Eilt: Stürzenberger zum Islam konvertiert

Sehr unschöne Gerüchte erreichen uns seit vorgestern aus München zu unserem langjährigen Mitstreiter Michael Stürzenberger. Aus seinem engsten persönlichen Umfeld wurde uns mitgeteilt, dass er zum Islam konvertiert sei. Auch uns ist in den letzten Wochen im persönlichen Kontakt aufgefallen, dass Stürzenberger, der seit Jahren eigentlich als einer der schärfsten deutschen Islamkritiker galt, auffällig moderat geworden war und immer häufiger die Vorzüge des Islam für den Mann hervorhob. Update: Jetzt mit den ersten Reaktionen!

Der 52-Jährige, der für eine geplante größere PI-Artikel-Serie seit Mitte Februar mehrere Moscheen in München und Oberbayern besuchte, um Interviews mit Imamen und Moschee-BesucherInnen zu führen, soll im Rahmen dieser Recherche eine oder mehrere Muslimas kennengelernt haben. Ein Begleiter berichtete uns unter der Hand, dass man sich im Laufe der Gespräche auch auf persönlicher Ebene „sehr gut“ verstanden habe.

Wir haben Stürzenberger um eine persönliche Stellungnahme gebeten, die er bislang verweigert hat. Das oben zu sehende Foto, das im Rahmen der Moschee-Besuche zustande gekommen ist, wurde uns heimlich zugespielt.

Update: Nachdem die Gerüchteküche heute ziemlich brodelt, hat sich Stürzenberger aufgrund der vielen Nachfragen nun doch geäußert:

„Durch den intensiven Kontakt mit Muslimas habe ich meine Sicht auf den Islam total geändert. Eigentlich ist er für Männer geradezu ideal: Man darf bis zu vier Frauen heiraten, kann sie schlagen, wenn sie widerspenstig sind und sie müssen jederzeit sexuell zu Willen sein. Und das Beste: Die Moslem-Frauen finden das völlig in Ordnung, weil Allah es schließlich so befiehlt, sie deswegen im Vergleich zu ungläubigen Schlampen die Reinen sind und so ins Paradies kommen. Was will man als Mann mehr?“

So Stürzenberger in einer ersten Stellungnahme. Und weiter:

„Außerdem wird der Islam sowieso in einigen Jahrzehnten bei uns herrschen, das ist bei der demographischen Entwicklung in Deutschland gar nicht zu verhindern. Also habe ich mir gedacht, dass es sinnvoll ist, rechtzeitig die Seiten zu wechseln. Falls der Islam doch nicht an die Macht kommen sollte, sprenge ich mich eben inmitten von Ungläubigen in die Luft und kann mich, von Allah abgesegnet, mit 72 Jungfrauen ewig weitervergnügen. Für mich eine absolute win-win-Situation.“

Unbestätigten Meldungen zufolge soll auch bereits der IS bei Stürzenberger angeklopft haben, nachdem kürzlich die Stelle des Propaganda-Chefs beim IS freigeworden ist. Wir bitten alle Islamkritiker, bis sich die Meldung entweder bestätigt oder als böses Gerücht entpuppt hat, eine Armlänge Abstand zu Stürzenberger zu halten.

Update 2: Die Deutsche Presse Agentur liefert bereits mehrere Reaktionen:

München, dpa, 01.04.2017

Die Konvertierung Michael Stürzenbergers hat beim Vorsitzenden des Zentralrats der MohammedanerInnen in Deutschland, Aiman Mazyek (FDP), Panik ausgelöst, nachdem Stürzenberger erklärt hatte, Mazyek in einer Kampfabstimmung ablösen zu wollen. Stürzenberger rechnet sich gute Chancen aus, weil er seiner Einschätzung nach bessere Korankenntnisse habe als Mazyek, der zudem das Hocharabische mit zu starkem deutschen Akzent spreche.

Vertreter von Bündnis90/Grünen begrüßten dies. “Ein Deutscher Islam kann besser von einem Deutschen als von einem Syrer repräsentiert werden, sagte Volkan Al-Beckir von der Arbeitsgemeinschaft Homosexueller Mohammedaner im Okzident (HOMO), der die Homophobie gerade arabischer Funktionäre bemängelte.

Claudia Roth betonte, dass Stürzenbergers Schritt letztendlich der klare Beweis sei, dass Rechtspopulismus in Deutschland gescheitert sei. Allerdings fände sie es bedauerlich, dass man den Kölner Dom nun wohl in Michael-Stürzenberger-Moschee umbenennen wolle.

Bundesinnenminister Thomas de Misère wollte den Schritt nicht kommentieren, da ein Teil seiner Antwort die deutsche Bevölkerung zu stark erfreuen würde.

Update 3: Anetta Kahane ist noch skeptisch:

Frontfrau Kahane von der Wahrheits-Stifung warnt vor verfrühter Euphorie. “Er mag sich gebessert haben und jetzt auch weniger Zeit für seine Aktionen haben, aber bei den Menschen ist es einfach so daß sie schnell in frühere Denk- und Handlungsweisen zurückfallen” sagte die erfahrene Forscherfrau in einer ersten Stellungnahme. Ihre Organisation werde “diesen gefährlichen Agitator” auch weiterhin auf dem Schirm haben. Die vier zusätzlichen Standorte erfordere mehr Beobachtungs-Personal. Sie habe deshalb bei Überwachungsminister Murkss die Erhöhung ihrer Stiftungsmittel gefordert. Diese sei – vorerst mündlich- zugesagt worden.

Update 4: Kardinal Marx freut sich über einen weiteren Moslem:

Der Münchner Bischof Marx sieht darin die Chance nach vielen Jahren Integrationsarbeit (Weihnachtliches Plätzchenbacken mit Mohammedanern) zusammen mit der Evangelischen Kirche nun die Münchner Theatinerkirche zur All-Islam Fati Moschee frei zu machen. “Wir suchen noch Freiwillige zum Äusräumen der Kirche, Abbau des Alltars und Abmontieren der Sitzbänke, um den Raum für Gebetsteppiche frei zu machen”. Marx weiter: “Wir sehen darin auch eine Wiedergutmachung an die muslimische Gemeinschaft in München, weil Rechtspopulisten wie Michael Stürzenberger jahrelang in diskriminierender Weise den Bau einer Großmoschee verhindert haben. “Wir schämen uns dafür”, sagte Marx und fügte hinzu: “Wir sind eine weltoffene Stadt gegen Rassismus und stehen für Toleranz. Selbst Stürzenberger ist jetzt auch zur Vernunft gekommen und zum Islam konvertiert. Mit der Übergabe der Theatiner Kirche an Imam Benjamin Idriz lade ich schon heute alle Münchner zu einer integrativen ökumenischen Andacht ein.“

Update 5: Die halb-amtliche islamische Nachrichtenagentur TATP hat mitgeteilt, Stürzenberger hätte den islamischen Kampfnamen Abu Shlawina angenommen!

PI bleibt an der weiteren Entwicklung dran..




Bonn: Offener Brief an MdB Ulrich Kelber (SPD)

Sehr geehrter Herr Kelber, am 17. September stellte ich Ihnen im Anschluss an eine der unzähligen, staatlich im Rahmen der herrlich blühenden, kostenintensiven Integrationsindustrie verordneten Veranstaltungen im Bonner MIGRApolis-Haus der Vielfalt zwei Fragen: „Herr Kelber, darf ich Sie mal was fragen? Sie und ihre Podiumskollegen haben immer wieder betont, dass der Islam zu Deutschland gehört. Gehört das Christentum eigentlich auch zu Saudi-Arabien?“ Sie waren sprachlos und sagten nichts. Ich stellte die nächste Frage: „Sie wissen schon, Herr Kelber, dass die Muslime in den islamischen Ländern jährlich 100.000 Christen (es sind sogar 150.000) ermorden. Wie stehen Sie dazu?“

(Von Verena B.)

