Weihnachten aus Rücksicht abgesagt?

weihnachten.jpgGemäß einem Bericht in der britischen Daily Mail könnte das Weihnachtsfest schon bald zugunsten von Festen anderer Religionen heruntergestuft werden, um die Beziehungen zwischen den Völkergruppen zu verbessern…

Der Lieblings-Think-Tank der britischen Linken hat das von sich gegeben, weil es vielleicht als etwas hart empfunden würde, wenn Weihnachten aus dem nationalen Kalender ganz ausgemerzt würde, aber auch die „starrköpfigen“ Organisationen müssten endlich einsehen, dass andere Religionen die das Recht auf eine gleiche Verankerung hätten.

Der Bericht des “Institute for Public Policy Research” (IPPR) wurde beauftragt als Nick Pearce, heute Leiter der Öffentlichkeitspolitik in der Downing Street, dort Direktor war. IPPR hat einen großen Teil der Labour-Politik mitgestaltet, wie die Personalausweise, Abfallgebühren und Straßenabgaben.

Der Bericht verteidigt heftig den Multikulturalismus – den Gedanken, dass unterschiedliche Gemeinschaften nicht gezwungen werden sollten, sich zu integrieren, sondern die Erlaubnis erhalten sollten, ihre eigene Kultur und Identität zu behalten. Er besagt, dass Einwanderer einige Kenntnisse in der englischen Sprache und in anderen Aspekten der britischen Kultur erwerben sollten

“wenn – aber nur wenn – die niedergelassene Bevölkerung bereit dazu ist, nationale Institutionen und Übungsfelder für Neuankömmlinge zu öffnen und darüber hinaus, nationalen Geschichten und Symbolen eine inklusivere Bedeutung zu geben „.

Der Bericht fügt hinzu:

„Die Gleichheitstendenz zwingt uns dazu, dass wir Minderheitskulturen und Traditionen öffentliche Anerkennung geben. Wenn wir als Nation weiterhin Weihnachten feiern – und es wäre sehr hart, es aus unserem nationalen Leben auszumerzen, sogar wenn wir es wollten – sollten die öffentlichen Organisationen andere religiöse Feste auch feiern. Wir können uns nicht länger als christliche Nation definieren, nicht mal als eine besonders religiöse in irgendeinem Sinn. Das “Empire” ist Vergangenheit, der Kirchenbesuch ist auf einem historischen Tiefstand, und der zweite Weltkrieg rutscht unaufhaltsam aus dem Gedächtnis.“

Der Bericht, geschrieben von den IPPR-Beratern Ben Rogers und Rick Muir, ruft die Minister dazu auf, eine „dringende und offene Kampagne zu starten“ die Werbung macht für ein „multikulturelles Verständnis der Britishness“. Es heißt darin:

„Multikulturalismus kann dargestellt werden als Möglichkeit, einer faireren und liberaleren Gesellschaft, die nicht zwingend zu sozialen Brüchen und Konflikten in er Gesellschaft führt, wie die Kritiker behaupten.“

Die Räte sollen handeln, damit

„Kinder unter einander wirklich gemischt sind und die Möglichkeit haben, mit Schülern von unterschiedlichen Hintergründen Freundschaften zu schließen.“

Der Bericht fügt hinzu:

„Jeder liberale Staat sollte die öffentlichen Eide umgestalten sowie die nationalen Zeremonien und auch Institutionen wie das Parlament oder die Monarchie in eine multireligiösere oder weltlichere Form umwandeln und die religiöse Erziehung weniger sektiererisch (gemeint: christlich) gestalten.“

Die Gegenwart von Bischöfen im “House of Lords” beispielsweise wird als „Anachronismus“ verurteilt, den man beseitigen sollte.

Das System, nach dem Eltern ihr Neugeborenes offiziell registrieren lassen müssen, wird „reines Bürokratentum“ abgetan. Der Anlass sollte in ein „öffentliches Ritual“ umgewandelt werden, das sich die Zeremonien der Zuwanderer zum Vorbild nimmt: Darin würden sich

„Die Eltern, ihre Freunde und Familien gemeinsam mit dem Staat verpflichten, zusammenzuarbeiten um das Kind zu unterstützen und aufzuziehen.“

Der Bericht beklagt des Weiteren, das ländliche Britannien sei immer noch „ziemlich weiß“. Darum bestünde hier ein grosser Bedarf, den Schwarzen und ethnischen Minderheiten den Zugang zur Landschaft “sicherzustellen”, sowie auch Behinderten und Kindern aus den Innenstädten.

Sayeeda Warsi, die konservative Sprecherin für Zusammenhalt zwischen den Gemeinschaften sagte:

„Ihre Kommentare legen ein atemberaubendes Missverständnis an den Tag, was britisch zu sein hat. Diese Vorschläge könnten den Zusammenhalt schwer beschädigen.“

Sie fügte hinzu:

„Sie bauen keinen Zusammenhalt unter den Gemeinschaften auf, indem Sie unsere Geschichte wegwerfen und den fundamentalen Beitrag verleugnen, den das Christentum für unsere Nation spielte und spielt. Als britische Muslimin sehe ich das ein – dass andere das nicht sehen, verschlägt mir einfach die Sprache.“

Sie griff auch die Multikulti-Geburtszeremonien an:

„Der Gedanke, dass Gordon Brown mit mir gemeinsam die Verantwortung für das Aufziehen meiner Kinder haben soll, lässt es mir kalt den Rücken runter laufen. Ich dachte, wir wären den Kommunismus losgeworden?“

(Spürnasen: Daniel G., Angela, Wolfi und Stephane)




FFM-Hausen: Impressionen vom 20.10.2007

Auf Youtube gibt es mittlerweile ein Video abseits des Mainstreams zu den gestrigen Demos in Frankfurt-Hausen (Römerbergbündnis, Antifa, NPD), an der – wie angekündigt – auch Frankfurts CDU-Oberbürgermeisterin Petra Roth teilgenommen hat (kommt nach 55 Sekunden ins Bild).

Es zeigt unter anderem auch ein überaus fröhliches Zusammentreffen vom Vorsitzenden der Hazra-Fatima Gemeinde (Moscheebauer) Ünal Kaymakçi mit dem Landesvorsitzenden der Linken sowie auch unüblich klare Aufnahmen der NPD-Kundgebung. Normal sterblichen Anwohnern war das Zuhören erst gar nicht von den Polizeikräften gestattet worden und sie wurden, wie die Antifa, auf großem Abstand gehalten.

Hier das Video:

(Spürnase: Iris K.)




Counterjihad-Konferenz in Brüssel am 18./19.10.

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Am 18./19. Oktober haben sich in Brüssel über 70 Organisationen und Einzelpersonen in den Räumen der europäischen und flämischen Parlamentsgebäude getroffen, um ein europäisches Netzwerk von Aktivisten aus 14 Nationen aufzubauen, das sich gegen die zunehmende Islamisierung in den einzelnen Ländern zur Wehr setzen will – siehe Vigilantfreedom.

Es geht darum, eine Koalition von Leuten zusammenzubringen, die in ihren jeweiligen Ländern die Gesetzgebungen daraufhin überprüfen, inwieweit diese die Islamisierung vorantreiben. Sie sollen sich dafür einsetzen, Terrorismus zu verhindern. Sie sollen weiterhin das Einschleichen der Scharia in die Gesetze zum Schutz der eigenen Staatsverfassungen aufhalten und die Islamisierung zurückdrängen.

Unter den Konferenzteilnehmern waren Bat Ye’or, die Autorin von “Eurabia” und “Dhimmitude” sowie Robert Spencer von „Jihadwatch“, Autor von “Religion of Peace. Why Christianity is and Islam Isn’t” (Religion des Friedens. Warum das Christentum eine ist und der Islam nicht). Zu den weiteren Wortführern gehörten David Littman und Dr. Arieh Eldad, Mitglied der israelischen Knesset (Video). Außerdem sprachen Dr. Patrick Sookhdeo, Direktor des Instituts für Islam- und Christentumstudien (Audio), Sam Solomon, Direktor der Organisation “Fellowship of Faith” (Kameradschaft des Glaubens) für Muslime und Autor der Charta zum Verständnis der Muslime, Dr. Marc Cogen, von der Universität Gent, Dr. Andrew Bostom, Autor von „The Legacy of Islamic Antisemitism“ (Das Vermächtnis des islamischen Antisemitismus) und Laurent Artur du Plessis, Autor eines bald erscheinenden Buches über das Finanzwesen in der Scharia. Viele Beteiligte weltweit nahmen zusätzlich via Webex-Konferenz am ersten Tag der Präsentationen teil.

