Staatsanwaltschaft strebt dauerhafte Unterbringung in der Psychiatrie an

Berlin: Eritreer beißt Fünfjährige vor den Augen ihrer Mutter ins Gesicht

Von EUGEN PRINZ | Der Bürger würde von so mancher „Zuwanderer-Straftat“ nichts erfahren, weil die Polizei sie nicht im Pressebericht erwähnt. Dafür gibt es verschiedene „Begründungen“ und eine davon ist der „Opferschutz“. Dummerweise landet der eine oder andere Fall vor Gericht und bei entsprechender Medienberichterstattung wird die Sache dann doch noch ruchbar.

Opferschutz oder Vertuschung?

Auch der Vorfall, der Gegenstand dieses Artikels ist, wurde der Öffentlichkeit verschwiegen, als er passierte. Ob das aufgrund des „Opferschutzes“ geschah oder weil man eine öffentliche Empörung über diese widerliche Straftat vermeiden wollte, wird das Geheimnis der Polizei bleiben. Wie auch immer, jetzt beschäftigt sich jedenfalls das Berliner Landgericht mit der Angelegenheit und die Öffentlichkeit nimmt daran teil.

Was war geschehen?

Am 15. März 2019 gegen 16.55 Uhr traf die 40-jährige Aileen D. aus Nürnberg zusammen mit ihren beiden kleinen Töchtern am Berliner Hauptbahnhof (Mitte) ein. Um an ihr endgültiges Ziel zu gelangen, wartete das Trio an der Straßenbahnhaltestelle vor dem Hauptbahnhof auf die Tram auf die M10. Gerade mal vor drei Minuten angekommen, machten Mutter und Töchter gleich unliebsame Bekanntschaft mit den Zuständen in der Bundeshauptstadt.

Hochgehoben und zugebissen

Daniel K., ein 20-jähriger Asylbewerber aus Eritrea, ging unvermittelt auf die 5-jährige Tochter von Aileen D. zu, hob sie hoch und biss sie derart in die Wange, dass sich die einzelnen Zähne zwei Tage später immer noch deutlich abzeichneten. Das Mädchen fing sofort an, zu schreien und zu weinen.

Die Mutter im Zeugenstand des Berliner Landgerichts:

„Der Mann kam lächelnd auf uns zu, nahm die Kleine auf den Arm. Ich hatte das Gefühl, er fand sie einfach süß und knuffig. Ich dachte, das mit dem Hochheben ist vielleicht so eine kulturelle Sache bei ihm. Sah aus, als wollte er sie küssen. Aber sie weinte, er hat zugebissen.“

Mit Steinen geworfen – Polizei ließ ihn laufen

Es war nicht das erste Mal, dass der Eritreer willkürlich Fremde auf der Straße angegriffen hatte. Eine Zalando-Managerin traf einen Monat vorher auf dem Weg in die Arbeit in der Marchlewskistraße in Berlin-Friedrichshain auf den Schwarzafrikaner. Er fragte sie nach einer Zigarette. Als sie erklärte, dass sie keine hätte, warf er ihr Steine zwischen die Beine und verfolgte sie. In der Warschauer Straße hob er einen schweren Betonklotz hoch und schleuderte ihn von sich.

Die herbeigerufene Polizei nahm den Eritreer fest, ließ ihn aber dann nach Feststellung seiner Personalien wieder laufen. Als Folge davon konnte er vier Wochen später das Kind ins Gesicht beißen und wer weiß, was er zwischendurch noch alles angestellt hat, das nicht angezeigt wurde.

Nach dem Beissangriff kam Daniel K. in Untersuchungshaft. Seit zwei Monaten ist er im Krankenhaus des Maßregelvollzugs untergebracht. Aufgrund einer psychischen Erkrankung soll er nicht schuldfähig sein. Ziel der Staatsanwaltschaft ist es, ihn dauerhaft in einem psychiatrischen Krankenhaus unterzubringen.

Es wäre wirklich interessant zu wissen, wie viele seines Schlages inzwischen die Psychiatrien unseres Landes bevölkern. Das scheint ja inzwischen Standardprozedur zu sein.

Abschließend sei erwähnt, dass die Behandlung in so einer Einrichtung monatlich mit knapp 10.000 Euro zu Buche schlägt. Aber wir haben es ja…


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Hässliche Bilder: An der Grenze vermieden und nun im Land

Von EUGEN PRINZ | Heute vor vier Jahren waren 21 Hundertschaften der Bundespolizei mit Bussen und Hubschraubern aus ganz Deutschland nach Bayern gebracht worden. Am Sonntag, dem 13. September 2015, um 18.00 Uhr, sollte die Grenze von Österreich nach Deutschland für alle Flüchtlinge dicht gemacht werden. Doch im letzten Moment pfiff Bundeskanzlerin Angela Merkel die Polizisten zurück. Sie fürchtete „öffentlich schwer vermittelbare Bilder“ in den Medien.

Wir wissen, wie es ausgegangen ist: Deutschland wurde von Heerscharen unkontrolliert ins Land strömender Fremder, deren Identität teilweise bis heute nicht bekannt ist, förmlich überrannt.

Lieber bluten als die Grenze schützen?

Dass es immer noch genügend Menschen gibt, die sich an „hässlichen Bildern“ bei der Zurückweisung von Flüchtlingsmassen stören würden, musste der Autor erst vor einigen Tagen bei einer Diskussion zu diesem Thema zur Kenntnis nehmen. Ein guter Bekannter, ein sehr sozialer Mensch, hatte zunächst bezweifelt, dass eine Grenzschließung überhaupt möglich wäre. Der Verfasser entgegnete, dass seiner Meinung nach eine hermetische Abriegelung der Grenze für einen hochentwickelten Staat wie Deutschland kein Problem sein dürfe. Dann ließ der Gesprächspartner die Katze aus dem Sack:

„Und was wollen Sie machen, wenn vor der Grenze 100.000 Menschen stehen, die Hunger leiden, Kälte oder Hitze ausgesetzt sind und alles tun, um herein zu kommen? Stellen Sie sich mal die hässlichen Bilder vor, wenn Sie da Gewalt anwenden!“

 

Da sind sie also wieder, die hässlichen Bilder, vor denen Angela Merkel den Schwanz eingezogen hat, weil sie nicht einmal ansatzweise über das Format eines Helmut Schmidt oder Gerhard Schröder verfügt, die das Land geführt und auch unpopuläre Entscheidungen getroffen haben. Merkel führt nicht, sie ruiniert. Und nein, der Autor hat noch nie in seinem Leben die SPD gewählt.

Hässliche Bilder im Land statt an der Grenze

Doch zurück zu den hässlichen Bildern. Merkel hat verhindert, dass es vor vier Jahren solche an der Grenze gab. Aber jetzt haben wir diese hässlichen Bilder im Land. Sie sind leider nicht so deutlich sichtbar, wie sie das an der Grenze gewesen wären, weil sie in viele tausend Puzzle-Teile aufgesplittert quer über ganz Deutschland verstreut sind:

Allein im Jahr 2018 kamen in Deutschland 61 Menschen durch die Hand eines Zuwanderers ums Leben. Die Zahl der Körperverletzungen, schweren Körperverletzungen und gefährlichen Körperverletzungen beläuft sich auf insgesamt 55.391 und bei den Sexualdelikten sind wir bei 6046 Fällen.

Wohlgemerkt: Wir reden hier nur von einem einzigen Jahr und der Verfasser hat absichtlich die schöngerechneten Zahlen der selbsternannten „Faktenchecker“ von correctiv.org genommen, also jenen, die es sich auf die Fahne geschrieben haben, Seiten wie PI-NEWS zu widerlegen.

Ein Gesamtbild der Situation zeichnen die Zahlen des Bestsellerautors Stefan Schubert.  Der extrahierte aus dem „Bundeslagebild Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ von 2015 bis 2018 insgesamt 1.085.647 Straftaten durch 621.713 tatverdächtige Zuwanderer.

Diese Zahlen und das Blut der 61 Toten, über 55.000 Verletzten und 6046 Geschändeten  ergeben zusammen noch viel hässlichere Bilder als sie jemals an der Grenze möglich gewesen wären. So ein Gemetzel hätten die Bundespolizisten niemals angerichtet.

Es war nicht Merkels Aufgabe als Bundeskanzlerin der Deutschen, „hässliche Bilder“ an der Grenze zu vermeiden, um dafür das Land mit solchen zu „schmücken“. Es wäre ihre verdammte Pflicht gewesen, die Grenze zu schützen. Deshalb sind die Toten, Verletzten und Geschändeten, die auf das Konto der Zuwanderer gehen, auch Merkel anzulasten.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Memmingen: Kriminologe findet Entschuldigung für Serienvergewaltiger

Von EUGEN PRINZ | Vor dem Landgericht Memmingen wird derzeit gegen einen Flüchtling aus Eritrea verhandelt, dem eine ganze Serie von Vergewaltigungen vorgeworfen wird. Die  Anklageschrift liest sich wie eine Zusammenstellung der schlimmsten Befürchtungen jener, die bereits bei Beginn des Flüchtlings-Tsunamis vor einer „German Rape Wave“ gewarnt hatten. Der 26-jährige Schwarzafrikaner hat eine „Bilderbuchkarriere“ als Flüchtling hinter sich: Er ist 2015 als armer, halbertrunkener Bootsflüchtling in Italien eingetroffen und danach aus den bekannten Gründen gleich nach Deutschland weitergereist, um dieses Land zu zieren.