Sie sagten sehr laut: „Was interessiert mich, was die in ihren Ländern für eine Politik machen, hier haben wir sowas nicht. Und außerdem sind Sie eine Rassistin, Sie sind von PRO NRW, mit Ihnen spreche ich nicht. Schon wenn Sie morgens aufstehen, sind Sie voller Angst und Hass! Sie sind rassistisch!“

Ich antwortete: „Ich hasse niemand und ich bin keine Rassistin, ich bin eine Islamaufklärerin und Angst habe ich schon gar nicht. Ich stehe ohnehin auf der Todesliste der Islamisten.“

Sie erwiderten: „Ja, weil Sie eine Rassistin sind und die Leute provoziert haben!“

Ich antwortete: „Nein, ich habe lediglich mein Grundrecht auf freie Meinungsäußerung in Anspruch genommen. Warum schreien Sie hier so rum? Können wir nicht ruhig miteinander sprechen?

Sie schienen außer sich vor Wut und brüllten, so dass es auch die Umstehenden hören konnten: „Mit Nazis und Neonazis spreche ich nicht!“ Dann rannten Sie weg.

Meine Fragen sind also „rassistisch“. Sie und Ihre Genossen von der sozialistischen Volksfront im „Kampf gegen Rechts“ haben immer noch nicht verstanden, dass der Islam keine Rasse ist, ein Islamkritiker also kein Rassist sein kann.

„Ihre Nerven scheinen etwas blank zu liegen“ bemerkt immerhin Ihr Kommentator Christoph Bathelt, denn gleich am Tag nach der Veranstaltung schreiben Sie sichtlich übel gelaunt und ziemlich durcheinander auf Facebook:

Ich zittere vor Angst: Eine Bonner Pro-NRW-Funktionärin hat eine Strafanzeige gegen mich angekündigt.

Sie hatte mich nach einer Diskussion des Integrationsrats mit ihren rechtsextrem/rechtspopulistischen Parolen angesprochen. Ich habe zunächst noch höflich geantwortet, weil ich immer noch hoffe, diesen Menschen mit ihrem grenzenlosen Hass und in ihrer Angst helfen zu können.

Als Sie immer weiter keifte, ging ich weiter und Sie rief mir hinterher, ich habe wohl keine Argumente. Darauf ging ich zurück und antwortete Ihr: „Ich diskutiere nicht mit Nazis, Neo-Nazis und ähnlich Denkenden!

Das möchte Sie jetzt zur Anzeige bringen und sucht Zeugen. Bitte sehr: Hiermit habe ich diese Aussage schriftlich wiederholt. Sozialdemokraten lassen sich von der extremen Rechten nicht einschüchtern.

Danke, Herr Kelber, für dieses Eingeständnis. Ihre Aussage hat die Polizei meiner Strafanzeige wegen Beleidigung als Beweis beigefügt.

Am 20. September schreiben Sie dann, immer noch sichtlich aufgeregt, erneut auf Facebook:

Schade: Die angekündigte Anzeige von Pro NRW gegen mich ist immer noch nicht eingegangen.

Stattdessen berichtet die PRO-NRW-Aktivistin als „Reporterin“ auf rechten Webseiten über den Vorfall und schmückt mit erfundenen Sätzen das Ganze aus, erfindet Brüllen und Wegrennen.

Obwohl: Vermutlich erfindet sie das nicht einmal, eher sieht es in ihrem wirren Kopf so aus. Bedauerlich, so ein Leben aus Hass, Angst und Verfolgungswahn!

Am selben und am nächsten Tag erhielten Sie jede Menge zustimmender Antworten zum Beispiel:

Karl-Heinz Zehbauer: braune Hassprediger! Sie sind keinen Deut besser, als religiöse Fanatiker!

Wolfgang Hübner-Stauf ein kräftiger tritt in den allerwertesten wäre wohl besser gewesen, aber leider politisch unkorrekt

Stefan Schmitz Ich stand daneben und kann bezeugen, dass die Frau sich ziemlich peinlich aufgeführt hat. Asoziale Ansichten, asoziale Argumentationslinie.

Crepes Man Fuss Die Dummen sterben nicht aus, die Dame lebt in einer anderen Welt und will sich profilieren. Soll Sie eben

Dennis Selent Liebe Bonner*innen, wählt diesen Mann wieder in den Bundestag!

Karl-Heinz Zehnbauer Trotzdem müssen wir uns diesen Fanatikern immer in den Weg stellen und nicht achselschulternd ihrem Rassistendreck zuhören!

Sascha Rohde Eine bekloppte unter vielen

Harald Kraus Ich kann mit dem nur anschließen. Auch ich bin der Meinung dass man sich von extremen Rechten nicht einschüchtern lassen soll. Und ich möchte das Urteil erleben, was einem vorschreibt, mit diesen Menschen zu reden.

Ouzo Akropolis Kein Fußbreit dem Faschismus. Sehr gut Herr Kelber, Sie haben Zivilcourage!

Ronald Hörstmann Ulrich, sehr gut und man muss nicht schweigen und ausweichen. Du stellst Dich jedem, das ist Demokratie.

Matthias Albrecht Dummes Nazi-Pack!

Cigdem Güctekin Und deswegen gehst du für Bonn in den Bundestag! Um zu zeigen, was Demokratie überhaupt bedeutet!!

Philip Stühler-Walter Sollte es wider Erwarten (wegen was auch immer – wahrscheinlich meinte die Beleidigung) zur Anklage kommen, verteidige ich Sie gerne

Strategie: „Herr Vorsitzender, das war keine Beleidigung, sondern eine Tatsachenbehauptung und eine solche ist straflos“

Sebastian Kelm Pflegefälle halt!

Adrian Hrdlicka: Die Nazis und ihre Gesinnungsgenossen hatten ihr 1000 jähriges Reich. Wer nach dieser Erfahrung nichts gelernt hat und heute wieder in die selbe ideologische Richtung will, braucht medizinische Hilfe oder gehört ins Gefängnis.

Ramy Azrak: Lieber Herr Kelber, richten Sie der verwirrten Frau bei der nächsten Begegnung liebe Grüße von einem besorgten Deutschtürken aus: http://i-blogger.de/idioten-besinnt-euch-eurer-wurzeln/

Philip Stühler-Walter Jetzt aber mal Geduld, Herr Kelber! Das ist ein Antragsdelikt, bei dem die StA erstmal prüfen muss, ob nicht auf den Privatklageweg verwiesen wird (was sehr wahrscheinlich ist!) und dann ja auch noch erstmal Ihre Immunität aufgehoben werden muss – das dauert eben

Ich hab noch nie jemanden erlebt, der so jeckisch darauf war, endlich Post von der KriPo zu kriegen

Thomas Leitzke: Nun Herr Kelber, ich war nicht dabei und kenne die Dame auch nicht, aber ich denke das sie irgendwie schon Recht haben könnte. Gehen sie doch einmal mit offenen Augen durch Bad Godesberg. Wenn ich zeitweise mehr schwarze Wesen ( von Menschen kann ich …Mehr anzeigen

Ulrich Kelber Ach, Herr Leitzke

Adrian Hrdlicka: Nun Herr Leitzke, wenn ich ihren Beitrag so lese, habe ich den Eindruck, dass dies glücklicherweise nicht Ihre Zeit und hoffentlich auch nicht Ihr Land ist und hoffentlich auch nie wieder werden wird ..

Thomas Leitzke Ach Herr Ulrich Kelber

Thomas Leitzke: Wenn man keine Argumente hat, dann kommt sowas.

Christoph Bathelt Haben Sie jetzt Nazi gesagt oder nicht?

Ulrich Kelber @Bathelt: Lesen Sie doch einfach meinen Beitrag!

Cristoph Bathelt: Sie äußern sich zum Vorfall, aber nicht zur Verbalinjurie. Kann man ja einfach mit ja oder nein beantworten.

Ulrich Kelber Nein, in meinem eigenen Beitrag steht alles drin, ich lasse mir nicht eine Diskussion aufzwingen.

