß in Richtung Pragstraße. Die Täter sollen zwischen 20 und 30 Jahren gewesen sein, beide trugen einen Vollbart, sprachen gebrochen Deutsch und waren von dünner Statur.

Weimar: Auseinandersetzung auf dem Marktplatz In der Nacht zum Sonntag gegen 02:00 Uhr soll es auf dem Marktplatz in Weimar zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen sein. Die 22- und 26jährigen Geschädigten konnten vor Ort noch angetroffen werden. Ihren Aussagen zu Folge kam es zwischen ihnen und einer Gruppierung von acht Männern, südländischem Typus, bereits im C-Keller zu einer verbalen Auseinandersetzung. Als die Geschädigten dann das Lokal verließen, bemerkten sie, wie sie von der Gruppierung verfolgt und eingeholt wurden. In der Folge wurden die Geschädigten durch die unbekannten Täter mit Bierflaschen geschlagen und erlitten dadurch leichte Verletzungen im Bereich des Oberkörpers und eine Beule am Kopf. Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung nach den Tätern blieb erfolglos.

Magdeburg: Am 14.07.2019, 01:35 Uhr lief eine unbekannte männliche Person mit südländischem Phänotypus lautstark pöbelnd den Breiten Weg in Magdeburg entlang. Durch einen 35-jährigen Magdeburger wurde diese Person angesprochen, um ihn zu beruhigen. Daraufhin sprühte die unbekannte Person unvermittelt aus kürzester Distanz Pfefferspray dem Magdeburger in Gesicht und entfernte sich in unbekannte Richtung. Der Geschädigte wurde ambulant vor Ort behandelt, Fahndungsmaßnahmen verliefen negativ.

Salzburg: Am Morgen des 14. Juli 2019 wurde der Polizei eine Körperverletzung im Bereich eines Lokals in der Salzburger Innenstadt gemeldet. Bei Eintreffen der Polizeistreife flüchteten die zwei Täter in Richtung Salzachufer. Mithilfe zweier Securitymitarbeiter, ein 26-jähriger Deutsche und ein 31-jähriger Serbe, konnten beide Männer nach kurzer Zeit angehalten werden. Zuvor haben die beiden 19-jährigen Somalier mit mehreren Bierflaschen in Richtung des Eingangsbereiches des Lokals geworfen. Dabei wurde der 26-jährige Deutsche getroffen und verletzt. Bei einem Somalier konnte in weiterer Folge eine geringe Menge Cannabiskraut aufgefunden und sichergestellt werden. Ein durchgeführter Alkomattest ergab beiden Somalier rund ein Promille.

Hagen: Am 10.02.2019, 04:05 Uhr, kam es in Hagen auf dem Gelände der Elbershallen zu einer Körperverletzung an der Garderobe einer Diskothek. Nach einer verbalen Auseinandersetzung versetzte ein unbekannter Tatverdächtiger einem 23-jährigen Mann einen kräftigen Kopfstoß. Das Opfer trug eine Nasenfraktur und eine Gehirnerschütterung davon. Der Geschädigte beschrieb den Täter als schlank, 185 cm groß, 20.25 Jahre alt, schwarze, kurze Haare. Er trug einen Oberlippenbart und hatte einen ausländischen Akzent. Ein Richter entschied, dass das vorhandene Lichtbild des Täters veröffentlicht werden kann. Die Polizei fragt: Wer kennt den abgebildeten Mann? Hinweise nimmt die Polizei unter 02331 986 2066 entgegen.

Rastatt: Nach einer Feier am Montagabend bei einer Hütte im Rheinauer Ring ermitteln nun die Beamten des Polizeireviers Rastatt. Laut Angaben eines 18-Jährigen und mehrerer Zeugen soll gegen 21.30 Uhr ein noch unbekannter junger Mann aufgetaucht sein und mit einer Pistole hantiert haben. Im Zuge dessen soll der 18-Jährige konkret bedroht worden sein. Des Weiteren soll der Unbekannte versucht haben, mehrere Anwesende mit einem herumliegenden Ast zu verletzen. Die Hintergründe des Disputs sind derzeit noch unklar. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Der etwa 16 bis 18 Jahre alte Unbekannte wird als schlank und braunhaarig beschrieben. Er war von südländischer Erscheinung und sprach deutsch.

Wissen: In der Nacht von Samstag 14.07.19 auf 15.07.2019 gegen 01:50 Uhr wurden zwei junge Erwachsene auf der Straße „Felsenweg, Höhe Hausnummer 11“ in Wissen von zwei Männern körperlich angegriffen. Demnach befanden sich die beiden Schützenfestbesucher auf dem Weg zur Westerwaldbank in der Rathausstraße, als sie plötzlich unvermittelt von den beiden Tätern angegriffen wurden. Hierbei wurde ein Opfer so schwer verletzt, dass er mit dem RTW in das Krankenhaus nach Altenkirchen eingeliefert werden musste. Die Geldbörse eines der Geschädigten konnte auch trotz späterer Nachsuche nicht mehr aufgefunden werden. Ersten Ermittlungen zufolge provozierten die beiden Männer schon auf dem Festplatz die späteren Geschädigten und verfolgen diese möglicherweise beim Verlassen des Festplatzes. Die Täter werden von den Opfern wie folgt beschrieben: „…ca. 17-21 Jahre alt, schlank, dunkler Teint, vermutlich arabischer Abstammung…“

Fiecht (Tirol): Am 14. Juli 2019 kurz vor 05.00 Uhr wurde ein 34-jähriger Österreicher aus dem Bezirk Schwaz beim Kreisverkehr östlich der Gutmann-Eni Tankstelle auf dem dortigen Fußgängerübergang in Fiecht von zwei unbekannten Männern attackiert und zusammengeschlagen. Der 34-Jährige erlitt dabei schwere Verletzungen und wurde mit der Rettung ins Krankenhaus Schwaz eingeliefert. Der Attacke ging eine verbale Auseinandersetzung auf dem Parkplatz eines in der Nähe befindlichen Lokals voraus. Die beiden Männer waren mit einem grünen oder blauen BMW, älteren Baujahres mit Kufsteiner Kennzeichen unterwegs. Beim Beifahrer und gleichzeitig Haupttäter handelt es sich laut Aussagen des 34-Jährigen um einen südländischen Typ, ca. 25 Jahre alt, Bartträger mit eher kleinerer Statur (maximal 170 cm), jedoch stämmig und sportlich. Zum zweiten Täter liegt derzeit keine Beschreibung vor.

Rudolstadt: In der Nacht des 14.07.2019, gegen 01:14 Uhr, kam es im Eingangsbereich von Burger King zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren jungen, teils alkoholisierten, Männern. Durch die Handgreiflichkeiten wurden drei Personen deutscher Herkunft leicht verletzt und zur ambulanten Behandlung in das Krankenhaus gebracht. Von zwei weiteren Geschädigten wurde unter Anderem die Bekleidung zerrissen. Die bislang unbekannten Beschuldigten, vermutlich südländischer Herkunft, hatten sich vor dem polizeilichen Eintreffen bereits vom Tatort entfernt. Während der Auseinandersetzung wurden auch Einrichtungsgegenstände der Fast-Food-Kette durch den Verkaufsraum geworfen, ob dadurch Schaden entstanden ist, kann derzeit nicht mitgeteilt werden.

Konstanz: Wegen Körperverletzung ermittelt die Polizei gegen mehrere Jugendliche, die in der Nacht von Freitag auf Samstag gegen 01.30 Uhr einen 18-Jährigen drangsaliert haben sollen. Nachdem dieser die Jugendlichen mehrfach aufgefordert haben soll, dies zu unterlassen, wurde ihm nach seinen Angaben von einem Jugendlichen aus der Gruppe unvermittelt ins Gesicht geschlagen. Als er sich daraufhin wehren wollte, schlugen die anderen Jugendlichen auf ihn ein. Als mehrere Passanten die Streitigkeit schlichten wollten, stieg die Gruppe in den heranfahrenden Bus ein. Von dem Haupttäter liegt folgende Beschreibung vor: 15-16 Jahre alt, ca. 170 cm groß, südländisches Aussehen, trug einen schwarzen Nike Windbreaker.

Neuendorf: In der Käthe-Kollwitz-Straße kam es gestern gegen 16.20 Uhr zu einer Auseinandersetzung unter mehreren Jugendlichen und jungen Männern, die sich wenig später in einem Park fortsetzten. Die Jugendlichen hatten sich offenbar untereinander zunächst verbal provoziert. Im Park war es dann zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen, bei der drei Oberhaveler im Alter von 17, 19 und 27 Jahren von einem 14-jährigen Iraner und einem gleichalten Oberhaveler verletzt wurden. Zeugen konnten die Lage beruhigen und die Kontrahenten gingen auseinander. Dennoch trafen sie noch einmal in der Käthe-Kollwitz-Straße aufeinander, wobei der 17-Jährige erneut verletzt wurde und in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Der 14-jährige Iraner wurde von Polizeibeamten an seine Mutter übergeben. Auf dem Transport dorthin versuchte der Jugendliche einen Beamten mit einem Kopfstoß zu verletzen. Mehrere Strafanzeigen wurden aufgenommen. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Schwimmbadrandale: Täter meist junge Männer mit Migrationshintergrund

Dass das kein reines Großstadt-Problem ist, bestätigt Schwimmmeister Kay Thimet, der Bäder in Bad Hersfeld, Philippsthal, Schenklengsfeld, Kirchheim und Nentershausen betreibt, zumindest für die Kreisstadt. „Es ist schlimm geworden. Es nervt und man verliert die Lust am Job“, sagt Thimet mit Blick auf Badegäste, die sich nicht an die Regeln halten und aggressiv reagieren, wenn sie darauf hingewiesen werden. Das habe sich in den vergangenen Jahren extrem verändert. Erst kürzlich sei die Polizei ins Geistalbad gerufen worden, nachdem vier Jugendliche sehr aggressiv reagiert hätten, die zuvor zu laut getobt hätten. Nicht immer, aber meist handele es sich um junge Männer mit Migrationshintergrund und ohne Angst vor Konsequenzen, erzählt Kay Thimet, ohne alle über einen Kamm scheren und Hersfeld mit sozialen Brennpunkten vergleichen zu wollen. Wesentlich weniger Vorfälle gebe es indes in den dörflicheren Bädern im Landkreis, wo es nicht so anonym zugehe (Auszug aus einem Artikel von hna.de).

Chestenberg (Schweiz): 14-Jähriger syrischer Schüler bricht Lehrerin den Kiefer

Der Fall hat schockiert: Letzte Woche machte die Aargauer Zeitung publik, dass in Möriken-Wildegg ein Schüler der Schule Chestenberg seiner Lehrerin mit einem Faustschlag den Kiefer gebrochen hatte. Dies, als sie kontrollieren wollte, ob der syrische Realschüler ein Messer dabei habe – wie er es schon in der Vergangenheit getan hatte. … Er stamme aus einer kinderreichen syrischen Familie, die vor rund fünf Jahren in die Schweiz gekommen sei und die von Sozialhilfe lebe. Er spreche gut Deutsch und werde als „durchaus intelligent, selbstbewusst und schlagfertig“ beschrieben. Doch „M.“ spreche seit geraumer Zeit oft vom Koran. Auch soll er Mädchen aus dem Schul-Umfeld „im Namen Allahs“ aufgefordert haben, sich züchtiger zu kleiden und zu verhalten. In diesem Zusammenhang soll er auf dem Pausenplatz des Schulhauses Hellmatt mit einem Dolch herumgefuchtelt haben. Dies hat laut „Weltwoche“ dazu geführt, dass er jedes Mal seine Taschen leeren musste, bevor er das Schulzimmer betreten durfte (Auszug aus einem Artikel der Aargauer Zeitung).

