"Intensive und reflektierte Auseinandersetzung mit Islam schützt vor Radikalisierung"

Focus: Propaganda des Islamischen Staates mit Islam nicht vereinbar

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Mittwoch veröffentlichte der FOCUS einen skandalös islamverharmlosenden Bericht über einen jungen Moslem aus Hessen, der sich von Salafisten radikalisieren ließ und zum militärischen Einsatz in den Islamischen Staat nach Syrien abrückte. Dieser Fundamental-Moslem „Mehmet“, so wie er genannt wird, sei nach seiner Rückkehr nach Deutschland völlig resozialisiert, so dass von ihm keine Gefahr mehr ausgehe. Mit dieser äußerst fragwürdigen Darstellung einer scheinbar gelungenen Re-Integration hat sich der Journalist Wolfgang Eggert mit seinem Artikel „Der Coca Cola-Dschihadist“ bereits kritisch bei PI-NEWS beschäftigt.

Die im Zuge dieses Märchens aus 1001er Nacht vorgenommene völlig verantwortungslose Islam-Beschönigung über einen gewissen Thomas Mücke von der Beratungstelle „Violence Prevention Networks“ (Netzwerke zur Prävention von Gewalt) im Duett mit dem Berliner FOCUS-Online-Korrespondenten Christoph Pagel muss aber noch extra unter die Lupe genommen werden.

Allen Ernstes glaubt Mücke, dessen Organisation seit 2015 insgesamt 36 IS-Rückkehrer betreut, dass „eine intensive, reflektierte Auseinandersetzung mit der Religion“ Menschen wie Mehmet vor der Radikalisierung hätte „schützen“ können. Da er „keine religiöse Vorbildung“ hatte, habe er die „extremistischen Aussagen“ der Salafisten nicht hinterfragen und die Ideologie des IS nicht durchschauen können. „Islamisten“ würden den Islam „wie einen Steinbruch“ für ihre Ideologie benutzen. Ihre Strategie sei perfide, indem sie „scheinbar mit den Worten des Propheten“ argumentierten, doch in Wahrheit seien die Passagen „aus dem Zusammenhang gerissen“ und würden „als Propaganda missbraucht“.

Hier werden die üblichen Nebelkerzen geworfen, mit denen die knallharte Realität des Islams vertuscht werden soll. Hinter dem brutalen Alltag des Islamischen Staates steckt nun einmal der Koran mit seinen unmissverständlichen Befehlen. Aber diesem „Mehmet“ sei es dort zuviel mit der Gewalt und dem Töten geworden. Es habe ihn geschockt, dass Verrätern die Köpfe abgehackt, auf die Brust gelegt und sie so auf einer Trage durch das Lager gezogen wurden. Als ihn ein IS-Anhänger bittet, seinem Vater den Kopf abzuschneiden, da jener nicht fünfmal am Tag bete, sei „Mehmet“ verschwunden. Er habe erkannt, dass er, von Salafisten angestachelt, einer „fremden Ideologie“ gefolgt sei. Im FOCUS ist zu lesen:

Hier in Syrien, im Kriegsgebiet des sogenannten Islamischen Staates (IS), wo die Radikalen den Feind, der brutal geköpft werden muss, selbst in der Familie suchen. Nur noch die Ideologie zählt, nur noch das extremistische Gedankengut bleibt übrig in den Ausbildungslagern der Terrormiliz.

„Fremde Ideologie“, „Radikale“, „extremistisches Gedankengut“? Ein Blick in den Koran genügt, um die brutalen Handlungen der frommen Moslems vom IS aus islamischer Sicht vollauf zu bestätigen:

„Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.“ (Sure 47, Vers 4)

Oder auch:

„Als Dein Herr den Engeln offenbarte: „Ich bin mit euch, festigt drum die Gläubigen. Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“ (Sure 8, Vers 12)

Dann wird im FOCUS-Beitrag auch noch die dreiste Lüge aufgetischt, dass im Islam das Töten „verboten“ sei:

Mücke und seine Mitarbeiter hingegen versuchen gemeinsam mit Mehmet die Frage zu beantworten, die den Rückkehrer am meisten bewegt: „Ist der islamische Staat überhaupt islamisch?“

Die Sozialarbeiter, teils studierte Islamwissenschaftler, konfrontieren Mehmet mit Sätzen aus dem Koran, die die Salafisten ihm verschwiegen hatten. Dort steht zum Beispiel: „Wenn jemand einen Menschen tötet, so ist es, als hätte er die ganze Menschheit getötet.“ Sie machen ihm klar: Die Propaganda der Terrormiliz ist mit dem Islam nicht vereinbar.

Eine dreiste Lüge. Der ominöse Vers 32 aus Sure 5 wird von moslemischen Täuschern und hiesigen Islam-Kollaborateuren immer falsch und unvollständig vorgebracht. Dieser Vers zeigt in seiner kompletten Länge, dass er keinesfalls ein generelles Tötungsverbot darstellt und schon gar nicht an die Adresse von Moslems gerichtet ist:

„Deshalb haben Wir den Kindern Israels verordnet, daß, wenn jemand einen Menschen tötet, ohne daß dieser einen Mord begangen oder ohne daß er Unheil gestiftet hat, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einem Menschen das Leben erhält, es so sein soll, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten. Und Unsere Gesandten kamen mit deutlichen Zeichen zu ihnen; dennoch, selbst danach begingen viele von ihnen Ausschreitungen im Land.“

Mohammed zitiert hier aus einer alten Anweisung an die Juden, die aus dem Talmud stammt. Da er bekanntlich weder lesen noch schreiben konnte, wurde sie ihm vorgelesen. Sie lautet dort im Original:

„Denn jeder, der eine Seele Israels tötet, der gelte nach der Schrift wie einer, der eine ganze Welt getötet hat. Und jeder, der das Leben einer Seele Israels rettet, der gelte nach der Schrift wie einer, der eine ganze Welt gerettet hat.“

Mohammed veränderte also diesen Vers, der eigentlich nur für das Zusammenleben von Juden untereinander gedacht war, entscheidend: Aus seiner Sicht ist ein Mord nur dann zu verurteilen, wenn er ohne Grund erfolgt. Aber wenn jemand ein „Unheil“ verursacht, darf er getötet werden. Ein Ungläubiger fällt unter diese Begründung, wenn er sich dem Islam widersetzt. So ist das Töten mit dem Motiv der „Religionsverteidigung“ im Islam absolut gerechtfertigt. Und wird auch schließlich an dutzenden Stellen im Koran wörtlich gefordert, sogar auch im gleich folgenden Vers:

„Der Lohn derer, die Allah und Seinen Gesandten befehden und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.“ (Sure 5, Vers 33)

Niemals darf man es den Beschönigern, Vertuschern und Lügnern durchgehen lassen, wenn sie behaupten, es gebe ein „Tötungsverbot“ im Islam. Dies ist grundfalsch und angesichts der 27 direkten Tötungsbefehle sowie unzähliger Aufrufe zum kompromisslosen Kampf und brutalen Dschihad geradezu absurd. Weiter im streng islamischen Leben von „Mehmet“ laut FOCUS:

Mehmet war ein IS-Anhänger der sogenannten ersten Generation. Ein Mitläufer, 17 Jahre alt, als er abdriftete. Beeinflusst von Freunden glaubte er, dass man als Muslim nicht in Deutschland leben dürfe, in einem Land voller Kuffar, Ungläubiger. Muslime müssten in einem Gottesstaat leben. Mehmet, ein Jugendlicher auf der Suche nach einer eigenen Identität, geriet in die Fänge der Salafisten.

Auch das ist völlig korankonform, denn Moslems sollen keine Juden und Christen zu Beschützern nehmen:

„O ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht die Juden und die Christen zu Beschützern. Sie sind einander Beschützer. Und wer sie von euch zu Beschützern nimmt, der gehört wahrlich zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.“ (Sure 5, Vers 51)

Mit diesen „ungerechten“ Juden und Christen sollen Moslems keine Freundschaft schließen, sondern nur untereinander:

Nur die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen sind untereinander Freunde, sie gebieten nur, was recht, und verbieten, was unrecht ist, und sie verrichten das Gebet und geben Almosen und gehorchen Allah und seinem Gesandten. Ihnen ist Allah barmherzig; denn Allah ist allmächtig und weise.“ (Sure 9, Vers 71)

Juden und Christen sollen konsequent bekämpft werden, bis sie sich dem Islam unterwerfen und die Strafsteuer entrichten:

Bekämpft diejenigen der Schriftbesitzer, welche nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und die das nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und sich nicht zur wahren Religion bekennen, so lange, bis sie ihren Tribut in Demut entrichten und sich unterwerfen.“ (Sure 9, Vers 29)

Schließlich werden Juden und Christen im Koran als minderwertige Wesen diffamiert:

„Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift: sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“ (Sure 98, Vers 6)

Alles, was die Salafisten diesem „Mehmet“ sagten, entspricht zu 100% der islamischen Lehre. Der FOCUS und Thomas Mücke betreiben in diesem Artikel eine faktenwidrige und völlig verantwortungslose Islamverharmlosung. So stellen sie ebenfalls in Frage, dass sich Islam und Demokratie gegenseitig ausschließen:

Mehmet wollte ein guter Muslim sein. Seine Freunde, die teils tief in der salafistischen Szene verwurzelt waren, sagten ihm, dass sich Islam und Demokratie widersprechen würden. Argumente liefern salafistische Blogs. Dort steht zum Beispiel: „So wie der Islam sagt, dass der Bürger nicht das Recht hat, Alkohol zu trinken, würde die Demokratie aufgrund der Ideologie dem Bürger das Recht zusprechen, Alkohol zu trinken. Somit erklärt die Demokratie das für erlaubt, was Allah für verboten erklärt.“

Der Koran erklärt eindeutig, dass Moslems die Gesetze Allahs bestimmen. Daher gelten auch die von Menschen gemachten Gesetze nicht, schon gar nicht die von den „Ungläubigen“:

„Ihr seid die beste Gemeinschaft, die für die Menschen hervorgebracht worden ist. Ihr gebietet das Rechte und verbietet das Verwerfliche und glaubt an Allah. Und wenn die Leute der Schrift glauben würden, wäre es wahrlich besser für sie. Unter ihnen gibt es Gläubige, aber die meisten von ihnen sind Frevler.“ (Sure 3, Vers 110)

Aber Mücke behauptet, dass Salafisten eine „ultrakonservative“ Auslegung des Korans vornehmen und den Islam „für ihre Ideologie benutzen“ würden:

Deren charismatische Anführer wie Pierre Vogel oder Sven Lau bieten den Jugendlichen Orientierung und durch die Gebete eine klare Alltagsstruktur. Sie liefern durch die ultrakonservative Auslegung des Islam einfache Antworten. „Die Islamisten benutzen den Islam wie einen Steinbruch für ihre Ideologie“, sagt Mücke.

Völlig falsch. Im Islam gilt der Koran als das direkte Wort Allahs, das konsequent zu befolgen ist. Daher sind die Salafisten vorbildliche fromme Moslems, die sich exakt an die Vorschriften ihrer „Religion“ halten. Die Mohammedaner vom Islamischen Staat kopieren den ersten Islamischen Staat des „Propheten“ auf dem Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens zu 100 Prozent.

Aber das darf nach Meinung der Altpolitiker und Mainstream-Journalisten nicht öffentlich ausgesprochen werden. Man befürchtet, dass sich durch diese Erkenntnis Millionen Moslems radikalisieren und zehntausende Schläfer erwachen könnten. So soll auf Teufel komm raus beschönigt, verharmlost, vertuscht und gelogen werden. Aber das wird nichts nützen, denn wenn sich Moslems mit dem Koran und den Hadithen beschäftigen, erkennen sie die Wahrheit.

Die Lösung des gewaltigen Problems kann nur das Verbot des Politischen Islams sein. Damit werden die Scharia und mit ihr alle islamischen Gesetze außer Kraft gesetzt. Zudem sind alle verfassungsfeindlichen Bestimmungen zu Gewalt, Kampf, Krieg und Töten ungültig.

Dieser FOCUS-Artikel liefert aber am Ende immerhin noch einen interessanten Aspekt, indem er die enge Verbindung der Türkei zum Islamischen Staat beschreibt: So sei man dort sehr „offen“ für die Ausreise der IS-Kämpfer gewesen und die türkischen Grenzsoldaten hätten nur zum Schein in die Luft geschossen. Die Rückkehr nach Deutschland würden die türkischen Behörden erschweren, vermutlich, weil die Türkei nicht wolle, dass man über die Verstrickung ihres Landes erzähle und dass der IS auf indirekte Art unterstützt worden sei, wie Thomas Mücke vermutet.

Es gibt nur einen Islam, wie es auch der türkische Präsident Erdogan bestätigt, und moslemische Sunniten halten in der Umma länderübergreifend zusammen, wenn es gegen die „Ungläubigen“ geht.

Interessierte Leser können sich per email an den FOCUS wenden:

» redaktion@focus.de

Bitte wie immer in höflichem Ton und faktenbezogen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Der Coca Cola-Dschihadist: Ein Märchen aus 1001 Nacht

Von WOLFGANG EGGERT | Nun nimmt sich der FOCUS des IS-Kämpfers „Mehmet“ an, von dem es natürlich kein Foto gibt, kein Interview, keinen Nachnamen. Die ganze herzerweichende Story entstammt dem Mund eines Herrn Mücke, Mitglied einer verdachtsweise himmelblauäuigen „Hilfsorganisation“, der uns ohne jedwede Nachweispflicht natürlich auch das Blaue vom Himmel runtererzählen kann.

