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'Einzelfälle™' - Archiv:

Über diese Nachricht wird sich die deutsche Steuerkartoffel freuen: Das Weltsozialamt Deutschland hat im Gutmenschenwahn unter Umgehung von UN-Richtlinien 1000 somalische Polizisten bestens ausgebildet. Jetzt sind alle plötzlich futsch und wahrscheinlich auf die Seite islamischer Milizen gewechselt.

Ein aus Jordanien stammender “Deutscher” hat im Wartebereich auf einen Neurochirurgen eingestochen. Zwei Patienten konnten ihn festhalten, bis die Polizei kam. Mit der Diagnose “psychische Probleme” ist die Presse schnell bei der Hand. Wie sagte doch gleich Annette Schavan? “Menschen mit Migrationshintergrund sind ein wichtiger Teil unserer bunten Republik. Sie bereichern unser Land, wir brauchen [...]

In der WELT macht Matthias Kamann sich Gedanken über Migrantengewalt, die zu thematisieren hierzulande verboten ist. Zurecht weist er darauf hin, dass Missstände nur wirksam bekämpft werden können, wenn man sich ihnen stellt. Werden sie dagegen totgeschwiegen, wie im Fall von Migrantengewalt politisch vorgegeben, ändert sich nie etwas. Mehr… (Spürnasen: Zallaqa, RatschBumm, Remo, Leser und [...]

Wieder hat ein Türke einen Deutschen durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt. Das Opfer wehrte sich mit einem Faustschlag, woraufhin der Täter zu Boden stürzte. Der Messerstecher soll 18 Jahre alt und flüchtig sein.

Wieder war es in einem Schwimmbad, und wieder war der Täter ein “Südländer”. Mehr sagt uns die Hannoversche Allgemeine nicht, und mehr dürfen auch die Leser nicht sagen, denn die Kommentarfunktion des Beitrages ist deaktiviert. Pool Parties gibt es zukünftig nicht mehr. Auch das ist der Bereicherung geschuldet.

Die volle Härte des Gesetzes traf aktuell wieder mal ein paar “Jugendliche” in Berlin, die sich auf der Suche nach etwas Spaß und sozialer Teilhabe am Eigentum anderer einen Polizisten in Zivil als Opfer ausgesucht hatten.

Wegen der Massenschlägereien in Berliner Freibädern bringt der SPIEGEL einen Artikel, den er passenderweise mit einem Aufmacherbild schmückt, das auffallend blonde Jugendliche zeigt. Bekanntlich rühren daher die Probleme. Was müssen die blonden jungen Leute auch mit ihrem Anblick provozieren. Und schuld an den Ausschreitungen sind sowieso die Wachleute, nicht etwa die, die zuschlagen. Sagt Ahmed.

Klaus Eisenreich von der Gewerkschaft der Polizei Berlin, beklagt nicht nur die wachsende Gewaltbereitschaft gegenüber Polizisten, sondern auch die Ausdünnung des Polizeiapparates. Es werden viel weniger Polizisten eingestellt als den Polizeidienst verlassen, und Berlin zahlt schlecht.

Weil er sich durch ein Werbeplakat gegen das Schwarzfahren beleidigt fühlte, hat ein 42-jähriger Afghane eine Straßenbahnfahrerin angegriffen und verletzt. Kann man ja auch verstehen. Seine Gefühle wurden verletzt. Kommt ja überall vor, wahrscheinlich verschweigt deshalb die Frankfurter Neue Presse den afghanischen Hintergrund und spricht ganz korrekt nur von einem “Mann”. (Foto: Andere Kampagne)

Zu schweren Ausschreitungen in der französischen Stadt Grenoble kam es, nachdem die Polizei ein zugewandertes Schätzchen erschossen hatte. Der Jugendliche hatte einen bewaffneten Raubüberfall begangen und sich bei der Verfolgungsjagd mit der Polizei eine Schießerei geliefert. Frankreichs Innenminister Brice Hortefeux versprach bei einem Besuch der Stadt “die Wiederherstellung der Ordnung mit allen Mitteln”.

