Viertes Video der neuen BPE-Serie "Islam kompakt"

Der Umgang von Parteien mit dem Politischen Islam

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Immer mehr Parteien greifen den Begriff „Politischer Islam“ auf und leiten Gegenmaßnahmen ein. Am weitesten ging die vorletzte österreichische Regierung aus ÖVP und FPÖ, die sich im Jahr 2017 das Verbot des Politischen Islams zum Ziel setzte.

Erste Schritte waren das Kopftuch-Verbot an Grundschulen, die Schließung von radikalen Moscheen, die Ausweisung von Hasspredigern und das Verbot von radikalen Organisationen. Leider brach diese Koalition wegen der Ibiza-Affäre auseinander. Zudem erschwerte das neue Islamgesetz, das 2015 in Österreich in Kraft trat, die Durchsetzung dieser wichtigen Maßnahmen. Aber Kanzler Sebastian Kurz hat im Sommer des vergangenen Jahres angekündigt, an diesem Verbot auch in einer neuen Regierung festhalten zu wollen.

Auch in Deutschland wird der Begriff immer öfter verwendet. Die CSU bezeichnet den Politischen Islam in einem Leitantrag zu ihrem Parteitag im November 2016 als die „größte Herausforderung unserer Zeit“ und formuliert gar den „Kampf“ gegen ihn. Auf 17 Seiten ist umfassend beschrieben, was seine Gefährlichkeit ausmacht. Ein Auszug:

„Der Politische Islam speist sich aus religiösem Fundamentalismus und politischem Extremismus. Er propagiert einen allumfassenden Geltungsanspruch des islamischen Rechts in einer totalitären Auslegung für alle Bereiche von Staat, Recht und Gesellschaft.

Der Politische Islam versucht mit allen Mitteln und in letzter Konsequenz auch mit Gewalt, eine allein religiös legitimierte Gesellschafts- und Staatsordnung durchzusetzen. Die Bandbreite umfasst dabei so unterschiedliche Phänomene wie Terrorattacken, die Anwerbung junger Menschen durch Salafisten, die Abschottung in Parallelgesellschaften oder die Ausweitung gesellschaftlichen Einflusses für seine Ideologie.“

Alexander Mitsch, Chef der konservativen Werteunion in der CDU, sagte der Passauer Neuen Presse am 7. März 2019, dass der Politische Islam den Werten und Normen unserer europäisch-westlich und christlich geprägten Gesellschaft entgegenstehe und deshalb keinen Einfluss in Deutschland gewinnen dürfe.

Sarah Wagenknecht, Bundestagsabgeordnete von „Die Linke“, äußerte am 5. Mai 2017 in einem Interview mit der Zeitung „Welt“, dass der „reaktionäre politische Islam“ nicht zu Europa gehöre. Als Halb-Iranerin dürfte sie genau wissen, was diese Ideologie in einem Land anrichten kann. Bezeichnend ist, dass Wagenknecht von Teilen ihrer eigenen Partei für diese Haltung angefeindet wird.

Die AfD-Vizevorsitzende Beatrix von Storch bezeichnete den Politischen Islam bereits im Jahr 2016 gegenüber der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ als „die größte Bedrohung für Demokratie und Freiheit“.

Die Journalistin Ronya Othmann, in München geborene Tochter eines jesidischen Kurden aus Syrien, schrieb in ihrer Kolumne „Orient Express“ am 17. Dezember 2019 in der taz:

„Der Politische Islam ist gut vernetzt: Von der Türkei finanzierte Moscheen wie Ditib agieren wie Franchise-Unternehmen, die ihre Ideologie nach Deutschland exportieren. Islamistische Lehrer werden auf YouTube, Twitter, Facebook und auf der Straße verbreitet. Die internationale Bewegung Milli Görüs hängt ebenfalls mit der türkischen Regierungspartei zusammen.“

Ronya Othmann ist überzeugt, dass das weitestgehende Schweigen der Linken in Deutschland zum Politischen Islam gefährlich sei. Zum einen überlasse man das Thema den „Rechten“ und zum anderen ignoriere man die Opfer, die der politische Islam weltweit fordere.

Um den Politischen Islam in seine Grenzen zu weisen, ist eine gesamtgesellschaftliche Anstrengung nötig, an der sich alle Parteien in Deutschland beteiligen sollten. Auch wenn sich noch nicht unter allen Islamkritikern der Begriff „Politischer Islam“ durchgesetzt hat, dürfte in der Zukunft das Bewusstsein dafür wachsen, dass wohl nur mit ihm die umfassende Lösung des Problems durchführbar ist.

Am Sonntag folgt der nächste Teil: „Publikationen über den Politischen Islam“


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Was ist der Politische Islam?

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In der dritten Folge der neuen Videoserie „Islam Kompakt“ der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) wird aufgezeigt, wie der Politische Islam zu definieren ist und welche Bedeutung er im Gesamtkonstrukt Islam hat.

Der Islam ist die einzige Religion auf diesem Planeten, die ein eigenes Rechtssystem besitzt, die Scharia. Darin ist, auf Geheiß eines Gottes und aus der archaischen Sicht des siebten Jahrhunderts, das Familien-, Erb- und Strafrecht geregelt.

In einem demokratischen Rechtsstaat hat aber eine Religion keine weltlichen Gesetze zu bestimmen. Dies wird von gewählten Abgeordneten anhand von inhaltlichen Debatten, faktischen Ausarbeitungen in Ausschüssen und Abstimmungen in Parlamenten vorgenommen.

Eine Religion darf auch nicht anordnen, wie Menschen zusammenzuleben haben und wie die Stellung von Mann und Frau ist. Eine Religion hat auch nicht Menschen mit einem anderen Glauben oder einer anderen Einstellung zu diskriminieren.

Und schon gar nicht darf eine Religion zu Gewalt, Kampf, Krieg und Töten auffordern. Genau das alles ist aber bei dem Gesamtkonstrukt Islam der Fall. In ihm gibt es keine Trennung von Staat und Religion. Sein Begründer Mohammed war nicht nur Religionsstifter, sondern gleichzeitig auch weltlicher Herrscher, Gesetzgeber, oberster Richter und Feldherr in einer Person. Daher befindet sich unter den 57 islamischen Staaten auch kein einziger mit wirklicher Demokratie und Religionsfreiheit.

All die Elemente, bei denen sich der Islam in das weltliche Geschehen einmischt, werden als der Politische Islam bezeichnet. Er stellt einen erheblichen Teil des Gesamtkonstruktes Islam dar, hat aber mit Religion im eigentlichen Sinne nichts zu tun.

Als politische Ideologie kann er demnach auch nicht den Schutz von Grundgesetzartikel 4 für sich beanspruchen, in dem die Freiheit des Glaubens und des religiösen sowie weltanschaulichen Bekenntnisses als unverletzlich garantiert werden.

Eine totalitäre Ideologie, die unter dem Deckmantel einer Religion die alleinige Macht auf Erden fordert, alle Menschen unterwerfen möchte und dazu Gewaltanwendungen bis hin zum Töten legitimiert, kann umfassend kritisiert, in Frage gestellt und letztlich auch verboten werden.

Am Samstag folgt der nächste Teil: „Der Umgang von Parteien mit dem Politischen Islam“


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




„Islam kompakt“ über die fatale Bedeutung des Muezzinrufes

Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) wird mit ihrer neuen Videoserie „Islam kompakt“ über die vielen Bestandteile dieser Religion informieren, die unsere freiheitlich-demokratische Gesellschaft ernsthaft bedrohen. In der ersten Folge aus dem BPE Info-Studio geht es um die verhängnisvolle Bedeutung des Muezzinrufes und wie sich Bürger erfolgreich gegen ihn wehren können.

Im Zuge der Corona-Krise hatten viele deutsche Städte den Muezzinruf gestattet, damit Moslems einen Ersatz für das Beten in der Moschee haben. Es wurde argumentiert, dass er doch mit Kirchenglocken gleichzusetzen sei, die auch zum Gebet rufen.

Das ist aber falsch. Kirchenglocken sind lediglich akustische Signale, die ohne eine verbale Aussage nur auf einen Gottesdienst hinweisen. Der Muezzinruf hingegen ist das Bekenntnis zu einer Religion, die sich als die einzig wahre versteht und sich damit über alle anderen Religionen erhöht.

Mit den auf arabisch gerufenen Aussagen „Allah ist der Allergrößte“, „Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt und Mohammed der Gesandte Allahs ist“ sowie „Es gibt keinen Gott außer Allah“ werden unmissverständlich alle anderen Religionen abgelehnt. Ihre Götter sind in diesem totalitären Verständnis nicht existent.

Der Islam akzeptiert zwar formal das Christen- und Judentum als Buchreligionen, da er ja auch manche Inhalte von ihnen übernommen hat, vieles davon in veränderter Form. Es wird aber behauptet, dass Christen und Juden ihre Schriften in den entscheidenden Punkten verfälscht hätten. Die letzte und einzig wahre Botschaft Gottes sei der Koran.

Diese Grundüberzeugung wird in den 57 islamischen Staaten auch folgerichtig umgesetzt. In keinem dieser Länder gibt es eine wirkliche Religionsfreiheit. Gläubige anderer Religionen werden bestenfalls geduldet, meist aber unterdrückt, diskriminiert, verfolgt und nicht selten eben auch getötet.

Islam bedeutet Unterwerfung, und zwar unter den Willen des einzig wahren Gottes Allah sowie seinen Befehlen, die im Koran festgehalten sind. Der Muezzinruf ist Ausdruck dieses totalitären Verständnisses und darf im Sinne unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung daher nicht geduldet werden.

Er verstößt auch gegen Artikel 4 des Grundgesetzes, in dem die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses als unverletzlich festgeschrieben sind. Das bedeutet auch die Freiheit, frei von einem Glauben sein zu dürfen, die sogenannte negative Religionsfreiheit.

Dieses Recht kann auch jeder Bürger erfolgreich vor Gericht gegen den Muezzinruf durchsetzen. Die nordrhein-westfälische Stadt Oer-Erkenschwick beispielsweise hatte im Jahr 2014 der türkischen DITIB-Gemeinde den Betrieb eines Lautsprechers genehmigt. Seitdem ertönte der Muezzinruf jeden Freitagmittag. Ein Anwohner klagte dagegen und bekam Ende Januar 2018 vom Verwaltungsgericht Gelsenkirchen Recht.

Danach dürfe niemandem ein bestimmter Glauben aufgezwungen werden, was beim Muezzin-Ruf, der inhaltlich einen islamischen Alleinvertretungsanspruch zulasten anderer Religionen geltend mache, aber der Fall sei. Damit war der Muezzinruf von der DITIB-Moschee in Oer-Erkenschwick beendet. Dieser Erfolg vor Gericht kann beispielgebend für jede andere Stadt in Deutschland sein. Es muss nur ein betroffener Anwohner klagen.

Auch die Bürgerbewegung Pax Europa setzt sich entschieden gegen den Muezzinruf ein. In einem Schreiben an Bürgermeister und Stadträte von Gemeinden, in denen der Muezzinruf ertönt, klärt sie über seine Bedeutung auf und fordert die Mandatsträger auf, diesen umgehend zu unterbinden.

