Der Bestsellerautor im Gespräch über sein neues Buch "Sicherheitsrisiko Islam"

Stefan Schubert: Eine Million Straftaten durch meist moslemische „Flüchtlinge“ in vier Jahren

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der frühere Polizist Stefan Schubert ist nach seinem freiwilligen Ausscheiden aus dem Dienst Journalist und Buchautor geworden. Seine Bücher über Internes aus dem Polizeialltag, Banden- und Migrantenkriminalität wurden Bestseller. Für sein neues Werk „Sicherheitsrisiko Islam“ las er erstmals den Koran durch. Als ich ihn im Gespräch fragte, was ihn bei seinen umfangreichen Recherchen zu seinem Werk am meisten erschütterte, antwortete er sofort „Der Koran“. Die dortige massive Diffamierung aller Andersgläubiger sowie die Gewalt-, Raub- und Tötungsbefehle seien die Grundlage für die meisten Probleme, die wir im Zuge der überproportionalen Migrantenkriminalität hauptsächlich mit Moslems hätten.

Stefan Schubert weist in „Sicherheitsrisiko Islam“ nach, dass eine alarmierende Vermischung des kriminellen Migrantenmilieus mit islamischen Terroristen stattfinde. Der Verfassungsschutz könne radikal islamische Organisationen nicht konsequent überwachen, weil die Politik einen stärken Fokus auf die AfD fordere. Bundeskanzlerin Angela Merkel hofiere die nationalistischen und fundamental-islamischen Grauen Wölfe, die Bundesregierung kooperiere mit moslemischen Judenhassern. Tausende, größtenteils moslemische Kriegsverbrecher seien als „Flüchtlinge“ nach Deutschland eingewandert.

Politik und Medien würden mit gezielten Desinformationskampagnen jegliche Islamdebatten verhindern. Kriminelle Araberclans würden wie eine moslemische Mafia in Deutschland auftreten. Kriegserfahrene Männer aus Syrien und dem Irak hätten sich in Deutschland längst zu kriminellen Clans zusammengeschlossen haben und seien in der organisierten Kriminalität aktiv. Sicherheitsbehörden würden gezielt von radikalen Moslems und Araberclans unterwandert. Das Innenministerium warne in Geheimpapieren vor schweren Unruhen und Beobachter würden von einem „molekularen Bürgerkrieg“ gegen die einheimische Bevölkerung durch moslemische Zuwanderer sprechen.

Im Interview mit der Jungen Freiheit beschreibt Stefan Schubert den Islam als eine existentielle Gefahr für Deutschland und warnt vor dem „Gangster-Djihad“:

Bei den Tätern handelt es sich überwiegend um muslimische Männer und bei den Opfern beinahe ausnahmslos um Einheimische. Wenn man diese Gewaltexzesse analysiert, stößt man zudem fortlaufend auf die islamische Sozialisation der Täter, die für diese Männer weit mehr als eine Religion darstellt. Sie teilt Menschen in höherwertige Muslime und minderwertigere „Ungläubige“ ein, die es zu bekämpfen gilt. So vollzieht der Islam eine radikale Spaltung der Gesellschaft. Der Haß auf Juden, Christen, „Ungläubige“ und westliche Lebensgewohnheiten bildet den Nährboden für Terror, Gewalt und folglich Kriminalität. Wie fortgeschritten sich bereits eine islamisch motivierte Kriminalität in Deutschland abzeichnet, wird in „Sicherheitsrisiko Islam“ ausführlich dokumentiert.

Laut Statistiken des Bundeskriminalamtes seien seit 2015 über eine Million Straftaten von sogenannten „Flüchtlingen“ verübt worden, hauptsächlich Moslems. Die 20 Top-Herkunftsstaaten krimineller Zuwanderer würden von moslemischen Herkunftsländern wie Syrien, Afghanistan, Irak, Iran, Marokko, Somalia, Algerien und weiteren dominiert.

Die im Mainstream vorherrschende Schweigespirale zum Islam wird aber jetzt immerhin gelegentlich aufgebrochen. So hat die frühere Familienministerin Kristina Schröder in ihrem wichtigen Artikel „Natürlich hat die Gewalt von Migranten mit dem Islam zu tun“ für die WeLT die nicht zu leugnende Verbindung beschrieben. Der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann stellte Anfang August nach den jüngsten unfassbaren Gewalt-Exzessen durch Migranten zumindest den Zusammenhang mit den „Kulturkreisen“ her, aus denen sie kommen, in denen Konflikte „sehr viel schneller mit Gewalt“ ausgetragen werden würden.

Im Gespräch mit Oliver Flesch und mir berichtet Schubert auch von Gesprächen mit Verfassungsschutzmitarbeitern, die sich darüber beklagten, dass sie Moscheen nicht abhören dürften, da dies gegen die „Religionsfreiheit“ verstoßen würde. Der erste Teil des hochinteressanten Interviews mit Stefan Schubert ist bei „1984-Das Magazin“ zu sehen. Auch Jürgen Elsässer hat ein Videogespräch mit Stefan Schubert veröffentlicht. Das Buch „Sicherheitsrisiko Islam“ kann man u.a. beim Kopp-Verlag bestellen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Eilmeldung: Moslem sticht in Sydney mit Machete auf Frau ein!

Erst London (PI-NEWS berichtete), dann Innsbruck, jetzt Sydney – die Moslems präsentieren sich pünktlich zum Opferfest rund um den Globus wieder von ihrer friedliebendsten Seite. In der Innenstadt von Sydney hat heute ein Moslem auf der Straße auf eine Frau eingestochen und weitere Passanten verfolgt. Die australische Polizei nahm den Moslem am Dienstag nach eigenen Angaben fest.

In Fernsehberichten war zu sehen, wie der Moslem mit einem Messer auf das Dach eines Autos sprang und „Allahu akbar“ (Allah ist größer) sowie „Erschießt mich“ rief.

Kurz nach dem Messerangriff entdeckte die australische Polizei im Zentrum der Stadt eine Leiche mit Stichwunden. Die Leiche sei am Dienstag in der Nähe des Tatorts gefunden worden. Ob ein Zusammenhang mit dem Messerangriff besteht, ist laut Polizei noch unklar. Eine Polizeisprecherin sagte der Nachrichtenagentur AFP, die Leiche sei im zentral gelegenen Geschäftsviertel von Sydney gefunden worden. Beamte führten derzeit Ermittlungen zum Tathergang durch.

Der Zustand der Frau ist der Polizei zufolge stabil. Demnach gibt es keine weiteren Verletzten. Der Moslem habe aber mehrfach versucht, weitere Menschen mit dem Messer anzugreifen, teilte die Polizei mit

Die Augenzeugin Megan Hayley sagte, der etwa 20 bis 30 Jahre alte Moslem habe kurz nach Mittag mit einem großen Küchenmesser in einem geschäftigen Büroviertel mehrere Menschen verfolgt. „Fünf oder sechs“ Passanten hätten versucht, ihn aufzuhalten.

Vor zwei beliebten Cafés im Herzen der Innenstadt sei es ihnen dann gelungen, den Moslem auf den Boden zu drücken. Die Polizei lobte den Mut der Passanten. „Diese Menschen sind Helden“, sagte Wood.

Im November vergangenen Jahres war ein aus Somalia stammender Moslem in der Innenstadt von Melbourne mit einem Messer auf Passanten losgegangen. Er erstach einen Cafébesitzer und verletzte zwei weitere Passanten. Dann attackierte er eintreffende Polizisten und wurde schließlich von einem der Beamten erschossen.

Nach Behördenangaben berief sich der Angreifer damals auf den Islamischen Staat (IS).




„1984“ – neues Portal für gelöschte und zensierte Videos

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Update: Jetzt mit Teil 2 und 3 des Video-Gespräches! Derzeit befinde ich mich bei Oliver Flesch auf Mallorca, da dort ein Arbeitstreffen für das neue Portal „1984“ stattfindet, eine Mischung aus Magazin, Videoplattform und sozialem Netzwerk. Motivation für diese Neugründung war in erster Linie die immer schlimmer werdende Zensur bei Youtube, Facebook und anderen sozialen Medien.

Ich selber bin gerade auch mehrfach davon betroffen: So wurde ich bei Facebook für 30 Tage gesperrt, da mein Interview (!) mit Tommy Robinson aus dem September des vergangenen Jahres anlässlich der Verleihung der Auszeichnung „Europäischer Patriot des Jahres“ jetzt in das Visier der Blockwarte geriet und aus welchen Gründen auch immer den Community-Richtlinien „widerspreche“.

In dieser Hinsicht dürfte das von Joachim Steinhöfel erreichte Urteil beim Oberlandesgericht Oldenburg künftig Besserung versprechen, denn Facebook wurde dazu verurteilt, die Gründe für jede Sperrung angeben zu müssen. Dies zählt zwar zunächst nur für die Nutzer im Bereich des OLG Oldenburg, ist aber schon einmal ein Anfang.

Youtube hat kürzlich auch einige Videos der BPE-Kundgebungsserie in Nordrhein-Westfalen aus unerfindlichen Gründen gelöscht, die wir jetzt bei „1984“ erneut hochladen und veröffentlichen können. Es ist nun auch möglich, Gespräche und Interviews aufzunehmen, bei denen man nicht aus Angst vor dem über einem schwebenden Damoklesschwert der politischen Korrektheit hochvorsichtig mit angezogener Handbremse zwischen den Zeilen formulieren muss. Es ist höchste Zeit, dass wir die Dinge klar beim Namen benennen: Der Politische Islam ist die größte ideologische Gefahr, mit der die Menschheit konfrontiert ist, gefährlicher als Kommunismus und National-Sozialismus zusammen.

Hierzu habe ich mit Oliver Flesch ein Gespräch geführt, dessen Grundlage ein Studio-Interview im jordanischen Fernsehen war. Dort ließ sich ein islamischer Gelehrter ganz offen über die Pläne zur Islamisierung Deutschlands und Europas aus. Alles, was er zur geplanten Unterwerfung der „Ungläubigen“ sagte, entspricht exakt der islamischen Ideologie, so wie sie im Koran in zeitlos gültiger Befehlsform niedergeschrieben ist.

