Polizei verringert wieder bei manchen Übergriffen die Aufklärungschancen

Ravensburg: Mob aus dem nahen Osten stoppt und begrapscht Fahrradfahrerin

Ravensburg: Eine 19-jährige Fahrradfahrerin befuhr am Dienstagmittag gegen 12.00 Uhr den entlang der Schwanenstraße und der Bahngleise verlaufenden Fahrradweg aus Richtung Innenstadt in Richtung Bahnhof Weißenau und traf im Bereich der Haltestelle beim Berufsbildungswerk Adolf Aich auf eine Gruppe junger Männer, die sich der jungen Frau in den Weg stellten. Die Geschädigte, die auf Grund dieses Verhaltens zum Anhalten genötigt wurde, wurde von mehreren Männern aus dieser Gruppe heraus festgehalten und unsittlich berührt, bis sie sich schreiend losreißen und wegfahren konnte. Zu der Gruppe gab das Opfer bei der Kriminalpolizei zu Protokoll, dass es sich um etwa 12 Männer im Alter von 20 bis 25 Jahren gehandelt habe. Die dunkelhaarigen Männer hätten sich untereinander in einer ausländischen Sprache verständigt, die sie nicht benennen konnte. Nach der Beschreibung ist zu vermuten, dass das Herkunftsland der Männer sich im Nahen oder Mittleren Osten befindet.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Taunus: Am Donnerstagmittag wurde der Eschborner Polizei ein Fall von Exhibitionismus angezeigt, der sich am Donnerstagmorgen auf einer Parkbank in dem Sulzbacher Teil des Arboretums ereignet haben soll. Den Angaben der 41-jährigen Geschädigten folgend sei sie gegen 08:20 Uhr in der Parkanlage in Sulzbach unterwegs gewesen, als ihr ein etwa 40 Jahre alter Mann mit Baseballkappe und Sonnenbrille auffiel, der an seinem entblößten Genital spielte. Er soll ca. 1,80 Meter groß gewesen sein und dunkle Haut gehabt haben. Zudem war er mit einem schwarz, blauen Jogginganzug bekleidet.

Erfde: In Erfde ist es in den vergangenen Tagen zu zwei Vorfällen von sexueller Belästigung gekommen. Ein nackter Mann hat zwei Frauen an das Gesäß gegriffen. Beide Taten ereigneten sich im Bereich Hancobsloh/Norddischweg. Am Mittwochabend (17.07.19), zwischen 19:30 – 19:45 Uhr, wurde eine 19-jährige Joggerin auf dem Feldweg von dem Mann belästigt, der plötzlich neben ihr war und an ihr Gesäß griff. Anschließend lief er in Richtung Sportplatz weg. Am Donnerstagabend (18.07.19) wurde eine 18-jährige Radfahrerin gegen 19:00 Uhr an gleicher Stelle ebenfalls von einem nackten Mann am Hintern angefasst. Offenbar versteckte dieser sich zuvor auf dem Feld hinter Büschen. Dort begab er sich nach der Tat auch wieder hin. In beiden Fällen ähnelt sich die Beschreibung: ca. 20 – 30 Jahre alt, ca. 170 – 175 cm groß und schlank, dunkle Haare, dunkle Hautfarbe.

Wiesbaden: Versuchte gefährliche Körperverletzung Wiesbaden, Platz der Deutschen Einheit Freitag, 05.07.2019, 06:10 Uhr
(dst) Zwei unbekannte Täter beobachtete ein 40 Jahre alter Zeuge dabei, wie sie am Freitagmorgen versuchten das Hosenbein eines schlafenden Mannes anzuzünden. Der schlafende Mann machte gegen 06:10 Uhr ein Nickerchen im Bereich eines Treppenaufganges am Platz der Deutschen Einheit, als zwei junge Männer versuchten ein Hosenbein des Schlafenden mittels Spraydose und Feuerzeug zu entzünden. Aufgrund der Ansprache durch den Zeugen ließen die Männer von dem Schlafenden ab und entfernten sich. Der Zeuge brachte die Tat am Freitagnachmittag beim zuständigen Polizeirevier zur Anzeige, der schlafende Mann hatte offenbar von dem Vorfall nichts mitbekommen. Die Täter beschrieb der Zeuge als Jugendliche im Alter zwischen 15 und 17 Jahren und arabischen Aussehens. Zur Bekleidung der beiden Täter konnte der Zeuge angeben, dass einer der beiden einen grau-schwarzen Kapuzenpullover trug, der andere sei mit einem T-Shirt und kurzer Hose bekleidet gewesen. Der Erstgenannte hat die Tat eventuell mit einem Smartphone gefilmt. Die Ermittlungen zur Tat hat das 1. Polizeirevier aufgenommen und bittet um Hinweise unter der Rufnummer 0611/ 345-2140.

Halle: Am 18.07.2019, gegen 17:05 Uhr kontrollierten Bundespolizisten im Hauptbahnhof Halle einen 21-jährigen Äthiopier. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass der Mann kein Aufenthaltsrecht besitzt und sich damit illegal in Deutschland aufhält. Der Mann benahm sich äußerst unkooperativ und wollte sich der polizeilichen Maßnahme entziehen, so dass er festgehalten werden musste. Er beruhigte sich nicht, riss sich los und sperrte sich, so dass er wegen Flucht- und Angriffsgefahr gefesselt werden musste. Desweitern beleidigte er die Beamten auf sexueller Basis und mit Fäkalausdrücken. Auch in der Dienststelle der Bundespolizei benahm er sich weiterhin verbal und körperlich sehr aggressiv, beleidigte, spuckte und trat mehrmals gegen eine Tür. Zur Unterbindung seiner Spuckattacken wurde ihm eine sogenannte Spuckhaube angelegt. Gegen 19:30 Uhr hatten sich der Mann beruhigt, so dass er die Wache der Bundespolizei verlassen konnte. Ihm wurde eine Bescheinigung für die Ausländerbehörde gegeben, bei der er sich unverzüglich melden muss, um einen Aufenthaltsstatus zu erwirken.

Griesheim: In der Wilhelm-Leuschner-Straße geriet am frühen Mittwochmorgen (03.07.) eine 27-jährige Frau in das Visier von zwei Männern. Gegen 2.40 Uhr sollen die beiden Täter das Kleid der Frau im oberen Bereich zerrissen haben. Einer der Beiden nutzte die Situation und soll die 27-Jährige anschließend unsittlich berührt haben. Durch die Androhung seitens der Frau die Polizei zu rufen, ergriffen die Täter die Flucht. Beide Täter sollen zwischen 20 und 25 Jahren alt sein sowie kurze Haare haben. Zudem sollen sie ein afrikanisches Erscheinungsbild gehabt haben. Einer der Männer war mit einer schwarzen, langen Hose und einem Basecap bekleidet. Der andere hatte eine dunkelblaue, lange Hose an und soll am linken Oberarm Tätowiert sein.

Wetzlar: Gestern Abend (02.07.2019) wehrte sich eine Wetzlarerin an einer Bushaltestelle vehement gegen Zudringlichkeiten eines Mannes. Der schlug und trat die Frau anschließend ebenfalls. Die 39-Jährige saß gegen 19.45 Uhr auf der Bank einer Bushaltestelle in der Altenberger Straße. Aus einem ankommenden Bus stieg der Täter aus, setzte sich neben die Frau und begrapschte sie an Oberschenkel und im Schritt. Die Wetzlarerin schrie den offensichtlich Betrunkenen an und trat ihm zwischen die Beine. Sofort ließ der Angreifer von ihr ab und das Opfer ging davon. Wenige Meter später holte der Täter sie ein, schlug ihr gegen den Kopf und trat ihr in den Rücken. Der Angreifer selbst blieb bis zum Eintreffen der Polizei in der Nähe und konnte durch die Polizisten festgenommen werden. Das Opfer trug Prellungen davon und klagte über Nacken- und Rückenschmerzen. Der 42-jährige Täter stammt aus Tunesien und lebt in Gießen. Ein Bereitschaftsstaatsanwalt ordnete eine Blutentnahme an, die ein Arzt auf der Wache in Wetzlar durchführte. Nach seiner Vernehmung und erkennungsdienstlichen Behandlung durfte er die Wache wieder verlassen. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sexueller Belästigung.

Idar-Oberstein: Am letzten Sonntag, 30. Juni, gegen 1 Uhr, wurde eine junge Frau in einem Waldstück im Bereich „Hasenklopp“ von einem unbekannten Mann angegriffen und verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen der Kripo verfolgte der Unbekannte die 18-Jährige, als diese nachts eine Abkürzung über einen Waldweg vom Barbararing zur Straße Hasenklopp nahm. Noch im Waldbereich kurz vor der Straße Hasenklopp zog er sie an den Haaren zu Boden. In der Folge verletzte er die Frau mit einem Messer und es kam zu sexuellen Übergriffen und Schlägen. Als ein Fahrzeug in der Nähe wendete, ließ der Täter von der Geschädigten ab und flüchtete über den Waldweg zurück in Grobrichtung Barbararing. Die Geschädigte beschreibt den Täter wie folgt: ca. 25-35 Jahre alt, ca. 175 cm groß, Vollbart im Kinnbereich, südländische Erscheinung, sprach eine ihr unbekannte Sprache, trug ein dunkles T-Shirt mit heller Aufschrift und eine dunkle kurze Hose und reflektierende Schuhe. Zudem roch die Person nach süßlichem Tabak (ähnliche Shisha-Tabak. Wir bitten Zeugen und Anwohner um sachdienliche Hinweise sowie den Autofahrer, der zur Tatzeit im Bereich Hasenklopp wendete, sich an die Polizeiinspektion Idar-Oberstein, Tel.: 06781/45057-0 oder an die Kriminalinspektion Idar-Oberstein, Tel.: 06781/56867-0 zu wenden.

Osnabrück: Am Montagabend sind zwei Kinder im Bereich der Sackgasse des Luhrmannsweges Opfer eines Exhibtionisten geworden. Die beiden 8-jährigen Mädchen spielten gegen 20 Uhr vor dem Eingang eines Mehrfamilienhaus, als sie von dem unbekannten Täter angesprochen wurden. Als der Mann gleichzeitig Hand an sein entblößtes Geschlechtsteil legte, reagierten die Mädchen richtig und liefen ins Haus. Der Täter war um die 50 Jahre alt, hatte eine etwas dickere Figur, schwarze Haare und eine braune oder gebräunte Hautfarbe.

Altenessen-Süd: Auf der Bäuminghausstraße, Höhe einer dortigen Bezirkssportanlage, kam es am 27. Juni gegen 14 Uhr zu einem Übergriff auf eine 10-Jährige. Ein bisher unbekannter Mann sprach das Mädchen an, während er vor ihr exhibitionistische Handlungen durchführte. Die 10-Jährige erschrak und rannte zügig in Richtung ihres Zuhauses. Auf der Bäuminghausstraße traf das weinende Mädchen auf einen Zeugen, der dem Mädchen seine Hilfe anbot. Als das Mädchen zu Hause eintraf und ihrer Mutter von dem Vorfall erzählte, informierte diese die Polizei. Der Täter wird als südländisch beschrieben. Er ist um die 16/17 Jahre alt und hat eine schlanke Statur.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Römerberg: Eine 65-jährige Spaziergängerin war bereits am Freitag (28.06.2019, 12.45 Uhr) im Bereich der großen Hohl, in der Nähe des dortigen Sportplatzes, in Römerberg zu Fuß unterwegs, als sie auf einen Mann mit einem Roller traf, der sie nach dem Weg fragte. Daraufhin öffnete er seine Hose und zeigte sein Geschlechtsteil. Die Frau schrie den Mann an. Er flüchtete anschließend mit seinem Roller. Der Mann war circa 50 Jahre alt, trug einen Helm und fuhr mit einem roten Roller.

Sindelfingen-Nord: Am Dienstag gegen 19:35 Uhr waren zwei Frauen im Alter von 19 und 54 Jahren in Sindelfingen-Nord im Waldgebiet „Eichholzer Täle“ mit ihrem Hund spazieren. Auf einem Waldweg kam ihnen ein etwa 20 Jahre alter Mann entgegen. Er ist circa 170 bis 175 cm groß, hat dunkle Haare und war mit einem Khaki Hemd sowie einer Jeans bekleidet. Als der Mann, der zudem noch Kopfhörer trug, die beiden Frauen passierte, hielt er ein Mobiltelefon in der einen Hand und mit der anderen Hand manipulierte er an seinem Geschlechtsteil. Er schaute die Frauen an, grüßte sie und ging davon. Nachdem die Spaziergängerinnen ihren Weg fortgesetzt hatten, trafen sie kurz darauf auf einen weiteren, bislang unbekannten Mann, der an einem Baum gelehnt war und ebenfalls an seinem entblößten Geschlechtsteil unsittliche Handlungen vornahm. Auch er ist vermutlich etwa 20 Jahre alt, klein, hat dunkle Haare und trug eine Brille sowie ein Hemd mit V-Ausschnitt. Nach diesen unschönen Begegnungen alarmierten die Frauen die Polizei.

Recklinghausen: Vom Berliner Platz aus soll ein Mann am Dienstag einem 13-jährigen Mädchen bis zur Von-Waldthausen-Straße gefolgt sein. Der Mann, etwa 25 bis 30 Jahre alt, 1,75 m groß, normale Figur, blaue Jeans und schwarze Lederjacke, ist etwa eine Viertelstunde hinter der 13-Jährigen hergegangen. Gegen 20.30 h hat er seine Hose geöffnet und sein Glied gezeigt. Das Mädchen rannte weg. Eine Suche nach dem Mann im Umfeld verlief ohne Erfolg.

Warendorf: Am Mittwoch, 26.6.2019 zeigte sich gegen 18.20 Uhr ein Unbekannter einem Mädchen an dem Weg Börgerskamp in Enniger in schamverletzender Weise. Der Tatverdächtige fuhr zunächst mit seinem Fahrrad an der Schülerin vorbei und hielt dann an. Als sie ihn passierte, machte der Jugendliche auf sich aufmerksam, so dass das Mädchen die Handlung wahrnehmen konnte. Der Tatverdächtige ist geschätzt zwischen 16 und 17 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß
, hat dunkle an den Seiten rasierte Haare. Er trug rot-schwarze Schuhe, ein weißes T-Shirt mit einer Aufschrift und eine langbeinige Jeans. Der Jugendliche hatte ein schwarzes Hollandfahrrad dabei, welches möglicherweise mit grün abgesetzt ist.

Nürnberg: Am Freitag (21.06.19) zeigte sich ein unbekannter Mann mehreren Jugendlichen in schamverletzender Weise. Die Polizei bittet um weitere Zeugenhinweise. Gegen 20:30 Uhr näherte sich in der Kilianstraße ein Unbekannter einer Gruppe von fünf Mädchen, stellte sich einige Meter neben die Jugendlichen und machte Onanierbewegungen. Anschließend flüchtete er in den Wald. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Ca. 170 – 180 cm groß, dunkle Haare, trug dunkles T-Shirt .




Theresienwiese: Sieben Dunkelhäutige wollen Radfahrerin vergewaltigen

Von MAX THOMA | Bayern im Sommer 2019: Die Anzahl der Sexual- und Gewaltdelikte durch illegale Merkel-Migranten steigt unaufhörlich weiter – und unter „Wiesn-Gaudi“ verstehen viele deutsche Neubürger etwas anderes. Hier ist noch viel Luft nach oben in den tausenden steuerfinanzierten „Integrationskursen“ für archaische Bereicherer der willkommenstrunkenen bunten Landeshauptstadt – mit über 30 Prozent Pädo90/Grünen-Wählern bei der EU-Wahl im Mai.

Sieben vorwiegend „Dunkelhäutige“ haben in der Nacht auf Samstag eine 34-Jährige auf der Theresienwiese überfallen. Die Frau fuhr laut Polizeiangaben am Samstagmorgen gegen 01.15 Uhr mit dem Rad über die Theresienwiese, als direkt unterhalb der Bavaria plötzlich „sechs bis sieben Männer aus dem Gebüsch sprangen und das Fahrrad der Frau festhielten“. Zwei Männer aus der Gruppe griffen der „Radfahrenden“ sogleich an die Brust und in den Intimbereich. Ein weiterer nahm vorsichtshalber das Handy des Opfers an sich, das sie am Lenker befestigt hatte.

