News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

bruesselSeit Wochen gilt im Großraum Brüssel die höchste Terrorwarnstufe. Am 21. November legte eine Anschlagsdrohung die Stadt fast komplett lahm. Die Nervosität der Sicherheitsbehörden ist groß. Wegen einer erneut akuten Terrorbedrohung heißt es zu Silvester nun in Brüssel statt Silvesterböller – Maschinengewehre. Gestern entschied Yvan Mayeur, der Bürgermeister der belgischen Hauptstadt, die traditionellen Silvesterfeierlichkeiten am Place De Brouckère in Brüssel abzusagen. Es sei besser, kein Risiko einzugehen, begründete Mayeur diese Entscheidung am Mittwochabend. Am Dienstag hatte die Polizei zwei Mitglieder der Motorradgang „Kamikaze Riders“ festgenommen. Saouti Said, 30 und Karay Mohamed, 27 stehen im Verdacht, Mitglieder einer Terrorgruppe zu sein. Der Salafist Saouti Said ist den Behörden als Hassprediger und Mitglied der inzwischen verbotenen Islamorganisation und Partei „Shariah4Belgium“ bekannt.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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Im Irak und in Syrien werden christliche und jesidische Mädchen als Sexsklavinnen auf Sklavenmärkten angeboten – in Ketten und in eine Burka oder einen Niqab verpackt und als Kriegsbeute körperlich und seelisch gedemütigt. Die Verhüllung symbolisiert ihre Gefangenschaft, in der Frauen und Mädchen keine Rechte haben. Es wird oft gesagt, dass auch hier, in Deutschland, viele muslimische Frauen unter der Herrschaft ihrer Männer in Unfreiheit leben und zum Tragen dieser Vollverschleierung genötigt werden. Aber für ein Verbot hat es bisher nicht gereicht. Im Nahen Osten findet derzeit ein Vernichtungskrieg gegen christliche und jesidische Minderheiten statt. Darum muss endlich Schluss sein mit der stillschweigenden Duldung der Tatsache, dass die Vollverschleierung Teil dieser ethnischen Säuberung ist. Dieses Stillhalten führt dazu, dass sogar die schwersten Menschenrechtsverletzungen an Frauen nicht zur Kenntnis genommen werden. Das, was in den letzten Wochen aus dem Irak und aus Syrien bekannt wurde, sprengt jede Vorstellungskraft. Aber die Berichte und die Bilder, die uns erreichen, sprechen eine klare Sprache. (Fortsetzung auf achgut.de)


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Am 18. Juni fand im Deutsch-Amerikanischen Institut (DAI) in Heidelberg eine interessante Podiumsdiskussion u.a. mit Necla Kelek statt, bei der es um die Frage der westlichen Werte, insbesondere um die Reibungspunkte zwischen Religionsfreiheit (Synonym für die Forderungen des Islam) und Meinungsfreiheit, ging. Read more


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sabatina_1Sabatina James (Foto mit Pfarrer Steffen Kern, Vorsitzender der Apis) bekam vergangenen Freitag, 26.6.2015 den „Hoffnungsträgerpreis“ verliehen. Der mit 5000 Euro dotierte Preis wurde der Ex-Muslimin und jetzigen Christin, Menschenrechtlerin und Islamkritikerin im konservativ-christlich-pietistischen Zentrum Schönblick im baden-württembergischen Schwäbisch Gmünd vor einem Publikum von mehr als 500 Personen überreicht. Read more


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IMG_3796Im Rahmen ihrer ordentlichen Mitgliederversammlung verlieh die Bürgerbewegung PAX EUROPA e.V. (BPE) am vergangenen Samstag den „Hiltrud Schröter Freiheitspreis“ an Professor Dr. Karl Albrecht Schachtschneider (Foto, li.). Mit dem alle zwei Jahre vergebenen Preis werden Bürger ausgezeichnet, die sich in besonderem Maße um den Schutz und Erhalt von Demokratie und Menschenrechten verdient gemacht haben. Read more


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imageDer 17. Juni gehört eindeutig zur freiheitlichen, antitotalitären Tradition der Deutschen. Genau deshalb hat das Establishment unserer totalen Bunten Republik jedes Interesse daran, dass wir ihn vergessen. Und genau deshalb sollten wir den 17. Juni heute so richtig feiern! Also: Heute abend essen gehen, sich mit Freunden verabreden, Nationalfeiertag feiern!