Zudem stellte der Mohammedaner auch klar, dass der Djihad gegen Israel genauso erbarmungslos geführt werde wie gegen Europa: Unterwerfen sich die „Ungläubigen“ nicht, werden sie vernichtet.

Unfreiwillig komischer Höhepunkt der Sendung war, als ihn die (kopftuchlose) Moderatorin fragte, ob er nicht nachvollziehen könne, dass die Völker Europas Angst vor dem Islam hätten, und er entgegnete, die Völker wollten den Islam ja, nur die Regierungen nicht (!).

Oliver Flesch hat unser ausführliches Gespräch, in dem wir auch aktuelle Themen und Grundsätzliches wie die völlig kontraproduktiven diversen Verschwörungstheorien zu islamischen Terroranschlägen angesprochen haben, die immer wieder den Blick vom alleinigen Verursacher – dem Politischen Islam – auf irgendwelche angeblichen obskuren dunklen Mächte im Hintergrund richtet, was letztlich nur den Interessen von moslemischen Funktionären und notorischen USA-Gegnern in die Hände spielt, in drei Folgen aufgeteilt. Hier Teil 1.

Update: Teil 2 und Teil 3.


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




München: Auseinandersetzung mit Linken bei BPE-Gedenken an 20. Juli

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) am 20. Juli in München zum Gedenken an die Widerstandskämpfer gegen den National-Sozialismus rund um Graf Stauffenberg lieferte viele aufschlussreiche Diskussionen. Ein ganz offensichtlich linksverdrehter Passant diffamierte uns trotz der eindeutigen Botschaft unserer zahlreichen Plakate allen Ernstes als „Nazis“. Nachdem ich ihm nochmals erklärte, dass wir an diesem speziellen Datum dem Helden Stauffenberg gedenken, die Weiße Rose mit der besten Freundin von Sophie Scholl wiedergegründet haben, den Nazi-Islam-Pakt anprangern und die Hitler-Verherrlichung in islamischen Ländern kritisieren, blieb er mit einem dämlichen Grinsen bei seiner Feststellung, dass wir „Nazis“ seien. Diese bodenlose Unverschämtheit habe ich dann folgerichtig zur Anzeige gebracht (siehe Video oben) und wir werden gegen diese Verleumdungen ab sofort auch konsequent vorgehen.

Falls Staatsanwaltschaften diesbezügliche Verfahren inkorrekterweise einstellen sollten, werden wir diese in Zivilprozessen fortführen. Es muss grundsätzlich unterbunden werden, dass Linke solche öffentlichen Diffamierungen als politisches Propagandamittel zur Bekämpfung unerwünschter Meinungen einsetzen. Letztlich bedeutet diese Gleichsetzung von skrupellosen Judenvergasern, totalitären Rassisten, Verbrechern, Mördern, Folterern und sozialistischen Antidemokraten mit konservativen, rechtstreuen und patriotischen Demokraten auch eine Verharmlosung des National-Sozialismus, was eigentlich auch nach §130 (3) StGB strafbar sein sollte.

Ein gutes Signal in dieser Richtung gab das Amtsgericht Eggenfelden, das den SPD-Jungpolitiker Valentin M. Kuby Ende November des vergangenen Jahres zu einer Geldstrafe von 500 Euro verurteilte, weil er den AfD-Bundestagsabgeordneten Stephan Protschka in einem Facebook-Post als „Nazi“ beleidigt hatte. Auch der AfD-Landtagsabgeordnete Steffen Königer war im Mai 2015 mit einer Klage in Potsdam erfolgreich, der „Nazi“-Verleumder wurde mit 800 Euro bestraft. Darauf gilt es nun konsequent aufzubauen.

Eine weitere Spezialistin des widerlichen Diffamierens ist eine gewisse Jenny S. Sie steht bei beinahe jeder BPE-, Pegida- oder AfD-Veranstaltung in München mit ihrem Schild „Alle Rassisten sind Arschlöcher – überall“. Normalerweise ist diese allgemeine Aussage nicht justiziabel. Aber diese Jenny hat mir bei einem Infostand der BPE am 30. Oktober des vergangenen Jahres in München-Giesing auf meine Frage, warum sie der Meinung sei, dass an unserem Infostand „Rassisten“ seien, vor Zeugen geantwortet:

„Hier sind Rassisten. Dieser Infostand wird im Internet auf Seiten angekündigt, die rassistische Veranstaltungen angeben.“

Damit stellte sie klar, dass sie uns als „Rassisten“ ansieht und damit auch wir „Arschlöcher“ seien. Diese Überzeugung zieht sich daher auch grundlegend durch alle ihre Auftritte gegen unsere Veranstaltungen. Sie ist dermaßen besessen von ihrer „Mission“, dass sie sogar Abends bei Treffen von AfD-Kreisverbänden vor Gaststätten mit ihrem Schild herumsteht.

Mit den besagten Internetseiten ist sicherlich vor allem die Terminseite der „Antifaschistischen Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München e. V. (a.i.d.a.) gemeint, die regelmäßig BPE-Kundgebungen als „rassistisch“ ankündigt.

Diese Jenny konfrontierte ich auch bei unserer Kundgebung am 20. Juli mit diesem Sachverhalt, aber sie blieb stumm wie eigentlich immer seit diesem 30.10.2018, als sie uns gegenüber das erste und letzte Mal den Mund aufmachte. Der Strafantrag ist aber aufgrund des Sachverhaltes gestellt. In dem Video oben ist diese Situation auch zu sehen (bisher 78.000 Zuschauer auf dem Kanal von Stefan Bauer).

Zwei Personen der „Antifa“ hielten uns das Transparent „Good night white pride“ entgegen, auf dem einem am Boden liegenden Menschen ein Tritt gegen den Kopf gegeben wird. Laut Wikipedia soll das Logo die Silhouette eines antifaschistischen Aktivisten darstellen, der nach einem am Boden liegenden Neonazi tritt. Diese Situation ist einem realen Foto nachempfunden, das den damals 18-jährigen farbigen Harlon Jones zeigt, der 1998 bei einer Demonstration des Klu Klux Klans einem Weißen nachrannte und ihm, als er stürzt, gegen den Kopf tritt:

Wir haben es hier also mit brutaler Gewaltverherrlichung gegen einen am Boden liegenden wehrlosen Menschen und einem eindeutigen prinzipiellen Gewaltaufruf zu tun. Um diesen Sachverhalt juristisch klären zu lassen, haben wir einen Strafantrag gegen die beiden Antifanten gestellt:

Dieses Transparent drückt die Geisteshaltung vieler linksextremer Straßenterroristen aus, die diese Gewaltphantasien auch in der Realität intensiv ausleben. Es muss das politische Ziel aller rechtskonservativen demokratischen Kräfte sein, diese linksextremen „anti“-faschistischen Gruppierungen auf die Terrorliste zu setzen, wie es der US-Bundesstaat New Jersey bereits im Juni 2017 durchführte.

Den Sachverhalt auf den Kopf stellend, warf uns ein Passant vor, dass wir „Schuld“ hätten an den Aggressionen und Gewalttaten von Moslems, da wir „Öl ins Feuer gießen“, „verbale Gewalt ausüben“, „Hass verbreiten“ und „hetzen“ würden (bisher 75.000 Zuschauer):

Eine am Boden sitzende Gegendemonstrantin äußerte, dass wir „Rassisten“ seien, obwohl bei unser Kundgebung ein syrischer Ex-Moslem unsere Ausführungen bestätigte und wir viele Aussagen von arabischen Islamkritikern auf unseren Plakaten zeigten. Am Ende der meinerseits mit Fakten befüllten Diskussion meinte die Linke „Ich mag jetzt nicht mehr mit Ihnen reden“ (50.000 Zuschauer:

Bei dem meistgesehenen Video dieser Kundgebung auf dem Kanal der Bürgerbewegung Pax Europa werde ich mit einem Kommunisten konfrontiert, der uns auch als „Rassisten“ diffamiert. Solche Typen haben in unserem Land viel zu lange Rückendeckung von politischen Kräften bekommen, denn Sympathisanten von Kommunisten sind bis in höchste politische Ämter vorgedrungen (48.000 Zuschauer):

Auch ein gewisser Andreas Schwarz, ein linker Dauer-Gegendemonstrant, der auch schon selbst bei einer Kundgebung zum Megaphon griff und deshalb auch als Person der Zeitgeschichte genannt werden kann, war am 20. Juli mal wieder vor Ort. Dieser Typ verschickte in der Vergangenheit massenweise diffamierende Briefe, um Patrioten bei ihrem Arbeitgeber anzuschwärzen. Vor Jahren zerrte er mich auch idiotischerweise vor Gericht, weil er glaubte, wir hätten auf einem Flyer der „Freiheit“ ein Foto von ihm im Unterschrifts-Pavillon verwendet, obwohl er niemals auch nur ansatzweise in die Nähe dieses Pavillons kam. Er verlor damals natürlich, konnte aber als offensichtlich Mittelloser nicht mal die Gerichtskosten begleichen. Aber für einen Anwalt reichte es, was sicherlich über die „Rote Hilfe“ lief. Diese für Herrn Schwarz hochpeinliche Geschichte bekommt er jedes Mal zu hören, wenn er sich als Gegendemonstrant bei uns blicken lässt (bisher 35.000 Zuschauer):

Eine Dame wollte nicht über die Gefahren aufgeklärt werden, die der Politische Islam für Frauen bedeutet:

Ein Passant glaubte tatsächlich, dass Morde, die Moslems im Djihad begehen, nichts mit dem Koran zu tun hätten:

Ein Passant, der vielem zustimmte, was wir vortrugen, wollte wissen, wie der Islam „entschärft“ werden und wie indoktrinierte Moslems in Richtung Demokratie gebracht werden könnten:

