Sind das Ihre Brüder im Geiste, Herr Pistorius?

Sehr geehrter Herr Pistorius, soeben lese ich online in der „Braunschweiger Zeitung“, mit welchen gewichtsreich-ministeriablen Äußerungen Sie auf eine drohende Gefahr im Land Niedersachsen aufmerksam machen: „Islamfeindlich ist jeder, der den Islam als feindliche und aggressive Religion ansieht.“

(Offener Brief von le waldsterben an Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius)

Leider sind Sie im Nebulös-Allgemeinen verblieben. Wer auf eine solche drohende Gefahr aufmerksam machen will, sollte sie nicht abstrakt und kaum erkennbar in den Raum stellen. Nein, geben Sie der Gefahr ein Gesicht: beleuchten Sie die hässliche Fratze jener Störer der öffentlichen Ruhe und Ordnung! Und nicht zuletzt: zeichnen Sie das freundlich-hoffnungsvolle Bild derer, die sich an einer solchen menschenfeindlichen Hetze nicht beteiligen, sondern gewillt sind, dem Islam die Hand der Freundlichkeit und des Willkommens entgegenzustrecken, mit anderen Worten: lassen Sie auch erkennen, wer sonst noch Ihres fortschrittlichen Mutes und Geistes ist!

Ich werde das einmal für Sie nachholen. Nein, zu danken brauchen Sie mir nicht. Ist doch selbstverständlich, dass ich als besorgter Bürger dazu beitragen möchte, ins rechte Licht zu rücken, was wir Niedersachsen da für Helden ins Leineschloss zu wählen imstande waren.

Zuerst also drei hässliche Gesichter jener, die, wie Sie sagen, „…mit islamfeindlichen Parolen wie in kaum einem anderen Themenfeld an weit verbreitete Ressentiments in der Bevölkerung anknüpfen können“:

Alice Schwarzer, Frauenrechtlerin, Herausgeberin der „EMMA“:

„Mir geht es nicht um den Islam als Glauben – dessen beunruhigenden Reformstau sollen die MuslimInnen bitte unter sich regeln, und zwar möglichst bald. Mir geht es ausschließlich um den Missbrauch des Islams als politische Strategie. Denn eines ist klar: Das ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts. Und diesmal im Weltmaßstab.“ [1]

Mustafa Kemal Atatürk, Begründer der modernen Türkei und ihr erster Präsident:

„Die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs Mohammed und die abstrusen Auslegungen von Generationen von schmutzigen und unwissenden Pfaffen haben in der Türkei sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Die Bevölkerung der türkischen Republik, die Anspruch darauf erhebt, zivilisiert zu sein, muss ihre Zivilisation beweisen, durch ihre Ideen, ihre Mentalität, durch ihr Familienleben und ihre Lebensweise.“ [2]

Winston Curchill, engl. Premierminister im 2. Weltkrieg:

„Die Tatsache, dass nach mohammedanischem Gesetz jede Frau einem Mann als sein absoluter Besitz gehören muss, sei es als Kind, als Ehefrau, oder als Geliebte, schiebt die endgültige Ausrottung der Sklaverei zwingend hinaus bis der islamische Glaube aufgehört hat, eine wichtige Macht innerhalb der Menschheit zu sein. Einzelne Muslime mögen großartige Qualitäten aufweisen, aber der Einfluss der Religion lähmt die gesellschaftliche Entwicklung derer, die ihr nachfolgen. Es gibt keine stärker rückschrittliche Kraft auf der Welt.” [3]

Und nun der Silberstreif am Horizont – Menschen, die diesen Weg nicht gehen werden, sondern zusammen mit Ihnen an ihrer Seite bereit sind, „…das Miteinander ohne Vorurteile und Feindlichkeit mit Leben zu füllen“:

Heinrich Himmler, Reichsführer der SS, Organisator des größten Völkermords aller Zeiten:

„Ich muss sagen, ich habe gegen den Islam gar nichts, denn er erzieht mir in dieser muselmanisch-bosniakischen SS-Division namens Handschar seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie gekämpft haben und im Kampf gefallen sind. Eine für Soldaten praktische und sympathische Religion!“ [4]

Adolf Hitler:

„Wenn wir Mohammedaner geworden wären, würden wir heute die Welt besitzen.“ [5]

Schön, dass Sie deutlich gemacht haben, wessen Bruder im Geiste Sie sind, Herr Pistorius!

» Email-Kontakt Boris Pistorius: pressestelle@mi.niedersachsen.de


[1] Alice Schwarzer, Die Weltwoche, Ausgabe 42/2009, S. 35
[2] Jacques Benoist-Méchin: Mustafa Kemal, Begründer der neuen Türkei. Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf-Köln 1955, Seite 289-290.
[3] en.wikipedia.org/wiki/The_River_War (engl.)
[4] zukunftskinder.org
[5] de.wikiquote.org/wiki/Islam mit Zitatverweis auf: Hans-Peter Raddatz, „Von Allah zum Terror?“ Herbig, München 2002, 2. Auflage, ISBN 377662289X




Umfrage LMU-München: 77 % islamkritisch

merkur umfrage islamEin Waterloo für die rotgrüne Stadtführung in München: Kürzlich hat Miriam Heigl (Foto) von der „städtischen Fachstelle gegen Rechtsextremismus“ bei der Ludwig-Maximilians-Universität eine große Umfrage zum Thema „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ angeregt. Das Ergebnis entspricht dem gesunden Menschenverstand und so gar nicht den linken Ideologen: 77 Prozent finden, dass die muslimische Kultur nicht gut nach Deutschland passt. Für fast 40 Prozent bereichern Moscheen das kulturelle Leben nicht. 41,5 Prozent der Befragten lehnen die Gruppe der Muslime vollständig oder eher ab.

