Polizei verringert wieder bei manchen Übergriffen die Aufklärungschancen

Ravensburg: Mob aus dem nahen Osten stoppt und begrapscht Fahrradfahrerin

Ravensburg: Eine 19-jährige Fahrradfahrerin befuhr am Dienstagmittag gegen 12.00 Uhr den entlang der Schwanenstraße und der Bahngleise verlaufenden Fahrradweg aus Richtung Innenstadt in Richtung Bahnhof Weißenau und traf im Bereich der Haltestelle beim Berufsbildungswerk Adolf Aich auf eine Gruppe junger Männer, die sich der jungen Frau in den Weg stellten. Die Geschädigte, die auf Grund dieses Verhaltens zum Anhalten genötigt wurde, wurde von mehreren Männern aus dieser Gruppe heraus festgehalten und unsittlich berührt, bis sie sich schreiend losreißen und wegfahren konnte. Zu der Gruppe gab das Opfer bei der Kriminalpolizei zu Protokoll, dass es sich um etwa 12 Männer im Alter von 20 bis 25 Jahren gehandelt habe. Die dunkelhaarigen Männer hätten sich untereinander in einer ausländischen Sprache verständigt, die sie nicht benennen konnte. Nach der Beschreibung ist zu vermuten, dass das Herkunftsland der Männer sich im Nahen oder Mittleren Osten befindet.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Taunus: Am Donnerstagmittag wurde der Eschborner Polizei ein Fall von Exhibitionismus angezeigt, der sich am Donnerstagmorgen auf einer Parkbank in dem Sulzbacher Teil des Arboretums ereignet haben soll. Den Angaben der 41-jährigen Geschädigten folgend sei sie gegen 08:20 Uhr in der Parkanlage in Sulzbach unterwegs gewesen, als ihr ein etwa 40 Jahre alter Mann mit Baseballkappe und Sonnenbrille auffiel, der an seinem entblößten Genital spielte. Er soll ca. 1,80 Meter groß gewesen sein und dunkle Haut gehabt haben. Zudem war er mit einem schwarz, blauen Jogginganzug bekleidet.

Erfde: In Erfde ist es in den vergangenen Tagen zu zwei Vorfällen von sexueller Belästigung gekommen. Ein nackter Mann hat zwei Frauen an das Gesäß gegriffen. Beide Taten ereigneten sich im Bereich Hancobsloh/Norddischweg. Am Mittwochabend (17.07.19), zwischen 19:30 – 19:45 Uhr, wurde eine 19-jährige Joggerin auf dem Feldweg von dem Mann belästigt, der plötzlich neben ihr war und an ihr Gesäß griff. Anschließend lief er in Richtung Sportplatz weg. Am Donnerstagabend (18.07.19) wurde eine 18-jährige Radfahrerin gegen 19:00 Uhr an gleicher Stelle ebenfalls von einem nackten Mann am Hintern angefasst. Offenbar versteckte dieser sich zuvor auf dem Feld hinter Büschen. Dort begab er sich nach der Tat auch wieder hin. In beiden Fällen ähnelt sich die Beschreibung: ca. 20 – 30 Jahre alt, ca. 170 – 175 cm groß und schlank, dunkle Haare, dunkle Hautfarbe.

Wiesbaden: Versuchte gefährliche Körperverletzung Wiesbaden, Platz der Deutschen Einheit Freitag, 05.07.2019, 06:10 Uhr
(dst) Zwei unbekannte Täter beobachtete ein 40 Jahre alter Zeuge dabei, wie sie am Freitagmorgen versuchten das Hosenbein eines schlafenden Mannes anzuzünden. Der schlafende Mann machte gegen 06:10 Uhr ein Nickerchen im Bereich eines Treppenaufganges am Platz der Deutschen Einheit, als zwei junge Männer versuchten ein Hosenbein des Schlafenden mittels Spraydose und Feuerzeug zu entzünden. Aufgrund der Ansprache durch den Zeugen ließen die Männer von dem Schlafenden ab und entfernten sich. Der Zeuge brachte die Tat am Freitagnachmittag beim zuständigen Polizeirevier zur Anzeige, der schlafende Mann hatte offenbar von dem Vorfall nichts mitbekommen. Die Täter beschrieb der Zeuge als Jugendliche im Alter zwischen 15 und 17 Jahren und arabischen Aussehens. Zur Bekleidung der beiden Täter konnte der Zeuge angeben, dass einer der beiden einen grau-schwarzen Kapuzenpullover trug, der andere sei mit einem T-Shirt und kurzer Hose bekleidet gewesen. Der Erstgenannte hat die Tat eventuell mit einem Smartphone gefilmt. Die Ermittlungen zur Tat hat das 1. Polizeirevier aufgenommen und bittet um Hinweise unter der Rufnummer 0611/ 345-2140.

Halle: Am 18.07.2019, gegen 17:05 Uhr kontrollierten Bundespolizisten im Hauptbahnhof Halle einen 21-jährigen Äthiopier. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass der Mann kein Aufenthaltsrecht besitzt und sich damit illegal in Deutschland aufhält. Der Mann benahm sich äußerst unkooperativ und wollte sich der polizeilichen Maßnahme entziehen, so dass er festgehalten werden musste. Er beruhigte sich nicht, riss sich los und sperrte sich, so dass er wegen Flucht- und Angriffsgefahr gefesselt werden musste. Desweitern beleidigte er die Beamten auf sexueller Basis und mit Fäkalausdrücken. Auch in der Dienststelle der Bundespolizei benahm er sich weiterhin verbal und körperlich sehr aggressiv, beleidigte, spuckte und trat mehrmals gegen eine Tür. Zur Unterbindung seiner Spuckattacken wurde ihm eine sogenannte Spuckhaube angelegt. Gegen 19:30 Uhr hatten sich der Mann beruhigt, so dass er die Wache der Bundespolizei verlassen konnte. Ihm wurde eine Bescheinigung für die Ausländerbehörde gegeben, bei der er sich unverzüglich melden muss, um einen Aufenthaltsstatus zu erwirken.

Griesheim: In der Wilhelm-Leuschner-Straße geriet am frühen Mittwochmorgen (03.07.) eine 27-jährige Frau in das Visier von zwei Männern. Gegen 2.40 Uhr sollen die beiden Täter das Kleid der Frau im oberen Bereich zerrissen haben. Einer der Beiden nutzte die Situation und soll die 27-Jährige anschließend unsittlich berührt haben. Durch die Androhung seitens der Frau die Polizei zu rufen, ergriffen die Täter die Flucht. Beide Täter sollen zwischen 20 und 25 Jahren alt sein sowie kurze Haare haben. Zudem sollen sie ein afrikanisches Erscheinungsbild gehabt haben. Einer der Männer war mit einer schwarzen, langen Hose und einem Basecap bekleidet. Der andere hatte eine dunkelblaue, lange Hose an und soll am linken Oberarm Tätowiert sein.

Wetzlar: Gestern Abend (02.07.2019) wehrte sich eine Wetzlarerin an einer Bushaltestelle vehement gegen Zudringlichkeiten eines Mannes. Der schlug und trat die Frau anschließend ebenfalls. Die 39-Jährige saß gegen 19.45 Uhr auf der Bank einer Bushaltestelle in der Altenberger Straße. Aus einem ankommenden Bus stieg der Täter aus, setzte sich neben die Frau und begrapschte sie an Oberschenkel und im Schritt. Die Wetzlarerin schrie den offensichtlich Betrunkenen an und trat ihm zwischen die Beine. Sofort ließ der Angreifer von ihr ab und das Opfer ging davon. Wenige Meter später holte der Täter sie ein, schlug ihr gegen den Kopf und trat ihr in den Rücken. Der Angreifer selbst blieb bis zum Eintreffen der Polizei in der Nähe und konnte durch die Polizisten festgenommen werden. Das Opfer trug Prellungen davon und klagte über Nacken- und Rückenschmerzen. Der 42-jährige Täter stammt aus Tunesien und lebt in Gießen. Ein Bereitschaftsstaatsanwalt ordnete eine Blutentnahme an, die ein Arzt auf der Wache in Wetzlar durchführte. Nach seiner Vernehmung und erkennungsdienstlichen Behandlung durfte er die Wache wieder verlassen. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sexueller Belästigung.

Idar-Oberstein: Am letzten Sonntag, 30. Juni, gegen 1 Uhr, wurde eine junge Frau in einem Waldstück im Bereich „Hasenklopp“ von einem unbekannten Mann angegriffen und verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen der Kripo verfolgte der Unbekannte die 18-Jährige, als diese nachts eine Abkürzung über einen Waldweg vom Barbararing zur Straße Hasenklopp nahm. Noch im Waldbereich kurz vor der Straße Hasenklopp zog er sie an den Haaren zu Boden. In der Folge verletzte er die Frau mit einem Messer und es kam zu sexuellen Übergriffen und Schlägen. Als ein Fahrzeug in der Nähe wendete, ließ der Täter von der Geschädigten ab und flüchtete über den Waldweg zurück in Grobrichtung Barbararing. Die Geschädigte beschreibt den Täter wie folgt: ca. 25-35 Jahre alt, ca. 175 cm groß, Vollbart im Kinnbereich, südländische Erscheinung, sprach eine ihr unbekannte Sprache, trug ein dunkles T-Shirt mit heller Aufschrift und eine dunkle kurze Hose und reflektierende Schuhe. Zudem roch die Person nach süßlichem Tabak (ähnliche Shisha-Tabak. Wir bitten Zeugen und Anwohner um sachdienliche Hinweise sowie den Autofahrer, der zur Tatzeit im Bereich Hasenklopp wendete, sich an die Polizeiinspektion Idar-Oberstein, Tel.: 06781/45057-0 oder an die Kriminalinspektion Idar-Oberstein, Tel.: 06781/56867-0 zu wenden.

Osnabrück: Am Montagabend sind zwei Kinder im Bereich der Sackgasse des Luhrmannsweges Opfer eines Exhibtionisten geworden. Die beiden 8-jährigen Mädchen spielten gegen 20 Uhr vor dem Eingang eines Mehrfamilienhaus, als sie von dem unbekannten Täter angesprochen wurden. Als der Mann gleichzeitig Hand an sein entblößtes Geschlechtsteil legte, reagierten die Mädchen richtig und liefen ins Haus. Der Täter war um die 50 Jahre alt, hatte eine etwas dickere Figur, schwarze Haare und eine braune oder gebräunte Hautfarbe.

Altenessen-Süd: Auf der Bäuminghausstraße, Höhe einer dortigen Bezirkssportanlage, kam es am 27. Juni gegen 14 Uhr zu einem Übergriff auf eine 10-Jährige. Ein bisher unbekannter Mann sprach das Mädchen an, während er vor ihr exhibitionistische Handlungen durchführte. Die 10-Jährige erschrak und rannte zügig in Richtung ihres Zuhauses. Auf der Bäuminghausstraße traf das weinende Mädchen auf einen Zeugen, der dem Mädchen seine Hilfe anbot. Als das Mädchen zu Hause eintraf und ihrer Mutter von dem Vorfall erzählte, informierte diese die Polizei. Der Täter wird als südländisch beschrieben. Er ist um die 16/17 Jahre alt und hat eine schlanke Statur.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Römerberg: Eine 65-jährige Spaziergängerin war bereits am Freitag (28.06.2019, 12.45 Uhr) im Bereich der großen Hohl, in der Nähe des dortigen Sportplatzes, in Römerberg zu Fuß unterwegs, als sie auf einen Mann mit einem Roller traf, der sie nach dem Weg fragte. Daraufhin öffnete er seine Hose und zeigte sein Geschlechtsteil. Die Frau schrie den Mann an. Er flüchtete anschließend mit seinem Roller. Der Mann war circa 50 Jahre alt, trug einen Helm und fuhr mit einem roten Roller.

Sindelfingen-Nord: Am Dienstag gegen 19:35 Uhr waren zwei Frauen im Alter von 19 und 54 Jahren in Sindelfingen-Nord im Waldgebiet „Eichholzer Täle“ mit ihrem Hund spazieren. Auf einem Waldweg kam ihnen ein etwa 20 Jahre alter Mann entgegen. Er ist circa 170 bis 175 cm groß, hat dunkle Haare und war mit einem Khaki Hemd sowie einer Jeans bekleidet. Als der Mann, der zudem noch Kopfhörer trug, die beiden Frauen passierte, hielt er ein Mobiltelefon in der einen Hand und mit der anderen Hand manipulierte er an seinem Geschlechtsteil. Er schaute die Frauen an, grüßte sie und ging davon. Nachdem die Spaziergängerinnen ihren Weg fortgesetzt hatten, trafen sie kurz darauf auf einen weiteren, bislang unbekannten Mann, der an einem Baum gelehnt war und ebenfalls an seinem entblößten Geschlechtsteil unsittliche Handlungen vornahm. Auch er ist vermutlich etwa 20 Jahre alt, klein, hat dunkle Haare und trug eine Brille sowie ein Hemd mit V-Ausschnitt. Nach diesen unschönen Begegnungen alarmierten die Frauen die Polizei.

Recklinghausen: Vom Berliner Platz aus soll ein Mann am Dienstag einem 13-jährigen Mädchen bis zur Von-Waldthausen-Straße gefolgt sein. Der Mann, etwa 25 bis 30 Jahre alt, 1,75 m groß, normale Figur, blaue Jeans und schwarze Lederjacke, ist etwa eine Viertelstunde hinter der 13-Jährigen hergegangen. Gegen 20.30 h hat er seine Hose geöffnet und sein Glied gezeigt. Das Mädchen rannte weg. Eine Suche nach dem Mann im Umfeld verlief ohne Erfolg.