Armando Manocchio von der italienischen Organisation “Una Via per Oriana” (Ein Weg für Oriana) hat Bat Ye’or eine Auszeichnung zu Ehren von Oriana Fallaci verliehen, inklusive einem 5,000 Euro-Stipendium für junge Journalisten.

Zusätzliche Antiislamisierungsexperten und -aktivisten aus 14 europäischen Staaten haben Berichte über den gegenwärtigen Stand der Islamisierung und des Dschihadismus in ihren Ländern präsentiert. Zudem stellten sie Bürgerinitiativen zur Bewahrung der verfassungsmäßigen Freiheiten und der nationalen Souveränität vor. Zu diesen Experten gehörten:

Filip Dewinter, Belgien
Lars Hedegaard, Dänemark
Stefan Herre, Deutschland
Ein Vertreter aus Finnland, der nicht öffentlich genannt werden darf
Nidra Poller, Frankreich
Gerard Batten, Großbritannien
Adriana Bolchini Gaigher, Italien
Dr. Johannes J.G. Jansen, Niederlande
Jens Anfindsen, Norwegen
Elizabeth Sabaditsch-Wolff, Österreich
Traian Ungureanu, Rumänien
Ted Ekeroth und Reinhard, Schweden
Dr. Arnaud Dotezac, Schweiz
Matyas Zmo, Tschechien

Unter den weiteren vertretenen Nationen waren Kanada, Israel und die USA.

Der erste Konferenztag der „CounterJihad Brüssel 2007“ wurde im europäischen Parlamentsgebäude abgehalten, der zweite Tag, an dem sich die Arbeitsgruppen zusammensetzten, fand im flämischen Parlament statt. Ausgewählte Texte, Videos und zusätzliche Dokumente, inklusive Chartas, bestehende Gesetzestexte und Gesetzesentwürfe wie auch Länder- und Themen-Updates sollen in der kommenden Woche auf der Konferenz-Website CounterJihad Europa veröffentlicht werden.

Über die letzten sechs Monate hinweg haben sich bereits viele Organisationen und Einzelpersonen für das Projekt eingesetzt, unter ihnen David Littman, Bart Debie, Fjordman, Baron Bodissey von „Gates of Vienna“ und Philip Claeys.

Ayn Rand über ihre Teilnahme an der Brüsseler-Konferenz:

„Ich bin nach Brüssel gekommen, bevor der barbarische Vorhang endgültig fällt und die letzte Erinnerung an menschliche Größe endgültig in einem neuen dunklen Zeitalter verblasst. Der Lauf des menschlichen Fortschritts ist keine gerade verlaufende Linie, sondern ein qualvoller Kampf mit langen Umwegen und Rückschlägen in den Stillstand des Irrationalen.“ (Quelle: Atlas Shrugs)

atlas shrugs
Gute Laune bei den US-Teilnehmern der Counterjihad-Konferenz (v.l.n.r): Andrew Bostom, Robert Spencer und Pamella Geller (Atlas Shrugs).

Hier der Germany Report von Stefan Herre:

I want to review the islamization situation in Germany.

First of all, how many Muslims live in Germany? We don’t really know. The Federal Government says 3.1 to 3.4 million. This would mean about 4 percent of the total population. Similar estimates have been that until summer 2006 there were some 8 million people of immigrant background in Germany, of whom about 40% were Muslims. Yet the Government admits that its figure is only an estimate, not based on verified statistics. Some observers, such as the Mideast expert Hans-Peter Raddatz, believe that the number is much higher.

A survey of the federal statistics authority in 2005, published June 2006, nearly doubled the 8 million number, to 15.3 million. The survey did not included religious affiliation. Thus the estimated absolute number of Muslims stayed the same. This implied halving the estimated percentage from 40 percent to 20 percent. This seems unrealistic, as immigration of Muslims never was lower than 40%, and their birthrate surely isn’t lower than that of non-Muslim immigrants. Therefore, Raddatz uses the 40 percent to estimate an absolute number of about 6 million Muslims in Germany. Yet even this number, although based on logic, is also unverified. The only thing we definitely know about the number of Muslims in Germany is that we don’t know it. Given the federal survey’s lack of interest in the number of immigrant Muslims, analysis of the costs of Muslim immigration is very difficult.

How did this happen? In the 1950s the Federal Republic of Germany started to hire foreign workers, the so called Gastarbeiter or guest workers. First they came from Southern European countries such as Italy. From the early 1960s on this recruitment was expanded to Muslim countries, especially Turkey, and also to North African countries. Turkey faced a rapidly growing, poorly educated rural class, whom the Government there wanted to export. The majority of Turkish guest workers immigrated at a time when there was no more labour shortage in Germany. In fact, unemployment slowly increased.

Nevertheless, there is a growing myth circulating that Turks built up post-war Germany, but most Turks only came became Germany’s economy was already booming. The myths even imply that Turks brought development and culture to our country; for example, water toilets. Perhaps there is some classical Islamic mythologizing here, involving disdain for pre-or non-Islamic cultures or their technological achievements, and even to deny their very existence.

As the result of a massive German family reunion program — frequently directed into the German welfare system — a large Turkish community was rapidly established. In contrast to immigrants from Europe, its members withdrew into insular, parallel societies, especially in the big cities.

Additionally, there were refugees from troubled areas. While Turks make up the large majority of Muslims in Germany, substantial groups include Palestinians, often from Lebanon, and Muslims from former Jugoslavia. In summer 2006, the Federal Government announced, that some 3.000 German citizens with a Lebanese background were to be evacuated from Lebanon. The German embassy in Beirut only knew about 1.000 German citizens. Finally we accepted 6.000 refugees from Lebanon. The Government didn’t want to be too particular about passport controls for humanitarian reasons. How many of them were Hezbollah members, of course, is unknown. Once again, we find that official estimates about how many Muslims are in our country, to say nothing of important details, cannot be relied upon.

The problems caused by Muslim immigrants in Germany are the same as elsewhere. Perhaps at least in the beginning they might have been milder, as immigrants from Turkey had experience in a secular political system, compared to immigrants from more traditional Islamic countries. On the other hand kemalistic Turks cling to a very distinct nationalism, so that it is frequently difficult to separate nationalist Turkish demands from Islamic ones.

A few months ago the German parliament passed a new immigration law. It was not at all effective, but it least implied that people immigrating on behalf of family reunion laws — which mostly means young imported wives — have to be at least 18 years old and to know some 200 words of German. Not only Turkish and Islamic organizations in Germany protested and urged the Federal President, not to sign the law, but even Ankara tried to intervene.

In Germany there are currently 159 mosques, identifiable with cupola and minaret, 184 are being built. Additionally, there are some 2.600 less official-looking Muslim prayer houses. Many of them were or are being built by DITIB, a subsidiary organization of the Turkish government authority for religion, Diyanet. Diayenet also sends imams, who most often don’t speak German and are replaced on a regular basis. Thus Islamization in Germany is not only a question of an ideology but consists increasingly of an intervention of a foreign State — Turkey — in national sovereignty. During the world soccer championship in 2006, Germany’s biggest tabloid, BILD, published photos of young migrants waving a German flag with a Turkish white crescent in its red part. This was not criticized but praised as an example of successful integration. As in other countries, our media praises multiculturalism, whitewashes Islamist excesses, and demonizes critics of Islam as racists or at least blockheads.

Things used to be better. The first generation Muslim immigrants were more integrated than today’s third generation. Today, many Muslim children don’t speak any German when they start school. Immigrant youth often speak a strikingly rudimentary, grammatically simplified and generally incorrect German language, one that has even caught the attention of linguists. Poorly educated native German youths in Muslim quarters increasingly adopt this language maybe to avoid being seen as outsiders. Speaking such a language of course minimizes their chance for work.