(Von Michael Stürzenberger)

Die politisch korrekten Heuchler sind jetzt in heller Aufregung: In dem Artikel „So menschenfeindlich ist die Weltstadt mit Herz“ des Münchner Merkur ist zu lesen, dass die Rathaus-Grünen die Ergebnisse der Studie „erschreckend“ fänden und forderten, sie baldmöglichst im Stadtrat zu diskutieren. Wahrscheinlich sollen jetzt umfangreiche Umerziehungsprogramme gestartet werden, damit die Bevölkerung von klein auf in Kindergärten, Schulen und Universitäten die Propaganda „Islam bedeutet Frieden“, „Integrationsverweigerung/Gewalt/Töten/Frauenfeindlichkeit haben nichts mit dem Islam zu tun und „wir glauben alle an einen Gott“ eingetrichtert bekommen. Jugendliche haben uns in München schon bestätigt, dass sie in der Schule Moscheen malen sollen und auch bereits islamische Kasernen „Gotteshäuser“ im Rahmen ihres Schulunterrichtes besucht haben. Flankiert wird die islamverharmlosende Propaganda schon jetzt vom Staatsfunk und der beim Thema Islam quasi gleichgeschalteten Münchner Presse. So berichtet auch der Merkur hier in der gewohnten medialen Empörungsmasche:

Feindseligkeit gegenüber Minderheiten und Islamphobie sind auch im wohlhabenden, scheinbar weltoffenen München keine Phänomene des gesellschaftlichen Rands. Wer das bisher geglaubt hat, den belehrt nun eine Studie eines Besseren. Zum ersten Mal hat die Stadt eine große Umfrage zum Thema „Gruppenbezogene Menschen-
feindlichkeit“ bei der Ludwig Maximilians Universität (LMU) angestoßen. Ergebnis: Vor allem gegenüber der Gruppe der Muslime zeigt sich in München quer durch alle Gesellschafts- und Altersschichten eine solche „Menschenfeindlichkeit“.

Wann begreifen es diese Medienvertreter endlich, dass die Islam-Aufklärung absolut weltoffen ist und gerade die monokulturelle Unterdrückung des Islams anprangert, der alle Andersgläubigen brutal unterdrückt, sobald er an der Macht ist? Diese linken Ideologen scheinen über den Tellerrand ihres Redaktions-Schreibtisches nicht hinausblicken zu können. Wir werden ja geradezu erschlagen mit den schockierenden Nachrichten aus aller Welt, wie der Islam wütet, wenn die Herrscher erst einmal aus dem Weg geräumt sind, die ihn bisher zu knebeln wussten. Die Büchse der Pandorra ist in Ägypten, Tunesien und Libyen sperrangelweit geöffnet und sorgt dort für Horror-Nachrichten. Demnächst kommt Syrien hinzu, wenn verantwortungslose Macht- und Opportunismus-Politiker wie Obama, Cameron und Hollande den islamischen Terroristenbanden dort an die Macht verhelfen.

Genauso verrückt ist es, wenn man sich mit den Taliban in Katar zu „Friedensverhandlungen“ trifft. Wenn die Allahkrieger erstmal wieder am Ruder sind, wird Afghanistan in eine islamische Hölle zurückverwandelt. Die geschundenen afghanischen Mädchen und Frauen werden sich dann bei Barack Hussein Obama für dieses Danaergeschenk bedanken können.

Weiter im Merkurtext:

Deutlich über 20 Prozent der Befragten stimmen der Aussage „Es gibt zu viele Muslime in Deutschland“ voll oder „eher“ zu. Genauso viele Befragte unterschreiben im Großen und Ganzen den Satz „Sitten und Bräuche des Islam sind mir nicht geheuer“.

Wie linksideologisch blockiert muss man sein, wenn man den gesunden Menschenverstand der Bürger als „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ diffamiert. Diese Links-Propagandisten blenden die faktischen Grundlagen des Islams und die Realität in islamischen Ländern komplett aus, so als ob es den Islam erst seit gestern und nicht seit 1400 Jahren gäbe. Diese Idiotie wird in einigen Jahrzehnten entweder als knallharter Versuch der Massengehirnwäsche oder der vollkommenen Ahnungslosigkeit gewertet werden.

Einzelheiten zu der Umfrage laut Merkur:

Zwölf Seiten stark ist der Fragebogen, mit rund 50 Fragen, die ihrerseits nochmals in bis zu 17 Unterpunkte gegliedert sind. Christian Ganser, Sozialforscher an der LMU, hat ihn gemeinsam mit seinen Studenten erstellt. 3750 Münchner haben die Wissenschaftler angeschrieben, 1159 Teilnehmer schickten die Fragebögen zurück. Eine Rücklaufquote von 30,4 Prozent.

Die Umfrage sei laut Ganser durchaus repräsentativ und man habe prozentual weniger Nicht-Deutsche befragt, als es sie im Bevölkerungsschnitt gebe. Dafür seien die Höhergebildeten leicht über-proportional vertreten. Der Begriff „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ sei in der Sozialforschung geprägt worden, um in der Gesellschaft schwelende Phänomene wie Rassismus, Rechtsextremismus, Diskriminierung und Sozialdarwinismus neu zu fassen.

Miriam Heigl weiß nun, wo sie ihre Maßnahmen ansetzen muss:

Miriam Heigl ist nun schlauer. Die Leiterin der Fachstelle gegen Rechtsextremismus hat die Studie in Auftrag gegeben. Ihre Stelle war geschaffen worden, nachdem 2008 ein Neonazi in den Stadtrat gewählt worden und die Stadtgesellschaft dementsprechend geschockt war. Heigl untersteht nun direkt OB Christian Ude (SPD). „Aber ich hatte keine Arbeitsgrundlage, ich wusste nicht, welche Gruppen abgewertet werden. Also, wo Rechtsextremisten punkten können.“ Wichtige Erkenntnisse für sie sind, dass Feindseligkeit in der Gesellschaft keineswegs ausschließlich ein Jugendproblem oder eines ungebildeter Schichten ist.

Und jetzt kommt das Umerziehungsprogramm:

Einen entsprechenden Maßnahmenkatalog muss ihr der Stadtrat genehmigen. Darum fordern die Grünen, dass die Studie sofort im Rathaus vorgestellt wird, wenn sie im Herbst vollständig ausgewertet ist. „Da müssen auch Experten aus der Praxis mitreden“, fordert Fraktionschefin Gülseren Demirel. „Die Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit sollte nicht erst im Wahlkampf 2014 das Thema von Populisten werden.“

Davor haben die Grünen/Roten/Schwarzen/Gelben/Dunkelroten/Orangen offensichtlich eine Heidenangst. Aber darauf können sie sich trotz städtischer Einheitspropaganda verlassen, dass DIE FREIHEIT all die Themen rund um Islam/Islamisierung/Integrationsverweigerung/Verfassungsfeindlichkeit weiterhin tabulos anspricht. Wir Islam-Aufklärer sind die wahren Verfassungsschützer und lassen uns von der politkorrekten Clique niemals unser Recht auf freie Meinungsäußerung nehmen. Und wir stehen dabei auf der Seite der Moslems, die ebenfalls eine Abkehr ihrer Religion von all der Gewalt, dem Töten, der Frauenfeindlichkeit und der barbarischen Scharia-Gesetzgebung wünschen. Wer mitwirken möchte, gemeinsam den Weg in eine friedliche Zukunft zu ebnen, ist herzlich willkommen. Die mutigen Demonstranten in Istanbul, Ankara und den anderen türkischen Großstädten sehen wir hierbei als Partner bei der Lösung der wichtigsten gesellschaftspolitischen Aufgabenstellung des 21. Jahrhunderts.

