Baden-Württemberg: Sargpflicht abgeschafft

moslembegräbnis -In seltener Einmütigkeit hat der Landtag in Stuttgart sowohl mit den Stimmen der Regierungsfraktionen von Grünen und SPD als auch mit den Stimmen der oppositionellen CDU und FDP am Mittwoch das Bestattungsgesetz für Baden-Württemberg geändert. Konkret bedeutet das: Die rund 600.000 Muslime können sich jetzt im Leintuch statt im Sarg bestatten lassen.

(Von PI-Stuttgart)

Es sei richtig gewesen, das Gesetz der Wirklichkeit anzupassen, sagte Sozialministerin Katrin Altpeter (SPD). Hocherfreut zeigte sich auch Integrationsministerin Bilkay Öney über die Unterwerfungsgeste der Dhimmis Gesetzesänderung: „Mit der Gesetzesänderung bringen wir das Bestattungsrecht noch besser mit den religiösen Bedürfnissen von Andersgläubigen in Einklang. Integration muss sich auf die Spanne des Lebens beziehen – von der Geburt bis zum Tod des Menschen“. Sie sei dankbar, dass nicht nur die Sargpflicht abgeschafft wurde, sondern in gleichem Atemzug auch noch in der Gesetzesbegründung ein Hinweis an die Friedhofsträger aufgenommen wurde, auch Einrichtungen für islamische Bestattungsriten vorzuhalten, zum Beispiel für die Waschung der Verstorbenen. „Ebenso begrüße ich den Hinweis auf die Möglichkeit von Wahlgräbern … nach ewiger Ruhe…“, so Öney zufrieden. Natürlich dürfen Muslime statt nach 48 Stunden, ihre Toten jetzt schon nach 24 Stunden bestatten.

Umweltgesichtspunkte wurden von Seiten der Grünen bezüglich Kontamination des Bodens/Wassers aufgrund der sarglosen Bestattung, nicht vorgebracht.

Und wieder wurde ein Stück abendländischer Kultur den Regeln und Normen des Islam geopfert. Alles natürlich unter der Überschrift und der Neuinterpretation von „Integration“.

Sollte jetzt aber ein „Nichtmuslim“ auf die Idee kommen, den ungeliebten Onkel oder die Stiefmutter ebenso kostengünstig „entsorgen“ zu können, muss ihm leider mitgeteilt werden, dass von den neuen Gesetzesänderungen ausschließlich Muslime Gebrauch machen dürfen.

Siehe auch unser Beitrag von gestern zum sehr tendenziösen SWR-Bericht über PI. Hier noch einmal das Video der Sendung:




München: Spartakisten unterstützen Salafisten

spartakist-2Vor zwei Wochen haben linksextreme Spartakisten auf der Münchner Leopoldstraße bei der Uni-Mensa an einem Informationsstand über ihre Haltung zu Salafisten, IS & Co aufgeklärt. Zum Vorschein kam das volle Programm linksverdrehter Beton-Ideologie nach dem Motto „Sozialismus über alles!“ Jeder, der sich dem vermeintlich imperialistisch-kapitalistischen Lager mit den größten Feindbildern USA und Israel entgegenstellt, wird als Bündnispartner eingestuft. Der Krieg gegen barbarische islamische Terroristen ist in den Augen dieser Wirrköpfe „rassistisch“ und wird als „anti-muslimische Hexenjagd“ umgedeutet. Solche ahnungslosen, faktenfreien und geschichtsunkundigen Polit-Geisterbahnfahrer sind aber in Deutschland keinesfalls nur bizarre Rand-Exoten, sondern stellen prinzipiell das Grundgerüst linken Denkens dar.

(Von Michael Stürzenberger)

In der Sichtweise der Spartakisten gibt es auch keinen gerechtfertigten Krieg gegen barbarische Kopfabschneider. Da wird selbst der grausame Islamische Staat Irak Syrien in Schutz genommen:

Imperialisten

Im Sinne eines feuchten linken Traumes à la „Völker hört die Signale“. Der einzige demokratische Staat im Nahen Osten stört da natürlich nur:

Föderation

Folglich müssen auch alle „Flüchtlinge“ nach Deutschland reingelassen und mit allen Rechten ausgestattet werden:

Gewerkschaften

Diese Geisteshaltung findet sich in Abstufungen auch bei Grünen und SPD. So hat letztere am 9. November (!) vor zwei Jahren eine „Strategische Partnerschaft“ mit der judenhassenden Terror-Organisation Fatah verkündet, inklusive des Bekennens zu „gemeinsamen Werten“:

nahles

Linksextremes Denken ist also in der Mitte des linken Lagers angekommen. Die kritiklose Förderung des Islams, die Forderung nach ungebremster Zuwanderung sowie massenhafter Flüchtlingsaufnahme ohne Anwendung der Asylgesetze ist daher nur eine konsequente Umsetzung dieser selbstzerstörerischen und antipatriotischen kranken Geisteshaltung. Das Schlimmste dabei: Die früher einmal rechtskonservativ-bürgerliche CDU/CSU schwimmt auf dem linken Mainstream mit, da man damit den Applaus der fast gleichgeschalteten linken Medienlandschaft, der Kirchen, Gewerkschaften, Sozialverbände etc pp bekommt.

Fast die gesamte Gesellschaft ist in den Führungspositionen links unterwandert, kaum einer traut sich mehr, gegen den so entstandenen linken Zeitgeist aufzubegehren. Und der deutsche Michel strafte das auch bisher in seinem Wahlverhalten nicht ab, sondern setzte immer schön brav gemäß der alten Gewohnheit sein Wahlkreuzchen am gleichen Platz. Der Durchschnittsdeutsche mag Veränderungen nicht sonderlich und protestiert erst dann, wenn die Zustände unerträglich werden. Diese Entwicklung beginnt jetzt gerade. Die HogeSa- und Pegida-Demonstrationen sind erst der Anfang eines Massenprotestes, der an das Ende der DDR erinnern wird. Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht..




Niedersachsen völlig irre: Kopftuch-Lehrerinnen, Islam-Staatsvertrag, Wahlrecht für Ausländer

kopftuchIn Zukunft dürfen muslimische Lehrerinnen in Niedersachsen mit Kopftuch unterrichten. Das Bundesverfassungsgericht hatte ein pauschales Verbot von Kopftüchern im Unterricht für Lehrerinnen gekippt. Nun arbeitet Niedersachsen an einem Erlass für die Schulen, der auf eine neue Auslegung des Schulgesetzes hinweist. Das teilte Sebastian Schumacher, Sprecher des Kultusministeriums, am Freitag mit.

„Das Kopftuch in der Schule, das kommt“, sagte Schumacher.Damit sei der wesentliche Knackpunkt für einen Staatsvertrag des Landes mit den Muslimen aus dem Weg geräumt, sagte Firouz Vladi, Sprecher des Landesverbandes der Muslime. Der Vertrag soll nach der Sommerpause vom Landtag verabschiedet werden. (Auszug aus einem Artikel des NDR.)

Eine Islamisierung findet im Übrigen nicht statt. Desweiteren setzt sich Niedersachsen aktuell für ein pauschales Wahlrecht für Ausländer bei Kommunalwahlen ein.