Detlef L. (54), Vater von fünf Kindern musste sterben, weil die Justiz seinen Mörder laufen ließ

Denn eigentlich hätte Täter Omar A. K. (43) am 27. September 2018 im Knast sitzen müssen. Der Libanese war siebzehnfach wegen Raubes, Diebstahls, Drogendelikten, vor allem aber wegen Wohnungseinbrüchen vorbestraft. Doch weil er eine Drogentherapie machen wollte, wurden 530 Tage seiner Strafe zurückgestellt. Anstatt sein Versprechen einzulösen, ging er wieder auf Einbruchstour. Die Staatsanwältin sagte am Donnerstag in ihrem Plädoyer vor dem Landgericht: „Er machte wieder das, was er immer machte, wenn er in Freiheit war. Er brach in Wohnungen ein. Mit Schraubendreher, Messer oder anderem bewaffnet.“ (Auszug aus einem Artikel von Bild-online).

Mitbürger möchten in die Disco

Zwickau: In der Nacht zum Sonntag versuchte eine Gruppe von 14 Personen in eine Diskothek in der Talstraße zu gelangen. Vom Sicherheitsdienst wurden sie abgewiesen und sie machten zunächst lautstark darauf aufmerksam, dass sie damit nicht einverstanden waren. Kurze Zeit später wurde der Sicherheitsdienst aus der Gruppe heraus mit einer Glasflasche angegriffen und auf den Kopf geschlagen. Der 37-Jährige erlitt dadurch mehrere Verletzungen. Ein 21-jähriger Besucher wurde mit einer Holzlatte auf den Kopf geschlagen. Auch er erlitt mehrere Verletzungen. Beide Personen mussten ambulant behandelt werden. Als Tatverdächtige konnten drei Personen festgestellt werden. Die aus Guinea und Somalia stammenden Männer sind 18 und 19 Jahre alt. Bei der Durchsuchung wurden bei einem der Tatverdächtigen illegale Betäubungsmittel festgestellt. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruch und wegen illegalem Drogenbesitz.

Magdeburg: Eritreer schlägt Frau weil diese Alkohol ablehnt

Am Mittwochmorgen, gegen 02:40 Uhr, kam es in der Halberstädter Straße zu einem Körperverletzungsdelikt.
Die 21-jährige Magdeburgerin befand sich auf der Halberstädter Straße, auf Höhe Eiskellerplatz, als sich ihr ein 32-jähriger Eritreer auf einem Fahrrad näherte. Der Mann bot der Magdeburgerin Alkohol an. Als die junge Frau das Angebot ablehnte, schlug der Mann ihr unvermittelt mit der Faust in das Gesicht und gegen den Brustkorb. Gleich nach Bekanntwerden der Tat begaben sich Polizeibeamte vor Ort und konnten den Täter im Nahbereich in einer Bar feststellen. Ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung wurde eingeleitet. Die 21-jährige Frau wurde zur Untersuchung in ein Krankenhaus verbracht.

Migranten „bereichern“ Volksfest

Saalfeld: Zu einer Schlägerei zwischen jungen Männern auf dem Saalfelder Volksfest wurde die Polizei am Sonntagabend gerufen. Erste Zeugen schilderten, dass es gegen 21.45 Uhr auf dem Festplatz Am Weidig offenbar zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen rund 15 jungen Männern mit Migrationshintergrund kam. Bei Eintreffen der Polizei waren die beteiligten Personen scheinbar bereits zu Fuß geflüchtet. Im Rahmen einer Nahbereichsfahndung konnten die Beamten im Umfeld die Personalien von mehreren, möglicherweise beteiligten Männern im Alter zwischen 16 und 25 Jahren erheben. Bei dem Handgemenge soll einem 20-jährigen Afghanen ins Gesicht geschlagen und Bargeld sowie ein Handy gestohlen worden sein.




Islam-Propaganda für Viertklässler aus Loiching

Ein Besuch von Grundschulkindern in Moscheen ist ja leider schon alltäglich geworden. Leider, weil eine kritische Auseinandersetzung mit einem faschistoiden „Glauben“ in dem Alter noch nicht geleistet werden kann. Allerdings geschieht dies auch in späteren Schuljahren nie, da die Lehrer erstens uninfomiert sind, wenn es um die problematischen Aspekte des Islam geht. Und weil sie zweitens diese Auseinandersetzung auch dann nicht führen würden, wenn ihnen die Problematik bewusst wäre. Zu viel steht für sie auf dem Spiel, glauben sie, wenn sie Kritik am „der Islam gehört zu Deutschland“ äußern. Man kann sie aber trotzdem dazu zwingen oder ihnen die Gleichgültigkeit zumindest ein wenig vergällen, und das versuchen wir jetzt.

Es geht um einen Schulbesuch von Viertklässlern aus Loiching, der in der Fatih-Moschee in Dingolfing stattfand. Geschildert wird er bei „idowa“ wie üblich in Friede, Freude, Eierkuchen-Manier:

Im Religionsunterricht beider christlicher Konfessionen als auch im Ethikunterricht steht das Kennenlernen der großen Weltreligionen auf dem Lehrplan. So machten sich die Viertklässler der Grundschule auf den Weg, um sich in der Moschee in Dingolfing über die Religion des Islam zu informieren.

Zusammen mit Konrektor Walter Koch und Lehrerin Anita Schwimmbeck fuhren die zwei vierten Klassen der Grundschule am vergangenen Freitag um 9 Uhr zur Dingolfinger Moschee, um sich dort vom Vorsitzenden der Türkisch-islamischen Gemeinde Ersin Akbaba und seiner Tochter Hanni durch das Gebäude führen und die Grundlagen der islamischen Religion erklären zu lassen.

Ein nettes Abschiedsbild noch und fertig ist die Propaganda. Der Imam ernst und nett, alles exotisch bunt, die Lehrerin lacht vor Freude. Das ist aber nicht die ganze Wahrheit und so werden auch keine Kinder zu starken Kindern erzogen, die selbständig und ehrlich sind (Leitbild der Schule). Wir wollen deshalb von der Lehrerin Anita Schwimmbeck und ihrem Sie begleitenden Konrektor Walter Koch wissen:

1. Ist Ihnen bekannt, dass die Dingolfinger Moschee „Fatih“-Moschee heißt und dass das übersetzt „Sieg“ oder auch „Eroberer“ bedeutet? Der Name folgt der Moschee, die der Eroberer Konstantinopels in der Stadt bauen ließ, nachdem er die dort stehende Kirche hatte abreißen lassen.

Dieser Name ist einer der beliebtesten Namen für Moscheen des Dachverbandes DITIB in Deutschland. Das wäre in etwa so, als würde man etlichen christlichen Kirchen den Namen „Zum heiligen Kreuzzug“ geben.

2. Ist Ihnen bekannt, dass diese Moschee zum Moscheen-Dachverband „DITIB“ gehört, der direkt der türkischen Religionsbehörde untersteht und also deren Weltsicht weitergibt (weitergeben muss, durch Imame aus der Türkei) und nicht die unseres Grundgesetzes?

3. Dazu gehören Grundsätze der Scharia, wie der folgende: Wer den islamischen Glauben verlässt, musst gemäß der Scharia, dem religiösen Recht, mit dem Tode bestraft werden. Haben Sie den türkischen Imam nach seiner Meinung dazu gefragt oder ist Ihnen das Problem egal?

4. Wie alle islamischen Länder stellt auch die Türkei die Menschenrechte unter den Vorbehalt der Scharia, siehe die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam„.

Wussten Sie davon? Wenn ja, haben Sie das angesprochen oder ist es Ihnen egal?

Auf PI-NEWS pflegen wir den offenen Disput. Sowohl die Frau Lehrerin wie auch der Herr Konrektor oder der Imam dürfen bei uns ungekürzt und unverändert von uns zu diesen Fragen Stellung nehmen. Nachteil der Schriftform: Man kann sich nicht herausreden, dumme und ausweichende Antworten werden von unseren gut informierten Kommentatoren schnell zerpflückt und in der Luft zerrissen .. Man braucht also Sachkenntnis und einigen Mut zur Wahrheit. Wir würden uns über eine Antwort freuen.

Kontakt:
Grundschule Loiching
Geschwister-Scholl-Straße 1, 84180 Loiching
Tel: 08731/5170
Fax: 08731-4528
Mail: rektor@gs.loiching.de
gs.loiching.de

(Spürnase: Ingrid)


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Hockenheims OB von Dunkelhäutigem schwer verletzt

Von JOHANNES DANIELS | „Wieder eine schwere Attacke auf einen Lokalpolitiker: Ein Unbekannter hat den Oberbürgermeister von Hockenheim vor dessen Wohnungstür abgefangen. Der 67-Jährige liegt im Krankenhaus“, berichtet t-online euphemistisch über weitere lokale „Verwerfungen“, welche die Mainstream-Medien am liebsten ganz unter den Tisch kehren würden.

Hockenheims Oberbürgermeister Dieter Gummer, SPD, liegt nach dem Angriff eines „Mannes“ vom Montagabend derzeit schwer verletzt auf der Intensivstation. Dieter Gummer war gegen 20.30 Uhr vor seinem Privathaus im rheinland-pfälzischen Böhl-Iggelheim (Rhein-Pfalz-Kreis) von einem unbekannten Täter brutal niedergeschlagen und schwer verletzt worden – er erlitt „unter anderem einen Kieferbruch“, wie zumindest BILD „regional“ vermeldet.

Der etwa 40 Jahre alte Täter ist dann zu Fuß entkommen, so die Polizei. Die Fahndung blieb bislang erfolglos. Der Mann soll nach Polizeiangaben 1,65 Meter klein sein, dunkelhäutig und schlank. „Er spreche mit Akzent“ und war mit schwarzer Hose und roter Jacke bekleidet. Die Polizei hat auch einen Fahndungsaufruf auf Twitter veröffentlicht und bittet um Hinweise an die Polizei Ludwigshafen unter 0621 963 2773.

Die Polizei fahndet jetzt nach eigenen Angaben „mit Hochdruck“ nach dem Täter. Ermittelt werde „in alle Richtungen“, sagte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Rheinpfalz in Ludwigshafen am Mittwoch. „Wir können keinen Sachverhalt ausschließen.“ Ziel sei es, „schnell konkrete Ergebnisse zu erzielen“. Das ist löblich.

Über die dunklen Motive des dunklen Täters gibt es bislang keine Informationen. Nach Angaben einer Polizeisprecherin habe Gummer selbst den Sachverhalt trotz schwerer Kieferfraktur geschildert. Hinweise auf den Täter habe er aber nicht geben können, da er ihn nicht kenne. Konkrete Spuren gebe es bislang nicht. Nach Angaben einer Polizeisprecherin gibt es noch eine weitere Zeugin, die derzeit befragt werde.

Stadtverwaltung reagiert entsetzt

Gummer ist seit 15 Jahren Oberbürgermeister in der Motorsport-Stadt Hockenheim und seit 51 Jahren im Öffentlichen Dienst. Am kommenden Sonntag wird sein Nachfolger gewählt. Die Hockenheimer Stadtverwaltung reagierte erschüttert. Bürgermeister Thomas Jakob-Lichtenberg: „Mit Schock und Entsetzen haben wir vom Angriff auf Oberbürgermeister Dieter Gummer erfahren. Wir wünschen ihm für die Genesung alles Gute und hoffen, dass es ihm gesundheitlich bald besser geht.“ Den feigen Angriff auf Dieter Gummer verurteile man auf das Schärfste.

In einer Diskussion mit „Aktiven im Asylnetzwerk Hockenheim“ und vielen besorgten Einwohnerinnen der Stadt betonte Oberbürgermeister Dieter Gummer 2016 sachlich: „Es ist ein emotional besetztes Thema, aber ich glaube, wir alle können verschiedene Bilder und Blickwinkel ertragen“.

Das notorische Lügenmagazin „Der Spiegel“ ergänzt verharmlosend:

„Das Motiv ist noch unklar, der Täter flüchtig […]  Gummer stürzte durch den Schlag und schlug mit dem Kopf auf dem Boden auf. Er wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Tatverdächtige verließ nach der Attacke zu Fuß den Tatort. Die eingeleitete Fahndung der Polizei blieb zunächst erfolglos. Die Motivlage sei unklar, sagte ein Sprecher der Polizei. ‚Wir ermitteln in alle Richtungen‘.“

Hintergründe der Tat sowie die Schwere der Verletzungen des Opfers werden den wenigen noch verbliebenen „Lügel-Lesern“ allerdings politisch korrekt erspart.

