Nachdem man sich aus den Fängen der EUdSSR endlich befreien konnte

Freies Großbritannien verschärft seine Einwanderungsregeln drastisch

Von TORSTEN GROß | Am 31. Januar 2020 ist Großbritannien nach langem Ringen aus der Europäischen Union (EU) ausgetreten. Trotz zahlreicher Widerstände hat das Land unter der konservativen Regierung Boris Johnson den Brexit vollzogen und damit den im Referendum vom 23. Juni 2016 zum Ausdruck gekommenen Willen des britischen Volkes umgesetzt – sehr zum Verdruss der EU-Eliten in Brüssel! Nun folgt eine Übergangsphase, die regulär bis zum 31. Dezember 2020 dauert und in der beide Seiten über die langfristige Gestaltung ihrer Beziehungen verhandeln.

In dieser Phase muss Großbritannien noch alle EU-Regeln beachten und seinen Beitrag entrichten. Doch wenn die Vereinbarung erst einmal steht, die Johnson unbedingt bis Ende des Jahres unter Dach und Fach bringen will, ist das Vereinigte Königreich endgültig frei und kann wieder eigenes Recht setzen, ohne Rücksicht auf die immer umfangreicheren EU-Vorschriften nehmen zu müssen.

London bereitet sich schon jetzt auf die Wiedererlangung seiner vollen Souveränität vor und stößt wichtige Gesetzesinitiativen an, um politische Fehlentwicklungen der Vergangenheit zu korrigieren. So auch auf dem Feld der Migration. Kürzlich hat die konservative Regierung den Entwurf für ein neues britisches Einwanderungsgesetz vorgelegt. Ziel ist es, den Zustrom unqualifizierter Arbeitskräfte zu stoppen und so die Zuwanderung insgesamt zu reduzieren, Großbritannien aber gleichzeitig stärker für qualifizierte Erwerbspersonen zu öffnen. Deshalb soll ab 2021 ein Punktesystem eingeführt werden. Dieses Punktesystem unterscheidet sich vom klassischen kanadischen Modell, das auch von Parteien in Deutschland wie etwa der AfD als Vorbild gepriesen wird, in einem entscheidenden Aspekt:

Einwanderungswillige müssen nicht nur die insgesamt erforderliche Punktzahl erreichen, sondern zwingend gut Englisch sprechen, ausreichende Qualifikationen mitbringen und ein offizielles Jobangebot nachweisen.

Erfüllt ein Bewerber diese obligatorischen Voraussetzungen, dann erhält er 50 der 70 Punkte, die für ein Arbeitsvisum erforderlich sind. Um die noch fehlenden 20 Punkte zu erreichen, bedarf es eines Jahresgehalts von mindestens 25.600 Pfund (das entspricht in etwa 30.600 Euro), einer Arbeitsstelle in einer Branche mit Fachkräftemangel oder einem Doktortitel in sogenannten MINT-Fächern (Natur- und Ingenieurwissenschaften). Es können also auch Nichtakademiker aus dem Ausland angeworben werden, sofern ein offiziell festgestellter Bedarf an qualifiziertem Personal besteht, was in Großbritannien gegenwärtig etwa bei Krankenschwestern und Pflegekräften der Fall ist. So gut wie keine Chancen werden dagegen künftig gering- oder unqualifizierte Arbeitnehmer haben, die seit der Öffnung des britischen Arbeitsmarktes für Bürger aus den Beitrittsstaaten Osteuropas zahlreich ins Land gekommen sind. Lediglich für den Agrarbereich will die Regierung jährlich 10.000 Visa für Saisonarbeitskräfte gestatten – eine überschaubare Anzahl wenn man berücksichtigt, dass in diesem Sektor etwa 70.000 Menschen beschäftigt sind.

Die geplante Neuregelung des Einwanderungsrechts, das anders als heute nicht mehr zwischen Immigranten aus der EU und anderen Ländern der Welt unterscheidet, soll gewährleisten, dass künftig nur noch solche gut ausgebildeten Menschen dauerhaft nach Großbritannien einwandern können, für die auch ein Arbeitsplatz zur Verfügung steht, der ihrer Qualifikation entspricht. Die britische Regierung lernt damit aus den Fehlern Kanadas. Dort hat man in der Vergangenheit die Erfahrung machen müssen, dass viele Immigranten trotz hoher formaler Bildungsabschlüsse keinen adäquaten Job fanden und schließlich gering bezahlte Tätigkeiten etwa im Taxigewerbe oder in der Gastronomie ausüben mussten, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.

Die federführende Innenministerin Priti Patel, selbst indischer Abstammung, spricht mit Blick auf die angestrebte Reform des britischen Einwanderungsrechts von einem »historischen Moment für das ganze Land«. Und weiter:

»Wir beenden die Freizügigkeit, holen uns die Kontrolle über unsere Grenzen zurück und kümmern uns um die Prioritäten der Menschen.«

An die Adresse der Kritiker des Regierungsvorhabens gerichtet sagte Patel, dass man die britische Wirtschaft aus ihrer »Abhängigkeit« von billigen Arbeitskräften aus dem Ausland lösen und stattdessen den »besten Talenten« Vorrang geben wolle. Die Arbeitgeber forderte sie auf, die Personalerhaltung in den Mittelpunkt zu stellen und verstärkt in Rationalisierung und neue Technologien zu investieren. »Arbeitgeber müssen sich anpassen«, so die klare Ansage.

Die etwa 3,7 Millionen EU-Bürger, die derzeit in Großbritannien leben (davon rund 2 Millionen aus Osteuropa), sollen auch bei einer Neuordnung des Einwanderungsrechts über den 31. Dezember 2020 hinaus grundsätzlich im Land bleiben dürfen, sofern sie bereits vor dem Brexit in Großbritannien wohnhaft waren und keine schweren Straftaten begangen haben.

Sie müssen sich aber bis zum 30. Juni 2021 registrieren lassen und einen sogenannten »Siedlungsstatus« (»Settled Status«) für ihren weiteren Aufenthalt beantragen. Von dieser Möglichkeit hatten bis September letzten Jahres aber nur 1,8 Millionen Personen Gebrauch gemacht, also weniger als die Hälfte der Berechtigten. Bei den etwa 900.000 Polen war es sogar nur ein Viertel, was nicht zuletzt am komplizierten Antragsverfahren und Sprachproblemen liegen dürfte. Unklar ist, wie viele EU-Ausländer Großbritannien nach dem 30. Juni nächsten Jahres verlassen werden – sei es freiwillig oder weil sie die Antragsfrist versäumt haben – und wohin sie dann gehen. Zwar hat beispielsweise die polnische Regierung ihre in Großbritannien lebenden Staatsbürger schon vor Monaten aufgefordert, in ihre Heimat zurückzukehren, weil auch im wirtschaftlich prosperierenden Polen die Arbeitskräfte knapp werden (die Erwerbslosigkeit liegt derzeit nur bei etwa 4 Prozent).

Ob das Gros der polnischen Bürger im Vereinigten Königreich diesem Aufruf folgen oder lieber in andere EU-Staaten weiterziehen wird, die ein attraktiveres Lohn- und Sozialniveau bieten als Polen, bleibt abzuwarten. Es ist durchaus möglich, dass zehn- oder gar hunderttausende Polen ihr Recht auf Freizügigkeit in der EU wahrnehmen und sich auf den Weg nach Deutschland machen werden, um hier Arbeit zu suchen. Eine solche Wanderungsbewegung würde die hierzulande bestehenden Probleme etwa auf dem Wohnungsmarkt weiter verschärfen.

Fazit:

Mit dem Brexit hat Großbritannien seine Freiheit und damit seinen politischen Handlungsspielraum zurückgewonnen. Den will die Regierung Johnson konsequent nutzen, auch in der Zuwanderungspolitik, die deutlich restriktiver gestaltet und an den nationalen Interessen des Landes ausgerichtet werden soll.

Aus Nachwahlbefragungen ist bekannt, dass die Verärgerung der Briten über den unkontrollierten Zuzug von Ausländer auch aus der EU bei der Brexit-Abstimmung 2016 den Ausschlag zugunsten der Befürworter eines Austritts gegeben hat.

Nun will Johnson liefern, indem er ein neues, intelligentes Einwanderungssystems implementiert, das die Immigration nach Qualität steuert und gering qualifizierte Ausländer bzw. Armutsmigranten, die das Sozialsystem unter dem Strich stärker belasten als sie an Steuern und Abgaben einzahlen, draußen hält. Ein Recht, das für alle Zuwanderungswilligen gilt, also auch für solche aus Staaten der Europäischen Union, die bislang unreguliert nach Großbritannien kommen und sich dort niederlassen durften. Davon kann Deutschland, das den Regelungen der Europäischen Union unterworfen ist, nur träumen!

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(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).

 




Berlin: Tempodrom-Mord war kurdischer Revierstreit

Von MANFRED ROUHS | Durch den Anschlag in Hanau rückte der jüngste Mord auf offener Straße in Berlin vor einer Woche aus dem Fokus des öffentlichen Interesses. Bei der Gewalttat vor dem Tempodrom in Kreuzberg am 14. Februar wurde ein 42-jähriger Kurde erschossen, vier weitere Kurden zum Teil schwer verletzt.

Wie jetzt aus Sicherheitskreisen mitgeteilt wird, soll ein Revierstreit unter kurdischen Familien Hintergrund der Tat sein. Der „Tagesspiegel“ berichtet, zwei kurdische Familien hätten sich dabei um den Verkauf von Eintrittskarten und um den Sicherheitsdienst für Veranstaltungen im Tempodrom gestritten.

