Polizeiverprügler in Neukölln waren Türken

Polizeipräsident Klaus Kandt lobte den besonnenen Einsatz der BeamtenWie bereits gestern gleich richtig vermutet, waren die zwei Autofahrer, die einen Streifenwagen in Neukölln stoppten und die Polizei verprügelten, „migrantischen“ Ursprungs: Die beiden türkischstämmigen Brüder Bahadir und Ilyas Ö. hatten in der Karl-Marx-Straße die Fahrerin eines Streifenwagens nach Polizeiangaben erst angebrüllt, sie solle schneller fahren und dann den Wagen ausgebremst. Die 26 und 19 Jahre alten Neuköllner stiegen aus; im Verlauf dieser Auseinandersetzung bekam die 33-jährige Kommissarin einen Schlag ins Gesicht verpasst. Und der Artikel, der nach Satire klingt, geht weiter:

Daraufhin stiegen die wütenden Männer wieder in ihren 5er-BMW und wollten weg. Die Polizistin wollte dies verhindern, indem sie die Fahrzeugtür öffnete. Dies passte Bahadir Ö. nicht, es kam zum nächsten Gerangel, wobei die Beamtin einen Schlag gegen die Schulter bekam. Erst weiteren eintreffenden Beamten gelang es, die Männer zu stoppen. Mittlerweile hatten sich etwa 70 Personen am Straßenrand aufgebaut, die dem Einsatz folgten. Die Pressemeldung des Präsidiums endete so: „Den Beamten kam jedoch niemand zu Hilfe.“ Immerhin habe die Menge die Beamten nicht bedrängt oder angegriffen, wie mehrfach in der Vergangenheit, hieß es weiter. Bahadir und Ilyas Ö. durften nach einer Personalienaufnahme in ihren BMW steigen und weiterfahren. Ein Haftgrund lag nicht vor. Polizeipräsident Klaus Kandt lobte den besonnenen Einsatz der Beamten…

Kein Haftgrund, keine vorläufige Beschlagnahme der „Tatwaffe“ BMW! Besonnener Einsatz! Kann das wahr sein? Und die Satire im Tagesspiegel geht weiter:

Ob Bahadir oder sein Bruder Ilyas der Beamtin ins Gesicht schlug, ist noch unklar. Die Familie stammt aus dem Nordosten Anatoliens. Unklar blieb, ob die Attacke Konsequenzen für die Fahrerlaubnis der Männer hat. Ilyas hatte 2012 nach der Prüfung ein Foto seines Führerscheins bei Facebook gepostet.

Jeder dritte Tatverdächtige bei Widerstand gegen die Staatsgewalt war nach Polizeiangaben im Jahr 2012 „Nichtdeutscher“. Da Ilyas einen deutschen Pass hat, wird nur sein älterer Bruder als „Nichtdeutscher“ in der Kriminalstatistik geführt. Eine Studie im Auftrag der Polizeigewerkschaft hatte die Täter 2011 so beschrieben: „Jung, männlich, alkoholisiert und häufig nicht deutsch.“

Aha, den Bürschchen wird in Berlin noch nicht mal der Führerschein entzogen oder wie? Weitermachen angesagt! Wer wundert sich da noch, wie es in der Hauptstadt aussieht? (PI hat schon gestern über den empörenden Fall berichtet. Foto oben: Polizeipräsident Klaus Kandt)




Deutschland muss seine Schätze behalten


Die Türkische Gemeinde Deutschland, der Türkische Bund Berlin-Brandenburg und ihre deutschen Helfer jubeln: Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) muss Deutschland türkische Bürger, die im Rahmen des Familiennachzugs als Kinder oder Ehepartner nach Deutschland kamen und sich mindestens fünf Jahre legal hier aufgehalten haben, behalten – auch wenn sie kriminell geworden sind.

Es wird für deutsche Behörden jetzt schwierig werden, einen türkischen Bürger auszuweisen. Wenn er klagt, wird ihm jedes Gericht Recht geben.

Wir finden das beruhigend. Wäre ja wohl noch schöner, wenn man die Leute einfach rausschmeißen könnte, die sich nicht an Regeln und Gesetze halten und die Einheimischen nachweislich schädigen. Außerdem sind nur die Menschenrechte (bzw. das, was die EU dafür hält) der Täter wichtig und nicht die zukünftiger Opfer.

Der Europäische Gerichtshof hatte vor zwei Wochen einem jungen Türken aus Hessen Recht gegeben, der mit 16 Jahren die Schule ohne Abschluss verlassen hatte und seitdem arbeitslos war. Hessen hatte ihm deshalb die Verlängerung seiner Aufenthaltserlaubnis verweigert. Die Berliner Innenbehörde hatte die Luxemburger Entscheidung am Mittwoch als „Einzelfall“ bezeichnet, der nicht auf Berlin zu übertragen sei (der Tagesspiegel berichtete). Dem widersprachen jetzt Türkische Gemeinde und Türkischer Bund. Das Urteil sei in einem Einzelfall ergangen, stelle aber allgemeine Kriterien auf, sagte Safter Cinar. Innensenator Ehrhart Körting (SPD) stellte jetzt im Gespräch mit dem Tagesspiegel klar: „Wer als Kind eines türkischen Gastarbeiters hier aufgewachsen ist, wird nicht abgeschoben.“ Türkische Gemeinde und Türkischer Bund hoffen, dass dies irgendwann einmal für alle Migranten gelten wird und nicht nur für türkische.

Das wäre wirklich wunderbar…

(Spürnasen: Oge, Santiago und Erwin M.)




„Massenschlägerei“ direkt vor Rathaus Neukölln mit Messer-Verletzten

Von JOHANNES DANIELS | Am Montagabend kam es direkt vor dem Neuköllner Rathaus zu einer „Auseinandersetzung“ zwischen „erlebnisorientierten Jugendlichen mit Integrationsproblemen“.

Am frühen Abend stürmte in Berlin eine Gruppe von Männern mit Messern und Flaschen auf eine andere „Personengruppe“ zu. Dabei griffen 20 bis 30 junge Männer vor SPD-Familienministerin Franziska Giffeys ehemaliger Wirkungsstätte gezielt eine zweite Gruppe an. Anlass war die „sexuelle Diskriminierung“ einer Frau vor dem Rathaus Neukölln durch Iraker. Die behelligte Kopftuch-Lady und Deutsches-Kindergeld-Lieferantin gehörte zu einem lokalen „Familienclan“.

Erst gepöbelt – dann mit Stühlen „vermöbelt“

Gegen 19.00 Uhr kamen die 20-30 „Verwandten“ der Belästigten am Neuköllner Rathaus an der Karl-Marx-Straße an und attackierte die andere Gruppe, die auf der Treppe zum Gebäude saß. Mit Messern und Flaschen verletzten sich die Neuköllner #metoo-Diskutanten, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Dabei warf die stürmende Gruppe auch die Einrichtung eines Straßencafés um und benutzten die Outdoor-Möbel zum „Vermöbeln“. Schließlich flüchtete die Gruppe der Geflüchteten, die vorher auf der Treppe saß, in Richtung Fuldastraße. Die Angreifer fuhren dann mit mehreren Fahrzeugen der gehobenen Luxusklasse weg.