Hier der gesamte Merkur-Artikel (auch online verfügbar).

» Kontakt: redaktion@merkur-online.de




Fotografier-Verbot für FREIHEIT München

S1070005Heute prangt an allen Münchner AZ-Zeitungskästen triumphierend die Überschrift: „Lautsprecher leise und Fotografierverbot – Stadt bremst Islam-Hasser“. Dazu ein Foto, das möglichst gut in das hetzerische Image der politisch korrekten Presse über den „Extremisten“ passen soll. Natürlich hat es AZ-Redakteur Willi Bock nicht für nötig empfunden, denjenigen zu befragen, um den es in seinem ganzseitigen Aufmacher-Artikel des München-Teils auf Seite 7 geht. Die zum Themenkomplex ZIEM-Idriz-Islam quasi gleichgeschaltete Münchner Presse bläst nun offensichtlich zum Sturmangriff auf die Islam-Aufklärer der FREIHEIT.

(Von Michael Stürzenberger)

Zur Sache: Gestern lud man mich ins Münchner Kreisverwaltungsreferat, um mir die neuesten Auflagen bekannt zu geben. Ich fand mich vier Mitarbeitern des KVR gegenüber, darunter der Sachgebietsleiter der Abteilung Versammlungen. Man eröffnete mir, dass ab sofort unsere Redezeit auf die Hälfte gekürzt wird: Pro Stunde nur noch 3 x 10 Minuten. Die zulässige Dezibel-Höchstgrenze wird von 95 auf 55-60 reduziert, was bei der Kundgebung am kommenden Samstag von vier festgelegten Messpunkten aus kontrolliert werden soll.

Außerdem bekommen wir ein komplettes Fotografier- und Filmverbot der Gegendemonstranten. Die Linksextremen/Grünen/Roten/Moslems/Gewerkschaftler/Kirchenvertreter/Politiker dürfen uns aber weiterhin nach Herzenslust ablichten. Immerhin wird uns (noch) gnädigerweise gestattet, unsere eigene Kundgebung zu dokumentieren. Wenn man mit der Beschränkung der Redezeit im Rahmen der Unterschriftensammlungen gerade noch so leben kann, ist das Fotografierverbot für uns natürlich unannehmbar. Dadurch ist es uns nicht mehr möglich, die zahlreichen verbalen Exzesse, Bedrohungen und physischen Angriffe der teils hochaggressiven Gegendemonstranten zu dokumentieren, was wohl auch Sinn und Zweck der Übung sein dürfte. Die Daumenschrauben der rotgrünen Stadtverwaltung werden immer stärker angezogen. Hier ein Kurzvideo eines Münchner Zeitungskastens mit der triumphierenden Meldung:

Ich kenne den AZ-Redakteur Willi Bock noch aus meiner Zeit als Pressesprecher der Münchner CSU. In einigen langen Hintergrundgesprächen hatten wir damals die Politik in der bayerischen Landeshauptstadt erörtert. Obwohl er meiner Einschätzung nach wohl ein Sympathisant von Links-Grün sein dürfte, sind wir im persönlichen Umgang immer gut ausgekommen. Ich hatte ihn sogar für eine Exklusiv-Story mit der Franz-Josef-Strauß-Tochter Monika Hohlmeier ausgewählt, was er dann auch auf der Titelseite der AZ veröffentlichte. Jetzt aber hält er es nicht einmal für nötig, meine Stellungnahme zu dem unerhörten Vorgang einzuholen. Auszüge aus seinem hetzerischen Machwerk:

Seit mehr als einem Jahr zieht Michael Stürzenberger mit seinen Infoständen durch München und führt mit seiner Partei „Die Freiheit“ einen Feldzug gegen den Islam: Laut und schreiend und voller Schmähungen gegen seine Kritiker. Nachdem die Beschwerden immer massiver werden und sein Verhalten sogar strafbar geworden sein soll, stoppt ihn jetzt die Stadt. „Sein Vorgehen ist einfach extrem“, sagt der KVR-Chef Wilfried Blume-Beyerle.

Wo der Extremist Stürzenberger auftritt, sät er Hass und Ärger. Er ist der Landesvorsitzende der kleinen Rechtsaußen-Partei „Die Freiheit“ und Kopf des islamfeindlichen Internet-Blogs „Politically Incorrect“ (PI). Mit einem Bürgerbegehren will er den Bau eines Islamischen Zentrums in München (Ziem) verhindern. Damit hat er die Stadt schon so geschockt, das sie dagegen ein Infoblatt verteilen lässt.

Seit April wird die Gruppe sogar vom Verfassungsschutz beobachtet. Und OB Christian Ude nennt den Stürzenberger einen „Hassprediger“. 47 Veranstaltungen hat Stürzenberger in nur einem Jahr auf öffentlichen Plätzen in München abgehalten. Sie ziehen immer mehr Gegendemonstranten an. Da wird es laut: Denn Stürzenberger redet sich auf den sechsstündigen Veranstaltungen regelrecht in einen Rausch und schreit. „Das ist in Spitzen lauter als in einem Wiesn-Zelt“, sagt KVR-Chef Blume-Beyerle.

S1070009

Hier der Rest des AZ-Ergusses. Die unerträgliche Schreierei und Pfeiferei, die Mordrohungen, die Eierwürfe, der Beschuss mit Silvesterraketen, die Spuckattacken, die Beleidigungen und die physischen Angriffe der Gegendemonstranten werden selbstverständlich nicht erwähnt. Bock dämonisiert uns in einer Art und Weise, die an das Verhalten von Propaganda-Abteilungen diktatorischer Systeme erinnert.

Man muss SZ-Redakteur Bernd Kastner trotz seiner tendenziösen Artikel immerhin zugestehen: Er holt sich regelmäßig Statements von mir ein, die er dann auszugsweise in seine Artikel einbaut. So auch gestern: Kaum war ich von der Besprechung beim KVR zurück, befragte er mich zu meiner Einschätzung. Es entspricht schließlich den Grundbegriffen des Journalismus, dass man beide Seiten zu Wort kommen lässt. Aber AZ, Münchner Merkur, tz, BILD, Bayerisches Fernsehen und München tv haben mich bisher noch nie zu unseren Argumenten, Einschätzungen und Positionen befragt. Man lässt ausschließlich andere zu Wort kommen, die ihre unqualifizierten Schimpfkanonaden über uns ablassen dürfen.