Early in 2006 teachers of the Berlin Rütli school wrote a desperate open letter to the school authority, admitting that they had given up hope to cope with the increasing violence, especially by Arab youths, of whom even the slightly less violent Turkish youths are afraid, let alone German and other non-Islamic kids. They also complained that the migrants don’t show any interest in studying or attending school at all, and that parents just don’t care or even insult teachers. Especially female teachers were afraid of their students and didn’t enter classroom without a cellphone, in order to be able to call for help. This caused some public debate for a while, yet proposals tended to blame society alone for the problem. The “solution” then was hire Islamic social workers in schools, since infidel social workers would not be respected by Muslim kids. Another “solution” was to improve cooperation with imams.
Meanwhile, the police force in Germany’s biggest state, Nordrhein-Westfalen, is proceeding to reserve jobs for Muslims, whom they recruit in mosques. The establishment of exclusive Muslim police units is also debated, for better cooperation between the police and Muslim communities. When we define as an unreasonable demand that Muslims accept infidel police officers, we are starting to separate society into Islamic and non-Islamic enclaves.

But I think these are things that all of you know in your own countries. Therefore, I want to go into a subject which we thought was a German problem only, yet now seems more widespread, if not of equal intensity. This is the tactic of the promoters and defenders of Islamization, to conflate, what we might call, to deliberately mix up, critics of Islam and nazis. You all surely know the accusations such as „racism,“ „fascism, or „nazism“ usually are hurled at people who criticize Islam or even question the Islamization of Europe or the Eurabia concept. This is done by politicians, the media, clerics, academia and ordinary people, as well.

As nazism is our own past, this is perhaps worse in Germany than elsewhere and surely it is more hurtful and intimidating. Sometimes this hysteria to see nazis anywhere — except where their modern counterparts really are – is just grotesque. But for many people — critics of Islams not excluded — this doesn’t come only from outside but from inside as well, as it is rooted in modern Germans: a mixture of guilt, shame and a fear that one might possibly mutate into a nazi without noticing it. This undermines the unity of the critics of Islam, causing us to distance ourselves from other people or groups, sometimes perhaps with good reason, yet probably most often, without.

Prospects, that a political party critical of Islamization and mass immigration of Muslims can be established in Germany or that the big conservative party, Chancellor Merkel’s Christian Democrats, could develop in this direction, are poor. This is in part due to our national socialist past and the resulting fear of anything that could be considered xenophobic or nationalist or not sufficiently tolerant. It might as well result from a relatively widespread favorable opinion concerning the European Union. It also is conceivable that German fears of and dislike for any kind of nationalism influences the European Union.

In any case, there are some real neonazis. There is a tiny political party, whose agenda is revisionist and decisively anti-Israeli and anti-American and therefore pro- Ahmedinejad. Yet it is opposed to immigration (not only Muslim) and Mosque-building. The leaders of this party would perhaps like to cooperate with Islamistic organizations, and partly do so, but their ordinary members oppose it. Working with this party is out of the question for any reasonable and decent person. Its numbers and impact are both negligible, but the public is sensitive to its existence. Any of their positions which overlap with others undermines the others to the public.

The “nazi” smears come partly from cynics who seek to silence any critic of their multicultural and pro-Islamic dogma, as well as from some who are sincere about it. Therefore, it makes sense to speak the truth, especially about the historical connections between nazism and some Islamic authorities, as well as about their ideological similarity and compatibility, especially those concerning the hostility towards Israel and America – or put another way, Jews and devout Christians.

There are some 100.000 Jews living in Germany, most of them immigrants from the former Soviet Union and they are increasingly harassed, especially in public schools. This is horrific, appalling and sad. The harassments originate mainly from Islamic immigrants, but to be honest not only from them. Unfortunately, there is still some original anti-Semitism and anti-Americanism found within the native German population, though most often it is not open aggressive but rather, latent. People really do not want to be nazis, but unfortunately many have strange ideas about what a Nazi is really like. Information about these dark times, as told by leftists, is especially peculiar. It masks the socialist parts, overestimating the conservative parts, and treats anti-Semitism simply as some kind of xenophobia where Jews just were random victims as they were available, and could easily be replaced today by any other group — such as Muslims. Those Muslims who do not deny the Holocaust — and most Turkish Muslims don’t – find this an easy-to-accept version of history. I think it is essential to never take for granted that the truth needs continuing affirmation. My co-authors and I on Politically Incorrect do so, regularly.

Many people feel a diffuse aversion towards some aspects of Islam, like the oppression of Muslim women, high crime rates, and dependence on welfare because of deliberate lack of education. There are a few prominent figures who speak out against Islamization, but none of them is a politician. There is former Federal President Roman Herzog, a former constitutional judge, who sharply criticized the antidemocratic European Union, but he was widely ignored. Most Germans support the European Union as a garantor of peace in Europe, and perhaps as a way to give up an embarrassing nationality, trading changing German for European. There is hardly any knowledge among Germans about its antidemocratic and Eurabian aspects, so they tend to consider information about it as some odd conspiracy theory. To sum it up, there is only very little resistance against Islamization in Germany.

Therefore, the work that all of you doing to speak the truth is crucial to saving our societies. So, I want to take this opportunity to thank Ms Bat Ye’Or for her precious and great work on the subject. Unfortunately her important book Eurabia is still not available in German. I want to thank all the authors attending the conference for providing us with priceless information and knowledge, which is really helpful to Politically Incorrect and our efforts to inform honestly and to constitute some kind of counterbalance to the biased media.




Petra Roth demonstriert für Moscheebau Hausen

Petra RothFrankfurts Oberbürgermeisterin Petra Roth (Foto) lässt es sich nicht nehmen, am Samstag (20. Oktober) an einer Demo linker Gruppen teilzunehmen, um sich für das „Recht auf Religionsfreiheit“ einzusetzen. In einem offenen Brief an Roth fragt PI-Leserin Jutta S. zurecht: „Kann es die Religionsfreiheit gemäß Art. 4 unseres Grundgesetzes für ein religiöses Rechtssystem geben, das unsere Gesetze nicht respektiert und die Scharia einführen will?“

Hier der komplette Brief an Petra Roth:

Sehr geehrte Oberbürgermeisterin Petra Roth,

Sie gehen für das “Recht auf Religionsfreiheit” für den Islam auf die Straße! Obwohl Sie in Ihrer Rede in der Stadtverordnetenversammlung am 04.10.2007 einen notwendigen Wandlungsprozess für eingewanderte Muslime (“eine neue Epoche der Aufklärung”) hin zu unserer Rechtsordnung angesprochen haben, gehen Sie für eine politische Religion auf die Straße, die seit 1400 Jahren die Trennung von Staat und Religion nicht kennt, die Gleichberechtigung der Geschlechter ablehnt, andere Religionen nicht anerkennt, alternative Lebensentwürfe nicht anerkennt und somit insgesamt unseren Artikel 1 des GG negiert. Nun wollen Sie mit dem Bau einer dritten Moschee in dem Stadtteil Hausen diese “neue Epoche der Aufklärung für den Islam” einläuten?

Jede Moschee zementiert den Islam mit seinem eigenen Rechtssystem innerhalb unserer freiheitlichen Demokratie. Von den Moscheevereinen aus werden die Korananweisungen zum Schächten, Kopftuch, zur Polygamie, Separierung von muslimischen Mädchen in den Schulen und die besondere Ehre der Männer, die über den Frauen stehen, vor unseren Gerichten und in den Schulen durchgesetzt.

Statt zu fragen: “Kann es die Religionsfreiheit gemäß Art.4 unseres Grundgesetzes für ein religiöses Rechtssystem geben, das unsere Gesetze nicht respektiert und die Scharia einführen will (muss)?”, gehen Sie auf die Straße für einen Islam, der angehalten ist, sich seinen eigenen Staat mit seinem eigenen Rechtssystem zu schaffen! Der Islam konnte und kann sich nie, anders als das Juden- und Christentum, in einem Staat einrichten!

