BPE warnt mit der Wiedergegründeten Weißen Rose vor jeder totalitären Ideologie

JETZT LIVE – München: Kundgebung zum 20. Juli 1944 und dem Nazi-Islam-Pakt

???? #Live aus #München – #BPE_Kundgebung von und mit Michael Stürzenberger – #Sendlingerstr 8 / München????Wer Michael Stürzenberger finanzell unterstützen möchte (#Prozesskostenhilfe), kann dies, in #Absprache mit Michael Stürzenberger, auf unser #PayPal-#Konto, #Verwendungszweck "#Stürzi" oder "#Stürzenberger" überweisen. Jeder Cent wird an Michael übergeben.https://paypal.me/EwoLivestream?locale.x=de_DEAnsonsten ist seine #Bankverbindung unter jedem seiner #Pi_News #Artikel zu finden.http://www.pi-news.net/2019/07/video-stuerzenberger-ueber-das-skandal-urteil-des-amtsgerichts-muenchen/#EWO-#Livestream auch auf unserem #YouTube-#Kanal:https://www.youtube.com/channel/UC_C6lN8HfAj0yJDEtGkA_ZA#Widerstand#Esreicht#Rücktrittsofort#Remigration#Grenzendicht#Asylbetrug#Merkelmussweg#GrüneLüge #NoIslam#FestungEuropa

Posted by EWO – Europäischer Widerstand Online on Saturday, July 20, 2019

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Samstag jährt sich der Anschlag der Widerstandsgruppe um Graf von Stauffenberg auf den sozialistischen Diktator Adolf Hitler zum 75. Mal. Diese rechtskonservativen Patrioten stimmten in ihrer Überzeugung mit der Weißen Rose überein, die in Deutschland wieder demokratische Strukturen wiederherstellen und das Unrechtsregime stürzen wollten.

Dieses Datum 20. Juli bietet Stoff für mehrere Themen: Zum einen, dass der Widerstand gegen totalitäre Ideologien auch heute wieder extrem wichtig ist. International-Sozialismus und National-Sozialismus sind auch heute noch in viel zu vielen Köpfen präsent, wodurch gefährliche Umtriebe entstehen. Der Straßenterror beider sozialistischer Gruppen ist sichtbar und mündete jüngst in einen politischen Mord. Linksextremes Denken beherrscht breite Gruppen der Gesellschaft in Politik, Medien, Kirchen, Gewerkschaften und anderen sozialen Organisationen. Daneben breitet sich der Politische Islam in Deutschland ungebremst aus, der damals auch schon einen Pakt mit dem National-Sozialismus unter Brüdern im Geiste schloss.

Daher ist dieser Tag bestens geeignet, um bei einer Kundgebung auf diese brandgefährlichen Dinge aufmerksam zu machen. Die Bürgerbewegung Pax Europa steht bei ihrer Aufklärung der Bürger in der Tradition der Weißen Rose, weswegen auch einige ihrer Funktionsträger wie der Ehrenpräsident Willi Schwend, der frühere Geschäftsführer Conny Axel Meier und auch ich am 7. Juli 2012 zusammen mit der besten Freundin von Sophie Scholl, Susanne Zeller-Hirzel, die Weiße Rose wiedergründeten.

Am Vortag der Konferenz der Freien Medien im Raum der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag besuchte ich mit dem Journalisten Stefan Bauer das Museum für die Widerstandskämpfer im Bendler-Block in der Stauffenberg-Straße in Berlin. Dort nahmen wir diesen Videokommentar auf, in dem auch Fotos des Museums mit den rund 1000 involvierten Kämpfern für Freiheit und Demokratie zu sehen sind:

Die in dem Video enthaltene Warnung vor National-Sozialisten, die heutzutage versuchen, patriotische Bürgerbewegungen zu unterwandern, ist wichtig. Von der Kundgebung am heutigen Samstag in München gibt es ab 11 Uhr einen Livestream vom „Europäischen Widerstand Online“ auf Youtube und auch auf Faceook.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Video Rosenheim: Massive Störungen der BPE-Islamaufklärung durch Linke

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | 43 linke Organisationen hatten am vergangenen Samstag zum Protest gegen die faktische Aufklärung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) aufgerufen. Wessen Geistes Kind vieler dieser Demonstranten waren, kann man in den Videos über die Kundgebung sehen. Einige dieser antidemokratischen Meinungsfaschisten kamen mit Ohrstöpsel und Trillerpfeife ganz nahe an uns heran, um uns dann mit ohrenbetäubendem Lärm niederzuträllern. Es handelt sich hierbei nicht nur um Störung einer Kundgebung, sondern auch um versuchte Körperverletzung.

Nicht wenige dieser totalitär eingestellten Linken befürworten auch Gewalt. Als ich von dem Eierwurf am Freitag in Straubing berichtete, der mich im Rücken traf, klatschte spontan ein gutes Dutzend dieser Typen begeistert, im Video oben zu sehen.

Unsere Kundgebung in Rosenheim wurde schon kurz nach der Anmeldung torpediert, als uns der publikumsträchtige Ort am Max Josefs-Platz mit dem Vortäuschen einer letztlich nicht existenten Baustelle verwehrt wurde. Eine Fortsetzungs-Feststellungsklage hierzu läuft. Ebenso diverse Anzeigen wegen Störung einer Kundgebung und Beleidigung. Nachdem wir seit Jahren mit Anzeigen und himmelschreienden Unrechtsurteilen wie am Dienstag überhäuft werden, werden wir jetzt konsequent jeden einzelnen Verstoß gegen uns juristisch verfolgen.

Die Linken an den Schaltstellen unseres Landes versuchen uns jetzt ganz offensichtlich zum Schweigen zu bringen. Das wird Ihnen aber nicht gelingen. Wir sind gerade in Phase drei des Kampfes: Erst ignorieren sie uns, dann lachen sie über uns, dann bekämpfen sie uns und zum Schluss gewinnen wir. Die ungeheure Lärmbelästigung am Samstag hat auch „Rosenheim24“ in einer Nachbetrachtung dokumentiert:

Viele Rosenheimer*innen folgten dem Aufruf von „Rosenheim nazifrei“ und so wuchs die von den Jusos angemeldete Demo, welche am Bahnhof mit 350 Menschen startete, auf zeitweise 500 Personen an. Übertönt durch den selbst bei zeitweise starkem Regen andauernden und lautstarken Protest war von den stundenlangen Hassreden Stürzenbergers meist nichts zu vernehmen.

Juso-Vorstandsmitglied Rosenheim-Land und Gegendemo-Organisator Luca Fischer vor seiner Lautsprecher-Batterie, mit der er uns übertönen wollte:

Viele Gegendemonstranten hielten sich wegen der ohrenbetäubenden Lautstärke die Ohren zu, viele hatten sich Stöpsel in die Gehörgänge gesteckt:

Keine Gegenargumente haben, aber dafür umso lauter lärmen, damit man die unerwünschten Fakten nicht mehr hören kann:

Viele Polizisten schützten sich vor dem linken Lärm:

In einer Bilderstrecke veröffentlichte Rosenheim24 insgesamt 46 Fotos von dem Demonstrationszug der Gegendemo und der BPE-Kundgebung. Kameramann Stefan Bauer hielt am Samstag die gesamte Kundgebung filmisch fest und lädt jetzt ein Video nach dem anderen auf seinem Youtube-Kanal hoch. Eine bekopftuchte Somalierin, die mich nach unserer Diskussion mit ihrem ausgestreckten Mittelfinger, dem Ausruf „Verpiss Dich“ und der Falschbehauptung, ich würde „seit 2012 von Hartz IV leben“, beleidigte, interessiert bereits 66.000 Zuschauer:

Dieses Video hat einen Tag nach dem Hochladen bereits über 30.000 Zuschauer und zeigt, dass auf unserer Seite auch viele Bürger waren, die unsere wichtige Aufklärungsarbeit unterstützten, unter ihnen ein junger syrischer Ex-Moslem:

Auf über 70.000 Zuschauer kommt dieses Video, in dem ein Gegendemonstrant versuchte, mich zu kriminalisieren:

Dieses Video zeigt spannende Diskussion mit Gegendemonstranten und hat zwei Tage nach dem Hochladen auch schon über 20.000 Zuschauer:

Im nächsten Video ist zu sehen, wie der Kameramann Stefan Bauer heftig von Linken mit ihren Regenschirmen bedrängt wird:

Ein wütender Moslem behauptete, ich würde mit meiner Aufklärung „Selbst-Therapie“ und „Volksverhetzung“ betreiben sowie „zu 90% Fakten verdrehen“. So sei „Tötet die Ungläubigen“ eine „falsche Interpretation“. Diese amüsante Realsatire haben bisher 20.000 Menschen gesehen:

Der Verein „Gesicht zeigen – Rosenheimer Bündnis gegen rechts“ brachte am Montag eine Pressemitteilung heraus, veröffentlicht von Rosenheim24:

Pegida-Gruppen und andere Menschen mit rechtsextremem rassistischem Gedankengut hetzen gegen diese Bürger unseres Landes. Sie beleidigen ihre Religion und setzen schwarze Schafe, die es in allen menschlichen Zusammenhängen gibt, mit der großen Masse der Muslime gleich oder verfälschen historische Entwicklungen, ja sie benutzen sogar die Opfer des Naziregimes und Widerstandskämpfer in infamer Weise. Besonders tat sich hier bereits in der Vergangenheit Michael Stürzenberger hervor.

Er missachtet mit seiner stundenlangen Hetze, die er am vergangenen Samstag auch am Mittertor in Rosenheim ausgeschüttet hat, die Würde der Muslime und zerstört damit den Zusammenhalt und die Solidarität in unserer Gesellschaft sowie alle Bemühungen der Integration.

„Hetze“, „Rassismus“, „Rechtsextremismus“, mit diesen stumpfsinnigen falschen Etiketten brauchen uns die linken Gegner nicht mehr kommen. Entweder informieren sie sich jetzt endlich über die Tatsachen zum Politischen Islam, um sich auf eine faktische Diskussion einlassen zu können, oder sie disqualifizieren sich weiter als üble verleumderische Kampf-Propagandisten, die nichts anderes im Sinne haben, als Andersdenkende zu stigmatisieren und mundtot zu machen. Typische Merkmale von totalitären Anti-Demokraten.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




München: Acht Monate Haft auf Bewährung für Stürzenberger

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Es gibt Tage, da kann man den Glauben an die Justiz, falls überhaupt noch vorhanden, komplett verlieren. Heute ist so einer. Die Richterin agierte geradezu deckungsgleich mit dem Staatsanwalt und ignorierte sämtliche vorgebrachten Argumente. Die acht Monate Haft auf Bewährung, die auf drei Jahre läuft, würde einem Berufsverbot für mich gleichkommen, was wohl auch Zweck der Übung sein dürfte. Es beschleicht einen wieder einmal das unbestimmte Gefühl, dass hier ein faktisch argumentierender klarer Islamkritiker mundtot gemacht werden soll.

Bei dem Sammeltermin wurden vier Fälle verhandelt: Zum einen die als Warnung vor gefährlichen Allahu-Akbar-Dschihadisten gedachte Verlinkung des Köpfungsvideos im Rahmen der Berichterstattung über die beiden Skandinavierinnen, die bei ihrem leichtsinnigen Rucksack-Urlaub im vergangenen Dezember im moslemischen Marokko im wahrsten Sinne ihren Kopf verloren. Das wurde als „Gewaltdarstellung“ verurteilt. Dass die BILD drei Monate später das Video des Christchurch-Attentäters in der Moschee nicht nur verlinkte, sondern sogar einbettete und dies auch ausführlich begründete, interessierte das Gericht nicht. Vielleicht gibt es ja auch zwei Klassen von Tätern und Opfern. Eigentlich müsste man den BILD-Chefredakteur Julian Reichelt jetzt auch wegen Gewaltdarstellung anzeigen und gespannt abwarten, was passiert.

Das Foto der bimmelnden Pfarrerin Simone Hahn am „Tatort“ vor ihrer Kirche wurde als Verstoß gegen das Kunsturheberrechtsgesetz angesehen, obwohl sie als engagierte Anti-Pegida-Pfarrerin eigentlich eine Person der Zeitgeschichte ist und sich das Fotografieren bei einer öffentlichen Veranstaltung gefallen lassen muss. Sie war im Gericht als Zeugin zusammen mit ihrem Anwalt erschienen und machte einen auf verschrecktes Hascherl, das nach den „Hass“-emails, die sie aufgrund des PI-Berichtes erhalten habe, eine Woche krankgeschrieben gewesen sei. Sie leide sogar immer noch „psychisch“ darunter und schaute bei der Befragung häufig geradezu ängstlich zu ihrem Anwalt, einem Herrn von Schirach, auf. Ich halte das für eine inszenierte Show, um Mitleid bei der relativ jungen Richterin auszulösen, was ja auch klappte.

