„Friedensrichter“ regelt Konflikt zwischen Arabern und Tschetschenen

Erfolgreiche Paralleljustiz in Berlin-Neukölln

Von MANFRED ROUHS | Wochenlang tobte im multi-kulturellen Berliner Problembezirk Neukölln ein Bandenkrieg zwischen tschetschenischen und arabischen Verbrecherbanden. Mal ging ein Spätkauf zu Bruch, mal landete einer der Kontrahenten schwer verletzt im Krankenhaus. Stets kam die Polizei zu spät und wurde ausgelacht. Der deutsche Staat hat in diesem Teil der bunten Republik Multi-Kultistan nicht viel zu melden.

Aber jetzt könnte ein wenig Frieden herrschen, jetzt geht es aufwärts: Das meldet zumindest der bekannte syrische Profiboxer Manuel Charr auf seinem Instagram-Kanal, der sich in dem Konflikt unter Glaubensbrüdern als Friedenrichter engagiert hat. Ein Foto zeigt die ganze Bande friedlich um einen Tisch versammelt und so brav tun, wie es die Visagen gerade eben zulassen. Die erläuternde Mitteilung dazu lässt zwar nicht unbedingt schriftstellerische Qualitäten erkennen, wohl aber guten Willen:

„Frieden in berlin Al Hamdullah es war keine Selbstjustiz alles in Absprache mit der Polizei und meinem Freund wenn 1% Frieden erzeugen kann, dann bin ich als Friedensbotschafter unterwegs.“

Die Behauptung, diese Aktion sei mit der Polizei des Landes Berlin abgesprochen, klingt für auswärtige Ohren befremdlich, ist aber durchaus glaubwürdig. Die Berliner Polizei kennt ihre Grenzen und scheint den nominellen Anspruch des deutschen Staates, auf seinem Territorium keine rechtsfreien Räume zu dulden, zumindest in Neukölln-Nord und in ein paar anderen finsteren Ecken der Hauptstadt längst aufgegeben zu haben.

Auch die BZ ist „not amused“.

Dort zum Beispiel einen Ferrari abzuschleppen, nur weil er im Halteverbot steht, gleicht einem Himmelfahrtskommando. Die einschlägigen Gesetze gelten nur noch für Kartoffeln mit Kleinwagen – die werden geschröpft, denn irgendwer muss ja schließlich für Multi-Kultistan zahlen. Wehe dem, der schwach ist!

Wer noch Zweifel hatte, der möge sich in Berlin überzeugen lassen: Der deutsche Staat ist auf dem Rückzug. Immerhin beobachtet die Berliner Polizei die Entwicklung sorgfältig. Der „Tagesspiegel“ schreibt:

„Die Polizei registrierte auch, dass die Angreifer jeweils auch Schusswaffen bei sich getragen haben. Die Ermittler beim Landeskriminalamt (LKA) vermuten als Ursache für die Eskalation ‚massive Ehrverletzungen‘. Auch Revierkämpfe im Drogenhandel werden nicht ausgeschlossen.“


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Paderborn: Syrer schächtet Frau im Auto vor ihren drei Kindern

Von JOHANNES DANIELS | Nicht alles, was die „Fluchtsuchenden“ nach Deutschland bringen, ist „wertvoller als Gold“ – vor allem, wenn es sich um scheinbar „verletzte Ehre“ und die archaischen Sanktionierungsmechanismen derselben handelt. Eine bestialische Gewalttat erschüttert derzeit Paderborn, in den selbst-ernannten „Qualitätsmedien“ erfährt man allerdings wenig über die Bluttat, Joe Biden ist wichtiger: Ein „Mann aus Paderborn“ gestand in der Nacht zu Dienstag bei den lokalen Polizeibehörden telefonisch, dass er gerade eben seine Frau getötet habe. Daraufhin fanden Polizisten der Kreispolizeibehörde Paderborn in einem PKW einen Leichnam.

Nach bisherigen Erkenntnissen meldete sich ein 29-jähriger Syrer mit einem Notruf bei der Polizei und forderte die Beamten „bloß dazu auf, zu einer Anschrift in Sennelager zu kommen“, ehe er auflegte. Jegliche Rückrufe der Leitstelle blieben unbeantwortet. Zehn Minuten später meldete sich der Mann wieder und gab diesmal an, seine Frau getötet zu haben. Die Polizisten rückten diesmal umgehend nach Sennelager in die Straße „Am Heilandsfrieden“ an und stießen in einem weißen VW Golf auf den Leichnam einer 20-jährigen syrischen Staatsangehörigen. Der Tatverdächtige wurde noch vor Ort vorläufig festgenommen.

Deutschland 2020: Syrer mordet „am Heilandsfrieden“ wegen islamischer Ehre

Wahid A., 29, hatte demzufolge vor den Augen ihrer drei kleinen Töchter (3 und 5 Jahre) seiner 20-jährigen Ehefrau Nuha auf dem Beifahrersitz ihres VW Golf die Kehle durchgeschnitten. Das Verbrechen, das sich vor der Tür des Hauses abspielte, in dem die Familie wohnte, spiegelt die zunehmende brutale Entwicklung entfesselter Migrantengewalt auf deutschem Boden und die Gewaltbereitschaft vieler „Schutzsuchenden“ gerade gegenüber Frauen wider.

Laut Recherche der BILD stammten Opfer und Täter aus Idlib, einer islamischen Rebellenhochburg im Norden Syriens. Als sie Ende 2014 nach islamischem Recht heirateten, war Nuha 14 Jahre alt und kurz darauf das erste mal schwanger. Im Mai 2015 ließ Wahid A. seine Ehefrau anlässlich seiner „Flucht“ über eine Vielzahl sicherer Drittstaaten nach Deutschland in Idlib zurück. Nuha brachte Zwillinge zur Welt und wurde auf Steuerzahlerkosten mit den Kleinkindern sogleich im Oktober 2015 im Rahmen des Familiennachzugs nach Deutschland gebracht – ihr Todesurteil. 2017 brachte Nuha mit gerade 17 Jahren ein drittes Mädchen zur Welt.

Schächtung statt Schlichtung

Ein Verwandter des Täters, der in der Nähe wohnt, erläutert die Hintergründe der Hinrichtung. Die Ehe sei vor wenigen Wochen zerbrochen: „Wahid war überzeugt davon, dass seine Frau eine Affäre mit ihrem Vetter hatte. Er hat dann seine Kinder zu mir gebracht, damit sie die Streiterei nicht miterleben müssen.“ Dann seien Verwandte der jungen Ehefrau, die in Belgien leben, nach Paderborn gekommen. Sie versuchten zu schlichten und Wahid A. davon zu überzeugen, dass es schlicht keine von ihm halluzinierte „Affäre“ gab.

Der Paderborner Verwandte des Täters: „Am Dienstag holte Wahid samt Ehefrau die Kinder bei mir ab. Er sagte mir, er habe ihr verziehen“. BILD schreibt:

„Es ist kein Happy End. Es ist der blanke Horror!“

Der „Bluts-Verwandte“ weiter: „Wenige Minuten später klingelte Wahid bei mir. Er stand mit den Kindern und mit Blut beschmiert vor mir. Er sagte: ‚Sie hat gelogen und mich betrogen. Ich habe sie getötet und die Schande von meiner Ehre gewaschen.“

Laut Obduktionsbericht ist Nuha durch die Schächtung verblutet. Der Täter hat ihr bei der grausamen Hinrichtung den Hals aufgeschlitzt und mehrfach auf Oberkörper und Kopf eingestochen. Der Mörder ist einstweilig in Untersuchungshaft und sei laut Staatsanwaltschaft Paderborn „dringend tatverdächtig“. Die drei syrischen Kleinkinder werden nun vom Jugendamt betreut.

Der Westfälische Anzeiger berichtet dezent:

„Schnittverletzungen im Hals … Eine Obduktion führte zu der Erkenntnis, dass die Frau an multiplen Schnitt- und Stichverletzungen verstarb. Nach den ersten Ermittlungen könnte die Tatursache auf Problemen in der Beziehung des Ehepaares fußen“.

An den bezeichnenden, meist subjektiv-schuldmindernden Schlüsselsatz „Ich habe sie getötet und die Schande von meiner Ehre gewaschen“ muss man sich zukünftig in Merkels Mutti-Kulti-Deutschland gewöhnen müssen…




Österreich 2020: Wie die Türken Wien gerettet haben

Von MANFRED ROUHS | Die Volkspädagogen sind in diesen Tagen um ihre Aufgabe nicht zu beneiden. In Frankreich rollen wieder einmal Köpfe. In Wien erhebt der islamische Terror sein grausames Haupt und tränkt das multi-kulturelle Zentrum der österreichischen Hauptstadt in Blut. Die Täter kommen nicht von hier. Da fällt es am Ende des Jahres 2020, inmitten der Corona-Depression, nicht jedem leicht, dem Multi-Kulturalismus positive Seiten abzugewinnen.

Wo Schatten ist, da findet sich aber immer auch Licht. Und wer dann als Held in den öffentlichen Fokus rückt, hängt ab von der Frage, welche Ecke der wertende Betrachter ausleuchtet.

In Wien haben deutsche Qualitätsjournalisten zwei Türken als Retter vor der islamischen Gefahr ausfindig gemacht. Sie heißen Mikail und Recep. Das klingt beinahe wie Max und Moritz: Mikail lehnt sich phonetisch an Michael an, und Recep ist sinnigerweise der Vorname des umstrittenen türkischen Ministerpräsidenten. Ist das nicht schön?

Der türkische Erzengel Michael und der Namensvetter Erdogans haben jenem österreichischen Polizisten, den ein muslimischer Attentäter am 2. November 2020 niederschoss, das Leben gerettet. So schreibt es schwarz auf weiß der „Focus“ und gibt dem Erzengel die Gelegenheit, seinen Einsatz im Wiener Kampfgebiet zu erklären:

„Dabei haben wir natürlich auch gesehen, dass ein Polizeibeamter schwer getroffen worden ist. Der lag am Boden. Wir konnten nicht zuschauen und sind hingelaufen und haben den Polizeibeamten zum Krankenwagen befördert. Ich wünsche dem Polizeibeamten eine gute Genesung und hoffe es geht ihm gut.“

Dabei bleibt es nicht. Auch die ganz große Einordnung dessen, was in Wien geschehen ist, überlässt der „Focus“ dem Erzengel mit einer Botschaft an die Christenheit:

„Wir türkischstämmige Muslime verabscheuen jegliche Art von Terror. Wir stehen zu Österreich, wir stehen für Wien, wir respektieren Österreich – egal was passiert, egal was ist. Wir sind zu jeder Zeit zu Hilfe bereit.“

Das beruhigt doch sehr. Jetzt könnte Weihnachten gerettet sein – falls nicht doch noch Corona dazwischen kommt!