Jede Moschee ist in sich eine Parallelwelt! Das Herzstück jeder Moschee ist die Koranschule! Der Koran ist die nie historisierte Hauptquelle der Scharia und deshalb für gläubige Muslime die umfassende gültige Rechtsleitung. Der Koran soll von Allah direkt gegeben worden sein und steht deshalb für gläubige Muslime über jede von Menschen gemachte Verfassung – auch über unserem Grundgesetz! Eine Gesellschaft zerfällt, wenn in wesentlichen Fragen des Zusammenlebens kein Konsens möglich ist!

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, Sie gehen nicht auf die Straße für die Bürger in Hausen! Sie gehen nicht auf die Straße für Muslime, die aus islamischen Ländern zu uns gekommen sind gerade wegen unserer freiheitlichen Demokratie, wie die “Initiative der säkularen und laizistischen Bürger aus islamisch geprägten Herkunftsländern” (ISL), die sich gegen Vereinbarungen mit muslimischen Vereinen wenden. Sie gehen nicht auf die Straße für Muslime, die sich integrieren wollen. Sie gehen nicht auf die Straße für Ex-Muslime. Sie werfen der BI Hausen Pauschalisierung vor. Wer pauschalisiert? Gemäß Art.1 des GG respektieren Islam-Kritiker Muslime, aber sie dürfen keine Politreligion, die unser GG abschaffen will (muss), respektieren.

Hochachtungsvoll

Jutta S.

Kontakt:

Büro der Oberbürgermeisterin
Römerberg 23
60311 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69 212 33333
Telefon: +49 (0)69 212 35060
Telefax: +49 (0)69 212 30749
buero-oberbuergermeisterin@stadt-frankfurt.de




Vortrag von Pierre Vogel in Lauffen abgesagt

Wappen von LauffenEs hat zwar etwas länger gedauert, bis der Bürgermeister der Stadt Lauffen am Neckar, Klaus-Peter Waldenberger, geschnallt erkannt hat, welch obskure Person am 28. Oktober einen Vortrag in seiner Stadthalle hätte halten sollen. Aber wir sind trotz Ihrer späten Einsicht und Ihres, sagen wir mal „verbesserungswürdigen“ Benehmens gegenüber unseren Lesern, nicht nachtragend. Für Ihre Entscheidung, Pierre Vogel alias Abu Hamza wieder auszuladen, gebührt Ihnen – Herr Waldenberger – unser aller Dank.

Rainer Grell vom Pax Europa Landesverband Baden-Württemberg schreibt dazu:

Der Umstand, dass die Erzdiözese München die Einladung des Islam-Konvertiten und „Hasspredigers“ (PI) Pierre Vogel alias Abu Hamza zu einem Vortrag rückgängig gemacht hatte, hat den türkischen Kulturverein Lauffen leider nicht davon abgehalten, den umstrittenen Konvertiten nach Lauffen einzuladen. Zu diesem Zweck hatte sie für den 28. Oktober die Lauffener Stadthalle gemietet.

„Pierre Vogel studierte in Deutschland Islamwissenschaften. Das reichte ihm nicht. Er ging nach Saudi-Arabien an die Universität von Mekka, dorthin, wo ein puritanischer, der wahhabitische Islam gelehrt wird. Das Sendungsbewusstsein Vogels konzentriert sich ganz auf Konversionswillige und Gleichgesinnte. Mit Journalisten rede er nicht, sagt er, da habe er keine Lust zu, die verdrehten immer alles, man kenne das ja“ (FAZ).

„Unverzüglich zu dieser Person eingeleitete Nachforschungen ergaben, dass Abu Hamza unter anderem auch dadurch bekannt ist, dass er christliche Positionen so darstellt, dass die Botschaft des Christentums verzerrt und entstellt wird. So zitiert er laut Zeitungsberichten das Alte und Neue Testament, um zu beweisen, dass im Gegensatz zum Koran Juden und Christen sehr wohl einen grausamen und rächenden Gott hätten. Eine solche agitatorische Position ist sachlich falsch. Sie dient nicht dem friedlichen Dialog, sondern fördert Polarisierung und Aggression“ (aus der Begründung der Erzdiözese München).

Der Landesverband Baden-Württemberg von Pax Europa protestierte unverzüglich bei Bürgermeister Waldenberger gegen die Vermietung der Stadthalle Lauffen an den türkischen Kulturverein in der Annahme, dass das Stadtoberhaupt gar nicht wusste, welche Laus es sich da in den Pelz zu setzen im Begriff war. Dies scheint in der Tat der Fall gewesen zu sein; denn jetzt machte die Stadt Lauffen die Vermietung ihrer Stadthalle für den Vortrag von Vogel rückgängig – ohne allerdings die Schreiben von Pax Europa einer Antwort zu würdigen. Damit können wir gut leben, erklärte der Geschäftsführer des Landesverbandes, Conny Meier, der die beiden Protestmails verfasst hatte. Der türkische Kulturverein Lauffen wird jedoch sicher einen anderen Weg finden, um Pierre Vogel ein Forum zu bieten, Integration hin oder her.

» Dankesschreiben an: k.p.waldenberger@lauffen.de




Pro-Islam-Lobby gegen Dr. Hiltrud Schröter

Dr. Hiltrud SchröterAm Montag, 1. Oktober, fand in Frankfurt im Haus am Dom eine Veranstaltung statt zum Thema: „Haus am Dom und FR diskutieren Umstrittenes“. Eingeladen hatte die Frankfurter Rundschau und das Aktuelle Forum. Auf dem Podium saßen Joachim Valentin, der Direktor des Hauses am Dom, Matthias Arning, der Leiter der Frankfurt-Redaktion der FR und alle eingeladenen Gäste.

Die Gäste des Schmusekurs auf Stammtischniveau waren Daniel Cohn-Bendit, Europa-Parlamentarier der Grünen, Ünal Kaymakci, Generalsekretär der Hazrat Fatima Moschee, Peter Hünseler von Cibedo (Christl.-Islamisches Begegnungs- und Dokumentationszentrum der kath. Bischofskonferenz), Angela Joost für die Quandt-Stiftung. Vom „Widerstand“ aus dem Raum Frankfurt hatten alle den Besuch dieser Veranstaltung der Pro-Islam-Lobby verweigert, außer der Sozialwissenschaftlerin Dr. Hiltrud Schröter (Foto). Am nächsten Tag erschien in der FR der Artikel „Zur Moschee gibt es nicht nur eine Wahrheit“, zu dem Frau Dr. Schröter jetzt von der FR-Redaktion eine Richtigstellung verlangt.

Hier ihr Text im Wortlaut:

Im 6. Abschnitt des Artikels, der über die Veranstaltung im Haus am Dom, Montag, 1.10.07, berichtet, schreiben Sie: “…außerdem liefert sich Islamkritikerin Hiltrud Schröter mit dem Generalsekretär des Moscheebauvereins, Ünal Kaymakci, ein Wortgefecht, bei dem es um die Rolle der Frau im Islam geht. Doch die Diskussion bleibt sachlich.“

Richtigstellung:
Als drittletzte aus dem Publikum kam ich ans Saalmikrophon, ich durfte mich vorstellen und eine Frage stellen. Ich erklärte, dass ich Sozialwissenschaftlerin und Autorin bin, mich seit mehr als 20 Jahren mit dem Islam beschäftige und vier Bücher zum Islam geschrieben habe. Zu meiner Arbeit gehöre es, dass ich vergleichende Korananalysen in mehreren Sprachen durchführe, auch im Arabischen. Meine Frage lautete: „Sie sprechen vom „deutschen Islam“. Wollen Sie damit sagen, dass Sie die über 60 Aufrufe im Koran zur gewaltsamen Vernichtung der Nicht-Muslime streichen wollen? Außerdem die drei Verse, in denen Juden als „Affen und Schweine“ bezeichnet werden? Außerdem die drei Verse, die das „Töten bei Berechtigung“ legitimieren?“ Im Unterschied zu meinen Vorrednern bekam ich keine Antwort, erst sollten die beiden letzten Redner ihre Fragen stellen. Danach beschimpfte mich Herr Kaymakci als „Hassprediger“, der durch Deutschland reise, um Hass gegen den Islam zu verbreiten. Das Wort „Hassprediger“ rief er mehrmals. Von keinem auf dem Podium wurde ihm Einhalt geboten. Auch das Publikum schwieg. Danach war die Veranstaltung bald beendet. Zur Frau im Islam haben weder Herr K. noch ich auch nur ein einziges Wort gesagt.
Einige Personen kamen zu mir, bewunderten meinen Mut und beklagten ihre Feigheit. Das war auch am nächsten Tag mehrmals telefonisch so. Diese Personen sind bereit, die Richtigkeit meiner Aussage zu bezeugen.