Hilfeschreie auf der Theresienwiese: Zeuge gesucht

Als die bayerischen Neubürger zum stammestraditionellen „Taharrush“ schreiten wollten, schrie die Frau verzweifelt um Hilfe, woraufhin ein unbekannter Zeuge zu ihr eilte. Der couragierte Helfer konnte einem der sodann „Flüchtenden“ (Mainstream-Medien) das Handy der Frau entreissen und begleitete die 34-Jährige anschließend nach Hause.

Da sich die komplett geschockte Frau keinerlei Personalien von dem Zeugen notierte, bittet die Polizei den Helfer in der Not, sich zu melden.

„Auch wer Angaben zu den Tätern machen kann, ist aufgerufen“, sich mit dem Polizeipräsidium München unter 089/2910-0 oder mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Zwei der Täter werden wie folgt beschrieben: Beide männlich, ca. 20 Jahre alt, ca. 160 bis 170 cm groß, dunkelhäutig. Ein Sexualtäter hatte schwarze kurze Locken, weiße Kopfhörer und einen dunkelgrünen Kapuzenpullover an. Der andere hatte – wie so oft – rote Sneaker-Stiefel an.

Laut eines Polizeisprechers gebe es derzeit – wie so oft – „noch keine neuen Ermittlungsergebnisse zu vermelden“. Streifenpolizisten und Beamte in Zivil seien nun in normalem Rahmen rund um den Tatort im Einsatz, um eine „mögliche Wiederholungstat auszuschließen“.

„Die Bavaria ist kein Brennpunkt“, stellt der Sprecher ergänzend klar. Im Online-Polizeibericht der Münchener Polizei zu „1043. Zeugenaufruf nach sexueller Nötigung“ sucht man übrigens vergeblich nähere Informationen oder Links zum Tathergang.


Bayern ist sicher – am Abgrund!

Die wenigen derzeit über die unglaubliche Sexualstraftat der illegal importierten Gewalt-Migranten berichtenden Lokalmedien titeln:

„Frau radelt über die Theresienwiese – plötzlich springen viele Männer aus Gebüsch“

Erfüllt das bereits den Tatbestand der „Volksverhetzung“?




Salzgitter: Tunesier attackiert vier Frauen – Messer im Kopf abgebrochen

Von EUGEN PRINZ | Deutschland 2019: Die Anzahl der Sexual- und Gewaltdelikte steigt immer weiter; weil es auf den Straßen immer blutiger zugeht, wird künftig das Mitführen von Messern im öffentlichen Raum verboten. Welch begnadete Lösung des Problems! Es gibt kaum noch Veranstaltungen ohne Merkel-Poller oder Lastwagenbarrieren; Freibäder werden zur Mobbing-Hölle für Badegäste und Aufsichtspersonal; Behördenmitarbeiter müssen vor ihren Klienten durch Security geschützt werden und türkische Hochzeitsgäste sind der Meinung, die für den öffentlichen Verkehrsgrund geltende Rechtsordnung müsse sich ihren Sitten und Gebräuchen unterwerfen. Der Rettungsdienst, die Polizei und das Krankenhauspersonal sind seit einigen Jahren immer häufiger in Ausübung ihrer Tätigkeit gewalttätigen Angriffen ausgesetzt und die Medien verbiegen und verschweigen die Wahrheit, die tatsächlichen Gründe für all das, statt sie zu offenbaren. Dafür sind wir einem dümmlichen Fernsehprogramm ausgesetzt, für dessen Niveau sich früher jeder Sonderschüler in Grund und Boden geschämt hätte und das unsere Jugend immer mehr verblödet. Obendrein blicken wir wegen eines angeblichen „menschengemachten“ Klimawandels, auf den der Mensch in Wahrheit so gut wie keinen Einfluss hat, einer saftigen Besteuerung aller Lebensbereiche entgegen. Diese wird gegenwärtig mit einem derartigen Tempo voran gebracht, dass der deutsche Michel aus dem Staunen gar nicht mehr heraus kommt. Und während die Merkel-Regierung eine heimische Schlüsselindustrie nach der anderen platt macht, geht parallel dazu der Umbau Deutschlands in ein „shithole country“ nach dem Vorbild der übelsten Länder der Dritten Welt weiter.

Und was tun die Deutschen?

Sie schreien Hurra und bescheren der waidwunden Bundesrepublik an der Wahlurne Gestalten wie Merkel, Kramp-Karrenbauer und von der Leyen. So kommt es, dass sich auf den Straßen des „Landes, in dem wir gut und gerne leben“, inzwischen wahre Horrorszenen abspielen:

Wenn das Eigentum aufmuckt

Das  Eigentum eines 41-jährigen Tunesiers – die Rede ist von seiner 36-jährigen Ehefrau – hatte es gewagt, eigene Wege zu gehen und sich von ihm getrennt. Für einen Mann aus diesem Kulturkreis gibt es kaum eine schlimmere Ehrverletzung. Daher ist es nur folgerichtig, dass am Samstagmorgen gegen 01.50 Uhr in der Nähe einer Shisha-Bar in Salzgitter-Lebenstedt ein Zusammentreffen der beiden in eine verbale Auseinandersetzung mündete. Zwei Schwestern der Ehefrau und eine andere Verwandte waren offenbar in der Nähe und erschienen zu ihrer Unterstützung.

Beim Eintreffen der „Verstärkung“ entfernte sich der Tunesier kurz und holte ein Messer aus seinem in der Nähe geparkten Auto. Anschließend stach er wahllos auf die vier Frauen im Alter von 20 bis 56 Jahren ein.

„Überall war Blut. Eine der Frauen hatte überall Stiche: vorn, hinten. Wir sollten auf die vielen Wunden pressen“, berichtet einer der Zeugen, die jedoch zu spät kamen, um die Tragödie noch zu verhindern. Vielleicht besser so, sonst wären sie womöglich ebenfalls zum Ziel der Messerattacken geworden.

Durch die Stiche wurde eines der Opfer lebensgefährlich verletzt, ein weiteres schwer und die beiden anderen leicht. Der Täter beendete den Angriff erst, als sein Messer im Kopf von einer der Frauen stecken blieb und abbrach.

Die illu der Frau gibt Tipps, wie man Stichwunden versorgt. „Immer mehr Messer-Attacken“ verrät das Magazin seinen Leserinnen. Tja, gewählt – geliefert.

Daraufhin flüchtete der 41-Jährige zunächst, stellte sich aber dann bei der Polizeiinspektion Lebenstedt. Seitdem schweigt er zu den Vorwürfen. Das Amtsgericht Salzgitter erließ am Sonntag einen Untersuchungshaftbefehl gegen den Tunesier wegen versuchten Totschlags. Die Frau, in deren Kopf das Messer steckte, wurde notoperiert und ist mittlerweile außer Lebensgefahr.

Der Blick in den Abgrund

Übel ist es geworden in Deutschland und dabei sind gerade einmal vier Jahre seit dem Beginn der immer noch andauernden Grenzöffnung vergangen. Wie bereits ausgeführt: Wir sind auf dem besten Weg, ein „shithole country“ zu werden und irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft wird sich die ethnische Minderheit der indigenen Deutschen verwundert die Augen reiben und sich die Frage stellen, wie alles nur so weit kommen konnte. Aber dann ist es zu spät…


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Duisburg: Joggender Polizist stellt Fahrraddiebe und wird schwer verletzt

Von DAVID DEIMER  | Es gibt noch wenige echte und aufrechte Männer mit Zivilcourage in unserem Land – viele davon müssen mittlerweile einen hohen Preis für ihren Mut zahlen: Ein 44-jähriger Polizist aus Duisburg hat sogar in seiner Freizeit zwei jugendliche Fahrraddiebe gestellt, diesen beherzten Einsatz aber teuer bezahlt.

Der Polizist joggte am Dienstag am Üttelsheimer See in Duisburg-Alt-Homberg, als ihm zwei Jugendliche (15, 16) entgegen kamen, die ein grünes Damenrad schoben. Als der 16-Jährige das Fahrrad sofort in das nächste Gebüsch warf, sprach der Beamte die Jungmänner an und forderte sie auf, stehen zu bleiben. Ein Jugendlicher schlug dem Polizisten daraufhin unvermittelt mehrfach ins Gesicht und warf ihn auf den Boden, während sein 15-jähriger Begleiter daneben „Schmiere“ stand.

Während der Haupttäter seinen Begleiter aufforderte, ihm ein Messer zu geben, kam ein Passant vorbeigelaufen, der sofort den Notruf wählte und dem Polizisten damit das Leben rettete.

Flucht-Suchende mit Einhandmesser

Die Gewalttäter „flüchteten“ daraufhin und ließen den Schwerverletzten liegen. Die jugendlichen Täter begegneten auf ihrer Flucht anschließend einem Rheinberger Polizisten, der ebenfalls in seiner Freizeit den Rheindeich im Bereich des Stadions entlang ging.

Weil sich „beide auffällig nervös verhielten“ und den Eindruck erweckten, als „seien sie auf der Flucht“ (Polizeibericht), wählte der 48-Jährige die Notrufnummer 110. Verständigte Streifenwagen nahmen die Gewalttäter kurz darauf in Alt-Homberg fest und brachten sie zur Wache, wo ihre Personalien vorläufig aufgenommen wurden.

In der Umhängetasche des 16-Jährigen fanden die Ordnungshüter unter anderem ein Einhandmesser. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung durften die beiden Täter mit einer Anzeige, unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, zurück in die zweifelhafte „Obhut“ ihrer Eltern. Das gestohlene grüne Fahrrad stellten die Beamten sicher. Über die „Provinienz“ der jugendlichen Intensivtäter, die beinahe einen Polizisten ermordet hätten, wurde im NRW-Polizeibericht politisch-korrekt keine näheren Angaben getätigt.

Der verletzte Polizist ist aufgrund seiner schweren Kopfverletzungen bis auf Weiteres nicht mehr dienstfähig. Duisburg ist seit vielen Jahren eine „verlorene Stadt“ – doch seit drei Jahren wurden die vielfältigen „Verwerfungen“ noch schlimmer. Denn am 19. Juni 2016 ging Macho-Kommissar Horst Schimanski alias Götz George in die ewigen Jagdgründe ein, er machte alle seine Stunts selbst.

Sein selbstloses Eingreifen auch außerhalb des Diensts wurde dem Polizisten fast zum Verhängnis.

Dazu der ehemalige Linksextremist, Polizistenprügler, deutsche Außenminister und heutige „Princeton-Elite-Professor“ sowie „BMW-Berater“ Joschka Fischer:

Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen“.




Hockenheims OB von Dunkelhäutigem schwer verletzt

Von JOHANNES DANIELS | „Wieder eine schwere Attacke auf einen Lokalpolitiker: Ein Unbekannter hat den Oberbürgermeister von Hockenheim vor dessen Wohnungstür abgefangen. Der 67-Jährige liegt im Krankenhaus“, berichtet t-online euphemistisch über weitere lokale „Verwerfungen“, welche die Mainstream-Medien am liebsten ganz unter den Tisch kehren würden.

Hockenheims Oberbürgermeister Dieter Gummer, SPD, liegt nach dem Angriff eines „Mannes“ vom Montagabend derzeit schwer verletzt auf der Intensivstation. Dieter Gummer war gegen 20.30 Uhr vor seinem Privathaus im rheinland-pfälzischen Böhl-Iggelheim (Rhein-Pfalz-Kreis) von einem unbekannten Täter brutal niedergeschlagen und schwer verletzt worden – er erlitt „unter anderem einen Kieferbruch“, wie zumindest BILD „regional“ vermeldet.

Der etwa 40 Jahre alte Täter ist dann zu Fuß entkommen, so die Polizei. Die Fahndung blieb bislang erfolglos. Der Mann soll nach Polizeiangaben 1,65 Meter klein sein, dunkelhäutig und schlank. „Er spreche mit Akzent“ und war mit schwarzer Hose und roter Jacke bekleidet. Die Polizei hat auch einen Fahndungsaufruf auf Twitter veröffentlicht und bittet um Hinweise an die Polizei Ludwigshafen unter 0621 963 2773.

Die Polizei fahndet jetzt nach eigenen Angaben „mit Hochdruck“ nach dem Täter. Ermittelt werde „in alle Richtungen“, sagte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Rheinpfalz in Ludwigshafen am Mittwoch. „Wir können keinen Sachverhalt ausschließen.“ Ziel sei es, „schnell konkrete Ergebnisse zu erzielen“. Das ist löblich.

Über die dunklen Motive des dunklen Täters gibt es bislang keine Informationen. Nach Angaben einer Polizeisprecherin habe Gummer selbst den Sachverhalt trotz schwerer Kieferfraktur geschildert. Hinweise auf den Täter habe er aber nicht geben können, da er ihn nicht kenne. Konkrete Spuren gebe es bislang nicht. Nach Angaben einer Polizeisprecherin gibt es noch eine weitere Zeugin, die derzeit befragt werde.

Stadtverwaltung reagiert entsetzt

Gummer ist seit 15 Jahren Oberbürgermeister in der Motorsport-Stadt Hockenheim und seit 51 Jahren im Öffentlichen Dienst. Am kommenden Sonntag wird sein Nachfolger gewählt. Die Hockenheimer Stadtverwaltung reagierte erschüttert. Bürgermeister Thomas Jakob-Lichtenberg: „Mit Schock und Entsetzen haben wir vom Angriff auf Oberbürgermeister Dieter Gummer erfahren. Wir wünschen ihm für die Genesung alles Gute und hoffen, dass es ihm gesundheitlich bald besser geht.“ Den feigen Angriff auf Dieter Gummer verurteile man auf das Schärfste.

In einer Diskussion mit „Aktiven im Asylnetzwerk Hockenheim“ und vielen besorgten Einwohnerinnen der Stadt betonte Oberbürgermeister Dieter Gummer 2016 sachlich: „Es ist ein emotional besetztes Thema, aber ich glaube, wir alle können verschiedene Bilder und Blickwinkel ertragen“.

Das notorische Lügenmagazin „Der Spiegel“ ergänzt verharmlosend:

„Das Motiv ist noch unklar, der Täter flüchtig […]  Gummer stürzte durch den Schlag und schlug mit dem Kopf auf dem Boden auf. Er wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Tatverdächtige verließ nach der Attacke zu Fuß den Tatort. Die eingeleitete Fahndung der Polizei blieb zunächst erfolglos. Die Motivlage sei unklar, sagte ein Sprecher der Polizei. ‚Wir ermitteln in alle Richtungen‘.“

Hintergründe der Tat sowie die Schwere der Verletzungen des Opfers werden den wenigen noch verbliebenen „Lügel-Lesern“ allerdings politisch korrekt erspart.

Auch das linkspopulistische „InFranken“ schwurbelt wie fast alle Mainstream-Medien politisch korrekt, ohne jedwede Hinweise auf die laufende Fahndung nach dem dunkelhäutigen Täter:

„Gummer könne sich zwar an den Angriff erinnern. Den Täter habe er aber nicht gekannt, auch habe er in einem ersten Gespräch über die Attacke keine Hinweise auf ein Motiv geben können.

Der SPD-Politiker war am Montagabend von dem unbekannten Mann im Hof seines Hauses in Böhl-Iggelheim (Rheinland-Pfalz) angegriffen und geschlagen worden. Gummer erlitt einen Kieferbruch, er liegt nach wie vor auf der Intensivstation. Die Stadt Hockenheim will sich im Lauf des Donnerstags zu seinem Gesundheitszustand äußern.

Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) verurteilte den Angriff: ‚Gewalt ist immer und in jedem Fall absolut verabscheuungswürdig‘, sagte er. Strobl warnte auch vor einer Verrohung der Sprache: ‚Aus Worten werden Taten. Deshalb gilt auch hier: Wehret den Anfängen‘. Der baden-württembergische SPD-Chef Andreas Stoch forderte dazu auf, eine ‚Verrohung dessen, was unsere Gesellschaft im Kern auszeichnet‘, nicht zuzulassen“ (!!).

