Fakenews auf Facebook - Gutmensch Sandra H. auf ihrer Mission "gegen Rechts"

Dreiste Lügengeschichte zur Relativierung der Gleismorde

Von EUGEN PRINZ | Der grausame Mord an einem Achtjährigen in Frankfurt am Main ist uns noch in frischer Erinnerung. Ein als Musterbeispiel gelungener Integration geltender Flüchtling aus Eritrea mit Wohnsitz in der Schweiz, hatte den Jungen vor einen einfahrenden ICE gestoßen. Diese besonders heimtückische Vorgehensweise beim Töten argloser Mitmenschen ist hauptsächlich die Domäne von Meuchelmördern mit Migrationshintergrund, wie eine Internetrecherche zeigt.

Es führt zudem kein Weg daran vorbei, dass der Anteil der Zuwanderer auch bei anderen Gewaltverbrechen überproportional hoch ist, wie nebenstehende Grafik dokumentiert.

Gutmenschen würden diesen Umstand gerne wegdiskutieren, sie können es jedoch nicht. Auch sonst gehen ihnen in der politischen Auseinandersetzung mit informierten Bürgern ganz schnell die Argumente aus, weshalb sie vermehrt dazu übergehen „mit Rechten nicht mehr zu diskutieren“.

Der Teufel scheut das Weihwasser – der Gutmensch die Zahlen

Wenn man in der politischen Auseinandersetzung argumentativ auf verlorenen Posten steht, muss man sich etwas anderes einfallen lassen. Eine Frau, Sandra H., die offenbar nicht nur zur Gattung der Bahnhofsklatscher gehört, sondern wohl auch einen an der Klatsche hat, veröffentlichte kurz nach der Ermordung des Kindes am Frankfurter Bahnhof auf Facebook folgenden Beitrag:

Kleine Anekdote für alle Weltverbesserer, die davon schreiben, dass sie „Deutschland zurück haben wollen, wie es früher, vor den (aktuellen) Migranten war“.

Deutschland vor ziemlich genau 50 Jahren: Eine 9 Jährige wird in Frankfurt vor den Zug gestoßen. Sie stirbt noch auf den Gleisen. Ihre 7 Jahre alte Schwester muss hilflos dabei zusehen. Der Täter: Ein ca 43 Jahre alter Deutscher Arbeiter – beschäftigt in Frankfurt Höchst bei den Farbwerken. Die Mutter: Bis zu ihrem letzten Lebenstag mit Schuldgefühlen geplagt, dabei konnte sie gar nichts dafür. Woher ich das weiß? Die 9 Jährige war meine Tante. Die 7 Jährige meine Mutter und die trauernde Mutter war meine Oma. Todesanzeige, Zeitungsberichte – alles fein säuberlich aufgehoben in einem Karton, den ich nach ihrem Tod von meiner Oma geerbt habe, zusammen mit ihrem letzten gemalten Bild. Ihr wollt Deutschland zurück wie es früher einmal war? Dann spart euch eure nutzlosen, geheuchelten Facebookposts – sie helfen niemandem. Seid einfach mal traurig und zeigt Mitgefühl, statt den Tod eines Kindes zu nutzen um Hass und Hetze zu verbreiten. Zeigt doch einfach mal Anstand und verhaltet euch so wie ihr es angeblich wollt -> so wie es früher einmal war in Deutschland.

Natürlich fanden sich genügend Narren, die den Beitrag teilten und positiv kommentierten. Er hat nur einen Haken: Er ist von vorne bis hinten erstunken und erlogen.

Die Polizei in Frankfurt am Main durchforstete die entsprechenden Unterlagen von 1967 bis 1971 – ergebnislos. Ein Sprecher erklärte:

„Wenn es da in unserem Bereich etwas gegeben hätte, dann hätten wir es finden müssen.“

Auch im Stadtarchiv von Frankfurt wurde man nicht fündig. Als sich die Presse bei Sandra H. meldete, löschte sie flugs den Post, tauschte ihr Profilfoto aus und reagierte auf die Anfrage von Journalisten schroff und ablehnend. Sie sei eine „Privatperson, die seit Tagen von Medienvertretern belästigt wird und keinerlei Interviews oder Statements gibt“.

Die Arme!

Bei soviel Chuzpe bleibt einem wirklich die Spucke weg. Zuerst aus infantilem Gutmenschentum heraus eine rührselige Lügengeschichte erfinden, diese in der ganzen Republik verbreiten und dann auch noch pampig werden, wenn die Legende platzt. Ja, so kennen wir die Bessermenschen. Denen ist jedes Mittel recht, ihre zerstörerische Einstellung exzessiv auszuleben, damit sie sich gut und edel fühlen können. Und wenn dann was in die Hose geht, dann hält man nicht inne und denkt nach, nein, dann bläst man sich noch mehr auf. Wie es aussieht, findet Relotius sogar unter den mindersten Kleingeistern Nachahmer.

„Hetze“ oder Job der Mainstream Medien?

Abschließend sei noch erwähnt, dass die Nachrichtenplattform t-online.de, die zum Werbekonzern Ströer gehört, auch noch Verständnis für die dreiste Lügnerin hat:

„Wahrscheinlich wollte die Frau nur Gutes. Wahrscheinlich wollte sie der Hetze etwas entgegensetzen, die nach dem entsetzlichen Verbrechen an einem Achtjährigen im Hauptbahnhof Frankfurt (Main) aufgekommen war.“

Übrigens wäre der Autor froh, nicht mehr „hetzen“ zu müssen. Würden sich die Zugewanderten friedlich verhalten, könnte er sofort damit aufhören.

Und was als „Hetze“ bezeichnet wird, ist nichts anderes, als die wahrheitsgemäße Berichterstattung, die eigentlich die Aufgabe der Mainstream Medien als „Vierte Gewalt“ wäre. Es ist ihr Job, den wir hier erledigen: Missstände aufzuzeigen und den Finger in die Wunde zu legen. Also beschwert euch nicht, wenn wir euch jene Arbeit abnehmen, die ihr nicht machen wollt oder für die ihr zu feige seid!


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Erding: Afghane küsst Siebenjährige und kaut an ihren Lippen

Von EUGEN PRINZ | Mittlerweile wird klar, dass auch unsere Jüngsten die negativen Folgen der Zuwanderung ausbaden müssen. Anhand einiger Beispiele soll in diesem Artikel die Frage aufgeworfen werden, ob unser Rechtssystem in seiner gegenwärtigen Form überhaupt noch ein geeignetes Instrument darstellt, die öffentliche Sicherheit und Ordnung aufrecht zu erhalten.

Sexueller Missbrauch von Kindern durch Afghanen

Kürzlich musste sich ein 23-jähriger Afghane vor dem Amtsgericht Erding verantworten, weil er zwei kleine Mädchen sexuell missbraucht hatte. Es war nicht das erste Mal, dass der Analphabet wegen eines Sexualdeliktes vor den Kadi zitiert wurde. Der Asylbewerber hatte bereits in einer S-Bahn einer Studentin nachgestellt, bei der darauf folgenden Festnahme Widerstand geleistet und in den Jahren 2016 und 2017 jungen, teilweise noch minderjährigen Frauen nachgestellt und diese unsittlich berührt.

Im aktuellen Fall war der Afghane zu einer Grillfeier eingeladen worden, die in der Wohnung der Lebensgefährtin seines Freundes im nördlichen Landkreis Erding stattfand. Die Provenienz dieses Freundes ist nicht überliefert, man kann jedoch davon ausgehen, dass dieser auch aus der Gegend um den Hindukusch stammt.

Eine deutsche Nachbarsfamilie mit drei Kindern war ebenfalls anwesend. Sie ahnen es schon: Statt für die Rippchen auf dem Grill interessierte sich der Schutzbedürftige für die beiden sieben- und zehnjährigen Töchter der Nachbarn. Er berührte zunächst die Zehnjährige an der Brust und im Intimbereich. Anschließend war ihre siebenjährige Schwester dran. Die küsste er, saugte ihre Lippen an und kaute darauf herum.

Minderjährige Mädchen bis heute traumatisiert

Zuhause offenbarten sich die Mädchen dann dem 37-jährigen Vater, die Siebenjährige unter Tränen. Dieser schaltete die Polizei ein und trat vor Gericht als Nebenkläger auf.

Seine Töchter leiden bis heute unter dem Erlebten, berichtete der Vater. „Man merkt: Es ist noch da!“. Bei einer der beiden Töchter hatte ihn die Schulleitung in Unkenntnis des Vorfalls sogar angesprochen, weil sich das Verhalten des Mädchens merklich verändert hatte.  Das über zweistündige Verfahren verfolgte der Afghane mit dem Kopf auf der Tischplatte. Am Ende wurde er von Amtsrichter Michael Lefkaditis zu einem Jahr und vier Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt.

14-jähriger Iraker fordert von 13-Jähriger Oralverkehr

Wie PI-NEWS kürzlich ausführlich berichtete, lockte letzten Donnerstag ein bei der Polizei als jugendlicher Intensivtäter geführter 14-jähriger Iraker ein 13-jähriges Mädchen im Münchner Westbad zu sich in eine Umkleidekabine und verriegelte diese unverzüglich. In der Kabine begrapschte der 14-Jährige die Münchner Schülerin intensiv und forderte sie auf, ihn oral zu befriedigen. Sie lehnte dies vehement ab und fing an zu weinen. Als das geschockte Kind die Umkleidekabine verlassen wollte, drohte ihr der 14-Jährige Iraker mit dem Tod („Du wirst noch sterben“), würgte sie und schlug ihr mit der flachen Hand mehrfach ins Gesicht. Man kann dem Opfer nur wünschen, dass es mit diesem schrecklichen Erlebnis fertig wird und nicht für den Rest des Lebens als Hypothek mitschleppt.

Das Rechtssystem passt nicht mehr zu dem veränderten Deutschland

Katrin Göring-Eckardt hat Recht behalten. Unser Land hat sich drastisch verändert. Leider gibt es jedoch absolut keinen Grund, sich darüber zu freuen.

Ebenso wie das Land, muss sich nun dringend unser Rechts- und Justizsystem ändern. Dieses ist auf die „alte Bundesrepublik“ zugeschnitten und für einen Vielvölkerstaat mit durchlässiger Staatsgrenze, der von einer Masseneinwanderung junger Männer aus gewaltaffinen Kulturkreisen heimgesucht wurde und immer noch wird, völlig untauglich.

Die Haftempfindlichkeit

Unser Rechtssystem kennt den Begriff der Haftempfindlichkeit. Ein Beispiel: Ein 50-jähriger, bisher unbescholtener Geschäftsführer eines Unternehmens, der wegen einer Steuerstraftat eine Freiheitsstrafe verbüssen muss, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit deutlich haftempfindlicher sein, als ein asozialer Gewohnheitsverbrecher, der seit seinem 17. Lebensjahr nichts anderes kennt als „rein in den Knast – raus aus dem Knast“.

Und jetzt sind wir bei den Zuwanderern. Verglichen mit dem Strafvollzug, den diese Menschen aus ihren Herkunftsländern kennen und der auf ihre Mentalität zugeschnitten ist, sind unsere Gefängnisse nichts anderes, als ein besserer Hausarrest. So ein Strafvollzug hat auf diesen Personenkreis keine abschreckende Wirkung.

Es mutet daher wie ein schlechter Witz an, dass deutsche Richter bei den Zuwanderern sogar eine höhere Haftempfindlichkeit zu erkennen glauben und daher mildere Urteile verhängen, weil die Neubürger in der Regel kaum Deutschkenntnisse besitzen und deshalb im Knast vermeintlich zu wenig Ansprache haben. Dass in den Justizvollzugsanstalten in Berlin und Hamburg jeder zweite Strafgefangene aus dem Ausland kommt und die restlichen JVAs im Bundesgebiet auch gut mit Nichtdeutschen bestückt sind, hat sich anscheinend noch nicht bis zur Richterbank  herumgesprochen.

Ziele des Strafvollzugs

An erster Stelle geht es im Strafvollzug um Resozialisierung, erst danach kommen der Sühnegedanke und das Bestreben, die Gesellschaft vor dem Straftäter zu schützen, indem man ihn wegsperrt. Beim Jugendstrafrecht steht der Erziehungsgedanke im Vordergrund. Die beiden anderen Komponenten spielen dort kaum eine Rolle. Zudem wird von den Gerichten sehr selten von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, Straftäter zwischen 18 und 21 Jahren nach dem Erwachsenenstrafrecht zu verurteilen.

Das Rechtssystem muss den neuen Gegebenheiten angepasst werden

Angesichts der kriminellen Energie, die viele Zuwanderer mitbringen und angesichts ihrer ständig wachsenden Zahl, müssen sich sowohl die Exekutive als auch die Jurisdiktion auf die neuen Gegebenheiten einstellen. In der Praxis heißt das: Die Art des Einschreitens bei der Polizei muss sich ebenso ändern, wie das Rechtssystem, die Rechtsprechung und der Strafvollzug. Es würde den Rahmen dieses Artikels sprengen, darzustellen, wie das aussehen könnte.

Eines ist jedoch klar:

Wer im Alter von 14 Jahren von einer 13-Jährigen unter Ausübung von Gewalt Oralverkehr fordern kann, der kann auch eine mehrjährige Freiheitsstrafe in einem Erwachsenenknast absitzen und anschließend in sein Heimatland abgeschoben werden, damit die einheimische Bevölkerung ein für alle Mal vor ihm geschützt ist.

Und damit sind wir bei dem Afghanen, der gerne an der Unterlippe von siebenjährigen Mädchen kaut. Es kann nicht angehen, dass er nach Verbüßung der Hälfte oder zwei Drittel der Haft dort weitermacht, wo er aufgehört hat. Und das wird er, versprochen! Da muss sich auch etwas ändern. Dringend. Der Staat hat die Aufgabe, die Gesellschaft dauerhaft vor solchen Subjekten abzuschirmen und den Strafvollzug so zu gestalten, dass sie ihn auch spüren. Wenn diese Regierung nach dem Grenzschutz nun auch noch diesen Bereich schleifen lässt, was soll dann aus uns werden?


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Bad Oeynhausen: 42-Jähriger auf Toilette mit Messer attackiert

In Bad Oeynhausen (NRW) ist am Samstag ein 42 Jahre alter Mann aus Löhne in einer Toilette eines Busbahnhofs von hinten mit mehreren Messerstichen attackiert worden. „Der Mann ist im Rücken und im oberen Schulterbereich angegriffen worden“, sagte ein Polizeisprecher gegenüber dem Westfalenblatt. Laut der Zeitung konnte sich das Opfer aus der Toilette befreien und flüchtete blutüberströmt in einen in der Nähe liegenden Park. Ein Zeuge, der mit seinem Fahrrad dort unterwegs war, sah das Opfer und rief die Polizei. Der 42-Jährige beschrieb den Täter als einen Mann mit südländischem Aussehen. Er soll zwischen 20 und 30 Jahre alt sein. Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise nehmen die Beamten unter der Rufnummer 0521/545-0 entgegen.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „“Ostdeutschland zu weiß ist„. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Experte“ präsentiert.

