Ein gelungenes Attentat

Spiegel: Islamterror macht Frankreichs Demokratie reifer

Von L.S.GABRIEL | Dass die Lügenmedien den islamischen Terror gerne relativieren, verharmlosen oder verschweigen, die Opfer nach Möglichkeit namen- und gesichtslos bleiben sind wir mittlerweile ebenso gewöhnt, wie die mit politisch korrekten Synonymen kastrierte Sprache der schreibenden Systemlinge in den Redaktionen. Nach dem jüngsten Terroranschlag, am 23. März in einem französischen Supermarkt, bei dem vier Menschen von einem sich zum IS bekennenden Moslem getötet wurden, legt der Spiegel da aber noch eins drauf.

Unter dem Titel „Alle sind ruhig geblieben“ zieht Autor Georg Blume seine Schlüsse und schafft es in teils blumiger Sprache phlegmatische Freude über das blanke Grauen zu legen. Terror wird da zum Motor für die Demokratie.

Das Schöne im Horror entdecken

Wie im Schulaufsatz eines Drittklässlers, der nicht in der Lage ist das Geschehene zu reflektieren beschreibt er, als berichte er über einen Picknick auf einer Blumenwiese die Toten: „Der freundliche Fleischermeister, wie ihn jeder Franzose kennt, ein Weinbauer, dessen Typ für ganz Südfrankreich steht. Ein Maurer im Ruhestand“ und „ein Gendarm“.

Bei dem Gendarmen handelte es sich um den 45-jährige Arnaud Beltrame (Foto links). Er hatte sich gegen eine Geisel austauschen lassen und sich so freiwillig dem Attentäter, Redouane Lakdim (26) mit marokkanischen Wurzeln ausgeliefert. Beltrame erlag in der Nacht zum Samstag seinen schweren Verletzungen. Der Täter hatte erst auf ihn geschossen und ihm dann schariagerecht die Kehle durchgeschnitten. Drei weitere Geiseln wurden erschossen und rund ein Dutzend Menschen verletzt. Eigentlich wollte Lakdim ja wohl noch viel mehr Menschen töten. Man fand selbstgebaute Sprengsätze. Dazu kam es aber nicht, er wurde überwältigt und von der Polizei erschossen.

Es war also wie immer wenn ein islamischer Mörder sich dem Dschihad hingibt und auszieht um „Ungläubige“ zu schlachten ein Gemetzel. Im Spiegel-Blümchenaufsatz ist das aber nur ein weiterer Baustein auf einem ruhigen Weg zu einer „reifen Demokratie“ – der Islam hilft schließlich wo er kann.

Das Attentat von Trèbes deutet an: Frankreichs Demokratie ist offenbar reifer geworden.

Nur Marine Le Pen erregt das linke Gemüt ein wenig

Nur einmal kommt kurz so etwas wie leichte Erregung auf beim Autor, als er sich der Reaktion Marine Le Pens vom Front National zuwendet:

Aber schon jetzt gäbe es allen Grund, sich so richtig aufzuregen. Und Marine Le Pen, Parteichefin des rechtsextremen Front National, tut es: „Wann wird diese Regierung begreifen, dass wir im Krieg sind?“ twitterte die erfolglose Präsidentschaftskandidatin des vergangenen französischen Wahljahrs. Le Pen hat aber offenbar nicht begriffen, dass sich ihr Land seit dem ersten, großen Terrorattentat gegen die Redaktion des französischen Satire-Magazins „Charlie Hebdo“ vor drei Jahren weiterentwickelt hat.

Frankreich hat sich also dank des Islamterrors weiterentwickelt. Denn damals „gingen am Wochenende nach dem Attentat vier Millionen Franzosen auf die Straße, um für „Charlie Hebdo“ und gegen den Terror zu demonstrieren“, Zeitungen druckten Sonderausgaben. Nun, nach dem Attentat in Trèbes aber sei alles „wie jeden Tag“ gewesen, berichtet er ebenso erfreut, wie von der Krankenschwester, des dem Tatort nahe gelegenen Spitals, die sagte: „Alle sind ruhig geblieben“, und ihm damit den Aufmacher für seinen unsäglichen Kommentar lieferte.

Jeder sieht was er sehen will

Auch mit der französischen Polizei zeigt Blume sich höchst zufrieden, denn die tat was ihm politisch korrekt gut zu pass kommt, für die Beamten aber eigentlich nur Mittel zum Zweck war und mit Sicherheit nicht der Verharmlosung der islamischen menschlichen Zeitbomben dienen sollte. Blume legt es aber ganz für seine bunte Ideologie aus:

Ganz anders als „im Krieg“ ging auch die Polizei vor. Statt die Angehörigen des Täters als mutmaßliche Komplizen zu betrachten, sah sie in ihnen mögliche Helfer. Also schaffte die Polizei die Schwestern des Attentäters zum Supermarkt, damit sie ihren Bruder überredeten, aufzugeben. Es gelang ihnen nicht. Aber ihr Einsatz zeigte noch während des Geschehens, auf welcher Seite die meisten französischen Muslime standen.

Bitte weiter sitzen, es gibt hier nichts zu tun

Um ganz bei sich und in seiner blümchenbunten Mitte zu bleiben ist die Spiegel-Tulpe auch verzückt darüber, dass die deutsche Kanzlerin und Invasionschefin direkt aus Brüssel, vom Treffen des Europarates im Duett mit Emmanuel Macron, wie immer gelassen, das heißt emotionslos, ihre Textbausteine in Richtung Untertanen absonderte. Noch sedativer wirkte sich auf ihn aber offenbar der Umstand aus, dass der französische Präsident wegen ein bisschen verspritzten Franzosenblutes nicht gar seine Sitzung abgebrochen hat:

Macron beantwortete Fragen zum Attentat, aber er ließ den Dingen in Brüssel seinen normalen Lauf, unterbrach keine Sitzung, musste nicht alles abbrechen, um an die heimische Terror-Front zu stürmen.

Besonderes Lob für „Lernfähigkeit“ hat Blume auch für den französischen Innenminister Gérard Collomb:

Auch die Politik bewies ihre Lernfähigkeit. Der französische Innenminister Gérard Collomb war binnen kurzer Zeit vor Ort, markierte aber nicht den Oberbefehlshaber, sondern gab ohne Allüren informative Interviews am Straßenrand. Ohne Anschuldigungen, ohne Verdächtigungen, ohne Verallgemeinerungen, die Innenminister sonst mögen.

Besser geköpft, gemessert, totgefahren oder weggebombt als „intolerant“ 

Natürlich eifert Blume mit seinem Artikel einigen Kollegen in Frankreich nach, die sich ebenso wie er sinngemäß darüber ausließen, wie toll sie es fänden, dass der Terror nun endlich, wie alles andere Alltägliche, mit Gelassenheit ertragen würde. Denn viel schlimmer als die Blutbäche, die dem Islam gedankt durch Frankreich rinnen (mehr als 240 Terrortote seit Anfang 2015) ist das Ergebnis einer Studie der französischen Menschenrechtskommission, die zwischen 2013 und 2016 einen „deutlichen Anstieg von Vorurteilen und Intoleranz vor allem gegen Nordafrikaner und Schwarze“ auswies. Nun scheint aber alles wieder besser zu werden. Die Studie zeige auch, dass „Frankreichs Toleranzwerte gegenüber Menschen anderer Abstammung heute wieder das Niveau von 2008 erreicht hätten“. Die Franzosen gewöhnen sich demnach an das islamische Gemetzel in ihrem Land.

Alles in allem also, ein zufriedenstellendes Attentat – nicht nur für den Islam, sondern auch für Menschen mit einer Sicht auf die Welt, wie sie so manch ein Spiegelautor offenbar hat. Frankreichs Demokratie ist nun jedenfalls ein Stück weit reifer für den Terror.

Darauf ein Glas Champagner oder Bordeaux – aber alles in Ruhe bitte.




Pirinçci: Der Mann, der vom Himmel fiel

Jetzt jubeln sie alle – die Mainstream-Medien. Über die verhängte Höchststrafe von Lebenslänglich unter Vorbehalt der anschließenden Sicherungsverwahrung, die über Hussein Khavari verhängt wurde. Wie allseits bekannt, hatte der „geflüchtete“ Afghane die 19-jährige Studentin Maria Ladenburger im Oktober 2016 in Freiburg nachts vom Fahrrad gerissen, bestialisch vergewaltigt und zum Sterben in einen Fluß gelegt, wo sie ertrank. Diesmal sind medial und von der Politik unisono keine Erbarmungsrufe und Rechtfertigungsarien zugunsten des Mörders zu hören, die seine abscheuliche Tat auf eine unglückliche Kindheit, kaputte Sozialisation durch Armut und Krieg und überhaupt auf die psychologische Masche à la Sowas-kommt-von-sowas zurückführen wollen.

Das ist umso erstaunlicher als der Fall anfangs von keinem Leitmedium aufgegriffen und lediglich von der Lokalpresse als Randnotiz verbucht wurde und erst mittels der „stillen Post“ des Internets seine ungeheuerliche Dimension entfaltete. Die öffentlich-rechtlichen Sender weigerten sich sogar, ihn bekannt zu machen, mit dem scheinheiligen Argument, diese Orgie des Grauens sei „nur von lokalem Interesse“.

