Deutschlandtour der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE)

JETZT LIVE: Islamaufklärung mit Michael Stürzenberger in Kehl

Die Deutschlandtour der Bürgerbewegung Pax Europa geht heute weiter in Kehl am Rhein im Westen Baden-Württembergs. PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger wird heute auf dem dortigen Bahnhofsplatz von 11 bis 16 Uhr wieder die Bürger über die Gefahren des politischen Islam aufklären. „Heute wirds knackig“, so Stürzenberger im Hinblick auf die hohe Migrationsrate in Kehl. Und wer weiß: Vielleicht wird es auch wieder einen „We shall overcome“ singenden Gutmenschenchor wie am Freitag in Lahr geben. Es geht wohl nicht anders bei den Linken, wenn die Argumente fehlen…




Lahr: Pfarrerin Waldmann will Islamkritik mit Chorgesang übertönen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In Lahr, mitten im schönen Schwarzwald, ist seit drei Jahren eine DITIB-Moschee – im Erdogan-Sprech auch „Kaserne für Soldaten“ genannt – für drei Millionen Euro in Bau. Die Einweihung dieses Koranbunkers mit einem 30 Meter hohen Minarett in unmittelbarer Nähe der Landesgartenschau sollte ursprünglich am 12. und 13. Oktober stattfinden, wurde aber wegen bislang nicht erfüllter Brandschutzauflagen abgesagt.

Es freuen sich wahrlich nicht alle Menschen dort über die Islamisierung ihrer Gemeinde, entgegen der wirren Meinung des Bewerbers für den SPD-Bundesvorsitz Ralf Stegner, sondern es gibt ausreichend Widerstand. So wurden knapp 1200 Unterschriften gegen das Projekt gesammelt und im vergangenen Jahr veranstaltete die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) am 24. November in Lahr eine erste Aufklärungskundgebung über die Gefährlichkeit des Politischen Islams, der eben einen großen Bestandteil des Gesamtkonstruktes Islam ausmacht.

Es ist bezeichnend, dass dieses türkische Islamzentrum den Namen „Ulu Camii“ tragen wird, der für die stolze Erinnerung an die gewonnene Schlacht der Osmanen mit einem anschließenden Massaker an bis zu 3000 Christen im Jahre 1396 in Nikopolis steht. Anschließend ließ Sultan Bayezid I. als Dank an Allah die „Ulu Camii“-Moschee in der türkischen Stadt Bursa bauen.

Vor allem Christen sollten aufgrund der expansiven und grausamen Eroberungskriege des Islams gewarnt sein, in deren Folge nicht nur das orientalische Christentum erheblich dezimiert wurde und viele zuvor christliche Länder wie Irak, Ägypten, Syrien und eben auch die Türkei brutal islamisiert wurden.

Aber es sind gerade christliche Pfarrer und vor allem Pfarrerinnen, die dem Islam den roten Teppich ausrollen und in einer linksgestörten pauschalen Willkommenskultur jeden Moscheebau bejubeln. Gleichzeitig bekämpfen sie geradezu mit Inbrunst sachliche Islam-Aufklärer und versuchen sie zu diffamieren.

So ruft jetzt die evangelische Pfarrerin und Gemeindevorsteherin Miriam Waldmann, die seit 2013 auch Mitglied der Grünen ist und 2014 für diese Partei sogar in den Stadtrat einzog, zu einem Protestsingen gegen die BPE-Kundgebung am Freitag in Lahr auf, um mich zu „übertönen“. Dies ist nicht mehr und nicht weniger als der öffentliche Aufruf dieser 39-jährigen „christlichen“ Grünen-Aktivistin zu einer Straftat, dem Stören einer Versammlung:

Liebe Sängerinnen und Sänger der Kantorei,

Herr Feist hat Ihnen ja am Donnerstag bereits von der Idee berichtet, gegen die rechte Kundgebung in Lahr am 4.10. anzusingen. Leider ist Herr Feist selbst an diesem Wochenende verreist… Aber vielleicht kann und möchte der oder die andere von Ihnen trotzdem mitmachen? Das wäre toll, denn es ist noch keineswegs sicher, ob das Ganze überhaupt klappt, wir müssen noch viel mehr sein…

Ich stelle Ihnen das Ganze noch mal vor:

Vielleicht haben Sie es heute (Freitag) in der Badischen Zeitung gelesen: Vor einigen Monaten war schon einmal eine Kundgebung von „Pax Europa“ in der Lahrer Innenstadt. Diese rechtsgerichtete Organisation hat einen rhetorisch leider brillanten Menschen, Michael Stürzenberger, der durch die Lande zieht und überall Hass und Angst vor dem Islam verbreitet.

Zu Michael Stürzenberger steht in Wikipedia:

Michael Johannes Stürzenberger (* 28. September 1964 in Bad Kissingen) ist ein deutscher Blogger und politischer Aktivist. Er war Bundesvorsitzender der inzwischen aufgelösten rechtspopulistischen Kleinpartei „Die Freiheit“, ist regelmäßiger Autor im islamfeindlichen Blog Politically Incorrect, Mitglied in der Bürgerbewegung Pax Europa und Pegida-Aktivist. Stürzenberger wurde u.a. wegen Volksverhetzung mehrfach verurteilt und wird vom Bayerischen Landesamt für Verfassungsschutz beobachtet.

Am 4.10. wird dieser Mensch nun wieder in Lahr auf dem Sonnenplatz auftreten von 12-19 Uhr. Die Stadt kann leider nichts dagegen machen, sie muss es genehmigen.

Da ihm rhetorisch nicht beizukommen ist, war nun meine Idee, ihm mit Singen etwas entgegen zu setzen, ihn vielleicht sogar zu übertönen. Wenn sich daran viele Lahrer Chöre und MusikerInnen / SängerInnen beteiligen, müsste das doch möglich sein! Entweder in einer Aktion alle gemeinsam oder (m.E. noch beeindruckender) abwechselnd über die ganze Zeit!

Ich dachte an die National- und Europahymne und an verschiedene schöne Volkslieder. Das Ziel wäre, dass Passantinnen und Passanten spontan mitsingen können, es soll Liedblätter geben. Wir wollen zeigen, dass Lahr eine offene Stadt ist, in der viele Kulturen friedlich zusammen leben – und in der wir uns Hasspredigern offen entgegen stellen!

Wen Sie mitmachen möchten, dann sagen Sie mir bitte möglichst bald Bescheid (per Mail: miriam.waldmann@melanchthongemeinde-lahr.de)

Vielen Dank!

Immerhin sieht mich diese scheinbare Vertreterin des Christentums noch als „Mensch“, aber eben als „rechtsgerichtet“ und vermeintlich „Hass“ sowie „Angst“ verbreitend. Und sie bedauert es, dass die BPE-Kundgebung von der Stadt Lahr nicht verboten werden kann, was viel über ihre ganz offensichtlich nicht vorhandene demokratische Einstellung sagt. Zudem verwechselt sie mich mit wahren Hasspredigern, den Imamen, die die brandgefährlichen Allah-Befehle in ihren Moscheen verbreiten. Ich kläre vielmehr sachlich über diesen Hass auf.

Und noch etwas hat die linksgrüne Pfarrerin falsch verstanden: Man kann mir nicht etwa deswegen nicht beikommen, weil ich vermeintlich „rhetorisch brillant“ sei, sondern weil alle Fakten, Tatsachen und Argumente auf unserer Seite stehen. Der Seite der Bürger mit gesundem Menschenverstand, die ihre Augen und Ohren offenhalten und sie nicht aus ideologischen Gründen mit meterdicken Brettern verschließen.

Auch Pfarrerin Waldmann schreibt die Falschinformation von Wikipedia ab, ich sei „mehrfach wegen Volksverhetzung verurteilt“. Wahr ist vielmehr, dass ich bisher in Deutschland noch nie rechtskräftig wegen „Volksverhetzung“ verurteilt wurde. Nur einmal in Österreich wegen „Verhetzung“, weil ich den Ex-Moslem Nassim Ben Iman zitierte, der jeden Moslem, der die zu Gewalt und Töten aufrufenden Verse des Korans als Befehle Allahs akzeptiert, als potentiellen Terroristen ansieht. Diese aus der Sicht jedes korankundigen Islamkritikers höchst ungerechte Verurteilung geschah auch nur wegen der offiziellen Anerkennung des Islams in Österreich als Religion aus dem Jahre 1915, als man Rücksicht auf das moslemische Bosnien-Herzegowina nehmen wollte, das damals zu Österreich-Ungarn gehörte.

In Deutschland gab es bisher nur die allerdings noch längst nicht rechtskräftige Verurteilung aus dem Jahre 2017 vor dem Amtsgericht in Duisburg, das meine Bezeichnungen „Invasion“ für das unkontrollierte Eindringen hunderttausender Migranten und „Asylschmarotzer“ für die unberechtigten Asylforderer fälschlicherweise als „Volksverhetzung“ einstufte.

Außerdem eine ebenfalls noch nicht rechtskräftige Verurteilung vom Juli in München. In beiden Verfahren läuft die Berufung, aber das interessiert das ebenfalls linksgerichtete Wikipedia nicht. Dort zählt nur die größtmögliche Diffamierung von Islamkritikern und Personen aus dem vermeintlich „rechtspopulistischen“ Spektrum.

In Lahr gibt es bereits Reaktionen von islamkritischen Bürgern auf diesen unerhörten Aufruf der Pfarrerin und Grünen-Politikerin Waldmann, beispielsweise von Albrecht Künstle:

Sehr geehrte Frau Pfarrerin Waldmann,

mit großer Verwunderung las ich davon, dass Sie diesen Freitag mit einem Aufgebot von Sängern gegen die etablierte Festung Stürzenberger ansingen wollen. Dabei kam mir jene Bibelstelle des Ersten Testaments in den Sinn, als Jaweh über Joshua die Israeliten ermutigt haben soll, die Stadt Jericho mit Posauen und Feldgeschrei einzunehmen. Aus Ihrer Luther-Bibel: „Josua aber gebot dem Volk und sprach: Ihr sollt kein Feldgeschrei machen noch eure Stimme hören lassen, noch soll ein Wort aus eurem Munde gehen bis auf den Tag, da ich zu euch sagen werde: Macht ein Feldgeschrei! so macht dann ein Feldgeschrei.“

Aber Sie haben doch Lahr bereits erobert, Sie sitzen fest im Sattel, sowohl als Wortführerin Ihrer „Herde“ als auch im Stadtrat. Eigentlich kann Ihnen nur der Islam gefährlich werden. Denn dort, wo er die Herrschaft übernommen hat, gibt es kaum noch Christen und schon gar keine Pfarrerinnen, und Demokratieausübung eines Amtes als Stadträtin ebenso nicht. Wollen Sie am Freitag wirklich in das Horn stoßen „Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns den Islam vergrault“. Der Bibel nach kam der Aufruf zum Sturm auf Jericho von Jaweh höchstpersönlich. Von wem erhielten Sie den Auftrag?