Warendorf: Am Mittwoch, 26.6.2019 zeigte sich gegen 18.20 Uhr ein Unbekannter einem Mädchen an dem Weg Börgerskamp in Enniger in schamverletzender Weise. Der Tatverdächtige fuhr zunächst mit seinem Fahrrad an der Schülerin vorbei und hielt dann an. Als sie ihn passierte, machte der Jugendliche auf sich aufmerksam, so dass das Mädchen die Handlung wahrnehmen konnte. Der Tatverdächtige ist geschätzt zwischen 16 und 17 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß
, hat dunkle an den Seiten rasierte Haare. Er trug rot-schwarze Schuhe, ein weißes T-Shirt mit einer Aufschrift und eine langbeinige Jeans. Der Jugendliche hatte ein schwarzes Hollandfahrrad dabei, welches möglicherweise mit grün abgesetzt ist.

Nürnberg: Am Freitag (21.06.19) zeigte sich ein unbekannter Mann mehreren Jugendlichen in schamverletzender Weise. Die Polizei bittet um weitere Zeugenhinweise. Gegen 20:30 Uhr näherte sich in der Kilianstraße ein Unbekannter einer Gruppe von fünf Mädchen, stellte sich einige Meter neben die Jugendlichen und machte Onanierbewegungen. Anschließend flüchtete er in den Wald. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Ca. 170 – 180 cm groß, dunkle Haare, trug dunkles T-Shirt .




Theresienwiese: Sieben Dunkelhäutige wollen Radfahrerin vergewaltigen

Von MAX THOMA | Bayern im Sommer 2019: Die Anzahl der Sexual- und Gewaltdelikte durch illegale Merkel-Migranten steigt unaufhörlich weiter – und unter „Wiesn-Gaudi“ verstehen viele deutsche Neubürger etwas anderes. Hier ist noch viel Luft nach oben in den tausenden steuerfinanzierten „Integrationskursen“ für archaische Bereicherer der willkommenstrunkenen bunten Landeshauptstadt – mit über 30 Prozent Pädo90/Grünen-Wählern bei der EU-Wahl im Mai.

Sieben vorwiegend „Dunkelhäutige“ haben in der Nacht auf Samstag eine 34-Jährige auf der Theresienwiese überfallen. Die Frau fuhr laut Polizeiangaben am Samstagmorgen gegen 01.15 Uhr mit dem Rad über die Theresienwiese, als direkt unterhalb der Bavaria plötzlich „sechs bis sieben Männer aus dem Gebüsch sprangen und das Fahrrad der Frau festhielten“. Zwei Männer aus der Gruppe griffen der „Radfahrenden“ sogleich an die Brust und in den Intimbereich. Ein weiterer nahm vorsichtshalber das Handy des Opfers an sich, das sie am Lenker befestigt hatte.

Hilfeschreie auf der Theresienwiese: Zeuge gesucht

Als die bayerischen Neubürger zum stammestraditionellen „Taharrush“ schreiten wollten, schrie die Frau verzweifelt um Hilfe, woraufhin ein unbekannter Zeuge zu ihr eilte. Der couragierte Helfer konnte einem der sodann „Flüchtenden“ (Mainstream-Medien) das Handy der Frau entreissen und begleitete die 34-Jährige anschließend nach Hause.

Da sich die komplett geschockte Frau keinerlei Personalien von dem Zeugen notierte, bittet die Polizei den Helfer in der Not, sich zu melden.

„Auch wer Angaben zu den Tätern machen kann, ist aufgerufen“, sich mit dem Polizeipräsidium München unter 089/2910-0 oder mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Zwei der Täter werden wie folgt beschrieben: Beide männlich, ca. 20 Jahre alt, ca. 160 bis 170 cm groß, dunkelhäutig. Ein Sexualtäter hatte schwarze kurze Locken, weiße Kopfhörer und einen dunkelgrünen Kapuzenpullover an. Der andere hatte – wie so oft – rote Sneaker-Stiefel an.

Laut eines Polizeisprechers gebe es derzeit – wie so oft – „noch keine neuen Ermittlungsergebnisse zu vermelden“. Streifenpolizisten und Beamte in Zivil seien nun in normalem Rahmen rund um den Tatort im Einsatz, um eine „mögliche Wiederholungstat auszuschließen“.

„Die Bavaria ist kein Brennpunkt“, stellt der Sprecher ergänzend klar. Im Online-Polizeibericht der Münchener Polizei zu „1043. Zeugenaufruf nach sexueller Nötigung“ sucht man übrigens vergeblich nähere Informationen oder Links zum Tathergang.


Bayern ist sicher – am Abgrund!

Die wenigen derzeit über die unglaubliche Sexualstraftat der illegal importierten Gewalt-Migranten berichtenden Lokalmedien titeln:

„Frau radelt über die Theresienwiese – plötzlich springen viele Männer aus Gebüsch“

Erfüllt das bereits den Tatbestand der „Volksverhetzung“?




»Alles außer Mord und Totschlag wird quasi nicht mehr verfolgt«

Von STEFAN SCHUBERT | Nicht nur die Berliner Justiz kapituliert vor der Kriminalität – und vernachlässigt damit den Schutz der Bevölkerung. In der Bundeshauptstadt ist diese Kapitulation nun offiziell. Dies verkündete Ralph Knispel, Vorsitzender der Vereinigung der Berliner Staatsanwälte.

»Der Rechtsstaat funktioniert nicht mehr.« »Dass mutmaßliche Totschläger frei herumlaufen können, ist auch ein Symptom der Überlastung der Justiz.« Beide Aussagen von Ralph Knispel bergen das Potenzial, um als Titel auf einem Buchcover zu prangen.

Überraschenderweise fielen diese Äußerungen in einem Gespräch mit dem ZDF-Mann fürs Schönreden, Markus Lanz. In diesem Fall stand dies dem Erkenntnisgewinn jedoch nicht im Wege – sofern dem Autor dieses Beitrags ein Schuss Sarkasmus gestattet ist.

Dass der Oberstaatsanwalt Ralph Knispel so offen über den Zusammenbruch der Berliner Justiz berichtete, liegt daran, dass er als Vorsitzender der Vereinigung der Staatsanwälte sprach, während ihm als Oberstaatsanwalt wegen behördlicher Maulkörbe ansonsten solche öffentlichen Aussagen verboten sind.

Über die Behauptung, die Bundeshauptstadt sei eine attraktive Metropole für Arbeitnehmer Vorschau (öffnet in neuem Tab)aus dem Justizsektor, hat der leitende Jurist nur ein zynisches Grinsen übrig. In Berlin verdienen die Juristen am wenigsten bundesweit, für die gleiche Arbeit erhalten sie in Bayern 5000 Euro netto jährlich mehr. Das Schildern der täglichen Arbeit des Oberstaatsanwalts mutet denn auch eher an Arbeitsplatzbeschreibungen in Dritte-Welt-Ländern an; doch es handelt sich um eine Realität in der von SPD-Grünen-Linke verwalteten Hauptstadt. Der Begriff »regieren« verbietet sich hier schlicht.

Der Oberstaatsanwalt schildert, wie er jeden Tag neue Aktenberge von Kapitalverbrechen auf seinen Schreibtisch bekommt, die nicht einmal von einem Innendienst oder einer Poststelle geliefert werden. Er muss die Akten selbst abholen. Auch gebe es keine Schreibkräfte, die Berliner Staatsanwälte tippten selbst, genauso wie sie auch Arbeitszeit investierten, um benötigte Kopien anzufertigen, und hierfür den Kopierraum aufsuchen müssten. Um wie viel effektiver eine Justiz arbeitete, wenn ihr diese Hilfsarbeiten abgenommen würden, müsste jedem klar sein. Jeden zweiten Mittwoch im Monat ist um 17 Uhr gezwungenermaßen Dienstschluss, da wegen Wartungsarbeiten sämtliche Computer im Amt heruntergefahren werden.

Doch es geht noch schlimmer: Im Kriminalgericht Moabit verfügen die 43 Staatsanwälte nicht mal über ein eigenes Büro. Die Zimmer sind dort mehrfach belegt. Die Staatsanwälte können dort weder in ihre Diktiergeräte sprechen, die ohnehin über schlecht funktionierende Sprachprogramme verfügen, die sich auf einem ähnlichen Niveau wie die WhatsApp-Funktion befinden und mit den hauptsächlich arabischen Namen überfordert sind, noch können sie konzentriert telefonieren oder gar Zeugen und Tatverdächtige in ihrem Büro verhören. Ebenfalls verhindert die Überbelegung, dass Referendare gewissenhaft ausgebildet und dass mit Polizisten ungestört Fallakten erörtert werden.

Die Berliner Politik hat dem überlasteten Justizapparat für das Jahr 2026 die Einführung einer elektronischen Akte versprochen. Nach den Erfahrungen mit dem Berliner Flughafen wird dieser »digitale Fortschritt« wohl erst um 2038 zur Verfügung stehen, wenn viele der heutigen Staatsanwälte schon im Ruhestand sind. Oberstaatsanwalt Ralph Knispel fasst die Zustände folgendermaßen zusammen: »Die Bedingungen, unter denen wir arbeiten, sind teilweise unzumutbar.«

56 Prozent der bearbeiteten Straftaten bleiben unaufgeklärt

Bei dieser politischen »Führung« ist es wenig verwunderlich, dass die Aufklärungsquote – sofern man angesichts der Zahlen überhaupt von Aufklärung sprechen kann – in Berlin bei gerade einmal 44 Prozent liegt. Berlin hält auch in dieser Statistik die rote Laterne. Markus Lanz berichtet in diesem Gespräch von einem anderem Studiogast, dem Vorsitzenden des deutschen Richterbundes, Jens Gnisa. Dieser schilderte Lanz, dass zuerst Mord und Totschlag von der Justiz verfolgt würden, wenn teilweise auch mit großer Verzögerung. Alle darunter befindlichen Delikte würden jedoch zu 90 Prozent nicht weiterverfolgt oder im Sande verlaufen wegen des drastischen Personalmissstandes in der Justiz. Das Buch von Gnisa, Das Ende der Gerechtigkeit, bezeugt ebenso den drastischen Verfall des deutschen Justizsystems wie auch der Spiegel-Bestseller des Autors dieses Beitrags, Die Destabilisierung Deutschlands: Der Verlust der inneren und äußeren Sicherheit.

Zur Einschätzung der Berliner Verhältnisse sagte Knispel: »Die Berliner Justiz ist den aktuellen Anforderungen nicht gewachsen.« Weiterhin führte der Oberstaatsanwalt aus: »Das Thema nicht vollstreckter Haftbefehle spielt bundesweit eine Rolle, insbesondere in Berlin, und wird auch teilweise von der Senatsverwaltung für Justiz offensichtlich unzureichend aufgearbeitet. In Berlin hatten wir im letzten Jahr, Stichtag war März 2018, mehr als 8500 nicht vollstreckte Haftbefehle. (…) Auch wenn wir zurückdenken an den Prozess in Freiburg, wo elf Flüchtlinge angeklagt waren wegen Vergewaltigung – der Hauptangeklagte, auch gegen den lag ein Haftbefehl vor, und auch der ist noch nicht vollstreckt worden.«

»Straftäter lachen uns aus«

Diese Zustände sind nicht auf Berlin beschränkt, sondern auch in anderen Bundesländern anzutreffen. Der Justiz-Insider spricht aber von einem deutlichen Nord-Süd-Gefälle. Ebenso berichtet der Oberstaatsanwalt von überfüllten Gefängnissen (hier sei erläutert, dass nicht etwa wegen hoher Haftstrafen die Haftanstalten förmlich »aus allen Nähten platzen«, sondern wegen des Abbaus von Haftplätzen in der Vergangenheit). Deshalb müssten Straftäter ihre rechtskräftig verhängten Strafen gar nicht mehr absitzen. Vor diesem Hintergrund würden sogar Täter aus der Organisierten Kriminalität sehr schnell in den offenen Vollzug überführt. Auf die Frage von Lanz: »Nehmen die Leute, die diese Straftaten begehen, den Rechtsstaat überhaupt noch ernst?«, antwortete der Berliner Oberstaatsanwalt: »Nein. Die lachen uns aus!«

Aufgrund dieser unglaublichen Personalmisere häufen sich sogar Fälle, in denen dringend tatverdächtige Gewalttäter und mutmaßliche Foltermörder aus der Untersuchungshaft entlassen werden müssen, da es die Justiz nicht schafft, die vorgeschriebenen Fristen einzuhalten. Welche Taten sich hinter diesem Justizskandal verbergen, wurde Anfang Juli in Cottbus öffentlich. Seit Anfang 2017 befindet sich ein (angeblich) 17-jähriger syrischer »Flüchtling« in Untersuchungshaft. Dieser ist dringend tatverdächtig, die 82-jährige Gerda K. bestialisch ermordet zu haben.

Milde für syrischen Raubmörder

Er wird beschuldigt, die Seniorin gefesselt und mit einer Tüte über den Kopf liegen gelassen zu haben, um dann alle Schubläden und Schränke zu durchwühlen. Gerda K. erstickte qualvoll. Der Syrer hat demnach einen besonders brutalen Raubmord begangen. Nach dem Jugendstrafrecht drohen dem Einwanderer ohnehin nur 10 Jahre Haft. Doch nun hat das Oberlandesgericht das Staatsversagen komplettiert. Der Syrer sei umgehend aus der U-Haft zu entlassen, da diese »unverhältnismäßig lange« andauere. »Im Namen des Volkes« ist dieser skandalöse Vorgang sicherlich nicht.


Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Exklusiv (Ausgabe 29/19) sowie bei KOPP Report erschienen.




Salzgitter: Tunesier attackiert vier Frauen – Messer im Kopf abgebrochen

Von EUGEN PRINZ | Deutschland 2019: Die Anzahl der Sexual- und Gewaltdelikte steigt immer weiter; weil es auf den Straßen immer blutiger zugeht, wird künftig das Mitführen von Messern im öffentlichen Raum verboten. Welch begnadete Lösung des Problems! Es gibt kaum noch Veranstaltungen ohne Merkel-Poller oder Lastwagenbarrieren; Freibäder werden zur Mobbing-Hölle für Badegäste und Aufsichtspersonal; Behördenmitarbeiter müssen vor ihren Klienten durch Security geschützt werden und türkische Hochzeitsgäste sind der Meinung, die für den öffentlichen Verkehrsgrund geltende Rechtsordnung müsse sich ihren Sitten und Gebräuchen unterwerfen. Der Rettungsdienst, die Polizei und das Krankenhauspersonal sind seit einigen Jahren immer häufiger in Ausübung ihrer Tätigkeit gewalttätigen Angriffen ausgesetzt und die Medien verbiegen und verschweigen die Wahrheit, die tatsächlichen Gründe für all das, statt sie zu offenbaren. Dafür sind wir einem dümmlichen Fernsehprogramm ausgesetzt, für dessen Niveau sich früher jeder Sonderschüler in Grund und Boden geschämt hätte und das unsere Jugend immer mehr verblödet. Obendrein blicken wir wegen eines angeblichen „menschengemachten“ Klimawandels, auf den der Mensch in Wahrheit so gut wie keinen Einfluss hat, einer saftigen Besteuerung aller Lebensbereiche entgegen. Diese wird gegenwärtig mit einem derartigen Tempo voran gebracht, dass der deutsche Michel aus dem Staunen gar nicht mehr heraus kommt. Und während die Merkel-Regierung eine heimische Schlüsselindustrie nach der anderen platt macht, geht parallel dazu der Umbau Deutschlands in ein „shithole country“ nach dem Vorbild der übelsten Länder der Dritten Welt weiter.

Und was tun die Deutschen?

Sie schreien Hurra und bescheren der waidwunden Bundesrepublik an der Wahlurne Gestalten wie Merkel, Kramp-Karrenbauer und von der Leyen. So kommt es, dass sich auf den Straßen des „Landes, in dem wir gut und gerne leben“, inzwischen wahre Horrorszenen abspielen:

Wenn das Eigentum aufmuckt

Das  Eigentum eines 41-jährigen Tunesiers – die Rede ist von seiner 36-jährigen Ehefrau – hatte es gewagt, eigene Wege zu gehen und sich von ihm getrennt. Für einen Mann aus diesem Kulturkreis gibt es kaum eine schlimmere Ehrverletzung. Daher ist es nur folgerichtig, dass am Samstagmorgen gegen 01.50 Uhr in der Nähe einer Shisha-Bar in Salzgitter-Lebenstedt ein Zusammentreffen der beiden in eine verbale Auseinandersetzung mündete. Zwei Schwestern der Ehefrau und eine andere Verwandte waren offenbar in der Nähe und erschienen zu ihrer Unterstützung.

Beim Eintreffen der „Verstärkung“ entfernte sich der Tunesier kurz und holte ein Messer aus seinem in der Nähe geparkten Auto. Anschließend stach er wahllos auf die vier Frauen im Alter von 20 bis 56 Jahren ein.

„Überall war Blut. Eine der Frauen hatte überall Stiche: vorn, hinten. Wir sollten auf die vielen Wunden pressen“, berichtet einer der Zeugen, die jedoch zu spät kamen, um die Tragödie noch zu verhindern. Vielleicht besser so, sonst wären sie womöglich ebenfalls zum Ziel der Messerattacken geworden.

Durch die Stiche wurde eines der Opfer lebensgefährlich verletzt, ein weiteres schwer und die beiden anderen leicht. Der Täter beendete den Angriff erst, als sein Messer im Kopf von einer der Frauen stecken blieb und abbrach.

Die illu der Frau gibt Tipps, wie man Stichwunden versorgt. „Immer mehr Messer-Attacken“ verrät das Magazin seinen Leserinnen. Tja, gewählt – geliefert.

Daraufhin flüchtete der 41-Jährige zunächst, stellte sich aber dann bei der Polizeiinspektion Lebenstedt. Seitdem schweigt er zu den Vorwürfen. Das Amtsgericht Salzgitter erließ am Sonntag einen Untersuchungshaftbefehl gegen den Tunesier wegen versuchten Totschlags. Die Frau, in deren Kopf das Messer steckte, wurde notoperiert und ist mittlerweile außer Lebensgefahr.

Der Blick in den Abgrund

Übel ist es geworden in Deutschland und dabei sind gerade einmal vier Jahre seit dem Beginn der immer noch andauernden Grenzöffnung vergangen. Wie bereits ausgeführt: Wir sind auf dem besten Weg, ein „shithole country“ zu werden und irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft wird sich die ethnische Minderheit der indigenen Deutschen verwundert die Augen reiben und sich die Frage stellen, wie alles nur so weit kommen konnte. Aber dann ist es zu spät…


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Einwanderungswelle: Andauernder Verfassungsbruch

Von STEFAN SCHUBERT | Die massive Kritik an der Flüchtlingspolitik der Merkel-Regierung wird lauter, auch innerhalb der CDU. Nach Hans-Georg Maaßen erhebt nun Rupert Scholz schwerste Vorwürfe. Der Staatsrechtler und frühere Verteidigungsminister wirft der Bundesregierung wegen der unkontrollierten Grenzöffnungen einen andauernden Verfassungsbruch vor.

In einem Interview mit der Jungen Freiheit wies der Staatsrechtler auf den Artikel 16a des Grundgesetzes hin. Dieser besagt, dass niemandem Asylrecht in Deutschland zusteht, der aus einem sicheren Drittland kommt. Doch seit 2015 wird das Grundgesetz durch die Bundesregierung vorsätzlich und anhaltend gebrochen. Sie wird dabei unterstützt und beklatscht von linksgrünen Politikern, Medien und Prominenten. Im Übrigen wird damit gleichzeitig auch das europäische Übereinkommen von Dublin anhaltend gebrochen. Und dies, obgleich die Bundesregierung und insbesondere Dauerkanzlerin Merkel immer wieder von »europäischen Lösungen« schwadronieren.

Identitätsverlust des Staates

Dieser epochale Rechtsbruch ist so fundamental und ohne Beispiel in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, dass man nicht aufhören darf, beharrlich darauf hinzuweisen. Die Folgen dieser unkontrollierten, mehrheitlich männlich-muslimischen Masseneinwanderung drohen Deutschland für immer tiefgreifend negativ zu verändern. Wie desolat sich die Sicherheitslage durch die Masseneinwanderung bereits gewandelt hat, belegt der Autor im Spiegel-Bestseller Die Destabilisierung Deutschlands. Sein neues Buch erscheint am 25. Juli im Kopp-Verlag und wird die mannigfachen Gefahren des Islam und dessen destruktive Auswirkungen auf die freiheitlich demokratische Grundordnung Deutschlands aufzeigen.

Auf die Gefahren bezüglich der muslimischen Zusammensetzung der Masseneinwanderung weist auch der ehemalige Verteidigungsminister Scholz hin und zweifelt grundsätzlich an einer erfolgreichen Integration. Als warnendes Beispiel nennt er Frankreich, wo die Integration als misslungen zu beschreiben sei, obwohl das Sprach- und Kulturproblem durch meist Französisch sprechende Einwanderer aus ehemaligen Kolonien geringer sei als bei der völlig kulturfremden Einwanderung nach Deutschland.

Zu den weitreichenden Folgen der Grenzöffnungen stellt der Staatsrechtler den Berliner Eliten ein vernichtendes Urteil aus: »Wer in dieser Weise auf eigene Staatsgrenzen verzichtet, der verzichtet in der weiteren Konsequenz auf die Identität des ganzen Staates.«

Maaßen spricht Klartext

Wie bedroht das friedliche Zusammenleben durch die muslimische Masseneinwanderung ist, wird durch eine weitere Äußerung des ehemaligen Chefs des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, deutlich. Anlässlich eines Auftritts beim CDU-Ortsverband Weinheim sagte er: »Ich bin vor 30 Jahren nicht der CDU beigetreten, damit heute 1,8 Millionen Araber nach Deutschland kommen.«

Diese Äußerungen sorgten in der Berliner Filterblase der Gutmenschen selbstverständlich für eine ausgeprägte Schnappatmung. Unverzüglich wurde die Rassismuskeule geschwungen. In einem Interview mit der Augsburger Allgemeinen wird Maaßen noch deutlicher: »Ein früherer Kollege aus dem Innenministerium hat mir berichtet, dass im September 2015 die Tausenden von Migranten auf dem Bahnhof Budapest auf der Grundlage eines Gesetzes nach Deutschland geholt worden sind, das nur für die Rettung von Menschen in Katastrophenfällen gilt, zum Beispiel bei Schiffbruch, Erdbeben oder Überschwemmungen.

Sollte dieser Hinweis zutreffend sein, hätte die Bundesregierung 2015 und danach offensichtlich das Recht gebrochen, da es sich bei der Einreise von Asylsuchenden aus Budapest nicht um einen Katastrophenfall handelte.« Während die Bevölkerung im Land durch eine immense Meinungsmacht mit manipulierten Statistiken ruhig gehalten wird und jegliche Kritik an dieser Flüchtlingspolitik als populistisch und schlimmer diffamiert wird, läuft die unkontrollierte Einwanderung in vollen Zügen weiter.

So wird in dem im August erscheinenden Buch auch enthüllt, dass die Einwanderung unter dem Feigenblatt »Asyl« im Jahr 2018 nicht bei 162 000 Personen lag, wie millionenfach verbreitet wurde, sondern tatsächlich bei 228 000 Personen. Die Masseneinwanderung hält somit weiter auf hohem Niveau an, doch die Bundesregierung und ihre Medien vermitteln den gegenteiligen Eindruck. Es folgte keinerlei Umdenken, kein Abbau der auch finanziellen Pullfaktoren für illegale Einwanderer, und die von Merkel so großspurig vor den Wahlen angekündigte »nationale Kraftanstrengung« bei Abschiebungen erweist sich als eine weitere Unwahrheit der Bundeskanzlerin. Besorgniserregend ist ferner, dass an den Grenzen und bei den Sicherheitsbehörden keine Vorkehrungen getroffen wurden, um bei einem Hochschnellen der illegalen Einwanderung handlungsfähig zu sein.

Neue Einwanderungswelle

Die Warnungen vor einer weiterer Einwanderungswelle häufen sich aktuell. So befragte etwa das Arab Barometer in einer umfassenden Forschungsarbeit rund 25 000 Personen in zehn arabischen Ländern nach deren Auswanderungsplänen. Die Hälfte der unter 30-Jährigen denkt demnach über eine Migration in den goldenen Westen nach.


Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Exklusiv (Ausgabe 28/19) sowie bei KOPP Report erschienen.




Duisburg: Joggender Polizist stellt Fahrraddiebe und wird schwer verletzt

Von DAVID DEIMER  | Es gibt noch wenige echte und aufrechte Männer mit Zivilcourage in unserem Land – viele davon müssen mittlerweile einen hohen Preis für ihren Mut zahlen: Ein 44-jähriger Polizist aus Duisburg hat sogar in seiner Freizeit zwei jugendliche Fahrraddiebe gestellt, diesen beherzten Einsatz aber teuer bezahlt.

Der Polizist joggte am Dienstag am Üttelsheimer See in Duisburg-Alt-Homberg, als ihm zwei Jugendliche (15, 16) entgegen kamen, die ein grünes Damenrad schoben. Als der 16-Jährige das Fahrrad sofort in das nächste Gebüsch warf, sprach der Beamte die Jungmänner an und forderte sie auf, stehen zu bleiben. Ein Jugendlicher schlug dem Polizisten daraufhin unvermittelt mehrfach ins Gesicht und warf ihn auf den Boden, während sein 15-jähriger Begleiter daneben „Schmiere“ stand.

Während der Haupttäter seinen Begleiter aufforderte, ihm ein Messer zu geben, kam ein Passant vorbeigelaufen, der sofort den Notruf wählte und dem Polizisten damit das Leben rettete.

Flucht-Suchende mit Einhandmesser

Die Gewalttäter „flüchteten“ daraufhin und ließen den Schwerverletzten liegen. Die jugendlichen Täter begegneten auf ihrer Flucht anschließend einem Rheinberger Polizisten, der ebenfalls in seiner Freizeit den Rheindeich im Bereich des Stadions entlang ging.

Weil sich „beide auffällig nervös verhielten“ und den Eindruck erweckten, als „seien sie auf der Flucht“ (Polizeibericht), wählte der 48-Jährige die Notrufnummer 110. Verständigte Streifenwagen nahmen die Gewalttäter kurz darauf in Alt-Homberg fest und brachten sie zur Wache, wo ihre Personalien vorläufig aufgenommen wurden.