Widmen wir uns nun den Anklagepunkten:

Fall 1: 

Am 3. Dezember 2018 soll der Eritreer in Egg an der Günz (Kreis Unterallgäu/Bayern) über eine Spaziergängerin hergefallen sein, die mit ihrem Hund unterwegs war. Das Opfer wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit vernommen. Die Frau berichtet, dass sie zunächst in ein Gespräch verwickelt worden sei, dann habe sie der Mann zu Boden gestoßen und auf einer Wiese 75 Minuten lang vergewaltigt und sexuell missbraucht. Dem Zuwanderer wird unter anderem vorgeworfen, das Opfer in die Brust gebissen und einen Finger in dessen Scheide eingeführt zu haben.

Fall 2: 

Laut Anklage betrinkt sich Ali A. zwei Tage später, am 5. Dezember, in einem Café. Er geht auf die Damentoilette und rüttelt an der Türe einer besetzten Kabine, in der eine Bedienung des Lokals gerade ihre Notdurft verrichtet. Da die Frau – eben fertig geworden – annimmt, eine Geschlechtsgenossin würde hereinwollen, öffnet sie die Toilettentür und schickt sich an, die Kabine zu verlassen. Der Täter packt sie an den Handgelenken, drückt sie zurück und versucht, sie zu vergewaltigen. Die Bedienung kann sich losreißen. Unfassbar: Anschließend hat sie noch die Nerven, den Angreifer abzukassieren.

Fall 3: 

Nachdem er nicht zum Ziel gekommen ist, soll der Eritreer bereits eine Stunde später auf einem Fahrrad nach weiteren Opfern Ausschau gehalten haben. Eine Frau war gerade mit ihrem Hund Gassi gegangen und schickte sich an, in ihr Auto zu steigen. Ali A. soll sie laut Anklage ins Auto gedrückt, gewürgt, vergewaltigt und in die Unterlippe gebissen haben.

Und jetzt kommt der Intelligenzquotient des Täters in Spiel. Er fasst den Entschluss, mit der Frau noch irgendwohin zu fahren, um dort in Ruhe weiter seinen Gelüsten nachgehen zu können. Da er aber sein Fahrrad nicht stehen lassen will, steigt er aus, um es ins Auto zu laden. In diesem Moment verriegelt die Frau die Türen und gibt Gas. Da das Genie bereits seinen Rucksack im Fahrzeug verstaut hat, versucht laut Anklage der Eritreer, das Fahrzeug anzuhalten, indem er auf die Motorhaube springt und sich am Dach festhält. Das gelingt ihm allerdings nicht allzu lange. Er landet auf dem Boden und kann seinem geliebten Rucksack, der ihn später vor Gericht bringen wird, nur noch nachwinken.

Fall 4: 

Der Serien-Vergewaltiger hatte offenbar einen starken sexuellen Appetit, denn laut Anklageschrift war unmittelbar nach diesem Vorfall das Opfer Nummer vier an der Reihe: Eine Frau will sich an einem bewaldeten Weiher, der im Sommer zum Baden benutzt wird, Tannenzweige für einen Adventskranz abschneiden. Der Täter macht sich den Umstand, dass es dort Umkleidekabinen gibt, zunutze und zerrt das sich heftig wehrende Opfer in eine der Kabinen. Dort versucht er, sich an der Frau zu vergehen. Sie sticht mit der mitgebrachten Schere auf ihn ein, ohne eine Wirkung zu erzielen. Er nimmt das Opfer in den Schwitzkasten, beißt ihm in die Wange und schleudert es, immer noch im Schwitzkasten, herum. Glücklicherweise kommt ein Spaziergänger, der einschreitet, worauf der Vergewaltiger die Flucht ergreift. Das Opfer ist jetzt, neun Monate nach der Tat, immer noch nicht vernehmungsfähig.

Leugnen bis zum geht nicht mehr

Wie bereits angedeutet, führt der Rucksack direkt zum Angeklagten, der zum Zeitpunkt der Festnahme dummerweise auch noch an den Stichwunden von der Schere aus Fall Nummer vier laboriert. Der Staatsanwalt nennt die Beweislage erdrückend. Das ist jedoch für den Angeklagten kein Grund, ein Geständnis abzulegen. Offenbar ist er der Meinung, dass hierzulande in so einem Fall nur eine Verurteilung erfolgt, wenn man von der Polizei nackt und mit eingeführtem Glied auf dem Opfer liegend erwischt wird.

„Ich war mit dem Fahrrad unterwegs, dann kam mir das Auto entgegen, hat mich angestoßen. Ich fiel runter vom Rad, meine Ta­sche fiel durchs geöffnete Fenster ins Auto rein.“

(Erklärung des Angeklagten, wie sein Rucksack ins Auto von Opfer Nummer drei gekommen ist).

Er bezeichnet sich als „Wasserverkäufer“, der weder lesen noch schreiben könne und nach Deutschland gekommen sein will, „weil man hier gut leben kann“. Na wunderbar.

In Egg an der Günz (Fall 1) sei er nie gewesen, er habe auch nie jemanden geschlagen, behauptet der Eritreer.

Jetzt wird das Gericht sauer: Der Vorsitzende Christian Liebhart zum Angeklagten: „Sie brauchen nicht zu glauben, dass wir Ihnen alles glauben müssen, was Sie hier erzäh­len.“ Und der Staatsanwalt droht mit Sicherungsverwah­rung, wenn Ali A. den Frauen nicht eine Aussage erspart. Der Eritreer bleibt hart: „Ich kann auch noch 1000 Jahre im Gefängnis sitzen, aber ich kann nur die Wahrheit sagen.“ Dann  kommt ganz großes Kino:

„Ich habe Angst in Gegenwart von Frauen. Ich kann nicht einfach so mit ihnen reden“

Diese Aussage des Angeklagten ist ein gefundenes Fressen für den Kriminologen Christian

Linker Kriminologe und Flüchtlingsversteher Christian Pfeiffer

Pfeiffer, seines Zeichens SPD-Mitglied, Dauer-Talkshowgast und Flüchtlings-Versteher. Er hat einen Erklärungsansatz:

„Unter den Zuwanderern sind kaum gleichaltrige Frauen, die dieselbe Sprache sprechen und die Kultur verstehen. Der Mangel an Chancen mit Frauen in Kontakt zu treten, kann ein erhöhtes Risiko hervorrufen, übergriffig zu werden.“

„Übergriffig“. Welch verniedlichendes Wort für die Torturen, die eine Frau in so einem Fall durchleiden muss. Eine derartige Wortwahl kann in so einem Zusammenhang auch nur einem in der Wolle gefärbten Sozen einfallen.

Pfeiffer war von 2000 bis 2003 Justizminister in Niedersachsen. Es ist also keineswegs verkehrt, ihn als „systemnah“ zu bezeichnen. Wenn also nun ein „systemnaher“ Kriminologe einräumt, dass bei Zuwanderern ein erhöhtes Risiko besteht, dass sie „übergriffig“ werden, warum flutet man dann das Land auf Kosten unserer Frauen weiterhin mit dieser Risikogruppe und vertuscht die Nebenwirkungen, indem man eine Klimadebatte vom Zaun bricht? Das würde der Autor wirklich gerne wissen.

PI-NEWS wird über den weiteren Verlauf des Verfahrens berichten.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Hamm: Polizist schießt türkischen Messerstecher an

Von EUGEN PRINZ | Und wieder ist das Städtchen Hamm in Nordrhein-Westfalen der Schauplatz eines massiven Gewaltausbruchs von Zuwanderern. Nachdem erst kürzlich vier Polizisten in ihrer Freizeit von einem Migrantenmob zusammengeschlagen wurden (PI-NEWS berichtete), musste nun sogar ein Beamter von seiner Schusswaffe Gebrauch machen.

Streit zwischen Flüchtlingen und einem Türken eskaliert

In einem Mehrfamilienhaus in Hamm gerieten am Freitag drei Syrer im Alter von 16, 19 und 23 Jahren mit einem 40-jährigen Türken in Streit.

Die zunächst verbale Auseinandersetzung eskalierte. In der Folge schlugen und traten die drei syrischen Flüchtlinge auf den Türken ein. Den von Zeugen alarmierten Polizeibeamten gelang es zunächst, die beiden Parteien zu trennen.

Der verletzte Türke ließ sich in einem ebenfalls eingetroffenen Krankenwagen von einem Notarzt untersuchen, verließ jedoch plötzlich das Fahrzeug, ging zu seiner Wohnung und kehrte mit einem Messer zum Ort der Auseinandersetzung zurück.

Trotz der anwesenden Polizisten ging er damit auf den 16-jährigen Syrer los und fügte ihm mehrere schwere Stichverletzungen im Bauch-, Oberschenkel- und Armbereich zu. Einer der Beamten versuchte vergeblich, den Rasenden aufzuhalten. Schließlich musste der Polizist von der Schusswaffe Gebrauch machen, da die Messerattacke anders nicht zu stoppen war. Der Türke wurde durch die Projektile aus der Dienstwaffe lebensgefährlich verletzt. Nach Notoperationen waren am Samstag sowohl der 16-jährige Syrer als auch der Türke außer Lebensgefahr.

Den Grund für die Auseinandersetzung teilten Polizei und Staatsanwaltschaft nicht mit.

Ein Land, dass seine Grenzen nicht schützt ist erpressbar 

Wir erleben hier die Anfänge eines Phänomens, das in einigen Jahren zum Alltag in Deutschland gehören wird: Unsere Heimat verkommt zum Austragungsort ethnischer Konflikte der hier lebenden Fremdvölker. Was sich heute noch hauptsächlich in den Ankerzentren abspielt, wird morgen das Straßenbild unseres Landes prägen.

