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fuerst_liechtensteinIn seinem Buch “Der Staat im dritten Jahrtausend” hat Hans-Adam II Fürst von Liechtenstein (Foto) einen Staatstypus entworfen, “der durch Verwirklichung von wahrer Demokratie sowie materieller Gewaltenteilung und Rechtsstaatlichkeit sehr gut geeignet ist, auch den großen Staaten des Westens, die sich nach heutigem Verständnis als demokratische Rechtsstaaten definieren, wichtige Denkanstöße zu geben, die sich bisher fast ausnahmslos als de facto rein oligarchische Regierungsformen, als Alleinherrschaft der Parlamentsparteien und der von ihnen gezogenen Technokraten der Macht darstellen.” Zur Buchbesprechung von Staatsrechtler Professor Michael Elicker gehts hier!


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So wie Muskeln verkümmern, wenn sie nicht mehr angestrengt werden, so ist auch unser Gefühl für „Freiheit“ verkümmert – weil wir es nicht mehr fordern und auf die Probe stellen. Die „Freiheit“ macht es uns niemals leicht, denn sie fordert immer wieder auf, Positionen zu akzeptieren, die nicht die unseren sind. Dies ist ganz sicher einer der Gründe, warum das klare Bekenntnis zur „Freiheit“ auch in aufgeklärten Gesellschaften eher selten geworden ist, und eine parlamentarische Vertretung der „Freiheit“ mehr Ausnahme als Regel. Die Webseite des Deutschen Arbeitgeberverbands wird zukünftig in regelmäßiger Folge Texte von Autoren, die fest mit der Debatte um die Frage „Was ist Freiheit und wieviel davon vertragen wir?“ verbunden sind, präsentieren, von Roland Baader über Sloterdijk bis Müller-Armack. Den Anfang macht Roland Baader mit dem Text „Der Schuster, der Bauer und der Fürst“.


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mockingjayBei “Die Tribute von Panem – Mockingjay”, dem dritten Teil der Verfilmung des Erfolgsromans von Suzanne Collins, dürfte es sich sicherlich um einen der brisantesten Filme handeln, der derzeit in den deutschen Kinos angelaufen ist. Dem politisch interessierten und informierten Zuschauer werden hier bei dessen Inhalten sofort die verblüffenden Parallelen auffallen, die dieser mit unserer heutigen Situation in Deutschland und Europa zum Jahreswechsel 2014/2015 aufweist und welche Lehren wir daraus für unsere Sache ziehen können, bzw. sollten.

(Von Arminius Martell) Read more


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imageDie DDR 2.0 hält Deutschland noch unter einer eisernen Knute. Wer aufmuckt, wie Uckermann in Köln, verfängt sich leicht in den Stricken der Justiz und wird für kleinere Unregelmäßigkeiten bei der Abrechnung strenger bestraft als mancher türkisch-muslimische Kopftreter, dessen Weg von Leichen gepflastert ist. Aber es gibt Hoffnung: In Dresden formiert sich 2014 der Advent der Freiheit. So wie 1989. Die Sonne geht eben im Osten auf.

(Von Iuvenal) Read more


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krueger_lDer Selbstversuch von Larissa Krüger, in der Burka durch eine beliebige deutsche Stadt zu stolzieren (PI berichtete), als hätte man gerade das Rad erfunden, ist nicht neu. Dazu gibt es auf YouTube und FaceBook unzählige Beispiele, meist durchgeführt von den uns Konservativen genetisch überlegenen Plusmehralsnurgutmenschen, die dann stets das gleiche Resümee ziehen: Die Deutschen sind noch immer Nazis.

(Von Martin Hablik) Read more


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freiheitPrinzipiell gibt es zwei grundlegend verschiedene Gesellschaftsmodelle: Das sozialistische oder das freiheitliche. Bei ersterem bevormundet ein übermächtiger Staat den Bürger und macht ihn mit einer umfassenden Rundumversorgung von sich abhängig. Das freiheitliche setzt auf die Eigenverantwortung des Menschen und ermutigt ihn, selbständig für sich zu denken, zu handeln und zu sorgen. Dies entpricht auch der evolutionären Entwicklung, die aus der Spezies homo sapiens das erfolgreichste Wesen auf dem Planeten machte. Durch sozialistisches Denken läuft der Mensch hingegen Gefahr, sich im überbordenden Sozialsystem bequem zu machen und immer mehr zu degenerieren.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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wirmerBislang betrachten wir den staatlichen Ethno-Terrorismus als Bedrohung der „nationalen Identität“. Man pflegt eine „identitäre“ Interpretation des Vorganges der Invasion. Damit verfangen wir uns aber auch in Abstrakta und werden anfällig dafür, uns in kräftezehrende und letztlich fruchtlose Debatten verwickeln zu lassen wie die, was denn Identität eigentlich sei und was deutsch sei und deutsche Identität ausmacht und wie man das abgrenzen könne und wie sehr auch eine Nation und ihre Identität einem Wandel unterworfen sei und dass es Migration doch immer schon gegeben habe und überhaupt – und so weiter und so weiter.