Eilt: Stürzenberger zum Islam konvertiert

Sehr unschöne Gerüchte erreichen uns seit vorgestern aus München zu unserem langjährigen Mitstreiter Michael Stürzenberger. Aus seinem engsten persönlichen Umfeld wurde uns mitgeteilt, dass er zum Islam konvertiert sei. Auch uns ist in den letzten Wochen im persönlichen Kontakt aufgefallen, dass Stürzenberger, der seit Jahren eigentlich als einer der schärfsten deutschen Islamkritiker galt, auffällig moderat geworden war und immer häufiger die Vorzüge des Islam für den Mann hervorhob. Update: Jetzt mit den ersten Reaktionen!

Der 52-Jährige, der für eine geplante größere PI-Artikel-Serie seit Mitte Februar mehrere Moscheen in München und Oberbayern besuchte, um Interviews mit Imamen und Moschee-BesucherInnen zu führen, soll im Rahmen dieser Recherche eine oder mehrere Muslimas kennengelernt haben. Ein Begleiter berichtete uns unter der Hand, dass man sich im Laufe der Gespräche auch auf persönlicher Ebene „sehr gut“ verstanden habe.

Wir haben Stürzenberger um eine persönliche Stellungnahme gebeten, die er bislang verweigert hat. Das oben zu sehende Foto, das im Rahmen der Moschee-Besuche zustande gekommen ist, wurde uns heimlich zugespielt.

Update: Nachdem die Gerüchteküche heute ziemlich brodelt, hat sich Stürzenberger aufgrund der vielen Nachfragen nun doch geäußert:

„Durch den intensiven Kontakt mit Muslimas habe ich meine Sicht auf den Islam total geändert. Eigentlich ist er für Männer geradezu ideal: Man darf bis zu vier Frauen heiraten, kann sie schlagen, wenn sie widerspenstig sind und sie müssen jederzeit sexuell zu Willen sein. Und das Beste: Die Moslem-Frauen finden das völlig in Ordnung, weil Allah es schließlich so befiehlt, sie deswegen im Vergleich zu ungläubigen Schlampen die Reinen sind und so ins Paradies kommen. Was will man als Mann mehr?“

So Stürzenberger in einer ersten Stellungnahme. Und weiter:

„Außerdem wird der Islam sowieso in einigen Jahrzehnten bei uns herrschen, das ist bei der demographischen Entwicklung in Deutschland gar nicht zu verhindern. Also habe ich mir gedacht, dass es sinnvoll ist, rechtzeitig die Seiten zu wechseln. Falls der Islam doch nicht an die Macht kommen sollte, sprenge ich mich eben inmitten von Ungläubigen in die Luft und kann mich, von Allah abgesegnet, mit 72 Jungfrauen ewig weitervergnügen. Für mich eine absolute win-win-Situation.“

Unbestätigten Meldungen zufolge soll auch bereits der IS bei Stürzenberger angeklopft haben, nachdem kürzlich die Stelle des Propaganda-Chefs beim IS freigeworden ist. Wir bitten alle Islamkritiker, bis sich die Meldung entweder bestätigt oder als böses Gerücht entpuppt hat, eine Armlänge Abstand zu Stürzenberger zu halten.

Update 2: Die Deutsche Presse Agentur liefert bereits mehrere Reaktionen:

München, dpa, 01.04.2017

Die Konvertierung Michael Stürzenbergers hat beim Vorsitzenden des Zentralrats der MohammedanerInnen in Deutschland, Aiman Mazyek (FDP), Panik ausgelöst, nachdem Stürzenberger erklärt hatte, Mazyek in einer Kampfabstimmung ablösen zu wollen. Stürzenberger rechnet sich gute Chancen aus, weil er seiner Einschätzung nach bessere Korankenntnisse habe als Mazyek, der zudem das Hocharabische mit zu starkem deutschen Akzent spreche.

Vertreter von Bündnis90/Grünen begrüßten dies. “Ein Deutscher Islam kann besser von einem Deutschen als von einem Syrer repräsentiert werden, sagte Volkan Al-Beckir von der Arbeitsgemeinschaft Homosexueller Mohammedaner im Okzident (HOMO), der die Homophobie gerade arabischer Funktionäre bemängelte.

Claudia Roth betonte, dass Stürzenbergers Schritt letztendlich der klare Beweis sei, dass Rechtspopulismus in Deutschland gescheitert sei. Allerdings fände sie es bedauerlich, dass man den Kölner Dom nun wohl in Michael-Stürzenberger-Moschee umbenennen wolle.

Bundesinnenminister Thomas de Misère wollte den Schritt nicht kommentieren, da ein Teil seiner Antwort die deutsche Bevölkerung zu stark erfreuen würde.

Update 3: Anetta Kahane ist noch skeptisch:

Frontfrau Kahane von der Wahrheits-Stifung warnt vor verfrühter Euphorie. “Er mag sich gebessert haben und jetzt auch weniger Zeit für seine Aktionen haben, aber bei den Menschen ist es einfach so daß sie schnell in frühere Denk- und Handlungsweisen zurückfallen” sagte die erfahrene Forscherfrau in einer ersten Stellungnahme. Ihre Organisation werde “diesen gefährlichen Agitator” auch weiterhin auf dem Schirm haben. Die vier zusätzlichen Standorte erfordere mehr Beobachtungs-Personal. Sie habe deshalb bei Überwachungsminister Murkss die Erhöhung ihrer Stiftungsmittel gefordert. Diese sei – vorerst mündlich- zugesagt worden.

Update 4: Kardinal Marx freut sich über einen weiteren Moslem:

Der Münchner Bischof Marx sieht darin die Chance nach vielen Jahren Integrationsarbeit (Weihnachtliches Plätzchenbacken mit Mohammedanern) zusammen mit der Evangelischen Kirche nun die Münchner Theatinerkirche zur All-Islam Fati Moschee frei zu machen. “Wir suchen noch Freiwillige zum Äusräumen der Kirche, Abbau des Alltars und Abmontieren der Sitzbänke, um den Raum für Gebetsteppiche frei zu machen”. Marx weiter: “Wir sehen darin auch eine Wiedergutmachung an die muslimische Gemeinschaft in München, weil Rechtspopulisten wie Michael Stürzenberger jahrelang in diskriminierender Weise den Bau einer Großmoschee verhindert haben. “Wir schämen uns dafür”, sagte Marx und fügte hinzu: “Wir sind eine weltoffene Stadt gegen Rassismus und stehen für Toleranz. Selbst Stürzenberger ist jetzt auch zur Vernunft gekommen und zum Islam konvertiert. Mit der Übergabe der Theatiner Kirche an Imam Benjamin Idriz lade ich schon heute alle Münchner zu einer integrativen ökumenischen Andacht ein.“

Update 5: Die halb-amtliche islamische Nachrichtenagentur TATP hat mitgeteilt, Stürzenberger hätte den islamischen Kampfnamen Abu Shlawina angenommen!

PI bleibt an der weiteren Entwicklung dran..