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Böblingen: Nordafrikaner verletzt 17-Jährigen mit Stichflamme

Ein bislang unbekannter Täter hat in der Nacht zum Mittwoch in einem Zug der Schönbuchbahn von Böblingen nach Dettenhausen Deo-Spray aus einer mitgeführten Spraydose entzündet und damit einen 17-jährigen Fahrgast im Gesicht verletzt. Ein weiterer, bislang unbekannter Fahrgast konnte den Angriff durch einen Tritt abwehren und den Angreifer auf Abstand halten. Der Täter, bei dem es sich mutmaßlich um einen Nordafrikaner handeln soll, war mit zwei weiteren Personen eingestiegen und verließ die Bahn an der Haltestelle Südbahnhof.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen, dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „“Ostdeutschland zu weiß ist„. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Expertin“ präsentiert.

Eschwege: Am Sonntagnachmittag ist ein 24-jähriger aus Eschwege nach eigenen Angaben in der Grünanlage An den Anlagen in Eschwege, etwa in Höhe Durchgang zum Nikolaiplatz, von zwei bis dato unbekannten Tätern hinterrücks attackiert und durch Schläge sowie mit einem Messer verletzt worden. Der 24-Jährige hatte seinen Pkw gegen 17.00 Uhr in der Straße An den Anlagen geparkt und wollte dann durch die Grünanlage in die Innenstadt gehen. Plötzlich traf den Mann unvermittelt ein Schlag gegen den Hinterkopf und in der Folge auch ein Faustschlag ins Gesicht, als der 24-Jährige sich zu den Angreifern umdrehen wollte. Der 24-Jährige gibt weiter an, zunächst von einem Täter festgehalten worden zu sein, während der andere auf ihn einschlug. Letztlich hätten aber beide auf ihn eingeschlagen, so dass der Geschädigte sich schließlich vor Schmerzen niederknien musste. Als die Täter letztlich von ihrem Opfer abließen und verschwanden, rappelte sich der Geschädigte langsam wieder auf und bemerkte in seinem Bauchbereich zudem zwei blutende Stichverletzungen, welche ihm die Täter offenbar ebenfalls bei dem Angriff zugefügt hatten. Der 24-Jährige teilte den Vorfall dann bei der Polizei in Eschwege mit und suchte im Anschluss selbständig das Krankenhaus in Eschwege auf, wo die Verletzungen behandelt wurden und der Geschädigte nach ambulanter Behandlung auch wieder entlassen wurde. Die Hintergründe des Übergriffs, der laut dem Opfer nur wenige Sekunden gedauert hat, sind noch völlig unklar. Die zwei unbekannten männlichen Täter, die beide arabisch gesprochen haben sollen, können von dem Opfer nicht näher beschrieben werden. Es ist lediglich bekannt, dass ein Täter offenbar weiße Nike-Turnschuhe trug

Großbettlingen: Schwer verletzt wurde ein 18-Jähriger bei einer Auseinandersetzung in der Nacht von Freitag auf Samstag an der Einmündung Weiherstraße und Heerweg. Den bisherigen polizeilichen Ermittlungen zufolge hatten sich dort mehrere Personen getroffen. Nach dem gemeinsamen Konsum von Alkohol war es aus noch ungeklärter Ursache zu Handgreiflichkeiten gekommen, bei denen der 18-Jährige von zwei Unbekannten zunächst mit einer Wodkaflasche und anschließend mit Fäusten traktiert worden sein soll, wobei das Opfer zunächst bewusstlos wurde. Nachdem sich die Situation offenbar beruhigt hatte, fuhren die beiden mutmaßlichen Täter ihr schwer verletztes Opfer ins Krankenhaus.

Dort musste der 18-Jährige zur stationären Behandlung aufgenommen werden. Die beiden mutmaßlichen Täter, bei denen es sich möglicherweise um Brüder handeln soll, werden als etwa 18 Jahre alt, schlank und von dunklem Teint beschrieben.

Wien: Erst jetzt wurde eine grausame Attacke auf einen Feuerwehrmann am 15. Oktober bekannt. Der Familienvater versah seinen Dienst an einem Wiener Theater. Auf dem Heimweg wurde er das Opfer brachialer Gewalt. Mehrere Tschetschenen prügelten so lange auf ihn ein, bis er schwerverletzt zurückblieb. Zeugen schauten dem Treiben einfach zu (Quelle: Wochenblick.at)

Stuttgart: Polizeibeamte haben am Dienstagnachmittag (20.10.2020) einen 36 Jahre alten Mann festgenommen, der im Verdacht steht, einen 81-Jährigen niedergeschlagen und auf ihn eingetreten zu haben. Passanten beobachteten den Tatverdächtigen, wie er gegen 16.05 Uhr an der Straße Am Stadtgraben auf den am Boden liegenden Mann eintrat. Der 36-Jährige verfolgte den Senior offenbar zuvor, schlug ihn nieder und trat dann auf ihn ein. Erst nachdem mehrere Passanten eingriffen, ließ der Tatverdächtige von seinem Opfer ab. Alarmierte Polizeibeamte nahmen den Tatverdächtigen kurz darauf in der Nähe des Tatortes fest. Rettungskräfte, darunter ein Notarzt kümmerten sich um den Schwerverletzten und brachten ihn in ein Krankenhaus. Ersten Ermittlungen zufolge könnten die Hintergründe der Tat in Streitigkeiten zweier Familien liegen. Der türkische Tatverdächtige wird im Laufe des Mittwochs (21.10.2020) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt.

Husum: Am frühen Freitagmorgen (23.10.20), gegen 02.00 Uhr, verließ ein 56-Jähriger in Begleitung eines Bekannten eine Bar in der Straße Neustadt in Husum. Vor der Bar wurden die beiden Männer von drei jungen Männern angesprochen und während des Spaziergangs in Richtung Hafen verfolgt. Dann gingen zwei der unbekannten jungen Männer in Richtung Innenstadt davon. Der Dritte folgte dem 56-Jährigen und dessen Begleiter und beleidigte diese. Als der Hafen erreicht wurde, kamen den beiden Männern aus Richtung „Twiete“ die zwei jungen Männer entgegen, die sich zuvor abgesetzt hatten. Die beiden Männer wurden von den drei Unbekannten „umzingelt“. Es kam zu einem lautstarken Wortwechsel. Der Beleidiger warf dem 56-jährigen in Folge dessen ein Bierglas an den Kopf, woraufhin dieser eine Kopfplatzwunde davontrug. Anschließend entfernten sich die drei Unbekannten in Richtung Zingel/Damm. Beschreibung des Täters: männlich, ca. 25 Jahre alt, dunkle Haare, dunkler Teint, schlank, ca. 170 cm groß, helle Bekleidung.

Hamm-Pelkum: Bei Keilereien zwischen jungen Erwachsenen und Jugendlichen im Bereich der Kamener Straße sind am Mittwochnachmittag zwei junge Männer leicht verletzt worden. Mehrere Halbwüchsige gerieten dort am späten Mittwochnachmittag, 21. Oktober, gegen 17 Uhr, aus bislang unbekannten Gründen wiederholt in Streitigkeiten. Dabei wurde ein 21-Jähriger aus Hamm von einem 16-jährigen Jugendlichen, ebenfalls aus Hamm, oberflächlich mit einem Schälmesser verletzt, nachdem drei weitere junge Leute den Leidtragenden geschlagen und getreten hatten. Er wurde zwecks ambulanter Behandlung in ein Hammer Krankenhaus gebracht. Zuvor war bereits ein 16-jähriger Jugendlicher bei einer Auseinandersetzung mit der gleichen Clique in unmittelbarer Nähe leicht verletzt worden. Auch er wurde von mehreren Personen malträtiert. Die Ermittlungen richten sich auch hier gegen den 16-Jährigen. Einer der weiteren, bisher unbekannten, Tatbeteiligten wird beschrieben als etwa 17 Jahre alt, zirka 180 Zentimeter groß mit dunklem Teint. Er war bekleidet mit einem violetten Pullover und einer schwarzen Jogginghose. Ein anderer ist ebenfalls zirka 17 Jahre alt, etwa 180 Zentimeter groß, hat auch einen dunklen Teint sowie schwarze Haare.

Lüneburg: Mit einem alkoholisierten 17-Jährigen hatte es die Polizei in den Abendstunden des 20.10.20 zu tun. Der Jugendliche aus dem Senegal hatte gegen 21:15 Uhr versucht einen 44-Jährigen zu schlagen und ihn dabei auch beleidigt. Der 44-Jährige wich den Schlägen aus, so dass der betrunkene Jugendliche stürzte und von dem 44-Jährigen sowie zwei Zeugen am Boden bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten wurde. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren ein und übergaben den Jugendlichen an einen Betreuer einer Einrichtung.

München: Kurz nach 12 Uhr wurde die Bundespolizei über eine sehr aggressive Person, die bei einer Fahrscheinkontrolle kein Ticket vorweisen konnte und zudem in der S-Bahn (S4 – stadtauswärts) keinen Mund-Nasen-Schutz trug, informiert. Am Haltepunkt Haar waren die Prüfdienstmitarbeiter mit dem Mann ausgestiegen. Dort warf der 44-Jährige aus Sierra Leone zunächst mitgeführte Glasflaschen auf die Gleise, bevor er in die nächste S-Bahn Richtung Ebersberg wieder einstieg. Am S-Bahnhaltepunkt Vaterstetten hatten die drei erneut die S-Bahn verlassen. Dort beleidigte der 44-Jährige zunächst eine DB-Mitarbeiterin, ehe er sie bespuckte. Des Weiteren biss der Westafrikaner einem Kontrolleur in den Handrücken. Der angetrunken wirkende 44-Jährige, der in Zorneding wohnt, verweigerte einen freiwilligen Atemalkoholtest. Er war im Mai 2014 erstmals in die Bundesrepublik Deutschland eingereist und ist im Besitz einer Duldung. Gegen ihn wird von der Bundespolizei wegen Körperverletzung, Beleidigung und Erschleichen von Leistungen ermittelt.

Oberursel: Dienstag um 19:27 Uhr wurde ein 17-Jähriger durch einen weiteren Jugendlichen an einer Bushaltestelle in der Straße Im Heidegraben in Oberursel verletzt. Der bislang unbekannte Angreifer soll sich durch die Worte „Guck nicht so“ provoziert gefühlt und den 17-Jährigen mit der Hand und der Faust im Bereich des Gesichts verletzt haben. Bei dem Täter soll es sich nach Aussagen des Verletzten um einen ebenfalls 17 Jahre alten Mann handeln. Dieser sei etwa 1,70m bis 1,80m groß und habe einen dunkleren Teint, sowie dunklere Haare. Er habe dunkle Kleidung getragen und seine Kapuze über den Kopf gezogen. In Begleitung des Täters befand sich außerdem eine weibliche Person, welche wie folgt beschrieben werden kann: ca. 17 Jahre alt, ebenfalls dunklerer Teint und dunklere lange Haare welche sie offen trug, dunkle Bekleidung.