Der Muezzinruf drückt den Herrschaftsanspruch des Politischen Islams aus. Ihm entschieden zu begegnen ist praktizierter Verfassungsschutz und das Recht eines jeden Demokraten und Menschenrechtlers.


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Ex-ARD-Journalist Wagner fordert Eindämmung des Politischen Islams

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Jurist, Kriminologe und Journalist Joachim Wagner war früher u.a. stellvertretender Chefredakteur im ARD-Hauptstadtstudio. Seit seiner Pensionierung schreibt er kritische Bücher über den Islam („Richter ohne Gesetz – Islamische Paralleljustiz gefährdet unseren Rechtsstaat“) und seinen negativen Einfluss auf die Integration („Die Macht der Moschee: Scheitert die Integration am Islam?“). Zum Buch „Der Politische Islam gehört nicht zu Deutschland“ lieferte er den Aufsatz „Das wachsende Unbehagen am islamischen Religionsunterricht“. In der WeLT erschien am Freitag sein Artikel „Wir müssen den politischen Islam in die Schranken weisen“. Darin prangert er die Orientierungslosigkeit unserer Gesellschaft und Politik im Umgang mit dem politischen Islam an, dessen Sprachrohr der konservative Verbandsislam sei.

Den Politischen Islam bezeichnet Wagner allerdings als „Strömung des Islam“, was wohl ein Zugeständnis an die derzeit vorherrschende Mainstream-Meinung ist. Schließlich hat auch die CSU, die darauf verweist, sich als „erste Partei in Deutschland“ mit dem „Gesamtphänomen des Politischen Islams“ auseinanderzusetzen, in ihrem Leitantrag dazu für ihren Parteitag im November 2016 dargelegt, dass jener „gesondert von der Religion Islam“ zu betrachten sei. Es wäre „grundfalsch“, den Islam „reflexartig mit dem Politischen Islam zu identifizieren oder gleichzusetzen“. Die „trennscharfe Unterscheidung“ von beidem würde der „Islamfeindlichkeit vorbeugen“ und verhindere eine „pauschale Verunglimpfung der Religion und ihrer Anhänger“. Die „Bekämpfung des Politischen Islam“ sollte „im ureigenen Interesse“ des Islam und der in Deutschland lebenden Muslime sein.

Diese Bewertung der CSU ist historisch und faktisch falsch. Vielmehr ist der Politische Islam ein integraler Bestandteil des Gesamtkonstruktes, seit es von Mohammed im 7. Jahrhundert festgelegt wurde. Der Religionsbegründer war gleichzeitig weltlicher Herrscher, politischer Anführer, Gesetzgeber und Kriegsherr. Dadurch war im Islam von Anfang an Staat und Religion untrennbar miteinander verbunden, was bis heute gilt. Anschauungsmaterial liefern die 57 islamischen Staaten.

Aus seiner falschen Grundannahme heraus schreibt Wagner, dass der Politische Islam aus der Religion einen Herrschaftsanspruch für die gesamte Gesellschaft „ableite“ und damit ein Gegenentwurf zum säkularen demokratischen Rechtsstaat sei.

Dies ist aber, wie bereits dargelegt, vielmehr das Grundprinzip des Gesamtkonstruktes. Es muss nun darum gehen, diesen Politischen Islam als unzulässigen Bestandteil der gesamten Religion zu identifizieren und ihn letztlich zu verbieten. Denn eine Religion hat keine Gesetze zu erlassen, nicht das Zusammenleben der Menschen zu bestimmen und nicht Gewalt, Kampf und Krieg zu fordern. Wagner stellt einige Beispiele dar, wie sich erste Politiker der etablierten Parteien bereits ansatzweise kritisch dem Thema annähern:

Als bekannt wurde, dass in Moscheen der Ditib, der Islamischen Gemeinschaft Milli Görus (IGMG) und der national-konservativen ATIB für den Sieg der Türkei in Nordsyrien gebetet worden war, forderte der CDU-Bundestagsabgeordnete Christoph de Vries, Ditib, IGMG und den Zentralrat der Muslime aus der Deutschen Islamkonferenz auszuschließen, „wenn die Einheit zwischen ihm und dem türkischen Staat nicht beendet wird“. De Vries sagt: „In Gotteshäuser gehören Gebete für den Frieden, nicht aber Kriegs- und Heldenverehrung.“

Seitdem Erdogan die Türkei immer stärker in eine islamisch geprägte Präsidialdiktatur umwandelt und sein Einfluss auf die türkischen Islamverbände in Deutschland immer sichtbarer wird, hat sich im bisher komplett naiven Umgang der Politik hierzulande einiges geändert, wie auch Wagner feststellt:

Während Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz die Zusammenarbeit mit der Ditib beim islamischen Religionsunterricht entweder vorübergehend ausgesetzt oder auf den Prüfstand gestellt haben, scheint die Stellung des Verbandes in den sogenannten konfessorischen Beiräten der Zentren für islamische Theologie unangefochten.

Auch schiitische Verbände wie das Islamischen Zentrum Hamburg (IZH), das maßgeblich vom Iran gesteuert sei, würden nun immer stärker ins Visier von Teilen der etablierten Politik geraten. Allerdings hält die SPD noch viel zu oft ihre schützende Hand davor:

In Hamburg verlangen Grüne und CDU vom rot-grünen Senat seit Jahren vergeblich, die Zusammenarbeit mit dem vom Hamburger Verfassungsschutz beobachteten Islamischen Zentrum (IZH) im „Rat der islamischen Gemeinschaften“ (Schura) beim „Religionsunterricht für alle“ zu beenden.

Wagner fordert, dass die Freiräume für konservative Islamverbände eingeschränkt werden müssen, wenn sie über Beiräte beim bekenntnisgebundenen islamischen Religionsunterricht und den Zentren für islamische Theologie mitwirken. Es gelte „vier Grenzpflöcke“ einzuschlagen, die eine Zusammenarbeit ausschließen würden: die Abhängigkeit von Herkunftsstaaten, der Antisemitismus, die Nichtachtung des Grundgesetzes und die Ablehnung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

Aufgrund dieser Grundsätze sollte auch die Kooperation mit den Beiräten in den Zentren für islamische Theologie in Münster, Tübingen und Osnabrück überprüft werden. Diese Beiräte seien Bastionen des politischen Islam, weil die konservativen Verbände dort die Mehrheit haben würden.

Dieser Artikel von Joachim Wagner in der WeLT beschreibt die ersten vorsichtigen Ansätze, dem unheilvollen Treiben des Politischen Islams in Deutschland etwas entgegenzusetzen. Interessant ist auch der Kommentarbereich mit bisher 110 zumeist guten Beiträgen.

Dies geht ganz offensichtlich nur Stück für Stück in kleinen Schritten. Daher muss die Aufklärung über die existentielle Bedrohung durch diese brandgefährliche Ideologie mit Nachdruck auf alle Ebenen gebracht werden. Um dadurch eine umfassende kritische Diskussion auszulösen, die letztlich zur fundamentalen Problemlösung führt: dem Verbot des Politischen Islams.


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Chebli klagt lieber gegen Tim Kellner als BPE-Fragen zu beantworten

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Seit Ende April verschickt die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) Briefe mit einem Fragenkatalog an bekannte moslemische Politiker in Deutschland, damit sie ihre Ablehnung des Politischen Islams erklären können. Es ist unerlässlich, dass alle politischen Amts- und Mandatsträger, die sich zum Islam bekennen, die strikte Trennung von Politik und Religion bestätigen. Zudem bekunden, inwieweit Wesen und Ziele des Islams ihr politisches Handeln beeinflussen.

Sobald sich ein Moslem in der Ausübung seiner politischen Tätigkeit dem politischen Machtanspruch des Islams verpflichtet fühlt, haben bei allen Demokraten, Menschenrechtlern und Verfassungsschützern die Alarmglocken zu schrillen. „Wehret den Anfängen!“ muss es gegenüber dem Handeln und Wirken von Politikern lauten, die dem Politischen Islam anhängen und daran arbeiten, die Scharia in Deutschland schrittweise durchzusetzen. Die damit das letztendliche Ziel verfolgen, die freiheitliche demokratische Grundordnung abzuschaffen und Deutschland in eine islamische Diktatur zu verwandeln, in der das Gesetz Allahs über allen von Menschen geschaffenen Gesetzen herrscht.

Neben den Bundestagsabgeordneten Aydan Özuguz (SPD), Sevim Dagdelen (Die Linke), Cem Özdemir und Ekin Deligöz, dem Hannoveraner Oberbürgermeister Belit Onay und der Baden-Württembergischen Landtagspräsidentin Muhterem Aras (alle Die Grünen) bekam auch die Berliner Staatssekretärin für Dingsbums „Bürgerschaftliches Engagement und Internationales“, Sawsan Chebli (SPD), einen solchen Fragenkatalog.

Die Antwort blieb sie bis heute schuldig. Kein Wunder, muss sie doch wöchentlich bis zu 30 Strafanträge wegen vermeintlicher „Beleidigung“ und angeblichem „Rassismus“ stellen, permanent belanglose Twitter-Meldungen hinausblasen und nebenbei auch noch Unterlassungsklagen verschicken.

Eine davon gegen den früheren Polizisten und jetzigen YouTube-Publizisten Tim Kellner. Zuvor hatte sie ihn schon vor Gericht gezerrt, da sie seine Bezeichnungen „Islamische Sprechpuppe“ und „Quotenmigrantin der SPD“ als „Beleidigung“ empfunden hatte. Vor dem Berliner Amtsgericht verlor sie, weswegen die palästinensisch-stämmige jetzt offensichtlich Rache schwor. Ihr passt es nicht, dass Kellner in seinem Webshop Artikel anbietet, auf denen ihr Konterfei und ihr Name satirisch verwendet wird, beispielsweise in der Wortschöpfung „Cheblims“, als Kombination ihres Nachnamens mit dem englischen Wort für „Opfer“.

Kellner musste nun eine Unterlassungserklärung unterzeichnen (hier sein Video-Kommentar dazu), was Chebli bis jetzt in drei Twitter-Meldungen stolz herausposaunt. Da ist noch Luft nach oben, denn bisher haben mit dem Tagesspiegel, der Berliner Zeitung und RTL nur drei Medien darüber berichtet.

Angesichts solch „wichtiger“ Aktivitäten scheint Chebli für die Beantwortung von Fragen zum Politischen Islam keine Zeit mehr zu bleiben. Da dessen Verbot aber mittelfristig für die Sicherheit unseres Landes die bedeutendste gesellschaftspolitische Herausforderung sein dürfte, werden diese Fragen weiter öffentlich gemacht, bis die islamische Sprechpuppe pälästinensisch-stämmige Moslemin antwortet:

– Steht für Sie das deutsche Grundgesetz über dem Koran oder umgekehrt?

– Bekennen Sie sich zur Trennung von Staat und Religion oder zur unzertrennlichen Einheit aus Staat und Islam auf der Grundlage der Scharia?

– Bekennen Sie sich zur Menschenrechtserklärung der UN-Charta aus dem Jahr 1948 oder zur Kairoer Menschenrechtserklärung aus dem Jahr 1990, welche die universellen Menschenrechte unter den Vorbehalt der Scharia stellt?

