Messer Attentat in Berlin - Silvestergrüße auf Arabisch.

Der nächste Silvesterknaller!

Berlin: Islamischer Hintergrund bei Messer-Attentat vermutet

Von JOHANNES DANIELS | Ein Mitglied der barbarisch-muslimischen Merkel-Gäste hat an Silvester mitten in Berlin-Schöneberg mehrere Menschen mit einem Messer attackiert und sie zuvor als „Ungläubige“ tituliert, wie nun kleinlaut verlautet wurde.

Bislang wurde allgemein vermeldet, dass es sich bei dem „psychisch verwirrten Mann“ eher um einen Rechtspopulisten handeln könne mit dem Tatmotiv „Fremdenfeindlichkeit“.

Der Staatsschutz wurde zunächst unverzüglich wegen „Gewalt von rechts“ eingeschaltet, muss nun jedoch wegen eines möglichen „islamistischen Hintergrundes“ ermitteln, da die Messerangriffe auf Passanten so auch an die Öffentlichkeit gedrungen sind. Das hat man nun davon.

Ahmad Al-H. – Silvestergrüße aus Syrien – Mutter mit Kind attackiert

Der aus Syrien stammende Merkel-Gast Ahmad Al-H. hatte im U-Bahnhof Bayerischer Platz mehrere Menschen mit einem Messer angegriffen. Zuvor hatte der Messerstecher einen 50-jährigen Mann gefragt, ob er Türke sei. Das Opfer verneinte und gab sich als Deutscher zu erkennen, worauf dieser angegriffen wurde. Der 50-Jährige erlitt bei der Attacke eine Verletzung mit der Messerklinge. Nach Schilderungen von Zeugen ging der 23-jährige „Schutzsuchende mit Fluchterfahrung“ völlig unvermittelt auf Fußgänger in der Zwischenebene des U-Bahnhofs los. Der Syrer griff auch wahllos weitere Personen an, darunter eine Mutter mit einem kleinen Kind. Die Personen, alle sind Deutsche ohne Migrationshintergrund, blieben aber unverletzt. Die Berliner Polizei nahm den Täter sogar fest. Beamte brachten den Mann, der auf sie einen „verwirrten Eindruck“ machte, sofort in die nächste Klinik, wo er von einem Psychiater untersucht wurde. Inzwischen gebe es einen „richterlichen Unterbringungsbeschluss“.

Polizeisprecher Winfrid Wenzel teilte nun am Dienstag mit, ein „islamistischer“ Hintergrund sei nicht auszuschließen. Nach bisherigen Erkenntnissen werde der Messerangriff jedoch eher als „Tat eines psychisch auffälligen Mannes bewertet“. Der barbarische Merkel-Ork Ahmad Al-H. war nach Informationen des Tagesspiegels der Polizei schon seit längerem bekannt. Der Syrer fiel mehrmals mit „Schlägereien“, auch mittels Messer, auf. Es ist nicht sehr erstaunlich, dass er nach wie vor in Berlin sein bestialisches Unwesen treiben kann. Vermutlich steckt eine zynische Absicht des schwarz-rot-grünen Merkel-Regimes dahinter, so die tributpflichtige Bevölkerung weiter zu knechten – wie in DDR-Zeiten bereits bestens bewährt.

NetzDG – Tag 2

Dazu die derzeit durch den Facebook-Dienstleiter Bertelsmann-Arvato gesperrte und öffentlich in eigens anberaumten Sondersendungen von ntv (Bertlesmann-Arvato-RTL-Gruppe, Gütersloh) denunzierte AfD-Abgeordnete Beatrix von Storch: „Die politische Korrektheit hat dazu geführt, dass viele, ernste Probleme nicht mehr beim Namen genannt werden“ schrieb von Storch auf ihrem zum Teil nun gesperrten Twitter-Kanal. Es sei Zeit, „dass wir in der öffentlichen Debatte die Probleme wieder beim Namen nennen, ohne Anzeige und ohne Zensur.“ Auch die närrische unfähige „Kölner Polizei“ hatte willfährig eine Strafanzeige gegen die Bundestagsabgeordnete (!) von Storch erstattet.

Mittlerweile eine Ehrenauszeichnung – auf die die geborene Herzogin von Oldenburg aber auch gerne verzichten kann – Tag 2 des maßlosen Netzwerkdurchsetzungsgesetzes in Deutschland!




Polizisten vor dem Eislaufplatz im Karlsruher Schlosspark.

Islamterror in Karlsruhe verhindert

Von PI-PFORZHEIM | Aufatmen konnten jetzt die Besucher des Karlsruher Weihnachtsmarkt auf dem Schlossplatz nach der Verhaftung eines terrorverdächtigen Moslems. Der Allahgläubige wollte nach Mitteilung der Bundesstaatsanwaltschaft mit einen Pkw, Kleinbus oder Sprinter in der Karlsruher Innenstadt ein Blutbad im Namen des Islam anrichten. Besonders perfide daran war sein Plan, “Ungläubige” mit einem Fahrzeug an der frei zugänglichen, temporären Eislaufbahn am Schlossplatz abzuschlachten. Besonders für viele Kinder und Jugendliche ist diese Eiskunstlaufbahn ein Anziehungspunkt. Es hätte unter den wehrlosen Kindern und Jugendlichen viele Opfer gegeben.

Die Polizei hatte den Moslem schon über längere Zeit gezielt observiert. Dabei kam nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur heraus, dass Dasbar W. ab Ende August 2017 die Örtlichkeiten rund um das Karlsruher Schloss auskundschaftete.

Die Pforzheimer Zeitung berichtete, laut Bundesanwaltschaft sei der Mann dringend verdächtig, als Mitglied der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) eine schwere staatsgefährdende Straftat vorbereitet zu haben. Zudem würde dem 29-Jährigen vorgeworfen, IS-Propaganda-Videos erstellt und diese auf Internetplattformen verbreitet zu haben.

In den Jahren 2015 und 2016 soll Dasbar W. in den Irak gereist sein. Dort schloss er sich den Ermittlungen zufolge dem IS an und wurde an Schusswaffen ausgebildet. Er habe für die Miliz in der irakischen Stadt Erbil mögliche Anschlagsziele ausgespäht, hieß es.

Dschihadist bewarb sich mehrfach bei Fahrdiensten

Dasbar W., dessen Eltern Iraker sind, ist Pass-Deutscher und überzeugter Anhänger des Warlords Mohammed und des islamischen Kalifats. Selbst nach einer eventuellen Verurteilung kann der Dschihadist nicht aus Deutschland ausgeschafft werden, sondern wird lebenslänglich eine Gefahr für alle nicht-moslemischen Bürger darstellen. Seit September habe er sich in Deutschland vergeblich bei verschiedenen Paketdiensten um eine Anstellung als Fahrer beworben, um an ein Fahrzeug als Tatwaffe zu kommen.