Ich fordere Sie auf, diese Richtigstellung zu veröffentlichen.

Mit freundlichem Gruß
Dr. Hiltrud Schröter

Hier ein 3sat-Interview mit Dr. Hiltrud Schröter zum Thema Kopftuchstreit:

» FR: Frankfurts OB Petra Roth (CDU) sagt Ja zur Moschee
» FR: Hausener Bürgerinitiative – Gegen die „Politreligion“ Islam




Bald nur noch Holzkohledöner?

Wie der Sozialismus einst als Durchgangsstation zur kommunistischen Weltherrschaft gedacht war, so ist Multikulti die Vorstufe zur islamischen Monokultur. Mancherorts ist man seiner Zeit voraus, etwa in Köln-Ehrenfeld, wo die einst legendäre Vielfalt des „Veedels“ im einheitlichen Dönerbrei zu ersticken droht. PI-Leser „Selberdenker“ berichtet über ein aktuelles Beispiel aus seiner Ehrenfelder Heimat. Sicher nur ein Steinchen im großen Puzzle. Aber oft ist es gerade ein einzelnes Teil, das uns eine plötzliche Ahnung gibt, wie das große Bild am Ende ausehen soll.

Hier ist Selberdenkers Bericht:

Ich komme aus Köln-Ehrenfeld und beobachte täglich die fortschreitende Übernahme auch dieses alten Kölner Stadtteils durch Türken. Natürlich bin ich kein genereller Ausländerfeind. Andere Nationalitäten verschwinden jedoch auch langsam aus Ehrenfeld oder werden einfach langsam von den türkischen Mitbürgern verdrängt.

Jede vierte Frau im Straßenbild trägt hier inzwischen das türkische Kopftuch, eine bewußte politische Demonstration des wachsenden türkischen Einflußes hier. Tschador und sogar Burka sind keine Seltenheit mehr. Auf der Ehrenfelder Hauptstraße gehört fast jedes dritte Geschäft einem Türken. Die türkische Sprache wird nicht nur gesprochen, sie prägt auch die Werbung im Straßenbild.

Eine winzige, trotzige „deutsche Insel“ war in diesem türkisch ersiedelten Gebiet lange noch die kölsche Gaststätte „Zehnpfennig“ an der Venloerstraße. Als ich letztens an der kleinen Kreuzung vorbeifuhr, bot sich mir dieses Bild: Über dem Schriftzug „Gaststätte Zehnpfennig“ hängt das türkische Riesenplakat (Foto oben).

An dieser Ehrenfelder Kreuzung hällt sich noch tapfer ein Italliener, der bald gegen VIER Dönerbuden konkurieren muß. Ein freundlicher Perser wurde bereits vor Monaten durch einen Türken ersetzt.

Das beschriebene Beispiel oder auch nur der türkisch werdende Stadtteil Ehrenfeld sind kein Einzelfall in Köln und nur ein beispielhafter Ausschnitt aus dem, was derzeit in unserer Stadt geschieht. Der geplante, alles dominierende staatlich/türkische Großmoscheekomplex setzt dem Ganzen nur noch symbolisch die Krone auf.

Multikulti? Schon lange nicht mehr…

Einen besorgten Gruß aus Köln!




GB: Islam-Werbung in Bussen & Bahnen

Islam is peace banner
In Großbritannistan wird jetzt während des Ramadans der Taqiyya-Slogan „Islam heißt Frieden“ in Bussen, U-Bahnen und in Flughäfen propagiert. Das angesichts einer Religion, in deren Namen weltweit nahezu täglich Hunderte Menschen umgebracht werden. Die Feigheit des europäischen Mittelstands reagiert darauf wie immer mit andauernder Unterwerfungsgebärde.

Am Montag, 24. September, wurde die nationale Medienkampagne gestartet, die angeblich darauf abzielt, Missverständnisse über den Islam und die britische Muslime auszuräumen. Die Landesweite Aktion, soll die grosse Masse über die „wirklichen“ Ansichten der britischen Muslime informieren: „Islam heißt Frieden“, will die Schranken des Misstrauens und der Zertrennung niederreissen, die Klischees angreifen, Vorurteile bekämpfen und – wie es heisst – die Gelegenheit bieten, die Werte Respekt, Toleranz und friedliche Koexistenz zu stärken.

Diese Botschaft wird einem grösseren Publikum bekannt gegeben, indem man im grossen Stil Werbung macht, auf Londoner Bussen und U-Bahnen – später soll die Kampagne auf ganz Grossbritannien ausgeweitet werden. Der Beginn dieser Aktion war zeitlich zeitlich so gelegt, dass sie mit dem heiligen Monat Ramadan zusammenfällt.

Der Generalsekretär des britischen Muslimrates Dr. Muhammad Abdul Bari lobte die Initiative:

„Die stille Mehrheit der Muslime kommt jetzt ans Licht und fordert die irreführenden und negativen Annahmen über unseren Glauben heraus, die in gewissen unserer Medien verbreitet werden. Es handelt sich dabei um ein mutiges Unterfangen „.

Dr. Hany El Banna OBE (Träger des britischen Imperiumsordens), Präsident von “Islamic Relief”, sagte:

„Wir unterstützen diese Initiative junger Muslime, die für ihren Glauben und ihr Land einstehen gern. Es handelt sich um einen lobenswerten staatsbürgerlichen Akt, der eine grössere Gemeinschaft erreichen kann.“

(Quelle: Newsletter der Theo van Gogh Gesellschaft)




Moscheebau Hausen: Appell an OB Petra Roth

Petra RothIn einem offenen Brief an Frankfurts Oberbürgermeisterin Petra Roth (Foto) haben 13 hessische Bürger ihre große Sorge über den geplanten Moscheebau im Stadtteil Hausen zum Ausdruck gebracht. Sie appellieren an Roth, sich im Rahmen der Plenarsitzung am 4. Oktober Ihrer Verantwortung als Oberbürgermeisterin aller Frankfurter Bürger und Bürgerinnen zu vergegenwärtigen.

Hier der offene Brief im Wortlaut:

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,

am 4. Oktober werden Sie im Rahmen einer Plenarsitzung zu dem geplanten Neubau einer weiteren Moschee im Stadtteil Hausen Stellung beziehen. Als Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt, die die Einseitigkeit des bisherigen politischen und öffentlichen Diskurses mit tiefer Sorge beobachten, appellieren wir dringend an Sie, folgendes bei Ihrer Meinungsbildung in Betracht zu ziehen:

1.) Ihre Verantwortung vor Gott, die unser Grundgesetz in der Präambel an erster Stelle ins Bewusstsein rückt. Dieser Gott, auf den die Väter des Grundgesetzes Bezug nehmen, ist der Gott der Bibel, der sich als Vater, Sohn und Heiliger Geist offenbart hat.

In Ihrem Vorwort zum „Frankfurter Neuen Testament“ betonen Sie selbst, wie aktuell die Bibel ist und welche Bedeutung diese für unsere Gesellschaft hat. Bedenken Sie, dass der Allah des Koran mit dem Gott der Bibel nichts im Entferntesten zu tun hat.