Sulzbach an der Murr: Schwere Verletzungen erlitt ein 33-jähriger Mann in der Nacht von Samstag auf Sonntag, nachdem er Opfer einer vierköpfigen Personengruppe wurde. Das Opfer sowie diverse weitere Personen hielten sich in der Nacht an der Freizeitanlage Seitenbachtal zum Feiern auf. Gegen Mitternacht kamen drei junge Männer und eine junge Frau hinzu und griffen den Mann, der sich zu dem Zeitpunkt etwas abseits der restlichen Personen aufhielt, unvermittelt an. Nachdem er mehrere Tritte und Schläge abbekam musste er letztlich schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die vier bisher unbekannten Täter flüchteten in unbekannte Richtung. Von ihnen liegt lediglich eine vage Beschreibung vor, zwei der Männer sollen eine Basecap getragen haben, einer soll eine kräftige Statur und einen Vollbart haben. Nach Zeugenaussagen könnte es sich um Südländer türkischstämmige Personen handeln.

Steinfurt: Die Polizei hat nach einem Körperverletzungsdelikt, das sich am Donnerstagnachmittag (01.08.2019) an der Rückseite des Bahnhofs zugetragen hat, die Ermittlungen aufgenommen. Derzeit ist noch unklar, warum drei Männer an der Nordbahnstraße einen 19-Jährigen attackiert haben. Der Geschädigte war um 15.45 Uhr aus dem Bahnhofstunnel gekommen, um zu seinem an der Nordbahnstraße abgestellten Fahrrad zu gehen. Nach Zeugenangaben folgten ihm aus dem Tunnel kommend drei junge Männer. Plötzlich seien diese auf den 19-Jährigen zugelaufen und hätten auf ihn eingeschlagen und schließlich auch getreten. Nach der Attacke sind die drei etwa 170 cm großen Männer, die ein südländisches Erscheinungsbild hatten, in einen Zug gestiegen und weggefahren, offenbar in Richtung Enschede gestiegen. Die drei Männer trugen Jeanshosen und bunte Oberteile. Der 19-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu dem Vorfall oder zu den drei unbekannten Männern machen können, Telefon 02551/15-4115.

Darmstadt: Am Donnerstagabend (01.08.), gegen 20.30 Uhr, hatten es drei bislang noch unbekannte Täter auf einen 20-Jährigen auf dem Georg-Büchner-Platz abgesehen. Nach derzeitigen Erkenntnissen attackierten die Kriminellen den jungen Mann plötzlich mit Schlägen und Tritten. Auch als der Angegriffene zu Boden ging, ließ das Trio vorerst nicht von ihm ab, bis sie die Flucht zu Fuß in Richtung Luisenplatz ergriffen. Der junge Mann wurde infolge der Schläge leicht verletzt und gab an, sich im Anschluss in einer ärztlichen Behandlung begeben zu wollen. Warum der 20-Jährige in das Visier des Trios geriet ist derzeit noch unklar und Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ist ein Verfahren eingeleitet worden. Sachdienliche Hinweise zu den flüchtenden Tätern, die als schlank und sportlich, mit südländischem Aussehen und etwa 30 Jahre alt, beschrieben werden, nimmt die Polizei in Darmstadt, unter der Rufnummer 06151/969-0, entgegen. Einer der Kriminellen soll einen Vollbart und auf dem Kopf eine Basecap getragen haben.

Pößneck: Am 01.08.2019 zwischen 20:15 Uhr und 20:30 Uhr hielten sich zehn Jugendliche im Alter zwischen 15 und 17 Jahren (deutsch, männlich und weiblich) vor dem Haupteingang des Kauflands in Pößneck auf. Als eine Gruppe von zunächst drei und später ebenfalls zehn ausländischen Jugendlichen am Kaufland dazukam, wurde ein 15- jähriger (deutsch, männlich) von einem der ausländischen Jugendlichen mit einer Getränkedose gegen den Kopf geschlagen. Dabei wurde der 15-jährige leicht verletzt. Ein weiterer 17- jähriger Jugendlicher (deutsch, männlich) erlitt im Zuge einer weiteren Auseinandersetzung vor Ort leichte Verletzungen im Halsbereich. Bei Eintreffen der Beamten hatten die ausländischen Jugendlichen bereits den Bereich am und um das Kaufland wieder verlassen. Eine ärztliche Versorgung war bei keinem der beiden leicht verletzten Jugendlichen notwendig. Hinweise zum Tathergang und den Tätern nimmt die Polizeiinspektion Saale- Orla unter Tel.-Nr.: 03663-4310 entgegen.

Hamm-Mitte: Leicht verletzt wurde ein 23-Jähriger bei einer Auseinandersetzung am Dienstag, 30. Juli, auf der Ritterstraße. Gegen 19 Uhr hielt er sich mit Freunden an der Ritterstraße auf, als ihn unvermittelt ein Unbekannter beleidigte und ihm ins Gesicht schlug. Dabei wurden auch zwei geparkte Fahrzeuge beschädigt. Der Tatverdächtige mit südländischem Erscheinungsbild ist zirka 1,85 Meter groß, 30 Jahre alt, hat eine kräftige Statur und eine Glatze.

Königs-Wusterhausen: Die Polizei wurde am Montag gegen 18:30 Uhr an den Nottekanal gerufen. Dort hatte zunächst eine Gruppe von Asylbewerbern mehrere Passanten beleidigt. Als zwei der Passanten die Gruppe daraufhin ansprachen, kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der ein 25-jähriger Afghane zwei 37 und 22 Jahre alte Deutsche angriff und verletzte. Die Geschädigten wehrten sich und konnten anschließend flüchten. Die Gruppe entfernte sich noch vor Eintreffen der Polizei vom Einsatzort. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen im Fall der Körperverletzung aufgenommen.

Leer: Am 29. Juli kam es gegen 15:30 Uhr zu einer Körperverletzung zum Nachteil eines 26-jährigen aus Leer. Nach derzeitigen Erkenntnissen hatte ein Mann das Opfer vor seiner Haustür im Schreiberskamp angesprochen. Nach einem Wortgefecht schlug der Täter dem 26-jährigen in das Gesicht und setzte Reizgas gegen ihn ein. Hierdurch wurde er leicht verletzt. Als weitere Passanten und die Freundin des Opfers zu Hilfe eilten, flüchtete der Täter in Richtung des Tjackleger Fährweges. Der Täter wird auf ein Alter zwischen 35 und 40 Jahren und auf eine Körpergröße von circa 1,80 Meter geschätzt. Er hatte ein südländisches Erscheinungsbild und dunkle, gelockte Haare. Die Hintergründe für diese Tat sind noch unklar.

Friedrichshafen: Von einem Unbekannten bedroht wurde eine 65-jährige Frau am Montagabend kurz vor 20 Uhr im Bereich des Spielplatzes der Müllerstraße. Die Frau war dort mit ihrem Hund spazieren und wurde unvermittelt von einem 25- bis 30-jährigen Mann angeschrien. Der Mann regte sich insbesondere über Hunde im Allgemeinen auf, beschimpfte die Frau und ihren Hund und drohte damit, dem Tier sowie der Frau etwas anzutun. Anschließend zog er den Gürtel aus seiner Hose und nahm eine drohende Haltung ein. Erst nachdem ein Zeuge der 65-Jährigen zu Hilfe kam, ließ der Unbekannte von der Frau ab, sodass diese sich entfernen konnte. Der dunkelhäutige Mann soll 185 bis 190 cm groß und sehr schlank sein und kurze Haare haben, er trug ein grau/weiß/schwarz-kariertes Hemd, eine schwarze Hose sowie blaue Turnschuhe. Er führte einen Rucksack mit und sprach akzentfrei Deutsch. Den Angaben weiterer Zeugen zufolge sei der Unbekannte in Richtung Müllerstraße weggelaufen und dort von einer weiteren, bislang nicht bekannten Person mehrfach mit einem Schlagstock geschlagen worden. Ob der Mann dabei verletzt wurde, ist nicht bekannt. Der zweite Unbekannte sei 25 bis 35 Jahre alt, etwa 180 cm groß und hellhäutig, er hat längere blonde Haare und trug ein gelbes T-Shirt und eine orange/rote Hose. Die Polizei ermittelt in dem Fall und bittet Zeugen, die Hinweise zur Identität der beiden Unbekannten geben können, sich unter Tel. 07541/701-0 zu melden.

Wiesbaden: Am 29. Juli kam es gegen 18.30 Uhr auf dem Mauritiusplatz zu einer Körperverletzung. Hier geriet ein 37-jähriger Mann mit zwei unbekannten Männern in einen Streit. Im Laufe des Konflikts schlug ihm der Jüngere mit der Faust ins Gesicht und trat ihm gegen das Bein. Anschließend entfernten sich beide Schläger vom Tatort. Der Jüngere Täter wird als etwa 16-18 Jahre alt, mit schwarzen Haaren, ca. 180cm groß und arabisch aussehend beschrieben. Außerdem soll er ein weißes Hemd, lange Jeans und Bauchtasche getragen haben. Der ältere Täter wird als etwa 50 Jahre alt, mit kurzen schwarze Haaren, ca. 165cm groß und auch arabisch aussehend beschrieben. Er trug ein weißes T-Shirt und eine lange dunkle Hose.

Pößneck: Am Montagabend wurde die Polizei zu einer Auseinandersetzung zwischen jungen Männern in Pößneck gerufen. Nach ersten Zeugenaussagen war es gegen 19.00 Uhr am Platz des Buches zunächst zu verbalen und in der Folge zu handgreiflichen Streitigkeiten zwischen jungen Asylbewerbern und deutschen Jugendlichen gekommen. Dabei soll ein 22-jähriger Afghane auf zwei 15- und einen 17-jährige Jugendliche (deutsch) eingeschlagen haben. Ein noch unbekannter Deutscher soll den Tatverdächtigen bedroht haben. Ein zweiter 22-jähriger Afghane steht außerdem in Verdacht, einen 15-jährigen Deutschen mit der Faust geschlagen zu haben. Die Beteiligten wurden nur leicht verletzt.

Forchheim: Mit einer abgebrochenen Bierflasche stach ein 25 Jahre alter irakischer Staatsangehöriger am frühen Montagmorgen in Forchheim auf zwei Männer ein und verletzte sie. Einen Sicherheitsmitarbeiter griff der Tatverdächtige ebenfalls an. Nach Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg befindet sich der 25-Jährige nun in Untersuchungshaft. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kripobeamten befand sich der Tatverdächtige um 0.30 Uhr vor einer Bar in der Bamberger Straße, wo es bereits zu verbalen Streitigkeiten mit mehreren Männern kam. Nach einem kurzen Aufenthalt in der Bar kehrte der 25-Jährige mit einer abgebrochenen Bierflasche in der Hand zurück und griff damit zunächst einen 26 Jahre alten Mann von hinten an. Dieser konnte noch rechtzeitig ausweichen und wurde nur leicht verletzt. Daraufhin stach der Täter auf einen 27-Jährigen ein, der eine blutende Schnittwunde am Arm erlitt. Sicherheitsmitarbeiter brachten den 25-Jährigen daraufhin zu Boden. Dort schlug und würgte dieser noch einen der Angestellten. Polizisten konnten den Täter kurz darauf festnehmen und übergaben ihn für weitere Ermittlungen an die Kripo Bamberg. Der verletzte 27-Jährige kam in ein Krankenhaus. Am Dienstag erging auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 25 Jahre alten Beschuldigten. Beamten brachten ihn anschließend in eine Justizvollzugsanstalt.

Brandenburg ist eindeutig zu weiß!

Seit geraumer Zeit spielt die Hautfarbe auf der politischen Linken wieder eine Rolle. Das Feindbild: Weiße Personen, im schlimmsten Fall noch alt und männlich. Gerade im Osten gebe es „ zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind“, beklagte schon vor drei Jahren die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane. Viel geändert zu haben, scheint sich seitdem nicht. Sehr zum Leidwesen des Zeit Online-Journalisten Christian Bangel:

„Urlaube seit einigen Tagen in der Brandenburger Provinz. Die Wälder, die Seen, es ist so schön, aber es sind noch immer fast nur Weiße hier und kaum einer fragt sich, warum“, twitterte er am Mittwoch.

Diese verdammten Weißen aber auch! Wie können sie und ihre Familien es wagen, seit Jahrhunderten die Mark Brandenburg zu bevölkern. Warum bloß ist dieser Ort kein multiethnischer Schmelztiegel? Man stelle sich nur einmal den folgenden Satz vor: „Urlaube seit einigen Tagen in der kenianischen Provinz. Die Wälder, die Seen, es ist so schön, aber es sind noch immer fast nur Schwarze hier und kaum einer fragt sich, warum.“ Der Aufschrei wäre groß und die Frage hieße: Was erdreistet sich dieser rassistische Weiße? Bei vielen Hauptstadtjournalisten scheinen die letzten Hemmungen gefallen zu sein. Das Gute dabei: Mit solchen Tweets demaskieren sie sich von ganz alleine (Artikel übernommen von derJUNGEN FREIHEIT).

Berlin: Multikulturelle Folklore am Vormittag

Zu obigem Video informiert die Berliner Polizei in einer Meldung vom 28.07.19

Noch unklar sind die Hintergründe, die am gestrigen Vormittag zu einer Auseinandersetzung zweier Personengruppen in Friedrichshain geführt haben. Gegen 9 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei in die Revaler Straße, da dort zwei Personengruppen, etwa sieben und 15-köpfig, aneinander geraten waren. Nach einer verbalen Auseinandersetzung begannen die Gruppen schließlich, sich mit Glasflaschen zu bewerfen. Im Zuge des Streites stürzte ein 29-jähriger Beteiligter eine etwa 20-stufige Treppe zwischen zwei Imbissständen herunter und erlitt schwere Kopfverletzungen, die in einem Krankenhaus stationär behandelt werden mussten. Alarmierte Polizisten konnten sechs Tatverdächtige im Alter von 18 bis 29 Jahren noch am Ort festnehmen. Sie mussten sich anschließend in einem Polizeigewahrsam erkennungsdienstlichen Behandlungen und Blutentnahmen unterziehen. Anschließend konnten sie ihren Weg fortsetzen. Die anderen Beteiligten konnten unerkannt fliehen. Das zuständige Fachkommissariat der Polizeidirektion 5 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Auf der Facebook-Seite der Berliner AfD-Fraktion wird das Video wie folgt kommentiert:

Afrikanisch/arabische #Bandenkriege mitten in BERLIN! Im grün-regierten und für Kriminalität bekannten Stadtteil Friedrichshain ist am Samstag Vormittag wieder die Gewalt eskaliert. Die Täter könnten alle im Gefängnis oder außer Landes sein. SPD, Grüne Linke weigern sich abzuschieben.