Bezüglich der Vorfalls in Hamm sei angemerkt, dass sich das Verhältnis zwischen der türkischen Bevölkerung und den in diesem Land lebenden 3.3 Millionen syrischen Flüchtlingen immer weiter verschlechtert. Diese zunehmende Aversion hat augenscheinlich auch Auswirkungen auf die hierzulande lebenden Vertreter der beiden Ethnien. Und es kommt noch schlimmer:

Inzwischen spricht der türkische Staatspräsident Erdogan offen von einer „Migrationsbedrohung“ aus der letzten syrischen Rebellenhochburg Idlib entlang der türkischen Grenze. Er rechnet mit einem neuen Zustrom syrischer Flüchtlinge in großer Zahl und fordert von der EU finanzielle Unterstützung.

Erdogan erpresst die EU, indem er vermehrt syrische Flüchtlinge mit Booten von der Türkei nach Griechenland überfahren lässt (PI-NEWS berichtete). Inzwischen hat er unverhohlen damit gedroht, die Grenzen nach Europa für syrische Flüchtlinge zu öffnen. Deutschland wird zu den Hauptbetroffenen einer solchen Maßnahme gehören, da es das bevorzugte Zielland der Syrer ist.

Der unterlassene Grenzschutz macht uns erpressbar. Angesichts all dessen kann es nur als verbrecherisch bezeichnet werden, dass die Bundesregierung die Zuwanderung nicht stoppt und statt dessen die Bevölkerung mit der Klimadebatte von der wahren Gefahr ablenkt.

Wer jetzt noch nicht verstanden hat, dass wir Deutschen in einem Mahlstrom zerrieben werden, wenn nicht bald etwas Entscheidendes geschieht, dem ist nicht mehr zu helfen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




„Einzelfall“ Duisburg: 15-jähriger Bub prügelt Rektor krankenhausreif

Von JOHANNES DANIELS | Duisburg ist immer gut für prekäre ‚Schlagzeilen‘ im wahrsten Sinne des Wortes: Mit einem Blauen Auge kam der Schulleiter der „Gemeinschaftshauptschule Gneisenaustraße“ in Duisburg-Neudorf nach der Prügelattacke eines seiner liebreizenden Schutzbefohlenen davon und bewies neudeutsche „Nehmerqualitäten“. Ein 15-jähriger Hauptschul-Aggressor schlug am vergangenen Donnerstag brutal auf seinen Rektor ein. Dieser wurde dabei so schwer verletzt, dass er sofort ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Folgt nun ein „Blauer Brief“ vom blauäugigen Direktor?

Durchschlagender Erfolg

Die Hauptschule Gneisenaustraße wirbt ausgerechnet auf ihrer Homepage mit schulischem „Boxtraining zur Stärkung der Personality“ ihrer wohl sehr schüchternen und weniger integrierten Schüler, sowie mit kultursensiblem „herkunftssprachlichen Unterricht“ mancher kleiner Schwerenöter zur besseren Integration – in ihren Kulturkreis.

Die Duisburger Polizei bestätigte jetzt die Prügelattacke auf das Schuloberhaupt: „Wir ermitteln wegen einfacher vorsätzlicher Körperverletzung“, teilte Stefanie Bersin von der Polizei Duisburg mit. Details könne man zu dem Fall aber leider nicht sagen, denn die Ermittlungen liefen noch. Der mitgenommene Schulleiter war nach dem Angriff in der Unfallklinik behandelt worden und musste anschließend noch wegen eines geschwollenen Auges in die Augenklinik Duisburg-Nord.

Auf Anfrage wollte die Schulleitung sich zu dem Fall aber politisch korrekt nicht äußern: „Dazu darf ich nichts sagen. Bitte wenden Sie sich an die Bezirksregierung“, hieß es am Montag von der Schulleitung. Möglicherweise kann sich der unterlegene Rektor-Recke nach dem gezielten Knock-Out auf die Zwölf an keine unwichtigen Einzelheiten des „Einzelfalls“ mehr erinnern. Die Bezirksregierung als zuständige Schulaufsichtsbehörde bestätigte den Fall, will aber keine Details nennen: „Da es sich um ein laufendes Verfahren handelt, können wir Ihnen keine Informationen zur Tat und dem Tatverdächtigen mitteilen.“

Der gewalttätige Jugendliche soll zuvor schon Mitschüler geschlagen haben. Neudorf gilt nach den Ausführungen der Rheinischen Pesteher nicht als sozialer Brennpunkt“. An der Schule selbst versucht man allerdings, auch „schwierige Schüler zu disziplinieren“ und einen „erfolgreichen Schulabschluss für sie anzustreben“, wie es euphemistisch heißt. Darauf verweist auch die Stadt Duisburg auf ihrer Homepage. In einem entsprechenden Schulportrait heißt es dort, es gebe ein „pädagogisches Konzept in Anlehnung an die konfrontative Pädagogik“:

„BoxingForPersonality“

Seit Beginn des Schuljahres 2018/2019 erhalten die Schülerinnen und Schüler der 7. und 10. Jahrgangsstufe nun auch ein „Boxtraining“ geboten, um sich noch besser in der Duisburger Community durchzusetzen, wie einst ARD-Tatort-Bereiniger Horst Schimanski. Die ‚einschlägig‘ bekannte Willicher Sportschule ermögliche den Schülern mit dem Kick-Off-Projekt „boxingforpersonality“ einen Einblick in das klassische Boxtraining, das von erfahrenen und qualifizierten Trainern durchgeführt wird. Ausgerechnet in enger Zusammenarbeit mit einer „Betriebskrankenkasse“. Perfekte Marketing-Akquise im Neugeschäft!

Die Jugendlichen haben dabei die Möglichkeit, „die verschiedenen Techniken des Boxens kennen zu lernen und auszuprobieren“. Dabei werden grundlegende Fähigkeiten wie Disziplin, Konzentration, Durchhaltevermögen und Teamarbeit trainiert. Im Laufe des aktuellen Schuljahres werden dann weitere Jahrgangsstufen am Schlag-Training teilnehmen können – trotz des jüngsten Personality-Ausfalls. Die Schulleitung wird dabei wohl „ein Auge zu drücken“, denn Geben ist seliger als Nehmen.

„Diskriminierung hat viele Gesichter“ – oft mit blauen Veilchen

Die NRW-Bezirksregierung in Duisburg verweist auf eigene Konzepte der Schulen zum Umgang mit Gewaltdelikten. Deshalb gebe es bei der Bezirksregierung natürlich „auch keine Zahlen über Gewalttaten an Schulen“. Bei der Durchführung von Ordnungsmaßnahmen würden die Schulen aber durch die Schulaufsicht beraten:

„Gewalt an Schulen ist natürlich immer ein Thema, aber dass ein Schüler auf einen Lehrer einschlägt, ist auch in Duisburg ein Einzelfall. Der letzte uns bekannte Fall liegt schon Jahre zurück“, erklärte die Duisburger Stadtsprecherin Susanne Stölting.

Welche Konsequenzen der freche Nachwuchs-„Muhammad-Ali“ außer der „strafrechtlichen Verfolgung“ (lol) zu tragen habe, sind zurzeit noch unklar. Über mögliche „schulische Maßnahmen“ werde in der Schule beraten, teilte die Bezirksregierung mit. Geplant sei aber ein „Thementag zu den Bereichen Konfliktbewältigung und Sensibilisierung“ für verschiedene Formen von Gewalt – insbesondere wohl für den geschundenen Lehrkörper. Es ist in NRW nicht anzunehmen, dass auch dieser nun einige Extra-Einheiten „boxingforpersonality“ auf Steuerkosten erhält.

Die Fahne hoch!

Der Rektor des Duisburger Steinbart-Gymnasium ist dagegen fein raus: Sein Institut ist eine „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage” und vor allem: ohne Gewalt! Das Gymnasium wurde auch bereits für sein „Engagement für Flüchtlinge und gegen PEGIDA“ ausgezeichnet und geehrt. Laut WAZ halten an dieser Duisburger Eliteeinrichtung „Schüler und Lehrer die Fahne der Toleranz hoch“, denn „Diskriminierung hat viele Gesichter“, manche aber bereits etwas ramponiert im Merkeljahr 2019. Mit Aktionen prangern die jungen Menschen seither regelmäßig „Mobbing und Diskriminierung“ an – auch gegen hier-schon-länger-resignierende Lehrkräfte? Etwa 20 Prozent der zukünftigen jugendlichen Akademiker, Vermöbelsteuer- und Rentenzahler haben dort einen Migrationshintergrund, anders als an der Gemeinschaftshauptschule Gneisenaustraße.

Laut „Spiegel“ werden der schlagfertige Personality-Eleve und seine fürsorglichen Eltern „jetzt von der Jugendgerichtshilfe begleitet“. Ein Schlag ins Gesicht für jeden Steuerzahler!




Bottrop: „Kleinstkriminelle“ verprügeln Frau vor Eisdiele

Von DAVID DEIMER | Mitten in der Fußgängerzone von Bottrop wurde eine 25-jährige Frau „ohne jeden Grund“ Opfer einer ungewöhnlichen Personengruppe von „Kleinstkriminellen“: Völlig unvermittelt haben „vier kleine Männer“ mit dem Stockmaß 1,60 Meter eine Frau an der Gladbecker Straße vor einem Eiscafè angegriffen und sofort brutal auf sie einschlagen.

Die Tat ereignete sich in der Nacht zum Donnerstag gegen 3.15 Uhr. Wie die Polizei in Bottrop mitteilte, wurde das Zufallsopfer dabei leicht verletzt. Die Täter seien dann „kurzerhand“ Richtung Ehrenpark in Bottrop geflüchtet.

Die Angreifer werden wie folgt beschrieben: Sie sollen alle vier zwischen 19 und 20 Jahren alt sein. Den Angaben nach sollen sie alle gerade einmal 1,60 Meter klein sein und hatten schwarze Haare.