Dessen Betreiberfirma widerspricht den Angaben: Kurdische Familienclans hätten weder etwas mit dem Kartenverkauf, noch mit der Sicherheit der bekannten Veranstaltungshalle zu tun, heißt es offiziell.

Bei der Trauerfeier für den getöteten 42-jährigen Kurden Cüneyt F. in der Neuköllner Sehitlik-Moschee nahm die Polizei zwei Personen fest. In ihren Kraftfahrzeugen fanden die Beamten scharfe Schußwaffen.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Er ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




+++ EILT: Schüsse in Shisha-Bars in Hanau – mehrere Tote +++

Wie die Polizei mitteilt, wurde in zwei Shisha-Bars im stark bereicherten Hanau geschossen. Derzeit werden neun Getötete bestätigt.

Am Mittwochabend gegen 22 Uhr seien zunächst in der Shisha-Bar „Midnight“ am Heumarkt in der Hanauer Innenstadt acht oder neun Schüsse gefallen. Dabei sollen drei Personen tödlich getroffen worden sein.

Danach kam es in der Karlsbader Straße im Stadtteil Kesselstadt, zu weiteren Schüssen in einer Shisha-Bar. Dort sollen fünf Menschen erschossen worden sein. Derzeit ist zusätzlich von fünf Schwerverletzten die Rede, es bestehe Lebensgefahr. Um wie viele Täter es sich handelt ist noch unklar. Zumindest an einem Tatort soll auch vor dem Lokal geschossen worden sein. Es wurden Patronenhülsen auf der Straße sichergestellt.

Zu Hintergründen der Taten wurde bisher nichts bekanntgegeben. Die Tatorte wurden weiträumig abgesperrt, ein Hubschrauber und Polizisten mit Maschinenpistolen sind im Einsatz.

Hanau: Viele „Hartzer“, viele Migranten

Hanau hat knapp 100.000 Einwohner und wird als die „Hauptstadt“ der Hartz IV-und Sozialhilfeempfänger bezeichnet. Der Anteil von Bürgern mit Migrationshintergrund liegt bei bei etwa 40% und wird von Türkischstämmigen dominiert.

Bei zumindest einigen der Opfer soll es sich um Kurden handeln.

UPDATE 5.30 Uhr: Die Polizei teilt via Twitter mit, dass der „mutmaßliche Täter in seiner Wohnung leblos aufgefunden“ worden sei. Neben dem Mann habe eine weitere Leiche gelegen. Damit steigt die Zahl der Toten auf zehn (inklusive dem Täter). Zu Identität, Herkunft oder möglichem Motiv des Täters schweigen die Behörden bislang.

UPDATE 4.10 Uhr: Der festgenommene Mann, soll nichts mit der Schießerei zu tun haben. 
UPDATE 1.30 Uhr: Die Polizei hat eine Person festgenommen.

Anwohnervideo: „Da ist jemand mit Waffe reingekommen, hat Leute abgeknallt.“

Videos des Polizeieinsatzes:





»Äußerste Brutalität«: Nigerianische Mafia breitet sich in Deutschland aus

Von TORSTEN GROß | Der massive Zustrom von Migranten über das Mittelmeer – allein zwischen 2014 und 2019 kamen auf diesem Weg offiziellen Angaben zufolge über zwei Millionen Menschen nach Europa –, hat nicht nur Flüchtlinge und noch mehr Wirtschafts- und Armutsmigranten, sondern auch eine große Zahl von Kriminellen in die Staaten der Europäischen Union gebracht. Eine besonders gefährliche Bedrohung stellt dabei die nigerianische Mafia dar, die sich zuerst in Italien festsetzte, ihre kriminellen Aktivitäten aber mittlerweile auf den ganzen Kontinent ausgedehnt hat.

Die nigerianische Mafia gilt als das am schnellsten expandierende kriminelle Netzwerk in Europa. Sie verdient ihr schmutziges Geld neben dem Verkauf von Rauschgift vor allem mit Frauenhandel und Zwangsprostitution. Experten der Internationalen Organisation für Migration (IOM) schätzen, dass 80 Prozent der aus Nigeria über das Mittelmeer nach Europa kommenden Mädchen und Frauen bereits in ihrer Heimat in die Fänge von Menschenhändlern geraten sind oder nach ihrer Ankunft in Europa Gefahr laufen, Opfer von erzwungener Prostitution oder sexueller Ausbeutung zu werden.

Bei den Betroffenen handelt es sich im Regelfall um junge, teilweise minderjährige Frauen, die aus ärmlichen Verhältnissen stammen und über wenig Schulbildung verfügen.

Die meisten haben noch bei ihren Eltern gewohnt und mussten in der Landwirtschaft oder im Kleingewerbe arbeiten, um zum Lebensunterhalt der Familie beizutragen. Nicht selten handelt es sich auch um Waisen oder Halbwaisen.

Diesen Frauen und teilweise auch jungen Männer wird von der Mafia die Illusion einer glänzenden Zukunftsperspektive, einem Leben in Wohlstand und Sicherheit im fernen Europa vorgegaukelt, wo sie angeblich als Dienstpersonal in reichen Haushalten oder als Verkäuferinnen in feinen Boutiquen arbeiten können. Die Kosten der Schleusung, die zwischen 50.000 und 60.000 Euro betragen, werden von den Schleppern vorgestreckt. Die Rückzahlung sei aber kein Problem, wird den arglosen Opfern versichert, weil man in Europa ja gut verdiene.

Im Beisein eines Priesters des in Westafrika verbreiteten Juju-Glaubens, der mit der Vodoo-Religion verwandt ist, wird den Frauen ein Schwur abgenommen, die Schulden für ihre Schleusung nach Europa an die Mafia zurückzuzahlen und im Übrigen Stillschweigen über die getroffene Vereinbarung zu wahren. Dem schließt sich ein religiöses Ritual wie das Schlachten eines Tieres oder das Trinken von Blut an, um den Schwur zu bekräftigen.

Der Familie des Opfers wird ein Fluch angedroht, sollte die Frau ihre eingegangenen Verpflichtungen gegenüber den Kriminellen nicht erfüllen.

In Europa angekommen wartet auf die Betroffenen natürlich keine gut bezahlte Tätigkeit, sondern die Zwangsprostitution. Der Weg nigerianischer Frauen in die europäischen Bordelle führt über ein professionell organisiertes Netzwerk, in dem die sog. Madames als Zuhälterinnen im Zielland lange Zeit eine wichtige Rolle gespielt haben. Sie nehmen sich der Sexsklavinnen an. Frauen, die ihre Schulden abbezahlt und sich im Rotlicht-Gewerbe »bewährt« hatten, konnten in der Vergangenheit selbst zu Madames aufsteigen und so ihre wirtschaftliche Stellung verbessern.

Die Schleusung nigerianischer Frauen nach Europa läuft von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt schon seit einigen Jahrzehnten, hat sich aber mit dem Beginn der Flüchtlingskrise 2015 deutlich verstärkt. Gleichzeitig haben die kriminellen Banden ihr Geschäftsmodell zum Nachteil der zumeist weiblichen Opfer angepasst. Hintergrund ist, dass sich die Regierung Nigerias auf Druck der Europäer dem Problem der irregulären Immigration jetzt konsequent annimmt. Mitarbeiter einer 2015 gegründeten Spezialeinheit gegen Menschenhandel leisten Aufklärungsarbeit in Schulen und Gotteshäusern, wo sie vor den Risiken der Auswanderung ohne Papiere warnen. Außerdem wurde ein Rehabilitationsprogramm für Rückkehrer gestartet. Schwerpunkt der Aktivitäten ist die Großstadt Benin im Süden Nigerias, ein historisches Zentrum der Emigration. Dreiviertel der in Europa zur Prostitution genötigten nigerianischen Frauen stammen aus dieser Region. Um die Bemühungen der Behörden zu unterstützen, hat der Ober von Benin, das traditionelle geistliche Oberhaupt der Stadt, sämtliche Juju-Schwüre, die zum Zweck der späteren sexuellen Ausbeutung geleistet werden mussten, für unwirksam erklärt. Dadurch ist den Menschenhändlern und den Madames ein wichtiges psychologisches Druckmittel aus der Hand genommen worden, um ihre Opfer gefügig zu machen.

In den letzten Jahren sind deshalb verstärkt Geheimbünde auf den Plan getreten, von denen es in Nigeria mittlerweile mehr als 50 gibt. Sie sind pyramidenförmig und hierarchisch aufgebaut. Ihre Wurzeln reichen zurück bis in die Zeit der afrikanischen Unabhängigkeitsbewegung in den sechziger und siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Sie verlassen sich nicht auf die psychologische Konditionierung mit Hilfe okkulter Schwüre, sondern wenden wenn nötig brutale Gewalt und Terror an, um ihre Sexsklavinnen zum Gehorsam zu zwingen. Nigerianische Frauen, die sich weigern, in Europa weiter der Prostitution nachzugehen, müssen mit Gewalt und anderen Vergeltungsmaßnahmen gegen ihre in Nigeria zurückgebliebenen Familienangehörigen rechnen.

Experten sehen einen klaren Zusammenhang zwischen der Rücknahme der Juju-Schwüre und dem Erstarken der Geheimbünde, die auch im Drogenhandel aktiv sind und zu deren Mitgliedern einflussreiche Geschäftsleute und Politiker in Nigeria zählen.

In Italien, dem wichtigsten Einfallstor Europas für afrikanische Migranten, hat sich die nigerianische Mafia längst etabliert. Sie gilt dort in Sicherheitskreisen als die »strukturierteste und dynamischste« aller aus dem Ausland stammenden kriminellen Vereinigungen. Ihre taktische Vorgehensweise bezeichnen italienische Ermittler als »Urban Guerilla Warfare«.