– Bekennen Sie sich zum Demokratie- und Rechtsstaatsprinzip oder sprechen Sie sich für Sonderrechte für Moslems und für eine islamische Paralleljustiz auf der Grundlage der Scharia in Deutschland aus?

– Bekennen Sie sich zur grundgesetzlich garantierten Meinungsfreiheit und erklären dem dem Politischen Islam innewohnenden Kritikverbot am Islam, insbesondere an dessen Begründer Mohammed, eine klare Absage?

– Bekennen Sie sich zur Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit des deutschen Grundgesetzes und erteilen dem dem Politischen Islam innewohnenden Verbot, den Islam zu verlassen, eine klare Absage?

– Welche Bedeutungskraft besitzt der Inhalt des Korans für Sie? Betrachten Sie den Koran als direktes Wort Allahs, das unfehlbar ist, nicht hinterfragt werden darf und allzeit Gültigkeit besitzt? Besitzen die im Koran enthaltenen Aussagen und Gebote für Sie weltliche Gesetzgültigkeit?

– Erteilen Sie den Koranversen, die zur Gewaltanwendung und zum Töten von Menschen aufrufen, eine klare Absage? Wenn ja: In wieweit haben Sie dies glaubhaft unter Beweis gestellt?

– Erteilen Sie dem islamischen Recht, der Scharia, d.h. der Herabwürdigung und Diskriminierung von Nichtmoslems, der Ungleichbehandlung von Mann und Frau, den Körperstrafen bei Verstößen gegen die islamischen Verhaltensvorschriften etc. eine klare Absage?

– Sprechen Sie sich für den Bau und die Einrichtung von Moscheen und Koranschulen in Deutschland aus, in denen der Politische Islam Lehre und Verbreitung findet?

– Sprechen Sie sich für den weiteren Betrieb von Moscheen und Koranschulen in Deutschland aus, in denen der Politische Islam gelehrt und propagiert wird?

– Erteilen Sie der dem Politischen Islam innewohnenden Christen- und Judenfeindlichkeit eine klare Absage?

– Erteilen Sie der dem Politischen Islam innewohnenden Homosexuellenfeindlichkeit eine klare Absage?

– Gehören Sie einem Islamverband oder einer islamischen Organisation an, die den Politischen Islam vertritt und im Namen des islamischen Weltherrschaftsanspruchs daran arbeitet, die Scharia in Deutschland durchzusetzen?

– Vertreten Sie in der Ausübung Ihres politischen Amtes die Interessen der deutschen Bevölkerung und der Bewahrung von Demokratie und Menschenrechten oder vertreten Sie die Interessen der Umma im Sinne der Scharia und des islamischen Weltherrschaftsanspruchs?

– Haben für Sie die von den weltweit vier einflussreichen islamischen Rechtsschulen ausgesprochenen Fatwas politische Bedeutungskraft?

– Treffen Sie Maßnahmen zur Begegnung islamisch motivierter Gewalt in Deutschland?

– Treffen Sie Maßnahmen zur Begegnung von grundgesetzwidrigen und verfassungsfeindlichen Islamisierungsprozessen in Deutschland?

– Bekennen Sie sich zum Existenzrecht des Staates Israel?

– Erkennen Sie den Völkermord an den Armeniern an?

– Haben Sie sich in der Vergangenheit an Demonstrationen beteiligt, die von islamischen Terrororganisationen oder solchen nahestehenden Gruppierungen durchgeführt oder unterstützt wurden?

– Unterstützen Sie die Politik des amtierenden türkischen Präsidenten Erdogan, der ein erklärter Anhänger der Scharia ist, im syrischen Bürgerkrieg Jihadisten unterstützt und daran arbeitet, die Türkei in einen islamischen Staat zu führen?

Noch scheinen moslemische Politiker wie Chebli offensichtlich der Überzeugung zu sein, diese eminent wichtigen Fragen ignorieren zu können. Es werden aber Zeiten kommen, in denen sie sich öffentlich zum Grundgesetz bekennen und ihre Ablehnung der Scharia sowie des Politischen Islams insgesamt erklären müssen. Falls sie das aus ihrer inneren Verpflichtung als gläubige Moslems nicht leisten können, werden sie in unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung keine politischen Ämter ausfüllen können.

Sobald auch bei deutschen Regierungsverantwortlichen die Erkenntnis gereift ist, dass der Politische Islam eine existentielle Bedrohung unserer Freiheit darstellt, so wie es die letzte österreichische Regierung bereits begriffen hatte, wird eine neue Zeitrechnung beginnen, die das Ende des Politischen Islams einleiten wird. Mit dem säkularen, rein spirituellen Rest des Gesamtkonstruktes Islam wird es dann keine Probleme mehr geben.


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




München: Islamkritiker von Moslem geschlagen, angespuckt und beleidigt

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Sonntag Nachmittag saß ich bei strahlendem Sonnenschein auf einer Parkbank in München und spielte mit einer Freundin Karten, als mich kurz nach 17 Uhr ein Mann mit Migrationshintergund und einem Vollbart fragte „Sind Sie der Herr Stürzenberger?“. Da ich mich niemals verstecke und auch ein sehr wahrheitsliebender Mensch bin, antwortet ich mit „Ja“. Anschließend brach ein Tornado von Beleidigungen und körperlichen Attacken über mich herein, was ich selbst bei über 400 Kundgebungen in dieser Form noch nicht erlebt habe.

Der Moslem rief zu seiner blonden offensichtlich deutschen Frau/Freundin, die am Brunnen des Platzes in zehn Metern Entfernung mit einem etwa zweijährigen Kind stand, das wohl auch von ihm sein dürfte: „Stell Dir vor, wer hier ist“. Dann begann er auf dem gut belebten Platz, auf dem sich bestimmt dreißig Menschen befanden, das Schreien: „Du Hurensohn. Du Bastard. Du Wichser. Was machst Du jetzt ohne Polizeischutz, hm? Da hast Du keine große Klappe. Hau ab hier, Scheiß Islamhetzer, das ist unser Viertel“.

Ich antwortete „Ist das Ihr Ernst?“. Ich zog mein Handy aus der Tasche, um das Geschehen zu dokumentieren. Meine Freundin sagte „Beruhigen Sie sich doch“. Aber der völlig aufgebrachte Moslem ging auf mich zu und schlug mir das Handy aus der Hand. Anschließend spuckte er mich an und schlug mir mit der flachen Hand ins Gesicht, so dass meine Brille einige Meter wegflog. Ich sprang auf und schob ihn von mir weg. Ein Mann, der auf der gegenüberliegenden Parkbank gesessen hatte, ging dazwischen.

Ich suchte mein Handy, das auf den Pflastersteinen unter der Parkbank lag. Das Display hatte Risse im oberen Bereich, wie ich später feststellte. Ich wählte die Notrufnummer 110. Die Beamtin am anderen Ende der Leitung sagte mir, dass das Geschehen bereits von jemand anders gemeldet worden sei und eine Streife unterwegs wäre. Meine Freundin und ich suchten anschließend meine Brille, die zunächst nicht aufzufinden war.

Kurz darauf tauchten am gegenüberliegenden Ende des Platzes zwei Polizeifahrzeuge auf, aus denen fünf Beamte ausstiegen. Ich war noch im Gebüsch hinter der Parkbank am Suchen meiner Brille, als der Moslem zu zwei Polizisten ging und ihnen irgendetwas erzählte. Ich unterbrach mein Suchen und ging zügigen Schrittes auf die Beamten zu, da ich mir dachte, dass sie möglicherweise eine komplett andere Version des Geschehens zu hören bekamen. Ich rief „Ich stelle Strafantrag wegen Körperverletzung und Beleidigung. Nehmen Sie bitte die Personalien dieses Mannes auf“ und zeigte auf den bärtigen Moslem.

Was jetzt folgte, setzte dem ganzen Unrechtsgeschehen noch die Krone auf. Zwei Polizisten kamen auf mich zu und herrschten mich an: „Seien Sie ruhig!“ Ich antwortete: „Warum soll ich ruhig sein? Ich bin geschlagen und angespuckt worden“. Da packten mich die beiden Beamten, drehten meine Arme auf den Rücken, legten mir Handschellen an und drückten mich hart gegen den Bus. Einer tastete meinen Körper ab und holte den Inhalt meiner Taschen heraus. Ich bat mehrfach, mir die Handschellen wieder abzunehmen, da ich schließlich nicht der Täter, sondern das Opfer sei. Nach etwa fünf Minuten wurde ich dann endlich davon befreit. Die roten Striemen am Arm, ausgelöst durch die eng angelegten Handschellen und die ruppige Behandlung, waren deutlich zu sehen:

Aber es war noch nicht vorbei mit der von mir als Drangsalierung empfundenen Behandlung. Eine Polizistin kam mit einem Alkoholmessgerät und nahm allen Ernstes einen Test bei mir ab, der selbstverständlich nullkommanull ergab.

Unterdessen kam meine Freundin, die meine Brille gefunden hatte, die tief ins Gebüsch geflogen war. Die Polizistin wollte nochmals wissen, ob ich einen Strafantrag stellen möchte, was ich natürlich bejahte. Ich gab ihr das Geschehene mit der Fülle an wüsten Beschimpfungen zu Protokoll und sie fragte mich tatsächlich, ob ich mich beleidigt fühle. Die Zeugenaussage meiner Freundin wollte sie nicht aufnehmen. Als ich nachfragte, warum denn nicht, schließlich sei das Geschehen jetzt noch frisch in Erinnerung, meinte sie, das sei jetzt nicht notwendig, sie solle ein Gedächtnisprotokoll anfertigen.

Schließlich machte ein Polizist noch Fotos von mir, um zu dokumentieren, dass „noch alles dran“ sei, wie er süffisant bemerkte. Dann rückten die Beamten ab, ohne den Moslem mit auf die Wache zu nehmen oder ihm zumindest einen Platzverweis zu geben. Sie ließen mich mit dem wohl türkischstämmigen Schläger, Spucker und Beleidiger auf dem Platz zurück. Während ich mich mit einem Zeugen unterhielt, der den kompletten Ablauf aus nächster Nähe gesehen hatte und auch aussagen will, stellte sich der Moslem in zehn Metern Entfernung wieder bedrohlich auf und machte eine Geste, dass ich mitkommen solle. Dies ließ vermuten, dass er die Auseinandersetzung an einer anderen Stelle körperlich fortsetzen wollte. Als ich auf der Bank sitzenblieb, spuckte er drei Mal in meine Richtung aus, um seine Verachtung auszudrücken.

Dieses unheimliche Geschehen zeigt auf, wie weit es mit der Islamisierung bereits fortgeschritten ist. Ich hätte niemals gedacht, dass ich am hellichten Tag auf einem belebten Platz in einem nicht sonderlich „bereicherten“ Stadtviertel mitten in München von einem Moslem, der die Gegend auch noch als islamischen Besitz reklamierte, ohne Vorwarnung derart attackiert werde. Zumal ich seit zehn Jahren bei jeder Kundgebung auch noch betone, dass sich unsere sachliche Kritik rein gegen die Ideologie Politischer Islam und nicht gegen Moslems als Menschen richtet.