„Schutzsuchender“ prügelt „Schutzsuchenden“ tot

Affing: In einer Asylunterkunft in Affing kam es heute (02.08.2019) in den frühen Morgenstunden gegen 05.00 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei eritreischen männlichen Bewohnern. —in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Augsburg—
Im Verlauf der körperlichen Auseinandersetzung wurde das 48-jährige Opfer derart massiv geschlagen und dabei so schwer verletzt, dass es trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen und Transport ins Uniklinikum seinen Verletzungen erlag. Der 34-jährige Täter wurde am Tatort festgenommen und anschließend in den Polizeiarrest eingeliefert. Die Kripo Augsburg hat die Ermittlungen zu dem Tötungsdelikt aufgenommen. Was der Auslöser der Tat war, ist derzeit Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen. Der 34-jährige Täter wird schnellstmöglich, vermutlich am morgigen Samstag dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Augsburg zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt.

„Schutzsuchende“ bereichern Stadtgarten

Weingarten: Ermittlungsverfahren wegen versuchtem Totschlag Am Abend des 30.07.2019 gerieten im Stadtgarten in Weingarten mehrere aus Westafrika stammende Asylbewerber nach dem Genuss von Alkohol in Streit. Hierbei soll ein 26-jähriger Asylbewerber eine Gruppe seiner Landsleute u.a. mit einem Messer bedroht, sich jedoch aus dem Stadtgarten entfernt haben, nachdem ihm andere Besucher des Treffpunkts die gefährlichen Gegenstände abgenommen hatten. Einige Zeit später traf der 26-jährige Asylbewerber im Stadtgebiet von Weingarten erneut auf die Gruppe seiner Landsleute. Der 26-jährige Asylbewerber steht in Verdacht, im Rahmen des weiteren Aufeinandertreffens seine Landsleute zunächst mit einem mitgeführten Küchenmesser sowie einem Fleischer-Hackbeil bedroht und sodann mit dem Beil in Richtung Kopf eines 25-jährigen geschlagen und hierbei dessen Ohr verletzt zu haben. Anschließend soll der Tatverdächtige mit dem Messer auf das 25-jährige Tatopfer eingestochen haben. Nach Verletzung des Opfers entfernte sich der Tatverdächtige von Tatort, während sich das 25-jährige Tatopfer selbstständig in das nahe gelegene Krankenhaus zur Behandlung seiner Verletzungen begeben konnte.

„Schutzsuchende“ bereichern Innenstadt

Landshut: Eine Auseinandersetzung in der Landshuter Altstadt am Montag, 29.07.2019, gegen 21.30 Uhr, stellt sich nach umfangreichen Ermittlungen der Landshuter Kripo nun als versuchtes Tötungsdelikt dar. Kurz nach 21.30 Uhr gerieten zwei Syrer im Alter von 28 und 23 Jahren und ein 20-jähriger Iraker in Streit. Wie sich durch erste Vernehmungen unbeteiligter Zeugen herausstellte, schlugen die beiden Syrer auf den 20-Jährigen aus noch nicht bekannten Gründen ein. Der Iraker musste mit einer gebrochenen Nase in eine Landshuter Klinik eingeliefert werden, der 28-jährige Syrer verletzte sich bei dem Angriff auch selbst an der Hand und begab sich eigenständig zur Behandlung in ein Krankenhaus. Durch weitere Vernehmungen stellte sich nun heraus, dass die beiden Angreifer den 20-Jährigen auch mehrfach mit den Füßen gegen den Kopf und den Körper des bereits am Boden liegenden und sich mit Armen schützenden Opfers getreten haben.
Die Staatsanwaltschaft Landshut beantragte gestern (31.07.2019) Haftbefehl gegen die beiden Syrer wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Totschlags. Beide wurden heute (01.08.2019) nach Vorführung beim zuständigen Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Landshut in verschiedene Justizvollzugsanstalten eingeliefert.

Migrationshintergrund-MenschInnen sind mit Leistungen unzufrieden

Haldensleben: Im Rahmen des monatlichen Zahltages kam es am Nachmittag des 01.08.2019 im Amt für Migration in Haldensleben zu einem Körperverletzungsdelikt. Der 25jährige spätere Täter mit Migrationshintergrund war mit dem Umfang seiner erhalten Leistungen nicht zufrieden und begann daraufhin in dem Gebäude ausfällig zu werden. Zur Sicherheit der Mitarbeiter griff der Sicherheitsdienst ein, um den Mann des Hauses zu verweisen. Dabei spuckte und trat der Täter gegen drei Sicherheitsleute und biss einem 44jährigen Sicherheitsmitarbeiter in die linke Hand, daher wurde dir Polizei angefordert. Da die Sicherheitsmitarbeiter mit dem Täter beschäftigt waren, kam es zu einem unkontrollierten Zutritt in das Gebäude durch eine größere Anzahl weiterer Leistungsempfänger, wobei zwei männliche (35 und 39 Jahre) Personen mit Migrationshintergrund sich unaufgefordert Zutritt zu den Zahlstellen verschaffen wollten. Zur Unterstützung wurden daher durch die vor Ort handelnden Beamten weitere Polizeikräfte angefordert, um den weiteren reibungslosen Ablaufes des Zahltages wieder herzustellen. Während des Transportes zur Dienststelle leistete der 25jährige Täter Widerstand gegen zwei handelnde Beamte. Es wurde kein Beamter verletzt. Gegen den 25jährigen polizeibekannten Täter wurde eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gefertigt. Gegen die anderen beiden Personen wurden Anzeigen wegen Hausfriedensbruch gefertigt. Alle drei Personen wurden nach Beendigung aller polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Der verletzte Sicherheitsmitarbeiter wurde zur ambulanten Behandlung seiner Bissverletzung in das KH verbracht.

Türke möchte nicht kontrolliert werden

Magdeburg: Der 45-jährige Mann nutzte die Straßenbahnlinie 9, als er die beiden Kontrolleure, eine 29-jährige Mitarbeiterin sowie ein 35-jähriger Mitarbeiter der MVB feststellte und daraufhin seine Fahrkarte entwertete. Als die beiden Mitarbeiter die Fahrkarte genauer kontrollieren wollten, schlug der 45-jährige aus der Türkei stammende Mann erst den 35-Jährigen Kontrolleur auf den Arm, entriss ihm wieder die Fahrkarte und wollte in weiterer Folge die Straßenbahn an der Haltestelle Zollstraße verlassen. Als der Kontrolleur dies aber zu verhindern versuchte, schob der 45-Mann seine beiden Kinder im Alter von drei und fünf Jahren ständig zwischen sich und dem Kontrolleur. An der Haltestelle Allee-Center verließen dann alle Beteiligten die Straßenbahn und sollte eine Feststellung der Personalien des 45-Jährigen folgen. Dies verweigerte der 45-jährige jedoch und schob erneut seine beiden Kinder zwischen sich und den Kontrolleuren. Dabei wurde der 45-jährige auch stetig aggressiver und griff die 29-Jährige plötzlich an den Hals und würgte sie. Der 35-Jährige ging zwar dazwischen, jedoch griff der 45-Jährige die junge Kontrolleurin wiederholt an den Hals und versuchte sie weiter zu würgen. Erst beim Eintreffen der inzwischen verständigten Polizei ließ der 45-Jährige von seiner Handlung ab. Ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung wurde aufgenommen.

„Schutz“suchender droht Polizisten zu töten

Freiburg: Ein stark angetrunkener Mann hat in der Nacht zum Donnerstag, 01.08.2019, in Wehr Polizisten mit Messern bedroht. Zuvor hatte er in einer Gaststätte provoziert, weshalb die Polizei gegen 00:15 Uhr gerufen worden war. Anlass war wohl ein defekter Zigarettenautomat in der Gaststätte, an dem der 20 Jahre alte Mann und sein Begleiter keine Zigaretten bekamen. Hieraufhin begannen die Zwei lauthals zu protestieren, weshalb sie des Gastraumes verwiesen wurden, dieser Aufforderung allerdings nicht nachkamen. Eine Polizeistreife packte die Zwei kurzerhand in den Streifenwagen und brachte sie nach Hause in eine nahe gelegene Flüchtlingsunterkunft. Während sich der eine kooperativ zeigte, wollte der 20-jährige wieder zurück zur Gaststätte, was ihm verwehrt wurde. Der 20-jährige habe dann drohend die Fäuste erhoben und sich gegen das Festhalten gewehrt. Mit massivem Krafteinsatz gelang es dem Mann, zu entkommen und in ein Gebäude zu flüchten. Mit mehreren Messern bewaffnet kam er wieder nach draußen und ging so auf die Beamten zu. Er habe gedroht, die Polizisten zu töten. Um eine weitere Eskalation zu verhindern, zogen sich diese zunächst zurück. Mit Hilfe eines angeforderten Polizeihundes und weiteren Polizeistreifen konnte der Mann in einer Wiese neben der Unterkunft überwältigt und in Gewahrsam genommen werden. Dabei wurde er mehrmals vom Hund gebissen und leicht verletzt. Drei Messer wurden beschlagnahmt. Einen Streifenwagen hatte der Mann damit noch zerkratzt. Neben der Polizei waren auch der Rettungsdienst und die Feuerwehr im Einsatz.




Westbad München: Irakischer Intensivtäter missbraucht 13-Jährige

Von MAX THOMA | Hereinspaziert ins Narrenschiff, München ist bunt – Rapefugees und Schubssuchende wellcum ! Während die Stadt München seit Wochen massive Probleme mit bestimmten Personengruppen in den „Frei-Wild-bädern“ verzeichnet, hätte die göttliche Eingebung Innenminister Joachim Herrmann, CSU, fast eingeholt:

„Jetzt kommen unübersehbar Menschen aus anderen Kulturkreisen zu uns, in deren Heimat die Gewaltlosigkeit, wie wir sie pflegen, noch nicht so selbstverständlich ist. Man muss das ganz deutlich aussprechen: Da kommen Leute zu uns, die sehr viel schneller Konflikte mit Gewalt austragen. Die folglich auch selbst ein deutlich höheres Niveau an Gewalt erlebt haben als wir. Wir haben hier ein erhöhtes Risiko, das zeigen die Kriminalstatistiken ganz eindeutig“,

erklärte Joachim Herrmann der verblüfften Passauer Neuen Presse. Und weiter:

„Mit jedem, der neu in unser Land kommt, können auch zusätzliche Risiken in unser Land kommen“. Die Lösung lautet: „Konsequenz. Konsequentes Handeln, konsequentes Bestrafen, gegebenenfalls konsequentes Ausweisen“,

erklärte der CSU-Hilfs-Ankündigungshorst von Bundes-Ankündigungsminister Seppl Drehhofer. Ist Herrmann nun endlich ein Fall für den Bayerischen Verfassungsschutz, hat er heimlich mal wieder zuviel PI-NEWS gelesen oder sogar vom Baum der Erkenntnis genascht ?  Wahrscheinlich hängt Herrmanns verwirrende Aussage wohl mit den drei Landtagswahlen im Osten zusammen; die Altparteien-Ursache klagt über deren Wirkung. Und die wird täglich fataler auf Deutschlands „Bürgersteigen“, „Erholungsparks“, Bahnhöfen und Freibädern / Hammams:

Nach sexuellem Missbrauch droht Täter 13-Jähriger mit dem Tod

Am Donnerstag lockte ein polizeibekannter Iraker, 14, eine „flüchtig bekannte“ 13-jährige Münchnerin im Westbad im angesagten Stadtteil München-Pasing zu sich in eine Umkleidekabine und verriegelte diese unverzüglich, wie die Polizei München am Montagmittag mitteilte.

In der Kabine begrapschte der Intensivtäter die Münchner Schülerin intensiv und forderte sie auf, ihn oral zu befriedigen. Sie lehnte dies zunächst vehement ab und fing an zu weinen. Als das geschockte Kind die Umkleidekabine verlassen wollte, drohte ihr der 14-jährige Rapefugee mit dem Tod („Du wirst noch sterben“), würgte sie und schlug ihr mit der flachen Hand mehrfach ins Gesicht.

Nachdem die 13-Jährige weinend am Boden blieb, wurde ein Bademeister auf sie aufmerksam. Sie erzählte diesem von dem Vorfall, woraufhin er die Polizei verständigte. Der Täter hatte das Schwimmbad zu diesem Zeitpunkt bereits verlassen, konnte jedoch in „seiner elterlichen Wohnung“ angetroffen und festgenommen werden.

Haftbefehl gegen 14-jährigen Intensivtäter

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München wurde der vielseitig begabte zukünftige Rentenzahler der Haftanstalt im Polizeipräsidium München überstellt, wo er zunächst erkennungsdienstlich behandelt wurde. Das minderjährige Menschengeschenk wurde dann dem Ermittlungsrichter vorgeführt, dieser erließ einen einstweiligen Haftbefehl. Laut Polizeiangaben handelt es sich bei dem 14-Jährigen um einen polizeibekannten Intensivtäter aus dem Irak: Der 14-jährige Asylforderer wird bei der Polizei in der sogenannten „Proper-Datei“ für jugendliche Intensivtäter geführt. Das Nachwuchstalent hat laut Polizeibericht bereits etliche Straftaten begangen, vorwiegend Eigentumsdelikte – und will sich nun aufs „Fucken und Töten“ im vormals schönen München spezialisieren.

Die Refugees-Welcome-BILD München / regional schreibt bemitleidenswert:

„Er ist selbst fast noch ein Kind und wollte ein Kind vergewaltigen!“ […] Als er weg war, weinte das Mädchen bitterlich. […] Er sitzt in U-Haft, weil auch Verdunklungsgefahr besteht.“

„Bub“ bei „verstörendem Vorfall“ – FOCUS-Online München:

„Verstörender Vorfall im Westbad. Am Donnerstag hat ein 14-jähriger Intensivtäter eine 13-Jährige in einer Umkleide im Westbad eingesperrt und sie dort sexuell missbraucht. Gegen den Bub wurde Haftbefehl erlassen“.

Auch die linkspopulistische Migration-Postille „Abendzeitung“ schwurbelt politisch-korrekt:

„Bub (14) missbraucht 13-Jährige in Schwimmbad-Umkleide“ … Die Staatsanwaltschaft beantragte inzwischen Haftbefehl gegen den Teenager“

Der Bub, der Teenager und seine „Kumpels“ – die tatsächliche und Tat-ursächliche Täter-Herkunft wird wohl aus „Opferschutzgründen“ – in Wahrheit natürlich Täterschutz – wie immer in der AZ vertuscht. Die Abendzeitung kommentiert den „verstörenden Vorfall“ einer Vergewaltigung an einem 13-jährigen Kind durch einen illegalen Intensivtäter so:

Anmerkung der Redaktion: Da bei diesem Thema erfahrungsgemäß leider keine sachliche Diskussion möglich ist, haben wir die Kommentarfunktion für diesen Beitrag deaktiviert.

Ist das jetzt bereits „Konsequentes Handeln“ nach Joachim Herrmann („Bayern ist sicher“)?!




Heureka – die AfD ist schuld!