Den Preis für ihr „Engagement“ und ihre „Zivilcourage“ gegen die „Schmäh- und Hassreden“ der „Rechtsextremen vor ihrer Kirchentür“ konnte sie im Juni stolz entgegennehmen und sich frech über „Beleidigungen“, „Schmähungen“ und ein „aggressives, respektloses Klima“ bei Pegida-Veranstaltungen auslassen, was sie „schockiert“ hätte. Ein halbes Jahr nach dem Erstgebimmel hatte sie ihren Protestlärm gegen Pegida bei der Veranstaltung am 3. Oktober 2018 sogar noch auf die Penetranz-Dauer von 20 Minuten gesteigert. Meine Wertung ihres dreisten Verhaltens im Rahmen meiner Berichterstattung empfand sie als „Beleidigung“, was auch eins zu eins von der Richterin durchgewunken wurde.

„Der Links-Staat“ von Christian Jung und Torsten Groß

Höhepunkt der Lächerlichkeit war, als die 39-jährige Pfarrerin Hahn von der 36-jährigen Richterin Bierl gefragt wurde, ob sie selber schon einmal mit dem Thema Islam zu tun gehabt hätte. Direkt nicht, meinte die Bimmlerin, aber ein Kollege würde eine „moslemisch-christliche Begegnungsstätte“ organisieren, da sei sie auch schon mehrfach gewesen. Spätestens da wurde klar, dass diese Leute in einem komplett abgeschotteten Parallel-Universum leben. In dieses Bild passt der die gesamte Gerichtsverhandlung verfolgende junge Journalist von der FAZ, der im Gespräch mit mir meinte, er sehe keine Bedrohung durch den Islam. In Deutschland wurde offensichtlich eine Generation „Merkel-Jugend“ herangezogen, die jetzt in Politik, Medien, Justiz, Kirchen und Gewerkschaften ihre volle Wirkung entfaltet.

Was heute von 9 Uhr bis 14:30 Uhr im Münchner Amtsgericht ablief, war eine echte Schmierenkomödie. Als Sahnehäubchen wurden auch noch jeweils zwei Sätze von mehrstündigen Kundgebungen aus den Jahren 2015 und 2016 in München herausgekramt, isoliert ohne Zusammenhang bewertet und unter „Volksverhetzung“ abgeheftet. Selbstverständlich legen wir gegen das Urteil, das nach meiner festen Überzeugung schon am Morgen vor Verhandlungsbeginn feststand, Berufung ein.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Rosenheim: Musikterror, Tröten und Behördenwillkür gegen BPE

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die fünfstündige Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) über den Politischen Islam am Samstag in Rosenheim wird in vielerlei Hinsicht im Gedächtnis bleiben und auch einige juristische Nachspiele haben. Zunächst das Erfreuliche: Es waren gut 50 Bürger vor Ort, die durch Beifall und Händeschütteln ihre Unterstützung für die faktische Islam-Aufklärung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) bekundeten.

Ein türkisch-stämmiger Ex-Moslem und jetziger Christ kam extra aus Berlin angereist, um den persönlichen Kontakt zu uns herzustellen und seinen BPE-Mitgliedsantrag zu übergeben. Ein syrischer Ex-Moslem klinkte sich am Mikrofon in die Diskussion ein und bestätigte unsere Thesen. Ebenso ein Buddhist aus Tibet, der den Vorschlag unterbreitete, unsere wichtigen Aufklärungsvideos auf englisch zu übersetzen, damit sie weltweit ihre Wirkung entfalten. Einen Tag zuvor war in Straubing ein Israeli mit seinem Sohn auf uns zugekommen und hatte uns mitgeteilt, dass unsere Videos auch in seiner Heimat Aufmerksamkeit bekommen.

An unserem offenen Mikrofon äußerten auch islamkritische Bürger aus Rosenheim und Umgebung ihre Überzeugung. Unter den Linken waren neben dutzenden Pöblern und Beleidigern tatsächlich auch einige wenige, die sachlich diskutieren wollten und Fragen stellten. Die hochinteressante Kundgebung hatte am Livestream von „Europäischer Widerstand Online“ auf Facebook bisher 40.000 Zuschauer. Hier das Video auf Youtube.

Die Anmeldung hatte unser jüdischer Mitstreiter Engelbert aus dem Kreis Rosenheim vorgenommen. Wir wollten auf den zentralen Max-Josefs-Platz, der ähnlich wie der Münchner Marienplatz von Cafes umsäumt ist. Zunächst war das Ordnungsamt einverstanden, teilte uns dann aber nach drei Tagen mit, dass wir dort aufgrund von „Baumaßnahmen“, die gegen Ende der Woche beginnen würden, nicht unsere Kundgebung veranstalten könnten:

Es erwies sich als naiv, an die Seriosität und Ehrlichkeit einer städtischen Behörde zu glauben. Denn als wir am Samstag Morgen um halb zehn mit unserem Bus auf den Max-Josefs-Platz kamen, trauten wir unseren Augen nicht. Weit und breit keinerlei Anzeichen für „Bauarbeiten“:

Lediglich hinter der Nepomuk-Statue befand sich ein etwa eineinhalb Meter hoher Kasten:

Auf dem bezeichnenderweise auch noch ein dunkelrotes Propaganda-Poster der linken Gegendemonstration angebracht war, der sich 43 Organisationen angeschlossen hatten:

Wir hätten also problemlos, wie ursprünglich geplant, unsere Kundgebung vor dem Nepomuk-Denkmal aufbauen können. Aber das war ganz offensichtlich politisch nicht gewollt. So versperrte man uns den öffentlichkeitswirksamen Platz unter Vortäuschung falscher Tatsachen. Als Ausweichplatz hatte man uns das Mittertor vorgeschlagen, das am Ende einer zehn Meter schmalen Gasse vom Max-Josefs-Platz liegt (Pfeil):

Dort fanden wir einen kleinen „Vogelkäfig“ vor, auf dem wir auf engstem Raum eingepfercht werden sollten:

Hinter der Vorgehensweise ist unschwer ein knallhartes Kalkül zu vermuten: Uns auf diesem winzigen Platz einzukesseln, um direkt vor uns durch die schmale Gasse die lärmende linke Meute der Gegendemo heranzulassen. Ich versuchte sofort, den Einsatzleiter der Polizei darauf hinzuweisen, dass wir diese offensichtliche Falschangabe des Ordnungsamtes nicht hinzunehmen bereit sind und daher nicht in der Falle dieser Sackgasse, sondern auf dem offenen Max-Josefs-Platz aufzubauen gedenken.

Aber der Einsatzleiter befand sich eineinviertel Stunden vor Beginn der Versammlung nicht vor Ort. Ein Polizeibeamter teilte mir mit, dass eine Besprechung zum Einsatz gerade beendet wäre und er nun auf dem Weg sei. Immerhin gewährte uns der Beamte, dass der „Vogelkäfig“ etwas großräumiger gestaltet wird, damit wir unsere umfangreiche Kundgebungsausrüstung aufbauen können.

Aber der Einsatzleiter tauchte über eine Stunde lang nicht auf, möglicherweise darüber informiert, dass wir uns über diese ganz augenscheinlich hinterhältige Aktion des Ordnungsamtes beschweren wollen. Nach mehreren Nachfragen an die Beamten, wo er denn nun bliebe, kam er erst eine knappe Viertelstunde vor Beginn der Kundgebung daher und teilte mir mit, dass wir den vorgesehenen Platz einhalten müssten und er uns die Ortsverlegung verwehre. Mein Kommentar vor Ort:

Leider war es an diesem Samstag Vormittag so kurz vor Kundgebungsbeginn für einen Eilantrag vor dem Verwaltungsgericht zu spät. Aber wir werden diesen Skandal nach Rücksprache mit unserer Rechtsanwaltskanzlei mit einer Fortsetzungsfeststellungsklage juristisch aufarbeiten, auch damit sich eine solche Behördenwillkür künftig nicht mehr ereignet.

Außerdem werden wir den Versammlungsleiter Luca Fischer von den Jusos Rosenheim wegen Störung einer Versammlung nach §21 Versammlungsgesetz anzeigen. Mehrere Lautsprecherboxen gegen uns zu richten und uns mit Musik zuzudröhnen, fällt ganz klar nicht unter Meinungsäußerung im Rahmen einer politischen Kundgebung, sondern eindeutig unter massiver Störung. Auf diesem Foto ist neben Fischer auch die EU-Abgeordnete Maria Noichl von der SPD zu sehen:

Auf unsere Beschwerde wegen Störung unserer Versammlung geht auch „Rosenheim24“ in seinem umfassenden Artikel ein:

Als die Musikbox der Demonstranten in Richtung des Pegida-Aktivisten gedreht wird, schimpft Stürzenberger, er könne sich nicht mehr unterhalten und dies sei widerrechtlich. Er werde den Versammlungsleiter wegen Störung einer Versammlung anzeigen: „Noch sind wir in einem demokratischen Rechtsstaat. Wir, die Bürgerbewegung Pax Europa, werden uns das nicht gefallen lassen. Das sind mafiöse Zustände in Rosenheim – die Stadt wollte unseren Auftritt mit der Lüge, es gebe eine Baustelle auf diesem Platz, bereits verhindern. Das ist ein handfester Skandal, der sich hier abspielt.“

Dieser Juso-Frischling Fischer, der idiotischerweise im Vorfeld behauptet hatte, der Islam sei eine „friedliche Religion“ und uns unverschämterweise „Rassismus“, Hetze“ und „Fremdenhass“ unterstellte, weigerte sich vor Ort, mit mir am Mikrofon eine öffentliche Diskussion zu führen. Wohl im Wissen, dass er als völlig Ahnungsloser beim Thema Islam null Chancen in einer solchen faktischen Auseinandersetzung hätte. Rosenheim24 berichtete über seine Ablehnung meiner mehrfachen Aufforderungen, zum Streitgespräch zu kommen:

„Die, die uns Nazis nennen, sind bösartige hinterhältige Verleumder – wir sind keine Hetzer und nicht die einzigen, die so versuchen aufzuklären. Haltet eure Hakenkreuze lieber vor der nächsten Moschee in die Höhe, denn da sind sie besser aufgehoben aufgrund des Nazi-Islam-Pakts“, brüllt der Pegida-Aktivist, der permanent Gegenwehr von Passanten in Form von abwehrenden und beleidigenden Gesten wie dem Zeigen des Mittelfingers und Kopfschütteln ausgesetzt ist. „Wer spuckt und beleidigt, hat keine Argumente gegen uns“, wettert Stürzenberger weiter und fordert Jusos-Initiator Luca Fischer wiederholt auf, sich ihm direkt zu stellen. Der wiederum schüttelt aus 20 Metern Entfernung lediglich den Kopf und betont: „Nein, wirklich nicht.“

Dieser ausführliche Bericht von Rosenheim24 liefert viele schlüssige Zitate von der fünfstündigen Kundgebung:

Am Zielort begrüßte Michael Stürzenberger die Demonstranten provokativ mit den Worten „Verräter am Christentum“. Zu den Teilnehmern um die Jusos und deren Organisator, Luca Fischer, haben sich zahlreiche weitere Gruppierungen und Unterstützer gesellt. Neben den Jusos protestierten regionale Ortsverbände der Grünen, Linken, SPD oder der Linken Liste, verd.i Jugend Rosenheim, der Stadtjugendring Rosenheim oder auch die Künstler mit Herz sowie die Vielfaltgestalter Rosenheim.

Am Mittertor haben sich am Samstag deutlich mehr lautstarke Gegendemonstranten als Befürworter Stürzenbergs eingefunden. Das beeindruckt diesen aber nicht im Geringsten: „Wir sind heute wenige, aber das waren die Anhänger der Weißen Rose auch. Wir kämpfen für Menschenrechte, Freiheit und Demokratie. Der Islam lehnt all das ab. Demonstriert ruhig. Ihr Linken rennt dem bunten Mainstream hinterher – genauso wie damals alle Hitler hinterher gerannt sind.“

Stürzenberger betont im Rahmen seiner Rede kontinuierlich, er lege die Fakten auf den Tisch, warum der politische Islam verboten gehöre. Er kenne den Islam besser als die meisten Moslems. „Gerade die Frauen sind die Opfer“, ruft Stürzenberger in Richtung einer mit Kuhglocken demonstrierten Frau und spricht sie sogleich direkt an: „Machen Sie nur weiter mit Ihrer Kuhglocke – Sie sind der Prototyp einer total unwissenden deutschen Frau, die erst aufwacht, wenn sie vergewaltigt wird und dann noch behauptet, es sei ein Deutscher gewesen.“

Stürzenberger fahre hier in Rosenheim mit „handfesten Fakten und Wissen“ auf und behauptet, die Beleidigungen, Bespuckungen und Proteste der Gegendemonstranten zeugen von „vollkommener Unwissenheit und Verblödung“.

Gegen uns könnten hunderttausende Linksverstrahlte demonstrieren, es würde uns in keinster Weise beirren. Als Wiedergründungsmitglieder der Weißen Rose haben wir ein Rückgrat aus Stahl, ein Herz aus Eisen und einen unerschütterlichen Willen aus Beton.

