Vierstündige Kundgebung am Fischmarkt mit der BPE zum Austausch mit den Bürgern

Erfurt zeigt Gesicht gegen den Moscheebau der Ahmadiyya

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Samstag war die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in der thüringischen Hauptstadt, um zusammen mit den Aktivisten von „Erfurt zeigt Gesicht“ eine umfassende Aufklärung über das wahre Gesicht der Ahmadiyya und den Politischen Islam vorzunehmen.

Neben der DITIB ist die Ahmadiyya Muslim Jamaat bei der Errichtung von Koranbunkern derzeit wohl die aktivste Islam-Organisation. Den Osten Deutschlands haben sie im Rahmen ihres 100-Moscheen-Planes nun verstärkt im Visier. So reichten die umtriebigen Mohammedaner, die die Ungläubigen so gerne mit ihrem „Liebe für alle, Hass für keinen“-Slogan hinters Licht führen, am Montag auch einen Bauantrag in Leipzig ein.

Die Täuschungsstrategie der Ahmadiyya hat die Islamkritikerin Dr. Hiltrud Schröter bereits 2002 in ihren zehn Thesen enttarnt. Darin sind auch die genauso entlarvenden wie brandgefährlichen Aussagen ihres langbärtigen Gründer-„Propheten“ Mirza Ghulam Ahmad sowie seiner nachfolgenden Kalifen aufgeführt, die wir in Erfurt auch auf großen A0-Plakaten zeigten.

Die sich sonst so harmlos bezeichnenden Ahmadiyya ließen 2002 übrigens ihre Maske fallen und zerrten Hiltrud Schröter vor Gericht, unterlagen dort aber. Damit dürfen seitdem öffentlich „Parallelen zu national-sozialistischem Gedankengut bzw. mafiösen Strukturen“ der Ahmadiyya-Sekte gezogen werden.

Zwar ist die Moschee in Erfurt bereits im Bau, aber der Widerstand geht trotzdem unvermittelt weiter. Die Aktivisten vor Ort wollen zeigen, dass diese Mohammedanergemeinde in Thüringen nicht willkommen ist. So hatten wir auch zur Grundsteinlegung im November dem geradezu islambesoffenen Ministerpräsidenten Ramelow und den Ahmadiyya-Funktionären Abdullah Wagishauser, Mohammad Suleman Malik & Co in Sichtweite direkt gegenüber die Stirn geboten.

Die vierstündige Kundgebung übertrug Eric Graziani von „Patriotic Opposition Europe“ per Livestream. Auf der Facebook-Seite von „Erfurt zeigt Gesicht“ sahen ihn über 56.000 Bürger. Vor Ort gab es viele aufschlussreiche Diskussionen mit Bürgern:

Die meisten Unterhaltungen liefen, obwohl manch Linker andere Ansichten hatte, ruhig und gesittet ab. Im nächsten Video ist aber ein impulsiver Gesprächsteilnehmer zu sehen, der darüber erbost war, dass ich seinen Redebeitrag unterbrach, um ihn auf einen wichtigen Punkt hinzuweisen. Er versuchte, sich das Mikrofon zu schnappen, was für einen kurzzeitigen Tumult sorgte. In diesem Video ab 9:45:

In einer Regenpause sprach ich mit Ina von „Erfurt zeigt Gesicht – gegen die Islamisierung“ über ihren langjährigen Widerstand:

Eine Linke, passend in einen knallroten Mantel gekleidet, empörte sich darüber, dass wir von unserer Wiedergegründeten Weißen Rose berichteten. Nachdem sie mir erst ihren Mittelfinger entgegenstreckte und laut rumschrie, kam sie dann über die Straße auf mich zu, beschwerte sich kurz und schüttete dann unvermittelt eine Handvoll Glitzer-Konfetti über meinem Kopf aus (ab Minute 2:40):

Weitere Videos der Kundgebung sind auf dem Kanal des Landesverbandes Bayern der Bürgerbewegung Pax Europa zu sehen. Die Bauarbeiten am Surenpalast der Ahmadiyya in Erfurt sind derzeit gestoppt, da man wohl auf die Kuppel wartet:

Ein Teil des Teams am Abend – erschöpft, aber zufrieden mit einer gelungenen Kundgebung:

Am 22. Mai hat der frühere AfD- und jetzige SPD-Politiker Oskar Helmerich den Buchautor Thilo Sarrazin („Feindliche Übernahme“) nach Erfurt eingeladen. Die Sozis drehen deswegen bereits durch. Ich hatte Sarrazin bei seiner Lesung am 3. April in München darauf angesprochen und er meinte ganz gelassen „sollen sie doch“. Der Mann lässt sich von Stegner, Tiefensee und den anderen politisch korrekten Dauer-Empörtern bei den Sozis nicht aus der Ruhe bringen, auch nicht durch das mittlerweile dritte Parteiausschlussverfahren. Der Erfurter Ahmadiyya-Sprecher Mohammad Suleman Malik diffamiert derweil Thilo Sarrazin als „Rassisten“ und will mit ihm am 22. Mai in Erfurt ein Streitgespräch führen:

Einer Diskussion mit Sarrazin aus dem Wege zu gehen, hält Mohammad Suleman Malik, Sekretär für externe Angelegenheiten der Ahmadiyya-Gemeinde in Erfurt, nicht für den richtigen Weg. „Herr Sarrazin ist in meinen Augen ein Rassist“, sagte Malik unserer Zeitung. „Genau das werde ich Herrn Sarrazin persönlich mitteilen. Auch falls es zu einem Streitgespräch zwischen uns kommen sollte.“

Nach bisheriger Planung ist im Anschluss der halbstündigen Buchlesung ein Streitgespräch unter anderem mit Thilo Sarrazin und Suleman Malik auf dem Podium vorgesehen.

Sarrazins Buch „Feindliche Übernahme“ enthalte „menschenverachtende Theorien“, sagte Malik. Sein Buch beweise, dass Herr Sarrazin ein Rassist sei. „Dagegen zu halten ist als Moslem meine Pflicht.“

„Meine persönliche Haltung als Muslim zu Herrn Sarrazin ist, dass dieser die Gesellschaft spaltet“, teilte Malik zudem schriftlich mit. „Er ist meiner Meinung nach mitverantwortlich für den immer mehr werdenden Hass und die antimuslimischen Ressentiments in unserer Bevölkerung. Und genau durch solche Debatten fühlen sich dann viele legitimiert, ihren Hass auf Muslime nicht nur verbal zu äußern, sondern in Taten umzusetzen, wie zuletzt in Christchurch .“

Islamkritiker sollten sich diese Veranstaltung nicht entgehen lassen. Ina und Marco werden dort auch wieder „Gesicht zeigen“:

Die Ahmadiyya unterscheiden sich kaum von anderen islamischen Organisationen. Sie zeigen keinerlei Bereitschaft zur Kritik an den gefährlichen Bestandteilen ihrer „Religions“-Ideologie und werden daher auch nie ein Verbot des Politischen Islam mittragen. Sie täuschen nur wesentlich konsequenter und besser als die anderen Nachfolger des Mohammed. Damit sind sie die Gefährlichsten, denn unsere in Bezug auf den Islam hochgradig naiven Politiker gehen ihnen reihenweise auf den Leim. So haben es die Ahmadiyya Muslim Jamaat bereits geschafft, in Hamburg, Bremen und Hessen als Körperschaft des öffentlichen Rechtes anerkannt zu werden, womit sie den christlichen Kirchen gleichgestellt sind. Eine krasse Fehlentscheidung, die umgehend zu revidieren ist, wenn in diesen Ländern Politiker mit gesundem Menschenverstand und Sachkenntnis in Regierungsverantwortung kommen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Weimar: Aufschlussreiche Gespräche mit jungen linken Gegendemonstranten

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Freitag fand sich auf dem Weimarer Goetheplatz eine Gegendemo von etwa 100 zumeist jungen Linken ein. Ich fragte sie, was für Personen sie bei der Kundgebung mit den Deutschland- und Wirmerfahnen vermuten. „Nazis“ kam wie aus der Pistole geschossen als Antwort. Als ich von ihnen die Bedeutung der Wirmerflagge wissen wollte, kam „keine Ahnung“. Auf dieser Basis liefen die Unterhaltungen weiter – keinerlei faktisches Wissen über den Islam, keine Unterscheidung zwischen Patriotismus und Nationalismus und Gleichsetzung von rechtskonservativen Demokraten mit National-Sozialisten.

Man kann diesen jungen Menschen aber kaum einen Vorwurf machen – sie sind letztlich das Produkt eines linksdrehenden Bildungsapparates, der nicht mehr Wissen, sondern nur noch Meinungen vermittelt. Der Marsch durch die Institutionen der 68er war höchst erfolgreich und die Ergebnisse sieht man heute schlimmer als je zuvor.

Ich werde oft gefragt, warum ich immer wieder solche Gespräche führe. Der wichtigste Aspekt ist dabei das Aufzeigen, was in den Köpfen dieser jungen Menschen vor sich geht. Wenn man eine geistige Krankheit identifiziert hat, kann man auch das passende Gegenmittel verabreichen. Und das heißt: Faktische Aufklärung, die dann im günstigsten Fall noch durch reale Erlebnisse auf den Straßen bestätigt wird, was den Aufwachprozess aus dem linken Wolkenkuckucksheim beschleunigt. Kein Wunder, dass der Organisator der Gegendemo einschritt, als er merkte, dass sich die jungen Demonstranten meine Argumente anhörten und so langsam das Nachdenken begannen.

Das selbstständige kritische Denken ist das Letzte, was Linksextreme zulassen wollen, denn das würde die starre linke Weltanschauung gefährden. Die politische Auseinandersetzung besteht bei diesen International-Sozialisten, genauso wie bei National-Sozialisten, in der einseitigen Propaganda, die penetrant wie eine Gehirnwäsche eingehämmert wird. Die Masse muss dumm gehalten und mit den immer gleichen Slogans gefüttert werden, bis die Ideologie in Fleisch und Blut übergegangen ist. Auf diese Wiese glaubten viele Deutsche im Dritten Reich bis April 45 an den Endsieg und viele Bürger in der DDR bis Herbst 89 an den Sieg des Sozialismus, dessen Lauf bekanntlich „weder Ochs noch Esel“ aufhielt.