Nachdem die Gruppe der Angegriffenen floh, blieben noch drei verletzte Männer im Alter von 24, 25 und 31 Jahren aus der zweiten Personengruppe, welche aufgrund ihrer Messerverletzungen nicht mehr mobilisiert werden konnten, zurück.

Die Hintergründe seien vorerst noch völlig unklar. „Wir haben gar keine Erkenntnisse“, erklärte ein Berliner Polizeisprecher ratlos vor dem Rathaus. Ob es einen Zusammenhang mit Schlägereien zwischen arabischen Großfamilien oder Schüssen aus einem Auto am Sonntag in Neukölln gab, ist unbekannt. Die drei leicht verletzten Männer sind Iraker, gehören somit nicht zum „harten Kreis“ der traditionellen „Berliner Großfamilien“, die kurdisch-„libanesischer“ oder arabisch-palästinensischer Herkunft sind.

Sonntag in Neukölln: Diskussion mittels Schlagstöcken und Axt

Erst am Sonntagabend war ein Streit zwischen zwei polizeibekannten Clans in der Kreuzberger Urbanstraße eskaliert. Die „Familienmitglieder“ gingen mit Fäusten, Pfefferspray, Schlagstöcken und einer Axt (!) aufeinander los. Ein Mann drohte mit einer Schusswaffe. Erst ein Großaufgebot der Polizei brachte die Lage unter Kontrolle. Anschließend stürmte ein Spezialeinsatzkommando (SEK) die Wohnung eines verdächtigen „Familienmitglieds“. Die Hintergründe seien vorerst noch völlig unklar, erklärte ein Berliner Polizeisprecher.

Sonntag in Neukölln: Diskussion mittels Messer – Streitschlichter schwer verletzt

Am Sonntagmorgen ist in Neukölln ein Mann ebenfalls durch einen Messerstich schwer verletzt worden. Wie die Berliner Polizei berichtete, hatte ein Augenzeuge gesehen, wie der 28-Jährige gegen 4 Uhr schlichtend in einen Streit zweier Unbekannter auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Boddinstraße eingriff. Die Streitenden sollen demnach gegenseitig mit Steinen und einem Holzstock aufeinander losgegangen sein. Der 28-jährige Streitschlichter sei zu Boden gegangen und habe über Schmerzen geklagt. Dann bemerkte er eine Stichverletzung im Bereich der Leiste. Die beiden Unbekannten flüchteten zu den Bahnhofsausgängen. Alarmierten Einsatzkräfte brachten das Opfer in eine Klinik, in dem es stationär aufgenommen wurde. Die Hintergründe seien vorerst noch völlig unklar, erklärte ein Berliner Polizeisprecher.

Berlin: Sieben Messerattacken – pro Tag

In Berlin gibt es im Jahr 2.737 Angriffe mit „Stichwaffen“ (Statistik 2017 ohne Dunkelziffer). In 560 Fällen waren die Täter jünger als 21 Jahre. Das waren 200 Fälle mehr als im Jahr 2015. In den meisten Fällen werden die Krankenkassenbeiträge von den teils schwer Verletzten nicht selbst erwirtschaftet. Ein Tag Intensivstation kostet z.B. an der Berliner Charité 11.600 Euro, pro Tag – ganz zu schweigen von den monatelangen Konvaleszenzkosten und den intensiven Reha-Maßnahmen.

Das tägliche Leben in Berlin ist bunt: Türken gegen Kurden, Afghanen gegen Syrer, Iraner gegen Iraker,  Shiiten gegen Sunniten, Muslime gegen Christen, Afrikaner gegen Afrikaner, Linke gegen Normalbürger, Noch-nicht-solange-hier-Lebende gegen Deutsche, jeder gegen jeden. Alles wird nun jeden Tag neu ausgehandelt in Berlin – und Deutschland. Merkels und Özoguz’ illegal importierte Messermänner verrichten ganze Arbeit – Respect!




Sachsen: Moslems überfallen Diskothek

Im sächsischen Plauen erlebten jetzt die tanzenden Nachteulen eine böse Überraschung.  Die Discothek  „N1“ wurde von Bewohnern eines Asylbewerberheims heftig angegriffen. Die Tunesier, Libyer und Algerier nahmen dabei Baseballschläger und Pflastersteine als Waffen.

Das Sachsen-Fernsehen berichtet:

Freitagnacht erschien auf dem Klostermarkt in Plauen vor der Discothek „N1“ eine Gruppe von ca. 25 ausländischen Personen.

Diese waren u.a. mit Baseballschlägern und Pflastersteinen bewaffnet. Damit griffen sie gegen 23:20 Uhr die Sicherheitskräfte der Discothek an und bewarfen den Eingangsbereich und die Fenster mit Gegenständen.

Anschließend flüchteten sie in verschiedene Richtungen. Bei der Fahndung nach den Tätern konnten ein 30-jähriger Libyer, ein Tunesier im Alter von 23 Jahren und ein 28-jähriger Algerier festgestellt und vorläufig festgenommen werden. Ein 26-jähriger Tunesier, welcher vermutlich an der Tat beteiligt war, wurde auf Grund seiner Verletzungen im Krankenhaus stationär aufgenommen.

Die Tatverdächtigen sind Bewohner eines Plauener Asylbewerberheimes. Zwei Sicherheitsmitarbeiter der Discothek wurden leicht verletzt. Zur Höhe des Sachschadens liegen noch keine Angaben vor.

Die Kriminalpolizei hat vor Ort die Ermittlungen wegen Landfriedensbruch eingeleitet. Mit den vorläufig festgenommenen Personen erfolgen heute weitere strafprozessuale Maßnahmen.

Auf diese Attacke kann es eigentlich nur eine Antwort geben. Die Moslem-Schläger sind sofort zum Flughafen zu bringen und auszuweisen.




Deutsche werden in zu hohem Maße kriminalisiert

„Die Kriminalität ist jung und männlich“, stellt die polizeiliche Kriminalstatistik 2006 fest. Was für eine Überraschung! Während die Zahl der Straftaten abgenommen hat, ist die Zahl der Gewalttaten gestiegen. Eine länderübergreifende Arbeitsgruppe der Innenministerkonferenz forderte daher kürzlich, „die Tatverdächtigendaten um die Herkunftsfaktoren“ zu erweitern – bislang werden diese nur in „deutsch“ und „nicht-deutsch“ unterteilt.

Auch sollten mehr Angaben zu Tatort, Tatzeit und Tatwaffen gemacht werden. Gerade zur Gewaltkriminalität sind genaue Aussagen zu den Tatverdächtigen wichtig.

Entscheidend ist das besonders bei der Jugendkriminalität, die oft langfristige Tendenzen der Kriminalitätsbelastung begründet; hier spielt die allgemeine Prävention bis hin zur Erziehung im weitesten Sinne eine wichtige Rolle. Daher ist es bedeutsam zu wissen, wo man ansetzen muss. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter fordert schon seit längerer Zeit, in der Kriminalstatistik die Herkunftsländer der Straftäter zu erheben.