Wir wissen, auch wenn wir momentan (noch) weniger auf den Straßen sind, dass wir trotzdem mit allem 100%ig Recht haben, was wir über den Politischen Islam sagen. Es kommt eben nicht auf die Quantität, sondern die Qualität an, wie damals bei Sophie Scholl und ihren mutigen Mitstreitern:

Wir werden auch kein einziges Opfer der Masseninvasion aus islam-fundamentalistischen Ländern seit 2015 vergessen. Sie sind „nicht mehr“:

Besonders freuten wir uns, dass uns dankbare Rosenheimer Bürger dieses spontan gemalte Plakat überreichten:

In Kürze folgen Videos dieser ereignisreichen Kundgebung.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Video: BPE-Aufklärung in Rosenheim mit Michael Stürzenberger

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Posted by EWO – Europäischer Widerstand Online on Saturday, July 13, 2019

Update: Aktuell läuft nur der Livestream auf Facebook… In wenigen Minuten startet der Livestream der Veranstaltung. Sobald das Video auf Facebook oder YouTube online ist, wird es hier eingebettet…

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Wo die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) zu ihren Aufklärungs-Kundgebungen über den Politischen Islam auftaucht, herrscht in den politkorrekten Stadtgesellschaften helle Aufregung. So auch in Rosenheim, wo am Samstag von 11 bis 16 Uhr eine weitere Offene Bürgerdiskussion stattfindet. Ganze 40 (!) Organisationen sind dem Aufruf der Jusos gefolgt, gemeinsam gegen „rechte Hetze“ zu protestieren.

In diesem Bündnis befinden sich die üblichen Verdächtigen SPD, Grüne, Die Linke, Die Partei, DGB, ver.di, Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Katholische und Evangelische Kirche, Initiativkreis Migration, Stadtjugendring, Kulturforum, Attac, Good night white pride, Omas gegen Rechts und zu allem Überfluss auch noch die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes. All jenen sei gesagt, dass ihr Protest gegen Wiedergründungsmitglieder der Weißen Rose geradezu lächerlich ist.

Es wird ihnen ohnehin nichts nutzen. Es könnten am Samstag 100 Organisationen und zehntausende Gegendemonstranten auflaufen – gegen die knallharten Fakten zum Politischen Islam können sie rein gar nichts ausrichten. Auch am Samstag wird sich das kleine gallische Dorf gegen die es umlagernden römischen Legionen durchsetzen – denn es hat den Zaubertrank aller Argumente und Tatsachen.

Da können die Linken noch so oft „Wir sind mehr“ skandieren – es kommt nicht auf die Quantität an, sondern auf die Qualität. Und das unerschütterliche Bewusstsein, alles über die größte Bedrohung zu wissen, der wir uns nach dem Fall der national-sozialistischen Diktatur im III. Reich gegenübersehen. Die Weiße Rose war damals auch in der Minderheit, lag aber mit ihrer Einschätzung absolut richtig. Mit dem faschistischen Unrechtsregime hat der Politische Islam damals ein Bündnis zwischen Brüdern im Geiste geschlossen, und das werden sich die linken Wirrköpfe in Rosenheim am Samstag in allen Einzelheiten anhören müssen.

Die Rosenheimer Jusos führen die Mobilmachung an und zeigen mit ihren Aussagen, dass sie rein gar nichts vom Thema Islam verstehen. So phantasiert Luca Fischer, Vorstandsmitglied der Jusos Rosenheim-Land:

„Es geht darum, rechte Hetze die durch Religionskritik getarnt werden soll, nicht zu akzeptieren. Rosenheim lebt von seiner Vielfalt. Da haben rechte Parolen nichts zu suchen. Wir möchten alle Demokraten und Demokratinnen dazu auffordern, uns und das Bündnis „Rosenheim-Nazifrei“ in unserem Protest gegen Fremdenfeindlichkeit zu unterstützen und klare Kante gegen rechte Ideologien zu zeigen.“

Es geht weder um „Hetze“ noch um „Fremdenfeindlichkeit“ oder „Religionskritik“, sondern um die Aufklärung über eine gefährliche totalitäre politische Ideologie: den Politischen Islam, der in weiten Teilen akut verfassungsfeindlich ist und weltweit Millionen Menschen unterdrückt, verfolgt und tötet.

Mit diesem 20-jährigen Juso-Frischling Fischer hat innsalzach24 ein Interview geführt, in dem er seine komplette Ahnungslosigkeit weiter unter Beweis stellt. Auszüge, Hervorhebungen durch PI-NEWS:

„Wir Jusos waren uns schnell einig, dass wir einen vom Verfassungsschutz beobachteten Rechtspopulisten nicht einfach eine offene Bühne für seine rassistischen und hetzenden Parolen geben dürfen. Daher haben wir uns gleich um die Organisation der Gegendemo gekümmert. Wer Menschen mit einer anderen Kultur herabwürdigt, darf in Rosenheim keine Bühne bekommen. (..)

Es geht darum zu zeigen, dass viele Menschen in Rosenheim nicht wort- und tatenlos dabei zusehen, wie sich diskriminierendes und rassistisches Gedankengut in der Öffentlichkeit verbreitet. Wir wollen ein Zeichen gegen Rassismus aller Art setzen. Es darf nicht sein, dass jemand hier in Deutschland unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit und Religionskritik alle Moslems als Gefahr für eine freie Gesellschaft bezeichnet. (..)

Wir kritisieren aufs Schärfste, dass er alle Muslimas und Moslems über einen Kamm schert. Der Islam ist eine friedliche Religion! Muslimas und Moslems mit Islamisten zu vergleichen ist ein Angriff auf die Religionsfreiheit jedes Gläubigen. Es gibt genauso christlichen Terror, wie Anfang des Jahres in Neuseeland. Das Terror ausschließlich vom Islam ausgeht ist einfach falsch!

Wir erhoffen uns, dass Rosenheim zeigt, dass es keinen Platz für Rassismus und Fremdenhass bietet und möglichst viele Menschen unserem Aufruf folgen und gegen Rassismus und für Toleranz auf die Straße gehen. Wir möchten, dass sich Rosenheim im Kampf gegen rechte Meinungsmache klar positioniert! Die Zeit rechten Gedankengutes ist seit 1945 vorbei. Rassisten und Nazis sollen da bleiben, wo sie hingehören! In die Vergangenheit.

Unfassbar. Das Juso-Bübchen hat rein gar nichts verstanden. Der Islam ist in seinem linksideologisch verstrahlten Resthirn immer noch eine „Religion des Friedens“! Wir Aufklärer von der BPE werden diesen völlig naiven und unwissenden Jungsozialisten am Samstag die Fakten nur so um die Ohren hauen. Mit umfassenden Plakatserien und Bürgergesprächen dürften die fünf Stunden Kundgebungszeit sehr kurzweilig werden.

Und dabei lassen wir uns von nichts und niemandem stören.

„Rosenheim Nazifrei“ bastelt seit Tagen ganz fleißig an völlig themaverfehlten Plakaten und Flugblättern:

Wir werden den verwirrten Linken am Samstag erklären, wie man „rassistisch“ richtig schreibt und dass darüber hinaus Islamkritik kein Rassismus sein kann, da der Islam schließlich keine Rasse ist. Islamkritik ist international und wurde schon vor 165 Jahren vom sozialistischen Übervater Karl Marx erkannt:

Falls einem der linken Irrlichter die Diffamierung „Nazi“ aus dem Mund rutschen sollte, wird er ebenso rundgemacht wie dieser vermeintliche „Geschichtslehrer“ in Mönchengladbach:

Der „Europäische Widerstand Online“ bietet am Samstag ab 10:55 Uhr einen Livestream auf Youtube und Facebook an.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Video: BPE-Islamaufklärung in Straubing mit Stürzenberger

???? #Teil1- #Live aus #Straubing – #BPE-#Kundgebung von und mit Michael Stürzenberger????#Teil2:https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=328362968044060&id=2385574741668921#Teil3:https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=353296752025304&id=238557474166892110 Minuten Redezeit – 10 Minuten Pause – siehe #Pi-News Artikel #Widerstand#Esreicht#Rücktrittsofort#Remigration#Grenzendicht#Asylbetrug#Merkelmussweg#GrüneLüge #NoIslam#FestungEuropa

Posted by EWO – Europäischer Widerstand Online on Friday, July 12, 2019

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Freitag findet auf dem Straubinger Stadtplatz von 12 bis 19 Uhr eine weitere Aufklärungs-Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) über den Politischen Islam statt. Auch dort haben Linke die Zeichen der Zeit noch nicht verstanden und glauben, unter den Vorzeichen „Bunt“, „Vielfalt“ und „Menschenrechte“ Widerstand leisten zu müssen. Sie haben es immer noch nicht begriffen, dass dort, wo der Politische Islam an der Macht ist, nur noch knallharte Monokultur, Einfalt und das ganz spezielle islamische Verständnis von „Menschenrechten“ vorherrscht – Moslems die Herrenmenschen, Ungläubige die unterworfenen Minderwertigen.

Aber die meisten Linken leben eben in ihrer eigenen abgekapselten ideologischen Traumwelt, wie jetzt auch das Ausschlussurteil der SPD zu Thilo Sarrazin zeigt. Dessen „islamkritische Kernthesen“ seien mit den Grundsätzen der Sozialdemokratie „unvereinbar“. Der stellvertretende SPD-Vorsitzende „Pöbel-Ralle“ Ralf Stegner verwechselt zudem sachlich fundierte Islamkritik mit „Rassismus und Ressentiments gegen andere Menschen“. Der SPD-„Gesundheitsexperte“ Karl Lauterbach kann in Sarrazins Sachbuch „Feindliche Übernahme“ keine belegten Fakten, sondern nur „Hetze gegen den Islam“ erkennen. Die SPD zeigt damit, dass sie keinerlei Ahnung vom Islam hat und sich weiterhin hartnäckig der Realität verschließt. Mit diesem Ausschlussversuch eines der letzten klugen Köpfe in ihren Reihen schlagen sich die Sozialdemokraten einen weiteren Sargnagel für ihr kommendes politisches Begräbnis ein.

In Niederbayern ticken die Linken genauso weltfremd. Das Straubinger „Bündnis für Menschenrechte und Vielfalt – Wir sind bunt“ hat für Freitag eine Gegenkundgebung angekündigt. Gemeinsam mit Vertretern der Linksjugend „solid“ werden sie gegen die offene Bürgerdiskussion der BPE protestieren. Vermutlich wissen sie, dass sie bei diesem Thema der argumentativen Auseinandersetzung nicht im Geringsten gewachsen sind. Daher vermutlich auch ihre geheuchelte Empörung, in deren Zuge sie den Platz vor der Jesuitenkirche mit Kreide bemalen wollen, um damit „kreative Kritik“ auszudrücken.

Diese Beschmierung ihrer Kundgebungsfläche hatte die BPE auch schon am 23. Juni des vergangenen Jahres in Kaufbeuren erlebt, als in der Nacht zuvor diverse „Bunt“-, „Friedens“- und „Toleranz“-Slogans auf den Boden gemalt wurden:

Genützt hat die linksgestörte Aktion schon damals nichts, denn die Kaufbeurer Bürger haben sich dann mehrheitlich gegen den Bau der DITIB-Moschee ausgesprochen, was bei der SPD-Stadträtin Martina Wischhöfer zu einem Heulanfall führte. Das Straubinger Tagblatt berichtete am Donnerstag recht objektiv über die Aufklärungsarbeit der Bürgerbewegung Pax Europa:

BPE wird vom Bayerischen Landesamt für Verfassungsschutz als islamfeindliche Bewegung eingestuft. Laut eigener Aussage will sich der Verein vor allem für die Bewahrung der christlich-jüdischen Kultur in Deutschland und gegen eine „schleichende Islamisierung“ engagieren. So protestierte BPE in der Vergangenheit wiederholt gegen den Neubau von Moscheen in Deutschland. Für Straubing hat der Verein eine „offene Diskussion über den politischen Islam“ angekündigt. Als Redner soll Michael Stürzenberger auftreten. Stürzenberger war früher Bundesvorsitzender der inzwischen aufgelösten Kleinpartei „Die Freiheit“ und steht dem islamkritischen Blog „Politically Incorrect“ nahe. Die Veranstaltung soll von 12 bis 19 Uhr vor der Jesuitenkirche auf dem Theresienplatz stattfinden. Gerechnet wird laut dem Straubinger Ordnungsamt mit etwa 30 Teilnehmern.

Das örtliche Ordnungsamt hat die frühere Auflage des Münchner Kreisverwaltungsreferates ausgebuddelt, nach jedem 10-minütigen Redeblock zehn Minuten Pause einzulegen. Dies soll eine Erleichterung für die vielen Geschäfte und Cafes auf dem Stadtplatz darstellen, damit sie keiner Dauerbeschallung ausgesetzt sind. Da die BPE ohnehin mit den Bürgern in den Pausen in Kontakt treten und Flyer verteilen möchte, nimmt sie diese Beschränkung jetzt erstmal so hin. Falls sich dies aber in der praktischen Umsetzung als kontraproduktiv erweist, wird die BPE das nächste Mal vor dem Verwaltungsgericht dagegen klagen.

