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calais-tunnelMan könnte auch als Überschrift „Britisch-französischer Krieg am Eurotunnel“ wählen, aber dazu später. Am Montag versuchten 2200 Afrikaner, in den Eurotunnel einzudringen. Der BBC wurden Bilder vom Eurotunnelbetrieber zugespielt (siehe Videos weiter unten). Die Firma weiß nicht mehr, wie sie die Lage unter Kontrolle bringen soll. Die Dailymail schreibt von einer Erstürmung: At least 2,200 illegal migrants tried to storm Channel Tunnel in Calais. Die UKIP spricht von einer Invasion. Es gab stundenlange Zugverspätungen und kilometerlange LKW-Staus. Englische Touristen, die nach Hause wollten, irrten umher. Read more


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ende-des-ramadan-in-moskauZum Ende des Ramadan bekommt man einen Eindruck von den Moslemmassen, die die westliche Welt kolonialisieren. Oben im Bild eine Straßenszene aus Moskau. Weitere Bilder und Videos: Read more


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londonHeute vor zehn Jahren explodierten in London kurz vor 9 Uhr morgens Bomben in drei U-Bahn-Zügen. Um 10 Uhr detonierte eine weitere Bombe, diesmal in einem Bus. Vier Selbstmordattentäter katapultierten London innerhalb einer Stunde ins Zentrum des moslemischen Terrors. Bei den Anschlägen kamen 56 Menschen ums Leben und etwa 750 wurden verletzt. Bei den Attentätern handelte es sich um vier junge Muslime aus London (drei Pakistaner und ein Jamaikaner). Was ist seither geschehen?

(Von Alster) Read more


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imageDiese Geschichte aus Großbritannien zeigt uns in aller Deutlichkeit, was Europa blüht, wenn unserer Politiker weiterhin dem Islam Tür und Tor öffnen.

(Im Original erschienen in der Daily Mail vom 15. Juni / Übersetzung: Journalistenwatch) Read more


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bahar_mustafaWer immer noch glaubt, dass Gender-Mainstreaming etwas mit der Gleichstellung der Geschlechter zu tun hat, der glaubt auch an den Osterhasen. Wie ein Vorfall an einer Londoner Universität jetzt einmal mehr zeigt, ist die Gender-Ideologie zutiefst sexistisch und rassistisch. Der erklärte Feind: Der heterosexuelle, weiße Mann. Read more


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imageNach dem Ergebnis seiner UK Independence Party (UKIP) bei den britischen Unterhauswahlen, wo sie trotz 12,6 Prozent aller Stimmen nur einen Sitz erringen konnte, gab Nigel Farage seinen Rücktritt als Parteichef bekannt (PI berichtete). Er verlor in seinem Wahlkreis zwar nur knapp gegen seinen konservativen Gegenkandidaten, dennoch wollte er sein vor der Wahl gegebenes Wort, für so einen Fall zurückzutreten, halten. Der Parteivorstand der UKIP lehnte aber sein Rücktrittsangebot einstimmig ab, berichtet „The Independent“. Vorstand Steve Crowther betonte, dass man einen auch inhaltlich sehr guten Wahlkampf geführt hätte und aufgrund des bevorstehenden Referendums zum Ausstieg Großbritanniens aus der EU auf Farage nicht verzichten wolle. Farage willigte ein und bleibt Chef der UKIP.


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imageDie UKIP ist nach den britischen Unterhauswahlen nur mit einem Sitz im Parlament vertreten. Nigel Farage tritt deshalb als Parteichef zurück. Er verlor seinen Wahlkreis knapp gegen seinen konservativen Gegenkandidaten (16.026 zu 18.838 Stimmen). Für den Fall seiner Niederlage hatte Farage seinen Rücktritt als Parteichef angekündigt, und er ist halt jemand, der zu seinem Wort steht.