Am Freitagabend, bei 35° in Berlin, musste ein weiteres Schwimmbad geräumt werden: Das Prinzenbad, welches sich – oh Zufall – im stark bereicherten Kreuzberg befindet. 5.000 Badegäste mussten leider draußen warten, weil sich – wie die BZ korrekt berichtet – mehrere “Jugendliche” mal eben geprügelt hatten. Sicher war die Hitze schuld.

Eine heute 28-jährige Türkin erlebte durch ihren Mann, dessen Bruder, Vater und Schwiegermutter mitten in Deutschland ein jahrelanges Martyrium. Die junge Frau wurde von ihren Besitzern sechs Jahre lang schwer misshandelt. Einen Fall mit derartigen Verletzungen habe sie in ihrer knapp 20-jährigen Praxis in der Rechtsmedizin noch nie erlebt, erklärte gestern eine medizinische Sachverständige zum [...]

“Jugendliche mit Migrationshintergrund” bepöbeln, bedrohen und verprügeln andere Badegäste. Auf keinen Fall wolle sie Ausländerhass schüren, beeilt sich eine Dauerkartenbesitzerin zu sagen, aber man müsse doch sagen dürfen, dass es noch nie so schlimm gewesen sei. Die Polizei gibt sich ahnungslos.

Ein Taxifahrer “mit ausländischem Akzent” hat in München einer Frau ins Gesicht getreten und sie dann einfach liegenlassen. Die Frau hatte zuvor eine kritische Bemerkung gemacht. Folglich war sie also selbst schuld, vermutlich eine Rassistin. Die Qualitätsmedien sollten ein wenig in ihrem privaten Umfeld schnüffeln. Mehr… (Spürnase: Peter R.)

Eine Klassenfahrt nach Münster führte Schülern aus dem Bergischen Land drastisch die Freuden multikultureller Bereicherung vor Augen, die diesmal Gott sei Dank glimpflich endete. In der Nacht zu Donnerstag kamen fünf Schüler aus Solingen zu ihrer Klassenlehrerin und gaben an, soeben von etwa zehn Jugendlichen angegangen worden zu sein. Nach der verbalen Provokation folgten Tätlichkeiten.

Die Freuden der von Politikern aller Parteien zu verantwortenden Zuwanderung konnten zwei Bürger am Masurensee im südlichen Duisburg jetzt hautnah erleben. Einen von ihnen kostete der bereicherte Vorfall fast das Leben.

Nein, wir wissen nicht, ob es sich um Migrantengwalt handelt, aber der Tathergang spricht dafür. Die Maistreampresse schweigt flächendeckend. Wegen eines harmlosen Auffahrunfalls mit ein paar Kratzern ist ein Autofahrer von den herbeigerufenen Familienmitgliedern des Unfallgegners und vor den Augen seiner Familie regelrecht abgeschlachtet worden.

Die Proteste für den ermordeten Hamburger Pascal E. (PI berichtete) gehen weiter. Die Polizei, die wie berichtet ihre ganze Stärke auf das Verhindern von Protestkundgebungen der Trauernden legt, hat Gott sei Dank auf Facebook nichts zu sagen, so dass sich dort eine schon 500 Mitglieder umfassende Gruppe mit dem Namen “Gegen Gewalt in Harburg” zusammentun [...]

Die einstige Multikulti-Perle der Hamburger SPD, Vorzeige-Türke Bülent Ciftlik (Foto), ist jetzt vom Amtsgericht St. Georg wegen “Vermittlung einer Scheinehe” zu 12.000 Euro Geldstrafe (150 Tagessätze zu je 80 Euro) verurteilt worden (PI berichtete hier, hier und hier). Jetzt soll der Abgeordnete Partei und Fraktion verlassen. mehr (Spürnase Rudolf L.)

Die 21-Jährige hatte mit Freunden das Spiel Deutschland:Serbien angeschaut, und machte sich spät auf den Weg zu einem Freund, bei dem sie übernachten wollte. Auf dem Weg wurde sie von drei als Südländer beschriebenen Männern angehalten und von einem vergewaltigt.