Oder von R. „El Djazairi“:

Liebe Frau Waldmann,

Ich habe mehrere Jahrzehnte meines Lebens in Kontakt mit Muslimen verbracht, und habe sogar solche als Mitarbeiter. Ich darf Ihnen versichern, dass „gute“ Muslime unterwürfige und gottesfürchtige Menschen sind. Zum größten Teil sind sie allerdings begrenzt gebildet, kennen selbst den Koran nur unvollständig, sind daher hörig auf das was, der Vorbeter gerade von sich gibt.

Ich habe selbst erlebt, wie schnell die Stimmung im Volk umkippt, und wenn Sie Pakistan betrachten, wo es um EINE Christin geht, dann wissen Sie auch, was Menschenverachtung bedeutet. Vor lauter Hass bringen sie sich ja auch gegenseitig selbst um. Im vorderen Orient besonders, aber in islamischen Ländern ganz allgemein, werden Christen bis heute verfolgt und ganze Gemeinden ausradiert. Das gibt Ihnen doch sicher zu denken, auch wenn es geographisch weit entfernt liegt.

Und wenn bei uns über 1000 Moschen gebaut wurden, so wurden mindestens ebenso viele Kirchen und Klöster in islamischen Ländern niedergerissen. In der Türkei wurde der Bau einer einzigen Kirche in 35 Jahren zugelassen, und bei deren Einweihung auch noch eine Christin ermordet. Der Mörder wurde nie bestraft, weil er ja dem Islam gedient hat! Damals wollte die Türkei noch in die EU integriert werden.

Frauen sind zum größten Teil Analphabeten, besitz- und rechtlos (auch wenn anderes behauptet wird), und sind reine Gebärmaschinen. Kinder gehören dem männlichen Erzeuger! Der Aufruf von Erdogan ist mir Zeuge: Fünf Kinder sollen sie gebären um Deutschland schneller dem Islam zuzuführen.

Tunesische und algerische Frauenrechtlerinnen führen einen erbitterten Kampf gegen die Ungleichbehandlung von Mann und Frau, vom Ausland aus, und sind selbst dort nicht immer vor der Rache der Männergesellschaft sicher.

Ich habe auch fast ein Jahrzehnt mitsamt Ehefrau und drei Kindern im Maghreb gelebt. Bin somit kein unbeschriebenes Blatt.

Um einem Mann wie Herrn Stürzenberger widersprechen zu können, sollten sie nicht nur ihn selbst, sondern auch das Thema Islam gut kennen. Sie können ihn aus der Ferne weder be- noch verurteilen.

Ich darf davon ausgehen, dass Sie den Koran gut kennen, zumindest wissen, dass das tägliche Gebet eines Moslems den Tod der Ungläubigen aufruft – gemeint sind damit Christen und Juden. Dieser Tod wird ca. 38-fach im Koran befohlen. Wie oft ist dies im neuen Testament der Fall? Hat Jesus den Tod Deiner Feinde befohlen, liebe Schwester im Glauben?

Und Sie wissen sicher auch, dass das Endziel des Islam die Weltherrschaft ist, unter Ausübung der Scharia, damit ja alle auch richtig unterwürfig werden. Und dann wissen Sie auch, dass Ungläubige belogen werden dürfen, wenn der Islam dabei Vorteile hat. Ein Moslem darf sogar konvertieren, wenn er dabei Christen oder Juden hinters Licht führt (alles sündenfrei).

Somit wissen Sie, dass jede Freundlichkeit, die Ihnen von einem Moslem entgegengebracht wird, nicht unbedingt das widerspiegelt, was sie bezwecken will – oder Sie glauben sollen. Es steht alles so im lesenswerten Koran.

Es gibt ein geflügeltes Wort im Islam: Traue keinem, noch nicht einmal Deinem eigenen Vater. Erlebte Erfahrung. Aus dem Munde eines Moslems.

Wie Sie sehen, gäbe es viele Gründe, um mit Gesang friedlich gegen menschliche Grausamkeit zu protestieren. Herrn Stürzenberger tut dies mit Argumenten, die nicht allen gefallen. So ist das halt – wenn harte Wahrheit gesprochen wird.

Ich wünsche Ihnen, dass der Herr Ihnen beistehen möge, und Ihnen hilft zuzuhören. Urteilen Sie erst anschließend.

Lahrs Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller, der seit 1971 SPD-Mitglied ist, äußerte sich auf Nachfrage der Badischen Zeitung wie folgt zur Kundgebung der BPE im Vorjahr:

Den Veranstaltern sei es in erster Linie darum gegangen, Zwietracht zu säen, hatte Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller Ende November 2018 per Pressemeldung erklärt. Menschen sollten ausgegrenzt, die Stadtgesellschaft gespalten werden. „Wir müssen Spaltung verhindern und alles dafür tun, das friedliche Zusammenleben in der Stadt zu sichern“, so Müller.

Die Kundgebung der BPE läuft am Freitag, den 4. Oktober von 12 bis 19 Uhr auf dem Sonnenplatz in Lahr. Alle islamkritisch eingestellten Bürger aus Baden-Württemberg und angrenzenden Bundesländern sind eingeladen, uns dort zu unterstützen. Wer aufgrund der Entfernung oder aus Zeitmangel nicht kommen kann, hat die Möglichkeit, auf dem Youtube-Kanal vom Europäischen Widerstand Online (EWO) den Livestream zu sehen. Die weiteren Termine der BPE-Deutschland-Tour:

05.10. Kehl Bahnhofsplatz 11-18 Uhr
11.10. Mühldorf Stadtplatz 12-19 Uhr
12.10. Landshut Altstadt Höhe Rathaus 11-18 Uhr
18.10. Fürth
19.10. Nürnberg
25.10. Offenbach
26.10 Frankfurt
08.11. Karlsruhe
09.11. Stuttgart
15.11. Erfurt
16.11. Weimar

Mehr Infos in diesem Videotrailer:


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Video: Islamaufklärung mit Michael Stürzenberger in Schwerin

Am Freitag in Wismar, an diesem Samstag in Schwerin – die Deutschlandtour der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) mit PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger als „Anchorman“ geht trotz teils heftiger Gegenproteste von Links wie geplant weiter. Heute treten Stürzenberger und sein Begleitteam von 11 bis 17 Uhr am Pfaffenteich Ufer in Schwerin auf, um die Bürger der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern über die Gefahren des Politischen Islam aufzuklären. Übertragen wird die Veranstaltung diesmal nicht von EWO (sind nächste Woche wieder live dabei), sondern von dieser Facebookseite. Einen Hinweis mit den weiteren Terminen für die BPE-Kundgebungen gibt es hier.




München: Belgrad-Fans greifen linke Demonstranten gegen BPE an

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Mittwoch Abend fand in München das Champions-League-Spiel FC Bayern gegen Roter Stern Belgrad statt. Etwa 1000 serbische Fans hatten sich am Nachmittag auf dem Marienplatz versammelt, wo auch unsere BPE-Kundgebung zur Aufklärung über den Politischen Islam war. Die christlich orientierten Serben wunderten sich über die Schilder „München ist bunt“ und „Alle Rassisten sind Arschlöcher“, denn sie haben in der Vergangenheit genug leidvolle Erfahrungen mit dem Islam gemacht und hatten für diesen linksgestörten Protest gegen faktische Islamkritik überhaupt kein Verständnis. Ein Belgrader kam zu unserem Stand und sagte: „Wir beschützen Euch“.

Als sie dann auch noch die Regenbogenfahne der Linken als Zeichen der LGBT-Gemeinschaft sahen, führte dies in der Summe zu einer Eskalation der Empörung bei den Fans, so dass Bierflaschen, ein Klappstuhl und ein leerer Bierkasten flogen. Auch einige Chinaböller wurden gezündet. Wir gingen vor Ort zunächst von einer Auseinandersetzung zwischen Fans aus, aber durch einen Bericht der tz kam dann heraus, dass es gegen die Linken ging.

Vor allem die notorische Dauer-Gegendemonstrantin Jenny S. schien es besonders erwischt zu haben. Ihr sei mehrfach ins Gesicht gespuckt und ihr „Rassisten sind Arschlöcher“-Schild weggeworfen worden, so dass sie einige Tage später zu unserer Kundgebung in Rosenheim einen selbstgemalten Pappkarton mitnehmen musste.

Im Livestream der Veranstaltung von „Europäischer Widerstand Online“ ist der Beginn der Eskalation ab 1 Stunde 53:30 Minuten zu sehen. Bei 1:54:00 geben die Linken aus der vordersten Absperrungslinie Fersengeld. Die tz dokumentiert:

Rund 1000 serbische Fußballfans versammeln sich auf dem Marienplatz und treffen zufällig auf eine Gruppe, die gegen eine rechtspopulistische Bürgerbewegung protestiert. Plötzlich fliegen Flaschen.

Es sind verstörende Bilder: Flaschen fliegen, jemand schmeißt einen Klappstuhl, ein leerer Bierkasten wird von einem Mann über den Marienplatz getreten. Davor stehen Polizisten, schirmen eine Gruppe Demonstranten gegen offenbar alkoholisierte Fans von Roter Stern Belgrad ab. „Es war eine blöde Situation“, sagt der Münchner Grüne Beppo Brem. „Wir waren eingekesselt.“ Brem war am Mittwoch mit anderen Vertretern von München ist bunt vor Ort – bei einer Protest-Aktion gegen eine rechte Demo von Michael Stürzenberger mit dessen Bürgerbewegung Pax Europa.

Laut Polizeiangaben sammelten sich gegen 16 Uhr (also fünf Stunden vor dem Champions-League-Spiel gegen die Bayern) rund 1000 serbische Fans auf dem Marienplatz. Offenbar hatten die aber ein Problem mit den Regenbogenfahnen von München ist bunt! „Es haben immer mehr Belgrad-Fans ver-sucht, sich uns zu nähern und übergriffig zu werden“, sagt Brem.

„Es war die Angst da, dass es eskalieren könnte.“ Protest-Teilnehmerin Jenny Schröder sagt sogar: „Mir wurde das Schild aus der Hand gerissen, ich wurde auch mehrfach bespuckt.“ Eine Bierflasche traf einen Polizeibeamten. Der Täter wurde festgenommen.

Immerhin verwendet die tz mittlerweile die Begriffe „rechts“ und „rechtspopulistisch“ statt tatsachenwidriger Diffamierungen. „Islamkritisch“ würde es aber richtig treffen, denn bei der BPE sind auch durchaus links orientierte und liberale Bürger versammelt.

Bei der Abendzeitung ist noch im alten linksgestörten Reflex von „Islamhassern“ die Rede:

Belgrader Fußballfans attackieren vor dem Rathaus Demonstranten gegen rechte Aktivisten und Islamhasser. Die Polizei nimmt 30 Randalierer fest.

Die Regenbogenfahnen, die einige der rund 85 Demonstranten am Mittwoch am Marienplatz schwenkten, wirkten auf die serbischen Fußballfans, die wegen des Champions-League-Spiels nach München gekommen waren, wie ein rotes Tuch.