Zudem äußerten sich in den letzten Monaten auch immer mehr modern eingestellte Moslems öffentlich am Mikrofon zur Unterstützung unserer Aufklärungsarbeit. Ich wurde auch auf der Straße immer wieder mal von Moslems angesprochen, die sich jedoch meist interessiert zeigten, manchmal mit der Bitte nach einem gemeinsamen Selfie, selten sogar meine Aufklärung bestätigend, häufig eher kritisierend und nach dem „Warum“ fragend, aber niemals bedrohlich. Doch dieser Moslem verhielt sich hochaggressiv und gewalttätig nur aufgrund meiner bloßen Anwesenheit. Ohne jegliche Diskussion. Wer weiß, vielleicht bekam ihm ja auch das Fasten des gerade begonnenen Ramadans nicht gut.

Ich kam mir wie in einem falschen Film vor, zumal ich mich anschließend auch noch von der Polizei wie ein Verbrecher behandelt fühlen musste. Ein Beamter fragte mich zwar am Ende der Vernehmung, ob ich nicht auch Verständnis für das Verhalten der beiden Kollegen hätte, da sie ja zu einer „Schlägerei“ gerufen worden seien und mich aufgrund meiner lautstarken Äußerungen und meines zügigen Schrittes auf sie zu zunächst als „Täter“ angenommen hätten. Vielleicht hatte sich ihnen der Moslem ja auch als „Opfer“ dargestellt. Aber ich hatte schließlich klar gerufen, dass ich einen Strafantrag wegen Körperverletzung und Beleidigung stellen wollte, was kein Täterverhalten ist. Das Anlegen der Handschellen und die ruppige Gangart war aus meiner Sicht eine völlig unangemessene Überreaktion, um nicht zu sagen eine absolut falsche Reaktion.

Es braucht sich auch niemand wundern, dass dieser Vorfall nicht im Münchner Polizeibericht vom Sonntag erwähnt wird. Bedeutsamer waren wohl ein Beleidigungsvorfall gegen Polizeibeamte und eine „rassistische Beleidigung“ einer Türkin in einer Bankfiliale in Lohhof:

Ein mutmaßlich Türkischstämmiger, der einen Deutschen schlägt, anspuckt und heftig beleidigt, passt da nicht so ins erwünschte Gesamtbild. München ist seit 36 Jahren SPD-regiert, mehr muss man über die sich daraus entwickelten Strukturen nicht sagen.

Seit diesem Sonntag Nachmittag hat für mich eine neue Zeitrechnung begonnen.

Update 29.4.2020:: Mittlerweile ist der Vorfall im Polizeibericht vom 29. April sehr verfälschend aufgeführt: Erstens gab es keine „lautstarke verbale Auseinandersetzung“ zwischen mir und dem Moslem, sondern es war eine einseitige Beleidigungsorgie seinerseits. Zum zweiten habe ich mich gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten nicht „aggressiv präsentiert“, sondern lediglich aus einigen Metern Entfernung mit lauter Stimme das Stellen eines Strafantrages angekündigt.

Der Publizist Michael Klonovsky hat in seiner „Acta diurna“ in den Meldungen vom 29. April auch auf den Vorfall verwiesen und süffisant bemerkt, dass dem Begriff „Scharia-Polizei“ in München eine völlig neue Bedeutung zukäme..


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Für VS Bayern ist Solidarität mit Martin Sellner ein Beobachtungsgrund

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Freitag stellte der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) den Jahresbericht des Bayerischen Verfassungsschutzes vor. Auf neun Seiten wird dabei auch die sogenannte „verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“ behandelt. Ein Begriff, der 2013 erfunden wurde, um unsere konsequente Islamkritik stigmatisieren zu können. Zentraler Vorwurf: Wir würden „pauschale Ängste vor Muslimen“ schüren. Mit unseren „islamfeindlichen Äußerungen“ unternähmen wir den Versuch, „die Menschenrechte, das Diskriminierungsverbot und die Religionsfreiheit für Muslime und den Islam und seine Glaubensgemeinschaften außer Kraft setzen beziehungsweise beseitigen“ zu wollen.

Dieser Vorwurf geht freilich ins Leere, denn unsere Kritik richtet sich ausschließlich gegen die gefährlichen Bestandteile der Ideologie, den Politischen Islam, und gerade nicht pauschal gegen Menschen, Moslems, von denen sich viele gar nicht mit ihrer Religion beschäftigen. Dies stellen wir seit über zehn Jahren auf allen öffentlichen Kundgebungen unmissverständlich klar.

Im VS-Bericht heißt es ausdrücklich, dass sich die Kritik, die „im Rahmen einer geistig-politischen Auseinandersetzung auf Gefahren eines politischen Islam für unsere Grundwerte hinweist“, nicht dem Beobachtungsauftrag des Verfassungsschutzes unterliege. Genau das aber führe ich zusammen mit der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) durch. Unsere Forderung lautet „Verbot des Politischen Islams“ und dient damit gerade der Abwehr verfassungsfeindlicher Bestrebungen, die unsere demokratische Grundordnung abschaffen wollen. Trotzdem versucht man meine VS-Beobachtung als „zentrale Person der verfassungsschutzrelevanten islamfeindlichen Szene in Bayern“ durch das Heraussuchen von Zitaten bei Kundgebungen zu rechtfertigen:

Bei einer Kundgebung am 20. Juli in München agitierte Stürzenberger erneut in der für ihn typischen verfassungsschutzrelevant islamfeindlichen Weise, indem er die Religion des Islam pauschal als Gewalt und Terror legitimierend darstellte und erneut forderte, Muslimen die Ausübung ihrer Religion in Deutschland zu untersagen:

„Der Islam kann niemals zu Deutschland gehören. […] Solange der Islam diesen politischen Anteil hat. Solange der Islam den Anspruch hat auf die alleinige Wahrheit, solange der Islam die weltliche Herrschaft fordert und dies auch mit Gewalt und Terror und Töten durchzusetzen legitimiert, solange darf der Islam nicht zu Deutschland gehören. Und ich hab‘s vorhin schon mal gesagt: Solange der politische Islam nicht verboten ist, müsste eigentlich jede Moschee geschlossen werden in Deutschland. Und jede Koranschule und jede islamische Organisation, die nicht mitmacht beim Verbot des politischen Islams, müsste ebenfalls wegen Verfassungsfeindlichkeit verboten werden.“

Zu diesen Aussagen stehe ich hundertprozentig. Das Verbot des Politischen Islams, der einen hohen Anteil des gesamten Konstruktes Islam ausmacht, ist unumgänglich, um die Gefahren dieser Ideologie zu beseitigen. Dies hat auch die letzte österreichische Regierung unter Kanzler Sebastian Kurz erkannt und begonnen umzusetzen. Genau das Gleiche mir vorzuwerfen, ist unredlich und kann niemals als Beobachtungsgrund gelten.

Unsere gezielte Kritik an den brandgefährlichen Bestandteilen des Politischen Islams verzerrt der Verfassungsschutz, indem er behauptet, ich würde „die Religion des Islam in die Nähe des islamistischen Terrorismus rücken“. Es geht uns nicht um die „Religion“, die nur das Spirituelle, die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod und die Verehrung eines Gottes beinhalten darf. Keinesfalls aber die Verordnung weltlicher Gesetze und die Befehle zu Gewalt, Töten und Krieg. Zudem wird völlig hanebüchen behauptet, ich würde „alle Muslime als potenzielle Extremisten und Terroristen verunglimpfen“. Als angeblicher Beleg wird hierzu ein Satz unserer BPE-Kundgebung vom 20. Juli in München herangezogen, der aber gerade differenziert:

„Denn ein Moslem, der sich mit seinem Koran beschäftigt, der das alles einsaugt, was da an gefährlichen Sachen drin steht, der kann nie ein guter Mensch werden. Der ist brandgefährlich, eine tickende Zeitbombe.“

Dies ist exakt die gleiche Aussage, wie sie auch die syrischstämmige Ex-Moslemin Laila Mirzo in ihrem Buch „Nur ein schlechter Moslem ist ein guter Moslem“ formuliert. Nur ein Moslem, der sich nicht mit den gefährlichen Befehlen des Korans beschäftigt und sie nicht verinnerlicht, kann ein guter Mensch werden. Sollte Laila Mirzo nun auch verfassungsfeindlich sein?

Wie weit sich der Bayerische Verfassungsschutz abseits der Realität befindet, wird auch durch den Satz „Die auf PI-News veröffentlichten Beiträge verbreiten überwiegend das Verschwörungsnarrativ einer angeblichen Islamisierung Europas“ deutlich. Wer angesichts der demographischen Entwicklung, der rasch zunehmenden Anzahl von Moscheegemeinden, der wachsenden Parallelgesellschaften und der zunehmenden Macht von islamischen Organisationen die sich zweifellos vollziehende Islamisierung Europas ernsthaft in Zweifel zieht und die faktisch gestützten Berichte darüber auch noch als „Verschwörungsnarrativ“ bezeichnet, bewegt sich jenseits der Tatsachen. Selbst der „Spiegel“ hatte bereits 2007 mit der Titelgeschichte „Mekka Deutschland – die stille Islamisierung“ das Thema aufgegriffen. Sind die Redakteure des „Sturmgeschützes der deutschen Demokratie“ etwa auch „Verschwörungstheoretiker“?

Der Bayerische Verfassungsschutz sucht ganz offensichtlich händeringend nach vermeintlichen Gründen, um meine offizielle Beobachtung weiter legitimieren zu können. Hierzu wird auch meine Solidaritätsbekundung zu Martin Sellner herangezogen. Dabei hatte ich lediglich erklärt, dass ihm durch die Razzien und die Unterstellung der Terrornähe im Zuge der Spende durch den Christchurch-Attentäter massives Unrecht widerfahren sei. Schließlich kann man ihm nicht vorwerfen, dass ihm dieser Killer ein Jahr vor seinem Terroranschlag einen Betrag überwies. Die Unschuld Sellners wurde Ende des vergangenen Jahres auch durch das Oberlandesgericht Graz juristisch bestätigt. Aber der Bayerische Verfassungsschutz versucht mir daraus nun eine Nähe zur Identitären Bewegung und damit eine Annäherung an den Rechtsextremismus zu unterstellen, was schlichtweg falsch ist.

In der Vergangenheit hatte sich Stürzenberger von Personen und Organisationen distanziert, die von den Verfassungsschutzbehörden der rechtsextremistischen Szene zugerechnet werden. Seit Oktober 2018 verzeichnete das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz jedoch vermehrt positive Äußerungen Stürzenbergers zur rechtsextremistischen „Identitären Bewegung“
(IB) und zu ihrem führenden Aktivisten im deutschsprachigen Raum, Martin Sellner. Im Zusammenhang mit der öffentlichen Diskussion über eine Geldspende des Täters der Anschläge auf zwei Moscheen in Christchurch/Neuseeland an Martin Sellner rief Stürzenberger wiederholt zur Solidarität mit Sellner auf. Wegen dieser Geldspende und etwaigen sonstigen Kontakten des Täters von Christchurch zur IB ermitteln die österreichischen Behörden gegen Martin Sellner und die IB. (..)

