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vergewaltigung-in-dortmundDie Polizei Dortmund fahndet nach zwei ausländischen Männern, die eine junge Frau am Dortmunder U (Foto) in ihr Auto gezerrt haben. Dort wurde sie vergewaltigt. Die 22-jährige Soesterin hatte am Sonntag um 5 Uhr morgens eine Diskothek verlassen. Unweit davon müssen die vermutlich türkischen oder albanischen Täter in ihrem Wagen auf ein weibliches Opfer gelauert haben. Die Polizei fahndet erst jetzt öffentlich, weil sie eine genaue Täterbeschreibung brauchte. Diese liegt nun vor und ist auch für Herrn Gauck einsehbar. Read more


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asyl-messerattacke-auf-polizei-heilbronnWährend in Stuttgart der sogenannte „Flüchtlingsgipfel“ tagte und 11.000 neue Erstaufnahmeplätze für Asylforderer in Baden-Württemberg beschloss, wurden 44 Kilometer entfernt im Heilbronner Stadtteil Neckargartach (Foto) zwei Polizisten von einem geduldeten Syrer gemessert. Read more


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asyl-randale-trierWar es einer dieser Asylhelfer*innenkreise, der auf die glorreiche Idee mit dem Fußballspiel kam? Am Montagabend spielten in Trier Syrer gegen Albaner. Dann machten die Syrer ein Tor. Daraufhin brach eine Massenschlägerei aus. 70 Polizisten mussten anrücken und einige sogar über Nacht im Heim verbleiben. Ein Verletzter kam ins Krankenhaus. Die Polizei soll das überbelegte Heim jetzt rund um die Uhr bewachen – so will es Landesinnenminister Roger Lewentz (SPD, kleines Bild), der sich zusammen mit einer grünen Integrations-Staatssekretärin heute direkt zum Ort des Geschehens begab. Read more


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gruppenvergewaltigung-miesbach-foechingWie heute schon an anderer Stelle kurz erwähnt versuchten drei testosterongesteuerte Jungmänner, die im Tegernseer Tal als „Flüchtlinge“ in einer der schönsten und teuersten Urlaubsregionen Deutschlands aufgenommen wurden, ihren kostenlosen Aufenthalt durch eine Gruppenvergewaltigung zu bereichern. Weil dieser Fall so symbolhaft für den Irrsinn der Willkommendiktatur im Land steht, wollen wir ihn näher beleuchten. Der 19-Jährigen gelang es nur durch äußerste Gegenwehr ihren Peinigern zu entkommen. Viele Opfer werden vermutlich noch folgen und nicht alle werden so viel Glück haben. Read more


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notarztSchaulustige, die nach Verkehrsunfällen Staus verursachen und solche, die den Rettungsmannschaften im Weg herum stehen gab es immer schon, dennoch war es bisher üblich die Ersthelfer zu den Unfallopfern vorzulassen. Dank der Massenzuwanderung bildungsferner, dafür aber aggressiver Unzivilisierter geht es auf unseren Straßen zu wie in den hintersten arabischen Dörfern, es gilt das Gesetz des Stärkeren. Am Donnerstagnachmittag gelang es einer Rettungsmannschaft erst nach Eintreffen eines Polizeigroßaufgebotes zu einem schwer verletzten Kind vorzudringen. Read more


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abschiebenDer Türke Gabriyel E. begeht seit über einem Vierteljahrhundert Straftaten. Sein kriminelles Verhalten erscheint als nicht änderungsfähig. Er ist einerseits ein sozial verwahrloster Rechtsbrecher, andererseits ist er clever darin, mithilfe des Rechts der Gesellschaft auf der Nase herumzutanzen. Aktuell ist der Verbrecher bei der Polizei mit 83 Straftaten registriert. Das sind aber lediglich die bekannt gewordenen Fälle. Wenn man so will, zählt er zu den „Gründungsmitgliedern“ der 2003 von der Wiesbadener Polizei eingeführten Datei „Mehrfach- und Intensivtäter“. Er ist von Anfang an dabei.  (Nach 27 Jahren Straftaten „droht“ unser Waschlappenstaat dem geduldeten Asylbetrüger mit Ausweisung in die Türkei. „Was soll ich dort?“, fragt Gabriyel E.)