Die AZ-Schreiberlinge haben es einfach noch nicht begriffen. Der Politische Islam bedroht alle nicht-moslemischen Menschen in der Gesellschaft, inklusive der Migranten. So meldeten sich am vergangenen Mittwoch auch ein Jeside aus dem Irak und ein kanadisch-türkischer Atheist bei unserer Kundgebung zu Wort, die beide unsere Darstellung der Dinge bestätigten. Vereinzelt gab es auch durchaus konstruktive Dialoge mit Gegendemonstranten:

Die Deutschland-Tour der BPE geht am kommenden Freitag um 12 Uhr in Wismar, Rudolph-Karstadt-Platz 1 und am Samstag ab 11 Uhr in Schwerin, Pfaffenteich Südufer weiter. Am Sonntag nehmen wir um 13 Uhr an der Laufdemo „Deutscher Michel, wach endlich auf“ in Hamburg teil.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Rosenheim: Polizei drängt gegen BPE störende Antifa-Truppen zurück

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Es gab zwei wichtige Gründe, warum wir mit unserer Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) nach unserer letzten Kundgebung Mitte Juli in Rosenheim am vergangenen Samstag dort eine weitere nachschoben: Zum einen war uns der zentrale Max-Josefs-Platz inmitten der Fußgängerzone mit der Falschbehauptung verwehrt worden, dass sich vor dem Nepomuk-Brunnen eine „Baustelle“ befinden würde. Dort war und ist bis heute gar nichts.

Zum zweiten hatten uns die Linken in der Gasse vor dem Mittertor regelrecht eingekesselt und störten unsere Versammlung massiv mit dröhnender Musik, die sie aus unmittelbarer Nähe über mehrere Lautsprecherboxen laufen ließen. Der DGB ließ rote Pfeifen verteilen, mit denen uns die Linken bis über die Schmerzgrenze traktierten. Ganze 43 Organisationen waren dem Aufruf der Jusos gefolgt, gemeinsam gegen vermeintlich „rechte Hetze“ zu protestieren.

Wir gingen mit einer Fortsetzungs-Feststellungsklage vor dem Verwaltungsgericht gegen diese aus unserer Sicht klar widerrechtliche Verwehrung eines zentralen Platzes in der Rosenheimer Innenstadt vor. Ich hatte bereits am 13. Juli während der Kundgebung in dem Getümmel angekündigt, dass wir bald wieder zurückkommen und dann mitten in der Fußgängerzone unsere wichtige Aufklärung vornehmen werden.

Nachdem unser jüdischer Mitstreiter Engelbert aus Rosenheim diese dann auch zügig anmeldete, kam es am 10. September im Landratsamt zu einem Kooperationsgespräch, an dem neben uns neun Personen von der Stadt und der Polizei teilnahmen. In einer zu unserer Überraschung konstruktiven Atmosphäre besprachen wir die Vorgänge bei der letzten Veranstaltung. Uns wurde mitgeteilt, dass man der Gegendemonstration einen festen Platz etwa 100 Meter entfernt hinter uns zugewiesen habe und Störungen unterbinden werde.

Man bat uns, mit Rücksicht auf die vielen Geschäfte und Cafés ringsherum, in der sechsstündigen Kundgebung zwischendurch immer wieder Pausen einzulegen. Hierzu nahm man sich eine Beschränkung des Münchner Kreisverwaltungsreferates aus dem Jahre 2012 zum Vorbild, das uns zu Zeiten unseres Bürgerbegehrens gegen das geplante Islamzentrum, als wir bis zu drei Kundgebungen pro Woche durchführten, nach zehn Minuten Redebeitrag immer eine zehnminütige Pause vorschrieb. Da wir aber die offene Diskussion mit den Bürgern suchen und für diese Gespräche zehn Minuten meist zu kurz sind, schlugen wir 20 Minuten Redezeit mit anschließender zehnminütiger Pause vor, so wie wir es auch am 7. September in der Stralsunder Fußgängerzone durchgeführt hatten. Darauf gingen die Vertreter der Rosenheimer Versammlungsbehörde ein. Im Oberbayerischen Volksblatt wurde dies als „schärfere Auflagen gegen Rechts“ gefeiert:

Wie weit weg diese Gegendemonstration, die der DGB angemeldet hatte, von der Wirklichkeit entfernt ist, zeigt deren Aufruf, den Rosenheim24 veröffentlicht hat:

„Kommt am 21. September um 10:30 Uhr zur antirassistischen Demonstration am Rosenheimer Bahnhof! Von dort aus werden wir gemeinsam zur rechten Kundgebung ziehen, um Stürzenberger zu zeigen, was wir von ihm und seiner rassistischen Hetze halten!“ heißt es wörtlich in dem von „Rosenheim nazifrei“ verbreiteten Aufruf.

Weiter heißt es: „Verallgemeinernde Begriffe wie „der Islam“ und „die Muslime“ grenzen Menschen bewusst aus der Gesellschaft aus. Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (wie u. a. die Islam- und Muslimfeindlichkeit), die sich zunehmend auch in gewalttätigen Übergriffen äußert, ist eine große Gefahr für unser Zusammenleben.“

So begrenzt und völlig an der Lebenswirklichkeit vorbei können nur eingefleischte Linksideologen denken. Dass die größte Gefahr für unser Zusammenleben vielmehr der Politische Islam mit all seinen verhängnisvollen Auswirkungen ist, darf aufgrund der eigenen betonierten Weltanschauung nicht sein. Mit „Rassismus“ und „Menschenfeindlichkeit“ hat die Kritik an einer politischen Ideologie auch rein gar nichts zu tun.

Der harte Kern dieser indoktrinierten Traumtänzer dachte auch nicht daran, sich an den Versammlungsbescheid zu halten und in der vorgeschriebenen Zone zu bleiben, sondern tauchte nach etwa einer halben Stunde mit großen Bannern direkt vor unserer Kundgebung auf, um uns zu bedrängen und mit Geplärre wieder mundtot zu machen. Das Video oben zeigt, wie die Krawallmacher von der Polizei darauf hingewiesen wurden, dass sie eine angemeldete Versammlung stören und sich zurückziehen sollen. Als Reaktion kam im Chor der Ruf „Halts Maul“. Nach zweimaliger Aufforderung begannen die Polizisten dann die Störer zurückzudrängen. „Rosenheim24“ beschreibt den Vorgang:

Währenddessen haben sich immer mehr Gegendemonstraten auf dem Max-Josefs-Platz unmittelbar vor Stürzenberger eingefunden und protestieren lautstark. „Rosenheim tut sich gerade keinen Gefallen“, sagt Stürzenberger. „Ihr zeigt das hässliche Gesicht des Linksextremismus. Ihr seid linksextreme totalitäre Faschisten“. „Nazis raus“ schallt ihm von den Gegendemonstranten entgegen. Eine Konfettikanone wird gezündet. Dann ist wieder Pause. Die Gegendemonstranten werden von der Polizei zurückgedrängt, weg von Stürzenberger. „Wir erleben jetzt hier wie Recht und Gesetz und Ordnung wieder hergestellt wird“ sagt Stürzenberger dazu. Die Antwort: „Lautes Pfeifen, Rasseln und Buhrufe.“

Das Oberbayerische Volksblatt machte aus dieser Auseinandersetzung die Schlagzeile „Volksverhetzer gegen Kampfpropagandisten“, wobei sie mich mit letzterem Begriff zitierten:

Ein Wort zu dem Begriff „Volksverhetzer“, den momentan beinahe jede Mainstream-Zeitung benutzt, um damit unsere Aufklärungsarbeit zu diskreditieren: Ich wurde in Österreich 2016 wegen „Verhetzung“ verurteilt, da ich den Ex-Moslems Nassim Ben Iman zitierte und man mir vorwarf, dass dieses Zitat nicht ausreichend differenziert sei. In Österreich ist der Islam seit 1915, als man mit Bosnien-Herzegowina ein großes moslemisches Gebiet im Staat hatte, eine anerkannte Religion. Daher urteilt die Justiz dort wesentlich strenger zum vermeintlichen Schutz des Islams als bei uns. Hierzulande verwenden wir die Aussage des mir persönlich gut bekannten Islamkritikers seit Jahren ständig auf Plakaten, da er es schließlich auch in seinem Buch „Der wahre Feind – Warum ich kein Terrorist geworden bin“ festgehalten hat:

Zu unseren Kundgebungen kommen jedes Mal viele ausländische Bürger, die sich für unsere Kritik am Politischen Islam bedanken. In Rosenheim waren es ein armenischer Christ aus der Türkei und ein Jeside aus dem Irak, die beide die Bedrohung dieser Gewalt-Ideologie im Gewand einer Religion am eigenen Leib erfuhren. Wer uns angesichts unserer völlig berechtigten sachlichen Kritik als „Rassisten“, „Hetzer“ oder gar „Nazis“ diffamiert, ist angesichts der vorliegenden Tatsachen entweder ein kompletter Vollidiot oder ein bösartiger politischer Kampfpropagandist. Das sage ich diesen antidemokratischen Meinungsfaschisten so lange, bis sie selber merken, dass sie sich mit ihrem Geplärre selbst komplett lächerlich machen. Das Oberbayerische Volksblatt hat es nun auch in seiner Titelzeile festgehalten.

Das folgende Transparent der Rosenheimer Linken zeigt dann aber doch, dass sich so langsam auch bei ihnen etwas bewegt: „Für die religionsbefreite Gesellschaft – Fundis zur Hölle jagen“:

Das entspricht auch der Einstellung der BPE, Staat und Religion strikt zu trennen. Eine Religion hat keine Gesetze zu bestimmen, das ist ausschließlich den Parlamentariern vorbehalten, die diese nach ausführlicher Debatte demokratisch verabschieden. Und vor allem hat keine Religion Gewalt gegen Andersdenkende bis hin zum Töten vorzuschreiben, Frauen zu diskriminieren oder Hass gegen Minderheiten zu verbreiten. All das nimmt der Politische Islam vor, der im Duktus der Linken unter „Fundis“ einzuordnen ist.