Von PETER BARTELS | Da fragt unsereiner Gott und die Welt, welcher Satan bloß immer wieder die lieben Merkel-Gäste zu solchen Horror-Taten treibt: Einen Menschen mitten in Stuttgart mit dem Schwert zu zerhacken … Ein achtjähriges Kind in Frankfurt vom Zug zermalmen zu lassen … Dabei liegt die Antwort doch so nah: Die verfluchte AfD ist schuld! BamS sei Dank, Deutschland ist gerettet …

„Nach Verbrechen von Migranten und Neonazis und widerlicher Hetze ist das Land so verunsichert wie selten zuvor…“ lügt die BamS. Und klappert mit rot/grün geschminkten Augendeckeln ratlos in Riesenlettern: “Stimmt es, dass bei uns etwas nicht stimmt?” Und schreibt dann tatsächlich ungeniert:

“Der Mord an CDU-Politiker Walter Lübcke durch einen Neonazi … Freibäder, die von der Polizei geräumt werden müssen, weil junge Migranten randalieren … Der feige Bahnsteig-Mord in Frankfurt durch einen in der Schweiz anerkannten Asylbewerber aus Eritrea … Die rechtsextreme AfD, die mit ihrer widerwärtigen Hetze Umfragen in Ostdeutschland anführt … Der Berliner Rabbiner, der von arabisch sprechenden Männern angespuckt wird … Ein Mann, offenbar ein Palästinenser, der sich in Deutschland als syrischer Flüchtling registrieren konnte und mitten in Stuttgart einen Bekannten mit einem Schwert zerhackt und tötet” …

Deutschland ist sicher … wie die Rente!

Die Redakteure*in, die sich für diese „widerwärtige Hetze“ hergeben, heißen Miriam Hollstein (49), Maximilian Kiewel (33), Burghard Uhlenbroich (54 bis 64), Hartmut Wagner (41) … Sie verkriechen sich erstmal hinter einem Kommentar der „Neuen Zürcher Zeitung“: „Deutschland ist aus der Balance geraten.“ … Dann hinter den „Meinungsforschern“ von Emnid:

48 Prozent der Deutschen fühlen sich noch sicher, 47 Prozent nicht … 51 Prozent aller Frauen haben Angst vor Kriminalität … Bei Männern und Frauen ab 39 Jahren sind es sogar 59 Prozent … 52 Prozent der Westdeutschen fühlen sich (noch) sicher (45 Prozent nicht) … Im Osten (nur noch) 29 Prozent (59 Prozent nicht)!

Aber die BamS-Herren*in haben auch noch einen „Angstforscher“ namens Borwin Bandelow (67) parat und seine brandneuen „Erkenntnisse“: „Viele glauben, zu „Taten“ wie in Frankfurt kommt es nur, weil zu viele Flüchtlinge im Land leben“. BamS bessert nach: „Bestärkt wird dieses Gefühl (natürlich!) von verantwortungslosen Politikern, die die Angst für ihre Zwecke instrumentalisieren … So verbreiteten mehrere AfD-Politiker ein gefälschtes Zitat von CDU-Gesundheitsminister Jens Spahn (39), in dem dieser scheinbar die Frankfurter Attacke verharmlost … Die AfD-Bundestagsabgeordnete Verena Hartmann (44) „pöbelte“ in einem Tweet gegen Kanzlerin Angela Merkel (65): „Ich verfluche den Tag Ihrer Geburt.“

Deutschland ist auf einem guten Weg!

Um gleich wieder mit scheinheiligem Augenaufschlag zu klimpern: „Woher kommt dies?“ und dann endlich mit „nackten Zahlen“, der Statistik, zu lügen: „Die Straftaten sind um 3,6 Prozent auf 5,55 Millionen zurückgegangen … Mehr als die Hälfte (57,7 Prozent) wurden aufgeklärt. Rekord! Vergewaltigungen, Körperverletzung, Raub, Einbrüche – alles rückläufig.“ … Und einen Chemnitzer Professor namens Dirk Baier (43) zu zitieren, der das Institut für Delinquenz in Zürich leitet: „Deutschland ist auf einem guten Weg.“ Und: „Nicht bei der Kriminalität – „bei der Debatte“ über Kriminalität gerate Deutschland aus der Balance“.

Dann endlich ein Quantum Wahrheit: „Tatsächlich bleibt trotz der guten Zahlen bei vielen Menschen ein diffuses Gefühl. Der Vorwurf: Die Zahlen spiegeln nicht die eigene Lebensrealität wider. Denn Fakt ist (BamS): Laut Landeskriminalamt Niedersachsen werden gerade einmal 35 Prozent aller Körperverletzungen angezeigt … Es gibt in Wahrheit also mehr als doppelt so viele Taten … Die Polizeistatistik ist teilweise blind“ …

Sogar Ali Ertan Toprak, der Vorsitzende der Kurdischen Gemeinde in Deutschland, darf aus der „Welt“ zitiert werden: „Es ist offensichtlich (…), dass in weiten Teilen Strafverfolgung und staatliche Sicherheitsgewährleistung nicht mehr garantiert sind … Hier handelt es sich schon um einen Notstand.“

Dann aber ist SPRINGER-BamS wieder voll in der linken Spur: Rechtsextremistische Straftaten stiegen von 2014 bis 2018 rasant an: von 17.020 auf 19.409 – ein Plus von 14 Prozent! … Jawoll, grüner Sturmbannführer – wer einen Vermummten von der linken Antifa böse anguckt, ist ein rechtsextremer Volksverhetzer: Anzeige! Und so schreit und schreibt BamS seinen flüchtenden Lesern hinterher:

Wie BamS sich die Hände in Unschuld wäscht …

„Die Deutschen sind ein Tugendvolk … Recht, Ordnung, Bürokratie – das alles ist typisch deutsch. Wir lieben Regeln … Das alles hilft, sich in Zeiten des Wandels und der Globalisierung zurechtzufinden. Es gibt uns Struktur, Sicherheit, macht das Leben kalkulierbarer. Doch genau diese Struktur, diese Ordnung und Verlässlichkeit, scheint bei vielen erschüttert. Flüchtlingskrise … Digitalisierung (sic) …. Konjunktur … Job-Sorgen … Existenzängste … Kontrollverlust …“

Dann waschen sich die BamS-Redakteure die Hände in Unschuld: „Eigentlich hatten Sicherheitsexperten wie August Hanning (73), der ehemalige Präsident des Bundesnachrichtendienstes, in BILD am SONNTAG rechtzeitig gewarnt: „Unsere Sicherheitsarchitektur muss dringend verbessert werden, sonst droht es sehr ungemütlich zu werden.“

Um wieder zu heucheln: „Die offenen Grenzen, der Zustrom an Flüchtlingen hat viele tief verunsichert. Sie denken, der Staat verliert die Kontrolle in unserem Land.“ Auch Angstforscher Bandelow darf noch mal: „Viele Deutsche waren und sind mit der Flüchtlingspolitik nicht einverstanden … Sie fühlen sich im eigenen Land nicht mehr sicher.“ BamS „spielt“ auf dumm: „Wie könnte das Vertrauen zurückgewonnen werden?“ Und findet zielsicher Merkels bayerischen CSU-Teppichvorleger Drehhofer.

Der sagt zum 1001 Mal: „Es kann nicht sein, dass viele Menschen auf öffentlichen Plätzen, in Bussen, Bahnen, an Haltestellen und Bahnhöfen, in Schwimmbädern, nachts auf der Straße Angst haben, bestimmte Bereiche in den Städten meiden. Wir müssen reden“ … Immerhin: Drehhofer will an Bahnhöfen „Bahnsteigtüren“ bauen. Testweise … In vier Jahren …

Hoffnung für Deutschland?

Ja! Gestern hatte die BamS jeden Sonntag über zwei Millionen, heute nur noch 715.673 Käufer … Das NEUE DEUTSCHLAND hatte auch mal 1,3 Millionen, heute 23.000 … Weiter so, Frau Chefredakteuse Marion Horn. Sie schaffen das …

Den Rest macht die AfD. Erst mal in Sachsen und Brandenburg, dann Thüringen. Nicht testweise … In weniger als vier Wochen …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (hier bestellen!) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.




„Gegen!Rede“ – neues Talkshow-Format von AfD-MdB Corinna Miazga

Von EUGEN PRINZ | Der Anteil von Menschen mit ausländischer Staatsbürgerschaft an der Gesamtbevölkerung Deutschlands beträgt derzeit 11,5 Prozent. Diese Zahl erscheint nicht allzu hoch. Erschreckend ist jedoch der von der Kriminalstatistik ausgewiesene Beitrag dieser Gruppe, was die Gewaltdelikte betrifft.

In der Rubrik „Mord und Totschlag“ waren 43 Prozent der Tatverdächtigen Nicht-Deutscher Herkunft. Bei Raubdelikten stellte die Polizei 40,6 Prozent ausländische Tatverdächtige fest, bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung, bis hin zu Angriffen mit Todesfolge, 38,5 Prozent. Und in Fällen schwerer und gefährlicher Körperverletzung 38,4 Prozent.

Blutspur quer durch Deutschland

Diese nüchternen Zahlen manifestieren sich in jüngster Zeit durch Aufsehen erregende Verbrechen wie den Gleismorden von Voerde und Frankfurt und dem Schwertmord von Stuttgart. Damit nicht genug: Am Freitagmorgen gegen 5 Uhr prügelte in einer Asylbewerberunterkunft in Affing (Landkreis Aichach/Friedberg) ein  Eritreer einen Landsmann zu Tode. Wie bei zahlreichen anderen Tötungsdelikten zuvor wurde auch über dieses Verbrechen nur regional berichtet, obwohl es viel über die Verrohung mancher Schutzsuchenden und die davon ausgehende Gefahr für die einheimische Bevölkerung aussagt.

Die Ausländerkriminalität ist insbesondere aufgrund des zunehmenden Verfalls der inneren Sicherheit ein Thema, das die Bevölkerung stark beschäftigt. Gerade deshalb sollte es in den einschlägigen Talkshows mit kompetenten Gästen ausführlich diskutiert werden.

Wie wir alle wissen, laufen die gängigen Formate wie „Hart aber fair“, „Anne Will“, „Maybrit Illner“, Maischberger & Co. immer nach demselben Muster ab: Wenn überhaupt ein Vertreter der AfD eingeladen wird, sieht er sich einer Phalanx von vier oder fünf politischen Gegnern gegenüber, deren gemeinsames Ziel darin besteht, den AfD-Vertreter mit der tatkräftigen Hilfe des Moderators mundtot zu machen. Im übrigen wird nur der typische Politikersprech ohne Informationsgehalt verbreitet. Mit einer ausgewogenen Diskussion, wie man es von einer Talkshow erwarten möchte, hat das nichts zu tun.

GEGEN!REDE als Alternative

Dieses Muster hat die AfD-Bundestagsabgeordnete Corinna Miazga jetzt durchbrochen. Sie bietet auf ihrem Youtube-Kanal ein neues Talkshow-Format mit dem Namen GEGEN!REDE an. In jeder Sendungen sind drei kompetente Diskussionsteilnehmer zu Gast. Politiker aus dem Lager der Altparteien wird man jedoch vergebens suchen. Erstens, weil dort Kompetenz schwer zu finden ist und zweitens, weil dieser Klientel in den herkömmlichen Talk-Formaten ein mehr als ausreichendes Forum für ihre leeren Worthülsen zur Verfügung steht.

Mit dem Thema „Kriminalität in Deutschland“ fasste Corinna Miazga gleich in der ersten Sendung ein heißes Eisen an, das von einer mit ausgewiesenen Spezialisten auf diesem Gebiet besetzten Diskussionsrunde informativ und unterhaltsam aufbereitet wurde.

Zu Gast waren der AfD-Bundestagsabgeordnete Thomas Seitz, ein ehemaliger Staatsanwalt, sowie der AfD-Bundestagsabgeordnete Dr. Christian Wirth, Rechtsanwalt und Mitglied im wichtigen Innenausschuss des Bundestages. Last, but not least ergänzte der AfD-Bundestagsabgeordnete Lars Herrmann, ein Polizeihauptkommissar a. D., die Runde.

Was diese Leute zum Thema Kriminalität in Deutschland in der Sendung von sich gegeben haben, hat Substanz und man erfährt erstaunliche Dinge. Zum Beispiel, dass sich der Innenausschuss des Bundestages nur etwa 20 Minuten mit gewalttätigen linken Chaoten beschäftigt, aber dafür eineinhalb Stunden darüber diskutiert, ob „Prepper“ dem rechten Spektrum zugerechnet werden müssen. Wir erfahren ferner, dass der Rückgang der Kriminalität in Deutschland nur Delikte wie Kaugummi-Diebstahl betrifft, wohingegen die schwerwiegenden Straftaten deutlich zugenommen haben. Schauen Sie sich die Sendung an, die knapp 50 Minuten lohnen sich und machen Appetit auf mehr.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Die Herkunft von Tätern muss genannt werden

Von WOLFGANG HÜBNER | Der schreckliche Kindermord im Frankfurter Hauptbahnhof und die Person des mehr als mutmaßlichen Täters haben erneut zu der Diskussion geführt, ob die Herkunft von Tätern öffentlich gemacht werden soll bzw. darf.

Im konkreten Fall war es ein in der Schweiz lebender Eritreer. Nun ist es sicherlich auch in der Heimat des Täters nicht üblich, eine Mutter mit Kind in Tötungsabsicht vor den Zug zu stoßen. Insofern wäre die Tatsache, dass es sich in Frankfurt um einen Täter aus Eritrea handelt, nicht besonders wichtig. Schließlich könnte es auch ein Syrer, Algerier oder irgendein anderer Ausländer und, warum nicht, ein echter Deutscher gewesen sein.

Wenn der Eritreer tatsächlich unter einer schweren psychischen Störung den verhängnisvollen Stoß tat, dann erscheint seine Nationalität vordergründig noch irrelevanter. Schließlich könnte unter einer solchen Störung auch ein Einheimischer leiden und entsprechendes Unheil anrichten.

Gleichwohl spielt in der öffentlichen Reaktion auf den Kindermord und das unsägliche Leid einer Familie die Frage nach der Herkunft des Täters zu Recht eine wichtige Rolle. Wenn 43 Prozent aller Tatverdächtigen im Bereich „Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen“ Ausländer sind, ihr Anteil an der Bevölkerung aber nur 11,5 Prozent beträgt (Deutsche mit ausländischer Herkunft nicht inbegriffen), dann ist es schon von Interesse, in welche Gruppe der Frankfurter Mörder gehört.

Es ist in Kenntnis dieser Statistik auch durchaus verständlich, wenn gleich nach dem Geschehen der Verdacht aufkam, es könne sich bei dem Täter um einen Ausländer handeln. Zumal es, soweit bekannt, eine solch abgründig grausame Tat von einem biodeutschen Verursacher noch nicht gegeben hat. Ebenso ist es ja hierzulande bislang auch sehr unüblich gewesen, einen Mann vor den Augen seiner Tochter auf offener Straße mit einem mittelalterlichen Schwert bestialisch zu massakrieren.

