Geert Wilders zu Besuch bei den Gutmenschen

Beim britischen Gutmenschen-Funk BBC haben Islamkritiker einen schweren Stand – umso mutiger von Geert Wilders, sich der Herausforderung eines Interviews zu stellen. Wilders spricht über seinen politischen Werdegang sowie den Entschluss und die Notwendigkeit eine eigene Partei zu gründen.

Über seine Erlebnisse im Nahen Osten mit Israel – der einzigen Demokratie in der Region – und der Gewaltbereitschaft der islamischen Staaten.

Selbstverständlich wird Wilders von der BBC sofort Undifferenziertheit und Rassismus vorgeworfen, da die Muslime eben als ganze Menschen mit ihrer Religion eins seien (bewunder!) – offensichtlich hält die BBC einen Vergleich von Wilders mit Hitler für passender als einen Vergleich vom Koran mit Mein Kampf. Doch was ein echter Wilders ist, versucht sogar der BBC den Unterschied zwischen Islamkritik und Rassenhass zu erklären.

Das Interview hören Sie hier:






„Ich würde mich ohne Schleier unwohl fühlen“

Hübsch?Welche Motive junge Muslime bewegt, einen Schleier zu tragen, wollte die FAZ wissen und hat die 32-jährige deutsche Muslimin Attia Nuur Ahmad-Hübsch in einem Kurzfilm portraitiert. Sie trägt seit ihrem 19. Lebensjahr eine Burka und einen Gesichtsschleier und würde sich „draußen“ ohne Schleier unwohl fühlen. Sie möchte damit der Außenwelt zeigen, dass sie „für Flirts nicht zu haben“ sei. Die Verschleierung ist nach ihrer Überzeugung ein Zeichen für den „respektvollen Umgang der Geschlechter miteinander, der sich nicht nur auf ‚dieses eine‘ reduziert“. So viel Taqiyya auf einmal muss man gesehen haben…




Jede vierte Familie mit Migrationshintergrund

Muslimische FamilieWie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hatte im Jahr 2007 in Deutschland von den insgesamt knapp 8,6 Millionen Familien mit minderjährigen Kindern im Haushalt gut jede vierte Familie (27%) einen Migrationshintergrund. Dieser Anteil war im früheren Bundesgebiet (ohne Berlin) mit 30% mehr als doppelt so hoch wie in den neuen Ländern (einschließlich Berlin) mit 14%.

Familien mit Migrationshintergrund sind Eltern-Kind-Gemeinschaften, bei denen mindestens ein Elternteil eine ausländische Staatsangehörigkeit besitzt oder die deutsche Staatsangehörigkeit durch Einbürgerung oder – wie im Fall der Spätaussiedler – durch einbürgerungsgleiche Maßnahmen erhalten hat.

2007 wuchsen in Deutschland bei den gut 2,3 Millionen Familien mit Migrationshintergrund 4,0 Millionen minderjährige Kinder auf, bei den gut 6,2 Millionen Familien ohne Migrationshintergrund 9,8 Millionen
minderjährige Kinder. Dies bedeutet, dass eine Familie mit Migrationshintergrund durchschnittlich 1,74 Minderjährige betreute, eine Familie ohne Migrationshintergrund im Durchschnitt 1,56 Minderjährige.

Dabei versorgten 16% der Familien mit Migrationshintergrund mindestens drei minderjährige Kinder im Haushalt, aber lediglich 9% der Familien ohne Migrationshintergrund.

(Quelle: MMnews)




Frankfurt-Hausen: „Deutsch“ kein Schulfach mehr

Kerschensteiner SchuleWie sich die Islamisierung unserer Städte auf die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen auswirken, kann exemplarisch an Frankfurt-Hausen festgemacht werden. Dort, wo jetzt trotz großen Widerstands aus der Bevölkerung, definitiv die dritte Moschee gebaut wird, haben sich die schulischen Anforderungen an die neuen Begebenheiten angepasst. Beispiel: Die Kerschensteiner Schule in Hausen mit einem Migrantenanteil von gut 70 Prozent. Hier können ab diesem Schuljahr die Kinder lernen, was immer sie wollen, unbeliebte Fächer wie Deutsch und Englisch wurden abgeschafft.

Die Frankfurter Neue Presse ist ganz begeistert von der neuen Schulform:

Für rund 60 000 Frankfurter Kinder beginnt heute das neue Schuljahr. Erstklässler und alle, die auf eine weiterführende Schule wechseln, müssen erst morgen ihren Ranzen packen. Die größte Überraschung wartet dann auf die Fünftklässler, die neu auf die Kerschensteinerschule in Hausen kommen. Auf ihren Stundenplänen tauchen Deutsch, Englisch und Geschichte nicht auf. Nur noch Mathematik und Sport sind als klassische Schulfächer geblieben. Überall sonst steht Projektarbeit, Tutorium, Präsentation und Bezugsgruppenunterricht im Plan. «Kompetenzschule» heißt das Abenteuer, auf das sich Schüler, Lehrer und Eltern an der Grund- und Hauptschule im neuen Schuljahr erstmals einlassen.

Ein mutiger Schritt, den die Grund- und Hauptschule da wagt: Keine Klassen, keine Noten, kein geordneter Fachunterricht, nicht einmal festgeschriebene Unterrichtsthemen wird es für die Stufen 5 bis 7 noch geben. Und doch sollen die jetzt 43 Kinder – die Hälfte wird neu eingeschult – am Ende des siebten Schuljahres weit erfolgreicher gelernt haben als die Jahrgänge vor ihnen: «Wenn unser Plan aufgeht, dann müssten unsere Schüler am Ende fähig sein, jeden Schulabschluss zu bewältigen», benennt Schulleiterin Sabine Bartsch das hoch gesteckte Ziel. Was aber nicht heißen solle, dass die Kinder aus der (Noch-)Hauptschule dann so gut Englisch schreiben können wie ihre Altersgenossen am Gymnasium. «Aber sie sollten fähig sein, sich das schnell anzueignen.»