Mit ihrer Botschaft „Antifeminismus ist keine Alternative“ zielen sie damit unbewusst auch gegen den Politischen Islam und dessen Frauenfeindlichkeit:

Nachdem wir in Rosenheim den Bürgern aufzeigten, dass sich unsere faktengestützte und sachliche Kritik ausschließlich gegen die gefährlichen Bestandteile des politischen Islams richtet und nicht gegen Menschen, kamen wir auch mit zwei Gegendemonstranten ins konstruktive Gespräch. Das wurde aber relativ schnell von anderen Linken barsch unterbunden. Schließlich hatten sie schon auf ihrem Flyer angekündigt, dass sie keinen Dialog zulassen würden, da ich Gegendemonstranten „provozieren“ und „vorführen“ würde:

Als die Antifa von der Polizei auf 20 Meter Abstand gebracht worden war, versuchten einige Linke von der direkt gegenüber liegenden Gaststätte mit Trompeten und Pfeifen zu stören. Einer von ihnen gab sich als SPD-Mitglied zu erkennen und wurde später als der Liedermacher Roland Hefter von der Band „IsarRider“ identifiziert, der sich 2018 vor der bayerischen Landtagswahl mit dem Anti-AfD-Lied „Mia ned“ in Szene setzte, bei dem auch die Schauspielerin Michaela May und der Kabarettist Eisi Gulp mitmischten. In diesem Video von „Europäischer Widerstand Online“ sind die andauernden Störungen zu sehen, die von der Polizei zwar immer wieder unterbrochen, aber nicht konsequent unterbunden wurden:

Rosenheim24 hat eine Bilderstrecke veröffentlicht, in der 34 Fotos dieser ereignisreichen Kundgebung zu sehen sind.

Am Samstag besuchte uns auch der ehemalige Augsburger Bereichsleiter von „Die Partei“, der unsere erste Kundgebung in Rosenheim live miterlebt hatte und danach sowohl bei seiner Partei als auch beim DGB, der die widerrechtlichen Störungen damals maßgeblich zu verantworten hatte, austrat und Mitglied bei der Bürgerbewegung Pax Europa wurde. Wir sind jetzt über 600 Mitglieder und haben uns zum Ziel gesetzt, in den nächsten 12 Monaten auf über 1000 zu wachsen. Der Jahresbeitrag liegt bei nur 50 Euro, also könnte eigentlich jeder Islamkritiker mitmachen, um die umfangreiche Aufklärungsarbeit zu unterstützen und Teil der wichtigen Bewegung zu werden. Als Mitglied wird man auch regelmäßig über unsere Aktionen per email informiert.

Eines unserer bayerischen BPE-Mitglieder war 1979 Gründungsmitglied bei den Münchner Grünen. Wolfgang kam auch nach Rosenheim zur Kundgebung und berichtete, wie sehr sich diese Partei seit ihrer Gründungsphase verändert hat, die in München anfangs sogar konservativ-patriotisch strukturiert war:

In diesem Video von EWO sind die Höhepunkte unserer Veranstaltung in Rosenheim dokumentiert. Die Rosenheimer Polizei zog ein zufriedenes Fazit über die Veranstaltung.

Im Laufe des Tages folgt hier bei PI-NEWS ein weiterer Bericht, in dem es um die bedrohte Freiheit von Frauen geht. Hierzu gab es bei unserer Kundgebung eine engagierte Wortmeldung einer jungen Frau, die die sich verschlimmernden Zustände offen ansprach.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Video: Islamaufklärung mit Michael Stürzenberger in Bad Reichenhall

Die Bürgerbewegung Pax Europa macht heute von 14 bis 20 Uhr im Rahmen ihrer Deutschlandtour Station im oberbayerischen Alpenstädtchen Bad Reichenhall. PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger wird wie gewohnt durchs Programm führen und versuchen, die Bürger über die Gefahren des Politischen Islam aufzuklären. Verhindern wollen dies die obligatorischen linksgrünen Gegendemonstranten. Wir wünschen gute Unterhaltung beim Livestream!




Linker in Stralsund: Erst beleidigen, dann diskutieren, dann verstehen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Bei der BPE-Kundgebung in Stralsund am 7. September lief ein junger Mann schnellen Schrittes an mir vorbei und rief „außen braun, innen hohl, raus aus Stralsund mit Ihnen, Herr Stürzenberger“ (Video oben). Ich gab ihm mit auf den Weg, dass er sich erstmal über uns informieren solle, bevor er beleidige.

Drei Stunden später saßen Chris und ich mit unseren Freunden aus Stralsund und Rostock, die uns tatkräftig beim Auf- und Abbau geholfen hatten, in einem Restaurant bei einem kleinen Imbiss. Alex, der auch den Livestream gefilmt hatte (alle Videos aus Stralsund auf dem Youtube-Kanal von Aktionsgruppe Nord Ost), holte sich noch einen Kaffee und erkannte in dem Verkäufer diesen jungen Mann. Er fragte ihn, ob er es war, der an unserer Kundgebung vorbeigelaufen war und diesen Spruch losgelassen hatte, was jener bejahte.

Alex sagte ihm, dass der Stürzenberger da hinten sitze, und ob er sich nicht mal mit mir unterhalten wolle, um sich ein eigenes Bild zu machen, bevor er jemanden beleidige. Der junge Mann fand das eine gute Idee und holte sich bei seinem Arbeitgeber die Erlaubnis für eine zehnminütige Pause, in der wir dann das Gespräch aufnahmen, das im Video oben zu sehen ist.

Bei unserer Deutschland-Tour erleben wir es ab und zu, dass wir im direkten Gespräch mit unseren Kritikern Vorurteile beilegen können, um dann zum Kern des Problems zu kommen. In Bochum stellte sich ein Linker einem solchen Gespräch, nachdem auch er zuvor beleidigend vorbeigelaufen war, und es wurde tatsächlich konstruktiv. In Mönchengladbach kam ein türkischstämmiges Mitglied der Partei „Die Linke“ an unseren Stand und sagte den umstehenden Moslems, dass unsere Kritik berechtigt sei und der Politische Islam verboten werden müsse.

Jeder Linke, der sich mit den Fakten beschäftigt, müsste eigentlich erkennen, dass die grundlegenden humanitären Werte, die er vertritt – Gleichwertigkeit aller Menschen und Gleichberechtigung von Mann und Frau – vom Politischen Islam mit Füßen getreten werden. Aber dazu muss man eben seine ideologischen Scheuklappen ablegen und den gesunden Menschenverstand benutzen, was vielen Linken sichtlich schwer fällt.

Wenn sie sich in der Menge von Gegendemonstranten befinden, sind die meisten unbelehrbar und wie dressierte Äffchen nur auf das Abspulen ihrer einstudierten Antifa-Slogans programmiert. Am vergangenen Samstag plärrten sie in Passau trotz unserer „Solidarität mit Israel“ – und „Weiße Rose“ – Plakate sowie unserer Warnungen vor dem Hass auf Juden sowohl im National-Sozialismus als im Politischen Islam allen Ernstes „Nazi-Schweine“ und „Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda“. Schließlich zündeten sie direkt vor uns Konfetti-Bomben, so dass die Polizei die dumpfen Störer umgehend auf Distanz brachte. Eine besonders Verstrahlte hatte ein Plakat umhängen mit der Aufschrift „Nazis den Vogel zeigen“ und fuchtelte ständig mit einer Vogel-Armpuppe vor mir herum:

Wer uns als „Nazis“ diffamiert, ist angesichts der Faktenlage entweder ein kompletter Vollidiot oder ein bösartiger politischer Kampf-Propagandist, der nur andere Meinungen mit seinem hirnlosen Herumkrakeelen mundtot machen will. Auch in München sahen wir uns am Mittwoch wieder einer besonders stupiden Masse von linken Schreihälsen gegenüber, unter denen sich auch in vorderster Reihe der Stadtrat Marian Offman befand, mein Vorgänger als Pressesprecher der Münchner CSU, der vor einigen Wochen in die SPD gewechselt ist.

Aus offensichtlich rein opportunistischen Gründen, da er bei der CSU im März keine Chance mehr hätte, an die Fleischtöpfe im Rathaus gewählt zu werden. Das zeigt, dass man bei ihm kaum von einem politischen Wertegerüst sprechen kann. Wer jetzt in die Partei wechselt, die den fundierten Islamkritiker Thilo Sarrazin hinauswerfen will und deren Vorsitz-Kandidat Ralf Stegner behauptet, die Menschen in Deutschland hätten „kein Problem“ damit, „dass ihre Gemeinde islamisiert wird“, dem ist nicht mehr zu helfen. Faktisches Wissen über den Islam hat Offman ohnehin nicht, wie er mir vor Jahren gegenüber zugab, als ich noch in der CSU war, und daran scheint sich in der Zwischenzeit auch nichts geändert zu haben. Aber gegen uns „Nazis raus“ zu schreien, dafür reicht es noch bei ihm:

Wir werden sehen, wie lange sich diese Linken und Linksextremen bei uns noch als geradezu Unzurechnungsfähige blamieren wollen. Die Deutschland-Tour der BPE geht unterdessen an diesem Wochenende weiter, um die noch klar denkenden Menschen in Deutschland über die existentielle Gefahr des Politischen Islams aufzuklären:

Freitag, 20. September, Bad Reichenhall, Am Rathausplatz, 14-20 Uhr
Samstag, 21. September, Rosenheim, Max-Josefs-Platz, 11-17 Uhr

Weitere Termine bis Ende November in diesem Trailer von Europäischer Widerstand Online:

Auf dem Kanal von EWO sind u.a. auch die geschnittenen Videos der letzten Kundgebungen in München, Passau und Deggendorf zu sehen. Das Filmteam wird auch von den Veranstaltungen am Freitag und Samstag Livestreams senden.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Video: BPE auf Marienplatz in München mit Filmvorführungen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am heutigen Mittwoch setzt die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) ihre Deutschland-Tour zur Aufklärung über den Politischen Islam auf dem Münchner Marienplatz fort. Ab 16 Uhr wird das Team von Europäischer Widerstand Online (EWO) auch wieder auf Youtube und Facebook live streamen, PI-NEWS wird die Übertragung übernehmen. Ab der Abenddämmerung zeigt die BPE auf einer Leinwand Kurzfilme, die die immense Gefahr beschreiben, in der sich Deutschland und ganz Europa befindet.

Bei jeder Kundgebung ergeben sich durch die Diskussionen mit den Passanten spannende und interessante Situationen. In Deggendorf zeigte am vergangenen Freitag ein Moslem ganz offen den Hass, den es im Islam auf Juden gibt, indem er freimütig bekannte, dass sie „keine Menschen sind“.

Eine türkischstämmige Moslemin sagte stolz, dass sie Angestellte im Öffentlichen Dienst sei, studiert habe, und behauptete allen Ernstes, dass in Universitäten 80% der Studenten Moslems seien. Sie fragte auch noch, was Deutschland wohl machen würde, wenn all die moslemischen „Facharbeiter“, „Ingenieure“, „Ärzte“, „Professoren“ und „Lehrer“ das Land verlassen würden. Natürlich fehlte auch nicht die Falschbehauptung, dass Türken Deutschland nach dem Krieg wiederaufgebaut hätten. Bei der deutschen Nationalhymne zeigte sie dann auch noch den Hitlergruß.

Durch die vielen Kundgebungen steigt auch die Unterstützerzahl vor Ort. Nach Passau kamen am vergangenen Samstag islamkritische Patrioten aus Wien, der Steiermark, Hessen, der Oberpfalz, Franken und Oberbayern. Die „Familie“ der aufgewachten Menschen wächst immer mehr zusammen.