Warum es sich damals so verhielt, war klar wie die klarste Kloßbrühe. Die Bevölkerung merkte allmählich, welche Art Menschschlag sich unter der Dauerinvasion von Moslems und Afros zum nicht geringen Teil befand, und da wäre das Gruselett von der Schönen und dem Mörderbiest sehr ungelegen gekommen. Denn alles durfte eintreten, aber bloß nicht das Abreißen des Stroms von Unkultivierten, Unproduktiven, Analphabeten, Frauenverächtern, religiösen Irren und Gewalttätern ins gelobte Land: Eine Zwangspsychose des grün-links versifften deutschen Medienschaffenden und Politiker, die nicht einmal die brutale Realität zu heilen vermag. Hier muß ich allerdings auf Anraten meines Anwalts hinzufügen, daß nicht alle sogenannten Flüchtlinge so sind.

Später, als weitere Vergewaltigungen, Verstümmelungen und Morde durch „Zugewanderte“ ein Teil des deutschen Alltags wurden und man den medialen Deckel nicht mehr auf dem brodelnden Topf halten konnte, änderten die Medien im Fall Khavari ihre Strategie. Man löste ihn aus dem Themenkreis der Flüchtlinge, Überfremdung und islamischen (Un-)Werte einfach heraus und machte aus ihm einen Splatter-Thriller im Stile von „Das Schweigen der Lämmer“. Und das Geschehene bot dazu auch reichlich Stoff wie der abschließende Artikel im STERN von 22. März sehr schön demonstriert:

 „Die Tat zeichnet sie nochmals nach in vielen schwer erträglichen Details: Die Bisse in Marias Wange, Brust und Unterleib. Das kraftvolle, entschlossene Würgen mit Schal und Hand, die mehrfache Vergewaltigung der bewusstlosen Frau, die deutlich sichtbar noch atmete, deren Brustkorb sich hob und senkte, deren Verletzungen nicht tödlich waren. Maria hätte wohl überlebt und wäre zu retten gewesen, wenn K. sie nicht zum Ertrinken durch ein Dornengebüsch ins Wasser geschleift hätte.“

Nun brauchte man auf die gedankliche Folgerichtigkeit des gesunden Menschenverstandes, daß Maria noch am Leben wäre, wenn die Regierung gleich am Anfang die Grenzen dichtgemacht hätte, keine Zeile mehr zu verschwenden. Denn K. war ja ein psychopathischer Mörder, ein Serienkiller wie er überall auf der Welt hin und wieder anzutreffen ist. Nach dieser sonderbaren Logik wäre Maria Ladenburger also auch ermordet worden, wenn K. nicht nach Deutschland eingereist wäre. Und wie Bestätigung dieses Schwachsinns zitiert der besagte STERN-Artikel mehrfach die Richterin, die jede Menge Kabarettreifes von sich gibt. Gleich der Titel des Artikels lautet:

„Richterin stellt klar: Hussein K. ist in erster Linie Mörder, nicht Flüchtling“

Häh, wieso ist der Typ jetzt kein Flüchtling mehr? Hat man ihm im Knast die deutsche Staatsbürgerschaft verliehen? Und wieso kann man nicht Mörder und Flüchtling gleichzeitig sein. Man kann ja auch Bäcker und Gitarrist in einer Band gleichzeitig sein. Oder soll man es so verstehen, daß ein sogenannter Flüchtling niemals ein Mörder sein kann, praktisch seine heilige Aura des Flüchtlings augenblicklich verliert und zu einem gewöhnlichen Unhold wird, wenn er mörderische Scheiße baut? Klingt genauso logisch wie wenn ich mit besoffenem Kopf jemand totfahre, es ja auch nix mit Alkohol zu tun hat, sondern mit meinem besoffenen Kopf. Weiter gedacht bedeutet diese Aussage: Unter den Millionen sogenannter Flüchtlinge befindet sich kein einziger Mörder, Vergewaltiger und Gewalttäter. Und sollte ein sogenannter Flüchtling einen Mord begehen, so ist es sein Privatvergnügen. Ist es so gemeint? Offenkundig, denn die Richterin wird in ihrem Schlußurteil zum neuen Shootingstar unter den Philosophen. Da schnallt sogar David Precht ab:

„Die Tat ist nicht von einem Ausländer, einem Flüchtling, einem unbegleiteten minderjährigen Flüchtling, einem Mann verübt worden – sondern von einem Menschen. Von Ihnen, Herr K.“

Etwas Scheiße ist es ja schon, daß die gute Frau unsern Hussein sogar das Mann-Sein abspricht, obwohl er durch seine „Performance“ gerade das so famos unter Beweis gestellt hat. Aber nehmen wir den Richter-Gedanken auf und verfolgen ihn weiter. Die Tat ist nicht nur von einem Menschen begangen worden, sondern von einem Lebewesen vom Planet Erde, einem Staubkorn im Universum und von einem leisen Furz in den Billionen Jahren der Ewigkeit. Dabei merken die verblödeten Journalisten gar nicht, wie geschickt die Richterin ihnen und der Alle-hereinspaziert!-Agenda der noch blöderen Regierung auf die Sprünge helfen möchte. Sie sagt, Hussein ist kein Ausländer, Flüchtling, unbegleiteter minderjähriger Flüchtling, nicht einmal ein Mann. Vielmehr ist er ein Mensch – so wie du und ich sozusagen. Kapiert? Die Begriffe Mensch und Menschenwürde gehören zu der windelweichen Kackknetmasse, die in deutschen Gerichtssälen stets zur Anwendung kommt, wenn es gilt, dem straffällig gewordenen, sich hier meist illegal aufhaltenden Ausländer von seinem rechtlichen Status zu befreien und ihn wie im Guten als auch im Schlechten in die große „Menschenfamilie“ einzugliedern. Deshalb werde ich auch regelmäßig zu hohen Strafen verurteilt, weil ich durch meine Schriften angeblich die Menschenwürde verletze, was immer diese auch sein mögen. Dieses Menschendingens ist derart effektiv, daß sogar bei einem bestialischen Mord an einem blutjungen Leben sämtliche Begünstigungen, die dazu führen, fürs Protokoll nachträglich neutralisiert werden und am Ende nur noch ein irgendwie aus der Art geschlagenes Menschenkind übrigbleibt. Und von solchen Kindern haben wir Deutschen doch auch genug, oder etwa nicht? Also Jacke wie Hose.

Eines aber hat die Richterin bei ihrer Aufzählung, was dieses Stück Scheiße nicht ist, vorsichtshalber nicht erwähnt: Moslem. Im Gegenteil, in keinem Gutachten, keinem staatsanwaltlichen Vorwurf und erst recht nicht im richterlichen Urteil kommt der Verdacht auf, daß das Ganze ein wenig auch mit einer gewissen religiösen Sozialisation zu tun haben könnte, bei der die Frau weniger wert ist als ein Tier. Stattdessen das:

„Denn der Mord an Maria sei begründet im Charakter des Angeklagten und seiner Unfähigkeit, sich in das Leid eines anderen, insbesondere Frauen, hineinzuversetzen.“

Genau wie bei Hannibal Lecter, der war ja auch kein Moslem gewesen. Exakt mit dieser windelweichen Lüge wird in ein paar Jahren auch der Umstand begründet werden, warum unsere Heimat sowohl wirtschaftlich als auch ganz real in Flammen steht. Unsere Auslöschung hatte gar nix mit dem besinnungslosen Hereinholen von Fremden zu tun, sondern mit diesen komischen Kreaturen. Wie hießen die nochmal? Ach ja, Menschen. So wie du und ich.


(Im Original erschienen auf der-kleine-akif.de)




Linke ZEIT schiebt kurdische Moscheeanschläge Rechten in die Schuhe

Von KEWIL | In den letzten Tagen kam es von Stuttgart bis Berlin zu fünf Anschlägen auf türkische Moscheen, einen Kulturverein und einen Gemüsehändler. Sofort tippte jeder mit gesundem Menschenverstand auf die PKK oder andere Kurden, die gleichzeitig auch landesweit mehrere gewalttätige Zusammenstöße mit Türken hatten. Immerhin greift Sultan Erdogan ja seit Wochen völkerrechtswidrig das kurdische Afrin in Nordsyrien an, was unsere Politik und Presse aber nicht die Bohne interessiert. So schob die linksversiffte ZEIT die Moscheeanschläge am 11. März blitzschnell den „Rechten“ in die Schuhe:

Rechte Gewalt: Anschlagserie auf Moscheen
Drei Moscheen, ein türkischer Kulturverein, ein Gemüseladen:
Eine Reihe offenbar rechter Anschläge traf seit Freitag mehrere Orte. Verletzt wurde niemand. In Deutschland hat es am Wochenende eine Reihe…

Dann kamen hunderte Leserkommentare, die Hälfte durchschaute den Schwindel, die linksversiffte Hamburger Postille musste zurückrudern und korrigierte, aber auch der gesäuberte Text hat noch den verräterischen Link http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-03/rechte-gewalt-brandanschlaege-berlin-moschee-gemueseladen!

Einerseits erfreulich, die aufgeflogene Panne der ZEIT, andererseits glauben immer noch zu viele an diese hirnlose Journaille, die uns täglich erziehen will. Und in den linksfrisierten Statistiken der Länder und bei Destatis wird der Terror der Kurden unter Rechts eingetragen und bleibt dort bis ans Ende aller Tage. Erst vor wenigen Tagen erklärte das CDU-Innenministerium in Stuttgart:

Eine erste Bilanz hat dagegen das Innenministerium in Baden-Württemberg bereits gezogen. Demnach wurden im Land im vergangene Jahr insgesamt 100 islamfeindliche Straftaten erfasst. 97 Taten werden dabei dem politisch rechten Spektrum zugeordnet, drei gelten als politisch motivierte Kriminalität aus religiöser Ideologie.