Über Meinungsfreiheit, Menschenwürde, Respekt, Zivilcourage und Diskussionskultur haben Sie und Ihresgleichen und ich wohl sehr unterschiedliche Auffassungen, und wer schon morgens voller Angst und Hass aufsteht, sind ganz offensichtlich Sie selber. Lesen Sie einfach den Koran, und dann können wir uns gerne noch einmal in Ruhe unterhalten über das, was Muslime wirklich denken, glauben und gnadenlos per Allah-Auftrag („Tötet die Ungläubigen“) tagtäglich in den islamischen und den zu islamisierenden Ländern umsetzen. Der korangläubige Vertreter der wahren Religion, Prediger Pierre Vogel, spricht für alle seine Glaubensbrüder: „Der Islam wird siegen! Der Islam wird in dein Haus kommen, ob du willst oder nicht!“

Ich bin erschüttert über Ihre Gleichgültigkeit gegenüber den verfolgten Christen, Ihre Unkenntnis den Islam betreffend und Ihren Hass, mit dem Sie uns verfolgen. Wir wollen nur das Beste für unser Land, das nicht mehr Ihr Land ist und dessen Interessen fremdgesteuerte Politiker wie Sie schon lange nicht mehr vertreten! Wir haben als Deutsche ein Recht auf unsere Heimat, das wir uns von niemandem nehmen lassen! Ihr undemokratisches Verhalten und die linke Gewalt gegen uns werden uns nicht abhalten, unsere Heimat und unsere Kultur standhaft und gewaltlos zu verteidigen.

Schon Napoléon Bonaparte erkannte es: „Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Mit patriotischen und freiheitlichen Grüßen

Marion Poppers
Menschenrechtsaktivistin


An die PI-Leser, die an Herrn Kelber schrieben, erging folgende Serien-Mail:

Liebe/r Pi-Leser/in,

vielen Dank für Ihre Email, aber Sie haben den entscheidenden Teil des Namens der Internetseite nicht beachtet – inkorrekt = falsch!

Wie ich schon an dem Abend selbst auf Facebook geschildert habe, ist die Darstellung von Frau B. (warum eigentlich nicht mit Klarnamen) unkorrekt und dafür gibt es ja auch genug Zeugen. Der angekündigten Anzeige sehe ich daher gelassen entgegen.

Mit freundlichem Gruß
Ulrich Kelber

» Kontakt: ulrich.kelber@bundestag.de




Das politisch korrekte München macht gegen DIE FREIHEIT mobil

szDie Süddeutsche Zeitung meldet, dass sich „Münchner Parteien, Kirchen und Clubs gegen die Kampagne des Extremisten Michael Stürzenberger wehren.“ Dazu befragte mich Redakteur Bernd Kastner vergangenen Freitag telefonisch, ob ich mich angesichts dieses massiven Gegenwindes nicht so langsam fragen würde, mit meinen Ansichten falsch zu liegen. Meine Antwort druckte er in seinem Artikel ab: „Je mehr diese Heuchler Gas geben, desto entschlossener gehen wir unseren Weg weiter.“ Selbst wenn heute zu unserer Kundgebung auf dem Marienplatz der Bundesgauck, die Kanzlermerkel, alle 620 Bundestagsabgeordneten, sämtliche Bischöfe der evangelischen und katholischen Kirche sowie die Gewerkschaftsbosse gegen-demonstrieren würden, käme von uns der Zuruf: „Schämt Euch, dass Ihr die Augen vor der Bedrohung durch den Islam verschließt! Es ist ein geistiger Offenbarungseid, dass Ihr diejenigen diffamiert, die genau die Aufklärungsarbeit erledigen, zu der Ihr zu feige seid!

(Von Michael Stürzenberger)

Wir Islam-Aufklärer in München kommen uns so langsam vor wie das kleine gallische Dorf, das ringsherum von römischen Garnisonen belagert ist. Aber so wie die Gallier ihren Zaubertrank hatten, so haben wir die unschlagbare Waffe aller Fakten und Tatsachen. Am Ende wird sich die Wahrheit durchsetzen und – um mit den Worten Friedrichs des Großen zu sprechen – die dunklen Wolken der Unwissenheit vertreiben. Unsere Aufklärungskampagne sticht ganz offensichtlich in ein Wespennest, so dass die politisch korrekten Empörungsbeauftragten aufgeregt umherschwirren. In der bayerischen Landeshauptstadt geht es immer skurriler zu, wie man dem SZ-Artikel entnehmen kann:

In dieser Woche startet die Gegenkampagne eines breiten politischen Bündnisses gegen das Bürgerbegehren der Islamgegner. „Tragen Sie sich aus!“ lautet der Titel der Aktion, organisiert vom Verein „München ist bunt“, getragen unter anderem von Parteien und Stadtratsfraktionen, der evangelischen Kirche und der Israelitischen Kultusgemeinde.

Die Unterstützer wollen jene Münchner zum Umdenken bewegen, die für das Bürgerbegehren gegen die Moschee bereits unterschrieben haben, und sie informieren, wie sie diesen Schritt rückgängig machen können. Künftig erhalten alle Besucher von Bürgerversammlungen einen Brief des Oberbürgermeisters, in dem er über die extremistische Gesinnung der Gruppen um Michael Stürzenberger aufklärt. (..)

Auch die Dekanatssynode der evangelisch-lutherische Kirche verurteilt die Anti-Islam-Kampagne „aufs Schärfste“. Stadtdekanin Barbara Kittelberger fordert die Bürger auf, sich den Aufrufen von „Freiheit“ und PI „zu widersetzen und vor deren Aktivitäten zu warnen“.

Ende Juli soll der überparteiliche „Verein zur politischen Jugendpartizipation“ auf dem Rotkreuzplatz ein „Kulturfestival für Toleranz“ unter dem Titel „Steht auf“ veranstalten. Dazu soll es im Herbst eine Clubnacht „gegen jede Form von Rassismus und Intoleranz“ geben. Einer der Organisatoren fände es „schlimm“, dass „gegen eine Religion gewettert“ werde. Die können sich alle auf den Kopf stellen, sie werden es nicht verhindern können, dass Münchens Bürger über das Skandalprojekt „ZIEM“ selber abstimmen:

Stürzenberger kündigte an, bis Herbst 40 000 Unterschriften gegen das Ziem sammeln zu wollen. Wie viele er bereits habe, sagte er nicht. Einen Bürgerentscheid strebe er für Frühjahr 2014 an, in zeitlicher Nähe zur Kommunalwahl. Dazu wolle er ebenso antreten wie zur Landtags- und Bezirkstagswahl. Zu den wachsenden Protesten gegen ihn schreibt er auf PI: „Je mehr diese Heuchler Gas geben, desto entschlossener gehen wir unseren Weg weiter.“ Zu seinem Artikel stellte er eine Fotomontage: Sie zeigt die Frauentürme, aus denen Rauch aufsteigt, und im Hintergrund ein nahendes Flugzeug – eine Anspielung auf die Terroranschläge in New York. Dazu montiert ist ein Foto von Imam Benjamin Idriz und ein Wahlplakat Udes mit dem Slogan: „München in guten Händen“. Das Plakat hält eine verhüllte Muslima fest.

Hier der gesamte SZ-Artikel „Widerstand gegen Anti-Islam-Kampagne – Gemeinsam gegen die „Freiheit

Übrigens: Gerade bekam ich einen Anruf von Münchner Kreisverwaltungsreferat: Wegen „zahlreicher Beschwerden“ will man uns ein komplettes Fotografierverbot auferlegen und den Megaphon-Einsatz einschränken! Genaueres erfahre ich am kommenden Montag bei einem Besprechungstermin im KVR..




Hidschab als Dienstkleidung in Frankfurter Rotkreuz-Kliniken

Dank Dr. Marion Friers (Foto), Geschäftsführerin Personal, Pflege und Kommunikation, der Frankfurter Rotkreuz-Kliniken, gehört das islamische Unterdrückungssymbol für die Frau jetzt zum Roten Kreuz. In den Frankfurter Kliniken der Organisation ist der Hidschab nun offiziell Dienstbekleidung. Das war ganz einfach, es reichte, dass eine moslemische Krankenpflegeschülerin das so wollte.