Diese Interviews zeigen neben der Faktenbefreitheit und Argumentationslosigkeit vieler Linker auch ihre Bereitschaft zu grundlosen Diffamierungen, ihre Weigerung zum konstruktiven Dialog, ihr totalitäres meinungsfaschistisches Denken und ihren Hang zu körperlichen Ausschreitungen, um den Gegner mundtot machen zu können.

Da aber das notwendige Verbot des Politischen Islams ein Zusammenwirken aller gesellschaftlichen Kräfte über sämtliche Parteigrenzen hinweg erfordert, ist es wichtig, immer im Dialog und im Gedankenaustausch auch mit Linken zu bleiben. Steter Tropfen höhlt den Stein, und auch wenn es bei vielen dieser Beton-Ideologen vergeblich sein dürfte – es gibt immer auch welche, die noch bereit sind, zuzuhören und ihr Gehirn einzuschalten, was dann irgendwann auch bei ihnen die Saat des Misstrauens aufgehen lässt.

In meiner Rede ging ich in Weimar auf diese Aspekte ein:

Henryk Stöckl hat aus Weimar wieder einen Livestream gesendet, bei dem er zu Anfang Interviews mit der Rednerin Jitka Holokava aus Prag (3:35-4:45), Iris Swoboda aus Nordrhein-Westfalen (6:00-7:19) sowie mir (0:42-2:15 und 8:10-8:50) führte. Ab 36:00 filmte Henryk in einer Musikpause die Gegendemonstranten, wie sie im Herdentrieb völlig fanatisch ihr „Antifascista“ grölten und ihre Mittelfinger rausstreckten. Hier Teil 1 des Gesamtvideos der Veranstaltung, in dem auch die Rede von Iris Swoboda (37:30-49:25) zu sehen ist. Moderator und Organisator der Veranstaltung war das AfD-Mitglied Hartmut Issmer:

In Teil 2 folgen die Reden von Jitka Holokava (1:50-10:55), René Römmler (14:15-29:45) und Eric Graziani (34:15-51:00) sowie die immer lauter werdende Gegendemo (32:50-33:20):

Die nächste Kundgebung in Weimar ist am Freitag, den 31. Mai, an der ich auch wieder teilnehmen werde.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Video aus Weimar: Patriotische Kundgebung mit Stürzenberger

Um 18:30 Uhr beginnt auf dem Goetheplatz in Weimar eine weitere patriotische Kundgebung, um gegen die völlig unverantwortliche Migrationspolitik, die Flutung unseres Landes mit weitestgehend illegalen Menschenmassen aus fundamental islamischen Ländern und die damit verbundene schrankenlose Islamisierung unseres Landes zu protestieren. Die Veranstaltung wird vom hessischen AfD-Mitglied Hartmut Issmer organisiert, der seit einigen Wochen viel unterwegs ist. So unterstützte er beispielsweise den Bürgerprotest in Apolda bei Jena und wird am Samstag bereits wieder in Hannover aktiv sein.

Bei der Kundgebung sprechen neben dem PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger die Bürgerrechtler Mona Maja aus Nordrhein-Westfalen, Eric Graziani aus Berlin, Jitka Holokova aus Prag und René Römmler, ein Humanist aus dem Erzgebirge, der bereits 1989 im Widerstand auf der Straße stand. Er trug auch schon bei der Kundgebung am 23. März in Weimar eine engagierte Rede bei. Ab 18:30 ist der Livestream auf PI-NEWS zu sehen.




Frontalangriff auf Mazyeks Moslem-Zentralrat beim FDP-Parteitag

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der „Ehrengast“ Aiman Mazyek hat es beim FDP-Parteitag wohl nicht erwartet, dass ihn ein Redner frontal angreift. Tobias Huch, der auch als Beirat der Kurdischen Gemeinde Deutschland arbeitet, sprengte am Freitag sämtliche Fesseln der politischen Korrektheit und enttarnte den Taqiyya-Großmeister frontal (im Video oben bis 1:55 min): Bei den Mitgliedsverbänden seines Zentralrats der Moslems würden „Freiheit, Demokratie und Menschenrechte, wenn überhaupt, nur sehr kleingeschrieben.“ Huch führte aus, dass der Bundesregierung gemäß einer Anfrage der FDP-Fraktion seit langem bekannt sei, dass diesem Zentralrat in beträchtlichem Umfang auch Organisationen angehören, die von den Verfassungsschutzbehörden des Bundes und der Länder beobachtet werden. Unter anderem die faschistischen Grauen Wölfe, der iranische Staats-Islam und die dem Terrorismus verbundenen Muslimbrüder. Der Zentralrat der Moslems sei ein Verband mit Islamisten, Rassisten und Nationalisten. Solch kritische Töne hätte man sich am vergangenen Donnerstag beim ZDF-Wohlfühl-Talk von Illner über den Terror in Sri Lanka gewünscht, als Dampfplauderer Mazyek mal wieder mit Samthandschuhen angefasst wurde.

Huch schlägt seiner FDP vor, künftig „echte Freunde der Freiheit“ einzuladen. Als Beispiele nannte er die alevitische und kurdische Gemeinde Deutschlands sowie die „Vertreterin der Millionen liberalen Muslime in diesem Land“, Seyran Ates. Diese Zahlenschätzung dürfte allerdings arg optimistisch ausgefallen sein und die vielen Morddrohungen von Moslems gegen Ates sprechen auch eine sehr deutliche Sprache.

Leider fehlt in der Live-Übertragung von Phoenix eine Aufnahme des sicherlich in diesem Moment versteinerten Gesichtes des ertappten Lügenbarons Mazyek. Zudem sendete Phoenix eine falsche Schrifteinblendung in der Namensnennung. Es handelte sich nicht um „Johannes Dallheimer“ vom Landesverband Berlin, sondern Tobias Huch, der ab 2011 Vorsitzender der Jungen Liberalen in Rheinhessen-Vorderpfalz und mehrere Jahre auch stellvertretender Landesvorsitzender der Jungen Liberalen Rheinland-Pfalz war. Zudem fungierte er als Vorsitzender der „FDP Liberté“, einem FDP-nahen Verein, in dem die Mitglieder Ideen für den Wahlkampf entwickelten und sich über die Zukunft der FDP austauschten.

Aufsehen erregte er während des Wahlkampfs zur Landtagswahl 2012 in Nordrhein-Westfalen, als er beim Landeswappen das springende Ross im roten Feld mit einem „Pleitegeier“ und dem Parteinamen SPD ersetzte. Auf der grünen Seite war eine stilisierte Autobahn mit Tempo-120-Schild und dem Logo von Bündnis 90/Die Grünen zu sehen. Damit habe er satirisch die Schuldenpolitik der SPD und die Verkehrspolitik der Grünen in NRW kritisiert.

Ein Jahr zuvor hatte er auf Facebook eine inoffizielle Kampagne unter dem Titel „Gegen die Jagd auf Karl-Theodor zu Guttenberg“ organisiert, um den damaligen Bundesminister der Verteidigung zu unterstützen, der in der Plagiatsaffäre wegen seiner Dissertation unter Beschuss stand und letztlich dann auch zurücktreten musste.

Tobias Huch war offensichtlich immer schon ein unbequemer Querdenker. Laut Wikipedia gründete er im Alter von 18 Jahren die „Erodata“ und später „Resisto IT GmbH“, die eine Altersverifikationssystem „über18“ entwickelte und dafür dreimal mit dem Eroticline Award und als „bestes Jugendschutzsystem“ ausgezeichnet wurde. 2006 erhielt Huch einen Ehrenpreis „für seinen Einsatz für die Branche“ und 2007 „für besondere Verdienste in der Zusammenführung Online/Offline“.

Seit August 2014 engagiert er sich in der humanitären Hilfe für kurdische Flüchtlinge im Irak und in Syrien. Er scheint ein Anhänger der kurdischen YPG zu sein, dem bewaffneten Arm der kurdisch-syrischen Partei der Demokratischen Union (PYD) und einem Ableger der hierzulande als Terror-Organisation eingestuften PKK. Diese Einstellung von Huch ist sicherlich äußerst kritisch zu sehen. Ebenso, dass er 2016 an einen unbekannten Wohnort außerhalb Deutschlands zog und damit seine aktive politische Karriere beendete. Zuvor wurde er wegen Steuerhinterziehung verurteilt und gegen sein Unternehmen „Private.Ki GmbH“, das sich mit E-Mail-Verschlüsselung beschäftigte, ein Insolvenzverfahren eröffnet.

In wirtschaftlicher Hinsicht scheint er also kein glückliches Händchen zu haben, aber für seinen politischen Mut ist ihm höchste Anerkennung zu zollen. Daran sollten sich viele andere Politiker der Altparteien ein Beispiel nehmen, anstatt sich in verlogener und heuchlerischer Art und Weise über den gesunden Menschenverstand der AfD zu empören.

Bezeichnend im Übrigen die beleidigte Reaktion von Mazyek auf Twitter:

Tobias Huch blockierte er dort umgehend:

Der getroffene Hirsch röhrt. Genauso wie er sich über den Begriff „Politischer Islam“ aufregt. Mazyek ist mitsamt seines Zentralrats angezählt..


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Video: Michael Stürzenberger bei Talkradio „Deutschland Eins“

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger wird heute ab 21 Uhr bei dem neuen Sender „Radio Deutschland Eins“ interviewt. Bei diesem neuen Talkradio stehen die Bürger, Wähler und Betroffenen im Mittelpunkt, die anrufen, ihre Meinung äußern und mitreden können. Die Sendung kann unter diesem Link angehört werden. Im Anschluss an das Gespräch haben die Zuhörer die Möglichkeit, Fragen stellen. Die Rufnummer live in die Sendung ist 0651–46 86 333.




Sarrazin in München: „Islam auch eine gewaltorientierte politische Ideologie“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Thilo Sarrazin hatte sich zwei Jahre Zeit für sein neues Buch „Feindliche Übernahme – Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ genommen. Bei seinem Vortrag am 3. April im Münchner Künstlerhaus beschrieb er diese Gefahren ausführlich. Der frühere Bundesbank-Finanzvorstand und Finanzsenator in Berlin hatte den Koran mit seinem gesundem Menschenverstand von der ersten bis zur letzten Seite durchgelesen und ist dabei zu dem glasklaren Schluss gekommen, dass der Islam keinesfalls als „Religion des Friedens und der Toleranz“ bezeichnet werden könne, sondern vielmehr auch eine „gewaltorientierte politische Ideologie im Gewand einer Religion“ darstelle.

