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griechen„Das griechische Volk habe seine Würde zurückbekommen“, meinte Griechenlands Ministerpräsident Alexis Tsipras zum Ergebnis des Referendums, bei dem über die Sparpläne aus Euro-europäischer Sicht abgestimmt wurde. Klar, da haben die Griechen mit vollem Herzen „nein“ gesagt. Mit Schulden lebt sich´s leichter als mit Leistung.

(Bissiger Kommentar von Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com) Read more


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griechenland-referendumSehr gute Idee von der BILD, aber leider vollkommen sinnlos, da Merkel sowieso wieder einknickt. Notfalls mit Lügen im Bundestag über angeblich erfüllte Voraussetzungen oder ganz spontan in einer Brüsseler Zockerrunde. Es wurden übrigens nicht „nur“ 325 Milliarden Steuer-Euro sinnlos in Griechenland versenkt, wie die BILD schreibt, sondern 505 Milliarden. Oder kann irgendjemand erkennen, dass mit den EU-Subventionen in Höhe von 230 Milliarden irgendetwas Positives erreicht wurde? Aktuell wurde bekannt, dass Griechenland weitere 50 Milliarden braucht. Nicht nur der vertragsbrecherische Euro gehört abgeschafft, sondern das gesamte korrupte EU-Umverteilungssystem! Zur allgemeinen Belustigung noch ein Zitat aus der EUdSSR-Zentrale: Read more


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katastrophen-merkel
Die Lügenpresse ist heute schwer in Aufregung, was mit Griechenland passiert, wie die Börse ein bißchen niest und wie traurig das für die EUdSSR ist. Man fürchtet das „Schlimmste“, genau das, was 90 Prozent der Deutschen wünschen, nämlich dass Griechenland endlich aus der EU verschwindet und keinen Cent mehr von uns kriegt. Aber keine Angst, die alternativlose Mutti ist schon unterwegs. Es gibt noch Milch! Read more


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sinnIfo-Präsident Hans-Werner Sinn fordert, endlich offen den Konkurs der Griechen zu erklären. Deutschland habe genug gezahlt. Der Grexit sei für alle die bessere Lösung, sagt er im Interview. [..] Der öffentliche Diskurs ist da völlig verzerrt und falsch. Der Staatsbankrott wird für die Griechen hart, aber der Grexit nach dem Bankrott ist die Rettung. Das Ifo-Institut hat jene 70 Staaten untersucht, die in der Zeit nach dem Krieg in den Konkurs gingen und dann abwerteten. Das Ergebnis war eindeutig. Es gibt zunächst eine harte Phase, aber nach etwa ein bis zwei Jahren wächst die Wirtschaft wieder. [..] Der Grexit kostet Deutschland vermutlich nichts. Eher im Gegenteil: Wenn Griechenland im Euro bliebe, müssten wir immer mehr neue Kredite geben, um die alten abzulösen und die fehlende griechische Wettbewerbsfähigkeit zu finanzieren. Die Verluste würden immer größer. (Das ganze Interview gibt es in der FAZ)


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merkelMan kann über die Bildzeitung schimpfen, was man will, aber in Sachen Griechenland hält sie eindeutig klare Linie. BILD ist seit Monaten fast täglich gegen das Hinauswerfen von weiteren Milliarden für Athen. Heute haben sie eine Regierungserklärung für Kanzlerin Merkel geschrieben. Man muss sagen, einfach super, einfach klasse! Bitte lesen! Vielleicht rettet uns noch BILD vor unserer Kanzlerin!


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grexit[..] Die Schulden der, im Weltmaßstab gesehen unbedeutenden, griechischen Volkswirtschaft, die auch in Europa und im Euroraum eine ganz untergeordnete Rolle spielt, belaufen sich auf 320 Milliarden Euro. Dunkelziffer unbekannt. Das ist für ein Land mit gut 10, 5 Millionen Einwohnern, von denen die Jüngeren und die am besten ausgebildeten Menschen das Land in Scharen verlassen und dessen Volkswirtschaft Verlust produziert und weiteren Geldnachschub dringend benötigt, ein ungesund hoher Betrag. Der Schuldenstand Griechenlands hat sich trotz eines subventionierten Niedrigzinses, trotz erheblicher Schuldenerlasse und Schuldenerleichterungen, (siehe Schuldenschnitt 2012) per Saldo nicht verbessert. Read more


