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abdel-hakim_ourghiZum Auftakt der dritten phil. Cologne spricht heute um 18 Uhr (WDR, Kleiner Sendesaal) der Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi (Foto), zum Thema: „Was wollte Mohammed?“ Ourghi leitet an der PH Freiburg die Abteilung für Islamische Theologie und Religionspädagogik. Seine Forschungsschwerpunkte sind Koranforschung, sunnitisches Fatwawesen, die Ibaditen in Nordafrika sowie Islamische Theologie. Seit 2009 widmet er sich dem Habilitierungsvorhaben mit der Habilschrift “Der Dialog zwischen Gott und dem Teufel. Eine entmythologisierende Hermeneutik” (Arbeitstitel). Der gebürtige Algerier gilt als einer der führenden Koran-Experten. Read more


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IMG_7529Am Samstag fand deutschlandweit wieder eine umfangreiche Koranverteilungsaktion der Salafisten statt. Daher machte ich mich auf den Weg, um mir das Treiben der Korangläubigen in München anzusehen. Es interessierte mich vor allem, wie die Reaktionen der Bevölkerung aussehen. Leider genau so, wie ich es erwartet hatte: In der Masse völlig teilnahmslos und uninteressiert, in der offenen Diskussion eher zur Verteidigung des Islams bereit. Kritik wird meist nur hinter vorgehaltener Hand geäußert. Solange in Deutschland der Terror nicht hautnah erlebbar ist, grasen die Schafe eben weiterhin sorglos auf der Weide und denken, dass die Metzger weit weg sind.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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nbgIn einer Zeit, in der hierzulande nahezu alle Repräsentanten der katholischen und evangelischen Kirche den Islam hofieren und ihre eigene Religion verraten, müssen ausländische Christen die notwendige Aufgabe übernehmen, über diese totalitäre Ideologie aufzuklären. Sie kommen aus den Ländern, in denen Nicht-Moslems unter der Herrschaft des Islams leiden müssen und können aus eigener Erfahrung beschreiben, wie fürchterlich der mohammedanische Terror ist. Bei der PEGIDA-Kundgebung am 16. April in Nürnberg ergriff der aramäische Christ Fikri spontan das Wort.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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Nicht zu bestreiten, dass die Auseinandersetzung zwischen dem Islam und der nichtmuslimischen Welt von verschiedenen Faktoren unterfüttert wird. Die offensichtliche islamische Feindseligkeit ist allerdings in erster Linie das Ergebnis einer religiösen Orientierung. Kaum ein Aspekt islamischer Religion ist frei von einer Feindseligkeit gegenüber Andersdenkenden und Andersgläubigen. Diese sollen Terrorisiert und eingeschüchtert werden, um ihnen das Fürchten vor dem Islam beizubringen. Auch hier hilft wieder ein Blick in der islamischen Lektüre.

(Mehr Videos von Al Hayat TV gibt es auf der Internetseite von islam-analyse.com oder auf der Facebook-Seite)


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koran-2Am vorletzten Montag sendete die ARD die 45-minütige Dokumentation “PEGIDA – Zwischen Bürgerprotest und Radikalisierung“. Das Positive an der Sendung war, dass Islamkritiker mit ausgiebigen Statements zu Wort kamen. Udo Ulfkotte, Akif Pirinçci, Lutz Bachmann und Michael Stürzenberger konnten so ihre Standpunkte einem größeren Publikum von 1,7 Millionen Zuschauern vermitteln. Natürlich wurde daraus keine wirklich islamkritische Sendung, sondern man beleuchtete hauptsächlich die Frage, wie bürgerlich oder “radikal” die Pegida-Bewegung sei. Read more


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bappAm 12. Mai fand in der Bonner Akademie für Forschung und Lehre praktischer Politik (BAPP) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn das „Bonner Forum“: „Der Islam und die säkulare Gesellschaft“ statt. Etwa 30 Gäste waren gekommen, von denen sich einige besser in Islamkunde auszukennen schienen als der Gastreferent und Top-Propagandist Professor Bülent Ucar (kl. Foto). Hervorragend: die hochgeschätzte Islamwissenschaftlerin Professor Christine Schirrmacher aus Bonn!