Zudem ist die Stadt Karlsruhe extrem islamfreundlich. Bei der Bundestagswahl 2017 hat die AfD gerade mal 10,4 Prozent erhalten. Fast 90 Prozent der Wahlberechtigten in Karlsruhe habe sich ausdrücklich für die Asylflutungs- und Islamisierungspolitik der Kanzlerin ausgesprochen. Der SPD-Oberbürgermeister von Karlsruhe, Frank Mentrup, hat zudem jahrelang hinter verschlossenen Türen und in geheimen Verhandlungen mit Erdogans Ditib eine gigantische Zentralmoschee für Karlsruhe geplant (PI-NEWS berichtete). Die Monstermoschee soll für mehrere tausend Allahgläubige ausgelegt werden und Moslems von weit aus Elsass-Lothringen in Frankreich und dem gesamten süddeutschen Raum zum Freitagsgebet nach Karlsruhe locken.

Schlechte Aussichten für Karlsruhe

Jeder mit ein bisschen Fantasie kann sich ausrechnen, was passieren wird, wenn in Karlsruhe tausende Moslems während des Freitagsgebets vom Imam auf das Töten von “Ungläubigen” eingepeitscht werden. Da reicht vermutlich schon eine Kleinigkeit und der Mob bestehend mehreren tausend Moslems läuft inmitten der Karlsruhe Innenstadt Amok. Zwar hat Karlsruhe wegen des Bundesverfassungsgerichts und anderer wichtiger Institutionen mehr Polizisten und Bereitschaftspolizei als andere vergleichbare Städte. Es darf aber bezweifelt werden, dass die Sicherheitskräfte mehre tausend aufgebrachte Moslems stoppen könnten.

Gerade in Karlsruhe tickt aufgrund des intoleranten Islams, der geplanten Großmoschee und der extremen islamfreundlichen Politik der Kartell-Parteien-Politiker von Grüne/SPD/FDP/CDU/Linke eine gefährliche Zeitbombe. Es war nur Glück und reiner Zufall, der diese Todesfahrt im Namen des Islams verhinderte. Bald wird der Moslem  wieder aus der Haft entlassen werden und lebenslänglich eine Gefahr für Leib und Leben anderer darstellen. So wie viele zehntausende Gefährder und hunderttausende von Sympathisanten und Unterstützer auch. Zudem hat der SPD-Oberbürgermeister von Karlsruhe, Frank Mentrup öffentlich bekundet, die geplante islamische Monstergroßmoschee auch gegen den Widerstand  der Bevölkerung durchzuboxen.




Moslems zünden in Berlin eine Israel-Flagge an.

Weder „Erbschuld“ noch Pflicht zur „Verantwortung“

Von WOLFGANG HÜBNER | Seitdem kürzlich in Berlin Symbole des Staates Israel öffentlich verbrannt wurden, herrscht in der politischen Klasse und den konformistischen Medien ebenso große wie verlogene Aufregung über „wachsenden Antisemitismus“ in Deutschland. Bundespräsident Steinmeier jammert: „Das erschreckt mich und beschämt mich“. Zuvor hatten sich Bundeskanzlerin Merkel und allerlei Spitzenpolitiker ähnlich geäußert. Allerdings hat niemand unter den Empörten deutlich gemacht, woher der „wachsende Antisemitismus“ kommt. Das hat natürlich Gründe, allerdings keine guten.

Denn es sind nicht diejenigen, die schon „etwas länger hier leben“, die den Davidstern in Brand gesetzt haben (übrigens keineswegs zum ersten Mal hierzulande), sondern jene, ohne die unsere Gesellschaft so viel weniger „vielfältig“ wäre. Darunter waren mit großer Wahrscheinlichkeit sowohl Menschen semitischer Herkunft, also eingewanderte Araber, wie auch Menschen, denen Merkel und Steinmeier großzügig die Grenzen geöffnet haben, darunter Muslime in großer Zahl. Der „wachsende Antisemitismus“ ist in Wahrheit hauptsächlich importiert.

Es handelt sich nicht um den traditionellen, zwar verachtenswerten und geschrumpften, doch nicht völlig verschwundenen „deutschen“ Antisemitismus, sondern um eine durch die Masseneinwanderung aus dem muslimischen Kulturkreis gespeiste, geförderte und tatsächlich rasch wachsende Juden- und Israelfeindlichkeit. Dafür den pauschalisierenden Begriff „Antisemitismus“ zu gebrauchen,  ist als ein bewusster Vernebelungsversuch derjenigen zu werten, die für diese gerade in und für Deutschland unerträgliche Entwicklung  Verantwortung haben.

„Jude“ ist wieder ein Schimpfwort

Seit vielen Jahren wird vor den Folgen einer irrsinnigen, durchweg ideologisierten wie moralisierenden Einwanderungspolitik gewarnt, vergeblich. Nichts von dem, was jetzt geschieht, schon gar nicht die wachsende Juden- und Israelfeindlichkeit, kann überraschen, sondern war regelrecht programmiert. Und schon lange ist die Bezeichnung „Jude“ auf deutschen Schulhöfen mit migrantischer Schülermehrheit ein Schimpf- und Hetzwort. Doch wer das zum Thema macht, der rührt an der offiziell gewünschten „Vielfalt“-Harmonie und hat viel eher Schwierigkeiten zu gewärtigen, als jene, die ohne Hemmungen ihren Judenhass zum Ausdruck bringen.

Aufgeschreckt von den um die Welt gehenden Bildern brennender israelischer Symbole in Berlin sinnen nun die Politiker der etablierten Parteien, wie die üble Entwicklung wieder unter Kontrolle gebracht, zumindest aber unauffälliger gestaltet werden könnte. Steinmeier zum Beispiel erinnert an die „Verantwortung vor der deutschen Geschichte“, die „unveränderlich“ sei und stellt fest: „Diese Verantwortung  kennt keine Schlussstriche für Nachgeborene und keine Ausnahmen für Zuwanderer“. Und dieser Präsident des politischen Kartells meint, wer israelische Flaggen verbrenne, „der verstehe nicht oder respektiere nicht, was es heißt deutsch zu sein“.

Das sind Äußerungen, die auch ganz unabhängig von der aktuellen Situation  nähere Betrachtung lohnen. Zweifellos sind im deutschen Namen in der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur  von 1933 bis 1945 ungeheuerliche, ja monströse Verbrechen begangen worden. Da gibt es nichts zu leugnen oder zu relativieren. Zweifellos jedoch wurden diese Verbrechen nicht von der großen Mehrheit des deutschen Volkes begangen oder positiv gebilligt. An dieser längst belegten Erkenntnis ändert es auch nichts, dass der Widerstand im Volk gegen diese Verbrechen aus heutiger Sicht der glücklicheren Nachgeborenen als zu gering erscheinen mag.

Es hat Tendenzen gegeben, aus der Tatsache dieser Verbrechen eine Art kollektiver Schuld der Deutschen zu konstruieren. Das wäre übrigens ganz im Sinne der massenmörderischen Täter gewesen, die in dieser Kollektivschuld hätten abtauchen können. Diese Tendenzen haben sich letztlich nicht durchgesetzt, deshalb gibt es selbstverständlich auch keine „Erbschuld“ der Deutschen, die jede neue Generation zu tragen hätte. Doch gibt es eine, wie sich Steinmeier ausdrückt, für jeden Deutschen verpflichtende „Verantwortung vor der deutschen Geschichte“, womit speziell die Unheilgeschichte von 1933 bis 1945 gemeint ist?