„Je größer die Zahl der eingebürgerten Deutschen ist, umso größer wird die Zahl der kriminalstatistisch erfassten deutschen Tatverdächtigen“, sagt der stellvertretende Bundesvorsitzende Rolf Jäger. Eine genaue Aussage, welche Kriminalität von in Deutschland geborenen deutschen Straftätern ausgehe, könne seit Jahren nicht mehr getroffen werden.

„Jede Tat, die einem eingebürgerten Deutschen zugerechnet wird, wird damit der Gesamtgruppe der Deutschen zugerechnet.“ Die Folge sei, dass „hier geborene Deutsche in einem viel höheren Maße kriminalisiert werden, als sie kriminell sind“

Als wäre das nicht genau das Ziel der „wir-sind-alle-gleich“-Gutmenschen! Die Bedenkenträger laufen mit den dümmsten Argumenten Sturm gegen die Pläne, etwa das Kind beim Namen zu nennen. Man kennt die Masche aus Gesprächen mit Linken, die jede Diskussion mit der Aufforderung „definier mal, was du damit meinst“ im Keim ersticken. Das können sie auch im Falle von Migranten, denn wer ist schon Migrant, wer legt das fest? Und stigmatisieren genaue Informationen nicht etwa?

Als „kriminalpolitischen Schnellschuss“ bezeichnet der Bundesvorsitzende Bernd-Rüdeger Sonnen den Vorschlag der Innenministerkonferenz. Zwar sehe man auch, dass Daten über „Migrationshintergründe“ wichtig für die kriminologische Forschung seien. Allerdings sieht der DVJJ die Datenerhebung lieber in den Händen der Forschung als der Polizei – auch wenn sie gerne zugibt, dass mit keiner Studie so umfassende kriminalistische Daten erhoben werden könnten wie mit der Polizeilichen Kriminalstatistik.

Überdies könne in der täglichen Polizeiarbeit nicht gewährleistet werden, dass diese Daten „sauber“ ermittelt würden. Zudem habe das Ansinnen etwas „Geschmäcklerisches“ und „Stigmatisierungspotential“. Es sei einem Tatverdächtigen mit deutschem Pass kaum zuzumuten, Fragen nach seiner Herkunft zu beantworten.

Auch in der Politik wird das Thema bislang eher gemieden. Seit vielen Jahren wird die Ungenauigkeit der Herkunftsangaben als Mangel empfunden, zugleich aber fürchten alle Behörden den Vorwurf der Diskriminierung bei Fragen über die Staatsangehörigkeit hinaus – erst recht, wenn sie Eltern und Großeltern miteinbezögen. Und eine deutsche Regelung kann leicht von Menschenrechtsgerichtshöfen überprüft werden. (…) Die Bestimmung beginnt beim „zugewanderten Ausländer“ der ersten Generation, reicht bis zum „zugewanderten Deutschen ohne Einbürgerung“ (Spätaussiedler) und hört beim „Kind zugewanderter oder in Deutschland geborener eingebürgerter ausländischer Eltern“ noch lange nicht auf.

Da Tatverdächtige nicht dazu verpflichtet sind, über ihre Staatsangehörigkeit hinaus Angaben zur Herkunft der Familie zu machen, befürchten Fachleute überdies, dass oft entweder keine Daten oder die falschen erhoben werden könnten. Grundsätzlich befürworten jedoch Mitglieder der interdisziplinären Arbeitsgruppe zur „Optimierung der bestehenden kriminalstatistischen Systeme“ den Vorschlag, Daten der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik um die Herkunftsdaten der Tatverdächtigen zu erweitern.

Befürchtet man gar, die so erhobenen Daten könnten etwa nicht dem Abbau von „Vorurteilen“ dienen?

» PI: Gewalt mit Migrationshintergrund




Nordhausen: Asylbewerber zerstört Alkohol-Regal im Supermarkt

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Donnerstag sorgte laut Mitteilung der Landespolizei-Inspektion Nordhausen ein 24-jähriger Asylbewerber für einen Polizeieinsatz in einem Einkaufszentrum am Pferdemarkt. Der „Schutzsuchende“ hatte in dem thüringischen Städtchen mit 45.000 Einwohnern zwischen Erfurt und Goslar in einem Lebensmittelgeschäft randaliert und dabei das Regal mit den Spirituosen umgeworfen. Wie in dem Video (oben) von „Nordhausen Leaks“ zu sehen ist, spazierte er erst an dem Regal vorbei, sah ganz offensichtlich missbilligend auf die Flaschen mit diversen alkoholischen Getränken, drehte um, ging zurück an den Beginn des Regals, um dann plötzlich loszurennen und dabei die Glasflaschen aus dem Regal herauszuwerfen. Dutzende zerplatzten auf dem Boden und einige Besucher des Einkaufszentrums bekamen einen gehörigen Schreck.

Wie die Polizei weiter berichtet, veranlasste das Personal des Einkaufsmarktes daraufhin aus Sicherheitsgründen die Räumung des Marktes. Wohl nicht nur, damit sich niemand an den massenhaften Glasscherben am Boden verletzt. Es wäre schließlich ja auch möglich, dass der mutmaßliche Mohammedaner – wer sonst könnte einen solchen Hass auf Alkohol haben – noch andere Attacken auf die „Ungläubigen“ im Schilde geführt hatte.

Die sofort herbeigerufenen Polizisten hätten den Mann vor dem Einkaufszentrum angetroffen. Er soll einen „labilen Eindruck“ gemacht haben und sei zunächst in ein Krankenhaus gebracht worden, befinde sich aber mittlerweile in Polizeigewahrsam.

Weiter teilt die Polizei mit, dass es noch nicht klar sei, was sich genau in dem Lebensmittelmarkt abgespielt habe. Auch die Gründe für das Randalieren würden noch nicht feststehen. Die Kriminalpolizei Nordhausen habe die Ermittlungen aufgenommen.

Wie gut, dass es das Video der Sicherheitskamera in die Öffentlichkeit geschafft hat, sonst würde dieser Fall vielleicht unter der Rubrik „psychisch gestört“ oder „wegen Fluchtursachen traumatisiert“ abgeheftet. Das darf man, falls auch in diesem Fall die Vertuschungs-Maschinerie anlaufen sollte, nicht durchgehen lassen.

Der Täter scheint ganz offensichtlich von der Ideologie des Politischen Islams durchdrungen zu sein. Die besagt, dass die selbst ernannten Herrenmenschen das gebieten, was Recht und was Unrecht ist sowie „das Verwerfliche verbieten“ (Schariagebot aus Sure 3, Vers 104 und 110). Damit fühlen sich tiefgläubige Moslems ermächtigt, ihre Vorstellung von Recht und Gesetz auch eigenmächtig durchzusetzen und allen anderen Menschen aufzuzwingen.

