Nach 14 Jahren Merkel-Regierung

Die Destabilisierung Deutschlands – nun ist sie halt da!

Von STEFAN SCHUBERT | Eine Woche von Gewalt und Terror liegt hinter uns. In Paris ermordet ein islamistischer Terrorist vier Polizisten mit einem großen Küchenmesser. Im hessischen Limburg verübt ein polizeibekannter, abgelehnter syrischer Asylbewerber einen Terroranschlag mit einem geraubten Lkw. In Berlin-Mitte überwindet der Syrer Mohamad M. die Sicherheitsabsperrung einer Synagoge; bewaffnet ist er mit einem Kampfmesser (20-cm-Klinge). Der Syrer ruft bei seinem Angriff »Allahu akbar!« und »Fuck Israel!«. In Halle (Sachsen-Anhalt) greift ein bewaffneter Neonazi erst die dortige Synagoge und dann einen Döner-Imbiss an und tötet zwei Menschen.

Gewalt und Extremismus sind in jeglicher Form abzulehnen. Diesen Taten sind jedoch nicht in einem luftleeren Raum entstanden, sondern sind ein Produkt der gesellschaftlichen Spannungen in Deutschland und Westeuropa. Diese prallen unaufhörlich wie tektonische Platten aufeinander und können sich jederzeit entladen. Statt Erdbeben lösen diese jedoch brutale Gewalttaten und Terror aus. Die Instrumentalisierung der Tat und damit auch der Opfer setzt unmittelbar nach dem Geschehen ein. Rechte hoffen wie in Halle auf einen islamischen Terroristen, Linke auf einen deutschen Nazi. Für ehrliche Trauer und Anteilnahme bleibt keine Zeit mehr. Die Tat gilt es sogleich für das eigene Lager zu instrumentalisieren. Egal welche Taten der jüngsten Vergangenheit man betrachtet, das Aufeinanderprallen der Ideologien folgte jeweils auf dem Fuße.

Bereits frühzeitig haben Sicherheitsexperten vor dieser Verrohung und der daraus resultierenden Gewaltspirale gewarnt. Darunter auch der verstorbene Udo Ulfkotte und der Autor dieser Zeilen in unserem gemeinsamen Spiegel-Bestseller Grenzenlos kriminell aus dem Sommer 2016.

Die Destabilisierung Deutschlands kommt jedoch nicht überraschend, sondern ist eine nahezu unausweichliche Folge des Staatsversagens seit den Grenzöffnungen 2015. Die Gewalt der Extremisten wird auch durch eine Politik genährt, die sich gegen den Mehrheitswillen der Bevölkerung richtet. In einer Civey-Umfrage aus dem Jahr 2018 stimmten knapp drei Viertel der Deutschen der folgenden Aussage zu: »Der Islam gehört nicht zu Deutschland.« Und laut einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage der Bertelsmann-Stiftung vom August 2019 sind knapp 52 % der Meinung, dass es zu viel Einwanderung gibt. Wahlen werden hingegen nicht mehr als wichtiger demokratischer Prozess wahrgenommen, sondern fördern paradoxerweise die bereits stark verbreitete Politikverdrossenheit. Wer CDU/CSU wählt, erhält mittlerweile eine grün-linke Politik, gerade auch in der polarisierenden Migrationsfrage. Und bei der Thüringen-Wahl könnte eine CDU-Stimme sogar dem SED-Erben Die Linke an die Macht verhelfen, wie es unlängst der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck gefordert hat.

Gesellschaftliche Spannungen steigen

Die Warnungen bezüglich zunehmender Spannungen wurden ignoriert, unbequeme Bücher durch Mainstream-Medien totgeschwiegen und vom Buchhandel boykottiert. Der Verlust der Inneren Sicherheit entfaltet sich vor unseren Augen in immer kürzeren Abständen. Die größte Schuld an dieser gesellschaftlichen Verwahrlosung trägt die Bundesregierung mit ihrer Migrationspolitik. Anstatt die Sicherheit an Deutschlands Grenzen und auf den Straßen wiederherzustellen, haben die Verantwortlichen einen Kontrollverlust des Staates von epochalen Dimensionen zugelassen, wie es ihn seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1949 noch nicht zu beklagen gab.

Symptomatisch für das Versagen der Berliner Elite sei an ein Zitat der Bundeskanzlerin erinnert: »Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da.« Mit diesen Worten reagierte Angela Merkel bekanntlich auf innerparteiliche Kritik an ihrer Grenzöffnung und dem ansteigenden Flüchtlingsstrom. Seit 2015 haben Flüchtlinge aus mehrheitlich muslimischen Herkunftsstaaten über eine Million Straftaten in Deutschland verübt. Und der Generalbundesanwalt hat in diesem Zeitraum den neuen Rekordwert von 2467 islamistischen Terrorverfahren bekannt gegeben. Die Zahlen sind unstrittig, da der Autor die Zahlen und Statistiken vom Bundeskriminalamt und dem Generalbundesanwalt erhalten hat. Erstmalig wurden diese alarmierenden Zahlen in meinem aktuellen Buch Sicherheitsrisiko Islam veröffentlicht.

Sie ahnen es, auch dieses Buch wird vom Mainstream totgeschwiegen und vom Buchhandel boykottiert. Anstatt der Bevölkerung Fakten mitzuteilen, wird der Bürger mit einem regierungskonformen Gute-Laune-Journalismus ruhiggestellt. Über die alarmierende wie skandalöse Zahl von über einer Million Straftaten durch Flüchtlinge wurde bisher von keinem großen Medienhaus berichtet. Wenn Medienkritiker sich angesichts dieser Auffassung von Journalismus mittlerweile an sozialistische Diktaturen wie die Sowjetunion und die DDR erinnert fühlen, dann ist dies allein der Arbeitsweise der Mainstream-Medien geschuldet. Damals herrschte Einigkeit darüber, dass es im »fortschrittlichen« Sozialismus keine Kriminalität geben kann/darf.

Schließlich bescherte die sozialistische Ideologie den Bürgern das wahr gewordene Utopia. Im grenzenlosen Deutschland des Jahres 2019 bedienen nun Multi-Kulti-Ideologen die Schalthebel der Meinungsmacht. Auch heute wird immer noch die Mär von einer angeblich zurückgehenden Kriminalität verbreitet. Dazu werden gewalttätige Nebenwirkungen der Islamisierung, wie dieser Tage in Berlin durch den versuchten islamistischen Terroranschlag auf eine Synagoge, kurzerhand zum Hausfriedensbruch umetikettiert, während ein Terroranschlag durch einen syrischen Flüchtling in Limburg von der ARD-Tagesschau allen Ernstes in einen »Lkw-Vorfall« umgetauft wird.

Bundesregierung vertieft die gesellschaftlichen Gräben

Die Anteilnahme der Bundesregierung erfolgt nicht mehr allgemein, sondern hängt offenbar vom »richtigen« Täter ab. Den Opfern und Hinterbliebenen des schwerwiegendsten islamistischen Terroranschlags in Deutschland auf dem Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz verweigerte Angela Merkel ihre persönliche Anteilnahme und erschien auf keiner Mahnwache. Noch am Tattag des rechtsextremistischen Terroranschlages von Halle nahm Merkel hingegen an einer Mahnwache an der neuen Synagoge in Berlin-Mitte teil. Durch dieses Verhalten der Bundeskanzlerin vertieft sich der Graben zwischen Bürgern und der Politik weiter.

Die entstandene Wut und das explosive Potenzial im Land haben besorgniserregende Dimensionen angenommen. Die Frage ist nicht, ob, sondern wann sich diese aufgestauten Spannungen entladen werden. Die Destabilisierung Deutschlands – nun ist sie halt da, und der Bürger befindet sich mittendrin.

» Stefan Schubert: Die Destabilisierung Deutschlands, 336 Seiten, 22,99 Euro – hier bestellen!


Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen.




Staatsanwaltschaft München sieht in „Good night white pride“ keine Gewalt

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am 20. Juli veranstaltete die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in München eine Gedenkveranstaltung zu der rechtskonservativen Widerstandsgruppe um Graf Stauffenberg gegen den linksextremen National-Sozialismus. Einige Gegendemonstranten hielten das „Good Night – White Pride“-Transparent hoch, das einen Fußtritt mit gestrecktem Bein gegen den Kopf eines wehrlos am Boden liegenden Menschen zeigt. Ich stellte vor Ort gegen die vier Personen, die dieses Transparent hochhielten, einen Strafantrag wegen Gewaltdarstellung nach § 131 StGB.

Am 27. September erhielt ich hierzu einen Einstellungsbescheid der Staatsanwaltschaft München I. Dieser brutale Kopftritt wird darin allen Ernstes als „Kampfszene zwischen zwei Menschen in stilisierter Form“ gewertet. Eine „Billigung exzessiver Gewalttätigkeit“ könne der Darstellung „nicht entnommen“ werden.

Hierzu ist festzustellen, dass diese „Kampfszene“ einem echten Foto exakt nachempfunden wurde. Am 9. Mai 1998 trat der damals 18-jährige dunkelhäutige Harlon Jones einem am Boden liegenden weißen Amerikaner bei der Ann Arbor City Hall gegen den Kopf.

Dies geschah im Umfeld einer Demonstration von weißen Amerikanern von der Gruppierung „American Knights of the Ku Klux Klan“. Gegen diese ganz offensichtlich rassistische Veranstaltung hatte sich ein breiter Protest gebildet. Mehrere hundert Gegendemonstranten scheinen dann auch die knapp 50 Klu Klux Klan-Aktivisten durch die Stadt Ann Arbor im US-Staat Michigan gejagt zu haben, was man also als echte „Hetzjagden“ bezeichnen kann. Der Kopftreter Jones hat hierzu auch im Rahmen eines Interviews stolz ein Statement abgegeben:

„Dann sah ich plötzlich Leute in die andere Richtung rennen, also rannte ich in diese Richtung und es waren ungefähr fünf Leute, die den Kerl auf dem Bild, seinen Freund und eine ihrer Freundinnen jagten. Einer von ihnen wurde angesprochen und gefragt, ob sie KKK seien, und er sagte ja. Also haben wir sie irgendwie verfolgt und der kleinere Typ und sein Mädchen sind davongekommen, aber der andere, größere Typ – es fühlte sich einfach so an, als wären alle für eine Millisekunde gesichert, und ich bin einfach hin und habe ihn getreten.

Und das werde ich nie vergessen, als jemand auf mich zukam und sagte: ‚Yo! Sie fotografieren Dich, Mann! Wechsel Deine Kappe mit meiner!‘ Für den Rest des Tages hatte ich nicht einmal die gleiche Kappe.“

Das Original auf Englisch kann man in diesem Artikel nachlesen. Hier das Foto dieses Kopftritts vom 9.5.1998 und das exakt nachempfundene Antifa-Banner:

Wir von PI-NEWS und alle sachlich argumentierenden Islam-Aufklärer verurteilen selbstverständlich die rassistische Einstellung des Klu Klux Klans, aber das rechtfertigt noch lange nicht brutale Gewalt gegen einen wehrlos am Boden liegenden Menschen. Wer sich so verhält wie dieser junge Farbige, zeigt im Prinzip die gleiche menschenverachtende Einstellung, dazu allerdings noch mit einer hemmungslosen Gewaltbereitschaft.

Die Staatsanwaltschaft München I sieht in diesem Motiv eines brutalen Tritts gegen den Kopf eines am Boden liegenden Menschen aber keine Gewaltdarstellung. Aus dem Begründungstext der Einstellung:

Auf einer Versammlung der Bürgerbewegung Pax Europa e.V. am 20.07.2019 in der Sendlinger Straße in München zeigten die Betroffenen ein schwarz-weißes Banner. Auf diesem war zunächst die Aufschrift ,,Good Night White Pride“ zu lesen. Weiterhin waren zwei Personen in weißer Farbe abgebildet. Die stehende der beiden Personen tritt dabei die auf dem Boden liegende in Richtung des Kopfes. Auf der Brust der liegenden Person ist zudem eine Zielscheibe abgebildet. Gegenstand der Vorprüfung war die Frage, ob hierdurch der Tatbestand der Gewaltdarstellung (§ 131 StGB) erfüllt sei.

Gemäß § 152 Abs. 2 StPO ist ein Ermittlungsverfahren wegen verfolgbarer Straftaten nur dann einzuleiten, wenn hierfür zureichende tatsächliche Anhaltspunkte vorliegen. Diese müssen es nach den kriminalistischen Erfahrungen als möglich erscheinen lassen, dass eine verfolgbare Straftat vorliegt. Dies ist hier nicht der Fall.

§ 131 StGB setzt voraus, dass die Gewaltdarstellung entweder eine Verherrlichung oder Verharmlosung grausamer, unmenschlicher Gewalttätigkeit zum Ausdruck bringt oder durch die Art und Weise der Darstellung selbst die Menschenwürde verletzt. Diesen Anforderungen genügt die Darstellung einer Kampfszene zwischen zwei Personen in stilisierter Form, auch unter Berücksichtigung des zugehörigen Textes, nicht. Eine Billigung exzessiver Gewalttätigkeit kann der Darstellung nicht entnommen werden.

Man muss sich nur mal vorstellen, was los wäre, wenn auf der Abbildung ein weißer Mann einem am Boden liegenden Schwarzen gegen den Kopf treten würde, zusammen mit dem Slogan: „Good Night Black Pride“. Oder gar die Variante mit einem am Boden liegenden bärtigen Moslem – eine Verurteilung wäre absolut sicher. Wenn die Opfer aber Weiße sind oder der deutschen nicht-islamischen Mehrheitsgesellschaft angehören, geht vieles durch. Diese Form von Doppeljustiz wird von den weisungsgebundenen Staatsanwaltschaften in unserem Lande häufig durchgeführt, die „Köterrasse“ lässt grüßen. Ich werde gegen diese Einstellung natürlich Beschwerde einlegen.