Schönefeld: Ein 47-Jähriger wurde beim Fahrradfahren mit seinem Handy am Ohr auf der Mittelstraße am Donnerstagmittag betroffen. Die Polizisten hielten den Mann an, um ihn zur Rede zu stellen. Er beschimpfte die Polzisten als Rassisten, bedrohte und filmte sie. Im Anschluss bewegte sich der aus Burkina Faso stammende Mann drohend auf die Beamten zu. Mittels körperlich Zwang wurde der in Burkina Faso geborene Mann abgewehrt und gefesselt. Nach dem er sich beruhigt hatte und seine Identität festgestellt war, konnte er den Ort verlassen. Es wurde Anzeige wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gegen ihn erstattet.

Moers: Am Samstag gegen 03.00 Uhr musste die Polizei zur Franz-Haniel-Straße fahren, da dort ein 25-Jähriger aus Guinea eine Scheibe beschädigt hatte. Im Rahmen der Sachverhaltsabklärung schrie der Mann herum und verhielt sich aggressiv. Plötzlich schlug er auf einen 27-jährigen Polizeibeamten ein und verletzte ihn schwer. Der 25-Jährige wurde daraufhin in Gewahrsam genommen und zur Wache gebracht. Der verletzte Polizeibeamte musste in einem Krankenhaus behandelt werden und ist nicht mehr dienstfähig.

Köln: Nach dem Fund einer nicht funktionsfähigen Bombe in einem abgestellten Zug in Köln Anfang Oktober sind neue Details zu dem Motiv des Tatverdächtigen (21) bekannt geworden. Der syrische Flüchtling soll den vermeintlichen Sprengsatz in einem Zug-WC deponiert haben, weil er nach eigenen Angaben „mit der Bearbeitung seines Asylantrags und seinem derzeitigen ausländerrechtlichen Status unzufrieden“ war.




Mönchengladbach: Südländer treten 18-Jähriger gegen Kopf

Eine Gruppe bislang nicht identifizierter Täter hat am Samstag, 24. Oktober, um 1.45 Uhr in Mönchengladbach eine 18-Jährige nach einem verbalen Streit durch mehrere Tritte gegen den Kopf leicht verletzt. Die 18-Jährige hatte sich mit zwei Freunden am Rheydter Markt aufgehalten, als eine sechs- bis siebenköpfige Gruppe Heranwachsender an ihnen vorbeiging. Laut Zeugenaussagen kam es dabei zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den beiden Gruppen. Die 18-Jährige versuchte, den Streit zu schlichten. Dabei wurde sie zu Boden gebracht und dann von mindestens zwei Personen gegen den Kopf getreten. Sie erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei sucht nach den Tätern. Die Gruppe, aus der heraus zwei Personen die 18-Jährige getreten haben, soll aus sechs oder sieben Personen um die 20 Jahre – je zur Hälfte männlich und weiblich – bestanden haben. Alle Mitglieder der Gruppe sollen ein südländisches Erscheinungsbild gehabt haben und dunkel gekleidet gewesen sein.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen, dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „“Ostdeutschland zu weiß ist„. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Expertin“ präsentiert.

Gießen: Nach einer Auseinandersetzung im Launsbacher Weg sucht die Polizei nach Zeugen. Mehrere Polizeistreifen und Rettungsdienst waren am Samstag nach einer Körperverletzung im Einsatz. Nach ersten Erkenntnissen kam es gegen 23.15 Uhr offenbar zu einem Übergriff auf einen 23-jährigen Passanten. Die Täter, etwa drei bis vier Personen, flüchteten in unbekannte Richtung. Die Verdächtigen sollen dunkelhäutig gewesen sein und trugen dunkle Oberbekleidung.

Eberswalde: Am 26.10.2020 hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) Haftantrag gegen einen 24-jährigen Syrer gestellt. Dem Beschuldigten wird versuchter Totschlag vorgeworfen. Er steht im Verdacht, am 24.10.2020, gegen 23:30 Uhr zwei Deutsche im Alter von 33 und 37 Jahren in der Friedrich-Ebert-Straße durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt zu haben. Nach den bisherigen Erkenntnissen konsumierten die späteren Opfer zuvor mit dem Beschuldigten in einem Park am Weidendamm alkoholische Getränke und gerieten in Streit. Im Zuge der Nahbereichsfahndung konnten die Beamten den mutmaßlichen Täter stellen. Der alkoholisierte Beschuldigte leistete bei seiner Festnahme erheblichen Widerstand. Ein von ihm mitgeführtes Messer wurde als Tatmittel sichergestellt.

Linz: Am 23. Oktober 2020 gegen 23:30 Uhr wurde eine Streife zu einer Auseinandersetzung in einem Lokal in der Innenstadt beordert. Laut Zeugenaussagen traten zwei bis dahin unbekannte Männer gegen einen Mülleimer. Als die beiden von einem 27-Jährigen aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung zur Rede gestellt wurden, gingen sie gleich aggressiv auf den Mann los. Daraufhin stellte sich ein 26-Jähriger aus Linz streitschlichtend dazwischen. Dieser wurde zu Boden gestoßen. Die zwei Angreifer traten dann mit den Füßen gegen den Kopf des 26-Jährigen. Dieser wurde im Gesichtsbereich unbestimmten Grades verletzt. Anschließend attackierten die beiden auch noch einen 23-jährigen Linzer. Dieser wurde ebenfalls im Gesichtsbereich unbestimmten Grades verletzt. Die verletzten Männer wurden nach der Erstversorgung in das Kepler Uniklinikum Linz gebracht. Aufgrund der Personenbeschreibungen und Videoaufzeichnungen konnten die beiden Täter kurze Zeit später in einem anderen Lokal in Linz ausgeforscht und festgenommen werden. Dabei handelte es sich um einen 23-jährigen somalischen Staatsbürger und einen 21-Jährigen aus Linz. Sie verhielten sich auch gegenüber den Polizisten äußerst aggressiv.

Iserlohn: Am gestrigen Abend, gegen 20 Uhr, stand ein 45-jähriger Iserlohner an einer dortigen Bushaltestelle am Bahnhofsplatz. Auf der gegenüberliegenden Seite habe eine männliche, dunkelhäutige Person gestanden und gewunken. Als der zu dieser Person ging, habe dieser unvermittelt zweimal auf ihn eingetreten. Der Geschädigte wandte sich ab und ging zurück, während der Täter in den Bus der Linie 16 einstieg und davon fuhr. Der Iserlohner wurde leicht verletzt. Täterbeschreibung: männlich, dunkelhäutig, schlank, dunkle kurze Haare, dunkel gekleidet.

Kassel: Ein 18-Jähriger aus Fuldatal kam mit mit Schussverletzungen an Bein und Unterleib in ein Kasseler Krankenhaus. Der Jugendliche war in der Nach zu Sonntag gegen 0.40 Uhr in dem Geschäft in der Friedrich-Ebert-Straße. Dort traf er auf den muskulösen Südländer (ca. 1,75 Meter groß, etwa 20 bis 25 Jahre alt, dunkle Haare, Bart). Laut Polizei trug der Mann eine helle Strick- oder Trainingsjacke, wahrscheinlich. mit roter Aufschrift. Es kam zum Streit, der Zoff eskalierte: Der Gesuchte schoss drei Mal auf den 18-Jährigen! Danach flüchtete er zu Fuß in Richtung Königstor.

Wien: Erst jetzt wurde eine grausame Attacke auf einen Feuerwehrmann am 15. Oktober bekannt. Der Familienvater versah seinen Dienst an einem Wiener Theater. Auf dem Heimweg wurde er das Opfer brachialer Gewalt. Mehrere Tschetschenen prügelten so lange auf ihn ein, bis er schwerverletzt zurückblieb. Zeugen schauten dem Treiben einfach zu. Der Feuerwehrmann und Familienvater soll an diesem Donnerstag-Abend seinen Brandschutz-Dienst in einem Theater in der Wiener Innenstadt verrichtet haben. Dann machte er sich via U-Bahn auf den Weg zu seinem Auto, das er in einer Park&Ride Anlage abgestellt hatte, wie die Online-Nachrichtenplattform oe24 berichtet. Doch plötzlich zogen sie ihm von hinten die Füße weg, sodass der Familienvater zu Boden fiel. Die jungen Tschetschenen sollen dann solange auf den Mann eingetreten haben, bis er schwer verletzt zurückblieb. Die Polizei griff weitere Jugendliche vor Ort auf. Sie seien nur Zeugen und keine Täter gewesen. Zivilcourage bewiesen sie jedenfalls keine: Sie schritten nicht ein. Der Fall wurde erst bekannt, nachdem sich ein Freund des schwer verletzten Feuerwehrmanns an die Medien wandte, berichtet oe24. Die zunehmenden Gewalttaten tschetschenischer Zuwanderer polarisieren. Sollte dieser weitere Fall vertuscht werden? Der Feuerwehrmann musste noch am selben Abend wegen seiner schweren Verletzungen operiert werden. Die Polizei soll derzeit noch nach einem weiteren Schläger fahnden.

Graz: Gegen 12:00 Uhr wurden Polizeibeamte zur Haltestelle „Elisabethinergasse“ beordert, da dort zuvor ein Mann in einem Linienbus Passagiere belästigt, den Busfahrer bedroht und gegen die Tür des Busses getreten habe. Während der Sachverhaltsaufnahme an der Bushaltestelle holte der 36-jährige Tunesier plötzlich eine etwa 15 cm lange Schere aus seiner Hosentasche und bedrohte damit die einschreitenden Beamten. Ein Polizist entriss dem Verdächtigen die Schere und sprach die Festnahme aus. Während der Durchsuchung des Festgenommenen versuchte dieser mit den Beinen gegen die Beamten zu treten. Der Verdächtige musste daraufhin am Boden fixiert und mittels Handfesseln gesichert werden. Auch in der Polizeidienststelle stellte der Mann sein aggressives Verhalten nicht ein und versuchte Polizeibeamte zu verletzen. Er wurde in das Polizeianhaltezentrum Graz eingeliefert. Weitere Erhebungen folgen. Verletzt wurde niemand.

Gießen: Nach einer Auseinandersetzung in einem Gießener Lokal bewarf ein 39-Jähriger unbeteiligte mit Steinen und stoppte einen Zug. Der alkoholisierte Mann war am Freitag (16.10.) mit dem Personal einer Gaststätte, in der Gießener Innenstadt, in Streit geraten. Nach dem Verlassen der Lokalität gegen 23 Uhr ging er zu dem Bahnübergang Frankfurter Straße. Trotz geschlossener Schranken betrat der alkoholisierte Mann den Gleisbereich und blieb dort stehen. Nur durch eine Schnellbremsung kam ein Regionalzug wenige Meter vor der Person zum Stehen. Weiterhin hatten Zeugen beobachtet, dass der 39-jährige Marokkaner mit Steinen in Richtung einer Personengruppe geworfen hatte. Drei der Personen erlitten leichte Verletzungen. Der Mann konnte durch die Landespolizei Gießen festgenommen und danach zuständigkeitshalber an die Bundespolizei übergeben werden. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,2 Promille. Nach den polizeilichen Maßnahmen kam der 39-Jährige wieder frei.

