News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

Frankreichs Wirtschaftsminister Emmanuel MacronDie Katze ist aus dem Sack! Frankreich will auch an unsere Kohle. Natürlich per EUdSSR. Ein mächtiger Euro-Kommissar mit weitreichenden Kompetenzen in Brüssel und ein höheres Budget für die EU soll herbei. Das Ganze nennt sich „Neugründung der EU“, und wer die Lumperei blechen soll, weiß jeder! Unverschämt, aber wahrscheinlich knickt Berlin bald ein – wie immer. (PI hat bereits berichtet, hier ein neuer Artikel in der FAZ dazu!)


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

roye0In einem Zigeunerlager in der nordfranzösischen Gemeinde Roye im Département Somme spielten sich am Dienstag gegen 16.30 Uhr erschreckende Szenen ab. Nach einem Streit schoss ein 72-Jähriger mit einem Jagdgewehr um sich. Er tötete ein sechs Monate altes Baby, eine Frau und einen Mann. Auch zwei Gendarmen traf der Schütze, einer davon erlag kurz darauf im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Ein dreijähriges Kind wurde ebenfalls getroffen. Innenminister Bernard Cazeneuve sprach von einer „äußerst dramatischen“ Tat. Der Täter habe absolut kaltblütig getötet, bis Gendarmen ihn selbst mit Schüssen außer Gefecht setzten. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

thalys_attentaeterGestern identifizierten die Behörden jenen Mann, der am Freitag schwer bewaffnet in einem Thalys-Schnellzug auf der Strecke Amsterdam Paris offenbar ein Blutbad anrichten wollte (PI berichtete). Demnach handelt es sich um  den am 3. September 1989 geborenen marokkanischen Staatsbürger Ayoub El Khazzani (Foto). Laut Angaben der spanischen Behörden lebte er ab 2007 in Madrid, danach verbrachte er ab 2013 etwa ein Jahr bis März 2014 in Algeciras in Andalusien, wo er vermutlich auch in der örtlichen Moschee zum Salafisten radikalisiert wurde, berichtet Liberation Société. In Spanien war El Khazzani auch aufgrund von Drogenhandel polizeibekannt. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

arrasHeute Abend vereitelten vermutlich zwei zufällig anwesende US-Soldaten in einem Thalys-Schnellzug, der von Amsterdam nach Paris unterwegs war, ein Blutbad. Wie französische Medien berichten hörten die beiden Militärs in Zivil das typische Geräusch des Durchladens einer Waffe und reagierten blitzschnell. Noch bevor der 26-jährige marokkanische Moslem, der auf einer Terrorliste der Behörden steht, mit seiner Kalaschnikow um sich schießen konnte überwältigten die beiden Amerikaner ihn. Der Bahnhof in Arras, wo der Zug anhielt nachdem der Mann ausgeschaltet worden war, wurde evakuiert. Die beiden mutigen Soldaten wurden schwer verletzt, einer durch einen Schuss, der andere durch ein Messer, schweben aber nicht in Lebensgefahr. Im Gepäck des Attentäters wurden mehrere Waffen gefunden, er hatte offenbar Größeres vor. „Thalys“ ist eine Verbund-Gesellschaft der französischen SNCF, der belgischen SNCB und der Deutschen Bahn.


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

calais-tunnelMan könnte auch als Überschrift „Britisch-französischer Krieg am Eurotunnel“ wählen, aber dazu später. Am Montag versuchten 2200 Afrikaner, in den Eurotunnel einzudringen. Der BBC wurden Bilder vom Eurotunnelbetrieber zugespielt (siehe Videos weiter unten). Die Firma weiß nicht mehr, wie sie die Lage unter Kontrolle bringen soll. Die Dailymail schreibt von einer Erstürmung: At least 2,200 illegal migrants tried to storm Channel Tunnel in Calais. Die UKIP spricht von einer Invasion. Es gab stundenlange Zugverspätungen und kilometerlange LKW-Staus. Englische Touristen, die nach Hause wollten, irrten umher. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

Auch wenn das obrigkeitshörige Gutmenschenvolk nur zu gerne glaubt, was islamophile Politiker und Taqiyya-Meister ihm vorbeten – der Ramadan sei der Monat der Einkehr, Vergebung, des Friedens und der Barmherzigkeit -, können die Moslems selbst gar nicht anders als unsere Sicht auf diese Zeit zu bestätigen. Der Ramadan ist der Monat der Gewalt, des Krieges und der durch Flüssigkeitsmangel noch mehr verstörten Moslems in Rage. Der junge Rechtgläubige im Video oben rastet völlig aus, weil alle anderen essen und Spaß haben können, während er dem 1400 Jahre alten Diktat eines Psychopathen folgend vermutlich schon leicht dehydriert ist und dabei mit Nachdruck alle hassen muss, die diesen Unsinn nicht mitmachen. Islam macht krank. (lsg)


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

imagePolen und Tschechien wollen christliche Flüchtlinge und keine Moslems, die zu weit von unserer Kultur entfernt sind. Recht haben sie! Damit kann man vielen Konflikten aus dem Weg gehen, wie das islamische Köpfen in Frankreich und der islamische Anschlag auf Touristen in Tunesien gerade aktuell zeigt! Bei uns dagegen können sie ihren Hals von Mohammedanern nicht vollkriegen. Man braucht sich dann nicht zu wundern, wenn er eines Tages abgesäbelt wird!