Einer hatte einen Bart und trug eine Basecap. Die Polizei Bottrop bittet nun um kleine Hinweise unter 0800/2361 111. Aus welchen Teil des Erdballs mögen die pygmäenhaften Täter wohl ursprünglich stammen?

„Stock-Maas“ 1,60 m: Wie auch der Volksmund weiß: Je kleiner, desto gemeiner




250 Persönlichkeiten fordern Überprüfung der Hass-Verse im Koran

Während in Deutschland muslimische Straßenzüge und Stadtteile zu No-go-Areas mutiert sind, in denen hebräischsprechende, Kippa-Träger und Menschen mit einem Davidstern-Anhänger Gefahr laufen, bedroht und geschlagen zu werden, ereignet sich im Nachbarland Frankreich bereits eine brutale Mordserie durch Islamisten an Juden. Dessen Schilderungen und Hintergründe gehören sicherlich zu den beklemmendsten Passagen im Buch Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht.

Infolge der unkontrollierten muslimischen Masseneinwanderung erstarkte der Judenhass nicht nur in Deutschland, sondern in nahezu allen westeuropäischen Ländern. Dennoch bleibt der islamische Antisemitismus in Deutschland ein großes Tabu-Thema, denn dieser überführt gleich mehrere linke Dogmen einer Verdrehung der Realität, die bei der angeblich ausnahmslosen kulturellen Bereicherung durch die muslimische Masseneinwanderung beginnt und über die Integrationsweigerung von Muslimen selbst in der dritten und vierten Einwanderungsgeneration bis hin zur drastischen Verschlechterung der inneren Sicherheit durch einen ansteigenden muslimischen Bevölkerungsanteil reicht.

In der Realität stellt sich der durch Berliner und europäische Eliten erzwungene Multikulturalismus immer häufiger als ein hochexplosives Gemisch dar, welches für den Normalbürger in lebensgefährliche Situationen mündet. Welche Gefahren vor diesen Hintergründen jüdischen Gemeinden in Deutschland tatsächlich drohen, verdeutlicht ein Blick nach Frankreich. Die dortige jüdische Gemeinde, die mit ihren rund 500 000 Mitgliedern die größte Europas darstellt, sieht sich mit einem weitverbreiteten muslimischen Judenhass konfrontiert, der mitunter tödliche Auswirkungen hat.
Der eingewanderte Judenhass

Die Muslime in Frankreich (die Schätzungen reichen von 5–9 Millionen bei rund 65 Millionen Gesamtbevölkerung) stammen überwiegend aus Algerien, Marokko, Tunesien, Mauretanien sowie Subsahara-Afrika, Mali, Senegal, Tschad, Guinea, den Komoren und der Türkei. Da diese Herkunftsländer auch den einwandernden Flüchtlingsstrom nach Deutschland betreffen, sind die französischen Verhältnisse dabei, sich nun auch in Deutschland zu etablieren.

Nicht nur die allgemeine Sicherheitslage hat sich in Frankreich nach der Serie islamistischer Terroranschläge extrem verschärft, sondern insbesondere die der jüdischen Gemeinde, deren Alltag regelmäßig von schweren Gewalttaten erschüttert wird. So sind für das Jahr 2018 541 judenfeindliche Übergriffe registriert, was im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg von rund 74 Prozent darstellt. Bei der Bekanntgabe dieser Zahlen zeichnete der französische Innenminister Castaner dementsprechend auch ein düsteres Bild: »Der Antisemitismus breitet sich aus wie ein Gift«. Und auch Joél Mergui, ehemaliger Präsident des jüdischen Zentralkonsistoriums, zog ein bedrückendes Fazit: »Aus Angst zu stigmatisieren hat Frankreich den Kampf gegen den Islamismus verloren.« Doch nicht nur Frankreich, ist man angesichts der Parallelen in Deutschland hinzuzufügen geneigt.

Muslimische Gang foltert Pariser Juden zu Tode

Unvergessen bleiben die brutalen Folterungen und der Mord an dem französischen Juden Ilan Halimi. Unter einem Vorwand wurde der 23-Jährige in einen Pariser Vorort gelockt, um dort von einer Gang überwältigt und entführt zu werden, woraus sich ein 24-tägiges Martyrium für Ilan entspann. Die Entführerbande um den Haupttäter Youssouf Fofana (von der Elfenbeinküste herstammend, mehrfach vorbestraft und in Haft) entkleidete und fesselte ihn, stach mit Messern auf ihn ein und drückte Zigaretten auf seinem Körper aus, um ihn dann mit einer brennbaren Flüssigkeit zu übergießen und anzuzünden. Als man ihn schließlich, mit Säure verätzt, in der Nähe von Eisenbahngleisen entdeckte, war es zu spät, um sein Leben zu retten.

Neben der Bande waren aber auch Nachbarn, Freunde und Bekannte der Täter bei der Bewachung dabei gewesen, hatten den Folterungen zugesehen oder sich direkt an ihnen beteiligt. Niemand in dem muslimisch geprägten Viertel war in diesen 24 Tagen auf die Idee gekommen, die Behörden zu alarmieren. Während der späteren juristischen Aufarbeitung wurden insgesamt 27 Täter wegen Beteiligung an Folter und Mord verurteilt. Doch noch zum Prozessauftakt vor dem Pariser Schwurgewicht schrie der Hauptangeklagte Youssouf Fofana: »Allahu Akbar«.

Tatmotiv Judenhass

Mireille Knoll war eine französische überlebende des Holocaust. Am 23. März 2018 wurde die 85-Jährige durch den muslimischen Sohn einer Wohnungsnachbarin mit elf Messerstichen ermordet. Danach legte der 29-jährige Yacine M. Feuer in der Wohnung und drehte den Gasherd auf. Weil er vergessen hatte, den Gashaupthahn zu entriegeln, kam es allerdings zu keiner Explosion in der Wohnung. Der Stadtteil, in dem dies geschah, verfügt über einen hohen Anteil an Nordafrikanern und arabischen Einwanderern. Die Behörden hatten das muslimisch-antisemitische Motiv hinter der Tat sofort erkannt. Doch sie verschwiegen und bestritten es zunächst, um muslimische Vorstadtjugendliche vor einem Pauschalverdacht zu bewahren und zu verhindern, dass sich inmitten des laufenden Präsidentenwahlkampfes die Warnungen und Argumente des Front National bewahrheiten würden.

Der Mord an der 85-jährigen Holocaust-Überlebenden ist seit 2003 bereits das elfte jüdische Mordopfer, das durch islamischen Judenhass in Frankreich zustande kam:

• Sébastien Selam, ein 23-jähriger Jude, wird von seinem Nachbarn und Jugendfreund Adel Amastaibou getötet. Der Muslim ruft bei der Tat: »Ich habe einen Juden getötet! Ich gehe ins Paradies!«
• Mohamed Merah, von algerischer Abstammung, erschießt sieben Personen. Zuerst drei Soldaten in Südfrankreich, danach bei einem Terroranschlag, den er auf eine jüdische Schule in Toulouse verübt, drei Kinder und einen Lehrer.
• Amedy Coulibaly, dessen Familie aus Mali stammt, war ein islamistischer Terrorist, der sich zu al-Qaida bekannte. 2 Tage nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo (zwölf Tote) erschoss er hinterrücks die 26-jährige Polizistin Clarissa Jean-Philippe und verletzte einen weiteren Beamten schwer. Einen Tag später überfiel er einen koscheren Supermarkt in Paris und erschoss bei der Geiselnahme gezielt vier jüdische Menschen.
• Beim Anschlag auf das Jüdische Museum in Brüssel erschoss der algerischstämmige französische Dschihadist Mehdi Nemmouche mit einer Kalaschnikow AK-47 vier Menschen. In der Urteilsbegründung gegen ihn wies das Gericht explizit auf den »ausgeprägten Antisemitismus« dieses islamischen Terroristen hin, der vor Gericht auch keinerlei Reue zeigte. Es handelt sich bei ihm um einen IS-Syrien-Rückkehrer, der über ein Jahr lang bei der Dschihadistenmiliz gekämpft hat. Ihm werden Folterungen vorgeworfen sowie Verbindungen zur Terrorgruppe des 13. November 2015, die unter Abdelhamid Abaaoud eine Anschlagsserie in Paris koordiniert hatte, durch die 130 Menschen getötet und rund 700 verletzt wurden.
• Ein weiteres Mal wurde Frankreich von einem Mord aufgewühlt, dieses Mal an der 64-jährigen jüdischen Sarah Halimi im April 2017. Die Rentnerin war von einem muslimischen Nachbarn totgeschlagen worden. Der Mann aus Mali drang in die Wohnung der Frau ein, folterte sie zu Tode und stieß sie aus einem Fenster im dritten Stock. Während der Tat rief er »Allahu Akbar« und rezitierte Koran-Suren.

Französischer Präsident fordert eine Überprüfung des Korans

Nach dem neuerlichen Mord an einer Jüdin durch einen Muslim unterzeichneten 250 Persönlichkeiten ein Manifest, in dem islamische Theologen dazu aufgefordert wurden, alle Verse des Korans, die zu Mord oder Bestrafungen an Juden, Christen oder sogenannten Ungläubigen aufrufen, als hinfällig zu erklären. Als Vorbild sollte die Distanzierung des Zweiten Vatikanischen Konzils vom katholischen Antisemitismus dienen. Bereits im Jahr 1965 hatte die Katholische Kirche ihren alten »Absolutheitsanspruch« abgelegt, und nichtchristliche Religionen wie das Judentum und den Islam als weitere Wege zum spirituellen Heil anerkannt. Unter den Unterzeichnern des Manifests, das die überprüfung des Korans einforderte, war auch der frühere Präsident Nicolas Sarkozy. Man stelle sich mal ein derartiges Engagement vonseiten Angela Merkels und anderer »politisch korrekt« sein wollender deutscher Regierungsverantwortlichen vor!

