News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

Björn Höcke (Foto), Spitzenkandidat der Alternative für Deutschland zur Landtagswahl in Thüringen im September, empfindet Margot Käßmann, bekannt als ehemalige Chefin der grünen Vorfeldorganisation Evangelische Kirche und durch Alkohol am Steuer, als untragbar. Zur Äußerung von Käßmann, die Bundesregierung solle die Bundeswehr nach dem Vorbild von Costa Rica abschaffen (PI berichtete), erklärt Höcke:

(Von Étienne Noir) Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

kaessmann_bwDas paßt gerade wie die Faust aufs Auge! Die islamische Terrororganisation ISIS ist dabei, in Nahost Zehntausende von Christen abzuschlachten, und die ehemalige EKD-Ratsvorsitzende und Promille-Bischöfin Margot Käßmann möchte die Bundeswehr abschaffen. Hat sie wieder zu tief ins Glas geschaut? Gestern kam in den Nachrichten, britische und französische Militärtransporter hätten bei den eingekesselten Christen im Irak Hilfsgüter abgeworfen. Immerhin! Die Bundeswehr hat offenbar gar keine Flugzeuge, die es bis dort hin schaffen! Käßmann will auch keine Waffen exportieren, auch nach Israel nicht. Was für eine blöde K…!


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

Wilhelm-MarrDie FAZ stellt dem Schweizer Historiker Raphael Gross in einem Interview einige Fragen bezüglich des in Deutschland wieder grassierenden Antisemitismus. Gross ist Leiter des Jüdischen Museums in Frankfurt. Also sollte man meinen, dass er sich mit der Entwicklung des Antisemitismus auskennt. Das tut er wahrscheinlich auch, rückt aber im Interview nicht mit vollständigen Informationen heraus, indem er den linken Antisemitismus auf die Entwicklung in der DDR beschränkt. Dabei ist er viel älter. Älter noch als Hitler. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

st-johann.Im Saarbrückener Stadtteil Dudweiler trugen Frauen am Nikolaustagtag eine Marienstatue aus der Kirche St. Bonifatius (Foto re.). Der Weihbischof hat die Kirche profaniert. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

genderDie Sprachpolizei hat wieder einmal zugeschlagen. Diesmal beweist die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) mit einem Faltblatt für die rechte Wortwahl und „zur geschlechtergerechten Sprache“ ihr Potential zur vollkommenen Verblödung. „Sie ist unser bester Mann!“ titelt diese Anweisung zur Sprachverwirrung. Dann wird erklärt, wie man etwas besser sagt, denn „Sprache ist nicht nur ein Spiegel unseres Alltags und unserer Wertvorstellungen, sondern schafft auch Wirklichkeit. Gesellschaftlicher Wandel und der Wandel der Sprache beeinflussen sich dabei gegenseitig.“, erfahren wir. Toll! Das heißt dann wohl, wenn man nur noch von Idioten umgeben ist, dann sollte sich das gefälligst auch in unserer Sprache widerspiegeln.

(Von L.S.Gabriel) Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

afrikaner-in-der-gutleutkircheIn Frankfurt hat ein Gutmenschen-Verein namens “Wir für 22” 22 Lampedusa-Afrikaner in einer entwidmeten evangelischen Kirche einquartiert und bemuttert. Aufgesammelt hatte man die illegalen Einwanderer unter einer Mainbrücke, wo sie wild campierten. Vier dieser Afrikaner wurden in der Zwischenzeit als Asylanten anerkannt. Zehn verkrümelten sich zurück zu den Italienern, die laut Dublin-Abkommen für sie zuständig sind. Acht nicht Ausreisewillige bürdete  man einer anderen Einrichtung auf. Die Kirche will das Gebäude nämlich schließen und in ein Jugendzentrum umbauen. Womit keiner gerechnet hatte: Jetzt sitzen 35 neue Neger in der Kirche mit dem treffenden Namen “Gutleutkirche”. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