Saarbrücken: Am Samstag, den 19. September 2020, wurde gegen 14:45 Uhr ein Hochzeitskorso von 30 Fahrzeugen gemeldet, der die BAB 620 aus Völklingen bis zur Wilhelm-Heinrich-Brücke in Saarbrücken befuhr. Die Fahrzeuge befuhren die Autobahn zum Teil mit 50 km/h, hupten und bremsten den Verkehr auch bis zum Stillstand aus. Sie blockierten dabei beide Fahrstreifen, sodass auch kein Fahrzeug den Korso überholen konnte. An den Fensterscheiben der Fahrzeuge waren zudem wehende türkische Flaggen angebracht. Die alarmierten Streifenwagen haben den Hochzeitskorso in Saarbrücken kontrolliert und konnten bisher 17 beteiligte Fahrzeuge feststellen. Die Polizei sucht nun weitere Zeugen und bitte alle vom Hochzeitskorso betroffenen Autofahrer, sich bei der Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt (0681/9321-233) zu melden.

Recklinghausen: Noch steht die Polizei mit ihren Ermittlungen am Anfang, zu verworren war die Situation, die sich den Beamten am Donnerstagabend am Busbahnhof geboten hat. Klar ist bislang: Gegen 20 Uhr war eine etwa zehnköpfige Gruppe, augenscheinlich alles Männer, aneinandergeraten – die Fäuste flogen. „Zuvor gab es wohl einen Angriff von drei Männern gegen einen 32-jährigen Recklinghäuser“, sagt Andreas Lesch, Sprecher der Polizei in Recklinghausen. Die Hintergründe dieses Angriffs sind noch unklar, ebenso wissen die Beamten derzeit nicht, warum sich so viele andere im Verlauf an der Schlägerei beteiligten. … Auch ein 14-jähriger Junge aus Recklinghausen wurde bei der Schlägerei leicht verletzt, er musste nach Angaben der Polizei in Recklinghausen jedoch nicht im Krankenhaus behandelt werden. „Wir haben derzeit das Problem, dass wir trotz einiger Zeugenaussagen noch nicht eindeutig sagen können, wer alles an der Schlägerei beteiligt war, wer aus der Gruppe selbst aktiv war und wer nur Geschädigter ist“, so Polizeisprecher Andreas Lesch. Zunächst müssten alle Beteiligten, so sie denn bekannt sind, einzeln befragt werden. „Und mitunter gibt es auch sprachliche Barrieren“, bringt der Behördensprecher die komplizierte Lage der Ermittler auf den Punkt.

England: Am 22. Mai 2017 tötete der islamische Selbstmordattentäter Salman Abedi durch eine Bombe 22 Menschen bei einem Konzert in der Manchester Arena. Jetzt wurde bei einer Anhörung bezüglich des Terroranschlags bekannt, dass ein Wachmann den Bombenleger nicht überprüfte, da er Angst vor Rassismusvorwürfen hatte, wie die BBC in englischer Sprache berichtet.

Schweden: Hamid Zafar galt in Schweden als Musterbeispiel für gelungene Integration. Der gebürtige Afghane wurde gar zum „Schweden des Jahres“ erklärt. Es folgten Auftritte in Radio und TV, er übernahm wichtige Ämter. Plötzlich ist Schluss damit. Denn seine dunkle Vergangenheit hat Zafar eingeholt. … Jetzt stellt sich heraus: Zafar, der in Afghanistan geboren wurde und als Flüchtling mit seinen Eltern nach Schweden kam, hat seine Erfahrung auch für ganz andere Zwecke genutzt. Jahrelang nämlich soll er gegen Juden und Homosexuelle gehetzt haben – im Schutz der Anonymität des Internets. Das berichtet die schwedische Zeitung „Dagens Nyheter“ (Auszug aus einem Artikel von Focus.de).




Heute Nizza, morgen Berlin: Die Mörder sind unter uns

Von MANFRED ROUHS | Frankreich kommt nicht zur Ruhe. Der Enthauptungsmord am französischen Geschichtslehrers Samuel Paty macht Schule: In Avignon erfolglos, in Nizza mit drei Todesopfern, von denen mindestens eines ähnlich zugerichtet war wie Paty. Die Täter legen es offenbar nicht darauf an, das Morden zu überleben. Das müssen sie auch nicht: Ihre Belohnung wartet im Paradies – glauben sie.

Überall in Europa nimmt sich jedes Jahr im statistischen Mittel mehr als einer von 10.000 Männern das Leben. Die meisten sterben unspektakulär. Wer aber einmal die Entscheidung getroffen hat, nicht mehr weiterleben zu wollen, den schreckt keine irdische Strafandrohung mehr.

Die Zahl der Muslime in Europa liegt bei mehr als 20 Millionen, Tendenz steigend. Die Neigung der Muslime, sich das Leben zu nehmen, ist im Vergleich zu Nicht-Muslimen nur insofern signifikant abweichend, als dass Mädchen doppelt so häufig den Tod wählen – allein, ohne andere mit ins Unglück zu reißen. Die gegenüber den Männern nachgeordnete Rolle, die ihnen der Islam zuschreibt, wird von vielen jungen muslimischen Frauen offenbar doch nicht ganz so freudig angenommen, wie uns das notorische Islamversteher einreden wollen.

Von 10 Millionen muslimischen Männern in Europa werden sich im kommenden Jahr 2021 voraussichtlich etwas mehr als 1.000 das Leben nehmen. Fast alle würden wahrscheinlich still und heimlich Gewalt nur gegen sich selbst verüben, gäbe es da nicht, erstens, die Sure 4 des Koran, in der es heißt: „Und tötet euch nicht selbst (…) Doch wer das tut, aus Feindseligkeit und Frevel, den werden wir im Höllenfeuer brennen lassen.“ Und würde nicht, zweitens, demjenigen Gläubigen aber, der Nicht-Muslime tötet, für den Fall, dass er selbst im Kampf sein Leben verliert, in etliche Suren des Koran die jenseitige Erlösung versprochen werden. Diese Kombination religiöser Gebote legt den 1.000 männlichen Muslimen, die nächstes Jahr werden sterben wollen, den erweiterten und religiös überhöhten Selbstmord nahe. So gesehen war die Basilika Notre-Dame in Nizza und die Auswahl der dortigen Opfer das Resultat einer beinahe schon rational zu nennenden Abwägung. Der lebensmüde Mörder darf sterben, ja sogar töten, ohne das Höllenfeuer fürchten zu müssen. Stattdessen erwartet ihn eine jenseitige Belohnung, wenn er nur im Glaubenskrieg die „richtigen“ tötet und sein Leben nicht durch die eigene Hand verliert, sondern beispielsweise durch die Kugel aus der Waffe eines Polizisten.

Nicht nur der Mord an Samuel Paty, auch alle anderen einschlägigen Untaten der letzten Jahre sind von der muslimischen Weltgemeinschaft, der Umma, keineswegs sofort, lautstark und eindeutig verurteilt worden – wie es nötig wäre, um Nachahmungstaten zu verhindern. Nein, im Gegenteil: In diesen Tagen verflucht der türkische Staatspräsident Recep Erdogan, einer der wichtigsten politischen Wortführer der islamischen Welt, nicht den Mörder Patys, sondern seinen Amtskollegen im Elysee Palast, weil der sich islamfeindlich geäußert haben soll. Das war ein starkes Signal an jeden, der Patys Mörder bewundert. Die Botschaft lautet: Ihr seid nicht allein.

Ein solcher Islam, wie ihn Erdogan versteht, wie ihn die Täter von Paris, Nizza und Avignon deuten, gehört nicht nur nicht zu Europa, er ist vielmehr im engeren Sinne des Wortes mörderisch. Seine Träger leben mitten unter uns. Und solange von dieser Sorte Millionen hier leben, geht das Morden weiter, weil jedes Jahr einer von 10.000 jungen, männlichen Muslimen lebensmüde wird und entscheidet, beim Sterben nicht allein sein zu wollen.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Hechingen: Türken-Clan terrorisiert Nachbarn

Musik und lautes Reden bis in den Morgen, bedrohliches Auftreten jenen gegenüber, die als Nachbarn um Ruhe bitten – eine Gruppe von Bewohnern der Rabenstraße hat am Donnerstag die Bürgerfragestunde des Gemeinderats in Hechingen genutzt, um auf Entwicklungen in ihrem Quartier hinzuweisen, die ihnen das Leben zur Qual machen. […] Es geht offenbar um eine größere Gruppe griechischer Türken, die hier als größerer Familienverband sich niedergelassen hat. […] Tagsüber sei meist Ruhe, weil da die meisten Störenfriede schliefen, aber abends werde aufgedreht bis weit nach Mitternacht. Kleine Kinder mittendrin. Wer sich beschwere, sehe sich plötzlich einer „Einschüchterung durch vier Schränke gegenüber“, so eine Frau. Man werde auch angespuckt. „Da hat man wirklich Angst“, sagte eine Frau.

Ludwigsburg: PKK Zone“ prangt an mehreren Wänden in der Ludwigsburger Innenstadt. Die kurdischen Jugendlichen, die mit den Schriftzügen ihr Revier markiert haben, beließen es offenbar nicht bei Schmierereien. Sie sollen über Monate türkischstämmige Personen angegriffen und verletzt haben – nun hat die Polizei durchgegriffen. Am Donnerstag durchsuchten Beamte Wohnungen in Ludwigsburg, Kornwestheim und Steinheim und beschlagnahmten Handys und andere Datenträger. Ein 17-Jähriger wurde festgenommen, er sitzt in Untersuchungshaft (der komplette Artikel kann bei den Stuttgarter Nachrichten gelesen werden). Pi-NEWS „wundert“ sich, dass gezielte Übergriffe auf Ausländer nur in einer Regionalzeitung thematisiert werden.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen, dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „“Ostdeutschland zu weiß ist„. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Expertin“ präsentiert.

Erfurt: Ein Concierge wurde am Donnerstag Abend am Juri-Gagarin-Ring angegriffen. Der Pförtner saß in seinem Büro als gegen 19.00 Uhr ein Unbekannter den Eingangsbereich betrat und eine Flasche durch die Scheibe warf. Getroffen wurde der Angestellte glücklicherweise nicht. Der Concierge versuchte das Fenster zu schließen, was ihm aber nicht gelang, da der aggressive Mann dagegen schlug. Das Fensterglas wurde beschädigt und der Pförtner leicht verletzt. Bei dem Unbekannten handelt es sich um einen ca. 30 bis 40-jährigen Mann mit Vollbart. Er trug ein dunkles Sweatshirt und hatte ein südländisches Aussehen.