Wenn er es nicht tut, dann hilft zumindest FOCUS-Online-Korrespondent Christoph Pagel dabei, indem er den richtigen „Spin“ setzt. Flucht aus IS-Lager: Wie Rückkehrer Mehmet seine zweite Chance in Deutschland bekam“, so lautet die Überschrift – die andeutet, dass der arme Mann einem Gefangenenlager entkommen ist. Was nicht ganz stimmt: Modern und irgendwie-einfach-einer-von-uns radikalisierte sich der Coca Cola- und USA-Freund; als die anvisierte Basketballkarriere in Amerika nicht fruchtete, ging der Deutschtürke zum Match-Winning nach Syrien – um dort für den Islamischen Staat zu kämpfen. Das Lager, dem er entkam, war ein militärisches Ausbildungslager seiner Waffenbrüder, zu deren Fahnen er sich gemeldet hatte. Dass dort das Töten gelehrt wurde, überraschte „Mehmet“, dass es die  Enthauptungen, mit denen der IS damals schon seine Anwerbevideos in Europas peppte, wirklich gab, brachte ihn um den Schlaf.

Pädagoge Mücke sagt, dass viele deutsche IS-Sympathisanten vor Ort nicht zum Kampf an der Front taugten. Sie galten als „zu weich“. Die Terroristen bildeten sie deswegen zu Selbstmordattentätern aus.

Zu feige zum Schiessen, aber mutig genug sich selbst in die Luft zu sprengen – natürlich, das macht Sinn!

Dass der zu teutonischer Tugend und Moral Wiedererwachte nun ganz schnell weg wollte, liegt auf der Hand. Mehmet düste also wieder ab, landete unbehelligt in Frankfurt und meldete sich, weil die Polizeieskorte am Flughafen ausblieb, höchstselbst bei den Behörden. Die Beamten, die – soviel Sorgfalt muss sein – längst eine Akte über ihn angelegt hatten, spendierten dem Heimkömmling eine Fassbrause und steckten ihn anschließend in ein strenges Erziehungslager, will heißen: die örtliche Realschule. Dort machte der gewendete IS-Rekrut seinen Abschluss, ergriff einen Beruf, der uns allen zugute kommt und versorgt Herrn Mücke seitdem mit gestochen scharfen Bildern, die ihn bei der Schwerstarbeit zugunsten der deutschen Sozialkasse zeigen. Zwischen den Zeilen erklingt die deutsche Nationalhymne, dazu der Schützengrabenentflohene Bariton des Auchtürken Mehmet, wir ahnen „unseren“ hoffnungversprechenden Doppelpass-Ballsportler bereits im Schwarz-Rot-Goldenen Dress, auf dem Rücken die Nummer 10.

Wäre der junge Mann nicht mit einer „liebenden Familie“ beglückt, der einfache gestrickte FOCUS-Konsument (80% der Leserschaft) würde ihn am liebsten vom Fleck weg adoptieren. Das geht nun nicht. Macht aber auch nichts, denn Markworts Faktenmagazin wartet gleich mit Ersatz auf:

Mehr als 100 Menschen mit deutschem Pass sitzen derzeit im Grenzgebiet zwischen Syrien und der Türkei fest

erfahren wir.  Natürlich, das darf mit einem beigestellten Bild nicht unerwähnt bleiben

viele Frauen und Kinder.

Wie viele Basketballspieler unter den steinzeitlich verhangenen Flüchtlingsdamen sind, wie viele USA-Fans, Coca Cola-Werbetreibende und Integrationsvorbilder erfahren wir nicht. Wohl aber, daß diese peppigen, gerngelesenen Hintergründe die Behörden unseres hartherzigen Landes nicht zu interessieren scheinen:

Der deutsche Staat tut sich schwer damit, sie zurückzuholen. Eine zu große Gefahr geht von ihnen aus, so heißt es.

„Diese Schubiake!“, entfährt es nun selbst mir!  Das muss sich ändern. Was kann man tun? Was kann ICH tun? Mit Blick auf die anstehenden Wahlen wäre – zumindest UNTER dem Artikel, als Weiterleitung zum Nächsten –  ein zufälliger Schnappschuss des GrünINNen Chefs Habeck hilfreich, wie er an einem Bahnhof ein kleines syrisches Kind in den Arm nimmt. Ein parlamentarisch in die Zukunft leitendes Happy End im Happy End. Das aber, vielleicht weil allzu auffällig, leider ausbleibt.

Autor Pagel bringt anstelle dessen lieber die Bankverbindung von Ghostspeaker Mückes Hilfsorganisation. Die darf sich nun, da tausende Herr Müllers und Frau Schulzes ihr im Eheverkehr bereits verloren geglaubtes Herz entdecken, auf einen warmen Geldsegen freuen. Die fachlich zur Seite stehende „Bank für Sozialwirtschaft“ kann eine eigene Imagekampagne hochfahren. Autor Pagel hat eine bewegende Story im Kasten, für die einstmals Relotius Preise absahnte. Der Focus macht Klicks und Auflage.

Alle sind´s zufrieden.


Wolfgang Eggert bereitete sich in früher Jugend auf eine Karriere bei den Mainstreammedien vor. Er meldete sich freiwillig zu den Fahnen von Vox und Sat1, durchlief mehrere Ausbildungscamps, in denen u.a. der heimtückische Angriff auf den TV-Zuschauer und die Enthauptung von Tageswahrheiten gelehrt wurden. Angewiedert ergriff er die Flucht, schrieb Bücher und darf zur Resozialisierung bei PI-NEWS, Compact und Epochtimes Artikel verfassen. Augenblicklich bereitet er an der Seite des gleichfalls der Qualitätspresse entflohenen Oliver Flesch ein Medienprojekt vor.




Tunesischer Moslem Mohamed J. will Kölner Dom „kaputtmachen“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Vor dem Kölner Landgericht muss sich derzeit der tunesische Moslem Mohamed J. verantworten, der im Streit auf einen Bekannten eingestochen hatte. Im Zuge der richterlichen Befragung äußerte er am Montag, dass er die Kölner Kathedrale „kaputt machen“ wollte. Diese Aussage ist nichts Ungewöhnliches, denn Kirchen sind in der islamischen Welt immer wieder Ziel von Anschlägen. Auch in Europa, wo sich der Islam immer stärker ausbreitet. In Frankreich beispielsweise wurden im vergangenen Jahr jeden Tag zwei Kirchen geschändet, da sie aus islamischer Sicht Symbole der verhassten „Ungläubigen“ sind. In diesem Jahr geht es unvermittelt weiter: So wurden in der ersten Februarhälfte mindestens zehn Kirchen attackiert. Es werden zwar nicht alle Anschläge, Beschädigungen, Verwüstungen und Schändungen von Moslems durchgeführt, da es auch profanen Raub gibt. Auch christenfeindliche Linksextremisten haben ein Motiv. Aber der Islam besitzt ein klares Feindbild, was oft zu diesen Attacken führt.

Die Aussage des tunesischen Moslems, der bezeichnenderweise auch noch den Namen seines islamischen „Propheten“ trägt, der dutzende christenfeindliche Befehle im Koran festlegte, geschah am gleichen Tag wie der Brand von Notre Dame. Das wirkt wie eine Vorankündigung, was PI-NEWS auch schon am Montag erwähnte. Es gibt zwar keine Verbindung und bisher geht man in Paris von einer Panne bei den Renovierungsarbeiten aus. Aber es wäre im Zuge der Ermittlungen eigentlich unerlässlich, sämtliche Bauarbeiter auf einen islamischen Hintergrund zu prüfen, denn das Tatmotiv im Sinne des politischen Islams ist viel zu naheliegend, als dass man es aus Vermeidung eines „Generalverdachtes“, aus Angst vor Vorwürfen einer „fehlenden Toleranz“ oder eines „mangelnden Respektes“ vor einer vermeintlichen „Weltreligion“ lieber außer Acht liegen lässt.

Auch weitere Aussagen des Mohammedaners lassen tief in die islamische Denkwelt blicken: So weigerte er sich trotz Strafandrohung, seine islamische Kopfbedeckung abzunehmen und bekräftigte, dass für ihn nicht das deutsche Gesetz zähle, sondern nur die Scharia. Im Vorfeld der Verhandlung habe er laut Kölner Express seinen Strafverteidiger sogar mit dem Tod bedroht, da er mit der Polizei zusammenarbeite. Mohamed kündigte auch an, dass er sich nach der Entlassung aus dem Gefängnis den Gürtel um den Bauch schnalle, explodieren lasse und alle mitnehme. Denn sein Ziel sei es, ins Paradies zu kommen.

Vor Gericht landete der Moslem wegen versuchten Totschlags, da er einen Bekannten mit einem Messer attackiert hatte. Zuvor hatte er auf Facebook den Islamischen Staat verherrlicht und gleichzeitig auch das spätere Opfer mit der islamischen Terror-Organisation in Verbindung gebracht, worüber sich jener offensichtlich ärgerte. Mohamed sagte vor Gericht aus, dass es anschließend ein Handgemenge gegeben habe, in dessen Zuge er mit Pfefferspray besprüht worden sei. Dann habe sein Kontrahent zu einer „Kopfnuss“ ausgeholt, woraufhin er dann sein Messer aus dem rechten Ärmel gezogen und zugestochen habe. Töten aber habe er ihn aber nicht wollen, wie der Kölner Express in einem vorherigen Artikel berichtete, denn dann hätte er das Messer „in ihn hineingesteckt“ und „nochmal rumgedreht“. Er hätte auch ohne weiteres die Möglichkeit gehabt, ihm „die Kehle durchzuschneiden“ und ihn „schlachten“ können.

Vor Gericht steigert sich der Mohammedaner, dessen Aussagen von einer Dolmetscherin übersetzt werden mussten, immer mehr in seine Wut hinein und äußerte schließlich:

„Wenn ich zurückdenke, dann hätte ich ihm lieber die Kehle durchgeschnitten und den Kopf mitgenommen.“

Vor Gericht verteidigte sich der Moslem selbst. Sein Pflichtverteidiger sei nach der Beobachtung des Express-Reporters Hendrik Pusch durch die Drohungen „eingeschüchtert“. Er scheint tatsächlich voller Angst vor dem gewalttätigen Moslem zu sein, denn er sagte zum Prozessauftakt, dass er sich „aus Respekt“ zurückhalte.

Aber hinter den Kulissen scheint er den Moslem trotzdem noch zu beraten, denn nach einer Prozesspause relativierte der Angeklagte, dass die Anschlagspläne auf den Dom, die er einem Bekannten anvertraut hatte, „nicht ernst gemeint“ gewesen seien. Vielmehr wolle er das Weiße Haus in Washington in die Luft sprengen, hätte aber nicht die Mittel dazu. Deutschland sei nicht sein Feind, sondern Israel und die USA.

Der Prozess wird fortgesetzt. Es bleibt spannend, was der Moslem noch so alles herausplaudert, denn er meinte, er sitze jetzt ja ohnehin schon im Gefängnis. Das dürfte dann noch weitere ehrliche Bekenntnisse „Inside Islam“ zu Tage bringen. Kommentar hierzu von PI-Leserin Babieca:

„Daß man diese degenerierten, brutalen, fanatischen, gewalttätigen, sadistischen Islammassen aus ihren Islamhöllen nach Deutschland, nach Europa gelassen hat, ist DAS Verbrechen des – je nachdem, ab wann man zählt – 20. oder frühen 21. Jahrhunderts.“

Und das ganze Ausmaß dieses Verbrechens wird sich in den kommenden Jahren mit seiner vollen dem Islam innewohnenden Wucht zeigen. Außer geschichts- und faktenkundigen Islamkennern ahnt in unserem Land kaum jemand – schon gar nicht die politischen Verursacher des Problems – was auf unser Land für eine immense Katastrophe zurollt..


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Schwester Hatune: Absage meines Vortrags war Verrat am Christentum

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Das nordrhein-westfälische Städtchen Coesfeld westlich von Münster hat sich in Bezug auf Islam-Kollaboration und Verrat am Christentum in den vergangenen Monaten ganz besondere Verdienste erworben. Erst rollte man der DITIB für ihren Moscheebau völlig unkritisch den roten Teppich aus, dann wurde eine große Demo gegen die sachliche Islam-Aufklärung der Bürgerbewegung Pax Europa organisiert, anschließend ließ der katholische Pfarrer Johannes Hammans den moslemischen Täuscher Mouhanad Khorchide vor über 300 Besuchern in seinem Pfarrsaal den Islam entgegen aller Fakten schönfärben und sagte dann skandalöserweise einen Vortrag der Schwester Hatune Dogan über die Christenverfolgung im Nahen Osten an gleicher Stelle ab. Mit dem falschen Vorwand, es sei eine „AfD-Veranstaltung“, was eine tatsachenwidrige Unterstellung war. Ganz abgesehen davon, dass auch das keinesfalls eine Absage gerechtfertigt hätte.

Schwester Hatune wurde 2010 mit dem Bundesverdienstkreuz und 2012 mit dem Stephanus-Preis für ihren weltweiten Einsatz für verfolgte Christen ausgezeichnet. Sie klärt seit über 30 Jahren über die Gefährlichkeit des Islams auf, die sie als aramäische Christin am eigenen Leib in der Türkei und bei ihren Hilfsaktionen in vielen islamischen Ländern erlebte. Mit ihrer Hatune Stiftung hilft sie Menschen, deren Leben in den Ländern bedroht wird, deren Religions-Ideologie die Vorlage dazu liefert. Genau jene Ideologie, die Pfarrer Hammans in seinem noch gemütlichen warmen Nest in Coesfeld zu verbreiten hilft. Damit fällt dieser Judas in Priesterrobe seinen Glaubensbrüdern in den Rücken. Es sind genau diese rückgratlosen Mitläufer und Speichellecker des linksgrünen Zeitgeistes in den Kirchen hierzulande, die im Gleichschritt mit den verantwortungslosen Taktgebern in Altpolitik und Mainstream-Medien den eigenen Untergang mit herbeiführen.

Im Interview mit der Bürgerbewegung Pax Europa (Video oben) bestätigt Schwester Hatune, dass diese Figuren in Deutschland die Wahrheit über den Islam nicht hören wollen. Die Absage durch Pfarrer Hammans sei ein Verrat am Christentum, während man gleichzeitig einem Taqiyya-Spezialisten wie Khorchide Raum für seine absurden Islambeschönigungen gebe.