Sobald der schriftliche Bescheid des Kreisverwaltungsreferates bei uns eingeht, legen wir mit einem Eilantrag Einspruch ein. Wir lassen uns die Knebelung unserer Freiheit selbstverständlich nicht gefallen. Michael Mannheimer hat auf seiner Internetseite eine Stellungnahme zu den skandalösen Vorgängen in Ude-City abgegeben:


Stürzenbergers einsamer und heldenhafter Kampf gegen das rotgrüne Münchner Establishment

Seit Jahrzehnten regiert der „rote Ude“ in München wie ein roter Zar. Das politische München hat sich innerhalb der letzten Jahrzehnte gewaltig verändert. Als ich dort studierte und arbeitete (fast 20 Jahre lang), war weder von Immigration durch Muslime noch vom Gift der linksfaschistischen politischen Korrektheit etwas zu spüren. Mittlerweile haben sich die Roten in München eingerichtet wie im Kreml der ehemaligen Sowjetunion. Sie haben alle wesentlichen Ämter mit treuen Gefolgsleuten besetzt und alle kritischen Stimmen aus der Stadtadministration entfernt. Die politische Säuberungswelle der Roten ging ohne großes öffentliches Aufsehen vonstatten. Der rote Filz geht hin bis in die Spitzen der Redaktionsstuben von Süddeutscher Zeitung und den Münchner Regionalblättern wie tz und az.

Die Roten haben damit eine perfekte Hofberichterstattung aufgebaut, mit deren Hilfe sie schalten und walten können, wie es ihnen beliebt.

Nun hat Ude den vielleicht finalen Fehler seines politischen Lebens gemacht: Er hat die gesetzlich verbindliche Neutralität als Oberbürgermeister gegenüber Bürgerbegehren verlassen und nimmt nun massiven Einfluss auf darauf mit Mitteln des Steuerzahlers: Flyers, Postwurfsendungen, Radioansagen und ähnliches kosten Geld und dürfen laut Gemeindeverfassung nicht eingesetzt werden (Absatz 15 der Bayerischen Gemeindeordnung). Seine Attacke gegen ein auf Grundlage der Verfassung legitimiertes Bürgerbegehren ist somit ein brutaler Angriff auf die demokratische Grundordnung selbst – und muss rechtliche Folgen für den OB Münchens haben.

Die Zeiten ändern sich, der Wind dreht. Am Ende wird nicht Stürzenberger als „Extremist“ dastehen, sondern Ude wird als ein wesentlicher Zuarbeiter einer terroristisch-genozidären Religion gelten und zu Recht als Islamist verschrien werden – als Islamisierer der die Demokratie abschaffen wollte.

So weit wie Ude sich jetzt aus dem Fenster gelehnt hat, gibt es kein Zurück mehr für ihn – und keine politische Zukunft mehr.

Wie sagte doch Anatole France:

„Wenn 50 Millionen Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es trotzdem eine Dummheit.“


Wer den Kampf David gegen Goliath unterstützen möchte, kann dies hier tun:

Michael Stürzenberger
Stadtsparkasse München
Konto: 1002895934
BLZ: 70150000
IBAN: DE83701500001002895934
BIC/SWIFT: SSKMDEMM

Die Bankverbindung bei der Deutschen Kreditbank wurde mir bis Mitte Juli gekündigt. Dorthin also bitte nicht mehr überweisen und auch Daueraufträge möglichst bald umschreiben.

Allen Unterstützern herzlichen Dank. Wir werden uns niemals unterkriegen lassen, sondern am Ende über die Unwissenheit, Faktenlosigkeit, sachfreie Hetzpropaganda, politische Korrektheit und Islamverharmlosung siegen!

Kontakt zur Münchner Abendzeitung:

» redaktion@abendzeitung.de

und zum Münchner Kreisverwaltungsreferat:

» kreisverwaltungsreferat@muenchen.de




Das politisch korrekte München macht gegen DIE FREIHEIT mobil

szDie Süddeutsche Zeitung meldet, dass sich „Münchner Parteien, Kirchen und Clubs gegen die Kampagne des Extremisten Michael Stürzenberger wehren.“ Dazu befragte mich Redakteur Bernd Kastner vergangenen Freitag telefonisch, ob ich mich angesichts dieses massiven Gegenwindes nicht so langsam fragen würde, mit meinen Ansichten falsch zu liegen. Meine Antwort druckte er in seinem Artikel ab: „Je mehr diese Heuchler Gas geben, desto entschlossener gehen wir unseren Weg weiter.“ Selbst wenn heute zu unserer Kundgebung auf dem Marienplatz der Bundesgauck, die Kanzlermerkel, alle 620 Bundestagsabgeordneten, sämtliche Bischöfe der evangelischen und katholischen Kirche sowie die Gewerkschaftsbosse gegen-demonstrieren würden, käme von uns der Zuruf: „Schämt Euch, dass Ihr die Augen vor der Bedrohung durch den Islam verschließt! Es ist ein geistiger Offenbarungseid, dass Ihr diejenigen diffamiert, die genau die Aufklärungsarbeit erledigen, zu der Ihr zu feige seid!

(Von Michael Stürzenberger)

Wir Islam-Aufklärer in München kommen uns so langsam vor wie das kleine gallische Dorf, das ringsherum von römischen Garnisonen belagert ist. Aber so wie die Gallier ihren Zaubertrank hatten, so haben wir die unschlagbare Waffe aller Fakten und Tatsachen. Am Ende wird sich die Wahrheit durchsetzen und – um mit den Worten Friedrichs des Großen zu sprechen – die dunklen Wolken der Unwissenheit vertreiben. Unsere Aufklärungskampagne sticht ganz offensichtlich in ein Wespennest, so dass die politisch korrekten Empörungsbeauftragten aufgeregt umherschwirren. In der bayerischen Landeshauptstadt geht es immer skurriler zu, wie man dem SZ-Artikel entnehmen kann:

In dieser Woche startet die Gegenkampagne eines breiten politischen Bündnisses gegen das Bürgerbegehren der Islamgegner. „Tragen Sie sich aus!“ lautet der Titel der Aktion, organisiert vom Verein „München ist bunt“, getragen unter anderem von Parteien und Stadtratsfraktionen, der evangelischen Kirche und der Israelitischen Kultusgemeinde.

Die Unterstützer wollen jene Münchner zum Umdenken bewegen, die für das Bürgerbegehren gegen die Moschee bereits unterschrieben haben, und sie informieren, wie sie diesen Schritt rückgängig machen können. Künftig erhalten alle Besucher von Bürgerversammlungen einen Brief des Oberbürgermeisters, in dem er über die extremistische Gesinnung der Gruppen um Michael Stürzenberger aufklärt. (..)

Auch die Dekanatssynode der evangelisch-lutherische Kirche verurteilt die Anti-Islam-Kampagne „aufs Schärfste“. Stadtdekanin Barbara Kittelberger fordert die Bürger auf, sich den Aufrufen von „Freiheit“ und PI „zu widersetzen und vor deren Aktivitäten zu warnen“.