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

Ein 50-jähriger Asylant aus Kamerun hat Donnerstag Mittag das Rathaus im französischen Besançon mit zwei Molotow-Cocktails in Brand gesteckt. Das Feuer breitete sich über zwei Etagen aus und zerstörte dabei den Trausaal. Zum Glück gab es keine ernsthaft Verletzten. Der Brandstifter wurde noch in der Nähe des Tatorts von der Polizei verhaftet und gestand die Tat. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt. Das Gebäude aus dem 16. Jahrhundert steht unter Denkmalschutz. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

frankreich_unruhenIm nordfranzösischen Tourcoing im Großraum Lille gab es vier Nächte in Folge bürgerkriegsähnliche Zustände. Die Unruhen begannen im stark bereicherten Problemviertel Bourgogne, wo mehr als 50 Prozent der jungen Leute arbeitslos und etwa neun von zehn Wohnungen Sozialwohnungen sind. In der Nacht auf Sonntag verunglückte ein Lenker, der vor einer Polizeikontrolle geflüchtet war. Staatsanwalt Frederic Fevre entlastet die Sicherheitskräfte. Nach Angaben des Magistrats verlor der flüchtige Lenker die Kontrolle über sein Auto, prallte gegen einen Baum und verstarb in Folge des Unfalles. Danach brach sich die Gewalt Bahn: Rund sechzig Fahrzeuge wurden in Brand gesteckt, sechs Polizeifahrzeuge und zwei Busse wurden beschädigt, Polizisten wurden angegriffen und mit Steinen beworfen, berichtet Le Figaro. Mehr als 150 Polizisten waren ständig im Einsatz, Hubschrauber kreisten über dem Viertel. 23 Personen wurden festgenommen, mehrere Beamte verletzt. Und alles nur, weil die Polizei einfach ihre Arbeit machte. (lsg)


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

Er ist das bekannteste Geheimnis unserer Zeit. Alle sehen ihn, aber keiner wagt es, über ihn zu reden. Der Große Austausch findet statt. Er betrifft uns alle. Er bedroht uns alle. Die einheimische Bevölkerung verschwindet und wird durch fremde Einwanderer ersetzt. [..] Doch keine Zeitung, kein Politiker und kein „Experte“ spricht diese Wahrheit klar aus. Alles wird getan, um den Großen Austausch zu verschleiern. Wer es wagt, über ihn zu reden, wird sofort als „Extremist“ diffamiert und aus allen öffentlichen Ämtern entfernt. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

eiffelturmEs klingt auf den ersten Blick absurd – und ist es auch wirklich. Die rund 40 Mitarbeiter des „Empfangspersonals“ am Eiffelturm sind am Freitag um 9.30 Uhr ohne Vorwarnung in den Streik getreten. Der Grund sind keine Lohnforderungen oder Arbeitsbedingungen, sondern Taschendiebe. Sie sind auf der berühmtesten Sehenswürdigkeit der Lichterstadt eine wahre Plage. Meist kämen sie zu viert oder fünft, erzählte ein Streikender. Manchmal wilderten bis zu 30 von ihnen auf den verschiedenen Stockwerken des 324 Meter hohen Monuments. Da sie alle zumindest den Eintrittspreis von 15,50 Euro amortisieren wollen, lässt sich leicht vorstellen, wie energisch sie sich an die Brief-, Hosen- und anderen Taschen der Besucher heranmachen. Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

asyl2Bei tatsächlicher Umsetzung der EUdSSR-Quotenregelung zur dauerhaften Umsiedelung von Menschen nach Europa wäre Deutschland, nach den angestrebten Kriterien für den Umrechnungsschlüssel (Bevölkerungszahlen, Bruttoinlandsprodukt, Arbeitslosenrate, durchschnittlichen Zahl der Asylanträge und freiwillig aufgenommene Flüchtlinge), mit mehr als 18 Prozent wieder einmal unangefochtener Depp Spitzenreiter im Ranking um den größtmöglichen Zuschlag. Nun scheint aber das ganze Vorhaben allmählich doch auf der Kippe zu stehen. Ungarn, Tschechien und die Slowakei lehnten sofort nach Bekanntwerden der Pläne eine Teilnahme ab. Dänemark, Polen und zuletzt auch die britische Innenministerin Theresa May sprachen sich dezidiert dagegen aus. Nun zieht auch Frankreich nach.

(Von L.S.Gabriel) Read more


Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team zu melden. Kommentare, die mehr als zwei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die Arbeit von PI.

Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 48 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen. Kein OT bei den ersten 10 Kommentaren!

Suche...


Die Botschaft des Kalifen
Bestell-Hotline: 06421-15188