In der Umhängetasche des 16-Jährigen fanden die Ordnungshüter unter anderem ein Einhandmesser. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung durften die beiden Täter mit einer Anzeige, unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, zurück in die zweifelhafte „Obhut“ ihrer Eltern. Das gestohlene grüne Fahrrad stellten die Beamten sicher. Über die „Provinienz“ der jugendlichen Intensivtäter, die beinahe einen Polizisten ermordet hätten, wurde im NRW-Polizeibericht politisch-korrekt keine näheren Angaben getätigt.

Der verletzte Polizist ist aufgrund seiner schweren Kopfverletzungen bis auf Weiteres nicht mehr dienstfähig. Duisburg ist seit vielen Jahren eine „verlorene Stadt“ – doch seit drei Jahren wurden die vielfältigen „Verwerfungen“ noch schlimmer. Denn am 19. Juni 2016 ging Macho-Kommissar Horst Schimanski alias Götz George in die ewigen Jagdgründe ein, er machte alle seine Stunts selbst.

Sein selbstloses Eingreifen auch außerhalb des Diensts wurde dem Polizisten fast zum Verhängnis.

Dazu der ehemalige Linksextremist, Polizistenprügler, deutsche Außenminister und heutige „Princeton-Elite-Professor“ sowie „BMW-Berater“ Joschka Fischer:

Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen“.




München: Afghanischer Asylant versucht auf Passanten einzustechen

München: Ein 18-jähriger Asylbewerber hat mehrfach versucht, auf einen Passanten einzustechen. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, konnte der 39-Jährige den Attacken ausweichen und sich unverletzt in Sicherheit bringen. Warum der Mann am Montag angegriffen wurde, war zunächst unklar. Nach Angaben der Beamten hatte der Passant den jungen Mann mit einem langen Messer in der Hand auf einer Straße beobachtet und angesprochen. Daraufhin versuchte dieser demnach, ihm in die Brust zu stechen. Der 39-Jährige konnte ausweichen und suchte zunächst in einem Supermarkt Schutz, wohin der Angreifer ihm folgte und ein zweites Mal anzugreifen versuchte. Das Opfer flüchtete sich schließlich in einen Linienbus und schüttelte seinen Verfolger so ab. Streifenpolizisten nahmen den 18-jährigen Tatverdächtigen aus Afghanistan nach einer Großfahndung fest. Gegen ihn wird wegen versuchter Tötung ermittelt. (Artikel übernommen von BILD-ONLINE). In der entsprechenden Polizeimeldung wird übrigens der „Fachkraft“- sowie Migrationshintergrund des 18-Jährigen verschwiegen.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes Deutschen gegenüber bevorzugt.

Bremen: Ein unbekannter Mann stach in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag vor einer Gaststätte in Walle auf einen 23-Jährigen ein. Der Angreifer flüchtete, der 23 Jahre alte Bremer wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand hielt sich der 23-Jährige zusammen mit seinem gleichaltrigen Bekannten vor einer Kneipe in der Elisabethstraße auf. Der spätere mutmaßliche Angreifer und sein Begleiter kamen hinzu und unterhielten sich mit den beiden. Aus bisher ungeklärten Gründen entwickelte sich eine Schlägerei, bei der der Angreifer ein Messer einsetzte und auf den Bremer einstach. Das Duo flüchtete, der 23 Jahre alte Mann wurde umgehend in die Notaufnahme gebracht. Sein Bekannter erlitt bei der Auseinandersetzung leichte Verletzungen und konnte nach ambulanter Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen. Die Täter wurden als etwa 35 Jahre alt und 175 Zentimeter groß beschrieben. Sie hatten einen dunklen Teint und trugen bei der Tatausführung schwarze Jacken.

Esslingen: Zu einer körperlichen Auseinandersetzung ist es am Samstagabend um 23.05 Uhr an der Bahnhofsunterführung am Hinterausgang gekommen. Zwei 18-Jährige wollten die Unterführung passieren, wurden jedoch durch eine etwa sechsköpfige, sitzende Personengruppe daran gehindert. Als die beiden 18-Jährigen dennoch hindurchlaufen wollten, wurden sie zunächst von zwei Personen bespuckt, bevor sie von einer weiteren Person mit einer Wodkaflasche angegriffen wurden. Danach eskalierte die Situation als weitere Personen hinzukamen und die beiden 18-Jährigen mit Fäusten und Fußtritten attackierten und anschließend zu Fuß in Richtung Mettingen flüchteten. Trotz sofort eingeleiteter Fahndung mit mehreren Streifenbesatzungen konnten die Täter nicht mehr angetroffen werden. Zur Behandlung ihrer Verletzungen mussten die beiden Geschädigten durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden. Die 6-7 Aggressoren waren alle männlich, vermutlich arabischer Herkunft mit dunklem Teint, circa 20-30 Jahre alt, waren von schlanker Statur und sprachen gebrochen deutsch.

Krefeld: Am Samstag Abend (13. Juli) haben etwa zehn Angreifer einen jungen Mann auf dem Ostwall / Hansastraße verletzt. Als der junge Mann gegen 23 Uhr an der Gruppe vorbeilief, sprach einer der Männer ihn auf Arabisch an. Noch bevor der 24-Jährige antworten konnte, schlug ihm ein anderer Mann unvermittelt ins Gesicht. Kurz darauf schlugen auch andere aus der Gruppe auf ihn ein. Sie entfernten sich wenig später zu Fuß in unterschiedliche Richtungen. Bei dem Angriff erlitt das Opfer Schnittverletzungen im Gesicht, sodass er ins Krankenhaus gebracht werden musste. Noch gibt es keine Hinweise zum Motiv. Die Polizei sucht Zeugen. Einer der Angreifer war schlank und hatte kurze dunkle Haare. Ein anderer Täter war von kräftiger Statur, hatte eine Glatze sowie einen Bart und trug ein sportliches Oberteil.

Stuttgart: Zwei bislang unbekannte Männer haben in den frühen Sonntagmorgenstunden (14.07.2019) einen 32 Jahre alten Mann offensichtlich geschlagen und dabei schwer verletzt. Aus bislang nicht abschließend geklärten Gründen geriet der 32-Jährige mit den beiden Unbekannten an der Brückenstraße gegen 06.20 Uhr in Streit. Im weiteren Verlauf sollen die beiden Männer den Geschädigten gemeinsam zu Boden geschlagen haben. Einer der Männer soll dabei mit einem mobilen Verkehrszeichen auf den 32-Jährigen eingeschlagen haben. Als Zeugen dem Mann zur Hilfe eilten, flüchteten die Täter zu Fuß in Richtung Pragstraße. Die Täter sollen zwischen 20 und 30 Jahren gewesen sein, beide trugen einen Vollbart, sprachen gebrochen Deutsch und waren von dünner Statur.

Weimar: Auseinandersetzung auf dem Marktplatz In der Nacht zum Sonntag gegen 02:00 Uhr soll es auf dem Marktplatz in Weimar zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen sein. Die 22- und 26jährigen Geschädigten konnten vor Ort noch angetroffen werden. Ihren Aussagen zu Folge kam es zwischen ihnen und einer Gruppierung von acht Männern, südländischem Typus, bereits im C-Keller zu einer verbalen Auseinandersetzung. Als die Geschädigten dann das Lokal verließen, bemerkten sie, wie sie von der Gruppierung verfolgt und eingeholt wurden. In der Folge wurden die Geschädigten durch die unbekannten Täter mit Bierflaschen geschlagen und erlitten dadurch leichte Verletzungen im Bereich des Oberkörpers und eine Beule am Kopf. Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung nach den Tätern blieb erfolglos.

Magdeburg: Am 14.07.2019, 01:35 Uhr lief eine unbekannte männliche Person mit südländischem Phänotypus lautstark pöbelnd den Breiten Weg in Magdeburg entlang. Durch einen 35-jährigen Magdeburger wurde diese Person angesprochen, um ihn zu beruhigen. Daraufhin sprühte die unbekannte Person unvermittelt aus kürzester Distanz Pfefferspray dem Magdeburger in Gesicht und entfernte sich in unbekannte Richtung. Der Geschädigte wurde ambulant vor Ort behandelt, Fahndungsmaßnahmen verliefen negativ.

Salzburg: Am Morgen des 14. Juli 2019 wurde der Polizei eine Körperverletzung im Bereich eines Lokals in der Salzburger Innenstadt gemeldet. Bei Eintreffen der Polizeistreife flüchteten die zwei Täter in Richtung Salzachufer. Mithilfe zweier Securitymitarbeiter, ein 26-jähriger Deutsche und ein 31-jähriger Serbe, konnten beide Männer nach kurzer Zeit angehalten werden. Zuvor haben die beiden 19-jährigen Somalier mit mehreren Bierflaschen in Richtung des Eingangsbereiches des Lokals geworfen. Dabei wurde der 26-jährige Deutsche getroffen und verletzt. Bei einem Somalier konnte in weiterer Folge eine geringe Menge Cannabiskraut aufgefunden und sichergestellt werden. Ein durchgeführter Alkomattest ergab beiden Somalier rund ein Promille.

Hagen: Am 10.02.2019, 04:05 Uhr, kam es in Hagen auf dem Gelände der Elbershallen zu einer Körperverletzung an der Garderobe einer Diskothek. Nach einer verbalen Auseinandersetzung versetzte ein unbekannter Tatverdächtiger einem 23-jährigen Mann einen kräftigen Kopfstoß. Das Opfer trug eine Nasenfraktur und eine Gehirnerschütterung davon. Der Geschädigte beschrieb den Täter als schlank, 185 cm groß, 20.25 Jahre alt, schwarze, kurze Haare. Er trug einen Oberlippenbart und hatte einen ausländischen Akzent. Ein Richter entschied, dass das vorhandene Lichtbild des Täters veröffentlicht werden kann. Die Polizei fragt: Wer kennt den abgebildeten Mann? Hinweise nimmt die Polizei unter 02331 986 2066 entgegen.

Rastatt: Nach einer Feier am Montagabend bei einer Hütte im Rheinauer Ring ermitteln nun die Beamten des Polizeireviers Rastatt. Laut Angaben eines 18-Jährigen und mehrerer Zeugen soll gegen 21.30 Uhr ein noch unbekannter junger Mann aufgetaucht sein und mit einer Pistole hantiert haben. Im Zuge dessen soll der 18-Jährige konkret bedroht worden sein. Des Weiteren soll der Unbekannte versucht haben, mehrere Anwesende mit einem herumliegenden Ast zu verletzen. Die Hintergründe des Disputs sind derzeit noch unklar. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Der etwa 16 bis 18 Jahre alte Unbekannte wird als schlank und braunhaarig beschrieben. Er war von südländischer Erscheinung und sprach deutsch.

Wissen: In der Nacht von Samstag 14.07.19 auf 15.07.2019 gegen 01:50 Uhr wurden zwei junge Erwachsene auf der Straße „Felsenweg, Höhe Hausnummer 11“ in Wissen von zwei Männern körperlich angegriffen. Demnach befanden sich die beiden Schützenfestbesucher auf dem Weg zur Westerwaldbank in der Rathausstraße, als sie plötzlich unvermittelt von den beiden Tätern angegriffen wurden. Hierbei wurde ein Opfer so schwer verletzt, dass er mit dem RTW in das Krankenhaus nach Altenkirchen eingeliefert werden musste. Die Geldbörse eines der Geschädigten konnte auch trotz späterer Nachsuche nicht mehr aufgefunden werden. Ersten Ermittlungen zufolge provozierten die beiden Männer schon auf dem Festplatz die späteren Geschädigten und verfolgen diese möglicherweise beim Verlassen des Festplatzes. Die Täter werden von den Opfern wie folgt beschrieben: „…ca. 17-21 Jahre alt, schlank, dunkler Teint, vermutlich arabischer Abstammung…“

Fiecht (Tirol): Am 14. Juli 2019 kurz vor 05.00 Uhr wurde ein 34-jähriger Österreicher aus dem Bezirk Schwaz beim Kreisverkehr östlich der Gutmann-Eni Tankstelle auf dem dortigen Fußgängerübergang in Fiecht von zwei unbekannten Männern attackiert und zusammengeschlagen. Der 34-Jährige erlitt dabei schwere Verletzungen und wurde mit der Rettung ins Krankenhaus Schwaz eingeliefert. Der Attacke ging eine verbale Auseinandersetzung auf dem Parkplatz eines in der Nähe befindlichen Lokals voraus. Die beiden Männer waren mit einem grünen oder blauen BMW, älteren Baujahres mit Kufsteiner Kennzeichen unterwegs. Beim Beifahrer und gleichzeitig Haupttäter handelt es sich laut Aussagen des 34-Jährigen um einen südländischen Typ, ca. 25 Jahre alt, Bartträger mit eher kleinerer Statur (maximal 170 cm), jedoch stämmig und sportlich. Zum zweiten Täter liegt derzeit keine Beschreibung vor.

Rudolstadt: In der Nacht des 14.07.2019, gegen 01:14 Uhr, kam es im Eingangsbereich von Burger King zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren jungen, teils alkoholisierten, Männern. Durch die Handgreiflichkeiten wurden drei Personen deutscher Herkunft leicht verletzt und zur ambulanten Behandlung in das Krankenhaus gebracht. Von zwei weiteren Geschädigten wurde unter Anderem die Bekleidung zerrissen. Die bislang unbekannten Beschuldigten, vermutlich südländischer Herkunft, hatten sich vor dem polizeilichen Eintreffen bereits vom Tatort entfernt. Während der Auseinandersetzung wurden auch Einrichtungsgegenstände der Fast-Food-Kette durch den Verkaufsraum geworfen, ob dadurch Schaden entstanden ist, kann derzeit nicht mitgeteilt werden.