Zwei Elemente machen das neue Schulkonzept aus: «Wir gehen davon aus, dass die Kinder das am besten lernen, was sie wirklich interessiert.» Dem dient das Lernen in Projekten. Die Schüler wählen sich den Weg, auf dem sie zu Wissen kommen, selbst. Und nutzen die Fähigkeiten, die sie haben. Dass viele von ihnen mehrere Sprachen beherrschen und das Leben in zwei Kulturen kennen, brachte ihnen in der Schule bisher kaum Vorteile. «Das sind Stärken, die wir bisher kaum einbezogen haben», räumt Bartsch ein. In Geschichte habe sie es ausprobiert: «Es sei egal, mit welcher Frage man startet. Sie kommen irgendwann bei Antike und Moderne an.»

Aufgabe der Lehrer wird es sein, die Schüler in den Projekten so zu lenken, dass sie alle Fächer mit aufnehmen: Texte auf Englisch, Gedichte, naturwissenschaftliche Entdeckungen. Wie gut die Kinder mit ihrer Forschung vorankommen, zeigen sie jeden Freitag. Dafür gibt es Beurteilungen, aber keine Noten.

Mit der Zeit wächst die Fähigkeiten, sich Wissen zu beschaffen und damit umzugehen. Weil Kompetenzen wie Lesen, Forschen, Schreiben, aber auch Selbsteinschätzung, Korrekturbereitschaft, Arbeitsorganisation und Selbstbestimmtheit gestärkt werden.

Das zweite Element sind die Tutorien, die Kurse in Musik, Darstellendes Spiel, Kunst und Neue Medien/ Informatik, zwischen denen die Kinder wechseln. «Nicht alle bekommen das von zu Hause mit: Flötenunterricht, Vorlesen, Besuche im Theater. Wir holen es für alle Kinder in die Schule», erklärt die Rektorin. So könnten alle ihre Ausdrucksmöglichkeiten finden.

Sabine Bartsch und ihre Kollegen wagen mit der Kompetenzschule, was bisher nur Privatschulen leisteten. «Aber wir brauchen nicht mehr Lehrer als sonst auch.» Der Betreuungsgrad sei dennoch besser, da die Projektstunden, in denen alle 43 Schüler gemeinsam lernen, von bis zu vier Kollegen betreut werden. «Da wir unter Personalmangel litten, konnten wir nun Lehrer mit der Fachkompetenz einstellen, die wir brauchen.»

Bisher gehen nur die Stufen 5 bis 7 in der Kompetenzschule auf. In der Grundschule und in den oberen Klassen läuft der Unterricht wie üblich. Mit ihren Kollegen hat Bartsch das neue Schulmodell entwickelt, in aller Schnelle: Seit April wurde an dem Konzept gearbeitet. «Aber wir haben keine Zeit. Sonst ist die Schule zu, bevor wir unsere Ideen formuliert haben», beschreibt Bartsch das Problem. Das Staatliche Schulamt unterstützt die reformfreudige Schule, die vor zwei Jahren schon Schlagzeilen machte, weil dort die Zehntklässler nach Geschlechtern getrennt unterrichtet werden. Der Elternbeirat hingegen hat Vorbehalte gegen den schnellen Wandel. Die Direktorin ist dennoch überzeugt, auf dem richtigen Weg zu sein: «Es sind die Schüler, die uns zwingen, uns zu verändern. Weil sie mit anderen Fähigkeiten und Bedürfnissen kommen.»




Der Hohepriester der Intoleranz

Hans Christoph StoodtIn die Nähe der NPD rückt der ehemalige evangelische Pfarrer Hans Christoph Stoodt (Foto) und heutige Sprecher der selbsternannten „Anti-Nazi-Koordination“ in einem Leserbrief (3. von oben) in der Frankfurter Rundschau die Islamkritikerin Dr. Hiltrud Schröter. Auch PI kommt nicht ungeschoren davon und wird von Stoodt als „islamfeindlicher und extrem rechter Blog“ bezeichnet.

Hier Schröters Richtigstellung der Behauptungen von Stoodt:

Lüge und Intrige

Am 31. Juli veröffentlichte die FR einen Leserbrief des ehemaligen evangelischen Pfarrers an der Frankfurter Katharinenkirche, Dr. Hans Christoph Stoodt. Er verbreitete den Text auch in seinem Weblog und schickte ihn mir zur Veröffentlichung in meinem Weblog. Über mich schreibt der evangelische Theologe, ich lasse mich gerne als „Koranexpertin“ vorstellen, habe „Schulterschluss“ mit der NPD und die Homepage von „Pro-Frankfurt“ sei mein „Home-Blog“. Das alles ist Lüge und Produkt des Hasses auf den Widerstand gegen die Islamisierung Frankfurts und Deutschlands, den ich unterstütze, weil ich in der Politreligion Islam das dritte totalitäre System und eine Gefahr für Demokratie und Allgemeine Menschenrechte erkenne. Stoodt sieht das nicht. Wer Widerstand gegen die islamische Unterwanderung und die Schariatisierung unseres Rechts leistet, wird von dem Aktivisten der „Anti-Nazi-Koordination“ verbal in die Nazi-Ecke gestellt. Stoodt folgt dabei wohl einem eingleisigen Denk- und Handlungsschema – Nazi ist, wer nicht denkt wie er –, was immer neue Aggressionen und Fehlinformationen produziert. Dazu gehört wohl auch die Imitation und Fälschung der Webseite der Hausener Bürgerinitiative gegen den Bau der dritten Moschee. Ein Gauner kreierte die Pro-Frankfurt-Gegenseite, auf der er erfundene, den wahren Absichten der BI diametral entgegenlaufende und daher irritierende Aussagen im Sinne der Pro-Islam-Lobby veröffentlicht und sich für den Bau der 3. Moschee in Hausen ausspricht. Auf seiner Heimatseite wirbt Stoodt für diese (seine?) Seite. Das Täuschungsmanöver veranlasst zu der Frage: Folgt Stoodt bereits Allah, der sich selbst als „der beste Ränkeschmied“ bezeichnet? (Koran 3:54)