Ich war übrigens auch schon selbst Zielscheibe eines solchen Gewaltaufrufs: Auf Facebook wurde dieses Kopftritt-Logo am 4. Februar 2014, mitten im Münchner Kommunalwahlkampf, auf der Seite „Netzwerk Aktion & Recherche – ‚Die Freiheit‘ watch“ mit meiner Abbildung veröffentlicht:

Die gelbe Stoppuhr und die Mütze lassen unzweideutig auf meine Person schließen. Das folgende Banner wurde uns auch von Linken bei einer Kundgebung der damaligen Partei „Die Freiheit“ im Juni auf dem Hohenzollernplatz in München höhnisch lachend entgegenhalten:

Auch damals wurde mein diesbezüglicher Strafantrag von der Staatsanwaltschaft München I eingestellt. Den PI-NEWS-Artikel dazu betitelte ich entsprechend „Zum Abschuss freigegeben“.

Am 20. Juli sprach ich diese aus objektiver Sicht klare Gewaltverherrlichung vor Ort an:

Zum Abschluss darf ich noch erwähnen, dass diese Staatsanwaltschaft München I ganz emsig ist, wenn es darum geht, mich größtmöglichst zu verurteilen. So hat sie selbst gegen das Skandalurteil vom 16. Juli in München, als mich eine die Fakten völlig ignorierende Amtsrichterin wegen insgesamt fünf Sachverhalten („Beleidigung“ der Anti-Pegida-Glockenbimmlerin Pfarrerin Hahn, Veröffentlichung ihres Fotos am Tatort vor der Jakobskirche, „Gewaltdarstellung“ durch warnende Verlinkung des Köpfungsvideos an den beiden skandinavischen Touristinnen in Marokko und vermeintliche „Volksverhetzung“ durch zwei isolierte Redepassagen aus 2015 und 2016) zu acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilte, noch Beschwerde eingelegt. Man will ganz offensichtlich eine noch höhere Strafe, vielleicht sogar Gefängnis ohne Bewährung, denn das bisherige Strafmaß werde „dem Unrechtsgehalt der Tat und der Persönlichkeit des Angeklagten nicht gerecht“.

Sie wollen mich jetzt also ganz entschlossen mundtot machen und mit Knastandrohung aus dem Verkehr ziehen. Am 27. November ist Termin vor dem Landgericht München I. Da werden wir sehen, ob in Deutschland noch nach Recht und Gesetz oder nach Gesinnung geurteilt wird.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Wird Schwarzfahren bei Zuwanderern künftig nicht mehr bestraft?

Von EUGEN PRINZ | Vor einigen Tagen ging die Meldung durch die Mainstream-Medien, dass sich die Bundesländer Thüringen und Berlin, beide regiert von einer unheiligen Allianz aus SPD, DIE LINKE und Bündnis 90/Die Blöden, im Bundesrat dafür einsetzen wollen, Schwarzfahren in öffentlichen Verkehrsmitteln nur noch als Ordnungswidrigkeit zu ahnden.

Bisher regelt der Paragraph 265a des Strafgesetzbuches die Ahndung der Beförderungserschleichung, wie Schwarzfahren im Amtsdeutsch heißt:

§ 265a
Erschleichen von Leistungen

(1) Wer die (…) die Beförderung durch ein Verkehrsmittel (…) in der Absicht erschleicht, das Entgelt nicht zu entrichten, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft, wenn die Tat nicht in anderen Vorschriften mit schwererer Strafe bedroht ist.

Viele Zuwanderer unter den Schwarzfahrern

Der Berliner Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) twitterte: „Es ist schlicht unverhältnismäßig, wenn der Staat Menschen mit dem Strafgesetzbuch zu Leibe rückt, nur weil sie mehrfach ihr Busticket nicht gelöst haben. Eine Ordnungswidrigkeit wäre hier angemessen.“ Dass derartiges von dem Vertreter einer Partei kommt, in der in den Gründerjahren darüber nachgedacht wurde, Sex mit Kindern straffrei zu stellen, solange er „einvernehmlich“ stattfindet, ist nicht weiter verwunderlich.
Wer sich die Frage stellt, warum diese Bundesratsinitiative gerade jetzt erfolgt, sollte  einen Blick in das Bundeslagebild „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ des Bundeskriminalamtes werfen. Dieses weist für die Jahre 2017 und 2018 insgesamt 63.923 Fälle von Beförderungserschleichung durch Flüchtlinge aus. Diese „Hausnummer“ künftig  aus der Kriminalstatistik zu eliminieren, würde diese mehr als ordentlich „aufhübschen“. Und dazu dann noch die wunderschöne Schlagzeile

„Kriminalität der Zuwanderer deutlich gesunken“.

Kein Wunder, dass man bei den links-grünen Zuwanderungs-Euphorikern beim Gedanken an eine Entkriminalisierung des Schwarzfahrens zu sabbern beginnt.

Natürlich spielt auch die enorme Belastung der Justiz eine Rolle. 63.923 Fälle von Beförderungserschleichung sind 63.923 Ermittlungsverfahren, die von der Staatsanwaltschaft bearbeitet werden müssen, Merkel sei Dank.

Bußgeld bei Asylbewerbern eintreiben?

Sollte die Bundesratsinitiative von Berlin und Thüringen erfolgreich sein und das Schwarzfahren künftig zur Ordnungswidrigkeit degradiert werden, fällt die Freiheitsstrafe als Sanktionierung der Tat weg. Was bleibt, ist die Verhängung eines Bußgeldes wie bei Verkehrsverstössen. Dessen Höhe und ob überhaupt eines verhängt wird, liegt dann gemäß
§ 27 des Ordnungswidrigkeitengesetzes im pflichtgemäßen Ermessen der Verfolgungsbehörde. Bei dieser dürfte es sich um das zuständige Ordnungsamt handeln.

Gesetz über Ordnungswidrigkeiten (OWiG)
§ 47 Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten

(1) Die Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten liegt im pflichtgemäßen Ermessen der Verfolgungsbehörde. Solange das Verfahren bei ihr anhängig ist, kann sie es einstellen

Es liegt auf der Hand, dass das Eintreiben eines Bußgeldes bei Asylbewerbern wenig erfolgversprechend ist. Nachdem es – sollte die Neuregelung kommen – dann künftig im pflichtgemäßen Ermessen des Ordnungsamtes liegt, ob ein Bußgeld erlassen wird oder nicht, kann man sich gut vorstellen, wie diese Ermessensentscheidungen ausfallen werden.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Berlin: Eritreer beißt Fünfjährige vor den Augen ihrer Mutter ins Gesicht

Von EUGEN PRINZ | Der Bürger würde von so mancher „Zuwanderer-Straftat“ nichts erfahren, weil die Polizei sie nicht im Pressebericht erwähnt. Dafür gibt es verschiedene „Begründungen“ und eine davon ist der „Opferschutz“. Dummerweise landet der eine oder andere Fall vor Gericht und bei entsprechender Medienberichterstattung wird die Sache dann doch noch ruchbar.

Opferschutz oder Vertuschung?

Auch der Vorfall, der Gegenstand dieses Artikels ist, wurde der Öffentlichkeit verschwiegen, als er passierte. Ob das aufgrund des „Opferschutzes“ geschah oder weil man eine öffentliche Empörung über diese widerliche Straftat vermeiden wollte, wird das Geheimnis der Polizei bleiben. Wie auch immer, jetzt beschäftigt sich jedenfalls das Berliner Landgericht mit der Angelegenheit und die Öffentlichkeit nimmt daran teil.

Was war geschehen?

Am 15. März 2019 gegen 16.55 Uhr traf die 40-jährige Aileen D. aus Nürnberg zusammen mit ihren beiden kleinen Töchtern am Berliner Hauptbahnhof (Mitte) ein. Um an ihr endgültiges Ziel zu gelangen, wartete das Trio an der Straßenbahnhaltestelle vor dem Hauptbahnhof auf die Tram auf die M10. Gerade mal vor drei Minuten angekommen, machten Mutter und Töchter gleich unliebsame Bekanntschaft mit den Zuständen in der Bundeshauptstadt.

Hochgehoben und zugebissen

Daniel K., ein 20-jähriger Asylbewerber aus Eritrea, ging unvermittelt auf die 5-jährige Tochter von Aileen D. zu, hob sie hoch und biss sie derart in die Wange, dass sich die einzelnen Zähne zwei Tage später immer noch deutlich abzeichneten. Das Mädchen fing sofort an, zu schreien und zu weinen.

Die Mutter im Zeugenstand des Berliner Landgerichts:

„Der Mann kam lächelnd auf uns zu, nahm die Kleine auf den Arm. Ich hatte das Gefühl, er fand sie einfach süß und knuffig. Ich dachte, das mit dem Hochheben ist vielleicht so eine kulturelle Sache bei ihm. Sah aus, als wollte er sie küssen. Aber sie weinte, er hat zugebissen.“

Mit Steinen geworfen – Polizei ließ ihn laufen

Es war nicht das erste Mal, dass der Eritreer willkürlich Fremde auf der Straße angegriffen hatte. Eine Zalando-Managerin traf einen Monat vorher auf dem Weg in die Arbeit in der Marchlewskistraße in Berlin-Friedrichshain auf den Schwarzafrikaner. Er fragte sie nach einer Zigarette. Als sie erklärte, dass sie keine hätte, warf er ihr Steine zwischen die Beine und verfolgte sie. In der Warschauer Straße hob er einen schweren Betonklotz hoch und schleuderte ihn von sich.

Die herbeigerufene Polizei nahm den Eritreer fest, ließ ihn aber dann nach Feststellung seiner Personalien wieder laufen. Als Folge davon konnte er vier Wochen später das Kind ins Gesicht beißen und wer weiß, was er zwischendurch noch alles angestellt hat, das nicht angezeigt wurde.

Nach dem Beissangriff kam Daniel K. in Untersuchungshaft. Seit zwei Monaten ist er im Krankenhaus des Maßregelvollzugs untergebracht. Aufgrund einer psychischen Erkrankung soll er nicht schuldfähig sein. Ziel der Staatsanwaltschaft ist es, ihn dauerhaft in einem psychiatrischen Krankenhaus unterzubringen.

Es wäre wirklich interessant zu wissen, wie viele seines Schlages inzwischen die Psychiatrien unseres Landes bevölkern. Das scheint ja inzwischen Standardprozedur zu sein.

Abschließend sei erwähnt, dass die Behandlung in so einer Einrichtung monatlich mit knapp 10.000 Euro zu Buche schlägt. Aber wir haben es ja…


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Memmingen: Kriminologe findet Entschuldigung für Serienvergewaltiger

Von EUGEN PRINZ | Vor dem Landgericht Memmingen wird derzeit gegen einen Flüchtling aus Eritrea verhandelt, dem eine ganze Serie von Vergewaltigungen vorgeworfen wird. Die  Anklageschrift liest sich wie eine Zusammenstellung der schlimmsten Befürchtungen jener, die bereits bei Beginn des Flüchtlings-Tsunamis vor einer „German Rape Wave“ gewarnt hatten. Der 26-jährige Schwarzafrikaner hat eine „Bilderbuchkarriere“ als Flüchtling hinter sich: Er ist 2015 als armer, halbertrunkener Bootsflüchtling in Italien eingetroffen und danach aus den bekannten Gründen gleich nach Deutschland weitergereist, um dieses Land zu zieren.

Widmen wir uns nun den Anklagepunkten:

Fall 1: 

Am 3. Dezember 2018 soll der Eritreer in Egg an der Günz (Kreis Unterallgäu/Bayern) über eine Spaziergängerin hergefallen sein, die mit ihrem Hund unterwegs war. Das Opfer wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit vernommen. Die Frau berichtet, dass sie zunächst in ein Gespräch verwickelt worden sei, dann habe sie der Mann zu Boden gestoßen und auf einer Wiese 75 Minuten lang vergewaltigt und sexuell missbraucht. Dem Zuwanderer wird unter anderem vorgeworfen, das Opfer in die Brust gebissen und einen Finger in dessen Scheide eingeführt zu haben.

Fall 2: 

Laut Anklage betrinkt sich Ali A. zwei Tage später, am 5. Dezember, in einem Café. Er geht auf die Damentoilette und rüttelt an der Türe einer besetzten Kabine, in der eine Bedienung des Lokals gerade ihre Notdurft verrichtet. Da die Frau – eben fertig geworden – annimmt, eine Geschlechtsgenossin würde hereinwollen, öffnet sie die Toilettentür und schickt sich an, die Kabine zu verlassen. Der Täter packt sie an den Handgelenken, drückt sie zurück und versucht, sie zu vergewaltigen. Die Bedienung kann sich losreißen. Unfassbar: Anschließend hat sie noch die Nerven, den Angreifer abzukassieren.

Fall 3: 

Nachdem er nicht zum Ziel gekommen ist, soll der Eritreer bereits eine Stunde später auf einem Fahrrad nach weiteren Opfern Ausschau gehalten haben. Eine Frau war gerade mit ihrem Hund Gassi gegangen und schickte sich an, in ihr Auto zu steigen. Ali A. soll sie laut Anklage ins Auto gedrückt, gewürgt, vergewaltigt und in die Unterlippe gebissen haben.