Dabei stehen die Kurden mehrheitlich politisch links. So werden die, die schon länger hier sind, seit Jahren von Politik und Presse verar…t!

» leserbriefe@zeit.de




Moslems fühlen sich von Babywindeln beleidigt

Der Islam ist nicht nur in seinen ideologischen Grundsätzen irre, er macht auch ganz offensichtlich irre. Den Beweis dafür liefern aktuell Moslems in Indien. Mitglieder einer der unzähligen Dschihadgruppen, die „Darsgah Jihad-o-Shahadat“ wollen im Design von Pampers-Windeln den Namen ihres großen Psychopathen Propheten Mohammed erkannt haben. Genauer gesagt in der kindlichen Darstellung eines Katzengesichtes erkennen die Islamverwirrten in den Linien, die Schnurrhaare, Auge und Schnäuzchen bilden den arabischen Schriftzug für „Mohammed“.

Die Allahkrieger reichten nun offiziell Beschwerde bei der Polizei ein. Der Windelhersteller Procter & Gamble beleidige mit dem Aufdruck absichtlich die Gefühle der Moslems. Sie fordern den Boykott von Pampers-Produkten. Die Windeln seien außerdem sofort aus dem Verkauf zu nehmen. Eine Abordnung der Gruppierung fand sich persönlich bei der Polizeiwache in Hyderabad ein. Um den Ernst der Lage und ihre Entschlossenheit zu demonstrieren wurde, wie im Islam bei Wutanfällen üblich, ein Feuer entfacht und auf der Straße die beleidigenden Windeln verbrannt.

„Verhaftet und bestraft sie!“

Ein Video zeigt echauffierte Koranverrückte neben brennenden Windelpaketen und einen schnaubenden Moslem, der erklärt, dass Mohammed die „heilige Persönlichkeit im Islam“ beleidigt worden sei und diese „Respektlosigkeit nicht toleriert werden könne“. Außerdem wird die Verhaftung und Bestrafung der Verantwortlichen gefordert. Mit „Bestrafung“ meint der Islam selbstverständlich immer eine der barbarischen Schariamaßnahmen.

https://www.youtube.com/watch?v=Q2JbnLFtaGk

Wie zu erwarten war folgte selbstverständlich auch sofort eine submissive Entschuldigung von Procter and Gamble, dass man niemals beabsichtigt habe irgendeine Person, „Religion“ oder Glauben zu beleidigen und man sich für alle Unannehmlichkeiten entschuldige.

Ein Sprecher des US-Konzerns erklärte zudem, das Design der Pampers Baby Dry Pants zeige eine unschuldige Darstellung einer Katze. Mund und Schnurrhaare seien genauso dargestellt, wie es häufig in Zeichnungen und Cartoons auf der ganzen Welt besonders für kleine Kinder gemacht würde.

Ein Kätzchen namens Mohammed.

Islamisches Windelgetöse

Warum die Aufregung? Islam ist doch Frieden. Wäre dem so, würde diese Kinderkacke keinen Menschen interessieren. Niemand würde über eine Gruppe Idioten berichten, die auf einer Straße in Indien Wegwerfwindeln verbrennt. Weil der Islam aber durch seine Grausamkeit und die irrationale bestialische Gewalttätigkeit seiner „Gläubigen“ mittlerweile die ganze Welt im Würgegriff hält berichten auch weltweit die Medien über derartigen Irrsinn. Denn wenn in einem Dorf in Indien Plastiktüten brennen kann das morgen schon nach dem Freitagsgebet auch in westlichen Städten bedeuten, dass zur besten Einkaufszeit Windelregale in Supermärkten in die Luft fliegen.




Straubing: Syrer wirft Hund aus Fenster vom dritten Stock

Von EUGEN PRINZ | Die Deutschen sind in ihrer überwältigenden Mehrheit ein sehr tierliebes Volk. Es gibt nicht wenige hierzulande, bei denen Berichte und Bilder über Gewalt und Grausamkeit gegen Tiere starke Emotionen auslösen. Das wissen offenbar auch die Sicherheitsbehörden, weshalb bei folgendem Pressebericht der Polizei Straubing die Herkunft des Täters wohlweislich verschwiegen wurde:

„Straubing. In der Nacht von Freitag auf Samstag hat ein 27-Jähriger in Straubing einen Hund aus einem Wohnhaus aus dem 3. Stock geworfen. Die Gründe hierfür sind derzeit noch nicht bekannt. Das Tier wurde durch die Tierrettung nach Regensburg verbracht, wo es jedoch an seinen Verletzung verstarb. Ein eigenständiges „aus dem Fenster springen“ kann ausgeschlossen werden.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Mann wurde angezeigt.

Während die meisten regionalen und überregionalen Printmedien der Region bereitwillig die typischen Floskeln „Mann“ und „27-Jähriger“ (Passauer Neue Presse/PNP) bzw. „27-jähriger“ (Deutsche Presseagentur/dpa) benutzen, fragte das Straubinger Wochenblatt genauer nach. Allerdings vergeblich:

Zu Herkunft und Nationalität des Täters wollte die Straubinger Polizei auch auf Nachfrage keine Angaben machen.

Das missfiel den Leuten von der Tierrettung Niederbayern, weshalb sie auf ihrer Facebook-Seite mitteilten, dass es sich bei dem Tiermörder um einen Syrer handelt, der in Straubing in einer Wohngemeinschaft lebt. Trotz des Facebook-Eintrags der Tierrettung gab die Polizei Straubing dem Wochenblatt auch weiterhin keine Auskunft über die Nationalität und Herkunft des Hundemörders.

Die Details zu dem Vorfall

PI-NEWS führte ein Gespräch mit einem der an dem Einsatz beteiligten Tierretter. Nach dessen Angaben ist der Syrer der Inhaber der Wohnung. Zwei junge Deutsche, ein Mann und eine Frau, wohnen bei ihm zur Untermiete. Hintergrund der ungewöhnlichen Konstellation ist offenbar die angespannte Lage am Wohnungsmarkt und die schwierige finanzielle Situation der beiden Deutschen.

Sie sind, beziehungsweise waren die Besitzer des Tieres. Es handelte sich um eine zehn Jahre alte französische Bulldogge, weiblich, ein lammfrommes Tier, das nicht störte. Offenbar fühlte sich der Syrer allein schon durch die Anwesenheit des Hundes genervt, weshalb er früher schon einmal damit gedroht hatte, das Tier aus dem Fenster zu werfen.

Diese Drohung nahmen die beiden Deutschen jedoch nicht ernst, ein Fehler, den das Tier nun mit seinem Leben bezahlen musste. Eigentlich hätten es die beiden Hundehalter besser wissen müssen, denn gegenüber der Tierrettung erwähnten sie, dass der Syrer als gewalttätig bekannt sei. Die eingesetzte Polizeistreife nahm den Tiermörder mit auf die Dienststelle. Dem Vernehmen nach waren die anwesenden Schaulustigen und Zeugen des Vorfalls sehr aufgebracht.

Der Islam und die Haustierhaltung

Wie es scheint, ist Deutschland nicht nur für Menschen unsicherer geworden, seit die Kanzlerin die Grenzen für weit über eine Million angeblich Schutzbedürftiger geöffnet hat, sondern auch für Tiere. Jüngst mussten wir darüber berichten, dass sich ein Syrer in einem Kinderzoo an einem Pony vergangen hat.

Es lohnt sich, einmal den Blick darauf zu werfen, was der Koran zur Haltung von Haustieren meint (orthografische Fehler wortgetreu übernommen):

Als Muslim sollte man keinen Hund im Haus halten. Ein Hund zu halten, ist einer der Gründe, weshalb die Engel eine Haus nicht betreten. Dies aufgrund der folgenden Hadithe:

Ibn Abbas (Allahs Wohlgefallen auf beiden) berichtete: „Ich hörte Abu Talha sagen,dass der Gesandte Allahs (Allahs Segen und Friede auf ihm) Folgendes sagte:

»Die Engel betreten keine Wohnung, in der es einen Hund bzw. ein Bild und / oder eine Skulptur gibt.“ (Hadith sahih „autentisch“ bei Bukhari, Nr. 3225)

Das währe jetzt aber nicht das einzige. Einen Hund ohne eines der Gründe zu halten, saugt jeden Tag einen Teil deine guten Taten ab. Das heißt deine Belohnungen „Hasanat“ werden jeden Tag weniger so lange du einen Hund ohne Grund hast (nicht in der Wohnung nur fürs halten ohne grund kann auch in der Schäune oder im Bauernhof drausen sein und trozdem gehen die Hasanat weg) wie der Prophet in dem Hadith gesagt hat.

Keine guten Aussichten für den besten Freund des Menschen

Jetzt haben wir also den Grund, warum wir noch nie eine Kopftuchträgerin mit einem Hund an der Leine gesehen haben. Ja, man muss sich in Acht nehmen, die Hunde saugen einem die guten Taten ab, vom Fernbleiben der Engel ganz zu schweigen. Was für eine Religion…

Bei der ständig zunehmenden Zahl von Moslems in Deutschland sind das keine guten Aussichten für die Haustierhaltung.