In Blog- und Video-Beiträgen sowie bei einer Rede in Dresden am 1. April im Rahmen einer Veranstaltung von PEGIDA Dresden lobte er Sellner als „intelligenten und absolut friedliebenden Patrioten“ und die IB unter anderem für die aus seiner Sicht „kreativen und geistreichen und strikt gewaltfreien Aktionen“. Auch aus weiteren Aussagen Stürzenbergers lässt sich dessen zustimmende Haltung gegenüber der IB-Ideologie und den Aussagen Sellners erkennen. So äußerte er bei einer Veranstaltung am 31. März in Apolda/Thüringen unter anderem: „Und mit allem, was er [Sellner] sagt, hat er Recht in Bezug auf die demographische Veränderung.“

Alles richtig. Martin Sellner ist intelligent und friedliebend. Die IB führt nachweislich kreative, geistreiche und strikt gewaltfreie Aktionen durch. Angesichts des Unrechts, das Martin Sellner widerfuhr, ist es auch selbstverständlich, sich solidarisch zu ihm zu bekennen. Ich habe damit weder etwas zu den Strukturen der IB noch ihrer internen Agenda geagt, die ich nicht kenne. Aber was sie öffentlich durchführen, ist so, wie ich es beschrieben habe. Das kann auch nicht als „Nähe zum Rechtsextremismus“ unterstellt werden.

Außerdem moniert der Bayerische Verfassungsschutz meine Veröffentlichung von Kundgebungsvideos auf YouTube, mit denen ich die Empörung von Gegendemonstranten „instrumentalisieren“ würde:

Hier handelt es sich häufig um gezielt ausgewählte Videosequenzen, die Situationen zeigen, in denen anwesende – insbesondere dem islamischen Glauben angehörende – Personen in Konflikt mit Stürzenberger geraten. Kalkül der Aktivisten um Stürzenberger ist es, unter den Zuhörern der Veranstaltungen aggressive Reaktionen zu provozieren und dadurch spektakuläre Bilder einzufangen, um Aufmerksamkeit im virtuellen Raum zu erzeugen. Durch die gezielte Auswahl der Sequenzen werden insbesondere Kritiker und Muslime als generell aggressiv und konfliktorientiert dargestellt. Im Fall von Personen vermeintlich islamischen Glaubens wird dabei das Verhalten Einzelner häufig in pauschalisierender Form auf ihre Zugehörigkeit zur Religion des Islam und eine vermeintliche unabänderliche Prägung durch den Islam zurückgeführt, was als
islamfeindliche Agitation zu werten ist. (..)

Durch das Erstellen von islamfeindliche Vorurteile bedienenden Kundgebungsausschnitten instrumentalisiert Stürzenberger die Empörung von bei Kundgebungen anwesenden Personen, um weitere Aufmerksamkeit im virtuellen Raum zu erzeugen. Personen, die bei Stürzenbergers Veranstaltungen das Wort ergreifen, müssen damit rechnen, im Zuge dieser Verbreitungsstrategie in online verfügbaren Videoclips zu erscheinen, in denen sie in negativer und verzerrter Weise dargestellt werden.

Falsch. Bei jeder Kundgebung wird den Gegendemonstranten die Möglichkeit gegeben, sich zu äußern. Wenn Moslems dabei beleidigen, schreien und bisweilen auch gewalttätig werden, ist das deren Problem. Es kommen immer öfter auch modern eingestellte Moslems ans Mikrofon, die durchaus in der Lage sind, sich faktisch und kritisch zum Politischen Islam zu äußern. Auch das stellen wir in vielen Videos dar, beispielsweise der Ahmadiyya-Moslem in Erfurt, der bei der BPE-Kundgebung am 15.11.2019 für die strikte Trennung von Staat und Religion eintrat (27.000 Zuschauer). Oder der junge tunesischstämmige Moslem, der am 15.12.2019 in Dresden feststellte, dass der Islam ohne das Verbot des Politischen Islams in Europa keine Zukunft habe (42.000 Zuschauer). Oder der linke türkischstämmige moslemische Kurde, der bei Forderung zum Verbot des Politischen Islams am 15.2. in Hamburg bestätige (7000 Zuschauer). Es gibt von uns keine „gezielte Auswahl“, sondern wir präsentieren das gesamte Spektrum an Reaktionen.

Zudem versucht der Verfassungsschutz, meine journalistische Arbeit als „politischen Aktivismus“ darzustellen, wenn ich beispielsweise als Reporter Interviews mit Gegendemonstranten durchführe:

Stürzenberger tritt, begleitet von einem Kameramann, auch als Video-Journalist auf. Im Rahmen von Interviews versucht er seine Gesprächspartner teils gezielt zu provozieren. So gewonnenes Videomaterial wird, häufig versehen mit dem Label „PI-News“, unter anderem auf YouTube-Kanälen veröffentlicht. Letztlich dienen diese vordergründig journalistischen Aktivitäten somit Stürzenbergers politischem Aktivismus.“

Falsch. Ich stelle Fragen zum Politischen Islam. Und gebe die Möglichkeit, sich argumentativ der Diskussion zu stellen. So war beispielsweise ein Grüner Stadtrat und Religionslehrer in Straubing in der Lage, über das Thema 20 Minuten lang zu sprechen (53.000 Zuschauer). Gleiches versuchte ich mit dem Vorsitzenden der Grünen Bundestagsfraktion, Anton Hofreiter (281.000 Zuschauer). Oder mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Florian Post (22.000 Zuschauer), auf dem Kanal von Stefan Bauer 731.000 Zuschauer).

Wenn diese Personen nicht in der Lage sind, faktisch etwas beizutragen und anstelle dessen nur primitiv beleidigen können, ist das deren Problem. Mir zu unterstellen, ich würde „provozieren“, ist eine Tatsachenverdrehung. Oftmals fühlen sich Moslems schon bei einer kritischen Frage zum Thema Islam provoziert. Aber auch das ist wiederum deren Problem, wenn sie nicht in der Lage sind, selbstkritisch reflektieren zu können. Linke haben oft kein Faktenwissen beim Thema Politischer Islam und werden daher vielfach aggressiv. Auch das ist deren Problem.

Die der SPD nahestehende Internetseite „Endstation rechts“ sieht sich nun durch diese Unterstellungen des Verfassungsschutzes zu der dreisten Behauptung veranlasst, ich sei überhaupt kein Journalist:

Erstmalig für den Bericht setzen sich die Verfassungsschützer auch mit den Methoden Stürzenbergers auseinander. So heißt es, sein Kalkül sei, unter den Zuhörern seiner Veranstaltungen „aggressive Reaktionen zu provozieren und dadurch spektakuläre Bilder einzufangen“. Und weiter: „Durch die gezielte Auswahl der Sequenzen werden insbesondere Kritiker und Muslime als generell aggressiv und konfliktorientiert dargestellt.“

Bei (vermeintlichen) Muslimen werde dann das Verhalten Einzelner in pauschalisierender Form auf ihre Zugehörigkeit zur Religion des Islam und eine vermeintliche unabänderliche Prägung durch den Islam zurückgeführt. Deshalb weist auch der Bericht darauf hin, dass Personen, die sich von Stürzenberger in Diskussionen verwickeln lassen später online in negativer und verzerrter Weise dargestellt werden könnten. Letztlich dienten die vordergründig journalistischen Aktivitäten des PI-News-Autors seinem politischen Aktivismus, so das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz.

Diese eindeutige Bewertung, Stürzenberger sei eigentlich kein Journalist, überrascht, gerade mit Blick auf den Alltag bei politischen Veranstaltungen. Hier bekam der Aktivist schon einige Male direkten Begleitschutz von Polizeikräften, um direkt auf Tuchfühlung mit Gegendemonstranten bei AfD-Veranstaltungen zu gehen und wie oben beschriebene Videos anzufertigen.

Es ist eine bodenlose Unverschämtheit, diese wichtige journalistische Arbeit zur Aufklärung über den Politischen Islam als „politischen Aktivismus“ und „nicht journalistisch“ zu diffamieren. Gerade durch die wichtigen Interviews, beispielsweise auch mit dem Thüringischen Ahmadiyya-Sprecher Mohammad Suleman Malik am 15.11.2019 in Erfurt (48.000 Zuschauer) wird diese existentielle Gefährdung unserer westlichen, freien und demokratischen Gesellschaft transparent. Wer das Problem ignoriert, handelt fahrlässig. Wer die Aufklärer angreift, agiert selber verfassungsfeindlich.

Nicht nur, weil die linke mediale Szene die ungerechtfertigte Stigmatisierung der Islamkritik durch den Bayerischen Verfassungsschutzes (hier von Seite 218 bis 227) für ihre Propaganda benutzt, ist es Zeit, dieses Unrecht auf juristischem Wege zu beenden. Denn der konsequent islamkritischen Bewegung wird damit ein großer Imageschaden zugefügt. Durch die mediale Dauerberieselung, diese konsequente Islamkritik sei „verfassungsfeindlich“, vermittelt man den Bürgern einen völlig falschen Eindruck. Der Gang durch die Mühlen der Justiz dürfte allerdings mühsam und steinig werden. Aber er ist es wert, dass wir ihn gehen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Lübeck: Polizei konfisziert Weiße-Rose-Plakat der BPE

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Bei der bisher vorletzten Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) am 14. Februar in Lübeck kam es zu einer ganz offensichtlichen Schikanierung durch die Polizei:

Alle der ungefähr 50 verwendeten Plakate wurden geradezu mit der Lupe untersucht, ob man irgend etwas strafrechtlich Verwertbares finden kann. In einer Stadt, die seit 32 Jahren von SPD-Bürgermeistern geführt wird, verwundert dies dann letztlich kaum noch. Ein Kripo-Beamter meinte auch im späteren Verlauf der Kundgebung, es habe sich um eine „Anweisung von oben“ gehandelt.

Bei diesem Plakat der Gegenüberstellung der wenigen Weiße Rose-Widerstandskämpfer mit den national-sozialistischen Massen, durch das die Aussagekraft des heutigen linken „Wir sind mehr“-Slogans hinterfragt werden soll, wurden die Hüter des Gesetzes letztlich fündig. Man wertete allen Ernstes drei dem „Führer“ entgegengestreckte Arme (siehe Titelbild) als „verfassungsfeindlichen Inhalt“.

Egal, dass sich auf dem Plakat bereits neun rote „X“ zum Durchstreichen von Hitler und den verfassungsfeindlichen Symbole auf den SS-Uniformen befinden. Egal, dass das Plakat durch die Darstellung der Weißen Rose einen eindeutig negativen Kontext zum National-Sozialismus hat.

Egal, dass die drei Arme größtenteils verdeckt sind und auch nur dem Führer in sehnsüchtiger Erwartung einer Berührung entgegengestreckt sind, also keinesfalls den typischen „Hitler-Gruß“ bedeuten. Ebenfalls egal, dass das Foto eine geschichtliche Darstellung ist, die im Sinne von §86 (3) der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen und der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens sowie der Geschichte dient.