Die umfassenden Ausführungen Sarrazins zeigen die immense Bedrohung klar auf, der wir uns vor allem hinsichtlich der demographischen Entwicklung gegenüberstehen. So sei die Einwanderung nach Deutschland und Europa in den letzten Jahrzehnten hauptsächlich aus islamischen Ländern erfolgt, was hochproblematisch sei, denn Moslems ließen sich in allen relevanten Aspekten durchschnittlich wesentlich schlechter integrieren als andere Zuwanderer.

Die Kritik der Mainstream-Presse an seinem Buch sei komplett unsachlich gewesen. Der faktisch informierte deutsche Orientalist und Islamwissenschaftler Professor Tilman Nagel habe hingegen bestätigt, dass Thilo Sarrazin die Religion des Islams in seinem Buch „Feindliche Übernahme“ korrekt erfasst und wiedergegeben sowie die Gefahren für Deutschland und Europa treffend herausgearbeitet habe. Der israelische Schriftsteller Chaim Noll schreibe in seiner Rezension, dass Sarrazins Buch eine der intelligentesten Analysen zum Islam sei, die er seit langer Zeit gelesen habe.

Der Koran liefere laut Sarrazin Anweisungen zu Intoleranz, Gewalttätigkeit, Hass auf Ungläubige, Rückständigkeit und Unterdrückung von Frauen. Er enthalte kaum Abstraktionen oder Überlegungen abwägender Vernunft, dafür eindeutige Anweisungen für das Verhalten der Gläubigen und liefere klare Benennungen von richtig und falsch, gut und böse. Der religiöse Gehalt des Textes sei extrem schlicht. Wer Menschenliebe, Barmherzigkeit, Toleranz, Gewaltabneigung oder Gleichberechtigung von Frauen im Koran suche, müsse dessen Aussagen schon sehr verbiegen.

Der Koran sei die Offenbarung Allahs aus dem Munde des Propheten und wörtlich zu nehmen, was auch 98% aller moslemischen Religionswissenschaftler und Theologen forderten. Wer aber den Koran wörtlich nehme, werde von dem Geist und der Mentalität des Textes angesteckt. Die eher harmlosen älteren Verse aus der Anfangszeit des „Propheten“ Mohammed, als er noch keinerlei Macht und nur ein paar dutzend Anhänger hatte, würden durch die jüngeren Befehle aus der kriegerischen Medina-Zeit ersetzt, wenn sie sich inhaltlich widersprächen.

Die islamischen Texte erzögen in Sarrazins Beobachtung zu einer bestimmten Weltsicht, die dem selbstständigen Denken abhold sei. Sie begünstigten Autoritätshörigkeit und Gewaltbereitschaft, beförderten die Tendenz zum Beleidigtsein und zur Intoleranz gegenüber Andersdenkenden, behinderten Wissbegier und Veränderungsbereitschaft, belasteten das Verhältnis der Geschlechter und verhinderten die Emanzipation der Frau, führten zu Unbildung, früher Heirat und Kinderreichtum, lösten Rückständigkeit aus und behinderten Meinungsfreiheit sowie Demokratie. Damit sei der Koran eine schwere Hypothek für die Zukunft der islamischen Welt.

Durch die frühe Verheiratung praktisch aller Frauen sei die islamische Welt weitaus fruchtbarer als die westliche und führe zu einer demographischen Überlegenheit der Völker der islamischen Welt, aber auch der moslemischen (Noch-) Minderheiten in den Ländern des westlichen Abendlandes.

Der Koran vermittele einen Hass auf die Ungläubigen und wecke in den Gläubigen ein Gefühl des Auserwähltseins, alleine weil sie Moslems seien. Dieser Hass auf alle Ungläubigen und das Gefühl der Überlegenheit hätten dem Islam seit 1400 Jahren seine expansive Eroberungskraft verliehen.

Islam bedeute Unterwerfung, und zwar absolute Unterwerfung unter den Willen Allahs. Der Unterwerfungsgestus führe zu einer Feindseligkeit gegenüber selbständigem Denken, einer Geringschätzung nicht-religiösen Wissens, minderer Bildungsleistung und geringer geistiger Neugier in der islamischen Welt, was die Erklärung ihres technisch-zivilisatorischen Rückstands sei. Auch überall in der westlichen Welt ließen sich im Durchschnitt ein bildungsmäßiger und intellektueller Rückstand der Moslems feststellen.

Die Unterdrückung der Frau führe zu überdurchschnittlicher Fruchtbarkeit und demographischer Expansion. Unterwerfung sei nicht nur ein zentrales Element der islamischen Religion, sondern auch ein politisches Prinzip der islamischen Herrschaft. In keinem islamischen Land würden Nicht-Moslems als gleichberechtigt gelten, überall würden religiöse Minderheiten benachteiligt und unterdrückt. Nirgendwo dürften Andersgläubige für ihren Glauben offen werben oder missionieren. So brächten sich Christen in Gefahr, wenn sie offen für ihren Glauben in einer moslemischen Mehrheits-Umwelt einstehen.

Nirgendwo dürften Moslems über ihren Glauben frei entscheiden. Nach islamischem Gesetz sei man als Kind eines moslemischen Vaters ein Moslem. Es gebe keine Möglichkeit, auch nicht zivilrechtlich, diesem Status zu entgehen. Wer als geborener Moslem den Glauben ablege, mache sich des Gottes-Abfalls schuldig und sei damit nach der islamischen Lehre todeswürdig.

Die fehlende Trennung von Staat und Religion sowie das Fehlen echter Demokratie und Religionsfreiheit ergäben sich unmittelbar aus dem Islam selber. Daraus erkläre sich auch die wachsende Neigung zu religiösem Fundamentalismus und Terrorismus.

In seinem einstündigen Vortrag stellte Sarrazin fest, dass es bei Moslems in allen westlichen Ländern ein relativ identisches Bild für alle Integrations-Kriterien gebe: So hätten sie überall die meisten Kinder, stünden am unteren Ende der Bildungsleistung, hätten die niedrigsten Erwerbsquoten, den höchsten Anteil an einfachen Tätigkeiten, den höchsten Transfer-Bezug, seien deutlich krimineller und isolierten sich in Parallel-Gesellschaften, was zu Fundamentalismus und Radikalisierung führe. Es gebe eine klare Abgrenzung zwischen moslemischen und nicht-moslemischen Einwanderungsgruppen, so dass das Integrationsproblem ausschließlich eines von moslemischen Migranten sei.

Die besondere Stellung der Frau im Islam führe zu Abhängigkeit, niedriger Bildung und früher Heirat. Mit der Folge von überdurchschnittlichen Geburtenraten und überproportionalem Wachstum der moslemischen Bevölkerung überall in der Welt. Daher seien Moslems in Deutschland und allen westlichen Ländern deutlich jünger als der Rest der Bevölkerung.

In jüngeren Altersgruppen hätten Moslems einen überproportionalen Anteil. Die deutsche Frau habe im Schnitt 1,2 – 1,3 Kinder, die moslemische dagegen auch in der 3. und 4. Generation im Schnitt 2,5 Kinder.

Am Beispiel von Wiesbaden zeigte Sarrazin auf, wie sich die demographische Entwicklung bemerkbar mache. So liege der Moslem-Anteil dort bei 5%, an Menschen über 60 Jahren unter 1%, aber bei den um 20 Jahre alten bereits bei 20%, bei Schülern 30%.

In Berlin-Neukölln, das mit 300.000 Einwohnern einer mittleren Stadt entspreche, liege der
Moslem-Anteil an Schülern bei weit über 50%, in vielen Schulen sogar schon bei 80 bis 90%. Ähnliche Tendenzen gebe es in Berlin-Wedding, Duisburg-Marxloh, verschiedenen Vierteln von Köln, Düsseldorf und weiteren Stadtteilen in Deutschland.

Durch die weitere jährliche Einwanderung von etwa 200.000 Moslems werde in eineinhalb bis zwei Generationen, eventuell schon früher, die Mehrheit der unter 40-Jährigen moslemischem Glaubens sein. Die religiösen Moslems seien gegenüber den säkularen in der Mehrheit und hätten die meisten Kinder. Der Anteil der fundamental-religiösen unter den Moslems in Deutschland und Europa liege bei 70%, Tendenz steigend.

Eine stabile Mehrheit von 65% der Türken mit türkischem Pass in Deutschland wählten den Fundamentalisten Erdogan, auch in dem wirtschaftlich günstigen Umfeld von München und Stuttgart, wovon auch Moslems dort profitierten. Dies widerlege die Behauptung, dass eine „soziale Benachteiligung“ zu diesem radikalem Wahlverhalten geführt habe. Alle Ausführungen Sarrazins seien in seinem Buch empirisch belegt.