In diesem Fall war es das Alkoholverbot der Scharia. Beim nächsten Mal kann es das Schweinefleischverbot sein. Oder die Bekleidungs- und Verhüllungsvorschriften. Die Geschlechtertrennung. Die Ächtung der Homosexualität. Der Hass auf Juden. Die Bekämpfung der „Ungläubigen“. Terror, um Schrecken in die Herzen der Ungläubigen zu werfen. Der Djihad zur Machtergreifung.

Thüringen24 meldet unterdessen, dass sich der entstandene Schaden auf 1000 Euro beläuft. Und die Polizei den Verdacht habe, dass der „Flüchtling“ möglicherweise sogar vorhatte, den ausgelaufenen Alkohol am Boden anzuzünden:

Ermittlungen der Nordhäuser Kriminalpolizei haben ergeben, dass der Mann sogar versucht haben soll, den ausgelaufenen Alkohol zu entzünden.

Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts der versuchten schweren Brandstiftung ermittelt. Er wurde am Freitag einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl.

Die Verantwortlichen in der Bundesregierung haben keine Ahnung oder wollen sie nicht haben, was sie der deutschen Bevölkerung angetan haben, als sie es zuließen, hunderttausende Moslems aus islamfundamentalistischen Ländern zu uns hineinzulassen. Noch ist die Apokalypse nicht offen ausgebrochen, da alle Asylforderer mit Geld förmlich zugeschissen werden.

Aber wehe, der Fluss der sozialen Wohltaten versiegt irgendwann – dann wird die heile Welt, in der sich die allermeisten Gutmenschen befinden, in sich zusammenbrechen. Dann kommt die knallharte Realität zum Vorschein, in der das Recht des Stärkeren und des Herrenmenschen gilt. Der Aufprall dürfte für viele äußerst unangenehm werden. Linksgrüne Wolkenkuckucksheime werden jäh zerplatzen. Wohl dem, der darauf vorbereitet ist und sich zu schützen weiß.

An alle Dauer-Relativierer, Realitätsverweigerer und linke Traumtänzer: Nein, natürlich sind „nicht alle Moslems“ so. Vor allen Dingen diejenigen nicht, die ihr Leben nicht vom Koran bestimmen lassen und nicht in Moscheen pilgern. Aber es reicht, dass diejenigen so sind, die sich intensiv mit ihrer „Heiligen Schrift“ beschäftigen und die Befehle darin als von Allah gesandt sowie als zeitlich gültig akzeptieren. Und genau jene werden die Richtung vorgeben, der sich alle Moslems unterordnen müssen. Da es die Ideologie des Politischen Islams ist, die von den Schriften exakt so vorgeschrieben ist.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Kulturschock – Iraker „musste“ vergewaltigen

Für einen Asylbewerber aus dem Irak stellte – nach Ansicht eines seiner beiden Anwälte – der Besuch einer Discothek in Göttingen einen derartigen Kulturschock dar, dass er sich nicht habe beherrschen könnnen…

Hessische – Niedersächsische Allgemeine (HNA):

Ein 19-jähriger Asylbewerber aus dem Irak soll wegen einer versuchten Vergewaltigung eine Jugendstrafe von zwei Jahre erhalten. Das hat am Montag die Staatsanwaltschaft im Prozess vor dem Landgericht Göttingen gefordert.

Die Strafe könne zur Bewährung ausgesetzt werden, als Auflage solle der Angeklagte 100 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten. Die Staatsanwaltschaft hält es für erwiesen, dass der Iraker, der bis zu seiner Festnahme im Lager Friedland lebte, im Mai eine Disco-Besucherin in Göttingen in der Nähe des Wochenmarktes verfolgt und zu Boden geworfen hat, um sie zu vergewaltigen. Nur weil ein Zeuge die Hilferufe der Studentin gehört hatte und hinzugekommen war, habe er von der Frau abgelassen. Der Angeklagte sei zur Tatzeit alkoholisiert gewesen und habe sich aggressiv und mitleidslos verhalten.

Die Vertreterin der Nebenklage wies auf die gravierenden psychischen Folgen für ihre Mandantin hin, die schwer traumatisiert sei. Der Angeklagte habe kein Geständnis abgelegt, sondern die Schuld dem Opfer zugeschoben.

Einer der beiden Verteidiger des Angeklagten verwies darauf, dass sein Mandant erheblich alkoholisiert gewesen sei. Der Besuch in der Göttinger Disko sei für ihn eine Art Kulturschock gewesen, da er so etwas aus seiner Heimat nicht kenne. Er habe mit der Frau getanzt und sich „Hoffnungen auf mehr“ gemacht und sei dann verärgert über die Zurückweisung gewesen. Die Untersuchungshaft habe ihn beeindruckt, und er habe daraus gelernt.

Der zweite Verteidiger forderte einen Freispruch. Er betritt, dass es zu einer versuchten Vergewaltigung gekommen sei, vielmehr sei es ein einvernehmlicher Austausch von Zärtlichkeiten gewesen. Als Beleg dafür nahm er die Tränen, die am vorangegangenen Prozesstag beim Angeklagten geflossen waren. „Männer mit Schuldgefühlen weinen nicht.“

Und Männer mit Anstand reden kein dummes Zeug. Spätestens, wenn die Tochter dieses Anwalts tränenüberströmt nach Hause kommt, werden ihm seine dämlichen Sprüche vergehen…

» Polizei fahndet nach Vergewaltiger in Neumünster, angeblich sogar mit Plakat – bisher allerdings unveröffentlicht
» Südländer / Türke greift Frauen in Bielefeld an und bespuckt sie

Nachtrag: Urteil vom 18.12.2012 – 3 Jahre Haft!




Asylantenkrieg in Chemnitz

Schwere Ausschreitungen gab es in der Nacht auf Mittwoch im Asylbewerberheim in Chemnitz. Bis zu 50 Tschetschenen und Nordafrikaner bewarfen sich mit Molotow-Cocktails. Es soll auch ein Schuss gefallen sein. Eine Spezialeinheit der Polizei (Foto) musste eingreifen und ein Großaufgebot von Rettungskräften und der Feuerwehr war im Einsatz. 21 Personen wurden verletzt, zwei davon lebensgefährlich, berichtet die Freie Presse. Die Unterkünfte wurden teilweise bis zur Unbewohnbarkeit verwüstet.

(Von L.S.Gabriel)

Schuld daran ist natürlich nicht der übermäßige Alkoholkonsum der Randalierer oder gar ihr Hang, Probleme mit Gewalt zu lösen. Nein, Ali Moradi vom sächsischen Flüchtlingsrat beklagt die beengte Unterbringung der Flüchtlinge. „Es wundert mich, dass bis jetzt nichts passiert ist. Fast 600 Menschen leben auf engem Raum zusammen“, sagt er und fordert eine soziale Beratungsstelle in dem Heim. Außerdem „müssen Familien und alleinerziehende Mütter separat untergebracht werden“, da immer wieder Frauen von alleinstehenden Männern belästigt würden, so Moradi. Gegen die Beteiligten des Gewaltexzesses wird nun wegen Körperverletzung und Brandstiftung ermittelt.