Mit ihrer Aufklärungskampagne will die Bürgerbewegung Pax Europa den Druck auf Politik und Medien erhöhen, sich endlich mit der existentiellen Bedrohung durch den Politischen Islam zu befassen. Nach dem Vorbild Österreichs haben dann umgehend Verbote zum Tragen des Kopftuchs, Ausweisung von Hasspredigern, Schließung von extremistischen Moscheen, Verbote radikaler Islam-Organisationen und Streichung sämtlicher Sonderrechte für Moslems wie Nicht-Teilnahme am Schwimm- und Sportunterricht für Mädchen etc.pp. zu erfolgen.

Wer an dieser wichtigen Arbeit nicht aktiv mitwirken kann oder will, kann durch seine Mitgliedschaft (nur 50 Euro im Jahr) eine wichtige Unterstützung dieser bedeutendsten islamkritischen Organisation in Deutschland leisten. Mit den Beiträgen werden die Produktion von Plakaten und Flyern sowie die Ausrichtung von bundesweiten Kundgebungen ermöglicht. Zum Mitgliedsantrag geht es hier. Derzeit hat die BPE knapp 600 Mitglieder. Ziel ist es, innerhalb der nächsten 24 Monate auf über 1000 zu kommen, was die Bedeutung und das politische Gewicht dieser Bürgerbewegung erheblich erhöhen würde.

Der „Europäische Widerstand Online“ bietet am Freitag ab 11:55 Uhr einen Livestream auf Youtube und Facebook an.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Coesfeld: Marktplatz fest in der Hand der BPE-Islamaufklärer

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Bei dieser zweiten Aufklärungskundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) über den Politischen Islam in Coesfeld gab es auf dem Marktplatz keinen nennenswerten Gegenprotest mehr, sondern fast nur interessierte Zuhörer. Die städtischen Opponenten entzogen sich der sachlichen Auseinandersetzung face to face und versammelten sich lieber im etwa einen Kilometer entfernten Schlosspark zu einem „Picknick gegen Rassismus und Ausgrenzung“. Bei dieser Flucht vor der Realität waren aber laut Zeitungsbericht nur noch 100 wackere „Kämpfer gegen Rechts“ anwesend, obwohl dort Bürgermeister Öhmann und Landrat Schulze Pellengahr moralinsauere Reden hielten. Sie beschworen dort allen Ernstes „Keine Toleranz der Intoleranz“ und mahnten, dass Coesfeld „nie wieder braun“ werden dürfe. Diese Äußerungen haben schon etwas zwanghaft Psychopathisches an sich, da diese Politiker ganz genau wussten, dass auf ihrem Marktplatz Wiedergründungsmitglieder der Weißen Rose vor der Intoleranz einer totalitären Ideologie warnten, die damals mit dem National-Sozialismus einen Pakt zwischen Brüdern im Geiste einging.

Bei der ersten BPE-Veranstaltung am 3. November vergangenen Jahres hatten noch 500 Gegendemonstranten versucht, gegen die Fakten anzugehen, was sich dann aber bei der Diskussion über das Offene Mikrofon als aussichtslos erwies.

An diesem Samstag, den 22. Juni konnten wir unsere Themen ruhig vortragen, ohne dass dies durch unqualifiziertes Herumgeplärre von linksindoktrinierten Meinungsfaschisten gestört wurde. Auch das Publikum in den Cafés rund um den Marktplatz hörte zu.

Vereinzelt kamen Linke aus dem Schlosspark herübergelaufen, da es ihnen wohl bei dem Picknick zu langweilig wurde. Als ein Trupp schwarzgekleideter „Anti“-Faschisten mit Kapuzen und Sonnenbrillen einen Ghettoblaster zur Störung der Kundgebung einschaltete, schritt die Polizei umgehend ein und unterband den Lärm.

Was in den Köpfen so mancher junger Gegendemonstranten herumgeistert, ist auf dem Schild einer der drei jungen Damen zu sehen, die sich aufgrund der Textstelle „to the left“ des Liedes „Irreplaceable“ vom singenden Model Beyoncé entschlossen hat, politisch links zu denken. Obwohl es darin überhaupt nicht um Politik, sondern um das Auseinanderbrechen einer Beziehung geht. Von der Rechtschreibung wollen wir erst gar nicht reden („compas“):

Während der gesamten sechsstündigen Kundgebungsdauer verhielten sich die Polizeibeamten ausnahmslos vorbildlich und nahmen auch sofort die Personalien auf, wenn es Beleidigungen durch Linke gab, was an diesem Tag drei Mal geschah. Beispielsweise durch eine sitzende Passantin, die zuvor mehrfach an einer Flasche mit offensichtlich alkoholischem Inhalt genuckelt hatte. Trotz meiner Ermahnung steigerte sie sich in ihre Diffamierungen hinein und gab die Äußerungen „Hurensohn“, „Stricher“, „abartige Missgeburt“ und „Lass Dich in den Arsch ficken“ von sich. Bei der strafrechtlichen Ahndung dürfte dann auch die Ausrede „Alkohol“ nicht viel helfen.

Ein Bürger mit offensichtlich anderer Meinung versuchte Lärm zu verursachen, indem er sein Moped direkt vor unserer Kundgebung anwarf. Aber auch er wurde schnell von Polizeibeamten darüber unterrichtet, dass dies die Störung einer Versammlung nach §21 Versammlungsgesetz bedeutet. Der Mopedmotor war daher schnell wieder abgestellt.

So konnten die laut Zeitungsbericht etwa 50 Bürger in den umliegenden drei Cafés unsere Ausführungen ungestört mitverfolgen:

Nachdem mich der Redakteur Detlef Scheferle von der Allgemeinen Zeitung mit Hitler gleichgesetzt hatte, indem er seinen Kommentar mit der Überschrift „Er ist wieder da“ des gleichnamigen Hitler-Filmes garniert hatte,

zeigten wir den Bürgern erneut auf, dass wir wertkonservative patriotische Demokraten mit bürgerlich-antitotalitären Vorbildern sind und solch verzerrende Hetz-Artikel in ihrer Lokalzeitung absolut idiotisch sind:

Da die Ahmadiyya mittlerweile auch in Coesfeld mit umfangreichen Flyerverteilungen aktiv sind, informierten wir die Bürger über die Gefährlichkeit dieser Wölfe im Schafspelz:

Der Gründer der Ahmadiyya und auch seine Nachfolger lassen keinen Zweifel daran, dass sie genau wie alle anderen Islam-Strömungen die alleinige Macht anstreben und sämtliche anderen Religionen entweder unterwerfen oder auslöschen wollen:

Während der Veranstaltung kam ein Exil-Iraner auf mich zu, der vier Jahre nach mir sein Abitur am Bad Kissinger Gymnasium absolvierte. Er erzählte, dass er unsere Videos auf Youtube verfolge und das darin Vorgebrachte aus seinem eigenen Erleben bestätigen könne. Seine Heimat sei seit 1979 im Würgegriff des Politischen Islams, was das Leben für einen freiheitlich orientierten Menschen unmöglich mache.

Eine Iranerin, die vor einigen Jahren von dort flüchtete, erzählte uns nach der Kundgebung, dass sie unendlich froh sei, jetzt in Freiheit und Demokratie, ohne Kopftuch und ohne Unterdrückung leben zu können.

Ein aufgeweckter 16-jähriger Christ aus dem Kongo berichtete von den Erfahrungen, die Christen in Afrika mit dem Islam machen müssen. Er bedankte sich für unsere Aufklärungsarbeit und hofft, dass wir damit Erfolg haben, die Menschen in Deutschland aus ihrer Ahnungslosigkeit herauszuholen. Eine Russland-Deutsche besuchte uns mit ihrer Tochter und berichtete von ihren Erlebnissen mit Angehörigen der sogenannten „Friedensreligion“.

Mit all diesen Menschen sollte sich der Coesfelder Pfarrer Johannes Hammans unterhalten, der den Bau einer DITIB-Kaserne in seiner Stadt als „Bereicherung“ ansieht und das Taqiyya-Gefasel des Moslems Mouhanad Khorchide in seiner Kirche zuließ, aber den islamkritischen Vortrag von Schwester Hatune in seinem Pfarrsaal skandalöserweise verbot. Pfarrer Hammans ist einer jener vielen gewissenlosen klerikalen Opportunisten, die sich an den vorherrschenden Mainstream anschmiegen und bereitwillig das Lied der Mächtigen nachpfeifen, von denen sie ja letztlich auch ihren Mammon erhalten.

Von der am Marktplatz liegenden Kirche gab es halbstündiges Glockengebimmel, was in der Allgemeinen Zeitung als Protest bezeichnet wurde. Für all jene vermeintlichen „Diener Gottes“, die lieber Islam-Aufklärer bekämpfen, als sich für die vom Islam weltweit verfolgten Christen einzusetzen, haben wir nur tiefste Verachtung übrig. Insbesondere auch für Pfarrerin Susanne Hahn aus Nürnberg, die im März vergangenen Jahres ihre Kirchenglocken gegen Pegida läuten ließ und mich jetzt auch noch vor Gericht zerrt, da sie nicht am Ort des Geschehens fotografiert werden wollte und sich wegen meines PI-NEWS-Artikels „beleidigt“ fühlt. Darüber in einem gesonderten Bericht mehr, der Termin zum Vormerken aber schon jetzt: Nächste Woche Dienstag, 16. Juli, 9 Uhr, Amtsgericht München, Nymphenburgerstr. 16, Sitzungssaal A 37, Erdgeschoss. Die Verhandlung ist öffentlich.

Weitere Fotos einer äußerst gelungenen Veranstaltung, mit der wir in Coesfeld das wichtige Zeichen gesetzt haben, dass sich die Kritik am Politischen Islam weder unterbinden noch aufhalten lässt:

Der ausführliche Artikel der Allgemeinen Zeitung wurde diesmal nicht vom geradezu paranoiden Hitler-Phantasierer Detlef Scheferle verfasst, sondern von Uwe Goerlich, dessen Zusammenfassung sich sich schon erheblich gelassener gestaltet. Da ist von dem „Anti-Islam-Agitator“ die Rede, der sein „Mantra“ äußere, dass „der Politische Islam verboten gehört“. Als „konservativem Patriot“ gehe es mir um die „Freiheit und Sicherheit unseres Landes“, die „vom Islam bedroht wird“. Auch so kommen unsere Botschaften unters Volk. Freilich mit der üblichen linken Verbalverhunzung gewürzt, aber die lernen die Bürger, wie damals in der DDR, immer besser zu dechiffrieren.

Das BPE-Team kam am Abend auf Einladung der Hertener Ratsfrau Jutta Becker noch zu einem geselligen Grillabend zusammen:

Spannende Videos der Veranstaltung werden in Kürze bei PI-NEWS veröffentlicht. Die nächsten beiden Aufklärungs-Kundgebungen der BPE über den Politischen Islam sind am Freitag in Straubing und Samstag in Rosenheim:

„Rosenheim Nazifrei“ bastelt derweil bereits fleißig völlig themaverfehlte Plakate und Flugblätter:

Wir werden den verwirrten Linken am Samstag erklären, wie man „rassistisch“ richtig schreibt und dass darüber hinaus Islamkritik kein Rassismus sein kann, da der Islam schließlich keine Rasse ist. Islamkritik ist international und wurde schon vor 165 Jahren von ihrem geistigen Übervater Karl Marx erkannt:

Die Rosenheimer Jusos machen ebenfalls mobil und zeigen mit ihren Aussagen, dass sie rein gar nichts vom Thema verstehen. So phantasiert Luca Fischer, Vorstandsmitglied der Jusos Rosenheim-Land:

„Es geht darum, rechte Hetze die durch Religionskritik getarnt werden soll, nicht zu akzeptieren. Rosenheim lebt von seiner Vielfalt. Da haben rechte Parolen nichts zu suchen. Wir möchten alle Demokraten und Demokratinnen dazu auffordern, uns und das Bündnis „Rosenheim-Nazifrei“ in unserem Protest gegen Fremdenfeindlichkeit zu unterstützen und klare Kante gegen rechte Ideologien zu zeigen.“

Mittlerweile haben sich bereits 30 Organisationen diesem „Bündnis Nazifrei“ angeschlossen, unter anderem die üblichen Verdächtigen SPD, Jusos, Die Linke, Grüne, Grüne Jugend, Die Partei, DGB und ver.di.