CSU-Märchenonkel Singhammer reloaded: „Boko Haram hat mit dem Islam nichts zu tun“

Nachdem wohl von allen Seiten Kübel voller Spott auf ihn geschüttet wurden, hat der CSU-Bundestagsabgeordnete und Vizepräsident des Deutschen Bundestages Johannes Singhammer am gestrigen Mittwoch gegen 17 Uhr sein lachhaftes Video über Boko Haram und Islam von youTube entfernt. Nachdem das Internet aber nichts vergisst, hier die ewige Fassung von Livingscoop. Damit auch der Nachwelt erhalten bleibt, welche Nullen im Bundestag ihren Mangel an Faktenwissen abhocken und dafür auch noch fürstlich bezahlt werden.

(Videobearbeitung: theAnti2007)

» Kontakt: johannes.singhammer@bundestag.de




Keine Sternensinger in Potsdamer Ministerium

imageIm Bildungsministerium in Potsdam wird es in diesem Jahr keinen Besuch der Sternsinger geben. Das teilte Pressesprecher Florian Engels dem RBB mit. Noch vor einem Jahr hatten die Jungen und Mädchen am Neujahrsempfang der damaligen Bildungsministerin Martina Münch (SPD) teilgenommen. Danach beschwerte sich der Personalrat des Ministeriums über eine angebliche religiöse Vereinnahmung. (Quelle: Berliner Zeitung)




ZDF Heute Journal täuscht über „friedlichen“ und „gewaltablehnenden“ Koran

zdfWer sich am Mittwoch Abend die Aktuelle Kamera 2 das ZDF Heute Journal um 21:45 Uhr ansah, traute seinen Augen und Ohren nicht: Unmittelbar nach einer Reportage über den metzgermäßigen Moslem-Hackebeil-Anschlag auf betende Juden mit fünf zerhackten Toten und acht angehackten Verletzten in einer Jerusalemer Synagoge wurde aufgezeigt, dass dies und auch das Massenmorden im Islamischen Staat nichts, aber auch gar nichts mit dem Islam zu tun habe. Man ließ Mohammedaner unkommentiert ihre Flunkereien absondern, dass sich nur so die Balken bogen.

(Von Michael Stürzenberger)

Es handelt sich hier um klaren Vorsatz der ZDF-Redaktion, denn so doof können nicht einmal Staatsfunker sein, dass sie nicht ein Buch aufschlagen und darin lesen können. Man beachte auch die drei auslassenden Pünktchen im Koranzitat nach „wer ein menschliches Wesen tötet,…“. Die Unterschlagung dieser entscheidenden Stelle ist so wie die gesamte Reportage regelrecht Betrug am Zuschauer. Die Buntbürger werden planmäßig mit Falschinformationen berieselt, denn sie sollen den Islam auf Teufel komm raus als friedlich ansehen. Hier die Dokumentation einer dreisten Volksdressur, die der Aktuellen Kamera der DDR zum Ruhme gereicht hätte. Das einzigst Wahre an der Sendung ist, dass die mit 280.000 Euro Jahresgehalt sündhaft teure Teleprompter-Ableserin Slomka Israel als kleines von Feinden umgebenes Land bezeichnet:

Manfred Kleine-Hartlage hat einer bekopftuchten Moslemin während einer österreichischen TV-Sendung eine gute Antwort zu Koranvers 5:32 gegeben:

Kleine-Hartlage hätte allerdings auch noch erwähnen können, dass die Mohammedanerin beim Zitieren zwei wesentliche Teile des Verses ausgelassen hat:

Aus diesem Grund haben Wir den Kindern Israels vorgeschrieben: Wer ein menschliches Wesen tötet, ohne daß es einen Mord begangen oder auf der Erde Unheil gestiftet hat, so ist es, als ob er alle Menschen getötet hätte.

Erstens: Der Vers ist eine Anweisung an die Juden. Zweitens: Es gilt beim Tötungsverbot die Einschränkung mit dem „Unheil“ stiften, und das ist weit auslegbar, dann darf massakriert werden. Das ZDF hätte ja auch, wie Kleine-Hartlage, den nächsten Vers zitieren können, da geht es richtig ab:

Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen der, daß sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder daß sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe.

Enorm friedlich, nicht wahr? Dem Blog „Tapfer im Nirgendwo“ ist die dreiste Täuschung des ZDF auch aufgefallen:

Wenn also ein “Unheil im Lande” geschieht, darf getötet werden. “Unheil im Lande”, na das ist ja mal etwas, wie soll ich sagen, wage, um nicht zu sagen, durchaus interpretationsfähig und auslegungsbedürftig.

Weniger wage, ja geradezu konkret wird der Qur’an, wenn es darum geht, was mit jenen Leuten geschehen soll, die “Unheil im Lande” anrichten: Vertreibung, Kreuzigung oder wechselweise Hände und Füße ab, je nach Stimmungslage und ortsüblicher Tradition.

Ein “Unheil im Lande” definiert jeder anders. Für mich ist das ZDF zur Zeit ein “Unheil im Lande”. Allerdings steht für mich das Grundgesetz über dem Qur’an. Im Grundgesetz gibt es Artikel, keine Suren. Allerdings gibt es dort den Artikel 5 und im Gegensatz zur Sure 5 steht dort, dass jeder Mensch ein Recht auf seine freie Meinung hat.

Na, da hat das ZDF aber noch mal Glück gehabt.

Wir haben es nicht nur in diesem Fall mit der vorsätzlichen Verharmlosung einer in weiten Teilen verfassungsfeindlichen und tötungslegitimierenden Ideologie durch den zweiten deutschen Staatsfunk zu tun. Damit wird die deutsche nicht-moslemische Bevölkerung in einen Zustand der Ahnungslosigkeit gesetzt, so dass sie dieser massiven Gefährdung ungewarnt und ungeschützt gegenübersteht. Wer seinen Informationsauftrag derart ignoriert und auch noch regelrecht zur Täuschung missbraucht, hat eigentlich keinen Cent von den derart dreist hintergangenen Gebührenzahlern verdient.

Von der grundsätzlichen Rechtmäßigkeit dieser Zwangsabgabe ganz zu schweigen. Denn irgendwelche Staatsverträge gehen den Bürger eigentlich gar nichts an. Im Artikel 5 des Grundgesetzes steht:

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Ungehindert – also ohne Zwangsgebühr. Darüber sollte man einmal nachdenken..

Kontakt:

» info@zdf.de




Die ISIS führt die Kriege des Mohammed fort – Massenmord im Namen Allahs

isis-5Die Moslems in der islamischen Terrorbande ISIS können im Irak ihre grausamen Phantasien offen ausleben. Ihr Gott Allah gibt ihnen über das Islam-Befehlsbuch Koran, der „Anleitung zum Kriegführen“, wie es Münchens CSU-Bürgermeister Josef Schmid am 19. Februar 2010 bei einer Parteiveranstaltung im internen Kreis treffend formulierte, eine Lizenz zum Töten. Der Zorn des Mohammed, der sich über alle Menschen ergoss, die sich im 7. Jahrhundert auf der arabischen Halbinsel weigerten, seine neue „Religion“ anzuerkennen, erlebt nun im Irak durch die ISIS eine seiner zahllosen brutalen Wiedergeburten. Seit 1400 Jahren sehen sich Moslems berechtigt, sich über andere Menschen zu erheben, ihnen ihren Willen aufzuzwängen, Gewalt gegen sie auszuüben und sich letztlich zum Herr über Leben und Tod aufzuspielen. Da sich mittlerweile auch deutsche Moslems dort austoben, haben wir ein gewaltiges Problem, das wie ein Tsunami auf uns zukommt.