Hier noch ein Blick auf das bedauernswerte Geschöpf und die lobenswerten Bemühungen der Tierrettung Niederbayern:

https://www.facebook.com/TierrettungDeggendorf/videos/1618919368190632/




Mord-Moslem scheitert mit Revision in Karlsruhe

Von PI-PFORZHEIM | Es geschehen tatsächlich in Deutschland noch Zeichen und Wunder. Ein vom Landgericht Heilbronn zu lebenslänglicher Haft verurteilter und äußerst brutal mordender Gast von Frau Merkel ist mit mit seiner Revision beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe gescheitert.

Der uns extrem kulturell bereichernde Merkel-Gast war bei einem seiner Raubzüge einfach nachts in das Haus einer deutschen Familie im beschaulichen baden-württembergischen Untergriesheim, in der Nähe von Heilbronn eingestiegen. Im Schlafzimmer entdeckte der Scheinasylant eine schlafende ältere Frau in ihrem Bett. Der “traumatisierte Schutzsuchende” stieg laut Obduktionsbericht der wehrlosen noch schlafenden Dame im Bett zuerst mit beiden Knien auf den Brustkorb. Dabei malträtierte er sie massiv mit den Fäusten und schlug ihr mehrmals brutal gegen den Kopfbereich. Dann wurde das Opfer mit den Händen gewürgt und als dem Merkel-Gast die Kräfte ausgingen wurde die Ungläubige mit einem Telefonkabel weiter zu Tode stranguliert. Alleine der reine Todeskampf des Opfers dauerte nach Aussagen einer vereidigten Ärztin mindestens fünf bis zehn Minuten.

Danach fesselte der mörderische Asylerschleicher sein schon totes Opfer und legte ihr ein christliches Kreuz zwischen die Hände, das er in der Küche erbeutet hatte. Um sein Gastland, das ihn mit warmer Unterkunft, Essen, Kleidung und Taschengeld verwöhnte, noch weiter kulturell zu bereichern, „verschönerte“ der Gast von Frau Merkel die Wohnung mit Sprüchen aus dem Koran und Lobsprüche auf Allah und seinem Propheten, die er auf Möbel und Wände schrieb. Insgesamt hielt sich der rechtgläubige Asyl-Moslem nach Erkenntnissen der Polizei mehrere Stunden im Haus des Opfers auf.

Der Dummheit sei Dank

Gott sei Dank hatte die schon lange herbeigesehnte und traumatisierte Fachkraft aus Pakistan noch nie etwas von DNS (engl. DNA)-Beweise gehört. Aufgrund seiner am Tatort hinterlassenen DNS könnte der Asylforderer schnell überführt werden. Seine DNS war wegen einem dutzend Vergehen in seinem kurzen Aufenthalt in Deutschland, wo er gegen unsere Gesetze verstoßen hatte, glücklicherweise schon im Polizeicomputer gespeichert. Nur wenige Tage nach der Tat könnte die Asylfachkraft von der Polizei verhaftet werden.

PI-NEWS berichtete ausführlich und in allen Einzelheiten von dem Prozess gegen den mörderischen Moslem vor der Schwurgerichtskammer des Landgerichts Heilbronn und über die extrem politisch korrekte Berichtserstattung, bzw. Nichtberichterstattung in unseren Qualitätsmedien.

Das Gericht in Heilbronn konnte den Täter letztendlich bei dieser extrem erdrückenden Beweislange zu nichts anderem als zu Lebenslänglich verurteilen. Aber immerhin brachte das Landgericht Heilbronn es noch politisch korrekt fertig zu erklären, dass die Tat absolut nichts mit dem Islam zu tun gehabt habe. Die Verhandlung war im Bundestagswahljahr 2017 und das Gericht hielt sich peinlich genau an die politischen korrekten Vorgaben. So kritisierte das Gericht während des Prozesses die nicht politisch korrekte Berichterstattung in Internetforen außerhalb der faktisch gleichgeschalteten Mainstream-Medien mehrmals sehr deutlich und sehr heftig.

Verzweifelt versuchte das Gericht auch dem Mörder ein Brücke zu einem milderen Urteil zu bauen. So wurde er mehrmals wegen einer eventuellen Nichtzurechnungsfähigkeit befragt, ob er ab und zu Stimmen aus dem Jenseits oder von seinem Gott hörte. Auch das Angebot durch ein Geständnis ein milderes Urteil zu erwirken schlug der rechtgläubige Moslem aus. Durch den langen Umgang mit dämlichsten und naivsten Asylbetreuern und dem moslemischen Taqiyya-Recht im Koran (Religiöses Recht auf das Belügen von Ungläubigen) behauptete der Angeklagte rotzfrech er sei unschuldig. So sagte die Asylfachkraft wörtlich: „Ich bin unschuldig, habe nie etwas Verbotenes getan. Falls ich lüge, soll ich auf der Stelle tot umfallen. Dafür würde Allah schon sorgen.“

Gericht musste sich der Beweislast beugen – die Revision folgte

Wegen der vielen extrem belastenden Beweise, den damals anstehenden Bundeswahlkampf 2017 und dem aufkommenden Widerstand in der Bevölkerung konnte das Gericht den angeklagten Scheinasylanten nur zu einer lebenslänglichen Freiheitstrafe verurteilen. Leider ist es in Merkel-Deutschland üblich geworden, dass spätestens wenn sich die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit gelegt hat, dann die neuen lang herbeigesehnten Merkel-Gäste spätestens in einem Revisionsverfahren wegen kleiner Formfehler klammheimlich zu milderen Strafen verurteilt werden.

So legten die zwei Rechtsanwälte des pakistanischen Mordmoslems nur einen Tag später Revision gegen das Urteil beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe ein (PI-NEWS berichtete)

Als Revisionsgründe wurde unter anderem angegeben, dass der vorsitzende Richter mehrmals den Angeklagten bei seinen blumigen Lobgesänge auf Allah im Gerichtssaal unterbrochen hätte. Auch monierten die Rechtsanwälte die Berichtserstattung in Internetforen. Diese hätten das Gesicht des Mörders nicht richtig verpixelt oder den Balken im Gesicht des Angeklagten nicht in der vorgeschriebenen Größe ausgeführt. Da damit seien die Persönlichkeitsrechte des Täters verletzt worden und der Angeklagte sei frei zu sprechen!

Dem Himmel sei Dank hat sich der Bundesgerichtshof dieser Argumentation nicht angeschlossen. Mit Beschluß vom 6. September 2017 (zwei Wochen vor der Bundestagswahl!) wurde die Revision als unbegründet abgewiesen. Leider laufen noch tausende solcher tickenden islamischen Zeitbomben in unseren Innenstädte frei herum. Sollten Merkel die Familienzusammenführung mit tatkräftiger Unterstützung der SPD durchboxen, dann können es ganz schnell Zigtausende von extrem gewaltbereiten Schariakämpfern werden, die uns im Namen ihrer “Religion” vernichten wollen.

Bisherige PI-NEWS-Berichterstattung zu dem Fall:

» Heilbronn: Asylant ermordet Rentnerin aus religiösen Gründen – „It is payback time“
» Heilbronn: Mordprozess gegen „Flüchtling“ offenbart auch unglaubliche Zustände
» Heilbronner Mordprozess gegen „Flüchtling“: Vierter Verhandlungstag – Beweislage eindeutig
» Heilbronn: Pakistanischer Asylant Abubaker C. tötete schon einmal im Namen Allahs
» Heilbronn: Lebenslang für Mörder aus Pakistan
» Heilbronn: Mörder-Asylant geht in Revision




Messer Attentat in Berlin - Silvestergrüße auf Arabisch.

Berlin: Islamischer Hintergrund bei Messer-Attentat vermutet

Von JOHANNES DANIELS | Ein Mitglied der barbarisch-muslimischen Merkel-Gäste hat an Silvester mitten in Berlin-Schöneberg mehrere Menschen mit einem Messer attackiert und sie zuvor als „Ungläubige“ tituliert, wie nun kleinlaut verlautet wurde.

Bislang wurde allgemein vermeldet, dass es sich bei dem „psychisch verwirrten Mann“ eher um einen Rechtspopulisten handeln könne mit dem Tatmotiv „Fremdenfeindlichkeit“.

Der Staatsschutz wurde zunächst unverzüglich wegen „Gewalt von rechts“ eingeschaltet, muss nun jedoch wegen eines möglichen „islamistischen Hintergrundes“ ermitteln, da die Messerangriffe auf Passanten so auch an die Öffentlichkeit gedrungen sind. Das hat man nun davon.

Ahmad Al-H. – Silvestergrüße aus Syrien – Mutter mit Kind attackiert

Der aus Syrien stammende Merkel-Gast Ahmad Al-H. hatte im U-Bahnhof Bayerischer Platz mehrere Menschen mit einem Messer angegriffen. Zuvor hatte der Messerstecher einen 50-jährigen Mann gefragt, ob er Türke sei. Das Opfer verneinte und gab sich als Deutscher zu erkennen, worauf dieser angegriffen wurde. Der 50-Jährige erlitt bei der Attacke eine Verletzung mit der Messerklinge. Nach Schilderungen von Zeugen ging der 23-jährige „Schutzsuchende mit Fluchterfahrung“ völlig unvermittelt auf Fußgänger in der Zwischenebene des U-Bahnhofs los. Der Syrer griff auch wahllos weitere Personen an, darunter eine Mutter mit einem kleinen Kind. Die Personen, alle sind Deutsche ohne Migrationshintergrund, blieben aber unverletzt. Die Berliner Polizei nahm den Täter sogar fest. Beamte brachten den Mann, der auf sie einen „verwirrten Eindruck“ machte, sofort in die nächste Klinik, wo er von einem Psychiater untersucht wurde. Inzwischen gebe es einen „richterlichen Unterbringungsbeschluss“.