Und jetzt kommt der Intelligenzquotient des Täters in Spiel. Er fasst den Entschluss, mit der Frau noch irgendwohin zu fahren, um dort in Ruhe weiter seinen Gelüsten nachgehen zu können. Da er aber sein Fahrrad nicht stehen lassen will, steigt er aus, um es ins Auto zu laden. In diesem Moment verriegelt die Frau die Türen und gibt Gas. Da das Genie bereits seinen Rucksack im Fahrzeug verstaut hat, versucht laut Anklage der Eritreer, das Fahrzeug anzuhalten, indem er auf die Motorhaube springt und sich am Dach festhält. Das gelingt ihm allerdings nicht allzu lange. Er landet auf dem Boden und kann seinem geliebten Rucksack, der ihn später vor Gericht bringen wird, nur noch nachwinken.

Fall 4: 

Der Serien-Vergewaltiger hatte offenbar einen starken sexuellen Appetit, denn laut Anklageschrift war unmittelbar nach diesem Vorfall das Opfer Nummer vier an der Reihe: Eine Frau will sich an einem bewaldeten Weiher, der im Sommer zum Baden benutzt wird, Tannenzweige für einen Adventskranz abschneiden. Der Täter macht sich den Umstand, dass es dort Umkleidekabinen gibt, zunutze und zerrt das sich heftig wehrende Opfer in eine der Kabinen. Dort versucht er, sich an der Frau zu vergehen. Sie sticht mit der mitgebrachten Schere auf ihn ein, ohne eine Wirkung zu erzielen. Er nimmt das Opfer in den Schwitzkasten, beißt ihm in die Wange und schleudert es, immer noch im Schwitzkasten, herum. Glücklicherweise kommt ein Spaziergänger, der einschreitet, worauf der Vergewaltiger die Flucht ergreift. Das Opfer ist jetzt, neun Monate nach der Tat, immer noch nicht vernehmungsfähig.

Leugnen bis zum geht nicht mehr

Wie bereits angedeutet, führt der Rucksack direkt zum Angeklagten, der zum Zeitpunkt der Festnahme dummerweise auch noch an den Stichwunden von der Schere aus Fall Nummer vier laboriert. Der Staatsanwalt nennt die Beweislage erdrückend. Das ist jedoch für den Angeklagten kein Grund, ein Geständnis abzulegen. Offenbar ist er der Meinung, dass hierzulande in so einem Fall nur eine Verurteilung erfolgt, wenn man von der Polizei nackt und mit eingeführtem Glied auf dem Opfer liegend erwischt wird.

„Ich war mit dem Fahrrad unterwegs, dann kam mir das Auto entgegen, hat mich angestoßen. Ich fiel runter vom Rad, meine Ta­sche fiel durchs geöffnete Fenster ins Auto rein.“

(Erklärung des Angeklagten, wie sein Rucksack ins Auto von Opfer Nummer drei gekommen ist).

Er bezeichnet sich als „Wasserverkäufer“, der weder lesen noch schreiben könne und nach Deutschland gekommen sein will, „weil man hier gut leben kann“. Na wunderbar.

In Egg an der Günz (Fall 1) sei er nie gewesen, er habe auch nie jemanden geschlagen, behauptet der Eritreer.

Jetzt wird das Gericht sauer: Der Vorsitzende Christian Liebhart zum Angeklagten: „Sie brauchen nicht zu glauben, dass wir Ihnen alles glauben müssen, was Sie hier erzäh­len.“ Und der Staatsanwalt droht mit Sicherungsverwah­rung, wenn Ali A. den Frauen nicht eine Aussage erspart. Der Eritreer bleibt hart: „Ich kann auch noch 1000 Jahre im Gefängnis sitzen, aber ich kann nur die Wahrheit sagen.“ Dann  kommt ganz großes Kino:

„Ich habe Angst in Gegenwart von Frauen. Ich kann nicht einfach so mit ihnen reden“

Diese Aussage des Angeklagten ist ein gefundenes Fressen für den Kriminologen Christian

Linker Kriminologe und Flüchtlingsversteher Christian Pfeiffer

Pfeiffer, seines Zeichens SPD-Mitglied, Dauer-Talkshowgast und Flüchtlings-Versteher. Er hat einen Erklärungsansatz:

„Unter den Zuwanderern sind kaum gleichaltrige Frauen, die dieselbe Sprache sprechen und die Kultur verstehen. Der Mangel an Chancen mit Frauen in Kontakt zu treten, kann ein erhöhtes Risiko hervorrufen, übergriffig zu werden.“

„Übergriffig“. Welch verniedlichendes Wort für die Torturen, die eine Frau in so einem Fall durchleiden muss. Eine derartige Wortwahl kann in so einem Zusammenhang auch nur einem in der Wolle gefärbten Sozen einfallen.

Pfeiffer war von 2000 bis 2003 Justizminister in Niedersachsen. Es ist also keineswegs verkehrt, ihn als „systemnah“ zu bezeichnen. Wenn also nun ein „systemnaher“ Kriminologe einräumt, dass bei Zuwanderern ein erhöhtes Risiko besteht, dass sie „übergriffig“ werden, warum flutet man dann das Land auf Kosten unserer Frauen weiterhin mit dieser Risikogruppe und vertuscht die Nebenwirkungen, indem man eine Klimadebatte vom Zaun bricht? Das würde der Autor wirklich gerne wissen.

PI-NEWS wird über den weiteren Verlauf des Verfahrens berichten.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Regensburg: Neue Mischbevölkerung zeigt ihr hässliches Gesicht

Von EUGEN PRINZ | Man mag sich gar nicht ausmalen, was passieren würde, wenn man als Christ in einem islamischen Land vor einer bedeutenden Moschee in betrunkenem Zustand Flaschen zerschlägt, laute Musik abspielt, herumschreit, auf gut deutsch: sich aufführt.

Randale am Domplatz in Regensburg

Eine derartige „Veranstaltung“ fand am Montag kurz vor 21 Uhr am Platz vor dem altehrwürdigen Regensburger Dom statt. Die von Passanten herbeigerufene Polizei traf eine Gruppe von etwa 20 höchst aggressiven „jungen Männern“ an. Diese waren in keiner Weise gewillt, ihre Personalien anzugeben und dem von den Beamten ausgesprochenen Platzverweis Folge zu leisten. Stattdessen wurden die Polizisten aus der Gruppe heraus beleidigt. Ein 20-jähriger Iraker setzte sich in Richtung Kornmarkt ab, nicht ohne vorher noch einen  geparkten Streifenwagen mit einem Fußtritt zu beschädigen. Nach einer kurzen Verfolgung konnte er von den Ordnungshütern zu Boden gebracht und festgenommen werden.

Ein gutes Beispiel der in Deutschland bereits stattfindenden Rückwärtsintegration lieferte seine 21-jährige deutsche Freundin, als sie auf die Beamten losging, um die Festnahme ihres zugewanderten Liebsten zu verhindern. Als Folge dieser Aktion klickten bei ihr ebenfalls die Handschellen. Während der Iraker eine Nacht in der Arrestzelle verbrachte, konnte seine Freundin nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen nach Hause gehen.

Während der Festnahme wurden die Beamten aus der Menge heraus nach moslemischer Sitte mit Schuhen beworfen. Mit dieser Geste wird in diesem Kulturkreis, den wir gerade dabei sind, zu importieren, besonders große Verachtung ausgedrückt.

Doch bei den Schuhen blieb es nicht. Als nächstes wurden die eingesetzten Beamten, ihre Fahrzeuge, sowie geparkte Autos Unbeteiligter mit Pflastersteinen beworfen. Ein Beamter erhielt einen Treffer am Oberkörper, blieb aber dank seiner Schutzweste unverletzt. Im Gegenzug bekamen einige der Randalierer eine Ladung Pfefferspray ab und mussten einer medizinischen Behandlung zugeführt werden.

Die Bilanz des Abends:

Durch einen Pflasterstein beschädigtes Auto eines Unbeteiligten (Foto: Alexander Auer).

Ein 17-jähriger Iraker wurde wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs und des tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte vorläufig festgenommen und im Laufe des Dienstags dem Haftrichter vorgeführt. Dessen Entscheidung war bis zum Redaktionsschluss noch nicht bekannt.

Gegen elf Beschuldigte im Alter von 16 bis 32 Jahren wird ermittelt. Von ihnen haben fünf die deutsche und sechs die irakische Staatsangehörigkeit.

Nach derzeitigem Stand wurde etwa ein Dutzend PKWs beschädigt. Darunter zwei Polizeifahrzeuge und mehrere geparkte Privatautos. Auch einen geparkten Roller traf ein Pflasterstein. Der dadurch entstandene Sachschaden beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf mehrere tausend Euro. Wohl dem, der eine Teilkasko-Versicherung hat. Es darf jetzt schon vorausgesagt werden, dass die anderen auf ihrem Schaden sitzen bleiben werden.

In Regensburg kam die AfD bei der Landtagswahl auf 9,5 Prozent der Stimmen. Das liegt ein knappes Prozent unter dem bayerischen Durchschnitt. Gewählt – geliefert.

Mit den Wölfen heulen

Abschließend stellt sich natürlich noch die Frage, ob es sich bei den fünf Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit um Einheimische im ursprünglichen Sinne des Wortes handelt oder um Passdeutsche. Der Pressesprecher des Polizeipräsidiums Oberpfalz beantwortete die diesbezügliche Frage des Autors streng nach Vorschrift: „Für uns ist ein Deutscher ein Deutscher“. Allerdings ergab sich im Laufe des Gespräches doch noch der Eindruck, dass sowohl Passdeutsche als auch indigene Deutsche in der Gruppe vertreten waren.

Wir müssen also zur Kenntnis nehmen, dass sich junge, autochthone Deutsche bei den zugewanderten, oft gewaltbereiten Alphatierchen aus den moslemischen Konfliktregionen zunehmend anbiedern. Das Phänomen ist schon seit längerem bekannt. Besonders deutlich wird es an dem bellenden „Türkendeutsch“, das inzwischen auch viele „biodeutsche“ Jugendliche, insbesondere aus bildungsfernen Schichten, übernommen haben. Mit den Wölfen heulen, nennt man das wohl. Damit man nicht gefressen wird, sondern ganz hinten im Rudel mitlaufen darf.

Ein beunruhigender Ausblick auf die zukünftige Entwicklung eines Mischvolkes unter moslemisch- patriarchalischen Strukturen.

… und die größte Sorge der Politiker ist?

Auch die Regensburger Bürgermeisterin, Gertrud Maltz-Schwarzfischer (SPD), meldete sich zu Wort. „Die Gewaltbereitschaft der jungen Männer schockiert mich und ich verurteile die Vorkommnisse der vergangenen Nacht in aller Schärfe.“ Die Politikerin warnte jedoch davor, „das verantwortungslose Handeln einiger weniger nicht als Anlass zu nehmen, um allgemein und undifferenziert gegen Ausländer zu hetzen“.

Das ist es, was unsere Politiker umtreibt, aber nicht der zunehmende Verfall der inneren Sicherheit, der sich wie ein Krebsgeschwür durch das Land frisst und seit einigen Wochen eine neue Qualität erreicht hat.

Jüngstes Beispiel ist ein Großeinsatz im Ankerzentrum Deggendorf vergangene Nacht, bei dem Polizeistreifen aus ganz Niederbayern, sowie der Bundes- und der Bereitschaftspolizei zusammengezogen werden mussten, um einer Massenschlägerei unter „Schutzbedürftigen“ Herr zu werden. Die Rettungkräfte müssen inzwischen schon Helme tragen und bei den Polizisten geht ohne Bod-Cams gar nichts mehr. So sieht es aus, in Deutschland.

Was war nochmal Ihre Sorge, Frau Bürgermeisterin?


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Der Fall Epstein: Selbstmord oder doch heimlicher Auftragsmord?

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Bei jedem Selbstmord eines Politikers oder Prominenten, der in der Politikszene unterwegs war, dauert es höchstes einen Tag, bis die ersten Verschwörungstheorien unter der Decke hervorgekrochen kommen. Insbesondere, wenn sich das Geschehen in den USA abspielt. Zu groß ist das Misstrauen gegen den „tiefen Staat“, kriminelle Geheimdienste, ominöse Hochfinanzkreise, gewissenlose Politverbrecher oder andere geheimnisvolle dunkle Mächte, die vermeintlich das Geschehen aus dem Hintergrund steuern.

So auch beim Fall Jeffrey Epstein. Zu verlockend ist die Vorstellung, dass bekannte Persönlichkeiten Angst vor enthüllenden Fakten haben, die Epstein hätte ausplaudern können, und dann einen Mord in Auftrag geben. In einer Zeit, in der auch gerade in Deutschland einige Themen in der öffentlichen Diskussion von Politik & Medien manipuliert werden und manche Zensur-Zustände an den sozialistischen Unterdrückungsstaat DDR erinnern, liegt gerade auch bei nicht Wenigen im patriotischen Widerstand die Vermutung nahe, dass solche Mordverschwörungen in einem korrupt anmutenden, nur vermeintlich demokratischen Staat, möglich sind.

Gegenüber den Vereinigten Staaten gibt es ohnehin in manchen Kreisen große Vorbehalte, selbst wenn mit Donald Trump und den Republikanern nun Kräfte an der Regierung sind, die ebenfalls patriotisch und Islam-, Migrations- sowie EU-kritisch eingestellt sind. Zu lange währt das Misstrauen gegen die Supermacht, die eben von Manchen als „Besatzer“ und nicht als Befreier vom National-Sozialismus und jahrzehntelanger Bündnispartner, sondern irgendwie doch immer noch als damaliger Kriegsgegner angesehen wird. Ich halte solche Betrachtungsweisen für äußerst schädlich und werde mich immer entschieden dagegen aussprechen, auch wenn ich dafür aus Teilen der Widerstandsbewegung Gegenwind bekomme.