Mit freundlichem Gruß

Hiltrud Schröter

» Mehr zu Pfarrer Stoodt und seiner zwielichtigen „Anti-Nazi-Koordination“ (runterscrollen bis zur Mitte)




Offener Brief an die Schweizer Bischofskonferenz

Moschee mit MinarettWie PI heute berichtete hat der Sekretär der bischöflichen Arbeitsgruppe Islam in der Schweiz, Erwin Tanner, das formelle zu Stande kommen der Volksinitiative „Gegen den Bau von Minaretten“ kritisiert. In einem offenen Brief an die Schweizer Bischofskonferenz wirft die Bloggerin Gudrun Eussner den Schweizer Kirchenvertretern totale Unkenntnis der Religion Politideologie Islam vor. Hier gehts zu ihrem Offenen Brief.




Dhimmi-Tagung des „Interkulturellen Rats“

MikschDas „Clearingprojekt: Zusammenleben mit Muslimen“ des Interkulturellen Rats (Foto: Vorsitzender Jürgen Micksch) veranstaltet jedes Jahr eine Tagung, bei der über Fragestellungen des Zusammenlebens zwischen Muslimen und Ungläubigen Nichtmuslimen diskutiert wird. Die diesjährige Tagung am 30. September in Frankfurt a.M. steht unter dem Motto: „Wie wir das Islambild verändern können“.

In der Einladung heißt es:

Das Islambild in Deutschland ist geprägt von Vorurteilen und Halbwahrheiten. Das führt zur Ablehnung und Ausgrenzung von Muslimen. Dieser Entwicklung muss entgegengewirkt werden. Das „Bundesweite Clearingprojekt: Zusammenleben mit Muslimen“ hat Anregungen zur Veränderung des Islambildes erarbeitet, die zur Überwindung von Islamfeindlichkeit beitragen können. Die Stellungnahme wird im Rahmen dieser Tagung erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt und diskutiert. Bei seiner Erarbeitung wurde das Clearingprojekt von einer Arbeitsgruppe beraten, deren Mitglieder an der Tagung teilnehmen und sich mit kurzen Statements und Kommentaren einbringen werden. Nachmittags wird die aktuelle Arbeit im Clearingprojekt vorgestellt. Anschließend soll über künftige Schwerpunkte und Perspektiven des Projekts beraten werden. Da der Veranstaltungstag voraussichtlich der letzte Tag des Ramadan sein wird, laden wir am Abend zum gemeinsamen Fastenbrechen ein. Bitte teilen Sie uns mit, ob Sie hieran teilnehmen. Für Rückfragen und weitere Informationen zur Tagung sprechen Sie uns gerne an.

PI-Leser aus der Umgebung sind sicherlich herzlich willkommen…

Tagungsort:

Haus am Dom, Giebelsaal, 4. Obergeschoss, Domplatz 3, 60311 Frankfurt am Main, Tel: 069 / 800 8718 – 400, 11:00 bis 15:30 Uhr, Eintritt frei, clearingprojekt@interkultureller-rat.de




„Wir zeigen euch wo’s lang geht, wir sind Araber“

Polizei in NRWDie Reportage der Gewerkschaft der Polizei über die Migrantengewalt in NRW zieht immer weitere Kreise. Nachdem PI bereits vor zwei Wochen berichtete und die WELT vor zwei Tagen nachzog, gab es heute bei RTL Aktuell einen Beitrag zur besten Sendezeit über „No Go Areas“ für deutsche Polizisten. Explizit werden von dem interviewten Beamten die Araber genannt. Wachen die Medien allmählich auf – oder ist alles nur ein Strohfeuer?
(Spürnase: penck)




Anti-Islamisierungskongress erreicht die Presse

Der geplante Anti-Islamisierungskongress in Köln bzw. die gegen diesen erwogenen Maßnahmen der Bundesregierung auf Druck der Stasipartei, über die PI bereits letzte Woche berichtete, wird jetzt auch Thema in der Mainstreampresse. Der Kölner Stadtanzeiger berichtet, dürfte aber mit den Reaktionen seiner Leser nicht zufrieden sein.

Aus dem Bericht des KStA:

Die Veranstaltung der rechten Gruppierung „Pro Köln“ stehe im Gegensatz zu den Bemühungen der Bundesregierung, den interreligiösen und interkulturellen Dialog zu fördern, heißt es in einer am Dienstag vom Bundestag veröffentlichten Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion. Ob Einreiseverbote verhängt werden sollen, ließ die Regierung offen.

Veranstaltungen wie der „Anti-Islamisierungskongress“ wirkten kontraproduktiv auf die Bemühungen um Integration von Muslimen. Sie stünden einer „sachlichen Problemlösung“ entgegen. Einige der angekündigten Redner seien in der Vergangenheit mit rassistischen und revisionistischen Äußerungen in Erscheindung getreten.

Die Vorstellung, dass Veranstaltungen, die im Gegensatz zu Bemühungen der Regierung stehen, nun sogar mit Einreiseverboten, die stark an die Praxis der untergegangen geglaubten DDR erinnern, unterbunden werden sollen, beunruhigt selbst einen großen Teil der Leserschaft der linkskontrollierten Zeitung. Von unverschämter Bevormundung ist in den Lesermeinungen zu lesen und dass der Islam sich einer Kritik zu stellen habe. Wieder beweisen die Zeitungsleser ein tieferes Verständnis demokratischer Gepflogenheiten als ihre selbsternannten volkspädagogischen Vordenker.

