Innere (Un)Sicherheit: Deutschlands Sturz ins Bodenlose

Rüsselsheim: Wilde Schießerei zwischen zwei Migrantenclans

Von EUGEN PRINZ | Während die Regierung der Tschechischen Republik ein verfassungsmäßiges Recht auf Waffenbesitz einführt, weil sie „die eigenen Leute nicht in einer Zeit entwaffnen will, in der sich die Sicherheitslage ständig verschlechtert“ (O-Ton tschechischer Innenminister), ist die deutsche Bundesregierung seit Jahren bemüht, die Anzahl der legalen und illegalen Waffen im Besitz der indigenen Bevölkerung zu reduzieren. Jäger und Sportschützen werden mit immer strengeren Auflagen und höheren Hürden konfrontiert und es gab bereits zwei Amnestien für jene, die noch Opas Wehrmachtspistole zuhause hatten und sie freiwillig abgaben. Hundertausende Deutsche haben diese Möglichkeit genutzt.

Und während die indigene Bevölkerung entwaffnet wird, bzw. sich selbst entwaffnet, müssen wir erfahren, dass es offenbar immer mehr Schusswaffen in den Händen von kriminellen Migrantenclans gibt, die diese auch bereit sind, bei Konflikten rücksichtslos zu benutzen.

Wildwest in Rüsselsheim dank krimineller Migrantenclans

Am Samstag gegen 4 Uhr früh, wurden die Anwohner der Bahnhofstrasse in Rüsselsheim  durch zahlreiche Schüsse geweckt, als sich Angehörige einer türkischen Großfamilie eine wilde Schießerei mit einer kurdischen Großfamilie lieferten. Die etwa 30 Personen waren zunächst in einer Bar in der Bahnhofstraße aus trivialem Anlaß in Streit geraten. Dem Vernehmen nach sind die beiden Clans schon länger verfeindet. Dieses Mal eskalierte die Auseinandersetzung dann zur Schießerei. Ein Mann erlitt einen Streifschuss, daneben wurden noch zwei PKW durch Schüsse beschädigt und eine Fensterscheibe zerstört. Auch eine Hauswand weist Einschusslöcher auf. Nur dem Zufall ist es zu verdanken, dass es keine Toten gab.

Als die Polizei eintraf, flohen die Beteiligten in Richtung Waldstraße. Daraufhin wurde das Gebiet in der Rüsselsheimer Innenstadt weiträumig abgesperrt und von Ermittlern den ganzen Samstag nach über nach Spuren durchkämmt. Dabei konnten mehrere leere Patronenhülsen gefunden werden. Die beschädigten Fahrzeuge wurden zur Spurensicherung abgeschleppt. Ein Sondereinsatzkommando durchsuchte insgesamt neun Wohnungen, die benutzten Waffen konnten jedoch nicht gefunden werden.

Als Hauptverdächtiger gilt ein 28-jährigen Kurde mit deutschem Pass. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen eines versuchten Tötungsdeliktes erlassen. Er bestreitet die Tat. Die Polizei nahm auch noch 14 weitere Beteiligte im Alter zwischen 13 und 53 Jahren vorläufig fest. Diese sind jedoch mittlerweile alle wieder auf freiem Fuß, da man ihnen nichts konkretes nachweisen konnte.

Beruhigungspille für die Bevölkerung

Die Polizei will nun ihre Präsenz erhöhen und mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei und Spezialkräften die bereits bestehenden Sicherheitsmaßnahmen intensivieren. Die Kontrollmaßnahmen gegen die Straßenkriminalität werden verstärkt.

Was wird das nützen? Gar nichts. Die türkischen, kurdischen und arabischen Familienclans, deren Anteil an kriminellen Mitgliedern bereits letztes Jahr auf über 200.000 geschätzt wurde und die überwiegend die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, sind längst ein Staat im Staate. Ihre Zahl wird weiter anwachsen und es dürfte für sie aufgrund ihrer Verbindungen kein großes Problem sein, an illegale Waffen zu kommen. Wie man sie vor der Polizei versteckt, wissen die kriminellen Clanmitglieder.

Im letzten Travel and Tourism Competitiveness Report, der alle zwei Jahre erscheint, ist Deutschland 2017 im Sicherheitsranking auf Platz 51 zurückgefallen und liegt nun zwischen der Mongolei und Gambia. Zum Vergleich: 2009 lag Deutschland noch auf dem dritten Platz.

Was will uns das sagen?




Gericht Nürnberg: Verurteilung von Koran-Kritik als „Volksverhetzung“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am 16. April stand der Theologe Ernst Cran in der Berufungsverhandlung vor dem Landgericht Nürnberg (Video oben, mit Interview). Grund: Er hatte in einer furiosen Rede bei Pegida Dresden am 30. November 2015 die Gefährlichkeit des Korans dargestellt und dabei klargemacht, dass ein Moslem, wenn er sich die darin enthaltenen zeitlos gültigen Tötungsbefehle des „Gottes“ Allah zu eigen macht, zu einer „tickenden Terror-Zeitbombe“ wird. Um diesen Typus eines Moslems zu definieren, erfand er den Begriff „Koraner“. In der derzeit geltenden Mainstream-Sprache werden solche Gefährder „Islamisten“ oder „Extremisten“ genannt. Aber die Richterin unterstellte, genau wie in der vorangegangenen Instanz vor dem Amtsgericht, dass Cran damit „alle Moslems“ meine.

In der Verhandlung machte sein Verteidiger hingegen klar, dass sein Mandant keinerlei Abneigung gegen Moslems oder andere Religionen habe. Er übe vielmehr eine fundamentale Kritik am Islam, der aufgrund des Befehlsbuches Koran extrem gefährlich sei und unbedingt modernisiert werden müsse. Es gebe viele Befehle, Nicht-Moslems zu töten, Frauen zu unterdrücken und Gewalt im Namen Allahs auszuüben. Der Koran schreibe auch die Tötungen einem Gott zu und suggeriere damit dem Täter eine Unschuld. Ernst Cran sei es keineswegs um alle Moslems gegangen, sondern um die Gefahren, die vom Koran ausgingen.

Anschließend wurde im Gerichtsaal das Video der Rede bei Pegida Dresden begutachtet, bei dem die beanstandete Stelle ab Minute 10:03 zu sehen ist. Das Video ist für den Verteidiger die Bestätigung, dass es hier keinesfalls um „alle Moslems“ gegangen sei, sondern um diejenigen, die dieses Buch 1:1 wörtlich auslegten, sowie den Gefahren, die daraus entstünden.

Hamed Abdel-Samad sage das Gleiche und dürfe dies auch laut erstinstanzlichem Urteil vor dem Amtsgericht. Mit der überaus seltsamen Begründung, da jener dies vor einem „anderen Publikum“ geäußert habe, daher falle dies unter die Meinungsfreiheit. Außerdem sei behauptet worden, Cran würde „alle Moslems als minderwertig einschätzen“ und „im Kern ihrer Persönlichkeit treffen“.

Dies sei falsch. Er sehe nicht alle Moslems als potentielle Attentäter an, sondern eben diejenigen, die sich mit dem Koran intensiv beschäftigten und die Dschihad-Befehle Allahs akzeptierten – eben „Koraner“. Zum Beweis führte er an, dass es im Koran 27 direkte Tötungsbefehle gebe und las die einschlägigen Koranverse 2:191, 4:98, 5:33, 8:12, 9:5, 9:111, 47:4 und 8:17 vor. Dies seien allesamt Aufrufe zu Mord und Totschlag, insbesondere an Christen.

Hamed Abdel-Samad: „Der Islam züchtet geradezu neue Terroristen“

In seiner Beweisführung zitierte der Verteidiger Abdel-Samads Aussagen bei einer öffentlichen Veranstaltung in Wien, beispielsweise dass der Islamische Staat selbstverständlich mit dem Islam zu tun habe, der neue Terroristen geradezu züchte. Die Haltung zu diesem Buch und die Vorbildstellung von Mohammed seien die großen Probleme. In 206 Koranpassagen würden der Krieg, die Gewalt, das Kämpfen und das Töten verherrlicht. Das Leben sei dort negativ besetzt. Mohammed habe Kriege geführt, köpfen lassen und von Kriegsbeute gelebt. Islam bedeute Unterwerfung unter den Willen Allahs. Alle islamischen Eroberer der Geschichte hätten sich auf Mohammed berufen, genauso wie der Islamische Staat. Dies würde auch durch den türkischstämmigen Autor Zafer Senocak aus Berlin bestätigt, der bereits 2007 in einem Artikel für die WELT feststellte, dass der Terror aus dem Herzen des Islams komme, dem Koran.

Des weiteren zitierte der Verteidiger den bekannten Islam-Aussteiger Nassim Ben Iman, der alle Moslems, die die Befehle des Korans akzeptierten, in seinem Buch „Der wahre Feind“ als potentielle Terroristen bezeichnete. Jeder Moslem habe das terroristische Gedankengut in sich, wenn er sich mit den Inhalten seiner „Religion“ auseinandersetze und könne auch jederzeit zu einem Terroristen werden. Die Denkwelt des Islams unterscheide sich völlig von der anderer Religionen. Der Koran gelte als das direkte Wort Allahs und es sei keinerlei Kritik an den „religiösen“ Inhalten gestattet. Wer sich abwende, müsse getötet werden. Wenn der Islam nicht entschärft werde, höre der Terror nie auf.

Als Beispiele für die im Rahmen der Meinungsfreiheit legitimierte Islamkritik führte der Verteidiger auch meine Freisprüche vor dem Landgericht München in den Verfahren zum „Krebsgeschwür“ und der „faschistischen Ideologie“ an.

Staatsanwalt: „Es kommt auch darauf an, wo etwas gesagt wurde“

Der Staatsanwalt konzentrierte sich in seinem Plädoyer auf die Redepassage „jeder Koraner wird zu einer tickenden Zeitbombe“. Auch er unterstellte, dass Ernst Cran damit eine Gleichsetzung mit allen Moslems vorgenommen habe, was auch die Zuhörer so aufgefasst hätten. Die gesamte religiöse Gruppe sei verächtlich gemacht worden. Die Beweisanträge spielten für ihn keine Rolle. Es gehe nur um die Frage, ob man diese eine Aussage so vornehmen dürfe. Es komme auch nicht nur darauf an, was gesagt werde, sondern auch wo. Die politische Einstellung von Pegida sei klar: „Wir sind das Volk“ – die anderen nicht, was auch mit den Rufen „Abschieben“ und „Widerstand“ dokumentiert werde.

Der Angeklagte habe bewusst provozieren wollen und seine Missachtung ausgedrückt, indem er Moslems als minderwertige Menschen zweiter Klasse dargestellt habe. Mit der Bezeichnung „potentielle Terroristen“ habe er sie im Kern ihrer Persönlichkeit angegriffen und jedem Koraner so das Menschsein abgesprochen.

Durch die Rede sei auch der Frieden gestört worden, was durch den Ruf „Merkel muss weg“ unterstrichen werde. Cran habe Hass, Gewalt und Abneigung gegen Gruppen geschürt, so dass der §130 des Strafgesetzbuches „Volksverhetzung“ klar erfüllt und das Urteil der ersten Instanz sachgerecht sei.