Es geht ganz offensichtlich eher darum, die in manchen Kreisen unerwünschte klare Aufklärung über den Politischen Islam zu torpedieren. Hierzu habe ich am Dienstag einen ausführlichen Kommentar per Livestream gesendet. Hier ein kürzer geschnittenes Video, in dem sich viele illustrierende Bilder befinden:

Den Anhörungsbogen der Kripo zu dieser Justizposse habe ich bereits umfassend beantwortet. Unter normalen Umständen ist davon auszugehen, dass die Staatsanwaltschaft Lübeck das Verfahren einstellt. Denn wie kann man bei diesem Plakat auch nur ansatzweise auf den absurden Gedanken kommen, verfassungsfeindliche Bestrebungen entdecken zu können:

Aber was ist in diesen Zeiten noch normal. Gut möglich, dass es zu einem weiteren Unrechtsprozess kommt, der dann – wie vor neun Jahren bei unserem Himmler-Aufklärungsplakat („Der Islam ist unserer Weltanschauung sehr ähnlich“) – über mehrere Jahre und vier Instanzen läuft, bis es einen Freispruch gibt. Keine Frage, das kostet wieder viel Zeit, Energie und Geld. Was auch möglicherweise Zweck der Übung ist.

Und die Mainstream-Presse kann sich derweil wieder an mir abarbeiten wie damals die Süddeutsche Zeitung: „Hetzen mit Himmler“. Hauptsache, man kann einen Aufklärer über den Politischen Islam in ein schlechtes Licht rücken..


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Hamburg: Juristisch gegen aggressive Linksextremisten vorgehen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die linksextreme Szene in Hamburg ist es offensichtlich nicht gewohnt, dass ihrem beleidigenden, aggressiven und teils gewalttätigen Treiben etwas entgegengesetzt wird. Zu lange hat sie es ausgenutzt, dass die derzeit regierenden Politiker im Rahmen des vermeintlichen „Kampfes gegen Rechts“ und dem sogenannten „Anti“-Faschismus viele Gesetzesbrüche tolerierten. Der empörende Höhepunkt waren die Gewaltexzesse beim G20-Gipfel im Juli 2017, als marodierende linksextreme Zerstörungstrupps durch die Straßen zogen und weitestgehend ungehindert ihr übles Machwerk verrichten konnten, bei dem über 700 Polizisten verletzt wurden, neun davon schwer.

Zu der siebenstündigen Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) am 15. Februar auf dem zentral gelegenen Hamburger Gänsemarkt kamen erwartungsgemäß auch viele Linke und Linksextremisten. Der Aufbau konnte erst mit zeitlicher Verzögerung erfolgen, da es eine offensichtlich ernstzunehmende Drohung aus dem linksextremen Spektrum gab. Erstmals waren Polizei-Spürhunde im Einsatz, die den Kundgebungsort nach Sprengstoff absuchten.

Trotz alledem boten wir den anwesenden Linken den argumentativen Austausch über den Politischen Islam an, da dieses Thema schließlich auch sie betrifft. Ihre ureigensten Werte, beispielsweise Gleichberechtigung von Mann und Frau, Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz, Schutz von Minderheiten wie Homosexuelle und Juden sowie Trennung von Staat und Religion werden durch den Politischen Islam abgelehnt. In den ersten Stunden der Kundgebung skandierten die linken Gegendemonstranten aber stur ihre einstudierten Slogans und beleidigten teilweise auch massiv (Video oben). Gegen diese Personen gehen wir juristisch vor, damit dieser Unrechtszustand fortwährender linker Gesetzesbrüche beendet wird.

Die einzige Ausnahme bei der Denk- und Argumentationsverweigerung des Antifa-Blocks stellte ein junger moslemischer Kurde dar, der die Forderung zum Verbot des Politischen Islams bestätigte:

In dem Video war bei Minute 0:22 auch zu sehen, wie eine Linke versucht, einer Patriotin ihre Deutschlandfahne zu entreißen. Diese Linke behauptete später, ich würde „Juden benutzen“, um meine „politische Propaganda“ zu transportieren. Mit der Warnung vor dem „angeblich feindlichen Politischen Islam“ würde ich meine „verquere faschistische Ideologie von einem Deutschland den Deutschen“ durchzusetzen versuchen. In den Köpfen dieser Frau und vieler anderer Linker steckt ein geradezu paranoider Nazi-Wahn, der mit der Realität der faktisch begründeten Kritik am Politischen Islam rein gar nichts zu tun hat. Diese geistigen Wirrköpfe wollen alle in die Nazi-Tonne treten, die nicht mit ihrer linksideologischen Sichtweise übereinstimmen:

Als besonders geistig armselig bei der versuchten Diskussion zeigte sich der folgende Linke, der allen Ernstes meinte, ich würde mich „wie Hitler benehmen“:

Eine linke Christin tanzte gar gegen unsere Aufklärungsarbeit an. Bezeichnend, dass sie angab, kritisch gegenüber dem Christentum zu sein. Aber als ich sie fragte, ob sie auch kritisch gegenüber dem Islam sei, kam nur betretenes Schweigen:

Der junge linke Kurde hat zwar auch die typisch linken Denkschablonen verinnerlicht, mit denen er auch die AfD komplett als Feindbild sieht, aber zumindest war er bereit, zu diskutieren:

Ein anderer Linker versuchte seine Kritik an unserer Aufklärung über den Politischen Islam zu konkretisieren:

Ein weiterer Bürger beklagte, dass von den linken Gegendemonstranten bis auf die Ausnahme der beiden jungen Linken keiner ein sachliches Argument vorgebracht hatte, sondern nur gelärmt und beleidigt wurde:

Die Bürgerbewegung Pax Europa sieht ihre Aufgabe auch darin, Brücken zwischen dem linken und rechten Lager zu bauen, um die Kritik am Politischen Islam in allen gesellschaftlichen Schichten zu verankern. Gerade auch bei den Frauenrechten müssten alle Linken verstehen, dass der Politische Islam diese mit Füßen tritt:

Wir werden die Forderung zum Verbot des Politischen Islams so lange öffentlich vortragen, bis sie umgesetzt wird:

Je mehr Mitglieder die Bürgerbewegung Pax Europa hat, desto stärker das Gewicht, mit dem sie diese Forderung durchsetzen kann. Der Mitgliedsbeitrag beträgt nur 50 Euro im Jahr, für Ehepaare nur 60 Euro. Mit diesem Formular kann jeder, der die Notwendigkeit der Problemlösung erkannt hat, Mitglied in der patriotischen BPE-Familie werden.


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Hamburg: Afrikaner und kurdischer Moslem unterstützen BPE-Aufklärung

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) am 15. Februar auf dem Gänsemarkt in Hamburg zeigte die wachsende Unterstützung für die hochnotwendige Aufklärung über den Politischen Islam. Trotz vehementen Gegenprotests der bekannt starken linksextremen Szene zeigten viele Menschen im Publikum auch über das Mikrofon ihre Zustimmung. Besonders erfreulich war die Tatsache, dass darunter auch Migranten und modern eingestellte Moslems waren. Ein Christ aus Afrika (Video oben) bestätigte die von der BPE dargelegten Fakten und warnte vor der zunehmenden Islamisierung, die unser Land in wenigen Jahrzehnten in einen Islamischen Staat umwandeln würde. Wenn wir jetzt nicht die notwendigen Maßnahmen ergreifen.

Seit fünf Jahren beobachte der in Hamburg lebende Afrikaner die Aufklärungsvideos der BPE. In seiner christlichen Gemeinde würde auch über das Schicksal des christlichen Libanons gesprochen, das aus Nächstenliebe palästinensische moslemische „Flüchtlinge“ aufnahm und sich kurz darauf in einem Bürgerkrieg wiederfand, der die „Schweiz des Nahen Ostens“ in den Abgrund riss. Heute müssen sich die Christen in Schutzzonen verbarrikadieren und haben die islamische Terrorbande Hizbollah im Land, deren lange Arme bis in die Regierung reichen. Das Land ist durch den Religionszwist tief gespalten, hat mittlerweile eine galoppierende Inflation und steht vor dem wirtschaftlichen Zusammenbruch. All das droht Deutschland ebenso, wenn es mit dem Wahnsinn der islamischen Massenmigration so weitergeht.

Ein moslemischer Kurde ergriff auch das Wort und bestätigte die Forderung zum Verbot des Politischen Islams:

Dieser kurdische Moslem hat erkannt, dass der Islam säkularisiert werden muss. Er darf keine Gesetze bestimmen und festlegen, wie Menschen miteinander zu leben haben. Natürlich darf er auch nicht andere Menschen abwerten, Gewalt und Krieg fordern sowie die weltliche Macht beanspruchen. Eine Religion hat rein spirituell zu sein und dem Wunsch der Menschen auf ein Weiterleben nach dem Tode zu entsprechen.

Der Islam hat aber als einzige Religion auf diesem Planeten das politische Element fest in seinen Statuten verankert. Diese brandgefährlichen Bestandteile, die unter dem Begriff „Politischer Islam“ zusammengefasst sind, müssen umgehend verboten werden. So wie es auch die letzte österreichische Regierung bereits begonnen hatte, was der kurdische Moslem ebenfalls befürwortet:

Ein Christ, der aus einer moslemischen Familie stammt, bestätigte auch die von der BPE vorgebrachte Kritik am Politischen Islam:

Eine Christin aus Georgien warnte eindringlich vor der Islamisierung und berichtete von der Bedrohung ihres Landes durch die Osmanen. Ihr sprach die BPE-Kundgebung aus der Seele:

Sogar ein junger linker moslemischer Kurde, der mitten im Antifa-Block stand, unterstützte die Forderung zum Verbot des Politischen Islams:

Auch wenn der junge Mann typisch linksdogmatische Denkmuster verinnerlicht hat, beurteilt er den Politischen Islam mit gesundem Menschenverstand:

Die Bürgerbewegung Pax Europa wird die Forderung nach dem Verbot des Politischen Islams konsequent in die Bevölkerung hineintragen, damit von dort der Druck auf Politik und Medien intensiviert wird. Sobald das Versammlungsverbot im Zuge der Corona-Eindämmung aufgehoben ist, wird die Deutschlandtour der BPE fortgesetzt.


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Michael Ley: Europa braucht eine Reconquista

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der in Konstanz geborene und in Wien lebende Buchautor Michael Ley ist einer der schärfsten Islamkritiker Europas. Viele seiner bisher 30 Bücher beschäftigen sich mit dieser existentiellen Bedrohung, der sich unser Kontinent gegenübersieht. Ende Januar präsentierte er im AfD-Fraktionssaal des Berliner Reichstags sein neues Werk „Reconquista“. Im PI-NEWS-Interview (oben) stellt er dar, dass die demokratischen freien europäischen Gesellschaften nur dann eine Überlebenschance hätten, wenn sie nach dem historischen Vorbild Spaniens eine „Reconquista“ betreiben würden, also die Vertreibung des Islams.

Laut Wikipedia sieht Ley im „orthodoxen und radikalen Islam eine Geißel der Menschheit“. Wie auch der Historiker Egon Flaig bezeichne Ley „den Scharia-Islam als die schlimmste Gefahr für Demokratie und Menschenrechte im 21. Jahrhundert“. Nur ein Islam ohne Scharia sei mit den Menschenrechten vereinbar.

Statt „Scharia-Islam“ hat sich seit Jahren immer mehr der Begriff „Politischer Islam“ etabliert. Damit können Parteien umgehen, da man so auch aus der komplizierten Religions-Diskussion herauskommt. Eine politische Ideologie kann man umfassend kritisieren und letztlich auch verbieten. Der kleine spirituelle und religiöse Bestandteil des Gesamtkonstruktes Islam wird hierbei nicht tangiert.