„Verantwortung“ kann nicht vom Staat befohlen werden

Wenn „Verantwortung“ einen Sinn haben soll, dann nur als individuell empfundene, persönlich erlebte Verantwortung. Wo auch immer Kollektive oder Gemeinschaften Verantwortung haben oder übernehmen sollen, ist es um diese eher oder ganz schlecht bestellt. Denn wenn alle oder viele die Verantwortung tragen, hat in der Regel niemand Verantwortung – der reale Sozialismus ist nicht zuletzt daran gescheitert. Wer, was unverändert sehr wünschenswert ist, „Verantwortung vor der deutschen Geschichte“ übernehmen will, der muss sich das selbst erarbeiten, es bedarf also einer individuellen Entscheidung. Um zu dieser Entscheidung zu gelangen, ist ein Prozess notwendig, den der Staat fördern, aber nicht befehlen kann.

Das zu erreichen, ist mit immer größerem Abstand zu der Zeit des Nationalsozialismus schon nicht einfach bei den deutschstämmigen Nachgeborenen. Wozu allerdings der deutsche Staat respektive die jeweilige Staatsführung in „Verantwortung vor der deutschen Geschichte“ politisch und moralisch verpflichtet wäre, nämlich gegenüber den Juden wie auch dem jüdischen Staat eine schützende und notfalls helfende Haltung einzunehmen, da hat der Merkel-Staat mit seiner Einwanderungspolitik und Grenzöffnung für Moslems tatsächlich alles für wachsende Judenfeindlichkeit getan. Dabei spielt es keine Rolle, ob das fahrlässig oder vielleicht sogar bewusst geschehen ist. Für die Bilder aus Berlin ist primär Staatsversagen verantwortlich.

Von den in den letzten Jahrzehnten oder seit kurzem eingewanderten Menschen zu verlangen, eine „Verantwortung“ zu entwickeln für Verbrechen im deutschen Namen, die vor mehr als 70 Jahren begangen wurden, ist eine psychologischen und moralische Überforderung, die zum Scheitern verurteilt ist.  Daran wird auch die absurd peinliche  Forderung von Zensurminister Maas (SPD) nichts ändern, wonach der Nazi-Massenmord an den Juden Prüfungsthema in Integrationskursen für Migranten werden soll. Das Resultat wären Lügereien ohne Ende ausgerechnet beim Thema Holocaust.

Die falsche Spur

Wer einmal auf die falsche Spur geraten ist, kommt bekanntlich meist nicht ohne Schaden davon runter. Die falsche Spur, das ist im konkreten Zusammenhang die Masseneinwanderung von potentiell juden- und israelfeindlichen Moslems nach Deutschland. Diese Menschen kommen nicht mit der Bereitschaft, sich deutsche Schuldkomplexe oder Verantwortungskonstruktionen zu verinnerlichen, sondern um ein besseres Leben zu finden, ohne ihren Glauben, in dem Judenfeindlichkeit und Hass auf Israel fest verankert ist, aufgeben zu müssen.

Zutiefst verantwortlich für diese auch weiterhin stattfindende Masseneinwanderung sind genau jene, die jetzt „wachsenden Antisemitismus“ beklagen. Schon allein wegen der falschen Definition der importierten Judenfeindlichkeit zeigen diese politischen „Eliten“, dass sie weder das Problem noch seine ungeheure Brisanz begriffen haben. Vermutlich wollen sie das auch gar nicht begreifen, weil ihnen dämmert, in welches Dilemma sie ausgerechnet das Land und das Volk geführt haben, das zwar nicht mit der „Verantwortung“ für die nationalsozialistischen Verbrechen, wohl aber noch Jahrhunderte mit der Erinnerung daran zu leben verurteilt ist. Die Moslems in Deutschland werden darauf auch in Zukunft keine Rücksicht nehmen. Und je zahlreicher sie werden, umso weniger.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Der zerstörte Innenraum der Kirche in Quetta, nachdem ein Moslem sich in die Luft sprengte.

Pakistan: Islam greift Kirche an – mehrere Tote, mindestens 30 Verletzte

In der Stadt Quetta in der Provinz Baluchistan, rund 65 km von der afghanischen Grenze entfernt, stürmten zwei islamische Selbstmordattentäter während des Sonntagsgottesdienstes eine vollbesetzte Kirche. Sarfraz Bugti, der Innenminister Baluchistans, sagte in einer Stellungnahme, einer der Angreifer konnte von Sicherheitsleuten noch am Eingang abgewehrt werden, dem zweiten Mörder allerdings gelang es ins Innere der Kirche vorzudringen, wo er sich in die Luft sprengte. Wegen des bevorstehenden Weihnachtsfestes sei die Kirche mit rund 400 Menschen sehr gut besucht gewesen. Normalerweise seien nur rund 250 Menschen bei den sonntäglichen Messen anwesend.

Das schnelle Einschreiten der Sicherheitsleute am Eingang habe dazu beigetragen, dass nicht noch viel mehr Menschen verletzt oder getötet wurden, sagte Polizeichef Moazzam Ansari. „Wir haben spezielle Sicherheitsvorkehrungen für religiöse Versammlungsorte, insbesondere Kirchen“, erklärte Ansari. Mittlerweile hat der IS sich zu dem Anschlag bekannt. Über das Internetportal Amaq wurde kolportiert, zwei Angreifer des Islamischen Staates hätten die Kirche gestürmt.

Im März 2016 wurden bei einem Sprengstoffanschlag in einem Park der pakistanischen Stadt Lahore, wo Christen Ostern feierten mehr als 70 Menschen getötet. Im Dezember 2014 schlachtete der Islam rund 150 Menschen, darunter 132 Kinder in eine Schule in Peshawar ab (PI-NEWS berichtete hier und hier).

Christen sind mit etwa 1,6 Prozent eine Minderheit in Pakistan und werden gnadenlos vom Islam verfolgt.

Videos der Szenerie:

https://www.youtube.com/watch?v=dUSKYOaKq-4

https://www.youtube.com/watch?v=2TJzMao4n_0




Islampoller vor dem Kölner Dom.

Köln: „Fürchtet Euch nicht“ als Botschaft auf Islamsperren

Das Land in dem die Gäste der deutschen Kanzlerin gut und gerne rauben, vergewaltigen, morden und sich alimentieren lassen wird zusehends ein anderes – eines in dem die einheimische Gesellschaft nicht nur von dieser Klientel traktiert und massakriert und vom Staat bevormundet und geknebelt wird, sondern auch eines das gut sichtbar auch sein Erscheinungsbild verändert.

Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit gleichen unsere Städte einem Krisengebiet. Besonders betroffen sind derzeit die Weihnachtsmärkte, die sich in Erinnerung an den Mördermoslem Anis Amri, der vergangenes Jahr den Berliner Breitscheidplatz in ein Schlachtfeld verwandelt hat, heuer mit Betonklötzen und schwer bewaffneter Polizei präsentieren.

Besonders perfide und volksverblödend wird es dann zusätzlich wenn, so wie im Bild oben zu sehen, die Islamsperrpoller mit kalmierenden Aufschriften versehen werden. „Fürchte Euch nicht“, mit diesem Spruch aus der Bibel, verzierte die Kölner Werbeagentur „Hauptweg-Nebenwege“ die Poller direkt am Kölner Dom. Ihr linker Geschäftsführer Sebastian Hebler macht sich nämlich Sorgen um den Gemütszustand der Weihnachtsmarktbesucher. „Wir haben das Aufstellen beobachtet und waren sehr irritiert. Wir denken, dass die nichts bringen – außer, dass sie den Leuten Angst machen.“ Deshalb habe man entschieden den Spruch „Fürchtet Euch nicht“ darauf anzubringen. „Die Botschaft lautet: Leute, trinkt Glühwein und habt keine Angst!“, so Hebler.