Hartnäckige Vertreter der Meinung, die Herkunft der Täter solle keine Rolle spielen, kommen spätestens dann in argumentative Not, wenn – wie im konkreten Frankfurter Fall – bekannt wird, dass der Eritreer in der Schweiz gesucht wurde, aber problemlos und ganz „legal“, wie Bundesinnenminister Seehofer sagte, über die deutsche Grenze zum Tatort gelangte. Wenn die Gener der Täterherkunftsnennung auch im Wissen um diesen Umstand auf ihrer Position beharren, dann sind sie selbst dafür verantwortlich, wenn ihnen ideologische Motive unterstellt werden.

Denn es spricht alles dafür, dass der Eritreer genau wusste, wie problemlos gerade die deutsche Grenze zu überqueren ist. Und genau deshalb hat er wahrscheinlich nicht in Bregenz, Verona oder Straßburg, sondern in Frankfurt ein Kind in den Tod gestoßen – ob nun psychisch verwirrt oder nicht.

Kein vernünftiger Mensch  stellt deshalb alle Eritreer in Deutschland oder der Schweiz unter Generalverdacht, solch schreckliche Taten zu begehen. Aber die Deutschen haben das Recht zu wissen, wer der Mörder ist, woher er kam und wie er nach Frankfurt gelangte. Es ist jetzt Aufgabe der Polizei und Ärzten, die Motive oder Antriebe für die Tat zu klären. Was auch immer die Ergebnisse sein werden: Die einzige Person, für die die Herkunft des Mörders auf tragische Weise nun unwichtig sein muss, das ist der tote achtjährige Junge. Für alle anderen ist diese Herkunft eines Mannes, der bis vor kurzem als Musterbeispiel gelungener Integration galt, nicht nur nicht egal, sondern aufgrund der besonderen Umstände auch ein Politikum.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Niemand fragt nach rassistischen Motiven

Von STEFAN SCHUBERT | Nehmen wir einmal an, dass ein weißer Deutscher einen farbigen Jungen vor einen einfahrenden ICE gestoßen hätte, um ihn gezielt zu ermorden – die Qualitätsmedien würden sich umgehend überschlagen, diese offenbar rassistisch motivierte Tat medial auszuschlachten. Seine (farbige) Mutter hätte der weiße Deutsche ebenfalls versucht zu ermorden, genauso wie eine 78-jährige (farbige) Seniorin. Rassismus! Das Urteil hätten die Mainstream-Medien noch vor Beginn der Gerichtsverhandlung verkündet. Bei den brutalen und willkürlichen Bahnhofsmorden von Voerde (NRW) und Frankfurt stellt hingegen niemand die Frage nach einem möglichen rassistischen Motiv der ausländischen Täter.

Rassismus bezeichnet im Allgemeinen eine »Gesinnung oder Ideologie, nach der Menschen aufgrund weniger äußerlicher Merkmale« wie Hautfarbe, Sprache, oder kulturelle Merkmale, »als sogenannte ›Rasse‹ kategorisiert und beurteilt werden«, so lautet die Beschreibung von Wikipedia. Unter dem Aspekt dieser Definition können wir nun einmal die jüngsten Ausschreitungen von Migrantenbanden in Freibädern der Republik betrachten: Ausländische Täter, deutsche Opfer, ein klarer Fall von rassistisch motivierten Gewalttaten. So auch die Unruhen durch Migrantenbanden beim Stadtfest in Saarlouis, die so massiv waren, dass die Polizei trotz Aufstockung von Einsatzkräften der Operativen Einheit (OpE), kapitulieren und den Rückzug antreten musste.

Laut der Definition handelte es sich dabei somit um Rassenkrawalle. Und auch die Welle von Mädchenmorden, die die Nation regelmäßig erschüttert und aufwühlt, weist diesen Modus Operandi auf. Die Städte Freiburg, Kandel und Flensburg stehen exemplarisch für barbarische Morde an jungen Frauen durch »Flüchtlinge« – Mädchen wie die 19-jährige Maria L., die 15-jährige Mia und die 17-jährige Mireille, die allesamt durch afghanische Einwanderer ermordet wurden. Und auch der Kölner Sex-Mob, bei dem eine Horde von bis zu 1500 nordafrikanischen muslimischen Männer über 600 überwiegend deutsche Frauen sexuell attackierten und vergewaltigten, all diese Taten drängen sich förmlich auf, in einem rassistischen Kontext betrachtet zu werden.

Werden neben Terrorismus auch Gewalt und Kriminalität gegen »Ungläubige« durch den Islam gerechtfertigt?

Genau dieser Frage ist der Autor auch in seinem gerade erschienenen Buch Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht nachgegangen. Im Anbetracht der aktuellen, schwerwiegenden Taten wird die Islam-Debatte abermals angefacht, obwohl das Thema medial weitgehend tabuisiert wird. Wir stellen uns daher folgende Fragen: Löst eine islamische Sozialisation von Kriminellen eine Brutalisierung bei der Tatbegehung gegen »Ungläubige« aus? Finden die Täter eine Rechtfertigung ihrer kriminellen Taten im Islam? Werden »ungläubige« Opfer zuvor als »Hund« und »Schwein« entmenschlicht, um die anschließende Gewaltanwendung islamisch zu rechtfertigen?

Somit hätten wir in vielen Fällen eine islamistisch-rassistische Motivlage vorliegen. Denn für viele Muslime stellt der Islam weit mehr als eine Religion – wie etwa die Evangelische oder die Katholische Lehre – dar, sondern teilt die Menschen in höherwertige Muslime und minderwertigere »Ungläubige« ein, die es zu bekämpfen gilt, und vollzieht dadurch eine radikale Spaltung der Gesellschaft.

Dieser Hass auf Juden, Christen, »Ungläubige« und westliche Lebensgewohnheiten bildet den Nährboden für Terror, Gewalt und folglich Kriminalität. Wie weit sich eine islamisch motivierte Kriminalität bereits in Deutschland abzeichnet, wird im Buch Sicherheitsrisiko Islam ausführlich dokumentiert. So marodiert durch die unkontrollierte muslimische Masseneinwanderung auf Deutschlands Straßen ein hochexplosiver Mob, dessen Merkmale immer wieder dieselben sind: Er ist jung, männlich, muslimisch, gewaltaffin, berufs- wie perspektivlos und seine toxische Mixtur aus islamischer Sozialisation und übersteigertem Ehrgefühl wie Männlichkeitswahn entlädt sich in Gewaltexzessen. Beispiele hierfür sind die brutale Bandengewalt gegen einheimische, »ungläubige« Bürger, Gruppenvergewaltigungen und Mädchenmorde. Bei geringstem Anlass wird das Messer gezogen und skrupellos eingesetzt.

Die Verbrechenswelle durch muslimische Einwanderer im Land wird durch Politik und Medien oft verharmlost oder sogar ganz geleugnet. Sobald die öffentliche Empörung zu beträchtlich wird, werden die Vorfälle gerne auch als »Einzelfall« oder »Beziehungstat« bagatellisiert und abgeheftet. Sollten diese Mechanismen nicht greifen, wird der ausländisch-muslimische Täter per Ferndiagnose als »psychisch Kranker« dargestellt. Rassismus scheint bei den Meinungswächtern in den Redaktionsstuben der Republik nur als Einbahnstraße zu existieren.

So handelt es sich bei Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht um eine Lektüre für all jene, die den Mut haben, quer zum Mainstream zu denken und sich von diesem eine freie und unabhängige Meinungsbildung nicht verbieten zu lassen.

Bestellinformationen zum Buchtipp:

Stefan Schubert – Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht, 318 Seiten, 22,99 Euro – hier bestellen!


Dieser Beitrag ist zuerst auf KOPP Report erschienen.




Bad Vilbel: 14-Jährige durch Araber vergewaltigt?

Bad Vilbel: 14 und 15 Jahre alt sind die beiden Mädchen aus Oberursel, die sich über Soziale Netzwerke für den Dienstagabend mit zwei jungen Männer in Bad Vilbel verabredet hatten. Gemeinsam konsumierten die sich bis daher nur über Chats kennenden jungen Menschen Alkohol und hielten sich zu später Stunde im Kurpark von Bad Vilbel auf. Gegen 23.30 Uhr trafen Polizisten im Kurpark auf die 14-Jährige, die stark aufgewühlt war und nahmen sie in Obhut. Die folgenden Ermittlungen zur Ursache ihres Zustands ergaben nicht nur den zuvor erwähnten Sachverhalt, sondern auch den Verdacht, dass die 14-Jährige vergewaltigt sein worden könnte. Mit einem der jungen Männer des Treffens hatte sie offenbar Sex auf einer Parkbank im Kurpark gegenüber des Gronauer Weges. Er stammt vermutlich aus Frankfurt und konnte bislang von der Polizei noch nicht namentlich ermittelt werden. Er ist etwa 1.70 bis 1.75 m groß, hat sehr kurze Haare und soll ein arabisches Aussehen haben. Er trug am Dienstagabend ein schwarzes Kenzo Shirt und eine lange Jogginghose mit Streifen. Wer im Bereich des Kurparks gegen 23.30 Uhr Beobachtungen in diesem Zusammenhang machen konnte, oder Hinweise auf die gesuchte Person machen kann, wird gebeten sich mit der Polizei in Bad Vilbel, Tel. 06101-5460-0, in Verbindung zu setzen.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Schweinfurt: Eine 26-Jährige hat am frühen Sonntagmorgen die Polizei gerufen und mitgeteilt, von zwei unbekannten Männern sexuell belästigt worden zu sein. Eine Fahndung nach den Tätern verlief ergebnislos. Um die Tat aufklären zu können, hoffen die Ermittler nun auch auf Hinweise von möglichen Zeugen. Die Geschädigte befand sich zu Fuß auf dem Nachhauseweg, als sie gegen 02.30 Uhr in der Schultesstraße auf die beiden Täter traf. Während einer „Schmiere stand“, soll der andere Mann die 26-Jährige gegen eine Hauswand gedrückt und sie in der Folge im Intimbereich unsittlich berührt haben. Die Täter seien im Anschluss in Richtung Innenstadt geflüchtet. Da die 26-Jährige bereits vor der Tat an der Maxbrücke auf die Männer aufmerksam geworden war, ist es möglich, dass sie den Samstagabend in einer dortigen Diskothek verbracht hatten. Laut der Geschädigten sind die Männer ca. 25 Jahre alt, etwa 175 bzw. 180 cm groß. Beide haben schwarze Hautfarbe. Zumindest einer sprach nur gebrochenes Deutsch. Eine genauere Täterbeschreibung liegt bislang nicht vor.

Heilbronn: Kurz nachdem ein 32-Jähriger am Sonntagmorgen eine Frau sexuell belästigt hatte, konnte ihn die Polizei festnehmen. Eine 60-Jährige ging kurz vor 7.30 Uhr in der Badstraße in Heilbronn mit ihrem Hund Gassi, als ein zunächst Unbekannter auf sie zu kam, sie am Handgelenk fasste und dann sein Geschlechtsteil zeigte. Der Täter ließ sein Opfer aufgrund der heftigen Gegenwehr los und flüchtete. Kurz darauf traf in eine Streife des Kriminaldauerdienstes an und nahm ihn fest. Der Algerier ist wegen mehrerer Eigentumsdelikte polizeibekannt. Zur Tatzeit stand er deutlich unter alkoholischer Beeinflussung.

München: Am Mittwoch, 24.07.2019, gegen 19:00 Uhr, befand sich ein 29-jähriger Afghane im Englischen Garten in der Nähe des Haus der Kunst. Dort kam es zu einem Tumult, weil der 29-Jährige zuvor einer 16-Jährigen auf den Po geschlagen hatte sowie einer 39-Jährigen und einer 26-Jährigen in das Gesicht. Anschließend hatte er auch eine 21-Jährige in den Schambereich geschlagen und einen 22-Jährigen beleidigt, bespuckt und versucht, mit einer Flasche zu schlagen. Eine Streife der Polizeiinspektion 12 (Maxvorstadt), die sich zu diesem Zeitpunkt im Englischen Garten befand, wurde auf den Tumult aufmerksam und konnte den 29-Jährigen vor Ort festnehmen. Da er ohne festen Wohnsitz in Deutschland ist, wurde er im Anschluss der Haftanstalt überstellt. Dort erließ der Richter einen Haftbefehl. Gegen den 29-Jährigen wird nun wegen sexueller Belästigung, Körperverletzung und versuchter gefährlicher Körperverletzung durch das Kommissariat 15 ermittelt.

Nürnberg: Gestern Mittag (25.07.2019) zeigte sich ein Exhibitionist im Nürnberger Pegnitzgrund gegenüber einer Frau in schamverletzender Weise. Die Kriminalpolizei Nürnberg sucht nach Zeugen. Der Unbekannte stand gegen 13:00 Uhr zwischen Bäumen am Süßheimweg. Während eine 35-jährige Frau an ihm vorbeilief, berührte sich der teilweise entblößte Mann unsittlich. Nach dem die Frau den Mann anschrie, flüchtete er. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Mann verlief ergebnislos. Täterbeschreibung: Ca. 35 Jahre alt, südländisches Aussehen, hatte die Haare zu einem Zopf gebunden, trug ein blaues T-Shirt und eine kurze Hose. Er führte einen Rucksack mit.

Wertheim: Einen großen Schreck bekamen zwei jugendliche Mädchen Samstagabend in Wertheim. Die beiden jungen Frauen liefen auf einem Fußweg zwischen Bettingen und dem Autohof Wertheim, als ihnen dort ein Mann entgegenkam. Dieser Mann sprach die zwei Jugendlichen in gebrochen deutscher Sprache an, zieht plötzlich mit seinen Hände die Hose runter und zeigt sein Geschlechtsteil. Der Mann wird beschrieben als 175 bis 180 Zentimeter groß, zirka 50 Jahre alt, sonnengebräunte Haut, graue kurze Haare, trug eine blaue Hose und ein graues Oberteil.

Freiburg: Ein Exhibitionist ist am Dienstag, 16.07.2019, in Efringen-Kirchen am Rheinuferweg in Höhe der Aussichtsplattform bei den Isteiner Schwellen aufgetreten. Ein Zeuge teilte der Polizei mit, dass er beobachtet habe, wie ein Mann zwischen 16:20 Uhr und 16:30 Uhr aus einem angrenzenden Waldstück hinaustrat, als eine Frau mit Hund den Rheinuferweg beging. Hierbei soll der Mann seine Hose hinuntergezogen und onaniert haben. Zuvor sei dem Zeugen der Mann mehrmals in ähnlicher Weise aufgefallen, als Frauen vorbeikamen. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: 25 bis 30 Jahre alt, ca. 185 cm groß, dunkelhäutig, trug blaue Shorts und eine rote Mütze. Der Tatverdächtige hatte ein weißes Damenfahrrad dabei, mit der er sich von der Tatörtlichkeit entfernte.