Seit Jahren steigt die Zahl der Asylanten, die nach Deutschland strömen, ohne Unterlass. Allein im Vergleichszeitraum zum Vorjahr um 88 Prozent. Die Chemnitzer haben schon im vergangenen Jahr begonnen, sich selbst zu helfen und eine Bürgerstreife zu organisieren. Erst im März forderte die „Bürgerbewegung Pro-Chemnitz“ nach schweren Unruhen die sofortige Schließung des Heims. Martin Kohlmann, Fraktionsvorsitzender der Initiative sagte:

 „Von Flüchtlingen, die gerade eben einem Krieg oder politischer Verfolgung in ihrem Land entgangen sind, erwarte ich ein ganz anderes Verhalten. Oberbürgermeisterin Ludwig kann das Problem jetzt nicht länger wegdiskutieren. Das Heim gehört nicht in ein Wohngebiet, es muss schnellstmöglich geschlossen werden, da Ebersdorf sonst zu einer Insel der Kriminalität wird.“

Auf der linksextremen Internetseite „Endstation Rechts“ wurde der Bewegung schon unmittelbar nach ihrer Gründung Ausländerfeindlichkeit und Selbstjustiz unterstellt.

Wie berechtigt die Sorgen der Chemnitzer sind, hat die Gewaltnacht vom Mittwoch wieder bewiesen. Leider ist es im linksbunten Deutschland offenbar mittlerweile kriminell, sich um die eigene Sicherheit und die der Familie zu sorgen, allerdings nur, wenn der Anlass dieser Besorgnis Asylanten oder Migranten sind, denn deren Gewalt „müssen wir aushalten“.




Halbzeitbilanz: Erfolgreich bereicherter Februar

Deutschland ist das Land der Einzelfälle – zumindest, wenn es sich dabei um die Straftaten von Südländern handelt. Dies wird uns gerne von den Medien vermittelt, doch die Wirklichkeit spricht eine andere Sprache. Der halbe Februar 2013 ist heute um – das weckte in mir das Interesse, ob es möglich ist, an jedem der vergangenen Februartage mindestens eine Straftat mit der Täterbeschreibung „Südländer“ in den Pressemitteilungen der Polizei zu finden. Und es ist mir ohne viel Mühe gelungen – bitte überzeugen Sie sich selbst:

(Von Solo-Album)

1. Februar

Bielefeld: Getreten und geschlagen:

(…) Sie schlugen ihm plötzlich mit der Faust mehrfach in sein Gesicht und traten mehrfach auf ihn ein. (…) Die Polizei traf zusammen mit einem Rettungswagen (…) ein. Dort lag ein 20jähriger Bielefelder ausgestreckt in Rückenlage auf einem Parkstreifen und klagte über Schmerzen im Brust- und Gesichtsbereich. (…)

2. Februar

Koblenz: Raubüberfall auf Bäckerei

(…) Ein bislang unbekannter Mann überfiel heute in den späten Abendstunden die Filiale einer Großbäckerei in der Koblenzer Innenstadt. Dabei forderte der Räuber von der Angestellten unter Vorhalt eines spitzen Gegenstandes (möglicherweise Messer) die Herausgabe von Bargeld. (…)

3. Februar

Hamburg: Gefährliche Körperverletzung mittels Messer

(…) Gegen 08:45 Uhr kündigte der Mann an, noch einmal auf die Toilette gehen zu wollen, um dann den Heimweg anzutreten. Auf der Toilette traf der 50-Jährige auf zwei Männer und eine Frau. Alle drei Personen betraten kurz nach ihm die Herrentoilette. Nachdem der 50-Jährige hinterfragte, warum eine Frau auf die Herrentoilette geht, stach einer ihrer Begleiter zwei Mal unvermittelt mit einem Messer auf ihn ein. (…)

Osnabrück: Körperlicher Angriff und Handyraub

(…) Unbekannte schlugen einen 24-Jährigen an der Buerschen Straße, zwischen einer Diskothek und der Unterführung zum Berliner Platz, nieder. Anschließend nahmen sie ihm sein Handy weg und liefen stadteinwärts davon. Der 24-Jährige wurde leicht verletzt. (…)

4. Februar

Recklinghausen: Fahrradraub

(…) Ein 18-jähriger Hertener ging am Samstag abend um 22:00 h mit seinem Fahrrad über den Europaplatz, als er von fünf Unbekannten in Höhe der Radstation angegangen wurde. Zwei der Angreifer hielten ihn fest und warfen ihn zu Boden, die anderen drei entwendeten sein silberfarbenes Fahrrad. (…)

Osnabrück: 56-jähriger ausgeraubt

(…) Ein 56jähriger ist in der Nacht zum Samstag an der Großen Domsfreiheit niedergeschlagen und ausgeraubt worden. Das Opfer ging gegen 01.15 Uhr durch den Hexengang in Richtung Herrenteichswall. In Höhe des Gymnasiums Carolinum wurde er plötzlich von hinten festgehalten und dann niedergeschlagen. Als er am Boden lag, zog ihm der Angreifer die Geldbörse aus der Hosentasche. (…)

5. Februar

Bielefeld: Mit Messer bedroht und ausgeraubt

(…) Unter Vorhalt eines Messers forderten die Unbekannten alles, was sie bei sich hatten. Daraufhin übergaben die beiden Schüler ihre Portmonees. Die Räuber nahmen aus den Portmonees ca. 150 Euro sowie eine Fahrkarte und einen Schülerausweis. Danach gaben sie den beiden ihre Geldbörsen wieder zurück. Weiterhin gab der Bielefelder Schüler sein Smartphone (Galaxy S+) mit einem weißen Sony Kopfhöher heraus. (…)

6. Februar

Moers: Handyraub mittels Messer

(…) Die unbekannte Person ließ sich das Handy des Jugendlichen aushändigen und als dieser sein Handy zurück forderte, hielt die männliche Person ihm ein Klappmesser vor und flüchtete anschließend. (…)

7. Februar

Hamburg: 88-jährige bei Handtaschenraub durch 10- bis 15-jährige Täter schwer verletzt

(…) Die Hamburger Polizei fahndet nach zwei Jungen, die gestern Nachmittag eine 88-jährige Rentnerin überfallen und beraubt haben. Die Geschädigte stürzte und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Die Rentnerin war gemeinsam mit zwei Freundinnen auf dem Heimweg. In der Straße Rotenhäuser Wettern gegenüber Hausnummer 14 kamen den Frauen zwei Jungen entgegen. Als alle Personen auf gleicher Höhe waren, griff plötzlich einer der Jungen nach der Handtasche der 88-Jährigen. Die Dame hielt zunächst ihre Tasche fest, kam aber durch den Angriff zu Fall und ließ dabei die Tasche los.(…)

