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palaestinenserstaatDie überragende Mehrheit von 274 Abgeordneten stimmte am Montag im Londoner Unterhaus für die Anerkennung Palästinas. 12 Parlamentsmitglieder votierten dagegen. Mit diesem symbolischen Votum solle ein Beitrag für die Sicherstellung der Zwei-Staaten-Lösung geleistet werden. Die Parlamentarier aller politischen Richtungen rieten der Regierung, „den Staat Palästina neben dem Staat Israel anzuerkennen“ als Teil eines „Beitrags zur Sicherung einer verhandelten Zwei-Staaten-Lösung“, zitiert die britische Zeitung „The Independent“ aus einer Erklärung. Read more


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imageDie EU-kritische Partei Ukip hat erstmals einen gewählten Abgeordneten im britischen Unterhaus. Bei einer Nachwahl östlich von London setzte sich der Ukip-Bewerber Douglas Carswell (hier auf dem Foto mit Nigel Farage) mit 60 Prozent der abgegebenen Stimmen klar gegen die Konkurrenten von Konservativen und Labour-Partei durch. „Es gibt nichts, was wir nicht erreichen können“, sagte Carswell in seiner Siegesrede (Video). Der 43-Jährige war erst vor wenigen Wochen aus der konservativen Tory-Partei von Premierminister David Cameron ausgetreten und hatte sich der europaskeptischen Ukip um Parteichef Nigel Farage angeschlossen. Die Konservativen Camerons werden bei den nächsten Unterhauswahlen stärker unter Ukip leiden als die Labourpartei.


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imageVier Millionen Schotten, genauer: 4.285.323 Wahlberechtigte, waren gestern, 18. September 2014, aufgerufen, über die Loslösung ihres Landes aus dem UK-Verbund (UK = United Kingdom, der offizielle Begriff für Großbritannien) abzustimmen. Die Wahlbeteiligung war, wie erwartet, sehr hoch. Sie lag deutlich über 80 Prozent (bei Abfassung dieser Analyse, 7 Uhr, wurde sie auf 84 Prozent geschätzt). Die Abstimmungsfrage lautete schlicht: „Sollte Schottland ein unabhängiges Land werden?“ Man konnte nur mit „Ja“ oder „Nein“ abstimmen.

(Von Peter Helmes, conservo) Read more


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scotland2Heute stimmen die Schotten darüber ab, ob sie das Vereinigte Königreich verlassen und unabhängig sein wollen. Die Chancen stehen anscheinend nicht schlecht, wenn man diversen Umfragen glauben darf. Großbritannien wird dann endgültig Kleinbritannien. Wir würden die Abspaltung begrüßen. Warum? Read more


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Nun ist die Katze offiziell aus dem Sack, und sie ist so hässlich, dass hoffentlich niemand, der sie zu Gesicht bekommt, ihren Anblick jemals vergessen wird. Die Rede ist von der Tatsache, dass der tausendfache, systematische Missbrauch von ausschließlich weißen englischen Minderjährigen durch eine Gang von Pakistanis (PI berichtete) jahrelang aus “politisch korrekten” Gründen vertuscht wurde. Ein nun veröffentlichter Report enthüllt: Rund 1400 Kinder und Jugendliche, überwiegend Mädchen, wurden jahrelang verschleppt, vergewaltigt, misshandelt, verkauft. Etwa 100 Babies gingen aus den Vergewaltigungen hervor, die nach der Geburt auf Nimmerwiedersehen gewaltsam “entfernt” wurden. Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag von Martin Lichtmesz auf sezession.de. (Informationen zu Martin Lichtmesz’ Buch Die Verteidigung des Eigenen gibt es hier – soeben in der 3. Auflage erschienen!).


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Wie der „Guardian“ berichtet, sind im englischen Rotherham in South Yorkshire über einen Zeitraum von 16 Jahren hinweg bis zu 1400 Kinder und Jugendliche Opfer sexueller Gewalt geworden. Das geht aus einem Bericht im Auftrag der Kommunalverwaltung vor. Zum Teil seien elfjährige Mädchen von mehreren Tätern vergewaltigt, entführt, in andere Städte Englands geschleust, geschlagen und eingeschüchtert worden. Die Behörden, auch die Jugendschutzbehörden, schwiegen.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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britische samenbankAb Oktober will der nationale britische Gesundheitsdienst (NHS) in Birmingham eine nationale Samenbank einrichten, wo vor allem Lesben, alleinstehende Frauen und wohl auch Leihmütter den passenden Spender auswählen können. Und auch ethnischen Minderheiten sollen aus einer ganzen Reihe kulturell passender Spenden die gewünschte ermöglicht werden. Sie können also wählen, ob sie beispielsweise einen 25-jährigen moslemischen Neger mit Hochschulabschluß wollen, der 2 Meter groß ist, 80 Kilo wiegt, blaue Augen und weiße Haare hat, oder einen atheistischen und tätowierten britischen Schulabbrecher, 37, mit Schmerbauch und grünen Augen, der gern Bier trinkt. Die Samenbank ist erst im Aufbau und sucht dringend qualifizierte Onanisten. Melden Sie sich, vielleicht sind auch blonde Hunnen erwünscht! Read more


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gaza-flag-tower-hamlets-london-4Lutfur Rahman, der Bürgermeister des Londoner Innenstadtbezirks Tower Hamlets, den PI neulich schon vorgestellt hat, hat an seinem Amtssitz die britische Fahne abnehmen lassen und stattdessen die Palästinenser-Flagge gehisst. Offenbar steht zumindest dieser Teil Londons hinter der Hamas. Read more


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islamische-fusswaschanlageDas, wovor PI seit Jahren warnt, nämlich die Verdrängung unserer Kultur, die Aushebelung unseres Rechtssystems, die völlige Umkehrung unserer Werte, das ist Wirklichkeit in Europa. Daran kommen jetzt auch die Linken und ihre Mainstreammedien nicht mehr vorbei. Lange haben sie das bunte Treiben verharmlost und Appeasement betrieben. Zu lange, denn jetzt haben sich in europäischen Hauptstädten Zustände wie in islamischen Entwicklungsländern manifestiert. Read more


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police-on-stapleton-roadÜbernächtigte Engländer haben reihenweise bei der Polizei in Bristol angerufen und darum gebeten, für Ruhe zu sorgen. Bis tief in die Nacht palavern Moslems, hauptsächlich Somalier, während des Ramadan in den Straßen des Innenstadtbezirks Easton. Die Polizei reagierte mit einem Aushang, Moscheebesuchen und Spätschichten und rief kulturelle Gruppen zur besseren Zusammenarbeit auf. Read more


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Synagoge BelfastWie überall in Europa macht der jüngst aufflammende Judenhass auch vor den Juden in der nordirischen Hauptstadt Belfast nicht Halt. Gleich zweimal ist in den letzten Tagen die Synagoge der Belfast Hebrew Congregation (Foto) angegriffen worden. Am Freitag wurde ein Fenster eingeschlagen, das daraufhin erneuert wurde, nur um am Samstag gleich wieder zertrümmert zu werden. Die Polizei stuft diese Angriffe als religiöse Hassverbrechen ein. Rabbi David Singer (kl. Foto) ist bestürzt über die Attacken und sorgt sich nun um die Sicherheit seiner Gemeinde.


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tescoDie kulturunsensible Engländerin Julie Cottle (43, Foto li.) hat es gewagt, im Norden Londons in einem Supermarkt der Kette “Tesco” mitten im Ramadan mit Schinken und Wein an die Kasse zu gehen. Das war zu viel für den rechtgläubig fastenden Kassierer. Read more


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