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blumenWie vollkommen hirngewaschen die Gesellschaft in Europa mittlerweile ist, konnte man nun unmittelbar nach den Attentaten von Kopenhagen sehen. Dass am Ort eines Verbrechens Blumen und Briefe hinterlegt und Kerzen aufgestellt werden, ist nicht ungewöhnlich. So geschah das auch vor der Synagoge, vor der Omar Abdel Hamid El Hussein (kl. Foto l.) den jüdischen Wachmann erschossen hat. Aber eben nicht nur dort, sondern auch vor jenem Haus, vor dem der moslemische Attentäter von der Polizei erschossen wurde, legten Menschen Blumen nieder.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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imageDer 27. Januar diesen Jahres war wieder einmal Anlass, in einer seltsam gezwungenen und ins kultische abgleitenden Weise der Millionen Opfer der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik zu „gedenken“. Neben einigen hochnotpeinlichen Aussagen und viel gespieltem Pathos wurde von den hohen Priestern des neuen Staatskultes das ins Irrationale entrückte erste Gebot beschworen: „Nie wieder Auschwitz!“.

(Von Heidelberger Denker) Read more


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bruegmannhalleIn der Dortmunder Brügmann-Sporthalle sind zurzeit 270 „Flüchtlinge“ untergebracht. Angeblich geflüchtet vor Krieg, Hunger und Gewalt haben sie da ein Dach über dem Kopf, sie müssen nicht frieren, werden mit allen Dingen des täglichen Bedarfs versorgt, bekommen ausreichend zu essen und werden rundum betreut. Sie fordern aber: mehr Freizeitangebote, bequemere Betten, Rücksicht auf ihre jeweils herkunftspezifischen Essensgewohnheiten, Trinkwasserspender, mehr Beratung, mehr Privatsphäre und natürlich sofort eigene Wohnungen. Was Deutschland ihnen bisher bietet, sei nämlich unwürdig.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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imageDiese beiden Verräterinnen [Claudia Roth, 2.v.r. und Dagmar Wöhrl, r.] entstammen einem politischen Umfeld, in dem sie Abweichler bespucken, denunzieren, steinigen (mit Steinen bewerfen), einschüchtern und mit Mord bedrohen, weil sie Menschen willkürlich als Faschisten bezeichnen, um sie bekämpfen zu dürfen. Read more


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schmidtDer frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt ist ein gutes Beispiel für einen Wendehals. Noch 2004 sah er es als einen “Fehler” an, dass Deutschland Anfang der 60er Jahre “Gastarbeiter aus fremden Kulturen” (= aus islamischen Ländern, hauptsächlich der Türkei) ins Land holte. 2005 war er der Überzeugung, dass “wir uns übernommen haben mit der Zuwanderung von Menschen aus völlig anderen kulturellen Welten”. Sieben Millionen Ausländer in Deutschland seien “eine fehlerhafte Entwicklung”.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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villimskyNein, ihr seid nicht Charlie. Ganz im Gegenteil. Ein beträchtlicher Teil von euch trägt Mitschuld daran, dass es genauso gekommen ist. Ihr habt Hand in Hand mit Politikern von Grünen und der Linken über Jahre und Jahrzehnte genau das erst möglich gemacht: Immer mehr Einwanderung, immer weniger Regeln. Dafür aber mit all eurer Kraft gegen jene, die ihr Unbehagen daran artikuliert haben. Jetzt kommt der Terror aus der Mitte der Gesellschaft. Aus jenen radikalisierten Banlieus der Hoffnungslosigkeit, die durch euer Wegsehen erst entstehen konnten. Und ihr tut es nach wie vor. (Treffer! Versenkt! Den kompletten Text von Harald Vilimsky (FPÖ) kann man hier nachlesen)


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Es ist sehr schwierig, Menschen hinters Licht zu führen, sobald es ihnen aufgegangen ist.

» Facebook-Seite / Youtube-Kanal / Email: kontakt@dr-proebstl.at


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imageAm 14. Dezember marschieren sie wieder, die so genannten aufrechten und toleranten Bürger Kölns, obwohl viele der Gäste dieser Kundgebung überhaupt keine Kölner sind bzw. gar nicht mehr in Köln wohnen, sondern sich von ihrer Heimatstadt längst verabschiedet haben.

(Von Ingo) Read more


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imageGestern hat PI einen Artikel von Michael Paulwitz aus der JF mit dem Titel “Die grüne Hölle” verlinkt, womit der Autor das gesetzlose Berlin-Kreuzberg meint, wo sich der Staat zurückgezogen hat und der Pöbel randaliert, besetzt, okkupiert, stiehlt, raubt, mit Drogen handelt und im Endeffekt die Richtlinien der Politik bestimmt. Nun mag ein solcher Stadtteil für jeden rechtlich denkenden Bürger tatsächlich die grüne Hölle sein, für die meisten Einwohner dort aber offensichtlich nicht. Vor zwei Tagen erschien im Tagesspiegel ein Artikel, wo ein Drogenfahnder von dort auspackt. Lesen Sie mal, was der berichtet: Read more


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zorneding_grundschuleAm 4.11. berichtete PI über eine Gruppe unbegleiteter Jugendlicher, die sich in einem nicht als Flüchtlingsunterkunft genehmigten Nobelhotel im oberbayrischen Zorneding aufgrund ethnisch bedingter Ressentiments eine Massenschlägerei mit mehreren Verletzten geliefert hatten. Nun wird die Einrichtung geschlossen. Ein gutes Ende für die Zornedinger? Mitnichten – etwa 30 der gewaltbereiten Jugendlichen verbringen jetzt den Vormittag mit den Kindern der Grundschule des Ortes.

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one_worldNeben dem vom Land NRW finanzierten Salafismus-Präventionsprojekt „Wegweiser“ gibt es in der Gotteskrieger-Hochburg Bad Godesberg seit Juli 2013 ein weiteres Angebot gegen die religiöse Radikalisierung von korangläubigen Jugendlichen. Es handelt sich dabei um den mobilen Jugendtreff „One World Mobil“, der an fünf Wochentagen von 15.15 bis 19.45 Uhr an den beiden Godesberger Moslem-Brennpunkten Rheinallee und Kurpark stationiert ist. Vor und im mobilen Bus können Jugendliche „chillen, Leute treffen und kennenlernen, Spiele ausleihen, Hilfe bekommen (Nachhilfe und Jobsuche) und Bewerbungen schreiben“. An allen Tagen gibt es kostenlos Tee, Getränke, Obst und Gemüse. Finanziert wird das Projekt aus Spenden und mit Fördermitteln der Stadt Bonn. Träger sind das Hermann-Josef-Haus und die Evangelische Jugendhilfe Godesheim.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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laternenumzugSchon letztes Jahr entbrannte die Debatte über das in vorauseilendem Gehorsam de facto Abschaffen des St. Martinsfestes. Und obwohl damals aufgrund der Empörung der Bürger klar geworden sein sollte, dass ein Großteil nicht einsehen kann, warum wir zugunsten fremder Kulturen auf unsere eigene verzichten müssen, geht Bielefeld den Weg der konsequenten Verleugnung christlicher Traditionen weiter. Aus „Rücksicht auf nicht christliche Kinder“ wird aus dem Martinsfest in diesem Jahr ein heidnisches Lichterfest.

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