 Und schließt nach einigen gezielten Ausführungen zum Mordfall Walter Lübcke:

 „Der Generalbundesanwalt geht von einem rechtsextremen Hintergrund aus“.

Das Bundeskriminalamt hat im vergangenen Jahr weniger politisch motivierte Straftaten gegen Amts- und Mandatsträger als noch in den Vorjahren registriert. Insgesamt wurden 1.256 Delikte erfasst, davon 43 Gewalttaten, wie die Behörde bereits Mitte Mai mitgeteilt hat. Im Vergleich zu 2017 sank die Zahl der Straftaten um fast 18 Prozent, verglichen mit 2016 um 30 Prozent. Politiker sind laut Innenministerium mehrheitlich Beleidigungen ausgesetzt, gefolgt von Volksverhetzung, Propagandadelikten und Sachbeschädigung. Bei den Gewalttaten gehe es meist um Körperverletzung und Erpressung.

Kommunalpolitiker berichten in letzter Zeit von einer „zunehmenden Verrohung im Umgang“. Vergangene Woche hatte Altkommunist und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Kommunalpolitker eingeladen, um sich über die „Bedrohungslage in deren Gemeinden“ zu informieren. Der Präsident des baden-württembergischen Gemeindetags, Roger Kehle, sieht eine besorgniserregende Entwicklung: Es seien nicht mehr nur Entscheidungs- und Mandatsträger betroffen, sondern auch Mitarbeiter in den Rathäusern mehr und mehr gefährdet (PI-NEWS berichtete vielfach). Auf Landesebene habe Baden-Württembergs Justizminister Guido Wolf, CDU, dem Gemeindetag Unterstützung zugesagt, auch durch ein ähnliches Modell wie der „Telefon-Hotline für Lokalpolitiker“ in Rheinland-Pfalz. Die hatte der dortige Innenminister Roger Lewentz, SPD, einrichten lassen.

Deutschland 2019: Die Ursache klagt über die Wirkung.




Polizei Essen: Fotofahndung

Ein 20-Jähriger ist nach einem unvermittelten Angriff von „Jugendlichen“ (Foto) in der Ruhrgebietsmetropole Essen nur knapp mit dem Leben davongekommen. Die Polizei bittet um Hinweise.

Am 22. Juni (Samstag) gegen 16:45 Uhr hat eine Gruppe Jugendlicher und Heranwachsender einen 20-Jährigen in der U-Bahnhaltestelle Berliner Platz angegriffen. Nun sucht die Polizei mit Bildern einer Überwachungskamera nach den Tatverdächtigen. Unvermittelt soll die Gruppe den 20-Jährigen attackiert haben.

Sie schlugen und traten den Mann wechselseitig. Der 20-Jährige wurde schließlich auf die Gleise geschubst. Diese konnte er glücklicherweise vor Einfahrt der nächsten Bahn eigenständig und nur mit leichten Verletzungen verlassen.

Offenbar wurde die Tat aus der Gruppe heraus gefilmt. Jedoch zeichnete auch eine Überwachungskamera die Szene auf. Nun sucht das Kriminalkommissariat 31 die videografierten Personen.

Gegen sie wird wegen schwerer Körperverletzung ermittelt. Wer kennt die Jugendlichen? Hinweise zu ihrer Identität nimmt die Polizei unter 0201/829-0 entgegen.

Rückfragen bitte an:
Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Pressestelle
Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)
Fax: 0201-829 1069
E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de




NRW: 15-Jährige mit Waffe auf den Kopf geschlagen und brutal vergewaltigt

Seit vergangenem Samstag ist Nordrhein-Westfalen um einen blutigen „Einzelfall“ reicher. In Bergkamen, im Kreis Unna war eine 15-Jährige gegen 22.30 Uhr vom Bahnhof Oberaden aus auf dem Heimweg, als sie in der Nähe des Bahndamms von einem Unbekannten angesprochen wurde.

Der laut Polizeibericht etwa 30 Jahre alten Mann soll das Mädchen aufgefordert haben, die Hose runterzuziehen. Als sich 15-Jährige weigerte, habe der Täter ihr, vermutlich mit einer Pistole, mehrfach heftig und äußerst brutal auf den Kopf geschlagen und sie vergewaltigt. Danach flüchtete er.

Kurz darauf wurden Passanten auf den schwer verletzten Teenager aufmerksam. Zeugen berichteten entsetzt, dass das Mädchen schlimm zugerichtet gewesen sein und „unvorstellbar viel geblutet“ habe.

Die „Erlebende“, wurde ins Krankenhaus gebracht. Der Täter wird nur vage beschrieben:

– etwa 30 Jahre alt und
– 1,80m groß
– kurze Haare
– dunkle Jogginghose
– osteuropäischer Akzent

Zurzeit werden am Tatort gesicherte Spuren ausgewertet, heißt es. Die 15-Jährige ist schwer traumatisiert, aber außer Lebensgefahr. Ein „Psychologe“ des bunten Systems wird ihr nun vermutlich erklären, dass schöner Leben nach einer Vergewaltigung kein Problem ist.




WDR-„Experte“: Frau hat kein schlechteres Leben nach Vergewaltigung

Am 5. Juli wurde eine 18-Jährige in Mülheim, durch Gruppenvergewaltigung bulgarischer „Jugendlicher“ zur „Erlebenden“, wie Opfer sexueller Gewalt ja neuerdings heißen sollen  (PI-NEWS berichtete). Der WDR hat zu der Tat den Kriminalpsychologen Christian Lüdke interviewt.

Der denkende Deutsche erwartet dabei aus leidvoller Erfahrung, der Gutmensch aus Überzeugung, ganz klar, viel Verständnis für die Täter, Entschuldigungen und viele Gründe, warum man die „armen Kinder“ nur ja nicht bestrafen darf.

Diese Erwartungen werden selbstverständlich nicht enttäuscht. Aber Lüdke geht noch weiter und man fasst es kaum: Er ist nicht nur, wie vorherzusehen für keine Bestrafung der Täter, er kalmiert auch noch die Tat und sieht darin keinen Widerspruch für ein schönes Leben des Opfers.

Wörtlich sagt er: „Sie wird dann später ein anderes Leben führen, als sie ohne diese Vergewaltigung geführt hat, aber dieses Leben muss nicht unbedingt schlechter sein, es ist einfach nur anders.“

Ein „anderes Leben“? Bestimmt! Dass dieses andere Leben aber ebenso toll sei, wie eines ohne dieses „Erlebnis“, ist wohl der reine Hohn. So eine Tat führt für die betroffene Frau in ein Leben, das der Vorhölle gleicht. Und es betrifft nicht nur sie, sondern ihre ganze Familie. Nie wieder wird ihr Mann oder Freund sich ihr sexuell so unbefangen nähern können wie davor. Vergewaltigungsopfer sind schwer traumatisiert, jede Berührung ist der reinste Horror und mag sie noch so liebevoll gemeint sein. So eine Frau fühlt sich benutzt und beschmutzt mit Dreck, den sie scheinbar niemals abgewaschen bekommt. Die Kinder eines Opfers solch einer Tat werden mit einer psychisch beschädigten Mutter leben müssen.

Lüdke impliziert mit seiner dummen Aussage, dass ein gutes Leben der Frauen in Deutschland eben eine Vergewaltigung beinhaltet und dass es an den Frauen liegt, wie sie damit gut weiterleben. Frei nach dem Motto: Nun werden Frauen halt vergewaltigt bei uns. Das gehört zu Deutschland, gewöhnt euch daran!

Bisher galt so eine Tat bei uns als das was sie ist: eine Grausamkeit mit traumatischen und ein Leben zerstörenden Folgen. Nein, Herr Lüdke, das ist nicht normal und das darf es auch bei uns niemals werden! Und es ermöglicht der Betroffenen und ihren Angehörigen nie wieder ein schönes Leben!

Aktuell berichtet der WDR darüber, dass Christian Lüdke, aufgrund dieser Aussage mit Hassmails und Drohungen konfrontiert wird, das ist dem Widerstand nicht förderlich, es ist nur ein Angelpunkt für das Regime gegen alle aufrechten Menschen, die dieses Land lieben und sich für es einsetzen. Dennoch, über das Unsägliche, das der „Psychologe“ von sich gab und wie er damit den Horror, den das Opfer erlitt herunterspielte empört sich keiner der Staatsjournalisten. (lsg)




Emmendingen: 41-Jährige ins Asylantenheim gelockt und vergewaltigt

Landkreis Emmendingen: Am Samstagabend (6. Juli 2019) wurde ein 32-jähriger nigerianischer Staatsangehöriger von der Polizei festgenommen. Der Asylbewerber steht nach den bisherigen Ermittlungen im dringenden Verdacht, am gleichen Vormittag eine 41-jährige deutsche Staatsangehörige unter einem Vorwand in sein Zimmer in einer Asylunterkunft in Teningen gelockt und vergewaltigt zu haben. Die Frau wurde dabei verletzt. Unmittelbar nach der Tat erstattete sie Anzeige bei der Polizei. Nach den aktuellen Ermittlungen des Kriminalkommissariats Emmendingen hatten sich beide kurz zuvor kennengelernt. Ein Haftrichter erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Freiburg Haftbefehl gegen den 32-jährigen Afrikaner, der in Untersuchungshaft genommen wurde. Die Ermittlungen dauern an.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Gera: Dienstag Abend (09.07.2019), informierte eine 20-jährge Frau die Polizei und bat diese um Hilfe. Nach derzeitigen Erkenntnissen befand sich die Frau in der Zeit von 20:35 Uhr bis 20:45 Uhr auf dem Fußweg der Karl-Matthes-Straße, als sie von einem bislang unbekannten Mann angesprochen und um Feuer gebeten wurde. Im weiteren Gesprächsverlauf wurde sie von dem Unbekannten unsittlich berührt, so dass sie unverzüglich die Örtlichkeit verließ. Der Unbekannte entfernte sich im Anschluss in Richtung der dortigen Bushaltestelle. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Geschehen aufgenommen und sucht Zeugen, welche sachdienliche Hinweise hierzu bzw. zu dem Unbekannten geben können. Diese werden gebeten, sich unter der Tel. 0365 / 8234-1465, an die KPI Gera zuwenden. Beschreibung des Unbekannten: südländische Erscheinung, hellbraune Hautfarbe, dunkle Augen, normale Gestalt, auffallende Delle am Kinn, 1,70 cm- 1,75 cm, 35-45 Jahre alt, dunkle, kurze Haare, Igelschnitt, bekleidet mit langer heller Jeans und heller offen getragener Jacke.

Adendorf: Bereits am frühen Abend des 05.07.19 sah sich eine 39-Jährige im Kirchwald in Adendorf einem Exhibitionisten konfrontiert. Der ca. 50 Jahre alte Täter zeigte der Frau sein Geschlechtsteil. Als sie ihn daraufhin auslachte, hob der Täter sein in der Nähe liegendes Fahrrad auf und fuhr damit davon. Die Tat ereignete sich um kurz nach 19.00 Uhr. Der Täter könnte evtl. nordafrikanischer Herkunft sein. Er hatte zudem kurze Haare und einen grauen Vollbart. Hinweise nimmt die Polizei Adendorf, Tel.: 04131/9910690, entgegen.

Magdeburg: In der Nacht zum Freitag, gegen 00:15 Uhr, befand sich eine 20-jährige Magdeburgerin in einer Straßenbahn. In der Bahn befand sich eine bislang unbekannte männliche Person, welche lt. Zeugenbeschreibung eine dunkle Hautfarbe aufwies. Dieser setzte sich neben die Geschädigte und versuchte in der weiteren Folge, diese anzufassen. Die Geschädigte wich den Annäherungsversuchen aus, stand auf und begab sich zur Tür der Straßenbahn, um diese an der Haltestelle Lüneburger Straße zu verlassen. Der Beschuldigte schrie die Geschädigte nun in der Straßenbahn an, aufgrund der Fremdsprache konnte der Inhalt der Ausrufe jedoch nicht verstanden werden. Nachdem die Geschädigte die Bahn verließ, warf der Beschuldigte noch eine Glasflasche in Richtung der Geschädigten, welche sie jedoch knapp verfehlte. Eine weitere 21-jährige Zeugin konnte die Tat beobachten und den Tatablauf bestätigen.

Nürnberg: Ein bislang Unbekannter wollte am Samstagmorgen (29.06.2019) im Stadtteil Sündersbühl eine junge Frau in ein Gebüsch ziehen. Dem Opfer gelang die Flucht. Die junge Frau war gegen 08:30 Uhr zu Fuß von der U-Bahnhaltestelle Sündersbühl kommend über die Bertha-von-Suttner-Straße in Richtung Witschelstraße unterwegs. Bereits ab der U-Bahnhaltestelle verfolgte sie ein junger Mann. Auf einem Fußweg zwischen Bertha-von -Suttner-Str. und Witschelstraße packte sie der Unbekannte und versuchte sie ins Gebüsch zu zerren. Nur mit großem Kraftaufwand gelang es dem Opfer sich loszureißen und zu flüchten. Der junge Mann entfernte sich ebenfalls in unbekannte Richtung.
Täterbeschreibung: Ca. 25 Jahre alt, etwa 165 cm groß, dünne Statur, arabisches/nordafrikanisches Aussehen, komplett weiß gekleidet mit Hemd und Hose.

Halle/Salle: Gegen 06:00 Uhr wurde die Polizei heute früh zur Leipziger Straße gerufen. Dort hatte ein unbekannter Mann eine 18-jährige junge Frau unsittlich angefasst. Die Frau verbat sich die Handlung und stieß ihn gemeinsam mit einer Begleiterin von sich. Der Täter flüchtete schließlich in Richtung Marktplatz. Er wird als ca. 1,70m groß, dunkle Hautfarbe und kurze schwarze Haare beschrieben. Zur Tatzeit hatte er ein grünes T-Shirt mit Brustaufdruck an. Hinweise zum Gesuchten nimmt die Polizeiinspektion Halle (Saale) unter der Telefonnummer 0345/ 224 1291 entgegen.

Nürnberg: In der Nacht von Samstag auf Sonntag (29./30.06.2019), gegen 01:45 Uhr forderte in der Lochnerstraße im Stadtteil Schweinau ein Unbekannter unter Vorhalt eines Messers ebenfalls Bargeld von einer jungen Frau. Nachdem er einen Geldschein erbeutet hatte, berührte er die die Frau noch unsittlich. Sie schrie daraufhin laut, sodass ihr Freund zu Hilfe kam. Daraufhin flüchtete der Täter in unbekannte Richtung. Täterbeschreibung: Ca. 45 Jahre alt, etwa 170 cm groß, normale Figur, kurz rasierte schwarze Haare, brauner Teint, kaum Zähne im Mund, bekleidet mit einer Jogginghose und einem T-Shirt.

Hamburg: Am 29. Juni 2019 belästige ein 30-jähriger Eritreer zwei Frauen am S-Bahnhof Langenfelde. Er konnte in Tatortnähe festgenommen werden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand saßen die Frauen gegen 00:15 Uhr in einem Wartehäuschen im S-Bahnhof Langenfelde. Der alkoholisierte Mann ging auf die Frauen zu und fasste der 23-jährigen Geschädigten unvermittelt an die Brust. Die zweite Geschädigte (25) berührte er am Gesäß. Anschließend verließ er den S-Bahnhof. Im Rahmen der Fahndung wurde er durch eine Streife der Polizei Hamburg in Tatortnähe festgenommen und anschließend an die Bundespolizei übergeben. Eine Bestimmung der Atemalkoholkonzentration ergab einen Wert von 1,8 Promille. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann entlassen.

Kaiserslautern: Am Sonntag, den 30.06.2019, gegen 02:00 Uhr, befand sich eine 31-jährige Frau auf dem Nachhauseweg. In der Kantstraße näherte sich plötzlich von hinten ein Mann. Dieser hielt der Frau den Mund zu und berührte sie unsittlich an der Kleidung und im Schritt. Als ein zufällig hinzukommender Passant auf den Mann zuging, lies er von der 31-Jährigen ab und flüchtete. Er wurde als ca. 20 bis 30 Jahre alter dunkelhäutiger Mann mit kurzen schwarzen Haaren beschrieben. Er trug dunkle Shorts sowie ein blaues Shirt mit weißen Sprenkeln.