Um ihren kriminellen Geschäften nachzugehen, sind die Banden mittlerweile in ganz Italien aktiv. Ihr Einflussbereich erstreckt von Palermo auf Sizilien im Süden bis nach Turin im Norden. Mit der traditionellen italienischen Mafia, die die Organisierte Kriminalität in Italien kontrolliert sowie Staat und Politik unterwandert, haben sich die nigerianischen Verbrecherbanden arrangiert – zum beiderseitigen Nutzen. Die Nigerianer schmuggeln zu Zehntausenden Afrikaner nach Italien, die man dort in Aufnahmezentren für Asylsuchende unterbringt. Diese Einrichtungen werden verdeckt von der heimischen Mafia verwaltet, die so öffentliche Gelder in Millionenhöhe veruntreuen können. Weibliche Flüchtlinge werden direkt in die Bordelle großer italienischer Städte weitergeschickt. Dort »kümmern« sich dann Mitglieder der nigerianischen Banden um die Frauen, die ihnen schutzlos ausgeliefert sind. Außerdem kooperieren beide Verbrechersyndikate im Drogenhandel: Die Italiener beschaffen das Rauschgift im großen Stil, die Nigerianer verkaufen es auf der Straße.

Einen Teil ihrer Gewinne, die sie in Italien mit kriminellen Geschäften erwirtschaftet haben, geben die Schwarzafrikaner an die italienische Mafia ab. Solange diese Absprache Bestand hat, ist »die Anwesenheit der nigerianischen Banden für die italienischen Mafia-Gruppen kein Problem«, so Cesare Sirignano, Richter bei der Nationalen Anti-Mafia-Direktion.

Italien ist der nigerianischen Mafia aber längst zu klein geworden, weshalb sie ihr kriminelles Netzwerk rasch nach Mittel- und Nordeuropa expandiert. Von dieser Entwicklung ist vor allem Deutschland betroffen, nicht nur, weil es sich um einen überaus lukrativen Markt handelt, sondern auch, weil die hiesigen Behörden vergleichsweise nachlässig mit dem Problem der Organisierten Kriminalität umgehen und es zahlreiche Gesetzeslücken etwa im Bereich Geldwäsche gibt, die sich die Verbrecher zunutze machen. Zentren der Zwangsprostitution nigerianischer Frauen in Deutschland sind die Rotlichtviertel von Duisburg und Oberhausen.

In seinem Bundeslagebericht 2018 schlägt das Bundeskriminalamt Alarm:

»Die Anzahl festgestellter Opfer mit nigerianischer Staatsangehörigkeit stieg im Jahr 2018 auf 61 Personen deutlich an, womit sich der bereits im Vorjahr festgestellte ansteigende Trend fortsetzte.«

Gleichzeitig nahm die Zahl der nigerianischen Tatverdächtigen massiv um 41,4 Prozent zu.

Den deutschen Sicherheitsbehörden sind bislang 16 miteinander rivalisierende nigerianische Geheimbünde bekannt, die hierzulande ihren kriminellen Aktivitäten nachgehen. Bedeutsam sind vor allem die Gruppen »Supreme Eiye Confraternity« und »Black Axe«. Wegen des nach wie vor hohen Zustroms von Flüchtlingen aus Nigeria, die ein wichtiges Nachwuchsreservoir für die kriminellen Netzwerke bilden, werden diese Banden immer stärker. Bereits im Februar 2019 warnte der Bundesnachrichtendienst (BND) in einem internen Papier, dass der starke Zuzug nigerianischer Asylbewerber, die aus Italien kommend über die offenen Grenzen in die Bundesrepublik einreisen, zu einem Aufwuchs der, so wörtlich, »äußerst brutal agierenden nigerianischen Strukturen der Organisierten Kriminalität« in Deutschland führen. Allein zwischen 2017 und 2018 stieg die Zahl der beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) registrierten Asylbewerber aus Nigeria um über 30 Prozent auf mehr als 10.000 Personen.

2019 stellten bei einem insgesamt deutlich rückläufigen Flüchtlingsaufkommen weitere 9.000 Nigerianer einen Asylerstantrag in Deutschland. Wie viele Menschen aus dem schwarzafrikanischen Land in den letzten Jahren darüber hinaus illegal in die Bundesrepublik eingereist sind, ohne sich registrieren zu lassen, ist nicht bekannt. Abschiebungen von Nigerianern in ihre Heimat sind dagegen eher selten, weil die vermeintlichen Flüchtlinge ihre Identität verschleiern und die nigerianischen Behörden die Wiedereinreise dieser Personen verweigern. 2018 betrug die Abschiebequote, also der Anteil der zurückgeführten Nigerianer an allen Ausreisepflichtigen dieser Nationalität, nur lächerliche zwei Prozent!

Nach den Erkenntnissen des BND und anderer Sicherheitsbehörden wollen weitere 100.000 Nigerianer, die sich zurzeit noch in Italien aufhalten, nach Deutschland gelangen.

Es steht zu befürchten, dass es hierzulande schon bald zu heftigen »Revierkämpfen« zwischen den neu auf den Markt drängenden nigerianischen Banden und »alteingesessenen« Kriminellen wie den arabischen Clans um Macht und Einflusssphären kommen könnte. Dann droht eine neue Spirale der Gewalt in Deutschlands Großstädten, die mit äußerster Brutalität ausgetragen werden dürfte. Erste Auseinandersetzungen, an denen auch tschetschenische Gruppierungen beteiligt waren, soll es nach Angaben aus Polizeikreisen bereits gegeben haben.

Die Ausbreitung der brutalen nigerianischen Mafia in Deutschland – eine weitere Folge der verantwortungslosen Migrationspolitik, die wir Kanzlerin Merkel und ihrer Regierung zu verdanken haben!

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(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).

 




Treiben wir den Teufel aus!

Von MANFRED ROUHS | Am 19. März steht in Berlin der Chef des Miri-Clans vor dem Amtsgericht Tiergarten. Für seine Verhältnisse – der Mann hat 21 Vorstrafen – geht es um eine Bagatelle: Issa Rammo, 52, soll einen Polizisten beleidigt haben. Bei einer Verkehrskontrolle weigerte er sich, seine Hände hoch zu nehmen und so zu zeigen, dass er unbewaffnet war. Stattdessen herrschte er den Beamten an: „Halts Maul, halt die Fresse.“

Hätte er das mit einem US-amerikanischen, russischen oder chinesischen Polizisten gemacht, dann wäre das Problem Issa Rammo eine Zehntelsekunde später wahrscheinlich gelöst gewesen. Der bundesrepublikanische Polizist Mehmed E. ließ sich dagegen vom Sohn des Angeklagten in arabischer Sprache als „Iben Scharmouta“ („Hurensohn“) beschimpfen und vom Clanchef selbst über die Hierarchie belehren: „Du legst Dich mit dem Teufel an.“

Issa Rammo weiß, was einem Araber in Deutschland zusteht – und fordert: „Ihr müsst Respekt haben vor dem Clan-Chef.“ Laut Anklageschrift fragte er die Polizisten zudem: „Was wollt ihr machen? Uns passiert doch eh nichts.“

Damit dürfte er kurzfristig Recht behalten. Langfristig aber könnten solche Auftritte geeignet sein, immer mehr Deutschen die Augen zu öffnen und ihnen den Blick freizugeben auf eine unbequeme, erschreckende Wahrheit: Wir brauchen in Deutschland einen modernen Exorzismus, eine zünftige Teufelsaustreibung!

Einundzwanzig Mal stand Issa Rammo in den letzten Jahrzehnten in Deutschland vor Gericht und wurde strafrechtlich verurteilt. Sein Clan hat tausende Menschen in Deutschland geschädigt. Die Polizei ermittelt gegen Angehörige seiner Familienbande in 1146 Fällen. Dabei geht es um Mord, Schutzgelderpressung, Geldwäsche, Drogenhandel und Raubüberfälle.

Der Teufel Rammo und seine Sippe stammen aus dem Libanon, und dorthin sollte jeder Angehörige des Miri-Clans abgeschoben werden, der in Deutschland strafrechtlich verurteilt worden ist. Soweit sie sich die deutsche Staatsbürgerschaft erschlichen haben, ist ihnen diese zuvor abzuerkennen.

Ein solches Verfahren wäre rechtsstaatlich möglich – wenn der politische Wille dazu vorhanden wäre. Rammo und seine Verbrecher-Großfamilie halten sich nur deshalb und nur so lange in unserem Land auf, weil und wie wir von Schwächlingen regiert werden, die zu feige sind, um für den Schutz der deutschen Bevölkerung unpopuläre Maßnahmen zu ergreifen.

Politiker, die einem Verbrecherclan wie den Miris in Deutschland den erforderlichen Freiraum für die Begehung tausender Straftaten lassen, verletzen nicht nur ihren Amtseid. Sie werden zu Mittätern. Und sie können sich nicht damit herausreden, von alledem nichts gewusst zu haben.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Er ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Frontenhausen: Schwarze Dreadlock-Männer stechen 28-Jährigen nieder

Von EUGEN PRINZ | Der im niederbayerischen Landkreis Dingolfing/Landau gelegene Markt Frontenhausen, ein „Bauernkaff“ mit knapp 5000 Einwohnern, liegt nicht, wie böse Zungen  behaupten, am A… der Welt. Das ist etwas übertrieben. Aber man kann ihn von dort aus bereits sehen.

Und weil das so ist, wäre es in Frontenhausen vor dem Jahr 2015 undenkbar gewesen, dass ein nichtsahnender, Dorfbewohner am frühen Abend mitten im Ort von drei Schwarzen mit Dreadlocks überfallen und niedergestochen wird.