Bouchra Boulaich, die Auszubildende, war es leid, mit Vorgesetzten und anderen Mitarbeitern, vermutlich auch mit Patienten, über ihr politisches, sie verhüllendes Statement zu diskutieren und Fragen wie: „Hast du eigentlich die Erlaubnis, ein Kopftuch zu tragen?“ zu beantworten. Die junge Islamisierung auf zwei Beinen wandte sich an die Geschäftsleitung und Marion Friers kam zu dem Schluss:

„Aus Überzeugung und auch auf Basis der Grundsätze des Roten Kreuzes behandeln wir Menschen unabhängig von Herkunft und Religion gleich. Dazu gehört es auch, dass Unterschiede akzeptiert und respektiert werden. Deshalb dürfen Kopftücher natürlich getragen werden – allerdings unter Beachtung der Häuservorschriften v.a. im Hinblick auf Hygiene.“

Um sich bezüglich der Hygienevorschriften abzusichern, holte sie die Meinung des Krankenhaushygienikers Dr. Uwe Drehsen ein. Der hat mit der Islamflagge auch kein Problem, die jeweilige Schariabraut muss diese nur an den unteren Enden in ihrem Kittel verstauen. So soll der Kontakt zum Patienten mit dem unhygienischen Stoff verhindert werden. Auf islamische Ganzkörperverhüllung muss die Allah-Tochter allerdings (noch) verzichten: „Lange Ärmel lassen die Hygienevorschriften nicht zu“, sagt Marion Friers.

Es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass in einem Beruf, wo Patienten oft unter Zeitdruck angehoben oder gewendet werden müssen, die textile Keimschleuder da bleibt, wo sie soll. Auch ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis die Islamversteher im medizinischen Bereich auch einsehen werden, dass man Vollverschleierte zwar den Patienten zumuten kann, aber nicht den bei uns eingefallenen Moslems, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren. (lsg)

Kontakt:

Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V.
Königswarterstraße 16
60316 Frankfurt am Main
Tel: 069 4071 0
E-Mail: info@rotkreuzkliniken.de

Pflegedienstleitung
Frau Dr. Marion Friers
Tel: 069 4071320
E-Mail: m.friers@rotkreuzkliniken.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Moslems fordern Respekt für Van der Bellen

Nachdem der grüne österreichische Bundespräsident Alexander van der Bellen angeregt hatte, dass alle Frauen aus Solidarität mit den islamischen Verhüllungskünstlern Kopftuch tragen sollten, traf ihn nicht nur aus dem eigenen Land ein riesiger Shitstorm. Nun bekommt er allerdings Unterstützung – von islamischer Seite. Die Islamische Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) fordert von den „Ungläubigen“ unverfroren mehr Respekt in der Öffentlichkeit für Van der Bellen und seine Islamaffinität ein. Er habe ein durchaus wichtiges Thema angesprochen – die steigende „Islamophobie“ und „Hasskriminalität“ gegenüber Moslems.

(Von L.S.Gabriel)

„Wir, die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich, solidarisieren uns mit Alexander Van der Bellen und seiner Haltung zum Thema Kopftuch“, hieß es in der Stellungnahme der IGGÖ. Van der Bellen werde unter Druck gesetzt, seine Worte zurückzunehmen. Diese teils verletzende und verachtende Haltung könne aus Sicht der IGGÖ nicht gutgeheißen werden. Der Verband sieht das nicht nur als Angriff auf den Bundespräsidenten, sondern es sei eine Herabsetzung der islamischen „religiösen Glaubenspraxis“ und ein Beweis dafür, dass Moslems nicht als vollwertige Mitglieder der österreichischen Gesellschaft akzeptiert würden.

Der Islam in Österreich hat schließlich viel dafür getan, dass dieser Idiot Mann ins höchste Amt im Staat gewählt wurde und dort, im Gegensatz zum deutschen Bundespräsidenten, mehr ist als nur ein Grüßaugust. Der österreichische Bundespräsident hat immerhin die Oberbefehlsgewalt über das österreichische Bundesheer. Seine Wahl in dieses Amt wurde u. a. vom ägyptischen Hassprediger Ayman Wahdan heftig beworben, der sich auf seiner Homepage über die „wachsende islamische Präsenz in der Republik Österreich“ freut und aus dessen Feder Texte wie dieser stammen:

Reinige dein Haus von allen Kreuzen, denn sie sind Symbole der Christen. Und die Christen nutzen sie für ihre Interessen. Es gibt versteckte Kreuze in Kinderspielzeug, Kleidung und auch auf Teppichen.

Und:

Wenn Gott es will, wird Van der Bellen Präsident!

Die Israelitische Kultusgemeinde Wien (IKG) hatte im Rahmen einer Anzeige gegen Ayman Wahdan darauf hingewiesen, dass dieser offenbar ebenfalls gute Kontakte zur SPÖ habe.

Der Wiener Terrorexperte und Präsident der Initiative Liberaler Muslime, Amer Albayati, sagt zu der Debatte: „Der Bundespräsident ist hier in eine Falle der Muslimbruderschaft und der Islamisten getappt.“ Wenn mit dem Begriff „Islamophobie“ argumentiert würde, müsse höchste Wachsamkeit geboten sein. „Die Islamophobie-Keule ist ein Kampfbegriff des politischen Islam. Sie dient dazu, jede kritische Diskussion zum Thema Islam zu ersticken“, so Albayati, der im Netz zuhauf Belege gefunden hat, wie sehr der arabische Raum die Aussagen des österreichischen Bundespräsidenten begrüßt hatte.

Die IGGÖ formuliert weiter im Taqiyya-Wahn:

Die zunehmend undifferenzierte Betrachtung und die ungerechtfertigte Vermischung des friedensstiftenden Islam mit dem gewaltbereiten Terrorismus finden ihre Anhänger gegen das Kopftuch.

Erst Mitte April war eine Delegation des moslemischen Forderer-Verbandes in der Wiener Hofburg bei Van der Bellen zu Gast gewesen, um ihm zur Wahl zu gratulieren und vermutlich auch zur vollkommenen Unterwerfung.

Wie friedensstiftend der Islam ist, beweist er täglich weltweit und seit Monaten mit einem Terroranschlag nach dem anderen auch in Europa. Davon will der Islamverband, wie ähnliche Netzwerke in Deutschland auch, aber nicht sprechen und für Van der Bellen fallen die vom Islam Verfolgten, Geschundenen und Dahingemetzelten in Europa wohl unter Kollateralschäden des Islamisierungsprozesses. Schließlich weiß ein Staatsmann, was er Freunden schuldet.




Ein Komiker faselt über Islam-Aufklärer

mittermeierMichael Mittermeier ist der Prototyp des linksverdrehten, in Islamfragen nichtswissenden Betonkopfes, der tatsächlich glaubt, sich überall einmischen zu müssen. Seine Komiker-Vorstellungen mögen hie und da ganz lustig sein, aber jetzt begibt er sich auf ganz dünnes Eis: Das kleingeistige Bürschchen aus dem oberbayerischen Städtchen Dorfen maßt sich doch tatsächlich an, die faktischen Aufklärer über die totalitäre Ideologie Islam als „Inzestbuben vom Rassistenstrich“ zu diffamieren. Kurz vor der Stadtratswahl in München veröffentlichte Mittermeier am 13. März folgende Meldung auf seiner facebookseite:

mittermeier-4

Zu diesen „geistigen“ Ergüssen hat er noch folgende Meldung hinzugefügt:

M. Stürzenberger ist der Kopf der rechtspopulistischen Partei „die Freiheit“, die am Samstag den 15.3. eine Kundgebung am Marienplatz hat. Mit islamfeindlichen Äußerungen tritt Herr Stürzenberger sehr oft in München auf. Lasst ihn uns nicht ernst nehmen!

Um schließlich noch die Mitteilung eines gewissen „kostas“ zu plazieren:

Liebe Freunde,

ich will Euch auf ein ganz besonderes Event eines anderen bekannten Veranstalters aus der Szene hinweisen:

Michael Stürzenberger, alter Hase des politischen Kabaretts, tritt am Samstag, den 15. März auf dem Münchner Marienplatz auf! Er schlüpft hierbei in die parodistische Rolle von „M. Stürzenberger“, der über den Islam und überhaupt alles „Fremde“ herzieht, um seiner Kleinpartei, die lustigerweise auch „die Freiheit“ heißt, bei der Münchner Bürgermeisterwahl zum Sieg zu verhelfen.

Durch die Absurdität der Forderungen und die mit bitterböser Ironie satirisch gekonnt überzeichnete Darstellung des politisch rechten Lagers werden die Lachmuskeln des Publikums garantiert auf die Probe gestellt!

Beginn ist 14:30, der Eintritt: kostenlos!

Kommt zahlreich und lacht mit!