2.) Die Unvereinbarkeit des Islam mit unserer Rechtsordnung. Dazu ein Zitat aus dem schleswig-holsteinischen Verfassungsschutzbericht von 2005:

„Zum unabdingbaren Bestand einer freiheitlichen Verfassungsordnung gehört, dass die Religion eine für Dritte folgenlose Privatsache eines jeden Individuums darstellt. Die durch Artikel 4 Grundgesetz gewährte Religionsfreiheit differenziert nicht zwischen einzelnen Religionen und räumt auch Nicht-Gläubigen denselben Achtungsanspruch ein. Eine solche Toleranz gegenüber anderen Lebensplänen ist dem Islamismus fremd. Er verfolgt einen kollektivistischen Ansatz, instrumentalisiert die Religion für politische Machtansprüche und stellt damit eine Ideologie dar. Endziel ist entweder die umfassende, gewaltsame theokratische Umgestaltung der jeweiligen Herkunftsländer und/oder die langfristig angelegte Durchsetzung seiner politisch-religiösen Vorstellungen auch in westlichen Verfassungsstaaten und freiheitlichen Gesellschaftsordnungen. Diese extremistischen Zielsetzungen werden allerdings im öffentlichen Diskurs häufig verschleiert. So sind vordergründige Bekenntnisse zu Pluralismus, demokratischen Prozessen und Minderheitenschutz nicht selten, die im Kontext jedoch erkennen lassen, dass sie nur solange gelten, wie man sich selbst in der Minderheit befindet.Insbesondere im interreligiösen Dialog wird auf die Taqiya, die aus islamischen Quellen abgeleitete Befugnis zur Täuschung, zurückgegriffen.“

Eine Taktik, die auch der Generalsekretär des Vereins der „Hazrat Fatima Moschee“, Herr Ünal Kaymakci, exzellent beherrscht, was er im Rahmen der öffentlichen Sitzung des Ortsbeirats 7 in der Brotfabrik am 18. September eindrucksvoll unter Beweis stellte.

Dies zugrunde legend bitten wir Sie – in Verantwortung gegenüber unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung – die Tatsache zu berücksichtigen, dass der Islam und das Grundgesetz unvereinbar sind: Der Islam ist eine Politreligion mit Überlegenheits- und Herrschaftsanspruch, der Nichtmuslimen weniger Rechte einräumt, sie zu Menschen zweiter Klasse degradiert und insbesondere Frauen diskriminiert. Moscheen sind keine „Gebetshäuser“, wie oft naiv behauptet wird, sondern politische Zentren. Religionsfreiheit im Islam gibt es nicht. Muslime haben das Ziel – wenn Sie dem Gebot Allahs folgen – sobald sie als Minderheit eine gewisse Macht haben, die Scharia einzuführen, erst recht als Mehrheit. Dazu verpflichtet der Koran. Sie täuschen also zunächst die Anpassung vor, in den islamischen Rechtsschulen heißt das „taqiya“. Der hessische Innenminister Bouffier nannte das im Hessischen Verfassungsschutzbericht 2002 „Legalitätstaktik“.

3.) Weiterhin appellieren wir an Sie, sich Ihre Verantwortung als Oberbürgermeisterin aller Frankfurter Bürger und Bürgerinnen zu vergegenwärtigen. In unserer Stadt leben Menschen jeglicher sozialer, kultureller und religiöser Prägung aus mehr als 180 Ländern der Erde.

Das muss klar herausgestellt werden, da insbesondere der Integrationsdezernent, Herr Jean-Claude Diallo, sich zum Handlanger des Hazrat-Fatima-Moscheenvereins gemacht hat und die Interessen vieler in Hausen und Frankfurt lebenden Bürgerinnen und Bürger in einer äußerst arroganten Art missachtet. Wer – wie er – für die Schilderung der schrecklichen, seit Jahrhunderten andauernden Verfolgung der koptischen Christen in Ägypten durch den Islam und die daraus resultierenden Vorbehalte der koptischen Gemeinde in Frankfurt-Hausen gegenüber dem geplanten Moscheebau nur ein abfälliges Lächeln übrig hat (so geschehen in der öffentlichen Sitzung des Ortsbeirats 7 am 18. September), disqualifiziert sich charakterlich für diese anspruchsvolle Aufgabe. Fachlich hat er es mit seinen Beiträgen in der laufenden Debatte ohnehin schon getan.

Wir bitten Sie als vom Volk gewählte Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt, auch die Interessen, Sorgen und Nöte der einheimischen Bevölkerung sowie die Belange aller hier lebenden Bürger mit Migrationshintergrund – insbesondere derer, die aufgrund ihres Glaubens oder ihrer politischen Einstellung in islamischen Ländern verfolgt und diskriminiert wurden bzw. werden – den Interessen des Hazrat-Fatima-Moscheenvereins gegenüber-zustellen und diese sorgfältig gegeneinander abzuwägen. In diesem Zusammenhang erinnern wir gerade Sie als Frau an die Menschenrechtsverletzungen an vielen Mädchen und Frauen in unserer Stadt, die aufgrund der Vormachtsstellung des Mannes im Islam ihres Rechts auf Selbstbestimmung sowie ihrer persönlichen Freiheit und Würde beraubt werden (Verweigerung von Aus- und Weiterbildung, Einschränkungen in der Berufswahl, Zwangs- verheiratung, Ehrenmorde usw.)

Wir, die Unterzeichner dieses offenen Briefes, vertrauen darauf, dass Sie als Repräsentantin der freien Bürgerinnen und Bürger der Stadt Frankfurt am 4. Oktober eine Position beziehen werden, die die freiheitlich demokratische Grundordnung unserer Gesellschaft stärkt und der weiteren Islamisierung unserer Stadt und unseres Landes entgegenwirkt.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Mund, Handelsfachwirt
Heidemarie Mund, Dipl.-Betriebswirtin
Jeanette Barkhuyan, Hausfrau
Giuseppe Bruno, Vors. der ACLI – Italienisch-Christliche Arbeiterbewegung in Deutschland
Martin Henschel, Bankkaufmann
Ermelindo Roepke, Missionar
Alexander Bench, Pastor
Günter Kerssebaum, Rentner
Horst Weißbarth, Sprecher der Bürgerinitiative Hausen
Jürgen Quente, Pensionär
Dr. Hiltrud Schröter, Sozialwissenschaftlerin u. Autorin
Ciro Cangiano, Arbeiter
Klaus Strödter

» Kontakt:

Büro der Oberbürgermeisterin Petra Roth
Römerberg 23
60311 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69 212 33333
Telefon: +49 (0)69 212 35060
Telefax: +49 (0)69 212 30749
E-Mail: oberbuergermeisterin@stadt-frankfurt.de




EU-Kommission garantiert Moscheebauten

Die EU meint es gut mit uns. Deshalb gibt es zahlreiche Kommissionen, die mit vielen Steuermitteln für den reibungslosen Ablauf unseres Lebens sorgen. Die Krümmung von Bananen wird ebenso geregelt wie die Größe von Tomaten. Jetzt hat die „Kommission gegen Rassismus und Intoleranz“ (ECRI) den europäischen Ureinwohnern zusätzlich auch Moscheebauten verordnet.

Die Muslime müssen ihre Religion ausleben können. Daher haben die Mitgliedstaaten ihre Bevölkerung im Zaum zu halten und gegen die Mehrheit tätig zu werden.

So heißt es bei ECRI, in der „Politischen Empfehlung zur Bekämpfung von Intoleranz und Diskriminierung gegenüber Muslimen“ für die Regierungen der Mitgliedstaaten, in denen moslemische Gemeinschaften angesiedelt sind und in einer Minderheitssituation leben, unter anderem auf Seite 5:

die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, damit die freie Religionsausübung voll und ganz garantiert wird; in diesem Zusammenhang sollten insbesondere unnötige rechtliche oder administrative Hindernisse für den BAU einer ausreichenden Zahl von Gebetshäusern zur Ausübung des Islam und für seine Bestattungsriten abgeschafft werden.

zum Schluss, Seite 6, heißt es dann:

dafür Sorge zu tragen, dass die Wirksamkeit aller Maßnahmen zur Bekämpfung von Intoleranz und Diskriminierung gegen Muslime überwacht und bewertet wird.