Polizeisprecher Winfrid Wenzel teilte nun am Dienstag mit, ein „islamistischer“ Hintergrund sei nicht auszuschließen. Nach bisherigen Erkenntnissen werde der Messerangriff jedoch eher als „Tat eines psychisch auffälligen Mannes bewertet“. Der barbarische Merkel-Ork Ahmad Al-H. war nach Informationen des Tagesspiegels der Polizei schon seit längerem bekannt. Der Syrer fiel mehrmals mit „Schlägereien“, auch mittels Messer, auf. Es ist nicht sehr erstaunlich, dass er nach wie vor in Berlin sein bestialisches Unwesen treiben kann. Vermutlich steckt eine zynische Absicht des schwarz-rot-grünen Merkel-Regimes dahinter, so die tributpflichtige Bevölkerung weiter zu knechten – wie in DDR-Zeiten bereits bestens bewährt.

NetzDG – Tag 2

Dazu die derzeit durch den Facebook-Dienstleiter Bertelsmann-Arvato gesperrte und öffentlich in eigens anberaumten Sondersendungen von ntv (Bertlesmann-Arvato-RTL-Gruppe, Gütersloh) denunzierte AfD-Abgeordnete Beatrix von Storch: „Die politische Korrektheit hat dazu geführt, dass viele, ernste Probleme nicht mehr beim Namen genannt werden“ schrieb von Storch auf ihrem zum Teil nun gesperrten Twitter-Kanal. Es sei Zeit, „dass wir in der öffentlichen Debatte die Probleme wieder beim Namen nennen, ohne Anzeige und ohne Zensur.“ Auch die närrische unfähige „Kölner Polizei“ hatte willfährig eine Strafanzeige gegen die Bundestagsabgeordnete (!) von Storch erstattet.

Mittlerweile eine Ehrenauszeichnung – auf die die geborene Herzogin von Oldenburg aber auch gerne verzichten kann – Tag 2 des maßlosen Netzwerkdurchsetzungsgesetzes in Deutschland!




Polizisten vor dem Eislaufplatz im Karlsruher Schlosspark.

Islamterror in Karlsruhe verhindert

Von PI-PFORZHEIM | Aufatmen konnten jetzt die Besucher des Karlsruher Weihnachtsmarkt auf dem Schlossplatz nach der Verhaftung eines terrorverdächtigen Moslems. Der Allahgläubige wollte nach Mitteilung der Bundesstaatsanwaltschaft mit einen Pkw, Kleinbus oder Sprinter in der Karlsruher Innenstadt ein Blutbad im Namen des Islam anrichten. Besonders perfide daran war sein Plan, “Ungläubige” mit einem Fahrzeug an der frei zugänglichen, temporären Eislaufbahn am Schlossplatz abzuschlachten. Besonders für viele Kinder und Jugendliche ist diese Eiskunstlaufbahn ein Anziehungspunkt. Es hätte unter den wehrlosen Kindern und Jugendlichen viele Opfer gegeben.

Die Polizei hatte den Moslem schon über längere Zeit gezielt observiert. Dabei kam nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur heraus, dass Dasbar W. ab Ende August 2017 die Örtlichkeiten rund um das Karlsruher Schloss auskundschaftete.

Die Pforzheimer Zeitung berichtete, laut Bundesanwaltschaft sei der Mann dringend verdächtig, als Mitglied der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) eine schwere staatsgefährdende Straftat vorbereitet zu haben. Zudem würde dem 29-Jährigen vorgeworfen, IS-Propaganda-Videos erstellt und diese auf Internetplattformen verbreitet zu haben.

In den Jahren 2015 und 2016 soll Dasbar W. in den Irak gereist sein. Dort schloss er sich den Ermittlungen zufolge dem IS an und wurde an Schusswaffen ausgebildet. Er habe für die Miliz in der irakischen Stadt Erbil mögliche Anschlagsziele ausgespäht, hieß es.

Dschihadist bewarb sich mehrfach bei Fahrdiensten

Dasbar W., dessen Eltern Iraker sind, ist Pass-Deutscher und überzeugter Anhänger des Warlords Mohammed und des islamischen Kalifats. Selbst nach einer eventuellen Verurteilung kann der Dschihadist nicht aus Deutschland ausgeschafft werden, sondern wird lebenslänglich eine Gefahr für alle nicht-moslemischen Bürger darstellen. Seit September habe er sich in Deutschland vergeblich bei verschiedenen Paketdiensten um eine Anstellung als Fahrer beworben, um an ein Fahrzeug als Tatwaffe zu kommen.

Zudem ist die Stadt Karlsruhe extrem islamfreundlich. Bei der Bundestagswahl 2017 hat die AfD gerade mal 10,4 Prozent erhalten. Fast 90 Prozent der Wahlberechtigten in Karlsruhe habe sich ausdrücklich für die Asylflutungs- und Islamisierungspolitik der Kanzlerin ausgesprochen. Der SPD-Oberbürgermeister von Karlsruhe, Frank Mentrup, hat zudem jahrelang hinter verschlossenen Türen und in geheimen Verhandlungen mit Erdogans Ditib eine gigantische Zentralmoschee für Karlsruhe geplant (PI-NEWS berichtete). Die Monstermoschee soll für mehrere tausend Allahgläubige ausgelegt werden und Moslems von weit aus Elsass-Lothringen in Frankreich und dem gesamten süddeutschen Raum zum Freitagsgebet nach Karlsruhe locken.

Schlechte Aussichten für Karlsruhe

Jeder mit ein bisschen Fantasie kann sich ausrechnen, was passieren wird, wenn in Karlsruhe tausende Moslems während des Freitagsgebets vom Imam auf das Töten von “Ungläubigen” eingepeitscht werden. Da reicht vermutlich schon eine Kleinigkeit und der Mob bestehend mehreren tausend Moslems läuft inmitten der Karlsruhe Innenstadt Amok. Zwar hat Karlsruhe wegen des Bundesverfassungsgerichts und anderer wichtiger Institutionen mehr Polizisten und Bereitschaftspolizei als andere vergleichbare Städte. Es darf aber bezweifelt werden, dass die Sicherheitskräfte mehre tausend aufgebrachte Moslems stoppen könnten.

Gerade in Karlsruhe tickt aufgrund des intoleranten Islams, der geplanten Großmoschee und der extremen islamfreundlichen Politik der Kartell-Parteien-Politiker von Grüne/SPD/FDP/CDU/Linke eine gefährliche Zeitbombe. Es war nur Glück und reiner Zufall, der diese Todesfahrt im Namen des Islams verhinderte. Bald wird der Moslem  wieder aus der Haft entlassen werden und lebenslänglich eine Gefahr für Leib und Leben anderer darstellen. So wie viele zehntausende Gefährder und hunderttausende von Sympathisanten und Unterstützer auch. Zudem hat der SPD-Oberbürgermeister von Karlsruhe, Frank Mentrup öffentlich bekundet, die geplante islamische Monstergroßmoschee auch gegen den Widerstand  der Bevölkerung durchzuboxen.




Moslems zünden in Berlin eine Israel-Flagge an.

Weder „Erbschuld“ noch Pflicht zur „Verantwortung“

Von WOLFGANG HÜBNER | Seitdem kürzlich in Berlin Symbole des Staates Israel öffentlich verbrannt wurden, herrscht in der politischen Klasse und den konformistischen Medien ebenso große wie verlogene Aufregung über „wachsenden Antisemitismus“ in Deutschland. Bundespräsident Steinmeier jammert: „Das erschreckt mich und beschämt mich“. Zuvor hatten sich Bundeskanzlerin Merkel und allerlei Spitzenpolitiker ähnlich geäußert. Allerdings hat niemand unter den Empörten deutlich gemacht, woher der „wachsende Antisemitismus“ kommt. Das hat natürlich Gründe, allerdings keine guten.

Denn es sind nicht diejenigen, die schon „etwas länger hier leben“, die den Davidstern in Brand gesetzt haben (übrigens keineswegs zum ersten Mal hierzulande), sondern jene, ohne die unsere Gesellschaft so viel weniger „vielfältig“ wäre. Darunter waren mit großer Wahrscheinlichkeit sowohl Menschen semitischer Herkunft, also eingewanderte Araber, wie auch Menschen, denen Merkel und Steinmeier großzügig die Grenzen geöffnet haben, darunter Muslime in großer Zahl. Der „wachsende Antisemitismus“ ist in Wahrheit hauptsächlich importiert.

Es handelt sich nicht um den traditionellen, zwar verachtenswerten und geschrumpften, doch nicht völlig verschwundenen „deutschen“ Antisemitismus, sondern um eine durch die Masseneinwanderung aus dem muslimischen Kulturkreis gespeiste, geförderte und tatsächlich rasch wachsende Juden- und Israelfeindlichkeit. Dafür den pauschalisierenden Begriff „Antisemitismus“ zu gebrauchen,  ist als ein bewusster Vernebelungsversuch derjenigen zu werten, die für diese gerade in und für Deutschland unerträgliche Entwicklung  Verantwortung haben.