Es wird ihnen aber nichts nutzen. Es könnten am Samstag 100 Organisationen und tausende Gegendemonstranten auflaufen – gegen die knallharten Fakten zum Politischen Islam können sie rein gar nichts ausrichten. Auch am Samstag wird sich das kleine gallische Dorf gegen die es umlagernden römischen Legionen durchsetzen – denn es hat den Zaubertrank aller Argumente und Tatsachen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Paderborn: Aramäische Christen unterstützen BPE-Islamaufklärung

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Bei der Aufklärungskundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa am vergangenen Samstag in Paderborn war auch der Youtube-Journalist Oliver Flesch, da dort am gleichen Abend eine Podiumsdiskussion mit Vertretern der Freien Medien zum Thema „Medienkrieg – Feldzug gegen die Meinungsfreiheit“ stattfand (PI-NEWS berichtete). Auf dem Rathausplatz befanden sich unter den Zuschauern auch ein Dutzend aramäische Christen aus der Türkei und Syrien, die unsere Islamkritik unterstützten. Viele von ihnen haben die Bedrohung durch den Politischen Islam am eigenen Leibe erlebt. Oliver Flesch führte in seiner sechsminütigen Reportage über die Kundgebung auch ein spannendes Interview mit einem dieser Christen (Video oben).

An dem Tag kam es auch zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen einem Moslem und einem aramäischen Christen. Nach einem verbalen Disput gab es einen Tumult mit lautem Geschrei und körperlichen Attacken, die wir von der Kundgebung aus in der Menschenmenge nicht genau erkennen konnten. Die Polizei griff ein und trennte die Kontrahenten, anschließend lag der aramäische Christ mit einer blutenden Kopfwunde am Boden. Die Ermittlungen müssen jetzt ergeben, was im Einzelnen vorgefallen ist.

In dem folgenden Video ist auch der Vorlauf zu dieser Auseinandersetzung zu sehen. Nachdem ich mich kurz mit den aramäischen Christen ausgetauscht hatte, berichtete ich über die gravierenden Unterschiede zwischen Jesus und Mohammed, dem Neuen Testament und dem Koran. Es gab, wie üblich, empörte Reaktionen von vereinzelten linken Passanten, die aber nichts Substantielles vorbringen konnten. Nach weiterer Aufklärung über den Politischen Islam herrschte dann im Publikum plötzlich helle Aufregung, in diesem Video ab Minute 8:55 zu sehen:

Der Rathausplatz war an diesem Samstag Nachmittag fest in der Hand von rechtskonservativen Patrioten:

Weitere Videos über die Kundgebung in Paderborn sind auf dem Youtube-Kanal „Malarich“ zu sehen. Am übernächsten Wochenende folgen zwei BPE-Kundgebungen in Straubing und Rosenheim, worauf sich die Linken offensichtlich schon jetzt freuen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Mönchengladbach: Moslem attackiert Stürzenberger von hinten

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Dieser hinterhältige Angriff von hinten hat unsere Kundgebungsteilnehmer und auch mich in Mönchengladbach völlig überrascht: Während ich mit einem Moslem diskutierte, der mir sowohl mein Abitur als auch meinen Beruf als Journalist absprechen wollte, schlenderte ein anderer Moslem ganz langsam vom Einkaufszentrum Minto an die Kundgebung heran und ging an der Rückseite der Plakate vorbei, als ob er nur durchgehen wollte. Dann packte mich der große und muskulöse Mann plötzlich ganz schnell von hinten und umschloss mich kräftig mit beiden Armen.

Bei der polizeilichen Vernehmung gab er an, dass er mir das Mikrofon entreißen wollte. Wir haben ihn wegen Störung einer Versammlung nach §21 des Versammlungsgesetzes angezeigt, was uns allerdings eine Menge Überzeugungsarbeit bei den Polizeibeamten kostete. Denn die Verantwortlichen meinten, es sei ja nur ein „Versuch“ gewesen und die Kundgebung wäre letztlich ja nicht gestört worden. Wie man auf den Livestream-Videos aber deutlich sehen kann, war unsere Aufklärungsarbeit nach dem Angriff erst einmal eine Viertelstunde unterbrochen, da große Aufregung herrschte und sich die Polizei auch unsere Aussagen zum Geschehen anhörte. Auf dem Youtube-Kanal von Kevin Gabbe, der neben „Patriot on Tour“ und „Mönchengladbach steht auf“ Livestreams anfertigte, ist in seinem Gesamtvideo Teil 2 der gesamte Ablauf ab 1 Stunde vier Minuten zu sehen.

So eine körperliche Attacke erlebte ich zuletzt am 23. Oktober 2013, als mir ein türkischer Moslem auf dem Rotkreuzplatz in München von seitlich hinten ins Gesicht schlug, während ich aus dem Koran vorlas. Meine Brille zersprang in drei Teile und ich trug eine blutende Risswunde unter dem Auge davon. Obwohl wir bei jeder Kundgebung betonen, dass sich unsere Kritik nicht gegen Moslems, sondern ausschließlich gegen die gefährlichen Bestandteile des Politischen Islams richtet, fühlen sich manche „Rechtgläubige“ so dermaßen in ihrer vermeintlichen Ehre, Identität und Stolz angegriffen, dass sie zu physischer Gewalt übergehen.

Nach dieser Attacke verteidigte ein türkisch-stämmiger sunnitischer Moslem, der in Nordrheinwestfalen aufgewachsen ist und sich in der Lokalpolitik engagiert, in der anschließenden Diskussionen mit umstehenden Passanten unsere Positionen. Wie in dem Video oben zu sehen ist, bestätigte er die Korrektheit der von uns zitierten Koranbefehle. Er hat die Gefahren des Politischen Islams für unsere freiheitlich-demokratische Rechtsordnung erkannt und stimmte im Gespräch mit mir auch unserer Forderung nach dessen Verbot zu.

Damit ist er aber einer von ganz wenigen Moslems, die die Fähigkeit zur Selbstkritik haben. Die allermeisten leugnen die gefährlichen Bestandteile des Politischen Islams, werden häufig aggressiv und beleidigen vielfach, wie es in diesem Zusammenschnitt der heftigsten Szenen aus Mönchengladbach eindrucksvoll zu sehen ist:

In München kam vorletzte Woche ein Moslem im Olympiapark auf mich zu, schüttelte mir die Hand und sagte mir, dass er viele Videos von mir kenne. Er meinte, dass ich „zu 80-90% Recht“ hätte. Aber viele Moslems wollten das nicht anerkennen, weil sie selber ein positives Bild vom Islam verinnerlicht hätten und dies auch nicht zerstören wollten. Daher käme von den allermeisten Moslems Widerstand, Ablehnung und eben auch häufig Aggressivität. Als ich ihn nach einem gemeinsamen Foto fragte, lehnte er bedauernd ab, da er Druck aus der moslemischen Gemeinschaft befürchtete. Er wollte auch nicht, dass ich ihn bei einer Kundgebung anspreche, wenn er im Publikum stehe. So müssen sich Menschen verhalten, die sich in einer faschistischen Ideologie befinden.

Aber Moslems müssen die öffentliche Selbstkritik ganz einfach lernen, um in der Lage zu sein, an dem Verbot des Politischen Islams mitzuwirken. Sonst werden sie es auf Dauer in unserer Gesellschaft sehr, sehr schwer haben. Die Aufklärungsarbeit der Bürgerbewegung Pax Europa, die faktisch nicht zu widerlegen ist, wird früher oder später nicht nur wie jetzt schon von der AfD, sondern auch von anderen Parteien in den Parlamenten aufgegriffen werden, wenn sie nicht immer mehr Rückhalt in der Bevölkerung verlieren wollen. Die türkis-blaue Regierung in Österreich hat es in den letzten beiden Jahren vorgeführt, wie dies in reale Regierungspolitik umgesetzt werden kann.

Hier eine Zusammenfassung unserer sachlichen Aufklärung in Mönchengladbach, die sich viele Bürger vor Ort und zehntausende an den drei Livestreams ansahen:

In Kürze folgen weitere Videos von hochinteressanten Kundgebungen in Paderborn und Coesfeld. Am übernächsten Wochenende geht es mit der Aufklärungsarbeit in Bayern weiter. In Rosenheim ist bereits eine linke Gegendemonstration angemeldet.

Das Verbot des Politischen Islams, der für Gewalt, Töten, Terror, Frauenunterdrückung, Menschenverachtung, Judenhass, Schwulenfeindlichkeit und die barbarische Rechtsprechung Scharia verantwortlich ist, ist unumgänglich. Wir werden solange aufklären, bis dies die Mehrheit in der Bevölkerung, der Medien und der Politik erkannt hat.


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




ZDF-Interview mit Stürzenberger über Politischen Islam und „Speed-Dating“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In der vergangenen Woche kontaktierte mich ein Medienunternehmen aus Köln, das für die ZDF-Sendung „Zoom“ am 28. August eine 30-minütige Dokumentation über die Informations- und Meinungsverbreitung im Internet produziert. Dabei soll die Bedeutung untersucht werden, die soziale Medien und Internetseiten immer mehr für die öffentliche Meinungsbildung einnehmen, was auch politische Entscheidungen beeinflussen könnte. Ursprünglich wollten wir dieses Interview in München durchführen, aber als das Team erfuhr, dass wir am vergangenen Freitag eine Kundgebung in Mönchengladbach veranstalteten, war es einfacher, dies gleich dort vor Ort durchzuführen.

Da mich der Redakteur zu Beginn auf unsere Aufklärungsarbeit ansprach, berichtete ich ihm über die Bedrohung durch den Politischen Islam und forderte das Team am Ende des Interviews auch auf, dieses Thema im Auge zu behalten, da es schließlich von existentieller Bedeutung ist. Die ZDF-Sendung am 28. August behandelt aber die Meinungsbildung im Internet, und dazu hatte sich der Redakteur meine Berichterstattung über das im August vergangenen Jahres geplante „Speed-Dating“ zwischen jungen einheimischen Mädchen und „Flüchtlingen“ im oberbayerischen Lenggries herausgesucht. Dies kommt im Interview ab Minute 4:30 ausführlich zur Sprache.

Obwohl damals zuvor Mia in Kandel von einem Afghanen ermordet wurde, mit dem sie auch aufgrund einer solchen Kuppel-Veranstaltung eine Beziehung eingegangen war, wollte die Stadtverwaltung in Lenggries dieses brandgefährliche Experiment wiederholen. Dabei ist es hochgradig unverantwortlich, junge Männer aus fundamental islamischen Ländern wie in diesem Fall Afghanistan (99,7% Moslems), Syrien (92,8%) und Eritrea (36,6%) mit jungen Mädchen zusammenzubringen. Dies ist die Folge der totalen Ahnungslosigkeit über die Prägung, die in diesen Ländern durch den Politischen Islam in die Köpfe von Moslems gehämmert wird.

Frauen steht unter den Männern, müssen bedingungslos gehorchen, bei Widerspruch gibt es Prügel und sie haben sexuell jederzeit zu Willen sein. Wenn Frauen kein Kopftuch, Tschador, Hijab, Burka oder andere Kopfbedeckungen tragen, gelten sie als unrein, minderwertig und gemäß Koranvers 33:59 zur Belästigung freigegeben. Diese grundlegenden Bestimmungen haben die jungen Männer aus diesen Ländern auch in der Regel verinnerlicht, selbst wenn sie nicht den Koran gelesen haben, denn dies gehört zur dortigen kulturell-religiösen Selbstverständlichkeit.

Da wir bei jeder Kundgebung immer wieder betonen, dass sich unsere Kritik nicht gegen Moslems richtet, sondern gegen die gefährlichen Bestandteile der Ideologie, störte sich der Redakteur an der folgenden Textzeile, die ich damals überspitzt formulierte, um so das Ausmaß der Bedrohung für nicht-moslemische deutsche Mädchen zu veranschaulichen:

Diese Fleischbeschau für junge, kraft- und samenstrotzende Mohammedaner aus Syrien, Eritrea und Afghanistan findet heute Abend ab 20 Uhr statt.

Nachdem zu diesem Zeitpunkt eine Mia, Maria, Susanna und Julia gerade von moslemischen Einwanderern getötet worden waren, erschien mir diese drastische Wortwahl damals nötig, damit Leben geschützt und dieses verantwortungslose „Speed Dating“ abgesagt wird. Dieses Ziel haben wir schließlich auch erreicht, denn nachdem auch die AfD in Zusammenarbeit mit „Kandel ist überall“ vor Ort eine Protest-Kundgebung veranstaltete, sagte die Stadt ihre Kuppelveranstaltung im Pfarrheim ab.

Es ist aber trotzdem zu erwarten, dass in der ZDF Zoom-Sendung mein PI-NEWS-Artikel kritisch dargestellt wird. Alles andere wäre angesichts der momentanen Ausrichtung des GEZ-Medienapparates zu den Themen Islam und „Flüchtlinge“ unrealistisch. Aber ich spreche immer mit allen Medien, damit wenigstens unsere Statements dort als Gegengewicht erscheinen. Zudem bleibt bei jedem persönlichen Kontakt und bei jedem Gespräch etwas von unserem Anliegen in den Köpfen der Redakteure hängen. Auch, wenn es wohl noch einige Zeit dauern wird, bis sich die Mainstream-Journalisten auf unsere Linie bewegen.