Mit dem anwesenden Redakteur des Bayerischen Fernsehens unterhielt ich mich vor der Kundgebung und konnte einige seiner Kritikpunkte widerlegen. Auch unsere Aufklärung über den Politischen Islam stieß bei ihm auf mehr Verständnis, als wenn es allgemein um den Islam gehen würde. Der Bericht des BR fiel dann auch objektiv aus, indem ich zutreffend als Islamkritiker und die BPE immerhin „nur“ als „rechtspopulistisch“ bezeichnet wurde:

Lautstark, aber weitgehend friedlich sind bislang zwei Kundgebungen in der Passauer Innenstadt verlaufen. Während Michael Stürzenberger von der rechtspopulistischen Bewegung „Pax Europa“ mit Passanten diskutiert, protestieren Gegendemonstranten.

Bei den beiden Kundgebungen in der Passauer Innenstadt ist zunächst alles friedlich verlaufen. Es sei bisher zu keinen nennenswerten Störungen gekommen, sagte eine Polizeisprecherin dem Bayerischen Rundfunk.

Zum einen diskutiert seit dem Vormittag der Islamkritiker Michael Stürzenberger von der rechtspopulistischen Bewegung „Pax Europa“ in der Fußgängerzone mit Passanten. Zum anderen protestieren in etwa 50 Meter Entfernung gut 100 Teilnehmer einer Demo mit lautstarken Parolen gegen die Aktion. Die Organisation „Runder Tisch gegen Rechts“ hatte dazu aufgerufen.

In dem Artikel des BR ist auch ein 40-sekündiger Filmbericht zu sehen, der ebenfalls sachlich gehalten ist. Auch die Passauer Neue Presse berichtet fair:

Die Bewegung Pax Europa hielt vor der Sparkasse in der Ludwigstraße, Ecke Große Klingergasse, eine stationäre Versammlung ab, bei der Redner Michael Stürzenberger islamkritische Informationen an Interessierte weitergab. Zu einer Gegenversammlung hatte der „Runde Tisch gegen Rechts“ aufgerufen. Die Versammelten starteten im Klostergarten mit einer Auftaktkundgebung und zogen dann weiter in die Mitte der Fußgängerzone. An allen Zugängen zur Fußgängerzone wurden hierzu Polizeisperren errichtet.

Die in dem Artikel im Weiteren enthaltene Meldung mit dem anscheinend fehlenden Impressum bei einem Flyer betrifft aber nicht die BPE. Es muss sich um entweder um die Gegendemonstration oder einen von uns unabhängigen Flyerverteiler gehalten haben.

Von der Kundgebung in Stralsund am 7. September berichtete die Hanse-Rundschau ebenfalls objektiv und bezeichnet mich als „Demokratieaktivist“:

Der bundesweit bekannte Menschenrechtsaktivist und Islamkritiker Michael Stürzenberger von der Bürgerbewegung Pax Europa trat am Samstag, den 07.09.2019, mit einer Kundgebung in der Stralsunder Innenstadt auf.

Der Islam-Experte sprach drei Stunden über die Gefahren, welche vom politischen Islam ausgehen. Dabei untermauerte er seine Argumentation mit zahlreichen Querverweisen zur Geschichte und prominenten Autoren aus dem thematischen Umfeld. Zahlreiche interessierte Bürger hörten den Ausführungen zu und spendeten Beifall.

In München ist heute auf dem belebten Marienplatz wieder mit spannenden Ereignissen zu rechnen. Da zu dem heutigen Championsleague-Spiel von Bayern München zahlreiche Fans aus Belgrad in der Stadt sein werden, könnte es zu Überraschungen kommen. Die Polizei ist aber darauf vorbereitet, wie mir bereits mitgeteilt wurde. Fotos der letzten Veranstaltung in München am 11. September:

In diesem Trailer von EWO sind die nächsten Kundgebungstermine zu sehen:

Bis Ende November sind jedes Wochenende Veranstaltungen. Wer diese intensive Aufklärungsarbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied bei der Bürgerbewegung Pax Europa werden, die übrigens auch als Nicht-Regierungs-Organisation (NGO) beim Deutschen Bundestag gelistet ist. Oder spenden, was übrigens auch steuerlich abgesetzt werden kann.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




FAZ: „Der Marsch des Politischen Islams durch die Institutionen“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Donnerstag ist in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) ein absoluter Schlüsselartikel über die akute Bedrohung durch den Politischen Islam erschienen. Die Autoren Heiko Heinisch und Nina Scholz haben im März dieses Jahres auch ein Buch mit dem Titel „Alles für Allah: Wie der politische Islam unsere Gesellschaft verändert“ veröffentlicht. Dies ist in diesem Jahr bereits das dritte Buch, das über den Politischen Islam herauskam.

Dieser Begriff drückt die ungeheure Gefahr, die durch den gefährlichen politischen Bestandteil dieser Religion ausgelöst wird, am klarsten und verständlichsten aus. Die Leiterin des Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam, Professorin Susanne Schröter, fügte im August ihr Werk „Politischer Islam: Stresstest für Deutschland“ hinzu, was bereits ausführliche Interviews in den Medien auslöste. Die BILD beispielsweise titelte „So gefährlich ist der politische Islam für Deutschland“.

Bereits im Februar erschien das Buch „Der politische Islam gehört nicht zu Deutschland: Wie wir unsere freie Gesellschaft verteidigen“, in dem die Autoren Necla Kelek, Ruud Koopmans, Ahmad Mansour, Boris Palmer, Christine Schirrmacher, Düzen Tekkal, Bassam Tibi, Joachim Wagner und einige weitere die Bedrohungslage darstellen.

Der Begriff „Politischer Islam“ ist nicht neu. 2013 brachte der Orientalist Imad Mustafa das Werk „Der Politische Islam: Zwischen Muslimbrüdern, Hamas und Hizbollah“ heraus, in dem er Originaltexte der Muslimbrüder und ihrer wichtigsten Vertreter Hassan Al-Banna und Sayyid Qutb sowie der Hamas und der Hizbollah in deutscher Übersetzung veröffentlichte.

Die Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb) ging schon im Jahre 2003 in einem ausführlichen Aufsatz darauf ein.

Der Buchautor und frühere Physik-Professor Bill Warner aus den USA hat sich seit 2007 intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und dazu das CSPI-Institut gegründet, das diese politischen Bestandteile des Islams systematisch analysiert. In ganz Europa gibt es Ableger dieses Institutes, auch im deutschsprachigen Raum.

Mit diesem Begriff wird klar, dass wir es mit einer politischen Ideologie innerhalb der Religion zu tun haben, die auch wie eine Ideologie behandelt werden muss: Analysieren, kritisieren und letztlich wegen Verfassungsfeindlichkeit verbieten, was die letzte österreichische Regierung auch so begann und was Sebastian Kurz auch für die nächste Regierung so ankündigte.

Selbst die CSU scheint die Problematik zumindest erkannt zu haben, da sie Ende Oktober 2016 vor ihrem damaligen Parteitag den „Kampf gegen den Politischen Islam“ ankündigte und auch einen entsprechenden 16-seitigen Leitartikel dazu herausbrachte. Seitdem schlummert diese Ausarbeitung aber in der Schublade und wurde noch nicht in aktives Regierungshandeln umgesetzt. Auch hört man öffentlich seitdem von keinem CSU-Politiker etwas darüber. Vermutlich will man mit diesem Thema kein Wasser auf die AfD-Mühlen geben.

Der FAZ-Artikel zeigt auf, wie der Politische Islam Deutschland und Europa unterwandert. Dabei greifen die Autoren immer wieder Begriffe auf, die der Verfassungsschutz einführte, um die verschiedenen Ebenen unterscheiden zu können, auf denen die Akteure des Politischen Islams arbeiten, um Deutschland in einen islamischen Scharia-Staat umzuwandeln. Beispielsweise „legalistische Islamisten“, die zur Erreichung ihrer Ziele keine Gewalt und keinen Terror anwenden und sich weitestgehend an die Gesetze des jeweiligen Landes halten:

Während der Terror im Fokus unserer Aufmerksamkeit steht, haben sich legalistisch arbeitende Islamisten auf den Weg gemacht, unsere Gesellschaft von innen zu transformieren, während die einen zur Waffe greifen, um ihre Utopie herbeizuzwingen, begeben sich andere auf den berühmten Marsch durch die Institutionen.

In seinem jüngsten Jahresbericht warnt der Verfassungsschutz von Nordrhein-Westfalen ungewöhnlich deutlich vor dem legalistischen Islamismus, der versuche, die Gesellschaft islamischen Regeln entsprechend umzugestalten. Die Bedrohung für die freiheitlich demokratische Grundordnung, die von diesem Typus des Islamismus ausgehe, ist nach Einschätzung der Verfassungsschützer auf lange Sicht sogar größer als jene durch den Dschihadismus. Denn während Letzterer wohl ein Randphänomen bleiben werde, hat der legalistische Islam mittlerweile ein dichtes Netzwerk von Vereinen und Organisationen aufgebaut, das weite Kreise in Politik und Gesellschaft zieht.

Dabei verfolgen legalistische Islamisten mit gewaltfreien Mitteln dieselbe Utopie wie militante: Abschaffung der Demokratie und Errichtung eines weltweiten islamischen Staates unter einem Kalifat. Ihre Ideologie basiert auf einigen wenigen Prämissen: Einteilung der Welt in „Gläubige“ und „Ungläubige“, also in Muslime und Nichtmuslime; Überlegenheit des Islams gegenüber allen anderen Religionen und Weltanschauungen; Ablehnung von liberaler Demokratie, allgemeinen Menschenrechten sowie der Trennung von Religion und Staat; Gleichwertigkeit von Mann und Frau vor Gott, aber unterschiedliche Rechte und Pflichten im Diesseits. Außerdem beruft man sich auf ein Opfernarrativ, in dem Muslime als eine über alle Zeiten hinweg verfolgte Gemeinschaft imaginiert werden.

Im weiteren zeigen die Autoren auf, wie sich der Politische Islam in Europa seit den 50er Jahren ausbreitete: Über die aus Ägypten stammenden Muslimbrüder und die türkische Milli-Görüs-Bewegung hätten sich die ersten Strukturen gebildet, die auch in den 90er Jahren, als sie verstärkt gewirkt hätten, von Politik und Medien weitestgehend ignoriert worden seien, mit verheerenden Folgen:

Heute verfügt der politische Islam über ein dichtes Netzwerk an Organisationen, Unterorganisationen und Moscheen. Allein das Netzwerk der Muslimbruderschaft besteht nach Schätzungen derzeit aus über zweihundert Organisationen, zahlreichen Bildungseinrichtungen und unzähligen Moscheen in Europa, Tendenz steigend. Aus den Erfahrungen der Vergangenheit und den zahlreichen Verboten in der islamischen Welt klug geworden, verschleiern die meisten Organisationen und Personen in Europa heute ihre Zugehörigkeit.