Konstanz: Wegen Körperverletzung ermittelt die Polizei gegen mehrere Jugendliche, die in der Nacht von Freitag auf Samstag gegen 01.30 Uhr einen 18-Jährigen drangsaliert haben sollen. Nachdem dieser die Jugendlichen mehrfach aufgefordert haben soll, dies zu unterlassen, wurde ihm nach seinen Angaben von einem Jugendlichen aus der Gruppe unvermittelt ins Gesicht geschlagen. Als er sich daraufhin wehren wollte, schlugen die anderen Jugendlichen auf ihn ein. Als mehrere Passanten die Streitigkeit schlichten wollten, stieg die Gruppe in den heranfahrenden Bus ein. Von dem Haupttäter liegt folgende Beschreibung vor: 15-16 Jahre alt, ca. 170 cm groß, südländisches Aussehen, trug einen schwarzen Nike Windbreaker.

Neuendorf: In der Käthe-Kollwitz-Straße kam es gestern gegen 16.20 Uhr zu einer Auseinandersetzung unter mehreren Jugendlichen und jungen Männern, die sich wenig später in einem Park fortsetzten. Die Jugendlichen hatten sich offenbar untereinander zunächst verbal provoziert. Im Park war es dann zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen, bei der drei Oberhaveler im Alter von 17, 19 und 27 Jahren von einem 14-jährigen Iraner und einem gleichalten Oberhaveler verletzt wurden. Zeugen konnten die Lage beruhigen und die Kontrahenten gingen auseinander. Dennoch trafen sie noch einmal in der Käthe-Kollwitz-Straße aufeinander, wobei der 17-Jährige erneut verletzt wurde und in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Der 14-jährige Iraner wurde von Polizeibeamten an seine Mutter übergeben. Auf dem Transport dorthin versuchte der Jugendliche einen Beamten mit einem Kopfstoß zu verletzen. Mehrere Strafanzeigen wurden aufgenommen. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Schwimmbadrandale: Täter meist junge Männer mit Migrationshintergrund

Dass das kein reines Großstadt-Problem ist, bestätigt Schwimmmeister Kay Thimet, der Bäder in Bad Hersfeld, Philippsthal, Schenklengsfeld, Kirchheim und Nentershausen betreibt, zumindest für die Kreisstadt. „Es ist schlimm geworden. Es nervt und man verliert die Lust am Job“, sagt Thimet mit Blick auf Badegäste, die sich nicht an die Regeln halten und aggressiv reagieren, wenn sie darauf hingewiesen werden. Das habe sich in den vergangenen Jahren extrem verändert. Erst kürzlich sei die Polizei ins Geistalbad gerufen worden, nachdem vier Jugendliche sehr aggressiv reagiert hätten, die zuvor zu laut getobt hätten. Nicht immer, aber meist handele es sich um junge Männer mit Migrationshintergrund und ohne Angst vor Konsequenzen, erzählt Kay Thimet, ohne alle über einen Kamm scheren und Hersfeld mit sozialen Brennpunkten vergleichen zu wollen. Wesentlich weniger Vorfälle gebe es indes in den dörflicheren Bädern im Landkreis, wo es nicht so anonym zugehe (Auszug aus einem Artikel von hna.de).

Chestenberg (Schweiz): 14-Jähriger syrischer Schüler bricht Lehrerin den Kiefer

Der Fall hat schockiert: Letzte Woche machte die Aargauer Zeitung publik, dass in Möriken-Wildegg ein Schüler der Schule Chestenberg seiner Lehrerin mit einem Faustschlag den Kiefer gebrochen hatte. Dies, als sie kontrollieren wollte, ob der syrische Realschüler ein Messer dabei habe – wie er es schon in der Vergangenheit getan hatte. … Er stamme aus einer kinderreichen syrischen Familie, die vor rund fünf Jahren in die Schweiz gekommen sei und die von Sozialhilfe lebe. Er spreche gut Deutsch und werde als „durchaus intelligent, selbstbewusst und schlagfertig“ beschrieben. Doch „M.“ spreche seit geraumer Zeit oft vom Koran. Auch soll er Mädchen aus dem Schul-Umfeld „im Namen Allahs“ aufgefordert haben, sich züchtiger zu kleiden und zu verhalten. In diesem Zusammenhang soll er auf dem Pausenplatz des Schulhauses Hellmatt mit einem Dolch herumgefuchtelt haben. Dies hat laut „Weltwoche“ dazu geführt, dass er jedes Mal seine Taschen leeren musste, bevor er das Schulzimmer betreten durfte (Auszug aus einem Artikel der Aargauer Zeitung).

Detlef L. (54), Vater von fünf Kindern musste sterben, weil die Justiz seinen Mörder laufen ließ

Denn eigentlich hätte Täter Omar A. K. (43) am 27. September 2018 im Knast sitzen müssen. Der Libanese war siebzehnfach wegen Raubes, Diebstahls, Drogendelikten, vor allem aber wegen Wohnungseinbrüchen vorbestraft. Doch weil er eine Drogentherapie machen wollte, wurden 530 Tage seiner Strafe zurückgestellt. Anstatt sein Versprechen einzulösen, ging er wieder auf Einbruchstour. Die Staatsanwältin sagte am Donnerstag in ihrem Plädoyer vor dem Landgericht: „Er machte wieder das, was er immer machte, wenn er in Freiheit war. Er brach in Wohnungen ein. Mit Schraubendreher, Messer oder anderem bewaffnet.“ (Auszug aus einem Artikel von Bild-online).

Mitbürger möchten in die Disco

Zwickau: In der Nacht zum Sonntag versuchte eine Gruppe von 14 Personen in eine Diskothek in der Talstraße zu gelangen. Vom Sicherheitsdienst wurden sie abgewiesen und sie machten zunächst lautstark darauf aufmerksam, dass sie damit nicht einverstanden waren. Kurze Zeit später wurde der Sicherheitsdienst aus der Gruppe heraus mit einer Glasflasche angegriffen und auf den Kopf geschlagen. Der 37-Jährige erlitt dadurch mehrere Verletzungen. Ein 21-jähriger Besucher wurde mit einer Holzlatte auf den Kopf geschlagen. Auch er erlitt mehrere Verletzungen. Beide Personen mussten ambulant behandelt werden. Als Tatverdächtige konnten drei Personen festgestellt werden. Die aus Guinea und Somalia stammenden Männer sind 18 und 19 Jahre alt. Bei der Durchsuchung wurden bei einem der Tatverdächtigen illegale Betäubungsmittel festgestellt. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruch und wegen illegalem Drogenbesitz.

Magdeburg: Eritreer schlägt Frau weil diese Alkohol ablehnt

Am Mittwochmorgen, gegen 02:40 Uhr, kam es in der Halberstädter Straße zu einem Körperverletzungsdelikt.
Die 21-jährige Magdeburgerin befand sich auf der Halberstädter Straße, auf Höhe Eiskellerplatz, als sich ihr ein 32-jähriger Eritreer auf einem Fahrrad näherte. Der Mann bot der Magdeburgerin Alkohol an. Als die junge Frau das Angebot ablehnte, schlug der Mann ihr unvermittelt mit der Faust in das Gesicht und gegen den Brustkorb. Gleich nach Bekanntwerden der Tat begaben sich Polizeibeamte vor Ort und konnten den Täter im Nahbereich in einer Bar feststellen. Ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung wurde eingeleitet. Die 21-jährige Frau wurde zur Untersuchung in ein Krankenhaus verbracht.

Migranten „bereichern“ Volksfest

Saalfeld: Zu einer Schlägerei zwischen jungen Männern auf dem Saalfelder Volksfest wurde die Polizei am Sonntagabend gerufen. Erste Zeugen schilderten, dass es gegen 21.45 Uhr auf dem Festplatz Am Weidig offenbar zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen rund 15 jungen Männern mit Migrationshintergrund kam. Bei Eintreffen der Polizei waren die beteiligten Personen scheinbar bereits zu Fuß geflüchtet. Im Rahmen einer Nahbereichsfahndung konnten die Beamten im Umfeld die Personalien von mehreren, möglicherweise beteiligten Männern im Alter zwischen 16 und 25 Jahren erheben. Bei dem Handgemenge soll einem 20-jährigen Afghanen ins Gesicht geschlagen und Bargeld sowie ein Handy gestohlen worden sein.




Video: Stürzenberger über das Skandal-Urteil des Amtsgerichts München

MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Youtube-Journalist Oliver Flesch hat am Mittwoch Abend mit mir ein Live-Gespräch zum Skandalurteil des Münchner Amtsgerichtes geführt, bei dem ich allen Ernstes zu acht Monaten Haft auf Bewährung und 1000 Euro Geldstrafe verurteilt wurde (Video oben). Die junge Richterin Silke Bierl, die vor sechs Jahren noch Staatsanwältin war, folgte bei jedem Anklagepunkt den Ausführungen des ebenfalls jungen und weisungsgebundenen Staatsanwaltes, der allerdings sogar ein Jahr auf Bewährung und 1200 Euro Geldstrafe gefordert hatte. Die Richterin führte in ihrem Urteil nicht einmal eine eigene Begründung auf. Dieser Prozess wirkte wie ein abgekartetes Spiel, bei dem der Ausgang von vornherein feststand.

Höchst entlarvend war zudem, was sie in ihrer kurzen Ausführung zum Urteil noch von sich gab: Sie gehe nicht davon aus, dass ich meine Meinung ändern werde, aber dass ich mir durch diese angedrohte Haftstrafe in Zukunft genau überlegen würde, was ich öffentlich äußere, damit es im juristischen Rahmen bliebe. Klarer kann man eigentlich den Maulkorb nicht beschreiben, der mir mit einem solchen skandalösen Fehl-Urteil verpasst werden soll. Gewissen Kreisen in der Politik und damit auch der Justiz ist es eben nicht Recht, dass die Wahrheit über den Islam ungeschminkt ausgesprochen wird.

Der absurde Höhepunkt dieser lächerlichen Gerichts-Farce war, als die 39-jährige Pfarrerin Hahn im Zeugenstand von der 36-jährigen Richterin Bierl gefragt wurde, ob sie selber schon einmal mit dem Thema Islam zu tun gehabt hätte. Direkt nicht, meinte die Anti-Pegida-Bimmlerin, aber ein Kollege würde eine „moslemisch-christliche Begegnungsstätte“ organisieren, da sei sie auch schon mehrfach gewesen. Spätestens da wurde klar, dass diese Leute in einem komplett von der Realität abgeschotteten Heile-Welt-Parallel-Universum leben. In dieses Bild passt der die gesamte Gerichtsverhandlung verfolgende junge Journalist von der FAZ, der mir in der Mittagspause sagte, dass er keine Bedrohung durch den Islam sehe. In Deutschland wurde offensichtlich eine gehirngewaschene Generation „Merkel-Jugend“ mit dem Mantra „Der-Islam-gehört-zu Deutschland“ herangezogen, die jetzt in Politik, Medien, Justiz, Kirchen und Gewerkschaften ihre volle linksgestörte Wirkung entfaltet.

Wenn dieses Kartell der Politischen Korrektheit aber glaubt, mich mit dem Damoklesschwert einer drohenden Gefängnisstrafe einschüchtern zu können, dann haben sie sich schwer getäuscht. In der Berufungsinstanz MUSS dieses Schandurteil gekippt werden, sonst kann man in Deutschland getrost von einer linksgesteuerten Unrechtsjustiz sprechen.

Am kommenden Freitag, den 19. Juli gibt es um 8 Uhr vor dem Amtsgericht Fürth den nächsten Schauprozess, weil sich Erdogan-wählende Türken („Erdogan ist der Beste“), die in Fürth gegen Pegida demonstrierten, wegen des Begriffes „Islamfaschisten“ beleidigt fühlen. Die Verhandlung im Sitzungssaal 104 im 1. Obergeschoss in der Bäumenstr. 32 ist öffentlich.

Besonders freut mich die Initiative der Ratsfrau Claudia Ludwig, die als Mitglied der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) unter dem Motto „Einer für alle – alle für einen“ zur Solidarität unter Patrioten aufgerufen hat:

Ebenfalls sehr gefreut hat mich das Unterstützungsvideo von Martin Sellner (hier von Minute 5:30 bis 7:30), mit dem mich viele gemeinsame Überzeugungen verbinden und den ich als einen der wichtigsten Widerstandskämpfer in Europa ansehe. Die Vorwürfe, die man momentan der Identitären Bewegung anheftet, sind erstens Teil einer großangelegten Diffamierungskampagne und stehen, soweit sie den vermeintlichen „Rechtsextremismus“ betreffen, nach meiner festen Überzeugung nicht mit ihm in Verbindung.

Wir schalten unterdessen unseren Einsatz für den Erhalt von Freiheit und Demokratie noch einen Gang höher, was auch Oliver Flesch in unserem Gespräch interessierte.

Bereits am Samstag folgt die nächste Kundgebung in München, bei der die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) an den 20. Juli 1944 erinnert, den Höhepunkt des heldenhaften Widerstandes gegen den National-Sozialismus, der eine linksextreme Bewegung war. Daneben klären wir über den Nazi-Islam-Pakt auf und informieren über die Wiedergegründete Weiße Rose, die heutzutage wichtiger denn je wird. Denn wie damals ist der engagierte Einsatz gegen linksextreme Strukturen hochnotwendig.