(Spürnase: J.S. BDB)




Großbritannien: Kopftuch oder Zahnarztwechsel


Im Kalifat auf dem Gebiet des Vereinigten Königreiches lassen die Muslime die Muskeln spielen. Es wurde jetzt der Fall des Zahnarztes Omer Butt (Foto) bekannt, der einer Patientin erklärte, dass sie entweder ein Kopftuch zu tragen oder sich einen anderes Zahnarzt zu suchen habe. Die Patientin musste sich religiös belehren lassen und ein Kopftuch der Zahnarzthelferin aufsetzen.

Der Bruder des liebenswerten Dentisten ist Hassan Butt, ein Islamist, der mit den Terroristen von London sympathisierte und den 11. September als Tag bezeichnete, der Allahs Wohlgefallen verdiene. Soviel, Herr Gusenbauer, zum Thema Ausbildung schützt vor Extremismus. Inzwischen soll der Bruder dem Terror abgeschworen haben (Taqiyya?)

Der Vorfall soll sich im Jahre 2005 in Bury, einer Stadt im Metropolitan County Greater Manchester, ereignet haben, als es für Tausende von Patienten nahezu unmöglich gewesen sein soll, einen National Health Service Zahnarzt zu finden. Ob die betroffene Patientin Muslima war, ist nicht bekannt.

Die mögliche Strafe für Porschefahrer Butt reicht von Verwarnung bis zum Gefeuertwerden.

(Spürnase: ktulu)




Protestaktion gegen Islamisierung

Da die Politiker die Gefahren der Islamisierung ignorieren, griffen Bürger zu anschaulicher Selbsthilfe. In Berlin, Braunschweig, Bremen, Hamburg, Köln, Witten und Wuppertal wurden heute mehrere Frauen-Statuen mit einer Burka oder einem Kopftuch verschleiert. Mit der Aktion soll deutlich gemacht werden, dass in Deutschland die europäische Idee „Einheit in Vielfalt“ gilt.

Außerdem soll damit veranschaulicht werden, dass sowohl demokratisches und freiheitliches als auch säkulares Denken einen der wertvollsten Werte darstellt, den es zu schützen gilt und für den es sich einzusetzen lohnt. Mit einem religiösen System, das totalitäre Strömungen und Unterdrückung von Individuen aufweist, kann eine solche Errungenschaft ernsthaft in Bedrängnis geraten. Deshalb sollte in der Öffentlichkeit diskutiert werden, ob das Vokabular Europas und das gewisser religiöser Strömungen eine gemeinsame Basis teilen. So haben etwa „das Haus des Friedens“ und „das Haus des Krieges“ im Islam eine andere Bedeutung als wir das verstehen. „Das Haus des Friedens“ kann aus der Sicht des Islam immer nur dort sein, wo der Islam herrscht.

Wir werden sehen, wann sich die ersten Politiker von der Aktion distanzieren, während sich in Dänemark ein Künstler wegen einer Zeichnung verstecken muss, damit Allahs Bodenpersonal ihn nicht schlachtet. Die Gusenbauers werden sich beeilen, uns zu erklären, dass das Problem nicht der Islam ist und die Christen beten eben ein paar Suren mehr. Europa wird leider auch nach solchen Aktionen tief und fest weiterschlafen.

Weitere Fotos von der Aktion hier.




Ratzeburger-Erklärung des Templer-Ordens

TemplerDer Ordo Militiae Crucis Templi – Tempelherren-Orden, Deutsches Priorat, hat sich anläßlich seines Generalkapitels vom 7. bis 9. September 2007 in Ratzeburg mit der Situation des Zusammenlebens von Christen und Moslems in Deutschland befasst und in Sorge um den inneren Frieden in unserem Volk folgende Erklärung abgegeben.

Ratzeburger-Erklärung zur Gefahr der

fortschreitenden Islamisierung Deutschlands

1. Der Orden verpflichtet sich aufs Neue, das gemeinsame und verbindliche Glaubensgut der Christen zu pflegen, die Ökumene zu fördern und die abendländisch christliche Kulturgemeinschaft zu verteidigen. Daher warnt er vor sämtlichen Ausprägungen von totalitären und extremistischen Ideologien. Dies gilt auch für die als „Islamismus“ bezeichnete extreme Ausprägung des Islam, die die Bestimmungen des Korans gegenüber den freiheitlich orientierten Rechtsstaaten Europas zu verabsolutieren versucht und dabei anderen, wie Juden und Christen, mit Hass und Verachtung begegnet.

2. Das Grundrecht der Glaubensfreiheit gemäß Art. 4 GG findet seine Schranken, wo es zur Agitation gegen andere Grundrechte, zur Ungleichbehandlung von Frau und Mann, zum Verstoß gegen die Menschenwürde oder zum Kampf gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung herangezogen wird. Eine Glaubensströmung, die anderen Religionen das Existenzrecht verweigert, ist keine Religion im Sinne unserer Verfassung.

3. Ausländische Muslime, die aufgrund der Lehre des Koran die Umma (islamische Weltgemeinschaft) – ggf. auch gewaltsam – verwirklichen sowie Frauen und Nichtmuslimen Menschenrechte im Sinne der UN-Charta der Menschenrechte von 1948 bestreiten und verweigern wollen, dürfen in Deutschland kein Aufenthaltsrecht bekommen.

4. Muslime können nur dann die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten, wenn sie bereit sind, für die freiheitlich-demokratische Grundordnung einzutreten. Sie müssen sich erkennbar sprachlich, kulturell und wirtschaftlich eigenverantwortlich in den deutschen Staat integrieren.

5. Alle Muslime, die die deutsche Staatsbürgerschaft beantragen, und alle islamischen Gemeinschaften in Deutschland haben das Recht auf Glaubenswechsel ausdrücklich anzuerkennen, einschließlich des Rechts auf Abkehr vom Islam.

6. Zuwanderern, die die freiheitlich-demokratische Rechtsordnung ganz oder teilweise ablehnen, ist die deutsche Staatsbürgerschaft zu versagen. Sie sind in ihr Herkunftsland abzuschieben.

7. Polygamie darf weder anerkannt noch toleriert werden. Unsere Sozialsysteme dürfen nicht dazu benutzt werden, Zweit-, Dritt- oder Viertfrauen von Muslimen zu alimentieren.

8. Ärztinnen, Ärzte und Hebammen werden gesetzlich verpflichtet, dem Amtsarzt Genitalverstümmelungen bei Mädchen und Frauen zu melden.

9. Vorauseilender Gehorsam – etwa das Entfernen von Kreuzen aus öffentlichen Gebäuden wie Schulen und Kindergärten – verletzt die Gefühle der Christen hierzulande und muß daher unterbleiben.

10. Die Mitglieder des OMCT wissen, daß Christen und Muslime zwar an einen Gott glauben, daß dies aber nicht derselbe Gott ist. Wir Christen glauben daran, daß Gott sich im Alten Bund und in seinem, ihm wesensgleichen Sohn Jesus Christus ausschließlich und endgültig geoffenbart hat. Jesus Christus spricht: „Wer mich sieht, der sieht den Vater“ (Joh. 14,9).

Der Ordo Militiae Crucis Templi – Tempelherren-Orden, Deutsches Priorat, erwartet von einem Europa, das vom Christentum und von der Aufklärung geprägt wurde, die eigenen Werte bewußt und unverkennbar zu leben, daher gehört der Gottesbezug in eine Europäische Verfassung. Hierbei kommt es nicht nur auf den Staat, sondern auch auf die Kirchen, Unternehmen, Verbände und jeden einzelnen an.

Ratzeburg, den 08.09.2007

» Kontakt zum Tempelherren-Orden: g.nuebling@t-online.de




Victoria – Film über die Türkenbelagerung Wiens

Victoria FilmDer polnische Geschäftsmann Mariusz Bialek will eine neue Karriere als Filmproduzent machen und den Film „Victoria“ über die Befreiung Wiens von den Türken im Jahr 1683 drehen. Mit einem Budget von mehr als 30 Millionen Euro würde es der teuerste Film in der Geschichte des polnisches Kinos, berichtet die Zeitung Gazeta Wyborcza. Als Regisseur und Hauptdarsteller in der Rolle des polnischen Königs Johann III. will Bialek Hollywood-Star Mel Gibson verpflichten.