Dies entspräche der Linie, wie sie derzeit hierzulande vorgegeben sei: Der Islam wird in Schutz genommen, das Schicksal der weltweit verfolgten Christen hingegen sei nicht von großem Interesse. Hochrangige Politiker, mit denen sie auch im Gespräch ist, würden ihr gegenüber immer wieder leere Versprechungen machen, aber kaum Taten folgen lassen.

Der Veranstalter des abgesagten Vortrags, der Coesfelder Bürger und Unternehmer im Pflegebereich Günter Geuking, hat diese unglaublichen Vorgänge auf seiner Facebook-Seite kommentiert:

Damit man in der Anna Katharina Gemeinde in Coesfeld, in welcher sie begeistert in der Kirche einen Islam-Professor vortragen ließen, aber mit Polizei und Gerichten verhinderten, dass eine christliche Nonne dort spricht (sie verlegten sogar den Gottesdienst, siehe Foto, und verriegelten das Gotteshaus) damit sie also in genau dieser Anna Katharina Gemeinde wenigstens mal ein bisschen was von ihrer Namenspatronin, der seligen Nonne Anna Katharina, lesen können:

„Unter dem falschen Papst wurden tausend Götzen angebetet, dem Herrn aber kein Platz eingeräumt.“

Günter Geuking war anschließend auch noch dem üblichen linken Gesinnungsterror ausgesetzt, über den die Zeitung Kath.net berichtete:

Ein Coesfelder Polizeibeamter rief im Büro des Veranstalters an und forderte ihn auf, die Werbung für die Veranstaltung sofort einzustellen, der Pfarrer hätte die Veranstaltung schließlich abgesagt. Doch der Irrsinn ging weiter. Die „Antifa“ verübte sogar einen Anschlag auf den Firmensitz des Veranstalters in Coesfeld. Der Staatsschutz ermittelt. Es folgten diffamierenden Artikel mit Falschbehauptungen in der Allgemeinen Zeitung Coesfeld, in der Pfarrer behauptet, dass es keine Veranstaltung mit der Schwester und der AFD (!) geben werde. Günter Geuking erklärte dazu gegenüber kath.net: „Sowas nenne ich Gesinnungsterrror. Das gab es in dieser Qualität wohl zuletzt in der Nazizeit.“

Schwester Hatune hat sich im BPE-Interview auch zu dem Lösungsansatz geäußert, über das Verbot des Politischen Islams die gewalttätigen und verfassungsfeindlichen Bestandteile dieser Religions-Ideologie unter Kontrolle zu bekommen:

Außerdem stellte sie klar, dass die Christen in Syrien unter Assad sicher seien und ihn auf jeden Fall als Regierungschef behalten wollen:

Das vollständige Interview mit Schwester Hatune Dogan ist auf dem Youtube-Kanal des BPE-Landesverbandes Bayern zu sehen.


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Italiener verhüllen Kreuze wegen Mohammed & Co.

Von KEWIL | In Pieve di Cento, einer Kommune mit 7000 Einwohnern in der Provinz Bologna, sollen nach einer Renovierung der Friedhofskapelle fahrbare Zeltbahnen Kruzifixe und andere religiöse Bilder und Symbole verhüllen, wenn Andersgläubige begraben werden. Man will die Anhänger anderer Religionen und Ungläubige nicht stören oder vor den Kopf stoßen.

Pieve di Cento wird natürlich von Linken regiert, und die haben mit ihrem kranken, vorauseilenden Kuschen vor Moslems und anderen Religionen eine ziemliche Diskussion in Italien angeregt. Viele Medien berichten! Und die Rechten sind selbstverständlich empört und sprechen von einem ideologischen Delirium.

Bei dieser Gelegenheit erfährt man dann aber auch, dass der Erzbischof von Florenz den Moslems 8000 Quadratmeter Grund zum Bau einer Moschee verkaufen will. Und in Bergamo möchten Moslems für 450.000 Euro eine alte Kirche in eine Moschee verwandeln. Auch in Italien bleiben die Uhren nicht stehen!




Bundeszentrale für politische Bildung agitiert gegen „Islamfeindlichkeit“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | SPD-Mann Thomas Krüger ist seit Juli 2000 Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), eine nachgeordnete Behörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern mit Sitz in Bonn. Der heute 59-jährige war von 1991 bis 1994 Senator für Familie und Jugend in Berlin und von 1994 bis 1998 Bundestagsabgeordneter der Spezialdemokraten. In der DDR hatte Krüger evangelische Theologie studiert und arbeitete als Vikar. 1989 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern der Sozialdemokratischen Partei in der DDR (SDP), in der er bis 1990 als Geschäftsführer der SDP in Ost-Berlin wirkte. Vom 11. bis 24. Januar 1991 war er auf kommissarischer Basis der letzte Oberbürgermeister von Ost-Berlin.

2008 löste er einen Eklat aus, als er in einem Begleitbrief zur Verteilung der Zeitschrift „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ sogenannte „islamistische“ und evangelikale Gruppen in ihrer Infragestellung von Freiheitsrechten gleichsetzte. Damit dürfte klar sein, dass er wenig bis gar keine Ahnung von der immensen Gefährlichkeit des Politischen Islams hat.

Aber es kommt noch besser: Seine Stellvertreterin ist seit 7. Januar die Moslemin Cemile Giousouf, die bei der Bundestagswahl 2013 als erste moslemische CDU-Direktkandidatin nominiert wurde. Sie kam dann über die Liste in den Bundestag, wurde aber 2017 nicht wiedergewählt. Daher hievte man sie auf den Posten bei der bpb, damit sie versorgt ist. Diese Bestellung wurde kritisiert, da Giousouf laut Wikipedia engen Kontakt zu türkischen Nationalisten („Graue Wölfe“), moslemischen Extremisten (Milli Görus) und Erdogan-Anhängern (UETD) gepflegt habe. Ihre neue Position bei der bpb scheint sie nun intensiv für pro-islamische Propaganda auszunutzen.

Für die Frauen-Union in Nordrhein-Westfalen werkelt Giousouf seit 2010 im Arbeitskreis „Frauen und Integration“. Zudem gehörte sie dem „Leadership-Programm“ der Bertelsmann-Stiftung an, einem Netzwerk für Führungskräfte aus Migrantenverbänden. Im Jahr 2008 wurde Giousouf als Referentin im Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen eingestellt. Dort arbeitete sie in der Geschäftsstelle der Frauen- und Gleichstellungsministerkonferenz mit dem Schwerpunktthema „Frauen mit Zuwanderungsgeschichte“. Seit 2009 war Giousouf als Referentin im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen in der Integrationsabteilung tätig. Die Angehörige der türkischen Minderheit in der Region Thrakien in Griechenland ist also äußerst umtriebig und kann durchaus als moslemisches U-Boot in der CDU angesehen werden.

So wundert es auch nicht, dass die Bundeszentrale für politische Bildung nun unter der Leitung der beiden die Wandzeitung „Islamfeindlichkeit begegnen“ veröffentlichte, die neben einem völlig unverantwortlichen Appeasement auch noch eine Argumentationshilfe für Islamverharmloser liefert.

Die völlig berechtigte Kritik an dieser in weiten Teilen totalitären Ideologie wird als „Islamfeindlichkeit“ verleumdet, die „eine Form des gegenwärtigen Rassismus in Europa“ darstelle. Moslems würden hierbei „abgewertet, benachteiligt und gesellschaftlich ausgegrenzt“. Kritisch eingestellte Bürger werden als „islamfeindliche Personen“ bezeichnet, die davon ausgehen würden, dass Moslems aufgrund ihrer Kultur grundsätzlich und unveränderbar anders seien, eine „homogene Gruppe“, der zumeist negative Eigenschaften zugeschrieben werden. Dieses „negative Andere im Inneren Europas“ werde von der eigenen Gruppe ausgeschlossen.

Von der „Ausgrenzung“ seien nicht nur praktizierende Moslems betroffen, sondern auch Menschen, die „aufgrund ihres Aussehens oder ihres Namens“ als Moslems „markiert“ wären, unabhängig davon, ob sie sich selbst so beschreiben würden. Diese „Islamfeindlichkeit“ fände ihren Ausdruck oft in in alltäglichen Diskussionen, ohne dass sich die Beteiligten unbedingt als islamfeindlich verstehen würden. „Negative Zuschreibungen“ und Eigenschaften von Moslems sowie des Islams würden „als Wissen ausgegeben“, um die politische und soziale Benachteiligung von Moslems in der Gesellschaft zu begründen. Die „Diskriminierung“ von Moslems äußere sich „oft in Handlungen und Argumenten“, die die „diskriminierenden Personen“ als rechtmäßig und selbstverständlich ansehen.

Diese Wandzeitung ist gleichzeitig auch noch ein politischer Angriff auf islamkritische Parteien und Bürgerbewegungen. So würden „rechtspopulistische Bewegungen wie PEGIDA“ mit solchen Äußerungen „Ängste in der Bevölkerung schüren“. Die „fortschreitende Islamisierung des Abendlandes“ sei gar ein „rechtspopulistischer Kampfbegriff“, der die „bloße Anwesenheit“ von Moslems in Europa zum Problem erkläre und damit Menschen „alleine aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit“ ablehne und als Gefahr darstelle. Die Warnung vor einer Islamisierung des Abendlandes zeige, welches „identitätsstiftendes Potenzial“ die „Islamfeindlichkeit“ im Zuge der europäischen Integration besitze.

Es gehe nicht mehr nur darum, die einzelnen Nationalstaaten ethnisch, kulturell und
religiös „rein“ zu halten, sondern auch darum, ganz Europa vor der „andersartigen
Kultur“ zu „schützen“. Studien würden belegen, dass „islamfeindliche Ressentiments“ nicht nur in Deutschland verbreitet seien, sondern in ganz Europa, wo sie „von rechtspopulistischen Parteien benutzt“ würden, um sich in der breiten Bevölkerung „politisch anschlussfähig zu machen“. Als „historische Vorläufer“ werden die „christliche Islamfeindlichkeit des Mittelalters“ und der „Kolonialismus“ angegeben.

Schließlich folgt auch noch eine schwerwiegende Ankündigung: So sei Europa in seiner Geschichte nie ausschließlich christlich geprägt gewesen, sondern „von vielen Kulturen und Religionen beeinflusst“ und werde dies „in Zukunft auch sein“. Damit wird entgegen der geschichtlichen Erfahrung der Islam von einer fortwährenden Bedrohung in einen positiv wirkenden Bestandteil umgewandelt.

Die Bundeszentrale für politische „Bildung“ begnügt sich aber nicht mit der begrifflichen Indoktrination, sie gibt auch noch Handlungsanweisungen und praktische Tipps für den Alltag. Wenn zum Beispiel in der Schule eine „Neue“ mit Kopftuch auflaufe, dann solle man dies keinesfalls als Symbol der Unterdrückung bezeichnen und erst Recht nicht der Forderung nach einem Verbot zustimmen. Moslemische Frauen hätten dazu „sehr unterschiedliche Meinungen“ und das Tragen würde „nichts über die Motivation seiner Trägerin aussagen“. Niemand dürfe das Recht haben, darüber zu entscheiden, ob eine Frau ein Kopftuch trage oder nicht. Im Rahmen des Ethikunterrrichtes solle man sich über die „Kleidungsvorschriften anderer Religionen“ erkundigen, so als ob es eine vergleichbare andere Polit-Ideologie im Gewand einer Religion auf der Welt gebe:

An diesem Beispiel erkennt man die gefährliche Indoktrination, die von dieser Wandzeitung ausgeht. Das Kopftuch ist laut Koran ein ganz klarer Befehl, damit moslemische Frauen als solche „erkannt“ und „nicht belästigt“ werden (Sure 33, Vers 59). Es ist völlig eindeutig die Flagge des Politischen Islams, die zudem allen Männern unterstellt, ihren Sextrieb nicht unter Kontrolle halten zu können, wenn das Haar der Frau zu sehen ist. Den sich der Verhüllungsforderung unterwerfenden Frauen „individuelle Motive“ zuzuschreiben, ist blanker Hohn und fällt allen Bemühungen, moslemische Frauen vor Unterdrückung zu schützen und die Gesellschaft vor dem wachsenden Einfluss dieser knallhart-patriarchalischen Macho-Kultur zu bewahren, in den Rücken.

Aber es kommt noch besser: Man solle sich selbstverständlich für den Bau von Moscheen einsetzen, denn das Grundgesetz garantiere schließlich die „Religionsfreiheit“, obwohl Artikel 4 des Grundgesetzes zwar die ungestörte Religionsausübung gewährt, was aber keinesfalls ein Grundrecht auf den Bau einer Moschee beinhaltet. Aber in der Sicht der Bundeszentrale sind die Koranbunker nicht nur „notwendige Räume zur freien Religionsausübung“, sondern auch Ausdruck davon, dass die Eingewanderten inzwischen Bürger geworden seien, die „gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilnehmen“ und daher auch „im Stadtbild sichtbar“ sein wollten.

Der warnenden Tatsache, dass in islamischen Ländern schließlich auch keine Kirchen gebaut werden dürften, solle man begegnen, dass Menschenrechte hierzulande schließlich nicht für ungültig erklärt werden dürften, wenn sie „weltweit nicht durchgesetzt“ seien. Schließlich sollen die zur kompromisslosen Willkommenskultur zu erziehenden Bürger auch noch einen „Infoabend unter Beteiligung der moslemischen Gemeinde“ organisieren:

Wenn am Arbeitsplatz jemand sage, dass „Moslems nicht zu uns passen“, dann solle man nicht schweigen, sondern „dem neuen Kollegen helfen“. Die Bundeszentrale verwendet hier ganz bewusst nicht die beispielsweise von der AfD und Pegida benutzten Formulierungen „Der Islam passt nicht zu uns“ oder „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“, sondern versucht die Diskussion auf die Ebene der Menschen zu schieben, damit man eine „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ unterstellen kann.