Die Video-Zusammenfassung seines Vortrags habe ich mit vielen Schrifteinblendungen versehen, da der Ton im Künstlerhaus etwas hallig war. Dazu fügte ich illustrierende Fotos ein:

In der anschließenden Diskussionsrunde ging ich auf Sarrazins Bemerkung ein, dass man den Islam nicht von außen verändern könne. Ich fragte ihn, was er vom Verbot des Politischen Islams hält, womit man die verfassungsfeindlichen und gefährlichen Bestandteile des Islams eliminieren könne. Damit würde der Islam auf eine rein spirituelle Religion mit dem Glauben an einen Gott und die Hoffnung auf ein Weiterleben nach dem Tod reduziert. Alle seine weltlichen Bestimmungen inklusive der barbarischen und menschenfeindlichen Scharia wären verboten. Die Antwort von Thilo Sarrazin:

Bei der linken Gegendemonstration vor dem Künstlerhaus hielt eine Frau ein Schild hoch, auf dem sie Sarrazin als „feuchten Traum“ einer Frau bezeichnete, da er „die besten Gene“ habe. Die Münchner Dauerdemonstrantin war mit ihrem Schild „Alle Rassisten sind Arschlöcher“ auch mit von der Partie, dazu die obligatorischen „Nazis raus“- Plärrer. Vor dem Eingang zum Künstlerhaus lag der Dauer-Fotografierer Tobias Bezler alias Robert Andreasch auf der Lauer, um Besucher wie eine Art „Blockwart“ abzuchecken. Bei ihm der „Beauftragte zur Teilnahme an antifaschistischen Veranstaltungen“ vom Münchner Piraten-Kreisverband Sven Adlhoch. Das Video hat auf Youtube bereits über 40.000 Zuschauer:

Am Ende der Veranstaltung sprach ich Sarrazin auf den geplanten Vortrag am 22. Mai in Erfurt bei der thüringischen SPD an. Dort wurde er vom Landtagsabgeordneten Oskar Helmerich eingeladen, der zuvor für die AfD im Landtag saß und laut SPIEGEL im Streit um den Kurs von Landeschef Björn Höcke zur SPD gewechselt war. Die Reaktionen aus der SPD, die gerade mal wieder ein Partei-Ausschlussverfahren gegen Sarrazin betreibt, sind selbst-entlarvend, beispielsweise von SPD-Landeschef Wolfgang Tiefensee:

Die Lesung aus Sarrazins islamkritischen Buch „Feindliche Übernahme“ am 22. Mai – vier Tage vor der Europawahl – sei „ein unabgesprochener Alleingang von Oskar Helmerich, keine Veranstaltung der Thüringer SPD“, schrieb er. „Ich distanziere mich ausdrücklich und scharf von ihm und den islamfeindlichen Aussagen.“

Der mdr meldet weitere Empörungstiraden der Spezialdemokraten:

Auch die SPD-Fraktion hat sich von der Sarrazin-Veranstaltung distanziert. Die Fraktion sei weder organisatorisch noch inhaltlich an einer Veranstaltung mit Thilo Sarrazin beteiligt. Es handele sich weder um eine Veranstaltung der Fraktion noch der SPD Thüringen, heißt es in einer Mitteilung. Die Fraktion distanziere sich ausdrücklich von islamfeindlichen und rassistischen Thesen, zu denen die SPD die Thilo Sarrazins zählten.

Die Thüringer Jusos forderten, die Veranstaltung abzusagen. Der Landesvorsitzende Oleg Shevchenko sagte, „Sarrazin ist ein Rassist und Antisemit. Seine Thesen haben den Hass noch stärker gemacht und die Neue Rechte beflügelt. Sie sind das Gegenteil von Sozialdemokratie.“

„Pöbel-Ralle“ Ralf Stegner darf natürlich im Kreis der faktisch Ahnungslosen, dafür aber scheinbar moralisch „Anständigen“ der SPD nicht fehlen:

Seitdem hagelt es Kritik, in der Landespartei, aber auch in der Bundes-SPD. SPD-Vize Ralf Stegner, Vertreter des linken Flügels, sagte am Sonntag auf Anfrage des SPIEGEL, mit Sarrazin wollten „anständige Sozialdemokraten“ nichts zu tun haben. „Intoleranz, Rassismus und die krude Anti-Islam- und ausländerfeindliche Rhetorik widersprechen allen Grundwerten, für die die SPD steht“, so der SPD-Politiker.

Sarrazin sieht diese aufgeblasene Empörungsmaschinerie der SPD völlig entspannt. „Sollen sie doch“. Der Mann hat die Ruhe weg, da er sich im Besitz aller Fakten und Argumente sieht. Das Ausschlussverfahren dürfte auch im Sande verlaufen wie die Versuche zuvor, den unbequemen Quertreiber loszuwerden.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




BPE-Kundgebungen jetzt mit Filmvorführung

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Bei keinem anderen Thema wird weltweit so viel beschönigt, vertuscht und gelogen wie beim Islam. Da auch hierzulande eine breite Phalanx von Appeasern und Beschwichtigern in Politik, Medien, Kirchen und Gewerkschaften mit Hochdruck an der Verschleierung der Gefährlichkeit dieser in weiten Teilen verfassungsfeindlichen Ideologie arbeitet, ist eine Gegenbewegung hochnotwendig, die den Menschen in unserem Land die Augen öffnet.

Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) klärt die Bevölkerung seit ihren Anfängen 2003 über die brandgefährlichen Bestandteile des Islams auf, die mittlerweile unter der Bezeichnung „Politischer Islam“ zusammengefasst werden. Unter dem Motto „Aufklären statt Verschleiern“ finden viele Kundgebungen, Flyerverteilungen und Briefversendungen an Stadträte sowie Abgeordnete statt, um Druck auszuüben, damit die Regierungspolitik in unserem Land endlich einen fundamentalen Richtungswechsel vollzieht. Wie in Österreich, wo sowohl Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) als auch Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) das Verbot des Politischen Islams anstreben.

Die Kundgebungen der BPE erreichen ihr Ziel auf zwei Wegen: Zum einen werden die Bürger vor Ort in Fußgängerzonen und auf Marktplätzen informiert. Zum zweiten sehen die Videos der Veranstaltungen über die sozialen Medien wie Youtube und Facebook hunderttausende Menschen. So hat der mit 8000 Abonnenten immer bekannter werdende Kanal des BPE-Landesverbandes Bayern in der Spitze über 400.000 Zuschauer für seine Videos. Selbst bei einer freien Journalistin wie Karen Fischer, die noch nicht lange auf Youtube arbeitet, kommen die BPE-Videos auf bis zu 150.000 Zuseher. Stefan Bauer, der immer wieder die Aktionen in München filmisch begleitet, hat teilweise über 200.000 Zugriffe. Die Live-Übertragungen auf Facebook übernimmt der „Europäische Widerstand Online“, der die Videos anschließend auch auf Youtube veröffentlicht.

Mittlerweile setzt die BPE auch Filmvorführungen bei ihren Kundgebungen ein. Premiere war am vergangenen Samstag in München auf dem Max-Joseph-Platz vor der Oper. Ziel ist es, mit anschaulichen Kurzfilmen in der Länge zwischen drei und maximal zehn Minuten die verbale Aufklärungsarbeit zu unterstützen. So zeigen wir beispielsweise das einfallsreiche Video „Drei Dinge, die Sie über den Islam wissen sollten“, das mit kreativen Schrifteinblendungen die Problematik anschaulich darstellt.

Besonders gut kam auch das Video eines der besten Redner des Deutschen Bundestages Dr. Gottfried Curio an, der in der Debatte zum Islam am 11. Oktober einen bemerkenswerten Vortrag hielt. Dies zog anschließend eine hochaufgeregte Debatte nach sich, bei der die Vertreter der Altparteien nur Unfug von sich gaben. Beispielsweise „DEN Islam gibt es nicht“, „den Koran kann man unterschiedlich auslegen“, „die AfD legt den Koran aus wie Al-Qaida“, „auch in der Bibel gibt es bedenkliche Stellen“ und „wir haben in Deutschland Religionsfreiheit“. Fakten lieferte hingegen nur Curio, und zwar in seiner unnachahmlichen geschliffenen Art, bei der jeder Satz wie ein Peitschenhieb traf:

Der Film „Was der Islam nicht ist“ veranschaulicht die Prozesse, die sich mit wachsenden Prozentzahlen von Moslems an der Bevölkerung entwickeln. Dies zeigt sich in allen Gesellschaften, in denen sich der Islam ausbreitet:

Sehr eindrucksvoll ist auch das Ausrasten von zwei Moslems bei einer Kundgebung am Münchner Ostbahnhof, bei dem einer rief „dieses Land gehört Allah“ und einer „ich bin bereit, für Allah zu töten“, was auf meinem Youtube-Kanal „Malarich“ bisher über zwei Millionen Zuschauer sahen:

Auf dem Kanal von BPE Bayern sind noch weitere Videos zu sehen, die wir bei der sechsstündigen Kundgebung am vergangenen Samstag in München vorführten.

Überall in Deutschland regt sich der Widerstand gegen die Islamisierung. Das erfolgreiche Bürgerbegehren in Kaufbeuren gegen den Bau einer DITIB-Moschee im Juli vergangenen Jahres war das Startsignal, dass sich die Menschen die Zupflasterung ihres Landes mit Koranbunkern nicht mehr widerspruchslos gefallen lassen. Aktuell gibt es Bürgerbegehren in Schwerin, wo gerade die Gültigkeit der abgegebenen Stimmen geprüft wird, und in Rostock, wo am Montag eine Großdemo der AfD gegen die geplante Großmoschee von Mohammedanern stattfindet, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden.

In Erfurt sorgen die unermüdlichen Bürgerrechtler von „Erfurt zeigt Gesicht“ für andauernden Widerstand gegen die Ahmadiyya-Moschee, verteilten jüngst 30.000 Flugblätter der Bürgerbewegung Pax Europa und veranstalten zusammen mit ihr am 4. Mai eine Kundgebung in der Innenstadt:

Nachdem in Coesfeld ein wahres Kesseltreiben gegen Islam-Aufklärer wie Schwester Hatune stattfindet, wird in diesem Jahr auch dort nach der spannenden Kundgebung vom November des vergangenen Jahres eine Wiederholung stattfinden. Ebenso in Stuttgart und weiteren Städten, in denen Moscheebauplanungen die Bevölkerung in Unruhe versetzen. Wer hierzu Unterstützung haben möchte, kann sich an die BPE wenden:

» kontakt@paxeuropa.de

Wer sich der in Deutschland am längsten aktiven Bürgerbewegung zur Aufklärung über den Islam als Mitglied anschließen möchte (Jahresbeitrag nur 50 Euro) und damit die wichtige Arbeit unterstützt, findet hier alle Informationen dazu.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




München: Moslem versucht die islamische Vielweiberei zu erklären

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Bei der Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) am vergangenen Samstag bestätigten durchweg alle moslemischen Diskutanten die langjährigen Erfahrungen über das Verhalten von Moslems in kritischen Diskussionen: Keiner ließ Kritik zu, keiner gab zu, dass es gefährliche Bestandteile im Islam gibt, alle versuchten ihre „Religion“ entgegen aller Fakten zu verteidigen, sie versuchten zu beschönigen, zu vertuschen und auch zu lügen. Es zeigte sich wieder einmal das Taqiyya-Prinzip, das erlaubte Täuschen der Ungläubigen zur ungehinderten Verbreitung des Islams.

In dem Video oben versucht ein Moslem doch tatsächlich, die erlaubte Vielweiberei im Islam, die jedem Moslem bis zu vier Frauen erlaubt, wenn er für sie gleichermaßen sorgen kann, in einer absoluten Phantasie-Variante zu erklären: Der Mann dürfe nur mehrere Frauen heiraten, wenn eine „ständig krank“ sei, oder wenn er seien Ehefrau mit einer anderen Frau betrüge, diese dann ein Kind bekomme und seine erste Frau die Zweitheirat befürworte.

