News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

merkel_hollandeWenn Verrücktheit bedeutet, immer wieder dasselbe zu tun und trotzdem ein anderes Ergebnis zu erwarten, dann ist Europa auf dem besten Wege, verrückt zu werden. Obwohl oder gerade weil die europäische Integration immer mehr auf eine Havarie zusteuert, fordern die Spitzenpolitiker in Frankreich und Deutschland volle Fahrt voraus, ohne den Kurs zu ändern. Es wirkt geradezu gespenstisch. Griechenland nähert sich immer mehr dem Staatsbankrott und dem Grexit. Das Vereinigte Königreich bereitet sich auf ein Referendum über den Brexit vor. Unbeirrt davon machen sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und Staatspräsident François Hollande an die nächsten Schritte der Integration. (Weiterlesen bei der Achse des Guten)


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jugendEuropas Jugend hat ein Problem. Es versteckt sich hinter Begriffen wie befristete Arbeitsverträge, unbezahlte Praktika, keine Ausbildung, aber auch hinter Absagen wie: “Leider haben Sie zu wenig Berufserfahrung für den Job.” Das ist das Fazit des Skills Outlook 2015 der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zu den Beschäftigungsaussichten der Generation unter 30. Demnach waren im Jahr 2013 39 Millionen Europäer zwischen 16 und 29 Jahren ohne Job oder Ausbildung. [..] 20 Millionen dieser Jugendlichen haben weder eine Schule besucht noch sind sie auf Jobsuche. “Dadurch sind sie möglicherweise im Bildungs-, Sozial- und Arbeitsmarktsystem ihres Landes nicht mehr erfasst”, heißt es in dem Bericht. (Auszug aus einem Artikel der Wirtschaftswoche)


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GrenzkontrollenSeit gestern gibt es an den Grenzen der Bundesrepublik Deutschland zu den Nachbarstaaten Österreich und Tschechien, wenn auch zeitlich begrenzt bis zum 15. Juni, wieder Grenzkontrollen – eigentlich das völlig legitime Recht eines jeden souveränen Staates – ausgehebelt und auf Ausnahmefälle begrenzt jedoch durch das sog. “Schengen-Abkommen”. Und solche Ausnahmefälle bilden offenbar das Treffen der Finanzminister der G7-Staaten vom 27. bis 29. Mai in Dresden sowie der G7-Gipfel am 7. und 8. Juni auf Schloss Elmau in Bayern. Read more


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imageNein, nach diesem Eurovision Song Contest hab ich keine Lust mehr auf Europa. So springt man mit dem Fußballweltmeister 2014 nicht um. So nicht. Es ist doch nicht unsere Schuld, dass wir so viel besser spielen als alle anderen. Und auch noch besser aussehen. Wie Ann Sophie bewiesen hat. Schon ihr Rücken hätte gewinnen müssen… (Matthias Matussek tut entrüstet. Manche nehmen seinen Artikel ernst, wie man in den Kommentaren sieht!)


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Der Kontinent dürfe sich nicht vor den Flüchtlingen verschließen, heißt es. Aber illegale und unkontrollierte Zuwanderung ist kein Menschenrecht, sondern führt in den unerklärten Bürgerkrieg – wie im abgewrackten Athen, wo sich längst schon unter den Augen der Polizei faschistische Banden mit afrikanischen Drogenhändlern und arabischen Obdachlosen einen nächtlichen Straßenkampf liefern. Festung Europa – warum nur ist dieser Begriff so negativ besetzt? Aus welchem Grund erblicken wir da vor dem inneren Auge nichts als ertrinkende Flüchtlinge und unüberwindliche Zäune? Ebenso gut dürfen wir uns Europa als Festung des Wohlstands, des Rechts und des Friedens inmitten einer unsicheren und blutigen Welt vorstellen – noch. Denn kämen tatsächlich all die Millionen von Afrikanern und Arabern, die sich in Europa ein besseres Leben erhoffen als in ihren gescheiterten Staaten, dann wäre es auch bei uns schnell mit dem inneren Frieden vorbei. (Fortsetzung des Artikels von Dirk Schümer in der WELT!)


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Letzte Woche starben im Mittelmeer wieder über tausend Flüchtlinge. Die Migrationsströme reissen nicht ab. Sie schwellen an. ­Afrika hat über eine Milliarde Einwohner, in Europa leben 733 Millionen Menschen. Der demografische Überdruck im Süden bricht sich gegen den wohlhabenden Norden Bahn. Im Jahr 2050, schätzt die Uno, werden zwei Milliarden überwiegend junge Afrikaner rund 691 Millionen alternden Europäern gegenüberstehen. Die Antwort unserer Politiker lautet, dass wir immer noch mehr Flüchtlinge aufnehmen sollen. Das freundliche Angebot wird die Nachfrage weiter verstärken. Die europäische Südgrenze ist offen wie ein Scheunentor. Die Festung Europa gibt es nicht… (Fortsetzung in der WELTWOCHE!)