Schneeberg: Über den Markt und dann weiter durch die Kirchgasse zum Kirchplatz lief eine 23-Jährige am Dienstagnachmittag in Richtung Webergasse. Auf ihrem Fußweg durch die Kirchgasse bemerkte sie plötzlich, dass ihr ein Unbekannter schnellen Schrittes folgte und sie ansprach. In der Folge verwickelte der Unbekannte die junge Frau für eine Unterschriftenaktion in ein Gespräch. Dabei zog er sie unvermittelt an sich heran und belästigte sie sexuell durch anzügliche Bemerkungen. Die 23-Jährige beschrieb den Unbekannten als einen etwa 30 bis 40 Jahre alten, ca. 1,80 Meter großen, kräftigen und dunkelhäutigen Mann. Bekleidet war er mit einem hellblauen T-Shirt, dunklen Jeans und hellen Turnschuhen.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Neuss: An der Daimlerstraße, auf einem Feldweg in Richtung der Autobahn 52, kam es am frühen Dienstagabend (09.07.), gegen 17:30 Uhr, zu einem augenscheinlich sexuell motivierten Übergriff eines bislang unbekannten Radfahrers auf eine 20-Jährige. Der Mann fasste der Joggerin im Vorbeifahren, kurz vor dem dortigen Bahnübergang, plötzlich an das Gesäß. Anschließend verschwand er auf seinem „sportlichen Fahrrad“ in Richtung einer Baumschule. Die Beschreibung des Tatverdächtigen lautet: etwa 30 bis 40 Jahre alt, athletische Statur, kurze dunkle Haare, bekleidet mit einem schwarz-orangen T-Shirt.

Köln: Zwei unbekannte Männer haben in der Nacht von Samstag auf Sonntag (7. Juli) eine junge Kölnerin (23) im Stadtteil Merheim überfallen. Während die Männer ihr Opfer attackierten, schritt ein Passant ein und verjagte die Unbekannten. Die Polizei Köln bittet diesen bislang noch unbekannten und wichtigen Zeugen, sich dringend bei den Ermittlern zu melden. Um kurz nach Mitternacht war die 23-Jährige mit der Bahn der Linie 1 von der Kölner Innenstadt aus unterwegs. Bereits während der Fahrt fielen ihr zwei Männer auf, die andere Fahrgäste beschimpften. Sie forderte die Männer auf, die Pöbeleien zu unterlassen. Anschließend stieg die junge Frau an der Haltestelle „Merheim“ aus. Kurz darauf bemerkte sie, dass die etwa 35 Jahre alten und etwa 1,80 Meter großen Tatverdächtigen ihr folgten. Plötzlich packte einer der Männer die Frau, während der andere ihr mehrfach ins Gesicht schlug und ihre Bekleidung herunterriss. In diesem Moment kam ein Passant vorbei und sprach die Tatverdächtigen und die Frau an. Die Angreifer flüchteten unerkannt vom Tatort. Die Polizei bittet besonders den vorbeikommenden Fußgänger und weitere mögliche Zeugen, sich beim Kriminalkommissariat 12 zu melden.

Dietzenbach: Eine Fußgängerin wurde am frühen Dienstag in der Dreieichstraße von einem nur etwa 1,60 Meter großen Mann unsittlich angefasst. Kurz nach Mitternacht kam ihr der etwa 30-Jährige entgegen und fasste ihr unvermittelt an die Brust. Anschließend rannte er in Richtung Idsteiner Straße davon. Er hatte einen Dreitagebart und war mit einem Parka, dunkler Hose sowie einer khakifarbenen Basecap bekleidet. Die Kripo ist für weitere Hinweise unter der Rufnummer 069 8098-1234 zu erreichen.

Offenbach: Wegen des Verdachts der Vergewaltigung einer jungen Frau aus dem Main-Kinzig-Kreis ermitteln derzeit die Staatsanwaltschaft Hanau und die Kriminalpolizei und bitten die Bevölkerung um Mithilfe. Nach derzeitigen Erkenntnissen begab sich die Geschädigte am Samstagabend (29.06.2019) nach dem Besuch eines Festes am Schlossgarten auf den Heimweg, auf dem sie möglicherweise bereits beobachtet und verfolgt wurde. Gegen 22 Uhr sei sie laut ihren Angaben am Nordbahnhof von zwei Männern angesprochen worden; einer der Männer sei ihr möglicherweise bekannt gewesen. Die 20 bis 25 Jahre alten Männer sollen sie dann gegen ihren Willen zu einer Wohnung in die Nordstraße gebracht und dort vergewaltigt haben. Nach der Tat sei sie am Freiheitsplatz zu einem Dritten in dessen Wagen eingestiegen, der sie nach ihrer Schilderung nach Hause gefahren habe. Dieser Mann, der ein wichtiger Zeuge für die Ermittlungen sein dürfte, ist bislang unbekannt und wird gebeten, sich umgehend bei der Polizei zu melden.

Marburg: Am Samstag, 29. Juni, wurden zwei junge Frauen Opfer von Belästigungen. Das Verhalten der jeweiligen Täter hatte einen eindeutig sexuellen Hintergrund, sodass die Kriminalpolizei Marburg wegen des Verdachts eines Sexualdelikts ermittelt. Ein Vorfall war zwischen 07 und 07.10 Uhr auf dem Steinweg bis zur Elisabethkirche, der andere gegen 11 Uhr am Hauptbahnhof. Zwar liegen die Taten räumlich und zeitlich eng beieinander, allerdings weichen die vorliegenden Täterbeschreibungen voneinander ab, sodass ein Zusammenhang nicht klar und eindeutig ist. Um kurz nach 07 Uhr sprach das Opfer einen Passanten an, woraufhin der Täter sich abwandte und flüchtete. Dieser bislang unbekannte Passant ist ein wichtiger Zeuge und wird dringend gebeten, sich mit der Kripo Marburg in Verbindung zu setzen. Eine 18 Jahre junge Frau kam gegen 07 Uhr aus der Oberstadt, als ein ihr unbekannter Mann sie quasi über den Steinweg bis zur Elisabethstraße „begleitete“. Der Mann sprach dauerhaft und sich wiederholend auf sie ein, wobei er seine sexuellen Absichten bzw. Wünsche eindeutig äußerte. Nachdem die junge Frau immer deutlicher, lauter und aggressiver ablehnte, erhielt sie in der Elisabethstraße einen Klaps mit der Hand gegen den Hinterkopf. An der Ecke Elisabethstraße/Bahnhofstraße sprach die junge Frau den für die Kripo Marburg wichtigen Zeugen, einen entgegenkommenden, älteren Herrn, an und fragte ob ihr der Typ noch folgt. Der Täter sah das Gespräch, wandte sich ab und sprintete zurück Richtung Kirche. Außer diesen älteren Herren sucht die Kripo Marburg weitere Zeugen. Wer hat die Begegnung, die sich über den Steinweg, Pilgrimstein, die Elisabethstraße bis hin zur Bahnhofstraße zog noch beobachtet? Wer ist durch den lauter werdenden Wortwechsel oder den sprintenden Mann aufmerksam geworden? Wer kann den Mann näher beschreiben und/oder Hinweise geben, die zur Identifizierung des Gesuchten führen könnten? Der zweite Vorfall passierte um 11 Uhr auf den Stufen zum Hauptbahnhof. Dort saß eine ebenfalls 18 Jahre junge Frau, als sich plötzlich ein ihr unbekannter Mann neben sie setzte und sie sowohl dort, als auch später im Bahnhof belästigte, teils zudringlich wurde. Der jungen Frau gelang die Flucht. Auch für diesen Vorfall sucht die Kripo Marburg Zeugen. Wer hat die Situation auf den Stufen vor dem Gebäude und später im Bahnhof noch beobachtet? Wer kann den Gesuchten beschreiben oder zu seiner Identifizierung beitragen?

Warendorf: Am Sonntag, 30.6.2019 gegen 2.30 Uhr belästigte ein Unbekannter eine junge Frau auf der Reichenbacher Straße in Warendorf. Die 20-Jährige fuhr mit ihrem Fahrrad von der Splieterstraße kommend in Richtung Friedhof. Der Unbekannte näherte sich ihr auf einem dunklen, unbeleuchteten Fahrrad von hinten, fuhr an der jungen Frau vorbei und berührte sie unsittlich. Als die Warendorferin den Mann ansprach, stellte sie fest, dass er an seinem Geschlecht manipulierte. Die 20-Jährige bat einen in der Nähe befindlichen Fahrradfahrer um Hilfe. Daraufhin fuhr der Tatverdächtige weiter. Der Gesuchte ist zwischen 19 und 25 Jahre alt, zwischen 1,80 Meter und 1,90 Meter groß, schlank, hat dunkle kurze Haare, ein längliches Gesicht und eine spitze Nase. Der Tatverdächtige trug eine dunkle lange Hose und ein langes Oberteil.

Osnabrück: Am Sonntag, gegen 21.00 Uhr, ist eine junge Frau im Bereich Heger Holz Opfer eines Exhibitionisten geworden. Die 29 Jahre alte Frau war auf dem Fahrrad, in Begleitung ihres Hundes, in Richtung Parkhotel unterwegs, als sie in einem Waldstück an einem Mann vorbeifuhr, der offensichtlich onanierte. Die Frau beschrieb den Mann als – ca. 180-190cm groß – muskulöse Statur – braun gebrannt – fast komplett nackt – neben ihm stand ein Fahrrad. Der Mann filmte sich während des Onanierens selbst.

Bonn: Gleich zweimal trat am vergangenen Sonntag (28.06.2019) ein Exhibitionist in Bad Honnef auf. Gegen 10:45 beobachtete eine Zeugin in Aegidienberg einen Mann, der sich in schamverletzender Weise an den Pferdewiesen an der Herchenrother Straße zeigte. Als die Frau den Mann ansprach ergriff dieser auf einem Fahrrad die Flucht in Richtung Stellweg.Eine nähere Beschreibung des Tatverdächtigen liegt nicht vor.
Gegen 22:10 Uhr zeigte sich erneut ein Exhibitionist zwei Reitern auf dem Mucherwiesenweg. Der Mann sprang, lediglich mit Wanderschuhen bekleidet, aus einer Waldhütte. Die Reiter beachteten den denn Nackten nicht weiter und verständigten die Polizei. Eine Fahndung nach dem Mann, der wie folgt beschrieben werden kann, verlief bislang ergebnislos: Ca. 40-45 Jahre alt, 175-185 cm groß, schlanke Statur, dunkle, kurze und krause Haare.

Würzburg: Am Sonntagnachmittag ist eine 15-Jährige von einem bislang Unbekannten im Dallenbergbad unsittlich berührt worden. Die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt hofft auf Zeugenhinweise. Nach derzeitigen Erkenntnissen befand sich eine 15-Jährige am Sonntagnachmittag, gegen 16:15 Uhr, im Dallenbergbad im Bereich des dortigen Nichtschwimmerbeckens, als ein Unbekannter sie unsittlich am Gesäß berührte. Anschließend entfernte sich dieser in unbekannte Richtung. Der Mann kann wie folgt beschrieben werden: 165 cm groß 45 Jahre alt kräftig schwarze Badehose mit weißem Streifen.

Berlin: Gestern Abend wurde eine lesbische Frau in Neukölln von einer Jugendgruppe angegriffen. Nach bisherigen Erkenntnissen war die 27-Jährige gegen 19 Uhr zu Fuß am Kottbusser Damm unterwegs, als sie von circa vier bis fünf Jugendlichen mit Wasser bespritzt wurde. Als die junge Frau die Jugendlichen daraufhin ansprach, wurde sie zu Boden geschubst und mehrmals getreten. Erst als Zeugen zu Hilfe eilten, ließen die Angreifer von der 27-Jährigen ab und flüchteten. Die junge Frau gab an, dass sie vermutet, aufgrund ihres äußeren Erscheinungsbildes und ihrer sexuellen Orientierung angegriffen worden zu sein. Sie erlitt leichte Verletzungen am Rumpf und an den Armen. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.


PI-Leser wissen: Das sind keine Einzelfälle! Ellen Kositza (Verlag Antaios) hat das entscheidende Buch dazu geschrieben: Die Einzelfalle. Antaios 2017, 160 Seiten, 13 €.




Donauwörth: Nigerianischer Asylbewerber bereichert Autobesitzer

Von EUGEN PRINZ | Einer Studie aus dem Jahr 2018 zufolge sieht die Mehrheit der Deutschen die Flüchtlinge als Bereicherung. Über die Glaubwürdigkeit dieses Machwerks soll jetzt nicht spekuliert werden, ebenso wenig wie über den IQ von Katrin Göring-Eckardt, die weiland frohlockte: „Unser Land wird sich ändern und zwar drastisch“. Stimmt. Beides erleben wir tagtäglich und neuerdings auch in den Schwimmbädern. In spätestens ein bis zwei Jahren wird dort Sicherheitspersonal ebenso zum Alltag gehören wie der Bademeister.

Auch einige Donauwörther erlebten am späten Mittwoch-Morgen, wie sich unser ach so schönes Deutschland ändert, als sie vom Fenster aus zusehen mussten, wie ein westafrikanischer Asylbewerber mit einem dicken Knüppel auf ihre dort geparkten Fahrzeuge eindrosch.

Damit stellt sich die Frage, wie lange die Bürger ihre Autos noch auf der Straße stehen lassen können, wenn das Beispiel Schule macht, dass Neubürger ihre schlechte Laune oder psychischen Befindlichkeiten an den PKWs ihrer Wohltäter auslassen. Wie wir alle wissen, haben nicht wenige der Zugewanderten mentale Probleme, die dann die indigene Bevölkerung ausbaden muss.

Auf den Kühlerhauben herumgeturnt

Was war vorgefallen? Am Mittwoch gegen 8:50 Uhr hatte das Sicherheitspersonal des Ankerzentrums in Donauwörth die Polizei verständigt, dass ein Mann in der Unterkunft vor einem Gebäude randaliert. Ein von Anwohnern gefertigtes Video zeigt, wie ein 19-jähriger nigerianischer Flüchtling von Auto zu  Auto spaziert – teilweise auf der Motorhaube – und wahllos die Front- und Heckscheiben der Fahrzeuge einschlägt. In diesem Video-Zusammenschnitt sind die Zeitungsmeldungen und der Polizeibericht vom Mittwoch eingefügt:

Beamte der Polizeiinspektion Donauwörth machten den Treiben ein Ende und nahmen den Randalierer fest. Den entstandenen Schaden schätzt die Polizei auf rund 50.000 Euro. Ersten Kenntnissen zufolge ist der Nigerianer nicht in Donauwörth untergebracht, sondern stammt aus einer Unterkunft im Landkreis Augsburg.

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Der Grund für sein Verhalten konnte noch nicht ermittelt werden, da er bei der Festnahme nur wirre und zusammenhanglose Angaben machte.

Sie ahnen schon, was als nächstes kommt: Richtig, jetzt ist er im Bezirkskrankenhaus und wird auf seinen Geisteszustand untersucht. Bleibt er dort, fallen monatliche Kosten von knapp 10.000 Euro für die stationäre Behandlung an. Der Steuerzahler bezahlt und der Rentner sammelt weiter Pfandflaschen aus den Mülleimern.

Wer zahlt den Schaden?

Es stellt sich nun die Frage, wer für den Schaden aufkommt, denn bei dem Nigerianer ist ganz gewiss nichts zu holen. Jene Fahrzeughalter, die eine Teilkasko-Versicherung haben, können sich glücklich schätzen. Die anderen bleiben auf den Kosten sitzen. Der Schaden fällt dann unter die Rubrik „Lebensrisiken im geänderten Deutschland“.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Die nächsten Vergewaltigungen und Gruppenangriffe auf Mädchen

Nach der Gruppenvergewaltigung einer Deutschen auf Mallorca durch vier „deutsche Landsleute“ (die sich als Türken herausstellten) und einer Gruppe jugendlicher „Bulgaren“ (türkischstämmig) zeigen die nächsten Fälle, dass nicht nur bei vielen Türken das Verhältnis zu Frauen, zu Partnerschaft und Sexualität, zu Recht, Gesetz und Anstand erheblich gestört ist:

Erneuter Übergriff in Mülheim:

In Mülheim an der Ruhr hat es einen weiteren sexuellen Übergriff einer Gruppe von Minderjährigen gegen ein Mädchen gegeben. Eine Sprecherin der Duisburger Staatsanwaltschaft sagte, eine Jugendliche sei von fünf Tatverdächtigen eingekreist worden. Zwei der fünf sollen das Mädchen dann angefasst haben. […]  Die Tatverdächtigen aus Syrien und dem Libanon sind auf freiem Fuß.