Ernst Cran: „Das Koranertum ist eine existentielle Gefahr“

Ernst Cran bekräftigte in seinem letzten Wort, dass ein Koraner für ihn ein fleischgewordener Koran sei, ein Lebewesen, das dieses Buch zu seinem Lebendigsein mache. Damit sei nicht jeder Moslem gemeint, denn es beschäftige sich keineswegs jeder Moslem mit dem Koran. Er kenne dieses Buch genau und registriere, was in der Welt passiere. Als Theologe, der über Religionen genau Bescheid wisse und ihre Geschichte kenne, sowie als Bürger und interessierter Mensch wolle er vor dem Koran und dem Koranertum als existentieller Gefahr warnen.

Richterin: „Mit dem Begriff Koraner ist die gesamte religiöse Gruppe gemeint“

Trotz all dieser Fakten und Argumente verurteilte die Richterin Ernst Cran erneut wegen „Volksverhetzung“. Sie behauptete, dass mit dem Begriff „Koraner“ die gesamte religiöse Gruppe gemeint sei, da der Koran den Moslem definiere. Zudem seien die Gesamtumstände zu berücksichtigen. Das Publikum bei Pegida Dresden habe es so aufgefasst, dass alle Moslems gemeint seien, was auch durch die Forderung „keine Islamisierung“ bestätigt werde. Cran meine, dass es keine gemäßigten Koraner gebe und habe damit keine Differenzierung vorgenommen. Im Pegida-Rahmen sei es klar, dass alle Moslems gemeint seien, die durch die Beschimpfung „tickende Terror-Zeitbomben“ verächtlich gemacht worden seien. Cran würde unterstellen, dass sie alle potentielle Attentäter seien und mache sie damit zu Unpersonen. Die Rufe „Wir sind das Volk“ und „Abschieben“ drückten aus, dass die anderen nicht dazugehörten. Damit sei der öffentliche Frieden gestört, zumal die Bevölkerung derzeit für die Themen „Fremdenfeindlichkeit“ und „Islam“ sensibilisiert sei.

Der Artikel 5 „Meinungsfreiheit“ unterliege Grenzen. Hier handele es sich um einen Gesetzesverstoß. Die vorgetragenen Suren stimmten zwar, aber das rechtfertige nicht diese Äußerung. Die Meinungen der anderen aufgeführten Personen seien unerheblich. Da die Rede schon einige Zeit zurückliege, reduziere sie die Strafe statt 95 auf 90 Tagessätze à 35 Euro, also insgesamt 3150 Euro.

Die Einstellung der Richterin wurde auch durch die von ihr angeordnete Maßnahme deutlich, für die Prozessbesucher eine zweite Sicherheitsschleuse vor dem Gerichtssaal aufbauen zu lassen. Dies erinnerte fatal an die ganz offensichtlich schwer linksdrehende Richterin Sonja Birkhofer-Hoffmann, die bei meinem denkwürdigen Hakenkreuz-Islamfaschismus-Prozess am 18. August 2017 ebenfalls eine solche Extra-Schleuse anbringen ließ, um alle Besucher ein zweites Mal durchleuchten zu lassen und damit in gewisser Weise auch zu kriminalisieren. Gegenstände wie Halsketten, Ringe, Geldbeutel, Smartphones, Stifte etc. musste man bei den Justizbeamten abgeben und es wurden sogar die Ausweise aller Besucher kopiert. Ich selbst musste alle mitgebrachten Unterlagen meinem Anwalt übergeben. Nicht einmal meinen Kuli zur Dokumentation der Verhandlung hätte ich nach dieser krassen Anordnung behalten dürfen, was ich dann aber durch energischen Protest ändern konnte.

Revision bereits beantragt

Ernst Cran geht mit seinem Verteidiger selbstverständlich in Revision. PI-NEWS bleibt an diesem Fall selbstverständlich dran, da er für die öffentliche Islamkritik eine fundamentale Bedeutung hat. Parallel muss er sich auch noch in einem ähnlichen Verfahren in München verantworten. In einer Rede bei Pegida – das Original – hatte er am 28.4.2018 auf dem Münchner Marienplatz auch über die „Koraner“ gesprochen. Vor dem Amtsgericht München wurde er dafür am 12. März ebenfalls wegen „Volksverhetzung“ zu 120 Tagessätzen à 30 Euro, also insgesamt 3600 Euro, verurteilt. Die Berufung läuft. Der Staatsanwalt – übrigens der gleiche, der kürzlich den dauerbeleidigenden, menschenverachtenden und spuckenden moslemischen „Flüchtling“ aus Afghanistan mit Samthandschuhen anfasste – hatte sogar 140 Tagessätze gefordert. Die Nürnberger Nachrichten berichteten über die Gerichtsverhandlung:

Der Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten über die Cran-Verurteilung.

Insgesamt belaufen sich alle derzeit gegen Cran laufenden Verfahren auf 10.500 Euro. Die Staatsmacht will ihn ganz offensichtlich mundtot machen.

Der „grobe Pope“

Ernst Cran war in den Jahren 2015 bis 2017 ein wichtiger Bestandteil der Pegida-Bewegung. Mit seinen inhaltsvollen Reden und kreativen Texten, die er auch häufig mit der Gitarre vortrug, begeisterte er das Publikum. Schon 1997 hat er zusammen mit der Band „Die groben Popen“ und dem frechen Musikvideo „Iss Brot, trink Wein“, das bei VIVA gespielt und in der Sunday Times, dem Spiegel sowie der taz besprochen wurde, Furore gemacht. Die immense Empörungsmaschinerie der politisch korrekten Realitätsverweigerer führte auch dazu, dass er seinen Posten als Vorstandsmitglied des Berufsverbandes der Trauerredner verlor.

Grundsätzliche Meinungsunterschiede seit 2018

Leider haben sich die Wege zwischen Pegida und Ernst Cran im Jahr 2018 getrennt, was mit seiner kompromisslosen Einstellung zum Thema Meinungsfreiheit zusammenhängt. Dies führte ihn zu Veranstaltungen, bei denen Personen auftraten, deren national-sozialistische Überzeugungen fundamental den Grundsätzen der am längsten zusammenhängend demonstrierenden Bürgerbewegung in der Geschichte Europas widerspricht, so dass derzeit eine Zusammenarbeit mit ihm nicht möglich ist. Trotz wiederholter eindringlicher Warnungen seitens Pegida ließ er sich nicht von diesem Weg abbringen. Ernst ist zwar kein National-Sozialist, was er auch in seiner Dresdner Rede klarstellte:

„Faschisten raus. Nazis raus. Unser Land hat in den letzten Jahrzehnten schon zwei Diktaturen überstanden: Die Diktatur der Arier. Und hier im Osten die Diktatur der Prolet-Arier. Wir brauchen keine dritte Diktatur der Schari-Arier.“

Ihm war aber nicht klarzumachen, dass er durch seine Teilnahme an Veranstaltungen mit National-Sozialisten auch mit deren Überzeugungen in Verbindung gebracht wird. Für alle Kundgebungen der patriotisch-konservativ-demokratischen Bürgerbewegungen gilt die strikte Trennung von Personen mit NS-Gedankengut. Als Journalist berichte ich aber natürlich trotzdem über diese Gerichtsverfahren, denn Ernst Cran und damit auch der islamkritischen Bewegung insgesamt wird hier vom Justiz-Apparat großes Unrecht zugefügt.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Top-Thema in „Illu der Frau“: Wundversorgung bei Messerangriffen

Von CANTALOOP | Um einmal mehr die enorme Verdrehtheit unserer Republik zu erfassen, bedarf es in der Regel nur eines Blickes in unsere breitgefächerte Presse- und Medienlandschaft. Als ein Spiegel der Gesellschaft gewissermaßen. Seltener in den Fokus eines politischen Blogs rücken in der Tat sogenante reine „Frauenzeitschriften“, wie die hier zitierte Ausgabe 4/2019 der „Illu der Frau“. Aber ausgerechnet ein in der Rubrik „Gesund und fit“ angesiedelter Text mit dem verheißungsvollen Titel: „Wie versorge ich eine Stichwunde“ verdient zweifellos unsere Aufmerksamkeit.

Zitat: „Immer wieder wird von Angriffen mit Messern berichtet. Was sie bei der Erstversorgung von Wunden beachten müssen.“

Von sinnvollen Tipps wie „niemals das Messer aus der Wunde entfernen“ bis hin zu Ratschlägen für den korrekten Verband und abschließender Wund-Desinfektion bleibt im Artikel nahezu keine Frage mehr offen. Da im sichersten Deutschland seit Menschengedenken die Möglichkeit von einem ominösen Messermann angegriffen und ernsthaft verletzt zu werden offenbar angestiegen ist, scheint es mittlerweile sogar „erlaubt“ zu sein, dies auch im Boulevard zu thematisieren. Aber selbstverständlich nur unter strengster Wahrung der politischen Korrektheit.

Weil laut unserer „Seehoferschen Kriminalstatistik“ die meisten Messerangriffe immer noch von Michael, Daniel und Andreas ausgeführt werden, bleibt es ja ein „innerdeutsches Problem“. Mit dem unsere virilen Neubürger aus Nahost, Afrika und der Türkei in der Regel nichts zu tun haben. Könnte man meinen.

Immerhin gelangen so nun auch „kultursensible Themen“ wie das oben genannte endlich in die Sichtweite derjenigen, die verstärkt die politischen Verursacher von solcherlei Messergewalt wählen. Nämlich den weiblichen und grün-links orientierten Mitgliedern unserer Gesellschaft. Möglicherweise ein erster, kleiner Schritt hin zu mehr Transparenz.

Kann sich irgendjemand daran erinnern, vor 2015 Ähnliches in einer Illustrierten gelesen zu haben? Wohl kaum! Somit haben wir eine weitere, spannende Adaption an die bundesrepublikanische Neuzeit.




Marihuana für jeden Zweck gibt es am Kaserneneck

Von EUGEN PRINZ | Vor dem Zusammenbruch der UdSSR war Landshut eine langjährige Garnisonsstadt. Am Kaserneneck, wie das Areal von der Landshuter Bevölkerung genannt wird, waren in der „guten alten Zeit“ das 2. Schwere-Reiter-Regiment „Erzherzog Franz Ferdinand von Österreich-Este“ und später die beiden Panzerbataillone 244 und 245 beheimatet. Damals hatte Deutschland noch eine intakte, hochgerüstete Bundeswehr, in der das Gerät in Schuß war und im Gegensatz dazu bei den Amerikanern der Schrotthändler hinter den Panzern herfuhr und die herabgefallenen Teile aufsammelte. So berichteten es jedenfalls die Bundeswehrsoldaten, die mit ihren Leos vom Manöver in Grafenwöhr kamen.  Heute ist es umgekehrt.

Als dann um das Jahr 1990 der Weltfrieden ausbrach, wurde aus dem Tummelplatz der Leopard 2 Panzer größtenteils Teil Bauland. Die meisten Gebäude der früheren Schochkaserne fielen der Abrißbirne zum Opfer. Einige ließ man jedoch stehen und machte im Jahr 2010 eine Asylbewerberunterkunft für bis zu 468 Bewohner daraus.