Es steht hier viel mehr auf dem Spiel als unterschiedliche Ansichten darüber, was in einem demokratischen Staat an verbrecherischen Aktivitäten durch Regierungs- und Geheimdienstkreise möglich ist, ohne aufgedeckt zu werden. Es geht vor allem um die Verortung der Feindbilder, um die Identifizierung der Gegner und der Probleme, denen wir gegenüberstehen. Wer glaubt, dass 9/11 ein Werk von Bush, CIA, FBI & Co war, richtet seinen Blick nicht mehr auf den islamischen Terror. Wer glaubt, dass Kennedy von Wall-Street-Kreisen und/oder Geheimdiensten ermordet wurde, erkennt nicht mehr die kommunistische Gefahr, die der Mörder Lee Harvey Oswald verkörperte. Wer Pearl Harbour als von der US-Regierung und Militärs zugelassene Invasion ansieht, identifiziert nicht mehr die damalige gewissenlose diktatorische Macht Japan als hinterhältigen Angreifer, die an der Seite des National-Sozialismus einen Weltkrieg führte.

Interesse an solchen Verschwörungstheorien haben vor allem Kommunisten, Sozialisten, National-Sozialisten und Moslems, die dadurch allesamt ihr Feindbild USA bestätigt sehen und sich selbst aus der Täterschaft herausziehen können. Leider muss man feststellen, dass solches Gedankengut ganz offensichtlich auch in patriotischen Kreisen weit verbreitet ist. Oliver Flesch hat nach meinem Streitgespräch mit Oliver Janich, der allen Ernstes glaubt, 9/11 sei eine Komplett-Manipulation der Geheimdienste gewesen und es habe gar keine Flugzeuge gegeben, den Kommentarbereich von Youtube analysiert und musste feststellen, dass gut 85% Janich zustimmten. Im Fall Epstein hält Janich es gar für möglich, dass jener noch lebt und auf eine Insel geschafft wurde, damit die Aufklärung des Skandals verhindert werden kann.

Fakt ist, dass derzeit mit Hochdruck geklärt wird, was in diesem New Yorker Gefängnis alles falsch lief. Justizminister William Barr hat sich in die Untersuchungen eingeschaltet, bei der sämtliche Vorgänge im Detail beleuchtet werden. Es gab offensichtlich Nachlässigkeiten und Falschbeurteilungen nach dem ersten Suizidversuch von Epstein Ende Juli. So sei die besondere Beobachtung nach nur wenigen Tagen wieder eingestellt worden. Laut den Richtlinien hätten die Wärter alle 30 Minuten nach Epstein sehen müssen, was Ermittlern zufolge aber in der Nacht von Epsteins Tod während mehrerer Stunden nicht geschehen war. Eine offensichtliche Nachlässigkeit, für die sich die Beteiligten nun verantworten müssen. Auch der Direktor des Gefängnisses wurde beurlaubt, damit die Integrität der Ermittlungen geschützt werden kann.

Aber anzunehmen, ein Mörder könnte vom Aufsichtspersonal des Gefängnisses in New York mit Billigung der Leitung durchgelassen werden und alle würden konspirativ dichthalten, hat schon eine ganz andere Dimension. Zudem würde ein Mord überhaupt keinen Sinn machen, da mittlerweile gut 35 Frauen aufgetaucht sind, die bereit sind, über die damaligen Vorfälle zu reden. Auch diese Frauen müssten jetzt allesamt umgebracht werden, damit keine unerwünschten Informationen über den Missbrauch an minderjährigen Mädchen und die unerlaubte Prostitution ans Licht kommen.

Oliver Flesch brachte noch einen anderen wichtigen Punkt vor: Wenn Epstein einen Mord zu befürchtet gehabt hätte, dann wäre er mit Sicherheit so klug gewesen, seine Informationen einem Anwalt zu übergeben, damit er sich schützen kann.

Trotzdem wollen es viele Menschen glauben, dass in den USA so eine Mord-Verschwörung problemlos durchführbar ist, ohne dass dies aufgedeckt wird. Jeder, der von so etwas überzeugt ist, sei an die Watergate-Affäre erinnert, bei der ein moralisch empörter Mitarbeiter die Informationen anonym an die Presse weitergab, was den Fall des Präsidenten Nixon zur Folge hatte. Und dieser Ausspähungs-Skandal des politischen Gegners hatte eine weit geringere Dimension als ein Mord. Alleine schon deswegen ist es ausgeschlossen, dass Kohorten von Mitwissern an einer ominösen 9/11-Verschwörung, bei der 3000 Landsleute teils extrem grausam zu Tode kommen, in diesem hochgradig patriotischen Land 18 Jahre lang schweigen.

Manche „Truther“ führen das Manhattan-Projekt an, bei dem Wissenschaftler in den USA ab 1942 abgeschottet an der Atombombe arbeiteten und auch vermeintlich alle dichthielten. Aber selbst in diesem Fall, bei dem alle Involvierten ein sowohl im nationalen als auch im beruflichen Sinne großes gemeinsames Interesse an der Geheimhaltung hatten, gab der deutsch-britische Kernphysiker Klaus Fuchs die Informationen an die Sowjetunion weiter.

Als großer Fan der Wissenschaft und des technischen Fortschritts, insbesondere in der Weltraumfahrt, macht es mich fassungslos, dass bis heute Millionen von Menschen an die absurde Manipulation der Mondlandung in einem Filmstudio glauben. 400.000 Mitarbeiter bei der NASA, hunderte Angestellte in der Raumfahrtzentrale in Houston, zwölf Astronauten auf dem Mond, alle sollen bis heute bei der größten Täuschung in der Menschheitsgeschichte dichthalten?

Aber wer glauben will, der glaubt. Auch wenn die Mondfahrzeuge und andere Reste der vier Lande-Missionen bis heute auf dem Mond zu sehen sind, sind diese Aluhut-Träger davon überzeugt, dass alle Fotos und Teleskopaufnahmen gefälscht seien. Auf diese Weise glauben auch wirklich tiefgläubige Menschen – nicht nur Moslems, sondern sogar auch manche bibeltreue Christen – dass die Erde eine Scheibe sei und alle Aufnahmen aus dem Weltall manipuliert seien.

Bis heute werde ich von Truthern regelrecht angefeindet, wenn ich klarstelle, dass 9/11 mit absoluter Sicherheit einer von tausenden islamischen Terror-Anschlägen war. Der eben nur einen größeren Umfang hatte, bei dem Verschwörungstheoretiker genügend Einfallstore haben, um ihre halbgaren abenteuerlichen Thesen vermeintlich zu bestätigen. Verschwörungstheorien sind wie Religionen und haben teilweise total fanatische Anhänger, die bitterböse werden können, wenn ihr Glauben in Zweifel gezogen wird.

Auf „1984“ hat Oliver Flesch unser Gespräch zum Fall Epstein veröffentlicht, in dem wir noch auf andere Nebenaspekte eingegangen sind, beispielsweise die Frage, ob Epstein pädophil war. Ich berichte auch von hochinteressanten Begegnungen mit Patrioten auf Mallorca, die zeigen, dass die „Familie“ weiter wächst und mehr Anhänger hat, als es auf den Straßen sichtbar ist.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Lehrerin von 14-jährigem syrischen Sittenwächter windelweich geprügelt

Von EUGEN PRINZ | Wenn man einen Schriftsteller beauftragen würde, eine Falschmeldung mit besonders großem Entrüstungsfaktor über syrische Flüchtlinge zu schreiben, käme sie nicht an das heran, was sich Ende Juni tatsächlich an einer Schweizer Schule abgespielt hatte.

Seltsamerweise wurde über diesen Vorfall in Deutschland nicht berichtet, obwohl er in der Schweiz und einigen englischsprachigen Blogs hohe Wellen schlug. Da dieses empörende Ereignis ein bezeichnendes Licht auf das Frauenbild junger moslemischer „Schutzbedürftiger“ und deren Akzeptanz weiblicher Autoritäten wirft, wollen wir nachberichten.

Syrischer Schüler als bewaffneter Sittenwächter auf dem Schulhof

Der 14-jährige Schüler M. gehört zu einer kinderreichen, syrischen Familie, die vor sechs Jahren als Schutzsuchende in die Schweiz kam. Die Sippschaft lebt dort im Kanton Aargau auskömmlich von der Sozialhilfe in einem relativ modernen Haus.

Bis vor kurzem besuchte M. die 7. Klasse der Aargauer Kreisschule Chestenberg. Der als selbstbewusst beschriebene strenggläubige Moslem sprach in der Schule ständig über den Koran und machte es sich zur Aufgabe, die Mädchen auf dem Schulhof aufzufordern, sich züchtig zu kleiden und zu verhalten. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, fuchtelte er mit einem Dolch herum.

Aus Gründen der „Dolch-Prävention“ (soweit sind wir schon) musste der moslemische Schüler von da an morgens vor dem Betreten des Klassenzimmers im Beisein der 62-jährigen Klassenlehrerin seine Taschen und den Rucksack ausleeren. Am Tag vor dem Jugendfest rastete der 14-Jährige bei der Kontrolle dann plötzlich aus.

Faust- und Karateschläge sowie Fußtritte gegen eine 62-Jährige

Er versetzte der Lehrerin ein halbes Dutzend Faust- und Handkantenschläge. Als sie um Hilfe schreiend wegrannte, trat M. noch mit den Füßen nach ihr, bis eine durch den Lärm alarmierte männliche Lehrkraft dazwischen ging.

Die 62-jährige Lehrerin, die sich in der letzten Woche vor ihrer Pensionierung befand, wurde mit einem Kieferbruch und weiteren Verletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Polizei konnte den gewalttägigen syrischen Schüler wenige Stunden nach der Tat festnehmen. Er verbrachte zwei Tage in Untersuchungshaft.

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm

Sein Vater, der trotz seines 5-jährigen Aufenthaltes in der Schweiz immer noch kein Wort Deutsch spricht und auch schon einmal gegenüber einem Behördenmitarbeiter gewalttätig geworden war, stellte sich selbstverständlich hinter seinen Sohn. Dieser fühle sich an der Schule wegen seiner Herkunft und seiner Religion gemobbt und diskriminiert, sagte der Mann zur Polizei. Ja, so kennen wir das: Immer in der Opferrolle…

Wie es mit M. weitergeht, ist noch unklar. Eine Unterbringung in einem „Sondersetting“  außerhalb des Schulkreises Chestenberg ist angedacht. Eine Unterbringung in einem Flieger nach Damaskus in Begleitung der übrigen Familienangehörigen wäre allerdings vernünftiger.

Die Lehrerin steht immer noch unter Schock. Es wird berichtet, dass sie ihren Job immer mit Liebe und Begeisterung ausgeübt hatte. Sich in der letzten Woche vor ihrer Pensionierung so zu verabschieden, falle ihr besonders schwer. Zu ihrer eigenen Abschlussfeier kam sie nicht.

Kommentar: Der Sechser im Lotto für die Eidgenossen

Man sieht, nicht nur in Deutschland geht es drunter und drüber an der „Flüchtlingsfront“: Eine kinderreiche Familie aus Syrien macht sich in der Schweiz breit und bekommt gleich ein ganzes Haus für lau. Der Vater, ebenso gewalttätig wie der Sohn, will die Sprache nicht lernen und sich folglich auch nicht integrieren. Der Sohn ist auf dem Salafisten-Trip, maßregelt die Frauen und wird den Koran weiterhin mit Feuer und Schwert verbreiten – hoffentlich nur bildlich gesprochen. Einstweilen verabschiedet er, statt in der Schule Bildung zu erwerben, nebenbei mal eine altgediente Lehrerin mit einem Kieferbruch in den Ruhestand. Darauf hat sie ihr ganzes Arbeitsleben gewartet. Sieht so Dankbarkeit aus? Wie dämlich sind wir eigentlich?

Man darf gespannt sein, was die anderen, zahlreichen Sprößlinge aus dem fruchtbaren Schoß des Syrers zu bieten haben, wenn sie das passende Alter erreichen. Finanziert wird die ganze Malaise – wie bei uns – Vollkasko vom Steuerzahler und zwar auf Lebenszeit. Wetten?

Da haben sich die Eidgenossen wirklich einen Sechser im Lotto eingefangen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Erding: Afghane küsst Siebenjährige und kaut an ihren Lippen

Von EUGEN PRINZ | Mittlerweile wird klar, dass auch unsere Jüngsten die negativen Folgen der Zuwanderung ausbaden müssen. Anhand einiger Beispiele soll in diesem Artikel die Frage aufgeworfen werden, ob unser Rechtssystem in seiner gegenwärtigen Form überhaupt noch ein geeignetes Instrument darstellt, die öffentliche Sicherheit und Ordnung aufrecht zu erhalten.

Sexueller Missbrauch von Kindern durch Afghanen

Kürzlich musste sich ein 23-jähriger Afghane vor dem Amtsgericht Erding verantworten, weil er zwei kleine Mädchen sexuell missbraucht hatte. Es war nicht das erste Mal, dass der Analphabet wegen eines Sexualdeliktes vor den Kadi zitiert wurde. Der Asylbewerber hatte bereits in einer S-Bahn einer Studentin nachgestellt, bei der darauf folgenden Festnahme Widerstand geleistet und in den Jahren 2016 und 2017 jungen, teilweise noch minderjährigen Frauen nachgestellt und diese unsittlich berührt.