Damit kann man auch modern eingestellten Moslems eine Brücke bauen, über die sie gehen können. In Dresden hatte mich im Dezember ein junger tunesischer Moslem angesprochen, der gern ein Videogespräch mit mir führen wollte. Darin führte er aus, dass der Islam in Europa nur überleben könne, wenn der Politische Islam verboten werde.

Genau damit begann auch die letzte österreichische ÖVP-FPÖ-Regierung, indem sie dieses Verbot Schritt für Schritt umsetzte. Die unsägliche Ibiza-Affäre beendete zwar diese Regierungskoalition, Kanzler Sebastian Kurz hält aber an dem Kurs fest und plant hierzu auch eine Dokumentationsstelle zum Politischen Islam.

Dies ist der Weg, mit dem das gefährliche Problem gelöst werden kann. Michael Ley beschrieb bei seiner Buchpräsentation auch den Politischen Islam als eine totalitäre faschistische Ideologie, die viel mit dem Kommunismus und dem National-Sozialismus gemein habe. Er stellte auch fest, dass sich unsere Gesellschaft gerade in eine totalitäre Demokratie umwandele, betrieben von einem Herrschaftskartell aus Politik, Medien, Kirchen, Gewerkschaften und Unternehmensverbänden. Die einzige Partei, die sich dem widersetze, die AfD, werde wie ein Aussätziger behandelt:

In seinem neuen Buch „Reconquista -Menschenrecht oder Islam“ zeigt Michael Ley auf, dass der Islam – wie auch der National-Sozialismus – der Vollstrecker einer Heilsversprechung und der Djihad die Theologie der islamischen Weltherrschaft sei. Europa könne nur gerettet werden, wenn es nach dem historischen Vorbild Spaniens de-islamisiert werde. Unterstützung erhielt Ley auf dem Podium vom irakischen Ex-Moslem Waman Shakirem (PI-NEWS berichtete).

Die Herangehensweise mit dem Verbot des Politischen Islams bietet modern eingestellten Moslems die Chance, ihren spirituellen Islam zu behalten und eine komplette De-Islamisierung zu verhindern. Die meisten islamischen Funktionäre und Verbände dürften sich hingegen hartnäckig weigern, auf die vielen politischen Bestandteile ihrer Ideologie zu verzichten. Aber alleine schon die Diskussion darüber wird die Aufklärung der Bevölkerung vorantreiben. Dadurch entsteht dann der politische Druck auf Parteien, dem sie sich anschließend nicht mehr länger entziehen können. Am Ende folgt letztlich die Umsetzung vieler einzelner Maßnahmen im Rahmen des Verbotes des Politischen Islams. Wenn sich der organisierte Islam dem widersetzt, wird er seine Daseinsberechtigung verlieren. So oder so werden die freien demokratischen Gesellschaften Europas mit diesem Vorgehen ihr Überleben sichern.


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Neufahrn: Protest der Evangelischen Kirche gegen Islamkritik der BPE

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Evangelische Kirche in Neufahrn veranstaltete als Reaktion auf die Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) zur Aufklärung über den Politischen Islam am vergangenen Freitag kurzfristig einen sogenannten „Friedensgottesdienst“. Erst einen Tag vor der Kundgebung erfuhr das zuständige Ordnungsamt Freising von dieser „geistlichen“ Veranstaltung und erließ der BPE am Vorabend telefonisch die Auflage, die Lautstärke während des einstündigen „Gottesdienstes“ zu drosseln, damit die „Betenden“ nicht gestört werden.

Es ist völlig eindeutig, dass es sich hier um den üblichen Protest der Evangelischen Kirche gegen die Kritik am Politischen Islam handelt. Hier wird unter der kirchlichen Flagge regelrechte politische Agitation betrieben. Im Video (oben) ist zu sehen, wie ich mit den Kirchenbesuchern nach dem „Gottesdienst“ Gespräche über die Scheinheiligkeit und Absurdität ihres Handelns führte.

Der Pfarrer meinte allen Ernstes, dass es „der Wille Gottes“ sei, wenn Christen der Kopf abgeschnitten werde. Man müsse sich als Christ an dem nächstenliebenden, feindesliebenden und alles verzeihenden Jesus orientieren. Mit dieser geradezu märtyrerhaften Einstellung ist die Selbstaufgabe geradezu vorprogrammiert. Der auf kompromisslose Eroberung und weltliche sowie religiöse Alleinherrschaft ausgerichtete Politische Islam wird diese christliche Duldsamkeit knallhart ausnutzen.

Fakten interessierten diesen „Diener Gottes“ offensichtlich nicht. Es scheint ihm egal zu sein, dass der Koran ein Befehlsbuch Allahs ist, in dem unter anderem das Köpfen von Ungläubigen klipp und klar befohlen ist. Dieser Pfarrer scheint sich mehr nach dem vermeintlichen „Kampf gegen Rechts“ und der „Toleranz über alles“-Ideologie zu richten.

Im folgenden Video ist das Protestgebimmel der Kirchenglocken festgehalten, das in sieben Intervallen insgesamt knapp 45 Minuten ertönte. Da sich die Kirche direkt gegenüber der BPE-Kundgebungsfläche befand, war dieses Dauergeläute für unsere Aufklärungsarbeit sehr störend, was mit hoher Wahrscheinlichkeit auch so gedacht war. Diese exakt gestoppten insgesamt 44 1/4 Minuten Gebimmel widersprechen im Übrigen auch der Läuteordnung für evangelisch-lutherische Gemeinden, die ein kurzes Läuten vorsieht, maximal 5-10 Minuten.

Falls ausnahmsweise einmal länger geläutet werden sollte, beispielsweise für wichtige Hochämter oder für besondere Anlässe, sollen die Phasen von maximal 5-7 Minuten durch 2-3 Minuten Stille unterbrochen werden. Ein Dauergeläute betrug an diesem Freitag aber 16 Minuten am Stück.

Und dann sollte die BPE auch noch laut Versammlungsbescheid für die Dauer dieser kirchlichen Gegenveranstaltung ihre Lautsprecher ausschalten:

Am Vorabend hatte es in dem Telefonat mit dem Ordnungsamt noch geheißen, dass wir eine angemessene Einschränkung unserer Lautstärke vornehmen sollten, um den „Gottesdienst“ nicht zu stören. Aber nicht, dass wir eine einstündige Zwangspause einlegen, denn das hätte die Störung unserer Versammlung bedeutet.

Als wir am späten Vormittag mit dem Aufbau der Plakate begannen, hissten der Pfarrer und die Pfarrerin mitsamt einer Helferin eine bunte Fahne vor der Kirche. Damit demonstrierten sie offensichtlich ihre geistige Orientierung an die „Bunt“-, „Toleranz“- und „Willkommenskultur“. Hierbei führte ich mit den Protagonisten ein erstes Interview, um herauszufinden, ob sie sich überhaupt mit den Gefahren des Politischen Islams auseinandersetzen. Wie zu vermuten war – Fehlanzeige. Diese „Geistlichen“ blenden es komplett aus, dass sich das Christentum seit 1400 Jahren in einem Überlebenskampf mit dem expansiven und hochaggressiven Politischen Islam befindet.

Diesen Protest-Gottesdienst besuchte auch der alevitische CSU-Bürgermeisterkandidat Ozan Iyibas. Auf dem Weg dorthin kam er an der BPE-Kundgebung vorbei und musste sich unsere Vorhaltungen anhören, genauso wie sich auch die evangelische Pfarrerin und der Pfarrer unsere bohrenden Fragen anhören mussten. Wir lassen diese fakten-ignorierende Heuchelei, die unsere hochnotwendige Aufklärungsarbeit auch noch torpediert, nicht widerspruchslos stehen:

Die Christen, die in islamischen Ländern unterdrückt, diskriminiert, verfolgt und vielfach ihres Lebens bedroht werden, dürften dieses Verhalten deutscher evangelischer Christen als klaren Verrat empfinden. Millionen durch den Politischen Islam ermordete Christen und dutzende ehemals christliche Länder, die grausam islamisiert wurden, können diese Evangelischen Traumtänzer offensichtlich nicht davon abhalten, ihre linksgrün durchsetzte islam-kollaborierende Einstellung bis zur Selbstaufgabe durchzuziehen.

Die nächste Aufklärungskundgebung der BPE über den Politischen Islam, die eigentlich am Freitag in Augsburg stattfinden sollte, entfällt aufgrund der Allgemeinverfügung der Bayerischen Landesregierung vom 16. März. So dürfen wegen der Corona-Krise bis zunächst 19. April in Bayern keine öffentlichen Kundgebungen stattfinden. Sobald neue Termine vereinbart werden können, wird dies auf der Internetseite der BPE bekanntgegeben. BPE-Mitglieder erhalten die Infos per email.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Neufahrn: CSU-Alevit verweigert Fragen zum Politischen Islam

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Bevor wir mit der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) unsere Kundgebung am vergangenen Freitag in Neufahrn begannen, versuchte ich als Journalist für PI-NEWS ein Interview mit dem alevitischen CSU-Bürgermeisterkandidaten Ozan Iyibas über den Politischen Islam zu führen und ihm den Fragenkatalog der BPE zu übergeben, der moslemischen Bewerbern um ein politisches Amt in ganz Deutschland vorgelegt wird (Video oben). Aus guten Gründen, denn der Politische Islam fordert schließlich die Vorrangstellung des islamischen Gesetzes, der Scharia, über allen von Menschen gemachten Gesetzen.

Jeder Moslem, der in unserem Land Verantwortung in einem politischen Amt übernehmen möchte, sollte sich daher klar vom Politischen Islam distanzieren. Zudem erklären, dass die Scharia in unserem Land keine Gültigkeit besitzt und niemals besitzen darf, der Koran kein Befehlsbuch sein darf und unser Grundgesetz über allem steht, was es an Bestimmungen im Politischen Islam gibt. Religion und Staat müssen strikt getrennt sein, jetzt und für alle Zeiten.

Ozan Iyibas weigerte sich aber, den Fragenkatalog anzunehmen und wollte auch kein Statement zum Politischen Islam abgeben. Das kann mehrere Gründe haben: So wollte er es sich wohl nicht mit den moslemischen Wählern in Neufahrn verderben, um deren Stimmen er bei der Kommunalwahl mit Sicherheit als türkischstämmiger Alevit buhlte. Er könnte auch aus der CSU-Zentrale in München die Ansage bekommen haben, mit mir als CSU-Aussteiger, der dafür als Quittung in Bayern die Verfassungsschutzüberwachung aufgebrummt bekam, kein Gespräch zu führen. Ich hatte Iyibas zwei Wochen vor unserer Kundgebung per email das Angebot unterbreitet, sich mit uns vor Ort auszutauschen, was er aber nicht beantwortete.

Iyibas dürfte mittelfristig eine andere Quittung für seine Verweigerungshaltung bekommen. Jeder Moslem, der sich nicht klar gegen den Politischen Islam positioniert, steht im Verdacht, langfristig die Bildung eines Islamischen Staates mit der Scharia als Gesetz im Kopf zu haben. Die Verpflichtung eines jeden Moslems auf die Scharia und auf die „göttlichen“ Bestimmungen des Korans ist durch den Politischen Islam unumstößlich festgelegt. Die Ablehnung der Demokratie ebenso, denn es gelten die von Allah erlassenen Gesetze, die zweifelsfrei über allen in Parlamenten verabschiedeten Gesetzen stehen.