(Von Michael Stürzenberger)

In dem folgenden Video der ISIS, das eine Massenerschießung zeigt, erkennt man diese Verführung der Macht und des Herrschens, die der Islam seinen Anhängern in die Hand gibt. Vor der Ermordung werden die Todgeweihten unter anderem zum schiitischen Präsidenten Maliki befragt.

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Kurz vor dem Erschießen werden wohl „religiöse“ Formeln aufgesagt, vermutlich wie so oft Koranverse und Zitate Mohammeds aus den Hadithen. Den „Ungläubigen“ wird klargemacht, dass sie niedere Wesen sind, „Lebensunwerte“, wie es in dem diffamierenden Begriff „Kuffar“ symbolisiert ist. Man spürt förmlich das triumphierende Gefühl, das diese Mohammedaner beim Töten erfasst:

Diese Massenerschießung vollzog sich laut youTube-Angabe im Juni an Soldaten der irakischen Armee. Angesichts dieser bösartigen Grausamkeit kann man sich die desolate Moral der irakischen Armee erklären. Keiner will in einem solchen Massengrab enden wie diese bedauernswerten Menschen hier:

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Die Soldaten wissen, dass sie todesverachtenden, fanatischen und zu allem entschlossenen Glaubenskriegern gegenüberstehen, denen im Fall des eigenen Todes die Belohnung ihres Gottes Allah in Form von 72 Jungfrauen winkt, „glutäugige“ Frauen mit „schwellenden Brüsten“, die ihnen ewig sexuelle Freuden bereiten. Da kann es den meisten gar nicht schnell genug gehen, an die Front ihres „Heiligen Krieges“ zu kommen.

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Mindestens 2000 Menschen sollen bisher im Feldzug dieser „Rechtgläubigen“ umgebracht worden sein. Manchmal müssen sie vor ihrem Tod ein Islam-Quiz absolvieren. Wenn eine Frage zur Unzufriedenheit der Mohammedaner beantwortet wird, erfolgt die umgehende Bestrafung. „Religiöser“ Wahnsinn.

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Die Schiiten, die von den Sunniten der ISIS neben Christen und Kurden in erster Linie bedroht sind, machen gerade in Bagdad mobil. Aber sie durchströmt der gleiche böse Geist des Korans. Auch sie sind bereit, sich für ihren Glauben in die Luft zu sprengen:

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Aus ihrer Sicht sind die Sunniten die „Ungläubigen“, da sie einen anderen Nachfolger des „Propheten“ Mohammed verehren als sie. Am Dienstag wurde im ARD/ZDF-Morgenmagazin ein Bericht gesendet, in dem schiitische Freiwillige skandierten:

„Wir sind hier, um unseren Gegnern die Köpfe abzuschneiden“

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Dieser Hass zwischen Moslems untereinander, der seit der ungeklärten Nachfolge des „Propheten“ tobt, hat im Irak schon eine Million Menschen das Leben gekostet. Sunniten werfen Bomben in schiitische Moscheen und umgekehrt. Der Hass des Korans richtet sich im inner-islamischen Streit gegen sie selbst.

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Wir haben es mit der gefährlichsten Gehirnwäsche zu tun, die sich jemals auf diesem Planeten ausbreitete.

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Das Erbe Mohammeds ist ein existenzbedrohender Virus für die zivilisierte, aufgeklärte, nächstenliebende und an den allgemeinen Menschenrechten orientierte Welt.

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Alle Politiker, Medienvertreter und Kirchenfunktionäre, die zu feige sind, das Problem klar zu benennen, die aus falsch verstandener Toleranz diese Macht-Ideologie mit ihren idiotischen „Gewalt hat nichts mit dem Islam zu tun“-Slogans schönfärben, die Angst haben, dass eine tickende Zeitbombe zur Explosion kommt und daher das Krokodil durch permanente Zugeständnisse immer weiter füttern, in der Hoffnung, dass es nie zubeißt, versündigen sich an den kommenden Opfern und begehen einen Volksverrat, indem sie die Menschen in eine trügerische Sicherheit wiegen, anstatt sie über diese immense Gefahr aufzuklären.

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Sie verhalten sich wie die Appeaser, die in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts den National-Sozialismus verharmlosten und dadurch eine Mitschuld an sechs Millionen vergasten Juden, 50 Millionen Kriegstoten, einem Deutschland in Schutt und Asche sowie einem verwüsteten Europa trugen.

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Die Geschichte wiederholt sich gerade. Islam und Nationalsozialismus haben damals nicht nur einen Pakt miteinander geschmiedet, sie haben sich auch die vielen Gemeinsamkeiten ihrer Ideologien gegenseitig bestätigt:

Wir werden all jene Appeaser nicht vergessen, die sich durch ihre Kollaboration mit dem Islam schuldig machen. Was heute im Irak geschieht, kann morgen schon bei uns sein. Deutsche Moslems mischen dort bereits fleißig mit.

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Ein Konvertit aus München soll sich sogar laut einem Bericht von ARD Report in der Führungsebene der ISIS befinden. Was wird das für eine „Bereicherung“ sein, wenn er wieder in die bayerische Landeshauptstadt zurückkommt..

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In den Köpfen dieser Mohammedaner tickt der Koranchip in seiner reinsten Form.

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In Europa befinden sich potentielle 50 Millionen Zeitbomben.

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In Deutschland fünf Millionen.

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Es braucht nur ein paar Scharfmacher, um den Chip zu aktivieren. Das Handbuch mit allen nötigen Anweisungen liegt millionenfach bereit und wird auf den Straßen Deutschlands von den Salafisten auch weiter fleißig verteilt.

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(Kamera München: Vladimir Markovic)




Amtsgericht: Muslimischer Brandanschlag auf Wuppertaler Synagoge keine antisemitische Tat

pali_brandanschlagErwartungsgemäß gab es wieder einmal Moslembonus bei der Verurteilung von drei Palästinensern, die im vergangenen Sommer Brandsätze auf eine Wuppertaler Synagoge geschleudert hatten (PI berichtete). Das dortige Amtsgericht verurteilte die drei Korangläubigen jetzt zu Bewährungsstrafen: Zwei 24 und 29 Jahre alte Männer (Foto) erhielten wegen versuchter schwerer Brandstiftung ein Jahr und drei Monate Haft auf Bewährung. Ein 18-Jähriger wurde nach Jugendstrafrecht zu einer Bewährungsstrafe ohne konkretes Strafmaß verurteilt. Alle drei müssen außerdem 200 Stunden gemeinnützige Strafen leisten. Der Staatsanwalt hatte für das Trio Strafen ohne Bewährung gefordert.

(Von Verena B., Bonn)

Die Angeklagten waren geständig und ließen wissen, dass sie durch die Tat die Aufmerksamkeit auf den Gaza-Konflikt lenken und keine Menschen gefährden wollten. Auch „gebe es keine Anhaltspunkte für eine antisemitische Tat“. Das Gericht glaubte den Beteuerungen der Angeklagten. Das Gebäude war zur nächtlichen Tatzeit menschenleer. Zudem hätten die Männer bereits mehrere Monate in Untersuchungshaft verbracht.