Niedernhausen: Am Donnerstagabend wurde eine 22-Jährige Frau in einem Einkaufsmarkt in der Platter Straße in Niedernhausen von einem unbekannten Mann durch anzügliche Bemerkungen und Gesten beleidigt. Die junge Frau begegnete dem Unbekannten am Donnerstagabend das erste Mal gegen 20.05 Uhr im Bereich der Bahnunterführung nahe des Einkaufsmarktes. Bereits dort soll der Mann, welcher auf einem dunklen Herrenrad an ihr vorbeifuhr, durch obszöne Geräusche auf sich aufmerksam gemacht haben. Als die beiden dann kurze Zeit später im Einkaufsmarkt erneut aufeinander trafen, soll der etwa 20- 30 Jahre alte Mann die Nähe der Geschädigten gesucht und sie durch anzügliche Bemerkungen und Gesten beleidigt haben. Der Unbekannte soll etwa 20- 30 Jahre alt, ca. 1,65- 1,70 Meter groß sowie sehr dünn gewesen sein und dunkle, kurze Haare, ein Unterlippenbärtchen, eingefallene Wangen und ein südländisches Erscheinungsbild gehabt haben.

Straubenhardt: Am Freitagabend gegen 21.00 Uhr hat ein bislang Unbekannter auf dem Parkplatz des Happiness Open-Air-Festivals eine 20-jährige Frau unsittlich am Oberkörper berührt. Der Mann sprang offensichtlich hinter einem geparkten Fahrzeug hervor und drückte die junge Frau zur Tatausführung an ein Auto. Unter heftiger Gegenwehr der Geschädigten lies der Mann schließlich von ihr ab und entfernte sich unerkannt. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: 20 bis 25 Jahre alt, circa 175 – 180cm groß, Pakistani am Samstagabend zwischen 22.15 Uhr und 23.15 Uhr mehreren tanzenden Frauen im Alter von 21 und 25 Jahren körperlich sehr nahe und umarmte diese in unsittlicher Art und Weise. Mehrfachen Aufforderungen seitens der Tanzenden und weiteren Personen, sein Verhalten einzustellen, kam er nicht nach. Der sichtbar Angetrunkene wurde von den alarmierten Polizeikräften in Gewahrsam genommen. Mögliche weitere Geschädigte und Zeugen werden gebeten, sich unter Tel. 07022 9224-0 zu melden.

Berlin: Mit der Veröffentlichung von Bildern und einer Videosequenz bittet die Polizei Berlin um Mithilfe bei der Suche nach einem bislang unbekannten Mann. Der Gesuchte steht im dringenden Verdacht, am 9. Dezember 2018 in den frühen Morgenstunden eine 20-Jährige aus dem S-Bahnhof Südkreuz verfolgt und sexuell motiviert angegriffen zu haben. Nur durch die Gegenwehr der jungen Frau konnten weitere Handlungen unterbunden werden. Der Mann ließ von ihr und flüchtete in unbekannte Richtung. Der Gesuchte ist etwa 35 bis 42 Jahre alt und circa 170 cm groß. Er hat eine schlanke Statur und dunkle Haare.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt. Als Argument dient hierzu die Ziffer 12.1 des so genannten „Pressekodex„ (mehr dazu hier).

Neuenkirchen, St. Arnold: Am Dienstag (23.07.2019) hat sich am Angelsee am Haarweg ein unbekannter Mann in schamverletzender Weise gezeigt. Gegen 17.00 Uhr hatten sich an der kurzen Uferseite, etwa in Höhe der Gerhard-Hauptmann-Straße, zwei junge Frauen aufgehalten. Plötzlich stand nur wenige Meter neben den liegenden Geschädigten ein entblößter Mann und zeigte sich den Beiden. Eine der Frauen rief laut, dass sie die Polizei verständigen würde. Daraufhin rannte der Mann in Richtung Haarweg/Gerhard-Hauptmann-Straße davon. Unterwegs zog er seine Flipflops aus, damit er schneller laufen konnte. Der etwa 30-Jährige war etwa 180 cm groß, hatte schwarze kurze Haare und einen Dreitagebart. Bekleidet war er mit einer schwarzen Hose, er trug schwarze Flipflops. Hinweise bitte unter Telefon 05971/938-4215.

Scharnebeck: Am 23.07.19, zwischen 13.15 und 13.20 Uhr, wurden drei Schwimmerinnen im Inselsee von einem unbekannten Exhibitionisten belästigt. Der unbekannte Täter manipulierte im Bereich des FKK-Strandes an seinem entblößten Geschlechtsteil, als die drei Lüneburgerinnen vorbeischwammen. Der Täter wurde wie folgt beschrieben: ca. 30 Jahre alt, schlank, dunkle, kurze Haare, 3-Tage-Bart. Hinweise nimmt die Polizei Scharnebeck, Tel.: 04136/912390, entgegen.

Celle: Ein bisher unbekannter Mann hat sich am Sonntagabend, 21.07.2019, gegen 21:00 Uhr gegenüber einer 25 Jahre alten Spaziergängerin im Wald entblößt. Die Frau war mit ihren Hunden am Weesener Bach unterwegs, als sie kurz hinter der Wassertretstelle eine männliche Person wahrnahm. Daraufhin verließ der Mann unvermittelt den Weg und lief in den Wald. Die Frau dachte sich zunächst nichts dabei und ging weiter in Richtung Sägenförth. Weil ein Hund zurückblieb, wandte sich die Frau um und bemerkte den Mann hinter einer dicken Eiche versteckt. Er hatte seine Hose heruntergezogen, manipulierte in eindeutiger Pose an seinem Geschlechtsteil und stellte sich nun demonstrativ neben die Eiche, so dass die Frau den ganzen Körper sehen konnte. Als die Frau ihn anschrie, ergriff er die Flucht und rannte den Weg zurück. Beschrieben wurde Täter als schlank, ca. 170 bis 185 cm groß, schlaksig in der Bewegung, ca. 20 bis 40 Jahre alt, dunkelbraune, volle Haare. Er war bekleidet mit verwaschener blauer Jeans sowie einem dunkelblauen T-Shirt mit weißem Muster oder Schrift auf der Brust.

Gundelfingen a.d.Donau: Am 22.07.2019 gegen 14:50 Uhr zeigte sich ein Exhibitionist am Ufer eines Badesees bei der Äußeren Günzburger Straße in Gundelfingen vier jungen Frauen die dort am Ufer lagen. Der Unbekannte, der sich in einem danebengelegenen Gebüsch vollkommen nackt ausgezogen hatte, manipulierte vor ihnen öffentlich an seinem Glied. Auf Ansprache entfernte er sich wortlos und fuhr mit einem schwarzen Auto weg. Etwa eine halbe Stunde später erschien der Unbekannte – diesmal jedoch angezogen- erneut vor den vier Frauen. Diese verständigten daraufhin die Polizei. Eine eingeleitete Fahndung um den Tatort verlief ergebnislos. Der etwa 40 bis 50-jährige Mann war bekleidet mit einer schwarzen kurzen Hose, weißen Sneakers, einer weißen Cap und einem blauen T-Shirt.

Kassel: Ein Unbekannter begrapschte am späten Samstagabend eine 23-Jährige aus Kassel im Bereich der Landgraf-Karl-Straße und flüchtete anschließend in Richtung des Bahnhofs Bad Wilhelmshöhe. Die Kasseler Kripo ermittelt nun wegen sexueller Belästigung und bittet um Hinweise auf den Täter. Er soll etwa 40 Jahre alt und ca. 1,80 Meter groß gewesen sein und habe helle oder graue, kurze, ungepflegte Haare gehabt. Aufgrund der Dunkelheit konnte er lediglich mit dunkler Bekleidung beschrieben werden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ereignete sich die Tat gegen 23:40 Uhr in der Landgraf-Karlstraße, in Höhe der Hausnummer 11. Die junge Frau war auf dem Gehweg unterwegs, als sich der Mann von hinten näherte und ohne etwas zu sagen, ihr zwischen die Beine griff. Anschließend flüchtete der Mann zu Fuß über die Gerstäckerstraße und den Backmeisterweg in Richtung des Bahnhofs. Wie das Opfer berichtet, seien im Bereich des Tatortes noch andere Passanten unterwegs gewesen, die möglicherweise mitbekommen haben, dass sie dem Täter noch hinterherschrie.




Video: Das Vermächtnis der Angela Merkel

Man wünscht sich manchmal es wäre ein schlechter Film: Unfassbar, wie gewissen- und rücksichtslos sich ein Mensch trotz aller Verheerungen an seine Macht festkrallen kann. Meine fachliche und persönliche Abrechnung mit Dr. Angela Merkel.

So fasst der patriotische Youtuber Feroz Khan sein neues Video zusammen, welches nach 3 Tagen bereits von über 130.000 Zuschauern abgerufen wurde…




Henker & Schubser: Mutti schmökert in Tirol

Von PETER BARTELS | Kaum macht Merkel Urlaub in Tirol, werden ihre Gäste in Deutschland frivol. Mal im Bahnhof in Frankfurt. Mal mitten in Stuttgart. Der eine schubst ein Kind vor den Zug … Der andere macht den blutverschmierten Henker auf der Strasse. Aber Mutti liest weiter auf dem Balkon. Titel: „Der Tyrann“. Nur BILD sorgt sich: Ob das dem Trump gefallen wird? Kein Sommernachtstraum. Ein Alptraum. Kuckucksnest Deutschland …

Der Eritreer Habte Araya (40) auf „Besuch“ im grenzenlosen Germoney. In der Schweiz seit Jahren „bespielhaft integriert“: Aber ungeliebte Arbeit. Vielleicht grüßte er deshalb nie. Jedenfalls verheiratet, drei Kinder (1,3,4). Sie hatten neulich Steinchen vom Balkon geschmissen. Und vor ein paar Tage hatte Habte eine Nachbarin „gewürgt, mit einem Messer mit dem Tod bedroht“, dann in ihre Wohnung eingeschlossen.“ Auch im Vorfeld war der „beispielhaft Integrierte“durch ähnliche Delikte auffällig.“ Dann Frankfurt, Gleis 7, Mutter und Kind …

Sein Freund: Vielleicht war er besoffen, oder psychisch krank. Leider: Null Alkohol. Aber vielleicht Psycho, also Klapps-Knast. Unterhemd und Unterhose. Wegen Strick und so. Halal-Mampf im Service. Menüs von draussen, bei Bezahlung …

Der „Syrer“ Issa Mohammed (28), der ein Palästinenser war, kam nach Germoney, als alle kamen. Weil Moslem-Mutti Merkel sie 2015 mit Welcome-Selfie eingeladen, sogar „alternativlos“ die Grenzen abgeschafft hatte. Als dann ein BILD-Idiot namens Kai Diekmann treuherzig behauptete, die Facharbeiter, Ärzte und Ingenieure würden uns endlich unsere Rente verdienen, strömten die Analphabeten aus Arabien und Afrika erst recht. Seitdem vergewaltigen sie unsere Mädchen und Frauen, „verschickten“ die für’s Nichtstun kassierten Milliarden in die Heimat. Diekmann kassiert inzwischen die goldene Rente … Friede Springer zahlt.

Alles braucht halt seine Zeit …

Nachdem die Diekmann-Schüler zwei Tage brauchten, „Facharbeiter“ Mohammed zu vermerkeln: Er hatte mit einen „Schwert ähnlichen Gegenstand“ … heute bringen sie das grausamste Foto, geben sie Rasender Reporter Egon Erwin Kisch:

„Mit beiden Händen umklammert der kahlköpfige (blutüberströmte) Mann (Henker) das Schwert. Wieder und wieder sticht er auf sein reglos am Boden liegendes Opfer ein. Selbst als eine mutige Frau mit ihrem Auto stoppt und helfen will, hört der Mann im schwarzen T-Shirt nicht auf – er holt zu einem letzten Schlag aus und hackt den linken Arm seines Opfers ab. Dann rennt er davon.“
Dann greint das Blatt: „Es sind erschreckende, brutale, verstörende Szenen, die sich am Mittwochabend auf einer Straße in Stuttgart abgespielt haben. Szenen, die Dutzende Zeugen mit ansehen mussten – und die mehrere Anwohner mit ihren Handys filmten!“

Die Chronologie …

• „Der Täter, Issa Mohammed (28), lauert am späten Nachmittag vor der Hauseingangstür seines Opfers (36). Er weiß um dessen Gewohnheiten, denn bis vor wenigen Wochen haben sich die beiden eine Wohnung im vierten Obergeschoss des Blocks geteilt.“

• Es ist 18.15 Uhr, als Wilhelm L. mit seiner 11-jährigen Tochter nach Hause kommt … Noch vor der Tür muss Mohammed sein Opfer angebrüllt haben. Ein lautstarker Streit. Anwohner laufen ans Fenster. Mohammed zieht das Schwert aus der Hülle, sticht auf Wilhelm L. ein. Dessen Tochter rennt unter Schock davon.

• Verletzt versucht Wilhelm L., sich in den Wagen zu retten, in dem die Zeugin sitzt, die angehalten hat – vergeblich! Ein Zeuge berichtet BILD: „Da hat er ihn aus dem Auto gezogen, ihn auf die Erde geschmissen und in den Bauch gestochen.“

• Mohammed soll bei der Tat „Warum hast du das getan?“ gerufen haben. Sein Opfer flehte ihn an, rief: „Nein, bitte aufhören.“ Zeugin Ansari I. (54), eine Perserin, rennt auf den Killer zu: „Ich habe ihm auf Arabisch gesagt, er solle aufhören. Er hat mich aber gar nicht wahrgenommen.“ Dann flüchtet der Täter.

Das übliche Tatütata …

Notärzte, Polizei, Hubschrauber. Knapp drei Stunden später und vier Kilometer weiter: Handschellen.Und die lange „Leidensgeschichte“ des armen Flüchtlings in Deutschland: Eisenhüttenstadt (Brandenburg), als Syrer registriert, Ladendiebstahl, Sachbeschädigung, polizeibekannt, Urteil Amtsgericht Neuruppin, welcher Rabatt immer auch. Dann zitiert BILD raunend die „Stuttgarter Zeitung“ :

„Er soll unter einer falschen Identität in Deutschland gelebt haben. Es besteht der Verdacht, dass es sich bei dem angeblichen Syrer doch eher um einen Palästinenser handelt. Mit den syrischen Personalien hat er einen gültigen Aufenthaltsstatus.“

Wie auch immer: Haftbefehl: Mord. Motiv: Privat. BILD fast wie erleichtert: „Es gibt keinerlei Hinweise auf einen islamistischen Hintergrund.“ Syrer oder Palästinenser? 28 oder 30? Die Polizei geht natürlich von „Syrer“ aus. Weil er ja so „registriert“ ist, seit 2015 einen „gültigen” Aufenthaltstatus hat. Sonst hätte er ja kein Asyl …

Lacht da jemand? Wahrscheinlich die meisten der 890.000 bis 2,5 Millionen „Flüchtlinge“, die seit 2015 Germoney fleddern. Vielleicht grinst sogar Mutti Merkel auf dem Balkon in Tirol: Bin dann mal weg …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (hier bestellen!) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.