Diese Veranstaltung zeigte erfreulicherweise ein Übergewicht des patriotischen vor dem linken Publikum, was sich auch akustisch bemerkbar machte. Weitere Videos sind auf dem Kanal der Bürgerbewegung Pax Europa, bei Karen Fischer und Stefan Bauer zu sehen. Es gibt noch unendlich viel Aufklärungsarbeit zu leisten in diesem Land. Ab Ende August folgen weitere Kundgebungen:

29.8. Neuenrade bei Dortmund
30.8. Solingen
31.8. Bochum
13.9. Passau
14.9. Deggendorf
21.9. Rosenheim
4.10. Lahr
5.10. Kehl

Viele weitere Termine sind schon geplant, aber noch nicht definitiv angemeldet. Wer Mitglied bei der Bürgerbewegung Pax Europa ist (hier ist der Mitgliedsantrag, nur 50 Euro Beitrag pro Jahr) bekommt die Termine regelmäßig per email zugeschickt. Und unterstützt damit die wichtige Aufklärungsarbeit der BPE, die in ganz Deutschland stattfindet.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Staatsanwaltschaft Essen stellt Verfahren gegen Polizei-Einsatzleiter ein

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Bei der Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) am 21. Juni in Gelsenkirchen über den Politischen Islam gab es ein knappes Dutzend heftiger Beleidigungen, Morddrohungen, Flaschen- und Eierwürfe (PI-NEWS berichtete). Der Polizei-Einsatzleiter hatte sich auf meine direkte Ansprache hin geweigert, die Personalien eines Moslems aufzunehmen, der mich als „dreckigen Bastard“ und „Hurensohn“ diffamiert hatte. Mit der unfassbaren „Begründung“, dass es laut § 163 der Strafprozessordnung ganz alleine ihm obliege, wie er die Strafverfolgung durchführe. Er meinte allen Ernstes, dass er nun im Sinne der De-Eskalation nicht die Personalien aufnehmen werde, sondern nur ein Foto, um dann eine Anzeige gegen Unbekannt zu stellen, in deren Folge der Täter „vielleicht“ ermittelt werde. Der gesamte skandalöse Vorgang ist in dem Video oben dokumentiert.

Aber wer glaubt, dass damit der Gipfel der Polizei-Willkür erreicht sei, sieht sich hier eines Besseren belehrt: Als ich nach dem Ende der Kundgebung diesen Einsatzleiter fragte, ob er die Personalien des Moslems aufgenommen habe, der mir im späteren Verlauf mit Ermordung gedroht hatte, meinte er mit grimmigem Blick, dass er dies nicht getan habe, da ich den „jungen Mann“ schließlich „provoziert“ hätte. In diesem Video der Kundgebung (bisher 226.000 Zuschauer) ist zu sehen, dass diese Unterstellung eindeutig nicht zutrifft. Ich hatte diesem „jungen Mann“ auf seinen Wunsch hin ganz ruhig die Möglichkeit gegeben, sich über unser Mikrofon zu äußern. Daraufhin steigerte er sich im Zuge seiner Ausführungen immer weiter in eine Schimpftirade hinein, bezeichnete mich als „Dreck“, ich sei ein „Teufel“, er werde mich „abstechen“ und „töten“. Dies wurde daraufhin auch noch von Dutzenden umherstehenden Moslems beklatscht und bejubelt.

Der Einsatzleiter hätte die Personalien dieses Mannes aufnehmen müssen. Aber es lag offensichtlich überhaupt nicht im Interesse dieses „Staatsdieners“. Ich bestand aber darauf, dass ich gegen all die Personen, die an diesem Tag straffällig wurden, Strafantrag stelle. Daraufhin fragte der Beamte lustlos seine umstehenden Kollegen, ob einer einen Strafantrag dabeihabe, was zunächst verneint wurde. Als ich weiter darauf beharrte, kramte einer schließlich einen winzigen Zettel mit einer Pro-Forma-Erklärung zur Stellung eines Strafantrages hervor, die keine nähere Bezeichnung des Sachverhaltes enthielt. Man wollte mich ganz offensichtlich abwimmeln.

Am 27. Juni stellte ich bei der Staatsanwaltschaft Essen daher einen Strafantrag gegen diesen Polizei-Einsatzleiter wegen des Verdachtes auf Strafvereitelung im Amt nach § 258a StGB und Billigung von Straftaten § 140 StGB.

Mit Schreiben vom 24. Juli stellte die Staatsanwaltschaft das Verfahren mit der „Begründung“ ein, dass nach den durchgeführten Ermittlungen meine Anzeigen in Bearbeitung wären. Es seien mehrere Strafanzeigen, zwei wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, zwei wegen Beleidigung und eine wegen Bedrohung eingeleitet worden, so dass der Tatbestand einer Strafvereitelung nicht gegeben sei und der Vorwurf der Strafvereitelung im Amt nicht mit der erforderlichen Sicherheit nachgewiesen werden könne. Wörtlich:

Dieser erfordert nämlich zudem auf der inneren Tatseite, das heißt dem Vorsatz, dass Wissen des Täters, dass er, obwohl zum Tun amtlich verpflichtet, jemanden bewusst der gesetzlichen Strafe rechtswidrig entzieht. Bedingter Vorsatz reicht insoweit nicht aus (vgl. Fischer, 65. Auflage, § 258 a Rd.-Nr. 6 mit weiteren Nachweisen m.w.N.). Ein solcher Strafvereitelungsvorsatz kann hier aber aufgrund der objektiven Umstände nicht angenommen werden. Insbesondere gibt es keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass der Beschuldigte eigene politische Motive verfolgt hätte.

Nun ist es aber so, dass während der Kundgebung ein Kripobeamter in einer Pause auf mich zukam und mir mitteilte, dass einige Anzeigen aufgenommen worden seien. Dies schien aber nicht über diesen Einsatzleiter gelaufen zu sein. Daher werde ich jetzt eine Beschwerde gegen die Einstellung der Staatsanwaltschaft einreichen und erfragen, ob die zwei oben dargestellten Anzeigen aufgenommen wurden und wenn ja, durch wen. Denn dieser Einsatzleiter hatte sich während und nach der Kundgebung in zwei Fällen nachweislich geweigert, Anzeigen aufzunehmen.

Im Zuge unserer Aufklärungsarbeit ist es enorm wichtig, dass wir jeglicher Art von staatlichem Unrecht nachgehen und uns nichts, aber auch gar nichts an Willkürmaßnahmen gefallen lassen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Islamisches Zentrum München fordert korankonform das Schlagen von Frauen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Auf der Internetseite des Islamischen Zentrums München wird das Schlagen von Frauen bei Widerspenstigkeit gefordert. Alles natürlich völlig islam- und korankonform, aber einige Münchner Stadträte zeigen sich nach einem Bericht des Bayerischen Rundfunks „entsetzt“. Vermutlich darüber, dass eine islamische Gemeinde ausnahmsweise mal offen und ehrlich das ausspricht, was Standard in der islamischen Religionslehre ist.

Besonders heikel für alle Islam-Versteher ist die Tatsache, dass der seit Jahren als scheinbarer „Vorzeige-Imam“ dargestellte Bajrambejamin Idriz aus Penzberg dieses Islamzentrum als seine erste Anlaufstelle in Deutschland wählte. Ahmad al-Khalifa, Imam der Moschee in München-Freimann, half Idriz bei der Antragstellung zur Aufenthaltsgenehmigung und auch bei deren Verlängerung vier Jahre später. In der Wohnung dieses al-Khalifa und in seiner Moschee führte die Polizei im März 2009 eine Razzia wegen vermuteter Kontakte zum islamischen Terror durch.

Zudem wird dieses Islamzentrum wegen seiner Verbindung zur Muslimbruderschaft vom Verfassungsschutz beobachtet, da es nach dessen Auffassung der Islamischen Gemeinschaft Deutschland (IGD) als Hauptsitz dienen soll. Präsident der IGD ist Ibrahim el-Zayat, der in seiner Heimat Ägypten im April 2008 von einem Militärgericht wegen terroristischer Aktivitäten zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt wurde. Dort wurde el-Zayat unter den 40 Angeklagten als die Nr. 4 der Muslimbruderschafts-Führer besonders herausgestellt.

In Deutschland gilt el-Zayat in Insiderkreisen als Chef der Muslimbrüder, was er mehrfach bestritt. Das glaubte ihm die Bundesregierung offenbar, denn 2007 war er auch Gast bei der Islamkonferenz des damaligen Innenministers Wolfgang Schäuble und saß prominent in der zweiten Reihe.

Die Islam-Kollaboration von CDU und CSU treibt noch bizarrere Blüten. All die brandgefährlichen Zusammenhänge hinderten beispielsweise den CSU-Politiker Peter Gauweiler im Januar 2015 nicht, in der Freimanner Moschee neben Skandal-Imam al-Khalifa aufzutreten und „Allahu akbar“ zu rufen:

Einem hochrangigen Politiker wie Gauweiler kann man nicht Ahnungslosigkeit, Naivität oder Unwissen zugutehalten. Es dürfte vielmehr knallhart kalkulierte Berechnung sein, dass er zwielichtige islamische Funktionäre so widerlich hofiert. Für mich war die Haltung der Münchner CSU, keine Islamkritik zu betreiben, da man ohne moslemische Wählerstimmen in Zukunft keine Wahlen mehr gewinnen werde, im Frühjahr 2010 der Grund für meinen Ausstieg aus dieser früher einmal konservativ-werteorientiert-patriotischen Partei.

Bereits im März 2009 hatte der damalige bayerische Landesvorsitzende der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE), Gerhard Lipp, in einem Leserbrief an den Münchner Merkur die Gefährlichkeit des Islamischen Zentrums München dargestellt:

„Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln derzeit gegen das von der Muslimbruderschaft betriebene Islamische Zentrum München in der Moschee in Freimann, das der Islamischen Gemeinschaft Deutschland (IGD) laut Verfassungsschutz als Hauptsitz dient. Präsident der IGD ist Ibrahim el-Zayat. Er gilt als ,Herr der Moscheen‘ und soll auch für die Moschee in Penzberg Vermittlerdienste geleistet haben.