Was der katholischen Kirche vor Jahrzehnten gelang, wurde von heutigen islamischen Theologen jedoch brüskiert zurückgewiesen. Dabei erfuhren die Islam-Funktionäre sogleich Unterstützung aus dem linken Milieu, die dieses gemeinschaftliche Toleranz fordernde Manifest in gewohnter Manier in die Schublade »Stigmatisierung des Islams« einordnete. Kein namhafter islamischer Theologe – weder in Frankreich noch in Deutschland – hat sich bisher von den Hassaufrufen im Koran distanziert.

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Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen.




Schorndorfs OB Matthias Klopfer scheint die massive Zunahme der Gewalt in seiner Stadt nicht zu tangieren.

Schorndorf: Eskalation der Gewalt

Andauernde Migrantengewalt und Schorndorf sind offenbar nicht mehr voneinander zu trennen. PI-NEWS musste schon des öfteren (hier und hier und hier) in diesem Zusammenhang über das malerische Städtchen mit seinen knapp 40.000 Einwohnern östlich von Stuttgart berichten.

Die seit wenigen Monaten neu in Schorndorf aufgestellte AfD-Fraktion im Gemeinderat legt den Finger in die Wunde statt zu vertuschen und zu verharmlosen. Ganz im Gegensatz zum leidigen Stadtoberhaupt Matthias Klopfer, der lieber den Kampf gegen alles, was recht(s) ist führt und ähnlich wie im Deutschen Bundestag die Altparteien, der AfD zustehende Posten durch Taschenspielertricks verwehrt.

In nur einer Woche wurden jetzt in Schorndorf mehrere Verbrechen verübt, die in ihrer Massivität ohne Merkels ungezügelte und andauernde Masseneinwanderung von vorwiegend jungen Männern aus kulturfremden Regionen nicht passiert wären. Mit funktionierenden Grenzen hätten diese Personen aller Wahrscheinlichkeit nach keine Chance gehabt einzureisen. In der Folge hätte es viele Verbrechen und viele Opfer in Deutschland und somit auch in Schorndorf nicht gegeben.

1. Tat – Donnerstag

So ist vergangenen Donnerstag ein Weingeschäft in der Nähe des Marktplatzes überfallen worden.

Das Weingeschäft in der Nähe des Marktplatzes.
Das Weingeschäft in der Nähe des Marktplatzes.

Der Täter betrat mit einem Messer bewaffnet den Laden des 62-jährigen Inhabers, bedrohte diesen und forderte Geld. Täterbeschreibung: 25 bis 30 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schwarze Hautfarbe. Er flüchtete im Anschluss über den Marktplatz und passierte dabei die Kronengasse.

Möglicher Fluchtweg über den Marktplatz, Nähe Kronengasse.
Möglicher Fluchtweg über den Marktplatz, Nähe Kronengasse.

Hinweise bitte per Telefon an die örtliche Polizei unter: 07151/950-0.

2. Tat – Sonntag

Am frühen Sonntagmorgen wurde ein 26-Jähriger von einem Trio überfallen, geschlagen und ausgeraubt. Einer der Täter soll gut 1,75 Meter groß, 18 bis 22 Jahre alt, dunkel gekleidet, mit Vollbart und möglicherweise arabisch ausgesehen haben. Ein weiterer soll mit Jogginghose bekleidet und wie der dritte Täter ähnlich alt gewesen sein. Der dritte Täter soll im Unterschied zu den beiden Kumpanen möglicherweise hellere Haut haben.

Tatort des Überfalls auf den 26-Jährigen. Laut Polizei war der Täter um kurz nach drei Uhr im Bereich Johann-Philipp-Palm-/ Archivstraße unterwegs.
Tatort des Überfalls auf den 26-Jährigen. Laut Polizei war der Täter um kurz nach drei Uhr im Bereich Johann-Philipp-Palm-/ Archivstraße unterwegs.

3. Tat – Montag

Überfall durch drei „Männer“ auf einen afghanischen Shop in der Gottlieb-Daimler-Straße. Dabei wurde ein 19-jähriger Angestellter mit einem Messer bedroht und niedergeschlagen. Die Polizei konnte im Rahmen der Fahndung noch einen 19-jährigen afghanischen Tatverdächtigen dingfest machen. Die übrigen Täter sind auf der Flucht.

Tatort Gottlieb-Daimler-Straße.
Tatort Gottlieb-Daimler-Straße.

4. Tat – In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch

In einer Gaststätte in der Neuen Straße schlug ein 20-Jähriger, dem zuvor Hausverbot erteilt wurde, einem Angestellten mit der Faust ins Gesicht. Auch hier nicht der erste Fall in besagter Straße. Vor knapp einem Jahr überfielen drei „arabisch aussehende“ Männer eine Gruppe Einheimischer. Tatort auch hier die Neue Straße im Zentrum Schorndorfs!

Tatort "Neue Straße".
Tatort „Neue Straße“.

…und OB Klopfer hat nur eine Sorge: Dass sein Kampf gegen Recht(s) immer mehr Anhänger verliert. Wir wünschen der AfD weiterhin viel Durchhaltevermögen im Kampf um eine sichere Stadt!




München: Somalier kapert Auto und flieht dann nackt zu Fuß

Von DAVID DEIMER | Auch das schöne und gemütliche München ändert sich drastisch – und das linksgrüne „München ist bunt“-Bündnis freut sich teuflisch darauf: Ein 30-jähriger „schutzsuchenden“ Somalier attackierte am helllichten Dienstagvormittag in der Isarvorstadt zunächst eine Radfahrerin, dann kaperte er ein Auto. Danach flüchtete der Geflüchtete letztendlich splitternackt zu Fuß in ein Wohnhaus, wo ihn die Polizei vorübergehend festnehmen konnte.

Mehrere Passanten verständigten am Dienstag in der „Isarvorstadt“ mitten in der Innenstadt die Polizei. Unabhängig voneinander beobachteten sie einen Afrikaner, der sich im Bereich der Tumblingerstraße sehr auffällig verhielt und dabei einen aggressiven Eindruck machte. Der „Vor-der-Gewalt-in-seiner-Heimat-Geflohene“ griff zunächst eine 39-jährige Radfahrerin aus München an, indem der ostafrikanische Galan „mit einem bunten Blumenstrauß“ nach ihr schlug und sie danach weiter verfolgte und attackierte. Das Zufallsopfer erlitt den Relocation-Schock ihres Lebens.

Car-Napping in München am helllichten Vormittag

Bizarre Szene wie in „Grand Theft Auto“, nur live und in Farbe und mitten in der Münchener Innenstadt: Daraufhin trat der Somalier auf einen mit zwei Personen besetzten Audi zu und versuchte gewaltsam in das Fahrzeuginnere zu gelangen. Der couragierte Audi-Fahrer hatte angehalten, um der verletzten Radfahrerin zu helfen. Doch kampflos wollte der Fahrer sein Auto nicht aufgeben. Es entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung mit den Pkw-Insassen und dem Intensivtäter.

Dem technisch versierten Menschengeschenk gelang es sodann, sich alleine ins Auto zu setzen, den Audi zu starten und loszufahren, dank Automatikstart- und Schaltung des Audi. Dabei verletzte er einen hinzugekommenen Passanten, der die brutale Szene bemerkt hatte und wiederum den Fahrzeuginsassen helfen wollte. Der weitere Helfer wurde sofort angefahren und dabei verletzt.

Nachdem der aggressive Merkel-Ehrengast anschließend einen vorbeifahrenden Kleintransporter beschädigt hatte, stoppte er den Audi und „flüchtete nackt zu Fuß“. In der Thalkirchener Straße konnte er wenig später in einem Mehrfamilienhaus durch Einsatzkräfte der Münchner Polizei festgenommen werden, die mit einem Großaufgebot vor Ort waren. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 30-jährigen Somalier, so die Münchener Polizei in ihrem unbeachteten Pressebericht.

Drei Personen erleiden Goldstück-Verletzungen

Durch die Angriffe des 30-jährigen „Mann“ (lokale Mainstream-Medien) wurden laut Polizei drei Personen verletzt: Dabei handelt es sich um die Insassen des Audis, einen 49-jährigen Münchner und seine 41-jährige Ehefrau sowie um einen 39-Jährigen aus dem Landkreis Bad Kreuznach, der angefahren wurde, als er dem Ehepaar Hilfe leisten wollte. Der 39-Jährige musste ebenfalls verletzt in ein Münchener Krankenhaus transportiert werden. Die 41-Jährige und der 49-Jährige wurden ambulant vor Ort vom Rettungsdienst behandelt.

Der Somalier wurde laut Polizeibericht wegen mehrerer Körperverletzungs- sowie Verkehrsdelikte angezeigt. Die Ermittlungen zum Sachverhalt als auch zu den genauen Tathintergründen dauern an. Der brutale Täter wurde am Mittwoch dem Ermittlungsrichter „zur Klärung der Haftfrage“ sowie Feststellung einiger seiner multiplen Personalien vorgeführt.

tz: „Unglaublicher Zwischenfall“ mit einem „austickenden Mann“

Nur ein lokales Ereignis, über das auch nur drei lokale Medien kurz berichten, allerdings durchaus unterschiedlich: Während der ehrliche Polizei-Tatsachenbericht die Hintergrund-Details und die Nationalität des Intensivtäters explizit nennt, „schwärzt“ das auflagenkränkelnde bunte Boulevardmedium „tz“ die Angaben aus dem Polizeibericht und verwendet besondere Sorgfalt auf die politisch korrekte Täuschung seiner noch verbliebenen Rest-Leser, die wohl nicht verunsichert werden dürfen. In der „tz“ liest sich der „unglaubliche Zwischenfall“ folgendermaßen:

„Polizei nimmt Täter fest – 30-Jähriger tickt aus: Frau geschlagen, Auto geklaut, Mann angefahren, alle Klamotten abgeworfen

In München ist es am Dienstag zu einem versuchten Autodiebstahl gekommen. Passanten konnten dies verhindern. Der Täter flüchtete – und zog sich plötzlich völlig aus. Am Dienstag ist es in München zu einem ebenso gefährlichen wie unglaublichen Zwischenfall gekommen. Wie die Polizei mitteilte, hatten Passanten in der Tumblinger Straße bereits längere Zeit einen sich auffällig verhaltenden Mann beobachtet.