Polizei Dauergast in der Asylbewerberunterkunft am Kaserneneck

Seither ist die Polizei dort Dauergast. Es gab auch schon mehrere Großeinsätze, an denen Spezialeinheiten des USK (Unterstützungskommando) beteiligt waren. Meist geht es dabei  um Drogenhandel durch „Schutzbedürftige“.

Schon seit den 80er Jahren kursiert im Internet ein Schmähgedicht mit dem Titel „Herr Asylbetrüger, na wie geht’s?“. In diesem wird nahegelegt, dass Asylbetrüger oft Drogen verkaufen. Auch sonst steht nichts nettes über diesen Personenkreis in dem Pamphlet. Selbstverständlich hagelte es dafür Strafanzeigen gegen die Verbreiter wegen Volksverhetzung. Das bayerische Oberste Landesgericht hat zwar in einem Urteil aus dem Jahr 1993 in der Revision einen Angeklagten freigesprochen, aber das Landgericht Hannover kam zu einer völlig anderen Rechtsauffassung und verurteilte den Verbreiter. Ob man sich mit der Verbreitung dieser Schmähschrift der Volksverhetzung schuldig macht, kommt also auf die Gegend an, in der man wohnt. Der Verfasser rät grundsätzlich dazu, so etwas nicht zu verbreiten. Das Pamphlet soll auch nicht der Gegenstand dieses Artikels sein. Der Autor erwähnt es deshalb, weil es in der Tat eine gewisse Anzahl von schwarzen Schafen gibt, die das genannte Klischee kräftig bedienen und man sich deshalb auch nicht wundern muss, wenn Zyniker zu einer derartigen Auffassung gelangen und ihrem Frust in Form von lyrischen Ergüssen freien Lauf lassen.

„Aufgrund der Ermittlungen der Kriminalpolizei hat sich die Asylbewerberunterkunft in der Schochkaserne als Brennpunkt herausgestellt.“

(Johann Lankes vom Polizeipräsidium Straubing am 11.10.2017, nachdem ein Asylbewerber dort Rauschgift an Minderjährige verkauft hatte)

„Wenn Du ein Loch gestopft hast, tun sich gleich zwei neue auf“

(Aussage eines Drogenfahnders der Kripo Landshut am Rande einer Gerichtsverhandlung bezüglich Drogenschwemme aus der Asylbewerberunterkunft an der Niedermayerstraße; Quelle: Landshuter Zeitung vom 17.04.2019)

Jüngster Drogeneinsatz am Landshuter Kaserneneck

Letzten Sonntag gegen 22.30 Uhr war es dann wieder mal soweit. Der Landshuter Kriminalpolizei lagen Erkenntnisse vor, wonach zwei syrische Asylbewerber im Alter von 22 und 29 Jahren Drogen in die genannte Einrichtung liefern wollten. Nach einer Observation kontrollierten die Ermittler das Duo am Landshuter Hauptbahnhof und fanden im Gepäck des 29-Jährigen einen Schuhkarton, in dem sich rund 400 Gramm Marihuana befanden.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Landshut wurden die beiden Syrer verhaftet. Sie stehen im dringenden Verdacht, Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge betrieben zu haben. Nach Vorführung beim Ermittlungsrichter wurden sie in verschiedene Justizvollzugsanstalten gebracht.

Der Festnahme der beiden Drogenkuriere folgten am Montag mehrere Durchsuchungen in  der Landshuter Asylbewerberunterkunft am Kaserneneck. Dabei ging den Rauschgiftfahndern ein 32 Jahre alter Iraner ins Netz, der für den 29-jährigen Syrer Drogen aufbewahrt und verkauft hatte. Neben den Betäubungsmitteln stellten die Beamten mehrere hundert Euro sowie Handys (Plural!) sicher, die nun ausgewertet werden sollen.

Auch die Justiz ist mit dem Drogenumschlagplatz gut beschäftigt

Parallel zu diesem Ereignis wird gerade bei der Jugendkammer des Landgerichts Landshut einem heranwachsenden Flüchtling aus der Asylbewerberunterkunft am Kaserneneck wegen gewerbsmäßigen Handels mit Betäubungsmitteln der Prozeß gemacht. Es lohnt sich jedoch inzwischen nicht mehr, über solche Ereignisse detailliert zu berichten, weil sie inzwischen zur Normalität in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2019 geworden sind.

Die Deutschen sind ein duldsames Volk. Sie gewöhnen sich an alles. Und wer es nicht tut, seine diesbezüglichen Gedanken zu Papier bringt und dabei übers Ziel hinausschießt, für den wird auch gesorgt.




Tunesischer Moslem Mohamed J. will Kölner Dom „kaputtmachen“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Vor dem Kölner Landgericht muss sich derzeit der tunesische Moslem Mohamed J. verantworten, der im Streit auf einen Bekannten eingestochen hatte. Im Zuge der richterlichen Befragung äußerte er am Montag, dass er die Kölner Kathedrale „kaputt machen“ wollte. Diese Aussage ist nichts Ungewöhnliches, denn Kirchen sind in der islamischen Welt immer wieder Ziel von Anschlägen. Auch in Europa, wo sich der Islam immer stärker ausbreitet. In Frankreich beispielsweise wurden im vergangenen Jahr jeden Tag zwei Kirchen geschändet, da sie aus islamischer Sicht Symbole der verhassten „Ungläubigen“ sind. In diesem Jahr geht es unvermittelt weiter: So wurden in der ersten Februarhälfte mindestens zehn Kirchen attackiert. Es werden zwar nicht alle Anschläge, Beschädigungen, Verwüstungen und Schändungen von Moslems durchgeführt, da es auch profanen Raub gibt. Auch christenfeindliche Linksextremisten haben ein Motiv. Aber der Islam besitzt ein klares Feindbild, was oft zu diesen Attacken führt.

Die Aussage des tunesischen Moslems, der bezeichnenderweise auch noch den Namen seines islamischen „Propheten“ trägt, der dutzende christenfeindliche Befehle im Koran festlegte, geschah am gleichen Tag wie der Brand von Notre Dame. Das wirkt wie eine Vorankündigung, was PI-NEWS auch schon am Montag erwähnte. Es gibt zwar keine Verbindung und bisher geht man in Paris von einer Panne bei den Renovierungsarbeiten aus. Aber es wäre im Zuge der Ermittlungen eigentlich unerlässlich, sämtliche Bauarbeiter auf einen islamischen Hintergrund zu prüfen, denn das Tatmotiv im Sinne des politischen Islams ist viel zu naheliegend, als dass man es aus Vermeidung eines „Generalverdachtes“, aus Angst vor Vorwürfen einer „fehlenden Toleranz“ oder eines „mangelnden Respektes“ vor einer vermeintlichen „Weltreligion“ lieber außer Acht liegen lässt.

Auch weitere Aussagen des Mohammedaners lassen tief in die islamische Denkwelt blicken: So weigerte er sich trotz Strafandrohung, seine islamische Kopfbedeckung abzunehmen und bekräftigte, dass für ihn nicht das deutsche Gesetz zähle, sondern nur die Scharia. Im Vorfeld der Verhandlung habe er laut Kölner Express seinen Strafverteidiger sogar mit dem Tod bedroht, da er mit der Polizei zusammenarbeite. Mohamed kündigte auch an, dass er sich nach der Entlassung aus dem Gefängnis den Gürtel um den Bauch schnalle, explodieren lasse und alle mitnehme. Denn sein Ziel sei es, ins Paradies zu kommen.

Vor Gericht landete der Moslem wegen versuchten Totschlags, da er einen Bekannten mit einem Messer attackiert hatte. Zuvor hatte er auf Facebook den Islamischen Staat verherrlicht und gleichzeitig auch das spätere Opfer mit der islamischen Terror-Organisation in Verbindung gebracht, worüber sich jener offensichtlich ärgerte. Mohamed sagte vor Gericht aus, dass es anschließend ein Handgemenge gegeben habe, in dessen Zuge er mit Pfefferspray besprüht worden sei. Dann habe sein Kontrahent zu einer „Kopfnuss“ ausgeholt, woraufhin er dann sein Messer aus dem rechten Ärmel gezogen und zugestochen habe. Töten aber habe er ihn aber nicht wollen, wie der Kölner Express in einem vorherigen Artikel berichtete, denn dann hätte er das Messer „in ihn hineingesteckt“ und „nochmal rumgedreht“. Er hätte auch ohne weiteres die Möglichkeit gehabt, ihm „die Kehle durchzuschneiden“ und ihn „schlachten“ können.

Vor Gericht steigert sich der Mohammedaner, dessen Aussagen von einer Dolmetscherin übersetzt werden mussten, immer mehr in seine Wut hinein und äußerte schließlich:

„Wenn ich zurückdenke, dann hätte ich ihm lieber die Kehle durchgeschnitten und den Kopf mitgenommen.“

Vor Gericht verteidigte sich der Moslem selbst. Sein Pflichtverteidiger sei nach der Beobachtung des Express-Reporters Hendrik Pusch durch die Drohungen „eingeschüchtert“. Er scheint tatsächlich voller Angst vor dem gewalttätigen Moslem zu sein, denn er sagte zum Prozessauftakt, dass er sich „aus Respekt“ zurückhalte.

Aber hinter den Kulissen scheint er den Moslem trotzdem noch zu beraten, denn nach einer Prozesspause relativierte der Angeklagte, dass die Anschlagspläne auf den Dom, die er einem Bekannten anvertraut hatte, „nicht ernst gemeint“ gewesen seien. Vielmehr wolle er das Weiße Haus in Washington in die Luft sprengen, hätte aber nicht die Mittel dazu. Deutschland sei nicht sein Feind, sondern Israel und die USA.

Der Prozess wird fortgesetzt. Es bleibt spannend, was der Moslem noch so alles herausplaudert, denn er meinte, er sitze jetzt ja ohnehin schon im Gefängnis. Das dürfte dann noch weitere ehrliche Bekenntnisse „Inside Islam“ zu Tage bringen. Kommentar hierzu von PI-Leserin Babieca:

„Daß man diese degenerierten, brutalen, fanatischen, gewalttätigen, sadistischen Islammassen aus ihren Islamhöllen nach Deutschland, nach Europa gelassen hat, ist DAS Verbrechen des – je nachdem, ab wann man zählt – 20. oder frühen 21. Jahrhunderts.“

Und das ganze Ausmaß dieses Verbrechens wird sich in den kommenden Jahren mit seiner vollen dem Islam innewohnenden Wucht zeigen. Außer geschichts- und faktenkundigen Islamkennern ahnt in unserem Land kaum jemand – schon gar nicht die politischen Verursacher des Problems – was auf unser Land für eine immense Katastrophe zurollt..


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Bremen: Syrischer Asylsuchender vergewaltigt 16-Jährige „grausam“

Von JOHANNES DANIELS | Laut Medienberichten konnte die Bremer Polizei am Samstag einen „Mann“ festnehmen, der dringend verdächtig ist, Anfang Februar in den Bremer Wallanlagen ein 16-jähriges Mädchen brutalst vergewaltigt zu haben. Eine Öffentlichkeitsfahndung, bei der eine Vielzahl von Hinweisen aus der Bevölkerung einging, führte zur erfolgreichen Identifizierung des „Gesuchten“. Zielfahnder der Polizei konnten den „Mann als Verdächtigen identifizieren“ und schließlich im Bereich Stade festnehmen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Amtsgericht einen einstweiligen Haftbefehl gegen den 18-jährigen Mann. Die weiteren Ermittlungen „gegen den Verdächtigen“ dauern an.