Dem stichhaltigen Argument der „andersartigen Kultur“ solle man mit dem Vorwand begegnen, dass man Menschen nicht auf ihre Kultur reduzieren könne, denn „jeder“ könne sich schließlich auch „einer anderen Kultur zugehörig“ fühlen. Damit ignoriert man den totalitären Charakter des Politischen Islams, der genau das ablehnt und von seinen Anhängern strikte Gehorsamkeit zur Abgrenzung bis hin zur Feindseligkeit einfordert. Aber die Bürger sollen mit dieser Wandzeitung dazu erzogen werden, in einer geradezu blinden Toleranz den Islam vor Kritik zu schützen. Bei Diskussionen am Arbeitsplatz solle man „Verbündete“ unter den Kollegen suchen, was eine „sichere Ebene für das Gespräch“ schaffe, um den kritischen „Sprücheklopfer“ ins „Leere laufen“ zu lassen:

Zur linken Realitätsverweigerung gehört auch, die Tatsache einer statistisch weit höheren Straffälligkeit von Asylbewerbern abzustreiten. Man leugnet noch dazu, dass die Zugehörigkeit zu einer „Religion“, die explizit Gewalt gegen Andersgläubige fordert, nicht als „Erklärungsansatz für Gewalt- und Kriminalitätsverhalten“ tauge. In der typisch links-naiven Weltanschauung seien es ausschließlich „soziale Faktoren wie eigene Gewalterfahrungen und die Sozialstruktur des eigenen Milieus“, die man als kriminalitätsfördernde Ursachen gelten lässt.

Damit aber nicht genug: der deutsche Michel wird auch noch als feiger Angsthase verhöhnt, der sich am liebsten zuhause eine Gasmaske umhängt, um seinem aus Sicht der linksgestörten Traumtänzer wohl krankhaften Sicherheitsbedürfnis nachkommen zu können. Hierzu staffieren die Propagandisten sogar den typisch deutschen Dackel und den an der Wand hängenden Hirschkopf mit einer Maske aus. Eine bodenlose Unverschämtheit des sich als vermeintliche „geistige Elite“ wähnenden linken Establishments gegenüber den mit einem gesunden Menschenverstand und kritischen Bewusstsein ausgestatteten deutschen Bürgern:

Schließlich besitze die in Abrede gestellte „Islamisierung“ nur positive Merkmale. So habe die Marschmusik ihren Ursprung in türkischen Militärkapellen. Mohammed habe einen Zweig des sogenannten „Zahnbürstenbaumes“ zur Mundhygiene benutzt und damit sozusagen die Zahnbürste „einem breiten Publikum bekannt“ gemacht. Nicht zuletzt muss auch noch der Kaffee, der im 17. Jahrhundert von einem osmanischen Kaufmann nach London gebracht wurde, als islamische Bereicherung herhalten. Dies stellt man ironisch als „Best of Islamisierung“ dar:

Die sich abschottenden Gegengesellschaften, die aufgrund der islamischen Ideologie der Mehrheitsgesellschaft feindselig gegenüberstehen, werden ebenfalls negiert, indem man Moslems als sich integrierende Bürger darstellt, die sich auch trotz Kopftuch, langen Bärten, wallenden Gewändern und Häkelkäppchen keineswegs „seltsam“, sondern völlig normal verhalten würden:

Nach der geistigen Indoktrination folgt beinhartes Agitprop: man solle in jedem Fall seine gegenteilige Meinung äußern und den vermeintlich hetzenden Rechtspopulisten die Stirn bieten, selbst wenn man „nicht alles mit festen Argumenten“ unterfüttern könne. Sozusagen nach dem Herdentrieb, damit auch andere „Mut“ bekommen, sich anzuschließen:

Man solle zudem „Haltung“ gegenüber „feindseligen Einstellungen“ zeigen, die sich „gegen andere Bevölkerungsgruppen“ richteten, die im Übrigen auch nicht nur auf „die rechte Szene“ beschränkt seien. Solche „Überzeugungstäter“ sollten „den Gegenwind spüren“.

Um in der Auseinandersetzung mehr Erfolg zu erzielen, solle man die Zuhörer „gewinnen“ und „begeistern“. Dazu solle man „persönliche Geschichten“ und „eigene Erfahrungen“ erzählen, wenn möglich noch „mit Humor“:

Zielführend sei es auch, sich „Verbündete“ zu besorgen, indem man „Gemeinsamkeiten“ betone, was Gesprächspartner meist „positiv aufnehmen“ würden:

Den als krakeelenden Unsympathen dargestellten „Rechtspopulisten“ solle man ruhig entgegentreten und sich nicht „provozieren“ lassen:

Thomas Krüger, der diese dreiste Islamverharmlosung und Bevölkerungsmanipulation zu verantworten hat, stellte sich 1994 im SPD-Wahlkampf zur Bundestagswahl in Berlin ausgerechnet als „ehrliche Haut“ dar:

Je brutaler die gefährlichen Bestandteile des Islams – die mittlerweile sogar von der CSU als zu bekämpfender „Politischer Islam“ erkannt wurden – in der Öffentlichkeit sichtbar werden, desto dreister die Versuche von staatlicher Seite, die deutsche Bevölkerung immer intensiver pro-islamisch zu indoktrinieren. Diese Gehirnwäsche erinnert an unselige DDR-Zustände. Aber im Interview mit dem Deutschlandfunk bestritt der in einer linksradikalen Gesellschaft sozialisierte Krüger im Jahr 2015, dass die von ihm geleitete Bundeszentrale mit Propagandamethoden arbeitet:

„Also, man muss natürlich sagen, dass Bildung immer ein offener Prozess ist. Wir leben in einem Land, in dem Agitation und Propaganda nicht angesagt ist. Bildung sind offene Lernprozesse.“

Auf die Frage nach einer Aufklärungsoffensive gegen „Islamisten“ wich er aus:

„Ich kann das natürlich und bin als der Präsident einer nachgeordneten Behörde des Bundesinnenministeriums sogar in der Pflicht, ihm Wünsche zu erfüllen – am besten mit den Mitteln, die wir sehr gut können, nämlich politischer Bildung. Die politische Bildung darf nicht verwechselt werden mit Agitation und Propaganda.

Ich hatte kürzlich Gelegenheit, mit dem Bundesinnenminister darüber zu sprechen. Wir sind uns komplett einig darin, dass die Methoden und die Wege, diese Themen in der Gesellschaft zu reflektieren und zu diskutieren, am besten mit unabhängiger parteiübergreifender und neutraler politischer Bildung gelingen kann. Agitation und Propaganda wird immer durchschaut als solches.“

Statt die Bevölkerung über die gefährlichen Bestandteile des Islams aufzuklären, solle in ihr vielmehr die Akzeptanz für ihn geweckt werden:

„Es ist wichtig, dass wir ein Klima in unserer Gesellschaft erzeugen, um die Ängste und die Nöte, die Leute haben, aufzugreifen und kritisch zu hinterfragen und zu reflektieren. Wir finden die Phänomene der Proteste der Straße eigentlich in allen europäischen Ländern. Und die haben sehr stark zu tun mit diesen Dimensionen, dass Politik stärker über die Grenzen hinausreicht, dass sie transnationaler wird, dass Gesellschaften bunter werden, hybrider werden, dass man mit sehr vielen unterschiedlichen Religionen zusammen existieren und leben muss. Und jeder hat seinen exklusiven Anspruch.

Demokratien funktionieren nur, wenn sie soziale Praktiken der Anerkennung einüben. Und das ist ein Lernprozess, dem man sich stellen muss. Wir setzen uns deshalb sehr intensiv schon seit einigen Jahren mit diesen rechtspopulistischen Tendenzen in den europäischen Gesellschaften auseinander. Gerade in diesem Jahr haben wir eine große Fachtagung gemacht und die Bewegungen, die es in den verschiedenen europäischen Ländern gibt, analysiert und auch versucht, Strategien für Bildungsprozesse zu entwickeln.“

Aus diesen Formulierungen Krügers ist unschwer herauszulesen, dass die Bevölkerung auf totale Toleranz getrimmt werden soll. Kritische Meinungen werden als „rechtspopulistisch“ bezeichnet und sind ganz offensichtlich politisch unerwünscht. Krüger gilt ohnehin seit der 2018 veröffentlichten Publikation „Sexualitäten, Geschlechter und Identitäten“, in der laut einer Anfrage der AfD im Bundestag heterosexuelle Ehen abwertend dargestellt und Heterosexuellen eine Diskriminierung Homosexueller sowie eine „Abwehr gesellschaftlicher Pluralisierung“ unterstellt werden, als linksgrün tickend. Die Tagespost schrieb dazu am 3. April:

Als Präsident der Einrichtung, die dem Bundesinnenministerium nachgeordnet ist, amtiert Thomas Krüger, über den es wegen seiner deutlichen politischen Orientierung nach grünlinks schon manche öffentliche Debatte gab.

Zu allem Übel ist die frühere Bundestagsabgeordnete und Moslemin Cemile Giousouf (CDU) seit dem 7. Januar auch noch die Vertreterin von Krüger und Leiterin der Fachabteilung. Kein Wunder, dass diese Wandzeitung (im bpb-Shop kostenlos zzgl. Versandgebühren bestellbar) angesichts dieses moslemischen Einflusses vom „Fachbereich Extremismus“ der bpb gestaltet wurde. Fragen an den Präsidenten kann man unter diesen Kontaktdaten stellen:

Die allgemeine Kontakt-Emailadresse der Bundeszentrale für politische Bildung lautet:

» info@bpb.de

Eine gewisse Hanne Wurzel ist als Verantwortliche für die Wandzeitung angegeben. Sie ist unter dieser email-Adresse zu erreichen:

» hanne.wurzel@bpb.bund.de

Thomas Krüger müsste analog dazu unter dieser email-Adresse direkt erreichbar sein:

» thomas.krueger@bpb.bund.de

Es macht Sinn, die Nachricht an die Info-Adresse zu richten und Herrn Krüger zusammen mit Frau Wurzel in cc zu setzen. Diesen dreisten Versuchen, die existentiell notwendige Islamkritik zu diskreditieren, sollte umfassend entgegengetreten werden. Aber bitte wie immer sachbezogen, rein faktisch argumentierend und ohne Beleidigungen, so wie es für demokratische Patrioten selbstverständlich ist.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Gesucht: Homophobe Religion mit fünf Buchstaben

Im Sultanat Brunei gilt seit Mittwoch die Todesstrafe für Homosexuelle. Den „Yahoo-Nachrichten“ fiel dazu nun auf, dass das Land mit seinem Schwulenhass nicht alleine steht. Der kurze Bericht zählt elf weitere Staaten auf, in denen Homosexuellen die Todesstrafe droht:

Traurigerweise ist Brunei aber nicht der einzige Staat, in dem gleichgeschlechtliche Handlungen mit dem Tode bestraft werden können. Laut der International Lesbian, Gay, Bisexual, Trans and Intersex Association (ILGA) droht Homosexuellen auch in diesen elf Ländern die Todesstrafe:

  • Afghanistan
  • Iran
  • Jemen
  • Katar
  • Mauretanien
  • Nigeria
  • Pakistan
  • Saudi-Arabien
  • Somalia
  • Sudan
  • Vereinigte Arabische Emirate

Die erschütternde Bilanz der ILGA hört mit dieser Auflistung aber nicht auf. Den Aktivisten zufolge werden in insgesamt 70 Staaten weltweit gleichgeschlechtliche Beziehungen kriminalisiert, was in einem Teil dieser Länder eine lebenslange Haft bedeuten kann.

Solche Einstellungen und Gesetze fallen nicht vom Himmel, sie entstehen in und aus einer sie umgebenden Kultur heraus. Diese „Kultur“ wird bei uns verschämt verschwiegen, wenn sie durch eine ganz bestimmte Religion geprägt wird, beziehungsweise nur aus dieser Religion besteht. Sie ist die bestimmende Religion in den aufgezählten elf Ländern, das einigende Band für Hass gegen Schwule und Lesben. Gesucht: Terrorreligion mit „I“, fünf Buchstaben.




AfD ist nicht Bedrohung, sondern Garant für jüdisches Leben

Von DR. HANS PENNER | Sehr geehrte Frau Kramp-Karrenbauer, Sie haben behauptet: „Die AfD ist eine Bedrohung für jüdisches Leben“.  Diese Behauptung ist unwahr, was hinreichend begründet werden kann. Ich weise auf die Fakten hin:

1. Der Islam ist mit dem Grundgesetz unvereinbar. Der Islam stellt die Scharia über Menschenrechte und Grundgesetz. Der Islam fordert Körperstrafen (Sure 5:38) und Gewaltanwendung gegenüber Nichtmuslimen.

2. Der Islam verfolgt Christen. Der Christusglaube ist aus Sicht des Islams Blasphemie, die bestraft werden muß.

3. Der Islam ist eine Existenzbedrohung für die Juden. Mohammed ist das unabweisbare Vorbild aller Moslems. In Medina hatte Mohammed an einem Tag 600 bis 800 Juden des Stammes Banu Qurayza enthaupten lassen, weil sie sich der Zwangsislamisierung widersetzten. Heute streben islamische Staaten die Beseitigung Israels an. Moslems beschießen Israel mit Raketen. Viele israelische Juden wurden durch islamische Selbstmordattentäter ermordet.

4. Moslems bekämpfen Juden in Deutschland. In bestimmten Bezirken deutscher Städte können keine jüdischen Embleme gezeigt werden. Juden können dort keine Ladengeschäfte eröffnen. Jüdische Schüler müssen ihre Identität verbergen. Importe aus Israel werden boykottiert.