Schließlich fiel der Mann aus der Rolle: Er schlug ersten Erkenntnissen zufolge mit einem Blumenstrauß nach einer 39-jährigen Radfahrerin und verfolgte die Frau. Zeugen verständigten daraufhin die Polizei. Kurz darauf trat der Mann auf einen mit zwei Personen besetzten Audi-Pkw zu und er versuchte gewaltsam in das Fahrzeuginnere zu gelangen. Der Audi-Fahrer hatte angehalten, um der Radfahrerin zu helfen. 

Es entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung mit den Pkw-Insassen und dem unbekannten Mann. Dem Mann gelang es letztlich alleine im Pkw zu sitzen, diesen zu starten und ihn in Bewegung zu setzen. Dabei verletzte er einen hinzugekommenen Passanten, der die Szenerie bemerkt hatte und den Fahrzeuginsassen helfen wollte. Der Helfer wurde angefahren und dabei verletzt.

Nachdem der Tatverdächtige einen vorbeifahrenden Kleintransporter beschädigt hatte, stoppte er den Audi und flüchtete zu Fuß sowie ohne Kleidung in Richtung Thalkirchner Straße. Dort konnte er wenig später in einem Mehrfamilienhaus durch Einsatzkräfte der Münchner Polizei festgenommen werden – Beamte waren in großer Zahl vor Ort.“ 

„Versuchter Autodiebstahl“? „Mann von der Rolle“? „Austickender Mann“? Wohl eher eine tickende Zeitbombe! Finde die Unterschiede zum Polizeibericht: Für hart gesottene PI-NEWS-Leser ist der „Zwischenfall“ jedoch sicher alles andere als unglaublich…




AfD wirkt: NRW nennt künftig Nationalität von Verdächtigen

Von LUPO | Die Herkunft Krimineller zu nennen, ist notwendig, logisch und richtig. Das haben AfD und Freie Medien seit Jahr und Tag einsam gefordert. Dafür wurden die Alternativen als „Rassisten“, „Hassschürer“ und „geistige Brandstifter“  gebrandmarkt, die man vom Verfassungsschutz beobachten sollte (zum Beispiel hier und hier).  Jetzt setzt sich bei Politikern und Medien doch noch die Vernunft durch, wenn auch zähneknirschend. Die Begründungen für deren Einlenken und Rückzugsgefechte sind allerdings vielfach zum Niederknien dämlich.

Wenn wieder ein unschuldiger Mensch in Deutschland beklaut, kopfgetreten, vergewaltigt, oder abgestochen wurde, hieß es über den zumeist männlichen Tatverdächtigen bisher höchstens „ein Mann“ oder maximal „Südländer“. Oftmals wurden Täter und Opfer medial gleichmacherisch als „Menschen“ verwurstet. Die Nennung von Ethnien von Tatverdächtigen galt als journalistisch haram, ja regelrecht rassistisch.

Der Polizei wurde ethnischer Klartext  von oben her untersagt. Da war es nur logisch, dass frustrierte Leser automatisch auf die Tatbeteiligung von Zuwanderern tippten, wenn wieder einmal selbst bei Schwerverbrechen das große Rätselraten über die Herkunft der Täter einsetzte. „Aynmann“ und „Aynzeltäter“ wurden im Volksmund zu geflügelten Begriffen. Ist jetzt Aynmann passé?

Reuls Umfaller

Der schwer unter Druck geratene NRW-Innenminister Herbert Reul hat nun für sein „Homeland“ Nordrhein-Westfalen die Notbremse gezogen und will künftig bei allen Tatverdächtigen die Nationalität nennen. „Ich bin der festen Überzeugung, dass diese Transparenz das beste Mittel gegen politische Bauernfängerei ist“, sagte der CDU-Politiker jetzt der „Bild“-Zeitung.

Na bitte, es geht doch. Warum nicht gleich so? Die Annahme jedoch, man folgte der Vernunftsforderung der AfD aus naheliegenden Gründen, zum Beispiel wegen des Selbstschutzes von Bürgern, wäre allerdings verfehlt. Auch Reul gönnt der AfD den Etappensieg nicht und dichtet sich herbei, dass er den Schritt nur den „Bauernfängern“ (der AfD?) zum Trotze macht.

Genervt durch den anhaltenden Leserverdruss und ausgelöst durch Reuls Stellungswechsel steht  den Redaktionsstuben die große Rolle rückwärts bevor. Freilich wird dieser schmerzhafte Prozess vermutlich nicht ablaufen, ohne dass man sich die absonderlichsten Begründungen dafür zurecht legen wird. Ein Könner seines Fachs ist in dieser Hinsicht der RND-Schreiber (Redaktionsnetzwerk Deutschland) Markus Decker vom SPD-geführten Madsack-Verlag. Broder urteilte schon mal über einen Print-Kommentar Deckers, dass sich dieser bestens als Auslegeware fürs Katzenklo eigne.

„Katzenklo-Schreiber“ weiß es

In einem HAZ-Leitartikel vom 28. August 2019 läuft besagter Decker wieder mal zur Höchstform auf. Er behauptet, dass „Zuwanderer nicht generell krimineller sind“ (als Deutsche), aber „bei bestimmten Delikten häufiger auftauchten“. Zum Beispiel bei Mord, Totschlag und Sexualdelikten. Ebenso könnte man behaupten, dass Afrikaner generell nicht dunkelhäutiger als Deutsche sind, insbesondere nachts.

Natürlich hat Decker auch für die Häufung von Kapitalverbrechen bei Zuwanderern eine gefällige Erklärung: viele Zuwanderer seien nämlich männlich und jung und tauchten damit in der Kriminalstatistik – wie Deutsche – eben häufiger auf. Woher weiß Decker eigentlich, dass junge männliche Deutsche, im Falle, dass sie massenhaft nach Afrika geflohen und dort herzlichst aufgenommen wären, sich dort „zum Dank“ aufführen würden wie die Vandalen. Liegen Studien oder eine Kriminalstatistik vor?
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Immerhin kommt Decker am Ende zur richtigen Erkenntnis, dass „Mutmaßungen über die Herkunft von Straftätern spaltender wirken können als Fakten“.

Schwenkt die Presse um?

Nun bleibt abzuwarten, wie die Redaktionen deutscher Zeitungen reagieren. Dort gehört es  ja bis in die kleinste Zeitungsklitsche hinein zur guten Haltung, bei Kriminalität Ross und Reiter erzieherisch-trotzig zu verschweigen. Nur bei nachweislich deutschen Tätern fallen hier meistens die Schreibblockaden. Als Gralshüter des guten Tons hat sich zuletzt der Deutsche Journalistenverband (DJV) darauf versteift, die Ethnien möglichst nicht zu nennen. Nun muss er seinen Pressekodex erneut umtexten. Aber dort fällt/frisiert man ja gerne um, wie der Fall Rezo/Überall gezeigt hat.

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Karlsruhe: EU-Goldstück prügelt Radler mit Stange und würgt Polizeihund

Von JOHANNES DANIELS | Wenig Ruhe in Karlsruhe, denn die vielfältigen „Verwerfungen“ der EU-Resettlement-Politik treffen auch den Sitz des migrationsemsigen Bundesverfassungsgerichts, wie von den Altparteien billigend in Kauf genommen und von willig-billigen „Harvard-Professoren“ in den „ARD-tagesthemen“ mit klammheimlicher Freude dargelegt. Denn die „Dankbarkeit“ der Merkel-Gäste kennt keine Grenzen. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Ein 34 Jahre alter „Mann aus Rumänien“ hat am Samstagnachmittag gegen 14 Uhr auf der Karlsruher Ludwig-Erhard-Allee unvermittelt mit einer schweren Eisenstange auf einen Radfahrer eingeschlagen und diesen schwer verletzt. Der mit Fahrradhelm ahnungslos vorbei radelnde „Radfahrende“ wurde bei dem brutalen Angriff aus dem Nichts direkt am Kopf getroffen.

Durch den Schlag verlor er das Bewusstsein und wurde auf die Intensivstation des Karlsruher Krankenhauses eingeliefert. Der Angreifer hatte zuvor schon versucht, eine Rollerfahrerin zu schlagen, auch eine klimaschädliche Autofahrerin bedrohte er mit der Eisenstange.

Drei Beamte krankenhausreif geschlagen

Gegenüber den herbei gerufenen Polizei-Einsatzkräften leistete der EU-Gast „erheblichen Widerstand“: Zwei Beamte wurden dabei so schwer verletzt, dass sie ebenfalls im Krankenhaus behandelt wurden und weiterhin dienstunfähig blieben. Auch eine weitere Streifenbeamtin konnte ihren Dienst nicht fortsetzen. Der Angreifer selbst kam mit schwereren Verletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Polizeihund gewürgt – Hiebwaffe gegen Rumänen

Dazu erklärt die Staatsanwaltschaft und Polizei Karlsruhe im Pressebericht:

„Aufgrund der massiven Übergriffe des rumänischen Staatsangehörigen musste ein Polizeidiensthund eingesetzt werden, der von dem Angreifer gewürgt wurde. Das Tier wurde hierbei leicht verletzt. Nur unter Einsatz der polizeilichen Hiebwaffe konnten die Beamten der Lage Herr werden, den Mann fesseln und in die Obhut der Rettungsdienste mit Notarzt geben, die ihn in eine Klinik brachten. Begleitend zu den ärztlichen Behandlungen muss der Beschuldigte seither von der Polizei bewacht werden.