Zulasten der Verurteilten sei deren besondere Rücksichtslosigkeit gegenüber der jüdischen Gemeinde und die besondere Symbolkraft des Anschlags zu werten. Die Gemeinde habe schon Zeiten brennender Synagogen erlebt, sagte der Richter in der Urteilsbegründung.

Die taz berichtet weiter:

Feuer in Kauf genommen

Eine Überwachungskamera einer Tankstelle hatte zwei der Angeklagten beim Abfüllen von Diesel in Flaschen gefilmt. Eine 13-jährige Anwohnerin hatte dann die Flammen bemerkt und die Polizei alarmiert. Der Schaden betrug 800 Euro.

Wenige Stunden später hatten mehrere Hundert Menschen an der Synagoge gegen Antisemitismus demonstriert. Die Landesregierung und der Wuppertaler Oberbürgermeister Peter Jung (CDU) hatten den Anschlag scharf verurteilt.

Tage zuvor hatte ein Maskierter „Free Palestine“ („Freies Palästina“/„Befreit Palästina“) an die Wand der Synagoge gesprüht. Die Verdächtigen wurden Anfang September in ihren Wohnungen wenige Hundert Meter von der Synagoge entfernt festgenommen. 66 Polizisten waren dabei im Einsatz.

Merke:

Für den „wachsenden Antisemitismus in Deutschland“ sind nur die „Nazis“ verantwortlich, niemals aber Antifaschisten, Linkspartei, Stalinisten, Bolschewisten und Kommunisten, da diese keine offiziellen „Nazis“ sind. Antisemitismus bei Muslimen gibt es schon gar nicht, denn „Jeder Mensch ist frei im Glauben“ (sofern es sich um den richtigen Glauben, nämlich den Islam, handelt). Der Koran enthält allerdings unzählige „unislamische“ Suren, wie mit den Ungläubigen zu verfahren ist.

Die barmherzigsten Suren kennen wir bereits:

9.5: Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf.

5.33: Der Lohn derer, die gegen Allah uns seine Gesandten Krieg führen … soll darin bestehen, dass sie umgebracht oder gekreuzigt werden oder dass ihnen wechselweise Hand und Fuß abgehauen wird.

Irgendwie mögen uns Korangläubige nicht:

5.14: Wir pflanzen Feindschaft unter denen, die sich selbst Christen nennen und hassen sie bis zum Tag der Auferstehung.

Und ja, es gibt ihn, den „neuen Antisemitismus in Deutschland“. Doch wenn Muslime auf großen Pro-Palästina-Demos brüllen: „Juden ins Gas“, „Kindermörder Israel“ usw. ist das offenbar kein Antisemitismus. Antisemitismus ist Rechts, basta!

Über muslimischen Judenhass darf in unserer „Demokratie“ nicht gesprochen werden. Anders liegen die Dinge, wenn ein harmloser Schweinekopf auf ein Moscheegelände geworfen wird. Dann ist das laut Wirtschaftsminister Siegmar Gabriel „ein Angriff auf unsere Demokratie und unsere Gesellschaft!“

Übrigens erläuterte die verfassungsfeindliche und antisemitische Muslimin Nigar Yardim (DITIB, Mitglied im Zentralrat der Muslime) seinerzeit in einem höchst interessanten Vortrag in Bonn, dass Juden in der muslimischen Hölle weit schlimmeren Folterungen als Christen ausgesetzt sind und dass die Scharia für sie als Muslimin selbstverständlich verbindlich sei, sie sich derzeit aber selbstverständlich an das Grundgesetz halte.

Es scheint der politischen und christlichen Islamlobby nicht klar zu sein, was Demokratie ist und wer hier unsere Demokratie bedroht. Aber schon Kurt Tucholsky wusste ja: „In Deutschland ist es wichtiger, Verständnis zu haben, als Verstand.“




Landtag Hessen: Islamfeindlichkeit bekämpfen

Grüne-2Am vergangenen Donnerstag ging es im Hessischen Landtag um die AfD, die bei den Kommunalwahlen dort aus dem Stand drittstärkste Kraft wurde, und ihre Islamkritik. Die völlig von der Faktenlage befreite Debatte zeigt exemplarisch, dass die Altparteien der Herausforderung durch den Islam schlichtweg nicht gewachsen sind. So nimmt Jürgen Frömmrich (Foto), der innenpolitische Sprecher der Hessischen Grünen, in seiner ganz offensichtlich begrenzten intellektuellen Kapazität bei den Thesen der AfD nur eine „Hetze gegen Muslime“ wahr. Der hessische SPD-Fraktionsvorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel erklärt die Position der AfD, der Islam sei nicht mit dem Grundgesetz vereinbar, deswegen als „falsch“, da im Grundgesetz stehe, keiner dürfe wegen seiner Religion bevorzugt oder benachteiligt werden. Ein klassisches Eigentor.

(Von Michael Stürzenberger)

Dem realitätsfremden linksideologischen Geschwätz schloss sich naturgemäß die hessische Linke-Fraktionsvorsitzende Janine Wissler an, die dreist behauptete, die AfD hätte sich nur ein neues Thema gesucht, nachdem das Flüchtlingsthema durch die Schließung der Balkanroute und den Abschluss des Türkei-Abkommens jetzt nichts mehr hergebe. Daher habe man sich entschlossen, „gegen Muslime zu hetzen“. Hier Ausschnitte dieser absurden Redebeiträge:

Die Schäfer-Gümbels, Frömmrichs und Wisslers der Altparteien wissen schlichtweg nicht, wovon sie reden. Die gesamte dreiminütige TV-Reportage der Hessenschau zu dieser Polit-Posse kann man sich in der Mediathek des HR ansehen.

Grundsätzlich ist zu sagen: Im Grundgesetz sind die Rechte der Bürger gegenüber dem Staat formuliert. Jeder Artikel des Grundgesetzes unterliegt aber einem allgemeinen Gesetzesvorbehalt. So darf beispielsweise die Meinungsfreiheit nicht so weit gehen, dass man andere beleidigt oder in ihrer Menschenwürde herabsetzt. Und der Artikel 4 „Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich“ bedeutet selbstverständlich nicht, dass religiöse Bestimmungen akzeptiert werden, die gegen Gesetze verstoßen, die das Leben, die Gesundheit, das Eigentum und die Freiheit der Bürger schützen.

Jeder, der sich auch nur ansatzweise mit dem Islam beschäftigt, weiß, dass er mit seiner Weltanschauung reihenweise gegen solche Gesetze verstößt. Diese religiös ummantelte Polit-Ideologie ist mit fast allen ihrer Regeln rundheraus inkompatibel mit unserem Grundgesetz. Und wenn Schäfer-Gümbel mit dem Grundgesetzartikel 3 „argumentiert“, dass niemand wegen seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden darf, schießt er sich damit ein klassisches Eigentor. Denn genau deswegen darf ein Moslem, der sich in seinem Verhalten einer verfassungsfeindlichen Religion unterwirft, nicht gegenüber Bürgern dieses Staates bevorzugt werden, die sich an die Gesetze und Wertvorstellungen unseres Landes halten. Dies anzusprechen und politisch zu artikulieren, ist ein Gebot des gesunden Menschenverstandes, der den Altparteien ganz offensichtlich abhanden gekommen ist. Es gilt der Grundsatz: Die demokratischen Gesetze haben absoluten Vorrang vor religiösen Bestimmungen.