5. Antisemitische Bundesregierung. Steinmeier hat durch eine Kranzniederlegung einen mehrfachen Judenmörder geehrt, der Israel beseitigen wollte. Merkel lehnt die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels ab. Sie unterstützt die Bestrebungen, einen islamischen Staat zu gründen, der Israel beseitigen soll.

6. Hitler war vom Islam begeistert. Es gab zwei islamische Waffen-SS-Divisionen. Hitler arbeitete mit dem Islam in der Judenverfolgung zusammen.

7. Die AfD verteidigt als einzige Partei den demokratischen Rechtsstaat gegen die Diktatur des Islams. „Einer islamischen Glaubenspraxis, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung, unsere Gesetze und gegen die jüdisch-christlichen und humanistischen Grundlagen unserer Kultur richtet, tritt die AfD klar entgegen… Der Islam gehört nicht zu Deutschland. In seiner Ausbreitung und in der Präsenz einer ständig wachsenden Zahl von Muslimen sieht die AfD eine große Gefahr für unseren Staat, unsere Gesellschaft und unsere Werteordnung“ (Grundsatzprogramm der AfD).

8. Die AfD unterstützt Israel. Die Regierungsparteien haben im Bundestag dagegen gestimmt, in der UNO stärker die Interessen Israels zu vertreten. Die AfD hat dafür gestimmt.

Eine islamkritische Partei kann niemals nationalsozialistisch sein. Ihre Antwort möchte ich ins Internet stellen unter fachinfo.eu/kramp.pdf. Wenn ich keine Antwort erhalte, fasse ich das als Bestätigung dafür auf, daß Sie keine Gegenargumente haben. Ich bemühe mich um eine Verbreitung dieses Schreibens.

Mit besorgten Grüßen

Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten




Islam und Antisemitismus: Wir sind wieder mal an allem schuld

Deutsche Zeitungen versuchen mit aller Gewalt, unser Denken zu lenken. Wenn sie uns die Welt erklären, scheuen sie auch nicht vor Fake News zurück. Wir sollen uns ja alle dem linken Mainstream anschließen.

Jüngstes Beispiel: Muslime sind antisemitisch, weil sie unter Islamfeindlichkeit leiden. Das konnten wir in den vergangenen Tagen in hiesigen Zeitungen lesen.

Dabei ist nicht nur erstaunlich, dass endlich zugegeben wird, dass es unter Muslimen Antisemitismus gibt, bisher war das ja angeblich ein Privileg von Konservativen und „Rechtspopulisten.“ Jetzt weisen die Medien dem Islam erneut die Opferrolle zu und machen uns dafür verantwortlich, dass es unter Muslimen einen ausgeprägten Antisemitismus gibt.

Demnach dürfte es in islamischen Ländern wie Indonesien und Malaysia keinen Judenhass geben. Doch weit gefehlt. Jüdische Magazine bezeichnen Malaysia als eines der antisemitischsten Länder auf diesem Planeten. Und Indonesien machte unter anderem mit einem populären „Soldaten-Kaffee“ in Bandung Schlagzeilen. Es war nach einem unter Nazis beliebten Café in Paris benannt.

Im Soldaten-Kaffee in Bandung zierten jahrelang Hitler-Portraits die Wände, und auf den Tellern, die auf die Tische der Gäste kamen, prangte der Reichsadler. Selbst die Financial Times widmet dem „prekären Leben“ von Juden in Indonesien Berichte, obwohl es im bevölkerungsreichsten islamischen Land kaum Juden gibt.




„Muhammad Messer“ heißt jetzt Michael

Von PETER BARTELS | Mein kluger Kollege Matthias Matussek wird wieder schimpfen: „Bitte nicht immer BILD hauen …“. Und ein trübsinniger AfD-Mann in Hannover wird wieder knirschen: „Wir sind doch auf einem guten Wege mit BILD …“ Okay, Matussek ist nur ein fairer Kollege, der AfD-Mann eben ein Parteisoldat. Dazwischen liegen Welten: Wer wie unsereiner gestern  BILD ONLINE  gelesen hat, kann gar nicht anders, m u s s mal wieder über die Eiche berichten, an der sich einst fünf Millionen Deutsche schupperten; heute kratzt sie weniger als eine Million …

BILD gestern, 29.03.2019 – 16:17 Uhr, Saarbrücken: „Die Regierung im Saarland veröffentlichte ihre Sonderstatistik „Stichwaffen- und Messervorfälle.“ Es wurde sogar untersucht, wie die Täter mit Vornamen heißen. Ergebnis: Männer mit dem Namen Michael stachen am häufigsten zu!

Schluck. Wer hätte das gedacht? Haben wir Nazi-Blindschleichen den braven Moslems drei Jahre bitter Unrecht getan? Sind die täglichen Messer-Macker in Wahrheit so gut wie alle,  in Haut und Haaren gefärbte weiße, blonde Deutsche? Oder tarnen sich neuerdings alle Mahirs, Musas, Mustafas, Mohammads als Michael, Daniel, Andreas, sogar Christian?

BILD klärt auf: „Hintergrund: Der AfD-Abgeordnete Rudolf Müller hat die Landesregierung im Februar schriftlich gefragt, ob es bei den aufgeführten Tätern Häufungen bei Vornamen gebe. Die Zahlen werden beim Landespolizeipräsidium erhoben und umfassen den Zeitraum Januar 2016 bis April 2018. In diesen Monaten gab es laut Polizeistatistik 1490 Vorfälle.“

Achsooo, nur „Vorfälle“…

Also keine Bluttaten mit  Klapp- oder Rambo-Messer. Nicht mal mit Döner-Machete. Keine blutenden Opfer an der Ecke, in Bahn oder Shisha Bar. Und wenn: Nur Kratzer, Trockenrasur ohne Nass. „Vorfälle“ halt. BILD: „In 842 der Fälle (56,5 Prozent) war der Tatverdächtige bzw. Täter ein deutscher Staatsangehöriger. 122 Täter waren Syrer, 94 EU-Ausländer und 36 Afghanen. In 289 Fällen konnte kein Täter ermittelt werden.“

Dann wirft sich BILD in die Brust: „Das Ergebnis lässt der AfD keine Ruhe: Die Fraktion glaubt, dass unter den 842 Deutschen auch Migranten sein müssen.“ Und dann sprach BILD endlich mal wieder, wie ganz, ganz früher, zuerst mit der Leiche: „Eine Auswertung der deutschen Täter nach Vornamen ergab: Die meisten Täter hießen Michael (24 Fälle). Dahinter: Daniel mit 22 Fällen, Andreas mit 20 Fällen, Sascha mit 15 Fällen, Thomas mit 14 Fällen, Christian, Manuel, Kevin und Patrick mit 13 Fällen und David und Jens mit jeweils zwölf Fällen.“

Und fuhr ganz bescheiden, beflissen, wie beiläufig in Versalien fort: „AUCH INTERESSANT: 14 der deutschen Täter haben eine doppelte Staatsangehörigkeit. Und: Den Antrag begründete die AfD-Fraktion so: „Von den ermittelten Tätern waren 289 unbekannter Nationalität.“ Um dann zu Fanfaren: „Falsch! Denn die 289 Täter konnten gar nicht ermittelt werden. So wie die Täter sind auch deren Nationalitäten unbekannt.“ Schließlich die 10.000 Watt-Schalmei, Christina Baltes (56, SPD): „Die AfD verdreht die Zahlen zugunsten ihrer Ideologie.“

BILD Dir MEINE Meinung…

War/ist Chefredakteur Julian Reichelt (39) wieder mal im Krieg? Wieder Pölen in Syrien mit süßen, künftigen Mannschafts-Kids für Deutschland? Man muß Jogi ja helfen, wo man kann … Oder war/ist er beim Entschärfen der Giftgasbomben von „Schlächter“ Assad? Sitzt er wenigstens unter den Arkaden von Damaskus beim Tässchen Tee, plaudert darüber mit einem „Freiheitskämpfer“? Oder hatte „Tünnes“ Augsteins „Schäl“, Nikolaus Blome mal wieder dem CR gesagt, wo’s links lang geht?? Jedenfalls hat irgendein Idiot bei BILD ausgerechnet in diese im doppelten Sinne  „Michael-Enthüllungsstory“ eine andere Story eingeblockt (der Computer wollte gerade partout „eingebrockt“ drucken, scheiß iPad!):

19.02.2019 – 02:59 Uhr / Es war das bisher sonnigste Wochenende des Jahres. Doch brutale Messer-Attacken in ganz Deutschland werfen ihre dunklen Schatten auf die letzten drei Tage. Wie es um die Opfer steht, wie viele Täter gefasst wurden und wie viele Messerstecher noch auf der Flucht sind, lesen Sie HIER: zehn Attacken, ein Opfer tot. Und dann listet BILD ellenlang auf (Auszüge):

 Frau (32) stirbt in Frankfurt/Main

Es ist 22 Uhr, plötzlich hören die Nachbarn laute Schreie, sie alarmieren die Polizei. Doch die alarmierten Rettungskräfte können nichts mehr für das Opfer tun … Als die Beamten am Sonntagabend an der Franz-Rücker-Allee in Frankfurt-Bockenheim eintreffen, liegt die Frau stark blutend in einer Hofeinfahrt. Sie wurde mit einem Messer erstochen. Gegen 23.50 Uhr konnte die Polizei ihren Ex-Freund (35) festnehmen.

Frankfurt gleich nochmal: Nach einer Auseinandersetzung in der Kaiserhofstraße, an der laut Polizeimitteilung acht Personen beteiligt waren, kam ein Mann (22) ins Krankenhaus.

Bald darauf meldete sich ein 19-Jähriger über den Notruf bei der Polizei, stellte sich und wurde wenig später festgenommen. Die Ermittlungen laufen.

Berlin, Freitagabend, Columbiadamm (Tempelhof): Mann überfallen, mit einem Messer verletzt. Der 26-Jährige verließ gerade sein Auto, als zwei Männer ihn attackierten. Einer der Angreifer schlug ihm von hinten auf den Kopf, der zweite Täter verletzte sein Opfer mit einem Messer an Bauch und Oberschenkel. Die Messerstecher griffen sich die Tasche des Autofahrers und flüchten. Sie blieben unerkannt.

Kölner (31) kurzzeitig in Lebensgefahr: Blutige Eskalation in Köln: Am Sonntagmorgen gegen 4.40 Uhr wurde ein Mann (31) mit Messerstichen lebensgefährlich verletzt. Tatort: die Shishabar „Incavall Lounge“.  Zur Tatzeit feierten laut Polizei noch rund zwei Dutzend Besucher in der Shishabar. Es kam zum Streit. Ein „Beteiligter“ griff das Opfer mit einem „spitzen Gegenstand“ an, stach in dessen Oberkörper. Das Opfer soll sich daraufhin noch auf den Bürgersteig geschleppt haben. Er kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Klinik, wurde notoperiert. Der Angreifer (26), vorläufig festgenommen, und sein Opfer waren zur Tatzeit schwer alkoholisiert, teilte die Polizei später mit.

Frau vom Rad gezerrt

Emsland: Radfahrerin (44) aus Lingen schwer verletzt. Sie wurde in Lingen von zwei Männern „brutal“ von ihrem Fahrrad gezerrt und mit einem Messer verletzt. Die Täter „stachen mehrfach an verschiedenen Körperstellen auf sie ein“ … Als die 44-Jährige um Hilfe rief, flohen die Männer. Klinik…noch in der Nacht operiert. Die Angreifer sollen sehr jung gewirkt haben, eventuell handele es sich um Jugendliche, hieß es. Einer der Täter war maskiert.

Nürnberg: Eine Frau ist in den frühen Morgenstunden des Sonntags Opfer eines Messerüberfalls geworden. Die 21-Jährige lief mit einer Bekannten (18) gegen 5 Uhr die Fürther Straße entlang, als sie in Höhe des Amtsgerichts ohne erkennbaren Anlass von einem Mann mit einem Messer angegriffen und verletzt wurde. Dem Täter gelang nach einer „Rangelei“ unerkannt die Flucht. Die junge Frau konnte aber eine Täterbeschreibung abgeben, der am Tatort einen grauen Turnschuh verlor. Die Polizei, die per Hubschrauber und mit Polizeihunden auf die Jagd nach dem Mann ging, nahm am Sonntagnachmittag einen Iraker (25) als mutmaßlichen Täter fest.Der 25 räumte der Polizei zufolge in einer „Spontanäußerung“ die Tat ein. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte Antrag auf Erlass eines „Unterbringungsbefehls“.

Mühlheim/Ruhr: Samstag, 22.15 Uhr, Einkaufszentrum, Innenstadt: Ein Ehepaar trifft auf einen blutenden jungen Mann (20), alarmiert die Polizei. Krankenhaus. Er beschrieb den Tathergang so: Ein Bekannter habe ihn auf dem Spielplatz treffen wollen, als er dort ankam, warteten insgesamt fünf Männer auf ihn. Unvermittelt griffen sie ihn an und flohen später. Die Polizei sucht nun nach fünf Männern, die auf einem Spielplatz mit Messern auf das Opfer einstachen.

Passau: 21-Jähriger bei Streit mit Messer verletzt. Gleich mehrere Male soll ein 19-Jähriger mit dem Messer auf einen anderen jungen Mann (21) in Passau eingestochen haben. Der Schwerverletzte wurde in eine Klinik gebracht. Der mutmaßliche Messerstecher, ein Asylbewerber, konnte festgenommen werden.

Heideheim/Brenz: Am Montag ging der Messer-Horror weiter.In Heidenheim (Baden-Württemberg) hat ein Mann (52) am Montag auf eine ihm völlig fremde Frau (61) eingestochen! Die Attacke ereignete sich gegen 16.30 Uhr an der Römerstraße. Der mutmaßliche Täter konnte zunächst flüchten, dann aber dank einer präzisen Zeugenaussage in der Nähe des Tatortes festgenommen werden. Das Opfer kam schwer verletzt ins Krankenhaus. Ein Polizeisprecher zu BILD: „Ein terroristisches Motiv kann ausgeschlossen werden.“ Die Beamten ermitteln nun, ob der Mann, ein Deutscher, zum Tatzeitpunkt psychisch verwirrt oder alkoholisiert war.