Eisleben: 68-Jährige begrapscht und verprügelt

Eisleben: Zu einem Vorfall in der Badergasse von Eisleben ist es am Samstag gegen 02:45 Uhr gekommen. Dort war eine 68-jährige Frau als Zeitungsträgerin unterwegs und wurde von einem unbekannten Mann belästigt und mehrfach unsittlich angefasst. Außerdem äußerte der Mann eindeutige sexuelle Absichten. In der Folge stieß der Mann die Frau zu Boden und schlug auf sie ein. Als eine Anwohnerin den Mann von einem Balkon ansprach, entfernte sich dieser in unbekannte Richtung. Sofort eingeleitet Suchmaßnahmen führten bisher nicht zum Auffinden des Mannes. Die Geschädigte brachte man zur Behandlung in ein Krankenhaus. Die Polizei hat strafrechtliche Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Wer kann Angaben zu dem Vorfall und dem Mann machen? Der Mann wird als etwa 20-30 Jahre alt, ca. 1.70m groß und südländisch beschrieben. Er sprach gebrochen Deutsch, war dunkel gekleidet und führte eine schwarze Umhängetasche der Marke Adidas mit, welches ein weißes Logo aufwies. Hinweise zum Tat nimmt die Polizeiinspektion Halle (Saale) unter der Telefonnummer 0345/ 224 1291 entgegen.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Reutlingen: Am Freitagnachmittag, um 16.20 Uhr, ist es in der Reutlinger Innenstadt zu einer sexuellen Belästigung gekommen. Zunächst wurde eine 13-Jährige vor einem Jugendcafé am Federnseeplatz von einer männlichen Person von vorne umarmt. Sie konnte sich durch Zurücktreten aus der Umarmung lösen. Die 13-Jährige und ihre 15-jährige Begleiterin gingen dann von der Person weg. In der Hofstattstraße, afghanischer Staatsangehöriger, konnte nach kurzer Fahndung von einer Polizeistreife in unmittelbarer Tatortnähe festgenommen werden.

Braunfels: Sieben Anzeigen exhibitionistischer Belästigungen beschäftigen derzeit die Wetzlarer Ermittlungsbehörden. Der Täter, der meist mit einem Fahrrad unterwegs war, entblößte sich gegenüber Frauen und Männer. Gestern Morgen (11.07.2019) nahmen Polizisten einen 47-Jährigen vorläufig fest, er ist in einem der Fälle dringend tatverdächtig. In den letzten Wochen erstatteten Frauen Anzeige bei den Wetzlarer Ordnungshütern. Sie beschrieben einen südländischen Mann, der ihnen gegenüber sein Geschlechtsteil entblößt und in einigen Fällen sogar daran manipuliert hatte. In allen Fällen war der Unbekannte mit einem Fahrrad unterwegs – einmal griff er beim Vorbeifahren einem Opfer an die Brust und ans Gesäß. Am Dienstag dieser Woche (09.07.2019) saß er mit heruntergelassener Hose auf einem Waldweg, während ein Braunfelser an ihm vorbei lief. Wetzlarer Ermittler nahmen gestern Morgen (11.07.2019) einen dringend Tatverdächtigen vorläufig fest. Der aus Syrien stammende und in Braunfels lebende Mann wurde vernommen und erkennungsdienstlich behandelt. Er ist in einem Fall dringenden tatverdächtig. Inwieweit er für die weiteren Belästigungen als Täter in Betracht kommt, bedarf weiterer Ermittlungen der Kriminalpolizei. Haftgründe liegen nach Entscheidung der Staatsanwaltschaft für den 47-Jährigen nicht vor. Zudem liegen nach Einschätzung eines Arztes nicht die Vorrausetzungen für eine Einweisung in eine psychiatrische Klinik vor. Nach einer eingehenden Gefährderansprache wurde der Mann aus dem Polizeigewahrsam entlassen.

Tübingen: Beamte des Polizeireviers Tübingen haben in der Nacht zum Donnerstag noch im Zuge der Fahndung einen 36-jährigen Mann festgenommen, der im Verdacht steht, im Anlagenpark eine junge Frau festgehalten und unsittlich berührt zu haben. Die 18-Jährige ging nach derzeitigem Ermittlungsstand gegen 2.40 Uhr zu Fuß in Richtung Europastraße, als sie in der Nähe des Busbahnhofs von einem Unbekannten umarmt und an Hüfte und Gesäß festgehalten wurde. Die Fußgängerin forderte den Mann auf, sie in Ruhe zu lassen und schrie um Hilfe. Daraufhin ließ dieser von der 18-Jährigen ab und ging davon. Verletzt wurde die junge Frau nicht. Mehrere Streifenbesatzungen nahmen unverzüglich die Fahndung auf und konnten den 36-jährigen syrischen Staatsangehörigen aufgrund der Personenbeschreibung noch in Tatortnähe vorläufig festnehmen. Nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung und dem Abschluss der weiteren polizeilichen Maßnahmen wurde der Tatverdächtige auf freien Fuß gesetzt. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft.

BerlinFriedrichshain-Kreuzberg: Samstagabend nahmen Bundespolizisten einen 22-Jährigen vorläufig fest, der zuvor eine junge Frau am Ostbahnhof sexuell belästigt hatte. Gegen 23:15 Uhr benutzte eine 20-jährige deutsche Staatsangehörige gemeinsam mit ihrem Begleiter die Rolltreppe ins Untergeschoss des Bahnhofes. Der 22-jährige ghanaische Staatsangehörige stellte sich dabei direkt hinter die Berlinerin und griff ihr ans Gesäß. Beim Vorbeigehen berührte er die 20-Jährige erneut an Rücken und Gesäß. Als der Begleiter der Frau den Mann zur Rede stellte, begab sich dieser davon unbeeindruckt in ein Ladengeschäft. Die 20-Jährige wandte sich daraufhin an die Bundespolizei.
Die Beamten nahmen den Mann aus Ghana noch in dem Laden fest und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung gegen ihn ein. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen setzten sie den 22-Jährigen auf freien Fuß.

Mannheim: Wegen eines Sexualdelikts zum Nachteil einer jungen Frau ermitteln derzeit die Beamten des Dezernats für Sexualdelikte des Kriminalkommissariats in Mannheim. Die Geschädigte, eine 23-jährige Mannheimerin, hielt sich am Samstagnachmittag im Bereich des Altrheins auf, um ein Sonnenbad zu nehmen. Hierzu hatte sich die Frau auf eine von der Straße nicht einsehbare Plattform unterhalb der Sandhofer Straße, etwa in Höhe der Strabhaltestelle „Altrheinstraße“ zurückgezogen. Gegen 15:30 Uhr näherte sich ein bislang Unbekannter der Sonnenanbeterin und sprach sie an. Nachdem die Geschädigte ein eindeutiges „Angebot“ des Mannes abgelehnt hatte, begann sie sich anzuziehen. Daraufhin trat der Fremde an die Quadratestädterin heran und wurde zudringlich. Die Geschädigte setzte sich zur Wehr und rief um Hilfe, bis ein Radfahrer auf das Geschehen aufmerksam wurde, der Angegangenen zu Hilfe kam und der Täter die Flucht ergriff.
Der Unbekannte wurde wie folgt beschrieben: dunkler Teint (vergleichbar nordafrikanischer Phänotyp) seitlich kurz rasiertes schwarzes Haar (Sidecut).

Schrobenhausen: Ein 37-jähriger Asylbewerber, der im Verdacht steht, im Freibad von Schrobenhausen wiederholt Kinder sowie jugendliche Mädchen sexuell belästigt zu haben, ist am heutigen Freitag festgenommen worden. Für den Syrer hatten am Vormittag in Schrobenhausen die Handschellen geklickt. Wie das Polizeipräsidium Oberbayern-Nord am Nachmittag mitteilte, sei gegen den Beschuldigten mittlerweile auch bereits ein Haftbefehl erlassen sowie Untersuchungshaft angeordnet worden. Nach Angaben des Polizeipräsidiums war am gestrigen Donnerstag in den frühen Abendstunden bei der Schrobenhausener Inspektion mitgeteilt worden, „dass ein Mann im Freibad mehrere Frauen, offenbar aus einer sexuellen Motivation heraus, am Körper berührt habe“. Beim Eintreffen der Beamten hatte sich der zunächst unbekannte Mann allerdings bereits aus dem Freibad entfernt gehabt. Im Zuge der Anzeigen-Aufnahme habe sich zunächst herausgestellt, dass der Mann zwischen 17.45 und 18.30 Uhr zwei 16 Jahre alte Mädchen, die sich in einem der Becken aufhielten, „jeweils in offensichtlich sexueller Absicht“ berührt habe. Wie weiter erklärt wurde, meldeten sich dann noch drei weitere Opfer bei den Polizeibeamten. Dabei handelt es sich den Angaben zufolge um Mädchen im Alter zwischen elf und 13 Jahren, die knapp zwei Wochen zuvor – am 11. Juli – von demselben Mann in ähnlicher Weise angegangen worden sein sollen. Im Zuge der weiteren Ermittlungen habe die Identität des Tatverdächtigen geklärt werden können, so ein Polizei-Sprecher. Beamte der örtlichen Inspektion nahmen den beschuldigten 37-Jährigen daraufhin am heutigen Vormittag in Schrobenhausen fest. Die zuständige Staatsanwaltschaft Ingolstadt stellte einen Antrag auf Haftbefehl gegen den Asylbewerber. Der Tatverdächtige sei mittlerweile dem zuständigen Ermittlungsrichter vorgeführt worden, der dabei die Untersuchungshaft angeordnet hat. (Artikel übernommen von PFAFFENHOFEN-TODAY.DE). Die Polizei verschweigt in Ihrer Pressemeldung den Migrationshintergrund des Verdächtigen.

Baden-Baden: Am Donnerstagmittag hat ein bislang unbekannter Wüstling im Umfeld eines Spielplatzes in der Alemannenstraße sein Unwesen getrieben. Eine Frau wandte sich kurz nach 12:30 Uhr hilfesuchend an die Polizei und berichtete von einem <a href=“https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110975/4327115 dunkelhäutigen Mann, der auf einem Fußweg zum Spielplatz mas turbiert hätte. Der Fremde hätte sich hierbei so platziert, dass er von der Frau und ihrem 3-jährigen Sohn gut zu sehen gewesen sei. Der Mann hätte einen bunten Rucksack mitgeführt. Eine weitere Beschreibung liegt derzeit nicht vor.

Heidelberg-Bergheim: Am Samstag kurz nach 03 Uhr verließen drei Frauen einen Nachtclub und liefen zu ihrem geparkten Fahrzeug in der Bergheimer Straße 61. Als sie sich ins Auto gesetzt hatten, fiel Ihnen ein Mann auf, der ca. zwei Meter von ihrem Auto entfernt stand. Der Mann suchte den Blickkontakt zu den Frauen, hatte seine Hose geöffnet und spielte sich an seinem Penis rum. Die Frauen im Alter von 23, 24 und 28 Jahren fuhren daraufhin ein paar Meter weiter, worauf der Mann ihnen zu Fuß folgte und seine Handlungen fortsetzte. Kurz darauf flüchtete der Mann in Richtung Bismarckplatz. Der bislang unbekannte Täter wurde wie folgt beschrieben: ca. 180 cm, dunkelhäutig, bekleidet mit einem karierten Hemd, helle Jeans, helle Sneakers.

Bruchsal-Untergrombach: Eine 15-Jährige ist am Mittwoch gegen 11.15 Uhr auf ihrem Fußweg zwischen der Bahnhaltestelle Untergrombach/Bahnhof West und der Unterführung vor der Bundschuhhalle von einem dunkelhäutigen jungen Mann sexuell belästigt worden. Hierzu bittet das Polizeirevier Bruchsal um die Mitteilung von sachdienlichen Hinweisen. Der junge Mann war zuvor am Bruchsaler Bahnhof mitsamt Fahrrad in die Bahn S 32 zugestiegen. Bereits während der Fahrt hatte er das Mädchen ständig beobachtet. Nachdem beide in Untergrombach ausgestiegen waren, sprach er die 15-Jährige an und verwickelte sie in ein Gespräch, um sich ihr körperlich zu nähern. Schließlich streichelte er die Jugendliche unsittlich am Oberkörper. Als sich deren Freundin zum dort vereinbarten Treffpunkt einfand, konnte sich die 15 Jahre alte Schülerin von ihm entfernen. Umgehend nach der Anzeigenerstattung leitete die Bruchsaler Polizei eine Fahndung nach dem Täter ein, die allerdings nicht zur Ergreifung eines Verdächtigen geführt hat. Der Mann ist 20 bis 25 Jahre alt, von afrikanischer Erscheinung, spricht Englisch und Deutsch, trägt kurzes, etwa 2 cm langes Haar und war mit einem grell-roten T-Shirt sowie einer dunklen und bis zu den Knien reichenden Hose bekleidet. Er führte ein schwarzes Mountainbike mit weißer Aufschrift mit, dessen Reifen seitlich einen weißen Streifen haben.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt. Als Argument dient hierzu die Ziffer 12.1 des so genannten „Pressekodex„ (mehr dazu hier).

Stuttgart-Süd: Ein unbekannter Mann hat am Samstagvormittag (20.07.2019) am Rupert-Mayer-Platz eine 22 Jahre alte Frau sexuell belästigt. Die 22-Jährige ging gegen 09.40 Uhr in der Tübinger Straße Richtung Eberhardstraße, als sie im Bereich der Parkhauszufahrt einen Mann sah, der seine Hose geöffnet hatte und offenbar onanierte. Nachdem die couragierte junge Frau den Mann angesprochen hatte und damit drohte, die Polizei zu rufen, brach der Unbekannte sein Vorhaben ab und flüchtete. Die Frau beschrieb den Mann als etwa 160 bis 170 Zentimeter groß und rund 40 bis 60 Jahre alt. Er trug eine graue Arbeitshose, ein rotes T-Shirt mit grauem Schriftzug sowie eine dunkle Baseballmütze. Er hatte eine Tasche bei sich und sah ungepflegt aus

Recklinghausen: Sonntag, gegen 4 Uhr, ging ein unbekannter Mann eine 21-jährige Marlerin auf dem Ossenbergweg an. Der Mann trat mehrfach dicht an die Marlerin heran und berührte sie dabei auch unsittlich. Nachdem die 21-Jährige den Mann wegstieß, stürzten beide zu Boden. Auch hier berührte er die Frau mehrfach an der Brust. Durch vorbeilaufende Passanten, aber auch durch das vehemente Schreien und Wehren, ließ der Mann von der 21-Jährigen ab und flüchtete. Der Täter wird als etwa 20 Jahre alt und 1,65 Meter groß beschrieben. Er hatte einen Undercut-Haarschnitt, eine sportliche Figur, ein leicht vernarbtes Gesicht und trug einen dunkelblauen Lacoste-Pullover. Möglicherweise hat er Bissspuren am rechten Unterarm. Bei der Auseinandersetzung wurde die 21-Jährige leicht verletzt.

