News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

[…] Auch in der Politik kann man das sehr gut beobachten. Norwegen ist auch hier ein gutes Beispiel. In der Diskussion um die Aufnahme von 10.000 sogenannten Quotenflüchtlingen aus Syrien, zeigte es sich, daß eine Mehrzahl des Landesparlamentes in Oslo lieber 10.000 Flüchtlinge in einer aufsehenerregenden Operation ins Land holen wollte, anstatt mit demselben Geld vor Ort in Syrien 24mal so vielen Menschen zu helfen! 240.000 Menschen, so die Kalkulation der blau-blauen Regierung, hätte man mit dem Geld, das die norwegische Regierung ausgeben wollte, helfen können. Doch die vereinten Oppositionsparteien, darunter rote und grüne Weltverbesserer, wollten lieber 10.000 ins Land holen und damit ein Zeichen setzen. Read more


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Endlich habe ich „Unterwerfung“ von Michel Houellebecq gelesen, ein Jahr nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo und zufällig auch ein Jahr nach Erscheinen des Buchs. Das war keine Absicht, sondern Zufall. Ich wollte das Buch auch nicht wirklich lesen, denn durch den ganzen Medienrummel dachte ich schon zu wissen, was drinsteht. Doch sobald ich zu lesen begonnen hatte, war es, als ob ich es aus Köln donnern hörte. Überwältigend! Das war nicht das Portrait eines fiktiven Frankreich, das im Jahr 2022 aus Angst vor Marine Le Pen einen moslemischen Präsidenten wählt; das war 2015, wie wir es vergangenes Jahr in voller Wirklichkeit erlebt haben.

(Von Dirk-Jan van Baar, aus: De Volkskrant vom 17.1.16) Read more


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gutmensch_wiedDas vertrackte Schlagwort „Gutmensch“ und das brave Wort „Hausaufgaben“ wurden jetzt von einer – in Eigeninitiative zur moralischen Instanz erhobenen Jury – zu den Unwörtern des Jahres gekürt (PI berichtete). Damit outen sich die Verleiher des Preises selbst als Gutmenschen, weil sie den treffenden Begriff „Hausaufgaben“ im Zusammenhang mit der griechischen Finanzkrise für eine „unangemessene Arroganz“ halten. Der Gutmensch liebt seine Moral, neigt zur seichten einspurigen Sichtweise und mag negative Fakten nicht benennen. Rosa ist seine Lieblingsfarbe und Nächstenliebe soll alles heilen. Gern huldigt er dem Schönreden und „unter den Teppich kehren“.

(Von Thomas K. Luther) Read more


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mahmasaDer Weser Kurier berichtet: Omar Mahmasa will nicht mehr warten. Er ist frustriert, enttäuscht. Vor mehr als einem Jahr hat der 21-Jährige seine Heimat Syrien verlassen, er hat zehn Monate in der Türkei gelebt und gearbeitet, bis er genug Geld zusammen hatte, um sich mit seinem Freund Ahmed Shaghouri, 22, auf den weiten Weg nach Europa zu machen. Der Plan: weiter studieren. Arbeiten. Geld verdienen für ihre Familien. Hoffen, dass der Krieg in der Heimat bald vorbei ist. Nicht nur überleben, sondern vor allem leben. Um den Hauptfehler vorwegzunehmen (Fehler 1): Omar Mahmasa (Foto, li.) ist 21 Jahre alt, über ein Jahr auf der „Flucht“, hat bereits einen Uni-Abschluss in Architektur, der ihm die Mitarbeit in einem Büro erlaubt. Er will aber erneut studieren, um Geld zu verdienen. Sehr überzeugend ist das nicht. Read more


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humansEin PI-Leser schickte uns heute dieses Bild und schrieb dazu: Ich traute meinen Augen nicht, Gutmenschen hatten in Berlin (Pariser Platz) eine Art Altar aufgebaut mit einem Schild (Foto) „In Solidarität – We are all humans – Davor fliehen alle Flüchtlinge“. Der heuchlerische Aktionismus kennt bald keine Grenzen mehr. Wenn wir Deutschen irgendwann vor den eingeschleusten Invasoren fliehen müssen, bekommen wir dann auch so ein Schild geschrieben?


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Die Handlung ist eigentlich so banal wie alltäglich: Invasoren überschwemmen das Land. Nicht alle Bürger sind darüber glücklich und sprechen auch im Beisein ihrer Kinder über die offensichtlichen Nachteile, die Mama Merkels Kulturbeglückungsaktion mit sich bringt, z.B. weniger Arbeitsplätze für die Deutschen. Aus der Perspektive der sich selbst beSPIEGELnden Mustermutti Juno Vai (Mutter von Vic, 12 und Vito, 9) darf so etwas natürlich gar nicht sein. Kinder, die obige Selbstverständlichkeiten im Sportverein äußern, müssen umgehend aus diesem ausgeschlossen werden.