Viel Raum geben die Autoren der Schlüsselfigur des politischen Islams im deutschsprachigen Raum, Ibrahim El-Zayat. Er wird auch der „Herr der Moscheen“ genannt und ist ungeheuer umtriebig. So ist er auch maßgeblich in das Moscheeprojekt in Neuenrade eingebunden, wo der CDU-Bürgermeister keinerlei Probleme sah, sich mit dieser Spinne im Netz der Islamisierung öffentlich zu treffen. Daher war die Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in dem 11.000 Einwohner zählenden Städtchen südlich von Iserlohn Anfang September auch wichtig, um den Einwohnern zu zeigen, in welcher Gefahr sie sich befinden. Die Strategie dieser islamischen Unterwanderung sei bereits kurz nach dem Terroranschlag des 11. September 2001 bekannt geworden:

Unmittelbar nach den Anschlägen des 11. September 2001 fanden in ganz Europa Hausdurchsuchungen statt, darunter bei dem in der Schweiz lebenden Muslimbruder Yusuf Nada, einem der Gründer des Islamischen Zentrums München. In seiner Wohnung fand man ein Dokument, das damals, weil es sich nicht mit Terrorismus befasste, wenig Aufsehen erregte und wieder in Vergessenheit geriet. Es handelte sich um ein bereits 1982 verfasstes Papier der Muslimbruderschaft mit dem aufschlussreichen Titel „Der Weg zu einer weltweiten Strategie für islamische Politik“. In zwölf Punkten wird ein Plan zur Unterwanderung von Gesellschaften skizziert und das langfristige Ziel der Etablierung eines weltweiten islamischen Staates formuliert.

Das Strategiepapier fordert von Kadern, flexibel und an die lokalen Gegebenheiten angepasst vorzugehen. Um die Sache der Muslime und des Islams zu vertreten, so heißt es im Text, sollen sie Freiheiten, die ihnen in den Ländern ihrer Tätigkeit geboten werden, nutzen und in Parteien, Gewerkschaften, zivilgesellschaftliche Organisationen und Institutionen aller Art eintreten und sich in Parlamente wählen lassen.

Ziel all dieser Organisationen, die sich dicht in die deutsche Gesellschaft eingenistet haben, sei die Eroberung durch Unterwanderung, ohne zu kriegerischen Mitteln greifen zu müssen:

Legalistische Islamisten nutzen die Möglichkeiten des demokratischen Rechtsstaats, aber es wäre ein fataler Irrtum, in ihnen Demokraten zu sehen. Ihr Ziel ist ein Staat auf Grundlage der Scharia. Der soeben erwähnte Chefideologe der Muslimbruderschaft, Yusuf al-Qaradawi, formulierte bereits vor einem Jahrzehnt unverblümt das Ziel für Europa: „Ich erwarte, dass der Islam Europa erobern wird, ohne zum Schwert oder zum Kampf greifen zu müssen – mittels Dawa und durch die Ideologie. Die Muslime müssen zu handeln beginnen, um diese Welt zu erobern.“

Hier der gesamte hochinteressante FAZ-Artikel „Die europäische Mission des politischen Islams“, der ein weiteres wichtiges Puzzlestück in der elementar wichtigen Arbeit darstellt, diese brandgefährliche totalitäre Ideologie in die öffentliche kritische Diskussion zu bringen.

Am 7. September fand in Binz auf Rügen eine Veranstaltung zum Politischen Islam in Deutschland und Europa statt, an der u.a. Heidi Mund und ich teilnahmen. Hier das Video:

Anschließend gab es eine Fragerunde mit den im Saal anwesenden Bürgern:

https://www.youtube.com/watch?v=_7ibgpB11JM

Diese Diskussion war hochinteressant und beleuchtete viele Aspekte dieser gefährlichsten Bedrohung unserer freien westlichen demokratischen Gesellschaften.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Türkischstämmige Moslemin zeigt in Deggendorf Hitlergruß gegen BPE

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) am vergangenen Freitag in Deggendorf lieferte einen tiefen Einblick in die Denkwelt vieler vor Ort lebender Moslems. Einer sagte korankonform ganz offen, dass „Juden keine Menschen“ seien (PI-NEWS berichtete). Eine türkischstämmige Moslemin, die zuvor stolz behauptete, studiert zu haben und im öffentlichen Dienst zu arbeiten, outete sich als stramme Erdogan-Anhängerin und zeigte beim Abspielen unserer deutschen Nationalhymne den Hitlergruß (Video oben).

Dabei ist es unerheblich, ob sie uns damit als Nazis diffamieren oder die enge Verbundenheit des Islams mit den National-Sozialisten ausdrücken wollte – in beiden Fällen ist das Zeigen dieses Hitlergrußes strafbar. Polizeibeamte des USK haben auch die Personalien der Moslemin aufgenommen und wir gehen davon aus, dass die notwendigen Schritte zur Stellung eines Strafantrages eingeleitet wurden. Im Polizeibericht sind allerdings bisher nur die beiden Beleidigungen, die Moslems gegen mich aussprachen, aufgeführt. Nicht aber der Hitlergruß.

Es ist auch aufschlussreich, wie zunächst ein Polizeibeamter ganz gelassen zu der Frau hinging und sie scheinbar fürsorglich darauf hinwies, dass das Zeigen des Hitlergrußes in Deutschland verboten ist. Dann bewegte er sich wieder genauso gelassen weg von ihr. Ein Anruf bei der Polizeidienststelle in Deggendorf am heutigen Montag ergab aber, dass gegen diese Frau wegen einer Straftat ermittelt wird. Es handelt sich um einen Verstoß gegen § 86a StGB Verwendung verfassungswidriger Symbole und Grußformeln. Zudem könnte auch § 130 StGB Volksverhetzung Anwendung finden. In beiden Fällen gibt es entweder eine Geldstrafe oder bis zu drei Jahren Gefängnis. Der Polizeibeamte am Telefon meinte, dass der Eintrag im Polizeibericht nachgeholt werde. Update 18 Uhr: Der Hitlergruß ist jetzt erwähnt.

In nicht wenigen moslemischen Ländern ist die Hitler-Verehrung groß. Grund ist vor allem der gemeinsame Hass auf Juden und deren Vernichtung im Holocaust. Die islamischen Terrorbanden Hamas und Hizbollah zeigen immer wieder den Hitlergruß. Hitlers Hass- und Hetzbuch „Mein Kampf“ ist in einigen Islam-Ländern ein Verkaufsschlager. In der Türkei beispielsweise stand es 2010 auf Platz drei der Bestsellerliste.

Erdogan selber gab 2016 offen zu, dass er die Türkei nach dem Vorbild von Hitler-Deutschland in ein straffes Präsidialsystem umwandeln werde. Dem energischen Einsatz der türkischstämmigen Moslemin in Deggendorf für Erdogan zu urteilen, könnte die Vermutung daher nicht ganz abwegig sein, dass sie auch Sympathien für Hitler pflegt. Es würde auch ganz in der Tradition des Nazi-Islam-Paktes stehen. Der Großmufti von Palästina Mohammed Amin al-Husseini stellte damals schon fest, wie ähnlich sich beide Ideologien sind:

Die PI-Gruppe Nürnberg, die mit drei Aktivisten in Deggendorf vor Ort war, fordert die Entlassung dieser Frau aus dem öffentlichen Dienst:

Während der Deggendorfer Kundgebung skandierten etliche der anwesenden Türken (ich erspare mir hier die Differenzierung „türkisch-stämmig“, da irrelevant anhand der gezeigten Sympathien) für den türkischen Lideri. Unter anderem auch eine Frau, die zunächst durchaus als modern eingestellte Türkin eingestuft werden konnte. Nach eigenen Aussagen ist sie im öffentlichen Dienst tätig. In Deggendorf?

Was passiert beim Abspielen der deutschen Nationalhymne?

Die Türkin haut die Hacken zusammen und … zeigt den Hitlergruß!!

Den Deutschen werden permanent Aufzüge / Aufmärsche von Rechten / NeoNazis gezeigt.

Aber so einen strammen, akkurat ausgeführten Auftritt habe ich von Neo-Nazis noch nicht gesehen! Vielleicht sollte die Türkin einen Vortrag vor NPD-Mitgliedern organisieren mit dem Titel „So wird der Führer richtig gegrüßt“.

Wir fordern deshalb mindestens die Entfernung der Türkin aus dem öffentlichen Dienst oder aus der Beamtenschaft!

Eine Rücksichtnahme aufgrund einer emotionalen Anspannung (Islam-Aufklärung!) ist abzuweisen! Sie hat in Deutschland eine (Aus-)Bildung genossen, wonach man durchaus erwarten kann, dass sie trotz Erregung Neutralität zeigen kann! Außerdem wirkt sie in dem Video doch recht unaufgeregt, oder?

Diese türkischstämmige Angestellte im Öffentlichen Dienst behauptete vor ihrem Hitlergruß, das „wir“ Moslems schon 80% der Studenten an den Universitäten stellen würden, Christen seien nur noch mit 20% vertreten. Sie fragte spöttisch, was die Deutschen machen würden, wenn all die moslemischen „Facharbeiter, Ärzte und Ingenieure“ das Land verlassen würden.

Genauso realitätsbezogen sind ihre Ansichten über den Islam. Die Moslemin stritt vehement und lautstark ab, dass die von uns zitierten und allseits bekannten Koranverse stimmen, beispielsweise die zum Schlagen der Frau in Sure 4 Vers 34:

Bei den Kundgebungen der Bürgerbewegung Pax Europa kommt immer wieder eindrucksvoll zum Vorschein, was für ein Gedankengut bei vielen unter uns lebenden Moslems vorherrscht. Die nächsten Termine sind:

18.9. München, Marienplatz, 16-22 Uhr
20.9. Bad Reichenhall, Rathausplatz, 14-20 Uhr
21.9. Rosenheim, Max-Josefs-Platz, 11-17 Uhr
27.9. Wismar, Rudolph-Karstadt-Platz, 12-18 Uhr
28.9. Schwerin, Pfaffenteich, 11-17 Uhr

Weitere Kundgebungen bis November in diesem Video:

Wer Mitglied bei der BPE werden möchte oder ihre Arbeit durch eine Spende unterstützen möchte (steuerlich absetzbar), kann dies unter diesem Link vornehmen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Deggendorf: Moslem sagt bei BPE „Juden sind keine Menschen“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Selbst Islamkritiker und AfD-Anhänger aus Deggendorf zeigten sich überrascht, was die Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) über den Politischen Islam in ihrem beschaulichen Ort in Niederbayern ans Tageslicht brachte. Zuvor meinten sie, dass es zwar mit dem örtlichen „Flüchtlings“-Heim die üblichen Gewalt- und Belästigungs-Vorfälle gebe, aber die Moslems der DITIB-Moschee würden sich bisher weitestgehend unauffällig verhalten.

Ganz offensichtlich nur solange, bis sie mit fundamentaler Kritik an ihrer Religion konfrontiert werden. Dann fallen die Masken und hervor kommt vielfach ein recht hässliches Gesicht, das durch die Indoktrination mit der gefährlichen totalitären Ideologie entsteht, die einen hohen Anteil dieser Religion ausmacht – dem Politischen Islam.