Man darf gespannt sein, ob die Redaktion regulierend in den Meinungsverlauf eingreifen wird. Denn die Haltung der Zeitung zu den Ereignissen ist alles andere als objektiv: KStA-Journalist Helmut Frangenberg, selbst maßgeblich federführend in der politischen Berichterstattung über die Domstadt und die Aktivitäten von Pro Köln, lässt es sich nicht nehmen, höchstpersönlich eine von Linksextremisten gestaltete Veranstaltung zur Mobilisierung gegen die Islamkritiker zu moderieren, die sinnigerweise im Pfarrsaal St. Anna in Köln-Ehrenfeld stattfindet (14.8., 20 Uhr).

Welcher Art die Überlegungen sein mögen, die dort zur Rettung der Domstadt vor der rechtspopulistischen Machtergreifung stattfinden, verrät ein Blick in die einschlägigen Verlautbarungen der Linken, die bereits in großer Aufregung wegen des Kongresses am 20. September sind. So heißt es auf einer „Mobilisierungsseite“ etwa:

Wir werden weder ein solches internationales rassistisches Treffen dulden, noch zulassen, dass „pro Köln/pro NRW“ im Kommunalwahlkampf ungestört ihre rassistische Propaganda betreiben kann. Daher rufen wir dazu auf, diesen Kongress zu verhindern!

Dies kann uns nur gelingen, wenn an diesen Tagen möglichst viele Menschen gemeinsam den Veranstaltungsort blockieren und den Rechten den Durchgang versperren. Bei aller Unterschiedlichkeit unserer politischen Ansichten verbindet uns dieses Ziel. Wir werden ihnen dabei unsere Entschlossenheit entgegensetzten und durch unsere Gemeinsamkeiten und Vielfalt unberechenbar sein. Mit dem Mittel des zivilen Ungehorsams werden wir „pro Köln“ und Gefolge in die Schranken weisen.

Beteiligt euch an Massenblockaden rund um den Kongressort!
Sie kommen nicht durch!

Auf anderen Seiten wird schon im Vorfeld zu Gewalttaten gegen Andersdenkende aufgerufen:

Ab Mitte Juli und während August ist mit einem erhöhten Aufkommen rassistischer Hetzte im Kölner Umland zu rechnen. Gerade Informationsstände der rechtspopulistischen Vereinigung „pro Köln“ sollten deshalb umsichtig bedacht werden. Wir raten allen AntifaschistInnen Wasserbomben etc. im Kölner Straßenverkehr mit zu führen und allseits bereit zu sein.

Beteiligt an der Hetzjagd gegen die Meinungsfreiheit Andersdenkender sind neben den Linksextremisten auch Gewerkschaften, Kirchen, der umstrittene Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) sowie Kölner SPD-Funktionäre, soweit sie gerade auf freiem Fuß sind. Eine ähnliche Koalition hatte im vergangenen Jahr mit viel Geschrei versucht, eine Demonstration von Gegnern der geplanten Großmoschee in Köln-Ehrenfeld zu verhindern. Damals hatte die Mobilisierung gegen die Meinungsfreiheit allerdings nicht genügend Mitläufer gefunden (Foto oben), so dass die Demonstration unter starkem Polizeischutz weitgehend störungsfrei stattfinden konnte. Lediglich ein stadtbekannter Ratsherr der Linkspartei musste damals für einige Stunden in Polizeigewahrsam genommen werden.

(Spürnasen: Skeptiker, Watislos, Löwenherz)




„No go Areas“ in NRW

Ingo Wolf ruft VerstärkungBevor sich jetzt einer fragt, wo es in Nordrhein-Westfalen denn die laut Ex-Regierungssprecher Uwe-Karsten Heye potenziellen Gefahrenzonen für dunkelhäutige Menschen gibt: Nein, die sind diesmal nicht gemeint. Die Rede ist von kulturbereicherten Stadtvierteln im Ruhrgebiet, in die sich autochthone Deutsche und selbst Polizisten nicht mehr hinein wagen, weil sie Gefahr laufen, von muslimischen Banden verprügelt zu werden.

(Foto: NRW-Innenminister Ingo Wolf)

Ein erschütternder Bericht von Welt-Reporter Kristian Frigelj:

Unter Feinden

In manche deutsche Stadtviertel wagen sich Polizisten kaum noch hinein, weil sie sofort attackiert werden. Ein Besuch an „gefährlichen Orten“ des Ruhrgebiets

Noch einen Schritt weiter über die Viehofer Straße, und eine Grenze ist überschritten. Sie ist unsichtbar, es gibt keinen Warnhinweis auf herkömmlichen Straßenkarten der Stadt Essen. Dabei gelten hinter der Linie andere Gesetze. An der Viehofer Straße beginnt der „gefährliche Ort“. So nennt die hiesige Polizei den nördlichen Teil der Essener Innenstadt.

Alle zwei Wochen machen sich etwa ein Dutzend Polizeibeamte in olivgrünen Einsatzoveralls auf den Weg, begleitet von Mitarbeitern des städtischen Ordnungsdienstes. Die genaue Personenzahl soll nicht verraten werden, „damit sich die Gegenseite nicht darauf einstellen kann“, betont die Polizei.

Der „gefährliche Ort“ umfasst drei Dutzend Straßen. Die Beamten betreten schummrige Teestuben und orientalische Cafés, die sich gern als „Kulturvereine“ bezeichnen, Imbissbuden, Telefonshops, Interneträume. Es ist eine in Teilen zwielichtige Infrastruktur der libanesischen „Gemeinde“, zu der in Essen rund 5000 Menschen gezählt werden. Die Ordnungshüter verlangen bei Bedarf Personalausweise, Konzessionsbelege. Sie werden oft mit widerwilliger Höflichkeit und abschätzigen Blicken bedacht, als beträten sie fremdes Hoheitsgebiet. In Essen wird ein Phänomen bekämpft, das auch in anderen deutschen Städten zu beobachten ist. Polizisten sprechen von „Parallelwelten“ und „Angsträumen“. Migrationspolitikern stockt der Atem angesichts solcher Ausdrücke. Doch die Beamten finden für ihre Erfahrungen keine anderen Worte mehr. Sie wagen sich nur mit Verstärkung in solche Gegenden, weil sie bei ihren Kontrollen Pöbeleien und körperliche Angriffe riskieren.