Wir werden uns von Linksextremisten und mohammedanischen Fundamentalisten in diesem Land rein gar nichts mehr gefallen lassen. Jede einzelne Beleidigung, jeder Rechtsverstoß und jede gesetzeswidrige Gängelung wird konsequent zur Anzeige gebracht. Die Weiße Rose lebt in uns fort und wird in der Tradition dieser rechtskonservativen, patriotischen, demokratischen und freiheitlichen Bewegung den Kampf unbeugsam fortführen. Damit wir auf der Straße unseren kleinen Teil dazu beitragen, dass unser Land vom Kopf wieder auf die Füße gestellt wird.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Hockenheims OB von Dunkelhäutigem schwer verletzt

Von JOHANNES DANIELS | „Wieder eine schwere Attacke auf einen Lokalpolitiker: Ein Unbekannter hat den Oberbürgermeister von Hockenheim vor dessen Wohnungstür abgefangen. Der 67-Jährige liegt im Krankenhaus“, berichtet t-online euphemistisch über weitere lokale „Verwerfungen“, welche die Mainstream-Medien am liebsten ganz unter den Tisch kehren würden.

Hockenheims Oberbürgermeister Dieter Gummer, SPD, liegt nach dem Angriff eines „Mannes“ vom Montagabend derzeit schwer verletzt auf der Intensivstation. Dieter Gummer war gegen 20.30 Uhr vor seinem Privathaus im rheinland-pfälzischen Böhl-Iggelheim (Rhein-Pfalz-Kreis) von einem unbekannten Täter brutal niedergeschlagen und schwer verletzt worden – er erlitt „unter anderem einen Kieferbruch“, wie zumindest BILD „regional“ vermeldet.

Der etwa 40 Jahre alte Täter ist dann zu Fuß entkommen, so die Polizei. Die Fahndung blieb bislang erfolglos. Der Mann soll nach Polizeiangaben 1,65 Meter klein sein, dunkelhäutig und schlank. „Er spreche mit Akzent“ und war mit schwarzer Hose und roter Jacke bekleidet. Die Polizei hat auch einen Fahndungsaufruf auf Twitter veröffentlicht und bittet um Hinweise an die Polizei Ludwigshafen unter 0621 963 2773.

Die Polizei fahndet jetzt nach eigenen Angaben „mit Hochdruck“ nach dem Täter. Ermittelt werde „in alle Richtungen“, sagte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Rheinpfalz in Ludwigshafen am Mittwoch. „Wir können keinen Sachverhalt ausschließen.“ Ziel sei es, „schnell konkrete Ergebnisse zu erzielen“. Das ist löblich.

Über die dunklen Motive des dunklen Täters gibt es bislang keine Informationen. Nach Angaben einer Polizeisprecherin habe Gummer selbst den Sachverhalt trotz schwerer Kieferfraktur geschildert. Hinweise auf den Täter habe er aber nicht geben können, da er ihn nicht kenne. Konkrete Spuren gebe es bislang nicht. Nach Angaben einer Polizeisprecherin gibt es noch eine weitere Zeugin, die derzeit befragt werde.

Stadtverwaltung reagiert entsetzt

Gummer ist seit 15 Jahren Oberbürgermeister in der Motorsport-Stadt Hockenheim und seit 51 Jahren im Öffentlichen Dienst. Am kommenden Sonntag wird sein Nachfolger gewählt. Die Hockenheimer Stadtverwaltung reagierte erschüttert. Bürgermeister Thomas Jakob-Lichtenberg: „Mit Schock und Entsetzen haben wir vom Angriff auf Oberbürgermeister Dieter Gummer erfahren. Wir wünschen ihm für die Genesung alles Gute und hoffen, dass es ihm gesundheitlich bald besser geht.“ Den feigen Angriff auf Dieter Gummer verurteile man auf das Schärfste.

In einer Diskussion mit „Aktiven im Asylnetzwerk Hockenheim“ und vielen besorgten Einwohnerinnen der Stadt betonte Oberbürgermeister Dieter Gummer 2016 sachlich: „Es ist ein emotional besetztes Thema, aber ich glaube, wir alle können verschiedene Bilder und Blickwinkel ertragen“.

Das notorische Lügenmagazin „Der Spiegel“ ergänzt verharmlosend:

„Das Motiv ist noch unklar, der Täter flüchtig […]  Gummer stürzte durch den Schlag und schlug mit dem Kopf auf dem Boden auf. Er wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Tatverdächtige verließ nach der Attacke zu Fuß den Tatort. Die eingeleitete Fahndung der Polizei blieb zunächst erfolglos. Die Motivlage sei unklar, sagte ein Sprecher der Polizei. ‚Wir ermitteln in alle Richtungen‘.“

Hintergründe der Tat sowie die Schwere der Verletzungen des Opfers werden den wenigen noch verbliebenen „Lügel-Lesern“ allerdings politisch korrekt erspart.

Auch das linkspopulistische „InFranken“ schwurbelt wie fast alle Mainstream-Medien politisch korrekt, ohne jedwede Hinweise auf die laufende Fahndung nach dem dunkelhäutigen Täter:

„Gummer könne sich zwar an den Angriff erinnern. Den Täter habe er aber nicht gekannt, auch habe er in einem ersten Gespräch über die Attacke keine Hinweise auf ein Motiv geben können.

Der SPD-Politiker war am Montagabend von dem unbekannten Mann im Hof seines Hauses in Böhl-Iggelheim (Rheinland-Pfalz) angegriffen und geschlagen worden. Gummer erlitt einen Kieferbruch, er liegt nach wie vor auf der Intensivstation. Die Stadt Hockenheim will sich im Lauf des Donnerstags zu seinem Gesundheitszustand äußern.

Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) verurteilte den Angriff: ‚Gewalt ist immer und in jedem Fall absolut verabscheuungswürdig‘, sagte er. Strobl warnte auch vor einer Verrohung der Sprache: ‚Aus Worten werden Taten. Deshalb gilt auch hier: Wehret den Anfängen‘. Der baden-württembergische SPD-Chef Andreas Stoch forderte dazu auf, eine ‚Verrohung dessen, was unsere Gesellschaft im Kern auszeichnet‘, nicht zuzulassen“ (!!).

 Und schließt nach einigen gezielten Ausführungen zum Mordfall Walter Lübcke:

 „Der Generalbundesanwalt geht von einem rechtsextremen Hintergrund aus“.

Das Bundeskriminalamt hat im vergangenen Jahr weniger politisch motivierte Straftaten gegen Amts- und Mandatsträger als noch in den Vorjahren registriert. Insgesamt wurden 1.256 Delikte erfasst, davon 43 Gewalttaten, wie die Behörde bereits Mitte Mai mitgeteilt hat. Im Vergleich zu 2017 sank die Zahl der Straftaten um fast 18 Prozent, verglichen mit 2016 um 30 Prozent. Politiker sind laut Innenministerium mehrheitlich Beleidigungen ausgesetzt, gefolgt von Volksverhetzung, Propagandadelikten und Sachbeschädigung. Bei den Gewalttaten gehe es meist um Körperverletzung und Erpressung.

Kommunalpolitiker berichten in letzter Zeit von einer „zunehmenden Verrohung im Umgang“. Vergangene Woche hatte Altkommunist und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Kommunalpolitker eingeladen, um sich über die „Bedrohungslage in deren Gemeinden“ zu informieren. Der Präsident des baden-württembergischen Gemeindetags, Roger Kehle, sieht eine besorgniserregende Entwicklung: Es seien nicht mehr nur Entscheidungs- und Mandatsträger betroffen, sondern auch Mitarbeiter in den Rathäusern mehr und mehr gefährdet (PI-NEWS berichtete vielfach). Auf Landesebene habe Baden-Württembergs Justizminister Guido Wolf, CDU, dem Gemeindetag Unterstützung zugesagt, auch durch ein ähnliches Modell wie der „Telefon-Hotline für Lokalpolitiker“ in Rheinland-Pfalz. Die hatte der dortige Innenminister Roger Lewentz, SPD, einrichten lassen.

Deutschland 2019: Die Ursache klagt über die Wirkung.




Passau: Zivilbeamte verhindern Vergewaltigung

Passau: Die Zivilbeamten der Operativen Ergänzungsdienste (OED) Passau bemerkten während ihrer Streifenfahrt am Schanzl in unmittelbarer Nähe zur Schanzlbrücke, wie sich eine Frau, die auf dem Rücken lag, massiv gegen einen Mann wehrte Dieser lag bereits mit heruntergelassener Hose auf der Frau. Als der Mann die Streife bemerkte, ließ er von der Frau ab und konnte zunächst Richtung Eggendobl/Schanzlbrücke flüchten, wurde aber kurze Zeit später mit Unterstützung der Passauer Grenzpolizei und der Bundespolizei festgenommen. Die Frau blieb glücklicherweise äußerlich unverletzt. Nach bisherigem Ermittlungsstand kannten sich die Frau und der 22-Jährige nicht.

Die Kripo Passau hat noch in der Nacht die Ermittlungen übernommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Passau ist zwischenzeitlich Haftbefehl gegen den aus Sierra Leone stammenden Mann wegen des dringenden Tatverdachts der versuchten Vergewaltigung ergangen. Er wurde am Samstag (13.07.2019) nach Vorführung beim zuständigen Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Passau in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Mindelheim: Am Dienstag erstattete eine 47-Jährige bei der Polizei Anzeige wegen eines Sexualdelikts im Wartezimmer einer Arztpraxis. Ein Mitpatient entblößte sich und onanierte vor ihr. Noch am gleichen Tag meldete sich der 29-Jährige Tatverdächtige, ein afghanischer Staatsangehöriger, bei der Polizei Mindelheim. Die weiteren Ermittlungen werden von der PI Mindelheim geführt. Der 29-Jährige wurde in ein Bezirkskrankenhaus eingewiesen.

Nürnberg: Am vergangenen Samstag (06.07.2019) belästigte ein unbekannter Mann ein junges Mädchen im Nürnberger Westbad. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen. Gegen 18:30 Uhr befand sich das Mädchen mit einer Freundin im Freibad in der Wiesentalstraße. Hier wurde das Kind bereits von einer Gruppe junger Männer mehrfach unflätig angesprochen. Als sich das Mädchen wenig später im Schwimmbecken befand, trat einer der jungen Männer unvermittelt an sie heran und berührte sie unsittlich. Die Geschädigte setzte sich verbal zur Wehr und entfernte sich. Sie offenbarte sich erst später ihren Erziehungsberechtigten, woraufhin Anzeige bei der Polizei erstattet wurde. Der Täter kann folgendermaßen beschrieben werden: Ca. 18 Jahre alt, korpulente Figur, südländisches Aussehen, schwarze lockige Haare, sprach Hochdeutsch, bekleidet mit blau-gelber Badehose. Über die Begleiter des Täters liegen keine näheren Erkenntnisse vor. Es soll sich ebenfalls um dunkelhaarige junge Männer im gleichen Alter gehandelt haben.

Wiesbaden: Auf dem Nachhauseweg wurde eine 19-jährige Wiesbadenerin am Samstagabend gegen 22:30 Uhr in der Dreiweidenstraße dadurch belästigt, dass ein fremder Mann sie unsittlich berührte. Die junge Frau beschrieb den Mann als südländische Erscheinung im Alter von 30 bis 40 Jahren und schlanker Gestalt. Er habe dunkle kurze Haare sowie einen Dreitagebart gehabt und sei zwischen 175 cm und 180 cm groß gewesen. Der Mann habe in gebrochenem deutsch gesprochen und sei mit einer dunklen Jeanshose und einer dunklen Daunenjacke bekleidet gewesen. Die Geschädigte meldete den Vorfall am Sonntagmorgen kurz nach Mitternacht bei der Polizei.

Mannheim-Oststadt: Ein unbekannter Mann versuchte am frühen Sonntagmorgen im Stadtteil Oststadt eine 39-jährige Frau zu vergewaltigen. Die Frau befand sich kurz nach 3 Uhr auf dem Nachhauseweg. Dabei wurde sie offenbar schon von einem unbekannten Mann verfolgt. Direkt vor dem Hauseingang in der Werderstraße riss der Unbekannte die 39-Jährige von hinten zu Boden , hielt ihr mit der Hand den Mund zu und kniete sich auf sie. Dabei sagte er „Be silent“ und versuchte, ihr die Kleidung vom Körper zu reißen. Durch die lauten Hilferufe der Geschädigten wurden Anwohner auf den Vorfall aufmerksam und riefen, dass sie die Polizei verständigen würden. Hierdurch wie auch durch die körperliche Gegenwehr des Opfers ließ der Täter von der Frau ab, überquerte die Fahrbahn und flüchtete in Richtung Augustaanlage. Die 39-Jährige erlitt durch den Sturz diverse Schürf- und Platzwunden im Gesicht sowie an der Schulter. Sie wurde ambulant im Krankenhaus behandelt.
Ein Anwohner soll dem Täter anschließend noch zu Fuß gefolgt sein, konnte ihn jedoch nicht mehr einholen. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit starken Polizeikräften nach dem Täter verlief ebenfalls ergebnislos. Der unbekannte männliche Täter wird wie folgt beschrieben: – ca. 170 cm groß – um die 30 Jahre alt – Statur: Oberkörper muskulös, stämmige Statur – gebräunte Haut- indisch-südasiatisches Aussehen – dunkle Haare, moderne Frisur, mit Seitenscheitel, voluminöser nach oben, an den Schläfen kürzer.