Aha! So verroht sind wir also schon, dass eine Messerattacke in den Kopf und lebensgefährliche Verletzung des Opfers “allgemein begreiflich” ist, wenn das Opfer sich scheiden lassen wollte und der Täter aus Südland stammt. Die sind eben temperamentvoll. So argumentierte jetzt in Österreich das OLG.

Gestern berichteten wir über die Eindeutschung des Messermörders von Hamburg durch die BILD-Zeitung. Das war insofern falsch, als dieser tatsächlich “Mathias A.” heißt. Dafür entschuldigen wir uns. Es bleibt aber bei dem Vorwurf, dass die BILD durch Präsentation des deutschen Namens und Weglassen weiterer Informationen ihre Leser absichtlich in die Irre führt. Der Mörder war [...]

Die BILD verblödet völlig ihre Leser: Bei ihr wird aus dem 27-jährigen türkischen Mörder eines 22-jährigen Deutschen ein “Matthias A.”. Und der war natürlich betrunken. Das ist klar. Ein Streit unter Deutschen. Derweil ließ der Vermieter die Wohnung der Familie des Messerstechers Elias unter Polizeischutz zwangsräumen.

Wieder ist es Hamburg, wieder ist es ein Migrant (was uns die WELT vorenthält, die MoPo aber mitteilt), und wieder ist der Mann Straftäter. Wahrscheinlich aufgrund seines jugendlichen Alters (der Täter ist 27) lief der Türke frei herum, und beendete gewaltsam das Leben eines 22-Jährigen, dessen Freundin er auf einer Abi-Fete anmachte. (Spürnase: Logiker)

Auch das gehört zur alltäglichen Bereicherung durch Zuwanderung: In der Augsburger Innenstadt sah ein Türke seine volljährige Tochter mit einem Mann, was ihm nicht passte. Daraufhin verprügelte er sie zu Hause mit mehreren Stöcken und verletzte sie schwer.

Ein älteres Ehepaar wählte den Notruf, nachdem es zuvor überfallen worden war. Doch in der Wohnstraße scheiterte die Hilfeleistung der Polizei zunächst an der multikulturellen Bereicherung. Mit einem “das ist unsere Straße. Da machen wir, was wir wollen“, stellte sich eine türkische Bande der Polizei in den Weg. So geschehen vorgestern in Dortmund.

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, sagt man. Wohl wahr! Weil der Vater des Messerstechers (PI berichtete mehrfach, u. a. hier, Foto: Mordopfer Mel D.) die Nachbarn bedrohte, engagierte der Vermieter eine Security-Firma, denn rausschmeißen kann er die Früchtchen aus Afghanistan nicht. Das lässt unsere Gesetzeslage, die nur dem Täterschutz dient, nicht zu. Zwei [...]

Der folgende Einzelfall™, der sich am Samstag im Wiener Stadionbad abspielte, führt uns die alltägliche Bereicherung besonders drastisch vor Augen. Familien flüchteten, als rund 200 Migranten mit Messern und Krücken aufeinander losgingen. Der Vorfall, wie uns die Krone erklärt, hatte etwas mit der Sonne und dem Alkohol zu tun. Gut zu wissen. Erstaunlich, dass der [...]

Tja, Pech für ein schwules Pärchen, das in Berlin-Treptow auf einen Bus wartete. Einem wurde ein Messer in den Rücken gestochen, so dass er notoperiert werden musste. Von den berufsmäßig Schwulen – wie Volker Beck – wird niemand an sein Krankenbett eilen. Denn die drei Täter waren “Südosteuropäer”. Mehr… (Spürnase: Jörg G.)

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Seit Inkrafttreten am 16. Februar 2005, kostete das Kyoto-Protokoll etwa
womit eine potenzielle Verminderung des Temperaturanstiegs bis zum Jahr 2050 von oC
erreicht werden soll. Man beachte: die Temperatur ändert sich im Milliardstel-Bereich, was offensichtlich in einem weltweiten Massstab nicht messbar ist. Mehr Informationen gibt es bei Junk Science.

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