Nürtingen / Esslingen: Ein 23 Jahre alter Mann hat am Mittwochabend (14.10.2020) gegen 22:00 Uhr während der Zugfahrt von Nürtingen nach Esslingen einen 22-jährigen Fahrgast geschlagen und verletzt. Die beiden Männer nutzten zunächst die Regionalbahn in Richtung Stuttgart, als es aus bislang ungeklärter Ursache zu verbalen Streitigkeiten zwischen den Reisenden kam. Kurz darauf soll der 23-jährige somalische Staatsangehörige dem 22-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben, wovon dieser eine leicht blutende Verletzung an der Schläfe davontrug. Alarmierte Beamte der Landespolizei stellten mit der Ankunft des Zuges am Bahnhof Esslingen die Identitäten der Männer fest und entließen beide nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß.

Hamburg: Nach jetzigem Sachstand der Bundespolizei schlug ein stark alkoholisierter Mann (m.26) aus noch nicht geklärten Gründen am 15.10.2020 gegen 23.15 Uhr auf einen Fahrgast (m.34) in einer fahrenden S-Bahn (S21) zwischen den Stationen Holstenstraße und Dammtor ein. Der 34-jährige Geschädigte viel daraufhin auf den Boden der S-Bahn. Verletzungen konnten vor Ort aber nicht festgestellt werden. Der Beschuldigte wurde von den Polizeibeamten in der betreffenden S-Bahn festgestellt. Er drehte sich vor den Augen der eingesetzten Bundespolizisten einen Joint. Bei der anschließenden Durchsuchung der Bekleidung wurden weitere Betäubungsmittel sowie ein verbotenes Einhandmesser aufgefunden und sichergestellt. Ein später im Bundespolizeirevier durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,24 Promille. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen musste der syrische Staatsangehörige wieder entlassen werden.

Darmstadt: Einem 19-Jährigen wurde am Donnerstagabend (15.10.) in der Bartningstraße Pfefferspray ins Gesicht gesprüht. Der junge Mann hielt sich in der dortigen Parkanlage auf. Ohne für ihn erkennbaren Grund sollen sich ihm gegen 21 Uhr zwei Unbekannte genähert und unvermittelt den Reizstoff in Augen und Gesicht gesprüht haben. Er wurde leicht verletzt. Die circa 20-30 Jahre alten Männer sollen daraufhin die Flucht in Richtung Gruberstraße ergriffen haben. Einer von ihnen soll eine graue Daunenjacke, schwarze Jeans und eine schwarze Basecap getragen haben. Der Zweite soll eine Jogginghose mit schwarzen Streifen angehabt haben. Ihr Erscheinungsbild wurde als südländisch beschrieben.

Dannenberg: Wegen versuchter Gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung ermittelt die Polizei gegen einen 26 Jahre alten afghanischen Staatsbürger aus dem Landkreis. Der junge Mann hatte in den Abendstunden des 13.10.20 gegen 19:30 Uhr betrunken in einer Pizzeria in der Straße Mühlentor randaliert. Dabei beschädigte der Mann einen Fernseher und drohte mit einer Bierflasche in der Hand. Die alarmierte Polizei leitete entsprechendes Strafverfahren ein, sprach einen Platzverweis aus und stellte eine Ingewahrsamnahme bei Nichteinhaltung in Aussicht.

Mettman: Gegen 02:30 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Polizei zum Marktplatz an der Oberstraße in Ratingen gerufen, nachdem es dort zuvor zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen fünf Personen gekommen war. Vor Ort trafen die Beamten auf zwei 27 und 38 Jahre alte Ratinger, die beide deutliche Verletzungen aufwiesen. Nach ihren Angaben war es zuvor zu einer Auseinandersetzung mit drei Personen gekommen, die man am Abend erst kennen gelernt hatte und deren Namen unbekannt seien. Grundlos schlug einer des Trios in Höhe des Vorplatzes der dortigen Kirchengemeinde plötzlich auf den 38-jährigen ein. Als dieser hierdurch zu Boden fiel, schlug und trat auch ein Zweiter auf ihn ein. Der 27-jährige Bekannte versuchte, die Auseinandersetzung zu unterbinden und wurde ebenfalls geschlagen. Bei dem Trio handelt es sich nach Angaben der Geschädigten um zwei Männer und eine Frau im Alter von circa 18-20 Jahren. Die jungen Männer werden mit einem südländischen Aussehen und von normaler Statur beschrieben. Der 38-jährige Ratinger wurde bei der Auseinandersetzung so schwer verletzt, dass er zu einer ambulanten Behandlung in ein umliegendes Krankenhaus gebracht werden musste.

Dortmund: Ein 50-jähriger Bahnmitarbeiter soll am Sonntagmorgen (11. Oktober) von einem Unbekannten mit einem Regenschirm verprügelt worden sein. Der Tatverdächtige flüchtete anschließend in die Nordstadt. Die Bundespolizei bittet Zeugen um Hinweis. Gegen 4 Uhr hielt sich der 50-Jährige auf einem Bahnsteig im Dortmunder Hauptbahnhof auf. Dort soll er mit dem späteren Beschuldigten in eine verbale Auseinandersetzung geraten sein. Im Verlaufe dieser soll der Mann mit einem Regenschirm mehrmals auf den Kopf des 50-Jährigen geschlagen haben. Anschließend soll er diesen zu Boden gerissen und mit Faustschlägen verletzt haben. Danach flüchtete der Mann in Richtung Nordausgang und konnte unerkannt entkommen. Gegen ihn leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Die Bundespolizei bittet Zeugen um Hinweise zu dem Tatverdächtigen, der wie folgt, beschrieben wird: dunkelhäutig, circa 185 cm groß, stabile Körperstatur.

Köln: Nach der Verhaftung eines 18-jährigen Islamisten in Köln sind weitere Details bekannt geworden: Wie Medien berichten, soll der Dschihadist in Chats junge Mädchen dazu aufgefordert haben, Selbstmord-Attentate zu begehen. Bei einer Durchsuchung fanden sich ein Messer und eine Machete. Zudem entdeckten die Ermittler auf dem Handy des deutschen Beschuldigten Dateien, die auf Kinderpornografie hindeuten. So hatte der Tatverdächtige zwölfjährige Schülerinnen derart beeinflusst, dass sie sexuelle Handlungen an sich vornahmen. Die Bilder versandten sie auf sein Verlangen hin an seinen Account. Später soll der 18-jährige islamistische Gefährder die Opfer mit den kompromittierenden Dateien erpresst haben. So drohte er etwa damit, die Nacktfotos ins Netz zu stellen, sollten die Mädchen die Polizei einschalten. (Artikel übernommen von der Westdeutschen Zeitung).

Gelsenkirchen: Nur sechs Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs geboren, hatte ein 68-jähriger Gelsenkirchener offensichtlich im Geschichtsunterricht nicht richtig aufgepasst. Der erheblich alkoholisierte türkische Staatsangehörige hielt sich gegen 16 Uhr am Haupteingang des Gelsenkirchener Hauptbahnhofs auf. Nach Angaben einer 31-jährigen Zeugin aus Herne soll er dort mehrfach den verbotenen Hitlergruß gezeigt und dabei lautstark „Heil“ skandiert haben. Die Hernerin informierte daraufhin den Polizeinotruf. Bundespolizisten brachten den Mann zur Wache. Dort ergab ein Atemalkoholtest, dass er mit 1,6 Promille nicht unerheblich alkoholisiert war. Die Bundespolizei leitete gegen den 68-Jährigen ein Strafverfahren wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ein.

Dortmund: Am Morgen des 11. Oktober nutzte ein 18-Jähriger die S 1. Dabei legte er seine Schuhe auf eine Sitzbank. Weil er sich weigerte, dies zu unterlassen, und zudem einen Bahnmitarbeiter bedroht haben soll, wurde er von der Fahrt ausgeschlossen. Da er den Zug nicht freiwillig verlassen wollte, wurde die Bundespolizei angefordert. Diese beleidigte er und betitelte die Einsatzkräfte lautstark und öffentlichkeitswirksam als Rassisten. Nachdem er zudem gegen die Bundespolizisten Widerstand geleistet hatte, wurde er später in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Der 18-jährige guineische Staatsangehörige nutzte gegen 4 Uhr die S-Bahn 1. In dem Zug legte er seine Füße auf den Sitz, weshalb er durch Bahnmitarbeiter aufgefordert wurde, dies zu unterlassen. Trotz mehrfacher Aufforderungen kam er diesen nicht nach, beleidigte die Bahnmitarbeiter und stieß einen 50-jährigen Triebfahrzeugführer gegen die Brust. Deshalb sollte er von der Weiterfahrt ausgeschlossen werden. Daraufhin wurde die Bundespolizei informiert. Im Dortmunder Hauptbahnhof sollte er aus dem Zug gebracht werden. Dagegen weigerte er sich und beleidigte die Einsatzkräfte als „Motherfucker“. Danach wurde er aus dem Zug geführt. Auf dem Bahnsteig weigerte er sich, ließ sich mehrfach fallen und musste getragen werden. Offensichtlich um einen Solidarisierungseffekt gegen die Bundespolizisten zu erwirken, betitelt er diese lautstark als „Rassisten“, woraufhin unbeteiligte Personen ihren Unmut gegen die Maßnahmen der Einsatzkräfte kundtaten. In der Wache wurde bei dem in Bochum gemeldeten Mann ein Atemalkoholwert von 1,1 Promille festgestellt. Zudem konnte eine geringe Menge Marihuana bei ihm sichergestellt werden. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde er in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Gegen den polizeibekannten Mann wurde ein Strafverfahren wegen Beleidigung, Hausfriedensbruch, Körperverletzung, Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und Widerstands eingeleitet.

Iserlohn: Gegen 19.45 Uhr ist es am 23. September im Bereich der Bushaltestelle am Kurt-Schumacher-Ring Ecke Südengraben zu einer Auseinandersetzung zwischen zeitweise 30 bis 40 Personen gekommen. Ein zufällig vorbeikommender Streifenwagen der Polizei sieht auf dem Kurt-Schumacher-Ring zwei Fahrzeuge, die auf der Straße stehen. Dazwischen schubsen sich mehrere Personen hin und her. Die Polizei fordert sofort Verstärkung an. Auch die Beteiligten, die laut Polizei einen Migrationshintergrund haben, telefonierten zuvor Bekannte herbei, sodass sich zeitweise 30 bis 40 Personen gegenüber stehen. Die Polizei konnte mit 20 Einsatzkräften und zwei Diensthunden die Lage schnell unter Kontrolle bringen. Bei der Auseinandersetzung wurde eine Person mit einem kleinen Messer, ähnlich eines Küchenmessers in den Rücken gestochen. Die verletzte Person musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden, Lebensgefahr besteht nach Auskunft der Polizei aber nicht. Die Polizei konnte vier Personen in Gewahrsam nehmen. Mit zwei Abschleppwagen wurden die erheblich beschädigten Fahrzeuge sichergestellt. Warum es zur Auseinandersetzung gekommen ist, ist zur Zeit noch unklar.