Polizei Bremen bedankt „neutral“ sich für Mithilfe

Bei diesem „grausamen Fall“ hat die Mithilfe der Bevölkerung im Großraum Bremen eine entscheidende Rolle gespielt. Die Kriminalpolizei hatte nach der Vergewaltigung der Minderjährigen die Ermittlungen übernommen und sogar Bilder des Tatverdächtigen veröffentlicht.

Bei dem Sexualstraftäter handelt es sich – Überraschung – um einen 18-jährigen Asylsuchenden aus Syrien. Nach dem Erfolg der Fahndung bedankte sich die Polizei Bremen bei der Bevölkerung für die entscheidende Mithilfe bei dieser Festnahme. Die Ermittler bitten aber nun dringend, „Fotos des Tatverdächtigen nicht mehr zu veröffentlichen bzw. zu löschen“. Täterschutz, insbesondere im Zuge der großen Willkommens-Verbrechen, ist schließlich oberstes Rechtsgut in der bunten Bananen-Republik. Und das linksgrüne Bremen ist zumindest in dieser Hinsicht ein „Musterstaat“.

NWZ-Online und praktisch alle anderen regionalen Medien berichtet daher wie immer „wertneutral“ und politisch korrekt über Merkels illegal importiertes Gewalt-Goldstück, der die Psyche eines jungen Mädchens wohl für ihr ganzes Leben zerstört hat. Sie machen sich damit erheblich mitschuldig an weiteren einschlägigen Vergewaltigungen durch „Zuwanderer“. Hier die Vertuschungs-Medien-Meldung im Original, inklusive Rechtschreibfehler:

„Spezialkräfte der Polizei Bremen nahmen am späten Samstagabend in Stade den nach Vergewaltigung an einer 16-Jährigen gesuchten Tatverdächtigen fest. Hinweise aus der Bevölkerung brachten die Ermittler auf die Spur des Verdächtigen. Derzeit werden Haftgründe gegen den 18-Jährigen geprüft. Das teilte die Polizei Bremen am Sonntagvormittag mit.

Der 18 Jahre alte Mann ist dringend verdächtig, am 5. Februar gegen 23 Uhr in den Wallanlagen in Bremen-Mitte ein 16-jähriges Mädchen vergewaltigt zu haben. Die Kriminalpolizei hatte daraufhin die intensiven Ermittlungen aufgenommen. Eine Öffentlichkeitsfahndung, bei der eine Vielzahl von Hinweisen aus der Bevölkerung einging, führte zur erfolgreichen Identifizierung des Gesuchten. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Amtsgericht einen Haftbefehl gegen den 18-Jährigen. Zielfahnder der Polizei Bremen übernahmen daraufhin die koordinierte Fahndung nach dem Mann.

Dabei konnten Sie den Gesuchten im Bereich Stade lokalisieren. Mit Unterstützung der Polizei Stade konnte der Tatverdächtige am späten Samstagabend schließlich widerstandslos festgenommen werden. Der Mann wird noch an diesem Sonntag einem Haftrichter zugeführt. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Die Öffentlichkeitsfahndung nach dem Tatverdächtigen ist damit eingestellt. Die Ermittler bitten, Fotos des Tatverdächtigen nicht mehr zu veröffentlichen bzw. zu löschen. Die Polizei Bremen bedankt sich sowohl bei den Medien als auch bei der Bevölkerung für die Mithilfe“.




Flensburg: Afghane ermordet vierfache Mutter – Medien vertuschen

Von JOHANNES DANIELS | Was die „Schutzsuchenden“ mit ihrer Lebensfreude zu uns bringen, ist wertvoller als Gold für die Anhänger der Systemparteien: Nach dem grausamen Abschlachten der zweifachen Mutter Jana M. (36) durch einen „psychisch verwirrten“ Afghanen in Preetz letzten Samstag, ist das Gewaltverbrechen an einer vierfachen Mutter in Flensburg nun bereits der zweite brutale Afghanen-Messermord in Schleswig-Holstein – innerhalb von nur sechs Tagen.

Am Donnerstag gegen 8.30 Uhr erstach ein Flensburger „Mann“ die Mutter seiner vier Kinder in ihrer Wohnung der Heinrichstraße. Das 42-jährige Menschengeschenk stach so schwer auf die 39-jährige Ehefrau ein, dass sie sofort ihren Stichverletzungen erlag. Eine Reanimation am Tatort blieb erfolglos. Es ist anzunehmen, dass das Schlachten der Ehefrau direkt vor den Augen der Kinder vollzogen wurde – ein in vielen archaischen Kulturen beliebter „Erziehungseffekt“ bereits für die Kleinsten.

Mutter vor den Augen der Kinder abgeschlachtet

Zuvor waren bei der Polizei mehrere Notrufe aus der Nachbarschaft eingegangen. „Ich gehe davon aus, dass die Kinder zum Zeitpunkt der Auseinandersetzung in der Wohnung waren“, sagte Oberstaatsanwältin Stephanie Gropp. In Schleswig-Holstein sind derzeit bereits Osterferien und die Kinder deshalb auch nicht im integrativen Schulunterricht. Die Geburten-Dschihad-Sprößlinge im Alter von sechs, zehn, 13 und 16 Jahren sind von der Polizei in die Obhut des Jugendamts und des Steuerzahlers übergeben worden. Der Täter wurde nach Auskunft der Polizei zunächst vorsorglich in Gewahrsam genommen. Am Freitag will die Staatsanwaltschaft Flensburg dann darüber entscheiden, ob sie möglicherweise „einen Haftbefehl beantragt“.

Nach Angaben der Oberstaatsanwältin soll es bereits vor der Tat öfters „Streit“ zwischen den afghanischen Eheleuten gegeben haben. Nach Polizei-Informationen wurde vor der Haustür „ein Fahrrad sichergestellt“, das in Verbindung mit der Tat stehen soll. Die genaue Todesursache der Messertat an der Frau sollen nun Mediziner durch eine Obduktion des Leichnams klären. Beide „Streitbeteiligte“ sollen nach Angaben der Staatsanwaltschaft 2015 von Afghanistan nach Deutschland „geflüchtet“ sein und lebten nach der großzügigen Einladung der Blutraute seit 2016 im schwarz-grün-regierten Schleswig-Holstein.

Aus dem politisch korrekten Polizeireport:

„Am Donnerstagmorgen (11.04.19) ist es möglicherweise zu einer Gewalttat in Flensburg gekommen. Die Polizei wurde gegen 08:25 Uhr in eine Wohnung in die Heinrichstraße gerufen und fand dort eine leblose Frau vor. Die Umstände vor Ort lassen auf den Verdacht eines Tötungsdeliktes schließen. Der mutmaßliche Tatverdächtige wurde festgenommen.

Die Kriminalpolizei ist vor Ort und hat die Ermittlungen aufgenommen. Weitere Informationen können zum jetzigen Zeitpunkt nicht veröffentlicht werden.“

Auch die Umvolkungs-Postille „Die WeLT“ berichtet wie gewohnt über einen „Mann als mutmaßlichen Täter“ – wie immer im Unterhaltungs-Teil „Vermischtes / Panorama“ neben: Kim Kardashian möchte Anwältin werden. Hier die Lückenpresse-Meldung im Wortlaut:

„Vierfache Mutter getötet – Polizei nimmt ihren Mann fest

Eine vierfache Mutter ist in Flensburg am Donnerstagmorgen einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen. Ihr 42 Jahre alter Mann soll die 39-Jährige tätlich angegriffen und dabei so schwer verletzt haben, dass sie starb, wie die Polizei mitteilte. Der mutmaßliche Täter ließ sich noch in der Wohnung widerstandslos festnehmen. Zuvor waren bei der Polizei mehrere Notrufe eingegangen.

Besonders tragisch: Das Ehepaar hat vier Kinder im Alter von sechs, zehn, 13 und 16 Jahren. „Ich gehe davon aus, dass die Kinder zum Zeitpunkt der Auseinandersetzung in der Wohnung waren“, sagte Oberstaatsanwältin Stephanie Gropp der Nachrichtenagentur dpa.

Sie könne aber nicht sagen, ob die Kinder das Geschehen unmittelbar mitbekommen haben. Die Kinder seien in die Obhut des Jugendamts übergeben worden. Die Tat ereignete sich gegen 8.25 Uhr, in Schleswig-Holstein sind derzeit Osterferien. Nach Angaben der Oberstaatsanwältin soll es bereits vor der Tat Streit zwischen den Eheleuten gegeben haben. Sie konnte noch keine Angaben darüber machen, ob der Mann bereits vernommen wurde und ob er sich zum Geschehen am Donnerstagmorgen äußern wolle. Er befindet sich in Gewahrsam.“

Auch BILD titelt geheimnisvoll:

„42-jähriger Tatverdächtiger festgenommen – Mutter von vier Kindern tot in Wohnung entdeckt

Nach ersten Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Flensburg ist es am Donnerstagmorgen gegen 8.25 Uhr zu einem Streit zwischen zwei Eheleuten in der gemeinsamen Wohnung in der Heinrichstraße in Flensburg gekommen. Der 42 Jahre alte Mann soll seine 39-jährige Frau dabei angegriffen und so schwer verletzt haben, dass sie starb“.

Münchs Münchhausen-Syndrom – bereits im fortgeschrittenen Stadium

Erst jüngst machte Holger Münch, immerhin der „Präsident des Deutschen Bundeskriminalamtes“, in einem bemerkenswerten Interview mit der rotgrün-links-verwirrten Gazette „Die ZEIT“ darauf aufmerksam, dass vor allem die Berichterstattung über den 33-prozentigen Anteil von Mehrfach- und Intensivtätern unter Zuwanderer-Verbrechen „unnötigerweise Ängste schüre“.

In dem fast schon „historisch“ zu bezeichnenden Interview machte der derzeitige BKA-Chef und – ausgerechnet – frühere Bremer Polizeipräsident Münch die Medien mitverantwortlich für die gestiegene Angst in der Bevölkerung:

“Intensive Berichterstattung über Verbrechen, Einzeltaten, über die spektakulär berichtet wird, verzerren die Wahrnehmung von Kriminalität und tragen dazu bei, die Furcht, selbst Opfer eines Verbrechens zu werden, zu steigern.“

“Unsere aktuellen Zahlen aus der Opferbefragung zeigen, dass es unter Frauen eine wachsende Furcht vor sexuellen Übergriffen gibt. Ich glaube, dass das auch mit der intensiven Berichterstattung in den Medien über herausragende Einzelfälle zu tun hat. Das prägt die eigene Wahrnehmung – während die tatsächlichen Fallzahlen sinken.“

Erfahrene psychiatrische Gutachter werden Münch damit das „Münchhausen-Syndrom“ im fortgeschrittenen Stadium bescheinigen. Das einschlägig bekannte Münch (-hausen)-Syndrom ist eine „artifizielle psychische Störung“ auch „Koryphäen-Killer-Syndrom“ genannt, bei dem die Betroffenen gezielt persönliche Missstände erfinden und gegenüber ihren Therapeuten meist plausibel und dramatisch präsentieren.

