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Liberalismus, so wie ich ihn verstehe, betrachtet die Freiheit als Grundwert. Dank dieser Freiheit hat die Menschheit den Weg aus der primitiven Höhle zu den Sternen und zur digitalen Revolution gefunden, sie hat Kollektivismus und Despotie zugunsten der Ideale von Demokratie und Menschenrechten überwunden. Die Grundlagen der Freiheit sind Privateigentum und Rechtsstaatlichkeit; dieses System garantiert für ein Minimum an Ungerechtigkeit und ein Maximum an materiellem und kulturellem Fortschritt, es baut am wirksamsten der Gewalt vor und verschafft den Menschenrechten die grösste Nachachtung. Gemäss dieser Interpretation des Liberalismus ist Freiheit ein einziges und einheitliches Konzept. Politische und ökonomische Freiheit sind so untrennbar wie die zwei Seiten einer Medaille. (Auszug aus einer ausführlichen Rede des peruanischen Literatur-Nobelpreisträgers Mario Vargas Llosa in Lindau 2014 zum Thema Liberalität und Freiheit.)


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[...] Die westlichen Apologeten des Islam und die Interessensvertreter der islamischen Verbände werden nicht müde, jegliche Kritik am Islam als „neuen Rassismus“ zu denunzieren. Die neue Definition des Rassismus lautet: Wer die Ursachen des islamischen Terrorismus und der mangelnden Integrationsbereitschaft vieler Muslime in der Religion des Islam sucht und nicht penetrant die Kreuzzüge, den Kolonialismus, den Imperialismus und die Fremdenfeindlichkeit der europäischen Gesellschaften dafür verantwortlich macht, offenbart eine rassistische Einstellung gegenüber dem Islam und den Muslimen. Read more


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S1280019Heute Mittag wurde im Bayerischen Innenministerium der Halbjahresbericht des Bayerischen Verfassungschutzes 2014 vorgestellt. Die größte Gefahr momentan sei ganz klar der “Islamismus” und der “islamistische” Terrorismus, wobei das natürlich nichts mit dem Islam als Religion zu tun habe. Von den 320 deutschen Dschihad-Touristen seien in Syrien bereits 20 bei Kampfhandlungen getötet worden, drei davon aus Bayern. Sie laben sich also schon im Paradies an ihren 72 Jungfrauen, die anderen kämpfen noch im Diesseits für Allah.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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mariam3Es gibt auch noch gute Nachrichten dieser Tage. Wenngleich sogar diesen positiven Berichten unglaubliche Grausamkeiten des derzeit allgegenwärtigen islamischen Hasskults vorausgingen. Mariam Jahia Ibrahim Ishak, war hochschwanger, in ihrem Heimatland Sudan von einem Scharia-Richter wegen Apostasie zum Tode durch den Strang verurteilt worden (PI berichtete). Die Tochter eines Moslems und einer Christin hatte sich geweigert das islamische Glaubensbekenntnis abzulegen und wollte Christin bleiben. Sie musste in Ketten ihr Baby gebären. Nach internationalen Protesten ließ man die junge Mutter frei, nun konnte sie nach Italien ausreisen, wo sie von Papst Franziskus empfangen wurde.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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Staufenberg-GedenktafelEhrung und Verpflichtung – das war das Motto unserer Gedenkveranstaltung zu Ehren der Widerstandsbewegung um Claus Schenk Graf von Stauffenberg am Sonntagnachmittag in Berlin. Bei Temperaturen von mehr als 30 Grad verließ jedoch einige offenbar der Mut, so dass von fünfzehn angemeldeten Teilnehmern nur acht erschienen. Auch wenn die Teilnehmerzahl nur klein war – unsere Flaggen des Widerstands waren riesengroß und nicht zu übersehen.

(Von Dr. Karl Schmitt) Read more


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stauffenbergHeute jährt sich der Todestag von Claus Schenk Graf von Stauffenberg zum 70. Mal. Er steht sinnbildlich für Zivilcourage und den Widerstand gegen auch scheinbar übermächtige Gegner. Es geht um Menschlichkeit und Gerechtigkeit und den Mut, die Freiheit um jeden Preis zu verteidigen. Denn ist sie erst verloren führt der Weg zurück nur über Blut und Tränen. „Es ist Zeit, daß jetzt etwas getan wird. Derjenige allerdings, der etwas zu tun wagt, muß sich bewußt sein, daß er wohl als Verräter in die deutsche Geschichte eingehen wird. Unterläßt er jedoch die Tat, dann wäre er ein Verräter vor seinem eigenen Gewissen.“ (Claus Schenk Graf von Stauffenberg kurz vor dem Attentat auf Hitler vom 20. Juli 1944 in einem Gespräch mit der Frau seines Bamberger Regimentskameraden Bernd von Pezold.)