Imam Idriz von Penzberg will ein „Zentrum für Islam in Europa-München“ (ZIEM) in großem Stil realisieren. Politiker verschiedener Couleur – OB Ude, Grünen-Chef Hep Monatzeder und CSU- Stadtratsführer Josef Schmid befürworten das Projekt ZIEM. Im Moscheezentrum Penzberg vermutet das Bayerische Innenministerium jedoch Beziehungen zur verfassungsfeindlichen Milli Görüs, deren Führungsmitglied Sabiha el-Zayat die Ehefrau des IGD Präsidenten ist.

Zum Unterstützerkreis von Idriz zählen als Geldgeber Scheich al-Qassimi von Shardja, der schon die Penzberger Moschee finanzierte sowie der bosnische Großmufti Ceric. Ceric strebt eine einzige Muslim-Autorität in ganz Europa auf Basis der Scharia an und ist Mitglied in Yusuf Al-Qaradawis „Europäischen Rat für Islamische Rechtsgutachten und Forschung“. Al-Qaradawi spricht sich für palästinensische Attentäter aus. Seinem Fatwa-Rat gehört auch Scheich Quassimi an.

Angesichts dieses Netzwerks überrascht es nicht, dass im Mai 2008 der Chef des „Council on American-Islamic Relations“ (CAIR) Nihad Awad in Penzberg zu einem Vortrag geladen war. CAIR wird von US Senatoren und vom FBI der Unterstützung von Hamas und andere Terrororganisationen verdächtigt. Wenn die Münchner Politiker zu einer „Studienreise“ unter Führung von Großmufti Ceric und Imam Idriz nach Sarajevo reisen, um dort den Islam kennenzulernen und das Projekt ZIEM zu fördern, kann dies bei kritischen Bürgern nur Unverständnis und Entsetzen erregen.“

All diese Fakten waren Islamkritikern bereits 2009 bekannt. Erst jetzt, zehn Jahre später, wurde der Bayerische Rundfunk durch die Aufforderung zum Frauenprügeln auf das Islamische Zentrum aufmerksam:

Im Falle einer in größeren Schwierigkeiten steckenden Ehe oder wenn die Partnerin „widerspenstig“ sei, beruft sich das Islamische Zentrum München (IZM) auf den Koran. Demnach sollte der Ehemann drei Schritte einhalten: Erstens: Ermahnung. Zweitens: Trennung im Ehebett. Und drittens: Schlagen. So wird es den Besuchern der Website der Münchner Gemeinde seit 15 Jahren vermittelt unter Punkt 10 „Frau und Familie im Islam“. Zur Einordnung heißt es, dass das Schlagen „eher einen symbolischen Charakter“ habe.

Die drei Schritte entsprechen exakt dem bekannten Prügelvers Sure 4 Vers 34 des Korans. Bis auf die „Einordnung“ mit dem „symbolischen“ Schlagen, das ist nirgends beschrieben. Es ist bezeichnend, dass der mehrfach nachgewiesene Lügner und dreiste Islam-Verharmloser Imam Idriz vor Kurzem ein neues Buch mit dem Titel „Der Koran und die Frauen“ veröffentlicht hat, in dem er allen Ernstes behauptet, dass das „Schlagen“ falsch übersetzt sei und lediglich „trennt Euch für eine Weile“ bedeute. In Evangelischen Gemeinden wird Idriz momentan intensiv herumgereicht, um den Islam weiter entgegen der knallharten Fakten schönzufärben.

Man muss schon extrem schlichten Gemütes oder hoffnungslos naiv sein, wenn man diesem mohammedanischen Lügner, den auch Bayerns Innenminister Herrmann im Juli 2010 so bezeichnete, auch nur noch ein Wort über den Islam glaubt. Bereits im April 2010 hatte Idriz bei seinem Vortrag vor der Stadtversammlung der Grünen im Münchner Zunfthaus das Blaue vom Himmel über die Stellung der Frau im Islam heruntergeflunkert. Die grünen Traumtänzer hingen selig an seinen Lippen, bis ein Dutzend anwesende Islamkritiker den Taqiyya-Spezialisten faktisch auseinandernahmen, so dass er argumentativ nichts mehr vorbringen konnte.

Jetzt ist laut Bericht des BR immerhin etwas Unruhe im Münchner Stadtrat entstanden. Die etablierte Politik scheint also langsam hellhörig zu werden, denn das vom Islamischen Zentrum geforderte Frauenverprügeln überfordert das Toleranzverständnis der GutBesserMenschen dann wohl doch etwas:

Konfrontiert mit dem Eintrag über das Schlagen von Frauen auf der Internetseite des Islamischen Zentrums zeigen sich Münchner Stadträte entsetzt: SPD-Stadtrat Cumali Naz, Fachsprecher für Migration, verurteilt die Position aufs Schärfste: „Wenn das IZM propagiert, Gewalt sei ein legitimes Mittel zur Lösung von Ehekonflikten, widerspricht das fundamental den Werten unserer Gesellschaft. Aufrufe zu Gewalt haben in unserer Gesellschaft keinen Platz.“

Für Laura Pöhler (Die Grünen – Rosa Liste) ist der „Aufruf“ zu Gewalt gegen Frauen „als gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit zu bewerten und muss in jedem Fall unbedingt geächtet werden“.

Aus Sicht von Evelyne Menges, der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden und integrationspolitischen Sprecherin der CSU-Stadtfraktion, dürfen „Menschenverachtende und gewaltverherrlichende Inhalte nicht toleriert werden“. Deswegen ist es Menges zufolge „zwingend notwendig, dass die entsprechenden Passagen schnellstmöglich von der Internetseite verschwinden“: „Ich möchte nicht, dass gerade jüngere Menschen mit solchen Inhalten konfrontiert werden. Außerdem würde ich mir wünschen, dass dort stattdessen ein Text mit klarer inhaltlicher Distanzierung von jeglicher Form der Gewalt erscheint.“

Bisher ist auf der Internetseite des Islamischen Zentrums München noch gar nichts verschwunden. Punkt 10 der Anweisungen „Frau und Familie im Islam“ fordert immer noch das Schlagen bei Widerspenstigkeit. Eine Änderung dürfte auch weder im Sinne des Propheten noch Allahs sein.

Aufgrund der massiven Kritik überlegen die Islam-Funktionäre aber möglicherweise, ob es nicht besser sei, in den üblichen Taqiyya-Modus zurückzuschalten. So heißt es nun, dass man die Prügel-Inhalte auf der Internetseite „spätestens in zwei Wochen ändern“ wolle. Man darf gespannt sein, wie die Freimanner Mohammedaner dann die dem Islam vermutlich widersprechende Erklärung begründen werden. Die koran-infizierten Köpfe dürften hierzu bereits mächtig qualmen. Vielleicht holen sie sich ja auch Rat beim Täuschungs-Spezialisten Imam Idriz.

In jedem Fall müssen sie sich massivst verbiegen, denn dieses Islamische Zentrum in München-Freimann galt in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts als viertwichtigste Moschee im Islam und als das Zentrum der Muslimbrüder in Europa. Ian Johnson hat darüber das Buch „Die vierte Moschee“ geschrieben. Hier ging auch einer der Drahtzieher des ersten islamischen Terroranschlags auf das World Trade Center im Jahre 1993, Mahmud Abouhalima, ein und aus.

Stefan Meining hat in seinem Buch „Eine Moschee in Deutschland“ beschrieben, wie sich dieser Koranbunker im Münchner Norden aus den Überresten des Nazi-Islam-Paktes formierte und später zum Zentrum der Muslimbrüder wurde:

Sie werden zur wichtigsten Filiale von Anhängern der Muslimbruderschaften im Westen und zur Schaltzentrale eines globalen Netzwerkes. Seit Jahrzehnten stehen immer wieder Personen aus diesem Netzwerk unter Terrorverdacht – bis hin zu den Anschlägen vom 11. September. In der islamischen Welt weiß man längst, welche Bedeutung die Moschee in München hat.

Im Juni 2012 produzierte der CBN-Reporter Erick Stakelbeck eine Reportagenserie über die Islamisierung Europas, wozu er in London, Brüssel, Köln und München filmte. Für die Folge „Inside the Muslim Brotherhood in the West“ besuchte er auch das Islamzentrum in München-Freimann, wohin ich ihn begleitete. Während unseres einstündigen Aufenthaltes dort gingen ausschließlich verschleierte Frauen und auch Mädchen in die Moschee, was in der Bilderserie des PI-NEWS-Artikels eindrucksvoll dokumentiert ist.

Die Bürgerbewegung Pax Europa wird jedenfalls alle Münchner Stadträte über die Fakten zur massiven Frauenunterdrückung im Islam und die Gefährlichkeit des Islamischen Zentrums München informieren. Keiner wird mehr sagen dürfen, er habe von nichts gewusst. Über den Prügel-Skandal im Islamischen Zentrum berichten unterdessen auch die Bild, dazu Bild Plus mit Informationen über die Zugehörigkeit der Münchner Moschee zur Muslimbruderschaft, der Focus, die tz, der Merkur, die WeLT, das Hamburger Abendblatt und der Westen.

Übrigens sieht die Staatsanwaltschaft München I auf Nachfrage des Bayerischen Rundfunks in der Schlage-Anweisung der Mohammedaner keine Anhaltspunkte für eine verfolgbare Straftat:

Die Empfehlungen, die das Islamische Zentrum München auf seiner Internetseite zum Thema „Frau und Familie im Islam“ veröffentlicht habe, „muten teilweise befremdlich an, erfüllen jedoch keinen Straftatbestand“. Der juristische Grund: Hier werde nicht zur Begehung konkreter Straftaten aufgerufen, es liege keine Anstiftung zu konkreten Körperverletzungshandlungen vor. „Für die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens war und ist daher kein Raum“, erläutert die Staatsanwaltschaft München I.