Auch das linkspopulistische „InFranken“ schwurbelt wie fast alle Mainstream-Medien politisch korrekt, ohne jedwede Hinweise auf die laufende Fahndung nach dem dunkelhäutigen Täter:

„Gummer könne sich zwar an den Angriff erinnern. Den Täter habe er aber nicht gekannt, auch habe er in einem ersten Gespräch über die Attacke keine Hinweise auf ein Motiv geben können.

Der SPD-Politiker war am Montagabend von dem unbekannten Mann im Hof seines Hauses in Böhl-Iggelheim (Rheinland-Pfalz) angegriffen und geschlagen worden. Gummer erlitt einen Kieferbruch, er liegt nach wie vor auf der Intensivstation. Die Stadt Hockenheim will sich im Lauf des Donnerstags zu seinem Gesundheitszustand äußern.

Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) verurteilte den Angriff: ‚Gewalt ist immer und in jedem Fall absolut verabscheuungswürdig‘, sagte er. Strobl warnte auch vor einer Verrohung der Sprache: ‚Aus Worten werden Taten. Deshalb gilt auch hier: Wehret den Anfängen‘. Der baden-württembergische SPD-Chef Andreas Stoch forderte dazu auf, eine ‚Verrohung dessen, was unsere Gesellschaft im Kern auszeichnet‘, nicht zuzulassen“ (!!).

 Und schließt nach einigen gezielten Ausführungen zum Mordfall Walter Lübcke:

 „Der Generalbundesanwalt geht von einem rechtsextremen Hintergrund aus“.

Das Bundeskriminalamt hat im vergangenen Jahr weniger politisch motivierte Straftaten gegen Amts- und Mandatsträger als noch in den Vorjahren registriert. Insgesamt wurden 1.256 Delikte erfasst, davon 43 Gewalttaten, wie die Behörde bereits Mitte Mai mitgeteilt hat. Im Vergleich zu 2017 sank die Zahl der Straftaten um fast 18 Prozent, verglichen mit 2016 um 30 Prozent. Politiker sind laut Innenministerium mehrheitlich Beleidigungen ausgesetzt, gefolgt von Volksverhetzung, Propagandadelikten und Sachbeschädigung. Bei den Gewalttaten gehe es meist um Körperverletzung und Erpressung.

Kommunalpolitiker berichten in letzter Zeit von einer „zunehmenden Verrohung im Umgang“. Vergangene Woche hatte Altkommunist und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Kommunalpolitker eingeladen, um sich über die „Bedrohungslage in deren Gemeinden“ zu informieren. Der Präsident des baden-württembergischen Gemeindetags, Roger Kehle, sieht eine besorgniserregende Entwicklung: Es seien nicht mehr nur Entscheidungs- und Mandatsträger betroffen, sondern auch Mitarbeiter in den Rathäusern mehr und mehr gefährdet (PI-NEWS berichtete vielfach). Auf Landesebene habe Baden-Württembergs Justizminister Guido Wolf, CDU, dem Gemeindetag Unterstützung zugesagt, auch durch ein ähnliches Modell wie der „Telefon-Hotline für Lokalpolitiker“ in Rheinland-Pfalz. Die hatte der dortige Innenminister Roger Lewentz, SPD, einrichten lassen.

Deutschland 2019: Die Ursache klagt über die Wirkung.




Deutschland gibt es nicht mehr

Von PETER BARTELS | Unsereiner mußte erstmal ein paar Nächte philosophischen Trost im nächtlichen Himmel der Ewigkeit suchen …

Matthias Matussek, der vorletzte Chesterton-Jünger vom Stamme „Gesunder Menschenverstand“, hatte die „Neue Zürcher Zeitung“ gepostet, Schlagzeile: „In deutschen Städten sieht die Mehrheitsgesellschaft ihrem Ende entgegen“.

Fraktur: Deutschland gibt es nicht mehr … Was dann kam, ahnte man im Lande der Germanen zuletzt, als ein weitsichtiger BILD-Chefredakteur namens Hans Hermann Tiedje vor etwa 25 Jahren titelte: „Das Boot ist voll“… Dass „Boot Deutschland“ wurde trotzdem weiter beladen …

Inzwischen gewinnen die „Bootsflüchtlinge“ um Duisburg herum längst ganze Wahlbezirke, die vorher gefühlte Jahrhunderte fest in SPD-Hand waren. Und so wundert die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) eigentlich auch nicht, wenn sie schreibt:

In Frankfurt am Main, Offenbach, Heilbronn, Sindelfingen – in diesen und anderen Städten sind Deutsche ohne Migrationshintergrund zwar noch die größte Gruppe, stellen aber keine absolute Mehrheit mehr dar. Das betrifft Westdeutschland stärker als den Osten und eher Städte als das Land.

Michael Rasch schrieb für das letzte „Fenster nach Westen“, das heute aus der Schweiz, also südlich von Merkels Deutscher Demokratur, immer wieder mal eine Fackel der Freiheit über den neuen Eisernen Vorhang ihrer Medien-Meute wirft:

Von Multikulti zu „Vielfalt“

„Bereits in den 1980er Jahren propagierten die Grünen «Multikulti» eine multikulturelle Gesellschaft. Damals standen vielen bürgerlichen Wählern bei dem Gedanken die Haare zu Berge, obwohl Multikulti längst begonnen hatte…  Heutzutage spricht man von Vielfalt und bunter Gesellschaft. In deutschen Großstädten geht inzwischen die Mehrheitsgesellschaft ihrem Ende entgegen – das bedeutet, dass Deutsche ohne Migrationshintergrund (nach Definition des Statistischen Bundesamts) nicht mehr die absolute Mehrheit (50%) sind, sondern neben Deutschen mit Migrationshintergrund und Ausländern lediglich noch die größte Gruppe darstellen.“

 Dann greift der Mann in die Vollen:

„In Frankfurt am Main gibt es die Mehrheitsgesellschaft bereits nicht mehr. Dasselbe gelte für kleinere Städte wie Offenbach (nur noch 37% Deutsche ohne Migrationshintergrund), Heilbronn, Sindelfingen und Pforzheim, erklärt der Migrationsexperte Jens Schneider, der an der Universität Osnabrück forscht.“ Und listet auf: „In zahlreichen anderen deutschen Städten werde bald das Gleiche passieren. Anfang 2018 lebten in Frankfurt laut statistischen Jahrbuch der Stadt 46,9% Deutsche ohne Migrationshintergrund. Deutsche mit Migrationshintergrund kamen auf 23,6%, Ausländer auf 29,5%, zusammen also 53,1 Prozent.“

 Frankfurt, Nürnberg, Stuttgart …

 Tatsächlich ist hier der Anteil der Deutschen ohne Migrationshintergrund in den letzten Jahren kontinuierlich gesunken. Die Schwelle von 50% wurde erstmals im Jahr 2015 mit 48,8% unterschritten … Frankfurt/Main ist bis jetzt („wohl“) die einzige Großstadt, in der sich mit 53,1% Deutsche mit Migrationshintergrund und Ausländer die Mehrheitsgesellschaft umgekehrt hat. Aber laut «Interkulturellen Integrationsbericht 2017»  Münchens weisen beispielsweise Nürnberg (44,6%), Stuttgart (44,1%), München (43,2%) und Düsseldorf (40,2%) ebenfalls längst hohe Anteile von Deutschen mit Migrationshintergrund und Ausländern auf…

In Stuttgart beträgt der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund und von Ausländern 46%. Laut der Pressestelle der Landeshauptstadt haben allerdings bereits fast 60% der unter 18-jährigen Stuttgarter einen Migrationshintergrund (inklusive Ausländern). Daher werde sich auch das gesamte Verhältnis in den kommenden Jahren ändern, so dass es keine ethnisch definierte Mehrheit mehr geben werde, wie dies in anderen Kommunen bereits heute der Fall sei.

Nur noch  Norden und Osten …

Betroffen vom Ende der deutschen Mehrheitsgesellschaft sind fast ausschließlich westdeutsche und süddeutsche Städte. Städte, in denen der Ausländer-Anteil  deutlich geringer ist, liegen im Osten und im Norden Deutschlands. So beträgt der Anteil beispielsweise in Hannover und Berlin „nur“ rund 30%, in Kiel 24%, in Potsdam 12% und in Dresden 11% (Stand 2016).

So weit die NZZ, das letzte „Guckloch nach drüben“. BILD, die frühere Eiche, an die sich d i e Deutschen so gern lehnten (und schupperten!) Lässt den Psychologen und Buchautoren Stephan Grünewald (58) zu Wort kommen. Er ermittelte in seinem Buch „Psychologie einer aufgewühlten Gesellschaft“ in Dutzenden Interviews und Tiefenanalysen die Seelenlage der Deutschen nach der Flüchtlingskrise. Kurzform:

Merkel leimt, Deutschland weint

  • Die Deutschen verfallen zunehmend in einen Zustand der Gereiztheit, der Ungeduld, der Aufwühlung. Jeder spürt das bei Twitter oder Facebook, in Talkshows oder im Straßenverkehr zwischen Auto- und Fahrradfahrern. Die Republik scheint am Limit … Die Zukunft erscheint den Deutschen als Drohkulisse: Flüchtlingskrise, Terror, Islamismus, Globalisierung, Digitalisierung.
  • Angela Merkels Raute ist dafür das Sinnbild… Ihre Politik exekutiert eine angeblich alternativlose Agenda (Flüchtlingskrise, Atomausstieg, Homo-Ehe, Ende des Wehrdienstes) … Das hinterlässt Narben und Kränkungen. Die Menschen ziehen sich zurück oder agitieren teils aggressiv …
  • Bodenständig Lebende mit Hauptschulabschluss werfen weiter ihr Steak auf den Grill, fahren Diesel, trinken Alkohol, rauchen, fliegen gern nach Mallorca – und werden dafür von einer „Elite“ als rückständig gebrandmarkt … 

Fremde im Lande der Väter

Dann kommt der Psychologe zu des Pudels Kern: „Viele besorgte Menschen aus dem bürgerlichen Lager fühlen sich vom Islamismus bedroht, fürchten, nicht mehr Herr im deutschen Haus zu sein. Sie projizieren alles Schlechte auf Fremde, auf Zuwanderer, den Islam.“  Er zitiert:

Ich kann Begriffe wie vegan und vegetarisch nicht mehr hören. Man kommt sich vor, als wäre ein gemütlicher Grillabend mit Bratwurst und Bier ein Verbrechen“ … Oder: „Deutschland schaltet die eigenen modernen Atomkraftwerke ab und kauft dann teuren Atomstrom aus maroden Meilern in Frankreich. Der hohe Strompreis wird dann auf den kleinen Mann umgelegt, der diese verfehlte Politik ausbaden darf.“

Was soll unsereiner noch groß dazu sagen? Rom brauchte bis zum finalen Untergang etwa 400 Jahre. Deutschland wird mit etwa 40 Jahren endgültig aufhören DEUTSCHLAND zu sein. Die Kinder unserer Kinder werden die Minderheit sein – Fremde im Land ihrer Väter. Claudia Roth und Genossen*innen werde am Ziel sein: Deutschland ist dann tatsächlich „verreckt“ … Tschüss allerseits!!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.




Rackete & Co. völlig abgehoben: Wunsch und Wirklichkeit in der Flüchtlingspolitik

Von MANFRED ROUHS | Carola Rackete ist im heißen Sommer 2019 die bevorzugte Sternschnuppe des etablierten Medienbetriebs. Munter plaudert sie im Interview mit der „Bild“-Zeitung drauf los und trägt ihre Naivität in die Öffentlichkeit. Mit Claudia Roth und dem rot-grünen Milieu verbindet sie die vollständige Unkenntnis politischer Zusammenhänge und ein von Absurditäten geprägtes Weltbild.