Geld und Uhr gefordert

Der 28-Jährige war vorgestern gegen 21.00 Uhr, in der Nähe des Marienplatzes unterwegs, als ihn drei Männer abpassten und in gebrochenem Deutsch Bargeld und seine Armbanduhr forderten. Als der junge Frontenhausener die Herausgabe verweigerte und weggehen wollte, stachen sie ihn nieder. Der 28-Jährige schaffte es noch, in Richtung der Friedhofstraße zu entkommen, wo sich zwei Passanten seiner annahmen und erste Hilfe leisteten. Er wurde mit schweren Verletzungen im Oberkörper in eine Klinik gebracht. Die alarmierte Polizei leitete sofort eine Großfahndung ein, die jedoch ergebnislos blieb.

Von den Tätern liegt folgende Beschreibung vor: 

Zwischen 20 und 25 Jahre alt, schlank, dunkelhäutig, um die 180 Zentimeter groß, bekleidet mit Kapuzenpullis, auffällige Frisur (nach oben stehende Dreadlocks).

Zeugen, die den Überfall im Bereich des Marienplatzes beziehungsweise Frantoplatzes beobachtet haben oder sonstige sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich an die Kripo unter 0871/9252-0 oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Kommentar:
Wie dieser Raubüberfall zeigt, ist man inzwischen nicht einmal mehr in der tiefsten Provinz vor Verbrechern sicher, die als angebliche Flüchtlinge zusammen mit jenen, für die diese Bezeichnung zutreffen mag, ins Land kommen. Unstrittig ist, dass vor allem ungebildete, junge Männer aus den unteren sozialen Schichten kommen. Also jene Gruppe, die unabhängig vom Kulturkreis für die höchste Kriminalitätsrate bekannt ist. Die Bundesregierung weiß das und lässt trotzdem weiterhin Jahr für Jahr Fremde ins Land, deren Anzahl der Bevölkerung einer Großstadt entspricht. Kein Wunder, dass durch die darin enthaltenen schwarzen Schafe das Leben in Deutschland selbst im kleinsten „Bauernkaff“ (die Frontenhausener mögen dem Autor vergeben) immer gefährlicher wird. Was die Verantwortlichen in Berlin auch nicht berücksichtigen ist, dass sie von den meisten Zuwanderern keine Dankbarkeit erwarten dürfen, im Gegenteil. 

Die Menschen (alle Menschen, nicht nur die Zuwanderer) sind so gestrickt, dass ein einziges „Nein“ nach einer Serie von Wohltaten genügt, um die Stimmung ins Gegenteil zu verkehren. Im Rahmen seiner beruflichen Ausbildung hatte der Autor einige Vorlesungen in Psychologie. Ein Beispiel des Dozenten ist ihm heute noch gut in Erinnerung, weil es sich im schon so oft bestätigt hat: 

Wenn man einem kleinen Jungen 30 Tage lang einen Euro schenkt und am 31. Tag nicht mehr, dann sagt er nicht: „Das war aber ein netter Mann, der hat mir jetzt 30 Tage lang einen Euro geschenkt.“ Nein, er wird sagen: „Dieser Idiot! jetzt schenkt er mir nichts mehr“.  

Es kann gut sein, dass aus dieser Geisteshaltung heraus so mancher Zugewanderte für sich das Recht ableitet, sich das zu holen, was er glaubt, dass ihm außer dem, was er ohnehin bekommt, noch zusteht. Dieses Verhaltensmuster kommt noch zu den anderen Risikofaktoren hinzu und der Autor wagt heute schon die Prognose, dass wir in den kommenden Jahren eine deutliche Zunahme der Raub- und Eigentumsdelikte, verübt durch Zuwanderer, sehen werden.  

Doch wie es scheint, fürchtet sich der Schlafmichel mehr vor einem „Grippeverschnitt“ namens Coronavirus als vor den Messern krimineller Zugewanderter. Wäre es nicht so, hätte man dem Treiben dieser Regierung an der Wahlurne schon lange ein Ende gesetzt.


Buchtipp zum Beitrag:


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Müllheim: „Knollnase mit gelben Zähnen“ nötigt 13-Jährige im Zug

Von JOHANNES DANIELS | Die Stadt Müllheim im grün-schwarz-bunten Breisgau macht ihrem zweifelhaften Namen einmal mehr alle „Ehre“: Eine 13-jährige „Sexuell-Erlebende“ wurde am Donnerstag zum weiteren Opfer des „historisch einmaligen Experiments auf deutschem Boden“ durch die menschenverachtende Einwanderungspolitik der Bundesregierung. Laut umvolkungspoetischem Bericht der Kriminalpolizei Freiburg wurde das 13-jährige Kind auf der Zugfahrt von Müllheim nach Freiburg von einem dunkelhäutigen Pädophilen belästigt.

Der „Mann“ hatte sie bereits kurz zuvor gegen 16.40 Uhr an der Bushaltestelle vor dem Bahnhof Müllheim angesprochen und „versucht, sie zu küssen und unsittlich zu berühren“. Im Zug belästigte Schulz‘ Genital-Goldstück das geschockte Mädchen dann weiter sexuell, bis es sich in ein anderes Abteil zu einer Mitreisenden setzte und sich dieser anvertraute. Beim Aussteigen in Freiburg war der Geflüchtete jedoch geflüchtet.

Der Tatverdächtige wurde folgendermaßen beschrieben:

„Etwa 170 cm groß, schwarze Hautfarbe, breiter Mund, platte und knollige Nase, gelbe Zähne, hagere Gestalt. Bekleidet war er mit schwarzer oder dunkelblauer Jacke mit Kapuze und schwarzem Fellkragen“.

Passanten griffen nicht ein. Warum wohl nicht?

Illegale Merkel-Gäste von dieser anatomischen Beschaffenheit und mit diesen pädophilen Gepflogenheiten dürfte es jedoch im Jahr 2020 zu zehntausenden im linksgrün-dominierten Baden-Württemberg geben, wenn man die Polizeiberichte der letzten Jahre aus dem ehemals idyllischen Schwabenländle genauer verfolgt.  Am Bahnhof in Müllheim dürften nach Angaben des Mädchens und der Polizei Freiburg auch etliche Passanten zur Hauptverkehrszeit die sexuellen Attacken auf das Kind beobachtet haben, die jedoch alle nicht eingriffen. Wer will schon gerne im bunten Kretschmann-Shangri-La der grünen „Kinderliebenden“ als Nazi und Rassist gebrandmarkt werden?

Die „Badische Zeitung“ titelt wie immer politisch-korrekt: 13-jähriges Mädchen im Zug zwischen Müllheim und Freiburg belästigt

Die Polizei sucht nun weiter nach Zeugen und erbittet um Täterhinweise, allerdings ohne ein Phantombild der „Knollnase mit den gelben Zähnen und dem breiten Mund“ zu veröffentlichen. Das wäre wohl auch zuviel des Guten gewesen – a-touch-too-much. „You never eat as hot as it is cooked“, erklärte schon der gebürtige Breisgauer Wolfgang-Isch-Over-Schäuble. Wer den Ermittlern bei dem „Vorfall“ mit verdächtigen Beobachtungen weiterhelfen kann, erreicht die Kriminalpolizei unter 0761/8825777.

Weitere Goldstück-Bereicherungen aus den letzten Tagen – „Südafrikaner als Täter“

Rotenburg / Hessen: „Vorfall am Busbahnhof  – 17-Jährige von drei SÜDAFRIKANERN bedrängt“

Am Freitag gegen 20.50 Uhr befand sich die junge Frau am Busbahnhof in Rotenburg an der Fulda (Hessen) auf einer Bank. Plötzlich traten drei männliche Personen, laut Zeugenangaben „vermutlich Südafrikaner“, an das Opfer heran und bedrängten es. Die 17-Jährige wehrte sich lautstark und versuchte die Männer wegzudrängen. Einer packte nun die Frau, zog sie hoch und stieß sie auf die Bank zurück.

Die 17-Jährige versuchte zu fliehen, wurde aber durch einen anderen Täter festgehalten. Sie konnte sich dennoch losreißen und flüchten. Der ganze Vorfall wurde durch mehrere Passanten beobachtet, die jedoch alle keine Hilfe leisteten.

Das Opfer wurde „leicht verletzt – eine genauere Personenbeschreibung liegt aktuell nicht vor“. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Bereits am Samstagmorgen hatte ein „Jugendlicher“ eine Frau unsittlich im Schritt im nordhessischen Bebra ebenfalls am legendären Bahnhof berührt.

Umvolkungs-Lyrik aus Boris Palmers (grüner) Heimat im Original-Ton:

POL-FR: Müllheim/Freiburg: Zeugenaufruf – Unbekannter belästigt 13jähriges Mädchen in Zug

„Der Mann hatte sie bereits kurz zuvor gegen 16:40 Uhr an der Bushaltestelle vor dem Bahnhof Müllheim angesprochen und versucht sie zu küssen und unsittlich zu berühren. Im Zug belästigte er die 13-Jährige weiter bis diese sich in ein anderes Abteil zu einer Mitreisenden setzte und sich dieser anvertraute. Beim Aussteigen in Freiburg war der Unbekannte nicht mehr ausfindig zu machen.

Der Tatverdächtige wurde folgendermaßen beschrieben: Etwa 170 cm groß, schwarze Hautfarbe, breiter Mund, platte und knollige Nase, gelbe Zähne, hagere Gestalt. Bekleidet war er mit schwarzer oder dunkelblauer Jacke mit Kapuze und schwarzem Fallkragen.