Zu weiteren subjektiven und tendenziösen Bewertungen durch Staatsanwaltschaften folgen in Kürze auf PI-NEWS empörende Meldungen. Deren häufig völlig einseitiges Verhalten ist in ihrer Weisungsgebundenheit begründet, die dem Missbrauch Tor und Tür sperrangelweit öffnet. Dies muss sich umbedingt ändern, sonst werden rechtskonservative islamkritische Patrioten niemals juristisch fair von den Staatsanwälten dieses Landes behandelt.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Zensierte Realität: „Sicherheitsrisiko Islam“

In diesem exklusiven Video spricht Stefan Schubert, Bestsellerautor und Sicherheitsexperte, erstmals über sein neues Buch „Sicherheitsrisiko Islam“.

Im Gespräch mit Autor und Moderator Markus Gärtner („Das Ende der Herrlichkeit“) gibt der Sicherheitsexperte einen unzensierten Einblick in die aktuelle Sicherheitslage Europas, die durch die Ausbreitung von Kriminalität, Gewalt und Terror durch den Islam erheblich beeinträchtigt wird.

Dieses brisante Buch stellt die Islamkritik auf ein gänzlich neues Fundament. Dazu hat Stefan Schubert Fakten in einer Fülle zusammengetragen, die Sie so noch nicht gesehen haben.

Seine Recherchearbeit basiert auf rund 600 Quellen, Statistiken und Studien, die für jedermann selbst nachprüfbar sind.

Ein Teil der Hintergrundinformationen stammt direkt aus dem Bundesinnenministerium und dem Bundeskriminalamt.

Erstmalig und exklusiv enthüllt Stefan Schubert, dass …

• laut Statistiken des BKA überwiegend muslimische Flüchtlinge eine Verbrechenswelle von über 1 Million Straftaten in nur 4 Jahren allein in Deutschland verübt haben.

• der Generalbundesanwalt 2013 lediglich 70 Terrorverfahren einleitete, 2018 die Anzahl der Terrorverfahren mit 1300 jedoch einen neuen Rekordwert erreichte.

• sich kriegserfahrene Männer aus Syrien und dem Irak in Deutschland längst zu kriminellen Clans zusammengeschlossen haben und in der Organisierten Kriminalität aktiv sind.

• das Innenministerium in Geheimpapieren vor schweren Unruhen warnt.

Die muslimischen Migranten begehen Straftaten in einem nie da gewesenen Ausmaß. Wer dies anprangert, wird vom linken Mainstream diffamiert, in die rechte Ecke gestellt und oft beruflich ruiniert.

Eine fesselnde Lektüre für all jene, die den Mut haben, quer zum Mainstream zu denken und sich von diesem eine freie und unabhängige Meinungsbildung nicht verbieten lassen.

Bestellinformationen:

Stefan Schubert: Sicherheitsrisiko Islam, 318 Seiten, 22,99 Euro – hier bestellen!




In Deutschland tobt ein molekularer Bürgerkrieg

Von STEFAN SCHUBERT | Schwerste Gewalttaten gegen Deutsche ereignen sich in immer kürzeren Abständen. Die aktuellen Bahnhofsgleismorde in Voerde (NRW) und Frankfurt haben die gesamte Nation geschockt. Es ist die Willkürlichkeit und die unfassbare Brutalität der mutmaßlichen Täter, in diesen Fällen ein Kosovare und ein Eritreer, die das Fassungsvermögen vieler Bürger übersteigen. Die Sicherheitslage im Land ist durch die unkontrollierte Masseneinwanderung vollkommen erodiert. Der Staat weigert sich jedoch weiterhin, sein Gewaltmonopol zum Schutz der Bevölkerung konsequent einzusetzen und die Grenzen, die Leitplanken eines Staates, endlich zu schützen. So ist der öffentliche Raum zu einem Angstraum verkommen.

Aussichten auf den Bürgerkrieg lautete der Titel eines Essays, das der bekannte linke Intellektuelle Hans Magnus Enzensberger bereits anno 1993 publizierte. Neben den vielen dort aufgezählten Konfliktfeldern stehen wir aufgrund der unkontrollierten Masseneinwanderung, bei der es sich mehrheitlich um männlich-muslimische Einwanderer handelt, heute vor einem Konflikt, der von höchster Brutalität geprägt ist. Wie desolat sich die Sicherheitslage in der Regierungszeit Merkels verändert hat, hat der Autor im Spiegel-Bestseller Die Destabilisierung Deutschlands: Der Verlust der inneren und äußeren Sicherheit belegt und analysiert.

Der heimtückische Mord an dem 8-jährigen Jungen am Frankfurter Bahnhof hat die Nation aufgewühlt. Binnen zwei Wochen war dies der zweite Anschlag, bei dem Deutsche hinterrücks und willkürlich am helllichten Tage durch Einwanderer ermordet wurden.

Sie standen arglos auf dem Bahnsteig und warteten auf den einfahrenden Zug, als sie heimtückisch von hinten gezielt vor den Zug gestoßen und so brutal ermordet wurden. Welche Schockzustände und Traumata die Mutter und Tatzeugen durchleiden mussten und müssen, befindet sich jenseits des menschlichen Vorstellungsvermögens. Es ist fraglich, ob die Überlebenden und Zeugen jemals wieder in der Lage sein werden, ein normales Leben zu führen.

Gewalttaten erschüttern die Nation

Schon vor den Grenzöffnungen im Jahr 2015 waren diese Entwicklungen in No-go-Areas von Berlin und dem Ruhrgebiet zu beobachten. Die Kriminalität und Gewalt der arabisch-muslimischen Clans und deren regelmäßige Angriffe auf Polizisten und Rettungskräfte dort besaßen schon damals Züge eines molekularen Bürgerkrieges, vor dem Enzensberger gewarnt hatte.

Wenn man die tödlichen Gewaltexzesse der vergangenen Jahre genauer analysiert, sticht ein Datum heraus, seit dem der molekulare Bürgerkrieg von muslimischen Einwanderern gegen Deutsche nicht mehr zu leugnen ist. Es handelt sich um die Kölner Silvesternacht 2015/16, als sich bis zu 1500 überwiegend nordafrikanische Männer zu einer Horde zusammenrotteten und junge Mädchen und Frauen wie Freiwild jagten und sexuell attackierten. So gut wie niemand dieser Sex-Täter wurde vom deutschen Staat vor Gericht gestellt oder gar abgeschoben.

Der anhaltende Kontrollverlust des Staates ist in der 70-jährigen Geschichte der Bundesrepublik beispiellos. So ereignen sich in immer kürzeren Abständen schwerste Gewalttaten, bei denen die Täter oftmals aus muslimischen Herkunftsstaaten stammen und meist in keinerlei persönlichen Beziehungen zu den deutschen Opfern standen. So wie am Silvesterwochenende 2018/19, als es im bayerischen Amberg zu einer Hetzjagd von vier jungen muslimischen Asylbewerbern auf Einheimische kam. Der »Hass-Mob«, so die Bild, bestand aus drei Afghanen und einem Iraner, davon zwei rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber, die stundenlang durch die Stadt zogen, willkürlich deutsche Passanten angriffen und zusammenschlugen. Am Ende waren zwölf Personen verletzt, darunter eine 17-Jährige und ein 13-Jähriger.

In Chemnitz wurden ein syrischer und irakischer Asylbewerber beschuldigt, Daniel H. mit Messerstichen regelrecht abgeschlachtet zu haben und zwei weitere Deutsche durch Messerstiche in den Rücken schwer verletzt zu haben.

Diese Okkupierung des öffentlichen Raumes durch gewalttätige – meist muslimische – Migrantenbanden hat nach den Silvesterfeiern, Stadtfesten, Parkanlagen, Freibädern und türkischen Autokorsos auf Autobahnen nun mit den Bahnhöfen eine weitere Eskalation erfahren. Ein Umdenken der Bundesregierung zur grenzenlosen Einwanderung und eine offene Debatte über die extrem hohe Kriminalitäts- und Gewaltbelastung des muslimischen Mannes bleiben in den linksgrünen Massenmedien weiterhin aus.

Der Krieg gegen die einheimische Bevölkerung

Dies ist fatal, denn für viele Muslime stellt der Islam weit mehr als eine Religion – wie etwa die evangelische oder die katholische Lehre – dar, sondern teilt die Menschen in höherwertige Muslime und minderwertigere »Ungläubige« ein, die es zu bekämpfen gilt, und vollzieht dadurch eine radikale Spaltung der Gesellschaft. Dieser Hass auf Juden, Christen, »Ungläubige« und westliche Lebensgewohnheiten bildet den Nährboden für Terror, Gewalt und folglich Kriminalität. Wie weit sich eine islamisch motivierte Kriminalität bereits in Deutschland abzeichnet, wird im neuen Buch des Autors Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht, ausführlich dokumentiert. Während die Massenmedien bei den Gewalttaten noch über ein »unklares Motiv« fabulieren, ist es offensichtlich, dass die Täter unsere freiheitlich-westlichen Lebensgewohnheiten in höchstem Maße verachten.

So lesen sich die aufgezählten Taten wie Schilderungen aus einem Kriegsgebiet, dabei sind die islamistischen Terroranschläge der vergangenen Jahre gegen die deutsche Zivilbevölkerung noch nicht einmal berücksichtigt. In Ansbach, Hamburg, Würzburg, Hannover und auf dem Berliner Weihnachtsmarkt ist der islamisch begründete molekulare Bürgerkrieg offen zutage getreten. Auch wenn die Mädchenmörder, Vergewaltiger und Messerstecher bei ihren Taten nicht »Allahu Akbar« riefen, so sind diese Häufungen der Taten ohne deren islamische Sozialisation nur schwer vorstellbar.

Während die Berufspolitiker, der neue Adel der Republik, die Masseneinwanderung weiterhin befeuern und verhindern, dass in Zeiten epochaler Völkerwanderungen und islamischer Terroranschläge zumindest normale, geschweige denn konsequente Grenzkontrollen durchgeführt werden, vergrößern sie beständig ihren eigenen Schutzraum, wohnen oft in Gated Communities und lassen sich auf Steuerzahlerkosten schusssichere Glasscheiben und Eingangstüren in ihren Villen einbauen. Da passt es ins katastrophale Bild der Berliner Eliten, dass sich diese während der Aushebelung der Asylregelungen im Grundgesetz einen tiefen und zehn Meter breiten Graben um den Reichstag zum Schutz errichten lassen.