In Essens nördlicher Innenstadt sind Vergehen und Verbrechen seit Längerem an der Tagesordnung, Parkverstöße, Drogenverkäufe, Hehlerei, Schlägereien, Schwarzarbeit. „Es kann nicht sein, dass dort ein rechtsfreier Raum entsteht“, sagte der Leiter der Essener Hauptwache, der Erste Polizeihauptkommissar Dietmar Jensen, im April 2007. Deshalb wurde das Gebiet nach den Vorgaben des nordrhein-westfälischen Polizeigesetzes zum „gefährlichen Ort“ erklärt. Seitdem sind schärfere Kontrollen erlaubt.

Diese für Deutschland ungewöhnliche Strategie ist insofern ein Tabubruch, als durch sie offen zutage tritt, mit welchen Widerständen die fast 270 000 Einsatzbeamten von Bundes-, Landespolizei und Bundeskriminalamt in vielen Regionen konfrontiert sind. „Das Problem der Gewalt gegen Polizeibeamte hat sich in den vergangenen Jahren verschärft. Die Polizei muss sich immer stärker bei Einsätzen auf die Eigensicherung konzentrieren“, sagt der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg, der WELT. „Wenn die Kollegen einen Einsatz fahren, wissen sie nicht mehr, was auf sie zukommt.“

Die Zahl der Widerstandshandlungen liegt gegenwärtig nach Angaben der GdP im Jahresdurchschnitt bei 26 000 und bedeutet eine Steigerung von 60 Prozent im Vergleich zu den Achtzigerjahren. „Früher haben die Leute gedacht, dass das, was die Polizei macht, richtig ist. Heute wird unterstellt, dass die Polizei etwas falsch macht“, sagt Polizeihauptkommissar Stefan Kirchner, Dienstgruppenleiter in der Polizeiinspektion Köln-Mitte. Kirchner erzählt, dass sich unbeteiligte Passanten bei Personenkontrollen oder Verhaftungen einmischen und sich Streithähne immer wieder gegen die schlichtende Polizei verbünden. Längst wird in Einsatztrainings stärker das Verhalten in der Menschenmenge geübt. Wenn Polizisten etwa in eine Kneipe einrücken, um einen Störer zu verhaften, folgt ihnen eine mindestens ebenso große Gruppe von Kollegen, die die Umstehenden in Schach halten sollen. Die GdP beklagt, dass viele Menschen ein anderes Rechtsempfinden entwickelt hätten; zunehmende Aggressivität gegenüber der Polizei sei quer durch alle Alters- und Bevölkerungsschichten zu beobachten. „Das ist kein Problem, das sich auf Ballungsräume wie Berlin oder das Ruhrgebiet beschränkt, dort ist es nur am sichtbarsten“, sagt GdP-Sprecher Rüdiger Holecek.

Obwohl in der Statistik deutsche Übeltäter deutlich überwiegen, klagt die Polizei immer wieder über auffällige Ausländer. „Es gibt bei Mitbürgern, besonders bei jungen Menschen ausländischer Herkunft, keinen Respekt mehr vor der Staatsgewalt“, sagt Freiberg. Die Polizei sieht sich bei allen Integrationserfolgen gezwungen, deutlicher als bisher jene Probleme zu benennen, die aus Furcht vor ausländerfeindlichen Ressentiments wenig diskutiert werden.

Doch bei der Berliner Polizei ist noch die traditionelle, abwiegelnde Sprache zu hören. Da will die Pressestelle auf Anfrage gar nicht erst besondere Problembezirke für die Polizei benennen. Das könne man „so pauschal nicht sagen“, heißt es. Hingegen betont GdP-Sprecher Holecek: „In Berlin herrscht im Grunde genommen schon Alarmstufe Rot.“ Man kann aber auch nach Duisburg sehen, in den Stadtteil Marxloh. „Wenn ein Schutzschild zur Zielscheibe wird“, ist ein Beitrag überschrieben, der in der Mai-Ausgabe des GdP-Magazins „Deutsche Polizei“ erschienen ist. Holecek beschreibt darin die für Polizisten brenzlige Situation in Marxloh. „Man muss dieses Thema ansprechen, auch wenn es nicht der Political Correctness entspricht“, sagt Holecek.

Zwei Duisburger Beamte schilderten ihm, dass sie einen Streit zwischen Türken und Libanesen an einer Marxloher Straßenkreuzung befrieden wollten. Plötzlich wurden sie umzingelt und kamen nicht mehr zum Dienstwagen. Fahrgäste in einer ebenfalls blockierten Straßenbahn mussten erst per Handy Beamte zu Hilfe rufen.

Marxloh gilt offiziell als „Stadtteil mit besonderem Erneuerungsbedarf“, andere sagen, es sei ein „sozialer Brennpunkt“. Von den rund 18 000 Einwohnern ist ein Drittel ausländischer Herkunft, die meisten sind Türken, die Arbeitslosigkeit ist hoch. Mit einem engagierten Stadtteilbüro und Bürgerinitiativen wird seit Jahren Enormes für die Verständigung geleistet, ohne Konflikte wird eine der größten Moscheen Deutschlands gebaut. Zugleich aber offenbaren sich eklatante Unterschiede zum Rechtsverständnis Deutschlands. Holecek zitiert einen Duisburger Beamten mit den Worten: „Was sich seit drei, vier Jahren hier entwickelt, ist eine Zeitbombe.“

Kriminaloberkommissar Andreas de Fries kennt diese böse Vorahnung, die ihm plötzlich in den Nacken kriecht, wenn er die Personalien eines Verdächtigen kontrolliert und sich wie aus dem Nichts zwei Dutzend Personen um ihn drängeln und wild durcheinander reden. „Die Stimmen kommen von allen Seiten, und plötzlich kriegen Sie einen Stoß in den Rücken. So schnell können Sie gar nicht gucken“, sagt de Fries.