Gleichzeitig behauptete er, ich hätte keine Ahnung vom Koran und vom Islam. Er sprach mir ein Gehirn ab und würde sich für mich schämen, dass ich ein Deutscher bin. Und diese Unverschämtheiten äußerte er in höchst gebrochenem Deutsch, obwohl er schon einige Jahrzehnte hier leben dürfte.

Die wahren Fakten zur islamischen Vielweiberei sind in dem Video eingeblendet. Außerdem thematisierten wir noch die Beschneidung von Mädchen und Frauen, die im Islam ebenfalls durch den „Propheten“ Mohammed legitimiert wurde. Immerhin mit der Einschränkung, dass nicht zuviel geschnitten werden solle.

Im weiteren führten wir aus, dass sich alle islamischen Terror-Organisationen auf den Koran berufen, was in dem Video unten mit vielen Fotos unterfüttert zu sehen ist. Natürlich gab es wieder einige Moslems, die die einschlägigen Gewalt-, Kampf- und Tötungsbefehle abstritten. Da wir einen original arabischen Koran aus Saudi-Arabien mit der vom Ministerium für islamische Angelegenheiten legitimierten deutschen Übersetzung aus Saudi-Arabien haben, konnten wir all jene kontern, die behaupteten, unser Koran sei eine „falsche Übersetzung“ oder man könne arabisch nicht übersetzen:

Morgen folgt noch ein Bericht über die Neuerung bei unseren Kundgebungen, dass wir jetzt über einen Beamer Informationsfilme vorführen. Dies unterstützt die verbale Aufklärung und stößt bei den Passanten auf großes Interesse.

(Kamera: BPE-Landesverband Bayern)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




München: Moslemische „Ärztin“ im erregten Disput mit Islamkritiker

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) veranstaltete am vergangenen Samstag in München eine sechsstündige Kundgebung zur Aufklärung über den Islam. „Europäischer Widerstand Online“ lieferte hierzu einen Livestream, den PI-News übertrug.

Die Diskussionen mit Linken und Moslems waren erneut höchst aufschlussreich und auch sehr unterhaltsam. In dem Video oben ist eine Moslemin zu sehen, die sich als „Katja“ vorstellte. Sie behauptete, dass sie Ärztin sei und die arabische Sprache beherrschen würde. Nun, zumindest das zweite scheint offensichtlich nicht zuzutreffen, denn sie behauptete hartnäckig, dass das Wort Islam „Frieden“ bedeute. Wie jeder Islamkenner weiß, bedeutet Islam jedoch „Unterwerfung“. Das arabische Wort für „Frieden“ ist „Salam“.

Daher heißt „Friede sei mit Dir“ im arabischen auch nicht etwa „Islam Aleikum“, sondern eben „Salam Aleikum“. Aber diese moslemische „Ärztin“ mit der „Muttersprache arabisch“ weiß es eben besser. Es ist bezeichnend, wie sich diese junge Frau immer mehr erregte und in eine regelrechte Rage hineinsteigerte, in deren Zuge sie auch mit Beleidigungen nur so um sich warf (Auflistung unten).

Dieses Gespräch bestätigt zum hundertsten Male, dass sich die meisten Moslems stur weigern, selbstkritisch über die gefährlichen Bestandteile des Islams zu diskutieren. Sie leugnen diese konsequent und werfen mit Falschbehauptungen und Verschleierungsversuchen nur so um sich, gepaart mit persönlichen Angriffen.

Das Video dieser Auseinandersetzung ist auf Youtube ein Renner. Der Journalist Stephan Bauer, der es am Samstag auch aufnahm, erreichte in zwei Tagen bereits knapp 40.000 Zuschauer. Beispiele des fast nicht enden wollenden Redeschwalls der moslemischen „Ärztin“:

„Ich finde Eure Aktion hier mega-primitiv“
„Was haben Sie eigentlich für eine Ausbildung“
„Das Mikrofon muss so gehalten werden, dass es zu einer Diskussion und nicht zu einem Monipol kommt“
„Die arabische Sprache ist meine Muttersprache“
„Das Wort Islam heißt Frieden“
„Was hast Du studiert und wer bist Du eigentlich“
„Diese Volksverhetzung ist wirklich peinlich“
„Sie wollen hier nur Ihre verdammte Show abziehen“
„Sie sind nicht in der Lage, über den Islam zu urteilen“
„Sie manipulieren hier die Leute“
„Sie versuchen eine Diskussion zu führen, die Sie nicht gewinnen können“
„Sie machen sich lächerlich“
„Sie sind geistesgestört“
„Sie sind mir zu primitiv“
„Sie sind einfach nur ein Heuchler“
„Sie sind nur jemand, der Leute schlecht macht“
Sie sollten sich schämen für Ihre Volksverhetzung“
„Sie haben keine Ahnung vom Islam“
„Hätten Sie Ahnung vom Islam, würden Sie hier nicht so argumentieren“
„Der Islam und das Christentum hat die gleiche Geschichte“
„Sie sind ein Nichts und ein Spinner“

Am Samstag gab es noch weitere Diskussionen dieser Art mit Moslems, die fast alle nach dem gleichen Schema ablaufen: Kritik wird rundweg abgelehnt und nicht zu leugnende Tatsachen bestritten. Dieses Verhalten ähnelt dem von Sektenmitgliedern, die allesamt einer Gehirnwäsche unterzogen wurden. Interessanterweise gibt es im Internet einen Leitfaden, der Moslems Tipps gibt, wie sie bei Unterhaltungen mit „Ungläubigen“ die Oberhand bekommen können. Eine Anleitung zur Taqiyya, der im Islam erlaubten Täuschung der „Ungläubigen“:


Wie man mit den Ungläubigen argumentieren und die Ungläubigen verunsichern sollte – von Ayesha Ahmed (Alumni Jihad-Universität, Pakistan). Vorwort von Ayesha Ahmed:

„Liebe Brüder und Schwester im Islam: Wir leben in einem Land der Kufar und täglich haben wir mit Ungläubigen zu tun, die den Islam und unseren Propheten kritisieren und die mit uns Dialog führen wollen.

In einem islamischen Land, wenn jemand das alles täte, müssten wir lediglich laut sagen, was derjenige getan hat und der wütende Mob würde den Rest erledigen. Der Kritiker wäre in Sekundenschnelle gelyncht. Ende der Geschichte.

Hier jedoch haben wir noch nicht diesen Luxus. Inshallah, in absehbarer Zukunft, nachdem wir durch Bekehrungen der Idioten und Kriminellen in den Gefängnissen, durch legale und illegale Zuwanderung und durch Gebären uns vermehrt haben, werden wir Inshallah eine Mehrheit und wir werden nicht mehr genötigt sein, täglich mit diesem Problem konfrontiert zu werden.

Jedoch, sollten derzeit die Moslem Brüder und Schwester mit einer derartigen Pest folgende Annäherungsweise benutzen. Jazakallah Khair. Inshallah, diese Bazillen werden euch in Zukunft nicht mehr belästigen.

1. Eine beliebte Frage ist: „Warum ruft der Islam dazu auf, die Kritiker und Abtrünnige zu töten“. Besteht darauf, dass ihre Information falsch ist. Zitiert aya (Vers?) „mir meine Religion und euch eure Religion“.

2. Um zu beantworten: „Der Islam wurde mit dem Schwert verbreitet“, sagt, dass ist eine große Lüge, die von Juden und Hindus verbreitet wurde und der Koran sagt deutlich „es gibt keinen Zwang in Religion“.

3. Wenn jemand die gewalttätigen ayas aus dem Koran zitiert, beschuldigt ihn, dass er die Verse aus dem Kontext gerissen zitiert und dass er die Rosinnen herauspickt.

4. Wenn er dann die ganzen Ayas und die vorherigen und nachherigen Ayas zitiert, dann besteht darauf, dass die Übersetzung falsch ist.

5. Wenn er zehn verschiedene Übersetzungen bringt, dann sagt, dass die richtige Interpretation nur im Arabischen verständlich wird.

6. Wenn er so gut geschult in Arabisch sein sollte, dann besteht darauf, dass diejenigen Ayas nicht das bedeuten, was sie zu bedeuten scheinen, sondern allegorisch zu verstehen sind.

7. Wenn er immer noch stur bleibt, dann sagt einfach, dass man diese Ayas nicht verstehen kann, ohne die Hadithen und die Sira zu lesen.

8. Wenn er mit den Sira und den Hadithen in der Hand kommt und den Kontext der gewalttätigen Ayas zitiert, im Zusammenhang mit den Hadithen über die Vergewaltigungen, Raubzüge, Mordtaten und Genoziden des Propheten, dann sagt, dass all die Hadithen und Siras falsch und nur Überlieferungen sind, die einzige Wahrheit steht im Koran.

9. Wenn er sagt, dass der Koran von Menschen geschrieben wurde und verlangt nach einen Nachweis der Göttlichkeit, dann bezieht euch auf die Wissenschaften im Koran und auf die Bücher des Dr. Bucaile, die die Wissenschaften in unserem heiligen Buch bestätigen. Ihr könnt auch zitieren, dass Mahatma Gandhi den Koran täglich las und sehr gut über ihn sprach.

10. Wenn er sagt dass Bucaile von den Saudis bezahlt wurde und weder er noch Gandhi je ihre Religion wechselten, und dass viele Experten nachgewiesen hatten, dass Bucaile im Irrtum war, dann fordert ihn auf, seinen Experten zu fragen, mit Islamisten wie Loser Zakir Naik zu diskutieren.

11. Wenn die Pestilenzen immer noch nicht bereit sind, zu weichen, dann wechselt das Thema und sucht nach Fehlern in anderen Religionen und in ihren Büchern.

12. Wenn er immer noch fortführt, dann fangt an, ihn persönlich anzugreifen und ihn zu beleidigen, indem ihr ihn ein jüdisches A…loch, einen chinesisches Schwein oder ein Hindu-Schwein nennt.

3. Wenn ihn das nicht frustriert, dann fragt ihn, was er von den Juden bezahlt bekommt, damit er den Islam beschmutzt.

14. Wenn er immer noch nicht aufhört, dann beleidigt seine Mutter und Geschwister und benutzt dabei eine sehr schmutzige Sprache.