Im aktuellen Fall war der Afghane zu einer Grillfeier eingeladen worden, die in der Wohnung der Lebensgefährtin seines Freundes im nördlichen Landkreis Erding stattfand. Die Provenienz dieses Freundes ist nicht überliefert, man kann jedoch davon ausgehen, dass dieser auch aus der Gegend um den Hindukusch stammt.

Eine deutsche Nachbarsfamilie mit drei Kindern war ebenfalls anwesend. Sie ahnen es schon: Statt für die Rippchen auf dem Grill interessierte sich der Schutzbedürftige für die beiden sieben- und zehnjährigen Töchter der Nachbarn. Er berührte zunächst die Zehnjährige an der Brust und im Intimbereich. Anschließend war ihre siebenjährige Schwester dran. Die küsste er, saugte ihre Lippen an und kaute darauf herum.

Minderjährige Mädchen bis heute traumatisiert

Zuhause offenbarten sich die Mädchen dann dem 37-jährigen Vater, die Siebenjährige unter Tränen. Dieser schaltete die Polizei ein und trat vor Gericht als Nebenkläger auf.

Seine Töchter leiden bis heute unter dem Erlebten, berichtete der Vater. „Man merkt: Es ist noch da!“. Bei einer der beiden Töchter hatte ihn die Schulleitung in Unkenntnis des Vorfalls sogar angesprochen, weil sich das Verhalten des Mädchens merklich verändert hatte.  Das über zweistündige Verfahren verfolgte der Afghane mit dem Kopf auf der Tischplatte. Am Ende wurde er von Amtsrichter Michael Lefkaditis zu einem Jahr und vier Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt.

14-jähriger Iraker fordert von 13-Jähriger Oralverkehr

Wie PI-NEWS kürzlich ausführlich berichtete, lockte letzten Donnerstag ein bei der Polizei als jugendlicher Intensivtäter geführter 14-jähriger Iraker ein 13-jähriges Mädchen im Münchner Westbad zu sich in eine Umkleidekabine und verriegelte diese unverzüglich. In der Kabine begrapschte der 14-Jährige die Münchner Schülerin intensiv und forderte sie auf, ihn oral zu befriedigen. Sie lehnte dies vehement ab und fing an zu weinen. Als das geschockte Kind die Umkleidekabine verlassen wollte, drohte ihr der 14-Jährige Iraker mit dem Tod („Du wirst noch sterben“), würgte sie und schlug ihr mit der flachen Hand mehrfach ins Gesicht. Man kann dem Opfer nur wünschen, dass es mit diesem schrecklichen Erlebnis fertig wird und nicht für den Rest des Lebens als Hypothek mitschleppt.

Das Rechtssystem passt nicht mehr zu dem veränderten Deutschland

Katrin Göring-Eckardt hat Recht behalten. Unser Land hat sich drastisch verändert. Leider gibt es jedoch absolut keinen Grund, sich darüber zu freuen.

Ebenso wie das Land, muss sich nun dringend unser Rechts- und Justizsystem ändern. Dieses ist auf die „alte Bundesrepublik“ zugeschnitten und für einen Vielvölkerstaat mit durchlässiger Staatsgrenze, der von einer Masseneinwanderung junger Männer aus gewaltaffinen Kulturkreisen heimgesucht wurde und immer noch wird, völlig untauglich.

Die Haftempfindlichkeit

Unser Rechtssystem kennt den Begriff der Haftempfindlichkeit. Ein Beispiel: Ein 50-jähriger, bisher unbescholtener Geschäftsführer eines Unternehmens, der wegen einer Steuerstraftat eine Freiheitsstrafe verbüssen muss, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit deutlich haftempfindlicher sein, als ein asozialer Gewohnheitsverbrecher, der seit seinem 17. Lebensjahr nichts anderes kennt als „rein in den Knast – raus aus dem Knast“.

Und jetzt sind wir bei den Zuwanderern. Verglichen mit dem Strafvollzug, den diese Menschen aus ihren Herkunftsländern kennen und der auf ihre Mentalität zugeschnitten ist, sind unsere Gefängnisse nichts anderes, als ein besserer Hausarrest. So ein Strafvollzug hat auf diesen Personenkreis keine abschreckende Wirkung.

Es mutet daher wie ein schlechter Witz an, dass deutsche Richter bei den Zuwanderern sogar eine höhere Haftempfindlichkeit zu erkennen glauben und daher mildere Urteile verhängen, weil die Neubürger in der Regel kaum Deutschkenntnisse besitzen und deshalb im Knast vermeintlich zu wenig Ansprache haben. Dass in den Justizvollzugsanstalten in Berlin und Hamburg jeder zweite Strafgefangene aus dem Ausland kommt und die restlichen JVAs im Bundesgebiet auch gut mit Nichtdeutschen bestückt sind, hat sich anscheinend noch nicht bis zur Richterbank  herumgesprochen.

Ziele des Strafvollzugs

An erster Stelle geht es im Strafvollzug um Resozialisierung, erst danach kommen der Sühnegedanke und das Bestreben, die Gesellschaft vor dem Straftäter zu schützen, indem man ihn wegsperrt. Beim Jugendstrafrecht steht der Erziehungsgedanke im Vordergrund. Die beiden anderen Komponenten spielen dort kaum eine Rolle. Zudem wird von den Gerichten sehr selten von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, Straftäter zwischen 18 und 21 Jahren nach dem Erwachsenenstrafrecht zu verurteilen.

Das Rechtssystem muss den neuen Gegebenheiten angepasst werden

Angesichts der kriminellen Energie, die viele Zuwanderer mitbringen und angesichts ihrer ständig wachsenden Zahl, müssen sich sowohl die Exekutive als auch die Jurisdiktion auf die neuen Gegebenheiten einstellen. In der Praxis heißt das: Die Art des Einschreitens bei der Polizei muss sich ebenso ändern, wie das Rechtssystem, die Rechtsprechung und der Strafvollzug. Es würde den Rahmen dieses Artikels sprengen, darzustellen, wie das aussehen könnte.

Eines ist jedoch klar:

Wer im Alter von 14 Jahren von einer 13-Jährigen unter Ausübung von Gewalt Oralverkehr fordern kann, der kann auch eine mehrjährige Freiheitsstrafe in einem Erwachsenenknast absitzen und anschließend in sein Heimatland abgeschoben werden, damit die einheimische Bevölkerung ein für alle Mal vor ihm geschützt ist.

Und damit sind wir bei dem Afghanen, der gerne an der Unterlippe von siebenjährigen Mädchen kaut. Es kann nicht angehen, dass er nach Verbüßung der Hälfte oder zwei Drittel der Haft dort weitermacht, wo er aufgehört hat. Und das wird er, versprochen! Da muss sich auch etwas ändern. Dringend. Der Staat hat die Aufgabe, die Gesellschaft dauerhaft vor solchen Subjekten abzuschirmen und den Strafvollzug so zu gestalten, dass sie ihn auch spüren. Wenn diese Regierung nach dem Grenzschutz nun auch noch diesen Bereich schleifen lässt, was soll dann aus uns werden?


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




„Gegen!Rede“ – neues Talkshow-Format von AfD-MdB Corinna Miazga

Von EUGEN PRINZ | Der Anteil von Menschen mit ausländischer Staatsbürgerschaft an der Gesamtbevölkerung Deutschlands beträgt derzeit 11,5 Prozent. Diese Zahl erscheint nicht allzu hoch. Erschreckend ist jedoch der von der Kriminalstatistik ausgewiesene Beitrag dieser Gruppe, was die Gewaltdelikte betrifft.

In der Rubrik „Mord und Totschlag“ waren 43 Prozent der Tatverdächtigen Nicht-Deutscher Herkunft. Bei Raubdelikten stellte die Polizei 40,6 Prozent ausländische Tatverdächtige fest, bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung, bis hin zu Angriffen mit Todesfolge, 38,5 Prozent. Und in Fällen schwerer und gefährlicher Körperverletzung 38,4 Prozent.

Blutspur quer durch Deutschland

Diese nüchternen Zahlen manifestieren sich in jüngster Zeit durch Aufsehen erregende Verbrechen wie den Gleismorden von Voerde und Frankfurt und dem Schwertmord von Stuttgart. Damit nicht genug: Am Freitagmorgen gegen 5 Uhr prügelte in einer Asylbewerberunterkunft in Affing (Landkreis Aichach/Friedberg) ein  Eritreer einen Landsmann zu Tode. Wie bei zahlreichen anderen Tötungsdelikten zuvor wurde auch über dieses Verbrechen nur regional berichtet, obwohl es viel über die Verrohung mancher Schutzsuchenden und die davon ausgehende Gefahr für die einheimische Bevölkerung aussagt.

Die Ausländerkriminalität ist insbesondere aufgrund des zunehmenden Verfalls der inneren Sicherheit ein Thema, das die Bevölkerung stark beschäftigt. Gerade deshalb sollte es in den einschlägigen Talkshows mit kompetenten Gästen ausführlich diskutiert werden.

Wie wir alle wissen, laufen die gängigen Formate wie „Hart aber fair“, „Anne Will“, „Maybrit Illner“, Maischberger & Co. immer nach demselben Muster ab: Wenn überhaupt ein Vertreter der AfD eingeladen wird, sieht er sich einer Phalanx von vier oder fünf politischen Gegnern gegenüber, deren gemeinsames Ziel darin besteht, den AfD-Vertreter mit der tatkräftigen Hilfe des Moderators mundtot zu machen. Im übrigen wird nur der typische Politikersprech ohne Informationsgehalt verbreitet. Mit einer ausgewogenen Diskussion, wie man es von einer Talkshow erwarten möchte, hat das nichts zu tun.

GEGEN!REDE als Alternative

Dieses Muster hat die AfD-Bundestagsabgeordnete Corinna Miazga jetzt durchbrochen. Sie bietet auf ihrem Youtube-Kanal ein neues Talkshow-Format mit dem Namen GEGEN!REDE an. In jeder Sendungen sind drei kompetente Diskussionsteilnehmer zu Gast. Politiker aus dem Lager der Altparteien wird man jedoch vergebens suchen. Erstens, weil dort Kompetenz schwer zu finden ist und zweitens, weil dieser Klientel in den herkömmlichen Talk-Formaten ein mehr als ausreichendes Forum für ihre leeren Worthülsen zur Verfügung steht.

Mit dem Thema „Kriminalität in Deutschland“ fasste Corinna Miazga gleich in der ersten Sendung ein heißes Eisen an, das von einer mit ausgewiesenen Spezialisten auf diesem Gebiet besetzten Diskussionsrunde informativ und unterhaltsam aufbereitet wurde.

Zu Gast waren der AfD-Bundestagsabgeordnete Thomas Seitz, ein ehemaliger Staatsanwalt, sowie der AfD-Bundestagsabgeordnete Dr. Christian Wirth, Rechtsanwalt und Mitglied im wichtigen Innenausschuss des Bundestages. Last, but not least ergänzte der AfD-Bundestagsabgeordnete Lars Herrmann, ein Polizeihauptkommissar a. D., die Runde.

Was diese Leute zum Thema Kriminalität in Deutschland in der Sendung von sich gegeben haben, hat Substanz und man erfährt erstaunliche Dinge. Zum Beispiel, dass sich der Innenausschuss des Bundestages nur etwa 20 Minuten mit gewalttätigen linken Chaoten beschäftigt, aber dafür eineinhalb Stunden darüber diskutiert, ob „Prepper“ dem rechten Spektrum zugerechnet werden müssen. Wir erfahren ferner, dass der Rückgang der Kriminalität in Deutschland nur Delikte wie Kaugummi-Diebstahl betrifft, wohingegen die schwerwiegenden Straftaten deutlich zugenommen haben. Schauen Sie sich die Sendung an, die knapp 50 Minuten lohnen sich und machen Appetit auf mehr.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Die Herkunft von Tätern muss genannt werden

Von WOLFGANG HÜBNER | Der schreckliche Kindermord im Frankfurter Hauptbahnhof und die Person des mehr als mutmaßlichen Täters haben erneut zu der Diskussion geführt, ob die Herkunft von Tätern öffentlich gemacht werden soll bzw. darf.

Im konkreten Fall war es ein in der Schweiz lebender Eritreer. Nun ist es sicherlich auch in der Heimat des Täters nicht üblich, eine Mutter mit Kind in Tötungsabsicht vor den Zug zu stoßen. Insofern wäre die Tatsache, dass es sich in Frankfurt um einen Täter aus Eritrea handelt, nicht besonders wichtig. Schließlich könnte es auch ein Syrer, Algerier oder irgendein anderer Ausländer und, warum nicht, ein echter Deutscher gewesen sein.

Wenn der Eritreer tatsächlich unter einer schweren psychischen Störung den verhängnisvollen Stoß tat, dann erscheint seine Nationalität vordergründig noch irrelevanter. Schließlich könnte unter einer solchen Störung auch ein Einheimischer leiden und entsprechendes Unheil anrichten.

Gleichwohl spielt in der öffentlichen Reaktion auf den Kindermord und das unsägliche Leid einer Familie die Frage nach der Herkunft des Täters zu Recht eine wichtige Rolle. Wenn 43 Prozent aller Tatverdächtigen im Bereich „Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen“ Ausländer sind, ihr Anteil an der Bevölkerung aber nur 11,5 Prozent beträgt (Deutsche mit ausländischer Herkunft nicht inbegriffen), dann ist es schon von Interesse, in welche Gruppe der Frankfurter Mörder gehört.

Es ist in Kenntnis dieser Statistik auch durchaus verständlich, wenn gleich nach dem Geschehen der Verdacht aufkam, es könne sich bei dem Täter um einen Ausländer handeln. Zumal es, soweit bekannt, eine solch abgründig grausame Tat von einem biodeutschen Verursacher noch nicht gegeben hat. Ebenso ist es ja hierzulande bislang auch sehr unüblich gewesen, einen Mann vor den Augen seiner Tochter auf offener Straße mit einem mittelalterlichen Schwert bestialisch zu massakrieren.