Kostas

Hier ein Video dieses politischen „Kabaretts“, das am Samstag, den 15. März auf dem Münchner Marienplatz aufgeführt wurde:

Auf Mittermeiers facebookseite findet sich zu diesem Eintrag vom 13. März unter den bisher 39 Kommentaren der übliche linksverdrehte Propagandamüll à la „braunes Pack“, „Nazi-Partei“ oder „brauner Abschaum“. Einige Beispiele, deren grammatikalische Peinlichkeiten übernommen wurden:

Torsten Schmidt: hm gebt denn ein pumpgun mal schauen was sie anstellen aber bitte vorher in ein Wohnwagen einspeeren

Ma Tze: Gegen dieses braune Pack muss klar Flagge gezeigt werden! Schade nur das sowenige Prominente ihren Einfluss in dieser Art und Weiße nutzen!

Sarah Franklin: Oa so oa depperte ! Na oall gegn Rassismus ! Des mua sei! Manche haben es noch immer nicht verstanden! Die Menschheit muss sich weiterentwickeln nicht vor 68 Jahren zurück hängen! Die ewiggestrigen !

Thomas Fischer: Recht hast du, Michl. Den braunen Abschaum braucht kein Mensch! Nur wegen solchen Idioten müssen wir Deutsche uns den Scheiß anderer Rassisten anhören, die uns immer gleich als Nazis bezeichnen, sobald sie erfahren, das wir deutsche sind. Können wir denn was dafür?

Carsten Tönspeterotto: Glaube bei dem Thema, und was aus München kam, egal was das aktuell politische her kam, sollten auch wenn München, Bayern, einfach sich momentan, wie Du, hier darüber Gedanken machen andere Gedanken machen. Braune Scheisse gabs oft genug aus der Gegend

Bei den sachlichen Diskussionsbeiträgen erkennt man sofort das höhere Bildungsniveau:

Gunnar Baumgart: Ich kann keine rechtsextremen Positionen im Programm der „Freiheit“ entdecken. Sorry, Herr Mittermeier, das ist billige Propaganda, was Sie hier betreiben. Ich habe mir mal 2 Mitschnitte von Herrn Stürzenberger angesehen. Auch dort konnte ich keine extremistischen Positionen entdecken. Bennen sie doch bitte mal welche !

Tigercat Kawon: Ich möchte hier anmerken, dass in der Partei „Die Freiheit“ Kroaten, Bulgaren, eine Ägypterin, ein jüdischer Mitbürger und andere Nationalitäten vertreten sind. Also würde ich mich an Ihrer Stelle erst einmal informieren, bevor ich über Personen in einem Niveau herziehe, dass es mir schaudert. Die Freiheit vertritt das Grundgesetz und heißt alle Migranten willkommen, welche unser Grundgesetzes und unserer Verfassung annehmen, akzeptieren und sich daran halten. Die Partei „Die Freiheit“ sowie deren Mitglieder sind nicht rechts und schon gar keine Nazis. Denken Sie mal ein bisschen nach, bevor Sie überschwenglich die Nazikeule schwingen. Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag.

Jens Eddy Zoidberg: Sollte in Deutschland nicht eigentlich pro Meinungsfreiheit sein? So lange die ihre Meinung nur sagen, sehe ich da kein Problem. Schlimmer finde ich da politische Gruppierungen, die sich auch nur blicken lassen, um Unruhen in Form von Gewalt freien lauf lassen zu können. Und das sind ja nun mal die ganzen Links-Parteien.

Ohrland Verlag: Lieber Herr Mittermeier, ich schätze Sie sehr als Komiker, aber ich bin mir nicht sicher, ob Sie hinsichtlich politischer Fragen tatsächlich qualifiziert genug sind, um solche Aussagen betreffend einer Klein(st-)Partei zu treffen. Ich habe mir die Mühe gemacht, mir das Grundsatzprogramm der betreffenden Partei durchzulesen. Hinsichtlich des strittigen Punktes „Religionsfreiheit“ findet sich dort folgendes:

„Die Freiheit des Glaubens und des religiösen Bekenntnisses sind unverletzlich. Die Ausübung des religiösen Bekenntnisses ist gewährleistet, solange sie nicht die Freiheit anderer Bürger einschränkt oder gefährdet. Glauben und religiöses Bekenntnis dürfen nicht den Werten der Aufklärung und den Wurzeln unserer Gesellschaft entgegenstehen. Den Missbrauch der Religionsfreiheit zur Durchsetzung politischer Ziele lehnen wir ab.“

Frage: Nehmen Sie dazu die gegenteile Position ein? Oder haben Sie keine Meinung dazu? Wer möchte, kann sich hier das komplette Grundsatzprogramm (ich betone, dass mir diese Partei völlig egal ist, es geht nur um Redlichkeit und das eigentlich selbstverständliche „Pro“ und „Contra“ in einer Diskussion) selbst durchlesen und dann auch selbst entscheiden, was er/sie davon hält. Servus!

Komiker Mittermeier nahm auch an der unsäglichen Anti-FREIHEIT-Aktion „Gegen Hass und Rassismus – ich wähle demokratisch“ des meinungsfaschistischen Münchner Oberbürgermeisters Ude teil:

mm

Kontakt zum Komiker über sein Management:

» mail@astrideckstein.de

Eine erste Zuschrift von PI-Leser „Coolkeeper“:

Hallo Herr Mittermeier,

was bitte ist ein Inzestbube und was ist ein Rassistenstrich? Ich bitte um Aufklärung und Erläuterung, inwiefern Ihre Definition auf die Mitglieder der FREIHEIT zutrifft. Ich kann nicht erkennen, was an ihnen rassistisch ist und warum sie einen schleimigen Gebrauch von „Freiheit“ machen. Wo, wann und wie haben sie Menschen mit anderer Meinung keine Meinungsfreiheit zugestanden?

Bitte nennen Sie Beispiele für ihre Ewiggestrigkeit. Ihr starker Tobak löste bei mir weniger Lachen denn Entsetzen aus. Für welchen Humor, für welche Kultur und für welche Sachkunde stehen Sie, wenn Sie sich dermaßen abstoßend und vernichtend in der Öffentlichkeit äußern?

Haben Sie sich schon mal getraut, die Anhänger des Islam als ewiggestrig zu bezeichnen? Sie orientieren sich an 1400 Jahre alten Maßstäben.

Haben Sie die Anhänger des Islam schon mal Rassisten genannt? Sie erklären 80 % der Menschen für haram, also für nicht lebenswert, nämlich Christen, Juden und alle Ungläubigen.

Haben Sie die Anhänger des Islam schon mal geziehen, daß es in keiner anderen Religion soviel Inzest gibt wie bei ihnen?

Ihre fundierte Antwort erbitte ich bis zum 10.4.2014. Blabla und törichte Wortschöpfungen werden mir nicht genügen.

Mit freundlichen Grüßen,

Coolkeeper




Bad Homburg: Kita benennt Martinsfest um

Offenbar sind unsere Kultur und unser Brauchtum wirklich etwas Anstößiges, zumindest für alle Rechtgläubigen. Aber anstatt unsere Werte, unsere Feste und Sitten zu verteidigen und hochzuhalten, wird sich weggeduckt und in vorauseilendem Gehorsam alles aufgegeben, was bisher zu unserem Leben gehörte. Nun hat auch eine Kita in Bad Homburg ihren Beitrag zur Abschaffung Deutschlands geleistet.

(Von L.S.Gabriel)

Wie die Frankfurter Neue Presse berichtet, wird „aus Rücksicht auf Mitglieder anderer Kulturkreise“ in der städtischen Kindertagesstätte Leimenkaut nicht mehr St. Martin, sondern das „Sonne-Mond-und-Sterne-Fest“ gefeiert.

Empörten Eltern wurde erklärt, St. Martin sei umbenannt worden, um „niemanden“ zu diskriminieren und außerdem sei das „Sonne-Mond-und-Sterne-Fest“ „politisch korrekter“. Nun wird in der Kita Leimenkaut eben politisch korrekt mit Laternen durch die Straßen gezogen, und am Ende gibt es ein großes heidnisches Feuer. St. Martin auf dem Pferd darf nicht mehr dargestellt werden. Das ist jetzt also so etwas wie ein Krippenspiel ohne Jesuskind, aber dafür mit Schlachten des Ochsen am Ende.