Werfen wir einen Blick auf die Filetstücke des Interviews:

Geballter Unsinn

Wunsch: „Wir haben rechtens gehandelt, davon bin ich überzeugt. Es gibt das maritime Gesetz, Menschen in Seenot zu retten. Das ist wie bei einem Autounfall, bei dem man selbstverständlich helfen muss. Und das Gesetz sagt außerdem: Wir mussten die Menschen an den nächsten sicheren Hafen bringen – und der heißt Lampedusa! Weder in Libyen noch in Tunesien gibt es sichere Häfen.“

Wirklichkeit: Sichere Seehäfen in Libyen sind Tobruk, Tripolis, Bengasi, Misurata, Mersa Brega sowie mehrere Spezialhäfen zur Verschiffung von Erdöl. Sichere Seehäfen in Tunesien sind Menzel Bourguiba, La Goulette bei Tunis, Tazerka bei Korba, das Ashtart Terminal, La Skhirra, Gabés und Zarzis sowie fünf Container-Umschlagplätze. Wirkliche Retter würden einen dieser Häfen anlaufen, falls sie vor der libyschen oder tunesischen Küste auf Menschen in Seenot treffen sollten. Alles andere ist Schleuserei.

Klimairrsinn vermischt mit Asylirrsinn

Wunsch: „Der Zusammenbruch des Klimasystems sorgt für Klima-Flüchtlinge, die wir natürlich aufnehmen müssen. Es wird in einigen Ländern Afrikas, verursacht durch industriereiche Länder in Europa, die Nahrungsgrundlage zerstört. In der Debatte soll immer unterschieden werden zwischen Flüchtlingen und Wirtschaftsmigranten, aber wir kommen jetzt zu einem Punkt, wo es ,forced migration‘ gibt, also eine durch äußere Umstände wie Klima gezwungene Migration. Und da haben wir dann keine Wahl mehr und können nicht einfach sagen, dass wir die Menschen nicht wollen.“

Wirklichkeit: Der Klimawandel seit 1870 führte zu einer minimalen Temperaturerhöhung in Afrika, aber auch zu mehr Niederschlägen. Gerade für die Landwirtschaft überwiegen die Vorteile der höheren Niederschläge bei weitem die Nachteile des geringfügigen Temperaturanstiegs. Viele afrikanische Regionen sind Gewinner und nur wenige Verlierer des Klimawandels. In Afrika wurden noch nie so viele landwirtschaftliche Güter produziert wie heute. Nach Angaben der Welternährungsbehörde der Vereinten Nationen (FAO) steigt in Afrika seit Jahrzehnten die Nahrungsmittelproduktion pro Kopf jährlich um 0,1 Prozent. Allerdings wächst nach einer UN-Prognose bis 2030 die Bevölkerung Afrikas um 500 Millionen auf 1,7 Milliarden Menschen. Das ist das eigentliche Problem: Da kann keine Landwirtschaft der Welt mithalten. Dafür sind weder die Europäer, noch der Klimawandel verantwortlich, sondern das Fehlen einer funktionierenden Bevölkerungspolitik auf dem schwarzen Kontinent.

Koloniale Märchenstunde

Wunsch: „Deutschland und andere europäische Staaten haben eine historische Verantwortung an den Umständen in Afrika noch aus der Kolonialzeit. Die heutigen Machtverhältnisse sind durch Europa bestimmt worden. Europa beutet Afrika aus – und hier entsteht die Spirale, die zur Flucht führt.“

Wirklichkeit: Unter Verweis auf die Geschichte lässt sich alles Mögliche begründen – und das Gegenteil. Mit Fokus auf die Kolonialzeit müssten Großbritannien, Spanien, Portugal, Belgien und die Niederlande mehr Asylbewerber aufnehmen als Deutschland. Soweit die Europäische Union heute gegenüber Afrika eine protektionistische Politik betreibt und Fehler bei der Entwicklungshilfe macht, muss diese Politik geändert und müssen die Fehler behoben, nicht aber zum Ausgleich die deutsche Grenze für die Aufnahme von Wirtschaftsflüchtlingen geöffnet werden.

Fass ohne Boden

Wunsch: „Die, die in Libyen sind, müssen dort sofort raus in ein sicheres Land! Wir hören von einer halben Million Menschen, die in den Händen von Schleppern sind oder in libyschen Flüchtlingslagern, die wir rausholen müssen. Ihnen müssen wir sofort helfen bei einer sicheren Überfahrt nach Europa.“

Wirklichkeit: Die Flüchtlinge sind freiwillig ins teilweise unsichere Libyen gereist, um von dort nach Europa überzusetzen. Nehmen wir jetzt eine halbe Million bei uns auf, dann rückt in kürzester Zeit die zehnfache Anzahl nach – ein Fass ohne Boden.

Fazit: Das gesamte Programm der „Flüchtlingshelfer“ ist wirklichkeitsfremd. Jeder Versuch seiner Umsetzung vergrößert die bestehenden Probleme, statt sie zu lösen.




»Anonymisierter Krankenschein«: Das Rundum-Sorglos-Paket für Illegale

Von BIRGIT STÖGER | Kaum zu glauben, aber wahr: »Menschen ohne Aufenthaltsstatus« sollen auf Steuerzahlerkosten einen sogenannten »anonymisierten Krankenschein« bekommen, der ihnen eine medizinische Rundumversorgung sichert. So will es der rot-rot-grüne Berliner Senat. Bei »Menschen ohne Aufenthaltserlaubnis« handelt es sich um Personen, die keinen Anspruch darauf haben, sich in Deutschland aufzuhalten.

In bewährter Weise wird den Bürgern diese gesetzwidrige Handlung als humanitärer Akt »verkauft«, sofern der Steuerzahler über diesen ungeheuerlichen Vorgang überhaupt Kenntnis erlangt. Denn: In den deutschen Medien ist nichts über die Umsetzung der schon vor 2 Jahren angedachten Regelung zu lesen.

Zahl der Illegalen massiv gestiegen

Das deutsche Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) legt fest, welche Personengruppen Anspruch auf medizinische und sonstige Leistungen haben. Laut Paragraph 1 zählen dazu Menschen, die sich im Asylverfahren befinden, eine Aufenthaltsgestattung beziehungsweise eine aufenthaltsrechtliche Duldung besitzen (Paragraph 60a AufenthG) oder vollziehbar ausreisepflichtig sind. Die letztgenannte Gruppe hat das Bundesgebiet unverzüglich oder innerhalb der gesetzten Frist zu verlassen. Kommt der vollziehbar Ausreisepflichtige dieser Verpflichtung nicht nach, indem er sich der Abschiebung entzieht und untertaucht, hält er sich illegal in der Bundesrepublik auf.

Fachleute sind der Überzeugung, dass die Zahl der in Deutschland untergetauchten Ausländer in den zurückliegenden Jahren massiv angestiegen ist. Im Jahr 2017 schwankten die Schätzungen zwischen 180 000 und 520 000 Ausländern, die sich »irregulär« hier aufhalten, darunter viele Asylbewerber. Die deutschen Behörden gingen davon aus, »dass die tatsächlichen Zahlen zur irregulären Migration höher sind als jene, die durch die vorliegenden Daten dargestellt werden«, zitierte die Welt Ende 2018 aus einem internen Bericht der EU-Kommission, ohne jedoch konkrete Zahlen zu nennen.

Ausreisepflichtige – in flüchtlingsaffinen Kreisen auch »Illegalisierte« genannt – befinden sind nach Ansicht ihrer Unterstützer in einer besonderen Situation: Sie haben zwar Anspruch auf die im AsylbLG festgelegten Leistungen, könnten diese aber aus Furcht vor einer Abschiebung nicht in Anspruch nehmen. Denn: Sozialämter verpflichten sich nach Paragraph 87 AufenthG und Paragraph 68 SGB X, sensible persönliche Daten an die Ausländerbehörde weiterzuleiten. Auch wenn in Krankenhäusern und ambulanten Praxen weiterhin Schweigepflicht besteht, müssen »vollziehbar Ausreisepflichtige« damit rechnen, dass ihre persönlichen Daten weitergeleitet werden, sobald sie auf dem Sozialamt einen Krankenschein beantragt haben.

Rot-rot-grünes Sozialexperiment

In Berlin widmet sich die rot-rot-grüne Regierung nun diesen »Betroffenen« in einer ganz besonderen Art und Weise. Um auch diesen den Zugang zur medizinischen Versorgung auf Steuerzahlerkosten zu gewähren, kündigte Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) den »anonymen Krankenschein« an. Die Zahl der Personen, die in der Hauptstadt über keinerlei Aufenthaltsgenehmigung verfügen und sozusagen im Untergrund leben, wird von der Gesundheitsverwaltung auf rund 50 000 geschätzt. Experten gehen folgerichtig davon aus, dass die allermeisten von ihnen keine Krankenversicherung abgeschlossen haben.

Dilek Kalayci – ehemals Dilek Kolat und Ex-Frau von Kenan Kolat (ebenfalls SPD und ehemaliger Bundesvorsitzender des Vereins »Türkische Gemeinde in Deutschland«) will just an diese Menschen Krankenscheine austeilen. Ausländer, die sich nirgendwo sonst bei Behörden haben registrieren lassen, müssen – so die rot-rot-grüne Idee – ihre Identität nicht preisgeben, wenn sie sich einen »anonymisierten Krankenschein« holen.

Trotzdem werden Krankenhäuser und Ärzte verpflichtet, eine Vielzahl von allgemein- und zahnmedizinischen Behandlungen auszuführen. Die Rechnungen, die sich leicht auch mal auf mehrere tausend Euro belaufen können, werden dann vom behandelnden Arzt oder der betreffenden Einrichtung an den Senat geschickt und indirekt vom deutschen Steuerzahler beglichen.

Zunächst will die zuständige SPD-Gesundheitssenatorin Kalayci 1,5 Millionen Euro für dieses Projekt bereitstellen, um illegal hier Lebenden den Zugang zur medizinischen Versorgung zu ermöglichen. Damit löst die umstrittene SPD-Senatorin ein Versprechen ein, das die rot-rot-grüne Koalition vor zweieinhalb Jahren bereits gegeben hat. Denn in den »Richtlinien der Berliner Regierungspolitik 2016–2021« steht wörtlich: »Für Menschen ohne Aufenthaltsstatus wird ein (…) anonymer Krankenschein eingeführt.« Medial wurde dieses juristisch mehr als fragwürdige »Angebot« von den Mainstream-Medien – bis auf die BZ – nicht thematisiert. Die Berliner Boulevardzeitung fragte als nahezu einziges Medium auf weiter Flur, »warum jemand anonym bleiben sollte, der eine ärztliche Behandlung in Anspruch nehmen will«. Weiter stelle sich die Frage: »Warum meldet er sich nicht beim Sozialamt und gibt seine Identität preis? Dann würde ihm ja auch geholfen werden.«

Medizinische Gratisversorgung

Solche Fragen interessieren die türkischstämmige Gesundheitssenatorin wenig bis gar nicht. Eine Politikerin übrigens, die sich 2014 mit schweren Vorwürfen der Wahlstimmenbeeinflussung konfrontiert sah. Im »Berliner Integrationskonzept«, durch die Senatorin verantwortet, heißt es im sozialdemokratischen Altruismus: »Alle Personen, die sich ohne legalen Aufenthaltsstatus in Deutschland aufhalten, haben dem Grunde nach Anspruch auf Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, sofern sie bedürftig sind.« Gemäß dem Hauptziel, dass Personen ohne Aufenthaltsstatus Zugang zu den Menschenrechten erhalten sollen, wird im Berliner Integrationskonzept für Menschen ohne Aufenthaltsstatus das folgende Teilziel formuliert: »Personen ohne Aufenthaltsstatus erhalten Zugang zu sozialer und medizinischer Basisversorgung. […] Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung unterstützt Projekte, die Menschen ohne Aufenthaltsstatus kostenlos medizinisch versorgen.«

Auf Kosten der Steuerzahler

Kalayci selbst begründet ihr »Gesundheitsprojekt« damit, dass Menschen ohne Aufenthaltsstatus der Gang zum Sozialamt verschlossen bleibe. Die Senatorin verweist damit offensichtlich auf die eingangs erwähnte »Übermittlungspflicht nach Paragraph 87 Aufenthaltsgesetz«. Die Sozialleistungsbehörden, so die Klage der SPD-Senatorin, seien »verpflichtet, Erkenntnisse über den Aufenthalt von Menschen in der Illegalität an die Ausländerbehörden weiterzuleiten«. Genau diese Informationen, auf deren Weiterleitung die Behörden wie auch die Bürger einen gesetzlichen Anspruch haben, und der Bürger darauf vertrauen können sollte, dass die Ämter diese als unverzichtbares Mittel der Migrationskontrolle auch erhalten, will die SPD-Politikerin ganz offensichtlich blockieren. Damit will sie wohl erreichen, dass ihre umsorgte Klientel nicht auffliegt, sondern das »Recht« erhält, auf Steuerzahlerkosten anonym zum Arzt gehen zu dürfen. Und das nicht nur im Notfall, sondern auch, um eine »allgemein- und zahnmedizinische Behandlung« zu bekommen«.