Die aktuelle Arroganz einer Angela Merkel, die den Kontrollverlust und die desolate Sicherheitslage im Land zu verantworten hat, lässt uns sprachlos zurück. Ohne jegliche Anteilnahme zum dem Mord an dem 8-Jährigen, ohne jegliche Beileidsbekundung an die Hinterbliebenen und die aufgewühlte Nation lässt sich die Kanzlerin mit einem Hubschrauber der Bundespolizei in den Urlaub fliegen. Es wurde heute ein Bild von ihr veröffentlicht, wie sie in Sulden in Südtirol bei einem Dinner und einem Glas Rotwein das malerische Bergpanorama genießt.

Bestellinformationen:

» Stefan Schubert: Sicherheitsrisiko Islam, 318 Seiten, 22,99 Euro – hier bestellen!


Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen.




Imad Karim: Der Islam und der säkulare Staat

Die These, der Islam könnte sich über den säkularen Staat mit anderen Religionen besser vertragen, hat sich bis jetzt nicht bewahrheitet, und wird, unserer Überzeugung nach, niemals bewahrheiten.

Es stellt sich die Frage, ob der säkulare Staat von seinem Konzept her überhaupt die Herausforderung eines aggressiven Islams, der nach der Islamisierung der Gesellschaft und der Machtergreifung trachtet, gewachsen ist.

Der Charakter des säkularisierten Staates lässt nicht zu, dass die Religion die Grundlage der staatlichen Ordnung stellt. Geistliche und religiöse Zwecke liegen nicht in seiner Zuständigkeit. Harmoniert der Islam mit solcher Ordnung, fragt sich im obigen Video der Regisseur, Drehbuchautor, Fernsehjournalist und Filmautor Imad Karim.

(Mehr Videos von Al Hayat TV gibt es auf der Internetseite von islam-analyse.com oder auf der Facebook-Seite.)




Rosenheim: Stadtrat plant künftig Beschränkungen für BPE-Kundgebungen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) vom 13. Juli beschäftigt jetzt den Rosenheimer Stadtrat. Aber die sogenannten „Volksvertreter“ diskutieren nicht kritisch darüber, warum der BPE der publikumsträchtige Max-Josefs-Platz mit dem unzutreffendem Vorwand einer nicht vorhandenen Baustelle verwehrt wurde, sondern wie man die Islam-Aufklärung am Besten knebeln und an einen möglichst weit vom Stadtzentrum entfernten Ort verbannen kann.

Thema war außerdem nicht die massive Störung der Kundgebung durch die linke Gegendemonstration, die mit dröhnender Musik aus zwei Lautsprecherboxen die Islam-Aufklärung übertönen wollte. Grüne und SPD-Stadträte störten sich vielmehr an der Lautstärke der BPE-Redebeiträge. Daher will man jetzt mit einem Füllhorn an Auflagen wie Redezeit- und Dezibelbeschränkungen die faktische Aufklärungsarbeit unterdrücken.

Bei „innsalzach24.de“ ist unterdessen zu erfahren, dass die Stadt in einer Presseerklärung eine Verschiebung der ominösen „Baumaßnahmen“ wegen „schlechtem Wetter“ bekanntgibt. Es sei „im relevanten Zeitraum“ eine Tiefbaumaßnahme auf dem Max-Josefs-Platz geplant gewesen, weswegen die BPE-Kundgebung schließlich ans Mittertor verlegt worden sei. „Witterungsbedingt“ habe man aber diese Baumaßnahme jedoch verschieben müssen, weswegen sie an diesem Samstag nicht statt am Max-Josefs-Platz stattgefunden habe. Ein neuer Termin für den Beginn der Arbeiten am „Pflasterbelag des Platzes“ werde derzeit abgestimmt.

Im Oberbayerischen Volksblatt ist von der Stadtratssitzung zu erfahren:

Insbesondere die Lautstärke des Gastredners und die Länge seines Vortrags beschäftigen nun die Stadt und ihre Vertreter. Franz Opperer, Stadtrat und Oberbürgermeister-Kandidat der Grünen, wirft ihr vor, den Redner „zu gut behandelt“ zu haben. Eine Einschätzung, die sein Mitbewerber und SPD-Stadtrat Robert Metzger teilt: Über einen Zeitraum von vier Stunden, praktisch von Anfang bis Ende der Veranstaltungszeit, habe Stürzenberger ohne Pause geredet.

Und zwar dermaßen laut, dass – zusammen mit der Lautstärke der Gegendemonstranten – ein Lärmpegel entstanden sei, der insbesondere für die Händler ringsum ein Ärgernis gewesen ist (siehe Kasten). Die Polizei bestätigt den Lärm bei der ansonsten friedlichen Veranstaltung, beide Seiten hätten sich „gegenseitig aufgeschaukelt“.

Der grüne Oberbürgermeister-Kandidat Franz Opperer ist in diesem Video auf dem Kanal von Stefan Bauer zu sehen, wie er zusammen mit einem Trillerpfeifen-Störer an der BPE-Kundgebung vorbeiläuft:

Das Oberbayerische Volksblatt berichtet zudem, dass es Kritik von Seiten der Händler gegeben habe. Aber dabei wird das Verursacher-Prinzip umgedreht, denn es war der Lärmterror der linken Gegendemonstranten, der die BPE zwang, ihrerseits die Lautstärke zu erhöhen, um überhaupt verstanden zu werden.

Gar nicht gut angekommen ist die Veranstaltung vom vergangenen Samstag bei den Einzelhändlern rund um das Mittertor in Rosenheim. Die Beschwerden seien „riesig“ gewesen, konstatierte Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer (CSU) im Werkausschuss. „Es war katastrophal.“

In der Kritik geht es den Händlern keineswegs um das politische Couleur des Redners
Michael Stürzenberger oder um das der Gegendemonstranten. Es geht darum, dass beide Seiten „an der engsten Stelle der Fußgängerzone“ aufeinandergetroffen seien, wie Paul Adlmaier sagt. Er führt sein Herrenbekleidungshaus ganz in der Nähe des Mittertors und ist zudem Vorsitzender des Rosenheimer „Citymanagements“. Gerade in dieser Funktion spricht er über den „Unmut“ der Händler. Sie beklagen insbesondere den enormen Lärmpegel, der entstanden sei, weil Stürzenberger selbst sehr laut gesprochen habe. Worauf die Demonstranten mit noch lauteren Sprechchören und Trillerpfeifen reagiert hätten.

„Das hat sich aufgeschaukelt“, sagt Adlmaier. „Über Stunden“ sei der Lärm beinahe unerträglich gewesen. Selbst bei geschlossenen Türen und Fenstern hätten seine Kunden über die Geräuschkulisse draußen am Mittertor geklagt.

Weitere Videos der Kundgebung:


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




JETZT LIVE – München: Kundgebung zum 20. Juli 1944 und dem Nazi-Islam-Pakt

????Teil1- #Live aus #München – #BPE_Kundgebung von und mit Michael Stürzenberger – #Sendlingerstr 8 / München????#Teil2:https://www.facebook.com/EWO.Live/videos/333978267544010/Wer Michael Stürzenberger finanzell unterstützen möchte (#Prozesskostenhilfe), kann dies, in #Absprache mit Michael Stürzenberger, auf unser #PayPal-#Konto, #Verwendungszweck "#Stürzi" oder "#Stürzenberger" überweisen. Jeder Cent wird an Michael übergeben.https://paypal.me/EwoLivestream?locale.x=de_DEAnsonsten ist seine #Bankverbindung unter jedem seiner #Pi_News #Artikel zu finden.http://www.pi-news.net/2019/07/video-stuerzenberger-ueber-das-skandal-urteil-des-amtsgerichts-muenchen/#EWO-#Livestream auch auf unserem #YouTube-#Kanal -5 Stunden ohne Unterbrechung:https://youtu.be/Sp5WaRf6gKA#Widerstand#Esreicht#Rücktrittsofort#Remigration#Grenzendicht#Asylbetrug#Merkelmussweg#GrüneLüge #NoIslam#FestungEuropa

Posted by EWO – Europäischer Widerstand Online on Saturday, July 20, 2019

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Samstag jährt sich der Anschlag der Widerstandsgruppe um Graf von Stauffenberg auf den sozialistischen Diktator Adolf Hitler zum 75. Mal. Diese rechtskonservativen Patrioten stimmten in ihrer Überzeugung mit der Weißen Rose überein, die in Deutschland wieder demokratische Strukturen wiederherstellen und das Unrechtsregime stürzen wollten.

Dieses Datum 20. Juli bietet Stoff für mehrere Themen: Zum einen, dass der Widerstand gegen totalitäre Ideologien auch heute wieder extrem wichtig ist. International-Sozialismus und National-Sozialismus sind auch heute noch in viel zu vielen Köpfen präsent, wodurch gefährliche Umtriebe entstehen. Der Straßenterror beider sozialistischer Gruppen ist sichtbar und mündete jüngst in einen politischen Mord. Linksextremes Denken beherrscht breite Gruppen der Gesellschaft in Politik, Medien, Kirchen, Gewerkschaften und anderen sozialen Organisationen. Daneben breitet sich der Politische Islam in Deutschland ungebremst aus, der damals auch schon einen Pakt mit dem National-Sozialismus unter Brüdern im Geiste schloss.

Daher ist dieser Tag bestens geeignet, um bei einer Kundgebung auf diese brandgefährlichen Dinge aufmerksam zu machen. Die Bürgerbewegung Pax Europa steht bei ihrer Aufklärung der Bürger in der Tradition der Weißen Rose, weswegen auch einige ihrer Funktionsträger wie der Ehrenpräsident Willi Schwend, der frühere Geschäftsführer Conny Axel Meier und auch ich am 7. Juli 2012 zusammen mit der besten Freundin von Sophie Scholl, Susanne Zeller-Hirzel, die Weiße Rose wiedergründeten.