(Von Verena B., Bonn) Read more


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imageIm Gegensatz zu den meisten einflussreichen Printmedien in Deutschland berichtet die WELT immer wieder über die Gefahren in unserer Gesellschaft, die aus einer zunehmenden Islamisierung in Deutschland entstehen. So beschrieb die WELT vom 12. August 2014 unter der Überschrift „Verfolgte finden auch in Deutschland keine Ruhe – Asylsuchende Christen sind selbst hierzulande Bedrohungen von Extremisten ausgesetzt“ eindrucksvoll, wie geflüchtete Christen selbst in unseren Flüchtlingsheimen durch muslimische Flüchtlinge ausgegrenzt und durch tätliche Angriffe bedroht werden.

(Von Burkhard Willimsky, Berlin) Read more


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imageSeit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts dürfen Lehrerinnen in Deutschland Kopftuch tragen. Doch das ist kein Zeichen religiöser Toleranz. Das Kopftuch ist das Symbol der Unterwerfung der Frau unter den Mann und des Individuums unter die Gemeinschaft. Es ist ein Zeichen dafür, dass die deutsche Schule bis auf weiteres religiöse Intoleranz zu akzeptieren hat. Read more


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Kein Mensch, der bei Verstand ist, behauptet, dass alle 1,6 Milliarden Muslime auf der Welt oder alle vier Millionen Muslime in Deutschland Extremisten sind – oder zum Extremismus veranlagt. Dennoch wird dieser Popanz immer wieder aufgebaut, um sich dann entrüstet gegen ihn zu verwahren. Die solchermaßen inszenierte gute Gesinnung ist aber kein Ersatz für Analyse. Die Leugnung von Zusammenhängen und der bedrohlich nahegerückten Präsenz des Feindes bedeutet einen Verzicht auf Strategie und Prävention. Es bleibt dem glücklichen Zufall oder der Aufmerksamkeit einer Verkäuferin im Baumarkt überlassen, ob uns ein Terroranschlag erspart bleibt. (Fortsetzung im Tagesspiegel)


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DSC_0117Am 29. September 2011 fand eine islamkritische Kundgebung der Bürgerbewegung BPE vor dem Münchner Rathaus statt, unterstützt von der Freiheit und der PI-Gruppe München. Etwa zehn Minuten vor Beginn der Veranstaltung wurde das Plakat mit dem pro-islamischen Zitat von Heinrich Himmler aufgebaut (Foto). Es war nicht einmal eine halbe Minute zu sehen, als schon Kripobeamte und Polizisten herbeieilten und uns baten, es wegen der Brisanz um die Person Himmler herunterzunehmen. Anschließend begann ein Rechtsstreit, der mittlerweile vier Jahre dauert und bisher durch drei Instanzen gejagt wurde.

(Von Michael Stürzenberger) Read more


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a1-bMichael Stürzenberger gehört zu den Islamaufklärern der ersten Stunde. Von Anfang aber wurden ihm bei dieser für Deutschland überlebenswichtigen Aufgabe nicht nur Steine in den Weg gelegt. Von Politik und Medien in die Nazi-Ecke gedrängt, von der Justiz gejagt, von Banken verjagt, vom Verfassungsschutz stigmatisiert, von Islamisierern mit dem Tode bedroht, von Gegendemonstranten attackiert und von Gaststätten mit Lokalverboten überzogen, musste er all die Jahre um seine blanke Existenz kämpfen. Doch er hat nie aufgegeben. Zeit für ein ziemlich persönliches Interview mit einem der wenigen Menschen in Deutschland mit Rückgrat. (Weiter bei Journalistenwatch..)


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