8. Februar

Bochum: Goldkette geraubt

(…) Ein 20-jähriger Fußgänger durchquerte gegen 20.15 Uhr, die Kleingartenanlage, als er von zwei männlichen Personen angesprochen und nach dem Weg zum Hauptbahnhof gefragt wurde. Als der junge Mann antworten wollte, versetzte einer der Täter ihm einen Tritt/Kniestoß vor die Brust. Daraufhin fiel der Fußgänger rückwärts in eine Hecke. Der andere Räuber schlug ihn dazu noch mit der Faust gegen den Hinterkopf. Gemeinsam zog das kriminelle Duo dann dem 20-Jährigen die Jacke aus. Aus der dort aufbewahrten Geldbörse entwendeten sie EC- und Kreditkarte sowie den Ausweis und Führerschein. Zudem zogen sie dem Angegriffenen eine dünne Goldkette vom Hals. (…)

9. Februar

Duisburg: Handtaschenraub

(…) Ein Täter hielt die Geschädigte unvermittelt von hinten fest, während ihr der zweite Täter Reizgas in das Gesicht sprühte. Die Geschädigte wurde zu Boden geworfen, ein Täter entriss ihr die Handtasche.(…)

10. Februar

Krefeld: Raubüberfall

(…) Am 10.03.2013, 00:30 Uhr, wurde ein 22-jähriger Krefelder (…) von drei südländisch wirkende Männern angegriffen und zu Boden geschlagen. Die Täter raubten ihm die Geldbörse mit persönlichen Papieren und ein Iphone 4.(…)

11. Februar

Bottrop: Handtaschenraub

(…) Am Sonntag (10.02.), gegen 21.15 Uhr, näherten sich zwei unbekannte Männer zwei 22-jährigen Bottroperinnnen auf der Nathrathstraße von hinten und entrissen ihnen die Handtaschen. (…)

Duisburg: Getreten und ausgeraubt

(…) Unvermittelt attackierten 2 männliche Täter das Opfer mit Tritten und entwendeten ein Telefon. (…)

Osnabrück: Handyraub

(…) Er hielt sich, gegen 20.45 Uhr an der Bushaltestelle auf, als sich vier südländisch aussehende Männer dazustellten. Einer der Männer zog dem Jugendlichen das Handy aus der Tasche. (…)

Kiel: Handyraub mit Messer

(…) Die Geschädigten befanden sich auf einem Parkdeck als sie von zwei unbekannten, männlichen Personen angesprochen wurden. Durch Vorhalten eines Messers wurden die Geschädigten gezwungen, ihre Handys heraus zu geben.(…)

12. Februar

Wuppertal: Handyraub

(…) Die beiden Unbekannten fragten den Jungen an der Schwebebahnendstation nach der Uhrzeit. Als der 12-Jährige sein Handy zog, um die Zeit abzulesen, entrissen es ihm die Täter und flüchteten in eine nahe gelegene Wohnsiedlung. (…)

Essen: Café-Überfall mit Messer und Pistole

(…) Als die beiden Angestellten (m,21 + w, 25) kurz nach 7 Uhr das Geschäft vor dem Haupteingang des Grillo-Theaters betraten, trafen sie auf zwei Räuber. Diese erzwangen die Herausgabe des Kassengeldes und fesselten anschließend ihre Opfer. (…)

13. Februar

Gladbeck: Raubüberfall

(…) In einer Grünanlage (…) forderten zwei 20-jährige südländisch aussehende Männer am Dienstag (12.02.), gegen 17.00 Uhr, einen 20-jährigen Gladbecker auf, Bargeld und Handy herauszugeben. Als der Geschädigte erwiederte, nichts dergleiche bei sich zu haben, schlugen und traten die Täter auf ihn ein und entwendten die Geldbörse und das Handy. Der Gladbecker erlitt leichte Verletzungen, die in einem Krankenhaus ambulant behandelt wurden. (…)

Zwischen Wolfsburg und Braunschweig: Südländer onaniert in Zug vor Frau

(…) Gestern Mittag fuhr eine junge Frau mit der Regionalbahn von Wolfsburg nach Braunschweig. Bereits vor Fahrtantritt fiel der 17-Jährigen im Schnellrestaurant im Wolfsburger Bahnhof ein Mann auf, der sie permanent beobachtete. Im Zug tauchte der südländisch aussehende Mann wieder auf und setzte sich der Frau gegenüber. Der ungefähr 25 bis 30 Jahre alte Mann trug eine blaue Jeans, die am rechten Hosenbein einen 20 Zentimeter langen Schlitz am Innenschenkel hatte. Während der Fahrt entblößte er unvermittelt sein erigiertes Geschlechtsteil durch den Hosenschlitz und onanierte. (…)

Nordhorn: Südländer schlagen grundlos zu

(…) In der Nacht zum Sonntag gegen 04.30 Uhr verließ ein junger Mann in Begleitung seiner Freundin einen Döner-Schnellimbiss in der Ochsenstraße. Vor dem Imbiss trafen sie auf eine Gruppe von vier bis fünf südländisch aussehenden Personen. Aus dieser Gruppe heraus wurde der junge Mann ohne erkennbaren Grund zwei- bis dreimal ins Gesicht geschlagen und erlitt Verletzungen am Ohr und der Lippe. (…)

Wuppertal: 2 Mal Handyraub

(…) Der Wuppertaler Polizei wurden gestern Abend, 12.02.2013, zwei Raubdelikte gemeldet. Jedes Mal hatten es zwei junge Täter auf das Mobiltelefon des Geschädigten abgesehen. Gegen 16.25 Uhr fragten zwei Unbekannte im Bereich der Haltestellen am Berliner Platz einen 19-Jährigen nach der Uhrzeit. Als er daraufhin sein iPhone herausholte, raubte ihm das Duo dieses und flüchtete in Richtung Berliner Straße. (…) Zwei Stunden später, gegen 18.35 Uhr, griff ein Duo in der Fußgängerunterführung Loher Straße / Friedrich-Engels-Allee einen 14-Jährigen von hinten an und forderte dessen Handy. Dieses Mal entkamen die 16 bis 17 Jahre alten, ca. 170 cm großen und südländisch aussehenden Räuber mit ihrer Beute. (…)

Ich möchte an dieser Stelle noch betonen, dass ich bei meiner Recherche nicht annähernd auf eine ähnlich große Zahl von Straftaten gestoßen bin, die von lediglich einer Tätergruppe (in den Fällen oben „Südländer“) begangen wurden – weder von Nazis noch von Vietnamesen, Australiern oder Chilenen.

(Fotocredit: Quotenqueen)




BILD-Redaktion: „Einen Maulkorb gibt es nicht!“

Am 4. Februar kam es in Stuttgart zu einer Messerattacke eines Irakers auf einen Polizeibeamten. Der 29-jährige Mann sollte, zum Zwecke seiner Abschiebung (schon sehr kurios), in seiner Wohnung festgenommen werden. Nachdem die Polizisten die Wohnung betreten hatten, griff der Mann zu einem Messer, hielt es sich an den Hals und drohte, sich umzubringen. Die Polizisten verließen daraufhin die Wohnung (Deeskalation heißt das Stichwort), woraufhin der Iraker über den Balkon auf den Balkon einer Nachbarwohnung flüchtete und sich dort in einem kleinen Schuppen versteckte. Als die Beamten diesen Schuppen öffneten, stach der Mann unvermittelt auf die Brust eines Polizisten ein. Der 45-jährige Beamte blieb nur deshalb unverletzt, weil er entsprechende Schutzkleidung trug. Soweit der Polizeibericht.