Ein linkes Lieblingsprojekt

Der anonymisierte Krankenschein war in Berlin bereits 2009 unter der rot-roten Wowereit-Landesregierung ein Thema. Zu Beginn des Jahres 2009 prüfte der Senat Berlin – unter breitem Beifall des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) –, ob ein anonymer Krankenschein eingeführt werden könnte, um die gesundheitliche Versorgung von Illegalen zu gewährleisten. Vorstellbar war damals schon die nun aktuelle Blaupause des Berliner Senats: ein Krankenschein, der nicht die Angaben der zu behandelnden Person enthält. Der behandelnde Arzt sollte den anonymen Krankenschein dann beim Sozialamt zur Übernahme der Kosten einreichen können.

Es war damals bereits geplant, entsprechende Steuergelder zur Verfügung zu stellen. Massive Kritik an dem linkspolitischen Vorschlag kam seinerzeit noch vonseiten der CDU. Als die Grünen dann 2016 in das rot-rote Bündnis einstiegen, wurden alle Bedenken vom linkspolitischen Regierungstisch gefegt. Denn nun hieß es, der Staat habe »die Aufgabe, aus Illegalität entstehende soziale Probleme abzumildern«. Von der staatlichen Verpflichtung seinen Bürgern gegenüber, illegal anwesende Personen zu identifizieren und auszuweisen, liest man nur noch in einem Alibisatz, in dem es lapidar heißt: »Es ist ein wichtiger staatlicher Grundsatz zu verhindern, dass Ausländer zur Illegalität ermuntert werden.«

Die schärfste Kritik an dieser rot-rotgrünen Geisterfahrt kommt aus den Reihen der AfD. Alice Weidel, Co-Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, erklärte hierzu unmissverständlich: »Dieser absurde Plan ist eine Einladung zur illegalen Einwanderung und ein Freibrief für ungenierten Sozialmissbrauch. Wer nur nach Deutschland kommen will, um von Sozialleistungen zu profitieren und sich beispielsweise auf Kosten der deutschen Bürger die Zähne richten zu lassen, der darf sich durch Maßnahmen wie den ›anonymen Krankenschein‹ geradezu ermuntert fühlen.«

Vorreiter Niedersachsen

Der ultralinke Berliner Senat ist indes nicht die erste Landesregierung, die ihr Herz für Illegale auf Kosten des Steuerzahlers entdeckt hat. Niedersachsens frühere rot-grüne Regierung hatte als erstes Bundesland auf Pilotbasis für 3 Jahre den anonymen Krankenschein eingeführt. Das »Modellprojekt Anonymisierter Krankenschein«, das ebenfalls das hehre Ziel verfolgte, es Menschen ohne Aufenthaltsrecht zu ermöglichen, kostenfrei an der Gesundheitsversorgung der Deutschen »teilnehmen zu können, ohne ihre Identität preisgeben zu müssen«, wurde dann 2018 unter der neuen rot-schwarzen Landesregierung auf Druck der CDU, die in Hannover mit der SPD eine Große Koalition gebildet hat, gekippt. Mit dem Ablauf der Testphase entschied sich das Sozialministerium gegen eine Verlängerung des anonymen Krankenscheins. Kostenpunkt bislang: 500 000 Euro jährlich.

Die Einstellung des eigentlich gesetzeswidrigen »Modells« wurde unter anderem von der links positionierten Neuen Presse aus Hannover massiv bedauert. Die Zeitung ließ damals die Grünen-Politikerin Meta Janssen-Kucz zu Wort kommen. Janssen- Kucz – bis 2017 Landesvorsitzende ihrer Partei und heute Vizepräsidentin des Niedersächsischen Landtages – zeigte »sich entsetzt über die Entscheidung der Landesregierung« und nannte diese ein »Armutszeugnis«. In gleichem Maße, wie sich die Grünen-Politikerin darüber entrüstete, rechtswidriges staatliches Tun einzustellen – freut sich die Tageszeitung über das »Reformprojekt« des rot-rot-grünen Senates in Berlin. »Bald darf jeder zum Arzt«, titelt die linke Tageszeitung und jubiliert: »Der anonyme Krankenschein kommt endlich.«

Ein zur Causa »anonymisierter Krankenschein« befragter Volljurist stimmt in den linkspolitischen Jubel nicht ein und kommt in seiner Bewertung zu einem gänzlich anderen Resultat: »Klarer Fall von Beihilfe zum unerlaubten Aufenthalt und Strafvereitelung im Amt. Von der Dimension her eigentlich schon ein Fall für den Generalbundesanwalt. Oder andersrum: Ein Staat, in dem Parlamente und Verwaltung selbst Straftaten begehen dürfen, ist bereits ein Failed State.«


Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Exklusiv (Ausgabe 28/19) sowie bei KOPP Report erschienen.




Passau: Zivilbeamte verhindern Vergewaltigung

Passau: Die Zivilbeamten der Operativen Ergänzungsdienste (OED) Passau bemerkten während ihrer Streifenfahrt am Schanzl in unmittelbarer Nähe zur Schanzlbrücke, wie sich eine Frau, die auf dem Rücken lag, massiv gegen einen Mann wehrte Dieser lag bereits mit heruntergelassener Hose auf der Frau. Als der Mann die Streife bemerkte, ließ er von der Frau ab und konnte zunächst Richtung Eggendobl/Schanzlbrücke flüchten, wurde aber kurze Zeit später mit Unterstützung der Passauer Grenzpolizei und der Bundespolizei festgenommen. Die Frau blieb glücklicherweise äußerlich unverletzt. Nach bisherigem Ermittlungsstand kannten sich die Frau und der 22-Jährige nicht.

Die Kripo Passau hat noch in der Nacht die Ermittlungen übernommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Passau ist zwischenzeitlich Haftbefehl gegen den aus Sierra Leone stammenden Mann wegen des dringenden Tatverdachts der versuchten Vergewaltigung ergangen. Er wurde am Samstag (13.07.2019) nach Vorführung beim zuständigen Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Passau in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Mindelheim: Am Dienstag erstattete eine 47-Jährige bei der Polizei Anzeige wegen eines Sexualdelikts im Wartezimmer einer Arztpraxis. Ein Mitpatient entblößte sich und onanierte vor ihr. Noch am gleichen Tag meldete sich der 29-Jährige Tatverdächtige, ein afghanischer Staatsangehöriger, bei der Polizei Mindelheim. Die weiteren Ermittlungen werden von der PI Mindelheim geführt. Der 29-Jährige wurde in ein Bezirkskrankenhaus eingewiesen.

Nürnberg: Am vergangenen Samstag (06.07.2019) belästigte ein unbekannter Mann ein junges Mädchen im Nürnberger Westbad. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen. Gegen 18:30 Uhr befand sich das Mädchen mit einer Freundin im Freibad in der Wiesentalstraße. Hier wurde das Kind bereits von einer Gruppe junger Männer mehrfach unflätig angesprochen. Als sich das Mädchen wenig später im Schwimmbecken befand, trat einer der jungen Männer unvermittelt an sie heran und berührte sie unsittlich. Die Geschädigte setzte sich verbal zur Wehr und entfernte sich. Sie offenbarte sich erst später ihren Erziehungsberechtigten, woraufhin Anzeige bei der Polizei erstattet wurde. Der Täter kann folgendermaßen beschrieben werden: Ca. 18 Jahre alt, korpulente Figur, südländisches Aussehen, schwarze lockige Haare, sprach Hochdeutsch, bekleidet mit blau-gelber Badehose. Über die Begleiter des Täters liegen keine näheren Erkenntnisse vor. Es soll sich ebenfalls um dunkelhaarige junge Männer im gleichen Alter gehandelt haben.

Wiesbaden: Auf dem Nachhauseweg wurde eine 19-jährige Wiesbadenerin am Samstagabend gegen 22:30 Uhr in der Dreiweidenstraße dadurch belästigt, dass ein fremder Mann sie unsittlich berührte. Die junge Frau beschrieb den Mann als südländische Erscheinung im Alter von 30 bis 40 Jahren und schlanker Gestalt. Er habe dunkle kurze Haare sowie einen Dreitagebart gehabt und sei zwischen 175 cm und 180 cm groß gewesen. Der Mann habe in gebrochenem deutsch gesprochen und sei mit einer dunklen Jeanshose und einer dunklen Daunenjacke bekleidet gewesen. Die Geschädigte meldete den Vorfall am Sonntagmorgen kurz nach Mitternacht bei der Polizei.

Mannheim-Oststadt: Ein unbekannter Mann versuchte am frühen Sonntagmorgen im Stadtteil Oststadt eine 39-jährige Frau zu vergewaltigen. Die Frau befand sich kurz nach 3 Uhr auf dem Nachhauseweg. Dabei wurde sie offenbar schon von einem unbekannten Mann verfolgt. Direkt vor dem Hauseingang in der Werderstraße riss der Unbekannte die 39-Jährige von hinten zu Boden , hielt ihr mit der Hand den Mund zu und kniete sich auf sie. Dabei sagte er „Be silent“ und versuchte, ihr die Kleidung vom Körper zu reißen. Durch die lauten Hilferufe der Geschädigten wurden Anwohner auf den Vorfall aufmerksam und riefen, dass sie die Polizei verständigen würden. Hierdurch wie auch durch die körperliche Gegenwehr des Opfers ließ der Täter von der Frau ab, überquerte die Fahrbahn und flüchtete in Richtung Augustaanlage. Die 39-Jährige erlitt durch den Sturz diverse Schürf- und Platzwunden im Gesicht sowie an der Schulter. Sie wurde ambulant im Krankenhaus behandelt.
Ein Anwohner soll dem Täter anschließend noch zu Fuß gefolgt sein, konnte ihn jedoch nicht mehr einholen. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit starken Polizeikräften nach dem Täter verlief ebenfalls ergebnislos. Der unbekannte männliche Täter wird wie folgt beschrieben: – ca. 170 cm groß – um die 30 Jahre alt – Statur: Oberkörper muskulös, stämmige Statur – gebräunte Haut- indisch-südasiatisches Aussehen – dunkle Haare, moderne Frisur, mit Seitenscheitel, voluminöser nach oben, an den Schläfen kürzer.

Dorsten: Ein Mann (dunkelhäutig) war in Dorsten in der letzten Zeit aufgefallen, weil er Kontakt zu Mädchen aufgenommen hatte. In einem Fall soll er ein Mädchen angefasst haben (siehe Meldungen https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/42900/4300241 und https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/42900/4309435). Am Sonntag, 30.06. fiel der Mann erneut „Am Katenberg“ auf, als er mit seinem Fahrrad unterwegs war. Der Mann, ein 50-Jähriger, der in Dorsten wohnt, wurde von Anwohnern festgehalten. Die Polizei nahm den Mann fest. Er wurde am Montag einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Untersuchungshaftbefehl gegen den Beschuldigten.

Braunfels: Heute Früh (01.07.2019) war die Frau zwischen 06.15 Uhr und 07.00 Uhr mit ihrem Hund auf dem Waldweg, der in die Alte Leuner Straße mündet, unterwegs. Der Unbekannte überholte sie auf seinem Rad und blieb auf einer Bank sitzen. Hier entblößte er sich ihr gegenüber mehrmals. Beim erneuten Vorbeifahren mit dem Rad fasste er seinem Opfer an die Brust und ans Gesäß. Die Wetzlarerin schlug nach dem Sexualtäter, der daraufhin vom Rad stürzte, wieder aufstieg und mit seinem silber-grauen Fahrrad auf der Alten Leuner Straße in Richtung Ortsmitte flüchtete. Der Mann war zwischen 40 und 45 Jahre alt, ca. 170 cm groß und von schmächtiger Figur. Nach Einschätzung des Opfers war er südländischer Abstammung. Er hatte schwarz-graue Haare, trug einen Drei-Tage-Bart, eine beige Jacke, eine dunkle Jeans sowie einen dunklen Rucksack. Der Unbekannte sprach nur gebrochen Deutsch.

