News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

bandenkriegAm Wochenende sorgte die “neue bunte Vielfalt” in Deutschland wieder für “Bereicherungen” aller Art. In Ludwigsburg und Stuttgart gerieten Mitglieder kurdischer Banden aneinander. Mit Messern, Schlagstöcken und Pyrotechnik bewaffnet machten sie sich auf zur Randale. Bei einer Massenprügelei wurde eine Diskothek verwüstet. Ein Großeinsatz der Polizei war nötig, um die Banden zu trennen und den Krieg der Buntheit zu beenden, zumindest vorerst. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

hammSchon vor einer Woche musste die Polizei eingreifen, als zwei verfeindete Clans in Hamm mit Ästen aufeinander losgingen. Am späten Sonntagnachmittag war es wieder so weit, diesmal waren die Clans mit Stichwaffen und Schlagstöcken bestückt. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

aysl_guestrowJPGTäglich wird es bunter im Land und auch gefährlicher, besonders für Deutsche. Wir werden beschimpft, bespuckt, krankenhausreif geprügelt, erschlagen, totgetreten, erstochen und verbrannt und nun wird auch von den bei uns eindringenden kulturfremden Kriminellen auf uns geschossen. In Güstrow im Landkreis Rostock gibt es, wie mittlerweile in fast jedem Ort und jeder Stadt der bunten Republik, eine Asylbewerberunterkunft. Seit es sie gibt, haben Anwohner Vorbehalte und auch Ängste geäußert und wie überall wurde beschwichtigt und als „Maßnahme“, nach weiteren Unterkünften gesucht. Nun wurden die Ängste wahr. Am Sonntagabend wurde eine Passantin zur Zielscheibe, auf sie wurde geschossen.

(Von L.S.Gabriel) Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

imageDer Eishockey-Stürmer der Lausitzer Füchse, Greg Classen (Foto), wurde am Samstag nach der Saison-Abschlussparty seiner Mannschaft niedergestochen und schwer verletzt. Wie die BILD berichtet, wurde der 37-Jährige, als er auf ein Taxi wartete, von einem „Südländer“ von hinten attackiert und mehrfach in Rücken- und Kopfbereich gestochen. Der Ex-Spieler der Kölner Haie befindet sich auf der Intensivstation, zu seinem aktuellen Gesundheitszustand wollte man sich aber nicht äußern. Der etwa 18-20 Jahre alte Täter flüchtete nach dem brutalen Angriff. Nach ihm wird wegen versuchten Totschlages gefahndet. Er hat schwarze, kurze, glatte Haare, soll ca. 160 – 165 cm groß und schmal sein, trug zum Tatzeitpunkt einen dunklen Anorak mit Bund und hatte eine dunkle Kapuze auf dem Kopf. Hinweise sind erbeten an: 0351/4832233. Deutschland ist bunt.


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

plauenSeit mehr als zehn Jahren herrscht im sächsischen Plauen der Asyl-Irrsinn. Die dortige Unterkunft für Asylanten ist ein Hort der Gewalt, von dem aus sich die Einzelfälle™ über die ganze Stadt ausbreiten. Die Bewohner überfallen in Horden, bewaffnet mit Pflastersteinen, Gaststätten, vergewaltigen, stehlen und rauben. Beinahe jede zweite Straftat, die im Vogtland begangen wird, passiert in Plauen. Die Polizei ist Dauergast in der Unterkunft, in der sich seit Jahren „von Krieg und Verfolgung traumatisierte, nach Frieden sehnende Flüchtlinge“ verschiedener Herkunftsländer bekriegen. Diese Woche eskalierte die Situation wieder einmal und endete mit dem Tod eines Marokkaners. Ein Tunesier hatte ihm nach einem Streit eine tödliche Stichverletzung zugefügt. Verantwortlich für derartige Aggressionen ist vermutlich unsere mangelnde Willkommenskultur und wenn es das nicht ist, dann ist bestimmt Pegida schuld daran..


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

Es ist die Nacht zum 3. August: Ben und Freundin Nina (Namen geändert) kommen vom Walberberger Junggesellenfest, wollen mit der Bahn nach Hause. An der Haltestelle treffen sie auf Ali B. (18, Bildmitte) und zwei Kumpels. „Er hat meinen Blick gesucht, dann gefragt, warum ich so gucke“, erinnert sich Ben. „Ich hab ihm noch gesagt, dass ich bloß in die Landschaft geschaut habe. Dann kamen auch schon die Schläge.“ Ohne sich zu wehren lässt Ben die Ohrfeigen und Faustschläge über sich ergehen. Nina legt schützend die Hände um seinen Kopf, zieht sich eine Knochenabsplitterung im Finger zu, als ein Schlag ihre Hand trifft. Als Ali B. noch auf seine Freundin losgehen will, springt Ben auf, stößt B. weg. Der springt nach hinten ins Gleis. (Der komplette Artikel über die jetzt zu dem “Einzelfall” stattfindene Gerichtsverhandlung kann hier nachgelesen werden)