(Von Pjotr) Read more


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ibrahim_zaaboubWohin man schaut, wimmelt es vor Gutmenschen, die in ihrer zur Schau gestellten Überheblichkeit uns allen beweisen wollen, wie schlecht wir sind, weil wir ihre naive Dummheit nicht teilen. Gleichzeitig aber ergehen sie sich in schier unfassbarer Arroganz jenen gegenüber, denen sie angeblich helfen. Wenn dann einer kommt, der nicht ganz so tickt wie erwartet und ihnen am Ende auch noch Grund gibt, an ihrem wirren Weltbild zu kratzen, dann ist das Realsatire vom Feinsten. Der Rheinneckarblog berichtet in meist linkem Farbton über Politik und Gesellschaft und heftet sich selbst seine „hervorragende Recherchearbeit“ ans Revers. Da musste selbstverständlich auch her, was derzeit en vogue ist: ein Flüchtling als Redaktionsmitglied – ein kluger, ge- und ausgebildeter „Flüchtling“ – einer zum Vorzeigen eben. Und man fand ihn. Dumm nur, dass der syrische Moslem Ibrahim Zaaboub (Foto) nicht ganz so funktionierte wie gewollt.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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Mal eine herzzerreißende Geschichte aus Südafrika. Andrew und Rae Wartnaby (Foto r.) sind bzw. waren Besitzer einer 20 Hektar großen Farm in Cato Ridge, etwa 50 km westlich von Durban gelegen. Durch ihren naiven Helferdrang gaben sie 143 „Flüchtlingen“ auf ihrer Farm ein Zuhause. Aber nach wenigen Wochen schon hing der Hausfrieden schief. Denn das Gutmenschen-Paar sah sich plötzlich Morddrohungen ausgesetzt, und zwar ausgerechnet von den Leuten, die sie einige Wochen davor noch wohlwollend mit offenen Armen empfangen hatten. Hier die ganze Geschichte (auf englisch).

(Spürnase: Markus)


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youg_caritasDie Young Caritas im Ruhrbistum propagiert seit einigen Monaten die Aktion „Flüchtlinge mitnehmen“. Dabei sollen „Studierende, Auszubildende und SchülerInnen“, die Tickets für öffentliche Verkehrsmittel haben, mit denen sie ab 19 Uhr und am Wochenende jeweils gratis eine Person mitnehmen können, sich im Speziellen „Flüchtlingen“ anbieten. Das Nikolaus-Groß-Abendgymnasium in Essen verkündet nun erfreut, dass es diese Aktion unterstützt und rührt dafür eifrig die Werbetrommel. Die „Flüchtlinge“ sollen mobil sein und mit naiven GutmenschInnen dann nachts durch Essen tingeln. Um auch möglichst viele vergnügungswillige Invasoren zu erreichen, werden Schüler, auch anderer Schulen, instruiert, wie die Aktion funktioniert und dann in die Illegalenlager geschickt, um dafür zu werben.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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roth_gabrielKommen Sie ins bunte Deutschland; hier hat der Wahnsinn Methode, denn nur hier sind so derart viele Menschen in politisch exponierter Position tätig, die im richtigen Leben nicht einmal imstande wären, einen Krämerladen zu führen. Die Gesinnung, und vor allem die „gutmeinende“ und „islamverstehende“ Ideologie, ist derzeit wichtiger im politischen Tagesgeschäft, als irgendwelche Qualifikationen. Derjenige, der stramm auf (zumeist linker) Parteilinie ist, macht Karriere, alle anderen werden aufs Abstellgleis gestellt. Ein Beispiel:

(Von cantaloop) Read more


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imageDer Tag ist noch jung, die Walze der Einlassungen und des medialen Aufruhrs hat sich noch nicht mit vollem Schwung in Bewegung gesetzt. So bietet sich die Gelegenheit einer noch unbefangenen Prognose, was in den nächsten Stunden und Tagen auf uns zukommt. Viel Phantasie braucht es dafür freilich nicht. Wir ahnen es schon.

(Von Marcus) Read more


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imageZu den wenig erfreulichen Dingen angesichts der katastrophalen politischen Situation im Land gehören die zunehmenden Begegnungen von luftballonschwenkenden Realitätsverweigerern mit eben dieser. So geschehen am vergangenen Samstag. Der „Refugees Welcome Bonn e.V.“ (ja, die haben wirklich einen solchen Verein gegründet) veranstaltete eine Willkommensparty für die schwer traumatisierten und knapp dem Tode entronnenen Schutzsuchenden, um ihnen für die Sicherung der Renten der kommenden Generationen zu danken.

(Von Buntlandinsasse) Read more


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