Bei der Bürgermeisterwahl hatte Iyibas mit 21,76% klar das Nachsehen gegen den Grünen Bürgermeister Franz Heilmeier, der mit 50,65% die absolute Mehrheit erreichte.

Für uns ergaben sich in Neufahrn an den Parteiständen aber andere hochinteressante Gespräche: So versuchte uns ein Linker, der die Fahne der vom Verfassungsschutz überwachten „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes–Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“ trug, eine extremistische Grundhaltung zu unterstellen.

Ein anderer Linker verfolgte mich auf Schritt und Tritt mit seinem Plakat „Hass tötet“ und behauptete, dass ich mit meiner faktischen Aufklärung über den Politischen Islam den psychopathischen Killer von Hanau angestiftet hätte. Zudem beleidigte er mich als „Nazi“ und „Faschist“. Später stellte es sich heraus, dass es sich um einen Kandidaten der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ in Neufahrn handelt, der bei der Wahl für den Gemeinderat auf Listenplatz 3 stand. Sein Name: David Rusic.

Sehr positiv hingegen verlief das Gespräch mit einem türkischstämmigen Migranten, der sich klar gegen den Politischen Islam aussprach. Er stimmte unseren Positionen zu, dass es eine strikte Trennung von Staat und Religion geben und der Politische Islam verboten werden muss.

Die Bürgerbewegung Pax Europa wird weiter alles tun, um diese existentiell wichtigen Maßnahmen von den politischen Verantwortlichen zu fordern. Zudem werden wir moslemische Politiker und Funktionsträger immer wieder mit dem Fragenkatalog zum Politischen Islam konfrontieren.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Video: BPE-Kundgebung mit Michael Stürzenberger in Neufahrn

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Ozan Iyibas scheint in Bayern gut integriert zu sein: Er trinkt Weißbier, isst Weißwürste und geht in die Kirche. Das dürfte auch nur gehen, weil er wohl ein modern eingestellter Alevit ist. Seine Glaubensbrüder werden in seinem Herkunftsland Türkei nicht als Moslems akzeptiert, sondern vielfach diskriminiert, verfolgt und bisweilen auch getötet. Wie beispielsweise bei dem Massaker in Sivas 1993, bei dem 37 Menschen ums Leben kamen. Aus einer aufgebrachten Menschenmenge von 20.000 Moslems wurden damals nach dem Freitagsgebet Brandsätze auf ein Hotel geworfen, in dem alevitische Musiker, Schriftsteller, Dichter und Verleger zusammen mit dem islamkritischen Autor Aziz Nesin logierten.

Das war nicht das einzige Verbrechen gegen Aleviten in der Türkei: 1938 brachte die türkische Armee in Dersim bis zu 70.000 Aleviten um.

In Deutschland sind Aleviten häufig modern eingestellt, gebildet und gut integriert. Teilweise agieren sie sogar islamkritisch, wie der bayerische Landesverband der Aleviten, der 2013 auf Initiative des Autors und Lehrers Dr. Aydin Findikci einen Verzicht auf die Scharia forderte. Oder die ARD-Journalistin Güner Balci, die 2009 mit ihrer Dokumentation „Kampf im Klassenzimmer“ aufzeigte, wie moslemische Schüler in einer Schule in Essen anderen ihre religiösen Ansichten aufzuzwingen versuchen und zu unterdrücken beginnen.

Die Kandidatur von Ozan Iyibas als Bürgermeister von Neufahrn bei Freising war der Anlass für die Bürgerbewegung Pax Europa, am Freitag, den 13. März, von 12 bis 19 Uhr eine Kundgebung auf dem Marktplatz in Neufahrn bei Freising anzumelden. Hierzu lud ihn die BPE auch zu einem Gespräch über den Politischen Islam ein. Es bleibt abzuwarten, ob er dieses Angebot annimmt. Die CSU hat am Freitag jedenfalls wie auch alle anderen Parteien einen Infostand auf dem Marktplatz. Kommt Iyibas nicht zur BPE, kommt die BPE zu ihm. Im Interview mit dem Merkur äußerte er im Januar, dass der Islam nicht „als politischer Islam missbraucht“ werden dürfe. Diese Aussage führt schonmal in die falsche Richtung, denn der Islam ist in hohem Maße politisch und wird keinesfalls „missbraucht“. Der einzige Lösung ist, diesen hohen politischen Anteil zu verbieten.

Um die Einstellung von moslemischen Bewerbern wie Iyibas um ein politisches Amt zu ergründen, hat die BPE jetzt einen Fragenkatalog erstellt, der ihnen zugeschickt wird:

Sie haben ein politisches Amt in Deutschland inne bzw. streben ein solches an. Wir haben Fragen an Sie!

– Steht für Sie das deutsche Grundgesetz über dem Koran oder der Koran über dem deutschen Grundgesetz?

– Bekennen Sie sich zur Trennung von Staat und Religion oder bekennen Sie sich zur unzertrennlichen Einheit aus Staat und Islam auf der Grundlage der Scharia?

– Zu welcher Menschenrechtserklärung bekennen Sie sich? Zur Menschenrechtserklärung der UN-Charta aus dem Jahr 1948 oder zur Kairoer Menschenrechtserklärung aus dem Jahr 1990, welche die universellen Menschenrechte unter den Vorbehalt der Scharia stellt?

– Bekennen Sie sich zum Demokratie- und Rechtsstaatsprinzip oder sprechen Sie sich für Sonderrechte für Moslems und für eine islamische Paralleljustiz auf der Grundlage der Scharia in Deutschland aus?

– Bekennen Sie sich zur grundgesetzlich garantierten Meinungsfreiheit und erklären dem dem Politischen Islam innewohnenden Kritikverbot am Islam, insbesondere an dessen Begründer Mohammed, eine klare Absage?

– Bekennen Sie sich zur Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit des deutschen Grundgesetzes und erteilen dem dem Politischen Islam innewohnenden Verbot, den Islam zu verlassen, eine klare Absage?

– Welche Bedeutungskraft besitzt der Inhalt des Korans für Sie? Betrachten Sie den Koran als direktes Wort Allahs, das unfehlbar ist, nicht hinterfragt werden darf und allzeit Gültigkeit besitzt? Besitzen die im Koran enthaltenen Aussagen und Gebote für Sie weltliche Gesetzgültigkeit?

– Erteilen Sie den Koranversen, die zur Gewaltanwendung und zum Töten von Menschen aufrufen, eine klare Absage? Wenn ja: Inwieweit haben Sie dies glaubhaft unter Beweis gestellt?

– Erteilen Sie dem islamischen Recht, der Scharia, d.h. der Herabwürdigung und Diskriminierung von Nichtmoslems, der Ungleichbehandlung von Mann und Frau, den Körperstrafen bei Verstößen gegen die islamischen Verhaltensvorschriften etc. eine klare Absage?

– Sprechen Sie sich für den Bau und die Einrichtung von Moscheen und Koranschulen in Deutschland aus, in denen der Politische Islam Lehre und Verbreitung findet?

– Sprechen Sie sich für den weiteren Betrieb von Moscheen und Koranschulen in Deutschland aus, in denen der Politische Islam gelehrt und propagiert wird?

– Erteilen Sie der dem Politischen Islam innewohnenden Christen- und Judenfeindlichkeit eine klare Absage?

– Erteilen Sie der dem Politischen Islam innewohnenden Homosexuellenfeindlichkeit eine klare Absage?

– Gehören Sie einem Islamverband oder einer islamischen Organisation an, die den Politischen Islam vertritt und im Namen des islamischen Weltherrschaftsanspruchs daran arbeitet, die Scharia in Deutschland durchzusetzen?

– Vertreten Sie in der Ausübung Ihres politischen Amtes die Interessen der deutschen Bevölkerung und der Bewahrung von Demokratie und Menschenrechten oder vertreten Sie die Interessen der Umma im Sinne der Scharia und des islamischen Weltherrschaftsanspruchs?

– Haben für Sie die von den weltweit vier einflussreichen islamischen Rechtsschulen ausgesprochenen Fatwas politische Bedeutungskraft?

– Treffen Sie Maßnahmen zur Begegnung islamisch motivierter Gewalt in Deutschland?

– Treffen Sie Maßnahmen zur Begegnung von grundgesetzwidrigen und verfassungsfeindlichen Islamisierungsprozessen in Deutschland?

– Bekennen Sie sich zum Existenzrecht des Staates Israel?

– Erkennen Sie den Völkermord an den Armeniern an?

– Haben Sie sich in der Vergangenheit an Demonstrationen beteiligt, die von islamischen Terrororganisationen oder solchen nahestehenden Gruppierungen durchgeführt oder unterstützt wurden?

– Unterstützen Sie die Politik des amtierenden türkischen Präsidenten Erdogan, der ein erklärter Anhänger der Scharia ist, im syrischen Bürgerkrieg Jihadisten unterstützt und daran arbeitet, die Türkei in einen islamischen Staat zu führen?

– Bekanntlich ist ein Großteil der in Deutschland lebenden Türken – die sich selber ganz bewusst als Türken und nicht als Deutsche bezeichnen – neben einer stark islamisch geprägten Gesinnung zugleich stark nationalistisch/chauvinistisch gesonnen. Haben Sie Verbindungen zu nationalistischen türkischen Organisationen, wie zum Beispiel zur größten rechtsextremistischen Organisation in Deutschland, den türkischen Grauen Wölfen?

Soweit der Fragenkatalog der BPE. Die Kundgebung am Freitag auf dem Marktplatz in Neufahrn (Foto oben), die wieder vom Europäischen Widerstand Online (EWO) auf YouTube und Facebook von 12 bis 19 Uhr live übertragen wird, dürfte erneut spannend werden. Die „Anti“-Faschisten kündigten bereits ihren antidemokratischen Widerstand an und die Evangelische Kirche, die sich direkt gegenüber des Versammlungsortes befindet, hat einen Sonder-Gottesdienst von 15-16 Uhr anberaumt.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Attentat mit Ansage: Der Fall Anis Amri

In einer neuen Ausgabe von Das ganze Bild begrüßt Beatrix von Storch den Bestsellerautor und ehemaligen Polizisten Stefan Schubert. Dieser berichtet über den Fall Anis Amri und seinen Recherchen zum Buch Anis Amri und die Bundesregierung: Was Insider über den Terroranschlag vom Breitscheidplatz wissen. Im Video werden wichtige Fragen angesprochen: Was ist über Amris Netzwerke bekannt? Welcher Verbindungen hatte er zum IS? In welchem Ausmaß war die Bundesregierung in dem Fall verwickelt? Warum wurde ein Bekannter und mutmaßlicher Komplize so schnell abgeschoben? Warum wurde Amri nicht abgeschoben, obwohl die Möglichkeit dazu bestand? Warum wurde nicht auf Warnungen ausländischer Geheimdienste reagiert, dass Amri einen Anschlag plane? Im Verlauf des Videos wird das Versagen der deutschen Behörden offenbart.