Der 45-jährige Polizeioberkommissar ist ein kräftiger Kerl mit selbstbewusstem Auftreten. Doch in Duisburg-Marxloh zählt eine Polizeiuniform nicht mehr viel. „Das war eine schleichende Entwicklung“, erzählt Polizeihauptkommissar Hans Schwerdtfeger, der seit nunmehr elf Jahren in der Fußstreifenwache am August-Bebel-Platz arbeitet. Kollege de Fries ist fünf Jahre länger hier.

Die beiden haben die Kurden-Konflikte in den Neunzigerjahren erlebt. Sie kennen viele der türkischen Geschäftsleute, kaufen bei ihnen Lebensmittel. Sie schwärmen von den Brautkleidern, die eine exotische Hochzeitsmoden-Meile auf der Weseler Straße bietet, und mit einigen Bewohnern haben sie privat Freundschaft geschlossen. Im Großen und Ganzen loben Schwerdtfeger und de Fries die türkischstämmigen Marxloher.

Aber jene, die als „Staatenlose“ aus dem Libanon, dem Irak oder kurdischen Gebieten in der Türkei stammen, bereiten ihnen Sorgen. „Bei den Türken und Albanern funktioniert es immer über die Eltern“, erzählt Schwerdtfeger; wird ein Sprössling auffällig, hilft meist ein Gespräch mit den Eltern. Doch die Jugendlichen, die sich selbst „Araber“ nennen, würden keine Grenzen und keinen Respekt mehr kennen. Es mögen wohl einige Hundert in Marxloh sein, und ihr Verhalten ist dazu angetan, pauschale Angst vor Ausländern zu erzeugen. Achtjährige treten alte Damen, fordern Frauen zum Geschlechtsverkehr auf, schmeißen mit Wasser gefüllte Luftballons gegen Geschäftsscheiben oder gehen absichtlich bei Rot über die Straßenkreuzung und erzeugen Staus. „Ständig werden kleinere Verstöße provoziert, auch wenn ein Streifenwagen in Sichtweite steht“, sagt de Fries. Sobald man die Kleineren zur Räson bringen will, tauchen die aggressiveren Geschwister auf. „Das ist unsere Straße“, rufen sie. Dann wird es gefährlich. Der Duisburger Polizeipräsident Rolf Cebin nennt das Problem gegenüber der WELT beim Namen. „Die Zusammenrottung von Bevölkerungsteilen bei polizeilichen Anlässen ist ein zunehmendes Problem. Es kommt immer wieder vor, dass eine polizeifeindliche Stimmung entsteht.“

Die GdP lobt Cebin für den Mut, dies auszusprechen, und betont, dass sich bei etlichen Kollegen Wut und Enttäuschung angestaut hätten. Sie sehen die Politik in der Pflicht, ihre Sozial- und Migrationspolitik zu verändern.

In der Nachbarstadt Essen bleibt derweil die nördliche Innenstadt weiterhin ein „gefährlicher Ort“. Allein in den ersten vier Monaten seit Ausrufung der besonderen Lage wurden 1000 Personen kontrolliert und dabei rund 200 Straftaten aufgedeckt. Seit einem halben Jahr ist es dort zu keinen größeren Vorfällen mehr gekommen. Polizeisprecher Ulrich Faßbender ist stolz auf den Erfolg, doch er bewertet ihn auch ganz nüchtern: „Wenn wir als Polizei weniger präsent wären, würde es sofort wieder losgehen.“

(Allen Spürnasen herzlichen Dank)

» Email an das NRW-Innenministerium: poststelle@im.nrw.de




Pierre Vogel im Kolping-Hotel in Bayreuth

Vogel in BayreuthAusgerechnet in einem Bayreuther Hotel, das den Namen des am 27. Oktober 1991 von Papst Johannes Paul II. seliggesprochenen Kölner Seelsorgers Adolph Kolping trägt, lädt der berüchtigte Islam-Konvertit Pierre Vogel „Muslime und Nichtmuslime“ als nächstes „zum Paradies“. Wer das Verbreiten von pseudoreligiösen Hassbotschaften durch den ehemaligen Kölner Boxer verhindern will, schreibt an: info@addonhotel-bayreuth.de




UN rügt Großbritannien: Seid netter zu Moslems

Moslems in GroßbritannienGroßbritannien wurde gestern von einem Komitee des UN-Menschenrechtsrates aufgefordert, verstärkte Anstrengungen zu unternehmen, um der „negativen Einstellung gegenüber Muslimen“ entgegenzutreten. Die neun Mitglieder des Komitees kritisierten vor allem die Antiterror-Maßnahmen im Vereinigten Königreich.

Der aus „Rechtsexperten“ bestehende Rat brachte seine Bedenken über die „weiterhin sich entwickelnden negativen öffentlichen Einstellungen gegenüber den moslemischen Mitgliedern der Gesellschaft“ zum Ausdruck. Die britische Regierung sollte energische Schritte unternehmen, um dieses Phänomen zu eliminieren und sicherzustellen, dass die Hintermänner dieser religiös diskriminierenden Handlungen entsprechend vor Gericht gestellt und bestraft werden.

Der Rat brachte seine Besorgnis über die von der Regierung geplante Verlängerung der Untersuchungshaft von Terrorverdächtigen von 28 auf 42 Tage zum Ausdruck. Verdächtige sollten „in einem angemessenen Zeitrahmen vor Gericht gestellt oder aber entlassen werden“. Diejenigen, denen eine Verbindung zum Terrorismus vorgeworfen wird und die mit Bewährungsauflagen und Ausgehsperren eingeschränkt sind, sollten „schnellstens mit einem Verbrechen angeklagt werden“ und ihren Rechtsanwälten soll Zugang zu den gegen sie vorliegenden Beweisen gegeben werden.