(Von Marcus) Read more


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imageZum Jahrestag des Mauerfalls wurde lauthals und aus besten Gründen das Deutschlandlied gesungen. Es verheißt Einigkeit und Recht und Freiheit. Am gefährdetsten aber von den Dreien ist die Freiheit, und ohne sie wird keine Einigkeit sich einstellen, kann kein Recht bestehen. Die Freiheit hatte noch nie eine starke Lobby im ebenso obrigkeitsfixierten wie geschichtsvergessenen Deutschland. Nie aber war sie schwächer als heute. Dass die Freiheit uns, den Bürgern, täglich genommen wird, ist uns, den Bürgern, ein Achselzucken wert. Die Deutschen haben den Geschmack an der Freiheit verloren, sie empfinden deren Verlust nicht als bedauernswert… (Fortsetzung bei Alexander Kissler im FOCUS!)


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imageZu DDR-Zeiten lernten die Kinder und Jugendlichen im sogenannten Staatsbürgerkundeunterricht (Schulfach ab der 7. Jahrgangsstufe) folgenden Satz: “Freiheit ist Einsicht in die Notwendigkeit – und was notwendig ist, dies bestimmt die Partei”. Die Heranwachsenden sollten beizeiten auf die Linie der Partei (gemeint war immer und ausschließlich die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands = SED) getrimmt werden. Erziehung zur sozialistischen Persönlichkeit war das Ziel. Wer für sich selbst sagen oder davon überzeugt werden konnte, dass die Vorgaben durch die SED auch seine eigenen Ziele waren, der befand sich laut vorgegebener staatlich diktierter Meinung in absoluter Freiheit.

(Von Shalom Hatikva) Read more


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autoWer heute über einen Automobilsalon schlendert, der wähnt sich ja mitunter ohnehin schon auf einer Elektronikmesse. Das Auto ist ein Hochleistungsrechner mit vier Rädern geworden. Aus dem zügellosen Verkehrsgeschehen dürfte daher über kurz oder lang eine streng geregelte Datenwolke werden. Unsere Autos sind dann so etwas wie individuelle Kabinen einer Straßenbahn. Nur Autos sind es nicht mehr. Das Wort Auto kommt ja vom griechischen Wort Autonomie, das einen Zustand der Selbstständigkeit, Selbstverwaltung und Entscheidungsfreiheit bezeichnet. Read more


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Liberalismus, so wie ich ihn verstehe, betrachtet die Freiheit als Grundwert. Dank dieser Freiheit hat die Menschheit den Weg aus der primitiven Höhle zu den Sternen und zur digitalen Revolution gefunden, sie hat Kollektivismus und Despotie zugunsten der Ideale von Demokratie und Menschenrechten überwunden. Die Grundlagen der Freiheit sind Privateigentum und Rechtsstaatlichkeit; dieses System garantiert für ein Minimum an Ungerechtigkeit und ein Maximum an materiellem und kulturellem Fortschritt, es baut am wirksamsten der Gewalt vor und verschafft den Menschenrechten die grösste Nachachtung. Gemäss dieser Interpretation des Liberalismus ist Freiheit ein einziges und einheitliches Konzept. Politische und ökonomische Freiheit sind so untrennbar wie die zwei Seiten einer Medaille. (Auszug aus einer ausführlichen Rede des peruanischen Literatur-Nobelpreisträgers Mario Vargas Llosa in Lindau 2014 zum Thema Liberalität und Freiheit.)


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[…] Die westlichen Apologeten des Islam und die Interessensvertreter der islamischen Verbände werden nicht müde, jegliche Kritik am Islam als „neuen Rassismus“ zu denunzieren. Die neue Definition des Rassismus lautet: Wer die Ursachen des islamischen Terrorismus und der mangelnden Integrationsbereitschaft vieler Muslime in der Religion des Islam sucht und nicht penetrant die Kreuzzüge, den Kolonialismus, den Imperialismus und die Fremdenfeindlichkeit der europäischen Gesellschaften dafür verantwortlich macht, offenbart eine rassistische Einstellung gegenüber dem Islam und den Muslimen. Read more


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