Und über einen Fall aus Herne im Mai berichtet der FOCUS:

Nach der mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung in Mülheim ist nun ein weiterer Vergewaltigungsfall mit jugendlichen Verdächtigen bekannt geworden. In Herne sollen zwei jugendliche Deutsch-Libanesen ein 14-jähriges Mädchen betrunken gemacht und anschließend vergewaltigt haben. Die Polizei ermittelt.

Türken, Bulgaren, Syrer, Libanesen. Nachdem die Lügenpresse schon beinahe glückselig die Beteiligung von „Deutschen“ auf Mallorca gefeiert hatte, nach dem Motto „Deutsche tun das auch!“, muss die linke Journaille nun weiter auf die Beteiligung von „Deutschen“ an Massenvergewaltigungen warten. Nach der von Linken angenommenen Wahrscheinlichkeit (alle Menschen dieser Welt sind gleich gut oder schlecht sozialisiert) müssten nun allerdings beinahe pausenlos echte Deutsche diese Verbrechen begehen, damit die statistische Verteilung doch noch aufgeht. Finde den Fehler.




Zwickau: „Kinder“ verprügeln 14-Jährigen mit Holzlatten und Rohren

Von JOHANNES DANIELS | Das wahnsinnige „Historische Experiment“ der Ansiedlung archaischer Kulturen in Deutschland gebiert hydragleich immer mehr minderjährige Migrations-Monster – wie die Gruppenvergewaltigung an einer 18-Jährigen in Mülheim an der Ruhr vom Freitag Abend drastisch veranschaulicht (PI-NEWS berichtete detailliert).

Ebenfalls an diesem halal-klimaheiligen Freitag kam es zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung vor der Zwickauer Diskothek „Nachtwerk“ in der Olzmannstraße am helllichten Tag: Sieben „Jugendliche mit Migrationshintergrund“ – alle männlich im Alter von 13 bis 15 Jahren – hatten versucht, Einlass zu einer vergnügten „Kinder- und Jugenddisco“ zu erlangen. Nachdem sie vom Einlassdienst, einem 14-Jährigen, abgewiesen wurden, suchten sie sich vor der Disco herumliegende Holzlatten und Plastikrohre und schlugen damit brutal auf den Jugendlichen ein, erklärte Raimund Lange von der Polizeidirektion Zwickau.

Fünf der Angreifer wurden durch die Polizei gestellt und schließlich „nach Feststellung ihrer Personalien“ in die zweifelhafte Obhut ihrer Eltern übergeben – ebenso wie die 12-14-jährigen bulgarischen Vergewaltigungs-Bestien mit „Rotations-Hintergrund“ in Mülheim. Deren Erziehungsberechtigten wurde von Polizei und Jugendamt nahe gelegt, ihre kleinen Genital-Goldstücke zur Strafe „diese Woche nicht in die Schule zu schicken“.

Zwickau: Zwei Schwer- und vier Leichtverletzte bei McDonald’s-Eskalation

Die „Jugendlichen-Szene“ in Zwickau kommt nicht zur Ruhe: Erst vor drei Wochen kam es zu einer Massenschlägerei vor einem McDonald’s-Schnellrestaurant in der Oskar-Arnold-Straße. Die Bilanz der historischen Verwerfungen: zwei Schwer- und vier Leichtverletzte. „Es gab zunächst eine verbale Auseinandersetzung, woraufhin die Ausländer, überwiegend Syrer, die Deutschen attackierten“, erklärte ein Zwickauer Polizeisprecher:

„Die Polizei hat in der Nacht die Personalien von elf Personen aufgenommen. Darunter sind Männer, die aus Aleppo stammen und Deutsche. ‚Darüber, wer von diesen elf Personen in welcher Form an dem Vorfall beteiligt ist oder nicht, kann man erst nach den Ermittlungen Auskunft geben‘, sagt Polizeisprecher Tom Richter auf Nachfrage. Der Beamte teilt zum Tathergang mit, die Syrer hätten die deutsche Gruppe beschimpft und angegriffen. Dabei sollen sie auch mit Steinen nach den Deutschen geworfen haben“.

beschreibt die Freie Presse Zwickau die Gewalteskalationen, die sich seit 2015 nicht nur in Sachsen vermehrt Raum im öffentlichen Leben bahnen.

Nach dem Gemetzel wurde ein 21-jähriger Syrer und ein 24-jähriger Deutscher schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht, vier weitere Beteiligte im Alter zwischen 17 und 25 wurden leicht verletzt. Die Polizei nahm vier der beteiligten Syrer vorläufig fest. Sie sind laut Polizei nach der Vernehmung unverzüglich wieder aus der Haft entlassen worden, wie es sich für die Ehrengäste der Bundesregierung und des Steuerzahlers wohl geziemt (PI-NEWS berichtete).

Insgesamt sollen bis zu 20 Personen an der Schlägerei beteiligt gewesen sein, einige der „Fluchtsuchenden“ flüchteten noch vor Eintreffen der Polizei. Laut Polizei habe es „nur“ elf Beteiligte gegeben, vier Syrer seien vorläufig festgenommen worden. Bei den Schwerverletzten handelt es sich um einen deutschen und einen syrischen Mann.

„Meine Mitarbeiter waren verstört angesichts der gewaltigen Brutalität“, erklärte der geschockte Restaurantbetreiber Marcus Klink, 39. Klink, der in der Region fünf McDonalds-Restaurants betreibt: „Meine Mitarbeiter sahen, wie sich ein Deutscher und ein Ausländer zunächst im Restaurant gestritten haben.“ Dann sei es plötzlich zu Handgreiflichkeiten zwischen beiden gekommen. Am Folgetag wollte kein Mitarbeiter des Zwickauer Schnellrestaurants zumindest über den Vorfall sprechen, weder vor Ort noch am Telefon. „Wir haben eine Info-Sperre“, erklärte eine Mitarbeiterin.

Dem Restaurantmanagement stehe ein Handbuch mit empfohlenen Maßnahmen für verschiedenste Situationen zur Verfügung. Außerdem können McDonald’s-Restaurantleiter Praxisübungen durchführen, bei denen ein adäquates Verhalten in Konfliktsituation trainiert wird. Wenn es Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern schwerfällt, mit Situationen, die sie erlebt haben, umzugehen, gebe es bei Bedarf auch das Angebot zur psychologischen Betreuung, so eine Sprecherin der engagierten Fast-Food-Kette. Diese werde in letzter Zeit immer häufiger in Anspruch genommen. Warum wohl?




Mülheim (NRW): Bulgaren-Kinder vergewaltigen junge Frau

Von JOHANNES DANIELS | Die Gruppenvergewaltigung auch durch „jugendliche EU-Bürger“ gehört zu jetzt Deutschland. Sogar die NRW-Polizei spricht bei der jüngsten „unfassbaren Gruppenvergewaltigung“ (Mainstream-Medien) nun von „massiver Gewalt“: Eine Frau wurde in Mülheim an der Ruhr am Freitag Abend in ein Gebüsch gezerrt und von mehreren Tätern brutal vergewaltigt. Die Polizei hat eine Gruppe von „fünf Kindern und Jugendlichen“ ermittelt – die Jüngsten von ihnen können nicht vor Gericht gestellt werden. Alle Vergewaltiger sind bereits wieder auf freiem Fuß im migrationsseligen La-La-Laschet-Land – „sie seien noch am Samstag nach ihrer Vernehmung wieder in die Obhut der Eltern übergeben worden“, erklärte ein Polizeisprecher. Der Begriff „Obhut“ dürfte in diesem Fall aber relativ sein. Gibt es keine Erziehungsheime mehr? Oder wäre dies eine antiziganistische politisch-inkorrekte Erziehungsmaßnahme?

Selbst die systemtreue Umvolkungs-Postille „Der STERN“ berichtet:

„Entsetzen im Ruhrgebiet: Nach der Vergewaltigung einer jungen Frau ermittelt die Polizei in Mülheim an der Ruhr gegen fünf Kinder und Jugendliche im Alter von nur 12 bis 14 Jahren. Mitglieder der Gruppe sollen die junge Erwachsene am späten Freitagabend von der Straße weg in ein Grüngelände gezerrt und missbraucht haben. ‚Es war Gewalt im Spiel, massive Gewalt‘, sagte ein Polizeisprecher.

Das Opfer sei verletzt ins Krankenhaus gekommen und werde betreut, berichteten die Ermittler. Die zwei 12-jährigen Kinder wurden in Anwesenheit der Eltern von der Polizei angehört und danach noch am Freitagabend ihren Eltern übergeben. Die drei 14-Jährigen mussten die Nacht in der Zelle verbringen und wurden offiziell vernommen. Sie kamen im Laufe des Samstags zurück zu ihren Familien“. 

Es handelt sich um ein „schweres Sexualdelikt“ und alle „Tatverdächtigen“ haben wiederum die bulgarische Nationalität. Anwohner in der Mülheimer Altstadt waren am Freitagabend gegen 22.15 Uhr aufmerksam geworden, weil ihr Hund unruhig wurde, berichtete die Polizei. Sie hätten im Grünen hinter ihrem Garten das Opfer und männliche Personen entdeckt und sofort die Polizei verständigt. Die Täter seien dann über einen Radweg geflohen. Die Anwohner kümmerten sich um das Opfer, während bei der Fahndung mit mehreren Streifenwagen, Zivilbeamten und einem Diensthund die südosteuropäische „Personengruppe“ dingfest gemacht werden konnte.

Brutale Bulgaren-„Buben“

Der Verdacht gegen die Kinder und Jugendlichen habe sich dabei „verhärtet“, hieß es in einer Mitteilung. Weitere Details gab es zunächst nicht von der Polizei – aus Gründen des Opferschutzes und selbstverständlich des Täterschutzes. Schließlich handelt es sich um weitere junge Ehrengäste der EU- und UN-Migrationspakt-hörigen Bundesregierung. „Die jeweilige Rolle bei dem Verbrechen“ sei noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Der Mülheimer Polizeisprecher Peter Elke: „Nachdem wir ermittelt haben, dass zwei aus der Gruppe zwölf Jahre und somit strafunmündig sind, haben wir sie noch an Ort und Stelle an die Eltern übergeben“.

Zu den genauen Abläufen kann laut Polizei noch nichts gesagt werden. Elke: „Was wir jetzt schon wissen ist, dass die junge Frau mit den Männern mitgegangen oder mitgezogen wurde. In einem nahegelegenen Waldstück, das unmittelbar neben den Bahnlinien liegt, ist es offenbar zu dieser schwerwiegenden Straftat gekommen.“ Nach ersten Ermittlungen müsse davon ausgegangen werden, dass alle fünf „Bulgaren-Buben“ (analog Täterversteher Christian Streich) gleichsam tatbeteiligt waren.

Polizeisprecher Elke: „Die junge Frau hat uns erste Fragen beantwortet – für genaue Details ist sie noch nicht vernommen worden. Sie ist schwer traumatisiert und wird betreut. Wir werden möglicherweise in den nächsten Tagen über die genauen Umstände der Tat erfahren.“ Zudem gäbe es relevante Zeugenaussagen.

„Rotations-europäischer Hintergrund“ – importierte Bestien

Der Fall erinnert an ähnliche Verbrechen mit „sexuellen Übergriffen in Gruppen“ seit 2015: Vor gut einem Jahr überfielen acht Jugendliche ein 13-jähriges Mädchen in Velbert bei Wuppertal. Sie wurden später wegen Gruppenvergewaltigung verurteilt und erhielten hohe Einzelstrafen von bis zu vier Jahren und neun Monaten. Auch hier stammten alle Jugendlichen aus Bulgarien und hatten „rotations-europäischen Hintergrund“. In Freiburg läuft derzeit ein Verfahren gegen „elf Männer“ zwischen 18 und 30 Jahren, zehn von ihnen sind „schutzsuchende Flüchtlinge“. Sie vergewaltigten Mitte Oktober vergangenen Jahres eine 18-Jährige nach einem Discobesuch in einem Gebüsch vor der Diskothek. Und PI-NEWS berichtete erst kürzlich über die Gruppen-Vergewaltigung eines 18-jährigen deutschen Mädchens auf Mallorca durch die Türken Serhat K., Azad K., Yakub und Baran D..

Das Relocation-Journal „Der STERN“ doziert:

„Gruppenvergewaltigungen sind laut polizeilicher Kriminalstatistik ein gar nicht so seltenes Phänomen. Allein 2017 ermittelten die Behörden gegen 467 Verdächtige. Mehr als ein Drittel waren Jugendliche oder Heranwachsende unter 21 Jahren, meist männlich. Fachleute sehen bei Gruppenvergewaltigungen eine gefährliche Kombination von Sexualität, Machtdemonstration und Gruppendynamik. Häufig würden solche Taten gefilmt, um mit der Tat zu prahlen, hatte der Kriminalpsychologe Rudolf Egg nach der Tat von Velbert gesagt. Im Mülheimer Fall äußerte sich die Polizei aber noch nicht, ob das Geschehene auch gefilmt wurde“.

Im jüngsten Mülheimer Fall schaltet sich nun das örtliche „Jugendamt“ ein, wohl etwas zu spät: Wie ein Sprecher der Stadt betonte, werde sich bei den Familien der zwölfjährigen Kinder bereits am Montag das Jugendamt einschalten „und den Familien Hilfe anbieten“ (Original-Wortlaut).

Die Strafe: „Eine Woche nicht zur Schule schicken“

Falls die Mitarbeiter den Eindruck gewinnen würden, „dass die Familien mit der Situation nicht fertig werden, sei auch ein aktives Eingreifen“ bis hin zur Entnahme der Kinder aus den Familien möglich. In jedem Fall rate die Stadt den Eltern, die Kinder in der kommenden Woche „nicht zur Schule zu schicken“, danach beginnen in Nordrhein-Westfalen ohnehin die Sommerferien.

Für sexuelle Übergriffe in besonders schweren Fällen und Vergewaltigungen liegt das Strafmaß nach § 177 StGB zwar nicht unter zwei Jahren. Kinder gelten jedoch vor ihrem 14. Geburtstag in Deutschland nicht als strafmündig und können daher auch nicht vor Gericht gestellt werden und zur Verantwortung gezogen werden.

Selbstverständlich ist die Sanktionssituation ein Hohn für das traumatisierte Opfer und deren Angehörigen. Und konkludent eine Aufforderung zu weiteren konsequenzlosen Straftaten durch den deutschen Kontrollverlust-Staat. Für das Opfer ist es wohl unerheblich, ob es von einer Gruppe von 16-jährigen, 66-jährigen oder Elfjährigen vergewaltigt wird. Straftatbestände wie Vergewaltigungen müssen deshalb zukünftig gesondert behandelt werden – wenn ein Täter „reif“ genug ist, eine Frau zu vergewaltigen, ist er logischerweise auch erwachsen genug, um ihn nach Erwachsenenrecht zu bestrafen.

Es zeigt sich leider immer deutlicher, dass die deutsche Strafgesetzgebung- und praxis für die Veränderungen und „Verwerfungen“ in diesen Land nicht mehr ausreichend sind. Eine zusätzliche Ausweisung in das EU-Land Bulgarien inklusive Aufenthaltsverbot der Sippe wäre sicher in Sinne der Bevölkerung und des lebenslang gezeichneten Opfers. Der Gesetzgeber und der Sozialstaat sehen dies jedoch komplett konträr, denn „Wir als Deutsche“ brauchen JEDES Talent und jedes einzelne Genital-Goldstück! Außerdem haben wir den Krieg verloren und als „Naziland“ einiges gut zu machen …

Der Intensivtäter-Import geht weiter

Die frauenverachtenden Verhaltensmuster werden in manchen „Kulturkreisen“ seit Generationen weitergegeben und dankbar adaptiert. Frauen sind in diesen Kreisen eine Ware und werden zum weiteren Gebrauch buchstäblich weiterverkauft. Auch die eigenen Kinder werden in diesem zynischen Geschäftsmodell verkauft. Viele Kinder erleben von klein auf intensive Gewalt und Kriminalität. Die Behörden sehen wie in den tausendfachen Grooming-Missbrauchsfällen in Nordengland weg, weil ja sonst das humanitär-bunte „Weltbild“ einer offenen Gesellschaft zerstört werden könnte.