Dorsten: Ein Mann (dunkelhäutig) war in Dorsten in der letzten Zeit aufgefallen, weil er Kontakt zu Mädchen aufgenommen hatte. In einem Fall soll er ein Mädchen angefasst haben (siehe Meldungen https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/42900/4300241 und https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/42900/4309435). Am Sonntag, 30.06. fiel der Mann erneut „Am Katenberg“ auf, als er mit seinem Fahrrad unterwegs war. Der Mann, ein 50-Jähriger, der in Dorsten wohnt, wurde von Anwohnern festgehalten. Die Polizei nahm den Mann fest. Er wurde am Montag einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Untersuchungshaftbefehl gegen den Beschuldigten.

Braunfels: Heute Früh (01.07.2019) war die Frau zwischen 06.15 Uhr und 07.00 Uhr mit ihrem Hund auf dem Waldweg, der in die Alte Leuner Straße mündet, unterwegs. Der Unbekannte überholte sie auf seinem Rad und blieb auf einer Bank sitzen. Hier entblößte er sich ihr gegenüber mehrmals. Beim erneuten Vorbeifahren mit dem Rad fasste er seinem Opfer an die Brust und ans Gesäß. Die Wetzlarerin schlug nach dem Sexualtäter, der daraufhin vom Rad stürzte, wieder aufstieg und mit seinem silber-grauen Fahrrad auf der Alten Leuner Straße in Richtung Ortsmitte flüchtete. Der Mann war zwischen 40 und 45 Jahre alt, ca. 170 cm groß und von schmächtiger Figur. Nach Einschätzung des Opfers war er südländischer Abstammung. Er hatte schwarz-graue Haare, trug einen Drei-Tage-Bart, eine beige Jacke, eine dunkle Jeans sowie einen dunklen Rucksack. Der Unbekannte sprach nur gebrochen Deutsch.

Esslingen: Ein 20-Jähriger hat in den frühen Morgenstunden vom Samstag (29.06.2019) gegen 02:20 Uhr eine 50-jährige Frau in einer S-Bahn der Linie S1 in Richtung Esslingen sexuell belästigt. Nach derzeitigen Erkenntnissen suchte der afghanische Staatsangehörige wiederholt die Nähe der 50-Jährigen in der S-Bahn auf, obwohl sich diese bereits mehrfach umgesetzt hatte. Im weiteren Verlauf soll der Tatverdächtige die Frau offenbar zwischen ihren Oberschenkeln berührt haben. Beamte der Bundespolizei nahmen den jungen Mann anschließend am Bahnhof in Esslingen vorläufig fest.

Hamburg: Die Polizei Hamburg fahndet nach einem bisher unbekannten Mann, der am Samstagabend eine 13-Jährige verfolgt und angegriffen hat. Die weiteren Ermittlungen führt das Fachkommissariat für Sexualdelikte (LKA 42). Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen befand sich die 13-Jährige im Wendehammer der Straße Piependreiherweg, als sie plötzlich von einem unbekannten Mann angehalten und angegriffen wurde. Der Täter habe versucht, sexuelle Handlungen an dem Mädchen vorzunehmen, konnte jedoch aufgrund der Gegenwehr der 13-Jährigen daran gehindert werden. Er flüchtete anschließend in unbekannte Richtung. Der Täter wird wie folgt beschrieben: -männlich -ca. 20 Jahre alt -ca. 185 cm groß – schwarzafrikanisch -normale Statur -dunkles Haar, kurze Rasta-Zöpfe -dunkle Hose, dunkles T-Shirt.

Mönchengladbach: Eine 21-jährige Frau meldete sich am Freitagabend (28. Juni) um 22.40 Uhr in Mönchengladbach auf der Wache der Bundespolizei und gab an, dass sie von einem Mann (22) am Busbahnhof belästigt worden sei. Bundespolizisten nahmen den algerischen Staatsangehörigen vorerst in Gewahrsam. Die junge Frau berichtete, dass sie von einem ihr unbekannten Mann ungewollt umarmt wurde. Zudem habe er mehrmals versucht sie zu küssen. Trotz einer deutlichen Ansage ihrerseits, ließ der 22-Jährige nicht von ihr ab. Eine Streife der Bundespolizei stellte den alkoholisierten Mann am Busbahnhof in Mönchengladbach. Er trat den Beamten sehr aggressiv und unkooperativ gegenüber. Die Personalien des Mannes konnten vor Ort nicht festgestellt werden. Er verweigerte jegliche Angaben, weshalb er auf die Dienststelle gebracht wurde. Nach einer Durchsuchung, der Feststellung seiner Identität und der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wurde er mit einem Platzverweis von der Wache entlassen. Die Beamten beobachteten, wie sich der Mann wiederholt der 21-Jährigen näherte. Die Bundespolizisten nahmen den Mann vorerst in Gewahrsam und übergaben ihn an seine Erstaufnahmeeinrichtung.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Gießen: Im Bereich der Lahnstraße hat sich ein etwa 25 Jahre alter Mann am Sonntag, gegen 0.00 Uhr, entblößt. Der unbekannte Exhibitionist soll etwa 175 Zentimeter groß sein und einen Dreitagebart haben. Hinweise bitte an die Polizeistation Gießen Nord unter der Rufnummer 0641 – 7006 3755.

Emsdetten: Am Mittwochabend (26.06.), gegen 21.30 Uhr, ist an der Unterführung an der Elbersstraße ein Exhibitionist aufgetreten. Ein etwa 50 Jahre alter Mann hat sich dort einer 29-jährigen Frau in schamverletzender Weise gezeigt. Der Mann war etwa 175- 180 cm groß und hatte eine normale Statur. Bekleidet war er mit einem Hemd und einer beige-braunen 3/4 Hose. Auf dem Kopf trug er ein rotes Cap.

Murr: Nichts außer ein um den Kopf gebundenes grünes T-Shirt und braune Schuhe trug ein bislang unbekannter Mann, der sich am Donnerstag gegen 12:15 Uhr in der Riedstraße in Murr im Bereich einer dortigen Gärtnerei zwei Frauen gezeigt hat. Der Unbekannte ist etwa 190 cm groß und 35 bis 40 Jahre alt. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigsburg, Tel. 07141/189, entgegen.

Geringswalde: Ein 10-jähriges Mädchen ist am gestrigen Dienstag früh im Bereich Kellerberg/Dresdener Straße einem Unbekannten begegnet. Als sie an der Ampelkreuzung gegenüber des Rathauses an der Dresdener Straße wartete, soll der Mann sie unsittlich berührt haben. Das Kind rannte daraufhin weg und informierte seine Angehörigen, die in der Folge Anzeige bei der Polizei erstatteten. Das Mädchen beschrieb den Unbekannten als etwa 40 bis 50 Jahre alten, schlanken Mann mit Glatze. Er sei mit einer grünen, kurzen Hose sowie einem blauen T-Shirt bekleidet gewesen

Glückstadt: Die Polizei sucht einen mutmaßlichen Exhibitionisten, der am Donnerstagmorgen in Glückstadt in Erscheinung getreten ist.
Gegen 07.15 Uhr befanden sich drei Schülerinnen auf dem Weg zum Detlefsengymnasium. Auf der Strecke zwischen dem ehemaligen Krankenhaus und dem Bahnhof sahen sie auf der anderen Straßenseite einen Mann mit heruntergezogener Hose und Unterhose stehen. Er zeigte sich ihnen gegenüber in einer schamverletzender Weise. Die drei Jugendlichen im Alter von 14 und 15 Jahren setzen den Schulrektor in Kenntnis. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen erfolgslos. Der Täter sei etwa 60 Jahre alt, circa 1,80 Meter groß und schlank. Er habe kurze gräuliche Haare. Der Unbekannte sei mit einer hellen, großen und längeren Jacke/Mantel und einer hellen Hose bekleidet gewesen. Er hatte einen dunklen Rucksack dabei. Insgesamt gab er ein ungepflegtes Erscheinungsbild ab. Den Schülerinnen war der Unbekannte bereits in den vergangenen zwei Monaten in dem Bereich häufiger aufgefallen. Auffallend war, dass er gerade immer dabei war, seine Hose zu schließen, wenn sie an ihm vorbeigingen. Die Mädchen hatten sich nichts weiter dabei gedacht und vermutet, dass er zuvor ins Gebüsch uriniert hatte.




Polizei Essen: Fotofahndung

Ein 20-Jähriger ist nach einem unvermittelten Angriff von „Jugendlichen“ (Foto) in der Ruhrgebietsmetropole Essen nur knapp mit dem Leben davongekommen. Die Polizei bittet um Hinweise.

Am 22. Juni (Samstag) gegen 16:45 Uhr hat eine Gruppe Jugendlicher und Heranwachsender einen 20-Jährigen in der U-Bahnhaltestelle Berliner Platz angegriffen. Nun sucht die Polizei mit Bildern einer Überwachungskamera nach den Tatverdächtigen. Unvermittelt soll die Gruppe den 20-Jährigen attackiert haben.

Sie schlugen und traten den Mann wechselseitig. Der 20-Jährige wurde schließlich auf die Gleise geschubst. Diese konnte er glücklicherweise vor Einfahrt der nächsten Bahn eigenständig und nur mit leichten Verletzungen verlassen.

Offenbar wurde die Tat aus der Gruppe heraus gefilmt. Jedoch zeichnete auch eine Überwachungskamera die Szene auf. Nun sucht das Kriminalkommissariat 31 die videografierten Personen.

Gegen sie wird wegen schwerer Körperverletzung ermittelt. Wer kennt die Jugendlichen? Hinweise zu ihrer Identität nimmt die Polizei unter 0201/829-0 entgegen.

Rückfragen bitte an:
Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Pressestelle
Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)
Fax: 0201-829 1069
E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de




München: Acht Monate Haft auf Bewährung für Stürzenberger

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Es gibt Tage, da kann man den Glauben an die Justiz, falls überhaupt noch vorhanden, komplett verlieren. Heute ist so einer. Die Richterin agierte geradezu deckungsgleich mit dem Staatsanwalt und ignorierte sämtliche vorgebrachten Argumente. Die acht Monate Haft auf Bewährung, die auf drei Jahre läuft, würde einem Berufsverbot für mich gleichkommen, was wohl auch Zweck der Übung sein dürfte. Es beschleicht einen wieder einmal das unbestimmte Gefühl, dass hier ein faktisch argumentierender klarer Islamkritiker mundtot gemacht werden soll.

Bei dem Sammeltermin wurden vier Fälle verhandelt: Zum einen die als Warnung vor gefährlichen Allahu-Akbar-Dschihadisten gedachte Verlinkung des Köpfungsvideos im Rahmen der Berichterstattung über die beiden Skandinavierinnen, die bei ihrem leichtsinnigen Rucksack-Urlaub im vergangenen Dezember im moslemischen Marokko im wahrsten Sinne ihren Kopf verloren. Das wurde als „Gewaltdarstellung“ verurteilt. Dass die BILD drei Monate später das Video des Christchurch-Attentäters in der Moschee nicht nur verlinkte, sondern sogar einbettete und dies auch ausführlich begründete, interessierte das Gericht nicht. Vielleicht gibt es ja auch zwei Klassen von Tätern und Opfern. Eigentlich müsste man den BILD-Chefredakteur Julian Reichelt jetzt auch wegen Gewaltdarstellung anzeigen und gespannt abwarten, was passiert.

Das Foto der bimmelnden Pfarrerin Simone Hahn am „Tatort“ vor ihrer Kirche wurde als Verstoß gegen das Kunsturheberrechtsgesetz angesehen, obwohl sie als engagierte Anti-Pegida-Pfarrerin eigentlich eine Person der Zeitgeschichte ist und sich das Fotografieren bei einer öffentlichen Veranstaltung gefallen lassen muss. Sie war im Gericht als Zeugin zusammen mit ihrem Anwalt erschienen und machte einen auf verschrecktes Hascherl, das nach den „Hass“-emails, die sie aufgrund des PI-Berichtes erhalten habe, eine Woche krankgeschrieben gewesen sei. Sie leide sogar immer noch „psychisch“ darunter und schaute bei der Befragung häufig geradezu ängstlich zu ihrem Anwalt, einem Herrn von Schirach, auf. Ich halte das für eine inszenierte Show, um Mitleid bei der relativ jungen Richterin auszulösen, was ja auch klappte.

Den Preis für ihr „Engagement“ und ihre „Zivilcourage“ gegen die „Schmäh- und Hassreden“ der „Rechtsextremen vor ihrer Kirchentür“ konnte sie im Juni stolz entgegennehmen und sich frech über „Beleidigungen“, „Schmähungen“ und ein „aggressives, respektloses Klima“ bei Pegida-Veranstaltungen auslassen, was sie „schockiert“ hätte. Ein halbes Jahr nach dem Erstgebimmel hatte sie ihren Protestlärm gegen Pegida bei der Veranstaltung am 3. Oktober 2018 sogar noch auf die Penetranz-Dauer von 20 Minuten gesteigert. Meine Wertung ihres dreisten Verhaltens im Rahmen meiner Berichterstattung empfand sie als „Beleidigung“, was auch eins zu eins von der Richterin durchgewunken wurde.

„Der Links-Staat“ von Christian Jung und Torsten Groß

Höhepunkt der Lächerlichkeit war, als die 39-jährige Pfarrerin Hahn von der 36-jährigen Richterin Bierl gefragt wurde, ob sie selber schon einmal mit dem Thema Islam zu tun gehabt hätte. Direkt nicht, meinte die Bimmlerin, aber ein Kollege würde eine „moslemisch-christliche Begegnungsstätte“ organisieren, da sei sie auch schon mehrfach gewesen. Spätestens da wurde klar, dass diese Leute in einem komplett abgeschotteten Parallel-Universum leben. In dieses Bild passt der die gesamte Gerichtsverhandlung verfolgende junge Journalist von der FAZ, der im Gespräch mit mir meinte, er sehe keine Bedrohung durch den Islam. In Deutschland wurde offensichtlich eine Generation „Merkel-Jugend“ herangezogen, die jetzt in Politik, Medien, Justiz, Kirchen und Gewerkschaften ihre volle Wirkung entfaltet.