Der politische Islam führt Krieg gegen die westliche Zivilisation

Von STEFAN SCHUBERT | Geschichtslehrer Samuel Paty (47) ist ein Held unserer Zeit. Ein Lehrer, der seinen Schülern die Meinungsfreiheit erklärte und dieses Wissen mit aktuellen Geschehnissen anschaulich vermittelte – er zeigte Karikaturen von Jesus genauso wie von Mohammed. Im Jahr 2020 kommt dies in Westeuropa jedoch einem Todesurteil gleich.

Verzeihen Sie mir in der nun folgenden Einleitung meinen Sarkasmus, aber anders kann man die suizidale Politik der politisch-medialen Eliten kaum mehr ertragen. An deutschen Schulen und Universitäten ist so ein Fall nicht denkbar, denn dort spielen sich die grün lackierten Sozialisten als Widerstandskämpfer auf.

Natürlich nicht als Widerstandskämpfer gegen die totalitäre Ideologie des politischen Islam, sondern es ist freilich viel bequemer beim Thema Meinungsfreiheit im vergangenen Jahrhundert stehen zu bleiben – 1933 statt 2020. Doch lassen wir diese politisch korrekten Feiglinge zurück und wenden uns der Realität zu.

Europa hat sich in einen Kriegsschauplatz verwandelt, expliziter, ist verwandelt worden. Das Aufzählen der Schuldigen an dieser Entwicklung würde ein ganzes Buch füllen. Das Islam-Appeasement reicht von den Parteien mit dem christlichen »C« im Namen, über SPD, Linke und Grüne bis weit ins linksradikale Milieu hinein. Es sind zudem Gesetze und Verträge die sich fundamental gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung richten, wie von der EU betrieben sowie dem im Geheimen ausgehandelten UN-Migrationspakt.

Es sind zu nennen, die gutverdienen Heuchler der Amtskirchen, evangelisch wie katholisch, die wie seit Jahrhunderten an der Seite der Herrschenden marschieren, Hauptsache ihre Goldschatullen werden weiter aufgefüllt.

Nicht fehlen dürfen die Hofnarren der Neuzeit, »Künstler und Aktivisten«, wie Grönemeyer, Campino, Böhmermann, Hayali, Reschke, Restle und wie die ganzen Genossen heißen, die politisch Andersdenkende, die genau vor diesen Gefahren warnen, verleumden, diffamieren und versuchen diese in die gesellschaftliche und berufliche Ächtung zu stoßen.

Für mich tragen sie alle eine politische wie moralische Mitschuld an der Enthauptung von Paris. Denn eines muss allen bewusst sein, was heute in Paris passiert, wird sich morgen in Berlin ereignen. Frankreich ist aufgrund seiner kolonialen Vergangenheit und der daraus resultierenden offenen Einreisebestimmungen, der Destabilisierung durch muslimische Banden, Deutschland lediglich einige Jahre voraus.

Eigentlich waren es an die 20 Jahre negative Entwicklungen, die Berliner Politiker Zeit hatten, aus dem Niedergang des französischen Nachbarn die richtigen Lehren zu ziehen. Doch die Zeit wurde nicht genutzt, vielmehr ist das genaue Gegenteil eingetreten.

Die verfassungswidrigen Grenzöffnungen seit 2015 (Artikel 16a GG), die nach wie vor anhalten, werden sich für nachfolgende Generationen als eine Büchse der Pandora erweisen. Kinderlose Staatenlenker wie einem Emmanuel Macron und einer Angela Merkel ist es offensichtlich egal, wie Deutschland und Frankreich in 30 oder 50 Jahren aussehen werden. Nach einem feudalen Ruhestand und bestens bewacht bei lebenslangem Polizeischutz, wird ihr Familienname mit ihnen beerdigt werden. Keine Kinder um die man sich sorgt, denen mein ein besseres und ein sichereres Land hinterlassen will, als vor dem eigenen Amtsantritt.

»Wir alle sind Feiglinge mit Blut an den Händen«

Der Mord an Samuel Paty war ein Mord mit Ansage. Nachdem der beliebte Lehrer und Familienvater im Unterricht die Jesus- und Mohammed-Karikaturen der Journalisten von Charlie Hebdo zeigte, um seinen Schülern die aktuelle Bedrohung der Meinungsfreiheit durch religiöse Fanatiker aufzuzeigen, wurde der Lehrer Ziel massiver Drohungen.

Muslimische Schüler und Lehrer verbreiteten Hetze und Beleidigungen über den Lehrer. Dabei handelt es sich nicht einmal um besonders religiöse Islamisten, sondern viele dieser Moslems entstammen der sogenannten Mitte der muslimischen Gemeinschaft der Pariser Vorstadt.

Ganz gezielt wurden persönliche Daten des Lehrers und Details aus seinem Privatleben veröffentlicht, wie seine Adresse, sein Arbeitsweg zur Schule und wann er aus dem Haus geht.

Diese Hintergründe stammen aus dem öffentlichen Brief von einem Kollegen an der Schule. Der Kollege des Ermordeten berichtet weiterhin, wie Lehrerkollegen den muslimischen Mob noch unterstützten und genau wie diese die Entlassung des Arbeitskollegen forderten. Samuel Paty wusste um die Gefahr, in der er sich befand. Er wendete sich an die Lehrerkollegen und seine Vorgesetzten, erzählten ihnen von seiner Angst und den Mordaufrufen gegen seine Person. Doch diese ließen ihn schändlich im Stich. Trotz allem ließ Samuel Paty seine ihm anvertrauten Schüler nicht im Stich und absolvierte weiterhin seinen Unterricht.

Doch die politisch korrekten Vorgesetzten und Kollegen wendeten sich nicht nur von ihm ab, sondern verlangten von ihm, er solle im Angesicht der islamischen Morddrohungen gegen ihn schweigen, um kein Aufsehen zu erregen. Nur ein Lehrerkollege durchbricht nun diese Schweigemauer, in seinem Brief klagt er auch an:

»Wir sind alles Feiglinge und haben das Blut seines geköpften Hauptes in den Händen.«

Weiterhin berichtet er, wie genau dieser muslimische Mob nach der barbarischen Enthauptung am helllichten Tage und auf offener Straße nicht etwa seine Hetze bereute, sondern sich an der Mordtat regelrecht erfreute. Passagen aus dem Brief im französischen Orginal können »hier« gelesen werden und mit wenigen Mausklicks im Internet ins Deutsche übersetzt werden.

Täter kam als Flüchtling – Sicherheitsrisiko Migration

Der 18-jährige tschetschenische Islam-Terrorist Abdoullakh Abouyezidvitch A. wanderte als Flüchtling nach Frankreich ein und verfügt über eine Aufenthaltserlaubnis und Flüchtlingsstatus. Er war kein Schüler der Schule, sondern wurde offenbar durch die islamistische Hetze zur Tat angestachelt. Der Flüchtling lauerte dem Lehrer nach der Schule auf, verfolgte ihn 400 Meter und griff ihn dann mit einem 30 Zentimeter langen Küchenmesser an. Schlussendlich schnitt der Täter ihm den Kopf ab. Köper wie Kopf weisen zahlreiche Verletzungen auf. Bei der Tat brüllte der Täter »Allahu Akbar«. Nach dem Terroranschlag postete er zudem ein Foto des abgetrennten Kopfes und den Text. »Ich habe einen Ihrer Höllenhunde hingerichtet, der es gewagt hat, Mohammed herabzusetzen.«

Die »Mutter aller Probleme ist die Migration«, verkündete Bundesinnenminister Horst Seehofer, der längst zum Drehofer degeneriert ist, nachdem in Chemnitz ein Deutscher durch einen Asylbewerber erstochen worden war. Doch genauer hätte der Satz lauten müssen: »Die Mutter aller Probleme ist die muslimische Migration«.

Denn mit keiner anderen Glaubensrichtung, mit keinem Flüchtlingsstrom aus nicht-islamischen Herkunftsländern sind auch nur ansatzweise ähnlich schwerwiegende Verwerfungen entstanden wie durch die islamische Einwanderung.

Durch die unkontrollierte muslimische Masseneinwanderung marodiert auf Frankreichs und Deutschlands Straßen ein hochexplosiver Mob, dessen Merkmale immer wieder dieselben sind: Er ist jung, männlich, muslimisch, gewaltaffin und berufs- wie perspektivlos, und seine toxische Mixtur aus islamistischer Sozialisation und übersteigertem Ehrgefühl wie Männlichkeitswahn entlädt sich in Gewaltexzessen und Terror. Trotz dieser Zustände leugnet die Bundesregierung und der gesamte Mainstream die bitteren Realitäten in Deutschlands und Europas Migrantenvierteln und lässt sich weiterhin von einer Mischung aus Political Correctness, Multikulti-Ideologie und linksgrünem Wunschdenken tragen. Die negativen Entwicklungen des Sicherheitsrisikos Islam betreffen nahezu alle gesellschaftlichen Bereiche.

Eine weitere Verschlechterung der Sicherheitslage sowie der Rückbau der freiheitlich-demokratischen Grundordnung sind mit diesen Berliner Eliten schon in naher Zukunft zu befürchten.

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(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).




„Sonderauswertung“ des BKA räumt massive Kriminalität von Migranten ein

Von MANFRED ROUHS | Deutschland nimmt seit Jahrzehnten Asylbewerber auf, aber erst seit dem Oktober 2020 gibt es eine „Sonderauswertung“ des Bundeskriminalamtes zur Kriminalität von Asylbewerbern. Sie ist noch nicht veröffentlicht, wurde aber vorab an ausgewählte Journalisten weitergegeben, zu denen ein Politikredakteur der „Welt“ gehört. Der berichtet nun, was ohnehin jeder geahnt hat: dass nämlich Asylbewerber bei Gewalttaten und insbesondere auch bei Tötungsdelikten überrepräsentiert sind, und zwar nicht auf der Opfer-Seite, sondern auf der Seite der Tatverdächtigen:

„Demnach wurden seit Anfang 2015 bis Ende 2019 insgesamt 715.134 Tatverdächtige zu dem Delikt schwere oder gefährliche Körperverletzung ermittelt. 95.282 von ihnen (13,3 Prozent) waren Asylzuwanderer, gehörten also den Aufenthaltskategorien Asylbewerber, Schutzberechtigter, Kontingentflüchtling oder Geduldeter an. Schwere oder gefährliche Körperverletzung ist das quantitativ bedeutendste Delikt innerhalb der schweren Gewaltkriminalität.