Ende Juli soll der überparteiliche „Verein zur politischen Jugendpartizipation“ auf dem Rotkreuzplatz ein „Kulturfestival für Toleranz“ unter dem Titel „Steht auf“ veranstalten. Dazu soll es im Herbst eine Clubnacht „gegen jede Form von Rassismus und Intoleranz“ geben. Einer der Organisatoren fände es „schlimm“, dass „gegen eine Religion gewettert“ werde. Die können sich alle auf den Kopf stellen, sie werden es nicht verhindern können, dass Münchens Bürger über das Skandalprojekt „ZIEM“ selber abstimmen:

Stürzenberger kündigte an, bis Herbst 40 000 Unterschriften gegen das Ziem sammeln zu wollen. Wie viele er bereits habe, sagte er nicht. Einen Bürgerentscheid strebe er für Frühjahr 2014 an, in zeitlicher Nähe zur Kommunalwahl. Dazu wolle er ebenso antreten wie zur Landtags- und Bezirkstagswahl. Zu den wachsenden Protesten gegen ihn schreibt er auf PI: „Je mehr diese Heuchler Gas geben, desto entschlossener gehen wir unseren Weg weiter.“ Zu seinem Artikel stellte er eine Fotomontage: Sie zeigt die Frauentürme, aus denen Rauch aufsteigt, und im Hintergrund ein nahendes Flugzeug – eine Anspielung auf die Terroranschläge in New York. Dazu montiert ist ein Foto von Imam Benjamin Idriz und ein Wahlplakat Udes mit dem Slogan: „München in guten Händen“. Das Plakat hält eine verhüllte Muslima fest.

Hier der gesamte SZ-Artikel „Widerstand gegen Anti-Islam-Kampagne – Gemeinsam gegen die „Freiheit

Übrigens: Gerade bekam ich einen Anruf von Münchner Kreisverwaltungsreferat: Wegen „zahlreicher Beschwerden“ will man uns ein komplettes Fotografierverbot auferlegen und den Megaphon-Einsatz einschränken! Genaueres erfahre ich am kommenden Montag bei einem Besprechungstermin im KVR..




Video München: „Christen“ verteidigen Islam

ChristinDie Kollaboration von kirchlichen Repräsentanten mit dem Islam ist bekannt. Besonders ausgeprägt ist dies in der evangelischen Kirche, bei der viele Vertreter geradezu toleranzbesoffen und absolut islamunkritisch sind. Es scheint gerade hip zu sein, die eigenen Werte zu verleugnen und die des Islams zu verklären. Bei den Katholiken sieht es auch nicht viel besser aus. Seit derem Zweiten Vatikanischen Konzil schwärmt man dort vom „Dialog“, hofiert den Islam und weigert sich hartnäckig, dessen Gefährlichkeit zu thematisieren. Diese geradezu suizidäre Einstellung färbt ganz offensichtlich auch auf Christen an der Basis ab. Die Dame auf dem Titelfoto mit der herausgestreckten Zunge und der spöttischen Geste hat ein Kreuz um den Hals hängen..

(Von Michael Stürzenberger)

Bei der Kundgebung der FREIHEIT am 11. Mai auf dem Münchner Stachus lächelte eine junge „Christin“ vor sich hin, als ich von den 100.000 Christen berichtete, die jedes Jahr in islamischen Ländern von Moslems getötet werden. Rein aus dem Grund, dass sie Christen sind. Von den zig Millionen der Verfolgten und Diskriminierten gar nicht zu reden. Da meinte diese „Christin“, dies sei ja auch kein Wunder, wenn Leute wie ich so „hetzen“ würden:

Dann sagte diese „Christin“ auch noch allen Ernstes, sie würde es verstehen, wenn Moslems mich umbringen würden:

Alles keine Einzelfälle. Solche Geisteshaltungen, die diesen jungen Menschen offenbar schon in den Schulen eingetrichtert werden, erleben wir bei unseren Kundgebungen häufig. Eine andere „Christin“ mit einem Kreuz um den Hals (siehe Titelbild) brüllte am 18. Mai in München-Neuperlach angesichts der von Moslems jährlich getöteten 100.000 Christen: „Antifaschista!“:

Foltermorde und Köpfungen werden bekanntlich auch in der Türkei an Christen verübt. Im Fall von Tilman Geske sind die Mörder sogar nach 6 Jahren (!) noch nicht verurteilt und potentielle Hintermänner sollen auch noch gedeckt werden:

Das permanente Töten im Namen Allahs muss aufhören. Um das zu erreichen, ist dem Islam endgültig die Legitimierung hierzu zu nehmen:

Das Streichen aller verfassungsfeindlichen Elemente aus dem Koran ist die wichtigste gesellschaftspolitische Aufgabe des 21. Jahrhunderts in Europa. Unsere Aufgabe ist es, hierzu demokratische Mehrheiten zu schaffen, um dieses Ziel auch parlamentarisch durchzusetzen.

(Kamera: Libero)




Münchens Oberbürgermeister Ude nimmt massiv Einfluß auf Bürgerbegehren gegen ZIEM

13144615 Ein Oberbürgermeister hat sich laut bayerischer Gemeindeordnung objektiv zu einem Bürgerbegehren zu verhalten. Aber Christian Ude schert sich um solche „Kleinigkeiten“ nicht. Er nimmt mit seiner persönlichen Meinung massiv Einfluss. Ein Flyer, von ihm herausgegeben, warnt vor der „Gruppierung“, die das Bürgerbegehren durchführt, da sie vom Verfassungsschutz beobachtet wird und mahnt, dass man sich dessen Unterstützung „gut überlegen“ solle. Jetzt geht es noch weiter: Die SZ meldet, dass jeder Münchner, der eine Bürgerversammlung besucht, von Ude einen Brief bekommen soll, in dem er die FREIHEIT diffamiert. Heute erhielt ich die Nachricht, dass bei einer Versammlung der Gewerkschaft verdi ein Vertreter der Stadt auftauchte, um ebenso zu agitieren. Befinden wir uns wieder in der DDR?