Egal wie man es darstellt, wichtig ist offenbar einzig, dass nichts Christliches mehr stattfindet in unseren Kindertagesstätten, Schulen oder auch auf öffentlichen Plätzen. Speichelleckerei auf Kosten unserer Traditionen und Werte.

Kontakt:

Kindertagesstätte Leimenkaut
An der Leimenkaut 9 Bad Homburg v.d.Höhe
Leitung: Britta Stalter
Telefon: 06172 457527
kita.leimenkaut@bad-homburg.de




Polygamie in schwedischen Kinderbüchern

Von ALSTER | Im EU-Vasallenstaat Schweden ist man konsequent: nachdem alte Pippi Langstrumpf-Bücher aus ideologischen Gründen entsorgt und verbrannt wurden (PI-NEWS berichtete), müssen die lieben Kleinen nun die ideologisch korrekten Bücher lesen. Die Bücher richten sich an Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren und sollen sie wohl an die  islamische Lebensweise, hier insbesondere die Polygamie, heranführen.

Der Verfasser Oscar Trimbel hat viele Jahre in Somalia verbracht, wo er auch als Projektleiter von Handwerksbetrieben in Flüchtlingslagern und bei den Einheimischen arbeitete. Die beiden Bücher wurden im August dieses Jahres im Buchverlag des Verfassers angeboten

Das Buch „Großvater hat vier Frauen“ zeigt ganz ungeniert einen muslimischen Bärtigen mit seinen vier Frauen im Hintergrund – jede vor einem Haus.

So gehört sich das eben laut Scharia, und ergo bekam ein islamischer Polygamist aus Syrien jüngst in Schweden drei Häuser für seine drei Frauen mit 16 Kindern – mit Meeresblick. Der Staat  kaufte die Häuser für sie – Kosten 14 Millionen Kronen.

Manche finden’s toll

Über die darauf folgende Aufgeregtheit über diesen Fall meldete sich eine echte schwedische Feministin: „Warum soll es so schrecklich sein, dass ein muslimischer Mann drei Frauen hat? Es kann sogar sein, dass sie ein viel interessanteres Leben leben als viele schwedische Paare. […] .. warum diskutiert man so negativ darüber, dass die Kommune für sie alle Wohnraum beschaffen musste?“ fragte die feministische Künstlerin Ulla Lundegård in der Zeitung Expressen.

Das Buch „Großvater hat vier Frauen“ erzählt von Asli, die noch nie in Somalia war, „aber jetzt wird sie endlich mit ihrem Vater dorthin gehen, um Großvater und all ihre Großmütter zu treffen“, heißt es beim Buchverlag Adlibris. Wie und ob sie zurückkehrt wird nicht verraten.

Das Buch „Großmutter ist kein Gespenst“ handelt von Omar, der seine Großmutter begrüßt, die aus Somalia kommt.  „Wenn es Halloween ist, verkleidet sich Omar als Gespenst, so wie alle anderen Kinder. Er will, dass Oma mitkommen kann, ohne dass es unangenehm wird“, so wird das Buch auf der Adlibris Website vorgestellt.

Über diese beiden Bücher, die immerhin seit August verkauft wurden, berichtete „Fria Tider“ (Freie Zeiten)  und nur zwei Tage später konnte man dort melden: Das Kinderbuch „Großvater hat vier Frauen“ wird nun vom Autor Oscar Trimbel gestoppt, nachdem es bei „Fria Tider“ vorgestellt wurde.




Springer-Konzern registriert Unterwerfung unter den Islam

Von KEWIL | Spät sind sie dran, die „Experten“ und Mächtigen in der Presse. PI-NEWS merkt die Tendenz zur Islamisierung seit Jahren und wurde von Springer-Leuten deshalb immer wieder in die „islamophobe“ rechte Ecke gestellt, von den gleichgeschalteten linken Mainstream-Medien ganz zu schweigen. Aber nun meldet sich der Chief Executive Officer von WELT und BILD, Mathias Döpfner, himself:

Ich habe den Atem angehalten. Ich wollte spüren und messen, wie lange es dauert nach dem schrecklichen Urteil von Frankfurt, in dem ein Richter es als „nicht zumutbar“ bezeichnet hat, dass Kuwait Airways einen Israeli von Frankfurt nach Bangkok transportiert. Ich wollte wissen, wie lange es dauert, bis eine grundstürzende Empörung den sonst so leicht zu empörenden medialen Raum erfüllt.

Wie schnell es geht, bis die sondierenden Parteichefs ihren seit Wochen andauernden Vorlese-Marathon von Parteiprogrammen unterbrechen, um sich zu einem wirklich wichtigen, hochpolitischen Grundsatz-Fall zu äußern. Und ich wollte wissen, ob und wann die Kanzlerin ein Machtwort spricht.

Ich habe den Atem angehalten. Und ich wäre fast erstickt. Denn passiert ist: nichts…

Ja, es ist wirklich Döpfner, der in einem langen Artikel in der WELT, Houellebecq zitierend, nun endlich unsere Unterwerfung unter den Islam und den Judenhass der Mohammedaner zum Thema macht. Besser spät als nie, Mathias, aber was bedeutet eigentlich die Abkürzung PEGIDA? Schon mal gehört? Auch verteufelt? Von deinen Kollegen in der Journaille hört man übrigens immer noch nicht viel. Kann es sein, dass die schon islamisiert sind?




Die ISIS führt die Kriege des Mohammed fort – Massenmord im Namen Allahs

isis-5Die Moslems in der islamischen Terrorbande ISIS können im Irak ihre grausamen Phantasien offen ausleben. Ihr Gott Allah gibt ihnen über das Islam-Befehlsbuch Koran, der „Anleitung zum Kriegführen“, wie es Münchens CSU-Bürgermeister Josef Schmid am 19. Februar 2010 bei einer Parteiveranstaltung im internen Kreis treffend formulierte, eine Lizenz zum Töten. Der Zorn des Mohammed, der sich über alle Menschen ergoss, die sich im 7. Jahrhundert auf der arabischen Halbinsel weigerten, seine neue „Religion“ anzuerkennen, erlebt nun im Irak durch die ISIS eine seiner zahllosen brutalen Wiedergeburten. Seit 1400 Jahren sehen sich Moslems berechtigt, sich über andere Menschen zu erheben, ihnen ihren Willen aufzuzwängen, Gewalt gegen sie auszuüben und sich letztlich zum Herr über Leben und Tod aufzuspielen. Da sich mittlerweile auch deutsche Moslems dort austoben, haben wir ein gewaltiges Problem, das wie ein Tsunami auf uns zukommt.

(Von Michael Stürzenberger)

In dem folgenden Video der ISIS, das eine Massenerschießung zeigt, erkennt man diese Verführung der Macht und des Herrschens, die der Islam seinen Anhängern in die Hand gibt. Vor der Ermordung werden die Todgeweihten unter anderem zum schiitischen Präsidenten Maliki befragt.

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Kurz vor dem Erschießen werden wohl „religiöse“ Formeln aufgesagt, vermutlich wie so oft Koranverse und Zitate Mohammeds aus den Hadithen. Den „Ungläubigen“ wird klargemacht, dass sie niedere Wesen sind, „Lebensunwerte“, wie es in dem diffamierenden Begriff „Kuffar“ symbolisiert ist. Man spürt förmlich das triumphierende Gefühl, das diese Mohammedaner beim Töten erfasst:

Diese Massenerschießung vollzog sich laut youTube-Angabe im Juni an Soldaten der irakischen Armee. Angesichts dieser bösartigen Grausamkeit kann man sich die desolate Moral der irakischen Armee erklären. Keiner will in einem solchen Massengrab enden wie diese bedauernswerten Menschen hier:

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Die Soldaten wissen, dass sie todesverachtenden, fanatischen und zu allem entschlossenen Glaubenskriegern gegenüberstehen, denen im Fall des eigenen Todes die Belohnung ihres Gottes Allah in Form von 72 Jungfrauen winkt, „glutäugige“ Frauen mit „schwellenden Brüsten“, die ihnen ewig sexuelle Freuden bereiten. Da kann es den meisten gar nicht schnell genug gehen, an die Front ihres „Heiligen Krieges“ zu kommen.