Der Rat forderte ebenfalls Irland auf, sein vorwiegend römisch-katholisches Grundschulsystem der säkulären Bildung zu öffnen. Dublin sollte „Maßnahmen ergreifen, um Frauen vor ungewollten Schwangerschaften zu bewahren, so dass diese nicht ungesetzliche und unsichere Abtreibungen durchführen müssen.“

(Quelle: Daily Mail, Spürnasen: René L. und Hausener Bub)




Die Evangelen und die Hausener Moschee

Ilona KlemensIlona Klemens (Foto), Pfarrerin für interreligiösen Dialog DiaLÜG, hat die Baugenehmigung zur dritten Moschee in Frankfurt-Hausen (wir berichteten) begrüßt. „Jede Religion darf ihren Glauben sichtbar leben und daher Gebäude bauen“, sagte die Frankfurter Pfarrerin dem Evangelischen Pressedienst.

Die Gemeinde aus türkischen und pakistanischen Schiiten hat sich nach den Worten von Klemens am bisherigen Standort in Frankfurt-Griesheim offen und dialogbereit gezeigt. Zwischen der Moschee und den örtlichen Kirchen habe es eine gute Zusammenarbeit gegeben. In Hausen mit seinen rund 7.000 Bewohnern „ruft kaum jemand hurra, dass eine neue Moschee gebaut wird“, sagte der Pfarrer Holger Wilhelm von den Hausener Gemeinde. Die evangelische Gemeinde sei aber nicht gegen den Bau einer weiteren Moschee vor Ort, weil die Religionsfreiheit für alle Gemeinden gelte.

Der Vorstand des Hazrat-Fatima-Zehra-Moscheevereins begrüßte die Genehmigung. Die Stadtverwaltung habe eine „lösungsorientierte Kooperation und Fairness“ gezeigt, sagte der Generalsekretär Ünal Kaymakci. Im Spätherbst solle der Grundstein für die Moschee, ein Wohn- und Geschäftshaus mit 15 Wohneinheiten und eine Tiefgarage gelegt werden.

Was Hausener Bürger über den Moscheebau denken, zeigt folgender Leserbrief (erschienen in der Frankfurter Rundschau):

Ich bin Bürger von Frankfurt-Hausen, ein Scheißdeutscher mit scheißdeutschen Eltern, und ich habe die Schnauze voll von dieser Politik und den schreibenden Lemmingen. Wir werden hier verraten und verkauft, zu einem islamischen Ghetto wider Willen gemacht und gleichzeitig faselt ein Herr Arning von „Religionsfreiheit“ angesichts von bereits zwei existierenden Moscheen im kleinen Stadtteil, die alles und jeden dominieren.

Unter dem Deckmantel der verfassungsgarantierten Religionsfreiheit werden autochthone Bürger zur Minderheit gemacht und zum Wegzug aufgefordert, wenn einem die offensichtlich bildungsferne und monokulturelle Farbe grau mit Talibanbart und Schwarz mit Augengitter nicht wie angeordnet zusagt. Man ist ein „Nazi“, wenn einem nicht passt, im Park bedroht zu werden, wenn man seine Kinder vor Einbruch der Dunkelheit und freitags nach der Gebetszeit in den existierenden Moscheen heimholen muss, damit sie nicht als „Kartoffeln“, „Opfer“ und „Schlampen“ beschimpft werden.

Ich für meine Person bin fertig mit der Politik und fertig mit der Debatte. Die Moschee wird sicherlich nur über meine Leiche gebaut werden, und viele meiner Nachbarn und Freunde sehen das seit heute ganz genauso. Es wird Widerstand geben, determinierten Widerstand.

Ein Ex-CDU Mitglied.

Til Weinrich, Frankfurt

Kontakt:

Ilona Klemens
Neue Kräme 26
60311 Frankfurt am Main
Telefon 069 4272617-16
Fax 069 4272617-19
ilona.klemens@ev-dekanat-ffm.de




H. Schröter zum Bau der Hausener Moschee

„Bürgerinitiative rügt Genehmigung von Moschee in Frankfurt“, titelt die FAZ vielversprechend. Leider vergessen die Betajournalisten im Laufe des ganzseitigen Artikels dann aber ihr Thema und berichten nur über die üblichen Weisheiten der Moscheefreunde. Von der Kritik der Gegner bleibt nur ein halber Satz. Zum Glück gibt es aber PI, so dass die Leser von FAZ und Spiegel doch noch erfahren können, was Dr. Hiltrut Schröter im Namen der Hausener Bürger wirklich gesagt hat.

Pressemitteilung der Bürgerinitiative Frankfurt-Hausen:

Demokratie ade!

Die Bürgerinitiative Frankfurt-Hausen sieht in der Bewilligung zum Bau der dritten Moschee in Hausen eine Katastrophe und die Weichenstellung für eine monokulturelle islamische Zukunft des kleinen Stadtteils. Den Bauantrag für die Mega-Moschee stellte die schiitische, türkisch-pakistanische Hazrat-Fatima-Gemeinde, die bereits in Griesheim einen ihrer Größe durchaus angemessenen Versammlungsraum hat. Die Genehmigung zum Bau erteilte heute das Planungsamt der Stadt Frankfurt im Einvernehmen mit der CDU-OB Petra Roth.

Wieder einmal hat eine demokratisch gewählte Stadtregierung mit Führung der CDU durch die Genehmigung des Baus einer Mega-Moschee zur Islamisierung eines Stadtteils und weltweit beigetragen. Der Islam ist keine Religion im Sinne des Grundgesetzes. Er ist eine Politreligion mit totalitärer Ideologie.

Ihr Politsystem ist nicht kompatibel mit der Demokratie und ihre Rechtsordnung, die Scharia, nicht mit unserem Grundgesetz und nicht mit unseren Menschenrechtserklärungen, die auf dem Grundsatz der Gleichheit aller Menschen basieren. Islamisches Recht basiert dagegen auf dem Grundsatz der Verschiedenheit, d.h. für Männer und Frauen und für Muslime und Nicht-Muslime gelten unterschiedliche Rechte und Pflichten.