„Jude“ ist wieder ein Schimpfwort

Seit vielen Jahren wird vor den Folgen einer irrsinnigen, durchweg ideologisierten wie moralisierenden Einwanderungspolitik gewarnt, vergeblich. Nichts von dem, was jetzt geschieht, schon gar nicht die wachsende Juden- und Israelfeindlichkeit, kann überraschen, sondern war regelrecht programmiert. Und schon lange ist die Bezeichnung „Jude“ auf deutschen Schulhöfen mit migrantischer Schülermehrheit ein Schimpf- und Hetzwort. Doch wer das zum Thema macht, der rührt an der offiziell gewünschten „Vielfalt“-Harmonie und hat viel eher Schwierigkeiten zu gewärtigen, als jene, die ohne Hemmungen ihren Judenhass zum Ausdruck bringen.

Aufgeschreckt von den um die Welt gehenden Bildern brennender israelischer Symbole in Berlin sinnen nun die Politiker der etablierten Parteien, wie die üble Entwicklung wieder unter Kontrolle gebracht, zumindest aber unauffälliger gestaltet werden könnte. Steinmeier zum Beispiel erinnert an die „Verantwortung vor der deutschen Geschichte“, die „unveränderlich“ sei und stellt fest: „Diese Verantwortung  kennt keine Schlussstriche für Nachgeborene und keine Ausnahmen für Zuwanderer“. Und dieser Präsident des politischen Kartells meint, wer israelische Flaggen verbrenne, „der verstehe nicht oder respektiere nicht, was es heißt deutsch zu sein“.

Das sind Äußerungen, die auch ganz unabhängig von der aktuellen Situation  nähere Betrachtung lohnen. Zweifellos sind im deutschen Namen in der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur  von 1933 bis 1945 ungeheuerliche, ja monströse Verbrechen begangen worden. Da gibt es nichts zu leugnen oder zu relativieren. Zweifellos jedoch wurden diese Verbrechen nicht von der großen Mehrheit des deutschen Volkes begangen oder positiv gebilligt. An dieser längst belegten Erkenntnis ändert es auch nichts, dass der Widerstand im Volk gegen diese Verbrechen aus heutiger Sicht der glücklicheren Nachgeborenen als zu gering erscheinen mag.

Es hat Tendenzen gegeben, aus der Tatsache dieser Verbrechen eine Art kollektiver Schuld der Deutschen zu konstruieren. Das wäre übrigens ganz im Sinne der massenmörderischen Täter gewesen, die in dieser Kollektivschuld hätten abtauchen können. Diese Tendenzen haben sich letztlich nicht durchgesetzt, deshalb gibt es selbstverständlich auch keine „Erbschuld“ der Deutschen, die jede neue Generation zu tragen hätte. Doch gibt es eine, wie sich Steinmeier ausdrückt, für jeden Deutschen verpflichtende „Verantwortung vor der deutschen Geschichte“, womit speziell die Unheilgeschichte von 1933 bis 1945 gemeint ist?

„Verantwortung“ kann nicht vom Staat befohlen werden

Wenn „Verantwortung“ einen Sinn haben soll, dann nur als individuell empfundene, persönlich erlebte Verantwortung. Wo auch immer Kollektive oder Gemeinschaften Verantwortung haben oder übernehmen sollen, ist es um diese eher oder ganz schlecht bestellt. Denn wenn alle oder viele die Verantwortung tragen, hat in der Regel niemand Verantwortung – der reale Sozialismus ist nicht zuletzt daran gescheitert. Wer, was unverändert sehr wünschenswert ist, „Verantwortung vor der deutschen Geschichte“ übernehmen will, der muss sich das selbst erarbeiten, es bedarf also einer individuellen Entscheidung. Um zu dieser Entscheidung zu gelangen, ist ein Prozess notwendig, den der Staat fördern, aber nicht befehlen kann.

Das zu erreichen, ist mit immer größerem Abstand zu der Zeit des Nationalsozialismus schon nicht einfach bei den deutschstämmigen Nachgeborenen. Wozu allerdings der deutsche Staat respektive die jeweilige Staatsführung in „Verantwortung vor der deutschen Geschichte“ politisch und moralisch verpflichtet wäre, nämlich gegenüber den Juden wie auch dem jüdischen Staat eine schützende und notfalls helfende Haltung einzunehmen, da hat der Merkel-Staat mit seiner Einwanderungspolitik und Grenzöffnung für Moslems tatsächlich alles für wachsende Judenfeindlichkeit getan. Dabei spielt es keine Rolle, ob das fahrlässig oder vielleicht sogar bewusst geschehen ist. Für die Bilder aus Berlin ist primär Staatsversagen verantwortlich.

Von den in den letzten Jahrzehnten oder seit kurzem eingewanderten Menschen zu verlangen, eine „Verantwortung“ zu entwickeln für Verbrechen im deutschen Namen, die vor mehr als 70 Jahren begangen wurden, ist eine psychologischen und moralische Überforderung, die zum Scheitern verurteilt ist.  Daran wird auch die absurd peinliche  Forderung von Zensurminister Maas (SPD) nichts ändern, wonach der Nazi-Massenmord an den Juden Prüfungsthema in Integrationskursen für Migranten werden soll. Das Resultat wären Lügereien ohne Ende ausgerechnet beim Thema Holocaust.

Die falsche Spur

Wer einmal auf die falsche Spur geraten ist, kommt bekanntlich meist nicht ohne Schaden davon runter. Die falsche Spur, das ist im konkreten Zusammenhang die Masseneinwanderung von potentiell juden- und israelfeindlichen Moslems nach Deutschland. Diese Menschen kommen nicht mit der Bereitschaft, sich deutsche Schuldkomplexe oder Verantwortungskonstruktionen zu verinnerlichen, sondern um ein besseres Leben zu finden, ohne ihren Glauben, in dem Judenfeindlichkeit und Hass auf Israel fest verankert ist, aufgeben zu müssen.

Zutiefst verantwortlich für diese auch weiterhin stattfindende Masseneinwanderung sind genau jene, die jetzt „wachsenden Antisemitismus“ beklagen. Schon allein wegen der falschen Definition der importierten Judenfeindlichkeit zeigen diese politischen „Eliten“, dass sie weder das Problem noch seine ungeheure Brisanz begriffen haben. Vermutlich wollen sie das auch gar nicht begreifen, weil ihnen dämmert, in welches Dilemma sie ausgerechnet das Land und das Volk geführt haben, das zwar nicht mit der „Verantwortung“ für die nationalsozialistischen Verbrechen, wohl aber noch Jahrhunderte mit der Erinnerung daran zu leben verurteilt ist. Die Moslems in Deutschland werden darauf auch in Zukunft keine Rücksicht nehmen. Und je zahlreicher sie werden, umso weniger.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Der zerstörte Innenraum der Kirche in Quetta, nachdem ein Moslem sich in die Luft sprengte.

Pakistan: Islam greift Kirche an – mehrere Tote, mindestens 30 Verletzte

In der Stadt Quetta in der Provinz Baluchistan, rund 65 km von der afghanischen Grenze entfernt, stürmten zwei islamische Selbstmordattentäter während des Sonntagsgottesdienstes eine vollbesetzte Kirche. Sarfraz Bugti, der Innenminister Baluchistans, sagte in einer Stellungnahme, einer der Angreifer konnte von Sicherheitsleuten noch am Eingang abgewehrt werden, dem zweiten Mörder allerdings gelang es ins Innere der Kirche vorzudringen, wo er sich in die Luft sprengte. Wegen des bevorstehenden Weihnachtsfestes sei die Kirche mit rund 400 Menschen sehr gut besucht gewesen. Normalerweise seien nur rund 250 Menschen bei den sonntäglichen Messen anwesend.

Das schnelle Einschreiten der Sicherheitsleute am Eingang habe dazu beigetragen, dass nicht noch viel mehr Menschen verletzt oder getötet wurden, sagte Polizeichef Moazzam Ansari. „Wir haben spezielle Sicherheitsvorkehrungen für religiöse Versammlungsorte, insbesondere Kirchen“, erklärte Ansari. Mittlerweile hat der IS sich zu dem Anschlag bekannt. Über das Internetportal Amaq wurde kolportiert, zwei Angreifer des Islamischen Staates hätten die Kirche gestürmt.

Im März 2016 wurden bei einem Sprengstoffanschlag in einem Park der pakistanischen Stadt Lahore, wo Christen Ostern feierten mehr als 70 Menschen getötet. Im Dezember 2014 schlachtete der Islam rund 150 Menschen, darunter 132 Kinder in eine Schule in Peshawar ab (PI-NEWS berichtete hier und hier).

Christen sind mit etwa 1,6 Prozent eine Minderheit in Pakistan und werden gnadenlos vom Islam verfolgt.

Videos der Szenerie:

https://www.youtube.com/watch?v=dUSKYOaKq-4

https://www.youtube.com/watch?v=2TJzMao4n_0




Islampoller vor dem Kölner Dom.

Köln: „Fürchtet Euch nicht“ als Botschaft auf Islamsperren

Das Land in dem die Gäste der deutschen Kanzlerin gut und gerne rauben, vergewaltigen, morden und sich alimentieren lassen wird zusehends ein anderes – eines in dem die einheimische Gesellschaft nicht nur von dieser Klientel traktiert und massakriert und vom Staat bevormundet und geknebelt wird, sondern auch eines das gut sichtbar auch sein Erscheinungsbild verändert.

Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit gleichen unsere Städte einem Krisengebiet. Besonders betroffen sind derzeit die Weihnachtsmärkte, die sich in Erinnerung an den Mördermoslem Anis Amri, der vergangenes Jahr den Berliner Breitscheidplatz in ein Schlachtfeld verwandelt hat, heuer mit Betonklötzen und schwer bewaffneter Polizei präsentieren.

Besonders perfide und volksverblödend wird es dann zusätzlich wenn, so wie im Bild oben zu sehen, die Islamsperrpoller mit kalmierenden Aufschriften versehen werden. „Fürchte Euch nicht“, mit diesem Spruch aus der Bibel, verzierte die Kölner Werbeagentur „Hauptweg-Nebenwege“ die Poller direkt am Kölner Dom. Ihr linker Geschäftsführer Sebastian Hebler macht sich nämlich Sorgen um den Gemütszustand der Weihnachtsmarktbesucher. „Wir haben das Aufstellen beobachtet und waren sehr irritiert. Wir denken, dass die nichts bringen – außer, dass sie den Leuten Angst machen.“ Deshalb habe man entschieden den Spruch „Fürchtet Euch nicht“ darauf anzubringen. „Die Botschaft lautet: Leute, trinkt Glühwein und habt keine Angst!“, so Hebler.

Das Bekleben der Poller war natürlich illegal und so stellt man die Aktion, die vermutlich im Grunde auch dem Bewerben seiner Agentur dienen sollte, als „Kunst“ dar.

Dass man sich aber ganz im Gegensatz sehr wohl fürchten sollte zeigt u.a. ein Bild aus dem Westfälischen Anzeiger vom 30.11.2017 „Polizisten sorgen auf dem Weihnachtsmarkt für Sicherheit“, heißt es da. Mit Maschinenpistolen bewaffnet und mit Splitterwesten ausgerüstet stehen Polizisten zum Schutz vor den Toren des Hammer Weihnachtsmarktes:

Aus Lübeck sandte uns ein Leser die folgenden Bilder und schrieb dazu: Sämtliche Zufahrten zum Lübecker Weihnachtsmarkt sind durch solche gefüllten Säcke geschmückt. Manche haben einen farbigen Umhang.

In Heidelberg drückten Bürger sich auch künstlerisch aus, auf den Merkelsteinen:

Die Rhein-Neckarzeitung schreibt dazu:

Unbekannte sprühten auf eine der Betonsperren des Weihnachtsmarktes am Karlsplatz „Danke Merkel“ – und ziehen eine Verbindung zwischen der Flüchtlingspolitik der Kanzlerin und Anschlägen auf Weihnachtsmärkte.

Diese Verbindung ist doch wohl nicht von der Hand zu weisen. Es sei denn man ist Systemjournalist. Heidelberg wird nun jedenfalls einen Dekorateur beauftragen, die Wasserfeste Lackfarbe mit Goldfolie abzudecken.

Die „Weihnachtsstimmung“ in Frankfurt fing Gerhard für uns ein:

Robin sandte uns ein Foto der Dschihadsperren auf dem Weihnachtsmarkt in Bad Dürkheim:

Martin fotografierte einen Merkelklotz in Marburg:

Sigurd sandte uns Bilder vom Breitscheidplatz im Advent 2017 und erklärt dazu: Das erste Foto zeigt genau die Stelle, in die Amis Amri im vergangenen Jahr mit seinem LKW in die Menschenmenge gerast ist:

Man wollte jedoch nicht, dass die Merkel-Mauer gleich sichtbar ist und hat sie mit Weihnachtsbäumen verkleidet. Dazu hat man sich ein Haltesystem aus Holz ausgedacht:

An Ampeln führte diese Art des „Schutzes“ jedoch dazu, dass man kaum noch den Übergang sehen konnte, deshalb und wegen möglicher zugestellter Fluchtwege wurden offensichtlich die Weihnachtsbäume im Bereich der Fußgänger-Übergänge wieder weggenommen:

Die Eingangsschleuse zum Weihnachtsmarkt am Alexanderplatz in Berlin:

Sigurd fragt sich zu Recht: Sehen unsere Weihnachtsmärkte bald so aus?

Am 19.12. (am Jahrestag des Anschlages in Berlin) soll der Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz jedenfalls geschlossen bleiben.

Carlo macht uns auf einen Facebookeintrag auf der Seite von Nigel Farage aufmerksam. In Großbritannien werden sichtlich auch Metalldetektoren an den Eingängen der Weihnachtsmärkte aufgestellt, die dann mit Tannenzweigen versehen offenbar das Flair von Weihnachten symbolisieren sollen:

Deutschland und Europa sind fest im Griff des islamischen Terrors, leider sieht es derzeit so aus, dass der Großteil das wahre Ausmaß dieser Zeit und der zerstörerischen, diese Zustände befördernden Politik erst begreifen wird, wenn er selbst und persönlich in irgendeiner Weise davon betroffen ist. Im Augenblick wird weggeschaut und sich die Situation schön geredet. Das ist es ja auch was die Systemmedien bezwecken mit ihrer teils falschen oder nicht stattfindenden Berichterstattung – linke Beschwichtiger, wie Sebastian Hebler miteingeschlossen, die meinen, dass bloß keine Angst aufkommen dürfe. Doch! Nie war es angebrachter Angst zu haben. Angst macht uns wachsamer und hilft das persönliche Risiko zu minimieren. Den Menschen das nun auch noch ausreden zu wollen ist fast schon als Hilfeleistung für die islamischen Mörder anzusehen. (lsg)


Ist Ihnen auch etwas Skurilles an Ihrem Weihnachtsmarkt aufgefallen? Dann schicken Sie uns aussagekräftige Fotos und einen kurzen Bericht an: info@pi-news.net.




Symbolbild.

Jüdische Kinder in Deutschland haben Angst Fußball zu spielen

Judenhass in Deutschland tritt nicht nur bei sogenannten „Palästinenser-Demonstrationen“ und angeblich „berechtigter Kritik“ der (derzeit geschäftsführenden) Regierung an Israel zu Tage. Die offene Anfeindung, bis hin zu eindeutigen Todesdrohungen gegen Juden, betrifft immer mehr Bereich des Lebens und es trifft auch die Jüngsten.

Aktuell beklagt Alon Meyer, der Präsident von Makkabi Deutschland, dem Dachverband jüdischer Sportvereine, immer öfter eskalierende Attacken gegen seine Sportler: „Allein in den letzten Wochen gab es mehrere Fälle, die alle Grenzen überschritten haben. Drei landeten beim Rechtsausschuss der Frankfurter Vereine“, sagt Meyer.

Dabei melde der Makkabi-Sportverband gar nicht alle der Beleidigungen und Drohungen beim Rechtsausschuss. „Leider wird dann dort mitunter argumentiert, dass auch unsere Spieler aggressiv waren. Klar: Sportler sind keine Lämmer. Aber es ist doch etwas anderes, wenn man ‚Du Idiot‘ brüllt, als wenn von ‚Vergasen‘ die Rede ist. Das darf in Deutschland doch nicht passieren, dass so etwas als normale Beschimpfung abgetan wird“, so Meyer.

Der Focus berichtet:

Durch die angespannte politische Lage in Deutschland würden die antijüdischen Hassparolen auf dem Fußballplatz darüber hinaus zunehmen. Meyer sagt: „Leider ist es im Moment so, dass wir uns vor jedem Spiel überlegen müssen, wie wir die Sicherheit gewährleisten. Ich erlebe Kinder, die ganz klar sagen: Ich spiele nicht, weil ich Angst habe.“

Was Meyer mit der „angespannten politischen Lage“ so behutsam umschreibt ist klar zu definieren. Jüdische Kinder haben nämlich nicht nur am Sportplatz, wo Emotionen hoch gehen, Angst, sie sehen sich auch genötigt aus Schulen zu flüchten und haben Angst vor dem Hass ihrer immer raumgreifenderen islamischen Mitschüler. Solche Vorkommnisse sind auch noch bezeichnend für sogenannte Schulen „ohne Rassismus – mit Courage“. Denn gerade dort, wo man sich der „Vielfalt“ und Toleranz im Überschwang verschrieben hat kommen jüdische Kinder unter die Räder oder auch zwischen die Fäuste und Messer der islamischen Nachwuchsheerscharen (PI-NEWS berichtete).

Es wird Zeit, die geradezu suizidale Duldung und Förderung des Islam und seiner Hörigen in eine gesunde Abwehrhaltung und eine Null-Toleranz-Politik zu wandeln. Kinder sind die Schwächsten und Verletzlichsten unter uns. Eine Gesellschaft, die es nicht einmal schafft ihren Nachwuchs zu schützen ist dem Untergang geweiht. (lsg)




Screenshot der Pressekonferenz vom 11.12.2017; kleines Bild: Moslems verbrennen in Berlin eine Fahne mit einem Davidstern.

Michael Klonovsky: Und weiter mit den immergleichen Sermoni!

„Deshalb sage ich allen, die auf solche Demonstrationen gehen: Folgen Sie denen nicht, die dazu aufrufen! Zu oft sind Vorurteile, ist Kälte, ist sogar Hass in deren Herzen!“ Mit diesen Worten reagierte die inzwischen Größte Amtierende Kanzlerin aller Zeiten (GröAmKan*Z) bekanntlich in ihrer Silvesteransprache am 31. Dezember 2014 auf den grölenden Mob von Pegida, der Moscheen, Synagogen und zwergwüchsige Minister angriff, öffentlich die Fahnen praktisch sämtlicher nichtdeutschen Nationen verbrannte und für ungezählte Messerattacken auf vor allem abendlandfeindliche Politiker verantwortlich war. – Angesichts der friedlichen Schweigemärsche moderater Islamisten gegen die Schreckenspolitik bzw. Existenz Israels, veranstaltet am vergangenen Wochenende in Berlin und anderen bunten Städten, übte sich die Kanzlerin in orientalisch weiser Zurückhaltung, wahrscheinlich auch aus Rücksichtnahme auf Recep den Prächtigen und Wolfgang Gedeon.