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Mindestens 2000 Menschen sollen bisher im Feldzug dieser „Rechtgläubigen“ umgebracht worden sein. Manchmal müssen sie vor ihrem Tod ein Islam-Quiz absolvieren. Wenn eine Frage zur Unzufriedenheit der Mohammedaner beantwortet wird, erfolgt die umgehende Bestrafung. „Religiöser“ Wahnsinn.

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Die Schiiten, die von den Sunniten der ISIS neben Christen und Kurden in erster Linie bedroht sind, machen gerade in Bagdad mobil. Aber sie durchströmt der gleiche böse Geist des Korans. Auch sie sind bereit, sich für ihren Glauben in die Luft zu sprengen:

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Aus ihrer Sicht sind die Sunniten die „Ungläubigen“, da sie einen anderen Nachfolger des „Propheten“ Mohammed verehren als sie. Am Dienstag wurde im ARD/ZDF-Morgenmagazin ein Bericht gesendet, in dem schiitische Freiwillige skandierten:

„Wir sind hier, um unseren Gegnern die Köpfe abzuschneiden“

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Dieser Hass zwischen Moslems untereinander, der seit der ungeklärten Nachfolge des „Propheten“ tobt, hat im Irak schon eine Million Menschen das Leben gekostet. Sunniten werfen Bomben in schiitische Moscheen und umgekehrt. Der Hass des Korans richtet sich im inner-islamischen Streit gegen sie selbst.

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Wir haben es mit der gefährlichsten Gehirnwäsche zu tun, die sich jemals auf diesem Planeten ausbreitete.

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Das Erbe Mohammeds ist ein existenzbedrohender Virus für die zivilisierte, aufgeklärte, nächstenliebende und an den allgemeinen Menschenrechten orientierte Welt.

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Alle Politiker, Medienvertreter und Kirchenfunktionäre, die zu feige sind, das Problem klar zu benennen, die aus falsch verstandener Toleranz diese Macht-Ideologie mit ihren idiotischen „Gewalt hat nichts mit dem Islam zu tun“-Slogans schönfärben, die Angst haben, dass eine tickende Zeitbombe zur Explosion kommt und daher das Krokodil durch permanente Zugeständnisse immer weiter füttern, in der Hoffnung, dass es nie zubeißt, versündigen sich an den kommenden Opfern und begehen einen Volksverrat, indem sie die Menschen in eine trügerische Sicherheit wiegen, anstatt sie über diese immense Gefahr aufzuklären.

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Sie verhalten sich wie die Appeaser, die in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts den National-Sozialismus verharmlosten und dadurch eine Mitschuld an sechs Millionen vergasten Juden, 50 Millionen Kriegstoten, einem Deutschland in Schutt und Asche sowie einem verwüsteten Europa trugen.

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Die Geschichte wiederholt sich gerade. Islam und Nationalsozialismus haben damals nicht nur einen Pakt miteinander geschmiedet, sie haben sich auch die vielen Gemeinsamkeiten ihrer Ideologien gegenseitig bestätigt:

Wir werden all jene Appeaser nicht vergessen, die sich durch ihre Kollaboration mit dem Islam schuldig machen. Was heute im Irak geschieht, kann morgen schon bei uns sein. Deutsche Moslems mischen dort bereits fleißig mit.

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Ein Konvertit aus München soll sich sogar laut einem Bericht von ARD Report in der Führungsebene der ISIS befinden. Was wird das für eine „Bereicherung“ sein, wenn er wieder in die bayerische Landeshauptstadt zurückkommt..

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In den Köpfen dieser Mohammedaner tickt der Koranchip in seiner reinsten Form.

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In Europa befinden sich potentielle 50 Millionen Zeitbomben.

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In Deutschland fünf Millionen.

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Es braucht nur ein paar Scharfmacher, um den Chip zu aktivieren. Das Handbuch mit allen nötigen Anweisungen liegt millionenfach bereit und wird auf den Straßen Deutschlands von den Salafisten auch weiter fleißig verteilt.

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(Kamera München: Vladimir Markovic)




Dubioses gerichtsbekanntes Dortmunder Gymnasium wird „Schule ohne Rassismus“

bernhard_ koolenMehrfach unterlag das islamophile Stadtgymnasium Dortmund bereits vor Gericht, nachdem Schulleiter Bernhard Koolen (Foto) die Grundrechte von politisch Andersdenkenden eklatant mit Füßen getreten hatte (PI berichtete). Nun schmückt sich diese – bundesweit in Verruf geratene Lehranstalt – auch noch mit dem Siegel „Schule ohne Rassismus“.

Dazu heißt es:

Die Schule blickt auf eine Zukunft mit mehr Zivilcourage und einem besseren, gemeinschaftlicheren Umgang innerhalb der Schülerschaft und aller Beteiligten am Schulleben.

Gerade an dieser Schule ist es jedoch vor allem der radikale Islam, der einem humanistischem Schulklima im Weg steht. Als erstes staatliches Gymnasium bundesweit etablierte es einen „muslimischen Schulgottesdienst“, von dem alle nicht-muslimischen Schüler ausgeschlossen waren und der vom radikalen Imam Ahmed Aweimer geleitet worden war.

Aweimer war aufgrund seiner radikalen Ansichten bereits zwischenzeitig in Israel verhaftet worden und ätzt heute im Ruhrgebiet regelmäßig gegen die Grundwerte der freiheitlichen Gesellschaft. Wer sich als Lehrer oder Schüler gegen dieses Schul-Islamisierung wehrte, wurde vom Schulleiter Bernhard Koolen schikaniert bzw. sogar vom Dienst suspendiert. Auch die Bild-Zeitung hatte darüber berichtet, wie der islamkritische Buchautor und Lehrer Daniel Krause vor Gericht seinen Prozess gegen diese Suspendierung gewann. Koolen jedoch zeigte Verachtung gegenüber dem Rechtsstaat und entblößte sich mit anmaßender Richterschelte.

In einem weiteren Gerichtsurteil wurde ein Jahr später öffentlich, dass an dieser Schule in vielerlei Hinsicht eine angespannte bis unerträgliche Atmosphäre herrscht: Mobbing unter Kollegen, Verschleppung diverser Amtsvorgänge etc.

Laut Wikipedia hieß das Stadtgymnasium in früheren Zeiten „Adolf-Hitler-Gymnasium“. Und bekanntlich nutzte schon Hitler seine Kriegspolitik dafür, von innenpolitischen Abgründen abzulenken. Mit dem gleichen Prinzip geht nun die Dortmunder Schule vor: Das Sich-schmücken mit dem Projekt „Schule ohne Rassismus“ soll den Blick davon ablenken, wie sehr dieses Gymnasium mit Unterrichtsausfall aufgrund organisatorischen Missstände zu tun hat. Bereits seit 2012 berichtete die Regionalpresse immer wieder von den eklatanten Unterrichtsausfällen an dieser Schule, gegen die sich auch die Schüler aus berechtigter Zukunftsangst regelmäßig auflehnen.

Auch in diesem Schuljahr besteht dieses Problem am Stadtgymnasium weiter fort, so ein Bericht der „Ruhr-Nachrichten“. Statistiken der Stadt Dortmund zeigen weiterhin, dass das Stadtgymnasium, gemessen an den Anmeldezahlen, die unbeliebteste Schule der ganzen Stadt ist.

Vielleicht sucht man hinsichtlich dieser Anmeldezahlen nun stärker als je zuvor die „Rettung“ durch die Migrantenklientel. Statt erst einmal die Erfüllung der Grundaufgabe „Unterricht“ sicherzustellen, floss die Energie am Stadtgymnasium zuletzt leider eher in verzweifelte politisch tendenziöse Projekte. Neben dem Schulleiter war insbesondere der strebsame Schülervertreter Felix Starzonek (18) federführend, von dem auch der Bericht auf der Homepage namentlich unterzeichnet ist.