15. Wenn er sehr stur ist und immer noch fortführt, dann verflucht ihn mit „Verbrenne in der Hölle, du wirst am jüngsten Gericht bereuen, Allah wird dich in deinem Grab erreichen“ etc.

16. Wenn all das obige versagt, dann bedroht ihn mit körperlicher Gewalt und beendet die Debatte damit, dass ihr auf die Pauke haut und laut verkündet, dass ihr die Debatte gewonnen habt, weil der Koran das Wort Allahs ist.


Am Samstag kam auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Florian Post zu uns und grinste, wie so oft bei seinen Besuchen unserer Kundgebungen, hämisch vor sich hin. Als ich ihn zu einer Diskussion über den Islam aufforderte, pflaumte er mich an: „Mit Deppen diskutiere ich nicht“. Ein weiteres Beispiel für den arrogant-überheblichen Niedergang dieser ehemaligen „Volkspartei“, die auch in ihrem eigenen Biotop München derzeit einen Absturz in der Wählergunst erlebt. Das Video hierzu folgt am Dienstag.

(Kamera: BPE Landesverband Bayern)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Billerbeck: DITIB-Moscheebesuch auf dem Stundenplan

Von BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA | Die Schulklasse 4a der katholischen Ludgeri-Grundschule im beschaulichen münsterländischen Billerbeck hat am kommenden Dienstag den Besuch einer DITIB-Moschee im benachbarten Ahaus auf dem Stundenplan stehen. Dort betreibt der aus Ankara gesteuerte Islamverband DITIB die Aksa-Moschee.

Nach dem vier Unterrichtsstunden in Anspruch nehmenden Ausflug ist die Rückreise nach Billerbeck vorgesehen, wo sich dann noch zwei Schulstunden anschließen sollen.

Mit einem Schreiben wurden die Eltern der Schüler über den geplanten Besuch der DITIB-Moschee informiert.

Nach Bekanntwerden dieses Schreibens haben wir uns von der Bürgerbewegung PAX EUROPA mit einem Anschreiben an die Schulleitung (hier und hier), sowie an das gesamte Lehrerkollegium gewandt. Dem Brief fügten wir Infomaterial bei, das über den Islamverband DITIB und über die von ihm vertretene Ideologie, den sunnitischen Islam, aufklärt. Zudem fügten wir unseren Fragenkatalog an die DITIB-Gemeinde Coesfeld hinzu, die in Coesfeld eine neue Moschee errichten will.

In wieweit verfügt das Lehrpersonal, das mit den Kindern laut dem an die Eltern adressierten Schreiben über die „vielen verbindenden Elemente“ von Islam und Christentum, sowie auch über „Unterschiede zum Christentum“ im Religionsunterricht sprach, über fundierte Grundkenntnisse über Wesen und Ziele des Islam? Wie sah der vermittelte Unterrichtsstoff diesbezüglich konkret aus?

Die Vermutung liegt an dieser Stelle nahe, dass es wohl einmal mehr ausschließlich darum ging, den Schülern ein positives Bild vom Islam zu zeichnen, das mit der Realität nicht viel zu tun hat.

Die Tatsache, junge und leicht beeinflussbare Menschen im Rahmen der Schulpflicht dazu zu nötigen, eine vom Islamverband DITIB betriebene Politstätte zu besuchen, in der der politische Islam und die Politik der radikal-islamischen und nationalistischen türkischen Regierung unter Präsident Erdogan propagiert werden, ist unverantwortlich.

Sind sämtliche in der jüngeren Vergangenheit bekannt gewordenen Enthüllungen und nachgewiesenen Vorwürfe gegen den der türkischen Religionsbehörde DIYANET unterstehenden Islamverband DITIB an den für den geplanten Moscheebesuch verantwortlichen Personen spurlos vorbeigegangen?

So berichteten zum Beispiel erst kürzlich noch viele Medien über ein in der DITIB-Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld stattgefundenes Treffen von DITIB-Funktionären mit hochrangigen Vertretern der international operierenden dschihadistischen Muslimbruderschaft, der ultra-nationalistischen türkischen Grauen Wölfe und weiterer radikal-islamischer Organisationen.

An dieser Stelle sei der bemerkenswerten Information halber einmal angemerkt, dass es sich bei den türkischen Grauen Wölfen um die größte rechtsextreme Organisation in Deutschland handelt!

Wer der Schulleitung der Ludgeri-Grundschule seine Meinung zum geplanten DITIB-Moscheebesuch der Viertklässler mitteilen möchte, kann sich an das Sekretariat wenden.

Aufklären statt Verschleiern!

Kontakt:
Ludgerischule, Katholische Grundschule Billerbeck
Zum Alten Hof 1, 48727 Billerbeck
Schulleiterin: Beate Balzer
Tel.: 02543-25770
Email: sekretariat@gru-bi.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Österreich: Dokumentationsstelle „Politischer Islam“ in Planung

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Österreich erweist sich als der Taktgeber in Westeuropa, was die Bekämpfung der gefährlichen Bestandteile des Islams anbelangt. Das Konzept, diese Elemente unter dem Begriff „Politischer Islam“ zusammenzufassen, damit man auch die Möglichkeit hat, politische Maßnahmen dagegen zu ergreifen, setzt sich mehr und mehr durch. Damit entgeht man der Religions-Diskussion und beschäftigt sich ausschließlich mit den demokratiefeindlichen weltlichen Bestimmungen dieser sogenannten „Weltreligion“. Hierzu will die ÖVP-FPÖ-Regierung unter Sebastian Kurz und Heinz-Christian Strache nun eine Dokumentationsstelle einrichten, bei der verschiedene Ministerien zusammenwirken. Dies unterstreicht die immense Bedeutung des Themas. So soll das Innen-, Bildungs-, Außen- und Kultusministerium mit dieser Stelle verzahnt werden.

Auslöser für diese Initiative seien die Ergebnisse der jüngsten Antisemitismusstudie gewesen, was auch bei der Podiumsdiskussion „Islamischer Antisemitismus“ am 13. Februar in Wien diskutiert wurde, an der Vizekanzler Heinz-Christian Strache teilnahm und dort erneut das Verbot des Politischen Islams forderte. Durch die starke Migrationsbewegung aus den vergangenen Jahren seien neue kulturelle Strömungen und Ideologien ins Land gekommen, die diese Bedrohung verstärkt hätten.

Die gestiegene Gewaltbereitschaft, die steigende Tendenz zum Antisemitismus und die verbreitete Ablehnung gesellschaftlicher Errungenschaften unserer Demokratie in einzelnen Bevölkerungsgruppen mache es notwendig, hier verstärkt Untersuchungen anzustellen.

Die Aufgabe dieser Dokumentationsstelle sei die Beobachtung dieser Ideologie, die durch Ablehnung unseres Rechts- und Wertesystems Demokratie und Rechtsstaat untergrabe oder gar zu Gewalt und Terror motiviere. Diese unabhängige Einrichtung soll Präventiv-, Aufklärungs- und Grundlagenarbeit leisten sowie konkrete Gefährdungen erkennen.

Ein wissenschaftlicher Beirat, wissenschaftliche Studien und die Herausgabe eines Jahresberichts würden die Arbeit begleiten. „Islamistische“ Vereine und Organisationen, „islamistisches“ Gedankengut auf Social Media, Segregation im Bildungsbereich durch „islamistische“ Strömungen sowie die Verbreitung von patriarchalen Ehrkulturen und Inhalten, die integrationsfeindlich seien und den Rechtsstaat unterwanderten, sollen beobachtet werden.

Vizekanzler Heinz-Christian Strache bezeichnet den „Islamismus“ als die „größte Bedrohung unserer freien Gesellschaft“. Diese neue Einrichtung gegen den politischen Islam sei der „richtige Schritt zur richtigen Zeit“. Man müsse „den Anfängen wehren.“ Kanzler Sebastian Kurz erklärte laut ORF:

„Wir dürfen nicht wegsehen, wenn unsere Grundwerte, wie Demokratie oder die Gleichstellung von Mann und Frau, offen abgelehnt werden und für ein anderes Gesellschaftsmodell eingetreten wird. Es braucht vielmehr ein entschiedenes Vorgehen auf allen Ebenen, um diesen massiven Fehlentwicklungen entgegenzuwirken, sei es im Bildungsbereich, in den Moscheen und islamischen Vereinen sowie in den sozialen Medien. Dafür wurde diese Bundesregierung unter anderem auch gewählt.“

Der Zeitplan erscheint erfreulicherweise straff. So soll bis zum Sommer ein konkretes Gesetz vorgelegt werden und ab Anfang nächsten Jahres werde die Einrichtung ihre operative Arbeit aufnehmen. Vorbild sollen die Sektenstelle und das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) sein. Andreas Peham, ein Experte dieses DÖW, sehe die Regierungspläne „grundsätzlich positiv“, wie der Kurier berichtet:

Inhaltlich sieht auch Peham beim Feld politischer Islam Handlungsbedarf. Auch wenn das Thema Antisemitismus natürlich viel breiter sei. Differenzieren müsse man zudem zwischen religiösem Fundamentalismus, der ja bereits durch den Verfassungsschutz beobachtet werde, und einer politikwissenschaftlichen bzw. soziologischen Aufarbeitung, die eine solche Dokumentationsstelle sehr wohl betreiben könne.

Es gibt in Österreich noch weitere Maßnahmen gegen den Politischen Islam. So sind seit dem 1. März neben den Symbolen der Terrororganisationen Islamischer Staat und Al-Kaida auch verschiedene nationalistische Symbole, darunter der sogenannte Wolfsgruß der türkischen „Grauen Wölfe“, verboten. Hunderte Türken sollen einem Bericht der Kronenzeitung zufolge trotzdem auf Tweets von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) mit Fotos des verbotenen nationalistischen Grußes reagiert haben. Kurz wolle sich davon aber nicht einschüchtern lassen:

„Menschen und Organisationen, die unsere demokratischen Grundwerte nicht akzeptieren oder gezielt bekämpfen, haben in unserem Land keinen Platz. Das gilt für rechten und linken Radikalismus genauso wie für den politischen Islam. Unsere freie und liberale Demokratie ist ein hohes Gut, das es zu schützen gilt. Deshalb lasse ich mich auch nach der Kampagne der ,Grauen Wölfe‘ nicht davon abbringen. Wer sich nicht an unsere Regeln und Gesetze hält, wird angezeigt. Wir lassen uns nicht einschüchtern.“

Die gesellschaftliche Diskussion über den Islam wird in Österreich viel offener geführt als in Deutschland, wo die politische Korrektheit bisher viel unterdrückte. Der vor wenigen Tagen leider verstorbene Kabarettist, Moderator und Autor Werner Schneyder beispielsweise nahm dabei kein Blatt vor den Mund, was positiverweise auch die Tagesschau in ihrem Nachruf zitiert:

Er kritisierte aber auch scharf den Islam: „De jure ist er eine Religion, die die Weltherrschaft anstrebt“, sagte er. Die oftmals aus politischer Korrektheit gepflegte Toleranz gegenüber dieser Religion hielt er für falsch.