Mega-Moscheen sind politische Zentren zur Verbreitung dieser Ideologie. Zum Sieg totalitärer Systeme reichen die Blauäugigkeit und das Versagen der Demokraten – wie wir vor 70 bzw. 80 Jahren mit grauenhaften Folgen erfahren haben. Nun droht unseren Enkelkindern das dritte totalitäre System. Demokratie ade! Wenn wir und unsere Politiker so weiter machen.

Frankfurt-Hausen, den 22. Juli 2008

Dr. Hiltrud Schröter
für die BI Hausen

(Spürnase: Hausener Bub)




Islam-Missionar Vogel in Ludwigsburg willkommen

Werner SpecIn Tübingen durfte er in einem öffentlichen Saal Geschlechtertrennung praktizieren , in Trier und Dorfen dagegen wurde er wieder ausgeladen. Am kommenden Freitag wird Pierre Vogel nun im baden-württembergischen Ludwigsburg Station machen. Oberbürgermeister Werner Spec (Foto) macht bislang keinerlei Anstalten, den vom Verfassungsschutz beobachteten Hass-Prediger aufzuhalten.

UPDATE, 23.7.: Islam-Missionar darf nun doch nicht ins Forum

Die Bürgerbewegung Pax Europa schrieb ihm folgende Zeilen:

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Spec,

Mitglieder unseres bad.-württemb. Landesverbandes der BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V., baten mich kurzfristig, Ihnen Infos über den geplanten Auftritt der Gotteskrieger und Hassprediger Pierre Vogel alias Abu Hamza und Sheikh Yusuf Estes in Ludwigsburg im Forum am Schloßpark am 25. 07.08 zu übermitteln.

Das Erzbistum München hat erst vor ein paar Monaten den Mietvertrag für kirchliche Räume für einen Vortrag mit Vogel gekündigt. Die Begründung:

Zitat: Unverzüglich zu dieser Person eingeleitete Nachforschungen ergaben, dass Abu Hamza unter anderem auch dadurch bekannt ist, dass er christliche Positionen so darstellt, dass die Botschaft des Christentums verzerrt und entstellt wird. So zitiert er laut Zeitungsberichten das Alte und Neue Testament, um zu beweisen, dass im Gegensatz zum Koran Juden und Christen sehr wohl einen grausamen und rächenden Gott hätten. Eine solche agitatorische Position ist sachlich falsch. Sie dient nicht dem friedlichen Dialog, sondern fördert Polarisierung und Aggression.

Es ist sicher nicht im Sinne des interreligiösen Dialogs und der friedlichen Koexistenz der Religionen dienlich, wenn eine Stadtverwaltung den öffentlichen Raum als Plattform für Hassprediger zur Verfügung stellt. Ich kann mir auch kaum vorstellen, dass dieser Auftritt, so er denn stattfinden sollte, in der überregionalen Presse ein positives Licht auf Ludwigsburg und auf die Position des Stadtrates werfen wird.

An Stadtverwaltung und Belegungsmanagement ergeht unsere Bitte: Überdenken Sie Ihre Entscheidung nochmals und informieren Sie sich über die Person des Pierre Vogel. Beispielsweise ist von anderen Veranstaltungen Vogels aus der Vergangenheit bekannt, dass Frauen dort getrennt von den Männern sitzen müssen. Auch aus diesem Grund wurden schon mehrere geplante Veranstaltungen verhindert oder abgesagt.

In der Anlage überlasse ich Ihnen Teile aus meinem Dossier über Pierre Vogel, darunter ein Erfahrungsbericht einer Zuhörerin und diverse Pressemeldungen aus jüngster Zeit. Erst unlängst geriet dieser Pierre Vogel ins Visier von Verfassungsschutz und Polizei wegen islamistischer Umtriebe.

Über den umstrittenen texanischen Konvertit, Weltenbummler, salafitischen TV- Propagandist und selbsternannten „Scheich“ Skip Estes alias Yusuf Estes, der damit prahlt, schon mal an einem einzigen seiner Abendauftritte über 130 Übertritte zum Islam verzeichnen zu können, schreibt ein ehemaliger ägyptischer Al-Azhar Professor, der unter Todesgefahr zum Christentum konvertierte und in den USA unter dem Pseudonym Marc Gabriel publiziert, sachlich und ausführlich in seinem Bestseller „Islam und Terrorismus“ (Kapitel 7).

Sollte die Veranstaltung wie geplant durchgeführt werden, so behält sich die BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V. vor, die Ludwigsburger Bevölkerung ggf. mittels Flugblättern über die Umtriebe in ihrer Stadt zu informieren oder andere Möglichkeiten wie z,B. die Anmeldung einer Mahnwache, zu nutzen.

Wir appellieren daher an Sie: Verhindern Sie diese Veranstaltung ungeachtet aller Konsequenzen. Sie sind dem Ansehen Ihrer Stadt und ihrer Bürger verpflichtet und nicht dem Vorschub des Islamismus.

Die letzte Woche für den 20.07.08 geplante Pierre Vogel-Veranstaltung in Dorfen wurde auch bereits kurzfristig abgesagt.

Frontal 21 berichtete auch schon über Pierre Vogel: Zitat: „Es ging nur um Politik“

Sollten Sie noch Fragen haben, so können Sie mich gerne anrufen oder mir schreiben.

Mit freundlichem Gruß

Conny Axel Meier
Bundesgeschäftsführer
BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V.

» Veranstaltungsort am 25. Juli 2008:
Forum am Schlosspark
Stuttgarter Straße 33
71638 Ludwigsburg
Techn. Leitung: Uwe Greipel-Dominik
Tel.: 071 41/910-3922
Fax: 071 41/910–3920
u.greipel-dominik@ludwigsburg.de

» Kontakt Bürgermeister Spec: oberbuergermeister@ludwigsburg.de