Das Bekleben der Poller war natürlich illegal und so stellt man die Aktion, die vermutlich im Grunde auch dem Bewerben seiner Agentur dienen sollte, als „Kunst“ dar.

Dass man sich aber ganz im Gegensatz sehr wohl fürchten sollte zeigt u.a. ein Bild aus dem Westfälischen Anzeiger vom 30.11.2017 „Polizisten sorgen auf dem Weihnachtsmarkt für Sicherheit“, heißt es da. Mit Maschinenpistolen bewaffnet und mit Splitterwesten ausgerüstet stehen Polizisten zum Schutz vor den Toren des Hammer Weihnachtsmarktes:

Aus Lübeck sandte uns ein Leser die folgenden Bilder und schrieb dazu: Sämtliche Zufahrten zum Lübecker Weihnachtsmarkt sind durch solche gefüllten Säcke geschmückt. Manche haben einen farbigen Umhang.

In Heidelberg drückten Bürger sich auch künstlerisch aus, auf den Merkelsteinen:

Die Rhein-Neckarzeitung schreibt dazu:

Unbekannte sprühten auf eine der Betonsperren des Weihnachtsmarktes am Karlsplatz „Danke Merkel“ – und ziehen eine Verbindung zwischen der Flüchtlingspolitik der Kanzlerin und Anschlägen auf Weihnachtsmärkte.

Diese Verbindung ist doch wohl nicht von der Hand zu weisen. Es sei denn man ist Systemjournalist. Heidelberg wird nun jedenfalls einen Dekorateur beauftragen, die Wasserfeste Lackfarbe mit Goldfolie abzudecken.

Die „Weihnachtsstimmung“ in Frankfurt fing Gerhard für uns ein:

Robin sandte uns ein Foto der Dschihadsperren auf dem Weihnachtsmarkt in Bad Dürkheim:

Martin fotografierte einen Merkelklotz in Marburg:

Sigurd sandte uns Bilder vom Breitscheidplatz im Advent 2017 und erklärt dazu: Das erste Foto zeigt genau die Stelle, in die Amis Amri im vergangenen Jahr mit seinem LKW in die Menschenmenge gerast ist:

Man wollte jedoch nicht, dass die Merkel-Mauer gleich sichtbar ist und hat sie mit Weihnachtsbäumen verkleidet. Dazu hat man sich ein Haltesystem aus Holz ausgedacht:

An Ampeln führte diese Art des „Schutzes“ jedoch dazu, dass man kaum noch den Übergang sehen konnte, deshalb und wegen möglicher zugestellter Fluchtwege wurden offensichtlich die Weihnachtsbäume im Bereich der Fußgänger-Übergänge wieder weggenommen:

Die Eingangsschleuse zum Weihnachtsmarkt am Alexanderplatz in Berlin:

Sigurd fragt sich zu Recht: Sehen unsere Weihnachtsmärkte bald so aus?

Am 19.12. (am Jahrestag des Anschlages in Berlin) soll der Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz jedenfalls geschlossen bleiben.

Carlo macht uns auf einen Facebookeintrag auf der Seite von Nigel Farage aufmerksam. In Großbritannien werden sichtlich auch Metalldetektoren an den Eingängen der Weihnachtsmärkte aufgestellt, die dann mit Tannenzweigen versehen offenbar das Flair von Weihnachten symbolisieren sollen:

Deutschland und Europa sind fest im Griff des islamischen Terrors, leider sieht es derzeit so aus, dass der Großteil das wahre Ausmaß dieser Zeit und der zerstörerischen, diese Zustände befördernden Politik erst begreifen wird, wenn er selbst und persönlich in irgendeiner Weise davon betroffen ist. Im Augenblick wird weggeschaut und sich die Situation schön geredet. Das ist es ja auch was die Systemmedien bezwecken mit ihrer teils falschen oder nicht stattfindenden Berichterstattung – linke Beschwichtiger, wie Sebastian Hebler miteingeschlossen, die meinen, dass bloß keine Angst aufkommen dürfe. Doch! Nie war es angebrachter Angst zu haben. Angst macht uns wachsamer und hilft das persönliche Risiko zu minimieren. Den Menschen das nun auch noch ausreden zu wollen ist fast schon als Hilfeleistung für die islamischen Mörder anzusehen. (lsg)


Ist Ihnen auch etwas Skurilles an Ihrem Weihnachtsmarkt aufgefallen? Dann schicken Sie uns aussagekräftige Fotos und einen kurzen Bericht an: info@pi-news.net.




Symbolbild.

Jüdische Kinder in Deutschland haben Angst Fußball zu spielen

Judenhass in Deutschland tritt nicht nur bei sogenannten „Palästinenser-Demonstrationen“ und angeblich „berechtigter Kritik“ der (derzeit geschäftsführenden) Regierung an Israel zu Tage. Die offene Anfeindung, bis hin zu eindeutigen Todesdrohungen gegen Juden, betrifft immer mehr Bereich des Lebens und es trifft auch die Jüngsten.

Aktuell beklagt Alon Meyer, der Präsident von Makkabi Deutschland, dem Dachverband jüdischer Sportvereine, immer öfter eskalierende Attacken gegen seine Sportler: „Allein in den letzten Wochen gab es mehrere Fälle, die alle Grenzen überschritten haben. Drei landeten beim Rechtsausschuss der Frankfurter Vereine“, sagt Meyer.

Dabei melde der Makkabi-Sportverband gar nicht alle der Beleidigungen und Drohungen beim Rechtsausschuss. „Leider wird dann dort mitunter argumentiert, dass auch unsere Spieler aggressiv waren. Klar: Sportler sind keine Lämmer. Aber es ist doch etwas anderes, wenn man ‚Du Idiot‘ brüllt, als wenn von ‚Vergasen‘ die Rede ist. Das darf in Deutschland doch nicht passieren, dass so etwas als normale Beschimpfung abgetan wird“, so Meyer.

Der Focus berichtet:

Durch die angespannte politische Lage in Deutschland würden die antijüdischen Hassparolen auf dem Fußballplatz darüber hinaus zunehmen. Meyer sagt: „Leider ist es im Moment so, dass wir uns vor jedem Spiel überlegen müssen, wie wir die Sicherheit gewährleisten. Ich erlebe Kinder, die ganz klar sagen: Ich spiele nicht, weil ich Angst habe.“

Was Meyer mit der „angespannten politischen Lage“ so behutsam umschreibt ist klar zu definieren. Jüdische Kinder haben nämlich nicht nur am Sportplatz, wo Emotionen hoch gehen, Angst, sie sehen sich auch genötigt aus Schulen zu flüchten und haben Angst vor dem Hass ihrer immer raumgreifenderen islamischen Mitschüler. Solche Vorkommnisse sind auch noch bezeichnend für sogenannte Schulen „ohne Rassismus – mit Courage“. Denn gerade dort, wo man sich der „Vielfalt“ und Toleranz im Überschwang verschrieben hat kommen jüdische Kinder unter die Räder oder auch zwischen die Fäuste und Messer der islamischen Nachwuchsheerscharen (PI-NEWS berichtete).