Eine Zusage des Australiers, dessen Film „Die Passion Christi“ in Polen ein Kassenerfolg war und international Kontroversen auslöste, steht allerdings noch aus.

„Alle Zeichen im Himmel und auf Erden zeigen, dass er an dem Projekt interessiert ist. Das, was Gibson bis jetzt gemacht hat, garantiert, dass unser Film ein weltweiter Erfolg wird“, sagte Bialek.

Die Befreiung Wiens, „der größte militärische Erfolg“ der Polen, sei ein aktuelles Thema, verdeutliche es doch den Kampf zwischen der islamischen und christlichen Zivilisation. Das Drehbuch sei bereits vorbereitet und basiere zum größten Teil auf historischen Fakten.

Bialek, der in Warschau eine Baufirma leitet, wirbt derzeit für die Produktion in Polen und im Ausland, unter anderem auch in Deutschland und Österreich, um Geldgeber. Anfang 2008 soll gedreht werden.

(Spürnase: fruchtzwerg)




Der Mann mit dem Kreuz

HajoDer 11. September 2007 in Brüssel hat viele bizarre Geschichten geschrieben. Was Zivilcourage angeht, sticht die Aktion von PI-Leser Hajo F. am Place du Luxembourg jedoch deutlich heraus. Um kurz vor 12 Uhr entschloss er sich, sein mitgebrachtes Holzkreuz zum Gedächtnis an die 9/11-Opfer und als Zeichen gegen die drohende, schleichende Islamisierung Europas hoch zu halten. Kurze Zeit später war Hajo F. umzingelt von einer großen Menge internationaler Journalisten und stand ihnen auf Französisch, Englisch und Deutsch Rede und Antwort. Nicht zuletzt deswegen stieß „der Mann mit dem Kreuz“ bei der Brüsseler Polizei mehr und mehr auf Unbehagen…

Was dann geschah, berichtet Hajo F. selbst:

Ich kam am 11. September 2007 um halb 12 Uhr am Place du Luxembourg an. Dort war viel Polizei inkl. Polizeipanzern. Ich traf einen Bekannten mit zwei Gleichgesinnten an einem Café. Es war ja nur ein reines „Touristentreffen“ vereinbart und man wollte keine gemeinsamen Aktionen machen. So ging ich dann an eine andere Stelle des Platzes. Stephen
Gash von SIOE gab, ruhig in einem Café sitzend – also nicht demonstrierend – viele Interviews.

Kurze Zeit später wurden mehrere Personen in einen Gefängnis-LKW verfrachtet, ohne dass erkennbar gewesen wäre, dass sie „demonstriert“ oder sonst irgendetwas getan (diese Aussage sollte mir später immer wieder begegnen) hätten. Es war kurz vor 12. Ein Raunen ging durch die Menge, man müsse etwas tun, jetzt wäre ja die Gedächtnisminute für die 9/11-Terroropfer in den USA.

Ich entschloss mich spontan, mein mitgebrachtes Holzkreuz zum Einsatz zu bringen und – jeglicher, ungewisser Gefahr trotzend – es hoch zu halten. Als Gedächtnis für die Opfer, als Zeichen gegen die drohende, schleichende Islamisierung Europas, die mangelnde Gegenwehr und das wachsende Appeasement. Und natürlich als Spontanprotest gegen das ungerechte Demonstrationsverbot von Brüssels Bürgermeister Thielemans, verbunden mit einem Gebet und in Erinnerung an viele katholische Heilige, die ebendieser Gefahr des Islam schon vor Jahrhunderten trotzten: Es sei nur erinnert an den Heiligen Marco d´Aviano, Kapuzinerpater, der am 12.9.1683 die Truppen bei der Schlacht vor Wien gegen die anstürmenden mohammedanischen Horden des osmanischen Sultans unterstützte.

Hajo F.

Es handelte sich um eine private Einzelaktion, um Ausübung der Meinungsfreiheit gemäß Art. 5 GG, Art. 11 Europäische Menschenrechtscharta (welche in Deutschland übrigens nicht einmal anmelde-, geschweige erlaubnispflichtig ist). Meine Aktion war nur: Holzkreuz hochhalten, still beten und ca. 50 Journalisten in Englisch, Französisch und Deutsch laufend Antworten geben.

Um 13 Uhr wurde ich schließlich von der Brüsseler Polizei festgenommen, gewaltsam verfrachtet in einen LKW mit dem Kennzeichen „NNN 148“ und einem innen angebrachten, von außen zu sehendem Schild „Charly 2“. Die Polizisten waren, wie dann später auch die meisten, von der Polizeizone 5339 (= eine von sechs Zonen in Brüssel).
Verbracht wurde ich in den Justizpalast, Place Poelaert, Tel.: 02/508-6656. Dort kam ich in einen hohen Raum in dem schon viele andere Personen warteten. Es wurden immer mehr
Inhaftierte, auch die Leiter von Vlaams Belang, Filip Dewinter und Bart Debie. Letzterer – übrigens ein ehemaliger Polizist – sagte mir, dass man uns maximal 12 Stunden ohne Grund festhalten dürfe. Üblicherweise käme man danach frei ohne weitere Folgen. Die deutsche Botschaft müsse ich nicht informieren, könne es aber wegen der politischen Wirkung.

Nach ca. einer Stunde wurden wir in kleine Zellen gebracht, die nur ein dickes grünes Gitter und eine Bank beinhalteten. Zuerst war ich mit sechs anderen Personen, dann allein, ganz am Ende mit drei Mitgliedern vom Vlaams Belang inhaftiert. WC-Zugang wurde einem einzeln gewährt, am Abend gab es eine Waffel. Ich konnte nach draußen mit dem Handy telefonieren und erreichte einen deutschen Rechtsanwalt und die deutsche Botschaft. Letztere gab mir die Auskunft, dass kein Fall des „diplomatischen Schutzes“ bestünde, da Belgien ja ein Rechtsstaat sei und ich bei einer Vernehmung die Möglichkeit, einen Anwalt zu nehmen, bekommen würde. So fügte ich mich in mein Schicksal.

Im großen, fünf Stockwerke hohen Zellentrakt ? ca. 20 Zellen, die fast alle gefüllt waren (in der Presse hieß es 154 Festnahmen an dem Tag), ging es hoch und laut her. Am besten gefiel mir die Parole, die ich lauthals unterstützte: „Islamisten – Terroristen“, was in Kürze auch den Kern unseres Anliegens ausdrückte. Ein Ortsvorsitzender des VB erzählte mir, wie schlimm seine Partei angegriffen werde beim Plakatieren, dass die Polizei nicht komme bei Notfällen und dass seine Partei eben die einzige sei, die auf die Gefahren der Islamisierung hinweise.

Um 19.30 Uhr wurde ich wieder entlassen, nach einer nur oberflächlichen Sachaufnahme-Prozedur. Mir wurde nichts abgenommen, nur kurzzeitig der Tascheninhalt in eine Plastiktüte gesteckt und dann alles zurückgegeben. Einen schriftlichen Nachweis der Haft bekam ich trotz Nachfrage nicht.

Wenn man sich vorstellt, dass auf dem Königsplatz in Brüssel die Statue des ersten Königs von Jerusalem, Gottfried von Bouillon steht, der beim ersten Kreuzzug am 17.07.1100 in Palästina starb, kann ich nur sagen: Armes Belgien – wie weit bist Du von Deinen Grundwerten und Traditionen abgekommen…

Anmerkung von PI: PI-Leser Urs Schmidlin weist in einer Mail zurecht darauf hin, dass der von Hajo genannte Gottfried von Bouillon keineswegs der erste König von Jerusalem war. Urs nennt statt dessen Saul und David. Weitere Bibelforschungen haben ergeben, dass Saul zwar der erste König der Israeliten war, aber nicht in Jerusalem. Der tatsächlich erste König von Jerusalem war daher König David.

Urs weitere Bemerkung, dass die Kreuzzüge keine friedliche Angelegenheit waren und dabei auch viele Juden getötet wurden, ist zutreffend.

» Brussels Journal: Capital of the EUSSR 7: The Man With the Cross