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gb_wahlIn der letzten Phase des britischen Wahlkampfes hat die Labour-Partei noch mal für Aufregung gesorgt. Nach Milibands Versprechen, die Islamophobie gesetzlich verbieten zu lassen (PI berichtete), möchte die „Arbeiter-Partei“ möglichst ihre gesamte Moslem-Klientel für sich an die Wahlurnen bekommen. Diese Labour-Wahlkampfveranstaltung richtete sich insbesondere an muslimische Wähler, die in der stark von diesen Einwanderern geprägten zweitgrößten Stadt Englands, Birmingham stattfand. Ein Bild der Veranstaltung zeigt eine beeindruckende Geschlechtertrennung, und auf den Einladungs-Plakaten war vermerkt, dass es eine spezielle „Sektion Frauen“ geben würde.

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imageMorgen wird das britische Unterhaus gewählt. Kenner sagen, dass die Tories Schottland und Wales bereits aufgegeben haben. Nach der Wahl könnte es sich sowohl bei Labour wie bei Tories nicht mehr um britische, sondern nur noch um englische Parteien handeln. Dies sind aber nicht die einzigen Wahlen, die anstehen: Read more


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milibandDas Superwahljahr in der EU geht, nach Estland, Frankreich (Regionalwahl) und Finnland, am 7. Mai  in GB weiter. In Dänemark wird wahrscheinlich am 14. September gewählt. Innerhalb der EU zeichnen sich Großbritannien und Dänemark durch ihre starken euroskeptischen Bewegungen aus. Stehen die Zeichen auf „Brexit“? Muss Europa sich gar auf eine euroskeptische Allianz zwischen den beiden Ländern einstellen? Man darf ja mal träumen. In Anbetracht der Umfragen für Großbritannien, die wenige Tage vor der Wahl ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den Konservativen und der oppositionellen Labourpartei prognostizieren, könnten britische Muslime – deren überwältigende Mehrheit (68 Prozent) bei den Parlamentswahlen 2010 für Labour gestimmt hat – tatsächlich den Ausschlag darüber geben, wer der kommende Premierminister werden wird.

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Das Video oben ist zwar schon „ein paar Tage“ alt, wir finden aber, es ist auch nach einigen Wochen noch Wert gezeigt zu werden, denn verbessert haben die gezeigten Zustände sich mit Sicherheit nicht. Zu sehen ist eine islamische Schulklasse, die kreischend, aufdringlich und laut durch die Straßen der englischen Stadt Bolton läuft. Die Schüler skandieren „Allahu Akbar“, während eines der Kinder mit einem großen Eimer „Spenden“ einsammelt. Schon kleine Mädchen haben ein Kopftuch auf, die Jungs sind teilweise mit islamischen Mützen ausstaffiert und tragen weite Hosen. Der IS hätte seine helle Freude daran, bzw. die hat er bestimmt und der ein oder andere Schläfer wird auch sicherlich nicht weit sein – im bereicherten England. Read more


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In Großbritannien will eine Mehrheit der “Menschen mit Migrationshintergrund”, daß nicht mehr so viele Einwanderer kommen dürfen.

Gut ein Drittel der in Großbritannien lebenden Asiaten, Dunkelhäutigen und Migranten anderer Herkunft fordert sogar einen starken Rückgang der derzeitigen Masseneinwanderung auf die Insel. 2014 betrug die Netto-Einwanderung rund 300.000. Ganz gleich welcher Herkunft wünscht sich nur noch jeder Zehnte offenere Grenzen.

Kiran Bali, Mitglied von Migration Watch, erklärt sich das Ergebnis damit, daß alle Menschen die gleichen negativen Effekte der Masseneinwanderung zu spüren bekommen. Sie alle seien besorgt über die Zustände an den Schulen und Krankenhäusern, würden um ihre Jobs fürchten und wüßten, welche Gefahren die Überbevölkerung eines Landes mit sich bringt.

Mehr darüber gibt es im englisch sprachigen Artikel der hier.

Der Artikel wurde vom neuen Blog Einwanderungskritik.de übernommen.


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