Esslingen: Ein 20-Jähriger hat in den frühen Morgenstunden vom Samstag (29.06.2019) gegen 02:20 Uhr eine 50-jährige Frau in einer S-Bahn der Linie S1 in Richtung Esslingen sexuell belästigt. Nach derzeitigen Erkenntnissen suchte der afghanische Staatsangehörige wiederholt die Nähe der 50-Jährigen in der S-Bahn auf, obwohl sich diese bereits mehrfach umgesetzt hatte. Im weiteren Verlauf soll der Tatverdächtige die Frau offenbar zwischen ihren Oberschenkeln berührt haben. Beamte der Bundespolizei nahmen den jungen Mann anschließend am Bahnhof in Esslingen vorläufig fest.

Hamburg: Die Polizei Hamburg fahndet nach einem bisher unbekannten Mann, der am Samstagabend eine 13-Jährige verfolgt und angegriffen hat. Die weiteren Ermittlungen führt das Fachkommissariat für Sexualdelikte (LKA 42). Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen befand sich die 13-Jährige im Wendehammer der Straße Piependreiherweg, als sie plötzlich von einem unbekannten Mann angehalten und angegriffen wurde. Der Täter habe versucht, sexuelle Handlungen an dem Mädchen vorzunehmen, konnte jedoch aufgrund der Gegenwehr der 13-Jährigen daran gehindert werden. Er flüchtete anschließend in unbekannte Richtung. Der Täter wird wie folgt beschrieben: -männlich -ca. 20 Jahre alt -ca. 185 cm groß – schwarzafrikanisch -normale Statur -dunkles Haar, kurze Rasta-Zöpfe -dunkle Hose, dunkles T-Shirt.

Mönchengladbach: Eine 21-jährige Frau meldete sich am Freitagabend (28. Juni) um 22.40 Uhr in Mönchengladbach auf der Wache der Bundespolizei und gab an, dass sie von einem Mann (22) am Busbahnhof belästigt worden sei. Bundespolizisten nahmen den algerischen Staatsangehörigen vorerst in Gewahrsam. Die junge Frau berichtete, dass sie von einem ihr unbekannten Mann ungewollt umarmt wurde. Zudem habe er mehrmals versucht sie zu küssen. Trotz einer deutlichen Ansage ihrerseits, ließ der 22-Jährige nicht von ihr ab. Eine Streife der Bundespolizei stellte den alkoholisierten Mann am Busbahnhof in Mönchengladbach. Er trat den Beamten sehr aggressiv und unkooperativ gegenüber. Die Personalien des Mannes konnten vor Ort nicht festgestellt werden. Er verweigerte jegliche Angaben, weshalb er auf die Dienststelle gebracht wurde. Nach einer Durchsuchung, der Feststellung seiner Identität und der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wurde er mit einem Platzverweis von der Wache entlassen. Die Beamten beobachteten, wie sich der Mann wiederholt der 21-Jährigen näherte. Die Bundespolizisten nahmen den Mann vorerst in Gewahrsam und übergaben ihn an seine Erstaufnahmeeinrichtung.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Gießen: Im Bereich der Lahnstraße hat sich ein etwa 25 Jahre alter Mann am Sonntag, gegen 0.00 Uhr, entblößt. Der unbekannte Exhibitionist soll etwa 175 Zentimeter groß sein und einen Dreitagebart haben. Hinweise bitte an die Polizeistation Gießen Nord unter der Rufnummer 0641 – 7006 3755.

Emsdetten: Am Mittwochabend (26.06.), gegen 21.30 Uhr, ist an der Unterführung an der Elbersstraße ein Exhibitionist aufgetreten. Ein etwa 50 Jahre alter Mann hat sich dort einer 29-jährigen Frau in schamverletzender Weise gezeigt. Der Mann war etwa 175- 180 cm groß und hatte eine normale Statur. Bekleidet war er mit einem Hemd und einer beige-braunen 3/4 Hose. Auf dem Kopf trug er ein rotes Cap.

Murr: Nichts außer ein um den Kopf gebundenes grünes T-Shirt und braune Schuhe trug ein bislang unbekannter Mann, der sich am Donnerstag gegen 12:15 Uhr in der Riedstraße in Murr im Bereich einer dortigen Gärtnerei zwei Frauen gezeigt hat. Der Unbekannte ist etwa 190 cm groß und 35 bis 40 Jahre alt. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigsburg, Tel. 07141/189, entgegen.

Geringswalde: Ein 10-jähriges Mädchen ist am gestrigen Dienstag früh im Bereich Kellerberg/Dresdener Straße einem Unbekannten begegnet. Als sie an der Ampelkreuzung gegenüber des Rathauses an der Dresdener Straße wartete, soll der Mann sie unsittlich berührt haben. Das Kind rannte daraufhin weg und informierte seine Angehörigen, die in der Folge Anzeige bei der Polizei erstatteten. Das Mädchen beschrieb den Unbekannten als etwa 40 bis 50 Jahre alten, schlanken Mann mit Glatze. Er sei mit einer grünen, kurzen Hose sowie einem blauen T-Shirt bekleidet gewesen

Glückstadt: Die Polizei sucht einen mutmaßlichen Exhibitionisten, der am Donnerstagmorgen in Glückstadt in Erscheinung getreten ist.
Gegen 07.15 Uhr befanden sich drei Schülerinnen auf dem Weg zum Detlefsengymnasium. Auf der Strecke zwischen dem ehemaligen Krankenhaus und dem Bahnhof sahen sie auf der anderen Straßenseite einen Mann mit heruntergezogener Hose und Unterhose stehen. Er zeigte sich ihnen gegenüber in einer schamverletzender Weise. Die drei Jugendlichen im Alter von 14 und 15 Jahren setzen den Schulrektor in Kenntnis. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen erfolgslos. Der Täter sei etwa 60 Jahre alt, circa 1,80 Meter groß und schlank. Er habe kurze gräuliche Haare. Der Unbekannte sei mit einer hellen, großen und längeren Jacke/Mantel und einer hellen Hose bekleidet gewesen. Er hatte einen dunklen Rucksack dabei. Insgesamt gab er ein ungepflegtes Erscheinungsbild ab. Den Schülerinnen war der Unbekannte bereits in den vergangenen zwei Monaten in dem Bereich häufiger aufgefallen. Auffallend war, dass er gerade immer dabei war, seine Hose zu schließen, wenn sie an ihm vorbeigingen. Die Mädchen hatten sich nichts weiter dabei gedacht und vermutet, dass er zuvor ins Gebüsch uriniert hatte.




Polizei Essen: Fotofahndung

Ein 20-Jähriger ist nach einem unvermittelten Angriff von „Jugendlichen“ (Foto) in der Ruhrgebietsmetropole Essen nur knapp mit dem Leben davongekommen. Die Polizei bittet um Hinweise.

Am 22. Juni (Samstag) gegen 16:45 Uhr hat eine Gruppe Jugendlicher und Heranwachsender einen 20-Jährigen in der U-Bahnhaltestelle Berliner Platz angegriffen. Nun sucht die Polizei mit Bildern einer Überwachungskamera nach den Tatverdächtigen. Unvermittelt soll die Gruppe den 20-Jährigen attackiert haben.

Sie schlugen und traten den Mann wechselseitig. Der 20-Jährige wurde schließlich auf die Gleise geschubst. Diese konnte er glücklicherweise vor Einfahrt der nächsten Bahn eigenständig und nur mit leichten Verletzungen verlassen.

Offenbar wurde die Tat aus der Gruppe heraus gefilmt. Jedoch zeichnete auch eine Überwachungskamera die Szene auf. Nun sucht das Kriminalkommissariat 31 die videografierten Personen.

Gegen sie wird wegen schwerer Körperverletzung ermittelt. Wer kennt die Jugendlichen? Hinweise zu ihrer Identität nimmt die Polizei unter 0201/829-0 entgegen.

Rückfragen bitte an:
Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Pressestelle
Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)
Fax: 0201-829 1069
E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de




Mit den Bootsflüchtlingen kommt die nigerianische Mafia

Von EUGEN PRINZ | Nachdem die neue Regierung Italiens beschlossen hatte, die Häfen ihres Landes für die Hobby-Schlepper der diversen NGOs zu schließen, wurde es diesbezüglich etwas ruhiger im Mittelmeer. Inzwischen scheinen jedoch die Strippenzieher hinter den Kulissen beschlossen zu haben, mit Hilfe von Organisationen wie Sea-Watch, Sea-Eye und wie sie alle heißen, Druck auf Italien und die EU aufzubauen, um den alten Zustand wieder herzustellen. Bedauerlicherweise scheint jetzt Bewegung in die Sache zu kommen und es ist nicht auszuschließen, dass bald wieder mit schöner Regelmäßigkeit aus Libyen „geliefert“ wird.

Frachtschiffe fahren Umweg, um keinen Flüchtlingen zu begegnen

Die Reedereien haben das schon eingepreist und ihre Fracht- und Containerschiffe angewiesen, Umwege zu fahren, damit sie den Flüchtlingsbooten nicht begegnen. Aber dafür gibt es ja Leute wie die unsägliche Rackete, die zusammen mit dem WDR in einer Art Realityshow diese Lücke füllt und den Sinn ihres Lebens darin sieht, die unbotmäßige Regierung in Italien zu drangsalieren.

Es lohnt es sich im Übrigen, mal genauer hinzusehen, was denn in diesen Booten, die uns die Rackete mit Gewalt aufs Auge drückt, so alles drin sitzt. Einige weinende Heidenkinder, die man gerne in die Kamera hält sind dabei, gewiss. Auch Frauen. Doch das Gros bilden junge, muskulöse Männer, überwiegend aus Schwarzafrika, von denen nicht wenige später zum Dauerproblem für die innere Sicherheit des Aufnahmelandes und zur Bedrohung seiner Bewohner werden.

Nigerianische Mafia hat sich in Deutschland etabliert

Wir reden hier nicht nur von den üblichen Delikten wie Ladendiebstahl und einfache Körperverletzung, sondern von mafiösen Strukturen, die in den Aufnahmeländern entstehen. Der SPIEGEL veröffentlichte bereits im Februar Auszüge aus einem Geheimpapier des deutschen Auslandsgeheimdienstes BND. Darin heißt es:

Der starke Zuzug nigerianischer Asylbewerber, die vermehrt aus Italien in die Bundesrepublik einreisten, wird zu einem Aufwuchs der „äußerst brutal agierenden nigerianischen Strukturen der organisierten Kriminalität führen“.

In 2018 haben mehr als 10.000 Nigerianer einen Asylantrag in Deutschland gestellt, das bedeutete eine Steigerung im Vergleich zum Vorjahr um 30 Prozent. Sie stammen überwiegend aus Italien, wo inzwischen 100.000 Flüchtlinge aus Nigeria registriert sind.

In Italien hat die nigerianische Mafia inzwischen fest Fuß gefasst und sich weitgehend mit der italienischen Mafia arrangiert. Die Nigerianer sind für den Straßenhandel mit Drogen, die Prostitution und in Zusammenarbeit mit libyschen Schleppern für das Einschleusen von Flüchtlingen zuständig, die dann im Aufnahmeland ihre Schulden bei den nigerianischen Schleusern durch Prostitution und Drogenverkauf auf der Straße abarbeiten müssen. Mehr dazu gleich. Auch im Organhandel haben die Nigerianer ihre Finger drin. Die italienische Mafia hingegen will sich nicht mit Kriminalität aus der untersten Schublade die Finger schmutzig machen und widmet sich anderen Geschäften. So ist der Markt zur Zufriedenheit beider Organisationen aufgeteilt, eine klassische win-win Situation.