Vor einem Jahr wurde in Flensburg die 17-jährige Mireille Bold von einem Afghanen erstochen, PI-NEWS berichtete mehrfach, trotz der Anweisung des Präsidenten des Deutschen Bundeskriminalamtes. Oder gerade deswegen!




BKA: Gewalt von Zuwanderern gegen Deutsche nimmt rasant zu

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Das Anfang April veröffentlichte Lagebild „Kriminalität im Kontext der Zuwanderung“ des Bundeskriminalamtes (BKA) liefert alarmierende Ergebnisse: Etwa jedes zehnte Opfer von Straftaten gegen das Leben (Mord und Tötungsdelikte), die sexuelle Selbstbestimmung, die persönliche Freiheit und Rohheitsdelikte (vor allem Körperverletzung und Raub), zu denen 2018 ein Verdächtiger ermittelt werden konnte, wurde der Täterkategorie „Zuwanderer“ zugeordnet.

Im Bereich Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen fielen 230 Deutsche einer Straftat zum Opfer, an der mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war. Dies sei ein Anstieg von 105 Prozent im Vergleich zu 2017 (112). Davon wurden 102 Personen Opfer einer vollendeten Tat.

Auch in dem weiteren Deliktfeld, zu dem das Kriminalamt die Opfer-Täter-Konstellation erhebt, gab es einen deutlichen Anstieg. Im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden 3261 Deutsche Opfer einer Straftat mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer und somit 21 Prozent mehr als noch im Vorjahr (2017: 2706).

Es gibt einen sehr großen Unterschied zwischen tatverdächtigen Deutschen und tatverdächtigen Zuwanderern bei der Gewalt gegen die jeweils andere Gruppe. Noch viel erheblicher ist dieses Missverhältnis bei Sexualstraftaten, wie die Welt berichtet:

Im Bereich Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen standen laut BKA-Lagebild 33 Asylbewerbern und Flüchtlingen, die Opfer einer Straftat mit einem deutschen Tatverdächtigen wurden, 230 deutsche Opfer eines tatverdächtigen Zuwanderers gegenüber. Bei den Sexualstraftaten lag dieses Verhältnis bei 89 zu 3261.

Bei der Gewalt gegen Asylbewerber und Flüchtlinge gibt es nur etwa 20% deutsche Täter. Ansonsten werden die sogenannten „Schutzsuchenden“ also vor allem von anderen Ausländern angegriffen:

Treffend der Kommentar hierzu des Welt-Politikredakteurs Marcel Leubecher:

Dies könnte darauf hindeuten, dass jene Vertreter aus Politik und Öffentlichkeit, die Flüchtlinge vor allem als von Ausländerfeinden bedroht wahrnehmen, einen verengten Blick haben. Bei allen Schwächen der PKS wird auf Grundlage dieser Zahlen deutlich, dass Schutzsuchende vor allem von anderen Ausländern angegriffen werden.

BKA-Chef Holger Münch hatte bei der Vorstellung des Berichtes zusammen mit Bundesinnenminister Horst Seehofer die Ausländergewalt noch mit statistischen „Verzerrungseffekten“ zu relativieren versucht. So seien in der Polizeilichen Kriminalstatistik auch Ausländer enthalten, die gar nicht in Deutschland gemeldet sind, beispielsweise Touristen, ausländische Fußballfans und „reisende Täter aus dem Ausland“. Diese Verharmlosung ging gründlich daneben, wie in der Welt zu erfahren ist:

Als in der vergangenen Woche die PKS 2018 wieder einen erhöhten Anteil der Ausländer (30,5 Prozent) und der Zuwanderer (8,6 Prozent) an den zu Straftaten (ohne ausländerrechtliche Delikte) ermittelten Tatverdächtigen ergab – Zuwanderer stellen rund zwei Prozent und Ausländer rund 13 Prozent der Bevölkerung –, verwies BKA-Chef Holger Münch auf statistische „Verzerrungseffekte“. Er gab zu bedenken, dass in der PKS auch Ausländer enthalten seien, die gar nicht in Deutschland gemeldet sind: beispielsweise Touristen, ausländische Fußballfans und „reisende Täter aus dem Ausland“.

Laut Tabellen des BKA zum Wohnsitz der nicht deutschen Tatverdächtigen ist dieser Verzerrungseffekt aber überschaubar. So waren beispielsweise von allen 1362 nicht deutschen Tatverdächtigen, die 2018 zu Straftaten gegen das Leben ermittelt wurden, rund 87 Prozent mit einem Wohnsitz in Deutschland gemeldet; weitere vier Prozent waren mit einem Wohnsitz im Ausland erfasst, fünf Prozent ohne festen Wohnsitz und drei Prozent mit unbekanntem Wohnsitz.

Dieser Artikel der Welt liegt im internen Ranking derzeit auf Platz 1 und hat bereits knapp 1800 Kommentare. Das zeigt, dass sich immer weniger Bürger in unserem Land über die überbordende Gewalt von sogenannten „Flüchtlingen“ täuschen lassen wollen. Beispiele aus dem Kommentarbereich, der dem von PI-NEWS an Klarheit kaum nachsteht:

„Die Regierung hat und macht es immer noch – sie zieht die unschönen Bilder im Inland denen an der Grenze vor. Verteilen sich ja auch besser in den Regionalteilen der Postillen.“

„Ein weiterer Grund, warum ich diese Zuwanderer in ihrer spezifischen Zusammensetzung nicht hier haben will.“

„Seehofer hat doch eben verkündet, dass Deutschland so sicher ist wie vor 30 Jahren. Also schlafen sie bitte weiter und verunsichern sie die Bevölkerung nicht unnötig mit solchen Statistiken.“

„Für mich gibt es nur eine Partei, die gewillt ist, die Zustände, die in unserem Land herrschen zu korrigieren. Und dieser werde ich im Main meine Stimme geben.“

„Warum verwendet die Welt immer noch den verzerrenden Begriff Schutzsuchender? Versorgungssuchender trifft die Realität doch viel eher!“

„Versorgungsfordernder in nicht seltenen Fällen noch besser“

„Was ich als ganz schwierig erachte, ist die zahlenmäßige sehr hohe Überlegenheit der z.T. gewaltbereiten männlichen Einwanderer. Die Anfänge sind gemacht: Schiffe werden gekapert, Grenzen gestürmt und das Auftreten in großen Gruppen erinnert mich an Flashmob’s mit Anarchieabsichten. Das werden die neuen Hausbesetzer. Junge Familien, Jugendliche und Kinder tun mir heute schon leid, weil Sorgen und Nöte auf sie zukommen werden, die unsere heutige Vorstellungskraft sprengen.“

„Die größte Gefahr für unser Land ist die eigene Regierung. Sie macht konsequent Politik gegen die einheimische Bevölkerung.“

„Und das wird wahrscheinlich erst der Anfang sein. Wenn sich der Frust der Eingewanderten über nicht erfüllte Erwartungen und Hoffnungen erst so richtig entwickelt, dann mag sich diese Statistik noch wesentlich zum Negativen ändern.“

„Ich sehe das als Beginn der zu erwartenden Verteilungskämpfe. Wir erleben die Anfänge und können uns bei A. M. bedanken, die weiterhin in ihrem Wolkenkuckucksheim gut und gerne lebt.“

„Die einzige Überraschung daran ist, dass es sich mal jemand traut zu schreiben.“

„Alles Übertreibung und statistischer Verzerrungseffekt. Ich glaube an den BKA-Präsidenten Münchhausen.“

„Damit ist ja wohl bewiesen, dass uns die Bundesregierung, in erster Linie Merkel, seit 2015 Mord, Totschlag und Terror importiert. Probleme, die wir vorher so nicht hatten und die wir auch nicht brauchen. Ich wünsche mir einen Matteo Salvini für Deutschland!“

Salvini hat gerade in Mailand mit der AfD, der Partei „Die Finnen“ und der Dänischen Volkspartei das Bündnis „Europäische Allianz der Menschen und Nationen (EAPN)“ geschlossen, zu dem sich mittlerweile auch die FPÖ bekennt. Weitere wie die Nationale Sammlungsbewegung (ehemals Front National) von Marine Le Pen, Polens Regierungspartei PiS, die niederländische Partei für die Freiheit von Geert Wilders und die ungarische Fidesz-Partei von Ministerpräsident Viktor Orban könnten nach der EU-Wahl hinzukommen. Dieser Mailänder Appell „Auf dem Weg zu einem Europa des gesunden Menschenverstandes“ gibt also Anlass zu Hoffnung und lässt ein Lichtlein im langen und dunklen Tunnel aufleuchten..


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Schwerte: „Oma-nierer“ missbraucht zwei 80-Jährige in Altersheim

Von JOHANNES DANIELS | In Schwerte bei Unna im Kalifat NRW läuft derzeit die Fahndung nach einem von Robert Habecks zukünftigen „Krankenpflegern“ mit nordafrikanisches Aussehen und „schmierigen Haaren“. Das Genital-Goldstück hatte sich mehrmals als Pfleger in Patientenzimmer in einem Altenheim geschlichen und mindestens zwei wehrlose Seniorinnen sexuell missbraucht. Beide Opfer sind über 80 Jahre alt.

Das erste Mal war der „schmierige“ Unbekannte vor einer Woche in einem Altenheim aufgefallen. „Er erweckte den Eindruck eines Pflegers“, erklärte Polizeisprecherin Vera Howanietz. Im ersten Zimmer warf ihn eine ältere Dame zunächst raus, als er sie erregt entkleiden und „waschen“ wollte. Im nächsten Zimmer „wusch“ er dann eine Frau unter der Dusche und vollzog sexuelle Handlungen an der hilflosen Großmutter.

Fluchtsuchender schrie „Will gehen, will gehen“ und flüchtete

In einem dritten Zimmer fiel „Habecks neue Senioren-Pflege-Fachkraft“ dann ebenfalls unangenehm auf. Die Bewohnerin war bettlägerig, deshalb bemerkte eine sensibilisierte Pflegekraft bei der Kontrolle, dass die Tür verschlossen war, was die Bewohnerin alleine nicht gekonnt hätte. Die Pflegerin schloss das Zimmer auf und entdeckte die Bewohnerin mit bereits heruntergezogener Inkontinenz-Vorlage im Bett. Gleichzeitig vernahm sie verdächtige Geräusche aus dem Badezimmer. Bei Betreten des Badezimmers wurde sie durch den Afro-Triebtäter zur Seite gestoßen. Der Fluchtsuchende schrie „Will gehen, will gehen“ und flüchtete aus der Station.

„Pfleger-Notstand“

Andere Alten- und Pfegeheime im Umkreis wurden vor dem Kulturbereicherer gewarnt. Experten des Landeskriminalamtes konnten ein Phantombild des Verdächtigen anfertigen. Noch bevor ein Richter die Veröffentlichung anordnen konnte, schlich sich dieser oder ein anderer von Merkels Perversen offenbar erneut in ein Heim ein: Dort wurde ein „dunkelhäutiger Verdächtiger“ in einem Zimmer erwischt – auch dieser Geflüchtete konnte wiederum flüchten.