Es wird Zeit, die geradezu suizidale Duldung und Förderung des Islam und seiner Hörigen in eine gesunde Abwehrhaltung und eine Null-Toleranz-Politik zu wandeln. Kinder sind die Schwächsten und Verletzlichsten unter uns. Eine Gesellschaft, die es nicht einmal schafft ihren Nachwuchs zu schützen ist dem Untergang geweiht. (lsg)




Screenshot der Pressekonferenz vom 11.12.2017; kleines Bild: Moslems verbrennen in Berlin eine Fahne mit einem Davidstern.

Michael Klonovsky: Und weiter mit den immergleichen Sermoni!

„Deshalb sage ich allen, die auf solche Demonstrationen gehen: Folgen Sie denen nicht, die dazu aufrufen! Zu oft sind Vorurteile, ist Kälte, ist sogar Hass in deren Herzen!“ Mit diesen Worten reagierte die inzwischen Größte Amtierende Kanzlerin aller Zeiten (GröAmKan*Z) bekanntlich in ihrer Silvesteransprache am 31. Dezember 2014 auf den grölenden Mob von Pegida, der Moscheen, Synagogen und zwergwüchsige Minister angriff, öffentlich die Fahnen praktisch sämtlicher nichtdeutschen Nationen verbrannte und für ungezählte Messerattacken auf vor allem abendlandfeindliche Politiker verantwortlich war. – Angesichts der friedlichen Schweigemärsche moderater Islamisten gegen die Schreckenspolitik bzw. Existenz Israels, veranstaltet am vergangenen Wochenende in Berlin und anderen bunten Städten, übte sich die Kanzlerin in orientalisch weiser Zurückhaltung, wahrscheinlich auch aus Rücksichtnahme auf Recep den Prächtigen und Wolfgang Gedeon.

PS 14.14 Uhr: Nun hat sie sich doch zu Wort gemeldet, elegant und formvollendet wie immer. „Wir wenden uns gegen alle Formen des Antisemitismus und des Fremdenhasses“, sagte die Kanzlerin nach einer Sitzung des CDU-Vorstands in Berlin. „Der Staat muss mit allen Mitteln des Rechtsstaats dagegen einschreiten.“ Merkel sprach von „gravierenden Ausschreitungen“. Dass „Strafdelikte in Deutschland verboten“ seien, sagte sie diesmal nicht; auch von „Schande“ war keine Rede (wahrscheinlich weil es sich bei den Fahnenabfacklern nicht um Deutsche handelte), von Hass und sich davon Fernhalten sowieso nicht.

Wer die größte Antisemiten-Importspedition der jüngeren deutschen, ach was, europäischen Geschichte leitet, darf keine allzu große Lippe riskieren, gerade als Naturwissenschaftlerin nicht, denn als solche weiß Frau Dr. Merkel, dass es absurd ist, eine explosive Substanz in ein System einzuspeisen und sich danach zu wundern, wenn es knallt. Was die GröAmKan*Z wiederum mit „allen Mittel“ des unter ihrer Ägide gründlich demolierten Rechtsstaates meint, werden wir in den kommenden Wochen und vor allem Jahren studieren dürfen. Warum sie überhaupt erst eine Problemgruppe importiert und dann gegen eine der kalkulierbarsten Nebenwirkungen „einschreiten“ will, gehört zu jenen Mysterien, um deretwillen man die Beichte, das Exil, die Aktensperrfrist und internationale Gerichtshöfe erfunden hat.

Hier das Video der Pressekonferenz vom 11.12.2017




Islamische Anti-Israel und –Trump-Demonstration vor der US-Botschaft in Wien-Alsergrund.

Wien: Aufruf zum Schlachten der Juden vor US-Botschaft

Wie in vielen Städten der Welt wurde auch vor der US-Botschaft in Wien am Freitag gegen die Entscheidung US-Präsident Trumps, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen protestiert. Offiziellen Angaben zufolge nahmen rund 700 Personen, darunter auch eine Gruppe der israelfeindlichen internationalen Boykottbewegung „BDS“ (Boykott; Desinvestment, Sanktionen),  an dieser Hassveranstaltung gegen Amerika, Israel und die Juden teil.

Es wurden palästinensische und türkische Flaggen geschwenkt, auf einem Schild prangte ein Davidstern und in dessen Mitte ein Hakenkreuz, in Sprechchören wurde eine neue Intifada beschworen und „Kindermörder Israel“, oder „Israel Terrorist“ skandiert.

So weit, so gewohnt. Doch bei dieser als „Kundgebung Jerusalem Hauptstadt Palästinas“ angemeldeten Demonstration moslemischen Herrschaftsanspruches ging man noch einen Schritt weiter. Wie Zeugen via sozialer Medien berichten wurde auch „Khaybar Khaybar ya yahud, jaish Mohammed sa yaoud“ (Chaibar, Chaibar, oh ihr Juden! Mohammeds Heer kommt bald wieder!) skandiert. Das ist die Parole zur Erinnerung an die Schlacht von Chaibar im Jahr 628, wo unter Führung des Psychopathen Mohammed, die islamischen Mördertruppen Juden in der Oase Chaibar angriffen und alle, die sich nicht unterwarfen massakrierten.

Der Wiener Vizebürgermeister Johann Gudenus (FPÖ) zeigte sich entsetzt:

„In Österreich darf dem Antisemitismus kein Raum gegeben werden, worauf gerade bei Kundgebungen besonders geachtet werden muss! Traurig genug, dass es nun wieder zu einem Vorfall gekommen ist. Nun ist die Polizei sowie die Staatsanwaltschaft gefordert, sofort zu handeln und die Akteure ausfindig zu machen.“

Die FPÖ positioniere sich klar gegen jede Form der Judenfeindlichkeit, so Gudenus und forderte auch von der rot-grünen Wiener Stadtregierung ein „klares Bekenntnis gegen Antisemitismus in der Bundeshauptstadt“. Die Wiener FPÖ würde jedenfalls Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft einbringen, meldet die APA.

Es ist nicht das erste Mal, dass in Wien ein moslemischer Mob zum Töten von Juden und Israel zu zerstören aufruft. Wirkliche Konsequenzen haben die Feinde Israels und der Juden in der seit 1945 rot regierten Stadt aber wohl auch diesmal nicht zu befürchten. Michael Häupl (SPÖ), der seit 2008 als längst dienender Bürgermeister die Geschicke der Stadt in Händen hält, sorgt seit bald 10 Jahren dafür, dass die österreichische Bundeshauptstadt bis unters letzte Dach stadteigener Wohnungen mit Moslems besetzt wird.

1529 und 1683 scheiterten die Türken an den Grenzen Wiens. Heute gibt es keine mehr, stattdessen eine islamaffine Politik und submissive Politiker, die das Erbe der tapferen Retter Wiens, vom September 1683, als der polnischen König Johann III. Sobieski und Herzog Karl V. von Lothringen in der Schlacht am Kahlenberg die Osmanen besiegte, zunichte macht, um auf den Gräbern derer, die damals ihr Leben opferten einen Veitstanz zu vollführen. (lsg)




Hitlergruß bei Pali-Demo gegen Trump und Israel, nahe dem Brandenburger Tor.