BILD hilft: Wie sich Mörder retten können …

Das war die „Blutige Bilanz“ eines sonnigen BILD-Wochendes. Der PI-NEWS-Autor hat nur hier und da das unterwürfige  Klippschul-Deutsch der BILD-Schreiber etwas auf „verständlich“ redigiert … Hat jemand einen Michael, Thomas, Christian oder Manuel unter den Messer-Machos herausgelesen? Die Scheuklappen-AfD wahrscheinlich auch nicht. Wieder nicht.“ Die AfD verdreht die Zahlen schon noch zugunsten ihrer Ideologie“, wird Christina Baltes von der SPD trösten. Und BILD wird dankbar hecheln …  Ebenfalls eingeblockt in die Blutige Bilanz:  „Wie sich Mörder vor der Höchststrafe retten: RÜCKTRITT VON EINER TAT. Ein Strafrechtler erklärt, was es mit dem Paragrafen 24 auf sich hat und wann er Tätern zu milderen Urteilen verhelfen kann.“ …

BILD half halt schon immer. Schade, dass die meisten Messer-Moslems nur „Facharbeiter“ sind und nicht lesen können …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite und seinen Blog bartels-news.de!




Rostock: Attacke von Linksextremen auf islamkritischen Journalisten

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Montag befand sich Rostock wieder einmal im Ausnahmezustand: 600 Polizisten waren im Einsatz, da an der Gegenveranstaltung zu einer AfD-Kundgebung viele aggressive und gewaltbereite Linksextremisten teilnahmen. Diese „Anti“-Faschisten sind bekannt dafür, dass sie Andersdenkenden gerne Gewalt zufügen. Als ich den gemeinsamen Aufmarsch von Kommunisten und Antifa mit SPD, Die Linke, verdi und Evangelischer Gemeinde dokumentierte, rastete ein halbes Dutzend schwarzgekleideter Demokratiefeinde aus, versuchte meine Kamera wegzuschlagen und auch mich zu treffen. Dabei schrie einer „Verpiss Dich, Du Scheiß Nazi“ (siehe Video oben).

Wenn die Polizei nicht sofort eingeschritten wäre, dann hätte mich dieser hochaggressive Mob vermutlich zusammengeschlagen, so wie es konservativen Bürgern schon des Öfteren gegangen ist. Es ist ein Armutszeugnis, dass diesen schwarzen Blöcken, die sich überall zusammenrotten, wo friedliche Patrioten demonstrieren, nicht endgültig ihr übles Handwerk gelegt wird. Aber die Altparteien lassen diesen Straßenterroristen bewusst die lange Leine und füttern sie auch noch mit Millionen aus dem unsäglichen „Kampf gegen Rechts“, da diese vermummten Gestalten ja schließlich die unliebsame politische Konkurrenz vom Establishment attackieren.

Ich ging in Rostock zunächst meiner Aufgabe als Journalist nach und dokumentierte die seltsame Veranstaltung, die auf Initiative des frischgebackenen Evangelischen Bischofs für Mecklenburg-Vorpommern Tilman Jeremias zustande kam. Unter dem Motto „Interreligiöse Solidarität“ wollten die evangelischen Islam-Kollaborateure ihre Verbundenheit mit dem vom Verfassungsschutz überwachten „Islamischen Bund Rostock“ zeigen.

Deren Vorsteher Maher Fakhouri ging in seiner Rede auf die AfD los und unterstellte ihr, „Hass“ zu schüren und das „Grundgesetz zu entkernen“. Von seiner Islamischen Gemeinde ginge hingegen „keine Gefahr für die Bevölkerung“ in Rostock aus. Nun, der Verfassungsschutz Mecklenburg-Vorpommern ist hingegen der Auffassung, dass diese Organisation die Errichtung einer „allein religiös legitimierten Gesellschafts- und Staatsordnung“ anstrebe. Fakhouri aber seifte mit seiner Taqiyya-Rede die versammelten Christenschäfchen und Linken mit den üblichen Täuschungsmanövern ein. Um seine in Bezug auf den Islam absurde These zu unterfüttern, der Terrorismus habe keine Religion, flunkerte er den einschlägigen Vers 5:32 als vermeintliches Tötungsverbot des Korans vor. In dem folgenden Video sind seine Flunkereien dokumentiert und auch mit der vollständigen Koranstelle sowie dem brutalen Folgevers richtiggestellt:

Nach dieser skurrilen Kundgebung schlossen sich die Evangelischen Christen mit Moslems, Kommunisten und „Anti“-Faschisten zu einem Demonstrationszug unter dem Motto „Flagge zeigen gegen den islamfeindlichen Aufmarsch der AfD“ zusammen. Die atheistischen Linken hatten zuvor verkündet, dass ihrer Meinung nach das Christentum und die Islamkritik dazu dienten, die Gesellschaft zu spalten. Als dieses widernatürliche Bündnis von atheistischen Christengegnern und Evangelischen Christen loszog, ging der Versammlungsleiter mit seinem Megaphon auf mich los und wollte mir allen Ernstes das Filmen verbieten:

Auf dem Weg zur AfD-Demo habe ich diese merkwürdigen Zustände dokumentiert. Vor Ort konnte ich auch Gespräche mit patriotischen Demonstranten und Bürgerrechtlern führen:

Der Vorsitzende des AfD-Kreisverbandes Rostock und Versammlungsleiter Steffen Reinicke eröffnete die Kundgebung mit Informationen über das Bürgerbegehren gegen den Moscheebau:

Einfallsreich war die Einlage des AfD-Landtagskandidaten Johannes Salomon als Indianer:

Anschließend gingen die 400 Patrioten auf einen schönen Spaziergang mit stimmungsvoller Musik:

Der AfD-Landessprecher von Mecklenburg-Vorpommern Dennis Augustin ging danach auf die Gefahr ein, die der Islam für unser Land bedeutet:

Zum Abschluss der Veranstaltung forderte ich, dass es keinen Moscheebau in Deutschland geben dürfte, bis der Islam endgültig von seinen verfassungsfeindlichen Bestandteilen befreit ist:

Die Ostsee-Zeitung brachte einen Liveticker der Veranstaltung. Die SPD-Postille „Endstation Rechts“ berichtete, wie auch die Schweriner Volkszeitung und der NDR. Am Samstag geht der Widerstand auf der Straße mit einer Gelbwesten-Demo in Apolda bei Jena und am Montag mit Pegida in Dresden weiter. Hier der Livestream aus Apolda:


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Tadschikischer „Freitags-Fahrer“: Terror-Großeinsätze in Essen und Ulm

Von JOHANNES DANIELS | Tadschiken-Dschihad am „No-Future-Friday“ in Deutschland: An den ersten sonnigen Frühlings-Freitagen sind die deutschen Innenstädte gut besucht, von Wirtschaftsflaute keine Spur. So treffen gut gelaunte Shopping-Bummler auf die weltuntergangsselige Schulschwänzer-Sause gegen das Klima. Diese treffen wiederum auf psychisch verwirrte „Fridays-for-Allah“-Auto-Dschihadisten sowie auf Heerscharen von schwer bewaffneten Einsatzkräften, SEK-Sonderkommandos mit Maschinenpistolen und über den Innenstädten kreisenden Polizeihubschraubern. Es rührt sich was in deutschen Fußgängerzonen im Merkeljahr 2019!

Konkreter Terroralarm in Essen!

Am – nun für viele Sekten-Anhänger jeden Alters halal-sakrosankten – Freitagvormittag raste ein islamischer Autofahrer in stringenter Tötungsabsicht durch die Fußgängerzone von Essen. Am Hauptbahnhof und an großen Kreuzungen zogen schwer bewaffnete Polizisten auf. Da anfangs nicht ausgeschlossen werden konnte, dass „der Mann“ Menschen verletzen wollte, suchte ein Großaufgebot der Polizei nach ihm. Der „19-jähriger Essener“ – mit tadschikischen Wurzeln – war laut Polizeiangaben durch seine „verdächtige Fahrweise“ aufgefallen. Die Staatsanwaltschaft geht nun von einer „versuchter Tötung“ aus – von einer politisch oder religiös motivierten „Amokfahrt möchte sie hingegen nicht sprechen“.

Zahlreiche schockierte Zeugen riefen den Notruf, weil der Tasdschike unter anderem mit voller Geschwindigkeit in die Fußgängerzone der Essener Innenstadt gefahren war. Die Merkel-Fachkraft raste er über den Kennedyplatz, die Limbecker- und Kreuzeskirchstraße sowie über das „Schwarze Horn“. Der 19-jährige Fahrer des silbernen Opel Astra fiel zunächst gegen 9.50 Uhr durch „stark überhöhte Geschwindigkeit nahe der Innenstadt“ auf.

Zeugen berichteten, dass der Mann dann auch durch die Fußgängerzone gerast ist, erklärte ein Polizeisprecher. Ein Großaufgebot an alarmierten Beamten verfolgte dann den klimaschädlichen Opel Astra über eine Stunde. Gegen 10.50 Uhr konnte ein Spezialeinsatzkommando den Freitags-Dschihadisten in der Nähe der „Alten Synagoge“ festnehmen. Ein Augenzeuge: „Kurz darauf kamen schwere Limousinen die Straße heruntergerast, dann sprangen vermummte SEK-Beamte heraus.“ Sekunden später lag der Fahrer am Boden. Auch ein Hubschrauber der Polizei war über der Essener Innenstadt im Einsatz, der die Einsatzkräfte am Boden gefechtsmäßig unterstützte – für 3.000 Euro Kosten pro Stunde zuungunsten des Steuerzahlers.

19-jähriger „Essener“ polizeibekannt

Der illegal importierte „Zuwanderer“ ist zwar selbstverständlich polizeibekannt, ein ähnliches „Vergehen“ (!!!), so die Polizei, „habe er jedoch noch nicht begangen“. Beruhigend. Aber es wäre der deutschen Justiz auch egal gewesen bei dem Täterhintergrund. Noch am Freitagnachmittag durchsuchten Beamte drei Wohnungen im Essener Raum, die im Zusammenhang mit der Tat stehen könnten. Ebenfalls wird geprüft, ob der Fahrer unter Drogen- oder Alkoholeinfluss stand, was für eine positive Bewährungsprognose des Jugendrichters sicher von Vorteil wäre.

Tadschikistan ist eine Neunmillionen-Einwohner-Republik, die unter anderem an Usbekistan und Afghanistan grenzt. Die Einwohner Tadschikistans sind zu über 90 Prozent Anhänger der „Religion des Friedens“, vorwiegend sunnitisch. Lediglich im Osten des Landes gibt es einige Anhänger des schiitischen Islam. Viele Gläubige träumen davon, einen islamischen Gottesstaat dort zu erreichten. Oder eben in Essen.

NRW-Sicherheits-Behörden: „Keine Gerüchte und Spekulationen verbreiten“

Ausdrücklich verwies die Polizei darauf, „keine Gerüchte und Spekulationen zu verbreiten“. So hieß es frühzeitig, dass es sich um eine Amokfahrt handeln könnte. Dies wies die Polizei jedoch entschiedenst zurück! Auch zum „Tatverdächtigen“ selbst konnten von der Reul-Behörde noch keine Angaben gemacht werden. Ein Polizeisprecher: „Es war großes Glück, dass nach jetzigem Kenntnisstand kein Fußgänger verletzt wurde. Alle konnten offenbar früh genug zur Seite springen.“

Der Hintergrund des Vorfalls ist aber laut NRW-Behörden „bislang völlig unklar“. Auf Twitter teilte die Polizei gegen Mittag mit, die Situation unter Kontrolle zu haben. Sie bat zugleich um Beobachtungen und Hinweise von Zeugen. Die NRW-Polizei nimmt Hinweise unter der Telefonnummer 0800 – 6677123 entgegen.

Wir raten hingegen davon ab, über Twitter oder Facebook Informationen zu verbreiten“, mahnte allah-dings ein politisch korrekter NRW-Polizeisprecher. Außer lokalen Medien berichtet kaum ein Medium über die Hintergründe der islamischen Dschihad-Fahrt, bei der wie durch ein Wunder kein Ungläubiger getötet wurde!

Terroralarm auch in und um Ulm herum!

Nicht nur in Essen war die Polizei in nervöser Alarmbereitschaft: Auch in der 460 Kilometer entfernten deutschen Dschihadisten-Hochburg Ulm (PI-NEWS berichtete mehrfach) erhöhten die Behörden die Präsenz in der Innenstadt. „Wir haben uns dazu entschlossen, das Sicherheitsgefühl der Bürger zu stärken“, erklärt ein Polizeisprecher.

Szenen wie aus dem Bürgerkriegs-Film „World War Z“ mitten in Ulm:

Die lokale Südwest-Presse berichtet:

Ein Großeinsatz der Polizei hat am Freitag in Ulm für Aufregung gesorgt. Bewaffnete Einsatzkräfte sperrten die Zufahrtswege zur Innenstadt ab. Polizeiautos versperren den Weg, schwer bewaffnete Einsatzkräfte beobachten vorbeilaufende Passanten: Ein Großeinsatz der Polizei in der Innenstadt von Ulm hat am Freitag viele Menschen verunsichert. An den Zufahrtsstraßen zur Fußngerzone wurden Autos angehalten und kontrolliert. Unter anderem an der Blau, an der Wengengasse und am Stadthaus hatten Polizisten mit Maschinenpistolen im Anschlag Position bezogen.