Die Fakten über den Islam lassen sich nicht auf Dauer unterdrücken. Der Begriff „Islamismus“ sollte allerdings in der Diskussion nicht mehr verwendet werden, da er die Thematik verfälschend beschreibt. Die Bezeichnung „Politischer Islam“ zeigt viel deutlicher, dass es sich hier um einen festen Bestandteil dieser Ideologie handelt und nicht etwa um einen extremistischen Auswuchs, wie es die Formulierung „Islamismus“ andeutet.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Salzburgs Weihbischof: „Wie kann man den Koran über die Grenze lassen?“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Andreas Laun war von 1995-2017 Weihbischof von Salzburg, bis er auf eigenen Wunsch in den Ruhestand ging. Im Interview mit PI-NEWS kritisierte er bei der Konferenz „Islamischer Antisemitismus“ am 13. Februar 2019 in Wien den Islam deutlich (Video oben). Dabei verglich er den Koran mit Hitlers „Mein Kampf“ und den bekanntlich gefälschten „Protokollen der Weisen von Zion“. Wenn man mit den beiden letztgenannten Büchern die Grenze überschreiten würde, drohte wegen Wiederbetätigung die Festnahme, bei ersterem nicht. Dies verwundere angesichts des Inhalts doch sehr, zumal Moslems damals dem Hitler auch Truppen geschickt hätten.

Laun beschreibt, wie er selbst von eigenen katholischen Bischofskollegen angemahnt wurde, den „Propheten“ einer Weltreligion nicht zu kritisieren. Was ihn doch sehr wundere, schließlich habe Mohammed selber Kriege geführt und Menschen ausgerottet. Das müsse man doch noch sagen dürfen. Er bezeichnet es schlicht als „Dummheit“, dass kirchliche Funktionäre dies alles öffentlich verschweigen und den Islam gar noch in Schutz nehmen.

Auch während seiner Amtszeit als Weihbischof hat sich Andreas Laun nicht den Mund verbieten lassen. So wandte er sich laut Wikipedia schon 2005 gegen einen EU-Beitritt der Türkei, unter anderem, da das Land überwiegend moslemisch sei und die kulturelle Geprägtheit des Landes nicht in die Europäische Union passe.

2016 sprach Laun vor der Stichwahl zur österreichischen Präsidentschaft eine Wahlempfehlung für den FPÖ-Kandidaten Norbert Hofer. Dessen Ansichten seien „vernünftig und in Ordnung“, so wie das „Angebot“ sei, könne man nur Hofer wählen und „beten für ihn und Österreich“. Laun bezeichnete Alexander Van der Bellen als „links-extremen Kandidaten“.

Nach dem islamischen Terroranschlag in Saint-Étienne-du-Rouvray stellte Laun fest, dass der Koran Passagen enthalte, die „solche Taten bejahen und sogar empfehlen“ würden, auch wenn viele Moslems „solche Stellen nicht ernst“ nähmen und sie nicht befolgten. Er forderte, Christen sollten aufhören, den Islam „schönzureden“ oder so zu tun, als sei der Islam eine friedliebende Religion. Der Islam habe sich „von Anfang an mit Feuer und Schwert ausgebreitet“.

Am 11. November 2015 schrieb der Weihbischof in einem Artikel für kath.net, dass „jeder Muslim ein potentieller Schläfer“ sei:

Deswegen gilt auch bei Muslimen: Bestimmte Elemente ihrer muslimischen Lehren, die natürlich völlig zu Recht einem Nicht-Muslim Angst machen, wenn man sie ernst nimmt und zu Ende denkt. Sie müssen „geklärt“ und unschädlich gemacht werden. Tut man dies nicht, bleibt jeder Muslim ein potentieller „Schläfer“, das heißt ein Mensch, der irgendwann die islamische Lehre wörtlich nehmen und dann zum gefährlichen Dschihadisten werden kann. Was dieses notwendige Reformprogramm (Irshad Manji: „für einen aufgeklärten Islam“) betrifft, sollten alle zusammenarbeiten: Natürlich in erster Linie die Muslime selbst, aber auch die Juristen des Staates und auch Gelehrte aus den Reihen der Christen und Juden! Es wäre ein großer Gewinn für alle Beteiligten!

Damit benutzte er eine vergleichbare Formulierung wie Buchautor und Referent Nassim Ben Iman, der nur statt „Schläfer“ das Wort „Terrorist“ verwendete, was aber vergleichbar ist, denn das eine ist die unmittelbare Vorstufe zum anderen. Für die gleiche Aussage bekam ich eine Woche später, am 18.11.2015, vom Amtsgericht in Graz vier Monate Haft auf Bewährung und 960 Euro Geldstrafe aufgebrummt.

Der mutige Salzburger Weihbischof trug mit seiner ungeschönten Einschätzung maßgeblich zur Aufklärung über die Gefährlichkeit des Islams bei:

Was ist der Islam? Eine Religion, die im 6. Jahrhundert begonnen und im 7. Jh. ihren Siegeszug angetreten und dabei ganz Nordafrika bis nach Spanien hinein eingenommen hat. Die historischen Belege beweisen es und der Koran bekennt es ohnehin: Der große Sieg über die Christen wurde errungen mit Feuer und Schwert, also gewaltsam! (..)

Nein, reden und denken muss man über den Islam und seinen Gründer Mohammed, über seine Lehren und was sich aus dieser Religion dann ergibt, wenn ihn Menschen ernst nehmen und nach seinen Lehren handeln. Wirklich drängend werden diese Fragen vor allem dann, wenn Muslime auch in Europa eine politische Mehrheit erlangt haben werden!

An diesem Punkt angelangt darf man in die Überlegung einbeziehen, wie auch heute im Namen von Islam und Mohammed gemordet, gequält und vergewaltigt wird, wie westliche Medien täglich berichten! Und man beachte: Diese Dinge werden nicht getan, obwohl die Täter Moslems sind, sondern weil sie es sind und sie sich dem Buchstaben nach meistens tatsächlich auf Mohammed und den Koran berufen können!

Persönlich gefragt: Warum sollte ich mich nicht fürchten und sehr besorgt sein, wenn ich damit rechnen muss, in einem muslimisch gewordenen Europa, wenn nicht verfolgt, so doch mindestens als Bürger zweiter Klasse behandelt zu werden? Man spricht nicht von „Haifischphobie“, wenn jemand nicht in einem Wasser schwimmen geht, in dem diese Tiere leben! Wer es doch tut, ist nicht tierliebend, sondern dumm!

Hier der gesamte Artikel von Andreas Laun aus kath.net. Am 19. November 2015 nahm er auch an der denkwürdigen Talksendung von Servus TV mit dem Titel „Terror im Namen Allahs: Wer stoppt die Gotteskrieger?“ teil, worüber ich bei PI-NEWS berichtete. Der Salzburger Weihbischof stellte damals fest:

„Moslems haben den Islam und Mohammed im Gepäck, und das ist die Zeitbombe, das ist das Gefährliche. Die Schläfer waren auch normale Menschen, ganz nett, und eines Tages haben sie den Befehl bekommen: Jetzt sprengen wir die Türme da in Amerika in die Luft. Wenn ein Moslem sich bekehrt zu dem, was im Koran drinsteht – und das kann man nicht leugnen, das steht alles drin – dann ist er gefährlich. Dann ist er nämlich bereit, mir den Hals abzuschneiden. (..) Koran, Hadithe, Vorbild Mohammed ist wahnsinnig gefährlich.“

Bischof Laun fragte in der Sendung die Moslemin Amani Abuzahra, Integrationsbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, ob sie bereit wäre, vor laufender Kamera zu sagen, dass manches, was Mohammed getan hat, schwere Verbrechen waren. Und dass die Mordstellen im Koran nicht das Wort Gottes, sondern falsch sind.

Abuzahra wand sich wie ein Vampir, dem gerade Knoblauch vors Gesicht gehalten wird. Auf ganz blöd fragte sie den Bischof, „welchen Koran“ er denn gelesen habe. Man würde diesen nicht verstehen, wenn man des Arabischen nicht mächtig sei. Typische Moslem-Taqiyya, wenn sie die Grausamkeit des Korans nicht zugeben wollen.

Ein weiterer Talkgast war auch der Soziologe und Buchautor Michael Ley, dessen neues Buch „Islamischer Antisemitismus“ jetzt der Anlass für die Podiumsdiskussion in Wien war. 2015 in der „Talk im Hangar 7“-Sendung sagte er:

„Wenn die Terroristen von Paris Verbrecher waren, war auch Mohammed ein Verbrecher, denn sie taten das Gleiche wie er. Jeder, der halbwegs denken kann, stellt den Islam unter Generalverdacht.“

Den Hass des Islams gegenüber Juden beschrieb er deutlich:

„Der Koran ist viel judenfeindlicher als die Bibel. Es gibt 19 Aufrufe zur Tötung von Juden. Es gibt auch Aufrufe zur Tötung von Christen. Wer behauptet, der Koran sei friedlich, hat ihn entweder nie in die Hand genommen oder ist ein Lügner.“

Österreich ist in der Aufklärung über den Islam viel weiter als Deutschland, zumal jetzt Vizekanzler Heinz-Christian Strache das Thema mit der Forderung nach einem Verbot des Politischen Islams zur Chefsache gemacht hat. Auf dem folgenden Foto ist zu sehen, wie er sich mit Andreas Laun und Michael Ley am 13. Februar in Wien bespricht:

Die bisherigen Artikel über die Veranstaltung in Wien:

» Livestream der Podiumsdiskussion
» Interview mit Heinz-Christian Strache
» Interview mit Laila Mirzo
» Interview mit Michael Ley


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Laila Mirzo: „Christen sind im Islam noch schlechter gestellt als Juden“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Laila Mirzo wuchs als Moslemin in Syrien auf und wurde dort durch den schulischen Koranunterricht streng islamisch erzogen. Der Judenhass saß ihr in allen Knochen, was ihr nach der Auswanderung nach Deutschland noch lange schwer zu schaffen gemacht habe. Aber das Christentum komme ihrer Einschätzung nach im Islam noch schlechter weg, denn Christen hätten nicht nur den „falschen“ Gott, sondern seine Dreifaltigkeit werde auch noch als verachtenswerter Polytheismus angesehen, wie sie im PI-NEWS-Interview beschreibt (oben).