Am Vortag der Konferenz der Freien Medien im Raum der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag besuchte ich mit dem Journalisten Stefan Bauer das Museum für die Widerstandskämpfer im Bendler-Block in der Stauffenberg-Straße in Berlin. Dort nahmen wir diesen Videokommentar auf, in dem auch Fotos des Museums mit den rund 1000 involvierten Kämpfern für Freiheit und Demokratie zu sehen sind:

Die in dem Video enthaltene Warnung vor National-Sozialisten, die heutzutage versuchen, patriotische Bürgerbewegungen zu unterwandern, ist wichtig. Von der Kundgebung am heutigen Samstag in München gibt es ab 11 Uhr einen Livestream vom „Europäischen Widerstand Online“ auf Youtube und auch auf Faceook.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Merkel in Treue fest zur Hisbollah

Von CHEVROLET | Steht Deutschland an der Seite Israels? Offiziell ja, aber in Zeiten, wo die einst christlich-demokratische Regierung am linken politischen Rand zu verorten ist, ist es still darum geworden. Neben wildem Gebrabbel über Antisemitismus natürlich nur von räääächts, tut sich wenig, um Deutschland klar an der Seite Israels zu positionieren.

Völlig unbeachtet von den staatlich beeinflussten Medien in Deutschland blieb ein Bericht der „Jerusalem Post“. Darin ging es um einen geheimen Bericht des Hamburger Landesamtes für Verfassungsschutz.

In dem 282 Seiten langen Bericht, den die israelische Zeitung einsehen konnte, geht es um Verbindungen zwischen der palästinensischen Terrororganisation „Hezbollah“ und deutschen Finanziers des Terrors, die es laut Bundesregierung nicht gibt, weil es sie nicht geben darf.

Und doch, der Bericht listet Verbindungen zwischen der Terrorgruppe und nicht weniger als 30 Moschee- und Kulturvereinen der Moslems in der Bundesrepublik auf. Im Bericht heißt es, „Spendensammlung für die ‚Hezbollah‘ ist der Hauptzweck der Vereine“. Sie stellen auch die Verbindung zwischen den in Hamburg lebenden Libanesen (moslemischen Glaubens) und ihrer Heimat und der Organisation.

Schon in der Vergangenheit hatte die „Jerusalem Post“ über von der Hisbollah-kontrollierte Zentren in Bremen, Münster und Niedersachsen berichtet. Dieser neue Bericht des Verfassungsschutzes allerdings zeigt eine ganz andere, viel größere Dimension der Terrorunterstützung durch islamische Vereine in Deutschland. Auch die Zahl der aktiven Personen aus dem Hisbollah-Umfeld ist höher als gedacht.  In Hamburg wird die Zahl auf 30 geschätzt, in ganz Deutschland auf 1050.

Der israelische Botschafter in Deutschland, Issacharoff, beschuldigte Hisbollah-Chef Nasrallah auf Twitter, Israel zu bedrohen. Europa unterscheide aber zwischen dem politischen und militärischen Flügel der Gruppe, während das für Nasrallah keinen Unterschied mache. Diese EU-Politik torpediere den internationalen Kampf gegen den Terror in allen seinen Formen.

Richard Grenell, US-Botschafter in Berlin, antwortete: „Richtig! Hisbollah sammelt in Europa Geld ein. Die wollen, dass die Welt dies ignoriert. Geldwäsche, Scheinfirmen und telefonische Geldtransfers sind die Hauptwege des Geldes zum islamischen Terror.“ Von Grenell wurde bekannt, dass er schon bei allen seinen Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel darauf gedrängt habe, die Hisbollah in Deutschland komplett zu verbieten. Die sei jedoch von Merkel stets vehement abgelehnt worden. Offenbar will sich Merkel als Terrorförderin und Antisemitin profilieren.




Islam-Propaganda für Viertklässler aus Loiching

Ein Besuch von Grundschulkindern in Moscheen ist ja leider schon alltäglich geworden. Leider, weil eine kritische Auseinandersetzung mit einem faschistoiden „Glauben“ in dem Alter noch nicht geleistet werden kann. Allerdings geschieht dies auch in späteren Schuljahren nie, da die Lehrer erstens uninfomiert sind, wenn es um die problematischen Aspekte des Islam geht. Und weil sie zweitens diese Auseinandersetzung auch dann nicht führen würden, wenn ihnen die Problematik bewusst wäre. Zu viel steht für sie auf dem Spiel, glauben sie, wenn sie Kritik am „der Islam gehört zu Deutschland“ äußern. Man kann sie aber trotzdem dazu zwingen oder ihnen die Gleichgültigkeit zumindest ein wenig vergällen, und das versuchen wir jetzt.

Es geht um einen Schulbesuch von Viertklässlern aus Loiching, der in der Fatih-Moschee in Dingolfing stattfand. Geschildert wird er bei „idowa“ wie üblich in Friede, Freude, Eierkuchen-Manier:

Im Religionsunterricht beider christlicher Konfessionen als auch im Ethikunterricht steht das Kennenlernen der großen Weltreligionen auf dem Lehrplan. So machten sich die Viertklässler der Grundschule auf den Weg, um sich in der Moschee in Dingolfing über die Religion des Islam zu informieren.

Zusammen mit Konrektor Walter Koch und Lehrerin Anita Schwimmbeck fuhren die zwei vierten Klassen der Grundschule am vergangenen Freitag um 9 Uhr zur Dingolfinger Moschee, um sich dort vom Vorsitzenden der Türkisch-islamischen Gemeinde Ersin Akbaba und seiner Tochter Hanni durch das Gebäude führen und die Grundlagen der islamischen Religion erklären zu lassen.

Ein nettes Abschiedsbild noch und fertig ist die Propaganda. Der Imam ernst und nett, alles exotisch bunt, die Lehrerin lacht vor Freude. Das ist aber nicht die ganze Wahrheit und so werden auch keine Kinder zu starken Kindern erzogen, die selbständig und ehrlich sind (Leitbild der Schule). Wir wollen deshalb von der Lehrerin Anita Schwimmbeck und ihrem Sie begleitenden Konrektor Walter Koch wissen:

1. Ist Ihnen bekannt, dass die Dingolfinger Moschee „Fatih“-Moschee heißt und dass das übersetzt „Sieg“ oder auch „Eroberer“ bedeutet? Der Name folgt der Moschee, die der Eroberer Konstantinopels in der Stadt bauen ließ, nachdem er die dort stehende Kirche hatte abreißen lassen.

Dieser Name ist einer der beliebtesten Namen für Moscheen des Dachverbandes DITIB in Deutschland. Das wäre in etwa so, als würde man etlichen christlichen Kirchen den Namen „Zum heiligen Kreuzzug“ geben.

2. Ist Ihnen bekannt, dass diese Moschee zum Moscheen-Dachverband „DITIB“ gehört, der direkt der türkischen Religionsbehörde untersteht und also deren Weltsicht weitergibt (weitergeben muss, durch Imame aus der Türkei) und nicht die unseres Grundgesetzes?

3. Dazu gehören Grundsätze der Scharia, wie der folgende: Wer den islamischen Glauben verlässt, musst gemäß der Scharia, dem religiösen Recht, mit dem Tode bestraft werden. Haben Sie den türkischen Imam nach seiner Meinung dazu gefragt oder ist Ihnen das Problem egal?

4. Wie alle islamischen Länder stellt auch die Türkei die Menschenrechte unter den Vorbehalt der Scharia, siehe die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam„.

Wussten Sie davon? Wenn ja, haben Sie das angesprochen oder ist es Ihnen egal?

Auf PI-NEWS pflegen wir den offenen Disput. Sowohl die Frau Lehrerin wie auch der Herr Konrektor oder der Imam dürfen bei uns ungekürzt und unverändert von uns zu diesen Fragen Stellung nehmen. Nachteil der Schriftform: Man kann sich nicht herausreden, dumme und ausweichende Antworten werden von unseren gut informierten Kommentatoren schnell zerpflückt und in der Luft zerrissen .. Man braucht also Sachkenntnis und einigen Mut zur Wahrheit. Wir würden uns über eine Antwort freuen.

Kontakt:
Grundschule Loiching
Geschwister-Scholl-Straße 1, 84180 Loiching
Tel: 08731/5170
Fax: 08731-4528
Mail: rektor@gs.loiching.de
gs.loiching.de

(Spürnase: Ingrid)


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Video Rosenheim: Massive Störungen der BPE-Islamaufklärung durch Linke

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | 43 linke Organisationen hatten am vergangenen Samstag zum Protest gegen die faktische Aufklärung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) aufgerufen. Wessen Geistes Kind vieler dieser Demonstranten waren, kann man in den Videos über die Kundgebung sehen. Einige dieser antidemokratischen Meinungsfaschisten kamen mit Ohrstöpsel und Trillerpfeife ganz nahe an uns heran, um uns dann mit ohrenbetäubendem Lärm niederzuträllern. Es handelt sich hierbei nicht nur um Störung einer Kundgebung, sondern auch um versuchte Körperverletzung.

Nicht wenige dieser totalitär eingestellten Linken befürworten auch Gewalt. Als ich von dem Eierwurf am Freitag in Straubing berichtete, der mich im Rücken traf, klatschte spontan ein gutes Dutzend dieser Typen begeistert, im Video oben zu sehen.

Unsere Kundgebung in Rosenheim wurde schon kurz nach der Anmeldung torpediert, als uns der publikumsträchtige Ort am Max Josefs-Platz mit dem Vortäuschen einer letztlich nicht existenten Baustelle verwehrt wurde. Eine Fortsetzungs-Feststellungsklage hierzu läuft. Ebenso diverse Anzeigen wegen Störung einer Kundgebung und Beleidigung. Nachdem wir seit Jahren mit Anzeigen und himmelschreienden Unrechtsurteilen wie am Dienstag überhäuft werden, werden wir jetzt konsequent jeden einzelnen Verstoß gegen uns juristisch verfolgen.