Intifada auch in Berlin: Moslems rufen zur Eroberung Jerusalems auf

Berlin. Nach dem Freitagsgebet strömte gestern ein 1.200 Mann starker muslimischer Mob mit palästinensischen, syrischen und türkischen Flaggen vor die amerikanische Botschaft in Nachbarschaft des Brandenburger Tors, um ihrem Hass auf Israel freien Lauf zu lassen. „Allahu Akbar“ wurde in Dauerschleife und wie im Wahn skandiert, israelische Flaggen verbrannt, Kleinkinder in Märtyrerkluft vor der johlenden Menge hoch gehalten, Fahnen der Hamas und der Fatah geschwenkt. Hochgereckte Mittelfinger Richtung der US-Botschaft. „Tod Israel“, „Kindermörder Israel“ und „Fuck USA“, „Scheiße Trump“ wurde gehetzt.

Trotz allem kam es lediglich nach „Rangeleien“ nur zu einzelnen Festnahmen durch die Polizei. Die 1.200 sich in Kriegslust befindlichen Muslime konnten auch noch nach über einer Stunde nach Abbruch der Demonstration, ungehindert auf dem Pariser Platz hetzten und ihren Hass weiter in aller Öffentlichkeit ausleben.

Die Durchsagen der Polizei sich zu entfernen wurde nicht Folge geleistet. Da half es auch nichts, dass die Polizei unter Zuhilfenahme eines arabischen Übersetzers aus dem Einsatzfahrzeug ihre Anweisungen auch in Arabisch über das Polizeimikrofon ausrufen ließ.

„Allah liebt seine Märtyrer“-Parolen und blanker Judenhass mitten in Berlin:

Der vor Ort befindliche Wasserwerfer wurde nicht eingesetzt. Lediglich das Licht des Fahrzeuges wurde einmal eingeschaltet, was als Provokation aufgefasst und zu wütenden Reaktionen im Mob führte.

Offensiv zur Schau gestellte Hitlergrüße wurden wenige Meter vor den Polizeiketten nicht geahndet.

Aufrufe, mit einer osmanischen Armee Jerusalem zu erobern wurden mit einem „Allahu Akbar“ beantwortet, wie dem folgenden Video zu entnehmen ist:

https://www.youtube.com/watch?v=DBZds0mee-E

Auch im Westjordanland und im Gazastreifen sowie in zahlreichen arabischen Hauptstädten, aber auch im Iran, der Türkei, Afghanistan, Pakistan, Indonesien und Malaysia gingen tausende Muslime gegen Trumps souveräne Entscheidung, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, auf die Straße.

Die PEGIDA Forderung, „Vereint gegen Glaubenskriege auf Deutschem Boden“, ist dringlicher denn je. Auch angesichts dessen, dass durch die Invasion von „Flüchtlingen“ die Masse mit religiösem Konfliktpotential an Zulauf gewonnen hat. Überdeutlich wurde das bei der gestrigen muslimischen Hass-Demo in Berlin durch das zeigen zahlreicher syrischer Fahnen. Wie hier der deutsche Staat sich im Falle strafrechtlich relevanter Vorgänge wiederholt als zahnloser Tiger präsentiert, wurde ebenso deutlich. Trotz Wasserwerfern und entsprechender Polizeihundertschaften wurde nicht eingegriffen als gegen Juden gehetzt, der Hitlergruß gezeigt und das Versammlungsrecht missachtet wurde. So kann und darf es nicht weiter gehen. Eine starke außer- und innerparlamentarische Opposition muss jetzt aktiv werden!




Amsterdam: „Allahu Akbar“-Angriff auf jüdisches Restaurant

Am Donnerstagvormittag griff ein Moslem, der eine palästinensische Flagge bei sich trug, das jüdische Restaurant „HaCarmel“ am Amstelveenseweg in Amsterdam an. Mit dem islamischen Kampfruf „Allahu Akbar“ auf den Lippen zertrümmerte das Beispiel gelungener Integration mit einer Holzlatte die Scheiben des Lokals und trat die Tür ein. Zeugen zufolge soll er auch mehrfach „Palästina“ gebrüllt haben, berichtet der niederländische Sender AT5.

Das vom Sender ausgestrahlte Filmmaterial zeigt die Festnahme des juden- und israelfeindlichen „Kriegers“, dessen Gewinsel dabei vom Geläut einer Kirchenglocke untermalt wird.

Der Sohn des Restaurantbesitzers berichtete später, dass es zwar häufig vorkäme, dass ausgespuckt würde vor ihm, aber so einen Angriff hätte es noch nicht gegeben.

Dass vor Juden ausgespuckt wird, die Auslagenscheiben ihrer Geschäfte zertrümmert und Türen eingetreten werden etabliert sich in Europa nun wieder als alltäglich, dank einer islamverharmlosenden und „weltoffenen, toleranten“ Politik, die die Feinde Israels und der Juden geradezu bittet, hier eine islamisch geprägte Gesellschaft zu errichten.

Es sind erschreckende Bilder, die uns sonst unablässig als mahnende Erinnerung ins Gedächtnis gepflanzt werden, um zu suggerieren, dass alle, die nicht dem linken Idiotenmainstream folgen genau das und Schlimmeres im Sinn hätten. Dabei passiert es längst, allerdings nicht seitens derer, denen man den Willen dazu unterstellt, sondern ausgehende von einer als „schützend“ diktierten islamischen Minderheit, deren real vorhandener und gelebter Hass und die damit einhergehende Gewalt aber verharmlost und unter den Teppich gekehrt wird.

Schon heute verlassen Juden aus Angst wieder Europa. Ihnen werden schon bald die Christen und alle folgen, die sich nicht dem Islam unterwerfen wollen – Islam ist Frieden™. (lsg)




Der britische Verteidigungsminister Gavin Williamson will Dschihadisten jagen und töten lassen.

GB: Verteidigungsminister will britische Dschihadisten töten lassen

Der britische Verteidigungsminister Gavin Williamson von der Conservative Party sorgt für Aufregnung bei Großbritanniens Täterschützern und Islamverstehern aus Politik und Medien. Nach Williamnsons Worten sollen auch britische Staatsbürger, die dem IS als Dschihadisten dienen, aufgespürt und getötet werden. „Ein toter Dschihadist könne Großbritannien keinen Schaden zufügen“, so der durchaus logische Schluss des Ministers. Wir sollten alles unternehmen, um diese Bedrohung zu zerstören und zu eliminieren“, so sein Überzeugung. Diejenigen, die Zerstörung, Tod und Blutvergießen auf die Straßen Großbritanniens bringen wollten, sollten „gejagt“ und „beseitigt“ werden, sagte er gegenüber der britischen Daily Mail.

Auch die Empörung und Aussagen wie, seine Vorstellungen gehörten eher in eine „Netflix-Serie“ änderten nichts an seiner Ansicht. Lord Menzies Campbell, Sprecher der Liberaldemokraten, warf dem Verteidigungsminister vor, seinen Plan, der gegen humanitäres Recht verstoße, schlecht durchdacht zu haben.

In diesem Zusammenhang ist es immer wieder Erstaunlich, dass das „humanitäre Recht“ offenbar für Täter aber nicht für deren Opfer gilt.