Nachdem bekannt wurde, dass Asylbewerber auch nach Wangen im württembergischen Allgäu kommen werden, gründeten Pfarrerin Friederike Hönig (Foto) und Bärbel Endrass im Dezember 2013 das “Netzwerk Asyl”. Vertreten wird das Netzwerk auch von einem Mitglied der örtlichen muslimischen Gemeinde. Auffällig ist, dass es sich bei den Asylbewerbern wieder nur um Männer handelt. Um die will man sich nun intensiv kümmern und ihnen nahezu jeden Wunsch von den Augen ablesen. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

“Hamburger Pilotprojekt: Muslime unterrichten christliche Religion an Schulen” – so prangt es heute groß auf dem Titelblatt des Hamburger Abendblattes. Hier wird sozusagen ein Experiment für zukünftige echte Dhimmis gestartet. Damit würde sich Hamburg dann endgültig vom Abendland verabschieden. Korangetreue Muslime, Imame, auch Führer im Islam genannt, würden Hamburger Kindern lehren, dass Allah der Größte sei und Jesus nur ein Prophet. Die Bibel sei verfälscht und Christus gibt es nicht, denn Gott hat keinen Sohn – die Dreieinigkeit ist sowieso Humbug. Weihnachten, Ostern und Pfingsten müssten folglich auch abgeschafft werden.

(Von Alster) Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

volker_kellerPastor Volker Keller (Foto) aus dem Bremer Stadtteil Vegesack ist religionstolerant, gütig und weise. Nachdem er offenbar den Koran eingehend studiert hat und alle im Internet u.a. auch vom tiefreligiösen Pierre Vogel veröffentlichten Videos kennt, ist er zu der Auffassung gekommen, dass der Wahabit kein Hassprediger ist. Wie NRW-Salafisten-Integrations-Innenminister Ralf Jäger ist er außerdem der Meinung, dass fromme Muslime (hier: Salafisten) nicht ausgegrenzt werden dürfen. Für diese Ansicht hat der CDU-Vorsitzende in Bremen-Nord, Rainer Bensch, „null Verständnis“. In einer Mitteilung an die Presse lässt es der erboste Christdemokrat an Deutlichkeit nicht fehlen.

(Von Verena B., Bonn) Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

Bet-und-Lehrhaus-BerlinBekanntermaßen lieben vor allem die Protestanten unter den Christen all das besonders, was nicht ihrer eigenen Identität entspricht. So spiegeln sie die Mentalität des typischen Gutmenschen wieder, der für alles und jedes Verständnis hat, außer für seine eigene Kultur. In Berlin haben die Protestanten als Ersatz für die St. Petri-Kirche an der Leipziger Straße, die von der DDR-Führung abgerissen wurde, ein interreligiöses Bet-Zentrum geplant (Modell s. oben Mitte), in dem Juden, Christen und Moslems unter einem Dach beten sollen. Die Pläne für das „House of One“, wie diese Mischmaschkultstätte demnächst offiziell heißen wird, wurden am Dienstag der Öffentlichkeit vorgestellt. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

imageCarmen Häcker (Foto), die in Württemberg evangelische Pfarrerin studierte und nebenbei einen Moslem aus Bangladesch heiratete und deshalb dort nicht zugelassen wurde, ist jetzt über Berlin in Görlitz gelandet. PI hat bereits hier und später nochmals über den Fall berichtet. Jetzt kommt ein langer Schmalzartikel in der WELT, wo wir erfahren, daß der Moslem-Ehemann seine Gebete manchmal auch in der Kirche seiner protestantischen Pastor-Ehefrau entrichtet, und dass dies doch ein tolles Modell sei. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

imageDiese Frage mag sich stellen, nachdem Matthias Kamann in der WELT titelte: “Gauck hält christlichen Glauben für ‘Zumutung'”. Und der offenbar recht einfach strukturierte Schreiberling scheint die Aussage Gaucks auf dem “Zukunftsforum der Evangelischen Kirche in Deutschland” in Wuppertal, der Glaube an Gott sei doch immer eine Zumutung, für Kritik am christlichen Glauben zu halten. Nun, lieber Herr Kamann, da müssen Sie aber noch so manches lernen.

(Ein Kommentar von Hinnerk Grote) Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

Suche...