Vera Howanietz: „Aus Gründen der Gefahrenabwehr haben wir das Bild sofort veröffentlicht. Wir hoffen, dass jemand den Verdächtigen erkennt.“ Beschreibung: 30 bis 40 Jahre, 1.70 Meter, schlank, „südländisches/nordafrikanisches Aussehen“, schwarze, fettige Haare, ungepflegten Dreitage-Bart. Hinweise bitte an die Polizei Unna, Tel. (02304) 9210.

Weiterer „dunkelhäutiger“ Perverser?

Der Polizeibericht der Kreispolizeibehörde Unna / POL-UN: Schwerte

„Am heutigen Tage (05.04.2019) wurde in einem weiteren Pflegeheim in Schwerte ein unbekannter, dunkelhäutiger Mann vom Pflegepersonal in einem Zimmer, in dem sich keine weitere Person aufhielt, angetroffen. Er wurde durch das sensibilisierte Personal angesprochen und flüchtete umgehend unerkannt. Die Person wird als dunkelhäutig, etwa 160 cm groß mit schwarzen Haaren beschrieben“.

Ob es sich um den gleichen Seniorinnen-Schänder handele, sei noch unklar.

„Schänder-Mainstream“

T-online titelt politisch korrekt und euphemistisch: „Mann gibt sich als Pfleger aus und belästigt Seniorinnen“. Nach kurzer Zeit verschwand die Meldung und das kompromittierende Fachkraft-Fahndungsfoto wieder wie von Zauberhand für die weitaus wichtigere Top-Meldung: „Keine Walla-Walla-Mähne – Daniela Katzenberger zeigt sich ohne Extensions !“.

„Oma-nierer“ kommen seit 2015 … groß in Mode

Seit 2015 kommt es immer wieder zu sexuellen Übergriffen in Seniorenheimen und Krankenhäusern an über 80-Jährigen: Sogar im mondänen Neuwittelsbacher Krankenhaus in München-Nymphenburg wurden zwei Seniorinnen durch einen Migranten missbraucht. Eine 90-Jährige fasste er im Genitalbereich an, gleichzeitig „manipulierte“ er sein Geschlechtsteil. Danach schob er sie ins Bad und zog ihr dort die Hose herunter. Erst als die betagte Dame zu schreien begann, flüchtete der Neu-Münchener. Nur durch einen aufmerksamen Zeugen, der den Mann bis in „seine Wohnung“ verfolgte, konnte der Triebtäter dingfest gemacht werden. Im ehemals renommierten Münchener Krankenhaus „Rechts der Isar“ vergewaltigte „Krankenpfleger Tacin C., 59“ eine Patientin, die er zuvor mit Schlafmitteln betäubte – PI-NEWS berichtete über die Vergewaltigungen.

Alltag an deutschen Gerichten – in der „Hauptsache“ Zuwandererkriminalität.

Schwerte: Georgischer Vergewaltiger wollte Opfer erwürgen

Zurück nach Schwerte: Vor dem Langgericht Hagen begann ebenfalls an diesem Freitag der Prozess um eine besonders schwere Vergewaltigung in Schwerte im Oktober: Anlässlich der Vergewaltigung einer 17-Jährigen soll der skrupellose Lewan O., 21, „völlig ausgerastet sein“. Danach hatte der Angeklagte an einem entlegenen Waldstück den Leihwagen mit seiner deutschen Ex-Bekannten gestoppt und verriegelt. Die Staatsanwaltschaft: „Als sie sagte, er möge sie künftig in Ruhe lassen, schlug ihr der Angeklagte mit der Faust ins Gesicht. Als sie weinte und blutete, schlug er erneut zu.“

Schließlich war die Schülerin offenbar so schwer verletzt und eingeschüchtert, dass „sie seiner Aufforderung zu Sex“ nachkam. Im Anschluss versuchte der Georgier, sein Opfer zu erwürgen. Als ein Fußgänger kam, trat sie in Panik mit letzter Kraft die Scheibe ein, was ihr das Leben rettete. Das Opfer ist noch immer in psychiatrischer Behandlung. In den Mainstream-Medien wird kaum über die unglaublichen Umvolkungs-Verwerfungen in Schwerte berichtet.

Der Georgische Vergewaltiger Lewan O. wollte sein Opfer brutal erwürgen.




Apolda: Initiative zum Schutz der Bürger vor Asylantengewalt

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Samstag war ich zu einer Kundgebung in Apolda eingeladen, einer thüringischen Kleinstadt bei Jena, in der sich Widerstand gegen die Massen-Einwanderung und Islamisierung formiert. In der inklusive Eingemeindungen 23.000 Einwohner zählenden Kreisstadt ist es mit der Ruhe und Harmonie vorbei, seitdem zwischen drei und vierhundert „Flüchtlinge“ dort einquartiert wurden. Die üblichen Folgeerscheinungen wie Drogendealerei, Gewalttaten und Belästigungen sorgen auch dort für Unmut in der Bevölkerung.

Nun hat sich dort eine Bürgerinitiative gebildet, die regelmäßig in den Brennpunkten spazierengeht, um Präsenz zu zeigen und den oft wie Herrenmenschen auftretenden Mohammedanern klarzumachen, dass dies immer noch eine Stadt der Einheimischen ist. Die Bürger sind auch keineswegs bereit, die von der derzeitigen Regierung ausgegebene Beschreibung als „schon länger hier Lebende“ zu akzeptieren, die den großen Unterschied zwischen dem eingeborenen Volk und den eingedrungenen Invasoren verwischen soll. Im Interview (Video oben) berichten Maik und Mario von der Bürgerinitiative in Apolda über ihre Erfahrungen und ihre Beweggründe, aktiv zu werden.

Erst einen Tag vor der Kundgebung wurde ein Afghane aufsässig, der sich mitten auf der Straße plazierte und randalierte. Ein Autofahrer hielt an und versuchte dem Mohammedaner klarzumachen, dass in Deutschland die Straße für Autos gedacht ist. In den Augen des Herrenmenschen war eine solche Zurechtweisung durch einen „minderwertigen Ungläubigen“ aber keinesfalls akzeptabel und so brach er den Hals der mitgeführten Flasche ab und bedrohte den Einheimischen. Ein Mitglied der Bürgerinitiative kam zufällig vorbei, griff mit Zivilcourage ein und hielt den tobenden Afghanen fest, bis die herbeigerufene Polizei nach etwa einer Viertelstunde aufkreuzte und festnahm.

Kein „Einzelfall“ in Apolda. Dort gibt es beispielsweise auch einen dauerhaften Problem-„Flüchtling“, einen Marokkaner namens Tarek, der permanent durch Drogendealerei und diverse Gewalttaten auffällt. Bei der Kundgebung war auch ein Opfer dieses Eindringlings anwesend, dem jener mit einem Hockeyschläger auf den Arm geschlagen hatte, so dass der Knochen absplitterte.

In den Augen der Einheimischen geht die Justiz viel zu nachsichtig und lasch mit diesen migrantischen Straftätern um. Wegen solcher Vorfälle formierte sich überall in Deutschland die sogenannte Bruderschaft „Soldiers of Odin Germany“, die ihre Aufgaben im Rahmen von „abendlichen Spaziergängen“, Teilnahme an patriotischen Demonstrationen und Hinweisen auf Mißständen wie folgt beschreibt:

Wir besinnen uns auf unsere gesellschaftlichen, kulturellen und geschichtlichen Wurzeln und Wertvorstellungen, um nach diesen zu leben und zu helfen. Weder zweifeln wir
die Rechtsstaatlichkeit an, noch übernehmen wir die Aufgaben der Polizei. Wir unterstützen lediglich. Unsere Präsenz auf den Straßen hat zum Ziel:

Bei Straftaten im öffentlichen Raum, wenn die Person/en auf frischer Tat angetroffen wird/werden, der Flucht verdächtigt und/oder die Identität nicht sofort festgestellt werden kann, bis zum Eintreffen der Polizei entsprechend gesetzeskonforme Maßnahmen zu ergreifen.

Wenn die körperliche Unversehrtheit von Bürgern bedroht ist, deeskalierend einzugreifen.

Außerdem unterstützen wir ebenso soziale Projekte.

Es ist in Deutschland völlig legitim, einen Straftäter zu arretieren, bis die Ordnungsmacht übernimmt. Politisch sehen sich die Mitglieder von „Soldiers of Odin Germany“ als demokratische Patrioten und grenzen sich strikt von jeglichem Extremismus inklusive National-Sozialismus ab. Mit dem Gründer der „Soldiers of Odin Finland“ Mika Ranta, der offensichtlich eine Nähe zu national-sozialistischen Bewegungen pflegt, hat die deutsche Organisation nichts zu tun und distanziert sich auch strikt von ihm. Genauso konsequent wurde eine Gruppierung in Bayern verboten, die sich ebenfalls nicht an die vorgegeben Regeln hielt.

Bei meiner Rede in Apolda ging ich auf die mir berichteten Vorfälle mit „Flüchtlingen“ (Minute 1:20 bis 4:10) und die örtliche Bürgerinitiative (Minute 5:18 bis 7:35) ein. Außerdem klärte ich über die gefährlichen Bestandteile des Islams auf, zeigte der Gegendemonstration die Lächerlichkeit ihrer „Nazi“-Vorwürfe und drückte die Solidarität mit dem zu Unrecht verfolgten Martin Sellner von der Identitären Bewegung in Österreich aus:

Diese Bürgerinitiative in Apolda sollte ein Vorbild für andere Städte sein, damit sich auch dort Bewegungen bilden, um Präsenz zu zeigen und ihren Teil dazu beizutragen, die Sicherheit im öffentlichen Raum überall dort wiederherzustellen, wo sich dauerhafte Ansammlungen von „Flüchtlingen“ gebildet haben, die wiederholt Probleme verursachen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Bremerhaven: Absage an SPD-Filz und CDU-Vetternwirtschaft

Sensationsurteil in der Seestadt Bremerhaven: Im offiziell mit sieben Millionen Euro Schaden für den deutschen Steuermichel bezifferten Sozialhilfebetrugsskandal von Bremerhaven hat die Stadtregierung, bestehend aus SPD und CDU, jetzt eine weitere, krachende Niederlage vor dem Bremer Verwaltungsgericht hinnehmen müssen.

Die Wählervereinigung Bürger in Wut (BIW) um ihren Frontmann MdBB Jan Timke hatte seinerzeit im Fall des massenhaften Sozialhilfebetrugs, bei dem die ehemaligen SPD-Politiker Selim und Patrick Öztürk den Staat um Sozialleistungen in Millionenhöhe gebracht haben sollen, Konsequenzen in Form von Disziplinarverfahren für verantwortliche SPD-Funktionäre wie dem ehemaligen Sozialdezernenten Klaus Rosche sowie die ihm untergebene Sozialamtsleiterin Astrid Henriksen (beide SPD) gefordert.

Um ihr Ziel zu erreichen, verantwortliche SPD-Politiker für den durch ihre mehr als mangelhafte Amtsführung entstandenen Schaden für die Allgemeinheit persönlich haftbar zu machen, hatten die drei Stadtverordneten der Wählervereinigung Bürger in Wut eigens einen Antrag in das Bremerhavener Kommunalparlament, die Stadtverordnetenversammlung (StVV), eingebracht.