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harburg-kriminelle-serben-sippeIm Mai 2012 bereicherte der serbische Staatsbürger Muzlija Hajrizi mit seinen Söhnen Sedat (damals 23), Mirsat (damals 26) und Jeton (damals 18) die Kreuzung Schlossmühlendamm / Sand in Harburg (PI berichtete). Die auf der Asylschiene nach Deutschland eingewanderten Kriminellen zerrten einen Kongolesen aus einem Auto, prügelten auf ihn ein und versetzten ihm lebensgefährliche Messerstiche in Brust und Rücken als er fliehen wollte. Der Fall hatte bundesweit Aufsehen erregt. Nach Muzlija Hajrizi wurde international gefahndet bis er in Belgien gestellt wurde. Read more


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einzelfaelleHier wieder einige Einzelfälle™, die es nach Auffassung von Bundespräsident Gauck in dieser Konstellation und Fülle gar nicht in Deutschland gibt. Die Polizei fahndet mit Phantombildern nach den oben gezeigten Männern, die jeweils brutal gegen Frauen vorgingen. Read more


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polizeieinsatzWieder einmal musste die Polizei mit mehreren Streifenwagen ausrücken, um verfeindete Ruhrpottfamilien zu trennen. In Buer standen sich auf der Horster Straße eine Hertener und eine Gelsenkirchener Familie gegenüber, die sich für ein „klärendes Gespräch“ verabredet hatten. Zahlreiche Schaulustige sahen, wie man mit Eisenstangen, Baseballschlägern und einer Fahrzeugattacke aufeinander los ging. Es floß reichlich Blut. Read more


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moustapha_abdourhamaneNeulich in Hamburg-Jensfeld: Am 23. Juni um 22.56 Uhr bemerkte ein Mann zwei Einbrecher in seinem Haus und schoss auf sie. Die Maskierten suchten das Weite. Einer kam aber nicht weit, sondern blieb nach 200 Metern liegen. Der Mann aus Niger (Foto) verstarb sogleich und ließ sich nicht wiederbeleben. Der 25-Jährige kam als MUFL und lebte 13 Jahre in der Hansestadt. Einer Kleinen Anfrage der CDU-Bürgerschaftsfraktion haben wir es zu verdanken, dass es zu diesem Adoptivkind Hamburgs, das beispielhaft für die Einwanderung multikrimineller jugendlicher Wirtschaftsflüchtlinge steht, einen Nachruf gibt. Read more


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mannheimIn der „bunten“ Stadt Mannheim leben Menschen aus 170 Nationen. Auch die Polizei hat sich längst auf die multikulturellen Herausforderungen eingestellt, der Umgang mit Migranten und mit fremden Kulturen gehört inzwischen zum Alltag. Interkulturelle Kompetenz stellt für die Polizeibeamtinnen und -beamten eine unverzichtbare Schlüsselqualifikation dar, die inzwischen auch fest in deren Ausbildung verankert ist. So heißt es zu einem Pilotprojekt des Polizeipräsidiums Mannheim, das 2013 begann (Bild rechts). Was hat sich in der Zwischenzeit getan? Sehen wir uns hierzu einige Polizeimeldungen der vergangenen Tage an. Read more


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diebstahl-in-kirchenDie Staatsanwaltschaft Köln erhebt Anklage gegen acht strenggläubige Moslems, die Kirchen der „Kuffar“ plünderten, um den Islamischen Staat zu unterstützen (PI berichtete). Mitte November 2014 wurden bei einer Razzia umfangreiche Beweismittel sichergestellt.

Nach Auffassung der Angeklagten ist das Beutemachen bei den Mushrik (Götzendienern) islamisch legal. Sicherlich werden sich Gutachter und Richter finden, die diese Auffassung unterstützen. Wie immer, wenn es um kriminelle Mohammed-Jünger geht, ist auch Pierre Vogel nicht weit. Read more


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