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hellingAm 5.2.2015 veröffentlichte die „Neue Westfälische“ ein Interview mit Pfarrer Eberhard Helling (Foto), Islambeauftragter des evangelischen Kirchenkreises Lübbecke, zu den Anschlägen in Paris. Helling sieht keine Zusammenhänge zwischen Islam und dem Terror. Er begab sich, unmittelbar nachdem die Charlie Hebdo-Redakteure abgeschlachtet worden waren, eilig in die Moschee seines Vertrauens, um den Koranhörigen zu versichern, dass „die Kirche“ Pegida ablehne und sich „die Muslime auf unsere Unterstützung verlassen können“. Eberhard Kleina, Berufsschulpfarrer i.R. aus Lübbecke, ist offenbar ebenso wie Pfarrer Olaf Latzel einer der letzten seines Berufsstandes mit Rückgrat. Er wollte das so nicht stehen lassen und hat in einem Offenen Brief an seinen Glaubensbruder, den wir hier ungekürzt wiedergeben, mit Deutlichkeit dazu Stellung genommen. Read more


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latzel_polizeiWie erst jetzt bekannt wurde, wird die nächste Predigt des bibeltreuen Pastors Olaf Latzel in der evangelischen Bremer St. Martini-Gemeinde unter Polizeischutz stattfinden müssen. Laut Weser-Kurier sind starke Proteste über Facebook angekündigt worden, weswegen diese für Gottesdienste ungewöhnliche Maßnahme ergriffen wurde. Read more


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imageWährend Mohammedaner allerorten ungestraft ihr „Allahu akbar“, was so viel heißt wie „Allah ist größer (als andere Götter)“ brüllen dürfen, führt ein pastoraler Hinweis darauf, dass Christen den Unterschied zwischen Christentum und Islam nicht verwischen dürften, zu Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Bremen gegen den evangelischen Pastor Olaf Latzel (Foto) wegen „Volksverhetzung“.

(Von Hinnerk Grote) Read more


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bedfordEs war schon schlimm genug, dass Heinrich Bedford-Strohm (Foto in trauter Zweisamkeit mit Imam Idriz) früher bayerischer Landesbischof war und in dieser Zeit jede Menge verharmlosenden Blödsinn über den Islam von sich gegeben hat. Aber seit sechs Wochen ist der 54-jährige Appeaser auch noch Ratsvorsitzender der gesamten Evangelischen Kirche in Deutschland. In einem Interview mit der Rheinischen Post hat er unfassbar gutmenschlich verseuchten Stuss wie „Wir müssen auch die IS-Kämpfer lieben“ von sich gegeben. Wäre der Typ Militärpfarrer, müsste man ihn wegen Wehrkraftzersetzung vor Gericht stellen. Auch zu PEGIDA hat Bedford-Strohm seinen kirchlichen Senf dazugegeben.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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Gibt es überhaupt mohammedanische Lieder? Musikalisch sind die Moslems jedenfalls außer bei Kriegsgeschrei und dem Ruf des Muezzins noch nirgends aufgefallen! Macht aber nichts: Die Christen sollen in den Gottesdiensten an Heiligabend auch ein moslemisches Lied singen! Das regen deutsche Politiker und der Zentralrat der Mohammedaner in Deutschland an: Read more


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obertJeden Morgen um 6.23 Uhr gibt es beim Deutschlandfunk die Sendung „Morgenandacht“, in der Kirchenvertreter „mit der Weisheit der Bibel über den gewohnten Horizont hinaus blicken“ – so heißt es zumindest in der Beschreibung zur Sendung. In Wahrheit sind die knapp fünfminütigen „Andachten“ zumeist politische Manifestationen im Gewand christlicher Nächstenliebe. So auch die Morgenandacht der evangelischen Pfarrerin i.R. Angelika Obert (Foto) aus Berlin vom 19.12., die sich – umgarnt von pseudo-religiösem Gesäusel – mit der Pegida-Bewegung befasst. Tenor: Die Ängste der Menschen sind nicht begründet, denn es gibt gar keine Islamisierung in Deutschland und „viele begrüßen es, dass in unserem reichen Land jetzt mehr Flüchtlinge aufgenommen werden“. Aber hören Sie selbst!