Aber es tut sich so langsam was in der Medienszene. RP Online beispielsweise berichtete über unsere BPE-Kundgebung in Mönchengladbach angesichts früherer Verrisse nur noch verhalten kritisch und bereits ansatzweise fair:

Er war gekommen, um über die angeblichen „Gefahren des politischen Islam“ aufzuklären. Michael Stürzenberger, Mitglied der Bürgerbewegung Pax Europa und Pegida-Aktivist, hatte am Freitag einen siebenstündigen Auftritt mitten in der Stadt. Neben dem Minto waren Plakate aufgestellt mit Aufschriften wie „Der Koran begeisterte Moslems zu blutigen Kriegen“ und „Der Islam schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Moslems und Ungläubigen“. Die AfD verteilte Flugblätter mit dem Titel „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“. Und der Verein „Mönchengladbach steht auf“ vom parteilosen Ratsherrn Dominik Roeseler filmte die komplette Veranstaltung und stellte die Bilder live ins Netz.

Es ist wichtig, dass die Botschaft der Plakate transportiert wurde, wenngleich die Rheinische Post freilich die Information schuldig blieb, dass all die Aussagen über den Islam Zitate von historischen Persönlichkeiten wie Karl Marx, Voltaire, Artur Schopenhauer, Martin Luther und Winston Churchill sind, die sich schon vor Jahrzehnten und Jahrhunderten über die Gefährlichkeit des Islams im Klaren waren. Aber der Wunsch, dass die eingewanderten Moslems möglichst nicht mit den Fakten „provoziert“ werden sollen, damit es doch friedlich, tolerant, weltoffen und multikulti-kuschelig bleiben möge, tropft aus jeder Textzeile:

Für genügend Provokationen in einer Stadt, in der viele Muslime wohnen, war gesorgt. Der frühere Journalist Michael Stürzenberger lieferte weitere hinzu. Er sprach über die „Unterdrückung der Frau“ und über die „Verherrlichung von Gewalt und Mord zur weltweiten Durchsetzung des Islam“ und zitierte dabei Kapitel aus dem Koran. Die Diskussionen vor seinem Kundgebungsplatz waren teilweise extrem emotional. Die meisten im Publikum waren Muslime. Zweimal wurde es brenzlig. Es kam zu kleinen Tumulten, aber die Polizei schritt rechtzeitig ein. Eine Strafanzeige wurde wegen Beleidigung gestellt. Eine Frau hatte Stürzenberger „Hurensohn“ genannt.

Der Leserbrief einer Bürgerin, die die Kundgebung auf dem Sonnenhausplatz in Mönchengladbach mitverfolgte, zeigt den Unterschied in der Wahrnehmung vor Ort und der redaktionellen Berichterstattung auf:

Bei unserer Aufklärungsarbeit sind weiterhin extrem dicke Bretter zu bohren. Aber auch Journalisten haben Kinder, die in Schulen, Freibädern, Diskotheken, Bussen, U-Bahnen und auf den Straßen die gravierenden Fehlentwicklungen durch die demographische Entwicklung in Richtung moslemische Mehrheiten zu spüren bekommen. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann die Berichte in den Mainstream-Medien rein aus Selbsterhaltungstrieb die Mißstände aufzeigen und die Ursache für die Probleme darstellen: Den Politischen Islam.

Diese politische Konkretisierung der islamischen Bedrohung war am Montag Abend auch Thema eines Vortrags von Laila Mirzo bei der FPÖ in Graz:

Am […] Montagabend spricht die islamkritische Publizistin und Journalistin Laila Mirzo auf Einladung der FPÖ Graz zum Thema „Kein Kniefall vor dem politischen Islam!”.

Kontakt zur Rheinischen Post:

» leserservice@rheinische-post.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Morddrohungen, Flaschenwurf an Kopf und Beleidigungen gegen Stürzenberger

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die BPE-Kundgebung in Gelsenkirchen am vergangenen Freitag über den Politischen Islam war eine der heftigsten, die ich bisher in meiner zehnjährigen öffentlichen Aufklärungsarbeit erlebt habe. Ich erhielt mehrere Morddrohungen, dutzende massive Beleidigungen und mir wurde eine halb gefüllte 1,5-Liter Plastik-Colaflasche an den Kopf geworfen (siehe Video oben). Aufgebrachte Moslems, die mit unserer sachlich fundierten Kritik ganz offensichtlich nicht einverstanden waren, warfen außerdem ein halbes Dutzend Eier und diverse andere Gegenstände auf uns. Autos fuhren mehrfach um den Veranstaltungsort Goldbergplatz im Gelsenkirchener Stadtteil Buer herum und veranstalteten Dauerhupkonzerte, was einen klaren Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung darstellt.

In dem 27-minütigen Video (oben) sind all diese Straftaten komprimiert zusammengefasst. Es ist ein Dokument der Zeitgeschichte, wie Moslems fast ohne Ausnahme kollektiv auf Kritik reagieren: Nie selbstkritisch, sondern ablehnend, sich den Fakten verweigernd, wütend, aggressiv, nicht selten gewaltausführend und auch tötungsbereit. Und das, obwohl wir immer betonen, dass sich unsere nachweisbare Kritik nicht gegen sie als Menschen, sondern nur gegen die gefährlichen Bestandteile der Ideologie richtet. Trotzdem steigerte sich ihre Wut darüber, dass man es doch tatsächlich wagt, ihre „Religion“ zu kritisieren, die gleichzeitig Quell ihrer Identität, Wertgefühls und Selbstbewusstseins darstellt, ins Unermessliche.

Als der erste Moslem nach einer knappen halben Stunde unserer Kundgebung mit den Beleidigungen anfing und mich als „Hurensohn“ sowie „dreckiger Bastard“ diffamierte, warnte ich ihn, dies nicht zu wiederholen. Denn ich hatte kein Interesse, dass die Situation eskaliert und die sachliche Auseinandersetzung um dieses wichtige Thema in Diffamierungen ausartet. Zudem war mir die Zeit zu schade, bei der Polizei Strafverfahren einzuleiten. Die Veranstaltung war als Bürgerdialog mit einem Offenen Mikrofon gedacht, um sich über dieses für unsere Gesellschaft existentiell wichtige Thema auszutauschen. Dies ist notwendig, da diese Diskussion in den großen Talksendungen und den Mainstream-Zeitungen unseres Landes praktisch nicht stattfindet. Über den Livestream und die Videos können zehn- bis hunderttausende Menschen diese so wichtige Auseinandersetzung mitverfolgen.

Aber dieser Moslem wiederholte seine Beleidigungen trotz Ermahnungen mehrfach. Daraufhin ging ich zu dem Einsatzleiter der Polizei und bat ihn, die Personalien dieses Herrn aufzunehmen, da ich einen Strafantrag wegen Beleidigung stellte. Der Beamte behauptete daraufhin, dass es laut § 163 der Strafprozessordnung ganz alleine ihm obliege, wie er die Strafverfolgung durchführe. Er meinte allen Ernstes, dass er nun im Sinne der De-Eskalation nicht die Personalien aufnehmen werde, sondern nur ein Foto, um dann eine Anzeige gegen Unbekannt zu stellen, in deren Folge der Täter „vielleicht“ ermittelt werde.

So etwas hatte ich zuvor noch nie gehört. Bei den über 350 Kundgebungen, die ich bisher durchführte, haben Polizeibeamte IMMER die Personalien eines Straftäters aufgenommen. Wer es nicht glauben kann – in diesem Video ist der gesamte Ablauf der Beleidigungen mit der Vorgeschichte und den unfassbaren Aussagen des Polizisten zu sehen:

Zu den Fakten: Im § 163 der Strafprozessordnung, der die Aufgaben der Polizei im Ermittlungsverfahren behandelt, steht vielmehr, dass die Behörden und Beamten des Polizeidienstes Straftaten zu erforschen haben und alle keinen Aufschub gestattenden Anordnungen treffen müssen, um die Verdunkelung der Sache zu verhüten. Das Verhalten des Einsatzleiters lässt also den Verdacht auf eine Strafvereitelung im Amt nach § 258a StGB zu. Den Schriftwechsel hierzu mit dem Polizeipräsidium Gelsenkirchen habe ich bereits eröffnet.

Denn es kam noch besser: Als ich nach dem Ende der Kundgebung auf den Einsatzleiter zuging und fragte, ob er die Personalien des Bürgers aufgenommen habe, der mir mit Ermordung gedroht hatte, meinte er mit grimmigem Blick, dass er dies nicht getan habe, da ich den „jungen Mann“ schließlich „provoziert“ hätte. Dass dies eindeutig nicht zutrifft, ist in dem Titelvideo oben zu sehen. Ich habe diesem „jungen Mann“ auf seinen Wunsch ganz ruhig die Möglichkeit gegeben, sich über unser Mikrofon zu äußern. Daraufhin steigerte er sich im Zuge seiner Ausführungen immer weiter in eine Schimpftirade hinein, bezeichnete mich als „Dreck“, ich sei ein „Teufel“, er werde mich „abstechen“ und „töten“. Dies wurde daraufhin auch noch von Dutzenden umherstehenden Moslems beklatscht und bejubelt.

Der Einsatzleiter hätte die Personalien dieses Mannes aufnehmen müssen. Aber es lag überhaupt nicht im Interesse dieses „Staatsdieners“. Ich bestand aber darauf, dass ich gegen all die Personen, die an diesem Tag straffällig wurden, Strafantrag stelle. Daraufhin fragte der Beamte lustlos seine umstehenden Kollegen, ob einer einen Strafantrag dabeihabe, was zunächst verneint wurde. Als ich weiter darauf beharrte, kramte einer schließlich einen winzigen Zettel mit einer Pro-Forma-Erklärung zur Stellung eines Strafantrages hervor, die keine nähere Bezeichnung des Sachverhaltes enthielt. Man wollte mich ganz offensichtlich abwimmeln.

Es kann aber nicht sein, dass die Staatsmacht vor einer moslemischen Drohkulisse einknickt. Diese Straftäter fühlen sich in ihrem rechtswidrigen Handeln ja geradezu bestätigt, wenn sich die Polizei wie domestizierte Dackel zurückhält und nicht durchgreift. Damit erzieht man diese qua Ideologie selbsternannten Herrenmenschen ja geradezu, sich so unzivilisiert, respektlos, rechtswidrig und aggressiv aufzuführen, wie es an diesem 21. Juni auf dem Goldbergplatz in Gelsenkirchen geschah.

In den sieben Stunden unserer Kundgebung erhielten wir einen tiefen Einblick in die feindselig gesonnene moslemische Gegengesellschaft, die es mittlerweile in fast allen deutschen Großstädten gibt. Sogar junge Frauen steigerten sich in heftige Beleidigungen wie „Hurensohn verpiss Dich“, „einem kleinen Hurensohn wie Ihnen wünsche ich den Tod“ und zu einer Mitstreiterin „Fotze“. Man braucht sich angesichts der im Koran aufgeführten abartigen Bewertungen aller Andersgläubigen als „weniger wert als Tiere“, „schlimmer als das Vieh“, „schlimmste Geschöpfe“ etc., gepaart mit brutalen Gewaltbefehlen gegen diese zu unterwerfenden und demütig Tribut zu zahlen habenden Untermenschen nicht wundern, woher diese menschenverachtende und hochaggressive Grundüberzeugung dieser selbsternannten mohammedanischen Herrenmenschen kommt. In Gelsenkirchen pilgern jeden Freitag 5000 Moslems in 20 Moscheen, und man will es sich gar nicht ausmalen, mit welch gefährlichen Koranbefehlen sie dort indoktriniert werden.

Am Freitag setzen wir mit der BPE unsere Aufklärung über den Politischen Islam in Mönchengladbach und am Samstag in Paderborn fort:

Am Samstag Abend findet in Ostwestfalen ab 16 Uhr auch der Alternative Kulturkongress zum Thema „Medienkrieg – Feldzug gegen die Meinungsfreiheit“ statt. Hierzu gibt es eine Podiumsdiskussion mit dem nordrhein-westfälischen AfD-Landtagsabgeordneten Dr. Christian Blex, dem Fach-Rechtsanwalt für Medienrecht Dr. Christian Stahl, dem Youtube-Kommentator und ehemaligen Polizeibeamten Tim Kellner, dem Youtube-Journalisten Oliver Flesch und meiner Wenigkeit:

Mit diesem Formular kann man sich für diese sicherlich hochinteressante Veranstaltung noch anmelden. Die Teilnehmerzahl ist allerdings auf 300 Personen begrenzt.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




BPE: Verleihung des Hiltrud-Schröter-Freiheitspreises an Laila Mirzo

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) ehrte bei ihrer Jahresversammlung am vorletzten Wochenende Laila Mirzo für ihre hervorragende Aufklärungsarbeit über die Gefahren des Politischen Islams. Als Tochter einer Deutschen und eines syrischen Kurden wurde sie 1978 in Damaskus geboren und verbrachte ihre Kindheit auf den Golanhöhen. Sie wuchs in einem liberalen Elternhaus auf und lebt heute in Österreich. Als Trainerin für interkulturelle Kompetenz schlägt sie Brücken zwischen den Kulturen und macht als Islamkritikerin auf die Gefahren eines konservativ gelebten Islams aufmerksam, der mittlerweile im öffentlichen Diskurs als „Politischer Islam“ bezeichnet wird.