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nowayDirekt nach seinem Wahlsieg im September 2013 rief der australische Regierungschef Abbott die “Operation Sovereign Borders” ins Leben. Seither patrouillieren Militärschiffe der australischen Marine in den Gewässern zwischen Indonesien, Papua-Neuguinea und Australien. Ihre Aufgabe: Sämtliche Boote mit sog. “Flüchtlingen” zu stoppen und zurückzuschicken. Sollten die Schiffe nicht mehr seetauglich sein, werden die Insassen in Rettungsboote gesteckt und zurückgebracht. “Push back” heißt die Aktion. Hingegen wurde, wie PI berichtete, der “Europäischen Agentur für die operative Zusammenarbeit an den Außengrenzen der Mitgliedstaaten der Europäischen Union” (Frontex) genau das 2014 per EU-Verordnung verboten. Frontex muss alle “Flüchtlinge” ausschließlich in Richtung Europa “retten”.

(Von Alster) Read more


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Nach den jüngsten Toten auf dem Mittelmeer, die bei der Überfahrt zur illegalen Einreise nach Europa mit schrottreifen Schlepperbooten kenterten, will die EU mit Marineschiffen nahe der libyschen Küste die Asylforderer einsammeln und selber nach Europa bringen. Geert Wilders plädiert stattdessen dafür, Europa solle sich besser an Australien orientieren und die Menschen sicher in ihre Länder zurückbringen. Nur so könne man weitere Tote verhindern, gleichzeitig den Schleppern das Handwerk legen und den sonst wohl niemals endenden Zustrom illegaler Einwanderer stoppen.


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Seit mehr als 200 Tagen ist an der australischen Küste kein einziges „Flüchtlingsboot“ mehr angelandet. Durch seine strikte Zuwanderungspolitik rettet Australien Leben. Der australische Ministerpräsident fordert Europa auf, dieses Konzept zu übernehmen. Merkel kündigt jedoch einen „Kurzwechsel” im Thema an. Menschenrechtler laufen gegen den australischen Vorschlag Sturm. Read more


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imageWie uns die EUdSSR, die Ferkel-Regierung und die Lügenpresse verscheissern, geht auf keine Kuhhaut. Seit Monaten wird mit Griechenland “hart verhandelt”. Härter als Kruppstahl! Es gab fast jede Woche eine neue Frist, Athen legte immer denselben nichtssagenden Freßzettel vor, und dann wurde aber wieder “hart verhandelt”, Athen müsse “endlich liefern”! Und die FAZkes schrieben vorgestern, die “EZB erhöht den Druck auf Griechenland“. Tatsächlich! Jetzt hat die EUdSSR ganz gnadenlos durchgegriffen: “Die wirklich letzte Frist ist der 30. Juni!” Read more


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Alexis Tsipras ist geradezu ein Gottesgeschenk – für alle jene, die den Euro für eine Mißgeburt halten, oder wie es neuerdings der linke französische Umverteilungsökonom Thomas Piketty beschreibt: „Mit der Eurozone haben wir ein Monster geschaffen“. Und die Zahl der Euro-Skeptiker wird jeden Tag genauso länger wie die Liste derjenigen, die sich in ihrer Kritik am Scheitern der Euro-Rettung bestätigt sehen können. Denn mit dem Euro stehen mittlerweile nicht nur eine vermurkste Währungsunion, sondern das Vereinte Europa auf dem Prüfstand. Anders ist es nicht zu verstehen, dass Deutschland ständig angepöbelt wird – gerade so, als ob Deutschland für die griechische Misswirtschaft, Korruption und notorische Steuerhinterziehung verantwortlich wäre. Das Monster ist los in Europa… (Ein sehr guter Artikel von Roland Tichy. Hoffentlich treffen seine Befürchtungen ein!)


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Gerechtigkeit ist heute ein unumstößlicher Maßstab. Doch brauchen wir wirklich noch mehr von ihr oder ist unser modernes Eintreten für mehr Gerechtigkeit nicht viel mehr der Ausdruck eines Europas im Niedergang? Ich glaube, dass Gerechtigkeit, ebenso wie Wahrheit ein völlig überzogener Anspruch ist, dem wir in unserem Menschlichen Makel nicht gerecht werden. Während Europa einst der vermeintlichen Wahrheit frönte, wie die Islamisten heute, kommen sie zwar nie an, aber auf dem Weg dahin bringen sie sich gegenseitig um! Es gab und gibt immer jemanden, der Kritik äußert und damit zum Ketzer wird.

(Gastbeitrag eines Migranten, der den Westen in Europa nicht findet) Read more


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