Aus Gründen der politischen Korrektheit dürfen auch Ross und Reiter – also die wahren Hintergründe – nicht genannt werden, um nicht als antiziganistisch zu gelten, wie in den widerwärtigen „Gruppenvergewaltigungs-Fällen in Velbert und Umgebung“. Hat Deutschland den Kampf gegen die Migrationsgewalt schon längst aufgegeben?

Wie hieß es früher an jeder deutschen Baustelle: Eltern haften für ihre Kinder. Im kruden deutschen Sozialstaat werden sie dafür eher reichlich belohnt.




Leipzig: Südländer würgt Baby in der Straßenbahn

Leipzig: Eine 29-jährige Frau (blonde, zum Zopf gebundene Haare und weißes Oberteil) stieg gegen 19:40 Uhr oder einen Takt später (19:50 Uhr)  mit ihrem Kind (6 Monate; w), im Kinderwagen liegend, in eine neue Niederflurbahn der Linie 4,  Richtung Stötteritz, am Hauptbahnhof  ein. An der Haltestelle Stötteritzer Straße/Riebeckstraße stieg gegen 19:53 Uhr oder einen Takt später, gegen 20:03 Uhr, ein unbekannter Mann mit folgender Beschreibung ein: – südländischer Typ – Alter zwischen 40 und 50 Jahre – schwarzer Vollbart, schwarzes Oberteil – ungepflegtes Äußeres. Die 29-Jährige selbst befand sich zu dem Zeitpunkt im hinteren Bereich (Kinderwagenbereich), stehend vor dem Kinderwagen. Der Unbekannte schaute die 29-Jährige kurz an und ging unvermittelt zum Kinderwagen. Im weiteren Verlauf griff der unbekannte Tatverdächtige mit seiner linken Hand in den Kinderwagen, an den Hals des Babys und würgte es. Instinktiv versuchte die Mutter, die Hand wegzuschlagen, was jedoch nicht auf Anhieb gelang. Daraufhin zog sie ein Tierabwehrspray aus der Tasche und sprühte dies dem Unbekannten ins Gesicht. Dieser taumelte daraufhin zurück und fiel hin. Die Straßenbahn hielt in diesem Moment an der Haltestelle Stötteritzer Bahnhof, wo die Mutter mit dem Kinderwagen ausstieg und nach Hause lief. Anschließend informierte sie die Polizei. Ein herbeigerufener Notarzt untersuchte das Baby, das keinerlei Verletzungen davontrug und gesundheitlich stabil war. Die danach erfolgten Sofortmaßnahmen der Polizei führten jedoch auf Grund der späten Informationen zu keinem positiven Ergebnis. Die Kriminalpolizei sucht Fahrgäste/Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt geben können. Diese werden gebeten, sich bei dem Polizeirevier Leipzig-Zentrum, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966-34224 oder (0341)  966-34100 zu melden.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt.

Gera: Am Montag (01.07.2019) hat die Geraer Polizei die Ermittlungen zu einem körperlichen Angriff zum Nachteil eines 30-Jährigen aufgenommen. Dieser wurde gegen 21:00 Uhr in der Carl-Zeiss-Straße von bislang unbekannten Personen massiv körperlich angegriffen und schwer verletzt. Nach derzeitigen Erkenntnissen soll es sich bei den Angreifern um eine Gruppe von 5-10 Jugendlichen ausländischer Herkunft gehandelt haben, welche sich nach dem Angriff in unbekannte Richtung entfernten. Der schwer verletzte 30-Jährige wurde schließlich mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Kriminalpolizei sucht nunmehr Zeugen, welche Hinweise zu der Tätergruppe bzw. zum Gesamtvorfall geben können. Diese werden gebeten, sich unter der Tel. 0365 / 8234-1465, zu melden.

Bremen: Der 29-Jährige rief den Notruf der Polizei und teilte mit, dass er in der Landskronastraße von drei Männern zusammengeschlagen wurde. Als die Einsatzkräfte am Tatort eintrafen, fanden sie den Anrufer zunächst bewusstlos am Straßenrand vor. Rettungssanitäter versorgten den Verletzten und brachten ihn in ein Krankenhaus, wo er mit schweren Verletzungen stationär aufgenommen wurde. Bei den Angreifern soll es sich um drei junge Männer mit dunklem Teint gehandelt haben. Ein Mann trug eine weiße Hose, seine beiden Komplizen Jeans. Zudem hatte ein Angreifer ein Nike-T-Shirt an. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ.

Lüneburg: Einen Kieferbruch erlitt ein 18-Jähriger aus dem Landkreis Lüneburg bei einer Auseinandersetzung von vier südländischen Personen in den frühen Morgenstunden des 30.06.19 Auf der Hude. Vier südländisch aussehende junge Männer hatten den 18-Jährigen gegen 04:00 Uhr außerhalb der Discothek geschlagen. Darüber hinaus griffen die Männer auch die Schwester des 18-Jährigen sowie einen 18-jährigen Begleiter an. Parallel sucht die Polizei auch mögliche Zeugen für einen möglichen Streit zuvor innerhalb der Discothek. Nach dem Angriff flüchten die Täter, wobei einer der Männer einen Vollbart hatte und ein Basecap trug. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel. 04131-8306-2215, bzw. -8306-2386, entgegen.

Rathenow: In der vergangenen Nacht wurde die Polizei im Havelland über einen körperlichen Angriff auf einen 17-Jährigen und dessen 22-jährigen Begleiter informiert. Nach derzeitigen Erkenntnissen befanden sich die späteren deutschen Geschädigten, der 22- und der 17-Jährige, auf dem Gehweg in der Jahnstraße in Rathenow aus Richtung Lutherplatz kommend in Richtung Friedrich- Ebert- Ring. Auf Höhe der Schule kam ihnen eine männliche Person entgegen, die den 17-Jährigen unvermittelt und ohne erkennbaren Hintergrund angriff. Der Tatverdächtige versuchte zunächst nach dem Jugendlichen zu treten, der dem Angriff jedoch ausweichen konnte. Im Anschluss wandte sich der Mann dem 22-Jährigen zu und schlug diesem mit einem Gegenstand mehrmals auf den Kopf. Zwischen dem Tatverdächtigen und dem 22-Jährigen kam es daraufhin zu einer Rangelei, infolgedessen der Tatverdächtige den Geschädigten durch einen Biss verletzte. Der Unbekannte ergriff danach die Flucht, wurde jedoch von dem geschädigten 22-Jährigen verfolgt, sodass die Polizei den Tatverdächtigen kurz darauf in der Puschkinstraße feststellen und fixieren konnte. Der 21-jährige Tatverdächtige aus Syrien machte einen psychisch auffälligen Eindruck, sodass die Polizeibeamten einen Notarzt hinzuzogen, der eine Zwangseinweisung in eine psychiatrische Fachklinik veranlasste. Der 22-Jährige wurde schwer verletzt in eine Klinik gebracht, wo er medizinisch betreut wird. Die Polizei ermittelt nun wegen des Vorwurfs der gefährlichen Körperverletzung und der versuchten Körperverletzung.

Rheda-Wiedenbrück: Zu zwei ungewöhnlichen Sachverhalten ist es in den vergangenen Tagen im Ortsteil Wiedenbrück gekommen. Am Freitag (28.06., 09.30 Uhr) befuhr ein 49-jähriger Mann mit seinem Fahrrad die Straße Aegidienwall in Höhe der Stadtbibliothek. Kurz vor der Einmündung zur Straße Himmelreich, kam dem Fahrradfahrer ein bislang unbekannter Fußgänger mit einem kleinen Hund an der Leine entgegen. Als der Radfahrer an dem Mann vorbei fuhr, schlug der Unbekannte unvermittelt und wortlos den Fahrradfahrer. Am Dienstagmorgen (02.07., 11.30 Uhr) ging ein 61-jähriger Mann an der Straße Himmelreich in Höhe der Straße Kirchplatz entlang, als er ebenfalls vollkommen unvermittelt von einem ihm entgegenkommenden Fußgänger einen Schlag in das Gesicht bekommen hat. Anschließend trat der Unbekannte auf die am Boden liegende Brille des Mannes. Der Täter ist in Richtung Lange Straße davon gegangen. Aufgrund der Begehungsweise und der nähe Tatorte zueinander ist nach derzeitigem Erkenntnisstand nicht auszuschließen, dass in beiden Vorfällen um den selben Täter handelte. Die Geschädigten beschrieben den Täter jeweils wie folgt: Ca. 30 bis 35 Jahre alt, 165 bis 175 cm groß, dunkelhaarig und südländisches Erscheinungsbild.

Kassel: In den frühen Morgenstunden am 27. Juni stach ein bislang unbekannter Mann einen 25-Jährigen vor einer Diskothek in der Werner-Hilpert-Straße nieder und verletzte ihn dabei schwer. Anschließend flüchtete der Täter über die Schombergstraße in Richtung Innenstadt. Nun fahnden die mit den Ermittlungen betrauten Kripobeamten des für Kapitaldelikte zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kripo mit einem Foto aus einer Überwachungskamera nach dem darauf abgebildeten Tatverdächtigen. Bei der Zeugensuche legen die Ermittler besonderen Wert auf drei junge Gäste, einem Mietwagenfahrer und einem anderen am Tatort haltenden Autofahrer. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ereignete sich die Tat gegen 3:15 Uhr. Zu dieser Zeit stand das Opfer, ein 25-Jähriger aus Vellmar, in einer Gruppe auf dem Gehweg vor einer Diskothek gegenüber der Schombergstraße. Der bislang unbekannte Mann näherte sich aus Richtung des Hauptbahnhofs, geriet mit dem 25-Jährigen aus Vellmar in einen kurzen verbalen Streit und stach unvermittelt auf ihn ein. Der Täter flüchtete anschließend zu Fuß über die Schombergstraße in die Rudolph-Schwander-Straße. Dort verloren ihn nacheilende Zeugen aus den Augen, als der Flüchtende in die Spohrstraße einbog. Das Opfer war sofort in ein Kasseler Krankenhaus gebracht und dort operiert worden. Bei den anschließenden intensiven Ermittlungen konnte ein Foto vom Tatverdächtigen erlangt werden, das eine Überwachungskamera aufzeichnete. Darauf ist ein 25 bis 30 Jahre alter Mann mit dunklen Haaren abgebildet, der ein hellblaues Polo-Shirt und eine beige, kurze Hose trägt. Zudem hat er eine dunkle Tasche über die Schulter gehängt. Wie Zeugen vom Tatort berichteten, hatte er ausländisch gesprochen. Die Sprache konnte nicht identifiziert werden.

Heide: Bereits am 23. Mai 2019, gegen 11.40 Uhr, kam es zu einem außergewöhnlichen Zwischenfall zwischen einem Auto und einem Radfahrer. Ein Rentnerehepaar wollte mit seinem Mercedes in Heide von der Bahnhofstraße in die Brahmsstraße abbiegen. Der ältere Herr wartete noch zwei Fußgänger ab, als ein Fahrradfahrer angerast kam und sein Kennzeichen touchierte. Der Radfahrer legte sein Fahrrad auf der Straße ab und schlug und trat auf den Wagen ein. Er schleuderte auch einen Stein auf das Auto und beschimpfte wie von Sinnen die Insassen, die sich nicht aus dem Auto trauten. Es entstand ein Sachschaden von mindestens 1000 Euro. Die älteren Herrschaften waren durch das Geschehen deutlich geschockt. Einige Zeugen beobachteten den Vorfall und meldeten sich bei der Polizei. Der etwa 20-jährige junge Mann hatte ein weißes Mountain Bike bei sich. Er war mit Pulli, Hose und Turnschuhen ebenfalls weiß bekleidet und hatte schwarze hochgegelte Haare. Er wird optisch dem arabischen Raum mit einem leichten asiatischen Touch zugeordnet – so eine Zeugin. Die Zeugin hatte ein junges Paar beobachtet, dass an dem Fußgängerüberweg stand und die Tat mit dem Smartphone gefilmt hat.

Rheine: Die Polizei hat einen 27-jährigen Mann aus dem Sudan, der derzeit ohne festen Wohnsitz ist, festgenommen. Hintergrund ist eine gefährliche Körperverletzung vom Sonntag (30.06.2019) an der Kolpingstraße. Dort war es gegen 04.25 Uhr zu einem verbalen Streit zwischen zwei Männern gekommen. Dabei wurde ein 26-jähriger Mann schwer verletzt. Der 26-Jährige hatte insgesamt vier Stichverletzungen erlitten, die ihm offenbar durch ein Messer beigebracht worden waren. Ein Rettungswagen brachte ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der 27-jährige Beschuldigte hat sich am Donnerstag mit einer Anwältin selbst bei der Polizei in Rheine gestellt. Zum Sachverhalt macht er keinerlei Angaben. Der Mann wurde am Freitag (04.07.2019) auf Antrag der Staatsanwaltschaft Münster wegen des dringenden Tatverdachts der gefährlichen Körperverletzung einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Untersuchungshaftbefehl gegen den 27-Jährigen. Angaben zum Tatmotiv können derzeit nicht gemacht werden.

Offenburg: Nach einem Messerangriff am Dienstagabend vor den Toren der Asylunterkunft „Am Sägeteich“ wurde ein 29 Jahre alter Mann noch gestern Abend vorläufig festgenommen. Der aus Westafrika stammende Verdächtige soll kurz vor 22 Uhr einen 40-Jährigen mit einem sehr großen Messer attackiert haben. Der Angegriffene konnte die Offensive mit seinem Fahrrad erfolgreich abwehren und blieb unverletzt. Einem Begleiter des 40-Jährigen gelang es nach bisherigen Erkenntnissen den Mann abzulenken. So konnte sich der 40-Jährige entfernen und in Sicherheit bringen. Mitarbeiter des vor Ort eingesetzten Sicherheitsdienstes konnten den 29-Jährigen schließlich entwaffnen und alarmierten die Polizei. Die Ermittlungen zu den Hintergründen des Vorfalls dauern an. Der Verdächtige wurde am Mittwochnachmittag der zuständigen Richterin vorgeführt. Es besteht der dringende Verdacht, dass der Verdächtige aufgrund einer psychischen Erkrankung bei der Tat zumindest vermindert schuldfähig war. Daher ordnete die Richterin auf Antrag der Staatsanwaltschaft wegen versuchten Totschlags die vorläufige Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an.

Wer seine Grenzen nicht schützt, muss seine Freibäder schützen

In NRW setzen viele Freibäder mittlerweile Sicherheitsdienste ein. Das hat eine landesweite Umfrage durch den WDR ergeben. Geantwortet haben 216 Bäder. Mehr als ein Drittel von ihnen gab an, Sicherheitskräfte zu beschäftigen. Anlass für die landesweite Recherche war die zweifache Räumung des Düsseldorfer Rheinbads am vergangenen Wochenende (29./30.06.2019), nachdem dort Hunderte Jugendliche aggressiv aufgetreten waren. Auf die Frage nach kritischen Zwischenfällen nannten manche Bäder Handgreiflichkeiten und aggressive Stimmung, andere beklagten Vandalismus oder Diebstähle. Der schwerwiegendste Fall kam aus Gelsenkirchen. In einem dortigen Freibad hatte ein junger Mann kürzlich einen Kontrahenten mit einem Messer verletzt (Streit zwischen türkischen Familien). Da es zum Vergleich keine Umfrage aus früheren Jahren gibt, kann man nicht sagen, wie stark die Anzahl der Bäder mit Sicherheitsdiensten gestiegen ist. Allerdings haben einige der Befragten angegeben, dass sie die Sicherheitsdienste erst seit diesem Jahr einsetzen. Zum Beispiel Freibäder in Ahlen, Neuss und Bottrop. Wenn rund ein Drittel der Freibäder Sicherheitsdienste einsetzen, heißt das auch: Etwa zwei Drittel der befragten Anlagen tun das nicht. Aus der WDR-Umfrage geht hervor, dass es vor allem in vielen ländlichen Gebieten offenbar weniger Probleme gibt. In Südwestfalen und im Münsterland zum Beispiel kommen viele Freibäder ohne Sicherheitsdienste aus (Artikel übernommen von 1.wdr.de).