Doch obwohl der zuvor durchgeführte Parlamentarische Untersuchungsausschuss (PUA), welcher nochmal mit rund einer Millionen Euro Kosten für den Steuermichel zu Buche geschlagen ist, zweifelsfrei Fehlverhalten der verantwortlichen SPD-Politiker Astrid Henriksen und Klaus Rosche festgestellt hatte – und beide auch rund 100 Mal namentlich im Abschlussbericht des PUA erwähnt wurden –, hat die StVV auf Antrag ihres SPD-dominierten Vorstandes, daraufhin mit Mehrheitsvotum von SPD und CDU entschieden, den prekären BIW-Antrag im nichtöffentlichen Teil der Sitzung zu behandeln. Offizielle Begründung: Vertrauliche Personalangelegenheiten. Das tatsächliche, perfide Ziel der Arroganz der Macht: Weitere öffentliche Diskussionen über die eigenen Verfehlungen unterbinden!

Diesem widerwärtigen Treiben hat der Vorsitzende Richter am Verwaltungsgericht Bremen, Dr. Carsten Bauer, der dafür mit einem fünfköpfigen Gremium eigens nach Bremerhaven gereist war, gestern in seiner Urteilsbegründung eine deutliche Absage erteilt.

BIW-Chef Jan Timke wurde auf Anfrage von PI-NEWS diesbezüglich sehr deutlich:

„Das Urteil ist eine schallende Ohrfeige für die Koalition aus SPD und CDU, die sich gegen diese öffentliche Debatte gewehrt hat, um ihre Genossen zu schützen“

Er hoffe weiter, dass „der Vorstand der Stadtverordnetenversammlung nicht noch mehr Steuergeld verschwendet und in Berufung geht“. Und Timke erwarte vom Vorstand der StVV sowie den Parteivorsitzenden von SPD und CDU eine Entschuldigung. Nicht gegenüber der Wählervereinigung BIW, sondern gegenüber der Öffentlichkeit.

Ein ungewohnt ausgewogener Beitrag des ansonsten dem extremlinken politischen Spektrum nahestehenden Bremer Regionalnachrichtensenders buten un binnen (Radio Bremen), dem unter dem Titel „Aufklärung als Geheimsache: So geht es nicht!“ sogar noch ein ebenso deutlicher Kommentar folgte.




Ethnozid Berlin: Obdachloser von Arabern brutal niedergestochen

Von JOHANNES DANIELS | Der Berliner U-Bahnhof Schönleinstraße ist ein Brennpunkt der fortschreitenden grausamen Transkulturation des Merkel-Systems: Ausgerechnet am Weihnachtsfeiertag 2016 wurde dort schon einmal ein Obdachloser in heimtückischer Mordabsicht von arabischen „Schutzsuchenden“ aus Syrien und Libyen angegriffen und angezündet. Couragierte Passanten halfen dem Opfer, die fehlerhaften Ermittlungsarbeiten der Berliner Polizei verschonten die Täter vor einer adäquaten Bestrafung. Laut politisch korrektem wikipedia wurden dabei „sieben 15- bis 21-jährige Männer als Tatverdächtige festgenommen“.

Wie die Berliner Polizei erst jetzt mitteilte, wurde am 20. Februar 2019 erneut ein Obdachloser im Bahnhof Schönleinstraße mit aller Brutalität angegriffen, zur Abwechslung mit einem Messer.

Die Berliner Zeitung berichtet nun eindringlich vom „Übergriff“ / Mordversuch:

„Es sind Bilder, die sprachlos machen. Ein Mann liegt auf einem Bahnsteig und wird von einem weiteren Mann immer wieder attackiert. Was auf den Bildern nur schwer zu erkennen, aber von der Polizei bestätigt ist: Der Angreifer schlägt nicht nur mit den Fäusten zu. Er hat ein Messer in der Hand. Die Ermittler werden später von ‚mehreren Stichen am Gesäß, Arm und Oberschenkel‘ sprechen. Passiert ist das Ganze am helllichten Tag im U-Bahnhof Schönleinstraße.

Der 29-jährige Obdachlose geriet laut Berliner Zeitung auf dem U-Bahnhof mit zwei ihm völlig unbekannten Männern in Streit – oder wohl umgekehrt ! Der Grund für die Auseinandersetzung „ist noch völlig unklar“. Auf dem „schockierenden Video“ ist zu sehen und zu hören, wie die zwei dunkel gekleideten Ethno-Invasoren der Friedensreligion herumbrüllen und den 29-Jährigen (trägt eine Wollmütze sowie einen Rucksack) zunächst auf arabisch beschimpfen.

Couragierte Zeugen helfen dem Niedergestochenen 

Dann geht einer der Arabo-Aggressoren plötzlich zum Angriff über: Er rennt auf sein Opfer zu und attackiert den Obdachlosen mit dem Messer. Ein kräftiger Berliner mit beiger Hose, der mutig und unerschrocken versucht, die Kontrahenten zu trennen und sich dann schützend vor den angegriffenen 29-Jährigen stellt, wird so zum Beteiligten der “Messerstecherei“ (Focus). Er ruft laut: „Alter, pack das Messer weg!“ Und dann aus Leibeskräften noch einmal: „Pack das Messer weg!!!“ Doch der Messerstecher jagt dem panisch fliehenden Obdachlosen hinterher. Und sticht ihn dann eiskalt und ohne zu zögern nieder.

28-jähriger Mann „mit Migrationshintergrund“

Als einige weitere sehr mutige Zeugen dazwischen gehen, lassen der Messerstecher und sein Komplize von dem schwer verletzten 29-Jährigen ab. Der schleppt sich noch einige Meter weiter, zieht dabei eine Blutspur hinter sich her und bleibt schließlich „völlig erschöpft und apathisch“ auf dem Bahnsteig sitzen. Alarmierte Rettungskräfte bringen den Mann in ein Krankenhaus, wo der Obdachlose „versorgt“ wird – wohl durch eine lebensrettende Notoperation auf der Intensivstation.

Die ebenfalls alarmierte Polizei kann den Messerstecher, einen 28-Jährigen mit Migrationshintergrund, wenig später festnehmen, allah-dings nicht wegen Mordversuches, trotz dem Merkmal der Heimtücke. Seine Personalien wurden festgestellt. Die Polizei prüft nun, ob das „für die Ermittler neue Amateur-Video“ weitere Erkenntnisse liefern könnte. Hinweise zur transkulturellen Bereicherung von Merkels Messer-Migranten bitte an die Polizei Berlin oder besser: Jede andere Polizeidienststelle.

Seehofers Kreativ-Kriminal-Statistik vom 1. April

Vor einem Jahr wurde in Koblenz der obdachlose Gerd Michael Straten, 59, an einem Freitag (!), dem 23.03. grausam geschächtet. Der 59-Jährige sei geköpft worden, heißt es inoffiziell: Die Staatsanwaltschaft sprach von „Gewalt gegen den Hals“. Gerd Straten soll weder Alkohol getrunken noch Drogen konsumiert haben – er war gerade auf bestem Weg, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen. Was den Täter der grausamen und bei uns bis 2015 eher unüblichen Tat betrifft, tappen die Ermittler immer noch im Dunklen (PI-NEWS berichtete).

Wenige Wochen zuvor wurde in Bochum ein weiterer – katholischer – Obdachloser aus Polen von einem „bärtigen Mann“ gesteinigt und lebendig vergraben – direkt vor der berüchtigten Moschee „Bochum-Langendreer“ (PI-NEWS berichtete detailliert über den qualvollen Mordversuch).

Der Ethnozid trifft zunächst die sozial Schwächsten und schreitet dann „Bottom-Up“ langsam aber sicher durch alle Gesellschaftsschichten, trotz Seehofers allerneuester „Kreativ-Kriminalitäts-Statistik“ vom 1. April 2019. „Merkel Messer“ ritzt berauscht eine neue Kerbe in ihren Schreibtisch-Täter-Schreibtisch in der Umvolkungszentrale an der Willy-Brandt-Str. 1.




Kriminalstatistik 2018: Lügen haben (manchmal) lange Beine…

VON PETER BARTELS | CSU-Drehminister Horst Seehofer (69) hat die neue „Polizeiliche Kriminalstatistik“ vorgestellt. BILD jubelt: „Die Zahl der registrierten Straftaten ist um 3,6 Prozent auf 5,55 Millionen gesunken – ein historischer Tiefstand, Deutschland ist sicherer geworden“ …

Bundespressekonferenz Berlin, Kriminalitätszahlen 2018. Der CSU-Minister dreht auf, Merkel-Sprech: „Deutschland ist eines der sichersten Länder der Welt“. Fortissimo: „Entgegen der öffentlichen Wahrnehmung haben wir einen Kriminalitätsrückgang“. Adagio, also langsam, gedehnt, gemäßigt, sanft: „Die Zahlen sind erfreulich, aber es ist noch kein nachhaltiger Erfolg“. Dann: Das Gefühl der Verunsicherung habe bei vielen Bürgern zugenommen. Dann aber endgültig Allegretto, also schnell, heiter, fröhlich:

Die Aufklärungsquote steigt: Mehr als die Hälfte (57,7 Prozent) der Straftaten wurde aufgeklärt, die Zahl der Tatverdächtigen ging zurück: Minus 2,9 Prozent, nur noch 2,05 Millionen.

Wohnungseinbrüche: Historischer Tiefstand: Minus 16,3 Prozent, 97.504 Fälle. Sogar die Sicherheitsfirma „Securitas“ meldete einen Einbruchs-Alarm-Rückgang um zehn Prozent. Drehhofer, grauer und krummer: „Wohnungseinbrüche scheitern zu 45 Prozent schon im Versuchsstadium. Nur bei Banken und Sparkassen (23 Prozent) nicht. Da ist die Tendenz sogar steigend!“ Immerhin: Keine Tresorräume, nur 90 Prozent Geldautomaten … Sprengungen, Sprengungsversuche. BILD: Am liebsten schlagen die Panzerknacker in Banken in NRW und Berlin zu.

Drehhofer, jetzt schnell, schneller am schnellsten, also Presto: „Ein Drittel der Straftaten sind Diebstahldelikte.“ Gemach, Michel: Auch hier sanken die Zahlen: Kraftfahrzeuge (minus 9,1 Prozent), Fahrräder (minus 2,7 Prozent), Taschendiebstahl (minus 18,2 Prozent), Ladendiebstahl (minus 4,1 Prozent). Drehhofer: “Laut Kriminalstatistik niedrigstes Niveau seit Jahrzehnten“.