(Von Michael Stürzenberger)

Die Süddeutsche Zeitung berichtet „Ude warnt vor Rassismus der Moschee-Gegner„:

Die Stadt will verstärkt über die Initiatoren des Bürgerbegehrens gegen das Moschee-Projekt Ziem aufklären. Künftig erhält jeder Münchner, der eine Bürgerversammlung besucht, einen Brief des Oberbürgermeisters. Darin beschreibt Christian Ude (SPD) die islamfeindliche Einstellung der Gruppe um Michael Stürzenberger, der unter anderem Landeschef der rechtspopulistischen Partei ‚Die Freiheit‘ ist. Diese verfolge eine ‚rassistische Zuwanderungs- und Integrationspolitik‘ und schüre Ressentiments gegen Muslime. Das Innenministerium bewertet die ‚Freiheit‘ in Bayern als extremistisch, der Verfassungsschutz beobachtet sie. Verbunden mit diesem Hinweis bittet Ude die Münchner, ’sich gut zu überlegen‘, ob sie das Bürgerbegehren gegen Ziem unterstützen wollen. Der OB erklärt den Bürgern auch, dass Islamgegner ihre Kritiker im Internet immer wieder diffamieren, etwa auf dem Internet-Blog ‚Politically Incorrect‘, und ihnen Hass-Mails schicken.

Was müssen Ude & Co für eine Heidenangst vor diesem Bürgerentscheid haben! Wahrscheinlich fürchten sie, dass der Emir bei einem für sich negativen Abstimmungsergebnis sauer wird, seinen Öl- und Gashahn nach Deutschland abdreht und seine Milliardenbeteiligungen an deutschen Unternehmen sowie seine schwerreichen Touristen aus München abzieht. Und dass die 120.000 Münchner Moslems, unter denen sich werweißwieviel Schläfer befinden, ein klein bisschen „Unruhe“ veranstalten könnten. Sozusagen eine Art „Münchner Frühling“ nach ägyptisch-tunesischem Vorbild.

Heute rief mich mein „Freund“ Bernd Kastner von der Süddeutschen Zeitung an und fragte unter anderem, ob ich mich angesichts des anwachsendem Widerstandes so vieler gesellschaftlicher Gruppen in München nicht so langsam fragen würde, mit meinen Ansichten vielleicht doch falsch zu liegen.

Da musste ich innerlich laut lachen. Je mehr diese Heuchler Gas geben, desto entschlossener gehen wir unseren Weg weiter. „Viel Feind, viel Ehr“ heißt das Motto in dieser völlig irren Auseinandersetzung, die man am besten als „Fakten gegen heiße Luft“ und „Tatsachen gegen Empörungsgeschrei“ beschreiben kann.

Auch wenn sich alle Parteien, Medien, Kirchen, Gewerkschaften und wer sonst noch alle aufplustern: Wir Islam-Aufklärer werden am Schluß siegen und Geschichte schreiben. Denn die Bürger sind nicht so doof, wie diese politisch korrekte Bande sie hält.

Hier übrigens Absatz 15 der Bayerischen Gemeindeordnung zum Bürgerbegehren:

Die im Gemeinderat und die von den vertretungsberechtigten Personen des Bürgerbegehrens vertretenen Auffassungen zum Gegenstand des Bürgerentscheids dürfen in Veröffentlichungen und Veranstaltungen der Gemeinde nur in gleichem Umfang dargestellt werden. Zur Information der Bürgerinnen und Bürger werden von der Gemeinde den Beteiligten die gleichen Möglichkeiten wie bei Gemeinderatswahlen eröffnet.

Eine Klage gegen das dreiste Verhalten des Münchner Oberbürgermeisters ist bereits unterwegs.

Zum Finanzier des Wahnsinnsprojektes „Europäisches Islamzentrum“, den Al-Qaida-Fan Katar, hat ausgerechnet Claudia Roth einen spannenden Redebeitrag im Bundestag gebracht:

Dass wir hier Claudia „Fatima“, der Trägerin des Dhimmi-Award 2009, noch einmal Anerkennung aussprechen werden, hätte ich nie für möglich gehalten. Aber Lob, wem Lob gebührt: Claudia, das haben Sie ausnahmsweise einmal gut gemacht. Was ist da bloß in Sie gefahren – das Licht der Erkenntnis etwa? Oder heimlich PI gelesen?




Offman: „Es darf nicht sein, dass ein Bürger-Begehren gegen eine Religion betrieben wird“

AZ OffmanMarian Offman, jüdischer Stadtrat der CSU München, dreht im Kampf gegen DIE FREIHEIT mächtig auf: Via katholische Sonntagszeitung verbreitete er letzte Woche seine skurrilen Ansichten über den sagenumwobenen „mit dem Grundgesetz konformen Euro-Islam“ und die „Hetztiraden“ der FREIHEIT. Gestern legte er in einem Interview mit der Münchner Abendzeitung nach. Es scheint ihm nicht klar zu sein, dass das Bürgerbegehren der FREIHEIT gegen das von einem terrorunterstützenden arabischen Staat finanzierte und von einem verfassungsschutzbekannten Imam geplante Europäische Islamzentrum geht, nicht um eine „Religion“.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Abendzeitung titelt: „CSU-Stadtrat Marian Offman wird immer wieder von Neonazis attackiert – und zeigt weiter Mut.“ Das ist die Strategie der linksverdrehten Münchner Presse: Immer, wenn es um DIE FREIHEIT geht, werden Neonazis in die Berichterstattung mit reingepackt. So soll dem uninformierten Bürger unterschwellig vermittelt werden, die FREIHEIT sei ebenfalls rechtsradikal. Vor dem Lesen von „Offmans Erzählungen“ ist die Einnahme von Blutdrucksenkern und Beruhigungstropfen zu empfehlen.

Offman hat offensichtlich kein Problem damit, die Finanzierung des ZIEM durch den Emir von Katar zu billigen, der im Oktober des vergangenen Jahres der Terror-Organisation Hamas 400 Millionen Dollar in die Hand drückte. Davon werden die ganz bestimmt keine Raketen kaufen, um sie auf Israel abzufeuern. Seit Israels Rückzug aus dem Gaza-Streifen waren es ja auch bisher kaum mehr als 10.000, die auf die jüdischen Zivilisten herunterregneten. Mittlerweile können die Allah-Krieger, die Israel laut ihres politischen Programms vernichten und Juden nach dem Vorbild ihres Propheten explizit töten wollen, mit ihren Geschossen sogar Tel Aviv und Jerusalem erreichen.

In Sderot im Grenzgebiet zum Gaza-Streifen sind 70 % der israelischen Kinder in psychologischer Behandlung, weil sie unter dem Dauer-Terror der Hamas-Raketenangriffe leiden, wie uns im Rahmen der Reise zur Unterzeichnung der „Jerusalemer Erklärung“ vor Ort berichtet wurde. Wenn die Sirenen ertönen, haben die Menschen 15 Sekunden Zeit, um ihr Leben zu retten. All das schert Herrn Offman nicht, solange er die Strategie der Münchner CSU durchsetzen kann, dem ZIEM, Imam Idriz und seinem Finanzier Katar den roten Teppich auszurollen. Hat der Mann eigentlich noch irgendein Verantwortungsgefühl angesichts all dieser Terror-Verstrickungen seiner „Schützlinge“?