Polizei muss sich mit gezogener Dienstwaffe vor Araber-Mob schützen

Wien: Beamte wurden in eine Parkanlage gerufen, weil dort angeblich Suchtgift konsumiert wurde. Aus diesem Grund führten die Polizisten eine Bestreifung des Parks durch, um sich selbst ein Lagebild zu verschaffen. Bei einem dort befindlichen Fußballkäfig hielten sich etwa 30 Personen auf. Als die Beamten in den Bereich des Käfigs kamen, stellte sich ihnen ein junger Mann in den Weg, der sich – offenbar auch ermutigt durch die anderen Anwesenden – sehr „offensiv“ verhielt und die Polizisten fragte, was sie hier zu tun hätten. Auch teilte er mit, dass er selbst schon oft Probleme mit der Polizei gehabt hätte. Aufgrund seines außergewöhnlichen Verhaltens wurde der Mann kontrolliert. Beim Datenabgleich stellte sich heraus, dass der 21-jährige syrische Staatsbürger unbezahlte Strafakte offen hatte. Damit konfrontiert gab der Mann an, die Strafen nicht zu zahlen, weshalb ihm zur Vorführung zum Strafantritt (Ersatzfreiheitsstrafe) die Festnahme ausgesprochen wurde. Ab diesem Zeitpunkt wurden die Tonart und das Verhalten des Tatverdächtigen zunehmend aggressiver. Auch versuchte der 21-Jährige laufend, die anderen Anwesenden dazu zu bewegen, sich gegen das polizeiliche Einschreiten aufzulehnen und die rechtmäßige Amtshandlung zu stören. Weil dies in offenbar arabischer Sprache geschah, war es den Beamten nicht möglich, den genauen Inhalt der Kommunikation der Anwesenden zu verstehen. Weil die Stimmung zu kippen drohte, bereits Zusammenrottungen stattfanden und mehrere Personen den Polizisten immer wieder aufdringlich nahe kamen, wurde Verstärkung angefordert. Der Tatverdächtige riss sich den Gürtel vom Körper und warf diesen weg. Dabei fiel aus der Schnalle ein in den Gürtel integriertes Messer zu Boden, das von einem der Anwesenden in eine Ecke getreten wurde, offenbar um es verschwinden zu lassen. Zu diesem Zeitpunkt waren die Polizisten bereits vollständig umzingelt und konnten die aggressive Gruppe nur durch das Ziehen der Dienstwaffen und die Androhung eines Waffengebrauchs auf Distanz halten. Als Verstärkung eintraf, flüchteten zahlreiche Anwesende. Der 21-Jährige verhielt sich weiterhin hochgradig aggressiv, beschimpfte die Beamten mit derben Ausdrücken und sagte schließlich zu einem Polizisten, dass er ihn finde, zu ihm nach Hause kommen und ihn abstechen werde. Auch widersetzte er sich sämtlichen Anweisungen und wurde schließlich auch wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt festgenommen. Die verbotene Waffe (getarntes Messer im Gürtel) wurde sichergestellt und ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Nach seiner Festnahme verhielt sich der Tatverdächtige weiterhin äußert aggressiv, schrie herum, beschimpfte anwesende Beamte und schlug mehrmals mit seinem Kopf gegen die Innenwand des Arrestantenwagens sowie später gegen die Zellenwand im Arrestbereich. Bezüglich der Strafrechtsdelikte verfügte die Staatsanwaltschaft die Anzeige auf freiem Fuß, wobei der 21-Jährige aufgrund der offenen Verwaltungsstrafen vorerst in Haft verbleibt.

Türkischer Schwangeren-Verbrenner möchte in Deutschland bleiben

Berlin: Ein türkischer Staatsangehöriger, der im Januar 2015 seine schwangere Ex-Freundin bei lebendigem Leib verbrannte, soll ausgewiesen werden. Das Berliner Verwaltungsgericht bestätigte einen entsprechenden Bescheid der Berliner Ausländerbehörde, wie das Gericht am Donnerstag mitteilte. Weil der Täter auch zukünftig die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährde, sei die Ausweisung korrekt. Der Mann wurde den Angaben des Gerichts zufolge 1995 in Berlin geboren und wuchs in Deutschland auf. Er besitzt jedoch keine deutsche Staatsbürgerschaft. Seine Ex-Freundin war im achten Monat schwanger, als er und ein Mittäter sie töteten. Nach der Tat wurde er wegen Mordes zu 14 Jahren Jugendstrafe verurteilt und sollte mit Bescheid vom 8. Juni 2018 in die Türkei abgeschoben werden, wie es hieß. Der Straftäter klagte dagegen. Zur Begründung führte er an, er habe ein besonders schwerwiegendes Bleibeinteresse, da er in die deutschen Lebensverhältnisse integriert sei. Es gebe weder eine Wiederholungsgefahr noch eine „besondere Gefährlichkeit“ (weiter bei Welt-online).

Islamkritiker grundlos von Tschetschenen verprügelt

Linz: Der oberösterreichische Islamkritiker und Nationalratsabgeordnete Efgani Dönmez wurde am Sonntagabend auf der Linzer Landstraße von einem Tschetschenen verprügelt und mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der grauenvolle Vorfall soll sich vor den Augen von Dönmez‘ elfjähriger Tochter ereignet haben. Der 23-jährige Angreifer hatte sich zuvor hinter einem Auto versteckt, als er den ehemaligen ÖVP-Politiker sowie seine Tochter auf der Fußgängerzone überraschend attackierte. Dönmez und seine Tochter wurden von dem Tschetschenen zuerst verbal wüst beschimpft. Später schnappte sich der Mann einen Regenschirm, der vor einem Wettbüro abgelegt worden war und ging auf Dönmez und das Mädchen los. Der Nationalratsabgeordnete konnte sich schützend vor seine hilflose Tochter stellen und bekam so sämtliche Schläge des brutalen Tschetschenen ab (weiter bei wochenblick.at).

„Flüchtlinge“ prügeln 25-Jährigen ins Krankenhaus

Schwanenstadt: Am 30. Juni 2019 gegen 3 Uhr verständigte das Rote Kreuz die PI Schwanenstadt über eine Schlägerei mit mehreren Beteiligten in der Nähe der Postfiliale in Schwanenstadt. Bei Eintreffen der Polizei waren drei Verdächtige bereits zu Fuß geflüchtet. Nach kurzer Fahndung konnten die drei Beschuldigten, ein 22-jähriger syrischer Asylwerber, ein 19 jähriger syrischer Asylwerber und ein 17-jähriger kosovarischer Staatsangehöriger, angehalten und festgenommen werden. Sofort im Anschluss durchgeführte Vernehmungen bzw. Befragungen ergaben den Verdacht, dass der 22-Jährige einen 25-Jährigen absichtlich schwer verletzte. Nachdem eine 19-Jährige bemerkt hatte, dass eine Gruppe junger Männer Verkehrsschilder auf die Straße warf, forderte sie diese auf sofort damit aufzuhören. Diese Situation dürfte der Auslöser für einen Raufhandel zwischen den beiden Gruppierungen – nach bisherigem Ermittlungsstand insgesamt 14 Personen – gewesen sein, wobei der 22-Jährige laut Zeugenaussagen seinen Gürtel bzw. dessen Gürtelschnalle dem 25-Jährigen völlig unvermittelt und gezielt mit voller Wucht ins Gesicht geschleudert und ihn damit schwer verletzt hatte. Der 25-Jährige wurde in das Salzkammergutklinikum Vöcklabruck gebracht. Die weiteren Beteiligten kamen mit leichten Verletzungen davon. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wels wurde der 22-jährige einschlägig Vorbestrafte in die Justizanstalt Wels eingeliefert. Die restlichen Beteiligten wurden wegen Körperverletzung sowie Raufhandel auf freiem Fuß angezeigt.

„Friedensrichter“ anstatt deutscher Gesetze

Essen: Etwa 30 Mitglieder einer libanesisch-stämmigen Großfamilie wollten sich am Donnerstag in einer Essener Shisha-Bar treffen. Ein Großteil von ihnen kam aus der Hauptstadt. Nach BILD-Informationen war auch ein sogenannter „Friedensrichter“ dabei.Hintergrund des Treffens soll der Fall um eine unerwünschte Beziehung sein. Ein 18-Jähriger hatte Kontakt zu einer Frau aus einer verfeindeten Großfamilie und wurde nach ersten Erkenntnissen deshalb von jungen Männern aus dieser Familie mit https://www.waz.de/staedte/essen/zeugen-junge-frau-soll-gewaltexzess-in-essen-gefilmt-haben-id226374501.html Fausthieben und Tritten schwer verletzt. Womöglich sollte es nun ein Clan-Urteil geben. Die Polizei bekam aber Wind, kontrollierte mehrere Autos. Dabei wurden u.a. Baseballschläger und ein Messer sichergestellt.

Syrer „bereichern“ sich gegenseitig

Hagen: Am Mittwochabend gegen 21 Uhr ereignete sich vor dem Sparkassen-Karree eine körperliche Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe junger Erwachsener mit überwiegend syrischem Migrationshintergrund. Zwei Personen waren fußläufig unterwegs, als ein silberfarbener VW und ein blauer BMW neben ihnen anhielten. Eine Gruppe von acht bis zehn jungen Männern stieg aus den Fahrzeugen aus und es kam zu verbalen sowie handgreiflichen Streitigkeiten. Die Männer schlugen mit Fäusten aufeinander ein, zudem nutzten sie im Handgemenge weitere Gegenstände wie eine Metallstange und Holzstöcke. Ein leicht verletzter 21-Jähriger musste per Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei hat am Tatort neben ihm drei weitere Männer im Alter von 22 bis 26 Jahren angetroffen und ermittelt nun, in welcher Weise sie in das Geschehen involviert waren. Zeugen werden gebeten sich unter 02331 – 986-2066 zu melden.

Randale im Asyslantenheim

Nordhausen: Mehrere minderjährige Flüchtlinge randalierten am Mittwochnachmittag, gegen 14.30 Uhr, im Aufenthaltsraum ihrer Unterkunft am Taschenberg. Die sechs Jugendlichen somalischer und afghanischer Herkunft beschädigten die Einrichtung und hinterließen einen Sachschaden von ca. 3000 Euro. Noch vor Eintreffen der Polizei, die mit mehreren Streifenwagen im Einsatz war, flüchteten die Jugendlichen, konnten jedoch durch die Beamten im Stadtgebiet wieder aufgegriffen werden. Die Polizisten erstatteten Anzeige. Noch am Abend erfolgte in Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen im Landratsamt eine Verlegung der Rädelsführer in andere Einrichtungen in Thüringen.

Afghane schlägt 72-Jährigen

Rathenow: Die Polizei im Havelland wurde gestern am frühen Abend über eine körperliche Auseinandersetzung in Rathenow in der Fontanestraße informiert. Bei der Anfahrt zum Tatort konnte der Tatverdächtige bereits in der Tschaikowskistraße festgestellt und von den ebenfalls hinzueilenden Zeugen identifiziert werden. Nach Befragung der Beteiligten vor Ort konnte eruiert werden, dass sich ein 17-Jähriger aus Afghanistan auf dem Grundstück eines 72-Jährigen aufhielt. Als der Besitzer des Grundstücks dies bemerkte und den jungen Mann aufforderte das Grundstück unverzüglich zu verlassen, trat und schlug dieser auf den Mann ein. Der 72-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Ein 31-jähriger Nachbar, der das Geschehen beobachten konnte, eilte zur Hilfe und wurde ebenfalls von dem 17-Jährigen angegriffen. Der Tatverdächtige schlug nach dem 31-Jährigen, der ebenfalls leicht verletzt wurde. Im Anschluss floh der Täter, konnte aber von Zeugen verfolgt und kurz darauf im Beisein der Polizisten als Angreifer identifiziert werden. Beim Verlassen des Grundstücks beschädigte der junge Mann außerdem mutwillig einen abgestellten Pkw. Während der Anzeigenaufnahme stellte sich heraus, dass der 17-Jährige stark alkoholisiert war. Eine medizinische Betreuung vor Ort lehnten die Geschädigten ab und begeben sich selbstständig zu einem Arzt

„Flüchting“ ist erfolgreicher Drogenunternehmer

Braunau: Suchtgiftermittler der Kriminaldienstgruppe der PI Braunau/I konnten einen 19-jährigen iranischen Asylwerber ausforschen, welcher in den vergangenen sechs Monaten einen Großteil der Abnehmer im Stadtgebiet Braunau im Straßenhandel mit insgesamt 1,3 Kilogramm Cannabis versorgte. Bereits im Juni ergaben sich Hinweise auf den 19-Jährigen, welcher insbesondere jüngere Abnehmer mit Marihuana versorgt haben soll. Im Rahmen der Ermittlungen konnte die Identität des Dealers festgestellt und dessen Verkaufsstruktur aufgedeckt werden. Der Beschuldigte bezog das Suchtgift von Hintermännern im Bereich des Salzburger Bahnhofes und brachte es nach Braunau/I. Im Stadtgebiet wurde dieses hauptsächlich im Umfeld von Nachtlokalen, von Schulen sowie in der Innenstadt gewinnbringend verkauft. Zumindest 17 Personen wurden als Abnehmer festgestellt. Der 19-Jährige wird der Staatsanwaltschaft Ried/I zur Anzeige gebracht. Er zeigte sich umfassend geständig und gab als Motiv Geldprobleme an.

„Flüchtling“ greift Sozialarbeiter an

Nufringen: Zu einer tätlichen Auseinandersetzung kam es am Donnerstag gegen 10:30 Uhr in der Rohrauer Straße in Nufringen. Ein aus Eritrea stammender 26 Jahre alter Asylbewerber stürmte aus nichtigem Anlass das Betreuer-Büro in einer Asylunterkunft. Dort befanden sich drei Sozialarbeiter, denen er sich gegenüber verbal sehr aggressiv verhalten hatte. Im weiteren Verlauf soll er einen Sozialarbeiter tätlich angegriffen haben. Der 19 Jahre alter Mitarbeiter setzte sich mit einem Pfefferspray zur Wehr. Er verfehlte jedoch den Angreifer, woraufhin es dem 26-Jährigen möglich war den jungen Mann mehrfach ins Gesicht zu schlagen. Aufgrund der anhaltenden Aggressivität des Unruhestifters flüchteten die drei Sozialarbeiter in das nahegelegene Rathaus. Auch hier wurden sie noch von dem Angreifer verfolgt. Kurze Zeit später trafen alarmierte Polizeibeamte den 19-Jährigen in der Asylunterkunft an. Seine Personendaten wurden erhoben und ihm für das Rathaus ein Hausverbot erteilt. Darüber hinaus muss er mit einer Anzeige wegen Körperverletzung rechnen. Ein hinzugezogener Rettungsdienst kümmerte sich vor Ort um den leichtverletzten 19-Jährigen.

„Flüchtling“ wird nicht schnell genug bedient

Neu-Ulm: Bei einem Besuch des Landratsamt Neu-Ulm am gestrigen Dienstag erhielt ein 18-jähriger die Auskunft, dass sein Anliegen nicht sofort bearbeitet werden kann und er diesbezüglich am kommenden Donnerstag nochmals vorstellig werden soll. Der junge Asylbewerber aus Gambia geriet derart in Rage, dass er auf dem Vorplatz des Landratsamt mehrere Getränkekisten umherwarf. Da derzeit noch unklar ist, ob ein Schaden entstanden ist, wird momentan nur wegen einer Ordnungswidrigkeit ermittelt, sollte ein Schaden entstanden sein, wird ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet.