Was heute von 9 Uhr bis 14:30 Uhr im Münchner Amtsgericht ablief, war eine echte Schmierenkomödie. Als Sahnehäubchen wurden auch noch jeweils zwei Sätze von mehrstündigen Kundgebungen aus den Jahren 2015 und 2016 in München herausgekramt, isoliert ohne Zusammenhang bewertet und unter „Volksverhetzung“ abgeheftet. Selbstverständlich legen wir gegen das Urteil, das nach meiner festen Überzeugung schon am Morgen vor Verhandlungsbeginn feststand, Berufung ein.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Evangelische Pfarrerin Simone Hahn zerrt Stürzenberger vor Gericht

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Viele vermeintliche „Diener Gottes“ der Evangelischen Kirche agitieren lieber gegen Islam-Aufklärer, als sich für die vom Islam weltweit verfolgten Christen einzusetzen. Dazu verweigern sie es, die gesellschaftlich hochnotwendige Islamkritik selber vorzunehmen. Eine dieser de facto Islam-Kollaborateurinnen ist Pfarrerin Simone Hahn aus Nürnberg, die am 11. März vergangenen Jahres ihre Kirchenglocken gegen Pegida läuten ließ und mich jetzt auch noch vor Gericht zerrt, da sie nicht am Ort des Geschehens fotografiert werden wollte. Obwohl sie eine öffentliche Person der Zeitgeschichte ist und sich das Fotografieren in ihrer Funktion als Pfarrerin gefallen lassen müsste, zumal diese Aktion ein im öffentlichen Interesse stehendes Ereignis darstellt.

Laut eines Berichtes des Bayerischen Rundfunks hat ihr die Evangelische Kirche Bayern eine auf Medienrecht spezialisierte Anwaltskanzlei zur Seite gestellt. So zeigte sie mich wegen eines vermeintlichen Verstoßes gegen das „Kunsturhebergesetz“ an. Außerdem fühlt sie sich wegen einigen Formulierungen in meinem PI-NEWS-Artikel über den Vorgang „beleidigt“.

Diese evangelische Pfarrerin hatte als Protest gegen Pegida am 11. März 2018 ein „Friedensgebet“ in ihrer Kirche am Jakobsplatz angesetzt. Dazu ließ sie ihre Glocken während der islamkritischen Reden wiederholt läuten. Damit störte sie die wichtige Aufklärungsarbeit über den Islam, die insbesondere auch dem Schutz von Christen weltweit dient. Im Video von „Europäischer Widerstand Online“ ist zu hören, wie die Glocken von Minute 6:44 bis 12:30 und 35:55 bis 44:00 läuten, insgesamt also fast 10 Minuten.

Mit dem Protestgebimmel ist sie eine Wiederholungstäterin, denn auch am 3. Oktober 2018 setzte sie ihr Geläut gegen Pegida ein, diesmal sogar fast eine halbe Stunde lang. Im Video zu Beginn der Kundgebung von Minute 2:13 bis 9:23 und fast komplett während meiner Rede von 57:55 bis 1:18:07, also insgesamt 27 Minuten und 22 Sekunden akustisches Störfeuer.

Am 11. März schien sie ihre Aktion zudem auch noch mit der linken Gegendemo abgestimmt zu haben, denn deren Organisator verkündete stolz:

„Wir haben heute auch von der Kirche dort drüben Unterstützung angekündigt bekommen. Heute findet um 13:30 Uhr ein Friedensgebet statt. Anlässlich des Friedensgebetes werden auch die Glocken läuten, eben auch, um die Islamhetze, die dort drüben stattfindet, zu unterdrücken.“

Im Video „Evangelische Kirche stört im Verbund mit der Gegendemo die Nürnberger Pegidaveranstaltung“ zu sehen:

Auch das „Nürnberger Bündnis Nazistopp“ freute sich über die „lautstarke Geräuschkulisse“, zu der das Glockengeläut von St. Jakob seinen Teil zum „akustischen Gegenprotest“ beigetragen habe:

Abgesehen von dem akustischen Stören einer Kundgebung, was einen Verstoß gegen §21 des Versammlungsgesetzes bedeuten kann, ist dieses fortdauernde Glockenläuten auch nicht mit dem Kirchenrecht im Einklang. So steht in der Läuteordnung für evangelisch-lutherische Gemeinden, dass die Zeitdauer des Läutens kurz sein solle, im allgemeinen nicht länger als fünf bis zehn Minuten. Bei längerem Geläute seien „Pulse“ von fünf bis sieben Minuten Dauer durch Pausen von etwa zwei bis drei Minuten Dauer voneinander zu trennen. Zu lange dauerndes Geläute entwerte das Glockenläuten ebenso wie zu häufiger Gebrauch des Plenums. Zudem solle das gleichzeitige Läuten aller zusammen läutbaren Glocken in der Regel nur für besonders festliche Gottesdienste (Christus- und Kirchenfeste) angewendet werden. Dieses ominöse „Friedensgebet“ fällt da mit Sicherheit nicht darunter.

Aber im missbräuchlichen „Kampf gegen Rechts“ ist offensichtlich jedes Mittel erlaubt. Diese Pfarrerin Hahn wurde im Juni für ihren Anti-Pegida-Aktionismus auch noch mit dem „Karl-Steinbauer-Zeichen“ der Bayerischen Pfarrbruderschaft ausgezeichnet, verbunden mit übler Diffamierung gegen die Islam-Aufklärer von Pegida. Das Sonntagsblatt berichtete am 7. Juni (Hervorhebungen durch PI-NEWS):

Für ihr Engagement und ihre Zivilcourage gegen die Schmäh- und Hassreden der Rechtsextremen vor ihrer Kirchentür erhält Simone Hahn nun von der Bayerischen Pfarrbruderschaft das Karl-Steinbauer-Zeichen.

Es ist eine bodenlose Unverschämtheit, uns faktisch aufklärende Warner vor einer totalitären Ideologie sowie Wiedergründungsmitglieder der Weißen Rose als „Rechtsextremisten“ zu diffamieren, die „Schmäh- und Hassreden“ halten würden. Weiter ist im Sonntagsblatt zu lesen:

Es ist der 11. März 2018, als die dem rechtspopulistischen Spektrum zugehörige Organisation Pegida Nürnberg auf dem Platz vor der Jakobskirche ihr dreijähriges Bestehen feiern will. Pfarrerin Simone Hahn erinnert sich: „Die Glocken haben zum Friedensgebet geläutet – wohl während der Hauptredner gesprochen hat – und er fühlte sich gestört. Daraufhin hat er im Internet geschrieben, dass man der Pfarrerin mal erklären muss, wie dumm sie ist.“ Der Münchner Michael Stürzenberger schreibt im rechtsradikalen Blog Politically Incorrect, vielleicht würde der Pfarrerin jemand auf die Sprünge helfen wollen, darunter die E-Mail-Adresse von Simone Hahn.

Sie will, dass man sich mit den Ängsten der Menschen auseinandersetzt, aber differenzierter. Etwa damit, ob auch in der Gemeinde Menschen seien, die Angst vor dem Islam haben. Die Pfarrerin ist auch stärker geworden und entschiedener: „Ich glaube an die Macht des Gebets! Ich glaube, dass Beten etwas verändern kann, dass man Gott in den Ohren liegen muss!“ Am 11. Juni 2019 bekommt Simone Hahn das Karl-Steinbauer-Zeichen von der Bayerischen Pfarrbruderschaft überreicht. Eine Zeichnung, deren Original Karl Steinbauer im nationalsozialistischen Gefängnis angefertigt hat: Ein vergittertes Fenster, hinter dem ein Vogel singt. Darunter Psalm 40: „Ich will mir meinen Mund nicht stopfen lassen.“

Wenn Pfarrerin Hahn nur den Mund aufmachen würde zur weltweiten islamischen Christen-Verfolgung, -Diskriminierung und -Tötung! Aber da schweigt sie feige. Mit dem polit-korrekten Rudel heulen und immer schön im bunten Mainstream mitschwimmen ist bequem, da wird man beklatscht und erhält Auszeichnungen.

Der Termin zur öffentlichen Verhandlung ist am heutigen Dienstag, 16. Juli, ab 9 Uhr im Amtsgericht München, Nymphenburgerstr. 16, Sitzungssaal A 37, Erdgeschoss.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




NRW: 15-Jährige mit Waffe auf den Kopf geschlagen und brutal vergewaltigt

Seit vergangenem Samstag ist Nordrhein-Westfalen um einen blutigen „Einzelfall“ reicher. In Bergkamen, im Kreis Unna war eine 15-Jährige gegen 22.30 Uhr vom Bahnhof Oberaden aus auf dem Heimweg, als sie in der Nähe des Bahndamms von einem Unbekannten angesprochen wurde.

Der laut Polizeibericht etwa 30 Jahre alten Mann soll das Mädchen aufgefordert haben, die Hose runterzuziehen. Als sich 15-Jährige weigerte, habe der Täter ihr, vermutlich mit einer Pistole, mehrfach heftig und äußerst brutal auf den Kopf geschlagen und sie vergewaltigt. Danach flüchtete er.

Kurz darauf wurden Passanten auf den schwer verletzten Teenager aufmerksam. Zeugen berichteten entsetzt, dass das Mädchen schlimm zugerichtet gewesen sein und „unvorstellbar viel geblutet“ habe.

Die „Erlebende“, wurde ins Krankenhaus gebracht. Der Täter wird nur vage beschrieben:

– etwa 30 Jahre alt und
– 1,80m groß
– kurze Haare
– dunkle Jogginghose
– osteuropäischer Akzent

Zurzeit werden am Tatort gesicherte Spuren ausgewertet, heißt es. Die 15-Jährige ist schwer traumatisiert, aber außer Lebensgefahr. Ein „Psychologe“ des bunten Systems wird ihr nun vermutlich erklären, dass schöner Leben nach einer Vergewaltigung kein Problem ist.




WDR-„Experte“: Frau hat kein schlechteres Leben nach Vergewaltigung

Am 5. Juli wurde eine 18-Jährige in Mülheim, durch Gruppenvergewaltigung bulgarischer „Jugendlicher“ zur „Erlebenden“, wie Opfer sexueller Gewalt ja neuerdings heißen sollen  (PI-NEWS berichtete). Der WDR hat zu der Tat den Kriminalpsychologen Christian Lüdke interviewt.

Der denkende Deutsche erwartet dabei aus leidvoller Erfahrung, der Gutmensch aus Überzeugung, ganz klar, viel Verständnis für die Täter, Entschuldigungen und viele Gründe, warum man die „armen Kinder“ nur ja nicht bestrafen darf.

Diese Erwartungen werden selbstverständlich nicht enttäuscht. Aber Lüdke geht noch weiter und man fasst es kaum: Er ist nicht nur, wie vorherzusehen für keine Bestrafung der Täter, er kalmiert auch noch die Tat und sieht darin keinen Widerspruch für ein schönes Leben des Opfers.

Wörtlich sagt er: „Sie wird dann später ein anderes Leben führen, als sie ohne diese Vergewaltigung geführt hat, aber dieses Leben muss nicht unbedingt schlechter sein, es ist einfach nur anders.“

Ein „anderes Leben“? Bestimmt! Dass dieses andere Leben aber ebenso toll sei, wie eines ohne dieses „Erlebnis“, ist wohl der reine Hohn. So eine Tat führt für die betroffene Frau in ein Leben, das der Vorhölle gleicht. Und es betrifft nicht nur sie, sondern ihre ganze Familie. Nie wieder wird ihr Mann oder Freund sich ihr sexuell so unbefangen nähern können wie davor. Vergewaltigungsopfer sind schwer traumatisiert, jede Berührung ist der reinste Horror und mag sie noch so liebevoll gemeint sein. So eine Frau fühlt sich benutzt und beschmutzt mit Dreck, den sie scheinbar niemals abgewaschen bekommt. Die Kinder eines Opfers solch einer Tat werden mit einer psychisch beschädigten Mutter leben müssen.

Lüdke impliziert mit seiner dummen Aussage, dass ein gutes Leben der Frauen in Deutschland eben eine Vergewaltigung beinhaltet und dass es an den Frauen liegt, wie sie damit gut weiterleben. Frei nach dem Motto: Nun werden Frauen halt vergewaltigt bei uns. Das gehört zu Deutschland, gewöhnt euch daran!

Bisher galt so eine Tat bei uns als das was sie ist: eine Grausamkeit mit traumatischen und ein Leben zerstörenden Folgen. Nein, Herr Lüdke, das ist nicht normal und das darf es auch bei uns niemals werden! Und es ermöglicht der Betroffenen und ihren Angehörigen nie wieder ein schönes Leben!

Aktuell berichtet der WDR darüber, dass Christian Lüdke, aufgrund dieser Aussage mit Hassmails und Drohungen konfrontiert wird, das ist dem Widerstand nicht förderlich, es ist nur ein Angelpunkt für das Regime gegen alle aufrechten Menschen, die dieses Land lieben und sich für es einsetzen. Dennoch, über das Unsägliche, das der „Psychologe“ von sich gab und wie er damit den Horror, den das Opfer erlitt herunterspielte empört sich keiner der Staatsjournalisten. (lsg)