Der Leiter der Staatsanwaltschaft, Lord MacDonald, nannte die Aussagen Williamnsons „jugendgefährdend“. Es würde unter keinen Umständen erlaubt sein, Dschihadisten zu töten, diese Politik, gehöre in eine Netflix-Serie, so MacDonald.

Der offizielle Sprecher der Premierministerin Theresa May erklärte, die Position der Regierung zu diesem Thema sei in den letzten Monaten mehrmals klargestellt worden: Wer in den Irak oder nach Syrien reise und dort mit den Feinden Großbritanniens kämpfe, mache sich selbst zum legitimen Ziel.

Theresa May Ziel von Dschihadisten?

Naa’imur Zakariyah Rahman (links) and Mohammed Aqib Imran sollen einen Bombenanschlag und den Tod Theresa Mays geplant haben.

Die Angst vor dem islamischen Terror sitzt auch in der Downing Street 10, dem Amtssitz des Premierministers, tief. Erst am Mittwoch war bekannt geworden, dass britische Sicherheitsbehörden einen Terroranschlag auf Premierministerin Theresa May verhindert hätten. Demnach wollten Naa’imur Zakariyah Rahman (20) mit Wurzeln in Bangladesch und der pakistanstämmige Mohammed Aqib Imran (21) einen Bombenanschlag auf den Regierungssitz in der Downing Street verüben, anschließend sollte die Premierministerin getötet werden.  Bei den bereits am 28. November verhafteten Moslems soll eine Sprengstoffweste sichergestellt worden sein.

Erst vor kurzem betonte der Chef des Inlandsgeheimdienstes MI5, Andrew Parker, dass die Gefahr durch islamische Terroristen in Großbritannien so groß sei wie nie zuvor sei. Er sprach von einem „dramatischen Anstieg“. Derzeit liefen rund 500 Ermittlungen zu etwa 3000 Gefährdern. Insgesamt seien im vergangenen Jahr neun ernstzunehmende Terrorattacken verhindert worden.

Großbritannien wurde dennoch in der vergangenen Zeit, wie kaum ein anderes Land, vom islamischen Terror heimgesucht. Trotz Politikern wie Gavin Williamson scheint der Kampf gegen die Gefahr im Land längst verloren. Zu lange ließ man den Islam sich dort ausbreiten und gewähren. Auch ohne die Bedrohung durch den IS wäre England geradezu eine Brutstätte für den Dschihad. Der „point of no return“ scheint schon längst überschritten. (lsg)




Netanjahu: Dies ist ein historischer Tag!

Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hat nach der Entscheidung von Donald Trump, die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen (PI-NEWS berichtete), in einer Videobotschaft von einem „historischen Tag“ gesprochen. Jerusalem sei „seit 3.000 Jahren die Hauptstadt des jüdischen Volkes“.

Netanjahu rief andere Staaten dazu auf, es Trump gleichzutun. Sie sollten ihre Botschaft nach Jerusalem verlegen, um ein Zeichen zu setzen, denn ohne Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt des Staates Israel könne es keinen Frieden geben.

Noch am gestrigen Mittwoch kündigte Tschechien an, seine Botschaft nach Jerusalem verlegen zu wollen. Auch der Präsident der Philippinen, Rodrigo Duterte, wolle Netanjahus Aufruf folgen.

Trump bringt Bewegung in ein Thema, um das auch in der (noch) nicht-islamischen Welt schon viel zulange ein großer Bogen gemacht wurde. Die politischen Mollusken und Islamhofierer der Welt sind plötzlich mit dem Rückgrat eines Mannes konfrontiert, dass ihnen selbst schon lange abhanden gekommen ist.




Hier wurde der Obdachlose lebendig vergraben, die Polizei fahndet mit dem Bild aus einer Überwachungskamera nach dem Täter.

Bochum: Mann gesteinigt und lebendig vergraben – vor Moschee!

Von JOHANNES DANIELS | „Tötet sie, wo ihr sie zu fassen bekommt!“ (Koran Sure 2, Vers 191). Die fatal falsche Auswahl seines Übernachtungsplatzes wurde einem katholischen Obdachlosen, 55, zum Verhängnis. Sein Schlafplatz befand sich ausgerechnet am Parkplatz „vor einer Bochumer Moschee“.

Wie die Polizei Bochum nun, einen Monat später mitteilte, geschah die Bluttat bereits am 9. November im berüchtigten „Bochum-Langendreer“. Das Opfer war demnach von dem Unbekannten mit einem Pflasterstein angegriffen und niedergeschlagen worden. Mit faustgroßen Verbundsteinen bewarf der bärtige Täter oder die Täter im Zuge einer Blitz-Steinigung sodann den am Boden liegenden Angeschlagenen.

Als der Obdachlose scheinbar schon getötet war, begruben ihn die Täter unter einer Palette und Steinen. „Zudem legte der Täter mehrere Säcke mit Split auf den Mann“, so Polizeisprecher Volker Schütte (58) – zur Verdeckung der Tat.

Einem Zufall ist es zu verdanken, dass der zähe Pole überlebte: mit mehreren Rippenbrüchen und einer Unterkühlung wurde er gefunden. Sein Freund Christof W. (45): „Wir sind geschockt. Wer macht das?“

Jetzt hofft die Kriminalpolizei auf Hinweise, die zur Festnahme des Angreifers führen. Dazu veröffentlichten die Ermittler ein nicht sehr scharfes Foto, das aus der Überwachungskamera „einer nahe gelegenen Moschee“ stammt. Der Verdächtige ist zwischen 20 und 30 Jahre alt, und trägt einen Vollbart nach salafistischer Facon.

Hinweise unter Tel. (0234) 909-4106.




US-Botschaft soll nach Jerusalem – Moslems und Politiker heulen auf

Nachdem US-Präsident Donald Trump den Präsidenten der sogenannten „Palästinenser“, Mahmud Abbas, am Dienstag offiziell vom Vorhaben, die US-Botschaft nach Jerusalem zu verlegen, informierte, sind Systemmedien und der Islam sich einmal wieder einig, ihm sagen zu müssen, was er besser bleiben lassen sollte.

Schon im Januar, als er die Verlegung erstmals zum Thema machte erhielt Abbas ausgerechnet vom Oberhaupt der katholischen Christen Unterstützung, Druck auf Trump auszuüben.

Jetzt wägt er, wie das alle sechs Monate seit 1995 von US-Präsidenten getan wird eine Verlegung ab und die weltweite islamaffine Politikerkaste heult mit Medien und Moslems im Gleichklang, ob dieses „Affronts“.  Schon vor 22 Jahren beschloss der US-Kongress diesen Schritt, seither wurde der Termin dazu aber gemäß einer Klausel des Beschlusses jeweils um sechs Monate aufgeschoben. Am Montag lief die neuerliche Frist ab. Trumps Vorgänger entschieden den Aufschub ausnahmslos immer. Aber dieser Präsident versprach die Verlegung schon in seinem Wahlkampf. Ein Sprecher des Weißen Hauses sagte, für Trump sei nicht die Frage, ob die Botschaft nach Jerusalem verlegt werde, sondern wann. Die Verlegung wäre gleichzusetzen mit einer Annerkennung Jerusalems als Hauptstadt. Trumps Entscheidung wird für heute Abend erwartet.