Passanten wurden aufgefordert, die Innenstadt zu verlassen. Eine SWP-Reporterin berichtete: Uns wurde gesagt, dass wir die Innenstadt verlassen und meiden sollen.“

Möglicherweise haben die mit Maschinenpistolen bewaffneten Sonder-Einheiten aber genau das Gegenteil bei der Ulmer Bevölkerung ausgerechnet an einem Freitag bewirkt. In der baden-württembergisch-bayerischen Grenzstadt bestand laut offizieller Behördenmitteilung „kein Anlass für einen Verdachtsmoment“. Trotzdem hatte sich am Halal-Tag in Ulm die „Führung dazu entschlossen“ und die Präsenz erhöht. Die Innenstadt sei nicht evakuiert worden.

Die Ulmer Polizei hielt sich zunächst mit einer Stellungnahme zurück. Nach offizieller Aussage der Polizei handelt es sich um eine reine Sicherheitsmaßnahme. Hintergrund ist offenbar „ein Vorfall heute in Essen“.

Islamische Bali- und Bataclan-Massenmorde – Spur führt nach Ulm

Die Ulmer Behörden wissen aber wohl mehr: Das grün-schwarze Ulm ist seit Jahren eine der weltweit prosperierenden Terror-Kernzellen – und auch nach der Festnahme des Pariser Bataclan-Terroristen Salah Abdeslam mit über 130 bestialisch Ermordeten führten wie so oft sofort einige Spuren nach Ulm. Wie sogar der nun linientreue „Südwestrundfunk“ damals noch berichten durfte, war Abdeslam kurz vor den Attentaten in Ulm, um dort Komplizen abzuholen, die sich als so genannte „Flüchtlinge“ in Deutschland getarnt hatten. In der Nacht auf den 3. Oktober 2016 (Tag der offenen Moschee!) ist der Massenmörder dann mit einem Mietwagen von Brüssel Richtung Baden-Württemberg aufgebrochen. In Ulm hatte er etwa eine Stunde lang vor einer „Asylbewerberunterkunft“ gehalten und ist dann sofort wieder zurück nach Belgien gefahren.

Auf dem Rückweg wurde das Auto sogar von der deutschen Polizei kontrolliert. Dabei nahmen die Beamten demnach Fingerabdrücke von Abdeslam und einem weiteren „Ulmer Neubürger“. Da die Insassen aber nett grüßten und „Mama Merkel“ riefen, durften sie weiterfahren. Möglicherweise wäre das Attentat von Paris sogar in Ulm zu verhindern gewesen.

Am nächsten Tag stellte sich bei einer Anwesenheitskontrolle in der vor allem von syrischen Flüchtlingen bewohnten Ulmer Unterkunft heraus, dass drei „Fluchtsuchende“ daraus flüchteten. Die drei Personen, über deren Identität bislang immer noch nichts bekannt wurde, sind mit Abdeslam nach Belgien gefahren und mordeten dort.

Predigt vom Heiligen Krieg“ in Ulm und um Ulm

In Ulm und Neu-Ulm predigten und predigen Größen der internationalen Dschihadisten-Szene jahrelang den „Heiligen Krieg“ gegen „Ungläubige“. Islamische Terroristen hatten und haben weltweit enge Kontakte zur internationalen Fundamentalisten-Szene. Die Region gilt als eines der wichtigsten Zentren der Islam-Invasoren in Deutschland, hunderte Gefährder und Salafisten leben von deutscher Sozialhilfe „in Ulm und um Ulm herum“. Bombenanschläge der unterschiedlichen „Galubensgemeinschaften“ auf die jeweils anderen Moscheen stehen hoch im Kurs, PI-NEWS berichtete aus dem ehemals idyllischen schwäbischen Mini-Mekka.

Ulm hat ein „gewaltiges“ islamisches Terror-Problem

Viele islamischen Hassprediger sollen vom inzwischen verbotenen Neu-Ulmer Multikulturhaus und dem Islamischen Informationszentrum (IIZ) in Ulm aus über Jahre die Saat für eine Radikalisierung junger Muslime gelegt haben. In den vergangenen Jahren zogen sie auch zunehmend radikale „Schwaben“ an, die zum Islam konvertiert sind. Bereits vor zehn Jahren warnten Sicherheitsbehörden vor einer deutlich erhöhten Gefahr durch internationale Anschläge – geplant von Ulm aus. Weitere Verbindungen islamischer Terroristen sind belegt: In der Moschee des „Multikulturhauses“ ging der Deutsch-Ägypter Reda S. ein und aus. Er war am Terroranschlag auf Bali mit über 200 Toten im Oktober 2002 beteiligt. Reda S. war der erste Deutsche, der seinen Sohn offiziell „Dschihad“ nennen wollte – mittlerweile ein beliebter Zweitname, insbesondere im schwäbischen Ulm – dem süddeutschen Mekka des „Heiligen Krieges“.

Fridays for Future in Essen und Ulm!




Viele ahnungslose Dänen durch mediale Desinformationen

Von ALSTER | Wenn wir an unsere dänischen Nachbarn im Norden denken, dann erinnern wir uns nicht nur an die fröhlichen „We are red, we are white, we are danish dynamite“ EM-Sieger 1992, sondern an ein kritik- und diskussionsfreudiges Dänemark, das sich wiederholt der EU-Diktatur mit erreichten Sonderregelungen widersetzte, oder durch Volksabstimmung seine Währung behalten konnte. Kurzzeitig schien auch die Presse ihrem Auftrag freier als bei uns nachzugehen – etwa anlässlich der „Mohammed-Karikatur-Krise“. Zuletzt blickten wir neidisch auf eine bürgerliche Regierung, die mit der Unterstützung der Dänischen Volkspartei (DF) mit einigen Gesetzen wie dem Burka-Verbot und Grenzkontrollen versuchte, die einströmende vorwiegend islamische Migration und ihre Folgen in den Griff zu bekommen. Das führte sogar dazu, dass Dänemark medial als migrantenfeindliches und unmenschliches Land dargestellt wurde.

Linke Medien desinformieren das dänische Volk

Diese mediale Darstellung ist leider irreführend, wenn nicht sogar völlig falsch, meint Ole Hasselbalch, Professor für Rechtswissenschaften an der Universität Aarhus, Dänemark. Dieses Bild würde von der politischen Voreingenommenheit der Journalisten gemalt. Linke Medien würden nicht darüber berichten, dass das Land vom Zustrom kulturfremder Nichtwestler, deren Kinder und Enkelkinder in beunruhigender Zahl nicht die dänische Kultur und Werte übernehmen, außerordentlich bedroht ist – er sieht Dänemark in einem Zustand kurz vor dem Zusammenbruch, den die Medien verschweigen oder sogar falsch darstellen. Ole Hasselbalch zeigt auf, dass fast alle Zahlen über Bevölkerungsprognosen, Beschäftigung und Sozialfürsorge, Bildung, Wirtschaft und  Kriminalitätsraten geschönt sind. Die offizielle Bevölkerungsstatistik für Dänemark (knapp sechs Millionen Einwohner) sagt, dass ethnische Dänen irgendwann um das Jahr 2065 zur Minderheit werden. Die Statistik umfasst aber nur die erste Generation, die nach Dänemark migriert ist. Die offiziellen Zahlen zeigen also nicht das tatsächliche Bild. Hasselbalch zeichnet eine düstere Zukunft von Dänemark:

„Denmark in a State of Unreported Collapse“

Vor allem aufgrund der linken Medien verstehen die meisten Dänen nicht, wie ernst das Problem ist. Darum sei es höchst unwahrscheinlich, dass eine politische Partei, die sich der Einwanderung widersetzt, bei den Wählern Unterstützung findet, um die Gesetzgebung so zu beeinflussen, dass sie den dringenden Bedürfnissen des Landes gerecht wird.

Öffentliche islamische Landnahme durch Hizb ut-Tahrir

Neben der schleichenden Islamisierung tummeln sich etliche Dschihadisten im kleinen Dänemark. Das ganz offene Ziel der Organisation „Hizb ut-Tahrir“ ist es, die Demokratie abzuschaffen und stattdessen eine von der islamischen Scharia kontrollierte Gesellschaft einzuführen. Anders als in Dänemark ist Hizb ut-Tahrir in etlichen Ländern verboten – sogar in Deutschland.

Am letzten Freitag demonstrierten auf dem Schlossplatz von Christiansborg, dem Parlamentsgebäude (auch Borgen genannt), im Herzen von Kopenhagen, 200 bis 300 Hizb ut-Tahrir-Anhänger mit schwarzen und weißen Fahnen, beschriftet mit dem islamischen Glaubensbekenntnis (Shahada). Die weiße Flagge mit schwarzer Schrift ist das Banner, das von den Mudschaheddin während ihrer militärischen Operationen getragen wird, während die zweite (kalma, schwarz auf weiß) von einem Verwaltungsstaat unter der Führung der Scharia verwendet wird. Mit anderen Worten, Hizb ut-Tahrir erklärt, dass das Gebiet, das sie in Kopenhagen bewohnen, für die Ummah beansprucht wird und islamischem Recht unterliegt.

Sie wollten ihr Freitags-Hass-Gebet vor Christiansborg abhalten, weil die Politiker eine gemeinsame Verantwortung für den Terroranschlag in Neuseeland tragen würden. Omaar Saad  jammert: „Hier in Dänemark sind Muslime täglich Hass und Hetze ausgesetzt … und Gesetzen, die darauf abzielen, die Muslime zu treffen, fließen aus diesem Gebäude.“ Die Rede ist vom „Kuffar“ (ein „Kuffar“ kann bei Dschihadisten umgebracht, gehasst, bestraft, vergewaltigt, verspottet, versklavt, enthauptet, gefoltert, beleidigt, verdammt, getäuscht, bestohlen, entführt und erniedrigt werden) Gates of Vienna hat die Rede übersetzt.

Im Video sieht man am Rande ein kleines Häuflein Dänen, die versuchen, die Hassrede zu übertönen. (Live Ticker von „Berlingste Tidende“ (runterscrollen). Fasst die Veranstaltungen gut zusammen:

Gegendemonstration grillt „Bacon á la Koran“ und ein Zwischenfall

Die verbotene radikale islamische Organisation Hizb ut-Tahrir vs. Koranverbrennung.

100 Meter weiter, getrennt durch einen Kanal  und von der Polizei abgesichert, veranstaltete die islamkritische Partei „Stram Kurs“ eine Gegendemonstration, die die Zubereitung von „Bacon á la Koran“ angekündigt hatte. Rasmus Paludan ist der Vorsitzende dieser Partei, die sich strikt gegen die Einwanderung aus dem Nahen Osten wendet. Paludan und seine Mitstreiter warfen zunächst einen Koran zwischen sich hin und her.

Da sprang ein Korangläubiger in den Kanal, schwamm auf die „Paludan-Seite“ und forderte, dass die Kopenhagener Polizei dem Parteichef Rasmus Paludan den Koran abnehmen sollte: „Wallah, ihr sollt den Koran wegnehmen!“ Die Polizei hat das nicht getan. Als der Mohammedaner zunächst nicht herauskommen wollte, hat sie den Rettungsdienst und Taucher angefordert. Schließlich wurde es dem Dschihadisten zu kalt, und er ließ sich abführen.

Eindrucksvolles Video:

Kurzes Video zur Zubereitung von „Bacon á laKoran“:

Linke EU-Mainstream-Presse Extrabladet (mit Bild vergleichbar) dazu:

„Freitagsgebet trifft auf Provokation“ und: „Die Demonstration der islamischen Partei Hizb ut-Tahrir verlief ruhig, Auch wenn es nach der Provokation von Rasmus Paludan zu Aufständen kam.“




Hagia Sophia: Erdogans Anschlag aufs Christentum

Von ARENT | Jahrzehntelang haben Moslems in der Türkei gefordert, die Hagia Sophia zur Moschee zu machen. Und der Präsident der Türkei, Erdogan, hat aus seiner Sympathie für diese Idee auch nie einen Hehl gemacht. Jetzt ist es soweit: Wie die Bild-Zeitung berichtet, will er damit tatsächlich ernst machen.

Der Bild Zeitung zufolge sagte Erdogan: „[Die] Hagia Sophia wird nicht länger Museum genannt werden. Sie wird aus diesem Status herausgenommen. Wir werden Hagia Sophia eine Moschee nennen.“

Dabei spielen sicherlich auch die Kommunalwahlen in der Türkei eine Rolle. Aber ganz gleich ob die Mehrheit der Türken einen solchen Schritt befürwortet oder nur Erdogan selbst es tut – der Bruch mit dem Westen ist unübersehbar.

Erdogan begründet sein Vorgehen recht durchschaubar als eine Art „Rache“ für den Anschlag von Christchurch. Durchschaubar deshalb, weil er den kürzlich erfolgten Anschlag in Utrecht – der durch einen Türken begangen wurde – die erneuten Raketenangriffe auf Israel und den vereitelten Anschlag in Deutschland ignoriert. Für Anschläge auf Niederländer, Deutsche, Israelis fühlt er sich nicht zuständig, selbst wenn Türken unter den Tätern sind – nur für solche auf Muslime, selbst wenn sie in Neuseeland erfolgen.

Im Grunde müsste sich Erdogan erst mal bei den Niederländern entschuldigen. Genau das will er aber nicht. Stattdessen sprach er davon, seinen „Geheimdienst“ einsetzen zu wollen – offenbar, weil es ihm innenpolitisch nicht in den Kram passte, dass ein Türke einen Anschlag in den Niederlanden begangen hatte.

Besonders abstoßend dabei: Die Hagia Sophia war bei Eroberung von Byzanz/Konstantinopel selbst ein Schauplatz eines Massakers. Wenn Erdogan also zeigen wollte, dass er mit dem Attentäter von Christchurch auf einer Stufe steht, dann hat er das jetzt bewiesen.

Gleichzeitig kritisiert Erdogan auch immer wieder „Islamfeindlichkeit“ im Westen – und das obwohl es Hinweise auf eine Zusammenarbeit Erdogans mit dem IS gibt.