Ihr Buch „Nur ein schlechter Muslim ist ein guter Muslim – Über die Unvereinbarkeit des Islam mit unserer Kultur“ ist wegweisend. Mirzo beschreibt darin, dass Moslems, die sich für eine orthodoxe Auslegung des Korans entscheiden, eine große Gefahr für eine liberale Gesellschaft darstellen. Dies zeige sich bei der Intoleranz gegenüber Nichtmoslems bis zur islamischen Judenfeindlichkeit, vom religiös motivierten Ehrenmord bis zur Verfolgung Homosexueller, von der Unterdrückung der Frau bis zur Gewaltideologie des Dschihad. Mit diesem Buch hat Laila Mirzo die gegenwärtigen Probleme des Politischen Islams analysiert und führt sie auf den Kern seiner Lehre zurück.

Der Hiltrud-Schröter-Freiheitspreis wurde 2011 an den PI-Gründer Stefan Herre, 2013 an den niederländischen Politiker Geert Wilders und 2015 an den Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider verliehen. Hiltrud Schröter, die bis 1988 Lehrerin an der Ernst-Reuter-Schule Frankfurt und von 1983 bis 1988 Vorsitzende des Frauenausschusses der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Frankfurt am Main war sowie von 1988 bis 2002 als pädagogische Mitarbeiterin am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Universität Frankfurt arbeitete, engagierte sich bereits Ende der 90er-Jahre in der Aufklärung über den Islam. Wegweisend ist ihre Enttarnung der Ahmadiyya als Teil der fundamental-islamischen Politreligion mit dem Ziel einer Umwandlung unserer demokratischen Grundordnung in einen islamischen Staat. Ihre zehn Thesen zur Ahmadiyya stellen ein grundlegendes Werk in der Auseinandersetzung mit dieser islamischen Bewegung dar, die mit ihrem 100-Moscheen-Projekt und umfangreichen Flyerverteilungen in ganz Deutschland intensiv an der Islamisierung unseres Landes arbeitet.

Nach der Laudatio des BPE-Bundesvorstandsmitglieds Jörg-Michael Klein und der Übergabe des Preises (im Video ab Minute 4:20) hielt Laila Mirzo eine inhaltlich bestechende und emotional bewegende Rede (ab 6:40):

Auf die von ihr angesprochenen Aspekte ging ich im Anschluß ein, würdigte ihre hervorragende Arbeit und strich die ungeheure Brisanz der Thematik, deren Aufklärung sich die BPE seit 15 Jahren widmet, heraus:

Im Interview beschreibt Laila Mirzo, was ihr dieser Preis auch im Gedenken an Hiltrud Schröter bedeutet und stellt ihre Entbehrungen dar, die sie seit ihren öffentlichen Wirken bei der Islamkritik zu ertragen hat. Den Kampf um den Erhalt von Demokratie und Freiheit sieht sie als elementar und betont auch die besondere Gefährlichkeit der Anzuglobby-Dschihadisten, die mit rhetorischer Schulung und finanzieller Unterstützung aus den Golfstaaten durch massive Täuschung der ungläubigen Gesellschaft die Islamisierung vorantreiben. Zudem beklagt sie den juristischen Feldzug gegen Islamkritiker und das bereits in den Köpfen einiger Richter vorhandene Scharia-Denken, die Ignoranz westlicher Feministinnen zur Frauenunterdrückung im Islam, den Bruch in der österreichischen türkis-blauen Regierungspolitik und deren Zukunftsaussichten sowie die Akzeptanz ihres Buches und die Arbeiten an einem Folgewerk.

Außerdem berichtet sie über ihre Erfahrungen mit dem fundamentalen Islam in Syrien Dort werde der Islam in Moscheen und Koranschulen mittlerweile schrifttreuer gelebt als vor dreißig Jahren, was auch auf die Ausbreitung des Gedankengutes durch den Islamischen Staat zurückzuführen sei. Zu Assad gebe es angesichts der radikalen Kräfte auf der Gegenseite keine Alternative. Den Krieg habe es in Syrien nie flächendeckend gegeben und man hätte jederzeit in ruhige Regionen ausweichen können. Laila Mirzo unterscheidet auch klar zwischen „Flüchtlingen“, die ab dem Weiterzug aus einem sicheren Land als „Migranten“ bezeichnet werden müssten. Die nicht integrierten Einwanderer würde jedes Land in deren Herkunftsstaaten zurückschicken, denn sonst bestehe die Gefahr, dass immer mehr Gegengesellschaften gebildet werden, die unserem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat feindlich gegenüber eingestellt seien:

Bei der Jahresversammlung diskutierten wir mit unseren Mitgliedern auch die neuen Plakate, die Zitate historischer Persönlichkeiten über den Islam darstellen, beispielsweise Karl Marx:

Martin Luther:

Winston Churchill:

und Mustafa Kemal Pascha Atatürk:

Der Bundesvorsitzende der BPE, René Stadtkewitz, beschrieb den guten Zustand der Bürgerbewegung und gab einen Ausblick auf künftige Aktivitäten:

Bundesgeschäftsführer Thomas Böhm stellte die finanzielle Situation mit Ausgaben und Einnahmen dar. Gegenwärtig gebe es 560 Mitglieder und das erklärte Ziel sei, in den nächsten Jahren die 1000 zu erreichen. Jeder islamkritisch eingestellte Bürger kann mit diesem Formular Mitglied werden, um die BPE bei ihrer eminent wichtigen Arbeit zu unterstützen. Der Jahresbeitrag beträgt lediglich 50 Euro.

Die Landesvorstände, hier die Bayerische Vorsitzende Barbara Gertloff, berichteten über ihre Aktivitäten mit Infoständen, Kundgebungen, Flyerverteilungen und Anschreiben an Stadträte in den Gemeinden, in denen Moscheeprojekte geplant sind:

Von dieser Jahresversammlung ging das Signal aus, dass die Aufklärungsarbeit über die Gefahren des Poltischen Islams intensiviert vorangetrieben wird.

Vor allem auch durch den Einsatz des BPE-Mobils, das in diesem Jahr bereits fünf große Kundgebungen in München, Erfurt, Gelsenkirchen und Coesfeld durchführte. Am kommenden Freitag gibt es von 12 bis 19 Uhr auf dem Sonnenhausplatz in Mönchengladbach und am Samstag von 11 bis 15 Uhr auf dem Rathausplatz in Paderborn eine offene Diskussion mit den Bürgern über das Brennpunkt-Thema Politischer Islam.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Video: Islamaufklärung mit Michael Stürzenberger in Coesfeld

Heute um 12 Uhr findet eine Info-Veranstaltung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in Coesfeld statt, bei der PI-NEWS-Autor und BPE-Mitglied Michael Stürzenberger über die Gefahren des Politischen Islam aufklären wird (siehe Vorbericht hier). Bereits am Freitag hat eine ähnliche BPE-Veranstaltung in Gelsenkirchen stattgefunden, bei der es teils zu Flaschenwürfen gegen Stürzenberger gekommen ist (siehe vier Videos hier). Die heutige Kundgebung wird wie die gestrige auch vom Youtube-Kanal „PatriotOnTour“ LIVE übertragen.




Stadt Coesfeld will BPE-Kundgebung mit 70 dB stumm schalten

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | An den kommenden beiden Wochenenden wird die Bürgerbewegung Pax Europa die dringend notwendige Aufklärungsarbeit über die Gefahren des Politischen Islams in Nordrhein-Westfalen fortführen. Am Freitag in Gelsenkirchen und am Samstag in Coesfeld, wo bereits die letzte Kundgebung am 3. November vergangenen Jahres auf dem zentralen Marktplatz großes Aufsehen erregte.

Gut 500 Bürger hatten sich versammelt, um sich die Fakten anzuhören. Viele von ihnen protestierten politisch korrekt, wurden aber von uns eingeladen, am Mikrofon mitzudiskutieren und Gegenargumente vorzutragen, damit man gemeinsam den Dingen auf den Grund gehen kann. Wie so oft, beschränkten sich die meisten Gegendemonstranten aber auf das Plärren ihrer einstudierten linken Slogans. Einer wurde gewalttätig, indem er drei Kabel unserer Tonanlage durchschnitt.

Coesfeld hat sich seitdem weiter den Ruf hart erarbeitet, an der Islamisierung unseres Landes aktiv mitzuwirken. Der Pfarrer Johannes Hammans empfindet den Bau einer DITIB-Moschee in seiner Stadt als „Bereicherung“ und verweigerte der Islamkritikerin, Menschenrechtsaktivistin und Bundesverdienstkreuz-Trägerin Schwester Hatune einen Vortrag in seinem Pfarrsaal, während er dem Islam-Beschöniger Mouhanad Khorchide einen Auftritt in seiner Kirche vor 300 Bürgern ermöglichte.

Redakteur Detlef Scheferle brachte in seiner Allgemeinen Zeitung eine Vorankündigung zu unserer Kundgebung mit der Überschrift „Er ist wieder da“. Damit stellt er mich auf eine Stufe mit Adolf Hitler, um den es in dem gleichnamigen Buch und Kinofilm geht:

In seinem Kommentar spricht Scherle von „übler hetze“, „Säen von Hass“ und „brauner Blase“. Diesen ganzen unsachlichen und völlig realitätsfernen Unfug phantasiert er zusammen, obwohl er am 3. November auch vor Ort war und einen ganzseitigen Artikel über unsere mehrstündige Kundgebung verfasste. Er weiß, dass ich ein Wiedergründungsmitglied der Weißen Rose bin, mich zusammen mit der BPE entschieden gegen jede totalitäre Ideologie inklusive National-Sozialismus ausspreche und bei der Kritik am Politischen Islam immer betone, dass es nicht gegen Menschen, sondern gegen die verfassungsfeindlichen Bestandteile dieser Ideologie geht. Scherle zeigt mit diesem Kommentar, dass er bei dem Thema keinesfalls ein objektiver Journalist, sondern ein subjektiver linker Kampf-Propagandist ist:

Die Stadtverwaltung Coesfeld versucht unterdessen, die BPE-Kundgebung möglichst einzuschränken. So wurde im Kooperationsgespräch am Montag vergangener Woche behauptet, dass am Abend eine andere Veranstaltung auf dem Marktplatz stattfände und wir unsere daher um 15:30 beenden müssten. Wie aber am Mittwoch aus einem Artikel der Allgemeinen Zeitung zu entnehmen war, wurde das Schützenfest der St. Antoniner Bruderschaft auf den Schlosspark verlegt:

Wegen der Demo wäre die Verlegung eigentlich nicht notwendig gewesen, erklärte Rolf Werenbeck-Ueding, Sprecher der Polizei. Denn im Kooperationsgespräch mit der Anmelderin sei das Kundgebungs-Ende für 15.30 Uhr vereinbart worden. Das sei „immer eine Abwägung verschiedener Rechtsgüter“, erläuterte er. Das Demonstrationsrecht auf der einen, die Traditionsveranstaltung auf der anderen Seite. Durch die zeitliche Begrenzung der Demo habe die Polizei beides ermöglichen wollen. Die Antoniner halten trotzdem an der mit der Stadt vereinbarten neuen Route fest. „Wir haben kein Interesse, denen auf dem Markt zu begegnen“, meinte 1. Brudermeister Heiner Kloster.

Also müssten wir mit der Bürgerbewegung Pax Europa unsere Kundgebung wie ursprünglich geplant bis 18 Uhr durchführen können, was die Stadtverwaltung allerdings noch genehmigen muss. Es gibt sicher viele aufgeschlossene Bürger, die sich im Rahmen dieser offenen Diskussionsveranstaltung über das existentiell wichtige Thema Politischer Islam informieren wollen. Da sind sie bei der am längsten islamkritisch agierenden Organisation in Deutschland bestens aufgehoben.

In dem Artikel der Allgemeinen Zeitung wird weiterhin behauptet, dass ich 2017 vom Amtsgericht Duisburg wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe verurteilt worden sei. Verschwiegen wird jedoch, dass dieses Urteil noch nicht rechtskräftig ist, da ich völlig berechtigt in Berufung gegangen bin, denn mir wurde in Duisburg meine Bezeichnung „Invasion“ für die unkontrollierte Masseneinwanderung vorgeworfen, was mittlerweile aber ein durchaus üblicher Bestandteil der öffentlichen Diskussion geworden ist.

Außerdem wird fälschlicherweise behauptet, dass ich wegen „islamophober Umtriebe“ vom Verfassungsschutz beobachtet werde. Diese ominöse Beobachtung durch den Bayerischen Verfassungsschutz habe ich ebenfalls in folgender email an die Redaktion der Allgemeinen Zeitung und an Herrn Scherle richtiggestellt:

Zu dem Prozess vor dem Amtsgericht Duisburg: Dieses Urteil ist nicht rechtskräftig, die Berufung läuft seit eineinhalb Jahren. Bisher wurde noch kein Gerichtstermin angekündigt, da man vermutlich weiß, dass das Urteil in der Berufungsinstanz keinen Bestand haben kann. Ich wurde wegen der Verwendung des Begriffs „Invasion“ verurteilt, der mittlerweile für die Beschreibung des unkontrollierten Einströmens von Asylbewerbern gängig ist.