Kontakt:

Stadtgymnasium Dortmund
Heiliger Weg, 25
44135 Dortmund
Telefon: 0231-50 23 136
Telefax: 0231-50 10 769
E-Mail: stadt-gymnasium@stadtdo.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse trotz aller Kontroversen in der Sache um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise)




Archiv-Video 2011: Heuchler Edathy bei Report Mainz über „Hass- und Hetzseite“ PI

Heuchler EdathyIm Juli 2011 brachte das ARD-Magazin „Report Mainz“ nach dem Terror-Anschlag von Anders Breivik eine ausführliche TV-Reportage über PI. Darin kam auch der selbsternannte „Islam-Experte“ und Halb-Inder Sebastian Edathiparambil, der sich Edathy nennt, ausführlich zu Wort. Drei Jahre später, unter dem Eindruck von „Pädathygate“, erscheinen seine heuchlerischen Aussagen in einem ganz besonderen Licht. Vor allem, wenn er von „mangelnder Selbstachtung unserer demokratischen Gesellschaft“ spricht.

In der TV-Reportage von ARD Report Mainz aus dem Juli 2011 blamieren sich neben Edathy auch der „Islamwissenschaftler“ Mathias Rohe und die Grünen-Politikerin Susanna Tausendfreund:




Merkel finanziert grüne Moscheen in Marokko

Die wegen des selbstverschuldeten Flüchtlingstsunamis unter Druck stehende Merkel investiert in Marokko fünf Millionen Euro für „grüne Moscheen“. Dabei kooperiert sie laut Bund der Steuerzahler (BdSt) mit dem dortigen Religionsministerium. Demnach werden Moscheen energetisch modernisiert mit LED-Beleuchtung, Photovoltaik-Systemen und Solar-Thermie-Anlagen. Das Projekt nennt sich „Grüne Moscheen“, zufällig passend zu den Herrschaftsfarben des Islam. Ob für die Imame auch noch ein Bakschisch abfällt? (Näheres siehe hier!)




Berlin: Femen stören Hamasunterstützer-Vortrag

Zum wiederholten Male gibt es auch dieses Jahr die DiaLÜGveranstaltung „Islamwoche Berlin“. Veranstalter ist die „Initiative Berliner Muslime“ (IBMUS). Dabei dürfen mit Zustimmung von OB Klaus Wowereit radikale Hamasunterstützer im Roten Rathaus Reden schwingen. Im vergangenen Jahr titelte das islamische Onlineportal islam.de träumerisch: „Muslime übernehmen das Rote Rathaus Berlin“. Diesmal lief das bisherige Programm jedoch nicht ganz nach Wunsch der neuen Herrenmenschen: Femenaktivistinnen stürmten barbusig die Bühne und verursachten ungewohnte Aufruhr.

(Von L.S.Gabriel)

„Fuck Sharia“ und „Trennung von Staat und Religion“ stand auf den nackten Oberkörpern der Frauen, als sie den mit etwa 200 zum Großteil mit Moslems besetzten Saal stürmten und riefen: „Keine Angst vor Brüsten, keine Angst vor Freiheit!“ Die der Podiumsdiskussion lauschenden Kopftuchträgerinnen wussten nicht so recht, was sie mit dieser Botschaft anfangen sollten. Dafür wusste das Wachpersonal, wie man die Protestnackten am schnellsten Weg wieder nach draußen befördert.

yoldasDoch der eigentliche Skandal dieser Veranstaltung war nicht der Auftritt der halbnackten Frauen, sondern der Hamburger Arzt Dr. Mustafa Yoldas (rot umkreist), der an der Podiumsdiskussion mit dem zukunftsträchtigen Titel „Berlin – mitgestalten! Lokale Chancen und Herausforderungen“ teilnehmen durfte.

Der Berliner Kurier schreibt dazu:

Dr. Mustafa Yoldas war jahrelang ein angesehener Mann in Hamburg. Eigene Arztpraxis, Vorsitzender eines Moscheen-Zusammenschlusses, er handelte mit dem Senat der Hansestadt den Staatsvertrag aus. Vergangenheit. Denn Yoldas ist Vorsitzender der Internationalen Humanitären Hilfsorganisation IHH. Die wurde 2010 verboten, weil sie unter dem Deckmantel der Hilfe mehr als sechs Millionen Euro an die radikalislamische Hamas (steht auf EU-Terrorliste) gespendet haben soll. Damit nicht genug. Der sich nach außen friedfertig gebende Yoldas ist außerdem in der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs aktiv, der größten islamistischen Organisation in Deutschland. Diese wird vom Verfassungsschutz beobachtet, in den letzten Jahren fanden immer wieder Razzien in Vereinsräumen statt. Außerdem gab es Ermittlungen gegen Milli-Görüs-Mitglieder wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung, Spendenbetrugs und Steuerhinterziehung.

Aber auch der Veranstalter „Initiative Berliner Muslime“ (IBMUS) ist keineswegs unbescholten. Wie man dessen Internetseite entnehmen kann, ist der Verein Teil der Islamischen Föderation, dazu gehören auch das „Islamische Kultur- und Erziehungszentrum“ (IKEZ) und die „Muslimische Jugend in Deutschland“.

Auch die „Islamische Gemeinschaft in Berlin“ gehört zur Föderation, zu der wiederum die Al-Nur-Moschee in Neukölln und die As Sahaba-Moschee in Wedding gehören. Dort predigen Salafisten und rekrutieren Jugendliche für den Dschihad. Das IKEZ hat Verbindungen zur Hamas und zur Muslimbruderschaft und wird vom Verfassungsschutz beobachtet.

Da fragt man sich doch, ob Wowereit sträflich uninformiert oder nur uninteressiert ist, oder ob er und seine Partei nicht gar heimlich mit derlei Terrorunterstützern sympathisieren.

Inakzeptabel findet das Wowereits Parteifreund, der Politologe und Historiker Dr. Johannes Kandel (Foto l.), ehemaliger Referatsleiter des „Interreligiöses Dialogs“ bei der Friedrich-Ebert-Stiftung. Er sah sich aufgrund dieser terrorunterstützenden Veranstaltung genötigt, seinem Genossen einen Brief zu schreiben. Darin drückt er seine Empörung darüber aus, dass die Stadtregierung sich tatkräftig an einer Veranstaltung „reaktionärer Muslim-Verbände“ beteilige. Kandel gibt dem „werten Genossen Wowereit“ eine kleine Lektion bezüglich des Programms und der dahinter stehenden Personen und Intentionen:

Es ist mir unerfindlich, warum die Berliner SPD ihre hilfreiche Hand darbietet, höchst zwielichtige islamische Veranstalter und muslimische Referenten nicht nur aufzuwerten, sondern sie geradezu mit staatlicher Kooperation noch adelt. Warum Sie, werter Genosse Wowereit, die Veranstaltung mit einem Grußwort beehren und Genosse Körting sich gar als Podiumsdiskutant einspannen lässt, ist mir unbegreiflich. [..]

Sie hätten durchaus einmal bei der Abteilung Verfassungsschutz beim Innensenator nachfragen können und es wären ihnen gewisse Erkenntnisse nicht verschlossen geblieben. [..]

„Islamic Relief“ ist eine vom wahabitischen Saudi-Arabien finanzierte politische Propaganda- und Vorfeldorganisation, deren Ziel es offensichtlich ist, camoufliert durch „karitative“ Aktivitäten, die Agenda des wahabitischen Islam zu verbreiten. Es sollte Ihnen klar sein, was dies im Blick auf Menschenrechte und Demokratie bedeutet. [..]

Mustafa Yoldas ist ein dem Scharia-Islam treu ergebener Funktionär der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs und hat dies in den letzten Jahren mit zahlreichen öffentlichen Auftritten und Publikationen unterstrichen. [..]

Die Islamwoche dient aus islamischer Sicht vor allem Propagandazwecken, was in dem „Missionskonzept“ des Islam („da’wa“) beschlossen ist.

Dem ist nichts hinzuzufügen!

» Kontakt: der-regierende-buergermeister@senatskanzlei.berlin.de“




Türkei erlaubt Kindersex

erdogan_kinderBisher war Sex mit Kindern unter 15 Jahren in der Türkei strafbar – doch im Juli wurde dieses Gesetz vom türkischen Verfassungsgericht gekippt. Die Begründung: Kinder zwischen zwölf und 15 Jahren könnten die Bedeutung eines sexuellen Aktes durchaus verstehen und daher ihre Zustimmung geben… (Klar, die islamische Kinderehe darf nicht länger verboten sein! Wie alt war die Aische, als Mohammed sie in sein Ehebett legte?)