Je mehr die Fossilien des SPD-GRÜNE-LINKE-FDP-CDU-Einheitsbreis bei der öffentlichen Diskussion um die Beurteilung des Islams in ihrer Schockstarre verharren und je mehr sich der real existierende Islam in der täglichen Realität für die Bürger bemerkbar macht, werden die Zustimmungsraten für die AfD nach oben schnellen. Denn auch die CDU hat bei dem Thema nichts zu bieten und befindet sich tief im Sog der linken Islam-Kollaborateure: Bezeichnend, dass alle Fraktionen des hessischen Landtages am Ende dieser völlig weltfremden Debatte dem Antrag der Regierungskoalition von CDU und Grünen gemeinsam zustimmten, die „Islamfeindlichkeit“ zu bekämpfen.




Video: Bundeszentrale verharmlost Dschihad

DschihadDie Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) unterstützt eine 16-teilige Video-Aufklärungsserie über den Islam, die jetzt auf Youtube veröffentlicht wurde. Damit wolle man der „Islamfeindlichkeit“ und der „Radikalisierung junger Moslems“ vorbeugen. Moslemische „Youtube-Künstler“ erklären aus ihrer Sicht verschiedene islamische Begriffe, und bei so etwas kann natürlich nur eine gnadenlose Beschönigung herauskommen. Die bekopftuchte Moslemin Nemi El-Hassan beispielsweise verniedlicht den Dschihad nach allen Regeln der Taqiyya-Kunst, was schon fast Comedy-Niveau erreicht. Kostprobe: „Dschihad heißt menschlich sein“..

(Von Michael Stürzenberger)

Der Chef der Bundeszentrale für politische Bildung, Thomas Krüger, stellte Anfang Februar in Berlin gemeinsam mit Innenminister Thomas de Maizière (CDU) und zwei dieser Youtube-„Künstler“, darunter auch Nemi El-Hassan, das Projekt „Begriffswelten Islam“ vor. Die Frankfurter Rundschau berichtet:

Bekannte Youtube-Künstler haben in den vergangenen Monaten in Zusammenarbeit mit der BPB 16 Videos auf die Plattform gestellt, in denen sie über den Islam aufklären und Vorurteile ausräumen. Mit dabei ist das Satirekollektiv „Datteltäter“, das seit Sommer vergangenen Jahres die Propaganda des „Islamischen Staates“ persifliert. TV-Journalist Mirko Drotschmann, alias „Mr.Wissen2Go“, der auf Youtube Nachrichten für ein junges Publikum verarbeitet, hat sich ebenfalls beteiligt.

Die Vorurteile gegenüber dem Islam, genau wie die Radikalisierung junger Muslime, fangen oft schon bei der falschen Verwendung von Begriffen an. Die Youtuber wollen aufklären. Die Datteltäter-Aktivistin Nemi El-Hassan erklärt zum Beispiel in einem Video, was es eigentlich mit dem islamischen Begriff Dschihad auf sich hat. Häufig sei damit eben kein Krieg gemeint, sondern die Anstrengung, ein bestimmtes Ziel zu erreichen. In jugendgerechter Sprache und mit Hilfe von Kartonagen-Cartoons will El-Hassan mit dem sechsminütigen Video gleichaltrige Gläubige erreichen, damit diese sich nicht von den Ideologien radikaler Islamisten vereinnahmen lassen.

dschihad

Diese Nemi El-Hassan (Foto oben) meinte laut Frankfurter Rundschau in Berlin, dass Moslems islamische Begriffe besser vermitteln könnten, weil sie „zur gleichen Community“ gehörten. Das bedeutet wohl, dass sie diese Killer-Ideologie noch besser verharmlosen können, da sie den Eindruck erwecken, sie seien „vom Fach“. Alles dazu gedacht, um dem deutschen Michel Beruhigungspillen zu verabreichen, damit er sich keine Sorgen über den Islam macht und aus seinem komatösen Dämmerzustand nicht aufwacht. Einige ihrer lächerlichen Nebelkerzen zum Begriff Dschihad:

„Ein Wort verkommt zu einem Symbol der Miss-Interpretation all jener, die sich für Islam-Experten halten und doch nur ihre eigenen Unwissenheit verwalten.

Ein Wort, mit dem sie ihre Vorurteile gegen eine ganze Weltreligion erklären und dabei nichts anderes tun, als unsere Gesellschaft zu spalten.

Sie warnen vor Anschlägen in U-Bahnen und schwadronieren über einen Heiligen Krieg und der von Muslimen angestrebte Sieg über ihre Zivilisation und sind dabei ganz nahe bei denen, vor denen sie warnen.

Dabei ist Dschihad für mich eine Vision. Vom sich selbst hinterfragen und davon Ideale zu tragen. Vom Willen, besser zu werden für sich selbst, die Gesellschaft und Gott.

Dschihad heißt, menschlich zu sein und zu bleiben und die eigenen Geister fortzutreiben. Sich nicht einnehmen zu lassen von Gier und Eigensucht. Sich zu stellen diesem Kampf statt es sich einfach zu machen und zu wählen die Flucht.

Also hören wir auf, den Wirrköpfen auf beiden Seiten Glauben zu schenken und fangen wir an, einander zuzuhören mit offenem Herzen.“

Hier das sechseinhalbminütige Märchen aus 1001er Nacht. Man beachte die fröhliche Lalilu-Musikuntermahlung bei der cartoonhaften Erklärung des großen und kleinen Dschihad:

Noch einmal kurz zur Erinnerung, bevor man sich von diesem Takatuka-Video einlullen lässt und möglicherweise noch zu der Überzeugung kommt, der Islam sei eine Mutter-Theresa-Veranstaltung: Moslems haben mit ihrem Dschihad in 1400 Jahren insgesamt 57 Länder grausam islamisiert, was 270 Millionen Nicht-Moslems das Leben gekostet hat. Jahr für Jahr setzt der „Tötet-die-Ungläubigen“-Kult das Morden fort. Alleine 100.000 Christen werden jährlich abgemurkst, hauptsächlich in islamischen Ländern.

Die Befehle im Koran zum Kampf gegen alle „Ungläubigen“ und zur Verbreitung des Islams über die ganze Welt bis zu dessen alleiniger Herrschaft sind zeitlos gültig, ebenso wie die Verpflichtung auf die Scharia, dem islamischen Rechtssystem. Der „Prophet“ Mohammed ist mit seinen Kriegen, dem grausamen Hinrichten von Gefangenen und dem Töten seiner Kritiker das vollkommene Vorbild für alle Moslems. Und diese Kopftuch-Trulla will den deutschen Kuffar nun allen Ernstes weismachen, der Dschihad sei „menschlich“.