Ich werde außerdem nicht wegen „islamophober Umtriebe“ vom Verfassungsschutz beobachtet. Der Bayerische Verfassungsschutz hat wegen meiner fundamentalen Islamkritik vielmehr den Begriff „verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“ eingeführt, um zu untersuchen, ob diese Islamkritik tatsächlich verfassungsfeindlich ist.

Unsere Beweggründe für die erneute Kundgebung in Coesfeld sind zum einen die Vorgänge rund um den geplanten Auftritt von Schwester Hatune. Außerdem ist es elementar wichtig, über die Problematik des Politischen Islams zu informieren. Hierzu führen wir eine bundesweite Kampagne mit vielen Kundgebungen durch. Wenn Sie weitere Fragen haben, können Sie diese direkt an mich richten.

Es ist bezeichnend, dass ich bis heute keine Antwort von Scherle oder der Redaktion erhielt. Man will die Bürger offensichtlich nicht mit objektiven Informationen versorgen, sondern eine aus der Sicht der linksdrehenden „Journalisten“ missliebige Meinung bekämpfen. Dies erinnert an den Gesinnungsjournalismus in der DDR.

Im weiteren versucht man seitens der Stadtverwaltung, uns regelrecht mundtot zum machen, indem man die Lautstärke im Versammlungsbescheid auf 70dB reduziert hat, was der Geräuschkulisse eines Staubsaugers entspricht. Üblich sind in ganz Deutschland 85dB, was in etwa das doppelte Lautstärkevolumen bedeutet. Da sich die Stadtverwaltung geweigert hat, unserem Wunsch zu entsprechen, ist nun ein Eilantrag beim Verwaltungsgericht notwendig, damit wir unser grundgesetzlich verbrieftes Recht bekommen.

Unterdessen scheint die Strategie der politisch korrekten islamophilen Coesfelder Stadtgesellschaft das Ignorieren unserer Kundgebung zu sein, wie die Allgemeine Zeitung meldet:

Alle Coesfelder sind eingeladen, am Samstag zwischen 11 und 16 Uhr mit einem Picknick im Schlosspark ein Zeichen gegen Rechts zu setzen. „Wir wollen ein friedlich-freudiges Fest feiern, bei dem jeder willkommen ist“, sagt Rainer Wermelt, Hauptorganisator der Veranstaltung, die ein Protest gegen die zeitgleich auf dem Marktplatz stattfindende Kundgebung der rechtspopulistischen „Bürgerbewegung Pax Europa“ ist.

„Dieses Mal möchten wir nicht die direkte Konfrontation auf dem Marktplatz suchen, sondern an einem anderen Ort und mit einer alternativen Form des Protests Flagge zeigen“, sagt Wermelt. „Wir stellen uns ein Happening vor, bei dem jeder willkommen ist. So wollen wir Gemeinschaft, Offenheit und Toleranz, für die wir stehen, auch leben.“

Bei dem fröhlichen Picknick, zu dem jeder seine Sachen selbst mitbringt, sind musikalische Beiträge oder kleine artistische oder unterhaltsame Darbietungen willkommen. Es wird aber auch eine Redeliste geführt, auf der sich jeder eintragen lassen kann.

Die Organisatoren rechnen mit bis zu 200 Teilnehmern. Wenn die Antonius-Schützen mit ihrem Programm im Park beginnen, ist der Protest verklungen.

Es ist offenkundig, dass man sich der direkten Auseinandersetzung mit den Fakten nicht gewachsen sieht, was auch bei der Kundgebung der BPE am 3. November klar wurde. Daher dieser weit entfernte Protest, um der Konfrontation aus dem Wege gehen zu können. Augenscheinlich ist den linken Islam-Unterstützern klar geworden, dass sie in der offenen Diskussion nur verlieren können, da alle Tatsachen auf der Seite der Islam-Aufklärer liegen.

In dem am stärksten islamisierten Bundesland Nordrhein-Westfalen ist die Aufklärung über den totalitären Politischen Islam hochnotwendig. Daher geht es am übernächsten Wochenende auch am Freitag, den 28. Juni mit einer Kundgebung in Mönchengladbach und am Samstag, den 29. Juni mit einer in Paderborn weiter. In Ostwestfalen findet am gleichen Abend ab 18 Uhr auch eine Podiumsdiskussion mit dem nordrhein-westfälischen AfD-Landtagsabgeordneten Christian Blex, den Youtube-Kommentatoren Tim Kellner und Oliver Flesch, dem Rechtsanwalt Christian Stahl und mir statt.

Kontakt zur Redaktion der Allgemeinen Zeitung in Coesfeld:

» coesfeld@azonline.de

Bitte bei allen Zuschriften trotz verständlicher Verärgerung immer höflich bleiben und keinesfalls beleidigen. Man erreicht viel mehr, wenn man sachlich die Fakten anspricht.

Ich habe unterdessen eine email an die Stadtgesellschaft in Coesfeld inklusive Medien und Kirchen geschickt, dass sie sich doch der offenen Diskussion stellen sollten, wenn sie der Meinung sind, Gegenargumente zu haben – statt sich feige im Schlosspark zu verstecken:

Sehr geehrte Damen und Herren der Coesfelder Stadtgesellschaft,

nach der letzten Kundgebung der BPE auf dem Marktplatz in Coesfeld am 3. November vergangenen Jahres wurde viel faktisch Falsches und völlig unzutreffendes Diffamierendes über uns verbreitet.

Um es ein hier nochmals unmissverständlich klarzustellen:

Die BPE informiert über die nachweisbar gefährlichen Tatsachen des Politischen Islams. Dabei üben wir keinesfalls Kritik an Menschen, sondern an den verfassungsfeindlichen Bestandteilen dieser totalitären Ideologie.

Es geht nicht um spirituelle Elemente einer Religion, sondern um den weltlichen alleinigen Machtanspruch einer politischen Ideologie, die Scharia als „göttliches“ Gesetz mit dem Anspruch, über demokratisch verabschiedeten parlamentarischen Gesetzen zu stehen, die Frauenunterdrückung, die Feindlichkeit gegenüber Nicht-Moslems, regelrechten Hass gegen Juden, strikte Ablehnung der Homosexualität und Befehle zum Kampf und Krieg mitsamt der Legitimation zum Töten.

Dies sind nachweisbare Grundlagen des Politischen Islams, seit Mohammed ihn begründete, und zeitlos gültig in den Heiligen Schriften Koran und Sunna festgehalten.

Unsere Kundgebung am Samstag auf dem Marktplatz hat den Charakter einer Offenen Bürgerdiskussion. Genau so wie auch am 3. November. Wer sich der Diskussion verweigert, zeigt, dass er sich argumentativ dieser Auseinandersetzung nicht gewachsen fühlt und lieber aus dem Verborgenen gegen uns hetzt. Oder sich im Schlosspark versteckt.

Was AZ-Redakteur Detlef Scherle über die BPE und mich medial verbreitet, hat die Grenze zum Rufmord bereits überschritten. Auf meine email antwortet er bezeichnenderweise nicht. Daher schicke ich meine Entgegnung über Deutschlands größten unabhängigen Informationsblog PI-NEWS.

Ich weise nochmals darauf hin, dass aus unseren Reihen die Weiße Rose am 7.7.2012 mit der besten Freundin und Mitstreiterin von Sophie Scholl, Susanne Zeller-Hirzel, wiedergegründet wurde. Sie hat erkannt, welche Ähnlichkeiten zwischen dem National-Sozialismus und dem Politischen Islam bestehen. Beide Ideologien haben auch folgerichtig von 1941-1945 einen Pakt zwischen Brüdern im Geiste geschlossen und aktiv ausgeführt, was historisch belegt ist.

Wenn Sie sich dieser hochnotwendigen Offenen Diskussion verweigern, leisten sie indirekt Vorschub, dass sich diese existentielle totalitäre Bedrohung weiterhin ungehindert ausbreitet.

Damit machen Sie sich noch schuldiger als diejenigen Ihrer Eltern und Großeltern, die tatenlos zusahen, wie sich der National-Sozialismus in Deutschland festigen konnte.

Ihnen wird man später noch mehr Vorwürfe machen, denn wir leben (noch) in einer freien demokratischen Gesellschaft, in der man sich informieren und kritisch äußern kann, was damals nicht mehr möglich war. Zudem sind die gefährlichen Fakten des Politischen Islams seit über 1000 Jahren bekannt, was selbst einem Linken wie Karl Marx klar war.

Mit zutiefst besorgten Grüßen,

Michael Stürzenberger
Journalist
Wiedergründungsmitglied der Weißen Rose
Bundesvorstandsmitglied der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Argumentationshilfekatalog für öffentliche Diskussion über Islam

Von BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA | Die wachsende Einflussnahme des Politischen Islam in Deutschland und Europa stellt eine immer stärkere existenzielle Bedrohung für die freien Gesellschaften Europas und die freiheitliche Lebensweise ihrer Bürger dar.

Viele Menschen in Europa haben erkannt, wie groß und zunehmend real die Gefahren sind, die vom politischen Machtanspruch des Islam, der diesem systemimmanent tief innewohnt, ausgehen. So lehrt auch die Geschichte eindrucksvoll, dass der Islam überall dort, wo er langfristig die Herrschaft übernahm, alle angestammten Religionen und Kulturen verdrängt oder vollständig beseitigt hat.

Warum sollte dies in Deutschland und im Europa des 21. Jahrhunderts anders verlaufen, wo sich doch am Wesen und an den Zielen des Islam seit seiner Gründung NICHTS geändert hat und der Fanatismus und das Weltherrschaftsstreben des Islam derselbe geblieben ist wie der vor über 1400 Jahren?

Überall dort, wo der Islam die Macht über den einzelnen Menschen und die gesamte Gesellschaft übernommen hat, sind Befreiungsversuche aus der Geiselhaft des Systems Islam so gut wie aussichtslos. Jeder Mensch, ob Moslem oder Nichtmoslem, schwebt von Beginn an in Lebensgefahr, wenn er das islamische Dogma bzw. das totalitäre islamische Gesellschaftssystem zu kritisieren wagt oder in Frage stellt.

Um über die vom Islam ausgehenden Menschenrechtsverletzungen und demokratiefeindlichen Bestrebungen informiert zu sein, braucht es ein zuverlässiges Basiswissen über Wesen und Ziele des Islam, über das ein jeder Bürger in Europa verfügen sollte.

Ebenso wichtig ist es, dass die Kritik am Islam von immer mehr Menschen öffentlich artikuliert wird und damit der Druck auf die Politik wächst, um endlich effektive Schutzmaßnahmen vor den vom Politischen Islam ausgehenden existenziellen Gefahren für all die hart erkämpften Errungenschaften zu ergreifen, die ein lebenswertes Leben der Bürger Europas ausmachen und die es zu schützen und für die Zukunft zu bewahren gilt.

Wir wollen auch in Zukunft in einer friedlichen und zivilisierten Gesellschaft leben und frei von jeglicher Zensur Kritik an allem und jedermann äußern dürfen, ohne Angst vor Repressalien und Gewalt haben zu müssen. Erst recht gegenüber einer Ideologie, die mit unseren liebgewonnenen europäischen Werten und Freiheiten nicht in Einklang zu bringen ist und diese zu zerstören anstrebt.

Die politisch zugelassene und geförderte Islamisierung Europas geht mit einer beispiellosen gefährlichen Beschönigung und Verharmlosung des Islam einher, die nichts mit der Realität, sondern vielmehr mit einem herbeifabulierten Wunschdenken zu tun hat.

Wir von der Bürgerbewegung PAX EUROPA wollen alle Bürger ermutigen, sich zunehmend in der Öffentlichkeit islamkritisch zu äußern und sich nicht durch von Politik und Medien verbreiteten Unwahrheiten zum Thema Islam/Islamisierung ins Bockshorn jagen und mundtot machen zu lassen. Dazu haben wir bei einem Arbeitstreffen einen Argumentationshilfekatalog ausgearbeitet, der sich mit den gängigen Gegenargumenten unzureichend informierter Bürger und unserer Gegner auseinandersetzt.

Dieser Katalog soll allen Bürgern eine Hilfestellung in der öffentlichen Diskussion über den Islam sein.

Wer ein Teil der wichtigsten islamkritischen Organisation in Deutschland werden möchte, kann hier Mitglied werden. Die Bürgerbewegung Pax Europa produziert Flyer, organisiert Verteilungsaktionen und veranstaltet bundesweit Aufklärungs-Kundgebungen. Der jährliche Mitgliedsbeitrag liegt bei nur 50,- Euro.

Derzeit gibt es bei der BPE knapp 600 Mitglieder. Ein Anwachsen auf über 1000 wäre ein wichtiges Zeichen, dass die Islamkritik in Deutschland eine ernstzunehmende Bewegung wird.

Aufklären statt Verschleiern!