Wie sollte man darauf reagieren? Religionsfreiheit gibt es in islamischen Staaten entweder gar nicht, oder nur auf dem Papier. Anschläge, gerade auch auf Kirchen und Tempel, und Morde, gerade auch an Frauen und Kindern, sind in Ägypten, Pakistan und Syrien keine Seltenheit. Dazu kommen ganz legale, offizielle Strafen – Zwangsscheidungen, Gefängnisstrafen, Auspeitschungen für Atheisten, Apostaten oder einfach nur Blogger, die sich zu weit aus dem Fenster gelehnt haben.

Das ist nicht schön, aber solange Säkulare noch aus diesen Ländern fliehen können, mag man es um des lieben Friedens willen tolerieren. Die Grenze ist da erreicht, wenn Moslems, Salafisten, IS Anhänger illegal in westliche Staaten hineinmarschieren, Religionsfreiheit, Staatsbürgerschaft, Sozialleistungen und Aufenthaltsrecht fordern – und dann anfangen, die Zivilbevölkerung, Kirchen, Konzerte und Feste anzugreifen.




Lügenpresse schob ICE-Anschläge den „Rechten“ in die Schuhe

Von JOHANNES DANIELS | Während sich in einem Wiener Copyshop realsatirische Szenen des „historisch einzigartigen Experiments“ abspielten, zeichnet sich das Ausmaß der Hetze der gemeingefährlichen deutschen Links-Medien immer drastischer ab.

Am Montag wurde ein islamischer IS-Terrorist in einer steuersubventionierten Gemeindebau-Wohnung am Miltnerweg in Wien-Simmering von einem Polizei-Großaufgebot und österreichischen Cobra-Sondereinheiten verhaftet. Er gestand bereits, in mindestens zwei Fällen einen tausendfachen Massenmord-Anschlag auf deutsche Staatsbürger geplant und ansatzweise ausgeführt zu haben (PI-NEWS berichtete am Mittwoch detailliert). Nur aufgrund von „technischen Versagens“ kam es zu keinem Blutbad in den ICE-Zügen in Bayern und in Berlin.

„Technisches Versagen“ zieht sich wie eine rote Blutlinie durch das Leben des 42-jährigen „Asylbewerbers“ Qaeser A.. Gefasst wurde die importierte Terror-Fachkraft, weil der zerstreute Iraker in einem Wiener Copyshop eine Kopie seines arabischen „Bekennerschreibens“ im Kopierer liegen ließ. Ein umsichtiger Angestellter meldete dies den österreichischen Sicherheitsbehörden.

Herbert Kickls wache Wach-Behörden (FPÖ) entdeckten auf dem Papier den Abdruck eines „linken Daumens“ und landeten in ihrer Datenbank einen Volltreffer: Qaeser A, nicht verwandt oder verschwägert mit dem notorischen AfD-Hasser und Namensvetter „Joe“ Kaeser, Siemens.

Der Zugriff am Montag erfolgte dann, weil Qaeser A. in einem Baumarkt neue Stahlseile kaufte, um weitere – dann Insch’Allah erfolgreichere Massenmorde in den nächsten Wochen in Deutschland zu verüben. Auf eine Zugriffsmöglichkeit „warteten seit Wochen“ nach Medienberichten auch Spezialeinheiten in Deutschland: Sie sollen auf eine neue Einreise von ihm aus Österreich gehofft haben, wollten ihn dabei festnehmen. Man fragt sich nur, anlässlich welcher „Grenzkontrolle“?!

2012 reiste der irakische Terror-Experte nach Österreich ein und stellte dort einen Asylantrag. Seit 2013 lebt Qaeser mit seiner Familie in Wien, er ist zudem Mitarbeiter bei einer „Security-Firma“. Der IS-Fanatiker und Amerika-Hasser war auch militärisch ausgebildet. Er soll 15 Jahre in der Armee seines Heimatlandes Irak gedient haben. Der „vor-der-Gewalt-in-seiner-Heimat-geflohene“ Ex-Militär erklärte sich auf Facebook als glühender Anhänger des hingerichteten Diktators Saddam Hussein, den „Präsidenten der Märtyrer“.

Politisch interessierte er sich laut Facebook vor allem für die SPÖ und auch für die Grünen. Außerdem folgte er dem deutschen Autor Jürgen Todenhöfer, der sich mit dem Islamischen Staat beschäftigt, Integrationsvereinen und Weiterbildungs-Initiativen. Der potentielle Massenmörder ist verheiratet und ist Vater von fünf Geburten-Dschihad-Kindern. Außerdem soll er an der „Technikum Wien Academy“ eingeschrieben sein – sie bietet berufsorientierte Aus- und Weiterbildung im technischen Bereich an, Gottseidank war Qaesar kein sehr guter „Student“. 2018 soll er mehrfach Reisen nach Deutschland gebucht haben – um seine Anschläge gezielt durchzuführen.

Am 7. Oktober war auf der Strecke zwischen Nürnberg und München in Bayern ein dickes Drahtseil mittels eines Spanngurtes und mehreren Metallschnallen auf vier bis fünf Meter Höhe über die Gleise zwischen zwei Strommasten gespannt (PI-NEWS berichtete detailliert). Der ICE auf der Strecke Nürnberg-München wurde beschädigt, tausende Passagiere schwebten in Lebensgefahr. Ein Polizeisprecher: „Die Täter haben die Reisenden in Todesgefahr gebracht“. Ausgerechnet an den Weihnachtsfeiertagen erfolgte dann ein zweiter todesgefährlicher ICE-Anschlag in Berlin, über den in deutschen Medien kaum berichtet wurde.

Die gleichgeschalteten deutschen Mainstream-Medien versuchten dann im Anschluss – direkt vor den Landtagswahlen ein Bayern und Hessen, „rechten Trittbrettfahrern“ in gewohnter Reichstagsbrand-1933-Manier, den versuchten Massenmord in die Schuhe zu schieben.

So kolportierte beispielsweise die linksradikale „Flüchtlings“-Postille „Die ZEIT“:

„Versuchter Stahlseilanschlag auf ICE womöglich rechtsextrem motiviert

Hannover (AFP) Der versuchte Anschlag auf einen ICE mit einem Stahlseil Anfang Oktober in Bayern hatte womöglich einen rechtsextremen Hintergrund. „Wir halten es für möglich, dass es sich um einen radikalisierten Einzeltäter aus dem extrem rechten Milieu handelte, der kurz vor der Landtagswahl in Bayern Stimmung gegen Flüchtlinge provozieren wollte“, sagte ein Ermittler den Zeitungen des Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Über die linksgrüne „dpa“ und das linksextreme „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ frohlockte die gleichgeschaltete deutsche Systempresse erfreut:

„Wende im Fall um Anschlag auf ICE: Darum wird jetzt gegen Rechtsradikale ermittelt

 Allersberg. Diese Wende kommt überraschend: Im Fall des Anschlags auf einen ICE, bei dem ein Stahlseil über die Bahn-Strecke gespannt wurde, ermitteln die zuständigen Behörden nun auch im rechtsradikalen Milieu. Zuvor hatte ein Drohbrief in arabischer Sprache die Ermittlungen in Richtung islamistisch motivierter Täter gelenkt.

„Wir halten es für möglich, dass es sich um einen radikalisierten Einzeltäter aus dem extrem rechten Milieu handelte, der kurz vor der Landtagswahl in Bayern Stimmung gegen Flüchtlinge provozieren wollte“, zitierte das Redaktionsnetzwerk Deutschland einen Ermittler.“

Auch Joachim Herrmanns (CSU) bayerische „Sicherheitsbehörden“ trugen kurz vor den Landtagswahlen in Bayern zu den falschen Unterstellungen gegen (AfD-nahe) „Rechtspopulisten“ erheblich bei, falls sie nicht sogar der Urheber der kriminellen Bezichtigungen waren:

„Das Bundeskriminalamt und die Bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus ermitteln deshalb ebenfalls in dem Fall.Die Ermittler halten aber einen Bezug der Tat zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) für sehr unwahrscheinlich. (dpa/lin)“

In Bayern wurden nahe des Tatorts Schriftstücke in arabischer Sprache sichergestellt – das Bekennerschreiben aus dem Wiener Copyshop! Diese seien „jedoch abstrakt und allgemein gewesen“. Als höchst ungewöhnlich stufte der bayerische Innenminister Joachim Herrmann den Fall damals ein. Insgesamt 50 Beamte ermittelten direkt nach dem versuchten Anschlag in Bayern in der Sonderermittlungsgruppe, der sogenannten Besonderen Aufbauorganisation Trasse (BAO Trasse).

Die „BAO Trasse“ kam zu dem Ergebnis: Fremdenfeindlicher Hintergrund!

Nachdem Unbekannte ein Stahlseil über die ICE-Strecke zwischen Nürnberg und München gespannt haben, gehen Ermittler Hinweisen auf einen möglichen fremdenfeindlichen Hintergrund nach. „Wir halten es für möglich, dass es sich um einen radikalisierten Einzeltäter aus dem extrem rechten Milieu handelte, der kurz vor der Landtagswahl in Bayern Stimmung gegen Flüchtlinge provozieren wollte“, so ein Sprecher der Ermittler.

Ermittler: „Verbindung zur islamistischen Szene vorgaukeln“

Laut der 50-köpfigen bayerischen Ermittler-Gurkentruppe stammten die Texte aus einschlägig bekannten Internetforen, seien aber „frei verfügbar und könnten leicht von jedem anderen verwendet werden. Ein Bezug zur Dschihadistenmiliz Islamischer Staat sei aber „sehr unwahrscheinlich“, hieß es bei den Münchener „Sicherheitsbehörden“ weiter. Möglich sei dagegen, dass diese Schreiben verwendet wurden, um eine Verbindung zur islamistischen Szene vorzugaukeln. Das Drohschreiben wurde inzwischen übersetzt, es sei allgemein gehalten, „ohne auf ein konkretes Ereignis hinzuweisen“, sagte Ludwig Waldinger, Sprecher beim Bayerischen Landeskriminalamt, Orte oder Zeiten würden nicht genannt. „Wir nehmen es trotzdem sehr ernst.“

„So viele Tote wie möglich“ – Bundeskriminalamt wusste von nichts

„Der beschriebene Modus Operandi war dem BKA bisher nicht bekannt“, geht aus internen Unterlagen der Bundespolizei hervor: 50 steuerfinanzierte deutsche Ermittler der „Besonderen Aufbauorganisation Trasse“ sollten dann den Anschlag aufklären. Leider ohne Erfolg in Deutschland, hätten sie einfach PI-NEWS gelesen:

Auf Internetseiten und islamischen Hochglanz-Magazinen wie „Inspire“ fordern radikale Islamisten bereits seit längerem Anschläge auf Züge und geben konkrete Handlungsanweisungen. PI-NEWS berichtete im Oktober 2017 bereits detailliert über die Massenmord-Anstiftungen der Anhänger „Religion des Friedens“ auf Züge in Deutschland und Westeuropa. Nachdem das IS-Magazin detailliert erläuterte, wie man Terroranschläge mit Lastwagen wie am Berliner Breitscheidplatz durchführen kann, ziehen die Kollegen von Al-Kaida jetzt nach und empfehlen ihren islamverseuchten Anhängern im Heft 17 vom Juli 2017, Züge entgleisen zu lassen, um möglichst viele Ungläubige zu töten und verheerende Schäden an der deutschen Bevölkerung anzurichten.

Laut Anwalt nichts mit Terrorismus am Hut

Laut seinem Anwalt, dem Wiener Strafverteidiger Wolfgang Blaschitz, hat Qaeser A. zugegeben für die versuchten Anschläge auf die ICE-Züge in Deutschland verantwortlich zu sein. „Aber er beteuert, mit „Terrorismus nichts am Hut“ zu haben. Die Attentate hätten eine politische Message an die deutsche Regierung sein sollen“, sagt Blaschitz. Wie das genau gemeint ist, habe er auf Grund der Sprachprobleme mit seinem Mandanten am Dienstag noch nicht klären können. Eine Auslieferung nach Deutschland will Qaeser A. mit allen Mitteln verhindern.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann lobte die hervorragende Arbeit der Ermittler. „Dank der hervorragenden internationalen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Österreich konnte damit der vermutlich hochgefährliche Täter aus dem Verkehr gezogen werden“, erklärte Herrmann scheinheilig in einer Aussendung. „Die Ermittlungen werden jetzt mit Hochdruck fortgeführt, um die weiteren Hintergründe aufzuklären“, kündigte Herrmann an. Das betreffe insbesondere einen möglichen Bezug der Taten zum „Islamischen Staat“ und die Frage, ob es Hintermänner gegeben haben könnte. Die tatsächlichen Mittäter und Hintermänner sitzen wohl in der bayerischen Staatsregierung und in der GroKo!

Die komplette Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Wien:

Die Staatsanwaltschaft Wien hat am 25. März 2019 die Festnahme eines in Wien wohnhaften 42-jährigen irakischen Staatsangehörigen angeordnet, der im dringenden Verdacht steht, im Oktober und Dezember 2018 in Deutschland terroristische Anschläge auf Bahnstrecken durchgeführt zu haben. Nur aufgrund eines technischen Fehlers kam es nicht zur geplanten Tötung von Menschen. In Tatortnähe aufgefundene Schriftstücke in arabischer Sprache sowie eine Flagge des sogenannten Islamischen Staates begründen einen terroristischen Tatverdacht.

Gemeinsam mit deutschen und europäischen Behörden werden derzeit umfangreiche und intensive Ermittlungen geführt. Dem Beschuldigten liegt das Verbrechen der terroristischen Straftat des versuchten Mordes, der terroristischen Straftat der schweren Sachbeschädigung, der terroristischen Vereinigung und der kriminellen Organisation zur Last. Die Strafdrohung beträgt bis zu lebenslanger Freiheitsstrafe.

Der Beschuldigte zeigt sich tatsachengeständig, bestreitet jedoch einen terroristischen Hintergrund. Die Einlieferung in die Justizanstalt Josefstadt wurde angeordnet.