Insbesondere am Bahnhof in Müllheim dürften nach Angaben des Mädchens Passanten die Situation beobachtet haben. Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können sich unter Tel: 0761-8825777 zu melden“.

 

 

 




Neubrandenburg: Syrer versucht Polizisten abzustechen

Am Montagabend versuchte ein syrischer Staatsbürger einen 34-jähriger Polizisten im Neubrandenburger Polizeihauptrevier mit einem Messer anzugreifen.

Laut Polizeibericht habe sich der Beamte im Vorraum des Reviers aufgehalten, als es gegen 19.45 Uhr an der Eingangstür klingelte. Der Polizist öffnete die Tür, der 23-jährige Angreifer habe plötzlich ein Messer gezückt und damit nach dem Beamten gestochen. Der konnte dem Stich gerade noch ausweichen und die Tür rasch wieder schließen.

Danach verwickelte er den Täter in ein Gespräch und Kollegen, die sich vom Hof aus der Szene näherten, konnten den Syrer festnehmen, heißt es.

Später stellte sich heraus, dass der VIP-Gast der Kanzlerin aus einer Psychiatrie geflohen war, wo er nach gerichtlicher Entscheidung untergebracht gewesen war. Das lässt darauf schließen, dass er schon mindestens einmal polizeilich in Erscheinung getreten war.

Unsere Gerichte entscheiden sich bekanntlich gerne dafür, die importierten Gewalttäter in Kliniken statt in Gefängnisse zu stecken, wo die Sicherheitsvorkehrungen offenbar viel zu lasch sind. Da wundert es nicht, wenn der Messermann dann vor der Tür steht.

Der Täter wurde übrigens wieder nicht in Haft genommen, sondern in eine Klinik gebracht.




Essen: Araber-Clans liefern sich Massenschlägerei im Gerichtssaal

Von MANFRED ROUHS | In Essen endete am Freitag ein Strafprozess mit einer Massenschlägerei im Gerichtssaal. Polizei und Justiz waren vorgewarnt, denn verhandelt wurde über Gewaltdelikte junger arabischer Männer, deren Familien eine Fehde austragen – leider nicht auf der arabischen Halbinsel, wo sie hingehören, sondern im Ruhrgebiet. Nachdem die Urteile gesprochen waren, schlugen die Zuschauer aufeinander ein. Selbst eine massive Polizeipräsenz im Gerichtssaal hielt sie nicht davon ab, ihrer Verachtung für den als schwächlich empfundenen deutschen Rechtsstaat handgreiflichen Ausdruck zu verleihen.

Die anwesende RTL-Gerichtsreporterin Nadine Becker ist daraufhin fassungslos: „Ich bin schon lange Reporterin, aber das, was ich bei diesem Prozess erlebt habe, habe ich noch nie gesehen. Randale und Gebrüll, von Achtung vor dem deutschen Rechtsystem keine Spur.“

„Achtung vor dem deutschen Rechtssystem …“ – Warum? Woher sollte die kommen?

Wird einer der Randalierer abgeschoben? Natürlich nicht! Werden die beteiligten Familienclans insgesamt dazu angehalten, unser Land zu verlassen? Daran ist in Merkel-Deutschland überhaupt nicht zu denken! Was schließen die Araber daraus? Der deutsche Staat wirkt auf sie wie ein Bulle ohne Gemächt, der sich permanent in die Weichteile treten lässt, ohne zu reagieren.

Bei dem Strafverfahren ging es um Gewaltdelikte. Die Angeklagten, 16 bis 21 Jahre alt, wurden zu Jugendstrafen verurteilt und wandern für ein bis drei Jahre ins Gefängnis. Sie hatten einen Araber aus einer verfeindeten Familie auf einen Schulhof gelockt, ihm dort aufgelauert und ihn brutal zusammengeschlagen. Dabei drehten sie ein Handyvideo, das auf Youtube eine ganz nette Klickzahl erreichte.

Nichts Besonderes also in einem Land, in dem es jedes Jahr rund 100.000 Eingeborenen derart zu bunt wird, dass sie auswandern.




Brisante Statistik aus NRW zeigt: Deutschland = Messerland

Von EUGEN PRINZ | Wer sich mit dem Tagesgeschehen in diesem Land befasst, stellt zwangsläufig fest, dass „Messermänner“ zunehmend den öffentlichen Raum unsicher machen. Es genügt, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein, um schwer verletzt oder gar getötet zu werden.

Jene, die eine Korrelation zwischen der ständig steigenden Anzahl der Menschen mit Migrationshintergrund und den immer häufigeren Messerattacken sehen, können sich jetzt durch die erste (relativ) detaillierte Statistik zu dieser Problematik, herausgegeben vom Bundesland Nordrhein-Westfalen, bestätigt fühlen.

Erschreckende Zahlen 

NRW Innenminister Herbert Reul legte dem Innenausschuss des Landtags die erste Gesamtjahresbilanz zu diesem Problemfeld vor. Im Jahr 2019 wurden in NRW insgesamt 6827 Fälle erfasst, in denen als Tatmittel ein Messer eingesetzt wurde. Dabei gab es insgesamt 6736 Tatverdächtige, von denen 2645 nicht die deutsche Staatsangehörigkeit haben. Das sind 39,27 Prozent, bei einem Ausländeranteil von 13,3 Prozent (2018) an der Gesamtbevölkerung Nordrhein-Westfalens.

Das bedeutet, dass Ausländer dreimal so häufig zum Messer greifen, als Deutsche.

AfD-MdB Gottfried Curio hat Recht

Diese Gesamtübersicht untermauert auf drastische Weise die in einer Rede vor dem deutschen Bundestag im März 2018 aufgestellte These des AfD-Bundestagsabgeordneten Dr. Gottfried Curio:

„Masseneinwanderung heißt auch Messereinwanderung“

Und wieder „Volkserziehung“ vom ZDF

Der absolute Brüller ist in diesem Zusammenhang wieder einmal die Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Erziehungsfernsehens. Auf der Seite von „ZDF Heute“ steht zu lesen:

„Statistik für 2019 in NRW -Messerangriffe: Tatverdächtige meist Deutsche“

Da sind wir jetzt aber wirklich froh, dass Ausländer bei einem Anteil von 13,3 Prozent an der Gesamtbevölkerung in NRW noch nicht die Mehrheit der „Messermänner“ stellen. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

„Tatverdächtige meist Deutsche“ – für diese Art Volksverdummung hat der Autor, ausweislich der vom „Beitragsservice“ auf Anforderung übersandten Auskunft über seine gespeicherten Daten, im Laufe seines Lebens mehr als 5000 Euro an Rundfunkgebühren bezahlt…

Das muss ein Ende haben! Doch zurück zu den „Messermännern“:

1,14 % Flüchtlinge stellen 15,62 Prozent der Messerstecher 

Weiter geht aus der Gesamtjahresbilanz hervor, dass der Anteil der Zuwanderer unter den nichtdeutschen „Messermännern“ 39,8 Prozent (1052) beträgt. Das bedeutet, dass 15,62 Prozent aller Messerstecher das sind, was gemeinhin als „Flüchtling“ bezeichnet wird, also Asylbewerber, Schutz- und Asylberechtigte oder Geduldete.

Ende 2018 lebten in NRW insgesamt 205.449 Asylberechtigte, anerkannte Flüchtlinge und subsidiär Schutzberechtigte. Bei einer Gesamtbevölkerung von 17,91 Millionen Menschen in Nordrhein-Westfalen sind das gerade mal 1,14 Prozent. Nicht in dieser Zahl enthalten sind die Geduldeten, aber die dürften das Kraut auch nicht mehr fett machen.

Das bedeutet, dass die Zuwanderer bei einem Bevölkerungsanteil von 1,14% insgesamt 15,62% der Messerstecher Nordrhein-Westfalens stellen. Wie gesagt, die „Geduldeten“ sind hier nicht berücksichtigt, sie dürften die Zahl jedoch nur unwesentlich schönen.

Deutsche mit Migrationshintergrund nicht gesondert aufgeführt

Man muss Nordrhein-Westfalen für diese detaillierte Statistik dankbar sein, denn sie wirft ein Schlaglicht auf die katastrophalen Auswirkungen der Zuwanderung. Was in der Aufstellung allerdings fehlt, ist die Information, wie viele der deutschen Tatverdächtigen einen Migrationshintergrund haben. Allein im Jahr 2018 wurden in Nordrhein-Westfalen 27.649 Ausländer eingebürgert, darunter fast 5000 Türken und über 1500 Iraker. Hier ist der Grund zu suchen, warum sich der Ausländeranteil in NRW im Vergleich zum Straßenbild vergleichsweise niedrig ausnimmt. Die werden alle eingebürgert.

Angesichts der massenhaften Einbürgerung türkischer Migranten und dem hohen Anteil  türkischer Staatsangehöriger an den Messerstechern (436) wäre die Bilanz bei der Erfassung des Migrationshintergrundes eines deutschen Tatverdächtigen wohl noch deutlich verheerender ausgefallen.

Neben Nordrhein-Westfalen werden Messerattacken auch noch in Thüringen, Baden-Württemberg, Hessen und Berlin statistisch erfasst. Dort gibt es noch keine aktuellen Zahlen. In 2018 war jedoch in jedem dieser Bundesländer eine deutliche Zunahme der Messerangriffe zu verzeichnen.

Deutschland ist jetzt Messerland geworden.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen.
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Düstere Visionen: Islamisierung Europas gefährdet jüdisches Leben

Von TORSTEN GROß | Am 3. Dezember 2019 hat die französische Nationalversammlung eine Resolution gegen den auch in Frankreich grassierenden Antisemitismus verabschiedet. Im Beschluss der Internationalen Allianz zum Holocaust-Gedenken (IHRA) wird festgehalten, dass der Begriff Antisemitismus mitunter »Manifestationen des Hasses gegen den Staat Israel umfasst«, wenn diese mit dem Staat »als jüdisches Kollektiv« gerechtfertigt werden.