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Am Montag sprach der griechische Finanzminister Gianis Varoufakis in der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung in Berlin. Widerspruch mußte er dort nicht befürchten. Bis der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch an das Mikrofon trat. „Sie sollen Ihr Programm umsetzen wie Sie wollen. Sie sollen nur den Steuerzahlern anderer Ländern nicht die Rechnung dafür schicken“, forderte Willsch. (Weiter in der Jungen Freiheit. Willschs Entgegnung im Video ab 2:29:07 Stunde; schön dabei auch das versteinerte Gesicht von Moderatorin Gesine Schwan, SPD)


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imageSpätestens seit Odysseus und dem trojanischen Pferd ist die griechische „Kunst der List“ weltweit bekannt. Trotzdem verblüfft, wie sich die „Mächtigen“ (Ohnmächtigen?) Europas angesichts der griechischen Tragödie verhalten. Sie starren wie das Kaninchen auf die Schlange. Die sagenhafte List der Griechen feiert fröhliche Urständ´: Griechische Syriza-Politiker lassen EU-Retter abblitzen, versprechen „Reformen“ und lehnen die „frechen“ EU-Pläne ab. Damit steht mitnichten, wie von den EU-Politikern behauptet, „die griechische Schuldenkrise kurz vor einer Lösung“.

(Von Peter Helmes) Read more


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kosWer seinen Sommerurlaub noch nicht gebucht hat ist zwar ohnehin schon spät dran, sollte aber dann wohl auch aus Mangel an geeigneten Destinationen nicht die griechische Insel Kos als Ziel für die schönsten Wochen des Jahres wählen, denn die einstige Trauminsel ist heute eine Traumainsel. Kos ist mit Illegalen geflutet, allein in den vergangenen zwei Tagen kamen 1200 neue Asylforderer dazu. „Es ist fürchterlich“, sagen britische Urlauber. Anne Servante, eine Krankenschwester, die gemeinsam mit ihrem Mann Tony einen erholsamen Urlaub verbringen wollte, sagte der „Daily Mail“: „Es ist jetzt wirklich dreckig hier. Es ist unangenehm. Ich will nicht im Restaurant sitzen, wenn mich gleichzeitig diese Menschen anstarren.“ Der gebuchte Traumurlaub auf Kos wird zum Albtraumtrip.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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gaucvkDie Bundesregierung lehnte die Forderungen Griechenlands von rund 280 Milliarden Euro Reparationszahlung ab. Bundespräsident Joachim Gauck (Foto) teile zwar die Rechtsauffassung der Bundesregierung, wonach die Frage der Reparationen nach 70 Jahren politisch und rechtlich abgeschlossen sei, dennoch regte er anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung vom Nationalsozialismus eine „Wiedergutmachung für Kriegsverbrechen der deutschen Wehrmacht in Griechenland“ an, berichtet AFP. Mit Interesse verfolge er die Diskussion über unterschiedliche Vorschläge, dem Bedürfnis vieler Griechen nach einer Art Wiedergutmachung gerecht zu werden. „Wir sind ja nicht nur die, die wir heute sind, sondern auch die Nachfahren derer, die im Zweiten Weltkrieg eine Spur der Verwüstung in Europa gelegt haben…“, so Gauck. Wieder eine geniale Idee des Bundespastors, um Deutschland zu schwächen und gleichzeitig ein Signal an andere Länder, die sich dann Griechenlands Forderungen gleich anschließen können. (lsg)


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imageWie uns die EUdSSR, die Ferkel-Regierung und die Lügenpresse verscheissern, geht auf keine Kuhhaut. Seit Monaten wird mit Griechenland „hart verhandelt“. Härter als Kruppstahl! Es gab fast jede Woche eine neue Frist, Athen legte immer denselben nichtssagenden Freßzettel vor, und dann wurde aber wieder „hart verhandelt“, Athen müsse „endlich liefern“! Und die FAZkes schrieben vorgestern, die „EZB erhöht den Druck auf Griechenland„. Tatsächlich! Jetzt hat die EUdSSR ganz gnadenlos durchgegriffen: „Die wirklich letzte Frist ist der 30. Juni!“ Read more


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In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erschien am 13. April ein sehr interessanter Leserbrief zu den beiden griechischen Betrügern Politikern, Regierungschef Alexis Tsipras (Foto r.) und Finanzminister Yanis Varoufakis (l.), den wir hier wegen seiner analytischen Schärfe gerne im Wortlaut nochmal für das PI-Publikum veröffentlichen: Read more


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