Außerdem betont sie, dass der Islam durch und durch politisch sei, der Staat sei der Islam und der Islam sei der Staat. Wenn alle Moslems dies konsequent leben würden, dann hätten wir schon längst Bürgerkrieg. Aber es gebe derzeit viele unpolitische Moslems, die für sich entscheiden, wie viel Islam sie ausleben, und in ihnen könne eine Chance liegen. Die Initiative der FPÖ zum Verbot des Politischen Islams unterstützt sie, denn man müsse „der Schlange den Kopf abschlagen“.

Wenn es gelänge, den Islam von seinen gefährlichen Bestandteilen zu befreien, bliebe allerdings nicht viel übrig. Dann hätte man ein Grundgerüst aus Juden- und Christentum, das letztlich überflüssig wäre. Aufgeklärte moslemische Reformer würden früher oder später auch den Islam verlassen, da sie in ihm keine Heimat mehr sehen.

Bei der Podiumsdiskussion trug sie neben Heinz-Christian Strache, Michael Ley und Henryk M. Broder wichtige Aspekte zur Islamdebatte bei. Sie rief in Erinnerung, dass der Nahe Osten und Afrika in früheren Jahrhunderten christliches Kerngebiete gewesen waren, die allesamt vom Islam durch das Schwert erobert wurden. Sie beschrieb, wie sie in Syrien als Siebenjährige von Schule, Medien und Staat zum Judenhass erzogen worden sei. „Juden trinken Kinderblut“ und andere Gräuelgeschichten seien unter der moslemischen Bevölkerung präsent, da auch der Koran dies durch Verse wie „schlimmer als die Tiere sind die Ungläubigen“ unterfüttere. Die Gründe für den Hass auf Juden seien im Islam selbst zu verorten und es sei entscheidend, dass man bei der Aufklärung nicht erst bei Hitler, sondern schon bei Mohammed anfange.

Juden, Homosexuelle und Frauen wären die ersten Opfer des Islams, da sie die schwächsten Glieder der Gesellschaft seien. Bei der öffentlichen Diskussion um den Islam werde der Fehler gemacht, liberale Moslems nicht ausreichend zu Wort kommen zu lassen. Die Politik würde viel zu sehr die Orthodoxen hofieren, die vom Koran indoktriniert seien.

Zudem beschrieb Laila Mirzo Stadtviertel, die geradezu ghettoartig von Moslems besiedelt seien, so dass sie in manchen Schulen 85% bis 90% der Schüler stellten. Dort würden liberale Eltern, die ihren Töchtern erlauben wollten, in den Schwimmunterricht zu gehen und kein Kopftuch zu tragen, dermaßen von Orthodoxen unter Druck gesetzt, bis sie sich den strengen islamischen Regeln unterwerfen würden. Ein weiteres großes Problem sei, dass Saudi-Arabien mit seinen Öldollars den Wahabismus exportiere, so dass auch viele arabische Länder rückständiger als vor 30 Jahren seien.

Hier die Statements von Laila Mirzo, die auch im Interview mit der Achse des Guten und ihrer Aussage „Terror ist die Botschaft“ für Aufmerksamkeit sorgte, aus der Podiumsdiskussion:

Morgen folgt das Interview mit Michael Ley, dessen Buch „Tötet sie, wo Ihr sie trefft – Islamischer Antisemitismus“ der Anlass für diese wichtige Veranstaltung in Wien war.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




PI-NEWS-Interview mit Strache: Politischen Islam verbieten

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Podiumsdiskussion am vergangenen Mittwoch in Wien über den Islamischen Antisemitismus lieferte klare Aussagen über die eminenten Gefahren, die sich durch das Erstarken des Politischen Islams für unsere westlichen Gesellschaften ergeben. Der österreichische Vizekanzler und Bundesminister für den Öffentlichen Dienst und Sport, Heinz-Christian Strache, bekräftigt im PI-NEWS-Interview (oben) seine Forderung zu einem Verbot des Politischen Islams.

Anlass für diese Diskussion war die Veröffentlichung des neuen Buches von Michael Ley „Islamischer Antisemitismus – Tötet sie, wo Ihr sie trefft“. Der Vizekanzler betonte dabei, dass der stetig wachsende Hass auf Juden in erster Linie durch die massive Einwanderung aus islamischen Ländern zurückzuführen sei. Aber auch die wachsenden Probleme mit Gewalt und Terror hätten diese Ursache. Die Feststellung „nicht jeder Moslem ist ein Terrorist, aber beinahe jeder Terrorist ist ein Moslem“, habe sich leider bewahrheitet.

Die rasche demographische Veränderung sei ein massives Problem. In Wien hätten moslemische Kinder in den Grundschulen bei den sechs bis zehnjährigen bereits einen Anteil von 50%. In wenigen Jahrzehnten würden sich daraus Mehrheitsverhältnisse ergeben. Strache sagte unter dem Applaus von rund 700 Zuschauern im Kursalon des Wiener Stadtparks, dass er nicht zu einer Minderheit im eigenen Land werden wolle.

Die sogenannte „Willkommenspolitik“ sei unverantwortlich und die daraus entstandenen Fehlentwicklungen müsse man jetzt stoppen und korrigieren. Dies könne u.a. durch eine gute Familien-und Integrationspolitik geschehen. Die Zuwanderer müssten in unserer Gesellschaft ankommen und sich zu unseren Werten sowie zu ihrer neuen Heimat bekennen. Hierzu müsste aber die aufnehmende Gesellschaft diese Werte klar formulieren. Wer seine Werte jedoch selbst aufgebe, der könne nicht erwarten, dass einen andere respektieren und Ernst nehmen.

Der Islam habe laut Strache die Chance, wie das Christentum eine Aufklärung durchzuführen. Hierzu brauche es Persönlichkeiten, die dies vorantreiben. Es müsse überwunden werden, dass Politik, Kultur, Rechtssystem und Gesellschaft mit der Religion verbunden werden. Gegenüber Extremismus könne es keine Toleranz oder gar Neutralität geben, sondern man müsse klar Position beziehen. Es dürfe nicht sein, dass in islamischen Religionsbüchern an Schulen hierzulande der „Heilige Krieg“ als große Zielvorgabe gelehrt werde. An Kindergärten in Wien sei sogar der Dschihad mit Waffen gespielt worden.

Strache sprach auch die islamische Konferenz in der Kölner DITIB-Zentrale an, bei der 150 Teilnehmer aus 17 Ländern teilnahmen, darunter zentrale Figuren der extremistischen Muslimbrüder quer durch Europa. Der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ), Ümit Vural, sei bei dieser hochbedenklichen Runde ebenso dabei gewesen wie auch der Mufti der IGGÖ, Mustafa Mullaoglu. Vom europäischen Fatwarat, der dort ebenfalls repräsentiert war, würden die Todesstrafe bei Abfall vom Islam, 100 Peitschenhiebe als Strafe gegen Homosexualität und Selbstmordattentate im Dschihad gefordert. All dies dürfe mitten unter uns gelehrt werden, ohne dass eingeschritten werde.

Der Vizekanzler sprach sich am Podium entschieden für ein Verbot des Politischen Islams aus, der sich hinter dem Religionskleid verstecke. Um dieses Ziel zu erreichen, müsse er zuvor erfasst und klar definiert werden. Radikale Vereine und Moscheen seien dann konsequent zu schliessen. Hassprediger, die den Heiligen Krieg predigen und zu Gewalt, Terror und Hass aufrufen, müssten umgehend abgestraft und ausgewiesen werden.

In diesem Video sind die klaren Aussagen von Heinz-Christian Strache zusammengefasst:

In den nächsten Tagen wird PI-NEWS weitere Interviews und Höhepunkte aus der Podiumsdiskussion veröffentlichen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Barino Barsoum: Taqiyya – Lügen für die Sache des Islams!?

Das zweckdienliche Lügen wird im Islam unter zwei Begriffen legitimiert: „Taqiyya“ und „Maaridh“. Das Konzept von Taqiyya geht auf den Koranvers 3:28 zurück und ist fest in der Lehre aller Rechtsschulen des sunnitischen und schiitischen Islam verankert.

Zusammengefasst geht es darum, etwas zu verheimlichen und nicht offen zu legen, was man in seinem Herzen trägt. So definieren es die Gefährten Mohammeds und die großen islamischen Gelehrten. Al-Tabari kommentiert diesen Vers wie folgt: „Wenn ihr (Muslime) unter der Autorität (der Ungläubigen) steht und ihr Angst um euch habt, so verhaltet euch ihnen gegenüber mit der Zunge loyal, während ihr innerlich Feindschaft gegen sie hegt“.

Ibn Kathir schreibt hierzu: „Wer immer zu gegebener Zeit und an beliebigem Ort das Übel der Ungläubigen fürchtet, so soll er sich äußerlich loyal zeigen, jedoch nicht innerlich.“ […] Al-Bukhari überliefert eine Aussage von Abi Darda: „Lasst uns ins Gesicht mancher Menschen lächeln, während unsere Herzen sie verfluchen“.

Sollte ein Muslim sagen, dass Taqiyya nichts mit dem Islam zu tun hat, bezichtigt er die Gefährten Mohammeds und die großen sunnitischen Islamgelehrten der Lüge. Was dann vielleicht nichts anderes ist als angewandte Taqiyya.

Das Video „Al-Maaridh“ kann hier angesehen werden.

(Mehr Videos von Al Hayat TV gibt es auf der Internetseite islam-analyse.com oder auf deren Facebook-Seite)