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

imageHagen (ots) – In der Nacht von Freitag auf Samstag, kurz nach Mitternacht, wurde ein siebzehn Jahre alter Jugendlicher von mehreren Tätern von hinten angegangen und zu Boden geschlagen. Anschließend traten die Täter auf den Wehrlosen brutal ein. Erst als Passanten auf das Geschehen aufmerksam wurden, ließen die Täter von dem Opfer ab und flüchteten mit dem Handy des Opfers. Täterbeschreibung: Vier Männer, einhundertsechzig bis einhundertsiebzig Zentimeter groß, normale Staturen, einer dicklich bis kräftige Statur, südländisches Erscheinungsbild, dunkel gekleidet, einer trug eine bordeauxfarbene Strickjacke mit Kapuze. Hinweise auf die Täter nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02331 986 2066 entgegen. (Pressemeldung Polizei) Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

Mettmann – Dieser Weg zur Arbeit wird ihm wohl noch lange in Erinnerung bleiben. Ein 24-Jähriger ist am Donnerstagmittag auf dem Weg zu seiner Arbeit von drei Männern mit einem Brotmesser bedroht und ausgeraubt worden. Gegen 13:40 Uhr war der Langenfelder auf dem Weg zur Arbeit von der Erkrather Straße auf dem kleinen Waldweg “Am Sandbach” unterwegs. Als er an einem Mann vorbeiging, der an einem Baum lehnte und rauchte, sprangen plötzlich zwei weitere Männer von rechts und links aus den Gebüschen auf ihn zu. Sie rissen ihm den Rucksack herunter und zogen ihm sein Handy aus der Hosentasche, dann holten sie ein Brotmesser heraus. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

kellnerinLetzten Samstag wurde eine junge Kellnerin in Wien von vier „Südländern“ brutal überfallen. Die Männer im Alter von 20 bis 25 Jahren kamen kurz bevor die 25-Jährige das Lokal schließen wollte. Ohne Vorwarnung traf sie ein heftiger Schlag auf den Kopf, sie fiel zu Boden und die Angreifer traten ihr mit voller Wucht mehrmals ins Gesicht. Das wehrlose Opfer flehte vergeblich um Gnade. Während einer der Täter die Frau weiter malträtierte raubten die anderen die Tageslosung. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

neussIm Lukaskrankenhaus in Neuss gab es am Mittwochabend einen Polizeieinsatz, der mit einem Schuss ins Bein des außer Kontrolle geratenen marokkanischen Patienten endete. Bereits seit seiner Einlieferung einige Tage zuvor sei der 33-Jährige immer wieder äußerst aggressiv aufgetreten und habe das Klinikpersonal bedroht. Dann eskalierte die Situation.

(Von L.S.Gabriel) Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

imageFünf Wochen lang hat der Arzt aus dem Senegal gegen seine Infektion gekämpft. Dann konnte der erste Ebola-Patient Deutschlands geheilt aus dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf entlassen werden und in seine Heimat zurückkehren. Die Kosten für seine Betreuung sind höher als zunächst gedacht. Nach SPIEGEL-Informationen könnten sie sich auf insgesamt rund zwei Millionen Euro summieren. Den direkten Behandlungsaufwand hatte die Klinikleitung ursprünglich auf rund 300.000 Euro geschätzt. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!


willi_graf
„Dafür machen wir den Scheißkurden platt!“, war die Losung der Türken für die Attacke auf einen kurdischen Mitschüler. Polizeieinsätze im und um das Münchner Willi-Graf Gymnasium sind keine Seltenheit. Da posieren Schüler mit Kriegswaffen im Internet oder attackieren Mitschüler mit Pfefferspray. So reiht sich der aktuelle Vorfall in eine Abfolge von Gewalt und leider aber auch wenig Konsequenz und Rückgrat seitens der Schulleitung. Am Dienstag, 14.10. wurde der 16-jährige kurdische Gymnasiast Alan an dieser Schule von türkischen Mitschülern verprügelt. Auslöser für die Gewalttat war ein Referat, in dem sich Alan mit der Weigerung der Türkei, einen Hilfskorridor für die kurdische Grenzstadt Kobane einzurichten, befasst hatte. Update: Jetzt mit exemplarischem Leserbrief an Schule, Schulreferat und Kultusminister. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

Suche...