Hartnäckige Vertreter der Meinung, die Herkunft der Täter solle keine Rolle spielen, kommen spätestens dann in argumentative Not, wenn – wie im konkreten Frankfurter Fall – bekannt wird, dass der Eritreer in der Schweiz gesucht wurde, aber problemlos und ganz „legal“, wie Bundesinnenminister Seehofer sagte, über die deutsche Grenze zum Tatort gelangte. Wenn die Gener der Täterherkunftsnennung auch im Wissen um diesen Umstand auf ihrer Position beharren, dann sind sie selbst dafür verantwortlich, wenn ihnen ideologische Motive unterstellt werden.

Denn es spricht alles dafür, dass der Eritreer genau wusste, wie problemlos gerade die deutsche Grenze zu überqueren ist. Und genau deshalb hat er wahrscheinlich nicht in Bregenz, Verona oder Straßburg, sondern in Frankfurt ein Kind in den Tod gestoßen – ob nun psychisch verwirrt oder nicht.

Kein vernünftiger Mensch  stellt deshalb alle Eritreer in Deutschland oder der Schweiz unter Generalverdacht, solch schreckliche Taten zu begehen. Aber die Deutschen haben das Recht zu wissen, wer der Mörder ist, woher er kam und wie er nach Frankfurt gelangte. Es ist jetzt Aufgabe der Polizei und Ärzten, die Motive oder Antriebe für die Tat zu klären. Was auch immer die Ergebnisse sein werden: Die einzige Person, für die die Herkunft des Mörders auf tragische Weise nun unwichtig sein muss, das ist der tote achtjährige Junge. Für alle anderen ist diese Herkunft eines Mannes, der bis vor kurzem als Musterbeispiel gelungener Integration galt, nicht nur nicht egal, sondern aufgrund der besonderen Umstände auch ein Politikum.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Niemand fragt nach rassistischen Motiven

Von STEFAN SCHUBERT | Nehmen wir einmal an, dass ein weißer Deutscher einen farbigen Jungen vor einen einfahrenden ICE gestoßen hätte, um ihn gezielt zu ermorden – die Qualitätsmedien würden sich umgehend überschlagen, diese offenbar rassistisch motivierte Tat medial auszuschlachten. Seine (farbige) Mutter hätte der weiße Deutsche ebenfalls versucht zu ermorden, genauso wie eine 78-jährige (farbige) Seniorin. Rassismus! Das Urteil hätten die Mainstream-Medien noch vor Beginn der Gerichtsverhandlung verkündet. Bei den brutalen und willkürlichen Bahnhofsmorden von Voerde (NRW) und Frankfurt stellt hingegen niemand die Frage nach einem möglichen rassistischen Motiv der ausländischen Täter.

Rassismus bezeichnet im Allgemeinen eine »Gesinnung oder Ideologie, nach der Menschen aufgrund weniger äußerlicher Merkmale« wie Hautfarbe, Sprache, oder kulturelle Merkmale, »als sogenannte ›Rasse‹ kategorisiert und beurteilt werden«, so lautet die Beschreibung von Wikipedia. Unter dem Aspekt dieser Definition können wir nun einmal die jüngsten Ausschreitungen von Migrantenbanden in Freibädern der Republik betrachten: Ausländische Täter, deutsche Opfer, ein klarer Fall von rassistisch motivierten Gewalttaten. So auch die Unruhen durch Migrantenbanden beim Stadtfest in Saarlouis, die so massiv waren, dass die Polizei trotz Aufstockung von Einsatzkräften der Operativen Einheit (OpE), kapitulieren und den Rückzug antreten musste.

Laut der Definition handelte es sich dabei somit um Rassenkrawalle. Und auch die Welle von Mädchenmorden, die die Nation regelmäßig erschüttert und aufwühlt, weist diesen Modus Operandi auf. Die Städte Freiburg, Kandel und Flensburg stehen exemplarisch für barbarische Morde an jungen Frauen durch »Flüchtlinge« – Mädchen wie die 19-jährige Maria L., die 15-jährige Mia und die 17-jährige Mireille, die allesamt durch afghanische Einwanderer ermordet wurden. Und auch der Kölner Sex-Mob, bei dem eine Horde von bis zu 1500 nordafrikanischen muslimischen Männer über 600 überwiegend deutsche Frauen sexuell attackierten und vergewaltigten, all diese Taten drängen sich förmlich auf, in einem rassistischen Kontext betrachtet zu werden.

Werden neben Terrorismus auch Gewalt und Kriminalität gegen »Ungläubige« durch den Islam gerechtfertigt?

Genau dieser Frage ist der Autor auch in seinem gerade erschienenen Buch Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht nachgegangen. Im Anbetracht der aktuellen, schwerwiegenden Taten wird die Islam-Debatte abermals angefacht, obwohl das Thema medial weitgehend tabuisiert wird. Wir stellen uns daher folgende Fragen: Löst eine islamische Sozialisation von Kriminellen eine Brutalisierung bei der Tatbegehung gegen »Ungläubige« aus? Finden die Täter eine Rechtfertigung ihrer kriminellen Taten im Islam? Werden »ungläubige« Opfer zuvor als »Hund« und »Schwein« entmenschlicht, um die anschließende Gewaltanwendung islamisch zu rechtfertigen?

Somit hätten wir in vielen Fällen eine islamistisch-rassistische Motivlage vorliegen. Denn für viele Muslime stellt der Islam weit mehr als eine Religion – wie etwa die Evangelische oder die Katholische Lehre – dar, sondern teilt die Menschen in höherwertige Muslime und minderwertigere »Ungläubige« ein, die es zu bekämpfen gilt, und vollzieht dadurch eine radikale Spaltung der Gesellschaft.

Dieser Hass auf Juden, Christen, »Ungläubige« und westliche Lebensgewohnheiten bildet den Nährboden für Terror, Gewalt und folglich Kriminalität. Wie weit sich eine islamisch motivierte Kriminalität bereits in Deutschland abzeichnet, wird im Buch Sicherheitsrisiko Islam ausführlich dokumentiert. So marodiert durch die unkontrollierte muslimische Masseneinwanderung auf Deutschlands Straßen ein hochexplosiver Mob, dessen Merkmale immer wieder dieselben sind: Er ist jung, männlich, muslimisch, gewaltaffin, berufs- wie perspektivlos und seine toxische Mixtur aus islamischer Sozialisation und übersteigertem Ehrgefühl wie Männlichkeitswahn entlädt sich in Gewaltexzessen. Beispiele hierfür sind die brutale Bandengewalt gegen einheimische, »ungläubige« Bürger, Gruppenvergewaltigungen und Mädchenmorde. Bei geringstem Anlass wird das Messer gezogen und skrupellos eingesetzt.

Die Verbrechenswelle durch muslimische Einwanderer im Land wird durch Politik und Medien oft verharmlost oder sogar ganz geleugnet. Sobald die öffentliche Empörung zu beträchtlich wird, werden die Vorfälle gerne auch als »Einzelfall« oder »Beziehungstat« bagatellisiert und abgeheftet. Sollten diese Mechanismen nicht greifen, wird der ausländisch-muslimische Täter per Ferndiagnose als »psychisch Kranker« dargestellt. Rassismus scheint bei den Meinungswächtern in den Redaktionsstuben der Republik nur als Einbahnstraße zu existieren.

So handelt es sich bei Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht um eine Lektüre für all jene, die den Mut haben, quer zum Mainstream zu denken und sich von diesem eine freie und unabhängige Meinungsbildung nicht verbieten zu lassen.

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Dieser Beitrag ist zuerst auf KOPP Report erschienen.




Bad Vilbel: 14-Jährige durch Araber vergewaltigt?

Bad Vilbel: 14 und 15 Jahre alt sind die beiden Mädchen aus Oberursel, die sich über Soziale Netzwerke für den Dienstagabend mit zwei jungen Männer in Bad Vilbel verabredet hatten. Gemeinsam konsumierten die sich bis daher nur über Chats kennenden jungen Menschen Alkohol und hielten sich zu später Stunde im Kurpark von Bad Vilbel auf. Gegen 23.30 Uhr trafen Polizisten im Kurpark auf die 14-Jährige, die stark aufgewühlt war und nahmen sie in Obhut. Die folgenden Ermittlungen zur Ursache ihres Zustands ergaben nicht nur den zuvor erwähnten Sachverhalt, sondern auch den Verdacht, dass die 14-Jährige vergewaltigt sein worden könnte. Mit einem der jungen Männer des Treffens hatte sie offenbar Sex auf einer Parkbank im Kurpark gegenüber des Gronauer Weges. Er stammt vermutlich aus Frankfurt und konnte bislang von der Polizei noch nicht namentlich ermittelt werden. Er ist etwa 1.70 bis 1.75 m groß, hat sehr kurze Haare und soll ein arabisches Aussehen haben. Er trug am Dienstagabend ein schwarzes Kenzo Shirt und eine lange Jogginghose mit Streifen. Wer im Bereich des Kurparks gegen 23.30 Uhr Beobachtungen in diesem Zusammenhang machen konnte, oder Hinweise auf die gesuchte Person machen kann, wird gebeten sich mit der Polizei in Bad Vilbel, Tel. 06101-5460-0, in Verbindung zu setzen.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Schweinfurt: Eine 26-Jährige hat am frühen Sonntagmorgen die Polizei gerufen und mitgeteilt, von zwei unbekannten Männern sexuell belästigt worden zu sein. Eine Fahndung nach den Tätern verlief ergebnislos. Um die Tat aufklären zu können, hoffen die Ermittler nun auch auf Hinweise von möglichen Zeugen. Die Geschädigte befand sich zu Fuß auf dem Nachhauseweg, als sie gegen 02.30 Uhr in der Schultesstraße auf die beiden Täter traf. Während einer „Schmiere stand“, soll der andere Mann die 26-Jährige gegen eine Hauswand gedrückt und sie in der Folge im Intimbereich unsittlich berührt haben. Die Täter seien im Anschluss in Richtung Innenstadt geflüchtet. Da die 26-Jährige bereits vor der Tat an der Maxbrücke auf die Männer aufmerksam geworden war, ist es möglich, dass sie den Samstagabend in einer dortigen Diskothek verbracht hatten. Laut der Geschädigten sind die Männer ca. 25 Jahre alt, etwa 175 bzw. 180 cm groß. Beide haben schwarze Hautfarbe. Zumindest einer sprach nur gebrochenes Deutsch. Eine genauere Täterbeschreibung liegt bislang nicht vor.

Heilbronn: Kurz nachdem ein 32-Jähriger am Sonntagmorgen eine Frau sexuell belästigt hatte, konnte ihn die Polizei festnehmen. Eine 60-Jährige ging kurz vor 7.30 Uhr in der Badstraße in Heilbronn mit ihrem Hund Gassi, als ein zunächst Unbekannter auf sie zu kam, sie am Handgelenk fasste und dann sein Geschlechtsteil zeigte. Der Täter ließ sein Opfer aufgrund der heftigen Gegenwehr los und flüchtete. Kurz darauf traf in eine Streife des Kriminaldauerdienstes an und nahm ihn fest. Der Algerier ist wegen mehrerer Eigentumsdelikte polizeibekannt. Zur Tatzeit stand er deutlich unter alkoholischer Beeinflussung.

München: Am Mittwoch, 24.07.2019, gegen 19:00 Uhr, befand sich ein 29-jähriger Afghane im Englischen Garten in der Nähe des Haus der Kunst. Dort kam es zu einem Tumult, weil der 29-Jährige zuvor einer 16-Jährigen auf den Po geschlagen hatte sowie einer 39-Jährigen und einer 26-Jährigen in das Gesicht. Anschließend hatte er auch eine 21-Jährige in den Schambereich geschlagen und einen 22-Jährigen beleidigt, bespuckt und versucht, mit einer Flasche zu schlagen. Eine Streife der Polizeiinspektion 12 (Maxvorstadt), die sich zu diesem Zeitpunkt im Englischen Garten befand, wurde auf den Tumult aufmerksam und konnte den 29-Jährigen vor Ort festnehmen. Da er ohne festen Wohnsitz in Deutschland ist, wurde er im Anschluss der Haftanstalt überstellt. Dort erließ der Richter einen Haftbefehl. Gegen den 29-Jährigen wird nun wegen sexueller Belästigung, Körperverletzung und versuchter gefährlicher Körperverletzung durch das Kommissariat 15 ermittelt.

Nürnberg: Gestern Mittag (25.07.2019) zeigte sich ein Exhibitionist im Nürnberger Pegnitzgrund gegenüber einer Frau in schamverletzender Weise. Die Kriminalpolizei Nürnberg sucht nach Zeugen. Der Unbekannte stand gegen 13:00 Uhr zwischen Bäumen am Süßheimweg. Während eine 35-jährige Frau an ihm vorbeilief, berührte sich der teilweise entblößte Mann unsittlich. Nach dem die Frau den Mann anschrie, flüchtete er. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Mann verlief ergebnislos. Täterbeschreibung: Ca. 35 Jahre alt, südländisches Aussehen, hatte die Haare zu einem Zopf gebunden, trug ein blaues T-Shirt und eine kurze Hose. Er führte einen Rucksack mit.

