News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

Matthias Heine mag den Begriff Gutmensch nichtIn den 90er Jahren haben wichtige Leute und ihre weniger wichtigen Hinterherläufer alles daran gesetzt, die Debatte über grassierenden Asylbetrug zu ersticken, die Deutschland damals ziemlich heftig durchgeschüttelt hat. Sie wollten, dass so viele Ausländer wie möglich ins Land kamen, daher musste das Gerede über den Betrug beendet werden. Read more


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good_godesbergUm das Image als Salafistenhochburg und „Hauptstadt der Einbrecher“ der ehemaligen Diplomatenstadt zu vertuschen, hat die findige Bezirksbürgermeisterin von Bonn-Bad Godesberg, Simone Stein-Lücke (CDU, Bildmitte), immer neue Ideen: Sie wünscht sich, dass Bonns heruntergekommenes Banlieue zur ersten Anlaufstelle im arabischen Medizintourismus wird, obwohl sie damit die Wut der Einheimischen auf sich zieht. Sie gründete kürzlich das bundesweite (Flüchtlings-) Pilotprojekt „Good-Godesberg“, eine „neue Kampagne für Solidarität und Willkommenskultur in Bad Godesberg“.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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Hier ein Versuch, die hochkomplexe linke Denkweise ein ganz klein wenig besser zu verstehen. 1. Geld: Da alle Menschen gleich sind, kann es bei Arm und Reich somit unmöglich mit rechten Dingen zugehen. Reichtum kann einzig und allein durch Ausbeutung erreicht werden, nicht etwa durch Intelligenz, Bildung, Kreativität, Willenskraft, Ausdauer oder gar ein vollkommen überholtes Konzept wie Fleiß. Wird jemand überdurchschnittlich reich, so müssen andere dafür entsprechend ärmer geworden sein. Reichtum kommt grundsätzlich nur durch soziale Ungerechtigkeit zustande, die Reichen müssen daher enteignet und ihr Besitz an die Armen verteilt werden, denen er rechtmäßig zusteht, denn er wurde ihnen zuvor weggenommen.

(Von Martin Hablik) Read more


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rathausWer künftig heiraten, einen Bauantrag stellen oder sonstige Verwaltungsangelegenheiten regeln will und sich deshalb an eine der dafür zuständigen Stellen im örtlichen Rathaus wenden muss, sollte wohl damit rechnen vielleicht irrtümlich statt in einem Büroraum im Schlafzimmer von „Familie Illegal“ zu stehen. Denn weil es in vielen Kommunen schon mehr Ayslforderer als Wohnraum gibt geht man nun offenbar dazu über die Rathäuser und Amtsgebäude an die Eindringlinge abzugeben. In Reinbek, einer 26.000 Einwohner zählenden Stadt in Schleswig-Holstein wohnt seit Dienstag eine fünfköpfige Albanerfamilie im Rathaus und eine zweite soll bald folgen.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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blumenWie vollkommen hirngewaschen die Gesellschaft in Europa mittlerweile ist, konnte man nun unmittelbar nach den Attentaten von Kopenhagen sehen. Dass am Ort eines Verbrechens Blumen und Briefe hinterlegt und Kerzen aufgestellt werden, ist nicht ungewöhnlich. So geschah das auch vor der Synagoge, vor der Omar Abdel Hamid El Hussein (kl. Foto l.) den jüdischen Wachmann erschossen hat. Aber eben nicht nur dort, sondern auch vor jenem Haus, vor dem der moslemische Attentäter von der Polizei erschossen wurde, legten Menschen Blumen nieder.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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imageDer 27. Januar diesen Jahres war wieder einmal Anlass, in einer seltsam gezwungenen und ins kultische abgleitenden Weise der Millionen Opfer der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik zu „gedenken“. Neben einigen hochnotpeinlichen Aussagen und viel gespieltem Pathos wurde von den hohen Priestern des neuen Staatskultes das ins Irrationale entrückte erste Gebot beschworen: „Nie wieder Auschwitz!“.

(Von Heidelberger Denker) Read more


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bruegmannhalleIn der Dortmunder Brügmann-Sporthalle sind zurzeit 270 „Flüchtlinge“ untergebracht. Angeblich geflüchtet vor Krieg, Hunger und Gewalt haben sie da ein Dach über dem Kopf, sie müssen nicht frieren, werden mit allen Dingen des täglichen Bedarfs versorgt, bekommen ausreichend zu essen und werden rundum betreut. Sie fordern aber: mehr Freizeitangebote, bequemere Betten, Rücksicht auf ihre jeweils herkunftspezifischen Essensgewohnheiten, Trinkwasserspender, mehr Beratung, mehr Privatsphäre und natürlich sofort eigene Wohnungen. Was Deutschland ihnen bisher bietet, sei nämlich unwürdig.

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imageDiese beiden Verräterinnen [Claudia Roth, 2.v.r. und Dagmar Wöhrl, r.] entstammen einem politischen Umfeld, in dem sie Abweichler bespucken, denunzieren, steinigen (mit Steinen bewerfen), einschüchtern und mit Mord bedrohen, weil sie Menschen willkürlich als Faschisten bezeichnen, um sie bekämpfen zu dürfen. Read more


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schmidtDer frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt ist ein gutes Beispiel für einen Wendehals. Noch 2004 sah er es als einen “Fehler” an, dass Deutschland Anfang der 60er Jahre “Gastarbeiter aus fremden Kulturen” (= aus islamischen Ländern, hauptsächlich der Türkei) ins Land holte. 2005 war er der Überzeugung, dass “wir uns übernommen haben mit der Zuwanderung von Menschen aus völlig anderen kulturellen Welten”. Sieben Millionen Ausländer in Deutschland seien “eine fehlerhafte Entwicklung”.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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villimskyNein, ihr seid nicht Charlie. Ganz im Gegenteil. Ein beträchtlicher Teil von euch trägt Mitschuld daran, dass es genauso gekommen ist. Ihr habt Hand in Hand mit Politikern von Grünen und der Linken über Jahre und Jahrzehnte genau das erst möglich gemacht: Immer mehr Einwanderung, immer weniger Regeln. Dafür aber mit all eurer Kraft gegen jene, die ihr Unbehagen daran artikuliert haben. Jetzt kommt der Terror aus der Mitte der Gesellschaft. Aus jenen radikalisierten Banlieus der Hoffnungslosigkeit, die durch euer Wegsehen erst entstehen konnten. Und ihr tut es nach wie vor. (Treffer! Versenkt! Den kompletten Text von Harald Vilimsky (FPÖ) kann man hier nachlesen)


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Es ist sehr schwierig, Menschen hinters Licht zu führen, sobald es ihnen aufgegangen ist.

» Facebook-Seite / Youtube-Kanal / Email: kontakt@dr-proebstl.at


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imageAm 14. Dezember marschieren sie wieder, die so genannten aufrechten und toleranten Bürger Kölns, obwohl viele der Gäste dieser Kundgebung überhaupt keine Kölner sind bzw. gar nicht mehr in Köln wohnen, sondern sich von ihrer Heimatstadt längst verabschiedet haben.

(Von Ingo) Read more


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