Marian Offman hat mir als Leiter des Integrationsausschusses der Münchner CSU in einer Sitzung Ende 2010 das Wort kurzerhand abgeschnitten, als ich die bedrohlichen Fakten zu Imam Idriz ansprach. Er dulde es nicht, dass ein Mensch „persönlich diffamiert“ werde, sagte er damals. Dies kann von zwei Mitgliedern dieses Integrationsausschusses bestätigt werden. Offman unterband jegliche Kritik an Imam Idriz, dem ZIEM und dem Islam in einer unsachlichen und selbstherrlichen Weise.

Wenn Marian Offman wirklich zu unserem Grundgesetz stehen würde, dann müsste er sich der Verzichtsforderung der FREIHEIT auf alle verfassungsfeindlichen Bestandteile des Korans anschließen. Das lehnte er aber bisher ab, denn man könne die Muslime schließlich nicht dazu zwingen, etwas aus ihrem „Heiligen Buch“ zu entfernen, das würden Juden bei ihrer Tora auch nicht zulassen. Nun, Herr Offman, dann wird es in der Konsequenz also mit dem täglichen Morden von Moslems unter Berufung auf Koranverse weitergehen, wenn man sie nicht zwingen könne, ihr Motiv dazu aufzugeben. Was für ein Irrsinn.

Falls dieses Europäische Islamzentrum tatsächlich von einem verfassungschutzbekannten Imam, der Kontakte zu einer bosnischen Terrorgruppe haben soll, und mit dem Geld eines Al-Qaida-unterstützenden arabischen Emirs gebaut werden sollte, dann werden die Münchner Stadträte, die dieses Wahnsinnsprojekt unterstützen, das Blut der Opfer des ersten islamischen Terroranschlags in München an ihren Händen kleben haben:

Was Offman über die Rolle der Polizei sagt, ist eine dreiste Verdrehung der Realität, denn die Polzisten sind dazu da, die kreuzbraven Mitglieder der FREIHEIT vor der Gewalt von Linksextremisten und Moslems zu schützen, nicht umgekehrt. Es wird immer unverschämter, was Herr Offman für eine wahrheitswidrige Propaganda betreibt.

Kontakt zur Abendzeitung, die bisher immer nur andere Personen zur FREIHEIT befragte, aber noch nie ein Interview mit einem Vertreter dieser Partei selber führte. Gilt der journalistische Auftrag zur objektiven Berichterstattung bei der AZ etwa nicht mehr?

» redaktion@abendzeitung.de

Ein aufschlussreiches Video über den moslemischen Hass auf Juden und Israel:




CSU-Stadtrat Offman diffamiert FREIHEIT

offman titelMarian Offman ist für die CSU München fast jeden Samstag an der Front, um gegen das Bürgerbegehren der FREIHEIT zum geplanten Europäischen Islamzentrum heuchlerischen Protest zu äußern. Dabei stört ihn die Gesellschaft von linken und linksextremen Personen offensichtlich überhaupt nicht, ganz im Gegenteil: Er tauscht sich sogar immer wieder mit ihnen aus. Offman geht auch publizistisch gegen das Bürgerbegehren vor: In einem Kommentar für die Katholische Sonntagszeitung verbindet er in unverschämter Weise seine Äußerungen zu den NSU-Morden und der Münchner Neonazi-Szene mit dem Bürgerbegehren der FREIHEIT. Durch diese üblen Propaganda-Methoden sollen Bürger aus der Mitte der Gesellschaft, die genau die Arbeit erledigen, um die sich eigentlich die Münchner CSU kümmern müsste, wenn sie Verantwortungsgefühl hätte, in die rechtsextreme Tonne getreten werden.

(Von Michael Stürzenberger)

Offmans publizistischer Erguss „Unerträglich: Der braune Sumpf“:

Während politisch motivierte Straftaten insgesamt sinken, sind fremdenfeindliche und antisemitische Straf- und Gewalttaten laut der jüngsten Kriminalstatistik um zehn Prozent gestiegen. Sechs Tötungsdelikte von Rechtsradikalen wurden geahndet. Und das vor dem Hintergrund der NSU-Morde! Der Zentralratspräsident der Juden, Dieter Graumann, nannte das besorgniserregend. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich verspricht, den Fahndungsdruck weiter zu erhöhen. Doch auch angesichts dieser ernsthaften Absichtserklärungen bleibt mein großes Unbehagen.

Es dauerte über zehn Jahre, bis die feigen NSU-Morde aufgedeckt wurden. Da sind Menschen hingerichtet worden, nur weil sie in einem anderen Land geboren wurden. Und als die Neonazis kürzlich durch die Münchner Innenstadt marschierten, spielten sie die Paulchen-Panther-Melodie des Bekennervideos der NSU. Mit dabei ein Münchner Stadtrat, der bei seiner Vereidigung den Hitlergruß zeigte und deshalb verurteilt wurde.

Kein Samstag, an dem nicht Vertreter der rechtspopulistischen Partei „Die Freiheit“ auf den Straßen Münchens Hetztiraden gegen den Islam verbreiten. Sie wollen mit ihrem Bürgerbegehren die Errichtung einer Moschee auf Basis des mit dem Grundgesetz konformen Euro-Islam verhindern und nutzen die Ängste der Menschen angesichts der Morde von Al-Qaida und Konsorten. Damit haben aber die über 100.000 Muslime in der Landeshauptstadt nichts zu tun. Sie haben Anspruch auf ein repräsentatives Gotteshaus. Wie können wir den Bau von Kirchen in islamischen Ländern verlangen, wenn wir den Moscheebau bei uns verhindern?

Die relativ Wenigen, die sich gegen Neonazis und Rechtspopulisten stellen, werden von diesen auf offener Straße und im Internet mit Drohungen überschüttet. Ja, mein Unbehagen bleibt. Ich wünschte, dass Parteien und Institutionen offensiver und nachhaltiger gegen den braunen Sumpf agieren würden. Neonazis und Rechtspopulisten, sich gegenseitig anfeuernd im Münchner Stadtrat – eine unerträgliche Vorstellung.

Jeder Leser darf die entweder hochnaiven oder kaltblütig berechnenden Aussagen Offmans zum ZIEM und dem Fata-Morgana-Projekt „Euro-Islam“ und die infame Verquickung von NSU und Neonazis mit der FREIHEIT im Kommentarbereich selber beurteilen.