Wertheim: Einen großen Schreck bekamen zwei jugendliche Mädchen Samstagabend in Wertheim. Die beiden jungen Frauen liefen auf einem Fußweg zwischen Bettingen und dem Autohof Wertheim, als ihnen dort ein Mann entgegenkam. Dieser Mann sprach die zwei Jugendlichen in gebrochen deutscher Sprache an, zieht plötzlich mit seinen Hände die Hose runter und zeigt sein Geschlechtsteil. Der Mann wird beschrieben als 175 bis 180 Zentimeter groß, zirka 50 Jahre alt, sonnengebräunte Haut, graue kurze Haare, trug eine blaue Hose und ein graues Oberteil.

Freiburg: Ein Exhibitionist ist am Dienstag, 16.07.2019, in Efringen-Kirchen am Rheinuferweg in Höhe der Aussichtsplattform bei den Isteiner Schwellen aufgetreten. Ein Zeuge teilte der Polizei mit, dass er beobachtet habe, wie ein Mann zwischen 16:20 Uhr und 16:30 Uhr aus einem angrenzenden Waldstück hinaustrat, als eine Frau mit Hund den Rheinuferweg beging. Hierbei soll der Mann seine Hose hinuntergezogen und onaniert haben. Zuvor sei dem Zeugen der Mann mehrmals in ähnlicher Weise aufgefallen, als Frauen vorbeikamen. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: 25 bis 30 Jahre alt, ca. 185 cm groß, dunkelhäutig, trug blaue Shorts und eine rote Mütze. Der Tatverdächtige hatte ein weißes Damenfahrrad dabei, mit der er sich von der Tatörtlichkeit entfernte.

Niedernhausen: Am Donnerstagabend wurde eine 22-Jährige Frau in einem Einkaufsmarkt in der Platter Straße in Niedernhausen von einem unbekannten Mann durch anzügliche Bemerkungen und Gesten beleidigt. Die junge Frau begegnete dem Unbekannten am Donnerstagabend das erste Mal gegen 20.05 Uhr im Bereich der Bahnunterführung nahe des Einkaufsmarktes. Bereits dort soll der Mann, welcher auf einem dunklen Herrenrad an ihr vorbeifuhr, durch obszöne Geräusche auf sich aufmerksam gemacht haben. Als die beiden dann kurze Zeit später im Einkaufsmarkt erneut aufeinander trafen, soll der etwa 20- 30 Jahre alte Mann die Nähe der Geschädigten gesucht und sie durch anzügliche Bemerkungen und Gesten beleidigt haben. Der Unbekannte soll etwa 20- 30 Jahre alt, ca. 1,65- 1,70 Meter groß sowie sehr dünn gewesen sein und dunkle, kurze Haare, ein Unterlippenbärtchen, eingefallene Wangen und ein südländisches Erscheinungsbild gehabt haben.

Straubenhardt: Am Freitagabend gegen 21.00 Uhr hat ein bislang Unbekannter auf dem Parkplatz des Happiness Open-Air-Festivals eine 20-jährige Frau unsittlich am Oberkörper berührt. Der Mann sprang offensichtlich hinter einem geparkten Fahrzeug hervor und drückte die junge Frau zur Tatausführung an ein Auto. Unter heftiger Gegenwehr der Geschädigten lies der Mann schließlich von ihr ab und entfernte sich unerkannt. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: 20 bis 25 Jahre alt, circa 175 – 180cm groß, Pakistani am Samstagabend zwischen 22.15 Uhr und 23.15 Uhr mehreren tanzenden Frauen im Alter von 21 und 25 Jahren körperlich sehr nahe und umarmte diese in unsittlicher Art und Weise. Mehrfachen Aufforderungen seitens der Tanzenden und weiteren Personen, sein Verhalten einzustellen, kam er nicht nach. Der sichtbar Angetrunkene wurde von den alarmierten Polizeikräften in Gewahrsam genommen. Mögliche weitere Geschädigte und Zeugen werden gebeten, sich unter Tel. 07022 9224-0 zu melden.

Berlin: Mit der Veröffentlichung von Bildern und einer Videosequenz bittet die Polizei Berlin um Mithilfe bei der Suche nach einem bislang unbekannten Mann. Der Gesuchte steht im dringenden Verdacht, am 9. Dezember 2018 in den frühen Morgenstunden eine 20-Jährige aus dem S-Bahnhof Südkreuz verfolgt und sexuell motiviert angegriffen zu haben. Nur durch die Gegenwehr der jungen Frau konnten weitere Handlungen unterbunden werden. Der Mann ließ von ihr und flüchtete in unbekannte Richtung. Der Gesuchte ist etwa 35 bis 42 Jahre alt und circa 170 cm groß. Er hat eine schlanke Statur und dunkle Haare.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt. Als Argument dient hierzu die Ziffer 12.1 des so genannten „Pressekodex„ (mehr dazu hier).

Neuenkirchen, St. Arnold: Am Dienstag (23.07.2019) hat sich am Angelsee am Haarweg ein unbekannter Mann in schamverletzender Weise gezeigt. Gegen 17.00 Uhr hatten sich an der kurzen Uferseite, etwa in Höhe der Gerhard-Hauptmann-Straße, zwei junge Frauen aufgehalten. Plötzlich stand nur wenige Meter neben den liegenden Geschädigten ein entblößter Mann und zeigte sich den Beiden. Eine der Frauen rief laut, dass sie die Polizei verständigen würde. Daraufhin rannte der Mann in Richtung Haarweg/Gerhard-Hauptmann-Straße davon. Unterwegs zog er seine Flipflops aus, damit er schneller laufen konnte. Der etwa 30-Jährige war etwa 180 cm groß, hatte schwarze kurze Haare und einen Dreitagebart. Bekleidet war er mit einer schwarzen Hose, er trug schwarze Flipflops. Hinweise bitte unter Telefon 05971/938-4215.

Scharnebeck: Am 23.07.19, zwischen 13.15 und 13.20 Uhr, wurden drei Schwimmerinnen im Inselsee von einem unbekannten Exhibitionisten belästigt. Der unbekannte Täter manipulierte im Bereich des FKK-Strandes an seinem entblößten Geschlechtsteil, als die drei Lüneburgerinnen vorbeischwammen. Der Täter wurde wie folgt beschrieben: ca. 30 Jahre alt, schlank, dunkle, kurze Haare, 3-Tage-Bart. Hinweise nimmt die Polizei Scharnebeck, Tel.: 04136/912390, entgegen.

Celle: Ein bisher unbekannter Mann hat sich am Sonntagabend, 21.07.2019, gegen 21:00 Uhr gegenüber einer 25 Jahre alten Spaziergängerin im Wald entblößt. Die Frau war mit ihren Hunden am Weesener Bach unterwegs, als sie kurz hinter der Wassertretstelle eine männliche Person wahrnahm. Daraufhin verließ der Mann unvermittelt den Weg und lief in den Wald. Die Frau dachte sich zunächst nichts dabei und ging weiter in Richtung Sägenförth. Weil ein Hund zurückblieb, wandte sich die Frau um und bemerkte den Mann hinter einer dicken Eiche versteckt. Er hatte seine Hose heruntergezogen, manipulierte in eindeutiger Pose an seinem Geschlechtsteil und stellte sich nun demonstrativ neben die Eiche, so dass die Frau den ganzen Körper sehen konnte. Als die Frau ihn anschrie, ergriff er die Flucht und rannte den Weg zurück. Beschrieben wurde Täter als schlank, ca. 170 bis 185 cm groß, schlaksig in der Bewegung, ca. 20 bis 40 Jahre alt, dunkelbraune, volle Haare. Er war bekleidet mit verwaschener blauer Jeans sowie einem dunkelblauen T-Shirt mit weißem Muster oder Schrift auf der Brust.

Gundelfingen a.d.Donau: Am 22.07.2019 gegen 14:50 Uhr zeigte sich ein Exhibitionist am Ufer eines Badesees bei der Äußeren Günzburger Straße in Gundelfingen vier jungen Frauen die dort am Ufer lagen. Der Unbekannte, der sich in einem danebengelegenen Gebüsch vollkommen nackt ausgezogen hatte, manipulierte vor ihnen öffentlich an seinem Glied. Auf Ansprache entfernte er sich wortlos und fuhr mit einem schwarzen Auto weg. Etwa eine halbe Stunde später erschien der Unbekannte – diesmal jedoch angezogen- erneut vor den vier Frauen. Diese verständigten daraufhin die Polizei. Eine eingeleitete Fahndung um den Tatort verlief ergebnislos. Der etwa 40 bis 50-jährige Mann war bekleidet mit einer schwarzen kurzen Hose, weißen Sneakers, einer weißen Cap und einem blauen T-Shirt.

Kassel: Ein Unbekannter begrapschte am späten Samstagabend eine 23-Jährige aus Kassel im Bereich der Landgraf-Karl-Straße und flüchtete anschließend in Richtung des Bahnhofs Bad Wilhelmshöhe. Die Kasseler Kripo ermittelt nun wegen sexueller Belästigung und bittet um Hinweise auf den Täter. Er soll etwa 40 Jahre alt und ca. 1,80 Meter groß gewesen sein und habe helle oder graue, kurze, ungepflegte Haare gehabt. Aufgrund der Dunkelheit konnte er lediglich mit dunkler Bekleidung beschrieben werden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ereignete sich die Tat gegen 23:40 Uhr in der Landgraf-Karlstraße, in Höhe der Hausnummer 11. Die junge Frau war auf dem Gehweg unterwegs, als sich der Mann von hinten näherte und ohne etwas zu sagen, ihr zwischen die Beine griff. Anschließend flüchtete der Mann zu Fuß über die Gerstäckerstraße und den Backmeisterweg in Richtung des Bahnhofs. Wie das Opfer berichtet, seien im Bereich des Tatortes noch andere Passanten unterwegs gewesen, die möglicherweise mitbekommen haben, dass sie dem Täter noch hinterherschrie.




Video: Das Vermächtnis der Angela Merkel

Man wünscht sich manchmal es wäre ein schlechter Film: Unfassbar, wie gewissen- und rücksichtslos sich ein Mensch trotz aller Verheerungen an seine Macht festkrallen kann. Meine fachliche und persönliche Abrechnung mit Dr. Angela Merkel.

So fasst der patriotische Youtuber Feroz Khan sein neues Video zusammen, welches nach 3 Tagen bereits von über 130.000 Zuschauern abgerufen wurde…




Eisleben: 68-Jährige begrapscht und verprügelt

Eisleben: Zu einem Vorfall in der Badergasse von Eisleben ist es am Samstag gegen 02:45 Uhr gekommen. Dort war eine 68-jährige Frau als Zeitungsträgerin unterwegs und wurde von einem unbekannten Mann belästigt und mehrfach unsittlich angefasst. Außerdem äußerte der Mann eindeutige sexuelle Absichten. In der Folge stieß der Mann die Frau zu Boden und schlug auf sie ein. Als eine Anwohnerin den Mann von einem Balkon ansprach, entfernte sich dieser in unbekannte Richtung. Sofort eingeleitet Suchmaßnahmen führten bisher nicht zum Auffinden des Mannes. Die Geschädigte brachte man zur Behandlung in ein Krankenhaus. Die Polizei hat strafrechtliche Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Wer kann Angaben zu dem Vorfall und dem Mann machen? Der Mann wird als etwa 20-30 Jahre alt, ca. 1.70m groß und südländisch beschrieben. Er sprach gebrochen Deutsch, war dunkel gekleidet und führte eine schwarze Umhängetasche der Marke Adidas mit, welches ein weißes Logo aufwies. Hinweise zum Tat nimmt die Polizeiinspektion Halle (Saale) unter der Telefonnummer 0345/ 224 1291 entgegen.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Reutlingen: Am Freitagnachmittag, um 16.20 Uhr, ist es in der Reutlinger Innenstadt zu einer sexuellen Belästigung gekommen. Zunächst wurde eine 13-Jährige vor einem Jugendcafé am Federnseeplatz von einer männlichen Person von vorne umarmt. Sie konnte sich durch Zurücktreten aus der Umarmung lösen. Die 13-Jährige und ihre 15-jährige Begleiterin gingen dann von der Person weg. In der Hofstattstraße, afghanischer Staatsangehöriger, konnte nach kurzer Fahndung von einer Polizeistreife in unmittelbarer Tatortnähe festgenommen werden.

Braunfels: Sieben Anzeigen exhibitionistischer Belästigungen beschäftigen derzeit die Wetzlarer Ermittlungsbehörden. Der Täter, der meist mit einem Fahrrad unterwegs war, entblößte sich gegenüber Frauen und Männer. Gestern Morgen (11.07.2019) nahmen Polizisten einen 47-Jährigen vorläufig fest, er ist in einem der Fälle dringend tatverdächtig. In den letzten Wochen erstatteten Frauen Anzeige bei den Wetzlarer Ordnungshütern. Sie beschrieben einen südländischen Mann, der ihnen gegenüber sein Geschlechtsteil entblößt und in einigen Fällen sogar daran manipuliert hatte. In allen Fällen war der Unbekannte mit einem Fahrrad unterwegs – einmal griff er beim Vorbeifahren einem Opfer an die Brust und ans Gesäß. Am Dienstag dieser Woche (09.07.2019) saß er mit heruntergelassener Hose auf einem Waldweg, während ein Braunfelser an ihm vorbei lief. Wetzlarer Ermittler nahmen gestern Morgen (11.07.2019) einen dringend Tatverdächtigen vorläufig fest. Der aus Syrien stammende und in Braunfels lebende Mann wurde vernommen und erkennungsdienstlich behandelt. Er ist in einem Fall dringenden tatverdächtig. Inwieweit er für die weiteren Belästigungen als Täter in Betracht kommt, bedarf weiterer Ermittlungen der Kriminalpolizei. Haftgründe liegen nach Entscheidung der Staatsanwaltschaft für den 47-Jährigen nicht vor. Zudem liegen nach Einschätzung eines Arztes nicht die Vorrausetzungen für eine Einweisung in eine psychiatrische Klinik vor. Nach einer eingehenden Gefährderansprache wurde der Mann aus dem Polizeigewahrsam entlassen.