Islam droht mit Gewalt und Terror

Nicht nur arabische Politiker heben nun den drohenden Zeigefinger und „warnen“ vor „Fanatismus und Gewalt“, auch, wie könnte es anders sein, Bundesaußenminister Sigmar Gabriel fühlt sich, im Gleichklang mit der Türkei berufen  dem US-Präsidenten zu sagen, was er zu tun habe.

Alles was „die Krise“, wie der Krieg des Islam gegen Israel verniedlichend genannt wird, verschärfe, sei in diesen Zeiten kontraproduktiv, so der deutsche Außenminister. Auch die Türkei stemmt sich naturgemäß vehement gegen die Anerkennung Jerusalems. Türkenführer Erdogan sprach von einer„roten Linie für Muslime“ und droht mit dem Abbruch der Beziehungen zu Israel. Die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels wäre „ein harter Schlag gegen das Gewissen der Menschheit“, polterte Erdogan, der offenbar nur Moslems als Menschen sieht.

Die EUdSSR bläst ins gleiche Horn. EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini erklärte, „der Status Jerusalems als künftige Hauptstadt beider Staaten“ müsse „durch Verhandlungen“ gelöst werden. Als ob der Islam mit sich verhandeln lassen würde. Ähnlich tönt auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron.

Saudi-Arabien zeigte sich „ernsthaft und tief besorgt“. So ein Schritt würde den „historischen Rechten“ des palästinensischen Volkes auf Jerusalem widersprechen und die Moslems provozieren, heißt es.

Die Terrortruppe Hamas droht wie immer mit Gewalt und rief für Mittwoch zu einem „Tag des Zorns“ und zu einer neuen Intifada auf. Aber auch Saudi-Arabien, das sich zuletzt Israel spürbar annäherte, warnte: Ein „solcher gefährlicher Schritt“ werde wahrscheinlich „die Leidenschaft von Muslimen in der ganzen Welt aufflammen lassen“.

Israel nimmt’s gelassen

Ganz anders sieht man das in Israel. Der israelische Verteidigungsminister Avigdor Lieberman wünscht sich von Donald Trump, diese „historische Gelegenheit“ zu ergreifen. Ähnlich äußerte sich auch Israels Bildungsminister Naftali Bennett (45) und verwies darauf, dass auch die israelischen Botschaften sich schließlich in Berlin und Washington und nicht in München und New York, befänden „Israel ist stark. Staaten sollten nicht vor Gewaltandrohung kapitulieren, sondern das Richtige tun“, kommentierte er die Drohungen.

Die Reaktion, westlicher Medien wundert nicht, die der Politiker ist erschreckend. Zeigt sie doch wohin die Reise gehen sollte – alles unterwirft sich dem Gewaltdiktat des Islam. Bei jeder Entscheidung müsste man demnach erst einmal abwägen, ob dadurch die Sprengfreudigkeit der Korannazis der Welt nicht eventuell gefördert würde. Irre sind aber durch nichts zu beschwichtigen. Der Islam wird immer einen neuen Grund finden zu morden.




Nasser A. wurde von Al-Nusra-Mördern zum Kämpfer ausgebildet.

Dresden: Al-Nusra-Terrorist verurteilt und freigelassen

Am Dienstag befand das Oberlandesgericht (OLG) Dresden einen syrischen VIP-Gast der Kanzlerin der Mitgliedschaft in einer ausländischen Terrorvereinigung für schuldig. Der 25-jährige „Schutzsuchende“ Nasser A. hatte sich eigenen Angaben zufolge 2014 mehrere Wochen lang bei den islamischen Schlächtern der Al-Nusra-Front zum Allah-Krieger ausbilden lassen und habe der Terrorbande als Wachmann gedient. Im Sommer 2014 reiste er in die Türkei, von da ging es weiter nach Deutschland, wohin seine Gastgeberin, die deutsche Kanzlerin ja alle angeblich „Fliehenden“ eingeladen hatte. Ab 2015 lebte er als Asylforderer in Chemnitz.

Dreimal erzählte der zum Dschihadisten Ausgebildete der Polizei seine Geschichte, erst dann, im Februar 2017 kam er nach einem Anti-Terroreinsatz in Untersuchungshaft. Nasser A. soll auch bei der Entführung von Journalisten dabei gewesen sein.

Die Al-Nusra-Banden, in unseren Fake-News-Medien verharmlosend stets als „Rebellen“ bezeichnet, kämpfen gegen Assad, mit dem Ziel ihn zu stürzen und die Scharia als einziges Gesetz zu verwirklichen. Letzteres führte auch der Vorsitzende Richter Thomas Fresemann in seinem nun ergangenen Urteil aus. Allerdings ist er auch der Ansicht, die Al-Nusra beschäftige sich hauptsächlich mit  Anschlägen auf militärische Einrichtungen und Kämpfe mit Militärs, Zivilisten stünden aber weniger im Fokus der Schlächter. Das empfanden die zum Teil wie Schafe geschlachteten Christen der nördlich von Damaskus gelegenen Stadt Adra vermutlich ganz anders, wo Al-Nusra Ende 2013 ein Blutband anrichtete (PI-NEWS berichtete).

Behörden „erheblich überlastet“ – Gefährder wollte wohl nur spielen

Vermutlich um schneller als „Flüchtling“ anerkannt zu werden hatte Nasser A. anfangs behauptet zum Einsatz bei Al-Nusra gezwungen worden zu sein, später gestand er aber, sich freiwillig den islamischen Mördern angeschlossen zu haben.

Nicht nur, dass der Dschihadist drei Anläufe brauchte, bis die Behörden endlich in Gang kamen, es hätten auch weitere Ermittlungsfehler Staatsanwalt Michael Wehnert zum Schluss kommen lassen, dass die Ermittlungen „unzulänglich“ geführt worden seien. So soll wohl u.a. auch ein vom Angeklagten selbst veröffentlichtes Bild, das ihn in Al-Nusra-Kampfmontur mit einer Kalaschnikow in der Hand zeigte, nicht sofort zu polizeilichen Maßnahmen geführt haben. Grund laut Richter: „Erheblichen Überlastung der Ermittlungsbehörden“.

Die Staatsanwaltschaft forderte zweieinhalb Jahre Haft. Der Senat hielt sich aber eher an die Verharmlosungen des Anwaltes, der den islamischen Gefährder als einfachen Mann beschrieb, der nicht als besonders „religiös“ aufgefallen war und dem es schon schwer fiele, einen längeren Text zu lesen (als ob man zum Kopfabschneiden und Erschießen Abitur bräuchte). Das Foto habe er nur gepostet, um sich in Szene zu setzen. Ausserdem sah das Gericht es als Milderungsgrund an, dass der Mann sich selbst gestellt habe. Auch könne dem Angeklagten nicht nachgewiesen werden, dass er tatsächlich gekämpft hätte.

Und so lautete das Urteil auf 22 Monate Haft, ausgesetzt zur Bewährung. Nasser A. verließ den Gerichtssaal als freier Mann – gerade noch rechtzeitig um sich eventuell auf einen Weihnachtsmarktbesuch vorzubereiten.

Offenbar ist es in Deutschland gar nicht so leicht in den Knast zu gehen, es sei denn man ist Deutscher und bezahlt die GEZ-Gebühren nicht. (lsg)