Zu Beginn der Kundgebung dachte ich erst auch, dass es ein unspektakulärer Tag werden könnte. Es waren nur einheimische Bürger da, viele saßen in den Cafes ringsherum und hörten sich ruhig unsere Informationen an.

Aber dann kamen Moslems. Immer mehr. Es wurde laut. Empörung machte sich breit. Nicht selten Wut und Zorn. Es gab Beleidigungen. Eine Moslemin fragte allen Ernstes einen Polizisten, warum eine solche Veranstaltung hier überhaupt erlaubt werde, bei der der Islam „schlecht gemacht“ werde. Hinter solch einer Frage steckt das Selbstverständnis, dass der Islam die einzig wahre Religion sei und niemals kritisiert werden dürfe. Was in islamischen Ländern schließlich auch die Realität ist.

Der Moslem, der bei unserer Kundgebung voller Überzeugung sagte „Juden sind keine Menschen“ und „Juden sind besessen“, bezeichnete unseren Mitstreiter Chris, der neben einem Kreuz auch einen Davidstern um den Hals trägt, als „Teufel“ (Video oben). Zuvor hatte er mich als „Du Spasti“ und „Du Wichser“ beleidigt. Ich solle „das Maul“ und „die Fresse halten“:

Für jeden Islamkenner war es absehbar, dass der Hass auf Juden in Deutschland immer größer wird, je mehr Moslems aus fundamentalen Islam-Ländern in unser Land eindringen, denn das entspringt direkt dem Koran, in dem Juden das Menschsein abgesprochen wird:

Constantin Schreiber hat es in seinem Buch „Kinder des Koran“ aufgezeigt, dass in vielen islamischen Ländern, auch der Türkei, diese Indoktrination in Schulen verbreitet und daher fest in den Köpfen der Moslems verankert wird. Der Koran übertrifft in seiner Feindseligkeit gegen Juden das Hass- und Hetzbuch „Mein Kampf“ von Adolf Hitler bei weitem.

Die infernalische und völlig irrationale Inbrunst, mit der Moslems aus dem Gazastreifen und dem sogenannten Westjordanland, das eigentlich Judäa und Samaria heißt, gegen Israel wüten, ist nur erklärlich mit dem Hass, der im Koran gegen Juden gesät wird. Wenn schon ihr Gott Allah Juden verflucht, wie können sie dann jemals einen jüdischen Staat auf einem Gebiet akzeptieren, das sie anmaßend als das ihrige betrachten?

Es braucht sich auch niemand wundern, wenn Juden bei uns von Moslems angespuckt, beleidigt, ausgepeitscht, geschlagen und mit Messern abgestochen werden, wie es bereits vielfach geschah. Der Koran ist ein zeitlos gültiges Befehlsbuch und wird permanent ausgeführt. Christen werden in diesem „heiligen Buch“ vergleichbar diffamiert:

Das vielfach zu beobachtende Herrenmenschen-Gehabe von Moslems entspringt ebenfalls ihrer Betriebsanleitung, in der die Unterwerfung (= Islam) aller Juden und Christen „heilige“ Pflicht ist:

In Deggendorf erläuterte ich die Gefährlichkeit des Politischen Islams, was von den anwesenden Moslems hartnäckig abgestritten wurde. Wie so oft zeigte sich, dass der Islam ein Quell ihres Selbstbewusstseins und ihrer Identität ist, an dem keinerlei Kritik geduldet wird. Diese wird meist als persönlicher Angriff empfunden:

Weitere Videos auf dem Youtube-Kanal der Bürgerbewegung Pax Europa und von Europäischer Widerstand Online.

Es ist eine unverantwortliche Fahrlässigkeit der allermeisten Altparteien-Politiker und Mainstream-Journalisten, dass sie hartnäckig den Grund für den rasch wachsenden Judenhass auf deutschen Straßen verschweigen. Diese Haltung ist feige und heuchlerisch. Bei jeder Gelegenheit des Holocaust gedenken, die aber jetzt lebenden Juden vor dem knallharten Hass des Islams schutzlos alleine lassen.

Das Vertuschen, Verschweigen, Beschönigen und Verharmlosen dieser Heuchler ist geradezu ein Verrat am ganzen Volke, denn nicht nur Juden sind in höchstem Maße vom politischen Islam bedroht, sondern genauso alle Christen, Atheisten, Buddhisten, Hindus und sonstigen Nicht-Moslems in Deutschland.

Wer sich von diesen Figuren jetzt nicht aktiv an der Aufklärung und anschließenden Entschärfung der gefährlichsten Ideologie begibt, die je auf diesem Planeten entstanden ist, macht sich schuldig. Es geht um nicht mehr und nicht weniger als den Fortbestand unserer Freiheit, Demokratie und Sicherheit.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Video: Islamaufklärung mit Michael Stürzenberger in Passau

Im Rahmen der Deutschlandtour der Bürgerbewegung Pax Europa findet heute von 11 bis 17 Uhr eine Islamaufklärungs-Kundgebung mit PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger in Passau statt. Wie bei den bisherigen Veranstaltungen wird sich Stürzenberger wieder in erster Linie mit dem Politischen Islam befassen und dabei auch das Gespräch mit interessierten Bürgern suchen.




München: BPE fordert von Stadträten Verbot des Islamischen Zentrums e.V.

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Mittwoch, den 11. September hielt die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) von 16-22 Uhr eine Kundgebung auf dem Münchner Marienplatz ab. Hierzu wurden auch Filme per Beamer vorgeführt, die die Gefährlichkeit des Politischen Islams veranschaulichten. Zuvor gab ich im Rathaus einen Brief der BPE an alle Stadträte und Bürgermeister ab, in dem das Verbot des Islamischen Zentrums München e.V. gefordert wird.

Anfang August hatte es der Bayerische Rundfunk öffentlich gemacht, dass auf der Internetseite des IZM das Schlagen der Frauen bei Widerspenstigkeit propagiert wird (PI-NEWS berichtete). Daraufhin gab es auch in anderen Medien wie BILD, FOCUS, AZ und TZ einen Empörungssturm, so dass sich einige Münchner Stadträte kritisch äußerten und die Löschung der betreffenden Passage forderten. Bevor die Mohammedaner im Münchner Norden aber alle Spuren beseitigen konnten, sicherten Islamkritiker alle Seiten, so dass PI-NEWS den gesamten Skandal enthüllen konnte. Das Frauenschlagen war nur die Spitze des frauenfeindlichen Eisberges, der sich auf den Internetseiten des IZM offenbarte. Natürlich alles absolut korankonform und im Einklang mit der Ideologie des Politischen Islams.

Daher nützt es auch überhaupt nichts, dass die Seiten derzeit gelöscht sind. Das Gedankengut befindet sich natürlich weiterhin in den Köpfen, was im IZM und in anderen Moscheen, Koranschulen sowie islamischen Organisationen weitergegeben wird. Wenn nicht unverzüglich ein Verbot dieses Politischen Islams erfolgt und die damit verbundenen Schritte eingeleitet werden, verlieren wir Generation um Generation an jungen Moslems, die mit dieser demokratiefeindlichen, frauenverachtenden, gewaltfordernden, tötungslegitimierenden, kampfbegeisterten, kriegsbefürwortenden, judenhassenden und homosexuellenfeindlichen Ideologie aufgezogen werden.

Hier der Offene Brief an alle Münchner Stadträte:

Wir dürfen gespannt sein, ob die Münchner Medien das Thema aufgreifen oder sich bei dem brandheißen Thema, wie in den vergangenen Jahren üblich, feige wegducken. Es gilt nun auch seitens der Bürger, durch Anfragen an die Münchner Stadträte den Druck weiter aufzubauen, um das Verbot des Islamischen Zentrums München e.V. einzuleiten.

Dies war auch Thema bei der BPE-Kundgebung auf dem Münchner Marienplatz, zu dem die Patrioten von „Europäischer Widerstand Online“ wieder einen Livestream anfertigten, den bisher 9000 Menschen sahen. Außerdem sprachen wir den 18. Jahrestag des bisher folgenschwersten islamischen Terroranschlags vom 11. September in den USA an. Bezeichnenderweise war einer der moslemischen Terroristen des ersten Anschlags auf das World Trade Center im Jahre 1993, Mahmoud Abouhalima, häufiger Gast in der Moschee des Islamischen Zentrums München.

Am Freitag geht die Deutschlandtour der Bürgerbewegung Pax Europa zur Aufklärung über den Politischen Islam in Deggendorf (12-17 Uhr) und am Samstag in Passau von 11-17 Uhr weiter. Alle Termine der kommenden Wochen im Überblick:

Es wird die größte gesellschaftspolitische Aufgabe des 21. Jahrhunderts sein, den Islam in Deutschland und Europa so zu entschärfen, dass von ihm keine Gefahr mehr ausgeht. Hierzu ist das Verbot des Politischen Islams, in dem sich all die brandgefährlichen Bestandteile und die Scharia befinden, die geeignete Maßnahme. Die BPE hat es sich zum Ziel gesetzt, in den kommenden Monaten durch eine Vielzahl von öffentlichen Kundgebungen in ganz Deutschland maßgeblichen Druck auf Politiker, Parteien und Medien auszuüben, das Thema anzupacken. Zum Gelingen dieser historischen Aufgabe ist jedes neue Mitglied und jede Unterstützung wertvoll. Hier geht es zum Mitgliedsantrag oder zur Spendenmöglichkeit, die im Übrigen steuerlich absetzbar ist.




Bochum: Polizei eskortierte BPE mit drei Fahrzeugen zur Kundgebung

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Polizei-Einsatzleitung in Bochum ging vor der Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) über den Politischen Islam von einer erheblichen Gefährdungslage aus. An diesem Tag hatten linke Organisationen wie die Marxistische-Leninistische Partei (MLPD) zu einer Anti-Militarismus-Veranstaltung aufgerufen, und so wollte man wohl auf Nummer sicher gehen. Wir trafen zwei Stunden vor Beginn der Kundgebung an einem Parkplatz fünf Kripobeamte in zivil, die uns mit drei Fahrzeugen zum Versammlungsort eskortierten. Eine solche polizeiliche Fürsorge hatten wir zuvor noch nie erlebt. Wir sollten auch noch abwarten, bis die Polizisten Absperrgitter komplett um unsere Aufstellungsfläche herum gezogen hatten, damit wir unseren eigenen Aufbau geschützt beginnen konnten.

Alle Vorsichtsmaßnahmen erwiesen sich dann aber als weitestgehend unbegründet. Kein Linker beging einen Übergriff und es gab auch keine organisierte Gegendemo. Lediglich fünf junge Linke hatten sich hinter einem „Refugees welcome“-Transparent versammelt. Bis auf die üblichen Beleidigungen mit dem Mittelfinger und abfälligen Bemerkungen hatten wir mit Linken an diesem Tag auch keinerlei Schwierigkeiten. Es scheint sich langsam in diesen Kreisen herumzusprechen, dass man sich uns gegenüber mit „Nazi“-Diffamierungen und lautstarken „Antifascista“-Slogans komplett lächerlich macht. Unsere konsequente Aufklärung gegen jede totalitäre Ideologie, also National-Sozialismus, Kommunismus und Politischen Islam, trägt langsam Früchte.