Tübingen: Beamte des Polizeireviers Tübingen haben in der Nacht zum Donnerstag noch im Zuge der Fahndung einen 36-jährigen Mann festgenommen, der im Verdacht steht, im Anlagenpark eine junge Frau festgehalten und unsittlich berührt zu haben. Die 18-Jährige ging nach derzeitigem Ermittlungsstand gegen 2.40 Uhr zu Fuß in Richtung Europastraße, als sie in der Nähe des Busbahnhofs von einem Unbekannten umarmt und an Hüfte und Gesäß festgehalten wurde. Die Fußgängerin forderte den Mann auf, sie in Ruhe zu lassen und schrie um Hilfe. Daraufhin ließ dieser von der 18-Jährigen ab und ging davon. Verletzt wurde die junge Frau nicht. Mehrere Streifenbesatzungen nahmen unverzüglich die Fahndung auf und konnten den 36-jährigen syrischen Staatsangehörigen aufgrund der Personenbeschreibung noch in Tatortnähe vorläufig festnehmen. Nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung und dem Abschluss der weiteren polizeilichen Maßnahmen wurde der Tatverdächtige auf freien Fuß gesetzt. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft.

BerlinFriedrichshain-Kreuzberg: Samstagabend nahmen Bundespolizisten einen 22-Jährigen vorläufig fest, der zuvor eine junge Frau am Ostbahnhof sexuell belästigt hatte. Gegen 23:15 Uhr benutzte eine 20-jährige deutsche Staatsangehörige gemeinsam mit ihrem Begleiter die Rolltreppe ins Untergeschoss des Bahnhofes. Der 22-jährige ghanaische Staatsangehörige stellte sich dabei direkt hinter die Berlinerin und griff ihr ans Gesäß. Beim Vorbeigehen berührte er die 20-Jährige erneut an Rücken und Gesäß. Als der Begleiter der Frau den Mann zur Rede stellte, begab sich dieser davon unbeeindruckt in ein Ladengeschäft. Die 20-Jährige wandte sich daraufhin an die Bundespolizei.
Die Beamten nahmen den Mann aus Ghana noch in dem Laden fest und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung gegen ihn ein. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen setzten sie den 22-Jährigen auf freien Fuß.

Mannheim: Wegen eines Sexualdelikts zum Nachteil einer jungen Frau ermitteln derzeit die Beamten des Dezernats für Sexualdelikte des Kriminalkommissariats in Mannheim. Die Geschädigte, eine 23-jährige Mannheimerin, hielt sich am Samstagnachmittag im Bereich des Altrheins auf, um ein Sonnenbad zu nehmen. Hierzu hatte sich die Frau auf eine von der Straße nicht einsehbare Plattform unterhalb der Sandhofer Straße, etwa in Höhe der Strabhaltestelle „Altrheinstraße“ zurückgezogen. Gegen 15:30 Uhr näherte sich ein bislang Unbekannter der Sonnenanbeterin und sprach sie an. Nachdem die Geschädigte ein eindeutiges „Angebot“ des Mannes abgelehnt hatte, begann sie sich anzuziehen. Daraufhin trat der Fremde an die Quadratestädterin heran und wurde zudringlich. Die Geschädigte setzte sich zur Wehr und rief um Hilfe, bis ein Radfahrer auf das Geschehen aufmerksam wurde, der Angegangenen zu Hilfe kam und der Täter die Flucht ergriff.
Der Unbekannte wurde wie folgt beschrieben: dunkler Teint (vergleichbar nordafrikanischer Phänotyp) seitlich kurz rasiertes schwarzes Haar (Sidecut).

Schrobenhausen: Ein 37-jähriger Asylbewerber, der im Verdacht steht, im Freibad von Schrobenhausen wiederholt Kinder sowie jugendliche Mädchen sexuell belästigt zu haben, ist am heutigen Freitag festgenommen worden. Für den Syrer hatten am Vormittag in Schrobenhausen die Handschellen geklickt. Wie das Polizeipräsidium Oberbayern-Nord am Nachmittag mitteilte, sei gegen den Beschuldigten mittlerweile auch bereits ein Haftbefehl erlassen sowie Untersuchungshaft angeordnet worden. Nach Angaben des Polizeipräsidiums war am gestrigen Donnerstag in den frühen Abendstunden bei der Schrobenhausener Inspektion mitgeteilt worden, „dass ein Mann im Freibad mehrere Frauen, offenbar aus einer sexuellen Motivation heraus, am Körper berührt habe“. Beim Eintreffen der Beamten hatte sich der zunächst unbekannte Mann allerdings bereits aus dem Freibad entfernt gehabt. Im Zuge der Anzeigen-Aufnahme habe sich zunächst herausgestellt, dass der Mann zwischen 17.45 und 18.30 Uhr zwei 16 Jahre alte Mädchen, die sich in einem der Becken aufhielten, „jeweils in offensichtlich sexueller Absicht“ berührt habe. Wie weiter erklärt wurde, meldeten sich dann noch drei weitere Opfer bei den Polizeibeamten. Dabei handelt es sich den Angaben zufolge um Mädchen im Alter zwischen elf und 13 Jahren, die knapp zwei Wochen zuvor – am 11. Juli – von demselben Mann in ähnlicher Weise angegangen worden sein sollen. Im Zuge der weiteren Ermittlungen habe die Identität des Tatverdächtigen geklärt werden können, so ein Polizei-Sprecher. Beamte der örtlichen Inspektion nahmen den beschuldigten 37-Jährigen daraufhin am heutigen Vormittag in Schrobenhausen fest. Die zuständige Staatsanwaltschaft Ingolstadt stellte einen Antrag auf Haftbefehl gegen den Asylbewerber. Der Tatverdächtige sei mittlerweile dem zuständigen Ermittlungsrichter vorgeführt worden, der dabei die Untersuchungshaft angeordnet hat. (Artikel übernommen von PFAFFENHOFEN-TODAY.DE). Die Polizei verschweigt in Ihrer Pressemeldung den Migrationshintergrund des Verdächtigen.

Baden-Baden: Am Donnerstagmittag hat ein bislang unbekannter Wüstling im Umfeld eines Spielplatzes in der Alemannenstraße sein Unwesen getrieben. Eine Frau wandte sich kurz nach 12:30 Uhr hilfesuchend an die Polizei und berichtete von einem <a href=“https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110975/4327115 dunkelhäutigen Mann, der auf einem Fußweg zum Spielplatz mas turbiert hätte. Der Fremde hätte sich hierbei so platziert, dass er von der Frau und ihrem 3-jährigen Sohn gut zu sehen gewesen sei. Der Mann hätte einen bunten Rucksack mitgeführt. Eine weitere Beschreibung liegt derzeit nicht vor.

Heidelberg-Bergheim: Am Samstag kurz nach 03 Uhr verließen drei Frauen einen Nachtclub und liefen zu ihrem geparkten Fahrzeug in der Bergheimer Straße 61. Als sie sich ins Auto gesetzt hatten, fiel Ihnen ein Mann auf, der ca. zwei Meter von ihrem Auto entfernt stand. Der Mann suchte den Blickkontakt zu den Frauen, hatte seine Hose geöffnet und spielte sich an seinem Penis rum. Die Frauen im Alter von 23, 24 und 28 Jahren fuhren daraufhin ein paar Meter weiter, worauf der Mann ihnen zu Fuß folgte und seine Handlungen fortsetzte. Kurz darauf flüchtete der Mann in Richtung Bismarckplatz. Der bislang unbekannte Täter wurde wie folgt beschrieben: ca. 180 cm, dunkelhäutig, bekleidet mit einem karierten Hemd, helle Jeans, helle Sneakers.

Bruchsal-Untergrombach: Eine 15-Jährige ist am Mittwoch gegen 11.15 Uhr auf ihrem Fußweg zwischen der Bahnhaltestelle Untergrombach/Bahnhof West und der Unterführung vor der Bundschuhhalle von einem dunkelhäutigen jungen Mann sexuell belästigt worden. Hierzu bittet das Polizeirevier Bruchsal um die Mitteilung von sachdienlichen Hinweisen. Der junge Mann war zuvor am Bruchsaler Bahnhof mitsamt Fahrrad in die Bahn S 32 zugestiegen. Bereits während der Fahrt hatte er das Mädchen ständig beobachtet. Nachdem beide in Untergrombach ausgestiegen waren, sprach er die 15-Jährige an und verwickelte sie in ein Gespräch, um sich ihr körperlich zu nähern. Schließlich streichelte er die Jugendliche unsittlich am Oberkörper. Als sich deren Freundin zum dort vereinbarten Treffpunkt einfand, konnte sich die 15 Jahre alte Schülerin von ihm entfernen. Umgehend nach der Anzeigenerstattung leitete die Bruchsaler Polizei eine Fahndung nach dem Täter ein, die allerdings nicht zur Ergreifung eines Verdächtigen geführt hat. Der Mann ist 20 bis 25 Jahre alt, von afrikanischer Erscheinung, spricht Englisch und Deutsch, trägt kurzes, etwa 2 cm langes Haar und war mit einem grell-roten T-Shirt sowie einer dunklen und bis zu den Knien reichenden Hose bekleidet. Er führte ein schwarzes Mountainbike mit weißer Aufschrift mit, dessen Reifen seitlich einen weißen Streifen haben.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt. Als Argument dient hierzu die Ziffer 12.1 des so genannten „Pressekodex„ (mehr dazu hier).

Stuttgart-Süd: Ein unbekannter Mann hat am Samstagvormittag (20.07.2019) am Rupert-Mayer-Platz eine 22 Jahre alte Frau sexuell belästigt. Die 22-Jährige ging gegen 09.40 Uhr in der Tübinger Straße Richtung Eberhardstraße, als sie im Bereich der Parkhauszufahrt einen Mann sah, der seine Hose geöffnet hatte und offenbar onanierte. Nachdem die couragierte junge Frau den Mann angesprochen hatte und damit drohte, die Polizei zu rufen, brach der Unbekannte sein Vorhaben ab und flüchtete. Die Frau beschrieb den Mann als etwa 160 bis 170 Zentimeter groß und rund 40 bis 60 Jahre alt. Er trug eine graue Arbeitshose, ein rotes T-Shirt mit grauem Schriftzug sowie eine dunkle Baseballmütze. Er hatte eine Tasche bei sich und sah ungepflegt aus

Recklinghausen: Sonntag, gegen 4 Uhr, ging ein unbekannter Mann eine 21-jährige Marlerin auf dem Ossenbergweg an. Der Mann trat mehrfach dicht an die Marlerin heran und berührte sie dabei auch unsittlich. Nachdem die 21-Jährige den Mann wegstieß, stürzten beide zu Boden. Auch hier berührte er die Frau mehrfach an der Brust. Durch vorbeilaufende Passanten, aber auch durch das vehemente Schreien und Wehren, ließ der Mann von der 21-Jährigen ab und flüchtete. Der Täter wird als etwa 20 Jahre alt und 1,65 Meter groß beschrieben. Er hatte einen Undercut-Haarschnitt, eine sportliche Figur, ein leicht vernarbtes Gesicht und trug einen dunkelblauen Lacoste-Pullover. Möglicherweise hat er Bissspuren am rechten Unterarm. Bei der Auseinandersetzung wurde die 21-Jährige leicht verletzt.

Bocholt: In der Nähe zweier zehnjährigen Mädchen hat sich ein Unbekannter am Freitag in Bocholt in schamverletzender Weise gezeigt. Der Täter saß gegen 20.00 Uhr auf einer Bank in einem Parkgelände an der Klarastraße, als es zu dem Vorfall kam. Beschreibung: circa 15 bis 18 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß, kurze braue gestylte Haare, bekleidet mit einer kurzen knielangen Hose in dunkelblauer Farbe, einem dunkelblauen T-Shirt und schwarzen Schuhe der Marke Nike. Der Unbekannte führte einen schwarzen Rucksack mit sich. Er entfernte sich schließlich mit einem dunklen Hollandrad in Richtung Klarastraße.

Recklinghausen: Samstag, gegen 9.15 Uhr, ging eine 71-jährige Gladbeckerin mit ihrem Hund im Bereich des Kleingartenvereins Im Linnerott spazieren. Plötzlich tat ein unbekannter Mann auf dem Parkplatz gegenüber der Kleingartenanlage aus dem Gebüsch und onanierte vor ihr. Die Geschädigte beschreibt den Täter als groß und schlank. Er trug einen Trainingsanzug. Hinweise erbittet das Fachkommissariat für Sexualdelikte unter Tel. 0800/2361 111.

Neuenhaus: Gestern Nachmittag hat sich in der Straße Bosthorst ein Exhibitionist zwei jugendlichen Mädchen gezeigt. Die Mädchen hielten sich gegen 15:20 Uhr hinter dem dortigen Gymnasium im Bereich der Dinkel auf, als ein bislang unbekannter Mann auf einem Fahrrad vorbeikam. Dabei entblößte er sein Geschlechtsteil vor den Mädchen. Der Unbekannte war ca. 35 Jahre alt, ca. 175 cm groß und von schlanker Statur. Er hatte dunkles kurzes, nach hinten gegeltes Haar und war mit einer kurzen schwarzen Sporthose, einem grauen T-Shirt und Sportschuhen bekleidet. Der Mann war mit einem silbernen Herrenrad unterwegs.