(Von Buntlandinsasse)

Nun gut, so ein Bericht dürfte hier wirklich niemanden mehr überraschen. Buntländischer Alltag. Richtig wütend wurde ich, als ich heute in der Presse nach diesem Vorfall suchte. Nicht einer Tageszeitung, in der ich recherchierte, war dieser Vorfall eine Meldung wert, nicht mal lokalen Blättern. Warum ist das so? Dass die Polizei von großen Teilen der Presse zum Freiwild erklärt wurde, ist ebenso hinlänglich bekannt. Zuletzt merkte man dies bei den linksfaschistischen Bürgerkriegsspielen in Hamburg am 21. Dezember 2013, nach denen ein nicht unerheblicher Teil der deutschen Journaille die Polizei als die Schuldigen ausmachte, die friedliche Demonstranten an der Wahrnehmung ihrer Bürgerrechte gehindert hatte.

Diesmal wollte ich es genauer wissen und schrieb eine E-Mail an die größte deutsche Tageszeitung, um höflich nachzufragen, ob ihnen dieser skandalöse Vorfall entgangen sei. Zu meinem Erstaunen erhielt ich tatsächlich eine Antwort. Zunächst wurde in altkluger Art und Weise versucht, um meine Fragen drumherum zu reden, was ich aber nicht zuließ. Als dem Herrn dann die, ohnehin scheinheiligen, „Argumente“ ausgingen, kam es zum üblichen gutmenschlichen Beißreflex, aber lesen Sie selbst:

Von: xxx
An: info@bild.de
Datum: 4. Februar 2014 22:59
Betreff: Political correctness?

Sehr geehrte Damen und Herren,

ist der political correctness Wahnsinn wirklich schon so weit gekommen, dass die größte deutsche Tageszeitung einen Mordanschlag auf einen Polizisten verschweigt, nur weil es sich beim Täter um einen Moslem handelt? Meinen sie nicht, dass es ihre Pflicht ist, die Bevölkerung über solche Dinge zu informieren? Sehr merkwürdige Berufsauffassung.

Mit verständnislosen Grüßen

Ein betrogener Bürger

Am nächsten Tag antwortet ein BILD-Mitarbeiter:

Von: yyy@bild.de
An: xxx
Datum: 5. Februar 2014 14:49
Betreff: Ihre Mail

Sehr geehrter Herr xxx,

woher wollen Sie wissen, dass es sich bei dem Mann um einen Moslem handelt? Das geht aus der Pressemitteilung nicht hervor. Im Irak leben auch Christen und Juden. Auch ist ein Tötungsdelikt nicht gleich ein Mord.

Mit freundlichen Grüßen

yyy

Daraufhin schrieb ich:

Von: xxx
An: yyy@bild.de>
Datum: 5. Februar 2014 15:35
Betreff: Re: Ihre Mail

Sehr geehrter Herr yyy,

Sie reden mit Ihrer Mail doch einfach nur ums Problem herum und bestätigen damit meine Vermutung. Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um einen Moslem handelt, liegt bei 97%, ist dieses doch der Anteil von Moslems an der irakischen Bevölkerung. Wenn Ihnen diese Quote zu gering ist, ändere ich das Wort Moslem in meiner Frage in das Wort Iraker. Ändert das irgendetwas für Sie? Wenn ich nun noch das Wort Mord durch Tötungsdelikt ersetze, ändert das etwas? Nein, tut es nicht. Die Fragen, die ich gestellt habe, beantworten Sie nicht. Aber manchmal ist keine Antwort halt die deutlichste Antwort. Fakt bleibt, es ist Ihnen keine Meldung wert. Seien Sie doch mal ehrlich zu sich selber. Hätten Sie den Fall ebenfalls verschwiegen, wenn der Täter ein Deutscher gewesen wäre? Vielleicht sogar noch ein AfD-Mitglied? Dann wäre es wahrscheinlich Seite 1 geworden. Aber der politisch korrekte Weg ist halt der einfachste, gell?

Mit freundlichen Grüßen

xxx

Woraufhin ich zehn Minuten später folgende Email erhielt:

Von: yyy@bild.de
An: xxx
Datum: 5. Februar 2014 15:46
Betreff: Re: Ihre Mail

Sehr geehrter Herr xxx,

Vermutungen helfen nicht weiter, wir halten uns an die Fakten. Und wenn Sie regelmäßiger BILD-Leser sein sollten wissen Sie, dass BILD kein Blatt vor den Mund nimmt. Wir lassen uns aber auch nichts vorschreiben. Warum die Redaktion in Stuttgart nichts gemacht hat, kann ich Ihnen nicht sagen. Einen Maulkorb gibt es nicht, das können Sie mir glauben. Alles andere ist eine Unterstellung.

Mit freundlichen Grüßen

Der Ton wird rauer.

Von: xxx
An: yyy@bild.de>
Datum: 5. Februar 2014 16:24
Betreff: Re: Ihre Mail

Sehr geehrter Herr yyy,

ich bin regelmäßiger BILD-Leser und musste deshalb auch sehr schmunzeln bei Ihrem Satz „…wir halten uns an die Fakten.“. Nun ja, wenn das so wäre, würde man nicht in fast jeder BILD-Ausgabe eine Gegendarstellung finden. Aber gut, das ist nicht das Thema.

Unterstellen tue ich nichts, sondern feststellen. Es sind nunmal beinahe alle Zeitungen in Deutschland, die mittlerweile Straftaten von Ausländern, gerade aus islamischen Ländern, verschweigen oder zumindest die Herkunft des Täters nicht erwähnen. In den seltensten Fällen wird über solche Taten wahrheitsgemäß berichtet. Bei deutschen Tätern sieht das ganz anders aus. Verstehen Sie mich nicht falsch, für mich ist ein Straftäter ein Straftäter, egal welcher Herkunft er ist. Aber als Mensch mit einem großen Gerechtigkeitssinn macht es einen einfach wütend, wenn man tagtäglich diese Verfälschung der Tatsachen liest, oder eben nicht liest. Für mich ist das eine vorsätzliche Täuschung der Bevölkerung, die eigentlich dem Ehrenkodex eines Journalisten, wenn es sowas noch gibt, zuwider laufen müsste. Viele Leute holen sich ihre Bildung leider ausschließlich aus Ihrer Tageszeitung und denken sich dann „Ist ja alles super in Deutschland“. Wenn man aber auch andere Quellen im Netz nutzt, wie eben eine simple Pressemitteilung der Polizei, sieht die Welt leider ein bisschen anders aus.