»Der Antisemitismus hat sich im 21. Jahrhundert verändert«, heißt es in der Antragsbegründung weiter. Antisemitismus könne durch Antizionismus verschleiert werden. Betont wird aber auch, dass bloße Kritik an der israelischen Politik nicht antisemitisch sei.

Der französisch-israelische Abgeordnete Meyer Habib machte in seinem flammenden Plädoyer für die Annahme der Resolution deutlich, in welchem Ausmaß das jüdische Leben in Frankreich bereits heute bedroht ist. Seit 2006, so Meyer Habib, seien zwölf französische Staatsbürger in Frankreich ermordet worden, weil sie jüdischen Glaubens waren. Die Hälfte aller rassistischen Straftaten im Land richtete sich gegen Juden, obwohl diese weniger als ein Prozent der Bevölkerung stellten.

Scharfe Kritik übte der Abgeordnete an der zwanghaften Dämonisierung Israels, die im Gewand des Antizionismus daherkomme und sich antirassistischer bzw. antikolonialer Rhetorik bediene.

Am Ende der leidenschaftlichen Debatte stimmten 154 Parlamentarier für den Entschließungsantrag, 72 waren dagegen. Was nach einem klaren Votum gegen Antisemitismus aussieht, relativiert sich deutlich, wenn man berücksichtigt, dass die französische Nationalversammlung 577 Mitglieder zählt. Die Resolution wurde also nur angenommen, weil sich die meisten Abgeordneten der Stimme enthielten.

Einige Parlamentarier, die gegen die Resolution votierten, bekannten sich sogar offen zum Antizionismus. Die Entschließung hat kaum Aussicht, Gesetzeskraft zu erlangen und wird deshalb ohne praktische Konsequenzen bleiben.

Ein beschämendes Ergebnis, das bezeichnend für die abnehmende politische Bereitschaft in Frankreich ist, sich offensiv gegen Judenhass und antisemitisch motivierte Kritik an Israel zu positionieren.

Ähnlich wie in Deutschland wird Antisemitismus nur dann thematisiert und bekämpft, wenn er von der radikalen Rechten ausgeht.

Dabei waren die allermeisten Juden, die seit 2006 in Frankreich angegriffen oder getötet wurden, Opfer von muslimischen Tätern.

Außerdem ist ein Anwachsen des Antisemitismus von linkspolitischer Seite zu beobachten, die Ressentiments und Hass gegen Juden unter dem Deckmantel des Antizionismus verbreitet und dabei vor allem den Staat Israel wegen seines angeblich ungerechten Umgangs mit den Palästinensern ins Visier nimmt. Zu diesem Narrativ trägt die verzerrte und teilweise feindselige Berichterstattung der Mainstream-Medien bei, die Israel als »böse« darstellen, weil dessen Soldaten angeblich rücksichtslos Araber getötet und jüdische Siedler illegal Land besetzt hätten, das eigentlich den Palästinensern gehöre.

In dasselbe Horn stößt auch die offizielle französische Politik. Wenn israelische Bürger Opfer von Angriffen arabischer Terrororganisationen wie der Hamas werden, wird das zwar von der Regierung in Paris bedauert, jedoch regelmäßig mit dem Hinweis garniert, dass Israel »palästinensische Gebiete«, wie Ost-Jerusalem und das Westjordanland, widerrechtlich okkupiert habe. Im Klartext formuliert, liest sich das wie folgt:

Israel ist eigentlich selbst schuld, wenn Extremisten Anschläge verüben und jüdische Bürger töten. So erscheinen die Opfer in der öffentlichen Wahrnehmung als Täter!

Dazu passt es, dass die französische Regierung unter Präsident Emanuel Macron offen auf Konfrontationskurs mit der israelfreundlichen Politik von US-Präsident Donald Trump geht. Als der amerikanische Außenminister Mike Pompeo Mitte November den Siedlungsbau Israels als »nicht per se unvereinbar mit internationalem Recht« bezeichnete, reagierte Paris sofort mit einer Erklärung, in der es heißt, dass »die israelische Kolonisierungspolitik in den besetzten palästinensischen Gebieten nach dem Völkerrecht, insbesondere dem humanitären Völkerrecht, illegal« sei. Und als Trump im März letzten Jahres Jerusalem offiziell als Hauptstadt Israels anerkannte und die zuvor in Tel Aviv beheimatete Botschaft der Vereinigten Staaten dorthin verlegte, nannte Macron diesen Schritt einen »schweren Fehler«, dem Frankreich nicht folgen werde. In einer regierungsamtlichen Verlautbarung wurde zudem betont, dass Frankreich »der Freund Palästinas« sei und sich für »die Schaffung eines palästinensischen Staates mit Jerusalem als Hauptstadt« einsetze.

Die einseitige Parteinahme von Politik und Medien in Frankreich zugunsten der arabischen Palästinenser ist vor allem der demographischen Entwicklung im eigenen Land geschuldet. Denn dort ist die Zahl der Muslime in den letzten Jahrzehnten rasant gestiegen. Sie wird von Experten auf bis zu neun Millionen Personen geschätzt, was bei etwas über 60 Millionen Einwohnern einem Bevölkerungsanteil von 15 Prozent entspricht. Weil jedes in Frankreich geborene Kind unabhängig von der Nationalität seiner Eltern automatisch die französische Staatsbürgerschaft erhält (ius solis-Prinzip), besitzen die meisten Muslime das Wahlrecht. Für die Politik handelt es sich also um eine relevante Zielgruppe, deren Wünsche und Forderungen nicht einfach ignoriert werden können.

Zum Vergleich:

Menschen jüdischen Glaubens stellen in Frankreich gerade einmal 0,6 Prozent der Einwohnerschaft und sind deshalb als ein machtpolitischer Faktor zu vernachlässigen. So zumindest das Kalkül der Parteien.

In Deutschland ist die Situation weniger dramatisch – noch.

Bei uns leben gegenwärtig schätzungsweise 4,7 Millionen Muslime, was einem Bevölkerungsanteil von »nur« 5,7 Prozent entspricht.

Doch auch in der Bundesrepublik schreitet die Islamisierung rasch voran, befeuert durch CDU-Bundeskanzlerin Angela Merkels irrwitzige Öffnung der deutschen Grenzen für sogenannte »Flüchtlinge«, bei denen es sich überwiegend um junge Männer aus dem islamischen Kulturkreis handelt (auf dem Höhepunkt der Krise im Jahr 2015 zählten rund 70 Prozent der Asylbewerber zu dieser Gruppe).

Wissenschaftler gehen anhand von Modellrechnungen davon aus, dass Muslime im Jahr 2050 zwischen 8,7 und 20 Prozent der Einwohner Deutschlands stellen werden – je nachdem, wie groß der Zuzug von Armuts- und Wirtschaftsmigranten aus islamisch geprägten Regionen des Nahen Ostens und Afrikas in den kommenden Jahren sein wird. Welche Konsequenzen diese Entwicklung hierzulande für Politik und Gesellschaft, aber auch das jüdische Leben haben wird, kann man sich unschwer ausmalen.

Der wachsende Antisemitismus als Folge der fortschreitenden Islamisierung ist aber nicht auf Deutschland und Frankreich beschränkt, sondern trifft in unterschiedlicher Ausprägung alle Länder Europas. Prof. Joel Kotkin von der Chapman University in Kalifornien, ein international anerkannter Experte für politische und sozio-ökonomische Trends, äußert die Befürchtung, dass sich der Hass auf Juden und Vorurteile gegen den Staat Israel in Europa weiter ausbreiten werden, was im Ergebnis das Ende der jüdischen Präsenz auf dem Kontinent bedeuten könnte.

Kotkin wörtlich:

»For millennia, following the destruction of the Second Temple and the beginning of the diaspora, Europe was home to the majority of the world’s Jews. That chapter of history is over. The continent is fast becoming a land of Jewish ghost towns and graveyards where the few remaining Jews must either accept an embattled existence or else are preparing to leave.«

(»Nach der Zerstörung des Zweiten Tempels und dem Beginn der Diaspora war Europa für Jahrtausende die Heimat für die Mehrheit der Juden auf der Welt. Dieses Kapitel der Geschichte ist vorbei. Der Kontinent entwickelt sich schnell zu einem Land jüdischer Geisterstädte und Friedhöfe, in dem die wenigen verbliebenen Juden entweder ein umkämpftes Dasein akzeptieren oder sich auf die Auswanderung vorbereiten müssen.«)

Kotkin überschreibt seinen Beitrag in bewusster Anspielung auf die verbrecherischen Ziele der Nationalsozialisten mit »Judenrein Europa«. Eine gerade aus deutscher Sicht düstere Vision!

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(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen)




München-Stachus: Afghane vergewaltigt 25-Jährige bei McDonald’s

Von JOHANNES DANIELS | Wer halb Kabul nach Deutschland holt, muss sich nicht wundern, wenn er selbst zu „Kabul“ wird: Nach den brutalen Massenschlägerei am Münchner Stachus vor zwei Wochen mit über 40 gewaltbereiten Tätern (PI-NEWS berichtete), vorwiegend mit Migrationshintergrund, kam es letzten Montag zu einer schweren sexuellen Nötigung / Vergewaltigung durch einen polizeibekannten Afghanen in der Toilette des McDonald’s am Karlsplatz.

