News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

image[…] Tsipras erweist Europa auch noch einen unschätzbaren Dienst. Er belegt empirisch die von vielen interessengesteuert bestrittene Feststellung, dass sich extrem linker Sozialismus und extrem rechter nationaler Sozialismus, wenn schon nicht gleichen wie ein Ei dem anderen dann doch einen seelenverwandten Kern haben. Stunden nach seiner Wahl präsentiert der gute Mann sein Bündnis mit der Rechtspartei, seinem wie auf den Leib geschneiderten Koalitionspartner. Read more


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alexis_tsipras - KopieNach ersten Hochrechnungen sichert sich die linksradikale Partei Syriza um Alexis Tsipras (Foto) 36,5 Prozent der Stimmen und geht damit als klarer Wahlsieger hervor. Das brächte der Partei 149 bis 151 der insgesamt 300 Sitze im Parlament ein. Mit etwa 27,7 Prozent der Stimmen kämen Antonis Samaras und die Konservativen nur noch auf 76 Mandate. Die ultranationalistische Partei Goldene Morgenröte erreicht laut Hochrechnungen 6,3 Prozent und rittert damit mit der proeuropäischen Partei To Potami, die derzeit bei 5,9 Prozent liegt um den dritten Platz. Die Kommunisten liegen bei 5,6 Prozent und die Sozialisten bei 4,8 Prozent. Die Staatsschulden Griechenlands belaufen sich auf rund 320 Milliarden Euro, Tsipras will den Sparkurs beenden und strebt einen Schuldenschnitt an. Tsipras bedeutet für uns: Das Geld, das wir schon in Griechenland gesteckt haben ist endgültig weg und was wir noch zahlen werden, werden die Griechen schneller verschleudern, als wir es überweisen können.


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imageNicht das Murmeltier, sondern die Eule grüßt täglich. Aus Athen. Zwar will niemand Eulen nach Athen tragen, Euros aber schon. Aber vielleicht nicht mehr lange. Oder doch? Diesen Fragen ist das Handelsblatt nachgegangen. Griechenland wieder mit der Drachme?, fragt die führende deutsche Wirtschaftszeitung und spekuliert: Athen muss vielleicht doch die Euro-Zone verlassen.

(Von Iuvenal) Read more


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Aus Angst vor politischen und wirtschaftlichen Turbulenzen haben im Dezember zahlreiche Sparer und Unternehmen in Griechenland insgesamt 2,5 Milliarden Euro von ihren Bankkonten abgehoben. Dies sei ungewöhnlich und lasse sich nur damit erklären, dass die Bürger sich große Sorgen angesichts der vorgezogenen Wahlen am 25. Januar machen, berichtete die konservative Athener Zeitung “Kathimerini” am Mittwoch. Eine Mini-Kapitalflucht habe bereits im November mit 200 Millionen Euro minus begonnen, hieß es… (Was nicht ist, kann ja noch werden. Bis 25. Januar kann man theoretisch noch viele Milliarden abheben. Jaja, der gesunde Euro!)


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Die Türkei soll Zypern wegen Grundrechtsverletzungen im besetzten Norden der Insel insgesamt 90 Millionen Euro an Schmerzensgeld und Entschädigung zahlen. Dies entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) am Montag. Der Beschluss ist rechtskräftig. Es ist die höchste Entschädigung, die der EGMR bisher jemandem zugesprochen hat. Die Regierung der Republik Zypern soll das Geld den Angehörigen und den Opfern auszahlen. Die Regierung in Ankara will das Urteil nicht anerkennen. Die Entscheidung sei für die Türkei nicht bindend, sagte Außenminister Ahmet Davutoglu. Read more


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Wie schon im letzten Jahr in Frankreich weinte Bundespräsident Gauck jetzt auch in Griechenland wegen einem Verbrechen der Wehrmacht in einem Dorf namens Lingiades. 82 Personen, darunter 34 Kinder waren angeblich erschossen worden. Ein Kriegsverbrechen, wenn die Angaben stimmen. Etwa zur gleichen Zeit, als Gauck seinen Tränen bei den nach Milliarden Euro an Reparationen dürstenden Hellenen freien Lauf ließ, gedachte Chemnitz der britisch-amerikanischen Bombenangriffe auf die Stadt am 14./15. Februar und 5. März 1945, denen 3500 bis 4000 Menschen zum Opfer fielen, die meisten davon Zivilisten, Frauen und Kinder. Da weinte der Gauck noch nie! Warum nicht? Read more