Dann aber richtig Tatä, Tatä, Tatäää: „Deutlich zurück ging auch die Zahl der Fälle von Vergewaltigung, sexueller Nötigung und sexuellen Übergriffen: Minus 18,2 Prozent!“ Hier nuschelt Merkels bayerischer Nickesel noch begöschernd nach: „Jedoch muss hier … die hohe Dunkelziffer beachtet werden.“ Sogar mehr noch: „Wie jedes Jahr“. Achso, alter Hut, s’war immer so, Frau oder Fräulein Meier … Auch die nächste Beiläugkeit hört sich wie schon mal gegessen an: „Der Anteil nicht-deutscher Tatverdächtiger bleibt konstant. Er liegt fast unverändert bei 30,5 Prozent (2017: 30,4 Prozent).“

Was ist ein Nicht-Deutscher? Araber? Afrikaner? Ausländer etwa? Ach was, Wattebäuschen, Merkel-Sprech, Gutmensch-Geschwafel. Aber damit alles noch „ehrlicher“ aussieht: Rückgang im NRW des linken CDU-Büttenredner Laschet (6,6 Prozent), im sozialistischen Bremen (8,2 Prozent), sogar im renitenten Sachsen (13,7 Prozent). Nuuur in Drehhofers Bayern nahm die Zahl der Straftaten zu (plus 0,9 Prozent). Fliegenschiss also …

Dann aber Porno, Rauschgift, Computer, „Widerstand!!“. Porno plus 13,6 Prozent (11.435 Fälle) … Computerbetrug plus 4,1 Prozent … Kokain (plus 12,6 Prozent) und Cannabis (plus 6,7 Prozent). Uuund eben „Widerstand gegen die Staatsgewalt plus 39,9 Prozent, 34.168 Fälle“. Natürlich nur die „bekannten“ Fälle. Nur die doofe AfD fragt ja immer, wie’s drunter aussieht … Aber selbst diese paar „bekannten Fälle“ von Widerstand machen Deutschlands größten Gartenzwerg schon „besonders betroffen“: „Diesem „Phänomen“ müsse man sich entgegenstellen. Gegenüber Polizisten und Polizistinnen dürfe man keinen Widerstand „leisten“. Das müsse in Deutschland „Staatsräson werden“.

Und dann liefert Inneminister Bräsig sogar Gründe für den „Rückgang“, die schöne Bilanz, besonders bei der gesunkenen Zahl der Wohnungseinbrüche: Videokameras, Alarmanlagen, mechanische Sicherungen. Folge: 40 Prozent „gescheiterter Versuche“. Uuund natüüürlich mediale (danke Medien-Meute!) und „polizeiliche Informationsarbeit“ haben Bürger für „Wachsamkeit sensibilisiert“. Lobet und preiset den Herren …

Drehhofer platzt fast vor Stolz, BILD: „Der gemeinsame (EU-) Kampf gegen reisende Klau-Banden (Grenzkontrollen) zeigt Wirkung.“ Nur ein Kotzbrocken namens Sebastian Fiedler, Chef Deutscher Kriminalbeamter, panscht bei der WELT Wasser in den Seehofer-Wein: „Die Kriminalstatistik gibt die tatsächliche Kriminalitätsbelastung nur eingeschränkt wieder.“ Achwas!?!

Saubatzi? Sauhund? Saudämlicher Schwätzer Drehhofer. Die Joggerinnen, Disco-Girls und Gräber-Witwen werden sich wieder mal die Äugis reiben: Von welchem fernen Traumland labert der Mann? Die grün und blau geprügelten Rentner in ihrer kleinen Wohnung auch.

Lügen haben neuerdings lange Beine …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite und seinen Blog bartels-news.de!




Turin: Marokkaner tötet Italiener, „weil er glücklich aussah“

Von SÜDTIROL NEWS | Fünf Wochen nach der Tat konnte der Mord an Stefano Leo aufgeklärt werden. Der 33-jährige Verkäufer war am 23. Februar auf dem Weg zur Arbeit in Turin auf der Uferpromenade des Po von Said Mechaout, einem 27-jährigen Marokkaner, mit einem Messerstich getötet worden. Said Mechaout, der das Opfer nicht kannte, stellte sich am Sonntag der Polizei. Sein angebliches Motiv – „Ich habe ihn ausgesucht, weil er glücklich ausgesehen hat“ – machte die anwesenden Polizeibeamten sprachlos.

„Ich bin der Mörder von Stefano Leo. Ich bin hierhergekommen, um mich zu stellen. Ich fühlte mich von den Carabinieri verfolgt. Ich wollte nicht weiteres Unheil anstellen. Zwischen allen Passanten, die vorbeigingen, habe ich diesen jungen Mann ausgewählt, weil er mir glücklich erschien. Und ich habe entschieden, sein Glücklichsein umzubringen“, so Said Mechaout am Sonntag kurz nach 15.00 Uhr zum diensthabenden Polizeibeamten am Eingang der Quästur von Turin. Die Polizisten, die ihren Ohren kaum trauten, glaubten zuerst, dass es sich bei dem 27-jährigen Marokkaner um einen Mythomanen handelt. Aber das änderte sich schnell.

Im Verhör, das im Beisein der verständigten Carabinieri, die die Ermittlungen im Mordfall Stefano Leo innehaben, bis in die Abendstunden dauerte, kamen aber immer mehr Details zum Vorschein, die nur der Mörder des 33-jährigen, ursprünglich aus Biella stammenden Verkäufers kennen konnte. Später führte der geständige Mörder die Carabinieri zu jener Stelle, wo er die Tatwaffe – ein langes Messer – versteckt hatte.

Vor etwa fünf Wochen – am Samstag, den 23. Februar gegen 11.00 Uhr – hatte der 27-jährige Marokkaner Stefano Leo, der auf dem Weg zu seinem Arbeitsplatz gewesen war, mit einem einzigen, aber tödlichen Stich in den Hals ermordet. „Ich habe ihn gesehen, er hat mich angesehen und ich habe gedacht, dass er so leiden soll, wie ich gerade leide“, so Said Mechaout zu den ungläubigen und sprachlosen Ermittlern.

Sowohl Stefano Leo, der mehrere Jahre in Australien bei einer Hare Krishna-Gemeinde verbracht hatte, als auch der in Marokko geborene Said Mechaout befanden sich erst seit wenigen Monaten in Turin. Said Mechaout, der einige kleinere Vorstrafen aufweist, war nach dem Ende seiner Ehe auf die schiefe Bahn geraten. „Mein Leben ist schlecht. Ich kannte Stefano nicht“, so der 27-Jährige zu den Carabinieri, die sich in ihrem Anfangsverdacht bestätigt sahen. Nach dem Mord kamen die Ermittler aufgrund einiger Zeugenaussagen, die einen sich aggressiv verhaltenden, flüchtenden Mann gesehen hatten, bald zur Erkenntnis, dass der 33-Jährige Opfer eines Zufallsmords geworden war. Am Sonntagabend wurde Said Mechaout festgenommen und in eine Haftanstalt überstellt.

Selbst hartgesottene und altgediente Ermittler ließ der Mord an den allseits beliebten 33-Jährigen sprachlos zurück. Nachdem die Angehörigen vom Geständnis und der Festnahme erfahren hatten, mischte sich bei ihnen unter die Trauer bitterer Zorn.

„Wenn er es ist, so will ich jetzt wissen, warum er es getan hat. Nicht zu verstehen, bringt mich um. Das, was mich aufreibt, ist, über Stefano keine klaren Antworten zu haben“, so der Vater von Stefano, Maurizio Leo.


(Artikel übernommen von Südtirol-News, wo es weitere Fotos und Videos gibt / Spürnase: Rodolfo P.)




Berliner Messer-Freitag: 17-Jähriger „von Gruppe am Hals“ schwer verletzt

Von JEFF WINSTON | Messer-Michael, Dolch-Daniel und Stech-Sascha wieder unterwegs in Berlin: Nach einer „eskalierenden Auseinandersetzung mit einer Vierer-Gruppe“ in einem Bus der Berliner Verkehrsbetriebe ist ein couragierter Jugendlicher Freitagnacht im Rahmen des „Historisch einzigartigen Experiments“ schwer verletzt worden.

Wie die Berliner Polizei mitteilte, war der Berliner Jugendliche zusammen mit zwei Begleitern im Alter von 19 und 23 gegen 23 Uhr in dem Bus der Linie 107 in Pankow unterwegs, als es zu einem Streit mit den Vieren kam. Der 17-Jährige forderte die Mitfahrer dazu auf, leiser zu sein. Die Berliner Neubürger „Michael-Daniel-Sascha“ verhielten sie sich derart laut, dass „der später Geschädigte“ sie aufforderte, bitte etwas leiser zu sein.

An der Haltestelle Blankenburger Straße verließen alle den Bus, woraufhin der Teenager von dem „Quartett“ sofort mit Tritten und Schlägen brutal angegriffen wurde. Einer der „mutmaßlichen Täter verletzte ihn obendrein“ (!!) mit einem Messer am Hals, wie die Berliner Morgenpost poetisch kolportierte. Danach „flüchtete“ die Gruppe.

Polizisten nahmen die Angreifer kurze Zeit später in Tatortnähe fest. Es handelte sich um eine 16-Jährige („Michaela“ ?), zwei 18-Jährige und einen 19-jährigen „Berliner“. Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht, die Mainstream-Medien schrieben zu dem Mordversuch: „17-Jähriger von Gruppe am Hals verletzt“.

Polizeibericht:

Im weiteren Verlauf soll ihn dann jemand aus der Gruppe mit einem Messer am Hals verletzt haben. Das Quartett wurde für die Ermittlungen der Kriminalpolizei der Direktion 1 überstellt.“

„Lebensgefahr bestand nicht“, sagte die Polizei Berlin am Samstag, dann ist ja alles in Ordnung im Messer-Babylon Berlin mit 2.737 offiziell erfassten „gefühlten“ Messerangriffen pro Jahr. In 560 Fällen waren die Neu-Berliner Stichwaffen-Fachkräfte jünger als 21 Jahre!

„Männer mit dem Namen Michael stechen am häufigsten zu!“

Laut der letzte Woche von der saarländischen Regierung veröffentlichten Sonderstatistik „Stichwaffen- und Messervorfälle“ wurde untersucht, wie die meisten Messerangreifer mit Vornamen heißen. Das Ergebnis im herabgewirtschafteten Kramp-Karrenbauer-Shithole Saarland: „Männer mit dem Namen Michael stachen am häufigsten zu“. PI-NEWS berichtete am Samstag über die wahren Bluttäter von der Saar: Den deutschen Steuer-Michel: „Muhammad Messer heißt jetzt Michael“.

„Eine Auswertung der deutschen Täter nach Vornamen ergab: Die meisten Täter hießen Michael (24 Fälle). Dahinter: Daniel mit 22 Fällen, Andreas mit 20 Fällen, Sascha mit 15 Fällen, Thomas mit 14 Fällen, Christian, Manuel, Kevin und Patrick mit 13 Fällen und David und Jens mit jeweils zwölf Fällen. AUCH INTERESSANT: 14 der deutschen Täter haben eine doppelte Staatsangehörigkeit“.

1. April im Umvolkungsland

Doch am 1. April werden bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) „mit Sicherheit“ weniger Messeropfer gezählt werden. Der stichhaltige Grund: U-Bahnen und Straßenbahnen in der Hauptstadt fahren nicht. Am Montagmorgen hat der bislang härteste Warnstreik in diesem Jahr begonnen. Gestreikt wird allah-dings nicht für oder gegen das Klima und die zunehmende ungesunde Solinger-Stahl-Belastung in Berliner Bussen und Bahnen, sondern für die linksradikale „Ver.di“. Die BVG kritisierte dabei, Ver.di trage den Konflikt auf dem Rücken der Fahrgäste aus – sozusagen ein „Dolchstoß“ in den Rücken der Berliner Bevölkerung, die nun ganz ökologisch im Sinne von Asperg-Gretl zu Fuß „auf Arbeit“ muss – falls überhaupt im bunten Berlin noch irgendjemand dieser rechtspopulistischen Zeitverschwendung nachgeht …