Die Linken an den Schaltstellen unseres Landes versuchen uns jetzt ganz offensichtlich zum Schweigen zu bringen. Das wird Ihnen aber nicht gelingen. Wir sind gerade in Phase drei des Kampfes: Erst ignorieren sie uns, dann lachen sie über uns, dann bekämpfen sie uns und zum Schluss gewinnen wir. Die ungeheure Lärmbelästigung am Samstag hat auch „Rosenheim24“ in einer Nachbetrachtung dokumentiert:

Viele Rosenheimer*innen folgten dem Aufruf von „Rosenheim nazifrei“ und so wuchs die von den Jusos angemeldete Demo, welche am Bahnhof mit 350 Menschen startete, auf zeitweise 500 Personen an. Übertönt durch den selbst bei zeitweise starkem Regen andauernden und lautstarken Protest war von den stundenlangen Hassreden Stürzenbergers meist nichts zu vernehmen.

Juso-Vorstandsmitglied Rosenheim-Land und Gegendemo-Organisator Luca Fischer vor seiner Lautsprecher-Batterie, mit der er uns übertönen wollte:

Viele Gegendemonstranten hielten sich wegen der ohrenbetäubenden Lautstärke die Ohren zu, viele hatten sich Stöpsel in die Gehörgänge gesteckt:

Keine Gegenargumente haben, aber dafür umso lauter lärmen, damit man die unerwünschten Fakten nicht mehr hören kann:

Viele Polizisten schützten sich vor dem linken Lärm:

In einer Bilderstrecke veröffentlichte Rosenheim24 insgesamt 46 Fotos von dem Demonstrationszug der Gegendemo und der BPE-Kundgebung. Kameramann Stefan Bauer hielt am Samstag die gesamte Kundgebung filmisch fest und lädt jetzt ein Video nach dem anderen auf seinem Youtube-Kanal hoch. Eine bekopftuchte Somalierin, die mich nach unserer Diskussion mit ihrem ausgestreckten Mittelfinger, dem Ausruf „Verpiss Dich“ und der Falschbehauptung, ich würde „seit 2012 von Hartz IV leben“, beleidigte, interessiert bereits 66.000 Zuschauer:

Dieses Video hat einen Tag nach dem Hochladen bereits über 30.000 Zuschauer und zeigt, dass auf unserer Seite auch viele Bürger waren, die unsere wichtige Aufklärungsarbeit unterstützten, unter ihnen ein junger syrischer Ex-Moslem:

Auf über 70.000 Zuschauer kommt dieses Video, in dem ein Gegendemonstrant versuchte, mich zu kriminalisieren:

Dieses Video zeigt spannende Diskussion mit Gegendemonstranten und hat zwei Tage nach dem Hochladen auch schon über 20.000 Zuschauer:

Im nächsten Video ist zu sehen, wie der Kameramann Stefan Bauer heftig von Linken mit ihren Regenschirmen bedrängt wird:

Ein wütender Moslem behauptete, ich würde mit meiner Aufklärung „Selbst-Therapie“ und „Volksverhetzung“ betreiben sowie „zu 90% Fakten verdrehen“. So sei „Tötet die Ungläubigen“ eine „falsche Interpretation“. Diese amüsante Realsatire haben bisher 20.000 Menschen gesehen:

Der Verein „Gesicht zeigen – Rosenheimer Bündnis gegen rechts“ brachte am Montag eine Pressemitteilung heraus, veröffentlicht von Rosenheim24:

Pegida-Gruppen und andere Menschen mit rechtsextremem rassistischem Gedankengut hetzen gegen diese Bürger unseres Landes. Sie beleidigen ihre Religion und setzen schwarze Schafe, die es in allen menschlichen Zusammenhängen gibt, mit der großen Masse der Muslime gleich oder verfälschen historische Entwicklungen, ja sie benutzen sogar die Opfer des Naziregimes und Widerstandskämpfer in infamer Weise. Besonders tat sich hier bereits in der Vergangenheit Michael Stürzenberger hervor.

Er missachtet mit seiner stundenlangen Hetze, die er am vergangenen Samstag auch am Mittertor in Rosenheim ausgeschüttet hat, die Würde der Muslime und zerstört damit den Zusammenhalt und die Solidarität in unserer Gesellschaft sowie alle Bemühungen der Integration.

„Hetze“, „Rassismus“, „Rechtsextremismus“, mit diesen stumpfsinnigen falschen Etiketten brauchen uns die linken Gegner nicht mehr kommen. Entweder informieren sie sich jetzt endlich über die Tatsachen zum Politischen Islam, um sich auf eine faktische Diskussion einlassen zu können, oder sie disqualifizieren sich weiter als üble verleumderische Kampf-Propagandisten, die nichts anderes im Sinne haben, als Andersdenkende zu stigmatisieren und mundtot zu machen. Typische Merkmale von totalitären Anti-Demokraten.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




München: Acht Monate Haft auf Bewährung für Stürzenberger

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Es gibt Tage, da kann man den Glauben an die Justiz, falls überhaupt noch vorhanden, komplett verlieren. Heute ist so einer. Die Richterin agierte geradezu deckungsgleich mit dem Staatsanwalt und ignorierte sämtliche vorgebrachten Argumente. Die acht Monate Haft auf Bewährung, die auf drei Jahre läuft, würde einem Berufsverbot für mich gleichkommen, was wohl auch Zweck der Übung sein dürfte. Es beschleicht einen wieder einmal das unbestimmte Gefühl, dass hier ein faktisch argumentierender klarer Islamkritiker mundtot gemacht werden soll.

Bei dem Sammeltermin wurden vier Fälle verhandelt: Zum einen die als Warnung vor gefährlichen Allahu-Akbar-Dschihadisten gedachte Verlinkung des Köpfungsvideos im Rahmen der Berichterstattung über die beiden Skandinavierinnen, die bei ihrem leichtsinnigen Rucksack-Urlaub im vergangenen Dezember im moslemischen Marokko im wahrsten Sinne ihren Kopf verloren. Das wurde als „Gewaltdarstellung“ verurteilt. Dass die BILD drei Monate später das Video des Christchurch-Attentäters in der Moschee nicht nur verlinkte, sondern sogar einbettete und dies auch ausführlich begründete, interessierte das Gericht nicht. Vielleicht gibt es ja auch zwei Klassen von Tätern und Opfern. Eigentlich müsste man den BILD-Chefredakteur Julian Reichelt jetzt auch wegen Gewaltdarstellung anzeigen und gespannt abwarten, was passiert.

Das Foto der bimmelnden Pfarrerin Simone Hahn am „Tatort“ vor ihrer Kirche wurde als Verstoß gegen das Kunsturheberrechtsgesetz angesehen, obwohl sie als engagierte Anti-Pegida-Pfarrerin eigentlich eine Person der Zeitgeschichte ist und sich das Fotografieren bei einer öffentlichen Veranstaltung gefallen lassen muss. Sie war im Gericht als Zeugin zusammen mit ihrem Anwalt erschienen und machte einen auf verschrecktes Hascherl, das nach den „Hass“-emails, die sie aufgrund des PI-Berichtes erhalten habe, eine Woche krankgeschrieben gewesen sei. Sie leide sogar immer noch „psychisch“ darunter und schaute bei der Befragung häufig geradezu ängstlich zu ihrem Anwalt, einem Herrn von Schirach, auf. Ich halte das für eine inszenierte Show, um Mitleid bei der relativ jungen Richterin auszulösen, was ja auch klappte.

Den Preis für ihr „Engagement“ und ihre „Zivilcourage“ gegen die „Schmäh- und Hassreden“ der „Rechtsextremen vor ihrer Kirchentür“ konnte sie im Juni stolz entgegennehmen und sich frech über „Beleidigungen“, „Schmähungen“ und ein „aggressives, respektloses Klima“ bei Pegida-Veranstaltungen auslassen, was sie „schockiert“ hätte. Ein halbes Jahr nach dem Erstgebimmel hatte sie ihren Protestlärm gegen Pegida bei der Veranstaltung am 3. Oktober 2018 sogar noch auf die Penetranz-Dauer von 20 Minuten gesteigert. Meine Wertung ihres dreisten Verhaltens im Rahmen meiner Berichterstattung empfand sie als „Beleidigung“, was auch eins zu eins von der Richterin durchgewunken wurde.

„Der Links-Staat“ von Christian Jung und Torsten Groß

Höhepunkt der Lächerlichkeit war, als die 39-jährige Pfarrerin Hahn von der 36-jährigen Richterin Bierl gefragt wurde, ob sie selber schon einmal mit dem Thema Islam zu tun gehabt hätte. Direkt nicht, meinte die Bimmlerin, aber ein Kollege würde eine „moslemisch-christliche Begegnungsstätte“ organisieren, da sei sie auch schon mehrfach gewesen. Spätestens da wurde klar, dass diese Leute in einem komplett abgeschotteten Parallel-Universum leben. In dieses Bild passt der die gesamte Gerichtsverhandlung verfolgende junge Journalist von der FAZ, der im Gespräch mit mir meinte, er sehe keine Bedrohung durch den Islam. In Deutschland wurde offensichtlich eine Generation „Merkel-Jugend“ herangezogen, die jetzt in Politik, Medien, Justiz, Kirchen und Gewerkschaften ihre volle Wirkung entfaltet.

Was heute von 9 Uhr bis 14:30 Uhr im Münchner Amtsgericht ablief, war eine echte Schmierenkomödie. Als Sahnehäubchen wurden auch noch jeweils zwei Sätze von mehrstündigen Kundgebungen aus den Jahren 2015 und 2016 in München herausgekramt, isoliert ohne Zusammenhang bewertet und unter „Volksverhetzung“ abgeheftet. Selbstverständlich legen wir gegen das Urteil, das nach meiner festen Überzeugung schon am Morgen vor Verhandlungsbeginn feststand, Berufung ein.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.