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Bundespräsident Gauck scheint es darauf anzulegen, bei seinen Auslandsbesuchen Gegenden aufzusuchen, wo die Wehrmacht – oft unverhältnismäßig – irgendwelche Geiseln erschoß, weil sie vorher von Partisanen angegriffen wurde. Partisanen sind inzwischen heilig, ausländische Kriegsverbrechen zählen nichts. Nun haben wir noch genug Geld, um überall in der Welt Kränze abzuwerfen und nach 70 Jahren Betroffenheitslyrik zu deklamieren, aber gerührt ist man leider nicht mehr, denn es geht nur noch darum, aus Deutschland möglichst viele Milliarden herauszupressen. Die Lamentierer und moralischen Erpresser sind inzwischen überall die Urenkel der Betroffenen. Read more


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Athen (AFP). Griechenland hält seine Entschädigungsforderungen an Deutschland wegen der während des Zweiten Weltkriegs verübten Nazi-Gräuel aufrecht. Die halbamtliche Nachrichtenagentur ANA zitierte den stellvertretenden Außenminister Dimitris Kourkoulas [Foto] am Freitag mit den Worten, Außenminister Evangelos Venizelos habe darüber in den vergangenen Monaten beziehungsweise Wochen in Athen mit seinen Kollegen Guido Westerwelle (FDP) und Frank-Walter Steinmeier (SPD) gesprochen. Mit der Krise oder den derzeitigen Strukturanpassungsprogrammen in Griechenland hätten die Forderungen nichts zu tun. (Nein, nein, natürlich nicht, unverschämter Lügner!)


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Die Völkerfreundschaft in der EUdSSR wird immer größer. Je mehr Deutschland den Euro-Pleitestaaten spendet, desto verhasster wird es! Am Montagmorgen gegen 3.30 Uhr wurden 60 Schüsse aus vermutlich zwei Kalaschnikows auf das Haus des deutschen Botschafters in Athen abgefeuert, wie PI bereits gemeldet hat -, mindestens ein Projektil landete im Zimmer von dessen 15-jähriger Tochter. Griechenland übernimmt ab Neujahr die EU-Ratspräsidentschaft und will natürlich mehr Geld! Kalinichta! Andreas Unterberger beschreibt den Zerfall der EU, die einerseits die eigenen Verträge und Gesetze bricht und andererseits ihre einst bewunderten Grundfreiheiten mit Füßen tritt: Read more


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BotschafterAm frühen Morgen wurde die Residenz des deutschen Botschafters Wolfgang Dold im Athener Vorort Chalandri von mehreren Personen auf Motorrädern mit Kalaschnikow-Sturmgewehren angegriffen. Die Täter feuerten etwa 50 Schüsse auf das Gebäude ab. Der Beamte vor dem Gebäude habe aus Rücksicht auf die gegenüberliegenden Gebäude keinen Gebrauch von seiner Schusswaffe gemacht, so die Polizei. Bereits 1999 war ein Anschlag mit einer Panzerfaust auf das Haus verübt worden. Damals hatte sich die mittlerweile zerschlagene linksradikale Gruppe „17. November“ dazu und zu 23 weiteren Morden bekannt. Die Polizei macht für die wiederholten Angriffe auf diplomatische Einrichtungen im Land linke Gruppen verantwortlich. Mittlerweile wurden offenbar sechs Personen festgenommen. (lsg) Read more


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Mit zwölf Schüssen aus einer Maschinenpistole haben griechische Linksextremisten gestern auf offener Straße zwei Mitglieder der Partei “Goldene Morgenröte” regelrecht hingerichtet. Ein weiteres Mitglied wurde bei dem Anschlag vor dem Athener Hauptquartier der Partei schwer verletzt und schwebt derzeit in Lebensgefahr. Als wahrscheinliche Tätergruppierung gilt die “Sekte der Revolutionäre”. Diese hatte in der Vergangenheit bereits einen Polizisten und einen Journalisten ermordet – ebenfalls mit automatischen Waffen vom Kaliber 9 Millimeter. Read more


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Genial! Der griechische Innenminister und frühere Journalist Ioannis Michelakis (Foto) sagt, die Griechen könnten nicht mehr sparen, das stärke die Rechtsradikalen. Und wer soll bezahlen? Natürlich Deutschland mit seiner “besonderen Verantwortung”! Da wir uns im “Kampf gegen Rechts” von nichts und niemandem übertreffen lassen, werden die Griechen bestimmt bald wieder neue Milliarden kriegen. Wir empfehlen die griechischen Argumente auch anderen EU-Staaten. Der Michel steht bereit!


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