Dass es keinen Maulkorb gibt, ist doch auch nicht ganz richtig. Ich bezeichne die Ziffer 12.1 des Deutschen Presserats als so etwas:

„Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten

In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.“

Da es in diesem Fall nicht möglich gewesen wäre, dieser Aufforderung nachzukommen, da es sich um eine Abschiebung handelte, hat man es wohl einfach ganz gelassen. Ist aber selbstverständlich reine Spekulation von mir.

Eigentlich wollte ich mit meiner Mail nur eine tiefe Enttäuschung zum Ausdruck bringen, weil ich dieses Vorgehen einfach nicht nachvollziehen kann. Mit einer ehrlichen, aufrichtigen Antwort hatte ich eh nicht gerechnet. Wenigstens wurde ich bei dieser Vermutung nicht enttäuscht.

Mit freundlichen Grüßen

Es folgt nur noch eine kurze, schroffe Antwort des BILD-Mitarbeiters:

Von: yyy@bild.de
An: xxx
Datum: 5. Februar 2014 16:45
Betreff: Re: Ihre Mail

Ich habe ehrlich geantwortet. Ihre Mail ist voller Unterstellungen – mit paranoiden Zügen.

Ende der Konversation.

Und meine letzte Email:

Von: xxx
An: yyy@bild.de>
Datum: 5. Februar 2014 16:52
Betreff: Re: Ihre Mail

Da ist doch die erwartete Antwort. Dankeschön. Sie haben aber neben „paranoid“ noch die Bezeichnungen „rechtspopulistisch“, „islamophob“ und „ewiggestrig“ vergessen. Dann hätten Sie die Höchstnote auf der rotgrünen Skala bekommen. Einen schönen Tag wünsche ich noch. Sie machen wirklich sehr gute Arbeit.

Die überparteiliche, unabhängige Presse in Deutschland im Jahre 2014…




Immer häufiger Brutalität gegen Polizeibeamte


(Karikatur: Wiedenroth)




Sieben Migranten zündeten Obdachlosen an

In der Nacht des Heiligen Abends auf den ersten Weihnachtsfeiertag zündeten sieben Migranten am U-Bahnhof Schönleinstraße im Berliner Stadtteil Kreuzberg einen schlafenden 37-jährigen Obdachlosen an. Nur durch das beherzte Eingreifen mehrerer Passanten und eines U-Bahnfahrers, der einen Feuerlösche reinsetzte, konnte Schlimmeres verhindert werden. Das Vorgehen der „Jugendlichen“ wurde als versuchter Mord gewertet, teilte ein Polizeisprecher mit.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Berliner Zeitung schreibt neutral von „jungen Männern“, obwohl jedem beim Betrachten der Bilder völlig klar ist, dass es sich um Migranten handelt:

In der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember zündeten sieben junge Männer einen Obdachlosen auf dem U-Bahnhof Schönleinstraße an. Nun wurden Fahndungsfotos veröffentlicht.

Das ging schnell! Die Berliner Polizei hat bereits am Tag nach der abscheulichen Tat in Berlin-Kreuzberg Fahdungsfotos der mutmaßlichen Täter veröffentlicht. Die Bilder zeigen insgesamt sieben junge Männer.

Man beachte auch die verharmlosende Beamtensprache der Polizei (Hervorhebung durch PI):

„Die sieben Jugendlichen bzw. jungen Männer stehen im Verdacht, in der Nacht zum ersten Weihnachtsfeiertag auf dem U-Bahnhof Schönleinstraße einen schlafenden Obdachlosen durch Feuer gefährdet zu haben“, teilte die Polizei am Montag mit.

„Durch Feuer gefährdet“ – das klingt so, als ob sich die Migranten in unmittelbarer Nähe des Obdachlosen eine Zigarette angesteckt hätten. Sie haben ihn vielmehr angezündet und wollten ihn verbrennen! Immerhin hat die bei der öffentlichen Fahndung sonst so schläfrige Berliner Polizei die Fotos recht rasch veröffentlicht. Laut Berliner Zeitung sind die sieben Migranten nach der Tat mit der U-Bahn geflüchtet. Noch sind sie nicht gefasst.

Hier ein Video aus der Überwachungskamera der U-Bahn:

Ein ähnlicher Vorfall, allerdings mit Kindern, ereignete sich am Mittag des 23. Dezember in Hamm: Auf einem Spielplatz wurden zwei Kinder im Alter von neun und zehn Jahren von drei Jugendlichen, die „osteuropäisch“ aussahen, mit einer Spraydose besprüht und einem Feuerzeug angezündet. Der Westfälische Anzeiger meldet:

Die Kinder erlitten hierdurch leichte Verbrennungen und wurden mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Bei den flüchtigen Tatverdächtigen soll es sich um Jugendliche handeln, die osteuropäisch aussahen. Alle drei trugen Kapuzenpullis.

In Köln übergoss am zweiten Weihnachtsfeiertag ein 45-jähriger Türke Polizeibeamte mit Benzin und wollte sie ebenfalls anzünden. Dies konnte gerade noch durch eine Beamtin verhindert werden, die ihm das Feuerzeug aus der Hand trat.

Es ist davon auszugehen, dass es sich bei all diesen Tätern um Moslems handelt. Im Islam gelten Andersgläubige als verachtenswerte Minderwertige, „schlimmer als das Vieh, weniger wert als Tiere“, die die Strafe des Verbrennens kosten müssen.

Das kennt man von Moslems des Islamischen Staates zur Genüge, die ihre Gegner entweder wie Tiere schächten oder bei lebendigem Leibe verbrennen. Wer gute Nerven hat, schaue sich dieses Video an, in dem zwei türkische Soldaten, die im Kampf gegen den IS beteiligt waren, von Moslems verbrannt werden. Betreffende Befehle ihres „Gottes“ Allah hierzu finden Mohammedaner im Koran zuhauf:

3:151
Wir werden in die Herzen der Ungläubigen Schrecken werfen; deshalb, weil sie Allah Götter zur Seite setzten, wozu Er keine Ermächtnis niedersandte; und ihre Wohnstätte wird das Feuer sein, und schlimm ist die Herberge der Ungerechten!

22:19
Für die, die nun ungläubig sind, werden Kleider aus Feuer zurechtgeschnitten werden; siedendes Wasser wird über ihre Köpfe gegossen werden, wodurch das, was in ihren Bäuchen ist, und ihre Haut schmelzen wird. Und ihnen sind eiserne Keulen bestimmt. Sooft sie aus Bedrängnis daraus zu entrinnen streben, sollen sie wieder dahin zurückgetrieben werden; und es heißt: „Kostet die Strafe des Verbrennens.“

25:11
Nein, sie leugnen die Stunde; und denen, welche die Stunde leugnen, haben Wir einen Höllenbrand bereitet.

33:64
Wahrlich, Allah hat die Ungläubigen verflucht und hat für sie ein flammendes Feuer bereitet, worin sie auf ewig bleiben. Sie werden weder Beschützer noch Helfer finden.

Ein restliches frohes Weihnachtsfest all jenen, die es ohne islamische „Bereicherung“ (noch) unbeschwert feiern können.