In der schwersten Deliktkategorie Mord und Totschlag lag der Anteil der Asylzuwanderer an den ermittelten Tatverdächtigen noch höher, nämlich bei 14,9 Prozent. Laut der Sonderauswertung wurden seit 2015 bis Ende 2019 insgesamt 13.775 Tatverdächtige zu dieser Deliktkategorie ermittelt, darunter 2050 Asylbewerber, Schutzberechtigte, Kontingentflüchtlinge oder Geduldete.“

Die bisherige Strategie vieler Verantwortlicher im Politik- und Medienbetrieb, wesentliche Fakten zur Asylpolitik aus volkspädagogischen Motiven zurückzuhalten, lässt sich offenbar nicht mehr durchhalten. Die Gegenöffentlichkeit im Internet hat Fakten geschaffen, die niemand mehr ignorieren kann. Gescheitert ist damit auch der Versuch, die Kriminalität nicht nur, aber auch von Zuwanderern zu bekämpfen durch „Maßnahmen gegen soziale und gesellschaftliche Ausgrenzung, Bildung und Erziehung und die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts“, wie es die einschlägig engagierte Caritas formuliert hat. Und es wird auch immer schwieriger, das Problem als eingebildet oder gar als einen Ausdruck von Verschwörungstheorien oder als „rechte Hetze“ in den Bann zu stecken, mit der bislang stets die Anforderung an die Massenmedien einherging, „verantwortungsvoll“ über die Kriminalität von Zuwanderern zu berichten.

Als in Deutschland in den 1970er Jahren immer mehr Menschen im Straßenverkehr starben, wurde nicht nur auf die Autofahrer beruhigend eingeredet, sondern unter anderem der Sicherheitsgurt eingeführt. Analog sollte jetzt auch im Falle der Kriminalität von Asylbewerbern verfahren werden: Grenzen sichern und nur noch Menschen einreisen lassen, die sich ausweisen können und die nichts auf dem Kerbholz haben – das würde Leben retten.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Interne BKA-Analyse: Tatverdächtige Zuwanderer bei Mord und Totschlag

Was den „Kampf gegen Rechts“ innerhalb der Behörden betrifft, gibt es noch einiges zu tun. Zwar wurde die Bundeswehr von den beiden Verteidigungsministerinnen Ursula von der Leyen und Annegret Kramp-Karrenbauer bereits „auf Linie gebracht“ und auch beim Bundesamt für Verfassungsschutz weiß man inzwischen, was Sache ist, seitdem der aufrechte Präsident Hans-Georg Maaßen dem linientreuen Thomas Haldenwang weichen musste. Bei der Polizei ist man gerade dabei, den Beamten beizubringen, dass inzwischen „Links“ hierzulande die einzig geduldete politische Gesinnung ist.

Aber eine Behörde ist bisher der Aufmerksamkeit der Jakobiner entgangen, nämlich das Bundeskriminalamt (BKA). Offenbar waren die Gesinnungswächter in Politik und Medien so intensiv mit den anderen Sicherheitsbehörden beschäftigt, dass ihnen die Bundeskriminaler bisher durchgeschlüpft sind. Das hat sich jetzt gerächt, denn diese Behörde ist auf die haarsträubende Idee gekommen, eine Sonderauswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) hinsichtlich der Fragestellung durchzuführen, wie häufig Zuwanderer seit 2015 als Tatverdächtige bei Mord und Totschlag in Erscheinung getreten sind.

Wie konnten die Bundeskriminaler nur auf die Idee kommen, eine derartige Auswertung durchzuführen? Jeder mit einem Rest von gesundem, noch nicht links-grün indoktrinierten Menschenverstand, konnte sich doch vorher schon denken, wie das Ergebnis ausfällt.

Mord und Totschlag

Und dieses ist niederschmetternd: In der Deliktkategorie Mord und Totschlag lag im Auswertungszeitraum (Anfang 2015 bis Ende 2019) der Anteil der Asylzuwanderer  an den ermittelten Tatverdächtigen bei sage und schreibe 14,9 Prozent.

Schwere und gefährliche Körperverletzung

Bei den Delikten schwere und gefährliche Körperverletzung sind die Zuwanderer mit 13,3 Prozent auch nicht schlecht dabei – noch dazu angesichts ihres Anteils an der Gesamtbevölkerung von nur etwa 2%.

Halten wir also fest: Bei einem Bevölkerungsanteil von 2% stellen Zuwanderer 14,9% der Tatverdächtigen bei Mord und Totschlag. Herzlichen Glückwunsch!

Was das ganze noch schlimmer macht: Herausgerechnet wurden bei dieser Auswertung Personen mit dem Status „unerlaubter Aufenthalt“, das heißt: Erfasst wurden nur die „Braven“, also jene Asylzuwanderer mit Bleiberecht, denen wir gut und gerne Schutz gewährt haben.

Mit dieser Auswertung ist also nun die Katze aus dem Sack und es kam, wie es kommen musste: Jemand aus dem BKA hat das Papier der WELT zugespielt und diese hat die Zahlen öffentlich gemacht, mit folgendem Hinweis:

Die (sic) WELT AM SONNTAG vorliegende Sonderauswertung des BKA ermöglicht die bisher genauesten Aussagen zur Kriminalitätsbelastung der als Schutzsuchende eingereisten Ausländer.

Das kann mal wohl sagen.

Und damit so eine kontraproduktive Auswertung nicht noch einmal durchgeführt wird, sollte jetzt die Bundesregierung, beziehungsweise das Bundesinnenministerium, in die Gänge kommen und beim BKA mal nach dem(n) Rechten sehen, denn es kann nicht angehen, dass das BKA hier „den falschen Leuten“ in die Hände spielt und das bestätigt, was die Alternativen Medien und die AfD schon immer behauptet haben.

Zudem muss man der Bevölkerung nicht unbedingt unter die Nase reiben, wie hoch der Anteil an tatverdächtigen Mördern und Totschlägern unter den Schutzbedürftigen ist, sonst fürchtet sich der brave Bürger noch mehr und hat vielleicht Einwände dagegen, dass immer noch ungeachtet des Artikels 16a Grundgesetz Schutzbedürftige in hoher Zahl ins Land gelassen werden.




Großer Auftritt der Party- und Eventszene in Pforzheim

Von MANFRED ROUHS | Im früher einmal beschaulichen Pforzheim ist ein rege ausgetragener Konflikt um einen Friseursalon entbrannt. Am 14. Oktober 2020 stürmten am hellichten Tage mehrere „Männer“ den Laden in der multi-kulturell geprägten Brüderstraße, die im Volksmund liebevoll „Dönereck“ genannt wird. Sie versprühten in großen Mengen Reizgas und verletzten damit mehrere Kunden und Mitarbeiter des Salons. Innerhalb kürzester Zeit war daraufhin eine andere Gruppe von „Männern“ zur Stelle, die sich mit den Angreifern eine Straßenschlacht lieferte.

Die „Männer“ gehören dem Vernehmen nach zu verschiedenen „Großfamilien“. Die Pforzheimer Polizei geht zwar dem Bericht eines regionalen Onlinemagazins zufolge von „interfamiliären Streitigkeiten“ als Tatmotiv aus. Trotzdem hat sie rein vorsorglich eine 20-köpfige (!) Sonderkommission gebildet, die das Tatgeschehen aufklären und die absehbare weitere Eskalation der Auseinandersetzung verhindern soll. Dem Bericht zufolge war unweit des Friseursalons kürzlich ein Dönerladen angegriffen worden. Der Überfall vom 14. Oktober könnte möglicherweise eine Racheaktion gewesen sein.

Wie immer in solchen Fällen vermeiden es die Massenmedien, in der deutschen Bevölkerung mittlerweile weit verbreitete Vorbehalte gegen „Männer“ dadurch anzufachen, dass sie über den Ort des Geschehens hinaus, an dem sich die Ereignisse dummerweise nicht totschweigen lassen, bewegte Bilder des Geschehens landläufig werden lassen. Der schöne Schein des Multi-Kulturalismus könnte ansonsten sehr hässlich eingetrübt werden. Und wer will das schon?

Falls Sie beim nächsten Friseurbesuch unerwartet einen stechenden Reiz in der Nase verspüren, dann wundern und fürchten Sie sich bitte nicht: Das ist nicht Corona. Das sind nur harmlose „Männer“, die „interfamiliäre Streitigkeiten“ austragen.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Kassel: Arabermob prügelt Brüder ins Krankenhaus

Eine Schlägerei zwischen mehreren Männern, die sich am Freitagabend in der Kasseler Innenstadt ereignet hat, beschäftigt derzeit die Beamten der Regionalen Ermittlungsgruppe der Kasseler Polizei. Ein 32-Jähriger aus Kassel und sein 27-jähriger Bruder aus dem Landkreis Kassel erlitten bei der Auseinandersetzung schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen. Die genauen Hintergründe der Auseinandersetzung sind bislang noch ungeklärt. Die Ermittler suchen nun nach Zeugen, die Hinweise auf die unbekannten Täter geben können. Mehrere Streifenwagen waren gegen 22:30 Uhr zu der gemeldeten Schlägerei am Martinsplatz gefahren, konnte jedoch in der Obersten Gasse nur noch die blutenden 32 und 27 Jahre alten Brüder antreffen. Die Täter waren bereits in unbekannte Richtung geflüchtet. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung fehlte von ihnen jede Spur. Wie ein Zeuge den Polizisten schilderte, wären die beiden Opfer im Verlauf eines Streits mit einer zehnköpfigen Gruppe mit Flaschen und Pfefferspray angegriffen worden. Die verletzten Männer wurden zur Behandlung in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Nach derzeitigem Ermittlungsstand erlitt der 32-Jährige sogar eine leichte Stichverletzung im Bereich des unteren Rückens. Bei den Tätern soll es sich nach Zeugenangaben um überwiegend dunkel gekleidete Männer mit arabischem Äußeren gehandelt haben. Einer von ihnen trug eine auffällige weiße Jacke mit roten Streifen, so der Zeuge.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen, dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „“Ostdeutschland zu weiß ist„. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Expertin“ präsentiert.

Gera: Am Samstagabend gegen 23:45 Uhr kam es -ausgehend von einer Gruppe junger ausländisch wirkender Männer – in der Ernst-Toller-Straße in Gera, Nähe des Hauptbahnhofs, zu weiteren gefährlichen Körperverletzungen. Hierbei wurden ein 20-jähriger und ein 23-jähriger Mann sowie eine 24-jährige Frau gemeinschaftlich durch die Tätergruppierung angegriffen, geschlagen sowie getreten. Die junge Frau wurde zudem auf die Straßenbahnschienen gestoßen und am Boden liegend in den Bauch getreten. Die Täter entfernten sich fluchtartig vor Eintreffen der Polizei. Zwei Geschädigte mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Auch zu diesem Sachverhalt sucht die Polizei Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können.