PS 14.14 Uhr: Nun hat sie sich doch zu Wort gemeldet, elegant und formvollendet wie immer. „Wir wenden uns gegen alle Formen des Antisemitismus und des Fremdenhasses“, sagte die Kanzlerin nach einer Sitzung des CDU-Vorstands in Berlin. „Der Staat muss mit allen Mitteln des Rechtsstaats dagegen einschreiten.“ Merkel sprach von „gravierenden Ausschreitungen“. Dass „Strafdelikte in Deutschland verboten“ seien, sagte sie diesmal nicht; auch von „Schande“ war keine Rede (wahrscheinlich weil es sich bei den Fahnenabfacklern nicht um Deutsche handelte), von Hass und sich davon Fernhalten sowieso nicht.

Wer die größte Antisemiten-Importspedition der jüngeren deutschen, ach was, europäischen Geschichte leitet, darf keine allzu große Lippe riskieren, gerade als Naturwissenschaftlerin nicht, denn als solche weiß Frau Dr. Merkel, dass es absurd ist, eine explosive Substanz in ein System einzuspeisen und sich danach zu wundern, wenn es knallt. Was die GröAmKan*Z wiederum mit „allen Mittel“ des unter ihrer Ägide gründlich demolierten Rechtsstaates meint, werden wir in den kommenden Wochen und vor allem Jahren studieren dürfen. Warum sie überhaupt erst eine Problemgruppe importiert und dann gegen eine der kalkulierbarsten Nebenwirkungen „einschreiten“ will, gehört zu jenen Mysterien, um deretwillen man die Beichte, das Exil, die Aktensperrfrist und internationale Gerichtshöfe erfunden hat.

Hier das Video der Pressekonferenz vom 11.12.2017




Islamische Anti-Israel und –Trump-Demonstration vor der US-Botschaft in Wien-Alsergrund.

Wien: Aufruf zum Schlachten der Juden vor US-Botschaft

Wie in vielen Städten der Welt wurde auch vor der US-Botschaft in Wien am Freitag gegen die Entscheidung US-Präsident Trumps, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen protestiert. Offiziellen Angaben zufolge nahmen rund 700 Personen, darunter auch eine Gruppe der israelfeindlichen internationalen Boykottbewegung „BDS“ (Boykott; Desinvestment, Sanktionen),  an dieser Hassveranstaltung gegen Amerika, Israel und die Juden teil.

Es wurden palästinensische und türkische Flaggen geschwenkt, auf einem Schild prangte ein Davidstern und in dessen Mitte ein Hakenkreuz, in Sprechchören wurde eine neue Intifada beschworen und „Kindermörder Israel“, oder „Israel Terrorist“ skandiert.

So weit, so gewohnt. Doch bei dieser als „Kundgebung Jerusalem Hauptstadt Palästinas“ angemeldeten Demonstration moslemischen Herrschaftsanspruches ging man noch einen Schritt weiter. Wie Zeugen via sozialer Medien berichten wurde auch „Khaybar Khaybar ya yahud, jaish Mohammed sa yaoud“ (Chaibar, Chaibar, oh ihr Juden! Mohammeds Heer kommt bald wieder!) skandiert. Das ist die Parole zur Erinnerung an die Schlacht von Chaibar im Jahr 628, wo unter Führung des Psychopathen Mohammed, die islamischen Mördertruppen Juden in der Oase Chaibar angriffen und alle, die sich nicht unterwarfen massakrierten.

Der Wiener Vizebürgermeister Johann Gudenus (FPÖ) zeigte sich entsetzt:

„In Österreich darf dem Antisemitismus kein Raum gegeben werden, worauf gerade bei Kundgebungen besonders geachtet werden muss! Traurig genug, dass es nun wieder zu einem Vorfall gekommen ist. Nun ist die Polizei sowie die Staatsanwaltschaft gefordert, sofort zu handeln und die Akteure ausfindig zu machen.“

Die FPÖ positioniere sich klar gegen jede Form der Judenfeindlichkeit, so Gudenus und forderte auch von der rot-grünen Wiener Stadtregierung ein „klares Bekenntnis gegen Antisemitismus in der Bundeshauptstadt“. Die Wiener FPÖ würde jedenfalls Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft einbringen, meldet die APA.

Es ist nicht das erste Mal, dass in Wien ein moslemischer Mob zum Töten von Juden und Israel zu zerstören aufruft. Wirkliche Konsequenzen haben die Feinde Israels und der Juden in der seit 1945 rot regierten Stadt aber wohl auch diesmal nicht zu befürchten. Michael Häupl (SPÖ), der seit 2008 als längst dienender Bürgermeister die Geschicke der Stadt in Händen hält, sorgt seit bald 10 Jahren dafür, dass die österreichische Bundeshauptstadt bis unters letzte Dach stadteigener Wohnungen mit Moslems besetzt wird.

1529 und 1683 scheiterten die Türken an den Grenzen Wiens. Heute gibt es keine mehr, stattdessen eine islamaffine Politik und submissive Politiker, die das Erbe der tapferen Retter Wiens, vom September 1683, als der polnischen König Johann III. Sobieski und Herzog Karl V. von Lothringen in der Schlacht am Kahlenberg die Osmanen besiegte, zunichte macht, um auf den Gräbern derer, die damals ihr Leben opferten einen Veitstanz zu vollführen. (lsg)




Hitlergruß bei Pali-Demo gegen Trump und Israel, nahe dem Brandenburger Tor.

Intifada auch in Berlin: Moslems rufen zur Eroberung Jerusalems auf

Berlin. Nach dem Freitagsgebet strömte gestern ein 1.200 Mann starker muslimischer Mob mit palästinensischen, syrischen und türkischen Flaggen vor die amerikanische Botschaft in Nachbarschaft des Brandenburger Tors, um ihrem Hass auf Israel freien Lauf zu lassen. „Allahu Akbar“ wurde in Dauerschleife und wie im Wahn skandiert, israelische Flaggen verbrannt, Kleinkinder in Märtyrerkluft vor der johlenden Menge hoch gehalten, Fahnen der Hamas und der Fatah geschwenkt. Hochgereckte Mittelfinger Richtung der US-Botschaft. „Tod Israel“, „Kindermörder Israel“ und „Fuck USA“, „Scheiße Trump“ wurde gehetzt.

Trotz allem kam es lediglich nach „Rangeleien“ nur zu einzelnen Festnahmen durch die Polizei. Die 1.200 sich in Kriegslust befindlichen Muslime konnten auch noch nach über einer Stunde nach Abbruch der Demonstration, ungehindert auf dem Pariser Platz hetzten und ihren Hass weiter in aller Öffentlichkeit ausleben.

Die Durchsagen der Polizei sich zu entfernen wurde nicht Folge geleistet. Da half es auch nichts, dass die Polizei unter Zuhilfenahme eines arabischen Übersetzers aus dem Einsatzfahrzeug ihre Anweisungen auch in Arabisch über das Polizeimikrofon ausrufen ließ.

„Allah liebt seine Märtyrer“-Parolen und blanker Judenhass mitten in Berlin:

Der vor Ort befindliche Wasserwerfer wurde nicht eingesetzt. Lediglich das Licht des Fahrzeuges wurde einmal eingeschaltet, was als Provokation aufgefasst und zu wütenden Reaktionen im Mob führte.

Offensiv zur Schau gestellte Hitlergrüße wurden wenige Meter vor den Polizeiketten nicht geahndet.

Aufrufe, mit einer osmanischen Armee Jerusalem zu erobern wurden mit einem „Allahu Akbar“ beantwortet, wie dem folgenden Video zu entnehmen ist:

https://www.youtube.com/watch?v=DBZds0mee-E

Auch im Westjordanland und im Gazastreifen sowie in zahlreichen arabischen Hauptstädten, aber auch im Iran, der Türkei, Afghanistan, Pakistan, Indonesien und Malaysia gingen tausende Muslime gegen Trumps souveräne Entscheidung, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, auf die Straße.

Die PEGIDA Forderung, „Vereint gegen Glaubenskriege auf Deutschem Boden“, ist dringlicher denn je. Auch angesichts dessen, dass durch die Invasion von „Flüchtlingen“ die Masse mit religiösem Konfliktpotential an Zulauf gewonnen hat. Überdeutlich wurde das bei der gestrigen muslimischen Hass-Demo in Berlin durch das zeigen zahlreicher syrischer Fahnen. Wie hier der deutsche Staat sich im Falle strafrechtlich relevanter Vorgänge wiederholt als zahnloser Tiger präsentiert, wurde ebenso deutlich. Trotz Wasserwerfern und entsprechender Polizeihundertschaften wurde nicht eingegriffen als gegen Juden gehetzt, der Hitlergruß gezeigt und das Versammlungsrecht missachtet wurde. So kann und darf es nicht weiter gehen. Eine starke außer- und innerparlamentarische Opposition muss jetzt aktiv werden!