Das Übelste an dieser Schmierenkomödie ist, dass sie auch noch von der Bundeszentrale für politische „Bildung“ gefördert wird. Eigentlich ist dies aber nur die konsequente Fortführung einer von ganz oben gesteuerten Islamverharmlosungs-Propaganda-Maschinerie, denn die bpb ist in den Geschäftsbereich des Innenministeriums eingegliedert, und das schickt seit 2006 die Flunker-Wanderausstellung „Die missbrauchte Religion“ durchs Land. Darin wird der Bürger dreist angelogen, dass der Islam von Terroristen, Dschihadisten & Co nur „missbraucht“ werde, der „wahre“ Islam hingegen „friedlich“ sei. Der Regierungsapparat belügt die Bevölkerung über den Islam von vorne bis hinten, dass sich die Balken nur so biegen. Kontakt zur Bundeszentrale für politische „Bildung“:

» info@bpb.de




Osnabrücker Gymnasium ätzt mit Presseschelte

Schulleiter Josef Krotzek (l.) und Skandal-Lehrer Uwe BolzSeitens des Osnabrücker Skandalgymnasiums, das offen einen Rechtsbruch gegen das Burkini-Urteil angekündigt hatte, wird nun die Schuld bei der Presse gesucht. In einer Pressemitteilung auf der Schulhomepage heißt es: „Im Artikel der NOZ vom 12.11.2013 sind die Äußerungen von Herrn Bolz aus einem länger zurückliegenden Gespräch verkürzt dargestellt worden.“

Der Schulleiter Josef Krotzek (Foto l. neben Uwe Bolz) versucht gar auf leicht durchschaubare Weise, seine Schule gerade jetzt noch in gutem Licht erscheinen zu lassen: „Herr Bolz hat aber zurecht betont, dass rechtliche Vorgaben nicht als etwaige Zwangsmaßnahmen pädagogisch-dialogisches Bemühen zum Wohle der Kinder ersetzen dürfen. Gerade auf diesem Weg hat unsere Schule nachhaltige Erfolge beim Gelingen gelebter Integration vorzuweisen. Darauf verweisen wir nicht ohne Stolz.“

Belege für diese Erfolge bringt er freilich nicht. Auch ist seine Darstellung schon deshalb unglaubwürdig, weil die NOZ das Zitat von Bolz nach wie vor nicht aus der Online-Version gelöscht hat. Hierzu wäre sie umgehend verpflichtet gewesen, wenn sie Bolz tatsächlich falsch zitiert hätte.

Auch bei der bekannten linksliberalen Frauenrechtlerin Serap Cileli sorgt Uwe Bolz für herbe Empörung. Cilelis Verein „pei e.V.“ hat einen offenen Brief an das Skandal-Gymnasium geschrieben.

Kontakt:

Graf-Stauffenberg-Gymnasium Osnabrück
Herrn OStD Josef Krotzek (Schulleiter)
Gottlieb-Planck-Straße 1
49080 Osnabrück
Tel. : (0541) 38031-0
Fax: (0541) 38031-39
sekretariat.gsg@osnanet.de




Schongau: Koranverteilung auf Kirchengrund

schongauWie dreist Moslems die Religionsfreiheit in Deutschland ausnutzen und mit welcher Impertinenz sie die Dawa, oft mit Unterstützung der Politik, vorantreiben, durfte Norbert Marxer, Pfarrer der Stadtpfarrkirche Mariae Himmelfahrt im oberbayerischen Schongau erfahren. Er staunte nicht schlecht, als langbärtige Moslems am Grundstück der Katholischen Kirche einen Stand aufbauten, um im Rahmen der Salafisten-Aktion „Lies“ den Koran unter die Leute zu bringen.

(Von L.S.Gabriel)

Mit einer Genehmigung der Stadt Schongau für „Sondernutzung auf öffentlichem Grund“ machten sich die Salafisten auf christlich geweihtem Boden breit.

Merkur-online berichtet:

Im Schongauer Rathaus hält man sich bedeckt. Martin Keßler vom Ordnungsamt, das die Sondernutzung ausgestellt hat, hüllt sich in Schweigen. Der geschäftsleitende Beamte Bernd Liebermann weiß zwar, dass eine Genehmigung erteilt wurde, aber nicht an wen. Erst eine Anfrage bei Bürgermeister Karl-Heinz Gerbl sorgt für Klarheit. Der Antragsteller, ein Bürger aus Schongau, arbeite für das deutschlandweite Projekt „LIES“, das sich als Ziel die Verteilung des Korans an die Bürger gesetzt habe. „Die Genehmigung erstreckte sich auf den Marienplatz. Für das Kirchengrundstück haben wir keine Erlaubnis erteilt“, teilt Gerbl mit.

Es gäbe keine rechtlichen Bedenken, die deutsche Übersetzung des Korans zu verteilen, denn „wir haben in Deutschland Religionsfreiheit“, teilte der Bürgermeister mit.

Dass es sich beim Initiator des Verteilungsspektakels um Ibrahim Abu-Nagie, einen Hassprediger und von der Staatsanwaltschaft verfolgten Betrüger (PI berichtete) handelt, und dass die Aktion „Lies“ unter Beobachtung des Verfassungsschutzes steht, stört Bürgermeister Gerbl (SPD, kleines Bild) offenbar nicht.

Dabei braucht Schongau eigentlich keine Salafisten mehr, ist die Gemeinde doch ohnehin schon mit Ditib und Milli Görüs bereichert. Die „DITIB und IGMG-Schongau“ war vor einigen Jahren in den Schlagzeilen, weil ein Jugendlicher in seinem Mitgliederprofil ein Bild, das Hisbollah-Terroristen mit dem Hitlergruß zeigte, hochgeladen hatte.

Da hätte Gerbl doch eigentlich schon genug mit Verfassungsfeinden aus der Islamszene zu tun gehabt, um sich zumindest über diese Antragsteller zu informieren. Aber möglicherweise ist ihm all das auch einfach schon egal, da er ja angekündigt hat, im März nicht mehr zur Wahl anzutreten und ab 1. Mai 2014 „neue Schwerpunkte“ in seinem Leben setzen zu wollen.

Den islambereicherten Schongauern bleibt zu wünschen, dass sie bei der Wahl im März ein glücklicheres Händchen haben und einen Bürgermeister bekommen, der im Sinne seiner (noch) zum Großteil christlichen Gemeinde agiert.




Medien und die fortgeschrittene Kultur der Selbstzensur

Von ALSTER | „Redefreiheit ist für Europas Werte zwar zentral. Aber ihre Aufrechterhaltung hängt vom verantwortlichen Verhalten von Einzelpersonen ab (und zwar im Dialog mit den Muslimen – anlässlich der Mohammed-Karikaturen)…. Weiterhin glauben wir nicht, dass die Medien von außen zensiert werden sollten, sondern vielmehr dass sie Methoden finden, sich selbst zu zensieren.

Da wir nun von Selbstzensur reden, werde ich Sie auch bitten, den Bedarf der Überwachung innerhalb Ihrer eigenen professionellen Reihen zu erwägen.“ Diese Rede mit der Aufforderung zur Selbstzensur explizit zum Islam hielt die damalige EU-Kommissarin für Außenbeziehungen und europäische Nachbarschaftspolitik, Benita Ferrero Waldner, in Wien am 22./23. Mai 2006  auf dem Euromediterranen Symposium vor führenden Journalisten und Chefredakteuren aus den europäischen Mitgliedstaaten und 10 außer Israel islamischen südlichen euromediterranen „Partnerländern“.