Bereicherung unserer Kultur: Verträge werden mit Vodoo-Zauber besiegelt

Insbesondere das Schleuser-Geschäft mit den eigenen Landsleuten ist für diese Gangster sehr ertragreich. In Nigeria erzählt die Mafia jungen, teils minderjährigen Männern und Frauen mit Fernweh nach Deutschland das Märchen von gut bezahlten Jobs als Hausmeister oder Hausmädchen bei wohlhabenden Familien. Mit dem Verdienst könne man die Kosten für die Schleusung, die bei 50.000 Euro liegen und zunächst von der Mafia übernommen werden, rasch abzahlen. Der „Vertrag“ wird dann mit einem Voodoo-Zauber besiegelt. Dieser besagt, dass ein Fluch die Familie und alle Angehörigen des Geschleusten treffen und sie dahinraffen werde, wenn er die Schulden nicht begleicht. Beide Vertragspartner glauben fest daran, deshalb ist das eine in Nigeria durchaus gebräuchliche Art und Weise, Verträge abzuschließen und für deren Einhaltung zu sorgen.

Sie lachen? Das ist nicht lustig, zeigt es doch, was wir da in Wahrheit für „Fachkräfte“ ins Land bekommen.

Inzwischen wird Italien zu klein für die zahlreichen Angehörigen der nigerianischen Mafia. Man expandiert nach Deutschland. Dem Bundesnachrichtendienst zufolge sind den Behörden hierzulande inzwischen 16 Gruppierungen dieser äußerst brutalen Organisation bekannt. Und es werden immer mehr, denn obwohl nur wenige Nigerianer Asyl in Deutschland erhalten, bleiben dennoch fast alle im Land. Damit sind wir wieder beim Dauerthema Abschiebungen: Ohne Pass keine Rückkehr ins Herkunftsland. Und da Nigeria seine „passlosen“ Staatsbürger nicht mehr zurücknimmt, bleiben sie uns lebenslang erhalten. Lächerliche 2% der ausreisepflichtigen Nigerianer konnten bisher abgeschoben werden.

Zu den kriminellen Clans kommt jetzt noch die nigerianische Mafia

Fazit: Neben den kurdisch-türkischen und arabischen Familienclans, die das organisierte Verbrechen in einigen deutschen Ballungszentren kontrollieren und ganz Stadtteile zu No-go-Areas machen, etabliert sich jetzt zusätzlich noch die nigerianische Mafia in Deutschland. Und dessen alteingesessene Bewohner? Die fördern diese Zustände durch ihr Wahlverhalten auch noch kräftig. Nur dumm, dass es die Vernunftbegabten in diesem Land genauso erwischen wird, wie das Heer der Narren, wenn in Deutschland in nicht allzu ferner Zukunft Mord und Totschlag regieren.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Carola Rackete will sofortige Aufnahme aller „Geflüchteten“ aus Libyen

Von CANTALOOP | Endlich gibt es ein paar belastbare Zahlen; etwa 850.000 Flüchtlinge sollen laut UNHCR, bzw. IOM im Moment noch in Libyen ausharren und aus humanitären Gründen vollständig von Europa aufgenommen werden. So lautet zumindest eine der Kernforderungen unserer mittlerweile allseits bekannten Bootsführerin Carola Rackete in einem aktuellen Interview mit der BILD.

Ihrer Ansicht nach käme Deutschland, aufgrund seiner historischen Verantwortung während der Kolonisation Afrikas, eine Vorreiterrolle bei dessen Rettung zu.

Des Weiteren fordert die gleichsam edle, wie auch barmherzige Offizierstochter, dass Afrikaner nicht nur aufgrund von dortigen Machtverhältnissen, sondern auch wegen der veränderten Klimasituation aufzunehmen seien.

Die sich in diesem Kontext stellende Frage, warum die an Libyen angrenzenden und ausgesprochen reichen Öl-Staaten, wie beispielsweise Saudi-Arabien, keinen einzigen „Schutzsucher“ aufnehmen, wurde natürlich nicht thematisiert.

Zitat der „Welt-online“:

„Wir kommen jetzt zu einem Punkt, wo es ,forced migration‘ gibt, also eine durch äußere Umstände wie Klima gezwungene Migration. Und da haben wir dann keine Wahl mehr und können nicht einfach sagen, dass wir die Menschen nicht wollen.“

Die Flüchtlingszahlen bieten keinerlei Anlass zur Besorgnis

Darüber hinaus nannte sie die Debatte über die Flüchtlingszahlen in Europa „teilweise absurd“. O-ton Rackete:

Die Zahl an Menschen, die wir aufgenommen haben, ist ja immer noch gering, wenn Sie das mit dem Libanon, Jordanien oder anderen afrikanischen Ländern vergleichen“. Man müsse das alles besser erklären – und dürfe das Thema nicht den rechtspopulistischen Parteien überlassen.“

So hört es sich also an, wenn man „die Besten der Guten“ zu Wort kommen lässt. Die auch schon vom äußeren Erscheinungsbild klar als links-feministisch zu erkennende und von Italiens Innenminister Salvini als „privilegierte Kommunistin“ bezeichnete Person kann sich demnach sicher sein, ein breites mediales Gehör für ihre vermeintlich hehren Anliegen zu finden. Kritisch hinterfragt wird hierbei natürlich nicht.

Ob diese Ansichten nun realistisch, oder maßlos überzogen sind, bestimmen zwischenzeitlich ohnehin die zumeist grüngesinnten Wort – und Meinungsführer im Lande. Flankiert von gefühlsduseligen Großstadt-Hipstern, linksautoritären Flintenweibern, sowie diversen Fernsehclowns.

Größenwahn im Endstadium

Diese Sozial-Ideologen entscheiden dann im Kollektiv mit einer nahezu vollständig der Welt entrückten Politiker-Kaste über den weiteren Fortbestand unserer Heimat. Ohne die „hier-schon-immer-lebenden“ Bürger auch nur einmal zu fragen, wohlgemerkt. Obgleich die muslimische Besiedelung im Westen Deutschlands schon heute neue Maßstäbe setzt.

Diese hemmungslose Lust am eigenen Untergang, der gnadenlose Selbsthass – plus die geradezu wahnhafte Vorstellung, die Welt im Alleingang zu retten und derlei mehr, tragen hierzulande schon mehr als pathologische Züge. Es scheint fast so, als gäbe es in exponierter gesellschaftlicher Position keine denkfähigen Menschen mehr. Sondern nur noch naiv-militante „Ponyhof-Ideologen“, vom Schlage einer Frau Rackete.

Deutschland als EPI-Zentrum realitätsferner, europäischer Politik

Wer in der Selbstopferung des Westens den Schlüssel zur Lösung aller aktuellen Migrationsfragen sieht, der ist ganz offensichtlich vom Größenwahn beseelt und von allen guten Geistern verlassen. Und die bekannte moralisch intonierte „Verpflichtungsnorm“, die den Bürgern gerade aufgezwungen wird, ist im Grunde nichts anderes, als eine neue Form des Totalitarismus. Die europäischen Neo-Sozialisten stehen dank der guten medialen Vernetzung kurz davor, mit ihren globalen Siedlungsexperimenten einen Weltenbrand und Verteilungskriege ungeahnter Größe zu entfachen.

Eine rührend-dümmliche Weltsicht

Bekannt ist; die synchronisierte linke Denke lässt zumindest hierzulande keinen weiteren Ermessensspielraum mehr zu. Es wird nur noch in ganz großen Zusammenhängen geurteilt. Sowohl beim „Klima“, als auch bei den „Flüchtlingen“. Alles darunter spielt keine Rolle mehr. Jede persönliche Individualität sowie alle bürgerlichen Freiheiten werden dadurch wird in den Boden gehämmert und jede oppositionelle Meinung zu diesem Irrsinn einfach als rechtsradikal stigmatisiert.

Nichtsdestotrotz wählt sich eine gehorsame und wohlmeinende Bevölkerungsmehrheit in ihrer fatalen Unbedarftheit in den eigenen Untergang. Historisch gesehen ein einmaliger Vorgang.

Ein treffender Kommentar unter dem Welt-Artikel:

Ein gemeinsames europäisches Handeln ist wegen Deutschland nicht möglich. Es fordert als einziges europäisches Land die unbegrenzte Aufnahme von illegalen Migranten und legt somit eine mögliche europäische Agenda lahm. Hier schimpft man auf die EU, aber das eigentliche Problem sind wir.




Anja Reschke: Das Framing zur Sea Watch-Reportage

Anja Reschke von Panorama ist genervt. Seit Beginn der Mission Sea Watch 3 mit zwei NDR-Reportern an Bord schlagen dem NDR unangenehme Fragen entgegen. Kritische Fragen statt der demütigen Hochachtung, die gut verdienende Bessermenschen normalerweise gewohnt sind, wenn sie mal wieder ganz edel Merkel-Propaganda als Recherche verkaufen wollen. Gegen die Gleichgültigkeit und „Verdrängung“ des deutschen Pöbels, der ihnen ihre fetten Salairs erwirtschaftet und jetzt gerade für zwei Wochen in Urlaub wollte. Wie unsensibel. Wie gleichgültig.

Wie gut, dass es da noch den NDR gibt und seine Reporter auf der Sea Watch, und die Anja Reschke, die das Ganze gleich in ihrer Anmoderation zur „Reportage“ gerade rückt:

Es war so schön ruhig geworden ums Mittelmeer, oder? Gerade rechtzeitig zum Strandurlaub. Verdrängt, die Dramen, die sich da abspielen: aus den Augen, aus dem Sinn. Die Verzweifelten, die in libyschen Lagern unter unmenschlichen Bedingungen festsitzen und sich von Zeit zu Zeit in billigen dünnwandigen Schlauchbooten aufs Meer wagen.

Und dann kam sie: Carola Rackete, mit ihrer Sea Watch 3, und zerstörte diese trügerische Illusion von Ruhe. Diese renitente Kapitänin, die sich [unterstützende Geste von Reschke, Anm. PI-NEWS] – angeblich – nicht an italienisches Recht halten wollte.

Das sind Tonfall und Tenor der NDR-Reportage, wie sie die nächsten 20 Minuten folgen. Es wurde schon erwähnt: Kritische Nachfragen sind beim NDR unerwünscht. Stück für Stück halfen wir, die Fakten dem NDR aus der Nase zu ziehen, mit Hilfe etlicher Leser, denen der NDR eine Antwort nicht so leicht vorenthalten konnte und die uns anschließend schrieben.

Dabei wäre es ganz einfach gewesen: Der NDR hätte unsere Fragen jederzeit auf PI-NEWS ungekürzt und unverändert beantworten können, das Angebot hatten wir dem Sender in unserem ersten Beitrag zum Thema am 30.6. zukommen lassen und per E-Mail zusätzlich unterbreitet. Jetzt kommen die ergänzenden Fakten. Nicht in der Reportage, Gott bewahre, sondern im begleitenden Text, mit dem unverkennbaren beleidigten Unterton der Anja Reschke:

Am 9. Juni 2019 ist die „Sea-Watch 3“ vom Hafen in Licata (Sizilien) in See gestochen. Unsere Reporter waren von Beginn an dabei und haben des Geschehen auf dem Schiff seitdem jeden Tag bis zur Festnahme von Kapitänin Carola Rackete am frühen Morgen des 29. Juni beobachtet und dokumentiert. […]

Unsere Reporter konnten die Rettung der Menschen von einem Schlauchboot aus direkter Nähe verfolgen und dokumentieren – sie hat im offenen Meer stattgefunden. Informationen über das Schlauchboot in Seenot und dessen Standort wurden, wie im Film zu sehen, per Funk vom Suchflugzeug „Colibri“ an die „Sea-Watch 3“ durchdurchgegeben. Daraufhin erfolgte die Rettung der Flüchtlinge, die wir auch in unserem Beitrag zeigen.  […]

Die „Sea-Watch 3“ hat auch zu keinem Zeitpunkt den „libyschen Hafen Bouri“ angelaufen – wie manche im Netz behaupten. „Bouri“ ist eine libysche Bohrinsel im Mittelmeer (könnte man mit ein paar Klicks googlen). Schiffe werden dort über Funkwellen registriert, wenn sie in einiger Entfernung an der Bohrinsel vorbeifahren. […] Die „Sea-Watch 3“ hat aber zu keinem Zeitpunkt die Bohrinsel (und auch keinen anderen libyschen Ort) angelaufen, und erst recht sind dort nicht die Geflüchteten an Bord gegangen. Warum wissen wir das? Weil wir dabei waren.