Hier einige Videos der FREIHEIT-Kundgebung vom letzten Samstag, bei der Offman gegendemonstrierte. Zum Skandal, dass der Islamterror-unterstützende Staat Katar das Europäische Islamzentrum in München finanzieren darf:

Zum Thema Sicherheit im Zusammenhang mit der Terror-Unterstützung des ZIEM-Finanziers und den fundamentalistisch-extremistischen Verquickungen von Imam Idriz:

Zum großen historischen Fehler der Münchner CSU, die Scharia-Verzichtsforderung eines alevitischen Mitglieds seit zehn Jahren zu ignorieren:

Die Mitglieder der CSU-Seniorenunion in München sind die einzigen, die sich den Durchblick und den Anstand bewahrt haben, um sich mutig gegen den Bau des Islamzentrums beim Stachus zu äußern. Ihr Chef Reinhold Babor formulierte es treffend: „Das ZIEM wird ein Hort der Islamisten“:

Am Ende des letzten Videos ist einer der bekannten linksextremen Gegendemonstranten zu sehen, wie er sich direkt vor unserem Unterschriftenstand provozierend in Szene setzt. Hierzu einige bezeichnende Fotos:

10

1

23

15

19

18

Mittendrin in dieser üblen Szenerie – CSU-Stadtrat Marian Offman:

4

Wie tief ist diese Partei gesunken und wie stark nach links gerückt?

Kontakte:

» muenchen@csu-bayern.de
» landesleitung@csu-bayern.de

Chefredaktion Katholische Sonntagszeitung:

» redaktion@suv.de

(Kamera: Libero; Fotos: Roland Heinrich)




Hurra, der KStA verlost Moschee-Führungen!

IMG_2435Das hat Charme: Während fast kaum noch ein Tag vergeht, ohne dass Attentate, geplante Anschläge oder Krawalle im Namen Allahs vermeldet werden, verlost der Kölner Stadt-Anzeiger (KStA) unter seinen Abonnenten 15 x 2 Führungen durch die neue Kölner DITIB-KaserneMoschee. Nun ja. An den Anschlägen und Krawallen dieser Tage hätten die Islam-Fans Hitler und Himmler ihre helle Freude gehabt – an der „Berichterstattung“ der Dumont-Presse sicherlich auch. (ph)




Evangelische Stadtdekanin Kittelberger jammert im Bayerischen Rundfunk über DIE FREIHEIT

flöten-2Die evangelische Münchner Stadtdekanin Barbara Kittelberger hatte vor einigen Wochen den „Flötenchor gegen Rechts“ organisiert, um der FREIHEIT mal einen so richtig schön gutmenschlichen Marsch blasen zu können. Wir waren schwer beeindruckt von dieser engelsgleich vergeistigten Truppe, die wohl noch nie Kontakt mit der Realität des Islams hatte. Außerdem dürfte es Kittelberger zu verantworten haben, dass Imam Idriz in der Münchner St.Lukas-Kirche eine Kanzelpredigt hielt (hier das Video – aber Achtung, es könnten Übelkeitsgefühle bei den arabisch gesungenen Koranversen aufkommen). Nun durfte sie sich in B5 Aktuell des Bayerischen Rundfunks ausheulen, wie schlimm doch die „Hassmails“ seien, die sie von Islamkritikern bekomme. Und wie ach so hetzerisch das Bürgerbegehren der FREIHEIT sei, bei dem man nicht wegschauen dürfe, sondern sich dagegen engagieren müsse.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier der Radiobeitrag von B 5 Aktuell. Bitte Taschentücher und Tränen-Latrinchen bereithalten:

Anbei der Kontakt zum Evangelisch-Lutherischen Dekanat München. Bitte Vorsicht bei den Formulierungen, Frau Kittelberger scheint sensibel zu sein. Nur nicht, wenn es um die in islamischen Ländern verfolgten, diskriminierten und getöteten Christen geht – da zeigt sie erstaunliche Härte, schweigt und hofiert lieber die hiesigen Repräsentanten dieser Ideologie, die all den Terror zu verantworten hat. Was für eine „vorbildliche“ Christin. Nicht auszudenken, was Luther der Dame alles geigen würde. Und Jesus?

» dekanat-muc@elkb.de

DSC_0298

(Videobearbeitung: theAnti2007)




Video München: CSU-Stadtrat Offman ruft zusammen mit Linken „Nicht unterschreiben!“

DSC_0283CSU-Stadtrat Marian Offman (hinten rechts) ist schon fast Dauergast bei den Gegendemos zu den Unterschriftensammlungen der FREIHEIT für das Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München. Auch gestern tummelte er sich wieder mitten unter Linken, Linksextremen, „Anti“-Faschisten, Jusos und Grüner Jugend. Wie links ist die CSU eigentlich mittlerweile? Offman ist sich auch nicht zu schade, gemeinsam mit diesen Linksverdrehten „Nicht unterschreiben“ zu skandieren.

(Von Michael Stürzenberger)

Obwohl Offman Jude ist, scheint er sämtliche brandgefährlichen Aspekte des Islams auszublenden und zieht stur seine wohl von der CSU München vorgegebene Strategie-Linie durch, den Islam, Imam Idriz und das ZIEM nicht zu kritisieren. Das Wählerpotential angesichts 120.000 Münchner Moslems sowie das Öl, Gas und die Milliardeninvestitionen aus Katar scheinen offensichtlich zu verlockend zu sein.

Die nun folgenden hochinteressanten Vorgänge ereigneten sich am Samstag, den 4. Mai an der Münchner Freiheit. Nach den Zitaten von Voltaire und Arthur Schopenhauer über die Gefährlichkeit des Islams, was Herrn Offman eigentlich höchst nachdenklich stimmen müsste, ruft er gemeinsam im Chor mit Linken:

Im nächsten Video ist neben dem Slogan-Rufen eines CSU-Stadtrates auch noch zu sehen, wie die gutgenährte extreme Linke wie ein Hündchen hinter mir herläuft und sinnbefreites Zeug quatscht. Ein seltsamer Typ fuchtelt ständig mit einem Plastik-Hühnchen vor mir herum. Ein anderer schwenkt begeistert eine große rote „Anti“-Fa-Fahne. Eine junge Frau versucht sich in Papagei-artiger Pantomime. Ein Moslem mit Affenmaske hampelt wie ein Clown herum – Szenerien wie im „Flying Circus“ von Monty Python..

affe-3

Dem CSU-Stadtrat halte ich vor, dass er sich wie einer jener Appeaser verhält, die damals den National-Sozialismus verharmlost haben. Churchill hingegen war intelligent und mutig genug, um sowohl vor dem Islam als auch vor dem Nazis zu warnen:

Weitere Fotos von Offmans gestrigem Besuch der FREIHEIT-Kundgebung auf dem Münchner Rindermarkt:

DSC_0278

DSC_0227

Offmann

DSC_0282

(Fotos: Roland Heinrich)