Mainstream-Medien: „Psychische Krankheit“ nicht auszuschließen

Schon vor diesen Ereignissen war der 34-Jährige offenbar mit der Eisenstange im dortigen Bereich unterwegs und pöbelte Passanten an. Derzeit ist die Motivation des Festgenommenen noch völlig unklar, wohingegen „eine psychische Beeinträchtigung nicht auszuschließen ist“, wie die „Badische Neueste Nachrichten“ fachkundig attestieren.

Bezüglich des Angriffs gegen den Radfahrer wurden seitens der Staatsanwaltschaft Karlsruhe Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet, die derzeit von der Kriminalpolizei Karlsruhe geführt werden.

Das linksradikale Relotius-Relocation-Magazin „Der Spiegel“ beschreibt den beängstigenden exemplarischen Mordversuch und schweren Eingriff in den Straßenverkehr in einfachen Worten und „schwärzt“ die Rechtstatsachen aus dem Polizeibericht in gewohnter Manier:

Mann prügelt Radfahrer mit Eisenstange bewusstlos

Mit einer Eisenstange hat ein 34-jähriger Mann in Karlsruhe einen Radfahrer bewusstlos geprügelt. Als die Polizei anrückte, verletzte er laut Polizeiangaben drei Beamte und würgte den Diensthund. Erst einem größeren Aufgebot sei es gelungen, den Angreifer zu überwältigen, wobei dieser schwere Verletzungen erlitten habe.

Warum der Mann den Radfahrer angriff, war zunächst nicht klar. Kurz vor der Attacke hatte er am Samstagmittag bereits mehrere Passanten angepöbelt. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung“.

Der Spiegel – lügen „wie gedruckt“ mit der „Brechstange“ – im wahrsten Sinne des Wortes. Radfahrer, Polizisten und Polizeihund waren am sonnigen Samstagnachmittag zur falschen Zeit am falschen Ort – in einem Land, in dem es laut Merkel „den Menschen noch nie so gut ging wie im Augenblick.“




Die Woche COMPACT: So schlimm ist die Migranten-Kriminalität wirklich

„Was guckst du“, „Ich mach dich Messer“ – solche Sprüche gehören in den bunten Vierteln deutscher Städte schon lange zum Alltag. Seit Beginn der Asylkrise hat sich jedoch zumindest das Bedrohungsgefühl vieler Einheimischer noch einmal deutlich erhöht. Grund dafür sind auch diverse angebliche Einzelfälle, wie jüngst auf dem Frankfurter Hauptbahnhof.

Doch stimmt dieser Eindruck? Und wenn ja, welche Gründe gibt es für die gestiegene Kriminalität? Der Publizist Stefan Schubert hat für sein neues Buch „Sicherheitsrisiko Islam“ die vorhandenen Statistiken ausgewertet.

*

Vor fünf Jahren war Brandenburgs AfD einer der ersten Landesverbände, der den Sprung ins Parlament schaffte. Über 12 Prozent waren damals ein Rekordergebnis. Heute würde sich die Partei über solche Zahlen wohl eher ärgern. Für den kommenden Sonntag werden der Alternative derzeit rund 21 Prozent vorhergesagt.

*

Noch gut eine Woche läuft die Bewerbungsfrist für den Vorsitz der SPD. Seit dem Rücktritt von Andrea Nahles im Frühjahr ist die Position vakant und lange fanden sich schlicht keine Interessenten. Dabei soll es sich doch um „das schönste Amt neben dem des Papstes“ handeln, hatte jedenfalls Franz Müntefering einmal gesagt.

*

Thomas Middelhoff galt einst als Prototyp des arroganten Top-Managers. Sein Name ist bis heute mit der Pleite des Quelle-Versand verbunden. In Verfahren gegen ihn ging es etwa um die Vorwürfe ungerechtfertigter Boni und Hubschrauberflügen auf Firmenkosten. Wegen Untreue und Steuerhinterziehung wurde Middelhoff schließlich zu drei Jahren Haft verurteilt, von denen er etwa ein Drittel absaß. Nun ist der einstige Boss wieder da. In einer Buchvorstellung zeigte er sich in dieser Woche demütig und gottesfürchtig. Doch kann man ihm glauben?


» „Sicherheitsrisiko Islam“ von Stefan Schubert – hier oder hier bestellen.




Mühldorf/Inn: Afghane (16) spielt Geiselnahme und prügelt sich mit Polizei

Von EUGEN PRINZ | War es vielleicht Heimweh, das einen 16-jährigen afghanischen Asylbewerber dazu veranlasste, sich eine täuschend echt aussehende Spielzeugpistole zu besorgen und damit herumzulaufen? Wollte er sich damit ein bisschen „Heimatgefühl“ verschaffen? Wir wissen es nicht.

Was wir jedoch wissen ist, dass es in unseren Breiten bei den Leuten zu einer Panikreaktion kommt, wenn ein „südländischer Typ“ wie der junge Afghane am helllichten Tag mitten auf der Straße einem jungen Mädchen, in diesem Fall seiner gleichaltrigen Freundin, eine „Anscheinswaffe“ an den Kopf hält. So geschehen letzten Dienstagnachmittag in der Bahnhofstrasse im oberbayerischen Mühldorf am Inn.

Wo der Dummejungenstreich aufhört

Sanka und Zivilfahrzeug der Polizei am Einsatzort

Kein Wunder, dass ein verängstigter Augenzeuge von einer Geiselnahme ausging und die Polizei verständigte. Diese rückte sofort mit einem Großaufgebot an und griff dann am Katharinenplatz  zu, um das vermeintliche Opfer zu retten. Auch ein Sanka wurde für alle Fälle zum Einsatzort geschickt.

Bis hierher kann man die Geschichte noch als Dummejungenstreich durchgehen lassen. Der eine oder andere von uns blickt da sicherlich auch auf so manche nicht sonderlich ruhmreiche Tat zurück, die er in diesem Alter für eine lustige Idee hielt.

Diesen „Bonus“ hat der 16-jährige jedoch in dem Moment verspielt, als er bei der Festnahme durch die Polizei Widerstand leistete, wobei er zwei Beamte verletzte und beleidigte. Es scheint inzwischen zum Normalfall zu werden, dass sich Zugewanderte nur noch unter heftiger Gegenwehr festnehmen lassen.

Den afghanische Asylbewerber erwartet nun ein Strafverfahren wegen Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Außerdem wird er noch wegen einer Ordnungswidrigkeit nach dem Waffengesetz angezeigt, da es verboten ist, eine täuschend echt aussehende Spielzeugpistole in der Öffentlichkeit zu führen.

Wohlgemerkt: Wir reden hier von einer Ordnungswidrigkeit, nicht von einer Straftat. Mehr als eine Geldbuße, die er ohnehin nicht bezahlen kann, hätte der Jugendliche für diesen Blödsinn nicht befürchten müssen.

Angesichts dessen stellt sich die Frage, was ihn dazu bewegt hat, wegen dieser Lappalie Widerstand zu leisten. Fehlt ihm der Respekt vor der deutschen Polizei? Liegt eine kulturbedingte Aggressivität vor? Hat er geglaubt, seine „Ehre“ verteidigenzu müssen oder ist er beseelt von tiefer Verachtung für die „Ungläubigen“? Auch das wissen wir nicht, wie so vieles, was die Zugewanderten betrifft. Aber jede dieser Möglicheiten verspricht unruhige Zeiten für uns und unser Land.

Unverantwortliches Regierungshandeln

Auf der einen Seite flutet die Bundesregierung das Land mit jungen Männern aus gewaltaffinen Kulturkreisen und auf der anderen Seite beklagt sie die zunehmende Gewalt gegen Polizeibeamte und Rettungskräfte. Konsequenzen, sprich: die Schließung der Grenzen, werden nicht gezogen, im Gegenteil. Das volle Boot, das ohnehin schon leck geschlagen ist, muss weiterhin jedes Jahr neue Zuwanderer von der Einwohnerzahl einer Großstadt aufnehmen. Und dann haben Merkel und Co. auch noch die Chuzpe, uns die für das Jahr 2019 prognostizierten 150.000 Asylbewerber als kaum der Rede wert zu verkaufen.

Im Übrigen ist dieser Polizeieinsatz ein gutes Beispiel für die Milliarden von „versteckten Kosten“, die von Zuwanderern jedes Jahr verursacht werden und in keiner Aufstellung auftauchen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Köln-Ebertplatz: Brutaler Mord bei afrikanischer Stammesfehde

Von JOHANNES DANIELS | Die beliebten Innen- und Sicherheitspolitiker der Altparteien (bei 87 Prozent der Bevölkerung) und beschwichtigenden Resettlement-Kriminologen behaupten, dass Deutschland „noch nie so sicher war als heute“ und nur das subjektive Empfinden der Bevölkerung falsch ist. Nur die Berichterstattung im Internet (Merkel: „Neuland für uns alle“) sei daran schuld und verunsichere die Menschen im Merkel-Deutschland von 2019:

In der Kölner Innenstadt hat es in der Nacht nach Mainstream-Berichten „eine Massenschlägerei mit zehn bis 15 Männern“ gegeben, bei „der ein Mann starb“ berichtet exemplarisch die linke Gehirnwäsche-Postille t-online. Kurz vor 5.00 Uhr morgens ging am Sonntag bei der Polizei die Meldung über eine laute und brutale Auseinandersetzung von Schwarzafrikanern auf dem Ebertplatz ein. Als die Beamten vor Ort in der Kölner Innenstadt eintrafen, flüchteten die Geflüchteten in alle Richtungen, nur einer blieb reglos am Boden liegen. „Er war bewusstlos, blutete stark“, so ein Sprecher der Polizei. Ein Notarzt versuchte, den Schwerverletzten zu reanimieren – vergeblich, der Mann starb vor Ort.