» Kontakt: mail@angelika-obert.de
» Facebook-Seite von DLF-Evangelisch
» Hier der komplette Redetext von Angelika Obert


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wuerz_islamVor dem Würzburger Dom protestierten am vergangenen Montag Aktivisten gegen die Islamisierungspolitik der Kirchen. Tatsächlich: Wenn es darum geht, dem Islam in Deutschland eine Bresche zu schlagen, sind die Kirchen immer an vorderster Front. Dabei verraten sie ganz bewusst die Sicherheitsinteressen ihrer eigenen christlichen Klientel. Warum tun sie das?

(Von P. Korfmann) Read more


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imamGestern Abend fand vor der St. Michael-Kirche in der Münchner Fußgängerzone ein „Interreligiöses Friedensgebet“ mit Christen, Juden und Moslems statt. Nachdem das „Münchner Forum für den Islam (MFI)“ mit von der Partie war, gingen wir fest davon aus, dass Imam Idriz auch dort auftreten wird. Aber er war entweder beim Spendensammeln für sein geplantes Islamzentrum oder traute sich nicht nach den schlechten Erfahrungen seines letzten Infostandes in der Münchner Fußgängerzone. Dafür ließ sein Rechtsanwalt Braun am Morgen bei mir 1300 Euro als Sicherheitsleistung für den bevorstehenden Muslimbrüder-Geldquellen-Prozess eintreiben. Anstelle von Idriz „sang“ ein anderer Imam vor St. Michael Koranverse, was sich in westlichen Ohren aber mehr als Gejaule anhörte. Vom Inhalt der Verse ganz zu schweigen..

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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fr-1Das wird wieder einmal ein übles Schmierentheater, bei dem alle maßgeblichen Religionsvertreter Münchens mitmischen. Unter dem Wohlfühlmotto „Gegen jede Form von rechtsextremer Gewalt und Diskriminierung von Flüchtlingen“ macht so ziemlich alles mit, was die Hände zum Beten heben kann: „Christen, Muslime und Juden“ laden zu einem „interreligiösen Friedensgebet“ in die Münchner Innenstadt ein. Dass der dem Verfassungsschutz bestens bekannte Imam Idriz mit dabei ist, die sogenannte „Friedensreligion“ Islam weltweit mordet, was das Zeug hält, stört diese Islam-Appeaser offensichtlich nicht im Geringsten. Solange der eigene Gebetstempel noch nicht brennt, ist wohl völlig egal, wie es den christlichen und jüdischen Glaubensgenossen in der Welt geht, die unter korankonformem islamischem Terror leiden müssen.

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schneiderJe näher das Ende der Amtszeit, desto lockerer die Zunge: Nachdem der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschland in vier Tagen von seinem Amt zurücktritt, damit er sich intensiv um seine krebskranke Frau kümmern kann, geht er jetzt endlich mit den deutschen Islamverbänden kritisch ins Gericht: Sie müssten sich intensiver mit dem Thema Islam und Gewalt auseinandersetzen. Sie würden zuwenig die gewalttätigen Traditionen im Islam kritisieren. Schließlich berufe sich der IS auf den Koran. Darüber müsse debattiert werden. Schneider spricht auch die gewaltsame Ausbreitung des Islams seit seinem Ursprung an. Hört, hört. Aber besser spät als gar nicht..

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imageAm 29. Oktober 2013 wurde aus der Kirche St. Nikomedes im westfälischen Steinfurt das Borghorster Stiftskreuz (Foto) gestohlen, eines der herausragenden Zeugnisse sakraler Kunst des elften Jahrhunderts. Gemessen an der Bedeutung des Werks, widmeten die Medien dem Verbrechen wenig Aufmerksamkeit, die Zeitungen in der Region berichteten, und der in Harvard lehrende Kunsthistoriker Jeffrey F. Hamburger stellte beunruhigt die Frage, ob sein Aufsatz über „eines der wichtigsten Artefakte der ottonischen Zeit“ womöglich schon ein Nachruf war. Auch ein knappes Jahr nach der Tat gibt es keine neuen Nachrichten zum Verbleib des wertvollen Reliquienkreuzes, dessen Versicherungswert fünf Millionen Euro beträgt. Read more


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DGB besetztManche lernen es nie und einige noch später, aber in diesem Fall scheinen die Gutmenschen von DGB und Kirche in Berlin doch langsam in der Wirklichkeit anzukommen. Sie sind die Asylbetrügerbewerber leid und haben den renitenten Herrschaften in Berlin die Unterstützung aufgekündigt. Dem DGB ist die Besetzung seiner Zentrale inzwischen zu lästig und die Kirche will die Abenteurer vom Oranienplatz wegen Geldmangel nicht mehr betreuen. Read more


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