(Von Marco) Read more


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IB_wienAm Samstag traf die Identitäre Bewegung (IB) in Wien zwar auf laut krakeelenden und gewalttätigen Widerstand des linken Straßenterrors, ließ sich davon aber nicht abhalten ihren Protest erfolgreich durch die Straßen des stark bereicherten 10. Wiener Gemeindebezirks, Favoriten zu bringen. Mit mehr als 200.000 Strafanzeigen pro Jahr zählt der Bezirk auch zu den kriminellsten Stadtvierteln Wiens, Salfistenanwerbe-Stände und Pro-Erdogandemos gehören hier schon ebenso zum Stadtbild, wie Kopftücher, Vollschleier und afrikanische Drogendealer. Es kann in Wien gar keinen berechtigteren und besseren Ort geben, für den lauten Ruf der Identitären: „Stoppt den großen Ausstausch!“

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imageDie konservative Opposition muss weiter an Schwung gewinnen, sie braucht mehr Gemeinschaftsgeist, mehr Selbstbewusstsein und muss deutlich attraktiver werden für jüngere Leute. Diese Zielsetzungen werden wir nur erreichen, wenn wir lernen, uns nicht nur in tiefgründigen Diskussionen zu erschöpfen, sondern auch mal locker zu machen. Jede Bewegung braucht das Erlebnis gemeinsamer Freude. Der 17. Juni mit seiner antisozialistischen und freiheitlichen Botschaft ist ganz klar unsere Tradition, er ist unser Tag. Er ist es wert, gefeiert zu werden. Also: Den 17. Juni gleich im Kalender vormerken, Freunde anrufen und schon mal das Bier kaltstellen!

(Von Marcus) Read more


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Er ist das bekannteste Geheimnis unserer Zeit. Alle sehen ihn, aber keiner wagt es, über ihn zu reden. Der Große Austausch findet statt. Er betrifft uns alle. Er bedroht uns alle. Die einheimische Bevölkerung verschwindet und wird durch fremde Einwanderer ersetzt. [..] Doch keine Zeitung, kein Politiker und kein „Experte“ spricht diese Wahrheit klar aus. Alles wird getan, um den Großen Austausch zu verschleiern. Wer es wagt, über ihn zu reden, wird sofort als „Extremist“ diffamiert und aus allen öffentlichen Ämtern entfernt. Read more


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Es gibt den Tag des Radios, den Weltzugvogeltag, den Tag der Witwen und einen für die Seefahrer. Am 20. Oktober ist der Weltstatistiktag, am 19. November Welttoilettentag und heute ist der Tag der kulturellen Vielfalt. Dieser soll „das öffentliche Bewusstsein für kulturelle Vielfalt stärken und die Werte kultureller Vielfalt besser verständlich machen“, erklärt die UNESCO und bekräftigt, „dass Respekt vor der Vielfalt der Kulturen, Toleranz, Dialog und Zusammenarbeit zu den Garanten für internationalen Frieden und Sicherheit“ gehören und ihre Verbreitung für die Freiheit des Menschen unerlässlich ist. Nein! „Toleranz“ kann nie das Ziel sein, denn wer etwas im entsprechend wörtlichen Sinn dieses Wortes „auszuhalten“, zu „erdulden“ hat, ist unterdrückt und somit nicht frei. Das Video oben ist nicht mehr ganz neu, aber passend und aktuell wie nie und stellt die Frage: Warum „brauchen“ nur weiße Menschen weltweit mehr Vielfalt? (lsg)


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[…] Ob man frei ist oder unfrei – diese Entscheidung wird vor allem im eigenen Kopf gefällt. Das haben die totalitären Bewegungen des 20. Jahrhunderts nur teilweise verstanden. Sie haben versucht, die Freiheit der Menschen per KZ oder Gulag, mit Stasi, Block­wart oder Schießbefehlen zu zertrampeln und glaubten am Ende wirklich, sie hätten die Freiheit besiegt. Ein folgenschwerer Fehler, denn im Kopf blieben die meisten Menschen heimlich frei, dachten sich ihren Teil völlig unabhängig von dem, was in den gelenkten Zeitungen stand. Als die totalitären Regime in wirtschaftliche Schwierigkeiten gerieten, ergriffen die freien Menschen ihre Chancen und jagten sie davon. Read more


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imageDie Autoritäten des mittelafrikanischen Staates Republik Kongo-Brazzaville haben die muslimische Burka und den Nikab an öffentlichen Orten verboten. Außerdem dürfen Ausländer in Zukunft nicht mehr in Moscheen übernachten. Beide Regelungen gelten als Sicherheitsmaßnahmen, berichtet die Agentur misna. Anlass ist der Zustrom von überwiegend muslimischen Flüchtlingen aus der benachbarten Zentralafrikanischen Republik. Viele sind mangels Alternativen dazu gezwungen, in muslimischen Gebetshäusern zu nächtigen. In Kongo-Brazzaville lebt eine kleine muslimische Minderheit von fünf Prozent. Ein Regierungssprecher erklärte, die Republik Kongo sei ein säkulares Land, das alle Religionen achte; einige Frauen hätten die Burka zu Akten missbraucht, die eine Bedrohung für die Sicherheit darstellten. (Quelle: Radio Vatikan)


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