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wien_schiessereiMindestens vier Schüsse aus einer Pistole, Kaliber 6,35 gab heute gegen 11.00 Uhr ein noch flüchtiger Täter auf offener Straße, in Wien Brigittenau auf einen vor ihm mit lautem Geschrei flüchtenden 36-jährigen serbischen Staatsbürger ab und traf diesen ins Gesäß. Ein 13-Jähriger, der zur selben Zeit vor Ort in Begleitung seines Vaters mit dem Fahrrad unterwegs war, wurde von einer der Kugeln, knapp unterhalb des Rippenbogens in den Bauch getroffen. Das schwer verletzte Kind wurde ins Wiener AKH gebracht. Der Schütze flüchtete in einem Auto mit serbischem Kennzeichen. Multikultifolklore im rot/grünen Wien, die den Österreichern offenbar so gut gefällt, dass sogar die Kronen-Zeitung ihren Kommentarbereich bereits geschlossen hat. (lsg)


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tote-asylbewerber-in-leipzig

Es ist schon wieder passiert. Diesmal wird der linksradikale schwarze Block allerdings nicht über Leipzigs Straßen ziehen (PI berichtete). Zwei Asylbewerber fanden vorletzte Nacht in Deutschland den Tod. Der eine wurde in Leipzig von einem Landsmann erstochen, der andere geriet bei einer „Rangelei“ mit einem Landsmann in Tostedt unter einen Zug. Read more


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asylbewerber-vor-gerichtNicht nur in sexueller Hinsicht, sondern auch im „Messer-Gewerbe“ kennen sich unsere Fachkräfte bekanntlich bestens aus. Nachfolgend erneut einige Verweise zu den Aktivitäten von sog. “Flüchtlingen” in den letzten Tagen speziell zum Thema Messerattacken – allerdings ohne den geringsten Anspruch auf Vollzähligkeit. Read more


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sextaeterNachfolgend einige aktuelle Fälle – wie immer ohne jeglichen Anspruch auf Vollständigkeit – aus der bunten, bereicherten Republik, in der es nur für Merkel & Co. Personenschutz gibt. Read more


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jägerHat Innenminister Ralf Jäger (SPD, Foto) die Lage noch im Griff? Neben 2000 Salafisten treiben kriminelle arabische Clans ihr Unwesen in NRW. Die Willkommenskultur funktioniert nur in eine Richtung, denn Polizei ist in Duisburg, Essen und Dortmund nicht willkommen. Read more


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polizei-im-asylwohnheimNachfolgend erneut einige Verweise zu den Aktivitäten von sog. “Flüchtlingen” in den letzten Tagen, diesmal speziell zum Thema „Gewalt in Asylwohnheimen“ – allerdings ohne den geringsten Anspruch auf Vollzähligkeit. Read more


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durchdrehenDiese Frage stellt sich derzeit die Polizei in Heilbronn: Gegen 23.20 Uhr war ein 25-Jähriger auf dem Gehweg der Wilhelmstraße zu Fuß auf dem Heimweg. An einer Stelle, an der Sperrmüll auf dem Gehweg stand, hielten sich etwa zehn Personen auf. Read more


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samurai_schwertSeit einigen Jahren werden in Nordrhein-Westfalen immer häufiger sonderbare Delikte aktenkundig, die mit bislang in Deutschland recht unüblichen Waffen ausgeführt werden, nämlich der Machete oder Samurai-Schwert. Ganz offensichtlich handelt es sich hier um eine neue Variante kultursensibler Kriminalität. So erlebte zum Beispiel eine junge Familie im Kölner Stadtbezirk Worringen im Mai 2010 einen großen Schock, als „ein Schwiegervater“, der offenbar einem anderen Kulturkreis angehörte, seinen Schwiegersohn mit einem großen Samurai-Schwert angreifen wollte. Jetzt versetzt ein Irrer (?) die Euskirchner Bürger in Angst und Schrecken und wollte sogar die Polizisten erdolchen! Read more


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ziadWieder ein „Einzelfall“, der uns deutlich vor Augen führen sollte, welche mit unserem Werte- und Rechtssystem völlig inkompatiblen Kreaturen Menschen unsere Politiker hier Tag für Tag zu Tausenden importieren: In Lüneburg steht derzeit der irakische Kurde Ziad K. vor Gericht, weil er – wie PI bereits im Januar berichtete – seine Frau und deren Freundin getötet hat.

(Von Hinnerk Grote) Read more


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unfallwagenErst vor wenigen Tagen mussten wir über den Tod einer jungen Frau berichten, die auf einem Kölner Radweg einem illegalen Autorennen zum Opfer fiel. Onur Y. (22) hatte die Herrschaft über seine BMW verloren und die 19-Jährige frontal angefahren. In der Nacht zum Donnerstag traf es den 43-Jährigen André H., der laut Polizeibericht mit seinem Audi A4 (Foto) gegen 22.30 Uhr in Frankfurt am Main auf dem Schwanheimer Ufer in Höhe der Auffahrt zur A5 bei Grün abbiegen wollte, um auf die Autobahn aufzufahren. Gleichzeitig raste der 20-jährige Marokkaner Yassine A. mit seinem BMW 530d, mit wohl nur einer Hand am Steuer, in der anderen ein Handy, bei Rot über die Kreuzung und krachte mit voller Wucht in den Wagen des Mannes. André H. war auf der Stelle tot. Der Todesraser hingegen blieb fast unverletzt. Laut Polizei war der Marokkaner viel zu schnell unterwegs und die Spuren deuten wieder auf ein illegales Autorennen hin. (lsg)


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