Demnach hat „ein Mann“ eine 25-jährige Münchnerin auf der Damentoilette des beliebten Schnellrestaurants sexuell attackiert: Als die Münchnerin auf die Toilette ging, drängte sich der Mann mit ihr unvermittelt in die Kabine, wo er sie brutal attackierte, teilweise auszog und unter anderem am Gesäß sexuell nötigte. Die 25-Jährige konnte sich jedoch während des Tatvollzugs noch wehren. Als sie laut schrie, ergriff der „Vor-der-Gewalt-in-seiner-Heimat-zu-uns-Geflüchtete“ die Flucht.

Die Münchnerin blieb unverletzt, stand aber unter enormen Schock und ist wohl für Jahre von der von den Systemparteien gewollten Umvolkungs-Verwerfung traumatisiert. Im Zuge der polizeilichen Ermittlungen konnte die Identität (oder zumindest eine der Identitäten) des Gesuchten festgestellt werden: Ein Zeuge, der zufällig mit dem Verdächtigen in der McDonald’s-Filiale war, ebenfalls ein Afghane, teilte der Polizei den Namen des Vergewaltigers mit. Er war selbstverständlich bereits wegen mehrerer Gewaltdelikte in Bayern „polizeibekannt“.

Polizeibekannter „Schutzsuchender“

Vier Tage später konnte die Polizei den Verdächtigen schließlich festnehmen – allerdings nur dank eines Zufalls. Am Donnerstag, gegen 00.45 Uhr, kam es an der S-Bahnhaltestelle Hackerbrücke zu einem handgreiflichen Streit zwischen einer 19-Jährigen und einem 26-jährigen Mann. Im Laufe des Streits schlug der Mann „seiner Bekannten“ mehrmals mit der flachen Hand ins Gesicht – sie schrie auf, woraufhin Zeugen die Polizei alarmierten.

Festnahme nach Streit an der S-Bahn

Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich dann heraus, dass es sich bei dem 26-Jährigen um den prospektiven Vergewaltiger (Mainstream-Medien: „Grapscher“) aus der McDonald’s-Toilette handelt. Der Mann war schon vor den beiden Vorfällen polizeibekannt – unter anderem wegen Körperverletzung. Die Beamten nahmen ihn fest und brachten ihn in die Haftanstalt des Münchner Polizeipräsidiums. Die weiteren Ermittlungen werden durch das Kommissariat 15, zuständig für Sexualdelikte, geführt.

Die auflagenschwache „Lügdeutsche Zeitung“ berichtet „neutral“ über den Täter und macht sich mitschuldig:

„Mann attackiert Frau auf McDonald’s-Toilette

Ein 26-Jähriger verfolgt eine Münchnerin auf die Damentoilette, entkleidet sie teilweise und berührt sie am Gesäß. Die Polizei nimmt ihn vier Tage später fest – nachdem er seine Freundin verprügelt hatte. […] Polizisten trafen in dem Burger-Restaurant einen unbeteiligten Mann an, der den Angreifer identifizieren konnte. Beim Tatverdächtigen handelte es sich laut Polizei um einen 26-Jährigen ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Dieser blieb zunächst flüchtig.“

Afghane mordete 2019 am Stachus

Am Karfreitag 2019 wurde ein Münchner 17-Jähriger in der Nähe des Stachus übrigens von einem 21-jährigen Afghanen mittels Messer ermordet. Anlass war, dass der 17-Jährige die mutmaßlichen Täter mit ihren Begleiterinnen mit seinem Handy – offenbar unabsichtlich – gefilmt hatte. Es folgte ein Gerangel, bei dem einer der mutmaßlichen Täter, ein 20-Jähriger, auf den 17-Jährigen einschlug. Der zweite mutmaßliche Täter, ein 21-Jähriger, stach mit einem spitzen Gegenstand auf den 17-Jährigen ein und verletzte ihn lebensgefährlich. Danach konnten die beiden mutmaßlichen Täter mit den Begleiterinnen fliehen. Die Polizei konnte später Spuren vom Tatort, Video-Material von Überwachungskameras aus umliegenden Geschäften und soziale Netzwerke auswerten und die Mörder ausfindig machen. Sie waren 2016 nach Deutschland gekommen, wohnhaft in den Landkreisen Starnberg und München, und bereits zuvor polizeilich aufgefallen.

Im Dezember rief der bunte rotgrüne Münchner Stadtrat mit großer Mehrheit übrigens den so genannten „Klimanotstand“ aus!




München: Migranten attackieren 43-Jährige mit Fußtritten

Von JOHANNES DANIELS | München wird immer „bunter“ – eine Fahrt in der früher relativ sicheren S- und U-Bahn demonstriert heute tagtäglich den bedenklichen Grad des „Einzigartigen Umvolkungs-Experiments“ der Systemparteien mit ihren durchaus gewollten „Verwerfungen“ an der Zivilbevölkerung – wie sie beispielsweise der „Harvard-Politologe“ Yascha Mounk von den Deutschen einforderte.

Wie die Münchener Polizei mitteilte, kam es bereits am Freitag vor einer Woche im Bahnhof Pasing zu einem heimtückischen Angriff von jugendlichen Migranten auf ein Zufallsopfer. Wie so oft in letzter Zeit in der bunten bayerischen Landeshauptstadt. Wie die Bundespolizei München ausführte, haben „drei nicht alkoholisierte 16-Jährige“ eine 43-Jährige Münchnerin zunächst dreist angepöbelt. Danach haben die drei Jugendlichen die Frau „zufällig und wahllos gegen 20.15 Uhr attackiert“.

Lokale Mainstream-Medien: „tliche Auseinandersetzung“

Dabei hatte einer der drei die Frau mit einem heftigen Stoß gegen den Oberkörper unvermittelt geschlagen. Um nicht zu stürzen, griff die Pasingerin nach dem Angreifer und hielt sich an seiner Jacke fest. Dabei riss die Kapuze seiner Jacke ab. Unvermittelt riss ihr einer der drei Jugendlichen einen Tabakbeutel aus der Hand und verstreute den Inhalt auf dem Gesicht der 43-Jährigen.

Als die Frau bereits hilflos auf dem Boden lag, attackierten die drei 16-Jährigen „mit irakischer, griechischer und kosovarischer Staatsangehörigkeit“ sie mit weiteren Fußtritten. Infolgedessen soll sich die 43-Jährige verbal verteidigt haben, es kam laut Bericht „zu einer heftigen verbalen Auseinandersetzung zwischen den vier Beteiligten“. Darauf wurde eine Streife der Bundespolizei aufmerksam.

Die Frau klagte neben Reizungen ihrer Augen über Schmerzen im Brustbereich durch die lebensbedrohenden Tritte. Sie wurde durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt. Die einzelnen Tatbeteiligungen sind derzeit „Gegenstand der Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung“. Sie sind aber bereits wieder auf freiem Fuß.

Süddeutsche Zeitung nennt brutale Attacke „Pöbelei“

Die auflagenschwächelnde Süddeutsche Zeitung verschweigt in ihrem Kurzbericht wie immer die Herkunft der Täter und macht sich so zum medialen Mittäter der Übergriffe auf die Münchner Bevölkerung:

„Jugendliche pöbeln Frau am Pasinger Bahnhof an.“

Auch der auflagenschwächelnde Focus (branchenintern: „Locus“) berichtet unter „Übergriff in München – Drei 16-Jährige treten auf am Boden liegende Frau ein“, vergisst aber, die Nationalitäten der Täter zu erwähnen.

Notiz am Rande: Direkt in Rufweite der Attacke mit Körperverletzung befindet sich übrigens der „Body Attack Premium Store München-Pasing“, der immer hilft, wenn Jugendliche „beim Muskelaufbau einfach keine Fortschritte machen“ (Eigenwerbung).




Macht die Zuwanderung aus dem Fußball eine Kampfsportart?

Von EUGEN PRINZ | Wenn die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ), von vielen wegen ihrer politischen Ausrichtung zurecht als „Alpen-Prawda“ geschmäht, offen über ein Problem berichtet, das sonst eigentlich nur von den Alternativen Medien aufgegriffen wird, weiß man, dass das Kind schon im Brunnen liegen muß.

Es geht um den Amateurfußball, genauer gesagt, um die C-Jugend des TSV Burgdorf in Niedersachsen. Die SZ schreibt:

Die Burgdorfer C-Jugend war ein Integrationsprojekt, erst vor anderthalb Jahren gegründet: Ein kurdisch geprägtes Multi-Kulti-Team, so bunt, wie Deutschland ist, mit vielen Nationalitäten und vielen Temperamenten. Es gab Bedenken, als die Spieler in den Verein geholt wurden, in eine neu gegründete C-Jugend-Mannschaft. Einigen fiel es manchmal schwer, sich an die Regeln zu halten, sie erwiesen sich zudem als empfänglich für Provokationen jeder Art. Sie hätten „ein großes Talent, sich unbeliebt zu machen“.

Ergänzend dazu die Feststellung des niedersächsischen Sportgerichts, dass diese Mannschaft „offenkundig völlig außer Kontrolle“ sei und „erschreckendes und geradewegs kriminelles Gewaltpotenzial“ offenbare.

Wie kam es zu dieser Einschätzung?

Mitte September 2019 musste die C-Jugend Partie TSV Burgdorf gegen den SV Fuhrberg abgebrochen werden. Es begann zunächst nur mit Schmähungen und Verbalattacken seitens der Burgdorfer, dann wurden sie richtig gewalttätig. Mehrere Aktive prügelten einen Fuhrberger Spieler zu Boden und traten ihn mit Stollenschuhen.

Wohlgemerkt, wir reden hier von Spielern im Alter von 12 bis 14 Jahren.