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Die vielen positiven Kommentare zu meinem Beitrag über den einsamen Protestler, der die PI-Aktion vom letzten Sommer fortführt, sonntags um 12 Uhr vor dem Rathaus Präsenz zu zeigen gegen die islamische Kolonisation, haben mich dazu ermutigt, diese Aktion wieder aufzunehmen. Vorgenommen habe ich mir, ab diesem Sonntag, d.h. dem ersten Sonntag nach dem 17. Juni, bis zum ersten Sonntag im Oktober, dem „Tag der Opfer der Bunten Republik“, insgesamt also vom 22.6.-5.10., wieder jeden Sonntag um 12 Uhr vor unserem Rathaus Protest zu stehen. Sinnlos? Hier meine Gründe und eine Einladung an alle PI-Leser mitzumachen.

(Von Martin) Read more


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Angesichts der wachsenden Unfreiheit im heutigen bunten Deutschland, der Versuche, oppositionelle Meinungen zu Straftatbeständen zu erklären, Oppositionellen ihre bürgerliche Existenz zu nehmen und sie mundtot zu machen, scheint es wie ein Märchen aus besseren Zeiten, dass der 17. Juni mit seiner eindeutigen Freiheitsbotschaft tatsächlich einmal der Nationalfeiertag der Bundesrepublik Deutschland war. Aus heutiger Sicht steht der 17. Juni daher nicht nur symbolhaft für den antisozialistischen Widerstand in Zeiten der „DDR“, sondern auch für die notwendige Rückbesinnung auf eine bessere, freiheitlichere Bundesrepublik.

(Von M. Sattler) Read more


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Im Sommer 2013 habe ich ein paar Mal an der PI-Aktion teilgenommen, jeden Sonntag um 12 Uhr vor dem Rathaus Präsenz zu zeigen gegen die islamische Kolonisation und die Kollaboration unserer Politiker, die in den Rathäusern hocken. Außer mir hat sich an dieser Aktion nur ein einziger anderer Bewohner unserer kleinen Stadt beteiligt: ein Mann mit Brille, etwa Mitte dreißig. Die Aktion ist dann irgendwie eingeschlafen, und ich ging nicht mehr hin. Am letzten Sonntag lief ich aus Zufall mittags über den Rathausplatz, und da stand er wieder: eine einsame Präsenz gegen das Unrecht, das uns allen angetan wird. Er war den ganzen Winter hier, jeden Sonntag, hat er gesagt. Vorbildlich oder verrückt?

(Von Martin) Read more


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(Quelle: Focus)


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KUNDGEBUNGAm Samstag, den 17. Mai um 13 Uhr führen auf dem Kölner Heumarkt die REPUBLIKANER und die FREIHEIT gemeinsam eine Kundgebung durch. Thema: “Direkte Demokratie und Bedrohungen durch Islam-, Rechts- und Linksextremismus”. Hauptredner ist der DF-Vorsitzende Michael Stürzenberger, der mit einem mehrköpfigen Team aus München anreist. Read more


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Der stellvertretende Vorsitzende von Pro NRW, Jörg Uckermann (Foto), ist heute Nachmittag gegen 14.30 Uhr nach knapp einem Monat Aufenthalt aus der JVA Köln-Ossendorf entlassen worden. Gegenüber PI zeigte er sich ungebrochen und bedankte sich für die viele Post, die PI-Leser ihm geschickt hatten. “Jetzt werde ich mich erstmal rasieren und die wiedergewonnene Freiheit genießen”, so der frühere CDU-Politiker. Weitere Infos zur Uckermann-Freilassung folgen in Kürze.

Siehe auch:

» Genesungswünsche für Jörg Uckermann
» Uckermann trotz “akuter Psychose” in Haft
» Jörg Uckermann in Kölner Klinik verhaftet


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