Richtig. Aber ihr sagt es erst jetzt, nachdem die freien Medien euch dazu gezwungen haben, eure romantische Maas- und Merkel-Mission offenzulegen. Und das nehmt ihr, die ihr von der Vierten Gewalt zum Wurmfortsatz der Exekutive verkommen seid, denen übel, die nicht unkritisch eure Seifenoper konsumieren, die Augen verdrehen und die Brieftasche für neue Wirtschaftsflüchtlinge öffnen wollen.

Keine kritische Nachfrage, warum eine Rettung nur in Verbindung mit Asyl genehm ist und die Rettung des Lebens in Tunesien deshalb nicht gut genug (ab Minute 03:03). Keine kritische Betrachtung zur Zusammenarbeit von Rettern und Schleppern. Das wird einfach so hingenommen von „unseren Reportern“, die in „direkter Nähe“ dabei waren. Die geben sich nach außen hin gerne seriös, lassen aber ansonsten eine kritische Distanz zum Gegenstand der Reportage vermissen (Nadia Kailouli siezt Rackete im Interview, während sie sie in der Reportage tatsächlich duzt).

Dass dann auch ein Ex-Verfassungsschutz-Chef es wagt, die Arbeitsweise des NDR zu hinterfragen, nehmen sie besonders übel, wie man aus der Hetze (mit dem typisch beleidigten Reschke-Unteron) gegen ihn heraushört:

An wilden, unbelegten Spekulationen beteiligt sich übrigens auch der ehemalige Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, – und teilt entsprechende Links.

Welche „wilden“ „unbelegten“ „Spekulationen“ das sein sollen, wüsste sicher nicht nur Herr Maaßen gerne genauer. Wir auch. Hier also einmal wieder das Angebot an Frau Reschke und den NDR: Untermauern Sie doch einmal die widerliche Hetze mit Fakten. F a k t e n. Sie dürfen das gerne auf PI-NEWS tun, dem kritischen politischen Blog, in einem ungekürzten und unveränderten Beitrag wie bei uns üblich. Wir warten, mal wieder…




WDR-„Experte“: Frau hat kein schlechteres Leben nach Vergewaltigung

Am 5. Juli wurde eine 18-Jährige in Mülheim, durch Gruppenvergewaltigung bulgarischer „Jugendlicher“ zur „Erlebenden“, wie Opfer sexueller Gewalt ja neuerdings heißen sollen  (PI-NEWS berichtete). Der WDR hat zu der Tat den Kriminalpsychologen Christian Lüdke interviewt.

Der denkende Deutsche erwartet dabei aus leidvoller Erfahrung, der Gutmensch aus Überzeugung, ganz klar, viel Verständnis für die Täter, Entschuldigungen und viele Gründe, warum man die „armen Kinder“ nur ja nicht bestrafen darf.

Diese Erwartungen werden selbstverständlich nicht enttäuscht. Aber Lüdke geht noch weiter und man fasst es kaum: Er ist nicht nur, wie vorherzusehen für keine Bestrafung der Täter, er kalmiert auch noch die Tat und sieht darin keinen Widerspruch für ein schönes Leben des Opfers.

Wörtlich sagt er: „Sie wird dann später ein anderes Leben führen, als sie ohne diese Vergewaltigung geführt hat, aber dieses Leben muss nicht unbedingt schlechter sein, es ist einfach nur anders.“

Ein „anderes Leben“? Bestimmt! Dass dieses andere Leben aber ebenso toll sei, wie eines ohne dieses „Erlebnis“, ist wohl der reine Hohn. So eine Tat führt für die betroffene Frau in ein Leben, das der Vorhölle gleicht. Und es betrifft nicht nur sie, sondern ihre ganze Familie. Nie wieder wird ihr Mann oder Freund sich ihr sexuell so unbefangen nähern können wie davor. Vergewaltigungsopfer sind schwer traumatisiert, jede Berührung ist der reinste Horror und mag sie noch so liebevoll gemeint sein. So eine Frau fühlt sich benutzt und beschmutzt mit Dreck, den sie scheinbar niemals abgewaschen bekommt. Die Kinder eines Opfers solch einer Tat werden mit einer psychisch beschädigten Mutter leben müssen.

Lüdke impliziert mit seiner dummen Aussage, dass ein gutes Leben der Frauen in Deutschland eben eine Vergewaltigung beinhaltet und dass es an den Frauen liegt, wie sie damit gut weiterleben. Frei nach dem Motto: Nun werden Frauen halt vergewaltigt bei uns. Das gehört zu Deutschland, gewöhnt euch daran!

Bisher galt so eine Tat bei uns als das was sie ist: eine Grausamkeit mit traumatischen und ein Leben zerstörenden Folgen. Nein, Herr Lüdke, das ist nicht normal und das darf es auch bei uns niemals werden! Und es ermöglicht der Betroffenen und ihren Angehörigen nie wieder ein schönes Leben!

Aktuell berichtet der WDR darüber, dass Christian Lüdke, aufgrund dieser Aussage mit Hassmails und Drohungen konfrontiert wird, das ist dem Widerstand nicht förderlich, es ist nur ein Angelpunkt für das Regime gegen alle aufrechten Menschen, die dieses Land lieben und sich für es einsetzen. Dennoch, über das Unsägliche, das der „Psychologe“ von sich gab und wie er damit den Horror, den das Opfer erlitt herunterspielte empört sich keiner der Staatsjournalisten. (lsg)




Sommer, Sonne, Freibadhorror

Seit einigen Jahren gehören alle, die das selbst beschließen, inklusive ihrer Unkultur zu Deutschland. Das ist nicht nur an den täglichen „Einzelfällen“ in Form von Gewalt jeglicher Art zu sehen, sondern auch Sommer für Sommer in unseren Freibädern. Randale, Gewalt und Übergriffe jeder Art sind an der Tagesordnung.

Nun macht sich ein Badeleiter der „Aquarena“ im nordrhein-westfälischen Pulheim Luft – über den Müll und den Dreck, der neuerdings offenbar auch zu früheren Freizeitoasen der Deutschen gehört.

Schwimmbadchef Gerhard Dommeleers ärgert sich über verdreckte Toiletten, wo die Fäkalien neben dem Klo und auf der Klobrille liegen, benutze Windeln in den Duschen, blutige Damenbinden in den Umkleideräumen – allerdings nicht in den dafür vorgesehenen Eimern, sondern daneben – Flaschen und Müll auf den früher gepflegten Liegewiesen.

Rund 4.000 Besucher fasst das Bad, unter denen „leider immer mehr Rücksichts- und Gedankenlose“ seien, klagt er gegenüber der Bild. „Wenn unsere Badegäste neben die Toiletten machen, müssen wir den Bereich komplett sperren. Auch früher hatten wir Verschmutzungen, aber die Hemmschwelle der Leute ist deutlich gesunken. Es wird von Jahr zu Jahr extremer. Wenn unsere Putzkräfte in einer Ecke fertig sind, sieht es nach kurzer Zeit schon wieder chaotisch aus. Das ist vor allem ekelerregend für den Großteil unserer Besucher“, so Dommeleers.

Wer genau für diese zunehmende, ekelerregende Vermüllung der letzten Jahre zuständig ist wird natürlich nicht gesagt. Vielleicht sind es ja „Franzosen“ (Anm.: es waren Nafris), wie bei der Schwimmbadrandale in Kehl?

Auch Deutsche sind nicht immer absolut reinlich, aber es sind bestimmt nicht alle Einheimischen in letzter Zeit akut zu rücksichtslosen Dreckschleudern geworden, die neben die Toiletten kacken. (lsg)




Grausame Tierquäler aus „anderem Kulturkreis“

Von EUGEN PRINZ | Vor einigen Tagen fand beim Amtsgericht Augsburg der Prozess gegen drei sadistische Tierquäler aus „einem anderen Kulturkreis“ statt, wie die Augsburger Allgemeine berichtete. In diesem Verfahren hat sich wieder einmal gezeigt, dass nicht nur für die einheimische Bevölkerung, sondern auch für die einheimischen Tiere das Leben durch die  Zuwanderung nicht besser geworden ist.

Zwei Zeugen beobachteten, wie die 20, 23 und 26 Jahren alten, alkoholisierten Zuwanderer in der Nacht zum 25. Mai 2018 am Königsplatz in Augsburg einen Raben einfingen, ihn festhielten und dann eines seiner beiden Beine wie ein Streichholz abknickten. Danach fotografierten sie feixend mit der Handykamera den vor Schmerzen krächzenden Vogel.

Das selbe Schmerzempfinden wie Säugetiere

„Die Gruppe hatte Spaß, alle haben gelacht. Dann hat es ,Knack‘ gemacht und wir haben gesehen, wie einer den Raben festhielt und ein anderer ihm ein Bein umknickte“, sagten die beiden Zeugen vor Gericht aus. Auf ihre Aufforderung: „Lasst den Vogel los!“ seien sie nur beleidigt worden.

Einer der Zeugen verständigte die Polizei. Bei deren Eintreffen ließ der 26-Jährige den Raben fallen und flüchtete, konnte aber von der alarmierten Funkstreife gestellt und festgenommen werden.

Der schwerverletzte Vogel schleppte sich davon und wurde nicht mehr gefunden. Die sachverständige Veterinärin Felicitas Allmann ist überzeugt, dass das Tier diese Verletzung nicht lange überlebt hat und irgendwo elend zugrunde gegangen ist.

Das Schlimmste: Ein Vogel hat das selbe Schmerzempfinden wie ein Säugetier. Das Brechen eines Beines habe dem Raben „massive Schmerzen“ bereitet.

Versetzen wir uns in die Lage des Tieres

An dieser Stelle wollen wir kurz innehalten und ein Bild vor unseren Augen entstehen lassen. Stellen Sie sich vor, jemand würde Ihnen einen Unterschenkel so brechen, dass er im rechten Winkel absteht, noch ein paar Fotos von Ihren Qualen machen und Sie dann sich selbst überlassen, ohne Aussicht auf medizinische Hilfe oder die Hilfe irgend eines anderen Menschen. Unter qualvollen Schmerzen leben Sie dann noch solange, bis Sie irgendwo elendig verrecken.

Die Angaben der Angeklagten

Die Angeklagten, von denen sich der 26-Jährige zudem noch wegen Beleidigung und der 20-Jährige wegen Drogenbesitzes verantworten mussten, waren sich jedoch keiner Schuld bewusst.

Alle drei Migranten behaupteten, dass der Rabe auf dem Boden gestanden sei und immer mit dem Schnabel gegen die gläserne Tür eines Geschäfts geklopft habe. „Der Rabe war krank, er konnte nicht mehr fliegen, wir haben ihn aufgehoben, um ihm zu helfen“, behaupten sie. Warum sie dabei mächtig Spaß hatten und Aufnahmen von den Qualen des schwerverletzten Tieres fertigten, konnten sie jedoch nicht erklären.

Staatsanwalt Michael Nißl fand den Vorgang überhaupt nicht lustig. Aus „Jux und Tollerei“  hätten die drei Angeklagten ein Tier gequält, sich dabei köstlich amüsiert. Alle drei seien zu bestrafen, „egal, wer nun das Bein geknickt hat“. Richterin Reuber war derselben Meinung und verurteilte den 23-Jährigen zu sechs Monaten Haft auf Bewährung, den 26-Jährigen zu sieben Monaten mit Bewährung. Beide müssen je 180 Stunden Sozialdienst ableisten. Der Heranwachsende erhält einen Dauerarrest von zwei Wochen, eine Geldauflage von 500 Euro und bekommt beim Verein „Brücke“ Nachhilfe bei Gesprächen über das Thema „Mensch und Tier“.

Wir leben in einem Rechtsstaat

Es wird vielleicht tierliebe Leser geben, die der Meinung sind, die einzig gerechte Strafe in so einem Fall wäre, den Angeklagten dieselbe Behandlung zuteilwerden zu lassen, wie sie sie dem Raben angedeihen ließen. Das Strafgesetzbuch sieht das jedoch nicht vor. Das mag der eine oder andere bedauern, aber es ist so.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.