Kritiker sind der Meinung, dass man schon damals die gesamte Mannschaft aus dem Spielbetrieb hätte nehmen müssen.

Da das nicht geschah, kam es zwei Wochen später zum Supergau: Bei einem Spiel gegen den FC Lehrte, ging nach einem Geschubse eine ganze Meute der C-Jugend des TSV Burgdorf auf einen 13-jährigen Gegenspieler (Bild) los, zerriss ihm das Trikot, schlug und trat auf ihn ein. Er musste mit inneren Blutungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Sowohl der Haupttäter als auch das Opfer sind syrischer Abstammung.

Nach diesem Eklat nahm der TSV Burgdorf die gesamte Mannschaft aus dem Spielbetrieb und warf sie aus dem Verein.

Trainer will, dass die Mannschaft eine zweite Chance bekommt

„Da waren wir die böseste Jugendmannschaft Niedersachsens. Mindestens“, sagt Peter Kehl, Trainer und Vereinsvorsitzender in Burgdorf im Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“. Er wurde vom niedersächsischen Sportgericht bis Ende März gesperrt, kämpft aber gegenwärtig darum, dass man der C-Jugend noch eine „zweite Chance“ gibt. In diesem Kontext dürfte auch der aktuelle Artikel in der SZ zu sehen sein. Vorbehalte gegen die „Prügel-Kicker“ gibt es jedoch nicht nur bei den anderen Vereinen, sondern auch beim TSV Burgdorf selbst.

Gegenwärtig werden die aggressiven Jungfußballer auf Kosten der Allgemeinheit „gepampert“. Die „Süddeutsche“ lässt uns wissen:

Die Stadtjugendpflege Burgdorf hat sich der Mannschaft angenommen, im Jugendzentrum, das direkt neben dem Vereinsgelände liegt, fand bis zuletzt ein wöchentliches Anti-Aggressionstraining statt. Dort konnten die Jugendlichen in Rollenspielen üben, wie sie mit Provokationen umgehen. Die Spieler hätten die Maßnahme gut angenommen, zuletzt ging die Trainingsbeteiligung aber zurück.

… die Trainingsbeteiligung ging zurück. Offenbar haben die Jungs keinen Bock auf „Anti-Agression“.

Nur die Spitze eines Eisbergs

Die Vorfälle rund um die C-Jugend des TSV Burgdorf sind jedoch nur die Spitze des Eisbergs.

In der Saison 2018/19 verzeichnete der Deutsche Fußball-Bund (DFB) fast 700 Spielabbrüche, weil die Aktiven entweder aufeinander oder den Schiedsrichter losgingen. Letzteres hat Folgen: Es wird immer schwerer, Schiedsrichter-Nachwuchs zu finden. Die ständigen Beleidigungen, Bedrohungen und im schlimmsten Fall tätliche Angriffe will sich keiner mehr antun.

Ursachenforschung

Wer bei Berichten über schlimme Gewaltexzesse im Amateurfußball einen Blick in die betreffende Mannschaftsaufstellung ansieht, kommt nicht umhin zu bemerken, dass türkisch- und arabischstämmige Migranten überrepräsentiert sind. In diesem Kulturkreis ist die Lösung von Konflikten durch Gewaltausübung weit verbreitet, dazu kommt noch ein übersteigerter Ehrbegriff. Und wehe, die Ehre wird verletzt. Dass sich zudem in den Köpfen dieser Spieler häufig die Männlichkeit über Gewaltanwendung definiert, macht es nicht besser. Keine gute Grundlage für einen Mannschaftssport, der von kämpferischen Elementen geprägt ist. Von einem guten Sportler werden diese mit Fairness und Geschicklichkeit gemeistert, von einem unzivilisierten Barbaren mit der Faust und den Stollen-Schuhen.

Auch der deutsche Nachwuchs ist beteiligt

Aber auch Teile des indigenen deutschen Nachwuchs dürfen nicht unerwähnt bleiben. Die Opfer links-grüner laissez-faire, sprich: die Prinzen, die niemals ein elterliches „Nein“ akzeptieren mussten und ihren Willen immer durchgesetzt haben; die Einzelkind-Stammhalter, die sich als Nabel der Welt sehen – ja, auch von dieser Sorte laufen genügend auf dem Fußballplatz herum und ziehen den Sport in den Dreck. Denn wie sollte man von diesen kleinen Egoisten sportliches Verhalten und Respekt gegenüber dem Schiedsrichter erwarten?

Und so sieht der Amateurfußball in Deutschland einer düsteren Zukunft entgegen. Wenn Spiele ohne Schiedsrichter stattfinden müssen, weil es nicht mehr genug gibt, wer entscheidet dann über Abseits, Foul und Strafstoß? Die Fäuste, natürlich.

Jerome Boateng soll Mitspieler an die Gurgel gegangen sein

Abschließend sei erwähnt, dass nach Berichten der „Welt“, Jerome Boateng vor Jahren im Training  einmal seinem Mitspieler Mario Balotelli an die Gurgel gegangen sein soll.

Mit einem Hinweis auf diese Attacke hätte Alexander Gauland in der „Boateng-Affäre“ eine bedeutend bessere Figur gemacht. Denn wer will schon jemanden als Nachbarn, der seine Aggressionen nicht unter Kontrolle hat? So einfach wäre das gewesen. Da hat es Gauland wohl an den richtigen Beratern gefehlt.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Streifenwagen vor dem U-Bahnhof Kiwittsmoor in Langenhorn, dort wurde am Freitag nach einem „verbalen Streit“ auf eine Spaziergängerin aus einer Männergruppe heraus unvermittelt eingestochen.

Hamburg: Spaziergängerin von „Männergruppe“ niedergestochen

Von JOHANNES DANIELS | Brutale Blut-Attacke in Langenhorn im Norden Hamburgs: Am U-Bahnhof Kiwittsmoor ist am Freitag eine Frau von einem Mann aus einer „größeren Männergruppe“ heraus mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt worden. Nach ersten Informationen war die Frau mit ihrem Begleiter gegen 10 Uhr auf dem früher gemütlichen Wanderweg unterhalb der Bahnbrücke unterwegs, als die beiden auf eine Gruppe von Männern trafen, die sich ihnen plötzlich in den Weg stellte. Weil „die Gruppe nicht ausweichen wollte“, kam es zunächst zum verbalen Streit.

Einer „der Männer der Gruppe“ mit Migrationshintergrund zückte daraufhin ein Messer und stach unvermittelt auf die Frau ein. Im Anschluss flüchteten er und die anderen „Männer“. Der geschockte Begleiter der Frau wählte den Notruf. Das Messeropfer wurde nach Polizeiangaben „schwer verletzt“ in ein nahes Krankenhaus eingeliefert.

Die Polizei Hamburg hat die Ermittlungen zu den geflüchteten Tätern aufgenommen, eine Fahndung läuft nach eigenen Angaben, ohne nähere Details zu den „Fluchtsuchenden“ preiszugeben – wohl aus ermittlungstaktischen Gründen oder Arbeitsüberlastung. Nach aktuellen Informationen steigt die Mordkommission Hamburg auch nicht in den Fall ein – die Messerattacke wird zunächst als Körperverletzung, nicht als Mordversuch gewertet und nun von der örtlichen Kripo „bearbeitet“. Zeugen, die trotz fehlender Täterbeschreibungen Hinweise zu den Tatverdächtigen haben, können diese unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg melden.

Gefährliches Wandern in Langenhorn

Für „spaziergehende Erlebende“ wird Hamburg-Langenhorn im Zuge der Massen- und Messereinwanderung mittlerweile zunehmend abenteuerlicher. Gibt man bei google „Langenhorn Messer“ ein, erhält man 629.000 Ergebnisse in 0,44 Sekunden. Der 26-jährige „Edeka-Mörder“ Ahmad Alhaw (PI-NEWS berichtete mehrfach) aus Langenhorn, ein abgelehnter palästinensischer Asylsuchender, stach dort beispielsweise unvermittelt auf einen deutschen Familienvater ein. Der Salafist hatte sich zuvor „vorbildlich an seinem Ausreiseverfahren beteiligt“. Auch dieser islamische Messerangreifer lebte in der Flüchtlingsunterkunft Kiwittsmoor.

Nach eigenen Angaben der rotgrünen Stadt Hamburg bietet der Stadtteil Langenhorn „mit seiner einzigartigen Landschaft einen grünen Flecken zur Erholung“ mitten in der Stadt. Im ehemals abgetorften Hochmoor könne man „einen Vegetationsmix“ erleben, der in Hamburg einmalig sei. Aber auch andere Stadtteile bieten einen bunten Mix: Im Hamburger Stadtteil Billbrook beispielsweise betrug die Arbeitslosenquote Ende Dezember 2018 offiziell über 13 Prozent, faktisch wohl 85 Prozent. Fast alle Bewohner dort sind „Zuwanderer“, über 85 Prozent der Bevölkerung haben heute einen Migrationshintergrund.

Die deutschen Mainstream-Medien berichten kaum über den „Vorfall“, die regionale Schleswig-Holstein-Zeitung berichtet wie immer in solchen Fällen hinter der „Bezahlschranke“ unter „Regionales“. Bei der Kurzmeldung der WeLT wurde die Kommentarfunktion deaktiviert.

Ironie des Schicksals: Direkt unter dem Bericht der „Lübecker Nachrichten“ über das Messer-Attentat an einer Spaziergängerin erhält man eine trendige Werbeanzeige für: Messer!

Dort steht messerscharf schwarz auf weiß:

Ein Deejo-Messer strahlt eine starke Persönlichkeit aus und kann personalisiert werden, um sich jedem Geschmack, oder Laune und jedem Stil anzupassen.