Bocholt: In der Nähe zweier zehnjährigen Mädchen hat sich ein Unbekannter am Freitag in Bocholt in schamverletzender Weise gezeigt. Der Täter saß gegen 20.00 Uhr auf einer Bank in einem Parkgelände an der Klarastraße, als es zu dem Vorfall kam. Beschreibung: circa 15 bis 18 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß, kurze braue gestylte Haare, bekleidet mit einer kurzen knielangen Hose in dunkelblauer Farbe, einem dunkelblauen T-Shirt und schwarzen Schuhe der Marke Nike. Der Unbekannte führte einen schwarzen Rucksack mit sich. Er entfernte sich schließlich mit einem dunklen Hollandrad in Richtung Klarastraße.

Recklinghausen: Samstag, gegen 9.15 Uhr, ging eine 71-jährige Gladbeckerin mit ihrem Hund im Bereich des Kleingartenvereins Im Linnerott spazieren. Plötzlich tat ein unbekannter Mann auf dem Parkplatz gegenüber der Kleingartenanlage aus dem Gebüsch und onanierte vor ihr. Die Geschädigte beschreibt den Täter als groß und schlank. Er trug einen Trainingsanzug. Hinweise erbittet das Fachkommissariat für Sexualdelikte unter Tel. 0800/2361 111.

Neuenhaus: Gestern Nachmittag hat sich in der Straße Bosthorst ein Exhibitionist zwei jugendlichen Mädchen gezeigt. Die Mädchen hielten sich gegen 15:20 Uhr hinter dem dortigen Gymnasium im Bereich der Dinkel auf, als ein bislang unbekannter Mann auf einem Fahrrad vorbeikam. Dabei entblößte er sein Geschlechtsteil vor den Mädchen. Der Unbekannte war ca. 35 Jahre alt, ca. 175 cm groß und von schlanker Statur. Er hatte dunkles kurzes, nach hinten gegeltes Haar und war mit einer kurzen schwarzen Sporthose, einem grauen T-Shirt und Sportschuhen bekleidet. Der Mann war mit einem silbernen Herrenrad unterwegs.




Österreich: Gerald Grosz spricht Klartext

Der ehemalige österreichische BZÖ-Nationalratsabgeordnete (Oktober 2008 bis Oktober 2013) und jetzige YouTuber und Politik-Kommentator, Gerald Grosz (42), hat vor wenigen Tagen bei Fellner!Live äußerst deutliche Worte gefunden, mit denen er unzähligen Lesern von PI-NEWS, die uns das Video mehrfach mit der Bitte um Veröffentlichung zugesandt haben, aus tiefster Seele gesprochen hat. Wir kommen der Bitte unserer Leser hiermit gerne nach…




Fotocollage vom Ort des Geschehens (rechts der islamische Mörder Anis Amri).

Nun ist es offiziell: Auch US-Dienste überwachten Anis Amri

Von STEFAN SCHUBERT | Am 19. Dezember 2016 verübte der IS-Terrorist auf dem Berliner Weihnachtsmarkt den bisher schwerwiegendsten islamischen Terroranschlag in Deutschland. Insgesamt ermordete Amri im Namen Allahs 12 Menschen und verletzte über 70 weitere Personen.

Mit dem heutigen Tag, dem 31. Juli 2019, ist eine weitere »Verschwörungstheorie«, die Verwicklung von US-Diensten im Fall Amri, nun zur bitteren Realität geworden. Die Berliner Zeitung schrieb dazu, dass das FBI Amris Handy überwacht und noch einen Tag nach dem Anschlag in Berlin geortet haben soll.

Im Nachgang des Anschlages verwickelten sich die Bundesregierung, Sicherheitsbehörden und Geheimdienste in unzählige Widersprüche und Lügen, ohne dass die sogenannten Qualitätsmedien darüber angemessen berichteten. Die offizielle Version im Fall Amri dient lediglich dazu, von den politischen und geheimdienstlichen Verwicklungen der Bundesregierung abzulenken.

Als Kern dieser Desinformationskampagne fungierte die bis heute verbreitete Einzeltäter-These, demnach hätte der kleinkriminelle Anis Amri den Terroranschlag alleine begangen.

Die Verbreitung einer solchen These diente nicht nur dazu, von den eigentlichen Hintergründen des Falles Amri abzulenken, sondern auch, um die Bevölkerung möglichst ruhig zu halten. Denn in Wirklichkeit handelte es sich bei dem Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt um einen koordinierten Terroranschlag von IS-Zellen in Deutschland, Italien und Libyen. Dies haben monatelange Recherchen des Autors ergeben, bei denen er sich Einsicht in über 25.000 geheime Akten und Dokumente von Behörden, Geheimdiensten und der Polizei verschaffen konnte. Darüber hinaus haben sich dem Autor am Fall beteiligte Terrorermittler anvertraut, die ihr Wissen exklusiv zur Verfügung stellten. Die Ergebnisse der umfangreichen Recherchen wurden in dem Buch Anis Amri und die Bundesregierung: Was Insider über den Terroranschlag vom Breitscheidplatz wissen zusammengefasst und veröffentlicht.

In den vergangenen Monaten erschienen Artikel, etwa im Focus und bei Zeit Online, die nach und nach Thesen des Buches übernahmen und ihren Lesern als eigene Enthüllungen verkauften. Hinweise auf das Amri-Buch unterließen die Qualitätsmedien. Nur die freien Medien, Heise online und auch RT Deutsch blieben kontinuierlich am Fall Amri dran, ohne die Lügen des Kanzleramtes zu verbreiten. Sie berichteten hingegen ausschließlich faktenbasiert. In einem Interview des Autors mit RT Deutsch ging es auch um das politisch-mediale Schweigekartell im Fall Amri:

RT Deutsch: »Welchen Hintergrund vermuten Sie hinter den >Enthüllungen< des Focus, der ansonsten ja auch fleißig bei Ihnen abgeschrieben zu haben scheint? …«

Schubert: »Ja, in der Tat, im Focus und in anderen deutschen Medien werden nun Stück für Stück meine Recherchen und Thesen aus dem Buch Anis Amri und die Bundesregierung bestätigt, jedoch ohne auch nur einmal mein Buch zu erwähnen. Dies ist ein weiterer Tiefpunkt der deutschen Medienlandschaft, was einzig dem Boykott der regierungskritischen Bücher des verlegenden Kopp Verlags geschuldet ist. Ein Armutszeugnis der selbsternannten >Qualitätsmedien<.«
Das gesamte Interview können Sie hier nachlesen.

Jede These des Buches wurde durch spätere Erkenntnisse bestätigt

In Der Amri-Komplex: Anatomie eines Terroranschlages, einem Hintergrundartikel auf Heise online, werden viele der neuen Erkenntnisse zum Fall Amri zusammengefasst. Jede aktuelle Enthüllung deckt sich mit den im Buch aufgeführten Aussagen. Auch der Gegencheck bestätigt dies, da es keinerlei Erkenntnisse gibt, die im Widerspruch zu den Aussagen des Buches stehen.

In dem Heise-Artikel heißt es unter anderem:

»Der Sicherheitsapparat der Bundesrepublik und die politische Exekutive tun alles, um die Hintergründe zu verschleiern und vernebeln.«

»Viele Fragen zum Anschlagsgeschehen sind offen. Wesentliche Ermittlungsschritte wurden noch gar nicht unternommen.«

»Welche Videoaufnahmen und Lichtbilder gibt es vom Tatgeschehen? Die Öffentlichkeit kennt nur eine wenige Sekunden lange Sequenz, aufgenommen aus einiger Entfernung aus einem Hochhaus, die zeigt, wie der LKW über den Markt rast, die aber abbricht, als das Fahrzeug zum Stehen kommt. In einer längeren, bisher nicht gezeigten Fassung, sieht man den Fahrer aussteigen und am LKW entlang nach hinten laufen. Wohin?«

»Gab es Mittäter, Helfer oder Mitwisser? Wie lange wurde der Anschlag vorbereitet?«

»Das BfV scheint über allem gestanden zu haben. Auffällig ist außerdem, dass die Causa Amri immer wieder Chefsache war. LKA-Leiter, stellvertretender Generalstaatsanwalt oder der BfV-Präsident waren persönlich damit befasst.«

Im Prinzip handelt es sich bei jeder einzelnen Erkenntnis um einen regelrechten Skandal. Doch die Mainstream-Medien und das politisch kontrollierte Staatsfernsehen boykottieren die journalistischen Ansätze, die die Regierung in irgendeiner Weise belasten könnten. Im neuen Buch Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht werden die Ermittlungsergebnisse im Fall Amri bestätigt.

So beging Amri nicht nur umfangreichen Asylbetrug mit 14 Tarnidentitäten, die den Behörden allesamt bekannt waren, sondern er verkaufte auch Rauschgift in Berlin, um seine Terrorpläne zu finanzieren. Dazu agierte er bandenmäßig mit bekannten Mitgliedern krimineller Araberclans und hatte dadurch auch Berührungspunkte zum Abou-Chaker-Clan in Berlin.

Lediglich die These, dass es sich im Fall Amri in Wirklichkeit um eine internationale Geheimdienstoperation handelte – unter Führung der CIA – die dazu dienen sollte, Kommandostrukturen des IS und Bombenziele gegen libysche Terrorcamps zu identifizieren, wurde der Öffentlichkeit bislang verschwiegen. US-Geheimdienste überwachten Anis Amri nahezu lückenlos und nutzten ihn als Lockvogel, um Metadaten über den Islamischen Staat und speziell über den terroristischen IS-Ableger in Libyen zu sammeln.

Seit heute berichten nun auch deutsche Zeitungen über eine Beteiligung amerikanischer Dienste im Fall Amri. So wurde im Untersuchungsausschuss bekannt, dass das FBI Amris Handy überwachte. In der heutigen Ausgabe der Berliner Zeitung steht: »Auch das FBI soll Amri auf dem Schirm gehabt haben, … Demnach hätten die Amerikaner vor einigen Wochen Ermittlungsakten an die Bundesregierung geschickt. Diese Geheimpapiere könnten Mitglieder des Amri-Untersuchungsausschutzes – ungeschwärzt – in der Geheimschutzstelle des Bundestages einsehen.«

Weiter heißt es: »Laut Berliner Zeitung nennt das FBI in dem Dokument auch die dazugehörige Telefonnummer. Sie sei den Mitgliedern des Untersuchungsausschusses bis dahin nicht bekannt gewesen …«

Ein anderer Artikel in der Berliner Zeitung, in dem die amerikanische Spur im Fall Amri thematisiert wurde, ist folgendermaßen überschrieben: »Wusste das FBI mehr als die deutschen Sicherheitsbehörden?«

Das gesamte Ausmaß der geheimdienstlichen Verstrickungen ist im Buch dokumentiert.

Bestellinformationen:

Stefan Schubert: Anis Amri und die Bundesregierung, 19,99 €, hier bestellen!
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Dieser Beitrag ist zuerst auf KOPP Report erschienen.




Schwertmörder von Stuttgart: Nun auch noch falsche Identität

Von EUGEN PRINZ | Die Mordserie in Deutschland geht weiter. Migranten ziehen eine Blutspur durch das Land. In Stuttgart hat ein Mann, der „als syrischer Staatsbürger registriert ist, mit einer langen Hieb- und Stichwaffe, der Optik nach ein Samurai – Schwert, auf offener Straße einen Deutsch-Kasachen massakriert (PI NEWS berichtete). Im Internet kursieren Videos der Bluttat und Nahaufnahmen des blutüberströmten Opfers. Obwohl jenen, die dieses Material veröffentlichen, die Strafbarkeit ihres Handelns (§131 StGB – Gewaltdarstellung) bewusst sein dürfte, posten sie es dennoch – aus Protest.

Einer schreibt:

„Man muss es so deutlich zeigen, damit die Bahnhofsklatscher endlich merken, dass es kein Kindergarten ist“

Staatsversagen auf der ganzen Linie

Es ist traurig, dass der Staat seine Bürger inzwischen so weit gebracht hat, dass sie auf diese Art und Weise gegen dessen vorsätzliche Untätigkeit und die damit einhergehende massive Gefährdung des Staatsvolkes protestieren.

Der Staat versagt auf der ganzen Linie. Erneut zeigt sich, dass er nicht nur der Gewalt, die von vielen Zuwanderern ausgeht, hilf- oder willenlos gegenübersteht, sondern nicht einmal weiß, wer sie sind.

Die Stuttgarter Nachrichten melden, dass es sich bei dem angeblichen 28-jährigen Syrer in Wirklichkeit um einen 30-jährigen Palästinenser handelt, der seit vier Jahren unter einer falschen Identität in Deutschland lebt.

Warum er erst jetzt aufgeflogen ist? Ganz einfach: Er war noch nicht im Schwimmbad. Dort wird nämlich im Gegensatz zur deutschen Außengrenze der Ausweis kontrolliert.

August 2019: Es kann nicht mehr geleugnet werden, in Deutschland kehren südafrikanische Verhältnisse ein. Das Auswärtige Amt kann die Reise- und Sicherheitshinweise für dieses Land auch gleich ans Innenministerium zur deckungsgleichen Anwendung in Deutschland weiterleiten.

Berichterstattung in den öffentlich-rechtlichen Sendern: Fehlanzeige

Für ARD, ZDF und Co. ist der „Machetenmord“ in Stuttgart jedoch kein Thema. Der Deutschlandfunk wurde offenbar von den Medienkonsumenten deswegen so in die Mangel genommen, dass er sich zu einer Stellungnahme veranlasst sah:

In den Nachrichten des Deutschlandfunks spielen einzelne Kriminalfälle nur selten eine Rolle. Voraussetzung für die Berichterstattung ist eine bundesweite und gesamtgesellschaftliche Bedeutung, so wie in dieser Woche bei der Tat vom Frankfurter Hauptbahnhof.

Das Verbrechen von Stuttgart ist grausam und erfüllt auch unsere Redaktion mit Trauer und Fassungslosigkeit. Die bundesweite und gesamtgesellschaftliche Relevanz sehen wir aber derzeit nicht. Die Staatsangehörigkeit eines Menschen begründet diese Bedeutung für sich genommen noch nicht. Das gilt auch für die Intensität der Debatte in Sozialen Medien.

Zahlreiche Medien berichteten über die Tat von Stuttgart, insbesondere lokale und regionale. Das finden wir angemessen. Diese Berichte sind im Internet und in den Sozialen Medien für jedermann verfügbar.

Die Zeiten, in denen die „Staatsangehörigkeit eines Menschen keine bundesweite und gesamtgesellschaftliche Relevanz begründet“ sind seit der Silvesternacht 2015 vorbei. Inzwischen ist die Staatsangehörigkeit von Tatverdächtigen sogar zu einer existenziellen Frage für dieses Land und seine ursprünglichen Bewohner geworden.

Zudem stellt sich für den Gebührenzahler die Frage, warum er noch GEZ Beiträge entrichten soll, wenn er für diese nur den Hinweis bekommt, er möge sich doch gefälligst selbst im Internet und den sozialen Medien mit Informationen versorgen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.