Bei dem Toten handelt es sich um einen 25 Jahre alten Mann aus Somalia. Der Ermordete soll noch im Laufe des Sonntags obduziert werden. Die Umstände des Vorfalls sind laut Polizei noch völlig unklar, vielleicht liegt es auch an der völlig illegalen Grenzöffnung der Altparteien seit 2015. Auch aufgrund welcher Verletzungen der Mann starb, ist noch unbekannt, er soll allerdings einen hohen Blutverlust gehabt haben.

Zehn „potenziell Tatbeteiligte“ wurden in Tatortnähe festgenommen. Möglicherweise hatte der Konflikt „seinen Ursprung in einer Kneipe, in der sich die Männer vorher getroffen hatten“, teilte die NRW-Polizei mit, möglicherweise handelt es sich aber auch um verlagerte Stammes- und Drogenkriege der kulturanreichernden „Schutzsuchenden“ auf deutschem Boden.

BILD vermeldet:

„Nach bisherigen Erkenntnissen stammen die Männer nicht aus Köln und gehören auch nicht zur hier bekannten Drogenszene, die am Ebertplatz seit Jahren aktiv ist.“

Allah sei Dank ! Staatsanwaltschaft und Polizei Köln haben eine 20-köpfige Mordkommission eingerichtet, sie haben ja auch nichts Besseres derzeit zu tun. Weiter teilte die Polizei mit:

„Mit Blick auf die andauernden Ermittlungen, insbesondere die noch ausstehenden Vernehmungen der nicht aus Köln stammenden Festgenommenen mit Dolmetschern, wird die Polizei heute keine weiteren Aussagen zum Tatgeschehen machen.“

Mit Kölsch und Brunnenwasser gegen die Drogenszene

Das Viertel rund um den Ebertplatz ist bei den bunten Kalifats-Kölner beliebt, tagsüber gibt es belebte Geschäfte und Cafés, mehrheitlich von hippen Großstadtbewohner besucht. Zehntausende Menschen nutzen den Ebertplatz  täglich als U-Bahn Drehscheibe, nachts regieren die Dealer den Platz, geduldet von der Kölner Politprominenz unter der Multi-Kulti-Oberbürgermeisterin Henriette Rekers in ihrem „Kampf gegen rechts“ und das geltende Recht.

In der Stadtverwaltung sei man schon länger bemüht, „den Ebertplatz aus der Schmuddelecke zu holen“. Auf die Kombination aus Köln, Straßenkriminalität und großem Platz reagieren Teile der länger-hier-lebenden Öffentlichkeit mittlerweile allergisch – Stichwort „Vertuschte Silvesternacht“. Der Ebertplatz soll umgebaut werden, damit ist aber frühestens 2020 zu rechnen. Zunächst gibt es ein „Zwischennutzungskonzept“, bei dem ein „Café oder biergartenähnliches Gastronomieangebot“ entstehen soll: Mit Kölsch gegen die Drogenszene. Die Stadt schlägt zurück!

Es ist nicht der erste Tote von Rekers „Zwischennutzungskonzept“: Am Ebertplatz war es im Oktober 2017 zu einem tödlichem Angriff gekommen. Bei einem Revierstreit unter Drogendealern wurde ein 22-jähriger Guineer getötet. Einer der Täter, ein 25-jähriger Marokkaner, wurde festgenommen und wegen Körperverletzung mit Todesfolge und Beteiligung an einer Schlägerei zu einer Haftstrafe von sechs Jahren und neun Monaten verurteilt.

Dieser Vorfall löste dann eine Schein-Sicherheits-Debatte in Köln aus. Es gab Pläne der Stadt, den Ebertplatz abzuriegeln. Das stieß auf großen Widerstand bei „Köln ist bunt“. Mit der Inbetriebnahme eines Brunnens, der jahrelang stillgelegt war, sollte der Platz im Herzen Kölns allahdings „wiederbelebt werden“: „Im Kampf gegen den Kriminalitätsbrennpunkt Ebertplatz greift die Stadt jetzt zu drastischen Mitteln“.

Das Reker-Resultat: Es fließt weiter Blut, statt Kölsch und Brunnenwasser. Das Opfer der „Vor-der-Gewalt-aus-ihren-Heimatländern-Geflüchteten“ konnte nicht wiederbelebt werden, so wie das ganze Areal rund um den Ebertplatz. Wenn Friedrich Ebert noch miterlebt hätte, welche Verbrechen seine rot-grünen Enkel und „Genossen“ an seinem Heimatland Deutschland einmal begehen würden …




Racheakt in Hamm: Vier Polizisten in ihrer Freizeit von Mob angegriffen

Von EUGEN PRINZ | Update 25.08.2019, 15.00 Uhr | Die Tragweite des Vorfalls, über den hier berichtet wird, kann gar nicht schwerwiegend genug eingeschätzt werden. Es ist ein weiteres Puzzleteil vom Bild eines Staates, dessen innere Sicherheit immer mehr zu der eines Dritte-Welt-Landes degeneriert.

In der Nacht zum Samstag waren gegen 2.30 Uhr vier Polizeibeamte in Hamm privat unterwegs, als plötzlich ein 19-Jähriger auf die Gruppe zutrat und einen der Ordnungshüter ansprach. Dieser hatte erst vor kurzem mit der Person dienstlich tun und war von ihr auf der Straße trotz seiner Zivilkleidung wieder erkannt worden.

Verständlicherweise waren die Polizisten nicht bereit, unter solchen Umständen dienstliche Belange mit dem Mann zu diskutieren und wiesen ihn ab. Wenig später kehrte er mit einer Gruppe von etwa 15 Personen zurück. Der von dem 19-Jährigen angeführte Mob ging sofort auf die Beamten los. Einer der Polizisten wurde durch Schnittwunden im Bauchbereich verletzt. Offenbar kam also auch ein Messer zum Einsatz. Ein weiterer Polizist, der bereits am Boden lag, erhielt mehrere Tritte gegen den Kopf. Die beiden anderen erlitten Prellungen, Schürf- und Platzwunden. Man mag gar nicht daran denken, wie die Sache wohl ausgegangen wäre, wenn der Beamte, der ursprünglich betroffen war, sich der Meute ohne seine Kollegen hätte stellen müssen.

Keine Angaben zur Herkunft der Tatverdächtigen

Noch in der selben Nacht konnten zwei 19 Jahre alte Tatverdächtige festgenommen werden. Die Sachbearbeitung wurde von der  Mordkommission der Kriminalpolizei Dortmund übernommen. Wie PI-NEWS in Erfahrung bringen konnte, ist die Staatsanwaltschaft Dortmund für Presseauskünfte zuständig. Staatsanwalt Jörg Schulte-Göbel war, wie es in NRW in solchen Fällen gang und gäbe ist, bisher mit Informationen sehr sparsam. Er nannte weder den dienstlichen Anlass, auf den sich der Rädelsführer bezogen hatte, noch den ethnischen Hintergrund der Tatverdächtigen. Solange sich die Staatsanwaltschaft so bedeckt hält, sind wir auf also Spekulationen angewiesen.

Und eine davon lautet, dass es angesichts des Modus Operandi in diesem Fall sehr verwunderlich wäre, wenn es sich bei den Tatverdächtigen um indigene Deutsche handeln würde.

Die Tatsache, dass innerhalb kürzester Zeit 15 Gewalttäter mobilisiert werden konnten, lässt zudem an einen kriminellen arabischen Familienclan denken. Von dieser Sorte gibt es in NRW etwa 50 Stück, auch in kleineren Städten und sogar auf dem Land sind sie vertreten. Die Gesamtzahl ihrer Mitglieder in Deutschland übertrifft inzwischen sogar die Truppenstärke der Bundeswehr. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie aus dem ebenso hochinteressanten wie erschreckenden Video „Araber-Clans gegen Deutschland“ von Dr. Bernd Baumann, dem parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Bundestag.

Natürlich können die Hintergründe aber auch ganz anders gelagert sein. PI-NEWS wird Sie auf dem Laufenden halten.

Ist die Judikative auch schon betroffen?

Es ist nicht schwer zu erraten, wie sich solche Vorfälle auf das künftige Einschreiten der Polizisten gegenüber dieser Klientel auswirken werden. Das selbe gilt für Richter und Staatsanwälte, denen es bald ähnlich gehen wird, falls es nicht ohnehin schon so ist.

Aber am Ende werden wir – wie eingangs bereits erwähnt – zu einem Dritte-Welt-Land, insbesondere was die innere Sicherheit betrifft.

Update 25.08.2019, 15.00 Uhr:

Die WAZ meldet, dass die zwei „Teenager“ (wörtlich!) wieder freigelassen wurden:

Nach der Attacke einer größeren Gruppe Männer auf vier Polizisten in Hamm in der Nacht zu Samstag sind zwei Tatverdächtige wieder auf freiem Fuß. Man könne ihnen nicht eindeutig nachweisen, dass sie es waren, die den Opfern die Verletzungen zugefügt hätten, bestätigte der Dortmunder Staatsanwalt Jörg Schulte-Göbel


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.