Kassel: Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte sich die Auseinandersetzung auf dem Parkplatz nahe der Martinstraße gegen 18:15 Uhr ereignet. Dort war der 27-Jährige im Verlauf eines Streits, dessen Hintergründe bislang noch ungeklärt sind, von seinen Kontrahenten mit einem Messer angegriffen worden. Nachdem das Opfer ins Krankenhaus gebracht worden war, verständigte ein Angehöriger die Polizei. Eine anschließend eingeleitete Fahndung nach den beiden Tätern verlief jedoch ohne Erfolg. Zeugen hatten beobachtet, wie die beiden Täter mit einem silberfarbenen VW Golf mit Kasseler Kennzeichen vom Parkplatz geflüchtet waren. Von ihnen liegt folgende Beschreibung vor: 1. Täter: Etwa 30 Jahre alt, 1,80 Meter groß, kräftige Figur, latze, südländisches Erscheinungsbild, trug ein weißes T-Shirt. 2. Täter: Dunkle mittellange Haare, die zurückgegelt waren, südländisches Erscheinungsbild, trug ein orangefarbenes T-Shirt.

Essen: Völlig daneben benahm sich gestern Abend (4. Oktober) ein 18-jähriger Mann aus Kempen im Essener Hauptbahnhof. Dieser war gegen 23 Uhr aufgefallen, weil er die S-Bahn 6 ohne Fahrausweis und Mund-Nasen-Schutz dafür mit seinen Füßen auf der Sitzbank genutzt hatte. Im Essener Hauptbahnhof stellte er sich schlafend, sodass Bundespolizisten ihn weckten.
Dies nahm der guineische Staatsangehörige zum Anlass, die beiden Bundespolizisten mit „verpisst euch ihr Wichser“ zu begrüßen. Weil er trotz mehrmaliger Aufforderungen den Zug nicht verlassen wollte, sollte er aus diesem geführt werden. Hiergegen wehrte sich der Mann mit einem gezielten Faustschlag in das Gesicht eines Bundespolizisten. Dieser wurde dabei leicht verletzt. Gefesselt wurde er anschließend zur Wache gebracht. Dort drohte er der Mutter eines weiteren Bundespolizisten den Geschlechtsverkehr an. Anschließend verunreinigte er die Gewahrsamszelle. Bei einer Durchsuchung des Mannes wurde später Marihuana sichergestellt. Das Verhalten des 18-Jährigen wurde durch eine BodyCam aufgezeichnet. Gegen den in mehr als 30 Fällen polizeibekannten Mann leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Beförderungserschleichung, Beleidigung, Bedrohung und tätlichen Angriffs auf Polizeibeamten ein.

Oberösterreich: Cobra-Einsatz Dienstagnachmittag in Oberösterreich. Wie „Heute“ aus dem Innenministerium erfuhr, wurde ein 31-jähriger Afghane wegen Terror-Verdachts festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Wels ermittelt wegen des Verdachts der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung. „Der Mann soll Propaganda für die Taliban betrieben haben“, so das Innenministerium in Wien. Konkret geht es darum, dass er über verschiedene Social-Media-Kanäle (u.a. betrieb er auch einen eigenen YouTube-Kanal) nicht nur für die islamistische Terrorgruppe geworben, sondern auch „seine wirren Rachephantasien und Drohungen verbreitet haben“, so das Ministerium. So soll er einer Frau, die den Koran verbrannt hat, gedroht haben, er werde ihr „auf Befehl Gottes den Kopf abtrennen“.

Innsbruck: Auch wenn man sich zur genauen Herkunft uneinig ist – die Krone bezeichnet ihn als staatenlosen Palästinenser, oe24 als Syrer – ist klar: Der Mann, der sich bereits seit 2005 in Österreich befand, radikalisierte sich in Tirol immer weiter. Dies bestätigte eine einheimische Frau, die ihn bei sich aufgenommen hatte – am Ende gab er ihr nicht einmal mehr die Hand. Zum Jahreswechsel attackierte er dann einen Bekannten. Nach der Vermittlung an eine Familie im Außerfern mit Zwischenstationen im Asyllager Traiskirchen und in Wien bestritt die „Fachkraft“ sein Auskommen mit Gartenarbeit. Und wurde nebenbei immer religiöser. Die Unterkunftgeberin erzählt, wie er sich plötzlich einen Bart wachsen ließ, immer mehr israelfeindliche Symbole auf sein Handy lud. In seinem Zimmer hingen Fahnen der Terrormiliz „Islamischer Staat“. Schließlich verkündete er seinen Gastgebern: „Ich muss alle Feinde Allahs hassen“. Einen solchen dürfte er wohl auch in einem Iraker gesehen haben, der am Neujahrstag in einer Garage in Höfen (Bezirk Reutte) ein Auto reparierte. Die beiden Männer gerieten in Streit, ehe der mutmaßliche Messerstecher seinem Bekannten aus religiösen Gründen mit dem Umbringen drohte. Er sagte: „Ungläubiger! Warum betest du nicht, warum trinkst du? Ich habe es dir schon oft gesagt – ich werde dich schlachten!“ Dann stach er zu – und sein Opfer blieb nur durch geschickte Abwehr des Angriffs unverletzt (weiter bei WOCHENBLICK.AT).

Bremen: Vor kurzem berichtete BILD-ONLINE über eine Gesetzeslücke, die  anscheinend auch nicht geschlossen werden soll. In Bremen fiel Jobcenter-Mitarbeitern auf, dass alleinerziehende Frauen aus Nigeria und Ghana sich in der Behörde meldeten und nach kurzer Zeit den angeblichen Erzeuger ihres Kindes präsentierten:

Ein Jobcenter-Mitarbeiter: „Es sind Obdachlose, Rentner, Schwarzafrikaner mit unbegrenzter Aufenhaltserlaubnis. Alle leben von Sozialhilfe, zahlen nie einen Cent für das Kind. Ein Gen-Test wird nicht verlangt.“

Jetzt bestätigt die Sozialbehörde gegenüber BILD die Fälle. Für Sprecher Bernd Schneider (59) stehen sie mit dem Gesetz im Einklang. Schneider: „Es handelt sich um eine sogenannte Regelungslücke. Die Anerkennung der Vaterschaft erfordert im deutschen Recht nicht, dass es der biologische Vater sein muss. Wer sich zum Vater erklärt, ist auch der Vater.“

Die Frauen bekommen so sofort staatliche Hilfe, ihre ungeborenen Kinder die deutsche Staatsangehörigkeit. Vertrauliche Unterlagen, die BILD vorliegen, dokumentieren, dass Transferleistungen von über 3500 Euro fließen, wenn die Frauen bereits Kinder aus Afrika mitbringen. Dazu kommen noch Krankenkassenbeiträge. Der Verdacht ist, dass Schlepperorganisationen einen Großteil der Sozialleistungen kassieren.

Gemäß Bild-Informationen werden gerade mal 13 Fälle auf Betrug mit falscher Vaterschaft geprüft, obwohl es sich um 461 alleinerziehende Mütter aus Ghana und 375 aus Nigeria handelt. In 2019 wurden in Bremen und Bremerhaven übrigens gesamt 7149 Neugeborene gezählt. Somit machen die Neubürger aus Afrika schon mal über elf Prozent des Jahrgangs aus.

Graz: Seit Oktober 2019 hatte man Hinweise auf einen groß angelegten Sozialleistungsbetrug unter nigerianischen Staatsbürgern in Graz. Im Dezember erhärtete sich der Verdacht, denn eine Mitarbeiterin des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF), wo Prüfungen abgelegt werden, meldete ihre Beobachtungen. Ihr war aufgefallen, dass immer derselbe Prüfling, nur mit anderen Dokumenten, angetreten war. Daraufhin wurden alle 523 Prüfungen von nigerianischen Staatsbürgern in Österreich, die von 2017 bis Februar 2020 bei entsprechenden Instituten abgelegt wurden, kontrolliert. Dabei stellte sich heraus, dass sich Prüflinge in 184 Fällen mit gefälschten Dokumenten ausgewiesen haben. 61 davon konnten den vier festgenommenen Verdächtigen sowie drei Komplizen zugeordnet werden. Die mutmaßlichen Täter wiesen sich bei den Prüfungen mit gefälschten Reisepässen aus, bei denen in Nigeria ein anderes Foto – jenes des Täters – eingesetzt wurde. Die manipulierten Dokumente wurden dann per Kurier und Flugzeug nach Österreich gebracht und bei den Stellen vorgezeigt. Die Zertifikate (Sprachniveau A1 bis B1) kamen “Kunden” zugute, die bereits in Österreich lebten und die Prüfungen sonst nicht geschafft hätten. Mit den zu Unrecht erlangten Zertifikaten wurden Sozialleistungen und sogar Staatsbürgerschaften erschlichen. Wie hoch der Schaden ausfällt, könne noch nicht gesagt werden, meinte Huber, doch die Summe dürfte im sechsstelligen Euro-Bereich sein.

Lübbecke: Zunächst wurden die Beamten gegen 5 Uhr alarmiert. Ersten Erkenntnissen zufolge war vermutlich zuvor eine Gruppe von 20 bis 25 Personen auf der Straße aus bislang unbekannten Gründen in einen Streit geraten. Die beiden 29 und 30 Jahre alten und in Lübbecke lebenden Männer gaben an, sie hätten daraufhin versucht, die verbale Auseinandersetzung zu schlichten. Dabei seien sie offenbar mit einem Messer verletzt worden. Genaue Angaben zu den Umständen konnten sie bei einer Befragung durch die Beamten im Krankenhaus nicht machen. Beteiligt gewesen sein sollen laut deren Angaben mehrere russisch und arabisch stämmige Männer.

Hamm: Vor Gericht musste sich ein türkisches Ehepaar verantworten, dass in einem Schließfach Goldbarren, Münzen, Schmuck und bündelweise Bargeld hortete, während es gleichzeitig Hartz IV bezog. Wegen gemeinschaftlichen Betrugs wurden die beiden zu Freiheitsstrafen von einem Jahr und zehn beziehungsweise acht Monaten verurteilt; die Strafen wurden zur Bewährung ausgesetzt. Die Staatsanwaltschaft warf dem 44-jährigen Baupflasterer und der 45-jährigen Reinigungskraft vor, zu Unrecht 81.354,09 Euro vom Kommunalen Job-Center (KJC) bezogen zu haben. Ohne die in Strafverfahren geltenden Verjährungsfristen, so die Staatsanwältin, hätte die Summe noch deutlich höher gelegen. Das KJC fordert von den beiden auf zivilrechtlichem Weg 176.024 Euro zurück, die seit 2006 an das Paar geflossen sein sollen. Herausgekommen war der Betrug, als man bei der Bank aufgrund der regen Nutzung des Schließfaches Geldwäsche vermutete und der Zoll Ermittlungen aufnahm. In dem Schließfach fanden die Beamten Bargeld in Höhe von 94.000 Euro sowie Goldbarren, Münzen und Schmuck im Wert von 100.000 Euro. Damit nicht genug: Außerdem besitzt das Paar noch ein Ferienhaus in der Türkei.