„Die Medien sollten eine besonders wichtige Rolle zur Bekämpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit einnehmen, und zwar aufgrund ihrer Macht, die gesellschaftlichen Einstellungen beeinflussen zu können“,  verkündete die Kommissarin. Außerdem gab es in Wien eine Menge Regelungen und Anweisungen darüber, welche positive Meldungen über den Islam die Medien bringen sollten.

Die verinnerlichte Selbstzensur der Leitmedien und die AfD

 Wie wir wissen, hat sich diese von der EU angeordnete Selbstzensur durchgesetzt. Die Leitmedien haben in der Folge bis heute jede Islamkritik unterbunden. Sie haben erreicht, dass nicht islamische Terroranschläge und alltägliche Angriffe auf autochthone Bürger, sondern Islam-Aufklärer und Kritiker an den Pranger gestellt und verurteilt werden. In Form eines medialen Gleichschaltungs- und Verleumdungspopulismus wurde die Islamkritik als umfassendes Feindbild inszeniert. Die AfD hat als einzige Partei die Aufklärung über den Islam ins Parteiprogramm geschrieben und wird auch deshalb von einer Phalanx der Medien, etablierten Politikern, Kirchen, Gewerkschaften, sogenannten Islamwissenschaftlern und „Prominenten“ ausgegrenzt, geächtet und bis aufs Messer bekämpft – immer vorneweg die Medien. Aktuell versucht man im Zusammenhang mit dem Mordfall Lübcke in konzertierter Form der AfD eine Mitschuld und ein Gewaltproblem zu unterstellen, unter der sie selbst durch unzählige Übergriffe etwa durch die Antifa-Faschisten leidet. Auch das wird von den Medien verschwiegen.

Der Euro-Arabische Deal und ECRI als wichtige Meinungsmacher

Die grassierende Islamophilie gründet auf einem Deal mit Arabern, bei dem Europa seine Seele verkauft hat: „Kein Blut für Öl, aber Islamisierung für Öl und geopolitischen Einfluss.“ Im Beitrag „Eurabien“ in der Sezession vom 11. Oktober 2005  beschreibt Wiggo Mann,  wie die Araber im Zuge der Ölkrise 1973 ihre „Ölwaffe“ dahingehend benutzt haben, um ihre Forderungen für

  1. die europäische Unterstützung der arabischen Israelpolitik sowie der Palästinensischen Autonomiebehörde (PLO) als Bedingung für wirtschaftliche Kooperation und Rohstofflieferungen,
  2. die Bereitstellung muslimischer manpower durch forcierte Immigration nach Europa,
  3. die Schaffung eines für Araber günstigen Klimas in der öffentlichen Meinung Europas durch entsprechende medienpolitische Maßnahmen durchzusetzen. Der Bericht fußt auf Bat Ye’ors Buch „Eurabia: The Euro-Arab Axis“ von 200.

Eines der inzwischen weitverzweigten Netzwerke verschiedener Organisationen, die maßgeblich mit der Aufrechterhaltung der muslimischen Massenimmigration nach Europa sowie der mentalen Vorbereitung der einheimischen Europäer auf ein Leben unter den islamischen Landnehmern beschäftigt sind, ist ECRI, „die Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz des Europarates zur Bekämpfung von Rassismus, Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Intoleranz“, die die Gefügigkeit der Europäer überprüft und Länderberichte verfasst. In der Politikempfehlung von ECRI zur Bekämpfung von Intoleranz und Diskriminierung gegen Muslime wird den Regierenden der EU-Mitgliedstaaten unter anderem empfohlen, „eine Auseinandersetzung in den Medien und der Werbebranche anzuregen über das Bild, das sie von den islamischen und moslemischen Gemeinschaften vermitteln und über ihre Verantwortung in diesem Zusammenhang“ – womit wir wieder bei der inzwischen verinnerlichten Selbstzensur und den Sprechverboten angekommen sind.

Wir verstecken unsere Kultur unter der Burka

Das Gatestone Institut hat gerade einen Bericht von Geuilo Meotti veröffentlicht, in dem dieser den längst überfälligen Push-Back gegen die Sprachpolizei zur Wiederherstellung der Meinungsfreiheit vermisst:

„Indem wir uns weigern, die Sprachpolizei zu konfrontieren oder die Meinungsfreiheit für Salman Rushdie, Roger Scruton, Jordan Peterson, Charlie Hebdo und Jyllands-Posten – um nur die Spitze eines riesigen Eisbergs zu nennen – zu unterstützen, haben wir den Weg der Unterwerfung unter das Scharia-Gesetz und die Tyrannei eingeschlagen. Wir alle haben unsere vermeintlich „blasphemische“ Kultur mit Burkas bedeckt, um zu vermeiden, dass Menschen beleidigt werden könnten, die es umgekehrt nicht zu stören scheint, uns zu beleidigen.“

Meotti erinnert auch an Theo van Gogh und beklagt, dass das Establishment im Namen der Bekämpfung der „Islamophobie“ sich schleichend der Scharia unterworfen hat, und die Sprache selbst bereinigt und zensiert. Geulio Meotti zählt etliche Museen und Galerien auf, in denen römische Statuen oder Gemälde abgedeckt wurden, nachdem sich Muslime beschwert hatten, dass sie „blasphemisch“ seien. Viele westliche Verlage würden sich der islamischen Einschüchterung beugen, und selbst Theateraufführungen werden per Selbstzensur gestrichen.

Unsere vielen Kunst verwaltenden und „Kunstschaffenden“, die sich vehement gegen rechts und insbesondere gegen die AfD engagieren, stellen sich gegen die Meinungsfreiheit und die Freiheit der Kunst und haben den Weg der Unterwerfung unter das Scharia-Gesetz und die Tyrannei eingeschlagen.

„Sie haben unsere vermeintlich „blasphemische“ Kultur mit Burkas bedeckt, um zu vermeiden, dass Menschen beleidigt werden könnten, die es umgekehrt nicht zu stören scheint, uns zu beleidigen.“




Das Stockholm-Syndrom der Kirchenfunktionäre

Während in Deutschland nahezu alle Kirchenfunktionäre den Islam hofieren und unterstützen, sind die geistlichen Würdenträger im Osten Europas mit mehr Verstand gesegnet: So hat in Ungarn beispielsweise der Erzbischof Gyula Marfi Ende April auf einer Konferenz erklärt, dass der Islam die eindeutige Absicht hat, seine Zielvorstellungen zu exportieren und im Zuge der Massenmigration Europa zu erobern. Bei uns hingegen fügen sich die rückgratlosen Kirchenvertreter willig dem Mainstream und verteidigen in einer Art Stockholm-Syndrom den Islam, der von seinen ideologischen Bestimmungen ihre eigene Unterwerfung fordert. Das Opfer solidarisiert sich mit dem Täter – eine geradezu perverse Situation. Und die aktuellen Angriffe dieser Pfaffen auf die AfD sind ebenfalls völlig irre. Ein Kommentar von Michael Stürzenberger.