Wir lassen auch keinen Linken an uns vorbeiziehen, der uns beleidigt. Jeder bekommt die Aufforderung, unsere faktengestützten Positionen entweder zu widerlegen zu versuchen oder eben den Mund zu halten. Die allermeisten ziehen dann meckernd weiter, da sie insgeheim wissen, nicht gegen Tatsachen argumentieren zu können.

Einer drehte aber um und stellte sich. Es entwickelte sich daraus ein durchaus interessantes Gespräch, aus dem auch wir Anregungen zogen. So monierte er zu Recht, dass nicht auf all unseren Plakaten der Begriff „Politischer Islam“ stehe, sondern manche noch allgemein auf den Islam Bezug nehmen. Es ist eine wichtige Konkretisierung, sich ausschließlich auf den großen Teil des Gesamt-Islams zu beziehen, der Gesetze bestimmt, weltliche Angelegenheiten regelt, Menschen in Höherwertige und Minderwertige einteilt, Frauen unterdrückt, Homosexuelle diffamiert, gegen Juden hetzt und gegen Andersgläubige zum Kampf sowie zum Töten aufruft. All das hat in einer „Religion“ nichts zu suchen und wir können mit dem selbstverständlichen Recht eines Staatsbürgers fordern, dass diese verfassungsfeindlichen und brandgefährlichen Bestandteile verboten werden.

Übrig bleibt dann nur noch ein rein spiritueller Rest, der Glaube an einen Gott und das Hoffen auf ein Leben nach dem Tode. Dagegen kann niemand etwas sagen, schließlich darf jeder Mensch glauben, was er will. Aber keine Religion darf anderen vorschreiben, was sie zu tun und zu lassen haben und niemals die körperliche Unversehrtheit sowie die Freiheit der Bürger antasten.

Dies war dann auch die Grundlage der Diskussion mit dem Bochumer, der erst beleidigte, sich dann aber doch mit unseren Argumenten auseinandersetzte. Meine Stimme war übrigens aufgrund einer starken Sommergrippe heiser, nicht wegen der vielen Kundgebungen:

Ein Moslem warf ein Feuerzeug auf mich und wurde umgehend wegen versuchter Körperverletzung angezeigt:

Ein anderer Moslem kündigte einen „schwarzen Engel“ an, der mein „Leben nehmen“ werde. Ein weiterer warf mir vor, ich wolle seinen „Kopf behindert machen“. Der Islam sei aber stark und er werde für ihn kämpfen. Mich wünschte er in die Hölle. Er peitschte die anderen auf und skandierte wiederholt auf arabisch „ich bezeuge, dass Allah der einzige Gott ist und Mohammed sein Prophet“, in das viele umherstehende Moslems begeistert einstimmten:

Später meinte er, ich wolle ihn „verrückt machen“, was ich aber „nicht schaffen“ werde. Er meinte auch, dass ich „Angst“ hätte. Alle von uns gezeigten Koranverse seien „Lügen“:

Dann kam ein vernünftig wirkender Moslem und bestätigte, dass alle von uns zitierten Koranverse stimmen. Man müsse sich aber ansehen, in welchem „Kontext“ sie herabgesandt worden seien, also beispielsweise während eines Kriegszustandes. Dies führte zu einer interessanten Diskussion, wann diese Kontexte in der heutigen Zeit angewendet werden können:

Während unserer Kundgebung fanden sich islamkritische Bochumer zusammen, die sich darüber verständigten, ein Bürgerbegehren gegen den geplanten Bau einer Moschee in ihrer Stadt zu starten:

Zu dem skandalösen Moscheeprojekt hat die Bürgerbewegung Pax Europa ein Schreiben an den Bochumer Oberbürgermeister Thomas Eiskirch und an alle Stadträte verschickt:

Die neuen Termine der BPE-Deutschland-Tour im September, Oktober und November sind in diesem Video zu sehen:

Die nächste Kundgebung ist am Mittwoch, den 11. September von 16-22 Uhr auf dem Münchner Marienplatz mit Vorführung von Kurzfilmen. Am Freitag folgt Deggendorf und am Samstag Passau. Wer die Aufklärungsarbeit der BPE unterstützen möchte, kann unter diesem Link Mitglied werden oder spenden.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.

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Neuenrade: 400 Zuschauer bei BPE-Kundgebung über Politischen Islam

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Den Auftakt der Deutschland-Tour der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) bildete am vergangenen Freitag Neuenrade, wo ein äußerst umstrittenenes Moscheeprojekt viele Bürger verärgert. In den 12.000 Einwohner zählenden Ort in der Nähe von Dortmund soll ein überdimensionaler Koranbunker hineingepflanzt werden, mit drei Etagen, einem Grundriss von 25 auf 48 Metern und zwei Minaretten von jeweils 14 Metern Höhe. 500 Moslems werden darin Platz haben, und es soll auch noch eine Koranschule für bis zu 250 Kinder angeschlossen werden.

Die Größe ist aber beileibe nicht der alleinige Skandal: Bauherr und Eigentümer dieses Großprojektes soll die EMUG (Europäische Moscheebau- und Unterstützungsgemeinschaft e.V.) sein. Deren Generalbevollmächtigter ist Ibrahim El-Zayat, der als Schlüsselfigur des politischen Islams in Deutschland und Sympathisant der radikalislamischen Muslimbruderschaft gilt.

In Ägypten wurde er in Abwesenheit zu zehn Jahren Haft wegen Mitwirkung an einer terroristischen Vereinigung verurteilt, an Rang vier der dort angeklagten Muslimbrüder und an Nummer eins in Deutschland verortet. Mit diesem El-Zayat hat sich der Neuenrader Bürgermeister zusammen mit weiteren Ratsmitgliedern und Verwaltungsmitarbeitern im Februar getroffen und Einzelheiten des Bauvorhabens besprochen.

Diese Moschee wird als Gemeinde der „Türkisch-Islamische Kulturverein“ nutzen, der zum Dachverband DITIB gehört, der wiederum der türkischen Religionsbehörde Diyanet unterstellt ist. Damit ist der direkte Draht zu Erdogan gelegt, der gerade die Türkei massiv re-islamisiert und in eine diktatorische Präsidialherrschaft verwandelt. Über die EMUG bestehen auch noch Verflechtungen zu Milli Görüs (IGMG), die vom Verfassungsschutz beobachtet wird. In dieses Wespennest hat nun die BPE mit einer umfassenden Aufklärungskundgebung hineingestochen, zu der laut Polizei 400 Besucher kamen, wie der WDR berichtet:

Die Polizei zählte insgesamt 400 Zuschauer. Viele davon waren keine aktiven Demonstranten, sondern Zaungäste, die zwischen den beiden benachbarten Veranstaltungen hin und her wechselten.

Eine Moschee gibt es in Neuenrade schon seit 30 Jahren. Im vergangenen Herbst hat der Rat einem Neubau zugestimmt. Warum die Bürgerinitiative nun dagegen protestiert, blieb offen.

Der WDR scheint entweder absolut ahnungslos über die Fakten rund um dieses Skandalprojekt zu sein, oder ist nicht in der Lage, die Gefährlichkeit der hier involvierten islamischen Verbände und Personen einzuschätzen. Anders die Lokalzeitung „come-on“, die meine Warnungen vor dem Politischen Islam wiedergibt:

Der Islam strebe die Weltherrschaft an, die Machtstrukturen seien vergleichbar mit der nationalsozialistischen Ideologie, der Koran sei voller schlimmer Anweisungen, die genauso umgesetzt werden sollten und es werde langfristig an der Islamisierung gewerkelt. Und überhaupt „Moslems können jederzeit radikalisiert werden, er sprach sogar von hundertausenden potenziellen Radikalen, die ins Land gelassen würden, die seien gar ein trojanisches Pferd, sagte Stürzenberger und schürte damit sicher Ängste. Und er formulierte im Laufe der Demo sein Ziel: „Den politischen Islam verbieten, dann ist der Hass weg“. Dass die heimischen Moslems nun ausgerechnet den als Islamisten-Strippenzieher apostrophierten Ibrahim El-Zayat nach Neuenrade geholt hatten, war nun ein gefundenes Fressen für ihn.

Auch Bürgerinitiativen-Gründerin Bettina Griesenbruch zitierte Aussagen von El-Zayat, welche dieser 1998 getätigt haben soll, der sich irgendwann eben muslimische Verfassungsrichter genauso vorstellte, wie einen muslimischen Bundeskanzler. Überhaupt ein islamisches Deutschland haben wolle. Offenbar eine Horrorvorstellung für einige Anwesende.

Nicht nur für einige. Als wir in Neuenrade ankamen, nahmen wir einen Ankündigungs-Livestream auf, zu dem sich nach wenigen Minuten spontan ein junger engagierter Mann gesellte: Harry, ein taiwanesisch-stämmiger deutscher Patriot, der uns dann auch bei den weiteren Kundgebungen in Solingen und Bochum als Mitstreiter verstärkte:

Knapp 16.000 Bürger haben bereits eine Petition gegen den Moscheebau unterschrieben, auch sehr viele während der Kundgebung. Im Livestream der Veranstaltung ist gut zu sehen, wie die Stimmung vor Ort war. So meldeten sich einige islamkritische Bürger zu Wort und berichteten über ihre tiefe Besorgnis wegen der voranschreitenden Islamisierung. Mehrere Moslems versuchten, sich das Mikrofon zu greifen:

Dieser Livestream hat bisher bereits 11.000 Zuschauer:

Die anwesenden Linken versuchten zu stören, wurden aber schnell von der Polizei auf Distanz gebracht:

In Neuenrade geht der Widerstand weiter. Die BPE wird, wie in vielen anderen Städten auch, Protestbriefe an die Stadträte schicken. Auch eine weitere Kundgebung ist in Planung. Neuenrade könnte ein leuchtendes Beispiel für den Widerstand eines kleinen Ortes gegen die Islamisierung werden.

Als nächstes steht bei der BPE-Deutschland-Tour am kommenden Freitag Rostock und am Samstag Stralsund auf dem Programm. Weitere Termine im Video:

Damit die Aufklärungsarbeit der BPE so intensiv weitergehen kann, ist es wichtig, dass möglichst viele Bürger dort Mitglied werden. Zum Mitgliedsantrag geht es hier, der Jahresbeitrag liegt nur bei 50 Euro. So steigt auch die Bedeutung dieser am längsten in Deutschland öffentlich wirkenden islamkritischen Organisation. Bisher sind es rund 600 Mitglieder, Ziel ist es, 1000 zu erreichen. Denn es gibt noch sehr viel zu tun..


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.