Hamburg: 24-Jährige schlägt Belästiger mit Faust in die Flucht

Hamburg: Am frühen Sonntagmorgen kam es in Lokstedt durch drei bislang unbekannte Täter zu einem versuchten sexuellen Übergriff auf eine Frau. Die Polizei sucht Zeugen. Nach den bisherigen Erkenntnissen attackierten die Männer die Frau (24) gemeinschaftlich. Sie sollen sie festgehalten und gegen eine Wand gedrückt haben. Dabei soll einer von ihnen noch versucht haben, ihr die Oberbekleidung herunter zu reißen. Die 24-Jährige setzte sich erheblich zur Wehr und schlug einem der Männer mit der Faust ins Gesicht. Daraufhin sollen die Täter von ihr abgelassen haben und in Richtung Lokstedter Grenzstraße geflüchtet sein. Ein Passant wurde im weiteren Verlauf auf die Frau aufmerksam und es kam zur Alarmierung der Polizei. Im Rahmen der dann eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten die Männer nicht mehr angetroffen werden. Alle sollen ein „südländisches“ Erscheinungsbild haben. Einer von ihnen soll ein helles, ein anderer ein dunkles T-Shirt getragen haben.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Stuttgart: Ein unbekannter Mann hat am Mittwoch (19.06.2019) in der Inselstraße vor einer Frau onaniert. Die 39-Jährige bemerkte den Mann gegen 17.50 Uhr, als er am Fußweg neben dem Stadtbad an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Als die Frau den Mann ansprach, flüchtete dieser. Er soll zirka 170 Zentimeter groß und 50 bis 60 Jahre alt sein und hat einen braunen Teint sowie kurze, dunkle Haare. Bekleidet war er mit einer schwarzen Hose und einem blauen Oberteil.

Westerland/Husum: Mittwochabend wurde die Bundespolizei über einen Sachverhalt im Zug von Westerland nach Husum informiert. Offensichtlich hatte ein Mann nach Abfahrt des Zuges in Westerland vor zwei Frauen exhibitionistische Handlungen vorgenommen. Er hatte seinen Mantel geöffnet und seine Genitalien gezeigt. Die Bundespolizei sucht nun Zeugen, die in dem Zug am Mittwochabend (22.22 Uhr ab Westerland) in Richtung Husum waren und Hinweise auf die männliche Person geben können. Eine Beschreibung des Tatverdächtigen konnte gegeben werden. Der Mann war im Alter von ca. 25 Jahren, athletisch und dunkelhäutig, bekleidet mit einem Sweatshirt, kurzer grauer Hose und einen Basecap.

Chemnitz: Donnerstagabend fiel zwei Frauen (21/22) im Bereich der Straßenbahnhaltestelle Uferstraße ein Mann hinter einem Gebüsch auf, der sexuelle Handlungen an sich vornahm. Als die Frauen den Unbekannten passiert hatten, lief dieser ihnen in die Jahnstraße nach und setzte seine Handlungen fort. Erst als die 22-Jährige ihn anschrie, verschwand er mit einem Fahrrad in Richtung Charlottenstraße. Der Mann wurde als etwa 25 Jahre alt, groß und schlank beschrieben. Er hat einen dunkleren Teint, dunkle kurze Haare sowie eine auffällige Nase. Zur Tat war er mit einer dunkelblauen Kapuzenjacke sowie einer langen Hose und Turnschuhen bekleidet. Bei seinem Rad handelt es sich um ein dunkles Herrenrad.

Wiesbaden-Bierstadt: Mittwoch, 19.06.2019, 23:35 Uhr (Gr) Am Mittwoch, den 19.06.2019, 23:35 Uhr, stieg die 51-jährige Geschädigten an einer Bushaltestelle in Wiesbaden-Bierstadt aus einem Linienbus aus und wurde vermutlich zunächst von einem unbekannten Täter zu Fuß verfolgt. In der Zwergstraße tauchte der Täter plötzlich neben der Geschädigten auf und suchte ein Gespräch, wobei er bereits unsittliche Äußerungen tätigte. Der Täter folgte der Geschädigten weiter, umklammerte sie dann mit beiden Armen und zog sie an sich heran. Dabei versuchte er die Geschädigten zu küssen, was sie jedoch durch Gegenwehr verhindern konnte, so dass der Täter schließlich flüchtete. Der Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, südländisch, ca. 20 Jahre alt und 1,75 m groß. Normale Statur, braune (wellige) Haare (kurz bis mittellang)

Paderborn: Eine 27-jährige Frau wurde Ende April Opfer einer sexuellen Belästigung durch einen bislang unbekannten Täter. Mit Hilfe eines Fahndungsfotos soll der Mann jetzt identifiziert werden. Die Tat ereignete sich am Sonntag, 28.04.2019, gegen 17.15 Uhr auf dem Gelände einer Reithalle am Dr.-Rörig-Damm. Während die 27-jährige Frau ein Pferd über den Hof führte näherte sich ein Mann aus Richtung Bahngleisen. Der Fremde sprach die Frau in gebrochenem Deutsch und Englisch an. Dann kam es zu mehreren sexuellen Belästigungen. Das Opfer wehrte sich und flüchtete. Der Tatverdächtige verschwand in unbekannte Richtung.

Crailsheim:Am Montag gegen 10:30 Uhr betrat ein Mann ein Ladengeschäft in der Ludwigstraße. Nach einem kurzen Gespräch mit der Verkäuferin fiel der dieser auf, dass der Mann an seinem entblößten Geschlechtsteil manipuliert. Die Verkäuferin verwies ihn daraufhin des Ladens. Laut der Zeugin hatte der Mann ein nordafrikanisches Aussehen, war 20-25 Jahre alt, 160 cm groß und trug einen kurzen, schwarzen Vollbart. Dazu sprach er gut Deutsch.

Berlin: Am späten Mittwochnachmittag nahmen Bundespolizisten einen Mann am Bahnhof Westkreuz vorläufig fest, nachdem er eine junge Frau sexuell belästigt hatte. Gegen 16 Uhr ging der 47-jährige syrische Staatsangehörige an der 17-jährigen deutschen Geschädigten vorbei, als diese auf einer Bank saß und auf ihre Bahn wartete. Im Vorbeigehen berührte der Mann die junge Frau im Intimbereich. Alarmierte Einsatzkräfte nahmen den 47-Jährigen vorläufig fest und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung gegen ihn ein.

Essen: Am 1. Januar 2019 gegen 10 Uhr nötigte ein bislang unbekannter Mann eine 27-Jährige an der Haltestelle Rheinischer Platz sexuell. Der unbekannte Mann und die 27-Jährige fuhren zunächst beide in der Straßenbahn 103 vom Hauptbahnhof Richtung Rheinischer Platz. Beide stiegen dort aus. Der Mann sprach die Frau auf dem Bahnsteig an und wollte wissen, wo sie herkomme. Vom Bahnsteig aus stiegen beide in einen Aufzug und fuhren zur oberen Ebene. Beim Aussteigen hielt der Mann sie dann überraschend fest, fasste sie unsittlich an und küsste sie. Nur durch viel Kraftaufwand konnte sie sich von ihm lösen. Daraufhin flüchtete der Tatverdächtige über einen rechts liegenden Ausgang. Der Mann sei etwa 175 cm groß und habe einen goldenen Punkt auf der Stirn getragen ( siehe Fandungsfoto). Nun sucht die Polizei mit einem Bilder der Überwachungskamera nach ihm. Hinweise zu seiner Identität und seinem Aufenthaltsort nimmt die Polizei unter 0201/829-0 entgegen.

Bad Segeberg: Am gestrigen Dienstagmittag ist es in der Neumünsterstraße innerhalb kurzer Zeit zu zwei Vorfällen gekommen, bei denen zwei Mädchen durch einen bislang Unbekannten angesprochen worden sind. Gegen 12:20 Uhr befand sich eine 12-Jährige an der Bushaltestelle an der Neumünsterstraße in Höhe des Kreisverkehrs mit der Bahnhofstraße. Dort trat ein Mann an die Wartende heran und bot ihr einen zweistelligen Geldbetrag für einen Kuss auf die Wange. Nach Ablehnung durch das Mädchen, versuchte der Unbekannte sie dann, am Bein zu berühren. Daraufhin flüchtete die 12-Jährige in südlicher Richtung. Ungefähr zehn Minuten später ging eine 15-Jährige die Neumünsterstraße in südlicher Richtung entlang. In Höhe des Netto-Supermarkts traf sie auf einen Mann, der sie unvermittelt ansprach, sie am Handgelenk anfasste und ihr einen dreistelligen Geldbetrag für einen durch ihn nicht näher beschriebenen Umgang mit der Jugendlichen bot. Das Mädchen verneinte und ging weiter. Als der Mann sie daraufhin erneut ansprach und ihr Geld anbot, entfernte sie sich schnellen Schrittes vom Ort des Geschehens. Die Angesprochenen beschreiben den Mann als leicht dunkelhäutig, mit dunklen Haaren und Bartstoppeln. Er soll mit einer langen Hose und einem T-Shirt bekleidet gewesen sein und deutsch mit Akzent gesprochen haben.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Höchstadt an der Aisch: Am Freitagabend (21.06.19) zeigte sich ein unbekannter Mann vor drei Kindern in schamverletzender Weise. Die Polizei bittet um weitere Zeugenhinweise. Gegen 16:30 Uhr waren die Kinder gerade am Spielplatz am Friedhof, als ihnen ein unbekannter Mann gegenübertrat, seine Hose herunterließ und an seinem Geschlechtsteil herumspielte. Die Kinder flüchteten sofort nach Hause und vertrauten sich ihren Eltern an, die die Polizei verständigten. Der unbekannte Exhibitionist wird wie folgt beschrieben: Ca. 50 Jahre alt, etwa 180 cm groß, schlank, hatte dunkle, kurze Haare, keinen Bart und trug ein weiß/graues T-Shirt

Ludwigsburg: Auf einem Waldweg des Salonwaldes gegenüber der evangelischen Kirche auf der Karlshöhe ist am Mittwoch gegen 09:00 Uhr ein bislang unbekannter Mann gegenüber zwei Frauen als Exhibitionist aufgetreten. Bei dem Unbekannten handelte es sich um einen etwa 30 bis 35 Jahre alten, 180 cm großen Mann von normaler Statur. Er hatte kurzes, glattes, dunkles Haar und trug eine kurze, dunkelgraue Cargohose sowie ein weißes, etwas verwaschenes T-Shirt.

Schwäbisch Hall: Am Donnerstag um 14:10 Uhr belästigte ein bislang unbekannter Mann eine junge Frau durch exhibitionistische Handlungen. Er sprach die Dame auf dem Weg vom Starkholzbacher See zur Gipsmühle auf Englisch an. Währenddessen entblößte er sein erigiertes Glied. Der Mann, der einen dunklen Teint hatte, war mit einem weißen Mountainbike unterwegs. Er ist etwa 170 cm groß und 25-30 Jahre alt. Er hatte schwarze, etwa 5 cm lange wellige Haare. Bekleidet war er mit einer kurzen schwarzen Hose und einem hellen bzw. weißen T-Shirt.

Nürnberg: Gestern Abend (27.06.2019) zeigte sich ein unbekannter Mann im Marienbergpark gegenüber zwei Frauen in schamverletzender Weise. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 20:00 Uhr lagen die beiden Damen auf einer Wiese hinter dem Kiosk im Marienbergpark. Hinter ihnen lag der Unbekannte, der unvermittelt sein Geschlechtsteil aus der Hose holte und daran manipulierte. Als sich die Frauen wegdrehten, flüchtete der Mann mit einem schwarzen Mountainbike in Richtung Kilianstraße. Der unbekannte Exhibitionist wird wie folgt beschrieben: Ca. 175 cm groß, etwa 25 Jahre. Schlank, trug blaues T-Shirt und schwarze Hose Eine eingeleitete Fahndung im Nahbereich um den Tatort verlief leider ergebnislos.

Offenburg: Eine 35-jährige Reisende war gestern Nachmittag in den Regionalzug RE 17320 eingestiegen, um gegen 15:35 Uhr von Offenburg nach Karlsruhe zu fahren. Ein junger Mann soll sich zunächst neben sie gesetzt und anschließend versucht haben, die 35-Jährige gegen deren Willen unsittlich zu berühren. Diese wählte den Notruf und als sie ihren Platz verließ, soll der Tatverdächtige ihr mit der flachen Hand auf das Gesäß geschlagen haben. Nachdem der Tatverdächtige kurz vor der Abfahrt den Zug verließ soll er einer weiteren, bislang unbekannten Frau auf dem Bahnsteig mit der flachen Hand auf das Gesäß geschlagen haben. Diese Frau sowie mögliche weitere bislang unbekannte Geschädigte und Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit der Bundespolizeiinspektion Offenburg unter 0781/9190-0 in Verbindung zu setzen.

Backnang: Eine junge Frau stieg am Montag gegen 21.15 Uhr im Dresdener Ring beim dortigen Wasserwerk aus ihrem Auto. Ein ihr unbekannter Mann lief zunächst sehr dicht an ihr vorbei und stöhnte dabei. Als die Frau sich in der Sulzbacher Straße befand, ging derselbe Mann wieder zu der 22-Jährigen und fasste ihr ans Gesäß. Von dem Mann liegt folgende Beschreibung vor: Er war ca. 30 Jahre, 180 bis 185 cm groß und hatte dunkle kurze Haare. Bekleidet war er mit einer dunklen Jogginghose und einem roten T-Shirt.

Recklinghausen: Am Dienstagmittag zeigte sich ein unbekannter Mann, zwei Frauen gegenüber, nackt am Ufer des Dülmener Sees. Als die beiden Frauen ins Wasser gingen, nahm er sexuelle Handlungen an sich vor. Anschließend entfernte er sich, nunmehr bekleidet, in Richtung Münsterstraße. Personenbeschreibung: ca. 180-185 cm groß, stabile Figur, 30-35 Jahre alt, kurze schwarze Haare, hellgraues/grünes Bundeswehr T-Shirt, Badehose.

Bad Friedrichshall/Neckarsulm: In einer Regionalbahn von Bad Friedrichshall nach Neckarsulm kam es am Freitagabend (14.06.2019) gegen 19:40 Uhr zu einer exhibitionistischen Handlung. Nach bisherigem Ermittlungsstand der Bundespolizei Heilbronn soll ein noch unbekannter Mann im Alter zwischen 40 und 45 Jahren vor einer 38-jährigen Frau sein Glied entblößt und daran manipuliert haben. Das Bundespolizeirevier Heilbronn sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen und weiteren eventuell Geschädigten. Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefonnummer +4971318882600 entgegengenommen.

Mühlheim am Main: Ein Exhibitionist zeigte sich am Sonntagnachmittag kurz nach 16 Uhr mit heruntergelassener Hose einer 37-jährigen Offenbacherin an der Mainpromenade zwischen verlängerter Mainstraße und Klärwerk. Der Unbekannte trat aus einem Gebüsch hervor und soll an seinem Glied herumgespielt haben. Der etwa 30 Jahre alte durchtainierte Mann mit rundlichem Gesicht, eng zusammenstehenden Augen und sehr kurzen braunen Haaren, war mit einem schwarzen Mountainbike unterwegs und trug ein weißes T-Shirt und eine schwarze kurze Hose. Um den Hals trug er eine Goldkette. Nach ersten Erkenntnissen sollen mehrere Personen den Vorfall beobachtet haben. Insbesondere soll sich eine junge Frau, die mit einem Hund und einem Kind unterwegs war, in der Nähe aufgehalten haben. Die Polizei bittet alle möglichen Zeugen, die den Vorfall mitbekommen haben und Hinweise zur Identität des Mannes geben können, sich unter der Rufnummer 069 8098-1234 bei der Kripo zu melden.

Ginsheim-Gustavsburg: Ein 40 bis 45 Jahre alter Mann entblößte sich am Montagabend (17.06.) gegen 18.10 Uhr, auf der Mainspitze, in der Nähe des Biergartens auf der Ochsenwiese, vor einer Frau und zeigte sich ihr in schamverletzender Weise. Die Polizei wurde verständigt, konnte den Unbekannten aber nicht mehr antreffen. Der Mann hat eine Glatze und trug ein schwarzes Oberteil. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Rüsselsheim (Kommissariat 10) unter der Rufnummer 06142/6960.


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